<?xml version="1.0" encoding="utf-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/">
<channel>
<title>News-Room</title>
<atom:link href="https://hscsuhraarau.ch/article-feed/de/news-room/2497" rel="self" type="application/rss+xml"></atom:link>
<description><![CDATA[News-Room|HSC Suhr Aarau]]></description>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room</link>
<language>de</language>
<image><title>News-Room</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room</link>
<url>https://mein.fairgate.ch//uploads/418/admin/clublogo_100/2014.12.1610Logo10Webstamp7neu.jpg</url>
</image>
<item>
<title>Kostenlose Fanreise nach Stäfa</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/139180</link>
<description><![CDATA[📅 Datum:&nbsp;15. April 2026🕖 Spielbeginn: 19:15 Uhr📍 Ort: Stäfa&nbsp;Frohburg🚍 Kostenloser Transfer:Abfahrt: 16:30 Uhr, Suhr, Trainingshalle HofstattmatteRückfahrt:...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 11:46:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">481c72455640ebe08247d21f77a6be60</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">📅 Datum:&nbsp;15. April 2026<br>🕖 Spielbeginn: 19:15 Uhr<br>📍 Ort: Stäfa&nbsp;Frohburg</p><p>🚍 Kostenloser Transfer:</p><ul><li>Abfahrt: 16:30 Uhr, Suhr, Trainingshalle Hofstattmatte</li><li>Rückfahrt: direkt nach Spielschluss</li><li>Ankunft in Suhr: ca. 22:30 Uhr</li></ul><p>🎟️ Ticketpreise:</p><ul><li>Erwachsene (ab 18 Jahre): CHF 20.–</li><li>Jugendliche (16–17 Jahre): CHF 10.–</li><li>Studenten / Lehrlinge / AHV: CHF 10.–</li><li>Kinder (bis 15 Jahre): kostenlos</li></ul><p>⚠️ Wichtige Hinweise:</p><ul><li>Die Teilnehmerzahl ist beschränkt</li><li>Es gilt: „De Schnäller esch de Gschwinder“</li><li>Eine rasche Anmeldung wird empfohlen</li></ul><p>&gt;&gt;&gt;<a data-cke-saved-href="https://www.hscsuhraarau.ch/my-events/fanreise_zum_playout_spiel_-_15.04.26" href="https://www.hscsuhraarau.ch/my-events/fanreise_zum_playout_spiel_-_15.04.26">Unter diesem Link</a>&lt;&lt;&lt;&nbsp;kannst du dich bequem anmelden. Die Bezahlung des Tickets erfolgt über den Twint-Code, welcher im Anmeldetool hinterlegt ist. Die Anmeldung ist erst mit der Bezahlung bestätigt.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir suchen dich: Sportliche Leitung Junioren (m/w/d) 60-70%</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/139163</link>
<description><![CDATA[Möchtest du in einer der besten Talentschmieden der Schweiz gemeinsam mit einem motivierten Trainerteam den Handballnachwuchs an den Spitzensport heranführen?...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 12:31:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b3755da709c9bf063a9f88417b73b1b3</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><strong>Möchtest du in einer der besten Talentschmieden der Schweiz gemeinsam mit einem motivierten Trainerteam den Handballnachwuchs an den Spitzensport heranführen? <br></strong></p><p><strong>Per 1. Juli 2026 suchen wir eine engagierte und überzeugende Persönlichkeit, welche unseren Nachwuchsbereich im Leistungssport verantwortet und weiterentwickelt.</strong> </p><p><br></p><p>Deine Aufgaben: </p><ul><li>Gesamtverantwortung für den Bereich Leistungssport Nachwuchs (U13–U19) und das 1. Liga- Perspektivteam</li><li>Umsetzung und Weiterentwicklung unseres Förderkonzepts gemäss FTEM-Modell</li><li>Führung und Entwicklung des Trainerteams im Juniorenbereich </li><li>Individuelle Betreuung und Karriereplanung unserer Nachwuchsathleten</li><li>Koordination mit Auswahltrainern, Schulen und Partnervereinen</li><li>Organisation und Durchführung interner Weiterbildungen, Workshops und Trainerforen</li><li>Verantwortung für das Rookies-Label und das PISTE-Datenmanagement</li><li>Budgetplanung und administrative Aufgaben (z. B. J+S-Abrechnungen, Fördergesuche)</li><li>Aufbau und Pflege eines starken Netzwerks mit Eltern, Schulen, Partnervereinen und Verbänden</li></ul><p>Dein Profil:</p><ul><li>Mindestens Handball B-Diplom und/oder entsprechende Erfahrung als Handballspieler oder Handball-Manager (oder Bereitschaft, diese Ausbildung zu absolvieren)</li><li>Erfahrung in der Leitung von Nachwuchsabteilungen im Handball</li><li>Fundierte Kenntnisse des FTEM-Modells, Rookies-Label und PISTE</li><li>Ausgeprägte Führungs- und Kommunikationsfähigkeiten</li><li>Hohe Sozialkompetenz und Begeisterung für die Arbeit mit jungen Menschen</li><li>Organisationstalent und selbstständige Arbeitsweise</li></ul><p>Der HSC Suhr Aarau bietet ein ambitioniertes und professionelles Umfeld in einem Verein, dem es wichtig ist, seinen Nachwuchs gezielt auszubilden und zu begleiten. Es warten viel Gestaltungsspielraum zur Weiterentwicklung des Juniorenbereichs, ein starkes Netzwerk im Schweizer Handball und faire Anstellungsbedingungen auf dich. Wenn du Interesse an dieser Aufgabe hast, freut sich unser Verantwortlicher Leistungssport, Zeno Läber, auf deine Kontaktaufnahme per Telefon 079 667 2717 oder E-Mail an <a data-cke-saved-href="mailto:zeno.laeber@hscsuhraarau.ch" href="mailto:zeno.laeber@hscsuhraarau.ch">zeno.laeber@hscsuhraarau.ch</a>. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playout gegen Handball Stäfa</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/139082</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Mittwoch besiegelte die Niederlage gegen den TSV St. Otmar St. Gallen das Schicksal unserer QHL-Mannschaft. Weil GC Amicitia Zürich gleichzeitig...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 10:51:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4ab2008f05cfac46eee8d6c1de3941a5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am vergangenen Mittwoch besiegelte die Niederlage gegen den TSV St. Otmar St. Gallen das Schicksal unserer QHL-Mannschaft. Weil GC Amicitia Zürich gleichzeitig mit einem Tor Differenz gegen Stäfa gewinnen konnte, reicht es in diesem Jahr nicht für die Playoffs. Ab der kommenden Woche bestreitet die Mannschaft von Aco Stevic gegen Handball Stäfa eine Serie um den Nichtabstieg. Gegen das Team vom Zürichsee ist die Bilanz in dieser Saison mehr als positiv. Alle Begegnungen gingen zu Gunsten des HSC Suhr Aarau aus. Für die Playouts spielt dies aber keine Rolle mehr: Die Fans von Stäfa sind bekannt dafür sowohl auf dem Frohberg, als auch in gegnerischen Hallen für gute Stimmung zu sorgen. Der erste Anpfiff erfolgt am Sonntag, 12. April um 17 Uhr im Schachen. Aufgrund der höheren Klassierung in der Hauptrunde kann der HSC mindestens zwei Heimspiele austragen. Tickets für die Heimspiele in den Playouts gibt es <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/events.html?searchTerm=hsc+suhr+aarau" href="https://eventfrog.ch/de/events.html?searchTerm=hsc+suhr+aarau">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p><p><span style="font-size:10px;">Spielplan Playouts</span></p><p><span style="font-size:10px;">Sonntag, 12. April, 17 Uhr, Schachen Aarau<br>HSC Suhr Aarau – Handball Stäfa</span></p><p><span style="font-size:10px;">Mittwoch, 15. April, 19.15 Uhr, Frohberg Stäfa<br>Handball Stäfa – HSC Suhr Aarau</span></p><p><span style="font-size:10px;">Sonntag, 19. April, 17 Uhr, Schachen Aarau<br>HSC Suhr Aarau – Handball Stäfa</span></p><p><span style="font-size:10px;">Mittwoch, 22. April, 19.15 Uhr, Frohberg Stäfa (wenn nötig)<br>Handball Stäfa – HSC Suhr Aarau</span></p><p><span style="font-size:10px;">Samstag, 25. April, 18 Uhr, Schachen Aarau (wenn nötig)<br>HSC Suhr Aarau – Handball Stäfa</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ersatzgeschwächte Mannschaft verliert in Winterthur: Playoff-Entscheidung vertagt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/138373</link>
<description><![CDATA[Dass der Auftritt in der Winterthurer AXA-Arena kein leichter werden würde, zeigte allein der Blick auf die Tabelle. Für die Hausherren geht es aktuell noch um...]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Mar 2026 20:30:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f1812955b5529bab748ec0238b8677ca</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Dass der Auftritt in der Winterthurer AXA-Arena kein leichter werden würde, zeigte allein der Blick auf die Tabelle. Für die Hausherren geht es aktuell noch um den möglichen zweiten Platz in der Hauptrunde, der HSC Suhr Aarau kämpft noch um den letzten Platz in den Playoffs. Dafür reicht in den letzten Partien noch ein einziger Punkt. Die Vorzeichen für dieses Spiel wurden aber durch die grossen Verletzungssorgen getrübt. Nur zehn Feldspieler standen Trainer Aco Stevic für den Auftritt in Winterthur zur Verfügung, für die Rückraumpositionen nur deren vier. Seine Mannschaft verkaufte ihre Haut lange teuer und liess Pfadi bis zur Pause nicht mehr als zwei Treffer davonziehen. Einige Probleme zeigten sich in der Deckung, mehr als einmal gelang das entscheidende, letzte Foul nicht und gute Abwehrsequenzen wurden zunichte gemacht. Gleichzeitig funktionierte das Überzahlspiel nicht wie gewünscht. Zur Pause betrug der Rückstand nur zwei Tore.</p><p>Diese Hypothek wuchs im zweiten Durchgang langsam, aber stetig an, wurde aber lange nicht so gross, dass sich der HSC komplett abschreiben lassen musste. Alessio Lioi und seine Rückraumpartner vermochten immer wieder Lücken im Zentrum der HSC-Deckung auszunutzen und ebneten sich so den Weg zum Sieg. Am Ende resultiert eine 34:27-Niederlage, die sich etwas zu hoch anfühlt. Topscorer Nikos Sarlos verwertete zehn von zwölf Würfen. Besonders vom Siebenmeterpunkt war er erfolgreich: Er blieb bei sieben Versuchen fehlerfrei. </p><p><strong>Direktduell mit GC Amicitia Zürich im Schachen</strong></p><p>Auf dem Weg in die Playoffs hat der HSC Suhr Aarau noch immer alle Karten in der eigenen Hand. Am Mittwoch, 25. März gastiert um 19:15 Uhr GC Amicitia Zürich im Schachen. Gelingt dann ein Punktgewinn, träfe man im Playoff-Viertelfinal auf die Kadetten Schaffhausen. Um der Mannschaft die perfekten Voraussetzungen zu schaffen, braucht es eine gefüllte Schachenhalle, welche die Spieler zum Sieg pusht. Tickets für das letzte Heimspiel in der Hauptrunde gibt es <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-gc-amicitia-zuerich-7358415087479093454.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-gc-amicitia-zuerich-7358415087479093454.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:10px;">Telegramm: Herceg 2 Paraden (0/1 7m), Ebert 6 Paraden (0/1 7m); Sarlos 10, Maric 4, Völkle 3, Popovski 3, Knezevic 2, Bieri 2, Voelkin 2, Grau 1, Witczak, Gnehm.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kaderupdate: Vier Abschiede – Drei Ausbildungsverträge</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/138306</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verlängert die Verträge von João Ferraz, Ivan Herceg, Finn Kreuzer und Filip Stojanoski nicht. Aus dem eigenen Nachwuchs unterschreiben Torhüter...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Mar 2026 10:30:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1162c9201726a2ff8dd636741476c63e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Der HSC Suhr Aarau verlängert die Verträge von João Ferraz, Ivan Herceg, Finn Kreuzer und Filip Stojanoski nicht. Aus dem eigenen Nachwuchs unterschreiben Torhüter Timo Regli und der rechte Flügel Lenny Mürset Ausbildungsverträge über drei Jahre. Von der HSG Aargau Ost unterschreibt Kreisläufer Finn Anderes einen Ausbildungsvertrag über zwei Jahre.</strong></p><p><br></p><p>Im November 2019 stiess João Ferraz per Leihe von der HSG Wetzlar zum HSC Suhr Aarau. Der 35-jährige Portugiese zählte in den vergangenen Jahren zu den absoluten Leistungsträgern und Führungsspielern in der Mannschaft. Ferraz erreichte mit dem HSC Suhr Aarau zweimal den EHF European Cup und konnte 2021 den Schweizer Super Cup in die Höhe stemmen. In bester Erinnerung bleiben werden die magischen Kreisanspiele, entscheidende Tore und sein souveränes Auftreten auf dem Feld. João Ferraz war in seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau ein absoluter Vollprofi und ein Vorbild für die jüngeren Spieler im Kader. In seinen sechseinhalb Jahren im Verein hat Ferraz bis heute 124 QHL-Partien absolviert und dabei über 560 Tore erzielt. Auch für die portugiesische Nationalmannschaft lief er auf. Insgesamt 96-mal vertrat er sein Land international und nahm dabei an einer Olympiade und mehreren Grossanlässen teil. Zu seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau sagt der Portugiese: «Es war mir eine grosse Ehre, Teil des HSC Suhr Aarau zu sein. In diesen sechseinhalb Jahren durfte ich viele besondere Momente erleben, an die ich mich immer mit grosser Freude und Dankbarkeit erinnern werde. Ich möchte mich bei allen bedanken, die dazu beigetragen haben, dass dieser Verein für mich weit mehr als nur eine Mannschaft war – er war eine echte Familie. An alle Mitspieler, Trainer, Staff, die Vereinsführung und die Fans: Danke für alles. Ich nehme unvergessliche Erinnerungen und eine enorme Dankbarkeit mit.»</p><p>Ivan Herceg stiess im Februar 2024 aus seinem Heimatland Kroatien zum HSC Suhr Aarau. Er wurde damals aufgrund mehrerer Verletzungen im Goalieteam geholt und empfahl sich im Anschluss mit guten Leistungen für eine Vertragsverlängerung. Dieser Vertrag läuft nun im kommenden Sommer aus und wird nicht mehr erneuert. Seine nächste Station ist noch nicht bekannt.</p><p>Finn Kreuzer wird den HSC Suhr Aarau im Sommer ebenfalls fest verlassen. Er steht aktuell mit einer TFL beim TV Möhlin in der NLB im Einsatz. Für den HSC ist er 2020 zum ersten Mal im QHL-Team aufgelaufen, stand aber mit einer Talentförderlizenz auch bereits für Partnerverein HV Olten und Handball Emmen auf dem Feld. Für die kommende Spielzeit ist er noch bei keiner Mannschaft unter Vertrag.<br></p><p>Auch Filip Stojanoski wird im nächsten Jahr nicht mehr im QHL-Team des HSC Suhr Aarau auflaufen. Er stand in den vergangenen drei Spielzeiten insgesamt 24-mal für die erste Mannschaft auf dem Feld, sammelte den Grossteil seiner Einsatzminuten aber zunächst bei den U19-Junioren und später in der zweiten Mannschaft.</p><p>Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei allen vier Spielern für ihren Einsatz in den vergangenen Jahren. Der Verein schätzt das Engagement, welches die Spieler während ihrer Zeit beim HSC Suhr Aarau gezeigt haben, sehr. Für ihren weiteren sportlichen und persönlichen Weg wünscht der HSC Suhr Aarau João Ferraz, Ivan Herceg, Finn Kreuzer und Filip Stojanoski viel Erfolg, beste Gesundheit und nur das Beste für die kommenden Herausforderungen.</p><p><br></p><p><strong>Drei Talente unterschreiben für die kommenden Jahre einen Ausbildungsvertrag beim HSC Suhr Aarau</strong></p><p>Gleich zwei Talente aus dem eigenen Nachwuchs bekennen sich für die nächsten drei Spielzeiten zum HSC Suhr Aarau. Lenny Mürset und Timo Regli sind beides Nachwuchsnationalspieler und Versprechen für die Zukunft. Mürset stand bereits zu Beginn der Saison im Kader der QHL-Mannschaft. Durch eine langfristige Verletzung steht das Debut für den rechten Flügel mit Jahrgang 2009 aber noch aus. Er ist vor einigen Wochen wieder in den Spielbetrieb eingestiegen und läuft aktuell für die U17 Elite auf.</p><p>Torhüter Timo Regli, wie Mürset 2009 geboren, könnte noch für die U17 des HSC Suhr Aarau spielen. Mit guten Leistungen konnte er sich allerdings bereits jetzt in der U19 Elite etablieren und steht auch in der 1. Liga bei der zweiten Mannschaft zwischen den Pfosten. Für die kommenden Tage wurde er für einen Lehrgang bei der U19-Nationalmannschaft aufgeboten. Somit stehen dem HSC Suhr Aarau, mit Neuzugang Lino Schneider und Timo Regli ab der kommenden Saison gleich zwei grosse Nachwuchshoffnungen zur Verfügung.</p><p>Von der HSG Aargau Ost wechselt Kreisläufer Finn Anderes zum HSC Suhr Aarau. Vater David Anderes lief seinerzeit selbst für den TV Suhr auf. Finn Anderes spielte in dieser Saison für mehrere Mannschaften, darunter die U19 Elite der HSG Aargau Ost sowie einige Spiele bei der NLB-Mannschaft der HSG Baden-Endingen. Auch er hat Jahrgang 2009 und ist U19-Nationalspieler. Sein Ausbildungsvertrag läuft beim HSC Suhr Aarau über zwei Jahre.</p><p>Alle drei Talente sollen in den kommenden Jahren behutsam an das QHL-Team des HSC Suhr Aarau herangeführt werden. Einsatzzeiten erhalten sie in erster Linie in den Nachwuchsmannschaften oder in der 1.Liga. Im Training werden sie punktuell bei der ersten Mannschaft dabei sein und so an ihren nächsten Schritten arbeiten.</p><p>Der HSC Suhr Aarau ist stolz, diese drei Nachwuchshoffnungen auf ihrem weiteren Weg begleiten zu dürfen. Die langfristigen Ausbildungsverträge sind ein Bekenntnis zur eigenen Nachwuchsarbeit und unterstreichen den Anspruch des Vereins, jungen Talenten aus der Region eine sportliche Perspektive auf höchstem nationalem Niveau zu bieten. Der HSC Suhr Aarau ist überzeugt, dass alle drei Spieler das Potenzial besitzen, künftig eine wichtige Rolle im Verein einzunehmen. Der Club freut sich darauf, ihren Weg eng zu begleiten und gemeinsam die nächsten Entwicklungsschritte zu gehen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Milos Cuckovic im neuen HANDBALLWORLD Magazin</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/138097</link>
<description><![CDATA[Die neuste Ausgabe von Handballworld, dem einzigen Handball Magazin der Schweiz, ist erschienen. Darin wird der aktuelle&nbsp;Trainer der Nationalmannschaften, Milos...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 15:26:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">542e6919691626ea6e349bfe24fcc2a9</guid>
<category>Verein</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die neuste Ausgabe von Handballworld, dem einzigen Handball Magazin der Schweiz, ist erschienen. Darin wird der aktuelle&nbsp;Trainer der Nationalmannschaften, Milos Cuckovic, der bei uns, 5 Jahre engagiert war, in einem ausführlichen Porträt vorgestellt.</p><p><strong>Ein Leben für Goalies</strong></p><p>Vom serbischen Torhüter zum Architekten der Schweizer Goalie-Zukunft: Milos Cuckovic prägt heute die Nationalteams. Mit klarer Philosophie, unermüdlichem Ehrgeiz und einem feinen Gespür&nbsp;für die Individualität aller Torhüterinnen und Torhüter.</p><p>Über diesen Mann hat noch kaum je einer ein schlechtes Wort verloren. Seine Arbeit, aber vor allem auch seine menschliche Seite werden überall geschätzt, wo er aktiv ist. Oft sieht man ihn mit einem Tablet in der Hand. Während Handballspielen ist er fokussiert, manchmal laut. Neben dem Spielfeld ist er ein ruhiger Zeitgenosse, wählt seine Worte mit Bedacht, ist überaus freundlich und hat immer ein Lachen auf dem Gesicht. Die Rede ist von Milos Cuckovic, der in der Schweizer Handballszene einen hervorragenden Ruf geniesst. Aktuell arbeitet er als Torhütertrainer beim Schweizerischen Handball-Verband und ist für die Goalies der A-Nationalteams</p><p>Frauen und Männer und für Trainings an der Handballakademie der Frauen verantwortlich. Dass Cuckovic heute in der Schweiz arbeitet, ist vor allem drei Exponenten zu verdanken.</p><p><br></p><p>Die ganze Story lest ihr in der aktuellen Ausgabe vom HANDBALLWORLD Magazin. Du hast noch kein Abo? <a data-cke-saved-href="https://www.handballworld.com/abo" href="https://www.handballworld.com/abo">Dann abonniere jetzt hier HANDBALLWORLD (4 Printausgaben / 40 Newsletter) zum Preis von 49 Franken.</a>&nbsp;Auch Einzelausgaben sind auf der Website erhältlich.</p><p><br></p><p>WE LOVE HANDBALL.</p><p><br></p><p><strong>Aus dem Inhalt</strong></p><p><strong>Cover-Story</strong> Odinn Thor Rikhardsson <strong>Porträt Cupsiegerin</strong> Leonie Aellen <strong>Porträt Torhütertrainer</strong> Milos Cuckovic <strong>Männer Nationalmannschaft</strong> Rückblick auf erfolgreiche Europameisterschaft <strong>Europameisterschaft 2026</strong> Turnierüberblick, Dänemark und Allstarteam <strong>Playoff</strong> Blick in die Vergangenheit <strong>Quickline Handball League, Swiss Premium League, Nationalliga B und 1.Liga</strong> Round-up <strong>Mobiliar Cupfinals</strong> Kadetten Schaffhausen und GC Amicitia Zürich holen den Titel <strong>Interview Lenny Rubin</strong> über seine aktuelle Situation <strong>Schlusspfiff</strong> Bob Hanning Der italienische Nationaltrainer über das Duell gegen die Schweiz. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL-Team liefert eindrückliche Antwort auf die höchste Niederlage der Saison</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/138083</link>
<description><![CDATA[«Diese Leistung war deutlich unter unseren Erwartungen und unter der erwartbaren Leistung. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir am kommenden Mittwoch gegen Wacker...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 00:57:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">604a93dd8bf949ffc540608132abe6e3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">«Diese Leistung war deutlich unter unseren Erwartungen und unter der erwartbaren Leistung. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir am kommenden Mittwoch gegen Wacker einen deutlich besseren Auftritt hinlegen können.» So äusserte sich Captain Marijan Maric nach der happigen Niederlage gegen den BSV Bern am vergangenen Samstag. Er und seine Mannschaft liessen diesem Statement Taten folgen. Sie nahmen gegen Wacker Thun über die volle Spielzeit den Kampf an, nahmen Schmerzen in Kauf und gewannen zum Schluss mehr als verdient mit 31:25. Somit riss für Wacker eine Serie von sieben Siegen in Folge.</p><p>In der ersten Hälfte führten die Gäste während langer Zeit, vermochten aber nie davon zu ziehen. Liga-Topscorer Ante Gadza schaffte es immer wieder die HSC-Deckung vor erhebliche Probleme zu stellen, setzte seine Mitspieler gekonnt in Szene oder erzielte die Tore einfach selbst. Er stand am Ende der Partie bei stolzen zwölf Toren. Doch auch er war teilweise am Bruch im Thuner Spiel beteiligt. Er scheiterte vom Penaltypunkt zweifach an HSC-Goalie Nikola Peric. Für den jungen Schlussmann war es nach langer Verletzungspause der erste Saisoneinsatz. Wie schon Moritz Ebert vor einigen Wochen gegen den RTV 1879 Basel gelang ihm ein beeindruckender Einstand. Insgesamt vier Siebenmeter entschärfte er und hielt seine Mannschaft so auf Kurs. Auch Ebert konnte sich mehrfach auszeichnen und wurde am Ende zum Best Player erkoren. An diesem Abend war diese Wahl aber alles andere als einfach: Es hätten mindestens vier Spieler berechtigten Anspruch darauf erheben können. Nikos Sarlos war einmal mehr eiskalt vom Punkt, Maric verwertete neun Würfe und ging mit gutem Beispiel voraus. </p><p>Dank diesem Sieg gegen Wacker Thun beträgt der Vorsprung auf GC Amicitia Zürich und den Playouts neu vier Punkte. Die Qualifikation für die Playoffs ist aber noch nicht im Trockenen. Die Zürcher haben noch vier Spiele zu gehen, eines mehr als der HSC. Besonders wichtig wird deshalb das Direktduell im Schachen am Mittwoch, 25 März um 19.15 Uhr im Schachen.</p><p><span style="font-size:9px;">Telegramm: Herceg 1 Parade (0/1 7m), Ebert 9 (0/1), Peric 3 (4/6); Maric 9, Sarlos 8, Bieri 4, Popovski 4, Witczak 2, Knezevic 2, Völkle 1, Wolfgang 1, Grau, Gnehm, Voelkin.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kusio-Show zieht dem HSC bereits in der ersten Hälfte den Zahn</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137932</link>
<description><![CDATA[In dieser Woche wurde bekannt, dass Michael Kusio in der kommenden Spielzeit nicht mehr für den BSV Bern auflaufen wird. Über seine nächste Station ist nur bekannt,...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Feb 2026 21:27:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">54a7d90625ee05c6790ed2469414bcfe</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">In dieser Woche wurde bekannt, dass Michael Kusio in der kommenden Spielzeit nicht mehr für den BSV Bern auflaufen wird. Über seine nächste Station ist nur bekannt, dass sie in der französischen Liqui Moly StarLigue sein wird. Diese Nachricht schien ihn in der ersten Hälfte zu beflügeln. Kusio traf aus allen Lagen und brachte die Abwehr vom HSC Suhr Aarau immer wieder zum Verzweifeln. Ganze zwölf Würfe brachte er in den ersten dreissig Minuten im Tor unter. Lange vermochte die Mannschaft von Trainer Aco Stevic Schritt halten und glich nach 15 Minuten zum 8:8 aus. Dann kam der BSV-Express richtig ins Rollen: Gleich sieben Treffer der Hausherren blieben unbeantwortet. Besonders Nationaltorhüter Mathieu Seravalli brachte den HSC-Angriff ins Stocken. Seine sieben Paraden, darunter auch mehrere aus freier Abschlussposition zeigen, weshalb er für die vergangene Europameisterschaft nominiert war und im Sommer zu den Kadetten wechseln wird. Zur Pause führten die Stadtberner mit 20:15. Zum ersten Durchgang sagte Trainer Stevic: «20 Tore waren einfach zu viel. Zum einen reichte es in der Abwehr zusammen mit den Torhütern nicht aus, wir lassen selbst aber auch zu viele freie Würfe liegen.»</p><p>Ähnlich ging es auch im zweiten Durchgang weiter. Die Berner erzielten einfache Tore, der HSC Suhr Aarau belohnte sich auf der anderen Seite nicht für Teils gute Angriffe. So wuchs der Rückstand stetig und die Berner zogen endgültig davon. Auch ohne Topscorer Kusio erzielte der BSV in der zweiten Halbzeit 18 Tore. Ivan Herceg hielt in den letzten Minuten noch einige Bälle, im Endeffekt war dies aber nur noch minimale Resultatkosmetik. Das Endresultat sprach eine entsprechend deutliche Sprache, gleich mit 38:25 ging das Auswärtsspiel in Bern verloren. Captain Marijan Maric äusserte sich nach der Partie entsprechend enttäuscht: «Diese Leistung war deutlich unter unseren Erwartungen und unter der erwartbaren Leistung. Ich bin aber zuversichtlich, dass wir am kommenden Mittwoch gegen Wacker einen deutlich besseren Auftritt hinlegen können.» Ähnlich äusserte sich Stevic: «Wir müssen dieses Spiel nun ganz schnell verarbeiten.» </p><p>Verletzungssorgen werden grösser</p><p>Das Lazarett vom HSC Suhr Aarau wird indes stetig grösser. Besonders die rechte Seite hat es erwischt. Sowohl Joao Ferraz, als auch Cedric Läber stehen aufgrund von Knieprellungen für die nächsten Spiele nicht zur Verfügung. Deshalb konnte Trainer Aco Stevic im heutigen Spiel insgesamt nur elf Feldspieler einsetzen. Zu Spielende wurden diese Sorgen noch grösser: Raphael Rohr musste das Spielfeld humpelnd verlassen. Er hatte sich im Angriff den Fuss stark überdehnt, die nächsten Tage werden zeigen wann er wieder einsatzfähig ist.</p><p><span style="font-size:9px;">Telegramm: Herceg 8 Paraden, Ebert 3 Paraden; Sarlos 6, Maric 5, Gnehm 3, Witczak 2, Knezevic 2, Bieri 2, Dumont 1, Grau 1, Rohr 1, Voelkin 1, Popovski 1.</span> </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kader-Update: Ugiagbe kommt von den Kadetten, drei Verträge laufen aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137699</link>
<description><![CDATA[Mit Manoy Ugiagbe wechselt ein grosses Talent vom Ligaprimus Kadetten Schaffhausen zum HSC Suhr Aarau. Der U21-Nationalspieler wird ab dem kommenden Sommer im Rückraum...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Feb 2026 10:07:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0216b7aeee73b5796e80a5d2a400ef5f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Mit Manoy Ugiagbe wechselt ein grosses Talent vom Ligaprimus Kadetten Schaffhausen zum HSC Suhr Aarau. Der U21-Nationalspieler wird ab dem kommenden Sommer im Rückraum auflaufen. Derweil werden Thomas Bieri, Timon Gnehm und Robin Köchli den Verein nach dieser Saison verlassen.</strong></p><p class="EinfAbs">Im kommenden Sommer wechselt mit Nikos Sarlos eines der grössten Talente der HSC-Schmiede zu den Kadetten Schaffhausen. In die andere Richtung wechseln wird Manoy Ugiagbe. Der 20-jährige Schweizer verbrachte die vergangenen zwei Jahre in Schaffhausen, wo er sowohl in der QHL-Mannschaft und der NLB zu Einsatzzeiten kam. Den Grossteil seiner Juniorenzeit verbrachte Ugiagbe bei Pfadi Winterthur. Zum Engagement bei den Kadetten sagt der junge Rückraumspieler: «Es war eine schöne und erfolgreiche Zeit bei den Kadetten. Ich verdanke der Vereinsführung und dem Team viel.»<br></p><p>Nun zieht es Manoy Ugiagbe zum HSC Suhr Aarau, wo er die nächsten Schritte in seiner Entwicklung nehmen will. Gross sind seine Ziele, er arbeitet darauf hin, bei einem internationalen Topclub in der Champions League auflaufen zu können. Dass der HSC Suhr Aarau dafür ein geeigneter Verein ist, zeigen die Wege von den verschiedenen Exports in die deutsche Bundesliga. Ugiagbe erklärt seinen Beweggrund wie folgt: «Der HSC ermöglicht mir eine tragende Rolle zu spielen, welche für meine Entwicklung wichtig ist.»<br></p><p>Mit den Kadetten hat Ugiagbe bereits über 25 Einsätze in der QHL absolviert. Im NLB-Team der Orangenen kommt er stand jetzt in dieser Saison auf 61 Tore in zwölf Spielen. Auch kann er sich bereits Schweizermeister und Cupsieger nennen. Für den zweiten Meistertitel stehen die Chancen aktuell sehr gut: Die Schaffhauser stehen unantastbar auf dem ersten Tabellenplatz und haben bisher erst ein Spiel in der Liga verloren.<br></p><p>Nach dem Sommer freut sich Manoy Ugiagbe auf erfolgreiche Spiele in der Schachenhalle, mit einem coolen Team vor vollen Rängen. Abschliessend sagt er: «Ich freue mich auf die gemeinsame Zeit bei Suhr Aarau. Hopp HSC!.» <br></p><p><br></p><p><strong>Die auslaufenden Verträge von Thomas Bieri, Timon Gnehm und Robin Köchli werden nicht verlängert.</strong><br></p><p>Flügelspieler Thomas Bieri ist aktuell in seiner fünften Saison in der QHL-Mannschaft vom HSC Suhr Aarau. Zunächst als Ergänzungsspieler hinter Gian Attenhofer und Lars Hofer wurde er immer mehr zu einer wichtigen Stütze auf dem rechten Flügel. In der Quickline Handball League absolvierte er stand jetzt 114 Einsätze und erzielte dabei 118 Tore. «Ich verlasse den Verein mit einem stolzen Gefühl und vielen schönen Erinnerungen im Gepäck», sagt Bieri.<br></p><p>Timon Gnehm durchlief seit der U15 sämtliche Nachwuchsstufen des HSC und verbrachte somit rund ein Jahrzehnt im Verein. Wurde er als Junior noch als Rückraumspieler eingesetzt, wechselte er auf die Position des Kreisläufers und wurde so Teil des QHL-Teams. In der höchsten Spielklasse kommt er aktuell auf 88 Einsätze und 71 Tore, allesamt für den HSC Suhr Aarau. Zu seiner Zeit im Verein sagt Gnehm:&nbsp; «Ich habe hier viele tolle Menschen kennengelernt und sehr prägende Jahre erlebt», blickt Gnehm zurück.<br></p><p>Rückraumspieler Robin Köchli stiess zur Saison 2021/22 zum HSC Suhr Aarau und kam zunächst in der Nachwuchsabteilung und der zweiten Mannschaft zum Einsatz. Mit guten Leistungen empfahl er sich auch für die Schweizer Nachwuchsauswahlen, mit denen er im letzten Jahr an der U21-Weltmeisterschaft in Ägypten teilnehmen konnte. Bis jetzt kommt Köchli auf 53 Einsätze mit 52 Treffern in der QHL. «Ich möchte mich beim HSC Suhr Aarau für die gemeinsame Zeit bedanken. Ich habe viel gelernt und wertvolle Erfahrungen gesammelt», so Köchli.<br></p><p>Bei allen drei Abgängen ist die Zukunft noch offen und die nächsten Wochen und Monate werden zeigen, wie es für sie weitergeht. Der HSC Suhr Aarau dankt allen Spielern für ihren Einsatz, Loyalität und Aufopferung zu Gunsten des Vereins in den vergangenen Jahren. Für die nächsten Stationen, sowohl handballerisch als auch persönlich, wünscht der Verein allen nur das Beste! Der HSC Suhr Aarau freut sich auf die kommenden, abschliessenden Spiele mit den drei Akteuren. Ebenfalls freut sich der Verein bereits jetzt, Manoy Ugiagbe in der Schachenhalle zu begrüssen und wünscht ihm bis dahin alles Gute.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau und Nico Dubi verlängern den im Sommer auslaufenden Vertrag nicht</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137566</link>
<description><![CDATA[Nico Dubi, der nach langer Verletzungsphase und diversen Ausfällen vor einigen Tagen sein Comeback in der QHL-Mannschaft gegeben hat, wird den HSC Suhr Aarau im...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Feb 2026 09:48:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9ac0b0144ab54513c80bcdadf63b6292</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nico Dubi, der nach langer Verletzungsphase und diversen Ausfällen vor einigen Tagen sein Comeback in der QHL-Mannschaft gegeben hat, wird den HSC Suhr Aarau im Sommer verlassen. Bis dahin verbleibt er im Kader und wird zudem beim Partnerverein HV Olten eingesetzt.<br></p><p>Seine ersten handballerischen Schritte unternahm Nico Dubi beim TV Endingen, wechselte aber bereits früh in die Nachwuchsabteilung des HSC Suhr Aarau. Er durchlief von der U15 bis in die QHL sämtliche Stufen. In seiner Zeit im Nachwuchs wurde er Schweizermeister und wurde so Teil des Perspektivkaders der QHL-Mannschaft. <br></p><p>Durch diverse Verletzungen, insbesondere am Knie, wurde Dubi im Laufe seiner Karriere immer wieder ausgebremst. Während seiner Ausfallzeit blieb er trotzdem ein wichtiger Teil seiner Mannschaft. Er unterstützte Trainer Aco Stevic bei Spielen als Co-Trainer und half, wo er konnte. Seit dem vergangenen Sommer steht er erneut bei Partnerverein HV Olten in der 1. Liga im Einsatz und sammelt so wichtige Spielpraxis auf seinem Weg zurück zu voller Stärke. <br></p><p>Nico Dubi ist im Verein und der Mannschaft eine hoch angesehene Person und mit seiner Resilienz und Durchhaltewille ein absolutes Vorbild. Es ist nicht selbstverständlich, dass Dubi sich in dieser Zeit, neben seiner Genesung, derart in den Dienst der Mannschaft und des Vereins gestellt hat.<br></p><p>«Ich bin immer gerne im Trikot des HSC Suhr Aarau aufgelaufen und habe hier gute Freunde und Bekanntschaften gefunden.» sagt Nico Dubi zu seinem Abgang aus dem QHL-Team. Aktuell ist seine handballerische Zukunft noch offen.<br></p><p>Der HSC Suhr Aarau dankt Nico Dubi für seinen Einsatz für den Verein in den vergangenen Jahren und wünscht ihm auf seinem weiteren Weg als Mensch und als Handballer nur das Beste. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimsieg gegen den RTV 1879 Basel – Am Sonntag ist Kriens-Luzern zu Gast</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137380</link>
<description><![CDATA[Erleichterung machte sich breit, als unser QHL-Team rund zehn Minuten vor Schluss mit sieben Toren in Führung lag. Allen Fans, Staff und Spielern war vor dem Spiel...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Feb 2026 13:36:13 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d8b4e790a47e3d865025ecb7cd21a096</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Erleichterung machte sich breit, als unser QHL-Team rund zehn Minuten vor Schluss mit sieben Toren in Führung lag. Allen Fans, Staff und Spielern war vor dem Spiel klar, dass bereits der Auftakt in dieses Jahr von unschätzbarer Wichtigkeit ist. Unbequem fühlt es sich an, auf dem Playout-Platz zu stehen – Der Druck auf der Mannschaft ist gross. Umso wichtiger für das Selbstbewusstsein ist ein solcher Sieg zum Start in diese wichtige Phase. </p><p>Angeführt von den Captain Marijan Maric, João Ferraz und Martin Popovski funktionierte der Angriff in beiden Halbzeiten gut. Die drei Leistungsträger stellten ihre Wichtigkeit für die Mannschaft auf dem Feld unter Beweis und waren für 22 der 31 Tore verantwortlich. </p><p>Die Geschichte des Abends spielte sich aber zwischen den Pfosten ab. Ivan Herceg zeigte seine beste Leistung der Saison und verzeichnete in rund 50 Spielminuten 13 Paraden. Insbesondere vom Flügel hatte er seine Basler Gegenspieler mehrfach im Griff und legte so den Grundstein für den Sieg. In der zweiten Hälfte kam Moritz Ebert (im Bild) zu seinem ersten Einsatz für den HSC Suhr Aarau. Am Morgen weilte Ebert noch in Berlin, wo er von Bundespräsident Frank Walter Steinmaier mit dem silbernen Lorbeerblatt geehrt wurde. Es handelt sich dabei um die höchste Auszeichnung für deutsche Sportler, er wurde damit ausgezeichnet, weil er im vergangenen Sommer mit der Beachhandball-Nationalmannschaft die World Games in Chengdu gewinnen konnte. Mit seinem ersten Auftritt im HSC-Tor parierte er sogleich den ersten Siebenmeter. Damit nahm eine Serie ihren Lauf. Auf dem Papier verwarfen die Basler vier Penaltys gegen ihn. Er hielt aber noch einen zusätzlich, weil sich aber ein Abwehrspieler verfrüht bewegte, musste dieser aber wiederholt werden. Die total 17 Torhüterparaden ebneten den Weg zu diesem wichtigen Sieg. Verdient wurde Herceg zum besten Spieler der Partie ausgezeichnet.</p><p><strong>Sonntag gegen den HC Kriens-Luzern</strong></p><p>Am Sonntag wartet bereits die nächste grosse Aufgabe auf unser QHL-Team. Es wird das dritte Aufeinandertreffen mit den Innerschweizern in dieser Saison sein. Das Erste im Schachen ging nur mit einem Tor Differenz an die Innerschweizer, das Zweite bei der Eröffnung der Pilatus Arena sicherten sich ebenfalls die Krienser mit 38:36. Tabellarisch sieht der Unterschied zwischen den Vereinen gigantisch aus, in diesen Partien war aber marginal. Der HCKL verlor den Auftakt in diese Rückrunde zuhause gegen St. Otmar St. Gallen mit 30:31, sind aber immer noch auf Kurs um die Hauptrunde unter den besten Zwei zu beenden. Es braucht von unserer Mannschaft, aber auch vom Publikum noch einmal eine Steigerung im Vergleich zum Spiel gegen den RTV, um gegen dieses Topteam bestehen zu können. Anpfiff in der Schachenhalle ist am Sonntag um 17 Uhr, Tickets gibt es <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-kriens-luzern-7358414427371132458.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-kriens-luzern-7358414427371132458.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a> zu kaufen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Härzbluet – Das HSC-Vereinsmagazin jetzt lesen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137294</link>
<description><![CDATA[Das neue Vereinsmagazin ist da!&nbsp;In der Ausgabe 2026 blicken wir auf ein bewegtes QHL-Jahr mit Playoff-Drama, Umbruch und neuen Gesichtern, zeigen die nächsten...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Feb 2026 10:53:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">26511bbdeeab186f8e49271e41cbd40d</guid>
<category>Verein</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10px; margin-top:10px">Das neue Vereinsmagazin ist da!&nbsp;In der Ausgabe 2026 blicken wir auf ein bewegtes QHL-Jahr mit Playoff-Drama, Umbruch und neuen Gesichtern, zeigen die nächsten Eigengewächse auf dem Weg nach oben und stellen die Aareland Wolves besser vor. Dazu gibt es Einblicke in das Pfister Handballcamp, den Nachwuchs und das Leben im ganzen HSC.<br><br data-end="430" data-start="427">Jetzt &gt;&gt;&gt;<a data-cke-saved-href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fhscsuhraarau.ch%2Ffiles%2Ffilemanager%2Fdownload%2Finline%2Febfd9f76d0fa04cf5c0c646079310154&amp;data=05%7C02%7Cvalentin.lehmann%40makoli.ch%7C78dc645231434ba45b8808de630183b2%7C614fe3f4c7a94b0b88dda8a35e872e6e%7C0%7C0%7C639057055334620055%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=wraN4QdSLHQpZc5eGlPa4So9yzhgdD%2BKjbbrxAnQqpA%3D&amp;reserved=0" href="https://eur02.safelinks.protection.outlook.com/?url=https%3A%2F%2Fhscsuhraarau.ch%2Ffiles%2Ffilemanager%2Fdownload%2Finline%2Febfd9f76d0fa04cf5c0c646079310154&amp;data=05%7C02%7Cvalentin.lehmann%40makoli.ch%7C78dc645231434ba45b8808de630183b2%7C614fe3f4c7a94b0b88dda8a35e872e6e%7C0%7C0%7C639057055334620055%7CUnknown%7CTWFpbGZsb3d8eyJFbXB0eU1hcGkiOnRydWUsIlYiOiIwLjAuMDAwMCIsIlAiOiJXaW4zMiIsIkFOIjoiTWFpbCIsIldUIjoyfQ%3D%3D%7C0%7C%7C%7C&amp;sdata=wraN4QdSLHQpZc5eGlPa4So9yzhgdD%2BKjbbrxAnQqpA%3D&amp;reserved=0" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a>&lt;&lt;&lt;&nbsp;durchblättern und eintauchen in die HSC-Familie.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau und Sportchef Robert Kostadinovic gehen per Sommer 2026 getrennte Wege</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137243</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau und Sportchef Robert Kostadinovic haben sich geeinigt, den bestehenden Vertrag per Ende der Saison 2025/26 und damit per Sommer 2026 aufzulösen....]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Feb 2026 12:46:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">001d335cdd1ff143f85053be33dae4ed</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau und Sportchef Robert Kostadinovic haben sich geeinigt, den bestehenden Vertrag per Ende der Saison 2025/26 und damit per Sommer 2026 aufzulösen. Ausschlaggebend für diesen Entscheid sind persönliche Gründe von Robert Kostadinovic.<br></p><p>Robert Kostadinovic hat den Verein in einer herausfordernden Phase mit grossem Engagement, hoher Fachkompetenz und viel persönlichem Einsatz begleitet und nachhaltig geprägt. Insbesondere im laufenden Change-Prozess innerhalb des Sportbereichs setzte er entscheidende Impulse: Er strukturierte die sportlichen Bereiche neu, wirkte massgeblich am Wiederaufbau eines funktionierenden Sportausschusses mit, baute Doppelspurigkeiten konsequent ab, etablierte ein einheitliches sportliches Verständnis und unterstützte die Umsetzung notwendiger Sparmassnahmen – auch im Leistungssport. Diese Massnahmen waren angesichts des erheblichen Vereinsdefizits unumgänglich und bleiben auch künftig ein zentraler Bestandteil des operativen Geschäfts, um die Vereinsschuld in den kommenden Jahren vollständig abzubauen.<br></p><p>Präsident Dieter Camenzind würdigt die Zusammenarbeit wie folgt: «Robert Kostadinovic hat in einer für unseren Verein sehr anspruchsvollen Zeit grosse Verantwortung übernommen. Mit seiner hohen Fachkompetenz als ehemaliger Schweizer Nationalspieler und NLA-Trainer hat er wichtige strukturelle Grundlagen geschaffen. Dafür gebührt ihm unser aufrichtiger Dank und grosser Respekt.» <br></p><p>Sportchef Robert Kostadinovic: «Ich bedanke mich für das entgegengebrachte Vertrauen für die anspruchsvollen Aufgaben in dieser schwierigen Zeit des Umbruchs und wünsche dem Verein weiterhin viel Erfolg.»<br></p><p>Der HSC Suhr Aarau bedankt sich herzlich bei Robert Kostadinovic für seine geleistete Arbeit und wünscht ihm für seine berufliche wie auch private Zukunft alles Gute und viel Erfolg.<br></p><p>Der vor einigen Tagen kommuniziere Zuzug von Lukas Wernli als kaufmännischer Leiter hat keinen Zusammenhang mit dem Abgang von Robert Kostadinovic. Wernli wird keine der aktuellen Aufgaben von Kostadinovic übernehmen. Der Vorstand wird sich nun mit der Nachfolgelösung befassen und zu gegebener Zeit wieder informieren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lukas Wernli kehrt als Geschäftsführer zum HSC Suhr Aarau zurück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137177</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau stellt die Weichen für die Zukunft: Auf Beginn der Saison 2026/27 übernimmt Lukas Wernli erneut die Geschäftsführung des Vereins. Der 34-Jährige...]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Jan 2026 09:12:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">60e22e30abe08ab99a7252dcbdbb422a</guid>
<category>Verein</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau stellt die Weichen für die Zukunft: Auf Beginn der Saison 2026/27 übernimmt Lukas Wernli erneut die Geschäftsführung des Vereins. Der 34-Jährige war bereits in der Vergangenheit in dieser Funktion tätig und kehrt nach mehreren Jahren bei Pfadi Winterthur zurück in die Region.<br></p><p>Die Entscheidung fiel mit bewusstem Vorlauf und nach dem persönlichen, ihm schwergefallenen Eingeständnis, zugunsten von mehr Lebensqualität Pfadi Winterthur im Sommer 2026 zu verlassen. Der Schritt sei gut überlegt und das Resultat einer persönlichen Standortbestimmung sowie dem ihm entgegengebrachten Vertrauen Seitens der HSC-Vereinsführung.<br></p><p>Ausschlaggebend für die Rückkehr ist nicht zuletzt der private Faktor. Wernli und seine Familie leben in der Region Aarau und er will seinen Lebensmittelpunkt nahe seinem Arbeitsort wissen. «Dass ich meine Berufung im Handball künftig wieder direkt vor der Haustüre ausüben darf, wird im jetzigen Stadium meines Lebens wieder ein Privileg.»<br></p><p>Der HSC Suhr Aarau ist für Wernli mehr als eine weitere Station. Er ist im Verein gross geworden, hat ihn über viele Jahre mitgeprägt. «Ich habe bewusst Distanz zum HSC genommen und bin überzeugt, dass dieses Gefühl, ein Teil der HSC-Familie zu sein, mit der Rückkehr wieder stärker wird.»<br></p><p>In den vergangenen fünf Jahren sammelte Wernli bei Pfadi Winterthur wertvolle Erfahrungen in einem deutlich grösseren Umfeld. «Pfadi ist sehr professionell aufgestellt, insbesondere was Infrastruktur und Organisation betrifft. Ich habe viel Unterstützung und Vertrauen erfahren und konnte enorm viel lernen. Dafür bin ich sehr dankbar.» <br></p><p>Als gereifte Person wird er ab Sommer diese Erfahrungen sowie sein entwickeltes Know-how wieder beim HSC Suhr Aarau einbringen. Zentral ist für Wernli die Entwicklung der Infrastruktur, aber auch das Auftreten des Vereins. «Der HSC Suhr Aarau muss wieder sicht- und spürbarer werden», so Wernli. Ihm gehe es um nachhaltige Strukturen, unabhängig vom sportlichen Erfolg. <br></p><p>Mit Blick auf den Sommer freut sich Wernli darauf, den Verein gemeinsam mit dem Vorstand sowie den Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen, Partnern und Fans weiterzuentwickeln. «Der HSC Suhr Aarau verfügt über viele engagierte Menschen und grosses Potenzial. Ich freue mich darauf, meinen Teil dazu beizutragen, dass der Club organisatorisch, strukturell, in Sachen Infrastruktur und in seiner Wahrnehmung den nächsten Schritt machen kann.»<br>​​​​​​​<br>HSC-Präsident Dieter Camenzind sieht in Lukas Wernli ein wichtiger Baustein für die Zukunft des Vereins. «Es ist für uns sehr wertvoll, wieder einen Geschäftsführer in einem Vollzeitpensum zu haben. Er wird zum einen die bestehende Organisation unterstützen, eröffnet uns aber auch die Möglichkeit, neue Projekte anzugehen und erfolgreich abzuschliessen. Dass es sich bei Lukas Wernli um einen weiteren Rückkehrer und auch einen erfahrenen Geschäftsführer aus der höchsten Liga handelt, ist für den HSC ein absoluter Glücksfall. Wir freuen uns sehr, dass er sich für uns entschieden hat.»</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau verpflichtet Torhüter – Colin Müller unterschreibt Vertrag</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/137141</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verpflichtet bis zum Saisonende den deutschen Torhüter Moritz Ebert. Er wäre im Sommer zum HSC Kreuzlingen gewechselt, durch den freiwilligen...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Jan 2026 16:31:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1bf2bf4c6a1de75805cbdde19c44b700</guid>
<category>Verein</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet bis zum Saisonende den deutschen Torhüter Moritz Ebert. Er wäre im Sommer zum HSC Kreuzlingen gewechselt, durch den freiwilligen Abstieg ist es nie zu diesem Engagement gekommen. Eigengewächs Colin Müller unterschreibt indes seinen ersten Vertrag.</p><p><br></p><p>Aufgrund der Ausfälle von Nikola Peric und Carlos Caforio stand in den vergangenen Monaten Torhüter- und Assistenztrainer Dragan Marjanac im Tor des HSC Suhr Aarau. Um den verletzten Torhütern die notwendige Zeit für ihre Rückkehr geben zu können und damit Marjanac seiner Hauptaufgabe als Trainer nachkommen kann, hat sich der HSC Suhr Aarau entschlossen, für die Rückrunde einen weiteren Goalie zu verpflichten.</p><p><br></p><p>Moritz Ebert hatte sich im vergangenen Sommer eigentlich verpflichtet beim HSC Kreuzlingen in der QHL zu spielen, durch den freiwilligen Abstieg des Vereins vom Bodensee ist es aber nie zu einem Einsatz gekommen. Im Herbst war er für drei Monate in Krefeld, in der zweiten deutschen Liga engagiert. Ebert ist nicht nur in der Halle aktiv, sondern spielt auch bei der deutschen Beachhandball-Nationalmannschaft. Mit der Auswahl gewann er im vergangenen Sommer die World Games in Chengdu und wurde Europameister. Bisher hütete er in der zweiten und dritten Liga Deutschlands das Tor der HSG Konstanz, der Wölfe Würzburg und Krefeld. Ebert ist ein schneller, dynamischer Torwart und mit seinen 25 Jahren noch am Anfang seiner Karriere. </p><p><br></p><p>Moritz Ebert sagt zu seinem neuen Arbeitgeber: «Es freut mich, mit dem HSC Suhr Aarau einen Verein gefunden zu haben, der zu mir passt. Ich freue mich, wenn es nach der kurzen Vorbereitung im ersten Ligaspiel um etwas Zählbares geht.» Weiter sagt er, dass die Mannschaft in den kommenden Monaten die grosse Aufgabe und Chance hat, allen zu zeigen, dass sie nicht da steht, wo sie hingehört.</p><p><br></p><p>Colin Müller unterschreibt Vertrag für drei Jahre</p><p>Bereits in der vergangenen Saison kam Colin Müller zu sieben Einsätzen im QHL-Team, allesamt in den Playoffs. Er hinterliess einen guten Eindruck und wurde im vergangenen halben Jahr konstant für die erste Mannschaft aufgeboten. Aktuell fällt er verletzt aus: Im letzten Heimspiel des Jahres gegen die Kadetten Schaffhausen kugelte er sich kurz vor Spielende die Schulter aus. Er befindet sich allerdings auf dem Weg zurück und sollte noch in dieser Saison auf dem Feld stehen.</p><p><br></p><p>Zu seiner Vertragsunterzeichnung sagt Colin Müller: «Dass ich in den nächsten Jahren weiterhin beim HSC Suhr Aarau spielen werde, ist für mich ein Wunschszenario. Ich bin überzeugt, hier meine nächsten Entwicklungsschritte nehmen zu können und will nach meiner Verletzungspause wieder dort weitermachen, wo ich aufgehört habe.» </p><p><br></p><p>Der HSC Suhr Aarau freut sich ausserordentlich Moritz Ebert in der Schachenhalle begrüssen zu dürfen und wünscht ihm viel Glück bei seinen ersten Einsätzen. Ebenfalls ist der Verein stolz, dass mit Colin Müller ein weiteres Talent aus dem eigenen Nachwuchs sich zum HSC Suhr Aarau bekannt hat und wünscht ihm alles Gute auf dem Weg zurück auf das Feld.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Transferhammer: Timothy Reichmuth kehrt aus der Bundesliga zum HSC Suhr Aarau zurück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/136744</link>
<description><![CDATA[Nach vier Jahren in Deutschland findet Timothy Reichmuth seinen Weg zurück in die Schweiz! Seit 2022 steht der Flügelspieler beim ThSV Eisenach unter Vertrag....]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Jan 2026 09:16:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c0d69f306d34540680ce8b39df8cdbc3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach vier Jahren in Deutschland findet Timothy Reichmuth seinen Weg zurück in die Schweiz! Seit 2022 steht der Flügelspieler beim ThSV Eisenach unter Vertrag. Er schaffte mit den Thüringern unter anderem den Aufstieg in die erste Bundesliga und war Teil des Kaders, welcher die Handballwelt mit überraschenden Leistungen verzückte. Ab Sommer 2026 ersetzt er im Kader des HSC Suhr Aarau Nikos Sarlos, der zu den Kadetten Schaffhausen wechselt.<br></p><p><br>Im Sommer 2022 wechselte Timothy Reichmuth vom HSC Suhr Aarau in die 2. Bundesliga nach Thüringen zum ThSV Eisenach. Er gesellte sich zu einem ebenfalls Altbekannten: Trainer des Traditionsvereins war zu diesem Zeitpunkt Misha Kaufmann. Mit den Eisenachern schaffte Reichmuth 2023 sensationell den Aufstieg ins deutsche Oberhaus und konnte sich in der Folge in der Bundesliga etablieren. Stand jetzt hat er in der höchsten Liga Deutschlands 87 Partien absolviert. Unter Trainer Kaufmann kam er vermehrt in der Abwehr zum Einsatz, zeigte aber immer wieder seine Qualitäten im Abschluss.<br></p><p><br>Auf die kommende Saison wechselt der gebürtige Basler nun zurück zum HSC Suhr Aarau. Ausgebildet wurde er während langer Zeit beim TV Birsfelden und der dazugehörigen HSG Nordwest. Bereits 2015 trat er allerdings der Juniorenabteilung des HSC Suhr Aarau bei und spielte in der U19 des Vereins. In der Folge schaffte er den Durchbruch ins QHL-Team des Vereins und entwickelte sich zu einer wichtigen Stütze der Mannschaft. Bis zu seinem Abgang im Sommer 2022 erzielte er in 136 Spielen 339 Tore für den HSC. 2018 wurde er für seine Leistungen an den Swiss Handball Awards mit dem Preis als bester Spieler unter 21 Jahren geehrt.<br></p><p><br>Selbstverständlich gross ist die Freude beim HSC Suhr Aarau, einen langjährigen Spieler und eine Identifikationsfigur wieder in den eigenen Reihen zu wissen. Besonders auch, weil mit Nikos Sarlos der aktuelle Stammspieler und Topscorer auf dem linken Flügel den Verein wechseln wird. Der sportliche Leiter Robert Kostadinovic sagt: «Timothy Reichmuth ist für uns ein absoluter Wunschtransfer. Er wird unserer Mannschaft und dem Verein mit seiner Erfahrung und seiner Präsenz auf und neben dem Feld enorm weiterhelfen.»<br></p><p><br>Reichmuth selbst blickt ebenfalls mit Vorfreude auf die Rückkehr zum HSC Suhr Aarau. Er will nach der lehrreichen und intensiven Zeit in Deutschland wieder eine grössere Rolle und damit auch mehr Verantwortung in einer Mannschaft übernehmen. Zu seiner Rückkehr in die Schweiz sagt er: «Es bedeutet mir viel, wieder zum HSC Suhr Aarau zurückzukehren. Natürlich freue ich mich darauf wieder näher bei der Familie und der Freundin zu sein. Ich konnte beim ThSV Eisenach enorm viel lernen und habe handballerisch und menschlich wichtige Schritte machen können.»<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Benefiz-Gala findet 2026 nicht statt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/136624</link>
<description><![CDATA[Der HSC-Vorstand hat im Dezember 2025 entschieden, im Jahr 2026 keine HSC-Benefiz-Gala durchzuführen. Diese Entscheidung ist einerseits dem hohen organisatorischen...]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Jan 2026 14:12:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9f9129985ad0488b4ff938f42f352f87</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Der HSC-Vorstand hat im Dezember 2025 entschieden, im Jahr 2026 keine HSC-Benefiz-Gala durchzuführen. Diese Entscheidung ist einerseits dem hohen organisatorischen Aufwand geschuldet und andererseits trägt der Vorstand auch dem Anliegen von Gästen und Spender:innen Rechnung, die sich in diesem Sinne geäussert haben. Sollte es 2027 zu einer erneuten Austragung kommen, wird der Verein über seine Kanäle informieren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trainerwechsel im Sommer: Hrachovec folgt auf Stevic</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/136544</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau stellt die Weichen für die Zukunft im Spitzensport. Ab Sommer 2026 wird Petr Hrachovec das Amt des Cheftrainers der QHL-Mannschaft übernehmen....]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Jan 2026 12:56:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5107b19a93fe3f2f9f1e9b6d6b898405</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau stellt die Weichen für die Zukunft im Spitzensport. Ab Sommer 2026 wird Petr Hrachovec das Amt des Cheftrainers der QHL-Mannschaft übernehmen. Gleichzeitig werden der HSC Suhr Aarau und der aktuelle Cheftrainer Aleksandar Stevic den im Sommer 2026 auslaufenden Vertrag nicht verlängern. Nach knapp fünf Saisons trennen sich die Wege. Bis zum Saisonende bleibt Stevic an der Seitenlinie.<br></p><p>Aleksandar Stevic wurde im Oktober 2021 vom HSC Suhr Aarau als Cheftrainer verpflichtet. Dieser Entscheid entpuppte sich im Laufe der Zeit als Glücksgriff und der HSC konnte mit Stevic am Steuer diverse Erfolge feiern. Viele Talente schafften den Weg aus den Juniorenmannschaften ins QHL-Team, manche sogar darüber hinaus bis in die Bundesliga oder die Schweizer Nationalmannschaft. Stevic hat in seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau hervorragende Arbeit geleistet und hat massgeblichen Einfluss an der positiven Entwicklung des Vereins in den vergangenen Jahren. Als Highlights sind sicher das Erreichen des QHL-Halbfinals und die damit verbundene Qualifikation für den EHF European Cup zu nennen.<br></p><p>Der HSC-Präsident Dieter Camenzind betont dabei klar: «Die Entscheidung, nicht zu verlängern, ist kein Entschluss gegen Stevic, sondern ein Bekenntnis zu unserem eingeschlagenen Weg und dem Wunsch, neue Impulse zu setzen.» Weiter sagt er: «Der ganze HSC Suhr Aarau dankt Aleksandar Stevic für seine geleistete Arbeit und die Zusammenarbeit, die stets von Respekt und gegenseitigem Vertrauen geprägt war.» Der Vorstand und der Sportausschuss des HSC Suhr Aarau sind überzeugt, dass in den kommenden Wochen und Monaten bis zum Saisonende weiterhin gemeinsam und zielgerichtet gearbeitet wird.<br></p><p>Nach rund vier Jahren gemeinsamer Arbeit sieht der Verein den geeigneten Zeitpunkt gekommen, neue Impulse zu setzen und die sportliche Strategie an die mittel- und langfristigen Ziele anzupassen. Der HSC Suhr Aarau will und muss in Zukunft noch stärker auf die Einbindung und Weiterentwicklung der eigenen Jugend setzen. Gleichzeitig sind die aktuellen finanziellen Gegebenheiten ein zentraler Faktor, der alle Bereiche betrifft. Aus diesen Gründen hat sich die sportliche Führung in Absprache mit dem Vorstand dazu entschieden, einen personellen Neuanfang auf der Trainerposition zu vollziehen.<br></p><p>Mit Petr Hrachovec hat der HSC Suhr Aarau den gewünschten Nachfolger gefunden. Der erfahrene tschechische Trainer verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und gilt als ausgewiesener Fachmann in der Spielerentwicklung. Er ist aktuell Trainer der Schweizer U21-Nationalmannschaft und ist an der Suisse Handball Academy in Schaffhausen für die Trainingsinhalte verantwortlich. Auch im Profihandball hat Hrachovec grosse Spuren hinterlassen. In der Schweiz war er bei mehreren Vereinen engagiert und wurde 2022 und 2024 bei den Swiss Handball Awards als Trainer des Jahres ausgezeichnet. Als Cheftrainer der Kadetten Schaffhausen konnte er mehrfach den Meistertitel feiern und führte die Munotstädter in der Champions League in die KO-Phase. <br></p><p>Leiter Leistungssport Robert Kostadinovic sagt dazu: «Petr Hrachovec passt mit seinem Profil und seiner Arbeitsweise hervorragend zu unserer strategischen Ausrichtung. Er bringt genau die Mischung aus Erfahrung, Fachkompetenz und Entwicklungsorientierung mit, die wir für die nächste Phase benötigen.»<br></p><p>Der HSC Suhr Aarau dankt Aleksandar Stevic für seine zuvorkommende, gewinnende Art, das bisher Geleistete und freut sich auf die kommenden Monate bis zum Saisonende. Für die persönliche und sportliche Zukunft wünscht der Verein bereits jetzt alles Gute! Gleichzeitig freut sich der HSC Suhr Aarau im Sommer Petr Hrachovec im Aargau begrüssen zu können und so einen weiteren Grundstein für die Zukunft legen zu können.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimspiel im Zeichen des Pfister HandballCamps</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/136211</link>
<description><![CDATA[Obwohl bereits die Weihnachtsferien vor der Tür stehen, stand das Heimspiel ein Event aus den Herbstferien im Fokus: Das Pfister HandballCamp stand im Fokus. Die...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Dec 2025 19:18:28 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ae01423063c04dd828e88066cfbd7653</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Obwohl bereits die Weihnachtsferien vor der Tür stehen, stand das Heimspiel ein Event aus den Herbstferien im Fokus: Das Pfister HandballCamp stand im Fokus. Die teilnehmenden Kids waren beim Spiel zu Gast, standen beim Einlauf der Teams spalier, feuerten die Mannschaft tatkräftig an und zeigten dem Publikum in der Pause eine im Camp einstudierte Choreografie. Auch für die Spieler war es wieder etwas Besonderes, die Kinder, welche sie während einer Woche betreuten, wieder zu sehen und Bilder zu machen, Bälle zu unterschreiben und vor einer tollen Kulisse aufzutreten.</p><p>Vor der Partie wendete sich Ständerat und Götti des Pfister HandballCamp, Thierry Burkart an die Kids und an das Publikum. Er betonte, wie wichtig der Handball und die Jugendförderung ist und dankte den Organisatoren und im Speziellen Pfister als Presenting-Partner für den Einsatz zu Gunsten des Sports und der Jugendarbeit im Kanton. Der HSC Suhr Aarau überreichte Burkart in Person von Präsident Dieter Camenzind, Camporganisator David Wertli und Marketingleiter Dieter Zobrist (im Bild) zwei kleine Geschenke als Ausdruck der Dankbarkeit für seinen Einsatz.</p><p>Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei Pfister, der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, ziknet, Hummel, Albani Sport sowie Bärli Biber für die Unterstützung und freut sich, auf das Camp vom nächsten Jahr! 2026 findet das Camp vom 5. – 8. Oktober in der Schachenhalle Aarau statt. <a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp" href="https://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp">&gt;&gt;&gt;Hier geht’s zur Anmeldung&lt;&lt;&lt;</a></p><p><br></p><p> <br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL: Pink Ribbon Charity Game in Zürich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/136034</link>
<description><![CDATA[Das nächste QHL-Spiel des HSC Suhr Aarau steht ganz im Zeichen einer wichtigen Botschaft. Die Auswärtspartie bei GC Amicitia Zürich wird als Pink Ribbon Charity...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 22:06:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">77dda354f6f4dcfbf12b6adaa6aa24b4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Das nächste QHL-Spiel des HSC Suhr Aarau steht ganz im Zeichen einer wichtigen Botschaft. Die Auswärtspartie bei GC Amicitia Zürich wird als Pink Ribbon Charity Game ausgetragen. Gemeinsam mit Pink Ribbon Schweiz setzt der Zürcher Verein ein Zeichen im Kampf gegen den Brustkrebs. Anpfiff in der Saalsporthalle in Zürich ist am Mittwoch um 19:15 Uhr. <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html">&gt;&gt;&gt;Hier geht’s zu den Tickets&lt;&lt;&lt;</a></p><p>Während auf dem Feld um Punkte gespielt wird, geht es gleichzeitig um Aufmerksamkeit für eine der häufigsten Krebserkrankungen in der Schweiz. Brustkrebs betrifft nicht nur Frauen, sondern auch Männer – und somit uns alle.</p><p>Der Handballsport steht für Zusammenhalt, Einsatz und Verantwortung. Diese Werte sollen auch an diesem Abend sichtbar werden. Der HSC Suhr Aarau freut sich, Teil dieses Charity Games zu sein und mit Pink Ribbon Schweiz und GC Amicitia Zürich ein Zeichen im Kampf gegen den Brustkrebs zu setzen.</p><p><strong>Brustkrebs, die häufigste Krebserkrankung</strong></p><p>Seit 2007 engagiert sich Pink Ribbon Schweiz im Kampf gegen Brustkrebs. Über die letzten Jahre konnten durch Events über CHF 3 Mio. für wichtige Brustkrebsprojekte und die Forschung gesammelt werden. Brustkrebs gehört weltweit zu den häufigsten Krebserkrankungen und eine von 8 Frauen wird in ihrem Leben mit Brustkrebs konfrontiert. Aber auch Männer sind davon betroffen. Schweizweit werden jährlich bei 6'600 Frauen und 50 Männern Brustkrebs diagnostiziert und mehr als 1'400 Frauen und 10 Männer sterben daran.</p><p><a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html"><strong>Ticketverkauf</strong></a></p><p>Der Ticketverkauf läuft ab sofort über Eventfrog. 50 Prozent der Ticketeinnahmen fliessen direkt an Pink Ribbon Schweiz und kommen konkreten Brustkrebs-Awareness-Projekten zugute. Jedes verkaufte Ticket leistet einen direkten Beitrag.</p><p><a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html">&gt;&gt;&gt;Sichere dir jetzt hier ein Ticket&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kapitän Maric bleibt bis 2029 an Bord</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/135992</link>
<description><![CDATA[Ein zentraler Baustein der ersten Mannschaft des HSC Suhr Aarau verlängert seinen Vertrag. Kapitän Marijan Maric bleibt bis mindestens 2029 im Verein. Der 29-jährige...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Dec 2025 09:34:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d6e5adf995da1ff9600300e575ab5aa6</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ein zentraler Baustein der ersten Mannschaft des HSC Suhr Aarau verlängert seinen Vertrag. Kapitän Marijan Maric bleibt bis mindestens 2029 im Verein. Der 29-jährige Kroate bringt damit seine Qualitäten als Leader langfristig auf und neben dem Feld ein.<br></p><p><br>Nachdem vergangene Woche bereits drei Talente sich bis 2029 zum HSC Suhr Aarau bekannt haben, tut es ihnen Kapitän Marijan Maric gleich. Der polyvalent einsetzbare Rückraumspieler ist seit Sommer 2022 im Verein, damals ist er als vertragsloser Spieler von GC Amicitia Zürich in den Aargau gewechselt. In den vergangenen dreieinhalb Jahren hat sich Maric nicht nur hervorragend in die Mannschaft integriert, sondern ist auch zu einer zentralen Figur im Mannschaftsgefüge geworden. Die Ernennung zum Kapitän zu Beginn der laufenden Spielzeit zeugt von seinem Standing in der Mannschaft und spiegelt seine Wichtigkeit auf und neben dem Feld wider.<br></p><p><br>Nicht nur im Angriff ist Maric ein zentraler Spieler, auch in der Abwehr übernimmt er wichtige Aufgaben und Veratnwortung. In bisher 135 Partien in der höchsten Spielklasse hat er stolze 408 Tore erzielt. Auch in dieser Saison zeigt Maric wieder seine Abschlussqualitäten und steht hinter Topscorer Nikos Sarlos an zweiter Stelle im teaminternen Vergleich.<br>Sportchef Robert Kostadinovic sagt zu Marijan Maric: «Es war uns ein grosses Anliegen mit Marijan zu verlängern. Er übernimmt eine sehr wichtige Rolle im Team, insbesondere im Hinblick auf die Führung und Entwicklung der jüngeren Mitspieler ist er eine zentrale Figur.» Weiter sei Maric ein absoluter Vorzeigeprofi und ein Vorbild nicht nur in der Mannschaft, sondern auch für die Talente in den Juniorenteams.<br></p><p><br>Nach dem Kaderumbruch im Sommer ist die Vertragsverlängerung des kroatischen Rückraumspielers ein wichtiger Baustein, um für die kommenden Jahre Beständigkeit und Kontinuität zu sichern. Auch der Spieler freut sich über den neuen Vertrag: «Ich freue mich, dass ich in den kommenden drei Jahren im Trikot des HSC Suhr Aarau auflaufen kann. Ich fühle mich hier in der Region und im Verein sehr wohl und habe noch grosse Ziele, die ich mit der Mannschaft erreichen will.»<br></p><p><br>Der HSC Suhr Aarau freut sich, auch in den kommenden drei Jahren auf die Dienste von Kapitän Marijan Maric zählen zu dürfen und ist stolz, dass er sich für einen Verbleib in der Schachenhalle entschieden hat.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drei Eigengewächse unterschreiben bis 2029</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/135921</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsunterzeichnung mit drei Talenten aus der eigenen Jugendschmiede zu verkünden. Bis 2029 bleiben die drei Linkshänder...]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Dec 2025 09:37:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">702fc1e89b17eb50b29007ecf33836c2</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsunterzeichnung mit drei Talenten aus der eigenen Jugendschmiede zu verkünden. Bis 2029 bleiben die drei Linkshänder Cédric Läber, Robin Völkle und Noam Hunziker bei ihrem Stammverein.<br></p><p>Die Talente aus dem eigenen Nachwuchs sind seit jeher ein unverzichtbares Puzzleteil der ersten Mannschaft des HSC Suhr Aarau. Entsprechend erfreut zeigt sich die Clubführung über die neu unterzeichneten Verträge der drei jungen Linkshänder. Präsident Dieter Camenzind sagt: «Die Förderung junger Spieler ist für uns kein Zusatz, sondern ein zentraler Bestandteil unserer Vereinsphilosophie. Es freut mich sehr, dass sich diese drei Talente mit ihren neuen Verträgen langfristig zum HSC Suhr Aarau bekennen und wir ihren weiteren Weg aktiv mitgestalten können.»<br></p><p>Am längsten im QHL-Team integriert ist der rechte Flügel Cédric Läber. Der 19-Jährige kam bereits in der vergangenen Saison zum Einsatz und ersetzte damals Lars Hofer, der im Winter den Verein verliess. Seither ist er fester Bestandteil des QHL-Aufgebots und gewinnt kontinuierlich an Spielanteilen. Für zusätzliche Einsatzzeit steht Läber zudem weiterhin für die zweite Mannschaft des HSC Suhr Aarau auf dem Feld. Er tritt in grosse Fussstapfen: Vater Zeno Läber ist ehemaliger Nationalspieler und wurde mit dem TV Suhr Schweizer Meister.<br></p><p>Seit dieser Saison kommt der 17-jährige Robin Völkle im rechten Rückraum der ersten Mannschaft zum Einsatz. Der 1.85 m grosse Linkshänder qualifizierte sich mit der U19-Nationalmannschaft vor wenigen Wochen für die Europameisterschaft im kommenden Jahr. Völkle sammelt Spielpraxis sowohl in der 1. Liga als auch in der U19 Elite des HSC Suhr Aarau. Er konnte in der QHL bereits einige Tore erzielen und erhält immer wieder seine Spielanteile.<br></p><p>Noam Hunziker gehört wie Völkle zum Kader der U19-Nationalmannschaft und stand am vergangenen Wochenende im Cupspiel gegen Pfadi Winterthur erstmals im Aufgebot der ersten Mannschaft. Der rechte Flügel sammelt seine Spielpraxis hauptsächlich in der 1. Liga und der U19 Elite. Mit seinem Schritt ins Fanionteam soll Hunziker in den kommenden Jahren an das Niveau der höchsten Schweizer Liga herangeführt werden.<br></p><p>Auch der sportliche Leiter des HSC Suhr Aarau, Robert Kostadinovic, zeigt sich erfreut über den Verbleib der drei Linkshänder: «Wir setzen bewusst auf junge Spieler aus unserem eigenen Nachwuchs. Ihre Verträge geben uns zum einen Planungssicherheit und zeigen, dass der eingeschlagene Weg in der Jugendförderung stimmt. Unser Ziel ist es, sie kontinuierlich an die Anforderungen der Quickline Handball League heranzuführen.»<br></p><p>Der HSC Suhr Aarau freut sich ausserordentlich über den langjährigen Verbleib und gratuliert den drei Talenten herzlich zu diesem wichtigen Schritt in ihrer sportlichen Laufbahn. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau verpflichtet Lino Schneider</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/135861</link>
<description><![CDATA[Auf die kommende Saison hin wechselt der talentierte Torhüter Lino Schneider (17) vom NLB-Team Baden-Endingen zum HSC Suhr Aarau. ]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Dec 2025 09:33:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">696776ef44c3fc40204b8a45717c6879</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auf die kommende Saison hin wechselt der talentierte Torhüter Lino Schneider (17) vom NLB-Team Baden-Endingen zum HSC Suhr Aarau. Er unterschreibt für drei Jahre.<br></p><p>Der HSC Suhr Aarau absolviert gerade den Schlussspurt mit wichtigen Meisterschaftspartien, bevor er in die wohlverdiente Weihnachtspause gehen darf. Im Hintergrund beschäftigen sich die Verantwortlichen aber auch schon mit dem Kader für die kommende Saison.<br></p><p>Hierbei setzen sie ein erstes Ausrufezeichen: Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von Lino Schneider bekannt geben zu dürfen. Der Torhüter spielt aktuell für die HSG Baden-Endingen in der Nationalliga B. Zudem steht er auch für die Schweizer U19-Nationalmannschaft zwischen den Pfosten.<br></p><p>Der 17-Jährige selbst ist ebenfalls voller Vorfreude für den Wechsel und verrät, warum er sich für den HSC Suhr Aarau entschieden hat: «Einerseits freue ich mich, dass ich die Chance erhalte, in der höchsten Liga der Schweiz zu spielen. Andererseits will ich auch diese Verantwortung haben.»<br></p><p>Ein weiterer Grund ist Torhütertrainer Dragan Marjanac. Die beiden kennen sich, weil Marjanac auch als Torhütertrainer bei den Nachwuchs-Nationalteams arbeitet. Lino Schneider sagt: «Die Trainings von Dragan sind super. Deshalb freue ich mich auf die Zusammenarbeit mit ihm und dass ich mich persönlich noch weiter entwickeln kann.»<br></p><p>Der Schlussmann hat beim HSC Suhr Aarau einen Vertrag bis 2029 unterschrieben. Er sagt, ein langfristiger Kontrakt helfe im Bezug auf die Entwicklung enorm. Zudem hat Schneider grosse Ziele. Er nimmt die Titel ins Visier – im Wissen, dass dies ein schwieriges Unterfangen ist und dass er zu einem jungen Team stösst, das sich noch entwickeln muss. Persönlich will er eines Tages den Sprung ins A-Nationalteam schaffen.<br></p><p>Zuletzt dankt Lino Schneider auch seinem aktuellen Verein, der HSG Baden-Endingen, dass er ihm die Chance gegeben hat, sich in der Nationalliga B zu präsentieren. Das sei für ihn als junger Torhüter «nicht selbstverständlich».<br></p><p>Auch seitens der Vereinsleitung ist die Freude über den Transfer gross. Der sportliche Leiter Leistungssport beim HSC, Robert Kostadinovic, sagt: «Lino hat das Talent und die Mentalität, die es braucht, um eines Tages die Nummer 1 bei uns sowie in der A-Nationalmannschaft zu sein.» Man verfolge einen klaren Plan mit dem 17-Jährigen, der aktuell eine Berufslehre zum Kaufmann absolviert.<br></p><p>Torhütertrainer Dragan Marjanac ist ebenfalls voll des Lobes für den neuen Schlussmann: «Lino hat ein grosses Potenzial und ich bin sehr froh, dass er zu uns wechselt. Mit diesem Transfer investieren wir in die Zukunft unseres Vereins und ich bin sicher, dass sich Lino sehr gut entwickeln wird.»<br></p><p>Der Wechsel geht zwar erst im Sommer über die Bühne, doch der HSC Suhr Aarau heisst Lino Schneider bereits jetzt herzlich willkommen und freut sich darauf, ihn bald in den neuen Farben auflaufen zu sehen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aus im Cup – Wir unterliegen Pfadi mit 36:30</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/135828</link>
<description><![CDATA[Auch im dritten Aufeinandertreffen dieser Spielzeit gegen Pfadi Winterthur hat es für unser QHL-Team nicht zum Sieg gereicht. Ähnlich wie im letzten Spiel, im...]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 22:51:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6562df0176bd540d0475935e17146ffe</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Auch im dritten Aufeinandertreffen dieser Spielzeit gegen Pfadi Winterthur hat es für unser QHL-Team nicht zum Sieg gereicht. Ähnlich wie im letzten Spiel, im Schachen vor anderthalb Wochen steht die Mannschaft von Aco Stevic lange auf Augenhöhe und führt sogar teilweise. In der ersten Halbzeit des Cupspiels war das Skore nun stets ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für den HSC. Dies überrascht auch deshalb, weil in der 16. Minute Oskar Witczak mit einer roten Karte des Feldes verwiesen wurde. Es sollte nicht die letzte der Halbzeit bleiben. In der 23. Minute erwischte es Timon Gnehm und kurz vor dem Pausenpfiff war auch der Einsatz von Raphael Rohr zu Ende. Rohr erzielte davor zwei Treffer, er ist aktuell mehr gefordert durch den Ausfall von Routinier Ferraz. Zum Pausenpfiff stand aber dennoch eine 18:20-Führung auf der Anzeigetafel in der AXA-Arena.</p><p>Der zweite Durchgang begann wieder mit einer schnellen Torfolge: Nach nicht einmal zwei Minuten stand es bereits 20:22. In der Folge fielen die Treffer nicht mehr so einfach und das Spiel blieb ausgeglichen bis zur 41. Minute als Ex-HSCler Daniel Parkhomenko zur 26:25-Führung für Winterthur einnetzte. Die Gastgeber gaben in der Folge nicht mehr nach und setzten sich bis zum Schlusspfiff auf 36:30 ab. Pfadi Winterthur gelingt so die Qualifikation zum neu aufgesetzten Final4 in der Pilatus Arena, welches Ende Dezember stattfinden wird.</p><p>Durch die Disqualifikationen der beiden Kreisläufer Witzcak und Gnehm konnte sich Seya Grau als Skorer beweisen. Er verwandelte wie unser Mobiliar Topscorer Nikos Sarlos sieben von acht Würfen. Bei Pfadi Winterthur war es ebenfalls der Topscorer, Niclas Mierzwa, der die meisten Treffer erzielte. Er verwandelte neun von zehn Versuche aufs HSC-Tor. Erstmals stand bei unserer Mannschaft das Eigengewächs und U19-Nationalspieler Noam Hunziker im Aufgebot.Es folgt nun ein kurzer Unterbruch im Spielplan. Das nächste QHL-Spiel steht am Mittwoch, 10. Dezember in Zürich an. Bei dieser Affiche geht es nicht nur um den Handball, denn GC Amicitia widmet dieses Spiel dem Kampf gegen Brustkrebs. &nbsp;Gemeinsam mit Pink Ribbon Schweiz organisieren sie dieses Charity Game. Von den Einnahmen werden 50% an diese Organisation gespendet. Ab sofort können Tickets für das Spiel <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/gc-amicitia-zuerich-qhl-pink-ribbon-charity-game-2025-7398742290540321892.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a> gekauft werden. Das Motto ist: Gemeinsam sind wir stärker. Gemeinsam bewegen wir etwas.</p><p><span style="font-size:10px;">Telegramm: Marjanac (5 Paraden / 18 %), Herceg (1 Parade / 10 %); Sarlos 7, Grau 7, Knezevic 4, Popovski 4, Bieri 3, Rohr 2, Maric 2, Gnehm 1, Köchli, Witczak, Müller, Läber, Voelkin, Hunziker.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>40:33 – wir unterliegen Tatabánya im Hinspiel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/135354</link>
<description><![CDATA[Wir müssen im Hinspiel der dritten Runde des EHF European Cup eine deutliche Auswärtsniederlage hinnehmen. Beim ungarischen Spitzenclub MOL Tatabánya KC verlieren...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Nov 2025 13:36:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">911652aca935e10c0e1c5a9086d20ecd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<strong><span style="font-size:11px;"></span></strong><p data-start="204" data-end="466">Wir müssen im Hinspiel der dritten Runde des EHF European Cup eine deutliche Auswärtsniederlage hinnehmen. Beim ungarischen Spitzenclub MOL Tatabánya KC verlieren wir mit 40:33 und gehen damit mit einer anspruchsvollen Ausgangslage ins Rückspiel im Schachen.</p><p data-start="468" data-end="514"><strong>Ausgeglichener Beginn, Rückstand zur Pause</strong></p><p data-start="516" data-end="829">Wir starteten konzentriert in die Partie, die Anfangsphase verlief ausgeglichen. Bis zum 11:11 (20. Minute) wechselte die Führung mehrfach. In den letzten Minuten vor der Pause nutzte das Heimteam jedoch zwei unserer Zeitstrafen und erhöhte den Druck im Rückraumspiel. Zur Halbzeit lagen wir mit 18:15 zurück.</p><p data-start="831" data-end="882"><strong>Spiel kippt in den letzten zehn Minuten</strong></p><p data-start="884" data-end="1179">Nach dem Seitenwechsel blieben wir zunächst dran und verkürzten wiederholt auf zwei Tore. Beim Spielstand von 31:28 in der 50. Minute war weiterhin alles möglich. Anschliessend kassierten wir jedoch eine Serie schneller Gegentore, welche di Partie endgültig in Richtung des Heimteams kippen liessen. Tatabánya baute den Vorsprung bis auf 40:32 aus, ehe wir mit dem letzten Angriff zum 40:33 trafen.</p><p data-start="1661" data-end="1686"><strong>Entscheidung in Aarau am Samstag<br></strong></p><p data-start="1661" data-end="1686">Die Entscheidung fällt am kommenden Samstag um 18 Uhr im Schachen. Tickets für diese Partie gibt es <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-mol-tatabanya-kc-hun-7388983390752516415.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-mol-tatabanya-kc-hun-7388983390752516415.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>.<br data-start="1799" data-end="1802">Ab 16:30 gibt es vor der Halle Gulaschsuppe und Glühwein – kommt vorbei, gönnt euch ein feines Znacht und geniesst einen Handballleckerbissen!<br data-start="1944" data-end="1947">Zuvor wartet aber am Mittwoch bereits das QHL-Duell gegen Pfadi Winterthur – ebenfalls im Schachen! Tickets dazu gibt es <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-pfadi-winterthur-7358413140315362648.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-pfadi-winterthur-7358413140315362648.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p><span style="font-size:11px;"></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir stehen im Cup-Viertelfinal!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/135091</link>
<description><![CDATA[Mit dem 35:32-Sieg gegen den BSV qualifiziert sich unser QHL-Team für den Viertelfinal im Mobiliar Cup. In einer lang ausgeglichenen, hart umkämpften Partie können...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Nov 2025 16:00:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3b15a50793982650687ea91ea3514f89</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Mit dem 35:32-Sieg gegen den BSV qualifiziert sich unser QHL-Team für den Viertelfinal im Mobiliar Cup. In einer lang ausgeglichenen, hart umkämpften Partie können wir uns schlussendlich durchsetzen. Überragender Mann beim HSC war Captain und Best Player Marijan Maric, der neun seiner zehn Würfe versenken konnte.</p><p><strong>Schrecksekunde in der ersten Halbzeit</strong></p><p>Es wurde kurz still in der Schachenhalle, als sich Nikos Sarlos am Boden liegend das Knie hielt. Er war im Gegenstoss von Ex-HSC-Spieler Jonas Kalt von den Beinen geholt worden, die Aktion blieb unbestraft, da Kalt von vorne eingriff. Nach einer kurzen Pause konnte unser Topscorer allerdings wieder ins Geschehen eingreifen. Dieser Ausfall erschien aber besonders schwer, da der HSC zu diesem Zeitpunkt (8. Minute) nur gerade ein Tor erzielt hatte. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit führte der Gast aus Bern konstant mit ein bis drei Toren und so stand es zur Pausensirene 15:16 für den BSV.</p><p>In den ersten Minuten des zweiten Durchgangs schaffte die Mannschaft von Aco Stevic den Turnaround und führte selbst in der 36. Minute mit 20:18. Der BSV lief diesem Rückstand bis zum Ende hinterher und schied so aus dem Mobiliar Cup aus. Die Auslosung für den Viertelfinal findet am Mittwoch, 12. November statt und wird live auf dem Instagramkanal vom SHV gestreamt.</p><p><strong>Aufgefallen</strong></p><p>Trotz vier technischen Fehlern mehr als der Gegner konnte der HSC diese Partie gewinnen. Dies lag insbesondere an der super Wurfausbeute von 81%, im Vergleich zu 65% beim BSV. Die Torhüter des HSC verzeichneten gemeinsam neun Paraden – drei mehr als Seravalli und Brändle im Tor der Berner.</p><p><strong>Nächste Spiele</strong></p><p>Es geht intensiv weiter: Kommende Woche gastiert am Mittwoch der TSV St. Otmar St. Gallen im Schachen. <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-tsv-st-otmar-st-gallen-7358412848949640694.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-tsv-st-otmar-st-gallen-7358412848949640694.html">&gt;&gt;&gt;Tickets für die Partie um 19.15 Uhr gibt es hier.&lt;&lt;&lt;</a> Am Samstag kommt es dann in Ungarn zum Hinspiel im EHF European Cup. Tickets für das Rückspiel am Samstag 22. November um 18 Uhr im Schachen gibt es <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-mol-tatabanya-kc-hun-7388983390752516415.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-mol-tatabanya-kc-hun-7388983390752516415.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>. Im Rahmen des EHF European Cups haben wir wieder etwas Spezielles geplant: ab 16:30 Uhr wird es vor der Schachenhalle Gulaschsuppe geben. Kommt vorbei, esst bei uns und kommt in den Genuss von europäischem Spitzenhandball!</p><p><br></p><p><span style="font-size:10px;">Telegramm: Marjanac (3 Paraden / 20 %), Herceg (6 Paraden / 25 % / 0/1 7 m); Maric 9, Sarlos 6, Knezevic 5 (1), Popovski 5, Ferraz 4, Witczak 3, Köchli 1, Grau 1, Voelkin 1, Mueller, Laeber, Rohr, Bieri, Gnehm.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Animationsspieltag – Spiel und Spass am Sonntag</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/134523</link>
<description><![CDATA[Am 26. Oktober 2025 steht der jährliche Animationsspieltag bevor, der sich als echtes Highlight für alle jungen Handballbegeisterten etabliert hat. Dieses Turnier...]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Oct 2025 15:32:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eede26ce636c15aef179086d80de5977</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Am 26. Oktober 2025 steht der jährliche Animationsspieltag bevor, der sich als echtes Highlight für alle jungen Handballbegeisterten etabliert hat. Dieses Turnier bietet Kindern der Altersklassen von der U7 bis zur U11 die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen. Jede Mannschaft bestreitet vier Spiele, wobei der Fokus nicht auf dem Gewinnen oder Verlieren liegt. Vielmehr geht es darum, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und gemeinsam Freude an der Bewegung und am Spiel zu erleben. Der Spassfaktor steht im Mittelpunkt, was diesen Tag für die Kinder sowie deren Eltern zu einem unvergesslichen Erlebnis macht.</p><p>Auch in diesem Jahr dürfen wir uns über die Teilnahme von mehr als fünfzig Mannschaften freuen, die in den Sporthallen der Berufsschule sowie der Telli-Sportanlagen spielen werden. Die hohe Attraktivität des Events zeigt sich eindrucksvoll daran, dass sämtliche Startplätze bereits im April vergeben waren. Wiederum nehmen Teams aus dem gesamten Aargau sowie dem Zürcher Gebiet teil. </p><p>Unser Partnerverein HV Olten ist als langjähriger Stammgast auch diesmal mit von der Partie und entsendet fünf Mannschaften. Der HSC selbst ist mit stolzen vierzehn Teams von der U7 bis zur U11 vertreten. Trainiert wird an den Standorten Aarau und Suhr. Bei den U11E gibt es aus Kapazitätsgründen sogar eine gemeinsame Mannschaft.</p><p>Die Spiele finden in der Zeit zwischen 8:30 Uhr und 16:30 Uhr statt. Eine kurze Mittagspause sorgt für Erholung und Stärkung. Für die Spielleitung sind die Junioren des HSC aus den Altersklassen U13 bis U19 verantwortlich. Auch sie erhalten so die Gelegenheit, wichtige Erfahrungen zu sammeln und Verantwortung zu übernehmen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiches Wochenende für unser QHL-Team</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/134440</link>
<description><![CDATA[Was für ein Wochenende für unser QHL-Team! Am Samstagabend sicherten wir uns im Schachen mit einem 28:28-Unentschieden gegen Metaloplastika Elixir aus Šabac den...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Oct 2025 14:09:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">153029c3c96f0f8509f0d7de64b112b8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Was für ein Wochenende für unser QHL-Team! Am Samstagabend sicherten wir uns im Schachen mit einem 28:28-Unentschieden gegen Metaloplastika Elixir aus Šabac den Einzug in die dritte Runde des EHF European Cups. Nach dem 28:30-Erfolg im Hinspiel in Serbien reichte dieses Remis zum Weiterkommen, auch wenn die Qualifikation bis kurz vor Schluss auf der Kippe stand. Erst ein Treffer von Nikos Sarlos in der zweitletzten Minute brachte die erlösende Entscheidung und sorgte für grossen Jubel in der Halle.</p><p>Das Team von Aco Stevic startete stark in die Partie und ging mit einer 16:14-Führung in die Pause. Nach dem Seitenwechsel liessen Konzentration und Effizienz jedoch phasenweise nach: technische Fehler und überhastete Abschlüsse ermöglichten es den Gästen, die Partie nochmals spannend zu machen. In einer intensiven Schlussphase wechselte die Führung mehrfach, doch mit viel Kampfgeist, Entschlossenheit und einer Prise Wettkampfglück hielt die Mannschaft stand. Offensiv überzeugten insbesondere Nikos Sarlos und David Knezevic mit je sieben Treffern, während Dragan Marjanac und Ivan Herceg im Tor zusammen 13 Paraden verzeichneten.</p><p>Mit einem Gesamtskore von 58:56 stehen wir in der dritten Runde des EHF European Cups. Die Auslosung erfolgt am Dienstag um 11 Uhr und die nächsten Spiele finden an den Wochenenden vom 15./16. und 22./23. November statt. Wir werden über die gewohnten Vereinskanäle informieren.</p><p>Nur einen Tag nach dem internationalen Highlight ging es für uns bereits weiter: Am Sonntag traten wir im Mobiliar Cup auswärts gegen das 1.-Liga-Team der Pfader Neuhausen an. Cheftrainer Aleksandar Stevic nutzte die Gelegenheit, um den Spielern nach den intensiven Wochen Rotationsmöglichkeiten zu geben. Trotz zahlreicher Wechsel wurde es nie brenzlig und wir setzten uns mit 22:32 durch.</p><p>Cédric Läber netzte sieben Mal ein und auch andere junge Spieler, wie etwa Robin Völkle und Colin Müller (je vier Tore) konnten weitere Erfahrungen sammeln. Die Auslosung findet auch hier im Verlauf der Woche statt.</p><p>Für uns geht es am Samstag mit einem absoluten Highlight weiter: Wir sind Gast bei der Eröffnungspartie der brandneuen Pilatus Arena, dem neuen Handballtempel des HC Kriens Luzern.</p><p><br></p><p><span style="font-size:11px">Telegramm EHF European Cup:<br>Marjanac (10 Paraden / 30 %), Herceg (3 / 43 %); Sarlos 7, Knezevic 7, Ferraz 5, Maric 3, Köchli 2, Grau 1, Bieri 1, Gnehm 1, Popovski 1, Müller, Läber, Rohr, Völkle, Voelkin.</span></p><p><span style="font-size:11px">Telegramm Mobiliar Cup:<br>Herceg (9 Paraden / 36 %), Caforio (0 / 0 %); Läber 7, Sarlos 4, Völkle 4, Müller 4, Rohr 3, Voelkin 3, Grau 2, Gnehm 2, Köchli 2, Caforio 1, Ferraz, Maric, Bieri, Marjanac.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erster Heimsieg der Saison – wir gewinnen klar gegen Stäfa</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/134319</link>
<description><![CDATA[Endlich ist er da: Der erste Heimsieg der Saison! Wir gewinnen im Schachen vor 558 Zuschauern verdient mit 34:27 gegen den aus Stäfa. Damit feiern wir den zweiten...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Oct 2025 23:01:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e3f456b01b4e6b15219d1513c258b56d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">Endlich ist er da: Der erste Heimsieg der Saison! Wir gewinnen im Schachen vor 558 Zuschauern verdient mit 34:27 gegen den aus Stäfa. Damit feiern wir den zweiten Sieg in der QHL der Saison ­– gegen den gleichen Gegner.</p><p><strong>Perfekter Start legt den Grundstein</strong></p><p>Vom Anpfiff weg spielte unsere Mannschaft entfesselt. Nach nicht einmal acht Minuten zeigte die Anzeigetafel ein unglaubliches 9:0. Unsere Deckung stand kompakt, Torhüter Dragan Marjanac hielt alles, was aufs Tor kam und im Angriff trafen wir nahezu nach Belieben. Erst gegen Ende der ersten Halbzeit kam Stäfa etwas besser ins Spiel und verkürzte bis zur Pause auf 18:13. </p><p><strong>Zittriger Anfang in die zweite Hälfte</strong></p><p>Der Start in den zweiten Umgang verlief nicht mehr nach Wunsch. Die Mannen vom Zürichsee hatten mehr Zugriff zum Spiel und verkürzten Tor um Tor, bis es nach 36 Minuten nur noch 20:19 auf der Anzeigetafel stand.</p><p>Ein Torhüterwechsel beim HSC, von Dragan Marjanac, der in der ersten Halbzeit gefühlt alles hielt, auf Ivan Herceg, brachte wieder Stabilität. Mit fünf Paraden hatte auch er einen guten Teil zum Sieg beitragen können. Überflieger des Spiels war aber Topscorer Nikos Sarlos: Aus dem Feld blieb er ohne Fehlwurf und netzte total elfmal ein. </p><p><strong>Selbstvertrauen für die bevorstehenden Aufgaben</strong></p><p>Mit diesem Sieg holen wir nicht nur zwei Punkte, sondern auch wertvolles Selbstvertrauen für die kommenden Partien. Bereits am Samstagabend empfangen wir in der Schachenhalle RK Metaloplastika Sabac zum Rückspiel im EHF European Cup. Kommt in die Halle und helft unserer Mannschaft auf dem Weg in die nächste Runde! <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html">&gt;&gt;&gt;Tickets findet ihr hier.&lt;&lt;&lt;</a> Nur einen Tag später geht es im Schweizer Cup gegen die Pfader Neuhausen weiter.</p><p><br></p><p><span style="font-size:9px;">Telegramm: Marjanac (10 Paraden / 39 % / 3/3 7 m), Herceg (5 Paraden / 39 %); Sarlos 11/3, Ferraz 6/1, Maric 5, Läber 3, Knezevic 3, Köchli 2, Gnehm 2, Völkle 1, Herceg 1, Grau, Rohr, Bieri, Voelkin, Popovski, Caforio.</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau gewinnt auswärts in Sabac</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/134241</link>
<description><![CDATA[Am letzten Samstag lief der HSC Suhr Aarau, erstmals wieder nach 4 Jahren, mit einem Auswärtsspiel in Šabac (Serbien) gegen Metaloplastika Elixir, auf dem europäischen...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Oct 2025 15:50:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">479c1efaa9c6869be1e02e570279121a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am letzten Samstag lief der HSC Suhr Aarau, erstmals wieder nach 4 Jahren, mit einem Auswärtsspiel in Šabac (Serbien) gegen Metaloplastika Elixir, auf dem europäischen Parkett auf. Trotz lautstarkem Heimpublikum, das sein Team frenetisch anfeuerte, startete der HSC Suhr Aarau mit einem Auswärtssieg in den European Cup. Bereits der Start gelang den Aargauern, trotz körperbetonter Defensive des Gegners mit 3:0 sehr gut, auch danach behielten die Stevic-Boys die Führung und baute diese bis zur Pause sogar auf 18:14 aus. Auch in der 2. Halbzeit behielt Suhr Aarau die Oberhand und liess Sabac nie mehr ganz nah herankommen. Schliesslich resultierte ein hochverdienter 28:30 Auswärtssieg, zu dem auch ein hervorragend parierender Keeper Dragan Marjanac seinen Anteil beisteuerte. Überhaupt zeigte der vorletzte der QHL-Meisterschaft, welcher von Trainer Stevic («nun hoffen wir auf eine volle Schachenhalle am kommenden Samstag») sehr gut auf den Gegner eingestellt wurde, eine abgeklärte, taktisch variantenreiche, sehr kämpferische und souveräne Team-Leistung. Das Rückspiel steigt am kommenden Samstag, 18. Oktober um 18:00 in der Sporthalle Schachen in Aarau. Tickets gibt’s via&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html" target="_blank" data-saferedirecturl="https://www.google.com/url?q=https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html&amp;source=gmail&amp;ust=1760448016707000&amp;usg=AOvVaw2ANftr5uET-sZdH2JwAIZ1">Eventfrog</a>&nbsp;zu lösen.<br><br><strong>Telegramm</strong><br>HSC Suhr Aarau: Marjanac, (14 Paraden / 34 %), Herceg: Sarlos (11), Popovski (6), Maric (4), Köchli (2), Knezevic (2), Ferraz (2), Bieri (2), Gnehm, (1), Müller, Läber, Grau, Rohr, Völkle, Völkin</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Livestream EHF European Cup</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/134160</link>
<description><![CDATA[Heute bestreitet unser QHL-Team das Hinspiel in Serbien um das Weiterkommen im EHF European Cup. Für alle, welche die Reise nach Serbien nicht gemacht haben, gibt...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Oct 2025 10:24:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b2491d442a9041fbd8c62a2a65042bf4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Heute bestreitet unser QHL-Team das Hinspiel in Serbien um das Weiterkommen im EHF European Cup. Für alle, welche die Reise nach Serbien nicht gemacht haben, gibt es <a data-cke-saved-href="https://www.rkmetaloplastika.com/uzivo-rk-metaloplastika-elixir-hsc-suhr-aarau-sui/" href="https://www.rkmetaloplastika.com/uzivo-rk-metaloplastika-elixir-hsc-suhr-aarau-sui/">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a> einen Livestream. Für den kommenden Samstag hat es noch <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a> Tickets. Vergesst nicht, dass bei Spielen des EHF European Cups eure Saisonkarte nicht gültig ist und deshalb alle ein Ticket benötigen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aktion «Saisonkarte für die ganze Region»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/134102</link>
<description><![CDATA[In gemeinsamer Zusammenarbeit lancieren die Argovia Stars, der EHC Olten, der FC Aarau, der HSC Suhr Aarau und die Red Boots Aarau eine spezielle Saisonkarten-Aktion....]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Oct 2025 13:33:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">56eabd84693c483f864fa466c34e6e24</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p align="left" style="text-align:left">In gemeinsamer Zusammenarbeit lancieren die Argovia Stars, der EHC Olten, der FC Aarau, der HSC Suhr Aarau und die Red Boots Aarau eine spezielle Saisonkarten-Aktion. An ausgewählten Heimspieltagen der fünf Fanionteams profitieren die jeweiligen Dauerkarten-Inhaberinnen und -Inhaber zwischen Mitte Oktober und Mitte November von vergünstigten oder sogar kostenlosen Zutritten bei allen anderen Vereinen.</p><p><br></p><p>Ziel dabei ist es, die Attraktivität der Saisonkarten zu erhöhen und deren Inhaber/innen einen Zusatznutzen zu geben, die Atmosphäre in den Stadien und Hallen zu steigern sowie die Sportregion zu stärken.</p><p><br></p><p>Wo erhalte ich diese Sondertickets</p><p>Alle Inhaber/innen einer aktuellen Saisonkarte der fünf Clubs können diese an ausgewählten Heimspielen an den Stadionkassen vorweisen. Dabei spielt es keine Rolle, ob eine physische oder digitale Karte gezeigt wird. Je nach Alterskategorie erhält die Person ein Gratis-Eintrittsticket oder sie kann ein Ticket zu vergünstigten Konditionen erwerben.</p><p><br></p><p>Argovia Stars:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Stadionkasse</p><p>EHC Olten:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stadionkasse</p><p>FC Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Nur an der Kasse 6 hinter der Tribüne</p><p>HSC Suhr Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Stadionkasse</p><p>Red Boots Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Wird vor Ort durch Juniorinnen eingesammelt</p><p><br></p><p>Über die üblichen Vorverkaufsstellen der Clubs, online oder per E-Mail sind keine dieser Sondertickets erhältlich.</p><p><br></p><p>Spieltage</p><p>An folgenden Heimspieltagen gilt die Aktion:</p><p><br></p><p>Argovia Stars:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 25.10. (EHC Wallisellen, 17.30 Uhr) / 28.10. (HC Luzern, 20.00 Uhr)</p><p>EHC Olten:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;24.10. (HC Sierre, 19.45 Uhr) / 1.11. (EHC Visp, 17.30 Uhr) /&nbsp;18.11. (Chur, 19.45 Uhr)&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</p><p>FC Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 24.10. (FC Wil, 20.15 Uhr) / 1.11. (FC Rapperswil-Jona, 18.00 Uhr)</p><p>HSC Suhr Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; 15.10. (Handball Stäfa, 19.15 Uhr) / 12.11. (TSV St. Otmar St. Gallen, 19.15 Uhr)</p><p>Red Boots Aarau: &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 1.11. (Grasshopper Club Zürich, 16.30 Uhr) &amp; 15.11. (FC Basel, 16.30 Uhr)</p><p><br></p><p>Vorzugspreise</p><p>Argovia Stars:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sitzplatztickets:&nbsp;Erwachsene: CHF 6 (statt CHF 12)</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;Alle anderen Kategorien: gratis (statt CHF 6 für Studenten/Lehrlinge/AHV)</p><p><br></p><p>EHC Olten:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Stehplatztickets: Erwachsene: CHF 15 (statt CHF 25)&nbsp; AHV / IV / Jugendliche 17-20 Jahre: CHF 10 (statt CHF 17)</p><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kinder bis 16 Jahre: gratis</p><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;<br></p><p>FC Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stehplatztickets: Erwachsene: CHF 10 (statt CHF 25)</p><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Alle anderen Kategorien: gratis (statt CHF 8-18 ab 6 Jahren)</p><p><br></p><p>HSC Suhr Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Sitzplatztickets:&nbsp;&nbsp; </p><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;&nbsp;Erwachsene: CHF 10 (statt CHF 25)<br></p><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Lehrlinge / Studenten / AHV: CHF 5 (statt CHF 18)</p><p>&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; Kinder ab 6 Jahren: CHF 5</p><p><br></p><p>Red Boots Aarau:&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;Stehplatztickets: Alle Kategorien: gratis (statt CHF 10 ab 16 Jahre)</p><p>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</p><p>Wir freuen uns auf die gemeinsame Aktion und darauf, möglichst viele Saisonkarten-Inhaber/innen in den jeweils anderen Stadien und Hallen anzutreffen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL-Team punktet wieder!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/133986</link>
<description><![CDATA[Ganze sechs Partien hat es gedauert bis unser QHL-Team wieder Punkte einfahren konnte. Einige Male hauchdünn daran vorbeigeschrammt, hat es gegen Wacker Thun endlich...]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Oct 2025 21:12:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">97252ca33d3f15107057a92d7afc6ad7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3">Ganze sechs Partien hat es gedauert bis unser QHL-Team wieder Punkte einfahren konnte. Einige Male hauchdünn daran vorbeigeschrammt, hat es gegen Wacker Thun endlich wieder geklappt. Entsprechend war auch der Jubel, nach dem Siegtreffer in letzter Sekunde von Martin Popovski. Der Sieg schien vierzig Sekunden vor Ende der Partie schon sicher bei Wacker Thun. Ein Block von Popovski gegen Ante Gadza, Topscorer der Thuner, ermöglichte unserer Mannschaft noch einen letzten Angriff, rund 8 Sekunden lang. In diesem fasste sich unser Neuzugang ein Herz und versenkte den Ball in der unteren rechten Ecke zum 31:31 Ausgleich.&nbsp;<br></p><p>Dabei führten unsere Mannen in der ersten Halbzeit komfortabel mit 12:6. Innert kurzer Zeit schlossen die Thuner aber wieder auf und konnten sogar mit einer Führung von 17:18 in die Pause gehen. In der zweiten Hälfte war die Partie bis zur 45. Minute offen und ausgeglichen. Zwei schwache Minuten mit mehreren Fehlern welche zu Tempogegenstössen aufs Tor von Dragan Marjanac führten, drehten den Vorteil auf die Seite von Wacker. Aus einer 24:23-Führung wurde ein 24:28-Rückstand. Doch das Team von Aco Stevic gab nicht auf und kämpfte sich erfolgreich ins Spiel zurück. Der Lohn dafür ist der erste Punkt in einem Heimspiel in dieser Saison. Es ist ein Unentschieden, auf welchem aufgebaut werden kann und ein Schritt in die richtige Richtung. Als nächstes folgt ein Auswärtsspiel am Mittwoch in Bern, vor dem Hinspiel im EHF European Cup in Serbien.&nbsp;</p><p><br></p><p><span style="font-size:9px">Telegramm: Sarlos 7 (3/3), Maric 6, Witczak 4, Popovski 3, Müller 3, Ferraz 2, Völkle 2, Läber 2, Caforio 1, Bieri 1, Köchli, Rohr, Gnehm, Voelkin, Herceg, Marjanac. – 7 m total: 3/3. – Strafen: Witczak 1 × 2 Min., Müller 1 × 2 Min., Ferraz 1 × 2 Min. – Goalie-Paraden: Marjanac 12/35 (2/5), Caforio 1/2 (0/1), Herceg 0/7 (0/3).</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Politischer Austausch beim Heimspiel gegen den RTV 1879 Basel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/133549</link>
<description><![CDATA[Vergangenen Samstag durften wir beim Heimspiel des QHL-Teams gegen den RTV 1879 Basel zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Aarauer Politik in der Schachenhalle...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Sep 2025 16:47:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">da9469b388e90234642d8c25930300ac</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="123" data-end="200">Vergangenen Samstag durften wir beim Heimspiel des QHL-Teams gegen den RTV 1879 Basel zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter der Aarauer Politik in der Schachenhalle begrüssen. Auf Einladung der FDP Aarau nahmen Mitglieder des Einwohnerrats, Stadträtinnen und Stadträte, Kandidierende verschiedener Parteien und die OFK an einem Informationsanlass teil.</p><p data-start="566" data-end="933">Zunächst informierten Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und Stadträtin Suzanne Marclay-Merz über den Stand der Sportinfrastruktur-Projekte und insbesondere über die Zukunft der Schachenhalle. Im Anschluss stellte unser Präsident Dieter Camenzind gemeinsam mit zwei Nachwuchsspielern den HSC Suhr Aarau vor und schilderte die aktuellen Herausforderungen des Vereins.</p><p data-start="935" data-end="1426">Bei einer Führung durch die Halle wurden die infrastrukturellen Defizite deutlich sichtbar: Geteilte Duschen erschweren aufeinanderfolgende Damen- und Herrenspiele, ein barrierefreier Zugang fehlt, Catering ist nur mit grossem Aufwand möglich, grössere Besuchergruppen können nicht angemessen empfangen werden, und die Liga-Anforderungen lassen sich nur knapp erfüllen. Auch das Potential für Nachwuchsförderung und Sponsorenanlässe bleibt aufgrund der baulichen Einschränkungen ungenutzt.</p><p data-start="1428" data-end="1739">Zum Abschluss betonte Daniel Zobrist die Chancen einer modernen Argoviarena und rief dazu auf, im politischen Prozess alle Optionen offen zu prüfen, um Aarau nachhaltig als Sportstadt zu stärken. Der gemeinsame Spielbesuch bot danach besten Handball – auch wenn wir uns am Ende knapp geschlagen geben mussten.</p><p data-start="1741" data-end="1887" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wir bedanken uns herzlich bei der FDP Aarau und allen politischen Gästen für das Interesse und den offenen Dialog zur Zukunft des Sports in Aarau.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EHF European Cup: Das Ticketing ist eröffnet</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/133377</link>
<description><![CDATA[Am Samstag 18. Oktober begrüssen wir das serbische Team von Metaloplastika Sabac in der Schachenhalle. Willst du auch dabei sein, kannst du dir ab jetzt ein Ticket...]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Sep 2025 09:03:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">48adee6fc3e3abd8f97d1d09a4fe9ec0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag 18. Oktober begrüssen wir das serbische Team von Metaloplastika Sabac in der Schachenhalle. Willst du auch dabei sein, kannst du dir ab jetzt ein Ticket sichern. Neben europäischen Spitzenhandball haben wir für euch noch ein paar kleine Specials im Angebot: Es wird Balkanfood und einen DJ geben. Kommt in die Schachenhalle und erlebt tollen Handball, packende Stimmung und Emotionen eines europäischen Handballabenteuers.&nbsp;<br><br>&gt;&gt;&gt;<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hc-metaloplastika-elixir-srb-7371920099752548596.html">Hier</a>&lt;&lt;&lt;geht's zu den Tickets. Achtung: Die Saisonabos sind nicht gültig für Spiele im EHF European Cup.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Opening Pilatus Arena</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/133152</link>
<description><![CDATA[Wir freuen uns sehr, Euch zu einem besonderen Event einzuladen. Für das Grand Opening der Pilatus Arena in Kriens konnten wir exklusive Plätze für das Spiel gegen...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Sep 2025 14:35:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9e655c55cd295855362e0e9dea814cd0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, Euch zu einem besonderen Event einzuladen. Für das Grand Opening der Pilatus Arena in Kriens konnten wir exklusive Plätze für das Spiel gegen unseren HSC Suhr Aarau reservieren.<br>&nbsp;<br>Am Samstag, den 25. Oktober 2025, habt Ihr die Gelegenheit, unsere Mannschaft in der Pilatus Arena zu unterstützen und an der Eröffnungsshow teilzunehmen. Diese einzigartige Veranstaltung wird von Annette Fetscherin moderiert und von Oropax und DJ Antoine begleitet. Ein absolutes Highlight der kommenden QHL-Saison, welches Ihr nicht verpassen solltet.&nbsp;<br>&nbsp;<br>Unsere Mannschaft freut sich auf Eure Teilnahme und Unterstützung in der Innerschweiz. <a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/my-events/opening_pilatus_arena" href="https://hscsuhraarau.ch/my-events/opening_pilatus_arena">Sichert euch hier bis am 16.09.2025 ein Ticket.</a><br>&nbsp;<br>Zeitplan:&nbsp;<br>16.30 Uhr &nbsp; &nbsp;Türöffnung<br>18.00 Uhr &nbsp; &nbsp;Grand Opening Show<br>20.15 Uhr &nbsp; &nbsp;Spielbeginn<br><br><span data-cke-bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span><span data-cke-bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span><span data-cke-bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span><span data-cke-bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span><span data-cke-bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span><span data-cke-bookmark="1" style="display: none;">&nbsp;</span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die ersten Punkte auf dem Konto</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/132780</link>
<description><![CDATA[Dass der Frohberg in Stäfa eine schwer zu bespielende Halle ist, weiss so mancher Handballfan in der Schweiz. Schwierig gestaltete sich auch der Start in die Partie....]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Sep 2025 21:20:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">32b9eb10047afe2e6ae360fbc850553d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Dass der Frohberg in Stäfa eine schwer zu bespielende Halle ist, weiss so mancher Handballfan in der Schweiz. Schwierig gestaltete sich auch der Start in die Partie. Es dauerte nicht lange und die Stäfner konnten mit einigen Toren vorlegen. Nach rund siebzehn Minuten zeigte die Anzeigetafel ein deutliches 10:5 für die Hausherren. Es fehlte an Durchschlagskraft aus dem Rückraum und einem Erfolgserlebnis in der Deckung. Der HSC brauchte einen Impuls, um in die Partie zu finden. Diesen geliefert hat Torwart Carlos Caforio. In der 21. Minute parierte er einen 7-Meter-Wurf von Ex-HSCler Matthias Müller und hielt das Skore bei 12:8. In der Folge trat Aco Stevics Truppe mit mehr Selbstvertrauen auf und konnte sich bis zur Pause auf ein Tor an Stäfa heranarbeiten.&nbsp;</p><p>Der zweite Durchgang startete hektisch und intensiv. Die beiden Teams überzeugten in den ersten fünf Minuten im Angriff und es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch. In der Folge brauchte es wieder Torhüter Caforio, der zusammen mit Ivan Herceg, welcher einen Siebenmeter parierte, für rund zehn Minuten das Tor vernagelte. Da aber auch beim Stäfner Goalie kaum Tore fielen, konnte der HSC nur mit zwei Treffern davonziehen. Erstmals richtig einen Abstand zu Stäfa schaffen funktionierte in der 48. Minute, als erst Nikos Sarlos und direkt danach Thomas Bieri ins leere Tor trafen. Der Spielstand zu diesem Zeitpunkt: 21:25. Gewohnt zielsicher zeigte sich der Mobiliar Topscorer Nikos Sarlos während des ganzen Abends, er verwertete neun seiner elf Würfe. Gegen Ende der Partie schaffte Handball Stäfa wieder etwas den Rückstand zu minimieren, allerdings wurde es nicht mehr gefährlich und mit dem Schlussresultat von 30:33 wandern die ersten zwei Punkte auf das Konto des HSC Suhr Aarau. Die nächste Partie folgt in einer Woche, wenn am Mittwoch, 10.09., der Gegner Kadetten Schaffhausen heissen wird.&nbsp;</p><p><br></p><p><span style="font-size:9px;">Telegramm: Sarlos 9 (2/3), Bieri 5, Popovski 5, Knezevic 4, Ferraz 3, Gnehm 2, Köchli 2, Maric 1, Rohr 1, Witczak 1, Läber, &nbsp;Stojanoski, Voelkin – Strafen: Ferraz 2 × 2 Min., Rohr 1 × 2 Min., Popovski 1 × 2 Min., Köchli 1 × 2 Min. – Goalie-Paraden: Caforio 7/21 (1/3), Herceg 3/17 (1/1), Marjanac 0/2 (0/1)<br></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die grosse Handballworld-Saisonvorschau ist ab sofort erhältlich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/132653</link>
<description><![CDATA[Vergangene Woche ist die grosse Saisonvorschau-Ausgabe von Handballworld, dem einzigen Schweizer Handball-Magazin, erschienen. Die Edition gibt einmal mehr einen...]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Sep 2025 09:27:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ea5e1098246b5d9e8a9e41c75daa5192</guid>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vergangene Woche ist die grosse Saisonvorschau-Ausgabe von Handballworld, dem einzigen Schweizer Handball-Magazin, erschienen. Die Edition gibt einmal mehr einen umfassenden Überblick über die neue Saison 2025/26. Wer sind die neuen Leistungsträger? Wer hat gewechselt, was sind die Saisonziele der Schweizer Spitzenteams? Alle wichtigen Informationen rund um die Teams der Quickline Handball League, der Swiss Premium League und der Nationalliga B der Männer erfahren Sie in der grossen Handballworld Saisonvorschau. Zudem: Nationaltrainer Andy Schmid gibt einen Ausblick auf die EM 2026 und wir analysieren die Entwicklung des Frauen Nationalteams, denn erstmals hat sich das Team an einer WM qualifiziert. Lesen Sie zudem die Story von Neo-Bundesliga-Spieler Gino Steenaerts wie er sich beim HC Kriens-Luzern und im Schweizer Nationalteam innert Kürze zu einem Leistungsträger entwickelt hat und was für einen neuen Spitznamen er hat. Nationaltorhüterin Lea Schüpbach erzählt von ihrem Werdegang und ihrem Wechsel nach Frankreich zu Plan-de-Cuques. Hintergrund-Storys, das Interview mit dem Champions-League-Trainer Bennet Wiegert, die EM und WM-Teilnahmen der U-Nationalteams und weitere Interviews runden die Edition 2025/26 ab. <strong>Wir wünschen viel Lesespass!&nbsp;<br><br><a data-cke-saved-href="https://www.handballworld.com/abo" href="https://www.handballworld.com/abo">&gt;&gt;&gt;Hier könnt ihr euer Magazin bestellen&lt;&lt;&lt;</a></strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hohe Niederlage zum Saisonstart</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/132637</link>
<description><![CDATA[Die QHL-Mannschaft muss zum Auftakt in die neue Spielzeit eine deutliche Niederlage gegen GC Amicitia Zürich hinnehmen. Gleich mit 27:36 endete die Partie.&nbsp;Effiziente...]]></description>
<pubDate>Sun, 31 Aug 2025 20:57:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f3b7670afd5482ad1978532981e6505b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die QHL-Mannschaft muss zum Auftakt in die neue Spielzeit eine deutliche Niederlage gegen GC Amicitia Zürich hinnehmen. Gleich mit 27:36 endete die Partie.&nbsp;</p><p><strong>Effiziente Schützen in der ersten Halbzeit​​​​​​​</strong><br></p><p>Es brauchte 23 Minuten, bis der HSC erstmals in Führung gehen konnte. Cédric Läber netzte zum 12:11 ein. Das darauffolgende Tor war dann gar eine Premiere: Robin Völkle erzielte sein erstes Tor in der QHL! Das 2008 geborene Eigengewächs steht seit dieser Saison im Kader der ersten Mannschaft und ist eines der Talente, welches in den kommenden Monaten und Jahren ihre Fussspuren hinterlassen werden. Beide Teams zeigten sich enorm treffsicher und boten den Torhütern wenig Möglichkeiten zu Paraden. So standen beide Mannschaften zur Pause mit je zwei Paraden da. GC Amicitia trug dem Ball allerdings mehr Sorge und führte bei Halbzeit mit 15:17.</p><p><strong>HSC muss in der zweiten Hälfte abreissen lassen</strong><br></p><p><strong></strong>Zu Beginn des zweiten Durchgangs kam es zu einer Überraschung. Assistenz- und Torhütertrainer Dragan Marjanac stand beim HSC Suhr Aarau plötzlich zwischen den Pfosten. Er stand im Aufgebot, weil Torhüter Nikola Peric leider verletzt ausfällt. Marjanac hielt auch sogleich einen Siebenmeter, dies reichte allerdings nicht aus, um die Welle von GC Amicitia Zürich zu stoppen. In Minute 42 sah sich Trainer Aco Stevic bereits gezwungen sein zweites Time-Out der Halbzeit zu nehmen. Der Spielstand zu dieser Zeit war mit 18:24 bereits deutlich. Die Situation verschlechterte sich im Nachgang aber noch weiter, bis zur fünfzigsten Minute zogen die Stadtzürcher gar auf 22:30 davon. Es kam zum Schluss noch zu einem zweiten Debut. Als dritter Torhüter auf der Bank erhielt Carlos Caforio zum Schluss noch einige Spielminuten.&nbsp;</p><p>Der HSC vermochte sich nicht mehr zu fangen und musste sich nach der Schlusssirene mit einer 27:36 Niederlage abfinden. Lange an der Niederlage kann die QHL-Mannschaft allerdings hadern: Am Mittwoch steht mit Handball Stäfa der Aufsteiger auf dem Programm. Will man beim Aufsteiger Punkte mitnehmen, braucht es eine deutlich verbesserte Leistung, das Team und der Staff werden alles daransetzen, die Fehler und Probleme zu eruieren und auszumerzen. Anpfiff auf dem Frohberg ist um 19:15 Uhr, die Mannschaft hofft auch dort auf die lautstarke Unterstützung der Fans.</p><p><br></p><p><span style="font-size:9px">Telegramm:<br>HSC Suhr Aarau: Sarlos 9 (6/7), Maric 5, Popovski 4, Gnehm 4, Da Silva Ferraz 2, Witczak 1, Läber 1, Völkle 1, Köchli, Müller, Herceg, Rohr, Stojanoski, Voelkin, Marjanac, Caforio. – 7m total: 6/7. – Strafen: Witczak 2 x 2 Min., Gnehm 1 x 2 Min. – Goalie-Paraden: Herceg 3/26 (0/3), Caforio 1/4, Marjanac 1/10 (1/3)</span><br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vereinsversammlung 2025</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/132422</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstag, 21. August 2025, fand im Gemeindesaal Buchs die 18. ordentliche Vereinsversammlung des HSC Suhr Aarau statt. Präsident Dieter Camenzind begrüsste...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Aug 2025 08:27:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a83bcc06a2957d43539a1db3105c3f6f</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Donnerstag, 21. August 2025, fand im Gemeindesaal Buchs die 18. ordentliche Vereinsversammlung des HSC Suhr Aarau statt. Präsident Dieter Camenzind begrüsste diverse Mitglieder und Gäste, welche mit Ihrem Besuch die Verbundenheit zum Verein zeigen und mithelfen, die Zukunft des HSC zu gestalten.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Referat von Sandro Burki</span></span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Der Einstieg in die Versammlung war ein Impulsreferat von Sandro Burki, Geschäftsführer der FC Aarau AG. In seinem Vortrag «FC Aarau im Wandel» zeigte er auf, wie sich ein Traditionsverein ohne Mäzen neu aufstellen muss. Seine Ausführungen stiessen auf grosses Interesse und boten einige spannende Parallelen zur Entwicklung des HSC.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Finanzen deutlich verbessert</span></span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Saison 2024/25 konnte mit einem Gewinn von CHF 43’740 abgeschlossen werden. Der Ertrag stieg vor allem dank höheren Einnahmen aus Sponsoring, Mitgliederbeiträgen, dem Handballcamp und dem Sponsorenlauf.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auf der Aufwandseite belasteten insbesondere die gestiegenen Kosten im Spielbetrieb (SHV, Hallenmieten). Zudem konnten die geplanten Einsparungen im Personalbereich nicht vollständig erreicht werden, dennoch wurden die Personalkosten im QHL-Team um über CHF 118’000 reduziert. Für das Geschäftsjahr 2025/26 ist ein Gewinn von rund CHF 20’500 budgetiert.&nbsp;Für Diskussion sorgte das Traktandum zu den Mitgliederbeiträgen. Nach eingehender Debatte wurde ein Antrag aus der Versammlung zur Abstimmung gebracht, über den die Mitglieder entschieden.</span></span></span><br></p><p><br></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Sportliche Highlights</span></span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Sportlich blickte der HSC auf eine erfolgreiche Saison zurück. Die 1. Mannschaft überraschte mit einem 4. Platz in der QHL und qualifizierte sich damit für den Europacup 2025/26. Besonders in Erinnerung bleibt die dramatische Playoff-Serie gegen GC Amicitia Zürich, die im entscheidenden fünften Spiel erst im Penaltyschiessen entschieden wurde. Im Halbfinale unterlag das junge Team zwar Serienmeister Kadetten Schaffhausen, erhielt aber grossen Respekt von Fans und Gegnern.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch die Nachwuchsabteilung setzte ein Ausrufezeichen: Die U17 Elite und U15&nbsp;Elite&nbsp;wurden Vize-Schweizermeister, die U13&nbsp;Elite&nbsp;gewann Bronze. Zudem stieg die 3.-Liga-Mannschaft in die 2. Liga auf.&nbsp;</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Veränderungen im Vorstand und Ehrungen</span></span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Die Vereinsversammlung stand auch im Zeichen wichtiger personeller Weichenstellungen. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder, welche sich zur Wahl stellten, wurden im Amt bestätigt, Präsident Dieter Camenzind erhielt ebenfalls das volle Vertrauen der Mitglieder. Neu in den Vorstand gewählt wurden Zeno Läber (Leistungssport), Boris Eichenberger (Events) und Reto Parolini (Human Resources). Revisor Urs Gloor stellte sich zur Wiederwahl und wurde bestätigt. Nicht mehr zur Wahl stellte sich Teammanager Michael Conde, er ist nach vielen Jahren nicht mehr Teil des Vorstands und wurde für sein grosses Engagement gewürdigt.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Auch Doris Zehnder wurde verabschiedet und zudem zum Ehrenmitglied des HSC Suhr Aarau ernannt. Die Versammlung zeigte mit einem langen Applaus ihre Anerkennung und dankte Doris Zehnder für ihr unglaubliches Engagement und die Leistungen, die sie für den Verein erbracht hat.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Nach dem offiziellen Teil konnten die Anwesenden die Vereinsversammlung bei einem Getränk und einer Wurst vom Grill gesellig ausklingen lassen. Herzlichen Dank an alle Mitglieder, welche gekommen sind!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">&nbsp;</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Testspiele gegen Göppingen und Bregenz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/132186</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat an diesem Wochenende zwei internationale Testspiele bestritten. Am Freitag traf die Mannschaft im deutschen Oppenau auf den Bundesligisten...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Aug 2025 12:06:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a8aba9e6759202d246eb5788ccbd3e7a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau hat an diesem Wochenende zwei internationale Testspiele bestritten. Am Freitag traf die Mannschaft im deutschen Oppenau auf den Bundesligisten Frisch Auf Göppingen, am Samstag war Bregenz Handball zu Gast in der Suhrer Hofstattmattenhalle.</p><p>Gegen Göppingen bekamen die Zuschauer in Oppenau ein temporeiches Spiel zu sehen, in dem der HSC zur Pause mit 9:16 zurücklag. Trotz einer Steigerung im zweiten Durchgang endete die Partie mit 21:31 zugunsten des Bundesligisten.</p><p>Einen Tag später trat der HSC in eigener Halle gegen Bregenz an. Nach einem klaren 14:21 zur Pause zeigte die Mannschaft Moral, verkürzte den Rückstand und gestaltete die zweite Halbzeit ausgeglichen. Am Ende setzten sich die Gäste dennoch mit 34:31 durch.</p><p>Trainer Aco Stevic ordnet die beiden Auftritte so ein: „Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Es fehlt noch in vielen Bereichen und die Systeme haben noch nicht gegriffen. Es bleiben noch zwei Wochen bis zum Saisonstart. Diese müssen wir maximal forcieren, um einen Schritt nach vorne zu machen.“</p><p>Auch wenn beide Spiele verloren gingen, waren es wertvolle Tests gegen starke Gegner. Das Team nutzte die Gelegenheit, Abläufe zu festigen und junge Spieler einzubauen. Die gemachten Erfahrungen dienen als wichtiger Schritt in Richtung Saisonstart.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Fahne-Versteigerung zugunsten des HSC-Nachwuchses!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/132051</link>
<description><![CDATA[Am 15. Juni 2025 schrieb der SC Magdeburg mit dem 3. Gewinn der Handball Champions-League Geschichte. Und mittendrin zwei Schweizer – Nikola Portner und «unser»...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Aug 2025 12:48:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d46bc24a40512dd12274f8c916117993</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 15. Juni 2025 schrieb der SC Magdeburg mit dem 3. Gewinn der Handball Champions-League Geschichte. Und mittendrin zwei Schweizer – Nikola Portner und «unser» Manuel Zehnder! Mittendrin im Freudentanz: Eine Schweizerfahne. Noch bis zum 17. August 2025 hast du jetzt die einmalige Gelegenheit diese Fahne zu ersteigern - vom Champions-League-Finale in Köln direkt zu dir nach Hause. Dazu gibt’s übrigens auch noch ein cooles Siegerbild von Nikola und Manuel in der Grösse 100 x 70 cm. Die Champions-League-Sieger des SC Magdeburg haben für dich diese Fahne signiert. Der Gewinn aus der Versteigerung kommt vollumfänglich dem erfolgreichen HSC-Nachwuchs zugute.&nbsp;<br></p><p><a data-cke-saved-href="https://www.ricardo.ch/de/a/original-signierte-ch-fahne-champions-league-finale-2025-1295343474/?utm_campaign=rtm_core&amp;utm_content=body_cta&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=224_de" href="https://www.ricardo.ch/de/a/original-signierte-ch-fahne-champions-league-finale-2025-1295343474/?utm_campaign=rtm_core&amp;utm_content=body_cta&amp;utm_medium=email&amp;utm_source=224_de">&gt;&gt;&gt;Hier geht’s zur Versteigerung auf ricardo.ch &lt;&lt;&lt;</a><br></p><p>Spezieller Dank an HSC-Mitglied Urs Moser, den Besitzer der Fahne, der uns mit dieser Spende diese Auktion zugunsten des HSC-Nachwuchses erst ermöglicht hat.&nbsp;</p><p><br></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonvorbereitung mit dem QHL-Team</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/132019</link>
<description><![CDATA[Zum Auftakt der neuen Saison traf sich die QHL-Mannschaft des HSC Suhr Aarau zu einem zweitägigen Teamevent in der Region Engelberg. Treffpunkt war am Freitagmittag...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Aug 2025 10:21:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5f8b98a1ff2198f1e4e19eb0dd2c1e41</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-start="75" data-end="130">Zum Auftakt der neuen Saison traf sich die QHL-Mannschaft des HSC Suhr Aarau zu einem zweitägigen Teamevent in der Region Engelberg. Treffpunkt war am Freitagmittag bei der Brunnibahn, wo der Aufstieg zum Härzlisee begann – angeführt von Team-Betreuer Adi Lehner und seiner Frau.</p><p data-start="457" data-end="786">Oben angekommen, ging es zunächst auf den Barfussweg rund um den idyllischen See, bevor ein Sprung ins kühle Nass folgte. Das Nachtessen auf der Terrasse der Brunnihütte mit beeindruckendem Weitblick, Sonnenuntergang und Vollmondaufgang bot dann den perfekten Rahmen, um die neuen Teammitglieder offiziell zu begrüssen.</p><p data-start="788" data-end="1124">Der Samstag begann mit einem gemeinsamen Frühstück, bevor sich die erste Gruppe, geführt von Manuel Lehner, auf den Klettersteig „Zittergrat“ wagte. Die zweite Gruppe arbeitete währenddessen mit Mentaltrainer Christian Härdi an spannenden Aufgaben, nach dem Wechsel durfte auch die andere Hälfte den Klettersteig bezwingen.</p><p data-start="1126" data-end="1310">Zum Abschluss präsentierten beide Gruppen ihre Ergebnisse aus dem Mentaltraining, bevor im Plenum die Ziele für die bevorstehende Saison besprochen wurden. Danach stand der Nachmittag zur freien Verfügung.</p><p data-start="1312" data-end="1561">Besonders hervorzuheben sind die reibungslose Organisation durch Team-Betreuer Adi Lehner und die wertvolle Unterstützung seiner Familie. Neben dem Trainerstaff war auch das Team der Physio Mitteldorf sowie Mentaltrainer Christian Härdi mit dabei.</p><p data-start="1563" data-end="1624">Ein gelungener Event, um sich auf die kommende Saison vorzubereiten!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wenn das Resultat für einmal (fast) Nebensache ist</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131948</link>
<description><![CDATA[So etwas hat es in der Geschichte des HSC noch nie gegeben: Der amtierende Champions Leauge-Sieger steht in einem Spiel als Gegner auf dem Feld. Für den HSC ein...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Aug 2025 23:57:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">357cacf2d2b4f421d59cba634daf1be9</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%">So etwas hat es in der Geschichte des HSC noch nie gegeben: Der amtierende Champions Leauge-Sieger steht in einem Spiel als Gegner auf dem Feld. Für den HSC ein wahnsinniger Saisonauftakt, der mit einer gefüllten Halle wie ein Playoffspiel wirkte. Vor der Partie wurde die HSC-Legende Martin «Tinu» Prachar mit einem grossen Applaus verabschiedet. Nach seiner Spielerkarriere war er einige Jahre als Trainer und Betreiber der Foodtheke aktiv. Er wird mit der Familie zurück in seine Heimat nach Tschechien gehen. Vielen Dank für deinen tollen Einsatz über all die Jahre, Tinu!</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%">Das Resultat sprach am Ende eine deutliche Sprache: Mit 23:37 setzte sich das Starensemble aus der Bundesliga durch. Das Spiel begann schnell und intensiv, nach lediglich vier Minuten führten die Magdeburger mit 3:4. Der HSC konnte zu Beginn noch mithalten, doch die grosse Klasse der Ostdeutschen zeigte sich rasch – bereits nach zehn Minuten lagen sie mit vier Treffern vorne. So ging es auch bis zur Pause weiter: Ein bemühter HSC erzielte 15 Tore, musste aber gleich 26 Gegentreffer hinnehmen.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%">Im zweiten Durchgang zeigten beide Mannschaften ein anderes Gesicht. Aus der Torflut entwickelte sich eine von den Abwehrreihen dominierte Halbzeit. Nach 45 Minuten stand es «lediglich» 19:31. Auch der Schweizer Nationaltorhüter Nikola Portner konnte sich auszeichnen und parierte zwei Siebenmeter. Publikum und Spieler nahmen aus diesem Spiel vor allem eines mit: tolle Erlebnisse und Erinnerungen. Für einen speziellen Abschluss sorgte ein Siebenmeter nach der Schlusssirene: Colin Müller vom HSC trat unter lautem Jubel des Publikums gegen Portner an, der den Ball passieren liess – ein versöhnlicher Abschluss.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%">Für manche war das Resultat am Ende nur Nebensache. Nicht aber für Trainer Aco Stevic, der nach der Partie betonte, dass die Mannschaft den Moment und den Event geniessen solle – auch wenn das nach einer 14-Tore-Niederlage nicht einfach sei. «Wir müssen weiter an uns arbeiten. Wir haben noch etwa drei Wochen bis zum Saisonstart und wollen dann bereit sein», so Stevic. Der Saisonstart findet am 31.08. in der Schachenhalle gegen GC Amicitia Zürich statt. Wir freuen uns schon jetzt auf euch!</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gamepass, intensiveres Live-Erlebnis, neue Kommunikations-Kanäle – das wird im Livestreaming 2025 alles neu</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131885</link>
<description><![CDATA[Gamepass, Videobeweis, neues Kamera-Erlebnis, Digital Hub oder Match of the Week. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) geht mit seinem Livestreaming-Partner...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Aug 2025 09:14:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5511cde0c9e3413de33193feb0cad2c4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gamepass, Videobeweis, neues Kamera-Erlebnis, Digital Hub oder Match of the Week. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) geht mit seinem Livestreaming-Partner RED+ (redplus.sport) in der Digitalstrategie den nächsten Schritt und führt zum Saisonstart 2025/2026 bedeutende Neuerungen ein.<br>Die wichtigsten Änderungen in der Kurz-Übersicht:<br></p><ul><li>Mit Saisonstart 2025/2026 werden auf unserer neuen OTT-Plattform RED.Handball so viele Handball-Spiele gezeigt wie noch nie. Handball-Fans erwerben dafür den kostenpflichtigen Gamepass, wobei Mitglieder der Handball-Community von einem attraktiven Rabatt profitieren.<br></li><li>In der höchsten Männer-Liga, der Quickline Handball League, kommen Multi-Angle-Kameras zum Einsatz, die zuhause am Bildschirm ein neues Live-Erlebnis garantieren. Auch dank dieser Technologie wird der Videobeweis (VR) eingeführt.<br></li><li>Die Berichterstattung rund um die beiden Top-Ligen QHL und SPL1 wird auf die nächste Stufe gehoben. Der “Digital Hub” wird das neue digitale Zuhause. Beide Ligen erhalten zudem einen eigenen, neuen Social-Media-Kanal.</li><li>Dank unserer starken Partnerschaft mit RED+ (redplus.sport), das wie die Marke “Blick” zum Medienhaus Ringier gehört, wird in der QHL pro Spielrunde ein sogenanntes “Match of the Week – MOTW" live auf den Kanälen von Blick.ch inklusive Studiosendung gezeigt. Den Start macht der Season-Opener und Final-Reprise BSV Bern – Kadetten Schaffhausen am 27. August 2025.<br><br></li></ul><p><a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/digitalisierung/livestreaming-red/" href="https://www.handball.ch/de/digitalisierung/livestreaming-red/">&gt;&gt;&gt;Weitere Informationen und Details findet ihr auf der SHV-Seite unter diesem Link&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Julius Voelkin bleibt zwei weitere Jahre beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131812</link>
<description><![CDATA[Seine Rückkehr während der vergangenen Saison hat sich als Glücksfall erwiesen. Jetzt verlängert Julius Voelkin seinen Vertrag. Er hat grosse Ziele.Die vergangene...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Aug 2025 13:27:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">47e95db7a9ebd29b138688909c12b445</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><br>Seine Rückkehr während der vergangenen Saison hat sich als Glücksfall erwiesen. Jetzt verlängert Julius Voelkin seinen Vertrag. Er hat grosse Ziele.</p><p>Die vergangene Saison war bereits in vollem Gange, als sich Flügelspieler Finn Kreuzer eine Verletzung zuzog. In die Bresche springen konnte einer, der im Sommer 2024 zur 2. Mannschaft des HSC Suhr Aarau gewechselt hat: Julius Voelkin.</p><p>Der einstige HSC-Junior und spätere NLA-Akteur kam nach Stationen beim HV Olten, dem STV Baden und der HSG Baden-Endingen wieder zurück und träumte auch von einer Rückkehr ins Fanionteam des HSC Suhr Aarau. Und so kam es dann auch. Insgesamt 27 Einsätze bestritt Voelkin in der Quickline Handball League. Dabei gelangen ihm 22 Treffer. Er trug damit auch einen wesentlichen Teil dazu bei, dass sein Verein in den Playoff-Halbfinal vorstiess und in der kommenden Saison wieder europäisch spielt.</p><p>Nun darf der HSC Suhr Aarau bekannt geben, dass der Vertrag von Julius Voelkin um zwei weitere Jahre verlängert worden ist. Der Spieler sagt: «Ich freue mich, dass es zu einem weiteren Engagement kommt.» Genau dafür habe er den Schritt von der Nationalliga B zurück in die 1. Liga gemacht, um dann wieder zwei Schritte nach vorne machen zu können, ergänzt Voelkin.</p><p>In der kommenden Saison willl er eine grössere Rolle einnehmen als bisher. «Ich bin nun nicht mehr ganz neu dabei und gehöre zu den älteren Spielern. Deshalb will ich jetzt eine Leaderfunktion und viel Verantwortung übernehmen.» Sein persönliches Ziel formuliert er so: «Zusammen mit Nikos Sarlos will ich das beste Duo auf dem linken Flügel in der Liga bilden.» Zuletzt freut sich Voelkin auf das europäische Abenteuer mit dem Club. Es soll dabei nicht nur bei der einen Auswärtsreise bleiben, sagt er und unterstreicht die Ambitionen.</p><p>Auch glücklich über die weitere Zusammenarbeit ist Robert Kostadinovic, sportlicher Leiter Leistungssport beim HSC Suhr Aarau. «Es freut uns sehr, dass Julius noch mindestens zwei Jahre an Bord ist. Er hat seine Wichtigkeit für das Team in der vergangenen Saison eindrücklich unter Beweis gestellt. Die Verlängerung des Vertrags sei das nachhaltige Festigen der Qualität auf dem linken Flügel, da in der vergangenen Woche der Abgang von Nikos Sarlos für den kommenden Sommer bekannt geworden ist. Und, sagt Kostadinovic weiter, Voelkin könne auch auf der Rückraum-Mitte-Position eingesetzt werden, was dem Team nötigenfalls zusätzliche Optionen geben kann.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verliert im ersten Test gegen die HG Saarlouis</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131796</link>
<description><![CDATA[Zum ersten Testspiel in der neuen Saison empfing der HSC mit der HG Saarlouis einen deutschen Drittligisten. Die ambitionierten Saarländer haben mit Markus Baur...]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Aug 2025 19:24:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f81dfca612c183437b47bfb4ba64231b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zum ersten Testspiel in der neuen Saison empfing der HSC mit der HG Saarlouis einen deutschen Drittligisten. Die ambitionierten Saarländer haben mit Markus Baur als Sportdirektor eine waschechte Handballlegende in ihren Reihen und wollen in der kommenden Saison den Aufstieg in die zweite Bundesliga erreichen. Nach einer animierten Partie verlieren wir mit 31:33.&nbsp;</p><p>Die Partie startet ausgeglichen, wobei sich Torhüter Ivan Herceg direkt zu Beginn mit zwei sehenswerten Paraden auszeichnen kann. Beim Stand von 7:8 wollte Trainer Aco Stevic das erste Mal über die Bücher und zog ein Timeout. Die Auszeit zeigte jedoch keine Wirkung. Im Gegenteil: Saarlouis konnte in den kommenden Minuten immer etwas weiter davonziehen und erhöhte den Vorsprung bis zur Pause auf 13:19.&nbsp;</p><p>Der Auftritt unserer Mannschaft war nach der Pause insbesondere in der Deckung deutlich verbessert. So sagt auch Trainer Aco Stevic: «Dank der aggressiveren Abwehr kommen wir in der zweiten Halbzeit wieder an Saarlouis heran. Mein Ziel war es in erster Linie allen Spielern Einsatzzeiten zu ermöglichen und zu ermitteln, an welchen Schrauben wir bis zum Saisonstart drehen müssen.» Das nächste Testspiel wird am kommenden Donnerstag um 19:00 angepfiffen. Der Gegner ist in dieser Affiche niemand geringeres als der aktuelle Champions League-Sieger aus Magdeburg. &nbsp;&nbsp;<br><br>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nikos Sarlos verlässt den HSC Suhr Aarau im Sommer 2026</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131730</link>
<description><![CDATA[Der Topscorer des HSC Suhr Aarau hat sich entschieden, nach Ablauf seines Vertrages im kommenden Sommer eine neue Herausforderung anzunehmen. Nach einem bilderbuchhaften...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Jul 2025 12:36:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5603b7994e628906a2ebf849c01bfedc</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Topscorer des HSC Suhr Aarau hat sich entschieden, nach Ablauf seines Vertrages im kommenden Sommer eine neue Herausforderung anzunehmen. Nach einem bilderbuchhaften Aufstieg innerhalb des Vereins wechselt er dann zum aktuellen Schweizer Meister.</p><p>Schnell, variabel, abgezockt. Es sind Attribute, die Nikos Sarlos auszeichnen. Der 20-Jährige hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der spektakulärsten Spieler in der Quickline Handball League entwickelt. In der vergangenen Saison hat er in 37 Partien insgesamt 244 Tore für den HSC Suhr Aarau geschossen und damit wesentlich dazu beigetragen, den Club erstmals seit 2021 wieder in den Playoff-Halbfinal zu führen.</p><p>Der Weg von Nikos Sarlos hat 2009 bei den Minis begonnen, später über Pfister HandballCamp geführt und wurde bilderbuchhaft fortgesetzt. Sarlos durchlief die gesamte Junioren-Abteilung beim HSC Suhr Aarau, bis er schliesslich im Februar 2021 sein Debüt für die 1. Mannschaft geben durfte. Nach dem Abgang von Timothy Reichmuth schenkte der Verein ihm das Vertrauen, Sarlos zahlte es in Form von Toren eindrücklich zurück. In bisher 120 QHL-Partien hat er genau 500 Treffer erzielt. Daneben hat er als Stammspieler in sämtlichen Junioren-Nationalteams der Schweiz gespielt und mehrere EM- und WM-Endrunden bestritten.</p><p>Noch ein Jahr läuft sein Vertrag beim besten Handballclub des Kantons Aargau. Danach nimmt er eine neue Herausforderung an. Der Aarauer wechselt im Sommer 2026 zu den Kadetten Schaffhausen. Nikos Sarlos will mit dem Wechsel einen nächsten Schritt in seiner Karriere gehen - in einem internationaleren Vollprofi-Umfeld, wo die Konkurrenzsituation noch grösser ist. Dies alles vorbereitend auf sein Fernziel Bundesliga.</p><p>Seit über 15 Jahren ist er nun beim HSC Suhr Aarau. Entsprechend schwer werde es ihm fallen, den Club einst zu verlassen. Sarlos sagt: «Der HSC ist meine 2. Familie, in der Halle kenne ich die Helfer und Betreuer, aber auch den Hallenwart sowie natürlich unsere Fans. Deshalb ist schon heute klar, dass der HSC Suhr Aarau immer einen besonderen Platz in meinem Herzen haben wird.»</p><p>Daher unterlässt es Nikos Sarlos auch nicht, all seinen Trainern zu danken, die viel für ihn gemacht haben. Aber er wisse auch die Arbeit des Vorstands zu schätzen und dankt «den besten Fans der Schweiz für die immense Unterstützung in den letzten Jahren». Ein letzter Dank geht an QHL-Trainer Aleksandar Stevic, der ihm trotz seines jungen Alters das Vertrauen geschenkt und ihn extrem weiter gebracht habe, sagt Sarlos.</p><p>Der HSC Suhr Aarau versteht die Beweggründe von Nikos Sarlos, auch wenn der Abgang sportlich wie auch menschlich schmerzt. «Für uns hat der Wechsel zwei Seiten. Wir sind einerseits traurig, dass uns Nikos in einem Jahr verlassen wird. Andererseits sind wir stolz auf seine Entwicklung und dass wir als Verein erneut einen Spieler von A bis Z begleiten und formen durften. Der Transfer ist auch ein Kompliment an die tägliche Arbeit, die die Trainer beim HSC Suhr Aarau leisten, und zwar von den Kleinsten bis zum QHL-Team», sagt Robert Kostadinovic, sportlicher Leiter Leistungssport beim HSC Suhr Aarau.&nbsp;<br></p><p>In der Ende August beginnenden Saison wird Nikos Sarlos aber noch einmal für Suhr Aarau auflaufen. Er sagt, er sei hochmotiviert, die Ziele mit dem Team auch heuer zu erreichen. «Wir haben eine coole junge Truppe beieinander und sind hungrig auf Erfolg. Mein Ziel ist der erneute Einzug in den Playoff-Halbfinal und dann sehen wir weiter», sagt Sarlos mit einem Augenzwinkern. Dazu kämen spannende Partien im Europacup. «Hier müssen wir mit viel Konzentration und Selbstvertrauen auftreten. Dann ist aber vieles möglich», blickt Sarlos voraus.</p><p>Der HSC Suhr Aarau freut sich, dass Nikos Sarlos noch eine Saison für den Verein spielen wird. An dieser Stelle gratuliert er ihm auch zu seinem Wechsel, der den nächsten Schritt in seiner Karriere darstellen wird. Er wünscht dem Spieler eine erfolgreiche Saison und alles erdenklich Gute für die Zukunft.<br><br>​​​​​​​</p><p> <br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Transferhammer: Der HSC Suhr Aarau verpflichtet Martin Popovski</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131676</link>
<description><![CDATA[Ein Champions-League-Sieger stösst zu Suhr Aarau. Von Ligakonkurrent GC Amicitia Zürich wechselt der routinierte Linkshänder Martin Popovski in den Aargau. Der...]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Jul 2025 16:08:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">373f6900260266e41f7d7b7066c6f53a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ein Champions-League-Sieger stösst zu Suhr Aarau. Von Ligakonkurrent GC Amicitia Zürich wechselt der routinierte Linkshänder Martin Popovski in den Aargau. Der Mazedonier unterzeichnet einen Vertrag über drei Jahre.</p><p><br>Dem HSC Suhr Aarau ist ein Transfercoup geglückt. Von GC Amicitia Zürich stösst Martin Popovski per sofort zum Team von Aleksandar Stevic. Zuletzt war er fünf Jahre für die Limmatstädter aufgelaufen und eigentlich hätte er auch noch einen Vertrag bis im kommenden Sommer gehabt. Dass es nun zu einem Wechsel kommt, hat mit der aktuellen Finanzlage von GC zu tun.</p><p>Für Suhr Aarau ist die Personalie Popovski, der im Jahr 2019 mit Vardar Skopje die Champions League gewonnen hat, ein Glücksfall. Das erklärt der sportliche Leiter Leistungssport, Robert Kostadinovic: «Jeder, der den Schweizer Männerhandball verfolgt, weiss um die Stärken und um die Variabilität von Martin Popovski. Er ist ein Musterprofi und einer, der mit Leistung vorangeht. Das wird unserer jungen Mannschaft auf jeden Fall guttun.» Der Linkshänder wird mit der Nummer 25 auflaufen und er hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2027/2028 unterzeichnet.</p><p>Der 30-Jährige hat es in den vergangenen fünf Jahren auf über 150 Einsätze in der Quickline Handball League gebracht und dabei mehr als 560 Tore geschossen. Popovski kann am rechten Flügel, im rechten Rückraum oder auch auf Rückraum Mitte eingesetzt werden. Zudem verwertet er auch Siebenmeter sicher. Er wird bei Suhr Aarau eine wichtige Rolle auf dem Feld einnehmen und dem Kader zusätzliche Breite verleihen, die auch aufgrund der Europacup-Spiele nötig sein wird.</p><p>Die Freude ist auch beim Spieler gross, dass er schon bald ein erstes Mal im Trikot seines neuen Vereins auflaufen darf. Popovski sagt: «Ich habe mich für den HSC Suhr Aarau entschieden, weil die Mannschaft jung und talentiert ist. Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass das Team mit viel Herz in jedes Spiel geht.» Zudem lobt Popovski die Atmosphäre in der Schachenhalle, die er schon als Gegner zu schätzen wusste. «Ich freue mich, die Stimmung bald auf der anderen Seite spüren zu können.»</p><p>Als eines seiner persönlichen Ziele nennt der 30-Jährige die schnelle Integration ins Team. Dazu kommt eine weitere Absicht, mit der er jede Saison beginne. «Ich will einen Titel gewinnen. Dadurch bin ich die ganze Saison über motiviert, hart zu arbeiten und dieses Ziel zu erreichen.» Natürlich wolle er aber auch seine Erfahrungen an die jungen Akteure in der Mannschaft weitergeben. Martin Popovski sagt, dass er ein Spieler sei, der viel mit seinen Teamkollegen spreche. Denn er wolle jedem etwas mitgeben, «sei es mental, taktisch oder auch menschlich.»</p><p>Einen weiten Anfahrtsweg in die Hofstattmatt und die Schachenhalle hat der Neue auch nicht, denn Martin Popovski wohnt mit seiner Familie in Lenzburg und arbeitet neben seinem Engagement beim HSC Suhr Aarau in einem flexiblen Pensum als Softwareentwickler. In diesem Bereich hat er auch ein Studium abgeschlossen Dazu sagt er: «Das Leben geht auch nach der Handballkarriere weiter. Deshalb bemühe ich mich, parallel eine Karriere als Softwareentwickler aufzubauen.»</p><p>Der HSC Suhr Aarau freut sich sehr, dass Martin Popovski neu zum Verein stösst. Der Club heisst ihn an dieser Stelle herzlich willkommen. Alle schauen schon gespannt in Richtung des ersten Saisonspiels, das der HSC am Sonntag, 31. August bestreiten wird - in der Schachenhalle gegen GC.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spitzengegner im Testspiel zum Saisonauftakt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131665</link>
<description><![CDATA[Noch nie durfte unser HSC gegen eine Mannschaft dieses Kalibers antreten: Ein Kader gespickt mit Weltstars und absoluten Ausnahmekönnern. Im Juni sicherte sich...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Jul 2025 14:52:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7d19835e9966165e61639ddc9247c6c7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><strong></strong><p align="left">Noch nie durfte unser HSC gegen eine Mannschaft dieses Kalibers antreten: Ein Kader gespickt mit Weltstars und absoluten Ausnahmekönnern. Im Juni sicherte sich das Team aus dem Osten Deutschlands zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte die europäische Krone – den Titel in der Champions League. Mit dabei im Kader: Nati-Keeper Nikola Portner. Manuel Zehnder, ehemaliger HSC-Spieler und Eigengewächs ist Teil des Magdeburger Teams, wird aber leider verletzungsbedingt fehlen.<br><a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/en/p/sport-fitness/handball/top-of-europa-zu-gast-in-der-schachenhalle-7304386586396873217.html" href="https://eventfrog.ch/en/p/sport-fitness/handball/top-of-europa-zu-gast-in-der-schachenhalle-7304386586396873217.html">Für das wohl grösste Testspiel der HSC-Geschichte sind nur noch wenige Tickets erhältlich, darum sichert euch schnell eines!</a> Kommt in den Schachen, geniesst hochklassigen Handball und stimmt euch auf die neue Saison ein!</p><p>Früh kommen lohnt sich:<br>Bereits ab 17:00 Uhr sind unsere Beizli geöffnet. Wer sich vor dem Spiel verpflegt, erhält ein Gratis-Los und hat die Chance auf fantastische Preise – darunter sogar eine HSC-Saisonkarte oder ein signiertes Trikot, präsentiert von unserem Sponsor GRAF Nutzfahrzeug AG. Die Ziehung findet kurz vor dem Anpfiff statt – also kommt früh genug und holt euch einen der schönen Gewinne!</p><p align="left"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau und Seya Grau verlängern vorzeitig</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131627</link>
<description><![CDATA[Mit guten Leistungen und einer glänzenden Entwicklung hat sich Kreisläufer Seya Grau beim besten Aargauer Handballclub in nur einem Jahr etabliert. Nun verlängert...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jul 2025 11:33:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">23e853ebe397d7ead2cbc0bc196bbbcf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Mit guten Leistungen und einer glänzenden Entwicklung hat sich Kreisläufer Seya Grau beim besten Aargauer Handballclub in nur einem Jahr etabliert. Nun verlängert er seinen Vertrag frühzeitig.</strong></p><p>Vor einem Jahr ist Kreisläufer Seya Grau von der HSG Baden-Endingen zum HSC Suhr Aarau gestossen und hat einen Vertrag über zwei Jahre unterschrieben. Anlaufschwierigkeiten hatte er keine, Grau hat sich im jungen Team von Aleksandar Stevic sofort zurechtgefunden und sich etabliert.</p><p>In seinen bisher 36 Einsätzen für den Club hat er 25 Tore erzielt. Damit hat er auch wesentlich dazu beigetragen, dass das Team die Qualifikation trotz vielen verletzungsbedingten Ausfällen auf dem 5. Platz beendet hat, danach im Playoff-Viertelfinal GC Amicitia Zürich ausgeschaltet hat und im Halbfinal die Kadetten Schaffhausen stark gefordert hat.</p><p>Trotz Vertrag bis 2026 hat die sportliche Führung des Vereins befunden, dass Grau auch weiterhin eine wichtige Rolle in dieser Mannschaft spielen soll. Und so freut sich der Verein, dass man sich auf eine vorzeitige Verlängerung des Kontrakts bis 2027 einigen konnte.</p><p>«Für mich beweist die Verlängerung, dass die neue sportliche Führung viel Vertrauen in mich und meine Entwicklung hat», sagt Seya Grau. Er fügt an: «Ich freue mich sehr auf zwei weitere Saisons mit neuen Herausforderungen und Aufgaben im HSC-Trikot.»</p><p>In der neuen Saison wolle er an die letzten Leistungen der vergangenen Spielzeit anknüpfen und sich einen Stammplatz erkämpfen, erklärt Grau weiter. «Mit dem neuformierten Team wollen wir uns schnell finden und dann national aber auch europäisch starke Leistungen abrufen.»</p><p>Der sportliche Leiter Leistungssport beim HSC Suhr Aarau, Robert Kostadinovic, freut sich ebenfalls sehr, dass der 21-Jährige weiterhin an Bord ist. Er sagt: «Seya Grau hat eine tolle Entwicklung hingelegt und sich zu einer festen Grösse in unserer Mannschaft entwickelt. Wir sind glücklich, dass wir den Vertrag verlängern konnten. Seya wird in der kommenden Spielzeit noch besser werden und noch mehr Verantwortung übernehmen.»</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Medienmitteilung: Stellungnahme zum Einwohnerratsentscheid vom 23. Juni 2025</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/131092</link>
<description><![CDATA[MedienmitteilungStellungnahme zum Einwohnerratsentscheid vom 23. Juni 2025Überweisung Motion «Schachenhalle jetzt!»Neue Ideen brauchen ZeitDie Projektgruppe Argoviarena...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Jun 2025 19:26:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4477cb157e357a4259f0857a1848ae58</guid>
<category>Verein</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>Medienmitteilung</strong></p><p><em>Stellungnahme zum Einwohnerratsentscheid vom 23. Juni 2025</em></p><p><em>Überweisung Motion «Schachenhalle jetzt!»</em></p><p><br></p><p><strong>Neue Ideen brauchen Zeit</strong></p><p>Die Projektgruppe Argoviarena Aarau, der HSC Suhr Aarau und die weiteren involvierten Sportvereine bedauern den schlussendlich knappen 24:21-Entscheid (bei 1 Enthaltung) des Einwohnerrates für die Überweisung der Motion, akzeptieren jedoch den demokratisch gefällten Entscheid. Das neue und mit wenig Erfahrungswerten bestückte Realisierungs- und Finanzierungsprojekt mit grossem privatem Engagement wird skeptisch beurteilt, das ist verständlich. Für die künftige Realisierung von Projekten im Bereich Sport und Freizeit neue Finanzierungsmodelle zu finden, ist nicht nur die Wahrheit, sondern auch dringend nötig. Dass der Sport nicht nur aus Jugendarbeit, Schulturnen, Volksbewegung und Gesundheitsförderung besteht, ist allen klar. Leistungs- und Spitzensport fördern das Sporttreiben generell, wirken als Motivatoren und bilden wohl den grössten Teil im Publikums- und Eventbereich. Wer sich im Training mit Aufwand und Engagement fordert, will vor Publikum auftreten können. Im Kanton Aargau, dem drittgrössten Wirtschaftskanton unseres Landes, ist <strong>keine</strong> vernünftige Sportevent-Indoor-Infrastruktur vorhanden. Dies muss sich zeitnah ändern! Die vorbildliche Kantonshauptstadt kann – auch zusammen mit dem Kanton Aargau – weiterhin ein Zeichen setzen. Die Projektgruppe, der HSC Suhr Aarau und die weiteren Sportvereine bleiben stark im Willen, das Projekt nicht fallen zu lassen. Die wohl wichtigste Eigenschaften des Sports - insbesondere beim Handball – sind Ausdauer, Beharrlichkeit und Kampfgeist. Dazu kommt die Zeitspielregel beim Handball, welche mit «Ball für den Gegner» geahndet wird, wodurch aber ein Spiel noch nicht entschieden wird. Die Projektgruppe und die Sportvereine nehmen in diesem Sinne den Ball auf und bleiben am Projekt für eine zeitgemässe Indoor-Sport- und Eventarena im Aargau dran.</p><p>Aarau, 25. Juni 2025</p><p>Weitere Auskünfte: Daniel Zobrist, Leiter Projektgruppe Argoviarena &amp; Initiator</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Projekt Argoviarena nicht stoppen, sondern für kommende Generationen handeln!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/130233</link>
<description><![CDATA[Der Aargauer Sport braucht dich jetzt! «Projekt Argoviarena nicht stoppen, sondern für kommende Generationen handeln!»Unter diesem Slogan haben wir die Petition...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 May 2025 14:26:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">93b2975ecd08279b9fe2ff39f651fdc0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:14px;">Der Aargauer Sport braucht dich jetzt! «Projekt Argoviarena nicht stoppen, sondern für kommende Generationen handeln!»</span></p><p><span style="font-size:14px;">Unter diesem Slogan haben wir die Petition auf <a data-cke-saved-href="https://www.petitio.ch/petitions/71poE" href="https://www.petitio.ch/petitions/71poE"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Aptos&quot;,sans-serif">https://www.petitio.ch/petitions/71poE</span></span></a>&nbsp;gestartet. Bitte weiter verteilen und geh selber auf den Link, um dich einzutragen!</span></p><p><span style="font-size:14px;">Nur wenn am 23. Juni 2025 die Motion abgelehnt wird, vom Einwohnerrat Aarau, kann das Projekt Argoviarena weiterverfolgt werden, wie dies auch der Stadtrat Aarau will!</span></p><p><span style="font-size:14px;">Danke für deine Unterstützung!</span></p><p><span style="font-size:14px;">Projektteam Argoviarena</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC sorgte für Furore in der Saison 2024/25</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/129833</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau blickt auf ein spektakuläres Handballjahr zurück – eine Spielzeit, die sportlich wie emotional weit über das Erwartbare hinausging. Was im...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 May 2025 00:21:38 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e1280f464823aa521ad2fd65772dcf7e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="color:#000000;"></span><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 9pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Der HSC Suhr Aarau blickt auf ein spektakuläres Handballjahr zurück – eine Spielzeit, die sportlich wie emotional weit über das Erwartbare hinausging. Was im vergangenen Sommer mit einer jungen, hungrigen Mannschaft begann, endete im Frühjahr mit Standing Ovations, nationaler Anerkennung und einem Halbfinaleinzug, den kaum jemand für möglich gehalten hätte.</span></span></span></span></strong></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt"></span></span></strong></span></span></span><br></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt"></span></span></strong></span></span></span><br></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt"></span></span></strong></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Vom Underdog zum Halbfinalisten</span></span></strong></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Der HSC Suhr Aarau erwischte einen starken Start in die Saison und stand in der Hauptrunde zeitweise sogar an der Tabellenspitze. Mit leidenschaftlichen Auftritten und mutigem Handball setzte das Team von Trainer Aleksandar Stevic früh ein Ausrufezeichen. Im weiteren Verlauf der Hauptrunde musste die Mannschaft einige Rückschläge hinnehmen und schloss diese schliesslich auf dem fünften Tabellenrang ab. In den anschliessenden Playoffs zeigte der HSC dann, zu was er fähig ist: Trotz verletzungsbedingter Ausfälle von Führungsspielern wie Captain Tim Aufdenblatten und Rückraum-Routinier João Ferraz rückten die jungen Akteure in den Vordergrund und übernahmen mit beeindruckender Reife Verantwortung. In einer verrückten Serie gegen GC Amicitia Zürich brauchte es im entscheidenden fünften Spiel zwei Verlängerungen und ein Penaltyschiessen, um den Sieger zu finden. Mit einer heroischen Mannschaftsleistung und drei gehaltenen Siebenmetern von Jannis Scheidiger schaffte der HSC den Halbfinaleinzug – zum zweiten Mal seit der Fusion 2008!</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Dort traf man auf den Serienmeister Kadetten Schaffhausen. Obwohl die Serie mit 0:3 verloren ging, fiel das Ausscheiden mehr als ehrenvoll aus. In den ersten beiden Partien verlangte der HSC dem Favoriten alles ab und unterstrich seinen Ruf als unangenehmer Gegner mit Herz, Tempo und taktischer Disziplin. Die Saison endete vor mitreissender Kulisse in der BBC Arena Schaffhausen mit minutenlangem Applaus für ein Team, das über sich hinausgewachsen war. «Was diese Mannschaft geleistet hat, ist schlicht beeindruckend», betonte HSC-Präsident Dieter Camenzind im Anschluss an die Saison. «Sie hat uns nicht nur sportlich begeistert, sondern gezeigt, was mit Charakter, Leidenschaft und Einsatz möglich ist. Ich danke jedem Einzelnen – Spielern, dem Staff unter der herausragenden Leitung von Trainer Aco Stevic, sowie Ehrenamtlichen und allen Zuschauern – für diese aussergewöhnliche Spielzeit.» Ähnlich tönt es auch vom Sportlichen Leiter Leistungssport Robert Kostadinovic: «Es ist nicht selbstverständlich, dass unsere unglaublich junge Mannschaft gegen das erfahrene GC Amicitia den Einzug in den Halbfinal erreicht. Ein herzliches Dankeschön für den riesigen Einsatz gebührt neben der Mannschaft auch dem Staff mit Aco Stevic und Dragan Marjanac.»</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Zwei&nbsp;Suhrer&nbsp;auf der WM-Bühne</span></span></strong></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Ein weiteres Highlight des Jahres war die Teilnahme von zwei HSC-Spielern an der Weltmeisterschaft im Januar. Torhüter Jannis Scheidiger und Kreisläufer Joël Willecke wurden von Nationaltrainer Andy Schmid ins Aufgebot der Schweizer Nationalmannschaft berufen. Beide konnten auf der grössten Handballbühne der Welt wertvolle Erfahrungen sammeln. Für beide war es ein Meilenstein in ihrer jungen Karriere – und für den Verein eine Bestätigung seines Ausbildungsweges. Mit der Europameisterschaft 2026 steht für Willlecke und Scheidiger ein weiterer Grossanlass mit dem Nationalteam bevor. Mit Nikos Sarlos und Robin Köchli werden sich mit grosser Wahrscheinlichkeit zwei HSC-Spieler mit der jeweiligen Junioren-Nationalmannschaft bei einem Grossturnier beweisen dürfen. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Abschied&nbsp;mehrerer Teamstützen</span></span></strong></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Mit Ende der Saison steht dem Verein nun ein spürbarer Umbruch bevor. Gleich mehrere Leistungsträger verlassen den Klub – allen voran Tim Aufdenblatten, der nach unzähligen Jahren das HSC-Trikot ablegt. Ebenfalls nicht mehr dabei sind Joël Willecke, der den Schritt in die </span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Bundesliga zu Lemgo wagt, sowie Jannis Scheidiger, der sich dem HC Kriens-Luzern anschliesst. Auch die langjährigen Spieler Jonas Kalt (BSV Bern), Onelio Gomboso (Karrierenende) und Daniel Parkhomenko (Pfadi Winterthur) verlassen den Verein. Lars Hofer verliess den HSC zudem bereits während der Saison in Richtung Wacker Thun.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Doch der HSC hat bereits mit dem Blick nach vorne reagiert. Die Torhüterposition wird mit dem serbischen Talent Nikola Perić sowie dem bestehenden Goalie Ivan Herceg neu aufgestellt. Für den Kreis stösst der erst 17-jährige Pole Oskar Witczak zum Team – ein grosses Talent, nicht nur wegen seiner Körpergrösse. Raphael Rohr kehrt nach längerer Abwesenheit zurück zum HSC und wird mit Ferraz den rechten Rückraum bespielen. Zudem wechselt Luc Honegger vom Aufstiegsaspiranten aus Stäfa nach Aarau – ein variabel einsetzbarer Rückraumspieler mit viel Entwicklungspotenzial. Als Königstransfer kann zudem der Zuzug von David Knezevic bezeichnet werden. Der Rückraumspieler stösst vom TSV St. Otmar St. Gallen zur Mannschaft und wird mit seiner Torgefahr ein wichtiges Puzzleteil im Ensemble von Trainer Stevic werden.</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Ausbildungsverein – zweifacher Vize-Schweizermeister und ein Aufstieg</span></span></strong><br><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Nicht nur die QHL-Mannschaft des HSC Suhr Aarau kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken – auch der Nachwuchs hat mit starken Leistungen überzeugt. Besonders erfreulich ist, dass sowohl die U15 Elite als auch die U17 Elite jeweils den Titel des Vize-Schweizermeisters erringen konnten. Auch die U13 Elite konnte einen Erfolg verzeichnen: Sie erreichten in ihrer Meisterschaft den hervorragenden 3. Platz. Diese Erfolge sind ein klarer Beleg für die engagierte und kontinuierliche Nachwuchsarbeit des Vereins. Besonders toll ist auch der Aufstieg der dritten Mannschaft in die 2. Liga! Der HSC Suhr Aarau ist stolz auf die Entwicklung seiner jungen Talente und gratuliert den Spielern sowie dem gesamten Trainer- und Betreuerteam herzlich zu diesen Leistungen. </span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Minion Pro&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Die nächsten Highlights im Verein stehen schon vor der Tür</span></span></strong><br><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">Bis zum Saisonstart Ende August stehen diverse Anlässe im und um den Verein an. Den Anfang macht die End of Season Party am 24. Mai in der Bärenmatte in Suhr. Über die Vereinswebsite kann man sich dafür noch anmelden – es wird ein super Anlass! Am 7. August kommt es dann zu einem erneuten Leckerbissen im Schachen: Der Champions League Final-4-Teilnehmer SC Magdeburg kommt und testet gegen den HSC. Der Ticketverkauf über Eventfrog hat bereits begonnen. Wer sich einen Platz sichern will, um die Weltauswahl live zu sehen, sollte dies bereits jetzt tun!</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Historische Playoffs finden in Schaffhausen zu Ende</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/129216</link>
<description><![CDATA[Die Mannschaft hat begeistert, mitgerissen und eine Euphorie entfacht. Dass die Halbfinalserie bereits nach drei Spielen beendet ist, zeigt nicht die ganze Wahrheit....]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Apr 2025 14:42:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">351480431e3dae6eaa9a83d2e2c4b7e7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mannschaft hat begeistert, mitgerissen und eine Euphorie entfacht. Dass die Halbfinalserie bereits nach drei Spielen beendet ist, zeigt nicht die ganze Wahrheit. Packende Partien und das grosse Kämpferherz unseres Teams werden noch lange in Erinnerung bleiben. Den Spielbericht der Aargauer Zeitung lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-playoffs-stolze-verlierer-der-hsc-suhr-aarau-scheidet-aus-und-wird-trotzdem-gefeiert-ld.2764517" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-playoffs-stolze-verlierer-der-hsc-suhr-aarau-scheidet-aus-und-wird-trotzdem-gefeiert-ld.2764517">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wahnsinniges Comeback reicht knapp nicht zum Sieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/129167</link>
<description><![CDATA[Es ist der HSC, wie er in dieser Saison leibt und lebt: Nach grossem Rückstand kämpfte sich unsere Mannschaft mit Leidenschaft und Herzblut zurück ins Spiel und...]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 10:42:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">141d6b72d13c80866c2e14a562a8ee35</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Es ist der HSC, wie er in dieser Saison leibt und lebt: Nach grossem Rückstand kämpfte sich unsere Mannschaft mit Leidenschaft und Herzblut zurück ins Spiel und kann es beinahe drehen. Am Ende gewinnen die Kadetten Schaffhausen aber mit 26:27. Mit 1500 Zuschauern war der Schachen ausverkauft, danke an alle, welche zu der einzigartigen und packenden Stimmung beigetragen haben. Am Samstag braucht es in Schaffhausen also das Break, um die Saison am Leben zu halten. Zusammen gehen wir in die BBC Arena und holen uns den Sieg! Den Spielbericht der Aargauer Zeitung lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-playoffs-ausverkaufte-halle-aufholjagd-und-fast-ein-naechstes-maerchen-der-hsc-suhr-aarau-verliert-gegen-den-meister-erneut-knapp-ld.2763387" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-playoffs-ausverkaufte-halle-aufholjagd-und-fast-ein-naechstes-maerchen-der-hsc-suhr-aarau-verliert-gegen-den-meister-erneut-knapp-ld.2763387">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau holt Raphael Rohr zurück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/129113</link>
<description><![CDATA[Nach dem dramatischen Einzug in den Playoff-Halbfinal gibt es weitere gute Neuigkeiten beim HSC Suhr Aarau: Linkshänder Raphael Rohr kehrt zu seinem ehemaligen...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 10:58:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1fc55548b1e94446b3890fb0f6ab7dd9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Nach dem dramatischen Einzug in den Playoff-Halbfinal gibt es weitere gute Neuigkeiten beim HSC Suhr Aarau: Linkshänder Raphael Rohr kehrt zu seinem ehemaligen Verein zurück. In dessen nicht ganz alltäglichen Karriere schliesst sich damit ein Kreis.</span></span></strong></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Der HSC Suhr Aarau hat sich mit einem veritablen Kraftakt in den Playoff-Halbfinal gekämpft. Gegen GC wurde vergangene Woche sogar das Siebenmeterwerfen nötig, bis der Einzug unter die besten vier Mannschaften der diesjährigen Meisterschaft feststand.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">In der kommenden Saison wird es beim HSC Suhr Aarau zu Veränderungen im rechten Rückraum kommen. Da sich Daniel Parkhomenko für einen Wechsel und Onelio Gomboso für das Karrierenende entschieden hat, sah sich der Club gezwungen, einen externen Spieler zu verpflichten.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Wobei extern nur zu Teilen richtig ist: Mit Raphael Rohr kehrt ein ehemaliger HSC-Akteur zum Verein zurück. Und dieser hat einen speziellen Werdegang hinter sich. Zuletzt hat er während zwei Saisons für Handball Emmen in der Nationalliga B gespielt und dort mit guten Leistungen geglänzt. Nun hat der 27-Jährige beim HSC Suhr Aarau einen Zwei-Jahres-Vertrag unterzeichnet.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Doch von Anfang an: Raphael Rohr hat beim HSC schon alle Juniorenabteilungen durchlaufen, ist mehrfach Schweizer Meister geworden und hat bereits in der Saison 2015/2016 dem Kader der 1. Mannschaft angehört, die damals noch in der NLB gespielt hat und am Ende den Aufstieg ins Oberhaus gefeiert hat. Danach war er 3,5 Jahre fixer Bestandtteil des Teams und hat 95 Partien in der höchsten Schweizer Liga bestritten.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">In der Winterpause der Saison 2019/2020 hat Rohr zum STV Baden in die NLB gewechselt, wo er eineinhalb Jahre blieb. Danach hat er eine einjährige Pause eingelegt und etwas Abstand vom Handballsport genommen, zwischenzeitlich hat er gar Fussball gespielt. Dann, im Sommer 2022, heuerte er beim HV Olten an. Nach nur einer Saison folgte er dem Ruf aus der Innerschweiz und wechselte nach Emmen, wo er bis zum Ende dieser Saison noch engagiert ist. Dann folgt die Rückkehr zum HSC Suhr Aarau.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Nun freut sich der Linkshänder sehr auf die neue Herausforderung und sagt: «Dass ich die Chance erhalte, mich noch einmal beim HSC Suhr Aarau beweisen zu können, bedeutet mir sehr viel». Als Rohr den Verein vor über fünf Jahren verlassen habe, hatte er das Gefühl in sich, hier das Ende seiner Geschichte noch nicht geschrieben zu haben. Er sagt: «So wollte ich nie mit dem Verein abschliessen, dem ich alles zu verdanken habe.»</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Rohr spricht euphorisch davon, wie er als Junior die Titel gefeiert hat, wie er als 17-Jähriger in der höchsten Liga debütieren durfte und wie viel er von all den Trainern gelernt habe. «Ich verbinde so viel mit dem Club», sagt er weiter und fügt an: «Und dann ist da noch die Schachenhalle, die geilste Halle der Schweiz.»</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Heute, als 27-Jähriger, kehrt er zurück. Er sei handballerisch und menschlich in den letzten Jahren gereift, sagt Raphael Rohr. Beim HSC Suhr Aarau wolle er sich aber nochmals weiterentwickeln, sagt er. «Ich werde hart trainieren und dem ganzen Projekt alles unterordnen. Dass ich in meinem Alter noch einmal eine Chance auf diesem Niveau erhalte, ist nicht selbstverständlich.» Dazu dankt er den Verantwortlichen des Vereins, dass sie seinen Werdegang verfolgt haben und ihm nun das Vertrauen schenken. Er wolle jedes Testspiel gewinnen und wenn möglich auch Titel mit seinem Jugendclub. «Ich komme nicht hierher, um Ferien zu machen», schiebt er nach.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Und zu guter Letzt dankt er auch seinem aktuellen Verein Handball Emmen. Er verlasse die Innerschweizer nur schweren Herzens. «Dank des Vertrauens in Emmen habe ich überhaupt die Chance für diesen Wechsel erhalten.» Er habe sich nicht gegen Emmen entschieden, sondern für den HSC. Rohr kommt zurück «nach Hause», wie er es selbst freudig umschreibt.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Auch Teammanager Mike Conde ist erfreut, dass Rohr seine Tore bald wieder für den HSC schiesst: «Wir haben Raphael Rohr natürlich nie aus den Augen verloren und ihn vor allem in den letzten Monaten intensiv beobachtet. Es ist toll, dass er sich für eine Rückkehr entschieden hat. Er wird eine tragende Rolle in diesem jungen Team übernehmen können.»</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Raphael Rohr wird künftig mit seiner «alten» Nummer 19 auflaufen. Der HSC Suhr Aarau heisst ihn bereits jetzt herzlich willkommen zurück und freut sich, den Spieler schon bald wieder in den eigenen Reihen zu wissen.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wenig hat gefehlt zur Sensation in Spiel 1!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/129108</link>
<description><![CDATA[Unser QHL-Team spielt in den Playoffs richtig gross auf und zeigt sich von der besten Seite. Wenn allerdings das unbestrittene Top-Team der Liga als Gegner aufläuft,...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Apr 2025 08:51:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ca1f4b69de2b9d1be164b091c1e2e46d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser QHL-Team spielt in den Playoffs richtig gross auf und zeigt sich von der besten Seite. Wenn allerdings das unbestrittene Top-Team der Liga als Gegner aufläuft, muss alles passen. Bis in die Verlängerung kämpfte sich unsere Mannschaft, musste sich aber nach 70 Minuten mit 34:32 geschlagen geben. Am Mittwoch geht es um 18:15 Uhr im Schachen weiter, kommt alle, gemeinsam holen wir uns den Sieg! Den Spielbericht der Aargauer Zeitung findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-playoffs-der-wahnsinn-geht-weiter-der-hsc-suhr-aarau-verliert-gegen-den-meister-erst-in-der-verlaengerung-ld.2762445" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-playoffs-der-wahnsinn-geht-weiter-der-hsc-suhr-aarau-verliert-gegen-den-meister-erst-in-der-verlaengerung-ld.2762445">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;&nbsp;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HALBFINALE! </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/129052</link>
<description><![CDATA[Es war eines der packendsten, emotionalsten und unberechenbarsten Spiele die der Schweizer Handball je gesehen hat. 80 Minuten reichten nicht aus, um den Halbfinalgegner...]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Apr 2025 15:11:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">74bc9f27b2a7b885bb3ab81abaad6df5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Es war eines der packendsten, emotionalsten und unberechenbarsten Spiele die der Schweizer Handball je gesehen hat. 80 Minuten reichten nicht aus, um den Halbfinalgegner der Kadetten zu finden. Es musste tatsächlich ein Penaltywerfen entscheiden! Jannis Scheidiger mutierte zum Hexer zwischen den Pfosten und hielt drei von vier Würfen. Nach der entscheidenden Parade brachen allen Dämme und die mitgereisten Fans feierten mit der Mannschaft den Einzug in die nächste Runde. Am Montag geht es bereits in Schaffhausen weiter: Um 17:00 Uhr ist in der BBC Arena anpfiff, hoffentlich mit richtig vielen HSC-Fans! Tickets für diese Partie sind bei den Kadetten auf der Website erhältlich. <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-playoffs-nach-penalty-drama-der-hsc-suhr-aarau-schafft-das-wunder-und-steht-im-halbfinal-ld.2761922" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-playoffs-nach-penalty-drama-der-hsc-suhr-aarau-schafft-das-wunder-und-steht-im-halbfinal-ld.2761922">&gt;&gt;&gt;Hier geht's zum Spielbericht der Aargauer Zeitung&lt;&lt;&lt;</a>&nbsp;und <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-playoffs-hsc-trainer-zur-halbfinal-sensation-das-werde-ich-sehr-sehr-lange-nicht-mehr-vergessen-ld.2762038" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-playoffs-hsc-trainer-zur-halbfinal-sensation-das-werde-ich-sehr-sehr-lange-nicht-mehr-vergessen-ld.2762038">&gt;&gt;&gt;hier zum Interview mit Trainer Aleksandar Stevic&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GC gewinnt Krimi nach zwei Verlängerungen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128960</link>
<description><![CDATA[Spiel 4 dieser Playoff-Serie hat noch einmal alles in den Schatten gestellt: Da es nach 60 und auch nach 70 Minuten jeweils unentschieden stand, musste eine zweite...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Apr 2025 09:04:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5b4ebbf4f10467a12e0629d346a344e1</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Spiel 4 dieser Playoff-Serie hat noch einmal alles in den Schatten gestellt: Da es nach 60 und auch nach 70 Minuten jeweils unentschieden stand, musste eine zweite Verlängerung die Entscheidung bringen. In dieser setzte sich GC Ami entscheidend ab und erzwang so die Belle am Donnerstag. Den Spielbericht der AZ findest du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-playoffs-knock-out-nach-verlaengerung-hsc-suhr-aarau-verpasst-vorzeitigen-halbfinal-einzug-ld.2761183" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-playoffs-knock-out-nach-verlaengerung-hsc-suhr-aarau-verpasst-vorzeitigen-halbfinal-einzug-ld.2761183">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>. Die Mannschaft braucht jede Unterstützung, um in Zürich erneut zu bestehen und die Saison um mindestens drei Spiele zu verlängern.  Gemeinsam tragen wir die Stimmung aus der Schachenhalle nach Zürich und kämpfen mit dem Team um das Halbfinalticket! Anpfiff ist am Donnerstag um 18.15 Uhr in der Saalsporthalle Zürich, Tickets gibt es direkt am Eingang. "Zäme als HSC-Familie" gehen wir ins Entscheidungsspiel! <strong>Hopp HSC!</strong><strong></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg in Zürich – Wir legen in der Serie vor!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128806</link>
<description><![CDATA[&nbsp;Mit einer kämpferischen und leidenschaftlichen Teamleistung holen wir uns in Zürich das wichtige Break. 30:32 steht auf der Anzeigetafel in der Saalsporthalle,...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Apr 2025 12:01:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">00baecda88998e87f4ac27ba847d78b8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&nbsp;Mit einer kämpferischen und leidenschaftlichen Teamleistung holen wir uns in Zürich das wichtige Break. 30:32 steht auf der Anzeigetafel in der Saalsporthalle, als der letzte Buzzer ertönte. Somit ergibt sich die tolle Chance am Dienstag im Schachen alles klarzumachen und in den Halbfinal einzuziehen. Gemeinsam verwandeln wir die Halle wieder in einen Hexenkessel! Sichere dir bei <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/en/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-gc-amicitia-zuerich-playoff-final-game-4-7316193789017644447.html" href="https://eventfrog.ch/en/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-gc-amicitia-zuerich-playoff-final-game-4-7316193789017644447.html">&gt;&gt;&gt;Eventfrog&lt;&lt;&lt;</a> dein Ticket und begleite uns bei der Mission Halbfinale. Den AZ-Bericht zu Spiel 3 findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-erspielt-sich-einen-matchball-ld.2759924" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-erspielt-sich-einen-matchball-ld.2759924">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>BÄNG! SC Magdeburg kommt am 7.8. in Schachenhalle!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128779</link>
<description><![CDATA[Richtig, DER SC Magdeburg, eines der weltbesten Handballteams, 3-mal Deutscher Meister und auch aktueller Meister, 2 Championsleague-Titel, Clubweltmeister, zahlreiche...]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Apr 2025 11:35:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">527c3634cdd45951b439b3f9ca6b9f17</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Richtig, DER SC Magdeburg, eines der weltbesten Handballteams, 3-mal Deutscher Meister und auch aktueller Meister, 2 Championsleague-Titel, Clubweltmeister, zahlreiche weitere nationale und internationale Titel und Pokale!</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die «Crème de la Crème» der besten Liga der Welt – der Bundesliga – kommt sensationellerweise am 7. August (19 Uhr) nach Aarau in die Schachenhalle! In der Geschichte der Suhr-Aarauer-Handballtradition hat wahrscheinlich noch keines unserer Fanion-Teams je gegen eine derartige Weltauswahl gespielt. Namen wie Oscar Bergendahl, Gisli Kristjansson, Felix Claar, Albin Lagergreen, Omar Ingi Magnusson, Lukas Mertens, Matthias Musche, Daniel Pettersson, Magnus Saugstrup, Philipp Weber, Tim Zechel und natürlich unsere Schweizer Nationalspieler Nikola Portner und Manuel Zehnder bilden (u.a.) dieses überirdische Team.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Vorverkauf für dieses Mega-Highlight ist AB SOFORT bei <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/der-bundesliga-meister-zu-gast-in-der-schachenhalle-7304386586396873217.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/der-bundesliga-meister-zu-gast-in-der-schachenhalle-7304386586396873217.html">Eventfrog</a> für euch eröffnet!</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber seid schnell, erfahrungsgemäss sind wir bei internationalen Events aufgrund der stark begrenzten Schachenhalle-Kapazität auch sehr rasch ausverkauft.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Go Go Go – hopp HSC und herzlich willkommen SCM!</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">​​​​​​​</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">#zämealshscfamilie #ausbildungsverein #growandwin #handballschweiz #scmagdeburg #scmhuja #grünrotewand</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Comeback-HSC gleicht die Serie aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128750</link>
<description><![CDATA[Dank einer beherzten und vom Publikum getragenen zweiten Halbzeit gelingt dem QHL-Team eine Auf- und Überholjagd zum Sieg gegen GC. Mit einer massiv verbesserten...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Apr 2025 09:20:32 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6c4d130f9afcc5eeaba0ed9bd226f64f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Dank einer beherzten und vom Publikum getragenen zweiten Halbzeit gelingt dem QHL-Team eine Auf- und Überholjagd zum Sieg gegen GC. Mit einer massiv verbesserten Deckung musste Jannis Scheidiger im zweiten Durchgang nur acht Mal hinter sich greifen – So wurde aus einem Rückstand von vier Toren zur Pause ein Sieg mit fünf Zählern Vorsprung. Am Samstag geht es in der Saalsporthalle weiter: Um 18:15 wird angepfiffen und es braucht die geballte Kraft der HSC-Familie. Stehen alle hinter dem Team, schaffen wir es auch dort Heimspielcharakter zu erzeugen! &nbsp;Hier geht's zum Spielbericht der <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-wahnwitziger-comeback-sieg-der-hsc-suhr-aarau-schafft-den-ausgleich-in-der-playoff-serie-ld.2759337" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-wahnwitziger-comeback-sieg-der-hsc-suhr-aarau-schafft-den-ausgleich-in-der-playoff-serie-ld.2759337">&gt;&gt;&gt;Aargauer Zeitung&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Niederlage zum Auftakt in die Playoffs</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128670</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team muss sich im Auftaktspiel in den Playoff-Viertelfinal mit einer Niederlage abfinden. Trotz toller Leistung von Goalie Jannis Scheidiger und beherzter...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 10:05:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">04143770b80f6a9d00ffd915c467a6a5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das QHL-Team muss sich im Auftaktspiel in den Playoff-Viertelfinal mit einer Niederlage abfinden. Trotz toller Leistung von Goalie Jannis Scheidiger und beherzter Aufholjagd steht es am Ende 25:23 für GC Amicitia. Am Donnerstag um 18.15 geht es mit Spiel 2 im Schachen weiter. Mit lautstarker Unterstützung aus der HSC-Familie liegt ein Sieg mehr als drin! <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/en/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-gc-amicitia-zuerich-playoff-final-7314986447362099724.html" href="https://eventfrog.ch/en/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-gc-amicitia-zuerich-playoff-final-7314986447362099724.html">Tickets für das Heimspiel gibt's bei Eventfrog</a>&nbsp;— und den Spielbericht der Aargauer Zeitung zum ersten Spiel findet ihr&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-waren-ueberrascht-der-hsc-suhr-aarau-verliert-den-playoff-auftakt-ld.2757861" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-waren-ueberrascht-der-hsc-suhr-aarau-verliert-den-playoff-auftakt-ld.2757861">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC holt polnisches Kreisläufertalent</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128573</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, einen weiteren Transfer für die kommende Saison bekannt geben zu dürfen. Der polnische Kreisläufer Oskar Witczak wechselt im Sommer...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Apr 2025 09:34:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">99bd04311705081dbfa46a94be7806bc</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Der HSC Suhr Aarau freut sich, einen weiteren Transfer für die kommende Saison bekannt geben zu dürfen. Der polnische Kreisläufer Oskar Witczak wechselt im Sommer in den Aargau.</span></span></strong></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Nach Nikola Peric (in der Winterpause) und David Knezevic (im kommenden Sommer) kann der HSC Suhr Aarau einen weiteren Transfer bekannt geben: Im Sommer stösst Oskar Witczak zum Team. Der 17-jährige Kreisläufer stammt aus Polen und wechselt von seinem bisherigen Club SMS Kwidzyn zu Suhr Aarau.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Der junge Mann ist bereits jetzt eine ziemliche Erscheinung, misst er doch 196 Zentimeter und bringt schon 106 Kilogramm auf die Waage. Oskar Witczak sagt zu seinem bevorstehenden Wechsel: «Ich freue mich sehr, bald Teil des Teams sein zu dürfen. Hier erwarten mich gute Möglichkeiten, mich weiter zu entwickeln, aber auch grosse Herausforderungen. Ich wollte schon immer in der Schweiz spielen und in diesem wunderbaren Land leben.» Er habe schon in jungen Jahren von einer Karriere im Profihandball geträumt, sagt er weiter. Diesen Traum habe er verfolgt und sich nun für den nächsten Karriereschritt entschieden. An die HSC-Fans gerichtet sagt er vorfreudig: «Ich freue mich, euch bald in der Halle zu sehen.»</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Oskar Witczak gehört überdies der U18-Nationalmannschaft Polens an. Für diese hat er an der letzten EM insgesamt sechs Partien bestritten und dabei 16 Tore erzielt.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Auch Robert Kostadinovic, der sportliche Leiter Leistungssport beim HSC Suhr Aarau ist glücklich, dass sich Oskar Witczak dem Verein anschliesst. «Nachdem bekannt geworden ist, dass uns Joël Willecke im Sommer verlassen wird, war klar, dass wir auf der Kreisläufer-Position eine zusätzliche Option brauchen würden. Oskar war und ist trotz seines jungen Alters ein Wunschspieler von uns und deshalb bin ich sehr froh, dass der Wechsel zustande gekommen ist.»​​​​​​​</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span style="color:#ffffff;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Der HSC Suhr Aarau heisst Oskar Witzcak schon heute herzlich willkommen in seiner neuen Heimat, wünscht ihm auf diesem Weg einen guten Start und freut sich sehr darauf, ihn schon bald mit dem HSC-D</span></span></span><span style="color:#1c1c1e"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;"><span style="color:#3a3a3c">ress auf der Platte zu sehen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC sichert sich den 5. Platz in der Hauptrunde!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128523</link>
<description><![CDATA[Zum Abschluss der Hauptrunde gewinnt das QHL-Team gegen den BSV Bern. Damit sichert sich die Mannschaft den guten fünften Platz und trifft in den Playoffs auf GC...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Apr 2025 10:55:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1082f5c26706ae39badf9f1422a3ad89</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Zum Abschluss der Hauptrunde gewinnt das QHL-Team gegen den BSV Bern. Damit sichert sich die Mannschaft den guten fünften Platz und trifft in den Playoffs auf GC Amicitia Zürich. Am Dienstag geht es mit dem ersten Spiel in Zürich los. Den Matchbericht der Aargauer Zeitung lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-gewinnt-und-weiss-jetzt-auf-wen-er-in-den-playoffs-trifft-ld.2757005" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-gewinnt-und-weiss-jetzt-auf-wen-er-in-den-playoffs-trifft-ld.2757005">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jonas Kalt und Onelio Gomboso verlassen den HSC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128274</link>
<description><![CDATA[Die Engagements der langjährigen HSC-Spieler Jonas Kalt und Onelio Gomboso enden mit dem Ende der aktuellen Saison. Die beiden Rückraumspieler verlassen den Verein...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 15:28:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">752f5ecbe7b14d5a16e831720f87af81</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Die Engagements der langjährigen HSC-Spieler Jonas Kalt und Onelio Gomboso enden mit dem Ende der aktuellen Saison. Die beiden Rückraumspieler verlassen den Verein in unterschiedliche Richtungen und aus unterschiedlichen Gründen.</span></span></strong></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Jonas Kalt wird den HSC Suhr Aarau nach zehn gemeinsamen Jahren verlassen. Er stiess als damals 15-Jähriger zum Verein und absolvierte seine ersten Einsätze in der U17. Später spielte er auch beim HV Olten und bei seinem Stammclub SC Siggenthal in der 1. Liga, während er auch im Fanionteam des HSC Suhr Aarau trainierte und Fortschritte erzielte.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">In der Saison 2019/2020 kam er schliesslich erstmals in der Quickline Handball League zum Einsatz. In den folgenden beiden Spielzeiten sammelte er zusätzliche Spielpraxis beim TV Solothurn in der NLB, bis er ab der Saison 2022/2023 nur noch in der höchsten Liga spielte. Dazwischen hat er auch ein kurzes Gastspiel in Österreich absolviert, als er während etwas mehr als einem Monat beim Vöslauer HC aushalf. Heute steht er bei über 100 Einsätzen in der QHL im HSC-Dress.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Auf die kommende Saison hin nimmt Jonas Kalt eine neue Herausforderung an. Er verlässt Suhr Aarau in Richtung Bern. Den Verein nach zehn Jahren zu verlassen, falle ihm nach all diesen Jahren nicht gerade leicht. «Der Wechsel zum BSV Bern ist kein Entscheid gegen den HSC, sondern eher eine richtig coole Chance, die sich mir bietet. Diese will ich wahrnehmen», sagt Kalt. Er wolle das machen, was ihm als Handballer und als Mensch «die bestmögliche Entwicklung biete».</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Bei Onelio Gomboso ist die Situation anders als bei Jonas Kalt. Der 22-Jährige wird seine handballerische Karriere beenden und sich fortan auf seine berufliche Laufbahn fokussieren. Derzeit absolviert er ein Wirtschaftsstudium in Zürich, das ihm grosse Freude bereitet. «Ich habe gemerkt, dass dies der Weg ist, den ich künftig verfolgen möchte», sagt Gomboso.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Auch er sagt, dass ihm die Entscheidung alles andere als einfach gefallen sei. Seit er im Juniorenalter, es war im Jahr 2016, vom TV Endingen zur U15-Elite-Mannschaft des HSC Suhr Aarau gestossen ist, habe er «sehr viele coole Erfahrungen» machen dürfen. «Da kann ich nichts Spezifisches herauspicken», sagt er. Viereinhalb Jahre nach seinem Wechsel zu Suhr Aarau debütierte er im Februar 2021 in der Quickline Handball League. Bis heute kommt Gomboso, der daneben auch bei Olten (1. Liga) und Birsfelden (NLB) Spielpraxis gesammelt hat, auf fast 80 Einsätze in der 1.&nbsp;Mannschaft des Vereins.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Mike Conde, Teammanager des HSC Suhr Aarau, bedauert die beiden Abgänge: «Es ist sehr schade, dass uns Jonas und Onelio verlassen. Sie sind herausragende Beispiele für unsere hervorragend funktionierende Juniorenarbeit. Wir können aber verstehen, dass Spieler, welche seit dem Juniorenalter einen langen Weg mit uns gegangen sind, irgendwann auch mal eine Luftveränderung suchen. Wir werden ihre Ausfälle kompensieren müssen und werden das Kader deshalb mit jungen Spieler aus unserem Nachwuchs ergänzen.» Über diese werde man dann zu gegebener Zeit informieren, fügt Conde an.</span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Jonas Kalt und Onelio Gomboso sagen unisono, dass sie die Zeit beim HSC Suhr Aarau und das ganze Umfeld des Vereins sehr geschätzt haben. Der HSC bedankt sich seinerseits bei den beiden Akteuren für ihre Treue und den jahrelangen Einsatz. Für die sportliche und berufliche Zukunft wünscht er ihnen alles Gute.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das QHL-Team muss sich in Schaffhausen geschlagen geben</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/128201</link>
<description><![CDATA[Im vorletzten Spiel der Hauptrunde muss sich unser QHL-Team dem dominanten Tabellenführer Kadetten Schaffhausen geschlagen geben. Den Abschluss vor den Playoffs...]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Mar 2025 21:09:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c61243533512ca89e45c19a75e517ad9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im vorletzten Spiel der Hauptrunde muss sich unser QHL-Team dem dominanten Tabellenführer Kadetten Schaffhausen geschlagen geben. Den Abschluss vor den Playoffs wird die Partie am kommenden Samstag im Schachen gegen den BSV Bern sein. Kommt in die Halle und begleitet uns auf dem Weg in die Playoffs! Den AZ-Bericht zum Spiel in Schaffhausen findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-darf-an-der-ueberraschung-schnuppern-doch-dann-beissen-die-kadetten-schaffhausen-zu-ld.2753700" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-darf-an-der-ueberraschung-schnuppern-doch-dann-beissen-die-kadetten-schaffhausen-zu-ld.2753700">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zittersieg gegen den RTV </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/127929</link>
<description><![CDATA[Unser QHL-Team kommt nach grossen Rückstand zur Pause noch zum Sieg gegen das Tabellenschlusslicht aus Basel. Es war wieder eine beherzte Aufholjagd nötig, um...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Mar 2025 15:42:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">edbd98f17d5b8487c3b1851d84fe060e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser QHL-Team kommt nach grossen Rückstand zur Pause noch zum Sieg gegen das Tabellenschlusslicht aus Basel. Es war wieder eine beherzte Aufholjagd nötig, um die zwei Punkte im Schachen halten zu können. In der nächsten Woche geht mit zwei Partien die Hauptrunde zu Ende: Am Mittwoch auswärts in Schaffhausen und am Samstag in Aarau gegen den BSV Bern. Was die Aargauer Zeitung zum Sieg gegen Basel schreibt, lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-zeigt-eine-halbzeit-des-grauens-und-gewinnt-doch-noch-ld.2750726" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-zeigt-eine-halbzeit-des-grauens-und-gewinnt-doch-noch-ld.2750726">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;.</a>&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC nimmt einen Punkt aus Thun mit in den Aargau!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/127833</link>
<description><![CDATA[Aus einer unterhaltsamen Partie zwischen dem HSC und Wacker Thun geht kein Sieger hervor: Die Partie endet mit einem 25:25. Thomas Bieri erzielt in letzter Minute...]]></description>
<pubDate>Wed, 19 Mar 2025 22:04:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f1c374c0170d54aa55c7fe3c68031fd2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Aus einer unterhaltsamen Partie zwischen dem HSC und Wacker Thun geht kein Sieger hervor: Die Partie endet mit einem 25:25. Thomas Bieri erzielt in letzter Minute den Ausgleich und Jannis Scheidiger zeigt eine tolle Partie. Was die Aargauer Zeitung zum Spiel sagt, lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-wertvoller-punkt-goalie-scheidiger-hext-den-hsc-suhr-aarau-zum-remis-in-thun-ld.2749578" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-wertvoller-punkt-goalie-scheidiger-hext-den-hsc-suhr-aarau-zum-remis-in-thun-ld.2749578">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>. Am Samstag geht es im Schachen gegen das Tabellenschlusslicht aus Basel weiter.&nbsp;</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC bezwingt Pfadi Winterthur in einem packenden Spiel!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/127452</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team feiert einen verdienten 31:26 Sieg über Pfadi Winterthur. Mit den zwei gewonnenen Punkten steht die Mannschaft neu auf dem fünften Platz. Was die...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Mar 2025 13:05:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b6e76494bf27ae7a8e8418d28bfdec4d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das QHL-Team feiert einen verdienten 31:26 Sieg über Pfadi Winterthur. Mit den zwei gewonnenen Punkten steht die Mannschaft neu auf dem fünften Platz. Was die Aargauer Zeitung zur Partie schreibt, lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-besteht-den-mentalitaetscheck-und-feiert-gegen-pfadi-winterthur-einen-grossen-sieg-ld.2745030" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-besteht-den-mentalitaetscheck-und-feiert-gegen-pfadi-winterthur-einen-grossen-sieg-ld.2745030">&gt;&gt;&gt;hier</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Glanzvolle 2. HSC Suhr Aarau Benefiz-Gala  </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/127402</link>
<description><![CDATA[Ein unvergesslicher Abend voller Emotionen, Auszeichnungen und wertvoller Begegnungen: Die Benefiz-Gala des HSC Suhr Aarau zu Gunsten des Nachwuchses war auch in...]]></description>
<pubDate>Fri, 07 Mar 2025 01:45:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">42907db8fbc845da31c7f6d0f610cdb6</guid>
<category>Verein</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="line-height:115%"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Ein unvergesslicher Abend voller Emotionen, Auszeichnungen und wertvoller Begegnungen: Die Benefiz-Gala des HSC Suhr Aarau zu Gunsten des Nachwuchses war auch in diesem Jahr ein voller Erfolg. Unter den zahlreichen Gästen fand sich auch viel Prominenz ein, um gemeinsam in der festlich geschmückten Aeschbachhalle einen besonderen Abend zu feiern und der Aargauer SRF-Sport-Moderator Calvin Stettler führte eloquent durch die Show. So durfte der HSC-Präsident Dieter Camenzind neben den Spielern der 1. Mannschaft, Trainern, Vereinsmitgliedern und Firmenpartnern auch zahlreiche prominente Persönlichkeiten wie Suzanne Marclay-Merz (Stadträtin Aarau), Handball Nationaltrainer Andy Schmid, FC Aarau Präsident Markus Mahler, Sandro Burki (Geschäftsführer FC Aarau), Felix Muff (Präsident IG Sport Aarau) oder Nationalspieler Manuel Zehnder (SC Magdeburg) begrüssen. In seiner Begrüssungsrede unterstrich Dieter Camenzind nochmals die grosse gesellschaftliche Bedeutung des HSC Suhr Aarau für die Region und betonte die Wichtigkeit der Gala für den Verein und seine engagierten Mitglieder.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Ehrungen für herausragendes Engagement</span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="line-height:115%"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Ein Highlight des Abends war die Awards-Verleihung. So wurde Claudia Kähr mit dem HSC-Award geehrt. Seit knapp zwölf Jahren ist sie eine tragende Säule des Vereins. Mit ihrem unermüdlichen Einsatz sorgt sie im Hintergrund für einen reibungslosen Ablauf der Spieltage – von der Organisation über Bestellungen bis hin zur Koordination mit den Hauswarten. Ihre Perfektion und ihr Engagement im Catering wurden nun gebührend gewürdigt. Zum Trainer des Jahres wurde Nachwuchstrainer Maurus Capaul gekürt. Mit seiner Leidenschaft und seinem grossen Einsatz prägt er die jungen Talente des HSC Suhr Aarau massgeblich und trägt zur sportlichen Entwicklung der Mannschaften bei. </span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Emotionaler Höhepunkt</span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="line-height:115%"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Ein mit besonderer Spannung erwarteter Moment des Abends war die Wahl des Publikumslieblings der 1. Mannschaft. Unter die Top3 des Publikumsvotings schafften es Tim Aufdenblatten, Nikos Sarlos und Joël Willecke. Schliesslich konnte sich Nikos Sarlos die begehrte Auszeichnung sichern. Und im Talk nahm Nationaltrainer Andy Schmid das Publikum mit, wohin die Reise mit der Nationalmannschaft noch gehen soll. Auch die Tombola, ebenfalls zu Gunsten des Nachwuchses des HSC Suhr Aarau, sorgte für Freude und Gesprächsstoff. Die von den Gästen rege gekauften Lose bescherten vielen glücklichen Gewinnerinnen schöne Soforttreffer und als Hauptpreis wartete eine exklusive ORIS Uhr von Gygax, Aarau.</span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="line-height:115%"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Ein Abend, der nicht nur ein feines Essen, Ehrungen und Unterhaltung bot, sondern auch die Verbundenheit innerhalb der Handballfamilie eindrucksvoll unterstrich. Ein grosser Dank gilt allen Gästen, Sponsoren, Helfern und Unterstützern, die mit ihrem Engagement diesen Abend erst möglich gemacht haben. </span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Traurig: Knie-Verletzung bei Tim Aufdenblatten, Onelio Gomboso mit Gehirnerschütterung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/127103</link>
<description><![CDATA[Die Verletzungshexe hat – nach dem Ausfall von Joao Ferraz mit Muskelriss vor einigen Tagen – beim HSC leider aktuell einmal mehr unerbittlich zugeschlagen....]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 18:11:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6edfec267ff4670f53eb23aae5b47922</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Verletzungshexe hat – nach dem Ausfall von Joao Ferraz mit Muskelriss vor einigen Tagen – beim HSC leider aktuell einmal mehr unerbittlich zugeschlagen. So fehlte Onelio Gomboso am Sonntag gegen St. Otmar St. Gallen wegen einer Gehirnerschütterung aus dem Kreuzlingen-Spiel, während dem sich Captain Tim Aufdenblatten eine Knieverletzung zugezogen hatte, welche demnächst eine OP nötig macht.</span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir wünschen an dieser Stelle allen von Herzen eine möglichst rasche Genesung mit einem kräftigen hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC kehrt ohne Punkte aus St. Gallen zurück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/127073</link>
<description><![CDATA[Gegen den TSV St. Otmar reicht es leider nicht zu Punkten. Mit einem vergrösserten Lazarett gibt es am Ende eine 31:27 Niederlage. Da das kommende Wochenende spielfrei...]]></description>
<pubDate>Sun, 23 Feb 2025 22:59:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5fac34d4eb91843242d38316ca4d61c6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gegen den TSV St. Otmar reicht es leider nicht zu Punkten. Mit einem vergrösserten Lazarett gibt es am Ende eine 31:27 Niederlage. Da das kommende Wochenende spielfrei ist, geht es erst am Samstag 08. März im Schachen gegen Pfadi Winterthur weiter. Den Spielbericht der Aargauer Zeitung findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-war-das-noch-handball-oder-schon-improvisationstheater-dem-hsc-suhr-aarau-gehen-die-spieler-aus-ld.2739292" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-war-das-noch-handball-oder-schon-improvisationstheater-dem-hsc-suhr-aarau-gehen-die-spieler-aus-ld.2739292">&gt;&gt;hier&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Publikumslieblinge 2025 nominiert!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126935</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau führt am 6. März 2025 die 2. Benefiz-Gala in der Aeschbachhalle in Aarau durch. Neu wird an dieser Gala erstmals der Publikumsliebling der 1....]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Feb 2025 15:28:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a7a972f38734408d6e29bd7b0c57f551</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span arial="">Der HSC Suhr Aarau führt am 6. März 2025 die 2. Benefiz-Gala in der Aeschbachhalle in Aarau durch. Neu wird an dieser Gala erstmals der Publikumsliebling der 1. Mannschaft geehrt. Alle Fans, HSC-Mitglieder, Mitspieler, Trainerinnen und Trainer, Funktionärinnen und Funktionäre sowie die Familien der Spieler haben ihren <strong>HSC-PUBLIKUMSLIEBLING 2025</strong> in einer öffentlichen Wahl gewählt. </span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="EN-US" arial="">TOP 3 PUBLIKUMSLIEBLING 2025</span></strong></span></span></span></p><ul><li><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="EN-US" arial="">Tim Aufdenblatten</span></span></span></span></li><li><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="EN-US" arial="">Nikos Sarlos</span></span></span></span></li><li><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="EN-US" arial="">Joël Willecke</span></span></span></span></li></ul><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span arial="">Der <strong>HSC-PUBLIKUMSLIEBLING 2025 </strong>wird an der Benefiz-Gala vom 6. März ausgezeichnet!</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span arial="">Weiter werden der <strong>HSC-Award</strong> und der <strong>Trainer des Jahres 2025</strong> geehrt.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span arial="">HSC-Award 2025</span></strong></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" arial="">Mit dem HSC-Award wird ein Vereinsmitglied für besondere, langjährige und grosse ehrenamtliche Dienste geehrt. Der HSC Suhr Aarau schätzt die grosse Arbeit aller ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer im Hintergrund und möchte sich dafür bedanken.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span arial="">Trainer des Jahres 2025</span></strong></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" arial="">Über 40 Trainerinnen und Trainer trainieren, coachen und betreuen unsere HSC Juniorinnen, Junioren und Aktiven und begleiten sie an die Spiele. Für diese handballerisch und gesellschaftlich äusserst wichtige Aufgabe wird der Award «Trainer des Jahres 2025» vergeben.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span arial=""><span style="color:#ffffff;">Es gibt noch letzte Tickets für die Benefiz-Gala des HSC Suhr Aarau. Jetzt unter </span><a data-cke-saved-href="https://www.ticketino.com/de/Event/HSC-Benefiz-Gala-2025/196384" href="https://www.ticketino.com/de/Event/HSC-Benefiz-Gala-2025/196384" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><span style="color:#ffffff;">https://www.ticketino.com/de/Event/HSC-Benefiz-Gala-2025/196384</span></a><span style="color:#ffffff;"> buchen und live dabei sein!</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span arial="">Wir freuen uns auf eine unvergesslich Gala mit euch allen!</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC kehrt gegen Kreuzlingen zum Siegen zurück!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126779</link>
<description><![CDATA[Endlich wieder Punkte! Der HSC besiegt Kreuzlingen im Schachen mit 29:25. Die Mannschaft zeigt eine Willensleistung und verbessert sich deutlich gegenüber den vergangenen...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Feb 2025 12:19:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">206a388462f1c10738b356472135b92b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Endlich wieder Punkte! Der HSC besiegt Kreuzlingen im Schachen mit 29:25. Die Mannschaft zeigt eine Willensleistung und verbessert sich deutlich gegenüber den vergangenen Partien. Was die Aargauer Zeitung zum Vollerfolg schreibt, lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-negativlauf-gestoppt-der-hsc-suhr-aarau-gewinnt-endlich-wieder-beklagt-aber-verletzungspech-ld.2736399" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-negativlauf-gestoppt-der-hsc-suhr-aarau-gewinnt-endlich-wieder-beklagt-aber-verletzungspech-ld.2736399">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;.</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage im Heimspiel gegen GC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126681</link>
<description><![CDATA[Der HSC verliert im ersten Heimspiel des Jahres gegen GC Amicitia Zürich mit 24:28. Das angeschlagene Heimteam muss in der zweiten Hälfte abreissen lassen und...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Feb 2025 01:25:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a7ba5b800ed89c72e4fce81538ed13db</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC verliert im ersten Heimspiel des Jahres gegen GC Amicitia Zürich mit 24:28. Das angeschlagene Heimteam muss in der zweiten Hälfte abreissen lassen und kommt danach nicht mehr zurück. Was die Aargauer Zeitung zur Partie schreibt, lest ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-verpatzter-heimspiel-auftakt-2025-der-hsc-suhr-aarau-verliert-zum-vierten-mal-in-folge-ld.2735416" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-verpatzter-heimspiel-auftakt-2025-der-hsc-suhr-aarau-verliert-zum-vierten-mal-in-folge-ld.2735416">&gt;&gt;&gt;hier.</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verpflichtet den Topscorer eines Ligakonkurrenten und einen neuen Goalie</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126624</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau verpflichtet den Topscorer eines Ligakonkurrenten und einen neuen GoalieDer HSC Suhr Aarau freut sich, zwei Verpflichtungen bekannt geben zu können....]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2025 16:01:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a0185ac1d1d19d9cc1550424d9436e09</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:16.0pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Black&quot;"><span style="letter-spacing:-.6pt">HSC Suhr Aarau verpflichtet den Topscorer eines Ligakonkurrenten und einen neuen Goalie</span></span></span></span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Der HSC Suhr Aarau freut sich, zwei Verpflichtungen bekannt geben zu können. Er holt einerseits den Rückraumspieler David Knezevic vom TSV St. Otmar St. Gallen in den Kanton Aargau, andererseits den talentierten Schlussmann Nikola Peric.</span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Nachdem der HSC Suhr Aarau verkündet hat, dass der auslaufende Vertrag mit Captain Tim Aufdenblatten nicht verlängert wird und dass Flügelspieler Lars Hofer (per sofort) und Daniel Parkhomenko (im Sommer) den Verein verlassen, kann er nun zwei Neuverpflichtungen vermelden.</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Im Sommer wird David Knezevic (23) zum Team von Trainer Aleksandar Stevic stossen. Der deutsch-serbische Doppelbürger spielt aktuell für den TSV St. Otmar St. Gallen. Der 2 Meter grosse und wurfgewaltige Spieler kann im linken Rückraum sowie auf der Position des Regisseurs eingesetzt werden. Knezevic stammt aus der Talentschmiede von Frisch Auf Göppingen. Später kam er via HSG Konstanz in die Schweiz. Bei seinem aktuellen Verein in der Ostschweiz glänzt er mit durchschnittlich 7,3 Toren pro Spiel. In dieser Saison hat Knezevic zudem sagenhafte 22 Treffer im Cupspiel gegen den B-Ligisten Fides erzielt. Zudem gehört er aktuell auch dem erweiterten Kader der serbischen Nationalmannschaft an.</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Robert Kostadinovic, der sportliche Leiter Leistungssport des HSC Suhr Aarau, freut sich sehr über die Verpflichtung von David Knezevic. Er sagt: «David hat seine Qualitäten in St. Gallen eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Wir sind überaus glücklich, dass wir ihn von unserem Projekt überzeugen und verpflichten konnten.» Knezevic erhält beim HSC Suhr Aarau einen Zwei-Jahres-Vertrag. Davids Vater Aleksandar hat als Spieler und Trainer eine grosse Karriere hinter sich, war serbischer Nationalspieler und spielte unter anderem auch acht Jahre in der Bundesliga bei Göppingen. Dort war er danach 16 Jahre lang als Trainer engagiert.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">HSC-Trainer Aleksandar Stevic blickt dem Wechsel erfreut entgegen. «David ist ein Entscheidungsspieler, der trotz seines jungen Alters schon viel Verantwortung tragen kann. Zudem ist er extrem torgefährlich und trotzdem auch spielerisch stark», sagt Stevic. Und er ergänzt: «Er ist ein Top-Transfer für unseren Verein.»</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Auch David Knezevic freut sich auf die neue Herausforderung und sagt: «Der Wechsel zum HSC Suhr Aarau hat für mich seit dem ersten Gespräch interessant geklungen. Ich freue mich, bald für diesen Traditionsverein auflaufen zu können und hier die nächsten Schritte in meiner Karriere zu machen.»</span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;"></span></span></span></span><span style="font-family: &quot;DM Sans 14pt Light&quot;; font-size: 11pt;">Ebenfalls neu im Team ist Torhüter Nikola Peric, und zwar per sofort. Der 21-Jährige ist serbisch-slowenischer Doppelbürger und gilt als grosses Talent. Mit der serbischen U20-Nationalmannschaft hat er an der EM 2022 die Bronzemedaille geholt. Sein Vater Dejan Peric war ebenfalls Torhüter und hat eine grosse Karriere hingelegt. Zurzeit amtet er als Torhütertrainer bei den Füchsen Berlin.</span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Nikola Peric war für mehrere serbische Clubs engagiert, zuletzt für Radnicki Kragujevac. Dort konnte er aber aufgrund finanzieller Probleme des Vereins nicht mehr weiterspielen. Dass er sich nun für einen Wechsel zum HSC Suhr Aarau entschieden hat, freut Robert Kostadinovic enorm: «Nikola ist ein grosses Talent. Wir sind sehr glücklich, dass er zu uns wechselt. Wir freuen uns, seine Entwicklung verfolgen zu können.» Peric hat einen Vertrag bis zum Ende der Saison 2026/2027 unterschrieben und kann ab sofort eingesetzt werden.</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Der HSC Suhr Aarau heisst beide Spieler herzlich willkommen und freut sich, sie schon bald im HSC-Dress auf der Platte zu sehen.</span></span></span><span style="font-size:9pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica Neue&quot;"><span style="color:#1c1c1e"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;"><span style="color:#3a3a3c"></span></span></span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lars Hofer verlässt den HSC Suhr Aarau per sofort</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126493</link>
<description><![CDATA[Der rechte Flügel des HSC Suhr Aarau, Lars Hofer, nimmt per sofort eine neue Herausforderung an. Er wechselt zu einem Ligakonkurrenten.Der HSC Suhr Aarau hat vor...]]></description>
<pubDate>Fri, 07 Feb 2025 08:20:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ae4490a0cc797fe5509b16175185809e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""></span></span></strong></span></span><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Der rechte Flügel des HSC Suhr Aarau, Lars Hofer, nimmt per sofort eine neue Herausforderung an. Er wechselt zu einem Ligakonkurrenten.</span></span></strong></span></span><br></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""></span></span></strong></span></span><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""></span></span></strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""></span></span></span></span><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""></span></span></span></span><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Der HSC Suhr Aarau hat vor rund zwei Wochen bekannt gegeben, dass er den Ende Saison auslaufenden Vertrag mit seinem Flügelspieler Lars Hofer nicht verlängern wird. Nun hat sich der 24-Jährige entschieden, den Verein trotz eines laufenden Vertrags per sofort zu verlassen. Die Partie gegen den HC Kriens-Luzern am Mittwochabend war somit seine letzte im Dress von Suhr Aarau.</span></span></span></span><br></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Lars Hofer ist 2015 zum Verein gestossen und hat dort zunächst in der Juniorenabteilung gespielt, bevor er 2019 in die 1. Mannschaft integriert worden ist. Er hat für den HSC Suhr Aarau 107 Spiele in der Quickline Handball League bestritten und dabei 137 Tore erzielt. Nun schliesst er sich per sofort Wacker Thun an.</span></span>&nbsp;</span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Zu seinem Wechsel sagt Hofer selbst: «In Thun hat sich eine kurzfristige Gelegenheit für mich ergeben. Ich habe das Gefühl, dass ich dort zu viel Spielzeit kommen kann und deshalb habe ich den HSC Suhr Aarau um die Freigabe gebeten und mich entschieden, dieses Angebot anzunehmen.» Der aus dem Kanton Bern stammende Lars Hofer wird in der Rückrunde der aktuellen Saison für Wacker Thun auflaufen.</span></span>&nbsp;</span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">HSC-Teammanager Mike Conde ist nicht glücklich, dass Lars Hofer den HSC Suhr Aarau nun vorzeitig verlässt und für ein anderes QHL-Team auflaufen wird. Gleichzeitig sagt Conde aber auch, dass man dem Wunsch des Spielers entsprochen habe und ihm keine Steine habe in den Weg legen wollen. «Wir danken Lars Hofer für seinen Einsatz über die letzten Jahre und wünschen ihm alles Gute für seine private und handballerische Zukunft.»</span></span>&nbsp;</span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Der HSC Suhr Aarau wird für Lars Hofer keinen Ersatz verpflichten, sondern seine Strategie – auf eigene Junioren zu setzen – fortführen. Dadurch werden Thomas Bieri und Cedric Läber als neues Duo am rechten Flügel mehr Spielzeit erhalten.</span></span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""><span style="color:#ffffff;"></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage zum Jahresauftakt gegen Kriens-Luzern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126473</link>
<description><![CDATA[Es hat zum Jahresbeginn nicht sein sollen: Der HSC verliert gegen den HC Kriens-Luzern mit 36:30. Obwohl sich die Mannschaft nach einem 5-Tore Rückstand zur Pause...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Feb 2025 01:52:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">033b10786ce466195963f5c6f4869626</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Es hat zum Jahresbeginn nicht sein sollen: Der HSC verliert gegen den HC Kriens-Luzern mit 36:30. Obwohl sich die Mannschaft nach einem 5-Tore Rückstand zur Pause nocheimal ins Spiel kämpft, reicht es am Ende nicht zu Punkten. Zum Spielbericht der Aargauer Zeitung geht es <a data-cke-saved-href="http://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-diesmal-keine-aufholjagd-der-hsc-suhr-aarau-verliert-zum-jahresauftakt-in-kriens-ld.2731198" href="http://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-diesmal-keine-aufholjagd-der-hsc-suhr-aarau-verliert-zum-jahresauftakt-in-kriens-ld.2731198">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau und HV Olten intensivieren langjährige Zusammenarbeit</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126446</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau und der HV Olten intensivieren die bisherige Zusammenarbeit und bringen diese auf eine nächst höhere Stufe. Im Fokus liegt dabei die 1. Liga-Mannschaft...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Feb 2025 15:04:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0c794401e90c66e18c4db247ced6e1f5</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Der HSC Suhr Aarau und der HV Olten intensivieren die bisherige Zusammenarbeit und bringen diese auf eine nächst höhere Stufe. Im Fokus liegt dabei die 1. Liga-Mannschaft des HV Olten. Das Ziel ist es, in den kommenden drei Jahren den Aufstieg in die zweithöchste Spielklasse zu realisieren. Um diesen Plan zu verwirklichen, wird das bestehende Team gezielt mit jungen Talenten aus der Nachwuchsschmiede des HSC Suhr Aarau ergänzt, welche teilweise auch eine Oltner Vergangenheit haben. Diese talentierten Spieler sollen einerseits später in die QHL-Mannschaft (NLA) des HSC Suhr Aarau mit eingebunden werden oder andererseits eine leistungsorientierte Perspektive beim HV Olten erhalten. Der HV Olten wird weiterhin seine Identität bewahren, und der Einbau der jungen Talente vom HSC Suhr Aarau wird gewissenhaft geplant und ausgeführt.</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><br></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Die sportliche Verantwortung in der Halle für dieses ambitionierte Vorhaben liegt künftig beim Trainiergespann Hanspeter Arnold und Samir Sarac. Hanspeter Arnold führt schon seit Jahren die Mannschaft mit viel Fachkompetenz und Fingerspitzengefühl. Ab der Saison 2025 /26 wird er nun unterstützt vom erfahrenen Handballexperten Samir Sarac. Der in Aarau wohnhafte Sarac amtete als Trainer schon in der höchsten Frauen- wie auch in der obersten Männerliga. Neben dem Amt des Co-Trainers der 1. Liga Mannschaft des HVO trainiert und coacht Samir Sarac zukünftig auch die U-19 Elitemannschaft des HSC Suhr Aarau. Dadurch ist ein laufender Austausch zwischen den Verantwortlichen des HV Olten und des HSC Suhr Aarau optimal gewährleistet.</span></span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue="">&nbsp;</span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:9pt"><span helvetica="" neue=""><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Die Beteiligten der beiden Vereine freuen sich auf die Stärkung und Intensivierung der Zusammenarbeit, aus der für beide Vereine eine gewinnbringende Situation entsteht. Diese Kooperation ist zudem ein weiterer Schritt für die Zukunft des Handballsports in der Region, wo beide Vereine ergänzend die Zusammenarbeit im Bereich der Junioren sowie bei den Juniorinnen der HSG AareLand Wolves und im Frauenhandball weiterführen werden.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jetzt Ticket sichern für HSC-Benefiz-Gala zu Gunsten des Nachwuchses</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126427</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Am Donnerstag, 6. März 2025 findet in der Aeschbachhalle in Aarau die 2. HSC Suhr Aarau Benefiz-Gala statt. Der Reingewinn der Gala kommt diesmal...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Feb 2025 17:08:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">91f7e43bb7a5cee2d4a043c2a5797b4a</guid>
<category>Verein</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">​​​​​​​</span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Am Donnerstag, 6. März 2025 findet in der Aeschbachhalle in Aarau die 2. HSC Suhr Aarau Benefiz-Gala statt. Der Reingewinn der Gala kommt diesmal der «Kinder- und Nachwuchsförderung» zugute, welche das Herzstück unserer Organisation bildet. «Gemeinsam wollen wir auch die kommende HSC-Gala nutzen, um möglichst viele handball- und sportbegeisterte Menschen aus der Region zusammen zu bringen. Wir möchten danke sagen, Freude verbreiten, zum anregenden und inspirierenden Austausch beitragen sowie den Verein auch künftig einmal im Jahr in einer speziellen Atmosphäre ausserhalb der Sporthalle der Öffentlichkeit und seinen Mitgliedern präsentieren», so Präsident Dieter Camenzind.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><a data-cke-saved-href="https://www.ticketino.com/de/Event/HSC-Benefiz-Gala-2025/196384" href="https://www.ticketino.com/de/Event/HSC-Benefiz-Gala-2025/196384">Jetzt Gala-Ticket via Ticketino sichern</a></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Im glamourösen Ambiente trifft sich die HSC-Community zu einem Abend der besonderen Art. Geboten wird ein exklusives 3-Gang-Dinner und eine unterhaltsame Show mit Live-Act und einer professionellen Moderation. Neu wird der Publikumsliebling der 1. Mannschaft geehrt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif">Bitte gib deine Stimme bis spätestens am 16. Februar 2025 ab:</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span style="font-family:Aptos,sans-serif"><a data-cke-saved-href="https://de.surveymonkey.com/r/VVYDMJL" href="https://de.surveymonkey.com/r/VVYDMJL">Hier geht's zur Wahl</a></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-family: Aptos, sans-serif; font-size: 12pt;">Dazu werden erstmals der HSC-Award und der Trainer:in-Award vergeben, womit die Leistungen einer ehrenamtlichen Person und einer Trainerin, eines Trainers im Zentrum stehen. Und beim feinen Dinner bleibt genügend Zeit, um sich auszutauschen und interessante neue Kontakte zu knüpfen.</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau plant weiter an seiner Zukunft und informiert rund um das QHL-Team 2025/26</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/126135</link>
<description><![CDATA[Die sportliche Führung des HSC Suhr Aarau hat sich entschieden, den auslaufenden Vertrag mit Captain und Spielmacher Tim Aufdenblatten nicht zu verlängern. Ebenso...]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Jan 2025 18:16:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">32c5959e9af6222704ebd942b0eed40e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><strong><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Die sportliche Führung des HSC Suhr Aarau hat sich entschieden, den auslaufenden Vertrag mit Captain und Spielmacher Tim Aufdenblatten nicht zu verlängern. Ebenso wird der Kontrakt mit Lars Hofer nicht verlängert. Derweil hat sich Daniel Parkhomenko entschieden, im ko<span style="background-color:#000000;"></span>mmenden Sommer eine neue Herausforderung anzunehmen.</span></span></span></strong></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><strong><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">​​​​​​​</span></span></span></strong></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Der HSC Suhr Aarau hat <strong>Tim Aufdenblatten</strong> in einem persönlichen Gespräch darüber informiert, dass der Verein hinsichtlich seiner Vision 2027 den Umbruch im Kader der 1. Mannschaft vorantreiben will und auf dieser Position nach Beendigung der aktuellen Saison einen neuen Spielmacher vorsieht. «Wir haben uns in den letzten Monaten reiflich Gedanken zu Tim und dem gesamten QHL-Team gemacht. Gemeinsam mit Headcoach Aleksandar Stevic und dem Vorstand sind wir schliesslich zum Entschluss gekommen, dass dieser Personalentscheid für uns als Verein und für das QHL-Team der richtige ist», erklärt Robert Kostadinovic, der sportliche Leiter Leistungssport.</span></span></span><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Tim Aufdenblatten hat seit seiner Jugend in der Region Aarau Handball gespielt. Zunächst beim BTV Aarau, danach beim TV Suhr und schliesslich ab 2008 – nach der Fusion – beim HSC Suhr Aarau. Er hat sämtliche Juniorenstufen durchlaufen und in der Saison 2012/2013 sein Debüt im Fanionteam gegeben. Während seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau wurde er sechsfacher Junioren-Schweizermeister, stieg mit der 1. Mannschaft zweimal auf und gewann im Jahr 2020 den SuperCup. Zudem war er seit 2018 Co-Captain und seit 2023 alleiniger Captain des QHL-Teams.</span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Der HSC Suhr Aarau ist stolz und dankbar, dass Tim die Entwicklung im Juniorenbereich des HSC Suhr Aarau gemacht hat. Er ist – wie etliche weitere talentierte Eigengewächse – ein Paradebeispiel für die Karriereentwicklung und Beweis dafür, dass man mit Fleiss und konstanter, harter Arbeit den Sprung in die 1. Mannschaft beim HSC schaffen kann.</span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><strong><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Lars Hofer</span></span></span></strong><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""> hat 2015 zum HSC Suhr Aarau gewechselt und spielt seit 2019 für das QHL-Team auf dem rechten Flügel. Der HSC Suhr Aarau hat sich nach reiflicher Überlegung dazu entschieden, den Vertrag mit Hofer nicht zu verlängern. Für welchen Verein er in Zukunft spielen wird, ist noch nicht bekannt.</span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><strong><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Daniel Parkhomenko</span></span></span></strong><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light=""> ist seit 2014 beim HSC Suhr Aarau und fühlt sich reif für eine neue Herausforderung bei einem anderen Verein. Wohin es Daniel zieht, ist noch nicht bekannt. Er ist mit anderen Clubs in Kontakt und wird sich über seinen zukünftigen Verein zu gegebener Zeit äussern.</span></span></span></span></span></span></span></p><p class="EinfAbs"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:115%"><span minion="" pro=""><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:115%"><span dm="" sans="" 14pt="" light="">Der HSC Suhr Aarau dankt Tim Aufdenblatten, Lars Hofer und Daniel Parkhomenko herzlich für ihre engagierte Arbeit und ihren sportlichen Einsatz. Der Verein wünscht allen drei Spielern alles Gute für ihre private und ihre berufliche Zukunft. Der HSC Suhr Aarau ist überzeugt, dass sie auch in Zukunft erfolgreich Handball spielen werden.</span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verliert zum Jahresabschluss knapp in Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/125425</link>
<description><![CDATA[Viel hat nicht gefehlt zum Sieg in der Mobiliar Arena. Beim Schlusspfiff steht es zwischen dem BSV Bern und dem HSC 33:30. Wir beenden damit das Handballjahr auf...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2024 10:17:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f0484746442792770b321e3f44fe57ae</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Viel hat nicht gefehlt zum Sieg in der Mobiliar Arena. Beim Schlusspfiff steht es zwischen dem BSV Bern und dem HSC 33:30. Wir beenden damit das Handballjahr auf dem guten 6. Rang und sind bereit, nach der Winterpause im Februar wieder anzugreifen. Den Spielbericht der Aargauer Zeitung findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-knapp-geschlagen-in-bern-der-hsc-suhr-aarau-beendet-sein-jahr-mit-einer-niederlage-ld.2713864" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-knapp-geschlagen-in-bern-der-hsc-suhr-aarau-beendet-sein-jahr-mit-einer-niederlage-ld.2713864">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau verpflichtet Luc Honegger</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/125338</link>
<description><![CDATA[Der beste Aargauer Handballverein kann seinen ersten Zuzug für die neue Saison vermelden: Vom NLB-Club Stäfa kommt Rückraumspieler Luc Honegger. Der HSC Suhr...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Dec 2024 13:33:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0ddd0a94a0d97eeaf47b80fbbcee7186</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der beste Aargauer Handballverein kann seinen ersten Zuzug für die neue Saison vermelden: Vom NLB-Club Stäfa kommt Rückraumspieler Luc Honegger. Der HSC Suhr Aarau freut sich, eine erste Verpflichtung für die kommende Saison bekannt geben zu können. Vom aktuellen Leader der Nationalliga B wird Luc Honegger in den Kanton Aargau wechseln. Er erhält einen Zwei-Jahres-Vertrag. Der 21-Jährige kommt im Rückraum zum Einsatz, er spielt vorwiegend auf der Position des Spielmachers. Für seinen Jugendverein Stäfa hat er seit der Saison 2020/2021 über 70 NLB-Partien bestritten und dabei fast 300 Tore erzielen können. Er gehört zum unbestrittenen Stammpersonal der Stäfner. Luc Honegger verfügt über eine starke Übersicht auf dem Spielfeld, strahlt durch seine Dynamik aber auch immer wieder selbst sehr viel Torgefahr aus. Der Regisseur freut sich sehr auf den bevorstehenden Wechsel und sagt, warum er sich für den HSC Suhr Aarau entschieden hat: «Der Zusammenhalt des Teams ist immens. Das findet man sehr selten. So macht das Trainieren und das Spielen Spass.» Honegger sagt auch, dass der Verein auf junge Spieler setze, was ihn zusätzlich bestärkt habe, zum HSC zu wechseln. Es sei immer «ein Traum» gewesen, einmal in der Nationalliga A auflaufen zu können, erklärt Luc Honegger. «Darauf freue ich mich extrem. Stand jetzt ist es immer noch ein bisschen unrealistisch für mich, dass mein Traum bald wahr wird.» Er strebt mit dem Team nach hohen Zielen. Honegger spricht eine mögliche Halbfinal-Qualifikation an oder auch das Erreichen des internationalen Geschäfts. HSC-Teammanager Mike Conde ist sehr glücklich über die Verpflichtung von Luc Honegger und sagt: «Es ist toll, dass er sich für uns entschieden hat. Er passt perfekt in unsere Mannschaft und deren Gefüge. Zudem verkörpert er mit seinem Spielstil auch die Idee, wie unser Trainer Aleksandar Stevic gerne spielen lässt. Wir freuen uns, dass Luc schon bald bei uns spielt.»&nbsp;<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Überraschung gegen die Kadetten war zum Greifen nah!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/125254</link>
<description><![CDATA[Beim letzten Heimspiel des Jahres liefert sich der HSC mit den favorisierten Kadetten einen packenden Schlagabtausch und muss sich am Ende nur knapp mit 29:31 geschlagen...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2024 09:18:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e112b86d9916d75048ad5e37d1d0e714</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Beim letzten Heimspiel des Jahres liefert sich der HSC mit den favorisierten Kadetten einen packenden Schlagabtausch und muss sich am Ende nur knapp mit 29:31 geschlagen geben. Der Trend zeigt nach dem Zwischentief wieder klar nach oben. Die letzte Partie vor den verdienten Weihnachtsferien findet am Donnerstag um 19.15 Uhr in Gümligen gegen den BSV Bern statt. <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-zeigt-gegen-den-meister-eine-deutliche-aufwaertstendenz-und-drei-spieler-fallen-dabei-ganz-besonders-auf-ld.2711952" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-zeigt-gegen-den-meister-eine-deutliche-aufwaertstendenz-und-drei-spieler-fallen-dabei-ganz-besonders-auf-ld.2711952">&gt;&gt;&gt;Hier&lt;&lt;&lt;</a> findet ihr den Spielbericht der Aargauer Zeitung zur Partie gegen die Kadetten.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Niederlagenserie findet in Basel ihr Ende</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/125187</link>
<description><![CDATA[Gegen den RTV Basel konnte unser QHL-Team endlich wieder einen Sieg einfahren! Beim Tabellenschlusslicht gab es im Rankhof ein 28:30. Brillieren konnten Nikos Sarlos,...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Dec 2024 00:20:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">114ad83e4b3acc9da3709bdc0c816d4f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E-->Gegen den RTV Basel konnte unser QHL-Team endlich wieder einen Sieg einfahren! Beim Tabellenschlusslicht gab es im Rankhof ein 28:30. Brillieren konnten Nikos Sarlos, der alle seiner 10 Versuche in Tore verwandelte und Jannis Scheidiger, der 15 Würfe auf sein Tor abwehren konnte. Am Sonntag geht es nun mit dem letzten Heimspiel des Jahres weiter, wenn wir die Kadetten Schaffhausen um 16 Uhr im Schachen begrüssen werden. Den Spielbericht der Aargauer Zeitung findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-hauptsache-gewonnen-der-hsc-suhr-aarau-setzt-sich-im-krisenduell-durch-ld.2710686" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-hauptsache-gewonnen-der-hsc-suhr-aarau-setzt-sich-im-krisenduell-durch-ld.2710686">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC unterliegt Wacker Thun in den letzten Minuten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/125083</link>
<description><![CDATA[Der HSC rappelte sich im Vergleich zu den letzten Spielen auf und zeigte eine verbesserte Leistung. Während des ganzen Spiels lag man meist mit ein bis zwei Toren...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Dec 2024 23:29:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d96b55a13c7ec4dd0f47230bf580e67e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC rappelte sich im Vergleich zu den letzten Spielen auf und zeigte eine verbesserte Leistung. Während des ganzen Spiels lag man meist mit ein bis zwei Toren in Front, Wacker konnte aber in den letzen Minuten die Partie drehen und die Punkte so mit ins Berner Oberland nehmen. Bis zur Winterpause sind noch drei Spiele zu absolvieren, nächste Woche am Mittwoch auswärts gegen den RTV Basel und am Sonntag im Schachen gegen die Kadetten Schaffhausen. Den Spielbericht der Aargauer Zeitung zur Niederlage gegen Wacker Thun findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-trotz-niederlage-der-hsc-suhr-aarau-sendet-ein-lebenszeichen-ld.2709091" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-trotz-niederlage-der-hsc-suhr-aarau-sendet-ein-lebenszeichen-ld.2709091">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drei Schweizermeister übernehmen die Leistungssport-Führung beim HSC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/125025</link>
<description><![CDATA[Der HSC verzeichnet derzeit sportliche Erfolge von der U13 Elite bis zum QHL-Team. Die Begeisterung und der grosse Einsatz der Trainer und Spieler sind täglich...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Dec 2024 09:43:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9954b73fe9fe94a845bfe1e00ea71ab8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Der HSC verzeichnet derzeit sportliche Erfolge von der U13 Elite bis zum QHL-Team. Die Begeisterung und der grosse Einsatz der Trainer und Spieler sind täglich spürbar. Um den zukünftigen steigenden Herausforderungen auch neben dem Feld gerecht zu werden, strebt der HSC eine kontinuierliche Weiterentwicklung an.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Im Rahmen der laufenden strategischen Neuausrichtung wird die sportliche Leitung im Leistungssport neu organisiert. Bisher lag die Führung hauptsächlich auf den Schultern von Michael Conde als Chef Leistungssport. Neu wird die Führung auf drei Personen verteilt: Zeno Läber als neuer Leistungssport-Verantwortlicher im Vorstand, Robert Kostadinovic als Sportlicher Leiter Leistungssport und Michael Conde als Teammanager QHL. Alle drei waren vor 25 Jahren Schweizermeister mit dem TV Suhr, sei es als Spieler (Läber und Kostadinovic) oder im Team-Staff (Conde).</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Zeno Läber</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">&nbsp;wurde 1995 mit den Junioren des TV Suhr Schweizermeister und gewann mit dem NLA-Team zweimal die Schweizermeisterschaft (1999, 2000) sowie einmal die Vizemeisterschaft (1998). Er spielte im Europacup/Champions League und absolvierte 47 Länderspiele, darunter die EM 2002 in Schweden. Privat ist er verheiratet, Vater von drei Kindern und lebt in Suhr. Als neues Vorstandsmitglied wird er die strategische Weiterentwicklung im Leistungssport verantworten. «Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Robbie, Mike und QHL-Cheftrainer Aco Stevic, der bei allen sportlichen Entscheidungen ebenfalls involviert sein wird», so Läber.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Robert Kostadinovic</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">, ebenfalls ein ehemaliger Junior des TV Suhr, erreichte die gleichen Titel wie Läber und spielte kurzzeitig beim ZMC Amicitia ZH. Als Trainer bei GC ZH und Amicitia wurde er 2008 und 2009 Schweizermeister. In 14 Jahren als Mitglied der A-Nationalmannschaft, viele Jahre als Captain, erzielte er in 181 Spielen 771 Tore. Bei der WM 1993 in Schweden erreichte er mit dem Team den 4. Platz, die beste Platzierung einer Schweizer Nationalmannschaft. Privat ist er verheiratet, Vater von zwei Kindern und lebt in Schönenwerd. Kostadinovic übernimmt die sportliche Leitung im Bereich Leistungssport, verantwortet die Kaderplanung der QHL-Mannschaft und wird die HSC-Leistungssport-Strategie vorantreiben und umsetzen. Um diese vielschichtigen Aufgaben bewältigen zu können, wird Kostadinovic seine bisherige Anstellung beim HSC Suhr Aarau deutlich erhöhen.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Michael Conde</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">, Ehrenmitglied des HSC Suhr Aarau, ist seit rund 30 Jahren im Team-Staff der 1. Mannschaft als Manager und viele Jahre im Vorstand tätig. Auch er war Junior beim TV Suhr und später Spieler im Nationalligateam. Conde ist ebenfalls verheiratet, Vater von zwei erwachsenen Kindern und wohnhaft in Suhr. Alle organisatorischen Belange rund um das QHL-Team – auch im Zusammenspiel mit den langjährigen Teambetreuern Adi Lehner, Reto Suter und dem übrigen Staff – werden weiterhin bei Conde zusammenlaufen. Aufgrund der zunehmenden beruflichen Belastung und der wachsenden Organisation wird Zeno Läber neu in den Vorstand eintreten, um Conde zu entlasten. «Wir danken Mike herzlich für sein langjähriges Engagement im Vorstand des HSC Suhr Aarau und sind sehr froh, dass wir auch weiterhin von seiner grossen Erfahrung und seinem weitreichenden Netzwerk profitieren können», so Präsident Dieter Camenzind.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Mit dieser Neuorganisation und der weiteren Professionalisierung der sportlichen Führung ist Camenzind überzeugt, die Basis für eine gesunde Weiterentwicklung und einen nachhaltigen Erfolg zu schaffen. Präsident Dieter Camenzind freut sich über die geballte Kompetenz und Erfahrung an der Spitze der sportlichen Führung des HSC Suhr Aarau.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche Niederlage gegen den HSC Kreuzlingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/125007</link>
<description><![CDATA[Nach einem verkorksten Spiel gegen den HSC Kreuzlingen müssen wir uns mit 29:21 geschlagen geben. Das Unheil nahm bereits beim verschlafenen Start seinen Lauf,...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:12:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3dc636bc7c7ff3607fcb696b99a2130a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Nach einem verkorksten Spiel gegen den HSC Kreuzlingen müssen wir uns mit 29:21 geschlagen geben. Das Unheil nahm bereits beim verschlafenen Start seinen Lauf, diesen konnte unser Team während des ganzen Spiels nicht mehr wettmachen. Am Sonntag um 16 Uhr bietet sich im Schachen die Möglichkeit, es besser zu machen. Den Spielbericht der Aargauer Zeitung findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-spielt-phasenweise-wie-ein-absteiger-und-man-stellt-sich-sich-darum-die-frage-wohin-fuehrt-dieser-weg-ld.2707838" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-spielt-phasenweise-wie-ein-absteiger-und-man-stellt-sich-sich-darum-die-frage-wohin-fuehrt-dieser-weg-ld.2707838">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau und Nachwuchs Sportchef Toni Kern gehen künftig getrennte Wege</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/124968</link>
<description><![CDATA[Die sportliche Führung des HSC Suhr Aarau hat sich entschieden, die Zusammenarbeit mit Toni Kern,&nbsp;dem Nachwuchs-Sportchef Leistungssport und U19-Elite Cheftrainer,...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 10:32:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">00fc280e5c839263d37080d1bc6ea567</guid>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die sportliche Führung des HSC Suhr Aarau hat sich entschieden, die Zusammenarbeit mit Toni Kern,&nbsp;dem Nachwuchs-Sportchef Leistungssport und U19-Elite Cheftrainer, nach der laufenden Saison nicht fortzusetzen. «Wir haben Toni in einem persönlichen Gespräch darüber informiert, dass der Verein auf dieser Position nach Beendigung der Saison 2024/25 einen neuen Weg einschlagen möchte und der im Mai 2025 auslaufende Vertrag nicht verlängert wird», erklärt Robert Kostadinovic, der sportliche Leiter Leistungssport. Toni Kern hat seit 2019 als verantwortlicher Nachwuchs Sportchef Leistungssport und U19-Elite Head Coach wertvolle Beiträge für den Juniorenbereich des HSC Suhr Aarau geleistet und die Organisation kontinuierlich weiterentwickelt. Zahlreiche junge Spieler wie Joël Willecke, Nikos Sarlos, Timon Gnehm und etliche weitere talentierte Eigengewächse, schafften unter seiner Anleitung den Sprung in die QHL Mannschaft des HSC Suhr Aarau. Zudem initiierte und etablierte er das PEAK Performance Center, das als innovative Plattform die gezielte Förderung und Entwicklung von Nachwuchstalenten vorantrieb. «Für die Reorganisation im Bereich Leistungssport und die Suche nach einer Nachfolge des U19-Elite Trainers wollen wir uns genügend Zeit nehmen. Wir gehen davon aus, dass wir im Verlauf von Februar/März 2025 mit den neuen Ideen und Lösungen wieder auf die Öffentlichkeit zugehen können. Bis zum Saisonende wird Toni Kern weiterhin vollen Einsatz zeigen und den Verein mit dem bestmöglichen Ergebnis verlassen», informiert Dieter Camenzind, Präsident des HSC Suhr Aarau. Toni Kern äussert: «Ich bedanke mich herzlich bei allen, die mich unterstützt und begleitet haben, insbesondere beim Trainerteam, Marco Porta, den Mannschaften, allen Mitarbeitenden sowie den Eltern und Fans, von denen ich grosse Wertschätzung erfahren habe. Ich werde die schönen Momente in bester Erinnerung behalten. Jetzt liegt mein Fokus auf den kommenden sechs Monaten, in denen wir mit unseren Juniorenteams eine möglichst erfolgreiche Meisterschaft spielen wollen.» Der HSC Suhr Aarau dankt Toni Kern herzlich für seine engagierte Arbeit und seinen unermüdlichen Einsatz. Der Verein wünscht Toni alles Gute für seine private und berufliche Zukunft und ist überzeugt, dass er auch in Zukunft weiterhin erfolgreich sein wird.<br></p><p><br></p><p>Für Fragen stehen Ihnen gerne zur Verfügung:<br>Dieter Camenzind, Präsident (dieter.camenzind@hscsuhraarau.ch, Tel. 079 699 18 27)<br>Robert Kostadinovic, Sportlicher Leiter (robert.kostadinovic@hscsuhraarau.ch, Tel. 079 651 13 73)<br>HSC Suhr Aarau, Postfach, 5001 Aarau, www.hscsuhraarau.ch, info@hscsuhraarau.ch<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Punkte im Heimspiel gegen Otmar</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/124546</link>
<description><![CDATA[Nach einem enttäuschenden Spiel verlieren wir gegen St. Otmar St. Gallen mit 23:26. Mit einer routinierten Leistung nehmen die Gäste beide Punkte mit nach Hause....]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Nov 2024 16:28:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4162d86d81ba17e0f3654f5edac55759</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach einem enttäuschenden Spiel verlieren wir gegen St. Otmar St. Gallen mit 23:26. Mit einer routinierten Leistung nehmen die Gäste beide Punkte mit nach Hause. Den ausführlichen Spielbericht der Aargauer Zeitung findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-verliert-und-nach-dem-spiel-entschuldigt-sich-der-trainer-ld.2701371" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-verliert-und-nach-dem-spiel-entschuldigt-sich-der-trainer-ld.2701371">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>. </p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joël Willecke fehlt dem HSC mehrere Wochen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/124259</link>
<description><![CDATA[Der Kreisläufer des HSC Suhr Aarau, Joël Willecke, wird seiner Mannschaft bis Ende des Jahres fehlen. Er hat sich am Fuss verletzt.Vergangene Woche ist bekannt...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 07:55:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b441a59d4a3ab81905173dda9604a4c4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style='font-family:"Calibri",sans-serif'>Der Kreisläufer des HSC Suhr Aarau, Joël Willecke, wird seiner Mannschaft bis Ende des Jahres fehlen. Er hat sich am Fuss verletzt.</span></em></strong></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style='font-family:"Calibri",sans-serif'>Vergangene Woche ist bekannt geworden, dass der Schweizer Nationalspieler Joël Willecke den HSC Suhr Aarau Ende Saison verlassen und <a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/home/detailview/article/124041/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjoyfQ==" href="https://hscsuhraarau.ch/home/detailview/article/124041/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjoyfQ==">in die Bundesliga zum TBV Lemgo Lippe wechseln wird</a>.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style='font-family:"Calibri",sans-serif'>Kurz darauf hat er sich verletzt. Willecke ist im Training umgeknickt und hat sich dabei eine Verletzung am Innenband des rechten Sprunggelenks zugezogen. Der Kreisläufer wird seiner Mannschaft deshalb wohl bis Ende Jahr fehlen. Willecke gibt sich kämpferisch: «Ich gebe alles, dass ich so bald als möglich wieder auf dem Spielfeld stehen und mein Team unterstützen kann.»</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style='font-family:"Calibri",sans-serif'>Für ihn werden andere HSC-Akteure in die Bresche springen, wie Timon Gnehm oder Seya Grau. HSC-Sportchef Mike Conde sagt: «Der Ausfall von Joël Willecke trifft uns natürlich hart, aber wir haben natürlich vollstes Vertrauen in diese beiden jungen Spieler. Sie werden ihre Sache mit Sicherheit gut machen.»</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style='font-family:"Calibri",sans-serif'>Der HSC Suhr Aarau wünscht Joël Willecke eine gute und komplikationsfreie Genesung und freut sich schon jetzt, ihn zum Start ins neue Handballjahr wieder in seinen Reihen zu wissen.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hauchdünne Niederlage im Cup</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/124256</link>
<description><![CDATA[In dieser Spielzeit ist sich das QHL-Team gewohnt, dass es trotz Rückständen noch Siege geben kann. Im Cupspiel gegen Wacker Thun hat es für einmal äusserst...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Nov 2024 00:13:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">99b5c0df118f00928846402cdda35007</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In dieser Spielzeit ist sich das QHL-Team gewohnt, dass es trotz Rückständen noch Siege geben kann. Im Cupspiel gegen Wacker Thun hat es für einmal äusserst knapp nicht gereicht. Wir scheiden im Achtelfinal mit 34:33 nach Verlängerung aus. Nun gilt es, den Fokus auf die kommenden Meisterschaftsspiele zu legen und dort weiterhin zu punkten, denn das bisher Geleistete ist nicht selbstverständlich. Alle Interessierten finden <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-der-hsc-suhr-aarau-scheitert-im-cup-und-muss-lange-auf-einen-leistungstraeger-verzichten-ld.2699308" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-der-hsc-suhr-aarau-scheitert-im-cup-und-muss-lange-auf-einen-leistungstraeger-verzichten-ld.2699308">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a> den Spielbericht zum Cup-Aus gegen Wacker Thun.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Comeback-Sieg zurück aus der Natipause!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/124168</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC meldet sich mit einem Sieg zurück aus der Natipause. In mittlerweile gewohnter Manier konnte die ersatzgeschwächte Mannschaft einen Rückstand...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 23:00:03 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">687b77756fb3c2f98cc74bcc4ffa0daf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das QHL-Team des HSC meldet sich mit einem Sieg zurück aus der Natipause. In mittlerweile gewohnter Manier konnte die ersatzgeschwächte Mannschaft einen Rückstand aufholen und am Ende reüssieren. Besonders der Beginn der Partie ging in die Hose: Nach acht Minuten führten die Stadtzürcher mit fünf Toren. Umso beeindruckender sind die zwei Punkte, welche am Schluss auf unser Konto wandern. Den ausführlichen AZ-Artikel zum 27:28 Sieg gegen GC Amicitia Zürich findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-hoher-rueckstand-egal-der-hsc-suhr-aarau-verbluefft-schon-wieder-und-schlaegt-gc-ld.2698133" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-hoher-rueckstand-egal-der-hsc-suhr-aarau-verbluefft-schon-wieder-und-schlaegt-gc-ld.2698133">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joël Willecke schafft den Sprung in die Bundesliga</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/124041</link>
<description><![CDATA[Der Kreisläufer und Vize-Captain des HSC Suhr Aarau, Joël Willecke, wird seinen Jugendclub im Sommer verlassen. Aus gutem Grund: Es zieht ihn in die «beste Liga...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Nov 2024 21:41:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eab95fbbd661ef6789f17eabb93e8c78</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Kreisläufer und Vize-Captain des HSC Suhr Aarau, Joël Willecke, wird seinen Jugendclub im Sommer verlassen. Aus gutem Grund: Es zieht ihn in die «beste Liga der Welt».</span></em></strong></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist eindrücklich. Der HSC Suhr Aarau spielt zwar seit Jahren konstant im Mittelfeld der Quickline Handball League. Doch auf den Einzug in den Playoff-Halbfinal wartet er seit drei Jahren. Und dennoch hat er mit Manuel Zehnder, Timothy Reichmuth, Leonard Grazioli, Gian Attenhofer und Martin Slaninka in den letzten drei Jahren gleich fünf Bundesliga-Exporte verzeichnet. Dazu kommt Lukas Laube, der nach einem kurzen Umweg über GC ebenfalls in der «besten Liga der Welt» gelandet ist. Die bewusste Talentförderung fruchtet seit Jahren.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt kommt ein weiterer Spieler dazu: Joël Willecke. Der Kreisläufer verlässt den Verein, dem er während der Primarschulzeit beigetreten ist, im kommenden Sommer. Auch er wechselt in die Bundesliga – zum TBV Lemgo Lippe. Dort erhält er einen Vertrag bis 2027.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beim HSC Suhr Aarau gibt es nun zwei Gefühlslagen. Einerseits ist man stolz, andererseits auch traurig. So sagt Sportchef Mike Conde: «Es ist fantastisch, dass schon wieder einer unserer Spieler den Sprung in die Bundesliga schafft. Wir sind sehr stolz auf Joël, der gezeigt hat, was mit harter Arbeit und einem klaren Ziel vor Augen möglich ist. Wir sind aber auch solz auf uns als Verein.» Es sei ihm wichtig, dass man sich nicht nur als Ausbildungsverein verkaufe, sondern dies auch lebe, sagt Conde weiter. Er glaubt, dass Bundesliga-Vereine mittlerweile explizit nach Spielern des HSC Suhr Aarau suchen, die in ihr Konzept passen könnten.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber da ist auch ein weinendes Auge. Der HSC hat in mehreren Gesprächen alles versucht, den Vertrag mit Joël Willecke noch einmal zu verlängern und ihn im Verein zu halten. «Es tut weh, dass er gehen wird», sagt Mike Conde. Und: «Ihn in der neuen Saison zu ersetzen, wird eine sehr schwierige Aufgabe.»</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Joël Willecke hat sich innerhalb kurzer Zeit wie ein Komet entwickelt. Nach wenigen Monaten in der 1.&nbsp;Mannschaft ist er schon im Europacup zum Einsatz gekommen, obwohl man ihn behutsam aufbauen wollte. Es folgen noch im gleichen Jahr (2021) die ersten Einsätze in der A-Nati und an der EM 2024 beweist er bereits, dass ihm die Zukunft gehören könnte.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Sommer 2023 wählt ihn HSC-Trainer Aleksandar Stevic zum Stellvertreter von Captain Tim Aufdenblatten, weil Willecke für ihn ein Vorbild punkto Trainingsfleiss und Einstellung sei. Der Kreisläufer zahlt dieses Vertrauen mit starken Leistungen zurück – und belohnt sich mit dem Transfer nach Deutschland nun selbst am meisten.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Joël Willecke selbst sagt: «In den letzten drei Jahren ist so viel passiert, ich kann mich gar nicht mehr an alles erinnern. Ich habe viel investiert, aber es ist auch viel für mich gelaufen. Es ist alles auch ein bisschen surreal.» Er freut sich auf den TBV Lemgo Lippe, er habe «richtig Bock», dort zu spielen. «Es passt alles. Der Verein hat viel Interesse an mir gezeigt und die Gespräche waren positiv und ehrlich. Das brauche ich.» Zudem sei Lemgo eine kleine Stadt, das passe auch zu ihm, sagt er.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zuletzt dankt Willecke besonders seinen Teamkollegen, von denen er viele seit seiner Jugendzeit kennt und mit ihnen viel erlebt hat. «Es ist schwierig, das Team ab Sommer quasi im Stich zu lassen», sagt er. Willecke bedankt sich aber auch bei jenen Trainern, die ihn gefördert haben und dem gesamten Verein, der jederzeit hinter ihm gestanden hat.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun will er mit dem HSC eine erfolgreiche letzte Saison spielen, bevor er den Verein verlässt. Willecke sagt: «Die bisherigen Spiele haben gezeigt, dass wir mit allen Gegnern mithalten können. Jetzt brauchen wir noch mehr Kontinuität in unseren Leistungen. Und dann wollen wir in den Halbfinal.»</span></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedauert den Abgang seines Vizecaptains im kommenden Sommer, gratuliert Joël Willecke aber zum Schritt in die Bundesliga und wünscht ihm alles Gute für den weiteren Verlauf seiner Karriere.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC holt sich in letzter Sekunde einen wichtigen Punkt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/123789</link>
<description><![CDATA[Der HSC sichert sich in letzter Sekunde gegen Pfadi einen Punkt, der schon fast verloren schien. Wie schon gegen den HC Kriens-Luzern verwandelte Nikos Sarlos in...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Nov 2024 17:13:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b8f875c70711c06535eb05d6a2c8e808</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}{C}%3C!%2D%2D%253Cmeta%2520charset%253D%2522UTF-8%2522%2520%252F%253E%2D%2D%3E--></p><p>Der HSC sichert sich in letzter Sekunde gegen Pfadi einen Punkt, der schon fast verloren schien. Wie schon gegen den HC Kriens-Luzern verwandelte Nikos Sarlos in letzter Sekunde einen entscheidenden Wurf vom Siebenmeterpunkt. Das Team von Trainer Stevic zeigte erneut Moral und kämpfte sich trotz eines zwischenzeitlichen Rückstands von sieben Toren zurück ins Spiel. Das 28:28 ist nach dem Unentschieden im Saisonauftakt bereits das zweite Remis gegen Pfadi Winterthur. Den ausführlichen Bericht der&nbsp;Aargauer Zeitung&nbsp;findest du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-ausgerechnet-gegen-den-auswaerts-angstgegner-beendet-der-hsc-suhr-aarau-seinen-negativ-lauf-ld.2691839" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-ausgerechnet-gegen-den-auswaerts-angstgegner-beendet-der-hsc-suhr-aarau-seinen-negativ-lauf-ld.2691839">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC muss sich Kriens-Luzern zuhause geschlagen geben</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/123511</link>
<description><![CDATA[Gegen das Top-Team aus Kriens gab es im Schachen nichts zu holen. Trotz einer grandiosen Aufholjagd in der zweiten Hälfte, insbesondere mit einem toll aufgelegten...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Oct 2024 10:40:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">74cc96a6d90a780a7c95e5d3d0524834</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gegen das Top-Team aus Kriens gab es im Schachen nichts zu holen. Trotz einer grandiosen Aufholjagd in der zweiten Hälfte, insbesondere mit einem toll aufgelegten Ivan Herceg, reicht es am Ende nicht zu einem Punktgewinn.<br>Die Innnerschweizer gewinnen mit 24:29 und nehmen so die zwei Punkte mit. Was die Aargauer Zeitung zum Spiel sagt, kannst du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-verliert-trotz-14-traumhaften-minuten-gegen-kriens-luzern-ld.2689484" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-verliert-trotz-14-traumhaften-minuten-gegen-kriens-luzern-ld.2689484">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt; </a>lesen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL: Kreuzer verletzt, Ersatz steht bereit</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/123163</link>
<description><![CDATA[Flügelspieler Finn Kreuzer hat sich an der Schulter verletzt. Er wird dem HSC Suhr Aarau länger nicht zur Verfügung stehen. Deshalb rückt Julius Voelkin aus...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Oct 2024 08:51:46 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">81ca9eb098dfc4193aa4faf1822a3a73</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Flügelspieler Finn Kreuzer hat sich an der Schulter verletzt. Er wird dem HSC Suhr Aarau länger nicht zur Verfügung stehen. Deshalb rückt Julius Voelkin aus der 2.&nbsp;Mannschaft ins QHL-Kader.</span></span></em></strong></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat einen äusserst starken Saisonstart hingelegt und von seinen bisher neun Spielen deren fünf gewonnen, zweimal gab es ein Unentschieden und nur gerade gegen den Meister aus Schaffhausen und gegen den BSV Bern hat man den Kürzeren gezogen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In den ersten sieben Partien hat auch Flügelspieler Finn Kreuzer zu den Erfolgen beigetragen. Der 21-Jährige kam zu mehreren Teileinsätzen. Im achten Spiel fehlte er aber im Aufgebot. Dies hat einen unschönen Grund: Kreuzer hat sich an der Schulter verletzt und wird länger ausfallen. Gerechnet wird mit einer Abwesenheit von vier bis sechs Monaten. In naher Zukunft wird auch eine Operation nötig sein.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat auf den Ausfall von Kreuzer reagiert und Julius Voelkin ins Kader der 1.&nbsp;Mannschaft berufen. Seinen ersten Einsatz hatte er am vorvergangenen Wochenende in St.&nbsp;Gallen. Dabei erzielte er einen Treffer. Voelkin hat auf diese Saison hin von der HSG Baden-Endingen zum 1.-Liga-Team des HSC gewechselt und dort in vier Partien bereits 30 Tore geworfen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem ist Voelkin bei Suhr Aarau alles andere als ein Unbekannter. Er hat sich bereits zuvor 29 Mal das HSC-Trikot in der Quickline Handball League übergestreift. Den Verein verlassen hatte er im Herbst 2019, weil er ab 2020 die Rekrutenschule absolvierte. Er wechselte deshalb zum Partnerverein nach Olten, später schloss er sich dem STV Baden (3 Saisons) an und schliesslich spielte er eine Saison beim fusionierten Team HSG Baden-Endingen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt freut sich der 25-Jährige, wieder Teil der 1.&nbsp;Mannschaft zu sein. Er sagt: «Als die Anfrage von Aleksandar Stevic kam, habe ich nicht lange gezögert und zugesagt. Der HSC ist mein Herzensverein.» Zwar habe er mit seinem Arbeitgeber einiges organisieren müssen, dieser habe sich aber sehr kooperativ gezeigt, erzählt er. Welche Ziele verfolgt Julius Voelkin jetzt? «Einerseits will ich mich nochmals in der höchsten Schweizer Liga etablieren. Ich helfe hier nicht nur zum Spass aus. Andererseits will ich mit dem Team auf der guten Welle, auf der wir uns befinden, weiterreiten.» Julius Voelkin wird beim HSC Suhr Aarau die Nummer 23 tragen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Mike Conde sagt: «Dass wir mit Julius eine interne Lösung für den langfristigen Ausfall von Finn gefunden haben, freut uns und unterstreicht, dass wir in allen Mannschaften sehr gut arbeiten.» Der HSC Suhr Aarau freut sich, Julius Voelkin wieder in seinen Reihen zu wissen und wünscht Finn Kreuzer eine gute und komplikationsfreie Genesung.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC fährt erste Heimniederlage gegen den BSV Bern ein</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/123070</link>
<description><![CDATA[Es war ein grosser Fight am Sonntagnachmittag im Schachen. Eine rote Karte pro Team, viele Tore und ein grandioses Publikum. Am Ende muss sich der HSC mit zwei Toren...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Oct 2024 21:10:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8b8387046f1ed0f34be60b698b1fe56a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Es war ein grosser Fight am Sonntagnachmittag im Schachen. Eine rote Karte pro Team, viele Tore und ein grandioses Publikum. Am Ende muss sich der HSC mit zwei Toren (31:33) geschlagen geben. Wie die Aargauer Zeitung die Partie gegen den BSV Bern einordnet, kannst du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-verliert-und-es-stellt-sich-die-frage-wer-hat-recht-der-optimist-oder-der-pessimist-ld.2684365" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-verliert-und-es-stellt-sich-die-frage-wer-hat-recht-der-optimist-oder-der-pessimist-ld.2684365">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a> lesen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2024: Camp ist mehr als Handball!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/122998</link>
<description><![CDATA[Auch dieses Jahr war das Pfister HandballCamp mit rund 130 Kids wieder ein Riesenerfolg. Die Aargauer Zeitung war ebenfalls Gast im Camp und erzählt uns warum das...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Oct 2024 12:14:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">867b8343ac2d0052af07f3b6f5ec0640</guid>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch dieses Jahr war das Pfister HandballCamp mit rund 130 Kids wieder ein Riesenerfolg. Die Aargauer Zeitung war ebenfalls Gast im Camp und erzählt uns warum das Camp eben mehr ist als Handball - hier gehts zum <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/aarau-pfister-handballcamp-wo-der-breiten-und-der-profi-sport-aufeinander-treffen-ld.2683065" href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/aarau-pfister-handballcamp-wo-der-breiten-und-der-profi-sport-aufeinander-treffen-ld.2683065">Bericht &gt; &gt; &gt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Steigerungslauf in der zweiten Halbzeit beschert die nächsten Punkte</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/122859</link>
<description><![CDATA[Acht Tore betrug der Vorsprung von St. Otmar St. Gallen zum Pausenpfiff. Die Partie schien entschieden, die Luft draussen. Als das Schiedsrichtergespann Hardegger...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Oct 2024 20:36:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d53914782722c06d6dbb70d15184c3ad</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Acht Tore betrug der Vorsprung von St. Otmar St. Gallen zum Pausenpfiff. Die Partie schien entschieden, die Luft draussen. Als das Schiedsrichtergespann Hardegger das Spiel abpfiff, führte unsere Mannschaft mit 27:29. Ein unglaublicher Steigerungslauf in der zweiten Halbzeit führt dazu, dass die Punkte von der Kreuzbleiche in den Schachen finden. Für den kompletten Spielbericht der Aargauer Zeitung kannst du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-eine-unglaubliche-aufholjagd-der-hsc-suhr-aarau-schlaegt-st-otmar-st-gallen-trotz-katastrophen-halbzeit-ld.2681998" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-eine-unglaubliche-aufholjagd-der-hsc-suhr-aarau-schlaegt-st-otmar-st-gallen-trotz-katastrophen-halbzeit-ld.2681998">&gt;&gt;&gt;hier klicken&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verliert zum ersten Mal in dieser Spielzeit</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/122762</link>
<description><![CDATA[Gegen die Kadetten Schaffhausen ist es nun also passiert. Der HSC musste mit 42:31 als deutlicher Verlierer von Platz.&nbsp;Nun gilt es diese Niederlage abzuhaken...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Oct 2024 12:32:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3dbc25d914f3abfb253e3ba53ced28ab</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gegen die Kadetten Schaffhausen ist es nun also passiert. Der HSC musste mit 42:31 als deutlicher Verlierer von Platz.&nbsp;<br>Nun gilt es diese Niederlage abzuhaken und am Sonntag gegen den TSV St. Otmar St. Gallen wieder auf die Erfolgsspur zurückzukehren.<br></p><p>Den AZ-Artikel zur Niederlage findest du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-deutliche-schlappe-gegen-den-meister-der-hsc-suhr-aarau-verliert-erstmals-ld.2680863" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-deutliche-schlappe-gegen-den-meister-der-hsc-suhr-aarau-verliert-erstmals-ld.2680863">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC holt im Spitzenkampf gegen GC zwei Punkte!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/122617</link>
<description><![CDATA[Die Serie der QHL-Mannschaft geht weiter! Wir gewinnen den Spitzenkampf gegen GC Amicitia Zürich mit 31:30 und verbleiben so als das einzige ungeschlagene Team...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Sep 2024 21:58:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bc16647e01ad6251603110a031f41417</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Serie der QHL-Mannschaft geht weiter! Wir gewinnen den Spitzenkampf gegen GC Amicitia Zürich mit 31:30 und verbleiben so als das einzige ungeschlagene Team der Liga! Den AZ-Bericht zum Sieg findest du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-sieg-im-top-spiel-der-hsc-suhr-aarau-marschiert-weiter-und-schlaegt-auch-gc-ld.2679402" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-sieg-im-top-spiel-der-hsc-suhr-aarau-marschiert-weiter-und-schlaegt-auch-gc-ld.2679402">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>. Bereits am Mittwoch geht es im nächsten Spitzenspiel gegen die Kadetten Schaffhausen weiter.&nbsp;<strong>Hopp HSC!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fast alle HSC-Teams aktuell spitze</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/122496</link>
<description><![CDATA[Das Fanionteam des HSC Suhr Aarau begeistert aktuell und grüsst von der Tabellenspitze. Doch das ist noch nicht alles. Ein kurzer Überblick.Nach dem 37:29-Sieg...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2024 13:40:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">de036f0e126ce1f0d21b5ec4dac9db71</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Fanionteam des HSC Suhr Aarau begeistert aktuell und grüsst von der Tabellenspitze. Doch das ist noch nicht alles. Ein kurzer Überblick.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem 37:29-Sieg am vergangenen Samstag gegen den RTV Basel herrscht in der Schachenhalle kollektiver Freudentaumel. Die 1.&nbsp;Mannschaft des HSC ist auch nach fünf Spielen noch ungeschlagen und nun sogar neuer Leader in der Quickline Handball League.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die «Aargauer Zeitung» titelt online: «Der Traumstart geht weiter: Der HSC Suhr Aarau gewinnt und übernimmt die Tabellenspitze». Wunderbar. Und einfach nur genial, wenn man bedenkt, dass es auf diese Saison hin nur einen externen Zuzug gegeben hat in der Mannschaft von Aleksandar Stevic. Die weiteren neuen Spieler entstammen allesamt dem eigenen Nachwuchs.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg über Basel sagt Trainer Stevic gegenüber der AZ, angesprochen auf die Tabellenführung: «Das ist eine schöne Momentaufnahme. Aber eben eine Momentaufnahme.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist ein Ausbildungsverein und hat sich auf die Fahne geschrieben, im Juniorenbereich zur nationalen Spitze zu gehören. Umso schöner ist es, dass die schöne, ja vielleicht sogar historische Momentaufnahme aktuell auch auf die Junioren umgemünzt werden kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch in den höchsten Juniorenligen – in den Kategorien U19 Elite, U17 Elite, und U15 Elite – grüsst der HSC vom 1. Tabellenplatz. Dazu liegt die U13 Elite auf Rang 2, punktgleich mit Leader Schaffhausen. Und das ist noch nicht alles: Auch die Junioren der U19 Inter, der U17 Inter und der U13 Inter sowie die Juniorinnen der U16 Inter vom Partnerverein HSG Aareland Wolves belegen aktuell den 1. Rang.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Klar, die Saison ist noch jung und dauert noch bis im kommenden Frühjahr. Nichtsdestotrotz ist der HSC Suhr Aarau sehr glücklich über die aktuelle Lage und hofft selbstredend darauf, dass diese noch andauert – egal, in welcher Liga.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Du willst live dabei sein und unsere Teams unterstützen? Dann komm zum Beispiel am Mittwoch, 25. September in die Schachenhalle. Dann spielt unsere 1.-Liga-Equipe gegen die Ehrendingen Celtics. Am Sonntag, 29. September finden im Schachen ebenfalls drei spannende Spiele statt: Um 13.00 Uhr treffen die Frauen der HSG Aareland Wolves auf den PSG Lyss, anschliessend folgt der QHL-Kracher zwischen Suhr Aarau und GC. Abgerundet wird der Spieltag mit dem 1.-Liga-Duell zwischen dem HSC und der SG Kriens-Emmen. Ebenfalls am Wochenende im Einsatz sind die Elite-Junioren der U15, U17 und U19 – und zwar am Samstag ab 13.00 Uhr in den Eulachhallen in Winterthur. Sei dabei. Hopp HSC!</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL-Team gewinnt auch gegen den Aufsteiger aus Basel!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/122381</link>
<description><![CDATA[Der HSC surft weiterhin auf einer Erfolgswelle und grüsst vom Tabellenplatz eins!Mit 37:29 und einer tollen Teamleistung wird der Liganeuling aus Basel besiegt.Was...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Sep 2024 23:29:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a8440a75b0b3c50fda01da5ab6998fd2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC surft weiterhin auf einer Erfolgswelle und grüsst vom Tabellenplatz eins!<br>Mit 37:29 und einer tollen Teamleistung wird der Liganeuling aus Basel besiegt.</p><p>Was die Aargauer Zeitung dazu schreibt, findet Ihr&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-uebernimmt-die-tabellenspitze-ld.2675723" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-uebernimmt-die-tabellenspitze-ld.2675723">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL-Team bleibt auch gegen den HC-Kriens Luzern ohne Niederlage!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/122081</link>
<description><![CDATA[In letzter Sekunde sichert sich die QHL-Mannschaft in der Krienser Krauerhalle einen Punkt.Nikos Sarlos vergoldet den HSC-Steigerungslauf in der zweiten Halbzeit...]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Sep 2024 22:25:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ebfa2964b94d44a59c0b107be99d9caf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In letzter Sekunde sichert sich die QHL-Mannschaft in der Krienser Krauerhalle einen Punkt.<br>Nikos Sarlos vergoldet den HSC-Steigerungslauf in der zweiten Halbzeit mit einem Penaltytreffer.&nbsp;<br>Somit ist der HSC das einzige Team der Liga, das noch keine Niederlage erlitten hat.<br>​​​​​​​Den Spielbericht der Aargauer Zeitung findet ihr <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-spaeter-punktgewinn-in-kriens-der-hsc-suhr-aarau-verbluefft-weiter-ld.2670621" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-spaeter-punktgewinn-in-kriens-der-hsc-suhr-aarau-verbluefft-weiter-ld.2670621">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>.</p><p>Am kommenden Sonntag treffen wir im Schachen auf den Aufsteiger aus Basel.&nbsp;<br>Unterstütze mit deinem Besuch unsere Mannschaft dabei, den tollen Saisonstart fortzuführen.<br>Tickets für das Spiel um 16 Uhr am Sonntag findet ihr <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-rtv-1879-basel-7235623925039728410.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-rtv-1879-basel-7235623925039728410.html">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Elf-Tore Unterschied beim Sieg über den HSC Kreuzlingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/121816</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team gewinnt mit 36:25 gegen das Team vom Bodensee.Die AZ titelt: «Der HSC Suhr Aarau deklassiert seinen Gegner und ist neuer Tabellenführer.»Den ganzen...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 20:17:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6be1080eaacc78dcddd71ac855fc77d4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das QHL-Team gewinnt mit 36:25 gegen das Team vom Bodensee.<br>Die AZ titelt: «Der HSC Suhr Aarau deklassiert seinen Gegner und ist neuer Tabellenführer.»<br>Den ganzen Bericht zur tollen Leistung unserer Mannschaft findest du <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-deklassiert-seinen-gegner-und-ist-neuer-tabellenfuehrer-ld.2666740" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-deklassiert-seinen-gegner-und-ist-neuer-tabellenfuehrer-ld.2666740">&gt;&gt;&gt;hier&lt;&lt;&lt;</a>.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielbericht zum 18:24 Sieg gegen Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/121702</link>
<description><![CDATA[Unsere Mannschaft gewinnt in Thun mit 18:24, besonders hervorgetan haben sich dabei die jungen Spieler.Die AZ schreibt : «Es war beeindruckend zu sehen, wie gut...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 23:12:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d0d66fb36f53dfd5e6529455ea816d91</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unsere Mannschaft gewinnt in Thun mit 18:24, besonders hervorgetan haben sich dabei die jungen Spieler.</p><p><br>Die AZ schreibt : «Es war beeindruckend zu sehen, wie gut das junge Team den Gegner nach einigen Minuten der Angewöhnungszeit im Griff hatte.»<br>Den vollständigen Bericht der Aargauer Zeitung findet ihr &gt;&gt;&gt; <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-rotiert-und-landet-damit-einen-coup-ld.2664438" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-der-hsc-suhr-aarau-rotiert-und-landet-damit-einen-coup-ld.2664438">hier</a>.</p><p><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Medienmitteilung zur Argoviarena vom 3.9.24 </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/121663</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau nimmt Stellung zur SP-Interpellation der SP-Grossrätin Lelia&nbsp;Hunziker anlässlich der Grossratssitzung vom 27. August und zur Aussage der...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Sep 2024 11:19:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c2151fa486ab96d1f366574bd98234f6</guid>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Der HSC Suhr Aarau nimmt Stellung zur SP-Interpellation der SP-Grossrätin Lelia&nbsp;</span></span></strong></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Hunziker anlässlich der Grossratssitzung vom 27. August und zur Aussage der SP-Einwohnerrätin Irene Stutz anlässlich der Einwohnerratssitzung Aarau vom 26. August 2024 zum Projekt Argoviarena</span></span></strong></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Die Schachenhalle hat das Ende ihres Lebenszyklus erreicht</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">, ist veraltet und sehr stark erneuerungsbedürftig, erfüllt wichtige Anforderungen wie beispielsweise ein Behinderten-WC oder die Sicherstellung der Zugänglichkeit für Menschen mit besonderen Bedürfnissen, nicht. Ein Sanierungsaufwand wird Kosten von geschätzten CHF 20 Mio. verursachen. Das Resultat wäre eine «neue alte Schachenhalle». Auf Grund dieser Situation wandern wichtige Anlässe aus Sport, Wirtschaft und Kultur in andere Städte und Kantone ab und damit verbunden positive Erlebnisse für unsere Bevölkerung, unsere Jugend und unsere Sport- und Kulturinteressierten. Zudem fehlen wichtige Wertschöpfungen für unsere Stadt und unseren Kanton.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Der Ausbildungsverein HSC Suhr Aarau</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">, als einer der Nutzer einer neuen Arena ist, wie die zahlreichen anderen Sportvereine und Aargauer Sportverbände dezidiert der Meinung, dass dieses Private-Public-Projekt sehr viel Sinn macht und unbedingt weiterverfolgt werden muss. Die SP verschweigt in ihren Wortmeldungen, dass bereits Millionen an Steuergeldern für Planungen einer neuen oder revitalisierten Schachenhalle ausgegeben wurden, die bislang ohne Nutzen für die Aarauer Bevölkerung geblieben sind. Auch im Finanzplan der Zukunft der Stadt Aarau ist kein Geld für eine neue Halle vorhanden. Sehr wohl würde aber die Argoviarena zur Umsetzung der Strategie Aarau 2034 beitragen, sei es bei den Stadtraum-Zielen «Aarau bewegt», «Aarau ist fit» und «Aarau stiftet Identität». Ein weiteres Ziel ist das Gesellschafts-Ziel «Aarau ist für alle», welches die Vielfalt stärken sowie die soziale Durchmischung und Inklusion fördern soll.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Nun wird eine bestechende Projektidee präsentiert</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">, durch welche die Stadt Aarau ohne Steuergelder (!) zu einer neuen und für die Kantonshauptstadt zeitgemässen Sport- und Event-Arena kommt, dazu neuen Wohnraum erhält, wobei auch preisgünstiges Wohnen vorgesehen ist und zusätzliche Wertschöpfung für die Stadt (Steuern) generiert wird. Auch werden die Kinder der Kreisschule Aarau-Buchs, von den Aarauer Kindergärten und die Jugendlichen der Kantonsschule Aarau für ihr Schulturnen und ihren Schulsport bessere und deutlich vergrösserte Bedingungen vorfinden, als es nun mit der aktuellen Schachenhalle der Fall ist. Eine ideale Basis für sportive Erfahrungen, von welchen viele ein (gesundes und vitales) Leben lang profitieren werden. Dies ist im Sinne vieler Aarauerinnen und Aarauer.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Aufgrund der jahrelangen Leidensgeschichte der Schachenhalle</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans=""> mit hohen Planungskosten und ohne vorzeigbare Resultate, ist der HSC Suhr Aarau klar der Meinung, dass wenn diese ausgewogene und für die Steuerzahler der Stadt Aarau hochattraktive Projektidee nicht umgesetzt werden kann, die Schachenhalle auch in 20 Jahren weder saniert noch durch einen Neubau ersetzt wird. Alles andere wäre Schönrederei und ist weit weg von der Realität. Das aktuelle Beispiel der GoEasy Arena verdeutlicht, was eben passieren kann, wenn Amortisations- und Finanzierungskosten dem Betrieb die Luft abschnüren. Dass im Konzept der Argoviarena die Betreibergesellschaft, die Immobilie zu einem symbolischen Franken übernehmen kann und dannzumal ohne Amortisations- und Finanzierungskosten ihren Betrieb startet, ist der Schlüssel zum langfristig erfolgreichen Betrieb!</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Der HSC Suhr Aarau und seine vielen Unterstützer:innen aus Sport, Kultur, Gesellschaft</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans=""> und Wirtschaft bittet den Stadtrat Aarau und die Verantwortlichen mit Nachdruck, die Projektidee unbedingt weiter zu verfolgen, als nächsten Schritt zügig via Submissionsausschreibung den Partner zu evaluieren und dann gemeinsam die weiteren Projektschritte in Angriff zu nehmen. Verpasst die Kantonshauptstadt diese einmalige Chance, so ist nicht nur die Zukunft des HSC Suhr Aarau mit seinen vielen Junior:innen und unserem grossen gemeinschaftlichen Beitrag ernsthaft gefährdet, sondern ergeben sich auch keine Perspektiven für viele andere Nutzer aus Sport, Kultur und Wirtschaft der Region Aarau und darüber hinaus. Wir sind überzeugt, dass die Strahlkraft der Argoviarena einer Kantonshauptstadt würdig sein wird.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><u><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Statements</span></span></u></strong></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">«Als Aarauerin und alleinerziehende Mutter eines HSC-Juniors setze ich mich mit voller Überzeugung für die Argoviarena ein. Sie ist nicht nur ein wichtiger Ort für Sport und Events, sondern auch ein Ort, an dem unsere Kinder Teamgeist, Zusammenhalt und soziale Werte lernen. Die Arena stärkt das Gemeinschaftsgefühl in Aarau, bietet sichere Freizeitmöglichkeiten für Familien und ist ein entscheidender Motor für die lokale Wirtschaft. Ohne sie würde unsere Stadt eine zentrale Plattform für sportliche und kulturelle Begegnungen verlieren.»</span></span></em></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Isabelle Brunner, eidg. dipl Apothekerin; eMBA UZH, wohnhaft in Aarau</span></span></em></strong></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">«Das Projekt Argoviarena sichert die Zukunft des Profi- und Breiten-Handballsports in unserer Stadt. Die geplante Halle soll auch für andere Vereine und Verbände sowie den Schulsport zur Verfügung stehen, und als Eventhalle dienen. Eine Public-Private-Partnership bietet die Möglichkeit, dieses wichtige Infrastrukturprojekt ohne unmittelbare Belastung des städtischen Haushaltes zu realisieren und so unsere Sportstadt weiter zu stärken. Ausserdem wird wichtiger Wohnraum geschaffen. Es liegt in unserer Verantwortung als Stadt, dieses Projekt sorgfältig zu prüfen und die notwendigen weiteren Schritte für eine mögliche Realisierung in die Wege zu leiten.»</span></span></em></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Suzanne Marcley, Stadträtin Aarau</span></span></em></strong></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">«Ich wünsche mir, dass wir als Bevölkerung mehr zur Ermöglichung und nicht zur Verhinderung der Sportprojekte beitragen. Projekte wie die Argoviarena sind unabdingbar für die Weiterentwicklung des Sports in unserer Region. Dies dient nicht nur zur Unterhaltung und Freizeitgestaltung der Bevölkerung, es sind insbesondere ganz wichtige Projekte, um unseren Kindern Visionen zu geben. Fussball, Handball, Volleyball, Basketball, Leichtathletik etc. sind elementare Bausteine in der Entwicklung unserer Jugend. Hunderte von freiwilligen Funktionär:innen brauchen eine funktionierende Infrastruktur, um ihren riesengrossen Dienst an der Gesellschaft weiter ausüben zu können. Es ist nicht haltbar, dass Kinder auf einer Warteliste landen, und ihren Sport nicht ausüben können. Darum wünsche ich mir, dass solche Sportprojekte von allen Parteien in einem konstruktiven Dialog unterstützt und gefördert werden.»</span></span></em></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span dm="" sans="">Markus Mahler, Präsident FC Aarau</span></span></em></strong></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Starker HSC-Auftritt zum Saisonstart</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/121567</link>
<description><![CDATA[Und so titelt die AZ zum Saisonstart-Unentschieden gegen Pfadi Winterthur ..."Gesprächsbedarf beim HSC Suhr Aarau nach einem unterhaltsamen SaisonstartIn der Revanche...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 14:09:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9de003ecae172863e358206cab9dba93</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Und so titelt die AZ zum Saisonstart-Unentschieden gegen Pfadi Winterthur ...<br><br>"Gesprächsbedarf beim HSC Suhr Aarau nach einem unterhaltsamen Saisonstart<br><br>In der Revanche für die dramatisch verlorene Playoff-Viertelfinal-Serie kommt der HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur zum Auftakt in die neue Saison zu einem 27:27. Zu reden gab aber noch etwas anderes."<br><br>Was noch zur reden gab lest ihr &gt;&gt;&gt;&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-gespraechsbedarf-beim-hsc-suhr-aarau-nach-einem-unterhaltsamen-saisonstart-ld.2662878" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nla-handball-gespraechsbedarf-beim-hsc-suhr-aarau-nach-einem-unterhaltsamen-saisonstart-ld.2662878">hier</a>.<br><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GV 2024: HSC wieder mit kleinem Gewinn!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/121265</link>
<description><![CDATA[Nach hohem Verlust in der Vorsaison fand der HSC Suhr Aarau schon nach einer Saison dank rigidem Sparkurs, einer gesteigerten Einnahmenseite und zusätzlichen Sanierungsmassnahmen...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Aug 2024 11:37:48 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">32cb1908bc3c977d1b22a909aa577d17</guid>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Nach hohem Verlust in der Vorsaison fand der HSC Suhr Aarau schon nach einer Saison dank rigidem Sparkurs, einer gesteigerten Einnahmenseite und zusätzlichen Sanierungsmassnahmen wieder zurück in die Gewinnzone. Für das kommende Geschäftsjahr 24/25 wird ein höherer Gewinn angestrebt.</span></span></em></strong></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Im stimmungsvollen Suhrer Bärematte-Ortsbürgersaal durfte Präsident Dieter Camenzind am 22. August 2024 eine stattliche Anzahl Vereinsmitglieder und Gäste zur 17. GV des QHL-Vereins begrüssen. Unter grössten Anstrengungen sei es dem Vorstand zusammen mit weiteren Helfern gelungen nach dem grossmehrheitlich Corona und Europacup geschuldeten Minus von rund einer Viertelmillion für die abgelaufene Saison einen konsolidierten Mini-Gewinn für Verein und GmbH von CHF 3'831 zu erwirtschaften. Einerseits seien die regulären Einnahmen einmal mehr gesteigert worden und nebst harten Sparmassnahmen hätten andererseits die Sondermassnahmen gegriffen. Diese Sonder- oder Sanierungsmassnahmen wurden speziell erwähnt und verdankt: Es sind dies die sehr erfolgreiche HSC Benefiz-Gala unter der Projektleitung von Ehrenmitglied Daniel Zobrist mit einem Nettoertrag von rund 90'000 Franken. Dann aber auch ein Lohnverzicht der 1. Mannschaft, ein Sonderbeitrag der CLAN Gönnervereinigung und unter Führung von Frei Architekten AG zusätzliche Sanierungsbeiträge von Grundmann Bau AG, Dreier AG, Zubler Immobilien AG sowie weiteren Beiträgen.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Im Ausblick strebt der HSC in der kommenden Saison 24/25 gemäss Finanzchef Benjamin Grundmann einen konsolidierten Gewinn an von rund 40'000 Franken. Marketingleiter Dieter Zobrist erläuterte in der Folge die Sponsoring-Situation und einen Blick hinter die Kulissen in der Vereins-Kommunikation. Man sei durchaus breit abgestützt mit rund 477 «Adressen» bzw. Geldgebern und es bestünde kein Klumpenrisiko. Wachstum sieht Zobrist nebst kontinuierlichen Tariferhöhungen vor allem in digitalen Bereichen wie LED-Werbebanden, Live-Stream-Vermarktung aber auch bei den Gönnern sei noch Potenzial. Auch Trends wie «Nachhaltigkeit» im Zusammenspiel mit PEAK, dem schweizweit einzigartigen Nachwuchsförderungs-Programm des HSC, seien noch besser zu vermarkten.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Dass der HSC gewillt ist sich dynamisch und offen weiterzuentwickeln, bewies auch die Einladung an den Gastreferenten, Co-Founder und CEO von nikin.ch, Nicholas Hänny. In seinem spannenden Impulsreferat zeigte Hänny erstaunliche Parallelen auf zwischen seiner Firma und dem HSC.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Sportlich ist man als Ausbildungsverein stolz im Nachwuchsbereich in allen Ligen und Stärkeklassen von der U13 bis U19 vertreten zu sein. Speziell gefeiert wurde zudem der dritte Platz der U15 Elite sowie bei den Aktiven der Aufstieg der 2. Mannschaft in die 1. Liga und – bereits zum fünften Male – der Aargauer Cup-Sieg der HC Hopfenperle, dem Plauschteam des HSC. Im QHL-Team verkündete Leiter Spitzensport Mike Conde die jüngste Mannschaft «ever» am Start in der NLA. Zahlreiche Abgänge wurde praktisch allesamt kompensiert mit eigenem Nachwuchs.&nbsp;</span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Sportstrategisch unterstützt neu ein Sportausschuss mit Robert Kostadinovic Leach, Zeno Läber, Andreas Steiner und Tobias Widmer, ihres Zeichens allesamt ehemalige Spieler der 1. Mannschaft und teilweise der Nationalmannschaft. Kostadinovic fungiert zudem neu als Sportlicher Leiter Nachwuchs im Bereich Leistung.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Sämtliche Geschäfte wie auch das neue Budget wurden einstimmig angenommen. Dem Vorstand wurde einstimmig Décharge erteilt. Alle bisherigen Vorstandsmitglieder, Nicole Schulthess (Heimspielorganisation), Dieter Zobrist (Marketing/Kommunikation), Michael Conde (Leistungssport), Benjamin Grundmann (Finanzen/Controlling), Veronica Serratore (Aktuarin), Daniel Bachmann (Gönner / Events), Christoph Rahm (Geschäftsstelle &amp; Services), Andras Kovacs (Strategie/Compliance) und Dieter Camenzind (Präsidium) wurden einstimmig wiedergewählt. Neu als Vorstandsmitglied für den Bereich Breitensport wurde, ebenfalls einstimmig, Daniel Schenker gewählt. Reto Parolini hat den Bereich HR übernommen. Er stellt sich nicht als Vorstandsmitglied zur Wahl. Adrian Gossweiler wirkt neu als Beisitzer im Bereich Recht. Urs Gloor wird als Revisor ebenfalls einstimmig wiedergewählt.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Mit Akklamation verabschiedet wurden Doris Zehnder als Geschäftsführerin der GmbH und Marco Porta als Leiter Verein im Vorstand. Doris Zehnder hat neu Beisitz im Vorstand und Marco Porta unterstützt weiterhin einzelne Projekte im Nachwuchs. Zu Ehrenmitgliedern gewählt wurden Angi und Reto Suter für ihren langjährigen unermüdlichen Einsatz im Dienste des HSC.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Im abschliessenden Teil informierte der für Strategie und Compliance verantwortliche Andras Kovacs über den aktuellen Stand der Strategieentwicklung.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Event-Chef Daniel Bachmann war es dann vorenthalten, Urs Moser und seinem Team für die tadellose GV-Organisation auf neuem Niveau zu danken und – mit Dank an die Sponsoren - zu einem hervorragenden Apéro im Bärenmatte-Foyer überzuleiten.</span></span></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:9.0pt"><span style="font-family:&quot;DM Sans 14pt Light&quot;">Der offizielle Teil der GV schloss um 21.15 Uhr.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jung, jünger, HSC: In der neuen Saison mit altem Rezept</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/121193</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau startet am 1. September mit einem Kracher gegen Pfadi Winterthur in die neue Handballsaison.&nbsp;Das erste Saison-Highlight kommt bereits vor...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Aug 2024 14:43:49 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">15c0cbb9375d8b19b5375b79a92e5a4e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><!--{cke_protected}%3Cmeta%20charset%3D%22UTF-8%22%20%2F%3E--></p><p>Der HSC Suhr Aarau startet am 1. September mit einem Kracher gegen Pfadi Winterthur in die neue Handballsaison.&nbsp;Das erste Saison-Highlight kommt bereits vor dem Saisonstart: Am 24. August um 17 Uhr findet das Testspiel gegen den Bundesligisten TVB&nbsp;Stuttgart in&nbsp;der Go Easy Arena in Siggenthal statt!</p><p><br></p><p>Die Handballsaison&nbsp;2023/24&nbsp;endete&nbsp;für den HSC Suhr Aarau am 1. April mit einem spektakulären Spiel.&nbsp;Im Playoff-Viertelfinal war Pfadi Winterthur im alles entscheidenden fünften Spiel in der zweiten Verlängerung&nbsp;um&nbsp;ein Tor besser und zog somit in den Halbfinal ein.&nbsp;Die&nbsp;neue&nbsp;Kampagne beginnt mit&nbsp;einer Chance&nbsp;zur Revanche für&nbsp;dieses Spiel, am 1. September um 16 Uhr stehen sich Pfadi Winterthur und der HSC Suhr Aarau in der&nbsp;Schachenhalle&nbsp;gegenüber.&nbsp;Die Mannschaft des HSC Suhr Aarau hat im Vergleich zum Spiel im April einige Veränderungen erfahren:&nbsp;Dragan&nbsp;Marjanacsteht neu nicht mehr im Tor, bleibt dem HSC aber als Torhüter- und Co-Trainer erhalten. Darüber hinaus&nbsp;haben Leonard&nbsp;Pejkovic&nbsp;und Gian Attenhofer&nbsp;das Team verlassen.Auf der Zugangsseite stehen mit Ivan Herceg und&nbsp;Seya&nbsp;Grau zwei&nbsp;Neuzugänge&nbsp;bereit.&nbsp;Ivan&nbsp;Herceg ist bereits seit vergangenem Februar&nbsp;Teil des Teams, wurde aber nun als Ersatz von Dragan&nbsp;Marjanac&nbsp;fest verpflichtet.&nbsp;Seya&nbsp;Grau spielte vor seinem Wechsel beim Kantonsrivalen Baden-Endingen in der NLB als Kreisläufer. Zusätzlich stossen aus der&nbsp;Nachwuchsabteilung Spieler wie Robin Köchli, Cédric&nbsp;Läber, Filip&nbsp;Stojanoski&nbsp;und Lino Wiederkehr dazu.&nbsp;Die Mannschaft wird die Spielzeit mit einem Durchschnittsalter von 23 Jahren in Angriff nehmen, was die&nbsp;Identität als Ausbildungsverein unterstreicht.</p><p><br></p><p>Besonders Robin Köchli konnte in diesem Sommer auf sich aufmerksam machen. Mit der U19 Nationalmannschaft durfte er an der Europameisterschaft in Montenegro teilnehmen. Mit dem Erreichen des elften Ranges sicherte sich die Mannschaft einen Platz an der kommenden U19 Weltmeisterschaft und an der U21 Europameisterschaft. Robin Köchli&nbsp;konnte im letzten Platzierungsspiel gegen Frankreich sieben Tore markieren und wurde zum Best Player ausgezeichnet! Der HSC Suhr Aarau gratuliert und freut sich, ihn nächste Saison in der Mannschaft zu haben.</p><p><br></p><p>Die Mannschaft des HSC Suhr Aarau wird weiter verjüngt.&nbsp;Mit João&nbsp;Ferraz, Tim&nbsp;Aufdenblatten&nbsp;und Marijan Maric verbleiben lediglich drei Spieler, welche im vergangenen Jahrtausend geboren wurden. Dass aber viele jüngere Akteure in die Bresche springen können und wollen, hat die vergangene Spielzeit eindrucksvoll&nbsp;gezeigt. Joël&nbsp;Willecke, Jannis&nbsp;Scheidiger&nbsp;und Nikos&nbsp;Sarlos&nbsp;sind beispielsweise drei Leistungsträger, welche am Anfang ihrer Karriere stehen.&nbsp;Mit Jonas Kalt, Daniel&nbsp;Parkhomenko, Lars Hofer und&nbsp;Onelio Gomboso&nbsp;konnten weitere Spieler in der letzten Saison wertvolle Erfahrungen sammeln und als Spieler wachsen.&nbsp;Es wird unter anderem an ihnen&nbsp;liegen, den HSC Suhr Aarau auf dem eingeschlagenen Weg zu halten.&nbsp;</p><p><br></p><p>Bevor die QHL-Kampagne beginnt, steht allerdings am Sonntag, 24. August ein absolutes Highlight bevor: Ein Testspiel gegen die Bundesligamannschaft des TVB Stuttgart in der Go Easy Arena Siggenthal. Mit Lenny Rubin, Samuel Röthlisberger und Lukas Laube stehen bei den Stuttgartern drei Schweizer unter Vertrag. Tickets für das Spiel um 17 Uhr sind auf&nbsp;Eventfrog&nbsp;erhältlich.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstes Saison-Highlight schon vor Saisonstart - Test gegen Bundesligist Stuttgart!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/120482</link>
<description><![CDATA[Der HSC startet aktuell in die zweite Phase der Saisonvorbereitung und damit auch in eine ganze Serie von Testspielen im In- und Ausland. Wie Cheftrainer Aleksandar...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Jul 2024 12:33:32 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">48c2b494733637c1a64b5f0c104b04dd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC startet aktuell in die zweite Phase der Saisonvorbereitung und damit auch in eine ganze Serie von Testspielen im In- und Ausland. Wie Cheftrainer Aleksandar «Aco» Stevic sagt, liege in den ersten 14 Tagen der Fokus auf dem athletischen Bereich und in der Integration der jungen Spieler. «Erfahrene Spieler wie Dragan Marjanac, Martin Slaninka oder Leo Pejkovic wurden ersetzt durch HSC-Youngsters wie Robin Köchli, Cédric Läber, Lino Wiederkehr oder Filip Stojanoski. Wir arbeiten ohne externe Neuzugänge und so ist dieses Team sogar die jüngste HSC-Mannschaft aller Zeiten», so Stevic.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Ab Woche drei der Saisonvorbereitung steht dann ein intensives Trainingslager, gemeinsam mit allen Elite-Nachwuchs-Teams, im HSC-Trainingscenter in Suhr auf dem Programm. Gleichzeitig gehen wir über zu technisch-taktischen Zielen, sowie Variationen und der Optimierung der Abwehrsysteme», so Stevic weiter.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>«Season Opening» in Siggenthal gegen das Laube-Team Stuttgart</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine Serie von Testspielen im August soll zudem dazu dienen die Aufgaben zu verteilen, erlernen und anzuwenden. Ein erstes Saison-Highlight ist dann sicher das Testspiel am 24. August (17 Uhr) gegen den Bundesligisten TVB Stuttgart. Nebst dem bestbekannten Ex-HSCler Lukas Laube finden sich mit Nati-Abwehrchef Samuel Röthlisberger und neu auch Shooter Lenny Rubin gleich drei Schweizer Nationalspieler im Kader der Schwaben. Da die Schachenhalle dann besetzt ist, findet dieses «Season Opening» in der Siggenthaler Go Easy Arena statt. Organisator ist der HC Ehrendingen. Der tolle Event mit Rahmenprogramm wie Nachtessen, Grill, Chillout etc. startet bereits um 15 Uhr mit einem ersten Test zwischen den beiden Lokalmatadoren HSG EhrEndingen Celtics gegen HSG Baden-Endingen/NLB. Der HSC freut sich sehr über das Engagement des HC Ehrendingen und wünscht sich eine volle Halle: Tickets können per sofort bezogen werden bei <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/tophandball-im-aargau-7196787336780136626.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/tophandball-im-aargau-7196787336780136626.html">Eventfrog</a>.</span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">​​​​​​​</span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Vor-Vor-Verkauf Saisonkarten 24/25!</strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und wer jetzt SCHNELL ist, bestellt seine HSC Saisonkarte 24/25 bis Ende Juli zum Vor-Vor-Verkaufspreis von CHF 190 statt normal CHF 220 (PREMIUM-Saisonkarten mit Zugang zur PREMIUM-Lounge für CHF 450 statt CHF 495). Bitte unkompliziert vor Ende Juli einfach eine Mail mit allen nötigen Angaben an <a data-cke-saved-href="mailto:info@hscsuhraarau.ch" href="mailto:info@hscsuhraarau.ch" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">info@hscsuhraarau.ch</a> und ihr profitiert von diesen Spezialpreisen – GO GO GO – hopp HSC ! ! !</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">#zämealshscfamilie #ausbildungsverein #handballschweiz</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jannis Scheidiger verlässt den HSC Suhr Aarau im Sommer 2025 – Ivan Herceg bleibt bis 2026</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/119417</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kann noch ein Jahr auf die Dienste seines Torhüters Jannis Scheidiger zählen. Dann wechselt der Schweizer Nationaltorhüter innerhalb der Quickline...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Jun 2024 14:22:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bc71a3cef4030c8493d692f56013c6ff</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau kann noch ein Jahr auf die Dienste seines Torhüters Jannis Scheidiger zählen. Dann wechselt der Schweizer Nationaltorhüter innerhalb der Quickline Handball League. Erfreulicherweise konnte dafür der Vertrag mit Torhüterkollege Ivan Herceg verlängert werden</span></em></strong></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jannis Scheidiger hat eine starke Saison hingelegt, hielt phasenweise überragend. Mit seinen Paraden hat der Torhüter entscheidend dazu beigetragen, dass der HSC Suhr Aarau die Qualifikation in der Quickline Handball League auf dem 5. Rang abgeschlossen hat und dass es im Playoff-Viertelfinal zu dieser so engen Serie gegen Pfadi Winterthur gekommen ist.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber nicht nur bei Suhr Aarau hat der 21-Jährige aufgetrumpft, auch im Nationalteam hat er für Furore gesorgt in dem WM-Playoffs gegen Slowenien im Mai. Solche Leistungen wecken natürlich auch das Interesse anderer Clubs. Einer davon ist der HC Kriens-Luzern, der aktuelle Vizemeister. Und dorthin wird Jannis Scheidiger im Sommer 2025 wechseln.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu seinem bevorstehenden Wechsel sagt der Torhüter: «Ich glaube, dass Kriens-Luzern der richtige nächste Schritt ist – für meine sportliche und persönliche Entwicklung.» Jannis Scheidiger sagt aber auch, dass er «die vielen Menschen, das familiäre Umfeld, die tolle Stimmung und die Freundschaften, die entstanden sind», vermissen werde.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Dankbarkeit Scheidigers gegenüber dem HSC Suhr Aarau ist gross, hat der Verein ihm doch die Chance geboten, sich in der höchsten Schweizer Liga zu etablieren. Mittlerweile steht er bei 83 QHL-Spielen. Der 21-Jährige sagt: «Ich habe viel Vertrauen gespürt und viel Spielzeit erhalten. Dadurch habe ich mich auch für die Nationalmannschaft empfehlen können. Ohne dieses Vertrauen und die Spielzeit wäre all dies nicht möglich gewesen. Der HSC hat einen wichtigen Platz in meinem Herzen.» In der kommenden Saison will Scheidiger im Trikot von Suhr Aarau noch einmal angreifen und mithelfen, die Ziele des Vereins und der Mannschaft zu erreichen.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beim HSC Suhr Aarau bedauert man den bevorstehenden Abgang von Jannis Scheidiger. Sportchef Mike Conde sagt: «Jannis ist mir in den vergangenen Jahren extrem ans Herz gewachsen. Dazu kommen seine grandiosen Leistungen. Wir lassen ihn deshalb nur ungerne ziehen, gönnen ihm den Transfer aber von Herzen.» Der HSC Suhr Aarau bedankt sich schon jetzt bei Jannis Scheidiger für sein Engagement, seinen Einsatz und sein Herzblut und wünscht ihm für die kommende Saison viel Erfolg mit dem Team.</span></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gleichzeitig freut sich der HSC Suhr Aarau bekannt geben zu dürfen, dass der Vertrag mit Ivan Herceg verlängert werden konnte. Der Torhüter kam im Frühjahr aufgrund der Verletzung von Dragan Marjanac in die Schweiz und hat sich sofort mit guten Leistungen ausgezeichnet. Der 23-Jährige bleibt bis 2026 bei Suhr Aarau. Mike Conde sagt: «Ivan hat sich rasch ins Team integriert und bereits mehrmals sein Potenzial angedeutet. Wir sind deshalb sehr glücklich, dass er uns weiterhin erhalten bleibt und wir den Vertrag verlängern konnten.»</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufsteigertrainer Toni Kern im Interview</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/118102</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau steigt mit seiner 2. Mannschaft in die 1. Liga auf. Im Interview spricht Trainer Toni Kern über eine spontane Feier, aber auch darüber, was...]]></description>
<pubDate>Sat, 27 Apr 2024 10:12:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b0105c5eba7cb37881d2440eb2aa2805</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau steigt mit seiner 2. Mannschaft in die 1. Liga auf. Im Interview spricht Trainer Toni Kern über eine spontane Feier, aber auch darüber, was ihn in dieser Saison am meisten stolz gemacht hat.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Der Aufstieg ist Tatsache, ein klarer Sieg gegen Lyss hat dafür bereits ausgereicht. Wie war die Gefühlslage bei euch nach der Partie? Habt ihr spontan eine Party organisiert?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Toni Kern: Im ersten Moment waren wir überrascht über das deutliche Ergebnis und den klaren Sieg, da wir ein schwierigeres Spiel erwartet hatten. Die Anspannung war gross und trotz des klaren Ergebnisses war es anfangs schwer, in grosse Euphorie zu verfallen. Wichtig ist mir zu betonen, dass wir dem Gegner damit nicht zu nahe treten wollen. Nach einer Weile konnten wir den Erfolg jedoch wirklich geniessen. Wir haben zunächst in der Halle zusammengesessen und später haben sich einige von uns noch in verschiedenen Lokalen getroffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Du hast das Team nach dem Abstieg in der vorherigen Spielzeit auf diese Saison hin übernommen und auf Rang 2 geführt nach der Quali, punktgleich mit dem Ersten. Ist alles so gelaufen, wie du dir das vorgestellt hast?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Wiederaufstieg war zu Beginn der Saison nicht unser klares Ziel, da wir zunächst daran arbeiteten, überhaupt ein Team zu formen. Wir starteten mit dem Vorsatz, uns voll und ganz zu engagieren und zu sehen, wohin die Reise geht. Im Laufe der Saison kristallisierte sich aus Gesprächen mit den Spielern heraus, dass wir den Aufstieg anstreben sollten. Trotz einiger Herausforderungen und unglücklicher Niederlagen wurde es gegen Ende der Meisterschaft sehr spannend. Es war entscheidend, dass wir letztendlich punktgleich hinter Borba Luzern standen und so den ersten Platz einnehmen konnten (Borba Luzern wollte nicht aufsteigen, Anm. d. Red). Die Aufstiegsspiele werden ausgelost und wir hätten härtere Gegner treffen können, was das Ziel erschwert hätte. Mit dem Endergebnis sind wir sehr zufrieden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Was hat dich in dieser Saison am meisten stolz gemacht?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das, was mich in dieser Saison am meisten stolz gemacht hat, ist die Entwicklung unserer Spieler. Viele von ihnen waren neu im Aktivbereich und mussten sich mit einer Doppelbelastung auseinandersetzen. Anfangs haben sie die Gegner oft unterschätzt, aber im Laufe der Saison haben sie gelernt, dass auch die 2. Liga ernsthafte Anforderungen stellt, trotz der Tatsache, dass es nicht die höchste Spielklasse ist. Es war beeindruckend zu sehen, wie sich einige Spieler zu Teamführern entwickelt haben und wichtige Erfahrungen sammeln konnten, die sie sowohl in ihrer sportlichen Karriere, als auch darüber hinaus voranbringen werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mich macht es stolz, dass die Spieler am Ende der Saison zurückblicken und erkennen können, wie wertvoll diese Erfahrungen für sie waren. Es geht im Sport nicht nur um das reine Spiel, sondern auch darum, sich jede Woche aufs Neue zu motivieren und seiner Leidenschaft nachzugehen, selbst wenn das auch Leiden bedeutet. Die gemeinsame Reise mit den Spielern in dieser Saison war eine spannende Erfahrung und es erfüllt mich mit Stolz, zu sehen, wie sie gewachsen sind.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Das Kader ist relativ gross, vor zwei Jahren war es in der 1. Liga eine etwas zusammengewürfelte Truppe. Wird das 24/25 auch wieder so sein oder hast du einen «grösseren Stamm» zusammen?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Kader für die kommende Saison besteht aus jungen Spielern, welche zum Teil auch noch U19 Elite spielen oder in einem anderem Team. Das Ziel ist es, in den kommenden zwei Jahren einen Stamm aufzubauen, denn es kommen in diesen Jahren sehr viele Leistungsträger nach, welche über die 1. Liga den Sprung in die NLB und QHL schaffen werden. Wir sind noch auf dem «Transfermarkt» unterwegs und suchen zwei bis drei Spieler, welche etwas Stabilität – sportlich wie auch in der Breite – geben sollen. </span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es soll ein Perspektivteam sein, das heisst, ein Sprungbrett für junge Spieler sein, daher wird es immer etwas «Zusammengewürfeltes» sein. Jedoch werden wir wie erwähnt daran arbeiten, auch einen stabileren Kern der Mannschaft zu bilden. Das ist ein Prozess, der nicht von heute auf morgen klappen kann.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endstation Viertelfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117601</link>
<description><![CDATA[Nach der 2. Verlängerung ist es amtlich: Der HSC Suhr Aarau scheidet leider nach heroischem Kampf im Playoff-Viertelfinal aus. Das war kein normales Handballspiel....]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 21:33:25 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e2cda4ed85b175c4714f4fce66ed3596</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach der 2. Verlängerung ist es amtlich: Der HSC Suhr Aarau scheidet leider nach heroischem Kampf im Playoff-Viertelfinal aus. </span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das war kein normales Handballspiel. Das war ein Kampf, einer auf Messers Schneide. Einer, der eigentlich auch den HSC Suhr Aarau als Sieger verdient gehabt hätte. Aber der Konjunktiv gewinnt im Sport leider nicht. Und so gratulieren wir an dieser Stelle – nach einem epischen Match – dem Team von Pfadi Winterthur zum 34:33-Erfolg im Spiel und zum 3:2-Sieg in dieser Serie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau war dermassen nahe dran, es ist kaum zu beschreiben. Er führte bis weit in die zweite Halbzeit hinein, ehe er eine längere Phase ohne eigenes Tor hinnehmen musste. Immerhin rettete er sich in die Verlängerung, er bekam auch noch eine zweite Verlängerung obendrauf und dann behielt Pfadi das bessere Ende und den Jubel für sich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Klar, das Saisonende ist immer bitter und die Spieler wollen immer mehr. Der HSC Suhr Aarau wollte in den Halbfinal. Dieser Traum ist am Mittwochabend leider geplatzt. Und doch kann er auch stolz sein auf das Erreichte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Mannschaft von Trainer Aleksandar Stevic hat während des kurzen Trainingslagers im Sommer am Teamzusammenhalt gearbeitet. Die Spieler haben ein noch tieferes Vertrauen zueinander aufgebaut. Das hat geholfen, nach Niederlagen den Kopf nicht in den Sand zu stecken und sich wieder aufzurichten, nach vorne zu schauen und den nächsten Sieg anzuvisieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was durchaus positiv zu bewerten ist: Die Mannschaft ist jung, wurde nach den Ausfällen von Dragan Marjanac oder Marijan Maric und zwischenzeitlich auch João Ferraz sowie dem kurzfristigen Abgang von Martin Slaninka noch weiter verjüngt. Mit Leonard Pejkovic fiel ein weiterer Routinier während der gesamten Saison aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So haben andere mehr Verantwortung getragen. Weil sie mehr Verantwortung tragen mussten. Wenn man sich noch einmal vor Augen führt, dass Leistungsträger wie Jannis Scheidiger (2002), Vize-Captain Joël Willecke (2003) und Nikos Sarlos (2005) noch sehr jung sind, ist das Gezeigte noch umso höher einzuschätzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 5. Platz in der Qualifikation ist deshalb nicht nur okay, er stellt ein sehr starkes Ergebnis dar. Zum Vergleich: Im Vorjahr hat Suhr Aarau die Hauptrunde nach einer Niederlagen-Serie auf dem 7. Rang beendet. Und auch in diesem Best of five gegen Pfadi Winterthur hat der HSC Suhr Aarau seine Tugenden auf den Platz gebracht: Kampf, Kopf, Herz. Am Ende hat es nicht ganz gereicht und man muss dem Team von Goran Cvetkovic den Vortritt lassen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt geht es darum, die Köpfe zu lüften, Blessuren auszukurieren und völlig befreit in die nächste Saisonvorbereitung zu gehen. Der HSC Suhr Aarau darf dies mit breiter Brust tun und im Spätsommer dieses Jahres mit dem nötigen Selbstvertrauen wieder voll angreifen. Eines ist jetzt schon klar: Wir freuen uns darauf. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Gesetze neu schreiben</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117545</link>
<description><![CDATA[Zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau kommt es zum Showdown. Wer behält am Mittwoch das bessere Ende für sich? Spannung ist garantiert.Haben wir uns...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 10:55:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5d80179260b988300813b790716f8c9e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau kommt es zum Showdown. Wer behält am Mittwoch das bessere Ende für sich? Spannung ist garantiert.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Haben wir uns nicht alle genau das gewünscht? Ein 5. Spiel, das über Halbfinal-Einzug oder Saisonende entscheidet? Jetzt sind wir so weit.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau reist damit zum dritten Mal in diesen Playoffs nach Winterthur in die AXA Arena. Er tut dies mit einem guten Gefühl, mit viel Selbstvertrauen im Gepäck. Dieses wird auch nötig sein, die Spieler wissen, was auf sie zukommt. Es erwartet sie ein harter Kampf bis zur letzten Sekunde des Spiels. Selbst werden die HSC-Akteure auch alles reinwerfen, wie sie das in den vier Spielen zuvor auch schon getan haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Suhr Aarau wird mit viel Feuer, Herzblut und Einsatz in diese Partie gehen, im Wissen, dass der Druck auf dem Gegner liegt. Pfadi hat seine bisherigen vier Heimspiele (zwei in den Playoffs und zwei in der Meisterschaft) gegen die Aargauer für sich entscheiden können. Dreimal hat aber auch der HSC das Duell gegen Winterthur gewonnen, nämlich dann, wenn er selbst hat zuhause antreten können. Zurück zum Druck, der auf Pfadi Winterthur liegt: Das Team von Goran Cvetkovic hat nicht nur ein Heimspiel zu verlieren, sondern auch diese Heimserie und damit auch das ganze Playoff-Viertelfinalduell gegen den HSC Suhr Aarau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für das Team von Trainer Aleksandar Stevic geht es natürlich selbstverständlich auch um einiges. Der Halbfinal-Einzug soll klappen. Dafür müssen aber eben auch Gesetze wie jenes, dass zwischen Pfadi und Suhr Aarau immer das Heimteam obsiegt, umgeschrieben werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer also behält in den heissen, hitzigen Situationen den kühlen Kopf? Wer hat bei den entscheidenden Szenen die ruhige Hand am Ball, die Übersicht auf der Platte oder den Körper am richtigen Ort? Wir werden es am Mittwoch erfahren, Spannung ist fast sicher garantiert. Um 18.15 Uhr geht es los. Eines ist jetzt schon klar: Der HSC Suhr Aarau ist bereit. Packen wir es an!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenn du nicht vor Ort dabei sein kannst, steht dir der Livestream von SRF Sport zur Verfügung. Gemäss aktuellem Fernseh-Programm überträgt auch SRF zwei die Partie im Free-TV.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Playoff-Viertelfinale</strong>, Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau | Stand 2:2<br><strong>Nächstes Spiel:</strong> Mittwoch, 10. April 2024, 18.15 Uhr | AXA Arena, Winterthur</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Alli uf Winti! Jetzt für Fancar anmelden</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117465</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat sich in dieser Viertelfinal-Serie eine fünfte Partie erkämpft. Diese findet am kommenden Mittwoch, 10. April, um 18.15 Uhr in der AXA Arena...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Apr 2024 12:40:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">47ff8f64d89bebc1a9ac838e34a7a767</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau hat sich in dieser Viertelfinal-Serie eine fünfte Partie erkämpft. Diese findet am kommenden Mittwoch, 10. April, um 18.15 Uhr in der AXA Arena in Winterthur statt. Der Verein organisiert einen Fancar, damit ihr sicher und rechtzeitig in der Arena seid. Ab sofort könnt ihr euch anmelden. Und macht unbedingt auch Werbung bei euren Familien, Freundinnen, Freunden, Arbeitskolleginnen und -kollegen und allen weiteren bekannten.</p><p>Alle weiteren Infos und die Anmeldung findet ihr hier <a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/my-events/pf-vf_spiel_5_pfadi_winterthur_-_hsc_suhr_aarau" href="https://hscsuhraarau.ch/my-events/pf-vf_spiel_5_pfadi_winterthur_-_hsc_suhr_aarau"><span style="color:#e74c3c">unter diesem Link</span></a>.</p><p>Anmeldeschluss ist am Dienstag, 9. April um 16.00 Uhr.</p><p>Zäme in Halbfinal und zäme nach Europa! <strong>Hopp HSC!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schachenhalle in Ekstase: HSC erzwingt Spiel 5</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117443</link>
<description><![CDATA[Mit einem Auftritt der seinesgleichen sucht, holt sich Suhr Aarau den zweiten Sieg in der Viertelfinal-Serie gegen Winterthur. Das bedeutet, dass es am Mittwoch...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Apr 2024 23:09:16 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">890264ad747ee3bdcac794d14858e873</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit einem Auftritt der seinesgleichen sucht, holt sich Suhr Aarau den zweiten Sieg in der Viertelfinal-Serie gegen Winterthur. Das bedeutet, dass es am Mittwoch zum finalen Showdown kommt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Standing Ovation und das schon zehn Minuten vor Spielende. Was der HSC Suhr Aarau an diesem Sonntagnachmittag gegen Pfadi Winterthur auf die Platte bringt ist famos, grossartig, unglaublich. Und auch in den verbleibenden Minuten bleibt er cool, lässt sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Am Ende feiert er einen verdienten 28:24-Sieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie ist es dazu gekommen? Das Spiel beginnt auf Augenhöhe, bis zum 4:4 ist alles ausgeglichen. Dann zieht der HSC den Sprint an, und kommt davon. Nein, das ist nicht etwa der Bericht von Paris-Roubaix, aber den ersten Berg an diesem Tag – im übertragenen Sinne natürlich – erklimmt das Heimteam zuerst. Nach drei Toren vom starken Captain Tim Aufdenblatten und einem Treffer vom ebenfalls hervorragend aufgelegten Jonas Kalt steht es plötzlich 8:4. Da sind 13 Minuten gespielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steht aber auch defensiv sehr solide und macht den Pfadi-Spielern das Leben so schwer wie nur irgendwie möglich. Hinter dem Abwehrverbund steht Jannis Scheidiger, der zu Hochform aufläuft und über 40 Prozent der Würfe auf sein Tor pariert. Zur Pause führt der HSC verdientermassen mit 14:10.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie schnell ein solcher Vorsprung aber geschmolzen ist, wissen die Mannen von Aleksandar Stevic aber nur zu gut. Sechs Tage zuvor hatten sie selbst einen Fünf-Tore-Rückstand noch in einen Sieg umgewandelt. Und siehe da: Die 2. Halbzeit ist noch nicht sehr alt, da kommt Pfadi Winterthur um die Ecke und schnuppert am Ausgleich. Der HSC kann die Führung (19:18) aber gerade noch so behaupten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es scheint so etwas wie ein Weckruf zu sein, denn die Hausherren reagieren umgehend. Und wie. Mit einem Doppelpack von João Ferraz und einem Treffer von Lars Hofer ist der vormalige Vier-Tore-Vorsprung wieder hergestellt. Das Publikum tobt, die Wände zittern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Von da an – 48 Minuten sind gespielt – gibt es nur noch eine Richtung für den HSC Suhr Aarau: Direkt ins Ziel. Er gewinnt das Rennen um den Tagessieg schliesslich mit Vorsprung. Das 28:24 tut gut und beschert uns ein fünftes Spiel. Dieses findet am Mittwoch in Winterthur statt. Es ist alles offen. Vielleicht wissen nicht mal die Götter, wer obsiegen wird. Auf jeden Fall wird der HSC Suhr Aarau wie gewohnt alles raushauen, um das bessere Ende für sich zu behalten. Sei auch du dabei. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Alles reinwerfen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117402</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat am Donnerstag in Winterthur knapp verloren und steht deshalb im Playoff-Viertelfinale mit dem Rücken zur Wand. Hilf heute mit, das Ruder...]]></description>
<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 17:00:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12d7bbca755d5ecd0ac0d4396114fc7f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat am Donnerstag in Winterthur knapp verloren und steht deshalb im Playoff-Viertelfinale mit dem Rücken zur Wand. Hilf heute mit, das Ruder herumzureissen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Wir machen am Schluss noch zwei dumme Fehler. Das ist natürlich ungünstig. Aber wir haben gezeigt, dass wir kämpfen können. Und das ist wichtig, dass wir am Sonntag mit genügend Selbstvertrauen im Schachen aufspielen können.» so lautete das Fazit unseres Vize-Captains Joël Willecke nach Spielschluss in Winterthur gegenüber dem Schweizer Fernsehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jetzt haben wir den Sonntag unmittelbar vor der Brust. Und der HSC Suhr Aarau hat Selbstvertrauen. Willecke wird auch gefragt, wie sich er und sein Team präsentieren werden. Er antwortet: «Mit der Brust draussen und dem Kopf oben.» Der Kreisläufer sagt, dass der Sieg in diesem viertel Duell nur über den Kampf zu holen ist – in Kombination mit der erneut grossartigen Unterstützung der besten Fans im Rücken. Oder in anderen Worten: Mit euch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat eine schwierige Saison hinter sich, immer wieder haben Verletzungen dafür gesorgt, dass improvisiert werden musste. So haben aber junge Spieler wertvolle Einsatzzeit sammeln und sich auf QHL-Niveau zurechtfinden können. Genau solche Situationen sind es, die das Team im Endeffekt aber nur widerstandsfähiger gemacht haben. Nicht viele hätten geglaubt, dass der HSC Suhr Aarau die Qualifikation auf dem 5. Rang abschliesst.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber die Mannschaft von Aleksandar Stevic hat daran geglaubt. Und deshalb wird sie auch nicht, aufhören an die Wende in dieser Viertelfinal-Serie zu glauben. Sie wird am Sonntag kämpfen, alles reinwerfen und dafür sorgen, dass die Serie erst im 5. Spiel entschieden wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb fordern wir euch alle auf, diesen Glauben ebenfalls aufzubringen, das Team wiederum tatkräftig zu unterstützen und zu zeigen, dass wir den begeisterndsten Handball-Hexenkessel in der Schweiz stellen. Dein Tickets gibt es wie immer im Vorverkauf bei <span style="color:#2ecc71;">«</span><a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-4-7180862377574755825.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-4-7180862377574755825.html"><span style="color:#2ecc71;">Eventfrog</span></a><span style="color:#2ecc71;">»</span>. Packen wir es an. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><font face="Calibri, sans-serif"><span style="font-size: 14.6667px;"><strong>Playoff-Viertelfinal:</strong> HSC Suhr Aarau – Pfadi Winterthur | Stand 1:2<br><strong>Nächstes Spiel:</strong> Sonntag, 7. April, 16.00 Uhr | Schachen, Aarau</span></font><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Niederlage in Spiel 3</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117342</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kann in der Viertelfinal-Serie nicht in Führung gehen. Am Donnerstag unterliegt er in Winterthur mit 27:29. Am Sonntag soll der erneute Ausgleich...]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Apr 2024 22:45:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">801ac6d12e837e5be6822cc6b506600c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau kann in der Viertelfinal-Serie nicht in Führung gehen. Am Donnerstag unterliegt er in Winterthur mit 27:29. Am Sonntag soll der erneute Ausgleich her.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Sieg am vergangenen Montag geht das Team von Trainer Aleksandar Stevic natürlich mit Selbstvertrauen in diese Partie, doch schon bald liegt der Gegner in Führung. Der HSC Suhr Aarau leistet sich einige Fehler zu viel in dieser Anfangsphase. Zudem steht er auch in der Abwehr nicht mehr so sicher wie noch drei Tage zuvor in den zweiten 30 Minuten. Mit einem 10:13-Rückstand nehmen die Aargauer die zweite Hälfte in Angriff.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weit in der zweiten Halbzeit – 46 Minuten sind gespielt – da steht es 18:22 aus Sicht der Gäste, wenig später dann 22:26 und drei Minuten vor Schluss aber nur noch 24:26. Ist die nochmalige Wende möglich? Es scheint fast so. Eine Minute später verkürzt Gomboso sogar auf ein Tor Rückstand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende muss trotzdem Suhr Aarau als Sieger von der Platte, weil Pfadi nochmals zu drei Toren kommt und sich somit über die Ziellinie rettet. Damit steht es 2:1 für die Winterthurer in dieser Viertelfinal-Serie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Spiel sagt Flügelspieler Thomas Bieri, dem drei Treffer gelungen sind: «In der zweiten Hälfte war es ein ständiges Auf und Ab. Im Endeffekt lassen wir einige gute Möglichkeiten zu viel liegen und mit ihren beiden Gegenstössen kurz vor Spielende besiegen sie uns schliesslich.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vize-Captain Joël Willecke lobte im Interview mit dem Schweizer Fernsehen SRF den bekannten Kampfeswillen der Mannschaft, bestätigte aber die Aussage seines Teamkollegen Bieri. «Vor dem Tor müssen wir kaltschnäuziger sein, da haben wir gerade am Anfang zu viele Bälle verworfen. Das müssen wir zuhause wieder besser machen», sagte der Kreisläufer.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so wollen auch wir das Positive sehen und kommen zum Fazit. Dieses lautet: Die Serie ist noch nicht verloren. Nein, vielmehr geht sie weiter und das treibt den HSC Suhr Aarau an, die Wende herbeizuführen. Zusammen mit euch, den besten Fans, im Rücken gelingt das. Thomas Bieri, der nebenbei auch noch zum HSC-Bestplayer ausgezeichnet wurde, glaubt an den neuerlichen Ausgleich in der Serie am Sonntag und sagt: «Wenn wir die Halle hinter uns haben, gewinnen wir das Ding.» <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tim Aufdenblatten: «Das habe ich lange nicht mehr erlebt»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117272</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg im 2. Spiel der Playoff-Serie zwischen Suhr Aarau und Winterthur gibt HSC-Captain Tim Aufdenblatten Auskunft über die Emotionen, die Energie und das...]]></description>
<pubDate>Wed, 03 Apr 2024 07:42:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c0714ba4490cf43a101ba70f21d0c127</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg im 2. Spiel der Playoff-Serie zwischen Suhr Aarau und Winterthur gibt HSC-Captain Tim Aufdenblatten Auskunft über die Emotionen, die Energie und das kommende Spiel.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Schachenhalle ist es ruhig geworden. Einzig die Putzmaschine, das Radio und einige Kinder sind noch zu hören.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist kein Vergleich dazu, was noch rund eine Stunde davor abgegangen ist. Frenetische Fans, ein entfesselter HSC und grosser Jubel am Ende dieses dramatischen Spiels, das mit 27:22 für die Aargauer endete und gleichbedeutend ist mit dem 1:1-Ausgleich in der Viertelfinal-Serie.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der ruhigen Garderobe sitzt zu diesem Zeitpunkt HSC-Captain Tim Aufdenblatten. Mit seinen Zähnen zermalmt er den einen oder anderen Traubenzucker. Wer mag es ihm nach dieser Parforceleistung verdenken? Dennoch hat er sich Zeit für ein paar Fragen genommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Stimmung auf den Rängen war elektrisierend. Habt ihr das auf dem Spielfeld auch gespürt?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tim Aufdenblatten:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Ja, brutal. Ich habe mittlerweile ein paar Mal erlebt, dass wir von einem grossen Rückstand zurückgekommen sind und noch gewonnen haben. Aber das war quasi immer zuhause. Ein Fünf-Tore-Vorsprung oder eben -Rückstand ist einerseits nicht zu unter- aber vor allem auch nicht zu überschätzen. Dieses Spiel hat gezeigt, wie schnell das Resultat kippen kann, obwohl es für Pfadi zur Pause ziemlich gut ausgesehen hat. Für unsere Leistung in der zweiten Halbzeit, für diese Energie und für dieses Tempo nach vorne, hat die Halle definitiv ihren Teil dazu beigetragen. Das habe ich lange nicht mehr so erlebt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Du hast die Energie angesprochen. Woher habt ihr diese genommen? Eine solche Aufholjagd ist ja auch brutal anstrengend.</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vor der Partie haben wir uns vorgenommen, die Energie in unser Spiel hineinzubringen. Am Anfang hat es auch gut geklappt, doch zunehmend wurde es schwierig, weil wir nicht nur positive Aktionen hatten. Dank des perfekten Starts in die zweite Halbzeit konnten wir uns hochpushen. Und dann kommen auch die Zuschauerinnen und Zuschauer. Aber man braucht diese kleinen Erfolgserlebnisse.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das heisst, der Schlüssel zum Erfolg war die Kombination aus dem Start nach der Pause, den Emotionen der Fans und euren eigenen Emotionen?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ja, ich glaube, so kann man das 2. Spiel zusammenfassen. Es war eine Riesen-Leistung mit einer sackstarken 2. Halbzeit – kämpferisch, aber auch offensiv.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wagen wir einen kleinen Ausblick auf das nächste Spiel am Donnerstag: Was wird dort besonders wichtig sein?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Wichtigste in meinen Augen ist, dass wir das Momentum, das wir nach der Pause kippen konnten, jetzt auch in das nächste Spiel mitnehmen können. Wir wollen wieder besser sein und wollen Pfadi das Gefühl geben, dass sie nicht durch unsere Abwehr hindurch kommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Playoff-Viertelfinal</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> | Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau, Stand 1:1</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nächstes Spiel</span></span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">: Donnerstag, 4. April, 18.15 Uhr | AXA Arena, Winterthur</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Irre Wende: HSC gleicht Viertelfinal-Serie aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117213</link>
<description><![CDATA[Fünf Tore liegt Suhr Aarau zur Halbzeit hinten, am Ende gewinnen die Aargauer dennoch. Gegen Pfadi Winterthur siegen sie nach intensiven 60 Minuten mit 27:22.Wow,...]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 18:24:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">78f5a88417a963d225be74b6a64a8be9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fünf Tore liegt Suhr Aarau zur Halbzeit hinten, am Ende gewinnen die Aargauer dennoch. Gegen Pfadi Winterthur siegen sie nach intensiven 60 Minuten mit 27:22.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wow, was war das denn für eine Leistung! Dieser HSC Suhr Aarau ist begeisternd, mitreissend oder schlichtweg sensationell. Nach wildem Ritt, einem Spiel, das einer Achterbahnfahrt glich, holt er sich gegen Pfadi Winterthur den 1. Sieg. Damit steht es in der Viertelfinal-Serie 1:1.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach Halbzeit eins deutet allerdings wenig auf einen derart berauschenden Erfolg hin. Der HSC Suhr Aarau spielt gut mit, verwertet aber wie schon im Spiel zuvor seine Chancen zu wenig konsequent. Das führt dazu, dass Pfadi Winterthur sich einen Vorsprung erarbeiten kann und diesen auf ein Maximum von fünf Toren ausdehnt. Und zwar nach genau 30 Minuten – bei 10:15 werden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zehn Minuten vor dem Ende sieht dann alles anders aus:&nbsp; Die Gemüter sind erhitzt, Rudelbildungen gibt es mehr als nur einmal. Spätestens jetzt ist klar: Die Playoffs laufen. Es wird um jeden Zentimeter gekämpft, und der HSC kämpft besser. Knapp 50 Minuten sind vorbei, als der abgezockte Nikos Sarlos einen Siebenmeter zum 20:20 verwandelt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was die Mannen von Aleksandar Stevic nach dem Seitenwechsel auf die Platte bringen, ist famos. Sie gehen «all in» und werden belohnt. In der Defensive lassen die Hausherren quasi nichts mehr zu, daran verzweifelt Pfadi Winterthur schliesslich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Schlusssirene nach wilden 60 Minuten ertönt, recken die HSC-Akteure die Arme in die Luft und atmen einmal, vielleicht auch zweimal, ganz tief durch. Diesen Sieg haben sie gebraucht, so halten sie die Best-of-Five-Serie offen. Das nächste Spiel geht am Donnerstag, dem 4. April über die Bühne. Anpfiff in Winterthur ist um 18.15 Uhr. Sei dabei. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Playoff-Viertelfinal</strong> | Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau, Stand 1:1</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Nächstes Spiel:</strong> Donnerstag, 4. April, 18.15 Uhr | AXA Arena, Winterthur</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gian Attenhofer, der nächste Bundesliga-Export</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117201</link>
<description><![CDATA[Am Ende der laufenden Saison verlässt Flügelspieler Gian Attenhofer den HSC Suhr Aarau. Der 21-Jährige wechselt in die «beste Liga der Welt».Irgendwie ist es...]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Apr 2024 12:39:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">32491f66af41db86cbb9e7acf55f90ce</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Ende der laufenden Saison verlässt Flügelspieler Gian Attenhofer den HSC Suhr Aarau. Der 21-Jährige wechselt in die «beste Liga der Welt».</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Irgendwie ist es ja schon verrückt. Der HSC Suhr Aarau liefert und liefert in den letzten Jahren immer und immer wieder. Und zwar nicht leistungsmässig nur auf dem Feld, sondern er liefert auch Spieler. Spieler, die so interessant und so gut sind, dass sie Angebote aus der Bundesliga bekommen. Es war bei Manuel Zehnder so, aber auch bei Leonard Grazioli und Martin Slaninka. Nach einem Jahr in der 2.&nbsp;Bundesliga spielt jetzt auch Timothy Reichmuth in der höchsten Spielklasse, dazu kommen Lukas Laube und auch Ex-HSC-Coach Misha Kaufmann, der mit Eisenach den Aufstieg realisiert hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gian Attenhofer ist der nächste, der sich in diese Aufzählung einreiht. Der Linkshänder kämpft sich aktuell nach einem Kreuzbandriss zurück. Trotzdem hat er ein Angebot aus der Bundesliga erhalten und nimmt dieses an. Er wechselt im Sommer zum ThSV Eisenach in die Bundesliga, die gerne als die «beste Liga der Welt» bezeichnet wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor vier Jahren ist der Basler zum HSC gestossen und hat seither begeistert mit seinem variantenreichen Wurfrepertoire – vom Flügel, in den Gegenstössen und teilweise auch von der Siebenmeterlinie. Diese vier Jahre möchte Attenhofer nicht missen, er ist dem Verein auch sehr dankbar für die Chance, die er erhalten hat. Er sagt: «Die sportliche Perspektive für die jungen Spieler beim HSC Suhr Aarau ist da. Man findet hier alle Voraussetzungen, um sich als junger Akteur durchzusetzen und sich super weiterzuentwickeln.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun also der Wechsel in die Bundesliga. «Es ist ein Schritt vorwärts», sagt Attenhofer. Er freue sich auf die Herausforderung in Eisenach und auch auf Konkurrenten, gegen die er sich teamintern durchsetzen möchte. «Wie heisst es so schön: Die Konkurrenz belebt das Geschäft», sagt er mit einem Schmunzeln.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eisenach kämpft aktuell um den Verbleib in der Bundesliga. Das Projekt, das auch von Trainer Misha Kaufmann mitgestaltet wird, reizt den Flügelspieler. Er wolle die Vergangenheit des Vereins aufsaugen und die Zukunft mitgestalten. Attenhofer sagt: «In diesem Verein und in dieser Stadt steckt riesiges Potenzial. Das hat mich schliesslich auch überzeugt, diesen Schritt zu machen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau hat der Wechsel zwei Seiten, erklärt Sportchef Mike Conde: «Der Abgang von Gian ist für uns ein grosser sportlicher Verlust. Er hat bewiesen, wie wichtig er für diese Mannschaft ist, auch wenn er zuletzt verletzt war. Selbstverständlich freuen wir uns aber auch sehr, dass erneut einer unserer jungen Spieler den Sprung in die Bundesliga schafft.» Der HSC Suhr Aarau gratuliert Gian Attenhofer zu diesem Wechsel und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute und viel Erfolg.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Viel Zuversicht bei Jannis Scheidiger für Spiel 2</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117172</link>
<description><![CDATA[Für den HSC Suhr Aarau geht es am Ostermontag gegen Pfadi Winterthur um sehr viel. In der Viertelfinal-Serie soll der 1:1-Ausgleich her. Torhüter Jannis Scheidiger...]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Mar 2024 15:43:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a7ba19465887e7823d89b515b8b2a10</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für den HSC Suhr Aarau geht es am Ostermontag gegen Pfadi Winterthur um sehr viel. In der Viertelfinal-Serie soll der 1:1-Ausgleich her. Torhüter Jannis Scheidiger sagt, warum er dieser Partie mit viel Optimismus entgegenblickt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das 1. Spiel dieser Playoffs liegt hinter dem HSC Suhr Aarau. Nach der 23:31-Niederlage vom Donnerstag haben die Spieler und das Trainerteam die Partie noch einmal analysiert und die entsprechenden Schlüsse gezogen. So sagt Torhüter Jannis Scheidiger etwa: «Wir müssen noch eine Spur härter decken und diese Unterbrüche schaffen.» In der Offensive müsse man mit noch etwas mehr Konsequenz die Würfe nehmen und sie im Tor unterbringen. «Ich bin aber sehr zuversichtlich, dass das vor heimischem Publikum am Montag funktionieren wird», ergänzt Scheidiger.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und damit sind wir schon bei den nächsten Stichworten: Heimspiel und Heimstärke. Der HSC Suhr Aarau hat heuer wieder einmal unter Beweis gestellt, warum die Gegner nicht allzu gerne in die Schachenhalle kommen. Meistens blieben die Hausherren nämlich siegreich. Fokussieren deshalb Scheidiger und Co. auch darauf, dass die Heimstärke den HSC zurück in diese Best-of-five-Serie bringt? Der Torhüter sagt: «Ja definitiv. Gegen Pfadi Winterthur haben wir die beiden Heimspiele gewinnen können und uns dort auch von Rückständen zurückgekämpft.» Natürlich versuche man, gar nicht erst ins Hintertreffen zu geraten, doch der Optimismus sei gross, dass es mit dem Sieg klappt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den jungen Schweizer Nationalgoalie Scheidiger ist diese Saison eine spezielle. Einerseits hat er meistens gute – teilweise sogar überragende – Leistungen gezeigt. Andererseits musste er sich auch immer wieder umstellen, weil er neue Torhüter-Partner hatte. Zuerst war dies Dragan Marjanac, nach dessen Verletzung Viktor Pantelic. Weil dieser sich dann auch verletzte, hiess sein Back-up auch einmal Simon Dufner und seit einigen Wochen Ivan Herceg. Der HSC Suhr Aarau hat mit dessen Verpflichtung auf die Verletzung von Marjanac reagiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hat sich das neue Duo Scheidiger / Herceg schon gefunden? Scheidiger sagt, aufgrund der sprachlichen Barriere müsse man sich noch etwas finden. Die anderen Torhüter sind deshalb auch hin und wieder als Dolmetscher im Einsatz. Man möge sich aber gegenseitig die Spielzeit gönnen und wolle zusammen erfolgreich sein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So dann auch am Ostermontag, wenn der HSC Suhr Aarau zuhause Pfadi Winterthur zum 2. Spiel dieser Viertelfinal-Serie empfängt. Anpfiff ist um 16.00 Uhr. Tickets gibt es aber natürlich schon jetzt bei <span style="color:#2ecc71;">«</span><a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-2-7177952601442334419.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-2-7177952601442334419.html"><span style="color:#2ecc71;">Eventfrog</span></a><span style="color:#2ecc71;">»</span>. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufstehen und weitergehen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117157</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau liegt in der Viertelfinal-Serie gegen Pfadi Winterthur mit 0:1 im Hintertreffen. Für unseren Cheftrainer kein Grund, den Kopf in den Sand zu...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 17:49:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">46072c66ddad3f114e4c9093122242aa</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau liegt in der Viertelfinal-Serie gegen Pfadi Winterthur mit 0:1 im Hintertreffen. Für unseren Cheftrainer kein Grund, den Kopf in den Sand zu stecken.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist Karfreitag und der Tag nach der Niederlage in Spiel 1 bei Pfadi Winterthur. Die HSC-Akteure finden sich in der Trainingshalle Hofstattmatt in Suhr ein. Die Stimmung ist verständlicherweise noch etwas getrübt, die Spieler sind noch enttäuscht vom 23:31 tags zuvor.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Videoanalyse wird besprochen, was man am Montag besser machen will und muss. Später in der Halle wird der Fokus auf die Regeneration gelegt. Es geht darum, sich wieder aufzurichten, sagt Trainer Aleksandar Stevic.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was ist passiert? Während fast der gesamten ersten Halbzeit hat das beim HSC Suhr Aarau zum Start in die diesjährigen Playoffs gut ausgesehen. Er hat Pfadi Winterthur gefordert und scheinbar ohne Probleme mitgehalten. Einziges Manko: Die Chancenauswertung. Kurz vor der Pause lässt er ein bisschen abreissen und muss mit einem Drei-Tore-Rückstand in die Kabine.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause dann gerät er weiter in Rückstand und die Winterthurer fahren den Sieg souverän und routiniert nach Hause. «Wir wussten, dass es schwierig wird, aber wir haben nach der Pause ein bisschen die Geduld verloren», sagt Stevic.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dennoch ist er sicher, dass er und sein Team am Montag im Heimspiel mithalten können, obwohl Winterthur wiederum als Favorit ins Spiel geht. Der HSC Suhr Aarau hat in dieser Saison seine Heimstärke oft unter Beweis gestellt. Darauf setzt auch der Trainer und bringt sogleich die frenetischen HSC-Fans ins Spiel: «Das Publikum gibt uns einen grossen Rückhalt. Wir setzen ein Stück weit darauf, dass die Halle voll ist und uns hoffentlich trägt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das nehmen wir uns doch zu Herzen. Der HSC Suhr Aarau hat es verdient, von uns allen unterstützt zu und zum 1:1-Ausgleich in dieser Serie getragen zu werden. Lasst uns heute in unserer Lieblingshalle richtig Lärm machen und am Ende zusammen den Erfolg feiern. Anpfiff am Montag ist um 16.00 Uhr im Aarauer Schachen. Dein Ticket gibt es schon jetzt – und zwar bei <span style="color:#2ecc71;">«</span><a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-2-7177952601442334419.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-2-7177952601442334419.html"><span style="color:#2ecc71;">Eventfrog</span></a><span style="color:#2ecc71;">»</span>. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei HSC-Spieler verlassen den Verein Ende Saison</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117151</link>
<description><![CDATA[Leonard Pejkovic und Filip Begic verlassen den HSC Suhr Aarau Ende Saison. Während einer die höchste Liga verlässt, hängt der andere seine Handballschuhe an...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Mar 2024 13:48:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">232eae34a0ca92d7a4f5089b9e9342cd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span calibri="">Leonard Pejkovic und Filip Begic verlassen den HSC Suhr Aarau Ende Saison</span></em></strong><strong><em><span calibri=""><span style="color:black">. Während einer die höchste Liga verlässt, hängt der andere seine Handballschuhe an den Nagel.</span></span></em></strong></span></span>​​​​​​​</p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Kreisläufer Leonard Pejkovic hat einiges erlebt und viel gesehen. Bereits als junger Spieler hat der gebürtige Slowene Erfahrungen im Ausland gesammelt, und zwar in Dänemark. 2010 kam er als 20-Jähriger dann zum TV Endingen, wo er elf Jahre blieb. Es folgte der Wechsel zum HSC Suhr Aarau, weil sich ihm die Perspektive auf weitere Spiele in der NLA bot, zudem konnte er als Trainer der U17-Elite-Mannschaft tätig sein.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Die aktuelle Saison verläuft hingegen ganz und gar nicht nach seinem Gusto. Aufgrund eines Knorpelschadens im Knie hat er noch keine einzige Partie bestreiten können. Insgesamt kommt er auf 62 Partien im HSC-Dress, wobei 95 Tore resultierten. Leonard Pejkovic hat sich entschieden, den HSC Suhr Aarau zu verlassen, auch als Trainer. Der 33-Jährige wechselt zurück zur HSG Aargau Ost, wo er schon vor seiner Tätigkeit für Suhr Aarau als Trainer geamtet hat. Zudem möchte er, wenn es sein Körper zulässt, in der 1.&nbsp;Liga für die HSG Ehrendingen Celtics auflaufen.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Im Sommer hat sich spontan eine Verpflichtung von Filip Begic ergeben. Der 26-jährige Kroate hat bei der neuformierten HSG Baden-Endingen keinen neuen Vertrag erhalten, nachdem er zuvor für die beiden Fusionsvereine Endingen und Baden gespielt hatte. Da sich der HSC Suhr Aarau in einer finanziell schwierigen Lage befindet, hat Filip Begic sogar auf einen Lohn verzichtet.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Aufgrund einer Hand-Verletzung hat er mehrere Spiele verpasst und hat bis dato elf Spiele bestritten. Aus familiären Gründen ist Begic vorübergehend nicht beim Team, sondern bei seiner Familie in Kroatien. Er stünde im Notfall zur Verfügung. Per Ende Saison beendet er seine handballerische Karriere.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei beiden Akteuren für ihr Engagement und für ihren Einsatz. Sportchef Mike Conde sagt: «Es ist schade, dass uns die beiden Spieler verlassen, wir verstehen aber ihre Beweggründe. Ich bedanke mich für ihren geleisteten Einsatz.» Für die Zukunft wünscht der Verein Leonard und Filip alles Gute sowie beste Gesundheit</span></span><span style="font-size:11.0pt"><span calibri=""><span style="color:black">.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage für den HSC zum Playoff-Auftakt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117143</link>
<description><![CDATA[Im 1. Spiel dieses Playoff-Viertelfinals reicht es für den HSC Suhr Aarau nicht zum Sieg. Er unterliegt bei Pfadi Winterthur am Ende deutlich mit 23:31.Der HSC...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 22:34:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d0cef50ba552749c00793e6de7f86e28</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im 1. Spiel dieses Playoff-Viertelfinals reicht es für den HSC Suhr Aarau nicht zum Sieg. Er unterliegt bei Pfadi Winterthur am Ende deutlich mit 23:31.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau muss sich zum Auftakt in die Playoffs geschlagen geben. Die Aargauer verlieren gegen Pfadi Winterthur mit 23:31. Nachdem der HSC das Spiel in der ersten Halbzeit noch ausgeglichen hielt, verlor er in der zweiten Halbzeit phasenweise den Faden.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Manchmal lässt sich nur schon aus den Statistiken sehr viel herauslesen. Wenn eine Mannschaft im Playoff-Viertelfinal eine Wurfquote von 55 Prozent hat, und der Gegner eine von 69 Prozent, dann lässt sich zweifelsfrei feststellen: Für die erstgenannte Equipe wird es schwierig, dieses Spiel zu gewinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Leider war der HSC Suhr Aarau am Donnerstagabend die erstgenannte Mannschaft, diejenige mit den 55 Prozent. Dabei hatte alles noch so gut und vielversprechend begonnen in diesem 1. Spiel dieser Viertelfinal-Serie gegen Pfadi Winterthur.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn hielt der HSC Suhr Aarau mit, scheinbar ohne grössere Probleme. Nach genau 15 Minuten netzte Thomas Bieri zum 8:8 ein. In dieser ersten Viertelstunde zeigten die Aargauer eine ihrer Stärken – das ausgeglichene Teamgefüge. Die acht Treffer gingen auf das Konto von sechs verschiedenen Spielern. Oder anders gesagt: Der HSC war fähig, von allen Positionen Tore zu schiessen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur Pause konnte sich Winterthur einen kleinen Vorsprung erarbeiten, weil der HSC auf der Gegenseite einige Chancen liegen liess. 16:13 stand es beim Seitenwechsel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In Durchgang zwei wurde die Hypothek schnell grösser. Nach neun Minuten erzielte Kevin Jud, mit zehn Treffern der Mann des Abends, bereits das 22:15. Damit rückte der Sieg für Suhr Aarau in weite Ferne. Zwischenzeitlich betrug der Rückstand sogar neun Längen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau kämpfte, versuchte und warf alles rein, doch es sollte an diesem Abend nicht sein. Das 23:31 aus seiner Sicht geht deshalb in Ordnung und markiert den 0:1-Rückstand in dieser Best-of-Five-Serie. Am Ostermontag hat der HSC die Chance, den Ausgleich herbeizuführen. An dieser Stelle sei auch Tim Rellstab von Pfadi Winterthur, der sich in der ersten Halbzeit verletzt hatte, eine gute und schnelle Besserung gewünscht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Playoff-Viertelfinal, Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau, Stand: 1:0</span></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Nächstes Spiel</strong>: Montag, 1. April, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Pfadi Winterthur (Schachen Aarau)</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die letzten Infos vor dem Playoff-Auftakt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117126</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau startet heute Donnerstag in Winterthur in sein Playoff-Abenteuer. Das sind die letzten Informationen, die du brauchst, um bereit zu sein.Worum...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Mar 2024 08:29:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7caa2dcca84f0a94aebde9caef691516</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau startet heute Donnerstag in Winterthur in sein Playoff-Abenteuer. Das sind die letzten Informationen, die du brauchst, um bereit zu sein.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Worum geht es?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um den Playoff-Viertelfinal zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wer kommt weiter?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diejenige Mannschaft, die zuerst drei Spiele gewonnen hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wie ist der Spielplan?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Donnerstag, 28. März, 19.00 Uhr: Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau<br>Montag, 1. April, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Pfadi Winterthur<br>Donnerstag, 4. April, 18.15 Uhr: Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau<br><em>ev. Sonntag, 7. April, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Pfadi Winterthur<br>ev. Mittwoch, 10. April, 18.15 Uhr: Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau</em></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wo kann ich die Spiele mitverfolgen?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Entweder live in den Hallen, der AXA Arena in Winterthur und der Schachenhalle in Aarau, oder auch <a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/39859/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/39859/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau">auf der Streamingplattform von «Asport»</a> und in ausgewählten Fällen bei SRF Sport. Zu Beginn der Playoffs am Donnerstag zeigt SRF die Partie zwischen GC und St.Gallen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Was schreiben die Medien?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die «Aargauer Zeitung» schreibt im Hinblick auf die Playoffs, dass Pfadi Winterthur als Favorit in diese Serie geht. Aber auch, dass der HSC Suhr Aarau nicht chancenlos ist, wenn sechs Spieler über sich hinauswachsen. Welche Spieler das sind? <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/hsc-suhr-aarau-ld.2598554" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/hsc-suhr-aarau-ld.2598554">Hier geht es zum Bericht der AZ</a>.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der «Landbote» schreibt, dass Pfadi Winterthur in dieser Saison zu wenig konstant gewesen sei. Der 4. Rang nach der Qualifikation ist der schlechteste seit 2010. Die Winterthurer Zeitung streicht aber auch den Heimvorteil heraus, den Pfadi in dieser Serie hat. Cédrie Tynowski etwa sagt: «Wir müssen ihn nutzen.» <a data-cke-saved-href="https://www.landbote.ch/handball-pfadi-winterthur-im-playoff-der-letzte-tanz-soll-noch-eine-weile-dauern-442979018820" href="https://www.landbote.ch/handball-pfadi-winterthur-im-playoff-der-letzte-tanz-soll-noch-eine-weile-dauern-442979018820">Zum Bericht des Landboten</a>.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damit ist alles gesagt und alles geschrieben. Wie es herauskommt, wissen die Götter. Die Viertelfinal-Serie zwischen dem Vierten und dem Fünften der Qualifikation wird mit Spannung erwartet. Also sei dabei, wenn es heute um 19.00 Uhr los geht. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Es geht los: Auftakt zur Playoffserie des HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/117110</link>
<description><![CDATA[Nach einer starken Vorrunde hat sich die Mannschaft von Aleksandar Stevic frühzeitig für die Playoffs qualifiziert. Dort wartet mit Winterthur ein starker Konkurrent.Der...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Mar 2024 16:58:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a17f9e7acf07e55aa06b0083882035b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer starken Vorrunde hat sich die Mannschaft von Aleksandar Stevic frühzeitig für die Playoffs qualifiziert. Dort wartet mit Winterthur ein starker Konkurrent.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Vierte der Qualifikation trifft auf den Fünften. Im Playoff-Viertelfinal, in dieser Serie zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau, ist Spannung garantiert. So viel lässt sich sagen, zumindest mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwar hatte der HSC Suhr Aarau im Endeffekt keine Aussichten, den 4. Platz und damit den Heimvorteil an sich zu reissen. Denn es haben neun Punkte auf den Tabellennachbarn aus Winterthur gefehlt. Das kann man als grosse Differenz sehen. Trotzdem will sich die Stevic-Equipe nicht verstecken in diesem Duell und zum ersten Mal seit 2021 wieder in den Halbfinal einziehen. Gegner damals war St.Otmar St.Gallen, der eine Partie in der Winterthurer AXA Arena austragen musste. Der HSC gewann diese. Ein gutes Omen für die Aargauer?</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem hat der HSC Suhr Aarau gegen Winterthur die beiden Spiele in der heimischen Schachenhalle gewinnen können. Einmal furios mit 30:24 im September und einmal äusserst knapp sowie mit dem nötigen Quäntchen Glück. 31:30 hiess es im Februar dieses Jahres. Den dritten Vergleich, denjenigen in Winterthur, verlor das Team von Aleksandar Stevic mit 30:35, weil es die Startviertelstunde völlig verschlafen hatte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es liegt also eine Ausgangslage vor, in der Winterthur als Favorit ins Rennen geht, der HSC Suhr Aarau sich selbst aber als starken Widersacher sieht. Der «Landbote», die Winterthurer Lokalzeitung, bezeichnet die Aargauer als «unangenehme Hürde» im Viertelfinal. Und das will der HSC auch sein – unangenehm, schwer zu bespielen, schwer auszurechnen und zu darüber hinaus auch erfolgreich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für Spannung ist also gesorgt, alle sind bereit für diese Serie. Los geht es am Donnerstag um 19.00 Uhr in der AXA Arena in Winterthur. Sei live dabei und unterstütze unseren HSC Suhr Aarau vor Ort. Das erste Heimspiel bestreitet der HSC dann am Ostermontag. Anpfiff ist um 16.00 Uhr in der Schachenhalle. Tickets kannst du schon heute bei «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-2-7177952601442334419.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-playoff-viertelfinal-sp-2-7177952601442334419.html">Eventfrog</a>» kaufen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Playoff-Spielplan:</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Donnerstag, 28. März, 19.00 Uhr: Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau<br>Montag, 1. April, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Pfadi Winterthur<br>Donnerstag, 4. April, 18.15 Uhr: Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau<br><em>ev. Sonntag, 7. April, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Pfadi Winterthur<br>ev. Mittwoch, 10. April, 18.15 Uhr: Pfadi Winterthur – HSC Suhr Aarau</em></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Was du zu den Playoffs wissen musst</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116948</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat sich souverän für die Playoffs der besten acht Mannschaften der Schweiz qualifiziert. Ab Donnerstag steht das Duell mit Pfadi Winterthur...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 13:17:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e7eb8c12e02bb35ee9892a59874ee329</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau hat sich souverän für die Playoffs der besten acht Mannschaften der Schweiz qualifiziert. Ab Donnerstag steht das Duell mit Pfadi Winterthur an. Wer zuerst drei Spiele gewonnen hat, steht im Halbfinal. Und was sonst noch wichtig ist.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im letzten Spiel der Hauptrunde unterliegt Suhr Aarau Playout-Teilnehmer Kreuzlingen mit 28:31. Weil St.Otmar St.Gallen gegen Zürich ebenfalls den Kürzeren zieht (22:37), bleibt unser HSC auf dem 5.&nbsp;Platz. Im Viertelfinal kommt es daher zum Duell mit Pfadi Winterthur, das sich auf dem 4.&nbsp;Rang klassiert hat.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Alle Viertelfinal-Paarungen im Überblick:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kadetten Schaffhausen (1.) – Wacker Thun (8.)<br>HC Kriens-Luzern (2.) – BSV Bern (7.)<br>GC Amicitia Zürich (3.) – St.Otmar St.Gallen (6.)<br>Pfadi Winterthur (4.) – HSC Suhr Aarau (5.)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Was sonst noch wichtig ist:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am kommenden Donnerstag, dem 28. März (Gründonnerstag), geht es mit den Playoffs los. Die Top-4-Teams geniessen dabei im ersten – sowie in einem allfälligen fünften – Spiel Heimrecht. Gespielt wird im Modus Best-of-Five. Heisst: Wer zuerst drei Spiele gewonnen hat, steht im Halbfinal. Diejenige Mannschaft, die sich in der Qualifikation weiter vorne klassiert hat, hat jeweils das Heimrecht auf seiner Seite. Der Sieger der Viertelfinalserie zwischen Winterthur und Suhr Aarau trifft im Halbfinal auf den Gewinner der Serie zwischen Schaffhausen und Thun.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anders als in der Hauptrunde gibt es in den Playoffs natürlich keine Partien, die mit einem Unentschieden gewertet werden. Steht es nach 60 Minuten Remis, kommt es zur Verlängerung. Diese dauert 2 x 5 Minuten. Ist dann immer noch kein Sieger gefunden, gibt es nochmals 2 x 5 Minuten obendrauf. Und wenn der Spielstand auch dann noch ausgeglichen ist, entscheidet ein Siebenmeter-Werfen über den Sieger der Partie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Spieldaten:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Donnerstag, 28. März<br>Montag, 1. April<br>Donnerstag, 4. April<br>Sonntag, 7. April<br>Mittwoch, 10. April</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In den Playoffs wird jeweils eine Partie pro Runde von SRF Sport produziert und im Free-TV oder im Stream und in der SRF-Sport-App gezeigt. Welche Partien übertragen oder gestreamt werden, wird kurzfristig entschieden. Alle anderen Partien werden wie gewohnt auf der Streamingplattform von Asport übertragen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage in Kreuzlingen – herausragende Quali endet auf Rang 5</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116939</link>
<description><![CDATA[Im letzten Spiel der Hauptrunde muss Suhr Aarau eine Niederlage hinnehmen. In Kreuzlingen gibt es ein 28:31. Am Donnerstag fällt der Playoff-Startschuss in Winterthur.Das...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2024 09:28:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">38d75003b050b07e6b6239c3015d2b8b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im letzten Spiel der Hauptrunde muss Suhr Aarau eine Niederlage hinnehmen. In Kreuzlingen gibt es ein 28:31. Am Donnerstag fällt der Playoff-Startschuss in Winterthur.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Aleksandar Stevic macht zu Beginn dieser Partie in Kreuzlingen eine gute Falle, nach zwölf Minuten führt es bereits mit drei Toren Vorsprung. Bis zur Pause können die Hausherren das Ding aber drehen. Bei 15:14 werden die Seiten gewechselt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der zweiten Halbzeit ist es dann das Spiel des HSC Kreuzlingen. Eine Viertelstunde vor dem Ende steht es 25:20, Suhr Aarau kommt an diesem Abend nicht für den Sieg infrage. Am Ende steht da ein 31:28 auf der Anzeigetafel und damit gibt es für die Aargauer die 14. Niederlage.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Den Widrigkeiten getrotzt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dennoch schliesst der HSC Suhr Aarau die Qualifikation auf dem 5. Rang ab, weil das punktgleiche St.Gallen ebenfalls verliert. Das ist ein sehr beeindruckendes Ergebnis, wenn man an die Widrigkeiten denkt, die das Team zu überstehen hatte. Da hat sich unter anderem João Ferraz verletzt, der ein absoluter Leistungsträger ist. Aber auch Torhüter Dragan Marjanac ist ausgefallen. Seine Schulterverletzung ist langwierig und deshalb musste der HSC zwischenzeitlich mit Jannis Scheidiger und Viktor Pantelic antreten. Weil sich Letzterer dann auch noch verletzt hat, musste man auf 2.-Liga-Torhüter Simon Dufner zurückgreifen. Deshalb hat man einen neuen Mann zwischen den Pfosten gebraucht und ihn schliesslich in der Person von Ivan Herceg gefunden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Neben den beiden Routiniers Ferraz und Marjanac musste das Team auch auf Gian Attenhofer verzichten, der sich früh in der Saison einen Kreuzbandriss eingehandelt hat. Kreisläufer Leonard Pejkovic hat wegen einer Knieverletzung keine einzige Partie bestreiten können und als dann Martin Slaninka kurzfristig in die Bundesliga wechseln durfte, wurde das Arbeitspensum für Vize-Captain Joël Willecke noch grösser und Timon Gnehm musste zum Kreisläufer umfunktioniert werden. Darüber hinaus haben auch Lars Hofer, Tim Aufdenblatten, Marijan Maric, Jonas Kalt, Filip Begic und Eligio Gomboso verletzungsbedingt nicht alle Partien bestreiten können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In den Playoffs wartet Winterthur</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotzdem hat die Mannschaft unter anderem gegen das heimstarke Wacker Thun bestehen können. Solche Erfolge könnten – wenn man nur auf die Tabelle schauen würden – als selbstverständlich gewertet werden. Doch genau das sind sie nicht. In dieser ausgeglichenen Liga, in der andere Vereine einige Franken mehr in ihre Teams investieren, gibt es keine Gratis-Punkte, schon gar nicht für eine Mannschaft, die wie der HSC Suhr Aarau bei einigen Abwesenden doch eher unerfahren ist. Trainer Aleksandar Stevic hat die Fähigkeit, unter schwierigen Umständen zu arbeiten und immer wieder – auch improvisierte – Lösungen aus dem Hut zu zaubern. Unter diesem Aspekt betrachtet, ist dieser 5.&nbsp;Rang – eine Nasenlänge vor dem punktgleichen St. Gallen, fünf vor Bern und Thun und sieben vor Kreuzlingen eine sackstarke Leistung und nichts anderes.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Klar, man hat auch mit einer Platzierung unter den besten Vier geliebäugelt, um in den Playoff-Viertelfinals den Heimvorteil auf der eigenen Seite haben zu können. Dafür ist man schlussendlich zwar nicht infrage gekommen, aber immerhin hat man auch Mannschaften wie GC Amicitia Zürich und Pfadi Winterthur, die in ebendieser Top 4 klassiert sind, Punkte abgeknöpft. Das gibt wiederum Mut, um mit breiter Brust in die Viertelfinal-Serie gegen Pfadi Winterthur zu gehen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Viertelfinal-Serie beginnt dann am Donnerstag, 28. März. Die erste Partie findet in Winterthur statt und wird um 18.00 Uhr angepfiffen. Fix ist dann auch schon die 2. Partie dieser Serie. Sie wird am Ostermontag, dem 1. April, in der Aarauer Schachenhalle stattfinden. Anpfiff zu diesem Spiel ist um 16.00 Uhr. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Alles reinwerfen für Platz 5</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116903</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft zum Abschluss der Hauptrunde auf den HSC Kreuzlingen. Was erwartet uns hier noch?Es hätte ein grosses Handballfest werden sollen in der...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Mar 2024 22:37:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f3d303207111e0d8d6f2925301297838</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau trifft zum Abschluss der Hauptrunde auf den HSC Kreuzlingen. Was erwartet uns hier noch?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es hätte ein grosses Handballfest werden sollen in der Egelsee-Halle in Kreuzlingen. Die Thurgauer, die auf die vergangene Saison hin aufgestiegen und in einem packenden Playout gegen Basel in der Liga geblieben sind, haben lange mit der Playoff-Qualifikation liebäugeln dürfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am vergangenen Mittwoch ist es dann aber anders gekommen, als Kreuzlingen sich das erhofft hat. In St.Gallen unterlag man knapp mit 29:32, derweil Wacker Thun sein Spiel gegen GC Amicitia Zürich in extremis mit 26:25 gewann. Das bedeutet: Kreuzlingen muss in die Playouts und kann am letzten Spieltag den 8. Rang nicht mehr erreichen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Kehrausspiel wird die Partie zwischen HSC und HSC aber deswegen nicht. Suhr Aarau steht nach wie vor auf dem 5. Rang. Und diesen will das Team von Aleksandar Stevic am Samstag gegenüber dem nun punktgleichen St.Gallen verteidigen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Überdies will der HSC Suhr Aarau auch eine Reaktion auf seine Partie vom Mittwoch zeigen, die er gegen die Kadetten Schaffhausen mit 29:39 verloren hatte. Gewiss, das ist kein Weltuntergang. Gerade, wenn man bedenkt, dass Suhr Aarau nur Spieler auf der Platte hatte, die nach der Jahrtausendwende zur Welt gekommen sind. Dennoch haben die Spieler den Anspruch, alle Partien siegreich zu gestalten. Deshalb wollen sie gerade auf Niederlagen entsprechend mit einem Sieg reagieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kreuzlingen auf der anderen Seite wird aber keine Gratis-Punkte verteilen. Und deshalb dürfte es auch diesmal spannend werden, wenn es heisst: HSC gegen HSC. Anpfiff in der Egelsee-Halle in Kreuzlingen ist um 18.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage gegen Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116838</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt dem favorisierten Meister nach respektablem Beginn am Ende deutlich. Am Samstag geht es zum Abschluss der Qualifikation nach Kreuzlingen.Die...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 23:38:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8426851e011b85a617188254f30376da</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau unterliegt dem favorisierten Meister nach respektablem Beginn am Ende deutlich. Am Samstag geht es zum Abschluss der Qualifikation nach Kreuzlingen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Geschichte dieses Spiels ist schnell erzählt: Nach einem ausgeglichenen Start schleichen sich aufseiten des HSC Suhr Aarau einige Fehler und Fehlwürfe ein. Das nützen die Kadetten Schaffhausen gnadenlos aus. Nach 11 Minuten führen die Gäste erstmals mit zwei Treffern, nach 13 Minuten sind es drei Längen Abstand. Nach knapp 20 Minuten erzielt Jonas Schopper die erste Vier-Tore-Führung für Schaffhausen, zur Pause steht es aus Sicht des HSC Suhr Aarau dann 14:21.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen viele Gegner wäre dieser Rückstand zwar schwierig aufzuholen gewesen, aber keine «Mission Impossible». Gegen die routinierten Kadetten sieht das allerdings etwas anders aus. Der HSC, aufgrund mehrerer Verletzter, mit einem äusserst jungen Team angetreten, tut sein Möglichstes. Kein Spieler ist vor der Jahrtausendwende zur Welt gekommen!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So war es dann nicht weiter verwunderlich, dass mit Robin Köchli und Filip Stojanoski zwei Spieler aus dem eigenen Nachwuchs eingesetzt wurden. Beide konnten sich dabei auch ihre ersten beiden Tore notieren lassen. Köchli traf sogar doppelt, Stojanoski einmal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende gewinnen die Kadetten aus Schaffhausen verdient, der HSC ist mit 29:39 unterlegen. Trotz der Niederlage liegt er weiterhin auf Rang 5, punktgleich mit St.Otmar St.Gallen. Zum Abschluss der Qualifikation muss er beim HSC Kreuzlingen antreten, der seinerseits an diesem Mittwochabend die Playoff-Qualifikation verpasst hat. Dies, weil Kreuzlingen in St.Gallen verlor und Wacker Thun gleichzeitig gegen GC gewinnen konnte.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dragan Marjanac beendet Spielerkarriere, bleibt aber beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116837</link>
<description><![CDATA[Torhüter Dragan Marjanac hat sich nach sechs Jahren bei Suhr Aarau entschieden, seine Karriere auf dem Spielfeld zu beenden. Dafür startet er gleich im Sommer...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 23:22:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">530b5b6675b75deb43ba27d91b40c4c2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Torhüter Dragan Marjanac hat sich nach sechs Jahren bei Suhr Aarau entschieden, seine Karriere auf dem Spielfeld zu beenden. Dafür startet er gleich im Sommer jene als Trainer. Er wird dem Verein als Assistenz- und Torhütertrainer erhalten bleiben.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Seine Karriere ist von Highlights geprägt. 2012 holt Dragan Marjanac mit der serbischen Nationalmannschaft Silber an der Europameisterschaft, im Sommer spielt er auch an den Olympischen Spielen. 2018 wechselt er dann vom BSV Bern zum HSC Suhr Aarau. Es ist ein Coup für seinen neuen Club, aber auch für Marjanac der Beginn einer besonderen Zeit. Unter anderem erreicht er mit dem Team 2020 den Cupfinal, wegen Corona wird dieser aber nie gespielt. Der Gewinn des SuperCups im August des gleichen Jahres ist dann aber ein weiterer Höhepunkt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Abgang von Assistenz- und Torhütertrainer Milos Cuckovic sind die Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau auf Dragan Marjanac zugegangen und haben ihn angefragt, ob er diese Rolle neu übernehmen möchte. Nach reiflicher Überlegung hat der 39-Jährige zugesagt. Deshalb endet seine Spielerkarriere nach dieser Saison. Er sagt: «Ich war positiv überrascht über die Anfrage. In meinem Kopf hatte ich schon länger die Vorstellung, einmal als Goalietrainer zu arbeiten. Jetzt ist der Zeitpunkt dafür gekommen, ich will diese Chance nutzen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er habe schon ein paar Ideen, wie sein neuer Job aussehen könnte und wie sich die Arbeit mit den Torhütern der 1.&nbsp;Mannschaft, aber auch jenen im Nachwuchs gestalten lässt. Ein Vorteil sieht Marjanac für seinen neuen Job: «Wir kennen uns alle schon.» Eine lange Angewöhnungszeit wird es deshalb wohl nicht brauchen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dragan Marjanac freut sich sehr auf seine neue Aufgabe und sagt: «Ich habe so viele gute und wichtige Dinge durch den Handballsport gelernt. Jetzt möchte ich jungen Torhütern und der QHL-Mannschaft des HSC Suhr Aarau etwas zurückgeben. Ich möchte den Goalies auch ein Stück weit meine Handschrift geben und sie immer besser machen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch HSC-Sportchef Mike Conde freut sich sehr über die Neubesetzung der wichtigen Position von Assistenz- und Torhütertrainer. Er sagt: «Mit Dragan haben wir unsere Wunschlösung gefunden.» Man sei sehr glücklich, dass es geklappt hat und dass der erfahrene Torhüter dem Verein erhalten bleibe. Es sei ein «grosses Plus» für den Verein, «weil Dragan menschlich natürlich sehr gut zu uns passt und uns seine Denkweise weiterbringen wird», sagt Conde weiter.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Duell mit dem Branchenprimus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116768</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft nach der Nati-Pause am Mittwoch (Anpfiff: 19.30 Uhr) auf die Kadetten Schaffhausen. Es ist gewissermassen die Hauptprobe für die Playoffs.Aktueller...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 06:21:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">72b3ff03a691cb97c2d121940fa93cfd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau trifft nach der Nati-Pause am Mittwoch (Anpfiff: 19.30 Uhr) auf die Kadetten Schaffhausen. Es ist gewissermassen die Hauptprobe für die Playoffs.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aktueller Meister, Qualifikationssieger in der Meisterschaft, Cup-Finalist und Vertreter in der EHF European League. Die Kadetten Schaffhausen sind auf nationaler Ebene derzeit kaum zu übertreffen und auch auf europäischem Parkett sorgen sie für Furore.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau trifft bei seinem zweitletzten Qualifikationsspiel zuhause auf die Munotstädter. Bereits seit Ende Februar ist klar, dass Suhr Aarau auch in diesem Jahr wieder die Playoffs bestreiten wird. Deshalb kommt es den Jungs von Aleksandar Stevic durchaus gelegen, dass jetzt noch einmal ein derart harter Brocken auf sie wartet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwar hat der HSC bisher beide Vergleiche in dieser Saison mit Schaffhausen verloren, chancenlos war er deswegen aber keineswegs. Bei der 27:35-Niederlage im Dezember hält Suhr Aarau lange mit. Danach sagte Captain Tim Aufdenblatten: «Das Resultat täuscht.» Am Mittwoch, 20. März ab 19.30 Uhr, wollen die Aargauer den Spiess umdrehen und dem Meister ein Bein stellen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das würde weiteres Selbstvertrauen für die Playoffs geben. Dort trifft der HSC ab dem 28. März entweder auf GC oder Pfadi Winterthur. Sein erstes Heimspiel bestreitet er fix am Ostermontag, 1. April um 16.00 Uhr im Schachen. Ein mögliches zweites Heimspiel ginge in dieser Best-of-Five-Serie am Sonntag, 7. April im Schachen über die Bühne.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiche HSC-Benefiz-Gala</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116345</link>
<description><![CDATA[Die vom HSC Suhr Aarau organisierte Benefiz-Gala, deren Reingewinn der Vereinskasse zu Gute kommt, war ein voller Erfolg.Rund 250 Gäste, unter denen sich auch der...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Mar 2024 15:52:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e56116b6d15da9eb41c96ef5261152db</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Die vom HSC Suhr Aarau organisierte Benefiz-Gala, deren Reingewinn der Vereinskasse zu Gute kommt, war ein voller Erfolg.</span></em></strong></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Rund 250 Gäste, unter denen sich auch der Aarauer Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker und der Chef des Kantonalen Amtes für Sport, Christian Koch, befanden, konnte Präsident Dieter Camenzind am 7. März 2024 in der Aeschbachhalle in Aarau begrüssen. Und der Präsident machte bei seiner Begrüssungsrede auch keinen Hehl aus seinem grössten Wunsch für seine Amtszeit: «Ich hoffe, dass wir bald die Argoviarena einweihen können, denn nur so bleibt der Kanton Aargau im Indoorsport in Zukunft wettbewerbsfähig».</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Durch das unterhaltsame Abendprogramm führte eloquent die Moderatorin und ex-Handallinternationale Karin Weigelt, das Komiker Duo Lapsus&nbsp;sorgte für viele Lacher und Jongleur Mario Muntwyler vom Circus Monti verzauberte das Publikum mit seiner Show und zeigte, was mit schnellen Händen sonst noch so alles möglich ist, ausser gut Handball&nbsp;spielen. Und das TV Suhr Chörli, bestehend aus acht ehemaligen TV-Suhr-Handballern, begeisterte als vierstimmiger Chor mit zwei eigens für die HSC-Gala umgeschriebenen Liedern zu den bekannten Melodien Die kleine Kneipe» und «mit 66 Jahren».</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Grosse Historie</span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganz unter dem Motto «ohne Herkunft keine Zukunft» standen auch die Beiträge zum HSC Suhr Aarau und den beiden Vorgängervereinen BTV Aarau und TV Suhr. So begrüsste der Chefredaktor der Aargauer Zeitung und ehemalige Handballer, Fabian Hägler, die ex-Internationalen Suhrer «Meisterspieler» von 1999/2000, Robbie Kostadinovic und Zeno Läber, auf der Bühne zum Gespräch. Dies nicht ohne vorher zu erwähnen, dass der BTV Aarau und der TV Suhr auch im Grossfeld zu den erfolgreichsten Vereinen der Schweiz gehörten, es nur in der Saison 1976/77 zu den einzigen NLA-Derbies in der Halle zwischen dem BTV Aarau und dem TV Suhr kam (je ein Sieg) und im erstmals gewählten Zentralvorstand des neu gegründeten Schweizerischen Handball Verbandes fand sich 1974 mit Reinhard Gysi auch ein Funktionär aus Suhr.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nicht fehlen durfte auch der Rückblick auf die ersten 15 Jahre des im Mai 2008 gegründeten HSC Suhr Aarau mit dem Playoff-Halbfinal 2021 und dem Supercupgewinn 2020 als vorläufige Höhepunkte. Auch dazu erzählten mit Tim Aufdenblatten und Dragan Marjanac zwei direktbeteiligte Spieler über das Erlebte.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für das feine Dinner sorgte die Crew von Thommen Gastronomie und&nbsp;über die&nbsp;Aktualität äusserten sich Trainer Aleksandar&nbsp;Stevic mit den beiden&nbsp;Upcoming-Stars Joël Willecke und Jannis Scheidiger.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Check-Übergabe als weiterer Höhepunkt</span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum grossen Finale kam es auf der Bühne, als OK-Präsident und HSC-Ehrenmitglied Daniel Zobrist dem Präsidenten Dieter Camenzind einen Check über 90'000 Franken zu Gunsten des HSC Suhr Aarau überreichen konnte und dabei nochmals allen Firmen, Privatpersonen, Spenderinnen und Spendern und allen weiteren Gästen für&nbsp;ihren Goodwill und ihr grosses Engagement zu Gunsten des HSC Suhr Aarau herzlich dankte. Der Gewinn kommt der Vereinskasse zugute.</span></span></p><p><span style="color:#e74c3c"><em><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für alle, die nicht an der Gala haben teilnehmen können, gibt es hier auf der Website (hier unterhalb des Artikels unter «Anhänge») das Programmheft mit vielen tollen Geschichten zum Nachlesen.</span></span></em></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Junger, dezimierter HSC gewinnt auch in Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116188</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt sein viertes Spiel im Kalenderjahr 2024. Und das unter ganz schwierigen Umständen. Das 27:23 im Berner Oberland ist gleichwohl verdient.Das...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Mar 2024 10:26:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c48c6115409c58187f85a163b21d0c5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau gewinnt sein viertes Spiel im Kalenderjahr 2024. Und das unter ganz schwierigen Umständen. Das 27:23 im Berner Oberland ist gleichwohl verdient.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ist grossartig, das ist famos. Der HSC Suhr Aarau gewinnt sein zweites Spiel in Folge und sein insgesamt viertes in diesem Jahr. In einer hart umkämpften Partie zwingt er Wacker Thun in die Knie und feiert am Ende einen 27:23-Erfolg. Damit steht er auch nach der 25. Runde weiter auf Platz 5 in der QHL-Tabelle.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Aleksandar Stevic muss an diesem Abend ohne diverse Leistungsträger auskommen. Es fehlen Captain Tim Aufdenblatten, daneben aber auch Marijan Maric, Dragan Marjanac, Gian Attenhofer, João Ferraz und Leonard Pejkovic. Klar lässt sich sagen, dass darunter einige Langzeitverletzte sind. Sie fehlen dennoch. Und so kommt es, dass Filip Begic der einzige Spieler im Aufgebot ist, der noch vor der Jahrtausendwende zur Welt gekommen ist. Alle anderen sind vom Jahrgang 2000 oder jünger.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stetes Hin und Her</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und der HSC startet gut, geht schnell mit 3:1 in Führung, gibt diese aber auch bald wieder her und sieht sich mit einem 3:4-Rückstand konfrontiert. Das Spiel bleibt in der Folge eng und hart umkämpft. Es war ein Bild, das sich die HSC-Fans von den letzten Auswärtsspielen bereits gewohnt waren. Trainer Aleksandar Stevic sagte vor der Partie im Interview mit Wacker TV: «Auswärts haben wir zuletzt gut gespielt, leider aber nicht gewinnen können. Im Hinblick auf die Playoffs ist es deshalb wichtig, dass wir jetzt auch mal ein Auswärtsspiel siegreich gestalten.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Leon Lüthi zwölf Minuten vor dem Ende das 21:20 für Wacker Thun erzielen konnte, musste man fast befürchten, dass es wieder nicht reichen würde. Nikos Sarlos, der HSC-Topscorer, sagte vor der Partie, dass er sich auf die «geile Atmosphäre» in Thun freue. Und genau diese Atmosphäre herrschte denn auch. Folgerichtig bezog Stevic ein Timeout, um seinen Spielern noch einmal einzutrichtern, was in der Schlussphase besonders wichtig ist. Und siehe da: Es folgen drei HSC-Treffer in Folge.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kalt in heisser Phase eiskalt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wacker konnte aber noch einmal ausgleichen, sieben Minuten waren da noch zu spielen. Erst drei Minuten später fiel der nächste Treffer. Jonas Kalt war für das 24:23 für Suhr Aarau und 50 Sekunden später auch das 25:23. Die «Aargauer Zeitung» erwähnte ihn lobend im Matchbericht und schrieb: «Mit kernigen Sprungwürfen stellte er die Wacker-Abwehr Mal für Mal vor grosse Probleme. Am Ende sollte er mit sechs Toren bester Schütze seines Teams sein. Kalt war es auch, der das Spiel in einer kniffligen Phase kurz vor Schluss für den HSC entschied.» In den letzten sieben Minuten reüssierten die Berner Oberländer im Angriff gar nicht mehr, was auch mit einem starken Ivan Herceg im HSC-Kasten zu tun hatte, der für die Schlussphase eingewechselt worden war. Und so konnte Suhr Aarau dank des 27:23 seinen zwölften Meisterschaftssieg feiern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum Best Player wurde hinterher Joël Willecke ausgezeichnet. Der Vize-Captain schoss vier Tore und half vor allem auch in der Defensive mit, dass der HSC nur gerade 23 Tore zuliess. Er sagte, nach den neuerlichen Ausfällen von Leistungsträgern wie Aufdenblatten und Maric habe man einen neuen Plan gefasst. «Wir sagten uns, dass wir für uns Junge ein unvergessliches Spiel gestalten wollen. Ich glaube, das haben wir geschafft.» Willecke spricht seinen Teamkollegen auch ein grosses Lob aus, dass man in der schwierigen Phase, als Wacker noch einmal in Führung ging, die Ruhe bewahrt habe. «Das zeigt, dass das Selbstvertrauen vorhanden ist», sagt Willecke.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieses Selbstvertrauen will der HSC nun konservieren. Denn es steht die «Nati-Pause» an, bevor es am Mittwoch, 20. März zum zweitletzten Qualifikationsspiel kommt. Dann gastieren die Kadetten aus Schaffhausen im Schachen, die bereits als Sieger der Quali feststehen. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Während der «Nati-Pause» sind mit Joël Willecke und Jannis Scheidier zwei HSC-Akteure mit unserer Landesauswahl unterwegs.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nikos Sarlos: «Wir werden den Kampf gerne annehmen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116153</link>
<description><![CDATA[Seit vergangenem Sonntag ist klar: Der HSC Suhr Aarau spielt auch in diesem Jahr in den Playoffs. Nikos Sarlos sagt, wie das Team gefeiert hat und warum das nächste...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Feb 2024 15:41:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">424f8e7d0a4ba2e05ef727d45df5166d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Seit vergangenem Sonntag ist klar: Der HSC Suhr Aarau spielt auch in diesem Jahr in den Playoffs. Nikos Sarlos sagt, wie das Team gefeiert hat und warum das nächste Spiel in Thun ein ganz schwieriges wird.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der Sieg gegen den BSV Bern hat bei den Spielern des HSC Suhr Aarau einiges ausgelöst. Das ist nicht weiter verwunderlich, denn nach einem famosen Start folgte ein Zwischentief. Aus diesem kämpfte sich die Mannschaft aber wieder heraus und bezwang die Hauptstädter schliesslich mit 26:23. Damit haben sie sich auch die Playoff-Qualifikation gesichert. Die Emotionen waren entsprechend gross.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Dem HSC-Eigengewächs Nikos Sarlos gelang erneut eine starke Leistung, insgesamt steuerte der 19-Jährige starke fünf Tore zum Sieg bei. Auch einige Tage später freut er sich über den Sieg. «Das Erreichen der Playoffs war in dieser Saison unser Grundziel. Natürlich sind wir sehr happy darüber und gehen mit weniger Druck in die nächsten Partien.» Speziell gefeiert habe die Mannschaft die Playoff-Quali hinterher aber nicht, verrät Sarlos: «Klar sind wir froh über den Sieg, aber anders gefeiert als sonst haben wir nicht.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Sarlos freut sich auf die «geile» Atmosphäre</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">In der Tabelle scheint mittlerweile vieles klar zu sein. Die Kadetten Schaffhausen sind Qualifikationssieger und auch die Top 4 sind so gut wie fixiert. Drei Spiele vor dem Quali-Ende hat der HSC Suhr Aarau als Fünfter sechs Punkte Rückstand auf Pfadi Winterthur. Hinter Suhr Aarau lauert St.Otmar St.Gallen auf Rang sechs – zuletzt haben die Ostschweizer vier Siege in Folge gefeiert. Für Nikos Sarlos und Co. ist klar: Der 5. Platz soll verteidigt werden. «Wir wollen unseren Platz verteidigen. Das bedingt aber, dass wir in den nächsten Spielen fleissig punkten. Das wird aber nicht einfach», sagt Sarlos.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Und damit sind wir schon beim nächsten Spiel. Der HSC Suhr Aarau trifft am Samstag auf Wacker Thun. Das Team von Remo Badertscher ist in den Strichkampf verwickelt und kann sich seines Playoffplatzes nicht sicher sein. Nikos Sarlos erwartet ein körperbetontes Spiel in der Lachenhalle mit vielen lautstarten Fans. Doch das motiviert ihn. Er sagt, die Atmosphäre werde «geil» sein – und mit Thun habe man noch eine Rechnung offen, weil man beim letzten Gastspiel «blöd verloren» habe. «Für Wacker ist es ein sehr wichtiges Spiel, aber wir werden den Kampf gerne annehmen», sagt Sarlos weiter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Erfolg der Mannschaft steht über Topscorer-Liste</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">In der jungen HSC-Mannschaft, die durch die Verletzung von Dragan Marjanac und den Abgang von Martin Slaninka noch weiter verjüngt worden ist, gehört Nikos Sarlos zu den allerjüngsten. Trotzdem trägt er schon länger das Trikot des Mobiliar Topscorers. 140 Tore hat er schon erzielt, dahinter folgen Tim Aufdenblatten mit 81 Treffern und Joël Willecke mit deren 71. Was bedeutet ihm das – der beste Torschütze des Teams zu sein? Sarlos antwortet: «Klar bin ich froh, dass es gut läuft und der Mannschaft helfen kann. Wer am Ende aber das Topscorer-Shirt trägt, ist für mich nicht wichtig. Alles, was zählt, ist der Erfolg der Mannschaft.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Ob der HSC Suhr Aarau auch in Thun einen Erfolg feiern kann, ist am Samstag ab 17.00 Uhr in Erfahrung zu bringen. Wer nicht in der Halle ist, kann das Spiel wie gewohnt im Livestream von Asport mitverfolgen. Dafür einfach <a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/29088/wacker-thun-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/29088/wacker-thun-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg gegen Bern – Playoff-Qualifikation perfekt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/116028</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau steht dank eines 26:23-Sieges gegen den BSV Bern fix in den Playoffs. Das Ziel für die nächsten drei Partien: Den 5. Platz verteidigen.Die Zuschauerinnen...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Feb 2024 22:17:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3e50dc0142da136fc5366a723c6548e7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau steht dank eines 26:23-Sieges gegen den BSV Bern fix in den Playoffs. Das Ziel für die nächsten drei Partien: Den 5. Platz verteidigen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Zuschauerinnen und Zuschauer stehen bereits, obwohl die Partie noch gut eineinhalb Minuten dauert. 1029 Fans sind gekommen und sie bekamen ein Spiel zu sehen, das alles beinhaltete, was ein Handballspiel eben so beinhaltet. Tore, Tempo, Kampf, Rückschläge, Emotionen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Suhr Aarau startet grandios in diese Partie gegen den BSV Bern, einem direkten Konkurrenten. Jannis Scheidiger zeigte, dass er hellwach ist. Gleich drei Paraden verzeichnete er, ehe die Gäste ein erstes Mal einnetzen konnten. Mehr als sechs Minuten waren da gespielt. Die Berner hatten von den letzten elf Partien nur gerade eine gewinnen können – am Donnerstag gegen den HSC Kreuzlingen. Die Hausherren wollten mit viel Tempo die eigenen Angriffe lancieren und den Gegner damit in die Bredouille bringen. Das gelang des Öfteren. Bis zum 9:4 durch Nikos Sarlos nach 18 Minuten ging für den HSC (fast) alles auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass es im Handball schnell gehen kann, ist ja bekannt. Als HSC-Captain Tim Aufdenblatten nach 20 Minuten eine Zeitstrafe aufgebrummt bekam, erlitt das Spiel des Heimteams so etwas wie einen Bruch. Mit drei Toren hintereinander – eines davon durch Torhüter Mathieu Seravalli – meldeten sich die Gäste zurück. Weil der HSC auf der Gegenseite auch immer wieder im Abschluss sündigte, war das 12:11 zur Pause eine logische Folge.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">HSC in Rücklage und bald wieder mitten im Spiel</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als die Seiten gewechselt waren und das Spiel wieder lief, ging es nicht lange und der BSV Bern eroberte sich dank Dominik Weiss die erstmalige Führung. Suhr Aarau hingegen fand in den ersten Minuten nach der Pause nicht das Rezept, um zu Torerfolgen zu kommen. Zwischenzeitlich betrug die Berner Führung drei Tore und erst nach neun schier unendlich lang scheinenden Minuten war es Nicolas Waldvogel, der den Bann für den HSC brechen konnte. Bald darauf war Teamkollege Willecke – der auch für die kommenden Länderspiele aufgeboten worden ist – für das 15:15 besorgt, die Partie damit neu lanciert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau roch Lunte und drückte wieder vermehrt aufs Gaspedal. Dahinter glänzte Jannis Scheidiger, der ebenfalls im Nati-Aufgebot steht, weiterhin mit grandiosen Paraden. Eine davon packte er beim Siebenmeter gegen Felix Aellen aus und versetzte damit die Zuschauer in Jubelstürme. Seinen Vorderleuten verlieh er neue Energie. Dies mündete darin, dass der HSC schon bald wieder führte. Zehn Minuten vor Schluss stand es 21:17. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Je länger die Partie dauerte, desto hitziger und hektischer wurde sie. Eine Rudelbildung inklusive Trashtalk und Schubsern auf beiden Seiten waren die Folge, als noch sechs Minuten zu spielen waren. Willecke und Michael Kusio wurden für zwei Minuten zum Durchschnaufen auf die Bank geschickt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schliesslich beruhigte sich das Geschehen wieder, aber bald darauf wurde es schon wieder laut. Weil sich die Zuschauer eben klatschend erhoben und tosenden Applaus spendeten. Dies taten sie insbesondere für Jannis Scheidiger, der am Ende verdientermassen die Auszeichnung zum «Best Player» entgegennehmen durfte. 17 Paraden sagen da eigentlich schon alles aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ziel: Platz 5 behaupten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Sieg des HSC Suhr Aarau ist einerseits wichtig, weil er die definitive Qualifikation für die Playoffs einbringt. Zumindest von Kreuzlingen kann Suhr Aarau nicht mehr eingeholt werden. Andererseits ist der Sieg aber auch beeindruckend, denn beim HSC standen an diesem Nachmittag nur gerade zwei Spieler auf dem Matchblatt, die noch vor der Jahrtausendwende zur Welt gekommen sind. 21,5 Jahre betrug das Durchschnittsalter des Aufgebots.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nächster Fixpunkt ist der Samstag, 2. März. Dann trifft die Mannschaft von Aleksandar Stevic auf Wacker Thun. In den verbleibenden drei Spielen vor den Playoffs will das Team seinen fünften Platz verteidigen. Das letzte Heimspiel in der Qualifikation bestreitet der HSC dann am Mittwoch, 20. März um 19.30 Uhr im Schachen gegen die Kadetten Schaffhausen. Der Start der Playoffs ist für den Donnerstag, 28. März angesetzt.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Zuversicht ins nächste Duell mit einem direkten Konkurrenten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115967</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft am Sonntag (Anpiff: 16.00 Uhr, Schachenhalle) auf den BSV Bern. Vize-Captain Joël Willecke verrät, worauf er und seine Teamkollegen den...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Feb 2024 11:55:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ceb4eb9813c5f904fc03d815b029d3aa</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau trifft am Sonntag (Anpiff: 16.00 Uhr, Schachenhalle) auf den BSV Bern. Vize-Captain Joël Willecke verrät, worauf er und seine Teamkollegen den Fokus richten werden.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sieg, Niederlage, Sieg, Niederlage. Der HSC Suhr Aarau erlebt im Jahr 2024 resultatmässig bisher ein Auf und Ab. Doch das ist nur die halbe Wahrheit. Obschon er auch zweimal als Verlierer vom Platz musste, ist der HSC gut im Strumpf und hat die Portion Selbstvertrauen, die es für die verbleibenden vier Qualifikationsspiele braucht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass es rund um das Team keine Probleme mit dem Selbstvertrauen gibt, unterstreicht auch Vize-Captain Joël Willecke, der sagt: «Meiner Meinung nach haben wir uns zuletzt fast noch etwas mehr festigen können. Auf dem Platz hatte ich immer das Gefühl, dass wir an uns glauben. Auch in schwierigen Situationen haben wir immer Lösungen gefunden.» Willecke sagt, dass die Mannschaft auch das Mindset habe, um vermeintlich bessere Gegner zu bezwingen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die eigene Leistung ins Zentrum rücken</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag trifft Suhr Aarau auf den BSV Bern, der gerade eine schwierige Zeit durchlebt. Nach zehn Spielen ohne Sieg hintereinander hat es am Donnerstag beim 33:27 gegen den HSC Kreuzlingen wieder einmal geklappt mit zwei Punkten. Jetzt liegt das Team des scheidenden Trainers Martin Rubin auf Rang 7, der HSC weiterhin auf Rang 5. Mit einem Sieg will Suhr Aarau diesen Platz über den Sonntag hinaus verteidigen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hilft es, wenn man weiss, dass der Gegner vielleicht nicht in der Verfassung ist, in der er sich selbst gern sehen würde? Nein, sagt Willecke, und schiebt gleich die Begründung dafür nach: «Ihre Form spielt keine grosse Rolle. Wir müssen uns darauf fokussieren, was sie gut machen, denn dagegen wollen wir Lösungen finden.» Der Kreisläufer sagt, dass daneben dann vor allem die eigene Leistung im Zentrum stehe. Bern müsse vielleicht noch ein bisschen mehr geben als sonst und dafür müsse man bereit sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Willecke: Deshalb ist ein Sieg gegen Bern so wichtig</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Berner sind körperlich stark und verfügen mit Felix Aellen über einen Spieler, der gerne die 1:1-Situationen sucht und sehr viel Dynamik ins Spiel bringt. Willecke sagt, dass in der Abwehr der Grundstein gelegt werden soll für ein erfolgreiches Spiel: «Hinten müssen wir, vorne dürfen wir dann.» Im Vergleich zum Spiel gegen Kriens-Luzern am vergangenen Wochenende wolle man gerade in den Situationen Mann gegen Mann noch einmal zulegen und sich verbessern, sagt der 2,04-Meter-Hüne.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Angriff soll wieder jener «Ballfluss», so nennt es Willecke, entstehen, den man in den letzten Spielen über weite Strecken gehabt habe. Daraus sollen gute Chancen und eine möglichst gute Chancenauswertung entstehen. Abschliessend sagt Willecke, es werde keine einfache Partie, aber: «Bern ist einer unserer direkten Konkurrenten und darum ist ein Sieg für uns umso wichtiger. Diesen Sieg wollen wir uns holen. Wenn wir wieder unsere Siegesmentalität an den Tag legen, bin ich zuversichtlich.»</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Niederlage bei Kriens-Luzern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115807</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert nach einem mehrheitlich guten Auftritt in der Innerschweiz mit 33:34. Trotzdem bleibt er Fünfter.Es hat wieder nicht sollen sein. Wie...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Feb 2024 10:04:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">102f9006cfb4ed6d34ee2be39baec323</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau verliert nach einem mehrheitlich guten Auftritt in der Innerschweiz mit 33:34. Trotzdem bleibt er Fünfter.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es hat wieder nicht sollen sein. Wie schon in den letzten Duellen zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem HC Kriens-Luzern behalten am Ende die Zentralschweizer die Oberhand. Und dies, obwohl die Gäste aus dem Kanton Aargau an diesem Abend über weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft sind.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC schafft es nach einem ausgeglichenen Start, in den letzten Minuten vor der Pause eine Differenz zwischen sich und den Gegner zu legen. Topscorer Nikos Sarlos, Marijan Maric und Onelio Gomboso sind es, die sich nach dem 15:15 für drei HSC-Treffer in Folge verantwortlich zeichnen und damit das 18:15 aus Sicht der Gäste herstellen. Zur Pause liegt das Team Aleksandar Stevic mit 19:17 vorne.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause fällt bald einmal das 20:19 für die Hausherren, doch Suhr Aarau antwortet postwendend und stellt in der Folge den vormaligen Drei-Tore-Vorsprung wieder her. So schreitet das Spiel voran, bis Luca Sigrist zum 24:26 verkürzt und Daniel Parkhomenko wegen Stossens in der Luft des Feldes verwiesen wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daraufhin wird Kriens-Luzern wieder besser und vermag auszugleichen. Der HSC, geschwächt durch den Platzverweis gegen Parkhomenko und dem frühen Ausfall von João Ferraz, wehrt sich mit Händen und Füssen. Und er bleibt stets dran, auch wenn Moritz Oertli acht Minuten vor Schluss den Vorteil wieder auf die Seite von Kriens-Luzern zieht. Die Aargauer schaffen immer wieder den Ausgleich, erobern sich auch in den letzten Sekunden noch einmal den Ball zurück, bringen diesen in der Folge aber nicht im Tor der Innerschweizer unter und verlieren deshalb mit 33:34.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Niederlage schmerzt, das ist klar. Weil man wiederum so nahe dran war. Das Positive ist allerdings, dass man – egal, wie die Spiele am Sonntag ausgehen – weiterhin auf dem fünften Rang liegt. Zudem war nicht alles schlecht. Im Gegenteil. Gleich mehrere Spieler haben gezeigt, dass sie in guter Form sind, etwa Tim Aufdenblatten und Nikos Sarlos. Deshalb wird das Selbstvertrauen beim HSC intakt sein, wenn er kommende Woche – am Sonntag um 16.00 Uhr in der Schachenhalle – auf den BSV Bern trifft. Dieser hat nämlich seine letzten zehn Spiele nicht gewonnen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Mit ihnen haben wir die eine oder andere Rechnung offen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115716</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau ist am Samstag zu Gast beim HC Kriens-Luzern. Captain Tim Aufdenblatten blickt auf die turbulente letzte Woche zurück und freut sich auf die...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2024 11:33:01 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2d8fc02321e331c9fe75f0f6bb9d4724</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau ist am Samstag zu Gast beim HC Kriens-Luzern. Captain Tim Aufdenblatten blickt auf die turbulente letzte Woche zurück und freut sich auf die Partie in der Innerschweiz.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Plötzlich ist einer nicht mehr im Training, der sonst immer da war. Einer, der wichtig war für die Mannschaft – als Spieler und vor allem auch als Mensch. Martin Slaninka hat während der vergangenen Woche zum TVB Stuttgart gewechselt. HSC-Captain Tim Aufdenblatten sagt, es sei ein durchaus «einschneidendes» Erlebnis gewesen. Gerade auch deshalb, weil der Abgang sehr plötzlich kam.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zudem hat der HSC Suhr Aarau seit der vergangenen Woche mit Ivan Herceg auch einen neuen Torwart. Die Suche hat das Team weniger tangiert, sagt Aufdenblatten, da seien die sportliche Führung und der Trainer mehr gefordert gewesen. Aber, sagt der Captain: «Wir waren sicher froh, als wir gehört haben, dass der Verein mit Ivan eine super Lösung gefunden hat.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Herceg hat gleich im ersten Spiel sein Können unter Beweis gestellt, als er gegen Genf Mitte des ersten Durchgangs auf die Platte gekommen ist und sogleich einen Penalty zunichte machte. Im weiteren Spielverlauf zeigte er mehrere gute Paraden und so stand ihm am Ende eine starke Abwehrquote von 33 Prozent zu Buche.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">«Wichtig, dass viele Spieler funktionieren»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tim Aufdenblatten blickt gerne auf das Heimspiel gegen Genf zurück, das mit einem klaren 43:35 geendet hatte. «Wir haben den richtigen Weg gefunden, um dieses Spiel anzugehen, haben die Aufgabe sehr ernst genommen und vor allem in der ersten Hälfte sehr effizient gespielt im Angriff.» Diese Aussage untermauert die traumhafte Wurfausbeute von 97 Prozent in den ersten 30 Minuten. Es sei aber auch eine intensive Partie gewesen, erzählt Aufdenblatten, weil beide Mannschaften derart auf das Tempo gedrückt haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Positiv für den HSC Suhr Aarau war, dass der Vorsprung bald einmal um die zehn Tore betrug. So konnte Trainer Aleksandar Stevic allen Akteuren Einsatzzeit gewähren. Für Tim Aufdenblatten ist dies wichtig – gerade mit Blick auf die Playoffs. «Dort wird es wichtig sein, dass möglichst viele Spieler funktionieren.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Um die Playoffs definitiv zu erreichen, braucht Suhr Aarau noch ein paar Punkte. Allerdings ist gerade alles derart eng auf den Plätzen 5 bis 9 und es stehen noch so viele Direktduelle an, dass es kaum möglich ist, zuverlässige Aussagen in Bezug auf eine mögliche Playoff-Qualifikation zu machen. Deshalb: Der HSC ist noch nicht fix durch, hat sich aber auf Rang 5 etabliert und dadurch eine gute Basis für eine erfolgreiche Qualifikation gelegt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Serie durchbrechen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag kommt es zum Duell mit dem HC Kriens-Luzern. Noch vor einigen Jahren waren die Innerschweizer ein Kontrahent, den man immer wieder besiegen konnte. Die «Luzerner Zeitung» schrieb in Bezug auf den HCKL auch mal vom «Angstgegner HSC Suhr Aarau».</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuletzt behielt aber jeweils das Team von Peter Kukucka die Oberhand. Der HC Kriens-Luzern hat die letzten fünf Meisterschaftsspiele gegen den HSC Suhr Aarau gewonnen, dazu noch den Cup-Halbfinal im vergangenen Jahr. Viele Spiele waren extrem eng. «Mit Kriens-Luzern haben wir noch die eine oder andere Rechnung offen», sagt Tim Aufdenblatten deshalb. Man sei in vielen Spielen nahe dran gewesen und deshalb sei man jetzt «umso mehr heiss darauf, nach Kriens zu fahren und dort endlich wieder einen Sieg zu holen». Die Partie steigt am Samstag um 18.00 Uhr, gespielt wird in der Krauerhalle in Kriens. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutlicher Sieg gegen Chênois</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115647</link>
<description><![CDATA[Erfolgreicher Sonntag für den HSC Suhr Aarau. Er bekundet gegen den Aufsteiger Chênois Genève wenig Mühe und siegt deutlich mit 43:35. Bereits zur Pause führte...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Feb 2024 17:55:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">11269918f67f4321cd2e5f9df9fa31e9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Erfolgreicher Sonntag für den HSC Suhr Aarau. Er bekundet gegen den Aufsteiger Chênois Genève wenig Mühe und siegt deutlich mit 43:35. Bereits zur Pause führte das Heimteam mit 24:16.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schützenfest in der Schachenhalle. Es gab auch schon Spiele, deren Endresultat 24:16 betragen hatte. In Aarau leuchtete dieser Spielstand zur Pause auf. Der HSC Suhr Aarau fackelte in der Offensive nicht lange und stellte den Aufsteiger aus der Westschweiz vor viele unlösbare Aufgaben. Und das blieb bis zum Spielende so. Am Ende obsiegten die Hausherren mit 43:35.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Von den letzten fünf Duellen vor dieser Partie gegen die Westschweizer hat der HSC Suhr Aarau deren vier gewinnen können. Einzig im Februar 2022 setzte es eine knappe 23:25-Heimniederlage ab.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unter den vier Siegen ragt vor allem das 41:18 vom Oktober 2021 heraus, das die Aargauer auswärts eingefahren hatten. Es war eine spezielle Partie, denn es war die erste unter der Leitung von Trainer Aleksandar Stevic, der nur zwei Tage vor dem Spiel den nach Eisenach abgewanderten Misha Kaufmann beerbt hatte. Jetzt hat der HSC gegenüber jener Partie noch einmal zwei Tore mehr erzielt, dafür aber auch einige mehr kassiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tolle Effizienz im Angriff</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Spielverlauf ist schnell erzählt: Nach einem ausgeglichenen Start mit vielen Toren konnte sich das Heimteam nach und nach absetzen. Besonders in der Offensive zog es einen Sahnetag ein, die Wurfausbeute lag bei Halbzeit bei 97 Prozent, am Ende noch immer bei 78. Mit einem solchen Wert muss man ein Spiel fast gewinnen, heisst es gemeinhin.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil der Vorsprung bereits zur Pause sehr gross war, konnte Trainer Aleksandar Stevic allen Akteuren Einsatzzeit gewähren. Die besten Werfer waren mit je acht Toren dennoch zwei Stammspieler – Joël Willecke und Nikos Sarlos. Das 40. Tor des Nachmittags erzielte Rückraumspieler Marijan Maric. Das dürfte ihn wohl einen Kasten Bier kosten. Trotz einigen Unzulänglichkeiten im Angriffsspiel und einigen Genfer Kontern war der Sieg nicht mehr ernsthaft in Gefahr. Der HSC brachte die zwei Punkte ins Trockene und festigt seinen fünften Tabellenrang.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufgefallen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Erstmals nach seiner Meniskusverletzung wieder im Kader stand Eigengewächs Timon Gnehm. Der grossgewachsene Abwehrspezialist konnte einige Minuten sammeln und sich damit wieder an das Niveau in der höchsten Schweizer Liga herantasten. Ebenfalls zu seinen ersten Minuten in der Quickline Handball League kam Filip Stojanoski aus dem HSC-Nachwuchs.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sein Debüt beim HSC gab Ivan Herceg. Der Torhüter ist vor wenigen Tagen in der Schweiz eingetroffen. Er verstärkt die Aargauer aufgrund der Verletzungen von Dragan Marjanac (Schulter) und Viktor Pantelic (Oberschenkel). Der 23-Jährige fügte sich wunderbar ein, parierte gleich einen Siebenmeter zum Einstand. Zur Pause wies der Kroate eine sensationelle Abwehrquote von 56 Prozent aus. Am Ende waren es sehr solide 33 Prozent.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die nächsten HSC-Heimspiele:</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sonntag, 25. Februar, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – BSV Bern<br>Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr: HSC Suhr Aarau – Kadetten Schaffhausen</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neuer Torhüter für den HSC und Duell mit gefährlichem Aufsteiger</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115620</link>
<description><![CDATA[Die Handballer von Suhr Aarau sind mit einem Sieg und einer Niederlage ins neue Jahr gestartet. Am Sonntag kommt es zum Duell mit Aufsteiger Genf, wobei sie auf...]]></description>
<pubDate>Sat, 10 Feb 2024 17:12:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">01361660b27fe12ec981b2098f4c19a7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Handballer von Suhr Aarau sind mit einem Sieg und einer Niederlage ins neue Jahr gestartet. Am Sonntag kommt es zum Duell mit Aufsteiger Genf, wobei sie auf einen neuen Akteur zwischen den Pfosten zählen dürfen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist eine der aufregendsten Szenen der bisherigen Saison in der Quickline Handball League, der höchsten Spielklasse der Schweiz. Im Spiel gegen Wacker Thun setzt Aufsteiger Genf zum letzten Angriff an, Christophe Steinmann scheitert und der Ball geht ins Seitenaus. Geistesgegenwärtig nimmt Stéphane Chardon den Ball und schmeisst ihn aufs Tor. Das Leder landet mit der Schlusssirene im Netz, Genf gewinnt 23:22.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist der dritte Sieg für den Aufsteiger aus der Westschweiz in der aktuellen Saison und zeigt, wie gefährlich dieser ist. Zudem hat es am Mittwoch zuhause fast zu einem Punkt gegen GC (30:31-Niederlage) gereicht. Der HSC Suhr Aarau weiss um die Gefährlichkeit des Aufsteigers, obschon er immer noch auf dem letzten Platz liegt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit einem Sieg gegen Pfadi Winterthur am vergangenen Sonntag und einem über weite Strecken guten Auftritt in St.Gallen am Mittwoch hat sich Suhr Aarau aber das nötige Selbstvertrauen geholt, um wieder in die Erfolgsspur zu bleiben. Auf das Team wartet aber ein hartnäckiger Gegner, der bis zum Schlusspfiff alles reinwerfen wird, um einen weiteren Sieg zu landen. Der Gang in die Playouts soll noch abgewendet werden. Für das Team von Aleksandar Stevic wäre ein Sieg viel Wert, könnte man doch den fünften Platz weiter zementieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ivan Herceg verstärkt den HSC</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dabei darf man auch auf die Dienste eines neuen Torhüters zählen. Ivan Herceg verstärkt den HSC Suhr Aarau per sofort. Der 23-Jährige stösst vom kroatischen Club Ribola Kaštela zum aktuellen Tabellenfünften der Quickline Handball League. Davor war er beim HC Izvidac in Bosnien-Herzegowina aktiv.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Kroate soll bei Suhr Aarau die Lücke schliessen, die aufgrund des langfristigen Ausfalls von Dragan Marjanac (Schulter) sowie der Verletzung von Viktor Pantelic (Oberschenkel) entstanden ist. Ivan Herceg hat beim HSC einen Vertrag bis zum Ende der laufenden Saison unterschrieben. Die Spielberechtigung ist bereits eingetroffen und damit steht einem Einsatz am Sonntag gegen Genf nichts im Weg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die nächsten HSC-Heimspiele im Schachen Aarau:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag, 25. Februar, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – BSV Bern<br>Mittwoch, 20. März, 19.30 Uhr: HSC Suhr Aarau – Kadetten Schaffhausen</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Abenteuer Bundesliga: Martin Slaninka verlässt den HSC Suhr Aarau per sofort</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115576</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss einen kurzfristigen Abgang hinnehmen: Kreisläufer Martin Slaninka erhält die Chance, in Deutschland Bundesliga zu spielen.Für jeden Handballer...]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Feb 2024 10:57:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">737cf88a5994174bb7ec35ced7182122</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau muss einen kurzfristigen Abgang hinnehmen: Kreisläufer Martin Slaninka erhält die Chance, in Deutschland Bundesliga zu spielen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für jeden Handballer dürfte es ein Traum sein, in der Handball-Bundesliga in Deutschland zu spielen. Diese Möglichkeit erhält man bestimmt nicht jeden Tag. Dem HSC-Kreisläufer Martin Slaninka hat sich gerade jetzt diese Chance eröffnet – und er nimmt sie wahr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil sich beim TVB Stuttgart der ehemalige HSC-Spieler Lukas Laube eine schwere Knieverletzung zugezogen hat, sah sich der Verein zum Handeln gezwungen. In Person des 34-jährigen Martin Slaninka ist er auf der Suche nach dem passenden Laube-Ersatz fündig geworden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Martin Slaninka, dessen Vertrag bei Suhr Aarau zum Ende dieser Saison ausgelaufen wäre, wechselt deshalb per sofort nach Deutschland zum TVB Stuttgart. Weil der Spieler einen noch laufenden Vertrag hat, bezahlt sein neuer Verein für den Transfer eine Ablöse. HSC-Sportchef Mike Conde sagt: «Für uns ist der Abgang von Martin Slaninka in der jetzigen Phase der Saison ein herber Verlust. Aber wenn ein Spieler in die Bundesliga wechseln kann, legen wir ihm sicher keine Steine in den Weg.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau ist der Wechsel von Martin Slaninka nicht nur ein Verlust, sondern auch ein grosser Erfolg. In den vergangenen beiden Jahren haben sich mehrere Spieler so gut entwickelt, dass sie mittlerweile in Deutschland eine neue handballerische Heimat gefunden haben. Dazu gehören der genannte Lukas Laube, Manuel Zehnder und Timothy Reichmuth, die gerade zusammen mit dem ThSV Eisenach die Liga aufmischen, aber auch Leonard Grazioli und jetzt eben Martin Slaninka. Damit unterstreicht der HSC auch seinen Status als Ausbildungsverein für junge Spieler und Förderer für erfahrenere Akteure, die sich weiterentwickeln wollen. Darauf ist der HSC Suhr Aarau sehr stolz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist Martin Slaninka, der 2017 zum Verein gestossen ist, zu grossem Dank verpflichtet. Er hat sehr viel geleistet, nur nucht als Spieler der 1. Mannschaft, sondern auch als Trainer im Juniorenbereich. Der Verein wünscht ihm daher nur das Beste und alles Gute für sein Engagement in der «besten Liga der Welt».</span></span></span>​​​​​​​<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knappe Niederlage in St.Gallen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115524</link>
<description><![CDATA[Gegen St.Otmar kann der HSC Suhr Aarau auswärts erneut nicht mehr gewinnen. In der Kreuzbleiche gibt es für die Mannschaft von Aleksandar Stevic eine 31:33-Niederlage....]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Feb 2024 07:46:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ded917c593e825330382fd6d8ebdfded</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen St.Otmar kann der HSC Suhr Aarau auswärts erneut nicht mehr gewinnen. In der Kreuzbleiche gibt es für die Mannschaft von Aleksandar Stevic eine 31:33-Niederlage. Dabei hatte die Partie eigentlich wunschgemäss begonnen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der letzte Auswärtssieg gegen St.Otmar? Der liegt eine Weile zurück. Letztmals gewann der HSC Suhr Aarau am 10. November 2021 in der St.Galler Kreuzbleiche. Seither reiste die Mannschaft stets punktlos wieder ab. Auch an diesem Mittwochabend hat der «Fluch» Bestand. Der HSC verliert mit 31:33.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dabei sieht es erst danach aus, als würden die Aargauer die Ostschweizer für einmal bezwingen können. Schnell erspielt sich Suhr Aarau einen Fünf-Tore-Vorsprung. Doch ebenso schnell gibt das Team von Aleksandar Stevic seinen Vorsprung wieder her. Tor um Tor rückt der Gegner wieder heran – bis zum Gleichstand. Zur Pause steht es 17:17.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der zweiten Halbzeit begegnen sich beide Kontrahenten lange auf Augenhöhe. Mal legt der eine vor, mal der andere. Im Schlussabschnitt aber haben die Gastgeber die stärkeren Nerven, und Suhr Aarau begeht einige Fehler zu viel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bester Werfer aufseiten des HSC ist João Ferraz mit neun Toren. Torhüter Jannis Scheidiger zeigt mit einer Abwehrquote von 30 Prozent ebenfalls eine starke Partie, kann die Niederlage aber auch nicht mehr verhindern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Immerhin: Der fünfte Tabellenplatz hat für den HSC dank der 19 Punkte, die er in den bisherigen 21 Spielen geholt hat, weiter Bestand. Allerdings tobt dahinter der grosse Kampf um eine möglichst gute Ausgangslage in den Playoffs. St.Gallen, Bern und Kreuzlingen lauern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Sonntag geht es für den HSC Suhr Aarau mit einem Heimspiel weiter. Die Mannschaft empfängt in der Schachenhalle Aufsteiger CS Chênois Genève. Anpfiff ist um 16.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Onelio Gomboso: «Müssen mental bereit sein»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115470</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau ist mit einem Sieg gegen Pfadi Winterthur ins neue Handballjahr gestartet. Die Kadenz ist gleich zu Beginn hoch, am Mittwoch wird bereits wieder...]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Feb 2024 08:55:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9b8f2babb45cd1fd7979e1c63e41b6da</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der HSC Suhr Aarau ist mit einem Sieg gegen Pfadi Winterthur ins neue Handballjahr gestartet. Die Kadenz ist gleich zu Beginn hoch, am Mittwoch wird bereits wieder gespielt. Suhr Aarau trifft auswärts auf St.Otmar St.Gallen. Onelio Gomboso über die Ausgangslage.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Mehr als einen Monat hat die Phase ohne Ernstkampf gedauert. Vom 23. Dezember bis zum 3. Februar hat der HSC Suhr Aarau keine Meisterschafts- oder Cupspiele bestritten, ehe er am 4. Februar endlich wieder angreifen durfte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Dank einer fantastischen mentalen und kämpferischen Leistung hat er es geschafft, Pfadi Winterthur in die Knie zu zwingen und einen 31:30-Sieg zu feiern. Zwei Tage später blickt HSC-Rückraumspieler Onelio Gomboso immer noch glücklich auf die Partie zurück und sagt: «Am meisten freut mich, dass wir die beiden Punkte geholt haben und so das gute Gefühl bestätigen konnten, das wir während der Winterpause hatten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der Rhythmus an Spielen ist zum Start ins neue Jahr hoch, am Mittwoch stehen Gomboso und Co. bereits wieder im Einsatz. Damit hat der Linkshänder aber keine Mühe, im Gegenteil. «Wir hatten jetzt viele Trainings, lange keine Ernstkämpfe und genau deshalb freue ich mich über den hohen Rhythmus mit drei Spielen innerhalb von einer Woche.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Selbstvertrauen spricht für Suhr Aarau</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Mit St.Gallen wartet ein Team, das immer wieder Höhen und Tiefen durchlebt hat in der aktuellen Spielzeit. Nach drei Niederlagen zum Saisonstart konnten sich die Ostschweizer unter anderem gegen Suhr Aarau, Kreuzlingen, Bern und Thun durchsetzen, um danach wieder vier Spiele – inklusive Derby gegen Kreuzlingen – zu verlieren. Die aktuelle Serie ist ebenfalls nicht gerade positiv: Vier Niederlagen hintereinander hat es für das Team von Markus Burger gegeben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Das will der HSC Suhr Aarau ausnutzen, auch wenn er zuletzt bei seinen Gastspielen in der Kreuzbleiche nicht gerade brilliert hat. Das Selbstvertrauen spricht aber eher für Suhr Aarau. Onelio Gomboso sagt deshalb, die Siegchancen stehen für beide Teams bei 50 Prozent: «Wir sind in einer guten Verfassung, aber die Spiele in St.Gallen sind oftmals schwierige Spiele.» Ein wichtiger Punkt werde deshalb sein, dass das Team umsetzen könne, was es sich vorgenommen hat. Gomboso sagt: «Noch entscheidender wird aber sein, dass wir mental bereit sind.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Ob der HSC Suhr Aarau das ist und ob er zwei Punkte aus St.Gallen mitnehmen kann, ist am Mittwoch ab 19.30 Uhr zu erfahren. Gespielt wird in der Kreuzbleiche in St.Gallen. Wer nicht vor Ort sein kann, dem steht der Livestream auf Asport (<a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/29071/tsv-st-otmar-st-gallen-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/29071/tsv-st-otmar-st-gallen-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>) wie gewohnt zur Verfügung. <strong>Hopp</strong> <strong>HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau bezwingt Pfadi Winterthur in extremis</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115409</link>
<description><![CDATA[In einem ausgeglichenen und intensiven Spiel zwischen zwei Tabellennachbarn behält der HSC Suhr Aarau (5.) gegen Pfadi Winterthur (4.) am Ende ganz knapp die Oberhand.Ein...]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 18:31:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">44d3d4e31e947f94d2cff229571d66bb</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einem ausgeglichenen und intensiven Spiel zwischen zwei Tabellennachbarn behält der HSC Suhr Aarau (5.) gegen Pfadi Winterthur (4.) am Ende ganz knapp die Oberhand.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein letzter Freistoss bleibt. Pfadi Winterthur könnte mit der Schlusssirene noch ausgleichen. Doch der Winkel ist dermassen schlecht und die sechs Spieler des HSC Suhr Aarau in der Mauer dermassen breit, dass es kein Vorbeikommen mehr gibt. Und so brandet frenetischer Jubel durch die mit 735 Fans gut gefüllte Schachenhalle. Der HSC Suhr Aarau hat soeben mit 31:30 gewonnen und zwei weitere eminent wichtige Punkte geholt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuvor wogte das Spiel hin und her. Das Heimteam startete verhalten in die Partie, leistete sich zu viele technische Fehler (acht alleine im ersten Durchgang) und musste die Eulachstädter kontern lassen. Genau das hatte man eigentlich verhindern wollen, weil der Gegner für ebendiese Konter berühmt und berüchtigt ist. So wurde es für Torhüter Jannis Scheidiger schwierig, richtig in die Partie zu kommen, obwohl er auch immer wieder einige Paraden verzeichnen konnte. Zur Pause sah sich der HSC schliesslich mit einem 12:15-Rückstand konfrontiert. Damit war alles offen für die zweiten 30 Minuten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Positives Fazit des Trainers</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel ging es nicht lange und die Hausherren führten den Ausgleich herbei, die Stimmung auf den Rängen wurde immer besser. Doch die Freude währte nur kurz und Winterthur setzte sich erneut ab – drei Tore betrug die Differenz. Die Mannschaft von Cheftrainer Aleksandar Stevic steckte nie auf und glaubte an eine neuerliche Wende.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und diese Wende kam. Aber erst in den allerletzten Minuten der Partie. Die Gäste leisteten sich zwei Fehler im Angriffsspiel und der HSC Suhr Aarau wusste dies auszunützen. Vor allem João Ferraz. Der Portugiese liess vor allem in der zweiten Halbzeit seine Klasse aufblitzen und übernahm in den entscheidenden Situationen Verantwortung. So auch im letzten Winterthurer Angriff, als er das wichtige Foul beging, das zum Freistoss aus schwierigem Winkel führte. Am Ende wurde er absolut verdient zum «Best Player» gewählt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Cheftrainer Aleksandar Stevic freute sich nach dem Spiel natürlich über den Sieg und spricht von einem «Wechselbad der Gefühle». Er fügt an: «Normalerweise bin ich sehr kritisch, aber dass wir die Köpfe nicht haben hängen lassen nach den Rückständen und dass wir bis am Schluss gefightet haben, zeigt, dass wir kämpferisch auf einem sehr hohen Level waren.» </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am Mittwoch geht es weiter: Dann gastiert der HSC Suhr Aarau in St.Gallen, wo er nach einer unglücklichen Niederlage Ende September noch etwas gutmachen will. Danach folgt das Heimspiel gegen Chênois Genève am Sonntag, 11. Februar um 16.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gemeinsamer Handballtag des HSC Suhr Aarau und der Spono Eagles</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115388</link>
<description><![CDATA[Im mit Spannung erwarteten Mobiliar Handball Cup Viertelfinal-Kracher am 4. Februar treffen die Spono Eagles auf den LC Brühl Handball. Das Problem: Keine Halle....]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 15:49:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5bfc748bfa1f0b546535a5d4858fd8b6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:20px" class="font-size-large"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#0d0d0d">Im mit Spannung erwarteten Mobiliar Handball Cup Viertelfinal-Kracher am 4. Februar treffen die Spono Eagles auf den LC Brühl Handball. Das Problem: Keine Halle. Die Lösung: Der HSC Suhr Aarau.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#0d0d0d">Der Mobiliar Handball Cup Viertelfinal-Kracher Spono Eagles gegen den LC Brühl Handball wird vor dem ersten Meisterschaftsspiel des HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur in der Schachenhalle ausgetragen. Wie kommt's?</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#0d0d0d">Als zuerst gezogenes Team bei der Auslosung profitieren die Spono Eagles vom Heimrecht. Aufgrund fehlender Hallenkapazitäten ist es ihnen jedoch nicht möglich, in der Heimstätte im SPZ Nottwil aufzulaufen. Die Partie muss bis zum 4. Februar gespielt sein, eine Lösung musste her: Mit dem HSC Suhr Aarau kommt ein QHL-Verein zur Hilfe. Der Club stellt nicht nur seine Halle zur Verfügung, sondern organisiert unter dem Motto&nbsp;#HSCmeetsSPONO auch noch sein eigenes Heimspiel – und unterstützt damit aktiv und unkompliziert den Frauenhandball.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#0d0d0d">Mit Blick auf die Frauen-EM 2024</span></span></strong></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#0d0d0d">Der Handball-Sonntag in der Schachenhalle startet um 13 Uhr mit der letztjährigen Cupfinal-Affiche Spono Eagles - LC Brühl Handball. Im Anschluss um 16 Uhr nimmt die erste Mannschaft von Suhr den Meisterschaftsbetrieb im Spiel gegen Pfadi Winterthur wieder auf.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#0d0d0d">Der HSC Suhr Aarau möchte den Doppelspieltag auch dazu nutzen, die Zuschauerinnen und Zuschauer auf die WOMEN'S EHF EURO 2024 in Basel aufmerksam zu machen. Mit verschiedenen Aktivitäten und einem Wettbewerb ist auch der Schweizerische Handball-Verband vor Ort und freut sich auf ein tolles Handballfest in der Schachenhalle.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic: «Es braucht eine reife Leistung»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115377</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau startet heute ins neue Handballjahr. Zum Auftakt gastiert Pfadi Winterthur im Schachen.Das ist ein spezieller Sonntag für alle Beteiligten. Der...]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 09:09:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ffdb6fe0ee4aa955a3b71ef849a3e280</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau startet heute ins neue Handballjahr. Zum Auftakt gastiert Pfadi Winterthur im Schachen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ist ein spezieller Sonntag für alle Beteiligten. Der HSC Suhr Aarau organisiert dieses Doppelspiel mit zwei absoluten Handball-Leckerbissen in der Schachenhalle. Zuerst treten die Spono Eagles gegen den LC Brühl St.Gallen im Cup-Viertelfinale an, danach empfängt der HSC Suhr Aarau in der Meisterschaft Tabellennachbar Pfadi Winterthur. Und wir freuen uns alle sehr, dass ihr hier seid.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat dank vielen starken Leistungen zum Schluss des Handballjahrs 2023 den fünften Platz in der QHL-Tabelle erobert. Geht es nach dem Trainerstaff und den Spieler, ist dies noch nicht das Ende. Man will noch weiter nach oben. Natürlich sind sich auch alle darüber im Klaren, dass es in dieser engen Meisterschaft keine Gratis-Punkte gibt. Schon gar nicht gegen Pfadi Winterthur.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Allerdings hat das Team von Trainer Aleksandar Stevic bereits mehrfach gezeigt, wozu es in der heimischen Halle fähig ist. Unter anderem hat es Pfadi Winterthur im September in Schach halten können und am Ende mit 30:24 gewonnen. Das soll sich nun wiederholen. Stevic, der mit dem Gezeigten in der Vorbereitung zufrieden ist, sagt: «Wir wissen, dass es gegen Winterthur eine reife Leistung braucht. Aber wir freuen uns sehr auf diese Partie.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotzdem geht der HSC Suhr Aarau gegen den Tabellenvierten aus Winterthur eher als Aussenseiter in dieses Spiel. Stevic sagt: «Die Favoritenrolle liegt bei Pfadi Winterthur.» Der HSC will sich aber heute keinesfalls verstecken und seinen Teil dazu beitragen, dass dieser Sonntag zu einem Handballfest wird, zusammen mit den Spono Eagles. <strong>Hopp HSC! Hopp Spono!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vier neue Mitglieder im Vorstand und viel Zukunfts-Energie beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115376</link>
<description><![CDATA[An der ausserordentlichen Generalversammlung des HSC Suhr Aarau sind vier neue Mitglieder in den Vorstand gewählt worden. Der Verein blickt sehr positiv in die...]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2024 08:42:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">79df575d60935f6ee1e89e7799664765</guid>
<category>Verein</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">An der ausserordentlichen Generalversammlung des HSC Suhr Aarau sind vier neue Mitglieder in den Vorstand gewählt worden. Der Verein blickt sehr positiv in die Zukunft.</span></em></strong></span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist genau drei Monate her, als bekannt geworden ist, dass Dieter Camenzind das Präsidium beim HSC Suhr Aarau übernehmen wird. Weil der Präsident aber von der Generalversammlung bestätigt werden muss, hat er das Amt ad interim geführt. Um diesen Status nicht beibehalten zu müssen, hat der HSC Suhr Aarau am 25. Januar 2024 eine ausserordentliche GV durchgeführt. Die Mitglieder haben Camenzind definitiv ins Amt gewählt.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Neben dem neuen Präsidenten haben drei weitere Personen zugesagt, eine Funktion im Vorstand des Vereins zu übernehmen: Daniel Bachmann übernimmt den Bereich Gönner/Events, Andras Kovacs ist für den Bereich Strategie/Compliance zuständig und Christoph Rahm wird künftig den Lead im Bereich Services/Prozesse haben. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Marco Porta (Leiter Verein/Vize-präsident), Michael Conde (Spitzensport), Benjamin Grundmann (Finanzen/Controlling), Dieter Zobrist (Marketing/Kommunikation), Nicole Schulthess (Hallenorganisation) und Veronica Serratore (Aktuarin) komplettieren das Gremium.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Themen dieser ausserordentlichen Generalversammlungen waren die Neuwahlen der Vorstands-mitglieder, die aktuelle Finanzsituation sowie die Strategie für die kommenden Jahre. Mit dem Finanz-Update konnte Präsident Dieter Camenzind viele offene Fragen klären. Die grosse Arbeit des ganzen Vorstands sowie weiterer Unterstützer dieses strategischen «Change-Prozesses» wurde sogar mit spontanem Applaus honoriert.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist zuversichtlich, dass sich die finanzielle Situation schon bald wieder verbessert und prognostiziert für die kommende Saison 2024/2025 einen Gewinn. Bis in rund vier Jahren soll die Sanierung abgeschlossen werden können. Der Verein soll in seiner stolzen Grösse wieder vermehrt zusammenwachsen – mit neu geschärfter Identität und Vision, klaren Prozessen, einem angepassten Produktportfolio und einer letztlich nachhaltigen Finanzierung.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mitunter zu den wichtigsten Säulen in Zukunft gehört PEAK, das HSC-Programm auf Juniorenstufe. Die vier Buchstaben in PEAK stehen für Prävention, Ernährung, Athletik, Kraft). Handball ist ein athletischer Sport. Um erfolgreich zu sein, benötigt man einen stabilen und gesunden Körper sowie einen wachen Geist. Im Juniorenalter sind die Spieler im Wachstum in unterschiedlichen Phasen und müssen daher individuell begleitet werden auf ihrem Weg in den Spitzensport.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau geht dank dieser sehr positiven ausserordentlichen Generalversammlung mit viel Elan, Energie und Zuversicht in die nahe Zukunft. Der Vorstand freut sich auf die weitere Entwicklung des Vereins und dessen Umfeld.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Miloš Čučković verlässt den HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/115237</link>
<description><![CDATA[Während fast fünf Jahren hat Miloš Čučković die Torhüter beim HSC Suhr Aarau sowie die 1.&nbsp;Mannschaft betreut. Nun wechselt er zum Verband.​​​​​​​Er...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:00:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eb25878f3d994d47559f9e22d64a170c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Während fast fünf Jahren hat Miloš Čučković die Torhüter beim HSC Suhr Aarau sowie die 1.&nbsp;Mannschaft betreut. Nun wechselt er zum Verband.</span></em></strong></span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er ist für die Torhüter des gesamten Vereins verantwortlich. Zudem ist er als Assistenztrainer ein sehr wichtiger Teil der 1.&nbsp;Mannschaft: Die Rede ist natürlich von Miloš Čučković. Der Serbe ist seit 2019 beim HSC Suhr Aarau tätig und hat sehr schnell seine ersten Spuren hinterlassen. Denn dank ihm hat unser ehemaliger Torhüter Leonard Grazioli am 3. Januar 2020 sein Debüt für die Schweizer Nati gegeben. Zwei Jahre später hat auch Jannis Scheidiger ein erstes Mal für die Landesauswahl auflaufen dürfen. Das ist mitunter der Verdienst der akribischen Arbeit von Miloš Čučković.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der 40-Jährige hat sehr viel für den HSC Suhr Aarau geleistet. Nun zieht er weiter und erhält einen Job beim Schweizerischen Handball-Verband. Bereits ab dem 1. Februar wird er eine 50-Prozent-Anstellung antreten, ab dem 1. Juni wird er zu 100 Prozent beim SHV tätig sein. Miloš Čučković wird Verbands-Torhütertrainer. Damit wird er verantwortlich sein für das Training mit Torhüterinnen und Torhüter der A-Nationalteams sowie der Concordia Handball-Akademie der Frauen.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Miloš Čučković freut sich sehr auf den neuen Job beim Schweizerischen Handball-Verband und sagt, es sei «eine grosse Ehre» für ihn, diesen auszuüben. Gleichzeitig fällt es ihm schwer, den HSC Suhr Aarau bald gänzlich zu verlassen. «Diese fünf Jahre waren eine unglaubliche Erfahrung für mich. Es war deshalb keine einfache Entscheidung für mich, vom HSC wegzugehen. Meine Familie und ich fühlen uns hier sehr wohl und wir werden deshalb auch weiterhin hier wohnen.» Er habe einige Tage überlegt, sagt Čučković, der sich aber auf seinen nächsten Schritt freut. Er bedankt sich beim Verein für die Möglichkeit, den Job beim Verband anzutreten. Zudem bedankt er sich bei den beiden Coaches, mit denen er die Zeit beim HSC verbracht hat. «Misha Kaufmann hat mich zum HSC geholt und mir die Chance gegeben, mich hier zu entwickeln. Und danach hat auch Aleksandar Stevic auf mich gesetzt», sagt Čučković. Er verbinde mit beiden Trainern unvergessliche Erlebnisse – mit Kaufmann den Gewinn des Supercups 2020 und mit Stevic die europäische Reise im European Cup in der Saison 2021/2022.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau ist der Abgang von Miloš Čučković ein grosser Verlust. Sportchef Mike Conde sagt: «Miloš will den nächsten Schritt gehen und da wollen wir ihm sicher nicht im Weg stehen.» Čučković, der die EHF-Mastercoach-Lizenz besitzt, habe einen «Top-Job» gemacht, von dem die Torhüter aller Stufen des Vereins profitieren konnten. «Wir werden ihn natürlich als Goalietrainer vermissen, vor allem aber hinterlässt Miloš menschlich eine grosse Lücke.» Diese werde nur schwer zu schliessen sein.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei Miloš Čučković herzlich für seinen unermüdlichen Einsatz, seine unzähligen Stunden in der Halle und wünscht ihm für die Tätigkeit beim Schweizerischen Handball-Verband, aber auch privat, alles Gute und viel Erfolg.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau und Martin Slaninka verlängern Vertrag nicht</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114511</link>
<description><![CDATA[Seit über sechs Jahren gehört Kreisläufer Martin Slaninka dem HSC Suhr Aarau an. Die gemeinsame Reise wird allerdings nach Ablauf dieser Saison enden – zumindest...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Jan 2024 11:00:14 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8d2203477c26ce5fff44cf3f9ec3f340</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Seit über sechs Jahren gehört Kreisläufer Martin Slaninka dem HSC Suhr Aarau an. Die gemeinsame Reise wird allerdings nach Ablauf dieser Saison enden – zumindest als Spieler.</span></em></strong></span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Im Sommer 2017 ist Martin Slaninka zum HSC Suhr Aarau gestossen. Zuvor hat der grossgewachsene Slowake (2,02 Meter) für die TSG Ludwigshafen-Friesenheim in Deutschland gespielt. Sofort ist er zu einer wichtigen Stütze im Spiel seines neuen Klubs geworden – offensiv wie defensiv. Bis heute ist sein Vertrag deshalb zweimal verlängert worden. Mittlerweile hat Slaninka in 183 Spielen für den HSC 490 Tore erzielt und womöglich noch viele mehr durch seine hervorragende Abwehrarbeit verhindert.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Der HSC Suhr Aarau durchlebt aktuell schwierige Zeiten in Bezug auf die Vereinsfinanzen. Er muss in vielen Bereichen Einsparungen vornehmen, auch im Bereich der 1.&nbsp;Mannschaft. Zudem will der Verein seinem Namen als Ausbildungsverein gerecht werden und in Zukunft noch mehr auf die eigene Jugend setzen. Diese Faktoren führen unter anderem dazu, dass der HSC und der 34-jährige Kreisläufer Martin Slaninka den Ende Saison auslaufenden Vertrag nicht verlängern werden. Dies gilt für das Engagement als Spieler. Slaninka amtet daneben auch als Trainer der U19-Elite-Junioren. Ob die Zusammenarbeit in Bezug auf seine Trainertätigkeit weiterlaufen wird, steht noch nicht fest.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">«Wir bedauern sehr, dass Martin Slaninka uns Ende Saison als Spieler verlassen wird», sagt HSC-Sportchef Mike Conde. Der Hüne, der während seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau auch mit der Slowakei an einer EM-Endrunde teilgenommen hat, wird eine Lücke hinterlassen – sportlich, aber vor allem auch menschlich. «Martin hat sich immer vorbildlich in den Dienst der Mannschaft gestellt und den Kampfgeist, der uns als Verein auszeichnet, auf der Platte vorgelebt», sagt Conde. Deshalb ist es wenig verwunderlich, dass der Spieler auch das Interesse anderer Teams geweckt hat. HSC-Sportchef Mike Conde sagt aber: «Wir haben mit Martin konstruktive und gute Gespräche geführt und wissen, dass er zu den genau gleichen Konditionen wie bisher bei uns weitergespielt hätte.»</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Slaninka: «Werde bis im Sommer alles für den HSC geben»</strong></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Martin Slaninka sagt: «Ich blicke auf eine schöne Zeit beim HSC zurück. Ich habe hier bisher die besten Jahre meiner Karriere verbracht. Deshalb bin ich dankbar für die Momente im Trikot von Suhr Aarau und die vielen tollen Menschen, die ich hier kennenlernen durfte. Meine Familie und ich fühlen uns hier zuhause. Ich bin einverstanden damit, dass der Verein in der Zukunft auf die eigene Jugend setzen will. Ich habe selber fast sieben Jahre als Nachwuchstrainer und erfahrener Spieler hier dazu beigetragen, junge Spieler zu entwickeln und den Handballsport zu lieben. Ich respektiere die schwierige finanzielle Situation des HSC als Grund, meinen Vertrag nicht zu verlängern, obwohl ich mir einen Verbleib gut hätte vorstellen können. Ich schätze die Zusammenarbeit mit diesem Verein sehr, die Beziehungen waren immer korrekt. Jeder, der mich persönlich kennt, weiss, dass ich bis zum Sommer auf dem Spielfeld alles für den HSC geben werde. Ich freue mich auf die kommenden Spiele und auf unsere Fans. Hopp HSC!»</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Der HSC Suhr Aarau ist Martin Slaninka zu tiefem Dank verpflichtet. Er hat jederzeit viel Herzblut für das Team und seine Schützlinge gegeben – und das ist nicht selbstverständlich. Der Verein wünscht ihm – und seiner Familie – für die Zukunft alles erdenklich Gute.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Nati: Joël Willecke für Yellow Cup nachnominiert</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114388</link>
<description><![CDATA[Die Handballnationalmannschaft absolviert zwischen Weihnachten und Neujahr zwei Trainingseinheiten im OYM in Cham. Danach geht es vor der EM in Deutschland noch...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Dec 2023 12:05:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2c3ba432e49a76ef94d52faca798c983</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Handballnationalmannschaft absolviert zwischen Weihnachten und Neujahr zwei Trainingseinheiten im OYM in Cham. Danach geht es vor der EM in Deutschland noch an den Yellow Cup in Winterthur. Mit dabei: Unser Kreisläufer Joël Willecke.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In rund zwei Wochen startet die Schweizer Nationalmannschaft ihr EM-Abenteuer mit dem Auftaktspiel gegen Deutschland. Dieses findet in der Merkur Spiel-Arena in Düsseldorf statt – vor über 53'000 Fans. Das wird ein Weltrekord.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Vorfreude bei den Spielern, dem Staff und natürlich auch bei den Fans ist riesig. Die Schweizer Nationalmannschaft muss auf die beiden Verletzten Dimitrij Küttel und Samuel Röthlisberger verzichten. Das hat dazu geführt, dass unser HSC-Kreisläufer Joël Willecke von Trainer Michael Suter nachnominiert worden ist. Er gehört damit auch dem Kader an, das den Yellow Cup bestreitet. Auf der Website des Verbands heisst es zur Personalie Willecke: «Rückte nach den Absenzen von Samuel Röthlisberger und Zoran Markovic in den Yellow-Cup-Kader. War bei diversen Zusammenzügen der A-Nationalmannschaft schon dabei und kann aufgrund der neuen Personalsituation in der Abwehr eine wichtige Alternative werden.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ob es dann auch für ein EM-Aufgebot reicht, ist noch nicht klar. Wir wünschen Joël, den ehemaligen HSC-Spielern Manuel Zehnder, Lukas Laube und Leonard Grazioli und der gesamten Mannschaft eine gute Vorbereitung auf den Yellow Cup, ein erfolgreiches Turnier und keine weiteren Verletzungen im Hinblick auf die EM in Deutschland.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Schweiz trifft am 50. Yellow Cup vom 4. bis 6. Januar auf Rumänien, Bosnien und Herzegowina sowie Argentinien. Tickets gibt es <a data-cke-saved-href="https://www.ticketcorner.ch/artist/yellow-cup/?affiliate=XGA&amp;gclid=Cj0KCQiA1rSsBhDHARIsANB4EJZ1G5-194q5Rlx78L2i0tqWWMF1tdEA_Rvlf3k87FYhQx-NjPhUWrYaAvHgEALw_wcB" target="_blank" href="https://www.ticketcorner.ch/artist/yellow-cup/?affiliate=XGA&amp;gclid=Cj0KCQiA1rSsBhDHARIsANB4EJZ1G5-194q5Rlx78L2i0tqWWMF1tdEA_Rvlf3k87FYhQx-NjPhUWrYaAvHgEALw_wcB" rel="noopener noreferrer">unter diesem Link</a>. Und das ist der offizielle Spielplan:</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Donnerstag, 4. Januar, 18.00 Uhr: <strong>Schweiz </strong>– Rumänien<br>Donnerstag, 4. Januar, 20.30 Uhr: Argentinien – Bosnien und Herzegowina</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Freitag, 5. Januar, 17.45 Uhr: Rumänien – Argentinien<br>Freitag, 5. Januar, 20.15 Uhr: <strong>Schweiz </strong>– Bosnien und Herzegowina</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Samstag, 6. Januar, 14.00 Uhr: Bosnien und Herzegowina – Rumänien<br>Samstag, 6. Januar, 18.00 Uhr: <strong>Schweiz </strong>– Argentinien</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Schweizer Kader:</span></span></span><br></p><ul><li style="margin-bottom:11px">Aellen Felix&nbsp;(2003, BSV Bern) 3 Länderspiele / 6 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Ben Romdhane Mehdi&nbsp;(2001, Kadetten Schaffhausen) 21 Länderspiele / 22&nbsp;Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Gerbl Maximilian&nbsp;(1995, TSV Hannover-Burgdorf) 57 Länderspiele / 88 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Grazioli Leonard&nbsp;(2001, TV Hüttenberg), 26 Länderspiele / 1 Tor<br></li><li style="margin-bottom:11px">Kusio Michael&nbsp;(1998, BSV Bern) 6 Länderspiele / 0 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Laube Lukas&nbsp;(2000, TVB Stuttgart) 18 Länderspiele / 39 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Lier Marvin&nbsp;(1992, Kadetten Schaffhausen) 99 Länderspiele / 244 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Maros Luka&nbsp;(1994, Kadetten Schaffhausen) 61 Länderspiele / 129 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Meister Lucas&nbsp;(1996, SC Magdeburg) 76 Länderspiele / 191 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Portner Nikola&nbsp;(1993, SC Magdeburg) 123 Länderspiele / 25 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Raemy Nicolas&nbsp;(1992, Wacker Thun), 81 Länderspiele / 227 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Rubin Lenny&nbsp;(1996, HSG Wetzlar) 66 Länderspiele / 243 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Schelker Jonas&nbsp;(1999, HC Kriens-Luzern) 34 Länderspiele / 32 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Schmid Andy&nbsp;(1983, HC Kriens-Luzern) 213 Länderspiele / 1060 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Tynowski Cédrie&nbsp;(1996, Pfadi Winterthur) 49 Länderspiele / 107 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Willecke Joël&nbsp;(2003, HSC Suhr Aarau) 12 Länderspiele / 0 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Zehnder Manuel&nbsp;(1999, ThSV Eisenach) 16 Länderspiele / 55 Tore<br></li><li style="margin-bottom:11px">Zehnder Samuel&nbsp;(2000, TBV Lemgo Lippe) 41 Länderspiele / 77 Tore</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endstation Achtelfinale: HSC-Out im Cup</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114331</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kann seine tolle Leistung vom Mittwoch gegen GC nicht bestätigen und scheidet gegen den gleichen Kontrahenten im Cup-Wettbewerb aus.Wie schön...]]></description>
<pubDate>Sat, 23 Dec 2023 07:15:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">16f8fbfa4366cfdfcf3e1bb253101a86</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau kann seine tolle Leistung vom Mittwoch gegen GC nicht bestätigen und scheidet gegen den gleichen Kontrahenten im Cup-Wettbewerb aus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie schön und wie hart der Sport sein kann, zeigt sich am Beispiel der Handballer von Suhr Aarau: Nachdem sie am Mittwoch in der Meisterschaft GC Amicitia Zürich mit 35:28 aus dessen eigener Halle schiessen, stehen sie etwas mehr als 48 Stunden später an der gleichen Stätte – nur diesmal mit hängendem Kopf. Der Cup-Achtelfinal bedeutet heuer Endstation, der HSC unterliegt mit 21:25.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Da stellt sich vor allem eine Frage: Woran hat es gelegen? Unser Trainer Aleksandar Stevic, der jüngst seinen Vertrag bis 2026 verlängert hat, sagt gegenüber der Aargauer Zeitung. «Der Unterschied liegt bei der Chancenverwertung. Am Mittwoch waren wir effektiv, heute haben wir viele Fehler gemacht.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende sind es zu viele Fehler. Das lässt sich auch mit einem Blick auf die Statistik herauslesen: Der HSC Suhr Aarau leistet sich 13 technische Fehler und weist am Ende eine Wurfquote von 50 Prozent aus. Da reichen selbst elf Paraden von Jannis Scheidiger nicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und dabei lief lange alles für den Gast aus dem Kanton Aargau: Ist es in der ersten Halbzeit ein hartes Spiel auf Messers Schneide, kann Suhr Aarau einen Mini-Vorsprung (9:8) in die Kabine mitnehmen. Nach 35 Minuten beträgt der Abstand nach einem Tor von Nikos Sarlos erstmals drei Längen. Etwas mehr als zehn Minuten vor dem Ende ist es wiederum Sarlos, der zum 18:15 für seine Farben verwandelt. Danach folgt der Bruch und GC schiesst gleich fünf Tore in Folge.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dies kann der HSC Suhr Aarau in der Folge nicht mehr umbiegen. GC schiesst in den letzten zehn Minuten der Partie zehn Tore und sichert sich damit das Weiterkommen. Für das Team von Aleksandar Stevic geht es jetzt in die Weihnachtspause, die er dank einem enorm starken Finish in der Meisterschaft auf Rang 5 verbringt. Der Traum vom Cuptitel ist jedoch leider ausgeträumt.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Beschenkt euch selbst, Jungs!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114318</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau reist heute Freitag erneut nach Zürich und spielt um den Einzug in das Cup-Viertelfinale. Mit einem Sieg will er sich ein schönes Geschenk unter...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 10:47:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dd60efbc8b14449550e9092df6eb0e77</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau reist heute Freitag erneut nach Zürich und spielt um den Einzug in das Cup-Viertelfinale. Mit einem Sieg will er sich ein schönes Geschenk unter den Weihnachtsbaum legen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was war das für eine Partie am Mittwochabend: Der HSC Suhr Aarau legt im Meisterschaftsspiel gegen das zweitplatzierte GC alles rein, was er hat und wird am Ende mit einem klaren 35:28-Sieg belohnt. Mit den mitgereisten, lautstarken Fans wird der Erfolg anschliessend bejubelt. Dazu kommt, dass die Mannschaft in der Meisterschaft auf dem fünften Platz überwintert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleichzeitig ist jedem HSC-Akteur bewusst: Das soll noch nicht das Ende sein und spätestens am Freitag zählt dieser Sieg gegen die Zürcher, die nun auf Platz 3 in der Tabelle liegen, nicht mehr allzu viel. Denn der Cup schreibt seine eigenen Geschichten, hat – wie sagt man so schön – seine eigenen Gesetze.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Suhr Aarau hat GC in dieser Saison schon zweimal bezwingen können. In dieser Cup-Achtelfinalpartie wird das Team von Aleksandar Stevic aber dennoch nicht als Favorit antreten. Erstens spielt man wiederum auswärts in Zürich, zweitens hat GC in der Meisterschaft bisher mehr Punkte geholt und drittens haben die Zürcher bereits Kriens-Luzern sowie die Kadetten bezwingen können. Das ist dem HSC Suhr Aarau bisher nicht gelungen. HSC-Rückraumspieler Marijan Maric sagt: «GC hat eine starke Serie mit Siegen hingelegt und verfügt über eine richtig gute Mannschaft.» Und dann fügt er an: «Wir aber auch.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie am Mittwoch hat schon einmal einen Vorgeschmack darauf geboten, was die beiden Teams am heutigen Abend erwarten wird: Kampf, Emotionen, Leidenschaft, Provokationen. HSC-Rückraumspieler Marijan Maric sagt, dass genau diese Eigenschaften zu einem Handballspiel dazu gehören. «Aber wir müssen auch Spass haben und den Handball geniessen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Aussage von Maric bringt es auf den Punkt. Der HSC Suhr Aarau muss das heutige Spiel als Belohnung anschauen. Als Belohnung, noch einmal zeigen zu dürfen, wie bereit er ist. Zu zeigen, wie sehr er solche Duelle zu lieben begonnen hat. Und er muss es als Belohnung ansehen, in diesem Spiel Grosses vollbringen zu können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Spieler von Aleksandar Stevic dürfen dieses Spiel gewinnen. Und sie wissen, dass sie es auch gewinnen können. Indem sie GC mit ihren spielerischen Mitteln, mit der Taktik und mit Raffinesse in die Bredouille bringen. Wenn die Provokationen zunehmen, dann gilt es, einen kühlen Kopf zu bewahren, die Sprüche wegzulachen und noch einmal dahin zu gehen, wo es weh tut. Aber genau das wird sich lohnen und am Ende hoffentlich auszahlen. Der HSC Suhr Aarau ist bereit für dieses Cup-Achtelfinale in Zürich heute Freitagabend. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Saalsporthalle. An dieser Stelle bleibt uns noch ein Wunsch an die Mannschaft: Beschenkt euch kurz vor Weihnachten selbst, Jungs. Holt euch diesen Viertelfinal-Einzug. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau verlängert Vertrag mit Trainer Aleksandar Stevic</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114263</link>
<description><![CDATA[Etwas länger als zwei Jahre arbeiten der HSC Suhr Aarau und Aleksandar Stevic mittlerweile zusammen. Diese Arbeit wird auch in Zukunft fortgesetzt. Der Trainer...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 13:19:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cc372cb73ff1a8002e3d88a644837674</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Etwas länger als zwei Jahre arbeiten der HSC Suhr Aarau und Aleksandar Stevic mittlerweile zusammen. Diese Arbeit wird auch in Zukunft fortgesetzt. Der Trainer hat seinen Vertrag um zwei Jahre verlängert.</span></em></strong></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Als Aleksandar Stevic vor zwei Jahren und zwei Monaten seinen Vertrag beim HSC Suhr Aarau unterschrieben hat, ging vieles sehr schnell. So stand er am 18. Oktober erstmals in der Trainingshalle Hofstattmatte in Suhr und leitete eine Übungseinheit mit dem Team.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Der erste Ernstkampf stand nur zwei Tage später an – in Genf. Danach ging es mit dem Bus direkt nach Österreich zum Europacup-Spiel. Ein Kaltstart. Mittlerweile hat sich Trainer Aleksandar Stevic bestens eingelebt, wohnt mit seiner Familie in der Region Aarau und fühlt sich rundum wohl. Der HSC Suhr Aarau freut sich, nun mitteilen zu können, dass die Zusammenarbeit zwischen dem Verein und dem Trainer weitergeführt wird. Aleksandar Stevic verlängert seinen Vertrag bis zum Ende der Saison 2025/26 – mit Option auf zwei weitere Jahre.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Sportchef Mike Conde ist überglücklich und sagt: «Wir freuen uns sehr, dass Aleksandar Stevic seinen Vertrag hier verlängert.» Conde sagt, es sei bewundernswert, wie Stevic täglich akribisch arbeite und das Team weiterbringe. Zudem setze er auf junge Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, helfe ihnen, den nächsten Schritt zu machen und arbeite gerne mit ihnen zusammen. «Zudem schafft er es, unter oftmals schwierigen Umständen sehr zufriedenstellende Resultate zu erzielen», sagt der Sportchef über Aleksandar «Aco» Stevic.</span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Auch der Trainer selbst ist glücklich darüber, dass er weiterhin beim Verein engagiert sein wird. Stevic sagt: «Ich bedanke mich bei Sportchef Mike Conde für die konstruktiven Gespräche und bei der Vereinsführung für das Vertrauen. Ich bin froh, dass ich die Arbeit hier fortsetzen und den Weg hier weiter gehen kann.» Er freue sich auf die nächsten Aufgaben mit dem HSC, ergänzt er und nennt dabei unter anderem die Integration junger Spieler in die 1.&nbsp;Mannschaft. Gleichzeitig gehe es aber auch darum, sich stetig weiterzuentwickeln. Stevic: «Es wird viel Arbeit auf uns zukommen, aber ich bin optimistisch, dass wir diese Aufgaben lösen werden.»</span></span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">Der HSC Suhr Aarau freut sich über alle Massen über die Unterschrift von Aleksandar Stevic und darauf, dass die Zusammenarbeit mit ihm weitergeht. Der Verein wünscht ihm weiterhin viel Erfolg, Genugtuung sowie Inspiration in der täglichen Arbeit mit der Mannschaft und selbstredend viele Siege.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fantastische zweite Halbzeit: Suhr Aarau bezwingt GC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114278</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau feiert einen wichtigen Sieg in der Meisterschaft. Er bezwingt das zweitplatzierte GC Amicitia Zürich auswärts mit 35:28 (17:17) und ist nun...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Dec 2023 21:22:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8db73e11c3d07ca89657c858a85aa0e3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau feiert einen wichtigen Sieg in der Meisterschaft. Er bezwingt das zweitplatzierte GC Amicitia Zürich auswärts mit 35:28 (17:17) und ist nun Fünfter.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist schon eine besondere Situation: Gleich zweimal innerhalb von rund 48 Stunden stehen sich der HSC Suhr Aarau und GC Amicitia Zürich in der Zürcher Saalsporthalle gegenüber. Das erste Mal am Mittwochabend in der Meisterschaft. Am Freitag folgt das Achtelfinal-Duell im Cup.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer dachte, die Partie in der Meisterschaft würde zu einer Art Schonkost werden, sah sich schnell getäuscht. Besonders der HSC Suhr Aarau schlug in der ersten Hälfte ein hohes Tempo an. Mal für Mal hatte er damit auch Erfolg. Gleich zu Beginn zog er – unterstützt von einer soliden Defensive und einem starken Jannis Scheidiger im Tor – mit 5:1 davon.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch das Heimteam erholte sich rasch von diesem ersten Schock und kämpfte sich zurück ins Spiel. Bis zur Pause verwandelte sich die HSC-Führung in einen zwischenzeitlichen Rückstand und nach 30 Minuten in ein Remis. 17:17 stand es, als die Seiten gewechselt wurden. Die vielen Tore zeigen, dass auch die Hausherren das Tempo mitgehen konnten und sich keineswegs zu schonen versuchten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">HSC legt nochmals einen Zahn zu</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause kam der HSC Suhr Aarau besser in die Partie. Jannis Scheidiger vernagelte seinen Kasten zwischenzeitlich förmlich und brachte die Zürcher Spieler zur Verzweiflung. Mit seiner starken Darbietung verdiente er sich am Ende nicht nur die Auszeichnung zum Best Player, verbunden mit einer Flasche Wein, sondern zog seine Teamkollegen mit und trieb sie an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Spieler dankten es ihm mit viel Spielfreude in der Offensive. In der zweiten Halbzeit ging bei den Gästen sehr vieles auf, phasenweise spielten sie wie aus einem Guss. Als Marijan Maric etwas mehr als acht Minuten vor dem Ende das 28:23 für Suhr Aarau markierte, schien die Partie entschieden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so kam es am Ende auch. Die zwischenzeitlich ruppig und emotional geführte Partie ging zugunsten des HSC Suhr Aarau aus, am Ende stand ein verdientes 35:28 gegen den vorherigen Tabellenzweiten und jetzt -dritten zu Buche. Der Sieg ist enorm wichtig, denn sie bringt dem HSC den fünften Tabellenplatz ein, auf dem er nun überwintert. Viele Spieler konnten sich mit ihren Leistungen in den Vordergrund spielen. Dazu gehören sicherlich Nicolas Waldvogel, João Ferraz und Marijan Maric mit ihren fünf Toren. Martin Slaninka netzte sogar sechsfach ein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den schönen Erfolg will er aber am Freitag gleich noch bestätigen, wenn er wiederum auf GC trifft – dann im Cup-Achtelfinale. Ein grosser Dank gehört auch den zahlreichen mitgereisten Fans, die dank ihren Trommeln, dem Megafon und ihren gut geölten Stimmbändern für eine fantastische Atmosphäre gesorgt haben. Wir zählen auf euch alle am Freitag. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC zum Jahresabschluss mit zwei Prüfungen in Zürich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114227</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat noch zwei schwierige Prüfungen in diesem Jahr zu absolvieren. Beide wird er in Zürich ablegen.Zur Schulzeit oder während eines Studiums...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2023 13:25:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6105c715ad45cdb3cf7bb2f039a18af8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau hat noch zwei schwierige Prüfungen in diesem Jahr zu absolvieren. Beide wird er in Zürich ablegen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Schulzeit oder während eines Studiums ist es völlig normal, dass immer wieder mal Prüfungen geschrieben werden. Auch die Fahrprüfung ist allseits bekannt. Später im Leben werden Prüfungen wohl seltener, ausser vielleicht, man arbeitet als Lehrperson.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch der HSC Suhr Aarau absolviert regelmässig Prüfungen – in Form von Spielen. Nachdem er am Sonntag gegen den HC Kriens-Luzern knapp nicht bestanden und mit 32:35 verloren hat, hat er nur wenig Zeit, sich auf die beiden letzten Tests des Jahres vorzubereiten. Am Mittwoch wie am Freitag heisst der Gegner auswärts GC Amicitia Zürich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass gleich zweimal dasselbe geprüft wird respektive der HSC zweimal gegen die gleiche Mannschaft spielt, ist der Cupauslosung geschuldet. Das Spiel am Mittwoch ist ein reguläres Meisterschaftsspiel, dasjenige am Freitag ist der Cup-Achtelfinal.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass die Prüfungen keine Selbstläufer werden, dürfte klar sein. GC Amicitia Zürich spielt eine starke Saison, hat zuletzt Pfadi Winterthur, Kriens-Luzern, aber auch die Kadetten Schaffhausen bezwingen können. Allerdings hat es auch eine knappe Niederlage gegen den HSC Kreuzlingen abgesetzt. Zurecht sagt HSC-Trainer Aleksandar Stevic: «Diese Liga ist brandgefährlich.» Das gilt natürlich auch für die Mannschaft aus Zürich, die trotz des Dämpfers gegen die Thurgauer diese Saison aufzutrumpfen weiss.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Stevic weiss aber auch, dass es eine grosse Leistungsdichte gibt und der Abstand zu den vorderen Teams nur gering ist. Und deshalb darf sich Suhr Aarau in beiden Spielen gute Chancen ausrechnen. Die Spiele werden um 19.00 Uhr (Mittwoch) und 19.30 Uhr (Freitag) angepfiffen. Wir freuen uns auf eure Unterstützung in der Saalsporthalle. Dank eurem Support kann unsere Mannschaft die beiden Prüfungen bestehen und das Jahr erfolgreich abschliessen. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Abnützungskampf geht an den HCKL</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114161</link>
<description><![CDATA[Die Handballer von Suhr Aarau können erneut mit Cupsieger Kriens-Luzern mithalten. Am Ende ist es aber wie zuletzt immer gegen diesen Gegner: Es gibt eine Niederlage....]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Dec 2023 18:23:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">94d22168bdb13d5e24a62c48f8376f1b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Handballer von Suhr Aarau können erneut mit Cupsieger Kriens-Luzern mithalten. Am Ende ist es aber wie zuletzt immer gegen diesen Gegner: Es gibt eine Niederlage. Der HSC unterliegt mit 32:35 (19:18).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das war wieder einmal eine enge Kiste. Und diesmal muss sich der HSC Suhr Aarau geschlagen geben. Nach dem knappen Sieg gegen wacker Thun vom Mittwoch gibt er auch gegen den HC Kriens-Luzern, aktuell Tabellendritter, alles – und wird fast belohnt. Am Ende jubelt aber leider blau-weiss.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie ist kaum gestartet, da hagelt es schon Tor um Tor. Die Teams legen einen furiosen Start hin, fast jeder Schuss ist ein Treffer. Nach nur sieben Minuten netzt João Ferraz bereits zum 5:5 ein. Es geht mitreissend weiter – es bleibt ein Offensivspektakel, in dem sich das Heimteam mit der Zeit leicht absetzen kann. 13 Minuten sind gespielt, als Nikos Sarlos zum 10:7 einnetzt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Feuer ist da, der Wille auch. Der HSC Suhr Aarau stellt die Innerschweizer immer wieder vor neue Aufgaben, er überrascht zwischendurch mit einer sehr offensiven Deckung. Abschütteln kann er sich gegen die routinierte Truppe allerdings nie. Der HCKL bleibt immer in Schlagdistanz. Bis zur Pause kommt er auf einen Treffer heran.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause starten die Innerschweizer besser ins Spiel, reissen die Führung an sich und können das Spieldiktat übernehmen. Der HSC wehrt sich – angeführt vom starken Captain Tim Aufdenblatten (8 Tore) und dem wurfgewaltigen João Ferraz (7 Tore) – nach Kräften und hält das Spiel bis in die Schlussphase offen. Die fast 900 Zuschauer danken es erneut mit lautstarker Unterstützung und Standing Ovations. Beim zwischenzeitlichen Anschlusstreffer von Onelio Gomboso zum 27:28 ist die Stimmung wohl auf dem Höhepunkt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende nütze alles nichts und die intensive Partie ende – wie zuletzt immer gegen den HC Kriens-Luzern – mit einer Niederlage für den HSC Suhr Aarau, der sich vielleicht vorwerfen lassen muss, in diesem Abnützungskampf einige Fehler zu viel begangen und in der Defensive den einen oder anderen Ball zu wenig wegverteidigt zu haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Kopf in den Sand stecken kann das Team von Aleksandar Stevic dennoch nicht. Bereits am Mittwoch steht der HSC Suhr Aarau wieder auf der Platte und trifft auf GC Amicitia Zürich, den aktuellen Tabellenzweiten. Diesen hat er in dieser Saison aber auch schon bezwingen können.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Martin Slaninka: «Gegen Kriens-Luzern reichen 55 gute Minuten nicht»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114091</link>
<description><![CDATA[Für das letzte Heimspiel des Jahres empfängt der HSC Suhr Aarau den aktuellen Cupsieger HC Kriens-Luzern. Unser Kreisläufer Martin Slaninka blickt voraus.Sechster...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 23:59:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">19aa2d90ca625f16c1566211580433fd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für das letzte Heimspiel des Jahres empfängt der HSC Suhr Aarau den aktuellen Cupsieger HC Kriens-Luzern. Unser Kreisläufer Martin Slaninka blickt voraus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sechster gegen Dritter heisst es am Sonntag in der Schachenhalle in Aarau. Der HSC Suhr Aarau empfängt den HC Kriens-Luzern. Eine Begegnung hat es in dieser Saison zwischen den beiden Teams gegeben, der HSC unterlag trotz ganz starker Leistung am Ende auswärts mit 28:29. «Wir waren nicht konsequent genug bis am Schluss und haben deshalb diese bittere Niederlage erlitten. Aber auch daraus haben wir etwas mitgenommen», sagt Kreisläufer Martin Slaninka rückblickend.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und: «Wir hätten die Punkte verdient, finde ich. Aber gegen Kriens-Luzern reichen 55 gute Minuten nicht. Gegen Kriens-Luzern muss man konstant gut spielen über 60 Minuten, weil sie eine unglaubliche Qualität haben in der Mannschaft.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Freude auf die Zuschauer übertragen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Lob an den kommenden Gegner ist gross. Ebenso gross sind aber auch die Hoffnungen, die der HSC Suhr Aarau in dieses Spiel steckt. Er hat in dieser Saison schon bewiesen, dass er für alle Teams ein schwieriger Gegner sein kann. Davon zeugen auch die Siege gegen die vor ihm klassierten Teams aus Bern, Winterthur und Zürich. Nun soll es auch gegen die Mannschaft von Peter Kukucka zwei Punkte geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An die Partien gegen die Innerschweizer denkt der HSC Suhr Aarau mit gemischten Gefühlen zurück. Die jüngsten Vergleiche gingen nämlich verloren, doch es herrschte bei den Heimspielen immer eine grandiose Stimmung. Martin Slaninka sagt dazu: «Unsere Zuschauer sind immer ein wichtiger Faktor.» Es habe im Cup-Halbfinale gegen den HCKL eine «unglaubliche Atmosphäre» geherrscht, die das Team nach vorne gepusht habe, sagt er. Auch er selbst brauche die Emotionen in seinem Spiel, erklärt Slaninka. «Aber die Zuschauer müssen auch sehen, dass wir alles reinwerfen und alles für den Erfolg machen.» Dann komme gute Stimmung auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC kommt mit viel Energie um die Ecke – trotz Verletzungen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bald schon ist auch das Handballjahr 2023 vorbei. Gab es einen Moment für Martin Slaninka, den er immer in Erinnerung behalten wird? Er antwortet, dass er sich vor allem an die lange Niederlagenserie zu Jahresbeginn erinnere. Deshalb sei man auf Rang 7 abgerutscht und im Playoff-Viertelfinal auf die Kadetten Schaffhausen getroffen, die man trotz guter Leistungen nicht bezwingen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daraus haben er und seine Teamkollegen aber auch gelernt, erzählt der Kreisläufer. Die Vorbereitung im Sommer sei sehr gut gewesen. «Wir sind nicht nur stärker zurückgekommen, sondern haben auch gelernt, mit den vielen Verletzungen umzugehen», sagt Slaninka. So lässt sich bilanzieren, dass unsere Nummer&nbsp;49 zwar keinen spezifischen Moment aus dem Jahr 2023 herauspicken kann, der ihm geblieben ist. Aber er weiss um die Qualität der Mannschaft und ebenso weiss er, dass der HSC Suhr Aarau am Sonntag auch den HC Kriens-Luzern mit viel Energie vor eine schwierige Aufgabe stellen wird. Und sich hoffentlich mit zwei Punkten belohnt. Anpfiff ist um 16.00 Uhr in Aarau. Sei auch du dabei, dein Ticket gibt es hier. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Hexenkessel: HSC bodigt Thun denkbar knapp</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114090</link>
<description><![CDATA[In einem zuweilen wilden Spiel behält der HSC Suhr Aarau kühlen Kopf. Am Ende gewinnt er gegen Wacker Thun mit 25:24 (11:14).Im genau richtigen Moment steht Jannis...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 23:55:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8497a31ce319551a01b931d5a356380f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In einem zuweilen wilden Spiel behält der HSC Suhr Aarau kühlen Kopf. Am Ende gewinnt er gegen Wacker Thun mit 25:24 (11:14).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im genau richtigen Moment steht Jannis Scheidiger am richtigen Ort. Er pariert den Wurf von Gabriel Felder wenige Sekunden vor dem Spielende und versetzt die Schachenhalle in kollektiven Freudentaumel. Soeben haben er und seine Teamkollegen gegen Wacker Thun – zugegeben auch mit etwas Glück – knapp die Oberhand behalten. Den über 800 frenetischen Fans in der Halle ist das sichtlich egal. Es wird gefeiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass der HSC Suhr Aarau überhaupt als Sieger vom Platz gehen würde, konnte etwa zur Pause noch nicht erwartet werden. Denn nach 30 Minuten lagen die Hausherren noch mit drei Längen im Rückstand. Diesen konnten sie aber nach dem Seitenwechsel mit viel Engagement, Willen und Herzblut wieder wettmachen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nicolas Waldvogel sagt nach dem Spiel – hörbar erleichtert: «Wir haben eine extrem coole Mentalität an den Tag gelegt und einen grossen Kampf gezeigt.» Das habe sich die Mannschaft auch vorgenommen. Zusammen mit den Fans und deren Stimmung habe man das hinbekommen. «Damit sind wir sicher zufrieden.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">HSC neu auf Rang sechs – und Verbesserungspotenzial</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Rückraumspieler sagt auch, dass man in hitzigen Situationen einen kühlen Kopf bewahren konnte. Insgesamt sind 13 Zeitstrafen ausgesprochen worden. Und, ergänzt Waldvogel lobend: «In den wichtigen Momenten haben wir gut aufspielen können. Es war richtig Feuer in der Halle – es war ein richtiger Hexenkessel.» Das unterstreicht etwa die Crunchtime, die Schlussminuten: Das letzte Wacker-Tor erzielte Benjamin Meschke über fünf Minuten vor dem Ende.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau liegt dank des Sieges und der gleichzeitigen Niederlage von St.Otmar St.Gallen neu auf dem sechsten Rang, punktgleich mit dem BSV Bern, der Fünfter ist. Am Sonntag kommt der HC Kriens-Luzern in die Schachenhalle. Dieser liegt auf Tabellenrang drei. Doch Suhr Aarau hat bewiesen, dass es auch die stärker einzustufenden Gegner ärgern und besiegen kann. Anwurf ist um 16.00 Uhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nicolas Waldvogel hebt aber sogleich auch den Mahnfinger. Er sagt, man müsse die Chancen besser verwerten am Sonntag. «Gerade bei Würfen von sechs Metern können wir uns vornehmen, dass die Auswertung besser ist. Heute haben wir einige Hundertprozentige liegen lassen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>In diesem Spiel hat sich leider Schiedsrichter Daniel Maurer nach rund einer Viertelstunde am Knie verletzt. Er konnte fortan nicht mehr mittun. Sein Partner Reto Häner leitete das Spiel in der Folge alleine. Einerseits wünschen wir Daniel Maurer an dieser Stelle eine gute und schnelle Besserung und danken Reto Häner für seine Parforceleistung, eine solche Partie während drei Vierteln der Spielzeit alleine zu leiten. </em></span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leistungssteigerung dank richtigen Einlagen in den Sportschuhen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114074</link>
<description><![CDATA[Die Pro Pede AG aus Staufen unterstützt die Sportler des HSC Suhr Aarau in der Analyse und Verbesserung ihrer Fussstellung.Pro Pede, das ist das Zentrum für Orthopädie-Schuhtechnik...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2023 12:03:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">319a7d6f5c2d69995537445875fd16d5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Pro Pede AG aus Staufen unterstützt die Sportler des HSC Suhr Aarau in der Analyse und Verbesserung ihrer Fussstellung.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pro Pede, das ist das Zentrum für Orthopädie-Schuhtechnik und Podologie. Unter anderem profitiert auch HSC-Kreisläufer Martin Slaninka vom Angebot der Firma.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In einem Interview hat er gesagt, dass er super Erfahrungen gemacht habe. Er sei professionell beraten worden «von Leuten, die genau wissen, worum es geht.» Martin Slaninka hat eine sogenannte Überpronation am linken Fuss. Dadurch ist das Risiko für Meniskusverletzungen erhöht gewesen, weil es zu einer sogenannten Dezentrierung des Kniegelenks gekommen ist. Dieses Problem ist bei der Pro Pede AG analysiert worden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Martin Slaninka: «Sporteinlage ist perfektes Verbindungsstück zu meinem Lieblingsschuh»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank massgefertigten Einlagen für seine Schuhe hat der Kreisläufer nun keine Schmerzen mehr im unteren Rückenbereich, wie er sagt. Das Kniegelenk wird nun zentraler geführt. Und dadurch konnte auch die Belastung auf die Achillessehne verringert werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Martin Slaninka ist äusserst zufrieden mit der Zusammenarbeit zwischen der Pro Pede AG und ihm. Seine Wünsche seien berücksichtigt worden und die Mitarbeitenden seien auf ihn eingegangen. Er trage schon lange Einlagen, aber diejenigen der Pro Pede AG seien die Besten, die er bisher getragen habe. Deshalb sagt Slaninka, an alle HSC-Spieler – von Junioren bis Aktive – gerichtet: «Ich empfehle eine solche Analyse jedem Sportler. Und wenn nötig, sollten Einlagen gemacht werden, denn jeder Körper hat Asymmetrien, die zu ungleichmässigen Belastungen führen.» Und, ergänzt der Slowake: «Die Sporteinlage ist das perfekte Verbindungsstück zu meinem Lieblingsschuh. Jetzt kann ich diesen optimal nutzen. Pro Pede ist hierzu mein Ansprechpartner, welchem ich vertraue und meine Nummer 1, wenn es um Analysen und Einlagen geht.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dieter Camenzind: «Ich rufe alle Handballbegeisterten auf, ein Benefiz-Gala-Ticket zu kaufen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114047</link>
<description><![CDATA[Dieter Camenzind, Präsident des HSC Suhr Aarau stellt sich den Fragen zu den laufenden Sanierungsaktivitäten und zur HSC Benefiz-Gala vom 7. März 2024.Du hast...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 10:22:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">39fab9affd8ee50aba294106a46f3b1a</guid>
<category>Verein</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieter Camenzind, Präsident des HSC Suhr Aarau stellt sich den Fragen zu den laufenden Sanierungsaktivitäten und zur HSC Benefiz-Gala vom 7. März 2024.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Du hast ein schwieriges Amt angetreten, gilt es doch die Vereinsfinanzen wieder ins Lot zu bringen. Sicher hast du dir nun ein Bild gemacht? Wie konnte es überhaupt zu diesem Fehlbetrag von rund 250'000 Franken kommen?</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Dieter Camenzind:</u> Zusammen mit meinen Kolleginnen und Kollegen vom Vorstand und davor auch mit der Finanz-Taskforce haben wir die Zahlen genau analysiert und festgestellt, dass es vor allem sechs Hauptgründe sind: Erstens konnten nicht alle budgetierten Einnahmenpositionen erreicht werden, im Ticketing, Catering und Spenden-/Gönnerwesen beispielsweise, sind die Zahlen nach Corona noch nicht wieder dort, wo sie vorher waren. Dann hat Corona ganz allgemein seine Spuren im negativen Sinne hinterlassen, weiter gibt es den Europacup, welcher nicht kostendeckend gewesen ist sowie die schier unglaubliche Verletzungsserie mit entsprechenden Mehrkosten. Nebst der allgemeinen Teuerung hat dann sicher auch der Umstand eine Rolle gespielt, dass der Verein ohne Präsident auskommen musste. Die Kommunikation zwischen den Ressorts und auch zwischen Verein und HSC GmbH war nicht immer optimal, was zu Budget-Fehlinterpretationen führte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Uns wie sieht es aktuell aus? </em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Dieter Camenzind</u>: Die Saison ist natürlich am Laufen und viele Positionen sind nicht mehr veränderbar. Aber wir haben bereits Ausgaben gestoppt beziehungsweise nicht getätigt und auch Massnahmen für die Sanierung angeschoben. Den Gönner-Clubs wollen wir neue Mitglieder zuführen und dann haben wir ja die Benefiz Gala vom 7. März 2024 ins Leben gerufen. Sie soll uns, wenn wir wie geplant 300 Gäste begrüssen können, ebenfalls mindestens 100'000 Franken einspielen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Die Gala-Tickets sind aber ziemlich teuer…</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Dieter Camenzind:</u> Ja, das stimmt. Aber eben, es ist ein Benefiz-Ticket, wir müssen den Verein sanieren und von jedem Ticket gehen mindestes 300 Franken direkt an den HSC. Ohne die sehr grosse Unterstützung von Daniel Zobrist und seiner Firma Makoli, die vorangehen und ohne Honorar diese grosse Aufgabe umsetzen wird, könnten wir dies in der kurzen Zeit nicht realisieren. Ich rufe alle handballbegeisterten Menschen aus der HSC-Community auf, ein Benefiz-Gala-Ticket zu erwerben. Dein grosser Beitrag hilft, dass der HSC Suhr Aarau auch in Zukunft mit der grossen Nachwuchsförderung und der 1. Mannschaft in der QHL bestehen bleiben kann! </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Was ist geplant an der HSC Benefiz-Gala?</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Dieter Camenzind: </u>Niemand wird sein Kommen bereuen, das kann ich versprechen. Jede und jeder wird mit dem Kauf eines Benefiz-Tickets über 490 Franken (Vorzugspreis bis 31. Dezember 2023 mit Promo Code 07032024 auf www.ticketino.ch) Teil der HSC-Geschichte – und einer Zukunft vor Augen, welche viel Freude bereiten wird! Am Abend selber bleibt neben dem Dinner auch Zeit, um sich mit Gleichgesinnten auszutauschen, in Erinnerungen zu schwelgen und neue Kontakte zu knüpfen. Dazwischen wird ein Bühnenprogramm für beste Unterhaltung sorgen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Welches sind aktuell deine wichtigsten Herausforderungen?</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><u>Dieter Camenzind:</u> Natürlich lerne ich den Verein immer noch von Woche zu Woche besser und besser kennen. Im Zentrum stehen für die Finanzen mit den Altlasten, dem aktuellen Budget und bereits auch mit dem Budget für die kommende Saison 2024/25, denn auch hier stehen bereits erste Entscheidungen an, welche dann in diesem letztgenannten Budget eingehen werde. Dazu suche ich auch neue Vorstandsmitglieder und möchte auch die weiteren Vereinsarbeiten auf mehr Schultern verteilen. Hier habe ich bereits zahlreiche sehr positive Feedbacks von Personen erhalten, welche sich neu engagieren wollen und auch werden. Das freut mich riesig und motiviert uns alle auch sehr. Ich bin sicher, wir werden anlässlich der ausserordentlichen Generalversammlung im Januar 2024 schon mehr dazu sagen können. Auch hier mein Aufruf, melde dich, wenn du in Zukunft tatkräftig mithelfen willst.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gegner auf Augenhöhe</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/114000</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft am Mittwoch (19.30 Uhr, Schachenhalle) auf Wacker Thun. In diesem Duell ist Spannung garantiert.Es gibt zuweilen spezielle Konstellationen...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 11:30:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">84e1d2c91aa33479fd0c07791d929bf0</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau trifft am Mittwoch (19.30 Uhr, Schachenhalle) auf Wacker Thun. In diesem Duell ist Spannung garantiert.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es gibt zuweilen spezielle Konstellationen im Sport. Da kann eine Mannschaft gewinnen und trotzdem nicht zufrieden sein. Oder ein Team unterliegt und kann einer Partie dennoch viel Positives abgewinnen. So ist es dem HSC Suhr Aarau am vergangenen Samstag gegangen. Zwar hat er auswärts bei den Kadetten Schaffhausen mit 27:35 verloren, über weite Strecken aber eine mehr als ansprechende Leistung gezeigt und deshalb ist das zuvor gewonnene Selbstvertrauen dank der Siege gegen Genf und St.Gallen nicht angeknackst.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Selbstvertrauen. Das ist ein zentraler Punkt im Sport und besonders, wenn man gegen Wacker Thun spielt. So heisst der nächste Gegner des HSC Suhr Aarau. Er reist am Mittwoch in die Schachenhalle. Das Team von Aleksandar Stevic rechnet sich durchaus Chancen auf zwei Punkte aus, zumal es sich um ein Direktduell in der Tabelle handelt. Der HSC liegt auf Rang 7, Thun auf Platz 8. Wie Suhr Aarau haben auch die Berner Oberländer ihre letzte Partie verloren. Gegen Kreuzlingen bezogen sie eine 27:30-Heimniederlage.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Duelle gegen die Berner Oberländer sind von Kampf und Einsatz geprägt. Zudem waren die meisten der letzten Partien zwischen den beiden Teams sehr eng. Der HSC Suhr Aarau wird sich nicht nur physisch, sondern auch psychisch auf diese Affiche vorbereiten müssen. Das unterstreicht auch Captain Tim Aufdenblatten, der sagt: «Gegen Thun ist es sicher wichtig, dass wir emotional mithalten können.» Spannung ist für dieses Duell also garantiert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass das Team von Aleksandar Stevic mit breiter Brust antreten darf, ist spätestens nach den guten Leistungen gegen Genf, St.Gallen und Schaffhausen klar. Vielleicht schafft es dann auch der eine oder andere Akteur, der zuletzt noch verletzt gewesen ist, zurück in den Kader und kann für etwas Entlastung sorgen. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Die nächsten Heimspiele im Aarauer Schachen:</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittwoch, 13. Dezember, 19.30: HSC Suhr Aarau – Wacker Thun<br>Sonntag, 17. Dezember, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – HC Kriens-Luzern</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein Resultat, das täuscht</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113950</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt den Kadetten Schaffhausen auswärts mit 27:35. Lange hat er aber mithalten können.Spiele in der BBC Arena in Schaffhausen sind nie...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Dec 2023 08:13:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dc39f2b50bac60e26dfda78dfb4da1f2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau unterliegt den Kadetten Schaffhausen auswärts mit 27:35. Lange hat er aber mithalten können.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Spiele in der BBC Arena in Schaffhausen sind nie einfach. Das wissen nicht nur die Teams aus der Quickline Handball League, sondern das ist mittlerweile auch international bekannt. Die Kadetten bezwangen in der European League vor wenigen Wochen das deutsche Topteam aus Flensburg, vergangene Saison hatten die Füchse aus Berlin beispielsweise das Nachsehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So gesehen hatte der HSC Suhr Aarau am Samstagabend nichts zu verlieren und trat denn auch so auf. Erfrischend und frisch von der Leber weg agierte er – und hielt mit. Der Start in die Partie verlief ausgeglichen, auf die zwischenzeitliche Zwei-Tore-Führung des Heimteams konnte Suhr Aarau postwendend reagieren. Nach 17 Minuten traf Thomas Bieri gar zum 13:10 aus Sicht der Gäste. Der Plan schien voll aufzugehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Allerdings gab es einen kleinen Knicks vor der Halbzeitpause, die Kadetten schraubten einen Gang höher und nutzten die kleinsten Fehler des HSC sofort aus. Und so sah sich der Gast zur Pause mit einem 17:20-Rückstand konfrontiert. Captain Tim Aufdenblatten sagte nach der Partie: «In der ersten Halbzeit haben wir gut mitgehalten, waren teilweise sogar besser. In der Phase vor der Pause sind wir etwas unglücklich. Wir hätten mit einer Führung in die Pause gehen können.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Tim Aufdenblatten: «Das müssen wir uns vorwerfen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der zweiten Halbzeit bleibt der HSC Suhr Aarau lange auf Tuchfühlung mit dem grossen Favoriten. Lange sind es nur zwei, drei Tore Rückstand. Nach 45 Minuten stellt Luka Maros das erste Mal auf plus fünf für seine Farben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ist auch ungefähr der Zeitpunkt, zu dem der HSC merkt: Jetzt wird es ganz schwierig. Während die Kadetten mit Mehdi Ben Romdhane einen Nationalspieler von der Bank bringen können, schwinden bei den Gästen allmählich die Kräfte. Und Suhr Aarau kann sich selbst keinen Boost mehr verleihen, der einen Coup möglich gemacht hätte. Dazu kommt dann, dass der HSC das Niveau auch nicht halten kann, sondern einen kleinen Knicks erleidet, Bälle leichtfertig weggibt und den Gegner zu einfachen Toren einlädt. Aufdenblatten sagt: «Das müssen wir uns vielleicht vorwerfen lassen: Dass wir ein gutes Spiel in der Schlussphase wegwerfen.» Am Ende sagt der Captain deshalb: «Das Resultat täuscht.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Bereit für eine emotionale Partie</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Mittwoch (Anpfiff: 19.30 Uhr) steht schon die nächste Partie auf dem Programm. Gegner in der heimischen Schachenhalle ist Wacker Thun. Der HSC Suhr Aarau geht trotz der jüngsten Niederlage mit einem guten Gefühl in diese Partie. Aufdenblatten sagt, man habe den Drive aus den siegreichen Partien gegen Genf und St.Gallen mitnehmen können. Das sei positiv.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch die Emotionen und die Leidenschaft haben gestimmt. Umso wichtiger ist dies, weil die Berner Oberländer ebenfalls als emotionales Team bekannt sind. Der HSC Suhr Aarau hat gezeigt: Er ist bereit.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Suhr Aarau fordert mit breiter Brust den Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113911</link>
<description><![CDATA[Nach dem klaren Sieg gegen St.Otmar St.Gallen tritt der HSC Suhr Aarau am Samstag auswärts an. Die Affiche hat es in sich: Gegner ist der aktuelle Meister und Leader.Bereits...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Dec 2023 16:22:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3c33a3798a13c8c78b450b9d209c2837</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Nach dem klaren Sieg gegen St.Otmar St.Gallen tritt der HSC Suhr Aarau am Samstag auswärts an. Die Affiche hat es in sich: Gegner ist der aktuelle Meister und Leader.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Bereits fünf Punkte Vorsprung weisen die Kadetten Schaffhausen in der Tabelle auf den Zweiklassierten aus. Aktuell ist GC Amicitia Zürich noch am nächsten am Ligakrösus dran.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Das tut aber nichts zur Sache, dass der grosse Favorit auf die Meisterschaft bisher eine ganz starke Saison abliefert. Von 15 Spielen hat er deren 13 gewonnen und nur einmal verloren. Auch im ersten Duell mit dem HSC Suhr Aarau in dieser Saison behielten die Kadetten die Oberhand. Die 27:36-Niederlage schmerzte dem Team von Aleksandar Stevic nicht allzu sehr. Weil sie unter schwierigen Umständen zustande gekommen war, konnte man sie richtig einordnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Stevic: «Kadetten sind der Favorit»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Nach dem Sieg vom vergangenen Sonntag gegen den direkten Konkurrenten aus St.Gallen ist das Selbstvertrauen bei Suhr Aarau weiter angestiegen. Kreisläufer Joël Willecke sagt: «Wir haben uns vorgenommen, dass wir immer an uns glauben und eine gute Ausstrahlung haben.» Auch wenn es mal nicht nach Wunsch laufen sollte, wolle man nicht den Kopf runternehmen. Es kämen ja in einem Spiel immer wieder schlechte Phasen, sagt der Vize-Captain. Das habe man gegen St.Gallen und gegen Genf vor allem in der Schlussphase gezeigt. «Wir hatten immer die Brust draussen und den Kopf oben. Das müssen wir für die kommenden Spiele mitnehmen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Trainer Aleksandar Stevic ist sich der grossen Herausforderung bewusst, die in Schaffhausen auf ihn und seine Mannschaft wartet. «Wir müssen uns nichts vormachen, die Kadetten sind der Favorit», sagt er. Er wolle eine vernünftige Leistung seiner Schützlinge sehen, die sich weiter verbessern soll. Stevic ergänzt: «In diesen Spielen ist es wichtig, dass man den vollen Fokus hat und dass man einen guten Kampfgeist auf der Platte zeigt.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Wie dem HSC Suhr Aarau das gelingt, ist am Samstag zu erfahren. Das Spiel in der BBC Arena in Schaffhausen wird um 18.45 Uhr angepfiffen. Tickets gibt es <a data-cke-saved-href="https://www.ticketmaster.ch/event/kadetten-vs-hsc-suhr-aarau-tickets/17837" href="https://www.ticketmaster.ch/event/kadetten-vs-hsc-suhr-aarau-tickets/17837">bei Ticketmaster</a>. Wer nicht live vor Ort ist, kann das Spiel auch <a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/29044/kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/29044/kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau">via Livestream</a> mitverfolgen. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schulterverletzung bei Dragan Marjanac</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113797</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss für längere Zeit auf seinen Torhüter Dragan Marjanac verzichten. Der 38-Jährige hat sich eine Verletzung an der Schulter zugezogen und...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Dec 2023 10:25:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c2b44ffa1afc7f8636ef2fcdd4a37f90</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Der HSC Suhr Aarau muss für längere Zeit auf seinen Torhüter Dragan Marjanac verzichten. Der 38-Jährige hat sich eine Verletzung an der Schulter zugezogen und fällt mehrere Monate aus.</span></em></strong></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Verletzungspech beim HSC Suhr Aarau will nicht abreissen. Nachdem bereits João Ferraz, Gian Attenhofer, Lars Hofer, Daniel Parkhomenko sowie auch Filip Begic, Marijan Maric und Captain Tim Aufdenblatten in dieser Saison schon verletzt gefehlt haben oder nach wie vor fehlen, trifft es nun auch noch einen Torhüter: Dragan Marjanac.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der 38-jährige Schlussmann hat sich an der Schulter verletzt. Geschehen ist dies im Heimspiel gegen Genf anfangs Oktober. Dabei hat sich Marjanac eine Bänderverletzung an der linken Schulter zugezogen. Der Serbe muss deshalb operiert werden. Die Operation findet am 6. Dezember statt. Danach folgt die Reha, die viel Zeit in Anspruch nehmen wird. Der HSC Suhr Aarau rechnet mit einer Ausfallzeit von rund sechs Monaten.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dragan Marjanac sagt, dass er zuerst gedacht habe, es sei nichts Schlimmeres. Zu Beginn habe auch niemand gedacht, dass etwas kaputt sei. Nachdem er aber konstant Schmerzen verspürt habe, sei er zur MRI-Untersuchung gegangen. Doch der HSC-Torhüter blickt bereits jetzt optimistisch in die Zukunft. Er sagt: «Das ist der Sport. Ich will so schnell wie möglich zurückkommen, um der Mannschaft wieder helfen zu können.»</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau ist die Verletzung des Torhüters tragisch. HSC-Sportchef Mike Conde sagt: «Der Ausfall von Dragan trifft uns hart. Wir wünschen ihm, dass er sich gut von der Verletzung erholen und baldmöglichst auf das Spielfeld zurückkehren kann.»</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Muss der HSC nun sogar noch auf dem Transfermarkt aktiv werden? Das sei durchaus eine Option, wie Conde sagt: «Wir eruieren aktuell die Möglichkeiten und sind an verschiedenen Lösungen dran. Aufgrund der aktuellen Lage unseres Vereins müssen wir abwägen, was möglich ist.»</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Berauschender HSC bezwingt St.Otmar St.Gallen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113775</link>
<description><![CDATA[Im Duell der Tabellennachbarn ist Suhr Aarau immer einen Schritt voraus und ein Quäntchen besser. Am Ende feiert er einen deutlichen 35:27-Sieg.Plötzlich fielen...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Dec 2023 18:39:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7ad6c9004f51d91498d6a04d8a8fe4fd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im Duell der Tabellennachbarn ist Suhr Aarau immer einen Schritt voraus und ein Quäntchen besser. Am Ende feiert er einen deutlichen 35:27-Sieg.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Plötzlich fielen die Tore wie reife Früchte. Der HSC Suhr Aarau spielte sich gegen Spielende in einen unglaublichen Rausch. Als die Sirene ertönt, steht es 35:27 und die Ostschweizer Gäste, die mit grossen Ambitionen angereist waren, zogen geschlagen von dannen. Bei Suhr Aarau wurde gefeiert. Praktisch jeder Spieler konnte eine starke Leistung abrufen und dank des Kollektivs wurde dieser Erfolg möglich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel startete ausgeglichen, beide Teams hatten die Führung abwechselnd inne. So war das gemeinhin auch erwartet worden. Aufgrund der Tabellenlage – der HSC war Siebter, St.Otmar Sechster – konnte kein eindeutiger Favorit ausgemacht werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Je länger das Spiel aber dauerte desto stärker wurde der HSC Suhr Aarau. Mit viel positiver Ausstrahlung und Energie vermochte er seinen Kontrahenten in Bedrängnis zu bringen. Die angriffsstarken St.Galler hatten zunehmend Mühe, sich gute Torchancen zu erspielen. Und wenn sie dann doch einmal die Gelegenheit hatten, war auch immer wieder Jannis Scheidiger im HSC-Tor zur Stelle. Nach 30 Minuten stand es 16:15 für das Heimteam.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Famose zweite Hälfte</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Beginn in die zweite Hälfte gehörte dem HSC Suhr Aarau. Nach fünf Minuten hatte er bereits fünf Tore erzielt und seine Führung auf vier Tore ausgebaut. Otmar-Trainer Markus Burger nahm ein Timeout, konnte den Lauf von Suhr Aarau aber nur bedingt brechen. Nach dem 23:21 zog das Heimteam wieder etwas davon – nach 45 Minuten war der starke und agile Captain Tim Aufdenblatten für die erste Fünf-Tore-Führung besorgt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vier Minuten später fiel mit dem 29:23 eine Art Vorentscheidung. Erzielt hatten diesen Treffer Joël Willecke. Der Recke zog einen starken Nachmittag ein, erzielte sieben Tore aus sieben Versuchen und stand in der Defensive seinen Mann. Dies ist nicht selbstverständlich, denn schon früh in der Partie hatte er zwei Zeitstrafen abgesessen und stand immer unter einem gewissen Druck. Dieser schien ihn aber eher zu beflügeln als zu hemmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Apropos beflügeln: Als die Schlussphase anbrach und St.Otmar St.Gallen noch einmal alles in die Waagschale warf, wurde der HSC Suhr Aarau nur noch stärker. Angetrieben vom nimmermüden Tim Aufdenblatten drückte er aufs Tempo und konnte sich auf seinen Torhüter Jannis Scheidiger verlassen, der neben acht Paraden aus dem Spiel heraus auch noch drei Siebenmeter entschärfte. Dem Ganzen die Krone aufgesetzt hat schliesslich die Leistung von Viktor Pantelic bei dessen Kurzeinsatz. Er entschärfte einen Siebenmeter und danach auch noch einen freien Wurf von Dominik Jurilj.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende feierten sich aber alle Spieler für ihre Leistungen, und das völlig zurecht. Mit dem Sieg kann der HSC Suhr Aarau die Ostschweizer in der Tabelle überholen und liegt neu auf Platz sechs. Das gibt Selbstvertrauen für die kommenden Wochen mit schwierigen Spielen. Zunächst geht es gegen die Kadetten Schaffhausen und zwar am Samstag, 9. Dezember. <strong>Hopp HSC!</strong> </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die nächsten Heimspiele des HSC Suhr Aarau:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittwoch, 13. Dezember, 19.30 Uhr: HSC Suhr Aarau – Wacker Thun<br>Sonntag, 17. Dezember, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – HC Kriens-Luzern</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jannis Scheidiger: «Wir wollen unseren Fans etwas bieten»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113701</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau ist mit einem Sieg beim Aufsteiger aus Genf auf die Siegerstrasse zurückgekehrt. In den Fokus gespielt hat sich dabei vor allem auch Torhüter...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:40:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">df89d539996e88c2b17b01302eac1be3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau ist mit einem Sieg beim Aufsteiger aus Genf auf die Siegerstrasse zurückgekehrt. In den Fokus gespielt hat sich dabei vor allem auch Torhüter Jannis Scheidiger. Gegen St.Otmar St.Gallen will er mit seinem Team am Sonntag noch eine Schippe drauflegen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da ist man sich aufseiten des HSC Suhr Aarau uni sono einig: Dieser 31:25-Sieg in Genf hat allen gut getan. Zuvor hat die Mannschaft eine schwierige Phase durchmachen müssen. Seit der Nati-Pause hat es nämlich gegen Bern, Kreuzlingen und Winterthur drei Niederlagen gegeben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Westschweiz stark aufgespielt hat Jannis Scheidiger. Der Torhüter glänzte mit 18 Paraden und gab so seinen Vorderleuten viel Sicherheit. «Ich bin sehr zufrieden mit dem Ergebnis und meiner Leistung in Genf», sagt der 21-Jährige deshalb. Der Erfolg sei sehr wichtig gewesen, ergänzt er. Für den HSC ist zu hoffen, dass Scheidiger durch diese Leistung beflügelt wird und die Form für die kommenden Spiele konservieren kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weitere Siege sind zwar nicht Pflicht, aber selbstverständlich erwünscht. Die Mannschaft hat hohe Ansprüche an sich selbst und strebt immer nach mehr. Die Tabelle in der Quickline Handball League präsentiert sich – wie erwartet – sehr eng. Alles ist offen. Nach oben, aber auch nach unten. Deshalb sagt Jannis Scheidiger völlig zurecht: «Die direkten Duelle gegen Bern oder St.Gallen sind natürlich extrem wichtig.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag folgt eben ein solches Direktduell. Zu Gast in der Schachenhalle ist der TSV St.Otmar St.Gallen. Als der HSC Suhr Aarau Ende September auswärts bei diesem Gegner antrat, konnte er seine gewohnte Leistung nicht abrufen und verlor mit 24:29. Jannis Scheidiger und seine Teamkollegen wollen sich für dieses Resultat revanchieren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und, ebenso wichtig, den eigenen Anhang begeistern. Scheidiger sagt: «Wir wollen unseren Fans zuhause etwas bieten.» Es gehe auch um Wiedergutmachung, weil das letzte Heimspiel gegen Kreuzlingen nicht nach Wunsch gelaufen ist. Der Torhüter verspricht: «Wir werden alles geben, um dieses Spiel zu gewinnen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ist eine Ansage. Nur schon deshalb lohnt sich der Matchbesuch. Tickets gibt es bereits jetzt im Vorverkauf bei unserem Ticketing-Partner «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-tsv-st-otmar-st-gallen-7092859375971159530.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-tsv-st-otmar-st-gallen-7092859375971159530.html">Eventfrog</a>». Gespielt wird dann ab 16.00 Uhr in unserer heiss geliebten Schachenhalle. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Benefiz-Gala des HSC Suhr Aarau: Sei dabei am 7. März 2024</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113704</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau organisiert am Donnerstag, 7. März 2024 in der Aeschbachhalle Aarau eine Benefiz-Gala zu Gunsten seiner Vereinskasse. Nun startet der Ticketvorverkauf,...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Nov 2023 14:46:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c79facea1be9f631070b5cd368fe92c7</guid>
<category>Verein</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau organisiert am Donnerstag, 7. März 2024 in der Aeschbachhalle Aarau eine Benefiz-Gala zu Gunsten seiner Vereinskasse. Nun startet der Ticketvorverkauf, wo jedermann und -frau bis am 31. Dezember 2023 ein Benefiz Gala-Ticket&nbsp;<strong>zum reduzierten</strong>&nbsp;<strong>Ticketpreis</strong>&nbsp;von&nbsp;<strong>CHF 490.—</strong>&nbsp;(Eintritt, Dinner, Getränke, Unterhaltung und Benefiz-Beitrag) kaufen kann. Ab dem 1.01.24 kostet das Benefiz Gala-Ticket dann 690 Franken.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Ich würde mich riesig freuen, möglichst viele Anhängerinnen und Anhänger sowie Freunde, Gönner und HSC-Partner am 7. März 2024 begrüssen zu dürfen. Wir brauchen den Reinerlös aus der Benefiz-Gala dringend, um die Vereinsfinanzen wieder ins Lot zu bringen und auch in Zukunft Spitzenhandball in Aarau anbieten zu können», so der neue Präsident Dieter Camenzind.&nbsp;</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span lang="EN-US" style="color:black">Early bird: Jetzt Tickets sichern und profitieren! </span></strong></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Viele schöne und unvergessliche Erlebnisse durften wir alle an den Spielen des HSC Suhr Aarau bereits erleben. Momente, welche für immer bleiben, welche unser Leben bereichert oder uns einfach nur glücklich gemacht haben. Der HSC Suhr Aarau ist in der Region einer der grössten Sportvereine und Heimat von vielen Kindern, Jugendlichen, Eltern, Spieler:innen, Funktionär:innen und Fans.</span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Der HSC sind wir alle!</strong>&nbsp;Damit wir noch lange begeistert unserem Lieblingssport nachgehen können, hilft Ihr Engagement an der Benefiz-Gala dem HSC, Altlasten zu bereinigen und&nbsp;dazu werden alle Gäste&nbsp;einen unterhaltsamen und unvergesslichen Abend mit der HSC-Community verbringen.&nbsp;<strong>Gemeinsam in die Zukunft! Profitieren Sie jetzt vom reduzierten Ticketpreis – wir freuen uns auf Sie!</strong></span></span></p><p><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black">Statt 690 Franken kostet das Ticket bis am 31.12.2023 mit dem <strong>Promo-Code «07032024» 490 Franken (beim Zahlungsprozess dann Promo-Code eingeben und profitieren)</strong>. Jetzt bestellen und profitieren! Tickets gibt es unter: </span><a data-cke-saved-href="https://www.ticketino.com/de/event/benefiz-gala-hsc-suhr-aarau/185097" href="https://www.ticketino.com/de/event/benefiz-gala-hsc-suhr-aarau/185097" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">https://www.ticketino.com/de/event/benefiz-gala-hsc-suhr-aarau/185097</a></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">​​​​​​​</span></span><br></p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>31:25-Sieg in Genf: Zwei ganz wichtige Punkte</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113557</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kann auf die Niederlagen gegen Kreuzlingen und in Winterthur reagieren. Dank einer sehr soliden Leistung gewinnt er in der Westschweiz mit sechs...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Nov 2023 18:50:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07e003a845b79de4114b92a93e54bcef</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau kann auf die Niederlagen gegen Kreuzlingen und in Winterthur reagieren. Dank einer sehr soliden Leistung gewinnt er in der Westschweiz mit sechs Toren Unterschied.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als im Genfer Sportzentrum Sous Moulin 40 Minuten gespielt sind, ist jedem und jeder klar: Der HSC Suhr Aarau wird dieses Spiel gewinnen. Denn in diesen Sekunden hatte João Ferraz für die Gäste auf zehn Tore Vorsprung erhöht. Der Ball wurde abgefälscht und kullerte am Genfer Keeper vorbei ins Netz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damit ist auch vieles gesagt: Der HSC Suhr Aarau verdiente sich den Erfolg mit seiner spielerischen Überlegenheit, aber auch dank etwas Wettkampfglück und dank seines starken Torhüters Jannis Scheidiger. Dieser verliess nach 58 Minuten und einer überragenden Abwehrquote von 43 Prozent das Spielfeld. Allerdings soll an dieser Stelle auch gesagt sein: Der Genfer Schlussmann Mathieu Reuille verdiente sich mit seinen 18 Paraden (44 Prozent) ebenfalls Bestnoten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Noch nicht am Optimum gespielt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start war noch zäh, es dauerte ein paar Minuten, bis die Aargauer zu ihrem Spiel gefunden hatten. Wenn es schnell nach vorne ging, fielen die Tore reihenweise. Wenn man sich im Positionsangriff bewegte, hatte das Team von Aleksandar Stevic phasenweise Mühe, die Lücken zu finden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil Suhr Aarau in den letzten sieben Minuten vor der Pause aber keinen Gegentreffer kassierte und auf fünf Tore davonziehen konnte, gestaltete sich der zweite Durchgang etwas einfacher. Genf offenbarte immer wieder Lücken, die der HSC zu nutzen wusste. Auch wenn er sich trotz guter Leistung noch nicht am Optimum bewegte. In einer zerfahrenen Schlussphase liess er sich aber dennoch nicht mehr einholen und sackte die beiden Punkte ein. Mit neun Toren aus neun Versuchen glänzte vor allem Nikos Sarlos.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber ebenso zu erwähnen sind die Leistungen von Jonas Kalt (4 Tore), Captain Tim Aufdenblatten (4 Tore) sowie Joël Willecke, der vom Kreis eine makellose Quote ausweisen konnte und sich ebenfalls für vier Treffer verantwortlich zeichnete. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Sieg distanziert er auch den HSC Kreuzlingen wieder ein bisschen – und hat jetzt drei Punkte Vorsprung auf einen Playout-Platz. Am kommenden Sonntag empfängt der HSC Suhr Aarau dann St.Otmar St.Gallen in der heimischen Schachenhalle. Mit diesen zwei Punkten in der Tasche sollte auch das Selbstvertrauen wieder etwas anwachsen und dieses dürfte gegen die Ostschweizer nötig sein, um erneut punkten zu können.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic und die guten Erinnerungen an Genf</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113509</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau reist am Sonntag in die Westschweiz und wird vom Aufsteiger gefordert. Warum unser Trainer Aleksandar Stevic gerne an das letzte Spiel in Genf...]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Nov 2023 10:56:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a41bd5756ed5b3618cbc980c098d4c21</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau reist am Sonntag in die Westschweiz und wird vom Aufsteiger gefordert. Warum unser Trainer Aleksandar Stevic gerne an das letzte Spiel in Genf denkt, verrät er hier.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für diese Geschichte braucht es zunächst einen kleinen Rückblick. Am 18. Oktober 2021 ist bekannt geworden, dass Misha Kaufmann den HSC Suhr Aarau als Trainer verlässt und zum ThSV Eisenach wechselt. Noch am gleichen Tag ist mit Aleksandar Stevic der Nachfolger präsentiert worden. Und ebenfalls am gleichen Tag hat er auch die erste Trainingseinheit geleitet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwei Tage später stand schon das erste Spiel an – in Genf. 41:18 hat es der HSC gewonnen und dem neuen Trainer damit einen grandiosen Start beschert. Von Genf ging es direkt nach Österreich für das Duell mit dem UHK Krems im EHF European Cup, das in allerletzter Sekunde zu Gunsten des HSC Suhr Aarau ausging.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Das erste Spiel ist immer speziell. Gerade auch, weil der Wechsel von heute auf morgen über die Bühne gegangen ist», sagt Aleksandar Stevic. Die Partie in Genf erinnere ihn an die Anfangszeit bei Suhr Aarau. Und der Coach denkt gerne zurück. «Wir haben diese Partie sehr souverän gestaltet.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Eine andere Situation als vor zwei Jahren</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kann man einen solch hohen Sieg auch am Sonntag erwarten, wenn Suhr Aarau wieder in Genf gastiert? «Nein, das wäre vermessen», antwortet Stevic. Er fügt an: «Damals hatten wir einen richtigen Sahnetag. Und heute ist die Situation eine andere.» Damit meint er, dass er vor zwei Jahren deutlich mehr Routine in seinem Kader hatte. Aktuell sind wieder mehrere Akteure verletzt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb sagt der HSC-Trainer: «Für uns ist dieses Spiel extrem wichtig, das kann man auch an der Tabelle ablesen. Wir werden mit dem absoluten Fokus nach Genf fahren.» Beim HSC Suhr Aarau weiss man, dass es – gerade in dieser Saison – nirgendwo Gratis-Punkte gibt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und deshalb werden die Akteure alles in die Waagschale werfen, um mit zwei Zählern im Gepäck nach Hause zu fahren. Das Spiel in Genf beginnt am Sonntag um 17 Uhr. Dafür steht wie gewohnt der Livestream von Asport zur Verfügung – einfach <a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/29036/cs-chenois-geneve-handball-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/29036/cs-chenois-geneve-handball-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nach schwachem Start: HSC unterliegt Pfadi Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113312</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kommt in Winterthur ganz schlecht in die Gänge und ist früh fast aussichtslos in Rückstand. Dieser schlechte Start mündet schliesslich in...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Nov 2023 22:24:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a0d9d0c3c9ffa64b86c0fc71d805bfd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau kommt in Winterthur ganz schlecht in die Gänge und ist früh fast aussichtslos in Rückstand. Dieser schlechte Start mündet schliesslich in einer 30:35-Niederlage.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf die Plätze, fertig, los. So startete das Spiel in Winterthur am Samstagabend. Allerdings hatte man das Gefühl, dass nur eine Mannschaft daran teilnahm. Es waren die Winterthurer. Zehn Minuten lediglich waren seit dem Anpfiff vergangen, schon stand ein deutliches 8:2 auf der Anzeigetafel. Nach 17 Minuten stand der HSC Suhr Aarau noch immer nicht besser da, das Team von Aleksandar Stevic sah ein 12:4 aufleuchten. Zu diesem Zeitpunkt hatte der HSC-Trainer bereits zwei Timeouts bezogen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie es zu diesem Start kam mit den vielen Fehlern, unvorbereiteten Würfen, die in Paraden und Fehlversuchen endeten, und die Gegenstösse der Winterthurer? Es bleibt eine offene Frage. Immerhin konnte sich der HSC Suhr Aarau in der Folge fangen und bis zur Pause auf 11:17 herankommen. Schadensbegrenzung geglückt, war mein geneigt zu sagen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause schaffte es der HSC Suhr Aarau indes nicht, das Spiel noch einmal spannend zu machen. Und das, obschon er noch einmal bis auf vier Treffer heranzukommen vermochte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Schluss der Partie, die mit 30:35 verloren ging, lässt sich einiges recht deutlich konstatieren. Etwa, dass der HSC über weite Strecken des Spiels, also rund 45 Minuten, gleichwertig war. So formulierte es Trainer Stevic nach der Partie. Und: «Wir haben eine gute kämpferische Leistung gezeigt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der schlechte Start hingegen sei unerklärlich. Zudem habe die Geduld im Angriff gefehlt und dadurch habe man Pfadi Winterthur immer wieder zum Konterspiel eingeladen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bald aber gibt es die nächste Chance für den HSC, diese Niederlage vergessen zu machen. Am Sonntag, dem 26. November reist er nach Genf, wo er auf den Aufsteiger trifft, den er in dieser Saison zuhause bereits einmal zu bezwingen vermochte.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweres Auswärtsspiel in Winterthur steht an</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113272</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage gegen Kreuzlingen reist der HSC Suhr Aarau am Samstag nach Winterthur. Gegen das Team von Goran Cvetkovic wollen die Aargauer ein zweites Mal...]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Nov 2023 09:41:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ab69fd9b36c3852e9857547e1d09fe13</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Nach der Niederlage gegen Kreuzlingen reist der HSC Suhr Aarau am Samstag nach Winterthur. Gegen das Team von Goran Cvetkovic wollen die Aargauer ein zweites Mal in dieser Saison reüssieren.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Beim HSC Suhr Aarau hat man gute Erinnerungen an den 17. September dieses Jahres. Da gewann das Heimteam in der Schachenhalle gegen Pfadi Winterthur mit 30:24 und begeisterte das Publikum. Das Publikum könnte auch am Samstag zu einem Faktor werden, hat Winterthur doch aktuell den höchsten Zuschauer-Schnitt bei seinen Heimspielen. Umso wichtiger ist es, dass möglichst viele HSC-Supporter das Team vor Ort anfeuern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Während Suhr Aarau eine knappe Woche Zeit hatte, um sich auf das Spiel vorzubereiten, blieben den Eulachstädtern nur wenige Tage. Sie spielten am Dienstag im Rahmen der EHF European League noch in Schweden. In Göteborg gab es gegen Sävehof allerdings nichts zu holen für das Team von Goran Cvetkovic. 20:41 lautete das klare Resultat. «Sie waren auf jeder Position von A bis Z besser als wir», konstatierte der Trainer nach der Partie. Und genau hier könnte sich die Chance für den HSC Suhr Aarau bieten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Auf Rang sieben liegend ist er auf Punkte angewiesen. Er will den fünften Sieg in der laufenden Saison feiern und sich weiter im Mittelfeld der Tabelle festsetzen. Das kann aber nur gelingen, wenn die Mannschaft einen starken Auftritt hinlegt – wie damals Mitte September. Zudem muss er hoffen, dass die Pfader wiederum nicht ihren besten Abend einziehen und sich noch nicht von der Niederlage auf europäischem Parkett erholt haben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Und auf der Gegenseite will der HSC Suhr Aarau zeigen, dass er die Niederlage vom vergangenen Sonntag gegen Kreuzlingen verarbeitet und abgehakt hat. Einfach wird dies nicht, denn Pfadi gilt als sehr heimstarke Mannschaft. Die Partie zwischen Winterthur und Suhr Aarau steigt am Samstag um 17.00 Uhr. Wer nicht live vor Ort ist, kann sie <a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/29029/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/29029/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau">auf der Streamingplattform von Asport</a> verfolgen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die nächsten Heimspiele in der Schachenhalle:</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sonntag, 3. Dezember, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – St.Otmar St.Gallen<br>Mittwoch, 13. Dezember, 19.30 Uhr: HSC Suhr Aarau – Wacker Thun<br>Sonntag, 17. Dezember, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – HC Kriens-Luzern</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimniederlage gegen Kreuzlingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113142</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich zuhause dem HSC Kreuzlingen geschlagen geben. Das lange ausgeglichene Spiel endet mit einer 24:26-Niederlage.Sechs Minuten vor dem Ende...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Nov 2023 09:24:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7f2ec4d546a9030aab269794d33c4d73</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau muss sich zuhause dem HSC Kreuzlingen geschlagen geben. Das lange ausgeglichene Spiel endet mit einer 24:26-Niederlage.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sechs Minuten vor dem Ende ist noch alles ausgeglichen und die Frage über den Sieger dementsprechend ungeklärt. Kreuzligen-Coach Ralf Bader nimmt ein Timeout. Es scheint, als hätte er damit genau den richtigen Zeitpunkt erwischt. Denn wenig später sieht sich Suhr Aarau mit einem Drei-Tore-Rückstand konfrontiert. Der erhoffte Sieg, er rückt innert Kürze in weite Ferne.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Davor war die Partie lange ausgeglichen. Erst nach fünf Minuten wurde das Score in der mit 756 Fans gefüllten Schachenhalle eröffnet. Bis zum 5:5 nach einer Viertelstunde bewegten sich die beiden Teams im Gleichschritt. Dann konnte sich Suhr Aarau erste leichte Vorteile erspielen. Nach 20 Minuten traf Martin Slaninka zum 9:5. Hinter den Feldspielern ebenfalls stark: Jannis Scheidiger. Der 21-Jährige wies zwischenzeitlich eine Abwehrquote von 50% aus. Bis zur Pause kamen die Gäste dann wieder auf 10:12 aus ihrer Sicht heran. Dennoch schien alles für Suhr Aarau zu laufen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Joël Willecke treffsicher</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel war eine deutliche Leistungssteigerung bei Kreuzlingen erkennbar. Unter anderem verlieh auch der eingewechselte Torhüter Andreas Wieser seiner Mannschaft Auftrieb. Er verzeichnete insgesamt zehn Paraden in 30 Minuten und wurde am Ende verdient zum Best Player gewählt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beim HSC Suhr Aarau erhielt die Auszeichnung Vize-Captain Joël Willecke. Der Kreisläufer verbuchte an diesem Nachmittag insgesamt sechs Tore und musste sich keinen einzigen Fehlwurf notieren lassen. Ganz im Gegensatz zu seinen Teamkollegen, die leider allzu oft im Abschluss sündigten und damit auch ein Faktor waren, dass die Gäste aus dem Kanton Thurgau noch einmal zurück ins Spiel kamen und dieses schliesslich noch gewannen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Suhr Aarau heisst es nun: Mund abwischen und weiterkämpfen. Am kommenden Samstag steht das Auswärtsspiel bei Pfadi Winterthur an. An die Eulachstädter hat das Team von Aleksandar Stevic gute Erinnerungen, denn es gewann den ersten Vergleich in dieser Saison mit 30:24. Eine solch starke Leistung ist ebenfalls nötig, wenn es erneut zwei Punkte geben soll. Anpfiff ist am 18. November um 17.00 Uhr in der AXA Arena. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Suhr Aarau empfängt Kreuzlingen und will keine Geschenke machen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113065</link>
<description><![CDATA[Zwei Wochen nach dem Sieg im Cup heisst es in der Meisterschaft bereits wieder HSC gegen HSC. Diesmal findet das Duell in Aarau statt.Der HSC Suhr Aarau hat vor...]]></description>
<pubDate>Sat, 11 Nov 2023 10:17:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">98d043a116530c6fb071049966ba3370</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwei Wochen nach dem Sieg im Cup heisst es in der Meisterschaft bereits wieder HSC gegen HSC. Diesmal findet das Duell in Aarau statt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat vor zwei Wochen den HSC Kreuzlingen im Cup mit 30:24 besiegen können und ist damit in den Achtelfinal eingezogen. Dort wird er am 22. Dezember auswärts auf GC Amicitia Zürich treffen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen Kreuzlingen spielt Suhr Aarau bereits am Sonntag wieder. Die Thurgauer liegen aktuell zwar auf dem letzten Rang, doch der soll nicht über die bisher vielen starken Leistungen hinwegtäuschen. Unter anderem haben sie dem aktuellen Cupsieger, dem HC Kriens-Luzern, ein Unentschieden abgerungen. Auch gegen Aufsteiger Genf gab es einen ungefährdeten Sieg mit acht Toren Unterschied.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf der anderen Seite steht der HSC Suhr Aarau. Ihm ist ein guter Saisonstart gelungen. In den allermeisten Spielen hat er mit dem Gegner mithalten können, auch wenn am Ende nicht nur Siege resultierten. Aber es gab auch die begeisternden Spiele wie jenes gegen GC Amicitia Zürich Mitte Oktober in der heimischen Schachenhalle, das mit 35:30 gewonnen werden konnte. Suhr Aarau liegt auf dem 7. Rang in der Tabelle und damit absolut im Soll.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag geht es darum, die Niederlage vom Mittwoch in Bern vergessen zu machen. Marijan Maric hat gegenüber der «Aargauer Zeitung» gesagt, dass man den Sieg verschenkt habe. Geschenke will der HSC nicht machen. Um 16.00 Uhr ist Anpfiff in der Schachenhalle. Vergünstigte Vorverkaufstickets gibt es hier – bei unserem Ticketing-Partner «Eventfrog».</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bei Ferraz-Comeback: HSC unterliegt Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/113004</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss nach drei Siegen hintereinander wieder einmal eine Niederlage einstecken. Gegen den BSV Bern verliert er auswärts mit 28:33.Lange mussten...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Nov 2023 07:49:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4d68dcc481731384180f52d807b369dc</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau muss nach drei Siegen hintereinander wieder einmal eine Niederlage einstecken. Gegen den BSV Bern verliert er auswärts mit 28:33.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lange mussten die Fans des HSC Suhr Aarau darauf warten, am Mittwochabend war es in Gümligen endlich so weit: João Ferraz hat sein Comeback gefeiert. Am 14. Dezember 2022 hatte er sich in Zürich gegen GC das Kreuzband gerissen und seither viel Zeit in der Physiotherapie und im Aufbautraining verbracht. Das lange Warten hat für den Portugiesen nun also geendet, er konnte erstmals wieder mittun. Ein Tor ist ihm zwar noch nicht gelungen, aber darum ging es auch nicht. Wichtig ist, dass Ferraz wieder auf dem Platz stehen kann. Für ihn und für den HSC.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum Spiel: Der HSC Suhr Aarau legt gut los, führt schnell mit 3:1. In der Folge entwickelt sich die erwartet enge Partie zwischen den beiden Tabellennachbarn. Mal führt das Heimteam, mal führen die Gäste. Beim 11:11 durch Sandro Gantner steht es letztmals vor der Pause unentschieden. Daraufhin kann sich der HSC leichte Vorteile verschaffen und mit einem knappen 17:15-Vorsprung in die Kabine gehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Maric: «Haben den Rhythmus verloren»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bern erwischt nach dem Seitenwechsel den besseren Start und gleicht aus. Es bleibt ein Spiel auf Messers Schneide, das der HSC Suhr Aarau erst in der Schlussphase verliert. Die Hausherren haben an diesem Abend den längeren Atem und auch das nötige Wettkampfglück. Auch ein Wechselfehler der Berner brachte Suhr Aarau nicht mehr zurück ins Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Marijan Maric, an diesem Abend mit sieben Treffern bester Werfer beim HSC, sagte gegenüber der Aargauer Zeitung, er und seine Mannschaft hätten den Sieg «verschenkt». Er wisse auch nicht genau, wie das passiert sei, sagte Maric. «Wir haben plötzlich den Rhythmus verloren.» Man sei nicht das schlechtere Team gewesen und das schmerze an dieser Niederlage wohl am meisten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch bereits am Sonntag hat der HSC Suhr Aarau die Chance, die Niederlage vergessen zu machen. Dann trifft er zuhause auf den HSC Kreuzlingen. Anpfiff in der Schachenhalle ist um 16.00 Uhr. Sei dabei. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tim Aufdenblatten: «Man schaut immer auf die Tabelle, aber …»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/112953</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau reist am Mittwoch für sein elftes Meisterschaftsspiel nach Bern. Gegen den BSV will er den vierten Sieg in Folge. Tim Aufdenblatten äussert...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 17:41:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">29fa7791990a7db88c0ba5a03e714c3a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau reist am Mittwoch für sein elftes Meisterschaftsspiel nach Bern. Gegen den BSV will er den vierten Sieg in Folge. Tim Aufdenblatten äussert sich zur Trainingswoche, zur Tabelle und dem Gegner.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gute Nati-Pause, schlechte Nati-Pause. Wie so vieles im Leben hat auch ein Unterbruch in der Meisterschaft immer zwei Seiten. Einerseits kann man mal ein bisschen herunterfahren – sofern man dann nicht mit der Nationalmannschaft unterwegs ist. Andererseits sehnt man sich auch nach Wettbewerb, Wettkampf, man will Spiele gewinnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat die Nationalmannschaftspause hinter sich gebracht. Zuerst ist man diese Phase von zehn Tagen ohne Spiel nach dem Weiterkommen im Cup gegen Kreuzlingen gemächlich angegangen. «Wir hatten auch Zeit, um uns um kleinere Blessuren zu kümmern», sagt Captain Tim Aufdenblatten. Zwischendurch habe man auch vermehrt im physischen Bereich und der Prävention gearbeitet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Vergleich mit den anderen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Natürlich hat man sich trotzdem intensiv mit dem kommenden Gegner, dem BSV Bern, befasst. Mit einem Sieg könnte der HSC an den Hauptstädtern vorbeiziehen. Ist das in dieser Phase der Saison wichtig? Tim Aufdenblatten sieht das differenziert und sagt: «Klar schaut man immer auf die Tabelle und vergleicht sich mit den anderen. Aber ob wir nach dieser Partie vor oder hinter Bern sind, ist nebensächlich.» Selbstverständlich will der HSC dieses Spiel – wie jedes andere auch – gewinnen, «egal, ob du dadurch einen Platz weiter nach vorne kommst oder eben nicht», sagt Aufdenblatten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie sei nur schon sehr wichtig, weil Bern ein direkter Konkurrent ist, sagt der Captain weiter. Und er sieht den HSC und den BSV grundsätzlich auch auf einem ähnlichen Niveau, was für eine enge und dementsprechend spannende Partie sorgen dürfte. Man könne die beiden Vereine auch durchaus vergleichen, findet Tim Aufdenblatten. Zumindest, was die Philosophie anbelangt, wie man junge Spieler ins eigene Kader integriert oder wie man spielt. Und dennoch seien es zwei unterschiedliche Teams, die sich am Mittwoch gegenüberstehen werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das tun sie ab 19.15 Uhr in der Mobiliar Arena in Gümligen. Wer nicht vor Ort ist, der kann wie gewohnt auf den Livestream von Asport zurückgreifen. <a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/29021/bsv-bern-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/29021/bsv-bern-hsc-suhr-aarau">Den Link dazu gibt es hier</a>. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Achtelfinal: Der HSC reist nach Zürich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/112956</link>
<description><![CDATA[Die Auslosung des Schweizerischen Handballverbands hat ergeben, dass der HSC Suhr Aarau erneut eine Auswärtspartie bestreitet. Den Viertelfinal-Einzug müsste er...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 17:39:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12ee2bc6a45572a7c99b42e512a06310</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Auslosung des Schweizerischen Handballverbands hat ergeben, dass der HSC Suhr Aarau erneut eine Auswärtspartie bestreitet. Den Viertelfinal-Einzug müsste er in Zürich bewerkstelligen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">16 Teams kämpfen noch um den Titel im Schweizer Cup, der auch in diesem Jahr von der «Mobiliar» präsentiert wird. Am vergangenen Donnerstag hat die Auslosung des Schweizerischen Handballverbands, die in Tunesien stattgefunden hat, ergeben, dass der HSC Suhr Aarau auf GC Amicitia Zürich trifft. Der HSC muss auswärts bei den Zürchern ran, die zuvor die HSG Baden-Endingen aus der Nationalliga B deutlich geschlagen hatten. Der HSC Suhr Aarau hat bereits bei seinem ersten Cup-Auftritt einen Ligakonkurrenten auf der Gegenseite gehabt – den HSC Kreuzlingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer den Cup gewinnen will, der muss alle schlagen. Das besagt ein altes Sprichwort und das nehmen wir uns an dieser Stelle natürlich zu Herzen. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie zwischen GC Amicitia Zürich und dem HSC Suhr Aarau findet am Freitag, 22. Dezember um 19.30 Uhr statt. Gespielt wird in der Saalsporthalle in Zürich. Bereits zwei Tage zuvor treffen die beiden Mannschaften an gleicher Stätte aufeinander. Die Mannschaft freut sich schon heute auf alle lautstarken Fans vor Ort.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau hat wieder einen Präsidenten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/112446</link>
<description><![CDATA[Die Suche hat ein Ende: Der HSC Suhr Aarau freut sich, mitteilen zu können, dass er wieder einen Präsidenten hat. Es ist Dieter Camenzind (50).​​​​​​​Zwei...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Oct 2023 06:58:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1221935034b867cc1e3151c709b57ff0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Die Suche hat ein Ende: Der HSC Suhr Aarau freut sich, mitteilen zu können, dass er wieder einen Präsidenten hat. Es ist Dieter Camenzind (50).</span></em></strong></span></span>​​​​​​​</span></p><p class="Default"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Zwei Jahre war der HSC Suhr Aarau, einer der traditionsreichsten Handballvereine der Schweiz, nach der Demission von René Zehnder per Ende Saison 2020/2021 ohne Präsident. Für einen der grössten Sportvereine der Stadt Aarau, der Gemeinde Suhr und des ganzen Kantons mit seiner nicht nur sportlich, sondern auch gesellschaftlich grossen Bedeutung, eine herausfordernde Zeit. </span></span></span></span></span></p><p class="Default"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Nun ist die Suche aber beendet. Der HSC Suhr Aarau hat einen neuen Präsidenten gefunden, der das Anforderungsprofil bestens erfüllt. Es ist Dieter Camenzind. Der 50-Jährige ist verheiratet, Vater von zwei Töchtern und wohnt in Suhr. Als seine Hobbys nennt er das Velofahren und nun natürlich auch den HSC. Camenzind hat früher selbst Handball gespielt – beim damaligen BTV Aarau hat er begonnen und war unter anderem auch in der Nationalliga B aktiv. Er spielte aber auch für den damaligen TV Suhr bei den Junioren und stand bei Wohlen in der 1.&nbsp;Liga im Tor. Beruflich ist er als Leiter Finanzen/Services und Mitglied der Gruppenleitung bei der Fischer Reinach AG tätig.</span></span></span></span></span></p><p class="Default"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Den HSC Suhr Aarau kennt er ebenfalls bestens aus seiner früheren Funktion. Zum Zeitpunkt der Fusion zwischen dem BTV Aarau und dem TV Suhr zum HSC Suhr Aarau war er Präsident des BTV Aarau und wurde anschliessend zum Vizepräsidenten des neu gegründeten Vereins gewählt. Dieter Camenzind freut sich sehr auf die neue Aufgabe als Präsident des Vereins und sagt: «Der HSC Suhr Aarau ist für mich ein Leuchtturm in der Stadt und der gesamten Region. Der Verein ist äusserst attraktiv, nicht zuletzt aufgrund der hohen Zuschauerzahlen seiner zahlreichen Sponsoren und Gönner:innen sowie seiner tollen Community insgesamt.» Zudem ist der 50-Jährige begeistert von der grossen Nachwuchsabteilung, die den Leistungs- sowie den Breitensport abbildet und diesbezüglich auch schweizweit zu den Besten zählt. «Jeder und jede kann bei uns dabei sein.»</span></span></span></span></span></p><p class="Default"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Der HSC Suhr Aarau habe ein enormes Potenzial, sagt Camenzind weiter. «Er kann zum bedeutendsten Sportverein der Region oder sogar des Kantons werden.» Was in den vergangenen zehn Jahren weiterentwickelt worden ist, sei fantastisch, sagt der neue Präsident. Daran will er nun anknüpfen und den Verein weiter voranbringen. «Doch zuerst gilt es die Finanzen gemeinsam wieder ins Lot zu bringen, dies hat jetzt klar erste Priorität».</span></span></span></span></span></p><p class="Default"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Der Vorstand des HSC Suhr Aarau hat Camenzind an seiner letzten Sitzung im Oktober offiziell ins Gremium gewählt, sodass er per sofort mitwirken kann. Offiziell ist Dieter Camenzind nun Präsident ad Interim. Im Frühjahr 2024 ist eine ausserordentliche Generalversammlung geplant, von welcher er noch formal ins Amt gewählt werden muss. Zudem stellen sich dann Daniel Bachmann (selbstständiger Unternehmer aus Muhen) und weitere Personen zur Wahl in den Vorstand.</span></span></span></span></span></p><p class="Default"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Der HSC Suhr Aarau freut sich enorm über die Zusage von Dieter Camenzind und heisst ihn ganz herzlich willkommen zurück. Der Verein wünscht ihm bestes Gelingen für seine neuen Aufgaben und blickt vorfreudig in die gemeinsame Zukunft.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Suhr Aarau steht im Cup-Achtelfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/112476</link>
<description><![CDATA[Beim Auswärtsspiel in Kreuzlingen zeigt sich die Stevic-Truppe in guter Verfassung und siegt am Ende mit 30:24. Das ist gleichbedeutend mit dem Einzug in den Achtelfinal...]]></description>
<pubDate>Sun, 29 Oct 2023 10:19:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a0f3f044eaedd861d4922937edb8d87e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Beim Auswärtsspiel in Kreuzlingen zeigt sich die Stevic-Truppe in guter Verfassung und siegt am Ende mit 30:24. Das ist gleichbedeutend mit dem Einzug in den Achtelfinal des Cup-Wettbewerbs.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir nehmen die wichtigste Nachricht gleich an den Anfang: Der HSC Suhr Aarau ist im Cup eine Runde weiter. Verdient haben sich die Aargauer das Weiterkommen am Samstagabend mit einem 30:24-Sieg bei Nationalliga-A-Konkurrent Kreuzlingen. Die Aargauer Zeitung findet: «Das Resultat des Erfolgs war in der Höhe angemessen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Los, es war ein schwieriges für den HSC Suhr Aarau. Aber natürlich hatte sich der HSC Kreuzlingen wohl auch einen anderen Gegner gewünscht für diese Sechzehntelfinal-Partie. Denn es waren noch einige Teams aus den tieferen Ligen dabei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun gut. Die Losung kann nicht beeinflusst werden und so startete Suhr Aarau auswärts sehr solide und liess sich auch durch zwischenzeitliche Schwächephase nicht verunsichern. Und deshalb war die Pausenführung von 16:12 verdient. Danach ging es einige Zeit wunschgemäss weiter für die Auswärtsquipe, bis Kreuzlingen nach einer Strafe gegen unseren Captain Tim Aufdenblatten den Anschluss aber wieder herzustellen vermochte (19:20).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Angriff variabel, das Weiterkommen ist verdient</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Aleksandar Stevic wurde aber keineswegs nervös und blieb bei sich. Trotz des kurzfristigen Ausfalls von Daniel Parkhomenko wusste die Offensive mit viel Variabilität zu gefallen: Martin Slaninka zeichnete sich für sieben Tore verantwortlich, Marijan Maric für deren sechs.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil Dragan Marjanac und Jannis Scheidiger im Tor mit ihren Paraden auch noch ihren Teil zum Erfolg beitrugen und der HSC Suhr Aarau in der Schlussphase souverän blieb, kam am Ende der klare Sieg zustande. Der Einzug in die nächste Runde, er ist verdient.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gemäss Angaben des Schweizerischen Handball-Verbands findet die Auslosung für die Achtelfinals am kommenden Donnerstag statt. Als Gegner kommen unter anderem der amtierende Cupsieger Kriens-Luzern, der amtierende Meister Kadetten Schaffhausen oder aber die QHL-Konkurrenten GC, St.Otmar, Thun oder Wintertuhr infrage. Aus der Nationalliga B sind noch Stäfa, Basel, Kadetten Espoirs, Pfadi Espoirs, Möhlin und Steffisburg dabei. Als einziger Erstligist ist noch Handball Bern U23 im Rennen. Aus der 2. Liga sind Borba Luzern sowie der TV Möhlin II mögliche Gegner des HSC Suhr Aarau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das nächste Meisterschaftsspiel bestreitet der HSC Suhr Aarau beim BSV Bern am Mittwoch, 8. November und das nächste Heimspiel folgt dann am Sonntag, 12. November um 16.00 Uhr wiederum gegen den HSC Kreuzlingen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auftakt in den Cup-Wettbewerb</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/112415</link>
<description><![CDATA[Kreuzlingen gegen Suhr Aarau oder: HSC gegen HSC. So heisst die Affiche am Samstagabend, bei der es um den Einzug in den Achtelfinal geht.Die ersten Runden sind...]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Oct 2023 08:03:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8ed4cfe9a1dabf283d81c917bb241b55</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kreuzlingen gegen Suhr Aarau oder: HSC gegen HSC. So heisst die Affiche am Samstagabend, bei der es um den Einzug in den Achtelfinal geht.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die ersten Runden sind schon gespielt, die ersten Überraschungen sind gelandet. Unter anderem sind in dieser Runde noch drei Zweitligisten mit dabei gewesen, zwei von ihnen haben sich für die nächste Runde qualifiziert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau beginnt der Schweizer Cup (präsentiert von der Mobiliar) auch dieses Jahr in den Sechzehntelfinals. Mit dem HSC Kreuzlingen ist ihm ein Ligakonkurrent zugelost worden. Weil die Partie auch noch auswärts stattfindet, ist das schon ein ziemlich dickes Brett für die Mannschaft von Aleksandar Stevic.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtsdestotrotz will Suhr Aarau einmal mehr beweisen, dass man sich gerne auch schwierigen Aufgaben stellt und diese lösen kann. Das jüngste Spiel gegen GC in der Meisterschaft hat gezeigt, dass dies zweifelsfrei möglich ist. Nicht viel sprach nämlich im Vorfeld dieser Partie für den HSC Suhr Aarau und dennoch hat die Mannschaft dank einer famosen Leistung und damit, dass sie alles aus sich herausgeholt hat, den Liga-Zweiten in einem mitreissenden Spiel mit 35:30 bezwingen können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Dieses Mal muss es einen Sieger geben</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Kreuzlingen gilt als eine sehr heimstarke Mannschaft und hat sein letztes Meisterschaftsspiel ebenfalls in der heimischen Halle gewonnen. Zuhause hat er gegen CS Chênois Genève reüssiert und einen 34:26-Sieg eingefahren. Die Thurgauer sind also in Form – und der neue Trainer Ralf Bader macht noch weiteres Verbesserungspotenzial bei seinen neuen Schützlingen aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das bisher letzte Aufeinandertreffen zwischen dem HSC und dem HSC war eine ausgeglichene Sache. Nachdem Suhr Aarau zwar lange Zeit in Front lag, wurde Kreuzlingen immer besser und schnupperte am Sieg. Mit dem letzten Angriff hatte dann aber das Team aus dem Aargau die Chance auf zwei Punkte, vergab diese aber und so endete eine intensive Partie mit 28:28 unentschieden. Im Cup muss es einen Sieger geben, notfalls wird darüber ein Siebenmeterwerfen entscheiden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Duell Kreuzlingen gegen Suhr Aarau (oder eben: HSC gegen HSC) steigt am Samstag um 18.00 Uhr in der Kreuzlinger Egelseehalle. Wer nicht live vor Ort sein kann, verfolgt das Spiel am besten im Livestream. Dieses wird im Cup via Handball-TV übertragen – <a data-cke-saved-href="https://www.handballtv.ch/de/video/mobiliar-cup-m-hsc-kreuzlingen-hsc-suhr-aarau-28-10-2023-18-00" href="https://www.handballtv.ch/de/video/mobiliar-cup-m-hsc-kreuzlingen-hsc-suhr-aarau-28-10-2023-18-00">den Link gibt es hier</a>.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückblick auf das Pfister HandballCamp 2023</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/112317</link>
<description><![CDATA[Bereits sind seit seit dem Pfister HandballCamp 2023 fast zwei Wochen vergangen. Zeit für einen kurzen Rückblick auf die vier lehrreichen Tage.Voller Energie und...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Oct 2023 17:04:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">97e5af6f231c5a16692e1cc11323c71f</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Bereits sind seit seit dem Pfister HandballCamp 2023 fast zwei Wochen vergangen. Zeit für einen kurzen Rückblick auf die vier lehrreichen Tage.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Voller Energie und Elan trainierten die 115 Kids jeweils am Vormittag während rund 90 Minuten bei ihren Gruppenleitern und lernten von den zahlreichen QHL-Cracks Tipps und Tricks in Sachen Technik und Taktik. Den zweiten Teil am Vormittag verbrachten die Gruppen draussen unter der Leitung von Doris Furrer und duellierten sich in verschiedenen Stafetten, Geschicklichkeitsspielen oder im Basketball.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für das leibliche Wohl sorgte zur Mittagszeit der ehemalige HSC-Spieler Tinu Prachar mit seinem Team und zauberte vier leckere Menüs auf die Teller. Als Zwischenverpflegung standen den Girls und Boys Früchte und Biberli zur Verfügung – wie jedes Jahr waren diese ein grosser Renner.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an die treuen Sponsoren Möbel Pfister, Raiffeisen, Ziknet und SportX – ohne euch wäre ein solches Camp gar nicht möglich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den Nachmittag teilten sich die Kids in kleinere Gruppen auf und massen sich im Mini-Handball. Die Begeisterung kannte bei Siegern keine Grenzen – und bei Niederlagen sass der Frust auch mal ganz tief. Die Kinder spielten trotz Wettkampf-Form zu jeder Zeit fair und gingen respektvoll miteinander um. Ein grosses Highlight stellte der Eltern-Kind-Nachmittag am Donnerstag dar. Gross und Klein kämpfte Seite an Seite um wichtige Tore und Punkte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag nach dem Camp stand dann noch der traditionelle Besuch eines QHL-Heimspiels auf dem Programm. Voller Euphorie feuerten die Kids nach dem Spalierstehen beim Einlauf der ersten Mannschaft das Team auf dem Platz an. Siehe da – die Jungs von Aco Stevic setzten sich in einem tollen Spiel gegen GC Amicitia Zürich verdient durch und strahlten beim gemeinsamen Abschlussfoto über alle Backen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir danken allen Kindern und Eltern für das entgegengebrachte Vertrauen freuen uns bereits auf die Austragung im nächsten Jahr vom 7. bis 10. Oktober 2024. <strong>HOPP HSC.</strong> </span></span></span>​​​​​​​</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grandioser HSC Suhr Aarau ringt zweitplatziertes GC nieder</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111988</link>
<description><![CDATA[Nach einem mässigen Start in die Partie steigert sich der HSC Suhr Aarau gewaltig und fährt einen grossen Sieg ein. Er gewinnt gegen GC Amicitia Zürich mit 35:30.Wow....]]></description>
<pubDate>Sun, 15 Oct 2023 18:07:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">86582f2bedfdf0c52342990cd93fdb9c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach einem mässigen Start in die Partie steigert sich der HSC Suhr Aarau gewaltig und fährt einen grossen Sieg ein. Er gewinnt gegen GC Amicitia Zürich mit 35:30.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wow. Schon vier Minuten vor dem Spielende steht in der Schachenhalle fast jeder und jede. 832 Fans führen sich das Spiel zu Gemüte und werden nicht enttäuscht. Sie haben bis dahin 56 mitreissende Minuten erlebt. Der HSC, ja der führt zu diesem Zeitpunkt vorentscheidend mit 33:27. Soeben hatte Daniel Parkhomenko seinen achten und vorletzten Treffer erzielt. Und brachte das Publikum zum Toben. Dass es soweit kommt, war nicht absehbar.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber der Reihe nach.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist die 10. Runde der Start ins zweite Drittel der Qualifikation. Unser Cheftrainer Aleksandar Stevic zog nach den ersten neun Partien eine Zwischenbilanz und sagte gegenüber der «Aargauer Zeitung»: «Wenn wir zwei, drei Punkte mehr holen, spreche ich von einem sehr guten Saisonstart. So, wie sich die Personalsituation darstellt, ist die Punkteausbeute aber okay.» Jetzt dürfte er noch zufriedener sein. Nicht zuletzt auch, weil Tim Aufdenblatten erstmals seit drei Wochen und seiner in St.Gallen zugezogenen Adduktoren-Verletzung wieder mittun konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mässigen Start ausgemerzt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hatte sieben der letzten zwölf Spiele gegen die Zürcher gewinnen können, nicht aber die letzten beiden. Und Sascha Schoenholzer, Assistenztrainer bei GC (und heute Cheftrainer, weil Petr Hrachovec krank war), sagte einmal, dass die Schachenhalle nicht die Lieblingsspielstätte seiner Mannschaft sei. Davon war zu Beginn aber nichts zu merken. Die Gäste legten los wie die Feuerwehr, ballerten aus allen Lagen und trafen auch. Nach 16 Minuten stand es schon 13:8 für GC, der HSC wackelte vor allem defensiv.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch dann bekam er plötzlich Zugriff. Vielleicht hatte es auch mit der Verletzung von Jann Bamert zu tun – oder einfach mit dem unbedingten Willen der Hausherren, das Ruder noch herumreissen zu wollen. Bis zur Pause stand es nämlich nur noch 17:18.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Durchgedampft</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und nach dem Seitenwechsel wirkte es, als hätte man den HSC in Form einer Dampflokomotive auf Schienen gestellt. Denn plötzlich war das Team von Aleksandar Stevic nicht mehr zu bremsen. Unhaltbar schienen dabei allen voran die beiden Linkshänder Daniel Parkhomenko und Onelio Gomboso. Beide waren sie überragend, erzielten neun respektive sieben Treffer – und das ohne auch nur einen Fehlwurf. Hinten drin zog Dragan Marjanac die Bälle scheinbar magnetisch an – er kam auf 13 Paraden und wurde verdientermassen zum Best Player gewählt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau verdiente sich diesen Sieg redlich, dank dieser sackstarken zweiten Halbzeit. Nun hat er neun Punkte auf dem Konto und setzt sich wieder um zwei Punkte von Wacker Thun ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun geniesst der HSC Suhr Aarau nach der harten und spielintensiven Phase wieder einmal ein freies Wochenende. Am 28. Oktober steht er dann wieder auf der Platte und zwar in Kreuzlingen beim Duell im Cup-Sechzehntelfinal. Anpfiff in der Egelsee-Halle ist um 18.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Daniel Parkhomenko: «Da wollen wir uns beweisen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111931</link>
<description><![CDATA[Nach dem berauschenden Sieg gegen den Aufsteiger CS Chênois Genève folgt die nächste Belastungsprobe für den HSC Suhr Aarau: Am Sonntag trifft er auf GC Amicitia...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 09:59:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f1b4f3ac4930fdb3003e6e3edee4e32e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Nach dem berauschenden Sieg gegen den Aufsteiger CS Chênois Genève folgt die nächste Belastungsprobe für den HSC Suhr Aarau: Am Sonntag trifft er auf GC Amicitia Zürich. Daniel Parkhomenko will im Rückraum für Furore sorgen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Es war ein Befreiungsschlag und den Spielern ist auch eine Last von den Schultern gefallen, als sie am Sonntag endlich wieder einmal einen Sieg bejubeln konnten. Zuvor mussten sie sich in vier Spielen mit drei Niederlagen und einem Unentschieden abfinden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Am Sonntag reist GC Amicitia Zürich in die Schachenhalle. Die Zürcher sind aktuell brutal stark in Form, haben zuletzt Kriens-Luzern mit 30:28 in die Knie gezwungen und sind neu Tabellenzweiter. Auch HSC-Rückraumspieler Daniel Parkhomenko hat Respekt vor dem nächsten Gegner und sagt: «GC hat sich zu einer Top-Mannschaft entwickelt, den Kern immer zusammenhalten können und sich in jedem Jahr punktuell verstärkt.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Viele spannende Duelle in der Vergangenheit</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Der kommende Gegner zeichne sich durch seine antizipative Deckung aus, sagt Parkhomenko weiter. «Diese Methode bringt ihnen viele Ballgewinne ein.» Allerdings weiss der HSC auch, was auf ihn zukommt. Er hat in den letzten Jahren viele Duelle gegen GC ausgetragen, viele davon waren auch eng. Sieben der letzten zwölf Duelle hat der HSC für sich entschieden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">«Wir müssen hinten stabil sein und eine gute Torhüterleistung haben», sagt Parkhomenko richtigerweise. Auf der Gegenseite braucht es viel Wurfkraft und Präzision, damit die Bälle im Netz landen, denn GC-Hüter Viacheslau Saldatsenka erfreute sich zuletzt guter Form. Trotzdem ist sich unser Linkshänder sicher: «Wir haben Chancen auf den Sieg, gerade auch, weil wir zuhause spielen. Da sind wir noch stärker, da wollen wir uns beweisen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Vom Vertrauen beflügelt</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Aber nicht nur GC ist in guter Form, auch Daniel Parkhomenko ist es. Nachdem er eine Verletzung am Meniskus überstanden hat, ist er wieder voll fit – und spielt sich in den Vordergrund. In Abwesenheit von João Ferraz muss er viel Verantwortung übernehmen. Diese beflügelt ihn aber eher, denn er spüre das volle Vertrauen des Trainers, sagt der sechsfache Schweizer Nationalspieler. Das zahle sich dann aus. «Du spielst automatisch befreiter und dir gelingt mehr, wenn du nicht nach jedem Fehler direkt auf die Bank musst.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Wie sich Parkhomenko und seine Teamkollegen gegen GC Amicitia Zürich präsentieren, ist am Sonntag ab 16.00 Uhr in Erfahrung zu bringen. Dann wird die Partie in unserer Schachenhalle angepfiffen. Sichere dir noch heute bei «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-gc-amicitia-zuerich-7092858942993154831.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-gc-amicitia-zuerich-7092858942993154831.html"><span style="background-color:#e74c3c;">Eventfrog</span></a>» dein Ticket zum Vorzugspreis und sei dabei. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>14 Tore von Nikos Sarlos: HSC bezwingt Genf</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111786</link>
<description><![CDATA[Ein Handballfest im Schachen, aus dem der HSC Suhr Aarau als Sieger hervorgeht. Überragende Figur an diesem Nachmittag: Nikos Sarlos.Es ist noch früh im Spiel,...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Oct 2023 19:03:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">304eccf4ef96586d70eeadf8d5724e09</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#18191b"></span></span></em></strong></span></span></span><p class="articlecomponent"><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="color:#18191b">Ein Handballfest im Schachen, aus dem der HSC Suhr Aarau als Sieger hervorgeht. Überragende Figur an diesem Nachmittag: Nikos Sarlos.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p class="articlecomponent"><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#18191b">Es ist noch früh im Spiel, als klar wird, wer an diesem Nachmittag die entscheidende Rolle beim HSC Suhr Aarau einnehmen könnte: Nikos&nbsp;<span style="background-color:#fdf2f2">Sarlos</span>. Der junge Flügel (18) zieht auf der linken Seite immer wieder in den Gegenstoss und seine Würfe finden auch den Weg ins Tor. Am Ende trifft das HSC-Eigengewächs sage und schreibe 14 Mal – und das bei 16 Versuchen. Mit seiner Mannschaft feiert er gegen&nbsp;<span style="background-color:#fdf2f2">CS</span>&nbsp;Chênois Genève einen Start-Ziel-Sieg. Am Ende sind es elf Tore Differenz, 34:23 lautet das Endresultat.</span></span></span></span></p><p class="articlecomponent"><span style="font-size:11pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#18191b">Nach der Pause, in der das Heimteam vor 490 Fans schon mit 18:11 in Front liegt, plätschert die Partie ein wenig vor sich hin. Genf kann nicht reagieren und der HSC zieht sein Ding durch. Trainer Aleksandar&nbsp;<span style="background-color:#fdf2f2">Stevic</span>&nbsp;kann allen Akteuren Einsatzzeit gewähren. Das ist aber auch deshalb so, weil das Kader nach wie vor schmal ist und sich dazu auch noch Lars Hofer eine kleinere Blessur einhandelt und nicht durchspielen kann.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#18191b">Zuletzt hat&nbsp;<span style="background-color:#fdf2f2">Stevic</span>&nbsp;die Spiele gegen Thun vom vergangenen Mittwoch (20:22-Niederlage), das aktuelle gegen Genf und jenes vom kommenden Wochenende gegen GC Amicitia Zürich als zentral bezeichnet. Umso glücklicher ist er, dass man nach dem Nuller in Thun heute Sonntag gegen Genf doppelt punkten konnte.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:#18191b">Ein überglücklicher Nikos Sarlos zieht nach dem Spiel Bilanz: «Ich freue mich sehr, bin mir aber auch bewusst, dass das nicht jeden Tag passieren wird.» Wegen seiner vieler Tore muss er seinen Teamkameraden aber wohl zwei Kisten Bier spendieren. Der Fokus liegt nun schon ganz auf dem Spiel gegen GC Amicitia Zürich am kommenden Sonntag. Gespielt wird wiederum in der Schachenhalle.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auf der Suche nach der Konstanz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111729</link>
<description><![CDATA[Nach den jüngsten Niederlagen gegen Schaffhausen und Thun kämpft der HSC Suhr Aarau heute Sonntag mit Aufsteiger Genf um die nächsten Zähler. Jonas Kalt verrät,...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Oct 2023 14:46:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">30c69d81414cb3bfed44610934eb1c04</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach den jüngsten Niederlagen gegen Schaffhausen und Thun kämpft der HSC Suhr Aarau heute Sonntag mit Aufsteiger Genf um die nächsten Zähler. Jonas Kalt verrät, wo sich er und seine Mannschaft verbessern müssen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«So kann man auswärts nicht gewinnen», sagte Martin Slaninka am Mittwochabend, kurz nachdem die 20:22-Niederlage für den HSC in Thun feststand. Suhr Aarau kam vor allem offensiv nicht richtig in die Gänge, scheiterte zu oft am gegnerischen Torhüter und leistete sich zu viele technische Fehler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unser Cheftrainer Aleksandar Stevic hat die Partien gegen Thun, Genf und GC als sehr wichtig eingestuft. Dort sollte gepunktet werden, auch wenn das Kader aktuell schmal ist. Diejenigen Spieler, die fit sind, müssen performen. Abliefern müssen sie nun auch am Sonntag wieder, zumal es eben im ersten von diesen drei Spielen – demjenigen in Thun – nicht zu Punkten gereicht hat.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jonas Kalt: «Wir werden das schaffen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Westschweizer sind keine Unbekannten in der Nationalliga A. Sie sind in der vorletzten Saison schon mit von der Partie gewesen, danach abgestiegen. Jetzt haben sie einen starken, ja beeindruckenden, Start hingelegt. Das sagt auch Jonas Kalt. «Sie haben noch mehr System als vor zwei Jahren und dadurch an Sicherheit gewonnen. Genf hat eine gute Balance im Team und ein sehr homogenes Kader.» Fünf Punkte aus acht Spielen bestätigen dies. Unter anderem haben sie Pfadi Winterthur ein Remis abgerungen, zudem haben sie zuhause gegen Kreuzlingen und auswärts gegen Wacker Thun gewinnen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für ihn und sein Team gehe es nun darum, die Konstanz zu finden, sagt Kalt. «Einmal ist der Angriff gut, einmal die Deckung. Dann haben wir in einem Spiel ein sehr gutes Konterspiel, danach wieder überhaupt nicht», resümiert der Rückraumspieler. Er sagt mit Blick auf Sonntag, dass man nicht alles perfekt machen müsse in diesem Spiel. Aber der HSC müsse es hinbekommen, in vielen Punkten gut zu sein. «Wir haben es noch nicht geschafft, alles solid aneinanderzuknüpfen. Aber am Sonntag werden wir das schaffen», sagt Kalt optimistisch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau möchte sich im Mittelfeld etablieren und nicht gegen hinten orientieren müssen. Dafür braucht die Mannschaft gegen den punktgleichen Gegner zwei Zähler und auch eure Unterstützung auf den Rängen. Wir freuen uns auf euer Erscheinen in unserem Hexenkessel. Angepfiffen wird das Spiel um 16.00 Uhr. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC zu wenig effizient</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111674</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt Wacker Thun nach einer Pausenführung noch mit 20:22. Der Hund liegt in der Offensive begraben.«Wir wussten, dass wir in einer ähnlichen...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Oct 2023 07:56:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">efcf25f34f36b19b9eb8b6b83042e1fa</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau unterliegt Wacker Thun nach einer Pausenführung noch mit 20:22. Der Hund liegt in der Offensive begraben.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Wir wussten, dass wir in einer ähnlichen Situation sind wie Thun. Auch sie haben viele Verletzte. Heute wollten wir einen guten Kampf abliefern und ich denke, das haben wir gemacht», sagt Martin Slaninka nach der knappen Niederlage vom Mittwochabend im Best-Player-Interview. Er warf vier Tore. Vor allem die Verteidigung sei stark gewesen, auch wenn man gegen das Spielende hin ein paar Fehler gemacht habe. «Vorne hatten wir viel Mühe. In den ersten zehn Minuten nach der Pause haben wir kein Tor geschossen. So kann man auswärts nicht gewinnen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel im Berner Oberland startete für den Gast aus dem Kanton Aargau nach Wunsch. Zunächst was das Geschehen ausgeglichen, ehe er sich auf 8:5 absetzen konnte. Nach 20 Minuten führte die Stevic-Truppe immer noch mit drei Toren (10:7), kassierte dann aber drei Gegentreffer in Folge und nutzte eine Überzahl nicht aus. In die Pause ging der HSC mit einer Mini-Führung (13:12).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lange Phase ohne HSC-Tor</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel kamen die von Slaninka angesprochenen zehn Minuten ohne HSC-Tor. Und dies wohlbemerkt ohne Torhüter-Parade von Wackers Flavio Wick, der am Ende verdient Best Player aufseiten des Heimteams war, weil er 14 Bälle parierte. Zudem spielte der HSC noch während zweier Minuten in Überzahl und brachte auch hier kein eigenes Tor zustande. Jonas Kalt konnte dann den Fluch mit einem «Fliegertor».</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wacker Thun brachte die Führung in der Folge über die Zeit. Am Ende darf man sicher konstatieren, dass die Angriffsleistung zu wenig gut war an diesem Abend, um das Spiel zu gewinnen. Die sieben erzielten Tore in der zweiten Halbzeit sprechen hier eine deutliche Sprache.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Wir müssen jetzt noch mehr probieren, unsere Ausfälle zu ersetzen», sagt Martin Slaninka deshalb richtigerweise. Damit verweist er auch auf das nächste Spiel, das bereits am Sonntag stattfindet. Dann empfängt Suhr Aarau zuhause Aufsteiger Genf. Anpfiff in der Schachenhalle ist um 16.00 Uhr.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Cup-Gegner bekannt</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Cup-Sechzehntelfinal trifft der HSC Suhr Aarau übrigens auswärts auf den HSC Kreuzlingen. Das hat die Auslosung des Schweizerischen Handball-Verbands am Mittwoch ergeben. Die Partie muss bis am 28. Oktober gespielt sein. Wir informieren euch rechtzeitig über das Datum sowie die Anspielzeit.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lars Hofer: Kaum zurück, schon wieder mit tragender Rolle</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111606</link>
<description><![CDATA[Der HSC reist am Mittwoch für sein achtes Saisonspiel ins Berner Oberland. HSC-Flügel Lars Hofer über Verbesserungspotenzial, die Stärken des Gegners und sein...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Oct 2023 15:25:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0a38cda8157be13d8bacdf302be3b489</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC reist am Mittwoch für sein achtes Saisonspiel ins Berner Oberland. HSC-Flügel Lars Hofer über Verbesserungspotenzial, die Stärken des Gegners und sein Rezept für das Spiel.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nein, es ist noch nicht Playoff-Zeit. Gespielt wird aktuell aber dennoch mit einer hohen Frequenz. «Englische Wochen» würde der Fussballer jetzt sagen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau geht es nach der Heim-Niederlage gegen die Kadetten Schaffhausen vom vergangenen Sonntag bereits am Mittwoch in Thun weiter. Die Berner Oberländer haben zum Saisonstart auswärts gegen Kreuzlingen gewonnen, seither aber lediglich noch einen Punkt geholt. Die letzten fünf Spiele verlor das Team von Remo Badertscher allesamt – allerdings mit unterschiedlich starken Leistungen. Die resultatmässige Baisse will der HSC ausnützen, zwei Punkte mit nach Hause nehmen und die Differenz zwischen sich und dem nächsten Gegner in der Tabelle grösser werden lassen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit viel Leidenschaft den Wacker-Emotionen Paroli bieten</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dabei ist auch HSC-Flügel Lars Hofer. Er ist erst seit wenigen Wochen wieder Teil des Kaders. Er hat sich von einer Hüftverletzung erholt und zurückgemeldet. Bereits jetzt hat er schon wieder eine tragende Rolle inne, hat sich doch Positionskollege Gian Attenhofer einen Kreuzbandriss zugezogen. In seinen bisherigen fünf Einsätzen kommt er auf sieben Treffer. Hofer weiss denn auch, wo sich er und seine Teamkollegen im Vergleich zum Kadetten-Spiel steigern müssen. «Wir müssen dafür sorgen, dass wir weniger technische Fehler machen im Angriff.» Sonst könnte Thun aus seiner starken ersten und zweiten Welle Profit schlagen, erklärt Hofer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zudem brauche es noch mehr Leidenschaft im vergleich zur Partie am Wochenende. Denn Thun selbst ist für seine Emotionalität bekannt, das weiss auch Hofer. «Das ist neben der kompakten Abwehr und ihrem schnellen Gegenstoss-Spiel sicher eine grosse Stärke von Wacker», lobt Hofer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er selbst nehme sich vor allem vor, sich an die Abmachungen und Vorgaben des Trainerteams zu halten, dass er eine gute Gegenstoss-Auslösung habe und dadurch der Mannschaft mit ein paar einfach Toren zu helfen. «Und dass ich vorne im Angriff einfach meine Tore mache», fügt er mit einem Schmunzeln an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel in der Thuner Lachenhalle beginnt um 19.30 Uhr. Für alle, die nicht vor Ort sein können, steht wie gewohnt der Livestream von Apsort zur Verfügung – ganz einfach <a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/29004/wacker-thun-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/29004/wacker-thun-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verloren, aber den Blick nach vorne gerichtet</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111495</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kann gegen die Kadetten Schaffhausen nicht über sich hinauswachsen und unterliegt mit 27:36. Allerdings wissen die Akteure auch um die Wichtigkeit...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 Oct 2023 19:13:45 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f085bda1818683b1a4bdc705ffbec1c2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der HSC Suhr Aarau kann gegen die Kadetten Schaffhausen nicht über sich hinauswachsen und unterliegt mit 27:36. Allerdings wissen die Akteure auch um die Wichtigkeit der kommenden Partien.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nicolas Waldvogel sitzt auf der Tribüne und schaut ins Leere. Auch 30 Minuten nach Spielschluss hat er noch sein Trikot übergestreift. Seit dieser Saison trägt er die Farben des HSC Suhr Aarau. Er ist ausgeliehen von den Kadetten Schaffhausen, dem Schweizer Meister. Und gegen genau diese Kadetten haben Waldvogel und der HSC Suhr Aarau an diesem Nachmittag mit 27:36 verloren. Verdient verloren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Waldvogel sagt: «Es war ein spezielles Spiel für mich. Handball ist ohnehin ein sehr familiärer Sport, da kennt man sich.» Natürlich habe er eine gute Beziehung zu den Kadetten-Spieler. «Aber jetzt bin ich HSC-Spieler und supporte natürlich Suhr Aarau.» Die Kadetten seien eine Mannschaft mit viel Klasse und deshalb sei es auch schön gewesen, mal gegen sie spielen zu können, fügt Waldvogel an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es sei schwierig, nach einer Neun-Tore-Niederlage Positives zu berichten, sagt Stevic auch noch. «Wir haben uns eine Chance erhofft, auch wenn wir wussten, dass es heute extrem schwierig werden wird. Aber der eine oder andere Spieler hat seine Chance auch genutzt und sich positiv gezeigt.» Positiv erwähnt werden dürfen auch die beiden Kreisläufer, Martin Slaninka (6 Tore) und Joël Willecke (5). Sie wurden immer wieder freigespielt und wussten sich in Szene zu setzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Hauptfokus von Suhr Aarau liegt nun auf den beiden kommenden Partien gegen Wacker Thun (am Mittwoch) sowie auf den Heimspielen gegen Genf (am Sonntag) und GC eine Woche später. «Wir müssen dafür sorgen, dass wir die nächsten drei Spiele erfolgreich bestreiten», sagt Stevic. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Reichen die Kräfte trotz schmalem Kader noch aus? Waldvogel sagt: «Die Reserven reichen. Sie müssen reichen. Wir werden in den Trainings am Montag und Dienstag einen guten Fokus auf Thun legen.» Und Stevic ergänzt: «Ich hoffe, dass die Reserven reichen. Wir versuchen jetzt alles, dass wir gut durchkommen.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Suhr Aarau empfängt den Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111417</link>
<description><![CDATA[In der vergangenen Saison musste sich der HSC Suhr Aarau in den Playoffs den Kadetten Schaffhausen beugen. Am Sonntag will er sich revanchieren.Die Handballer in...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Sep 2023 17:19:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">596e4c5e85ff49893f05fede77ba4e83</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In der vergangenen Saison musste sich der HSC Suhr Aarau in den Playoffs den Kadetten Schaffhausen beugen. Am Sonntag will er sich revanchieren.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Handballer in der Quickline Handball League leben für die Playoffs. «Für diese Spiele haben wir trainiert», sagte etwa HSC-Torhüter Dragan Marjanac vor dem Start der entscheidenden Meisterschafts-Phase im vergangenen April.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Leider waren dann die Playoffs der Saison 2022/2023 für Suhr Aarau nicht so erfolgreich. Er musste sich nach drei Spielen aus dem Meisterschaftsrennen verabschieden und dem späteren Meister, den Kadetten aus Schaffhausen, den Vortritt lassen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag kommt es in der Schachenhalle in Aarau zu einer Neuauflage dieses Duells. Der HSC Suhr Aarau hat seine bisherigen Heimspiele gegen den BSV Bern und Pfadi Winterthur beide gewinnen können. Damit auch die Konkurrenz beeindruckt, vor allem mit dem Sieg gegen Winterthur. Jetzt kommt also das nächste Spitzenteam nach Aarau und wird versuchen, die beiden Punkte zu entführen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kadetten schon wieder an der Spitze</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eines steht fest: Geht es nach dem Willen von Aleksandar Stevic und seinem Team wird diese Serie ausgebaut und weitergeführt. Die Kadetten sind erwartungsgemäss stark in die Saison gestartet. Sie liegen nach sechs Spieltagen an der Tabellenspitze, gerade mal einen Punkt haben sie abgegeben. Zuletzt konnten sie auch Pfadi Winterthur in Schach halten und mit 29:27 gewinnen. Allerdings müssen die Munotstädter den Ausfall ihres Rückraumspielers Donat Barok hinnehmen, der sich am Knie verletzt hat und bereits operiert worden ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau seinerseits ist nach dem Punktgewinn in Kreuzlingen (28:28) auf den sechsten Rang vorgerückt und weist nach sechs Partien fünf Punkte aus. Ein einfaches Unterfangen für den HSC sieht also anders aus. Er weiss aber auch, dass er fähig ist, gegen jede Mannschaft der Schweiz mitzuhalten – oder sogar zu gewinnen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft freut sich auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle. Anpfiff ist am Sonntag wie gewohnt um 16.00 Uhr. Tickets gibt es im Vorverkauf vergünstigt, und zwar ebenfalls wie immer bei unserem Ticketing-Partner «Eventfrog» – einfach <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-kadetten-schaffhausen-7092858093642395398.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-kadetten-schaffhausen-7092858093642395398.html">hier klicken</a>. Nicht zu vergessen: Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre geniessen bei uns familienfreundlichen Gratis-Eintritt. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Suhr Aarau punktet am Bodensee</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111346</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gastierte beim HSC Kreuzlingen. Lange Zeit lag er in Führung, wurde auf den letzten Metern noch eingeholt und ergatterte sich einen Punkt.Nach...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 21:49:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c84db6df21ff90c2203c2972f347c062</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau gastierte beim HSC Kreuzlingen. Lange Zeit lag er in Führung, wurde auf den letzten Metern noch eingeholt und ergatterte sich einen Punkt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach den drei Auswärtsniederlagen bei Kriens-Luzern, bei GC Amicitia Zürich und bei St.Otmar St.Gallen wollte der HSC Suhr Aarau endlich die ersten Punkte in der Fremde eintüten. Und obwohl der Gegner, Kreuzlingen, auf dem letzten Platz lag, war dies kein einfaches Unterfangen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel startete sehr ausgeglichen, bis zum 5:5 waren beide Teams absolut auf Augenhöhe. Das war gemeinhin so erwartet worden. Dank eines Zwischenspurts erarbeiteten sich die Gäste aus dem Aargau einen Drei-Tore-Vorsprung, den sie dann auch in die Pause (14:11) mitnehmen konnten. Torhüter Jannis Scheidiger konnte bis zur Pause eine starke Abwehrquote von 38 Prozent vorweisen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fast noch verloren – aber auch fast noch gewonnen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die zweite Hälfte glückt dem Heimteam dann besser. Dank zwei Treffern von Fynn Gonschor und einer Parade von Andreas Wieser kam Kreuzlingen wieder auf einen Treffer heran. Suhr Aarau aber hatte dank Nicolas Waldvogel und Martin Slaninka die passende Antwort. Und nach sieben Minuten im zweiten Umgang stellte HSC-Topscorer Nikos Sarlos auf 19:15 aus Sicht der Gäste. Der Fahrplan schien aufzugehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach 40 Minuten erwischte es Daniel Parkhomenko, der verletzt vom Feld musste. Wie schlimm seine Verletzung ist, ist noch offen. Doch das Stevic-Team wusste auch mit diesem Rückschlag umzugehen. Angeführt von einem weiterhin starken Jannis Scheidiger im Tor und einem spielfreudigen Nicolas Waldvogel im Angriff behielt man den Vorsprung und führte stets mit zwei bis vier Toren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sechs Minuten vor Schluss, nachdem der HSC Suhr Aarau gerade zwei Würfe vergeben hatte, konnte Kreuzlingen den Anschluss zum 26:27 herstellen. Die «Crunch-Time», die heisse Phase, hatte begonnen. Die Thurgauer hatten bereits gegen Kriens-Luzern einen grossen Rückstand aufgeholt, drei Minuten vor Schluss erzielten sie den Ausgleich und weniger als zwei Minuten vor dem Ende gar die Führung. Nur dank Dragan Marjanac, der ins Tor der Gäste kam, wurde der Rückstand nicht grösser. Suhr Aarau kam zum Ausgleich und acht Sekunden vor Schluss nochmals in Ballbesitz. Nach letzten Anweisungen im Timeout folgte der besprochene Spielzug – und der Fehlwurf. 28:28 war der Endstand.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits am Sonntag geht es weiter, dann kommt der Schweizer Meister aus Schaffhausen in die Schachenhalle. Anpfiff ist um 16.00 Uhr.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jetzt wartet der HSC auf den HSC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111315</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage in St.Gallen will der HSC Suhr Aarau in Kreuzlingen reüssieren.Statistiken und Tabellen lügen nicht. Der HSC Suhr Aarau belegt in der Tabelle...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Sep 2023 08:54:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">908f504e4f61d3d4a1b5418f3033139b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Niederlage in St.Gallen will der HSC Suhr Aarau in Kreuzlingen reüssieren.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Statistiken und Tabellen lügen nicht. Der HSC Suhr Aarau belegt in der Tabelle den 7.&nbsp;Rang, der HSC Kreuzlingen liegt auf dem letzten Platz. Am Mittwoch kommt es zum Duell dieser beiden Teams. Von einem einfachen Sieg der Aargauer auszugehen, wäre allerdings fatal. Punkte gibt es keine geschenkt. Nicht in dieser Saison. Nicht von Kreuzlingen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den bisher einzigen Punkt der aktuellen Spielzeit haben sich die Thurgauer gegen Cupsieger Kriens-Luzern erkämpft, als sie in der Schlussviertelstunde aus einem Fünf-Tore-Rückstand noch ein Unentschieden machten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau seinerseits will im Vergleich zum sonntäglichen Auftritt in St.Gallen eine Leistungssteigerung hinlegen. Die Aargauer Zeitung etwa befand: «Obschon sich Suhr Aarau im zweiten Umgang auf das Wesentliche besinnt (…), ist die Leistung insgesamt viel zu wechselhaft.» Die 24:29-Niederlage sei nicht aus dem Nichts gekommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb wird sich der HSC Suhr Aarau davor hüten, allzu siegessicher in die Partie gegen Kreuzlingen zu gehen. Trainer Aleksandar Stevic wird seine Spieler aber mit Bestimmtheit richtig auf diese Partie einstellen und die Mannschaft wird alles dafür tun, zwei Punkte mit nach Hause zu nehmen. Die Partie in Kreuzlingen beginnt um 20.00 Uhr, wird aber auch live auf Asport (<a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/28997/hsc-kreuzlingen-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/28997/hsc-kreuzlingen-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>) gezeigt.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zu viele Ausfälle: HSC verliert in der Ostschweiz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111144</link>
<description><![CDATA[Das Team von Aleksandar Stevic bleibt auch im dritten Auswärtsspiel der Saison ohne Punkte. In der Ostschweiz unterliegt es mit 24:29. Doch dafür gibt es Gründe.In...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Sep 2023 19:37:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5847b399b2a09ee3303b72c69145c46e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Das Team von Aleksandar Stevic bleibt auch im dritten Auswärtsspiel der Saison ohne Punkte. In der Ostschweiz unterliegt es mit 24:29. Doch dafür gibt es Gründe.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den letzten drei Spielen zwischen dem TSV St.Otmar St.Gallen und dem HSC Suhr Aarau behielt jeweils das Heimteam die Oberhand. Und weil die Ostschweizer auch an diesem Sonntagnachmittag die bessere Mannschaft waren, hält diese Serie an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«St.Gallen war heute diese fünf Tore besser – mindestens», lautete das Fazit von Otmar-Kommentator Marco Ellenberger. Dennoch war der Erfolg aber auch hart erarbeitet. Der HSC Suhr Aarau hat zwar am Schluss verdient keine Punkte geholt, hat aber auch nicht alles schlecht gemacht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start verläuft ausgeglichen, die Führung wechselt immer wieder. Der erste Schock für den HSC ereignet sich schon in der 4. Minute, als Tim Aufdenblatten verletzt ausscheidet. Hinterher sagt Trainer Aleksandar Stevic, dass dieser Ausfall das Team aus dem Konzept gebracht habe. «Das konnten wir nicht kompensieren.» Und dennoch: Auf den erstmaligen Zwei-Tore-Rückstand (5:7) nach knapp 13 Minuten findet der HSC eine Antwort und gleicht zum 7:7 aus. Doch danach kassiert er drei Tore in Folge und handelt sich bis zur Pause einen 10:15-Rückstand ein. Die «Aargauer Zeitung» schreibt nach Spielschluss, dass der HSC Suhr Aarau diese Partie in der zweiten Viertelstunde verliere – und hat damit recht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">HSC muss improvisieren</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die St.Galler verwalten die Führung in der zweiten Hälfte nicht ohne Probleme, doch immer, wenn es wieder enger zu werden droht, drehen sie wieder auf – oder der HSC leistet sich Fehler. Er ist aber wegen der vielen Ausfälle, die man einmal mehr zu beklagen hat, auch zu Umstellungen und zum Improvisieren gezwungen. Nicht alles hilft, eines schon, aber die Wende kann nicht mehr herbeigeführt werden. Jannis Scheidiger bringt sich mit einigen Paraden zwar super ein, auch Dragan Marjanac hatte zuvor keineswegs schlecht gehalten, doch es sollte nicht sein. Das 20:23 aus Sicht der Gäste ist das knappste Zwischenergebnis.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bringt sich bald um die Chance, das Spiel noch zu gewinnen und muss sich am Ende mit 24:29 geschlagen geben. Bereits am Mittwoch fährt er wieder in den Osten des Landes, wenn er auf den HSC Kreuzlingen trifft.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die «Ostschweizer-Woche» beginnt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/111064</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau reist innert weniger Tage gleich zweimal in den Osten des Landes und hofft, vier weitere Punkte zu ergattern. Zuerst ist er in St.Gallen zu Gast.«Einen...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Sep 2023 14:19:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6e6ef5bd40cb7221b95890782d41d6c5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau reist innert weniger Tage gleich zweimal in den Osten des Landes und hofft, vier weitere Punkte zu ergattern. Zuerst ist er in St.Gallen zu Gast.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Einen Favoriten auszumachen, ist kaum möglich.» So schliesst der TSV St.Otmar St.Gallen seine Matchvorschau für den kommenden Sonntag ab. Und der Autor hat wohl recht. Wenn Suhr Aarau und St.Gallen aufeinandertreffen, ist es jeweils schwierig abzuschätzen, was passiert. Die bisher letzten drei Duelle zwischen den beiden Teams endeten jeweils mit einem Heimsieg, davor behielt aber zweimal die Auswärtsmannschaft die Oberhand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach drei Niederlagen gegen Schaffhausen, Winterthur und Kriens-Luzern haben die St.Galler am vergangenen Wochenende beim 37:28 in Genf ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Die Erleichterung in der Olmastadt ist entsprechend gross, dass nun die ersten beiden Punkte auf dem Konto sind. Eine beeindruckende Viertelstunde nach der Pause brachte am Ende den klaren Sieg ein. Mit einem 12:3-Lauf powerte sich das Team von Trainer Markus Burger zu den ersten beiden Punkten. Neuzugang Joschua Braun stach dabei mit zehn Treffern heraus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau hat beeindruckt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch auch der HSC Suhr Aarau hat zuletzt Selbstvertrauen tanken können. Das wird er auch brauchen für den Auftritt in St.Gallen und wenig später am Mittwoch in Kreuzlingen für seine «Ostschweizer-Woche». Nach den beiden Niederlagen gegen Kriens-Luzern und GC Amicitia Zürich hat er gegen Pfadi Winterthur wieder auf die Siegesstrasse zurückgefunden. Suhr Aarau schaffte es dabei sogar, eine Viertelstunde ohne Gegentreffer zu bleiben, am Ende wurde der überragende Dragan Marjanac verdient zum «Best Player» gewählt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Sie konnten am vergangenen Wochenende überraschend Pfadi Winterthur besiegen, und zwar klar mit 30:24», schreibt St.Otmar in seiner Vorschau weiter. Der Sieg gegen die Eulachstädter hat also Eindruck hinterlassen. Wobei man beim HSC Suhr Aarau auch weiss, dass die Ostschweizer ein schwieriges Auswärtsspiel in Genf klar für sich entschieden haben, was alles andere als einfach ist. Am Sonntag kommt es also zum Direktvergleich dieser zwei Sieger aus der 4. Runde. Um 17.00 Uhr ertönt der Anpfiff in der Kreuzbleiche-Halle (<a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/28991/tsv-st-otmar-st-gallen-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/28991/tsv-st-otmar-st-gallen-hsc-suhr-aarau">hier im Livestream</a>). Eine Frage bleibt noch: Wer ist denn nun Favorit?</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zweiter Heimsieg dank überragender Defensive und Dragan Marjanac</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110852</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau fährt im zweiten Heimspiel den zweiten Sieg ein. Dank einer famosen Deckungs- und Goalieleistung geht der Erfolg Pfadi Winterthur mit 30:24 mehr...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Sep 2023 18:51:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c1c5ad8dd5c79bcebcd626edd3ecf87c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau fährt im zweiten Heimspiel den zweiten Sieg ein. Dank einer famosen Deckungs- und Goalieleistung geht der Erfolg Pfadi Winterthur mit 30:24 mehr als in Ordnung.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat nach einem Sieg und zwei Niederlagen unbedingt wieder einen Vollerfolg feiern wollen. Dass er nach zwei Auswärtsspielen gegen Pfadi Winterthur zu Hause antreten konnte, kam ihm sicherlich entgegen. Dass das Lazarett beim Gast beinahe überfüllt war, spielte dem Team von Aleksandar Stevic wohl ebenfalls in die Karten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Allerdings erwischte der HSC keinen Start nach Mass und leistete sich zu Beginn der Partie viele technische Fehler und Fehlwürfe. Die Partie war zunächst ausgeglichen, bis Pfadi-Topscorer Tim Rellstab nach einer knappen Viertelstunde zum 7:9 einnetzte. Für HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic, ein Timeout zu beziehen. Dieses verfehlte seine Wirkung nicht. Mit vier Toren in Folge riss der HSC Suhr Aarau die Führung wieder an sich und liess sich diese bis zur Pause nicht mehr nehmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zweiter HSC-Sieg, erste Pfadi-Niederlage</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Vorfeld der Partie schrieben die Pfader, das Spiel gegen den HSC sei für sie die «genau richtige Herausforderung». Und genau dieser Herausforderer wollte das Heimteam, unterstützt von 626 Fans, auch in der zweiten Hälfte sein. So viel vorne weg: Die Herausforderung HSC wurde für Pfadi phasenweise unlösbar. Daniel Parkhomenko, der vor dem Spiel noch für seinen 100. Einsatz im Dress des HSC-Fanionteams geehrt worden war, zeigte eine bärenstarke Leistung. Mit seiner Schnelligkeit in den Seitwärtsbewegungen stellte er die massive Pfadi-Abwehr mehrfach vor unlösbare Probleme. Ebenso gekonnt verwertete er seine Würfe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach knapp zehn Minuten in der zweiten Hälfte setzte der HSC zur Kür an. Aber nicht etwa im Angriff, sondern in der Abwehr. Während einer knappen Viertelstunde kassierten die Hausherren keinen Treffer. Das lag einerseits am grandiosen Dragan Marjanac, der die Schützen aus Winterthur zur Verzweiflung trieb, aber auch an der Abwehr mit Marijan Maric, Martin Slaninka, Joël Willecke und Tim Aufdenblatten im Zentrum, die nichts anbrennen liess und ein unüberwindbares Bollwerk auf die Platte stellte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Viertelstunde nutzte der HSC Suhr Aarau, um seinen bereits vorhandenen Vorsprung zu vergrössern, zeitweise betrug dieser neun Tore. Mit etwas mehr Konzentration und etwas weniger Flapsigkeit hätte man diesen auch ins Ziel gerettet. Am Ende wurde natürlich aber auch das 30:24 standesgemäss bejubelt. Damit hat der HSC seinen zweiten Sieg auf dem Konto und gleichzeitig konnte er Pfadi die erste Niederlage in dieser Meisterschaft zufügen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Joël Willecke: «Haben den Kopf nicht hängen lassen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein glücklicher Vize-Captain Joël Willecke sagte nach dem Spiel: «Wir sind nicht gut ins Spiel gestartet. Dass wir nach all den technischen Fehlern aber nicht den Kopf hängen liessen, freut mich.» Mit der Zeit habe man gesehen, dass die Abwehr steht, wenn man vorne keine Fehler macht, sagt Willecke weiter. «Im 6 gegen 6 hatten wir das Spiel unter Kontrolle.» Zudem lobt er Torhüter Dragan Marjanac (13 Paraden) für dessen überragende Leistung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass der HSC Suhr Aarau fähig ist, Pfadi Winterthur zu bezwingen, hat er auch schon bewiesen. Dass er es aber mit dieser Ruhe und Abgeklärtheit tut, konnte nicht erwartet werden. Selbst dann nicht, wenn die Verletztenliste bei den Eulachstädtern länger und gewichtiger war. Weiter geht es für die Stevic-Equipe am Sonntag in einer Woche in St.Gallen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Martin Slaninka: «Dürfen gegen Pfadi keine einfachen Fehler machen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110731</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft heute auf Pfadi Winterthur. Unser Kreisläufer Martin Slaninka schätzt den Gegner ein.Erinnert ihr euch an den 11. Dezember 2022? Wir...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 09:17:46 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dfc2811ddc74544052a90b7f555ad039</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau trifft heute auf Pfadi Winterthur. Unser Kreisläufer Martin Slaninka schätzt den Gegner ein.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erinnert ihr euch an den 11. Dezember 2022? Wir schon. Damals wie heute hiess das Duell HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur. Gespielt wurde ebenfalls hier in der Schachenhalle. Ersatzgeschwächt trat unsere Mannschaft damals an und forderte die favorisierten Winterthurer bis aufs Letzte. Und am Ende feierte das Heimteam in unserem Hexenkessel tatsächlich einen 27:26-Sieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unser Kreisläufer Martin Slaninka kann sich ebenfalls noch gut erinnern und sagt: «Ich habe damals noch in der ersten Halbzeit eine rote Karte kassiert. Das war extrem bitter.» Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung haben seine Teamkollegen den Sieg aber doch noch nach Hause gefahren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Warum er Sympathien für den Gegner hat</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittlerweile sind drei Spiele in der Meisterschaft absolviert, der HSC hat zwei Punkte eingetütet. Beim Heimspiel gegen den BSV Bern blieb er siegreich. Nach einer sehr guten Leistung bei Cupsieger Kriens-Luzern gab es aber ebenso eine Niederlage wie am Mittwoch in Zürich. Deshalb soll nun gegen Winterthur wieder ein Sieg her.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wo hat Pfadi seine Stärken, haben wir Martin Slaninka gefragt. Der Slowake antwortet: «Sie schaffen es immer wieder, Verletzungen von Schlüsselspielern sehr gut zu kompensieren.» Zudem bringe das Team von Goran Cvetkovic viele junge Spieler auf die Platte, die dann auch viel Verantwortung tragen. «Das ist mir sehr sympathisch», sagt Slaninka. Zudem hätte der Verein wieder starke Neuverpflichtungen gemacht, wobei unser Kreisläufer den Rückraumspieler Tim Rellstab heraushebt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Suhr Aarau will Pfadis Tempospiel verhindern</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch der HSC Suhr Aarau selbst geht mit vielen jungen Spielern in die Partien. Nikos Sarlos, Nicolas Waldvogel, Jannis Scheidiger oder auch Joël Willecke sind ihre Namen und auch ihnen kommen im Teamgefüge schon wichtige Rollen zu. Daneben tragen routiniertere Spieler wie Captain Tim Aufdenblatten, Dragan Marjanac, Marijan Maric oder eben Martin Slaninka zu einer guten Mischung bei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und in welchem Bereich müssen er und seine Teamkollegen am Sonntag besonders auf der Höhe sein? Slaninka antwortet, dass die Verteidigung gut stehen müsse. Und: «Im Angriff müssen wir so spielen, dass wir keine einfachen Fehler machen. Wir dürfen das schnelle Spiel von Pfadi nicht erlauben.» Dann werde der HSC Suhr Aarau ein gutes Spiel abliefern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und wir alle hoffen natürlich, dass es nicht nur ein gutes Spiel wird, sondern auch eines, das der Mannschaft zwei weitere Punkte einbringt. Unser Aufruf an euch: Kommt alle in die Halle und unterstützt die Mannschaft. Anpfiff ist am Sonntag um 16.00 Uhr im Schachen. Tickets gibt es bei «Eventfrog» und das erst noch vergünstigt. Wir freuen uns auf euch und eure Unterstützung. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nach frühem Rückstand: HSC unterliegt GC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110730</link>
<description><![CDATA[Das dritte Saisonspiel des HSC Suhr Aarau war kein erfolgreiches. In Zürich setzt es eine 27:31-Niederlage ab. Eine gute Nachricht gibt es gleichwohl.Die Tagesform...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Sep 2023 07:18:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ce1a54755d55c70d969f4b690f341b1e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das dritte Saisonspiel des HSC Suhr Aarau war kein erfolgreiches. In Zürich setzt es eine 27:31-Niederlage ab. Eine gute Nachricht gibt es gleichwohl.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Tagesform werde entscheiden, sagte Cheftrainer Aleksandar Stevic vor dem Spiel in Zürich. Nach der Partie ist klar: Sie war nicht auf der Seite des HSC Suhr Aarau.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schon früh in diesem Spiel handelt sich der Gast aus dem Kanton Aargau einen Rückstand ein, kein einziges Mal liegt er an diesem Abend in Führung. Nach zehn Spielminuten kann Adrian Blättler für GC zum 7:4 einnetzen. Dieser Rückstand pendelt sich in der Folge ein, der HSC sieht sich immer mit drei bis fünf Toren im Rückstand. Bei 16:13 werden die Seiten schliesslich gewechselt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber auch danach können die Mannen von Aleksandar Stevic den Spiess nicht umdrehen, obwohl es auch bei GC Phasen gibt, in denen man sich im Angriff etwas verzettelt und dem Gegner die Chancen bieten würde, wieder heranzukommen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tim Aufdenblatten: «Sind nicht gut ins Spiel gekommen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Insgesamt lässt sich sicher bilanzieren, dass sich der HSC Suhr Aarau an diesem Abend den einen oder anderen technischen Fehler zu viel leistet. Die Wurfquoten hingegen lassen sich durchaus sehen, die GC-Torhüter werden nicht zu einem grossen Faktor. Und, eine weitere «Good News» gibt es aus dem Team: Lars Hofer hat seinen ersten Einsatz nach einer langwierigen Hüftverletzung absolvieren können. Zudem glänzte Nikos Sarlos am Flügel mit acht Treffern, er erhielt den Best-Player-Award aufseiten der Gäste.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nichtsdestotrotz geht die Partie am Ende verloren – mit 27:31 aus Sicht des HSC. Den Sieg hat GC sicherlich nicht gestohlen. Tim Aufdenblatten bilanzierte das Ganze nach dem Spiel so: «Es war definitiv kein einfaches Spiel, in das wir nicht gut hineingekommen sind.» Nachdem man sich den Rückstand eingehandelt hatte, sei die Partie recht ausgeglichen verlaufen, befindet der Captain, aber es werde halt mühsam, wenn man immer auf Aufholjagd sei. Am Ende hätten dann Kleinigkeiten zur Niederlage geführt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits am Sonntag hat der HSC Suhr Aarau wieder die Chance auf Punkte. Um 16.00 Uhr gastiert Pfadi Winterthur in der Schachenhalle. Tickets gibt es jetzt bereits – im Vorverkauf auf «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2023-24-7092861840795830244.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2023-24-7092861840795830244.html">Eventfrog</a>» sind sie vergünstigt. Wir freuen uns auf deine Unterstützung.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GC gegen HSC: Ein Fall für die Tagesform?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110641</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg gegen Bern und der knappen Niederlage bei Kriens-Luzern gastiert der HSC Suhr Aarau am Mittwoch in Zürich. GC Amicitia ist ebenfalls gut aus den Startblöcken...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Sep 2023 09:54:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e4fbc23cdc7442a93adba7e9e3fe6949</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Sieg gegen Bern und der knappen Niederlage bei Kriens-Luzern gastiert der HSC Suhr Aarau am Mittwoch in Zürich. GC Amicitia ist ebenfalls gut aus den Startblöcken gekommen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Wir sind auf einem guten Weg», sagt Cheftrainer Aleksandar Stevic, wenn er auf die beiden ersten Spiele zurückblickt. «Wir haben uns gut präsentiert gegen Bern und hervorragend präsentiert in Kriens», sagt er – und das trotz der knappen Niederlage in der zweiten Partie. Aber seine Mannschaft hat gezeigt, dass sie absolut konkurrenzfähig ist und dass sie mit jedem Gegner mithalten kann. Das ist umso wichtiger, weil das Niveau der Liga in dieser Saison wohl noch ein bisschen höher ist und die Mannschaften leistungsmässig noch näher zusammengerückt sind.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stevic über GC: «Gezeigt, dass sie stabil sind»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Mittwoch folgt das Gastspiel in Zürich. GC Amicitia hat zum Start in die neue Saison gleich einmal ein Ausrufezeichen gesetzt, indem es dem Meister aus Schaffhausen auswärts einen Punkt abgeknöpft hat. Am Sonntag folgte dann eine unglückliche Niederlage gegen Pfadi Winterthur in der allerletzten Sekunde.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb sagt Stevic über den nächsten Gegner: «Die ersten beiden Spiele zeigen, dass sie stabil sind.» Zweimal haben die Zürcher gegen Topteams sehr gut gespielt und gezeigt, dass auch sie auf dem richtigen Weg seien, sagt der HSC-Trainer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stevic über das kommende Spiel: «Wird eng und kampfbetont»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit Blick auf das Direktduell zwischen GC und dem HSC Suhr Aarau sagt Stevic: «Einmal mehr sind die Vorzeichen sehr ähnlich. Die Tagesform wird absolut entscheiden. Die Mannschaft, die am Mittwoch die bessere Leistung abruft in der Verteidigung, in den Gegenstössen und im Rückzug, die wird bessere Chancen haben. Deshalb denke ich, dass es wie so oft gegen GC ein enges und kampfbetontes Spiel gibt.» Das Spiel wird am Mittwoch um 19.00 Uhr in der Saalsporthalle in Zürich angepfiffen und auch Live auf «<a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/28981/gc-amicitia-zurich-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/28981/gc-amicitia-zurich-hsc-suhr-aarau">Asport</a>» übertragen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aleksandar Stevic sagt auch: «Wir freuen uns auf dieses Spiel.» Das Feuer und die Lust auf diese Partie, die er in diesem Moment ausstrahlt, sind sicht- und greifbar. Der Trainer wird versuchen, diese beiden Eigenschaften auch auf seine Spieler zu übertragen. Der Saisonstart war vielversprechend. Und er kann noch viel besser werden und ein noch grösseres HSC-Feuer entfachen. Die Mannschaft ist auf dem richtigen Weg dafür. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kreuzbandriss bei Gian Attenhofer</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110462</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Der Flügelspieler Gian Attenhofer hat sich am Mittwoch verletzt und fällt monatelang aus.​​​​​​​Die...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Sep 2023 14:13:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">84b94a6b48cfa927a6cbddeb4ea003fb</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Der HSC Suhr Aarau muss einen weiteren Rückschlag hinnehmen: Der Flügelspieler Gian Attenhofer hat sich am Mittwoch verletzt und fällt monatelang aus.</span></em></strong></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Saison ist lanciert. Der HSC Suhr Aarau hat bisher den BSV Bern mit 33:26 bezwingen können und hat auch dem Cupsieger Kriens-Luzern am Mittwoch bei der knappen 28:29-Niederlage beinahe einen Punkt abgeknöpft.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schwerer als die Niederlage selbst wog aber der Ausfall von Gian Attenhofer. In der sechsten Minute der Partie zog der rechte Flügelspieler los, um einen Gegenstoss abzuschliessen. Er scheiterte am gegnerischen Torhüter und verletzte sich bei der Landung am rechten Knie. Wie sich bei der Untersuchung in der Altius Klinik herausstellte, ist das vordere Kreuzband gerissen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Damit fällt der Linkshänder zum zweiten Mal nach 2022 mit der genau gleichen Verletzung aus. Damals hatte er sich Ende Februar das Kreuzband im linken Knie während eines Trainings mit der Nationalmannschaft gerissen. Im Dezember 2022 gab er beim Gastspiel in Schaffhausen bereits sein Comeback und war seither einer der Leader der Mannschaft. Attenhofer ging trotz seines jungen Alters stets mit bravourösen Leistungen voran.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gian Attenhofer muss aufgrund der Verletzung operiert werden, voraussichtlich wird dies Ende dieses Monats geschehen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist schockiert über das neuerliche Verletzungspech. Er wünscht seinem Spieler alles Gute, viel Geduld beim Aufbautraining und sichert ihm jede erdenkliche Unterstützung zu. Der Verein freut sich, Gian bald wieder in der Halle als Fan anzutreffen und kann seine Rückkehr zurück auf das Spielfeld schon jetzt kaum abwarten.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dem Cupsieger nur knapp unterlegen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110416</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau führt gegen den HC Kriens-Luzern lange und verliert am Ende dennoch ganz knapp mit 28:29. Zudem musste Gian Attenhofer mit einer Knieverletzung...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Sep 2023 07:59:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7d2f56a0e1a2dfe192289d8020d79ba3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau führt gegen den HC Kriens-Luzern lange und verliert am Ende dennoch ganz knapp mit 28:29. Zudem musste Gian Attenhofer mit einer Knieverletzung vom Feld.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Verwundert reibt man sich die Augen nach sechs gespielten Minuten. Peter Kukucka, Trainer beim HC Kriens-Luzern, nimmt bereits sein erstes Timeout. Der HSC Suhr Aarau führt da mit 5:0, es ist ein Wahnsinn. Nach einem weiteren technischen Fehler kann HSC-Flügel Gian Attenhofer erneut losstürmen, ist unterwegs zu seinem vierten Treffer an diesem Abend. Doch er scheitert an Yassine Belkaied im Tor der Hausherren und verletzt sich zu allem Übel auch noch am Knie. Im Gegenzug kommt Kriens-Luzern dann zu seinem ersten Torerfolg und Attenhofer wird danach, gestützt von Marijan Maric und Zeljko Musa vom Feld gebracht. Der HSC Suhr Aarau wünscht seinem Spieler an dieser Stelle gute Besserung.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einen Bruch im Spiel gab es deswegen nicht, die Mannschaft kann den Ausfall wegstecken. Der HSC Suhr Aarau versuchte, die angeschlagene Pace hochzuhalten. Das gelingt lange. 8:1 steht es nach zwölf Minuten, 10:5 nach knapp 20 Minuten. Bis zur ersten Sirene kommt der HCKL dann doch noch ein bisschen heran, auch dank mehreren Paraden seines neuen Torhüters. Trainer Aleksandar Stevic sprach hinterher dennoch von einer «grandiosen ersten Halbzeit». Beim Stand von 15:14 für den Gast wurden in der Krienser Krauerhalle die Seiten gewechselt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Böhm bringt Kriens-Luzern zurück</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch nach der Pause ging es für den HSC Suhr Aarau positiv weiter. Die Partie war zwar ausgeglichener, doch man lang stets in Führung, zwischenzeitlich wieder mit vier Toren Vorsprung. Der starke Captain Tim Aufdenblatten zog seine Mitspieler mit und erzielte gleich sieben Tore selbst.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bis tief in die zweite Halbzeit hinein führte die Stevic-Equipe, erst in der 53. Minute fiel der erstmalige Ausgleich seit dem 0:0, Fabian Böhm verwertete einen Siebenmeter erfolgreich, zuvor hatte Jannis Scheidiger den Gegnern reihenweise das Fürchten gelehrt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und so bogen die beiden Mannschaften im Gleichschritt auf die Zielgerade ein. Nach einem Timeout von Kriens-Luzern folgt rund fünf Minuten vor dem Ende der 26:26-Ausgleich – wiederum per Siebenmeter, den Fabian Böhm verwandelt. Dragan Marjanac streifte den Ball noch, es reicht aber nicht, um ihn übers Tor zu lenken. Danach folgen zwei Fehler aufseiten des HSC Suhr Aarau, die Kriens-Luzern dann rigoros ausnützt. Damit war die Entscheidung zugunsten des Cupsiegers gefallen, am Ende stand ein 29:28 auf der Anzeigetafel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aleksandar Stevic und das Kompliment an seine Mannschaft</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau kämpfte heroisch an diesem Abend. Als «Zangengeburt» bezeichnete Livestream-Kommentator Sandro Bucher den Sieg für den HC Kriens-Luzern. Nach dem Spiel zog HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic trotz Niederlage ein positives Fazit, bemängelte einzig: «Wir haben es verpasst, aus der starken ersten Halbzeit mehr Kapital zu schlagen.» Leider habe man den Vorsprung nicht über die Zeit retten können – wegen des einen oder anderen technischen Fehlers zu viel. Seine Mannschaft habe aber über die 60 Minuten «alles rausgeholt», sagte Stevic. «Ich kann der Mannschaft aber nur ein Kompliment für diese Leistung aussprechen. Wir haben uns gesteigert im Vergleich zur Vorwoche, das war sehr gut zu diesem frühen Zeitpunkt.» Man habe gesehen, dass man konkurrenzfähig sei.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weiter geht es für den HSC Suhr Aarau dann in einer knappen Woche mit dem nächsten Auswärtsspiel. Am Mittwoch, 13. September trifft man in der Zürcher Saalsporthalle auf GC Amicitia Zürich. Das Team von Petr Hrachovec knöpfte dem Meister aus Schaffhausen bei seinem Saisonstart gleich einen Punkt (26:26) ab.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jannis Scheidiger und der HSC wollen Kriens-Luzern ärgern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110354</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg im ersten Spiel gegen Bern reist der HSC Suhr Aarau am Mittwoch nach Luzern. Torhüter Jannis Scheidiger freut sich auf die Partie, in der man «befreit...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Sep 2023 14:17:49 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">17e3732c91ac49d1f7b846a81e06cb82</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span></em></strong></span></span></span><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg im ersten Spiel gegen Bern reist der HSC Suhr Aarau am Mittwoch nach Luzern. Torhüter Jannis Scheidiger freut sich auf die Partie, in der man «befreit aufspielen» kann.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist genau der Saisonauftakt, den man sich beim HSC gewünscht hat: Eine gute Leistung gegen den BSV Bern, die am Ende mit einem deutlichen 33:27-Sieg belohnt wird. In den Vordergrund haben sich in dieser Partie viele junge Akteure gespielt. Zu ihnen gehört auch Jannis Scheidiger, der eben erst von einer Hüftverletzung zurückgekehrt war. Am Ende ist er sogar zum «Best Player» gewählt worden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch kein guter Torhüter ohne eine ebenso gute Abwehr, nicht wahr? Mit Blick auf den sonntäglichen Auftakt sagt Scheidiger denn auch: «Am meisten freut mich, dass wir einen Teamerfolg feiern konnten. Jeder hat seinen Teil zum Sieg beigetragen.» Es tue dem HSC «extrem gut», diesen ersten Meisterschaftssieg 2023 landen zu können, gerade weil über viele junge Spieler verfüge, sagt Scheidiger. «Das nimmt Last und Druck von uns Jungen. Jetzt können wir befreiter aufspielen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Scheidiger: Stehen nicht in der Pflicht, gewinnen zu müssen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die nächste Reise führt den HSC am Mittwoch nach Luzern, wo man auf Cupsieger und Playoff-Finalist Kriens-Luzern trifft. Die Mannschaft von Peter Kukucka muss dabei weiterhin auf ihren Superstar Andy Schmid verzichten. Und auch sonst ist das Lazarett bei den Innerschweizern sehr gut gefüllt. Nachdem sich Torhüter Kevin Bonnefoi verletzt hat und operiert werden musste, hat der HCKL temporär einen neuen Torhüter unter Vertrag genommen. Sein Name ist Yassine Belkaied, er stammt aus Tunesien.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jannis Scheidiger freut sich auf dieses Auswärtsspiel und schiebt die Favoritenrolle dem Gegner zu. «Wir können ohne Druck nach Luzern fahren. Von uns wir nicht so viel erwartet, unsere Kontrahenten stehen in der Pflicht, gewinnen zu müssen.» Der HSC selbst will zwar den Schwung gleich mitnehmen vom Sonntag, weiss aber ganz genau, dass es ein schwieriges Unterfangen wird, den HCKL zu bezwingen. In der vergangenen Saison ist es ihm in vier Anläufen nämlich nicht gelungen. Doch die Rolle des Underdogs behagt dem HSC Suhr Aarau, das sieht auch Scheidiger so. Man habe in der vergangenen Saison – vor allem zu Beginn – gegen die stärker einzustufenden Teams gut gespielt und auch den einen oder anderen Punkt geholt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Innerschweizer haben nochmals nachgerüstet</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HC Kriens-Luzern hat sich auf diese Saison hin noch einmal verstärkt und international erfahrene Spieler ins Boot geholt. Dazu gehört etwa Zeljko Musa, der auch der Bundesliga gekommen ist – oder auch der Schweizer Nationalspieler Jonas Schelker, der nach einem Jahr in Deutschland in sein Heimatland zurückkehrt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jannis Scheidiger weiss um die Qualität des Kaders und sagt zurecht, Kriens-Luzern sei individuell sehr stark aufgestellt, eine routinierte Mannschaft – trotz aller Verletzungen. Das Zusammenspiel mit Kreisläufer Marin Sipic funktioniere sehr gut, das müsse man versuchen zu unterbinden. Der HSC-Schlussmann ist sich aber nach dem gelungenen Saisonstart seiner Mannschaft sicher: «Wenn wir auftreten wie am Sonntag und uns noch ein wenig verbessern, unsere Fehlerquote tief halten, dann können wir sie ärgern.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob es dem HSC Suhr Aarau gelingt, den HC Kriens-Luzern zu ärgern, erfahren wir am Mittwoch ab 19.30 Uhr. Der Vorverkauf für die Partie in Kriens läuft über «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hckl-hsc-suhr-aarau-mi-06-09-19-30-7079340690971186853.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hckl-hsc-suhr-aarau-mi-06-09-19-30-7079340690971186853.html">Eventfrog</a>». Sie wird aber auch live auf «<a data-cke-saved-href="https://handball.asport.tv/event/28971/hc-kriens-luzern-hsc-suhr-aarau" href="https://handball.asport.tv/event/28971/hc-kriens-luzern-hsc-suhr-aarau">Asport</a>» übertragen. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Oh, wie ist das schön: Der HSC gewinnt zum Saisonstart</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110238</link>
<description><![CDATA[Dem Team von Aleksandar Stevic ist der Saisonstart nach Wunsch gelungen. Es bezwingt den BSV Bern dank einem Steigerungslauf mit 33:27 (16:15).Wow. Wow. Wow. Was...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Sep 2023 18:13:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dbbaf93963b8c31778e443f977756336</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Dem Team von Aleksandar Stevic ist der Saisonstart nach Wunsch gelungen. Es bezwingt den BSV Bern dank einem Steigerungslauf mit 33:27 (16:15).</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wow. Wow. Wow. Was war das für ein Fest zum Start in diese neue Saison. Den Spielern des HSC Suhr Aarau fällt eine grosse Last von den Schultern, als die Schlusssirene ertönt. Einen kurzen Moment sitzen sie nur da und saugen die Stimmung auf. Auf den Rängen stehen die Fans und klatschen zurecht Beifall. Der Saisonauftakt ist einer, wie ihn sich beim HSC alle vorgestellt haben. Am Ende gewinnt das Heimteam gegen den BSV Bern mit 33:27 (16:15).</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber von Anfang an: Schon bald einmal sah es in der gut gefüllten Schachenhalle (725 Fans) nicht gut aus für den HSC Suhr Aarau. Das Heimteam hat gegen den BSV Bern Mühe, Tore zu erzielen. Immer wieder scheitert es an Gäste-Goalie Dario Ferrante. Nach einer Viertelstunde stand es 5:8 aus Sicht von Suhr Aarau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit der Umstellung der Abwehr auf eine offensivere Variante überraschte HSC-Trainer Aleksandar Stevic den Gegner. Die erfahrenen Berner bekundeten nun selbst Mühe und verloren den Tritt. Bis zur Pause hatten die Hausherren die Partie gedreht und führten beim Seitenwechsel mit 16:15.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Starke zweite Halbzeit</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Noch besser wurde es im zweiten Umgang, zumindest für den HSC. Weiterhin mit einer soliden Defensive unterwegs, gestaltete er seine Angriffe meist erfolgreich. Zwischenzeitlich gelang alles: Durchbrüche, Schlenzer, Konter. Handballherz, was willst du mehr, dachte sich der eine oder andere bestimmt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Insbesondere die jungen Spieler zeigen an diesen Nachmittag eine starke Leistung. Mit ihrem Einsatz und ihrer unbedingten Bereitschaft können sich Nikos Sarlos, Onelio Gomboso, Joël Willecke, aber auch Comebacker Daniel Parkhomenko hervortun und einen grossen Teil zum Sieg beitragen. Aber auch Neuzugang Nicolas Waldvogel zeigt einen starken ersten Auftritt im Schachen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach zwei mirakulösen Paraden von Torhüter Jannis Scheidiger Mitte der zweiten Halbzeit setzte sich der HSC auf sechs Tore ab und dann tobte auch das Publikum. Schliesslich trug es den späteren «Best Player» und seine Teamkollegen zum verdienten Sieg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau geriet in der Schlussphase nicht mehr in ernsthafte Bedrängnis, sondern wusste seinen Vorsprung gekonnt zu verwalten. Am Ende stand ihm ein verdienter 33:27-Erfolg zu Buche und damit ist der Saisonstart definitiv geglückt. Weiter geht es bereits am Mittwoch bei Cupsieger Kriens-Luzern.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonstart gegen Bern – der HSC ist bereit</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110149</link>
<description><![CDATA[Das lange Warten hat ein Ende, die neue Saison beginnt am Sonntag endlich wieder. Captain Tim Aufdenblatten blickt freudig voraus.Handballer und die Vorbereitung....]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 14:47:35 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">306205669e2601f8853bd569cd2830b6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das lange Warten hat ein Ende, die neue Saison beginnt am Sonntag endlich wieder. Captain Tim Aufdenblatten blickt freudig voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Handballer und die Vorbereitung. Es ist eine zwiegespaltene Beziehung bei den meisten. Alle spielen lieber, aber alle wissen eben auch – tief im Herzen drin – dass man sich zuerst solide vorbereiten muss, dass man dann für die vielen Spiele während der Saison bereit ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unser Captain Tim Aufdenblatten hat schon viele Saisonvorbereitungen hinter sich. Auch Trainingslager wie das diesjährige in Grosswallstadt kennt er. Dennoch ist es jeden Sommer aufs Neue wichtig, dass ein solches stattfindet, sodass das Team zu einer Einheit werden kann. Mit Nicolas Waldvogel und Filip Begic sind zwei neue Spieler zur Mannschaft gestossen, die sich aber sehr schnell integriert haben und bestens aufgenommen wurden. «Dank des Trainingslagers sind wir noch näher zusammengerückt», sagt Aufdenblatten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Berner Konter verhindern</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er blickt vorfreudig und gespannt auf die neue Saison, die am Sonntag gegen den BSV Bern startet. Das Team von Trainer Martin Rubin hat in der vergangenen Spielzeit den Playoff-Halbfinal erreicht und sich im Sommer punktuell verstärkt. Die Berner haben mit Michael Kusio ihren «verlorenen Sohn» zurückgeholt, mit Dominik Weiss einen über 2 Meter grossen Spieler, der zuletzt in der Bundesliga engagiert gewesen ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vergleiche mit dem BSV gingen zuletzt immer sehr knapp aus, mal mit dem besseren Ende für den HSC, mal eben nicht. Tim Aufdenblatten weiss, worauf es in dieser Partie ankommen dürfte: «Wir müssen unsere Angriffe sehr konsequent ausspielen, sodass Bern nicht ins schnelle Umschaltspiel kommt.» Denn mit Simon Getzmann, Marco Strahm und dem ebenfalls neu dazugestossenen Levin Wanner verfügen die Berner über sehr schnelle Flügelspieler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufdenblatten: «Freuen uns auf viele Fans»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude auf diesen ersten Ernstkampf in dieser Saison ist gross. Tim Aufdenblatten ist froh, dass es nun endlich wieder losgeht. Er sagt: «Wir haben uns sehr intensiv vorbereitet und sehnen den Moment des Anpfiffs herbei.» Die Vorbereitung sei zufriedenstellend verlaufen und deshalb gehe man optimistisch in diese Saison.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Natürlich braucht die Mannschaft aber auch die Unterstützung von den Zuschauerrängen. Dank des neuen Hallenbodens und der neuen LED-Banden hat die Schachenhalle auch einen neuen Look erhalten. Ebenfalls neu gestaltet ist der VIP-Bereich, neu «Premium Lounge» genannt. Es sind einige Neuerungen, die einen Besuch in der Halle noch lohnenswerter machen. Auch Tim Aufdenblatten sagt: «Wir freuen uns sehr auf unseren ersten Auftritt im Schachen in dieser Saison und hoffen fest, dass unsere Fans zahlreich erscheinen. Wir sind bereit.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In diesem Sinne: Hopp HSC – und bis am Sonntag. Tickets für das Spiel gibt es bei «Eventfrog» <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-bsv-bern-7082289874212888437.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-bsv-bern-7082289874212888437.html">unter diesem Link</a>.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saisonstart gegen Bern – der HSC ist bereit</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110148</link>
<description><![CDATA[Das lange Warten hat ein Ende, die neue Saison beginnt am Sonntag endlich wieder. Captain Tim Aufdenblatten blickt freudig voraus.Handballer und die Vorbereitung....]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 14:46:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">686c1609e288dbcde96db1b19cda14e3</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das lange Warten hat ein Ende, die neue Saison beginnt am Sonntag endlich wieder. Captain Tim Aufdenblatten blickt freudig voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Handballer und die Vorbereitung. Es ist eine zwiegespaltene Beziehung bei den meisten. Alle spielen lieber, aber alle wissen eben auch – tief im Herzen drin – dass man sich zuerst solide vorbereiten muss, dass man dann für die vielen Spiele während der Saison bereit ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unser Captain Tim Aufdenblatten hat schon viele Saisonvorbereitungen hinter sich. Auch Trainingslager wie das diesjährige in Grosswallstadt kennt er. Dennoch ist es jeden Sommer aufs Neue wichtig, dass ein solches stattfindet, sodass das Team zu einer Einheit werden kann. Mit Nicolas Waldvogel und Filip Begic sind zwei neue Spieler zur Mannschaft gestossen, die sich aber sehr schnell integriert haben und bestens aufgenommen wurden. «Dank des Trainingslagers sind wir noch näher zusammengerückt», sagt Aufdenblatten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Berner Konter verhindern</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er blickt vorfreudig und gespannt auf die neue Saison, die am Sonntag gegen den BSV Bern startet. Das Team von Trainer Martin Rubin hat in der vergangenen Spielzeit den Playoff-Halbfinal erreicht und sich im Sommer punktuell verstärkt. Die Berner haben mit Michael Kusio ihren «verlorenen Sohn» zurückgeholt, mit Dominik Weiss einen über 2 Meter grossen Spieler, der zuletzt in der Bundesliga engagiert gewesen ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vergleiche mit dem BSV gingen zuletzt immer sehr knapp aus, mal mit dem besseren Ende für den HSC, mal eben nicht. Tim Aufdenblatten weiss, worauf es in dieser Partie ankommen dürfte: «Wir müssen unsere Angriffe sehr konsequent ausspielen, sodass Bern nicht ins schnelle Umschaltspiel kommt.» Denn mit Simon Getzmann, Marco Strahm und dem ebenfalls neu dazugestossenen Levin Wanner verfügen die Berner über sehr schnelle Flügelspieler.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufdenblatten: «Freuen uns auf viele Fans»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude auf diesen ersten Ernstkampf in dieser Saison ist gross. Tim Aufdenblatten ist froh, dass es nun endlich wieder losgeht. Er sagt: «Wir haben uns sehr intensiv vorbereitet und sehnen den Moment des Anpfiffs herbei.» Die Vorbereitung sei zufriedenstellend verlaufen und deshalb gehe man optimistisch in diese Saison.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Natürlich braucht die Mannschaft aber auch die Unterstützung von den Zuschauerrängen. Dank des neuen Hallenbodens und der neuen LED-Banden hat die Schachenhalle auch einen neuen Look erhalten. Ebenfalls neu gestaltet ist der VIP-Bereich, neu «Premium Lounge» genannt. Es sind einige Neuerungen, die einen Besuch in der Halle noch lohnenswerter machen. Auch Tim Aufdenblatten sagt: «Wir freuen uns sehr auf unseren ersten Auftritt im Schachen in dieser Saison und hoffen fest, dass unsere Fans zahlreich erscheinen. Wir sind bereit.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In diesem Sinne: Hopp HSC – und bis am Sonntag. Tickets für das Spiel gibt es bei «Eventfrog» <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-bsv-bern-7082289874212888437.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-bsv-bern-7082289874212888437.html">unter diesem Link</a>.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Argoviarena soll zur ersten Adresse werden</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/110134</link>
<description><![CDATA[Auf dem Grundstück der heutigen Schachenhalle soll eine neue Indoorsport- und Eventhalle entwickelt und realisiert werden. Zur Finanzierung der geplanten Halle...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2023 06:19:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b97c3027d0d95ded338b53e9f9cfbdff</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Auf dem Grundstück der heutigen Schachenhalle soll eine neue Indoorsport- und Eventhalle entwickelt und realisiert werden. Zur Finanzierung der geplanten Halle ist eine dezentrale Mantelnutzung mit Wohnungen vorgesehen. Das entsprechende, im Baurecht abzugebende Grundstück ist noch zu evaluieren. Die Einwohner- und Ortsbürgergemeinden Aarau sowie die Halter AG haben in einer Absichtserklärung die Überprüfung der Machbarkeit für das Vorhaben mit dem Projektnamen «Argoviarena» vereinbart.</strong></em></p><p><em>Dies ist die offizielle Medienmitteilung der Stadt Aarau und der Initiatoren:</em><br></p><p>Die heutige Schachenhalle wurde 1969 eröffnet und weist einen hohen Sanierungsbedarf von rund 20.0 Millionen Schweizer Franken aus. Mit der Argoviarena soll am gleichen Standort ein zeitgemässer Ersatz geschaffen werden. Durch die geplante Mantelnutzung mit Eigentumswohnungen könnte die Halle querfinanziert und für einen symbolischen Franken in die Betriebsgesellschaft überführt werden. «Die Sanierung der Schachenhalle ist seit Jahren Thema. Mit der Argoviarena könnte eine attraktive Indoorsport- und Eventhalle realisiert werden, welche ohne einen Steuerfranken finanziert und zur ersten kantonalen Adresse wird» bemerkt Stadtpräsident Hanspeter Hilfiker.</p><p>Argoviarena soll zur ersten Hallenadresse im Kanton Aargau werden</p><p>Die geplante Arena ist für den Leistungsindoorsport sowie Events ausgelegt und peilt eine überregionale Strahlkraft an. Sie dient beispielsweise der langfristigen Sicherstellung des Handballsports auf höchster nationaler Ligaebene im Kanton Aargau. «Die Argoviarena ist essentiell für die Sicherung und Weiterentwicklung des Handballsports auf höchster nationaler Ebene im Aargau», meint Marco Porta, Vizepräsident des HSC Suhr Aarau. Die Nutzung für weitere Indoorsportarten wie Basketball, Volleyball, Hallenfussball und Unihockey sowie als Eventlocation für Konzerte, grössere Generalversammlungen, Kongresse und Festveranstaltungen mit der entsprechenden Infrastruktur und Hospitality-Angeboten wie Bar, Catering und einer VIP-Zone ist ebenfalls vorgesehen. Auch die bisherigen Schulnutzungen bleiben erhalten. Die Sektion Sport des Kantons Aargau begrüsst die Initiative für eine multifunktionale Sport- und Eventhalle aus Sicht des Aargauer und des nationalen Sports ebenfalls sehr.</p><p>Die Arena soll im Sportmodus zirka 2'000 Sitzplätze umfassen. Die Hallenbodenebene erlaubt zusätzlich rund 1'000 Sitzplätze für anderweitige Events. Zudem ist sie für nationale und internationale Spiele konzipiert und umfasst die Grösse von zwei Dreifachturnhallen (mit verkürzter Breite) und kann somit auch ideal für das Training benutzt werden. Daniel Zobrist, Mitglied der Strategiegruppe Zukunft des HSC, langjähriger NLA-Trainer und Mitinitiator der Argoviarena: «Der Spitzensport ist heute eng verknüpft mit Freizeitunterhaltung und dies erfordert eine zeitgemässe Infrastruktur für die Teams und Zuschauer, damit der Anschluss im Spitzensport im Kanton Aargau gewährleistet bleibt.»</p><p>Grosses Entwicklungs-Knowhow aus der Pilatus Arena</p><p>Die Projektinitiantin Halter AG verfügt aus dem Projekt Pilatus Arena in Kriens (LU) über die entsprechende Erfahrung in der Entwicklung und Realisierung einer solchen Event- und Spitzensportstätte mit Wohnen als Mantelnutzung. Die sich im Bau befindliche Pilatus Arena mit einer Arenakapazität von 4'500 Plätzen wird mit Eröffnung im Herbst 2025 zu den attraktivsten Indoorsport- und Eventstätten der Schweiz gehören und ist für die ganze Zentralschweiz bedeutsam. Das für die Argoviarena angedachte Finanzierungsmodell wurde bei der Pilatus Arena bereits erfolgreich umgesetzt.</p><p>Machbarkeit soll Fakten für das weitere Projektvorgehen schaffen</p><p>In der ersten Projektphase soll geklärt werden, welche Grundstücke für die Mantelnutzung Wohnen in Frage kommen und welche zonenplanerischen Massnahmen dafür allenfalls erforderlich sind. Weiter sollen die Eckwerte für die Abgabe der Grundstücke im Baurechtsmodell sowie die rechtlichen und planerischen Vorgaben für den politischen Entscheidungsprozess aufgezeigt werden. Sobald diese Fragen geklärt sind, kann über das weitere Vorgehen entschieden werden. Andreas Campi, Geschäftsführer bei Halter Entwicklungen, selber in Suhr wohnhaft, meint dazu: «Die Argoviarena birgt eine riesige Chance für die Stadt und Region Aarau, eine topmoderne Sport- und Eventstätte zu erhalten, ohne dass die öffentliche Hand finanzielle oder Realisierungs-Risiken übernehmen muss. Wir sind hochmotiviert, die Argoviarena voranzubringen!»</p><p>Vorerst geht es um die Prüfung der Machbarkeit des Projektes Argoviarena. Sind die planungsrechtlichen Voraussetzungen geschaffen, können die Baugesuche eingereicht und die Bauten realisiert werden. Im besten Fall lässt sich die Argoviarena bis Ende dieses Jahrzehnts realisieren.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die neue Saison steht vor der Tür: Der HSC greift wieder an</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/109997</link>
<description><![CDATA[Die Vorbereitungszeit ist vorbei, ab dem 3. September gilt es für dir Handballer von Suhr Aarau wieder ernst. Cheftrainer Aleksandar Stevic sagt, was sein Team...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Aug 2023 10:35:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">588e6497159d4fb7e1c20c1206f9cb9e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><em><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Die Vorbereitungszeit ist vorbei, ab dem 3. September gilt es für dir Handballer von Suhr Aarau wieder ernst. Cheftrainer Aleksandar Stevic sagt, was sein Team erwartet und was ihn für die neue Saison zuversichtlich stimmt.</span></strong></span></span></em><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein Highlight hat es für den HSC Suhr Aarau schon vor dem Saisonstart gegeben: Beim Saison-Opening hatte das Team die Gelegenheit, gegen den ThSV Eisenach anzutreten – eine Bundesliga-Equipe. Mit Trainer Misha Kaufmann sowie den Spielern Manuel Zehnder und Timothy Reichmuth sind auch drei ehemalige HSC-Akteure bei den Thüringern engagiert. Es war ein gelungener Event in der Schachenhalle mit rund 700 Fans, auf den die Verantwortlichen gerne zurückblicken.</span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ebenfalls in die intensive Phase im August fielen das Trainingslager in Grosswallstadt (Deutschland) mit Testspielen gegen Würzburg (3. Bundesliga) und Grosswallstadt (2. Bundesliga). Später testete der HSC auch gegen Bregenz (Österreich) und am Möhlin-Cup gegen den RTV-Basel und den TV Möhlin (beide NLB) sowie gegen die neu formierte Truppe der HSG Baden-Endingen, ebenfalls. Trainer Aleksandar Stevic zieht ein durchweg positives Fazit nach der Vorbereitung.</span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Zuversicht beim Cheftrainer</span></strong></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun ist die Zeit ebendieser Vorbereitung aber vorbei, es gilt wieder ernst und geht um Punkte. Zum Start der Saison 2023/24 trifft der HSC Suhr Aarau diesen Sonntag, 3. September, auf den BSV Bern. Dieser hat in der Vorsaison – im Gegensatz zum HSC – den Playoff-Halbfinal erreicht. Und auch sonst hat Cheftrainer Aleksandar Stevic, der von 2018-2021 bei Bern an der Seitenlinie stand, viele lobende Worte für den Gegner übrig: «Sie haben sich super verstärkt mit ihrem verlorenen Sohn, Michael Kusio und Dominik Weiss aus der Bundesliga.»</span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau geht es darum, gut in die Saison zu starten. Vor einem Jahr ist das wunderbar gelungen, lange konnte das Team auch «die Grossen» ärgern.&nbsp;Als das Jahr 2023 begann, startete leider auch eine Negativserie. Doch daran denkt jetzt keiner mehr. Der HSC ist bereit und der Coach ist zuversichtlich. «Vor allem der Teamspirit, den wir aufbringen, stimmt mich zuversichtlich», sagt Stevic. «Und dass die Jungs sehr lernbereit sind und Dinge gewillt sind, das Gelernte zu adaptieren und umzusetzen.»</span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seine Truppe ist grossmehrheitlich zusammengeblieben und dürfte eingespielt sein. Dennoch waren einige Spieler, etwa Captain Tim Aufdenblatten, länger verletzt. Sie müssen sich daher erst an den Spielrhythmus gewöhnen. Das Team hat dank den Zuzügen von Nicolas Waldvogel (ausgeliehen von den Kadetten Schaffhausen) und Filip Begic (zuvor STV Baden) aber auch an Dynamik und Attraktivität gewonnen. Die Neuen bringen einen frischen Wind und freuen sich auf ihre neue Herausforderung beim HSC Suhr Aarau. Ein Heimspiel zu besuchen, lohnt sich.</span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegen den BSV Bern hat der HSC Suhr Aarau in den vergangenen Jahren schon viele enge Duelle ausgetragen. Auch am Sonntag? Um 16.00 Uhr ist Anpfiff in der Sporthalle Schachen. Tickets gibt es unter </span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a data-cke-saved-href="http://www.eventfrog.ch" href="http://www.eventfrog.ch" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">www.eventfrog.ch</a> und Saisonkarten können unter <a data-cke-saved-href="http://www.hschsuhraarau.ch" href="http://www.hschsuhraarau.ch" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">www.hschsuhraarau.ch</a> bezogen werden. Also: Sei dabei und unterstütze die beste Aargauer Handballmannschaft bei ihrem Saisonauftakt. Der HSC Suhr Aarau ist bereit, wieder zu brillieren und zu begeistern. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verpflichtet Filip Begic, Verletzung bei Timon Gnehm</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/109744</link>
<description><![CDATA[Der Aargauer Verein aus der höchsten Schweizer Handball-Liga holt einen neuen Spieler. Hingegen hat sich ein anderer schwer verletzt und fällt lange aus.In rund...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Aug 2023 16:13:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d7f333ccca914dfb6e5993424afc4b6a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Der Aargauer Verein aus der höchsten Schweizer Handball-Liga holt einen neuen Spieler. Hingegen hat sich ein anderer schwer verletzt und fällt lange aus.</span></em></strong></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In rund eineinhalb Wochen fällt der Startschuss in die neue Handball-Saison. Der HSC Suhr Aarau trifft zum Saisonauftakt am Sonntag, 3. September, zuhause auf den BSV Bern.</span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dabei wird dann auch ein neuer Spieler sein. Filip Begic ist sein Name. Der 25-Jährige hat sich in der Schweiz bereits einen Namen gemacht, als er bei Handball Endingen respektive beim STV Baden in der Nationalliga B aktiv war.</span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Begic und die neu formierte HSG Baden-Endingen haben aber keine Zusammenarbeit angestrebt. Deshalb hielt er sich beim HSC Suhr Aarau fit. Aus dem Trainingsgast wurde ein Dauergast. Und nun gehört der Rückraumspieler zum fixen Kader. Allerdings spielt er ohne Entschädigung bei Suhr Aarau. Eine Geste, die der HSC sehr zu schätzen weiss. Der Kroate wird bei seinem neuen Club das Trikot mit der Nummer 4 tragen.</span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC-Sportchef Mike Conde sagt: «Wir sind froh, dass wir diesen kurzfristigen Transfer realisieren konnten. Dank Filip sind wir noch breiter aufgestellt.»</span></span></p><p class="p2"><strong><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Timon Gnehm monatelang out</span></span></strong></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass Begic zum QHL-Team von Suhr Aarau stösst, hat auch mit einem Ausfall zu tun: Timon Gnehm (19), der aus dem eigenen Nachwuchs stammt, hat sich während eines Testspiels ohne Fremdeinwirkung eine Meniskusverletzung zugezogen. Aufgrund der Schwere der Verletzung ist der junge Rückraumspieler operiert worden. Er wird dem HSC mehrere Monate, wohl ungefähr ein halbes Jahr, nicht zur Verfügung stehen.</span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Der HSC Suhr Aarau begrüsst Filip Begic herzlich in seinen Reihen und freut sich, mit ihm die kommende Saison zu bestreiten. An dieser Stelle wünscht der Verein seinem verletzten Spieler Timon Gnehm eine gute und unkomplizierte Genesung. Das Eigengewächs wird auf dem Weg zurück auf das Spielfeld bestmöglich betreut und unterstützt.</span></span></span></span></p><p class="p2"><strong><span style="font-size:16px"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE"><span calibri="">Den HSC unterstützen</span></span></span></span></strong></p><p class="p2"><em><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Nicht vergessen: Der HSC Suhr Aarau testet am Mittwoch, 23. August gegen die HSG Baden-Endingen. Das Freundschaftsderby wird um 19.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau angepfiffen. Der Eintritt ist gratis. Wir freuen uns auf deinen Besuch und deine Unterstützung für unsere Mannschaft.</span></span></span></span></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sportlicher Erfolg aber leider auch schwierige (Finanz-)Zeiten an der HSC-GV</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/109549</link>
<description><![CDATA[Sportlicher Erfolg wie beispielsweise im Nachwuchs mit einem Meister- und Vize-Meister-Titel bei den U15 bzw. U13 Elite Teams oder auch die erfolgreiche Europacup-Kampagne...]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Aug 2023 16:01:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4e2a998a77557ad886f8e41df942f81c</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sportlicher Erfolg wie beispielsweise im Nachwuchs mit einem Meister- und Vize-Meister-Titel bei den U15 bzw. U13 Elite Teams oder auch die erfolgreiche Europacup-Kampagne der ersten Mannschaft bringen Würde, hinterlassen leider aber auch finanzielle Bürde. Trotz um 9% gesteigerten Sponsoring-Einnahmen (Danke an dieser Stelle allen treuen Partnern!) mussten die Mitglieder gestern Kenntnis nehmen von einem Gesamtvereins-Verlust in der vergangenen Saison 22/23 von gut 250'000. Spezielle Effekte wie eben Nachwirkungen Europacup und Corona-Pandemie, die schier unglaubliche Verletzungsserie, eine allgemeine Teuerung und insgesamt weniger Spenden-/Gönnerbeiträge führten zu dieser rund 12%-Abweichung im insgesamt gut 2 Millionen Budget. Der HSC muss also weiter sparen und sich den neuen Wahrheiten raschmöglichst anpassen. Eine Finanz-Taskforce soll schon in wenigen Monaten Ergebnisse bringen.<br><br>Weitere Massnahmen in diesem Zusammenhang wurden bereits gestern eingeläutet, so ein neues in den Statuten verankertes Helferreglement mit nicht zuletzt finanzieller Wirkung sowie höhere Mitgliederbeiträge und Ticket-Preise.<br><br>Die aktuelle Führungs-Crew wurde bestätigt und neu in den Vorstand gewählt wurde Veronica Serratore im Amt als Aktuarin. Mit grossem Applaus wurden zudem Claudia Kähr für ihre Verdienste im Catering verdankt und Fabian Hägler nach 23 Jahren überaus erfolgreicher Trainer- und Funktionärs-Tätigkeit zum HSC-Ehrenmitglied ernannt. Alle Bilder dazu findet ihr auch auf Social Media, etwa <a data-cke-saved-href="https://www.instagram.com/hscsuhraarau/" href="https://www.instagram.com/hscsuhraarau/">auf unserem Instagram-Kanal</a>.<br><br>Danke an dieser Stelle von Seiten des Vorstands für euer Vertrauen und euren Willen zur Unterstützung, der uns auch an der gestrigen GV zuteil wurde. Nur gemeinsam sind wir stark – hopp HSC!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic: «Wir wollen einen Fortschritt erkennen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/109001</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau ist mittendrin in den Vorbereitungen für die neue Saison. Am Freitag und am Sonntag stehen Testspiele an. Wir haben uns mit Cheftrainer Aleksandar...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 13:50:32 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6a4daf3f46bcaaeebb72a6c631a7d480</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau ist mittendrin in den Vorbereitungen für die neue Saison. Am Freitag und am Sonntag stehen Testspiele an. Wir haben uns mit Cheftrainer Aleksandar Stevic unterhalten. Er spricht über das Trainingslager, das Team und die Erwartungen für die beiden Partien.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Grosswallstadt war der Schauplatz des diesjährigen Trainingslagers unseres HSC Suhr Aarau. Die Mannschaft von Trainer Aleksandar Stevic und Assistent- und Goalietrainer Milos Cuckovic hat sich mit viel Intensivität und Akribie weiter auf die Saison, die am 3. September beginnt, vorbereitet. Das Fazit Stevics fällt durchwegs positiv aus. Er sagt: «Ich bin sehr zufrieden. Spielerisch haben wir Fortschritte im Angriff erzielt, darauf hatten wir einen Hauptfokus gelegt. Aber auch in der Defensive haben wir viele Dinge gut abgerufen.» Ein solches Trainingslager ist für eine Mannschaft immer auch als Event wichtig, weil man viel Zeit zusammen verbringt und so näher zusammenrücken kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wo das Team aber genau steht, ist für den Trainer schwierig abzuschätzen. Er sagt, man habe auch Langzeitverletzte wie Tim Aufdenblatten oder Daniel Parkhomenko wieder einbauen müssen, zudem sei Jannis Scheidiger noch verletzt und auch João Ferraz fehlt weiterhin nach seinem Kreuzbandriss. Dennoch ist Stevic optimistisch und positiv, wenn er sagt: «Richtung September und Oktober wird ein Grossteil gelöst sein.» Heisst: Bis dann dürfte sich die Verletzungsproblematik entspannt haben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Super Gelegenheiten, um sich aufzudrängen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Freitag stehen mit den Testspielen gegen den österreichischen Vertreter Bregenz und Bundesliga-Aufsteiger Eisenach zwei Challenges an. Was sind die Ziele unseres HSC für diese beiden Partien? Aleksandar Stevic sagt: «Wir wollen das, was wir gelernt haben, umsetzen können.» Er nennt ein Stichwort: Entwicklungsorientiert. So wolle man spielen, aber, hält er fest: «Wir wollen auch einen Fortschritt erkennen.» Es geht also nicht in erster Linie um das Resultat oder darum, unbedingt einen Sieg einzufahren. Jedoch: «Wenn man das, was man sich vornimmt, perfekt abruft, dann ist man im Bereich, wo man das Spiel gewinnen kann. Und das wollen wir ja immer», sagt der Cheftrainer. Man werde den Fokus daher auf gewisse Themen legen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was dazu kommen wird: Alle Spieler werden die Möglichkeit haben, viel zu spielen, «dass wir Belastung steuern können.» Stevic spricht von «zwei super Gelegenheiten, um sich in den Vordergrund zu spielen.» Die Spieler sollen ihn überzeugen, dass er sich auf sie verlassen könne. Denn der Saisonstart, er naht in grossen Schritten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">So bist du dabei</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau ist es insbesondere eine grosse Ehre, dass er ein Testspiel gegen ein Bundesliga-Team absolvieren kann. Noch besser, wenn man bedenkt, wer bei Eisenach engagiert ist. Unser ehemaliger HSC-Junior und Topscorer der 1. Mannschaft, Manuel Zehnder, Flügelflitzer Timothy Reichmuth und an der Seitenlinie steht mit Misha Kaufmann unser Ex-Trainer. Das wird ein grosses Fest. Versprochen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie steigt am Sonntag, angepfiffen wird sie um 14.30 Uhr. Die Schachenhalle wird aber schon ab 11.30 Uhr die Türen öffnen. Vor und nach dem Freundschaftsspiel der «Grossen» spielen unsere «Kleinen» von der U13 ein «Final Four» gegen regionale Gegner. Der ganze Tag steht auch im Zeichen unserer Junioren. Das Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem ThSV Eisenach ist ein Benefizspiel, dessen Erlös vollumfänglich unserem Nachwuchs zugute kommt, sodass wir weiterhin so grossartige Junioren hervorbringen können, wie wir das nun schon viele Jahre machen. Der HSC ist ein Ausbildungsverein – und das soll so bleiben. Die Teilnahme am Event ist also quasi Ehrensache. Dein Ticket kannst du dir noch heute bei unserem Ticketing-Partner «Eventfrog» sichern, klicke einfach <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2022-23-6831848344437346949.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2022-23-6831848344437346949.html">hier auf den Link</a>. Wir freuen uns auf deinen Besuch und danken schon jetzt für deine Unterstützung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Benefizspiel am Sonntag: Die Vorfreude steigt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/109000</link>
<description><![CDATA[Der Sonntag rückt näher und damit das spezielle Testspiel gegen den ThSV Eisenach. Der Bundesliga-Aufsteiger kommt mit bekannten Gesichtern in den Schachen, die...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Aug 2023 13:40:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c4aaf52c9aa531e8b29a8f49515a0cb8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Sonntag rückt näher und damit das spezielle Testspiel gegen den ThSV Eisenach. Der Bundesliga-Aufsteiger kommt mit bekannten Gesichtern in den Schachen, die dem Spiel ebenfalls vorfreudig entgegenblicken.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat ein intensives Trainingslager hinter sich – inklusive zwei Testspielen gegen den TV Grosswallstadt und die Würzburger Wölfe. Unser Cheftrainer Aleksandar Stevic ist zufrieden mit seiner Mannschaft und blickt optimistisch in die Zukunft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese bringt zwei weitere Testspiele in dieser Woche. Zuerst am Freitag gegen Bregenz Handball. Der HSC spielt zuhause im Schachen, Anpfiff ist um 19.00 Uhr. Der Eintritt ist gratis.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Danach – am Sonntag – trifft er auf den ThSV Eisenach. Dort sind mit Manuel Zehnder, Timothy Reichmuth und Trainer Misha Kaufmann gleich drei Exponenten engagiert, die uns bestens bekannt sind. Alle haben sie lange in unserem Verein gewirkt und zusammen viel bewegt. Reichmuth und Kaufmann gehörten zudem in der vergangenen Saison zum Aufsteiger-Team, während Manuel bereits in der 1. Bundesliga spielte – beim HC Erlangen. Dort hat er weiterhin einen Vertrag, wird aber für die neue Saison an Eisenach ausgeliehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das sagen unsere drei Rückkehrer</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Umso schöner ist es jetzt für den HSC Suhr Aarau, dass sie zurückkehren, auch wenn es «nur» für ein Testspiel ist. Am Sonntag startet die Partie um 14.30 Uhr. Die Schachenhalle ist aber schon ab 11.30 Uhr geöffnet. Denn unsere U13-Teams tragen ein «Final Four» gegen regionale Gegner aus, später werden sie als Vize-Meister und unsere U15 als Schweizer Meister noch speziell geehrt. Der ganze Tag steht auch für einen guten Zweck – zugunsten unserer Junioren. Der Eintritt kostet deshalb 20 Franken, die Teilnahme am Event ist sozusagen Ehrensache. So wird sichergestellt, dass unser Nachwuchs auch für die Zukunft bestens aufgestellt ist und weiterhin an der nationalen Spitze mitspielen kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Manuel Zehnder hat selbst alle Juniorenstufen beim HSC Suhr Aarau absolviert und von der hervorragenden Arbeit im Nachwuchsbereich profitieren können. Er freut sich schon heute sehr auf Ende Woche und das anstehende Testspiel. Er sagt: «Das wird eine coole Sache. Ich freue mich schon jetzt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und auch bei Timothy Reichmuth ist voller Vorfreude. Er sagt: «Es würde mich freuen, wenn wir ganz viele von euch dort sehen.» Zu guter Letzt bläst auch Misha Kaufmann ins gleiche Horn: «Es würde mich freuen, wenn ich mit vielen von euch ein bisschen plaudern könnte, über die Vergangenheit und die Zukunft zu reden. Ich freue mich riesig. Bis dahin: Bleibt gesund.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vergesst also nicht, euch noch heute euer Ticket zu sichern. Am einfachsten geht das bei unserem treuen Ticketing-Partner «Eventfrog». Klickt einfach auf <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2022-23-6831848344437346949.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2022-23-6831848344437346949.html">diesen Link hier</a> und legt das Ticket für euch (und vielleicht auch eure Familienmitglieder, Freundinnen und Kollegen) in den Warenkorb. Wir sind bereit – mit grosser Festwirtschaft und attraktivem Rahmenprogramm – und freuen uns ebenfalls sehr auf diesen Event.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das ist der neue Spielplan – und im August gibt es ein Kracher-Testspiel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/108143</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband SHV hat die Partien für die kommende Saison fixiert. Der HSC startet mit einem Heimspiel. Zuvor kommt es in der Vorbereitung...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 15:39:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e389c1168a7b4c1d67bac8229fa10c7b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Schweizerische Handball-Verband SHV hat die Partien für die kommende Saison fixiert. Der HSC startet mit einem Heimspiel. Zuvor kommt es in der Vorbereitung zu einem grossen Wiedersehen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es sind zwar noch gut zwei Monate, bis die Meisterschaft im hiesigen Handball wieder startet. Dennoch lohnt es sich, die HSC-Spiele bereits einmal dick in der Agenda zu markieren. Wie bereits kommuniziert, erstrahlt die Schachenhalle ab September in einem neuen, adretten Look und wird so noch attraktiver für einen Besuch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gestartet wird am Sonntag, 3. September mit einem Heimspiel. Um 16.00 Uhr geht es los, Gegner wird der Playoff-Halbfinalist BSV Bern sein. Bereits am Mittwoch, 6. September steht dann das Team von Aleksandar Stevic wieder auf der Platte, wenn es auswärts auf Cupsieger Kriens-Luzern trifft. Gespielt wird da in der Krauerhalle in Kriens, angepfiffen wird die Partie um 19.30 Uhr. Als Übersicht listen wir euch die ersten HSC-Spiele hier gleich auf:</span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag, 3. September, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – BSV Bern</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittwoch, 6. September, 19.30 Uhr: HC Kriens-Luzern – HSC Suhr Aarau</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittwoch, 13. September, 20.00 Uhr: GC Amicitia Zürich – HSC Suhr Aarau</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag, 17. September, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Pfadi Winterthur</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag, 24. September, 17.00 Uhr: St.Otmar St.Gallen – HSC Suhr Aarau</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittwoch, 27. September, 20.00 Uhr: HSC Kreuzlingen – HSC Suhr Aarau</span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag, 1. Oktober, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Kadetten Schaffhausen</span></span></span></li></ul><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ebenfalls dick in der Agenda markieren sollten sich alle HSC-Fans den Sonntag, 13. August. Dann nämlich trifft der HSC Suhr Aarau im Rahmen eines Benefizspiels zu Gunsten der HSC Nachwuchsabteilung auf den Bundesliga-Aufsteiger ThSV Eisenach. Dabei kommt es zum grossen Wiedersehen mit unseren Ex-Stars, Trainer Misha Kaufmann, Flügel Timmy Reichmuth und natürlich auch unserem Eigengewächs Manuel Zehnder. Der Rückraumspieler wird für eine Saison von seinem Verein HC Erlangen an den Aufsteiger ausgeliehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-family:Calibri, sans-serif"><span style="font-size:14.6667px">Ab sofort sind Tickets erhältlich bei &gt; &gt; &gt;&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-thsv-eisenach-7079712068790571071.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-thsv-eisenach-7079712068790571071.html">eventfrog.ch</a></span></span></strong></p><p style="margin-bottom:11px"><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Weitere HSC-Termine bis zum Saisonstart:</span></span></strong></span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trainingslager vom 2. – 6. August in Grosswallstadt inkl. Testspielen gegen Grosswallstadt und Würzburger Wölfe</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Freitag, 11. August, 19.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Bregenz (A) (Schachen Aarau)</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag, 13. August, 14.30 Uhr: HSC Suhr Aarau – Eisenach (D) (Schachen Aarau)</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Samstag, 18. und Sonntag, 19. August: Axpo Cup (Möhlin)</span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittwoch, 23. August, 19.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – HSG Baden-Endingen (NLB) (Schachen Aarau)</span></span></span></li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiche Durchführung der Schweizer Meisterschaften von Beach- und Feldhandball in Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/108140</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat am vergangenen Wochenende als Organisator von gleich zwei Schweizer Meisterschaften fungiert. Im Schachen wurden die Medaillen im Beachhandball...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Jun 2023 15:01:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f12a5bb0c93eda51beb4a9588be24be3</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau hat am vergangenen Wochenende als Organisator von gleich zwei Schweizer Meisterschaften fungiert. Im Schachen wurden die Medaillen im Beachhandball und Feldhandball vergeben.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ursprung der Idee, die Beach- und Feldhandball-Meisterschaften an gleicher Stätte durchzuführen, steht Dieter Burger. Der Sohn des legendären Feldhandball-Torhüters Charly Burger klopft beim Schweizerischen Handball-Verband mit dem Gedanken an, beide Turniere am gleichen Wochenende im Aarauer Schachen über die Bühne gehen zu lassen. Denn beides ist vorhanden: Ein Rasenplatz sowie genügend Sand für die Beachhandballer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und so nehmen die Dinge ihren Lauf. Der SHV begrüsst das Vorhaben. Dank des OK-Teams um Dieter Burger und Toni Kern ist alles super organisiert und die Durchführung klappt reibungslos. Ihnen beiden sprechen der Verband wie auch der HSC Suhr Aarau ein grosses Dankeschön aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An dieser Stelle sollen aber auch noch weitere Personen speziell erwähnt werden, ohne die der Event nicht in dieser Form hätte stattfinden können. Ein grosser Dank an:</span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Alle Helferinnen und Helfer, die am Wochenende im Einsatz gestanden haben. DJ Ruben etwa mit der guten Musikauswahl, Salome und Gabriela Faes, die im Catering während des ganzen Wochenendes mitgeholfen haben und alle Eltern und Junioren, die mit Kuchen, Süssgebäck und viel Kraft und Einsatz an allen Ecken und Enden mitgeholfen haben.</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Martin Prachar, der die hungrigen Gemüter mit seiner «Tinu’s Foodtheke» und seines bekannten Burger bestens verköstigt hat.</span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Schweizerischen Handball-Verband, die Stadt Aarau, den HRV Aargau Plus, die Badi Schachen, den Werkhof, Top-CC und Bulls Coffee. Dank ihnen und vielen anderen wurde das Turnier erst möglich.</span></span></span></li></ul><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Toni Kern zieht nach dem Turnier eine positive Bilanz und sagt: «Es war schön, es war intensiv und wir freuen uns schon heute, wenn wir den Anlass im nächsten Jahr nochmals organisieren dürfen.» Ebenso positiv ist die Bilanz der HSC-Teams an diesem Wochenende: Im Feldhandball gab es Silber, die Nachwuchs-Mannschaft des HSC wurde am Samstag im Beachhandball Vierter und die Aktiven spielten sich gegen eine starke Beach-Konkurrenz am Sonntag auf den 6. Platz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ebenso erfreulich war, dass die Aarauer Stadträtin Suzanne Marclay-Merz ihre Aufwartung machte, beim Apéro dabei war und die Medaillen übergeben hat.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Heimspiele bald im neuen, attraktiven Look</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/108003</link>
<description><![CDATA[Wenn im September die Meisterschaft im Handball wieder aufgenommen wird, kommt die Aarauer Schachenhalle in einer neuen Optik daher. Der HSC Suhr Aarau freut sich...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Jun 2023 22:51:52 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">08fcbfac08af5b6f24477eeeb2e15dc1</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wenn im September die Meisterschaft im Handball wieder aufgenommen wird, kommt die Aarauer Schachenhalle in einer neuen Optik daher. Der HSC Suhr Aarau freut sich darauf.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für die kommende Saison haben die Vereine der höchsten Schweizer Handball-Liga, der Quickline Handball League (QHL), einige neue Regeln beschlossen. So müssen etwa elektronische Buzzer für das Einfordern der Team-Timeouts verwendet werden. Oder es müssen LED-Banden vorhanden sein, auf mindestens einer Seite des Spielfelds. In anderen Worten: Auf einem Minimum von 40 Metern Länge.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Regeln gelten also auch für den HSC Suhr Aarau. Dank einer engen Zusammenarbeit mit der Stadt Aarau konnte man die Banden organisieren. Überdies wird bis im September auch ein neuer Hallenboden verlegt sein, der das Handballfeld besser sichtbar macht. Das ist für etwaige TV-Übertragungen zentral. Und auch die Akustik wird dank einer neuen Soundanlage verbessert. Roman Schneider war seitens des HSC Suhr Aarau als Projektleiter tätig. Er sagt: «Wir danken der Stadt Aarau für die stets gute Zusammenarbeit und die Unterstützung.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die neuen Bestimmungen eröffnen dem HSC Suhr Aarau jetzt auch neue Möglichkeiten. So bietet sich den Sponsoren etwa die Option, auf den Banden Werbung mit Bewegtbild zu schalten. «Das ist eine neue und überaus attraktive Möglichkeit, mit unseren Fans zu interagieren», sagt Dieter Zobrist, Leiter Marketing beim HSC Suhr Aarau. Er fügt an: «Die neuen Banden sind ein weiterer Schritt, sozusagen next level, für die Attraktivität unserer Heimspiele im begeisterndsten Handballhexenkessel der Schweiz und helfen uns, uns als Verein weiter zu entwickeln», sagt Zobrist.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zobrist fungiert auch als Ansprechpartner für Sponsoren, die Werbung auf den neuen Banden schalten wollen. Er ist unter <a data-cke-saved-href="mailto:dieter.zobrist@hscsuhraarau.ch" href="mailto:dieter.zobrist@hscsuhraarau.ch" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">dieter.zobrist@hscsuhraarau.ch</a> für Sie erreichbar. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Homepage des HSC Suhr Aarau.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verpflichtet Nicolas Waldvogel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/107777</link>
<description><![CDATA[Für die neue Saison hat der HSC Suhr Aarau einen Transfer getätigt. Von den Kadetten Schaffhausen stösst Nicolas Waldvogel zum Team. Es ist eine Leihe.Noch stecken...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 10:08:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">01a88154366d56f4f6c23fb859de852d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify" class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Für die neue Saison hat der HSC Suhr Aarau einen Transfer getätigt. Von den Kadetten Schaffhausen stösst Nicolas Waldvogel zum Team. Es ist eine Leihe.</span></em></strong></span></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Noch stecken die Mannschaften in der ersten Vorbereitungsphase für die neue Saison. Auch dem HSC Suhr Aarau geht es da nicht anders. Das Team von Aleksandar Stevic ist im Kern zusammengeblieben, nur Co-Captain Sergio Muggli und Rudolf Faluvégi haben den Verein verlassen.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nicht zuletzt deshalb hat der HSC nach einem neuen Spieler im Rückraum Ausschau gehalten. Nun hat er ihn gefunden: Es ist Nicolas Waldvogel von den Kadetten Schaffhausen. Er erhält bei Suhr Aarau einen Vertrag über eine Saison und wird vom Schweizer Meister ausgeliehen. Waldvogel kann im linken Rückraum sowie auf der Mitte-Position eingesetzt werden. In der vergangenen Saison hat er für die Kadetten 9 Partien in der QHL (4 Tore) sowie 16 Spiele (80 Tore) bei den Kadetten Espoirs in der NLB bestritten. Zudem ist er U21-Nationalspieler.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für HSC-Sportchef Mike Conde ist Waldvogel ein absoluter Wunschspieler. Umso glücklicher ist er, dass es mit der Ausleihe geklappt hat. «Nicolas ist jung und dynamisch und hat eine gute Spielweise. Er passt einerseits in unser Konzept und andererseits auch sehr gut in die Mannschaft», sagt Conde. Der Sportchef wie auch Trainer Aleksandar Stevic halten grosse Stücke auf den 20-Jährigen.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der Spieler selbst, der zuvor für den Nachwuchs von GC und dann für die Kadetten Schaffhausen und in der Swiss Handball Academy gespielt hat, freut sich auf die neue Herausforderung bei Suhr Aarau. Nicolas Waldvogel sagt: «Der HSC Suhr Aarau bietet mir die Möglichkeit, auf höchster Stufe Spielpraxis zu sammeln und mich weiterzuentwickeln. Deshalb bin ich sehr froh, dass ich hier bin.» Er wolle sich in jedem Training verbessern und mit guten Leistungen in den Spielen auffallen und so dem Team helfen, die gemeinsamen Ziele zu erreichen.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify">​​​​​​​<span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich über die Verpflichtung von Nicolas Waldvogel. Der Verein heisst ihn herzlich willkommen und wünscht ihm für die Vorbereitung sowie für die kommende Saison alles Gute und viel Erfolg.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grossfeldcup und Beachhandball-Schweizermeisterschaften: Der HSC ist Gastgeber</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/107786</link>
<description><![CDATA[Zum ersten Mal überhaupt werden der Grossfeldcup (Feldhandball) und die Beachhandball-Schweizermeisterschaften an gleicher Stätte ausgetragen – und das dank...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Jun 2023 14:23:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7d7520bca8294222cd08c430312c11cf</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum ersten Mal überhaupt werden der Grossfeldcup (Feldhandball) und die Beachhandball-Schweizermeisterschaften an gleicher Stätte ausgetragen – und das dank dem HSC Suhr Aarau. Das Komitee um Dieter Burger und Toni Kern hat frühzeitig mit dem Schweizerischen Handball-Verband Kontakt aufgenommen und die Organisation entsprechend eingefädelt. So ist es gekommen, dass das Finale des Grossfeldcups am Samstag, 24. Juni und die Schweizermeisterschaften im Beachhandball am 24. und 25. Juni im Aarauer Schachen stattfinden.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Feldhandball-Turnier wird dabei auf dem Fussballplatz im Schachen ausgetragen, während die Beachhandballerinnen und Beachhandballer den Sand in der Badi nutzen dürfen. Am Samstag sind dabei die Frauen an der Reihe, am Sonntag machen die Männer den Schweizer Meister aus.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, als Organisator fungieren zu dürfen. Weitere Infos folgen an dieser Stelle zu Beginn der kommenden Woche.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>1 x Schweizer Meister, 1 x Vize-Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/107282</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Der HSC Suhr Aarau hat sich in der Kategorie U15 Elite in einem Hitchcock-Finale den Meistertitel gesichert. Bei der U13 gab es Silber.Es sind...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 May 2023 12:37:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">de8b1434af0714bed67be967a2c7b775</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:3px" class="p1">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-size-adjust:none"><span style="font-kerning:auto"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-feature-settings:normal"><span style="font-optical-sizing:auto"><span style="font-variation-settings:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der HSC Suhr Aarau hat sich in der Kategorie U15 Elite in einem Hitchcock-Finale den Meistertitel gesichert. Bei der U13 gab es Silber.</em></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="p2"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-size-adjust:none"><span style="font-kerning:auto"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-feature-settings:normal"><span style="font-optical-sizing:auto"><span style="font-variation-settings:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es sind noch 20 Sekunden zu spiele&nbsp;&nbsp;in der Luzerner Maihof-Halle, als Jonah Schütz in den Abschluss geht und für den HSC auf 28:29 verkürzt. Dieses Tor ist wortwörtlich Gold wert. Es sichert dem HSC Suhr Aarau den Schweizer Meistertitel in der U15. Nach dem Zwei-Tore-Sieg im Hinspiel eine Woche zuvor reicht dem Team am Ende auch diese knappe Niederlage gegen die SG Pilatus, um den Kübel in die Höhe recken zu können. Dank der vielen mitgereisten Fans ist die Stimmung grandios. Die Spieler tanzen und singen auf dem Feld - oder liegen sich einfach nur in den Armen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="p3"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist der Lohn für eine grossartige Saison, in der der HSC Suhr Aarau die Qualifikation für den Playoff-Final dank 22 Siegen bei 26 Spielen redlich verdient hat. In den beiden Finalspielen gegen Qualifikationssieger Pilatus machten schliesslich Kleinigkeiten den Unterschied zugunsten von Suhr Aarau aus. Die Freude jedoch, sie war selbstredend grenzenlos.</span></span></p><p class="p2"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-size-adjust:none"><span style="font-kerning:auto"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-feature-settings:normal"><span style="font-optical-sizing:auto"><span style="font-variation-settings:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ebenfalls eine Medaille gab es für das Team der U13 Elite. Es ist die silberne. In den zwei Finalduellen, die ebenfalls gegen die SG Pilatus ausgetragen wurden, musste man sich im Endeffekt geschlagen geben. Mit den Resultaten von 26:35 und 32:41 zuungunsten der HSC-Truppe war es am Ende eine relativ klare Sache. Der Schweizer Meistertitel geht hier also verdient in die Zentralschweiz und der HSC gratuliert der SG Pilatus an dieser Stelle auch herzlich zum Gewinn des Pokals.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="p2"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-size-adjust:none"><span style="font-kerning:auto"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-feature-settings:normal"><span style="font-optical-sizing:auto"><span style="font-variation-settings:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Claudia Brandt, U13-Trainerin, ist dennoch stolz auf ihre Mannschaft, die während der ganzen Saison starke Leistungen gezeigt hat, und sagt: «Im ersten Spiel haben wir 53 Minuten lang super mitgehalten. Im zweiten Duell war es ein bisschen weniger lang. Und trotzdem war die Spielfreude ungebrochen und wir haben die Verantwortung auch da wieder auf viele Schultern verteilen können.» Aber im zweiten Spiel sei die Devise auch gewesen, alles noch einmal geniessen zu können. Dank den vielen Zuschauern in Aarau und Luzern sei dies recht einfach gewesen sagt Brandt. «Das waren zwei Hammer-Events!»</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="p2"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-size-adjust:none"><span style="font-kerning:auto"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-feature-settings:normal"><span style="font-optical-sizing:auto"><span style="font-variation-settings:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als ebenso erfreulich hinzu kommt für Claudia Brandt, dass es in der U13 des HSC - zusammen mit den Partnervereinen - insgesamt gegen 60 handballbegeisterte Kinder gibt, die in insgesamt vier Teams spielen. Und die «zweite» Mannschaft ist schliesslich sogar von der Regio- in die Interklasse aufgestiegen. «Der Lohn für die Arbeit der Kinder und Trainer waren dann diese Finalspiele.»</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p><p class="p2"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="font-size-adjust:none"><span style="font-kerning:auto"><span style="font-variant-alternates:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-numeric:normal"><span style="font-variant-east-asian:normal"><span style="font-variant-position:normal"><span style="font-feature-settings:normal"><span style="font-optical-sizing:auto"><span style="font-variation-settings:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gratuliert seiner U15 herzlich zum Meistertitel und seiner U13 ebenso herzlich zur Silbermedaille. Die Leistungen sind gar nicht hoch genug einzuschätzen, denn der Einsatz und die Leistungsbereitschaft muss bereits in diesem Alter enorm sein, um an der nationalen Spitze mitzuspielen. Ebenso bedankt sich der HSC bei allen Trainerinnen und Trainern sowie den Eltern der Junioren für die tägliche Arbeit, Unterstützung und das Engagement zugunsten des Vereins und der Spieler.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Final der U13 und U15: Viel Vorfreude und Zuversicht</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/106847</link>
<description><![CDATA[Dank der U13 und der U15 hat der HSC Suhr Aarau die Chance, gleich zwei Schweizer Meistertitel einzufahren. Die Hinspiele der Finals finden am kommenden Samstag,...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 May 2023 08:16:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">40fab19d1d93835df649b89cff9e899b</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank der U13 und der U15 hat der HSC Suhr Aarau die Chance, gleich zwei Schweizer Meistertitel einzufahren. Die Hinspiele der Finals finden am kommenden Samstag, 20. Mai in der Schachenhalle statt.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude steigt und der grosse Tag rückt dementsprechend immer näher. Die Hinspiele der Playoff-Finals gehen am Samstag in der Schachenhalle über die Bühne. Dabei kämpfen das U13- wie auch das U15-Team jeweils gegen die SG Pilatus um den Schweizer Meistertitel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bei der U13 wird Claudia Brandt an der Seitenlinie stehen. Sie freut sich über die Entwicklung, die die Mannschaft in der Saison gemacht hat. Gerade, wenn man auf die Spiele gegen den Gegner vom Samstag blickt: Während man im November noch mit fünf Toren verlor, unterlag man den Innerschweizern im Frühling im zweiten Duell noch mit zwei Toren Differenz und zum Abschluss der Qualifikation holte man ein Remis. Wie stehen nun die Chancen? «Wir versuchen natürlich den Titel zu holen», sagt Brandt. Man habe sich dementsprechend auf diese Spiele vorbereitet und sei guten Mutes.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und welche Stärke bringt ihr Team für die beiden Spiele mit? «Wir haben nicht keinen Topscorer, von dem alles abhängt. Wir sind recht breit abgestützt.» Dadurch werde es für den Gegner auch schwieriger, gut zu verteidigen, erklärt die Trainerin.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Selbst an Feiertagen wurde trainiert</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch bei Norman Kietzmann, Trainer der U15, tönt es ähnlich. Die beiden Begegnungen in der Qualifikation waren eng, für beide Teams – den HSC und die SG Pilatus – resultierte je ein Sieg. Die Chancen auf den Titel sind also durchaus realistisch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie bei der U13 hebt auch Kietzmann die mannschaftliche Geschlossenheit als Stärke hervor. Alle 24 Spieler des Kaders haben in dieser Saison Einsatzzeit erhalten und jeder habe zum bisherigen Erfolg beigetragen, erklärt der Trainer: «Eine homogenere Nachwuchsmannschaft, in der jeder dem anderen den Erfolg gönnt, habe ich selten trainiert.» Auch wenn nur 14 der 24 Spieler im Finale spielen können, sei der Anteil jedes einzelnen gross.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für Claudia Brandt wie auch für Norman Kietzman ist klar: Das wird ein riesiges Erlebnis für die Spieler. Deshalb hoffen die beiden Coaches auf viel Publikum und entsprechend lautstarken Support.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Stellvertretend dafür sagt Kietzmann: «Alle Nachwuchsmannschaften des HSC Suhr Aarau haben in dieser Saison viel investiert, selbst an Feiertragen haben sie trainiert.» Er habe seine Jungs auch schon aus der Halle schmeissen müssen, sagt er mit einem Augenzwinkern. Wenn das mal keine vielversprechenden Voraussetzungen sind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Spielplan für den Samstag, 20. Mai</span></span></span></strong></span></span></span></p><ul><li style="margin-bottom: 11px;"><strong><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">U13 Elite, 14.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – SG Pilatus<br></span></span></span></span></span></span></strong></li><li style="margin-bottom: 11px;"><strong><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">U15 Elite, 16.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – SG Pilatus</span></span></span></span></span></span></strong></li></ul><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der Schachenhalle wird ein attraktives Rahmenprogramm geboten mit einem Penne-Plausch und weiteren Köstlichkeiten. Zudem werden auch die QHL-Spieler ihre Aufwartung machen und die Nachwuchsequipen anfeuern. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sergio Muggli verlässt den HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/106661</link>
<description><![CDATA[Für die kommende Saison gibt es eine gewichtige Veränderung im Kader des HSC Suhr Aarau: Regisseur Sergio Muggli wird nicht mehr mit dabei sein.Während für die...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 May 2023 07:13:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">87686a379b2ade0e9ffe59963be9d7ec</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die kommende Saison gibt es eine gewichtige Veränderung im Kader des HSC Suhr Aarau: Regisseur Sergio Muggli wird nicht mehr mit dabei sein.</span></em></strong></span></span></p><p><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Während für die meisten Spieler die Vorbereitung mit dem HSC Suhr Aarau schon wieder gestartet hat, gilt das für Sergio Muggli nicht. Der Rückraumspieler und der Verein gehen nämlich nach vier gemeinsamen Jahren getrennte Wege.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">2019 hat der HSC den Spielmacher von GC Amicitia Zürich in die Schachenhalle gelotst. Zuvor hatte er für die Kadetten Schaffhausen, den TSV Bayer Dormagen und den Nachwuchs von GC Amicitia Zürich gespielt. Für den HSC Suhr Aarau hat Muggli in den vergangenen vier Jahren 86 Einsätze absolviert und 118 Tore erzielt. Im Jahr 2020 gehörte er zum Kader, als der HSC dank dem Sieg im SuperCup den ersten Titel seit 20 Jahren feiern konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Viele Erlebnisse und Erinnerungen also. Und gerade deshalb fällt es nicht leicht, Abschied zu nehmen. Auch für Muggli nicht. Er sagt: «Ich habe hier eine sehr schöne Zeit erlebt, viele Freundschaften schliessen dürfen und das nicht nur mannschaftsintern.» Der Spielmacher sagt, dass er auch neben dem Feld viele Menschen kennen und schätzen gelernt habe. Der HSC sei für ihn ein richtiger Familienverein gewesen. Das Highlight seines Engagements bei Suhr Aarau sei sicherlich die vorletzte Saison mit dem Erreichen des Europacups, sagt Muggli. «In dieser Phase ist es vielen persönlich gut gelaufen und viele Spieler haben sich enorm weiterentwickeln können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wo es ihn hinziehen wird, weiss der gebürtige Zürcher, der neben dem Handballspielen auch noch als Lehrer tätig ist, zum heutigen Zeitpunkt noch nicht. Er stehe mit einigen Vereinen in Kontakt, konkretisiert habe sich aber noch nichts.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch Sportchef Mike Conde bedauert, dass Muggli inskünftig nicht mehr für den HSC auflaufen wird. Er sagt: «Sergio war über die vergangenen vier Jahre eine Stütze. Natürlich sportlich, aber eben auch menschlich.» Er habe als Co-Captain eine gewichtige Rolle übernommen, den jungen Spielern auch den Weg weisen können. Zudem habe Muggli seine beeindruckenden Fähigkeiten auf dem Handballfeld immer wieder gezeigt und dadurch viel Begeisterung bei den Mitspielern, aber vor allem auch bei den Fans ausgelöst.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich von ganzem Herzen bei Sergio Muggli für seinen grossen Einsatz, den er für den Verein geleistet hat und für seine tollen Leistungen. Für die Zukunft wünscht der HSC dem Spieler alles erdenklich Gute und freut sich, ihn als Zuschauer bald wieder in der Schachenhalle begrüssen zu dürfen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau verlängert mit Jonas Kalt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/106580</link>
<description><![CDATA[Der QHL-Verein und sein Rückraumspieler einigen sich auf weitere zwei Jahre der Zusammenarbeit.Die Saison ist vorbei und die letzten Kadermutationen werden noch...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 May 2023 11:06:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">df965a5ea1d097a07619b83a147a10f6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der QHL-Verein und sein Rückraumspieler einigen sich auf weitere zwei Jahre der Zusammenarbeit.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Saison ist vorbei und die letzten Kadermutationen werden noch vorgenommen. So zumindest beim HSC Suhr Aarau. Bereits jetzt hat die Mannschaft den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen und bereitet sich auf die neue Spielzeit vor.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit dabei ist in dieser Vorbereitung auch Jonas Kalt. Der Rückraumspieler wird dem HSC Suhr Aarau für mindestens zwei weitere Jahre erhalten bleiben. Er hat sich mit der sportlichen Leitung auf eine Vertragsverlängerung geeinigt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kalt stiess schon im Juniorenalter zu Suhr Aarau, davor hatte er das Handballspielen beim SC Siggenthal erlernt. Heute sagt er: «In den vergangenen acht Jahren habe ich hier eine Entwicklung durchgemacht – handballerisch und persönlich. Ich freue mich, dass das auch in den beiden kommenden Jahren der Ort ist, an dem ich mich noch weiter entwickeln kann.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch HSC-Sportchef Mike Conde freut sich über die Verlängerung des Vertrags des grossgewachsenen Rückraumspielers. Er sagt: «Jonas hat einen grossen Schritt gemacht in der jüngsten Vergangenheit. Wir sind glücklich, dass er bei uns bleibt und sind sicher, dass seine Entwicklung noch nicht abgeschlossen ist.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das sieht auch der Spieler so. Er wolle noch konstantere Leistungen erbringen – in jedem einzelnen Spiel. Zudem wolle er variabler werden, sodass er dem Team auf in den unterschiedlichsten Situationen helfen kann, sagt Kalt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, Jonas Kalt weiterhin in seinen Reihen zu wissen und wünscht ihm an dieser Stelle eine verletzungsfreie Vorbereitung sowie eine erfolgreiche nächste Saison.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Doppelte Chance auf den Meistertitel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/106431</link>
<description><![CDATA[Die Freude ist riesengross, dass in diesem Jahr gleich zwei Nachwuchs-Teams des HSC Suhr Aarau das Schweizermeister-Finale erreicht haben. So spielen in der höchsten...]]></description>
<pubDate>Fri, 05 May 2023 10:04:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5e5004b0f67785838efa8c2ba316efbc</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Die Freude ist riesengross, dass in diesem Jahr gleich zwei Nachwuchs-Teams des HSC Suhr Aarau das Schweizermeister-Finale erreicht haben. So spielen in der höchsten Klasse die Junioren der Altersstufen U13 und U15 den Elite-Playoff-Final. Ihnen steht jeweils die SG Pilatus gegenüber. Der HSC ist ein bekennender Ausbildungsverein und daher mächtig stolz auf die beiden Mannschaften, dass sie sich unter die besten zwei Teams der Schweiz gespielt haben. Das verdient grosse Anerkennung.&nbsp;</span></span></span><span style="tab-stops:2.0cm 99.25pt 5.0cm"><span times="" new="" roman=""><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Mit der Spielgemeinschaft Pilatus – der leistungsorientierten Nachwuchs-schmiede der drei Vereine HC Kriens, BORBA Luzern und TV Horw – treffen die HSC-Teams aber auf sehr starke Gegner. Über zwei Partien gesehen muss der HSC besser abschneiden als die Innerschweizer, um sich den Schweizer Meistertitel sichern zu können. Und da kommt ihr jetzt ins Spiel: Nur mit eurer Unterstützung ist dieses Unterfangen überhaupt möglich, die beiden HSC-Equipen sind auf eure Präsenz in der Halle angewiesen.</span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:2.0cm 99.25pt 5.0cm"><span times="" new="" roman=""><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Die Hinspiele der Playoff-Finals finden in der Schachenhalle statt. Kommt also vorbei, nehmt eure Freunde mit und unterstützt unseren Nachwuchs tatkräftig. Das haben sich die beiden Mannschaften mehr als verdient. Der Eintritt ist gratis. Wir freuen uns auf euren Besuch am Samstag, 20. Mai. Der Spielplan ist wie folgt: </span></span></span></span></span></p><p><strong><span style="font-size:14.0pt"><span calibri="">14.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schachenhalle Aarau&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; U13 Elite&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HSC vs SG Pilatus<br>16.00 Uhr&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Schachenhalle Aarau&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; U15 Elite&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HSC vs SG Pilatus</span></span></strong></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="tab-stops:2.0cm 99.25pt 5.0cm"><span times="" new="" roman=""><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Der HSC Suhr Aarau freut sich auf diese beiden Spiele und darauf, dass auch die 1. Mannschaft zugegen sein wird. Die QHL-Stars werden unter anderem beim Catering tatkräftig mithelfen. Es wird einen Penne-Plausch mit verschiedenen Saucen geben. Ihr müsst also nicht hungrig nach Hause gehen. Natürlich ist aber auch das Kiosk-Team mit dem gewohnten Rundum-Service auf Platz und wird euch verköstigen. Es soll euch an nichts fehlen. Machen wir den Tag für unsere beiden Juniorenteams also zu einem unvergesslichen Erlebnis – kommt vorbei, wir freuen uns. In diesem Sinne: HOPP HSC!</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Schweiz fährt an die EM in Deutschland</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/106280</link>
<description><![CDATA[Nach zwei souveränen Siegen zum Abschluss der Qualifikation fährt die Schweizer Handball-Nati im Januar nach Deutschland an die EM. Die Freude ist entsprechend...]]></description>
<pubDate>Mon, 01 May 2023 07:08:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">53212111e7b93458cb3ae0d3a201ceb0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach zwei souveränen Siegen zum Abschluss der Qualifikation fährt die Schweizer Handball-Nati im Januar nach Deutschland an die EM. Die Freude ist entsprechend gross.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">26:19 und 27:20. Zweimal gewinnt die Schweiz in der EM-Quali mit sieben Toren Unterschied. Zuerst am Mittwoch gegen Georgien, dann am Sonntag auch gegen Litauen. Weil zwischen den beiden Spielen, am Donnerstag, die ungarische Mannschaft über Litauen siegte, war schon vor dem abschliessenden Qualifikationsspiel der Schweiz am Sonntag klar, dass sie an die EM in Deutschland fahren darf. Diese findet vom 10. bis 28. Januar beim grossen Nachbar statt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Captain Nikola Portner sagte gegenüber handball.ch, dass man überglücklich sei. «Nach der knapp verpassten EM 2022 bedeutet uns diese Qualifikation sehr viel. Ein wunderbares Gefühl, dass wir es nach zwei nicht immer ganz einfachen Jahren wieder geschafft haben.» Man sei auf einem guten Weg, das beweise auch der zweite Platz in der Gruppe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nationaltrainer Michael Suter blies auf der Verbands-Website ins gleiche Horn: «Es ist schön für uns alle, dass wir diese Qualifikation schon vor dem letzten Spieltag geschafft haben. Das ist das Resultat der kontinuierlichen Entwicklung, welche wir seit einigen Jahren durchmachen.» Man habe sich in den zweiten Lostopf gekämpft und alle Partien gewonnen, in denen man favorisiert gewesen war. Der Nationaltrainer, der in Deutschland sein letztes grosses Turnier in diesem Amt bestreiten wird, sagte überdies, dass er sich freue für die Spieler, die sich in diesem grossen Schaufenster präsentieren dürfen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank Torhüter Leonard Grazioli, Kreisläufer Lukas Laube und Rückraumspieler Manuel Zehnder standen auch drei Spieler mit HSC-Vergangenheit im Einsatz. Während Grazioli im abschliessenden Spiel in Winterthur fünf Paraden gelangen, erzielte Laube fünf Tore. Zehnder konnte einmal für seine Farben einnetzen. Zudem durfte Milos Cuckovic als Torhütertrainer eine Woche bei der Nationalmannschaft dabei sein. Wir gratulieren diesen vier Akteuren im Speziellen, aber natürlich der gesamten Mannschaft und dem Verband zur geschafften Qualifikation. Die Auslosung für die EM-Gruppen geht am 10. Mai in Düsseldorf über die Bühne. Dort wird am 10. Januar 2024 auch das Eröffnungsspiel stattfinden – vor 50'000 Fans.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweiz reist mit 17 Spielern nach Georgien – auch Milos Cuckovic dabei</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/106113</link>
<description><![CDATA[Entscheidung in der EM-Qualifikation. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet diese Woche die abschliessenden Spiele gegen Georgien und Litauen. Hier gibt es...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Apr 2023 12:46:48 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a2cee050d0b7704987c23d87de70341a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:20px" class="font-size-large"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><strong><em><span calibri="">Entscheidung in der EM-Qualifikation. Die Schweizer Nationalmannschaft bestreitet diese Woche die abschliessenden Spiele gegen Georgien und Litauen. Hier gibt es alle News und Infos.</span></em></strong></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Zum ersten Mal seit vier Jahren kann sich die Schweiz wieder sportlich für eine Endrunde qualifizieren. Die Schweiz schafft es an die EM 2024 in Deutschland, wenn sie in der Gruppe Erster oder Zweiter wird. Oder wenn sie es im gruppenübergreifenden Ranking der Gruppendritten mindestens auf den vierten Rang schafft. In der Tabelle hat Ungarn nach vier Partien 8 Punkte, die Schweiz 4, Georgien und Litauen je 2.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span times="" new="" roman=""><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Die Schweiz hat die vermeintlich schwierigsten beiden Partien gegen Ungarn bereits hinter sich. Am Mittwoch steht das Auswärtsspiel in Georgien an, mit einem Sieg würde man sich in eine komfortable Ausgangslage bringen. In solch einem Fall hätte man mindestens den dritten Gruppenrang auf sicher und könnte am Donnerstagabend - wenn Ungarn gegen Litauen gewinnt - die erfolgreiche EM-Qualifikation auch rein rechnerisch klar machen.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Ursprünglich hatte Nationaltrainer Michael Suter 18 Spieler für die beiden Partien gegen Georgien und Litauen aufgeboten. Kadetten-Verteidiger Zoran Markovic muss wegen seiner im Spiel gegen die Füchse Berlin erlittenen Hirnerschütterung kurzfristig passen. Suter hat keinen weiteren Akteur nachnominiert und reist mit 17 Spielern nach Georgien. 16 werden auf dem Matchblatt stehen.</span></span></span></span></span></p><ul><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Aellen Felix</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(2003, BSV Bern), 2 Länderspiele / 6 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Ben Romdhane Mehdi</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(2001, Kadetten Schaffhausen) 17 Länderspiele / 14 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Gerbl Maximilian</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1995, TSV Hannover-Burgdorf) 52 Länderspiele / 82 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Grazioli Leonard</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(2001, HSG Wetzlar), 21 Länderspiele / 1 Tor</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Küttel Dimitrij</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1994, HC Kriens-Luzern) 76 Länderspiele /156 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Laube Lukas</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(2000, GC Amicitia Zürich) 13 Länderspiele / 24 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Lier Marvin</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1992, Kadetten Schaffhausen) 94 Länderspiele / 233 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Maros Luka</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1994, Kadetten Schaffhausen) 56 Länderspiele /123 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Meister Lucas</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1996, SC Magdeburg) 71 Länderspiele /187 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Portner Nikola</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1993, SC Magdeburg) 118 Länderspiele / 22 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Raemy Nicolas&nbsp;</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">(1992, Wacker Thun) 79 Länderspiele / 222 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Röthlisberger Samuel</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1996, TVB 1898 Stuttgart) 73 Länderspiele / 20 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Rubin Lenny</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1996, HSG Wetzlar) 61 Länderspiele / 226 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Schmid Andy</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1983, HC Kriens-Luzern) 208 Länderspiele /1046 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Tynowski Cédrie</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1996, Pfadi Winterthur) 46 Länderspiele / 103 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Zehnder Manuel</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">&nbsp;(1999, HC Erlangen) 9 Länderspiele / 38 Tore</span></span></span></span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="tab-stops:list 36.0pt"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Zehnder Samuel&nbsp;</span></span></strong><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">(2000, TBV Lemgo Lippe) 36 Länderspiele / 64 Tore</span></span></span></span></span></span></li></ul><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span calibri="">Milos Cuckovic als Goalietrainer dabei</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Für die beiden Spiele von dieser Woche gibt es im Schweizer Staff eine Änderung. Torwart-Trainer Jasmin Camdzic wird aufgrund der sportlich prekären Situation in Wetzlar nicht mit nach Georgien reisen. Er wird kurzfristig von Milos Cuckovic, Goalietrainer des HSC Suhr Aarau, vertreten.&nbsp;Der HSC Suhr Aarau gratuliert Milos herzlich zu seiner Nomination und wünscht ihm sowie der ganzen SHV-Auswahl viel Erfolg. Dank Leonard Grazioli, Lukas Laube und Manuel Zehnder stehen zudem auch drei weitere Akteure mit HSC-Vergangenheit im Kader von Michael Suter.</span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span calibri="">Lange Anreise</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span calibri="">Ziemlich genau 3000 Kilometer südöstlich von Zürich liegt der Spielort Tiflis, wo die Schweiz schon am Mittwoch um 16 Uhr ihr zweitletztes EM-Qualifikationsspiel bestreiten wird. Um eine möglichst reibungslose Vorbereitung zu haben, machte sich der Nati-Tross schon am Sonntagmittag auf die Reise und wäre planmässig in der Nacht auf Montag in Georgien eingetroffen. In Frankfurt streikte allerdings die Software des Flugzeugs. Die Nationalmannschaft kann somit erst am Montag nach Tiflis reisen, bestreitet am Dienstag in der Olympic Hall ein Abschlusstraining, bevor es schon am Mittwoch ernst gilt.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit ganz viel HSC: «QHL-Whatsupp» Folge 7</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105984</link>
<description><![CDATA[Wie jeden Monat verfolgt Julian Graf die Quickline Handball League intensiv und arbeitet die Geschehnisse im Videoformat «QHL-Whatsupp» auf. Ebenfalls testet er...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Apr 2023 10:30:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">36e5db80a12def43e2f2b54ee7636db1</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wie jeden Monat verfolgt Julian Graf die Quickline Handball League intensiv und arbeitet die Geschehnisse im Videoformat «QHL-Whatsupp» auf. Ebenfalls testet er die Food-Konzepte, kombiniert mit dem Service. Dieses Mal hat er dies im Aarauer Schachen gemacht. Das Ergebnis und viele weitere coole handballerische Themen seht ihr ab sofort in der neusten Ausgabe. Diese ist auf <a data-cke-saved-href="https://www.youtube.com/watch?v=DXwHl-KL8tI" target="_blank" href="https://www.youtube.com/watch?v=DXwHl-KL8tI"><u>Youtube</u></a> verfügbar.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die grosse HSC-Saisonbilanz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105831</link>
<description><![CDATA[Nach der dritten Niederlage im Playoff-Viertelfinal gegen die Kadetten Schaffhausen ist die Saison für unseren HSC Suhr Aarau zu Ende. Zeit, Bilanz zu ziehen.Als...]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Apr 2023 23:40:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">986d7044903134995787510c015ffd28</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach der dritten Niederlage im Playoff-Viertelfinal gegen die Kadetten Schaffhausen ist die Saison für unseren HSC Suhr Aarau zu Ende. Zeit, Bilanz zu ziehen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als der HSC Suhr Aarau im Frühsommer 2022 in die Vorbereitung startet, ist vieles beim Alten, aber auch vieles neu. Das Trainerteam besteht nach wie vor aus Aleksandar Stevic und Milos Cuckovic, der Cheftrainer führt aber erstmals durch die Sommerzeit. Dazu sind mit Leonard Grazioli, Lukas Laube, Timothy Reichmuth, Patrick Strebel und Manuel Zehnder fünf Leistungsträger aus der vergangenen Spielzeit nicht mehr dabei. Sie werden ersetzt durch junge Spieler aus den eigenen Reihen, namentlich Thomas Bieri, Nico Dubi, Timon Gnehm, Eligio Gomboso, Finn Kreuzer und Viktor Pantelic. Ebenfalls zum Team stösst Marijan Maric, der von GC Amicitia Zürich kommt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor dem Saisonauftakt weiss die Mannschaft aufgrund dieser Veränderungen nicht so recht, wo sie steht. Die Referenzwerte fehlten. Und dann dieser Auftakt. Ein 40:28 gegen Wacker Thun und ein 32:18 gegen Aufsteiger Kreuzlingen. Verwundert reibt sich die Handballschweiz die Augen. Experten hatten doch ebendiesen HSC Suhr Aarau nur auf Rang 8 der QHL-Tabelle getippt. Die erste Niederlage gibt es dann gegen den HC Kriens-Luzern im dritten Saisonspiel. Die Innerschweizer werden in der Folge die einzige Mannschaft bleiben, gegen die der HSC keine Punkte holt in der Saison 2022/2023.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das zeigt uns vor allem eines: Der HSC Suhr Aarau kann mit eigentlich jeder Mannschaft der Schweiz mithalten und ihr Paroli bieten. Allerdings gilt dies genau auch anders rum. Das Team von Aleksandar Stevic hat in dieser Saison gegen jedes andere QHL-Team mindestens einmal verloren. Deshalb dürfen wir Siege nicht für selbstverständlich nehmen. Es gibt schlicht und ergreifend keine Gratis-Punkte in dieser Liga. Das Feld ist so nah zusammen wie schon lange nicht mehr. Oder vielleicht sogar wie nie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zurück zu den jungen Spielern: Aufgrund von diversen Verletzungen kommen sie schon in ihrer ersten Saison im Fanionteam zu mehreren Einsätzen. So darf Timon Gnehm schon bald einmal in der Abwehr ran, Thomas Bieri am rechten Flügel. Eligio Gomboso steht im Cup-Achtelfinale in der Startaufstellung, auch Viktor Pantelic wird immer wieder gebraucht. Finn Kreuzer zeigt sich seinerseits im Heimspiel des Playoff-Viertelfinals gegen die Kadetten auf der Höhe, als er in der zweiten Hälfte auf die Platte kommt und gleich zweimal souverän einnetzt. Zudem haben viele Spieler, die zwar nicht ihre erste Saison in der höchsten Schweizer Liga absolviert haben, aber trotzdem noch jung sind, für viel Begeisterung gesorgt: Nikos Sarlos, Gian Attenhofer und Jannis Scheidiger sind nur einige Beispiele dafür. Es ist klar, dass nicht immer alles nach Plan verläuft, wenn man als Verein derart viele junge und talentierte Spieler in eine QHL-Mannschaft integriert. Der HSC Suhr Aarau will sich aber nicht als Ausbildungsverein vermarkten und diesem Label anschliessend keine Taten folgen lassen. Er steht einerseits hinter seinem Konzept und andererseits hinter seinen Spielern. Das wird sich auch in der neuen Saison nicht ändern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau performt während dieser Saison besonders bis zur Winterpause genial. Er stibitzt in Schaffhausen Punkte, bezwingt stark ersatzgeschwächt Pfadi Winterthur und zieht in Bern nach grossem Rückstand den Kopf noch aus der Schlinge. Es sind alles Auftritte am oberen Limit, gerade wenn man die Umstände bedenkt. Viele wichtige Spieler aus dem Kader verpassen mehrere Spiele. Joao Ferraz etwa, der erst im Verlaufe der Saison wieder eingreifen kann, reisst sich in Zürich das Kreuzband. Daniel Parkhomenko, sein nominell erster Vertreter, muss wegen einer Meniskusverletzung ebenfalls lange aussetzen. Es ist nur ein Beispiel, das den HSC und seinen Trainer Aleksandar Stevic immer wieder zu Umstellungen und Improvisationen zwingt. Zu Beginn des Jahres fehlt etwa Martin Slaninka wegen eines gebrochenen Daumens. Deshalb bedarf es einer Umstellung in der Defensive.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im neuen Jahr kommt denn auch vieles zusammen: Die Leistungen sind schwankend, konstant bleibt allerdings die Serie an Niederlagen. Der HSC Suhr Aarau macht vieles richtig in dieser Phase. Denken wir doch nur an den grandiosen Cup-Halbfinal, den er gegen den HC Kriens-Luzern abliefert. Aber klar, er macht auch nicht alles richtig. Er zieht unerwartete Niederlagen gegen Kreuzlingen und Basel ein, auch in St.Gallen ist der Auftritt nicht gerade glorios. Die Spieler sind sich in diesen Momenten nicht zu schade, mit sich selbst am härtesten ins Gericht zu gehen und die Fehler zuerst bei sich selbst zu suchen. In Ausreden wollen sie sich nicht flüchten, das wäre nicht ihre Art. Selbstredend ärgern sie sich, dass sie im neuen Jahr keinen Sieg in der Meisterschaft feiern können und noch auf den 7. Platz abrutschen. Man muss an dieser Stelle aber auch bedenken: Die Playoffs, das herausgegebene Saisonziel, sind in keinem Moment gefährdet gewesen. Der HSC Suhr Aarau hat sich ohne Probleme unter die besten acht Mannschaften gespielt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass er in der Viertelfinalserie gegen die Kadetten Schaffhausen nicht reüssieren kann, ist beileibe keine Schande. Man führe sich vor Augen, welch schier unglaubliche Breite das Kader des amtierenden Schweizer Meisters aufweist. Da waren selbst die Füchse Berlin beeindruckt im Viertelfinale der EHF European League.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun ist sie also vorbei, diese Saison 2022/2023. Der HSC Suhr Aarau hat mehrfach bewiesen, dass immer mit ihm zu rechnen ist, egal unter welchen Umständen. Das ist eine wahnsinnige Qualität, die das Team und die Verantwortlichen kreiert haben. Die Mannschaft, der Staff und natürlich der gesamte Verein bedanken sich ganz herzlich für eure fantastische Unterstützung, sei es auswärts oder aber in unserer Schachenhalle, dem begeisterndsten Handballhexenkessel der Schweiz. Euch, liebe HSC-Familie, wünschen wir einen schönen Sommer, den ihr geniessen könnt und uns wünschen wir, dass wir euch alle schon bald wieder in der Halle begrüssen dürfen. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kadetten Schaffhausen besiegeln HSC-Playoff-Aus im ersten Anlauf</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105829</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich auch im dritten Playoff-Aufeinandertreffen gegen die Kadetten Schaffhausen geschlagen geben und scheidet nach der 30:25-Niederlage aus...]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Apr 2023 20:33:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2d537f43e135e81658fd915790fee184</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau muss sich auch im dritten Playoff-Aufeinandertreffen gegen die Kadetten Schaffhausen geschlagen geben und scheidet nach der 30:25-Niederlage aus den Playoffs aus. Nach zwischenzeitlicher Führung in der ersten Halbzeit und ausgeglichenem Pausenresultat zogen die favorisierte Heimequipe nach dem Seitenwechsel davon. Dem HSC gelang zum Ende der Partie keine Reaktion mit und verliert im Zuge des heutigen Spiels auch die Playoff-Viertelfinalserie mit 0:3.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der Schaffhauser BBC-Arena erwischte der HSC keinen Start nach Mass, es schlichen sich früh einige technische Fehler oder Wurffehler ins Spiel des HSC ein. Bis zu Marijan Marics erstem HSC-Treffer dauerte es folglich knapp sieben Minuten, wobei das Heimteam in dieser Zeit bereits zweimal erfolgreich gewesen war. Auch das Spiel der Ostschweizer war nicht fehlerfrei, nach acht Minuten und 18 Sekunden gelang Rückkehrer Lars Hofer der Ausgleichstreffer zum 3:3. Dieser kassierte wenig später die erste Zeitstrafe der Partie, die zwei Minuten mit einem Spieler weniger auf der Platte überstand der HSC allerdings schadlos, Tim Aufdenblatten brachte den HSC in der zehnten Minute gar in Führung, eine Minute später legte Gian Attenhofer noch einen Treffer zum 5:3 obendrauf. Die Kadetten Schaffhausen hatten erstaunlich viel Mühe, offensiv erfolgreiche Angriffe zu kreieren und blieben während fast zehn Minuten torlos. Dies einerseits aufgrund einiger technischer Fehler und verworfenen Bällen, andererseits auch wegen der stabilen HSC-Deckung und Dragan Marjanac als sicheren Wert im HSC-Tor. Nach 17 Minuten führte der HSC noch immer mit 5:3, ehe Mehdi Ben Romdhane den Anschlusstreffer erzielte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die HSC-Führung blieb auch nach dem ersten Time-Out der Gäste bestehen, in der 20. Minute stellte Sergio Muggli mit seinem Treffer auf 7:5. Kadetten-Coach Adalsteinn Eyjolfsson sah sich gezwungen, eine Minute später seinerseits sein erstes Time-Out zu beziehen. Dieses zeigte aus der Sicht des Heimteams seine erwünschte Wirkung, dank zwei Treffern von Luka Maros und Donát Bartók glichen die Kadetten Schaffhausen in der 23. Minute zum 7:7 aus. Beim HSC liess zwischenzeitlich die Chancenauswertung etwas nach, weshalb das Heimteam knapp vier Mintuen vor der Pause mit 9:7 in Front ging. Die Tore fielen in den Minuten vor dem Seitenwechsel auf beiden Seiten dann wieder etwas regelmässiger, nach genau 28 Minuten verkürzte Martin Slaninka auf 10:11 aus der Sicht des HSC. Eine Minute vor dem Seitenwechsel war es Gian Attenhofer, der nach Fehlwurf Ben Romdhanes im schnellen Gegenstoss zum 11:11 ausglich. Die Kadetten gingen mit einem schnellen Gegenangriff wieder in Führung, praktisch mit der Pausensirene glich der HSC allerdings wieder aus. Und so verabschiedeten sich die beiden Teams mit einem ausgeglichenen 12:12 in die Kabinen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Ähnlich wie zu Beginn der ersten Halbzeit lief es dem HSC auch anfangs zweiter Halbzeit nicht wie erwünscht, die Angriffsmöglichkeiten in der Offensive wurden zu wenig konsequent ausgenutzt. Nach knapp sechs Minuten im zweiten Umgang, der HSC hatte bis da drei weitere Gegentore kassiert, bezog Aco Stevic sein zweites Time-Out. Mittels Siebenmeter gelang es Gian Attenhofer, den Bann zu brechen - der HSC war von da an wieder erfolgreich in der Offensive. Nach 38 Minuten erzielte Martin Slaninka den Anschlusstreffer zum 16:15. Das Toreschiessen war dann in der Folge wieder eine Angelegenheit der Schaffhauser, diese erhöhten zwischen der 39. und 42. Minute vom 16:15 auf 20:15. Erneut sorgte der rechte Flügel Attenhofer für den Durchbruch, nach einem seltenen Fehlwurf Odinn Ríkhardssons verkürzte Nikos Sarlos, Flügelspieler auf der anderen Spielseite, auf 20:17. Der HSC legte wieder einen Gang zu und war bemüht, den Anschluss an die Munotstädter wiederherzustellen. In der 51. Minute nahm das Heimteam beim Spielstand von 23:21 ein weiteres Time-Out.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Infolgedessen legten die Kadetten wieder zwei Treffer zwischen sich und den HSC, ehe die Gäste beim Resultat von 26:22 ihr drittes Time-Out bezogen. Noch blieben dem HSC sechs Minuten, um die Partie möglicherweise noch zu seinen Gunsten zu drehen, doch auch nach dem Unterbruch verspielte der HSC die eine oder andere Möglichkeit und kam erst zweieinhalb Minuten vor Spielschluss zum 23. Treffer, Joël Willecke erzielte diesen zum 27:23. In den Schlussminuten spielten beide Teams ihre Angriffe relativ schnell zu Ende, am Resultat änderte dies allerdings nicht mehr viel. Knapp 15 Sekunden vor Spielschluss sorgte Igor Zabic für den letzten Treffer der Partie zum 30:25-Schlussresultat und besiegelte damit das 0:3-Ausscheiden des HSC aus den QHL-Playoffs. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tim Aufdenblatten: «Wir müssen es über den Kampf machen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105793</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau liegt in der Viertelfinal-Serie gegen die Kadetten Schaffhausen mit 0:2 zurück. Co-Captain Tim Aufdenblatten ist für das dritte Spiel am Samstag...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Apr 2023 09:42:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fd13b82ad7f776ea5af739817b344707</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der HSC Suhr Aarau liegt in der Viertelfinal-Serie gegen die Kadetten Schaffhausen mit 0:2 zurück. Co-Captain Tim Aufdenblatten ist für das dritte Spiel am Samstag dennoch zuversichtlich. Im Interview gibt er Auskunft.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Spielen der Viertelfinal-Serie steht der HSC Suhr Aarau nun gegen die Kadetten Schaffhausen mit dem Rücken zur Wand. Doch die Mannschaft gibt sich keineswegs schon geschlagen, sie will ihre Saison noch verlängern. Das wird im Gespräch mit Co-Captain Tim Aufdenblatten deutlich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>0:2 steht es in der Serie gegen die Kadetten. Was stimmt dich trotzdem zuversichtlich für die Auswärtspartie am Samstag?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Tim Aufdenblatten:</em> Für uns ist es jetzt die letzte Möglichkeit, noch etwas zu gewinnen. Wir haben gezeigt, dass wir mithalten können, wenn wir uns auf einem Topniveau bewegen. Es mag aber keine 10-15 Minuten mit mehreren Fehlern leiden, dann nutzen die Kadetten das gnadenlos aus. Und dann ist es gegen sie verdammt schwierig, zurückzukommen. Vieles, was wir in den ersten beiden Spielen gemacht haben, hat funktioniert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Worauf fokussiert ihr euch jetzt?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unser Ansatz ist jetzt, dass wir auf dieses eine Spiel schauen. Auf den ersten Blick scheint es ja fast unmöglich, die ganze Serie noch zu drehen. Aber ich bin mir sicher, dass wir ein Spiel gewinnen können. Und sollten wir am Samstag gewinnen, gehen wir mit dem gleichen Ansatz in die vierte Partie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wo könnt ihr euch noch verbessern?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir müssen souveräner spielen, also weniger Fehler machen, und auch härter decken. Denn Schaffhausen macht das schon stark, auch gegen Berlin haben sie 37 Tore geschossen. Mit Individualität werden wir nicht gewinnen. Wir müssen es über den Kampf machen. Das beginnt in der Abwehr und geht weiter über die Emotionen und die Stimmung. Wir wollen sie ins Zittern bringen. Das ist der Weg, den wir einschlagen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Woran habt ihr sonst noch gearbeitet?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu einer Playoffserie gehört, dass man Details anschaut, wenn man öfters gegen denselben Gegner spielt und ein paar taktische Kniffs mehr reinnimmt. Aber das ist am Ende nicht unser Vorteil. Diese Woche haben wir eher mental gearbeitet und dass wir am Samstag nochmals alles reinwerfen können. Dass wir eine ganze Woche Vorbereitung haben, hilft uns auch. So konnten wir uns aufraffen nach der Niederlage vom vergangenen Samstag. Und ich glaube, dass wir auf einem guten Weg sind.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die dritte Playoffpartie zwischen dem HSC Suhr Aarau und den Kadetten Schaffhausen findet am Samstag, 15. April in der BBC Arena Schaffhausen statt. Anpfiff ist um 18.45 Uhr. Tickets gibt es bei «Ticketmaster» - oder unter diesem Link. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>24:35: Nichts zu holen im zweiten Playoff-Viertelfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105661</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert das zweite Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Kadetten Schaffhausen klar mit 24:35. Das Heimteam erwischte keinen schlechten...]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Apr 2023 20:42:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c479cd68daed7a4955fdfba09775d26</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert das zweite Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Kadetten Schaffhausen klar mit 24:35. Das Heimteam erwischte keinen schlechten Start, lag aber dennoch früh mit einigen Treffern zurück. Nach der Pause (14:18) spielten während den ersten knapp zehn Minuten nur noch die Kadetten erfolgreich, der HSC handelte sich einen (zu) grossen Rückstand ein. Am Ende muss sich der HSC klar geschlagen geben und geht mit dem Rücken zur Wand von der heimischen Platte in der Schachenhalle.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Durch den zweiten Angriff der Partie erhielt der HSC Suhr Aarau zum ersten Mal einen Siebenmeter zugesprochen, Gian Attenhofer scheiterte mit seinem Versuch an Kristian Pilipovic. Torben Matzken brachte die Schwarz-Orangen daraufhin in Führung, Topskorer Odinn Ríkhardsson legte mit seinem Siebenmeter in der sechsten Minute zwei Treffer zwischen den Kadetten und dem HSC. Trotz laufender Zweiminutenstrafe hielt der HSC gut mit den Kadetten mit, diese legten zwar kurzzeitig drei Tore zwischen sich und den HSC, in der 12. Minute bot sich dem HSC dann aber die Möglichkeit zum 7:7-Ausgleich. Diese und eine weitere Tormöglichkeit liess der HSC leider aus, so lag das Heimteam nach dreizehn Minuten mit 6:9 und damit wiederum mit drei Toren zurück. In der 16. Spielminute konnte sich HSC-Schlussmann Jannis Scheidiger ein erstes Mal auszeichnen, zu diesem Zeitpunkt stand es 7:10 aus Sicht des HSC.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC blieb den Kadetten auf den Fersen, kam aber nicht wesentlich näher an die Schaffhauser Gäste heran. Dies war auch dadurch bedingt, dass sich beispielsweise Martin Slaninka nach 19 Minuten eine Zweiminutenstrafe einholte, oder dass Leo Pejkovics Wurf in der 22. Minute am Pfosten hängen blieb. Die Kadetten blieben ebenfalls das eine oder andere Mal erfolglos im Angriff, sodass Jannis Scheidiger in der 23. Minute mit seinem Wurf quer übers Feld den 12:13-Anschlusstreffer erzielte. Dem HSC bot sich nach einem Kadetten-Fehlwurf wiederum die Möglichkeit zum Ausgleich, doch erneut kam dem HSC einen technischen Fehler in die Quere. Und so lag der HSC nach 25 Minuten wieder mit drei Toren zurück, Coach Aco Stevic bezog nach dem 12:15 sein erstes Time-Out. Vor der Pause erhöhten die Gäste ihren Vorsprung noch um einen Treffer, sieben Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit nahm Kadetten-Coach Adalsteinn Eyjolfsson nach Ballverlust des HSC sein erstes Time-Out, um möglicherweise den Vorsprung noch um ein Tor zu erhöhen. Der Wurf von Flügel Jost Brücker parierte Jannis Scheidiger gleichzeitig mit der Pausensirene, zur Halbzeit lag der HSC mit 14:18 zurück.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Gleich nach dem Seitenwechsel gelang den Gästen zwei Treffer, während der HSC einen Fehlwurf und einen technischen Fehler zu verbuchen hatte. So waren in der zweiten Hälfte keine drei Minuten gespielt, als HSC-Coach Stevic beim Resultat von 14:20 gezwungenermassen sein zweites Time-Out nahm. Es lief praktisch Nichts für den HSC in der Anfangsphase der zweiten Halbzeit, bis zum ersten Treffer des Heimteams mussten sich die 735 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle bis zur 39. Minute gedulden. Auf der Gegenseite punktete der Favorit souverän weiter, sodass Aco Stevic in der 38. Minute bereits zum dritten und letzten Mal auf den Time-Out-Buzzer drückte. Zu diesem Zeitpunkt lag der HSC fast schon aussichtslos mit 14:23 zurück. Als Finn Kreuzer dann die ersten beiden HSC-Treffer des zweiten Umgangs erzielt hatte, fand der HSC wieder besser ins Spiel. Kalt und Muggli sorgten für weitere Tore, die Kadetten zeigten ihrerseits keine Blösse, weshalb die Differenz zwischen den beiden Teams nicht geringer wurde. Nach etwas über 44 Minuten erzielte Gian Attenhofer, der zwischenzeitlich aufgrund eines Misstritts am Knöchel behandelt werden musste, das 20:28 per Siebenmeter.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Kadetten-Spieler wurden nach 48 Minuten erneut zum Time-Out gebeten, zu diesem Zeitpunkt lagen sie mit sieben Tore vorne. Der HSC versuchte sich im Anschluss mit zusätzlichem siebten Feldspieler, auch diese taktische Massnahme blieb heute bedingt erfolgreich. Mit dem 30. Treffer der Kadetten zehn Minuten vor Schluss war die Partie eigentlich bereits entschieden, früh nahm das Spiel etwas an Testspiel-Charakter an. Beide Teams nahmen noch den einen oder anderen personellen Wechsel vor, so kamen in den Reihen des HSC beispielsweise Timon Gnehm oder die beiden Flügel Finn Kreuzer und Thomas Bieri zu viel Spielzeit. Resultatmässig plätscherte die Partie gegen Ende der zweiten Halbzeit etwas vor sich hin, genau 100 Sekunden vor Schluss erhöhte Igor Zabic auf 24:34, nach der Schlusssirene brachte Odinn Ríkhardsson per Siebenmeter den Ball ein letztes Mal an Jannis Scheidiger vorbei und sorgte damit für das Endresultat von 24:35.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC in der dritten Playoff-Viertelfinalpartie gegen den gleichen Gegner am nächsten Samstag, dem 15. April. Anpfiff auswärts in der BBC Arena ist um 18:45 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>26:31-Niederlage: HSC gerät in der Serie ins Hintertreffen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105578</link>
<description><![CDATA[Beim Meister, den Kadetten Schaffhausen, unterliegt der HSC Suhr Aarau zum Start in die Playoff-Viertelfinalserie mit 26:31. Obwohl er zunächst gut mithält, reicht...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Apr 2023 21:25:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">817dbcfba7b1337bbea639dd156bdda5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:10px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#222222">Beim Meister, den Kadetten Schaffhausen, unterliegt der HSC Suhr Aarau zum Start in die Playoff-Viertelfinalserie mit 26:31. Obwohl er zunächst gut mithält, reicht es am Ende nicht zum Sieg.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:10px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#222222">Der HSC ist sofort in dieser ersten Playoff-Partie drin und zeigt, dass er als Underdog keineswegs einfach zu bezwingen ist. Der Favorit aus Schaffhausen glänzt mit vielen schnellen Angriffen und kommt immer wieder nach wenigen Sekunden zu Abschlüssen. Diese landen meistens im Tor. Der HSC seinerseits ist stark, wenn es im Positionsangriff zur Sache geht und er länger verteidigen kann. Diese Stärke mündet immer wieder in Ballgewinnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:10px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#222222">Zudem spielt er seine Angriffe auf der Gegenseite clever aus und glänzt mit einer effizienten Chancenauswertung, vor allem bei den «Hundertprozentigen». Nikos Sarlos am linken Flügel und Co-Captain Tim Aufdenblatten wissen dabei besonders zu gefallen. Sie sind für viele erfolgreiche Abschlüsse verantwortlich. Das gilt aber auch für Gian Attenhofer, der am rechten Flügel brilliert sowie bei den Siebenmetern nervenstark ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:10px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#222222">Deshalb hält Suhr Aarau während der ganzen ersten Halbzeit scheinbar problemlos mit und führt zwischenzeitlich auch. Trotz knappem 15:16-Rückstand kann nach 30 Minuten konstatiert werden: Es ist noch alles möglich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:10px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#222222">Nach der Pause will beiden Teams lange kein Tor gelingen, bis der HSC schliesslich doch noch ausgleicht. Das 16:16 könnte eine Initialzündung sein, ist es aber nicht: Leider fangen sich die Gäste danach vier Tore in Folge ein und liegen alsbald 16:20 hinten. Da sind 38 Minuten gespielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:10px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#222222">Von diesem Rückstand erholt sich das Team von Trainer Aleksandar Stevic nicht mehr richtig. Suhr Aarau probiert, kämpft und wirft alles in die Waagschale. Ans Aufgeben denkt hier niemand, doch es soll auch gesagt sein: Die Kadetten spielen das zwischenzeitlich ganz abgezockt. Der Vorsprung der Hausherren wächst zeitweise auf acht Tore an, auch weil es ab und an Gegentreffer ins leere Tor gibt. Trotzdem verkauft der HSC seine Haut teuer. Am Ende wird es eine 26:31-Niederlage.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:10px"><span style="font-size:12pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#222222">Spiel 2 findet dann in Aarau statt. Gespielt wird am Samstag, 8. April in der Schachenhalle. Anpfiff ist um 19.00 Uhr. Wir brauchen euch alle in unserer heiss geliebten Halle. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dragan Marjanac: «Für diese Spiele haben wir trainiert»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105518</link>
<description><![CDATA[Für den HSC Suhr Aarau beginnen am Mittwoch die Playoffs. Torhüter Dragan Marjanac hat schon die eine oder andere wichtige Partie miterlebt und erzählt, worauf...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Apr 2023 10:52:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8f96a89a714aefc6d28a904dbbef649f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau beginnen am Mittwoch die Playoffs. Torhüter Dragan Marjanac hat schon die eine oder andere wichtige Partie miterlebt und erzählt, worauf es in dieser wichtigen Phase besonders ankommt.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für diese Spiele trainieren Sportlerinnen und Sportler während Tage, Wochen, Jahren: Die wichtigsten Wettkämpfe des Jahres. Das Zuschauerinteresse steigt, die mediale Aufmerksamkeit ebenso. Der Druck wird grösser, der Rhythmus der Spiele höher. Im Schweizer Handball sind das die Playoffs. Sie beginnen traditionell im April.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der HSC Suhr Aarau hat sich erneut dafür qualifiziert, er gehört auch heuer wieder zu den besten acht Clubmannschaften der Schweiz. Er wird in der Best-of-5-Serie gegen die Kadetten Schaffhausen antreten. Im Interview spricht Torhüter Dragan Marjanac (37) über den Druck, Vorbereitung und Ernährung und verrät, welche Tipps er jungen Spielern mitgeben kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dragan Marjanac, worauf kommt es in den Playoffs besonders an?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dragan Marjanac:</span></span></span></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Man muss seinen Körper für diese Zeit vorbereiten, weil man in kürzerer Zeit mehr Spiele absolviert und mehrmals gegen den gleichen Gegner spielt. Und man muss jetzt die Topform erreichen und die beste Leistung auf den Platz bringen. Ich bin überzeugt, dass wir das schaffen können. Ich habe vor keinem Gegner Angst.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Müsst ihr nun mehr Videostudium machen als sonst?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nein, der Umfang bleibt etwa gleich. Wir haben über jeden Gegner viele Informationen, weil wir ja schon in der Qualifikation gegeneinander gespielt haben. Es werden Details entscheidend sein. Und wir müssen sowieso von Tag zu Tag schauen. Als Torhüter werde ich aber natürlich Videoanalysen machen, aber auch hier geht es um Details. Und im Spiel muss ich Situationen erkennen können und kann mich nicht nur auf die Analyse im Vorfeld verlassen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Musst du dich anders ernähren während den Playoffs?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nein, ich ändere nichts. Im Frühling isst man vielleicht öfter Salate, Gemüse oder Früchte. Das finde ich persönlich gut. Aber ich empfehle niemandem, die Ernährung komplett umzustellen, sondern auf die Gewohnheiten zu vertrauen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie ist es mit dem Schlafen?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Schlaf ist extrem wichtig in dieser Zeit. Aber das ist sowieso individuell. Einer braucht zehn Stunden Schlaf, der andere fünf Stunden. Und wieder ein anderer schläft lieber am Nachmittag noch kurz. Und einige lesen vor dem Spiel ein Buch und andere schauen einen Film. So hat jeder seine Routine – und die soll er auch beibehalten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Du bist ein Routinier im Team des HSC Suhr Aarau. Ihr habt aber auch viele junge Spieler mit weniger Erfahrung. Welche Tipps gibst du ihnen mit?</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir alle müssen mit Druck umgehen und diesen aushalten können. Aber wir müssen ihn auch geniessen. Für diese Spiele haben wir trainiert, jetzt müssen wir die Qualität auf den Platz bringen. Wir müssen auf unsere Qualitäten vertrauen und an uns glauben. Und jeder muss bereit sein, die Rolle auszufüllen, die ihm der Trainer gegeben hat. Für alle, gerade für die jungen Spieler, sind die Playoffs eine grosse Chance – auch für die Zukunft. Ich bin überzeugt: Es wird eine geile Zeit.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">*Bemerkung: Das Interview ist im Dorfmagazin SuhrPlus Anfang April erschienen.</span></span></span></em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Time: Der HSC Suhr Aarau fordert die Kadetten heraus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105487</link>
<description><![CDATA[Die spannendste Zeit des Handballjahres beginnt – und zwar schon am Mittwoch. Dann startet der HSC Suhr Aarau in seine Viertelfinal-Serie gegen den aktuellen Meister....]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 14:19:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d55a03ea80759df816f4197e412db6b3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die spannendste Zeit des Handballjahres beginnt – und zwar schon am Mittwoch. Dann startet der HSC Suhr Aarau in seine Viertelfinal-Serie gegen den aktuellen Meister. Sichere dir jetzt deine Tickets.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist eine schwierige Aufgabe, die den HSC Suhr Aarau im Playoff-Viertelfinale in diesem Jahr erwartet. Aber das darf in den Playoffs auch gar nicht anders sein. Unsere Mannschaft misst sich dabei mit den Kadetten Schaffhausen, dem aktuellen Meister, gegen den er sich trotz Aussenseiterrolle Chancen ausmalt und die drei nötigen Siege für den Halbfinal-Einzug einfahren will. Die Schaffhauser haben die Qualifikation auf dem 2. Rang abgeschlossen, direkt hinter dem HC Kriens-Luzern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Daneben stehen sie im Cupfinal und sind auch europäisch weiterhin im Geschäft. Sie treffen im Viertelfinale der EHF European League am 11. April sowie eine Woche später – am 18. April – auf die Füchse Berlin. Das bringt einige Änderungen mit sich, was den ursprünglichen Spielplan betrifft. Deshalb liefern wir euch hier die Daten für die Spiele der Viertelfinalserie zwischen den Kadetten Schaffhausen und dem HSC Suhr Aarau:</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittwoch, 5. April, 19.30 Uhr: Kadetten Schaffhausen – HSC Suhr Aarau (BBC Arena)</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 8. April, 19.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Kadetten Schaffhausen (Aarau Schachen)</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Samstag, 15. April, 18.45 Uhr: Kadetten Schaffhausen – HSC Suhr Aarau (BBC Arena)</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ev. Freitag, 21. April, 20.00 Uhr: HSC Suhr Aarau – Kadetten Schaffhausen (Aarau Schachen)</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ev. Sonntag, 23. April, 17.00 Uhr: Kadetten Schaffhausen – HSC Suhr Aarau (BBC Arena)</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft freut sich auf grosse und lautstarke Unterstützung – zuhause, aber natürlich auch in der Fremde. In die BBC Arena ist es nicht allzu weit – und deshalb hofft der ganze Verein auf viele HSC-Fans in der Halle in Schaffhausen. Tickets für die HSC-Heimspiele gibt es wie gewohnt <u><a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-kadetten-schaffhausen-spiel-2-playoff-vf-7048588846254961235.html" target="_blank" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-kadetten-schaffhausen-spiel-2-playoff-vf-7048588846254961235.html">bei unserem Ticketing-Partner «Eventfrog»</a></u>. Die Kadetten verkaufen ihre Tickets via «<u><a data-cke-saved-href="https://www.ticketmaster.ch/artist/kadetten-schaffhausen-tickets/987252" target="_blank" href="https://www.ticketmaster.ch/artist/kadetten-schaffhausen-tickets/987252">Ticketmaster</a></u>» - deshalb einfach diesem Link folgen. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2023: Jetzt anmelden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105480</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, auch in diesem Jahr das Pfister HandballCamp durchführen zu können. Wie gewohnt findet es in den Herbstferien statt, diesmal vom...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Apr 2023 11:13:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">29161abe439bfcfb67b17cb259677642</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau freut sich, auch in diesem Jahr das Pfister HandballCamp durchführen zu können. Wie gewohnt findet es in den Herbstferien statt, diesmal vom 9. Oktober bis am 12. Oktober 2023. Das Camp ist für Mädchen und Knaben mit den Jahrgängen 2011 - 2016 offen, insbesondere freuen wir uns natürlich über Handball-Neueinsteigerinnen und -Neueinsteiger. Sollte es noch freie Plätze haben, dürfen auch Kinder mit den Jahrgängen 2009 und 2010 teilnehmen. Eine definitive Bestätigung erfolgt nach Ablauf der Anmeldefrist.</p><p>Auf unserer Homepage, <u><a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp" target="_blank" href="https://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp">unter diesem Link</a></u>, findest du allgemeine Informationen rund um das Pfister HandballCamp. Und zum Anmelde-Formular für das Camp 2023 geht es <u><a data-cke-saved-href="https://docs.google.com/forms/d/1pVDjqN1Jfvzcn1yF9l3MCsUcjS8qh-vu-QxcA82kihE/edit?edit_requested=true" target="_blank" href="https://docs.google.com/forms/d/1pVDjqN1Jfvzcn1yF9l3MCsUcjS8qh-vu-QxcA82kihE/edit?edit_requested=true">hier</a></u>. Wir vom HSC Suhr Aarau freuen uns auf dich.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>30:25-Niederlage gegen Pfadi Winterthur zum Abschluss der QHL-Hauptrunde</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105434</link>
<description><![CDATA[Auch im abschliessenden Spiel der QHL-Hauptrunde muss sich der HSC Suhr Aarau geschlagen geben und verliert mit 30:25 auswärts beim Drittplatzierten Pfadi Winterthur....]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Apr 2023 18:50:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e16cdedc78dded1bb8a87f405615880d</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Auch im abschliessenden Spiel der QHL-Hauptrunde muss sich der HSC Suhr Aarau geschlagen geben und verliert mit 30:25 auswärts beim Drittplatzierten Pfadi Winterthur. Nach einer ordentlichen Startphase des HSC übernahm das Heimteam nach gut zehn Minuten den Lead und baute diesen bis vor der Pause auf sieben Treffer aus. In der zweiten Halbzeit gelang es dem jungen HSC-Kader nicht mehr, näher das Heimteam heranzukommen und verliert so trotz Leistungssteigerung zum Ende der Partie gegen die favorisierten Zürcher.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der Winterthurer AXA Arena erwischte der HSC Suhr Aarau einen ordentlichen Start, in der vierten Spielminute brachte Martin Slaninka den HSC mit 4:2 in Führung. Nach fünfeinhalb Minuten wurde eine erste Zweiminutenstrafe gegen den HSC ausgesprochen, während dieser gelang den Zürchern den Anschlusstreffer zum 6:5 aus der Sicht des HSC. Drei Minuten später geriet das Heimteam dann zum ersten Mal in Front, gleich darauf glich Nikos Sarlos für den HSC wieder zum 7:7 aus. Im Anschluss legte Pfadi etwas zu und schloss seine Angriffe nun konsequenter ab, es pendelte sich einen Vorsprung von einem oder zwei Treffern zugunsten des Heimteams ein. So stand es nach knapp 16 Minuten beispielsweise 10:9 für Pfadi, dies nachdem Martin Slaninka vom Kreis den Anschlusstreffer erzielte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach etwas über 19 Minuten und beim Spielstand von 12:10 für die Pfader bezog der HSC Suhr Aarau sein erstes Time-Out. Im Anschluss erhöhte Pfadi Winterthur seinen Vorsprung auf 14:10, Cédrie Tynowski war zweimal vom Flügel erfolgreich gewesen. In einer anschliessenden Zweiminutenstrafe gegen den HSC legte das Heimteam zwei Treffer obendrauf, nach 23 Minuten lag Pfadi mit 16:11 vorne. Der HSC hatte in dieser Phase Mühe mit der Chancenauswertung und liess die eine oder andere Möglichkeit in der Offensive liegen. Nachdem Eduardo Mota Mendonca zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit das Resultat auf 19:12 gestellt hatte, scheiterte der HSC auf der Gegenseite erneut im Angriff. Pfadi Winterthur nahm ebenfalls ein erstes Time-Out, ihr anschliessender Angriff blieb allerdings auch erfolglos. In den wenigen Sekunden vor der Pause gelang dem HSC kein Tor mehr, zur Pause führte das Heimteam entsprechend klar mit 19:12.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Gian Attenhofer sorgte nach dem Seitenwechsel für die ersten drei Tore auf der Seite des HSC, gleich dreimal war er von der Siebenmeterlinie erfolgreich gewesen. Nach 37 Minuten, beide Teams hatten inzwischen je eine zusätzliche Zweiminutenstrafe aufgebrummt erhalten, lag Pfadi allerdings noch immer mit sechs Treffern vorne. Es folgte eine fehlerreiche Phase auf beiden Seiten,&nbsp;&nbsp;dem HSC gelang es nicht, aus den Fehlern des Heimteams Profit zu schlagen. Und so bezog HSC-Coach Aco Stevic nach 41 Minuten und beim Spielstand von 23:26 sein zweites Time-Out. Infolgedessen verbesserte sich die Chancenauswertung in den Reihen der Gäste wieder etwas, Bieri, Muggli, Kreuzer und Faluvégi sorgten für weitere Treffer, die den HSC immerhin vom 25:17 zum 25:20 herankommen liessen. Pfadi Winterthur bezog nach 49 Minuten ebenfalls sein zweites Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es war dann Jannis Scheidiger, der dank zwei Paraden auf sich aufmerksam machen konnte, der HSC konnte allerdings nur einen der beiden Gegenangriffe erfolgreich gestalten, wodurch der Fünftore-Rückstand von vor dem Time-Out Pfadis weiterhin bestehen blieb. Beim HSC liefen gegen Ende der zweiten Halbzeit vor allem auch die jungen Nachwuchsspieler auf, diese konnten sich in der einen oder anderen Situation durchaus in Szene setzen. Nach einem erneuten HSC-Time-Out wurde Sergio Muggli sehenswert am Kreis bedient, dieser verkürzte auf 28:23. Die grosse Aufholjagd zum Ende der Partie blieb aus, in den Schlussminuten ereignete sich nicht mehr allzu viel, eine Minute vor Spielschluss erzielte Joël Willecke das 30:24 vom Anspielkreis, wenige Sekunden vor Ende der Partie warf Jannis Scheidiger den Ball noch ins leere Tor des Heimteams und sorgte somit für das Schlussresultat von 30:25.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Somit beendet der HSC Suhr Aarau die Hauptrunde der Quickline Handball League auf dem siebten Tabellenrang und trifft im Playoff-Viertelfinal auf den amtierenden Schweizermeister Kadetten Schaffhausen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das letzte Qualifikationsspiel steht an</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105384</link>
<description><![CDATA[In Winterthur wird der HSC Suhr Aarau am Sonntag die Qualifikation beschliessen. Dass er in den Playoffs dabei ist, steht schon länger fest. Auf wen er da trifft,...]]></description>
<pubDate>Sat, 01 Apr 2023 10:37:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4e3b4c7a0ee4107c6bffd14bea16a90c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In Winterthur wird der HSC Suhr Aarau am Sonntag die Qualifikation beschliessen. Dass er in den Playoffs dabei ist, steht schon länger fest. Auf wen er da trifft, ist allerdings noch gänzlich offen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der knappen Niederlage vom Donnerstag in der Vorwoche gegen die Kadetten Schaffhausen hat der HSC Suhr Aarau eine längere Vorbereitungszeit auf die letzte Partie geniessen dürfen als üblich. Die Mannschaft von Aleksandar Stevic gastiert bei Pfadi Winterthur. Das Team von Goran Cvetkovic wird die Qualifikation auf dem 3. Rang abschliessen. Der HSC ist im Moment auf Rang 7 klassiert, könnte aber mit einem Sieg auch noch auf den 6. Rang oder sogar den 5. Platz vorstossen. Das sind aber Rechenspiele, mit denen sich andere befasst haben – etwa die «<a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/hsc-suhr-aarau-rechenspiele-und-die-frage-verliert-pfadi-winterthur-am-ende-sogar-absichtlich-ld.2437041" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/hsc-suhr-aarau-rechenspiele-und-die-frage-verliert-pfadi-winterthur-am-ende-sogar-absichtlich-ld.2437041">Aargauer Zeitung</a>».</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau will die Qualifikation so oder so mit einem Sieg abschliessen und sich ein gutes Gefühl holen für die Playoffs, die dann schon wenige Tage später beginnen. Dass der HSC den Winterthurern die Stirn bieten kann, hat er in dieser Saison schon einmal bewiesen. Nachdem der erste Vergleich deutlich an die Eulachstädter gegangen war, hat sich Suhr Aarau im Herbst mit einem ausgedünnten Kader und einer wahren Parforce-Leistung den Sieg erkämpft. Die Freude war entsprechend gross, einer der gefeierten Spieler war Jannis Scheidiger, der den letzten Winterthurer Wurf vereiteln konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Erinnerungen sollen dem HSC Suhr Aarau helfen, wenn er am Sonntag ab 17.00 Uhr in der AXA Arena auf der Platte steht und um die letzten Punkte kämpft. Er will den zwölften Sieg der Qualifikation einfahren und mit positiven Vibes den Playoffs entgegenschwimmen. Die Partie wird wie gewohnt auf der Plattform von Asport übertragen, für alle, die nicht vor Ort sind. Einfach <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/16270/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/16270/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Überraschung hauchdünn verpasst: 27:28 gegen die Kadetten Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105066</link>
<description><![CDATA[Am Ende fehlte praktisch Nichts zum Punktegewinn: Der HSC Suhr Aarau verliert das letzte Heimspiel der QHL-Hauptrunde gegen die zweitplatzierten Kadetten Schaffhausen...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Mar 2023 22:06:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7191c14f1484bb9cfce3b0ffbf3a5aea</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Am Ende fehlte praktisch Nichts zum Punktegewinn: Der HSC Suhr Aarau verliert das letzte Heimspiel der QHL-Hauptrunde gegen die zweitplatzierten Kadetten Schaffhausen denkbar knapp und unglücklich mit 27:28. Von Beginn weg knüpfte der HSC nahtlos an die starke Leistung vom Cup-Halbfinalspiel an und war über weite Strecken der ersten Halbzeit spielbestimmend. Nach schwächeren fünf Minuten vor der Pause (13:16) setzte der HSC im zweiten Umgang zur Aufholjagd an und schnupperte stets am Ausgleich, der knapp zehn Minuten vor Ende der Partie auch realisiert wurde. Die Kadetten behielten bis zum Schluss die Nase vorne, der HSC muss sich nach einer dramatischen Schlussphase mit 27:28 geschlagen geben.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Mit dem ersten Angriff der Partie ging der HSC mit 1:0 in Führung, ehe Kadetten-Topskorer Odinn Ríkhardsson nach zwei Minuten per Siebenmeter ausglich. Beide Teams versuchten mit schneller ersten Welle zum Torerfolg zu gelangen, auf beiden Seiten klappte dies in der Startphase nur bedingt. Nach sechseinhalb Minuten scheiterte Marijan Maric gegen Kadetten-Torhüter Kristian Pilipovic, dessen schnellen Abwurf zum Gegenangriff Tim Aufdenblatten antizipierte und sogleich wieder abfangen konnte. Im anschliessenden Angriff ging der HSC dann nach sieben Minuten mit 3:2 in Front. Obwohl der HSC die schnellen Angriffe der Kadetten dämpfen konnte, fanden die Gäste dennoch immer wieder Lösungen gegen die HSC-Defensive. Nach etwas über zehn Minuten drehte Kadetten-Flügel Ríkhardsson den Ball an Marjanac vorbei und brachte sein Team zum ersten Mal und mit 5:6 in Führung. Die Partie blieb in der Startviertelstunde sehr ausgeglichen, bis Kreisläufer Martin Slaninka nach einer Parade Marjanacs in der 12. Minuten das 7:6 erzielte und eine Minute später, nach einer weiteren Abwehrtat von Marjanac, Flügelspieler Gian Attenhofer auf 8:6 erhöhte. Dem HSC gelang es, diese Zweitoreführung für eine Weile zu konservieren, obwohl in der 17. Minute eine Zweiminutenstrafe gegen Sergio Muggli ausgesprochen wurde.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach 19 Minuten, inzwischen hatten die Kadetten Schaffhausen bereits einige personelle Wechsel vorgenommen, hatte Onelio Gomboso gar die Möglichkeit, den Vorsprung auf drei Tore auszubauen, der Ball fand allerdings leider nur den Weg an den Pfosten und nicht ins Tor. In der 23. Minute nahm Kadetten-Coach Adalsteinn Eyjolfsson sein erstes Time-Out, der HSC führte zu diesem Zeitpunkt mit 11:9. Auch nach dem Unterbruch spielte der HSC Suhr Aarau mit viel Zug und Offensivdrang nach vorne und beschäftigten so die Kadetten-Defensive, trotzdem schlich sich immer mal wieder der eine oder andere technische Fehler ein. Kadetten-Flügel Marvin Lier war es, der für die Schwarz-Orangen in der 27. Minute, zuvor hatte der HSC Suhr Aarau sein erstes Time-Out bezogen, den Ausgleich zum 12:12 erzielte. Eine Minute vor Ende der ersten Halbzeit war es erneut Lier, der infolge eines technischen Fehlers des HSC auf 13:15 erhöhte. Wenige Sekunden vor der Pausensirene unterlief dem HSC beim Anspiel einen umstrittenen technischen Fehler, dieser nutzte Zoran Markovic gnadenlos aus und erzielte nach 29 Minuten und 59 Sekunden das 13:16. Über 25 Minuten war der HSC die tonangebende Mannschaft gewesen, verlor dann allerdings vor der Pause etwas die Kontrolle über das Spiel.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Gleich nach dem Seitenwechsel luchste Tim Aufdenblatten den Kadetten in ihrem ersten Angriff den Ball ab und lancierte Flügel Sarlos, der für den HSC zum 14:16 verkürzte. Es folgte ein kurzes, hektisches Hin und Her, in welchem zuerst Faluvégi an Pilipovic scheiterte, Maros auf der Gegenseite einen Fehlpass erzeugte und Marjanac mit dem anschliessenden langen Abwurf statt Slaninka Torhüter Pilipovic anspielte. Das Spiel beruhigte sich mit einem weiteren Treffer Marvin Liers, die Kadetten lagen nun mit 14:18 vorne. Der HSC liess sich davon allerdings nicht unterkriegen und spielte, ähnlich wie zu Beginn der ersten Halbzeit, mit viel Druck nach vorne. Dank zweier technischer Fehler in den Reihen der Gäste war es HSC-Flügel Sarlos, der nach 38 Minuten mit einem Lob den Anschlusstreffer zum 19:20 erzielte. Das Aufbäumen des HSC wurde im Anschluss durch eine Zweiminutenstrafe gegen Joël Willecke gebremst, während dieser Strafe erhöhten die Kadetten ihren Vorsprung wieder auf drei Tore. Trotz des erneuten Rückstandes hinterliess der HSC Suhr Aarau vor den 640 Fans in der Schachenhalle in dieser Phase des Spiels einen überzeugenden Eindruck, während die Kadetten auf der Gegenseite wieder etwas schwächelten. Nach etwas über 46 Minuten, Rudi Faluvégi hatte soeben den 22:23-Anschlusstreffer erzielt und Marjanac gegen Ríkhardsson pariert, bot sich dem gar die Möglichkeit zum Ausgleich, Faluvégi scheiterte diesmal leider an Pilipovic. In der darauffolgenden Minute bezogen der QHL-Zweitplatzierte aus der Ostschweiz sein zweites Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Szene vor dem Time-Out - Marjanac hält gegen Ríkhardsson - wiederholte sich dann nach genau 48 Minuten, erneut mit dem besseren Ende für den HSC-Hüter. Diesmal lief der Gegenangriff erfreulicher, Gian Attenhofer netzte zum 23:23 ein und holte zudem eine Zweiminutenstrafe heraus. Während dieser fielen auf beiden Seiten keine Tore, ehe Marjanac mit seinem Wurf ins leere Schaffhauser Tor scheiterte. Statt 24:23 hiess es kurz darauf 23:24, Lier war erneut vom Flügel erfolgreich gewesen. Sieben Minuten vor Ende der Partie hatte Obranovic mit seinem Treffer auf 23:25 erhöht, der HSC kannte wieder dem Zweitorerückstand hinterher, der sich im Laufe der zweiten Halbzeit eingependelt hat. In der 56. Minute bot sich dem HSC dann wieder die Chance zum Ausgleich, der Munotstädter Schlussmann Kristian Pilipovic lenkte den Wurf Sergio Mugglis am Tor vorbei. Es waren etwas über 58 Minuten gespielt, als Muggli dann den Weg an Pilipovic vorbei fand und so auf 27:28 verkürzte. In der letzten Minute der Partie warf Igor Zabic den Ball 40 Sekunden vor Schluss ins Seitenaus, HSC-Coach Aco Stevic nahm kurz darauf sein zweites Time-Out, um den letzten Angriff des HSC zu besprechen. Dieser startete verheissungsvoll, Rudi Faluvégi versuchte dann, sich am rechten Rückraum an zwei Gegenspielern vorbeizutanken, scheiterte aus schwieriger Position allerdings wiederum an Pilipovic. Die verbleibenden 15 Sekunden spielten die Kadetten Schaffhausen souverän von der Uhr und nehmen die zwei Punkte mit nach Hause.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Im letzten Spiel der QHL-Hauptrunde trifft der HSC Suhr Aarau am Sonntag in einer Woche, dem 2. April, auswärts auf Pfadi Winterthur. Anpfiff in der Winterthurer AXA Arena wird um 17:00 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC vor schwerem Heimspiel, aber bereit für die Überraschung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/105006</link>
<description><![CDATA[Zum zweitletzten Spiel in der Qualifikation empfängt der HSC Suhr Aarau die Kadetten aus Schaffhausen. Der grosse Favorit dieser Affiche sind die Nordostschweizer....]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Mar 2023 09:12:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">59f3e5e6f359ee9502637fb7ab61e6fd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zum zweitletzten Spiel in der Qualifikation empfängt der HSC Suhr Aarau die Kadetten aus Schaffhausen. Der grosse Favorit dieser Affiche sind die Nordostschweizer. Zusammen mit unserem Torhüter Jannis Scheidiger blicken wir voraus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sportler sagen gerne, sie würden vorwärtsschauen. Was passiert ist, muss abgehakt werden. Doch wir gehen noch einmal ganz kurz zurück. Wir erinnern uns an den vergangenen Samstag mit der rappelvollen Schachenhalle, den 1400 Zuschauerinnen und Zuschauern, der begeisternden Stimmung und dem starken HSC Suhr Aarau, der sich in diesem Cup-Halbfinale am Ende nur knapp mit 29:31 dem HC Kriens-Luzern beugen musste. «Wir konnten den Fans etwas bieten», sagt Jannis Scheidiger berechtigterweise.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Selbstvertrauen steigt, Erinnerungen an letztes Jahr helfen zusätzlich</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits am Donnerstag spielt der HSC Suhr Aarau wieder zuhause und empfängt dabei die Kadetten Schaffhausen. Diese haben am Dienstag in der EHF European League gegen den schwedischen Meister Ystads gespielt und einen 38:32-Sieg davongetragen. Bereits am Sonntag sind die Munotstädter dann im hohen Norden zu Gast. Ein volles Programm also für das Team von Trainer Adalsteinn Eyjolfsson. Genau dort könnte der Vorteil des HSC Suhr Aarau liegen. «Sie haben nicht viel Zeit, um sich auf uns vorzubereiten», sagt Torhüter Scheidiger. Zudem glaubt er an eine Überraschung, weil man vor ziemlich genau einem Jahr die Kadetten unter ähnlichen Vorzeichen, ebenfalls mit vielen Verletzten, zuhause bezwingen konnte. Zudem hat der HSC Suhr Aarau in der BBC Arena im vergangenen Herbst ein Unentschieden erringen können. Nach dem starken Auftritt gegen Kriens-Luzern ist das Selbstvertrauen eh wieder angestiegen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">«Sehr lehrreiche Tage»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ist es nicht nur innerhalb des Teams, sondern auch bei Jannis Scheidiger selbst. Er hat sich gegen die Innerschweizer sehr stark präsentiert und mehrere wichtige Paraden verbucht. Zuvor war er anfangs März auch noch als Trainingsgast bei der Schweizer Nationalmannschaft zugegen. Auch dort hat er viel profitiert, wie er uns berichtet. «Die Tage mit der A-Nati waren sehr lehrreich für mich.» Er findet es cool, mit all den Profis aus der Bundesliga trainieren zu können. Es kommen andere Würfe aufs Tor und er könne deshalb sehr viel mitnehmen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Fokus in den kommenden Wochen ist aber wieder voll auf den HSC Suhr Aarau gerichtet. Es gilt, nach vorne zu schauen, auch wenn Jannis Scheidiger die Erfahrungen helfen, die er in der Vergangenheit machen durfte. Das Spiel gegen die Kadetten wird am Donnerstag, 23. März um 20.00 Uhr in der Schachenhalle in Aarau angepfiffen. Tickets gibt es bei «Eventfrog» oder an der Abendkasse. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trotz Glanzleistung: HSC scheitert im Cup-Halbfinal hauchdünn am HC Kriens-Luzern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104824</link>
<description><![CDATA[Gekämpft bis zum Umfallen und trotzdem geht am Schluss der Favorit als Sieger vom Platz. So in etwa lässt sich die hochklassige Cup-Halbfinalpartie zwischen dem...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Mar 2023 20:16:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d3d02ee9950a159a9bf22bf7778411e9</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Gekämpft bis zum Umfallen und trotzdem geht am Schluss der Favorit als Sieger vom Platz. So in etwa lässt sich die hochklassige Cup-Halbfinalpartie zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem Leader der Quickline Handball League in wenigen Worten zusammenfassen. Denn obwohl die Gäste von Beginn an druckvoll aufspielen, erwischt der HSC den etwas besseren Start in die Partie. Kriens-Luzern erspielt sich dann in der ersten und in der zweiten Halbzeit mehrmals einen geringen Vorsprung heraus, dem HSC gelingt aber stets der Ausgleich. Am Ende bringt der HC Kriens-Luzern ihre neuerlich knappe Führung über die Zeit und besiegelt dank des 29:31-Schlussresultat das Ausscheiden des HSC. </em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Mit voller Konzentration und Motivation startete der HSC Suhr Aarau in den Cup-Halbfinalkracher gegen den favorisierten Meisterschaftsleader aus der Innerschweiz. Das Heimteam nutzte einen technischen Fehler und einen Wurffehler der Nummer 10 Milos Orbovic, um mit zwei schnellen Gegenstössen mit 2:0 in Führung zu gehen. Wenig später hatte der HSC gar die Chance, auf 3:0 zu erhöhen, das Zuspiel Onelio Gombosos auf Kreisläufer Martin Slaninka klappte dann allerdings nicht wunschgemäss. Es war ohnehin eine von Beginn an äusserst attraktive Partie, in welcher sich der Underdog nicht vom gewohnt hohen Angriffstempo der Gäste beirren liess und unbekümmert sein eigenes Spiel aufzog. Nach sechseinhalb Minuten brachte Tim Aufdenblatten den HSC mit 4:1 in Front, die rappelvolle Schachenhalle kochte ein erstes Mal so richtig. Der HC Kriens-Luzern wäre allerdings nicht der HC Kriens-Luzern, wenn er auf den aus ihrer Sicht missglückten Start keine Antwort bereit gehabt hätte: Während der HSC nun das eine oder andere Mal Nerven zeigte im Angriff, stieg die Erfolgsquote auf der Seite der Gäste stetig an. Nach zwölf Minuten hatte Kriens-Luzern die Partie gedreht und führte nun mit 4:6. Doch auch der HSC wusste sich aus der Situation zu helfen, Maric und Muggli sorgten mit ihren Treffer dafür, dass das Resultat nach 14 Minuten mit 7:7 dem Spielverlauf entsprechend ausgeglichen war. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es war aber auch HSC-Goalie Dragan Marjanac zu verdanken, dass der HSC auch nach Ablauf der Startviertelstunde ordentlich mit den Innerschweizern mithalten konnte, so parierte der erfahrene Schlussmann die eine oder andere teils hochkarätige Wurfgelegenheit des HC Kriens-Luzern. Die Tore fielen nun regelmässiger auf beiden Seiten, Maric, Muggli, Slaninka und Attenhofer sorgten für die HSC-Treffer Nummer 8 bis 11 zwischen der 17. und 20. Spielminute. In der Folge wurde eine erste Zweiminutenstrafe gegen Martin Slaninka ausgesprochen, während dieser laufenden Strafe glichen die Gäste zuerst mit einer sehenswerten Fliegervariante zum 11:11 aus und gingen wenig später dank eines Treffers von Flügel On Langenick wieder in Führung. Marjanac parierte im Tor des HSC weiter fleissig seine Bälle, auf der anderen Seite blieb der HSC ebenfalls für einige Minuten erfolglos im Abschluss, weshalb HSC-Coach Aco Stevic nach 24 Minuten und beim Spielstand von 11:12 sein erstes Time-Out bezog. Nachdem Kriens-Luzern kurzzeitig auf 11:13 erhöhte, gelang dem HSC in der Person von Nikos Sarlos nach sehenswertem Zuspiel von Marijan Maric den Ausgleich zum 13:13. Vor der Pause legten die Gäste dann wieder zwei Treffer vor, folglich trennten sich die beiden Teams zur Pause mit 13:15. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel rannte der HSC dem leichten Rückstand, den man sich kurz vor der Pause eingefangen hatte, hinterher. Die Situation war etwas angespannt, denn hätte Kriens-Luzern gleich nach der Pause einen noch höheren Vorsprung herausspielen können, wäre die Angelegenheit noch etwas schwieriger geworden, als sie ohnehin schon war. Dieses Szenario traf zum Glück nicht ein, denn dank eines Fehlwurfes von Andy Schmid und eines erfolgreichen Wurfes von Nikos Sarlos auf der Gegenseite stand es nach 35 Minuten 16:16 unentschieden. Für einen Moment wechselten sich die beiden Teams wieder ab mit dem Toreschiessen, ehe Kriens-Luzern nach exakt 40 Minuten wieder zwei Tore zwischen sich und dem HSC legte. Doch erneut glich der HSC aus, nachdem sich Sarlos vom Flügel löste, am Kreis sehenswert bedient wurde und überzeugt zum 20:20 einnetze. Entsprechend nahmen die Innerschweizer nach 43 Minuten ihr zweites Time-Out. Zum Leid der Mehrheit der 1378 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle wiederholte sich das inzwischen bekannte Muster erneut: Der HSC für einen Moment nicht hundertprozentig konsequent, der HC Kriens-Luzern geht mit zwei Toren in Führung. Nach knapp 44 Minuten lagen die Gäste somit mit 20:22 vorne. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kriens-Luzern konnte den Vorsprung wiederum für einige Minuten konservieren, ehe Gian Attenhofer zehneinhalb Minute vor Spielende zum 25:25 ausglich. Es war dies bereits das fünfte Mal in dieser Partie, dass der HSC einen Zweitorerückstand der Gäste wieder ausgleichen konnte. Kurz darauf bot sich dem HSC nach einer Parade von Jannis Scheidiger gar die Möglichkeit, in Führung zu gehen, Martin Slaninka liess diese Chance dann leider ungenutzt. Auf der Gegenseite brachte Tim Rellstab die Blau-Weissen mit 25:26 in Front, ehe der HSC Suhr Aarau ein weiteres Time-Out bezog. In der 53. Minute setzte Attenhofer den Ball an den Pfosten, auf der Gegenseite erzielten die Gäste ihren 28. Treffer und lagen nun wieder - wie könnte es anders sein - mit zwei Toren vorne. In den finalen Minuten der Partie gelang dem HSC zwar immer wieder den Anschlusstreffer, doch auch die Gäste waren nun äusserst abgeklärt in ihren Angriffen und zeigten kaum Schwächen. Diese hätte es wohl gebraucht, denn der HSC machte eigentlich alles richtig, nun lief ihm allmählich die Zeit davon. Spätestens als Fabian Böhm 40 Sekunden vor Spielschluss zum 29:31 einnetzte, waren die Chancen des HSC, diese Partie noch mindestens in die Verlängerung zu retten, äusserst gering geworden. Es hätte ein handballerisches Wunder gebraucht, doch als dann Marijan Maric eine halbe Minute vor Schluss den Ball an die Latte setzte und dieser von da aus in die Reihen der Gäste gelangte, war die Sache für den HSC wohl gelaufen gewesen. Aco Stevic bezog zwar noch sein letztes Time-Out und Jannis Scheidiger parierte noch einmal glanzvoll im Eins-gegen-Eins mit On Langenick, doch mit der Schlusssirene und dem letzten Wurf am Tor vorbei des heutigen HSC-Best-Players Martin Slaninka war die 29:31-Niederlage und damit das Ausscheiden aus dem Mobiliar Handball Cup Tatsache.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC also in der Quickline Handball League, wo zum Ende der Hauptrunde noch zwei Partien anstehen. Die erste davon, gegen die Kadetten Schaffhausen, trägt der HSC Suhr Aarau bereits am kommenden Donnerstag, dem 23. März, in der Schachenhalle aus. Anpfiff wird um 20:00 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der grosse Kracher und die maximale Vorfreude</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104791</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Samstag seinen Cup-Halbfinal. Er tut das zuhause und trifft dabei auf den übermächtig scheinenden HC Kriens-Luzern. Aber: Es gibt...]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Mar 2023 10:32:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c0380c4669f7117bfe642f7ae38c9938</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Samstag seinen Cup-Halbfinal. Er tut das zuhause und trifft dabei auf den übermächtig scheinenden HC Kriens-Luzern. Aber: Es gibt eine Chance.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HC Kriens-Luzern konnte sich sogar erlauben, seinen Starspieler Andy Schmid beim Auswärtsspiel gegen den BSV Bern am Mittwoch zu schonen. Trotzdem gewannen die Innerschweizer scheinbar mühelos mit 33:26. Der HSC hingegen erlebte derweil einen weniger erfreulichen Abend und musste sich dem RTV Basel mit 25:29 geschlagen geben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun treffen die beiden Mannschaften, der HSC Suhr Aarau und der HC Kriens-Luzern, an Samstagabend in der Schachenhalle aufeinander. Beide wollen in den Cupfinal, es ist das grosse Ziel dieser Affiche. Der 6. Mai haben sich deshalb alle Spieler und Staffmitglieder schon fett im Kalender markiert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Werden alles tun für einen unvergesslichen Abend»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Ausgangslage ist klar: Das Team von Peter Kukucka reist als Favorit nach Aarau. Auf der anderen Seite wird Aleksandar Stevic mit seinen Schützlingen alles in die Waagschale werfen, um den starken Gegner aus dem Cup-Wettbewerb zu kegeln. Trotz der schwierigen Ausgangslage ist da auch viel Vorfreude beim HSC-Cheftrainer auszumachen. Er sagt: «Es wird ein richtiges Spektakel, ein Highlight. Wir haben ein absolutes Traumlos für dieses K.O.-Spiel, in dem es gegen das Topteam der Schweiz um alles geht.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jeder und jede wolle sich dieses Spiel anschauen und dabei sein, mutmasst Stevic. Und es wirkt wirklich so: Der Vorverkauf läuft hervorragend, der HSC Suhr Aarau erwartet eine volle Halle. «Wir werden alles geben, um unseren Teil dazu beizutragen, dass es ein unvergesslicher Samstagabend wird», sagt Stevic.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diesen unvergesslichen Samstagabend wollen wir natürlich zusammen mit euch erleben – mit den besten Handballfans im begeisterndsten Handballhexenkessel der Schweiz. Weil schon sehr viele Tickets abgesetzt worden sind, bitten wir euch um eine frühzeitige Anreise und für das Verständnis, dass ihr auf der Tribüne alle ganz gut zusammenrücken müsst. Alle sollen Platz haben. Wir freuen uns auf euch, auf den HSC und auf das ganze Spektakel. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Doppelte Vertragsverlängerung beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104755</link>
<description><![CDATA[Den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau ist es gelungen, die Verträge mit Lars Hofer und Onelio Gomboso zu verlängern. Beide bleiben bis im Sommer 2025.Mit grossen...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Mar 2023 08:03:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">efe0a06bc6c946382e1cc5435e3b3dd3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong></strong></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau ist es gelungen, die Verträge mit Lars Hofer und Onelio Gomboso zu verlängern. Beide bleiben bis im Sommer 2025.</span></em></strong></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit grossen Schritten steuert der HSC Suhr Aarau auf die Playoffs zu. Mit dem Cup-Halbfinal gegen den HC Kriens-Luzern folgt am Samstag, 18. März ein weiteres Highlight. Dazu kommt eine weitere Good News aus der Mannschaft: Der HSC Suhr Aarau verlängert mit den beiden Linkshändern Lars Hofer und Onelio Gomboso jeweils bis im Sommer 2025.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hofer: «Für Suhr Aarau zu spielen ist immer noch speziell»</span></strong></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lars Hofer, der am rechten Flügel spielt, ist im Jahr 2015 zum HSC gestossen, 2019 in die 1. Mannschaft gekommen und hat seither bereits über 69 QHL-Spiele bestritten. Er sagt: «Ich bin überzeugt, dass ich mich in den kommenden beiden Jahren beim HSC weiterhin sehr gut entwickeln kann.» Er spüre das Vertrauen von Trainer Aleksandar Stevic und fühle sich sehr wohl in der Mannschaft. Und auch im Umfeld passe alles, sagt Hofer. «Deshalb habe ich mich für diese Vertragsverlängerung entschieden.»</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem sagt Hofer, der auch die U17 und die U19 beim HSC absolviert hat, dass es ihm sehr viel bedeute und unglaublich schön sei, in der 1. Mannschaft des HSC aufzulaufen. «Für Suhr Aarau zu spielen ist noch immer speziell für mich – in dieser Halle mit dieser tollen Stimmung.»</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gomboso: «Ich bin stolz und dankbar»</span></strong></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ins gleiche Horn bläst Onelio Gomboso. Auch er hat seinen Vertrag bis 2025 verlängert. Der Linkshänder, der vornehmlich im rechten Rückraum zum Einsatz kommt, hat sich in den vergangenen Monaten und Jahren beim HSC und beim Partnerverein TV Birsfelden (NLB) stetig weiterentwickelt. Diese Entwicklung ist aber noch nicht abgeschlossen. Gomboso sagt: «Meine Beweggründe, den Vertrag zu verlängern, sind sehr einfach: Ich bin überzeugt, dass ich hier das richtige Umfeld habe, um mich weiter zu verbessern.»</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gomboso hat bei Endingen mit dem Handballspielen begonnen, ist aber ebenfalls früh, im Jahr 2016, zum Nachwuchs des HSC Suhr Aarau gekommen. Mittlerweile steht auch er schon bei 18 Meisterschaftseinsätzen im Dress des HSC Suhr Aarau. Diese Zahl will er künftig weiter nach oben schrauben. Gomboso sagt: «Ich bin stolz und dankbar, dass ich die Chance und das Vertrauen des Vereins bekomme.»</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sportchef Conde: «Werden an Lars und Onelio noch viel Freude haben»</span></strong></span></span></p><p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Mike Conde sagt zu den beiden verlängerten Verträgen: «Wir sind überglücklich, dass wir mit Lars und Onelio verlängern konnten und weiterhin zusammenarbeiten werden.» Die beiden Spieler hätten sich sehr gut entwickelt und passen sehr gut ins Mannschaftsgefüge sowie zur Philosophie des HSC Suhr Aarau als Ausbildungsverein. Conde ist sicher, dass der HSC Suhr Aarau mit den beiden Linkshändern auch weiterhin erfolgreich sein wird. «Lars und Onelio werden uns und unseren Fans auf jeden Fall noch viel Freude bereiten.» Unser Verein gratuliert den beiden Akteuren zur Verlängerung des Kontrakts und wünscht ihnen viel Erfolg für die gemeinsame Zukunft.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bitter: Der RTV Basel fügt dem HSC Suhr Aarau die nächste Niederlage zu </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104751</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert auch das Auswärtsspiel gegen den Vorletzten RTV Basel und muss sich in der QHL-Hauptrunde nun bereits zum siebten Mal in Folge geschlagen...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 21:43:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d536baeaff133f9b3100115eec28d735</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert auch das Auswärtsspiel gegen den Vorletzten RTV Basel und muss sich in der QHL-Hauptrunde nun bereits zum siebten Mal in Folge geschlagen geben. Von Beginn weg kam der noch immer ersatzgeschwächte HSC nicht wirklich auf Touren und musste bis zum Ende der ersten Halbzeit einen Rückstand von fünf Toren hinnehmen. Zur Hälfte des zweiten Umgangs gelang den Gästen beinahe der Anschluss ans Heimteam, am Ende behielt der Vertreter vom Rheinknie die Oberhand und setzt sich mit 29:25 durch.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Mit der Absicht, der Negativserie in der Quickline Handball League ein Ende zu setzen, und guten Erinnerungen an die vergangenen Partien im Basler Rankhof schritt der HSC mit breiter Brust auf die Platte. Der Startoptimismus wurde dann allerdings gleich etwas gedämpft, es dauerte knapp sieben Minuten, bis der HSC dank eines Siebenmetertreffers durch Gian Attenhofer zu seinem ersten Treffer der Partie kam. Glücklicherweise erwischte auch das Heimteam keinen Start nach Mass, sodass der Treffer des HSC-Flügel "erst" das 1:1 bedeutete. In der zehnten Spielminute ging der HSC mit 4:3 zum ersten Mal in Führung, Joël Willecke war vom Kreis aus erfolgreich gewesen. Wenig später parierte Jannis Scheidiger nach Ballverlust beim Anspiel sensationell gegen Aleksander Spende und trug dazu bei, dass sich der HSC einen kleinen Vorsprung von zwei Toren herausspielen konnte. Das Heimteam blieb allerdings hartnäckig und erzielte nach 16 Minuten den Ausgleich zum 7:7, wenig später sorgte Flügel Basil Berger gar für die 8:7-Führung seines Teams. Kurz darauf bezog HSC-Coach Aco Stevic sein erstes Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der kurze Unterbruch zeigte nicht wie erwünscht Wirkung, knapp vier Minuten später bot Stevic seine Mannen erneut zur Seitenlinie. Dazwischen hatte der RTV seine Führung auf 10:7 ausbauen können, dem HSC fehlte es in dieser Phase der ersten Halbzeit etwas an Kreativität im Angriffsspiel. Zusätzlich mischte sich der eine oder andere technische Fehler darunter, was das Wettmachen des Rückstandes - trotz laufender Zeitstrafe gegen den RTV - nicht unbedingt begünstigte. Auch nach dem zweiten Unterbruch blieb der HSC fehleranfällig, das selbstbewusste Heimteam vom Rheinknie wusste die Fehler des HSC rigoros auszunutzen. Vier Minuten vor Ende der ersten Spielhälfte erhöhte Aleksander Spende auf 14:9, obwohl der Schlagabtausch inzwischen etwas offener geworden war, wurde die Differenz zwischen den beiden Mannschaften zunehmend grösser. Und dies leider nicht nur resultatmässig, sondern auch spielerisch: Während das Heimteam seine Angriffe konsequent ausspielte, scheiterten die Gäste teilweise mit eher leichtsinnigen Ballverlusten oder verworfenen Angriffen am Gegner. 20 Sekunden vor der Pause verkürzte Attenhofer erneut dank eines Siebenmeters auf 16:12, mit der Halbzeitsirene brachte Spende den Ball noch im Gehäuse des HSC unter und sorgte so für das leider deutliche 17:12-Pausenresultat.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel dauerte es diesmal nur etwas mehr als eine Minute, bis Tim Aufdenblatten zum ersten Mal erfolgreich einnetzen konnte. Dennoch baute das Heimteam seinen Vorsprung noch einmal kurzzeitig aus, nach knapp 36 Minuten lag der HSC mit 20:14 zurück. Der HSC profitierte dann von einigen gescheiterten Angriffen des RTV, beziehungsweise gehaltenen Bällen von Jannis Scheidiger, und verkürzte nach etwas über 40 Minuten wieder auf 20:16. Das Heimteam bestraf sich während dieser Phase des Spiels zusätzlich mit der einen oder anderen Zweiminutenstrafe, was dem HSC ein erleichtertes Aufspielen im Angriff ermöglichte: In der 44. Minute sorgte Onelio Gomboso für das 21:18 und nach langem Hin und Her war es erneut Gian Attenhofer, der in der 48. Minute den HSC bis auf 22:20 ans Heimteam heranbrachte. Dies war für RTV-Coach Vicente Cotrina Grund genug, ein weiteres Time-Out seines Teams zu beziehen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Gleich nach dem Spielunterbruch warf Igor Cagalj den RTV zum 23:20, nach Ballverlust in den Reihen des HSC war es dann wiederum Aleksander Spende, der per Siebenmeter ziemlich genau zehn Minuten vor Spielende auf 24:20 erhöhte. Die Differenz von vier Toren beeindruckte den HSC allerdings wenig, drei Minuten später verkürzte Nikos Sarlos vom Flügel wieder auf 24:22. Dem HSC bot sich in der Folge gar die Möglichkeit zum Anschlusstreffer, die Gäste vertändelten allerdings erneut den Ball im Spielaufbau, den Wurf ins leere Tor des HSC war für Spende dann keine herausfordernde Aufgabe mehr. Beim Stand von 25:22 bezog der HSC Suhr Aarau nach 54 Minuten sein letztes Time-Out. In den Schlussminuten war es für den HSC schwierig, den Anschluss an den RTV zu schaffen, da einerseits das Heimteam im Angriff weiterhin kaum Schwächen zeigte und andererseits der HSC in den entscheidenden Momenten wiederum den einen oder anderen technischen Fehler einstreute. Spätestens als Sergio Muggli drei Minuten vor Spielende per Siebenmeter scheiterte und Spende eine Minute später auf der Gegenseite seinen 15. von total 16 Treffern zum 28:24 erzielte, war die Sache aus der Sicht des HSC gegessen. Mit seinem letzten Treffer der Partie besiegelte der Mobiliar-Topskorer des RTV die 29:25-Auswärtsniederlage des HSC im Basler Rankhof.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC Suhr Aarau bereits am kommenden Samstag im Mobiliar Cup-Halbfinal. Dort trifft man in der heimischen Schachenhalle auf den aktuellen Ligaprimus HC Kriens-Luzern. Ab 18:00 Uhr fordert der Underdog den Favoriten aus der Innerschweiz, der HSC freut sich auf Eure Unterstützung. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dragan Marjanac: «Wir wollen zurück auf die Siegesstrasse»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104726</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gastiert am Mittwoch beim RTV Basel. Dabei will er zwei Punkte einfahren, um für die Playoffs optimal platziert zu sein.Nach der kurzen Nationalmannschaftspause...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Mar 2023 07:42:43 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bc56032899800c2f96389a9aab0c12f3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gastiert am Mittwoch beim RTV Basel. Dabei will er zwei Punkte einfahren, um für die Playoffs optimal platziert zu sein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der kurzen Nationalmannschaftspause ist der HSC Suhr Aarau bereits wieder in der Meisterschaft gefordert. Und zwar beim RTV Basel, dem aktuellen Neunten der Quickline Handball League. Die Nordwestschweizer haben bisher acht Punkte gesammelt und können deshalb die Playoffs nicht mehr erreichen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch ist dem HSC durchaus bewusst, über welche Qualitäten das Team von Ike Cotrina verfügt. Es wird keine leichte Aufgabe im Rankhof. «Wir brauchen diese Punkte und wir müssen gesund bleiben», sagt Torhüter Dragan Marjanac vor der Partie. Das Spiel sei von enormer Wichtigkeit, denn es kann grosse Auswirkungen haben auf die Platzierung nach der Qualifikation.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft von Aleksandar Stevic hat in dieser Woche ein strenges Programm zu bewältigen, steht am Samstag doch auch noch das Cup-Halbfinale gegen den HC Kriens-Luzern auf dem Programm. Bekanntlich kommt aber der Mittwoch vor dem Samstag, und deshalb ist vorderhand darauf der Fokus gerichtet. «Wir haben in der Meisterschaft einige Punkte verloren, die wir eingeplant haben. Deshalb ist dieses Spiel umso wichtiger für uns. Wir wollen zurück auf die Siegesstrasse», sagt unser Torhüter.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem RTV Basel und dem HSC Suhr Aarau steigt am Mittwoch um 19.30 Uhr in der Rankhofhalle in Basel. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rudolf Faluvégi wechselt zu Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104706</link>
<description><![CDATA[Der Rückraumspieler des HSC Suhr Aarau, Rudolf Faluvégi, wechselt im Sommer 2023 ins Berner Oberland.Es war der 11. Februar 2022, als der HSC Suhr Aarau die Verpflichtung...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Mar 2023 14:30:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ca2eb825512b80c311ddc3bbcb2c6784</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Rückraumspieler des HSC Suhr Aarau, Rudolf Faluvégi, wechselt im Sommer 2023 ins Berner Oberland.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war der 11. Februar 2022, als der HSC Suhr Aarau die Verpflichtung von Rudolf Faluvégi bekannt geben konnte. Er wurde kurzfristig verpflichtet, weil die beiden Leistungsträger Tim Aufdenblatten und João Ferraz zu diesem Zeitpunkt verletzt fehlten. Er kam vom französischen Erstligisten Cesson-Renne Métropole HB in den Aargau. Und sogleich wurde viel von «Rudi» erwartet, denn er reiste noch am Tag seiner Ankunft mit der neuen Mannschaft nach Tschechien zum Europacupspiel gegen den HCB Karvina.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schnell integrierte sich Rudolf Faluvégi in der Mannschaft. Seine Wichtigkeit für das Team konnte er in mittlerweile 33 Einsätzen in der QHL sowie zwei Cupspielen unter Beweis stellen. Der Rückraumspieler erzielte dabei insgesamt 77 Tore für den HSC Suhr Aarau.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In diesem Sommer, nach Beendigung der aktuellen Saison, werden sich die Wege von Rudolf Faluvégi und dem HSC Suhr Aarau aber trennen. Unsere Nummer 4 wird aber mit seiner Familie in der Schweiz bleiben und auch weiterhin in der QHL spielen. «Rudi», wie er hier von allen genannt wird, <a data-cke-saved-href="https://www.wackerthun.ch/qhl-toptransfer-faluvegi/" href="https://www.wackerthun.ch/qhl-toptransfer-faluvegi/">wechselt zu Wacker Thun</a> und hat im Berner Oberland einen Vertrag bis 2026 unterschrieben.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Mike Conde möchte es an dieser Stelle nicht unterlassen, Rudolf Faluvégi zu danken: «Wir sind sehr dankbar, dass Rudi uns während der schwierigen letzten Saison verstärkt hat und uns sofort eine Hilfe war.» Zudem bedankt sich Conde auch bei Faluvégi für den «jederzeit vollen Einsatz für unseren Verein und die Emotionen». Jetzt geht es aber mit dem HSC Suhr Aarau noch in die letzten, entscheidenden Monate, wo der Ungar alles reinwerfen wird, um mit seinem aktuellen Club erfolgreich zu sein. Sportchef Conde und der gesamte Verein wünschen «Rudi» und seiner jungen Familie aber schon heute alles erdenklich Gute für die Zeit in Thun und bedanken sich herzlich bei ihm für den Einsatz im Trikot des HSC Suhr Aarau.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erneute Spielverschiebung: HSC Suhr Aarau – Kadetten Schaffhausen neu angesetzt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104466</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bestreitet in der QHL-Qualifikation noch ein Heimspiel. Die Partie gegen die Kadetten Schaffhausen musste allerdings noch einmal neu terminiert...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Mar 2023 16:17:28 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7e42e82df065301800c1bd7913dec9a8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bestreitet in der QHL-Qualifikation noch ein Heimspiel. Die Partie gegen die Kadetten Schaffhausen musste allerdings noch einmal neu terminiert werden.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ursprünglich war das letzte Heimspiel des HSC Suhr Aarau in der Qualifikation auf den Sonntag, 26. März terminiert. Weil der Gegner, die Kadetten Schaffhausen, in der European League weiter im Rennen sind, musste die Partie neu angesetzt werden. Fixiert ist dabei der Freitag, 24. März geworden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch dieses Datum ist genau der Tag der zivilen Hochzeit eines Kadetten-Spielers. Aus diesem Grund sind die Munotstädter erneut auf den HSC Suhr Aarau zugekommen und haben um eine nochmalige Neuansetzung gebeten. Neu fixiert ist nun der <strong>Donnerstag, 23. März. Anpfiff in der Schachenhalle ist um 20.00 Uhr.</strong></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Kadetten Schaffhausen bedanken sich in einem Communiqué «herzlich bei den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau für das Verständnis und das Entgegenkommen in dieser Angelegenheit.» HSC-Sportchef Mike Conde sagt: «Es gibt Wichtigeres als Handball im Leben. Zum Beispiel eine zivile Hochzeit. Da wollten wir uns selbstverständlich nicht querstellen und haben alles getan, um die Spielverschiebung zu ermöglichen.» Conde freut sich auf das letzte Heimspiel in der Qualifikation, bevor es dann in die Playoffs geht. «Wir hoffen natürlich trotzdem auf einen grossen Fanaufmarsch in der Schachenhalle. Die beiden Mannschaften haben dies verdient.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zuerst geht es aber noch in Richtung Cup-Halbfinal. Der findet bereits am 18. März statt und ebenfalls zuhause in der Schachenhalle. Gegner ist bekanntermassen der Leader der Quickline Handball League, der HC Kriens-Luzern. Überdies stehen die Innerschweizer bereits als Qualifikationssieger fest. Eine Knacknuss, für die der HSC Suhr Aarau die volle Halle im Rücken braucht. Der Vorverkauf für die Partie läuft – und zwar hier, bei unserem Partner «Eventfrog». Kommt ALLE IN ROT gekleidet vorbei – am 18. und auch am 23. März. Wir brauchen euch, um erfolgreich zu sein. <strong>Hopp HSC!</strong> </span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Enge 32:34-Niederlage im Heimspiel gegen den BSV Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104248</link>
<description><![CDATA[Es hat nicht sollen sein: Nach einem aufopfernden und aufreibenden Kampf verliert der HSC Suhr Aarau zu Hause gegen den BSV Bern knapp mit 32:34. Schon in der ersten...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Mar 2023 20:15:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">16440373ea7c04ae784952466997aa2a</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Es hat nicht sollen sein: Nach einem aufopfernden und aufreibenden Kampf verliert der HSC Suhr Aarau zu Hause gegen den BSV Bern knapp mit 32:34. Schon in der ersten Halbzeit handelte man sich einen geringen Rückstand ein, den der HSC im weiteren Verlauf der Partie immer wieder aufholen konnte und gut zehn Minuten vor Schluss gar in eine knappe Führung umwälzte. Am Ende behielten dann aber doch die Gäste die Überhand und entführen die zwei Punkte aus der Schachenhalle.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Mit ordentlichem Offensivdrang startete die beiden Teams in die Partie, die Startminuten waren geprägt von Tormöglichkeiten gegen sowohl gegen das Tor von Ex-HSCler und jetzigem BSV-Hüter Dario Ferrante als auch gegen den Kasten HSC-Goalie Dragan Marjanac. Der Ball fand allerdings längst nicht immer den Weg ins Tor, nach Gian Attenhofers 2:1-Führung in der dritten Spielminuten verwarfen beide Teams den einen oder anderen Angriff, nach sechseinhalb Minuten war es der Berner Topskorer Felix Aellen, der zum 2:2 ausglich. Die Partie entwickelte sich zu einem attraktiven Hin und Her, die Angriffe wurden schnell und abwechslungsreich herausgespielt, die Würfe wurden präziser und erfolgreicher verwertet. Nachdem Onelio Gomboso in der zwölften Minute zum 5:5 ausgeglichen hatte, ging der BSV Bern nach einem Aellen-Siebenmetertreffer und einem Nyström-Kreistreffer mit 5:7 in Führung, der HSC war dadurch zum ersten Mal mit zwei Toren ins Hintertreffen geraten. Dem HSC gelang zwar immer wieder den Anschlusstreffer, der BSV behielt seine Führung relativ abgeklärt aufrecht.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach 18 Minuten wurde eine erste Zweiminutenstrafe gegen den HSC ausgesprochen, diese überstand der HSC mehr oder weniger schadlos. In der 21. Minute bezog HSC-Coach Aco Stevic sein erstes Time-Out, wenig später kassierte der HSC erneut zwei Strafminuten. Während dieser erhöhten die Gäste kurzzeitig auf 9:12, der HSC liess sich dadurch allerdings nicht beirren und kämpfte weiter um den Anschluss. In der 27. Minute bezog dann auch Bern-Trainer Martin Rubin sein erstes Time-Out, seine Mannen führten zu diesem Zeitpunkt nach wie vor knapp mit 13:14. Drei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit luchste Tim Aufdenblatten den Berner im schnellen Gegenstoss den Ball ab, den anschliessenden Angriff des HSC verwertete Martin Slaninka zum 15:15-Ausgleichstrefffer. Bis zur Pausensirene waren beide Teams noch je zweimal erfolgreich, Nikos Sarlos erzielte den erneuten Ausgleichstreffer zum 17:17 wenige Sekunden vor Ablauf der 30 Minuten per Lob. Im anschliessenden Wurf vom Mittelkreis des BSV-Kreisläufers wehrte Rudi Faluvégi im Eifer des Gefechts den Ball unglücklich mit dem Fuss ab und wurde für dieses Vergehen ebenfalls mit zwei Strafminuten sanktioniert. Den direkten Freistoss von Samuel Weingartner zischte am Tor vorbei, die Teams verabschiedeten sich mit dem Unentschieden in die Kabinen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Mit dem ersten Angriff der zweiten Halbzeit ging der HSC dank des Treffers von Onelio Gomboso auch gleich in Führung, der BSV Bern glich allerdings umgehend zum 18:18 aus. Dank zweier Paraden Dario Ferrantes gingen die Gäste nach 35 Minuten wieder mit zwei Toren in Front. Wenig später erhöhten die Berner gar auf 19:22, nach 38 Minuten wurde Timon Gnehm bereits zum zweiten Mal mit einer Zweiminutenstrafe von der Platte verwiesen. Trotz numerischer Unterzahl kam der HSC wieder bis auf ein Tor an den BSV Bern heran, ehe diese nach 43 Minuten den Vorsprung von drei Toren wiederherstellen konnten. Es stand also 23:26, ehe der BSV-Flügel Marco Strahm aufgrund der bereits zweiten Fussabwehr erneut für zwei Minuten von der Platte verwiesen wurde. Während dieser laufenden Strafe erzielte Gomboso zuerst das 24:26, dann parierte Marjanac gegen Kaleb und schliesslich netzte Sarlos zum 25:26-Anschluss ein. Nach einer weiteren Parade der Nummer 94 im HSC-Tor glich Gian Attenhofer nach 46 Minuten zum 26:26 aus, dem HSC war die erneute Rückkehr geglückt. Kurz darauf nahm der BSV Bern sein zweiten Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es blieb allerdings weiterhin schwierig für den HSC, den der Siebtplatzierte der QHL blieb hartnäckig und konsequent. Auch als der HSC nach 49 Minuten mit 29:27 vorne lag, liessen sich die Gäste davon nicht beirren und stürmten unbeeindruckt weiter aufs Tor des HSC. Die Gäste kehrten das Blatt gleich wieder zu ihren Gunsten, der HSC blieb nach dem 29:27 während fünf wohl entscheidenden Minuten torlos. Und so stand es nach 54 Minuten wieder 29:31 für die Hauptstädter - Weingartner, Aellen, Getzmann und Zetterman waren für die entsprechenden Tore verantwortlich. Wiederum hielten die Berner ihren Vorsprung aufrecht, fünf Minuten vor Schluss rannte der HSC noch immer den zwei Toren hinterher. Die Zeit lief dem HSC allmählich davon, spätestens nach Martin Slaninkas 32:33 in der 58. Spielminute hätte es einen erfolglosen Angriff des Gegners gebraucht, um im Gegenzug den Ausgleichstreffer zu erzielen. Dem HSC bot sich dann auch die Chance dazu, denn nach einem technischen Fehler von Samuel Weingartner geriet der HSC wieder in Ballbesitz. Doch auch Marijan Maric unterlief einen solchen technischen Fehler, gut 70 Sekunden vor Spielschluss bezog der BSV Bern folglich sein drittes und letztes Time-Out. Im anschliessenden Angriff zeigte sich der unwiderstehliche Felix Aellen erneut abgeklärt und warf seine Equipe 30 Sekunden vor Schluss zum 32:34-Sieg. Nach einem letzten Time-Out des HSC und dem finalen Fehlwurf von Jonas Kalt war die Niederlage Tatsache, der HSC muss sich nach einem hart umkämpften Spiel geschlagen geben.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC nach der Nationalmannschafts-Pause am Mittwoch in einer Woche, dem 15. März. Im Basler Rankhof trifft der HSC Suhr Aarau auf den RTV 1879 Basel, Anpfiff wird dann um 19:30 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heiss und motiviert für die eigenen Ziele</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104173</link>
<description><![CDATA[Am Samstag empfängt der HSC Suhr Aarau den BSV Bern, das Team der Stunde, zuhause. Es geht um viel, sagt Martin Slaninka.Es sind schwierige Wochen, die der HSC...]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Mar 2023 16:22:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2305a595469af2304af642548c2dcbde</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag empfängt der HSC Suhr Aarau den BSV Bern, das Team der Stunde, zuhause. Es geht um viel, sagt Martin Slaninka.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es sind schwierige Wochen, die der HSC Suhr Aarau zu überstehen hat. Mittlerweile hat er fünf Meisterschaftsspiele nacheinander verloren und weiterhin sind viele Akteure auf der Absenzenliste. «Wir hätten viele Sachen besser machen können», sagt Martin Slaninka. Er spricht damit vor allem auf die Niederlage gegen Kreuzlingen vor heimischer Kulisse an. Aber trotzdem, und das ist das Gute an der ganzen Sache, liegt die Mannschaft weiterhin auf dem 5. Tabellenplatz. «Bis zu Weihnachten haben wir super gespielt und genug Punkte geholt, sodass wir unser Ziel weiterhin erreichen können», sagt Slaninka.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Martin Slaninka: «Das passiert nicht jeden Tag»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Ziel ist, die Qualifikation unter den besten fünf Mannschaften abzuschliessen und sich damit in eine gute Ausgangslage für die Playoffs zu bringen. Dass dies dann auch wirklich gelingt, ist nun ein Sieg gegen das Team der Stunde, den BSV Bern, gefordert. Das Team aus der Hauptstadt reist mit viel Selbstvertrauen nach Aarau, hat die letzten fünf Partien gewinnen können. Niemand hat derzeit eine bessere Serie.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dem HSC Suhr Aarau hingegen helfen Erinnerungen. Erinnerungen an das bisher letzte Duell mit dem BSV, bei dem man einen grossen Rückstand noch drehen und in einen Sieg verwandeln konnte. Martin Slaninka sagt: «Das passiert nicht jeden Tag. Dank einer Steigerung und einer überragenden Torhüterleistung haben wir uns den Sieg noch holen können.» Dieser Sieg bedeutet aber auch, dass der Gegner auf eine Revanche sinnt: «Bern kommt jetzt sicher heiss nach Aarau», sagt unser Kreisläufer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Teams haben ähnliche Stärken</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Stärken beim Team von Martin Rubin macht unser aktueller Topscorer in der Ausgeglichenheit aus. «Sie haben eine gute, erfahrene Mannschaft. Dazu kommen aber auch starke junge Spieler.» Bern spiele eine unangenehme 6:0-Deckung, woraus immer wieder Tore in der ersten und zweiten Welle entstehen. Diese Eigenschaften treffen allerdings auch auf den HSC zu. Slaninka stimmt zu und sagt, man wolle ähnlich agieren. «Aber wir wollen giftiger sein im Gegenstoss und im Angriff.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den Angriff streicht unser Kreisläufer aus der letzten Partie bei St.Otmar St.Gallen heraus. Aber nicht etwa positiv. «Wir haben keine schnellen Tore gemacht und auch in der zweiten Welle zu wenig überzeugt.» Jetzt habe man noch bis am Samstag Zeit, sich zu verbessern. Slaninka: «Es sind zwei sehr wichtige Punkte zu holen. Wir sind heiss und motiviert. Ich bin überzeugt, dass wir eine gute Leistung zeigen können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem BSV Bern wird am Samstag um 18.00 Uhr in der Schachenhalle angepfiffen. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit dezimiertem Kader: Deutliche Niederlage in der Ostschweiz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/104085</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau zieht auswärts beim TSV St. Otmar St. Gallen den Kürzeren und muss sich am Ende klar mit 25:34 geschlagen geben. Trotz inzwischen acht fehlenden...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Feb 2023 20:57:03 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6b8ab5ca2b5029f6114e831fbf106a30</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau zieht auswärts beim TSV St. Otmar St. Gallen den Kürzeren und muss sich am Ende klar mit 25:34 geschlagen geben. Trotz inzwischen acht fehlenden Spielern im Kader des HSC hielten die Gäste zu Beginn der Partie mit dem Heimteam mit, verloren dann aber kurz vor der Pause den Anschluss an die Ostschweizer. Nach dem Seitenwechsel legten diese gleich einige Tore obendrauf und zeigten im weiteren Verlauf des Spiels, das in der zweiten Halbzeit von vielen Toren auf beiden Seiten geprägt war, keine Blösse mehr. </em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es war HSC-Goalie Jannis Scheidiger, der sich in der zweiten Spielminuten ins Szene setzen konnte, dies dank eines parierten Siebenmeters geworfen durch Ariel Pietrasik. Beide Teams starteten ungewohnt torarm in die Partie, Onelio Gomboso brachte den HSC nach langen 4 Minuten und 14 Sekunden mit 1:0 in Führung. Danach scheiterte der HSC im einen oder anderen Abschlussversuch, was das Heimteam aus der Ostschweiz umgehend mit drei Toren zum 1:3 aus Sicht des HSC bestrafte. Der HSC Suhr Aarau musste in der Startphase viel investieren, um zu aussichtsreichen Abschlussmöglichkeiten zu kommen. Eine solche nutzte Rudi Faluvégi in der zwölften Minute zum 3:4-Anschlusstreffer aus, wenig später erzielte Joël Willecke per Lob den Ausgleich zum 4:4. Nach relativ abgeklärtem Start hatte der TSV St. Otmar nun zunehmend Mühe mit dem Erzielen von Toren, wobei HSC-Schlussmann Dragan Marjanac mit seinen Paraden einen Grossteil dazu beitrug. Willecke wurde in der 15. Minute erneut sehenswert bedient, der junge Kreisläufer brachte den HSC nach einer Viertelstunde mit 6:5 in Front.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der 20. Minute und beim Spielstand von 7:7 bezog Otmar-Coach Zoltan Cordas sein erstes Time-Out, dies nachdem seine Mannen erneut im Angriff gescheitert waren. Das Heimteam bekundete erstaunlich viel Mühe gegen die Defensive des HSC und konnte davon profitieren, dass der HSC das eine oder andere Mal seinerseits im Angriff scheiterte oder den Ball im Spielaufbau vertändelte. So nahm auch HSC-Trainer Aco Stevic nach 23 Minuten und bei 8:10 für St. Gallen sein erstes Time-Out, auch er konnte noch nicht restlos zufrieden sein mit dem bisher Gezeigten seines Teams. Es blieb auch in der Folge schwierig für den verletzungsgeschwächten HSC, Maric, Faluvégi und Aufdenblatten scheiterten allesamt am starken St. Otmar-Schlussmann Marian Zernovic, das Heimteam nutzte seine Torchancen nun konsequent aus. Aus dem 9:10 in der 25. Minute wurde bis zur Pause ein 9:15-Rückstand, wodurch der HSC zur Pause schon arg im Hintertreffen lag. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die zweite Halbzeit startete auf beiden Seiten etwas verhalten, nach 35 Minuten erhielt Tim Aufdenblatten eine Zweiminutenstrafe aufgebrummt, zu diesem Zeitpunkt stand es 11:16 für St. Otmar. Während dieser Strafe erhöhte das Heimteam seinen Vorsprung auf sieben Treffer, die Lage war nach knapp zwei Dritteln der Partie nicht wirklich aussichtsreicher geworden für den HSC. Immerhin bekamen die Zuschauer:innen in der St. Galler Kreuzbleiche nun einige schnelle und attraktive Tore auf beiden Seiten zu sehen, der Rückstand des HSC wurde dadurch allerdings nicht kleiner. Nach gut 42 Minuten bezog Stevic sein zweites Time-Out, zu diesem Zeitpunkt lag der HSC mit 14:21 zurück. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Das Spiel plätscherte auch gegen Ende der Partie etwas vor sich hin, das Heimteam musste nicht mehr investieren als das Gezeigte, die Gäste fanden keine Mittel, um den Anschluss wiederherzustellen. Auch beim zweiten Time-Out des TSV St. Otmar nach knapp 47 Minuten führten sie noch mit sieben Toren, es stand da 16:23. Der HSC wechselte im Anschluss seine Deckungsformation, dies brachte vor allem mehr Lücken am Kreis des HSC, welche das Heimteam konsequent ausnutzte. Immerhin war der HSC nun ebenfalls konsequent erfolgreich, während die Tore zu Beginn der Partie noch eher Mangelware waren, fielen sie nun regelmässig: Zwischen der 50. und 55. Minute kletterte das Resultat von 17:25 auf 23:31. Der HSC wechselte dann wieder zur 6:0-Verteidigung zurück, auch dies hatte allerdings keinen nennenswerten Einfluss mehr auf die Partie. Und so strichen auch die Schlussminuten von der Uhr, am Ende verliert der HSC Suhr Aarau die Partie mit 25:34 und reist ohne Punkte zurück in den Aargau. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am kommenden Samstag, dem 4. März, mit dem Heimspiel gegen den BSV Bern. Anpfiff in der Schachenhalle wird dann um 18:00 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Marijan Maric: «Wir brauchen noch mehr Fokus»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103959</link>
<description><![CDATA[Im Spiel gegen den HC Kriens-Luzern hat sich der HSC Suhr Aarau im Vergleich zu den Vorwochen gesteigert. Am Sonntag reist er in die Ostschweiz. Marijan Maric sagt,...]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 13:24:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f7895b1b7a8e02fcbb838adf11527cec</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Spiel gegen den HC Kriens-Luzern hat sich der HSC Suhr Aarau im Vergleich zu den Vorwochen gesteigert. Am Sonntag reist er in die Ostschweiz. Marijan Maric sagt, wo er und seine Teamkollegen sich noch verbessern müssen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als «Story der Woche» bezeichnet der Schweizerische Handball-Verband den Sieg von St.Otmar St.Gallen auswärts in Zürich. Das 37:31 hat Eindruck gemacht, vor allem weil der Topscorer der Ostschweizer, Andrija Pendic, krank fehlte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der HSC Suhr Aarau hat sich achtbar geschlagen am vergangenen Wochenende und mit einem arg dezimierten Kader gegen den HC Kriens-Luzern nur knapp mit 26:28 verloren. HSC-Rückraumspieler Marijan Maric sagt, man habe ein super Spiel gezeigt, aber leider «zehn schwarze Minuten» gehabt, in denen man sehr schlecht gespielt habe.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zurück zu Otmar: Die St.Galler sind der kommende Gegner des HSC Suhr Aarau. Am Sonntag reist das Team von Trainer Aleksandar Stevic in die Ostschweiz. Das erste Gastspiel in dieser Saison ist nicht nach dem Gusto unserer Jungs verlaufen, es hat eine deutliche 29:37-Niederlage abgesetzt. Immerhin konnte der HSC im zweiten Vergleich zurückschlagen und seinerseits das Heimspiel mit 26:25 für sich entscheiden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehr Verantwortung ist auch eine Challenge</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC-Rückraumspieler Marijan Maric weiss um die Stärken von St.Otmar St.Gallen. Er sagt: «In den Heimspielen ist St.Gallen sehr stark.» Es werde eine schwierige Aufgabe für den HSC Suhr Aarau. «Wir müssen parat sein, wenn wir gewinnen wollen», sagt Maric. Im Vergleich zum Spiel am Samstag gegen den HC Kriens-Luzern könne man sich in Bezug auf die Konzentration noch steigern. Maric sagt: «Die kleinen, die technischen Fehler, die kommen vom Kopf. Wir brauchen noch mehr Fokus auf unser Spiel.» So könne man nochmals einen Schritt vorwärts machen und zwei Punkte aus St.Gallen mitnehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufgrund der vielen Ausfälle kommt auch am Sonntag wieder viel Verantwortung auf Marijan Maric zu. Der 27-Jährige sagt aber, dass ihm das gefalle, viel Verantwortung zu haben. «Das motiviert mich.» Es sei zwar eine «grosse Challenge» für ihn, weil es auch schwierig ist im Moment mit den vielen Ausfällen. «Wir haben ein bisschen Pech in dieser Saison», sagt er. Aber in Zukunft werde es sicher wieder besser. Und dann werde es auch wieder einfacher für den HSC in den Spielen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vielleicht wird es ja bereits am Sonntag wieder besser, noch besser als in der bisherigen Saison, und es gibt wieder Punkte für den HSC Suhr Aarau. Das Spiel in der Kreuzbleiche in St.Gallen wird am Sonntag um 17.00 Uhr angepfiffen. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Für zwei weitere Jahre: Gian Attenhofer verlängert beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103916</link>
<description><![CDATA[Flügelspieler Gian Attenhofer unterzeichnet beim HSC Suhr Aarau einen neuen Vertrag. Das freut den Sportchef wie auch den Spieler selbst.Das Kader für die kommende...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Feb 2023 06:00:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cd34d15980721702abb96dca84ed29dc</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Flügelspieler Gian Attenhofer unterzeichnet beim HSC Suhr Aarau einen neuen Vertrag. Das freut den Sportchef wie auch den Spieler selbst.</span></span></em></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Kader für die kommende Saison des HSC Suhr Aarau nimmt weiter Formen an. Nachdem bereits mehrere Vertragsverlängerungen (Ferraz, Marjanac oder Maric) kommuniziert werden konnten, hat sich der nächste wichtige Spieler für einen Verbleib beim besten Aargauer Handballclub der Gegenwart entschieden: Gemeint ist Gian Attenhofer.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der rechte Flügel aus Basel wurde eben dort ausgebildet – zunächst bei der beim ATV/KV Basel und später bei der HSG Nordwest. In der Folge hat er seine ersten NLA-Einsätze im Dress des RTV Basel verzeichnen dürfen. Auf die Saison 2020/2021 hin ist Attenhofer schliesslich zum HSC Suhr Aarau gestossen und hat sofort eingeschlagen. Mittlerweile hat der Linkshänder schon fast 100 Spiele in der höchsten Schweizer Liga absolviert und dabei ist er erst 20 Jahre alt. Überdies ist er auch schon in vier Partien für die A-Nationalmannschaft der Schweiz aufgelaufen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vor einem Jahr hat sich Gian Attenhofer das Kreuzband im Rahmen eines Zusammenzugs mit der Nationalmannschaft gerissen. Nach erfolgreicher Reha nimmt er seit Herbst wieder am Trainings- und seit Dezember auch am Spielbetrieb teil. Dabei sind ihm in sieben Einsätzen 19 Tore gelungen.</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gian Attenhofer unterschreibt beim HSC Suhr Aarau einen Vertrag bis Ende der Saison 2024/2025. Sportchef Mike Conde ist voller Freude: «Gian hat sich wunderbar entwickelt, seit er vor zweieinhalb Jahren zu uns gestossen ist.» Der Linkshänder sei schnell zu einem der Leistungsträger avanciert und habe diese Rolle nach wie vor inne. «Wir dürfen uns deshalb äusserst glücklich schätzen, dass sich Gian für einen Verbleib bei uns entschieden hat. Er wird uns, den Teamkollegen und natürlich unseren Zuschauern noch viel Freude bereiten.»</span></span></span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und auch der Spieler selbst ist glücklich, sich weiterhin das Trikot des HSC Suhr Aarau überstreifen zu können. Er freut sich über das grosse Vertrauen, das ihm die Trainer, die Mitspieler und die sportliche Führung entgegenbringen. Natürlich vergisst er auch die Fans nicht. Gian Attenhofer sagt: «Was in der Halle alles ehrenamtlich gemacht wird, ist riesig. Es bedeutet mir deshalb sehr viel, weiter hier spielen zu dürfen.» Er spüre auch den Rückhalt in Aarau selbst, der HSC Suhr Aarau sei eine Marke.</span></span></span></span></span></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der ganze Verein freut sich mit Gian Attenhofer zusammen über dessen Verbleib. Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei bereits jetzt ganz herzlich bei seinem Spieler für den grossen bisher geleisteten Einsatz und freut sich auf eine erfolgreiche Zukunft zusammen mit ihm.</span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>26:28 - Reaktion gezeigt, trotzdem (knapp) verloren</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103843</link>
<description><![CDATA[Trotz zweimaligem Aufbäumen verliert der HSC Suhr Aarau gegen den HC Kriens-Luzern am Ende knapp mit 26:28 und muss die zwei Punkte an diesem Samstagabend den Gästen...]]></description>
<pubDate>Sat, 18 Feb 2023 20:04:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2c4e2f63dcc8eba32feb9ea60cce6e24</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Trotz zweimaligem Aufbäumen verliert der HSC Suhr Aarau gegen den HC Kriens-Luzern am Ende knapp mit 26:28 und muss die zwei Punkte an diesem Samstagabend den Gästen aus der Innerschweiz überlassen. Der HSC schlug sich über weite Strecken der Partie äusserst erfolgreich gegen die Tabellenführer, die sowohl in der ersten als auch in der zweiten Halbzeit zwischenzeitlich eine grössere Differenz zwischen sich und den HSC legen konnten. Dem HSC gelang beide Male den Wiederanschluss, zum Ausgleich oder gar dem Siegestreffer fehlte am Ende nicht viel.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der gut gefüllten Schachenhalle startete der HSC mit viel Zug aufs Tor in die Partie, nach zweieinhalb Minuten warf Onelio Gomboso den HSC mit 2:1 in Führung. Trotz ersten Gegentoren der Gäste versuchte der HSC wann immer möglich, mit schneller ersten Welle Druck auf die Innerschweizer Defensive auszuüben. In der neunten Spielminute bediente Gian Attenhofer den am Kreis abgelaufenen Sarlos, dieser erzielte unbedrängt das 5:4 für den HSC. In der vierzehnten Spielminute erhielt Marijan Maric die erste Zweiminutenstrafe des Spiels aufgebrummt, dies nachdem er im Abschluss beim Spielstand von 7:7 den gegnerischen Torhüter unabsichtlich am Kopf getroffen hatte. Der HSC, der noch immer auf die verletzten Ferraz, Muggli, Faluvégi und Parkhomenko, musste in der laufenden Strafe einen Treffer ins leere Tor hinnehmen, Kriens-Luzern führte nach 15 Minuten mit 7:8 aus Sicht des HSC.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Im Anschluss verlor der HSC etwas von seiner Starteuphorie, zunehmend schlich sich der eine oder andere technische Fehler mehr ein als noch zu vor. Dass ein Gegner vom Kaliber des heutigen Gastes diese Chancen rigoros ausnutzen würde, erstaunte keinen der&nbsp;1157&nbsp;Zuschauerinnen und Zuschauer in der Aarauer Schachenhalle. Nach Treffern von Orbovic, Idrizi und Rellstab bezog HSC-Coach Aco Stevic sein erstes Time-Out. Dies brachte zunächst wenig Wirkung, bis zu Attenhofers Siebenmetertreffer in der 23. Minute legte der HCKL noch zwei Treffer nach und lag mit 8:13 vorne. Die zwischenzeitliche Baisse war dann glücklicherweise Geschichte, der HSC fand wieder besser ins Spiel. In der 28. Spielminute, Andy Schmid hatte soeben seinen vierten Siebenmetertreffer erzielt, gab Martin Slaninka nach überstandener Verletzungspause erfreulicherweise seine Rückkehr und sah aus nächster Nähe, wie Tim Aufdenblatten zum 12:16 einnetze. Nach einem Pfostenschuss der Gäste reagierte Gian Attenhofer blitzschnell und bediente erneut den nach vorne sprintenden Sarlos, dieser brachte den HSC bis auf drei Tore wieder an den Leader der Quickline Handball League heran. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit traf Attenhofer dann selber auch noch und sorgte so für das Pausenresultat von 14:17.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Dem HSC gelang einen ordentlichen Start in die zweite Halbzeit, beide Teams kamen zu ihren ersten Toren in Halbzeit zwei. Nach fast genau 35 Minuten, Jannis Scheidiger parierte zuvor gegen Moritz Oertli, erzielte Aufdenblatten den Anschlusstreffer zum 18:19. Beide Teams zogen dann wieder eine Phase mit mehr technischen Fehlern und Wurffehlern ein, nach etwas über 40 Minuten bezog Aco Stevic so sein zweites Time-Out. Infolgedessen waren es vor allem die Gäste, die ihr Spiel wieder gepflegter aufziehen konnten und bis zur 48. Minute - auch dank Andy Schmid, der inzwischen nicht nur für die Siebenmeterwürfe auf der Platte stand - auf 19:25 davonziehen konnten. Wenig später nahm Stevic sein drittes und letztes Time-Out, zwölf Minuten vor Spielschluss lag der HSC mit fünf Treffern hinten.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Als dann auch der HC Kriens-Luzern eine weitere Auszeit bezogen hatte, kam der HSC wieder besser in Schwung. Getragen vom lautstarken Publikum kam das Heimteam fünf Minuten vor Ende der Partie bis auf 25:27 an die Gäste heran, Marijan Maric sorgte für den entsprechenden Treffer.&nbsp;&nbsp;Es war dann Flügel Atttenhofer, der vier Minuten vor Schluss den erneuten Anschlusstreffer für den HSC erzielte und am Ende der Partie verdient zum Best Player auf der Seite des HSC ausgezeichnet wurde. Im Anschluss bot sich dem HSC gleich mehrere Male die Gelegenheit für den Ausgleichstreffer, dieser wollte und wollte aber einfach nicht fallen. Als dann Kriens-Luzern wieder in den Angriff kam, setzte der HSC alles daran, diesen Angriff zu vereiteln und so möglicherweise doch noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Die Offensivaktion der Gäste zog sich auch dank etwas Glück in einigen Zweikampfsituationen in die Länge, am Ende war es Andy Schmid, der seiner Mannschaft mit einem wuchtigen Wurf zum entscheidenden 26:28-Schlussresultat führte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am kommenden Sonntag, dem 26. Februar auswärts gegen den TSV St. Otmar St. Gallen. Anpfiff in der Kreuzbleiche wird dann um 17:00 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leonard Pejkovic: «Dann würde ich gar nicht dahin gehen und spielen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103813</link>
<description><![CDATA[Am Samstag trifft der HSC Suhr Aarau auf den Leader aus der Innerschweiz. Der HC Kriens-Luzern ist zum dritten Mal unser Gegner in dieser Saison – jetzt sollen...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Feb 2023 16:15:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e26ac55de0494e384fc086915a3992e3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Samstag trifft der HSC Suhr Aarau auf den Leader aus der Innerschweiz. Der HC Kriens-Luzern ist zum dritten Mal unser Gegner in dieser Saison – jetzt sollen die ersten Punkte her. Kreisläufer Leonard Pejkovic sagt, wie das klappen kann.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es sind schwierige Wochen, die der HSC Suhr Aarau aktuell durchmachen muss. Es gibt nach wie vor verletzungsbedingte Absenzen im Kader und es muss improvisiert werden. Dass unsere Mannschaft das mit dem Improvisieren beherrscht, hat sie mehrmals wunderbar bewiesen. Da denken wir doch gerne zurück an den Auswärtssieg gegen GC Amicitia Zürich im Dezember oder den Erfolg zuhause gegen Pfadi Winterthur, als der HSC als Underdog in die Partie gegangen ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Pejkovic: «Wollen den Zuschauern etwas bieten»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuletzt hat es zwar zwei Niederlagen gegeben, doch wirklich passiert ist dadurch noch nicht. Weiterhin hält sich Suhr Aarau auf dem sehr guten fünften Tabellenrang. Vor der Saison haben ja auch viele Experten unserer Mannschaft nicht eine derartige Klassierung zugetraut. Auch unser Kreisläufer Leonard Pejkovic bezeichnet die aktuelle Lage als «halb so schlecht».</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und dennoch: Nach den jüngsten beiden Niederlagen auswärts bei GC und zuhause gegen den HSC Kreuzlingen geht die Mannschaft hart mit sich selbst ins Gericht. Jetzt wolle man eine Reaktion zeigen, sagt Pejkovic. Diese sei aber im kommenden Spiel nicht vom Resultat abhängig, merkt er an. Denn mit dem HC Kriens-Luzern kommt am Samstag alles andere als ein Aufbaugegner in unsere Schachenhalle. Pejkovic sagt: «Das ist ein guter Test für uns als Mannschaft, um zu zeigen, wie schnell wir aufstehen können. Wir wollen den Zuschauern etwas bieten.» Und man wolle klar machen, dass es kein Zufall ist, dass man auf dem fünften Platz liege, fügt unsere Nummer 19 an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC will «ein Zeichen setzen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Star-Ensemble um Andy Schmid ist die wohl beste Angriffsmannschaft zu Gast. Sie versprüht sogar einen Hauch von Weltklasse. Das darf man sicher so sagen. In beiden Duellen in dieser Saison war der HSC Suhr Aarau den Innerschweizern unterlegen. Chancenlos ist man aber keineswegs. Das gibt auch Leonard Pejkovic zu bedenken, der seine zweite Saison beim HSC spielt: «Eine Chance ist immer da. Wenn ich keine Chance hätte, würde ich gar nicht dahin gehen und gar nicht erst spielen.» Ob man die Chance nutze oder eben vielleicht nicht, das steht auf einem anderen Blatt Papier. Es müsse vieles passen, hinten und vorne, gibt Pejkovic zu. «Wenn wir von Anfang an unseren Willen, Ehrgeiz und Kampf zeigen, zusammen mit unseren Zuschauern, dann wird es für sie schwieriger», sagt er. Oder anders ausgedrückt: Man will dem HCKL erstmals richtig die Stirn bieten und «ein Zeichen setzen».</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dazu braucht es natürlich auch die Zuschauerinnen und Zuschauer, die das Team lautstark anfeuern. Deshalb auch der Aufruf von Pejkovic, am Samstag unbedingt in die Halle zu kommen. Denn ihr, liebe HSC-Familie, könnt viel bewirken. Leonard Pejkovic sagt: «Es gibt immer Aufs und Abs. Und gerade in schwierigen Phasen ist der Zuschauer-Effekt riesig.» Lasst uns also den Handball zelebrieren. Am Samstag. In unserer geliebten Halle. Unserem Zuhause. Dem begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz. Um 18.00 Uhr geht es los. Hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ex-HSC-Spieler Lukas Laube in die Bundesliga</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103788</link>
<description><![CDATA[Unser ehemaliger Kreisläufer Lukas Laube wechselt per sofort von GC Amicitia Zürich in die Bundesliga. Das haben die Zürcher am Mittwoch bekannt gegeben.Es ist...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Feb 2023 15:10:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ff08d5653ebffbdf46368ce34e1de902</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unser ehemaliger Kreisläufer Lukas Laube wechselt per sofort von GC Amicitia Zürich in die Bundesliga. Das haben die Zürcher am Mittwoch bekannt gegeben.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist eine richtige Krachermeldung, <a data-cke-saved-href="https://www.gc-amicitia.ch/news/news/artikel/qhl-lukas-laube-per-sofort-zum-tvb-stuttgart/" href="https://www.gc-amicitia.ch/news/news/artikel/qhl-lukas-laube-per-sofort-zum-tvb-stuttgart/">die GC Amicitia Zürich da an diesem Mittwochnachmittag veröffentlicht hat</a>. Nach zuvor mehreren Vertragsverlängerungen, unter anderem mit Ex-HSC-Flügel David Poloz, folgt jetzt ein Abgang. Auch hier ist ein ehemaliger Akteur unseres Vereins involviert: Lukas Laube.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Zürcher informieren, dass der 22-Jährige per sofort in die Handball-Bundesliga wechselt und sich dem TVB Stuttgart anschliesst. Nach reiflicher Überlegung habe man sich entschieden, Laube ziehen zu lassen, sagt Präsident Philipp Hohl.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass der Nationalspieler nach Deutschland wechselt, freut GC einerseits, andererseits reisst er eine Lücke in die Mannschaft. Seine spielerischen Qualitäten sind unbestritten, ebenso die menschlichen, heisst es vonseiten des Liga-Vierten. Das kann der HSC Suhr Aarau natürlich nur bestätigen, hat Lukas Laube doch über Jahre in unserem Verein gewirkt und sich dank starken Leistungen auch in den Kreis der Nationalmannschaft gespielt. Lukas Laube ist damit bereits der vierte Spieler, der es dank mehrjähriger Ausbildung beim HSC Suhr Aarau in die Bundesliga geschafft hat. In diesem Sommer haben ja bereits Manuel Zehnder, Leonard Grazioli und Timothy Reichmuth einen Transfer nach Deutschland machen dürfen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb wünschen wir unserer ehemaligen Nummer 20 auf diesem Weg alles erdenklich Gute in der «stärksten Liga der Welt», viel Erfolg und eine weiterhin positive Entwicklung der Laufbahn. Herzliche Gratulation, lieber Lukas!</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage gegen den HSC Kreuzlingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103708</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg im Cup-Viertelfinale verliert der HSC Suhr Aarau in der Meisterschaft gegen den HSC Kreuzlingen mit 21:23. Besonders die erste Halbzeit des Heimteams...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Feb 2023 09:09:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d33c956f7cb5e84b7b0bf2b9ff789cca</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Sieg im Cup-Viertelfinale verliert der HSC Suhr Aarau in der Meisterschaft gegen den HSC Kreuzlingen mit 21:23. Besonders die erste Halbzeit des Heimteams war nicht besonders gut.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau erwischte zu Hause in der Schachenhalle keinen optimalen Start. Das Team von Cheftrainer Aleksandar Stevic lag bereits nach zehn Minuten mit 1:6 hinten. Die Aarauer liessen die Köpfe aber nicht hängen und fanden nach der Startphase etwas besser ins Spiel. Der Rückstand auf den Tabellenletzten aus dem Kanton Thurgau schrumpfte in der Folge auf 9:12. Mit dem Drei-Tore-Rückstand ging es in die Halbzeit.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn der zweiten Halbzeit verpasste es das Heimteam jedoch, den Gegner von Anfang an unter Druck zu setzen. Bis zur 46. Minute musste der HSC Kreuzlingen nicht gross reagieren, denn der Vorsprung schrumpfte nie unter drei Tore.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für die letzten 15 Minuten erhöhte der HSC Suhr Aarau den Druck aber nochmals und kam immer näher ran. In der 54. Minute betrug der Rückstand nach einem Timeout der Thurgauer lediglich noch ein Tor. Es war alles angerichtet für eine spannende Schlussphase. Doch der HSC Kreuzlingen sammelte nochmals alle Kräfte und entschied das Spiel für sich. Suhr Aarau verliert am Ende knapp mit 21:23. Die bessere Wurfquote der Thurgauer sowie eine starke Torhüterleistung machten den Unterschied.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau verbleibt damit in der Tabelle auf dem 5. Platz. Das nächste Spiel findet wiederum zuhause statt. Am Samstag, 18. Februar empfängt die Stevic-Equipe, die erneut stark ersatzgeschwächt angetreten war, den Tabellenführer HC Kriens-Luzern. Anpfiff ist um 18.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GC zu stark für den HSC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103642</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstag ist der HSC Suhr Aarau für den Re-Start in der Meisterschaft nach Zürich gereist. Gegen GC Amicitia Zürich hatte er aber am Ende keine Chance und...]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Feb 2023 06:14:28 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">40a71cbcde61efa29608b21fc2692126</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Am Donnerstag ist der HSC Suhr Aarau für den Re-Start in der Meisterschaft nach Zürich gereist. Gegen GC Amicitia Zürich hatte er aber am Ende keine Chance und unterlag mit 24:31. Das Positive: Am Sonntag folgt bereits das nächste Spiel.</span></em></strong></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die beiden Tabellennachbarn starteten nervös in die Partie und man merkte beiden Teams an, dass es hier heute um mehr als nur zwei Zähler gehen sollte. Sowohl die Gastgeber als auch der HSC leisteten sich in den ersten Minuten einige Fehler im Spielaufbau und hatten Mühe, sich Chancen zu erarbeiten. Innerhalb der ersten sieben Spielminuten sammelten beide Mannschaften jeweils drei Technische Fehler und damit mehr, als sie Tore erzielen konnten. Je zwei Treffer auf jeder Seite standen zu diesem Zeitpunkt auf dem Scoreboard.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wirklich bessern sollte sich das im weiteren Verlauf des ersten Durchgangs nicht. Mit fortlaufender Spielzeit jedoch erarbeiteten sich die Zürcher kleine Vorteile und gingen letztlich mit einer 11:9-Führung in die Pause. Die Absenzen von João Ferraz, Sergio Muggli, Martin Slaninka wie auch Daniel Parkhomenko waren deutlich spürbar.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Nach der Pause setzt sich GC ab</span></strong></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der zweiten Hälfte wurde aus dem kleinen schnell ein grosser Vorteil für das Heimteam. Innerhalb von sechs Minuten zogen die Grasshoppers den Gästen vom HSC um sieben Tore davon.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An der Dominanz der Gastgeber sollte sich auch in der weiteren Spielzeit nichts ändern. Dementsprechend schnell erzählt ist die Geschichte von Halbzeit Nummer zwei: Der HSC leistete sich einfach zu viele Fehler im Spielaufbau und konnte auch defensiv nicht vollends überzeugen, wenn auch die beiden Torhüter Jannis Scheidiger und Dragan Marjanac mit rund 30% Abwehrquote positiv aufzufallen wussten. Zwischenzeitliche betrug der Vorsprung der «Heugümper» satte neun Treffer.</span></span></span></span></p><p><span style="color:#ffffff;"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Am Ende stand eine deutliche 31:24-Niederlage aus Sicht der Aargauer, die aber bereits am Sonntag im Heimspiel gegen den HSC Kreuzlingen wieder die Chance auf zwei Punkte haben. Diese Partie wird um 16.00 Uhr in der Schachenhalle angepfiffen.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Halbfinal: Der ultimative Kracher</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103610</link>
<description><![CDATA[Auf der Geschäftsstelle des Schweizerischen Handballverbands (SHV) sind am Mittwochmittag die Halbfinals im Schweizer Cup ausgelost worden. Der HSC Suhr Aarau freut...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Feb 2023 12:34:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c77a662bc5ed2ce093ae03496364d997</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Auf der Geschäftsstelle des Schweizerischen Handballverbands (SHV) sind am Mittwochmittag die Halbfinals im Schweizer Cup ausgelost worden. Der HSC Suhr Aarau freut sich auf ein wahres Highlight im März – und trägt ein Heimspiel aus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auslosungen können ja bisweilen eine lange Prozedur sein. Natürlich vor allem dann, wenn mehrere Gruppen oder Paarungen eruiert werden müssen. Als am Mittwochmittag die Halbfinals der Männer und Frauen im Schweizer Cup gezogen werden, geht es schnell. Bloss fünf Minuten dauert die Live-Übertragung auf Instagram. Bei den Frauen spielen Yellow Winterthur – LC Brühl und GC Amicitia Zürich – Spono Eagles. Danach sind schon die Männer dran, die erste Begegnung lautete Kadetten Schaffhausen – GC Amicitia Zürich. Damit ist klar, dass der HSC Suhr Aarau auf den HC Kriens-Luzern treffen wird. Und die Losfee meint es gut mit uns: Nachdem wir bereits im Viertelfinale ein Heimspiel austragen durften, kommen wir auch in der Runde der letzten Vier noch einmal in den Genuss einer Partie im heimischen Schachen. Und zwar eben gegen den HC Kriens-Luzern, das aktuelle Topteam der Meisterschaft. Was für ein Duell.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stevic: «Schwerstes und attraktivstes Los zugleich»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch Cheftrainer Aleksandar Stevic freut sich schon heute riesig auf diese Begegnung. Er sagt: «Ein Heimspiel ist immer ein kleiner Vorteil und wir haben den attraktivsten Gegner gezogen. Da dürfen sich vor allem auch die Zuschauer freuen. Das wird ein Spektakel.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Favoritenrolle liegt in diesem Duell natürlich ganz klar bei den Innerschweizern, die in der Meisterschaft von Tabellenrang 1 grüssen und eine unglaublich starke Saison hinlegen. Unser Trainer sagt über den HCKL: «Wir haben das schwerste und zugleich attraktivste Los gezogen, weil Kriens-Luzern die konstanteste Mannschaft ist und zurecht an der Tabellenspitze steht.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Meisterschaft trifft der HSC Suhr Aarau bereits am 18. Februar wieder auf den HC Kriens-Luzern, der Cup-Halbfinal wird also schon die vierte Begegnung zwischen den beiden Mannschaften sein. Stevic sagt: «Es gibt in der Schweiz wenig Geheimnisse voreinander. Wir wissen, was Kriens-Luzern macht und sie kennen uns.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Allen voran dürfen sich die Zuschauer auf ein weiteres Heimspiel freuen und dass noch einmal die Star-Truppe um Andy Schmid in der Schachenhalle aufkreuzen wird. Aleksandar Stevic ruft schon jetzt dazu auf, dass alle Fans in die Halle kommen sollen für diesen Halbfinal – am besten in rot gekleidet. «Ich bin mir sicher, dass die Schachenhalle so voll sein wird wie seit mindestens zwei Jahren nicht mehr.» Na, wenn das nicht mal eine Ansage ist. Die Cup-Halbfinals sind für den 18. / 19. März vorgesehen, die genaue Anspielzeit wird noch kommuniziert.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gian Attenhofer: «Weil wir nicht aus Individuen bestehen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103595</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg im Cup-Viertelfinale trifft der HSC Suhr Aarau am Donnerstag in der Meisterschaft auf Tabellennachbar GC Amicitia Zürich. Flügelspieler Gian Attenhofer...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 21:11:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e7c015f99943b811bef88059d39dae78</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Sieg im Cup-Viertelfinale trifft der HSC Suhr Aarau am Donnerstag in der Meisterschaft auf Tabellennachbar GC Amicitia Zürich. Flügelspieler Gian Attenhofer sagt, was für einen neuerlichen Sieg nötig ist.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieser Sieg im Viertelfinale des Schweizer Cups gegen Kreuzlingen, er kann dem HSC Suhr Aarau noch einmal einen Boost verleihen. Gian Attenhofer, in dieser Partie zum neun Tore erzielt hat, sagt, dass der Mannschaft deutlich aufgezeigt worden sei, was es braucht, um einen Sieg zu holen. Egal gegen wen. «Wir müssen nochmals mehr geben als noch im alten Kalenderjahr, um gute Resultate erzielen zu können», sagt Attenhofer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun folgt eine weitere schwierige Partie, der HSC gastiert am Donnerstag in Zürich bei GC Amicitia. Die Mannschaft von Petr Hrachovec liegt derzeit knapp hinter Suhr Aarau auf Rang fünf und will natürlich den Abstand verkürzen. Die beiden bisherigen Duelle konnte der HSC für sich entscheiden. Dennoch bleiben die Zürcher gefährlich, sie haben nämlich in dieser Saison bereits gegen die Kadetten, Kriens-Luzern sowie gegen Pfadi Winterthur gepunktet. Gian Attenhofer weiss: «Eine ihrer grossen Waffen ist die erste Welle, die von Torhüter Paul Bar eingeleitet wird.» Zudem verteidige GC sehr gut und das mache es schwer, um durch das Zentrum zu kommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Antrieb während der Reha</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotzdem ist Attenhofer durchaus optimistisch, dass es auch im dritten Vergleich zwischen den beiden Mannschaften wieder einen Vollerfolg für den HSC geben wird. Sein Optimismus fusst auf dem Zusammenhalt des Teams. Der HSC werde gewinnen, «weil wir in dieser Saison schon mehrmals bewiesen haben, dass unser Team nicht aus Individuen besteht, sondern eine zusammengeschweisste Truppe ist», sagt der Baselbieter in Diensten der Aargauer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er selbst gehört spätestens seit dem Jahreswechsel wieder zum Stammpersonal, zuvor hat er sich seinen Platz nach einer Kreuzbandverletzung wieder erkämpfen müssen. Am Samstag folgte mit der Auszeichnung zum «Best Player» gleich wieder ein kleines Highlight. Was bedeutet Gian Attenhofer ein solcher Preis? Er sagt: «Wieder für das Team da zu sein und mithelfen zu können, Spiele zu gewinnen. Das war mein Antrieb während der Reha. Zu sehen, dass ich dem Team mit meiner Leistung wieder helfen konnte, macht mich stolz.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die zusammengeschweisste Truppe, der HSC Suhr Aarau, trifft am Donnerstag auf GC Amicitia Zürich. Da sollen die nächsten beiden Punkte her. Die Partie findet in der Saalsporthalle Zürich statt und wird um 20.00 Uhr angepfiffen. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg nach Verlängerung: Der HSC steht im Cup-Halbfinal!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103490</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt den HSC Kreuzlingen in der Verlängerung des Mobiliar Handball Cup-Viertelfinals mit 33:30 und darf sich somit über den Einzug in den...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Feb 2023 20:14:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0d465341ad65ac7a7c1731918784bcbb</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau bezwingt den HSC Kreuzlingen in der Verlängerung des Mobiliar Handball Cup-Viertelfinals mit 33:30 und darf sich somit über den Einzug in den Halbfinal freuen. In einer ausgeglichenen Partie lag der Vorteil lange Zeit tendenziell auf der Seite des Heimteams, ehe die Gäste vor dem Ende der regulären Spielzeit das Spiel beinahe zu ihren Gunsten kippen konnten. Beinahe in letzter Sekunde rettete sich der HSC Suhr Aarau noch in die Verlängerung, in welcher das Heimteam dann keine Blösse zeigte und sich am Ende als verdienten Sieger feiern darf.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC Kreuzlingen eröffnete die Partie mit einem ersten Treffer des Topskorers Drenit Tahirukaj in der zweiten Spielminute, eine Zeigerumdrehung später kam dieser erneut erfolgreich zum Abschluss. Dazwischen hatte Gian Attenhofer vom rechten Flügel für den ersten HSC-Treffer gesorgt. In der fünften Minute scheiterten die Gäste von der Siebenmeterlinie an Jannis Scheidiger, der den Wurf David Frickers gar mit den Händen fangen konnte. Nach etwas über sieben Minuten wurde die erst Zweiminutenstrafe gegen die Ostschweizer ausgesprochen, während dieser glich der HSC zum 3:3 aus. Dank zwei Treffern in der elften Spielminute ging der HSC mit 5:3 in Führung und hielt diesen Vorsprung in den folgenden Minuten aufrecht. Nach einer weiteren Zweiminutenstrafe gegen den HSC Kreuzlingen erhöhte Joël Willecke nach 15 Minuten vom Kreis zum 8:5.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der 17. Minute bezog der HSC Kreuzlingen sein erstes Time-Out, dies nachdem Gian Attenhofer bereits seinen vierten persönlichen Treffer des Spiels zum 9:6 für den HSC erzielt hatte. Das Time-Out hatte aus Sicht der Gäste die erwünschte Wirkung, denn vier Minuten später gelang ihnen den Anschlusstreffer zum 10:9. Inzwischen war Tim Aufdenblatten nach seiner Verletzungspause wieder auf die Platte zurückgekehrt, dieser erzielte in der 25. Minute den Treffer zum 13:10 für den HSC, nachdem sich zuvor Onelio Gomboso über seinen ersten Treffer in der laufenden Saison für den HSC freuen konnte. Wenig später bezog HSC-Coach Stevic sein erstes Time-Out, dies beim Spielstand von 13:11 aus Sicht des HSC. Gegen Ende der ersten Halbzeit stieg die Fehlerquote in den Reihen des HSC etwas an, in der letzten Minute vor der Pause kamen die Gäste so zum 15:14-Anschlusstreffer. Es war dann Marijan Maric, der acht Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit den 16. Treffer des HSC verbuchen konnte, ein letzter Wurf des HSC Kreuzlingen noch kurz vor der Pause blieb dann ohne Torerfolg. Der HSC führte somit zur Pause knapp aber verdient mit 16:14.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach einem etwas nervösen Start in den zweiten Umgang auf der Seite des HSC hatten die Gäste in der 33. Spielminute die Chance, auf 17:17 auszugleichen. Der Gegner vom Bodensee liess diese allerdings ungenutzt, auf der Gegenseite stellte Rudi Faluvégi den Zweitorevorsprung zum 18:16 für den HSC wieder her. Der HSC Kreuzlingen blieb allerdings hartnäckig und nutzte in der Folge den einen oder anderen Fehler im Angriff des HSC zu seinen Gunsten aus. In der 39. Minute erzielte zuerst Attila Kun dank eines etwas glücklichen Abprallers den Ausgleichstreffer, dann gelang Sandro Bär gar den Treffer zur 19:20-Fürhung für die Gäste. Aufgrund zweier aufeinanderfolgenden Zeitstrafen gegen den HSC, in der 40. Minute gegen Marijan Maric und in der 42. Minute gegen Joël Willecke, musste sich der HSC nach dem Rückstand arg gegen den Druck der Gäste wehen. Dies gelang dem HSC relativ gut, nach exakt 45 Minuten glich das Heimteam zum 22:22 aus.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die zwischenzeitliche Druckphase der Gäste während den zwei Zweiminutenstrafen gegen den HSC flachte, als das Heimteam wieder komplett auf der Platte stand, dann wieder etwas ab. Zehn Minuten vor Schluss brachte Nikos Sarlos den HSC wieder mit zwei Toren in Front, die Gäste hatten nun ihrerseits mit der einen oder anderen Zweiminutenstrafe zu kämpfen. In der 53. Spielminute, der HSC lag mit 25:23 vorne, bezog der HSC Kreuzlingen sein drittes und letztes Time-Out. Infolgedessen gelang der Anschluss zum 25:24, ehe Gian Attenhofer bereits zum siebten Mal erfolgreich einnetzte. Drei Minuten vor Spielschluss scheiterte Sarlos für einmal vom Flügel, so bot sich den Gästen im Gegenzug die Möglichkeit zum Ausgleich. In diesem Angriff, welcher Kreuzlingen-Flügel Fynn Gonschor dann zum 27:27 verwertete, holte sich Marijan Maric eine weitere Zweiminutenstrafe ein. Dies bedeutete, dass der HSC fast bis zum Ende der 60 Minuten mit einem Mann weniger agieren würde. 55 Sekunden vor der Schlusssirene erzielte erneut Gonschor vom Siebenmeter den 27:28-Führungstreffer für die Gäste, dem HSC blieb allerdings noch genügend Zeit für einen letzten Angriff. In diesem turbulenten Spielzug erzielte Rudi Faluvégi sieben Sekunden vor Schluss dank eines etwas glücklichen Wurfes, der zwischen den Beinen des gegnerischen Torhüters hindurch den Weg ins Tor fand, den 28:28-Ausgleichstreffer. Dank aufmerksamer Defensivarbeit und einer entscheidenden Parade Jannis Scheidigers mit dem Erklingen der Sirene rettete sich der HSC am Ende mit Mühe und Not in die Verlängerung.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In dieser ging der HSC nach zwei Minuten wieder in Führung, dies nachdem man zuvor gleich drei Würfe der Gäste parieren konnte. Wenig später fing Tim Aufdenblatten einen Pass des Gegner ab, Gian Attenhofer verwandelte den schnellen Gegenstoss zum 30:28 für den HSC. Die erste Halbzeit der Verlängerung neigte sich langsam bereits wieder dem Ende zu, als die HSC-Defensive zwei weitere Würfe des Kreuzlingen-Topskorers Drenit Tahirukaj abblocken konnte. Zum neuerlichen Seitenwechsel lag der HSC Suhr Aarau folglich mit zwei Toren vorne. 40 Sekunden nach Wiederanpfiff war es Nikos Sarlos, der einen Pass an den Flügel abfangen konnte und seinem Team so die Möglichkeit gab, wohl vorentscheidend davonzuziehen. In einem lange dauernden Angriff stieg Jonas Kalt unter laufendem Zeitspiel in die Luft und netzte über den Block hinweg zum 31:28 ein. Zwar gelang den Gästen knapp zwei Minuten vor Ablauf der 70 Minuten ihren ersten Treffer der Verlängerung, Tim Aufdenblatten stellte den Dreitorevorsprung dann gleich wieder her, ehe Kreuzlingen per Siebenmeter zum 32:30 aufschliessen konnte. In den letzten 30 Sekunden der Verlängerung versuchten die Gäste, dank offensivem Verteidigen das Ausscheiden abzuwenden, dies gelang ihnen allerdings nicht mehr. Kurz vor Schluss wurde Onelio Gomboso am Kreis frei angespielt, dieser verwandelte zur Freude der 457 Zuschauer:innen in der Schachenhalle zum 33:30-Endstand.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC steht somit im Halbfinal des Mobiliar Handball Cup, wo man entweder auf den HC Kriens-Luzern/BSV Bern, die Kadetten Schaffhausen oder GC Amicitia Zürich treffen wird. Letztere werden am kommenden Donnerstag, dem 9. Februar, auch die Gegner der nächsten Partie des HSC Suhr Aarau sein. Dann Trifft man in der QHL-Hauptrunde auswärts in der Zürcher Saalsporthalle auf GC Amicitia Zürich, Anpfiff ist dann um 20:00 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pascal Jenny zu Gast beim CLAN</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103457</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Gegen 60 erwartungsvolle CLAN-Mitglieder interessierten sich für die Ausführungen von Pascal Jenny, Präsident Arosa Tourismus und gleichzeitig...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Feb 2023 21:45:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0eb4288e83383d813ca29830d8966878</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong></strong></p><p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen 60 erwartungsvolle CLAN-Mitglieder interessierten sich für die Ausführungen von Pascal Jenny, Präsident Arosa Tourismus und gleichzeitig auch Zentralpräsident des Schweizerischen Handballverbandes. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese standen unter der Affiche «Change». Pascal zeigte uns anhand seiner Tätigkeiten in Arosa auf, welches die fundamentalen, unverzichtbaren&nbsp; Kriterien für grundlegende Veränderungen sind:</span></span></span></p><ul><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Überzeugungskraft</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Strukturen</span></span></span></li><li style="margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Flexibiliät</span></span></span></li><li style="margin-bottom:11px; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mut und Kreativität</span></span></span></li></ul><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So gelang es ihm und seinem Team, Arosa von der früheren hauptsächlichen Winterdestination zu einem ganzjährigen Eventveranstalter umzuwandeln und im Markt zu verankern. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch im (Schweizer) Handball braucht es neues Gedankengut, neue Strategien. Unsere Sportart sollte auch Menschen begeistern, die mit Handball nicht vertraut sind. Dazu muss man grösser und kreativer denken und den Handballverband entsprechend professionalisieren. Schliesslich gilt als erwiesen, dass Teamsport für die persönliche und charakterliche Weiterentwicklung von Menschen prägend ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pascal Jenny, übrigens ein früherer Handballer des HSC und auch der A-Nationalmannschaft, verstand es ausgezeichnet, die Anwesenden von seinen Ideen zu begeistern. Man darf gespannt sein, was die Handball Europameisterschaften der Frauen im November/Dezember 2024 in den Ausrichtungsländern Schweiz und Österreich bewirken wird. Und bereits im Januar 2028 wartet mit der Organisation der Männer-EM eine neue spannende Herausforderung auf die Schweiz (sowie Spanien und Portugal). </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem sehr guten Mittagslunch orientierte Aleksandar Stevic, Cheftrainer des Fanionsteams über den bevorstehenden 2. Teil der Handballmeisterschaft 2022/23 und das Viertelsfinale im Schweizer Cup. Dabei ist die Zielsetzung des Teams trotz aktuell grosser Verletzungssorgen klar: Man will die Halbfinals im Cup erreichen und die Meisterschafts-Vorrunde auf dem 4. Platz abschliessen. Der CLAN wünscht viel Erfolg. Hopp HSC.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dem Vorstandsmitglied Markus Wasser ist es gelungen, einen wirklich hochspannenden CLAN-Anlass zu organisieren. Vielen Dank.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein ebenso grosses Dankeschön geht an die Gastgeber-Crew des Golfrestaurants aarau-WEST.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tim Aufdenblatten: «Kreuzlingen ist eine gefährliche Mannschaft»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103398</link>
<description><![CDATA[Nach der WM-Pause ist vor dem Cup-Viertelfinale. Dort heisst es: HSC gegen HSC. Suhr Aarau empfängt Kreuzlingen. Co-Captain Tim Aufdenblatten blickt voraus.Das...]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Jan 2023 15:03:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b249ec42162ff1ca82e8bc4355f270ea</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der WM-Pause ist vor dem Cup-Viertelfinale. Dort heisst es: HSC gegen HSC. Suhr Aarau empfängt Kreuzlingen. Co-Captain Tim Aufdenblatten blickt voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Positive gleich vorneweg: Die Nase hält wieder. Tim Aufdenblatten, der Co-Captain des HSC Suhr Aarau, hat sich nach einer langen Verletzungspause wieder in den Trainingsbetrieb seiner Mannschaft integriert. Der bald 27-Jährige hatte aber neben dem Nasenbruch, den er sich gegen den HSC Kreuzlingen zugezogen hatte, auch noch mit einer Wadenverletzung zu kämpfen. Bei 100% sei er noch nicht, sagt er. «Aber ich bin zumindest mal zurück im Training.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die mehrwöchige Vorbereitungszeit, die der HSC Suhr Aarau dank der Handball-WM hatte, ist nun so gut wie vorbei. In vier Testspielen hat sich die Mannschaft von Aleksandar Stevic den Feinschliff für die zweite Saisonhälfte geholt, die am Samstag mit einem Highlight startet: Dem Cup-Viertelfinalspiel zuhause gegen den HSC Kreuzlingen. Getestet hat Suhr Aarau gegen Wädenswil-Horgen (NLB), Bregenz (Österreich), Konstanz (Deutschland) und Nancy (Frankreich). Einen Sieg hat es nur gegen den B-Ligisten vom Zürichsee gegeben, aber das ist kein Grund für Besorgnis. Tim Aufdenblatten sagt: «Gerade gegen Nancy haben wir nur mit einem Tor Unterschied verloren und haben vieles ausprobiert. Dabei hat auch einiges schon recht gut funktioniert.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorfreude auf das Heimspiel</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steuert also mit einem durchaus positiven Gefühl auf den kommenden Samstag zu. Dort steht ihm «der andere HSC», der HSC Kreuzlingen, gegenüber. Tim Aufdenblatten freut sich, vor heimischer Kulisse spielen zu können. «Jeder Spieler tritt lieber zuhause an.» Zudem helfen die Erinnerungen an das letzte Direktduell mit Kreuzlingen im Aarauer Schachen, als Suhr Aarau deutlich mit 32:18 gewinnen konnte. Man dürfe das Spiel aber keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen, sagt Aufdenblatten im gleichen Atemzug. «Wir sind nicht der grössere Favorit, nur weil wir zuhause antreten können. Kreuzlingen ist und bleibt eine gefährliche Mannschaft.» Diese Aussage wird unterstrichen durch das Achtelfinal-Resultat der Thurgauer: Dort eliminierten sie nämlich Wacker Thun.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem HSC Kreuzlingen steigt am Samstag, 4. Februar um 18.00 Uhr in der Schachenhalle in Aarau. Tickets gibt es wie gewohnt bei Eventfrog, unserem Ticketing-Partner, oder natürlich auch an der Abendkasse. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Good News: Dragan Marjanac bleibt beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/103051</link>
<description><![CDATA[Nach fünf Jahren ist noch nicht Schluss: Torhüter Dragan Marjanac und der HSC Suhr Aarau haben den Vertrag um zwei Jahre bis im Sommer 2025 verlängert. Die Freude...]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Jan 2023 23:31:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e4464ce7c45585a91b168dd7f14f7334</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach fünf Jahren ist noch nicht Schluss: Torhüter Dragan Marjanac und der HSC Suhr Aarau haben den Vertrag um zwei Jahre bis im Sommer 2025 verlängert. Die Freude ist über diese Meldung allseits gross.</span></em></strong></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im November 2017 hat der HSC Suhr Aarau die Verpflichtung von Dragan Marjanac bekannt geben können. Er wechselte auf die Saison 2018/2019 zum Verein und unterschrieb einen Fünfjahres-Vertrag. Sportchef Mike Conde bezeichnete Marjanac damals als «Top-Torhüter sowie menschlichen und sportlichen Wunschspieler».</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als der Wechsel bekannt wurde, sagte Conde, dass Marjanac der HSC-Defensive Stabilität verleihen werde. In den bis dato über 100 Einsätzen im Trikot des Vereins hat Marjanac genau dies gemacht. Er war immer wieder ein starker Rückhalt und hat Spiele mitentschieden. Nicht zuletzt dank ihm gewann der HSC Suhr Aarau im August 2020 den SuperCup – elf Paraden gelangen ihm. Jüngstes Highlight in der Marjanac-Ära beim HSC: Seine 21 Paraden im Spiel gegen den BSV Bern im November und der damit verbundene 30:29-Sieg.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sportchef Mike Conde: «Keine alltägliche Verlängerung»</span></strong></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Heute, fünf Jahre nach der Verpflichtung, kann der HSC Suhr Aarau die Verlängerung des Vertrages mit dem mittlerweile 37 Jahre alten Torhüter um zwei weitere Jahre – bis im Sommer 2025 – bekannt geben. Das ist für alle Beteiligten eine grosse Freude. Denn es gab auch schwierige Zeiten für Dragan Marjanac. Im Frühling 2021 hat er während eines Trainings einen Schlaganfall erlitten. Zwischenzeitlich war er auf den Rollstuhl angewiesen. Doch Dragan Marjanac hat sich ins Leben und aufs Spielfeld zurückgekämpft – zur Freude der Mitspieler, des Trainerstaffs, den Verantwortlichen innerhalb des Vereins, seiner Familie, den Fans und auch zur Freude von sich selbst.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Das ist keine alltägliche Vertragsverlängerung», sagt HSC-Sportchef Mike Conde deshalb. «Wir freuen uns enorm, dass wir zwei weitere Jahre auf Dragans Dienste, auf seinen Einsatz und natürlich auch auf seine Paraden zählen dürfen. Es ist wunderschön, dass die gemeinsame Reise weitergeht.»</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der Torhüter selbst ist glücklich, dass er weiterhin das Trikots des HSC Suhr Aarau tragen wird. Marjanac sagt: «Es bedeutet mir sehr viel, dass ich hier bleiben darf. Dank dieser Kontinuität kann ich gute Leistungen bringen. Ich hoffe, dass der HSC Suhr Aarau und ich auf dem Siegerweg bleiben können.» Der ehemalige serbische Nationaltorwart will sich weiterhin jeden Tag verbessern und auch den jungen Spielern und vor allem den Torhütern im Team helfen, besser zu werden.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vertrag verlängert: Nikos Sarlos bleibt langfristig beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102892</link>
<description><![CDATA[Flügelspieler Nikos Sarlos ist beim HSC Suhr Aarau gross geworden und hat den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft. Jetzt ist sein Vertrag um drei Jahre verlängert...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Jan 2023 08:10:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3d475937abb6c4320e609d60951d8e41</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Flügelspieler Nikos Sarlos ist beim HSC Suhr Aarau gross geworden und hat den Sprung in die 1. Mannschaft geschafft. Jetzt ist sein Vertrag um drei Jahre verlängert worden.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Noch nicht einmal 18-jährig ist er, gehört aber zum unbestrittenen Stammpersonal: Nikos Sarlos. Der Flügelspieler hat bereits in der Saison 2020/2021 in der Quickline Handball League debütiert und sich seither stetig weiterentwickelt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Abgang von Timothy Reichmuth im vergangenen Sommer ist er zur Nummer 1 am linken Flügel aufgestiegen. Sarlos stand in dieser Spielzeit in 20 Spielen für den HSC auf der Platte und hat (inklusive Cup) 49 Treffer erzielen können. Damit hat auch er einen gewichtigen Anteil daran, dass es dem HSC Suhr Aarau (aktuell Platz 4 in der QHL) so gut läuft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Verantwortlichen aufseiten des Vereins sind äusserst zufrieden mit den Leistungen und der Entwicklung des 17-jährigen Juniorennationalspielers. Deshalb haben sie früh signalisiert, dass sie den Vertrag mit dem Eigengewächs gerne verlängern möchten. Diese Vertragsverlängerung ist nun offiziell geworden. Nikos Sarlos bleibt dem HSC Suhr Aarau bis mindestens im Sommer 2026 erhalten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sportchef Mike Conde freut sich sehr über die Unterschrift des Spielers. Er sagt: «Wir sind sehr glücklich, dass Nikos bei uns bleibt. Er ist einer der talentiertesten Flügelspieler in unserem Land. In seiner ersten Saison als Stammspieler hat er alle im Verein überzeugt und auch den Fans grosse Freude bereitet. Deshalb ist es umso erfreulicher, dass sich Nikos für einen Verbleib bei uns entschieden hat.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sarlos zu den kurzfristigen Zielen: «Ich will den Cup gewinnen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nikos Sarlos gehört dem HSC Suhr Aarau seit seiner Kindheit an. Im Alter von 6 Jahren ist er zu den Minis gekommen und hat in der Folge alle Juniorenstufen durchlaufen. Auch er ist stolz, dass er weiterhin im HSC-Dress auflaufen kann. Sarlos sagt: «Ich bin sehr froh und dankbar, dass ich meinen Vertrag bis 2026 verlängern durfte. Mein besonderer Dank geht an Trainer Aleksandar Stevic und Sportchef Mike Conde sowie den ganzen Staff für das Vertrauen, das mir entgegengebracht wird. Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die Zukunft hat er grosse Ziele mit dem Verein. Kurzfristig fokussiere er sich aber auf die aktuelle Saison, sagt er. «Ich will den Cup gewinnen und in der kommenden Saison vielleicht wieder Europacup spielen. Und in den Playoffs wollen wir natürlich die Viertelfinals überstehen und dann ist alles möglich.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei Nikos für seinen grossen Einsatz, den er bisher geleistet hat und blickt ebenfalls mit voller Vorfreude in die gemeinsame Zukunft.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nati-Aufgebot für Yellow Cup mit zwei HSC-Spielern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102737</link>
<description><![CDATA[Ab Freitag steht die Schweizer Handball-Nationalmannschaft am Heimturnier, dem Yellow Cup in Winterthur, im Einsatz. Ein junger HSC-Akteur könnte zu seinem Debüt...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Jan 2023 10:06:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">890212fd90e8a4ea3f4289d569650cb7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ab Freitag steht die Schweizer Handball-Nationalmannschaft am Heimturnier, dem Yellow Cup in Winterthur, im Einsatz. Ein junger HSC-Akteur könnte zu seinem Debüt in der A-Nati kommen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Schweizer Aufgebot für die drei Spiele am Yellow Cup gegen Japan, Kap Verde und Österreich steht. Vom ursprünglichen 21-Mann-Kader sind 19 Akteure, darunter vier Torhüter, dabei. Das hat seinen Grund: Denn mit Nikola Portner fällt die Nummer 1 mindestens für die Partien gegen Japan (Freitag, 20.15 Uhr) und Kap Verde (Samstag, 20.15 Uhr) aus. Somit rückt sein Back-Up und Ex-HSC-Keeper Leonard Grazioli in den Fokus. Nationaltrainer Michael Suter bietet mit unserem jungen HSC-Goalie Jannis Scheidiger und Mathieu Seravalli (BSV Bern) ausserdem zwei junge Torwart-Talente auf, die bislang noch kein Länderspiel bestritten haben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Verzichten muss der Nationaltrainer nicht nur auf Nikola Portner, sondern auch auf Luka Maros. Der Rückraumspieler der Kadetten Schaffhausen muss mit einer Ellenbogen-Verletzung für das gesamte Turnier passen. So rücken aus dem Pool des erweiterten Kaders auch Sadok Ben Romdhane (TSV St.Otmar St.Gallen) und unser HSC-Kreisläufer Joël Willecke in den Yellow-Cup-Kader nach. Für Sadok Ben Romdhane, den Zwillingsbruder von Mehdi Ben Romdhane, ist es wie für Scheidiger und Seravalli das Debüt in der A-Nationalmannschaft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Angeführt wird das Schweizer Aufgebot von den sieben Bundesliga-Feldspielern Lenny Rubin, Jonas Schelker, Lucas Meister, Samuel Röthlisberger, Max Gerbl und unserem ehemaligen HSC-Regisseur Manuel Zehnder sowie Team-Leader und QHL-Rückkehr Andy Schmid.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nati in Winterthur angekommen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach zwei Trainingstagen in Schaffhausen absolviert die Schweiz am Donnerstagnachmittag in der WIN 4 in Winterthur das Abschlusstraining. Am Freitag gilt es gegen Japan dann ein erstes Mal ernst.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zweimal musste das Turnier wegen der Coronapandemie zuletzt abgesagt werden. Die bisher letzte Austragung im Jahr 2020 hatte die Schweiz gewonnen. Neben Japan heissen die Gegner an diesem Wochenende in Winterthur Kap Verde (Samstag, 20.15 Uhr) und Österreich (Sonntag, 16.00 Uhr).</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Tickets können für alle Spiele noch erworben werden – und zwar via Ticketcorner. Für alle die nicht vor Ort sein können: Die Schweizer Spiele werden auf TV24 live übertragen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Es ist ein Heimspiel: Der HSC empfängt im Cup-Viertelfinale Kreuzlingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102572</link>
<description><![CDATA[Einen Tag nach dem erfolgreichen Cup-Achtelfinale in Stäfa sind bereits die Paarungen für die Viertelfinals ausgelost worden. Bei HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Dec 2022 19:05:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c9897645038bd093972bf81060b2932a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einen Tag nach dem erfolgreichen Cup-Achtelfinale in Stäfa sind bereits die Paarungen für die Viertelfinals ausgelost worden. Bei HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic ist die Freude gross.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Trotz vielen Absenzen haben wir das im Grossen und Ganzen dann souverän gelöst», sagt HSC-Trainer Aleksandar Stevic mit einem Blick zurück auf die Partie vom Donnerstagabend in Stäfa. Seine Mannschaft hat gegen den aktuellen Leader der NLB mit 28:19 die Oberhand behalten und ist ohne grosse Schwierigkeiten in den Viertelfinal des Schweizer Cups vorgestossen. «Wir hatten grossen Respekt vor der Aufgabe, denn Stäfa ist mit viel Selbstvertrauen in diese Partie gestiegen», resümiert Stevic. Mit dem Angriffsspiel sei er in der ersten Halbzeit nicht zufrieden gewesen – acht technische Fehler und zehn Fehlwürfe verdeutlichen, wieso dem so war. Zum Glück habe «Jannis Scheidiger überragend» gehalten, fügt Stevic an. Nach der Pause sei aber vieles besser geworden und so habe man den Sieg einfahren können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Stevic: «Ein super Los»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Freitagmittag wurden auf der Geschäftsstelle des Schweizerischen Handballverbands (SHV) bereits die Viertelfinals ausgelost. Und diese Auslosung hat Freude beim HSC Suhr Aarau ausgelost. Primär deshalb, weil er zuhause spielen darf. Gegner wird dann der HSC Kreuzlingen sein. Die Partie wurde auf den Samstag, 4. Februar 2023 im Schachen Aarau angesetzt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aleksandar Stevic sagt nach der Ziehung der Paarungen: «Es ist ein super Los für uns, wir haben uns ein Heimspiel gewünscht. Wir haben einen guten Gegner zugelost bekommen, den wir schon zweimal in der Meisterschaft besiegen konnten.» Doch kaum hat er das gesagt, hebt der Cheftrainer auch den Mahnfinger: Kreuzlingen dürfte sich wohl in der Winterpause noch verstärken, um seine Mission Ligaerhalt erfolgreich zu gestalten. Und nicht zuletzt mit dem Sieg im Cup-Achtelfinal gegen Wacker Thun hat die Mannschaft bewiesen, dass sie zu starken Leistungen und Resultaten fähig ist. «Dass Kreuzlingen stark ist, weiss die ganze Liga», sagt Aleksandar Stevic. «Sie haben viele Heimspiele extrem eng gestalten können und werden dank der gewonnenen Erfahrung in der zweiten Hälfte der Saison zwangsläufig besser.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Fünf Testspiele im Januar</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun darf sich die Mannschaft und auch das Trainerteam zuerst aber über ein paar freie Tage und ein ruhiges Weihnachtsfest freuen. Am 9. Januar nimmt man dann den Trainingsbetrieb wieder auf und bereitet sich auf ebendieses Cupspiel vor, das den Auftakt in die Ernstkämpfe bildet. Überdies bestreitet der HSC mehrere Testspiele im Rahmen der Vorbereitung.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 14. Januar trifft er in der Trainingshalle Hofstattmatt auf den B-Ligisten TV Möhlin, am 18. Januar spielt er bei der SG Wädenswil-Horgen (ebenfalls NLB) und am 20. Januar tritt er beim österreichischen Club Bregenz an. Als «ganz interessant» bezeichnet Stevic das Testspiel vom 27. Januar. Dabei trifft der HSC Suhr Aarau auf die HSG Konstanz aus der 2. Bundesliga in Deutschland. Einen Tag danach trifft die Stevic-Equipe dann noch auswärts auf Nancy und wird dann am 4. Februar wunderbar vorbereitet in die Cup-Partie gegen Kreuzlingen steigen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geglückter 2022-Abschluss dank Sieg im Cup-Achtelfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102546</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau wird den Erwartungen im Cup-Achtelfinal gerecht und siegt gegen den NLB-Führenden Handball Stäfa diskussionslos mit 28:19. Nach der frühen...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 22:54:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3ace5a00b77a2f5c9a73d938d380b4e9</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau wird den Erwartungen im Cup-Achtelfinal gerecht und siegt gegen den NLB-Führenden Handball Stäfa diskussionslos mit 28:19. Nach der frühen Führung des HSC war die Partie für einen Moment ausgeglichener, ehe der HSC nach dem Seitenwechsel seinen Vorsprung ausbaute und bis zum Schluss problemlos konservierte. Herausragend dabei war die Leistung von HSC-Torwart Jannis Schieidger, der mehr als die Hälfte der Würfe auf sein Tor parierte. </em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Als Ligaoberklassiger startete der HSC mit zwei Toren von Gian Attenhofer in die Partie, nach dreieinhalb Minuten führte der HSC mit 2:0. Nati B-Leader Stäfa hielt aber von Beginn an mit dem HSC, der bereits in den Startminuten mit seinen jungen Akteuren auflief. Das Heimteam kam zu regelmässigen Torchancen, einziges und entscheidendes Hindernis zum Torerfolg war dabei "nur" HSC-Goalie Jannis Scheidiger. Dieser zeichnete sich in den ersten zehn Minuten mit sieben parierten Bällen aus und war damit massgeblich dafür verantwortlich, dass der HSC nach eben diesem ersten Drittel von Halbzeit eins mit 5:2 vorne lag. Die Paraden Scheidigers blieben auch in der Folge der Knackpunkt der Zürcher, welche sich nach knapp zwölf Minuten zu einem ersten Time-Out gezwungen sahen. Dieses zeigte entsprechend Wirkung, denn dem Heimteam gelang etwa zwei Minuten nach dem Spielunterbruch den Anschlusstreffer zum 6:5. Nach über vier torlosen Minuten auf der Seite des HSC und zahlreichen technischen Fehlern und Fehlwürfen auf beiden Seiten war es dann der HSC, der seinerseits nach 17 Minuten sein erstes Time-Out bezog.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Dank zwei Siebenmetertreffern Sergio Mugglis konnte die zwischenzeitliche Torbaisse relativ schadlos überstanden werden, Willecke, Kalt und Hofer erhöhten bis zur 23. Spielminute dann auf 11:6. Mit dem erspielten Vorsprung schaltete der HSC gegen Ende der ersten Halbzeit wieder einen halben Gang zurück und Handball Stäfa kam seinerseits wieder zu den einen oder anderen Toren, die Partie war vor der Pause relativ ausgeglichen. Der HSC hätte seinerseits die Möglichkeit gehabt, von den weiteren Paraden Scheidigers und den Fehlwürfen des Heimteams zu profitieren und die Führung gar noch weiter auszubauen, scheiterte aber seinerseits ab und zu im Spielaufbau. So war Lars Hofers Treffer zum 13:9 nach 29 Minuten der tormässige Schlusspunkt des ersten Durchgangs. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC erwischte dann den deutlich besseren Start in die zweite Halbzeit, nach 36 Minuten warf Gian Attenhofer zum 17:10 erfolgreich ein. Für einen Moment kam das Heimteam in der Folge etwas an den HSC heran und reduzierte nach 39 Minuten auf 17:13, näher kam das Heimteam dem Gast aus dem Aargau allerdings für den Rest der Partie nicht mehr. Auch nach einem weiteren Time-Out der Zürcher nach 42 Minuten beim Spielstand von 20:13 war der HSC spielbestimmend, der Vorsprung pendelte sich dann allerdings bei fünf oder sechs Toren ein. Während mal die eine, mal die andere Seite mit technischen Fehlern und Fehlern im Abschluss zu kämpfen hatte, blieben einzig die Saves des jungen Jannis Schiedigers, der am Ende der Partie mit seiner 54%-Abwehrquote verdient zum Best Player erkoren wurde, konstant. Ab der 53. Minute lag der HSC wieder mit sieben Toren vorne und inzwischen zweifelte niemand mehr daran, welches der beiden Teams in die nächste Runde vorstossen würde. Nach 56 Minuten erzielte Timon Gnehm das 26:19 für den HSC, nach dieser Aktion und bis zur letzten Spielminute der Partie fielen aufgrund der inzwischen bekannten Probleme im Spielaufbau beider Teams dann wieder keine Tore. HSC-Kreisläufer Joël Willecke war dann vor Ablauf der 60 Minuten noch für den 28:19-Endstand verantwortlich, welcher gleichbedeutend war mit dem Einzug des HSC in den Cup-Viertelfinal - und der wohlverdienten Weihnachtspause für den HSC Suhr Aarau!</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Spielmässig geht es für den HSC in der Quickline Handball League erst im Februar 2023 weiter, dann ist man am Donnerstag, dem 9. Februar, zu Gast bei GC Amicitia Zürich. Angepfiffen wird diese Partie um 20 Uhr. Bis dahin:<strong> hopp, HSC!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein Cupspiel zum Jahresabschluss</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102529</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Donnerstag seine letzte Partie des Jahres. Im Cup wartet eine schwierige Aufgabe.Eine letzte Partie steht dem HSC Suhr Aarau im...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Dec 2022 08:15:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3ab6a9ec13f7b5e50031fa6b90136ce7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Donnerstag seine letzte Partie des Jahres. Im Cup wartet eine schwierige Aufgabe.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine letzte Partie steht dem HSC Suhr Aarau im Jahr 2022 noch bevor. Für seinen Cup-Achtelfinal wird er an den Zürichsee reisen. Dort misst er sich mit dem NLB-Leader Handball Stäfa. Nach der Auslosung vor ziemlich genau einem Monat sagte HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic, dass Stäfa eine «grundsolide Mannschaft mit Ambitionen» sei. Damals lag das Team von Trainer Philipp Seitle noch auf dem vierten Rang, mittlerweile hat es sich an die Spitze gemausert. 23 Punkte aus 13 Spielen sprechen für sich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Aufgabe für den HSC wird also eine schwierige, aber keine unlösbare. Im Sommer dieses Jahres sind die beiden Mannschaften in Stäfa bereits einmal aufeinandergetroffen – im Rahmen eines Vorbereitungsturniers. Die Stevic-Truppe behielt im Halbfinale mit 32:26 die Oberhand und gewann am Ende das Turnier auch.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Duell mit Ex-HSC-Akteur</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für Stäfa sei der Cup-Achtelfinal «eine coole Standortbestimmung». So drückt es zumindest Torhüter Christian Amrein auf der vereinseigenen Homepage aus. Man wolle herausfinden, wie gross die Differenz zur QHL sei, sagt Amrein. Die Seebuben verfügen über eine spielstarke Mannschaft, die mit vielen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs auskommt. Dennoch ist das Team nicht unerfahren, mehrere Spieler haben bereits in der höchsten Schweizer Liga gespielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einer dieser Spieler ist Mathias Müller, der aktuell zweitbeste Torschütze der Stäfner mit 83 Toren aus 16 Partien. Müller spielte bis von 2018 bis 2021 für den HSC Suhr Aarau und gehörte zum Team, das 2020 den SuperCup gewonnen hat. Für ihn wird es deshalb sicher eine spezielle Affiche werden. Zudem hat sich die Nummer 9 Stäfas gut vorbereitet und sich zuletzt die Partie zwischen GC Amicitia Zürich und dem HSC Suhr Aarau in der Saalsporthalle zu Gemüte geführt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen Handball Stäfa und dem HSC Suhr Aarau steigt am Donnerstag um 20.00 Uhr. Gespielt wird in der Frohberghalle in Stäfa. Die Mannschaften freuen sich auf viele Zuschauer und eine gute Stimmung. Zum Jahresabschluss haben sich die beiden erfolgreichen Teams diese verdient.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>João Ferraz fällt lange aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102479</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss eine weitere Verletzung hinnehmen. Diese betrifft den portugiesischen Rückraumspieler João Ferraz.Es ist eine Hiobsbotschaft für den HSC...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Dec 2022 10:05:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1031b5ba2a5def182a20a97035930044</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau muss eine weitere Verletzung hinnehmen. Diese betrifft den portugiesischen Rückraumspieler João Ferraz.</span></em></strong></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es ist eine Hiobsbotschaft für den HSC Suhr Aarau. Nachdem sich João Ferraz im Spiel gegen den HC Kriens-Luzern am 13. November 2022 eine Wadenverletzung zugezogen hatte, konnte er am vergangenen Mittwoch gegen GC Amicitia Zürich wieder ins Geschehen auf dem Spielfeld eingreifen. Bei diesem Kurzeinsatz erzielte der Portugiese ein Tor, handelte sich aber leider auch eine schwere Knieverletzung ein.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Als er in der 56. Minute zurückeilt und versucht, einen Gegentreffer zu verhindern, verdreht er sich das linke Knie. Die Diagnose ist ein Schock: Das vordere Kreuzband im linken Knie ist gerissen, und die Saison ist damit für den Leistungsträger, der erst vor wenigen Wochen seinen Vertrag bis 2026 verlängert hat, vorbei. Damit muss Ferraz auch den Traum von der Teilnahme an der Handball-WM im Januar mit Portugal in Schweden und Polen begraben.</span></span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">João Ferraz wird sich Ende Dezember einer Operation unterziehen. Der HSC Suhr Aarau bedauert den Ausfall des 32-Jährigen sehr und wünscht ihm auf dem Weg zurück auf das Spielfeld viel Geduld, Erfolg und Durchhaltewillen.&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ob der HSC Suhr Aarau den Ausfall seines Topscorers mit einem Transfer kompensiert, steht noch nicht fest. Dies wird aber zu gegebener Zeit kommuniziert.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>28:31- HSC beendet QHL-Jahr 2022 mit einer Niederlage</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102404</link>
<description><![CDATA[Nach sieben Partien ohne Niederlage reisst die HSC-Punkteserie&nbsp;am heutigen Samstagabend  mit der 28:31-Niederlage gegen Wacker Thun&nbsp; Von Beginn an fand...]]></description>
<pubDate>Sat, 17 Dec 2022 22:58:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">57392798f529ae0327e42436c99a52c1</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:start"><span style="font-size:12px"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica"></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:11px;">Nach sieben Partien ohne Niederlage reisst die HSC-Punkteserie&nbsp;am heutigen Samstagabend  mit der 28:31-Niederlage gegen Wacker Thun&nbsp; Von Beginn an fand der HSC nicht optimal in die Partie und musste früh einem Rückstand nachrennen. Dieser betrug zur Pause dann fünf Tore, wobei es der HSC nach dem Seitenwechsel verpasste, den Anschluss an Wacker Thun zu halten. Trotz einer starken Aufholjagd in der letzten Viertelstunde der Partie brachten die Gäste ihre Führung über die Zeit und entfürt die zwei Punkte aus der Schachenhalle.</span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica"></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica">Im letzten QHL-Spiel dieses Jahres zu Hause gegen Wacker Thun dauerte es einen Moment, bis die beiden Teams ins Spiel fanden. Das erste Tor der Partie fiel erst nach knapp viereinhalb Minuten, Lukas von Deschwanden hatte es für die Thuner erzielt. Von Deschwanden prägte das Thuner Angriffsspiel in der Startphase klar, so war er in den ersten zehn Minuten für vier der fünf Tore seines Teams verantwortlich. Der HSC ging zwischenzeitlich mit 1:4 in Rückstand, schaffte in der dreizehnten Minute dann den Ausgleich zum 5:5. Dies war auch Jannis Scheidiger im HSC-Tor zu verdanken, der seine Vorderleute mit einigen Paraden im Spiel hielt. Wenig später ging Wacker wieder mit zwei Toren in Führung, worauf HSC-Coach Aco Stevic in der 16. Minute und beim Spielstand von 5:7 sein erstes Time-Out bezog. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica"></span></span></span></span></span><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica">Nach dem kurzen Unterbruch hinkte der HSC dem Zweitorerückstand etwas hinterher, man fand zwar immer wieder den Anschluss an die Thuner, die Gäste agierten im Angriff allerdings geschickt und konnten sich auf die Tore ihres Topskorers Lukas von Deschwanden verlassen. Dieser erzielte in der ersten Halbzeit 10 der 14 Tore von Wacker Thun. In der 25. Spielminute bezog auch Wacker Thun sein erstes Time-Out, die Berner Oberländer führten zu diesem Zeitpunkt mit 8:10. Gegen Ende der ersten Halbzeit fand der HSC nur noch selten den Durchbruch durch die aggressiv eingestellte Thuner Deckung, auf der Gegenseite blieben die Gäste weiter erfolgreich im Abschluss. Nach einem technischen Fehler in den Reihen des HSC war es erneut Lukas von Deschwanden, der neun Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit das 9:14-Pausenresultat erzielte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica">&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica">Im Gegensatz zum Start in die erste Halbzeit legten beide Teams nach Wiederanpfiff sofort los mit dem Toreschiessen. Nach knapp 34 Minuten führte Wacker so weiter mit fünf Toren und mit 13:18. Der HSC kam dann für einen Moment etwas näher an Wacker heran, diese blieben aber sowohl im Angriff als auch in der Defensive konsequent und liessen weiter nicht viel zu. Nach zwei technischen Fehlern beim HSC bezog das Heimteam nach 41 Minuten sein zweites Time-Out, es stand zu diesem Zeitpunkt 15:22 für Wacker Thun. Die technischen Fehler blieben aber leider auch in der Folge Teil des HSC-Spiels, der Thuner Nino Gruber nutzte nach ziemlich genau 45 Minuten einen solchen zum 16:24. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica">&nbsp;</span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><span style="font-style:normal"><span style="font-weight:400"><span style="white-space:normal"><span style="text-decoration:none"><span style="font-family:Helvetica">In der 49. Minute war es auf der anderen Seite Martin Slaninka, der einen technischen Fehler zum schnellen 20:25 verwerten konnte. Dieser Treffer gab dem HSC und dem Publikum in der Schachenhalle wieder etwas Aufwind, in der 52. Minute bot sich die Möglichkeit, auf drei Tore an Wacker Thun heranzukommen. Diese konnte der HSC allerdings nicht nutzen, stattdessen erhielt Joël Willecke eine weitere Zweiminutenstrafe aufgebrummt. Beim dritten Time-Out Wacker Thuns nach 55 Minuten führten die Thuner "nur" noch mit 24:28, in der 57. Spielminute brachte Martin Slaninka dank eines schnellen Gegenstosses den HSC bis auf zwei Tore an Wacker heran. Trotz des späten Aufbäumens gelang es dem HSC in den letzten drei Minuten der Partie nicht mehr, den Rückstand ganz aufzuholen. Spätestens nach Lukas von Deschwandens 19. persönlichen Treffers zum 28:31 ziemlich genau 30 Sekunden vor Spielende war die HSC-Niederlage besiegelt. </span></span></span></span></span></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;"><br></span></p><p style="text-align:start"><span style="font-size:11px;">Der HSC verabschiedet sich allerdings noch nicht in die Weihnachtsferien, denn am kommenden Donnerstag, dem 22. Dezember, steht die Cup-Achtelfinalpartie gegen Handball Stäfa bevor. Das Aufeinandertreffen in der Frohberg-Halle in Stäfa wird um 20:00 Uhr losgehen. Hopp, HSC!</span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Macht es noch einmal, Jungs!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102369</link>
<description><![CDATA[Es ist das letzte Heimspiel des Jahres und wir freuen uns wahnsinnig darauf. Am Samstag gastiert Wacker Thun in der Schachenhalle (Anpfiff: 18.00 Uhr). Gibt es den...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Dec 2022 10:45:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d67a9df4ff9361c5f2cea9e3ec9aec95</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Es ist das letzte Heimspiel des Jahres und wir freuen uns wahnsinnig darauf. Am Samstag gastiert Wacker Thun in der Schachenhalle (Anpfiff: 18.00 Uhr). Gibt es den nächsten HSC-Sieg?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist Adventszeit. Nehmen wir uns einen Moment und denken zurück. Was haben wir in diesem Jahr nicht alles erlebt – gerade in unserer so geliebten Schachenhalle. Da waren Europacupspiele – gegen Karvina oder Drammen, das am Ende zum engen Drama wurde und das Ende unserer grandiosen internationalen Reise bedeutete. Da war auch das erste Heimspiel im Schweizer Cup seit nach etlichen Jahren des Wartens. Und da waren aber auch die Playoff-Viertelfinals gegen GC und in der neuen Saison die grandiosen Auftritte gegen Thun, Kreuzlingen, GC und zuletzt auch gegen Pfadi Winterthur.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag reisen die Berner Oberländer erneut an und versuchen, zwei Punkte mit in den Car zu packen. Der HSC Suhr Aarau will das selbstredend verhindern. In der laufenden Saison hat das bisher zweimal geklappt und das Team von Aleksandar Stevic konnte die Oberhand halten. Doch die Mannschaft von Remo Badertscher hat enorme Qualitäten. Diese liess sie etwa im Europacup aufblitzen, schaltete da den griechischen Vertreter Piräus aus. Nun steht für Wacker das Duell mit dem tschechischen Topteam Dukla Prag an. Zuletzt konnten die «Boys in Green», wie sich teils selbst nennen, in Kreuzlingen gewinnen. Dabei machten sie einen Pausenrückstand (14:17) wett und gewannen am Ende noch mit 29:25. Es war der zweite Meisterschaftssieg in Folge für Wacker.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit Teamgeist und Emotionen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz zwei Siegen in den bisherigen beiden Duellen zwischen dem HSC und Wacker darf sich Ersterer überhaupt nicht in Sicherheit wiegen. Wie gemeinhin bekannt ist, beginnt auch ein Handballspiel bei 0:0 und es kann wahrlich immer alles passieren. Der HSC Suhr Aarau ist gut in Form, hat mittlerweile seit sieben Spielen nicht mehr verloren und will diese Serie natürlich ausbauen. Mit dem Selbstvertrauen des Sieges vom Mittwoch in Zürich im Rücken geht er in diese Partie. Wir hoffen, dass es unsere Jungs noch einmal machen, noch einmal siegen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach wie vor hat der HSC Suhr Aarau mit Verletzungen zu kämpfen. Dass er damit umgehen kann, hat er mehrfach bewiesen. Und Rudolf Faluvégi hat es gegenüber der «Aargauer Zeitung» richtig gesagt: «Mit unserem Teamgeist und unseren Emotionen können wir alles ausgleichen.» Dazu kommt auch die hoffentlich gute Stimmung im letzten Heimspiel des Jahres, bei dem die Aktion «2 für 1» gilt: Für jedes gekaufte Ticket darf ein Gast gratis mit ans Spiel kommen. Nutzt also diese Gelegenheit aus und unterstützt unser Team vor Ort. Anpfiff gegen Wacker Thun ist am Samstag um 18.00 Uhr. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Souveränes 30:26 - Der HSC nimmt auch die GC-Hürde</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102333</link>
<description><![CDATA[Dank 40-minütiger Überlegenheit und dem nötigen Durchhaltewillen in der Schlussphase entscheidet der HSC Suhr Aarau das Direktduell mit Tabellennachbar GC Amicitia...]]></description>
<pubDate>Wed, 14 Dec 2022 21:48:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7b61e05b5e8aef714443dff195e617e2</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Dank 40-minütiger Überlegenheit und dem nötigen Durchhaltewillen in der Schlussphase entscheidet der HSC Suhr Aarau das Direktduell mit Tabellennachbar GC Amicitia Zürich für sich. Den 30:26-Auswärtssieg erarbeitete man sich bereits in der ersten und zu Beginn der zweiten Halbzeit, wobei der HSC zwischendurch deutlich vorne lag. Obwohl GC gegen Ende der Partie, in welcher João Ferraz zuerst sein Comeback gab und nur wenig später leider wieder mit einer möglichen Knieverletzung von der Platte getragen musste, noch zur Aufholjagd ansetzte, war der Sieg des HSC nie akut in Gefahr geraten.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC erwischte in der Zürcher Saalsporthalle einen guten Start, nach einigen technischen Fehlern in den Reihen des Heimteams führte der HSC dank Treffern von Faluvégi, Willecke und Slaninka nach fünf Minuten mit 3:1. GC bekam auch nach der ersten Führung des HSC seine technischen Fehler nicht in den Griff, der HSC nutzte diese mit schnellen Gegenstössen und Treffern durch die beiden Flügel Nikos Sarlos und Gian Attenhofer konsequent aus. Nach sechseinhalb Minuten führte der HSC mit 6:1, GC-Coach Petr Hrachovec sah sich angesichts des Fehlstarts seines Teams schon früh zu einem Time-Out gezwungen. Infolgedessen wendete sich das Blatt ein wenig und es war nun der HSC, der in der Offensive zunehmend Mühe bekundete mit dem Toreschiessen. GC gelang so dank zwei Treffern des Ex-HSC-Akteurs David Poloz den Anschluss zum 6:5 und hatte in der Folge gar die Möglichkeit zum Ausgleich. Das Heimteam liess diese allerdings liegen und so war es Marijan Maric, der dank seines Tores zum 7:5 wieder zwei Treffer zwischen dem HSC und GC legte. Die Partie lief in der Folge für einen Moment im Gleichschritt weiter, nach knapp 16 Minuten traf erneut Faluvégi zum 9:7 für den HSC.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Joël Willecke erhielt nach etwas über 18 Minuten eine Zweiminutenstrafe aufgebrummt, während diese lief war es allerdings der HSC, der erneut zwei technische Fehler GCs zum 13:8 ausnutzte. Der HSC wusste die weiter zahlreichen technischen Fehler des Heimteams weiter gekonnt auszunutzen, die Effizienz durch schnelle Gegenstösse des HSC war beeindruckend. GC Amicitia Zürich scheiterte in der 22. und 23. Minute erneut zweimal im Angriff, auf der Gegenseite erhöhte der HSC auf 15:8, worauf die Zürcher erneut für ein Time-Out zur Seitenlinie gerufen wurden. GC fing sich auch nach diesem Time-Out wieder etwas, fand aber diesmal nicht mehr so leicht den Anschluss an den HSC, der seinerseits 90 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit sein erstes Time-Out beim Spielstand von 16:10 bezog. Vor Ende der Spielhälfte eins verkürzte GC zuerst auf 17:12, ehe Nikos Sarlos drei Sekunden vor der Pausensirene den Sechstorevorsprung wiederherstellte. Zur Halbzeit stand es also 18:12, wobei insbesondere die Effizienz des HSC in der Offensive überzeugte.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit legte der HSC gleich drei Treffer nach, Rückraumspieler Maric, Faluvégi und Hrušcák waren für die Tore zum 21:12 verantwortlich. Für einen Moment hielt der HSC diesen grossen Vorsprung aufrecht, doch man scheiterte nun auch wieder das eine oder andere Mal mit Würfen aus der zweiten Reihe. Nach 39 Minuten, Adrian Blättler hatte zuvor&nbsp;&nbsp;dank eines schnellen Gegenstosses auf 22:16 verkürzt, bezog HSC-Coach Aco Stevic sein zweites Time-Out. GC hatte nun wieder etwas mehr Zugriff auf die HSC-Offensive und liess nun deutlich weniger zu als noch zuvor. Auf den Siebenmetertreffer von Patrik Hrušcák nach genau 42 Minuten zum 23:16 sollte vier Minuten lange keinen HSC-Treffer mehr folgen. Vor Attenhofers Treffer in der 47. Minute hatte GC auf 23:19 verkürzen können und lag somit wieder "nur" vier Tore hinter dem HSC zurück.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Diese Viertoredifferenz blieb dann für einen Moment bestehen, die Partie lief relativ ausgeglichen weiter. In der 49. Minute parierte GC-Goalie Paul Bar einen Wurf Faluvégis, Kreisläufer Luigj Quni verkürtze auf der anderen Seite auf 25:22. Kurz zuvor war beim HSC João Ferraz zum ersten Mal nach seiner Verletzungspause wieder auf die Platte getreten und es dauerte nur etwa zwei Minuten, bis Ferraz' Wurf auch gleich wieder den Weg ins Tor fand. Achteinhalb Minuten vor Schluss verkürzte Marc Bader nach einer Balleroberung auf 26:24, ehe Nikos Sarlos mit zwei Treffern wieder auf 28:24 erhöhte. Vier Minuten vor Schluss, GC Amicitia Zürich hatte gerade auf 29:26 verkürzen können, ging João Ferraz bei einer Rückzugsaktion nach gescheitertem Angriff ohne gegnerische Einwirkung zu Boden, blieb mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen und hielt sich dabei das linke Knie. Nach ersten, kurzen Untersuchungen noch auf der Platte musste Ferraz von der Platte getragen werden, was auf eine ernsthaftere Verletzung hindeuten könnte. Der HSC Suhr Aarau wird zu einem späteren Zeitpunkt über Ferraz' Gesundheitszustand informieren und wünscht ihm auf diesem Weg schon einmal gute Besserung. Die letzten knapp vier Minuten der Partie wurden so schon fast zur Nebensache, der HSC hatte nicht mehr den letzten Drang und Zug nach vorne, GC schaffte es nicht, noch näher an den HSC heranzukommen. Spätestens mit Dragan Marjanacs Parade zwei Minuten vor Schluss und Martin Slaninkas anschliessendem Treffer zum 30:26 war der HSC-Sieg gegen GC absehbar, 90 Sekunden später dann Tatsache.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem Sieg gegen den Tabellennachbar GC Amicitia Zürich trifft der HSC am kommenden Samstag, dem 17. Dezember, beim letzten Spiel des Jahres auf Wacker Thun. Die Partie gegen die Berner Oberländer findet zu Hause in der Aarauer Schachenhalle statt, Anpfiff ist um 18:00 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Extra-Motivation</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102309</link>
<description><![CDATA[Am Mittwoch gastiert der HSC Suhr Aarau in Zürich beim Tabellennachbar GC. Es ist eine Affiche zwischen zwei formstarken Teams, die mit Spannung erwartet wird.Was...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Dec 2022 19:55:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2091b29d103af9fad49822584be5376c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Mittwoch gastiert der HSC Suhr Aarau in Zürich beim Tabellennachbar GC. Es ist eine Affiche zwischen zwei formstarken Teams, die mit Spannung erwartet wird.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was war das phänomenal am Sonntag. Unsere Mannschaft zauberte gegen das favorisierte Pfadi Winterthur und besiegte den aktuellen Vizemeister dank grossem Kampf und viel Leidenschaft am Ende verdient mit 27:26. Und auf den Rängen war der Teufel los. Die Zuschauerinnen und Zuschauer haben ihren Besuch in der Schachenhalle nicht bereut. Es war schlichtweg grandios, diesen Abend zusammen erleben zu dürfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zusammen. Gemeinsam. Es sind Worte, die in der Adventszeit oft verwendet werden. Es ist die Zeit, in der man sich vermehrt auf diejenigen Menschen konzentriert, die man gerne hat, in der man wieder die geschlossene Einheit ist und in der man zusammen feiert. Genau dies gilt aber aktuell auch für den HSC Suhr Aarau. Es ist ein wunderbares Miteinander, eine geschlossene verschworene Einheit. Die Fans und die Mannschaft, aber auch innerhalb der Mannschaft selbst. Da herrscht eine Harmonie vor, wie man sie nur ganz selten sieht und jeder einzelne Spieler ist zu jedem Zeitpunkt bereit, sich für seinen Nebenmann und all seine Teamkollegen bedingungslos aufzuopfern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zusammen. Auch nur so ist ein weiteres Husarenstück möglich. Am Mittwoch gastiert unsere Mannschaft nämlich bei GC Amicitia Zürich. Es ist eine wahre Freude, dass diese beiden formstarken Teams jetzt aufeinandertreffen. GC brilliert derzeit und hat als einzige Mannschaft hinter dem Top-Trio Kriens-Luzern, Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur bereits gegen alle der eben aufgezählten gepunktet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">GC favorisiert, HSC gebeutelt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Petr Hrachovec ist nicht zuletzt deshalb Favorit, auch wenn es in der Tabelle einen Rang hinter dem HSC zu finden ist, der momentan Vierter ist. Aber bei GC stehen weniger Akteure auf der Verletztenliste als bei der Equipe von Aleksandar Stevic. Das war aber auch am Sonntag gegen Pfadi Winterthur schon so. Der Gegner war besser besetzt und hatte die Favoritenrolle inne. Ist das vielleicht gerade die Chance für den HSC Suhr Aarau? Wer weiss.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist auch ein Spiel, bei dem gleich mehrere Spieler auf ihre Ex-Vereine treffen werden. Aufseiten der Zürcher haben David Poloz und Lukas Laube schon für den HSC gespielt, auf der Gegenseite sind Sergio Muggli und Marijan Maric schon für GC auf der Platte gestanden. Für Maric ist es die erstmalige Rückkehr in die ehemalige Heimstätte, die Saalsporthalle. Spezielle Affiche für ihn? Er sagt: «Ja sicher. Extra Motivation ist das.» Na dann ist wohl alles gesagt. Nur noch dies: Das Spiel findet am Mittwoch um 19.30 Uhr statt. Wer nicht vor Ort sein kann, der kann sich die Partie bequem auf dem Sofa reinziehen – wie gewohnt wird sie auf der Plattform von Asport (<a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/16154/gc-amicitia-zurich-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/16154/gc-amicitia-zurich-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>) gestreamt. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>27:26-Heimspektakel: HSC ringt Pfadi Winterthur nieder</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102230</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt vor 674 Zuschauer:innen in der Schachenhalle den Drittplatzierten Pfadi Winterthur und feiert mit dem ultraknappen 27:26-Sieg zwei weitere,...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Dec 2022 21:03:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">87538dfcd077b58b4c5cbc7b861ecd2e</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau bezwingt vor 674 Zuschauer:innen in der Schachenhalle den Drittplatzierten Pfadi Winterthur und feiert mit dem ultraknappen 27:26-Sieg zwei weitere, wichtige Punkte. Nach einem resultatmässigen Hin und Her in der ersten Halbzeit hatte der HSC etwas Mühe, den Tritt in die zweite Spielhälfte zu finden. Gegen Ende der Partie fand der HSC zu seinem Spiel zurück und siegt am Ende dank einer aufopfernden und willensstarken Teamleistung.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Für einmal erst um 19 Uhr führte der HSC Suhr Aarau am heutigen Sonntag das Anspiel aus, die ersten zwei Angriffe des HSC konnten die Zürcher Gäste allerdings unterbinden. Pfadi Winterthur verwertete seinerseits die ersten Tormöglichkeiten und ging nach knapp drei Minuten mit 0:2 in Führung. Dank zweier Paraden Dragan Marjanacs glich der HSC nach sieben Minuten durch einen sehenswerten Treffer ins Lattenkreuz zum 2:2 aus. Es war von Beginn an viel Tempo im Spiel, beide Teams versuchten dank schnellen Angriffen der ersten und zweiten Welle zum Torerfolg zu gelangen. Der HSC Suhr Aarau konnte sich in der Defensive wie gewohnt auf die Dienste seines Schlussmanns Dragan Marjanac verlassen, nach den zwei Fehlversuchen am Anfang der Partie blieb man nun auch in der Offensive konsequent erfolgreich. Nach etwas über 13 Minuten netzte Nikos Sarlos vom Flügel zum 7:4 für den HSC ein, wodurch der HSC resultatmässig ein erstes Mal eine kleine Lücke zwischen sich und dem Gegner schaffen konnte. Pfadi Winterthur verkürzte dann wieder und schuf in der 16. Minute dank des Treffers von Flügel Joël Bräm auf 7:6.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der 18. Spielminute wurde eine Zweiminutenstrafe gegen die Gäste ausgesprochen, während dieser legte der HSC wieder drei Tore zwischen sich und Pfadi und lag nach knapp 20 Minuten mit 11:8 vorne. Wenig später erhielt Martin Slaninka nach einem Foulspiel die rote Karte erteilt, der HSC musste daher für den Rest der Partie auf seinen aktuellen Topskorer verzichten. Den Gästen gelang in der 24. Minute den Anschluss zum 11:10, woraufhin HSC-Trainer Aco Stevic sein erstes Time-Out bezog. Vor der Pause parierte HSC-Goalie Jannis Scheidiger beim Spielstand von 14:12 einen Siebenmeter, ehe Marijan Maric den 15. Treffer des HSC ins leere Tor der Winterthurer erzielte. Wenige Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit warf Hrušcák wuchtig zum 16:13, Cédrie Tynowski sorgte praktisch mit der Pausensirene für den 16:14-Pausenstand.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC erwischte einen Kaltstart in die zweite Halbzeit, innert knapp vier Minuten kehrte Pfadi Winterthur das Spiel vom 16:14 zum 16:18. Dem Heimteam unterliefen zu viele technische Fehler im Angriff, wodurch die Gäste zu raschen Gegentreffern kamen. Nach dem Unterbruch fing sich der HSC wieder etwas und egalisierte in der 36. Minute den Ausgleich zum 18:18. Das Spiel wurde dann aufgrund einiger etwas umstrittenen Aktionen etwas aufgewühlt, nach dem 18:20-Treffer der Gäste prägten Fouls, technische Fehler, Fehlwürfe und Spielunterbrüche das Spiel. Thomas Bieri kratzte in der 41. Minute einen weiten Pass noch aus der Luft und verwertete den Ball aus spitzem Winkel zum 19:20-Anschlusstreffer, Pfadi Winterthur bezog daraufhin sein erstes Time-Out. Das Spiel beruhigte sich in der Folge wieder etwas, in der 46. Minute glich Parik Hrušcák erneut dank eines wuchtigen Wurfes zum 21:21 aus.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In den Schlussminuten agierte der HSC im Angriff zeitweise im "Sieben gegen Sechs" mit den beiden jungen Kreisläufern Joël Willecke und Timon Gnehm, was durchaus sehr gut funktionierte. Der HSC liess sich für seine Angriffe Zeit, kam so trotz kurzzeitigem Zweitorerückstand wieder an Pfadi heran und ging in der 54. Minute mit 25:24 in Führung. Knapp eine Spielminute später holte sich Joël Willecke eine Zweiminutenstrafe ein, der HSC überstand diese wichtige Phase allerdings mit nur einem Gegentreffer. Diesen Treffer zum 26:26 musste der HSC nach etwas über 57 Minuten und dem zweiten Time-Out von Pfadi Winterthur hinnehmen. Nachdem dem HSC einen technischen Fehler im Angriffsspiel unterlief hatte Pfadi die Möglichkeit, die Führung wieder auf seine Seite zu ziehen. Lukas Heer liess diese Gelegenheit allerdings aus und scheiterte mit seinem Wurf, der HSC nahm im Anschluss zwei Minuten vor Spielende sein drittes und letztes Time-Out. Den darauffolgenden Angriff verwertete Rudi Faluvégi ziemlich genau eine Minute vor Schluss mit einem perfekten Wurf ins Lattenkreuz zum 27:26 für den HSC. Mit allen Mitteln hatte der HSC nun den wohlmöglich letzten Angriff der Winterthurer zu verteidigen, was der HSC trotz den noch immer zahlreichen, verletzungsbedingten Absenzen ausgezeichnet tat. Erst dreizehn Sekunden vor Schluss kamen die Gäste durch Lukas Heer zum Abschluss, HSC-Schlussmann Scheidiger parierte auch diesen Ball und sicherte dadurch die zwei Punkte für den HSC. Denn die letzten Sekunden vor Schluss spielte der HSC souverän von der Uhr, es brauchte nicht einmal mehr Thomas Bieris Wurf übers Tor, zu welchem er ohnehin erst nach der Schlusssirene ansetzte , um den sensationellen HSC-Sieg ins Trockene zu bringen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach diesem Sieg grüsst der HSC Suhr Aarau mit 22 Punkten aus 17 Spielen weiterhin vom vierten Tabellenplatz und hat nun seit sechs Spielen nicht mehr verloren. Nächsten Mittwoch um 19:30 Uhr trifft der HSC auswärts auf GC Amicitia Zürich, bevor dann am kommenden Samstag, dem 17. Dezember, das letzte QHL-Spiel des Jahres gegen Wacker Thun auf dem Programm steht. Anpfiff in der Aarauer Schachenhalle wird dann um 18:00 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joël Willecke: «Ich muss mich da reinfuchsen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102150</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau empfängt am Sonntag Pfadi Winterthur. Joël Willecke spricht über den aktuellen Lauf des Teams und wie man den Kontrahenten stoppen will.Es...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Dec 2022 15:23:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">038a2f0fcc746a3dfa2afd5415cb08e7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau empfängt am Sonntag Pfadi Winterthur. Joël Willecke spricht über den aktuellen Lauf des Teams und wie man den Kontrahenten stoppen will.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist wahrlich bemerkenswert, was der HSC Suhr Aarau im Moment abliefert. Nach zuletzt drei Siegen in der Meisterschaft und dem Weiterkommen im Cup gegen Gossau spielte er am vergangenen Samstagabend Unentschieden. Nicht bei irgendwem, sondern bei den Kadetten Schaffhausen. 31:31 lautete der Endstand, die Munotstädter verwandelten einen Penalty nach Ablauf der offiziellen Spielzeit noch zum Ausgleich. Auch die Aargauer Zeitung wusste die Leistung zu würdigen und schrieb: «31:31 hiess es am Ende eines Abends, an dem der HSC verzückte und den Krösus der Schweizer Liga mehr als nur ein wenig in Verlegenheit brachte.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zeit, um in den schönen Erinnerungen zu schwelgen, bleibt dem Team von Aleksandar Stevic aber nicht. Am Sonntag steht schon der nächste Kracher auf dem Plan. Pfadi Winterthur gastiert in unserer Schachenhalle und will zwei Punkte mitnehmen. Das Team von Goran Cvetkovic hat zuletzt am Mittwoch gespielt und gegen GC ein 27:27-Remis erzielt. Pfadi Winterthur ist zuhause damit weiterhin ungeschlagen in dieser Saison.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Eulachstädter haben ihre Qualitäten vor allem auch in der Offensive. Diese Qualitäten sind auch unserem Kreisläufer Joël Willecke bekannt. Er sagt: «Pfadi hat mit Kevin Jud einen sehr guten Spielmacher. Sowieso ist die Mannschaft sehr breit aufgestellt und kommt in der ersten und zweiten Welle mit sehr viel Tempo. Das müssen wir gut verteidigen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Neue Position für Willecke, aber das macht ihm nichts aus</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In dieser Saison hat der HSC Suhr Aarau noch nicht viele schwache Partien gezeigt. Beim Gastspiel in Winterthur allerdings leistete er sich zu viele technische Fehler und Fehlwürfe. Oder wie es Willecke sagt: «Wir haben zu wenig Feuer gehabt.» Der HSC brauche mehr Ruhe im Angriff und müsse seine Aktionen gut herausspielen, sagt unser Kreisläufer und Abwehrspezialist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Apropos Abwehrspezialist: In dieser Saison fällt auf, dass Willecke auch immer wieder auf den Halb-Positionen verteidigt und nicht mehr nur im Innenblock. Darauf angesprochen erklärt er, dass sich für ihn dadurch aber nicht viel ändere. Es sei manchmal nur ein bisschen ungewohnt. Der Nationalspieler sagt: «Aber da muss ich mir Vertrauen aneignen. Schlussendlich weiss man ja, wie das System funktioniert.» Er wolle an seinem Stellungsspiel arbeiten, das Spiel gut lesen, weil er nun auch eine andere Sicht darauf habe, sagt der 19-Jährige weiter. Willecke zählt auch weitere Punkte auf, etwa dass er nicht «zu früh zur Mitte schiebe, um zu helfen» oder dass mehr mit den Armen arbeite. Bedenken, dass er das bald gänzlich verinnerlicht hat, scheint das grossgewachsene Eigengewächs nicht zu haben. Guten Mutes sagt er: «Ich muss mich da einfach noch ein bisschen reinfuchsen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie gut sich Joël Willecke im Spiel gegen Pfadi Winterthur in seine neue, immer noch ein bisschen ungewohnte Rolle «reinfuchsen» kann, ist am Sonntag in Erfahrung zu bringen. Das Spiel steigt in der Schachenhalle und wird um 19.00 Uhr angepfiffen. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Marijan Maric: «Seit dem ersten Tag bin ich Teil einer grossen Familie»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102118</link>
<description><![CDATA[Der 26-jährige Rückraumspieler trägt seit diesem Sommer das Trikot des HSC Suhr Aarau und hat jüngst seinen Vertrag bis im Sommer 2026 verlängert. Im Interview...]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Dec 2022 16:22:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d049d9772fb0c9a68c2484cf9feb2f38</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Der 26-jährige Rückraumspieler trägt seit diesem Sommer das Trikot des HSC Suhr Aarau und hat jüngst seinen Vertrag bis im Sommer 2026 verlängert. Im Interview spricht er über das Niveau der Liga, seinen neuen Wohnort und seine Ziele.</span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mitten in den handballerischen Sommerferien konnte der HSC Suhr Aarau noch einen Zuzug vermelden. Marijan Maric wurde neben sechs Spielern aus dem eigenen Nachwuchs als einziger Akteur «von extern» verpflichtet. Zuvor spielte er eine Saison für GC Amicitia Zürich und kannte daher die Liga schon. Beim HSC ist man aktuell sehr zufrieden mit Maric und darum hat die sportliche Führung mit ihm auch den Vertrag um drei weitere Jahre verlängert. Und wie geht es ihm beim HSC?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Du bist im Sommer zum HSC gekommen. Wie hast du die Gespräche erlebt und wie schnell war dir klar, dass du für Suhr Aarau spielen willst?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Marijan Maric: Vom ersten Gespräch bis zur Unterschrift hat es ungefähr zwei Monate gedauert. Wir mussten uns zuerst finden. Am Ende konnten wir den Deal aber abschliessen. Eine Woche vor dem Start in die Vorbereitung habe ich meinen Vertrag unterschrieben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wo warst du, als der HSC Suhr Aarau dich kontaktiert hat?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ich war in Kroatien in meiner Heimatstadt und dann habe ich sehr schnell die Koffer gepackt und bin zurück in die Schweiz gekommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Du hast zuvor in Zürich gespielt, dein Vertrag wurde aber nicht verlängert. War für dich klar, dass du weiter in der Schweiz spielen willst oder warst du auch offen für andere Länder?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der grosse Traum ist natürlich die 1.&nbsp;Bundesliga in Deutschland wie bei jedem Profi-Spieler. Aber nach meiner ersten Saison in der Schweiz habe ich gemerkt, dass diese Liga hier wirklich gut ist. Hier gibt es viel Qualität und ich denke, dass die Liga insgesamt auch noch einen Schritt vorwärts machen kann, zum Beispiel, dass es mehr Profis geben würde, die neben dem Handball nicht noch arbeiten müssen. In dieser Saison fällt aber auf, dass die Liga sehr stark ist, Andy Schmid ist ja jetzt bei Kriens-Luzern und auch alle anderen Vereine wie die Kadetten Schaffhausen haben grosse Namen im Team. Ich bin deshalb sehr gespannt, wie die Saison weiter verlaufen wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Mittlerweile wohnst du in der Region. Wo wohnst du genau?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ich wohne in Suhr in der Nähe des Bahnhofs. Aktuell wohne ich noch alleine dort, aber ab Januar wird dann auch meine Freundin einziehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wird das deiner Leistung noch einmal einen «Boost» geben?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ja sicher! Ich habe wirklich schon viele Freunde hier, mit denen ich mich treffe. Auch die Mannschaft des HSC Suhr Aarau gefällt mir, die Jungs sind wirklich cool. Aber natürlich freue ich mich noch mehr, wenn meine Freundin dann auch noch da ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Was sind deine Hobbys neben dem Handball?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt aktuell nur Handball. Wir haben gerade so viele Spiele, jeden dritten Tag. Da bleibt nicht viel Zeit für anderes. Ich möchte noch besser Deutsch lernen, mache das aber aktuell alleine. Aber aktuell bin ich zufrieden damit. Ich lese auch gerne Bücher und schaue Sport im Fernseher.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Wenn du auf deine bisherige Zeit beim HSC zurückdenkst: Was gefällt dir hier am besten?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Stimmung im Verein. Nicht nur in der Mannschaft, sondern im ganzen Verein. Alle sind sehr freundlich und ich fühle mich seit dem ersten Tag wie ein kleiner Teil einer grossen Familie. Und das bedeutet mir wirklich viel. Auch den Handball, den wir hier spielen, ist sehr gut. Wir müssen das aber noch öfter zeigen. Dann können wir eine gute Rolle in der Meisterschaft spielen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>*Dieses Interview ist im Rahmen der Dorfzeitung «SuhrPlus» erschienen</em></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>31:31 - Der HSC entführt einen Punkt aus Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102011</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verdient sich beim Tabellenleader Kadetten Schaffhausen dank eines 31:31-Unentschiedens einen Punkt, dies nachdem man zur Pause noch leicht im...]]></description>
<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 20:51:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eda421a644b09020406682c57c7535b9</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verdient sich beim Tabellenleader Kadetten Schaffhausen dank eines 31:31-Unentschiedens einen Punkt, dies nachdem man zur Pause noch leicht im Rückstand lag. Der HSC spielte auch nach der Pause auf Augenhöhe mit dem Heimteam und darf am Ende der Partie mit dem einen Punkt mehr als zufrieden sein.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der Schaffhauser BBC Arena startete der HSC Suhr Aarau relativ gut in die Partie, trotz frühem 0:2-Rückstand konnte der HSC in der sechsten Minute dank Patrik Hrušcák zum 3:3 ausgleichen. Wenig später ging der HSC dann mit 4:3 in Führung, dies dank eines Treffers von Gian Attenhofer, der nach seiner langwierigen Verletzungspause heute erfreulicherweise seine Rückkehr im HSC-Dress gab. Beide Teams begegneten sich in der Startphase auf Augenhöhe, der HSC liess sich jeweils Zeit im Angriff und spielte seine Offensivaktionen geschickt zu Ende, während die Kadetten nicht selten versuchten, mit schnellen Gegenstössen zu raschen Torerfolgen zu kommen. Nach knapp dreizehn Minuten erzielte Leo Pejkovic den 6:6-Ausgleichstreffer, zwei Minuten später nutzte Nikos Sarlos einen technischen Fehler in den Reihen der Kadetten zur 8:7-Führung für den HSC. Das Heimteam konnte sich nebst der meist konsequenten Offensivarbeit zudem auf die Abwehrleistung seines Torhüters Nacho Biosca verlassen, der bis zum ersten Time-Out des HSC in der 20. Spielminute seine Abwehrquote auf 47% erhöhen konnte. Bis dahin und auch dank Goalie Biosca hatten die Kadetten die Führung wieder an sich reissen können und lagen nach 20 Minuten mit 8:10 vorne.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC liess sich dadurch allerdings nicht irritieren und war bemüht, den Anschluss an den Serienmeister halten zu können. Nach 23 Minuten wurde Lars Hofer am Flügel bedient, dieser verwandelte den Wurf via Querlatte zum 10:12 aus Sicht des HSC. Infolgedessen bezogen die Kadetten Schaffhausen ihrerseits ihr erstes Time-Out. Joël Willecke erhielt dann die erste Zweiminutenstrafe der Partie zugesprochen, einige Sekunden später war es auf der anderen Seite Torben Matzken, der ebenfalls für zwei Minuten auf die Bank geschickt wurde. Es waren exakt 27 Minuten gespielt, als Martin Slaninka mit einem gefühlvollen Wurf den Anschlusstreffer zum 13:14 erzielte, dies nachdem der HSC zuvor zu zwei "einfachen" Treffern gekommen war. Nach einer weiteren Parade Dragan Marjanacs war es dann Sergio Muggli, der per Siebenmeter für den 14:14-Ausgleichstreffer erzielte, ehe die Kadetten wieder einen Tor nachlegten. Trotz eines technischen Fehlers in den Reihen des HSC gelang es den Kadetten nicht mehr, in den letzten 30 Sekunden vor der Pause einen zweiten Treffer zwischen sich und dem HSC zu legen, weshalb der HSC zur Halbzeit nur mit einem Treffer und mit 14:15 im Hintertreffen lag.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der Start in die zweite Halbzeit verlief ähnlich wie derjenige in die erste, nachdem der HSC durch Partik Hrušcák den Ausgleich zum 15:15 erzielen konnte, wechselten sich die beiden Teams wieder ab mit dem Toreschiessen. Die Kadetten legten jeweils einen Treffer vor, der HSC erzielte daraufhin wieder den Ausgleich. In der 38. Minute hatte Martin Slaninka die Möglichkeit, in Führung zu gehen, Martin Slaninka unterlief im Gegenstoss allerdings einen technischen Fehler. Stattdessen legte das Heimteam in der 40. Minute mit dem 20:22 wieder zwei Treffer zwischen sich und dem HSC, woraufhin Aco Stevic das zweite Time-Out bezog. Dieses zeigte seine Wirkung, denn in der 43. Minute erzielte Jonas Kalt nach Zuspiel von Flügel Lars Hofer per "Flieger" den Ausgleichstreffer zum 23:23. Der HSC setzte zwischenzeitlich auf einen zusätzlichen, siebten Feldspieler im Angriff, was relativ gut funktionierte. In der 44. Minute brachte Leo Pejkovic den HSC mit 24:23 in Führung, ehe die Kadetten dank zwei weiteren Treffer den Lead wider auf ihre Seite zerrten.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es blieb weiterhin umkämpft in der Schaffhauser BBC Arena, der HSC konnte seine verletzungsbedingten Absenzen dank vielen Wechseln bisher sehr gut kompensieren und zeigte auch zu Beginn der letzten zehn Minuten der Partie nicht die geringsten Anzeichen von Ermüdung oder Schwäche. Jonas Kalt brachte den HSC neun Minuten vor Schluss mit 27:26 in Führung, ehe die Kadetten ihrerseits ein weiteres Time-Out bezogen. In der 54. Minute und beim Spielstand von 28:28 parierte Dragan Marjanac einen weiteren Wurf aus den Reihen der Kadetten, es waren dann aber trotzdem die Ostschweizer, welche mit 28:29 wieder vorlegten. Nach dem erneuten Ausgleich des HSC durch einen Siebenmeter folgte je einen Fehlwurf auf beiden Seiten, woraufhin noch drei Minuten zu spielen waren. Erneut konnte sich der HSC auf Dragan Marjanac verlassen, der zwei Minuten vor Schluss einen Wurf von Flügel Marvin Lier vereitelte, ehe Sergio Muggli den HSC eineinhalb Minuten vor Spielende mit 30:29 in Führung brachte. Luka Maros sorgte auf der Gegenseite für den schnellen Gegentreffer, der HSC Suhr Aarau bezog 45 Sekunden vor Schluss&nbsp;&nbsp;sein drittes und letztes Time-Out. Mit etwas Glück gelang der Ball im laufenden HSC-Angriff zu Flügel Nikos Sarlos, der für den den wichtigen, 31. Treffer des HSC sorgte. Die Kadetten bezogen sofort ihr letztes Time-Out, ihnen blieben noch zehn Sekunden für den letzten Angriff der Partie. In diesen holte das Heimteam einen Siebenmeter heraus, den Odinn Ríkhardssonn nach dem erklingen der Schlusssirene zum 31:31 verwandelte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am kommenden Sonntag, dem 11. Dezember, um 19:00 Uhr im QHL-Heimspiel gegen Pfadi Winterthur. Der HSC freut sich dann wider auf zahlreiche HSC-Fans in der heimischen Schachenhalle. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Beim Meister zu Gast</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/102004</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau erfreut sich aktuell einer guten Verfassung. Reicht das auch, um dem Meister die Stirn zu bieten?Es waren strenge Wochen, die der HSC im November...]]></description>
<pubDate>Sat, 03 Dec 2022 09:58:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b1e66dbf829a17821b3fbcdd11759e2b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau erfreut sich aktuell einer guten Verfassung. Reicht das auch, um dem Meister die Stirn zu bieten?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es waren strenge Wochen, die der HSC im November zu bewältigen hatte. Erinnern Sie sich noch an den Auftritt beim HC Kriens-Luzern, als unsere Mannschaft zum letzten Mal als Verlierer vom Platz musste? Das ist gerade einmal drei Wochen her, doch die Erinnerungen daran sind schon in weite Ferne gerückt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das liegt eben an diesem strengen Programm, den darauffolgenden Spielen gegen St.Otmar St.Gallen und Gossau (Cup) sowie den Spielen in Bern und gegen Basel, die allesamt gewonnen werden konnten. Gegen St.Gallen und Bern brauchte es Parforceleistungen, um am Ende jeweils einen Ein-Tore-Vorsprung über die Ziellinie zu retten, gegen Gossau und Basel konnte sich der HSC Suhr Aarau jeweils nach einer 12:11-Pausenführung markant steigern und in der zweiten Halbzeit noch eine grössere Differenz zwischen sich und den Kontrahenten legen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kadetten mit Exploit am Dienstag</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag steht nun eine noch schwierigere Aufgabe an. Es geht zum aktuellen Meister, zu den Kadetten Schaffhausen. Der zweiwöchige Dienst von «Aushilfskraft» Patrick Strebel ist vorbei, das Team muss also ohne den Abwehrspezialisten antreten. Dass das Team damit aber fertig wird, hat es nun schon mehrfach bewiesen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen die «Orangen» steht dennoch die Abwehr im Fokus der Aufmerksamkeit, denn die Nordostschweizer kommen mit einer geballten Ladung Offensivpower aufs Spielfeld. Zwar haben sie die letzten beiden Partien in der Quickline Handball League nicht siegreich gestalten können, dafür in der European League am Dienstag den Titelhalter von SL Benfica (Lissabon) sensationell mit 26:25 bezwungen. Das wird dem Team von Adli Eyjolfsson Auftrieb und auch Hoffnung geben, in der Liga ebenfalls wieder siegreich zu sein. Die Kadetten schreiben in ihrer Vorschau davon, «diesen Schwung, die Intensität, die Emotionen und den Kampfgeist» mitnehmen zu wollen ins Spiel gegen unseren HSC.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Niederlage Ende Oktober gegen die Kadetten Schaffhausen will der HSC nu zu gerne Revanche nehmen. Eine Halbzeit lang hatte das Team von Aleksandar Stevic sehr gut mitgehalten mit dem amtierenden Meister, dann fehlte die Kraft und die Fehler wurden vom Gegner rigoros bestraft. Wie sieht es am Samstag aus? Wir erfahren es ab 18.45 Uhr in der BBC Arena oder im Livestream von Asport (<a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/16223/kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau" target="_blank" href="https://arena.asport.tv/event/16223/kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>). <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schlichtweg grandios</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101919</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat mittlerweile 15 Liga-Spiele hinter sich. Nach einer strengen Zeit im November wollen wir zurückzublicken und eine Zwischenbilanz ziehen.Am...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Nov 2022 16:06:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e8f49f30ea2c82558c64953216681375</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat mittlerweile 15 Liga-Spiele hinter sich. Nach einer strengen Zeit im November wollen wir zurückzublicken und eine Zwischenbilanz ziehen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 25. Mai dieses Jahres war es, als das «Goodbye and Hello»-Game in der Aarauer Schachenhalle stattgefunden hat. In einem würdigen Rahmen konnten diejenigen Spieler verabschiedet werden, die sich entschieden hatten, den HSC Suhr Aarau zu verlassen. Manuel Zehnder, Leonard Grazioli und Timothy Reichmuth haben ihren Traum verwirklicht und spielen jetzt in Deutschland Handball. Lukas Laube ist weiterhin in der Schweiz aktiv, spielt aber mittlerweile bei GC Amicitia Zürich. Und Patrick Strebel hat seine Handballschuhe an den Nagel gehängt (und sie während der letzten Wochen noch einmal heruntergenommen, um uns auszuhelfen – vielen Dank an dieser Stelle nochmals).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese fünf Abgänge bedeuteten einen erheblichen Substanzverlust für das Team von Trainer Aleksandar Stevic, der daraufhin seine erste Vorbereitung in Angriff nahm. Sechs Spieler aus dem eigenen Nachwuchs – Thomas Bieri, Nico Dubi, Timon Gnehm, Eligio Gomboso, Finn Kreuzer und Viktor Pantelic – stiessen zur 1.&nbsp;Mannschaft dazu. Mit Marijan Maric wurde nur ein Spieler von ausserhalb des Vereins verpflichtet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese «Transferpolitik» brachte dem Ausbildungsverein HSC Suhr Aarau wenig Kredit ein. In einer Umfrage von «HandballWorld» konnten Expertinnen und Experten ihre Saisonprognose abgeben. Der HSC wurde auf Rang 8 getippt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und jetzt? Ja, jetzt steht unsere junge Mannschaft auf dem 4.&nbsp;Zwischenrang, punktgleich mit dem starken GC Amicitia Zürich, hinter den finanzstarken Teams aus Schaffhausen, Kriens-Luzern und Winterthur, aber weit vor den Konkurrenten aus Thun, Bern, St.&nbsp;Gallen, Basel und Kreuzlingen. Mit weit meinen wir 8 Punkte. Mindestens 8 Punkte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was die Equipe von Cheftrainer Aleksandar Stevic und Assistenz- und Goalietrainer Milos Cuckovic im Moment abliefert ist schlichtweg grandios. Vor allem, wenn man bedenkt, dass sich Jannis Scheidiger in sehr guter Form befand, als er sich gegen Pfadi Winterthur eine Knieverletzung zugezogen hat. Nicht zu vergessen ist die gebrochene Nase unseres Co-Captains Tim Aufdenblatten und die Spiele, die Sergio Muggli, der zweite Co-Captain und Regisseur, verpasst hat. Jüngst sind mit Joao Ferraz und Daniel Parkhomenko auch noch die beiden nominell ersten Linkshänder im rechten Rückraum ausgefallen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch all diese Rückschläge hat das Team weggesteckt. Und wie. Klar, Verletzungen sind auch immer wieder Chancen, doch dass Spieler wie Jonas Kalt oder Viktor Pantelic diese auch gleich zu nutzen wissen, durfte nicht erwartet werden. Und dass mit Patrik Hruscak kurzfristig und bis Ende Jahr ein wurfstarker Linkshänder verpflichtet werden konnte, ist auch nicht selbstverständlich. Ebenso wenig darf es selbstverständlich sein, dass die jungen Flügelspieler Nikos Sarlos (Jahrgang 2005!) und Lars Hofer (2000) derart konstant und sicher auftreten, wie sie das im Moment tun.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass es Halbzeiten oder Spiele gibt, in denen nicht alles für unseren geliebten HSC läuft, ist deshalb mehr als nur normal. Aleksandar Stevic bezeichnete die erste Halbzeit gegen Basel wie einen «zähen Kaugummi». Was dann seine Mannschaft in den zweiten 30 Minuten zu leisten im Stande war, ja, das war dann schon fast eine Gala.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und es war bei Weitem nicht das erste Mal in der Saison 2022 / 2023, dass sich der HSC Suhr Aarau in galaktischer Form präsentiert hat. Denken wir doch noch einmal zurück und erinnern uns an den Saisonauftakt gegen Wacker Thun, den unsere Mannschaft mit 40:28 – ja wirklich: vierzig zu achtundzwanzig – gewonnen hat. Zudem hat sie auch den hartnäckigen Aufsteiger Kreuzlingen bereits zweimal erfolgreich bezwungen und auch gegen GC Amicitia Zürich doppelt gepunktet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Spieler erinnern sich besonders gerne an diese Affiche zurück. Einerseits weil es eine kleine Revanche für die 1:3-Niederlage in der Playoff-Serie in der Vorsaison war. Andererseits weil die Halle «kurz vor dem Explodieren» gewesen ist, wie es Jonas Kalt auszudrücken pflegt. Kaum verwunderlich, wenn fast 1200 Fans hinter der Mannschaft stehen und diese eine Leistung auf den Platz zaubert, dass sogar der Gegner staunt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach diesen 15 Spielen in der Liga ist der HSC Suhr Aarau dank 19 Punkten und dem 4.&nbsp;Platz vielmehr als einfach nur im Soll. Und eben: Er ist auch viel weiter vorne, als das die hiesige Handball-Community erwartet hat. Etwas mehr als die Hälfte der Qualifikation ist vorüber und klar, es ist noch ein weiter Weg, der zu gehen ist. Es warten noch 12 schwierige Spiele auf die Mannschaft. Und das ist im Falle der Stevic-Equipe keine Floskel. Es ist die Wahrheit. Für den HSC Suhr Aarau gibt es im Moment keine einfachen Partien, weil er in jedem Spiel nahe am Optimum performen muss, damit es zu punkten reicht. Aber vielleicht ist es genau das, was unsere Mannschaft bestärkt und genau deshalb ist es zentral, diese grossartigen Leistungen zu schätzen und zu honorieren.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir freuen uns auf jeden Fall auf alles, was noch kommt. Mit der Mannschaft und natürlich mit euch, liebe HSC-Familie. Ihr macht einen grossen Teil des Erfolgs aus. Ohne eure Unterstützung in jedem einzelnen Spiel wäre das Team nicht fähig, solche Leistungen abzurufen. Gehen wir also weiterhin mit Demut, gleichwohl aber Hand in Hand – oder wie wir es zu sagen pflegen: «zäme als HSC-Familie» – unseren Weg, der uns auszeichnet. Und uns einzigartig und erfolgreich macht.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ebenfalls bis 2026: Auch Marijan Maric bleibt beim HSC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101873</link>
<description><![CDATA[Nach João Ferraz hat sich auch Marijan Maric für einen Verbleib beim HSC Suhr Aarau entschieden. Die Freude bei Verein und Spieler ist gross.Im Sommer hat der...]]></description>
<pubDate>Mon, 28 Nov 2022 06:11:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2e36b0e4f800565a595844da01f84e0c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach João Ferraz hat sich auch Marijan Maric für einen Verbleib beim HSC Suhr Aarau entschieden. Die Freude bei Verein und Spieler ist gross.</span></em></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Sommer hat der HSC Suhr Aarau relativ spät – am 26. Juli 2022 – noch einen Transfer bekannt gegeben. Die Rede ist von Marijan Maric, der als einziger Spieler von ausserhalb des Vereins zum HSC gestossen ist. Zuvor hat der Kroate für GC Amicitia Zürich gespielt, dort war sein Kontrakt allerdings ausgelaufen. Neben dem 26-jährigen Rückraumspieler hat das Team von Trainer Aleksandar Stevic ansonsten nur Akteure aus dem eigenen Nachwuchs – deren sechs insgesamt – ins Team eingebaut.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Marijan Maric hat keine Anlaufzeit gebraucht und sich beim HSC Suhr Aarau sehr schnell und ebenso gut integriert. Mittlerweile wohnt er auch in der Region, wo er sich sehr wohl fühlt. Seine starken Leistungen in den Trainings aber vor allem auch in den Spielen haben die Verantwortlichen dazu veranlasst, eine Vertragsverlängerung anzustreben. In den ersten 15 Meisterschaftspartien für den neuen Club hat Maric bereits 40 Tore erzielt und trägt auch in der Abwehr seinen Teil zum aktuellen Erfolg bei. Auch in der bisher letzten Partie gegen den RTV Basel hat er seine Fähigkeiten wieder unter Beweis stellen können und hat 4-mal eingenetzt. Daneben stellte er den gegnerischen Angriff wie üblich auch in der Defensive vor grosse Herausforderungen. Das zeigen etwa die bloss 23 kassierten Gegentore in der Partie gegen Basel.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:14px;"><strong>Mike Conde: Passt hervorragend zu uns</strong></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich deshalb sehr, ebendiese Vertragsverlängerung bekannt geben zu dürfen. Marijan Maric bleibt bis mindestens im Sommer 2026 bei Suhr Aarau. Er ist bereits der zweite Spieler nach João Ferraz, der seinen Vertrag bis zu diesem Zeitpunkt verlängert hat.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sportchef Mike Conde ist glücklich, dass Maric weiterhin im HSC-Dress zu sehen sein wird. Er sagt: «Marijan beeindruckt einerseits mit seinen handballerischen Fähigkeiten, andererseits passt er menschlich hervorragend zu uns. Deshalb sind wir hocherfreut, dass er uns erhalten bleibt.»</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der Spieler selbst ist überaus angetan vom familiären Umfeld, das im und um den Verein herrscht und sagt, es sei eine Ehre für ihn, weiterhin für den HSC Suhr Aarau auflaufen darf. Maric: «Ich freue mich, weiterhin hier zu bleiben». Per Neujahr wird dann auch seine Freundin in die Schweiz kommen, dann wird Maric auch nicht mehr alleine wohnen müssen.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dritter Sieg in Folge: 30:23 gegen den RTV Basel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101856</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau feiert einen weiteren Sieg im Heimspiel gegen den RTV 1879 Basel und bezwingt seinen Gegnerd mit 30:23. Nach einer ausgeglichenen und eher durchzogenen...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Nov 2022 17:50:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">41bf4741ae63cd3b58fa230184d7b89e</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau feiert einen weiteren Sieg im Heimspiel gegen den RTV 1879 Basel und bezwingt seinen Gegnerd mit 30:23. Nach einer ausgeglichenen und eher durchzogenen ersten Halbzeit drehte der HSC in der zweiten Spielhälfte zunehmend auf und siegt am Ende souverän.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Nummer 27 im HSC-Dress, Neuzugang Patrik Hrušcák, eröffnete in seinem ersten Einsatz in der Schachenhalle das Skore der Partie und netzte nach 42 Sekunden zum 1:0 ein. Trotzdem dauerte es einen Moment, bis der HSC richtig ins Spiel kam, denn in den Startminuten scheitert man gleich in mehreren Versuchen am RTV-Schlussmann Yasin Kühner. In der sechsten Spielminute erhielt Joël Willecke eine erste Zweiminutenstrafe aufgebrummt, ehe die Gäste zu ihrem ersten Treffer des Spiel kamen. Die Basler nutzen die Überzahl für einen weiteren Treffer, ehe der HSC in Vollbesetzung wieder ausglich. Die beiden Teams begegneten sich in der Startphase weiter auf Augenhöhe, ehe der RTV Basel in der 15. Spielminute auf 4:6 erhöhen konnte und somit erstmals mit zwei Toren führte. In der gleichen Aktion wurde gegen Patrick Strebel die zweite persönliche Zweiminutenstrafe ausgesprochen, der HSC liess sich dadurch allerdings nicht beirren und konnte dank zwei Siebenmetertreffern durch Sergio Muggli nach knapp 17 Minuten zum 6:6 ausgleichen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der RTV Basel legte in den Folgeminuten jeweils mit einem Tor vor, der HSC konnte im Gegenzug dank konzentriertem und überlegtem Angriffsspiel stets wieder ausgleichen. Mal hielt HSC-Torhüter Dragan Marjanac einen Wurf, mal war es auf der Gegenseite Yasin Kühner, der seine Vorderleute im Spiel hielt. In der 25. Minute und nach der verpassten Chance zum erneuten Ausgleich hatten die Gäste vom Rheinknie die Möglichkeit, mit zwei Toren in Führung zu gehen, liessen diese aber ungenutzt. Knapp zweieinhalb Minuten vor Ende der ersten Halbzeit hatte der HSC dann die Gelegenheit, den Lead auf seine Seite zu ziehen, doch der HSC fand seinen Meister erneut in Yasin Kühner. Neun Sekunden vor dem Erklingen der Pausensirene gelang dem HSC den Führungstreffer dann doch, Topskorer Martin Slaninka erzielte das 12:11 nach vorzüglichem Zuspiel durch Sergio Muggli. Trotz sofortigem Time-Out konnte der RTV Basel vor der Pause nicht mehr reagieren, der HSC ging somit mit einem minimen Vorsprung zum Seitenwechsel.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach genau 100 Sekunden in der zweiten Halbzeit war es Jonas Kalt, der für den ersten Treffer der zweiten Halbzeit und damit für das 13:11 sorgte. Früh bezog der RTV Basel sein zweites Time-Out, ehe die Gäste dank zwei Treffern von Jorge Parban Lopez zum 14:13 aufschliessen konnte. Infolge einer weiteren Parade Kühners hatte der RTV wenig später gar die Chance zum Ausgleich, nutzte diese allerdings nicht. Vielmehr war es der HSC, der nun seine Tormöglichkeiten konsequenter nutzte und nach etwas über 37 Minuten drei Treffer zwischen sich und den Gegner legen konnte. Dieser Vorsprung hielt auch trotz einer weiteren Zweiminutenstrafe gegen den HSC stand, nach 43 Minuten netzte Jonas Kalt zum 20:17 ein. Dann war es HSC-Goalie Jannis Scheidiger, der sich nach langer Verletzungspause wieder einmal in der Aarauer Schachenhalle auszeichnen konnte und einen Wurf Oliver Maurons parierte. In der 45. Minute wurde RTV-Akteur Maurus Basler nach einer regelwidrigen Defensivaktion im HSC-Gegenstoss mit der roten Karte sanktioniert, den anschliessenden Siebenmeter verwandelte Hrušcák zum 21:17.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nikos Sarlos brachte den HSC nach 48 Minuten gar mit fünf Toren in Front, gut zehn Minuten vor Schluss und nach einem weiteren Time-Out des HSC stand es 23:19 für den HSC. In der Schlussphase verpasste es der RTV, nach einem Wurffehler des HSC auf zwei Tore auf den HSC aufzuschliessen und musste nach zwei technischen Fehlern wieder einen Fünftore-Rückstand hinnehmen. Fünf Minuten vor Schluss führte der HSC somit komfortabel mit 26:21 und spätestens mit dem 28. Treffer des HSC durch Jonas Kalt nach einer Parade von Janis Scheidiger zweieinhalb Minuten vor Spielschluss war den knapp 800 Zuschauer:innen in der Schachenhalle klar, wer heute als Sieger von der Platte schreiten wird. Den Sieg liess sich der HSC in den Schlussminuten nicht mehr nehmen und nach einer letzten Siebenmeterparade durch den dritten HSC-Schlussmann Viktor Pantelic durfte der HSC einen weiteren Heimsieg bejubeln.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am nächsten Samstag, dem 03. Dezember, auswärts gegen die Kadetten Schaffhausen. Anpfiff in der BBC Arena wird um 18:45 Uhr sein. <em><strong>Hopp HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jonas Kalt: Des Trainers Vertrauen beflügelt ihn</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101807</link>
<description><![CDATA[Der grossgewachsene Rückraumspieler des HSC Suhr Aarau hat zuletzt überzeugt. Vor dem Spiel gegen den RTV Basel sagt er, woran das liegt und wo er sich noch verbessern...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Nov 2022 11:37:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">19b2bad328f285b917d1ff45713e23bd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der grossgewachsene Rückraumspieler des HSC Suhr Aarau hat zuletzt überzeugt. Vor dem Spiel gegen den RTV Basel sagt er, woran das liegt und wo er sich noch verbessern will.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wahnsinn. Das ist eines der wenigen Worte, das passend ist für die Leistung, die der HSC Suhr Aarau am Donnerstag in Bern auf die Platte gelegt hat. Nach zwischenzeitlichem 11:18-Rückstand dreht unsere Mannschaft den Spiess noch um und kommt zum Sieg. Grossen Anteil hatte vor allem Dragan Marjanac mit seinen insgesamt 21 Paraden. Gegenüber der Aargauer Zeitung sagte unser Torhüter dann: «Am Ende hätte ich noch ein paar Bälle mehr halten können.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu lange darf sich der HSC nun aber doch nicht mit der Vergangenheit beschäftigen, denn bereits steht das nächste Spiel an. Am Sonntag gastiert der RTV Basel in der Schachenhalle. Rückraumspieler Jonas Kalt hat sich bereits eingehend mit dem kommenden Gegner befasst und sagt: «Sie erleben so etwas wie eine Achterbahnfahrt in dieser Saison. Aber Basel ist immer gefährlich. Sie haben auf diese Saison hin sicherlich nochmals an Qualität gewonnen, vor allem in der Breite.» Die Stärken der Nordwestschweizer ortet Kalt besonders im Rückraum mit Spielern wie Alexander Spende oder Janus Lapajne. «Das sind Spieler, die ständig heisslaufen. Wir müssen versuchen, das zu verhindern.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mit mehr Vertrauen steigen auch die Erwartungen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Programm des HSC, es bleibt happig. Es wird bereits das 7. Spiel innerhalb von 21 Tagen sein, das er bestreitet. Jonas Kalt stört das nicht, im Gegenteil: «Ich würde am liebsten immer spielen. Aber klar, es ist anstrengend, gerade auch aktuell, wo wir mehrere Verletzte haben. Aber am Ende spielt und trainiert man Handball, um Spiele zu bestreiten zu können.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 22-Jährige bestreitet nun bereits seine vierte Saison im Kader der 1.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau. Regelmässig eingesetzt wird er aber erst seit der vergangenen Spielzeit. Auch da waren die Verletzungen anderer Spieler ein Stück weit sein Glück. Doch Kalt hat sich die Spielzeit verdient und das Vertrauen von Trainer Aleksandar Stevic auch erarbeitet. Kalt sagt: «Das hat sehr viel mit der Zusammenarbeit mit Aco zu tun. Er schenkt mir sehr viel Vertrauen und das spüre ich auch.» Das tue ihm gut, doch mit dem Vertrauen steigt nun auch die Erwartungshaltung an den über 2 Meter grossen Rückraumspieler. «Aco erwartet und fordert auch viel. Aber das ist nichts Schlechtes, das will ich ja auch. So macht es Spass. Die Zusammenarbeit ist cool», sagt Kalt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">In diesen Bereichen gibt es noch Verbesserungspotenzial</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Leistungen von Jonas Kalt sind dadurch spürbar besser geworden. 22 Tore hat er in den bisherigen acht Meisterschaftsspielen bereits erzielt. Zuletzt hat er sich auch als Siebenmeterschütze ausgezeichnet. Und trotzdem gibt es natürlich immer noch Luft nach oben. Darauf angesprochen sagt Kalt: «Ich kann noch konstanter werden – handballerisch wie mental. Zudem kann ich im Angriff noch vielseitiger werden.» Zudem will er auch in der Defensive besser werden. Es ist ein Manko, das ihn schon seit mehreren Jahren ein wenig begleitet, das darf man wohl so sagen. Kalt sagt: «Ich muss ja nicht gleich zum Top-Verteidiger werden, aber für die Spielzeit hilft es sehr, wenn du gut verteidigen kannst.» Daran werde er arbeiten.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein nächstes Mal sein Können unter Beweis stellen kann Jonas Kalt eben am Sonntag. Ab 16.00 Uhr steigt die Partie in der Schachenhalle gegen den RTV Basel. Unser Rückraumspieler freut sich enorm auf die Begegnung und das Publikum. «Die Energie, die jeweils in der Halle steckt, hilft uns extrem, uns aufzuladen.» Er spricht die Partie gegen GC an, als die Halle «kurz vor dem Explodieren» gewesen sei. Explodieren will der HSC am Sonntag – leistungsmässig. Einmal mehr. Was klar ist: Wir und die Mannschaft freuen uns sehr auf euren Besuch und eure Unterstützung in der Halle. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein beinahe unbezwingbarer Dragan Marjanac beschert dem HSC Suhr Aarau den Sieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101801</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau dreht auswärts beim BSV Bern einen Sieben-Tore-Rückstand und gewinnt 30:29. Für vier Wochen verstärkt der Slowake Patrick Hruscak das Team....]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 22:32:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e042d77f5d0f06174f6c6afd0bc4dc96</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:14px;"><em><strong>Der HSC Suhr Aarau dreht auswärts beim BSV Bern einen Sieben-Tore-Rückstand und gewinnt 30:29. Für vier Wochen verstärkt der Slowake Patrick Hruscak das Team. Die grosse Geschichte schreibt aber Goalie Dragan Marjanac.</strong></em></span></p><p>Wahnsinn! Anders lässt sich die Leistung von Dragan Marjanac in den zweiten 30 Minuten der Partie des HSC Suhr Aarau beim BSV Bern nicht zusammenfassen. Da liegt sein Team zur Pause 11:18 in Rückstand und dann hält der 37-Jährige gefühlt jeden Ball.</p><p>21 Paraden sind es am Ende, 43 Prozent der Bälle auf sein Tor hat Marjanac gehalten und nach der Pause nur noch elf Gegentore kassiert. Am Ende siegt der HSC 30:29.<br><br>Unglaublich. Egal, mit wem man nach der Partie spricht, es ist das meistgenannte Worte. Auch in den Reihen des Gegners. Und was sagt Marjanac selbst? «Am Ende hätte ich noch ein paar Bälle mehr halten können.»<br><br>Und plötzlich funktionierte alles. Die Fehler und Ungenauigkeiten, die den HSC zur Pause deutlich in Rückstand gebracht hatten, waren wie weggeblasen. Und damit auch die verletzungsbedingten Ausfälle der Leistungsträger Tim Aufdenblatten und João Ferraz zumindest für den Moment vergessen.<br><br>Kurz vor dem Spiel wurde bekannt, dass der HSC auf die Ausfälle reagiert und mit Patrick Hruscak einen Linkshänder für den Rückraum für vier Wochen verpflichtet hat. Der 33-Jährige hat viele Jahre in der Bundesliga gespielt und 2018/19 auch in der Schweiz für Gossau.<br><br>Mittler­weile ist der Vater eines Sohnes in seiner Heimat Slowakei aktiv und nicht mehr Profi. «Als mich mein Berater kontaktierte, ob ich mir den Aushilfseinsatz in Aarau vorstellen könnte, habe ich meine Frau gefragt. Und sie sagte, geniess die vier Wochen Ferien.»<br><br>Mit vier Treffern hat sich der 2,06 Meter grosse Hruscak, der erst am Dienstag um kurz vor Mitternacht in der Schweiz ankam, sofort gut ins HSC-Spiel integriert. Und auch sein Dress ist bereits mit seinem Namen beschriftet. Ein Indiz, dass es nicht bei vier Wochen bleiben wird? Hruscak lacht. «Träumen darf man immer. Aber ich habe einen guten Job als Sportlehrer und eine Firma im Immobilienbereich.»<br><br>Die ganze grosse Geschichte an diesem Donnerstag schrieb aber Dragan Marjanac. Oder wie es der Speaker des Gegners sagte: «So etwas habe ich noch nie erlebt. Respekt.»</p><p>Der HSC Suhr Aarau erspielt sich dank diesem 30:29 die Punkte 16 und 17. In der Tabelle liegt er weiterhin auf Rang 5, punktgleich mit GC, das den 4. Rang belegt. Beide Mannschaften haben 14 Partien bestritten. Dahinter folgen Bern und Thun mit 11 Punkten, die beiden Teams haben allerdings mehr Spiele als der HSC (17 respektive 15) bestritten. Am Sonntag trifft unsere Mannschaft in der Meisterschaft auf den RTV Basel, der sich zuletzt in guter Form gezeigt hat und etwa in Thun zwei Punkte entführen konnte. Zudem gab es nur ganz knappe Niederlagen gegen GC oder Pfadi. Das verspricht also eine spannende Partie zu werden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verpflichtet Patrik Hruščák</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101802</link>
<description><![CDATA[Aufgrund mehrerer Verletzungen hat der HSC Suhr Aarau kurzfristig einen Transfer getätigt. Vom HK Košice stösst Patrik Hruščák zum Team.Der HSC Suhr Aarau...]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Nov 2022 22:42:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7d55652959de8f6b2bfa422c3b099b36</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufgrund mehrerer Verletzungen hat der HSC Suhr Aarau kurzfristig einen Transfer getätigt. Vom HK Ko</span></em></strong><strong><em><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#202124">šice stösst Patrik </span></span></span></em></strong><strong><em><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hru<span style="background-color:white"><span style="color:#202124">ščá</span></span>k zum Team</span></em></strong><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">.</span></em></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau beklagt aktuell grösseres Verletzungspech. Derzeit sind mit Co-Captain Tim Aufdenblatten (Nase), João Ferraz (Wade) und Daniel Parkhomenko (Meniskus) drei wichtige Teamstützen verletzt</span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">. Die beiden Linkshänder Ferraz und Parkhomenko spielen zudem auf der gleichen Position im rechten Rückraum.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil sie dem Team von Cheftrainer Aleksandar Stevic noch mehrere Wochen fehlen werden, hat der HSC Suhr Aarau kurzfristig einen Transfer eingefädelt: Vom HK Ko</span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#202124">šice</span></span></span></span><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> verstärkt </span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#202124">Patrik </span></span></span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hru<span style="background-color:white"><span style="color:#202124">ščá</span></span>k bis Ende Dezember die Mannschaft. Der 33 Jahre alte slowakische Linkshänder ist 2,06 Meter gross und kennt die Schweizer Liga bereits von seinem Engagement beim TSV Fortitudo Gossau, bei dem er in der Saison 2018/2019 aktiv war. Für den Verein hat er 15&nbsp;Spiele bestritten und 75 Tore erzielt. Aber auch sonst ist er in der Handballwelt herumgekommen und hat in Deutschland bei Topteams wie den Rhein-Neckar Löwen oder auch für den ThSV Eisenach gespielt, wo heute unser ehemaliger Trainer Misha Kaufmann oder ehemaliger Flügelspieler Timothy Reichmuth engagiert sind. Hru<span style="background-color:white"><span style="color:#202124">ščá</span></span>k hat aber auch schon in Saudi-Arabien und in Ungarn gespielt und ist für die slowakische Nationalmannschaft aufgelaufen.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Mike Conde ist erfreut über den Transfer. Er sagt: «Wir sind sehr froh, dass wir den Transfer so kurzfristig einfädeln konnte und dass uns Patrik bis Ende Jahr hilft. Ich bin überzeugt, dass er uns mit seinen Fähigkeiten sofort helfen kann und sich gut in die Mannschaft integrieren wird. Da er die Schweizer Liga schon kennt, dürfte er keine Angewöhnungszeit brauchen.»</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Verpflichtung ging sehr kurzfristig über die Bühne. Nach nur einem Training mit der Mannschaft – am Mittwoch vor dem Spiel in Bern – konnte Hru<span style="background-color:white"><span style="color:#202124">ščá</span></span>k in ebendiesem Spiel bereits zum ersten Mal eingesetzt werden. Beim 30:29-Sieg erzielte der neue Mann sogleich vier Tore.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC zu Gast in der Hauptstadt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101745</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstag steigt die QHL-Truppe des HSC Suhr Aarau ein nächstes Mal in die Hosen. Gegner ist der BSV Bern, der zuletzt gleich zwei Ausrufezeichen gesetzt hat.Was...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 14:02:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">430fa16072539ff0f96665e1d2ccf64c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Am Donnerstag steigt die QHL-Truppe des HSC Suhr Aarau ein nächstes Mal in die Hosen. Gegner ist der BSV Bern, der zuletzt gleich zwei Ausrufezeichen gesetzt hat.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was der BSV Bern da am Wochenende geschafft hat, ist noch nicht vielen Teams in dieser Saison gelungen: Das Gastspiel bei GC Amicitia Zürich zu gewinnen. Die Blau-Weissen sind gerade zuhause enorm stark und haben unter anderem dem HC Kriens-Luzern die erste Saisonniederlage zugefügt. Aber zurück zum BSV Bern, dem kommenden Gegner unseres HSC Suhr Aarau: Dieser hat am Samstag eben in Zürich dank eines 32:31 seine Punkte zehn und elf eingefahren und liegt in der Rangliste neu an sechster Stelle. Zudem hat er im letzten Heimspiel Pfadi Winterthur relativ deutlich (34:29) bezwingen können. «Die Berner sind gut drauf», sagt HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic deshalb nicht ohne Grund.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch auch der HSC geht mit Rückenwind in diese Partie, hat er doch zuletzt mit arg dezimiertem Kader den TSV St.Otmar St.Gallen bezwingen können und auch gegen B-Ligist Gossau im Cup schliesslich einen klaren 31:19-Erfolg eingefahren. Dennoch wird es keine leichte Aufgabe für Suhr Aarau werden, fehlen doch mit Co-Captain Aufdenblatten und den beiden Linkshändern Ferraz und Parkhomenko weiterhin drei wichtige Stammspieler im Kader. «Es wird ein schwieriges Auswärtsspiel für uns, weil es nicht einfach wird, die Verletzten zu kompensieren», sagt Stevic. Er kennt ja den Gegner fast wie seine Hosentasche, denn er amtete ja während mehreren Saisons beim BSV als Trainer, bevor er im Sommer 2021 vom aktuellen Coach Martin Rubin abgelöst worden ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel zwischen dem BSV Bern und dem HSC Suhr Aarau findet am Donnerstag, 24. November, um 19.15 Uhr in der Mobiliar Arena in Gümligen statt. Für alle, die nicht live vor Ort sein können, steht wie gewohnt der Stream von Asport (<a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/16216/bsv-bern-hsc-suhr-aarau" target="_blank" href="https://arena.asport.tv/event/16216/bsv-bern-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>) zur Verfügung. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Achtelfinale: Der HSC trifft auf Stäfa</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101744</link>
<description><![CDATA[Auf der Geschäftsstelle des Schweizerischen Handballverbands sind am Mittwochmittag die Achtelfinals im K.O.-Wettbewerb ausgelost worden. Der HSC spielt auswärts.Kurz...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Nov 2022 13:46:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5bcb37e1c966daab3c2407db2a752997</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Auf der Geschäftsstelle des Schweizerischen Handballverbands sind am Mittwochmittag die Achtelfinals im K.O.-Wettbewerb ausgelost worden. Der HSC spielt auswärts.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kurz vor Weihnachten wird der HSC Suhr Aarau noch einmal eine Partie bestreiten. Sie wird im Rahmen des Cup-Achtelfinals gegen Handball Stäfa (NLB) stattfinden. Das hat die Auslosung des Schweizerischen Handballverbands (SHV) am Mittwochmittag ergeben. Der Unterklassige geniesst wie im Cup üblich das Heimrecht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Mannschaft, die auf dem Frohberg zuhause ist, ist dem HSC durchaus bekannt: In der Saisonvorbereitung haben die beiden Teams an einem Turnier in Stäfa gegeneinander gespielt. HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic sagt: «Stäfa hat eine grundsolide Mannschaft mit Ambitionen.» Aktuell liegen die Seebuben in der Tabelle auf Rang 4. Deshalb sagt Stevic berechtig: «Es ist kein leichtes Los, aber es hätte uns durchaus auch härter treffen können.» Damit spricht er auf die Begegnungen zwischen den QHL-Teams Kreuzlingen und Thun, St.Gallen und Zürich und vor allem zwischen Schaffhausen und Winterthur an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wird als Favorit in dieses Duell gehen und diese Rolle auch annehmen. Stevic sagt: «Gegen Gossau haben wir das in der ersten Halbzeit nicht so gut gelöst, unser Angriff war da verbesserungswürdig. Nach der Pause haben wir besser gespielt und schliesslich klar und deutlich gewonnen.» Man dürfe sich in solchen Spielen nie zu sicher sein. Stevic schätzt Stäfa noch eine Spur stärker ein als Gossau. «Und in ihrer Halle herrscht gute Stimmung, da dürfen wir uns auf ein tolles Spiel zum Jahresabschluss freuen», sagt der HSC-Trainer abschliessend.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wann die Partie genau stattfindet, ist zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht bekannt. Klar ist einzig, dass der Achtelfinal bis zum 22. Dezember gespielt sein muss und in Stäfa stattfinden wird.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Freudige Botschaft: João Ferraz bleibt beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101688</link>
<description><![CDATA[Drei Jahre nach der Verpflichtung darf der HSC Suhr Aarau die Verlängerung des Vertrages mit seinem Rückraumspieler João Ferraz bekannt geben. Die Freude ist...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Nov 2022 16:26:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">19721257e1d776b86a92b187b2df986c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Drei Jahre nach der Verpflichtung darf der HSC Suhr Aarau die Verlängerung des Vertrages mit seinem Rückraumspieler João Ferraz bekannt geben. Die Freude ist allseits gross.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am 30. Oktober 2019 hat der HSC Suhr Aarau die Verpflichtung von João Ferraz bekannt gegeben. Damals hat unser Verein den portugiesischen Rückraumspieler von der HSG Wetzlar ausgeliehen. Dank starken Leistungen im HSC-Dress machte Ferraz sofort Eindruck bei den Mitspielern und auch bei den treuen Fans. Und so folgte bald die definitive Übernahme und ein Vertrag bis im Juni 2023.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und jetzt, im November 2022, freut sich der HSC Suhr Aarau enorm, die nochmalige Verlängerung mit seiner Nummer 9 öffentlich zu machen. João Ferraz wird damit mindestens bis zum Ende der Saison 2025/2026 das HSC-Dress tragen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sportchef Mike Conde bezeichnete die Verpflichtung des Linkshänders vor drei Jahren als Traum, der in Erfüllung gegangen sei. Heute sagt Conde: «João ist ein Vollprofi, ein absoluter Leistungsträger und ein Vorbild für unsere jungen Spieler. Wir sind überglücklich, dass er sich entschieden hat, bei uns zu bleiben. Wir freuen uns auf die Zukunft mit ihm.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittlerweile hat Ferraz in der Quickline Handball League und dem Cup über 70 Partien bestritten und dabei mehr als 350 Tore für den HSC erzielt. Aktuell ist er in der Mannschaft von Trainer Aleksandar Stevic auch der unangefochtene Topscorer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Familiäre Atmosphäre wichtig für die Verlängerung</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der Portugiese selbst äussert sich frohmütig darüber, dass die Zusammenarbeit zwischen ihm und dem Verein weitergeführt wird. Der 32-Jährige sagt: «Ich bin sehr glücklich, dass ich meinen Vertrag beim HSC Suhr Aarau verlängern konnte. Auch in der Zukunft werde ich mein Bestes geben, um dem Team zu helfen, die Ziele zu erreichen.» Sein Traum? «Einen weiteren Titel zu gewinnen», sagt Ferraz.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er blickt auch zurück auf seine Anfänge hier und gibt einen weiteren Grund für die Vertragsverlängerung an: «Als ich mit meiner Familie hierher in die Schweiz gekommen bin, hat es uns sofort gefallen.» Die Meinung seiner Familie war ihm ebenfalls wichtig und ein Faktor, dass er hier bleibt, sagt Ferraz. Und: «Der Verein ist sehr familiär, und das gefällt mir ebenfalls.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist über alle Massen erfreut, João Ferraz weiterhin in seinen Reihen zu wissen und wünscht ihm eine erfolgreiche Zukunft im Verein.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflicht erfüllt: 31:19-Erfolg im Cup-Sechzehntelfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101607</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau zieht dank eines 31:19-Sieges gegen den Vertreter der Nationalliga B TSV Fortitudo Gossau souverän in den Cup-Achtelfinal ein. Nach einer ausgeglichenen...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Nov 2022 18:05:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9b357597f50033f6df5845fc5ff27cac</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau zieht dank eines 31:19-Sieges gegen den Vertreter der Nationalliga B TSV Fortitudo Gossau souverän in den Cup-Achtelfinal ein. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit schaltete der HSC im Verlauf der zweiten Spielhälfte besonders im Angriff einen Gang hoch und nutzte das gleichzeitig abnehmende Offensivspiel des Gegners, um den Vorsprung stetig zu vergrössern.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der Start in die Partie verlief für beide Teams etwas umständlich, denn beide scheiterten in ihren ersten Offensivbemühungen. Nach dem ersten Treffer des Heimteams konnten sich diese den Ball gleich nach Wiederanpfiff erobern und mit 0:2 aus Sicht des HSC in Führung gehen. Der HSC glich in der siebten Minute dank eines Siebenmetertreffers von Jonas Kalt zum 2:2 aus, zweieinhalb Minuten später war es der gleiche HSC-Akteur, der wiederum von der Siebenmeterlinie zum 3:3 ausglich. Die Ostschweizer aus der Nationalliga B machten von Beginn an deutlich, dass sie gegen den Oberklassigen nicht einfach nur dagegen halten, sondern selbst etwas für Spiel kreieren wollten. Nach dreizehn Minuten und infolge eines Fehlwurfs von Martin Slaninka ging das Heimteam mit 4:6 in Führung, zwei Minuten später trennten die beiden Teams gar drei Tore. Simon Locher war für den TSV Fortitudo Gossau zum 5:8 erfolgreich gewesen. In der 17. Spielminute, Dragan Marjanac hatte zuvor einen Siebenmeter pariert, bezog der HSC Suhr Aarau beim Spielstand von 6:8 aus seiner Sicht sein erstes Time-Out.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Noch vor Ablauf dieser 17. Spielminute kam der HSC zum 7:8-Anschlusstreffer, erneut war es ein Siebenmetertreffer durch Jonas Kalt. Beim HSC streute sich immer wieder der eine oder andere Fehler im Abschluss ein, wovon die Gossauer ihrerseits natürlich profitierten, denn auch sie waren inzwischen nicht immer erfolgreich vor dem Tor. Dies war auch HSC-Torwart Dragan Marjanac zu verdanken, der mit seinen Paraden dafür sorgte, dass der HSC am Heimteam dran blieb. In der 25. Minute war es dann Rudolf Faluvégi, der mit seinem ersten Treffer der Partie zum 10:10 ausglich. Nach dem ersten Time-Out des Heimteams erzielte Martin Slaninka 90 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit die erstmalige Führung für den HSC, Finn Kreuzer sorge 15 Sekunden vor der Pausensirene dafür, dass der HSC diesen knappen 12:11-Vorsprung auch mit in die Pause nahm.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel konnte der HSC gleich mit 13:11 in Führung gehen, diesen Vorsprung von zwei Toren blieb dann bis zur 40. Minute bestehen, ehe Nikos Sarlos auf 17:14 erhöhen konnte. Dazwischen geschah nicht viel Nennenswertes, ausser, dass beide Teams weiter Probleme in der Offensive bekundeten, die Wurfquoten beider Teams lagen zu diesem Zeitpunkt unter 60%. In der 42. Minute und beim Spielstand von 18:15 für den HSC nahm das Ostschweizer Heimteam sein zweites Time-Out. Inzwischen häuften sich beim TSV Fortitudo Gossau die technischen Fehler, was wiederum auf nun konsequenteres Defensivverhalten des HSC hindeutete. Nur noch selten kam das Heimteam zu Torerfolgen, der HSC nutzte dies, um seinerseits eine komfortable Lücke zwischen sich und dem Gegner zu legen. Nach 48 Minuten erzielte Leo Pejkovic das 24:16 für den HSC, wodurch der HSC die Schlussminuten der Partie etwas ruhiger angehen konnte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">So kam in den zehn letzten Minuten der Partie der junge Finn Kreuzer zu seinem zweiten und dritten persönlichen Treffer am heutigen Tag und erhöhte dadurch fünfeinhalb Minuten vor Schluss auf 27:17. Nach dem dritten Time-Out des Heimteams versuchte der TSV Fortitudo noch, mittels 7:6-Angriffsspiel zu Torerfolgen zu gelangen. Dies klappte mal besser, mal weniger, hatte allerdings keinen Einfluss mehr auf den Ausgang der Partie. Mit dem 30. und 31. Treffer für den HSC konnte sich Kreuzer zwei weitere Tore auf sein Konto schreiben und sorgte gleichzeitig für das Endresultat von 31:19. Der HSC Suhr Aarau darf sich somit über den Einzug in die Runde der besten 16 Teams freuen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Bereits am kommenden Donnerstag, dem 24. November, geht es für den HSC weiter in der Quickline Handball League. Dann trifft man um 19:15 Uhr auswärts in der Gümliger Mobiliar Arena auf den BSV Bern.<em><strong> Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC greift ins Cup-Geschehen ein</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101571</link>
<description><![CDATA[Am Samstag gastiert der HSC Suhr Aarau im Sechzehntelfinal beim TSV Fortitudo Gossau. Das Ziel ist klar: Ein Sieg soll her.Wie gewöhnlich steigen die Vertreter...]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Nov 2022 10:02:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e5c3480d5e299d4c85dd63baa72a1b42</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag gastiert der HSC Suhr Aarau im Sechzehntelfinal beim TSV Fortitudo Gossau. Das Ziel ist klar: Ein Sieg soll her.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie gewöhnlich steigen die Vertreter aus der höchsten Handball-Liga der Schweiz im Sechzehntelfinale in den Cup-Wettbewerb ein. Nachdem im Vorjahr die Sechzehntel- und Achtelfinals am gleichen Wochenende stattgefunden haben, hat sich der Schweizerische Handballverband dieses Jahr wieder für die «klassische» Variante entschieden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gegner des HSC Suhr Aarau ist die NLB-Equipe von Fortitudo Gossau. Die Fürstenländer haben sich in der 1. Runde gegen den 1.-Liga-Vertreter TV Pratteln NS durchgesetzt und stehen deshalb in der Runde der letzten 32. In der Meisterschaft läuft es dem Team von René Ullmer aber nicht nur rund: Die letzten drei Partien konnten nicht gewonnen werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch ist das Team von Aleksandar Stevic gewarnt. Immer wieder kommt es im Cup zu Überraschungen. Der HSC will eine solche vermeiden, auch wenn er nach wie vor vom Verletzungspech verfolgt ist. Bereits kurz nach der Auslosung sagte Stevic: «Eine Mannschaft aus der Nationalliga B ist nie zu unterschätzen. Wir werden uns selbstverständlich seriös auf die Aufgabe vorbereiten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die Vorbereitung blieb dem Team allerdings gar nicht so viel Zeit, spielte es doch noch am Mittwoch gegen den TSV St.Otmar St.Gallen in der Meisterschaft. Der dort eingefahrene 26:25-Sieg hat aber Auftrieb gegeben, der Mannschaft noch einmal eine Portion Selbstvertrauen einverleibt für die kommende Aufgabe gegen den nächsten Ostschweizer Gegner.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen Gossau und Suhr Aarau steigt am Samstag, 19. November in der Buechenwald-Halle in Gossau. Anpfiff ist um 16.30 Uhr. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiederholungsprüfung bestanden! Knapper Mini-Sieg gegen St. Otmar</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101541</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau setzt sich in einer umkämpften und bis zur letzten Sekunde engen Partie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen durch und gewinnt am Ende mit 26:25....]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Nov 2022 22:15:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7d3f2d1612c0de5c506d9d562989d4be</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau setzt sich in einer umkämpften und bis zur letzten Sekunde engen Partie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen durch und gewinnt am Ende mit 26:25. Nach zweimaligem Rückstand von mehreren Toren, dies zu Beginn der Partie und nach Wiederanpfiff zur zweiten Halbzeit, kämpfte sich der HSC eindrücklich zurück und sichert sich am Ende verdient die zwei Punkte.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Sergio Muggli war es, der für den HSC in der dritten Spielminute mittels Siebenmetertreffer das Skore eröffnete und knappe zwei Minuten auf gleiche Weise den HSC mit 2:1 in Führung brachte. Rückkehrer Patrick Strebel, welcher dem lädierten HSC in der Defensive Unterstützung geben sollte, setzte sich in der sechsten Minute zum ersten Mal in Szene, bekam jedoch nach der Abwehraktion eine Zweiminutenstrafe aufgebrummt. Kurz bevor dessen Strafe abgelaufen war, wurde Lars Hofer ebenfalls für zwei Minuten von der Platte verwiesen, den anschliessenden Siebenmeter parierte Dragan Marjanac erfolgreich. Dieser wurde im Vorfeld des Spiels für seinen einhundertsten Einsatz für den HSC geehrt. Es ereignete sich viel in der Startphase dieser Partie, auf beiden Seiten der Platte kam es zu Offensivaktionen, technischen Fehlern und intensiven Zweikämpfen. Nur Tore waren in der ersten zehn Minuten Mangelware, beiden Teams war eine leichte Verunsicherung - beim HSC aufgrund der verletzungsbedingten Absenzen, beim TSV St. Otmar St. Gallen aufgrund der negativen Resultate der vergangenen Partien - anzumerken. Nach zwölfeinhalb Minuten netzte der St. Galler Severin Kaiser zum zweiten Mal nacheinander ein und brachte die Gäste mit 2:4 in Front. St. Otmar verteidigte seinen Vorsprung in den Folgeminuten, worauf HSC-Coach Stevic in der 15. Minute beim Spielstand von 3:6 ein erstes Time-Out bezog. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es blieb weiterhin keine leichte Aufgabe für den HSC, offensiv zum Torerfolg zu kommen, denn die Ostschweizer zeigten sich nach der ersten Führung konsequent in der Deckung. In der 18. Minute ging der HSC mit 3:8 in Rückstand, fand aber im Anschluss dank Treffern von Slaninka, Kalt, Muggli (2) und Pejkovic wieder zurück in die Partie. Als sich die Gäste ihrerseits zum ersten Mal zum Time-Out begaben, lag der HSC nur noch mit 9:10 zurück. In der 26. Minute war es dann  der neue Topskorer Martin Slaninka, der dank eines schönen Zuspiels von Sergio Muggli per Lob zum 10:10 ausglich. Nachdem St. Otmar erneut in Führung ging, blieb die Partie für einen Moment torlos, dies, da beide Teams sich defensiv solide zeigten und sich auf ihre Torhüter verlassen konnten. Nach erneut formidablen Zuspiel, diesmal durch Marijan Maric, war es wiederum Slaninka, der für den HSC eine Minute vor Ende der ersten Halbzeit zum 11:11 ausglich. Dies war gleichzeitig der letzte Treffer der ersten Spielhälfte, die Teams verabschiedeten sich mit einem gerechten Unentschieden in die Kabinen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Gäste erwischten, ähnlich wie in der ersten Halbzeit, erneut den besseren Start in die zweite Spielhälfte. Dank zwei Toren und zwei weiteren Siebenmetertreffern lag St. Otmar St. Gallen nach 35 Minuten mit 12:15 vorne. Diese Führung verteidigten die Ostschweizer bis zum nächsten Time-Out des HSC in der 43. Minute, dies aufgrund von effizientem Offensivspiel und solider Deckungsarbeit. Nach dem Unterbruch zeigte sich Flügel Nikos Sarlos aufmerksam, der einen Abpraller vor dem gegnerischen Torhüter erreichte und für den HSC auf 17:19 verkürzte. Der HSC versuchte sich im Angriff nun vermehrt mit siebtem Feldspieler und somit zwei Kreisläufern, so wurde Joël Willecke in der 46. Minute schön eingesetzt, dieser verwertete den Torschuss zum 18:20. Dank eines schnellen Gegenstosses des St. Gallers Sadok Ben Romdhane erzielte Marijan Maric den Anschlusstreffer zum 19:20, spätestens jetzt kochte die Schachenhalle so richtig. Nach 47 Minute parierte Dragan Marjanac einen weiteren Wurf von Dominik Jurilj, wodurch der HSC-Torhüter seine Abwehrquote auf über 40% hochschraubte. Innert zwei Minuten realisierte der HSC zuerst den Ausgleich zum 20:20 durch Lars Hofer und ging dann in der 51. Minute gleich mit 23:20 in Führung. Die Gäste waren seit mehreren Minuten torlos geblieben und hatten gegen den vom lautstarken Publikum getragenen HSC für einen Moment praktisch keine Spielanteile mehr. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach zwei Fehlwürfen des HSC und zwei Toren des TSV St. Otmar St. Gallen lag der HSC nur noch mit einem Treffer vorne, dank Topskorer Martin Slaninka, der zweimal hintereinander erfolgreich einnetzte, stand es fünf Minuten vor Spielschluss 25:22 zu Gunsten des HSC. Die ansonst schon sehr spannende und enge Partie fand dann in den letzten Spielminuten ihren Höhepunkt: Beim HSC streute sich wieder der eine oder andere technische Fehler ein, doch auch die Gäste bleiben davon nicht unverschont. Die Würfe von Antonio Juric in der 56. und von Benjamin Geisser in der 58. Minute fanden dennoch den Weg ins Tor, zwei Minuten vor Schluss lagen die Ostschweizer so wiederum nur einen Treffer zurück. Etwas mehr als eine Minute vor Spielschluss scheiterte Lars Hofer an Marian Zernovic, wodurch sich den Gästen die Chance zum Ausgleich bot. Im sich ewig lange anfühlenden Angriff von St. Otmar konnte sich der HSC 14 Sekunden vor Schluss den Ball erkämpfen, Martin Slaninka reagierte postwendend und erzielte knapp zehn Sekunden vor Schluss den entscheidenden Treffer zum 26:24. In der letzten Szene des Spiels holte sich Rückkehrer Strebel seine dritte Zweiminutenstrafe und damit die rote Karte ab und St. Otmar einen letzten Siebenmeter heraus. Severin Kaiser verwertete diesen zwar nach dem Erklingen der Schlusssirene zum 26:25, doch am knappen Sieg des HSC änderte dies nichts mehr. Der HSC bejubelt somit den Sieg in einer Partie, in welcher es nicht immer nach einem solchen aussah. Umso erfreulicher sind die zwei Punkte, die der HSC auf sein Konto verbuchen kann und nun mit 15 Punkten, momentan punktgleich mit dem viertplatzierten GC Amicitia Zürich, vom 5. Tabellenrang grüsst. </p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am kommenden Samstag, dem 19. November, im Sechzehntelfinal des Mobiliar Handball Cup. Dort trifft am auf den Nati B-Akteur TSV Fortitudo Gossau, Anpfiff im Gossauer Beuchenwald ist um 16:30 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC und die Wiederholungsprüfung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101460</link>
<description><![CDATA[Das Gastspiel bei Kriens-Luzern ist für den HSC Suhr Aarau nicht nach Wunsch verlaufen. Ein Glück, dass die nächste Aufgabe schon vor der Türe steht, sagt Leonard...]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Nov 2022 11:00:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bd8b6e2c5d605cbca7b7e6cafbfade56</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Das Gastspiel bei Kriens-Luzern ist für den HSC Suhr Aarau nicht nach Wunsch verlaufen. Ein Glück, dass die nächste Aufgabe schon vor der Türe steht, sagt Leonard Pejkovic. Er blickt auf das Spiel vom Mittwoch gegen St.Otmar St.Gallen (20.00 Uhr, Schachenhalle) voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">25:36 hat der HSC Suhr Aarau am Sonntagabend gegen Kriens-Luzern verloren. Dabei sind der Mannschaft zu viele technische Fehler unterlaufen, die wegen den kurzfristigen Ausfällen von Tim Aufdenblatten und Daniel Parkhomenko nicht in Bestbesetzung angetreten ist. Zwischenzeitlich musste Kreisläufer Leonard Pejkovic in die Rolle des Regisseurs schlüpfen und Spielzüge ansagen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Jetzt geht es darum, schnell den Fokus wieder zu finden. «Wir haben nur wenige Stunden Zeit, diese Niederlage abzuhaken», sagte Pejkovic nach der Partie. Das dürfte ihm und seinen Teamkollegen aber leichter fallen, denn bereits am Mittwoch steht die nächste Partie auf dem Programm. «Ich sehe es positiv, dass wir schon wieder spielen und das letzte Spiel abhaken können.» Pejkovic sagt weiter, dass er und sein Team am Mittwoch eine Art Wiederholungsprüfung ablegen dürfen. Eine neue Chance auf zwei Punkte also, die dem HSC gelegen kommt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Pejkovic: «Dann können wir auch eine gute Leistung abrufen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Gegner in der heimischen Schachenhalle ist der TSV St.Otmar St.Gallen, aktuell Achter. Zuhause (6 Spiele, 7 Punkte) spielt der HSC Suhr Aarau in dieser Saison noch ein bisschen besser als auswärts (6 Spiele, 6 Punkte). Zudem hat er auch bei Niederlagen gut gespielt, etwa bei jener gegen Kriens-Luzern am 17.&nbsp;September. Vor diesem Hintergrund sagt Pejkovic: «Wir haben viele gute Leistungen gezeigt zuhause, auch dank unseren Zuschauerinnen und Zuschauern, das ist ganz klar.» Und dann richtet der Kreisläufer, der seine zweite Saison beim HSC absolviert, eine Message an die HSC-Supporter: «Wir wollen euch unbedingt in der Halle haben. Wir leben von den Emotionen und brauchen deshalb auch die Fans. Ich bin überzeugt, dass wir emotional auf der Höhe sind, wenn eine gute Stimmung herrscht. Und dann können wir auch eine gute Leistung abrufen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Obschon die Ostschweizer ihre letzten sechs Partien allesamt verloren haben, beeindruckt Pejkovic eine Sache besonders: Die Offensive. «Egal, wer bei ihnen auf der Platte steht, sie sind immer imstande, 30 Tore zu werfen. Ihr Angriff ist top, Andrija Pendic führt die Mannschaft sehr gut», sagt er. Damit spricht er etwa auf die Verletzung von Topscorer Ariel Pietrasik an. Das soll den HSC aber am Mittwoch nicht kümmern. Und trotzdem: «Wir müssen uns sehr fokussieren, unser Schwerpunkt liegt auf der Verteidigung», sagt Pejkovic.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span calibri="">Das Spiel zwischen Suhr Aarau und St.Otmar St.Gallen steigt am Mittwoch ab 20.00 Uhr im Schachen in Aarau. Tickets gibt es an der Abendkasse oder bei «Eventfrog» – einfach <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-tsv-st-otmar-st-gallen-6993123549914253246.html" target="_blank" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-tsv-st-otmar-st-gallen-6993123549914253246.html">hier klicken</a>. Die Mannschaft und der Verein freuen sich auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer, die als 8.&nbsp;Frau und als 8.&nbsp;Mann anfeuern, unterstützen und pushen. Dann gibt es hoffentlich weitere zwei Punkte auf das Konto unserer Lieblingsmannschaft. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutliche 25:36-Niederlage beim HC Kriens-Luzern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101439</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich dem Zweitplatzierten HC Kriens-Luzern auswärts klar geschlagen geben und unterliegt dem Heimteam mit 25:36. Von Beginn an hatte der...]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Nov 2022 18:58:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">800ca2bfef0979d221394f87a1105868</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau muss sich dem Zweitplatzierten HC Kriens-Luzern auswärts klar geschlagen geben und unterliegt dem Heimteam mit 25:36. Von Beginn an hatte der HSC immer wieder mit technischen Fehlern im Angriff und Lücken in der Abwehr zu kämpfen, das Heimteam lag so früh in Front. Diese Führung bauten sie noch bis zur Pause kontinuierlich auf acht Tore aus, in der zweiten Halbzeit gelang dem ersatzgeschwächten HSC keine Aufholjagd mehr.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der Krienser Krauerhalle startete der HSC mit einem ersten Treffer durch João Ferraz in die Partie, dies nachdem der HC Kriens-Luzern zuvor mit 1:0 in Führung gehen konnte. Keine zwei Minuten später parierte HSC-Schlussmann Dragan Marjanac bereits zum zweiten Mal einen Wurf des Heimteams und badete damit einen vorausgegangenen technischen Fehler seiner Vorderleute aus. Von Beginn an hatte der HSC allerdings Mühe, ins Spiel zu finden, dazu kam eine erste Zweiminutenstrafe gegen Martin Slaninka in der vierten Spielminute. Gleich nach der Strafe gegen den HSC erhielt auch Kriens-Luzern eine erste Zweiminutenstrafe aufgebrummt, dies nachdem ein Spieler Dragan Marjanac beim Wurf am Kopf traf. Beim HSC, heute ohne die zusätzlichen verletzungsbedingten Absenzen von Tim Aufdenblatten und Dani Parkhomenko aufspielend, streuten sich seit den Startminuten immer wieder technische Fehler ein, welche der Gegner konsequent ausnutzte. Nach acht Minuten führte Kriens-Luzern mit vier Treffern Unterschied, eine Minute später und beim Spielstand von 3:7 aus der Sicht des HSC bezog Cheftrainer Aco Stevic ein erstes, frühes Time-Out. Das Muster im Spiel blieb auch nach dem Unterbruch das gleiche: Der HSC hat in der Offensive Mühe, Kriens-Luzern kommt hingegen relativ leicht zu Torerfolgen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach etwas über zwölf Minuten, der HSC hatte eben den Treffer zum 4:10 nach einem weiteren technischen Fehler hinnehmen müssen, wechselte man von einer 6-0 auf eine 5-1-Deckung, in der Hoffnung, dadurch den Spielfluss des Heimteams brechen zu können. In der 17. und 18. Spielminute parierte Dragan Marjanac gleich zweimal in Folge einen Siebenmeter von Andy Schmid, so blieb es vorerst beim 7:13. Bereits nach 21 Minuten nahm der HSC Suhr Aarau ein weiteres Time-Out, dies beim Spielstand von 8:15. Der HSC hatte weiter mit Fehlern im Spielaufbau zu kämpfen und fand in der Deckung nur selten die richtigen Mittel, um das Heimteam vom Torerfolg abhalten zu können. Der Vorsprung des Heimteams wuchs so kontinuierlich an, fünf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit betrug er acht Tore. Der HSC hatte inzwischen elf technische Fehler und eine Wurfquote von nur knapp über 50% zu verbuchen, unter diesen Umständen wurde ein Aufholen noch vor der Pause natürlich besonders schwierig. Dazu kam, dass Kriens-Luzern weiter äusserst souverän agierte und sein Spiel seinerseits problemlos durchziehen konnte. Vor der Pause war es Martin Slaninka, der vier Sekunden vor der Halbzeitsirene den letzten Treffer der ersten Spielhälfte erzielte, es war dies das 11:19.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit war der HSC bemüht, dank einer schnellen ersten Welle zu raschen Torerfolgen zu kommen, um so den Rückstand aus der ersten Halbzeit möglichst rasch verkleinern zu können. Dies gelang dem HSC nicht allzu schlecht, nur war eben auch Kriens-Luzern mit der gleichen Strategie in die zweite Spielhälfte gestartet. Da der HSC weiterhin tendenziell den einen oder anderen Fehler mehr zu verbuchen, der Vorsprung des Heimteams wuchs daher auch nach der Pause an, nach 38 Minuten stand es 15:27 aus der Sicht des HSC. Der HSC versuchte mittels einigen Rochaden das Spiel etwas in den Griff zu kriegen, der HC Kriens-Luzern blieb aber weiterhin dominant. Gegen Ende des Spiels setzten beide Teams auf seine jüngeren und etwas unerfahreneren Akteure, resultatmässig pendelte sich so einen Vorsprung von ungefähr zehn Toren für Kriens-Luzern ein. Nach knapp 53 Minuten bezog der HSC sein letztes Time-Out, man lag zu diesem Zeitpunkt mit 22:33 zurück. Die Spannung kam in den Schlussminuten aufgrund der klaren Verhältnisse nicht mehr zurück, beide Teams hatten sich mit dem Ausgang der Partie abgefunden. Eine halbe Minute vor Schluss scheiterte Kriens-Luzern ein weiteres Mal am jungen HSC-Torhüter Viktor Pantelic, der in der zweiten Halbzeit Dragan Marjanac im Tor ersetzte. Pantelic konnte sich bis zum Ende der Partie eine Abwehrquote von 34% erarbeiten und sorgte so aus der Sicht des HSC am heutigen Abend leider für eines der wenigen Highlights. Mit der Schlusssirene parierte Pantelic einen weiteren Wurf, der HC Kriens-Luzern gewann die Partie am Ende mit 25:36.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nun heisst es für den HSC nach vorne schauen und den Fokus auf die nächste Partie richten, die bereits am kommenden Mittwoch, dem 16. November um 20:00 Uhr stattfindet. In der heimischen Schachenhalle empfängt der HSC dann den TSV St. Otmar St. Gallen, der am heutigen Sonntag GC Amicitia Zürich unterlag. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bereit für einen Coup</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101401</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau befindet sich derzeit in grandioser Verfassung. Reicht das auch, um dem HC Kriens-Luzern am Sonntag die Stirn zu bieten?Handballerinnen und Handballer...]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Nov 2022 11:01:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a004d1c5857847f2f10cf8e86b7d2537</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau befindet sich derzeit in grandioser Verfassung. Reicht das auch, um dem HC Kriens-Luzern am Sonntag die Stirn zu bieten?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Handballerinnen und Handballer besuchen ja gelegentlich die Website des nationalen Verbandes. Einige einmal pro Woche, andere einmal am Tag. Wie dem auch sei. Seit einiger Zeit gibt es die grünen, orangen und roten Punkte am rechten Rand einer Ligatabelle. Sie zeigen an, ob die jeweilige Mannschaft in den vergangenen fünf Spielen gewonnen, verloren oder unentschieden gespielt hat. Dazu kommt die aktuelle Serie. «G5» bedeutet beispielsweise, dass eine Mannschaft ihre letzten fünf Partien gewonnen hat. «NV4» bedeutet: Das Team hat die jüngsten vier Begegnungen zumindest nicht verloren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wirft man einen Blick auf die QHL-Tabelle, fällt einem sofort ins Auge, dass der HSC Suhr Aarau auf dem sehr guten vierten Platz klassiert ist. Und: Da steht ein «G3», also lauter Siege aus den letzten drei Spielen. Schaut man etwas genauer hin, wird einem klar, dass aktuell nur die Kadetten Schaffhausen eine noch bessere Serie haben, nämlich ein «G7».</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der kommende Gegner des HSC Suhr Aarau, der HC Kriens-Luzern, weist derzeit ein «V1» aus. Er ist am Donnerstag gegen GC Amicitia Zürich als Verlierer vom Platz gegangen. Allerdings soll hier gesagt sein: Es war die erste Niederlage in der laufenden Saison. Zuvor war der HCKL während elf Partien nicht bezwungen worden. Deshalb steht er auch auf Tabellenplatz zwei.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Kriens-Luzern in der Favoritenrolle</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch den ersten Vergleich zwischen dem HSC und dem HCKL konnten die Innerschweizer für sich entscheiden. Am 17. September setzten sie sich in einer spannenden und intensiven Partie im Schachen mit 34:29 durch. Nach diesem Sieg sagte Fabian Böhm über unseren HSC: «Wir wussten, dass ein unangenehmer gegenüber stehen wird und deshalb sind wir sehr glücklich, dass wir das Spiel gewonnen haben.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieser unangenehme Gegner will der HSC für Kriens-Luzern auch am Sonntag sein. Zwar muss das Team von Peter Kukucka ohne ebendiesen Fabian Böhm auskommen, weil er sich am Innenband verletzt hat. Die Favoritenrolle haben die Innerschweizer aber dennoch inne. Nicht zuletzt wegen des Transfers des Aushängeschilds im Schweizer Handball schlechthin: Andy Schmid. Doch der 39-Jährige hat sich zuletzt kritisch über seine Leistungen und auch diejenigen seines Teams geäussert. Er sagte gegenüber der «Luzerner Zeitung» beispielsweise, dass man aufseiten von Kriens-Luzern oftmals Mühe gehabt hat und dass er dies so nicht erwartet habe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ergeben sich aus diesen Faktoren vielleicht sogar die Chance für den HSC Suhr Aarau, einen Coup zu landen und den Zweitplatzierten zu bezwingen? Die drei jüngsten Siege haben Selbstvertrauen gegeben. Die Belastung konnte in fast allen Partien auf viele Schultern verteilt werden und mehrere Akteure befinden sich in guter Verfassung. Der HSC Suhr Aarau will sich beim sonntäglichen Gastspiel auf keinen Fall verstecken und nach Möglichkeit mit zwei Punkten im Gepäck in den Aargau zurückfahren. Ob dies gelingt, ist am Sonntag ab 17.00 Uhr in Erfahrung zu bringen. Das Spiel findet in der Krienser Krauerhalle statt. Für alle, die nicht vor Ort sein können, steht wie gewohnt der Livestream von Asport (hier klicken) zur Verfügung. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>25:23-Sieg: Zwei hart erkämpfte Punkte in Kreuzlingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101356</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau nimmt nach einer ausgeglichenen Partie und einer kämpferischen Leistung zwei wichtige Punkte zurück in den Aargau und besiegt den HSC Kreuzlingen...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Nov 2022 22:03:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">62dedc99efb53aade844ec748b75b342</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau nimmt nach einer ausgeglichenen Partie und einer kämpferischen Leistung zwei wichtige Punkte zurück in den Aargau und besiegt den HSC Kreuzlingen mit 25:23. Während 50 Minuten begegneten sich die beiden Teams auf Augenhöhe, ehe der HSC Suhr Aarau in den Schlussminuten den längeren Atem bewies und für den entscheidenden Unterschied sorgte.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der Start in die Partie verlief aus Sicht des HSC eher harzig, Martin Slaninka erzielte erst nach etwas über drei Minuten den ersten Treffer für den HSC zum 1:1. Generell gestalteten sich die ersten Minuten eher torarm, beide Teams hatten mit technischen Fehlern und Wurffehlern zu kämpfen. Nach etwas über zehn Minuten erhielt der HSC den ersten Siebenmeter zugesprochen, João Ferraz verwandelte diesen zur 3:2-Führung für den HSC. Der HSC Kreuzlingen versuchte den HSC jeweils mit einer schnellen ersten Welle zu überrumpeln, dies gelang beispielsweise beim Treffer zum 5:5 durch Bujar Ramosaj in der 14. Minute. Dies war jedoch auch das Erfolgsrezept des HSC, so glich wiederum João Ferraz nach 16 Minuten zum 7:7 aus, nur sieben Sekunden nach dem Treffer des Heimteams zuvor.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach einer kurzen torreichen Phase schlichen sich wieder einige Unsauberkeiten beim HSC ein, sodass Trainer Aco Stevic nach knapp 20 Minuten ein erstes Time-Out bezog. In der Folge erhöhte Kreuzlingen seine Führung auf 7:9, ehe der HSC den Anschlusstreffer dank eines Siebenmeters erzielte. Finn Kreuzer warf den 9:9-Ausgleichstreffer in der 25. Minute ins leere Tor, ehe der HSC Kreuzlingen seinerseits sein erstes Time-Out nahm. Die Partie blieb weiter etwas harzig, die beiden Teams bewegten sich weiterhin im Gleichschritt. Dani Parkhomenko, der am Ende der Partie zum Best Player ernannt wurde, holte vor der Pause noch zwei Zweiminutenstrafen heraus und war zudem verantwortlich für den letzten Treffer der ersten Halbzeit, es war dies die knappe 12:11-Führung für den HSC.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es war dann der HSC Kreuzlingen, der etwas besser in die zweite Halbzeit startete und mit 12:13 in Führung ging. Der HSC liess sich allerdings nicht beeindrucken davon und konnte schnell wieder ausgleichen und in der 38. Minute dank eines Treffers von Rudolf Faluvégi mit 16:15 wieder vorlegen. In der 44. Minute und beim Spielstand von 17:17 parierte Dragan Marjanac einen Siebenmeter von Valon Dedaj, die Ostschweizer blieben allerdings in Ballbesitz. Zur Besprechung dieses Angriffes bezog der HSC Kreuzlingen ein weiteres Time-Out. Die knappen Verhältnisse blieben weiterhin aufrecht, nach 46. Minuten brachte Finn Kreuzer den HSC wieder mit einem Tor in Führung (20:19).&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die knappe 20:19-Führung nahm der HSC mit in ein weiteres Time-Out, infolgedessen Martin Slaninka den HSC mit zwei Toren in Front bringen konnte. Es blieben noch zehn Minuten zu spielen, in welchen der HSC Suhr Aarau natürlich versucht war, seinen Vorsprung über die Runden zu bringen. Der andere HSC, der HSC Kreuzlingen, wollte dies natürlich verhindern und bezog seinerseits nach 53 Minuten ein weiteres Time-Out. Der anschliessende Angriff konnte vom HSC geblockt werden, Marijan Maric verwandelte den Gegenstoss ins leere Tor zum 22:19. Der HSC Kreuzlingen versuchte weiter, mittels schnellen Angriffen zum Torerfolg zu kommen, der HSC Suhr Aarau war aber zum Ende der Partie gut sortiert in der Defensive und liess das Heimteam nicht mehr zu sich aufschliessen. Bujar Ramosaj warf zwar mit der Schlusssirene noch den 23. Treffer für die Kreuzlinger ein, der HSC hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings bereits 25 Treffer auf seinem Konto. So darf sich der HSC über zwei weitere Punkte freuen, die man sich über die ganze Partie erkämpft und in den letzten zehn Minuten der Partie gesichert hat.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC bereits am kommenden Sonntag auswärts beim HC Kriens-Luzern, der am heutigen Donnerstag seine erste Saisonniederlage gegen GC Amicitia Zürich hinnehmen musste. Anpfiff in der Krienser Krauerhalle ist um 17:00 Uhr, <em><strong>hopp HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rudolf Faluvégi und sein Rezept für die stressige Phase</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101279</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg gegen GC Amicitia Zürich steht für den HSC Suhr Aarau ein schwieriges Auswärtsspiel an. Er trifft am Donnerstag auf den HSC Kreuzlingen. Dieser...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Nov 2022 11:02:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f01055858eaf73b9ad1cede72142d985</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Sieg gegen GC Amicitia Zürich steht für den HSC Suhr Aarau ein schwieriges Auswärtsspiel an. Er trifft am Donnerstag auf den HSC Kreuzlingen. Dieser legt aktuell eine starke Serie hin.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gerne erinnern wir uns an den Sonntag zurück, als unser HSC Suhr Aarau einen schönen 33:28-Sieg gegen GC feiern durfte. Auch Rückraumspieler Rudolf Faluvégi sagt: «Dieser Sieg hat unseren Herzen sicher gut getan.» Vor allem die 2. Halbzeit war dabei vorzüglich. Der wichtigste Grund für den Sieg? Den sieht Faluvégi im Engagement, das er und seine Teamkollegen an den Tag gelegt haben. «Trotz den ersten paar Minuten und den Umständen.» Damit spricht er auf die frühen zwei Zeitstrafen gegen Abwehrchef Martin Slaninka an und die daraus resultierenden Umstellungen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für das GC-Spiel hatte der HSC Suhr Aarau rund zehn Tage Vorbereitungszeit. Weil sich nun der Rhythmus rapide erhöht, kann er das für die nächsten Gegner vergessen. Es geht nun wieder Schlag auf Schlag. Am Donnerstag folgt das Gastspiel in Kreuzlingen, beim enorm starken Aufsteiger. Die Thurgauer haben zuletzt drei Spiele in Serie nicht verloren, dabei Bern und Basel bezwungen und GC ein Unentschieden abgeknöpft. Faluvégi weiss: «Kreuzlingen hat genügend Qualität im Kader, um jedem Gegner das Leben schwer zu machen. Ich erwarte einen Krimi.» Um die eigenen Ziele in dieser Saison aber zu erreichen, brauche Suhr Aarau zwei Punkte, sagt der Ungar. Offen gesteht er: «Mit allen anderen Szenarien wäre ich unzufrieden.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Faluvégi will seine Stärken ausspielen, um mit dem HSC die Ziele zu erreichen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und worauf kommt es nun, da der Spielplan dichter ist, besonders an? Faluvégi sagt, es gehe weiter wie zuvor, nur in engeren Zyklen. Der 28-Jährige hat aber ein Rezept: «Die gute Laune ist in solchen Phasen extrem wichtig, weil wir so unseren Flow aufrechterhalten können.» Er und seine Mannschaft hätten einen «schönen Lauf» starten können. «Den müssen wir jetzt weiterziehen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Persönlich ist er, der vor knapp einem Jahr zum HSC Suhr Aarau gestossen ist, zufrieden mit seinem Saisonstart. Er sei fit und bereit, die Mannschaft zu fördern, wie er es nennt. Es gebe immer Dinge, die besser gehen, sagt Faluvégi. «Ich arbeite dafür, dass ich meine Stärken für unsere Zielerreichung abrufen kann.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Stärken von Rudolf Faluvégi, aber auch von allen anderen Spielern auf dem Matchblatt, werden am Donnerstag definitiv nötig sein, dass es für weitere zwei Punkte reicht. Auch wenn der HSC Suhr Aarau den ersten Vergleich mit dem HSC Kreuzlingen deutlich gewinnen konnte (32:18), hat der Aufsteiger aus der Ostschweiz zuletzt deutlich bewiesen, dass er absolut genug stark ist für diese Liga und jeden Gegner bis zur allerletzten Sekunde des Spiels herausfordern kann. Die Partie in der Egelsee-Halle beginnt um 20.00 Uhr. Für alle, die nicht vor Ort sind, steht der kostenlose Livestream bei Asport (hier klicken) wie gewohnt zur Verfügung. HOPP HSC! </span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Überzeugender Auftritt führt HSC zum nächsten Sieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101188</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt Tabellennachbar GC Amicitia Zürich zu Hause vor fast ausverkauften Rängen mit 33:28 und darf sich über zwei weitere, hochverdiente...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Nov 2022 17:54:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8433d1596ad0b7e00ec7273e5fcaa818</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau bezwingt Tabellennachbar GC Amicitia Zürich zu Hause vor fast ausverkauften Rängen mit 33:28 und darf sich über zwei weitere, hochverdiente Punkte freuen. Die Basis zum Erfolg legte der HSC bereits in der ersten Halbzeit, in welcher man nach leichtem Rückstand wieder zu den Gästen aufschliessen konnte und sogar einen leichten Vorsprung mit in die Pause nahm. Nach dem Seitenwechsel setzte der HSC nahtlos an der Leistung von vor der Pause an und schuf so die entscheidende Differenz zwischen sich und den Zürchern.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Bereits nach 43 Sekunden sah sich der HSC mit der ersten heiklen Situation konfrontiert, Martin Slaninka erhielt eine Zweiminutenstrafe aufgebrummt, wodurch der HSC bereits früh in Unterzahl agieren musste. Das Heimteam überstand diese Zeitstrafe allerdings problemlos, nach knapp vier Minuten stand es 2:2 ausgeglichen. In der sechsten Spielminute wurde Slaninka zu Ungunsten des HSC erneut mit einer Zweiminutenstrafe vom Spielfeld geschickt, Jann Bamert hatte für GC zuvor das 2:4 aus Sicht des HSC erzielt. Das Spiel, welches in den ersten Minuten von einem schnellen Hin und Her geprägt war, beruhigte sich nach der zweiten Zweiminutenstrafe etwas, die beiden Teams liessen sich nun etwas mehr Zeit im Angriff. Nachdem GC-Topskorer Olafur Gudmundsson sein Team mit 3:6 in Führung brachte, bezog HSC-Coach Stevic in der zwölften Minute sein erstes Time-Out. Dank zweier Paraden Dragan Marjanacs und weiterhin erfolgreichen Abschlüssen schaffte der HSC nach Wiederaufnahme des Spiels in der 17. Minute den Ausgleich zum 7:7, woraufhin GC seinerseits sein erstes Time-Out nahm.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">GC tat sich seit einigen Minuten schwer mit dem Toreschiessen, was auf stabile Defensivarbeit und Paraden Dragan Marjanacs zurückzuführen war. Der HSC auf der Gegenseite ging in der 18. Minute per Siebenmetertreffer von João Ferraz zum ersten Mal in dieser Partie in Führung, Marijan Maric legte mit einem sehenswerten Wurf wenig später sogar einen zweiten Treffer zwischen seinem Team und GC Amicitia Zürich. Obwohl GC wenig später zum 9:9 ausgleichen konnte, blieb der HSC im Angriff konzentriert und nutzte seine Torchancen weiter gut aus. Gut fünf Minuten vor Schluss war es Faluvégi, der den HSC dank des zwölften Treffers wieder mit zwei Toren in Führung brachte. Das 12:10 blieb bis knapp vor der Pause bestehen, beide Teams hatten vor der Pause dein einen oder anderen Wurffehler im Spiel. 30 Sekunden vor Schluss schlenzte GCs Gudmundsson den Ball an Marjanac vorbei zum 12:11-Anschlusstreffer, dem HSC gelang es dann vor der Pausensirene nicht mehr, den letzten Angriff in ein Tor umzumünzen - zur Pause führte der HSC somit knapp aber durchaus verdient mit 12:11.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel war es Ex-HSC-Akteur Lukas Laube, der das Skore in Spielhälfte zwei eröffnete und für GC zum 12:12 ausglich. Während der ersten Minuten der zweiten Halbzeit kam es dann zu einem offenen Schlagabtausch mit Toren auf beiden Seiten. In der 37. Minute parierte Dragan Marjanac einen Siebenmeter von Olafur Gufmundsson, auf der anderen Seite war Nikos Sarlos vom Flügel zum 17:15 erfolgreich und stellte so die Zweitore-Führung für den HSC wieder her. Es lag dann massgeblich an João Ferraz, dass der HSC nach 42 Minuten mit 21:17 führte, denn er erzielte drei Tore in Folge. GC Amicitia Zürich hatte nun zunehmend mit technischen Fehlern zu kämpfen, in der Defensive fand man gegen den von knapp 1200 (!) Zuschauer:innen getragenen HSC kein Mittel zur Abwehr. In der 46. Minute erhöhte Tim Aufdenblatten zum 24:18 für den HSC, GC war in den fünf Minuten zuvor nur noch gerade einen Treffer gelungen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Dominanz des HSC blieb auch bestehen, nachdem GC wieder etwas ins Spiel zurückfand. Fast aus allen Lagen und Positionen war der HSC erfolgreich im Abschluss, eine sehenswerte Wurfquote von konstant über 70% war die Folge davon. Bis zum nächsten Time-Out GCs behauptete der HSC seine Führung nicht nur, sondern baute diese noch zusätzlich aus. In der 49. Minute, nach Ferraz' sechstem persönlichen Treffer, stand es 27:20 für den HSC. Nach dem kurzen Unterbruch verteidigte GC zunehmend offensiver und versuchte so, den HSC zu Fehlern im Spielaufbau zu zwingen. Dies gelang den Zürcher Gästen bedingt erfolgreich, es taten sich immer wieder Lücken auf im Abwerverbund, welche der HSC gekonnt ausnutzte. Fünf Minuten vor Schluss lag der HSC mit acht Toren vorne, der Sieg war dem HSC nun definitiv nicht mehr zu nehmen. Aco Stevic liess seine ganz jungen Spielern wie Thomas Bieri, Timon Gnehm, Finn Kreuzer oder Goalie Viktor Pantelic für die verbleibenden Minuten auflaufen. Diese fügten sich problemlos ins Spiel ein und sorgten dafür, dass die Verhältnisse auch in den Schlussminuten klar blieben. Bis zum Ende der Partie reduzierte GC den Rückstand auf 33:28, viel mehr als etwas Resultatkosmetik war dies am heutigen Nachmittag allerdings nicht. Der HSC darf sich nicht nur über zwei weitere Punkte sondern auch über eine überzeugende und reife Leistung vor einer fast ausverkauften Schachenhalle freuen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht’s für den HSC bereits am kommenden Donnerstag, dem 10. November auswärts beim Aufsteiger HSC Kreuzlingen. Angepfiffen wird diese Partie in der Ostschweiz um 20:00 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fabian Hägler: «Das wird massiv härter bestraft»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101126</link>
<description><![CDATA[Als Aufsteiger hat es die 2. Mannschaft des HSC Suhr Aarau nicht leicht, sich in der 1. Liga zu behaupten. Dennoch weiss Trainer Fabian Hägler Positives zu berichten....]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Nov 2022 11:00:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a966e2332b3cf47a2c42a38c018ea213</guid>
<category>Verein</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Als Aufsteiger hat es die 2. Mannschaft des HSC Suhr Aarau nicht leicht, sich in der 1. Liga zu behaupten. Dennoch weiss Trainer Fabian Hägler Positives zu berichten. Gibt es am Samstag die ersten Punkte?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Neun Partien sind in der 1. Liga absolviert, der HSC Suhr Aarau steht mit seiner 2. Mannschaft mit null Zählern da. Erstaunlich ist das nicht, hat doch Trainer Fabian Hägler vor der Saison gesagt, dass man die Vorrunde brauchen werde, um sich an das Niveau zu gewöhnen. Spieler, die noch in der U17 eingesetzt werden könnten, müssen in die Hosen steigen und Verantwortung übernehmen, weil die Personaldecke dünn ist. Hat sich die Mannschaft dennoch bereits an das höhere Tempo und die härtere Gangart gewöhnen können nach dem Aufstieg aus der 2. Liga? Fabian Hägler sagt: «Wir wissen jetzt, wie es läuft, ja.» Gegen Herzogenbuchsee hätte man sogar zweimal gewinnen können, sagt der Trainer. «Allerdings sind wir da in der Schlussphase zwei-, dreimal zu wenig clever. Aber da kann ich niemandem einen Vorwurf machen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damit spricht Hägler auf die Unerfahrenheit im Team an. Seine Mannschaft müsse in Bestbesetzung antreten können und «am oberen Limit» spielen, dass sie sich Chancen auf Punkte ausrechnen kann. «Wenn du eine Halbzeit lang nicht bereit bist, kannst du das fast nicht mehr kompensieren», sagt er. Und das sei der grösste Unterschied zur 2. Liga. «Wir haben immer wieder Phasen, in denen wir zu viele Fehler machen, zu wenig konsequent sind. Und das wird massiv härter bestraft.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hägler: «Macht Spass, mit den Jungen zu arbeiten»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Von der «Stammsechs» der Aufstiegsmannschaft ist kein einziger Spieler mehr dabei. Ersetzt wurden die Akteure durch Junioren, die nun erstmals bei den Aktiven spielen und mit der Doppelbelastung klarkommen müssen. Trotz der neun Niederlagen sei der Teamspirit hoch, niemand sei am Boden zerstört deswegen, sagt Fabian Hägler. «Es macht Spass, mit diesen jungen Spielern zu arbeiten.» Was fehle, sei ein erfahrener Mann, der in entscheidenden Situationen vorangehen kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag spielt der HSC Suhr Aarau zuhause gegen den TV Dagmersellen. Ein Gegner in Reichweite? Hägler tritt auf die Bremse und sagt: «Dagmersellen gehört für mich zur Top 4 der Gruppe und hat noch Chancen auf einen Finalrundenplatz.» Die Favoritenrolle sei also ziemlich klar auf des Gegners Seite. Im Hinspiel hat es der HSC geschafft, das Geschehen lange knapp zu gestalten und immer wieder zurückzukommen. Das sei auch jetzt das Ziel, sagt Hägler, auch wenn die Personaldecke erneut eher dünn sei. «Wir geben alles», sagt er kämpferisch. Die Partie findet in der heimischen Schachenhalle statt, Anpfiff ist um 18.45 Uhr und der Eintritt ist gratis. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Aktualität bringt Brisanz – und die Entwicklung soll weitergehen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/101092</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft am Sonntag auf GC Amicitia Zürich. Jenen Gegner, der uns im vergangenen Mai aus den Playoffs geworfen hat. Das kümmert unseren Trainer...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 08:45:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">521937a83c24b3f6e8b37eca0bb3ce90</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau trifft am Sonntag auf GC Amicitia Zürich. Jenen Gegner, der uns im vergangenen Mai aus den Playoffs geworfen hat. Das kümmert unseren Trainer reichlich wenig.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine 23:28-Niederlage in der Zürcher Hardau hat am 1. Mai unsere Saison beendet. GC Amicitia Zürich zog dank des dritten Sieges in dieser Playoff-Serie in den Halbfinal ein. Später wurde das Team von Petr Hrachovec sogar Cupsieger und holte den ersten Titel nach mehr als zehn Jahren des Wartens.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun, ziemlich genau ein halbes Jahr später, treffen die beiden Equipen erstmals wieder in der Meisterschaft aufeinander. Der HSC empfängt GC zum Duell zweier Tabellennachbarn – es ist die Partie zwischen dem Fünften und dem Vierten. Ist das Team von Aleksandar Stevic wegen des Ausscheidens im Playoff-Viertelfinal der Vorsaison besonders auf Revanche aus? Der Trainer verneint: «Die Vergangenheit ist egal, wichtig ist die Aktualität.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC will sich in jedem Spiel weiterentwickeln</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beide Mannschaften seien im Soll, zudem direkte Konkurrenten im Kampf um den 4. Platz, den Rang hinter den Spitzenteams von Schaffhausen, Kriens-Luzern und Winterthur. Je neun Spiele haben sie absolviert, GC hat elf Punkte gesammelt, der HSC totalisiert deren neun. «Das ist eigentlich genug an Brisanz», sagt Stevic. Aleksandar Stevic erwartet ein Duell auf Augenhöhe, in dem die viel besagte Tagesform entscheiden wird.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg in Thun schielt der HSC Suhr Aarau auf die Eroberung des 4. Tabellenplatzes. Und dennoch sagt der Trainer: «Wir müssen nicht immer auf die Tabelle schauen. Wir wollen uns von Spiel zu Spiel weiterentwickeln und dadurch am Ende die bestmögliche Platzierung herausholen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank eines spielfreien Wochenendes vor Wochenfrist konnte sich die Mannschaft länger als üblich auf den Gegner vorbereiten. Und es ist das letzte Mal für längere Zeit, dass dies der Fall ist. Das HSC-Programm bis zur Weihnachtspause wird ein straffes. Im November etwa bestreitet Suhr Aarau sieben Partien in 21 Tagen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Man habe die Zeit auch genutzt, sich genügend zu regenerieren und sich äusserst seriös auf die heutige Partie vorzubereiten. Aleksandar Stevic sagt: «Wir nehmen uns viel vor gegen einen direkten Konkurrenten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Lob für den Gegner und ein Wiedersehen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieser direkte Konkurrent habe sich im Sommer extrem gut verstärkt, «vor allem in der Breite», merkt Stevic an. Olafur Gudmundsson etwa, der in der letzten Partie gegen Kreuzlingen 12 Tore geworfen hat. Oder Hleb Harbuz, der vom HC Kriens-Luzern gekommen ist und in der QHL schon Topscorer war. Oder Adrian Blättler, den erfahrenen Flügelspieler. Daneben baue der Verein auch die eigenen Nachwuchsspieler sehr gut ein, wie Jann Bamert, Flurin Platz oder Roman Bachmann. Aleksandar Stevic ist deshalb wenig erstaunlich voll des Lobes für seinen Trainerkollegen Petr Hrachovec: «Er leistet hervorragende Arbeit.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nicht vergessen dürfen wir an dieser Stelle natürlich unseren ehemaligen HSC-Spieler Lukas Laube. Auch er spielt seit dieser Saison bei den Zürchern und trifft am Sonntag ab 16.00 Uhr in der Schachenhalle erstmals auf seine ehemaligen Kollegen. Er freue sich auf das Spiel, lässt er ausrichten. Mehr dazu erfahrt ihr in der Halle in unserer Matchzeitung «HEIMSP!EL». Wir freuen uns auf euer Erscheinen und eure Unterstützung vor Ort. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiches Pfister HandballCamp</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100880</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat während den Herbstferien einmal mehr eine ereignisreiche Handballwoche für Kinder und Jugendliche durchgeführt.Während den Herbstferien...]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Oct 2022 10:24:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8ca4932760c06f7094a5255b9dd7c9d9</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat während den Herbstferien einmal mehr eine ereignisreiche Handballwoche für Kinder und Jugendliche durchgeführt.</span></em></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Während den Herbstferien sind strahlende Kinderaugen in der Aarauer Schachenhalle alles andere als eine Seltenheit. Dann findet nämlich traditionell – und dieses Jahr bereits zum zehnten Mal – das Pfister HandballCamp statt. Und so war es auch 2022 wieder.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wiederum konnten fast 150 Kinder und Jugendliche während vier Tagen Handball vom Feinsten geniessen. Die Teilnehmenden im Alter zwischen 7 und 12 Jahren lernten verschiedene Spielformen kennen und die jungen Torhüterinnen und Torhüter durften ebenfalls spezifische Übungen absolvieren.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zu den Highlights gehören jeweils die Besuche der Spieler aus der 1. Mannschaft des HSC Suhr Aarau, die das Camp täglich als Trainer mitgestalten, den Nachwuchsspielerinnen und -spielern wertvolle Tipps und Tricks zeigen. Ebenfalls grossartig – oder, um den Ausdruck noch einmal zu brauchen, vom Feinsten – ist die Mittagsverpflegung von Tinus Food Theke, die vom ehemaligen HSC-Spieler Martin Prachar geleitet wird.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Strahlende Kinderaugen gehörten auch während diesen vier Tagen zum Alltag und der HSC Suhr Aarau zieht ein positives Fazit. Jan Peter, Teammanager beim HSC und Organisator des Camps, sagt: «Wir sind begeistert, wie beliebt das Camp nach wie vor ist. Es hat grossen Spass gemacht, diese vier Tage zu organisieren und wir hoffen, dass viele Kinder dem Handballsport treu bleiben.»</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich an dieser Stelle bei allen Teilnehmenden für die geniale Woche und bei der Firma Pfister sowie den weiteren Partnern des Camps für die grossartige Unterstützung.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei verdiente Punkte bei Wacker Thun abgeholt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100827</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau besiegt Wacker Thun auswärts mit 27:24 in einer Partie, in welcher man von Beginn an die Führung zu behaupten hatte. Gegengewohnt aufsässige...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Oct 2022 21:31:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">27801efcf6905ec2e97d3576c4e8137f</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau besiegt Wacker Thun auswärts mit 27:24 in einer Partie, in welcher man von Beginn an die Führung zu behaupten hatte. Gegengewohnt aufsässige Berner Oberländer gelang dem HSC dies über weite Stecken der Partie ausgezeichnet, sowohl in der Offensive als auch in der Defensive wussten die Gäste Akzente zu setzten und können sich so der verdiente Sieger der Partie nennen.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der Thuner Lachenhalle eröffnete Marijan Maric in der zweiten Minute das Skore mit seinem Treffer zum 1:0 aus der Sicht des HSC. Dann liessen die Gäste die eine oder andere Angriffschance aus, wodurch Lukas von Deschwanden Wacker Thun in der achten Minute mit 2:4 in Führung brachte. Diese Führung hielt allerdings nicht lange, denn dank eines risikoreichen, jedoch erfolgreichen Passes Dragan Marjanacs auf Nikos Sarlos, der dann den Ball im Netz unterbrachte, stand es nach genau zehn Minuten 5:4 für den HSC. Es waren die schnellen Gegenstösse nach missglückten Thuner Angriffen, die der HSC in dieser Phase souverän in Tore ummünzte und so nach dreizehn Minuten mit 8:5 führte. Beim HSC passte in der ersten Viertelstunde der Partie fast alles zusammen, in der Defensive zwang man den Gegner zu Fehlern und konnte sich auf die Paraden Marjanacs verlassen, in der Offensive wurden die Angriffe mehrheitlich zu Toren verwertet. Nach gut 15 Minuten brachte João Ferraz den HSC mit drei Toren in Front, es stand da 9:6 für den HSC.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach 17 Minuten wurde die erste Zweiminutenstrafe des Spiels gegen Stefan Huwyler auf der Seite von Wacker Thun ausgesprochen, das Heimteam überstand die Strafe allerdings ohne Gegentor. Kurz nachdem die Berner wieder komplett waren, glänzte João Ferraz mit einem sensationellen Zuspiel an den Kreis gelaufenen Tim Aufdenblatten, der mutterseelenalleine zum 10:6 einnetzen konnte. Wacker Thun bezog nach diesem Gegentor das erste Time-Out, doch auch infolgedessen tat sich das Heimteam in der Offensive schwer. Der HSC hingegen blieb weiterhin souverän und baute so seinen Vorsprung auf 13:7 aus - gespielt waren da knapp 24 Minuten. Gleich im Anschluss musste der HSC seinerseits seine erste Zweiminutenstrafe hinnehmen, in dieser kassierte man allerdings keinen Gegentreffer. Gegen Ende der ersten Halbzeit nahm die Intensität der Partie etwas ab, blieb aber dennoch äusserst attraktiv. So beispielsweise ein weiteres sehenswertes Zuspiel von Ferraz hinter dem Rücken hindurch auf Joël Willecke, der das 15. Tor für den HSC erzielte. Mit dem Pausenpfiff erzielte Wacker Thun noch sein zehntes Tor, so stand es zur Pause erfreulicherweise 15:10 für den HSC.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Beide Teams starteten wiederum torreich in die zweite Halbzeit, innert fünf Minuten erhöhte der HSC bis auf 19:12. Eine Zweiminutenstrafe gegen Tim Aufdenblatten überstand der HSC mit nur einem Gegentreffer. Nach dem erspielten Vorsprung von sieben Toren kam das Heimteam wieder etwas näher an den HSC heran, Ivan Chernov verkürzte nach 39 Minuten auf 19:15. Das Spiel blieb weiterhin spannend, beide Teams begegneten sich nun auf Augenhöhe. In der 43. Minute wurde der HSC mit einer heiklen Situation konfrontiert, als man ein erneutes Mal in Unterzahl agieren musste. Der HSC löste diese Aufgabe allerdings gut, nach der Zeitstrafe führte man weiter mit fünf Toren (22:17). Im Anschluss war das Spiel geprägt von einigen strittigen Szenen, welche unter anderem Abschlüsse der Flügel beider Seiten beinhalteten. Statt zu Toren kam es zu technischen Fehlern, Zweiminutenstrafen und Spielunterbrüchen, wobei der HSC seine Führung von inzwischen vier Toren behaupten konnte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Zwölf Minuten vor Schluss traf Nikos Sarlos vom Flügel zum vierten Mal in dieser Partie und brachte den HSC mit 23:19 in Front. Nach diesem Tor hatte der HSC die Partie, ähnlich wie in der ersten Halbzeit, wieder kontrollieren können - Leo Pejkovic erhöhte kurz vor Wacker Thuns Time-Out auf 25:19. Die Partie schien nach 52 Minuten entschieden, denn bis zum Ende der Partie tat sich, im Vergleich zu den 52 Minuten zuvor, nicht mehr allzu viel. Wacker versuchte, mit schnellen Gegenstössen möglicherweise noch zu Toren zu kommen, spielte aber oft zu überhastet und fand gegen die sauber formierte HSC-Defensive fast kein Durchkommen. Zwei Minuten vor Spielschluss bezog HSC-Coach Stevic ein weiteres Time-Out, dies nachdem Janick Sorgen zuvor zum 26:22 erfolgreich für Wacker gewesen war. Nach 60 Minuten war Wacker zwar noch um ein Tor an den HSC herangekommen, am souveränen 27:24-Sieg änderte dies allerdings nichts mehr. Der HSC darf sich über zwei hart erkämpfte und verdiente Punkte freuen, die er zurück mit in den Aargau nimmt.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC erst in zehn Tagen, dann trifft man in der heimischen Schachenhalle auf das formstarke GC Amicitia Zürich. Anpfiff in Aarau wird am Sonntag, dem 6. November, wie gewohnt um 16:00 Uhr sein.<em><strong> Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leonard Pejkovic: «Das wäre ein schöner Erfolg»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100721</link>
<description><![CDATA[Am Mittwoch trifft der HSC Suhr Aarau auswärts auf Wacker Thun. Unser Kreisläufer Leonard Pejkovic erklärt, warum die Partien im Berner Oberland schwer zu gewinnen...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Oct 2022 15:38:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3bffdd789afeac0c014b5f2a655c8f1c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Mittwoch trifft der HSC Suhr Aarau auswärts auf Wacker Thun. Unser Kreisläufer Leonard Pejkovic erklärt, warum die Partien im Berner Oberland schwer zu gewinnen sind.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz zuletzt zweier Niederlagen (Winterthur und Schaffhausen) ist die Stimmung in der Mannschaft des HSC Suhr Aarau gut. Zwar war die Leistung gegen Winterthur nicht besonders berauschend, gegen die Kadetten hat aber vieles gestimmt. «Die Fehler, die wir dort machen, werden von einer Mannschaft wie Schaffhausen aber sofort bestraft», sagt Leonard Pejkovic.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Mittwoch reist der HSC ins Berner Oberland und trifft dort auf Wacker Thun. Es ist das zweite Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison und das Duell zweier Tabellennachbarn. Suhr Aarau ist aktuell auf Platz 5 klassiert, Thun folgt dahinter. Eine erste Standortbestimmung ist sozusagen gemacht, die Positionen sind fürs Erste bezogen. Trotzdem sagt Pejkovic: «Von Platz vier bis acht ist alles sehr offen.» Man könnte auch ein bisschen weiter vorne liegen, genau so gut aber auch weiter hinten. «Es ist okay», sagt der 32-Jährige, um gleich zu ergänzen: «Aber wir sind nicht zufrieden. Wir wollen immer mehr und weiter nach vorne. Jetzt ist das Ziel, Platz vier zu erreichen. Mit den Direktduellen gegen Thun und GC haben wir eine Chance dazu.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Aggressivität, Energie, Druck – das gefällt Pejkovic</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Einfach wird die Aufgabe in der Lachenhalle aber keineswegs. Wacker gilt als heimstarke Mannschaft. Leonard Pejkovic sagt: «Ich bin jetzt seit vielen Jahren in der Schweiz und weiss, wie es ist, in Thun zu spielen. Sie haben das Publikum, das diese Atmosphäre ausmacht.» Es sei überdies ganz egal, mit welchem Personal die Thuner antreten, weil sie zuhause eine andere Mannschaft seien als auswärts.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er spiele aber gern gegen solche Gegner und in Hallen, in denen er eine gewisse Aggressivität, eine spezielle Energie und ständigen Druck spüre. Man kenne den Gegner gut, der Kreisläufer etwa hat vor rund zwölf Jahren schon mit Thuns Abwehrchef Stefan Huwyler bei Endingen zusammengespielt. Und auch andere Akteure kennen sich gut. Aber: «Auf dem Feld gibt es keine Freunde.» Es werde ausgeteilt und eingesteckt, sagt Pejkovic, der sich sehr auf diese Partie freut. Dem Ganzen die Krone aufsetzen würden für den HSC zwei Punkte. Pejkovic: «Wenn wir das schaffen würden, dann dürften wir das einen schönen Erfolg nennen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel steigt am Mittwochabend. Anpfiff ist um 19.30 Uhr in der Lachenhalle. Für alle, die nicht live vor Ort sind, steht wie gewohnt der Stream von Asport (<a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/16194/wacker-thun-hsc-suhr-aarau" target="_blank" href="https://arena.asport.tv/event/16194/wacker-thun-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>) zur Verfügung. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine starke Halbzeit zu wenig: 22:29-Niederlage gegen die Kadetten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100630</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert vor 679 Zuschauerinnen und Zuschauer in der heimischen Schachehalle gegen den Ligakrösus Kadetten Schaffhausen mit 22:29. Nach einer...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 Oct 2022 14:47:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">290878a699be7a56c149efd7f04e187d</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">Der HSC Suhr Aarau verliert vor 679 Zuschauerinnen und Zuschauer in der heimischen Schachehalle gegen den Ligakrösus Kadetten Schaffhausen mit 22:29. Nach einer spielerisch und kämpferisch soliden ersten Halbzeit verlor der HSC in der zweiten Spielhälfte für einen Moment den Anschluss, wodurch die Gäste eine uneinholbare Differenz zwischen sich und dem HSC schufen.</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">&nbsp;</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">Nach fünfzehntägiger Ligapause startete der HSC mit viel Zug nach vorne das heutige Aufeinandertreffen. In der dritten Spielminute wurde dies belohnt mit dem ersten HSC-Treffer, Marijan Maric erzielte diesen für den HSC. Von Beginn weg das Tempo im Spiel hoch, beide Teams kamen so zu Torerfolgen, entsprechend hoch war aber auch der Anteil an technischen Fehlern. In der zehnten Minute netzte Lars Hofer vom Flügel zum 4:4 ein, der HSC hatte zuvor eine erste Zweiminutenstrafe einigermassen schadlos überstanden. Wenig später wurde eine zweite Zweiminutenstrafe gegen den HSC ausgesprochen, doch auch diese konnten die Schaffhauser Gäste nicht wirklich ausnutzen, was für die solide Defensivarbeit des HSC sprach. Nach etwas über 15 Minuten brachte Dani Parkhomenko den HSC mit 6:5 in Front, nach seinem Siebenmetertreffer zum 5:4 war dies der zweite Führungstreffer für den HSC in diesem Spiel.</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">&nbsp;</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">Die Partie blieb physisch geprägt, beide Teams verteidigten jeweils gut und liessen nur wenig Durchbrüche im Angriff zu. Meist waren es Einzelaktionen, die zu Toren führten - nach der ersten Hälfte der ersten Halbzeit für gut sieben Minuten nur auf der Seite der Kadetten. Es waren allerdings auch nur deren zwei Treffer, so führten die Gäste nach knapp 22 Minuten, als der HSC sein erstes Time-Out bezog, mit einem Tor Unterschied. Am Spielverlauf änderte dieses Time-Out nicht viel, die Verhältnisse blieben ausgeglichen, wobei der HSC die knappe Führung wieder auf seine Seite lenken konnte. Als die Kadetten eine Minute vor dem Ende der ersteh Halbzeit ihr erstes Time-Out nahmen, führte der HSC mit 10:9. In dieser letzten Minute gelang Jost Brückner den Ausgleichstreffer zum 10:10, ehe der HSC den letzten Angriff der ersten Hälfte nicht mehr in Zählbares ummünzen konnte. So verabschiedeten sich die beiden Teams mit einem, dem Spiel entsprechenden, Unentschieden in die Pause.</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">&nbsp;</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">Es dauerte nach der Pause bis zur 34. Minute, bis der HSC durch Thomas Bieri zu seinem ersten Treffer kam, zuvor waren die Kadetten bereits einmal erfolgreich im Abschlus gewesen. Die Partie knüpfte vom Spielgeschehen her nahtlos an die erste Halbzeit an, beide Teams mussten jeweils viel Aufwand betreiben, um zu Torerfolgen zu gelangen. Dank Dragan Marjanacs sechster Parade blieb es in der 37. Minute 12:12 unentschieden, ehe die Kadetten dank zwei Toren Donát Bartóks und einem Treffer von Mehdi Ben Romdhane eine erste nennenswerte Differenz zwischen sich und dem HSC schufen. Zum 15:12-Treffer der Kadetten kam eine weitere Zweiminutenstrafe gegen den HSC, in welcher die Gäste zwei weitere Treffer erzielen konnten. Nach knapp 43 Minuten, die Kadetten lagen inzwischen mit 18:12 vorne, bezog HSC-Trainer Stevic sein zweites Time-Out.</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">&nbsp;</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">Der HSC fing sich in der Folge wieder etwas auf, Lars Hofer verkürzte in der 45. Minute auf 18:14. Doch die Kadetten zeigte fast keine Blösse im Angriff, während der HSC inzwischen einige Male unter anderem am stark parierenden Kadetten-Goali Biosca scheiterte. Die Gäste nahmen zum Ende der Partie etwas Tempo aus ihrem zwischenzeitlichen Offensiv-Furioso, blieben weiterhin allerdings praktisch fehlerfrei im Angriffsspiel und somit spielbestimmend. Fünf Minuten vor Schluss, nachdem HSC-Goalie Viktor Pantelic seine erste Parade verbuchen konnte, nahmen die Kadetten ein weiteres Time-Out. Es stand zu diesem Zeitpunkt 26:18 für die Kadetten Schaffhausen. Die Partie schien bereits entschieden, sodass sämtliche Spieler beider Kader noch die Möglichkeit eines Teileinsatzes erhielten. Dani Parkhomenko setzte mit seinem vierten persönlichen Treffer für den Schlusspunkt der Partie. Der HSC muss sich am Ende mit 29:22 geschlagen geben.</span></span></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri"></span></span><br></p><p lang="de-CH"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:Calibri">Weiter geht es für den HSC am kommenden Mittwoch, dem 26. Oktober beim Auswärtsspiel gegen Wacker Thun. Der HSC freut sich auf Eure Unterstützung, <em><strong>hopp HSC!</strong></em></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dragan Marjanac: «Müssen eine gute Verteidigung hinstellen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100513</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Donnerstag (20.00 Uhr, Schachenhalle) ein weiteres Heimspiel. Gegner ist der amtierende Meister aus Schaffhausen. Torhüter Dragan...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Oct 2022 09:05:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0b0e404f695119ebac1b8818cf5beeb2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:106%">Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Donnerstag (20.00 Uhr, Schachenhalle) ein weiteres Heimspiel. Gegner ist der amtierende Meister aus Schaffhausen. Torhüter Dragan Marjanac blickt voraus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Nationalmannschaftspause ist vorbei und der HSC Suhr Aarau steigt wieder in die Hosen. Und das gegen den amtierenden Meister, die Kadetten Schaffhausen. Viel Vorbereitungszeit hat es für das Team von Aleksandar Stevic nicht gegeben, sind doch mit Joël Willecke, Daniel Parkhomenko (beide Schweiz), Joao Ferraz (Portugal) und Nikos Sarlos (U-Nationalteam Schweiz) gleich vier Spieler mit den Landesauwahlen unterwegs gewesen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtsdestotrotz will der HSC Suhr Aarau beweisen, dass er auch in dieser Spielzeit mit den besten Mannschaften mithalten kann. Die Kadetten gehören zweifelsohne dazu, führen die Tabelle der höchsten Schweizer Liga, die Quickline Handball League, aktuell an (mit zwei Spielen mehr als die Konkurrenz direkt dahinter). HSC-Torhüter Dragan Marjanac sagt denn auch: «Sie sind ein sehr guter Gegner, langjähriger Meister und beste Mannschaft der Liga.» Er persönlich spiele auch gerne gegen die Schaffhauser und freue sich deshalb sehr auf die heutige Partie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:106%">Marjanac hofft auf «grossartige Stimmung»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und was müssen Marjanac und seine Vorderleute in dieser schwierigen Partie gut machen, um Punkte einzufahren? Der Torhüter sagt: «Wir müssen eine gute, harte Verteidigung hinstellen – mit einer guten Kommunikation.» Im Angriff müsse der HSC dafür sorgen, dass er sich nur wenige technische Fehler erlaubt, sagt Marjanac weiter. Der Torhüter selbst ist in dieser Saison bisher in jeder Partie zum Einsatz gekommen und dürfte am Donnerstag auch von Beginn an zwischen den Pfosten stehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit den Schaffhausern verbindet die Mannschaft von Trainer Aleksandar Stevic nicht nur gute Erinnerungen: In der vergangenen Saison schied man im Cup-Viertelfinale zuhause aus und musste die Titelträume begraben. Allerdings gewann der HSC Suhr Aarau Ende März gegen die Kadetten in der Meisterschaft und arbeitete sich in der Tabelle wieder nach vorne.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:106%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die positiven Erinnerungen werden dem HSC helfen, daran zu glauben, was in einem einzelnen Spiel möglich ist. Zwar sind die Schaffhauser in der Breite besser besetzt als die Aarauer, doch an einem guten Tag ist der HSC fähig, jede Mannschaft in der Liga zu bezwingen. Auch Marjanac ist positiv gestimmt, optimistisch, und sagt: «Ich erwarte viele Zuschauer und hoffe, dass die Stimmung grossartig wird.» Das Spiel steigt am Donnerstag ab 20.00 Uhr in der Schachenhalle. Tickets gibt es bei <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2022-23-6831848344437346949.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2022-23-6831848344437346949.html"><span style="background-color:#e74c3c;">eventfrog.ch</span></a> oder an der Abendkasse.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic: «Ein NLB-Team ist nie zu unterschätzen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100397</link>
<description><![CDATA[Für den HSC Suhr Aarau startet der Cup dieses Jahr im Sechzehntelfinal. Gegner wird im November Fortitudo Gossau sein. Aleksandar Stevic äussert sich zur Auslosung.Der...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Oct 2022 15:00:49 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f5dd81c9cbffb681557dd20d7e79afe8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Für den HSC Suhr Aarau startet der Cup dieses Jahr im Sechzehntelfinal. Gegner wird im November Fortitudo Gossau sein. Aleksandar Stevic äussert sich zur Auslosung.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau geniesst aktuell einige spielfreie Tage. Denn es ist Nati-Pause. Mit Daniel Parkhomenko und Joël Willecke weilen zwei HSC-Akteure im Kreise der Landesauswahl, für Nikos Sarlos gilt selbiges in der Junioren-Auswahl. Zudem konnte Joao Ferraz einen Einsatz für die portugiesische Auswahl verzeichnen. Die anderen Akteure trainieren unter der Leitung von Aleksandar Stevic fleissig und intensiv in der heimischen Halle. Dazu haben sie in der zu Ende gehenden Woche auch das Pfister HandballCamp mit fast 150 Kindern und Jugendlichen als Trainer mitgestaltet. Auch Trainer Stevic war in der Halle dabei und gab dem Nachwuchs wertvolle Tipps und Tricks mit auf den Weg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stevic: «Das müssen wir so annehmen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Mittwoch ist die nächste Runde im Mobiliar Schweizer Cup ausgelost worden. Der HSC Suhr Aarau steigt nach Freilosen in den beiden Runden zuvor jetzt ebenfalls ein und wird im Sechzehntelfinal auf den NLB-Club Fortitudo Gossau treffen. Kein einfaches, dafür durchaus attraktives Los. Trainer Aleksandar Stevic kennt den Gegner aus der Vergangenheit, als die Fürstenländer noch in der Nationalliga A (heute QHL) spielten. Er sagt: «Eine Mannschaft aus der Nationalliga B ist nie zu unterschätzen. Wir werden uns selbstverständlich seriös vorbereiten und verfolgen das Ziel, weiterzukommen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wird als Favorit in diese Partie gehen. Nicht zuletzt, weil er oberklassig ist. Aber einfach wird es auf keinen Fall. Denn der Stevic-Truppe stehen zum Zeitpunkt des Sechzehntelfinals intensive Wochen ins Haus mit vielen Spielen – auch unter der Woche. «Das müssen wir so annehmen», sagt der Trainer. «Wir werden versuchen, unser Spiel durchzubekommen.» Zudem werde der Gegner noch genau studiert – wie vor jeder QHL-Partie also auch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel muss bis am 19. November 2021 ausgetragen werden. Aktuell ist weder Datum noch Anspielzeit bekannt. Dieses wird zu gegebener Zeit auf den gewohnten HSC-Kanälen kommuniziert. Den nächsten Auftritt hat die Equipe von Aleksandar Stevic so oder so am Donnerstag, 20. Oktober zuhause gegen die Kadetten Schaffhausen. Dieses Spiel beginnt um 20.00 Uhr in der Schachenhalle. HOPP HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>31:25 - Keine Punkte in Winterthur </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100113</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert am heutigen Mittwoch auswärts bei Pfadi Winterthur mit 31:25. Es war ein Spiel, in welchem der Rückstand des HSC quasi von Beginn an...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 20:42:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b191e5a18c99a0fd85040b3e9766ec1</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert am heutigen Mittwoch auswärts bei Pfadi Winterthur mit 31:25. Es war ein Spiel, in welchem der Rückstand des HSC quasi von Beginn an kontinuierlich anwuchs, dies aufgrund einiger Fehler zu viel vor allem im Angriffsspiel. Gegen Ende der Partie fing sich der HSC nochmals etwas auf, für die grosse Aufholjagd reichte es allerdings nicht mehr.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In den Startminuten starteten beide Teams mit viel Zug nach vorne und konnten so ihre ersten Tore verbuchen. Nach etwas über fünf Minuten wurde die erste Zweiminutenstrafe gegen Pfadi Winterthur ausgesprochen, den anschliessenden Siebenmeter verwandelte João Ferraz zum 4:4-Ausgleichstreffer. Es folgten fünf torlose Minuten des HSC, in welchen das Heimteam zwei Treffer erzielen konnte und so auf 6:4 erhöhte. Auch nach dem fünften HSC-Treffer durch Martin Slaninka in der elften Minute tat sich der HSC schwer mit dem Toreschiessen, weshalb Aco Stevic nach zwölfeinhalb Minuten und beim Spielstand von 7:5 sein erstes Time-Out bezog. In der 15. Minute erhielt Tim Aufdenblatten nach einem Fehler im HSC-Aufbau eine Zweiminutenstrafe aufgebrummt, in welcher Pfadi mit Treffern von Kevin Jud und Joël Bräm auf 9:5 erhöhen konnte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Pfadi Winterthur zeigte sich sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung jeweils konsequent und machte dem HSC so das Toreschiessen schwer. Es dauerte nach Slaninkas Treffer vor dem Time-Out bis zur 19. Minute, bis sich der HSC über den nächsten Treffer, erzielt durch Thomas Bieri, freuen konnte. Zur starken Defensivleistung der Winterthurer kam dazu, dass sich der HSC den einen oder anderen technischen Fehler zu viel erlaubte. Nach etwas über 21 Minuten, als eine Zweiminutenstrafe gegen Pfadis Cédrie Tynowski ausgesprochen wurde, lag der HSC mit 12:7 klar im Hintertreffen. In der 26. Minute, der HSC hatte zwischenzeitlich eine weitere Zweiminutenstrafe einigermassen schadlos überstanden, verkürzte João Ferraz dank zwei Treffern auf 13:10. Es sollte dies allerdings der letzte HSC-Treffer in der ersten Halbzeit bleiben, denn nach einem ersten Time-Out Pfadi Winterthurs war wiederum nur das Heimteam erfolgreich vor dem Tor. In der 28. Minute prallten Kevin Jud und Jannis Scheidiger im HSC-Kreis zusammen, beide konnten allerdings nach einem kurzen Unterbruch weiterspielen. Insgesamt aber war das Spiel des HSC nach den ersten Startminuten etwas zu fehlerhaft gewesen, so hatte man sechs technische Fehler mehr zu verbuchen als sein Gegner, was den Rückstand von sechs Toren zur Pause (16:10) zu einem bestimmten Grad erklärte.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel war der HSC versucht, wieder etwas mehr Druck aufs Pfadi-Tor erzeugen zu können, doch das Heimteam zeigte weiterhin keine Blösse. 33 Minuten waren gespielt, als Cédrie Tynowski zum 18:12 einnetzte, ehe wieder einige torlose Minuten für den HSC folgten. Der HSC versuchte nun ab und zu, mit einem zusätzlichen siebten Feldspieler den Gegner unter Druck zu setzen, was teilweise auch gut gelang. Es war nicht so, dass der HSC Pfadi deutlich unterlegen war, doch die Gäste nutzten die Möglichkeiten, welche ihnen die Winterthurer dank technischer Fehler und Fehlwürfe gaben, zu wenig konsequent aus. Die HSC-Treffer blieben weiterhin eine Seltenheit, während das Heimteam seinen Vorsprung kontinuierlich immer etwas mehr ausbaute. Nach 43 Minuten erzielte Arsenije Dragasevic mit seinem fünften Treffer das 24:15, nachdem der HSC weitere Torchancen zuvor ausgelassen hatte. Wenig später bezog HSC-Coach Stevic sein drittes Time-Out, es stand da 26:17 für Pfadi Winterthur.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Dank zwei Treffern von Jonas Kalt und einem Treffer von Lars Hofer verkürzte der HSC seinen Rückstand innert fünf Minuten auf 26:20, ehe Pfadi Winterthur ein weiteres Time-Out nahm. Die Hypothek von sechs Toren für die letzten zehn Minuten der Partie war zwar eine grosse, doch der HSC gab sich nicht auf. In den Schlussminuten konnte der HSC mit dem Treffer von Nikos Sarlos vier Minuten vor Spielende auf 29:24 verkürzen. Gross Spannung kam aber nicht mehr auf, denn wenig später führte das Heimteam wieder mit sieben Toren. Pfadi konnte so die Zeit von der Uhr spielen, ohne noch in Bedrängnis zu geraten. Am Ende muss sich der HSC mit 31:25 geschlagen geben und reist ohne Punkte zurück in den Aargau.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC nach der Nationalmannschafts-Pause erst am Donnerstag, dem 20. Oktober. Dann trifft man in der heimischen Schachenhalle auf den Meister Kadetten Schaffhausen, der Anpfiff wird um 20:00 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bei Pfadi Winterthur zu Gast</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/100102</link>
<description><![CDATA[Am Mittwoch gastiert das Team von Aleksandar Stevic in Winterthur. Dort will es zum dritten Mal hintereinander ungeschlagen bleiben.Der HSC Suhr Aarau trifft am...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Oct 2022 11:54:16 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3c76da9c545c842c401ccad8cb866727</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Mittwoch gastiert das Team von Aleksandar Stevic in Winterthur. Dort will es zum dritten Mal hintereinander ungeschlagen bleiben.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau trifft am Mittwoch auswärts auf Pfadi Winterthur. Die Eulachstädter sind aktuell gut im Strumpf, haben nach der Startniederlage bei Kriens-Luzern gleich fünf Siege in Folge gefeiert. Mit gesamthaft zehn Punkten aus sechs Spielen liegt die Mannschaft von Goran Cvetkovic auf dem dritten Tabellenrang. Nach Verlustpunkten ist man sogar vor den Kadetten klassiert, die bereits bezwungen werden konnten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist ein starker Auftakt eines Teams, das zwar auf diese Saison hin Änderungen erfahren hat, im Grossen und Ganzen aber über einen Kern verfügt, der mittlerweile schon mehrere Jahre zusammenspielt. Kevin Jud gehört dazu, auch Cédrie Tynowski oder Joël Bräm, der ehemalige Spieler des HSC Suhr Aarau. Neu dabei sind beispielsweise Viran Morros, der absolute Toptransfer der Pfader. Der Spanier war Welt- und Europameister, auch Champions-League-Sieger darf er sich nennen – und dabei hat er erst im Alter von 15 Jahren angefangen mit dem Handball. Neben dem Spanier sind auch Admir Ahmetasevic, Eduardo Mendonça und Arsenije Dragasevic neu im Team. Letzterer hat sich bereits zum Topscorer von Pfadi gemausert und in sechs Spielen stattliche 38 Tore erzielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Schnell in die Gänge kommen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau auf der Gegenseite will seine Ungeschlagenheit ausbauen. Nach dem Sieg in Basel und dem Unentschieden gegen Bern will die Mannschaft von Aleksandar Stevic auch am Mittwoch wieder punkten. In der jüngsten Vergangenheit ist Suhr Aarau immer wieder zu Punkten gegen die Winterthurer gekommen, wenn auch nicht en masse.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im März gab es aufgrund eines Forfaits von Pfadi zwei Zähler. Auf der Platte gewinnen konnte der HSC letztmals am 6. Oktober 2021 gegen die Cvetkovic-Truppe – also fast auf den Tag genau vor einem Jahr. Mit 28:27 war es damals ein sehr knapper Sieg. Zuvor hat Pfadi allerdings eine Serie von sechs Siegen (fünf in der Meisterschaft und einen im SuperCup) hingelegt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dank der aktuellen Form des HSC Suhr Aarau ist ihm ein Punktgewinn in der Fremde durchaus zuzutrauen. Allerdings muss dafür vieles stimmen. Die Abwehr muss sich schnell finden und den beiden Torhütern Dragan Marjanac und Jannis Scheidiger helfen, zu Paraden zu kommen. Mit der zweiten Welle kann der HSC Suhr Aarau viel bewirken, dementsprechend sollte er darauf ebenfalls ein Augenmerk legen. Zudem darf er auch wieder auf die Breite im Kader zählen, die aktuell dazu verhilft, die Kräfte gut zu verteilen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel beginnt am Mittwoch um 19.00 Uhr und findet in der AXA Arena in Winterthur statt. Für alle, die zuhause bleiben, steht <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/16181/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/16181/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau"><span style="color:#e74c3c;">der kostenlose Livestream von Asport</span></a> zur Verfügung. <strong>HOPP HSC!</strong> </span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erkämpfter und verdienter Punktgewinn gegen den BSV Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99985</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau und der BSV Bern trennen sich im heutigen Aufeinandertreffen mit einem 28:28-Unentschieden. Nach einer etwas besseren ersten Halbzeit der Gäste...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Oct 2022 17:56:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3e5a4c021c68b2c9cf53e99c5eb9b26e</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau und der BSV Bern trennen sich im heutigen Aufeinandertreffen mit einem 28:28-Unentschieden. Nach einer etwas besseren ersten Halbzeit der Gäste fand der HSC nach dem Seitenwechsel den Wiederanschluss und ging zwischenzeitlich gar in Führung. Am Ende ist es über die gesamte Spieldauer gesehen ein faires Resultat und für den HSC, in Anbetracht des in dieser Saison torreichen Spiels der Berner und dem Rückstand zur und nach der Pause, auf jeden Fall ein gewonnener Punkt.&nbsp;&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Berner Gäste konnten sich die ersten zwei Tore der Partie zuschreiben lassen, der HSC fand allerdings mit seinerseits zwei Toren ebenfalls ordentlich in die Partie. Trotz einer erster Zweiminutenstrafe gegen Joël Willecke gestalteten sich die ersten Minuten sehr ausgeglichen, wobei die Tore oft nach schnellen Angriffen erzielt wurden. Nach knapp elf Minuten erzielte João Ferraz den 6:6-Ausgleichstreffer per Siebenmeter, es war dies bereits sein vierter persönlicher Treffer des Spiels. Beim HSC schlichen sich in der Folge der eine oder andere Fehler im Angriffsspiel ein, wodurch der BSV Bern in der 16. Minute mit 7:9 seine Führung wieder auf zwei Tore erhöhen konnte. Daraufhin nahm Aco Stevic sein erstes Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach Wiederanpfiff sorgte Nikos Sarlos vom Flügel für den Anschlusstreffer zum 9:8 und kurz darauf hatte der HSC gar die Möglichkeit zum Ausgleich, die Jonas Kalt allerdings ungenutzt liess. Der BSV Bern erhöhte dann innert zwei Minuten auf 11:8, dies nachdem der HSC in der 17. Spielminute eine weitere Zweiminutenstrafe hinnehmen musste.&nbsp;&nbsp;Es pendelte sich dann einen kleinen Vorsprung von zwei bis drei Toren für den BSV Bern ein. In der 25. Minute bediente João Ferraz Martin Slaninka sensationell mit einem Pass hinter dem Rücken, Slaninka erzielte dadurch das Tor zum 10:12 aus Sicht des HSC. Bis zur Pause erhöhte der BSV Bern seinen Vorsprung zwischenzeitlich auf vier Tore, nahm noch sein erstes Time-Out und musste dann zwei Tore von Flügel Lars Hofer hinnehmen. Der HSC verkürzte dadurch vor Ende der ersten Halbzeit noch auf 13:15, was gleichbedeutend mit dem Pausenresultat war, denn der letzte Freistoss des BSV Bern konnte von Dragan Marjanac souverän pariert werden.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die 853 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Aarauer Schachenhalle sahen nach Wiederanpfiff, wie der HSC kurzzeitig wieder mit vier Toren in Rückstand geriet. Nach 35 Minuten sorgte João Ferraz mit einem sonderklassigen Siebenmeterwurf für den 15. Treffer des HSC. Beim Spielstand von 16:20 für die Berner bezog Aco Stevic ein weiteres Time-Out, infolgedessen erzielte der HSC zwei Treffer, dazwischen parierte Jannis Scheidiger einen Wurf Samuel Baumgartners. In der 40. Minute gelang dem HSC nach einem weiteren Siebenmeter den Anschlusstreffer zum 19:20, nach dem zweiten Time-Out des BSV Bern war es dann Lars Hofer, der zum 20:20 ausglich. Dem HSC war der Ausgleich dank nun konsequentem Angriffsspiel und der einen oder anderen erfolgreichen Defensivaktion, inklusive Paraden von Jannis Scheidiger, gelungen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Partie war nun wieder ausgeglichen, mal fiel ein Tor für den HSC, mal eines für den BSV Bern. Nach etwas über 47 Minuten stand es 23:23 ausgeglichen, ehe Martin Slaninka den HSC in der 50. Minute zum ersten Mal im heutigen Spiel in Führung gehen konnte. Spätestens als Nikos Sarlos in der 54. Minute den HSC mit 26:24 in Führung brachte, kochte die Schachenhalle ein erstes Mal so richtig. Als Sarlos dann bei einem Freistoss am äusseren Rand der Neunmeterlinie mit einem Pass quer durch den Kreis den heranfliegenden João Ferraz bediente und dieser das 27:25 erzielte, blieb keiner mehr auf seinem Platz sitzen. Nach einem Berner Time-Out kamen die Gäste zweieinhalb Minuten vor Schluss wieder zum Ausgleich - es blieb äusserst spannend im Aarauer Schachen. Der schnelle Flügel Simon Getzmann brachte den BSV Bern dann wieder mit 27:28 in Führung, ehe Rudolf Faluvégi genau eine Minute vor Schluss mit einem sehenswerten Schlenzer das 28:28 erzielte. In der letzten Spielminute hatte der BSV dann noch die Chance auf den Siegestreffer, der HSC verteidigte allerdings konsequent, sodass auch der Freistoss von Ante Kaleb nach der Schlusssirene nicht mehr den Berner Siegestreffer hervorbrachte. Die beiden Teams trennten sich somit mit einem gerechten 28:28-Unentschieden.&nbsp;<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Bereits am kommenden Mittwoch, dem 05. Oktober, trifft der HSC auf seinen nächsten Gegner, es ist dies Pfadi Winterthur. Angepfiffen wird diese Partie in der Winterthurer AXA Arena um 19:00 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweiz U21 nachträglich für EM 2024 qualifiziert</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99967</link>
<description><![CDATA[Die EHF hat Modus-Änderungen an den Junioren-Europameisterschaften vorgenommen. Das hat zur Folge, dass die Schweiz nun doch an der U21-EM im Jahr 2024 teilnehmen...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Oct 2022 11:23:45 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6bd70de0cf459c93a380d2ed8fbb023b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Die EHF hat Modus-Änderungen an den Junioren-Europameisterschaften vorgenommen. Das hat zur Folge, dass die Schweiz nun doch an der U21-EM im Jahr 2024 teilnehmen darf.</strong></em></p><p>Die Enttäuschung nach dem knapp verlorenen Final gegen Nordmazedonien an der M18-Championship in Lettland im August war gross. Trotz Führung kurz vor Ende der Partie mussten sich tapfer kämpfende Schweizer ihrem Gegner in der hitzigen Schlussphase noch beugen. So schrammte die Schweiz nicht nur am Turniersieg vorbei, auch die Qualifikation für die U21-EM im Jahr 2024 wurde verpasst. Diese Enttäuschung mussten auch die beiden HSC-Spieler Nikos Sarlos und Eligio Gomboso verarbeiten.&nbsp;</p><p>Nun kommt es zu einer erfreulichen Änderung: Die EHF hat Ende September bei ihrem Kongress in Luxemburg entschieden, die Motion, die Modi der Junioren-Europameisterschaften zu vereinheitlichen, anzunehmen. Das hat zur Folge, dass auch die U21-EM im Jahr 2024 mit neu 24 und nicht mehr wie ursprünglich geplant mit 16 Teams gespielt werden wird.&nbsp;</p><p>Unter den sechs neuen Teams befindet sich auch die Schweiz. Dies dank der Final-Qualifikation an der M18-Championship in Lettland. Somit ist das Ticket für die U21-EM gelöst, der 2004-Jahrgang an der Endrunde dabei und ein Hauptziel im Nachhinein doch noch erreicht. Und Sarlos und Gomboso dürfen sich Hoffnungen auf eine Teilnahme an der EM machen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lars Hofer: «Da müssen wir uns noch steigern»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99913</link>
<description><![CDATA[Lediglich drei Tage nach der Partie in Basel steht für den HSC Suhr Aarau schon das nächste Spiel auf dem Plan: Am Sonntag empfängt das Team von Aleksandar Stevic...]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Sep 2022 14:00:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f1bb5428289af3ba0ff87963f6e2ef23</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lediglich drei Tage nach der Partie in Basel steht für den HSC Suhr Aarau schon das nächste Spiel auf dem Plan: Am Sonntag empfängt das Team von Aleksandar Stevic den BSV Bern. Flügel Lars Hofer spricht vor der Partie unter anderem über die grossen Stärken des HSC.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat auf die beiden Niederlagen gegen Kriens-Luzern und St.Otmar St.Gallen eine Antwort gefunden. Er ist dank eines 33:26-Siegs in Basel auf die Siegesstrasse zurückgekehrt. Im hohen Rhythmus geht es jetzt weiter, bereits am Sonntag gastiert der BSV Bern in der Schachenhalle.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lars Hofer ist seit der schweren Knieverletzung von Gian Attenhofer am rechten Flügel zum Dauerbrenner geworden. Mittlerweile steht er bei 14 Saisontoren. Ein zufriedenstellender Start? Höchstens mässig, sagt Hofer und betont, wo er sich noch verbessern will: «Häufig starte ich gut in eine Partie hinein, aber dann kann ich mein Niveau nicht immer über 60 Minuten halten.» Er wolle daher konstanter werden und die Energie vom Spielbeginn hoch halten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Generell gebe es für ihn und sein Team noch Verbesserungspotenzial. Dieses ortet er zunächst in der Defensive, wo man noch «besser und härter» verteidigen könnte. Und auch die Rückzugsphase sei gerade gegen St.Otmar noch nicht auf dem gewünschten Level gewesen. Der Angriff hingegen gefällt mehrheitlich. Hofer sagt: «Wir schiessen viele Tore. Einzig die Chancenauswertung war nicht immer gut, da müssen wir uns noch steigern.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hofer: Liga ist «mega ausgeglichen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach zwei Auswärtsspielen ist der HSC Suhr Aarau am Sonntag wieder da, wo er am liebsten ist: Im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle. Die Affiche verspricht viel Spannung. Warum? Von den letzten neun Duellen zwischen den beiden Mannschaften, hat jede deren vier für sich entschieden, eines ging unentschieden aus. Die meisten Siege fielen dabei sehr knapp aus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf die Frage, warum die beiden Teams oft so nahe beieinander sind, antwortet er: «Beide Mannschaften bauen viele Spieler aus dem eigenen Nachwuchs ein, verfügen aber auch über Routiniers und ausländische Spieler.» Aber sowieso sei das Mittelfeld der QHL aktuell «mega ausgeglichen», fügt Hofer an. Da könne jeder jeden schlagen. Und: «Darum geht es in diesen Spielen immer um extrem viel.» Es gehe darum, wer sich eher nach vorne orientieren könne und sogar in Richtung der Top 4 schielen darf. Weil sich die beiden Teams durch die vielen Duelle auch gut kennen würden, gebe es sicher einen «intensiven Kampf», prophezeit der 22-Jährige.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und wo könnte der HSC im Vorteil sein? Lars Hofer sagt, dass das Kader in der Breite sehr stark sei: «Wir haben auf jeder Position mindestens zwei gute Leute, am Kreis sogar drei.» Und wenn mal einer einmal einen weniger guten Tag einziehe, starke Spieler auf der Bank, die «heiss darauf seien zu zeigen, was sie können.» Genau darin sieht Hofer die grosse Stärke des HSC.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Souveräner 33:26-Sieg im Basler Rankhof</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99849</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt den RTV Basel auswärts mit ohne zu glänzen mit 33:26. Schnell ging der HSC mit einigen Toren in Führung, welche bis zur Pause bis...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Sep 2022 21:48:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6e913073fbb9499ecc2b4100b17a62d2</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau bezwingt den RTV Basel auswärts mit ohne zu glänzen mit 33:26. Schnell ging der HSC mit einigen Toren in Führung, welche bis zur Pause bis auf sechs Tore ausgebaut werden konnte. Nach kurzzeitiger Baisse anfangs der zweiten Halbzeit fing sich der HSC wieder auf und liess dem Heimteam zum Ende der Partie keine Chance auf Punkte.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau startete gegen die Basler ordentlich in die Partie und ging in der siebten Spielminute dank zwei Treffern Marijan Marics mit 4:2 in Führung. Dies trotz einer laufenden Zweiminutenstrafe gegen Martin Slaninka, die bereits früh in der Partie ausgesprochen wurde. In der achten Spielminute musste dann Doppeltorschütze Maric für zwei Minuten auf die Strafbank, den anschliessenden Siebenmeter verwandelte das Heimteam zum 4:3-Anschlusstreffer. Nachdem der RTV zwischenzeitlich ausgleichen konnte, übernahm nach knapp zehn Minuten der HSC wieder das Zepter und legte mit drei Toren zum 7:4 vor. Dank zwei weiteren Toren führte der HSC zwischenzeitlich mit 9:4 und konnte das Spiel inzwischen gut kontrollieren. In der Defensive zwang man den Gegner zu Fehlern, im Angriff wurden die Tormöglichkeiten konsequent zu Toren verwertet.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der 20. Minute verwertete Lars Hofer vom rechten Flügel nach Zuspiel von Dani Parkhomenko neuerlich souverän zum 12:6, der RTV Basel bezog im Anschluss sein erstes Time-Out. In der Folge erzwang der RTV den einen oder anderen Fehlwurf im HSC-Angriff und kam so wieder etwas näher an den HSC heran. Bedrohlich wurde die Situation allerdings nie und Suhr Aarau-Trainer Aco Stevic konnte seine Time-Out-Karte vorerst beruhigt in der Hosentasche lassen. Fünf Minuten vor Schluss war der der HSC wieder mit dem Sechstore-Vorsprung in Front, Leo Pejkovic verwertete den Angriff zum 15:9. Eine Minute später war es dann soweit mit dem ersten HSC-Time-Out, dies beim Spielstand von 15:10. Bis zur Pause tat sich nicht mehr viel im Spiel, der HSC spielte die verbleibende Zeit souverän von der Uhr und nahm mit dem Resultat von 17:11 den erarbeiteten Vorsprung von sechs Toren mit in die Pause.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Dank einiger Rochaden im Team fand der RTV Basel etwas besser in die zweite Halbzeit und konnte in der 33. Minute auf 13:17 verkürzen. Als der HSC kurz darauf eine weitere Zweiminuten-Strafe gegen Marian Maric hinnehmen musste, machte Aco Stevic schon früh in der zweiten Halbzeit von der Time-Out-Karte Gebrauch. Es schlichen sich nun einige Fehler mehr ein im Spiel des HSC, welche die Basler konsequent ausnutzten. In der 39. Minute verwertete Basil Berger zum 16:18, dem RTV war den Anschluss an den HSC beinahe gelungen. Zum einen spielte der RTV nun seine Angriffe etwas besser zu Ende, zum anderen parierte Schlussmann Michael Hoppe den einen oder anderen Wurf des HSC. Das Resultat pendelte sich bei einem Vorsprung von zwei bis drei Toren für den HSC ein, nach knapp über 47 Minuten führte der HSC mit 22:19.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem 24. Treffer für den HSC, Martin Slaninka erzielte diesen mit einem Wurf ins leere Tor, konnte der HSC in der Defensive gleich zweimal innert kurzer Zeit den Ball in einem RTV-Angriff abfangen, die beiden Flügel Lars Hofer beziehungsweise Nikos Sarlos verwerteten den Gegenstoss zum 25:21 beziehungsweise 26:21. Daraufhin nahm der RTV Basel in der 51. Minute ein weiteres Time-Out. In der 53. Minute stellte Slaninka&nbsp;&nbsp;den Sechstore-Vorsprung aus der Pause wieder her, der HSC lag mit 28:22 vorne. Die Schlussphase verlief angesichts des erneut komfortablen Vorsprung ruhig, die Teams wechselten sich ab mit dem Toreschiessen, wobei sich auch die beiden Torhüter Janis Scheidiger und Michael Hoppe das eine oder andere Mal auszeichnen konnten. Beide Torhüter wurden nach der Partie verdient zum jeweiligen Best-Player erkoren, dies dank einer sehenswerten Abwehrquote von 35% (Scheidiger) beziehungsweise 31% (Hoppe). Mit dem Erklingen der Schlusssirene netzte Dani Parkhomenko ein letztes Mal im RTV-Tor ein und sorgte für den 33:26-Schlussstand.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC Suhr Aarau am kommenden Sonntag in der heimischen Schachenhalle, dort treffen die Mannen von Aco Stevic auf den BSV Bern. Anpfiff in Aarau ist wie gewohnt um 16:00 Uhr - der HSC freut sich auf ein erneut lautstarkes Publikum. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jannis Scheidiger: «Für mich sind diese Spiele sehr speziell»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99754</link>
<description><![CDATA[Am Mittwoch trifft der HSC Suhr Aarau auf den RTV Basel. Unser Torhüter Jannis Scheidiger schätzt die Ausgangslage ein.Zwei Siege, zwei Niederlagen. So steht es...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 21:11:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9cc111ded840ba4e5c03ab0f6d28d8d2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Mittwoch trifft der HSC Suhr Aarau auf den RTV Basel. Unser Torhüter Jannis Scheidiger schätzt die Ausgangslage ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Siege, zwei Niederlagen. So steht es aktuell um den HSC Suhr Aarau in der Meisterschaft. Momentan bedeutet dies den sechsten Tabellenrang. Nach der Niederlage in St.Gallen geht es nun mit einem hohen Rhythmus weiter, bereits am Mittwochabend trifft das Team von Aleksandar Stevic auswärts auf den RTV Basel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Gegner steht aktuell auf dem neunten Platz der QHL-Tabelle mit einem Sieg aus fünf Partien. Doch die Ergebnisse der Nordwestschweizer sind durchaus beachtlich. Gegen den amtierenden Meister, die Kadetten Schaffhausen, verloren sie nur knapp – 28:31 hiess es am Ende. Und auch gegen Wacker Thun war das Team von Ike Cotrina nahe am Punktgewinn und verlor denkbar knapp mit 29:30.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lapajne als wichtiger Neuzugang bei Basel</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jannis Scheidiger, der Torhüter des HSC Suhr Aarau, weiss um die Stärke des RTV. Er sagt über die Basler: «Sie haben sich gut verstärkt auf diese Saison hin, Janus Lapajne ist ein sehr guter Neuzugang.» Der slowenische Rückraumspieler, der zuvor für den HC Kriens-Luzern auf Torejagd gegangen ist, hat in dieser Saison bereits 31-fach eingenetzt. Zudem sagt Scheidiger, dass die Nordwestschweizer viele gute Spieler im Kader haben, die noch sehr jung sind. Er kennt sie aus seiner Zeit bei der HSG Nordwest und beim TV Birsfelden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anschlussfrage deshalb an den Basler in den Reihen von Suhr Aarau. Sind das spezielle Spiele gegen den RTV? «Ja, für mich sind diese Spiele in Basel sicher sehr speziell. Das sind Partien in meiner Heimatstadt und es kommen jeweils sehr viele Leute, die ich auch schon lange kenne, in die Halle.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hart arbeiten, um beide Punkte holen zu können</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der vergangenen Saison hatte der HSC Mühe mit dem RTV, hat in drei Spielen ebenso viele Punkte geholt. Zu wenig, wenn es nach den Vorstellungen der Mannschaft geht. Wie lautet denn nun das Rezept, dass am Mittwoch zwei Punkte eingeheimst werden können? Jannis Scheidiger, der jüngst auch für die Trainings der Schweizer A-Nati aufgeboten worden ist, sagt: «Wir müssen unser Spiel durchziehen und vor allem aus einer soliden Deckung heraus schnell nach vorne spielen. Zudem müssen wir sicher angreifen und dürfen uns keine dummen Fehler erlauben.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach den beiden Niederlagen gegen Kriens-Luzern und St.Gallen will der HSC Suhr Aarau nun wieder auf die Siegesstrasse zurückkehren. Scheidiger selbst sagt, er sei mit seinen jüngsten beiden Leistungen nicht zufrieden. Im allerersten Spiel gegen Thun war er noch als Best Player ausgezeichnet worden. Über dieses Spiel und jenes gegen Kreuzlingen sagt er: «Wir haben als Mannschaft sehr gut gespielt, auch ich konnte gut spielen. Und dazu haben wir zwei sichere Heimsiege einfahren können.» Nun müsse die gesamte Mannschaft wieder hart arbeiten, «damit wir wieder an die Leistungen der ersten beiden Spiele anknüpfen können und gegen Basel zwei Punkte holen können», sagt der Schlussmann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel zwischen dem RTV Basel und dem HSC Suhr Aarau findet am Mittwoch um 19.30 Uhr in der Rankhofhalle statt. Wer nicht live vor Ort ist, kann das Spiel <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/16176/rtv-1879-basel-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/16176/rtv-1879-basel-hsc-suhr-aarau"><span style="color:#c0392b;">hier im Livestream von Asport</span></a> verfolgen. <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EM-Qualifikation: Drei HSC-Spieler aufgeboten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99741</link>
<description><![CDATA[In zwei Wochen fällt mit den Spielen gegen Georgien (12. Oktober) und Litauen (16. Oktober) der Startschuss zur EM-Qualifikation 2024. Nationaltrainer Michael Suter...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Sep 2022 15:40:49 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">355fe1ae1705b364b775b1d2cc7a26d7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:20px" class="font-size-large"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></em></strong></span><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="background-color:#000000;">In zwei Wochen fällt mit den Spielen gegen Georgien (12. Oktober) und Litauen (16. Oktober) der Startschuss zur EM-Qualifikation 2024. Nationaltrainer Michael Suter hat sein Aufgebot bekannt gegeben. Mit dabei sind auch drei Akteure des HSC Suhr Aarau.</span></span></em></strong></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="background-color:#000000;">Nach rund sechs Monaten Pause gilt es für die Männer-Nationalmannschaft Mitte Oktober wieder ernst. In der Qualifikationsgruppe 6 will sich die Schweiz gegen Georgien, Litauen und Ungarn ein Ticket für die Endrunde 2024 in Deutschland sichern. Für die ersten beiden Partien sind 18 Spieler nominiert worden.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="background-color:#000000;">Angeführt wird das Schweizer Aufgebot neben QHL-Rückkehrer Andy Schmid von gleich neun Bundesliga-Legionären. Nikola Portner, Lucas Meister (beide Magdeburg), Lenny Rubin, Jonas Schelker, Leonard Grazioli (alle Wetzlar), Samuel Röthlisberger (Stuttgart), Samuel Zehnder (Lemgo), Maximilian Gerbl (Hannover) und unser ehemaliger HSC-Rückraumspieler Manuel Zehnder (Erlangen) sind alle dabei (komplette Kaderliste siehe unten).</span></span></span></span></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="background-color:#000000;">Ebendieser Manuel Zehnder wird dabei sein Debüt in einem Ernstkampf mit der A-Nationalmannschaft geben. Zuletzt lief der Rückraum-Spieler beim Vierländerturnier in Tunesien vom November 2021 für die Schweiz auf. Verzichten muss Nationaltrainer Michael Suter auf Zoran Markovic. Der Abwehrspezialist der Kadetten Schaffhausen fehlt verletzt. Dafür figuriert Mehdi Ben Romdhane nach auskurierter Schulterverletzung wieder im Kreis des Nationalteams.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="background-color:#000000;">Beim Zusammenzug im Oktober ist zum ersten Mal der neue Goalie-Trainer Jasmin Camdzic dabei. Für die Trainings am Sonntag und Montag werden daher auch die jungen Torhüter Jannis Scheidiger (HSC Suhr Aarau) und Mathieu Seravalli (BSV Bern) aufgeboten. Danach reisen die beiden wieder ab.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="background-color:#000000;">Das erste Spiel der EM-Qualifikation 2024 steigt dann am&nbsp;</span><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-weight:normal"><span style="background-color:#000000;">Mittwochabend, 12 Oktober um 18 Uhr</span></span></span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;in Gümligen BE gegen&nbsp;</span><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-weight:normal"><span style="background-color:#000000;">Georgien</span></span></span></strong><span style="background-color:#000000;">. Am Freitag folgt dann die Reise nach Klaipeda, wo am&nbsp;</span><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-weight:normal"><span style="background-color:#000000;">Sonntag 16. Oktober um 13.45 Uhr MEZ</span></span></span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;das erste Auswärtsspiel gegen&nbsp;</span><strong style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-weight:normal"><span style="background-color:#000000;">Litauen</span></span></span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;ansteht.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:20px"><span style="font-size:12pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="color:#ffffff"><span style="background-color:#000000;">Tickets für die Partie gegen Georgien sind im Vorverkauf und können via Ticketcorner (</span></span><a data-cke-saved-href="https://www.ticketcorner.ch/artist/schweizer-handball-nationalmannschaft/" href="https://www.ticketcorner.ch/artist/schweizer-handball-nationalmannschaft/"><span style="color:#ffffff"><span style="background-color:#000000;">hier klicken</span></span></a><span style="color:#ffffff"><span style="background-color:#000000;">) erworben werden. Beide Spiele werden auf den Kanälen von SRF Sport live übertragen.</span></span></span></span></span></span></span></p><ul><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Ben Romdhane Mehdi</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2001, Kadetten Schaffhausen) 9 Länderspiele / 12 Tore</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Gerbl Maximilian</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1995, TSV Hannover-Burgdorf) 44/73</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Grazioli Leonard</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2001, HSG Wetzlar), 13/0</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Küttel Dimitrij</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1994, HC Kriens-Luzern) 68/142</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Laube Lukas</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2000, GC Amicitia Zürich) 5/8</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Lier Marvin</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1992, Kadetten Schaffhausen) 86/212</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Maros Luka</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1994, Kadetten Schaffhausen) 56/123</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Meister Lucas</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1996, SC Magdeburg) 63/164</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Parkhomenko Daniel</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2001, HSC Suhr Aarau) 6/10</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Portner Nikola</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1993, SC Magdeburg) 112/20</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Röthlisberger Samuel</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1996, TVB 1898 Stuttgart) 65/20</span></span><br></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Rubin Lenny</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1996, HSG Wetzlar) 53/190</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Scheidiger Jannis*</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2002, HSC Suhr Aarau) 0/0</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Schelker Jonas</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1999, HSG Wetzlar) 23/23</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Schmid Andy</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1983, HC Kriens-Luzern) 200/1007</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Seravalli Mathieu*</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2004, BSV Bern) 0/0</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Tynowski Cédrie</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1996, Pfadi Winterthur) 38/88</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Willecke Joël</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2003, HSC Suhr Aarau) 6/0</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Zehnder Manuel</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(1999, HC Erlangen) 3/23</span></span></li><li><span style="color:#ffffff"><strong><span style="background-color:#000000;">Zehnder Samuel</span></strong><span style="background-color:#000000;">&nbsp;(2000, TBV Lemgo Lippe) 30/51</span></span></li></ul><p><span style="color:#ffffff"><span style="background-color:#000000;">* bis Montagabend</span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>St. Otmar-HSC: Kein geglückter Ausflug in die Ostschweiz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99636</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert auswärts beim TSV St. Otmar St. Gallen nach ansprechender erster Halbzeit klar mit 37:29. Nach einer temporeichen ersten Halbzeit mit...]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Sep 2022 20:58:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4e6e6c3944c0f3c8dd180b46afb4920c</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert auswärts beim TSV St. Otmar St. Gallen nach ansprechender erster Halbzeit klar mit 37:29. Nach einer temporeichen ersten Halbzeit mit vielen Toren auf beiden Seiten fand der HSC nach dem Seitenwechsel sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung nicht mehr ins Spiel und liess das Heimteam so davonziehen. Am Ende&nbsp;reist der HSC mit einer deutlichen Niederlage zurück in den Aargau.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC startet schnell und konzentriert in diese Auswärtspartie. Lars Hofer ist gleich für die ersten beiden Tore seiner Mannschaft verantwortlich. Aber auch die Hausherren halten Schritt und brauchen nicht lange, um den Spielstand jeweils wieder auszugleichen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Das Tempo ist hoch, die Partie äusserst torreich. Nach einigen Paraden von Otmar-Schlussmann Zernovic geraten die Gäste in Rückstand. Zwischenzeitlich sind es vier Längen. Weil HSC-Trainer Aleksandar Stevic nicht mit allem zufrieden ist, wechselt er schon bald auf mehreren Positionen. Nach 20 Minuten ist seine Mannschaft wieder voll im Spiel, 12:10 führen die Ostschweizer zu diesem Zeitpunkt. Eine Minute später verkürzt João Ferraz mittels Siebenmeter auf ein Tor Rückstand.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der Abwehr indes tut sich der HSC Suhr Aarau an diesem Abend lange Zeit schwer. Die Ostschweizer zeigen sich wendig, spielfreudig und lange Zeit treffsicher. Zum Glück kann der HSC offensiv locker mithalten. Nach 26 Minuten ist er immer noch absolut auf Tuchfühlung mit dem Gegner, 15:14 steht es da. Bis zur Pause blieb es dann bei der Ein-Tore-Führung für das Heimteam - St. Otmar St. Gallen führte mit 19:18.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel bekundete der HSC Mühe, wieder ins Spiel zu finden. Es dauerte bis zur 36. Minute, bis der HSC seinen ersten Treffer in der zweiten Halbzeit verbuchen konnte. Bis dahin war nur St. Otmar erfolgreich geblieben im Angriff, wodurch die Ostschweizer ihren Vorsprung zwischenzeitlich auf sechs Tore (24:18) ausbaute. In der Deckung hatte der HSC weiterhin wenig Zugriff auf seinen Gegner, während das Heimteam nun vermehrt Angriffe des HSC unterbinden konnte, sei es durch eine erfolgreiche Abwehraktion des Torhüters Marian Zernovic oder der Verteidigung.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach knapp zehn gespielten Minuten legte HSC-Coach Aco Stevic bereits zum zweiten Mal in dieser Halbzeit die Time-Out-Karte auf den Tisch. Es stand zu diesem Zeitpunkt 27:20 für St. Otmar, die bis zu diesem Zeitpunkt nur drei technische Fehler und eine Wurfquote von über 70% zu verbuchen hatten. Nach dem erneuten Time-Out sorgten HSC-Torhüter Dragan Marjanac mit einer Doppelparade, Nikos Sarlos mit einem schönen Heber und Rudolf Faluvégi mit einem Pass hinter dem Rücken für kurze Highlights in der bis anhin wenig erfreulichen zweiten Spielhälfte. Seit der 40. Minute hatte St. Otmar im Angriff wieder etwas abgebaut, der HSC konnte so nach 45 Minuten auf 28:24 verkürzen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Es blieb allerdings bei einem kurzen Aufbäumen des HSC, nur fünf Minuten später führte St. Gallen wieder mit sieben Toren, nachdem Andrija Pendic per Siebenmeter zum 33:25 eingenetzt hatte. Die Luft war beim HSC in der Folge etwas draussen, sinnbildlich dafür drei Angriffe des HSC, die allesamt aufgrund eines Übertetens der Kreislinie abgepfiffen wurden. Statt 34:29 stand es sechs Minuten vor Schluss 34:26, und obendrauf kamen zwei Zweiminutenstrafen gegen den HSC innert kürzester Zeit.&nbsp;Zwanzig Sekunden vor Ende des Spiels erhöhte der St. Galler Marijan Rojnica mit seinem siebten persönlichen Treffer zum 37:29 und sorgte so, nachdem João Ferraz nach der Schlusssirene mit seinem Siebenmeter am ebenfalls stark parierenden Marian Zernovic scheiterte, für den tormässigen Schlusspunkt der Partie.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC Suhr Aarau am kommenden Mittwoch im Basler Rankhof gegen den RTV 1879 Basel. Ab 19:30 Uhr geht der HSC dort auf die Jagd nach den nächsten Punkten. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>PEAK: Der HSC erweitert sein Programm im orthopädischen Bereich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99575</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, im Bereich Orthopädie und Laufanalysen auf die Unterstützung der Pro Pede AG zählen zu dürfen. Was macht die Firma genau? Wir...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 14:04:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2507e157752231a7185b99f4d2fe3d73</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, im Bereich Orthopädie und Laufanalysen auf die Unterstützung der Pro Pede AG zählen zu dürfen. Was macht die Firma genau? Wir erklären es.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">PEAK heisst das nachhaltige Programm des HSC Suhr Aarau, das seit über einem Jahr im Juniorenbereich läuft. PEAK steht für Prävention, Ernährung, Athletik und Kraft. Vier wichtige Punkte, wenn es um Handball oder generell Spitzensport geht. Geleitet wird das Projekt unter anderem durch die Physiotherapie Mitteldorf, langjähriger Partner des HSC Suhr Aarau<span style="color:black">.</span></span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch Pro Pede ist Teil von PEAK als Partner im orthopädischen Bereich. Sie führt Haltungsanalysen inklusive Videostudium durch und gibt daraus folgende Empfehlungen ab an die Junioren – wie Krafttraining oder auch Schuheinlagen: So lässt sich die Arbeit der Pro Pede AG aus Staufen in aller Kürze zusammenfassen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch dahinter steckt viel mehr, wie ein Fall aus unserem Verein zeigt. Nach einer Fraktur im grossen Zeh im rechten Fuss hat ein HSC-Junior während längerer Zeit noch Beschwerden. Er wendet sich an die Pro Pede AG und lässt sich untersuchen. Das Ziel ist klar: Es soll zu einer Entlastung der Vorfussbelastung kommen, zudem soll die allgemeine Stabilität gefördert werden. Dies wiederum soll helfen, Verletzungen vorzubeugen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine solch detaillierte Analyse zeigt viel Spannendes: So stellt die Pro Pede AG auch nicht nur Fehler beim Laufen oder Rennen fest, sondern auch generelle Fehlhaltungen im Beckenbereich oder auch bei den Schultern, die im Leben eines Handballers ebenfalls zentral sind. In der Ganganalyse des Juniors wird auch erkannt, dass er beispielsweise einen Knickfuss hat. Auch der Sprungwurf wird analysiert. Zudem befasst sich Pro Pede mit doppelbeinigen Sprüngen oder mit schnellen seitlichen Bewegungen, die das grösste Risiko für Verletzungen mit sich bringen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Endeffekt hat die Pro Pede AG eine Reihe von Empfehlungen für den Junior aufgelistet. Diese sollen seine Stabilität fördern und helfen, Fehlstellungen entgegen zu wirken. Dazu gehört auch Krafttraining, möglicherweise orthopädische Einlagen für die Schuhe für eine gewisse Zeit oder eben das richtige Schuhwerk an den Füssen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist froh, dass er auch auf die Dienste von Pro Pede zählen darf, einem neuen medizinischen Partner. Der Verein empfiehlt allen Spielern eine solche Analyse, um Verletzungen prophylaktisch entgegenwirken zu können.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Martin Slaninka: «Es wird ein Spiel auf Augenhöhe»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99521</link>
<description><![CDATA[Zwei Siege und eine Niederlage stehen beim HSC Suhr Aarau in der Statistik. Martin Slaninka spricht über den Saisonstart, die schwierige Auswärtspartie in St.Gallen...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Sep 2022 07:39:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9294fb923c44cb8986cfd5b697fbf77a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwei Siege und eine Niederlage stehen beim HSC Suhr Aarau in der Statistik. Martin Slaninka spricht über den Saisonstart, die schwierige Auswärtspartie in St.Gallen und einen Freund, der am Samstag sein Gegner sein wird.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">40:28 gegen Wacker Thun, 32:18 gegen Kreuzlingen und 29:34 gegen Kriens-Luzern. Das sind die ersten drei Resultate des HSC Suhr Aarau in der Saison 2022/2023. Mit vier Punkten steht er aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Kreisläufer Martin Slaninka bilanziert den Auftakt so: «Wir könnten auch sechs Punkte haben – oder auch null. Wir können durchaus zufrieden sein.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Keine Einzelkämpfer: Der HSC definiert sich über den Teamgeist</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Spiele gegen Thun und Kreuzlingen seien schwierig gewesen, auch wenn das die Schlussresultate nicht so zeigen. «Gegen Thun haben wir in der vergangenen Saison in drei Spielen keinen Punkt geholt, dafür wollten wir uns revanchieren. Und Kreuzlingen ist ein starker Aufsteiger», sagt Slaninka. Gegen Kriens-Luzern schliesslich habe man sich mit individuellen Fehlern gegen das Spielende hin selbst das Leben schwer gemacht und deshalb verloren. «Wir wussten, dass sie ein schweres Programm hatten und wir darum eine Chance auf den Sieg haben werden. Trotz der Niederlage können wir viel lernen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er habe schon während der Vorbereitung ein gutes Gefühl für die neue Saison gehabt, sagt Slaninka. Alle Spieler hätten hart gearbeitet, die Integration der Neuen sei zu keiner Zeit ein Thema gewesen. Die Nachwuchsspieler hat er zuvor in der U19 trainiert und Marijan Maric, der einzige externe Neuzugang, sei «ein super Typ», der die Spielidee des HSC auf Anhieb verstanden habe. Deshalb sei der Teamgeist sehr gut und darüber definiert sich die Mannschaft auch, berichtet Slaninka. «Wir spielen nie individuell, es gibt keine Einzelkämpfer. Das haben wir jetzt auch gezeigt. Wir sind aktuell von allen Positionen und die Torhüter machen einen super Job. Die guten Resultate sprechen für das Team.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Slaninka: «Das ist Handball – so zeigt man sich gegenseitigen Respekt»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Samstag trifft der HSC Suhr Aarau auswärts auf den TSV St.Otmar St.Gallen (Anpfiff: 18.00 Uhr). Seit Martin Slaninka bei unserem Verein tätig ist, hat er 15 Spiele gegen die Ostschweizer absolviert. Dementsprechend gut kennt er den Gegner. Er sagt: «Mit Pietrasik und Jurilj haben sie zwei starke Werfer, die locker zehn Tore pro Spiel machen können.» Zudem verfügen sie mit Andrija Pendic über einen Entscheidungsspieler, der viel Ruhe ausstrahle und enorm viel Erfahrung ausweist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für unseren Kreisläufer wird es eine spezielle Partie. Im Tor des Gegners steht nämlich seit dieser Saison ein guter Freund von ihm: Marian Zernovic. Slaninka hält grosse Stücke auf die Nummer 1 der slowakischen Nationalmannschaft: «Er ist ein cleverer Torhüter, wir müssen gut überlegen, wo wir hinwerfen.» Vor dem Spiel würden sie einen Kaffee zusammen trinken, sagt Slaninka. «Im Spiel vergessen wir dann aber, dass wir uns kennen.» Und nach dem Match nehme man sich – vielleicht bei einem Bier – wieder in den Arm. «Das ist Handball. So zeigen wir einander gegenseitig Respekt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den 15 Spielen mit Slaninka gegen St.Otmar hat der HSC neunmal gewonnen, fünfmal verloren und einmal unentschieden gespielt. Ist er jetzt deswegen zu favorisieren? «Es gibt keinen klaren Favoriten in diesem Spiel», sagt Slaninka. «Es dürfte ein Spiel auf Augenhöhe werden, indem Kleinigkeiten entscheiden. Das ändert aber nichts an unserem Ziel, zwei Punkte holen zu wollen.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC wehrt sich gegen Kriens-Luzern tapfer</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99382</link>
<description><![CDATA[So deutlich wie es das Resultat sagt, war es nicht: Zwar verliert der HSC Suhr Aarau 29:34 gegen Kriens-Luzern. Doch die über 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Sep 2022 10:20:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ff7a5282c99dd2d3fbc7b11412826bcf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:16px"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">So deutlich wie es das Resultat sagt, war es nicht: Zwar verliert der HSC Suhr Aarau 29:34 gegen Kriens-Luzern. Doch die über 1000 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle erlebten ein Spiel, in dem der HSC seinen Gegner ärgern konnte.</span></em></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wo auch immer Andy Schmid auftaucht, ist der Trubel gross. Logisch: Der 39-Jährige ist der Schweizer Handball-Superstar und kehrt zum Ende seiner grossartigen Karriere noch einmal zurück in die Schweizer Hallen.</span></span></span></span></p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1gd6bst1k0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber nicht, um einfach noch ein wenig ins Publikum zu winken. Im Gegenteil: Schmid hat mit Kriens-Luzern grosse Ambitionen und will seinen Teil dazu beitragen, dass die Innerschweizer vom Meistertitel träumen dürfen. Ein Sieg gegen den HSC Suhr Aarau sollte darum her.</span></span></span></span></p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1gd6c3ac60" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und Schmid dirigierte das Spiel der Krienser so, wie man es von ihm erwartet. Wie einer, der viele Jahre einer der besten Spielmacher der Welt war. Wer nun aber denkt, die Auftritte in der Schweiz würden für Schmid zum Kinderspiel, irrt. Dem HSC Suhr Aarau gelang es lange, den Wirkungsgrad von Schmid etwas einzudämmen und gleichzeitig am Gegner auch resultatmässig dranzubleiben. Genauer gesagt: 45 Minuten lang. Anfänglich führte das Heimteam sogar mit 2:0 und 3:1, kassierte den Ausgleich, blieb mit den Innerschweizern auf Augenhöhe und merzte auch den zwischenzeitlichen 7:9-Rückstand gleich wieder aus. Die erste Halbzeit war durchaus torreich, obschon die Torhüter auf beiden Seiten einige Paraden verzeichneten. Bei 15:16 wurden die Seiten gewechselt.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Variabilität im Angriff des HCKL beeindruckend</span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch in der ersten Phase nach der Pause zeigte der HSC Suhr Aarau, wozu er fähig ist: Er schlug sich tapfer, biss sich regelrecht in die Partie rein und versuchte alles, das Pendel auf seine Seite ausschlagen zu lassen. Aber dann, eben nach 45 Minuten, wurde die Zahl der individuellen Fehler grösser und setzte sich die Variabilität, die Schmid ins Spiel von Kriens-Luzern bringt, durch. «Ein Stück weit haben wir uns leider selbst geschlagen», bilanzierte HSC-Trainer Aleksandar Stevic nach der 29:34-Niederlage. «Wir wollten mit breiter Brust auftreten, doch insgesamt passierten uns doch zu viele Fehler.»</span></span></span></span></p><figure id="id-doc-1gd6eco300" content="" pagetype="Article" componenttype="image" data-nzz-article-component=""><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach 45 Minuten führte Kriens-Luzern nur mit zwei Toren Vorsprung (24:22). Der HSC hatte es sich zuvor selbst erarbeitet, sogar vom Sieg zu träumen. Dies vor allem, weil die Defensive das Angriffsspiel von Kriens-Luzern an der Entfaltung hinderte. Den gegnerischen Kreisläufer Marin Sipic, der in der Achse mit Schmid am Mittwoch für den Sieg gegen die Kadetten Schaffhausen sorgte, nahm der HSC lange ganz aus dem Spiel.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch Schmid fand neue Wege, die schliesslich zum Vorsprung führten. «Wir variierten im Angriff, das war das Rezept», sagte er gegenüber der Aargauer Zeitung. Mit elf Treffern war Schmid zudem der erfolgreichste Werfer auf der Platte, hatte also nicht nur als Lenker, sondern auch als Vollstrecker massgeblichen Anteil daran, dass sein Team auch im fünften Saisonspiel ungeschlagen blieb.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Martin Slaninka als Antreiber</span></strong></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und doch bleibt viel Positives zurück für den HSC: Angeführt von einem überragenden Martin Slaninka, der acht Tore erzielte, und in der Verteidigung der lästige Bewacher war, den es gegen Kriens-Luzern brauchte, war der HSC lange ebenbürtig. Um den Wirkungsgrad von Schmid einzudämmen, verpasste ihm der HSC zeitweilen einen steten Begleiter, der verhindern sollte, dass er zum Regisseur werden kann.</span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:16px" class="articlecomponent"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und diese Taktik funktionierte. «Natürlich ist es speziell gegen einen wie ihn zu verteidigen. Wir wissen ja alle, wer er ist und was er erreicht hat», sagte Joel Willecke. «Doch man darf auch nicht alle Aufmerksamkeit nur auf ihn richten.» Auch dieser Spagat glückte dem HSC. Und so waren es vor allem die Fehler im Angriff, die ein Happy End vor über 1000 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Schachenhalle verhinderten.</span></span></span></span></p></figure>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Unmöglich, ihn aus dem Spiel zu nehmen»: Aleksandar Stevic freut sich auf die nächste, wenn auch schwierige Aufgabe</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99284</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bereitet sich intensiv auf die nächste Partie vor. Am Samstag gastiert der HC Kriens-Luzern in der Schachenhalle. Trainer Aleksandar Stevic blickt...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 09:35:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dff96b2f5cba4d226ea02c2c77f3dcdf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bereitet sich intensiv auf die nächste Partie vor. Am Samstag gastiert der HC Kriens-Luzern in der Schachenhalle. Trainer Aleksandar Stevic blickt freudig voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei Spiele, zwei Siege. Ein Torverhältnis von +26 und aktuell Platz drei in der Tabelle. Der HSC Suhr Aarau ist sehr gut aus den Startlöchern gekommen und hat die Saison wie gewünscht lanciert. Das ist auch gut für das Selbstvertrauen der Mannschaft, die sich auf diese Saison hin verjüngt hat. Trainer Aleksandar Stevic sagt: «Ja, das ist extrem wichtig. Vor dem Start weiss man nie so richtig, wo man steht. Und jetzt haben wir zwei deutliche Siege gefeiert und die können uns jetzt unglaublich viel Auftrieb geben können für die kommenden Aufgaben.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und damit sind wir schon beim Thema: Die nächste Aufgabe ist blau-weiss und heisst HC Kriens-Luzern. Das Gesicht der Innerschweizer hat sich auf diese Saison hin ebenfalls verändert. Anders als der HSC, der vorwiegend auf Spieler aus dem eigenen Nachwuchs setzt, hat der HCKL seine neuen Spieler von anderen Vereinen geholt. Dazu gehören Dimitrij Küttel, Fabian Böhm, Marin Sipic, Fabian Pellegrini und Johan Koch. Sie alle werden aber überstrahlt von Andy Schmid, dem Schweizer Vorzeigehandballer schlechthin.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine Mannschaft, die viele Wechsel verzeichnet, muss sich immer zuerst finden. Aber weder beim HSC Suhr Aarau noch beim HC Kriens-Luzern scheinen diese Umstellungen zu grösseren Problemen geführt zu haben: Der HSC steht nach zwei Spielen mit vier Punkten da, Kriens-Luzern ist bereits viermal in die Hosen gestiegen und hat sieben Punkte erspielt. Zuletzt hat das Team vom ebenfalls neuen Chef an der Seitenlinie, Peter Kukucka, den amtierenden Meister Kadetten Schaffhausen in dessen Halle mit 34:30 bezwingen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wo sich der HSC noch verbessern muss</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Prägend für das Angriffsspiel von Kriens-Luzern sind aktuell vor allem zwei Akteure – Andy Schmid und Marin Sipic. Das Duo harmoniert hervorragend, hat in vier Spielen zusammen 73 Tore verbucht. Und was ist das Rezept des HSC? Andy Schmid gut decken? Das gehört sicher dazu, aber Aleksandar Stevic sagt auch: «Es ist unmöglich, ihn ganz aus dem Spiel zu nehmen.» In den letzten beiden Spielen zusammen hat Schmid 29 Tore erzielt – ein Wahnsinnswert.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und aller guten Leistungen zum Trotz, auch beim HSC stimmt noch nicht alles. «In der Abwehr sind wir noch nicht da, wo ich uns gerne hätte», sagt Stevic. «Die guten Torhüterleistungen in den ersten beiden Partien haben unsere Defizite etwas kaschiert.» Da wolle man noch eine Schippe drauflegen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nichtsdestotrotz ist die Vorfreude auf dieses Aufeinandertreffen seitens HSC Suhr Aarau riesig. Stevic: «Klar, jedes Team und jeder Verein freut sich jetzt auf Andy Schmid. Einen Welthandballer als Gegner zu haben, sei fantastisch. Der Trainer und seine Schützlinge warten vorfreudig auf den kommenden Samstag und hoffen auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer in der Halle. Anpfiff im Schachen ist um 18.00 Uhr, Tickets gibt es nach wie vor und zwar wie gewohnt bei «Eventfrog». <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start-Ziel-Sieg für den HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99106</link>
<description><![CDATA[Auch im zweiten Spiel der neuen Saison überzeugt die Mannschaft von Aleksandar Stevic. Gegen den Aufsteiger aus Kreuzlingen gewinnt der HSC Suhr Aarau deutlich...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Sep 2022 10:42:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5d88d8a01160567806743b87c2df82ce</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch im zweiten Spiel der neuen Saison überzeugt die Mannschaft von Aleksandar Stevic. Gegen den Aufsteiger aus Kreuzlingen gewinnt der HSC Suhr Aarau deutlich mit 32:18. Als nächstes wartet der HC Kriens-Luzern.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Skore an diesem Abend eröffnet Marijan Maric für den HSC Suhr Aarau im zweiten Angriff. Wenig später, nach acht Spielminuten, netzt Lars Hofer schon zum 5:2 ein. Ihm gelingt dabei ein «lupenreiner Hattrick». Mitverantwortlich dafür war auch Jannis Scheidiger im Tor des Heimteams. Er konnte an seine famose Leistung gegen Thun anknüpfen und parierte erneut stark. Am Ende sollten ihm 55% gehaltene Bälle zu Buche stehen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch ein zweiter Linkshänder weiss an diesem Abend zu überzeugen: Daniel Parkhomenko. Der Rückraumspieler wird schon in der Startphase eingewechselt, weil Joao Ferraz für drei Angriffe aussetzen muss. Parkhomenko zeigt, dass er auf der Höhe seiner Aufgabe ist und wirft gleich zwei Tore nach der Einwechslung. Bis zur Pause vergrössert sich der Vorsprung des HSC Suhr Aarau kontinuierlich. Nach 30 Minuten beträgt er acht Tore, es steht 17:9. Der Spielstand widerspiegle den Verlauf der Partie, sagte etwa der Co-Kommentator des Livestreams, Christoph Wyder.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vorsprung wächst und wächst</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel fängt sich das Heimteam gleich eine Strafe ein, gegen Co-Captain Tim Aufdenblatten. Dieser wurde vor dem Anpfiff übrigens noch für sein 200. Spiel im Dress der 1. Mannschaft geehrt. Dank der anschliessenden Penalty-Parade des eingewechselten Dragan Marjanac steigt der Puls bei den Verantwortlichen von Suhr Aarau nicht merklich an. Und da er auch den nächsten Wurf noch unschädlich machen konnte, verringerte sich der Vorsprung der Hausherren nicht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ziemlich genau 40 Minuten sind gespielt, als Leonard Pejkovic mit seinem persönlich dritten Treffer den Abstand erstmals auf zehn Längen ausbauen kann. Es ist so etwas wie die Vorentscheidung in diesem Spiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Näher kommen die Gäste aus dem Thurgau in der Folge nicht mehr. Der Vorsprung des HSC Suhr Aarau pendelt sich zwischen neun und elf Toren ein. Am Ende ist es Best-Player Daniel Parkhomenko, der mit seinem fünften Tor des Abends und dem 32:18 den Schlusspunkt unter diese Partie setzt. Der Sieg, er stand eigentlich nie zur Diskussion.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag folgt der grosse Kracher</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steht nach zwei Spielen mit der maximal möglichen Anzahl Punkten, nämlich vier, da. Beide Siege fielen sehr deutlich aus und ermöglichten dem Trainerteam, auch die jungen Spieler, die neu in die Mannschaft gekommen sind, einzusetzen. So dürften sie sich schneller an das Niveau, das Tempo und die grundsätzliche Gangart gewöhnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am kommenden Samstag steht der erste absolute Kracher auf dem Plan. Dann gastiert der HC Kriens-Luzern mit Andy Schmid in der Aarauer Schachenhalle. Anpfiff wird um 18.00 Uhr sein. Als Andy Schmid das letzte Mal im Schachen war, spielte er noch bei den Rhein-Neckar Löwen und bestritt ein Testspiel gegen unsere Mannschaft. Die Halle war rappelvoll – und das soll sie auch diesmal sein. Die Teams freuen sich schon heute auf den kommenden Samstag und auf eine grosse Anzahl Fans. Hopp HSC!</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL: Folgt gegen den Aufsteiger der zweite Sieg?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/99007</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg gegen Wacker Thun will der HSC Suhr Aarau am Samstag gegen Kreuzlingen die Bestätigung folgen lassen. Sergio Muggli schätzt den Gegner ein.Was war...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Sep 2022 14:26:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1cc93c3efd7fe584b424ca5801ba2c04</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Sieg gegen Wacker Thun will der HSC Suhr Aarau am Samstag gegen Kreuzlingen die Bestätigung folgen lassen. Sergio Muggli schätzt den Gegner ein.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was war das für ein Start vor etwas mehr als einer Woche! Der HSC Suhr Aarau begeisterte gegen Wacker Thun und triumphierte mit 40:28. «Es ist sehr schön, dass wir so in die Saison starten konnten», sagt Sergio Muggli deshalb.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit einer starken Deckung – vor allem in der zweiten Halbzeit – und einem bestens aufgelegten Jannis Scheidiger im Tor (45 Prozent Abwehrquote) gelang es dem Heimteam, den Vorsprung zu vergrössern. Das darauffolgende, freie Wochenende konnten die Spieler frei gestalten und noch einmal ein bisschen herunterfahren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was vom HSC Suhr Aarau vor dem Saisonstart erwartet werden konnte, war schwierig einzuschätzen. Dies, weil Spieler wie Manuel Zehnder, Lukas Laube, Patrick Strebel, Timothy Reichmuth und Leonard Grazioli das Team verlassen hatten. Sie galten als Bindegliedern zwischen den arrivierten Kräften und den jungen Spielern in der Mannschaft. Und deshalb übernahmen sie alle eine wichtige Rolle, waren keine Mitläufer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Muggli: «Kreuzlingen kann körperbetont spielen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft von Aleksandar Stevic hat über den Sommer aber sehr gut gearbeitet, viele Spieler haben einen Schritt nach vorne machen können. Wenig verwunderlich, dass die Stimmung teamintern aktuell sehr gut ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag steht nun das nächste Spiel auf dem Plan, Gegner in der Schachenhalle ist der HSC Kreuzlingen. Der Aufsteiger und der HSC sind sich bereits in Stäfa am Vorbereitungsturnier begegnet. Sergio Muggli rechnet mit einem starken Gegner und einem richtigen Belastungstest: «Sie haben gute Spieler in ihren Reihen und ihre kämpferische Einstellung ist top. Zudem verfügen sie über eine Abwehr, die sehr körperbetont spielen kann.» Er traut dem Aufsteiger eine gute Saison mit «einigen Punkten» zu. Dass Kreuzlingen mithalten kann in der Liga, beweist die knappe 28:29-Niederlage vom vergangenen Sonntag gegen den RTV Basel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Support von den Rängen ist deshalb auch in dieser Partie wieder gefragt und die Spieler brauchen ihn auch. Dadurch werden sie zu Höchstleistungen angetrieben. Sie freuen sich deshalb auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle, dem begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz. Noch kein Ticket? Dann unbedingt <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hsc-kreuzlingen-6968114874862707930.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-hsc-kreuzlingen-6968114874862707930.html">unter diesem Link</a> noch eines sichern. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>2. Mannschaft vor schwieriger Aufgabe</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/98876</link>
<description><![CDATA[2. Mannschaft vor schwieriger AufgabeAm Wochenende greifen die meisten Mannschaften in der 1. Liga ins Spielgeschehen ein. So auch der HSC Suhr Aarau, der als Aufsteiger...]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Sep 2022 14:11:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4a037aa7ab284b91b57728c69383cfcd</guid>
<category>Verein</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:16.0pt"><span style="line-height:107%">2. Mannschaft vor schwieriger Aufgabe</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Wochenende greifen die meisten Mannschaften in der 1. Liga ins Spielgeschehen ein. So auch der HSC Suhr Aarau, der als Aufsteiger in einer starken Gruppe ist.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Juni dieses Jahres hat die 2. Mannschaft des HSC Suhr Aarau in Genf den Aufstieg bewerkstelligt. Die Freude war gross, auf der Carfahrt zurück nach Hause wurde entsprechend gefeiert. Seither ist viel passiert, die Mannschaft hat sich verändert. Mehrere Spieler sind nun beim HV Olten aktiv oder klopfen schon an die Tür beim QHL-Team.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die von Fabian Hägler und Mani Aebi trainierte Mannschaft ist jung und unerfahren, für viele Akteure wird es die Premierensaison in der 1. Liga. «Spieler, die 16 oder 17 Jahre alt sind, nehmen bei mir eine tragende Rolle ein», sagt Hägler. Deshalb brauche es wohl die Vorrunde und die dazugehörigen 14 Partien, um sich an das Niveau anzugewöhnen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Gruppe, in der der HSC Suhr Aarau II spielt, hat es in sich: Olten, Altdorf, Dagmersellen, Muotathal, Herzogenbuchsee, Kriens und Muri heissen die Gegner. Sie alle haben bereits in den vergangenen Saisons in dieser Liga – und zumeist auch in dieser Gruppe – gespielt. Gerade Altdorf, Muotathal und Dagmersellen sind routinierte Mannschaften, die wissen, wie der Hase läuft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und wo liegen die Stärken des HSC? Fabian Hägler sagt, dass seine Spieler technisch sehr gut ausgebildet sind. Zudem dürfe man auch erwarten, dass die Mannschaft aufs Tempo drücken und im taktischen Bereich mithalten kann. Allerdings würden «ein paar Zentimeter und ein paar Kilos» fehlen, sagt der Trainer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nichtsdestotrotz geht es am Sonntag für die junge Truppe los. Gespielt wird in der Schachenhalle in Aarau, Gegner ist der HV Herzogenbuchsee. Dieser hat seinerseits das erste Saisonspiel schon hinter sich und dabei den TV Muri mit 34:30 bezwungen. Anpfiff ist um 18.30 Uhr. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>40:28! Überzeugender Saisonauftakt gegen Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/98769</link>
<description><![CDATA[Was für ein Start in die neue Saison! Der HSC Suhr Aarau lässt Wacker Thun keine Chance und schickt die Gäste mit einem klaren 40:28 zurück ins Berner Oberland....]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Sep 2022 22:19:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">72cd4bdbead47f36d7248eec3d6e0f34</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Was für ein Start in die neue Saison! Der HSC Suhr Aarau lässt Wacker Thun keine Chance und schickt die Gäste mit einem klaren 40:28 zurück ins Berner Oberland. Nach ausgeglichenem Start mit vielen Toren auf beiden Seiten legte der HSC gegen Ende der ersten Halbzeit die Differenz zwischen sich und den Thunern, in der zweiten Halbzeit liess der HSC die Gäste nicht mehr an sich herankommen und baute gleichzeitig seinen Vorsprung trotz vieler Wechsel kontinuierlich aus.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>Temporeicher Start in die neue Saison</strong></p><p lang="de-CH">Um 20:03 Uhr eröffnete Wacker Thun die neue QHL-Saison mit dem ersten Angriff, welchen die Gäste nach einem Fehlpass nicht erfolgreich zu Ende spielen konnten. Im schnellen Gegenangriff erzielte Nikos Sarlos vom linken Flügel nach etwas über einer Minute den ersten Treffer für den HSC, wenig später erhöhte João Ferraz gleich auf 2:0. Beide Teams versuchten mittels schnellen Gegenstössen zu Toren zu kommen, dies gelang beiden Teams in den Startminuten äusserst erfolgreich. Nach nur sechseinhalb gespielten Minuten konnten beide Teams bereits sechs Tore auf ihrem Konto verbuchen, trotz horrendem Tempo im Angriff war die Partie also ausgeglichen gestartet. Es war schon deutlich zu erkennen, wie die neue Anspielregel, bei welcher nicht mehr von der Mittellinie sondern aus einer kreisförmigen Anwurfzone angeworfen werden muss, für ein erhöhtes Tempo im schnellen Gegenangriff sorgte. Die Tore fielen weiterhin abwechslungsweise, ehe Marc Winkler in der zwölften Minute einen Wurf Ferraz' parierte und Ivan Chernov auf der Gegenseite auf 8:10 erhöhte. Unmittelbar auf diese beiden Aktionen bezog Aco Stevic sein erstes Time-Out.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>Viel Action in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit</strong></p><p lang="de-CH">Die beiden Teams schalteten dann vielleicht einen Viertelgang zurück, die Intensität blieb dennoch enorm hoch. Beide Seiten hatten nun den einen oder anderen Fehlwurf in der Offensive zu verbuchen, zwischenzeitlich führte Wacker Thun mit 9:12. Das junge Team liess sich dadurch allerdings nicht beirren und setzte alles daran, den Anschluss an die Berner Oberländer wieder herzustellen. Auch dank einiger Rochaden - Parkhomenko kam für Ferraz, Willecke für Slaninka und Scheidiger für Marjanac - gelang dem HSC in der 21. Minute den Ausgleichstreffer zum 15:15. Nach einer Parade Jannis Scheidigers war es Jonas Kalt, der mit dem 16. Treffer den HSC wieder in Front brachte. Es waren dann die Thuner, welche ihrerseits ihr erstes Time-Out bezogen. Nach dem Unterbruch und eines technischen Fehlers von Max Dannmeyer versuchte der HSC erneut, schnell nach vorne zu spielen. Tim Aufdenblatten wurde bei seinem Pass durch Janick Sorgen sowohl am Arm als auch an den Füssen getroffen - die Aktion hatte allerdings "nur" eine Zweiminutenstrafe gegen die Thuner zur Folge. Nicht nur die Zuschauerinnen und Zuschauer in der gut gefüllten Schachenhalle sondern auch die Trainer beider Teams an der Seitenlinie waren ausser sich, beide wurden mit einer gelben Karte ermahnt. In Unterzahl ersetzte Wacker Thun im Angriffsspiel den Torhüter mit einem zusätzlichen Feldspieler, Jannis Scheidiger nutzte dies gleich zweimal aus und erledigte das Angreifen für den HSC gleich selbst - gut fünf Minuten vor der Pause lag der HSC dadurch mit 19:15 vorne. Die Partie blieb hitzig, der HSC liess sich dadurch aber nur selten irritieren und konservierte den Viertore-Vorsprung souverän der Pausensirene entgegen. Nach einem weiteren Fehlwurf der Thuner und einer letzten Parade Scheidigers - seine Abwehrquote lag inzwischen bei 43% - war es Nikos Sarlos, Torschütze des ersten Treffers der Partie, der auch für den letzten Torerfolg der ersten Halbzeit sorgte. Das Skore war inzwischen auf 23:17 angewachsen, der HSC nahm so eine komfortable Führung mit in die Pause.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>Kein Thuner Aufbäumen dank weiterhin starkem HSC</strong></p><p lang="de-CH">Die Gäste aus Thun versuchten zu Beginn der zweiten Halbzeit ein ähnliches Startfeuerwerk zu zünden wie in der ersten Halbzeit, doch der HSC zeigte sich in der Defensive von einer sehr guten Seite und liess den Thunern nur wenige Möglichkeiten, um zu Torerfolgen zu gelangen. Auf der Gegenseite blieb der HSC zumeist erfolgreich im Abschluss, was zur Folge hatte, dass der Vorsprung des HSC weiter anwuchs. Nach 40 Minuten (29:20) holten sich die Gäste innert kurzer Zeit zwei weitere Zweiminutenstrafen ein, wodurch der HSC seinen Vorsprung auf über zehn Tore ausbauen konnte. Die Thuner hätten zwingend gleich nach der Pause den Anschluss an den HSC schaffen müssen, um dem HSC in der zweiten Halbzeit noch gefährlich zu werden, doch der HSC liess es schlicht und einfach nicht dazu kommen. Und wenn&nbsp;&nbsp;die Thuner einmal die Lücke im HSC-Abwehrriegel fanden, war da noch ein Jannis Scheidiger im Tor, der auch in der zweiten Halbzeit brillant parierte und so die Differenz zwischen dem HSC und Wacker Thun weiter aufrecht hielt. Scheidiger wurde dank seiner tollen Leistung am Ende verdient zum Best Player der Partie gekürt.&nbsp;&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>HSC-Vorsprung baut Vorsprung trotz zahlreichen Rochaden weiter aus</strong><br></p><p lang="de-CH">Ab der Hälfte der zweiten Halbzeit (32:22) brachte HSC-Coach Stevic die beiden jungen Flügelspieler Thomas Bieri und Finn Kreuzer ins Spiel. Ihnen blieb in dieser Phase genügend Zeit, ins Spiel zu finden, denn während über sechs Minuten fielen auf beiden Seiten keine Tore. Fehlwürfe, Paraden und Zweiminutenstrafen prägten die frühe Schlussphase dieser ersten Partie der Saison 22/23. In der 49. Minute musste Lukas von Deschwanden zum dritten Mal die Platte aufgrund einer Zweiminutenstrafe verlassen und holte sich somit die rote Karte ein. Von draussen sah er, wie der HSC nach zwischenzeitlicher 37:24-Führung deutlich Tempo aus der Partie nahm, wie Finn Kreuzer sein erstes Tor in der QHL zum 39:27 erzielte und wie das Publikum sich nach 58 Minuten zur Standing Ovation erhob. Mit dem 40. Treffer setzte Dani Parkhomenko in der letzten Spielminute den Schlusspunkt zum hochverdienten 40:28-Heimsieg - der HSC darf sich über einen gelungenen Saisonstart freuen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Da die auf den kommenden Sonntag angesetzte Partie gegen GC Amicitia Zürich aufgrund deren Einsatz im Europacup verschoben wurde, bestreitet der HSC sein nächstes QHL-Spiel erst am Samstag, dem 10. September. Zu Gast in der Aarauer Schachenhalle wird dann der Aufsteiger HSC Kreuzlingen sein, der HSC Suhr Aarau freut sich bereits jetzt auf alle Fans, die um 18 Uhr den Weg in die Schachenhalle finden werden. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Thun wird ein echter Prüfstein»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/98688</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat eine lange und intensive Vorbereitung hinter sich. Vor dem ersten Meisterschaftsspiel am Donnerstag gegen Wacker Thun (Anpfiff: 20.00 Uhr...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Aug 2022 14:07:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f16e19348e4324f5d70fd19b3a39ad32</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau hat eine lange und intensive Vorbereitung hinter sich. Vor dem ersten Meisterschaftsspiel am Donnerstag gegen Wacker Thun (Anpfiff: 20.00 Uhr in der Schachenhalle) hat sich Trainer Aleksandar Stevic einigen Fragen gestellt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Sind du und deine Mannschaft bereit für den Saisonstart?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist ein fortlaufender Prozess. Wir haben in der zweiten Vorbereitungsphase sehr gut gearbeitet, das Team konnte überwiegend zusammen trainieren. Die Integration der jungen Spieler hat gut geklappt und wir haben die Zeit genutzt, im athletischen Bereich einen Schritt vorwärts zu kommen und unser Spielsystem zu optimieren. Klar, es gibt immer Punkte, in denen wir uns noch verbessern können. Aber auf der anderen Seite muss man auch sehen, dass fünf oder sechs Wochen Vorbereitung noch nicht reichen dafür.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir haben aber in den Testspielen gut gesehen, in welchen Bereichen es noch Potenzial zur Verbesserung gibt und was auf der anderen Seite schon gut funktioniert. Deshalb haben wir dann in beide Richtungen gearbeitet. Jetzt müssen wir dafür sorgen, dass wir die guten Leistungen auch im Wettkampf abrufen können. Thun wird ein echter Prüfstein. Aber wir sind soweit bereit und fiebern dem Start entgegen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Was hat dir in der Vorbereitung am meisten Spass gemacht?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am meisten Spass hat gemacht, dass die Jungs immer motiviert waren, in den Trainings bereit waren, das Maximum herauszuholen und an ihre körperlichen Grenzen zu gehen. Die ersten drei Wochen waren enorm intensiv mit einer Woche in Suhr, dem Trainingslager in Deutschland und der darauffolgenden Woche, in der wir zwei Spiele absolviert haben. Die Jungs haben sehr viel gegeben, sind nie nachlässig geworden. Und jetzt hoffe ich, dass sich das für uns auszahlt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Co-Captain Tim Aufdenblatten sagt, die Liga sei sehr ausgeglichen und die Direktduelle gegen ähnlich starke Teams werden in dieser Saison zentral. Wie siehst du das?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da bin ich absolut seiner Meinung. Die Liga ist so ausgeglichen wie selten. Mit Kreuzlingen kommt ein starker Aufsteiger in die Liga. Die anderen Teams haben sich gut verstärkt. Das wiederum spricht für die Liga, dass sie immer besser und professioneller wird. Es wird eine sehr kräftezehrende Saison und es wird auf Kleinigkeiten ankommen. Du darfst dir keine Fehler erlauben und nie mit angezogener Handbremse spielen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Worauf freust du dich persönlich am meisten?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das ist ein zweischneidiges Schwert. Einerseits steht die Entwicklung der jungen Spieler im Fokus, und da bin ich bis jetzt zufrieden. Die Jungen machen es gut, brauchen aber trotzdem noch Zeit. Und dann gibt es die ergebnisorientierte Sicht. Natürlich wollen wir erfolgreich sein. Das passt dann nicht immer gleichermassen zusammen, aber diesen Spagat wollen wir hinbekommen. Das wird eine grosse Herausforderung und ich freue mich, wenn wir sie gut meistern. Und natürlich freue ich mich auf eine gute Atmosphäre in der Schachenhalle, auf die Unterstützung des Publikums und dass wir erfolgreich sind.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC bezwingt Nancy im letzten Testspiel vor der Saison</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/98516</link>
<description><![CDATA[In einer Woche startet der HSC Suhr Aarau in die neue Saison. Am Mittwoch hat er als Vorbereitung hierzu eine letzte Testpartie ausgetragen. Gegner war der französische...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 14:19:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8325fb9d8bc7924985f6cd0026f3c525</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In einer Woche startet der HSC Suhr Aarau in die neue Saison. Am Mittwoch hat er als Vorbereitung hierzu eine letzte Testpartie ausgetragen. Gegner war der französische Zweitligist aus Nancy. Dank eines soliden Auftritts – vor allem in der Offensive – hat das Team von Trainer Aleksandar Stevic den Vergleich mit 39:29 für sich entscheiden können. Co-Captain Tim Aufdenblatten bezeichnete die Leistung hinterher als gut, «im Grossen und Ganzen.» Der HSC fand im Angriff oft das richtige Mittel zum Erfolg, Aufdenblatten findet, die Mannschaft habe «clever agiert». Und: Man hätte vor dem Spiel sicher für dieses Resultat unterschrieben. Allerdings habe man schon auch noch Verbesserungspotenzial, besonders in der Defensive, ausgemacht. «Das geht sicher noch besser», sagt der Rückraumspieler, den Blick schon auf das erste Meisterschaftsspiel vom 1. September gegen Wacker Thun richtend. Den Saisonauftakt bestreitet der HSC Suhr Aarau zuhause, das Spiel gegen den letztjährigen Playoff-Halbfinalisten wird um 20.00 Uhr angepfiffen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC verpflichtet Marijan Maric und leiht Dylan Brandt weiterhin aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/97885</link>
<description><![CDATA[Am Montag hat der HSC Suhr Aarau mit der zweiten Vorbereitungsphase für die neue Saison begonnen. Mit dabei ist auch ein neuer Spieler gewesen. Der 26-jährige...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Jul 2022 22:17:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3bc1034a93a397ae909d75657ca50572</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Montag hat der HSC Suhr Aarau mit der zweiten Vorbereitungsphase für die neue Saison begonnen. Mit dabei ist auch ein neuer Spieler gewesen. Der 26-jährige Marijan Maric stösst neu zum Verein.</span></em></strong></span></span><br></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf der Suche nach einem Rückraumspieler, der aber vor allem die Abwehr massiv verstärken kann, ist der HSC Suhr Aarau in der Person von Marijan Maric fündig geworden. Der 26-jährige Kroate spielte in der vergangenen Saison bei GC Amicitia Zürich, wo sein Vertrag am Ende der Saison aber nicht verlängert worden ist.</span></span></span></span><br></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun stösst er zum HSC Suhr Aarau, was Trainer Aleksandar Stevic sehr freut. Er sagt: «Wir haben gesehen, dass Marijan eine sehr gute Entwicklung genommen hat in der vergangenen Saison. Er hat gezeigt, dass er gerade auch in wichtigen Spielen eine Leaderrolle übernehmen kann.» Maric hat im Cupfinal gegen Pfadi Winterthur acht Tore erzielt und damit massgeblich zum Sieg der Zürcher beigetragen. Zudem hat er in der Meisterschaft beinahe 100 Mal ins Schwarze getroffen. Ein zweiter Pluspunkt Marics sind seine Qualitäten in der Defensive. Er kann den Innenblock noch einmal merklich verstärken und zudem auch eine Lücke zwischen den arrivierten HSC-Spielern und den ganz jungen Akteuren im Team schliessen, sagt Trainer Aleksandar Stevic über den Neuzugang.</span></span></span></span><br></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span></span><span style="font-size:14px;"><strong>Grosse kämpferische und spielerische Qualitäten</strong></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch HSC-Sportchef Mike Conde ist glücklich über die Verpflichtung des 1,93 Meter grossen Spielers. Er sagt: «Wir sind sehr froh, dass Marijan per sofort zu uns stösst. Ich bin sicher, dass er uns mit seinen kämpferischen und spielerischen Qualitäten eine grosse Verstärkung sein und die Fans begeistern wird.»&nbsp;Der HSC Suhr Aarau heisst Marijan Maric herzlich willkommen im Verein und freut sich auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Spieler.</span></span></span></span><br></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Marijan Maric wird mit dem Team die Vorbereitung absolvieren und schon bald seinen ersten Einsatz im HSC-Dress haben. Die Mannschaft von Aleksandar Stevic wird im Rahmen des Trainingslagers Anfang August in Balingen gegen den HBW Balingen-Weilstetten aus der 2.&nbsp;Bundesliga ein Testspiel absolvieren. Zudem testet unsere 1. Mannschaft auch noch gegen die SG Horgen-Wädenswil aus der Nationalliga B und im Rahmen des grossen Events Penalty &amp; Pizza gegen die französische Topmannschaft von Nancy. </span></span></span></span><br></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:14px;"><strong>Leihe von Dylan Brand wird verlängert</strong></span></p><p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der kommenden Saison nicht für den HSC Suhr Aarau auflaufen wird Dylan Brandt. Das Eigengewächs wird die Spielzeit 22/23 beim RTV Basel absolvieren. Damit wird die Leihe, die schon in der Rückrunde der vergangenen Saison Bestand hatte, verlängert. Der HSC Suhr Aarau hat die entsprechende Anfrage nach reiflicher Überlegung gutgeheissen. Auch der Spieler selbst hat diese Lösung befürwortet. Der HSC Suhr Aarau wünscht Dylan Brandt eine gute und erfolgreiche Saison und hofft, dass er sich wie gewünscht weiterentwickeln kann.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U20-Nati mit grossen Ambitionen an den EHF Championship – drei HSC-Spieler dabei</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/97766</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet dieser Tage im bulgarischen Varna die EHF Championship. Mit dabei sind drei Spieler des HSC Suhr Aarau. Und diese...]]></description>
<pubDate>Sat, 16 Jul 2022 14:46:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e4bf0dc7bd0c97888daafca4b36ce18c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Schweizer U20-Nationalmannschaft bestreitet dieser Tage im bulgarischen Varna die EHF Championship. Mit dabei sind drei Spieler des HSC Suhr Aarau. Und diese haben ein klares Ziel.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist eine Art B-Europameisterschaft, die die U20-Nati ab Samstag in Varna (BUL) absolviert. Die ganz grossen Handballnationen wie Frankreich, Dänemark, Deutschland, Spanien oder Norwegen fehlen. Die Schweiz trifft in ihrer Gruppe auf Rumänien, Nordmazedonien, Kosovo und die Ukraine. Mit dabei sind auch drei Akteure des HSC Suhr Aarau: Jannis Scheidiger, Onelio Gomboso und Joël Willecke. Letzterer erklärt im Gespräch, dass es ein ganz klares Ziel gebe: «Es ist ganz klar: Wir wollen dieses Turnier gewinnen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">An Selbstvertrauen mangelt es den Nachwuchsinternationalen nicht. Willecke sagt: «An der Airport Trophy haben wir gezeigt, dass wir auch mit grossen Mannschaften wie Frankreich, Deutschland und Spanien mithalten können.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Willecke: «Dürfen uns keine Fehler erlauben»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf dem Spiel steht viel: Gewinnt die U20-Nati das Turnier, ist sie im Rennen um ein WM-Ticket in der «Eliteklasse». Natürlich wollen sich dieses Ticket auch die anderen Mannschaften an dieser Championship erspielen und deshalb sagt HSC-Kreisläufer Willecke zurecht: «Es wir auf jeden Fall ein hartes Turnier werden.» So oder so bestreiten die Schweizer sechs Spiele innert acht Tagen. «Das geht ganz schön auf die Knochen», prophezeit Willecke. Im Falle eines Turniersiegs müssen sich die Schweizer in einer weiteren Ausscheidung mit dem Sieger der zweiten Championship und den schwächsten Teams der aktuellen EM um zwei WM-Tickets balgen. So weit will Willecke aber noch nicht denken. Er sagt: «Der Fokus ist klar auf der aktuellen Championship. Der Weg ist hart und wir dürfen uns keine Fehler erlauben.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Truppe hat bereits einiges an QHL-Erfahrung auf dem Buckel, dank den drei HSC-Spielern unter anderem. Aber auch Jann Bamert und Roman Bachmann von GC Amicitia Zürich oder Noam Leopold von Pfadi Winterthur gehören dazu. Willecke freut sich jeweils sehr auf die Zusammenzüge und sagt: «Wir kennen uns jetzt auch schon einige Jahre und sind zu einer kleinen Familie geworden.» In der Nati spielt die Vereinszugehörigkeit keine Rolle, es gebe keine Grüppchenbildungen. Jeder unterstütze den anderen, selbst einen Konkurrenten auf der gleichen Position, sagt Willecke.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das könnte ein Rezept zum Erfolg sein. Die Schweizer sind ab Sonntag gefordert. Die Spiele werden auf EHF-TV (<a data-cke-saved-href="https://ehftv.com/home" href="https://ehftv.com/home">hier klicken</a>) live im Internet übertragen. Um die Spiele zu sehen, muss man sich per Email registieren. Dies ist aber gratis.&nbsp;Der HSC Suhr Aarau wünscht seinen drei Spielern und der gesamten Schweizer Mannschaft von Herzen viel Erfolg.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die Schweizer Spiele:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sonntag, 17. Juli, 16:00 Uhr: Schweiz – Ukraine</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Montag, 18. Juli, 16:00 Uhr: Schweiz – Rumänien</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittwoch, 20. Juli, 12:00 Uhr: Schweiz – Kosovo</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Donnerstag, 21. Juli, 14:00 Uhr: Schweiz – Nordmazedonien</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Vorbereitungen beginnen – und der HSC steht mit einem verjüngten Kader da</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/96754</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau startet in dieser Woche mit der Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Das Konzept dabei ist klar: Als Ausbildungsverein integriert er junge Spieler...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 15:28:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">272889e014bf92573a7f3786be55bfbe</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau startet in dieser Woche mit der Vorbereitung auf die neue Spielzeit. Das Konzept dabei ist klar: Als Ausbildungsverein integriert er junge Spieler in sein QHL-Kader.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Sommerferien sind noch nicht einmal wirklich in Sichtweite und schon richtet sich der Fokus beim HSC Suhr Aarau wieder auf die kommende Spielzeit. Die Saison 2022/2023 steht ganz im Zeichen der Verjüngung und Integration von verschiedenen Spielern aus dem eigenen Nachwuchs. Doch zuerst blenden wir noch einmal zurück.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Saison beginnt mit einem Schock: Neben Dragan Marjanac fällt auch Leonard Grazioli mit einer Knieverletzung über einen längeren Zeitraum aus, der HSC verpflichtet Marin Durica bis Ende Jahr ausserordentlich. Das sind aber nicht die einzigen Ausfälle, die das Team zu beklagen hat: Auch Manuel Zehnder, anfänglich mit einer Hüftverletzung, später mit einem Bänderriss, fällt aus. Auch die beiden Co-Captains erwischt es: Tim Aufdenblatten und Sergio Muggli brechen sich die Hand, zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Später fällt Aufdenblatten noch einmal aus, weil er sich einen Bruch im Fuss zuzieht. Joao Ferraz muss wegen Thrombose lange passen und Gian Attenhofer erleidet im Nati-Training einen Kreuzbandriss. Zudem muss auch Joël Willecke mit einer Schulterverletzung mehrere Wochen aussetzen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dazu kommt ein Trainerwechsel mitten in der Saison: Misha Kaufmann entscheidet sich, das Angebot des ThSV Eisenach aus der 2.&nbsp;Bundesliga anzunehmen und die Schweiz zu verlassen. Der langjährige Übungsleiter wird durch Aleksandar Stevic ersetzt, der zuvor beim BSV Bern tätig gewesen ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil der HSC Suhr Aarau zum ersten Mal seit 14 Jahren wieder europäisch spielen darf, bleibt für den neuen Trainer nicht viel Zeit, seine Spielphilosophie zu vermitteln. Dennoch scheint es mit ihm und dem Team schnell zu funktionieren. Obschon einige Schwierigkeiten in der Meisterschaft auftauchen, spielt sich der HSC im Europacup in einen regelrechten Flow. Am Ende scheitert er im Viertelfinale nur knapp am norwegischen Topteam von Drammen HK. Trotz finanziellem Aufwand sagt Geschäftsführerin Doris Zehnder: «Die Reisen ins Ausland und die Spiele in der Schweiz waren für uns die Saisonhighlights und für die Mannschaft bereichernd und lehrreich.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Cup wie auch in der Meisterschaft war im Viertelfinale Endstation. Im K.O.-Wettbewerb zog der HSC gegen die Kadetten den Kürzeren, in der Meisterschaft war GC Amicitia Zürich der verdiente Sieger der Serie. Das muss an dieser Stelle noch einmal anerkannt werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber: Was der HSC Suhr Aarau mit diesem jungen und häufig massiv dezimierten Kader zu leisten im Stande war, verdient grossen Respekt. Ex-Trainer Misha Kaufmann sagte vor der Saison, dass die Spieler auch eine mentale Entwicklung durchmachen müssen. Die Leistungen würden immer wieder schwankend sein, das sei normal. So ist es denn auch gekommen. Und dennoch: Dank vielen hervorragenden Leistungen haben die Spieler unseres Vereins auch Begehrlichkeiten im In- und Ausland geweckt. So schaffen auf die neue Saison hin zwei Spieler den Sprung in die 1.&nbsp;Bundesliga. Manuel Zehnder wechselt zum HC Erlangen, Leonard Grazioli steht bei der HSG Wetzlar unter Vertrag. Timothy Reichmuth zieht es ebenfalls nach Deutschland, er wechselt zum ThSV Eisenach und Misha Kaufmann in die 2.&nbsp;Bundesliga. Ebenfalls nicht mehr dabei sein werden Lukas Laube, der zu GC Amicitia Zürich wechselt und Patrick Strebel, der seine Karriere beendet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und damit sind wir auch schon im Hier und Jetzt angelangt. Der HSC Suhr Aarau sieht sich selbst als Ausbildungsverein und will dieses Credo entsprechend untermauern. Er integriert gleich sechs Spieler aus dem eigenen Nachwuchs fix ins Kader der 1.&nbsp;Mannschaft. Das sind Thomas Bieri, Nico Dubi, Eligio Gomboso, Timon Gnehm, Finn Kreuzer und Torhüter Viktor Pantelic.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trainer Aleksandar Stevic sagt dazu: «Diese jungen Spieler erhalten eine riesige Chance bei uns und können sich auf höchstem Niveau beweisen.» Er freue sich sehr, dass diese sechs Akteure nun fix zu seinem Kader gehören. Überdies ist der Trainer auf die Fortschritte seiner Neuen gespannt, wie sich an der Seite von arrivierten Kräften wie Sergio Muggli, Joao Ferraz, Dragan Marjanac oder auch Rudolf Faluvégi entwickeln können. Sportchef Mike Conde bläst ins gleiche Horn: «Wir haben uns auf die Fahne geschrieben, ein Ausbildungsverein zu sein. Dass dies nicht nur eine Phrasendrescherei ist, zeigen wir mit der Integration dieser sechs Spieler wunderbar.» Man wisse selbstverständlich um die Risiken wegen schwankender Leistungen und der möglichen Zeit, die die Spieler zur Angewöhnung brauchen können. Doch diese Zeit werde ihnen gegeben, sagt Conde weiter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Vorbereitung des neuen Teams wird gleich mit einem Highlight so richtig lanciert. Am Donnerstag, dem 9.&nbsp;Juni, findet in unserer Heimhalle im Aarauer Schachen ein öffentliches Testspiel zwischen der 1.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau und dem Perspektivkader der Schweizer Nationalmannschaft statt. Die Partie wird um 18.30 Uhr angepfiffen. Der Eintritt für dieses spannende Spiel, in welchem sich die Akteure ein erstes Mal präsentieren dürfen, ist gratis.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Holen die U19-Junioren den Schweizer Meistertitel?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95905</link>
<description><![CDATA[Im Playoff-Finale trifft der HSC Suhr Aarau bei den U19-Junioren in Hin- und Rückspiel auf Pfadi Winterthur. Das Team hat vielen Widrigkeiten getrotzt und das Endspiel...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 May 2022 16:33:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fb4dbf0970a26c1f545c612044be0716</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Playoff-Finale trifft der HSC Suhr Aarau bei den U19-Junioren in Hin- und Rückspiel auf Pfadi Winterthur. Das Team hat vielen Widrigkeiten getrotzt und das Endspiel dennoch erreicht. Trainer Toni Kern ist schon jetzt sehr stolz.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Qualifikation war lange, ganze 24 Spiele dauerte sie für unsere U19-Elite-Mannschaft. Nun steht das Team von Toni Kern auf dem zweiten Platz und hat sich dank des besseren Torverhältnisses gegen die SG Pilatus durchgesetzt. So steht der HSC Suhr Aarau im Playoff-Final. Gegner dort sind die frischgebackenen Cupsieger von Pfadi Winterthur.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für die U19-Junioren des HSC Suhr Aarau war es keine einfache Saison. Viele Spieler waren einer ständigen Doppelbelastung ausgesetzt. Sie spielten entweder in der 2.-Liga-Mannschaft, beim HV Olten in der 1. Liga oder sogar in der QHL-Equipe. Diese Tatsache brachte einige Schwierigkeiten puncto Abstimmung mit sich, insbesondere in der Abwehr. Und darauf legt Trainer Toni Kern einen Hauptfokus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Toni Kern: «Wir können Pfadi schlagen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Pfadi Winterthur steht dem HSC eine sehr konstante Mannschaft gegenüber. Die Eulachstädter haben – inklusive Cup – die letzten neun Spiele hintereinander siegreich gestalten können und sind deshalb auch der Favorit, was diesen Playoff-Final angeht. «Der Verein leistet sehr gute Arbeit, die jungen Spieler konnten auch schon Erfahrungen in der Nationalliga B sammeln», sagt Toni Kern. Er fügt an: «Aber wir haben auch in dieser Saison schon gezeigt, dass wir Pfadi schlagen können. Und das ist auch jetzt der Plan.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Auswärtsspiel im März konnte der HSC siegreich gestalten, mit 30:27 behielt er die Oberhand. Allerdings verlor er im Januar das Hinspiel zuhause – ebenfalls mit drei Toren Differenz (21:24). Spannung ist also ohnehin schon garantiert, wenn die beiden Teams am 15. respektive am 22. Mai aufeinandertreffen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Spezielle Finalspiele, spezielle Trainer-Freundschaft</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Finalspiele haben etwas Spezielles, so viel steht fest. Der unbedingte Siegeswille wird nötig sein, ebenso ein Quäntchen Glück. Doch für Kern, der mittlerweile seit drei Jahren mit dieser Mannschaft arbeitet, steht nicht nur das Gewinnen im Vordergrund. Er sagt, dass er stolz sei auf diese Mannschaft. Und zwar nicht nur, auf das, was sie in dieser Saison – trotz allen Widrigkeiten – geleistet hat, sondern auch, wie die Jungs aufgetreten sind. «Einige Spieler wussten um ihre Rolle, dass sie vielleicht nicht so oft eingesetzt werden. Aber auch sie waren immer in den Trainings und haben ihre Kollegen immer unterstützt. Und das macht mich sehr stolz und davor habe ich grosse Hochachtung», sagt der Trainer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Speziell wird das Finale aber auch für den Übungsleiter selbst. Mit Stevan Kurbaljia steht auf der Gegenseite ein Trainer, der auch beim HSC eine Vergangenheit hat. So hat er etwa Spieler wie Nico Dubi schon in der U13 gecoacht. Zum anderen sind Toni Kern und Stevan Kurbalija seit vielen Jahren sehr gut befreundet. Sie haben zusammen beim ZMC Amicitia Zürich unter anderem Champions League gespielt. Das verbindet sie bis heute. Nach den Spielen, die sie nun als Trainer gegeneinander bestreiten, lädt der Sieger jeweils den Verlierer zum Cordon-Bleu-Essen ein. Eine schöne Tradition ist das mittlerweile geworden. Und Toni Kern sagt schmunzelnd: «Ich lade Stevan am 22. Mai gerne zum Essen ein, er darf dann auch das Restaurant aussuchen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alles bereit für die kommenden beiden Sonntage</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden Finalspiele gehen am Sonntag, 15. Mai, 16.00 Uhr im Aarauer Schachen und eine Woche später am 22. Mai, 15.00 Uhr in der AXA Arena in Winterthur über die Bühne. Die beiden Teams trainieren in dieser Woche noch einmal hart, um das Bestmögliche aus sich herausholen zu können, wenn es an den kommenden beiden Wochenenden um die Krone geht. Toni Kern sagt, dass das Gewinnen für ihn als Trainer nicht immer im Vordergrund stehe, sondern auch die Entwicklung der Spieler. So macht es ihn auch stolz, dass mit Thomas Bieri, Nico Dubi, Timon Gnehm, Eligio Gomboso und Finn Kreuzer fünf Spieler in der kommenden Saison zum Kader der 1. Mannschaft des HSC gehören. Aber, und das hält Toni Kern auch noch fest: «Wir spielen hier Spiele, um sie zu gewinnen.»</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>2.-Liga-Mannschaft in den Aufstiegsspielen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95719</link>
<description><![CDATA[Eine junge Truppe – gespickt mit vielen Junioren – will an den kommenden beiden Wochenenden den Aufstieg in die 1. Liga bewerkstelligen. Trainer Fabian Hägler...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 May 2022 14:33:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4828051f130315242f428548b37cc4e0</guid>
<category>Verein</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Eine junge Truppe – gespickt mit vielen Junioren – will an den kommenden beiden Wochenenden den Aufstieg in die 1. Liga bewerkstelligen. Trainer Fabian Hägler ist zuversichtlich.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">22 Spiele umfasst die Saison in der 2. Liga. Für die 2. Mannschaft des HSC Suhr Aarau wird sie nun noch um zwei Partien verlängert. Dank starken 37 Punkten steht sie – zusammen mit Leader Magden/Möhlin – in den Aufstiegsspielen. Auf den aus der Gruppe bekannten Gegner trifft sie nochmals. Am Samstag, 7. Mai kommt es um 15.30 Uhr in der Schachenhalle zum Duell mit den Fricktalern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einen Favoriten auszumachen, ist hier schwierig. Denn den ersten Vergleich in dieser Spielzeit hat der HSC knapp verloren (21:24). Dafür hat er den zweiten zuhause gewonnen – ebenfalls mit drei Toren Differenz (28:25).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die dritte Mannschaft in der Gruppe ist die SG Lancy-Chênois aus Genf. Die Westschweizer haben am ersten Wochenende spielfrei und bereiten sich in der Zwischenzeit auf unsere 2. Mannschaft vor. Der HSC reist am 14. Mai in die Westschweiz und spielt dort um 18 Uhr sein zweites und letztes Aufstiegsspiel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trainer Fabian Hägler ist mit dem bisherigen Saisonverlauf sehr zufrieden. Die Punkteausbeute von 37 Zählern aus 22 Spielen sei sehr gut, vor allem, wenn man bedenkt, dass viele Spieler in mehr als einer Mannschaft aufgelaufen sind und einer Doppelbelastung ausgesetzt waren. Insgesamt 40 Akteure hat der HSC in seiner Mannschaft in der Meisterschaft und im Cup eingesetzt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">40 Spieler können in den letzten beiden Spielen nicht mehr eingesetzt werden. Diejenigen, die ein Aufgebot erhalten, verfolgen aber ein klares Ziel – den Aufstieg. Mit diesem würde eine weitere Möglichkeit geschaffen, jungen Spielern Einsatzzeiten auf einem sehr hohen Niveau bei den Aktiven zu bieten. Als Ausbildungsverein ist dies dem HSC Suhr Aarau ein grundsätzliches Anliegen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft freut sich auf eine grossartige Unterstützung am Sonntag in der Schachenhalle in Aarau. Ein Sieg dürfte nötig sein, um den Aufstieg zu bewerkstelligen. Die besten beiden Mannschaften der 3er-Gruppe schaffen die Promotion. Mit dem Heimsieg gegen Magden/Möhlin und dem letzten Spiel in der Meisterschaft (34:26-Erfolg gegen Kleinbasel) im Hinterkopf hat die HSC-Truppe sicherlich genügend Selbstvertrauen im Gepäck.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dritte Niederlage gegen GC: Die Saison des HSC ist zu Ende</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95526</link>
<description><![CDATA[Endstation Viertelfinal. Der HSC Suhr Aarau unterliegt in Zürich mit 23:28. Damit zieht er in der Serie zwischen dem Vierten und dem Fünften der Qualifikation...]]></description>
<pubDate>Sun, 01 May 2022 16:46:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b95f1b39e2427797e3f6e6ec30805ae</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Endstation Viertelfinal. Der HSC Suhr Aarau unterliegt in Zürich mit 23:28. Damit zieht er in der Serie zwischen dem Vierten und dem Fünften der Qualifikation den Kürzeren und muss sich mit 1:3 geschlagen geben.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da stehen sie, entkräftet und vor allem enttäuscht. Die Spieler des HSC Suhr Aarau sind absolut konsterniert ob des Ausscheidens im Playoff-Viertelfinal gegen GC Amicitia Zürich. Im vierten Spiel setzt es in der Hardau eine 23:28-Niederlage ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">GC zur Pause klar im Vorteil</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon der Start in Zürich gestaltet sich schwierig. Ein hervorragend aufgelegter Roman Bachmann im Tor vereitelt schon früh mehrere Möglichkeiten der HSC-Akteure. Während bei Suhr Aarau in den ersten zehn Minuten nur gerade Kalt und Laube je einmal zu treffen vermögen, läuft die Zürcher Angriffsmaschinerie schon bald auf Hochtouren: Bamert, Prakapenia, Hrachovec (Penalty) und der dreifache David Poloz erzielen in der Startphase die ersten sechs Treffer.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC rennt dem frühen Rückstand in der Folge hinterher. Die GC-Defensive verrichtet ihre Arbeit auf eine solide Art und Weise. Gleichzeitig tut sich der HSC schwer, kreativ zu sein. Auch nach einer Viertelstunde hat er erst zwei Treffer auf der Haben-Seite. Immerhin gelingt eine Steigerung bis zur Pausensirene und der HSC erzielt noch sechs Treffer. Dennoch liegt er mit 8:15 im Hintertreffen und GC hat alle Trümpfe in der eigenen Hand.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das Heimteam zieht davon und lässt nichts mehr anbrennen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause ist der HSC kurzzeitig im Aufwind. GC trifft in den ersten fünf Minuten nach dem Seitenwechsel nicht und die Hoffnung auf die grosse Wende, sie kommt zurück. Zwischenzeitlich steht es nur noch 10:15 respektive 12:17 aus Sicht des HSC. «Wir haben uns im Anschluss an diese kurze, gute Phase viel zu viele Fehler geleistet und uns das Leben so selber wieder schwer gemacht», sagt ein enttäuschter Timothy Reichmuth nach der Partie, die zugleich seine letzte im HSC-Dress war. Er wechselt nun nach Eisenach in die 2. Bundesliga.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Joao Ferraz und Lukas Laube je eine Zwei-Minuten-Strafe kassieren, nutzt GC das eiskalt aus und zieht auf 20:12 davon. Da sind 44 Minuten gespielt. Und als es knapp fünf Minuten später sogar 24:13 steht, scheint die Suppe gelöffelt. Zwar kommen die Gäste – unter anderem auch dank eines Treffers von Torhüter Dragan Marjanac – resultatmässig noch einmal näher, doch reichen will es an diesem Nachmittag nicht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Bitteres Saisonende – trotz mehreren Highlights</span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende steht eine 23:28-Niederlage auf der Anzeigetafel und diese ist gleichbedeutend mit dem Ausscheiden und dem Saisonende des HSC Suhr Aarau. Zurecht sind die Spieler enttäuscht über das vorzeitige Ende dieser Spielzeit, die sehr viele Highlights bereitgehalten hat mit den Auftritten im Europacup oder der sensationellen Serie der Ungeschlagenheit vor den Playoffs. Da waren aber auch sehr viele Verletzungen, die im Endeffekt schwer wogen und es verunmöglicht haben, die Kräfte besser zu verteilen. An dieser Stelle gratuliert der HSC Suhr Aarau seinem Kontrahenten GC Amicitia Zürich zum Einzug in den Halbfinal.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Martin Slaninka: «Wir sind bereit, den Kampf anzunehmen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95485</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau liegt in der Viertelfinal-Serie gegen GC mit 1:2 im Hintertreffen. Am Sonntag will er das Entscheidungsspiel erzwingen. Martin Slaninka erklärt...]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Apr 2022 10:05:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">826f0f42ab098bde068f8e3a17722493</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau liegt in der Viertelfinal-Serie gegen GC mit 1:2 im Hintertreffen. Am Sonntag will er das Entscheidungsspiel erzwingen. Martin Slaninka erklärt das Rezept für einen zweiten Sieg.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im dritten Spiel des Playoff-Viertelfinals unterliegt der HSC Suhr Aarau am Donnerstag gegen GC Amicitia Zürich mit 27:28 nach Verlängerung. Es ist ein bitterer Abend für das Heimteam. Kreisläufer Martin Slaninka ärgert sich deshalb und sagt: «Wir haben einfach keine Ruhe in unser Spiel gebracht. Leider haben wir die Überzahlsituation zu Beginn der Verlängerung nicht genutzt und am Ende kassieren wir eine dumme Strafe. Das darf uns nicht passieren und es kostet uns den Sieg.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch der slowakische Internationale kann der Partie auch Positives abgewinnen. Er sagt: «Wir haben am Donnerstag immer alles gegeben, sind auch in der Verlängerung noch einmal ganz nahe an GC herangekommen.» Das gibt ihm auch Mut für das Spiel 4, das am Sonntag in Zürich über die Bühne geht. Slaninka gibt zu, dass es Druck gibt für die Mannschaft, sagt aber auch, dass sich dieser in positive Energie auswirken könne: «Ich bin überzeugt, dass wir den Schalter umlegen und den Druck zu unseren Gunsten nutzen können.» Zudem verspricht er den Fans: «Wir werden kämpfen wie Löwen und alles dafür tun, den Handball noch einmal in die Schachenhalle nach Aarau zu bringen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der kämpferische Aspekt, er zeichnet den HSC Suhr Aarau mit seinen vielen jungen Spielern in dieser Saison ohnehin aus. Mehrmals hat die Mannschaft auf Rückschläge reagiert – und das bravourös. Auch jetzt in dieser schwierigen Viertelfinal-Serie fehlen wichtige Spieler wie Tim Aufdenblatten, Gian Attenhofer oder Manuel Zehnder. Zudem fiel am Mittwoch kurzfristig auch Lars Hofer aus. Martin Slaninka zeigt sich aber selbstsicher und sagt: «Wir werden diesen Kampf am Sonntag annehmen, im Wissen, dass wir das Messer am Hals haben.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für einen Sieg, der dann zum Entscheidungsspiel führen würde, braucht es mehr Bewegung im Angriff, sagt Slaninka. «Sonst bestraft uns GC mit seinen schnellen Flügelspielern sofort mittels Gegenstössen.» Seiner Meinung nach müsse man in der Abwehr nicht viele Änderungen vornehmen, die Defensive habe während allen drei Spielen recht gut funktioniert. Der Kreisläufer appelliert noch einmal an den Teamgeist: «Wir schaffen das jetzt nur zusammen als Mannschaft. Einzelspieler darf es keine geben am Sonntag. Und jeder kann einen wichtigen Beitrag leisten, egal, ob er 21 oder 32 Jahre alt ist.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie steigt am Sonntag um 14.00 Uhr in der Zürcher Hardau-Halle. SRF überträgt zudem live. Die Mannschaft ist aber auf tatkräftige Unterstützung vor Ort angewiesen. Nur mit den famosen und fanatischen Fans im Rücken kann sie die Wende noch herbeiführen. Wir brauchen also jede und jeden in Zürich. Hopp HSC!</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Der HSC war eine Herzensangelegenheit – mein Verein»: Patrick Strebel beendet seine Karriere Ende Saison</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95439</link>
<description><![CDATA[Der Abwehrspezialist des HSC Suhr Aarau, Patrick Strebel, hat entschieden, nach dem Ende dieser Saison seine handballerische Laufbahn zu beenden. Er legt den Fokus...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 15:49:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">be8f7c682be8ed1c7f784e26c4b9a612</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Abwehrspezialist des HSC Suhr Aarau, Patrick Strebel, hat entschieden, nach dem Ende dieser Saison seine handballerische Laufbahn zu beenden. Er legt den Fokus auf einen anderen Bereich.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittlerweile sind über 300 Spiele im HSC-Dress zusammengekommen bei Patrick Strebel, noch viel mehr wären es, wenn man diejenigen zur Juniorenzeit beim TV Suhr noch dazurechnen würde. Nun beendet Patrick Strebel am Ende dieser Saison seine handballerische Karriere. Gestern Abend ist er im Rahmen des dritten Playoffspiels zwischen dem HSC und GC verabschiedet worden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem dreijährigen Abstecher zu den Füchsen Berlin ab Sommer 2008 und Einsätzen in der dortigen U19 und der 2. Bundesliga kehrte Patrick Strebel auf die Saison 2011/2012 zum HSC zurück. Von da an war er ein wichtiger Bestandteil der 1.&nbsp;Mannschaft. Es sei eine stolze Anzahl an Spielen, die zusammengekommen ist, sagt Strebel. Aber auch: «Als ich aus Berlin zurückkam, hatte ich den Traum, mit dem HSC Titel zu gewinnen.» Er ergänzt: «Ich wollte einfach beim HSC spielen, weil mir der Verein wichtig war. Nicht zuletzt deshalb, weil ich hier auch mehr beitragen konnte, als es vielleicht bei einem anderen Verein der Fall gewesen wäre. Der HSC war eine Herzensangelegenheit – er war einfach mein Verein.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Liste der persönlichen Highlights ist sehr lange</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit dem Sieg im Supercup 2020 ist ihm und seinen Teamkollegen auch ein Titelgewinn gelungen. Hinterher, so Strebel, habe er diesen Sieg vielleicht etwas zu wenig genossen. «Nach dem Erfolg hat die Saison erst angefangen und ich dachte, da können wir richtig etwas reissen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Gewinn des Supercups ist aber nur eines von vielen Highlights in der elfjährigen Ära Strebels im Fanionteam des HSC. Wenn der Abwehrspezialist von den besten Momenten erzählt, geht einem das Herz auf. Die Freude und auch die Dankbarkeit über das Erlebte ist ihm anzuhören. Er sagt, ihm bedeute das Erlebte im Gesamtkontext sehr viel.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Aufstiege, etwa jener 2016 mit dem Wiederholungsspiel gegen Endingen, gehören dazu, sagt Strebel. Aber auch die Finalrundenteilnahmen, als man teilweise mit dem Messer am Hals gespielt habe. Oder das Viertelfinale im Schweizer Cup in der Saison 2019/2020, als man auswärts gegen Pfadi Winterthur gewinnen konnte, gehöre weit oben auf die Liste. Ebenso das Viertelfinalduell in den Playoffs gegen Thun in der Saison davor. Auch wenn es im Spiel 5 dann ganz knapp nicht gereicht hat. «Für Spiele und Momente wie diese lebt man», sagt Patrick Strebel. Und natürlich spricht er auch die Europacup-Kampagne in der laufenden Saison an mit den Spielen in Krems, Ormoz, Karvina und Drammen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zukünftig im Trainergeschäft tätig</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun also ist für Patrick Strebel der Zeitpunkt für den Rücktritt gekommen. Er sei müde – im Geist – sagt er offen. «Der Körper würde noch mitmachen, vielleicht sogar bis 40», schmunzelt er. Aber neben dem Training und seinem Job als Trainer bräuchte er mittlerweile mehr Zeit für die Regeneration und diese hat er nicht. Dadurch habe er nicht mehr die Leistung im Training abrufen können, die er selbst von sich einfordert. Deshalb habe er zwei Varianten eruiert. Entweder würde er Handballprofi oder er höre auf. Er hat sich für die zweite Variante entschieden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In Zukunft wird er seinen Fokus mehr auf das Trainerbusiness legen. Patrick Strebel bleibt dem HSC Suhr Aarau als Athletiktrainer im Juniorenbereich erhalten. Zudem amtet er weiterhin an der Sportschule Buchs als Trainer. Er freue sich, die neu gewonnene Freizeit nach der Saison mit Neuem füllen zu können, sagt der Linkshänder. Und auch darauf, an den Wochenenden Zeit für Freunde und Familie zu haben.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Er hat den Jungen den Weg gewiesen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Patrick Strebel verliert der HSC Suhr Aarau einen Vorzeigespieler, ein Vorbild und einen Anführer. Er sei ein riesiges Vorbild gewesen, sagen seine Teamkollegen. Aufgefallen sei neben seiner Kraft und seiner Athletik auch seine Technik, die ihn beim Verteidigen auszeichnet. Er habe auch den jungen Spielern aufgezeigt, was ihre Pflichten sind und sie gleichzeitig in die Pflicht genommen, erzählen seine Teamkollegen. Aber er habe auch Lob ausgesprochen, wenn es angebracht war. Er war also auch einer, der die Jungen ins Team integrieren konnte. Und er hat den Jungen gezeigt, was es braucht, um innerhalb der Mannschaft und der Liga bestehen zu können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass Patrick Strebel die Handballschuhe schon bald an den Nagel hängen wird, schmerzt dem Verein und dem Team. Aber die sportliche Führung versteht und respektiert die Beweggründe des Spielers. Der HSC Suhr Aarau wünscht Patrick Strebel auf diesem Weg alles erdenklich Gute für die Zukunft, bedankt sich von ganzem Herzen für all die geleistete Arbeit und verneigt sich vor ihm und seiner tollen Karriere.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Abschluss hat der Spieler selbst noch einen Wunsch: «Ich wünsche mir noch ein paar coole Spiele vor einer grossartigen Kulisse.» Die Zuschauer im Schachen werden – wie gewohnt – ihren Teil dazu beitragen. Diesen krönenden Schlusspunkt hat sich Patrick Strebel redlich verdient.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>27:28 nach Verlängerung: GC erkämpft sich zweites &quot;Break&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95447</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich auch im zweiten Heimspiel in der Playoff-Viertelfinalserie gegen GC Amicitia Zürich geschlagen geben und verliert am Ende nach einer...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Apr 2022 23:14:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">82d5948f1d18a2aebe422a4f552c14bf</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau muss sich auch im zweiten Heimspiel in der Playoff-Viertelfinalserie gegen GC Amicitia Zürich geschlagen geben und verliert am Ende nach einer 70-minütigen Berg- und Talfahrt äusserst knapp. Auf eine wiederum bescheidene erste Halbzeit (6:9 Rückstand zur Pause) fand der HSC in der zweiten Halbzeit Lösungen und ging mehrmals in Führung, GC kämpfte sich allerdings stets zurück und riss das Ruder in der Verlängerung zu seinen Gunsten herum.</em></p><p lang="de-CH"><strong>Parallelen zum ersten Spiel in der Startphase</strong></p><p lang="de-CH">Noch vor der Partie wurden gleich sämtliche fünf HSC-Abgänger, namentlich Leo Grazioli, Timothy Reichmuth, Manuel Zehnder, Lukas Laube und Patrick Strebel, sowie Assistenztrainer Tom Reichmuth, vor lautstarkem Applaus des HSC-Publikums verabschiedet. Es wäre heute im schlimmsten Fall ihr letztes Heimspiel gewesen, doch daran wollte man zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht denken. Die Startminuten ins heutige dritte Playoffspiel ähnelten denjenigen aus der ersten Begegnung: Der HSC bleibt lange torlos, GC kommt besser ins Spiel. Doch im Unterschied zum Spiel vor einer Woche war die GC-Startoffensive heute doch nicht ganz so erfolgreich, dies, weil einerseits Leo Grazioli zweimal erfolgreich parierte und weil andererseits GC selbst den einen oder anderen Ball verwarf. In der achten Spielminute, der HSC hatte zuvor mit dem 1:2-Anschlusstreffer sein erstes Tor der Partie verbuchen können, ging Martin Slaninka nach einem Zuspiel zu Boden. Es sah so aus, als ob er durch die GC-Verteidigungsaktion im Gesicht getroffen wurde, die Schiedsrichter beurteilten die Situation allerdings anders und liessen das Spiel weiterlaufen. Nach zwölf Minuten gab es dann doch eine erste Strafe gegen die Gäste, dies nachdem Dani Parkhomenko unsanft zu Boden gerissen wurde. Durch die Zweiminutenstrafe gelang dem HSC der erneute Anschlusstreffer zum 3:4, Timothy Reichmuth hatte diesen nach Ballgewinn und Wurf ins leere Tor erzielt. Trotz leichtem Aufschwung war es bis dahin nicht die Startviertelstunde des HSC, nach 16 Minuten und beim Spielstand von 3:5 bezog HSC-Coach Aco Stevic sein erstes Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>Torhüter-Show verantwortlich&nbsp;für wenig Tore</strong></p><p lang="de-CH">Es blieb auch im Anschluss ein aus der Sicht des HSC eher harziges Spiel, Tore mussten sich jeweils hart erkämpft und in der Verteidigung stets konsequent gedeckt werden, was es für den HSC zu keiner leichten Aufgabe machte. Der HSC ging in der 18. Minute mit drei Toren in Rückstand, dieser blieb dann auch für eine Weile bestehen. Es fielen allerdings auf beiden Seiten erstaunlich wenig Tore, besonders auf der Seite des HSC war dies den zahlreichen Paraden Leo Graziolis zu verdanken. Als der HSC eine weitere Zweiminutenstrafe überstanden hatte, war bereits die letzte Spielminute der ersten Halbzeit angebrochen. Noch immer führte GC mit drei Toren, David Hrachovec hatte eine Spielminute zuvor den Treffer zum 6:9 erzielt. Die Partie war zum Ende der ersten Halbzeit geprägt von zahlreichen gelungenen Interventionen der beiden Torhüter: Während Leo Grazioli mit sieben Pararaden eine bereits sensationelle Abwehrquote von 44% vorweisen konnte, war diejenige des GC-Goalies Roman Bachmann mit 50% gar noch etwas höher. Diesen Quoten begründen das torarme Resultat der ersten Halbzeit und zugleich das Hauptproblem des HSC bisher im Spiel: Es wurden zu wenig Tore erzielt.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>HSC trumpft mit Routine auf und schafft Wende</strong></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel bekamen die 720 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Aarauer Schachenhalle zwar mehr Tore zu sehen, es blieb jedoch weiterhin ein zähes Spiel für den HSC. Man erzwang zwar immer wieder den Anschlusstreffer, im Gegenangriff legte GC dann aber wieder zwei Tore zwischen sich und dem Heimteam. Dieses Muster blieb bis zur 41. Minute gleich, dann aber gelang João Ferraz nach einer weiteren Parade Leo Graziolis den Ausgleichstreffer zum 13:13. GC Amicitia Zürich spielte in dieser Phase im Angriff ohne Torhüter, da sich GC-Kreisläufer Luigj Quni zuvor eine Zweiminutenstrafe eingefangen hatte. So kam es dazu, dass Flügel Timothy Reichmuth nach genau 41 Minuten zum 14:13 ins leere Tor einnetzte und den verwerteten Ball, da sich ja kein Torhüter im GC-Goal befand, freundlicherweise gleich wieder zum Anspielkreis zurückbrachte. Es war dies nicht die einzig nennenswerte Aktion in dieser Phase, denn nach einem Time-Out GCs und dem Ausgleichstreffer bediente erneut Reichmuth im Abschluss den heranfliegenden João Ferraz, das sehenswerte "Flieger"-Tor brachte den HSC mit 15:14 in Front. Der HSC trat in der zweiten Halbzeit mit seinen routiniertesten Spielern an, welche tatsächlich den erhofften Umschwung erbringen konnten. Nach genau 45 Minuten erzielte der am Flügel spielende Patrick Strebel den 16. Treffer für den HSC, wodurch der HSC mit zwei Toren führte.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>Zürcher bleiben hartnäckig</strong></p><p lang="de-CH">Die Zürcher Gäste gaben sich dadurch natürlich nicht auf und fingen sich im wohl entscheidenden Moment wieder - Marijan Maric erzielte nach 48 Minuten den 16:16-Ausgleichstreffer.&nbsp;&nbsp;Im offenen Schlagabtausch wechselten sich die Teams dann ab mit der Führungsarbeit, mal lag der HSC mit einem Tor vorne, mal war es GC, die minimal führten. Beim dritten Time-Out GCs in der 55. Minute stand es 19:19, die Partie blieb für die Schlussminuten voller Spannung. Der HSC legte mit zwei Toren und 21:19 vor, GC erzielte zwei Minuten vor Schluss den erneuten Ausgleich. Im Anschluss an ein weiteres Time-Out des HSC sah sich GC mit einer erneuten Zweiminutenstrafe konfrontiert. Den darauffolgenden Siebenmeter verwandelte João Ferraz souverän und brachte den HSC 77 Sekunden vor Schluss mit 22:21 in Führung. Die Aussichten auf den zweiten Sieg in der Playoff-Serie standen zu diesem Zeitpunkt gut, doch Jann Bamert drückte die Hoffnungen des HSC mit seinem Ausgleichstreffer zum 22:22. Dem HSC wurde mit dem Erklingen der Schlusssirene noch ein Freiwurf zugesprochen, vor welchem die Zürcher noch einen Spieler wechselten - dies war gleichbedeutend mit einer weiterer Zweiminutenstrafe gegen die Gäste. Obwohl der anschliessende Freiwurf ohne Torerfolg und somit das Resultat bei 22:22 blieb, konnte der HSC dank doppelter Überzahl während gut 45 Sekunden der Verlängerung zuversichtlich entgegenblicken.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><strong>Dramatische Verlängerung mit bitterem Ausgang</strong></p><p lang="de-CH">Doch der Start in die 2x5-minütige Verlängerung verlief alles andere als nach Wunsch aus Sicht des HSC: Erneut war es Jann Bamert, der, nach gescheitertem ersten Angriff des HSC, für sein Team erfolgreich war und GC mit 22:23 den Lead schenkte. Die Teams wechselten sich in der Folge ab mit dem Toreschiessen, beide Mannschaften blieben im Angriff nervenstark und nutzten ihre Torchancen souverän. Nach dem 24:25 von GC blieben dem HSC nur noch wenige Sekunden für den Ausgleichstreffer, der Wurf von João Ferraz fand den Weg ins Tor leider aber nicht. So ging GC gestärkt durch den Vorsprung in die kurze Pause nach einer ersten Halbzeit der Verlängerung, die, ähnlich wie die erste Halbzeit der Partie, nicht wirklich nach dem Geschmack des HSC verlief. Noch blieben dem Heimteam fünf Minuten, um die Niederlage abzuwenden, doch GC Amicitia Zürich startete mit dem zusätzlichen Vorteil des Anspiels und ersten Angriffs in die zweite Halbzeit. Nach zwei Toren Marijan Marics für GC - dazwischen parierte der heutige GC-Best Player Roman Bachmann einen weiteren Wurf des HSC - sah die Situation gut drei Minuten vor Schluss und dem Spielstand von 24:27 plötzlich miserabel aus. Nichtsdestotrotz kämpfte sich der HSC noch einmal zurück, wobei Martin Slaninka knapp zwei Minuten vor Ende der Verlängerung das 26:27 erzielte. Nach einem technischen Fehler von GCs Iso Sluijters 82 Sekunden vor Schluss, unterlief dem HSC einen seltenen, aber wohl folgenschwerer Wechselfehler, als plötzlich ein Spieler zu viel auf der Platte stand. Gemäss Regelwerk hat dies eine Zweiminutenstrafe und Ballbesitzwechsel zur Folge - statt die Möglichkeit zum Ausgleich musste der HSC im folgenden GC-Angriff den bitteren 26:28-Siegestreffer durch Ex-HSC-Spieler David Poloz hinnehmen. In den wenigen verbleibenden Sekunden kam der HSC per Siebenmeter zwar noch zum 27:28-Anschlusstreffer, doch zu mehr reichte es nicht: GC Amicitia Zürich darf sich nach 70 Minuten über den zweiten Auswärtssieg freuen, während der HSC vor heimischem Publikum erneut leer ausgeht.&nbsp;</p><p lang="de-CH">Es bleibt dem HSC ein weiteres Auswärtsspiel in der Zürcher Hardau, um den erneuten Ausgleich in der Serie zu schaffen und so das fünfte und entscheidende Spiel zu erzwingen. Dazu braucht es am kommenden Sonntag, dem 1. Mai ab 18:00 Uhr, einen Auswärtserfolg - der HSC freut sich auf euren zahlreichen Support.<em><strong> Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC will vom Rückenwind profitieren und vorlegen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95420</link>
<description><![CDATA[1:1 steht es in der Viertelfinal-Serie zwischen dem HSC Suhr Aarau und GC Amicitia Zürich. Am Donnerstag will das Stevic-Team erstmals vorlegen.Das war eine prächtige...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Apr 2022 15:19:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">00aaf304ca196860efdb298950608619</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">1:1 steht es in der Viertelfinal-Serie zwischen dem HSC Suhr Aarau und GC Amicitia Zürich. Am Donnerstag will das Stevic-Team erstmals vorlegen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das war eine prächtige Reaktion, welche die Mannschaft&nbsp;Team von Aleksandar Stevic am Sonntag auf die Platte gelegt hatte. Nach dem Auftritt am Donnerstag zum Playoff-Auftakt war aufseiten des HSC niemand mit dem Gezeigten zufrieden – und das trotz den vielen Absenzen. Drei Tage später gelang es, GC in Bedrängnis zu bringen und selbst sehr gute und klare Wurfsituationen zu kreieren. Am Ende stand ein verdienter 27:23-Sieg für den HSC in den Büchern. Das gibt Rückenwind.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Einen genialen Nachmittag zog dabei der portugiesische Rückraumspieler Joao Ferraz ein. Er glänzte beim Auswärtssieg mit elf Treffern. Er freute sich zwar über den Sieg, verwies aber auch auf die neue Konstellation im Rückraum mit ihm, Rudolf Faluvégi und auch Jonas Kalt. «Wir müssen uns erst noch finden», sagt Ferraz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Trainings bieten eine Möglichkeit, sich noch besser kennenzulernen. Gerade, weil Ferraz noch verletzt war und Faluvégi erst in dieser Saison zum Team gestossen ist, haben die beiden noch nicht allzu oft zusammengespielt. Am Donnerstag&nbsp;können sie zeigen, dass sie schon weitere Fortschritte haben erzielen können. Aber es war nicht nur Ferraz, der eine starke Performance abgeliefert hat am vergangenen Sonntag. Fast alle HSC-Spieler zeigten bärenstarke Vorstellungen: So etwa die beiden Kreisläufer Lukas Laube und Leonard Pejkovic, die offensiv beide makellos blieben und zwei respektive drei Tore erzielen konnten. Aber da war auch ein Daniel Parkhomenko, der sein Können zum Besten gab. Unter anderem mit einem pfeilschnellen Wurf aus dem Unterarm ins obere rechte Eck. Und auch die beiden Goalies Jannis Scheidiger und Leonard Grazioli trumpften zeitweise gross auf und verhinderten mit ihren wichtigen Paraden, dass GC dem HSC noch einmal gefährlich werden konnte.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC will jetzt in dieser umkämpften und intensiven Serie nur zu gerne selbst vorlegen und mit dem 2:1 im Rücken am Sonntag nach Zürich reisen. Diese Partie ist für 18.00 Uhr angesetzt, es wird wiederum in der Hardau gespielt. Allerdings kann es sein, dass das Spiel zeitlich noch verschoben wird, weil es zu einer TV-Übertragung kommen könnte.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein allfälliges Spiel 5 in diesen Playoff-Viertelfinals findet am Mittwoch, den 4. Mai bei uns hier in der Schachenhalle statt. Dieses würde – weil es allenfalls auch im Fernsehen übertragen wird – bereits um 18.15 Uhr angepfiffen. Reserviert euch also schon einmal das Datum – und vor allem die unübliche Anspielzeit. Wir brauchen euch auf jeden Fall in der Halle. Nur mit euch, den besten Fans im Rücken, schaffen wir den Einzug ins Halbfinale. Hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Reaktion geglückt: Sieg im zweiten Playoff-Viertelfinalspiel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95271</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau gelingt eine Antwort auf die Niederlage im ersten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen GC Amicitia Zürich und gleicht die Serie dank eines...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Apr 2022 15:55:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5ee0df73119a58e0cd6b58264cf67df4</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Dem HSC Suhr Aarau gelingt eine Antwort auf die Niederlage im ersten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen GC Amicitia Zürich und gleicht die Serie dank eines souveränen 27:23-Sieges wieder aus. Von Beginn an und über 60 Minuten hinweg agierte der HSC überzeugend und konzentriert - der Sieg geriet somit nie in Gefahr.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Überraschend unbekümmerter Start des HSC<br></p><p lang="de-CH">Das zweite Aufeinandertreffen startete mit einer Siebenmeterparade Leo Graziolis und dem anschliessenden ersten Treffer der Partie, erzielt hat ihn João Ferraz. Im zweiten Siebenmeterduell gegen David Hrachovec war Grazioli in der 8. Minute nur zweiter Sieger - Hrachovec brachte GC Amicitia durch diesen Treffer mit 2:3 in Front. Anders als noch im ersten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie agierte der HSC in der Startphase mit deutlich mehr Selbstbewusstsein und viel Dynamik, dies zahlte sich insbesondere in der Offensive aus. So traf beispielsweise Dani Parkhomenko gleich zweimal wuchtig und für den GC-Keeper unhaltbar, wodurch der HSC mit 5:3 und wenig später gar mit 6:3 die Führung übernahm. Doch auch in der Defensive konnten die HSC-Akteure in der Startphase glänzen, allen voran Leo Grazioli, der in der Startviertelstunde vier von sieben Würfe auf sein Tor parieren konnte. Als dann Leo Pejkovic nach genau 14 Minuten gar auf 7:3 erhöhte, bezog GC Amicitia Zürich sein erstes Time-Out.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Hitzige Szene vor der Pause führt zu roten Karten<br></p><p lang="de-CH">Im Anschluss an den einminütigen Unterbruch blieben die Verhältnisse in der Zürcher Hardau ähnlich, der HSC spielte mit viel Überzeugung nach vorne und kam so zu weiteren Treffern. Nach siebzehneinhalb Minuten erhöhte Patrick Strebel nach einem Ballgewinn im Alleingang auf 10:4 - der HSC hatte sich so bereits eine komfortable Führung herausspielen können. In der 22. Minute bekam Lukas Laube die erste Zweiminutenstrafe des Spiels aufgebrummt, in dieser gelang Jann Bamert den Treffer zum 10:7. GC war aufgrund einiger Fehlwürfe in den Reihen des HSC wieder etwas zum HSC aufgerückt - Trainer Aco Stevic nahm so seinerseits sein erstes Time-Out. Das Heimteam hatte inzwischen in der Verteidigung den Tritt etwas besser gefunden und so den einen oder anderen Angriff des HSC unterbinden. Inzwischen hütete Jannis Scheidiger das HSC-Tor und tat dies nach seiner Einwechslung mit einer ersten Parade gleich sehr erfolgreich. Zum Ende der ersten Halbzeit blieb der Vorsprung des HSC konstant bei drei bis vier Toren, mit dem letzten Angriff vor der Pause hatte der HSC die Möglichkeit, mit eine Viertoreführung in die Pause zu gehen. Martin Slaninka wurde wunderschön am Kreis angespielt, allerdings von Tomer Bodenheimer regelwidrig am Wurf gehindert. Es kam zur Rudelbildung im Kreis des Heimteams, im Gefecht wurden sowohl Slaninka als auch der Zürcher Luigj Quni mit fragwürdigen roten Karten vom Spielfeld verwiesen. Bevor sich die beiden Teams in die Garderoben begaben, verwandelte João Ferraz den noch fällig gewesenen Siebenmeter zum 14:10.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Viele Paraden nach dem Seitenwechsel<br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel spielte der HSC trotz roter Karte für zwei Minuten also mit einem Mann mehr auf der Platte, wobei João Ferraz auf 15:10 erhöhen konnte. Die Startphase der zweiten Halbzeit war geprägt von Paraden der beiden Torhüter Jannis Scheidiger und Roman Bachmann, die beiden 19-jährigen sorgten dafür, dass beide Teams nach gut neun Minuten in der zweiten Halbzeit erst je zwei Tore erzielen konnten. Dank zwei weiteren Siebenmetertreffern für den HSC in der 40. Minute durch João Ferraz, der heute auch wegen seiner elf Tore zum HSC-Best Player ernannt wurde, lag der HSC mit 18:12 erneut sehr komfortabel vorne. Das Heimteam hatte nun wieder mehr Mühe, den HSC in der Deckung in Griff zu kriegen, mit regelmässigen Zweiminutenstrafen taten sie sich zusätzlich keinen Gefallen. Dazu kam, dass der HSC seinerseits sehr gut verteidigte und so fast keine einfachen Tore zuliess, GC musste sich praktisch jedes Tor mühsam erkämpfen. Nach 46 Minuten, der HSC führte da mit 21:16, nahm GC Amicitia Zürich ein weiteres Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC bleibt auch zum Ende der Partie souverän<br></p><p lang="de-CH">Zwischen dem zweiten und dritten GC-Time-Out in der 52. Minute änderte sich am Spielgeschehen nicht allzu viel, der HSC hinterliess einen souveränen Eindruck und gab so den Zürchern keine Möglichkeiten, den Anschluss wiederherzustellen. Das Spiel klang so nach und nach aus, der HSC erzielte weiterhin seine Tore, GC war auch das eine oder andere Mal erfolgreich, doch resultatmässig änderte sich zum Ende der Partie nichts mehr. Gut drei Minuten vor Schluss führte der HSC mit 25:20 - der Sieg schien zu diesem Zeitpunkt wohl Tatsache. Wenig später und nach einem letzten HSC-Time-Out war der Sieg dann amtlich: Dem HSC gelingt dank des 27:23-Triumphes das "Rebreak" in der Viertelfinalserie.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Spiel Nummer drei findet nun wiederum zu Hause in der Aarauer Schachenhalle statt, wo der HSC am kommenden Donnerstag, dem 28. April, ab 20:00 Uhr versuchen wird, die Leistung des heutigen Nachmittags zu bestätigen und in der Serie in Führung zu gehen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stehauf-Qualitäten sind gefragt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95238</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage vom Donnerstag will der HSC Suhr Aarau morgen Sonntag in Zürich eine Reaktion zeigen. Der Ausgleich in der Viertelfinal-Serie soll her.Der Start...]]></description>
<pubDate>Sat, 23 Apr 2022 11:34:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c7bbf046267df0f6eddd9d6b57f0637a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach der Niederlage vom Donnerstag will der HSC Suhr Aarau morgen Sonntag in Zürich eine Reaktion zeigen. Der Ausgleich in der Viertelfinal-Serie soll her.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Start in die Playoff-Viertelfinalserie gegen GC Amicitia Zürich ist dem HSC Suhr Aarau missglückt. Die Spieler gingen bisweilen hart mit sich ins Gericht nach der 22:30-Niederlage am Donnerstag in der heimischen Schachenhalle. «Wir waren grundsätzlich nicht die bessere Mannschaft», sagte etwa Torhüter Jannis Scheidiger. Der zum Best Player ausgezeichnete Schlussmann fügte an: «Wenn man so viele Bälle herschenkt und so viele Chancen liegen lässt, reicht es einfach nicht.» Es war überdies die erste Pleite gegen die Zürcher seit dem 18. November 2017.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag steht die zweite Partie dieser mit Spannung erwarteten Serie auf dem Plan. Der Vierte gegen den Fünften, da riecht es schon per se nach knappen Resultaten und vielen intensiven Partien. Für den HSC geht es darum, die Partie vom Donnerstag möglichst schnell aus dem Kopf zu kriegen und trotz des dezimierten Kaders eine bessere Leistung auf die Platte zu bringen. Jannis Scheidiger sagt, die Angriffsleistung müsse deutlich besser werden. Und, ergänzt er: «Wir müssen das Spiel von Anfang an in unsere Hand nehmen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Hardau-Halle als neue Heimstätte von GC Amicitia</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegenüber der «Aargauer Zeitung» sagte Trainer Aleksandar Stevic, dass es am Kampfgeist gemangelt habe, den sein Team in dieser Saison sonst ausgezeichnet habe. Seine Mannschaft hat aber trotz der Ausfälle von Tim Aufdenblatten, Sergio Muggli und Manuel Zehnder nach wie vor Akteure im Rückraum, die das Spiel diktieren und strukturieren können. So viel steht fest. Jetzt sind von ebendiesen fitten Spielern Stehauf-Qualitäten gefragt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau will sich am Sonntag zurück in diese Serie kämpfen und den 1:1-Ausgleich herbeiführen. Mit einer besseren Einstellung und einer Leistungssteigerung, vor allem in der Offensive, soll dies gelingen. Das Spiel findet in der Sporthalle Hardau nahe dem Letzigrund-Stadion statt. Dies, weil in der Saalsporthalle weiterhin Geflüchtete aus der Ukraine untergebracht sind. Angepfiffen wird die Partie bereits um 14:00 Uhr. SRF Sport überträgt die Partie im Livestream. Dies für alle, die nicht vor Ort sein und unsere Mannschaft unterstützen können.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Klare 22:30-Niederlage zum Playoff-Start</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95179</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau gelingt keinen Auftakt&nbsp;nach Mass in die Playoff-Viertelfinalserie und muss sich zu Hause gegen GC Amicitia Zürich deutlich&nbsp;mit 22:30...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Apr 2022 22:00:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e21b62c4609c97b3d9151cb63e387f6f</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Dem HSC Suhr Aarau gelingt keinen Auftakt&nbsp;nach Mass in die Playoff-Viertelfinalserie und muss sich zu Hause gegen GC Amicitia Zürich deutlich&nbsp;mit 22:30 geschlagen geben. Nach einer wenig erfolgreichen Startphase kämpft sich der HSC vor der Pause zwar etwas an die Gäste heran, muss die Zürcher in der zweiten Halbzeit dann aber ziehen lassen und verliert am Ende diskussionslos.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC erlebt schwierige Startminuten</p><p lang="de-CH">Früh im Spiel musste der HSC eine erste Zeitstrafe hinnehmen, bereits in der zweiten Minute traf es Patrick Strebel, der aufgrund eines Fouls für zwei Minuten von der Platte geschickt wurde. Jann Bamert nutzte die erste Offensivaktion während der Zeitstrafe zum 0:2, wenig später erhöhte Jost Brückner gar auf 0:3. Erst in der fünften Spielminute konntr der HSC seinen ersten Treffer bejubeln, Jonas Kalt verkürzte auf 1:3. Es waren nicht die Startminuten für den HSC, denn einerseits unterliefen ihm zu viele technische Fehler, andererseits fehlte im Vergleich zu GC Amicitia Zürich auch etwas das Wettkampfglück. Nach Lars Hofers 3:6 in der zehnten Minute hatten beide Teams dann etwas Mühe mit dem Toreschiessen, weitere technische Fehler, Fehlwürfe und Paraden der beiden Torhüter waren primär dafür verantwortlich. Zu Ungunsten des HSC war es dann wieder der Gast aus Zürich, welcher besser aus der kurzzeitigen „Baisse“ zurückkam und seinen Vorsprung nach 15 Minuten auf 4:9 ausbaute. Für Trainer Aleksandar Stevic war somit die Zeit für ein erstes Time-Out seines HSC, der nach wie vor tangiert durch&nbsp;zahlreiche, verletzungsbedingte Ausfälle antreten musste,&nbsp;gekommen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">GC baut leicht ab, HSC legt etwas zu</p><p lang="de-CH">In der 17. Minute wurde die zweite Zweiminutenstrafe gegen den HSC Suhr Aarau ausgesprochen, diesmal traf es João Ferraz. Während dieser Strafe erhöhten die Gäste ihren Vorsprung auf 5:11 aus und lag bereits nach knapp 20 Minuten schon aussichtsreich vorne. Der HSC fand bis dahin den erwünschten Spielfluss nicht, die Offensivaktionen des Heimteams benötigten jeweils viel Aufwand, es fielen wenige in Anführungszeichen „leichte“ Tore für den HSC. Hinzu kam, dass der HSC nach 21 gespielten Minuten erneut eine Zweiminutenstrafe, die gegen Lukas Laube ausgesprochen wurde, zu Verbuchen hatte. Der Vorsprung GCs blieb allerdings konstant, während der HSC noch immer versuchte, ins Spiel zu finden, ruhte sich GC fast schon ein wenig auf seinem Vorsprung aus und vergab nun seinerseits beste Tormöglichkeiten. Die Strafe dafür bekamen sie vom HSC zu spüren, Martin Slaninka verkürzte nach etwas über 27 Minuten auf 9:12 und holte durch die Aktion, bei welcher er im Gesicht getroffen wurde, eine Zweiminutenstrafe heraus. Die Zürcher Gäste waren inzwischen seit der 22. Minute ohne Torerfolg geblieben, ihren nächsten Treffer erzielten sie erst unmittelbar vor dem Pausenpfiff. Zuvor hätte der HSC gar noch die Möglichkeit gehabt, den Rückstand weiter zu verkürzen, nutzte diese allerdings leider nicht mehr. Immerhin konnte der HSC sein etwas schleppend wirkendes Offensivspiel zum Ende der ersten Halbzeit etwas ablegen und den Rückstand auf GC zumindest fast halbieren. Mit vier Toren im Hintertreffen und einem Spielstand von 9:13 verabschiedete sich der HSC in die Pause.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wie gewonnen, so zerronnen</p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel zeigte sich ein ähnliches Bild wie zu Beginn der ersten Halbzeit: GC erzielte laufend seine Tore, der HSC tat sich damit weiterhin schwer. In der 36. Minute, als Martin Slaninka am Kreis wunderschön von João Ferraz ins Szene gesetzt wurde, vereitelte das Lattenkreuz den elften HSC-Treffer. Auf der Gegenseite kam GC dank eines weiteren Siebenmeters zum nächsten Torerfolg und erhöhte damit auf 10:17. HSC-Coach Stevic nahm daraufhin ein weiteres Time-Out. Das Spiel flachte weiter ab, beide Teams scheiterten mehrmals im Angriff, mit dem Unterschied, dass GC dies einigermassen locker wegstecken konnte, während der HSC weitere Treffer benötigt hätte, um möglicherweise erneut den Anschluss an die Zürcher zu schaffen. Nach einem weiteren GC-Time-Out in der 45. Minute, es stand da 11:18, fielen die Tore dann dafür am Laufband: Innert nur gerade fünf Minuten änderte sich das Skore von 11:18 auf 16:23. Näher an GC kam der HSC allerdings nicht und es blieben nur noch zehn Minuten zu spielen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC bleibt auch in Schlussphase chancenlos<br></p><p lang="de-CH">Das dritte Time-Out bezog der HSC nach 52 Minuten und beim Spielstand vom 16:24, worauf drei Treffer des HSC zum 19:24 folgten. Es blieben zu diesem Zeitpunkt nur noch fünf Minuten zu spielen, weshalb es für den HSC schwierig bis unmöglich wurde, den Fünftore-Rückstand irgendwie noch wettzumachen. Trotz des wiederum kleiner gewordenen Rückstandes spielte GC, im Vergleich zum Ende der ersten Halbzeit, nun deutlich souveräner, erzielten im Angriff regelmässig ihre Tore und konnten sich im Tor auf ihre Torhüter Paul Bar und Roman Bachmann verlassen. Es war aber in den Schlussminuten erneut die Mannen von GC Amicitia Zürich, die einen Zacken zulegten und so zum Ende der Partie den Vorsprung wieder ausbauen konnten. Mit der Schlusssirene mussten die über 700 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Aarauer Schachenhalle zusehen, wie GC-Goalie Roman Bachmann den Schlusstreffer zum 22:30 erzielte - der HSC muss zum Start der Playoff-Viertelfinalserie somit die erste Niederlage verbuchen.&nbsp;<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Chance zum Ausgleich in der Serie bietet sich dem HSC bereits am kommenden Sonntag, auswärts in&nbsp;&nbsp;der Zürcher Sporthalle Hardau. Dort tritt der HSC um 14:00 Uhr zum zweiten Spiel gegen GC Amicitia Zürich an und wird da versuchen, den ersten Sieg mit nach Hause zu nehmen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic: «Es bringt jetzt auch nichts, wenn wir jammern»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95128</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau eröffnet heute die Playoff-Viertelfinals mit dem Heimspiel gegen GC. Im letzten Interview vor dem Startschuss spricht Cheftrainer Aleksandar...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 15:12:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c1179d541d771b02712e911d6c4d3d1c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der HSC Suhr Aarau eröffnet heute die Playoff-Viertelfinals mit dem Heimspiel gegen GC. Im letzten Interview vor dem Startschuss spricht Cheftrainer Aleksandar Stevic über Schwierigkeiten, den Gegner und ein Lob.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Ist deine Mannschaft für diese Playoff-Serie bereit?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Aleksandar Stevic:</em> Ich gehe stark davon aus, dass wir bereit sind, wenn es dann losgeht. Das müssen wir auch sein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Welchen Schwierigkeiten steht ihr gegenüber?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir haben nach wie vor vier gewichtige Ausfälle mit Tim Aufdenblatte, Gian Attenhofer, Sergio Muggli und Manuel Zehnder. Zudem waren während der Vorbereitung vier weitere Spieler mit der Nationalmannschaft unterwegs und ich war zwischenzeitlich auch noch weg, weil ich am Mastercoach-Lehrgang teilgenommen habe. Da haben mein Assistent Tom Reichmuth und Goalietrainer Milos Cuckovic zwei Trainings geleitet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Was für eine Serie erwartest du?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Uns steht mit GC ein Team gegenüber, das seine Kämpferqualitäten unter Beweis gestellt hat. Die Mannschaft steht auch verdient im Cupfinale und hat ihrerseits das Beste aus der Verletzungssituation gemacht. Ich erwarte daher eine Serie auf Augenhöhe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Worauf schaut der HSC aktuell mehr? Auf sich selbst – wegen der vielen Verletzten – oder doch eher auf den Gegner?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beides. Wir müssen bei uns selbst sein und uns darauf konzentrieren, was wir aus den uns zu Verfügung stehenden Möglichkeiten machen können. Beim Personal haben wir sicher ein Manko. Aber wir haben uns dafür eine Strategie erarbeitet, wie wir die Ausfälle kompensieren können. Andererseits müssen wir auch die Stärken des Gegners ausmachen und dafür sorgen, dass er diese nicht allzu häufig ausspielen kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>GC Amicitia Zürich hat den HSC im Vorfeld für seine gute Arbeit über die letzten Jahre gelobt. Wie sehr freut einen das?</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das muss man differenziert betrachten. Dieses Lob muss ich natürlich an die Vereinsführung und an meinen Vorgänger Misha Kaufmann weitergeben. Aber klar, das sind schöne Worte von GC und eine Wertschätzung für die intensive Arbeit, die hier verrichtet wird. Schlussendlich spielt das aber für die Serie keine Rolle, wir müssen uns auf das Spiel konzentrieren und im Hier und Jetzt sein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Was muss der HSC besonders gut machen, dass er in dieser Serie die Oberhand behält?</strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In dieser Saison haben wir oft bewiesen, dass wir Nackenschläge wegstecken und daraus neue Energie schöpfen können. Und das machen wir auch jetzt wieder. Es bringt nichts, wenn wir jetzt jammern. Und mit dieser Einstellung gehen wir in alle Spiele rein.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jetzt für Carfahrt nach Zürich anmelden</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95135</link>
<description><![CDATA[Bequem und #zämealshscfamilie ans erste Auswärtsspiel in den Playoffs reisen? Erika Reisen macht es möglich. Der HSC Suhr Aarau tritt im zweiten Spiel der Viertelfinal-Serie...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Apr 2022 17:36:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">876c0a52b597e09bf3ffff04f0840cee</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Bequem und #zämealshscfamilie ans erste Auswärtsspiel in den Playoffs reisen? Erika Reisen macht es möglich. Der HSC Suhr Aarau tritt im zweiten Spiel der Viertelfinal-Serie in der Zürcher Hardau-Halle gegen GC an. Unser Reisepartner bietet dir eine tolle Möglichkeit, dieses Spiel live vor Ort mitzuverfolgen, ohne, dass du mit deinem Auto in die Stadt fahren musst. Einsteigen kannst du in der Hofstattmatte in Suhr um 12.15 Uhr oder beim Fressbalken Würenlos um 12.45 Uhr. Der&nbsp;<strong>Preis</strong>&nbsp;(inklusive Eintrittsticket) ist für Erwachsene Fr. 40.–, AHV/Lernende/Studierende Fr. 30.– und für Jugendliche bis 16 Jahre Fr. 20.–. Für Mitglieder des Fanclubs gibt es zudem noch Fr. 10.– Rabatt. Die Anmeldung kannst du über&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeYpgFGpJZpNCRkwnFWI-5HGLzs6ywxcTf95cJCGclwY6vksA/viewform" href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeYpgFGpJZpNCRkwnFWI-5HGLzs6ywxcTf95cJCGclwY6vksA/viewform">dieses Formular</a>&nbsp;tätigen. Bitte beachte, dass die Carfahrt nur bei genügend Anmeldungen zustande kommt. Wir freuen uns auf dich.&nbsp;<strong>HOPP HSC!</strong><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Timothy Reichmuth: «Das könnte das entscheidende Quäntchen sein»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95107</link>
<description><![CDATA[Ab morgen Donnerstag trifft der HSC Suhr Aarau im Playoff-Viertelfinale auf GC Amicitia Zürich. Unser Flügelspieler Timothy Reichmuth blickt auf die kommende Serie...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 19:29:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bef7aa84ccfcb666875caa255e7ef674</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ab morgen Donnerstag trifft der HSC Suhr Aarau im Playoff-Viertelfinale auf GC Amicitia Zürich. Unser Flügelspieler Timothy Reichmuth blickt auf die kommende Serie voraus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der vergangenen Woche war in der Trainingshalle Hofstattmatte der Auflauf an Akteuren nicht immer gross. Dem HSC fehlen einige wichtige Spieler wie die beiden Co-Captains Tim Aufdenblatten und Sergio Muggli sowie Topskorer Manuel Zehnder und Flügelspieler Gian Attenhofer weiterhin. Zudem waren mehrere Spieler aus einem schönen Grund abwesend: Leonard Grazioli, Lukas Laube, Daniel Parkhomenko und Joël Willecke waren mit der Schweizer Nationalmannschaft unterwegs.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einer, der immer dabei war in den Einheiten des HSC Suhr Aarau ist Timothy Reichmuth. Er sagt, dass viel in Kleingruppen trainiert worden ist und kleine Absprachen getroffen worden seien mit den Spielern, die eben da waren. Ist die Mannschaft bereit für diese Serie, die rein von der Tabellensituation nach der Qualifikation (Vierter gegen Fünfter) einige Spannung verspricht? Reichmuth sagt: «Es wird sicher schwierig werden für uns, weil uns wichtige Spieler fehlen. Aber wir haben in dieser Saison oft genug bewiesen, dass wir auch mit solchen Situationen klarkommen können. Auf jeden Fall wird es eine harte Serie werden.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Umschaltspiel ist eine Waffe des Gegners</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf der Gegenseite steht ein Team aus Zürich, das auf diese Saison hin viele Transfers getätigt hat, scheinbar aber die absolut richtigen. Zwischenzeitlich lag das Team von Petr Hrachovec sogar auf dem zweiten Rang und war das erste Team, das dem Leader aus Schaffhausen einen Punkt abknöpfen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Über GC sagt Timothy Reichmuth: «Sie haben eine sehr gute Defensive und dahinter einen starken Paul Bar im Tor.» Daraus ergebe sich auch, dass Zürich über eine gefährliche Waffe – die Gegenstösse – verfüge. «Das Umschaltspiel mit Jost Brücker und David Poloz ist enorm gefährlich.» Der HSC müsse dafür sorgen, dass er eben keine solche, sogenannt einfache Tore kassiere. Und zwar indem er seine eigenen Angriffe sauber zu Ende spielt und die Chancen rigoros ausnützt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einer in der finalen Phase abgesagten Meisterschaft 2019/2020 und einer ohne Zuschauer in den Playoffs 2020/2021 sind die Zuschauer nun wieder zugelassen. Darauf freut sich Timothy Reichmuth sehr. «Wir haben es im Spiel gegen Drammen schon miterleben dürfen, was da abgehen kann auf den Zuschauerrängen im Schachen.» Voller Vorfreude fügt der Flügel an: «Die Stimmung kann einen riesigen Push geben, gerade wenn die Kräfte schwinden. Es ist super, dass wir uns das Heimrecht erkämpft haben. Ich denke, genau das könnte am Ende sogar das entscheidende Quäntchen sein.»</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joël Willecke berichtet von seinen Nati-Erfahrungen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/95094</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Handballnationalmannschaft testete vor Ostern dreimal gegen Italien. Dabei resultierte ein Sieg und das Team von Michael Suter musste zwei Niederlagen...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Apr 2022 16:54:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">df4d62fc809bcef16d6a2226b858c4ac</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Schweizer Handballnationalmannschaft testete vor Ostern dreimal gegen Italien. Dabei resultierte ein Sieg und das Team von Michael Suter musste zwei Niederlagen einstecken. Mit dabei waren auch die vier HSC-Akteure Leonard Grazioli, Lukas Laube, Daniel Parkhomenko und Joël Willecke.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit dabei war unter anderem auch Andy Schmid, der dann auch noch im 200. Länderspiel seinen 1000. Treffer erzielen konnte. Joël Willecke bezeichnet die arrivierten Kräfte wie eben Schmid als sehr nett und hilfsbereit. Er sei gut aufgenommen worden, habe viele Feedbacks erhalten und er konnte auch das eine oder andere abschauen. Etwa bei Positionskollege Lucas Meister, der bei Minden in der Bundesliga spielt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Grossen und Ganzen sei er zufrieden mit seinen Leistungen, sagt Willecke, «auch wenn ich in der Abwehr noch ein paar Fehler gemacht habe». Im letzten Spiel, das gewonnen werden konnte, habe er seine schwächste Performance gezeigt. Und auch wenn es in den anderen beiden Spielen nicht zum Sieg gereicht hat, sollte man nicht alles gleich negativ sehen, ergänzt der Kreisläufer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und was heisst es für ihn persönlich, wenn er in der Nati auflaufen darf? Joël Willecke sagt: «Es ist eine riesige Ehre und es macht einen stolz, für das eigene Land spielen zu dürfen. Für uns Junge ist das wichtig, dass wir aufgeboten werden und sehen können, wohin es reichen kann und was wir noch zu verbessern haben.»</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein Unentschieden zum Schluss – gespickt mit zwei Comebacks</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94748</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau spielt im letzten Spiel der Qualifikation gegen Kriens-Luzern 27:27 unentschieden. In den Playoffs wartet GC.Ein erstes Mal laut wird es in der...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Apr 2022 22:12:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8f8ffb7e7faddf9ea6b4627d7c336106</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau spielt im letzten Spiel der Qualifikation gegen Kriens-Luzern 27:27 unentschieden. In den Playoffs wartet GC.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein erstes Mal laut wird es in der Luzerner Maihofhalle nach knapp 15 Minuten, die mitgereisten HSC-Fans erheben sich und klatschen tosenden Beifall. Der Grund dafür ist eine Einwechslung: Dragan Marjanac kommt für einen Siebenmeter aufs Spielfeld. Knapp elf Monate sind seinem Hirnschlag vergangen. Bereits beim Europacup-Rückspiel gegen Drammen sass er auf der Bank, kam aber nicht zum Einsatz. Nach 21 Minuten ersetzt er Jannis Scheidiger dann bis zur 40. Minute. Nach 24 Minuten notieren wir Marjanacs erste Parade und nach 26 Minuten macht er einen Gegenstoss von Gino Delchiappo zunichte. Und das sind noch gar nicht alle Saves. Und deshalb ist die Freude immens.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kriens-Luzern zieht davon</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Spielgeschehen: Der HSC startet gut in die Partie und weiss offensiv rasch zu gefallen. Nach wenigen Minuten führt er mit 3:1, gibt aber diesen Vorsprung alsbald wieder preis. Der HC Kriens-Luzern findet in der Zwischenzeit besser in die Partie. Allen voran Rok Zaponsek im Tor. Er macht mehrere HSC-Würfe unschädlich und gibt seinen Vorderleuten damit Auftrieb. Mehrmals kommen die Krienser über Kreisläufer Domen Sikosek Pelko zum Erfolg. Ebenfalls treffsicher sind Ammar Idrizi und Milos Orbovic aufseiten der Gastgeber. Beim HSC trifft Daniel Parkhomenko in der ersten Halbzeit dreifach, Timothy Reichmuth und Martin Slaninka je doppelt. Zur Pause führt Kriens-Luzern mit 15:11.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als die beiden Mannschaften die Seiten gewechselt haben, ähnelt das Spielgeschehen dem in der 1. Halbzeit Dargebotenen. Der HSC spiel mit einer ungewohnten Aufstellung, weil Aufdenblatten, Muggli und Zehnder fehlen. Deshalb ist es durchaus erklärbar, dass sich im Angriff einige Fehler einschleichen. Weil die Stevic-Truppe auch eine Weile auf den siebten Feldspieler setzt und genau da Bälle verliert, kommen die Hausherren zu einfachen Toren. Nach 42 Minuten steht es 21:14 für Kriens-Luzern.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr kommt zurück</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber der HSC schlägt sich auch mit einem dezimierten Kader sehr achtbar und lässt den Gegner nicht davonziehen. Nach 49 Minuten kann Lukas Laube au 18:22 aus Sicht des HSC Suhr Aarau.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Gegenteil: Mit einer herausragenden Leistung kämpft er sich eindrücklich wieder zurück in diese Partie und kann verkürzen. Zuerst auf vier Tore Unterschied dank dem 18. Treffer von Lukas Laube. Und sechs Minuten vor dem Ende ist es sogar nur noch ein Tor (23:24 aus Sicht des HSC).</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Ende gelingt sogar noch fast das totale Comeback. Daniel Parkhomenko verwandelt neun Sekunden vor dem Ende zum 27:27 und sichert seiner Mannschaft damit einen wichtigen Punktgewinn. Wichtig vor allem für die Moral, die dieses Team einmal mehr unter Beweis stellen konnte. Die Mannschaft von Aleksandar Stevic hat Fantastisches geleistet, nicht nur in dieser Partie, sondern während der ganzen Zeit dieser Qualifikation.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dragan Marjanac durfte sich zudem den Titel des Best Player abholen, völlig zurecht und zur Freude aller. </span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Partie beginnt das minutenlange Warten auf das Ende der anderen Partien. Am Ende ist klar: Der HSC wird Vierter und trifft auf den Fünften. Das ist GC Amicitia Zürich, das am letzten Spieltag gegen den BSV Bern siegreich geblieben ist. Die Serie startet am Donnerstag, 21. April im Schachen in Aarau.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein letztes Messerwetzen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94708</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gastiert am heutigen Freitag in Luzern beim Team von Goran Perkovac. Die Ausgangslage für einen weiteren Erfolg gegen die Blau-Weissen ist schwierig.Zum...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 22:24:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">aa958251b850d69a06a4d21bf5a16f34</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau gastiert am heutigen Freitag in Luzern beim Team von Goran Perkovac. Die Ausgangslage für einen weiteren Erfolg gegen die Blau-Weissen ist schwierig.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum letzten Mal in dieser Qualifikation geht es heute Abend rund. Und zwar in fünf Hallen gleichzeitig. Und die Ausgangslage präsentiert sich komplett offen. Was hingegen sicher ist: Der HSC Suhr Aarau trifft am Freitag in der Luzerner Maihofhalle auf den HC Kriens-Luzern. Fakt ist auch: Die Stevic-Equipe liegt auf dem vierten Rang und bleibt da nur nicht, wenn sie Wacker Thun auf dem dritten noch überholen sollte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und auch hinter dem HSC ist die Ausgangslage – sagen wir – kompliziert. Die Plätze können St.Otmar, Kriens-Luzern, GC und Bern fast noch nach Belieben tauschen und es ist quasi nicht möglich, eine zuverlässige Prognose abzugeben, auf der HSC Suhr Aarau im Playoff-Viertelfinale treffen wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Seit Dezember 2019 gegen Kriens-Luzern unbesiegt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun gut. Für den 26. und letzten Auftritt ist eines auch klar: Trotz des besseren Tabellenrangs treten die Aargauer in der Innerschweiz keineswegs als Favorit an. Zu viele Stammspieler fehlen, wohingegen die Perkovac-Truppe komplett ist. Manuel Zehnder und Sergio Muggli sind ja bekanntlich die nächsten beiden Spieler, die sich ins Lazarett gesellt haben und nicht mittun können. Und das auch noch für mehrere Wochen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nichtsdestotrotz werden diejenigen HSC-Akteure, die fit sind, alles in die Waagschale werfen, um den 14.&nbsp;Sieg feiern zu können. Einfach wird das gegen Kriens-Luzern aber auf keinen Fall. Die Innerschweizer zeigten zuletzt eine klare Aufwärtstendenz und konnten unter anderem auch Meister Pfadi Winterthur bezwingen. Was dem HSC aber Mut geben dürfte: Gegen den HC Kriens-Luzern hat er seit Ende Dezember 2019 nicht mehr verloren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel wird – wie die vier anderen QHL-Partien – am Freitag um 20.00 Uhr angepfiffen. Gespielt wird in der Maihofhalle in Luzern, nicht wie üblich in Kriens. Das Team von Aleksandar Stevic und natürlich auch der Trainer selbst freuen sich über alle Fans, die auch im letzten Qualispiel vor Ort dabei sind und die gewohnt tolle Unterstützung leisten.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rekurs von Pfadi Winterhur abgewiesen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94712</link>
<description><![CDATA[Das für den 22. März 2022 angesetzte Spiel zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau wurde bekanntlich nicht bestritten. Dies, weil Pfadi die Partie einseitig...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Apr 2022 22:41:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cd4bf5657db5f8b1a8e28609b3b4dbbd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das für den 22. März 2022 angesetzte Spiel zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau wurde bekanntlich nicht bestritten. Dies, weil Pfadi die Partie einseitig abgesagt hatte. Die Liga hat daraufhin einen 10:0-Sieg zugunsten des HSC Suhr Aarau ausgesprochen. Dieses Urteil wollten die Winterthurer nicht akzeptieren und legten Rekurs ein. Dieser wurde von der Disziplinarkommission Leistungssport abgelehnt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Damit bleibt es dabei: Der HSC gewinnt diese Partie mit 10:0 und bekommt dementsprechend auch zwei Punkte zugesprochen. Dem Schweizer Meister fehlten an diesem Tag sechs Kaderspieler infolge einer Corona-Erkrankung. Der Teamarzt hatte sie für noch nicht spielfähig befunden. Dies allerdings alleine reiche nicht, um ein Spiel abzusagen, schreibt die Disziplinarkommission in ihrem Entscheid. Dafür berechtige einzig und allein eine behördliche Anordnung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Manuel Zehnder und Sergio Muggli fallen länger aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94647</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat neuerlich zwei Ausfälle zu beklagen. Dieses Mal trifft es die beiden Rückraumspieler Manuel Zehnder und Sergio Muggli. Sie werden in jedem...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Apr 2022 14:44:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8966909539795deec39bd65a765491a9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der HSC Suhr Aarau hat neuerlich zwei Ausfälle zu beklagen. Dieses Mal trifft es die beiden Rückraumspieler Manuel Zehnder und Sergio Muggli. Sie werden in jedem Fall den Playoff-Start verpassen.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Verletzungshexe hat beim HSC Suhr Aarau einmal mehr zugeschlagen. Im Rückspiel des Europacup-Viertelfinals haben sich gleich zwei zentrale Akteure gravierendere Verletzungen zugezogen, die längere Ausfälle nach sich ziehen werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Manuel Zehnder, der aktuelle Topskorer des Teams, hat sich das Innenband im linken Fuss gerissen. Das weitere Vorgehen, insbesondere, ob eine Operation nötig sein wird, muss mit Teamarzt Dr. Lukas Weisskopf besprochen werden. Dies wiederum kann nicht vor Freitag geschehen, denn aktuell ist die Schwellung in Zehnders Fuss noch nicht genügend abgeklungen. Klar ist jedoch, dass der Rückraumspieler mehrere Wochen ausfallen wird.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ebenfalls verletzt hat sich Sergio Muggli in der Partie gegen Drammen HK. Der Co-Captain hat sich einen Mittelhandknochen in der linken Hand gebrochen. Er wird am Freitag von einem Handspezialisten in Basel operiert. Auch der Regisseur wird vorerst nicht mittun können. Wie lange, ist allerdings noch unklar.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beiden Spielern geht es den Umständen entsprechend gut. Darüber ist HSC-Sportchef Mike Conde erleichtert. Sorgen hat er dennoch, weil die zwei Akteure zum Abschluss der Qualifikation gegen den HC Kriens-Luzern nicht auflaufen können und auch zum Playoff-Start nicht im Kader stehen werden. Conde sagt: «Es ist schon verrückt, wie viele Verletzungen von Stammspielern wir in dieser Saison zu beklagen haben. Aber unser Motto bleibt es, aus jeder Situation das Beste zu machen. Das bleibt auch jetzt so.» </span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wünscht beiden Spielern eine gute und komplikationsfreie Genesung und freut sich, wenn Manuel Zehnder und Sergio Muggli in dieser Saison noch einmal auf dem Spielfeld stehen können.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp: Jetzt anmelden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94568</link>
<description><![CDATA[Das Pfister HandballCamp feiert dieses Jahr das 10-jährige Jubiläum. Sei auch du dabei und erlebe während den Herbstferien eine Woche voller Spiel und Spass....]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 15:18:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a35ce5ba06b8d7a1f252aa1179a5b605</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Pfister HandballCamp feiert dieses Jahr das 10-jährige Jubiläum. Sei auch du dabei und erlebe während den Herbstferien eine Woche voller Spiel und Spass. Das HandballCamp findet dieses Jahr vom 10. bis und mit 13. Oktober in der Schachenhalle in Aarau statt. Das Anmeldefenster ist jetzt geöffnet. Melde dich noch heute unter <a data-cke-saved-href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScqGYfUDGlTFl2GSU5C0Sx6rIHGz6sHnaEQR7hIjU4ds0sniA/viewform?vc=0&amp;c=0&amp;w=1&amp;flr=0" href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScqGYfUDGlTFl2GSU5C0Sx6rIHGz6sHnaEQR7hIjU4ds0sniA/viewform?vc=0&amp;c=0&amp;w=1&amp;flr=0">diesem Link</a> an.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage auch im Rückspiel: Der HSC scheidet aus dem EHF European Cup aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94569</link>
<description><![CDATA[Man hätte die heutige Partie mit mindestens drei&nbsp;Toren Unterschied gewinnen müssen, um in den Halbfinal des EHF European Cup vorzustossen. Doch auch im Viertelfinal-Rückspiel...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Apr 2022 18:06:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">40d8d384c910877907d54ffe66cb0bf8</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Man hätte die heutige Partie mit mindestens drei&nbsp;Toren Unterschied gewinnen müssen, um in den Halbfinal des EHF European Cup vorzustossen. Doch auch im Viertelfinal-Rückspiel gegen den Norwegischen Vertreter Drammen HK muss sich der HSC, am Ende zwar nur knapp mit 32:33, geschlagen geben. Nach ausgeglichener Startphase legten die Gäste noch vor der Pause zu, konservierten ihre Führung nach der Pause,&nbsp;wussten auch auf die Aufholjagd des HSC entscheidend zu reagieren und ziehen so am Ende&nbsp;nicht unverdient in die nächste Runde ein.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Schreckmoment hemmt die Starteuphorie<br></p><p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau startete, dank zwei Paraden Leo Graziolis und dem ersten Tor erzielt durch Dani Parkhomenko, ordentlich in die Partie. Manuel Zehnder brachte den HSC nach dreieinhalb Minuten mit 2:1 in Führung, musste die Platte dann aber nach einer Abwehraktion mit Schmerzen am linken Sprunggelenk kurzzeitig verlassen. Glücklicherweise ging es für den HSC-Topskorer dank etwas Tape und mit leicht schmerzverzerrtem Gesicht wenige Minuten später wieder weiter. In der Zwischenzeit hatte der HSC das eine oder andere Tor nachlegen können, doch auch die Gäste aus Norwegen kamen regelmässig zu ihren Toren: Nach etwas über acht Minuten erzielte Flügel Ola Hoftun Lillelien den 5:4-Anschlusstreffer für sein Team. Im Anschluss taten sich dann beide Teams für einige Minuten schwer mit dem Toreschiessen, es ereigneten sich auf beiden Seiten einige technische Fehler und Fehlwürfe. In der 15. Spielminute&nbsp;&nbsp;sah das lautstarke Publikum in der Schachenhalle, wie Joao Ferraz, nach überstandener Verletzungspause zum ersten Mal im laufenden Jahr auf der Platte für den HSC, Leo Pejkovic wunderbar am Kreis bediente, diese erzielte für den HSC den 6:5-Führungstreffer.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Drammen kommt besser ins Spiel<br></p><p lang="de-CH">Die Partie blieb auch zu Beginn der zweiten Viertelstunde der ersten Halbzeit relativ torarm, eine erste Zweiminutenstrafe gegen den HSC blieb von den Norwegern ungenutzt. Nachdem Timothy Reichmuth, der am vergangenen Donnerstag gegen die Kadetten Schaffhausen noch geschont und heute am Ende der Partie zum HSC-Best Player ernannt wurde, den HSC in der 19. Minute mit 7:6 in Front brachte, ging Drammen in der 22. Minute zum ersten Mal in Führung. Der HSC hatte nach wie vor etwas Mühe im Spielaufbau, andererseits übten die Gäste in der Offensive ordentlich Druck aus auf das HSC-Tor. Nach einem ersten Time-Out des HSC in der 24. Minute erhöhte Hermann Garbiel Vidalen auf 8:10 - der HSC lag zum ersten Mal mit zwei Längen zurück. Diesem Rückstand rannte der HSC bis zur Pause etwas hinterher, schaffte zwar immer wieder den Anschlusstreffer, doch die Möglichkeit zum Ausgleich bot sich dem HSC nicht. Drammen hinterliess in den letzten Minuten vor der Pausensirene einen äusserst abgeklärten Eindruck und liess sich die Wichtigkeit jedes einzelnen Treffers nur wenig anmerken. Knapp 50 Sekunden vor Schluss erzielte Leo Pejkovic durch das 13:14 erneut den Anschlusstreffer, die Gäste konnten die Möglichkeit zur Zweitore-Pausenführung dann dank guter Abwehrarbeit des HSC nicht wahrnehmen.&nbsp;<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Verpasste Reaktion nach dem Seitenwechsel<br></p><p lang="de-CH">Und so startete der HSC mit einem minimen Rückstand in die zweite Halbzeit, in welcher man noch einen Zacken zuzulegen hatte, um hier die Partie und somit den Ausgang des European Cup-Viertelfinals noch drehen zu können. Der HSC, mit Ballbesitz in die zweite Halbzeit gestartet, verpasste die unmittelbare Chance auf den Ausgleich. Vielmehr waren es wieder die Gäste aus Norwegen, die, ähnlich wie vor der Pause, das Spielgeschehen prägten. Nachdem man sich früh einen Rückstand von drei Toren eingefangen hatte, bezog Aleksandar Stevic nach knapp 34 Minuten sein zweites Time-Out. Dies brachte zwar wieder etwas Ruhe ins Spiel, doch die Norweger hatten sich einen komfortablen Vorsprung herausgespielt, den sie natürlich nicht mehr so leicht hergeben wollten. Die Gäste spielten inzwischen ihre Angriffe äusserst abgeklärt runter, begingen wenige Fehler und konnten so ihren Vorsprung für eine Zeit lang problemlos konservieren. Nach 43 Minuten erhöhte Göran Sørheim auf 19:23 und brachte den HSC so in zunehmend arge Schwierigkeiten.&nbsp;<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC-Aufholjagd bleibt unbelohnt</p><p lang="de-CH">Doch der HSC wäre nicht der HSC, wenn es ihm nicht gelungen wäre, den Anschluss erneut wiederherzustellen.&nbsp;Denn dank Toren von Hofer, Zehnder und zweimal Ferraz stand es nach etwas über 46 Minuten plötzlich 23:23. Während Drammen plötzlich etwas Nerven zeigte, nutzte der HSC fleissig seine Torchancen und glich so die Partie wieder aus. Die 1150 Fans in der fast ausverkauften Schachenhalle feuerten den HSC lautstark an und bekamen zu sehen, wie der HSC bis zum Time-Out durch Drammen-Coach Kristian Kjelling in der 50. Minute und beim Spielstand von 25:25 mit den Gästen munter mitspielte. In den finalen zehn Minuten waren es dann aber wiederum die Norweger, die noch einmal etwas zulegen konnten. Dank eines erfolgreichen Blocks und einem "gestohlenen" Ball im Angriff des HSC stand es nach 51 gespielten Minuten 25:28. Dem HSC war es im wohl entscheidenden Moment nicht gelungen, am Drammen HK dranzubleiben, denn in der Folge spielten die Gäste ihr Spiel wieder äusserst souverän. Trotz aufopferndem Kampf konnte der erneute Anschluss in der Schlussphase nicht wiederhergestellt werden, spätestens nach dem 29:32 durch Viktor Petersen Norberg nach 57 Minuten schien die Sache für den HSC wohl gelaufen. Immerhin verkürzte der HSC bis zum Spielende noch auf 32:33, doch sowohl die zweite Niederlage gegen Drammen als auch das damit verbundene Ausscheiden aus dem EHF European Cup liess sich nicht mehr verhindern.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am kommenden Freitag, dem 8. April, beim letzten Spiel der Hauptrunde in der Quickline Handball League, wo man um 20:00 Uhr auswärts in der Luzerner Maihofhalle auf den HC Kriens-Luzern trifft. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Letzte Tickets verfügbar und Neuigkeiten aus dem HSC-Kader</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94533</link>
<description><![CDATA[Heute ist es soweit und das grosse Viertelfinal-Rückspiel im EHF European Cup gegen Drammen HK steigt. Anpfiff im Schachen ist um 16.00 Uhr. Dazu gibt es eine Neuigkeit...]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 15:42:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">43423cb8d0c09a14264eceabe1682a66</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Heute ist es soweit und das grosse Viertelfinal-Rückspiel im EHF European Cup gegen Drammen HK steigt. Anpfiff im Schachen ist um 16.00 Uhr. Dazu gibt es eine Neuigkeit aus dem Team des HSC Suhr Aarau.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das sind doch gute Nachrichten: Es hat noch Tickets bei «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-1-4-finale-hsc-suhr-aarau-drammen-hk-nor-6906559251599581133.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-1-4-finale-hsc-suhr-aarau-drammen-hk-nor-6906559251599581133.html">Eventfrog</a>» und an unserer Tageskasse für das heutige Spiel unseres HSC Suhr Aarau in unserer geliebten Schachenhalle, das um 16.00 Uhr startet. Die Mannschaft wird versuchen, den knappen 29:31-Rückstand aus dem Hinspiel noch in ein positives Resultat umzuwandeln und damit in den Halbfinal einzuziehen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir raten euch, frühzeitig in der Schachenhalle zu erscheinen, um lange Wartezeiten, wenn immer möglich zu vermeiden. Zudem rufen wir den «Dresscode rot» aus. Zieht alle ein rotes T-Shirt, einen roten Pullover oder eine rote Jacke an. Wenn ihr habt, auch eine rote Hose. Gemeinsam und in rot gekleidet, wollen wir dafür sorgen, dass unsere geniale Mannschaft die grösstmögliche Unterstützung erfährt und sie sich am Ende des Tages mit dem Halbfinaleinzug belohnen kann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Ein Aufgebot für Dragan Marjanac</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und gute Nachrichten gibt es auch aus dem Kader der 1.&nbsp;Mannschaft: Es war der 25. Mai 2021, als bei HSC-Torhüter Dragan Marjanac nach einem Training eine kurzzeitige und leichte Durchblutungsstörung im Hirn festgestellt wurde. Fünf Tage später hat unser Verein Entwarnung geben können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seither hat Dragan eine lange Rehabilitations- und Aufbauphase hinter sich. Er wurde intern wie auch extern gecoacht und in dieser Zeit eng begleitet. Nun kommt es in diesem Rahmen durch einen von ärztlicher Seite begleiteten Arbeitsversuch. Dragan Marjanac wird also heute Sonntag im Kader des HSC Suhr Aarau fungieren, erstmals seit dem 20. Mai 2021 wieder.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich über die Bewilligung dieses Arbeitsversuchs. Ebenso ist er hochgradig glücklich, dass es Dragan Marjanac wieder so gut geht, dass er an diesem Arbeitsversuch teilnehmen kann. Weitere Details gibt der Verein zu diesem Sachverhalt – auch zum Schutz des Spielers – nicht bekannt.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bereit für die «Monsteraufgabe»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94517</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau steht ein weiteres schwieriges Spiel bevor. Gegen Drammen HK muss er einen Zwei-Tore-Rückstand ausmerzen, wenn er in den Europacup-Halbfinal...]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 09:48:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b0945cf94c3d56e33deaefeef24e3195</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dem HSC Suhr Aarau steht ein weiteres schwieriges Spiel bevor. Gegen Drammen HK muss er einen Zwei-Tore-Rückstand ausmerzen, wenn er in den Europacup-Halbfinal will.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Plan ist aufgegangen am Donnerstag. Der Plan von Aleksandar Stevic, viel zu rotieren und die Einsatzzeiten seiner Spieler auf mehrere Schultern zu verteilen. Hinterher war er mehr als zufrieden und sagte, dass es alle Spieler von der ersten Minute an «sehr gut» gemacht hätten. Der HSC hat dank einer famosen Leistung die zuvor in der Liga unbesiegten Kadetten bezwungen und beim 34:28 auf allen Ebenen überzeugt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu den grossen Gewinnern des Abends gehörten Spieler wie Jannis Scheidiger, Jonas Kalt oder auch Thomas Bieri, die bisher nicht immer viel Spielzeit erhalten hatten. Goalie Scheidiger wurde gar zum Best Player gewählt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nun folgt das nächste grosse Highlight mit dem Rückspiel gegen Drammen im Europacup-Viertelfinale und einer brisanten Ausgangslage: Der HSC Suhr Aarau hat das Hinspiel bekanntlich nur mit zwei Toren Unterschied verloren und will diesen nun ausmerzen. Gegenüber der Aargauer Zeitung sagte Trainer Stevic am Donnerstag, dass er sich auf die «Monsteraufgabe» freue.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das grösste Spiel der Karriere? Vielleicht</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Topscorer Manuel Zehnder sagt, was es für diese Partie alles braucht vonseiten des HSC: «Wir müssen eine konzentriertere Leistung abrufen als noch in Drammen. Da hatten wir einige technische Fehler zu viel.» Zudem müsse sich die Abwehrarbeit verbessern, dass man auch die Torhüter besser ins Spiel bringe. Weiter sagt Zehnder: «Wenn wir das spielen, was wir können, das, was uns ausmacht, dann wird das mit dem Weiterkommen klappen. Die Zuversicht, die er dabei versprüht, ist unüberhörbar.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie stellt ein unbestrittenes Highlight in der Karriere aller HSC-Akteure dar. Manuel Zehnder gibt gerne zu, dass er während der ganzen Woche schon ein bisschen an diesen Tag gedacht habe. Während des Spiels gegen die Kadetten hat der HSC diese Gedanken aber offenbar gut ausblenden können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ob es das grösste Spiel in seiner bisherigen Laufbahn werde, kann er nicht sagen. «Das fünfte Spiel im Viertelfinale gegen Thun vor drei Jahren steht auch ganz weit oben. Aber ich stufe dieses Spiel gegen Drammen als ähnlich wichtig ein.» Und wer weiss, vielleicht wird dieses heutige Duell gegen Drammen derart unvergesslich, dass es in der Tabelle der Manuel-Zehnder-Lieblingsspiele auf Rang 1 hüpft.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Deshalb braucht die Mannschaft jede mögliche Unterstützung. Pushen wir unser Lieblingsteam gemeinsam zu Höchstleistungen und in den Halbfinal. Noch kein Ticket für das grosse Spiel? Dann sofort ab zu «Eventfrog». Wir freuen uns auf euch. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nati testet dreifach gegen Italien – vier Spieler vom HSC dabei</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94515</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Männer-Nationalmannschaft bestreitet am 12., 13. und 14. April im Südtirol drei Test-Länderspiele gegen Italien. Nati-Trainer Michael Suter hat...]]></description>
<pubDate>Sat, 02 Apr 2022 09:21:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7c767b0f1129484e042e39baad586e90</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Die Schweizer Männer-Nationalmannschaft bestreitet am 12., 13. und 14. April im Südtirol drei Test-Länderspiele gegen Italien. Nati-Trainer Michael Suter hat für diese Spiele auch vier Akteure des HSC Suhr Aarau nominiert.</strong></em></p><p>Am Donnerstagabend wurde die Schweizer Nationalmannschaft in die Gruppe 6 der EM-Qualifikation gelost und trifft dort auf Ungarn, Litauen und Georgien. Los geht es im Oktober 2022 mit einem Heimspiel gegen Georgien. Mehr Infos dazu&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/news/2022/die-schweiz-trifft-in-der-em-qualifikation-auf-ungarn-litauen-und-georgien/" href="https://www.handball.ch/de/news/2022/die-schweiz-trifft-in-der-em-qualifikation-auf-ungarn-litauen-und-georgien/">hier</a>.&nbsp;Der nächste Zusammenzug der Nationalmannschaft findet aber schon übernächste Woche statt. Nach dem vorzeitigen Scheitern in den WM-Playoffs gegen Portugal wird die Schweiz zwischen dem 12. und 14. April in Meran drei Test-Länderspiele gegen Italien bestreiten. Im Hinblick auf die EM-Qualifikation im kommenden Herbst geht es nun darum, möglichst viel Spielpraxis zu sammeln.</p><p>Nationaltrainer Michael Suter hat für diesen Lehrgang, der am Sonntag, 10. April in Schaffhausen startet, vorerst zwanzig Spieler aufgeboten. Vor der Abreise ins Südtirol wird das Kader auf 18 Mann reduziert werden.</p><p>Angeführt wird das Aufgebot wie gewohnt von den Legionären Andy Schmid, Nikola Portner, Lenny Rubin, Samuel Röthlisberger und Lucas Meister. Mit GC-Akteur Jann Bamert bietet Suter einen Debütanten auf. Zum ersten Mal seit dem Tunesien-Lehrgang vom vergangenen November wieder im Kreis der A-Nationalmannschaft sind <strong>Daniel Parkhomenko und Joel Willecke</strong> (beide HSC Suhr Aarau), sowie Tim Rellstab (HC Kriens-Luzern). Auch Linkshänder Michael Kusio von den Kadetten Schaffhausen ist mit dabei. Mehdi Ben Romdhane fehlt weiterhin verletzt, Nicolas Raemy und Aurel Bringolf erhalten eine Pause. Die beiden weiteren HSC-Akteure, die mit an Bord sein werden, sind Lukas Laube und Leonard Grazioli.</p><p>Gegen die Italiener testete die Schweiz das letzte Mal im Dezember 2020. Damals schaute in Tenero in der Sporthalle Gottardo ein 29:23-Sieg heraus.</p><h5>Das Aufgebot:</h5><ul><li>Bamert Jann (GC Amicita Zürich)</li><li>Gerbl Maximilian (Kadetten Schaffhausen)</li><li><strong>Grazioli Leonard (HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Kusio Michael (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen)</li><li><strong>Laube Lukas (HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Lier Marvin (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Maros Luka (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Meister Lucas (GWD Minden/GER)</li><li><strong>Parkhomenko Daniel (HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Portner Nikola (Chambéry Savoie Handball/FRA)</li><li>Rellstab Tim (HC Kriens-Luzern)</li><li>Röthlisberger Samuel (TVB 1898 Stuttgart/GER)</li><li>Rubin Lenny (HSG Wetzlar/GER)</li><li>Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER)</li><li>Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur)</li><li><strong>Willecke Joel (HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Zehnder Samuel (Kadetten Schaffhausen)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Unbesiegten besiegt: Sensationeller Heimerfolg gegen die Kadetten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94489</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt in sehenswerter Manier den Serienmeister und derzeitigen Dominator der QHL Kadetten Schaffhausen mit 34:28 und fügt damit den Ostschweizern...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Mar 2022 22:35:45 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a0d4c4ba099f1997e1955eaf72abf87</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau bezwingt in sehenswerter Manier den Serienmeister und derzeitigen Dominator der QHL Kadetten Schaffhausen mit 34:28 und fügt damit den Ostschweizern die erste Saisonniederlage zu. Am Ende ist der Sieg des HSC über die Kadetten weder eng noch glücklich, sondern das Ergebnis einer starken Leistung der gesamten Mannschaft, wobei heute insbesondere die HSC-Youngsters ins Rampenlicht rückten.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Junger HSC legt fulminant los<br></p><p lang="de-CH">Die gewohnten Akteure - Zehnder, Strebel, Muggli, Laube oder Reichmuth - räumten ihren Platz in der Startaufstellung und sahen, wie die jungen Spieler wie Bieri, Kalt, Willecke und Sarlos mehr als nur ganz ordentlich in die erste Halbzeit starteten. Die Schaffhauser Kadetten hatten wie gewohnt namhafte Leute auf der Platte und wurden dennoch förmlich überrumpelt vom quirligen Auftritt des HSC Suhr Aarau. Sowohl in der Deckung als auch im Angriff spielte der HSC gross auf und ging nicht nur früh in Führung, sondern legte gleich einige Tore zwischen sich und den Gegner. Nach etwas über sieben Minuten netzte Rudi Faluvégi, der durchaus schon als Routinier in den Reihen des HSC durchging, zum 6:3 ein. In einem offenen Schlagabtausch folgten dann Tore auf beiden Seiten, nach genau zehn Minuten erhöhte Thomas Bieri in abgeklärter Manier auf 9:5. Es war äusserst erstaunlich, mit welcher Selbstverständlichkeit das junge HSC-Team gegen den derzeitigen Dominator&nbsp;&nbsp;der Quickline Handball League - die Kadetten haben in dieser Saison noch keine Partie verloren - auftrat. In der dreizehnten Minute und beim Spielstand von 10:7 kassierte Rudi Faluvégi eine 2+2-Minutenstrafe, doch der HSC überstand die vier Strafminuten dank weiteren Toren relativ souverän. Nach 17 Minuten führte der HSC mit 13:10 und somit noch immer mit drei Treffern.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Viel Betrieb auf und neben der Platte<br></p><p lang="de-CH">Kadetten-Trainer Adalsteinn Eyjolfsson, der sichtlich nicht amüsiert war mit dem bisher Gezeigten seiner Mannschaft, bezog daraufhin sein erstes Time-Out. Infolgedessen änderte sich zunächst resultatmässig wenig, dennoch war viel los in der Aarauer Schachenhalle: Zuerst gab es während eines Gegenstosses des HSC einen Pfiff des Offiziellen an der Seitenlinie, dies zum Unmut des HSC. Dann holte sich Rudi Faluvégi eine weitere Zweiminutenstrafe, welches, aufgrund der Strafe von zuvor, die roten Karte gegen Ungaren mit sich zog. Nach 20 Minuten war sein Arbeitstag also vorbei, nicht aber derjenige der restlichen Spieler des HSC. Diese wehrten sich auch nach Dimitrij Küttels Anschlusstreffer zum 13:12 munter weiter gegen den Serienmeister, welcher nie ganz zum HSC aufschliessen konnte. Nachdem sich das Spiel wieder etwas beruhigt hatte, bekamen die Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle ein abwechslungsreiches und intensives Spiel zu sehen. Kurz vor der Pause netzte Jonas Kalt wuchtig zu seinem vierten Treffer am heutigen Abend ein und besiegelte somit den Pausenstand von 17:15. Denn der letzte Angriff der Gegenseite blieb erfolglos - der HSC verzog sich mit zwei Längen Vorsprung in die Kabinen.<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC konserviert Vorsprung nach der Pause<br></p><p lang="de-CH">Die zweite Spielhälfte ging tormässig weniger intensiv los, wie noch die erste, denn beide Teams hatten einige technische Fehler und Fehlwürfe zu verbuchen. Erst nach knapp fünf Minuten in der zweiten Halbzeit gelang Manuel Zehnder per Siebenmeter das erste Tor, der HSC erhöhte so auf 18:15. Dass die Kadetten nicht zu Toren kamen lag zudem am schon seit der ersten Halbzeit stark parierenden Jannis Scheidiger, der nach 35 Minuten eine Abwehrquote von 40% verbuchen konnte. Ebenfalls weiterhin hoch war die Wurfquote des HSC, welche nach eben diesen 35 Minuten sensationelle 92% betrug. In der 40. Spielminuten, Marvin Lier hatte für die Kadetten gerade auf 19:18 verkürzt, nahm HSC-Coach Aleksandar Stevic sein zweites Time-Out. Sein Team spielte nach wie vor äusserst konzentriert, clever und spielfreudig, doch es brauchte den neuen Impuls, der sich in der Folge auch auszahlte. Nach knapp 42 Minuten erhöhte Lukas Laube auf 21:18, zuvor hatte Jannis Scheidiger bereits den zweiten Siebenmeter Samuel Zehnders pariert. Diesen Dreitore-Vorsprung passte nun wiederum dem Kadetten-Coach nicht, der beim Spielstand von 22:19 ein weiteres Time-Out bezog. Die Kadetten spielten keineswegs verhalten oder lustlos, es gelang ihnen schlicht und einfach nicht, die richtigen Lösungen gegen den HSC-Abwehrriegel zu finden. Dass die Kadetten hier nicht ihre erste Saisonniederlage einfahren wollte, zeigte sich spätestens, als Eyjolfsson bereits nach 45 Minuten sein drittes und letztes Time-Out nahm. Der HSC führte zu diesem Zeitpunkt mit 24:20.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Keine enge Angelegenheit in der Schlussphase<br></p><p lang="de-CH">Spätestens jetzt hätten die Kadetten zulegen müssen, um den weiter brillant aufspielenden HSC vom Sieg abhalten zu können. Doch am Spielverlauf änderte sich weiter nicht viel, beide Teams kamen weiter abwechslungsweise zu Toren. Nach 47 Minuten erzielte Thomas Bieri, der, wie seine jungen Teamkameraden, weiterhin keine Nerven zeigte, das Tor zum 26:22. Die Kadetten versuchten buchstäblich, sich mit all ihnen verfügbaren Kräften gegen den HSC zu wehren, doch das Heimteam spielte weiter sein erfolgreiches Spiel. So bediente beispielsweise in der 52. Minute Jonas Kalt sehenswert den am Kreis freistehenden Lukas Laube, wenig später parierte Jannis Scheidiger, der am Ende wenig überraschend zum HSC-Best Player erkoren wurde, gleich zweimal gegen Joan Cañellas und Luka Maros. Doch die Kadetten wären nicht die Kadetten, wenn sie genau vier Minuten vor Spielschluss dank des Treffers von Maros zum 30:28 nicht noch einmal etwas gefährlich geworden wären. Passend war zum heutigen Auftreten des HSC dann aber auch die Reaktion, denn der 28. Treffer der Kadetten Schaffhausen sollte bis zum Schluss der Partie ihr letzter gewesen sein. Zur Freude der bereits stehenden, über 500 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle legten Bieri, Slaninka und zweimal Laube noch vier Treffer obendrauf und bescherten so dem HSC den indiskutablen und höchstverdienten 34:28-Heimsieg.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach dem sensationellen Sieg ist der HSC nicht nur auf Platz 3 in der Tabelle hochgeklettert, sondern darf auch zuversichtlich und mit viel Selbstvertrauen dem Rückspiel des EHF European Cup-Viertelfinals gegen Drammen HK entgegenblicken. Diese Partie findet am kommenden Sonntag, dem 3. April 2022, um 16:00 Uhr in der Schachenhalle statt. Der HSC freut sich auf euren Support. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC muss einen schwierigen Spagat schaffen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94427</link>
<description><![CDATA[Der HSC empfängt am Donnerstag die Kadetten aus Schaffhausen und will ihnen die erste Niederlage in der Meisterschaft zufügen.Zwei Runden sind in der Qualifikation...]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Mar 2022 11:54:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9c5a2846aa03efdfd8fdd568180c9681</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><em>Der HSC empfängt am Donnerstag die Kadetten aus Schaffhausen und will ihnen die erste Niederlage in der Meisterschaft zufügen.</em></strong></p><p>Zwei Runden sind in der Qualifikation noch zu absolvieren. Über die nächsten Tage verteilt spielen die Teams der QHL die zweitletzte Runde, am Freitag, 8. April treten alle Mannschaften zur finalen Partie an. Wegen Corona haben einige Clubs mehr oder eben weniger Spiele bestritten. Aus diesem Grund zählt der Punkteschnitt für die Tabelle. Werfen wir doch einen kurzen Blick auf diese Tabelle:</p><ol><li>Kadetten Schaffhausen / 23 Sp. / 44 Pkt / 1,913 Pkt/Sp</li><li>Pfadi Winterthur 23 / 30 / 1,304</li><li>Wacker Thun 25 / 28 / 1,120</li><li><strong>HSC Suhr Aarau 24 / 26 / 1,083</strong></li><li>TSV St.Otmar St.Gallen 24 / 26 / 1,083</li><li>GC Amicitia Zürich 25 / 25 / 1,000</li><li>BSV Bern 25 / 25 / 1,000</li><li>HC Kriens-Luzern 23 / 21 / 0,913</li><li>RTV 1879 Basel 25 / 15 / 0,600</li><li>Chênois Genève 25 / 2 / 0,080</li></ol><p>Für das Team von Aleksandar Stevic geht es nun in den verbleibenden beiden Partien darum, den vierten Platz zu verteidigen. Das ist wichtig, weil die Mannschaften auf den Rängen eins bis vier in den Playoff-Viertelfinals zuerst zuhause antreten dürfen. Und wer weiss, vielleicht liegt ja sogar noch der dritte Rang in Reichweite? Doch das Restprogramm unseres HSC Suhr Aarau hat es in sich: Zuerst gastieren am Donnerstag die in der Meisterschaft nach wie vor ungeschlagenen Kadetten Schaffhausen bei uns in der Schachenhalle, im letzten Duell trifft unsere Mannschaft auswärts auf den HC Kriens-Luzern. Nicht gerade einfache Spiele. Zumal die Kadetten Schaffhausen durch ihren starken Auftritt in der EHF European League gegen das schwedische Topteam IK Sävehof (32:26-Heimsieg) beflügelt sein dürften und die Innerschweizer via «Luzerner Zeitung» das Ziel von drei Heimsiegen in den verbleibenden drei Partien ausgerufen haben. Es wird also eine neuerliche Challenge für die Stevic-Equipe.</p><p>Und dann ist ja da noch der Europacup. Im Hinspiel in Drammen (Norwegen) hat der HSC Suhr Aarau nur ganz knapp mit 29:31 den Kürzeren gezogen. Es liegt also noch alles drin bezüglich der Qualifikation für das Halbfinale. Aber das Spiel hat erneut Kraft gekostet und das werden auch die Partien vom Donnerstag und vom Sonntag tun. Immerhin: Mit Martin Slaninka kehrt ein zentraler Spieler im HSC-Gebilde zurück. Er musste gegen Drammen eine Sperre absitzen. Dennoch: Es wird erneut ein Spagat werden zwischen einem schwierigen Ligaspiel, indem man dem Leader ein Bein stellen möchte und einer Partie, in der man auf europäischer Ebene einen riesigen Erfolg verbuchen könnte.</p><p>Deshalb braucht es jeden einzelnen Spieler und ebenso jeden einzelnen Fan, der in der Halle alles gibt, um den Kadetten am Donnerstag die grossen Steine in den Weg legen&nbsp;zu können. Tickets für den Donnerstag – und natürlich auch für den Sonntag – können bei «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2021-22-6831848344437346949.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-saison-2021-22-6831848344437346949.html">Eventfrog</a>» bezogen werden. Bitte beachtet, dass die normalen Saisonkarten am Sonntag keine Gültigkeit haben. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre geniessen aber bei uns wie gewohnt familienfreundlichen Gratis-Eintritt. Die Mannschaft freut sich auf eure Unterstützung in dieser wichtigen Saisonphase. <strong>Hopp HSC!</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückstand statt Vorsprung: knappe Niederlage im Hinspiel gegen Drammen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94292</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert das Hinspiel des EHF European Cup-Viertelfinals gegen Drammen HK mit 29:31 und sieht sich somit für das Rückspiel vom kommenden Sonntag...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Mar 2022 20:08:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3b4969ebeeefe180beff8bdb8a25078b</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert das Hinspiel des EHF European Cup-Viertelfinals gegen Drammen HK mit 29:31 und sieht sich somit für das Rückspiel vom kommenden Sonntag im Hintertreffen. Zur Pause führte der HSC gegen den norwegischen Vertreter zwar noch mit 17:14, in der zweiten Halbzeit kam das Heimteam stärker auf und profitierte von Zweiminutenstrafen gegen den HSC und Paraden des eigenen Torhüters. Immerhin: Die Möglichkeit, den Cup-Halbfinal doch noch zu erreichen, hat sich der HSC heute nicht verspielt - im Gegenteil.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kontrollierter Start im hohen Norden</p><p lang="de-CH">43 Kilometer südwestlich von Oslo startete der HSC ordentliche gegen Drammen ins Hinspiel des EHF European Cup-Viertelfinals. Nach etwas über acht Minuten erzielte Dani Parkhomenko die 5:4-Führung für den HSC, die angesichts der Spielanteile durchaus in Ordnung ging. In der zwölften Minute, es lief da eine Zweiminutenstrafe gegen HSC-Kreis Lukas Laube, erzielte Sergio Muggli das 7:5, wodurch der HSC zum ersten Mal mit zwei Treffern vorne lag. Geduldig liess sich der HSC bei seinen Angriffen Zeit, was sehr oft den Torerfolg mit sich brachte. Doch auch die Norweger blieben im Angriff durch gut herausgespielte Passkombinationen zumeist erfolgreich, nach knapp 17 Minuten führte der HSC mit 10:9.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Scheidiger pariert glänzend für den HSC</p><p lang="de-CH">Inzwischen hütete Jannis Scheidiger das HSC-Tor, er tat dies grösstenteils erfolgreich und konnte das eine oder andere Mal einen Wurf des Drammen HK verhindern. Nach eines weiteren Anschlusstreffers des Heimteams zum 11:10 bezog HSC-Cheftrainer Aleksandar Stevic nach 19 Minuten sein erstes Time-Out. In der 22. und 23. Minute scheiterten die Norweger gleich zweimal am stark parierenden Scheidiger, der HSC ging nach eines weiteren Treffers Parkhomenkos mit 14:11 in Front. Der Gastgeber versuchte in dieser Phase des Spiels, den HSC mit schnellen Angriffen zu überrumpeln, dies gelang ihnen allerdings dank der agilen Defensivarbeit des HSC nur selten. Nach etwas über 26 Minuten ging der HSC dank Manuel Zehnders sechsten Treffer mit 17:13 in Führung. Wenige Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit scheiterte Manuel Zehnder beim Versuch, den 18. Treffer für den HSC zu erzielen. Gerade einmal vier Sekunden vor der Pausensirene nahm das Heimteam etwas überraschend ein Time-Out, den raschen Angriff nach Wiederanpfiff vereitelte der HSC dann problemlos. So ging der HSC nach einer erfolgreichen ersten Halbzeit mit einem 17:14-Vorsprung in die Pause.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Drammen nutzt Überzahlspiel gnadenlos aus</p><p lang="de-CH">Obwohl das Heimteam den leicht besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte und kurzzeitig auf 17:16 an den HSC heran kam, liess sich der HSC nicht unterkriegen. Mach etwas über fünf Minuten in der zweiten Halbzeit stellte Dani Parkhomenko die Führung des HSC dank eines weiteren Treffers auf drei Tore. Der HSC musste dann zwei Zweiminutenstrafen hintereinander hinnehmen, wodurch die Norweger ziemlich genau vier Minuten mit einem Mann mehr agieren konnten. Tatsächlich gelang ihnen in der 38. Minute den Ausgleichstreffer zum 19:19 und in der 40. Minute - es lief da erneut eine Zweiminutenstrafe gegen den HSC - gar den Führungstreffer zum 19:20. Unbeeindruckt zog der HSC weiter sein Spiel auf und drehte die Partie nach 43 Minuten wieder zu seinen Gunsten, nach dem 22:21 durch Patrick Strebel nahm Drammen sein zweites Time-Out.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC-Antwort bleibt aus</p><p lang="de-CH">Da nun auch Drammen-Goalie Sander Heieren den einen oder anderen Angriff des HSC parierte, kam der HSC nicht mehr so leicht zu Toren, wie zuvor. Drammen ging in der 48. Minute mit 22:24 in Front, nach genau 50 Minuten und beim Spielstand von 25:26 nahm Aleksandar Stevic sein zweites Time-Out. Dies zahlte sich aus, denn in der 54. Minute ging der HSC dank eines etwas glücklichen Treffers wieder in Führung. Rudi Faluvégi hatte den Treffer zum 28:27 erzielt. Im Gegenangriff des Heimteams holte sich Joel Willecke, der den nicht nach Norwegen mitgereisten Martin Slaninka ersetzte, seine dritte Zweiminutenstrafe und wurde so mit der roten Karte vom Spielfeld verwiesen. In dieser Strafe holte sich der HSC zwei weitere Treffer ein, dies zweimal nach eines technischen Fehlers im Offensivspiel, der mit einem Wurf des Gegners ins leere Tor bestraft wurde. Drammen führte so wieder mit 28:29, es waren noch etwas über drei Minuten zu spielen. 45 Sekunden vor Spielschluss nahmen die Norweger beim Spielstand von 29:30 ein weiteres Time-Out, da sie die Möglichkeit nutzen wollten, hier noch mi zwei Toren in Führung zu gehen. Dies gelang ihnen auch, so hatte der HSC noch etwa 20 Sekunden, um auf einen Treffer zu verkürzen. Trainer Stevic nahm zum Besprechen des letzten Angriffes sein drittes Time-Out. Leider gelang der letzte Angriff nicht wie gewünscht - Drammen gewinnt das Viertelfinal-Hinspiel somit mit 29:31.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Trotz der Zwei-Tore-Niederlage bleiben die Chancen des HSC für den Einzug in den European Cup-Halbfinal&nbsp;intakt. Um die nächste Runde zu erreichen, braucht es im Rückspiel primär einen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied. Ist die Differenz zwischen dem HSC und Drammen im Rückspiel grösser als zwei Tore, ist der HSC eine Runde weiter. Falls die Differenz genau zwei Tore betragen würde, darf der HSC nicht mehr als 29 Tore kassiert haben, um auch eine Runde weiter zu kommen. Einen Sieg mit mindestens zwei Toren Unterschied oder einen Sieg mit zwei Toren Unterschied und weniger als 29 Gegentreffer liegt durchaus im Bereich des Möglichen - dies hat das Hinspiel von heute gezeigt.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Das Rückspiel in der Aarauer Schachenhalle, welches folglich Hochspannung verspricht, findet am nächsten Sonntag, dem 3. April 2022, um 16:00 Uhr statt. Dazwischen steht allerdings noch das Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen vom kommenden Donnerstag, dem 31. März an. Ob der HSC die in dieser Saison noch ungeschlagenen Ostschweizer herausfordern kann, wird sich ab 20:00 Uhr zeigen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In Drammen den Grundstein fürs Halbfinale legen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94226</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau steht vor der Reise nach Norwegen. Co-Captain Sergio Muggli blickt voraus auf ein ganz spezielles Highlight in seiner Karriere.Für einmal hat...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Mar 2022 11:48:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ee5a2f6edb2a09a2ab326800b12a8b26</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span></em></strong></span></span></span><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steht vor der Reise nach Norwegen. Co-Captain Sergio Muggli blickt voraus auf ein ganz spezielles Highlight in seiner Karriere.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für einmal hat es doch keine «englische Woche» gegeben für den HSC Suhr Aarau. Kurzfristig fiel die Partie gegen Pfadi Winterthur am Dienstag ins Wasser. Das Team hat dies allerdings nicht zu gross tangiert, wie Co-Captain Sergio Muggli erklärt. «Wir haben lange nicht gewusst, dass wir im Endeffekt nicht spielen.» Dass es so gekommen sei, bedauert der Rückraumspieler. Er sagt: «Wir hatten uns auf das Spiel gegen Pfadi gefreut.» Das Team von Aleksandar Stevic hat dann den Abend für ein normales Training genutzt und sich bereits auf die Europacup-Partie gegen Drammen vorbereitet.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Und damit sind wir mittendrin im eigentlichen Thema: Das Europacup-Viertelfinale gegen Drammen HK, dem Topteam aus Norwegen. Dieses steht für den HSC am Sonntagabend um 18 Uhr auf dem Plan. Was erwartet unsere Truppe in Norwegen denn für ein Gegner? Sergio Muggli sagt: «Wir haben in der Videoanalyse gesehen, dass Drammen spielerisch sehr stark ist. Die Mannschaft kann enorm aufs Tempo drücken. Zudem beherrschen sie in der Abwehr mehrere Systeme. Wir wissen also nicht genau, was uns in dieser Hinsicht erwartet, was auch nicht immer ganz einfach ist.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Muggli: «Freue mich sehr, das mit den Teamkollegen erleben zu dürfen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein starker Gegner aus einem handballverrückten Land – was könnte es Besseres geben? Die Norweger liegen in der heimischen «Eliteserien» aktuell auf dem zweiten Rang hinter dem unbestrittenen und ungeschlagenen Leader Elverum, aber auch klar vor den weiteren Teams aus Kolstad und Runar. Sergio Muggli hat als ehemaliger Juniorennationalspieler schon einige Reisen hinter sich. Dennoch sagt er vor dem Abflug schmunzelnd: «Für mich ist das ein Riesenhighlight, mit dem HSC auch mal zu fliegen und nicht noch eine Busreise zu haben.» Genau als Muggli diesen Satz sagt, ist im Hintergrund ein abfliegendes Flugzeug zu hören. Passender könnte es fast nicht sein. Der Co-Captain des HSC sagt auch, dass er sich extrem freue. «Wir haben eine tolle Truppe beisammen und deshalb freue mich sehr, dies gemeinsam mit meinen Teamkollegen erleben zu dürfen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC-Gameplan für dieses schwierige Auswärtsspiel sei simpel, sagt Muggli. Man wolle sich «natürlich» die bestmögliche Ausgangslage verschaffen. «Wir geben alles, dass wir gewinnen. Aber eben, es wird nicht ganz einfach, weil Drammen wirklich eine starke Mannschaft ist.» Das Ziel sei wie immer, zu gewinnen. «Damit wir dann vor unserem Heimpublikum in der kommenden Woche ein super Spiel abliefern und die Zuschauer zusammen mit uns ein positives Ereignis feiern können.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist eine kämpferische Ansage von Sergio Muggli, dessen Elan und Vorfreude deutlich zu spüren ist. Das ist bei seinen Teamkollegen nicht anders und lässt auf ein weiteres märchenhaftes Kapitel in dieser Europacup-Kampagne hoffen. Den ersten Schritt will der HSC am Sonntag im hohen Norden machen.</span></span></span></span></span></span></p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"></span></span></span>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offizielle Stellungnahme des HSC Suhr Aarau zur Spielabsage von Pfadi Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94119</link>
<description><![CDATA[Das Meisterschaftsspiel zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau ist kurzfristig vom Heimteam abgesagt worden. Zu gewissen Aussagen nimmt der Verein nun...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 14:13:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">89e42c60626c0c5fe006028e9826e1d5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Meisterschaftsspiel zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau ist kurzfristig vom Heimteam abgesagt worden. Zu gewissen Aussagen nimmt der Verein nun in Person von Sportchef Mike Conde offiziell Stellung.</span></span></em></strong><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt">Pfadi Winterthur hat das Spiel vom heutigen Dienstag, 22. März 2022 kurzfristig abgesagt. Der Grund: Mehrere Spieler, die sich mit dem Coronavirus infiziert haben, seien «aus medizinischer Sicht noch nicht wieder wettkampffähig». Das schreibt der aktuelle Schweizer Meister auf seiner Homepage.</span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt">Zudem schreibt Pfadi Winterthur, dass die ursprüngliche Spielansetzung vom Sonntag, 27. März wegen des Europacup-Einsatzes vom HSC Suhr Aarau in Drammen (NOR) verschoben werden musste. Das Alternativdatum Dienstag, 29. März habe «beim Gastverein ohne weitere Begründung keine Berücksichtigung» gefunden, heisst es auf der Pfadi-Webseite weiter. Diesen Vorwurf weist der HSC Suhr Aarau zurück und verweist auf eben dieses Europacup-Spiel in Norwegen vom Sonntagabend und die anschliessende Rückreise am Folgetag. Er hätte dann, wenn er eingewilligt hätte, vier Spiele innert einer Woche plus die Reise gehabt und dies wäre aus gesundheitlichen Gründen (Belastung) nicht vertretbar und daher schlicht und ergreifend nicht möglich gewesen.</span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt">Pfadi Winterthur schreibt: «Leider hat der Gegner und zuletzt auch der Schweizerische Handball-Verband auf eine Durchführung des Spiels am 22. März, dem einst angesetzten offiziellen Ausweichtermin, bestanden.» Dazu sagt HSC-Sportchef Mike Conde: «Dies ist der offizielle Ausweichtermin des Verbandes. Wenn dieser Termin als Spieldatum eingesetzt wird, spielen wir dann. Das ist ein Fakt.»</span></span></span><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt">Pfadi Winterthur Handball bedauere, dass bisher keine Lösung «im Sinne des Fairplays und des Sportes» habe gefunden werden können. Der HSC Suhr Aarau versteht dies als Anschuldigung und Unterstellung sportlicher Unfairness seitens der Winterthurer. Diesen Vorwurf weist er entschieden zurück. Mike Conde sagt: «Wir haben mit unseren Einsätzen im Europacup eine hohe Belastung und hätten auch lieber mehr spielfreie Tage. Wir haben uns aber stets korrekt verhalten und wären zu diesem Spiel am Dienstagabend angetreten. Der Termin wäre auch für uns nicht ideal gewesen, weil auch in unserer Mannschaft drei Nationalspieler erst kurzfristig zurückgekehrt wären.»</span></span></span><br></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt">Der HSC Suhr Aarau bedauert die Spielabsage von Pfadi Winterthur. Er wünscht dem Team von Goran Cvetkovic für den Rest der Saison alles Gute und viel Erfolg.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfadi Winterthur tritt nicht an: HSC-Spiel vom Dienstag abgesagt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94115</link>
<description><![CDATA[Der aktuelle Schweizer Meister Pfadi Winterthur tritt heute nicht zum Spiel gegen unseren HSC Suhr Aarau an. Damit riskiert er sogar eine Forfait-Niederlage.Im Team...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 11:18:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07dc0e8122c6328806629f4361110b06</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der aktuelle Schweizer Meister Pfadi Winterthur tritt heute nicht zum Spiel gegen unseren HSC Suhr Aarau an. Damit riskiert er sogar eine Forfait-Niederlage.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Team von Pfadi Winterthur sind am 11. März – just vor dem Spiel gegen Kriens-Luzern – mehrere Coronafälle festgestellt worden. Diese Partie wurde kurzfristig abgesagt. Der amtierende Schweizer Meister schreibt nun auf seiner Website, dass Untersuchungen des Teamarztes gestützt auf das Protokoll «Return to play» ergeben haben, dass die betroffenen Akteure «aus medizinischer Sicht bis am Dienstag als noch nicht wettkampffähig beurteilt werden». Deshalb könne das Team nicht antreten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem sei der gesundheitliche Zustand der vier Nationalspieler im Kader noch ungewiss und könne erst im Verlaufe des heutigen Tages abschliessend beurteilt werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Pfadi Winterthur schreibt, dass es damit eine Forfait-Niederlage riskiere. Weitere Details können <a data-cke-saved-href="https://www.pfadi-winterthur.ch/pfadi-kann-heute-nicht-gegen-hsc-suhr-aarau-antreten/" href="https://www.pfadi-winterthur.ch/pfadi-kann-heute-nicht-gegen-hsc-suhr-aarau-antreten/">auf der Homepage von Pfadi</a> nachgelesen werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau ist demnach der nächste Pflichttermin am kommenden Sonntag um 18.00 Uhr, wenn er im Europacup bei Drammen HK antreten wird.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Intensive Wochen stehen an – Startschuss beim Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94104</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau nimmt die letzten Wochen vor den Playoffs in Angriff. Diese werden erneut spielintensiv sein. Doch die Mannschaft ist bereit.Mittlerweile kennt...]]></description>
<pubDate>Tue, 22 Mar 2022 08:21:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eb998a6b759af888486311139934a5da</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau nimmt die letzten Wochen vor den Playoffs in Angriff. Diese werden erneut spielintensiv sein. Doch die Mannschaft ist bereit.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittlerweile kennt das Team von Trainer Aleksandar Stevic die «Englischen Wochen» gut. Diese stehen auch nun – zum Ende der Qualifikation in der QHL – noch einmal an. Jedoch aus einem schönen Grund: Der HSC Suhr Aarau ist europäisch noch immer mit von der Partie und trifft am Sonntag auswärts in Norwegen auf Drammen HK. Am Donnerstag der kommenden Woche folgt das Heimspiel gegen die Kadetten und am Sonntag, 3. April dann das grosse Heimspiel gegen Drammen im Viertelfinale des Europacups.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zunächst reist er aber durch den Gubrist-Tunnel und fährt nach Winterthur. Dort steht am Dienstagabend die Partie gegen das zweitklassierte Pfadi auf dem Plan. Für beide Teams war die Vorbereitung mit dem gesamten Kader quasi nicht möglich, da gleich mehrere Spieler zuvor mit ihren Nationalmannschaften unterwegs gewesen sind.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC mit viel Selbstvertrauen</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf den HSC Suhr Aarau wartet eine schwierige, aber spannende Partie und vor allem ein starker Gegner. Die Eulachstädter, notabene aktueller Schweizer Meister,&nbsp;totalisieren 14 Siege aus 22 Spiele, was angesichts ihres Programms mit Einsätzen in der European League durchaus beachtlich ist. Überdies sind die Pfader sehr heimstark, auch wenn sie zuletzt gegen Ligakrösus Schaffhausen eine Elf-Tore-Niederlage einstecken mussten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC hat gute und weniger gute Erinnerungen an die Duelle in der AXA Arena in dieser Saison. Zum Auftakt in die neue Spielzeit musste er sich der Cvetkovic-Equipe geschlagen geben. Im Oktober errang er einen knappen Auswärtssieg und beendete damit eine sechs Spiele anhaltende Niederlagenserie gegen diesen Gegner. Nun will Suhr Aarau selbst eine Serie starten. Mit dem Selbstvertrauen aus den jüngsten Auftritten und den damit verbundenen siegen in der Meisterschaft soll der zweite Sieg in Folge in Winterthur Tatsache werden.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Partie in der AXA Arena beginnt um 19.00 Uhr. Für alle, die das Spiel nicht vor Ort in der Halle verfolgen können, steht wie gewohnt <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/10647/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/10647/pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau">der Livestream auf Asport</a> zu Verfügung.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Timothy Reichmuth verlässt den HSC Suhr Aarau Ende Saison in Richtung Deutschland</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94065</link>
<description><![CDATA[Flügelspieler Timothy Reichmuth wird in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga auf Torejagd gehen. Bei seinem neuen Verein ThSV Eisenach trifft er auf einen...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 14:56:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">497f730d065839aca5e6c4d1db6a72b3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Flügelspieler Timothy Reichmuth wird in der kommenden Saison in der 2. Bundesliga auf Torejagd gehen. Bei seinem neuen Verein ThSV Eisenach trifft er auf einen alten Bekannten.</span></em></strong></span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es war der 26. August 2017, als Timothy Reichmuth im Dress der 1.&nbsp;Mannschaft des HSC Suhr Aarau debütiert. Im Schweizer Cup gegen Servette erzielt er sogleich fünf Tore. Vier Tage später lässt er bei seinem NLA-Debüt gegen Pfadi Winterthur drei weitere Treffer folgen. Es ist der Anfang einer wahren Erfolgsgeschichte. Der HSC Suhr Aarau und Timothy Reichmuth – es passt. Das kalte Wasser, in das er geworfen wird, macht ihm nichts aus und er behauptet seine Position am linken Flügel während fünf Jahren. Bereits in seiner ersten NLA-Saison wird Reichmuth zum besten U21-Spieler des Jahres ausgezeichnet.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Doch schon bald wird diesbezüglich das letzte Kapitel geschrieben. Am Ende der Saison wird der Rechtshänder den Verein auf eigenen Wunsch hin verlassen. Er nimmt eine neue Herausforderung an und wechselt zum ThSV Eisenach in die 2. Bundesliga nach Deutschland. Eisenach, da war doch was? Richtig. Seit Oktober steht dort unser ehemaliger Cheftrainer Misha Kaufmann an der Seitenlinie.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dieser ist einer der Mitgründe, warum sich Reichmuth für einen Wechsel entschieden hat. Der Flügelspieler sagt: «Es war schon immer ein Traum von mir, in Deutschland Handball spielen zu dürfen. Als dieses Angebot kam, habe ich zugesagt.» Der ultimative Traum wäre natürlich, in der 1.&nbsp;Bundesliga aufzulaufen. Eisenach verfolgt die Vision, in den kommenden Jahren die Promotion zu schaffen. «Es wäre sehr cool, mit Eisenach Bundesliga spielen zu können», sagt Reichmuth.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Timothy Reichmuth spielt bereits seit 2015 – seit den U19-Junioren – für den HSC. Der gebürtige Baselbieter hat mehrere Highlights erleben dürfen. Eines davon ist – zumindest stimmungstechnisch – das letzte Spiel der Viertelfinalserie gegen Wacker Thun im Frühling 2019 gewesen, sagt er. Auch wenn es in der Verlängerung nicht gereicht hat für den HSC und seine Saison dadurch zu Ende ging. Ebenfalls in bester Erinnerung bleiben Timothy Reichmuth der Gewinn des Supercups im Jahr 2020 sowie die Qualifikation für den Playoff-Halbfinal in der vergangenen Saison. «Und hoffentlich machen wir den Europacup noch endgültig zu einem Highlight», sagt Reichmuth kämpferisch.</span></span></span></span><br></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedauert den Weggang von Timothy Reichmuth sehr. «Menschlich und spielerisch ist Timmys Abgang ein herber Verlust», sagt Sportchef Mike Conde. «Wir sind aber auch sehr stolz, dass nun gar drei Spieler aus unseren Reihen am Ende der Saison den Sprung nach Deutschland schaffen und dort ihre Chance bekommen.» Der HSC wünscht Timothy für die Zukunft viel sportlichen Erfolg und gesundheitlich wie auch privat alles Gute.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Nati verliert auch zuhause gegen Portugal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/94043</link>
<description><![CDATA[Der WM-Traum ist geplatzt. Die Schweizer Nationalmannschaft verliert auch das Rückspiel der ersten Playoff-Runde gegen Portugal –&nbsp;diesmal mit 28:33 –&nbsp;und...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Mar 2022 07:14:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8e6d931ad2fb2ef76f7cc0b8e8701441</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Der WM-Traum ist geplatzt. Die Schweizer Nationalmannschaft verliert auch das Rückspiel der ersten Playoff-Runde gegen Portugal –&nbsp;diesmal mit 28:33 –&nbsp;und scheitert in der WM-Qualifikation frühzeitig.</strong></em></p><h6><strong>SPIELVERLAUF</strong></h6><p>Das Schweizer Ziel war klar. Bis zur Pause vom Sieben-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel die Hälfte wettmachen und dann – getragen von einer vollen Halle – die Playoff-Begegnung gegen Portugal doch noch drehen.&nbsp;</p><p>Der Start in Winterthur gestaltet sich vor vollem Haus ausgeglichen, die Schweizer holen ein frühes 0:2 auf. Keines der beiden Teams vermag sich danach abzusetzen. Es sind die Schweizer, die nach 21 Minuten mit zwei Längen vorlegen. Erst trifft Schelker doppelt, dann schiesst Raemy das 11:9. Die Freude währt aber nur von kurzer Dauer. Schon exakt 101 Sekunden später gleich Cavalcanti zum 11:11 aus und läutet den portugiesischen Zwischenspurt ein. Der Gast zieht noch bis zur Pause mit 17:13 davon.&nbsp;</p><p>Eine Halbzeit vor Ende dieser Playoff-Affiche fehlen der Schweiz also satte elf Tore für ein Weiterkommen. Das Team von Trainer Michael Suter beisst sich aber noch einmal rein, kommt in der 41. Minute auf 21:22 heran. Dann aber lässt Portugal die Muskeln noch einmal spielen, schiesst schnell wieder einen Fünf-Tore-Vorsprung heraus und gewinnt am Ende sicher mit 33:28.&nbsp;</p><h6>AUFGEFALLEN</h6><p>Die Schweiz wird definitiv nicht an der WM 2023 teilnehmen. Portugal war in beiden Partien die stärkere Mannschaft, allerdings auch ein schwieriges Los für die Schweiz. Im 16-köpfigen Aufgebot vom Rückspiel spielen neun Akteure Champions League. Erneut bekamen die Schweizer am Kreis die Portugiesen nicht in den Griff. Auch konnte Portugal auf eine gute Schweizer Phase stets reagieren und einen Zacken zulegen. Zudem fand Andy Schmid nicht wie gewohnt ins Spiel, seinen Part übernahm nach der Startphase Jonas Schelker. Bester Schweizer Werfer war Lenny Rubin mit sechs Toren, als Best Player wurde auf Seiten des Heimteams Marvin Lier ausgezeichnet. <strong>HSC-Goalie Leonard Grazioli</strong> kam in der ersten Halbzeit zu einem Kurzeinsatz. Gegen die vielen freien Würfe der Portugiesen in dieser Phase konnte er auch nichts ausrichten. <strong>Lukas Laube</strong> muste auf der Tribüne Platz nehmen.</p><h6>SO GEHT ES WEITER</h6><p>Über die nächsten Länderspiel-Termine informiert der SHV zu gegebener Zeit. Ernst gilt es für die Nationalmannschaft im Oktober in der EM-Qualifikation für die Endrunde 2024 wieder.</p><p>Portugal spielt in der Osterwoche in der zweiten WM-Playoff-Runde gegen die Niederlande um das WM-Ticket. Wer sich dort in Hin- und Rückspiel durchsetzt, fährt an die Endrunde im Januar 2023 in Polen und Schweden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweiz unterliegt in Portugal klar mit 26:33</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93960</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft unterliegt im Hinspiel der ersten WM-Playoff-Runde Portugal klar mit 26:33. Am Sonntag muss in Winterthur ein Sieg mit mindestens...]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Mar 2022 09:25:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b686d78489a56d5558dc68005b4ab47d</guid>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft unterliegt im Hinspiel der ersten WM-Playoff-Runde Portugal klar mit 26:33. Am Sonntag muss in Winterthur ein Sieg mit mindestens sieben Toren Unterschied her.</p><h6>SPIELVERLAUF</h6><p>Die Schweizer haben in Guimaraes Mühe, ins Spiel zu finden. Ganz anders die Portugiesen: Von den ersten acht Angriffen verwerten sie gleich deren sieben, das Team von Michael Suter liegt nach zehn Minuten schon mit vier Toren und 3:7 im Hintertreffen. Die Schweizer aber bäumen sich auf und schaffen dank drei Treffern von Lier, Raemy und Schmid in Serie den Anschluss zum 7:8. Der Ausgleich bleibt der Nationalmannschaft allerdings verwehrt. Denn das eingespielte Portugal stellt schnell wieder auf 14:10. Es folgen abwechslungsreiche Minuten: Andy Schmid verschiesst erst einen Siebenmeter, verkürzt dann mit einem Doppelpack zum 12:14, ehe die Schweiz nach einem herrlich herausgespielten «Flieger»-Tor der Portugiesen den 12:15-Pausenrückstand hinnehmen muss.</p><p>Der Beginn der zweiten Halbzeit ist umkämpft, die Schweizer vermögen zwischenzeitlich wieder auf 17:19 und 18:20 verkürzen. Doch dann reisst der Faden, man kassiert vier Tore in Folge und sieht sich plötzlich mit einem Sechs-Tore-Rückstand (18:24) konfrontiert. Noch einmal hat die Nati eine Antwort parat. Auf das 20:27 reagiert sie mit drei Toren en suite, dann aber muss man Portugal definitiv ziehen lassen. Am Ende steht eine 26:33-Niederlage zu Buche.</p><h6>AUFGEFALLEN</h6><p>Gegen ein mit Champions-League-Spielern gespicktes Portugal fehlt den Schweizern über 60 Minuten die Konstanz. Schwierige Startminuten können zwar kompensiert werden, dann aber folgt schon wieder ein Einbruch. Dasselbe Bild in der zweiten Halbzeit. Auch lässt man im Angriff die Präzision vermissen. Die Wurf-Quote aus dem Rückraum beträgt lediglich 37 Prozent. Der Schweizer Topskorer Lenny Rubin braucht für seine sieben Tore 13 Versuche, Andy Schmid für seine sechs Treffer ebenfalls deren 13. Auf portugiesischer Seite fällt vor allem Kreisläufer Victor Iturriza auf: Er bringt sämtliche seiner acht Versuche im Tor von Nikola Portner unter. Die beiden <strong>HSC-Akteure Lukas Laube und Leonard Grazioli</strong> kamen bei der Niederlage nicht zum Einsatz. Während Laube 60 Minuten auf der Bank sass, musste Grazioli auf der Tribüne platz nehmen.</p><h6>SO GEHTS WEITER</h6><p>Schon am Sonntag um 14.30 Uhr steigt im Winterthurer Win4 das Rückspiel der WM-Playoffs gegen Portugal. Nach der Niederlage vom Donnerstag ist klar: Am Sonntag ist ein deutlicher Sieg mit mindestens sieben Toren Unterschied gefordert. Ansonsten ist der WM-Traum frühzeitig ausgeträumt. In der zweiten Playoff-Runde würde in der Osterwoche die Niederlande warten. Wer diese Playoff-Spiele gewinnt, fährt an die WM 2023 in Polen und Schweden.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Doppelte Freude: Parkhomenko und Scheidiger bleiben beim HSC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93935</link>
<description><![CDATA[Rückraumspieler Daniel Parkhomenko und Torhüter Jannis Scheidiger bleiben dem HSC Suhr Aarau über die aktuelle Saison hinaus erhalten. Beide konnten bis 2025...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Mar 2022 22:34:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2f094e4575b97fd32df5098473aaf0f9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Rückraumspieler Daniel Parkhomenko und Torhüter Jannis Scheidiger bleiben dem HSC Suhr Aarau über die aktuelle Saison hinaus erhalten. Beide konnten bis 2025 an den Verein gebunden werden.</span></span></span></em></strong><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau treibt seine Kaderplanung für die kommende Saison und auch darüber hinaus voran. Er freut sich sehr, dass er mit den beiden Spielern Daniel Parkhomenko und Jannis Scheidiger den Vertrag hat verlängern können. Beide Spieler haben einen Kontrakt bis 2025 unterzeichnet.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Daniel Parkhomenko spielt im rechten Rückraum und ist bereits seit 2014 beim HSC Suhr Aarau. Seither hat er alle Juniorenstufen durchlaufen und am 15. September 2018 in der 1.&nbsp;Mannschaft gegen den HC Kriens-Luzern debütiert. Seither hat er 78 weitere Spiele in der QHL mit dem HSC bestritten und 61 Tore erzielt. Zudem hat er im vergangenen Jahr in der Schweizer Nationalmannschaft debütiert und durfte sich drei Mal das Trikot mit dem Schweizer Kreuz überstreifen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der 21-jährige Linkshänder freut sich sehr, dass er weiterhin Teil des Teams sein wird. Er sagt: «Es ist mir eine grosse Freude, dass ich die nächsten Jahre meiner Karriere hier beim HSC bestreiten darf. Der Verein ist für mich wie eine zweite Familie.» Zudem biete man ihm hier das ideale Umfeld, um sich weiter zu entwickeln, sagt Daniel Parkhomenko weiter. Sein Ziel ist es, in den kommenden Jahren zum Stammspieler zu reifen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenn er auf die vergangenen Jahre zurückblickt, sagt er, dass er sich wohl in der Abwehr und im technischen Bereich am meisten gesteigert habe. Dafür verantwortlich sei aber nicht eine Person im Einzelnen, sondern das ganze Team, das ihm immer geholfen habe und das gesamte Vereinsumfeld.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Jannis Scheidiger ging zu Beginn dieser Saison plötzlich alles sehr schnell. Der junge Torhüter mit Jahrgang 2002 wurde nach dem Ausfall von Dragan Marjanac und der Knieverletzung von Leonard Grazioli sozusagen ins kalte Wasser geworfen. Er durfte und musste viele Spiele bestreiten – und das über 60 Minuten. Mehrmals hielt er brillant und wurde dafür auch zwei Mal (gegen Genf und gegen Krems im Europacup) zum «Best Player» gewählt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch er hat seinen Kontrakt nun bis 2025 verlängert. Und auch er ist über alle Massen erfreut, weiter das HSC-Trikot tragen zu dürfen: «Ich freue mich sehr, dass ich das Vertrauen von Verein und Trainer erhalte und dass man hier langfristig mit mir plant.» Er sei von der Mannschaft gut aufgenommen und begleitet worden in der Anfangsphase der Saison, als eben alles so schnell gegangen sei, erzählt der 19-jährige Schlussmann. «Ich habe dadurch wenig Druck verspürt und konnte befreit aufspielen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mittlerweile – Leonard Grazioli ist seit längerer Zeit wieder fit – muss sich Scheidiger seine Spielzeit härter erarbeiten. Es habe einige Partien gegeben, in denen er nicht so gut gespielt habe, sagt Scheidiger. Aber: «Es war klar, dass es dieses Auf und Ab geben wird.» Für die Zukunft nehme er sich vor, sich gut weiter zu entwickeln, gerade auch in Bezug auf das Spielverständnis. «Aber hierfür bin ich beim HSC mit Torhütertrainer Milos Cuckovic und dem erfahrenen Dragan Marjanac genau im richtigen Umfeld.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich ausserordentlich, dass sich die beiden Spieler zu einer Vertragsverlängerung entschieden haben. Sportchef Mike Conde sagt dazu: «Daniel und Jannis haben sich in den vergangenen Monaten sehr gut entwickelt. Deshalb ist die Vertragsverlängerung bei beiden ein grosses Thema geworden und wir sind sehr erfreut, dass sie sich entschieden haben, zu bleiben.» Die beiden Akteure sollen nun weiter reifen und dem HSC in den nächsten Jahren wichtige Stützen sein, sagt der Sportchef. </span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vierter Streich in Folge: 27:24-Sieg gegen GC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93763</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau schlägt auch gegen GC Amicitia Zürich zu und feiert vor über 400 Zuschauern in der Schachenhalle einen weiteren Heimsieg. Es ist dies der verdiente...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Mar 2022 21:50:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dd07373aa25feb5b30eeb80c1188e8ac</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau schlägt auch gegen GC Amicitia Zürich zu und feiert vor über 400 Zuschauern in der Schachenhalle einen weiteren Heimsieg. Es ist dies der verdiente Lohn für eine kämpferische erste und eine überzeugende zweite Halbzeit, in welcher der HSC erneut einen Pausenrückstand in einen Vorsprung und schlussendlich in einen Sieg drehte.&nbsp;</em><br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC startet (resultatmässig) etwas&nbsp;besser<br></p><p lang="de-CH">Am für einmal ungewohnten Freitagabend startete der HSC mit zwei Treffern durch Dani Parkhomenko in die Partie. Nach eines weiteren Tores des HSC führte das Heimteam nach fünf Minuten mit 3:1 und hatte in der Folge gar die Möglichkeit, den Startvorsprung weiter auszubauen. Stattdessen waren es die Zürcher, die dank eines Siebenmetertreffers den 3:2-Anschlusstreffer verbuchen konnten. Weitere Tore fielen vorerst nicht, dies dank zwei Paraden Leo Graziolis, der heute mit einer Abwehrquote von 40% zum HSC-Best Player ernannt wurde, und zwei technischen Fehlern der Gäste. Nach zehn Minuten war es wiederum Parkhomenko, der den HSC wieder mit zwei Längen in Führung brachte. Beiden Teams lief es allerdings noch nicht ganz wunschgemäss, nach dem erneuten Anschlusstreffer von GC Amicitia Zürich nahm HSC-Coach Aleksandar Stevic nach 14 Minuten sein erstes Time-Out.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Ausgeglichene erste Halbzeit endet mit GC-Führungstreffer<br></p><p lang="de-CH">Das Time-Out wirkte sich dann eher auf den Gegner aus Zürich positiv aus, diese konnten nach knapp 16 Minuten zum 5:5 ausgleichen. Nikos Sarlos, der heute von Beginn an auf dem linken Flügel agierte, stellte mit einem sehenswerten Treffer ins Lattenkreuz nach 19 Minuten die Zweitore-Führung wieder her - es war also wieder alles beim Alten. Dies gefiel GC-Trainer Petr Hrachovec gar nicht, weshalb her gleich darauf ein erstes Time-Out bezog. Im Anschluss entwickelte sich die Partie zu einem ausgeglichenen Spiel, die Tore fielen nun auf beiden Seiten für einen Moment regelmässig. Nach Jann Bamerts Anschlusstreffer für Amicitia zum 9:8 in der 23. Minute häuften sich die technischen Fehler beidseits wieder. Zu Ungunsten des HSC wurde nach 26 Minuten eine Zweiminutenstrafe gegen Aleksandar Stevic ausgesprochen, in welcher der HSC den 9:9-Ausgleich kassierte. Eineinhalb Minuten vor Ende der ersten Halbzeit scheiterte Manuel Zehnder für einmal im Abschluss, worauf GC die Chance hatte, zum ersten Mal in dieser Partie in Führung zu gehen. Iso Sluijters liess sich nicht zweimal bitten und erzielte gut 40 Sekunden vor Schluss das 10:11. Der HSC hatte dann zwar noch eine Ausgleichsmöglichkeit, Sarlos verpasste allerdings Mugglis Zuspiel und so führten die Gäste zur Pause mit einem Tor, nachdem sie zuvor nicht wirklich zwingender aufspielten, als dies der HSC tat.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Strafen zugunsten des HSC<br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel übte GC etwas mehr Druck auf das HSC-Tor aus als noch zu Beginn der ersten Halbzeit, die Zürcher gingen nach 33 Minuten mit 11:13 in Führung. Der HSC liess sich dadurch nicht unterkriegen und spielte seine Angriffe sehr souverän aus. In der Verteidigung wurde auf der Seite des HSC weiterhin gut gearbeitet, wodurch GC vorerst zu keinen weiteren Treffer kam, der HSC seinerseits hingegen deren drei erzielte und so nach 36 Minuten mit 14:13 führte. Nach 40 Minuten parierte Leo Grazioli bereits zum elften Mal einen Wurf von GC Amicitia, im Gegenstoss brachte Manuel Zehnder den HSC wieder mit 15:14 in Front. In der 42. Minute wurden innert weniger als zehn Spielsekunden gleich zwei Zürcher mit einer Zweiminutenstrafe bestraft, während diese Strafen liefen erzielte Manuel Zehnder Tor Nummer 17 und 18 für den HSC - das Heimteam lag nun mit 18:16 und somit wieder mit zwei Toren vorne.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Differenz dank Cleverness und Überzeugung<br></p><p lang="de-CH">Lukas Laube stellte nach einem weiteren GC-Time-Out den 19. Treffer des HSC sicher und erhöhte auf 19:16, etwas über zwei Minuten später lag der HSC gar mit vier Zählern und mit 21:17 vorne. Inzwischen spielte praktisch nur noch eine Mannschaft, GC fehlten schlicht und einfach die Antworten auf die Probleme, welche der HSC ihnen stellte. Der HSC hingegen fand auf praktisch jede Spielsituation die entsprechende Lösung und schaffte so eine komfortable Differenz zwischen sich und GC Amicita Zürich. So konnte man beispielsweise locker verkraften, dass Lars Hofer in der 53. Minute und auf dem Weg zum sicher geglaubten 24. Treffer für den HSC unglücklich ausglitt, denn der HSC führte da mit 23:19. Es spielte ebenfalls keine Rolle, dass der ansonsten wiederum hervorragend parierende Leo Grazioli in der 57. Minute für einmal eine Abwehraktion ins eigene Tor ablenkte, denn der HSC führte da mit 26:21. Und auch als Ex-HSC-Spieler David Poloz 15 Sekunden vor Schluss noch ins leere Tor traf, interessierte dies nicht wirklich jemand, denn der HSC führte noch immer mit 27:24. Nur wenige Momente später war die Partie dann auch offiziell zu Ende, der HSC feiert den vierten Sieg in der Quickline Handball League in Folge.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach der Natipause steht als nächstes die Auswärtspartie gegen Pfadi Winterthur an, diese findet am Dienstag, dem 22. März 2022 statt. Anpfiff in der Winterthurer AXA Arena wird dann um 19:00 Uhr sein. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau bezwingt dezimiert den HC Kriens-Luzern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93708</link>
<description><![CDATA[Die Mannschaft vom Genesenen Trainer Aleksandar Stevic behält im Duell gegen die Innerschweizer knapp die Oberhand und gewinnt 26:24. Dies nach einem Rückstand...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Mar 2022 23:50:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3f0799a5e99e2ee3f975a471617e438e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p align="left" style="text-align:left" class="01LauftextohneEinzugx0805Lauftext"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft vom Genesenen Trainer Aleksandar Stevic behält im Duell gegen die Innerschweizer knapp die Oberhand und gewinnt 26:24. Dies nach einem Rückstand zur Pause.</span></span></em></strong></p><p align="left" style="text-align:left" class="01LauftextohneEinzugx0805Lauftext"><br></p><p align="left" style="text-align:left" class="01LauftextohneEinzugx0805Lauftext"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Coronafälle in der Schweiz steigen wieder an. Davor ist freilich auch ein Sportteam wie der HSC Suhr Aarau nicht gefeit. Nachdem sich in der Vorwoche Trainer Aleksandar Stevic krank gemeldet hatte, blieb nun ein Spieler mit einem positiven Test zu Hause. Rudolf Faluvégi, der im Winter dazugeholte Ungar, stand am gestrigen Abend nicht im Aufgebot. Auch Tim Aufdenblatten fehlte weiterhin, wie João Ferraz und auch Gian Attenhofer.</span></span><br></p><p align="left" style="text-align:left; text-indent:0cm" class="01LauftextmitEinzugx0805Lauftext"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Vorzeichen, sie hätten dem Erfolg des HSC zuwiderlaufen können. Sie hätten dafür sorgen können, dass die Abwesenden als Begründung herhalten, warum es leider nicht geklappt hat mit dem Sieg. Chefcoach Stevic sprach sie nach Spielschluss indirekt auch an – die, die nicht spielten. Im Wissen, dass jene, die da waren, soeben Überdurchschnittliches geleistet hatten. </span></span></p><p align="left" style="text-align:left" class="01LauftextohneEinzugx0805Lauftext"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Schauen Sie mal, wer heute auf der Platte stand», begann Stevic seinen Erklärungsansatz nach diesem 26:24 gegen Kriens-Luzern. Was er damit meinte: Je schmaler ein Kader im Profisport wird, desto jünger wird es auch. Und unerfahrener zugleich. Früh schickte Stevic mit Onelio Gomboso einen 19-Jährigen in die Partie, der bis anhin keine zehn NLA-Spiele in den Beinen hatte. Gestern gelang ihm gar sein allererstes Tor in der Schweizer Eliteklasse.</span></span><br></p><p align="left" style="text-align:left" class="01LauftextohneEinzugx0805Lauftext"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Was der HSC-Trainer da noch nicht wusste, aber hoffte: dass Gomboso dem Spiel seiner Mannschaft gut tun würde. Und das tat der junge Mann denn auch. Seine Finten waren es, die dem statischen Angriffsspiel zu Beginn ein klein wenig Auflockerung verliehen. Ansonsten blieb vieles, wie oft in dieser Saison, von Manuel Zehnders Qualitäten abhängig. Der Topskorer der Gastgeber hatte in Abwesenheit Faluvégis noch mehr Verantwortung zu übernehmen. Die Ideenfindung, das Tempo, der Abschluss, das Überraschungsmoment – viele der Komponenten, die ein Handballspiel entscheiden, hatten von ihm auszugehen. Es war also bezeichnend, dass Zehnder die ersten vier Tore seiner Mannschaft allesamt selbst verantwortete. Bezeichnend war auch, dass der HSC in der ersten Halbzeit wesentlich mehr Treffer hätte erzielen müssen. Doch die Mannschaft konnte sich ihres Defizits der mangelhaften Chancenverwertung nicht entledigen. 9:13 lag sie zur Pause zurück. </span></span><br></p><p align="left" style="text-align:left; text-indent:0cm" class="01LauftextmitEinzugx0805Lauftext"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Danach folgten Geschehnisse, die Stevic später als «heroischen Kampf» umschreiben sollte. Die Spieler bewegten sich in der zweiten Halbzeit weitaus besser, sie nutzten die Breite des Halbkreises, sie rissen Lücken. In der Deckung gestattete der HSC dem Gast zudem nur meist nur Würfe aus ungünstigen Winkeln. Weil Torhüter Leonard Grazioli mehrfach überragend parierte, begünstigte dies die Aufholjagd erheblich. Der HSC drückte und überforderte den Gegner mit Geschwindigkeit. Er war jetzt dran, nach gut 40 Minuten bis auf ein Tor. Nur wenig später glich er aus, zum 18:18. Und keine Minute später führte er, mit 19:18. Das Spiel war gedreht. Und die Gastgeber gaben das Spiel auch in den letzten Minuten nicht mehr aus der Hand. Sie schienen von einem Selbstvertrauen beseelt, das an diesem Abend schlichtweg nicht zu korrumpieren war. Durch den Sieg tauschte der HSC Suhr Aarau mit seinem Gegner die Plätze. Er ist nun Sechster, nicht mehr Achter.</span></span>​​​​​​​<br></p><p align="left" style="text-align:left; text-indent:0cm" class="01LauftextmitEinzugx0805Lauftext"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den Spielern von Kriens-Luzern blieb, dass weit nach Spielende ein Hund angerannt kam und gestreichelt werden wollte. Rückraumakteur Milos Orbovic kraulte dem Tier den Bauch. Dass es sich um den Hund von Manuel Zehnder handelte, brauchte Orbovic ja nicht zu wissen.</span></span></p> ]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Souveräner Sieg: HSC holt zwei Punkte in Basel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93553</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Sieg im Jahr vom vergangenen Sonntag legt der HSC gegen den RTV Basel gleich nach und gewinnt mit 25:19. Nach einer eher gemächlichen ersten Halbzeit...]]></description>
<pubDate>Sat, 05 Mar 2022 20:05:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">321f047bc5a51365be8f2bde0a293d8b</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Nach dem ersten Sieg im Jahr vom vergangenen Sonntag legt der HSC gegen den RTV Basel gleich nach und gewinnt mit 25:19. Nach einer eher gemächlichen ersten Halbzeit dreht der HSC nach der Pause auf und legt in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit den Unterschied zwischen sich und den Baslern.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wenige Highlights zu Beginn der Partie</p><p lang="de-CH">Der HSC, der sich in dieser Saison bisher schwer tat mit dem RTV Basel (30:30-Unentschieden und 16:19-Niederlage), startete mit einem Pfostenschuss Faluvégis in die Partie. Nach etwas über vier Minuten war er dann erfolgreicher im Abschluss und verwertete seinen Wurf zur 3:1-Führung für den HSC. In den Startminuten versuchten beide Teams, schnell nach vorne zu spielen, was einige technische Fehler provozierte. Dank ersten Paraden Leo Graziolis hätte der HSC seine Führung gar noch ausbauen können, doch nach sieben Minuten stand es 3:3 ausgeglichen. Tore blieben in den Startminuten eine Seltenheit, denn die Fehlwürfe und technischen Fehler blieben relativ hoch. Nach 14 Minuten ging der RTV dank dem 4:5-Treffer von Jorge Parban Lopez zum ersten Mal in Front.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Leichten Vorteil zur Pause<br></p><p lang="de-CH">Es war bisher wohl nicht die beste Partie des HSC und des RTV, denn bald einmal tigerten beide Trainer an der Seitenlinie mit der Time-Out-Karte in der Hand hin und her. Doch wirklich einen Grund, ein solches zu beziehen, sah weder Ike Cotrina noch Tom Reichmuth, der heute den absenten Aleksandar Stevic vertrat, denn irgendwie lief es für beide Teams wenig nach ihrem Wunsch. Das erste Time-Out kam dann doch, es war RTV-Coach Cotrina, der es nach knapp 24 Minuten bezog. Dies, weil der HSC zuvor dank eines Treffers Lars Hofers mit 9:7 und somit wieder mit zwei Toren vorne lag. In der 27. Minute liess Oliver Mauron bei Nikos Sarlos' Absprung zum Wurfversuch vom linken Flügel sein Bein stehen, Sarlos ging daraufhin zu Boden. Mauron wurde mit einer Zweiminutenstrafe vom Spielfeld verwiesen, Sarlos musste die Platte nach der Aktion ebenfalls kurzzeitig verlassen, schien sich aber durch das Foulspiel glücklicherweise nicht gröber verletzt zu haben. Den anschliessenden Siebenmeter verwandelte Sergio Muggli zum 10:8, nach dem 11:10-Anschlusstreffer des RTV bezog dann auch Tom Reichmuth sein erstes Time-Out. im Anschluss waren nur noch 23 Sekunden zu spielen, in diesen letzten Sekunden gelang keinem Team mehr ein Torerfolg und so führte der HSC zur Pause knapp, aber unter dem Strich verdient mit 11:10.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC nach der Pause spielbestimmend</p><p lang="de-CH">Wieder war es der HSC, welcher mit dem ersten Treffer in die Halbzeit startete. Der HSC war nun wieder versucht, mittels schneller ersten Welle seine Tore zu erzielen. Dies gelang mal besser, mal weniger gut. Die Partie war nun deutlich offener und für das Publikum im Basler Rankhof noch einmal unterhaltsamer geworden. Nach etwas über 39 Minuten, Manuel Zehnder hatte gerade einen Siebenmeter zum 17:15 verwertet, musste der RTV einen weiteren technischen Fehler im Angriffsspiel hinnehmen. Der HSC hatte so die Möglichkeit, seinen Vorsprung auf drei Tore zu erhöhen. Diese nutzte Zehnder dank eines erneut verwandelten Siebenmeter und brachte den HSC so mit 18:15 in Front. Zum Siebenmeter wurde eine weitere Zweiminutenstrafe gegen Oliver Mauron ausgesprochen, da der RTV schon zwei Strafen gegen sich laufen hatte, spielten die Gastgeber für gut 30 Sekunden nur mit vier Feldspielern. Angesichts dieser Tatsache hielt sich der Schaden für den RTV Basel zwar in Grenzen, näher an den HSC heran kam man dadurch aber natürlich nicht. Jorge Paban Lopez vertändelte den Ball ein weiteres Mal im Angriffspiel, Timothy Reichmuth und Martin Slaninka hatten so keine Mühe, den schnellen Gegenstoss zum 21:16 zu verwerten.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Partie nach 45 Minuten entschieden<br></p><p lang="de-CH">Nach gut drei Vierteln der Partie ging dem Spiel dann wieder etwas die Luft aus, die Unsauberkeiten im Angriff nahmen auf beiden Seiten wieder etwas zu. Beim HSC hütete inzwischen Jannis Scheidiger das Tor, dies tat er, angesichts der vier von sechs gehaltenen Würfen in den ersten acht Minuten, entsprechend formidabel. Der HSC stellte gut zehn Minuten vor Schluss auf 24:17, dieses Resultat blieb bis dann zur 57. Minute bestehen. Man leistete sich wieder den einen oder anderen Fehlwurf mehr, doch der Vorsprung war mehr als komfortabel für die letzten Minuten des Spiels. In diesen kamen Sarlos, Bieri und Kalt jeweils noch zu weiteren Kurzeinsätzen. Ansonsten geschah nicht mehr viel in der Partie, nach 60 Minuten konnte der HSC über einen souveränen 25:19-Auswärtssieg feiern und reist mit zwei weiteren Punkten zurück in den Aargau.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am nächsten Mittwoch, dem 9. März, um 20:00 Uhr beim Heimspiel gegen den HC Kriens-Luzern. Der HSC freut sich auch da wieder auf eine ausgelassene Stimmung in der Schachenhalle in Aarau. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schwieriges Auswärtsspiel in der Nordwestschweiz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93525</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft am Samstag auswärts auf den RTV Basel. Gegen diesen Kontrahenten hat man in dieser Saison schon drei Punkte abgegeben. Das will er nun...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Mar 2022 14:37:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d8fa347e38f9ad573837f11fa64e4639</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau trifft am Samstag auswärts auf den RTV Basel. Gegen diesen Kontrahenten hat man in dieser Saison schon drei Punkte abgegeben. Das will er nun tunlichst vermeiden.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Kampf um die acht Playoffplätze geht in die alles entscheidende Phase. Der RTV Basel liegt auf dem neunten Rang und damit ausserhalb dieser Playoff-berechtigten Ränge. Er hat aber zuletzt auf sich aufmerksam gemacht, als er die Kadetten Schaffhausen an den Rand einer Niederlage gebracht und nur knapp mit 21:22 verloren hat. Auch gegen Kriens-Luzern zeigte er über weite Strecken einen starken Auftritt und musste sich auch in diesem Duell nur knapp beugen. 27:28 hiess es da aus der Sicht der Realturner am Ende.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auf der anderen Seite steht der HSC Suhr Aarau, der seine letzten beiden Partien beide gewinnen konnte. Mit dem Sieg gegen HCB Karvina im Europacup erreichte er das Viertelfinale, mit dem Sieg gegen den BSV Bern vom vergangenen Sonntag konnte er eine Durststrecke in der Liga beenden. Nach vier Niederlagen hintereinander konnte er wieder einmal zwei Punkte einfahren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hofer: «Wird Zeit für zwei Punkte gegen Basel»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zwei weitere Punkte will der HSC Suhr Aarau auch am Samstag in Basel ergattern. Gegen den RTV hat er in diese Saison 16:19 verloren und 30:30 unentschieden gespielt. Die Erwartungshaltung der HSC-Akteure ist deshalb nun, dass sie im dritten Vergleich mit den Nordwestschweizern den ersten Sieg landen können. Lukas Laube sagt: «Wir haben sicher eine Rechnung offen mit ihnen. Es wird kein einfaches Spiel, denn die Basler haben ihre Qualitäten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Flügelspieler Lars Hofer bläst ins gleiche Horn. Er spricht zum einerseits die Einstellung des Teams von Ike Cotrina an, die «top» sein werde, andererseits auch die eigenen Erwartungen: «Es wird Zeit, dass wir Basel zwei Punkte wegnehmen, jetzt muss unbedingt ein Sieg her.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mut, Zuversicht und auch Selbstvertrauen geben die zwei jüngsten Auftritte der Mannschaft. Kreisläufer Laube weiss, dass es neuerlich eine starke Abwehrleistung wie gegen Bern braucht, um dem RTV die beiden Punkte auch wirklich abknöpfen zu können. Das Spiel steigt am Samstag, 5. März um 18.00 Uhr im Basler Rankhof. Für alle Daheimgebliebenen besteht die Möglichkeit, das Spiel über den Livestream von Asport zu verfolgen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endlich! Sieg gegen den BSV Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93395</link>
<description><![CDATA[Nun hat es also geklappt mit den ersten zwei Punkten in der QHL im laufenden Jahr. Der HSC Suhr Aarau bezwingt nach einer aufopfernden Leistung den BSV Bern mit...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Feb 2022 17:56:57 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bd7d290804fdac8c319da7f5f267c5ec</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Nun hat es also geklappt mit den ersten zwei Punkten in der QHL im laufenden Jahr. Der HSC Suhr Aarau bezwingt nach einer aufopfernden Leistung den BSV Bern mit 26:24 und darf so verdient den ersten Sieg nach langer Zeit bejubeln. Nach einer guten Startphase bestrafte sich der HSC durch einige Zweiminutenstrafen und liess den BSV an sich herankommen, zur Pause lag man sogar mit 11:12 zurück. In der zweiten Halbzeit begegneten sich beide Teams lange auf Augenhöhe, ehe der HSC in den Schlussminuten die Partie zu seinen Gunsten entschied.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Fehlerreiche Startphase beider Teams<br></p><p lang="de-CH">Der erste Angriff der Partie gehörte dem heutigen Gast aus Bern, dem Sechstplatzierten der aktuellen Saison. Erfolgreich abschliessen konnten sie diesen allerdings nicht, Leo Grazioli konnte den Wurf parieren. Im Gegenzug begann der HSC erfolgreich, Manuel Zehnder verwertete den schnellen Gegenstoss. In der fünften Minute hatte der HSC bereits die Chance, auf 4:0 zu erhöhe, es war nun aber Lars Hofer, der am Torhüter scheiterte. Doch die Berner taten sich in den Startminuten äusserst schwer mit dem Toreschiessen, der HSC hätte wiederholt die Möglichkeit auf den vierten Treffer gehabt, Reichmuth und Muggli liessen entsprechende Torchancen allerdings ungenutzt. Und so nahm der BSV Bern beim Stand von 3:0 nach etwas über sieben Minuten sein erstes Time-Out, beiden Teams kam der Unterbruch sicherlich gelegen. Mehr Tore fielen hingegen nicht nach Wiederaufnahme des Spiels, in der elften Minute kam der BSV Bern dank eines Siebenmetertreffers zu seinem ersten Tor der Partie. Dem HSC unterliefen in der Folge zwei etwas unnötige technische Fehler, die den Gästen in der dreizehnten Minute den 3:3-Ausgleichstreffer ermöglichten. Man hätte in der Startviertelstunde zwar noch Einiges mehr herausholen können, dennoch zeigte der HSC eine ansprechende Reaktion auf die etwas verhaltene zweite Halbzeit vom vergangenen Mittwoch.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC gerät nach Zeitstrafen ins Hintertreffen<br></p><p lang="de-CH">Nach dem Ausgleichstreffer, die Berner reihten noch immer einen technischen Fehler an den nächsten, netzten sowohl Flügel Timothy Reichmuth und Kreisläufer Martin Slaninka insgesamt dreimal erfolgreich ein. In der 19. Minute wurde die erste Zweiminutenstrafe gegen den Berner Jan Allemann ausgesprochen, dies nachdem er Lukas Laube bei seinem erfolgreichen Wurf zum 7:3 unerlaubt behinderte. Der HSC erhöhte gar noch auf 8:3, ehe Manuel Zehnder die erste Zweiminutensprache gegen den HSC hinnehmen musste. Diese überstand der HSC mit zwei Gegentreffern, ehe kurz darauf Dani Parkhomenko der Verursacher einer weiteren Zweiminutenstrafe war. Der Berner Tobias Baumgartner nutzte zwei seiner Tormöglichkeiten und brachte sein Team bis auf 9:8 wieder an den HSC heran. Nach etwas über 25 Minuten bezog Aleksander Stevic sein erstes Time-Out, nachdem seine Mannen nach dem 8:3 etwas an Effizienz und Konsequenz abgebaut hatten. Durch eine weitere Zweiminutenstrafe tangiert sah das Publikum in der Schachenhalle, wie die Berner ihren neunten und zehnten Treffer erzielten und so mit 9:10 zum ersten Mal in Führung gingen. Ihren Lead konservierten sie bis Pause, obwohl Lars Hofer praktisch mit dem Erklingen der Pausensirene noch der Anschlusstreffer zum 11:12 gelang.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kein besseres Team nach der Pause<br></p><p lang="de-CH">In den Startminuten der zweiten Halbzeit gelang es dem HSC schnell, den Ein-Tore-Rückstand wettzumachen - in der 34. Minute erzielte Manuel Zehnder den 14:13-Führungstreffer. Beide Teams begegneten sich nun auf Augenhöhe, der HSC lag resultatmässig zwar vorne, doch der BSV Bern hatte mehrmals die Möglichkeit zum Ausgleich - dieser erfolgte dann auch nach 41 Minuten, als Kaspar Arn zum 17:17 traf. Der junge HSC-Flügel Eligio Gomboso, der bereits gegen Wacker Thun zum Einsatz kam, war für den 18. Treffer des HSC verantwortlich, er nutzte seine Torchance souverän zum 18:18-Ausgleich. In der 46. Minute, nach dem zweiten Time-Out des HSC, erzielte Manuel Zehnder seinen achten persönlichen Treffer der Partie und glich zum 20:20 aus. Das Spiel plätscherte in dieser Phase etwas vor sich hin, keine der beiden Mannschaften machte den Eindruck, schon früh für den Unterschied zu seinen Gunsten sorgen zu wollen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC kippt Partie zu seinen Gunsten<br></p><p lang="de-CH">Die leichte Passivität im Spiel löste sich etwas auf, als Rudi Faluvégi neun Minuten vor Schluss das 22:20 erzielte, denn so musste auch der BSV Bern wieder etwas mehr in die Offensive investieren. In der 55. Minute gelang den Bernern der erneute Ausgleich zum 23:23, die Entscheidung musste also in den Schlussminuten fallen. Zwei praktisch identische Aktionen, in welchen Dani Parkhomenko einen Siebenmeter herausholte und Manuel Zehnder diesen verwertete, brachten den HSC mit 25:23 in Front. Gut drei Minuten vor Schluss nahm BSV-Coach Martin Rubin sein drittes und letztes Time-Out. Per Siebenmeter erzielte Pontus Zettermann den 25:24-Anschlusstreffer, im Gegenangriff wurde ein vermeintliches Foul Manuel Zehnders an Nico Eggimann abgepfiffen. Dem BSV blieb noch etwas Zeit, um einen möglichen Ausgleichstreffer zu erzielen. Der HSC verteidigte allerdings konsequent, knapp 20 Sekunden vor Schluss scheiterte Tobias Baumgartner nach angezeigtem Zeitspiel an Leo Grazioli. Nach einem weiteren Time-Out des HSC musste der HSC grundsätzlich nur noch den Ball in seinen eigenen Reihen behalten, um die zwei Punkte zu sichern. Praktisch mit der Schlusssirene kam Timothy Reichmuth am Flügel sogar noch zu einem Abschluss, der Ball netzte im Lattenkreuz ein und besiegelte somit den ersten QHL-Sieg in diesem Jahr. Der HSC hatte es geschafft, die Partie in der zweiten Halbzeit auf seine Seite zu drehen und darf sich somit über einen verdienten Heimerfolg freuen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC beim Auswärtsspiel im Basler Rankhof am kommenden Samstag, dem 5. März, um 18:00 Uhr. Dort wird der HSC versuchen, gegen den RTV Basel den nächsten Sieg einzufahren. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nati-Trainer Suter gibt Aufgebot für Portugal-Spiele bekannt – zwei HSC-Akteure dabei</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93367</link>
<description><![CDATA[Nationaltrainer Michael Suter hat für die beiden WM-Playoff-Spiele gegen Portugal 18 Spieler aufgeboten.In drei Wochen gilt es ernst:&nbsp;Die Schweizer Nationalmannschaft...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 15:22:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">37c35eee62c598878f5fd065b9730824</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Nationaltrainer Michael Suter hat für die beiden WM-Playoff-Spiele gegen Portugal 18 Spieler aufgeboten.</strong></em></p><p>In drei Wochen gilt es ernst:&nbsp;Die Schweizer Nationalmannschaft trifft in der ersten Runde der WM-Playoffs auf Portugal. In Hin- und Rückspiel gilt es die Portugiesen auszuschalten, soll der Traum der WM-Teilnahme 2023 aufrecht erhalten bleiben. Danach würden&nbsp;die Niederländer warten.&nbsp;Wer sich dort durchsetzt, fährt an die WM 2023 in Polen und Schweden.</p><p>Nationaltrainer Michael Suter hat nun 18 Spieler für die beiden Partien nominiert. Angeführt wird die Schweiz von den Legionären Andy Schmid, Nikola Portner, Lenny Rubin, Samuel Röthlisberger und Lucas Meister. Mit <strong>Leonard Grazioli</strong>, Jonas Schelker und Samuel Zehnder stehen zudem drei Akteure im Kader, die im Sommer in die Bundesliga wechseln werden (komplette Kaderliste siehe unten). Zudem fungiert mit <strong>Lukas Laube</strong> auch ein zweiter Spieler des HSC Suhr Aarau im Aufgebot. Der Verein gratuliert beiden Spielern herzlich zur Nomination und wünscht ihnen schon heute viel Erfolg.</p><p>Verzichten muss Suter auf Mehdi Ben Romdhane. Der Rückraum-Spieler von GC Amicitia Zürich, der im Sommer zurück nach Schaffhausen geht, steht der Nationalmannschaft im März wegen einer Verletzung nicht zur Verfügung.</p><p>Die Schweiz tritt in den WM-Playoffs zuerst auswärts an. Am Donnerstagabend,&nbsp;<strong>17. März um 20 Uhr </strong>steht das Hinspiel in Guimaraes auf dem Programm. Drei Tage später – am&nbsp;<strong>Sonntag 20. März um 14.30 Uhr</strong>&nbsp;– steigt das alles entscheidende Rückspiel in Winterthur.</p><p>Der Vorverkauf für das Heimspiel in Winterthur ist angelaufen. Tickets können via Ticketcorner&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.ticketcorner.ch/event/wm-playoff-schweiz-portugal-2022-win4-14896298/" href="https://www.ticketcorner.ch/event/wm-playoff-schweiz-portugal-2022-win4-14896298/">hier</a>&nbsp;erworben werden. Beide Spiele werden zudem live von SRF übertragen.</p><h6>Das Aufgebot:</h6><ul><li>Bringolf Aurel (TSV St. Otmar St. Gallen)</li><li>Gerbl Maximilian (Kadetten Schaffhausen)</li><li><strong>Grazioli Leonard (HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Küttel Dimitrij (Kadetten Schaffhausen)</li><li><strong>Laube Lukas (HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Lier Marvin (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Markovic Zoran (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Maros Luka (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Meister Lucas (GWD Minden/GER)</li><li>Portner Nikola (Chambéry Savoie Handball/FRA)</li><li>Raemy Nicoals (Wacker Thun)</li><li>Röthlisberger Samuel (TVB 1898 Stuttgart/GER)</li><li>Rubin Lenny (HSG Wetzlar/GER)</li><li>Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen)</li><li>Schmid Andy (Rhein-Neckar Löwen/GER)</li><li>Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur)</li><li>Tynowski Cédrie (Pfadi Winterthur)</li><li>Zehnder Samuel (Kadetten Schaffhausen)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lukas Laube: «Die Stimmung trägt einen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93363</link>
<description><![CDATA[Lukas Laube spricht vor dem Heimspiel gegen den BSV Bern über die Partie in Thun, den Europacup und die Wichtigkeit des Publikums.Kreisläufer Lukas Laube war beim...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Feb 2022 13:54:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bbbeaefb5b7ec5f67ba9b1c2b3e756c3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Lukas Laube spricht vor dem Heimspiel gegen den BSV Bern über die Partie in Thun, den Europacup und die Wichtigkeit des Publikums.</span></em></strong></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kreisläufer Lukas Laube war beim Auswärtsspiel in Thun am Mittwoch dreimal erfolgreich. Doch auch seine Tore haben dem Team nicht zum Sieg verhelfen können. Dennoch kann er dem Auftritt der HSC-Equipe am Mittwoch viel Positives abgewinnen. Erneut war die Personaldecke sehr dünn, weil mit Gian Attenhofer (Kreuzbandriss), Leonard Pejkovic und Nikos Sarlos (positiver Coronatest) drei Spieler kurzfristig ausgefallen sind. Der HSC hat aber lange gezeigt, dass er mithalten kann. Am Ende sollte es aber nicht sein und das Spiel gegen Wacker ging mit 23:27 verloren. Laube sagt in der Rückbetrachtung: «In Thun zu gewinnen ist ohnehin sehr schwierig. Aber wir können uns mit gutem Gewissen an der ersten Halbzeit festhalten, die sehr gut war.»</span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Sonntag folgt das Heimspiel gegen den zweiten Vertreter aus dem Kanton Bern in der Liga. Der BSV Bern gastiert in der Schachenhalle. Das Team von Trainer Martin Rubin liegt auf dem sechsten Rang in der Tabelle und weist einen Punkteschnitt von 1,0 aus. Der HSC ist aktuell Achter und holt im Schnitt 0,84 Punkte pro Spiel. Die beiden bisherigen Duelle mit Bern hat Suhr Aarau in dieser Spielzeit knapp verloren. In der Vorbereitung auf die zweite Saisonhälfte behielt man aber in einem Freundschaftsspiel die Oberhand. Lukas Laube sagt, dass dieses Spiel vor allem für den Kopf wichtig sei: «Wir wissen, dass wir Bern schlagen können, auch wenn es in einem Testspiel war.» Bern sei eine emotionale Mannschaft und deshalb brauche man eine gute Leistung, um dagegenhalten zu können, ergänzt der Kreisläufer.</span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">«Das gibt Energie»</span></strong></span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zudem hat der HSC den Vorteil des Heimspiels. Beim bisher letzten Heimspiel, demjenigen gegen Karvina im Europacup, strömten 850 Fans in die Schachenhalle. Die Stimmung? Sie war schlichtweg fantastisch. Auch Lukas Laube denkt mit Freude an diese Partie zurück. «Es war eine brutal gute Stimmung und eine grosse Unterstützung, auf die wir zählen durften. Das gibt einem Energie und erlaubt es auch, einmal über die eigenen Grenzen zu gehen. Oder anders gesagt: Die Stimmung in der Schachenhalle trägt einen.»</span></span>​​​​​​​<br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Laube freut sich schon heute darauf, das Publikum am Sonntag erneut hinter sich wissen zu dürfen. Für die bedingungslose Unterstützung bedankt er sich auch herzlich bei allen Zuschauern – auch im Vorfeld. Und, fügt er an: «Jetzt wollen wir diese positive Energie natürlich auch einmal wieder in Punkte in der Meisterschaft ummünzen.» Das Spiel gegen den BSV Bern steigt am Sonntag um 16.00 Uhr in der Schachenhalle in Aarau. Tickets gibt es bei unserem Ticketpartner «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-bsv-bern-6901487290003460074.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-bsv-bern-6901487290003460074.html">Eventfrog</a>» oder an der Tageskasse.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gian Attenhofer fällt lange aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93327</link>
<description><![CDATA[Der Flügelspieler des HSC Suhr Aarau, Gian Attenhofer, wird mehrere Monate ausfallen. Er hat sich das Kreuzband gerissen.Das Verletzungspech und die Ausfälle beim...]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Feb 2022 14:16:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2deaef3551aa5f4222225eecd49d25e3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Flügelspieler des HSC Suhr Aarau, Gian Attenhofer, wird mehrere Monate ausfallen. Er hat sich das Kreuzband gerissen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Verletzungspech und die Ausfälle beim HSC Suhr Aarau will einfach nicht abreissen. Neben Tim Aufdenblatten, João Ferraz und Dragan Marjanac gesellt sich nun leider auch Gian Attenhofer zu den Verletzten. Joël Willecke ist aktuell auf dem Weg zurück nach einer Schulterverletzung.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der rechte Flügel, der jüngst auch seine ersten Einsätze mit der A-Nationalmannschaft verzeichnet hat, hat sich am Dienstag im Training mit der U21-Nati das vordere Kreuzband im linken Knie gerissen. Damit ist die Saison für ihn beendet. Er wird mehrere Monate ausfallen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist der nächste Nackenschlag für das Team in dieser Saison. Einerseits hat Gian Attenhofer als neue Nummer 1 am rechten Flügel die hohen Erwartungen meistens erfüllen können, zum anderen wird das HSC-Kader dadurch noch einmal dünner.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sportchef Mike Conde sagt: «Der Ausfall von Gian schmerzt uns enorm und ist sehr tragisch für ihn wie auch für die Mannschaft.» Attenhofer habe sich zuletzt in blendender Verfassung gezeigt, sagt Conde weiter. Damit meint er etwas das Europacup-Rückspiel vom vergangenen Sonntag, als Attenhofer mit sechs Toren massgeblichen Anteil am HSC-Sieg hatte. Mit Lars Hofer hat der HSC den Ersatz von Attenhofer in den eigenen Reihen. Über ihn sagt Mike Conde: «Lars ist aktuell ebenfalls hervorragend in Form. Wir freuen uns auf seine kommenden Auftritte.» </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gian Attenhofer wird in den kommenden Tagen von Teamarzt Lukas Weisskopf in der Altius-Klinik operiert und beginnt dann sogleich mit der Rehabilitationsphase. Der HSC Suhr Aarau wünscht Gian eine schnelle und unkomplizierte Genesung. Der Verein freut sich schon heute, seinen Spieler wieder auf dem Feld sehen zu dürfen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>23:27: Keine Punkte in Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93314</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert nach dem Erfolg in der EHF European League&nbsp;auswärts bei Wacker Thun mit 23:27, nachdem es in der Pause noch 13:11 für den HSC...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 21:25:14 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b9527209a7c9061265c07e82dfc7585f</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau verliert nach dem Erfolg in der EHF European League&nbsp;auswärts bei Wacker Thun mit 23:27, nachdem es in der Pause noch 13:11 für den HSC stand. Nach guter erster&nbsp;Halbzeit mit spielerischen Vorteilen zugunsten des HSC&nbsp;profitierte Wacker von einem leicht besseren Start in den zweiten Umgang, den daraus gewonnenen&nbsp;Schwung konnten sie bis zum Ende der Partie aufrecht erhalten.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC lässt Thun auflaufen</p><p lang="de-CH">In der Thuner Lachenhalle startete der HSC Suhr Aarau trotz einigen nicht zu hundert Prozent geglückten Aktionen gut in die Partie, nach knapp sieben Minuten führte der HSC mit 4:2. Die Thuner versuchten von Beginn an, über schnelle Gegenstösse zum Torerfolg zu kommen, diese hatte der HSC allerdings gut im Griff. Ansonsten wirkte das Spiel der Thuner etwas träge, sinnbildlich dafür eine Aktion in der achten Spielminute, bei welcher Rudi Faluvégi im Angriff der Thuner auf einen frei liegenden Ball hechtete, den die Thuner eigentlich klar vor Faluvégi hätten erreichen können. Auch HSC-Schlussmann Leo Grazioli fand gut ins Spiel, so konnte er in der Startphase gleich drei Paraden verbuchen. So hätte der HSC in den ersten zehn Minuten auf 5:2 oder 6:2 erhöhen können, denn die Chancen dazu hatte man allemal. Statt 6:2 erzielten die Thuner allerdings nach ihrem ersten Time-Out in der elften Minute den Ausgleich zum 4:4. Die erste Zweiminutenstrafe wurde gegen die Thuner ausgesprochen, dies in der dreizehnten Minute gegen Nicolas Raemy. Den anschliessenden Siebenmeter verwandelte Zehnder zum 5:4, dank eines Torwart-Treffers Graziolis und eines Flügel-Tors von Hofer baute der HSC seine Führung in der 15. Minute auf drei Tore aus.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Besseres Werfen bringt dem HSC leichte Vorteile</p><p lang="de-CH">Zwei Siebenmetertreffer des Thuners Nicolas Suter brachten Wacker wieder näher an den HSC, es pendelte sich einen Vorsprung von einem oder zwei Treffern für den HSC ein. Nach 22 Minuten erzielte Lukas Laube den 10:8-Treffer für den HSC, wenig später hatte Thun gleich zweimal die Möglichkeit auf den 10:10-Ausgleichstreffer, beide Chancen liessen sie allerdings aus. Doch Wacker machte nun zunehmend mehr Druck aufs HSC-Tor - Aleksandar Stevic sah dies nach etwas über 25 Minuten als Grund für ein erstes Time-Out. Infolgedessen kam der junge Eligio Gomboso zu seinem Debut im QHL-Team des HSC Suhr Aarau, der linke Flügel setzte sich gleich durch eine gelungene Balleroberung in Szene. Gegen Ende der ersten Halbzeit hatte Wacker Thun die Tendenz, seine Bälle im Angriff etwas fahrlässig zu verarbeiten, oder in anderen Worten: Leo Grazioli wehrte gefühlt einen Wurf nach dem anderen ab und schraubte so seine Abwehrquote bis zur Pause auf 55% hinauf. Der HSC brachte so wieder drei Tore zwischen sich und dem Heimteam, zwei Minuten vor der Pause erzielte Dani Parkhomenko&nbsp;&nbsp;das Tor zum 12:9. Vor der Pause erhielten die Thuner eine weitere Zeitstrafe aufgebrummt, resultatmässig änderte sich allerdings nicht mehr viel: Der HSC ging mit einer verdienten 13:11-Führung in die Pause.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wacker kommt stärker auf die Platte zurück</p><p lang="de-CH">Kaum war die zweite Halbzeit angebrochen, boten sich den Thuner gleich wieder Chancen auf den Ausgleichstreffer. Dieser gelang in der 37. Minute dann auch, Lukas von Deschwanden erzielte das 14:14. Wacker erwischte den besseren Start in den zweiten Umgang und erlaubte sich nun weniger Fehler im Abschluss als noch zuvor. In der 40. Spielminute bezog Stevic sein zweites Time-Out, dies nachdem Wacker Thun zum ersten Mal seit Langem die Führung übernahm. Das Heimteam legte mit 15:17 vor, Lukas Laube glich in der 44. Minute zum 18:18 aus. Die Partie wurde in dieser Phase des Spiels nicht nur vom Spielerischen geprägt, auch sorgten einige Schiedsrichterentscheidungen für Diskussionsstoff. Leider waren es die Thuner, die davon profitieren konnten und durch zwei weitere Siebenmetertreffer nach 49 Minuten mit 19:21 in Führung gingen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC gibt Partie aus den Händen<br></p><p lang="de-CH">In der gleichen 49. Minute bezog der HSC sein drittes Time-Out, doch dieses brachte nicht wirklich viel Ruhe in ein Spiel, welches zunehmend auf die Seite der Thuner kippte:&nbsp;Bis zu Manuel Zehnders Siebenmetertreffer zum 20:23 blieb der HSC während über sieben Minuten ohne Torerfolg. Zwar warf sich der HSC noch einmal auf zwei Tore heran, doch spätestens nach dem 21:25 nach 57 Minute schien die Sache gegessen. Am Ende muss sich der HSC mit 23:27 geschlagen geben und reist ohne Punkte zurück in den Aargau.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Chance auf die nächsten Punkte in der Quickline Handball League bietet sich dem HSC bereits am kommenden Sonntag, dem 27. Februar um 16:00 Uhr beim Heimspiel gegen den BSV Bern. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Schwung ins Berner Oberland mitnehmen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93293</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau steht vor der Rückkehr in den Liga-Alltag. Erster Gegner nach dem Coup im Europacup ist Wacker Thun.Wie schön es doch ist, in Erinnerungen zu...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Feb 2022 09:08:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">64024c453de1a9ec7b17a65820d3bd03</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steht vor der Rückkehr in den Liga-Alltag. Erster Gegner nach dem Coup im Europacup ist Wacker Thun.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wie schön es doch ist, in Erinnerungen zu schwelgen. Was war das für ein wunderbares Spiel unserer Mannschaft am Samstag vor 850 Zuschauern in der Schachenhalle gegen Karvina. Noch immer sind wir beseelt von dieser Darbietung und freuen uns über den Viertelfinal-Einzug.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wer da der Gegner sein wird, ist noch nicht ganz bekannt. Der Sieger aus dem Duell Drammen HK (NOR) gegen Krasnodar (RUS) wird es sein, das Rückspiel hat allerdings noch nicht stattfinden können. Die Norweger haben das Hinspiel mit 37:23 gewonnen und sich damit in eine gute Ausgangslage gebracht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beide Teams warten noch auf ersten Liga-Sieg im Jahr 2022</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mittlerweile ist es sich die Mannschaft von Aleksandar Stevic gewohnt, alle paar Tage in die Hosen steigen zu müssen. Und so ist es auch jetzt. Der Triumph auf europäischer Ebene konnte nicht allzu lange ausgekostet werden. Heute Mittwoch reist die Truppe ins Berner Oberland. Beim Gastspiel in Thun soll ein Sieg her. Das wird angesichts der aktuell anhaltenden, schwierigen Personalsituation und der hohen Belastung aber alles andere als einfach.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Allerdings: Wie der HSC wartet auch Wacker noch auf seinen ersten Sieg in der Liga im Jahr 2022. Bisher gab es eine knappe 26:30-Niederlage gegen die Kadetten und ein 23:23-Remis gegen Kriens-Luzern. Für den HSC setzte es zwei Niederlagen gegen Otmar und gegen Genf ab. Mit dem Selbstvertrauen, das die Mannschaft mit dem Weiterkommen im EHF European Cup getankt hat, soll es nun aber auch in der Meisterschaft wieder auf die Siegesstrasse gehen.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zudem will sich Suhr Aarau für die beiden Niederlagen gegen Wacker in der laufenden Meisterschaft rehabilitieren und diese – zumindest teilweise – ausmerzen. Anpfiff in der Lachenhalle ist um 19.30 Uhr. Das Spiel wird auch <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/10626/wacker-thun-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/10626/wacker-thun-hsc-suhr-aarau">live auf der Plattform von Asport</a> übertragen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg auch im Rückspiel - Viertelfinale olé!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93184</link>
<description><![CDATA[Was für ein Abend in der Aarauer Schachenhalle!&nbsp;Der HSC Suhr Aarau bezwingt den HCB Karviná aus Tschechien auch im Heimspiel mit 30:28 und steht somit im...]]></description>
<pubDate>Sat, 19 Feb 2022 20:45:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0130f68b2ad8eb6cea902c5d4bf79d71</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Was für ein Abend in der Aarauer Schachenhalle!&nbsp;Der HSC Suhr Aarau bezwingt den HCB Karviná aus Tschechien auch im Heimspiel mit 30:28 und steht somit im Viertelfinale des EHF European Cups. Nachdem Karviná in der ersten Halbzeit besser in Schwung kam und zur Pause mit drei Toren führte, drehte der HSC die Partie in der zweiten Halbzeit sensationell und darf sich so am Ende über das verdiente Weiterkommen freuen.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Karviná macht Druck aufs HSC-Tor<br></p><p lang="de-CH">Dass der HCB Karviná einen Rückstand von vier Toren wettzumachen hatte, sah man den Tschechen von Beginn an deutlich an. Karviná legte stärker los als noch im Hinspiel und konnte zugleich mit 0:2 in Führung gehen. Der HSC liess sich dadurch allerdings nicht gross beeindrucken und glich unmittelbar zum 2:2 aus, dies dank Treffern von Zehnder und Reichmuth in der fünften beziehungsweise sechsten Minute. In der Folge blieb das Spielgeschehen ausgeglichen, Karviná kam zu seinen Toren, doch der HSC blieb ebenso erfolgreich im Abschluss. Nach gut zwölf Minuten, Grazioli hatte soeben einen Wurf Ondrej Skalickys pariert und Zehnder auf der anderen Seite durch einen Ablenker ein weiteres Tor erzielt, führte der HSC mit 6:5.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC schiesst mehr, Karviná trifft mehr<br></p><p lang="de-CH">Die Gäste gingen daraufhin zwar wieder in Front, der HSC schaffte aber dank zwei Treffern Rudolf Faluvégis den Ausgleich zum 8:8 in der 18. Minute. Kurz darauf bezog Aleksander Stevic sein erstes Time-Out, Karviná führte da wieder mit einem Treffer. Mit einigen Fehlwürfen und technischen Fehlern weniger hätte der HSC durchaus auch in Führung liegen können, doch teilweise mangelte es an der letzten Konsequenz in den Reihen des HSC. Dieses Problem bekundeten die Tschechen ihrerseits nicht, einen grossen Teil ihrer Würfe fanden jeweils den Weg ins Netz, so beispielsweise …. wuchtiger Treffer zum 13:15 nach etwas über 26 Minuten. Wenig später drückte HSC-Coach Stevic bereits zum zweiten Mal auf den Time-Out-Knopf - es gab offensichtlich noch Einiges zu besprechen. In der letzten Minute vor der Pause hatte Karviná gar die Möglichkeit, seinen Vorsprung auf drei Tore zu erhöhen. Denis Harabis liess die Möglichkeit zwar aus, nach einem etwas fragwürdigen Foulpfiff im Angriffsspiel des HSC kam Karviná praktisch mit dem Pausenpfiff dann doch noch zum Treffer zum 14:17.&nbsp;<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Fehlerhaftes Spiel der Gäste bringt HSC den Anschluss<br></p><p lang="de-CH">Gleich nach der Pause legten die Gäste einen Treffer obendrauf und hatten kurz danach die Möglichkeit, mit fünf Toren in Führung zu gehen. Manuel Zehnder fing einen Pass Karvinás ab und erzielte einen einfachen Treffer, da der Torhüter der Tschechen nicht mittig im Tor stand. in der 35. Minute gelang Zehnder einen erneuten "Steal" und verwertete diesen zum 18:19-Anschlusstreffer. Karviná hatte seine äusserst gute Ausgangslage gleich nach der Pause aufgrund von einigen Unkonzentriertheiten etwas verspielt, der HSC war nun wieder im Spiel. Während einer laufenden Strafe gegen Martin Slaninka verpasste Manuel Zehnder in der 37. Minute den Ausgleichstreffer, HCB-Torhüter Nemanja Marjanovic verwertete die Parade zum 18:20. Doch Karviná brachte seine Fehler nicht aus dem Spiel, dank zwei weiteren abgefangenen Bällen des HSC im Angriff der Tschechen glich der HSC nach 40 Minuten zum 21:21 aus. Das Spiel war nun wieder etwas offener, der HSC profitierte vom Momentum und vom Support der 850 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle und ging nach knapp 43 Minuten mit 23:22 in Führung.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC wendet die Partie zu seinen Gunsten</p><p lang="de-CH">Es schien fast, als hätte Karviná seine Hoffnungen auf den Viertelfinal-Vorstoss schon begraben, denn von den Gästen kam nach der Aufholjagd des HSC nicht mehr allzu viel. Den einen oder anderen Treffer musste der HSC zwar auch in der Schlussphase noch hinnehmen, doch der Viertore-Vorsprung aus dem Hinspiel war gegen Ende der Partie allerdings nie mehr in Gefahr. Spätestens nach einer weiteren herausragenden Parade Leo Graziolis und des 27:26-Treffers Patrick Strebels genau vier Minuten vor Schluss war die Sache für die Gäste gelaufen. Das Publikum in der Schachenhalle stand bereits, als Patrick Strebel zweieinhalb Minuten erneut einnetzte und auf 28:26 erhöhte. Martin Slaninka erzielte kurz vor Schluss mit einem sehenswerten Wurf aus der Drehung das 30:28, wurde aber im Anschluss in einer Defensivaktion mit der dritten Zweiminutenstrafe vom Spielfeld verwiesen. Graziolis Doppelparade in der letzten Aktion des Spiels brachte die Stimmung dann aber schnell wieder zum Kochen, denn kurz darauf stand fest: Der HSC qualifiziert sich dank des 30:28-Erfolgs im Rückspiel fürs Viertelfinale des EHF European Cup!<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC mit dem QHL-Auswärtsspiel am kommenden Mittwoch gegen Wacker Thun. Anpfiff in der Thuner Lachenhalle ist um 19:30 Uhr, <strong><em>Hopp HSC!</em></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic: «Wir wünschen uns eine volle Halle»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93146</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bereitet sich derzeit auf das Europacup-Rückspiel gegen Karvina vor. Das grosse Duell steigt am Samstag um 19 Uhr in unserer Schachenhalle. Vor...]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Feb 2022 16:13:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9f99fe4406d00b4596a914c12b188911</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bereitet sich derzeit auf das Europacup-Rückspiel gegen Karvina vor. Das grosse Duell steigt am Samstag um 19 Uhr in unserer Schachenhalle. Vor hoffentlich vollen Rängen.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die beiden letzten Spiele seien für seine Mannschaft anstrengend gewesen, sagt Aleksandar Stevic. Die Auswärtspartie im tschechischen Karvina ebenso wie diejenige in der Meisterschaft gegen St.Otmar St.Gallen. Einerseits ist da eine physische Komponente, andererseits auch eine dünne Personaldecke. Dies obschon mit Rudolf Faluvégi ein neuer Spieler zum Team gestossen ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Stevic fordert von seinem Team viel Physis</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unser Cheftrainer ist auch wenige Tage vor dem Rückspiel glücklich über das Resultat im ersten Duell mit Karvina. Er sagt aber auch: «Es muss jedem bewusst sein, dass wir erst einen Schritt getan haben und die zweite Hälfte auf dem Weg in die nächste Runde noch zu erledigen ist.» Ihm und seinem Team sei bewusst, dass noch ein hartes Stück Arbeit bevorstehe. «Wir müssen alles reinwerfen», sagt Stevic. Die Defensive müsse noch einmal so gut sein wie im Hinspiel und die Mannschaft müsse robust und körperbetont agieren, fordert der Cheftrainer.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einen Vorteil haben die Gäste aus Tschechien trotz des Rückstandes auf ihrer Seite: Sie hatten unter der Woche kein Meisterschaftsspiel wie der HSC. Daher blieb mehr Zeit für die Vorbereitung auf die Europacup-Partie.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zeit für Gespräche nach dem Spiel und am Tag darauf</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Samstag kommt es also zu diesem zweiten und entscheidenden Kräftemessen zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem HCB Karvina. Das Duell um den Viertelfinal-Einzug steigt in unserer Schachenhalle. Anpfiff ist um 19 Uhr. Tickets gibt es nach wie vor bei «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-hsc-suhr-aarau-hcb-karvina-6892112996085525582.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-hsc-suhr-aarau-hcb-karvina-6892112996085525582.html">Eventfrog</a>». Zudem verlost die Aargauer Zeitung VIP-Tickets – <a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-gewinnspiel-gewinnen-sie-vip-tickets-fuer-das-europacup-spiel-des-hsc-suhr-aarau-ld.2252422" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-gewinnspiel-gewinnen-sie-vip-tickets-fuer-das-europacup-spiel-des-hsc-suhr-aarau-ld.2252422">unter diesem Link</a> könnt ihr am Gewinnspiel teilnehmen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Masken- wie auch die Zertifikatspflicht werden dann aufgehoben sein. Aufgrund dieser Tatsache hofft Aleksandar Stevic auf erhöhten Zuschauerauflauf: «Wir wünschen uns eine ausverkaufte Schachenhalle.» Das würde ihm und der Mannschaft einen enormen Schub und Auftrieb verleihen, sagt er.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Spiel freuen sich die HSC-Akteure und die Mitglieder des Trainerstaffs auf lockeres Beisammensein und spannende Gespräche mit den Fans. Die Lockerungen kommen also zur richtigen Zeit. Zudem findet am Sonntag der Sponsorenlauf statt, wo die 1.&nbsp;Mannschaft ab 13:00 Uhr vollzählig in der Schachenhalle vertreten sein wird. Auch da bleibt Zeit für Gespräche und regen Austausch. Der Verein freut sich schon jetzt über alle Fans, Supporter und auch Sponsoren. Zugunsten der Juniorenkasse kann aber auch schon jetzt gespendet werden – bei unserem Partner von «<a data-cke-saved-href="https://fundoo.ch/page/home#2ba8e155-cdcd-4666-b795-111eb4d7f74b" href="https://fundoo.ch/page/home#2ba8e155-cdcd-4666-b795-111eb4d7f74b">fundoo</a>». Herzlichen Dank!</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Belohnung nach hartem Kampf: Heimniederlage gegen St. Otmar St. Gallen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/93025</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich nach einem aufopfernden Kampf gegen die Ostschweizer mit 31:34 geschlagen geben. Nach harzigem Start gelang dem HSC noch vor der Pause...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 22:06:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">832a170a45de237e621fd5f753d2dddc</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau muss sich nach einem aufopfernden Kampf gegen die Ostschweizer mit 31:34 geschlagen geben. Nach harzigem Start gelang dem HSC noch vor der Pause den Anschluss, ehe man diesen nach der Pause wieder verlor. Nach einer strittigen Szene gegen den HSC drehte das Heimteam aber erneut auf - am Ende entschieden wenige Aktionen zuungunsten des HSC über den Ausgang der Partie.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Schwierige Startphase<br></p><p lang="de-CH">Das erste Highlight im Spiel des HSC war wohl Sergio Mugglis Zuckerzuspiel auf Martin Slaninka, welches zum 1:1 führte und zusätzlich eine Zweiminutenstrafe gegen die Gäste aufgrund von unerlaubtem Verteidigen gegen Muggli mit sich brachte. Davon profitieren konnte der HSC allerdings nicht und ging in der siebten Spielminute mit 1:4 in Rückstand. Der HSC hatte zu viele technische Fehler, vor allem durch ungenaue Zuspiele oder unkontrollierte Ballannahmen, zu verbuchen - Aleksandar Stevic sah sich so gezwungen, bereits früh ein erstes Time-Out zu nehmen. Nach etwas über zehn Minuten netzte Rudof Faluvégi zum ersten Mal in der Schachenhalle ein, es war dies das Tor zum 4:6. Das Spiel des HSC war nun bereits etwas weniger fehleranfällig, doch man lag weiter mit zwei bis drei Toren zurück. Es gab dann auf beiden Seiten je eine Zweiminutenstrafe, welche weder dem Spiel des HSC noch dem des TSC wirklich gut tat.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC gelingt der Anschluss vor der Pause<br></p><p lang="de-CH">Beim Spielstand von 7:10 kontte sich Leo Grazioli im Tor des HSC zweimal auszeichnen, dem HSC gelang auf der Gegenseite allerdings auch kein Torerfolg, denn Aurel Bringolf parierte ebenfalls zweimal. Dank eines weiteren schnellen Gegenstosses netzte dann Gian Attenhofer doch ein zum wichtigen 8:10. Für eine gewisse Zeit blieb das Spiel dann relativ ausgeglichen, die Gäste machten allerdings stets etwas mehr Druck aufs Tor des HSC als umgekehrt und blieben auch im Abschluss konsequenter. Während der HSC wiederum an Bringolf scheiterte, erhöhte Folop Maros in der 25. Minute auf 10:14. Nach einem weiteren Time-Out des HSC war es Manuel Zehnder, der sich genau zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit im Gegenstoss den Ball erkämpfte und problemlos zum 15:16-Anschlusstreffer traf. Bei diesem Ein-Tore-Unterschied blieb es dann auch bis zur Pause. Es war ein dem Spiel entsprechendes Resultat: Der TSV St. Otmar erzielte seine Tore konsequent, der HSC kämpfte, je länger die erste Halbzeit dauerte desto erfolgreicher, dagegen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Umstrittene Entscheidung gegen den HSC<br></p><p lang="de-CH">Leider präsentierte sich der Start in die zweite Halbzeit ähnlich wie derjenige in die erste, denn die Ostschweizer waren wiederum zwingender als der HSC in der Chancenauswertung. Ariel Pietrasik erzielte mit seinem achten persönlichen Treffer für die Gäste das Tor zum 18:23 - nach nur etwas über fünf Minuten hatte der HSC seine gute Ausgangslage wieder verspielt. Aufgeben war allerdings keine Option, dies zeigte sich beispielsweise in der Aktion von Jannis Scheidiger, der gefühlt zum ersten Mal in dieser Partie einen Wurf Dominik Juriljs parieren konnte. Der HSC reduzierte den Rückstand dank des Treffers von Dani Parkhomenko auf 21:24, ehe sich durch einen Siebenmeter die Chance zum 22:24 bot. Dieser warf wie gewohnt Manuel Zehnder, der Ball berührte allerdings via Schulter seitlich den Kopf von Torhüter Bringolf. Zum Erstaunen der gesamten Schachenhalle entschieden die Schiedsrichter auf einen absichtlichen Wurf in die Nähe des Kopfes, weshalb sie Manuel Zehnder mit der roten Karte bestrafen. In der 41. Minute wurde die Partie so auf den Kopf gestellt, die Schachenhalle kochte.<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kein Lohn für beeindruckende Aufholjagd<br></p><p lang="de-CH">Getragen von der Energie und mit der Wut im Bauch zeigte der HSC eine bärenstarke Reaktion auf Zehnders rote Karte: Dem HSC gelang Treffer um Treffer während St. Otmar begann plötzlich, Fehler zu machen und Würfe zu verwerfen. Innert fünf Minuten gelang der Anschlusstreffer zum 25:26., in der 49. Minute tankte sich Lukas Laube am Kreis durch und verwertete den Ball zum 26:26. Erst ab diesem Zeitpunkt begann der HSC die Gegenwehr St. Otmars zu spüren, die nun vermehrt zu Torerfolgen kamen. Nach etwas über 53. Minuten führte der TSV wieder mit 28:30, Aleksandar Stevic bot seine Spieler zum dritten Time-Out. Die Partie blieb umkämpft, jede Aktion auf beiden Seiten war höchstspannend, es kam auf die Details an. Knapp zwei Minuten vor Schluss war es wiederum Kreisläufer Laube, heutiger Best Player des HSC, der den 31:31-Ausgleichstreffer erzielte. Doch es sollte dies der letzte Treffer in den Reihen des HSC bleiben, denn die Gäste konnten letzte Kräfte mobilisieren, die dem HSC nach einer wilden Partie wohl etwas fehlte. So erzielte St. Otmar relativ unspektakulär drei weitere Treffer, dazwischen parierte Bringolf sämtliche Angriffe des HSC. Am Ende muss sich der HSC mit 31:34 geschlagen geben gegen einen Gegner, der heute in den entscheidenden Situationen wohl noch einen Tick besser war. Vorwerfen kann sich der HSC allerdings nichts, es wurde bis zum Schluss um jeden Ball gekämpft - am Ende bleibt die Belohnung leider aber aus.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC mit dem Rückspiel des EHF European Cups gegen den HCB Karviná, welches bereits am Samstag, dem 19. Februar um 19 Uhr in der Schachenhalle stattfindet. Nach dem 27:23-Sieg im Hinspiel stehen die Karten auf eine Qualifikation für das Viertelfinale gut - man darf also ein spannendes Spiel erwarten. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelingt der achte Sieg in der Meisterschaft?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92987</link>
<description><![CDATA[Zwischen den beiden Spielen im Europacup steht für den HSC Suhr Aarau auch noch ein Auftritt in der Meisterschaft auf dem Programm. Der TSV St.Otmar St.Gallen reist...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Feb 2022 16:06:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bcbba2c7ed89340ee19a730dcca325dd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zwischen den beiden Spielen im Europacup steht für den HSC Suhr Aarau auch noch ein Auftritt in der Meisterschaft auf dem Programm. Der TSV St.Otmar St.Gallen reist in den Schachen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schaut man in die Statistiken der letzten Spiele zwischen den beiden Teams, könnte man sagen: Der HSC Suhr Aarau ist in diesem Duell gegen den TSV St.Otmar St.Gallen zu favorisieren. Denn die Mannschaft von Trainer Aleksandar Stevic hat von den letzten sechs Direktduellen deren fünf für sich entscheiden können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf den zweiten Blick lässt sich die Favoritenrolle aber doch nicht einfach so dem HSC zuschieben. Denn das Spiel und die Reise nach Tschechien haben Energie geraubt, zudem ist die Vorbereitungszeit nun sehr kurz gewesen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Ostschweizer ihrerseits haben das letzte Mal vor einer Woche gespielt, was sich als zusätzlicher Vorteil erweisen könnte. Das Team von Zoltan Cordas reist zudem mit einem Sieg im Gepäck an. Gegen den HC Kriens-Luzern gelang es dank einem 25:23, das Punktepaar einzufahren. Wegen der gleichzeitigen HSC-Niederlage gegen Genf, sind die St.Galler in der Tabelle an unserer Mannschaft vorbeigezogen. Diese Tatsache könnte man aber bei einem heutigen Erfolg wieder zunichte machen. Die Gäste kündigen die heutige Partie als «Vierpunktespiel» an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie der HSC Suhr Aarau haben auch die St.Galler diese Saison mit Verletzungssorgen zu kämpfen. Allerdings haben sie nicht mehr kurzfristig auf dem Transfermarkt zugeschlagen. Dafür haben sie für die kommende Spielzeit mit Marián Zernovic einen Zuzug vermeldet. Er ersetzt im Sommer Aurel Brignolf. Ob das dem Team schon für den heutigen Auftritt einen Boost gibt?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aufseiten des HSC Suhr Aarau freut man sich, dass heute wieder vor heimischer Kulisse angetreten werden kann und dass Neuverpflichtung Rudolf Faluvégi ein erstes Mal in der Schachenhalle auflaufen wird. Angepfiffen wird das Spiel um 20 Uhr. Noch gelten die aktuell bekannten Massnahmen, die dann ab morgen aufgehoben sein werden.<strong> Hopp HSC!</strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leonard Grazioli wechselt im Sommer zur HSG Wetzlar in die 1. Bundesliga</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92925</link>
<description><![CDATA[Der Torhüter des HSC Suhr Aarau, Leonard Grazioli, wechselt nach dem Ende der laufenden Saison in die deutsche Handball-Bundesliga. Er hat einen Vertrag bei der...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Feb 2022 04:33:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6ffdd5d7bd249aa43a5ac44cb8e12391</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Torhüter des HSC Suhr Aarau, Leonard Grazioli, wechselt nach dem Ende der laufenden Saison in die deutsche Handball-Bundesliga. Er hat einen Vertrag bei der HSG Wetzlar unterschrieben.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er ist bereits der zweite Spieler nach Manuel Zehnder, der im Sommer 2022 den Schritt vom HSC Suhr Aarau in die Bundesliga, die vielleicht stärkste Handball-Liga der Welt, wagt: Die Rede ist von Leonard Grazioli. Der 21-jährige Torhüter hat bei der HSG Wetzlar einen Vertrag für zwei Jahre unterschrieben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Grazioli ist 2019 zu unserem Verein gestossen und hat sich schnell etabliert. Schon in seiner ersten Saison ist er zu vielen Einsätzen gekommen. Das brachte ihm auch Aufgebote bei der Schweizer Nationalmannschaft ein. Bei der EM 2020 war er bereits im erweiterten Kader, an der WM 2021 in Ägypten war er fix dabei. Nachdem bekannt geworden ist, dass Dragan Marjanac länger ausfällt, wurde Grazioli auf diese Saison hin zur neuen Nummer 1 im Tor des HSC. Dieses Vertrauen rechtfertigt er mit vielen sehr guten Leistungen. &nbsp;Dank den grossen Spielanteilen konnte sich wie erhofft weiterentwickeln und wagt nun den Schritt nach Deutschland. Diesen bezeichnet er als «Traum», der wohl jeder Spieler habe. Zudem sagt er, dass es für ihn eine «riesige Ehre» sei, bald in der Bundesliga auflaufen zu dürfen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Schritt ist auch einer, der ihn raus aus seiner Komfortzone führen wird. Leonard Grazioli verlässt sein gewohntes Umfeld, seine Familie und seine engsten Freunde. Diese Menschen werde er auf jeden Fall vermissen, sagt er. «Aber man findet sicher auch neue Freunde.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und vor dem Wechsel will er mit dem HSC Suhr Aarau noch weiterhin gute Leistungen abliefern. Zwar ist man im Schweizer Cup ausgeschieden, im Europacup ist man aber noch immer mit dabei. Nach dem Sieg im Hinspiel will Grazioli mit dem Team am Samstag den Viertelfnialeinzug perfekt machen. Leider durchlebe man in der Meisterschaft «nicht die einfachste Phase», sagt der 21-Jährige weiter. Deshalb wolle man da noch «einen Zahn zulegen» – gerade auch mit Blick auf die Playoffs. «Da ist dann sowieso alles möglich», sagt Grazioli.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein wichtiger Faktor ist auch das Publikum im Rücken des HSC Suhr Aarau. Grazioli sagt, er habe dieses immer sehr unterstützend erlebt – ganz unabhängig vom Resultat. «Die Stimmung in der Schachenhalle ist eine der absolut besten in der Schweiz», sagt er. Zwar habe er wegen Corona noch nicht so häufig vor vollen Rängen gespielt, doch er freut sich, wenn es doch noch so weit kommen sollte. In seinem letzten halben Jahr beim HSC will er deshalb mit guten Leistungen aufwarten und sich somit würdig beim Verein verabschieden.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau ist es ein weiterer gewichtiger Abgang. Sportchef Mike Conde spricht von einem «Verlust». Aber, und das betont er auch: «Leo ist der nächste Spieler, der in der Bundesliga eine Chance erhält. Das ehrt uns natürlich auch und wir wollen dem jungen Mann auch keine Steine in den Weg legen.» Man sehe es deshalb auch positiv, welch gute Arbeit man leiste in Bezug auf die Ausbildung junger Spieler. Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei Leonard Grazioli für seinen Einsatz und die geleistete Arbeit, freut sich auf die verbleibenden Spiele und wünscht ihm schon jetzt alles Gute für seine Zukunft.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtstriumph in Tschechien bringt HSC in gute Ausgangslage</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92846</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau darf sich über eine erfolgreiche Reise nach Karviná freuen, denn er bezwingt die Tschechen mit 27:23. Nach ausgeglichenem Start ging der HSC...]]></description>
<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 19:43:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">254616566472d4ee3b1f164b570db629</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau darf sich über eine erfolgreiche Reise nach Karviná freuen, denn er bezwingt die Tschechen mit 27:23. Nach ausgeglichenem Start ging der HSC noch in der ersten Halbzeit mit zwei in Führung und konnte den Vorsprung bis zum Schluss weiter ausbauen.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Vorsichtiger Start beider Teams<br></p><p lang="de-CH">Der Start in die Partie war, wie üblich bei Cup-Hinspielen, vorerst ein leichtes Abtasten beider Teams. In den ersten fünf Minuten warf Manuel Zehnder viermal aufs Tor der Tschechen, nur zwei Würfe davon fanden allerdings den Weg ins Tor. Generell war die Startphase geprägt von Fehlschüssen, beide Teams nutzten ihre Torchancen jeweils nur etwa zur Hälfte aus. Als in der neunten Minuten die erste Zweiminutenstrafe - Martin Slaninka erhielt sie aufgebrummt - fällig war, stand es erst 2:2 ausgeglichen. Dass der HSC nicht einfach nur zum Mitspielen nach Tschechien gereist war, merkte man schon in den Startminuten, dem Heimteam wurde in der gut gefüllten Halle nichts geschenkt. Nach 14 Minuten nahm HCB Karviná-Coach Radek Godal beim Stand von 4:4 sein erstes Time-Out.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Einfache Tore für den HSC<br></p><p lang="de-CH">Infolgedessen und nach einer weiteren Strafe gegen den HSC ging Karviná mit 6:5 in Führung, Zehnder glich für den HSC durch seinen bereits fünften Treffer kurz darauf aus. Das Heimteam kam immer wieder durch wuchtige Würfe aus der zweiten Reihe zu Torerfolgen, doch es war Leo Grazioli im Tor des HSC zu verdanken, dass Karviná nicht mehr Tore erzielte als der HSC - nach etwas über 20 Minuten stand es mit 8:8 weiter Unentschieden. Grazioli beteiligte sich nicht nur beim Tore verhindern, sondern auch beim Tore schiessen: Nach einer Parade erzielte er mit einem Wurf übers ganze Feld und ins leere Tor den Treffer zum 10:8. Karviná versuchte sich öfters mit einem zusätzlichen siebten Feldspieler im Angriff, dies allerdings mit mässigem Erfolg. Nach etwas über 25 Minuten wurde die dritte Zweiminutenstrafe gegen den HSC, genauer gegen Rudolf Faluvégi, der neuen Mann im HSC-Trikot, ausgesprochen. Den anschliessenden Siebenmeter verwandelten die Tschechen zum 10:10-Ausgleich. Es war dann wiederum der HSC, der den Vorsprung&nbsp;&nbsp;auf zwei Tore erhöhen konnte, erneut dank eines Treffers ins leere Tor durch Gian Attenhofer. Gut 20 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit nahm der&nbsp;&nbsp;HCB Karviná sein zweites Time-Out. Dies brachte keinen weiteren Treffer fürs Heimteam mit sich, zur Pause führte der HSC verdient mit 13:11.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Paraden und Fehlwürfe nach dem Seitenwechsel<br></p><p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Hälfte war es auf der HSC-Seite erneut Leo Grazioli, der besonders positiv hervorstach. Er vereitelte gleich mehrere Torchancen des Heimteams und sorgte dafür, dass Karviná in den ersten fünf Minuten nach der Pause ohne Torerfolg blieb. Profitieren konnte der HSC zumindest einigermassen davon, zwar resultierten aus der torlosen Phase des Heimteams drei Treffer zum 16:11, es wäre aber noch der eine oder andere mehr möglich gewesen. Nichtsdestotrotz führte komfortabel, so konnte man sich auch den einen oder anderen Gegentreffer erlauben. Doch Karviná kam nun seltener zu einfachen Torerfolgen und musste im Abschluss durch schwierige Würfe aus der zweiten Reihe mehr Risiko nehmen. Nach einem weiteren HSC-Time-Out beim Spielstand von 17:14 in der 40. Spielminute, konnte der HSC seinen Vorsprung erneut auf fünf Tore erhöhen. Der HSC hatte das Spielgeschehen in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit an sich reissen können, nach 45 Minuten führte der HSC mit 21:16.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC bringt den Sieg nach Hause<br></p><p lang="de-CH">Karviná erzielte zum Ende der Partie zwar den einen oder anderen Treffer mehr als noch zuvor, doch auch der HSC blieb im Angriff äusserst effizient und verschoss nur wenige Würfe. Es waren bereits 55 Minuten gespielt, als Dominik Solák den 22. Treffer für sein Team erzielte, es stand da allerdings immer noch 25:22 für den HSC. Als Karviná ein weiterer Wurf an Jannis Scheidiger, der inzwischen das HSC-Tor hütete, vorbeibrachte, wurde die Angelegenheit doch noch einmal enger. Dank weiterer HSC-Treffer von Sergio Muggli und Manuel Zehnder stand es wenig später wieder 27:23 aus Sicht des HSC, das dritte Time-Out Karvinás eineinhalb Minuten vor Schluss kam da bereits zu spät, um den HSC noch ernsthaft in Bedrängnis zu bringen. Auch Aleksandar Stevic sammelte sein Team 50 Sekunden vor Ende der Partie noch einmal an der Seitenlinie, um einen weiteren Angriff vorzugeben. Dieser blieb leider ohne Erfolg, im Gegenzug erhielt Rudolf Faluvégi seine dritte Zweiminutenstrafe und damit die rote Karte aufgebrummt. Der letzte Wurf flog ebenfalls am Tor vorbei - der HSC-Auswärtssieg war somit Tatsache.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Das Rückspiel des EHF Cup-Achtelfinals findet bereits am kommenden Samstag, dem 19. Februar um 19 Uhr in der Schachenhalle statt. Dort gilt es, die Tschechen erneut zu bezwingen oder mit nicht mehr als fünf Toren zu verlieren, um in die nächste Runde vorzustossen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau verpflichtet Rudolf Faluvégi</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92822</link>
<description><![CDATA[Aufgrund mehrerer Verletzungen hat der HSC Suhr Aarau reagiert und ist auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Aus Frankreich stösst per sofort Rudolf Faluvégi zum...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Feb 2022 11:04:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a94c7b1436ae52b6e1ab6ba880fdcd7a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Aufgrund mehrerer Verletzungen hat der HSC Suhr Aarau reagiert und ist auf dem Transfermarkt aktiv geworden. Aus Frankreich stösst per sofort Rudolf Faluvégi zum Team.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p>Tim Aufdenblatten ist verletzt, João Ferraz fällt ebenfalls aus. Die beiden wichtigen Rückraumspieler fehlen dem HSC Suhr Aarau noch mehrere Wochen. Weil das Programm extrem viel von den Akteuren abverlangt, hat der Verein nun gehandelt. Kurzfristig konnte er Rudolf Faluvégi vom neuntklassierten der französischen Liga, Cesson-Rennes Métropole HB, verpflichten.</p><p>Der Ungar ist 28 Jahre alt und hatte vor seinem Engagement in Frankreich auch zwei Jahre beim TVB Stuttgart in der deutschen Bundesliga gespielt. Davor war er bei HBC Nantes in Frankreich engagiert. Mit dem Team hat er im Jahr 2018 das Finale der Champions League erreicht. Während der ganzen Kampagne schoss er 28 Tore. Zudem hat er auch schon mehrere Einsätze in der ungarischen Nationalmannschaft verzeichnet. Der neue Mann ist 1,92 Meter gross und spielt vornehmlich im linken Rückraum.</p><p>Erst am Donnerstag ist die Verpflichtung über die Bühne gegangen. Am Abend hat sich Faluvégi aber bereits in Suhr in der Halle eingefunden und ist anschliessend zusammen mit der Mannschaft in Richtung Tschechien gereist. Dort wird er auch das Europacup-Hinspiel im Achtelfinale gegen HCB Karvina bestreiten.</p><p>HSC-Sportchef Mike Conde zeigte sich hoch erfreut, dass die kurzfristige Verpflichtung gelungen ist. Der HSC Suhr Aarau heisst Rudolf Faluvégi herzlich willkommen und wünscht ihm eine schnelle Angewöhnung und freut sich auf die Zusammenarbeit.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Achtelfinale im Europacup: Die Reise führt nach Tschechien</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92810</link>
<description><![CDATA[Das nächste Highlight steht für den HSC Suhr Aarau vor der Türe. Er trifft am Samstag auswärts auf die tschechische Spitzenmannschaft HCB Karvina.Die Freude...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Feb 2022 22:12:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">48fe16b0eb6bc41a95098a8843b048c4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das nächste Highlight steht für den HSC Suhr Aarau vor der Türe. Er trifft am Samstag auswärts auf die tschechische Spitzenmannschaft HCB Karvina.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Freude war gross, als unser Team den tschechischen Vertreter aus Karvina zugelost bekommen hat für das Achtelfinale im EHF European Cup. Der aktuelle Zweitklassierte der Meisterschaft – nach Verlustpunkten sogar Erster – ist noch etwas stärker einzuschätzen als die Mannschaft von Ormoz, auf die man zuletzt getroffen war.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deshalb sagt Trainer Aleksandar Stevic: «Wir müssen uns gegenüber dem Spiel gegen Genf steigern und mindestens zwei Klassen besser spielen.» So soll etwa die Wurfeffektivität bei den Grosschancen wieder gesteigert werden. Und was erwartet den HSC Suhr Aarau in der tschechischen Stadt, die 50'000 Einwohner hat und ganz im Osten des Landes, nahe der polnischen Grenze, liegt? Stevic sagt: «In den Videosequenzen haben wir gesehen, dass Karvina eine körperlich sehr robuste Mannschaft hat. Sie spielt körperbetont und in der Halle herrscht eine tolle Atmosphäre.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stevic: «Wollen gewinnen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Training vom Donnerstagabend wird die Mannschaft gemeinsam zu Abend essen und sich danach in den Bus setzen. Dieser wird sie nach Karvina bringen, wo nach der Ankunft am Freitagmorgen das Frühstück, das Videostudium und ein Training auf dem Plan stehen. Am Samstag könnte eine weitere, eher lockere Trainingseinheit dazu kommen, um 18.00 Uhr steigt dann das Hinspiel.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hofft, sich für das Rückspiel vom Samstag in einer Woche, das in der Schachenhalle stattfinden wird, eine gute Ausgangslage verschaffen zu können. Trainer Stevic zeigt sich motiviert und sagt: «Wir wollen ein gutes Resultat erzielen», sagt er zuerst und schiebt dann gleich nach: «Wir wollen gewinnen.» Es ist spürbar, dass die Mannschaft trotz Ausfällen von wichtigen Spielern weiterhin hoch konzentriert und motiviert ans Werk gehen will. Die europäische Kampagne soll noch nicht zu Ende gehen und zu einem historischen Ereignis verkommen. Am Samstag will die Mannschaft dazu den Grundstein legen. Das Spiel kann live im EHF-TV verfolgt werden. Dafür ist eine kostenlose Registrierung nötig. Ebenso steht ein Liveticker zur Verfügung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verliert gegen den zuvor noch punktlosen Aufsteiger</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92772</link>
<description><![CDATA[Zur grossen Verletzungsmisere gesellt sich nun eine Niederlage, mit der niemand gerechnet hat: Zum Rückrundenstart muss sich der HSC Suhr Aarau gegen Chênois Genève...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 23:28:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f0f63a5d5bb7ea95920bda6564bbd2ac</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div><em><strong>Zur grossen Verletzungsmisere gesellt sich nun eine Niederlage, mit der niemand gerechnet hat: Zum Rückrundenstart muss sich der HSC Suhr Aarau gegen Chênois Genève nach schwacher Leistung mit 23:25 geschlagen geben.</strong></em></div><div><br></div><div data-team-paragraph="" id="id-doc-1frg6h7jo0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Es war ein Abend, an dem ein wenig Leichtigkeit hätte zurückkehren sollen zum HSC Suhr Aarau. Glückshormone sollten die Blutbahnen durchziehen, es sollte Erholung geben von den ständigen Sorgen um Verletzungen und Ausfälle. Vor allem aber sollte die Spieler die Gewissheit erreichen: Wir können es noch. Eine Niederlage gegen den Tabellenletzten sah das Drehbuch ganz bestimmt nicht vor.</div><div data-team-paragraph="" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><br></div><div data-team-paragraph="" id="id-doc-1frg6hdlc0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Das letzte Mal, dass der HSC Suhr Aarau ein Spiel in der Nationalliga A gewann, war am 9. Dezember. Der letzte Heimsieg in der Meisterschaft datiert gar von Anfang Oktober. Vier Monate ohne Erfolg in heimischer Halle können sich im Sport quälend lange anfühlen. Besonders, wenn die Winterpause dazwischen fällt, und sich nicht beweisen lässt, dass man es doch eigentlich besser kann. Ein Glück, dass am gestrigen Abend, zum Start in die Rückrunde, mit Chênois Genève der punktlose Aufsteiger in die Schachenhalle kam. Könnte man meinen.</div><div data-team-paragraph="" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><br></div><h6 data-team-subtitle="" id="id-doc-1frg6hdlp0" content="" pagetype="Article" componenttype="subtitle" data-nzz-article-component="">Es geht derzeit nicht so leicht von der Hand</h6><div data-team-subtitle="" content="" pagetype="Article" componenttype="subtitle" data-nzz-article-component="">Ja, eigentlich sollte es besser gehen. Doch dass es derzeit nicht so leicht von der Hand geht, offenbarte die Startphase. Der HSC, er spielte heiss, und er spielte kalt. Vordergründig veranschaulichte er, dass er gewillt war, etwas fürs eigene Wohlbefinden zu tun. Nicht einmal eine Minute war gespielt, da lag er mit zwei Toren in Front. Keine vier Minuten darauf lag er 2:3 zurück. Man wurde zu Beginn den Eindruck nicht los, dass es gleichwohl der Eindruck der jüngsten Resultate war, der den eigenen Spielfluss lähmte.<br></div><div data-team-paragraph="" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><br></div><div data-team-paragraph="" id="id-doc-1frg6si741" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">In einem Gegenstoss, da spielte Flügelspieler Nikos Sarlos, in die Mitte, anstatt den Abschluss zu wagen. «Such selber die Entscheidung», gab ihm Mitspieler Patrick Strebel den Rat. Ein andermal legte Kreisläufer Leonard Pejkovic den Ball freistehend rechts am Tor vorbei. Nach einer Viertelstunde führte nicht Suhr Aarau, sondern der Gast – mit 5:4.</div><div data-team-paragraph="" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><br></div><div data-team-paragraph="" id="id-doc-1frg6hdm30" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Trainer Aleksandar Stevic probierte vieles, er schickte neben Sarlos etwa auch Jonas Kalt als linken Aufbauspieler in die Partie. Auch der junge Schlaks konnte keine Veränderung herbeiführen. Dies sollte unter anderem Leuten wie Manuel Zehnder, dem Topskorer, vorbehalten sein. Doch er mühte sich ebenfalls. Die ersten fünf Versuche vergab er allesamt. Zehnder spielte weit unter den eigenen Möglichkeiten, wie der Rest des Teams.</div><div data-team-paragraph="" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><br></div><h6 data-team-subtitle="" id="id-doc-1frg6sks40" content="" pagetype="Article" componenttype="subtitle" data-nzz-article-component="">Tim Aufdenblatten hatte noch gewarnt</h6><div data-team-subtitle="" content="" pagetype="Article" componenttype="subtitle" data-nzz-article-component="">In Abwesenheit der verletzten Tim Aufdenblatten und João Ferraz tat sich niemand wirklich positiv hervor. Folgerichtig war der 10:13-Rückstand zur Pause. Nach einer Halbzeit, die die eigene Unsicherheit nicht linderte, sondern sie beförderte. Und der Gegner, der schnupperte tatsächlich an seinem allerersten Punktgewinn in dieser Saison.</div><div data-team-paragraph="" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component=""><br></div><div data-team-paragraph="" id="id-doc-1frg6hdm70" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Tim Aufdenblatten, der verletzte Co-Captain, hatte noch gewarnt. Gratis zu bekommen sei der Sieg nicht, sagte er vor der Partie. Ein Weckruf war der bisherige Spielverlauf jedoch kaum. Der HSC spielte weiter fehlerbehaftet und hektisch, die Häufigkeit der Fehlwürfe blieb bestehen. Was die Gastgeber brauchten, das waren einfache Tore. Und Mitte der Halbzeit bekamen sie ein paar wenige geschenkt, unter gütiger Mithilfe des Gegners, der sich mit zwei Zeitstrafen selbst dezimierte. Nun glich der HSC aus, er ging in Führung, abschütteln aber konnte er die Genfer nicht.</div><figure id="id-doc-1frg6qd0o0" content="" pagetype="Article" componenttype="image" data-nzz-article-component=""><div><br></div><div data-team-paragraph="" id="id-doc-1frg6hdmb0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Und so fand sich die Heimmannschaft gegen Ende in einem Krimi wieder, den sie nie wollte. Spät lag man zurück, zwei Tore hätte man gebraucht, um zumindest den einen Punkt in der Heimstätte zu behalten. Doch Lars Hofer und Timothy Reichmuth trafen nur den Pfosten. Der HSC verlor mit 23:25. Und die Zweifel, sie bleiben.<br></div></figure>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelingt der dritte Sieg gegen den Aufsteiger?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92763</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau empfängt heute Abend in der Schachenhalle (Anpfiff: 20 Uhr) den CS Chênois Genève. Es soll ein Sieg her.In dieser Saison schlägt die Verletzungshexe...]]></description>
<pubDate>Wed, 09 Feb 2022 15:46:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f91e3dd71db74aa0245c253b747ec37d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau empfängt heute Abend in der Schachenhalle (Anpfiff: 20 Uhr) den CS Chênois Genève. Es soll ein Sieg her.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In dieser Saison schlägt die Verletzungshexe beim HSC Suhr Aarau scheinbar fast nach Belieben zu. Zuletzt hat es Tim Aufdenblatten erwischt. Der Co-Captain zog sich einen Bruch des Mittelfussknochens zu. Es ist leider nicht die erste Verletzung unseres Rückraumspielers in dieser Saison. Vor dem Europacup-Spiel in Krems hatte er sich die Hand gebrochen. Schon damals – wie auch jetzt – fiel er mehrere Wochen aus.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Heute Abend trifft das Team auf Aufsteiger Genf. Gegen diesen Kontrahenten haben unsere Mannen in dieser Saison bisher zweimal gespielt. Beide Male gestaltete man die Auftritte erfolgreich und konnte einen Sieg landen. Zum Saisonauftakt gab es am 2. September 2021 zuhause einen 31:23-Erfolg. Dabei hatte der HSC allerdings eine anfängliche Baisse auszumerzen. Am Ende war der Sieg dennoch ungefährdet.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beim Gastspiel in der Westschweiz im Oktober lief es von A bis Z fast wie am Schnürchen. Im ersten Spiel unter der Leitung von Trainer Aleksandar Stevic brannte die HSC-Offensive ein wahres Feuerwerk ab und siegte am Ende mit 41:18. Dieser Sieg gab auch Auftrieb für den Europacup-Auftritt bei Krems, den man am Ende ja ultraknapp für sich entscheiden konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun geht es zum dritten Mal gegen die Genfer, den noch punktlosen Aufsteiger. Die HSC-Equipe hat trotz des Outs im Cup hohe Ansprüche an sich selbst und erwartet deshalb auch einen Sieg von sich. «Alles andere wäre extrem tief gestapelt», sagt der aktuell verletzte Co-Captain Tim Aufdenblatten. Gratis zu bekommen sei der Sieg allerdings nicht, gibt er zu bedenken. «Wenn wir aber unser Spiel durchziehen und unsere Leistung abrufen können, dann müssen wir besser sein als Genf.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Viertelfinal: Endstation Kadetten Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92693</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich im Viertelfinal des Mobiliar Handball Cups gegen den neunfachen Cupsieger Kadetten Schaffhausen mit 25:31 geschlagen geben. Trotz ausgeglichener...]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Feb 2022 17:45:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12f285f07cfc95342e915814bde39ce8</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau muss sich im Viertelfinal des Mobiliar Handball Cups gegen den neunfachen Cupsieger Kadetten Schaffhausen mit 25:31 geschlagen geben. Trotz ausgeglichener ersten Halbzeit bleibt dem HSC am Ende der Coup verwehrt, dies nachdem die zu favorisierenden Titelverteidiger in der zweiten Halbzeit einen Gang höher schalteten und sich so verdient für die nächste Runde qualifizierten.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Engagierter Start beider Teams</p><p lang="de-CH">Das junge HSC-Team startete in der Verteidigung in den Cupfight und musste im ersten Angriff der Schaffhauser sowohl den Treffer auch eine Zweiminutenstrafe hinnehmen. Diese wurde gegen Martin Slaninka erteilt, der HSC war so schon früh gefordert. Tatsächlich war die Partie von Beginn an höchst intensiv, die Kadetten machten mit ihrem gewohnt schnellen Spiel nach vorne viel Druck aufs HSC-Tor. Joan Cañellas erzielte nach gut fünf Minuten den Treffer zum 2:4, doch dank zwei Treffer Gian Attenhofers konnte der HSC kurz darauf ausgleichen. Die Kadetten, welche im Cup-Achtelfinal den TSV St. Otmar St. Gallen aus dem Wettbewerb eliminierten, ginfen nach kurzzeitiger HSC-Führung wieder in Front, Samuel Zehnder war in der achten Spielminute gleich zweimal zum 5:6 und 5:7 erfolgreich. Zur Freude der HSC-Fans war auch auf den anderen&nbsp;&nbsp;"Zehnder" auf der Platte Verlass - Manuel Zehnder warf in der zwölften Minute mit dem 7:8-Anschlusstreffer bereits seinen dritten Treffer der Partie.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kein Team kann die Partie an sich reissen</p><p lang="de-CH">Nach erstem Startfurioso liessen die Torerfolge auf beiden Seiten etwas nach, dies aufgrund einiger technischer Fehler oder Abwehraktionen der Torhüter, wie beispielsweise Leo Graziolis Parade gegen Jonas Schelker in der 14. Minute. Resultatmässig blieb die Partie ausgeglichen, keines der beiden Teams konnte im ersten Viertel der Partie die Differenz zwischen sich und dem Gegner ausmachen. Folglich nahmen die Kadetten Schaffhausen nach Lukas Laubes Ausgleichstreffer zum 11:11 ihr erstes Time-Out. Es blieb daraufhin eine offene Partie mit regelmässigen Toren auf beiden Seiten, doch es wurden nicht mehr alle Angriffe so zwingend vollendet, wie noch zu Beginn der Partie. Beim Spielstand von 15:15 und ziemlich genau fünf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit bezog HSC-Coach Aleksandar Stevic seinerseits sein erstes Time-Out. Dank Jannis Scheidigers Parade im 1:1-Duell mit Maximilian Gerbl und dem anschliessenden Ausgleichstreffer durch Dani Parkhomenko blieb der Spielstand mit 16:16 auch im Anschluss ausgeglichen. Gut 30 Sekunden vor Ende der ersten Halbzeit hatte Gian Attenhofer die Möglichkeit, den 18:17-Führungstreffer zu erzielen, er schmetterte den Ball allerdings am Torpfosten vorbei. Kurz vor der Pausensirene musste Martin Slaninka noch seine zweite Zweiminutenstrafe einkassieren, der anschliessende Wurf der letzten Aktion ins HSC-Tor erfolgte allerdings erst nach Ablauf der 30 Minuten - zur Pause stand es so 17:17 ausgeglichen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Fehlwürfe häufen sich</p><p lang="de-CH">Entsprechend startete der HSC mit einem Mann weniger in die zweite Halbzeit, die ähnlich begann wie die erste aufgehört hatte. Nach etwas über 35 Minuten, beide Teams hatten je zwei Tore erzielt in der Zwischenzeit, hatte der HSC wiederum die Möglichkeit, seinerseits in Führung zu gehen. Patrick Strebel, einer der wenigen Routiniers im heutigen HSC-Kader, unterlief allerdings ein technischer Fehler im Gegenstoss, wodurch es dann also wieder die Gäste aus Schaffhausen waren, die mit 19:20 vorlegten. Es folgte eine Phase, die geprägt war mit gleich mehreren Fehlwürfen auf beiden Seiten, nur fielen die des HSC etwas stärker ins Gewicht als diejenige der Kadetten. Während knapp zehn Minuten fielen nur zwei weitere Treffer, Luka Maros und Joan Cañellas erhöhte für den Tabellenleader der QHL zum 19:22.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Schaffhauser Qualität setzt sich durch</p><p lang="de-CH">Nach den ersten Minuten der zweiten Halbzeit zeigte sich dann doch, weshalb die Kadetten Schaffhausen in der laufenden Saison sowohl in Liga als auch Cup bisher praktisch unantastbar waren. Während der HSC über 13 Minuten lang auf den nächsten Treffer warten musste, wussten die Kadetten das Nachlassen des HSC gekonnt auszunutzen. Gut zehn Minuten vor Schluss, nachdem Manuel Zehnder für einmal vom Siebenmeterpunkt gescheitert war, erhöhte auf der anderen Seite Samuel Zehnder zum 20:25. Die Gäste schienen in der zweiten Hälfte einerseits das Rezept gegen die HSC-Offensive gefunden zu haben, andererseits zeigten sie im Angriff keine Blösse und blieben auch in den Schlussminuten der Partie stets erfolgreich. Nach etwas über 53 Minuten bezog der HSC sein drittes Time-Out, es stand da 22:26. Zwar gab sich der HSC wie gewohnt nicht auf, doch einen Rückstand von vier Treffern gegen die favorisierten Gäste aufzuholen wäre schon eine sehr schwierige Aufgabe gewesen.&nbsp;<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Viel Zeit, um das Viertelfinal-Out zu verdauen, bleibt dem HSC allerdings nicht, denn bereits am kommenden Mittwoch geht die Reise in der Quickline Handball League weiter. Zum Start in die zweite Saisonhälfte trifft der HSC dann um 20 Uhr in der Schachenhalle auf CS Chênois aus Genf. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das grosse Ziel Halbfinale</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92654</link>
<description><![CDATA[Endlich wieder Handball! Am Sonntag geht es mit den Ernstkämpfen nach fast zwei Monaten Pause weiter. Dem HSC steht eine schwierige Aufgabe bevor.Wegen Coronafällen...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Feb 2022 09:57:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">93b21779c114f8b66d065c106ef4c419</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><em><strong><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Endlich wieder Handball! Am Sonntag geht es mit den Ernstkämpfen nach fast zwei Monaten Pause weiter. Dem HSC steht eine schwierige Aufgabe bevor.</span></span></span><br></strong></em></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wegen Coronafällen war konnten die letzten beiden Spiele des HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur und gegen den HC Kriens-Luzern nicht stattfinden. So gesehen kam die Meisterschaftspause etwas früher, als ursprünglich vorgesehen war. Wenn auch nur elf Tage früher. Das Team von Trainer Aleksandar Stevic hat die Zeit genutzt, um weiter an den Punkten zu arbeiten, die im Herbst noch zu kurz gekommen sind, weil der Spielrhythmus derart hoch gewesen ist. Gefühlt stand der HSC jeden dritten Tag für ein Spiel auf der Platte, hinzu kamen die teils weiten Reisen nach Österreich oder Slowenien.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;Wenn die Kadetten am Sonntag in unserer geliebten Schachenhalle gastieren, geht eine schier endlose Wartezeit zu Ende. Nach 3357 (!) Tagen&nbsp;darf der HSC Suhr Aarau endlich wieder einmal ein Cup-Heimspiel bestreiten. Unser Co-Captain Tim Aufdenblatten hat dies übrigens noch gar nie erlebt. Beim letzten Cupspiel&nbsp;im Schachen, das war im November 2012,&nbsp;war er noch nicht Teil der 1.&nbsp;Mannschaft. Deshalb freut er sich selbstredend auf diese Premiere. «Es ist cool, dass wir nach dieser langen Wartezeit ein sicherlich interessantes Spiel bestreiten dürfen. Ich hoffe, es lockt viele Zuschauer in die Halle.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es sei ein schwieriges – vielleicht sogar das schwierigste – Los, sagt Tim Aufdenblatten, angesprochen auf den Gegner. Die Kadetten sind in der Meisterschaft und im Cup noch ungeschlagen diese Saison. Jüngst konnte Pfadi Winterthur am Donnerstag beim Meisterschafts-Restart immerhin ein 30:30 herausholen. Derzeit sind die Kadetten also weiterhin das Mass aller Dinge in der Schweiz. An dieser Ungeschlagenheit will der HSC natürlich etwas ändern. Besonders auch deshalb, weil man im Herbst im Dezember – übrigens das letzte Spiel vor den Coronafällen und der Winterpause – nur mit einem Tor Differenz unterlegen war.&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dafür braucht es eine sehr starke Leistung, so viel steht fest. Unser Co-Captain sagt aber auch: «Wir sind mittlerweile in einer Position, in der wir nicht mehr ein absolutes Wunder brauchen, um die Kadetten zu schlagen.»</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel steigt am Sonntag um 16.00 Uhr in der Schachenhalle in Aarau. Tickets gibt es im Vorverkauf bei unserem Ticketinpartner «<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-kadetten-schaffhausen-cup-6888834521115344974.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-vs-kadetten-schaffhausen-cup-6888834521115344974.html">Eventfrog</a>».</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joël Willecke bleibt langfristig, Lukas Laube verlässt den HSC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92631</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gibt zwei weitere Mutationen im Kader bekannt, die die kommende Saison betreffen. Eine davon ist hoch erfreulich.Aktuell arbeiten die Sportchefs...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 Feb 2022 23:18:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12ab790ccf2b944816443f3cf7f90f05</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der HSC Suhr Aarau gibt zwei weitere Mutationen im Kader bekannt, die die kommende Saison betreffen. Eine davon ist hoch erfreulich.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aktuell arbeiten die Sportchefs der QHL-Teams mit Hochdruck daran, die Kader für die neue Saison zusammenzustellen. So auch Mike Conde vom HSC Suhr Aarau. Dabei erfreut er sich über eine Tatsache besonders: Joël Willecke, der dem eigenen Nachwuchs entstammt, verlängert seinen Vertrag beim HSC für drei weitere Jahre. Damit bleibt er dem Team bis mindestens im Sommer 2025 erhalten. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Kreisläufer gilt als grosses Talent und hat jüngst auch in der A-Nationalmannschaft debütieren dürfen – beim Vierländerturnier in Tunesien. Erstaunlich dabei: Er spielt erst seit sieben Jahren Handball. Der in Buchs aufgewachsene Willecke ist dank Ex-Trainer Misha Kaufmann im Jahr 2015 zum Handball gekommen, weil dieser die Sportart in der Schule einmal vorstellte und den Jungspund für ein Training motivieren konnte. In diesen nur sieben Jahren hat Willecke nun alle Nachwuchsstufen ab U15 beim HSC absolviert und gehört bereits jetzt zum Bestandteil der ersten Mannschaft. Er freut sich deshalb besonders, dies auch weiterhin zu tun zu dürfen. Willecke sagt: «Es ist eine grosse Ehre für mich, dass der Verein bereits ein Jahr vor Ablauf meines Vertrages mit mir verlängert. Ich freue mich sehr über das Vertrauen mir gegenüber und werde alles daran setzen, dieses mit guten Leistungen zurückzubezahlen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwischenzeitlich ist er auch für den HV Olten in der 1. Liga aufgelaufen, seit dieser Saison spielt er dank einer Talentförderlizenz beim NLB-Team vom TV Birsfelden. Seine erfreuliche Entwicklung ist auch den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau nicht verborgen geblieben und deshalb ist die Vertragsverlängerung die logische Folge. Sportchef Mike Conde sagt: «Wir freuen uns sehr, dass Joël in unserer Mannschaft verbleibt. An ihm werden wir auch in Zukunft noch viel Freude haben.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und was sind Willeckes persönliche Ziele in der nahen Zukunft? Zunächst will er nach der im Herbst erlittenen Schulterverletzung aufs Spielfeld zurückkehren und dem Team wieder helfen. In den kommenden Saisons will er mehr Verantwortung übernehmen, wie er sagt. «In der Defensive will ich eine feste Grösse werden, sodass man mir vertrauen kann.» Im Angriff ortet er gar noch mehr Verbesserungspotenzial. «Ich möchte auch in der Offensive Akzente setzen können», sagt der 18-Jährige selbstbewusst.</span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lukas Laube hingegen wird den HSC Suhr Aarau am Ende dieser Saison in Richtung Zürich verlassen. Der Kreisläufer, der sich ebenfalls vom eigenen Nachwuchs bis in die 1. Mannschaft hoch gearbeitet hat und Anfang Jahr sein Länderspiel-Debüt feierte, wechselt für drei Jahre zu GC Amicitia. Der Entscheid sei ihm alles andere als leicht gefallen, sagt der 21-Jährige. Er wolle sich in Zürich persönlich weiterentwickeln und dafür sei nun der richtige Zeitpunkt. Allerdings, sagt Laube: «Es tut mir auch weh, den HSC nach zwölf Jahren zu verlassen. Ich habe hier eine zweite Familie gefunden und mich in der Schachenhalle immer willkommen und von unseren wunderbaren Zuschauern getragen gefühlt.» In Zürich hofft er auf viel Spielzeit und auf die neuen Perspektiven. Der HSC Suhr Aarau dankt Lukas Laube herzlich für den geleisteten Einsatz in den vergangenen Jahren. Er bedauert den Abgang sehr, wünscht ihm aber für die Zukunft nur das Beste.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL-News: Warum die Tabelle angepasst wird</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92594</link>
<description><![CDATA[Weil kurz vor Weihnachten vier Spiele der QHL wegen Corona-Fällen in den jeweiligen Mannschaften abgesagt werden mussten, wurden Ersatztermine gesucht. Davon betroffen...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Feb 2022 10:08:14 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e5a28392dc6be8e481bd569894a4bd1e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Weil kurz vor Weihnachten vier Spiele der QHL wegen Corona-Fällen in den jeweiligen Mannschaften abgesagt werden mussten, wurden Ersatztermine gesucht. Davon betroffen war auch unser HSC Suhr Aarau. Die Spiele gegen Pfadi Winterthur und gegen den HC Kriens-Luzern mussten vom 16. respektive dem 23. Dezember auf ein unbekanntes Datum verschoben werden. Diese Partien können nach eingehender Analyse und basierend auf der Tatsache, dass drei QHL-Vertreter auch noch in europäischen Wettbewerben vertreten sind, nicht mehr stattfinden. Darüber informiert am Dienstag der Schweizerische Handballverband.</p><p>Um vergangene und zukünftige Spielausfälle wegen Corona in der Tabelle auszugleichen und das Verletzungsrisiko bei den Spielern möglichst gering zu halten, ändert die Quickline Handball League für die noch verbleibende Spielzeit den Modus. Das sieht nun so aus: Neu wird die laufende Saison bis zu den Playoffs – analog der Eishockey-Meisterschaft – nach Punkte-Quotienten gewertet. Damit entscheidet nicht mehr die absolute Zahl an Punkten und Toren, sondern der Punkteschnitt. Bis die Tabelle im Matchcenter auf handball.ch richtig angepasst ist, wird es noch einige Tage dauern. Der HSC Suhr Aarau liegt aber weiterhin (Stand: 1. Februar 2022) auf dem sechsten Rang - mit einem Schnitt von genau 1 Punkt pro Spiel.</p><p><strong><span style="font-size:14px;">Unsere nächsten Heimspiele in der Schachenhalle Aarau sind:</span></strong></p><p>Sonntag, 6. Februar 2022, 16:00 Uhr: <strong>HSC Suhr Aarau</strong> - Kadetten Schaffhausen (Cup-Viertelfinale)</p><p>Mittwoch, 9. Februar 2022, 20:00 Uhr: <strong>HSC Suhr Aarau</strong> - CS Chênois Genève (Meisterschaft)</p><p>Mittwoch, 16. Februar 2022, 20:00 Uhr: <strong>HSC Suhr Aarau</strong> - TSV St.Otmar St.Gallen (Meisterschaft)</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Manuel Zehnder wechselt im Sommer zum HC Erlangen in die 1. Bundesliga</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92211</link>
<description><![CDATA[Der aktuelle Topscorer des HSC Suhr Aarau verlässt den Verein am Ende der Saison in Richtung Deutschland und wird ab der Saison 2022/2023 in der&nbsp;Bundesliga...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 06:43:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9272f425b01e3d799dd1a826bae041e9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der aktuelle Topscorer des HSC Suhr Aarau verlässt den Verein am Ende der Saison in Richtung Deutschland und wird ab der Saison 2022/2023 in der&nbsp;Bundesliga auflaufen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als Manuel Zehnder mit dem Handballspielen beginnt, besucht er noch die Spielgruppe. Schnell aber zieht es ihm den Ärmel rein und er spielt fortan beim TV Suhr. Mit zwölf Jahren wagt er den Schritt in Richtung Sportschule und ebnet sich damit gewissermassen den Weg hin zum professionellen Handballer. Was folgt, ist eine enorme Entwicklung des talentierten, aber noch eher kleinen Spielers Manuel Zehnder. In der U15 spielt er wegen seiner Grösse teilweise noch am rechten Flügel, aber bereits mit 17 Jahren debütiert er in der Nationalliga A. Das ist am 19. November 2016 gegen den RTV Basel. Am 13. Dezember 2016 gelingt ihm dann in Thun der erste Treffer in der höchsten Schweizer Liga.</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"></span></span></span><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dank Doppellizenzen beim HV Olten in der 1. Liga und den Pfadi Espoirs in der Nationalliga B holt er sich die nötige Spielpraxis und entwickelt sich damit auch weiter. Nebenher kommt er auch beim Fanionteam des HSC Suhr Aarau immer öfter und länger zum Einsatz. Seit der Saison 2020/2021 ist er unumstrittener Stammspieler und zuletzt führte kein Weg mehr an ihm vorbei. In den letzten acht Spielen – Cup inklusive – warf er fünfmal mehr als zehn Tore – und hat sich damit zum zweitbesten Scorer in der Quickline Handball League gemausert.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kindheitstraum geht in Erfüllung</span></span></span></strong><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die aktuelle Saison wird allerdings seine letzte im Dress des HSC Suhr Aarau sein, mit dem er nach wie vor grosse Ziele verfolgt und um die nationalen Titel mitspielen will. Danach wird Manuel Zehnder für den HC Erlangen in der deutschen Bundesliga auflaufen. Der aktuelle 13. der Meisterschaft hat einige hochkarätige Spieler wie Steffen Fäth, Simon Jeppson oder Johannes Selin im Kader.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was aber hat für Manuel Zehnder den Ausschlag gegeben, dass er sich dem HC Erlangen anschliessen wird? «Es tönt zwar einfach, aber bei Erlangen hat alles gestimmt. Die Vereinsführung ist mir auf Anhieb sympathisch gewesen, mit Raúl Alonso ist ein Sportchef am Ruder, der mich mit der Vereinsvision begeistern konnte.» Mit dem Wechsel in die Bundesliga geht selbstverständlich auch ein Kindheitstraum in Erfüllung. «In dieser Liga zu spielen, sich mit allen Topmannschaften messen zu können und auch gegen sie zu gewinnen – darauf freue ich mich am allermeisten», sagt Manuel Zehnder.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><strong><span style="font-size:16px;"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der erste HSC-Spieler, der direkt in die Bundesliga wechselt</span></span></span></strong><br></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Wechsel Manuel Zehnders hat für den HSC Suhr Aarau zwei Seiten. Einerseits, so sagt es Sportchef Mike Conde: «Sportlich und menschlich ist Manuels Abgang ein riesiger Verlust für uns, das ist klar.» Andererseits ist die Freude auch gross, denn: Manuel Zehnder ist der erste Spieler, der alle Nachwuchsstufen beim HSC Suhr Aarau durchlaufen hat, dem Verein immer die Treue gehalten hat und den Sprung vom HSC direkt in die Bundesliga schafft. Diese Tatsache macht den Verein enorm stolz, darf als historisch bezeichnet werden und sie unterstreicht die hervorragende Jugendarbeit der vergangenen Jahre. Manuel Zehnder wurde insgesamt dreimal Schweizer Meister mit Teams des HSC Suhr Aarau, zweimal mit der U15 und einmal mit der U19. Zudem konnte sich bei den fünf letzten Vergaben des besten Nachwuchsspielers an den «Swiss Handball Awards» viermal ein Spieler des HSC Suhr Aarau den Titel sichern. Das waren Tim Aufdenblatten, Timothy Reichmuth, Manuel Zehnder und zuletzt Leonard Grazioli.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und wer oder was hat Manuel Zehnder am meisten geprägt in diesen 16 Jahren beim TV Suhr und dem HSC Suhr Aarau? «Die ganze Zeit hat mich geprägt», sagt er. Vielleicht sei es auch der Schritt in die Sportschule gewesen, weil «man da gemerkt hat, dass es nicht nur Plausch ist.» Nun folgt im Sommer also der grosse Schritt in die Bundesliga, in die «beste Liga der Welt», wie sie genannt wird. Zuvor will «Mani» aber mit dem HSC Suhr Aarau noch einmal alles dafür geben, möglichst erfolgreich abzuschneiden – in der Meisterschaft und im Cup-Wettbewerb. Schon jetzt bedankt er sich beim Verein und vor allem auch bei den Fans für die Unterstützung. «Jedes Heimspiel in der Schachenhalle weckt so viele Emotionen in einem Spieler, besonders in mir, weil ich schon immer da gespielt habe. Ich freue mich nun auf die zweite Saisonhälfte und auf eure tatkräftige Unterstützung, die mich und meine Teamkollegen zu Höchstleistungen anspornt.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nuno Silva verlässt den HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92203</link>
<description><![CDATA[Nach knapp vier Monaten gehen der HSC Suhr Aarau und der portugiesische Rückraumspieler getrennte Wege.Der HSC Suhr Aarau hatte zu Beginn der neuen Saison viele...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 17:49:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1aeabe089236025fbe963005d03ba561</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach knapp vier Monaten gehen der HSC Suhr Aarau und der portugiesische Rückraumspieler getrennte Wege.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hatte zu Beginn der neuen Saison viele verletzte Spieler zu beklagen. Um die Situation zu entschärfen, verpflichtet er kurzfristig Nuno Silva, der in Portugal bei Madeira tätig ist.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau haben Silva vor Weihnachten mitgeteilt, dass sie in der kommenden Saison ohne ihn planen. Daraufhin haben sich die beiden Parteien geeinigt, den laufenden Vertrag im gegenseitigen Einverständnis per sofort aufzulösen. Nuno Silva wird daher in den kommenden Tagen die Schweiz verlassen und nach Portugal zu seiner Familie zurückkehren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:105%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Mike Conde sagt: «Wir sind Nuno ausserordentlich dankbar, dass er in einer für uns schwierigen Zeit für uns da war und so kurzfristig von Portugal nach Aarau gekommen ist.» Der HSC Suhr Aarau wünscht Nuno Silva für die Zukunft sportlich wie auch privat alles Gute und dankt ihm herzlich für den geleisteten Einsatz.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dylan Brandt leihweise zum RTV 1879 Basel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/92085</link>
<description><![CDATA[HSC-Rückraumspieler Dylan Brandt wechselt bis zum Ende der aktuellen Saison leihweise zum Ligakonkurrenten RTV 1879 Basel. Dort soll der 21-Jährige, der aus dem...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 12:08:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12b81b3f7392e2a4e3cb730344311a64</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC-Rückraumspieler Dylan Brandt wechselt bis zum Ende der aktuellen Saison leihweise zum Ligakonkurrenten RTV 1879 Basel. Dort soll der 21-Jährige, der aus dem eigenen Nachwuchs stammt und fast 50 Länderspiele für die Schweizer Nachwuchsnationalmannschaften bestritten hat, zu mehr Spielpraxis kommen. Zuletzt konnte er sich diese beim TV Solothurn in der Nationalliga B holen und dabei auch überzeugen – dank 49 Toren in zehn Partien.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beim HSC ist er in der aktuellen Saison noch zu keinem QHL-Einsatz gekommen. Zu seinem vorübergehenden Wechsel sagt Dylan Brandt: «Ich bedanke mich bei den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau, dass sie mir die Möglichkeit geben, in Basel Spielpraxis auf höchstem Niveau zu sammeln.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei Dylan für den grossen Einsatz während der letzten Jahre, wünscht ihm für die zweite Hälfte alles Gute und freut sich, ihn bald wieder in seinen eigenen Reihen zu wissen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weiteres HSC-Spiel verschoben</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91844</link>
<description><![CDATA[Im Team des HSC Suhr Aarau haben sich mehrere Spieler und Mitglieder des Trainerstaffs mit dem Coronavirus angesteckt. Deshalb wird ein weiteres Spiel verschoben.Bereits...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Dec 2021 07:59:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">490630d48c98dbec3839d3f4e1b24a1a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Team des HSC Suhr Aarau haben sich mehrere Spieler und Mitglieder des Trainerstaffs mit dem Coronavirus angesteckt. Deshalb wird ein weiteres Spiel verschoben.</span></em></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits am vergangenen Donnerstag musste ein Meisterschaftsspiel des HSC Suhr Aarau kurzfristig abgesagt werden. Dies aufgrund von mehreren positiv getesteten Personen innerhalb der Mannschaft. Weil sich aktuell zu viele Spieler und Staffmitglieder in Isolation befinden, wird auch das Spiel gegen den HC Kriens-Luzern vom kommenden Donnerstag, 23.&nbsp;Dezember verschoben.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Nachholtermin ist noch nicht bekannt. Fest steht lediglich, dass das Spiel erst im neuen Jahr stattfinden wird. Der neue Spieltermin wird schnellstmöglich kommuniziert. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wir danken fürs Verständnis und wünschen allen betroffenen Spielern, Betreuern eine gute und schnelle Genesung.</span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spiel gegen Pfadi Winterthur abgesagt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91755</link>
<description><![CDATA[Das Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und Pfadi Winterthur vom heutigen Donnerstag ist kurzfristig abgesagt worden. Grund dafür sind mehrere Covid-Fälle im Team...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Dec 2021 11:04:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ccd98b0ac1078dbfdfcc230eb24a3c80</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und Pfadi Winterthur vom heutigen Donnerstag ist kurzfristig abgesagt worden. Grund dafür sind mehrere Covid-Fälle im Team des HSC Suhr Aarau.</p><p>Nun hat es also auch uns mal erwischt. Leider wurden mehrere Spieler unseres Teams beim letzten Test positiv auf das Coronavirus getestet. In Absprache mit dem Schweizerischen Handballverband (SHV) und der QHL-Liga wird das heutige Spiel gegen Pfadi Winterthur somit kurzfristig abgesagt.<br><br>Der neue Spieltermin wird schnellstmöglich kommuniziert. Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Wir danken fürs Verständnis und wünschen allen betroffenen Spielern gute Besserung.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>29:30 - Keine Punkte trotz aufopferndem Kampf</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91659</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau reicht eine sehr gute Leistung gegen die Kadetten Schaffhausen nicht, um einen oder sogar zwei Punkte aus dem Heimspiel mitzunehmen und muss sich...]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Dec 2021 18:04:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">90d1b62c5b8a9483367de78d4b8bdf25</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Dem HSC Suhr Aarau reicht eine sehr gute Leistung gegen die Kadetten Schaffhausen nicht, um einen oder sogar zwei Punkte aus dem Heimspiel mitzunehmen und muss sich am Ende knapp geschlagen geben. In einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie legten die Kadetten einige Male eine Führung von drei oder vier Treffern vor, dem HSC gelang es aber, stets den Anschluss zu finden. Am Schluss besiegelt erst die letzte Aktion des Spiels die bittere Niederlage des HSC.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kadetten erspielen sich geringe Startfürung</p><p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau startete mit einem Treffer Dani Parkhomenkos in die Partie, es war dies der Ausgleichstreffer zum 1:1. Zu Beginn liess der HSC zwei ausreichende Torchancen liegen, auf der anderen Seite erhielten die Kadetten zwei Siebenmeter zugesprochen, welche Kadetten-Topskorer Samuel Zehnder zum 2:3, beziehungsweise 2:4 verwertete. Beim Spielstand von 3:5 hielt Kadetten-Goalie Kristian Pilipovic einen Wurf Tim Aufdenblattens, Pilipovics Versuch, den Ball mittels Wurf über das ganze Spielfeld ins leere HSC-Tor unterzubringen, scheiterte dann aber. In der dreizehnten Spielminute netzte Gian Attenhofer einen von ihm abgefangenen Fehlpass zum 4:5-Anschlusstreffer ein, doch da auch Jonas Schelker auf der Gegenseite erfolgreich war, blieb der Zweitorevorsprung der Kadetten vorerst bestehen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC nach kurzer Baisse wieder an den Kadetten dran</p><p lang="de-CH">In der 18. Minute fand der HSC erneut den Anschluss an die Kadetten, dies dank eines Siebenmetertreffers Manuel Zehnder zum 6:7. Trotz leichten Vorteilen für die Kadetten hielt der HSC gut mit und liess sich von der Kadetten-Offensive nicht überrumpeln. Bis zur 23. Spielminute, als Dimitrij Küttel den Treffer zum 7:10 erzielte, blieben die Verhältnisse auf der Platte ausgeglichen. Der HSC tat sich dann für einen Moment schwer im Angriff und musste ein weiterer Treffer hinnehmen, worauf HSC-Coach Aleksandar Stevic sein erstes Time-Out bezog. Dies zahlte sich positiv für den HSC aus, Laube und Zehnder brachten den HSC mit 9:11 wieder auf zwei Tore an die Kadetten heran. Dank einer Parade Jannis Scheidigers in der 27. Spielminute und dem anschliessenden Gegenangriff mit Torerfolg durch Gian Attenhofer gelang dem HSC gar den Anschlusstreffer zum 11:12. Zum Ende der ersten Halbzeit zeigte sich dann wieder ein ähnliches Bild wie in den ersten 15 Minuten: Die Kadetten legen zwei Treffer vor, dem HSC gelingt daraufhin der Anschlusstreffer. Gut 20 Sekunden vor Halbzeitende bezogen auch die Kadetten ihr erstes Time-Out, den darauffolgenden, letzten Angriffsversuch verwertete Luka Maros praktisch mit der Pausensirene zum 13:15.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kadetten kommen besser aus der Pause&nbsp;</p><p lang="de-CH">Wiederum intensiv war dann der Start in die zweite Hälfe, in welcher vor allem die Kadetten aufs Gaspedal drückten und innerhalb weniger Minuten ihre Führung auf erneut vier Tore zum 14:18 erhöhen konnten. Doch erneut liess sich der HSC dadurch nicht beirren, indem er technische Fehler und Zeitstrafen gegen die Kadetten auszunutzen wusste. Manuel Zehnder erzielte nach etwas über 35 Minuten den Anschlusstreffer zum 17:18. Zwei Minuten, die Kadetten hatten in der Zwischenzeit wieder auf zwei Tore erhöht, wurde Martin Slaninka nach einem Foulspiel mit der roten Karte vom Feld verwiesen, die anschliessende Zweiminutenstrafe überstand der HSC dann mehr oder weniger problemlos. Die Partie blieb eng und umkämpft, nach Timothy Reichmuths Treffer zum 18:19 und der anschliessenden Parade von Leo Grazioli verpasste der HSC die erstmalige Gelegenheit zum Ausgleich. Auch beim zweiten Time-Out des HSC nach gut 44 Minuten fehlte dem HSC nur einen Treffer auf die Kadetten, es stand da 20:21.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Trotz kurzzeitiger Führung am Ende ohne Punkte</p><p lang="de-CH">Nach dem Time-Out häuften sich die Paraden auf der Seite der HSC-Torhüter, die Kadetten bekamen nun öfters Mühe mit dem Erzielen von Toren, während der HSC auf seiner Seite konstant erfolgreich blieb im Abschluss. Nach exakt 45 Minuten warf João Ferraz den Ausgleichstreffer zum 21:21, eine Minute später war es Manuel Zehnder, der den HSC zum ersten Mal in dieser Partie in Führung brachte. Beide Teams spielten in dieser Phase auf Augenhöhe, bis sich beim HSC wieder den einen oder anderen technischen Fehler einschlich. Vom 24:24 erhöhten die Kadetten auf 24:27 nach 53 Minuten und liessen sich im Anschluss bei ihren Angriffen öfters mehr Zeit als noch zuvor. Gegessen war die Partie allerdings noch nicht, auch dank weiterer Paraden der HSC-Torhüter, die den HSC so im Spiel hielten. Etwas weniger als vier Minuten vor Schluss, beim Spielstand von 26:29, bezog der HSC sein letztes Time-Out. Es war erstaunlich, wie es dem HSC auch nach diesem Time-Out gelang, den erneuten Anschluss an die Kadetten zu finden. Spätestens nach Lars Hofers Treffer zum 28:29 kochte die Schachenhalle endgültig. Den Kadetten unterlief im Gegenangriff einen technischen Fehler, wodurch sich dem HSC in der letzten Spielminuten die Möglichkeit bot, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Die HSC-Offensivaktion wurde aufgrund eines vermeidlichen Fouls Manuel Zehnders abgepfiffen, die Partie schien da beinahe schon entschieden. Dem HSC blieb nichts anderes übrig, als sehr offensiv zu verteidigen und auf einen Fehlpass der Kadetten zu spekulieren. Timothy Reichmuth gelang es tatsächlich, einen Pass von Jonas Schelker abzufangen, dreizehn Sekunden vor Schluss netzte João Ferraz ein zum 29:29-Ausgleich. Es blieben den Kadetten nach ihrem Time-Out einige wenige Sekunden, um möglicherweise doch noch den Siegestreffer zu erzielen. Mit ihrer unbestrittenen individuellen Klasse brachten sie es fertig, den Ball praktisch mit der Schlusssirene im Netz des HSC unterzubringen - Nik Tominec erzielte den Siegestreffer per Lob und besiegelte so den knappen Sieg der Gäste.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Bis&nbsp;am kommenden&nbsp;Donnerstag, dem 16. Dezember, hat der HSC Zeit, die heutige Niederlage zu verdauen und sich auf den nächsten Gegner - Pfadi Winterthur - vorzubereiten. Der HSC trifft dann um 20 Uhr auf den amtierenden Meister, dies wiederum zu Hause in der Schachenhalle in Aarau. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Goalie Grazioli gegen GC überragend</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91626</link>
<description><![CDATA[Zuletzt wurde das Torhüter-Trio des HSC Suhr Aarau ein wenig vermisst. Anwesend waren sie zwar, doch Einfluss auf das Geschehen besassen sie kaum. Am Donnerstagabend...]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Dec 2021 13:22:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">193b235d92b42a06a9c25ba4e1de0f12</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fmgdvg4m0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Zuletzt wurde das Torhüter-Trio des HSC Suhr Aarau ein wenig vermisst. Anwesend waren sie zwar, doch Einfluss auf das Geschehen besassen sie kaum. Am Donnerstagabend war das anders, zumindest galt dies für einen der dreien. Leonard Grazioli gehörte die Partie in der Saalsporthalle. Es war ein Spiel wie gemalt für den siebten Mann.</p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fmge44rj0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Grazioli hatte grossen Anteil an diesem 27:25-Sieg des HSC Suhr Aarau über GC Amicitia Zürich. 15 von 40 Würfen entschärfte er, was einer Abwehrquote von fast 40 Prozent gleichkommt. Gar einen eigenen Torerfolg steuerte Grazioli bei: In der zweiten Halbzeit traf er ins verwaiste Tor, so wie dies zuvor auch seinem Antipoden im GC-Tor, Baul Par, gelungen war.</p><h6 data-team-subtitle="" id="id-doc-1fmge4bgf0" content="" pagetype="Article" componenttype="subtitle" data-nzz-article-component="">Die Flügelspieler kommen erst in der zweiten Halbzeit zur Geltung</h6><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fmge44rq0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Man konnte es auch derart sehen: Der HSC hatte ihn dringend nötig, diesen Leonard Grazioli in Bestform. Er allein war es, der verhinderte, dass seine Mannschaft zur Pause nur mit drei Toren in Rückstand lag. Erneut krankte Suhr Aarau zunächst an einer fehlerhaften Abwehrleistung, die mit 16 Gegentoren noch gnädig bestraft blieb. Gewiss liess auch der Gegner viele Möglichkeiten zu, doch der HSC konnte daraus nur selten Profit schlagen. Die Würfe aus dem Rückraum waren zu oft unvorbereitet, zudem schienen die Gäste ihre Aussenspieler im Angriff weitgehend zu ignorieren. Timothy Reichmuth, Lars Hofer und Gian Attenhofer erhielten kaum verwertbare Zuspiele.</p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fmge44ru0" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Dies änderte sich im zweiten Umgang grundlegend. So waren es die eben genannten Flügelspieler, welche mit ihren Toren zur Aufholjagd animierten. Und auch das Zusammenspiel zwischen Abwehr und Torhüter funktionierte zunehmend besser. Davon zeugen die neun Gegentore, die der HSC in der zweiten Halbzeit lediglich erhalten hat. Ein Topwert.</p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fmge44s00" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Am Ende ging dem Heimteam nach und nach die Luft aus. Suhr Aarau hingegen hatte – selbst nach dem Europacup-Strapazen – noch Kraft. Auch das war bemerkenswert.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic: «GC steht verdient da oben»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91568</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstag trifft der HSC Suhr Aarau auswärts auf GC Amicitia Zürich, das in dieser Saison vorne mitmischt.Beim Stadtzürcher Club läuft es aktuell. Er steht...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Dec 2021 11:00:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bede08f870966724add58629779f5c4c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Donnerstag trifft der HSC Suhr Aarau auswärts auf GC Amicitia Zürich, das in dieser Saison vorne mitmischt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beim Stadtzürcher Club läuft es aktuell. Er steht mit 17 Punkten aus 14 Spielen zu Buche und belegt den dritten Tabellenplatz. Zwar hat er auch fünf Niederlagen eingefangen, aber immerhin ist er der einzige Verein, der den Kadetten in dieser Saison schon einen Punkt abknöpfen konnte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach mehreren Jahren im Tabellenkeller und Abstiegsplayoffs ist dies Balsam auf die Seele von GC Amicitia Zürich. Möglich wurde dies dank einer guten Vorbereitung, in der eigentlich nur der langzeitverletzte Gabor Csaszar nicht mittun konnte. HSC-Trainer Aleksandar Stevic sieht noch zwei weitere Gründe für die aktuelle Erfolgssträhne von GC: «Petr Hrachovec hat sehr viel Struktur hineingebracht. Zudem hat GC sehr gute Transfers getätigt. Das Team steht also verdient da oben.» Neue Spieler wie Paul Bar im Tor oder Iso Sluijters im Rückraum bringen viel Erfahrung mit. Auch der von den Kadetten ausgeliehene Mehdi Ben Romdhane ist ein wichtiges Element im Angriffsspiel geworden. Das zeigen seine 80 Tore eindrücklich.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stevic will mit seinem Team «einen Schritt nach vorne» machen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den HSC, der aktuell auf dem fünften Platz klassiert ist, steht am Donnerstag also eine schwierige Aufgabe an. «Unsere Chancenauswertung muss sehr gut sein, wir dürfen Paul Bar nicht einwerfen», sagt Stevic vor dem Spiel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seine Mannschaft kann die guten Leistungen im Europacup gegen Jeruzalem Ormoz mitnehmen und den damit verbundenen Aufschwung nutzen, um in der Meisterschaft wieder zum Siegen zurückzufinden. Zuletzt hat der HSC in der Liga dreimal hintereinander nicht gewonnen. Bis zur längeren Meisterschaftspause stehen noch vier Spiele an, davon muss nur jenes in Zürich in einer fremden Halle bestritten werden – gegen Schaffhausen, Winterthur und Kriens darf man zuhause im Schachen spielen. Aleksandar Stevic sagt: «Wir streben in diesen vier Spielen das Maximum an und wollen einen Schritt nach vorne machen. Gegen Bern, Thun und Basel haben wir über weite Strecken der Spiele gut gespielt, uns am Ende aber nicht belohnt.» Mit einem Sieg gegen GC käme man bis auf einen Punkt an die Stadtzürcher heran.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel findet am Donnerstag in der Zürcher Saalsporthalle statt und wird um 19.15 Uhr angepfiffen. Für alle, die nicht live vor Ort dabei sein können: GC Amicitia Zürich gegen den HSC Suhr Aarau stellt in dieser Woche das TV-Spiel dar und wird live bei Sport 1 übertragen. Einschalten lohnt sich auf jeden Fall. Hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nächstes Abenteuer in Europa: Der HSC Suhr Aarau reist nach Tschechien</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91544</link>
<description><![CDATA[Im Achtelfinale des Europacups bekommt es der HSC Suhr Aarau mit dem tschechischen Vertreter HCB Karvina zu tun.]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Dec 2021 11:31:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5f3988de695a827ad42c285fa27894e8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit zwei souveränen Siegen gegen Jeruzalem Ormoz hatte sich der HSC Suhr Aarau für den Achtelfinal des EHF European Cup qualifiziert. Als nächster Gegner wartet nun der HCB Karvina auf die Aargauer. Dies ergab die Auslosung vom heutigen Dienstag.<br></p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fma62m240" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Die Stadt Karvina liegt im Osten Tschechiens und grenzt an Polen. Dank zwei deutlichen Siegen (29:24 und 33:22) gegen Anorthosis Famagusta stiessen die Tschechen in die Runde der letzten 16 vor.</p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fma69mo80" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-vars-danzz-last-article-element="true" data-nzz-article-component="">Der HSC tritt zuerst auswärts an, eine Woche später folgt das Heimspiel in der Schachenhalle. Die Achtelfinals werden Mitte Februar 2022 ausgetragen.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>29:27-Sieg in Ormoz: Der HSC ist in der 4. Runde des EHF-Cups!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91468</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt auch das Rückspiel der dritten Runde des EHF-Cups gegen den RK Jeruzalem Ormoz und darf sich so über den Einzug in die 4. Runde freuen....]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Dec 2021 19:54:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">595c4efb8bcb9f35d6c9fa15ab3cb42d</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau gewinnt auch das Rückspiel der dritten Runde des EHF-Cups gegen den RK Jeruzalem Ormoz und darf sich so über den Einzug in die 4. Runde freuen. Nach einer wiederum ausgeglichenen ersten Halbzeit erarbeitet sich der HSC einen Vorsprung von vier Toren, den man zwischenzeitlich zwar wieder hergibt, die Partie am Schluss aber dennoch mit verdient mit 29:27 gewinnt.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC startet mit leichten Vorteilen</p><p lang="de-CH">Auswärts in Ormoz erwischte der HSC Suhr Aarau, trotz erneut energischem Auftritt des Gegners und lautstarken slowenischen Fans, einen guten Start, nach acht Minuten warf Gian Attenhofer ein zum 4:2 für den HSC. Während der HSC in der Folge versuchte, das Spiel etwas zu beruhigen, drückte das Heimteam weiter aufs Gaspedal und hatten nach etwas über elf Minuten die Möglichkeit, auf 5:5 auszugleichen. Dies gelang allerdings nicht, im Gegenzug verwertete wiederum Attenhofer mit seinem dritten persönlichen Treffer die Möglichkeit zum 6:4. Der HSC hatte zwischenzeitlich die Chance, seinen Vorsprung auf drei Tore zu erhöhen, aufgrund des einen oder andern Fehlwurfes musste man allerdings in der 16. Minute den Ausgleichstreffer zum 7:7 hinnehmen.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Ausgeglichene Verhältnisse vor der Pause</p><p lang="de-CH">Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit pendelte sich ein ähnliches Spiel ein wie noch im Hinspiel, beide Teams schenkten sich jeweils nichts und boten einen harten, aber fairen Kampf. Dem HSC gelang es, Jeruzalem das eine oder andere Mal den Ball im Spielaufbau zu ergattern und per Eins-gegen-Eins-Situation zum schnellen Torerfolg zu kommen. Nach etwas über 20 Minuten führte der HSC mit 13:11 und in der 26. Minute erzielte João Ferraz mit einem herrlichen Wurf über die Mauer den Treffer zum 14:11 - der HSC führte zum ersten Mal mit drei Treffern. Es blieb vor der Pause das letzte Tor für den HSC, Jeruzalem erzielte noch deren zwei, womit der HSC zur Pause knapp mit 14:13 führte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Besserer Start für den HSC</p><p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit bestätigte der HSC nach dem Ausgleichstreffer zum 14:14 seine Pausenführung und konnte innerhalb von gut fünf Minuten drei Treffer nachlegen - die Slowenen bezogen in der Folge ihr zweites Time-Out. Zwar kam das Heimteam wieder etwas an den HSC heran, doch den Anschluss fanden sie, auch dank zahlreichen Paraden von Leo Grazioli, in dieser Phase des Spiels nicht. Im Gegenteil: In der 43. Minute erhöhte der HSC seinen Vorsprung auf 21:17.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Am Schluss Spiel und Duell für sich entschieden</p><p lang="de-CH">Dank der einigermassen komfortablen Führung konnte sich der HSC gegen Ende der Partie den einen oder anderen Fehlwurf erlauben. Auch in der Defensive verteidigte man gut und konnte so einige Torerfolge des Gegners verhindern. Gut acht Minuten vor der Pause führte der HSC noch immer mit 25:22. In der 55. Minute stellte Sergio Muggli mit seinem Treffer zum 27:23 den Vier-Tore-Vorsprung wieder her, dies nachdem Leo Grazioli erneut einen Wurf des Heimteams parieren konnte. Zu diesem Zeitpunkt betrug seine Abwehrquote äusserst starke 47%. In den Schlussminuten kam Ormoz dann allerdings wieder an den HSC heran und glich gut 90 Sekunden vor Spielschluss zum 27:27 aus. Aleksandar Stevic bezog im Anschluss sein zweites Time-Out. Der HSC ging wieder in Front und spätestens nach Eligio Gombosos Treffer zum 29:27 war der Fall klar: Der HSC entscheidet auch das Rückspiel gegen Ormoz für sich und zieht verdient in die nächste Runde des EHF-Cups.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC nun wieder in der Quickline Handball League, und zwar bereits am kommenden Donnerstag, dem 9. Dezember um 19:15 Uhr in der Zürcher Saalsporthalle gegen GC Amicitia Zürich. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Zuversicht ins Europacup-Rückspiel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91416</link>
<description><![CDATA[Nach einem starken Auftritt im Hinspiel steigt der HSC Suhr Aarau am Donnerstagabend guten Mutes in den Bus nach Slowenien. Dort will der RK Jeruzalem Ormoz ausschalten.Das...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Dec 2021 15:59:01 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">88372cace007a053fbf3ff8b7356445c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach einem starken Auftritt im Hinspiel steigt der HSC Suhr Aarau am Donnerstagabend guten Mutes in den Bus nach Slowenien. Dort will der RK Jeruzalem Ormoz ausschalten.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das 30:30-Unentschieden gegen Basel vom Mittwochabend befriedigte die Verantwortlichen beim HSC Suhr Aarau nicht wirklich. «Nach den beiden Niederlagen gegen Bern und Thun hätten wir dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen», sagt etwa Co-Captain Tim Aufdenblatten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Donnerstagabend steht noch ein Training auf dem Plan, danach nimmt die Mannschaft ein gemeinsames Nachtessen ein und setzt sich im Anschluss daran in den Bus nach Slowenien. Dort steht am Samstag um 18 Uhr das Rückspiel in der 3. Runde des EHF European Cup gegen RK Jeruzalem Ormoz an. Der HSC nimmt einen 31:27-Vorsprung mit.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufdenblatten: «Anders spielen wegen des Resultats? Das geht nicht»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Darauf lässt es sich aber nicht ausruhen. Tim Aufdenblatten gibt zu bedenken, dass es im Handball immer sehr schnell gehen könne. Das Rezept sei deshalb, sich nicht nervös machen zu lassen, auch wenn man mal im Rückstand liegen sollte. «Wir dürfen nicht ans Resultat denken», sagt er. Er und seine Teamkollegen müssten das Spiel angehen, als gebe es das Hinspielresultat nicht. Der HSC will nämlich auch den zweiten Vergleich für sich entscheiden. Und, fügt Aufdenblatten an: «Im Handball kannst du kein Ergebnis über die gesamte Spieldauer verwalten. Und auch taktisch anders spielen wegen des Resultats geht sowieso auch nicht.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz des Unentschiedens am Mittwoch sind Aufdenblatten und Co. zuversichtlich, dass sie in Slowenien eine gute Leistung abliefern können. «Das wird eine völlig andere Partie», sagt der wieder genesene Rückraumspieler. «Wenn wir die Leistung abrufen, die wir in der zweiten Halbzeit gegen Ormoz gezeigt haben, dann bin ich sicher, dass wir die bessere Mannschaft sind und auch ein zweites Mal gewinnen können.» Es ist eine Kampfansage von Aufdenblatten und seinen Teamkameraden. Sie steigen mit einer gehörigen Portion Selbstvertrauen, Zuversicht und guten Erinnerungen in den Bus in Richtung Slowenien.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punkteteilung im Heimspiel gegen den RTV</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91394</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich im Heimspiel gegen den RTV Basel mit einem Remis begnügen, dies in einer ausgeglichenen Partie, in welcher die Gäste aus Basel über...]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 22:07:43 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e60e142495ccd65a46f45cd00c70d613</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau muss sich im Heimspiel gegen den RTV Basel mit einem Remis begnügen, dies in einer ausgeglichenen Partie, in welcher die Gäste aus Basel über lange Zeit einen leichten Vorsprung konservieren konnte. Angesichts dessen scheint der Punktgewinn für den HSC ein fairer Lohn, doch wirklich restlos zufrieden war am Ende der Partie niemand.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Leichter Rückstand zu Beginn</p><p lang="de-CH">Mit einigen Veränderungen in der Startformation startete der HSC mässig in die Partie, es waren vor allem die Gäste aus dem Rheinknie, welche besser ins Spiel fanden. Knapp vier Minuten dauerte es bis zum ersten HSC-Treffer, nach zwei gescheiterten Angriffsversuchen erzielte Martin Slaninka das Tor zum 1:2. Der RTV Basel nutzte seinen guten Start aus und erhöhte relativ bald auf 1:4 beziehungsweise 3:6, ehe der HSC bereits nach knapp zehn Minuten und so ungewohnt früh sein erstes Time-Out bezog. Die Auszeit zeigte die erwünschte Wirkung, infolge zweier technischer Fehler der Basler glich der HSC in der 15. Spielminute zum 7:7 aus. Getroffen hatte Dani Parkhomenko mit einem wuchtigen Wurf in die linke obere Torecke.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wieder Rücklage nach Ausgleich</p><p lang="de-CH">Für einen Moment war die Partie ausgeglichen, beide Teams erhöhten ihr Skore auf je neun Treffer, für den HSC traf Flügel Timothy Reichmuth zum 9:9-Ausgleichstreffer. Inzwischten ergänzten Sergio Muggli und Manuel Zehnder, der im Rahmen der heutigen Partie zusammen mit Lukas Laube für je 100 Einsätze im Dress des HSC geehrt wurde, das Offensivspiel des HSC. Nichtsdestotrotz schlichen sich im Angriffsspiel immer wieder kleinere technische Fehler ein, die der RTV Basel teilweise ausnutzen und im Gegenstoss Tore erzielen konnte. Nach gut 20 Minuten hatte der RTV drei Treffer dazulegen können, der HSC blieb vorerst bei seinen neun Treffern. Gegen Ende der ersten Halbzeit glich sich die Partie wieder etwas aus, in der 28. Minute erzielte Sergio Muggli den Anschlusstreffer zum 14:15, worauf die Gäste ihr erstes Time-Out bezogen. Wenige Sekunden vor der Pause hätte Manuel Zehnder die Möglichkeit gehabt, nach einem schönen Durchdringen der Abwehrreihe auf 16:16 auszugleichen, Torhüter André Willimann parierte allerdings den Wurf Zehnders. So ging der HSC mit einem geringen 15:16-Rückstand in die Pause.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Ausgleich und Gleichschritt nach der Pause</p><p lang="de-CH">Den Ausgleichstreffer erzielte Manuel Zehnder dann doch, dies mit der ersten Aktion - einem Siebenmeter - in der zweiten Halbzeit. Nach dem 18:18 hatte der HSC in der 36. Minute die Möglichkeit, zum ersten Mal überhaupt in dieser Partie in Führung zu gehen, Patrick Strebel scheiterte allerdings am wiederum stark parierenden André Willimann. Wenig später war die erstmalige Führung dann doch Tatsache, Manuel Zehnder netzte erfolgreich ein zum 19:18. Die Partie blieb in der Folge ausgeglichen, die Teams erzielten relativ konstant ihre Tore. Als Aleksandar Stevic nach drei Vierteln der Spielzeit sein zweites Time-Out bezog, stand es noch immer 23:23 ausgeglichen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Ein Rückstand zu viel</p><p lang="de-CH">Auch nach dem zweiten HSC-Unterbruch änderte sich nicht viel am ausgeglichenen Spiel, der HSC überstand auch seine dritte Zweiminuten-Strafe in der zweiten Halbzeit relativ unbeschädigt, dank Toren von Manuel Zehnder und Lars Hofer legte der HSC jeweils vor, der RTV Basel glich stets im Gegenzug aus. Nach dem 27:27 scheiterte der HSC gleich dreimal im Angriff, dies ermöglichte dem RTV wiederum die Führung mit zwei Toren zum 27:29.&nbsp;&nbsp;In der 57. Minute und beim Spielstand von 28:30 kassierte der RTV Basel eine weitere Zweiminutenstrafe, den gleichen Angriff verwertete wiederum Manuel Zehnder mit seinem elften persönlichen Treffer zum 29:30-Anschlusstreffer. Der HSC konnte den anschliessenden Angriff der Gäste, auch dank zwei Paraden Leo Graziolis, verhindern und so bot ihm die Möglichkeit auf den erneuten Ausgleichstreffer. Gut eineinhalb Minuten vor Schluss nahm der HSC Suhr Aarau sein drittes und letztes Time-Out. Kreisläufer Leo Pejkovic erzielte diesen nach schönem Zuspiel - es stand wiederum 30:30 ausgeglichen. Im Anschluss war wieder der RTV an der Reihe, diese konnten ihren Angriff allerdings nicht erfolgreich zu Ende spielen und begangen ein Offensivfoul. Dem HSC blieb noch gut 40 Sekunden bis zum Spielende, um die Partie möglicherweise noch zu seinen Gunsten zu drehen. Eine umstrittene, letzte Spielaktion verunmöglichte dies allerdings. Zuerst wurde das Spiel unterbrochen, nachdem Partrick Strebel beim Anlaufen zum Wurf offenbar einen Schrittfehler beging. Der anschliessende Freistoss, den Tim Aufdenblatten praktisch mit der Schlusssirene werfen musste, wurde von der RTV-Defensive geblockt. Es schieden sich allerdings nach dem Spiel die Meinungen, ob zwei der Basler Abwehrspieler beim Freistoss tatsächlich an der dafür vorgesehenen Kreislinie befanden, oder sich zu früh von der Linie lösten. Das Schiedsrichterduo sah das Verhalten der RTV-Spieler als nicht regelwidrig - es blieb beim 30:30-Unentschieden.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am kommenden Samstag in Slowenien, dann trifft der HSC um 18:00 wieder auf den RK Jeruzalem Ormoz zum Rückspiel der dritten Runde des EHF-Cups. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Suhr Aarau gegen Basel, oder: Legt Manuel Zehnder im Torjäger-Rennen vor?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91377</link>
<description><![CDATA[Martin&nbsp;Slaninka&nbsp;hat in seinen vier Jahren beim HSC Suhr Aarau Partien verschiedenster Prägung erlebt. Aber eine solche wie am 25. September im Basler...]]></description>
<pubDate>Wed, 01 Dec 2021 07:48:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">85e1d3e90e979b4076cdc9d4b7fc52f7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p itemprop="articleBody" doc-editable="text" doc-component="p" doc-placeholder="Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua." data-editable="id-8" spellcheck="false">Martin&nbsp;Slaninka&nbsp;hat in seinen vier Jahren beim HSC Suhr Aarau Partien verschiedenster Prägung erlebt. Aber eine solche wie am 25. September im Basler Rankhof war auch in seiner Erinnerung neu. «Das war das schlechteste Spiel von uns, seit ich hier unter Vertrag bin», gab der Abwehrhüne im Nachgang kund. Und dürfte mit seiner Einschätzung gar nicht mal so weit daneben gelegen haben.</p><p itemprop="articleBody" doc-editable="text" doc-component="p" doc-placeholder="Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua." data-editable="id-9" spellcheck="false">16:19 hatte der HSC gegen den RTV Basel verloren. Noch heute würde es den Spielern wohl einen Schauer über den Rücken jagen, wenn sie sich eingehend mit den Statistiken von damals befassten. Nur 41 Prozent der Würfe fanden den Weg ins Ziel, neun Chancen durch Gegenstösse wurden ausgelassen und zehn technische Fehler begangen. Die 16 erzielten Tore stellten zudem einen Negativ­rekord über die vergangenen ­Jahre dar.</p><h6 doc-component="subtitle">Die Siebenmeter sind Teil von Manuel&nbsp;Zehnders&nbsp;Lauf</h6><p itemprop="articleBody" doc-editable="text" doc-component="p" doc-placeholder="Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua." data-editable="id-12" spellcheck="false">Auffällig war überdies, wie Manuel Zehnder – der etatmässige Penaltyschütze – nur zwei von fünf Siebenmetern verwandelte. Seit dem Spiel in Basel läuft es Zehnder in dieser Disziplin weitaus besser: Von 29 Versuchen verwertete er in der Meisterschaft deren 25, was einer mehr als soliden Quote gleichkommt. Die Siebenmetertore sind gewissermassen Grundlage für den Lauf des 22-Jährigen. In vier der letzten fünf Spiele traf Zehnder jeweils zweistellig, mit 86 Toren ist er Zweiter in der ­ligainternen Torjäger-Wertung. Momentaner Spitzenreiter ist ausgerechnet ein Basler. Der slowenische Rückraumspieler Aleksandar Spende hat ein Tor mehr erzielt als Zehnder und dafür drei Spiele weniger benötigt. Zuletzt war Spende aufgrund eines Ellbogenschlags gesperrt.</p><p itemprop="articleBody" doc-editable="text" doc-component="p" doc-placeholder="Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua." data-editable="id-15" spellcheck="false">Wenn heute Abend (ab 20 Uhr) in der Schachenhalle der HSC Suhr Aarau und der RTV Basel erneut aufeinandertreffen, ist Spende jedoch wieder spielberechtigt. Es wird demnach auch auf ein Privatduell hinauslaufen zwischen Zehnder und seinem sechs Jahre älteren Kontrahenten. Gelingen dem HSC-Spielmacher zwei Treffer mehr als Spende, tauscht er mit ihm die Plätze im Ranking.</p><p itemprop="articleBody" doc-editable="text" doc-component="p" doc-placeholder="Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua." data-editable="id-16" spellcheck="false">In erster Linie geht es für den HSC Suhr Aarau jedoch darum, einen Vollerfolg zu feiern nach zwei Meisterschaftsniederlagen in Serie. Gegen Wacker Thun und den BSV Bern fehlte nicht viel für ein Remis im Minimum, doch in den entscheidenden Momenten ging Suhr Aarau das Wettkampfglück ab.</p><p itemprop="articleBody" doc-editable="text" doc-component="p" doc-placeholder="Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisicing elit, sed do eiusmod tempor incididunt ut labore et dolore magna aliqua." data-editable="id-17" spellcheck="false">Mit 13 Punkten ist die Mannschaft von Aleksandar&nbsp;Stevic&nbsp;derzeit lediglich auf dem sechsten Rang klassiert.&nbsp;Stevic&nbsp;wird hoffen, dass der Europacup-Sieg vom Sonntag ein wenig Euphorie freigesetzt hat bei seinen Spielern. Ein Erfolgserlebnis&nbsp;tut Not: Mit jedem verlorenen Punkt wird der Abstand zur Spitzengruppe grösser.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Grosse Freude: Der HSC spielt im Cup-Viertelfinal zuhause</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91352</link>
<description><![CDATA[Das hat man fast nicht mehr für möglich gehalten. Fast zehn Jahre nach dem letzten Heimspiel im Cup darf sich unser Verein freuen, bald wieder als Gastgeber zu...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Nov 2021 08:18:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4715f1333abdcd7cd3b6217325a15b76</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das hat man fast nicht mehr für möglich gehalten. Fast zehn Jahre nach dem letzten Heimspiel im Cup darf sich unser Verein freuen, bald wieder als Gastgeber zu agieren. Dabei erwischt er ein attraktives, wenn auch schwieriges Los.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bis am 6. Februar 2022 müssen die Cup-Viertelfinals gespielt sein. Sollte der HSC Suhr Aarau an diesem Tag antreten, geht eine Wartezeit von sage und schreibe 3358 Tagen zu Ende. So lange ist es dann nämlich seit dem letzten Cup-Heimspiel her. Damals, am 28. November 2012, hat er im Achtelfinale den BSV Stans empfangen und diesen mit 43:22 nach Hause geschickt. Im Viertelfinale war dann Stäfa zu stark für unser Team.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Strebel: «Irgendwann musst du die Kadetten eh schlagen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der einzige Spieler aus dem aktuellen Team, der damals schon im Kader der 1. Mannschaft stand, ist Patrick Strebel. An dieses Spiel erinnern kann er sich allerdings nicht mehr, wie er sagt. Umso schöner, dass er auch das erste Heimspiel nach fast zehn Jahren des Wartens miterleben dürfte. Die Auslosung des Schweizerischen Handballverbands beschert dem HSC Suhr Aarau ein Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen. Zu diesem Los sagt Patrick Strebel: «Das Los ist schwierig. Aber wenn du in die Kränze kommen willst, musst du auch gegen die Kadetten bestehen. Und darum nehmen wir dieses Los gerne.» Es werde ein gutes Kräftemessen, in welchem es um alles geht, sagt der Abwehrspezialist. Er fügt an: «Zudem haben wir auch schon bewiesen, dass wir die Kadetten zuhause schlagen können. Und eben, irgendwann musst du sie sowieso schlagen, warum also nicht jetzt im Viertelfinale?»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zuerst stehen aber noch weitere wichtige Partien in der Meisterschaft und im Europacup für unsere 1. Mannschaft an. Deshalb richtet das Team den Fokus nun zuerst darauf, zu gegebener Zeit mit ebenso grosser Freude aber auch auf die Runde der letzten Acht im K.O.-Wettbewerb.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das sind die Viertelfinals im Schweizer Cup:</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wacker Thun – Pfadi Winterthur<br>HC Kriens-Luzern – GC Amicitia Zürich<br>BSV Stans (NLB) – BSV Bern<br><strong>HSC Suhr Aarau</strong> – Kadetten Schaffhausen</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC legt im EHF-Cup vor: Heimerfolg gegen RK Jeruzalem Ormoz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91304</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau ist der erste Auftritt in der dritten Runde des EHF-Cups geglückt: Er bezwingt den slowenischen Kontrahenten mit 31:27. Nach einer ausgeglichenen...]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Nov 2021 17:48:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3d9b62a40f68281d3de6fadbc4758958</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Dem HSC Suhr Aarau ist der erste Auftritt in der dritten Runde des EHF-Cups geglückt: Er bezwingt den slowenischen Kontrahenten mit 31:27. Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit legt der HSC die Differenz zwischen sich und dem Gegner zu Beginn der zweiten Halbzeit und gewinnt am Ende verdient.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Hin und her in der Startphase</p><p lang="de-CH">Unterstützt von den lautstarken Fans in der Aarauer Schachenhalle war es der HSC, welcher durch Sergio Muggli das erste Tor der Partie erzielen konnte. Die slowenischen Gäste konterten dies mit zwei schnellen Treffern ihrerseits, in der fünften Spielminute legte Tilen Kosi seinen dritten persönlichen Treffer obendrauf - die Ormoz führte somit mit 1:3. Die Gäste straften sich im Anschluss dann selbst, indem sie zwei Zweiminutenstrafen innerhalb kurzer Zeit hinnehmen mussten. Dem HSC bot sich so die Möglichkeit, wieder an den RK Ormoz heranzukommen: Die beiden Flügel Timothy Reichmuth und Gian Attenhofer sorgten für die Treffer vom 1:3 zum 4:3. Dank eines weiteren Treffers führte der HSC nach zehn Minuten gar mit zwei Treffern, doch die Gäste aus dem Osten liessen sich dadurch nicht unterkriegen, Rok Zuran kriegte den Ball dreimal erfolgreich im Netz unter und brachte die Slowenen nach etwas mehr als dreizehn Minuten mit 6:7 wieder in Front. Es schlichen sich dann auf beiden Seiten den einen oder anderen technischen Fehler ein, es war aber vor allem der HSC, welcher zweimal davon profitieren konnte. Nach Patrick Strebels Tor zum 8:7 für den&nbsp;&nbsp;HSC nach knapp 16 Minuten nahm HSC-Trainer Aleksandar Stevic sein erstes Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Ormoz bleibt trotz Zeitstrafen gut im Spiel&nbsp;</p><p lang="de-CH">Es folgte eine ausgeglichene Phase des Spiels, die Teams agierten beide in der Defensive aggressiv und konnten so den einen oder anderen Angriff vereiteln. Trotzdem blieben beide Teams auch ab und zu erfolgreich im Abschluss, etwas mehr als fünf Minuten vor Schluss stand es 12:12 ausgeglichen. Die Gäste bestraften sich dann aber selbst, indem sie innerhalb von nur 15 Sekunden zwei weitere Zweiminutenstrafen aufgebrummt bekamen. Dem HSC gelang es allerdings nicht, aus dieser Überzahl viel Zählbares herauszuholen, so stand es nach Ablaufen der Doppel-Zweiminutenstrafe mit 13:13 noch immer ausgeglichen. Zum Schluss der ersten Halbzeit und nach dem ersten Time-Out von RK Jeruzalem Ormoz liess das Spiel des HSC etwas nach, bis zur Pause blieb das Heimteam torlos, die Gäste waren ihrerseits noch zweimal erfolgreich und gingen so nach einer intensiven ersten Halbzeit mit einer 13:15-Führung in die Pause.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Starker Auftritt zu Beginn der zweiten Halbzeit</p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel war es der HSC, welcher trotz missglückter erster Angriffsaktion den besseren Start in die zweite Halbzeit erwischte. Nach der dritten Zeitstrafe gegen Blaz Fergola, der damit mit der roten Karte vom Spiel ausgeschlossen wurde, erzielte Manuel Zehnder per Siebenmeter den Ausgleichstreffer zum 15:15. Die 823 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle bekamen eine attraktive Startphase zur zweiten Halbzeit geboten. Das Spiel wechselte von der einen Seite auf die andere, mal nach einem Treffer, mal nach einem Fehlwurf oder einer Parade der Torhüter. Es waren knapp über 40 Minuten gespielt, als Manuel Zehnders sehenswerte Einzelaktion den HSC wieder mit zwei Toren in Führung brachte. Gleich im Anschluss, beim Spielstand von 20:18, bezog RK Jeruzalem Ormoz sein zweites Time-Out. Der Erfolg dieses Time-Outs war aus Sicht der Gäste relativ bescheiden - keine dreieinhalb Minuten später bat Trainer Silvio Kiric seine Mannen erneut zur Seite. Zwischen den beiden Time-Outs spielte praktisch nur der HSC, die Gäste kamen nach Toren infolge zweier Paraden Leo Graziolis und einem technischen Fehler mit 24:19 in Rücklage.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Den Sieg ins Trockene gebracht</p><p lang="de-CH">Auch im Anschluss an das dritte Time-Out der Slowenen änderte sich nicht viel, ausser, dass der HSC nun auch das eine oder andere Mal im Angriff sündigte. HSC-Coach Stevic nahm nach Jeruzalems Treffer zum 26:20, dies nachdem die Gäste über acht Minuten ohne Torerfolg geblieben waren, ein weiteres Time-Out. In den letzten zehn Minuten der Partie galt es für den HSC, einerseits nichts mehr anbrennen zu lassen, andererseits im Hinblick auf das Rückspiel vom kommenden Samstag sich in eine möglichst aussichtsreiche Ausgangslage zu verschaffen. Knapp fünf Minuten vor Schluss warf Timothy Reichmuth den HSC mit seinem Treffer zum 29:22 den HSC mit sieben Toren in Front, es war dies die höchste Führung für den HSC im heutigen Spiel. Der Vorsprung war auch dank HSC-Schlussmann Leo Grazioli möglich geworden, dieser verbesserte seine Abwehrquote in der zweiten Halbzeit auf über 30%. In den Schlussminuten kamen die Gäste zum einen oder anderen Treffer mehr als der HSC, um den Rückstand auf den HSC wieder aufzuholen, reichte es allerdings nicht. Am Ende darf sich der HSC über einen verdienten 31:27-Heimerfolg freuen, den man sich vor allem in der ersten Viertelstunde nach der Pause herausgespielt hatte. Als Best Player auf Seiten des HSC wurde Manuel Zehnder ausgezeichnet, der mit seinen acht Treffern auch heute grossen Einfluss auf den Erfolg des HSC hatte.&nbsp;</p><p lang="de-CH">Das Rückspiel der dritten Runde des EHF-European Cup findet dann am kommenden Samstag, dem 4. Dezember 2021 um 18:00 Uhr in Ormoz statt. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pejkovic: «Ein Riesenerlebnis für uns alle»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91263</link>
<description><![CDATA[Für den HSC gilt es heute gegen RK Jeruzalem Ormoz ernst. Besondere Vorfreude löst dieses Spiel bei unserem Kreisläufer Leonard Pejkovic aus.Im Sommer dieses...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Nov 2021 12:19:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ebbad9719a61fb2a9a1254525a160ce3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC gilt es heute gegen RK Jeruzalem Ormoz ernst. Besondere Vorfreude löst dieses Spiel bei unserem Kreisläufer Leonard Pejkovic aus.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Sommer dieses Jahres ist er nach zehn Jahren bei Endingen zu unserem Verein gestossen: Kreisläufer Leonard Pejkovic. Er ist seither ein sicherer Wert im Team, hat auch schon 21 Treffer erzielt. Zudem kennt er den Schweizer Handball sehr gut und bringt eine grosse Routine mit.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vorfreude auch auf die Auswärtsreise</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Internationale Spiele hat aber auch Leonard «Leo» Pejkovic wie die meisten seiner Teamkollegen aber noch nicht viele auf dem Buckel. Aber: für den RD Slovan aus Slowenien hat er im Challenge Cup in der Saison 2010/2011 einen Treffer erzielen können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Handballspielen selbst hat er in Slowenien erlernt, wo er aufgewachsen ist. Am Sonntag folgt nun das Spiel gegen RK Jeruzalem Ormoz, einem Vertreter aus seinem Heimatland. Es ist das erste Mal, seit er Slowenien im Alter von 19 in Richtung Dänemark verlassen hat und später zu Endingen gewechselt ist, dass er gegen eine slowenische Mannschaft spielt. Kommen da spezielle Gefühle bei ihm auf? Pekovic verneint und sagt: «So speziell wird es nicht, aber ich freue mich natürlich sehr auf diese Partie.» Ebenso freut er sich darauf, wenn er wegen des Rückspiels wieder einmal nach Slowenien reisen darf und seinen Teamkollegen auch zeigen kann «was für ein schönes Land Slowenien ist». Er ergänzt: «Das wird ein Riesenerlebnis für uns alle.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Foodtruck der Aargauer Impfkampagne kommt vorbei</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Persönliche Freundschaften zu Spielern bei RK Jeruzalem Ormoz pflegt er allerdings nicht. Jedoch weiss er, dass Bojan Cudic im Rückraum die Fäden in der Hand hat und «das Gehirn» des Angriffsspiels ist. Darauf und alle anderen Stärken des Gegners wird das Team von Aleksandar Stevic in diesen Tagen eingestellt. Und schon bald steht der grosse Tag – der nächste grosse Tag, um genau zu sein – vor der Türe. Der HSC fordert RK Jeruzalem Ormoz in der 3. Runde des EHF European Cup und zwar am Sonntag, 28. November ab 16:00 Uhr in unserer Heimhalle, dem Schachen in Aarau. Die Mannschaft freut sich über lautstarke Unterstützung von den Rängen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bitte beachtet, dass weiterhin die Zertifikatspflicht gilt. Das Maskentragen ist nicht Pflicht, wird von uns aber empfohlen. Tickets gibt es bei Eventfrog zu kaufen, die Saisonkarten sind nicht gültig. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre profitieren vom familienfreundlichen Gratis-Eintritt. Und: Uns besucht am Sonntag der Foodtruck der Aargauer Impfkampagne. Expertinnen und Experten </span></span></span><span style="font-size:10.5pt"><span style="background-color:white"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Segoe UI&quot;,sans-serif"><span style="color:#262626">beraten dich sachlich und professionell zur Covid-19-Impfung. Und du erhältst kostenlos eine feine Crêpe.</span></span></span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Auswärtsniederlage nach Pausenführung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91235</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert auswärts gegen den BSV Bern mit 23:25, dies nachdem man zur Pause noch mit fünf Toren in Führung lag. Der HSC verpasste nach dem Seitenwechsel,...]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 22:30:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3c6d950a72d8e8eb797c26d32262875b</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert auswärts gegen den BSV Bern mit 23:25, dies nachdem man zur Pause noch mit fünf Toren in Führung lag. Der HSC verpasste nach dem Seitenwechsel, den Sack zuzumachen und gab so die Partie in der zweiten Halbzeit leider noch aus den Händen.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Start auf Augenhöhe</p><p lang="de-CH">Zu Beginn der Partie begegneten sich die beiden Teams auf Augenhöhe: beide Teams erzielten Tore, beide Torhüter konnten sich mehrmals auszeichnen, auf beiden Seiten wurde hart gekämpft. Nach den ersten knapp zehn Minuten, der HSC führte da mit 4:3, tat sich HSC-Topskorer Manuel Zehnder bei einer Verteidigungsaktion weh und musste kurz behandelt werden, konnte dann aber zum Glück weiterspielen.&nbsp;&nbsp;Die Berner erzielten kurz darauf den Ausgleichstreffer und nur wenig später den Führungstreffer zum 4:5, dies während einer laufenden Zweiminuten-Strafe gegen Timothy Reichmuth. Während gut 30 Sekunden musste der HSC dann sogar in doppelter Unterzahl verteidigen - das Tor zum 4:6 nach 14 Minutenwar für das Heimteam so leichte Beute.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Torhüter machen beiden Teams das Leben schwer</p><p lang="de-CH">Es folgten einige Minuten, in welchen sich die beiden Torhüter erneut auszeichnen konnten. Leo Grazioli hütete das HSC-Tor in dieser Phase gleich drei Mal vor einem möglichen Gegentreffer, dank seinen Paraden warf Martin Slaninka den HSC mit seinem Tor zum 7:6 in der 19. Spielminute wieder in Front. Wenig später war es erneut Kreisläufer Slaninka, der mit seinem wuchtigen Treffer den HSC mit zwei Toren in Führung brachte, nach 20 Minuten und beim Spielstand von 9:7 bezog der BSV Bern sein erstes Time-Out. Auch im Anschluss an das Time-Out änderte sich nicht viel am Spiel. Beide Teams bissen sich oft die Zähne an den Torhütern aus, so konnte beispielsweise Grazioli im Tor des HSC beim zweiten Time-Out des Spiels nach 25 Minuten eine Abwehrquote von sagenhaften 59% aufweisen. Nebst Paraden der Torhüter waren auch technische Fehler im Angriffsspiel dafür verantwortlich, dass Tore auch gegen Ende der ersten Halbzeit eine Seltenheit blieben. Manuel Zehnders Siebenmeter-Lop zum 11:8 nach etwas weniger als drei Minuten vor der Pause war das erste Tor des HSC nach mehr als sechs Minuten. Da der HSC allerdings Leo Grazioli im Tor stehen hatte, konnten auch die Berner nur selten einen Treffer bejubeln. Kurz vor der Pause setzte der HSC dann noch zwei Tore oben drauf, so dass die beiden Teams zur Pause dann doch fünf Tore trennten und sich der HSC mit einer komfortablen 13:8-Führung in die Pause verabschiedete.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Berner drehen auf und schaffen den Anschluss</p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel kamen die Berner wieder etwas besser zurecht mit dem Toreschiessen, so verkürzte Ante Kaleb nach knapp etwas über 36 Minuten per Siebenmeter zum 15:13. Der HSC war zu Beginn der zweiten Halbzeit gleich zweimal mit einer Zweiminuten-Strafe beeinträchtigt worden, wodurch die Berner bis auf ein Tor wieder an den HSC heran kamen. In der 41. Spielminute und beim Spielstand von 17:15 nahm HSC-Coach Aleksandar Stevic sein zweites Time-Out, wonach wiederum Manuel Zehnder zum 18:15 erfolgreich abschliessen konnte. Den Berner gelang es daraufhin, den Anschluss an den HSC wieder zu finden, nach 47 Minuten war es wiederum Ante Kaleb, der zum 19:19 ausgleichen konnte. Während die Berner nun zu ihren Toren kamen, hatte der HSC in der Offensive nun vermehrt Mühe, den Torerfolg zu finden. Auf den 20:20-Ausgleichstreffer von Tobias Baumgartner folgte ein weiteres Time-Out des BSV Bern.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Das Heimteam kehrt die Partie zu seinen Gunsten</p><p lang="de-CH">Flügel Nico Eggimann war wenig später erfolgreich im Abschluss und brachte sein Team zum ersten Mal seit langer Zeit wieder in Führung. Die Partie blieb bis gut vier Minuten vor Schluss ausgeglichen, nach 56 Minuten stand es 23:23 und der Ausgang der Partie war dementsprechend nach wie vor offen. Es war dann wiederum Eggimann, der für die Berner den Führungstreffer zum 24:23 schoss, dies nach einer Parade des BSV-Hüters Mario Cvitkovic. Nach einem langen Angriff des HSC, der beinahe eineinhalb Minuten dauerte, verpasste Manuel Zehnder seinen dreizehnten persönlichen Treffer am heutigen Abend. Im Gegenzug netzte Tobias Baumgartner gut 50 Sekunden vor Schluss ein zum 25:23. Es wurde zur Herkulesaufgabe für den HSC, diesen Rückstand noch aufzuholen, besonders, als Lars Hofer eine halbe Minute vor Schluss den Anschlusstreffer verpasste. Nach einem letzten Time-Out der Berner und ihrem letzten Angriff, der zwar erfolglos blieb, konnten sie sich über den Heimerfolg freuen. Der HSC gab den Sieg in den letzten fünf Minuten der Partie noch aus den Händen und muss sich am Ende leider geschlagen geben.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC bereits am kommenden Sonntag, dem 28. November um 16:00 Uhr in der heimischen Schachenhalle. Dann wird, im Rahmen der 3. Europacup-Runde,&nbsp;der RK Jeruzalem Ormoz aus Slowenien erwartet. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joël Willecke verletzt, Jonas Kalt leihweise nach Österreich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91209</link>
<description><![CDATA[Joël Willecke hat sich am vergangenen Mittwoch im Training mit dem HSC Suhr Aarau verletzt. Der Neo-Nationalspieler hat sich in einem Zweikampf die Schulter ausgekugelt....]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Nov 2021 07:50:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2d99e24e2bdbdbfe4920f7e5d1a5e180</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Joël Willecke hat sich am vergangenen Mittwoch im Training mit dem HSC Suhr Aarau verletzt. Der Neo-Nationalspieler hat sich in einem Zweikampf die Schulter ausgekugelt. Umfassenden Abklärungen in der Altius-Klinik in Rheinfelden haben aber ergeben, dass er die Schulter nicht operieren muss.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dennoch zieht die Verletzung eine längere Pause nach sich:&nbsp;Der 18-jährige Kreisläufer darf nun sechs Wochen lang den Arm nur so bewegen, dass er immer in seinem Blickfeld bleibt. Sprich: Das Ausüben des Handballsports wird ihm während dieser Zeit nicht möglich sein. Danach beginnt der Reha-Prozess für den jungen Mann. Wann er dem HSC und dem Partnerverein aus der Nationalliga B, dem TV Birsfelden, wieder zur Verfügung stehen wird, ist deshalb ungewiss.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für sein Team kommt er Ausfall äusserst ungelegen. Mit Tim Aufdenblatten fehlt bereits ein Akteur, der in der 5:1-Deckung eine wichtige Rolle auf der vorgezogenen Position übernimmt. Auch Willecke deckt je nachdem auf dieser. Deshalb wird das Team in den kommenden Wochen erneut zu Umstellungen gezwungen sein.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wünscht Joël Willecke auf seinem Weg zurück aufs Spielfeld alles Gute, einen schnellen und komplikationsfreien Genesungsprozess. Er freut sich schon heute, wenn Willecke wieder ins Geschehen eingreifen kann.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vöslauer HC übernimmt&nbsp;Jonas Kalt leihweise</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Jonas Kalt begibt sich auf ein Abenteuer. Er wechselt bis zum Jahresende leihweise zum österreichischen Erstligisten Vöslauer HC. Dies, weil der Verein einerseits von grossen Verletzungssorgen geplagt ist, andererseits auch, um Spielpraxis auf einem hohen Niveau sammeln zu können.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der aktuellen Saison hat Jonas Kalt, der seit sechs Jahren beim HSC Suhr Aarau spielt, zuerst bei den Junioren und seit drei Jahren bei der 1. Mannschaft, vier kurze Einsätze verzeichnen können in der Quickline Handball League. Er kommt aber regelmässig beim Partnerverein TV Solothurn in der NLB zum Einsatz, wo er in neun Spielen eingesetzt wurde.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu seinem Wechsel sagt Kalt: «Ich bedanke mich herzlich beim HSC Suhr Aarau, dass er mir diesen kurzfristigen Wechsel so unkompliziert ermöglicht hat. Das ist nicht selbstverständlich. Ich erhoffe mir, dass ich dem Vöslauer HC im Abstiegskampf eine Hilfe sein und meine Fähigkeiten aus dem Rückraum auch ausserhalb der Schweiz unter Beweis stellen kann.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wünscht Jonas Kalt während seiner Zeit in Österreich alles erdenklich Gute, viel sportlichen Erfolg und freut sich schon jetzt darauf, ihn bald wieder in seinen eigenen Reihen zu wissen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic trifft erstmals auf seinen Ex-Verein</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91195</link>
<description><![CDATA[Nach dem Einzug in den Viertelfinal des Schweizer Cups steht für unseren HSC Suhr Aarau bereits am Mittwoch eine weitere schwierige Aufgabe an. Er gastiert in Bern.Der...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Nov 2021 13:32:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ffda502f02c60734a48a32e33b18274b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Einzug in den Viertelfinal des Schweizer Cups steht für unseren HSC Suhr Aarau bereits am Mittwoch eine weitere schwierige Aufgabe an. Er gastiert in Bern.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Mann kennt den BSV Bern fast so gut wie seine Westentasche. Von 2017 bis 2021 stand er da an der Seitenlinie, nun coacht er erstmals gegen seine ehemaligen Schützlinge: HSC-Trainer Aleksandar Stevic.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An die Zeit in der Hauptstadt hat er viele gute Erinnerungen und deshalb freut er sich auch auf das erste Spiel gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber: «Es wird mit Sicherheit ein bisschen speziell werden, aber ich freue mich auch darauf, Leute zu treffen, die ich nun länger nicht gesehen habe.» Dennoch hält er mit einem Lachen fest: «Das Spiel will ich mit dem HSC aber trotzdem gewinnen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das erste Spiel gegen den BSV Bern, das der HSC – damals noch unter der Leitung von Misha Kaufmann – knapp mit 24:28 verloren hat, hat der neue Trainer mit seinem Team analysiert. Ebenso wie die gewonnene Cuppartie gegen Handball Endingen. Ein Problem dabei ist der Faktor Zeit: Nachdem der HSC bereits am Sonntag gespielt hat, bleibt nur wenig Zeit, um sich auf die nächste Partie vorzubereiten. Dazu kommt, dass schon am Sonntag das Europacup-Hinspiel gegen Jeruzalem Ormoz ansteht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bern und der Qualitätsgewinn</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit Blick auf die Mittwochs-Partie in Bern sagt Stevic: «Die Berner haben mit Pontus Zettermann einen sehr spielstarken rechten Rückraumspieler ins Team geholt. Er kann das Spiel sehr gut lesen und trifft gute Entscheidungen.» Mit seinem Zuzug habe der BSV an Qualität dazugewonnen im Vergleich zur letzten Saison. Hinzu käme die gute Entwicklung von jungen Spielern und die herausragende Form von Torhüter Simon Schelling, sagt Stevic.</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Beim HSC fehlt mit Tim Aufdenblatten weiterhin ein wichtiges Element. Der Co-Captain übernimmt in der Verteidigung auf der vorgezogenen Position aber auch im Angriff eine zentrale Rolle. Wegen eines Bruchs des Mittelhandknochens ist er aber weiterhin zum Zuschauen verdammt. Er wird seine Teamkollegen jedoch vor Ort in Bern anfeuern und vertraut darauf, dass andere für ihn in die Bresche springen. Mit einem Sieg am Mittwoch könnte man Abstand den BSV Bern auf drei Punkte vergrössern und sich in der oberen Tabellenhälfte festbeissen. Das Spiel wird um 19:15 Uhr in der Mobiliar Arena in Gümligen angepfiffen und wird auf Asport (<a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/10587/bsv-bern-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/10587/bsv-bern-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>) auch live im Stream übertragen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>28:24-Cuperfolg: Der HSC steht nach Derbysieg im Viertelfinal!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91119</link>
<description><![CDATA[Am Ende kann der HSC Suhr Aarau auf ein erfolgreiches Cup-Wochenende zurückblicken: Nach zwei Siegen steht man souverän im Cup-Viertelfinal. Besonders das Spiel...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Nov 2021 19:47:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5b079d494e8eba882e7ce566f083f70e</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Am Ende kann der HSC Suhr Aarau auf ein erfolgreiches Cup-Wochenende zurückblicken: Nach zwei Siegen steht man souverän im Cup-Viertelfinal. Besonders das Spiel am heutigen Sonntag gegen den Kantonsrivalen Handball Endingen aus der Nationalliga B war alles andere als ein Selbstläufer. 50 Minuten lang war die Partie ausgeglichen, ehe der HSC in den Schlussminuten die Differenz zu seinen Gunsten ausmachen konnte.</em>&nbsp;</p><p lang="de-CH">Den Grundstein für dein Einzug in den Viertelfinal legte der HSC allerdings bereits am Tag zuvor, wo man den heimischen TV Dagmarsellen aus der ersten Liga erwartungsgemäss klar mit 37:21 bezwingen konnte. Von Beginn weg legte der HSC eine Differenz zwischen sich und den Erstligisten, die in der Folge kontinuierlich ausgebaut werden konnte. Dabei kamen viele der jüngeren Spieler zum Einsatz, welche allesamt eine gute Falle machen konnten. Die beiden flinken Flügelspieler Lars Hofer und Nikos Sarlos konnten jeweils elf, beziehungsweise sechs Treffer verbuchen und gehörten so zu den Topskorern am gestrigen Abend.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Ausgeglichener Start ins Kantonsderby</p><p lang="de-CH">Heute Sonntagnachmittag zeigte sich gegen den Kantonsrivalen Handball Endingen aus der Nationalliga B bereits in der Startphase, dass die Aufgabe eine etwas anspruchsvollere als noch am Vortag werden würde. Endingen ging zwar mit 1:2 in Führung, dank zwei kurz aufeinanderfolgenden Zweiminuten gegen die Endinger konnte der HSC das Skore zu seinen Gunsten drehen. Nach knapp acht Minuten führte der HSC mit 4:2, sämtliche der vier Tore erzielte der rechte Flügelspieler Gian Attenhofer, der im gestrigen Spiel noch nicht zum Einsatz gekommen war. Nach dem eingefangenen Startrückstand kamen die Endinger dann etwas besser ins Spiel, sie erzielten mehrere Male den Anschlusstreffer und liessen den HSC nicht von sich abreissen. Nach etwas mehr als der Hälfte der ersten 30 Minuten, als der HSC mit 8:7 in Front lag, erzielten die Unterklassigen zwar den Treffer zum 8:8, dieser wurde allerdings aufgrund eines Schrittfehlers nicht anerkannt. Wenig später war es dann doch geschehen mit dem Ausgleichstreffer, Christian Riechsteiner erzielte ihn im Nachwurf an einen Siebenmeter gegen Marin Durica.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Teams begegnen sich auf Augenhöhe</p><p lang="de-CH">Nach einer Parade Dario Ferrantes im Tor von Handball Endingen war es auf der anderen Seite Leo Grazioli im Tor des HSC, welcher den Führungstreffer des Gegners dank einer Parade verhindern konnte. Die Partie blieb über vier Minuten torlos, ehe Lukas Riechsteiner nach dem ersten Time-Out der Endinger in der 24. Minute dann doch den 8:9-Führungstreffer erzielen konnte. Beim Spielstand von 11:11 konnte sich auch der dritte HSC-Torhüter, Jannis Scheidiger, in Szene setzen, er vereitelte mit seiner Parade die erneute Endinger Führung. Gleich im Anschluss an diese Aktion nahm HSC-Coach Aleksandar Stevic dann seinerseits sein erstes Time-Out - dies gut vier Minuten vor Ende der ersten Halbzeit. Beide Teams taten sich vor der Pause schwer mit dem erzielen von Toren, dies lag einerseits an den kompakt verteidigenden Abwehrreihen, aber auch an einigen verschossenen Würfen beziehungsweise gehaltenen Bällen der Torhüter. So waren beide Mannschaften nur noch einmal erfolgreich vor der Pause - die Teams trennten sich zur Halbzeit 12:12-Unentschieden.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Die Unterklassigen drehen kurzzeitig auf</p><p lang="de-CH">Gleiches Bild wie noch vor der Pause zeigte sich zum Start der zweiten Halbzeit, nur war es nun der HSC, welcher jeweils den Führungstreffer vorlegte. Nach 35 Minuten führte der HSC mit 14:13, doch auch diesmal gelang Endingen, welches&nbsp;im Sechzehntelfinal gestern den STV Baden mit 34:27 bezwingen konnte, der Ausgleichstreffer. Die Endinger konnten sich zu Beginn der zweiten Halbzeit auch auf die Dienste ihres Schlussmannes, Ex-HSC-Goalie Dario Ferrante verlassen, welcher in den ersten knapp acht Minuten nach der Pause gleich fünf Paraden verbuchen konnte. Er trug einen grossen Teil dazu bei, dass sein Team den Führungstreffer zum 15:16 erzielte, wonach der HSC sein zweites Time-Out bezog. Es folgten zwei weitere, schnelle Treffer der Endinger, die dadurch ihren Vorsprung auf 15:18 ausbauen konnten. Der HSC lieferte allerdings postwendend die Antwort, Lars Hofer war zweimal vom Flügel erfolgreich, Manuel Zehnder erzielte den Ausgleichstreffer zum 18:18. Inzwischen war wieder Marin Durica im Tor des HSC, der fünf von sechs Würfe auf sein Tor parierte und so dafür sorgte, dass die Endinger nach ihrer Dreitore-Führung in dieser Phase nur noch einen Treffer drauflegen konnten.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC macht den Unterschied in der Schlussphase</p><p lang="de-CH">In der 50. Spielminute warf Manuel Zehnder den HSC mit einem Siebenmetertreffer erneut in Führung, das Resultat lautete knapp zehn Minuten vor Schluss 21:20 zu Gunsten des HSC. Nach einem technischen Fehler in den Reihen der Endinger gelang es dem HSC zum ersten Mal seit langer Zeit, mit zwei Toren in Führung zu gehen. Patrick Strebel erzielte in der 53. Minute den Treffer zum 23:21. Gleich im Anschluss wurde Martin Slaninka nach einer Verteidigungsaktion mit der roten Karte vom Spielfeld verwiesen, dies hatte natürlich auch eine Zweiminuten-Strafe zur Folge. Dies beeinträchtigte das Spiel des HSC nicht gravierend, erneut war es Patrick Strebel, der nach einem Ballgewinn Reichmuths auf 25:22 erhöhen konnte. Der Bann war gebrochen, ebenso wie der restlose Widerstand des Gegners. Der HSC legte in den Schlussminuten noch einige Treffer nach, allen voran Manuel Zehnder, der heute erneut sensationelle 14 Tore erzielte. Auch Marin Durica, der am Ende des Spiels eine sagenhafte Abwehrquote von 59% aufweisen konnte, zeichnete sich ein letztes Mal aus, ehe die Sirene ertönte und der HSC den Einzug in den Cup-Viertelfinal bejubeln konnte.</p><p lang="de-CH">Mit welchem Gegner die Cup-Reise für den HSC weiter geht, wird sich erst nach der Auslosung der Viertelfinal-Partien zeigen. Das nächste Spiel in der Quickline Handball League steht logischerweise schon fest, es wird dies am kommenden Mittwoch, dem 24. November, das Auswärtsspiel gegen den Tabellenkonkurrenten BSV Bern sein. Angepfiffen wird diese Partie in der Mobiliar Arena in Gümligen um 19:15 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!&nbsp;</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aleksandar Stevic: «Wir werden niemanden unterschätzen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/91028</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handballverband (SHV) hat auf diese Saison hin den Cup-Wettbewerb erneuert. Noch immer gilt das K.O.-System. Wer verliert, ist draussen. Neu ist...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Nov 2021 14:01:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cbd95ae5fd37553b2a2543db051ec54c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Schweizerische Handballverband (SHV) hat auf diese Saison hin den Cup-Wettbewerb erneuert. Noch immer gilt das K.O.-System. Wer verliert, ist draussen. Neu ist aber, dass die Sechzehntel- und Achtelfinals am selben Ort durchgeführt werden – und das am selben Wochenende. Die Veranstalter dieser Spiele sind jeweils unterklassige Vereine aus der 1. Liga oder der Nationalliga B.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unser Team tritt also einmal mehr auswärts an: Für den HSC Suhr Aarau geht die Reise aber nicht allzu weit. Er trifft um 20.00 Uhr auf den Erstligisten TV Dagmersellen. Dieser ist aktuell in blendender Verfassung, hat die letzten neun Spiele allesamt gewonnen und führt die schwierige Gruppe 3 der 1. Liga an. Die grosse Stärke der Luzerner ist ihre Konstanz und die Fähigkeit, Fehler des Gegners sofort zu bestrafen. Zudem sind sie fähig, ihre eigenen Schwächephasen auf ein Minimum zu reduzieren.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Stevic: «Qualität muss sich durchsetzen»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trainer Aleksandar Stevic sagt deshalb auch zurecht: «Wir werden niemanden unterschätzen.» Für ihn ist aber auch klar, dass er und seine Mannschaft als klarer Favorit in das Spiel gegen den TV Dagmersellen gehen. Die grösste Schwierigkeit für seine Mannschaft werde wohl sein, dass der Gegner topmotiviert in dieses Duell gehen und alles in die Waagschale werfen wird, um dem HSC das Leben schwer zu machen. Der Trainer sagt aber: «Am Ende muss sich die Qualität aber durchsetzen.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bei einem Sieg am Samstag würde man gleich am Sonntag dann – wiederum in Dagmersellen – auf den Sieger der Partie zwischen dem STV Baden und Handball Endingen treffen. Es gibt also Aussichten auf ein Aargauer Derby. Die beiden Topclubs aus der Nationalliga B werden sich am Samstag (dieses Spiel beginnt um 18.00 Uhr) sicherlich nichts schenken, um sich mit dem Sieg und dementsprechend auch dem Derby zu beschenken. All zu weit will Stevic nicht vorausblicken, was sein könnte und wie weit die Cupreise in diesem Jahr gehen möglicherweise geht. Aber er hält fest: «Wir haben gute Möglichkeiten, uns für das Viertelfinale zu qualifizieren.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehr Infos zum Cup-Wochenende gibt es im nachstehenden PDF des TV Dagmersellen.</span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>27:30 - Der HSC gibt Partie gegen Thun aus den Händen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90921</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert gegen Wacker Thun trotz gutem Start und Führung zur Pause am Ende mit 27:30 und muss die beiden Punkte an die Berner Oberländer abtreten....]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Nov 2021 18:03:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cc2769cf664fa89dbe950d43b62bd94a</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert gegen Wacker Thun trotz gutem Start und Führung zur Pause am Ende mit 27:30 und muss die beiden Punkte an die Berner Oberländer abtreten. Besonders in der zweiten Halbzeit liess die Toreffizienz beim Heimteam nach, während die Thuner aufdrehten und die Partie zu ihren Gunsten drehten.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Viele Torchancen, viele Paraden&nbsp;</p><p lang="de-CH">Nach dem Torreigen am vergangenen Mittwoch gegen St. Otmar tat sich der HSC heute zu Beginn der Partie etwas schwer mit dem Toreschiessen. Mitverantwortlich dafür war Wacker-Schlussmann Marc Winkler, der sich zugleich mit zwei Paraden auszeichnen konnte und in den ersten knapp sechs Minuten keinen Treffer hinnehmen musste. Doch auch auf der Seite des HSC zeigte sich Goalie Leo Grazioli von Anfang an von seiner besten Seite - als der HSC dann endlich durch João Ferraz in der sechsten Spielminute zu seinem ersten Treffer kam, stand es daher erst 1:1. Getragen von der Unterstützung der lautstarken HSC-Fans konnte der HSC in der 8. Minute dank des Treffers von Gian Attenhofer zum 3:2 zum ersten Mal in Führung gehen. Trotz des knappen Vorsprungs tat sich der HSC im Unterschied zum Mittwoch heute etwas schwer in der Chancenauswertung, so liess man die Chance, mit drei Toren in Führung zu gehen, gleich mehrmals aus. Es war zu einem grossen Teil Leo Grazioli, der in der Startviertelstunde eine Abwehrquote von 50% aufweisen konnte, zu verdanken, dass der HSC auch nach 14 Minuten dann doch drei Treffer zwischen sich und Wacker legen und so die Führung auf 8:5 ausbauen konnte. Als kurz darauf João Ferraz zum dritten Mal erfolgreich einnetzte nahm Wacker-Coach Remo Badertscher sein erstes Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Thun kommt besser ins Spiel</p><p lang="de-CH">Wacker Thun kam nach dem kurzen Unterbruch gestärkt auf die Platte zurück, so konnten sie den Rückstand von vier Toren innert fünf Minuten auf einen Treffer reduzieren, nach 20 Minuten führte der HSC noch mit 10:9. Der HSC kam zwar regelmässig zu Torchancen, Wacker-Torhüter Winkler vereitelte diese während dieser Phase aber allesamt. Folglich bezog auch HSC-Coach Aleksandar Stevic sein erstes Time-Out, wodurch der HSC den Lauf des Gegners vorerst unterbinden konnte. Wacker Thun spielte auffällig schnell nach vorne und versuchte so, mit einer schnellen ersten Welle zu Torerfolgen zu gelangen. Dies taten sie, im Unterschied zur Startviertelstunde, nun deutlich erfolgreicher, weshalb der Ausgleichstreffer zum 12:12 nach etwas über 25 Minuten nur wenig überraschend kam. In den letzten Minuten vor der Pause wurden gegen beide Teams je zwei Zweiminuten-Strafen ausgesprochen, welche etwas Tempo aus dem Spiel und dafür etwas mehr Emotionen ins Spiel brachten. Trotzdem konnte der HSC wieder Führung gehen und dank des Siebenmeter-Treffers von Nuno Da Silva zum 15:13 einen Vorsprung von zwei Treffern mit in die Pause nehmen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC lässt nach gutem Start nach</p><p lang="de-CH">Für den HSC kam die Halbzeitpause offenbar zum richtigen Zeitpunkt, nach dem Seitenwechsel konnte das Heimteam gleich zwei Treffer drauflegen und führte nun mit 17:13. Die Gäste aus dem Berner Oberland liessen sich aber wiederum nicht abschütteln, es entwickelte sich eine offene Partie mit Toren auf beiden Seiten. Nach 40 Minuten führte der HSC noch immer, allerdings schmolz der Vorsprung dank mangelnder Chancenauswertung auf zwei Tore. Wenig später erzielte der Mobiliar-Topskorer der Thuner, Nicolas Suter, mittels eines Siebenmeters den Anschlusstreffer zum 20:19 und in der 46. Spielminute den Ausgleichstreffer zum 21:21. Dem HSC drohte, die Partie aus den Händen zu verlieren, weshalb Trainer Stevic kurz darauf sein zweites Time-Out bezog. Nach einem für einmal verworfenen Siebenmeter Manuel Zehnders hatte Wacker Thun die Möglichkeit, in Führung zu gehen, die Gäste liessen die Chance allerdings aus, den anschliessenden Gegenstoss verwandelte Zehnder dann souverän zum 22:21.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wacker reisst das Spiel an sich</p><p lang="de-CH">Nach einer weiteren Zweiminuten-Strafe gegen den HSC war es dann endgültig geschehen um die Führung, erneut war es der Thuner Nicolas Suter, der mit seinem wuchtigen Treffer zum 22:23 sein Team zum ersten Mal in Front brachte. Aufgrund eines technischen Fehlers in den Reihen des HSC konnten die Thuner ihre Führung auf zwei Treffer vergrössern, es waren dies die beiden Treffer, welchen der HSC in den Schlussminuten nachjagte. Der HSC war zwar bemüht, doch Wacker Thun profitierte vom Momentum, welches auf ihrer Seite lag, und verteidigte den HSC äusserst konsequent und blieb im Angriff stets torgefährlich. Der HSC liess zwar nicht abreissen, kam aber auch nicht mehr näher an den HSC heran. In der 56. Spielminute schoss Thun-Flügel Gabriel Felder seine Mannen mit 24:27 in Führung. Es wurde für den HSC zur Herkulesaufgabe, diesen Dreitore-Rückstand in den verbleibenden Spielminuten noch wettzumachen. Thun liess auch in den Schlussminuten nicht nach und verwertete nach jedem HSC-Tor wiederum ihre Torchance - der Rückstand aber blieb bis zum Ende der Partie bei den drei Toren bestehen. Der HSC muss sich am Ende leider mit 27:30 geschlagen geben.&nbsp;</p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC am kommenden Samstag im Sechzehntelfinal des Mobiliar Handball Cup beim Auswärtsspiel gegen den TV Dagmarsellen. Die Partie gegen den Erstligisten wird dann um 20:00 angepfiffen, <em><strong>hopp HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC ist gegen Wacker Thun auf Revanche aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90869</link>
<description><![CDATA[Nach dem verlorenen ersten Vergleich gegen die Berner Oberländer will das Team um Co-Captain Sergio Muggli am Sonntag zurückschlagen. Wie der Sieg bewerkstelligt...]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Nov 2021 15:06:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2cd55daa13136b445245563e9482ec94</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem verlorenen ersten Vergleich gegen die Berner Oberländer will das Team um Co-Captain Sergio Muggli am Sonntag zurückschlagen. Wie der Sieg bewerkstelligt werden soll.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleich zwei Spieler haben sich in der ersten Partie gegen Wacker Thun verletzt: Co-Captain Tim Aufdenblatten sowie Flügel Lars Hofer. Ersterer musste gar eine Nacht im Spital verbringen, konnte nach wenigen Wochen aber wieder ins Geschehen eingreifen. Trotzdem fehlt er im zweiten Vergleich mit Wacker Thun vom Sonntag, weil er sich vor dem Europacup-Rückspiel in Krems den Mittelhandknochen gebrochen hatte.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der zweite Co-Captain, Sergio Muggli, verpasste wegen einer Verletzung das erste Duell mit den Berner Oberländern, ist nun aber fit und bereit für die Partie vom Sonntag. Beide Mannschaften sind mit einem Sieg aus der Nationalmannschaftspause gekommen. Während unser HSC in St.Gallen mit 37:32 gewinnen konnte, bezwang Wacker den HC Kriens-Luzern mit 34:28.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Muggli: «Jeder Spieler spielt lieber, als dass er trainiert»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem schönen und wichtigen Sieg in der Ostschweiz wagt Sergio Muggli, der dabei vier Tore erzielen konnte, einen Ausblick auf das kommende Spiel: Im Gegensatz zum ersten Aufeinandertreffen mit Wacker Thun im September habe man sich insbesondere im Angriff verbessert, sagt Muggli. Die Abwehr sei schon zu Saisonbeginn gut gestanden und das werde auch weiterhin der Fall sein. «Wenn wir im Angriff konzentrierter und disziplinierter spielen und dadurch keine einfachen Tore zulassen, bin ich überzeugt, dass unsere Siegchancen gut sind», sagt der Regisseur. Und selbstredend freut er sich enorm, nach dreieinhalb Wochen wieder einmal vor der heimischen Kulisse auflaufen zu dürfen.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es kommen harte Wochen auf unseren HSC Suhr Aarau zu, das weiss auch Sergio Muggli. Den Startschuss dazu ist bereits mit der Partie in St.Gallen gefallen. Er freut sich aber auch darauf, viele Spiele bestreiten zu können. Mit einem Schmunzeln sagt er: «Ich glaube, jeder Spieler spielt lieber, als dass er trainiert.» Ein zentraler Punkt werde neben der Freude an den Spielen auch die Regeneration sein und dass man als Mannschaft den Fokus nach jedem absolvierten Spiel gleich wieder auf den nächsten Gegner legen kann. Muggli: «Und es ist auch wichtig, dass wir aus jeder Partie etwas Positives herausnehmen können – ganz unabhängig vom Resultat.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Viele Tore führen zum Sieg gegen St. Otmar</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90820</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau entscheidet auch das zweite Aufeinandertreffen mit dem TSV St. Otmar St. Gallen in der laufenden Saison für sich und gewinnt verdient mit 37:32....]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 22:00:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8369b352530517ad733281a0bda31216</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau entscheidet auch das zweite Aufeinandertreffen mit dem TSV St. Otmar St. Gallen in der laufenden Saison für sich und gewinnt verdient mit 37:32. Besonders im Angriff zeigte sich der HSC heute torwillig, des Gegners einzige Lösung blieb dabei das Toreschiessen seinerseits, ohne aber dabei eine allzu grosse Gefahr für den HSC zu werden.&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Torreiche Startphase auf beiden Seiten</p><p lang="de-CH">Nach der Nationalmannschafts-Pause startete der HSC mit der gewohnten 5:1-Deckung in die Partie, welche von Beginn an gut funktionierte. Erst nach knapp fünf Spielminuten musste der HSC den ersten Treffer gegen sich hinnehmen, dank zwei Toren von Manuel Zehnder zuvor führte der HSC da allerdings mit 2:1. Als erste Schütze neben Zehnder erschien auf HSC-Seite Flügel Timothy Reichmuth, dessen erfolgreichen Lob&nbsp;&nbsp;die 4:2-Führung bedeutete. Trotz vielen Torerfolgen - Zehnder erzielte alleine in den ersten zehn Minuten fünf Tore - blieb St. Otmar am HSC dran, mittels Würfe aus der zweiten Reihe und Zuspiele an den Kreis kamen sie zu ihren Toren. Nach genau 14 Minuten glich der TSC St. Otmar St. Gallen zum 8:8 aus, ehe der HSC dank eines Treffers von Martin Slaninka wieder in Front gehen konnte.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der schnelle Angriff macht den Unterschied</p><p lang="de-CH">Für einen Moment blieben die St. Galler bei ihren acht Toren, der HSC seinerseits konnte deren drei herausspielen und führte nach etwas über 17 Minuten mit 11:8. Dem HSC gelang es, bei Gegenstössen den teilweise nicht kompakt verteidigenden Gegner mit schnellen Ballstafetten auszuspielen und so zu einfachen Torerfolgen zu kommen. Genau damit hatte das Heimteam in der zweiten Hälfte der ersten Halbzeit vermehrt Mühe, weshalb Trainer Zoltan Cordas seine Mannen nach 23 Minuten zum ersten Mal zum Time-Out bat. Der HSC-Vorsprung von drei bis vier Toren blieb auch danach bestehen, zum Ende der ersten Halbzeit kam der HSC seltener zu den zuvor oft erzielten einfachen Toren, weshalb Aleksandar Stevic in der 28. Minute beim Spielstand von 18:15 seinerseits sein erstes Time-Out bezog. Für das letzte Highlight der ersten Halbzeit sorgte dann wiederum Manuel Zehnder, der einen Freistoss nach Ablauf der 30. Minute direkt zum 20:16-Pausenresultat verwandelte und somit bereits seinen neunten persönlichen Treffer bejubeln konnte.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Zwischenspurt nach der Pause</p><p lang="de-CH">Zu bejubeln gab es dann auch den Start in die zweite Halbzeit, denn der HSC setzte da fort, wo er in der ersten Halbzeit aufgehört hat. Schnelle und gut kombinierte Angriffe waren das Rezept, um die TSV-Abwehr auch nach dem Seitenwechsel in Schwierigkeiten zu bringen. Binnen fünf Minuten wuchs die HSC-Führung auf 24:18, nach knapp 40 Minuten trennten die beiden Teams bereits acht Tore. Den Ostschweizern waren die verletzungsbedingten Absenzen nun deutlich anzumerken, so fehlten dem Team nebst der Überzeugung auch die Mittel, um den davonziehenden HSC stoppen zu können. Nach zwei weiteren Siebenmetertreffern von Zehnder zum 29:20 konnte sich auch Schlussmann Leo Grazioli, der zuvor häufig ohne Chance gegen die Würfe der St. Galler geblieben war, wieder einmal auszeichnen. Nach dieser Aktion in der 45. Minute fuhr der HSC einen halben Gang zurück, wodurch das Heimteam wieder etwas an den HSC herankommen konnte - nach 47 Minuten und beim zweiten Time-Out des HSC stand es allerdings noch immer 29:23.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Resultatkosmetik der St. Galler vor Spielschluss</p><p lang="de-CH">Diesen halben Gang legte der HSC im Anschluss wieder zu und baute seinen Vorsprung erneut aus, João Ferraz erzielte nach 53 Minuten den Treffer zum 35:26 und stellte so den Neun-Tore-Vorsprung wieder her. Trainer Stevic wechselte zum Ende der Partie einige der jüngeren Spieler, wie Lars Hofer, Dani Parkhomenko, Joël Willecke oder Nikos Sarlos ein, der praktisch mit dem Schlusspfiff den Treffer zum 37:32-Endstand erzielte. Zwar kam das Heimteam zum Schluss erneut etwas näher an den HSC heran, der verdiente Sieg des HSC war dabei allerdings nie in Gefahr geraten. Am Ende der Partie darf sich der HSC über zwei weitere Punkte und einen diskussionslosen Auswärtserfolg freuen. In der Quickline Handball League geht es für den HSC bereits am kommenden Sonntag weiter, dann trifft man in der Schachenhalle zu Hause auf Wacker Thun. Der Anpfiff wird wie gewohnt um 16:00 Uhr stattfinden, <em><strong>hopp HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tim Aufdenblatten bleibt dem HSC Suhr Aarau erhalten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90795</link>
<description><![CDATA[Der Rückraumspieler verlängert seinen Vertrag bei unserem Verein langfristig.Er ist Co-Captain, ein wahrer Leader im Angriff und in der Abwehr, ein Eigengewächs,...]]></description>
<pubDate>Wed, 10 Nov 2021 07:13:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3163c6ca38fef5cfcb47351f1d3689d7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Rückraumspieler verlängert seinen Vertrag bei unserem Verein langfristig.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Er ist Co-Captain, ein wahrer Leader im Angriff und in der Abwehr, ein Eigengewächs, eine Identifikationsfigur und auch in den kommenden drei Saisons im Dress des HSC Suhr Aarau zu sehen: Tim Aufdenblatten. Der 25-Jährige Rückraumspieler hat am Dienstag seinen Vertrag mit dem Verein verlängert, für den er seit dessen Gründung im Jahr 2008 spielt. Seine handballerische Karriere hatte zuvor beim BTV Aarau lanciert, später hat er zum TV Suhr gewechselt. Als die beiden Vereine fusionierten und den HSC Suhr Aarau gründeten, war der damals 12-jährige Tim Aufdenblatten bereits dabei. </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den Verein ist die Vertragsverlängerung Aufdenblattens ein grosser Glücksfall. Sportchef Mike Conde sagt: «Tim hat in unserer Zukunftsplanung eine zentrale Rolle gespielt. Er ist ein absoluter Vorzeigesportler und auch ein Vorbild für viele junge Handballer in unserem Verein. Deshalb sind wir enorm froh, dass er sich entschieden hat, auch in den kommenden Jahren für unser Team zu spielen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor der Trainingshalle Hofstattmatte in Suhr stehend, sagt Aufdenblatten: «In dieser Halle trainiere ich seit klein auf mehrmals in der Woche. Und ich freue mich extrem, dass dies auch in den nächsten Jahren so bleibt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau schätzt sich über alle Massen glücklich, dass Tim Aufdenblatten weiterhin und bis mindestens zum Ende der Saison 2024/2025 Teil des Vereins und der 1. Mannschaft ist. Zudem wünscht er seinem Spieler auf dem Weg zurück aufs Spielfeld alles Gute.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Reichmuth: «Es weht auch ein neuer Wind»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90747</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau stehen strenge Wochen bevor. Zum Auftakt dieser spielintensiven Zeit gastiert das Team von Aleksandar Stevic beim heimstarken St.&nbsp;Otmar....]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 22:54:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fd68b84cd2f332e3164bb0d5a6afccd1</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Dem HSC Suhr Aarau stehen strenge Wochen bevor. Zum Auftakt dieser spielintensiven Zeit gastiert das Team von Aleksandar Stevic beim heimstarken St.&nbsp;Otmar. Flügelspieler Timothy Reichmuth blickt voraus.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Nationalmannschaftspause ist vorbei, die Club-Trainer haben ihre Mannen wieder beisammen. Für die Spieler des HSC Suhr Aarau, die nicht im Kreise eines Nationalteams weilten, ist es zu einer Woche geworden, in der auch vieles anders war als bisher. Das hat vor allem damit zu tun, dass seit dem 18. Oktober Aleksandar Stevic der Trainer des Teams ist. Bisher hatte er aber noch gar nicht die Möglichkeit, seine Visionen gross einzubringen, da es immer Schlag auf Schlag ging.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Timothy Reichmuth gehört zu jenen Spielern, die während der vergangenen Woche beim HSC im Mannschaftstraining waren. Er erzählt: «Es war eine spannende Woche, in der wir sehr viel individuell arbeiten konnten.» Es habe ihm Spass gemacht mit dem neuen Trainer zusammen zu arbeiten. «Ein neuer Trainer bringt auch neue Ideen und eine andere Philosophie rein und so weht&nbsp;auch ein neuer Wind in der Mannschaft.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Fokus auf St.&nbsp;Otmar und dessen Rückraum</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun stehen für die Equipe des HSC Suhr Aarau strenge Wochen vor der Tür – insgesamt wird er mindestens elf Spiele in sechs Wochen bestreiten. Dennoch will man den Fokus immer nur auf das nächste Spiel richten und dabei aber auch versuchen, die Kräfte möglichst so zu verteilen, dass man fit und erfolgreich durch diese harte Zeit kommt, verrät Reichmuth. Deshalb richtet sich der Fokus nun zunächst auf das Team von St.&nbsp;Otmar St.&nbsp;Gallen – dem ersten Gegner (am Mittwoch) in diesen strengen Wochen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Ostschweizer sind ein heimstarkes Team, das bisher in fünf Partien in der eigenen Halle drei Siege, ein Unentschieden und eine Niederlage ausweist. Den ersten Vergleich zwischen den beiden Teams in dieser Saison gab es im September, am zweiten Spieltag. Damals behielt der HSC im Schachen mit 25:22 die Oberhand. Doch das soll noch nichts heissen, gerade wenn man um die Heimstärke der Cordas-Truppe weiss. Ein besonderes Auge wird der HSC dabei auf den Rückraum legen müssen. Timothy Reichmuth sagt: «Sie haben mit Dominik Jurilj und Ariel Pietrasik zwei starke Werfer und mit Andrija Pendic einen hervorragenden Entscheidungsspieler, der mit seiner Übersicht seine Mitspieler immer wieder in gute Positionen bringt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Reichmuth will mehr Gegenstosstore erzielen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für Reichmuth selbst läuft die Saison bisher ganz passabel. In der Meisterschaft hat der 23-Jährige bereits 25 Tore erzielen können. Doch – ehrgeizig wie er ist – gibt er sich damit noch nicht zufrieden. Zwar beurteilt er seine Wurfquote und die Verteidigungsarbeit als «okay», doch: «Ein weiteres Ziel ist, durch Gegenstösse zu noch mehr Würfen zu kommen und so meinem Team mit hoffentlich vielen einfachen Toren zu helfen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine erste Chance, dies in die Tat umzusetzen, hat Reichmuth am Mittwoch in der Kreuzbleiche in St.&nbsp;Gallen. Die Partie wird um 19.30 Uhr angepfiffen. Für alle, die nicht vor Ort sein können oder wollen, steht wie immer der Livestream von Asport zur Verfügung, der <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/10574/tsv-st-otmar-st-gallen-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/10574/tsv-st-otmar-st-gallen-hsc-suhr-aarau">hier verlinkt</a> ist. Hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nati mit fünf HSC-Spielern siegt zum Abschluss gegen Tunesien</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90689</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft schliesst das Vierländerturnier in Tunesien mit einem Erfolg ab und bezwingt den Gastgeber und Turniersieger Tunesien mit 28:22.Es...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Nov 2021 09:40:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2940e02dd39ad7ca9cb7667d0d0c10e6</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Die Schweizer Nationalmannschaft schliesst das Vierländerturnier in Tunesien mit einem Erfolg ab und bezwingt den Gastgeber und Turniersieger Tunesien mit 28:22.</strong></em></p><p>Es war die wohl schwierigste Aufgabe zum Schluss. Nach den Niederlagen gegen Montenegro (31:35) und die Kapverden (22:24) muss die Schweiz zum Schluss gegen den Gastgeber aus Tunesien ran – und fährt prompt einen überraschenden Sieg ein.</p><p>In einer umkämpften Startphase sticht erst Nikola Portner heraus. Der Torhüter darf sich nach 20 Minuten bereits 10 Paraden notieren lassen. Unter anderem pariert er drei Penaltys. Beim dritten Siebenmeter aber passiert es: Portner wird am Kopf getroffen und muss sich auswechseln lassen. Als Konsequenz kassiert der tunesische Fehlschütze Issam Rzig die Rote Karte und somit den Rest-Ausschluss.</p><p>Das Spiel, in welchem es zu diesem Zeitpunkt noch immer 4:4 steht, bleibt weiter eng. Die Zusammenarbeit zwischen Abwehr und Goalie funktioniert bei den Schweizern aber auch nach dem Torwartwechsel zu HSC-Keeper Leo Grazioli überragend. Zur Pause liegt die Nationalmannschaft nur hauchdünn mit 9:10 hinten.</p><p>Und nach dem Seitenwechsel zündet die junge Schweizer Equipe ein Feuerwerk. Sensationell, wie das Team von Michael Suter einen Rückstand von einem Tor in einen zwischenzeitlichen Vorsprung von neun Treffern verwandelt. Marvin Lier zeigt sich in dieser Phase vor dem gegnerischen Kasten mehrmals eiskalt, glänzt mit insgesamt sieben persönlichen Treffern. Auch Manuel Zehnder, der seine ersten drei Einsätze für die A-Nati feierte, gelingen in der zweiten Halbzeit wichtige Tore, am Ende sind es neun an der Zahl. Und im Tor knüpft Leo Grazioli nahtlos an die Leistung von Nikola Portner aus den Startminuten an.</p><p>Tunesien kommt in einer fahrigen Schlussphase aber noch einmal bis auf drei Tore heran, zweieinhalb Minuten vor dem Ende führt die Schweiz nur noch mit 24:21. Doch die Nationalmannschaft gibt diesen Vorsprung nicht mehr her, sondern baut diesen gar noch aus und gewinnt am Ende mit 28:22. Auch, weil Goalie Portner in der Schlussminute noch einmal einen Einsatz erhält und prompt ein Tor erzielt.</p><p>Somit schliesst die Schweiz das Turnier in Hammamet mit einem Sieg und zwei Niederlagen auf Rang 4 ab. Den Gesamtsieg schnappen sich die Tunesier dank Erfolgen gegen die Kapverden (Donnerstag) und Montenegro (Freitag).</p><p>Für den HSC Suhr Aarau war es ebenfalls ein erfreuliches Wochenende, konnten doch mit Gian Attenhofer, Daniel Parkhomenko, Joël Willecke und Manuel Zehnder gleich vier Spieler ihre Debüts feiern und überzeugen. Manuel Zehnder etwa erzielte gleich 23 Treffer, auch Attenhofer (2) und Parkhomenko (4) konnten sich in die Torschützenliste eintragen lassen. Joël Willecke verrichtete viel Abwehrabwehrarbeit und Leo Grazioli durfte sich wichtige Paraden notieren lassen. So gesehen war es für unseren Verein und das QHL-Team ein gelungenes Wochenende.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nati mit sieben Debütanten – fünf HSC-Akteure an Bord</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90525</link>
<description><![CDATA[Im Rahmen des Vierländerturniers in Tunesien rückt die Schweizer Nationalmannschaft am Montag in Gümligen bei Bern ein und weilt nun in Genf. Gleich sieben Neulinge...]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Nov 2021 21:50:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4dae6065aff76ab2f8853cfbc5bf8db3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Im Rahmen des Vierländerturniers in Tunesien rückt die Schweizer Nationalmannschaft am Montag in Gümligen bei Bern ein und weilt nun in Genf. Gleich sieben Neulinge sind mit von der Partie.</p><p>Beim ersten Nati-Zusammenzug seit rund sechs Monaten steht die Jugend im Fokus. Aufgrund zahlreicher Absenzen hat Trainer Michael Suter vier zusätzliche Spieler für die Partien gegen Montenegro, die Kapverden und Tunesien (4. bis 6. November) aufgeboten. Daniel Parkhomenko, Manuel Zehnder (beide Suhr Aarau) sowie Lionel Mirdita (Kadetten Schaffhausen) kommen somit zu ihrem Nati-Debüt. Auch Levin Wanner (1 Länderspiel) ist neu dabei.</p><p>Somit wächst die Fraktion der Debütanten in der A-Nati auf insgesamt sieben an. Denn schon im ersten Aufgebot vom 18. Oktober befanden sich mit Gian Attenhofer, Joel Willecke (beide Suhr Aarau), Robin Heinis (VfL Potsdam) und Yannick Schwab (Wacker) vier Neulinge.</p><p>Die Jungen stechen aus dem Schweizer Aufgebot heraus. Gleich 12 der 18 Spieler haben Jahrgang 2000 oder jünger. Trainer Suter: «In diesem Kader befindet sich sehr viel Talent. Und trotz des jungen Alters stimmen die körperlichen Masse, physisch sind wir bereit. Die Jungs zeigen sich wie schon in den Fördertrainings äusserst motiviert und werden in dieser Woche zusammenwachsen.»</p><p>Warum ein solch junges Aufgebot? Die Schweizer Nati muss in Tunesien auf zahlreiche Leistungsträger verzichten. Am Montagnachmittag&nbsp;<a rel="noopener" data-cke-saved-href="https://www.handball.ch/de/news/2021/lenny-rubin-an-der-wurfhand-verletzt/" href="https://www.handball.ch/de/news/2021/lenny-rubin-an-der-wurfhand-verletzt/" target="_blank">sagt auch noch der 48-fache Nationalspieler Lenny Rubin ab</a>. Der linke Rückraum-Spieler hat sich am Wochenende im Dress der HSG Wetzlar an der Wurfhand verletzt und muss für die Tunesien-Reise passen. Neben Rubin fehlen am Vierländerturnier auch Nicolas Raemy, Jonas Schelker, Luka Maros und Cédrie Tynowski verletzungsbedingt. Andy Schmid, Dimitrij Küttel, Roman Sidorowicz und Aurel Bringolf wird eine Pause gegönnt.</p><p>So wird die Schweizer Mannschaft von den drei Legionären Nikola Portner, Lucas Meister und Samuel Röthlisberger angeführt.</p><p>Das Team reiste nach einem Training in Gümligen am Montagnachmittag nach Genf und absolvierte am Abend in der Halle Bout-du-Monde eine weitere Einheit. Dort sind am Dienstag zwei zusätzliche Trainings auf dem Programm, das zweite (17 bis 19 Uhr) ist öffentlich.</p><p>Am Mittwoch folgt der Transfer in die tunesische Hauptstadt Tunis. Danach steht der Höhepunkt des Lehrgangs an. Im Rahmen des Vierländerturniers spielt die Schweiz gegen Montenegro (Donnerstag, 15 Uhr), die Kapverden (Freitag, 15 Uhr) und Tunesien (Samstag 17.30 Uhr).</p><p>Das Schweizer Kader</p><ul><li><strong>Gian Attenhofer (2002, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Mehdi Ben Romdhane (2001, GC Amicitia Zürich)</li><li>Ivan Chernov (2001, Wacker Thun)*</li><li><strong>Leonard Grazioli (2001, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Robin Heinis (2002, VfL Potsdam/GER)</li><li>Marvin Lier (1992, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Zoran Markovic (1995, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Lucas Meister (1996, GWD Minden/GER)</li><li>Lionel Mirdita (2002, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Nikola Portner (1993, Chambéry Savoie Handball/FRA)</li><li><strong>Daniel Parkhomenko (2001, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Tim Rellstab (2001, HC Kriens-Luzern)</li><li>Samuel Röthlisberger (1996, TVB 1898 Stuttgart/GER)</li><li>Yannick Schwab (2000, Wacker Thun)</li><li>Levin Wanner (2000, HC Kriens Luzern)</li><li><strong>Joel Willecke (2003, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li><strong>Manuel Zehnder (1999, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Samuel Zehnder (2000, Kadetten Schaffhausen)</li></ul><p>* Ivan Chernov reist nach den Trainings in Genf wieder ab.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zehnder sorgt erneut für späten Jubel: Der HSC Suhr Aarau holt einen Last-Minute-Punkt in Kriens</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90306</link>
<description><![CDATA[Suhr Aarau spielt auswärts bei Kriens-Luzern 24:24-Unentschieden. Nach einer schwachen ersten Halbzeit kommen die Gäste in Fahrt – wie schon im Europacup wird...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Oct 2021 07:45:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c0cb86385ae1e0a3f4f728cfa0106aa</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Suhr Aarau spielt auswärts bei Kriens-Luzern 24:24-Unentschieden. Nach einer schwachen ersten Halbzeit kommen die Gäste in Fahrt – wie schon im Europacup wird Manuel Zehnder zur entscheidenden Figur.</strong></em></p><p>Aleksandar Stevic ist erst seit rund einer Woche Trainer beim HSC Suhr Aarau. Nervenaufreibende Spiele hat Stevic in dieser kurzen Zeitspanne jedoch schon zweifach erleben können.&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-ich-muss-das-erst-einmal-verarbeiten-suhr-aarau-und-sein-europacup-wunder-in-letzter-sekunde-ld.2205114" href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/handball-ich-muss-das-erst-einmal-verarbeiten-suhr-aarau-und-sein-europacup-wunder-in-letzter-sekunde-ld.2205114">Das Weiterkommen im Europacup am Wochenende war ein Drama sondergleichen</a>. Und auch der Auswärtsauftritt beim HC Kriens-Luzern geriet zum veritablen Krimi.<br></p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fj1mkj061" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Ein 24:24 holte der HSC bei jenem Gegner, auf den man in der Meisterschaft bislang noch nicht getroffen war. Am späten Punktgewinn war der Chefcoach entscheidend beteiligt.</p><h6 data-team-subtitle="" id="id-doc-1fj1mknc81" content="" pagetype="Article" componenttype="subtitle" data-nzz-article-component="">Grazioli gibt Comeback – und befeuert Aufholjagd</h6><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fj1mkpsl1" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Stevic war es, der sah, was funktionierte und was nicht. Er war derjenige, der korrigierte, wenn er es für nötig befand. Und zu korrigieren gab es vieles nach einer ersten Halbzeit, in der die Gäste zwölf Gegentore zuliessen und selbst nur neun Treffer zustande brachten. Gegen Ende von Hälfte eins stellte Stevic um und wechselte von einer offensiv ausgerichteten 5-1-Deckung auf eine 6-0-Verteidigung. Durch die Anpassung bekamen seine Schützlinge die Krienser Aussenspieler besser in Griff. Auch die Anfälligkeit bei Kreisanspielen verringerte sich.</p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fj1mltf41" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Nebst den Umstellungen auf der systemischen Ebene waren es die Personalentscheide, die letztlich zum Teilerfolg beitrugen. Stevic (und seinem Goalietrainer Milos Cuckovic) entging nicht, dass es wohl nicht mehr der Abend von Torhüter Jannis Scheidiger werden würde. Der 19-Jährige wies eine Fangquote von nur 20 Prozent auf, auch seinem Vertreter Marin Durica erging es nicht besser. Also wechselte Stevic in der Schlussviertelstunde Leo Grazioli ein. Dieser gab sein Comeback nach langer Verletzungspause und veredelte die Rückkehr mit einem gehaltenen Siebenmeter.</p><figure id="id-doc-1fj1moo3u0" content="" pagetype="Article" componenttype="image" data-nzz-article-component=""><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fj1mm4sk1" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Und wenn man ein erstes übereiltes Fazit ziehen möchte nach der ersten Woche, dann dieses: Den HSC unter Stevic darf man nicht abschreiben. Auch in der Krauerhalle wirkte es so, als ob die Mannschaft an sich und ihrer mangelhaften Torausbeute scheitern würde. Zweieinhalb Minuten vor Schluss lag der HSC mit zwei Toren zurück. Doch dann nutzte erst João Ferraz eine Unachtsamkeit in der Abwehr, ehe Manuel Zehnder sechs Sekunden vor Schluss zum 24:24 traf. Der Last-Minute-Held aus Krems lieferte eine Beinahe-Kopie seines Husarenstücks ab.</p><p data-team-paragraph="" id="id-doc-1fj1mm8hf1" content="" pagetype="Article" componenttype="p" data-nzz-article-component="">Zehnder fand die Lücke, die ihm Kreisläufer Leo Pejkovic freigeräumt hatte. Letzterer war kurz zuvor als siebter Feldspieler eingewechselt worden. Der letzte Schachzug von Stevic an diesem Abend.<br></p></figure>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lukas Laube: «Das wird uns Auftrieb geben»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90233</link>
<description><![CDATA[Nach dem Weiterkommen im Europacup gastiert der HSC Suhr Aarau am Mittwoch in Kriens. Kreisläufer Lukas Laube erwartet einen starken Gegner.Sie tanzen im Kreis...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Oct 2021 11:19:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0306e6bd782101047fc601fca0f35b3c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem Weiterkommen im Europacup gastiert der HSC Suhr Aarau am Mittwoch in Kriens. Kreisläufer Lukas Laube erwartet einen starken Gegner.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sie tanzen im Kreis und feiern das Weiterkommen im EHF European Cup ausgelassen. Die Spieler des HSC Suhr Aarau verspüren am Samstagabend viele Glücksgefühle und lassen diesen freien Lauf. Doch es ist nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen. Der Einzug in die nächste Europacup-Runde bringt auch seine Tücken mit sich: So hat die HSC-Equipe eine lange Busreise hinter sich, das ultraknappe Spiel hat ebenfalls viel Kraft und Energie gekostet. Kreisläufer Lukas Laube ist überzeugt, dass das Weiterkommen zwar an den Energiereserven zehrt, schlussendlich aber Auftrieb geben wird: «Wir haben dies gerne in Kauf genommen, um eine Runde weiterzukommen. Dies wird uns deshalb Auftrieb geben, weil es für viele Spieler eine neue Erfahrung ist, international zu spielen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Start in die Partie gegen Kriens-Luzern zentral</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Mittwoch steht nun das Duell mit dem HC Kriens-Luzern an, gegen den man in dieser Spielzeit noch nie gespielt hat. Die Innerschweizer sind in dieser Saison noch nicht wie gewünscht auf Touren gekommen, haben aber am Samstag mit dem Sieg gegen St.Otmar auf jeden Fall Selbstvertrauen getankt. Lukas Laube sagt mit Blick auf den nächsten Gegner: «Ich erwarte ein hart umkämpftes Spiel. Kriens-Luzern hat eine sehr gute Mannschaft mit vielen guten Einzelspielern. Obwohl sie verhältnismässig schlecht gestartet sind, dürfen wir sie nicht unterschätzen.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Fokus liege aber auf der eigenen Leistung, ergänzt der 21-Jährige. Es komme darauf an, wie er und seine Teamkollegen in die Partie starten. «Wenn wir in der Abwehr stabil sind und unsere Angriffe konzentriert ausspielen, sehe ich allerdings keinen Grund, warum wir verlieren sollten.»</span></span></span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das HSC-Eigengewächs hat aufgrund einer langwierigen Knieverletzung einen Teil der Vorbereitung verpasst. Hinzu kam eine Luxation im Knie, woraufhin er noch einmal ausfiel, wenn auch nur kurzzeitig. Nun fühlt er sich aber wieder zu 100 Prozent fit und freut sich auf das bevorstehende Duell mit dem HCKL. Diese letzte Partie vor der Nationalmannschaftspause steigt am Mittwoch ab 19.30 Uhr in der Krienser Krauerhalle. Für alle, die unsere Mannschaft nicht vor Ort unterstützen können, steht der Livestream auf Asport zur Verfügung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tim Aufdenblatten fällt mit Handverletzung aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90201</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss für mehrere Wochen auf seinen Co-Captain Tim Aufdenblatten verzichten. Er hat sich im Vorfeld des Rückspiels im EHF European Cup verletzt.In...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Oct 2021 15:51:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ab1fdc64f3ef2a93a5937f22950d041e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau muss für mehrere Wochen auf seinen Co-Captain Tim Aufdenblatten verzichten. Er hat sich im Vorfeld des Rückspiels im EHF European Cup verletzt.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In einem Training vor der Europacup-Partie gegen den Förthof UHK Krems hat sich der Co-Captain des HSC Suhr Aarau, Tim Aufdenblatten, einen Bruch des linken Mittelhandknochens zugezogen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Weil die Schmerzen des Spielers immer stärker wurden, ist er gleich nach dem Training in Krems in die Notfallaufnahme gefahren und hat seine Hand röntgen lassen. In der Schweiz hat er nun weitere Abklärungen machen lassen. Diese haben ergeben, dass sich Aufdenblatten einer Operation unterziehen muss. Deshalb wird er ausfallen und in diesem Kalenderjahr keine Spiele mehr bestreiten.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC Suhr Aarau ist es ein Ausfall, der schmerzt. «Tim ist eminent wichtig für uns und sein Ausfall ist nicht 1:1 zu kompensieren», sagt Sportchef Mike Conde. Der HSC Suhr Aarau wünscht Tim Aufdenblatten eine gute und schnelle Genesung und freut sich, seinen Co-Captain schon bald wieder auf der Platte stehen zu sehen.</span></span></span></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mehr als nur Herzschlagfinale: Der HSC Suhr Aarau bleibt europäisch</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90138</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt dem Förthof UHK Krems mit 27:29, feiert aber das Resultat wie einen Sieg. Denn: Er ist im EHF European Cup eine Runde weiter.Diese...]]></description>
<pubDate>Sat, 23 Oct 2021 22:35:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9ff05485e5044359acd51eb6e0fc9f75</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau unterliegt dem Förthof UHK Krems mit 27:29, feiert aber das Resultat wie einen Sieg. Denn: Er ist im EHF European Cup eine Runde weiter.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese letzten Sekunden dieses Spiels kann man sich nicht ausdenken: 15 Sekunden sind noch zu spielen, der HSC liegt mit drei Toren zurück und wäre aus dem Europacup ausgeschieden. Gian Attenhofer spielt aber den Fliegerpass auf Manuel Zehnder und der verkürzt auf 28:26. Der HSC ist wieder weiter. Allerdings schafft es der UHK Krems dank Jakob Jochmann, wieder auf drei Tore davonzuziehen. Der HSC ist virtuell draussen. Weil Jannis Scheidiger und Manuel Zehnder aber blitzschnell reagieren, gelingt das Unmögliche: Der Rückraumspieler trifft (notabene zum 14. Mal an diesem Abend) ins verwaiste Tor – und das mit der Schlusssirene. Der HSC ist damit nicht nur virtuell, sondern auch auf dem Papier weiter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Zur Pause noch alles offen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zuvor entwickelt sich eine Partie mit zwei Mannschaften auf Augenhöhe. Die Abwehrreihen sind nicht mehr ganz so kompakt wie noch eine Woche zuvor beim Hinspiel in Aarau. Dafür trumpfen die Offensivspezialisten immer wieder auf. Beim HSC Suhr Aarau setzen sich in der ersten Halbzeit Manuel Zehnder, aber auch Sergio Muggli und Timothy Reichmuth immer wieder gekonnt in Szene. Obschon er keinen Treffer erzielt, weiss auch Daniel Parkhomenko teilweise zu gefallen, als er beispielsweise eine Zwei-Minuten-Strafe herausholt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spiel wog immer wieder hin und her. Zunächst führt Krems, dann wieder der HSC, dann doch wieder Krems. Immer wieder kann sich auch Lukas Domevscek im Tor von Krems auszeichnen. Beim HSC kommt nach 23 Minuten Marin Durica ins Spiel und der meldet sich gleich einmal mit drei Paraden bei den ersten vier Würfen an. Unter anderem auch ihm ist es zu verdanken, dass die Gäste bis zur Pause nach einer schwächeren Phase zuvor noch zum 13:13 ausgleichen können.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">HSC mit passablen Start nach dem Break</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause präsentiert sich ein ähnliches Bild, zunächst mit leichten Vorteilen für den HSC, dem es gelingt, die Führung an sich zu reissen. Allerdings ist diese Freude nur von kurzer Dauer. Alsbald treffen die Kremser sechsmal und schrauben das Ergebnis auf 19:17.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieses Polster pendelt sich in der Folge über einen längeren Zeitraum ein, der HSC heftet sich aber weiterhin ganz dicht an die Fersen der Kremser. In Unterzahl gelingt Gian Attenhofer in der 44. Minute ein Steal und der Anschlusstreffer zum 19:18. Wenig später gelingt Joao Ferraz sogar das 20:21. Der HSC ist über beide Spiele mit drei Toren in Front und virtuell weiter.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Krems aber steckt nicht auf, im Gegenteil. Immer wieder finden die Österreicher die Lücken in der HSC-Defensive und immer wieder spielen sie ihre physischen Stärken aus. Und dann ist da plötzlich auch wieder Lukas Domevscek, dem in einer für den HSC ungünstigen Phase mehrere gute Paraden gelingen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Manuel Zehnder hat immer eine Lösung</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die stetige Steigerung des Spannungsbogens gipfelt zwischenzeitlich darin, dass der HSC Suhr Aarau mit drei Toren im Rückstand liegt, in Unterzahl agiert und noch vier Minuten zu spielen sind. Doch Manuel Zehnder, der an diesem Abend eine ausserirdisch starke Performance abliefert, hat auch in dieser schier aussichtlosen Situation die richtige Lösung bereit: Ein Fliegerpass auf Joao Ferraz. Tor, 26:24. Und dann kommt die Schlussphase, die keinen mehr auf den Sitzen gehalten hat. Weder in der Halle noch zuhause an den Endgeräten.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Jubel ist trotz der 29:27-Niederlage riesig. Der HSC Suhr Aarau steht im European Cup in der 3.&nbsp;Runde. Dafür beansprucht er – das sei an dieser Stelle auch erwähnt – auch ein bisschen Glück. Dass der Ball am Schluss in der allerletzten Sekunde doch noch den Weg ins Tor findet, ist hoch erfreulich, aber selbstverständlich auch das Glück des Tüchtigen. Der Förthof UHK Krems war ein genialer Gegner, zeigte unglaubliche Nehmerqualitäten und hätte das Weiterkommen wohl genauso verdient wie der HSC selbst. An dieser Stelle sei dem Team, das in der heimischen Meisterschaft noch ungeschlagen ist, eine erfolgreiche Saison gewünscht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Glücklicher Trainer</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegenüber ORF Sport + sagte ein überglücklicher HSC-Trainer Aleksandar Stevic kurz nach Spielschluss: «Jannis und Manuel reagieren sensationell. Es ist unglaublich, was hier passiert ist. Ich glaube, spannender geht es gar nicht.» Seine Mannschaft hätte ein super Spiel gezeigt und es habe grossen Spass gemacht, vor dieser tollen Kulisse antreten zu dürfen, bilanziert Stevic. Aber er sagt auch: «Das muss ich alles erst verarbeiten.» Da wird er wohl nicht der einzige sein.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Telegramm:</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Förthof UHK Krems – HSC Suhr Aarau 29:27 (13:13)</strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Krems, 750 Zuschauer, SR Boricic / Markovic (SRB)</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Suhr Aarau: Scheidiger / Durica (23.-54.); Willecke, Sarlos, Reichmuth (3), Hofer, Zehnder (14), Ferraz (4), Silva, Attenhofer (2), Parkhomenko, Pejkovic (1), Laube, Muggli (3), Strebel, Slaninka.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In Krems steht das heisse Rückspiel im EHF European Cup an</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90103</link>
<description><![CDATA[Nach dem knappen 25:23-Sieg im Hinspiel ist vor dem zweiten Duell zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem Förthof UHK Krems noch alles offen. HSC-Trainer Aleksandar...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Oct 2021 13:54:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0074e467aaca80c0f8435d95755c5fcd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem knappen 25:23-Sieg im Hinspiel ist vor dem zweiten Duell zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem Förthof UHK Krems noch alles offen. HSC-Trainer Aleksandar Stevic ist optimistisch, dass er und seine Mannschaft in die nächste Runde einziehen.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das waren turbulente Tage für unseren HSC Suhr Aarau. Da war zuerst das tolle erste Europacup-Spiel seit 14 Jahren, das man in der Schachenhalle vor den lautstarken heimischen Fans mit 25:23 für sich entscheiden konnte. Einen Tag später wurde bekannt, dass Misha Kaufmann neuer Trainer in Eisenach (2. Bundesliga) wird und deshalb Aleksandar Stevic übernimmt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Stevic: «Haben hier alles, was wir brauchen»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dem neuen Coach wurde quasi keine Eingewöhnungszeit gegönnt, denn bereits zwei Tage nach Amtsantritt stand für ihn schon das erste Spiel auf dem Plan. In Genf ist ihm aber ein Einstand nach Mass gelungen. Er und seine Mannschaft konnten einen nie gefährdeten 41:18-Triumph gegen den Aufsteiger feiern.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Von Genf aus ging es mit dem Schlafcar direkt nach Krems, wo nun am Samstag das Rückspiel gegen den UHK ansteht. Die Reise sei «sehr gut» gewesen, sagt Stevic. Alles sei wunderbar organisiert gewesen, so seien alle auch mit gutem Essen versorgt worden. Nach rund 13 Stunden Fahrt ist der HSC-Tross am Donnerstag gegen Mittag in Krems angekommen. Dort hat er ein schönes Hotel und beste Bedingungen vorgefunden. Die Mannschaft konnte am selben Tag ein erstes Training absolvieren und fühlt sich rundum wohl. Trainer Stevic sagt: «Wir haben hier alles, was wir brauchen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Das erwartet der Trainer</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun kommt das Spiel immer näher und es deutet alles auf ein spannendes zweites Duell zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem UHK Krems hin. Aleksandar Stevic hatte sich bereits das Hinspiel in Aarau als Zuschauer angeschaut. Er weiss also, was ihn nun im Rückspiel erwartet. Er sagt: «Wir müssen stets ruhig bleiben und uns auf unser Spiel fokussieren.» Die Verteidigung müsse wiederum gut funktionieren, sodass man das Konterspiel aufziehen könne, wie man das in Genf schon getan habe.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aleksandar Stevic erwartet eine spannende Partie: «Mit dem hoffentlich besseren Ausgang für uns.» Für ihn ist es zwar nicht das erste internationale Spiel als Trainer, diese Erfahrung durfte er bei seinem früheren Engagement in Bern bereits machen. Dennoch wird es für ihn speziell, da gleich die zweite Partie als HSC-Cheftrainer eine auf der europäischen Bühne ist. Stevic versichert: «Ich freue mich mega auf dieses Spiel, hab richtig Lust darauf. Wir werden alles dafür tun, dass wir erfolgreich sind und in die nächste Runde einziehen.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel steigt am Samstag um 20.20 Uhr in Krems. Über ORF Sport + oder über die Plattform der Europäischen Handball Föderartion (EHF) ist es mitzuverfolgen. Hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kantersieg auswärts in Genf</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90053</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt am heutigen Mittwochabend den CS Chênois Genève auswärts in der Westschweiz klar und deutlich&nbsp;mit 41:18. Der Sieg war von Anfang...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 22:10:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bd9fcac6966481987cf1123a5125ee8b</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau bezwingt am heutigen Mittwochabend den CS Chênois Genève auswärts in der Westschweiz klar und deutlich&nbsp;mit 41:18. Der Sieg war von Anfang an unbestritten, der HSC baute seinen Vorsprung während jeder Phase des Spiels kontinuierlich aus und darf sich am Ende verdient über den hohen, aber klar verdient hohen Sieg freuen.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC von Beginn an mit Vorteilen<br></p><p lang="de-CH">Erwartungsgemäss startete der HSC druckvoll gegen den Aufsteiger aus der Westschweiz in die Partie, bereits nach weniger als fünf Minuten hatte man sich einen Vorsprung von drei Toren herausspielen können und führte schnell mit 5:2. Im ersten Spiel des neuen Cheftrainers Aleksandar Stevic konnte der HSC in der Offensive zahlreiche Tormöglichkeiten herausspielen. - in den ersten 15 Minuten lag die Trefferquote über 90%. Aber auch in der Verteidigung präsentierte sich der HSC stabil und kassierte während zehn Minuten nur gerade einen Gegentreffer. Als die Startviertelstunde vorbei war führte der HSC klar und deutlich mit 13:4, die Genfer hatten da schon ihr zweites Time-Out bezogen.<br></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">HSC baut Führung kontinuierlich aus<br></p><p lang="de-CH">Doch auch die zweite Spielunterbrechung brachte dem Heimteam nur wenig, der HSC legte in den fünf Minuten nach dem Time-Out gleich fünf Treffer nach und erhöhte auf 18:4. Der HSC blieb im Angriff extrem konsequent - nur selten wurde eine Angriffsaktion abgewehrt oder unterbunden. Ein völlig anderes Bild zeigte sich auf der Gegenseite, wo der HSC praktisch jeden Angriff unterbinden oder durch Torhüter Jannis Scheidiger pariert werden konnte. Vor der Pause erzielte das Heimteam zwar noch den einen oder anderen Treffer, die Torerfolge blieben aber überschaubar. Dies war keineswegs der Fall beim HSC, welcher fleissig weiter nach vorne spielte. Alleine in der ersten Halbzeit erzielten Manuel Zehnder (6), João Ferraz (5) oder Tim Aufdenblatten (4) so viele Treffer, wie sie sonst vielleicht über 60 Minuten erzielen würden. Nach 30 Minuten war dann Schluss fürs Erste, der HSC verabschiedete sich mit einer deutlichen 24:7-Führung in die Pause.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Gleiches Bild nach dem Seitenwechsel<br></p><p lang="de-CH">Der HSC kam auch nach der Pause gut mit seinem Gegner zurecht, schnell fielen wieder die ersten Tore für die Gäste aus dem Aargau. Nach knapp 37 Minuten netzte Dani Parkhomenko zum 29:9 ein - es war dies die höchste HSC-Führung in dieser Partie. In der Folge gelangen dem Heimteam zwei Treffer hintereinander, der HSC blieb knapp drei Minuten ohne Torerfolg, was sich im heutigen Spiel fast schon wie eine Ewigkeit anfühlte. HSC-Trainer Stevic nahm dann nach ziemlich genau 40 Minuten auch sein erstes Time-Out - der HSC führte da mit 29:11.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Verschiedene Akteure zeichnen sich aus<br></p><p>In Anbetracht des klaren Resultatunterschieds und in Hinsicht auf das EHF European Cup-Spiel am kommenden Samstag in Krems flachte das Spiel im letzten Drittel der Partie dann etwas ab, dennoch blieb der HSC im Angriff regelmässig erfolgreich. Insbesondere die jungen Spieler in den Reihen des HSC, wie Lars Hofer, Dani Parkhomenko oder Nikos Sarlos konnten durch einige gelungene Aktionen auf sich aufmerksam machen. Aber auch die erfahreneren Akteure Nuno Da Silva oder Manuel Zehnder liessen nicht nach, letzterer erzielte beispielsweise sämtliche Treffer vom 33:13 bis zum 36:13 - so lautete das Resultat zehn Minuten vor Schluss. Zehnder wurde am Ende der Partie mit seinen zehn Treffern auch verdient zum Best Player des HSC ernannt.&nbsp;Aber auch Marin Durica, der kürzlich zum HSC dazugestossene Torwart, konnte sich vermehrt auszeichnen, seine Abwehrquote betrug in der zweiten Halbzeit meist über und am Ende genau 50%.&nbsp;Knapp drei Minuten vor Spielschluss erzielte Leo Pejkovic den 40. Treffer für den HSC, dies sollte allerdings noch nicht der letzte Treffer für den HSC gewesen sein. Denn kurz vor Spielschluss verwandelte Nikos Sarlos nach einem weiten Zuspiel den Ball zum 41:18-Endstand.</p><p><br></p><p>Vor der langen Reise nach Krems darf sich der HSC also über einen diskussionslosen Sieg freuen und reist nun voller Elan und Euphorie nach Österreich. Im Rückspiel des EHF European Cup trifft der HSC&nbsp;am Samstagabend auf den UHK Krems, gegen welchen man im Hinspiel ja bereits erfolgreich war.<em><strong> Hopp, HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das erste Spiel unter dem neuen Coach steht an</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90022</link>
<description><![CDATA[Nach dem Trainerwechsel von Misha Kaufmann zu Aleksandar Stevic geht es für den HSC Suhr Aarau Schlag auf Schlag. Co-Captain Tim Aufdenblatten blickt auf die anstehenden...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Oct 2021 15:08:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ac7ac2c12d5511e854d06c1c0af47906</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Nach dem Trainerwechsel von Misha Kaufmann zu Aleksandar Stevic geht es für den HSC Suhr Aarau Schlag auf Schlag. Co-Captain Tim Aufdenblatten blickt auf die anstehenden Aufgaben.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Montag, 17 Uhr, Hofstattmatten in Suhr: Die Spieler sind versammelt und lauschen einer ersten Ansprache von Aleksandar Stevic, ihrem neuen Trainer. Nur gerade etwa 22 Stunden sind vergangen, seit Misha Kaufmann nicht mehr der Chef ist. Er hat unseren Verein verlassen, weil sich ihm die Chance bot, in der 2. Bundesliga bei Eisenach das Traineramt zu übernehmen. Und so spricht Stevic ein erstes Mal zu seiner neuen Mannschaft, gibt die ersten Programmpunkte des Trainings durch.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Co-Captain Tim Aufdenblatten beschreibt, wie er seinen neuen Trainer, den er aufgrund von dessen früherem Engagement beim BSV Bern schon ein bisschen kennenlernen durfte, erlebt hat: «Er ist ein sehr umgänglicher, ehrgeiziger und professioneller Typ. Aleksandar passt super zu unserem Verein.» Aufdenblatten sagt zudem, dass sich er und seine Teamkollegen enorm glücklich schätzen dürfen, dass es dem HSC in so kurzer Zeit gelungen ist, einen Trainer zu verpflichten, der die Liga und ein Stück weit auch die Spieler kennt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Besonders wichtig: Den Fokus finden</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im ersten Spiel unter Stevic geht es nun am Mittwoch gegen Aufsteiger Genf. Tim Audenblatten erwartet ein schwieriges Spiel, auch wenn die Westschweizer noch keine Punkte auf ihrem Konto haben. «Genf wird gefährlich, wenn sie in einen Lauf kommen. Wir haben auch in unserem ersten Saisonspiel gesehen, dass es gegen dieses Team keine Gratispunkte gibt.» Es werde darum gehen, während der kompletten Spieldauer das eigene Ding durchzuziehen und «dass wir uns nicht verunsichern lassen, wenn es dem Gegner einmal besser laufen sollte», fügt der Co-Captain an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt, in Tagen, in denen auch im Team ein bisschen Unruhe geherrscht hat wegen des Trainerwechsels und der Europacup-Spiele, sei es besonders wichtig, den Fokus zu finden. «Wir reden deshalb vor allem auch über das Spiel in Genf und nicht mehr darüber, was gegen Krems gewesen ist», sagt Aufdenblatten. Mit einem guten Spiel in Genf und zwei weiteren Punkten in der Meisterschaft will man sich am Mittwochabend ab 20.30 Uhr (live: <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/10568/cs-chenois-geneve-handball-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/10568/cs-chenois-geneve-handball-hsc-suhr-aarau">hier klicken</a>) das nötige Selbstvertrauen für das Rückspiel im EHF European Cup vom Samstag in Krems holen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Onelio Gomboso fällt länger aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90021</link>
<description><![CDATA[Der junge HSC-Akteur hat sich beim Spiel mit dem NLB-Team Birsfelden, bei dem er dank einer Talentförderlizenz spielt, verletzt. Gegen den HSC Kreuzlingen hat er...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 16:03:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bb05e4ff99019df0a19a3a185042a06a</guid>
<category>Verein</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der junge HSC-Akteur hat sich beim Spiel mit dem NLB-Team Birsfelden, bei dem er dank einer Talentförderlizenz spielt, verletzt. Gegen den HSC Kreuzlingen hat er sich den Unterarm gebrochen und fällt daher auf unbestimmte Zeit aus. Die Ärzte rechnen mit zwei bis drei Monaten. Onelio ist bereits operiert worden und auf dem Weg zur Besserung.</p><p>Der HSC Suhr Aarau wünscht Onelio auf diesem Weg eine gute und schnelle Besserung, einen reibungslosen Heilungsprozess und dass er schon bald wieder mit viel Freude auf dem Handballfeld stehen kann.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gian Attenhofer und Joël Willecke mit erstem Nati-Aufgebot</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/90020</link>
<description><![CDATA[Die Männer-Nationalmannschaft bestreitet Anfang November ein Vier-Länder-Turnier in Tunesien. In der Hauptstadt Tunis trifft die Schweiz auf Montenegro und Tunesien....]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Oct 2021 15:14:35 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c975a59f720b2b3654026a0eb1b79a7b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Die Männer-Nationalmannschaft bestreitet Anfang November ein Vier-Länder-Turnier in Tunesien. In der Hauptstadt Tunis trifft die Schweiz auf Montenegro und Tunesien. Der vierte Teilnehmer ist noch offen. Nationaltrainer Michael Suter hat 18 Spieler für den Lehrgang nominiert, darunter vier Debütanten. Zwei davon gehören dem HSC Suhr Aarau an.</strong></em></p><p>Mit Gian Attenhofer, Joël Willecke (beide HSC Suhr Aarau), Robin Heinis (VfL Potsdam) und Yannick Schwab (Wacker Thun) bekommen sogleich vier junge Spieler ihr erstes Aufgebot für die A-Nationalmannschaft. Die Kreisläufer Schwab (Jahrgang 2000) und Willecke (2003) sowie die Linkshänder Attenhofer und Heinis (beide 2002) zählen zum perspektivisch ausgerichteten Kader, den Nationaltrainer Michael Suter für das Turnier in Nordafrika nominiert hat. Mit Samuel Zehnder (Kadetten Schaffhausen, 2000), Leonard Grazioli (HSC Suhr Aarau, 2001), Tim Rellstab (HC Kriens-Luzern, 2001) und Mehdi Ben Romdhane (GC Amicitia Zürich, 2001) kommen vier weitere Akteure im Alter von 21 Jahren und jünger hinzu.</p><p>Angeführt wird die Equipe von den vier Legionären Nikola Portner, Samuel Röthlisberger, Lucas Meister und Lenny Rubin. Spielmacher Andy Schmid bekommt eine Pause und wird beim bevorstehenden Lehrgang nicht dabei sein. In den Kreis der Nationalmannschaft zurückkehren wird Zoran Markovic, der nach langer Verletzungspause speziell in der Verteidigung seine Rolle finden soll. Roman Sidorowicz und Dimitrij Küttel werden noch geschont, Aurel Bringolf erhält ebenfalls eine Pause.</p><p>Die Schweizer Nationalmannschaft besammelt sich am 1. November in der Mobiliar Arena in Gümligen und reist am nach einem zweitägigen Zwischenstopp in Genf von der Westschweiz aus nach Tunis, wo sie vom 4. bis 6. November auf Montenegro, Tunesien und eine dritte, noch zu bestimmende, Nation trifft. Vor dem Flug nach Tunesien wird das Kader auf 17 Spieler reduziert.<br></p><p>Der HSC Suhr Aarau gratuliert seinen drei Akteuren Gian Attenhofer, Joël Willecke und Leonard Grazioli herzlich zu ihrem Aufgebot und wünscht ihnen an dieser Stelle eine lehrreiche Zeit, viel Erfolg und alles Gute.</p><h6>KADERLISTE</h6><ul><li><strong>Gian Attenhofer (2002, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Mehdi Ben Romdhane (2001, GC Amicitia Zürich)</li><li><strong>Leonard Grazioli (2001, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Robin Heinis (2002, VfL Potsdam/GER)</li><li>Marvin Lier (1992, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Zoran Markovic (1995, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Luka Maros (1994, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Lucas Meister (1996, GWD Minden/GER)</li><li>Nikola Portner (1993, Chambéry Savoie Handball/FRA)</li><li>Nicolas Raemy (1992, Wacker Thun)</li><li>Tim Rellstab (2001, HC Kriens-Luzern)</li><li>Samuel Röthlisberger (1996, TVB 1898 Stuttgart/GER)</li><li>Lenny Rubin (1996, HSG Wetzlar/GER)</li><li>Jonas Schelker (1999, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Yannick Schwab (2000, Wacker Thun)</li><li>Cédrie Tynowski (1996, Pfadi Winterthur)</li><li><strong>Joel Willecke (2003, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Samuel Zehnder (2000, Kadetten Schaffhausen)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Misha Kaufmann verlässt den HSC – Nachfolger steht bereit</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89946</link>
<description><![CDATA[Nach etwas mehr als fünf Jahren an der Seitenlinie des Aargauer Handballvereins stellt sich Misha Kaufmann einer neuen Herausforderung und wechselt nach Deutschland....]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Oct 2021 06:44:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">129b60ab37ad172d597c7c350299a4e2</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach etwas mehr als fünf Jahren an der Seitenlinie des Aargauer Handballvereins stellt sich Misha Kaufmann einer neuen Herausforderung und wechselt nach Deutschland. Das Europacup-Hinspiel gegen Krems war sein letztes als HSC-Cheftrainer.</span></span></em></strong></span></span></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach dem Aufstieg in die NLA im Frühling 2016 hat Misha Kaufmann das Zepter bei unserer 1.&nbsp;Mannschaft übernommen. Wenige Monate zuvor musste er im Alter von 32 Jahren seine Spielerkarriere aufgrund einer schweren Knieverletzung beenden. Der HSC Suhr Aarau schenkte Kaufmann das Vertrauen, obwohl er damals noch nicht die nötige Trainerlizenz ausweisen konnte. Nun geht eine Ära zu Ende. Misha Kaufmann verlässt den Verein auf eigenen Wunsch und übernimmt den ThSV Eisenach aus der 2.&nbsp;Bundesliga.</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Misha Kaufmanns Verdienste sind enorm. Er hat den HSC Suhr Aarau im ersten Jahr ohne Probleme in der obersten Schweizer Spielklasse halten können und hat das Team kontinuierlich weiterentwickelt. Schon bald war unsere Mannschaft landesweit dafür bekannt, dass sie eine enorm starke Defensive hat. Das ist auch heute noch so. Zudem erreichte Kaufmann mit dem HSC einmal – es war im Jahr 2020 – den Cupfinal, der wegen des Coronavirus aber nie ausgetragen worden ist. Als «Trost» durfte der HSC Suhr Aarau im August 2020 am Supercup teilnehmen und gewann diesen und damit den ersten nationalen Titel seit 20 Jahren. Im Weiteren qualifizierte sich der HSC unter Kaufmann mindestens für die Finalrunde. Als die Playoffs dann ab 2017/2018 mit dem Viertelfinale begannen, war der HSC immer mit von der Partie. In der Saison 2020/2021 gelang die erstmalige Halbfinalqualifikation.</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Über seine Zeit beim HSC Suhr Aarau sagt Misha Kaufmann: «Ich habe jeden Tag in den letzten neun Jahren mein Herz in diesen Verein investiert. Ich habe viele enge Freunde gefunden hier.» Er habe viele Erfolge feiern und Highlights erleben dürfen – als Spieler und als Trainer. Am meisten gebe ihm wohl der gewonnene Supercup gegen die Kadetten im Jahr 2020. Und auch sein letztes Spiel am gestrigen Sonntag gehört dazu: «Das Kapitel HSC mit dem Spiel abzuschliessen, auf das der Verein 14 Jahre lang gewartet hat, ist sehr schön.»</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sein neues Amt ist für ihn auch eine Ehre, aber keinesfalls ein einfacher Schritt. Kaufmann sagt: «Ich hatte das Gefühl, dass sich mir eine einmalige Gelegenheit bietet. Der ThSV Eisenach hat unglaubliche Perspektiven. Ich hoffe schwer, dass mir die HSC-Familie meinen Weggang verzeiht.» Kaufmann verlässt auch seine Komfortzone, indem er Freunde und Familie in der Schweiz lässt und selbst nach Deutschland zieht. Unserem HSC wünscht er nur das Beste: «Ich hoffe, dass der Verein seinen Weg weiterhin kompromisslos geht.»</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei Misha Kaufmann für die geleistete Arbeit, den grossen Einsatz, die totale Hingabe und die absolute Loyalität, die er dem Verein tagtäglich entgegengebracht hat. Er wünscht Kaufmann auf diesem Weg alles erdenklich Gute für ihn persönlich und an seiner neuen Wirkungsstätte.</span></span></span></span></span>​​​​​​​<br></p><p><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ab heute Montag wird bereits sein Nachfolger die Trainings mit der Mannschaft leiten. Es ist Aleksandar Stevic. Der 39-jährige Serbe hat in den vergangenen vier Saisons den BSV Bern trainiert und mit den Hauptstädtern einmal den Cupfinal erreicht, qualifizierte sich zweimal für die Playoff-Halbfinals und durfte im EHF Cup teilnehmen. Als Spieler stand er unter anderem für Balingen-Weilstetten und Pfullingen in der Bundesliga auf der Platte. Als Trainer wurde er mit der A-Jugend von Balingen-Weilstetten Süddeutscher Meister.</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aleksandar Stevic sagt zu seinem neuen Job: «Ich habe keine fünf Minuten gebraucht, bis ich Ja gesagt habe. Ich schätze mich sehr glücklich, dass ich hier arbeiten darf.» Er freue sich vor allem auf die grossartige Atmosphäre in der Schachenhalle, die er bereits kennenlernen durfte – allerdings noch als Gegner. Viel Angewöhnungszeit hat Stevic nicht, denn bereits am Mittwoch steht das Auswärtsspiel in Genf an, danach geht es mit dem Schlafcar direkt weiter zum Europacup-Rückspiel in Krems. Das erste Heimspiel unter dem neuen Trainer bestreitet der HSC am 14. November gegen Wacker Thun.</span></span></span></span></span></p><p><br></p><p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, Aleksandar Stevic als neuen Trainer im Boot zu haben und heisst ihn in der HSC-Familie herzlich willkommen. Der Verein wünscht ihm an dieser Stelle einen guten und erfolgreichen Start in sein neues Amt.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EHF European Cup: Den ersten Schritt gemacht</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89932</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt das Hinspiel im EHF European Cup gegen den UHK Krems knapp mit 25:23. Das verspricht Spannung für den kommenden Samstag.Darauf haben...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Oct 2021 17:32:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7c9696b5ca2e6f8e6d6b8dbf7ccfc3e2</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau gewinnt das Hinspiel im EHF European Cup gegen den UHK Krems knapp mit 25:23. Das verspricht Spannung für den kommenden Samstag.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Darauf haben wir doch alle seit Monaten gewartet. Auf diese Stimmung in unserer Schachenhalle. 15 Minuten sind im Spiel zwischen dem HSC und dem UHK Krems gespielt, als das Heimteam ein erstes Mal in Führung geht. Timothy Reichmuth versenkt einen Gegenstoss und das Publikum lässt die Halle in ihren Grundfesten erzittern. Was für ein Gefühl!</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Drei-Tore-Führung zur Pause</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein gutes Gefühl ist es wahrlich. Dass die Gefühlslage so gut ist, ist auch dem Auftritt des HSC zu verdanken. Zu Beginn findet er zwar nur selten das richtige Mittel, um die Abwehr des momentanen Tabellendritten der österreichischen Liga zu knacken. Aber defensiv steht die Mannschaft von Misha Kaufmann wie eine Wand. Nach neun Minuten steht es gerade einmal 2:2. Dann öffnen sich die Schleusen auf beiden Seiten und die Tore fallen wie verrückt. Nach 17 Minuten steht es 8:8, noch immer schenken sich beide Teams keinen Zentimeter. Es ist ein schlichtweg packender Fight.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit zunehmender Fortdauer des Spiels kommt auch der junge Schlussmann Jannis Scheidiger auf Betriebstemperatur und vereitelt mehrere klare Möglichkeiten der österreichischen Gäste. Nach 22 Minuten hat er bereits sechs starke Paraden auf seinem Konto. Das verhilft seinen Vorderleuten zu noch mehr Vertrauen. Bis zur Pause kann sich der HSC einen 14:11-Vorsprung erarbeiten. Patrick Strebel trifft dabei mit der Pausensirene ins Lattenkreuz.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">UHK Krems kommt noch einmal heran</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause geht es im gleichen Stile weiter. Der HSC und der UHK schenken sich nichts, spielen aber zu keinem Zeitpunkt mit unlauteren Mitteln. Weil die Abwehr des Heimteams weiterhin voll auf der Höhe ist, kann dahinter Scheidiger weiter glänzen. Nach 42 Minuten ist es der sichere Manuel Zehnder, der vom Siebenmeterpunkt auf 19:15 stellt. Als dann Tim Aufdenblattens Schlagwurf wenig später den Weg ins Netz findet, sind es fünf Tore Vorsprung für unser Fanionteam.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Förthof UHK Krems gibt aber nicht auf, im Gegenteil. Er will sich nicht abschütteln lassen und damit fürs Rückspiel am Samstag alle Möglichkeiten offenhalten. Das gelingt ihm teilweise richtig gut. Zwar scheitert das Team neben Scheidiger auch immer wieder an den genialen Blocks von Martin Slaninka, hat aber selbst mit Lukas Domevscek einen starken Schlussmann in seinen Reihen. Er sorgt dafür, dass seine Vorderleute im Spiel bleiben. Fünf Minuten vor dem Ende verkürzt Benedikt Rudischer auf 23:20. Zwei Minuten später ist die Partie noch einmal neu lanciert, weil Sebastian Feichtinger zum 23:22 trifft.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Und dann richtet es der Co-Captain: Tim Aufdenblatten schafft es irgendwie, das 24:22 zu erzielen, danach den Ball zu stehlen, Ferraz zu bedienen und zuzusehen, wie dieser den 25. Treffer erzielt. Wieder fliegt im Schachen beinahe das Dach weg. Hühnerhaut-Atmosphäre.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende bringt der HSC einen knappen 25:23-Sieg über die Zeit. Für das Rückspiel am Samstag in Krems ist aber noch alles offen. Es braucht sicherlich noch einmal eine Bombenleistung, damit es mit dem Weiterkommen klappen kann.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Angst hat man nie»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89891</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft am Sonntag auf Förthof UHK Krems aus Österreich. Es ist das grosse Spiel, auf das unser Verein jahrelang hingearbeitet hat. Spieler und...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 16:47:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c6dbd12c4fe198996c0a33a995e0194d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau trifft am Sonntag auf Förthof UHK Krems aus Österreich. Es ist das grosse Spiel, auf das unser Verein jahrelang hingearbeitet hat. Spieler und Trainer sind bereit.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">«Wir treffen auf einen erfahrenen Gegner», sagt Manuel Zehnder mit Blick auf das grosse Highlight, das Europacup-Spiel gegen Förthof UHK Krems, das am Sonntag ansteht. Krems verfüge über sehr viele gute Spieler, hat starke Shooter im Rückraum und einen sehr guten rechten Flügel, wie Manuel Zehnder weiss. Zudem ist Krems in der Meisterschaft noch ungeschlagen, was das Selbstvertrauen zusätzlich stärkt.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aber: Der Gegner sei schwierig einzuschätzen, sagt Zehnder. Besonders deshalb, weil man ihn nur auf Videos gesehen hat und er gegen Gegner gespielt hat, die der HSC nicht kennt. Trotzdem ist HSC-Rückraumspieler Zehnder zuversichtlich für den Sonntag und sagt: «Angst hat man sowieso nie.» Aus Zehnder sprüht die volle Vorfreude auf den grossen Tag heraus.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kaufmann: «Wir sind voll bereit»</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das ist auch bei Cheftrainer Misha Kaufmann nicht anders. Er weiss, dass sich unser Verein lange nach einem nächsten Europa-Abenteuer gesehnt hat, nun ist es am Sonntag tatsächlich so weit. Sind er und seine Spieler schon nervös? «Die Nervosität hält sich momentan noch in Grenzen. Doch je näher das Spiel kommt, desto eher wird auch die Nervosität bei den Jungs ansteigen. Für die meisten wird es ja der erste internationale Auftritt sein. Wir versuchen, aus den vergangenen zwei, drei Meisterschaftsspielen Kraft zu schöpfen. Wir sind voll bereit, diese Europacupspiele gegen Krems zu bestreiten.»</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits jetzt blickt Kaufmann auch voraus auf die Woche nach dem Heimspiel gegen den aktuellen Dritten der österreichischen Liga. Da steht am Mittwoch die Reise nach Genf an und von da aus geht es direkt weiter nach Krems – mit dem Schlafcar. Am Samstag steht schliesslich das Rückspiel in Krems auf dem Plan. Strapazen sind also vorprogrammiert, richtig? Misha Kaufmann verneint nicht, sagt aber auch ganz klar: «Wir freuen uns trotz der ganzen Geschichte mit der langen Reise auf dieses Abenteuer. Wir wollen es auch geniessen können.» Nach 14 Jahren ohne Europacup-Einsatz ist das aber auch verständlich.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der Gegner «brennt» auf das Spiel</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der Förthof UHK Krems seinerseits schreibt in der Vorschau, dass er auf eine «körperlich robuste und spielerisch gute Mannschaft» treffen wird. Nach zehn Jahren ohne internationalen Einsatz freuen sich auf die Österreicher dementsprechend auf das Europacup-Spiel und «brennen schon richtig» darauf.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft wird von Kenan Hasecic gecoacht und sie reist heute Samstag mit dem Bus an. Am Abend wird sie in der Schachenhalle eine taktische Trainingseinheit absolvieren und sich damit den letzten Schliff für das Spiel holen.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sichere dir noch heute dein Ticket für dieses grosse Spiel und sei live mit dabei in der Schachenhalle. Der Vorverkauf bei unserem Ticketingpartner <a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-hsc-suhr-aarau-uhk-krems-6843898698242947424.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-hsc-suhr-aarau-uhk-krems-6843898698242947424.html">Eventfrog</a> läuft weiterhin. Normale Saisonkarten sind dann nicht gültig. Kinder bis 16 Jahre profitieren allerdings vom familienfreundlichen Gratis-Eintritt. Wir freuen uns auf das Spiel, das am Sonntag um 16.00 Uhr in Aarau angepfiffen wird. Hopp HSC!</span></span></span></em></strong></span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>130 Kinder im Pfister Handballcamp!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89890</link>
<description><![CDATA[«Ausverkauft» war das «Pfister Handballcamp» auch in diesem Jahr, wenn man das so sagen darf. 130 strahlende Kinder, die Handbällen nachrennen und mit ihren...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Oct 2021 16:35:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2675e0201309339c334bbebf3f0c2d29</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>«Ausverkauft» war das «Pfister Handballcamp» auch in diesem Jahr, wenn man das so sagen darf. 130 strahlende Kinder, die Handbällen nachrennen und mit ihren Vorbildern wie etwa Tim Aufdenblatten, Manuel Zehnder oder Lukas Laube&nbsp;trainieren dürfen. Der HSC Suhr Aarau hat in der zweiten Herbstferienwoche sein traditionelles «Pfister Handballcamp» in der Schachenhalle durchgeführt. Dabei lernten die Buben und Mädchen im Alter zwischen 6 und 14 Jahren den Handballsport während vier Tagen besser kennen. Dafür standen insgesamt 20 Coaches zur Verfügung. Morgens standen kreative und polysportive Aktivitäten auf dem Programm, nachmittags gaben die Kinder vollen Einsatz bei den Spielturnieren. Über den Mittag wurden die jungen Sportlerinnen und Sportler reichhaltig verpflegt. Natürlich durfte auch die obligate Ausrüstung nicht fehlen. Alle Kinder wurden neu eingekleidet. Diese neue Ausrüstung präsentierten sie zum Abschluss des Camps natürlich ganz stolz.&nbsp;Der HSC Suhr Aarau bedankt sich an dieser Stelle nochmals bei allen Partnern und den unzähligen, freiwilligen Helfern. Ohne euch hätte dieses Camp nie stattgefunden, herzlichen Dank! Weitere Bilder vom Camp findest du bereits jetzt auf unseren Social-Media-Seiten. Neue werden bald dazukommen.</p><p><strong>Wettbewerb</strong>: Nimm jetzt noch am Wettbewerb von «Pfister» teil und gewinne attraktive Preise. Einfach <a data-cke-saved-href="https://mypfister.ch/wettbewerbe/handballcamp/?langc=de" href="https://mypfister.ch/wettbewerbe/handballcamp/?langc=de">hier</a> klicken, Formular ausfüllen und gewinnen!</p><p>Und selbstverständlich sollst du unser nächstes Vereinshighlight nicht verpassen. Hole deshalb auch&nbsp;du dir noch&nbsp;rechtzeitig im Vorverkauf dein Europacup-Ticket für das grosse Spiel vom Sonntag zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem Förthof UHK Krems (AUT) bei unserem Ticketingpartner&nbsp;<a data-cke-saved-href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-hsc-suhr-aarau-uhk-krems-6843898698242947424.html" href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/ehf-cup-hsc-suhr-aarau-uhk-krems-6843898698242947424.html">Eventfrog</a>. Normale Saisonkarten und Saisontickets sind für dieses Spiel nicht gültig. Einlass mit Zertifikat (3G-Regel).<strong>&nbsp;Übrigens:</strong> Kinder bis 16 Jahre geniessen bei uns familienfreundlichen Gratis-Eintritt</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Angehender Landwirt und begnadeter Handballer</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89825</link>
<description><![CDATA[Sechs Trainingseinheiten beim HSC SuhrAarau und eine landwirtschaftliche Ausbildung – geht das? Lino Wiederkehr ist im ersten Lehrjahr zum Landwirt EFZ und beweist,...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 15:19:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5a2b3db2f7e9be2d96760b3dbfba06ae</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Sechs Trainingseinheiten beim HSC SuhrAarau und eine landwirtschaftliche Ausbildung – geht das? Lino Wiederkehr ist im ersten Lehrjahr zum Landwirt EFZ und beweist, dass man nach dem Melken noch lange nicht zu müde für Sport sein muss. Die Bauernzeitung hat unseren U17-Elite-Junior besucht.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das Interesse für die Natur und das Arbeiten mit und in ihr entwickelte sich bei Lino Wiederkehr in der Jugend. Auf dem Betrieb von Freunden seiner Familie lernte er das «Bauern» kennen, und so wurden die Weichen für die eigene Ausbildung in der Landwirtschaft gestellt. Im August dieses Jahres hat er seine Lehre zum Landwirt EFZ im ersten Lehrjahr begonnen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Montags besucht der Junglandwirt die Berufsfachschule am Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg in Gränichen. Lernende im ersten Lehrjahr absolvieren insgesamt 40 Schultage pro Jahr zuzüglich 4 überbetrieblicher Kurstage. Nebst der Berufsfachschule werden die Lernenden in den praktischen Fähigkeiten in ihren Lehrbetrieben ausgebildet. Lino Wiederkehr verbringt sein erstes Lehrjahr in Buchs auf dem Betrieb der Familie Gysi und schätzt dort die abwechslungsreiche Arbeit mit den Tieren und Maschinen sehr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Vorgesetzte haben viel Verständnis für den Sport</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Im Gespräch mit Lino Wiederkehr wird schnell klar, dass sich sein Alltag nicht nur um die Landwirtschaft dreht. «Ich trainiere sechsmal pro Woche beim HSC Suhr Aarau in der U17 Elite», teilt der 16-jährige Handballer im Kurzinterview mit. Die Trainingseinheiten fänden hauptsächlich unter der Woche während seiner eigentlichen Arbeitszeit statt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Angestellte und Lernende beinhaltet eine Wochenarbeitszeit von 55 Stunden – nicht ganz so für Lino Wiederkehr. Aufgrund seiner intensiven sportlichen Aktivität arbeitet er weniger Stunden im Lehrbetrieb. «Mein Chef fuhr früher Motocross auf internationaler Ebene und meine Chefin spielte Landhockey. Sie unterstützen mich deshalb gerne bei meinem intensiven Hobby und kennen diese Welt», meint der Sportler.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Weiter fügt er hinzu: «Ausserdem bräuchte es auf dem Betrieb von der Arbeit her keinen Lernenden als Unterstützung. Aus diesem Grund können sie mir diesen Freiraum gewähren.» Für Lino Wiederkehr ist der Sport neben der Arbeit sehr wichtig. «Der Sport hilft mir, den Kopf frei zu kriegen», bemerkt der Junglandwirt. Später möchte er gerne einen eigenen Landwirtschaftsbetrieb führen und nebenbei weiterhin sportlich aktiv bleiben.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Europacup: Der grosse Tag steht vor der Türe</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89821</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag ist es endlich so weit. Nach 14 Jahren steht unser HSC Suhr Aarau wieder einmal auf der europäischen Bühne im Einsatz. Als er letztmals einen internationalen...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Oct 2021 14:23:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e36f5968248ee16edc85818eb70f4892</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Am Sonntag ist es endlich so weit. Nach 14 Jahren steht unser HSC Suhr Aarau wieder einmal auf der europäischen Bühne im Einsatz. Als er letztmals einen internationalen Einsatz bestritt, tat er dies noch als TV Suhr.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Die HSC-Equipe geht nach Siegen im Oktober gegen GC Amicitia Zürich und gegen den amtierenden Meister Pfadi Winterthur mit einer gesunden Portion Selbstvertrauen in dieses Duell in der 1. Runde des EHF European Cups gegen Förtfhof UHK Krems aus Österreich. Manuel Zehnder sagt: «Wir brauchen uns überhaupt nicht zu verstecken. Unser Ziel ist es, die nächste Runde zu erreichen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Es soll nicht die letzte Reise in Europa sein</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Nach dem Hinspiel am Sonntag reist unser Fanionteam am Mittwoch nach Genf für das nächste Meisterschaftsspiel. Danach geht es von dort aus direkt weiter nach Krems. Die Stadt liegt rund 70 Kilometer westlich von Wien. Dort steht am Samstag das Rückspiel gegen den letztjährigen Playoff-Halbfinalisten der österreichischen Meisterschaft an.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Die Vorfreude ist im ganzen Verein spürbar – auch wenn das Abenteuer auch Challenges mit sich bringt. Geschäftsführerin Doris Zehnder sagt: «Wir freuen uns sehr auf dieses Spiel und die internationale Bühne, auch wenn es eine finanzielle Herausforderung wird.» Die Organisation hat den Verantwortlichen bis zuletzt viel abverlangt.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Rückraumspieler Manuel Zehnder, der schon mit der Juniorennati im Ausland gespielt hat, kann das Abenteuer ebenfalls kaum erwarten: «Die meisten von uns spielen erstmals europäisch mit dem Verein. Wir werden alles reinwerfen und dafür kämpfen, dass es nicht unsere letzte Reise wird.» Zuerst aber steht heute das Heimspiel an – natürlich einmal mehr mit den besten Fans im Rücken.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Chance auf Punkte bei den Kadetten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89712</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt den Kadetten Schaffhausen klar mit 23:28, nachdem man bereits in der ersten Halbzeit&nbsp;einen grossen Rückstand von neun Toren hinnehmen...]]></description>
<pubDate>Sun, 10 Oct 2021 18:00:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5d343a8ce4cd57dc32711c0864c23c01</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau unterliegt den Kadetten Schaffhausen klar mit 23:28, nachdem man bereits in der ersten Halbzeit&nbsp;einen grossen Rückstand von neun Toren hinnehmen musste. Gegen Ende der zweiten Spielhälfte konnte der HSC noch etwas an den Gegner aus der Ostschweiz herankommen, doch dies änderte leider nichts mehr am Ausgang der Partie.</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kein guter Start für den HSC</p><p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau erwischte auswärts in der Schaffhausener BBC Arena keinen guten Start - zwei technische Fehler und einen Fehler im Abschluss führten dazu, dass der HSC nach gut dreieinhalb Minuten bereits mit 0:4 im Hintertreffen lag. Der Fehlstart war für Cheftrainer Mischa Kaufmann Grund genug, um bereits früh sein erstes Time-Out zu beziehen. Manuel Zehnder erzielte im Anschluss die ersten drei Tore für den HSC, doch auch nach den ersten zehn Minuten war der Rückstand von vier Treffern noch da, es stand so 3:7 für das Heimteam. Richtig vom Fleck kam der HSC allerdings nicht, obwohl man zwischenzeitlich auf 4:7 verkürzen konnte. Zu oft scheiterte der HSC im Abschluss am stark parierenden Kristian Pilipovic, während die Kadetten ihre Angriffe gewohnt souverän abschlossen. Nach gut 16 Minuten hatte das Heimteam das Skore auf 4:10 erhöht - Zeit für das zweite HSC-Time-Out.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kadetten zeigen keine Schwäche</p><p lang="de-CH">Nach dem zweiten Time-Out erzielte der HSC seine Treffer Nummer 5 und 6, doch auch die Kadetten blieben sowohl offensiv als auch defensiv souverän. Nach 20 Minuten konnten sie eine Wurfquote von über 90% und eine Abwehrquote von 50% vorweisen - es erstaunte so nicht, dass das sie ihre Führung weiter auf 7:14 ausbauen konnten. Das Heimteam bereitete dem HSC grosse Mühe, so erzielten sie Tor nach Tor und liessen sich in der Deckung nur selten bezwingen. Dazu kamen die eine oder andere Zeitstrafe, so zum Beispiel gegen Leonard Pejkovic und Lukas Laube, die dem HSC das Leben zusätzlich erschwerten. Der Rückstand wuchs so kontinuierlich heran und betrug zum Ende der ersten Halbzeit klare neun Treffer, der HSC lag zum Pausenpfiff mit 10:19 zurück.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kurzes Aufbäumen nach der Pause</p><p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit fand der HSC deutlich besser ins Spiel, als noch zu Beginn der ersten und konnte so rasch zwei Tore erzielen und auf 12:19 verkürzen. Auf der anderen Seite dauerte es über sieben Minuten, bis die Kadetten durch den Treffer von Lukas Herburger zum ersten Mal erfolgreich waren. Dazwischen häuften sich eine Reihe von Wurffehlern und Paraden auf beiden Seiten, sodass am Anfang der zweiten Halbzeit entsprechend nur wenige Treffer fielen. In der Folge blieb das Spielgeschehen klar ausgeglichener als noch in der ersten Halbzeit, beide Teams erzielten abwechslungsweise ihre Tore. Nach 42 Minuten, als Martin Slaninka eine weitere Zweiminutenstrafe gegen den HSC hinnehmen musste, stand es 15:22 aus Sicht des HSC. Es schlichen sich beim HSC allerdings nach wie vor zu viele Fehler ein, weshalb die Kadetten in der 46. Spielminuten mit dem Treffer zum 16:25 den Pausenvorsprung wiederherstellen konnten.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Kleine Resultatkorrektur vor Spielschluss</p><p lang="de-CH">Knapp zwei Minuten später, es stand noch immer 16:25, wurde Lukas Laube nach einem Foulspiel mit der roten Karte von der Platte verwiesen. In der anschliessenden Zweiminutenstrafe bezog der HSC sein drittes und zugleich letztes Time-Out. Die Partie blieb zum Ende hin dem Resultat gemäss relativ ruhig, die nennenswerten Aktionen hielten sich in Grenzen. Sieben Minuten vor Schluss und beim Spielstand von 18:28 nahmen die Schaffhausener ein weiteres Time-Out, woraufhin der HSC dank Treffern von Zehnder, Reichmuth&nbsp;&nbsp;und Aufdenblatten die Tore 19, 20 und 21 erzielen konnte. Dies war Grund genug für Schaffhausen-Coach Adalsteinn Eyjolfsson, erneut die Time-Out-Karte zu zücken. Die Kadetten hatten zu diesem Zeitpunkt bereits einen Gang zurückgeschaltet und gaben sich mit ihrem komfortablen Vorsprung zufrieden. Bis zum Ende der Partie konnte der HSC so noch bis auf 23:28 verkürzen, doch dies änderte nichts mehr am Ausgang des Spiels. Der HSC musste sich gegen den Tabellenführer und Serienmeister Kadetten Schaffhausen klar geschlagen geben.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">In der Quickline Handball League folgt nun eine zehntägige Pause&nbsp;für den HSC, denn die nächste Liga-Partie steht erst am 20. Oktober auf dem Programm. An diesem Mittwoch reist der HSC nach Genf, wo er um 20:30 Uhr auf den Aufsteiger der Saison und das momentane Tabellenschlusslicht CS Chênois Genève treffen wird. Zuerst geht es aber im EHF European Cup weiter für den HSC, dort trifft man am kommenden Sonntag, dem 17.10. um 16 Uhr,&nbsp;auf den österreichischen Vertreter UHK Krems.&nbsp;<em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p><p lang="de-CH"><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Was liegt beim Leader drin?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89672</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag gastiert der HSC Suhr Aarau beim aktuellen Tabellenersten in Schaffhausen. Die jüngsten Vergleiche der beiden Teams versprechen Spannung.Unser HSC Suhr...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Oct 2021 22:33:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">048415f1d93d536cc7be700ab67bad7c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Am Sonntag gastiert der HSC Suhr Aarau beim aktuellen Tabellenersten in Schaffhausen. Die jüngsten Vergleiche der beiden Teams versprechen Spannung.</span></em></strong></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unser HSC Suhr Aarau hat am Mittwoch ein erstes Ausrufezeichen gesetzt, <a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/home/detailview/article/89597/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==" href="https://hscsuhraarau.ch/home/detailview/article/89597/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==">indem er auswärts den aktuellen Meister Pfadi Winterthur bezwungen hat</a>. Das 28:27 ist natürlich noch in den Köpfen der Spieler drin, doch nun liegt der Fokus auf dem nächsten Topteam. Am Sonntag folgt eine weitere Auswärtspartie, diesmal gegen Schaffhausen.</span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Munotstädter führen derzeit die Tabelle der Quickline Handball League an. Nach sechs Spielen stehen ihnen sechs Siege zu Buche. Sie haben sich zudem bereits ein eindrückliches Torverhältnis von +49 erarbeitet. Zuletzt haben sie beim 28:15-Sieg über den HC Kriens-Luzern ihre Muskeln spielen lassen.</span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Zuletzt vor fünf Jahren in Schaffhausen siegreich</span></strong></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es wartet also eine schwierige Aufgabe für das Team von Misha Kaufmann. Die Abwehr wird dabei ebenso gefordert sein wie der Angriff. Doch die jüngsten Vergleiche zwischen dem HSC Suhr Aarau und den Kadetten Schaffhausen versprechen: Grosse Spannung und viel Ausgeglichenheit. Seit der Saison 18/19 sind die beiden Mannschaften neunmal aufeinandergetroffen. Dabei haben die Kadetten vier Siege davongetragen, der HSC deren drei. Zwei Spiele endeten mit einem Remis, jeweils 27:27.</span></span></span></span><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was unserem HSC hingegen schon länger nicht mehr gelungen ist, ist ein Vollerfolg in Schaffhausen. Der bisher letzte datiert vom 3. September 2016. Damals gewann er beim zweiten Auftritt von Misha Kaufmann als HSC-Cheftrainer&nbsp;in der BBC Arena nach einem Mini-Rückstand zur Halbzeit dank eines 20:10 im zweiten Umgang am Ende mit 33:24. Zu jenem Sieg trug unser heutige Co-Captain, Tim Aufdenblatten, sieben Treffer bei.</span></span></span></span></p><p class="p2"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wer weiss, vielleicht gelingt es dem HSC fünf Jahre nach dem letzten Sieg in Schaffhausen wieder einmal, mit zwei Punkten im Sack zurück in der Aargau zu fahren. Anpfiff zur Partie ist am Sonntag um 16.00 Uhr. Für alle, die das Spiel zu Hause verfolgen wollen, steht der <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/event/10610/kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau" href="https://arena.asport.tv/event/10610/kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau">Livestream von Asport</a> zur Verfügung. Hopp HSC!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mini-Auswärtstriumph gegen den Schweizer Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89597</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt den amtierenden Schweizer Meister&nbsp;Pfadi Winterthur auswärts knapp mit 28:27. Nach einer über 60 Minuten ausgeglichenen Partie...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 21:45:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1fa5bbd91eac56701224287577a9612a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau bezwingt den amtierenden Schweizer Meister&nbsp;Pfadi Winterthur auswärts knapp mit 28:27. Nach einer über 60 Minuten ausgeglichenen Partie ging&nbsp;der HSC am Ende vielleicht&nbsp;etwas als der glückliche Sieger von der Platte, doch die zwei Punkte sind keineswegs unverdient und der Lohn für die&nbsp;konsequente Offensivleistung und aufopfernde Defensivarbeit.&nbsp;&nbsp;</em></p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Viel Offensivschwung in der Startphase</p><p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau startete sowohl im Angriff als auch in der Verteidigung relativ offensiv, dabei versuchte Pfadi vor allem Co-Captain Tim Aufdenblatten bereits früh mit einer Manndeckung aus dem Spiel zu nehmen. In der siebten Minute gelang HSC-Torhüter Jannis Scheidiger nach einem abgefangenen Abschluss von Pfadi einen Treffer ins leere Tor, wenig später legten Gian Attenhofer und Martin Slaninka zum 4:2 und 5:2 nach. Nach knapp acht Minuten führte der HSC mit drei Längen Vorsprung, doch Pfadi gelang dank zwei Siebenmetertreffern und einem schnellen Gegenstoss drei Minuten später wiederum der Ausgleich zum 5:5. Die Startviertelstunde präsentierte sich durchaus attraktiv, beide Teams waren taktisch offensichtlich gut auf den Gegner eingestellt, trotzdem fanden immer wieder beide Teams einen Weg vors Tor - die Wurfquoten nach den ersten 15 Minuten und beim Spielstand von 8:7 für den HSC lag bei beiden Mannschaften über 70%.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wurfquoten sinken, Abwehrquoten steigen</p><p lang="de-CH">Das Spielgeschehen blieb nach dem kurzen Zwischenhoch des HSC in den Startminuten ausgeglichen, beide Teams erzielten abwechslungsweise ihre Tore - so stand es nach knapp über 20 Minuten 11:11 ausgeglichen. Interessant war, dass der HSC oft mit teils mehreren vorgestellten Spielern in der Deckung arbeitete, wodurch Pfadi ihr Angriffsspiel weniger einfach aufziehen konnte, als sie dies vielleicht erwartet hätten. Nach gut 23 Minuten, beim Spielstand von 12:12, nahm Trainer Mischa Kaufmann sein erstes Time-Out. Infolgedessen änderte sich nicht viel, es war nun Pfadi Winterthur, das jeweils einen Treffer vorlegte und so beispielsweise mit 12:13 oder 13:14 in Führung gehen konnte. Nach 26 Minuten nahm auch das Heimteam sein erstes Time-Out, als es die Möglichkeit hatte, zum ersten Mal mit zwei Toren in Führung zu gehen. Jannis Scheidiger vereitelte diese Möglichkeit allerdings souverän und sorgte so dafür, dass seine Abwehrquote zum Ende der ersten Halbzeit noch etwas anstieg. Ansonsten tat sich in den Schlussminuten des ersten Durchgangs nicht allzu viel, dem HSC gelang noch der Ausgleichstreffer zum 14:14, welcher auch gleichbedeutend war mit dem Pausenresultat.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wiederum guter Start nach dem Seitenwechsel</p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel kam der HSC schneller wieder zum Toreschiessen als sein Gegner, Pejkovic, Muggli und Zehnder brachten den HSC nach gut 33 Minuten mit 17:14 in Führung. Pfadi Winterthur liess sich allerdings wiederum nicht abschütteln und kam schnell wieder auf 18:17 an den HSC heran, wenig später fiel dann zuerst der Ausgleich zum 18:18 und in der 40. Minute gar der Führungstreffer zum 18:19. Während der HSC in den Startminuten der zweiten Halbzeit noch energisch nach vorne spielte, fiel er dann, spätestens nach Pfadis erneutem Ausgleichstreffer in eine leichte Lethargie, wodurch Pfadi auf 19:21 erhöhen konnte und so zum ersten Mal mit zwei Tore in Führung ging. In der 46. Minute bezog der HSC sein zweites Time-Out, wenig später tat dies Pfadi Winterthur ebenso.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Hin und Her in der Schlussphase</p><p lang="de-CH">Nach einem Wurffehlers Kevin Juds in der 50. Minute konnte Manuel Zehnder per Siebenmeter den erneuten Ausgleich zum 23:23 erzielen. Doch kurz darauf war der Zweitore-Vorsprung des Heimteams dank Treffern von Sjöbrink und Radovanovic wiederhergestellt - infolgedessen bat Mischa Kaufmann seine Spieler zum dritten und letzten Mal zum Time-Out.&nbsp;&nbsp;Tatsächlich schloss der HSC erneut zu Pfadi auf, Ferraz und Reichmuth erzielten die Treffer zum 24:25 und 25:25. Die Schlussminuten waren dann wieder ein munteres Hin und Her, die beiden Teams wechselten sich während gut fünf Minuten ausgeglichen ab mit dem Toreschiessen. Eine Minute vor Schluss legte dann João Ferraz wiederum vor für den HSC, er erzielte den Treffer zum 28:27. Einige Sekunden später nahm auch Pfadi sein letztes Time-Out, um den wohlmöglich letzten Angriff des Spiels zu besprechen. Der HSC verteidigte aber sein Tor vehement und konnte so, auch mit etwas Unterstützung der Schlusssirene, den Ausgleichstreffer gerade noch so verhindern. Dieser fiel zwar, allerdings erst nach dem Erklingen des Horns - der HSC sicherte sich so die zwei Punkte in extremis.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Nach vier Siegen aus sieben Spielen befindet sich der HSC auf Tabellenplatz 5, vor dem HSC liegen die Teams GC Amicitia Zürich,&nbsp;TSV St. Otmar St. Gallen, Wacker Thun und Kadetten Schaffhausen. Auf die letztgenannten Ostschweizer trifft der HSC bereits am kommenden Sonntag. In der BBC Arena von Schaffhausen wird sich dann zeigen, ob der HSC seine siegreiche Phase weiterziehen kann. Angepfiffen wird diese Partie um 16:00 Uhr, <strong><em>Hopp HSC!</em></strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gegen den Meister eine Serie beenden</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89512</link>
<description><![CDATA[Dank des Sieges gegen GC Amicitia Zürich hat der HSC Suhr Aarau am Sonntag neues Selbstvertrauen getankt. Hilft dieses, um am Mittwoch Meister Pfadi Winterthur...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Oct 2021 16:52:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0316dfccfb109b650cd4f1548962465a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Dank des Sieges gegen GC Amicitia Zürich hat der HSC Suhr Aarau am Sonntag neues Selbstvertrauen getankt. Hilft dieses, um am Mittwoch Meister Pfadi Winterthur ein Bein zu stellen?</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">«Uns bleibt relativ wenig Zeit, um uns auf das kommende Spiel einzustellen, aber dieses Problem hat auch Pfadi Winterthur», sagt Misha Kaufmann nach dem Sieg gegen GC. Man wisse, dass die Winterthurer eine Topmannschaft stellen, das habe man auch im Supercup zu Beginn der Saison gesehen, ergänzt der HSC-Trainer. Damals hatte der HSC mit 19:25 das Nachsehen und ermöglichte dem Gegner vor allem in der zweiten Halbzeit viele einfache Gegenstosstore. Deshalb sagt Misha Kaufmann: «Wir müssen dafür sorgen, dass wir eine gute Angriffsleitung hinbekommen, sodass wir nicht in die Konter hineinlaufen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein einfaches Unterfangen wird dies nicht, wie die jüngsten Vergleiche zeigen. Es war der 27.&nbsp;November 2019, als der HSC Suhr Aarau letztmals in der Meisterschaft gegen Pfadi Winterthur gewinnen konnte. Eine Woche zuvor war man auswärts im Cup-Viertelfinale erfolgreich, doch dieser wurde wegen Corona nicht zu Ende gespielt. Saisonübergreifend zusammengerechnet haben die Pfader die letzten sechs Spiele gegen den HSC gewonnen. Rückraumspieler Manuel Zehnder zeigt sich kämpferisch und sagt: «Wir werden alles dafür tun, um diese Niederlagenserie gegen Pfadi zu unterbrechen.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem sich die HSC-Equipe am Sonntag gegen GC Amicitia Zürich trotz eines 10:13-Rückstands zur Pause noch zu einem knappen 24:23-Sieg durchgekämpft hatte, ist das Selbstvertrauen wieder etwas gewachsen. Misha Kaufmann hofft, dass dieser Sieg ein Befreiungsschlag war für sein Team und dass es nun in einer Phase mit vielen Spielen fleissig punkten kann. Vielleicht auch beim aktuellen Schweizer Meister? Am Mittwochabend wird diese Frage beantwortet. Das Spiel findet in der AXA Arena in Winterthur statt und wird um 19.30 Uhr angepfiffen. Zudem steht auf «asport» wie gewohnt der Livestream zur Verfügung.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Knapper Heimsieg gegen GC Amicitia</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89453</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt nach drei Niederlagen zu Hause gegen GC Amicitia knapp mit 24:23, nachdem der HSC zur Pause noch mit drei Toren zurück lag. Dank einer...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Oct 2021 19:00:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6df71114afd4a64c857ef2e44efbcf15</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Der HSC Suhr Aarau gewinnt nach drei Niederlagen zu Hause gegen GC Amicitia knapp mit 24:23, nachdem der HSC zur Pause noch mit drei Toren zurück lag. Dank einer kämpferischer Leistung und einer verbesserten Chancenauswertung gelang dem Team von Mischa Kaufmann zum Ende noch die Wende und darf den lang ersehnten, nächsten Sieg bejubeln.</em></p><p><br></p><p lang="de-CH">Wiederum wenige Tore zum Spielstart<br></p><p lang="de-CH">Wie in den letzten Partien startete auch das heutige Spiel nicht mit einem Torrausch, in der vierten Minute legte Tim Aufdenblatten den ersten Treffer vor, knappe zwei Minuten später legte João Ferraz den zweiten Treffer für den HSC obendrauf. Wenig später konnte sich der junge HSC-Torwart Jannis Scheidiger im Siebenmeter-Duell gegen Martin Popovski auszeichnen und hielt seinen Kasten vorerst sauber. Scheidger konnte heute noch nicht auf die Unterstützung des neu verpflichteten Torhüters Martin Durica zählen, denn dieser erhielt die Spielberechtigung, um im Dress des HSC auflaufen zu können, leider nicht rechtzeitig vor der Partie. Zurück zum Spiel: Den Zürchern gelang inzwischen der Ausgleich zum 2:2, wenig später legte wiederum Aufdenblatten mit 3:2 vor. In der dreizehnten Minute war es dann Ex-HSC-Spieler David Poloz, der vom rechten Flügel aus GC Amicitia mit 3:4 in Führung bringen konnte. Nach dem 4:4-Ausgleich netzte Jost Brücker für GC zweimal in Folge ein, nach gut 16 Minuten stand es so 4:6 für GC Amicitia.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">GC übernimmt die Führung<br></p><p lang="de-CH">In der 20. Minute scheiterte Gian Attenhofer per Siebenmeter an Nikola Marinovic, der zuvor bereits einen Siebenmeter von Tim Aufdenblatten vereiteln konnte. So stand es statt 6:7 weiterhin 5:7, wenig später legte GC mit dem 5:8 durch Anton Prakapenia einen dritten Treffer zwischen sich und den HSC. Daraufhin durfte wieder Manuel Zehnder gleich zwei Mal zum Siebenmeter antreten, dieser verwandelte sowohl zum 7:9 als auch zum 8:10. Ansonsten verlief das Spiel eher wenig spektakulär, GC konnte im Angriff ihre Möglichkeiten zumeist nutzen und liess den HSC so nicht näher an sich herankommen. Auf der anderen Seite erzielte der HSC seine Treffer mehrheitlich nach Siebenmeter, denen jeweils ein Foulspiel vorausgegangen war. Fünfzehn Sekunden vor Schluss traf GC in der Person von Mehdi Ben Romdhane sehenswert per Flieger zum 10:13 - gleich darauf nahm Mischa Kaufmann sein erstes Time-Out, um den letzten Angriff vor der Pause mit seinen Mannen zu besprechen. Dieser wurde dann allerdings von GC unterbunden, wodurch die Gäste ihre Dreitore-Führung mit in die Pause nehmen konnten.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Der HSC arbeitet sich an GC heran<br></p><p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel startete der HSC, ähnlich wie in der ersten Halbzeit, mit zwei Treffern - Tim Aufdenblatten und Leo Pejkovic waren je einmal erfolgreich. GC liess sich davon allerdings nicht allzu stark abschrecken und stellte durch den Treffer zum 13:16 den vorherigen Dreitore-Vorsprung wieder her. In der 41. Minute hatte GC sogar die Möglichkeit, den Lead auf vier Tore zu vergrössern, Jannis Scheidiger parierte allerdings den entsprechenden Angriffsversuch. Nach erneuten Treffern von Pejkovic und Aufdenblatten nahm HSC-Coach Mischa Kaufmann in der 45. Minute sein zweites Time-Out. Inzwischen war die Chancenauswertung des HSC deutlich besser als noch in der ersten Halbzeit, auf der anderen Seite scheiterte GC nun öfters im Abschluss oder gab den Ball nach einem technischen Fehler an den HSC ab. Das Time-Out zeigte die erwünschte Wirkung - Sergio Muggli erzielte nach dem Wiederanpfiff den Ausgleichstreffer zum 17:17. Die Partie war nun also wieder offen, die Schlussviertelstunde musste also für die Entscheidung sorgen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Wende in der Schlussviertelstunde<br></p><p lang="de-CH">In der 47. Minute eroberte Gian Attenhofer in einem GC-Gegenstoss den Ball und zog alleine aufs gegnerische Tor - Attenhofer verwertete die hundertprozentige Tormöglichkeit zur 19:18-Führung. Zum Ende der 47. Minute nahm GC ebenfalls sein zweites Time-Out, denn man hatte den herausgespielten Vorsprung abgegeben und musste die Führung wieder dem HSC überlassen. Nach einer erneuten Parade Scheidigers nach 51 Minuten und wiederum einem schnellen und erfolgreichen Gegenstoss über Gian Attenhofer, führte der HSC mit 22:20 und somit wieder mit zwei Längen Vorsprung auf die Gäste. Dieser blieb zum Ende der Partie konstant bestehen, mal erzielte GC den Anschlusstreffer, doch der HSC hatte immer wieder eine Antwort bereit und erzielte teilweise sehr schön herauskombinierte Tore. Drei Minuten vor Schluss, beim Spielstand von 24:23, verwarf der HSC eine Angriffsmöglichkeit und gab den Zürchern so die Chance auf den Ausgleich. Ben Romdhane schoss den Angriff seines Teams jedoch am Tor vorbei, woraufhin der HSC zwei Minuten vor Schluss sein drittes und letztes Time-Out bezog. Der anschliessende Angriff brachte dann zwar kein Treffer für den HSC, doch da auch GC im Anschluss scheiterte und sich kurz vor Spielende noch eine Zweiminutenstrafe einfing, brachte der HSC das knappe 24:23 über die Zeit und darf sich nach drei Niederlagen wieder über einen Sieg freuen.</p><p lang="de-CH"><br></p><p lang="de-CH">Weiter geht es für den HSC bereits am kommenden Mittwoch, dem 6. Oktober, um 19:30 Uhr beim Auswärtsspiel gegen Pfadi Winterthur. Dort wird der HSC versuchen, nach der Supercup-Niederlage gegen Pfadi vor einigen Wochen dem favorisierten Gegner erneut das Leben schwer zu machen, <em><strong>Hopp HSC!</strong></em></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Marin Durica verstärkt uns bis Ende Jahr</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89367</link>
<description><![CDATA[Der kroatische Torhüter Marin Durica stösst per sofort zum HSC Suhr Aarau. Dies, weil Stammtorwart Leonard Grazioli länger ausfällt, als zunächst angenommen...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Sep 2021 07:18:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fcded0d506f9af4db13dc0b17cb564a8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der kroatische Torhüter Marin Durica stösst per sofort zum HSC Suhr Aarau. Dies, weil Stammtorwart Leonard Grazioli länger ausfällt, als zunächst angenommen wurde.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aktuell hat sich das Lazarett beim Fanionteam des HSC Suhr Aarau etwas gelichtet. Doch auf einer Position gibt es noch immer Anlass zur Sorge: Dass Routinier Dragan Marjanac nach seinem Schlaganfall länger ausfällt, war bald einmal klar. Kurz nach Saisonstart hat Leonard Grazioli einen Infekt im Knie erlitten und musste gar operiert werden. Die Rehabilitationsphase dauert weiter an. Wann der junge Nationaltorhüter wieder auf dem Spielfeld stehen wird, ist ungewiss.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Da mit Jannis Scheidiger nur noch ein Schlussmann zum fixen Kader unserer 1. Mannschaft gehört, hat sich die sportliche Führung entschieden, das Kader bis Ende Jahr mit Marin Durica zu ergänzen. Der 30-jährige Torhüter hat bis zum Ende der vergangenen Saison beim TuS Ferndorf in der 2. Bundesliga gespielt. Dort ist er in 34 von 38 möglichen Spielen zum Einsatz gekommen, hat insgesamt 180 Paraden verbucht und eine Abwehrquote von mehr als 30 Prozent erreicht.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sportchef Mike Conde freut sich über die kurzfristige Verpflichtung Duricas: «Dank des Transfers von Marin entspannt sich die Situation auf der Torhüterposition erheblich.» Dank Durica wird auch Jannis Scheidiger unterstützt, der von der Erfahrung des kroatischen Schlussmanns profitieren wird. Mike Conde ergänzt: «Wir freuen uns sehr darüber, dass Marin uns bis Ende Jahr helfen wird.»</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Marin Durica ist am Mittwoch in Aarau eingetroffen und hat bereits die ersten Trainingseinheiten mit seinen neuen Teamkollegen hinter sich bringen können. Wenn mit dem internationalen Transfer alles wie geplant läuft, kann Durica bereits am Sonntag, 3. Oktober gegen GC Amicitia Zürich ein erstes Mal im Dress unseres HSC Suhr Aarau auflaufen.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein neuer Anlauf für den dritten Sieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89322</link>
<description><![CDATA[​​​​​​​Unser QHL-Team hat zuletzt drei Spiele hintereinander verloren. Am Sonntag (16 Uhr, Schachenhalle) will es gegen GC wieder zum Siegen zurückfinden.Bevor...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Sep 2021 19:42:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">14929b3753a925f90ef7d3d2d55af73e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px">​​​​​​​<span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Unser QHL-Team hat zuletzt drei Spiele hintereinander verloren. Am Sonntag (16 Uhr, Schachenhalle) will es gegen GC wieder zum Siegen zurückfinden.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bevor die Saison begonnen hatte, sagte Misha Kaufmann, dass ihn und seine Mannschaft eine schwierige Spielzeit erwarten würde. Er sprach die Abgänge von Diogo Oliveira und David Poloz an. Durch diese wurde das Team noch einmal verjüngt. Kaufmann sagte auch, seine Mannschaft müsse in dieser Saison eine neue Ebene erreichen, gerade auch im mentalen Bereich. Nach der jüngsten Niederlage in Basel, bei welcher man zu viele klare Torchancen ausliess, bilanzierte der Cheftrainer: «Aktuell bezahlen wir ein bisschen Lehrgeld.» </span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In Panik verfällt Misha Kaufmann gleichwohl nicht. Er weiss auch um die Qualitäten seiner Mannschaft, die bis zuletzt immer mit vielen Ausfällen wegen Verletzungen (Aufdenblatten, Grazioli, Hofer, Laube, Muggli, Zehnder) klarkommen musste. Diese Qualitäten kennt auch Sascha Schoenholzer, Co-Trainer bei GC Amicitia Zürich, dem nächsten Gegner. Mit Blick auf das Spiel am Sonntag sagt er: «Der HSC Suhr Aarau hat eine stabile Spielstruktur und eine grosse Selbstverständlichkeit. Deshalb hat die Mannschaft auch die jüngsten, gewichtigen Ausfälle gut kompensieren können.» Für seine Mannschaft werde es – auch in Bezug auf die letzten Partien in Aarau – schwierig, Punkte aus dem Schachen zu entführen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Kader der Zürcher steht auch unser ehemaliger Spieler David Poloz. Er ist im Zuge eines Umbruchs im Sommer in die Limmatstadt gekommen. Das Team hat diesen Umbruch scheinbar gut gemeistert. Nach fünf Runden steht es bei sechs Zählern. Das sind zwei mehr als unser HSC. Dieser will nach den Niederlagen in Thun, Bern und Basel seinen dritten Sieg der Saison landen und damit punktemässig zu GC aufschliessen. Von den letzten sieben Vergleichen der beiden Teams hat der HSC übrigens keinen verloren. Ein gutes Omen?</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie findet am Sonntag statt. Sie wird zur gewohnten Zeit um 16 Uhr angepfiffen. Die Mannschaft freut sich auf lautstarke Unterstützung der Zuschauer.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Keine Punkte beim Gastspiel in Basel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89152</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt dem RTV 1879 Basel nach einer umkämpften und lange sehr ausgeglichenen Partie mit 16:19. Während in der ersten Halbzeit noch erstaunlich...]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Sep 2021 01:52:38 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6820d865e1f7b8084aa730bcfc5ffa69</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau unterliegt dem RTV 1879 Basel nach einer umkämpften und lange sehr ausgeglichenen Partie mit 16:19. Während in der ersten Halbzeit noch erstaunlich wenig Tore fielen, erhöhte sich die Torkadenz in der zweiten Halbzeit - leider am Ende auf der gegnerischen Seite etwas mehr als auf der heimischen. </span></span></strong></em></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Startminuten im Basler Rankhof verliefen zunächst relativ unspektakulär, beide Teams kamen je zu ihrem ersten Treffer des Spiels, ehe eine torlose Phase von einigen Minuten folgte. Zunächst tat sich der RTV schwer mit dem Toreschiessen, dies, weil einerseits Jannis Scheidiger gleich einige Würfe auf sein HSC-Tor abwehren konnte oder der RTV am Kasten vorbeischoss. Wenig später war es dann der HSC, welcher einige Minuten ohne Torerfolg blieb. Die Startphase war allerdings alles andere als unattraktiv, die beiden Teams lieferten sich einen harten Kampf und schenkten einander nichts. Nach etwas über zwölf Minuten hatte der HSC in der Person von Tim Aufdenblatten die Möglichkeit, mit 4:3 vorzulegen, nachdem Basil Berger zuvor den RTV mit 2:3 in Führung bringen konnte. Die Nummer 15 des HSC scheiterte allerdings im 1:1 an Torhüter André Willimann, es blieb vorerst beim 3:3. Statt des HSC legten in der 17. Minute die Basler wieder vor, dies nach einem Siebenmeter-Treffer von RTV-Topskorer Aleksander Spende.</span></span></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Rote Karte gegen den HSC</span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC brachte in der zweiten Spielhälfte der ersten Halbzeit seine Eigenfehler nicht wie gewünscht unter Kontrolle, es schlichen sich immer wieder technische Fehler oder Wurffehler bei den Gästen ein. Nach gut 20 Minuten nahm Trainer Mischa Kaufmann sein erstes Time-Out, in der Hoffnung, seiner Equipe einen hilfreichen Input geben zu können, um die bis dahin bescheidene Wurfquote von 30%&nbsp; verbessern zu können. Erst nach dem 3:6 durch den RTV in der 21. Minute klappte es beim HSC wieder im Abschluss, zuerst versenkte Manuel Zehnder seinen Wurf im gegnerischen Tor, einige technische Fehler und Wurffehler später war dann João Ferraz ebenfalls erfolgreich. So stand es gut fünf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit nur noch 5:6 - Zeit für ein Time-Out aus Sicht des RTV-Coach Vicente Cotrina. Nach Wiederanpfiff war es Flügel Gian Attenhofer, der für den HSC zweimal erfolgreich war und so den HSC mit 7:6 wieder in Front brachte. Im Gegenzug des RTV wurde João Ferraz nach einem Foulspiel an Basil Berger etwas diskussionswürdig mit der roten Karte vom Platz verwiesen, zudem wurde auch gegen Trainer Mischa Kaufmann im Rahmen der gleichen Aktion eine Zweiminutenstrafe ausgesprochen. Der HSC war somit für die letzten zwei Minuten vor der Pause gleich mit zwei Mann weniger auf der Platte, gross anmerken liess sich der HSC dies allerdings nicht, bis zur Pause legten beide Teams noch je einen Treffer obendrauf - nach 30 Minuten stand es so 8:7 für den HSC.</span></span></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Offener Schlagabtausch nach der Pause</span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel konnte der HSC durch je einen Treffer von Tim Aufdenblatten und Lukas Laube relativ schnell auf 11:8 erhöhen und so eine kleine Lücke zwischen sich und dem RTV schaffen. Torhüter Willimann parierte auf der Seite des RTV weiterhin den einen oder anderen Wurf, weshalb sich beim HSC zwischen der 34. und 43. Minute wieder eine torlose Phase einschlich. Dies ermöglichte dem Heimteam, wieder an den HSC heranzukommen und in der 40. Minute den Ausgleichstreffer zum 11:11 zu erzielen. Die Partie blieb in der Folge umkämpft, beide Teams schenkten sich gegenseitig nichts, Tore fielen zwar häufiger, als noch in der ersten Halbzeit, allerdings nach wie vor nicht wirklich konstant auf beiden Seiten. Als der RTV Basel in der 48. Minute sein zweites Time-Out bezog, führte der HSC knapp mit 14:13. </span></span></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Entscheidung fällt in der Schlussphase</span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zum Ende der Partie verlief das Spielgeschehen im Gleichschritt, nachdem der HSC noch kurz mit 15:13 führte konnte der RTV wenig später auf 15:15 ausgleichen und in der 53. Minute zum ersten Mal in der zweiten Halbzeit die Führung übernehmen. Der HSC glich im Anschluss zum 16:16 aus, blieb dann allerdings wieder einige Male am inzwischen hervorragend parierenden RTV-Goalie André Willimann hängen. Nach der 54. Minute blieb der HSC ohne Torerfolg, der RTV Basel hingegen blieb im Abschluss konsequent und erfolgreich und erzielte so in der Schlussphase drei Treffer, die in der heutigen Partie den Unterschied zwischen den beiden Teams ausmachten. Trotz wiederholtem Anrennen bis zur letzten Sekunde muss sich der HSC am Ende mit 16:19 geschlagen geben und reist ohne Punkte zurück in den Aargau.</span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Jagd auf Punkte geht für den HSC am kommenden Sonntag, dem 3. Oktober beim Heimspiel in der Schachenhalle gegen GC Amicitia Zürich weiter. Die Partie wird wie gewohnt um 16:00 Uhr angepfiffen. Hopp, HSC!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die nächste Reise führt nach Basel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/89114</link>
<description><![CDATA[Am Samstag steht für den HSC Suhr Aarau das Duell mit dem RTV Basel an. Dieser hat noch keine Punkte auf dem Konto. Das macht ihn aber nicht minder gefährlich.Die...]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Sep 2021 07:39:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cd751ec1500929eb49fb56d4721f6cab</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Am Samstag steht für den HSC Suhr Aarau das Duell mit dem RTV Basel an. Dieser hat noch keine Punkte auf dem Konto. Das macht ihn aber nicht minder gefährlich.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die erste Halbzeit gegen den BSV Bern habe ihm gut gefallen, sagte HSC-Trainer Misha Kaufmann unmittelbar nach der Partie. In der zweiten Hälfte hingegen sei in der Abwehr nicht mehr das Besprochene umgesetzt worden. Gleich nach dem Seitenwechsel vor allem gab sein Team keine gute Figur mehr ab, fing sich innerhalb von viereinhalb Minuten fünf Gegentore ein und konnte den entstandenen Rückstand in der Folge nicht mehr drehen. Nach einer 13:11-Führung zur Halbzeit musste sich der HSC am Ende doch noch mit 24:28 geschlagen geben.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Patrick Strebel sprach davon, dass man die «Big Points» nicht verwertet habe, weil es auch an Cleverness gefehlt. Bern habe die Chancen besser genutzt und sich so den Sieg geholt. Mit Blick auf den kommenden Samstag sagt Strebel aber auch: «Ich glaube nicht, dass wir viel ändern müssen auf dieses Spiel hin. Wir machen gegen Bern viele Fouls in der Abwehr, was sicher gut war.» Dass die Bälle im Angriff verwertet werden, das könne man sich erarbeiten und dann «funktioniert das dann auch», ergänzt der Abwehrspezialist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Folgt der sechste Sieg am Stück gegen Basel?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen die Basler weist der HSC insgesamt eine negative Bilanz aus. 12 Siegen stehen gemäss dem Schweizerischen Handballverband 6 Unentschieden und 15 Niederlagen gegenüber. Doch: Das Team von Misha Kaufmann konnte die letzten fünf Partien allesamt für sich entscheiden – und zwar immer mit mindestens sechs Toren Differenz. Beim letzten Aufeinandertreffen im Frühling 2021 vermochte der HSC sogar mit 35:20 zu gewinnen. Die letzte Niederlage gegen den RTV datiert vom 12. Dezember 2018.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das soll auch nach dieser Partie noch so sein und die Siegesserie gegen die Nordwestschweizer auf sechs Spiele ausgebaut werden. Das Duell wird im Basler Rankhof ausgetragen und wird am Samstag um 18.00 Uhr angepfiffen. Die Basler haben ihrerseits noch keine Punkte geholt in der neuen Spielzeit, waren aber beispielsweise bei der 26:28-Niederlage vor Wochenfrist gegen den HC Kriens-Luzern schon ganz nahe dran. Auch das Team von Neo-Trainer Ike Contrina muss sich – wie der HSC auch – mit einigen gewichtigen Ausfällen herumschlagen, wird dafür aber umso mehr kämpfen und alles für den Sieg in die Waagschale werfen. Aber auch der HSC wird seine Qualitäten auf den Platz zu bringen versuchen, wenn auch erneut unter schwierigen Umständen. Hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimniederlage gegen den BSV Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88953</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert zu Hause gegen Bern mit 24:28, nachdem die ersatzgeschwächte Equipe von Mischa Kaufmann zur Pause trotz verhaltenem Start noch mit 13:11...]]></description>
<pubDate>Sun, 19 Sep 2021 19:53:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">04ac09e93799e87be6d2f93ce54a5ad2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau verliert zu Hause gegen Bern mit 24:28, nachdem die ersatzgeschwächte Equipe von Mischa Kaufmann zur Pause trotz verhaltenem Start noch mit 13:11 führte. Dank einer starken zweiten Halbzeit gelang den Berner Gästen die Wende und fügten so dem HSC die zweite Saisonniederlage zu. </span></span><br></strong></em></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Getragen von den lautstarken Fans in der Schachenhalle und mit der Unterstützung des neu verpflichteten Portugiesen Nuno Silva startete der HSC euphorisch in die Partie. Es war allerdings aber der BSV Bern, der den besseren Start erwischte und mit 1:3 in Führung gehen konnte. Der HSC musste sich in den Startminuten zwar noch etwas finden, nach gut zehn Minuten, es stand da 2:4 für den BSV, kam das Heimteam dann besser ins Spiel. Durch eine rote Karte gegen den Berner Lucas Rohr, der Dani Parkhomenko&nbsp; beim Wurfversuch in den Wurfarm griff, und den anschliessenden Siebenmeter fand der HSC den Anschluss zum 3:4. Torhüter Jannis Scheidiger und Flügelspieler Thomas Bieri durften ihre Premierentreffer in der QHL feiern und trugen dazu bei, dass der HSC nach etwas mehr als 14 Minuten mit 6:5 zum ersten Mal in Führung gehen konnte. Wenig später brachte auch Neuzugang Silva seinen ersten Treffer im Tor der Gäste unter, es war dies der erneute Führungstreffer zum&nbsp; 7:6 nach genau 17 Minuten. </span></span><br></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Führungswechsel nach 20 Minuten</span></span><br></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Berner blieben hartnäckig am HSC dran und versuchten immer wieder, mit schnellen Gegenstössen zu einfachen Torerfolgen zu gelangen. Kurzzeitig ging&nbsp;der BSV Bern wieder mit 7:8 in Führung, dann legte der HSC wieder zwei Treffer nach. Nach einem ersten Time-Out des HSC in der 21. Spielminute folgte eine torlose Phase von knapp fünf Minuten, welche geprägt waren von Paraden der Torhüter beider Teams, technischen Fehlern und der Zweiminutenstrafe gegen Manuel Zehnder, der heute zum ersten Mal nach seiner Verletzungspause wieder im Spiel auf der Platte stand. In der 26. Minute erhöhte dann Kreisläufer Leonard Pejkovic auf 10:8, es war dies die erstmalige Zweitore-Führung für den HSC. Kurz darauf bezog auch der BSV Bern sein erstes Time-Out, denn das Team von Cheftrainer Martin Rubin baute nach einem guten Start etwas ab, wodurch sich der Vorsprung in einen Rückstand verwandelte. Vor der Pause erzielten beide Teams im Gleichschritt ihre Treffer, am Ende der ersten Halbzeit zeigte die Anzeigetafel eine 13:11-Führung für den HSC an. </span></span><br></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">BSV mit dem besseren Start nach der Pause</span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war nach der Pause erneut der BSV Bern, der den deutlich besseren Start erwischte und gleich vier Tore in den ersten vier Minuten aneinanderreihte. So wurde aus dem 13:11 schnell ein 13:15, Grund genug für Cheftrainer Mischa Kaufmann, ein erneutes Time-Out zu beziehen. Dieses brachte vorerst keine Besserung, der BSV erhöhte sogar noch auf 13:16, ehe João Ferraz den ersten Treffer für den HSC erzielen konnte. Der BSV blieb im Anschluss mehrere Minuten torlos, dies ermöglichte dem HSC, wieder den Anschluss zum 16:17 zu finden. Nach einigen Toren auf beiden Seiten gelang es dem HSC in der 46. Minuten dank des Treffers von Pejkovic nach schönem Zuspiel von Silva zum 19:19 auszugleichen. </span></span></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Entscheidung in der Schlussphase</span></span></strong></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC agierte nun öfters mit einem siebten Feldspieler, was zeitweise sehr gut, dann wieder etwas weniger gut funktionierte. Die Gäste konnten gegen Ende des Spiels, wie auch während der gesamten Partie, auf ihren stark parierenden Schlussmann Simon Schelling verlassen, der den einen oder anderen Angriffsversuch des HSC vereiteln konnte und so dazu betrug, dass sein Team gut zehn Minuten vor Schluss wiederum mit zwei Toren in Front lag. Kurz darauf nahm BSV-Coach Rubin sein zweites Time-Out, sein Team führte zu diesem Zeitpunkt knapp mit 21:22. Die Berner kamen stärker aus diesem kurzen Unterbruch zurück und vergrösserten dank einer weiteren Parade Schellings und einem technischen Fehler auf der Seite des HSC den Vorsprung bis zur 56. Minute auf 22:26. Mischa Kaufmann reagierte postwendend mit dem dritten Time-Out, nach welchem Flügel Gian Attenhofer zuerst zwar zum 23:26 traf, dann aber leider beim nächsten Versuch an Schelling hängen blieb. Genau zwei Minuten vor Schluss kassierten zuerst Manuel Zehnder und wenig später Lukas Laube je eine weitere Zweiminutenstrafe, der HSC war somit für die letzten Minuten zusätzlich geschwächt. So blieb die Aufholjagt zum Schluss der Partie aus, der HSC musste sich am Ende mit 24:28 geschlagen geben. </span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weiter geht es für den HSC Suhr Aarau am kommenden Samstag, dem 25. September um 18 Uhr auswärts im Basler Rankhof gegen den RTV Basel, Hopp HSC!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein bisschen weniger flexibel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88886</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau spielt am Sonntag gegen den BSV Bern. Dieser hat einen exzellenten Saisonstart hingelegt.Ein Trainer wird an den Resultaten gemessen, heisst es....]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 13:50:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3d6e772040282b5288576713f62c9ab7</guid>
<category>Verein</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%">Der HSC Suhr Aarau spielt am Sonntag gegen den BSV Bern. Dieser hat einen exzellenten Saisonstart hingelegt.</span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Ein Trainer wird an den Resultaten gemessen, heisst es. Gemessen an den Resultaten aus den ersten beiden Saisonspielen ist beim BSV Bern und seinem neuen Trainer Martin Rubin alles in bester Ordnung. Zweimal haben die Hauptstädter siegen können. Zunächst gegen Pfadi Winterthur, dann gegen den HC Kriens-Luzern. Beide Male lautete das Schlussergebnis in der Mobiliar Arena 32:30.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Die Berner reisen also am Sonntag mit einer grossen Portion Selbstvertrauen in die Aarauer Schachenhalle. Der HSC hat seine ersten beiden Saisonspiele gegen Genf und St. Gallen ebenfalls gewonnen, das dritte gegen Thun allerdings verloren. Schwer wiegt auch, dass sich in jener Partie gleich zwei Akteure des HSC verletzt haben: Co-Captain Tim Aufdenblatten und Lars Hofer können heute nicht mittun. Auch Leonard Grazioli, Dylan Brandt und Sergio Muggli können weiterhin nicht eingesetzt werden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Das Kader wird nun also noch dünner. Von den Rechtshändern, die im Rückraum spielen, ist nur gerade Jonas Kalt uneingeschränkt einsatzfähig. Für HSC-Trainer Misha Kaufmann kein Grund, nervös zu werden. «Ein Stück der Flexibilität, die wir uns in den vergangenen Jahren aufgebaut haben, geht uns natürlich schon ab mit der aktuellen Situation», sagt er. «Aber wir werden wir uns auch in diesem Spiel auf uns und unsere Stärken fokussieren und dann schauen wir, wohin es heute Nachmittag reicht.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Am Spiel des Gegners, dem BSV Bern, habe sich im Vergleich zur Vorsaison nicht allzu viel verändert, analysiert Kaufmann. Das Tempospiel sei zwar anders geworden und die Deckung sei unter Rubin strukturierter geworden, sagt der HSC-Trainer.</span></span></span></p><p><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Aber eben: Angst oder Nervosität versprüht der HSC vor diesem Duell nicht – und das, obwohl es aus Sicht des Heimteams unter schwierigen Vorzeichen steht. Besonders nicht, wenn es im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz stattfindet und das Team das beste Publikum im Rücken weiss.</span></span></span></p><p><em><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Verdana&quot;,sans-serif">Bitte beachten Sie, dass die Handballspiele weiterhin als sogenannte 3G-Events durchgeführt werden und dementsprechend eine Zertifikatspflicht herrscht. Nur wer ein gültiges Covid-Zertifikat (geimpft, getestet oder genesen) zusammen mit einem amtlichen Ausweis vorweisen kann, darf das Spiel in der Halle mitverfolgen. Besten Dank für Ihr Verständnis.</span></span></span></strong></em><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet Nuno Silva</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88771</link>
<description><![CDATA[Um das Kader zu verbreitern, hat der HSC Suhr Aarau nach dem Saisonstart reagiert und Nuno Silva vom portugiesischen Erstligisten Madeira verpflichtet.Das Team des...]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Sep 2021 17:42:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7c14dee0366e5aff231d683519de1045</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Um das Kader zu verbreitern, hat der HSC Suhr Aarau nach dem Saisonstart reagiert und Nuno Silva vom portugiesischen Erstligisten Madeira verpflichtet.</strong></em></p><p>Das Team des HSC Suhr Aarau hat aktuell einige Ausfälle zu beklagen. Dem Team von Misha Kaufmann fehlen aktuell Leonard Grazioli, Sergio Muggli, Manuel Zehnder und neuerdings auch Tim Aufdenblatten sowie Lars Hofer verletzungsbedingt.</p><p>Nicht zuletzt deshalb hat der Verein nun auf die vorherrschende Situation reagiert und Nuno Silva vom portugiesischen Verein Madeira per sofort verpflichtet. Der 30-Jährige spielt auf der Position Rückraum Mitte. Er ist 189 Zentimeter gross und 94 Kilogramm schwer.</p><p>Sportchef Mike Conde freut sich über die Verpflichtung Silvas. Er sagt, dass man nach einer Verstärkung für das junge Team gesucht habe und nun im Rückraum einen Spieler mit Erfahrung gefunden habe: «Wir sind sehr froh, dass wir uns mit Nuno Silva und seinem Verein kurzfristig einigen konnten. Er wird uns sofort helfen.»</p><p>Nuno Silva unterschreibt einen Vertrag für drei Jahre. Wenn alles reibungslos abläuft, wird er schon am Sonntag gegen den BSV Bern ein erstes Mal auflaufen können.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erste Saisonniederlage gegen Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88636</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert sein erstes Auswärtsspiel der Saison in Spiez gegen Wacker Thun mit 26:20. Nach einer dominanten Startphase des Heimteams gelang es...]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Sep 2021 19:09:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ff3eed35ebe3639c03639632048822f2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau verliert sein erstes Auswärtsspiel der Saison in Spiez gegen Wacker Thun mit 26:20. Nach einer dominanten Startphase des Heimteams gelang es dem HSC heute nicht, den Rückstand im Verlaufe der Partie wettzumachen und verliert am Ende diskussionslos.&nbsp;<br></p><p><strong>Thuns Startfurioso</strong><br></p><p>Den Grundstein für ihren Erfolg legten die Thuner bereits zu Beginn der Partie - das Heimteam nutzte seine Torchancen gnadenlos aus und führte schnell mit 0:4. Dazu kam, dass dem HSC einige technische Fehler und Fehler im Abschluss zu viel unterliefen - bis zum ersten Treffer der Gäste durch einen Siebenmetertreffer von Manuel Zehnder dauerte es beinahe sieben Minuten. Wacker liess sich dadurch nicht verunsichern und legte gleich einen Treffer nach, worauf Mischa Kaufmann früh - es waren noch keine acht Minuten gespielt - sein erstes Time-Out bezog. Das Spiel des HSC besserte sich daraufhin etwas, die Thuner konnten allerdings mit ihrem bereits komfortablen Vorsprung unbeschwert aufspielen und kamen so relativ leicht zu Torerfolgen. Nach dem 3:8 durch den Thuner Flügel Gabriel Felder konnte der HSC durch zwei Treffer durch João Ferraz und Martin Slaninka zwar wieder auf 5:8 verkürzen, richtig den Anschluss zu finden gelang den Aargauern allerdings nicht wirklich. Nach der Startviertelstunde führte Wacker Thun mit vier bis fünf Treffern Vorsprung und der HSC stand bereits etwas mit dem Rücken zur Wand, noch blieb allerdings genug Zeit für eine Reaktion.<br></p><p><strong>Der Wille zur Aufholjagd</strong></p><p lang="de-CH">Nach und nach fand der HSC zwar besser ins Spiel und fanden nun öfters das richtige Rezept zum Torerfolg, die Thuner zeigten allerdings keine Schwäche und münzten ihre Angriffe gekonnt in Tore um. In der 18. Minute kam der HSC wieder bis auf drei Tore an Wacker Thun heran, im Anschluss bliebt die Partie für einige Minuten torlos - nach gut 22 Minuten nahm Thun-Trainer Remo Badertscher sein erstes Time-Out. Davon profitierte vor allem sein Team, welches gleich zwei Tore zum&nbsp;7:12&nbsp;nachlegte. Die Torhüter beider Teams konnten sich dann durch einige Paraden beweisen, ehe der junge Nikos Sarlos wieder auf&nbsp;8:12&nbsp;verkürzte. Dank zwei weiteren Siebenmetertreffer von Manuel Zehnder während einer laufenden Zweiminutenstrafe gegen Wacker Thun gelang dem HSC in der 29. Minute den vielversprechenden fast-Anschlusstreffer zum&nbsp;11:13, wodurch sich der HSC für die zweite Halbzeit noch Einiges erhoffen durfte. Der Thuner Routinier Lukas von Deschwanden legte fünf Sekunden vor Schluss noch einen Treffer obendrauf und sorgte somit für den 11:14-Pausenstand.&nbsp;<br></p><p><strong>Hoffnung auf die Wende nach der Pause</strong><br></p><p>Sichtlich motiviert und erwartungsvoll startete der HSC nach dem Seitenwechsel in die zweite Halbzeit, Tim Aufdenblatten netzte nach exakt 32 Minuten zum&nbsp;12:14&nbsp;ein. Obwohl der HSC nun auf Augenhöhe mit den Thunern war, machten sich die verletzungsbedingten Absenzen in den Reihen des HSC dann doch das eine oder andere Mal bemerkbar. Während Thun fleissig durchrotierte und so stets frische Leute auf der Platte hatte, war der HSC mit seinen Wechseloptionen etwas eingeschränkt. So musste ab und zu ein Spieler von seiner Stammposition weichen und für einen Moment auf einer anderen Position einspringen. Nichtsdestotrotz präsentierte sich das Spiel zu Beginn der zweiten Halbzeit ausgeglichen, beide Teams kamen abwechselnd zu Torerfolgen. Nach gut 43 Minuten erzielte Ferraz den Treffer zum&nbsp;13:16&nbsp;- Der HSC hielt zwar mit dem Gegner mit, doch wirklich näher kam man dadurch nicht. So konnten es sich die Thuner erlauben, während gut sieben Minuten keinen Treffer zu erzielen, denn auch dem HSC gelang während dieser Zeit nur zwei Treffer.&nbsp;</p><p lang="de-CH"><br></p><p><strong>Zusätzliche Verletzungssorgen zum Ende der Partie</strong><br></p><p>Nach dem 17:19-Treffer des HSC, diesen warf wiederum João Ferraz, legten die Thuner dann erneut einen Gang zu und schufen wieder eine grössere Lücke zwischen sich und dem HSC. Die Schlussphase des Spiels war geprägt von Paraden der Torhüter, technischen Fehlern und leider eben auch einigen Spielunterbrüchen. So zum Beispiel nach den Zusammenstössen von Tim Aufdenblatten, der vom Gegner am Oberschenkel getroffen wurde, und kurz vor Schluss von Lars Hofer, der unglücklich seinen Fuss umknickte. Zusätzlich dezimiert fand der HSC gegen den Schluss der Partie kein Mittel mehr, um das Spiel möglicherweise noch zu seinen Gunsten zu drehen. Wacker profitierte von den sich summierenden Wurffehler und Paraden und vergrösserte so den Unterschied zwischen sich und den Gästen wieder. Am Ende verliert der HSC dann doch klar mit 26:20 und reist ohne die ersten Auswärtspunkte wieder nach Hause.&nbsp;<br></p><p>Die nächste Chance auf Punkte hat der HSC bereits&nbsp;am kommenden Sonntag, 19. September 2021 beim Heimspiel gegen den BSV Bern. Anpfiff wird dann wie gewohnt&nbsp;um 16 Uhr&nbsp;sein, Hopp HSC!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Informationen zur Zertifikatspflicht in der Handball-Meisterschaft</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88570</link>
<description><![CDATA[Handballspiele und Spielturniere (auf sämtlichen Stufen, inkl. Kinderhandball) unterliegen ab Montag gemäss der neuen Bundesverordnung der Zertifikatspflicht....]]></description>
<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 16:24:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">688bd37318c8196fdb45133ada66c3a8</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Handballspiele und Spielturniere (auf sämtlichen Stufen, inkl. Kinderhandball) unterliegen ab Montag gemäss der neuen Bundesverordnung der Zertifikatspflicht. Das heisst, dass sämtliche Personen ab 16 Jahren, welche die Halle betreten, über ein gültiges Zertifikat verfügen müssen. Trainings sind weiterhin ohne Zertifikat möglich, benötigen aber wie bisher ein Schutzkonzept.</strong></em></p><p>Für die Zutrittskontrolle an den Spielen und Veranstaltungen ist grundsätzlich der Heimverein verantwortlich; in Poolhallen mit Heimspielen von mehreren Vereinen müssen sich die Clubs untereinander koordinieren. Der Zutritt zur Halle (inkl. Kontrolle) muss ab eine Stunde vor Anpfiff gewährleistet sein; bei Spielen der jeweils zwei höchsten Ligen der Männer und Frauen ab 90 Minuten vor Spielbeginn. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) ist sich bewusst, dass dies für die Vereine eine Herausforderung und einen Mehraufwand bedeutet und dankt allen Beteiligten für ihren Einsatz und die gegenseitige Rücksichtnahme.</p><p>Die Kontrolle erfolgt mit einer Kontroll-App des Bundes («Covid Check»), die auf jedes Smartphone geladen werden kann. Personen ab 16 Jahren müssen ein gültiges Covid-Zertifikat sowie einen amtlichen Ausweis vorweisen; Personen unter 16 Jahren müssen mit einem amtlichen Ausweis belegen, dass sie noch kein Zertifikat benötigen – das gilt ausdrücklich auch für alle Spielerinnen und Spieler auf Nachwuchsstufe. Für die Berechnung des Alters gilt der Geburtstag, nicht der Jahrgang.</p><p>Als Nachweis gilt ausschliesslich das offizielle Zertifikat des Bundes in der App oder in Papierform (keine Impfausweise, Impfbüchlein, etc.). Der SHV appelliert an dieser Stelle an den gegenseitigen Respekt und für Fairplay bei den Eingangskontrollen.</p><p><strong>Trainings weiterhin ohne Zertifikat</strong></p><p>Trainings in beständigen Gruppen und in abgetrennten Räumlichkeiten bis maximal 30 Personen sind weiterhin ohne Zertifikat (und damit ohne Impfung oder Test) möglich. Der SHV wird dazu das Schutzkonzept an die neuen Rahmenbedingungen anpassen und zeitnah zur Verfügung stellen.</p><p>Weitere Informationen folgen, sobald die Politik die Regeln für den Sport festgelegt hat. Nach der jeweiligen bundesrätlichen Kommunikation braucht es seine Zeit, bis die genauen Vorgaben ausgearbeitet sind; der SHV ist dazu im steten Austausch mit Swiss Olympic und weiteren Institutionen. Den Handballclubs steht jederzeit die Mailadresse&nbsp;<strong><a rel="noopener" data-cke-saved-href="mailto:corona@handball.ch" href="mailto:corona@handball.ch" target="_blank">corona@handball.ch</a></strong>&nbsp;als Anlaufstelle zur Verfügung. Der SHV bittet um Verständnis, dass zum jetzigen Zeitpunkt noch längst nicht alle Fragen beantwortet werden können.</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Struktur und Ruhe zum nächsten Erfolg?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88498</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau steht am Sonntag ein erstes Mal auswärts im Einsatz. Gegner ist Wacker Thun, das bisher erst ein Spiel absolviert hat.Es ist ein toller Saisonstart,...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Sep 2021 13:28:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c00558249d82cb7a8b401e9a479c4e9d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steht am Sonntag ein erstes Mal auswärts im Einsatz. Gegner ist Wacker Thun, das bisher erst ein Spiel absolviert hat.</span></span></span></em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es ist ein toller Saisonstart, den der HSC Suhr Aarau heuer hingelegt hat. Nach einigen Schwierigkeiten im Startspiel gegen Genf drehte er auf und holte sich am Ende einen ungefährdeten 31:23-Sieg. Drei Tage später konnte er den zweiten Vollerfolg einfahren, indem er mit einer soliden Leistung St.Otmar St.Gallen mit 28:25 bezwingen konnte.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Misha Kaufmann lobt seine Mannschaft gleich mehrfach. Er sagt: «Ich bin sehr zufrieden mit unserer Körpersprache. Auch in der Abwehr haben wir phasenweise richtig stark gespielt und unser Angriff war strukturiert.» Diese Punkte sollen am Sonntag beibehalten werden, wenn die Auswärtspartie gegen Wacker Thun ansteht.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kühlen Kopf bewahren</span></span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wacker Thun spielt vorerst noch im Exil. Weil während des Hochwassers im Sommer die Lachenhalle absichtlich und kontrolliert geflutet wurde, die Reparaturen aber noch nicht abgeschlossen sind, dient die ABC Zentrum in Spiez als Ausweichstätte. Eine erste Partie hat Wacker da schon ausgetragen. Gegner waren die Kadetten und es setzte in einem engen Spiel eine knappe 21:24-Niederlage für das Team von Neo-Trainer Remo Badertscher ab.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Für den HSC steht am Sonntag eine schwierige Aufgabe auf dem Programm. Aus der Vergangenheit weiss man: Spiele zwischen Suhr Aarau und Thun können intensiv, manchmal sogar hitzig werden. «Wacker Thun wird kämpferisch auf jeden Fall alles in die Waagschale werfen», sagt Misha Kaufmann. Für ihn ist es deshalb vor allem wichtig, dass seine Spieler einen kühlen Kopf bewahren können. Es sei zentral, dass man im Angriff weiterhin viel Struktur reinbringe und diszipliniert agiere. Dann könnte es mit dem dritten Sieg hintereinander für den HSC Suhr Aarau gut kommen. Aber eben: Geschenkt wird einem in dieser Liga bestimmt nichts.</span></span></span></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Infos zum Spiel</span></span></span></strong></span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Spiel findet am Sonntag, 12. September um 14.00 Uhr im ABC Zentrum in Spiez (Austrasse 1a, 3700 Spiez) statt. Für ÖV-Reisende steht ab Bahnhof Spiez ein Shuttlebus zur Verfügung. Wie auch bei den HSC-Heimspielen gilt die 3G-Regel. Einlass nur mit gültigem Covid-Zertifikat. Hopp HSC!</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tim Aufdenblatten erhält das neue Mobiliar-Topscorer-Shirt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88385</link>
<description><![CDATA[Seit der Saison 2013/14 unterstützt die Mobiliar die vier Indoor Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Die besten Torjäger pro NLA-Team (Frauen...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 11:55:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8ddb44f1f8aa59f529414d9c1bb7b586</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit der Saison 2013/14 unterstützt die Mobiliar die vier Indoor Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball. Die besten Torjäger pro NLA-Team (Frauen und Männer) spielen in jedem NLA-Spiel im Spezialdress des Mobiliar Topscorer. So fliessen jährlich über 400’000 Franken an die Nachwuchsabteilungen der knapp 80 NLA-Teams. So auch beim HSC Suhr Aarau. Co-Captain Tim Aufdenblatten durfte deshalb das neue Mobilar Topscorer Shirt von Daniel Probst, Generalagentur Aarau, anlässlich des ersten Saisonspiels entgegennehmen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ob das neue Shirt Glück gebracht hat? Man könnte es fast meinen. Denn Tim Aufdenblatten trug mit seinen acht Toren massgeblich zum 31:23-Auftaktsieg des HSC gegen Aufsteiger Chênois Genève bei. Auch beim zweiten Spiel gegen den TSV St.Otmar St.Gallen trumpfte Aufdenblatten mit weiteren acht Toren noch einmal mächtig auf.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dieter Zobrist, Leiter Marketing beim HSC, freut sich sehr, weiter auf die Unterstützung der Mobiliar zählen zu dürfen. «Wir schätzen das grosse Engagement der Mobiliar sehr. Es ist sehr schön, dass durch sie unsere grosse Nachwuchsabteilung so grosszügig unterstützt wird. Wir freuen uns auf viele weitere Jahre der Zusammenarbeit.»</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kurzlehrgang der Perspektiv-Nati mit zwei HSC-Spielern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88370</link>
<description><![CDATA[Zu Beginn der nächsten Woche trifft sich eine Perspektivauswahl der Jahrgänge 1998 bis 2003 zu einem zweitägigen Kurzlehrgang unter Nationaltrainer Michael Suter....]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 09:01:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e594567aa23f702a283e6877f4b14d07</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Zu Beginn der nächsten Woche trifft sich eine Perspektivauswahl der Jahrgänge 1998 bis 2003 zu einem zweitägigen Kurzlehrgang unter Nationaltrainer Michael Suter. Neben drei Trainingseinheiten steht am Dienstagabend ein Testspiel gegen die zweite Mannschaft des HBW Handball Balingen Weilstetten (3. Bundesliga) auf dem Programm.</strong></em></p><p>Michael Suter hat 18 Spieler aufgeboten, darunter mit Mehdi Ben Romdhane&nbsp;und Samuel Zehnder zwei Akteure, die im vergangenen Januar im WM-Kader standen. Dazu kamen auch Michael Kusio, Tim Rellstab und Levin Wanner in ihrer Karriere bereits zu ersten Einsätzen in der A-Nationalmannschaft. Sieben Spieler aus dem Aufgebot absolvierten mit der Nachwuchs-Auswahl der Jahrgänge 2002 und jünger im August die EHF Championship in Nordmazedonien. Vom HSC Suhr Aarau haben Gian Attenhofer und Joël Willecke die Ehre, mit der Perspektivauswahl einen Lehrgang erleben zu dürfen. Leo Grazioli kann aufgrund einer Knieverletzung dem Aufgebot keine Folge leisten.</p><p>«Der Name Perspektivauswahl sagt es aus: wir wollen den talentierten und willigen Spielern eine Chance geben sich zu zeigen. Das Ziel muss sein, das Kader der A-Nationalmannschaft mittelfristig zu verbreitern. Die Jungs sollen spüren, dass sie beobachtet und begleitet werden. Nur wer sehr hart arbeitet, wird eine Chance haben», sagt Michael Suter.</p><p>Die Perspektivauswahl trifft sich am Montagmorgen in Schaffhausen und absolviert gleichentags zwei Trainingseinheiten. Nach einer dritten Trainingseinheit am Dienstagvormittag reist die Mannschaft am Nachmittag nach Balingen. Anpfiff in der SparkassenArena ist um 18 Uhr. Tickets können ab sofort ausschliesslich online über die Website des HBW Handball Balingen Weilstetten (<a rel="noopener" data-cke-saved-href="https://diginights.com/event/2021-09-07-hbw-balingen-weilstetten-ii-schweiz-sparkassenarena" href="https://diginights.com/event/2021-09-07-hbw-balingen-weilstetten-ii-schweiz-sparkassenarena" target="_blank">www.h-bw.de/tickets</a>) erworben werden. Der HSC Suhr Aarau wünscht seinen beiden Spielern Gian und Joël lehrreiche Trainings und ein erfolgreiches Spiel. Hopp HSC, Hopp Schwiiz!</p><p><strong>Das Kader:</strong></p><ul><li><strong>Gian Attenhofer (2002, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Roman Bachmann (2002, GC Amicitia Zürich)</li><li>Jann Bamert (2002, GC Amicitia Zürich)</li><li>Mehdi Ben Romdhane (2001, GC Amicitia Zürich)</li><li>Ivan Chernov (2001, Wacker Thun)</li><li>Michael Kusio (1998, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Noam Leopold (2002, Pfadi Winterthur)</li><li>Moritz Oertli (2001, HC Kriens-Luzern)</li><li>Tim Rellstab (2001, HC Kriens-Luzern)</li><li>Rohat Sahin (2002, MT Melsungen/GER)</li><li>Yannick Schwab (2000, Wacker Thun)</li><li>Jannic Störchli (1998, Pfadi Winterthur)</li><li>Nicolas Waldvogel (2003, Kadetten Schaffhausen)</li><li>Levin Wanner (2000, HC Kriens-Luzern)</li><li><strong>Joel Willecke (2003, HSC Suhr Aarau)</strong></li><li>Dennis Wipf (1999, Pfadi Winterthur)</li><li>Samuel Zehnder (2000, Kadetten Schaffhausen)</li></ul>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Umkämpfter, aber verdienter Heimsieg gegen St.Otmar</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88368</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt auch sein zweites Saisonspiel gegen den TSV ST. Otmar St. Gallen dank einer konzentrierten und aufopfernder Leistung verdient mit 28:25....]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Sep 2021 08:53:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5e513190234a9c854c6524dd10fa3b8e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gewinnt auch sein zweites Saisonspiel gegen den TSV ST. Otmar St. Gallen dank einer konzentrierten und aufopfernder Leistung verdient mit 28:25. Den knapp über 300 Fans wurde eine über 60 Minuten hinweg spannende und umkämpfte Partie geboten, mit dem besseren Ende für das Heimteam. </span></span><br></strong></em></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ausgeglichene Startphase</span></span></strong><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anders als noch beim Sieg zum Saisonauftakt am vergangenen Donnerstag erwischte der HSC heute einen deutlich besseren Start, Co-Captain Tim Aufdenblatten und Flügel Gian Attenhofer brachten den HSC schnell mit 2:0 in Führung. Die Gäste aus der Ostschweiz konnten in den Startminuten einige technische Fehler des HSC ihrerseits in Tore ummünzen und übernahmen in der sechsten Minute mit 2:3 zum ersten Mal den Lead. Der TSV St. Otmar war bemüht, den HSC mittels schnellen Gegenstössen zu überrumpeln, was ihnen am Anfang der Partie zwar ab und zu auch gelang, gross beeindrucken davon lies sich das Heimteam allerdings nicht - das Team von Mischa Kaufmann wirkte bereit für seinen heutigen Gegner. Die Partie entwickelte sich in der Startviertelstunde zu einem offenen Schlagabtausch, Tore fielen abwechslungsweise auf beiden Seiten. Nachdem Tim Aufdenblatten in der 15. Minute bereits seinen vierten persönlichen Treffer zum 7:7 erzielte, versuchten die Gäste wiederum mittels eines schnellen Gegenangriffs erfolgreich abzuschliessen. Es blieb allerdings beim Versuch, denn im Tor parierte Jannis Scheidiger den Wurf Benjamin Geissers sensationell. </span></span><br></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC mit leichten Vorteilen</span></span></strong><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der 18. Minute, Aufdenblatten hatte den HSC zuvor mit 8:7 in Führung geworfen, scheiterte Manuel Zehnder per Siebenmeter am Versuch, den HSC zum ersten Mal mit zwei Toren in Front zu bringen. Doch kurz darauf gelang es Flügel Lars Hofer, während eines Angriffs der Gäste den Ball abzufangen - der anschliessende Wurf Aufdenblattens ins leere Tor zum 9:7 war für ihn dann nur noch Formsache. Wenig später hielt Scheidiger, der zu diesem Zeitpunkt erneut eine Abwehrquote von über 40% aufweisen konnte, einen Siebenmeter von Andrija Pendic, auf der Gegenseite erhöhte Patrick Strebel durch einen abgelenkten Wurf auf 11:8. Nach dem kurzen Zwischenhoch des HSC verlief die Partie in der Folge wieder ausgeglichener, dies auch nach dem ersten Time-Out von Mischa Kaufmann in der 23. Minute. Der Vorsprung von zwei bis drei Toren blieb auch gegen Ende der ersten Halbzeit relativ konstant, zwar fiel das eine oder andere gegen den HSC etwas zu einfach, doch da das Heimteam seinerseits auch die Tormöglichkeiten ausnutzen konnte, war dies nicht weiter tragisch. Die erste Halbzeit endete dann auch mit eben diesem Dreitore-Vorsprung und dem Resultat von 16:13. </span></span><br></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wenig Action zu Beginn der zweiten Halbzeit</span></span></strong><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Waren vor der Pause noch auf beiden Seiten Tore gefallen, zeigte sich der Start in die zweite Halbzeit eher torarm. Beide Teams waren zwar sehr bemüht, ihr Angriffsspiel sauber und erfolgreich aufzuziehen, die Defensivriegel standen allerdings ebenfalls auf beiden Seiten sehr stabil. Als Konsequenz davon dauerte es knapp vier Minuten bis zum ersten Tor, es gelang Tim Aufdenblatten zum 17:13. In der 39. Minute verwertete Manuel Zehnder, welcher heute wiederum nur für die Siebenmeterwürfe auf die Platte trat, seinen zweiten Siebenmeter-Versuch zum 19:15, auf der anderen Seite glänzte erneut Jannis Scheidiger mit einer tollen Parade. Kreisläufer Martin Slaninka kassierte in der 42. Spielminute eine Zweiminuten-Strafe, es war dies die erste für den HSC am heutigen Tag. Nachdem sich beim HSC wieder einige Unsauberkeiten mehr einschlichen, nahm Mischa Kaufmann beim Spielstand von 20:17 ein zweites Time-Out. </span></span><br></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Treffsichere Flügelspieler machen den Sack zu</span></span></strong><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beim Spielstand von 20:18 - der HSC hatte gerade einen Angriff etwas leichtsinnig aus der Hand gegeben, scheiterte St.Otmar-Topskorer Pendic im Gegenstoss am erneut reaktionsschnell reagierenden Jannis Scheidiger im HSC-Tor. Es war dies eine weitere entscheidende Tat des jungen Schlussmannes, denn ein Treffer hätte für die Ostschweizer den Anschlusstreffer zum 20:19 bedeutet. Der wohl mögliche Aufschwung blieb so aus, der HSC führte auch nach 50 Minuten mit 22:19 und somit weiterhin mit drei Toren Vorsprung. Die Gäste gaben sich allerdings noch nicht geschlagen und erzielten dann tatsächlich in der 52. Minute den Anschlusstreffer zum 22:21, nachdem Aufdenblattens Wurf zuvor für einmal am Tor vorbeiflatterte. Die beiden HSC-Flügel Reichmuth und Hofer blieben bei ihren teils spektakulären Würfen treffsicher und stellten den altbekannten Dreitore-Vorsprung mit 25:22 knapp fünf Minuten vor Schluss wieder her. Als dann Zehnder gleich im Anschluss erneut erfolgreich von der Siebenmeterlinie einnetzte, konnte der HSC den letzten drei Minuten des Spiels doch etwas entspannter entgegenblicken. Es wurde dennoch erneut spannend, als St. Otmar gut zwei Minuten vor Schluss wieder auf zwei Tore an den HSC herankam - Kaufmann nahm als Konsequenz sofort sein letztes Time-Out. Timothy Reichmuth und auch Lars Hofer, der mit seinen total fünf wichtigen Treffern am Ende der Partie zum HSC-Best Player erkoren wurde, sorgten im Anschluss mit dem 27. beziehungsweise 28. HSC-Treffer für das 28:25-Schlussresultat. </span></span><br></p><p><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erstes Auswärtsspiel steht vor der Tür</span></span></strong><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit zwei Siegen im Gepäck wird sich der HSC Suhr Aarau am nächsten Sonntag nach Spiez begeben, um dort gegen Wacker Thun um die ersten Auswärtspunkte zu fighten. Anpfiff im ABC-Zentrum ist bereits um 14:00 Uhr, Hopp HSC!</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der neue Co-Captain sitzt vorerst nur auf der Bank</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88312</link>
<description><![CDATA[Sergio Muggli ist auf diese Saison hin zum Co-Captain des HSC Suhr Aarau aufgestiegen. Aktuell ist er verletzt. Der Regisseur verrät, wie sein Team heute dennoch...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Sep 2021 22:26:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b0b8abb4586083b200ea6dd4214e5204</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Sergio Muggli ist auf diese Saison hin zum Co-Captain des HSC Suhr Aarau aufgestiegen. Aktuell ist er verletzt. Der Regisseur verrät, wie sein Team heute dennoch gegen St.Otmar bestehen kann.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Saisonstart kommt für ihn ein paar Wochen zu früh. Aufgrund einer Muskelverletzung am Oberschenkel kann Sergio Muggli dem HSC Suhr Aarau noch nicht auf dem Feld helfen. Aber immerhin kann er es daneben. Wie am Supercup, als er auf der Bank Platz genommen hat und das Spiel von aussen betrachten konnte. Dabei gab er auch immer wieder Inputs.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Muggli schwärmt über «tolles Vereinsleben»</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nicht zuletzt deshalb ist bereits jetzt klar, dass auf den 28-jährigen in der neuen Saison viel Verantwortung zukommen wird. Einerseits weil er das Angriffsspiel als Rückraum Mitte lenkt und andererseits, weil er nun zum Co-Captain der Mannschaft aufgestiegen ist. Er führt das Team zusammen mit Tim Aufdenblatten, der dieses Amt zuvor schon inne hatte, an. Zu belasten scheint Muggli dies aber nicht – im Gegenteil: «Es ist mir eine Ehre, vom Trainer für dieses Amt nominiert worden zu sein», sagt er, der im Sommer 2019 zum HSC gestossen ist. Es seien aber nicht nur er und Aufdenblatten, die die Mannschaft tragen, sondern «alle Leader». Die Mannschaft sei eingespielt, erklärt Muggli und deshalb spreche man sich intern sowieso gut ab.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ohnehin freut ihn sein Dasein beim HSC Suhr Aarau sehr: «Ich schätze es mega, Teil der HSC-Familie sein zu dürfen. Es dürfen nicht viele Vereine von sich behaupten, ein solch tolles Vereinsleben, gepaart mit dem Leistungssportgedanken so gut zu haben.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Der Gegner hat zum Start ebenfalls gewonnen</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Heute Sonntag steht nach dem 31:23-Auftaktsieg am Donnerstag gegen Aufsteiger Genf bereits das nächste Spiel an. Es dürfte noch einmal eine Stufe schwieriger werden als im Startspiel. Gegner in der Schachenhalle ist St.Otmar St.Gallen. Das Team von Zoltan Cordas hat fünf Abgänge zu verzeichnen. Diesen gegenüber stehen vier Neuverpflichtungen. Sergio Muggli weiss: Das wird kein Zuckerschlecken werden. «Urteilt man nach der Tabelle der vergangenen Saison und nach dem Ausgang der Playoffserie, sind wir Favorit.» Doch es gibt auch noch die aktuelle Situation – und die spricht eher gegen den HSC: Mit Muggli fehlt ein Spielgestalter, auch Manuel Zehnder ist noch nicht wieder voll einsatzfähig und auch ein Einsatz von Goalie Leo Grazioli ist am heutigen Tage nicht möglich. «Es wird alles andere als einfach», prophezeit Muggli. Zudem haben die Olma-Stdäter ihre Saisonpremiere mit einem 25:22-Sieg gegen Kriens-Luzern positiv gestaltet und kommen mit viel positiver Energie nach Aarau.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie ist es dennoch möglich, gegen die Ostschweizer zu bestehen? Sergio Muggli sagt: «Wir müssen ins Verteidigen kommen. Das ist unsere grosse Stärke.» Der HSC wolle selber die einfachen Tore per Gegenstoss erzielen. Und nicht – wie das in der Schlussphase gegen Pfadi beim Supercup der Fall war – diese selbst einfangen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch wenn er ohne seine Nummer 22 auskommen muss, der HSC wird im begeisterndsten Handballhexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle, alles daran setzen, St.Otmar ein Bein zu stellen. Muggli seinerseits hofft, in etwa zwei Wochen wieder fit zu sein, auch wenn eine zuverlässige Prognose nicht möglich ist. Bis dahin unterstützt er seine Teamkollegen von der Bank aus.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geglückter Auftakt: Der HSC schlägt Genf deutlich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88267</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt das erste Spiel der Saison zu Hause deutlich gegen CS Chênois Genève und sichert sich so die ersten beiden Punkte der Saison 2021/22....]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Sep 2021 09:19:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6a0277e61c7ac6f40c13a41a72bcf31d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gewinnt das erste Spiel der Saison zu Hause deutlich gegen CS Chênois Genève und sichert sich so die ersten beiden Punkte der Saison 2021/22. Obwohl der Start in die Partie nicht nach Wunsch verlief, drehte der HSC noch vor der Pause auf und schuf nach dem Seitenwechsel die Differenz zwischen sich und dem Kontrahenten aus der Romandie.</span></span></strong></em><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleich zu Beginn der Partie zeigte sich der HSC Suhr Aarau gegen die neuen Genfer Gesichter in der Quickline Handball League mit gewissen Startschwierigkeiten, obwohl der Start eigentlich mit dem ersten Treffer der Partie durch Tim Aufdenblatten und zwei Paraden von HSC-Schlussmann Jannis Scheidiger vielversprechend aussah. Scheidiger ersetzte im Tor Stammtorhüter Leo Grazioli, der aufgrund einer Knieverletzung heute nicht mittun konnte. Grazioli wird sich einem medizinischen Eingriff unterziehen müssen und dem HSC für noch unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen. Gut fünf Spielminuten später führten die Gäste aus der Westschweiz zum ersten Mal in der Partie knapp mit 2:3 und erhöhten ihren Vorsprung daraufhin unter anderem dank eines Siebenmetertreffers auf 2:5. Es fehlte dem HSC in den ersten zehn Spielminuten an der nötigen Durchsetzungskraft im Angriff, so sündigte das Heimteam gleich mehrere Male im Abschluss beziehungsweise von der Siebenmeterlinie. Als Chênois Genf in der 12. Spielminute auf 2:6 erhöhte, sah sich HSC-Coach Mischa Kaufmann gezwungen, sein erstes Time-Out zu beziehen. Infolgedessen besserte sich das Spiel des HSC für einen Moment, schnell zeigte sich allerdings wieder ein ähnliches Bild wie vor dem Time-Out: Der HSC im Angriff zu überhastet und zu wenig präzise, Chênois auf der anderen Seite konsequent in sowohl der Offensive als auch der Defensive. Nach den ersten fünfzehn Minuten führten die Gäste so überraschend deutlich mit 3:8.</span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einem schnellen Gegenstosstreffer des Heimteams, zwei technischen Fehlern des Nati B-Aufsteigers mit anschliessendem HSC-Torerfolg und einer weiteren Parade des jungen Scheidigers verkürzte Gian Attenhofer per Siebenmetertreffer den Rückstand auf 7:8. Es war dann Topskorer Tim Aufdenblatten, der in der 21. Minute nach einem Abpraller von der Querlatte am schnellsten reagierte und den Nachwurf zum 9:9 im Tor der Genfer unterbrachte. Spätestens dann hatte der HSC seinen leichten Fehlstart wettgemacht, João Ferraz verwertete kurz darauf einen weiteren Abpraller zum 10:9-Führungstreffer. Gleich darauf nahm der CS Chênois Genève seinerseits sein erstes Time-Out, nachdem der Equipe rund um Cheftrainer Juan Basmalis Gomez in den vergangenen gut zehn Minuten des Spiels gerade nur einen einzigen Treffer gelang. Die einminütige Pause zeigte etwas Wirkung, das Spiel beruhigte sich in der Folge auf beiden Seiten ein wenig, Tore fielen zum Ende der ersten Halbzeit nur noch ab und zu und nach der 26. Spielminute gar nicht mehr - der HSC verabschiedete sich so mit einer knappen 12:11-Halbzeitführung in die Garderoben. </span></span><br></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Deutlich besser wie in die erste Halbzeit startete der HSC Suhr Aarau in den zweiten Umgang. Der HSC baute seine Führung schnell auf 15:12 aus und wurde durch zwei kurz aufeinanderfolgende Zweiminutenstrafen gegen die Romands noch zusätzlich begünstigt. Auch dank weiteren Paraden des weiterhin stark aufspielenden HSC-Torhüters Jannis Scheidiger, der nach der Pause eine ausgezeichnete Abwehrquote von über 40% verbuchen konnte, entwickelte sich das Spiel immer mehr in die gewünschte Richtung. In der 38. Spielminute wurde der Genfer Denys Isanchuk nach einem unsportlichen Stossen an Gian Attenhofer während eines laufenden Gegenstosses mit der roten Karte von der Platte verwiesen - Attenhofer verwandelte den anschliessenden Siebenmeter wuchtig zum 18:12. Nach einem weiteren Time-Out der Gäste kamen auf der Seite des HSC die jungen Nachwuchsspieler Onelio Gomboso, Nikos Sarlos und Jonas Kalt zum Zug, welche sich problemlos ins HSC-Spiel einfügten. Nach drei Vierteln der Partie und beim Spielstand von 22:16 nahm Mischa Kaufmann ein weiteres Time-Out.</span></span><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In der 50. Spielminute netzte dann der junge Sarlos nach einem sensationellen Zuspiel wiederum von Schlussmann Scheidiger auch gleich zum 25:17 ein, ganz zur Begeisterung der zahlreich anwesenden Zuschauer:innen in der Schachenhalle. Wenig später erzielte João Ferraz seinen neunten persönlichen Treffer zum 26:18 - der Portuguise warf in der heutigen Partie am meisten Tore in den Reihen des HSC. Als Kaufmann nach etwas mehr als 52 Minuten seine Time-Out-Karte zum letzten Mal auf den Offiziellen-Tisch legte, war das Spiel mit 27:19 eigentlich bereits entschieden. Besonders sehenswert war dann in der 56. Minute Ferraz' zehnter Treffer, den er nach Zuspiel von Flügel Timothy Reichmuth per Flieger zum 29:20 verwandelte. Ansonsten blieb die Schlussphase dem Spielstand entsprechend ruhig, beim HSC standen zum Schluss der Partie praktisch nur noch Jungspieler auf den Platz, die ihre Aufgabe sehr gut umsetzten und die Minuten gekonnt hinunterspielten. Nach 60 Minuten konnte der HSC so einen am Ende diskussionslosen 31:23-Sieg und somit die ersten zwei Punkte im ersten Saisonspiel bejubeln. Als Best Player wurde auf heimischer Seite wenig überraschen und höchstverdient Torhüter Jannis Scheidiger erkoren, der mit seinen 11 Paraden und genauen Zuspielen besonders in der entscheidenden Phase der ersten Halbzeit massgeblich dazu beitrug, dass das Spiel eine Wende in die erhoffte Richtung nahm.&nbsp;</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auftakt gegen den Aufsteiger</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88178</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau startet am Donnerstag gegen Chênois in die Meisterschaft. Ist er der ersten Aufgabe gewachsen?]]></description>
<pubDate>Tue, 31 Aug 2021 11:45:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ded43c844efd01615cdbdc4f07e19c80</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Für den ersten Titel der neuen Saison hat es am vergangenen Samstag nicht gereicht. Der HSC Suhr Aarau unterlag Pfadi Winterthur im Finale des Supercups nach einer ansprechenden ersten aber weniger starken zweiten Halbzeit mit 19:26. Vor allem gegen das Ende der Partie hin hatte Meister Pfadi den längeren Atem und entschied den ersten Ernstkampf der neuen Spielzeit schliesslich klar für sich. Die Liste der Abwesenden beim HSC war jedoch lang. So fehlten mit Sergio Muggli und Lukas Laube zwei absolute Schlüsselspieler. Zudem konnte Manuel Zehnder nur für die Würfe vom Siebenmeterpunkt eingesetzt werden. Deshalb kann der HSC die verpasste Titelverteidigung einordnen und auch verschmerzen. So sagte Trainer Misha Kaufmann nach der Partie, dass die Niederlage nun ein, zwei Tage schmerzen würde. Ein Sieg zum Start in die neue Saison wäre optimal gewesen, nun sei es aber eben nicht so gekommen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Donnerstag steht also das erste Meisterschaftsspiel an. Der HSC Suhr Aarau hat eine lange und strenge Vorbereitung hinter sich und will jetzt alles dafür tun, dass die Dinge, die in der intensiven Trainingszeit einstudiert wurden, bereits ein erstes Mal Früchte tragen. Gegner ist Aufsteiger CS Chênois Genève, der sich nach einer Hinspielpleite in den Playoffs gegen die SG Wädenswil/Horgen hatte durchsetzen können. Für die Westschweizer war die Vorbereitung nicht einfach: Kaum hatte man den Trainingsbetrieb unter dem neuen Trainer Juan Basmalis Gomez wieder aufgenommen, musste ein Teil des Teams in Quarantäne. Dies, weil zwei Spieler positiv auf das Coronavirus getestet worden waren.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Im mentalen Bereich weiterentwickelt</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dennoch ist es der Anspruch des HSC Suhr Aarau – gerade, wenn er zuhause in der Schachenhalle antritt – einen Sieg gegen den Aufsteiger zu verbuchen. Angesprochen darauf, sagt Co-Captain Tim Aufdenblatten: «Wir haben in der Vorbereitung als Team einen grossen Schritt vorwärts machen können. Und auch im mentalen Bereich haben wir uns weiterentwickelt.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Mentale spielt in dieser Saison eine grosse Rolle im Team von Misha Kaufmann. Der Trainer sagt, das oberste Ziel sei, Titel zu gewinnen. Doch es ginge auch darum, eine neue Ebene zu erreichen. Dazu gehört vor allem auch ein mentaler Aspekt, denn der HSC Suhr Aarau spielt nach den Abgängen von Diogo Oliveira und David Poloz und dem Ausfall des erfahrenen Torhüters Dragan Marjanac mit einer noch jüngeren Truppe als in der vergangenen Saison. Am Donnerstag (Anpfiff: 19.15 Uhr) darf die HSC-Equipe ein erstes Mal zeigen, dass sie im mentalen Bereich bereits gefestigt und damit der Aufgabe gewachsen ist, gegen den Aufsteiger aus Genf einen ersten Sieg einzufahren. Für alle, die nicht in die Schachenhalle kommen können: Das Spiel wird live bei Sport 1 übertragen.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Auftaktspiel geht es gleich Schlag auf Schlag weiter: Nach zwei spielfreien Tagen folgt bereits der nächste Ernstkampf für die Kaufmann-Truppe, wenn sie – erneut zuhause – auf den TSV St.Otmar St.Gallen trifft. Dieser will sich auf jeden Fall für die Niederlage im Playoff-Viertelfinale der vergangenen Saison revanchieren. Dieses Spiel wird am Sonntag um 16 Uhr im Schachen angepfiffen. Auch dieses Spiel ist live zu verfolgen – und zwar <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/league/1/quickline-handball-league" href="https://arena.asport.tv/league/1/quickline-handball-league">auf der neuen Streamingplattform von Asport</a>.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue Plattform für die Live-Spiele des HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88144</link>
<description><![CDATA[Die Quickline Handball League (QHL) macht in der Produktion und Veröffentlichung ihrer Spiele den nächsten Schritt: Pünktlich zum Saisonstart am 1. September...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Aug 2021 12:17:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fff7698f355b5f4e6680106cf7f5173e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px;"><em><strong>Die Quickline Handball League (QHL) macht in der Produktion und Veröffentlichung ihrer Spiele den nächsten Schritt: Pünktlich zum Saisonstart am 1. September stehen den Fans alle Begegnungen der höchsten Liga live und On-Demand auf der Videoplattform <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/league/1/quickline-handball-league" href="https://arena.asport.tv/league/1/quickline-handball-league">handball.asport.tv</a> zur Verfügung. Die Produktion erfolgt dank intelligenten Kameras mehrheitlich vollautomatisiert über Asport, eine Technologie von Swisscom.</strong></em></span></p><p>Schon seit 2016 werden sämtliche Spiele der höchsten Schweizer Handball-Ligen der Männer und Frauen produziert und über die Kanäle des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) live übertragen. Dazu wird eine stetig steigende Zahl von Begegnungen der Quickline Handball League im linearen TV ausgestrahlt. Mit Asport als zentralen Hub für die Planung, Produktion, Veröffentlichung sowie Analyse der Spiele und Trainings macht die QHL nun den nächsten, innovativen Entwicklungsschritt.</p><p><strong>Weiterentwicklung eines erfolgreichen Modells</strong></p><p>Patrice Hitz, Präsident der QHL, freut sich auf den Saisonstart: «Die höchste Liga im Schweizer Männerhandball setzt sich seit fast einem Jahrzehnt für das Livestreaming ein. Dank der Technologiepartnerschaft mit Asport setzen wir nun neue Massstäbe: Mit Live-Daten zu Highlight-Szenen, Spielstand, Aufstellung und vielem mehr sorgen wir für ein erstklassiges Fanerlebnis. Aber auch Medien und Sponsoren profitieren vom neuen Angebot – und natürlich die Vereine, die das System auch für Trainingsanalysen einsetzen können.»</p><p>In der vergangenen Saison rüstete Asport die Handball-Arenen sämtlicher QHL-Vereine mit intelligenten Kameras aus. Dank künstlicher Intelligenz erfassen diese das Spielgeschehen vollautomatisiert und in HD-Qualität. Im Asport Manager lassen sich die Übertragungen unkompliziert planen, bestehende Videos verwalten und mit wenigen Klicks auf den gewünschten Kanälen veröffentlichen. Dank den offenen Schnittstellen können zudem mühelos bemannte Kameras die Produktion ergänzen. So wird der Videostream von Asport beispielsweise für halbautomatisierte Produktionen des TV-Senders SPORT1 genutzt – eine absolute Neuheit im Schweizer Sport.</p><p><strong>Der ganze Verein profitiert</strong></p><p>Als zentrale Plattform für die Liga fungiert <a data-cke-saved-href="https://arena.asport.tv/league/1/quickline-handball-league" href="https://arena.asport.tv/league/1/quickline-handball-league">handball.asport.tv</a>, wo sämtliche Spiele sowohl live als auch On-Demand zur Verfügung stehen. Zudem werden die Videos auch weiterhin im Matchcenter von handball.ch eingebettet. Dank dem vollautomatisierten Produktionsprozess können neben Spielen der ersten Mannschaft auch Trainings sowie Spiele weiterer Teams ohne grossen Aufwand aufgezeichnet, veröffentlicht und für Analysen genutzt werden – ganz egal in welcher Liga ein Team spielt. Auf diese Weise profitieren die Vereine auf allen Ebenen: sportlich, medial und ökonomisch.</p><p>Laut Sven Bethke, CEO von Swisscom Event &amp; Media Solutions, will Asport allen Akteuren des Schweizer Sports durch einfachen Zugang zu Technologie die gleichen Möglichkeiten bieten. «Die Partnerschaft mit der QHL bestätigt uns in unserem Bestreben, die Zukunft des Schweizer Sports aktiv mitzugestalten. Neben der Liga und den Schweizer Handballfans profitieren vor allem auch die Vereine, die unsere Technologie dank der einfachen Verfügbarkeit nicht nur an der Spitze, sondern auch in der Breite einsetzen können.»</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verpasste Titelverteidigung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88082</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt Pfadi Winterthur im Supercup-Final mit 19:26.]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Aug 2021 22:52:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f3ef23de85bfa357818bc4f16cae4fd1</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach einer aussichtsreichen ersten Halbzeit mit knappem Pausenresultat legte der Schweizer Meister Pfadi Winterthur im heutigen Supercup-Final den Unterschied zum HSC zu Beginn der zweiten Halbzeit und gewinnt am Ende verdient mit 19:26. Nichtsdestotrotz: Der HSC zeigte sich besonders in der ersten Halbzeit von seiner guten Seite und bereit für die kommende Saison.</span></span></span></span></strong></em></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau startete zu Beginn, trotz Absenzen der beiden Stammkräfte Sergio Muggli und Lukas Laube, äusserst Erfolgreich zur Mission Titelverteidigung. Nach knapp drei Minuten netzte Manuel Zehnder per Siebenmeter zum ersten Treffer der Partie ein. Wenig später legte der HSC dank den beiden Treffern von Reichmuth und Strebel mit 3:0 vor, dies nachdem zuvor Leo Grazioli seinen Kasten dreimal in Folge rein halten konnte. Pfadi Winterthur gelang der erste Treffer erst nach gut neun gespielten Minuten. Nach dem Anschlusstreffer zum 3:2 in der dreizehnten Minute durch Cédrie Tynowski liess das Heimteam defensiv weniger zu, Yahav Shamir im Tor Pfadis parierte seinerseits den einen oder anderen Ball. Die Startviertelstunde war geprägt von zwei defensiv gut eingestellten Mannschaften, zwei stark aufspielenden Torhütern und einigen Fehlwürfen auf beiden Seiten.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:16px"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Knappe Pausenführung von Pfadi</span>&nbsp;</span></strong></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zehnder erhöhte kurze Zeit später, wiederum per Siebenmeter, auf 4:3 - die Partie war trotz den wenigen Toren äusserst attraktiv, beide Teams schenkten sich nichts. Nachdem HSC-Neuzugang Leonard Pejkovic in der 18. Minute auf 5:3 erhöhte, sah sich Pfadi-Coach Goran Cvetkovic gezwungen, sein erstes Time-Out zu beziehen. Infolgedessen gelang Pfadi zwar den Anschlusstreffer zum 5:4, Manuel Zehnder netzte daraufhin in gewohnt abgeklärter Manier auch seinen dritten Siebenmeterwurf ein - der Zweitore-Vorsprung war wiederhergestellt. Nach zwei erfolglosen Angriffsversuchen des HSC wurde gegen HSC-Topskorer Tim Aufdenblatten eine Zweiminutenstrafe ausgesprochen, der laufende Angriff der Winterthurer blieb allerdings ebenfalls erfolglos. Nach etwas mehr als 23 Minuten bezog auch Mischa Kaufmann seinerseits sein erstes Time-Out beim Spielstand von 6:5 für den HSC. Pejkovic legte kurz darauf seinen zweiten Treffer zum 7:5 nach, Pfadi scheiterte auf der anderen Seite im Gegenangriff an Grazioli und dem Torpfosten. Nach 28 Minuten und zwei Angriffen ohne Torerfolg für den HSC erzielte Pfadi den Ausgleichstreffer zum 7:7 und wenig später den Führungstreffer zum 7:8. Der HSC blieb nach der 24. Spielminute aufgrund einigen Fehlern in der Offensive torlos, das Heimteam drehte hingegen zur Pause noch etwas auf, was in der knappen Pausenführung von Pfadi Winterthur resultierte. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel zeigte sich auf der Platte der Winterthurer WIN4-Halle ein ähnliches Bild wie zu Beginn der ersten Halbzeit - beide Teams brauchten einen Moment, um ihre ersten Tore zu erzielen. Während eine Zweiminuten-Strafe gegen Patrick Strebel lief, konnte Pfadi zum ersten Mal seinen Vorsprung auf zwei Tore (7:9) erhöhen. In der 40. Minute und beim Spielstand von 10:12 aus Sicht des HSC kassierte Strebel eine erneute Zeitstrafe aufgrund eines Wechselfehlers. Der HSC ergänzte während dieser Zeit den Angriff mit einem zusätzlichen, sechsten Feldspieler, nach einem Tor und einem Fehler des HSC nutzte Pfadi-Topskorer Kevin Jud zweimal die Chance und erzielte unter anderem einen Treffer ins leere Tor. In der 42. Minute, es stand da 11:15 für das Heimteam, nahm Trainer Kaufmann sein zweites Time-Out. Kaum war der HSC wieder komplett besetzt auf dem Spielfeld, wurde eine weitere Strafe gegen den HSC ausgesprochen, den anschliessenden Siebenmeter verwandelte Moustafa Hadj Sadok zum 11:16. In der 45. Minute, der HSC nun wieder mit allen sieben Spielern auf dem Feld, wuchs der Vorsprung des Heimteams auf zwischenzeitlich sechs Tore (11:17) an</span></span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">.</span></span></span></span></p><p><span style="font-size:16px"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC gibt sich zu keine Zeitpunkt kampflos auf</span></span></strong></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dieser Vorsprung blieb dann für eine gewisse Zeit bei fünf bis sechs Toren bestehen, doch dem HSC lief allmählich die Zeit davon. Gut zehn Minuten vor Ende der Partie und beim Spielstand von 14:19 bat Trainer Kaufmann seine Spieler zum dritten Time-Out. Gleich nach Wiederanpfiff verkürzte João Ferraz auf 15:19 - der HSC war wieder besser im Spiel als noch in den durch Unterzahl geprägten Minuten von zuvor. Die Tore fielen nun auf beiden Seiten zwar regelmässiger als noch in der ersten Halbzeit, doch das Heimteam zeigte keine Blösse und liess den HSC den Anschluss nicht mehr wiederherstellen. Auch beim letzten Time-Out nach 54 Minuten führte der aktuelle Schweizer Meister weiterhin mit sechs Toren Vorsprung. Infolge eines weiteren technischen Fehlers beim HSC zog Pfadi gut fünf Minuten vor Schluss mit 24:16 endgültig davon, die Partie war zu diesem Zeitpunkt praktisch bereits entschieden. Doch der HSC gab sich nicht auf und versuchte auch in den Schlussminuten mit ordentlichem und gut aufgebautem Angriffsspiel zu überzeugen. Drei Minuten vor Schluss wurde Tim Aufdenblatten mit der dritten Zweiminutenstrafe und somit der roten Karte vom Spielfeld verwiesen. Beim HSC kamen kurz vor Ende der Partie noch einige Jungspieler, wie zum Beispiel Torwart Jannis Scheidiger oder Flügel Nikos Sarlos, noch zu einigen Einsatzminuten. Dani Parkhomenko setzte mit dem Treffer zum 19:26 den spielerischen Schlusspunkt der Partie, Pfadi liess im Anschluss die Zeit von der Uhr verstreichen und konnte sich so nach dem Erklingen der Schlusssirene als neuen Supercup-Sieger feiern. </span></span></span></span></p><p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zum besten Spieler in den Reihen des HSC wurde heute Flügel Timothy Reichmuth erkoren, der fünf seiner sieben Würfe aufs gegnerische Tor im Netz unterbringen konnte. Dies war allerdings nur ein kleiner Trost für die verpasste Titelverteidigung, eine Halbzeit auf Augenhöhe mit Pfadi Winterthur war heute zu wenig, um den Supercup-Titel feiern zu können. Die personellen Abwesenheiten kombiniert mit einigen Zeitstrafen und einer abnehmender Chancenauswertung in der zweiten Halbzeit waren am Ende eine zu grosse Last für die Aargauer. Trotzdem darf man gespannt sein, wie sich der HSC Suhr Aarau am kommenden Donnerstag beim Saisonauftakt zu Hause gegen Nati B-Aufsteiger CS Chênois Genève präsentieren wird. Angepfiffen wird diese Partie in der Schachenhalle um 19.15 Uhr, Hopp HSC!</span></span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saison- und Mitgliederkarten sind unterwegs....</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/88033</link>
<description><![CDATA[Nach dem Entscheid des Schweizerischen Handballverbandes vom 26.08. bezüglich Einlassbedingungen wurden die bestellten Karten am selben Tag verschickt......]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Aug 2021 08:35:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ec1061b30d02d7ed7c8a1e6e0615674e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, endlich wieder Zuschauer an den NLA-Spielen in der Schachenhalle begrüssen zu dürfen. <br></p><p>Gemäss Entscheid des Schweizerischen Handballverbandes ist für alle Anwesenden (Zuschauer/Spieler/Helfer) ein gültiges Covid-Zertifikat für den Einlass nötig.<br></p><p>Siehe <a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/files/filemanager/download/inline/cff2483ddb85b73f22d309f6c254f925" target="_blank" href="https://hscsuhraarau.ch/files/filemanager/download/inline/cff2483ddb85b73f22d309f6c254f925">Infoblatt</a></p><p>Alle Mitglieder- und Saisonkarten wurden verschickt und sollten rechtzeitig vor dem ersten Match am 02.09. eintreffen.<br></p><p><br></p><p>Hat etwas nicht geklappt? Meldet euch doch bitte bei info@hscsuhraarau.ch</p><p>WIR FREUEN UNS AUF EUCH!<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die erste Titelchance</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87997</link>
<description><![CDATA[Gleich im ersten Spiel der neuen Spielzeit geht es um einen nationalen Titel. Darum kämpfen kann der HSC Suhr Aarau. Er spielt al Titelverteidiger mit Pfadi Winterthur...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Aug 2021 19:14:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2bfa0431ea2bcba0f83d942b685e89c1</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em><span style="font-size:12.0pt">Gleich im ersten Spiel der neuen Spielzeit geht es um einen nationalen Titel. Darum kämpfen kann der HSC Suhr Aarau. Er spielt al Titelverteidiger mit Pfadi Winterthur um den Supercup.</span></em></strong></span></span></p><p class="p3"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es geht wieder los im Schweizer Handball und mit dabei ist selbstverständlich auch der HSC Suhr Aarau. Eigentlich ist er sogar mehr als das: Er ist mittendrin. Und bereits am Samstag bietet sich ihm die Chance, den Supercup-Titel vom letzten Jahr zu verteidigen. Aufgrund der Absagen der Kadetten Schaffhausen und des HC Kriens-Luzern (beide wegen Europacup-Einsätzen) durfte der HSC nachrücken. Co-Captain Tim Aufdenblatten sagt denn auch: «Wir haben die Ehre, wieder beim Supercup antreten zu dürfen - und dann erst noch als Titelverteidiger.» Es gehe in diesem Spiel auch darum, sich zu präsentieren und sich dadurch die Chance zu erarbeiten «ein nächstes Ausrufezeichen zu setzen.»</span></span></p><p class="p2"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Meister Pfadi Winterthur kam in der letzten Saison scheinbar ohne jegliche Probleme durch die Playoffs, landete neun Siege und bezog keine einzige Niederlage. Doch gegen den RTV Basel, den HSC Suhr Aarau und die Kadetten Schaffhausen gab es auch enge Spiele, in denen die Winterthurer hartes Brot zu beissen hatten. So etwa gewannen sie gegen den HSC zwei von drei Spielen nur mit drei Toren Unterschied, in der Finalserie im Final gegen die Kadetten das letzte Spiel nur mit zwei Längen Vorsprung.</span></span></span></span></p><p class="p3"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt">Der HSC und die zu findende Sicherheit</span></strong></span></span></p><p class="p3"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nun hat die Truppe von Misha Kaufmann die Chance, sich für die Niederlage im Playoff-Halbfinale zu revanchieren. Dass die Pfader eine starke Truppe sind, ist selbsterklärend. Tim Aufdenblatten sagt mit Blick auf diesen Titelkampf deshalb: «Es wird wichtig sein, früh im Spiel die Sicherheit zu finden.» Das sei gerade zu Beginn der Saison nicht einfach. Der Rückraumspieler ergänzt: «Und wie in jedem Spiel geht es uns darum, unsere Abwehr zu stellen. Zudem wollen wir strukturiert angreifen und Pfadi so dazu zwingen, gegen uns im 6:6 anzugreifen.» Ergo: Man will aufseiten des HSC möglichst wenig Gegentore über die 1. und 2. Welle kassieren und so eine grössere Chance haben, den Titel zu verteidigen.</span></span></p><p class="p3"><br></p><p class="p3"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie steigt als letzte dieses Tages in der WIN4 (Axa-Arena) in Winterthur. Zuvor findet der bestens bekannte und allseits beliebte Kids-Day statt. Um 16 Uhr trifft Double-Gewinner LK Zug auf den LC Brühl, um 19 Uhr folgt der HSC, der Pfadi Winterthur herausfordert. Tim Aufdenblatten und seine Teamkollegen gehen mit viel Vorfreude in dieses Spiel. Hinzu kommt das nötige Selbstvertrauen, das ebenfalls wichtig ist, um den Titel aus dem Vorjahr verteidigen zu können.</span></span></p><p class="p3"><br></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mehr Informationen zum Supercup (auch Tickets) gibt es <a data-cke-saved-href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/87741/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjoyfQ==" href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/87741/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjoyfQ==">hier unter diesem Link</a>. Für alle, die den HSC nicht vor Ort in der Halle mitverfolgen können, gibt es eine Alternative: Das Spiel wird live auf TV24 übertragen.</span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Resultate der Online-Generalversammlung 2020/21</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87788</link>
<description><![CDATA[Die Generalversammlung des HSC Suhr Aarau wurde auch im Jahr 2021 online durchgeführt. Vom 04. – 11. August 2021 waren die stimmberechtigten Mitglieder aufgefordert,...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 10:57:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">29a9470c496f794ce119af7446cc2310</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Die Generalversammlung des HSC Suhr Aarau wurde auch im Jahr 2021 online durchgeführt. Vom 04. – 11. August 2021 waren die stimmberechtigten Mitglieder aufgefordert, an dieser teilzunehmen und über insgesamt zehn Traktanden abzustimmen. Alle stimmberechtigten Mitglieder wurden zuvor bereits mit den relevanten Unterlagen ausgestattet. </span></span></span></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><br></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Insgesamt nahmen 75 Mitglieder an der Online-Generalversammlung teil, deren 51 verifizierten ihre Teilnahme und waren gültig. Die Generalversammlung brachte folgende Beschlüsse und Entscheide hervor:</span></span></span></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><br></p><ul><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Das Protokoll der 13. ordentlichen Generalversammlung vom 13. August 2020 wurde mit 47 Ja-Stimmen gegenüber vier Enthaltungen genehmigt.</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Die Jahresberichte des Präsidenten und der Ressortleiter (HÄRZBLUET 2 2020-21) wurden mit 50 Ja-Stimmen gegenüber einer Enthaltung genehmigt.</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Die Jahresrechnung 2020/21 wurde mit 48 Ja-Stimmen gegenüber drei Enthaltungen genehmigt.</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Die Decharge an den Vorstand wurde mit 47 Ja-Stimmen gegenüber vier Enthaltungen erteilt.</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Die unveränderten Mitgliederbeiträge der Saison 2020/21 wurden mit 48 Ja-Stimmen, einer Gegenstimme gegenüber zwei Enthaltungen genehmigt.</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Das Budget der Saison 2021/22 wurde mit 48 Ja-Stimmen, einer Nein-Stimme gegenüber zwei Enthaltungen angenommen.</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Der Vorstand des HSC Suhr Aarau wurde mit 47 Ja-Stimmen gegenüber vier Enthaltungen in globo wiedergewählt. Das Amt des Präsidenten bleibt vakant. Gewählt wurden: Mike Conde (Leiter NLA), Marco Porta (Leiter Verein), Claudia Maritz (Aktuarin), Nicole Schulthess (Hallenorganisation), Doris Zehnder (Leiterin Finanzen), Dieter Zobrist (Leiter Marketing).</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Urs Gloor wurde als Revisor mit 50 Ja-Stimmen gegenüber einer Enthaltung wiedergewählt.</span></span></span></li><li style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">René Zehnder, Andy Siegenthaler und Lukas Wernli wurden mit 47 Ja-Stimmen gegenüber vier Enthaltungen zu Ehrenmitgliedern ernannt.</span></span></span></li></ul><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><br></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Das für die Beschlüsse und Wahlen erforderliche, absolute Mehr (26 Stimmen) musste bei keinem Traktandum in Anspruch genommen werden. Die Wahlergebnisse bestärken die Vereinsführung in ihrer täglichen Arbeit für den HSC Suhr Aarau. </span></span></span></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><br></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Der Vorstand bedankt sich auch an dieser Stelle entsprechend herzlich für das in ihn gesetzte Vertrauen sowie für die Teilnahme an der Online-Generalversammlung. Das Protokoll der 14. Generalversammlung wird nun durch Aktuarin Claudia Maritz detailliert erstellt und kann im Verlauf des Septembers 2021 via </span><a data-cke-saved-href="mailto:info@hscsuhraarau.ch" href="mailto:info@hscsuhraarau.ch" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">info@hscsuhraarau.ch</span></a><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;"> angefordert werden.</span></span></span></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><br></p><p style="text-align:justify" class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-family:&quot;DM Sans&quot;">Mit der Generalversammlung schliesst der HSC Suhr Aarau die Saison 2020/21 endgültig ab und richtet seinen Fokus nun vorsichtig optimistisch auf die bevorstehende, herausfordernde Spielzeit 2021/22. </span></span></span><br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Es geht wieder los – und das schon in wenigen Tagen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87783</link>
<description><![CDATA[Die Saison startet bald. Einigen HSC-Spielern wird dann mehr Verantwortung zuteil.]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Aug 2021 10:17:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">adff74a6817e0a244e445ba405494f87</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Der HSC Suhr Aarau steigt schon bald wieder in die Hosen und wird sich in Supercup und Meisterschaft mit hochkarätigen Gegnern messen. Das Gesicht der Mannschaft hat sich zwar verändert, aber nicht komplett. Eine Übersicht.</em></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am 28. August startet die Saison für den HSC Suhr Aarau wieder – und das gleich mit einem veritablen Kracher. Er darf, aufgrund von Europacupspielen der Kadetten und des HC Kriens-Luzern, den Supercup gegen Pfadi Winterthur austragen. Nach dem Titelgewinn im Vorjahr bietet sich dem Team von Misha Kaufmann also die Chance, die Trophäe zu verteidigen. Das Spiel findet in der Winterthurer Axa Arena statt und wird um 19 Uhr angepfiffen. Tickets gibt es <a data-cke-saved-href="https://www.ticketcorner.ch/event/handball-supercup-2021-win4-13978088/" href="https://www.ticketcorner.ch/event/handball-supercup-2021-win4-13978088/">hier</a>.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Die ersten Spiele</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nur vier Tage danach, am Donnerstag, dem 2. September, fällt auch in der Meisterschaft der Startschuss. Der HSC empfängt dabei den Aufsteiger von CS Chenoîs aus Genf. Die Ambition ist natürlich, mit einem Sieg in die neue Meisterschaft zu starten und sich ein gutes Gefühl für die folgenden Auftritte zu holen. Apropos folgende Auftritte: Auch nach dem Auftakt gegen Genf geht es Schlag auf Schlag weiter. Am Sonntag danach (5. September) spielt der HSC wiederum zuhause. Dann reist die Mannschaft von der anderen Ecke der Schweiz an, der TSV St.Otmar St.Gallen. Die von Zoltan Cordas trainierte Truppe war der Viertelfinalgegner in den Playoffs der vergangenen Saison und sehnt sich nach Revanche für die Niederlage in der Serie.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Eine Woche später muss sich das Team von Misha Kaufmann erstmals auf eine Auswärtsreise begeben. Die Mannschaft gastiert am 12. September in Thun. Bis zur Weihnachtspause bestreitet der HSC 18 Meisterschaftspartien, mindestens zwei auf europäischer Bühne und mindestens ein Spiel im Schweizer Cup.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Wer ist neu, wer ist gegangen?</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es kommt eine intensive Zeit auf die Mannschaft zu, die sich im Vergleich zur vergangenen Saison auch ein wenig verändert hat. Zwar sind viele gestandene und bewährte Kräfte noch dabei. So etwa Captain Tim Aufdenblatten und Olympiateilnehmer Joao Ferraz oder auch Martin Slaninka, Sergio Muggli, Manuel Zehnder, Patrick Strebel oder Timothy Reichmuth. Allerdings hat die Mannschaft auch Abgänge verkraften müssen wie diejenigen von Diogo Oliveira (Porto) oder David Poloz (GC Amicitia Zürich). Neu dabei sind unter anderem die Eigengewächse Onelio Gomboso, Thomas Bieri oder auch Joël Willecke. Letzterer kam bereits in der letzten Spielzeit zu zwölf Einsätzen und erzielte schon fünf Tore für den HSC. Auch Nikos Sarlos hat erst wenige Einsätze für das HSC-Fanionteam bestritten, ebenso wie Torhüter Jannis Scheidiger, der nun fix zum Kader gehört. Auch Spieler wie Jonas Kalt, Dylan Brandt oder Lars Hofer sind noch nicht allzu oft im HSC-Dress aufgelaufen, gehören aber auch in dieser Saison wiederum zum Kader.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ebenfalls neu dabei ist Kreisläufer Leonard Pejkovic, der zuvor zehn Jahre lang beim TV Endingen tätig gewesen ist. Der 30-Jährige dürfte sich schnell zu einem Leader innerhalb des Teams entwickeln und den jungen Spielern helfen, den richtigen Weg zu finden.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%">Mehr Verantwortung für einige Akteure</span></span></strong></span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anderen Spielern, die zwar noch jung sind, aber dem Team schon länger angehören, wird aufgrund der Abgänge von Oliveira und Poloz mehr Verantwortung zuteil. So etwa werden sich die beiden Flügelspieler Gian Attenhofer und Lars Hofer in der QHL etablieren und gute Leistungen zeigen müssen. Aber genau das fordert ihr Trainer, Misha Kaufmann, auch von ihnen. Er sagt, dass es eine herausfordernde Saison geben wird, vor allem auch im mentalen Bereich. Aber genau da wolle man ansetzen und eine «neue Ebene» erreichen, sagt Kaufmann.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aber, und das haben beispielsweise die Testspiele während des Trainingslagers in Grosswallstadt gezeigt, der HSC dürfte bereit sein für diese neue Saison. Denn die Spieler, gerade auch die jungen, setzen alles daran, sich in jedem Training zu verbessern, sich stetig weiter zu entwickeln. Das sieht auch Misha Kaufmann, der seine Jungs für das sehr hohe Arbeitsniveau, das Engagement und den Willen lobt, den sie an den Tag legen. «Jeder fordert vom Nebenmann noch mehr und will das Letzte aus ihm herausholen.» So soll es sein. Diese Vorbereitung, sie gibt dem HSC Suhr Aarau, dem Staff und dem Team Sicherheit und Zuversicht, wieder eine erfolgreiche Saison bestreiten zu können.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Supercup: Sichere dir jetzt dein Ticket!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87741</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 28. August, wird am Supercup in Winterthur die neue Handball-Saison lanciert. Ab heute läuft der Vorverkauf für den Event bei Ticketcorner. Für den...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Aug 2021 17:30:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1fca4c4c51b8e4e820c96145173e2622</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Am Samstag, 28. August, wird am Supercup in Winterthur die neue Handball-Saison lanciert. Ab heute läuft der Vorverkauf für den Event bei Ticketcorner. Für den Eintritt ins WIN4 sind ein gültiges Covid-Zertifikat und ein amtlicher Ausweis obligatorisch. Vor Ort ist ein öffentliches Testcenter vorhanden.</strong></em></p><p>Erhältlich sind ab heute Sitzplätze in zwei Kategorien (25 Franken, 35 Franken) sowie VIP-Tickets mit Hospitality (145 Franken). Jugendliche bis 16 Jahre profitieren auf den Sitzplatz-Tickets von 30 Prozent Rabatt, Kinder bis 12 Jahre von 50 Prozent Rabatt. Für die Fancorner der vier Mannschaften wurden entsprechende Sektoren bezeichnet; diese sind im Saalplan bei Ticketcorner ersichtlich. Schau <a data-cke-saved-href="https://www.ticketcorner.ch/event/handball-supercup-2021-win4-13978088/" href="https://www.ticketcorner.ch/event/handball-supercup-2021-win4-13978088/">hier</a> vorbei.</p><p>Der Zutritt zum Handball Supercup 2021 sowie auch zum Kids-Day am Vormittag ist nur mit gültigem Covid-Zertifikat und Personalausweis möglich. Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren müssen kein Covid-Zertifikat vorweisen.</p><p><strong>Thema Covid-Zertifikat:</strong> Vor Ort ist ein öffentliches Testcenter vorhanden; das Covid-Zertifikat kann mittels Schnelltest somit auch direkt vor dem Anlass erlangt werden. Der SHV bittet dafür um frühzeitiges Erscheinen, mindestens eine Stunde im Voraus. Für die Durchführung des Tests muss ein amtliches Ausweisdokument (ID, Pass) sowie die Krankenkassenkarte vorgewiesen werden. Der Test ist für Inhaber einer Schweizer Krankenkassenkarte kostenlos. Um den Zutrittsprozess zu beschleunigen, empfiehlt es sich, die Covid-Zertifikat-App des Bundes bereits vorher auf dem Smartphone zu installieren.</p><p>In den Supercup-Spielen stehen attraktive Affichen an. Bei den Männern trifft der Schweizer Meister Pfadi Winterthur auf unseren HSC Suhr Aarau, bei den Frauen spielt der Double-Gewinner LK Zug gegen den LC Brühl Handball. Der Supercup wird unterstützt von der Mobiliar als Presenter sowie von der CONCORDIA als Hauptsponsor.</p><p>Im Vorfeld findet im WIN4 wie in den vergangenen Jahren der Kids-Day mit Skills Parcours und Softhandballturnier statt. Der beliebte Kinderhandball-Anlass zum Saisonbeginn ist mit 200 Teilnehmerinnen und Teilnehmern schon seit langem restlos ausgebucht. Anmeldungen sind nicht mehr möglich.</p><p><strong>Handball Supercup 2021</strong><br>Samstag, 28. August, WIN4, Winterthur</p><p><strong>14.30 Uhr:</strong>&nbsp;Türöffnung<br><strong>16.00 Uhr:</strong>&nbsp;LK Zug – LC Brühl Handball<br><strong>19.00 Uhr:</strong>&nbsp;Pfadi Winterthur – <strong>HSC Suhr Aarau</strong></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>PEAK – das neue Juniorenprojekt beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87498</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau begeht im Junioren-Bereich neue Wege bezüglich Athletenbetreuung und Verletzungs-Prophylaxe. Wir präsentieren das PEAK-Center.]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Aug 2021 10:29:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ddd6122483593b40789f89e5b5edeebd</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Junge Sportlerinnen und Sportler, die an die nationale oder internationale Spitze wollen, kämpfen, schwitzen und leiden für ihren Traum. Das Hobby zum Beruf machen – es ist die Wunschvorstellung vieler. Die Trainingsangebote sind vielfältig. Wie in anderen Sportarten ist es auch im Handball dank Doppellizenzen möglich, in mehreren Teams zu spielen. Junge, ambitionierte Sportlerinnen und Sportler, wie sie auch der HSC Suhr Aarau kennt, nehmen viel in Kauf. Manchmal sogar zu viel.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Verletzungen gehören zum Sport dazu und werden immer auftreten, das ist klar. Viele sind aber vermeidbar durch präventive Massnahmen. Der HSC Suhr Aarau stellt zu diesem Zweck für die neue Saison ein Projekt vor, das dazu beitragen soll, Verletzungen auf ein Minimum zu reduzieren. Es heisst PEAK und folgt dem Grundsatz: «Der Körper ist des Athleten wichtigstes Instrument.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">PEAK steht für Prävention, Ernährung, Athletik und Kraft. Vier wichtige Punkte, wenn es um Handball oder generell Spitzensport geht. Geleitet wird das Projekt durch die Physiotherapie Mitteldorf, langjähriger Partner des HSC Suhr Aarau. Praxisinhaber Jürg Merz erklärt: «Häufig kommen verletzte Spieler zu uns, die wir dann physiotherapeutisch behandeln. Das ist unbefriedigend, wenn man die Ursachen dieser Verletzungen kennt, aber Möglichkeit und Zeit fehlen, präventiv zu intervenieren.» Die Prävention bezeichnet Merz als «absolut essentiell» und ergänzt: «Viele Verletzungen passieren, wenn ein Ungleichgewicht zwischen Belastung und Belastbarkeit herrscht.»</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dort wollen Merz und sein Team ansetzen: Weil die Physio Mitteldorf die Oberaufsicht beim PEAK-Projekt hat, darf sie die Trainer entsprechend darauf hinweisen, wenn ein Spieler Überlastungszeichen zeigt und es für ihn besser wäre, wenn er eine gewisse Zeit anders oder reduziert trainieren würde. Das helfe auch, dass die Spieler sich nicht fürchten müssen, nicht mehr aufgestellt zu werden, wenn der Physiotherapeut eine Pause anordnet, die mit dem Trainer abgesprochen ist.</span></span></span></p><p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die neue Betreuung durch die Praxis der Physio Mitteldorf deckt aber auch andere Bereiche ab. Während der Pubertät kommt es bei jungen Männern zu Wachstumsschüben, teilweise werden ihre Körper innert weniger Wochen mehrere Zentimeter länger. Auch hierfür hat Jürg Merz Lösungen: «Wir messen die Spieler mit moderner Lasertechnik und wissenschaftlicher Sicherheit. Dabei können wir beispielsweise feststellen, ob beide Beine gleich lang sind oder sehen, falls die Wirbelsäule Deformitäten zeigt oder die Beweglichkeit in der Wurfschulter eingeschränkt ist.» Zeichnen sich Tendenzen ab, die Ungutes erahnen lassen, könne man diesen Tendenzen mit speziellen Trainings entgegenwirken.</span></span></span></p><p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Athletenbetreuung wird dank PEAK auf ein neues Level gehoben. Das Team der Pyhsio Mitteldorf wird vermehrt in den Trainings vor Ort sein und mit den Trainern im Bereich Kraft und Athletik in regelmässigem Austausch stehen. Auch dies trägt dazu bei, mögliche, drohende Verletzungen wegen Überbelastung frühzeitig zu erkennen, sagt Jürg Merz. Die Einführung des HSC-PEAK-Centers erfolgt schrittweise und zeitlich gestaffelt in den verschiedenen Teams (U13 bis U19) ab Herbst dieses Jahres.</span></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Du willst Handballer/-in werden? Komm zu uns ins Training!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87463</link>
<description><![CDATA[War dir während den Sommerferien oft langweilig und du hast dich nach einem neuen Hobby gesehnt? Bei uns bist du richtig. Der HSC Suhr Aarau freut sich auch in...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 19:38:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f4d90fa75fa81cc7b435e6d0f18b2096</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>War dir während den Sommerferien oft langweilig und du hast dich nach einem neuen Hobby gesehnt? Bei uns bist du richtig. Der HSC Suhr Aarau freut sich auch in der neuen Saison über viele Kinder, die das Handballspielen erlernen möchten. Es gibt im Juniorenbereich freie Plätze, von denen vielleicht du schon bald einen bekommst. Wir freuen uns, von dir zu hören und dich schon bald in einer unserer Hallen begrüssen zu dürfen!<br></p><p>Melde dich noch heute unter <a data-cke-saved-href="mailto:info@hscsuhraarau.ch?subject=Anmeldung%20Probetraining%20beim%20HSC" href="mailto:info@hscsuhraarau.ch?subject=Anmeldung%20Probetraining%20beim%20HSC">info@hscsuhraarau.ch</a>, am besten mit deinem Namen und deinem Jahrgang bei uns und wir geben dir die weiteren Informationen wie Trainingszeiten und -ort bekannt. Du kannst auch anrufen. Während den Öffnungszeiten (<a data-cke-saved-href="https://hscsuhraarau.ch/kontakt" href="https://hscsuhraarau.ch/kontakt">hier klicken</a>, um die Öffnungszeiten zu sehen)&nbsp;sind wir gerne unter 062 842 05 55. HOPP HSC!</p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Online-Generalversammlung und Abstimmung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87459</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, seinen stimmberechtigten Mitgliedern, alle relevanten Informationen zur Online-Generalversammlung zukommen lassen zu dürfen. Im HÄRZBLUET...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 16:07:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b7262e6b4b562996f833c228bb3dffd2</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, seinen stimmberechtigten Mitgliedern, alle relevanten Informationen zur Online-Generalversammlung zukommen lassen zu dürfen. Im HÄRZBLUET 2 2020/21 findet ihr die Traktandenliste und Jahresberichte, die Jahresrechnungen und den Revisionsbericht, die Budgets sowie die Wahl- und Ehrungsvorschläge des Vorstandes. Bitte beachtet dabei, dass ihr gemäss Statuten nur über die Jahresrechnung sowie das Budget des Vereins abstimmst, jene der GmbH sind informativ, bedürfen jedoch keiner Abstimmung.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Die Umfrage der Online-Generalversammlung ist ab dem 04. bis zum 11. August 2021 (23.59 Uhr) unter folgendem Link aufgeschaltet: </span></span></span></p><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><a data-cke-saved-href="https://www.umfrage-app.ch/ua475bc" href="https://www.umfrage-app.ch/ua475bc" style="color:blue; text-decoration:underline">https://www.umfrage-app.ch/ua475bc</a></span></span></span></p><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Wir bitten euch, die Umfrage in diesem Zeitraum auszufüllen und eure Teilnahme via angegebener E-Mailadresse zu bestätigen sowie eure Mitgliedschaft und Stimmberechtigung damit zu verifizieren. </span></span></span></p><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Ab dem 13. August 2021 werden wir die Online-Generalversammlung auswerten, protokollieren und schnellstmöglich über die Resultate informieren.</span></span></span></p><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Wir danken euch allen herzlich für eure wertvolle Unterstützung und Treue sowie für eure Verdienste zu Gunsten des HSC Suhr Aarau und des Handballsports. Wir freuen uns #zämealshscfamilie die herausfordernde Spielzeit 2021/22 in Angriff zu nehmen und sind dankbar, euch alle dabei an unserer Seite zu wissen!</span></span></span></p><p><span style="font-size:12px;"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Informationen, Vorgehen und Weisungen zur Saison 2021/22 kommunizieren wir fortlaufend bzw. spätestens und detailliert mit dem Mitgliederversand vor Saisonbeginn. Wir danken für euer Verständnis und eure Geduld - <strong>HOPP HSC!</strong></span></span></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC spielt erneut um den Supercup-Titel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87458</link>
<description><![CDATA[Aufgrund einer Terminkollision mit dem Europacup wird die Begegnung der Männerteams am Supercup vom Samstag, 28. August, in Winterthur angepasst: Der HSC Suhr Aarau...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Aug 2021 15:47:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">abb59bffed4fe6f89c0b563ce08411d4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong>Aufgrund einer Terminkollision mit dem Europacup wird die Begegnung der Männerteams am Supercup vom Samstag, 28. August, in Winterthur angepasst: Der HSC Suhr Aarau nimmt den Platz der Kadetten Schaffhausen ein und spielt gegen Pfadi Winterthur um den ersten Titel der Saison.<br></strong></em></p><p>Die Kadetten Schaffhausen bestreiten am Wochenende vom 28./29. August das Hinspiel der ersten Qualifikationsrunde zur European Handball League und können nicht am Supercup antreten. Gleiches gilt für den HC Kriens-Luzern, der als Cupfinalist erster Nachrücker gewesen wäre. So kommt der HSC Suhr Aarau als Halbfinalist der Quickline Handball League zum Zug, wie der Schweizerische Handballverband am 3. August bekannt gegeben hat. Und der HSC reist am Samstag, 28. August mit breiter Brust nach Winterthur: Er&nbsp;gewann nämlich den bisher letzten Supercup zum Auftakt der Saison 2020/21 und holte sich den ersten Titel auf nationaler Ebene seit 20 Jahren.</p><p>Der Start des Vorverkaufs ist am 16. August geplant; dann folgen auch sämtliche Informationen bezüglich Rahmenbedingungen und Zuschauerkapazitäten. <strong>Abonniere jetzt den&nbsp;<a rel="noopener" data-cke-saved-href="https://www.ticketcorner.ch/artist/handball-supercup/" href="https://www.ticketcorner.ch/artist/handball-supercup/" target="_blank">Ticketalarm</a>&nbsp;für die Veranstaltung: So wirst du umgehend informiert, wenn es mit dem Vorverkauf losgeht.</strong> Der Supercup wird unterstützt von der Mobiliar als Presenter sowie von der CONCORDIA als Hauptsponsor.<br></p>]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die europäische Reise führt nach Österreich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/87242</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau spielt im EHF European Cup. Dort trifft er in der 2. Runde auf einen Vertreter aus dem östlichen Nachbarland.]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Jul 2021 12:57:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">25c9922162280fd1515e9fb54fcc93db</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat dank des guten Abschneidens in der Meisterschaftssaison 2020/2021 einen Platz im EHF European Cup erhalten. Die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann steigt dabei in der zweiten Runde ein. Der Wettbewerb wird im K.O.-System ausgetragen. Der HSC trifft in seinem Duell auf den &ouml;sterreichischen Vertreter von <strong>F&ouml;rthof UHK Krems</strong>. Zuletzt war er 2019 Meister und Cupsieger in &Ouml;sterreich geworden. In der abgelaufenen Meisterschaft schied er im Playoff-Halbfinale aus.&nbsp;Krems liegt rund 70 Kilometer westlich von Wien.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der Verein hat sich gerade einen neuen Namen gegeben und einen neuen Vorstand gew&auml;hlt. Dies d&uuml;rfte wohl als zus&auml;tzliche Motivation dienen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:10pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Verdana,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau spielt das Hinspiel zuhause. Er wird dies am Wochenende des 16./17. Oktober tun, eine Woche danach steht in Krems dann das R&uuml;ckspiel auf dem Programm. Der Sieger dieses Duells steht im Sechszehntelfinal des EHF European Cup.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Handball Awards: Leo Grazioli ist bester &quot;Newcomer&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86856</link>
<description><![CDATA[An den Swiss Handball Awards wurden die Besten ihres Fachs ausgezeichnet. Unter anderem auch ein Spieler des HSC Suhr Aarau.]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 16:08:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c78d0dc19e0eddbf3b3b4459bdba4f63</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das OK unter der Organisation von Handballworld und der Leitung von OK-Pr&auml;sident Daniel Zobrist ver&ouml;ffentlichte am 1. Juli 2021, 19.00 Uhr, via Livestream (und weiter &laquo;on demand&raquo;) die Gewinnerinnen und Gewinner der 10. Swiss Handball Awards in einem Awards-Videofilm auf dem YouTube-Channel von Handballworld, auf handballtv.ch und handball.ch. Den besten Handballerinnen und Handballern der Saison 2020/2021 wurden wegen der anhaltenden Pandemiebestimmungen die Awards auch in diesem Jahr nicht an der &uuml;blichen Awards-Gala im TRAFO Baden, sondern anl&auml;sslich der Videofilm-Aufnahmen, wo gr&ouml;sstenteils ebenfalls das TRAFO Baden als ideale Location diente, &uuml;berreicht. &laquo;Damit anerkennen und wertsch&auml;tzen wir die grosse individuelle Leistung und Entwicklung der Spielerinnen und Spieler, Trainer und Schiedsrichter der unter schwierigen Bedingungen durchgef&uuml;hrten Saison 2020/2021 in der Quickline Handball League (QHL) und der SPAR Premium League (SPL1)&raquo;, so Daniel Zobrist, OK-Pr&auml;sident.</p>

<p>Ein &quot;St&auml;ngeli&quot; gab es f&uuml;r Andy Schmid:&nbsp;Zum besten &laquo;Swiss Player&raquo; wurde wie schon in den Vorjahren und nun insgesamt zum zehnten Mal, Bundesliga-Leistungstr&auml;ger und Nationalspieler Andy Schmid (Rhein-Neckar L&ouml;wen) gew&auml;hlt. Bei den Frauen ging diese Auszeichnung wie schon im Vorjahr an die Nationalspielerin Kerstin K&uuml;ndig (Th&uuml;ringer HC, 1. Bundesliga). Wertvollster Akteur und somit MVP der QHL wurde der Mobiliar Topscorer Andrija Pendic vom&nbsp;TSV St. Otmar St. Gallen. In der SPL 1 der Frauen geb&uuml;hrt diese Auszeichnung Charlotte K&auml;hr vom LK Zug. Trainer des Jahres wurde in seiner Abschiedssaison der Meistertrainer von Pfadi Winterthur, Adrian Br&uuml;ngger. Zum besten Trainer der Frauen wurde Christoph Sahli vom LK Zug gew&auml;hlt. Er holte mit den Innerschweizerinnen das Double aus Cupsieg und Meistertitel.</p>

<p>Besonders erfreulich lief es in der Kategorie der Newcomer f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und seinen Torh&uuml;ter Leonard Grazioli. Der aufstrebende Schlussmann holte sich den Titel und setzte sich damit gegen Noah Grau vom TV Endingen und Moritz Oertli vom HC Kriens-Luzern durch. Der HSC Suhr Aarau gratuliert Leo Grazioli von ganzem Herzen zu diesem Erfolg und freut sich, den Torh&uuml;ter auch in der kommenden Saison in seinen Reihen zu wissen. Bei den Frauen sicherte sich&nbsp;Kreisl&auml;uferin Tabea Schmid vom LC Br&uuml;hl den Titel in der selben Kategorie. Die Sieger in der Kategorie Publikumsliebling heissen Harpa Jonsdottir (LK Zug) und Yahav Shamir (Pfadi Winterthur). Bestes Schiedsrichterpaar wurden erneut die auch f&uuml;r Olympischen Spiele nominierten Arthur Brunner und Morad Salah. Durch die digitale Awards-Show f&uuml;hrten als Moderatoren die ehemalige Handball Internationale Karin Weigelt und Marco Ellenberger. F&uuml;r den feinsinnigen und wortgewandten Saisonr&uuml;ckblick sorgte Slam Poet Kilian Ziegler.</p>

<p><span style="font-size:16px"><strong>Alle Awards-Gewinner:innen 2021 im &Uuml;berblick</strong></span></p>

<p><strong>M&auml;nner</strong><br />
Swiss Player: Andy Schmid, Rhein-Neckar L&ouml;wen (GER)<br />
MVP: Andrija Pendic, TSV St. Otmar St. Gallen<br />
Trainer: Adrian Br&uuml;ngger, Pfadi Winterthur<br />
Newcomer: Leonard Grazioli, HSC Suhr Aarau<br />
Publikumsliebling: Yahav Shamir, Pfadi Winterthur</p>

<p><strong>Frauen</strong><br />
Swiss Player: Kerstin K&uuml;ndig, Th&uuml;ringer HC<br />
MVP: Charlotte K&auml;hr, LK Zug<br />
Trainer: Christoph Sahli, LK Zug<br />
Newcomer: Tabea Schmid, LC Br&uuml;hl<br />
Publikumsliebling: Harpa Jonsdottir, LK Zug</p>

<p><strong>Schiedsrichter</strong><br />
Bestes Schiedsrichterpaar: Arthur Brunner und Morad Salah</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leonard Pejkovic verstärkt den HSC Suhr Aarau als Trainer und Spieler</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86843</link>
<description><![CDATA[Der slowenische Trainer und Kreisl&auml;ufer Leonard Pejkovic verst&auml;rkt den HSC Suhr Aarau. Er wechselt vom TV Endingen, dem er eine ganze Dekade angeh&ouml;rte,...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 07:54:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">097cb744b928acaf4acb682115067934</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der slowenische Trainer und Kreisl&auml;ufer Leonard Pejkovic verst&auml;rkt den HSC Suhr Aarau. Er wechselt vom TV Endingen, dem er eine ganze Dekade angeh&ouml;rte, zum HSC. Dank ihm er&ouml;ffnen sich dem HSC neue M&ouml;glichkeiten.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau kann einen Zuzug f&uuml;r die kommende Saison 21/22 vermelden: Vom TV Endingen st&ouml;sst Kreisl&auml;ufer Leonard Pejkovic zum HSC. Bei seinem vormaligen Verein war er zehn Jahre lang engagiert. Nun wechselt er innerhalb des Kantons den Verein. Der Slowene wird aber nicht nur als Spieler, sondern auch als Trainer im Nachwuchsbereich eine Rolle im Verein einnehmen.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Leonard Pejkovic hat schon fr&uuml;h w&auml;hrend seiner Aktivkarriere begonnen, als Trainer zu amten. So coachte er bei Handball Zurzibiet, beim TV Endingen und j&uuml;ngst bei der HSG Aargau Ost verschiedene Mannschaften. Seinen gr&ouml;ssten Erfolg konnte er dabei zum Abschluss dieser Saison feiern, als er die U17-Equipe der HSG Aargau Ost in die Eliteklasse f&uuml;hren konnte.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zu seinem Wechsel sagt Leonard Pejkovic: &laquo;Ich hatte gute Gespr&auml;che mit dem HSC. Dabei hat sich gezeigt, dass wir die gleichen Ambitionen haben und darum hat es schnell gepasst. Der Verein hat in den vergangenen Jahren hervorragende Arbeit geleistet, was sich besonders mit der Halbfinal-Qualifikation zuletzt gezeigt hat.&raquo; Pejkovic wird in der Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann auflaufen und nebenbei auch noch als Assistenztrainer der U17 Inter und U17 Elite amten. Das ist ihm ebenfalls sehr wichtig. Pejkovic sagt: &laquo;Die Infrastruktur beim HSC Suhr Aarau ist hervorragend. Ebenso sind viele sehr gute Trainer im Verein dabei und ich freue mich sehr, dass ich mein Wissen an junge Handballspieler weitergeben darf.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist ebenfalls hoch erfreut, dass er Leonard Pejkovic als Trainer und Spieler verpflichten konnte. Marco Porta, Leiter Verein, sagt: &laquo;Mit der Verpflichtung von Leonard Pejkovic er&ouml;ffnete sich uns eine Top-Chance, einen weiteren, versierten Trainer f&uuml;r unseren Nachwuchs-Bereich zu gewinnen, von dessen Qualit&auml;ten wir im sportlichen sowie im zwischenmenschlichen Bereich &uuml;berzeugt sind. Mit ihm bietet sich uns die Gelegenheit, die Qualit&auml;t im Nachwuchsbereich gem&auml;ss unserer Entwicklung wunschgem&auml;ss weiter zu steigern. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Leonard Pejkovic.&raquo; HSC-Sportchef Mike Conde erg&auml;nzt: &laquo;Wir sind sehr gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, dass Leonard zu uns wechselt. Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zeit zusammen mit ihm.&raquo;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Rückraumspieler Manuel Zehnder erfolgreich an der Hüfte operiert</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86842</link>
<description><![CDATA[HSC-R&uuml;ckraumspieler Manuel Zehnder hat sich nach Abschluss der Saison 2020/21 erfolgreich einer H&uuml;ftoperation unterzogen. Der 21-J&auml;hrige wird wohl...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Jul 2021 07:50:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">00080bbe7a812e7ce17452a77fd0e373</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-R&uuml;ckraumspieler Manuel Zehnder hat sich nach Abschluss der Saison 2020/21 erfolgreich einer H&uuml;ftoperation unterzogen. Der 21-J&auml;hrige wird wohl erst nach Beginn der Spielzeit 2021/22 auf das Spielfeld zur&uuml;ckkehren.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Eingriff erfolgte kurz nach Abschluss der Saison 2020/21. Manuel Zehnder hat die Operation an der H&uuml;fte nach Absprache mit HSC-Teamarzt Dr. Lukas Weisskopf vornehmen lassen. Nun befindet er sich in der Rehabilitationsphase. Zehnder geht es den Umst&auml;nden entsprechend gut, er hat keinerlei Beschwerden und konnte auch seine Kr&uuml;cken bereits wieder beiseite legen. Voraussichtlich wird das Eigengew&auml;chs erst nach dem Saisonstart anfangs September wieder vollst&auml;ndig fit und einsatzbereit sein.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht Manuel Zehnder gute Besserung sowie eine vollst&auml;ndige Genesung und weiss ihn bei seiner medizinischen Abteilung in den allerbesten H&auml;nden.</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein letzter offener Brief: Danke für alles, an euch alle!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86649</link>
<description><![CDATA[Liebe HSC-Familie

&nbsp;

Es ist soweit - am Freitag, 25. Juni 2021 werde ich letztmals als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HSC Suhr Aarau in der Gesch&auml;ftsstelle...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Jun 2021 10:36:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">168c41d31d61577af33f61ddb1bb8a9c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Liebe HSC-Familie</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es ist soweit - am Freitag, 25. Juni 2021 werde ich letztmals als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HSC Suhr Aarau in der Gesch&auml;ftsstelle sein. Was nach 14 Jahren, in denen ich f&uuml;r diesen wunderbaren Verein arbeiten durfte, eigentlich unvorstellbar klingt und sich bestimmt speziell anf&uuml;hlen wird, wird Tatsache.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ich m&ouml;chte es nicht verpassen und unterlassen, mich hiermit ein letztes Mal mit einem offenen Brief an Euch zu wenden. An Euch, die mich &uuml;ber all die Jahre so reich beschenkt habt mit unvergesslichen Momenten, Erfahrungen, Freundschaften, Vertrauen sowie mit Eurer bedingungslosen Unterst&uuml;tzung. Euch war keine Herausforderung zu schwer und kein Weg zu weit - ihr seid ihn mit mir gegangen und habt so eine Entwicklung erm&ouml;glicht, die ihresgleichen sucht. Wir haben dabei nie vergessen wer wir sind, wo wir herkommen und wo wir hinwollen - als Traditionsverein, Familie und Herausforderer haben wir gemeinsam vieles erreicht, was wir uns vorgenommen haben, Erfolge gefeiert und sind aus R&uuml;ckschl&auml;gen gest&auml;rkt hervorgegangen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ich bin stolz. Stolz auf Euch &amp; stolz auf uns. Und ich bin dankbar - unendlich dankbar f&uuml;r alles, was ihr mir erm&ouml;glicht habt - f&uuml;r alles was war, ist und bleibt. Mit der Halle im R&uuml;cken, dem Ziel vor Augen und dem HSC im Herzen haben wir mehr gewonnen als Spiele oder den SuperCup-Titel - wir haben begeistert und inspiriert. Wenn ich daran denke, wie viele Personen mittlerweile den HSC in ihrem Herzen tragen, &uuml;berw&auml;ltigt mich dies. Diese Sympathie, Euphorie und Identifikation haben mich in meiner t&auml;glichen Arbeit gepr&auml;gt. Ich werde all das Erlebte f&uuml;r immer in bester Erinnerung behalten und freue mich, aufgrund meines neuen Engagements, meiner bleibenden Verbundenheit zu Euch und zum HSC sowie aufgrund meiner Zugeh&ouml;rigkeit zum HC Hopfenperle weiterhin Ber&uuml;hrungspunkte mit Euch haben zu d&uuml;rfen.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es war mir eine Herzensangelegenheit und Ehre!</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r die Zukunft w&uuml;nsche ich Euch allen nur das Beste und werde die weitere Entwicklung des HSC gespannt mitverfolgen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Danke f&uuml;r alles, euch allen!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&quot;In Suhr &amp; Aarau sagt man Tsch&uuml;ss - das heisst Auf Wiedersehen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">herzlichst, euer Lucki</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sensationeller Aufstieg der AareLand-Juniorinnen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86519</link>
<description><![CDATA[In der Saison 2021/2022 geh&ouml;ren die Girls der HSG AareLand&nbsp;nun zu den acht st&auml;rksten FU16/FU18 Juniorinnen-Teams der Schweiz.

Die Erfolgsgeschichte...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Jun 2021 08:27:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0e2b2be96c440e3d91700667c9b285c7</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Saison 2021/2022 geh&ouml;ren die Girls der HSG AareLand&nbsp;nun zu den acht st&auml;rksten FU16/FU18 Juniorinnen-Teams der Schweiz.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Erfolgsgeschichte der AareLand-Juniorinnen hat ihren vorl&auml;ufigen H&ouml;hepunkt am letzten Wochenende erreicht. Ein kontinuierlicher Treppenlauf, der vor gut drei Jahren, mit dem Bestehen der Inter-Qualis begann und am letzten Wochenende im Doppelaufstieg in die Eliteklasse gipfelte. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Saison hat eindr&uuml;cklich gezeigt, dass die jungen Frauen Handball auf h&ouml;chstem Niveau spielen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Elite-Aufstieg unseres U15-Nachwuchs.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86400</link>
<description><![CDATA[Die Nachwuchsf&ouml;rderung wird beim HSC Suhr Aarau seit jeher grossgeschrieben. Der U15-Nachwuchs f&uuml;gte dem beeindruckenden Palmar&egrave;s mit dem Aufstieg...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Jun 2021 16:55:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1ce4e594ecfcd66d2b3d083240b8dab2</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Nachwuchsf&ouml;rderung wird beim HSC Suhr Aarau seit jeher grossgeschrieben. Der U15-Nachwuchs f&uuml;gte dem beeindruckenden Palmar&egrave;s mit dem Aufstieg in die Elite-Klasse nun einen weiteren Meilenstein hinzu. Damit ist der HSC Suhr Aarau nach den Aufstiegen der U13- und U15-Inter&nbsp;in allen Nachwuchskategorien zwischen der U13 und der U19 mit je einem Team in der obersten Spielklasse (Elite)&nbsp;vertreten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der U15-Nachwuchs durfte diesen Erfolg am vergangenen Wochenende feiern und stolz die Aufstiegsshirts &uuml;berstreifen. Als ungeschlagener Tabellenf&uuml;hrer liess das Team der Trainer Toni Kern und Norman Kiezmann&nbsp;keine Zweifel aufkommen, wohin es in Zukunft geh&ouml;rt. Der U15-Nachwuchs des HSC Suhr Aarau, der in der Elite-Kategorie bereits sechs Schweizer Meistertitel (2009/10, 2010/11, 2011/12, 2012/13, 2013/14 und 2017/18)&nbsp;feierte,&nbsp;ist in die Elite-Kategorie aufgestiegen und wird in Zukunft beweisen, dass er&nbsp;dorthin geh&ouml;rt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie gratuliert dem U15-Nachwuchs herzlich zum Aufstieg in die Elite-Kategorie!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>ALF-TV GETROFFEN: Mit HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86263</link>
<description><![CDATA[Das Arolfinger Lokalfernsehen (ALF) trifft&nbsp;in seiner Sendung &laquo;GETROFFEN&raquo; Personen aus der Region und spricht mit ihnen.&nbsp;Zu Gast war dabei zuletzt...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Jun 2021 12:43:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">776772f365246948a2338876a3727306</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das Arolfinger Lokalfernsehen (ALF) trifft&nbsp;in seiner Sendung &laquo;GETROFFEN&raquo; Personen aus der Region und spricht mit ihnen.&nbsp;Zu Gast war dabei zuletzt unser QHL-Cheftrainer Misha Kaufmann:</p>

<p style="text-align:justify"><a href="http://www.alf-tv.ch/?rub=1&amp;showcase=2&amp;archive=21-23#programm" target="_blank">Hier geht&#39;s zum Beitrag...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Handball Awards 2021: Tim Aufdenblatten &amp; Leo Grazioli unter den Nominierten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86235</link>
<description><![CDATA[24 Spielerinnen und Spieler, 6 Trainer und 6 Schiedsrichter sind f&uuml;r die begehrten 12 Swiss Handball Awards f&uuml;r die Saison 2020/21 nominiert! Das Wahlgremium...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Jun 2021 13:50:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8d33914a74d5d527da21ca0bec0868f8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">24 Spielerinnen und Spieler, 6 Trainer und 6 Schiedsrichter sind f&uuml;r die begehrten 12 Swiss Handball Awards f&uuml;r die Saison 2020/21 nominiert! Das Wahlgremium bestehend aus Trainer, Co-Trainer, Captain, ausgew&auml;hlten Funktion&auml;ren und Handball-Journalisten hat die TOP 3 je Kategorie gew&auml;hlt. Zudem haben die Handballfans &laquo;ihren&raquo; Publikumsliebling der QHL und SPL1 gew&auml;hlt. Dazu freuen sich auch die Mobiliar Topscorer der QHL und SPL1 auf ihre Awards.</span></span></p>

<p><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Unter den Nominierten befinden sich mit Tim Aufdenblatten (Kategorie MVP der Saison 2020/21) sowie Leo Grazioli (Newcomer des Jahres 2020/21) auch zwei HSC-Spieler!</span></span></p>

<p><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Am 01. Juli 2021 um 19.00 Uhr wird die digitale Swiss Handball Awards Show auf handballtv.ch, Youtube und den weiteren Online-Channels von handballworld ausgestrahlt. Wir dr&uuml;cken besonders unseren beiden Nominierten die Daumen!</span></span></p>

<p><a href="https://mcusercontent.com/0eb6a971f7f17b86d2f0c7b48/files/8d069f73-d958-46d4-1dae-ce9d3898f90e/Programmheft_SHA_A6_2021_low2.01.pdf" target="_blank"><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Hier geht&#39;s zum Booklet mit allen Nominierten...</span></span></a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Quelle: handballworld</span></span><br />
<br />
&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das volle Programm: So viel Live-Handball im TV gab&#039;s noch nie! #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85240</link>
<description><![CDATA[Es ist endlich wieder Playoff-Zeit im Schweizer Handball. Nach dem letztj&auml;hrigen Saisonabbruch zur Unzeit freut sich die Handball-Familie umso mehr auf die...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 15:39:27 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dc73fca38a440fc00dcbe9f079c14eef</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Es ist endlich wieder Playoff-Zeit im Schweizer Handball. Nach dem letztj&auml;hrigen Saisonabbruch zur Unzeit freut sich die Handball-Familie umso mehr auf die entscheidende Phase der Saison. Leider d&uuml;rfen weiterhin nur 50 Zuschauer:innen vor Ort mitfiebern. Aber dank der Plattform handballtv.ch sowie der TV-Stationen Sport1 und SRF wird so viel Live-Handball wie noch nie in die Wohnzimmer der Handball-Gemeinde &uuml;bertragen - das volle Programm im &Uuml;berblick:</p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Datum / Paarung</strong></td>
			<td><strong>handballtv.ch</strong></td>
			<td><strong>Sport1</strong></td>
			<td><strong>SRF (2 / info / online)</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Mittwoch, 05.Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 2, Spiel 1: Kadetten SH - BSV Bern</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>17.45 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 3, Spiel 1: HC Kriens-Luzern - Wacker Thun</td>
			<td>19.30 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Donnerstag, 06. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 4, Spiel 1: HSC Suhr Aarau - St. Otmar SG</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>18.15 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 1, Spiel 1: Pfadi Winterthur - RTV 1879 Basel</td>
			<td>19.30 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Samstag, 08. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Cupfinal Frauen: LK Zug - Spono Eagles</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>15.00 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Cupfinal M&auml;nner: Kadetten SH - HC Kriens-Luzern</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>18.00 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Mittwoch, 12. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 1, Spiel 2: RTV 1879 Basel - Pfadi Winterthur</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>18.15 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 4, Spiel 2: St. Otmar SG - HSC Suhr Aarau</td>
			<td>19.30 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Donnerstag, 13. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 2, Spiel 2: BSV Bern - Kadetten SH</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>16.15 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 3, Spiel 2: Wacker Thun - HC Kriens-Luzern</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.15 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Samstag, 15. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 4, Spiel 3: HSC Suhr Aarau - St. Otmar SG</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>18.00 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 1, Spiel 3: Pfadi Winterthur - RTV 1879 Basel</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.15 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Dienstag, 18. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Spar Premium League, Final 1: LC Br&uuml;hl - Spono Nottwil</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.00 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Donnerstag, 20. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 2, Spiel 4: BSV Bern - Kadetten SH</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>18.15 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 3, Spiel 4: Wacker Thun - HC Kriens-Luzern</td>
			<td>18.15 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Viertelfinal Serie 4, Spiel 4: St. Otmar SG - HSC Suhr Aarau</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.15 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Freitag, 21. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Spar Premium League, Final 2: LK Zug - LC Br&uuml;hl</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.30 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td colspan="4"><strong>Montag, 24. Mai 2021</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Spar Premium League, Final 3: LC Br&uuml;hl - LK Zug</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>17.00 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong>Mittwoch, 26. Mai 2021</strong></td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Halbfinal Serie 1, Spiel 1: Pfadi Winterthur - HSC Suhr Aarau</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>18.00 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Halbfinal Serie 2, Spiel 1: Kadetten SH - HC Kriens-Luzern</td>
			<td>18.00 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong>Samstag, 29. Mai 2021</strong></td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Halbfinal Serie 1, Spiel 2: HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>18.15 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Halbfinal Serie 2, Spiel 2: Kadetten SH - HSC Suhr Aarau</td>
			<td>18.00 Uhr</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong>Donnerstag, 10. Juni 2021, 20.15 Uhr</strong></td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Final, Spiel 1: Pfadi Winterthur - Kadetten SH</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.15 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong>Montag, 14. Juni 2021, 20.00 Uhr</strong></td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Final, Spiel 2: Kadetten SH - Pfadi Winterthur</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.00 Uhr</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong>Donnerstag, 17. Juni 2021, 20.00 Uhr</strong></td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Final, Spiel 3: Pfadi Winterthur - Kadetten SH</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td>20.00 Uhr</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>&Auml;nderungen vorbehalten - wird laufend erg&auml;nzt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GENERALVERSAMMLUNG DES HSC SUHR AARAU OHNE PHYSISCHE PRÄSENZ DER MITGLIEDER.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/86156</link>
<description><![CDATA[Der Vorstand des HSC Suhr Aarau hat an seiner Vorstandssitzung vom Montag, 07. Juni 2021&nbsp;entschieden, die am Donnerstag, 12. August 2021 angesetzte Generalversammlung...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Jun 2021 09:08:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bf882751fcb7feaf43797dfafd00790e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Vorstand des HSC Suhr Aarau hat an seiner Vorstandssitzung vom Montag, 07. Juni 2021&nbsp;entschieden, die am Donnerstag, 12. August 2021 angesetzte Generalversammlung erneut nicht in gewohnter Form durchzuf&uuml;hren. Dadurch erlangt der Traditionsverein fr&uuml;hzeitige Planungssicherheit und wertvolle Zeit, um eine digitale Durchf&uuml;hrung zu organisieren. Die Gesundheit der Mitglieder sowie die Verantwortung der Vereinsleitung geniessen hierbei oberste Priorit&auml;t und haben den Ausschlag zu dieser Entscheidung gegeben.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits zum zweiten Mal (nach 2020)&nbsp;in der Vereinsgeschichte wird die Generalversammlung damit ohne physische Pr&auml;senz der Mitglieder durchgef&uuml;hrt. Die HSC-Familie wird die daf&uuml;r ben&ouml;tigten Unterlagen (wie die Jahresberichte und die Traktandenliste) fristgerecht per E-Mail erhalten, &uuml;ber das Vorgehen unterrichtet und ihr wird ein Zeitfenster einger&auml;umt, um von ihrem Stimm- und Wahlrecht auf digitalem Weg Gebrauch zu machen. &Uuml;ber die Auswertung wird der HSC Suhr Aarau nach dem 12. August 2021 ebenfalls auf digitalem Weg kommunizieren.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;</span></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Vereinsvorstand dankt seinen treuen Mitgliedern f&uuml;r ihr Verst&auml;ndnis sowie die Treue und Unterst&uuml;tzung.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jetzt fürs Pfister HandballCamp 2021 anmelden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85207</link>
<description><![CDATA[Melde dich jetzt f&uuml;rs HandballCamp 2021 an, das vom&nbsp;11. - 14. Oktober 2021 (2. Herbstferien-Woche) in der Schachenhalle Aarau stattfindet. Dieses bietet...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Jun 2021 17:07:45 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e572b4affab6dfc7bdb79cf75b6f6cd4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Melde dich jetzt f&uuml;rs HandballCamp 2021 an, das vom&nbsp;11. - 14. Oktober 2021 (2. Herbstferien-Woche) in der Schachenhalle Aarau stattfindet. Dieses bietet traditionell f&uuml;r M&auml;dchen und Knaben sowie insbesondere Neueinsteiger ab 7 Jahren die M&ouml;glichkeit, in Aarau mit den QHL-Spielern und Trainern des HSC Suhr Aarau Handball zu trainieren und zu spielen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Organisatoren des Camps freuen sich&nbsp;auch in diesem Jahr auf Dich!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/1a443425547665048b1463f4bb89ec90" target="_blank">Zum Flyer des Pfister HandballCamp 2021...</a></p>

<p><a href="http://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp" target="_blank">Zu weiteren Informationen und zur Online-Anmeldung...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endstation Halbfinal.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85977</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat am Mittwochabend des 02. Juni 2021 auch das dritte Spiel der Playoff-Halbfinalserie gegen Pfadi Winterthur verloren und scheidet...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Jun 2021 11:13:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">39029393eefd5806a0d9af34903b6754</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat am Mittwochabend des 02. Juni 2021 auch das dritte Spiel der Playoff-Halbfinalserie gegen Pfadi Winterthur verloren und scheidet damit aus dem Titelrennen aus. In der AXA-Arena, wo es die Saison 2020/21 mit dem SuperCup-Triumph so fulminant und historisch lancierte, endet die Spielzeit in den Halbfinals.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die emotionalen Extreme des Profisports, sie waren nach Abpfiff der dritten Partie sogleich ersichtlich. Jubel beim Favoriten, Entt&auml;uschung beim Herausforderer. Die qualitativ und taktisch hochstehende Partie, die sechzig attraktiven und spannenden Minuten, sie brachten den selben Sieger wie in den vorherigen beiden Aufeinandertreffen hervor. Dieses Mal entschied sich die Partie aber erstmals in den letzten f&uuml;nf Minuten - leider zu Ungunsten des HSC Suhr Aarau, der aufgrund seiner Darbietung eine Fortsetzung der Serie bzw. ein viertes Spiel&nbsp;verdient gehabt h&auml;tte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bereits der 17:16-Zwischenstand zum Seitenwechsel offenbarte, welch hohes Tempo die Teams an diesem Abend einzuschlagen vermochten. Der Gastgeber spielte dabei vermehrt Linksh&auml;nder C&eacute;drie Tynowski sehenswert frei, der letztlich all seine neun Abschl&uuml;sse erfolgreich im gegnerischen Tor unterbrachte, w&auml;hrend Co-Captain Tim Aufdenblatten sein Team unerm&uuml;dlich anf&uuml;hrte und dabei im R&uuml;ckraum von den starken Manuel Zehnder und Joao Ferraz unterst&uuml;tzt wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Hausherren standen ebenso diszipliniert in der Abwehr (eine gelbe Karte und keine Zeitstrafe), wie es dies der HSC Suhr Aarau (zwei gelbe Karten und zwei Zeitstrafen)&nbsp;tat. Die Torh&uuml;ter kamen dabei beidseits nicht so zur Entfaltung, wie noch in den beiden Duellen zuvor. Dennis Wipf und Matias Schulz aber wehrten in der entscheidenden Phase wichtige B&auml;lle ab, die einerseits ihrem Team Auftrieb verliehen und andererseits dem HSC Suhr Aarau extrem weh taten. Letztlich entschieden Nuancen die Partie - zu Gunsten des Favoriten, der damit auf k&uuml;rzestem Weg in den Playoff-Final einzieht und dort auf die Kadetten Schaffhausen trifft. Der HSC Suhr Aarau gratuliert auch an dieser Stelle beiden Teams zum Einzug ins Endspiel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann endete die Saison in Winterthur. Letztlich verliessen sie alle die AXA-Arena erhobenen Hauptes und in der Gewissheit, alles in die Waagschale geworfen zu haben, was in ihnen steckte. In 34 Spielen offenbarten sie ihr grosses Potenzial und ihre grosse Identifikation. Ihr Auftreten als Team hat grossen Respekt verdient. Mit dem SuperCup-Triumph sowie dem erstmaligen Erreichen der Halbfinals haben sie zudem Vereinsgeschichte geschrieben. Letztmals im HSC-Trikot aufgelaufen sind dabei Mathias M&uuml;ller, David Poloz, Diogo Oliveira und Jan Peter, denen auch an dieser Stelle ein grosser Dank sowie die besten W&uuml;nsche f&uuml;r die Zukunft geb&uuml;hren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die herausfordernde Spielzeit 2020/21 ist damit Geschichte - sie wird aber aufgrund der Errungenschaften f&uuml;r immer in Erinnerung bleiben.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Torhüter Dragan Marjanac auf dem Weg der Besserung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85924</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau darf erleichtert bekanntgeben, dass sich sein Torh&uuml;ter Dragan Marjanac auf dem Weg der Besserung befindet. Der 36-J&auml;hrige befand sich...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 16:40:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">569b2d40b87d7315c3ac039d5848f661</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Der HSC Suhr Aarau darf erleichtert bekanntgeben, dass sich sein Torh&uuml;ter Dragan Marjanac auf dem Weg der Besserung befindet. Der 36-J&auml;hrige befand sich aufgrund eines gesundheitlichen Problems seit dem 25. Mai 2021 in medizinischen Abkl&auml;rungen und kann das Spital in den n&auml;chsten Tagen verlassen. Er wird sich direkt im Anschluss in Rehabilitation begeben und erh&auml;lt vom HSC Suhr Aarau auf seinem Weg zur&uuml;ck ins Tor alle Unterst&uuml;tzung und Zeit, die er ben&ouml;tigt.</strong></p>

<p style="text-align:justify"><br />
Bei Dragan Marjanac wurde nach einem Vorfall im Training vom 25. Mai 2021 eine kurzzeitige und leichte Durchblutungsst&ouml;rung im Hirn festgestellt, die Symptome im Arm ausl&ouml;ste. Als Ursache daf&uuml;r wurde von den Spezialisten des Kantonsspitals Aarau eine angeborene Ver&auml;nderung entdeckt, die bereits behandelt und behoben werden konnte. Dementsprechend besteht diese gesundheitliche Gefahr nicht mehr und Dragan Marjanac hatte grosses Gl&uuml;ck im Ungl&uuml;ck.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Die Spezialisten des Kantonsspitals Aarau prognostizieren, dass sich Dragan Marjanac gl&uuml;cklicherweise wieder vollst&auml;ndig davon erholen wird. Einer R&uuml;ckkehr in den Spitzensport und das Handballtor steht medizinisch grunds&auml;tzlich nichts im Weg. Er wird sich im Anschluss an seinen Spitalaufenthalt umgehend in Rehabilitation begeben und erh&auml;lt vom HSC Suhr Aarau alle daf&uuml;r ben&ouml;tigte Unterst&uuml;tzung und Zeit.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Die Vereinsverantwortlichen stehen im t&auml;glichen und engen Austausch mit Dragan Marjanac und w&uuml;nschen ihm weiterhin alles Gute, gute Besserung sowie eine schnelle und vollst&auml;ndige Genesung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Medienmitteilung des HSC Suhr Aarau vom Mittwoch, 02. Juni 2021</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spiel 3: Wende oder Ende.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85918</link>
<description><![CDATA[Im dritten Spiel der Playoff-Halbfinalserie gegen Pfadi Winterthur bietet sich dem Favoriten die Chance, vor heimischem Publikum in den Playoff-Final einzuziehen....]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 12:53:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d1363d6db3857601130fc2a4b9cc17e5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im dritten Spiel der Playoff-Halbfinalserie gegen Pfadi Winterthur bietet sich dem Favoriten die Chance, vor heimischem Publikum in den Playoff-Final einzuziehen. Diesem Ziel stellt sich unser QHL-Team entgegen, das seinerseits die Serie auf 1:2 verk&uuml;rzen m&ouml;chte. Das Spiel vom Mittwoch, 02. Juni 2021 wird um 17.45 Uhr angepfiffen und live im Free-TV bei Sport1 zu sehen sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">100 Zuschauer:innen vor Ort sowie zahlreiche TV-Zuschauer d&uuml;rfen sich dabei auf eine temporeiche Partie freuen, in der es sportlich erneut um viel geht. Aus Sicht des HSC Suhr Aarau gar darum, ob die Wende eingeleitet und das drohende Saisonende abgewendet werden kann. Dies ausgerechnet an jenem Ort, an dem die aktuelle Spielzeit am 30. August 2020 mit dem SuperCup-Triumph so fulminant und historisch lanciert wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Ausgangslage pr&auml;sentiert sich entsprechend brisant. Die Gastgeber w&uuml;rden nur zu gerne auf k&uuml;rzestem Weg in den Final einziehen, w&auml;hrend sich der Herausforderer mit dem R&uuml;cken zur Wand Spiel 4 in der Schachenhalle erspielen m&ouml;chte. Daf&uuml;r muss er&nbsp;gegen&uuml;ber den bisher absolvierten 120 Minuten der Serie die Chancenauswertung optimieren sowie die Fehleranzahl minimieren.&nbsp;Der Glaube an die eigene St&auml;rke ist dabei ungebrochen - <em><strong>HOPP HSC!&nbsp;</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SuhrPlus: Erfolgsstory Pfister HandballCamp.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85206</link>
<description><![CDATA[Das SuhrPlus - die lebendige Dorfpublikation
Die Druckerei AG Suhr produziert seit &uuml;ber 50 Jahren eine Dorfzeitschrift, die monatlich in einer Auflage von 4900...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 May 2021 10:06:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">05429c1b11d927faee9876825fd68eb6</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Das SuhrPlus - die lebendige Dorfpublikation</strong><br />
<strong><em>Die Druckerei AG Suhr produziert seit &uuml;ber 50 Jahren eine Dorfzeitschrift, die monatlich in einer Auflage von 4900 Exemplaren erscheint und in jeden Haushalt verteilt wird. Was fr&uuml;her der &laquo;Freisch&uuml;tz&raquo; war, ist heute das vierfarbige SuhrPlus im grossz&uuml;gigen A4-Format. Es lebt von den Berichten aus Vereinen, Schulen und Verwaltung - und ist bei den Lesern aus Suhr sehr beliebt. Der HSC Suhr Aarau berichtet in jeder Ausgabe mit einem spannenden Beitrag &uuml;ber das Vereinsgeschehen.</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Bereits seit acht Jahren veranstaltet der HSC Suhr Aarau das beliebte und traditionelle Pfister HandballCamp. Dank der grossz&uuml;gigen Unterst&uuml;tzung des Naming-Partners PFISTER sowie der weiteren Partner etablierte sich unter der Leitung von Cheftrainer Misha Kaufmann einer der gr&ouml;ssten und wichtigsten Bestandteile der Jugendf&ouml;rderung des HSC Suhr Aarau.</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit jeher bildet das Pfister HandballCamp die Fortsetzung der Schulsport-Bewegung. Als eines der gr&ouml;ssten Highlights im Vereinskalender ist es mit 120 &ndash; 140 Kids stets ausgebucht. Es findet jeweils in der zweiten Herbstferienwoche in der Schachenhalle in Aarau statt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Jetzt f&uuml;rs Pfister HandballCamp 2021 anmelden!</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Jahr 2021 wird der Handballsport vom 11. bis zum 14. Oktober 2021 von den Camp-Kids, deren Eltern, sowie den NLA-Spielern, Junioren und Trainern des HSC Suhr Aarau gemeinsam zelebriert. <a href="https://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp" target="_blank">Via HSC-Homepage...</a>&nbsp;k&ouml;nnen sich Kinder ab 7 Jahren daf&uuml;r anmelden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Camp-Beitrag von 270 Franken sind unter anderem eine Ausr&uuml;stung von hummel im Wert von 190 Franken, vier Mittagessen sowie Pausenverpflegung und Getr&auml;nke inbegriffen. Das jeweils am Mittwoch in der Camp-Woche stattfindende NLA-Heimspiel bietet dabei eine wunderbare Plattform, den Camp-Spirit auch nach Aussen zu tragen. Mit einzigartigen Choreographien und der lautstarken Unterst&uuml;tzung haben die eingeladenen Camp-Kids und deren Familien jeweils stets einen grossen Anteil am Event, Spielverlauf und Triumph. Ein Camp-Heimspiel ging dabei noch nie verloren.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir freuen uns, insbesondere auch Neueinsteiger im Pfister HandballCamp 2021, vom 11. bis 14. Oktober 2021 begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. <a href="https://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp" target="_blank">Melde dich jetzt via HSC-Homepage an</a> und erlebe eine unvergessliche Handballwoche mit dem HSC Suhr Aarau.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Statement des HSC Suhr Aarau zu den Anschuldigungen im Zuge des Foulspiels von Joao Ferraz.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85843</link>
<description><![CDATA[Im Nachgang der zweiten Playoff-Halbfinalpartie zwischen dem HSC Suhr Aarau und Pfadi Winterthur kam es aufgrund des Foulspiels von Joao Ferraz an Roman Sidorowicz...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 May 2021 08:03:27 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e4baa3a28c757d0fbe2e284b44e32494</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Nachgang der zweiten Playoff-Halbfinalpartie zwischen dem HSC Suhr Aarau und Pfadi Winterthur kam es aufgrund des Foulspiels von Joao Ferraz an Roman Sidorowicz zu &uuml;blen Anschuldigungen auf verschiedensten Kan&auml;len. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sowohl der HSC Suhr Aarau, dessen sportliche Leitung sowie&nbsp;auch Joao Ferraz dulden keine Unsportlichkeiten und verurteilen diese vehement. Der HSC Suhr Aarau bedauert, dass Roman Sidorowicz im Zuge des, durch die Unparteiischen mit einer gelben Karte geahndeten, Foulspiels eine schwere Verletzung erlitt und w&uuml;nschen ihm auch an dieser Stelle gute Besserung sowie eine schnelle Genesung. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Joao Ferraz hat sich im Nachgang der Partie bei Roman Sidorowicz per SMS-Nachricht entschuldigt. Die Vereinsverantwortlichen des HSC Suhr Aarau haben sich ebenfalls bei Roman Sidorowicz gemeldet und sich nach ihm erkundigt. &nbsp;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die auf verschiedensten Kan&auml;len ver&ouml;ffentlichten Anschuldigungen weist der HSC Suhr Aarau von sich. Trotz sportlicher Rivalit&auml;t ist dem HSC Suhr Aarau ein gutes und respektvolles Verh&auml;ltnis zu allen Vereinen ein grosses Anliegen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Enttäuschte Hoffnungen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85838</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das zweite Spiel der Halbfinalserie gegen Pfadi Winterthur mit 26:29 verloren. Vor heimischem Publikum gelang der angestrebte...]]></description>
<pubDate>Sun, 30 May 2021 21:17:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c1174447409e4f76b8b015d222c4c316</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das zweite Spiel der Halbfinalserie gegen Pfadi Winterthur mit 26:29 verloren. Vor heimischem Publikum gelang der angestrebte Ausgleich leider nicht. Favorit Pfadi f&uuml;hrt nun mit 2:0 und hat bereits am kommenden Mittwoch, 02. Juni 2021 (ab 17.45 Uhr oder 20.15 Uhr in der AXA-Arena) die Chance in den Playoff-Final einzuziehen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Laut und heiss pr&auml;sentierte sich der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz am Samstagabend des 29. Mai 2021. Hoffentlich letztmals vor lediglich 50 Zuschauer:innen dr&uuml;ckten beide Teams sogleich aufs Tempo. In der 4. Spielminute &uuml;berschattete die schwere Verletzung von Nationalspieler Roman Sidorowicz die hochkar&auml;tige Startphase, die in der Folge hitziger und h&auml;rter wurde. Rudelbildungen inklusive. Bis zum 7:6 (14.) vermochten die Hausherren dabei jeweils vorzulegen und die G&auml;ste nachzuziehen, danach wendete sich dieses Blatt und m&uuml;ndete im 13:15-Pausenr&uuml;ckstand aus Sicht des Heimteams.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach dem Seitenwechsel pr&auml;sentierte sich zwar HSC-Schlussmann Leo Grazioli in pr&auml;chtiger Form, in F&uuml;hrung zu gehen vermochte sein Team jedoch dennoch nie mehr. N&auml;her als bis auf ein Tor (17:18, 34.) liess der routinierte Kontrahent den Herausforderer nicht mehr herankommen und zog dann bis zur 43. Spielminute vermeintlich vorentscheidend auf 19:23 davon. In der Offensive angef&uuml;hrt von Adir Cohen und Kreisl&auml;ufer Rastko Stojkovic und in der Defensive von Stefan Freivogel, Michal Svajlen und Torh&uuml;ter Dennis Wipf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis zuletzt wehrte sich der Lokalmatador gegen die Niederlage, warf sich, ob offensiv oder defensiv in jeden Zweikampf, um letztlich leider alle Hoffnungen zu entt&auml;uschen. Mit 26:29 ging Spiel 2 der Halbfinalserie verloren - in der Serie liegt der Qualifikationssieger aus Winterthur mit 2:0 in F&uuml;hrung. Dennoch macht der Steigerungslauf w&auml;hrend der Partie sowie gegen&uuml;ber Spiel 1 Mut, dass am kommenden Mittwoch ausw&auml;rts die Wende eingeleitet werden kann. Trotz grosser Entt&auml;uschung und mit den Emotionen der Verabschiedungen waren sich im Anschluss an die Partie alle Mitglieder der HSC-Familie einig, dass es &quot;noch nicht fertig ist&quot; - &quot;it ain&#39;t over till it&#39;s over&quot;. Aufzugeben ist ohnehin keine Eigenschaft, die die Mannen mit dem HSC-Wappen auf der Brust kennen.&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Elite-Aufstiegsspiele unseres U15-Nachwuchs.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85747</link>
<description><![CDATA[Nachdem unser U13-Nachwuchs bereits in die Elite-Kategorie (h&ouml;chste Spielklasse im Nachwuchs-Handball) aufgestiegen ist, strebt nun unser U15-Nachwuchs ebenfalls...]]></description>
<pubDate>Thu, 27 May 2021 10:22:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e85ab6116315183e3cfebefe2dd06157</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nachdem unser U13-Nachwuchs bereits in die Elite-Kategorie (h&ouml;chste Spielklasse im Nachwuchs-Handball) aufgestiegen ist, strebt nun unser U15-Nachwuchs ebenfalls nach dem Elite-Aufstieg. Nachdem sich dieser souver&auml;n als Erstplatzierter f&uuml;r die Aufstiegsspiele qualifiziert hat, wurden nun die Aufstiegsspiele wie folgt terminiert:</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 30. Mai 2021, 14.30 Uhr, Schachenhalle Aarau<br />
HSC Suhr Aarau - SG F&uuml;chse Emmenbr&uuml;cke/Stans</p>

<p style="text-align:justify">Freitag, 04. Juni 2021, 19.15 Uhr, Arbon Sporthalle<br />
HC Arbon Lakers - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 10. Juni 2021, 20.00 Uhr, Siggenthal Go-Easy Arena<br />
HSG Aargau Ost - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">Samstag, 12. Juni 2021, 14.00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - SG Vaud Handball Crissier</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r das erste Spiel vom kommenden Sonntag sind 50 Zuschauer:innen zugelassen. Davon sind 10 Pl&auml;tze f&uuml;r Begleitpersonen des G&auml;steteams sowie weitere 10 Personen f&uuml;r Ersatzspieler beider Teams vorgesehen. Die restlichen 30 Pl&auml;tze werden von Nachwuchs-Chef Toni Kern an Eltern der HSC-Junioren sowie an Interessierte vergeben. Bei Interesse bitten wir, Toni Kern via E-Mail (toni.kern@hscsuhraarau.ch) zu kontaktieren - herzlichen Dank!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie dr&uuml;ckt dem U15-Nachwuchs in den Elite-Aufstiegsspielen die Daumen - viel Erfolg, Jungs!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Mit der richtigen Dosis Demut &amp; Respekt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85744</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau bestreitet am&nbsp;Samstag, 29. Mai 2021 sein erstes Halbfinal-Heimspiel der Vereinsgeschichte. Der 0:1-R&uuml;ckstand in der Serie...]]></description>
<pubDate>Thu, 27 May 2021 09:46:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cc5718bd5b8a788d6f89c304f4b29c57</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau bestreitet am&nbsp;Samstag, 29. Mai 2021 sein erstes Halbfinal-Heimspiel der Vereinsgeschichte. Der 0:1-R&uuml;ckstand in der Serie gegen Pfadi Winterthur soll dabei mit der richtigen Dosis Demut &amp; Respekt in einen 1:1-Ausgleich verwandelt werden. Zu Hause, wo sie sich am wohlsten f&uuml;hlen.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p>Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li>Am Heimspiel vom 29. Mai 2021 sind 50 Zuschauer:innen zum Heimspiel zugelassen. Sie werden im Bewerbungsverfahren ermittelt.</li>
				<li>Das Spiel vom 29. Mai 2021&nbsp;wird live im Free-TV (SRF)&nbsp;&uuml;bertragen. Sendebeginn: 18.10 Uhr</li>
			</ul>

			<p>&nbsp;</p>

			<h4><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zehn Minuten zu Beginn der zweiten Halbzeit entt&auml;uschten am vergangenen Mittwoch leider alle HSC-Hoffnungen auf einen Sieg zum Halbfinal-Auftakt. Zuvor und danach lieferten sich die beiden Kontrahenten ein packendes, ausgeglichenes Duell.&nbsp;</p>

<p>Der Gastgeber, &nbsp;Qualifikationssieger und Favorit lieferte dabei wohl vor allem sich selbst die unersch&uuml;tterliche Gewissheit, in dieser Saison gut genug f&uuml;r den Titel zu sein. Ihr Dreh- und Angelpunkt an der gegnerischen Sechs-Meter-Linie - Kreisl&auml;ufer Rastko Stojkovic - scheint das daf&uuml;r gegen&uuml;ber fr&uuml;heren Jahren fehlende Puzzleteil zu sein. Ein st&auml;ndiger Unruheherd, der mit seiner Erfahrung den Unterschied auszumachen und ebenso seine Mitspieler zur Entfaltung kommen zu lassen vermag.&nbsp;</p>

<p>In der eigenen Abwehrarbeit fand denn auch HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann den Grund f&uuml;r die Auftaktniederlage: &laquo;Wir finden w&auml;hrend des gesamten Spiels den Zugriff in unserer Abwehr nicht&raquo;, so der Erfolgstrainer, der weiss, &laquo;dass wir dann nicht &uuml;ber die offensive Kraft und Qualit&auml;t verf&uuml;gen so viele Tore zu werfen, um als Sieger vom Platz zu gehen.&raquo;</p>

<p>Entsprechend erwartet der 37-J&auml;hrige eine Steigerung in der Abwehr, um im zweiten Spiel der Serie zu re&uuml;ssieren: &laquo;Wir brauchen taktisch wieder mehr Fouls sowie die absolute Bereitschaft, Blut, Schweiss und Tr&auml;nen zu vergiessen.&raquo;</p>

<p>Es gilt, mitunter auch aufgrund des zus&auml;tzlichen Ausfalls von Torh&uuml;ter Dragan Marjanac, noch enger zusammenzustehen und eine geschlossene Front zu bilden.&nbsp;</p>

<p>Die Serie, sie hat gerade erst begonnen und an der Ausgangslage hat sich nur wenig ge&auml;ndert. Zwar f&uuml;hrt Pfadi nun mit 1:0, aber dass unser Team seine Heimspiele gewinnen und zudem einmal ausw&auml;rts in Winterthur siegen muss, war, ist und bleibt Fakt.</p>

<p>Im Anschluss an die Partie m&ouml;chten wir dabei am Samstag die Gelegenheit nutzen, um die scheidenden Diogo Oliveira, Mathias M&uuml;ller, Jan Peter, Dario Ferrante und David Poloz f&uuml;r ihre Verdienste zu ehren. Bewusst sprechen wir dabei nicht vom Abschied - denn es ist und bleibt das Ziel von uns allen, in dieser Saison noch so oft wie m&ouml;glich in die Schachenhalle zur&uuml;ckkehren. Dies wird uns gemeinsam mit der richtigen Dosis Demut &amp; Respekt gelingen - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></p>
			</td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom Samstag, 29. Mai 2021 gegen Pfadi Winterthur</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.bircherag.ch/ba/index.php" target="_blank">Bircher AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="http://realit.ch/" target="_blank">Realit Treuhand AG</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.luethi-annen.ch/" target="_blank">L&uuml;thi &amp; Annen</a></td>
			<td><a href="https://www.lionbridge.com/de/" target="_blank">LIONBRIDGE</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.chestonag.ch/" target="_blank">Chestonag Automation AG</a></td>
			<td>&nbsp;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>QHL-Team erleidet Niederlage zum Auftakt der Halbfinal-Serie.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85731</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das erste Playoff-Halbfinalduell gegen den Qualifikationssieger und Favoriten Pfadi Winterthur ausw&auml;rts mit 27:32 verloren....]]></description>
<pubDate>Wed, 26 May 2021 20:29:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c1434e41e99eb16501081d2ee585f62b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das erste Playoff-Halbfinalduell gegen den Qualifikationssieger und Favoriten Pfadi Winterthur ausw&auml;rts mit 27:32 verloren. Zur Pause betrug der R&uuml;ckstand noch lediglich ein Tor (16:17).</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der schmucken AXA-Arena entwickelte sich von Beginn an ein offener Schlagabtausch. Die mit hohem Tempo gef&uuml;hrte Partie war eines Playoff-Halbfinals w&uuml;rdig. Sehenswerte Aktionen, konsequent gef&uuml;hrte Zweik&auml;mpfe und spektakul&auml;re Tore. Hart aber fair. Ein munteres Hin und Her. Diesem dr&uuml;ckten die beiden Schlussm&auml;nner Dennis Wipf und Leonard Grazioli ihren Stempel auf. Wobei der Gastgeber bis zur Pause gar viermal ins leere Tor zu treffen vermochte.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau agierte &uuml;ber weite Strecken des Spiels mit dem Mittel des siebten Feldspielers, verzweifelte aber auch zusehends an der Abwehr des Gegners. &laquo;Vor allem aber haben wir in der Abwehr nicht den Zugriff zum Spiel gefunden&raquo;, zeigte sich Cheftrainer Misha Kaufmann entt&auml;uscht. &laquo;Wir haben momentan weder die Kraft noch die Qaulit&auml;t so viele Tore zu werfen, um heute als Sieger vom Platz zu gehen&raquo;, so Kaufmann weiter. Entsprechend h&auml;tten sie besser in der Abwehr stehen m&uuml;ssen, um Z&auml;hlbares mit nach Hause zu nehmen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Weil dies nicht gelang und die Gastgeber zudem eine &uuml;berragende Effizienz an den Tag legten, setzten sie sich zu Beginn der zweiten Halbzeit vorentscheidend ab. Aller Kampf n&uuml;tzte nichts &ndash; zu abgekl&auml;rt pr&auml;sentierte sich der Favorit zum Auftakt der Halbfinalserie, die nun am kommenden Samstag, 29. Mai 2021 ab 18.15 Uhr in der Schachenhalle (und live im Free-TV bei SRF) ihre Fortsetzung findet &ndash; HOPP HSC!</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Torhüter Dragan Marjanac steht dem HSC Suhr Aarau  bis auf weiteres nicht zur Verfügung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85725</link>
<description><![CDATA[HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac steht dem HSC Suhr Aarau im heutigen ersten Playoff-Halbfinalspiel gegen Pfadi Winterthur sowie bis auf weiteres leider nicht zur...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 May 2021 14:39:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b7b028e9817b28a25d86d7eb32e27fc</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac steht dem HSC Suhr Aarau im heutigen ersten Playoff-Halbfinalspiel gegen Pfadi Winterthur sowie bis auf weiteres leider nicht zur Verf&uuml;gung. Der 36-J&auml;hrige befindet sich aufgrund eines gesundheitlichen Problems in medizinischen Abkl&auml;rungen.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wird in Absprache mit Dragan Marjanac nach Abschluss der medizinischen Untersuchungen bzw. zu gegebener Zeit wieder informieren. Bis dahin bitten wir um Verst&auml;ndnis und R&uuml;cksichtnahme, dass diesbez&uuml;glich keine weiteren Ausk&uuml;nfte erteilt werden. Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau wird in den Playoff-Halbfinals f&uuml;r ihren sehr gesch&auml;tzten Teamkollegen spielen und k&auml;mpfen. </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Vereinsverantwortlichen stehen in engem Austausch mit Dragan Marjanac und dessen Familie. Wir w&uuml;nschen Dragan viel Kraft, gute Besserung sowie eine baldige Genesung und werden ihm auf seinem Weg alle Unterst&uuml;tzung und Zeit geben.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 26. Mai 2021</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Feuer frei!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85695</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau startet am kommenden Mittwoch, 26. Mai 2021 ausw&auml;rts beim Qualifikationssieger Pfadi Winterthur in die ersten Playoff-Halbfinals...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 May 2021 08:41:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b2d2105765045e11142202387347af5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau startet am kommenden Mittwoch, 26. Mai 2021 ausw&auml;rts beim Qualifikationssieger Pfadi Winterthur in die ersten Playoff-Halbfinals der Vereinsgeschichte. Der Anpfiff zur ersten von bis zu f&uuml;nf Partien ert&ouml;nt um 18.00 Uhr in der AXA-Arena - das Spiel wird live im Free-TV bei Sport1 &uuml;bertragen. Feuer frei!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In der Zwischenbilanz der Aargauer Zeitung stellte Cheftrainer Misha Kaufmann bereits unmissverst&auml;ndlich klar, &quot;dass die Favoritenrolle nun beim Gegner liegt.&quot; Der souver&auml;ne Sieger der Hauptrunde, der gerade einmal in sechs von 27 Partien Punkte abgab (darunter einen in den drei Duellen mit dem HSC Suhr Aarau) marschierte denn auch souver&auml;n durch die Viertelfinals gegen den RTV 1879 Basel (3:0-Siege in der Serie). Noch etwas angeschlagen verf&uuml;gt er aber dennoch &uuml;ber enorme Qualit&auml;t im Kader, das gespickt ist mit Schweizer Nationalspielern sowie Akteuren mit grosser Erfahrung. Zum Abschied ihres langj&auml;hrigen Trainers Adi Br&uuml;ngger scheint der Traditionsverein reifer denn je f&uuml;r den Titelgewinn.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die H&uuml;rde, sie k&ouml;nnte f&uuml;r den HSC Suhr Aarau entsprechend nicht h&ouml;her sein. Der Druck aber liegt beim Kontrahenten und die Rolle&nbsp;des Herausforderers beim HSC. In dieser ist er bereits mehrfach aufgebl&uuml;ht. Die Duelle sind stets von gegenseitigem Respekt und taktischer Raffinesse gepr&auml;gt. Dabei wird erwartet, dass sich der HSC Suhr Aarau durchaus erl&ouml;st zeigen wird, hat er doch erstmals in der Vereinsgeschichte die Playoff-Viertelfinals &uuml;berstanden. Gar sensationell und souver&auml;n, darf man sagen. Angef&uuml;hrt vom Vork&auml;mpfer Tim Aufdenblatten, der gem&auml;ss Kaufmann bisher &quot;&uuml;berirdische Playoffs&quot; spielt. Aber auch die beiden Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und Leo Grazioli sowie die Aussen Gian Attenhofer, David Poloz und Timothy Reichmuth befinden sich in blendender Verfassung. Einzig die Ausf&auml;lle der defensiv starken und enorm wichtigen Lukas Laube sowie Patrick Strebel wiegen schwer. Alternativen zu den Halbverteidigern Joao Ferraz, Sergio Muggli und Diogo Oliveira sind dieser Tage leider nicht vorhanden, was vor allem in Punkto Kraft auf die Euphoriebremse dr&uuml;ckt. Abwehrchef Martin Slaninka ist zudem im Zentrum nur punktuell zu ersetzen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Heimvorteil liegt dabei beim Gegner. Mindestens einmal muss der HSC Suhr Aarau entsprechend in der AXA-Arena als Sieger vom Feld gehen und gleichzeitig zus&auml;tzlich all seine Heimspiele f&uuml;r sich entscheiden. Bereits vier Mal gastierte es in der Spielzeit 2020/21 in der Winterthurer AXA-Arena. Zuletzt am vergangenen Donnerstag, 20. Mai 2021 gegen den TSV St. Otmar und erstmals am 30. August 2021 anl&auml;sslich des SuperCup-Finals gegen die Kadetten Schaffhausen. Beide Male entschied es die wichtigen Partien f&uuml;r sich. Trotz des 23:23-Unentschiedens und der 21:28-Niederlage in der Hauptrunde gegen Pfadi ein gutes Omen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;In den Playoffs aber verkommen all diese Statistiken zu Randnotizen. Nun r&uuml;cken Kraft, Wille und Leidenschaft noch st&auml;rker in den Vordergrund. Der HSC Suhr Aarau zeigt sich voller Tatendrang und Selbstvertrauen, die angefangene Geschichte weiterzuschreiben - m&ouml;glichst bis zum Happy End. Feuer frei!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cheftrainer Misha Kaufmann: &quot;Es war, ist und bleibt eine Kraftfrage.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85623</link>
<description><![CDATA[Cheftrainer Misha Kaufmann realisierte am gestrigen Abend des 20. Mai 2021 gemeinsam mit seinem Team historisches: den ersten Halbfinal-Einzug der Vereinsgeschichte...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 May 2021 10:54:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1224dbc4aa3c734263ffd2637143697f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Cheftrainer Misha Kaufmann realisierte am gestrigen Abend des 20. Mai 2021 gemeinsam mit seinem Team historisches: den ersten Halbfinal-Einzug der Vereinsgeschichte des HSC Suhr Aarau (Gr&uuml;ndung 2008). Dies am f&uuml;r den HSC Suhr Aarau aufgrund des SuperCup-Triumphs Ende August 2020 ohnehin so geschichtstr&auml;chtigen Ort - in der AXA-Arena in Winterthur - wohin sie nun in der Playoff-Halbfinalserie mindestens zwei weitere Male zur&uuml;ckkehren werden. Im Anschluss an die Partie gab der Erfolgstrainer Medienpartner Radio Argovia ein Interview, das nachstehend transkribiert wurde:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Misha, wie erleichtert und froh bist du, unter diese hart umk&auml;mpfte Viertelfinalserie einen gr&uuml;nen Haken machen zu k&ouml;nnen?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Ich bin heute gef&uuml;hlt 100 kg leichter. Es f&auml;llt f&uuml;r einen kurzen Moment nun einmal sehr viel Druck weg - das ist sch&ouml;n. Die Jungs haben heute unglaublich gefightet. Aber auch ein Riesenkompliment an Otmar - f&uuml;r diesen Fight. Letztlich h&auml;tten es wohl beide Teams verdient gehabt - irgendwie. Wir hatten wohl etwas mehr Kraft. Wir konnten den Sieg einfahren und ins Halbfinale einziehen.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Es ist der erste Halbfinaleinzug der HSC-Vereinsgeschichte - seid ihr euch schon bewusst, dass ihr damit etwas historisches erreicht habt?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Ich glaube es ist der gesamten HSC-Familie bewusst, dass wir damit etwas besonderes geschafft haben. Wir haben darauf lange hingearbeitet. Jetzt sind wir hier - aber dies soll erst der Anfang darstellen. Wir haben ein Kapitel der Geschichte geschrieben und wollen sie nun gerne zu Ende schreiben.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Wie viel Lust hast du auf die n&auml;chste Herausforderung - den Halbfinal gegen Pfadi Winterthur?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Ich habe immer Lust - auf jedes Spiel. Es war, ist und bleibt eine Kraftfrage. Wir m&uuml;ssen schauen, dies taktisch gut verstecken zu k&ouml;nnen, um nun gegen Pfadi Winterthur im Halbfinal zu bestehen.&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Über der zwischenzeitlichen Ziellinie.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85622</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat den Einzug in die Playoff-Halbfinals geschafft und damit Historisches realisiert. Der 27:26-Ausw&auml;rtserfolg im Winterthurer...]]></description>
<pubDate>Fri, 21 May 2021 10:18:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">af21dfe58f0e8cc22c856bcb16a50dac</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat den Einzug in die Playoff-Halbfinals geschafft und damit Historisches realisiert. Der 27:26-Ausw&auml;rtserfolg im Winterthurer Exil gegen den TSV St. Otmar St. Gallen avancierte zu einer intensiven Nervenschlacht mit dem besseren Ende f&uuml;r das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann, der seinem Team ebenso wie dem Gegner grossen Respekt zollte.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Matchball in den eigenen H&auml;nden hatten Tim Aufdenblatten und Co. vor der Partie. Sie waren entsprechend mit dem Ziel angereist, die hart umk&auml;mpfte Viertelfinalserie final f&uuml;r sich zu entscheiden. Dem setzte sich der Gastgeber von Beginn an energisch und bestimmt entgegen. Es entwickelte sich ein gef&uuml;hlt noch intensiveres Duell als in den drei Spielen zuvor, in das HSC-R&uuml;ckhalt Dragan Marjanac mit f&uuml;nf Paraden in f&uuml;nfzehn Minuten fulminant startete. Weil die Hausherren jedoch vermehrt Linksfl&uuml;gel Severin Kaiser fanden und Filip Maros zudem gross aufspielte, legten sie bis zur Halbzeit vor und schienen dabei auch mental im Vorteil.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kr&auml;fteraubend ging es beidseits unaufhaltsam weiter. 17:13 f&uuml;hrten die Ostschweizer zwischenzeitlich (37.), ehe der HSC Suhr Aarau angef&uuml;hrt vom eingewechselten Leo Grazioli sowie Diogo Oliveira innert vier Minuten zum 17:17 auszugleichen vermochte. Die Energieleistung sie sah vier weitere Ausgleiche durch das G&auml;steteam vor, ehe es beim 24:23 erstmals wieder in F&uuml;hrung ging. Final, weil sie den Vorsprung vorentscheidend auf 23:27 ausbauten. Gef&uuml;hlt jedoch war zwischen Sieg, Verl&auml;ngerung oder Niederlage alles m&ouml;glich &ndash; bis ganz zuletzt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Verdient h&auml;tten es heute wohl beide Teams irgendwie&raquo;, so Cheftrainer Misha Kaufmann durchaus erleichtert, der &laquo;vielleicht etwas mehr Kraftreserven&raquo; bei seinem Team ausmachte. Im Bewusstsein, damit in der Vereinsgeschichte des Vereins etwas weiteres, historisches geschafft zu haben, versprach Kaufmann, &laquo;dass dies nur der Anfang darstellen soll.&raquo; Entsprechend befindet sich die Mannschaft &laquo;nur&raquo; zwischenzeitlich &uuml;ber der Ziellinie.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die oft angesprochene Entwicklung, sie hat das Team aber sensationell die Viertelfinals &uuml;berstehen lassen, aber beinhaltet vor allem die Reife, ein solch enges, hart umk&auml;mpftes Spiel wie das heutige zu gewinnen. &laquo;Es war, ist und bleibt nun eine Kraftfrage &ndash; wir m&uuml;ssen schauen, dies taktisch gut verstecken zu k&ouml;nnen, um nun gegen Pfadi Winterthur im Halbfinal zu bestehen&raquo;, blickte Kaufmann bereits auf das Bevorstehende voraus. Bereits kommende Woche wird der HSC Suhr Aarau wieder zur&uuml;ckkehren in die AXA-Arena und sich mit dem Qualifikationssieger Pfadi Winterthur in den Halbfinals duellieren.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Elite-Aufstieg unseres U13-Nachwuchs.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85583</link>
<description><![CDATA[Die Nachwuchsf&ouml;rderung wird beim HSC Suhr Aarau seit jeher grossgeschrieben. Der U13-Nachwuchs f&uuml;gte dem beeindruckenden Palmar&egrave;s mit dem Aufstieg...]]></description>
<pubDate>Wed, 19 May 2021 09:34:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">72c482f96bb59609e3a9aa2c0c0ff5f8</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Nachwuchsf&ouml;rderung wird beim HSC Suhr Aarau seit jeher grossgeschrieben. Der U13-Nachwuchs f&uuml;gte dem beeindruckenden Palmar&egrave;s mit dem Aufstieg in die Elite-Klasse nun einen weiteren Meilenstein hinzu. Bald k&ouml;nnte der HSC Suhr Aarau damit wiederum in allen Nachwuchskategorien zwischen der U13 und der U19 mit je einem Team in der obersten Spielklasse (Elite)&nbsp;vertreten sein. Dazu muss einzig der U15-Nachwuchs es dem U13-Nachwuchs noch nachmachen. Als einer der drei Tabellenf&uuml;hrer stehen die Aussichten darauf sehr gut aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der U13-Nachwuchs indes durfte diesen Erfolg bereits feiern und stolz die Aufstiegsshirts &uuml;berstreifen. Als ungeschlagener Tabellenf&uuml;hrer liess das Team der Trainerin Claudia Brandt keine Zweifel aufkommen, wohin es in Zukunft geh&ouml;rt. Der U13-Nachwuchs des HSC Suhr Aarau ist in die Elite-Kategorie aufgestiegen und wird in Zukunft beweisen, dass er&nbsp;dorthin geh&ouml;rt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie gratuliert dem U13-Nachwuchs herzlich zum Aufstieg in die Elite-Kategorie!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Fortsetzung des Abnützungskampfs.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85530</link>
<description><![CDATA[Die Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TSV St. Otmar St. Gallen geht am Donnerstag, 20. Mai 2021 in die vierte Runde. Das Heimspiel der...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 May 2021 14:11:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ac2225df94d77546b518ddb426512291</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TSV St. Otmar St. Gallen geht am Donnerstag, 20. Mai 2021 in die vierte Runde. Das Heimspiel der Ostschweizer wird dabei in die AXA-Arena in Winterthur verlegt, weil die Kreuzbleiche als eigentliche Heimspielst&auml;tte die Anforderungen an eine TV-&Uuml;bertragung nicht erf&uuml;llt. Das SRF zeigt die Partie live im Free-TV (SRF zwei oder SRF info).</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Beide Teams gastieren dabei an jenem Ort, an dem sie sich in der Halbfinalserie wiederfinden w&uuml;rden. Das Weiterkommen in den Viertelfinals vorausgesetzt. Diesem Etappenziel steht der HSC Suhr Aarau aufgrund der 2:1-F&uuml;hrung in der Serie n&auml;her und m&ouml;chte am f&uuml;r ihn so historischen Ort den ersten, sich anbietenden Matchball sogleich verwerten.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erspielt haben sie sich diesen mit einem leidenschaftlichen Auftritt im dritten Spiel. Als &uuml;berragendes Kollektiv, das dabei erneut an die Schmerzgrenze, und bisweilen auch dar&uuml;ber hinaus, gehen musste. Nehmerqualit&auml;ten werden Captain Tim Aufdenblatten und seine Teamkollegen auch im n&auml;chsten Aufeinandertreffen mit den Ostschweizern beweisen m&uuml;ssen, denn der Abn&uuml;tzungskampf wird sich dann ganz bestimmt fortsetzen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es scheint, als ob beidseits jeder Millimeter des Feldes behauptet werden will &ndash; jeder Zweikampf wird mit letzter Konsequenz gef&uuml;hrt und dementsprechend ist jeder Torerfolg hart erarbeitet. Mehr Kampf und Krampf, denn spielerische Sch&ouml;nheit und mehr Brechstange denn Pr&auml;zision herrschen bei aller sportlichen Fairness vor. Das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann hat dies l&auml;ngst angenommen und &uuml;berzeugt dabei mit taktischer Disziplin. Profitiert hat es zuletzt zudem von der breiteren Bank &ndash; die Arbeitsteilung ist zum Gebot der Stunde geworden. Vor allem Gian Attenhofer und Diogo Oliveira vermochten dabei zu &uuml;berzeugen und f&uuml;r Entlastung zu sorgen &ndash; sie haben damit einen bleibenden Eindruck hinterlassen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Dass das zweite Ausw&auml;rtsspiel der Serie nun in Winterthur und nicht in St. Gallen stattfindet, ist psychologisch durchaus wertvoll. Dort, wo der HSC Suhr Aarau zu Saisonbeginn den Triumph im SuperCup realisierte, will er nun bei erster Gelegenheit den Einzug in die Halbfinals realisieren &ndash; um alsbald wieder zur&uuml;ckzukehren und den Qualifikationssieger Pfadi Winterthur, der als erster und bisher einziger Halbfinalist feststeht, zu fordern &ndash; <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimspiel-Ticketverlosung: In 3 Schritten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81738</link>
<description><![CDATA[Im Handball gilt bekanntlich die 3-Schritte-Regel. Das heisst, dass die Feldspieler mit dem Ball in der Hand maximal drei Schritte gehen d&uuml;rfen.

&nbsp;

Nach...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 May 2021 15:50:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7327573110633b21ce3782340e370b8e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im Handball gilt bekanntlich die 3-Schritte-Regel. Das heisst, dass die Feldspieler mit dem Ball in der Hand maximal drei Schritte gehen d&uuml;rfen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach der Beschr&auml;nkung der Zuschauerzahl f&uuml;r Grossveranstaltungen auf maximal 50 Zuschauerinnen und Zuschauer wendet der HSC Suhr Aarau die 3-Schritte-Regel nun erneut auf diese Vorschrift an und schafft so unter all seinen Saisonkarten-Inhaber/innen (VIP-, Nachwuchs-, Mitglieder-, Saison- und Stuhlsitzplatz-Karte)&nbsp;eine faire M&ouml;glichkeit auf einen HSC-Heimspielbesuch:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<h4><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/ticket-verlosung" target="_blank"><em><strong>Zur Ticket-Verlosung auf der HSC-Website...</strong></em></a></h4>

			<p>Bewerbungszeitraum f&uuml;r die Playoff-Viertelfinal Heimspiele gegen den TSV St. Otmar St. Gallen:</p>

			<p><strong>ev. Spiel 5<br />
			Samstag, 22. Mai 2021, 17.15 Uhr, Schachenhalle und ev. live im SRF</strong><br />
			Start: Montag, 17. Mai 2021, 09.00 Uhr<br />
			Ende: Donnerstag, 20. Mai 2021, 12.00 Uhr<br />
			Falls das f&uuml;nfte Spiel nicht mehr stattfindet, entf&auml;llt die Verlosung.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>1. Schritt - via HSC-Homepage f&uuml;r Ticket bewerben.</strong></p>

<p style="text-align:justify">Das Bewerbungsformular je Heimspiel ausf&uuml;llen und absenden. Bitte unbedingt Zugangsschl&uuml;ssel&nbsp;der pers&ouml;nlichen Saisonkarte (VIP-, Nachwuchs-, Mitglieder-, Saison- oder Stuhlsitzplatz-Karte) bereithalten und eintragen. Pro Bewerber kann maximal eine Begleitperson angegeben werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>2. Schritt - Verlosung abwarten.</strong></p>

<p style="text-align:justify">Unter allen erhaltenen Bewerbungen verlost der HSC Suhr Aarau rechtzeitig vor dem jeweiligen Heimspiel die Gewinner/innen und kontaktiert diese via E-Mail.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>3. Schritt &ndash; mit dabei sein und unsere Jungs lautstark unterst&uuml;tzen.</strong></p>

<p style="text-align:justify">Wo wenn nicht im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz k&ouml;nnen wir auch mit 50 Zuschauerinnen und Zuschauern eine Ambiance erzeugen, die an fr&uuml;here Heimspiele vor &uuml;ber 1&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauer erinnert!? Die Jungs freuen sich auf Euch!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Kontingentsregelung</strong></p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Partner (VIP-Saisonkarten)</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau l&auml;dt seine Diamant- und Goldpartner proaktiv und pers&ouml;nlich an das jeweilige Heimspiel ein. Wir bitten alle weiteren Partner an der Verlosung teilzunehmen (bei Feld &quot;Partner&quot; einen Haken setzen und Firmennamen eintragen).</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Alle weiteren Saisonkarten-Inhaber/innen</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Unter allen weiteren Ticket-Bewerbern werden die restlichen Tickets via Verlosung vergeben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Geltende Konzepte und Weisungen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Wir weisen all jene, die f&uuml;r ein Heimspiel ber&uuml;cksichtigt wurden bereits an dieser Stelle darauf hin, dass die Teilnahme weiterhin an die Einhaltung des geltenden Schutzkonzepts gekn&uuml;pft ist. Es gilt nach wie vor eine Maskenpflicht sowie die Einhaltung der weiteren Hygienemassnahmen. Wir halten unsere&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">COVID19-Unterseite</a>&nbsp;laufend aktuell und danken f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>HINWEIS auf ausgebautes &amp; attraktives Livestream-Angebot</strong></p>

<p style="text-align:justify">Wir bitten all jene, die leider keinen, der 50 vergebenen Pl&auml;tze erhalten haben, auf eine Anreise in die Schachenhalle Aarau bzw. an das jeweilige HSC-Heimspiel zu verzichten und weisen gerne auf unser ausgebautes, attraktives Livestream-Angebot via&nbsp;<a href="http://www.handballtv.ch/" target="_blank">www.handballtv.ch</a>&nbsp;hin. Ausgew&auml;hlte Partien werden live im Free-TV bei Sport1&nbsp;(Sendebeginn 15 Minuten vor Spielbeginn) oder im SRF &uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></p>

<p style="text-align:justify">Wir danken Euch allen f&uuml;r Eure Geduld und das Verst&auml;ndnis. Wir hoffen alle auf bessere Zeiten, daf&uuml;r sind wir in der momentanen Situation angehalten, unter Ber&uuml;cksichtigung der momentanen Gegebenheiten, gemeinsam das Beste daraus zu machen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Als überragendes Kollektiv.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85491</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat in der Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen wieder vorgelegt (2:1) indem es das dritte Spiel mit 26:21...]]></description>
<pubDate>Sat, 15 May 2021 22:18:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7fc6afde944bf02dbd5c6e5b49f015c5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat in der Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen wieder vorgelegt (2:1) indem es das dritte Spiel mit 26:21 gewonnen hat. Bereits zur Pause betrug der Vorsprung der Hausherren f&uuml;nf Tore (13:08).</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch das dritte Spiel der Serie zwischen dem Viert- und F&uuml;nftplatzierten der Hauptrunde avancierte zum Kraftakt und Abn&uuml;tzungskampf. In jede Aktion, ob offensiv oder defensiv, legten beide Teams alles hinein. Verschobene Linse bei Timothy Reichmuth und ausgerenkter Zeh bei Patrick Strebel inklusive.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit der Unterst&uuml;tzung der 50 frenetischen Heimfans im R&uuml;cken, die angeleitet vom Fanclub eine atemberaubende Kulisse erzeugten, kehrte f&uuml;r das Heimteam der Wohlf&uuml;hlfaktor ins eigene Spiel zur&uuml;ck, der die oft bewiesene Heimst&auml;rke beinh&auml;lt. Offensiv angeleitet von den R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;ndern Diogo Oliveira und Tim Aufdenblatten ging der Gastgeber beim 2:1 in der 8. Spielminute erstmals in F&uuml;hrung und geriet bis zuletzt nicht mehr in R&uuml;ckstand.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gar auf 7:2 (14.) bauten sie ihren Vorsprung aufgrund ihrer spielerischen Disziplin aus und hielten diesen fortan in einem munteren Hin und Her stets zwischen drei und f&uuml;nf Toren. Der Halbzeitstand von 13:08 war dabei aber weder beruhigend noch vorentscheidend. Wohl aber das Resultat einer geschlossene Mannschafts- und Willensleistung.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch nach dem Seitenwechsel gestaltete sich das Spielgeschehen brutal intensiv. Zweikampf f&uuml;r Zweikampf, Aktion f&uuml;r Aktion. Ohne R&uuml;cksicht auf Verluste. Sinnbildlich daf&uuml;r stand Vork&auml;mpfer Patrick Strebel, der mit ausgerenktem Zeh vom Feld humpelte und kurz vor der Auswechsellinie gar zu Boden ging, um zwei Angriffe sp&auml;ter wieder auf dem Platz zu stehen und sich in die Zweik&auml;mpfe zu werfen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aufopfernd uneigenn&uuml;tzig und gar &uuml;ber der Schmerzgrenze bewegten sich an diesem Abend alle HSC-Akteure &ndash; mit unb&auml;ndigem Willen, dieses dritte und so wichtige Aufeinandertreffen dieser ausgeglichenen, harten Serie f&uuml;r sich zu entscheiden. Sie schafften es, als &laquo;&uuml;berragendes Kollektiv&raquo;, wie Cheftrainer Misha Kaufmann im Anschluss an die Partie betonte. Der 26:21-Erfolg war hochverdient, weil hart erarbeitet. Er bedeutet die 2:1-F&uuml;hrung in der Serie und beinhaltet die M&ouml;glichkeit, am kommenden Donnerstag mit einem Ausw&auml;rtssieg den Halbfinal-Einzug zu realisieren.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&laquo;Matchball hin oder her &ndash; wir gehen ohnehin in jedes Spiel, um es zu gewinnen&raquo;, so ein durchaus stolzer Misha Kaufmann, der zurecht die Mentalit&auml;t als entscheidenden Faktor in den Playoffs nannte. Sowohl im heutigen Spiel, als auch in den vergangenen sowie in allen zuk&uuml;nftigen. Spiel 4 wird dabei am kommenden Donnerstag, 20. Mai 2021 wohl nicht in St. Gallen, sondern in Winterthur ausgetragen. Dies aufgrund der Fernseh-&Uuml;bertragung, deren Voraussetzungen die Kreuzbleiche nicht erf&uuml;llt.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Die Mentalität als alles entscheidende Qualität.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85403</link>
<description><![CDATA[Das dritte Spiel einer Playoff-Serie gilt vor allem dann als wegweisend, wenn sie 1:1-Unentschieden steht. Nach der Ausw&auml;rtsniederlage am vergangenen Donnerstag...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 May 2021 12:22:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c2af91f07363322568cfc5d8040be8f0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das dritte Spiel einer Playoff-Serie gilt vor allem dann als wegweisend, wenn sie 1:1-Unentschieden steht. Nach der Ausw&auml;rtsniederlage am vergangenen Donnerstag ist der Viertelfinal zwischen dem viert- und f&uuml;nftplatzierten der Hauptrunde nun v&ouml;llig offen.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p>Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li>Am Heimspiel vom 15. Mai 2021 sind 50 Zuschauer:innen zum Heimspiel zugelassen. Sie werden im Bewerbungsverfahren ermittelt.</li>
				<li>Das Spiel vom 15. Mai 2021&nbsp;wird live im Free-TV bei SRF Sport &uuml;bertragen.</li>
			</ul>

			<p>&nbsp;</p>

			<h4><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der dritte Akt der Viertelfinals steht an, der Druck steigt und die Aufmerksamkeit nimmt nicht nur durch die erstmalige &Uuml;bertragung im SRF zu.</p>

<p style="text-align:justify">Der Kraftakt wird nun zunehmend auch zum Nervenspiel. Kein Hochgenuss und keine Romantik sind mehr zu erwarten. Die Mentalit&auml;t wird zur alles entscheidenden Qualit&auml;t. Die Taktik verleiht dabei Sicherheit und Ordnung im zunehmend nerv&ouml;seren Wirken. Ob griffig oder eklig, letztlich dient sie vor allem dazu Systemabst&uuml;rze zu vermeiden. Der Ausgang eines Spiels wird unweigerlich zu einer Frage der Reife.</p>

<p style="text-align:justify">Diese bewies zuletzt vor allem Captain Tim Aufdenblatten, der den Erfolgshunger mehr denn je personifiziert. Der 25-J&auml;hrige trifft nicht nur &nbsp;das Tor, sondern unter Druck auch die richtigen Entscheidungen. Sein aufopferungsvolles Spiel kostet ihn aber auch enorm viel Kraft, weil er offensiv wie defensiv omnipr&auml;sent sein muss.</p>

<p style="text-align:justify">In St. Gallen knackte er die Abwehr wie ein Einbrecher den Tresor. Mal entschl&uuml;sselte er geschickt den Code, mal half die Brechstange, um am Ende doch mit leeren H&auml;nden dazustehen.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gegen ein zus&auml;tzlich dezimiertes, aber umso aufopferungsvolleres St. Otmar scheint der Schl&uuml;ssel zum Erfolg f&uuml;r einmal tats&auml;chlich im Angriff zu liegen. &nbsp;Dort gilt es die Fehleranzahl im Vergleich zu den ersten beiden Partien ebenso zu verringern, wie die Effizienz im Abschluss zu steigern.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Wir haben den Fokus auf uns etwas verloren und &nbsp;sollten uns wieder mehr auf unser Spiel, denn auf die Ausf&auml;lle auf der Gegenseite konzentrieren&raquo;, analysierte Cheftrainer Misha Kaufmann zuletzt durchaus selbstkritisch.</p>

<p style="text-align:justify">Zwar begegneten sich die Kontrahenten nach schwachem HSC-Start &uuml;ber weite Strecken der Partie auf Augenh&ouml;he, letztlich entschied aber der gr&ouml;ssere Siegeswille die Partie. Ohne Abh&auml;ngigkeit von den Schlussm&auml;nnern Bringolf und Kindle, die nur gerade vier Paraden vereinten.</p>

<p style="text-align:justify">Die in der Ostschweiz aufgekommenen, zarten Zweifel gilt es sogleich zu revidieren. Die enge Taktung der Playoffs kommt diesem Vorhaben gelegen und entgegen - obwohl es letztlich eine Frage der Kraft und Mentalit&auml;t bleiben wird, wer in Spiel drei als Sieger vom Platz geht und sich damit einen ersten Matchball erspielt. Mit Heimvorteil liegen die Tr&uuml;mpfe dabei nach wie vor beim HSC Suhr Aarau, denn nicht umsonst heisst es -&nbsp; &laquo;Trautes Heim, Gl&uuml;ck allein!&raquo;&nbsp;</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></p>
			</td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom Samstag, 15. Mai 2021&nbsp;gegen den TSV St. Otmar St. Gallen.</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="http://realit.ch/" target="_blank">Realit Treuhand AG</a></td>
			<td><a href="https://www.lionbridge.com/de/" target="_blank">Lionbridge</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.luethi-annen.ch/" target="_blank">L&uuml;thi &amp; Annen</a></td>
			<td><a href="https://www.rauber.ch/" target="_blank">Rauber Trocknung</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tritt auf die Euphoriebremse.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85396</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das zweite Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen ausw&auml;rts mit 25:27 verloren. Verdient,...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 May 2021 23:22:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">99dd776932c40ef26508a51dbebb5f65</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das zweite Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen ausw&auml;rts mit 25:27 verloren. Verdient, wie Cheftrainer Misha Kaufmann eingestehen musste. Nach dem Auftaktsieg vor sechs Tagen avancierte die Niederlage gegen ein zus&auml;tzlich geschw&auml;chtes St. Otmar zum abrupten und unfreiwilligen aber eigens verschuldeten Tritt auf die Euphoriebremse. Einer, der sich hoffentlich als wichtige Erfahrung zum richtigen Zeitpunkt entpuppt. Denn weiterhin gilt, dass die Tr&uuml;mpfe in den eigenen H&auml;nden liegen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits die Anreise gestaltete sich am Mittwochabend des 12. Mai 2021 als Geduldsprobe. Beinahe drei Stunden verbrachte das Team im Car. Auf das Stehen im Stau, folgte das Stehen auf dem Spielfeld. Das Heimteam verabschiedete vor dem Anpfiff gleich f&uuml;nf Akteure und legte dann los wie die Feuerwehr. Dies, zus&auml;tzlich ohne Ligatopscorer Andrija Pendic, der gestern am Meniskus operiert wurde und in dieser Saison nicht mehr auflaufen wird.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganze neun Minuten waren gespielt, als Captain Tim Aufdenblatten den ersten Treffer f&uuml;r sein Team verbuchen konnte. Die Hausherren hatten zu diesem Zeitpunkt bereits vier Mal eingenetzt und damit vor allem sich selbst bewiesen, dass es auch arg geschw&auml;cht noch immer &uuml;ber viel Qualit&auml;t verf&uuml;gt. H&ouml;ning und Jurilij auf den Halbpositionen entfalteten ihre Wurfkraft, Kreisl&auml;ufer Geiser seine Kaltschn&auml;uzigkeit und die Fl&uuml;gel beidseits ihre Treffsicherheit.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau pr&auml;sentierte sich indes fahriger und durchaus beeindruckt vom guten Start des Heimteams. Sp&auml;testens beim 09:10-Anschluss in der 27. Minute hatte man sich aber nach dem eigenen, veritablen Fehlstart ins Spiel hineingek&auml;mpft. Weil aber bis zur Pause kein Treffer mehr gelang, lag man zur Halbzeit mit 09:12 zur&uuml;ck.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erst-, einzig- und letztmals in F&uuml;hrung ging der Gast in der 52. Spielminute (23:22). Tim Aufdenblatten, an diesem Abend mit neun Toren aus neun Versuchen schlicht &uuml;berragend, l&auml;utete damit vermeintlich die sp&auml;te aber rechtzeitige Chance zur Wende einer Partie ein, die beidseits viel Kampf und Krampf beinhaltete.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Letztlich jedoch liessen sich die Gastgeber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und bejubelten den 1:1-Ausgleich in der Playoff-Viertelfinalserie, die bereits am kommenden Samstag, 15. Mai 2021 in der Schachenhalle Aarau fortgesetzt wird. Spiel 3 wird um 18.00 Uhr angepfiffen und live im SRF zu sehen sein.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mathias Müller wechselt zu Handball Stäfa.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85376</link>
<description><![CDATA[R&uuml;ckraumspieler Mathias M&uuml;ller wechselt zur Saison 2021/22 vom HSC Suhr Aarau zu Handball St&auml;fa. 

&nbsp;

Bereits im M&auml;rz 2021 wurde bekannt,...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 May 2021 12:29:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ba316f11ee9dbfe34b386233d289e17e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">R&uuml;ckraumspieler Mathias M&uuml;ller wechselt zur Saison 2021/22 vom HSC Suhr Aarau zu Handball St&auml;fa. </span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bereits im M&auml;rz 2021 wurde bekannt, dass Mathias M&uuml;ller den HSC Suhr Aarau nach Ablauf der Saison 2020/21 verlassen w&uuml;rde. Nun steht fest, dass der 25-J&auml;hrige zu Handball St&auml;fa in die Nationalliga B wechselt. Der Rechtsh&auml;nder stiess zur Saison 2018/19 vom HC Horgen zum HSC Suhr Aarau. In bisher 66 Partien erzielte er dabei 84 Tore in der Quickline Handball League und gewann mit dem HSC Suhr Aarau am 30. August 2020 den SuperCup-Titel.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bereits an dieser Stelle bei Mathias M&uuml;ller f&uuml;r dessen Engagement und Identifikation und freut sich, ihn bis zum Saisonende noch in seinen Reihen zu wissen. In den seit dem 06. Mai 2021 laufenden Playoffs verfolgen wir gemeinsam mit ihm noch grosse Ziele. F&uuml;r seine neuen sportlichen Herausforderungen bei Handball St&auml;fa w&uuml;nschen wir ihm alles Gute sowie beste Gesundheit.</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 12. Mai 2021</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue handballworld-Podcast Folge mit Lenny Rubin.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85349</link>
<description><![CDATA[Die Folge #3 des Podcasts &laquo;WE LOVE HANDBALL &ndash; Der Podcast von Handballworld&raquo;, pr&auml;sentiert von der CONCORDIA, ist erschienen&nbsp;erschienen....]]></description>
<pubDate>Tue, 11 May 2021 13:42:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">453daf045a64e6ad2b27d8f1376d20e9</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:9pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="text-autospace:none"><span style="font-family:Arial,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Die Folge #3 des Podcasts &laquo;WE LOVE HANDBALL &ndash; Der Podcast von Handballworld&raquo;, pr&auml;sentiert von der CONCORDIA, ist erschienen&nbsp;erschienen. Als Gast fungiert Nationalspieler Lenny Rubin.</span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Der 25-j&auml;hrige Thuner spielte in der Schweiz beim TV Steffisburg und Wacker Thun, wurde an den Swiss Handball Awards Newcomer des Jahres 2016 und gewann mit Wacker Thun den Cupsieg 2017 und die Schweizer Meisterschaft 2018. Der 2.04 Meter grosse Aufbauer hat in 50 L&auml;nderspielen 171 Tore erzielt und spielt die dritte Saison beim Bundesligisten HSG Wetzlar. &laquo;Es ist ein Traum und extrem sch&ouml;n, wenn man von seinem Hobby leben kann.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Im Podcast erz&auml;hlt er, warum er erst mit 13 Jahren zum Handball kam, und es ihn dann &laquo;voll reingezogen&raquo; hat. Warum er ein Sp&auml;tz&uuml;nder war, er aber immer wusste, dass er Handball-Profi werden m&ouml;chte. Zu seinen Vorbildern z&auml;hlt er Filip J&iacute;cha und seinen Vater. &laquo;Von meinem Vater (Martin Rubin, Ex-Internationaler und QHL-Trainer) habe ich sehr viel gelernt. Die Ruhe, welche er immer ausgestrahlt hat, hilft mir auch heute noch. Wenn es mal nicht so gut l&auml;uft, baut er mich auf, wenn ich in einem Spiel 10 Tore geschossen habe, holt er mich wieder auf den Boden zur&uuml;ck.&raquo; </span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Lenny Rubin war im Ausw&auml;rtsspiel gegen Nordmazedonien mit 9 Treffern bester Scorer. Er analysiert im Podcast das knappe und schmerzliche &laquo;Euro-Aus&raquo;. &laquo;Nach dem Nordmazedonien Spiel war eine riesige Leere da, wir haben f&uuml;r unser Land alles geben, aber es sollte nicht sein. Doch als junge Mannschaft, k&ouml;nnen wir aus diesen Niederlagen viel lernen f&uuml;r die Zukunft&raquo;.</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Besser l&auml;uft es in seinem Klub HSG Wetzlar, wo sie derzeit auf dem erfolgreichen 6. Rang liegen (Saisonziel 9. &ndash; 13. Rang). Lenny Rubin erz&auml;hlt im Interview wie er sich mit Videostudium auf die Gegner vorbereitet, was der Unterschied zur Schweizer Liga ist und warum er immer 100 Prozent geben muss.</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Jetzt reinh&ouml;ren: &laquo;WE LOVE HANDBALL - Der Podcast von Handballworld&raquo; gibt es auf: </span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Spotify </span></span><a href="https://open.spotify.com/episode/5GEbDrE26KbnStGNPOXEtt" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">https://open.spotify.com/episode/5GEbDrE26KbnStGNPOXEtt</span></span></a> </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">handballworld.com </span></span><a href="https://www.handballworld.com/podcast" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">https://www.handballworld.com/podcast</span></span></a></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Handballworld YouTube <a href="https://www.youtube.com/watch?v=XotJEtKkoFo" target="_blank"><span class="MsoHyperlink"><u style="text-decoration:underline">https://www.youtube.com/watch?v=XotJEtKkoFo</u></span></a></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:15.6pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Frutiger 45 Light&quot;,sans-serif">Google Play oder iTunes.</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neues Spiel, alter Ehrgeiz.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85279</link>
<description><![CDATA[Sechs Tage nachdem das QHL-Team des HSC Suhr Aarau die Playoff-Viertelfinalserie mit dem 24:20-Sieg &uuml;ber den TSV St. Otmar St. Gallen lanciert hat, steht bereits...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 May 2021 09:20:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">65cbe06ba0401c1e55007b64ed468314</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Sechs Tage nachdem das QHL-Team des HSC Suhr Aarau die Playoff-Viertelfinalserie mit dem 24:20-Sieg &uuml;ber den TSV St. Otmar St. Gallen lanciert hat, steht bereits Spiel 2 auf dem Programm: Am Mittwoch, 12. Mai 2021 ab 19.30 Uhr gilt es in der Kreuzbleiche wieder ernst - das Spiel wird live auf handballtv.ch &uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Mann des Abends personifizierte den Erfolgshunger mit jeder seiner 12 Paraden. Vor allem aber mit seiner K&ouml;rpersprache und dem unb&auml;ndigen Willen in seinem Blick. Wenn er nach einem gehaltenen Ball die &quot;Abwurf-Geste&quot; imitiert, ist dies nicht nur ein Zeichen an den Sch&uuml;tzen, sondern vor allem auch ans eigene Team. &quot;Wir haben alles unter Kontrolle, Jungs - Ballbesitz&quot;, entnimmt man ihr zusammen mit der Aufforderung &quot;macht offensiv was draus!&quot; Was Marjanac einfordert, gibt er dem Team zur&uuml;ck. In Form von Paraden, die beim Gegner zumeist einen bleibenden Eindruck hinterlassen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Spiel 1 war ein typisches Auftaktspiel in die Playoffs, eines in dem man beiden Teams ansah, dass nun mehr Druck herrscht. Mit Respekt und dennoch vollem Fokus gelang es dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann, trotz ungewohnt vieler, verworfener B&auml;lle, den Abn&uuml;tzungskampf f&uuml;r sich zu entscheiden. Psychologisch ist das 1:0 auch in seiner Art und Weise von enormem Wert. F&uuml;r den Moment, aber vor allem auch f&uuml;r den weiteren Verlauf der Serie, die nun in enger Taktung in&nbsp;der Ostschweiz fortgesetzt wird. Es bietet sich dabei nicht nur die Chance, sich einen Matchball zu erspielen, sondern auch, den eigenen Zielen und Ambitionen Konturen zu verleihen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Bereitschaft, die Extrameile zu gehen, haben die Jungs zwar l&auml;ngst unter Beweis gestellt, gefordert aber ist sie in jedem Spiel aufs Neue. Ebenso wie die bewiesenen Nehmerqualit&auml;ten - ohne R&uuml;cksicht auf Verluste. Unvermeidlich wird sich dabei die Frage nach der Kraft stellen - aber als Ausrede, wird sie niemand gelten lassen: &quot;Das war beidseits mehr Brechstange denn Pr&auml;zision&quot;, analysierte Cheftrainer Misha Kaufmann das Spielgeschehen des ersten Aufeinandertreffens und in Erwartung eines &quot;anderen Spiels&quot; in St. Gallen. Dort wo das Team zuletzt sagenhafte 39 Tore warf und damit den Fortschritt im Offensivspiel eindr&uuml;cklich unter Beweis stellte, wird der Druck nun beim Heimteam liegen. Diesem sowie dem erwarteten, offensiven Raub&uuml;berfall von Pendic, Jurilj und Co. muss die HSC-Defensive erneut standhalten. Das Visier der Ostschweizer wird dementsprechend offener werden.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seite an Seite, als ziemlich beste Freunde, gilt es, sich dieser Herausforderung zu stellen. Mit Marjanac zwischen den Pfosten, der in Spiel 1&nbsp;mit seiner Performance bei seinen Teamkollegen und in der gesamten HSC-Familie grosse Fantasien zu wecken vermochte. Der erste Schritt ist getan und&nbsp;der zweite soll sogleich folgen - der Weg ist noch lang, packen wir&#39;s gemeinsam an - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Technische Störungen bei der gestrigen Live-Übertragung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85280</link>
<description><![CDATA[Aufgrund einer technischen St&ouml;rung am Internet-Router in der Schachenhalle&nbsp;gab es gestern Probleme mit der SPORT1-&Uuml;bertragung des Playoff-Viertelfinals...]]></description>
<pubDate>Fri, 07 May 2021 12:33:25 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">098b9e75168c76693ffc02a276147af6</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Aufgrund einer technischen St&ouml;rung am Internet-Router in der Schachenhalle&nbsp;gab es gestern Probleme mit der SPORT1-&Uuml;bertragung des Playoff-Viertelfinals in der Quickline Handball League zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TSV St. Otmar St. Gallen. Wir bitten alle Zuschauerinnen und Zuschauer die daraus entstandenen Unannehmlichkeiten zu&nbsp;entschuldigen. Die Aufzeichnung der Partie wurde nachtr&auml;glich auf der Plattform handballtv.ch zur Verf&uuml;gung gestellt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://www.handballtv.ch/de/video/qhl-hsc-suhr-aarau-tsv-st-otmar-st-gallen-06-05-2021-18-15" target="_blank">Hier geht&#39;s zum Spiel in voller L&auml;nge bei handballtv.ch...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>COVID-19: Update des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84823</link>
<description><![CDATA[#Update: 50 Zuschauer:innen zu Inter- und Elite-Spielen zugelassen.

&nbsp;

Der HSC Suhr Aarau schafft nach der Ver&auml;nderung der Rahmenbedingungen vereinsintern...]]></description>
<pubDate>Fri, 07 May 2021 10:00:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">543fa88ae4dfb02e0891bb1aedcb7ada</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width:0px; border-radius:0px !important; margin-bottom:10px; text-align:justify; text-indent:0px"><em>#Update: 50 Zuschauer:innen zu Inter- und Elite-Spielen zugelassen.</em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width:0px; border-radius:0px !important; margin-bottom:10px; text-align:justify; text-indent:0px">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width:0px; border-radius:0px !important; margin-bottom:10px; text-align:justify; text-indent:0px"><span style="font-size:13px"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Open Sans&quot;"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="border-radius:0px !important; font-size:11pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="border-radius:0px !important; box-sizing:border-box"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau schafft nach der Ver&auml;nderung der Rahmenbedingungen vereinsintern zus&auml;tzliche Klarheit &uuml;ber das weitere Vorgehen. Dem Traditionsverein ist es dabei ein grosses Anliegen, seiner Verantwortung nachzukommen und den Spagat zwischen der Bek&auml;mpfung der Pandemie sowie des Erm&ouml;glichens des Trainings- und Spielbetriebs&nbsp;zufriedenstellend zu schaffen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:13px"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Open Sans&quot;"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="border-radius:0px !important; font-size:11pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="border-radius:0px !important; box-sizing:border-box"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies stets im Sinne der HSC-Familie, die er auch an dieser Stelle um Solidarit&auml;t, Geduld und Verst&auml;ndnis bittet und sich herzlich f&uuml;r deren Unterst&uuml;tzung bedankt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width:0px; border-radius:0px !important; margin-bottom:10px; text-align:justify; text-indent:0px"><span style="font-size:13px"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Open Sans&quot;"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width:0px; border-radius:0px !important; margin-bottom:10px; text-align:justify; text-indent:0px">Die Konzepte und Weisungen sind auf der <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">COVID19-Unterseite</a> der HSC-Homepage ersichtlich. Per 19. April 2021 sind u.a. nachfolgende Details zu beachten:</p>

<ul>
	<li class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width: 0px; margin-bottom: 10px; text-align: justify; text-indent: 0px; border-radius: 0px !important;">An den QHL-Heimspielen des HSC Suhr Aarau sind wieder 50 Zuschauer:innen zugelassen. Der HSC Suhr Aarau schafft mit der Anwendung der 3-Schritte-Regel unter all seinen Anspruchsgruppen eine faire M&ouml;glichkeit, sich f&uuml;r ein Ticket zu bewerben.</li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width: 0px; margin-bottom: 10px; text-align: justify; text-indent: 0px; border-radius: 0px !important;">Der Spielbetrieb im Nachwuchs-Bereich wurde nach Ostern wieder aufgenommen.</li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width: 0px; margin-bottom: 10px; text-align: justify; text-indent: 0px; border-radius: 0px !important;"><strong>F&uuml;r die Wettk&auml;mpfe der Inter- und Elite-Kategorien (nationale Wettk&auml;mpfe)&nbsp;ist eine maximale Anzahl an Zuschauer:innen von 50 Personen in der Schachenhalle zugelassen. Die Zuschauer:innen registrieren sich am Eingang mittels Formular. In der ganzen Halle gelten Masken- und Sitzpflicht sowie ein absolutes Konsumationsverbot. Nach dem Spiel muss die Halle m&ouml;glichst rasch verlassen werden. Wettk&auml;mpfe der Junioren-Kategorien Promotion (regional) finden weiter ohne Publikum statt.</strong></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width: 0px; margin-bottom: 10px; text-align: justify; text-indent: 0px; border-radius: 0px !important;">Es besteht keine Konsumationsm&ouml;glichkeit in der Halle.</li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width: 0px; margin-bottom: 10px; text-align: justify; text-indent: 0px; border-radius: 0px !important;">Soweit technisch m&ouml;glich und umsetzbar, werden die Nachwuchs-Spiele per Livestream angeboten.</li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width: 0px; margin-bottom: 10px; text-align: justify; text-indent: 0px; border-radius: 0px !important;">Jeweils eine Person des HSC-Helferteams ist in der Schachenhalle vor Ort.</li>
</ul>

<p class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width:0px; border-radius:0px !important; margin-bottom:10px; text-align:justify; text-indent:0px"><span style="font-size:13px"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Open Sans&quot;"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial">&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="-webkit-text-stroke-width:0px; border-radius:0px !important; margin-bottom:10px; text-align:justify; text-indent:0px"><span style="font-size:13px"><span style="box-sizing:border-box"><span style="font-family:&quot;Open Sans&quot;"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-ligatures:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:400"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:2"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:2"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration-thickness:initial"><span style="text-decoration-style:initial"><span style="text-decoration-color:initial"><span style="border-radius:0px !important; font-size:11pt"><span style="box-sizing:border-box"><span style="border-radius:0px !important; box-sizing:border-box"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir danken all unseren Anspruchsgruppen f&uuml;r deren Verst&auml;ndnis, Achtsamkeit und Unterst&uuml;tzung, die wesentliches zur Aufrechterhaltung des Trainings- und Spielbetriebs sowie des&nbsp;Leistungsangebots beitragen. Wir w&uuml;nschen allen beste Gesundheit und stehen f&uuml;r Fragen und Anliegen via&nbsp;info@mein.fairgate.ch/hscsuhraarau&nbsp;und Tel. 062 842 05 55 gerne zur Verf&uuml;gung.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Brechstange statt Präzision.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85271</link>
<description><![CDATA[Die QHL-Handballer des HSC Suhr Aarau haben das erste Spiel des Playoff-Viertelfinalduells gegen den TSV St. Otmar St. Gallen nach einer knappen 11:10-Pausenf&uuml;hrung...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 May 2021 23:38:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fd24c33f96eb766fe96f849238c76848</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die QHL-Handballer des HSC Suhr Aarau haben das erste Spiel des Playoff-Viertelfinalduells gegen den TSV St. Otmar St. Gallen nach einer knappen 11:10-Pausenf&uuml;hrung mit 24:20 f&uuml;r sich entschieden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Zeig dich&raquo; dr&ouml;hnte es bei der Kaderpr&auml;sentation des Heimteams aus den Boxen. Erstmals liefen die Lokalmatadoren auf Initiative von DJane Corinne Robmann und Speaker Dani Stotz dazu ein und nahmen sich den Titel des Songs von Rammstein entsprechend zu Herzen: Sie zeigten sich &ndash; von Beginn an und f&uuml;hrten bis zur 23. Spielminute stets. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">So heroisch wie die Melodie, pr&auml;sentierten sich auch die 50 Zuschauer:innen, die die Schachenhalle in einen stimmungsvollen Hexenkessel verwandelten. Vor allem defensiv hatten sie dabei viel zu bejubeln. Steals, Blocks und vor allem Paraden des furiosen Schlussmanns Dragan Marjanac, der sich mit Otmar-Keeper Aurel Bringolf ein Fernduell der Extraklasse lieferte &ndash; verzweifelte Sch&uuml;tzen inklusive.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein kampfbetontes Duell, ein typisches Auftaktspiel einer ausgeglichenen Playoff-Serie, in die auch die Nervosit&auml;t beidseits Einzug hielt. Mehr Brechstange denn Pr&auml;zision und mehr Willensleistung denn Schaulaufen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit jeher getrieben von der Entwicklung, untermauerten die Hausherren ihre Ambition, das erste Spiel als Sieger zu beenden. Ausser beim 7:8 in der 23. Spielminute lagen sie nie zur&uuml;ck, auf die Ausgleiche zum 11:11 unmittelbar nach der Pause, zum 17:17 nach 48 Minuten und dem 20:20 nach 54 Minuten reagierten sie im Stile einer erfahrenen Spitzenmannschaft, die sich nicht aus dem Konzept bringen liess. Sie wankte zwar, aber fiel nicht. Und sie liess in den verbleibenden sechs Spielminuten keinen Gegentreffer mehr zu, w&auml;hrend sie selbst vier erzielte. Der 24:20-Endstand bedeutete letztlich vor allem eines, n&auml;mlich die 1:0-F&uuml;hrung in der Viertelfinalserie. Ein wichtiger, weil erster Schritt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Entsprechend erleichtert zeigte sich Cheftrainer Misha Kaufmann: &laquo;Wir haben heute gemeinsam definitiv einen wichtigen ersten Schritt realisiert.&raquo; Und dies, ohne zu brillieren, wie der Erfolgstrainer betonte: &laquo;Wir scheitern heute 17 Mal frei vor dem Tor und gewinnen dennoch&raquo;, analysierte der 37-J&auml;hrige, der damit vor allem seine Defensive hervorhob. Ohne die l&auml;ngst bekannte und gef&uuml;rchtete, beste Defensive der Liga, w&auml;re ein Auftakterfolg kaum m&ouml;glich gewesen. Zumal auf der Gegenseite mit Andrija Pendic der mit Abstand treffsicherste Akteur der Liga gegen sie anlief. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zur Entfaltung aber kam an diesem Abend vor allem einer &ndash; HSC-R&uuml;ckhalt Dragan Marjanac. Besonders in den bedrohlichen Momenten dieses ersten, intensiven Aufeinandertreffens. Mal parierte er spektakul&auml;r, mal abgekl&auml;rt l&auml;ssig. Insgesamt 12 Mal und damit zwar einmal weniger, als sein Gegen&uuml;ber Bringolf, der letztlich aber vier Mal mehr hinter sich greifen musste.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aus den eigenen Fehlern zu lernen, sei im Hinblick auf die kommende, zweite Partie essenziell, betont Kaufmann, der weiss, dass es sich beim Sieg zum Auftakt l&auml;ngst um keine Vorentscheidung in der Serie handelt - &laquo;der Druck aber, er liegt nun beim Gegner!&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein von den Torh&uuml;tern gepr&auml;gtes, erstes Spiel ist damit Geschichte &ndash; das 1:0 aus Sicht des HSC Realit&auml;t. Bis am kommenden Mittwoch bedeutet es nicht mehr und nicht weniger als den Vorteil in der Viertelfinal-Serie. Am Mittwoch gilt es, diesen ausw&auml;rts zu verteidigen, zu best&auml;tigen sowie auszubauen und vor allem, sich erneut zu zeigen &ndash; <strong>HOPP HSC! </strong></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Publikumsliebling 2020/21: Deine Stimme für Lukas, Martin und Patrick!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85241</link>
<description><![CDATA[W&auml;hle jetzt deine Lieblingsspielerin und deinen Lieblingsspieler der Saison 2020/21 -&nbsp;Nominiert sind drei Spielerinnen und Spieler pro Team (SPL1 Frauen...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 May 2021 11:23:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a3a9cfdc35fa74bf60bd469db9073733</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:10.5pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">W&auml;hle jetzt deine Lieblingsspielerin und deinen Lieblingsspieler der Saison 2020/21 -&nbsp;Nominiert sind drei Spielerinnen und Spieler pro Team (SPL1 Frauen und QHL M&auml;nner) - vom HSC Suhr Aarau sind dies Lukas Laube, Martin Slaninka und Patrick Strebel. Gew&auml;hlt werden k&ouml;nnen sie bis am 30. Mai 2021 unter <a href="https://handballworld.us3.list-manage.com/track/click?u=0eb6a971f7f17b86d2f0c7b48&amp;id=01208529f7&amp;e=f49e13b833" style="-ms-text-size-adjust:100%; -webkit-text-size-adjust:100%" target="_blank"><strong><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">www.swisshandballawards.ch/publikums-voting-2021</span></strong></a></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-family:Helvetica, sans-serif"><span style="font-size:14px"><strong>Wir danken der HSC-Familie herzlich f&uuml;r die Stimmen f&uuml;r Lukas, Martin und Patrick! #z&auml;mealshscfamilie</strong></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2021: Anmeldung ab Freitag, 07. Mai 2021 möglich!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85209</link>
<description><![CDATA[Das traditionelle und beliebte Pfister HandballCamp wird im Jahr 2021 bereits zum 9. Mal ausgetragen. Vom 11. - 14. Oktober 2021 (2. Herbstferienwoche) zelebrieren...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:03:16 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3332453c3f6fd042df3b35ae520e4c44</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das traditionelle und beliebte Pfister HandballCamp wird im Jahr 2021 bereits zum 9. Mal ausgetragen. Vom 11. - 14. Oktober 2021 (2. Herbstferienwoche) zelebrieren Kids ab 7 Jahren gemeinsam mit QHL-Spielern und Trainern des HSC Suhr Aarau w&auml;hrend vier Tagen den Handballsport. Ab kommendem Freitag, 07. Mai 2021 beginnt die Anmeldefrist. Die Kids k&ouml;nnen sich dabei einfach und bequem via Onlineformular auf der HSC-Homepage anmelden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/pfister_handballcamp" target="_blank"><em><strong>Zum Pfister HandballCamp 2021 auf der HSC-Homepage...</strong></em></a></h4>

<p style="text-align:justify"><strong><em>Wir freuen uns auf euch!</em></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Wann, wenn nicht jetzt, wo, wenn nicht hier, wer, wenn nicht wir!?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85176</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r uns als HSC-Familie bricht mit dem ersten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen, die entscheidende und sch&ouml;nste Phase...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 May 2021 08:59:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c828b28c3e3b04145e5a3d641ee56b15</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">F&uuml;r uns als HSC-Familie bricht mit dem ersten Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen, die entscheidende und sch&ouml;nste Phase der Saison an.&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li style="text-align: justify;">Am Heimspiel vom 06. Mai 2021 sind wieder 50 Zuschauer:innen zum Heimspiel zugelassen. Sie werden im Bewerbungsverfahren ermittelt.</li>
				<li style="text-align: justify;">Das Spiel vom 06. Mai 2021&nbsp;wird live im Free-TV bei Sport1 &uuml;bertragen. Sendebeginn: 18.00 Uhr</li>
			</ul>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach 27 Hauptrunden-Spieltagen, dem -Abschluss auf dem hervorragenden vierten Platz und dem Gewinn des SuperCups zum Auftakt, passt das Zitat des ehemaligen US-Pr&auml;sidenten John F. Kennedy zur nun verfolgten Playoff-Mission unseres QHL-Teams.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r uns Handballer:innen wurde es im WM-Song der &laquo;H&ouml;hner&raquo; adaptiert auf:&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wenn nicht jetzt, wann dann?<br />
Wenn nicht hier, sagt mir wo &amp; wann?<br />
Wenn nicht wir, wer sonst?</p>

<p style="text-align:justify">Die Fragestellung ist, ob der hervorragenden Hauptrunde, bezogen auf unser QHL-Team entsprechend berechtigt. Der n&auml;chste Entwicklungsschritt ist bereits in vollem Gang und soll im maximal M&ouml;glichen m&uuml;nden.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zuzutrauen ist dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann der grosse Wurf allemal. Zwar weist es gegen den Viertelfinal-Gegner aus der Ostschweiz sowie dem m&ouml;glichen Halbfinal-Gegner Pfadi Winterthur negative Hauptrunden-Bilanzen aus, gegen den Rest der Liga aber sind diese ausgeglichen (Kadetten Schaffhausen) oder gar positiv (Kriens-Luzern, Wacker Thun, BSV Bern, RTV Basel, GC Amicitia Z&uuml;rich und TV Endingen).&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vorab gilt der Fokus der ersten Playoff-Runde. Drei Siege in bis zu f&uuml;nf Spielen sind dabei f&uuml;rs Weiterkommen n&ouml;tig. Ein intensives und schwieriges Unterfangen, f&uuml;r das die Mannschaft bereit ist: &laquo;Wir haben uns mit der Hauptrunde ein super Fundament geschaffen, um in diesem Flow weiterzuziehen&raquo;, weiss Kaufmann stolz und zufrieden. Gel&ouml;st und gl&uuml;cklich aber, wird er erst dann sein, wenn die Mission erf&uuml;llt ist.</p>

<p style="text-align:justify">Das bisherige Werk, erkl&auml;rt dabei die K&uuml;nstler ausreichend. Die Mannschaft, sie ist wohl so homogen wie nie zuvor. &nbsp;Ihre Bodenhaftung ist entsprechend authentisch, der Erfolgshunger ungestillt und der Fokus riesig. Die Arbeitsteilung wird zum Gebot der Stunde, um mit Raketenantrieb und vereinten Kr&auml;ften durchzustarten. Mit der besten Abwehr der Liga bildet sie eine geschlossene Front und will auch in den Playoffs einen bleibenden Eindruck hinterlassen.<br />
M&ouml;glichst so, dass am Ende das Zitat von John F. Kennedy wie folgt beantwortet werden kann:</p>

<p style="text-align:justify">Wann?&nbsp; &nbsp; JETZT!<br />
Wo?&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; HIER!<br />
Wer?&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;WIR!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></p>
			</td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom Donnerstag, 06. Mai 2021&nbsp;gegen den TSV St. Otmar St. Gallen.</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.bircherag.ch/ba/index.php" target="_blank">Bircher AG, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.kaehr-communications.ch/home/" target="_blank">Thomas K&auml;hr Communications</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.luethi-annen.ch/" target="_blank">L&uuml;thi &amp; Annen</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.rauber.ch/" target="_blank">Rauber Trocknung</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Start: Die Jagd beginnt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85185</link>
<description><![CDATA[27 Hauptrunden-Spieltage waren ausgelegt auf das, was nun kommt - die Playoffs als entscheidende Phase der Saison 2020/21. Das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 May 2021 14:44:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e2be6d8255a6990af5f1cb9d03503823</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">27 Hauptrunden-Spieltage waren ausgelegt auf das, was nun kommt - die Playoffs als entscheidende Phase der Saison 2020/21. Das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann nimmt diese mit Heimrecht in Angriff &ndash; so wie es sich dies zum Ziel gesetzt hat.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den Viertelfinals trifft es dabei auf den TSV St. Otmar St. Gallen und damit auf eines von nur zwei Teams, gegen das es eine negative Hauptrunden-Bilanz aufweist. Gar die erste Heimniederlage f&uuml;gte das Team von Cheftrainer Zoltan Cordas (nach f&uuml;nf Heimsiegen in Serie) dem HSC Suhr Aarau Ende Oktober 2020 zu. Nur eine weitere folgte gegen den Qualifikationssieger Pfadi Winterthur im weiteren Verlauf der Hauptrunde. Dies waren jedoch nur zwei Ausbr&uuml;che aus der Routine &ndash; die Heimst&auml;rke ist l&auml;ngst zu einem Markenzeichen geworden. Ein Vorteil, den es in der entscheidenden Saisonphase nun auszuspielen gilt, zumal immerhin wieder 50 Zuschauer:innen zu den Heimspielen zugelassen sind.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Herzen der HSC-Familie hat das Team dabei l&auml;ngst sowie im Sturm erobert. Die Entwicklung, sie schreitet stetig und nachhaltig voran und nimmt dabei alle mit, deren Faszination und Sympathie auf dem Weg geweckt wurden und werden. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Lust am Zerst&ouml;ren, sie war defensiv erneut so gross, dass der HSC Suhr Aarau die mit Abstand beste Abwehr der Liga stellt. Die eigenen Abwehrkr&auml;fte schw&auml;chte es dabei nur zwischenzeitlich aufgrund der ersten und bisher einzigen Quarant&auml;ne vor Weihnachten. Dank des neu interpretierten R&uuml;ckzugs offenbarte es gar eklatante Fortschritte in der Offensive und erzielte so erstmals seit Jahren wieder &uuml;ber 700 Tore (26.1 Tore im Schnitt). </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mehr als 32 Tore liess es in keiner Partie zu. Und als es dies tat, erzielte es selbst 39 und gewann dabei das erste und bisher einzige Mal gegen den TSV St. Otmar St. Gallen. Nun muss es dies in bis zu f&uuml;nf Partien drei weitere Male tun, um in die Halbfinals einzuziehen und damit ein weiteres Ziel zu erreichen, das es sich gesteckt hat.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dort geh&ouml;rt die Mannschaft allemal hin. Darauf hat sie hingearbeitet und daf&uuml;r zeigt sie sich gewappnet. &Uuml;berzeugend und ausgeglichen in allen Mannschaftsteilen, harmonisch, dem&uuml;tig, leidenschaftlich, diszipliniert und ambitioniert. Jung und hungrig, aber mittlerweile gleichzeitig genug erfahren, um den n&auml;chsten Schritt zu machen. Seit dem SuperCup-Triumph zu Beginn der Saison haben sie jenes Blut geleckt und jenes Selbstbewusstsein aufgebaut, das es braucht, um in der entscheidenden Phase der Saison, aber auch jener eines Spiels oder einer Serie, zu bestehen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Jagd auf den n&auml;chsten Titel, sie beginnt endlich. Und der HSC Suhr Aarau geh&ouml;rt aufgrund seiner hervorragenden Hauptrunde zu den gef&auml;hrlichsten J&auml;gern der Liga.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE SCHWEIZ VERPASST DIE EHF EURO 2022.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85178</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das entscheidende Spiel der EM-Qualifikation am Sonntagabend ausw&auml;rts gegen Nordmazedonien mit 28:29 (16:16)...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 May 2021 09:12:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">35845c3b846a32a246e708bd0efd8ca7</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das entscheidende Spiel der EM-Qualifikation am Sonntagabend ausw&auml;rts gegen Nordmazedonien mit 28:29 (16:16) verloren. In der Endabrechnung fehlt damit gleich zweimal ein einziges Tor: Ein Unentschieden in dieser Woche gegen D&auml;nemark oder Nordmazedonien h&auml;tte via Gruppendritten-Ranking zur Qualifikation f&uuml;r die Europameisterschaft 2022 gereicht.</p>

<p style="text-align:justify">Das Fazit ist so einfach wie bitter: In der wohl st&auml;rksten und ausgeglichensten Gruppe der ganzen Ausscheidung mit Weltmeister D&auml;nemark und dem erfahrenen und robusten Nordmazedonien schaffte es die Schweiz nicht, sich f&uuml;r ihre Auftritte mit Punkten zu belohnen.</p>

<p style="text-align:justify">Im November war die Schweiz trotz widriger Umst&auml;nde und schwieriger Personalsituation nahe an einem Heimsieg gegen die Nordmazedonier; am Mittwoch verlor sie in Winterthur trotz &uuml;berragender Leistung zu Hause gegen Weltmeister D&auml;nemark mit 29:30, und nun folgte in Skopje eine weitere schmerzhafte Niederlage mit nur einem Tor Unterschied. Dazwischen buchte die SHV-Auswahl im M&auml;rz gegen Finnland die budgetierten vier Z&auml;hler.</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz h&auml;tte sich &uuml;ber das Ranking der besten Gruppendritten f&uuml;r die EHF EURO 2022 qualifizieren k&ouml;nnen. Dazu h&auml;tte &ndash; dank der guten Tordifferenz aus den Direktbegegnungen mit D&auml;nemark und Nordmazedonien &ndash; ein Z&auml;hler gereicht. Konjunktiv &ndash; denn sowohl in Winterthur, als auch in Skopje stand die SHV-Auswahl am Ende mit leeren H&auml;nden da. Der Traum von der dritten Teilnahme an einer Endrunde in Folge ist damit auf bittere Weise geplatzt.</p>

<h4 style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></h4>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz erwischte einen guten Start und f&uuml;hrte nach 17 Minuten auch dank zahlreicher Paraden von Nikola Portner mit 8:5. Die SHV-Auswahl konnte den Vorsprung trotz guter Offensivleistung aber nicht konservieren, weil die Verteidigung f&uuml;r einmal nicht den erhofften Zugriff fand. Nordmazedonien glich mit drei Toren in Folge zwischen der 22. und der 24. Minute zum 11:11 aus und liess sich fortan nicht mehr distanzieren. In der torreichen Partie stand es beim Seitenwechsel 16:16.</p>

<p style="text-align:justify">Der Charakter des Spiels &auml;nderte sich in der zweiten Halbzeit merklich. Die Verteidigung arbeitete deutlich besser, in den ersten acht Minuten kassierte die Schweiz lediglich einen weiteren Gegentreffer. Nur schaffte es die Schweiz nicht, davon zu profitieren &ndash; weil ihre Chancenauswertung nicht gen&uuml;gte. Zu oft scheiterten die G&auml;ste an Keeper Nikola Mitrevski, der am Ende auf 16 Paraden kam. Das 18:17 in der 37. Minute sollte darum die letzte F&uuml;hrung der G&auml;ste im Sport Center Jane Sandanski bleiben.</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer, die k&auml;mpferisch &uuml;berzeugten, stellten beim 23:23 (51.) letztmals auf Unentschieden. Drei Tore in Folge von Nordmazedonien zum 26:23 gaben dem Match dann die entscheidende Richtung. Die Schweiz k&auml;mpfte sich 20 Sekunden vor Schluss noch einmal auf einen Treffer heran: Lenny Rubin traf zum neunten Mal und war damit bester Torsch&uuml;tze. Zu einer letzten Chance auf den Ausgleich kam die SHV-Auswahl aber nicht mehr.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Exklusives Playoff-Angebot: 2 für 1 Matchball.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85124</link>
<description><![CDATA[Die Matchball-Partnerschaft (ab CHF 300.-) ist eine&nbsp;der beliebtesten und langj&auml;hrigsten Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten des HSC Suhr Aarau. In den...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 May 2021 13:02:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c1562e0c2ace547a1307328f595ed8b8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Matchball-Partnerschaft (ab CHF 300.-) ist eine&nbsp;der beliebtesten und langj&auml;hrigsten Unterst&uuml;tzungsm&ouml;glichkeiten des HSC Suhr Aarau. In den Playoffs der Saison 2020/21 profitieren Sie von einem exklusiven Angebot von 2 f&uuml;r 1 Matchb&auml;llen. Heisst: Sie bezahlen einmal 300 Franken (exkl. MwSt) und profitieren von der Pr&auml;senz an zwei Spielen (weiteres Playoff-Spiel oder Hauptrunden-Heimspiel der Saison 2021/22). Zudem nehmen Sie an der Verlosung eines &quot;matchworn&quot; Original-Trikots unseres QHL-Teams teil.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/matchball-partner" target="_blank"><em><strong>HIER &amp; JETZT IHREN PLAYOFF-MATCHBALL BUCHEN...</strong></em></a></h4>

<p style="text-align:justify">Als Matchballpartner des HSC Suhr Aarau profitieren Sie (neben den zus&auml;tzlichen Leistungen des exklusiven Playoff-Angebots) von der Logoplatzierung in der Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;, Speakerdurchsagen am Spieltag sowie 5 Eintrittstickets je Matchball.</p>

<p style="text-align:justify">Bestellen Sie bequem via HSC-Homepage Ihren Matchball und unterst&uuml;tzen Sie so den HSC Suhr Aarau auf eine sympathische Art und Weise - herzlichen Dank!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SuhrPlus: Lukas Laube im Interview.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84663</link>
<description><![CDATA[Das SuhrPlus - die lebendige Dorfpublikation
Die Druckerei AG Suhr produziert seit &uuml;ber 50 Jahren eine Dorfzeitschrift, die monatlich in einer Auflage von 4900...]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Apr 2021 09:04:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a6879a1ac140456a7564bff8ee9700ee</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Das SuhrPlus - die lebendige Dorfpublikation</strong><br />
<strong><em>Die Druckerei AG Suhr produziert seit &uuml;ber 50 Jahren eine Dorfzeitschrift, die monatlich in einer Auflage von 4900 Exemplaren erscheint und in jeden Haushalt verteilt wird. Was fr&uuml;her der &laquo;Freisch&uuml;tz&raquo; war, ist heute das vierfarbige SuhrPlus im grossz&uuml;gigen A4-Format. Es lebt von den Berichten aus Vereinen, Schulen und Verwaltung - und ist bei den Lesern aus Suhr sehr beliebt. Der HSC Suhr Aarau berichtet in jeder Ausgabe mit einem spannenden Interview &uuml;ber das Vereinsgeschehen.</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Ausgabe Mai 2021&nbsp;- Interview mit Kreisl&auml;ufer und Eigengew&auml;chs Lukas Laube</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>HSC-Eigengew&auml;chs und Kreisl&auml;ufer Lukas Laube verletzte sich im M&auml;rz dieses Jahres schwer am Knie. F&uuml;r ihn ist die Saison damit leider unmittelbar vor der entscheidenden Saisonphase vorbei &ndash; f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau wiegt sein Ausfall schwer. Wie seine Rehabilitation aussieht, was er seinem Team in den Playoffs zutraut und wie es f&uuml;r ihn ist, an der Seitenlinie zuschauen zu m&uuml;ssen, verr&auml;t er im nachstehenden Interview:</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Lukas, seit deiner schweren Knieverletzung sind ein paar Wochen vergangen &ndash; was bleibt dir vom Unfall in Erinnerung?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Lukas Laube:</em></strong> &laquo;Passiert ist es in einem Training am Morgen. Ich bin gelandet und habe sofort gesp&uuml;rt, dass mit meinem Knie etwas nicht stimmt. Gross Gedanken habe ich mir aber erst gemacht, als der Schmerz einsetzte und ich mein Bein nicht mehr belasten konnte. Ich habe mich sofort gefragt, wie lange ich wohl ausfallen w&uuml;rde und wie der Weg zur&uuml;ck aussehen wird. Als ich dann hinsichtlich eines Kreuzbandrisses die Entwarnung von unserem Teamarzt erhielt, war ich erleichtert. Die Diagnose der Patellaluxation und des Risses im Knorpel war aber hinsichtlich der Ausfallzeit von vier bis sechs Monaten dann doch ein Schock f&uuml;r mich &ndash; ich wusste, damit ist die Saison f&uuml;r mich leider gelaufen.&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Wie sieht dein Rehabilitationsprogramm aus und von wem wirst du auf deinem Weg zur&uuml;ck aufs Spielfeld begleitet?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Lukas Laube:</em></strong> &laquo;Eine solch lange Ausfallzeit ist etwas Neues f&uuml;r mich. Ich werde von unseren Physiotherapeuten der Physiotherapie Mitteldorf sowie von meinem Mitspieler Patrick Strebel in der Behandlung sowie im athletischen Aufbautraining begleitet und unterst&uuml;tzt. Zudem habe ich regelm&auml;ssige Kontrolltermine bei unserem Teamarzt im Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden. Die Rehabilitation erfolgt schrittweise und ist stets auf den aktuellen Zustand meines Knies ausgelegt.&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Deine Verletzung kommt f&uuml;r dich, ebenso wie f&uuml;r dein Team, unmittelbar vor den Playoffs leider zur Unzeit &ndash; was traust du den Jungs in der entscheidenden Saisonphase zu?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Lukas Laube:</em></strong> &laquo;Wir sind definitiv so gut unterwegs wie noch nie, stabil in unserem Spiel und greifen dabei auf einen enorm breiten Kader zur&uuml;ck. Wir sind jung und hungrig und haben als Team ein grosses Potenzial. Wir haben eine sensationelle Hauptrunde gespielt und sind dementsprechend heiss auf die Playoffs. Ich bin &uuml;berzeugt, dass da noch viel Sch&ouml;nes auf uns zukommen wird. Warum sollten wir nicht um den Schweizermeister-Titel spielen!?&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Wie schwer ist es f&uuml;r dich, von draussen zusehen zu m&uuml;ssen und nicht aktiv auf dem Spielfeld mithelfen zu k&ouml;nnen?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Lukas Laube:</em></strong> &laquo;Das ist f&uuml;r mich ebenfalls neu, ungewohnt und zugegeben auch schlimm. Ich habe dabei wohl einen h&ouml;heren Puls, als wenn ich auf dem Spielfeld bin. Mein Kopf will spielen &ndash; ich m&ouml;chte helfen, aber meine Verletzung l&auml;sst dies leider momentan nicht zu. Ich versuche das zu beeinflussen, was ich kann und dem Team neben dem Spielfeld zu geben, was es braucht.&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Wie sehr freust du dich bereits auf deine R&uuml;ckkehr in der neuen Saison und was hast du dir f&uuml;r die Zukunft vorgenommen?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Lukas Laube:</em></strong> &laquo;Ich kann meine R&uuml;ckkehr kaum erwarten und habe noch grosses vor mit diesem Verein und diesem Team. Wir sind an einem Punkt angekommen, an dem alles f&uuml;r uns m&ouml;glich ist, das wird auch n&auml;chste Saison so sein. Dazu m&ouml;chte ich meinen Beitrag leisten und bin voll &uuml;berzeugt von unserem Weg.&raquo;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>15&#039;029 Vereinsbons der HSC-Familie - herzlichen Dank!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85100</link>
<description><![CDATA[Die Aktion &quot;Support your Sport&quot; der Migros wurde am 12. April 2021 erfolgreich beendet. Die HSC-Familie hat dabei 15&#39;029 Vereinsbons f&uuml;r die Anschaffung...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 08:07:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9c24e11b330048716c6c5b22dcc4d549</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Aktion &quot;Support your Sport&quot; der Migros wurde am 12. April 2021 erfolgreich beendet. Die HSC-Familie hat dabei 15&#39;029 Vereinsbons f&uuml;r die Anschaffung einer Eismaschine f&uuml;r den HSC-Nachwuchs gesammelt. &Uuml;berw&auml;ltigt von diesem Support bedanken wir uns von Herzen f&uuml;r all diese zugeteilten Vereinsbons!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Mai 2021 erfahren wir die H&ouml;he unseres Anteils am F&ouml;rdertopf und erhalten diesen gemeinsam mit den get&auml;tigten Direktspenden zur Anschaffung der Eismaschine ausgezahlt. Wir freuen uns, auf die Eismaschine, denn&nbsp;Eis bzw. K&auml;lte haben einen dreifachen Effekt auf den Organismus: Entspannend, entz&uuml;ndungs- und schmerzhemmend. Mit einer Eismaschine k&ouml;nnen wir Verletzungen nicht verhindern, aber wir k&ouml;nnen dazu beitragen Verletzungen zu verringern. Auch f&uuml;r die Erholung ist Eis nach dem Training wertvoll.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE SCHWEIZ SCHRAMMT GEGEN WELTMEISTER DÄNEMARK AN DER SENSATION VORBEI</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85099</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr Heimspiel in der EM-Qualifikation gegen Weltmeister D&auml;nemark mit 29:30 (17:14) verloren und es verpasst, sich f&uuml;r...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 08:26:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f137e6c4393be7ddeba94a7718fa215a</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr Heimspiel in der EM-Qualifikation gegen Weltmeister D&auml;nemark mit 29:30 (17:14) verloren und es verpasst, sich f&uuml;r eine &uuml;berragende Leistung mit Punkten zu belohnen. Damit braucht die SHV-Auswahl am Sonntag in Nordmazedonien wohl einen Sieg, um sich f&uuml;r die EHF EURO 2022 zu qualifizieren.</p>

<h4 style="text-align:justify"><strong>Fakten</strong></h4>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft verlor ihr Heimspiel im Rahmen der EM-Qualifikation gegen den amtierenden Weltmeister und Olympiasieger D&auml;nemark denkbar ungl&uuml;cklich mit 29:30 (17:14). In der Winterthurer AXA-Arena zeigte das Team von Nationaltrainer Michael Suter &uuml;ber weite Strecken eine sehr starke Leistung, machte beste Werbung f&uuml;r den Handballsport und ein Punktgewinn w&auml;re &uuml;beraus verdient gewesen.</p>

<p style="text-align:justify">D&auml;nemark war nicht das bessere, aber in einigen wenigen Phasen das cleverere, abgezocktere Team. Als &uuml;berragender Spieler auf dem Platz brillierte der Schweizer Spielmacher Andy Schmid mit zw&ouml;lf Toren und zahlreichen Assists. Die Qualifikation f&uuml;r die EM ist nach wie vor m&ouml;glich. Daf&uuml;r d&uuml;rfte am kommenden Sonntag ausw&auml;rts gegen Nordmazedonien aber ein Sieg wohl Pflicht sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer legten los wie die Feuerwehr. Die D&auml;nen wussten ab der sechsten Minute mehrmals kaum mehr, wie ihnen geschah. Die Schweizer agierten, angef&uuml;hrt von einem &uuml;berragenden Andy Schmid, wiederholt magistral und f&uuml;hrten nach sieben Minuten 5:2, nach zw&ouml;lf Minuten 9:4 und nach 19 Minuten 12:7. Neben Schmid, der sich alleine in den ersten 30 Minuten acht seiner insgesamt zw&ouml;lf Tore notieren lassen konnte, zeigte auch Torh&uuml;ter Nikola Portner mit sieben Big Saves seine grosse Klasse und hatte ebenfalls einen grossen Anteil an der hochverdienten Schweizer Pausenf&uuml;hrung (17:14). Kurzum: die Leistung der Schweizer in der ersten Halbzeit war wohl die beste Leistung in den letzten Jahren eines Schweizer Nationalteams &uuml;berhaupt.</p>

<p style="text-align:justify">Dass es in der zweiten Halbzeit nicht nahtlos gleich weitergehen konnte, war absehbar. Doch die Schweizer hielten D&auml;nemark lange Zeit auf Distanz. Eine kleine Schw&auml;chephase der SHV-Auswahl&nbsp; erlaubte es dann den D&auml;nen, die Partie zwischen der 41. (22:19) und 47. Minute (22:23) mit vier Treffern in Folge auf ihre Seite zu kippen. In der Folge schafften die Schweizer zwar immer wieder den Ausgleich, in F&uuml;hrung gingen sie jedoch trotz mehreren Gelegenheiten nicht mehr. Die Partie stand bis zur letzten Minute auf Messers Schneide.</p>

<p style="text-align:justify">In der zweiten Halbzeit vergab die Schweiz einige wenige hochkar&auml;tige Chancen und brachte zudem zweimal einen Penalty nicht am d&auml;nischen Torh&uuml;ter Emil Nielsen vorbei. Diese Details r&auml;chten sich letztlich und f&uuml;hrten zur denkbar knappen, ungl&uuml;cklichen Niederlage gegen einen Gegner, der in den zweiten 30 Minuten eine Spur abgekl&auml;rter zur Sache ging und auch etwas das Wettkampfgl&uuml;ck f&uuml;r sich beanspruchen konnte.</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer d&uuml;rfen zu Recht stolz sein darauf, den amtierenden Weltmeister und Olympiasieger bis aufs &auml;usserste gefordert zu haben, auch dank einer Defensive, welche mittlerweile h&ouml;chsten Anspr&uuml;chen gen&uuml;gt &ndash; Punkte gab es daf&uuml;r leider nicht.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></p>

<p style="text-align:justify">Bei der Schweiz &uuml;berragte Andy Schmid alle. Die Leistung des Innerschweizers war magistral und ein Sieg h&auml;tte seine denkw&uuml;rdige Leistung gekr&ouml;nt. Schmid zeigte sich nach der Partie gleichsam entt&auml;uscht, stolz und zuversichtlich. Eine starke Darbietung gelang auch Torh&uuml;ter Nikola Portner mit einer Quote von 30 Prozent gehaltener Sch&uuml;sse. Mit zunehmender Spieldauer kamen auch die Kreisl&auml;ufer Alen Milosevic und der wieder genesene Lukas Meister sowie Lenny Rubin besser ins Spiel. Rubin war mit vier Treffern zweitbester Schweizer Skorer.</p>

<p style="text-align:justify">D&auml;nemark gefiel mit einem qualitativen starken Kollektiv mit einer guten Mischung aus Routiniers und jungen hochtalentierten Kr&auml;ften. Der dreifache Welthandballer und Topstar Mikkel Hansen wurde ebenso geschont wie Torh&uuml;ter Niklas Landin, Vize-Captain Lasse Svan und Abwehrchef Henrik M&ouml;llgaard. Beste Torsch&uuml;tzen waren mit je vier Treffern Magnus Landin, Emil Jakobsen, Mads Mensah Larsen sowie Mathias Gidsel, was die Ausgeglichenheit im Team der Skandinavier eindr&uuml;cklich zum Ausdruck bringt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Chancen der Schweiz, sich f&uuml;r die EM zu qualifizieren, sind nach wie vor intakt. Die Ausgangslage ist komplex und von Konstellationen und den Resultaten der anderen noch ausstehenden Partien abh&auml;ngig. N&auml;chster Fixpunkt f&uuml;r die Schweiz bildet am kommenden Sonntag, 2. Mai, das abschliessend Spiel ausw&auml;rts gegen Nordmazedonien (18.00 Uhr, live auf SRF Info). Mit einem Sieg in Nordmazedonien kann die Schweiz das EM-Ticket mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit aus eigener Kraft l&ouml;sen. Je nach Konstellation w&uuml;rde auch ein Unentschieden oder sogar eine Niederlage reichen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / Meinrad St&ouml;cklin.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoffs 2020/21: Die Viertelfinal-Spiele sind angesetzt. #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85006</link>
<description><![CDATA[#Update: Ticket-Bewerbungsfristen erg&auml;nzt.

&nbsp;

Nachdem sich das QHL-Team des HSC Suhr Aarau als Tabellenvierter souver&auml;n und mit Heimrecht f&uuml;r...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Apr 2021 08:26:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e4ac903363e23b71c782cd078873d8ec</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em>#Update: Ticket-Bewerbungsfristen erg&auml;nzt.</em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nachdem sich das QHL-Team des HSC Suhr Aarau als Tabellenvierter souver&auml;n und mit Heimrecht f&uuml;r die Playoff-Viertelfinals qualifiziert hat, steht nun fest, wann die Partien gegen den TSV St. Otmar St. Gallen stattfinden werden. In den Playoffs geniesst der Handballsport dabei viel TV-Pr&auml;senz.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Viertelfinal-Serie HSC Suhr Aarau - TSV St. Otmar St. Gallen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Spiel 1 - Donnerstag, 06. Mai 2021, 18.15 Uhr Schachenhalle Aarau<br />
live bei Sport1<br />
<em><strong>TICKET-BEWERBUNG<br />
START: Do., 29. April 2021, 09.00 Uhr <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/ticket-verlosung" target="_blank">hier...</a><br />
ENDE: Di., 04. Mai 2021, 12.00 Uhr</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Spiel 2 - Mittwoch, 12. Mai 2021, 19.30 Uhr Kreuzbleiche<br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Spiel 3 - Samstag, 15. Mai 2021, 18.00 Uhr Schachenhalle<br />
live im SRF<br />
<em><strong>TICKET-BEWERBUNG<br />
START: Mo., 10. Mai 2021, 09.00 Uhr&nbsp;<br />
ENDE: Do., 13. Mai 2021, 12.00 Uhr</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">ev. Spiel 4 - Donnerstag, 20. Mai 2021, 18.15 Uhr, Kreuzbleiche<br />
ev. bei Sport1 oder um 20.15 Uhr live im SRF</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">ev. Spiel 5 - Samstag, 22. Mai 2021, 17.15 Uhr, Schachenhalle<br />
ev. live im SRF</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Spielplan sind &Auml;nderungen aufgrund der Corona-Pandemie vorbehalten - ob die allf&auml;lligen Spiele 4 und 5 live im Free-TV &uuml;bertragen werden, h&auml;ngt davon ab, welche Serien ebenfalls noch im Gang w&auml;ren. Bereits definitiv als TV-Spiele angesetzt sind in den Viertelfinals:</p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 05. Mai 2021, 17.45 Uhr, Kadetten SH - BSV Bern (live bei Sport1)<br />
<strong>Donnerstag, 06. Mai 2021, 18.15 Uhr, HSC - St. Otmar SG (live bei Sport1)</strong><br />
Mittwoch, 12. Mai 2021, 18.15 Uhr, RTV Basel - Pfadi Winterthur (live bei Sport1)<br />
<strong>Samstag, 15. Mai 2021, 18.00 Uhr, HSC - St. Otmar SG (live im SRF)</strong><br />
Samstag, 15. Mai 2021, 20.15 Uhr, Pfadi Winterthur - RTV Basel (live bei Sport1)</p>

<p style="text-align:justify">In den Halbfinal-Serien (ab Mittwoch, 26. Mai 2021) sind weitere sieben TV-Spiele vorgesehen. Alle Partien der Playoff-Finalserie werden live im SRF &uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EM-Qualifikationsspiele live im TV!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/85002</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet in dieser Woche die entscheidenden Spiele um die Teilnahme an der Europameisterschaft 2022. Dem Kader von...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 09:54:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">10c0eec3e7f9f8d72219568eeea79335</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet in dieser Woche die entscheidenden Spiele um die Teilnahme an der Europameisterschaft 2022. Dem Kader von Nationaltrainer Michael Suter, <a href="https://www.handball.ch/de/news/2021/em-qualifikation-maenner-vier-ausfaelle-comeback-von-andrija-pendic/" target="_blank">der aufgrund von Verletzungen noch kurzfristige &Auml;nderungen vornehmen musste</a>, geh&ouml;rt auch HSC-Torh&uuml;ter Leo Grazioli an. Die beiden abschliessenden Partien, <a href="https://www.handball.ch/de/news/2021/die-szenarien-so-gelingt-die-qualifikation-fuer-die-ehf-euro-2022/" target="_blank">in denen sich die Nationalmannschaft unter die ersten beiden Teams der Gruppe spielen m&ouml;chte bzw. als einer von vier besten Gruppen-Dritten f&uuml;r die Endrunde qualifizieren m&ouml;chte</a>, sind bei SRF live im TV zu sehen:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Schweiz trifft am Mittwoch, 28. April 2021&nbsp;(18.30 Uhr) in Winterthur auf Weltmeister D&auml;nemark; die Begegnung wird auf SRF zwei live &uuml;bertragen. Zum Abschluss steht am Sonntag, 2. Mai 2021, das Ausw&auml;rtsspiel gegen Nordmazedonien auf dem Programm. Anpfiff ist um 18 Uhr, SRF info &uuml;bertr&auml;gt dann ebenfalls live.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir suchen Verstärkung!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77726</link>
<description><![CDATA[Viele gute Geister sorgen Saison f&uuml;r Saison mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz daf&uuml;r, dass wir einen Spielbetrieb auf hohem Niveau anbieten k&ouml;nnen....]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Apr 2021 09:00:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">692f2076d21c75c7e85b4211847d4380</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Viele gute Geister sorgen Saison f&uuml;r Saison mit ihrem ehrenamtlichen Einsatz daf&uuml;r, dass wir einen Spielbetrieb auf hohem Niveau anbieten k&ouml;nnen. Leider m&uuml;ssen wir feststellen, dass die Zahl der aktuellen Helferinnen und Helfer nicht ausreicht. Wie viele Vereine k&auml;mpfen auch wir mit Schwierigkeiten bei der Rekrutierung von Personen, die sich f&uuml;r eine gute Sache einsetzen und daf&uuml;r keine finanzielle Gegenleistungen fordern. Daher gelangen wir an Dich. Es wird sich Dir dadurch nicht nur ein neues spannendes T&auml;tigkeitsgebiet er&ouml;ffnen, Du wirst auch neue Kolleginnen und Kollegen kennenlernen.</p>

<p style="text-align:justify">Aktuell suchen wir Verst&auml;rkung...:</p>

<p style="text-align:justify">...f&uuml;r unser Kassen-Team an den NLA-Heimspielen.</p>

<p style="text-align:justify">...f&uuml;r unser Catering-Kernteam.</p>

<p style="text-align:justify">...von einer Fotograf/in.</p>

<p style="text-align:justify">...von Zeitnehmer/innen.</p>

<p style="text-align:justify">...von einer/einem Socialmedia-Verantwortlichen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h4><em><strong>HELFEREINS&Auml;TZE AN HSC-HEIMSPIELEN</strong></em></h4>

<p>Die Heimspiele und Heimspieltage unserer HSC-Teams erfordern den ehrenamtlichen und freiwilligen Einsatz zahlreicher Helferinnen und Helfer. M&ouml;chtest auch du mithelfen? Dann trage dich in unserem Helfereinsatz-Tool f&uuml;r eine spannende Aufgabe ein:</p>

<h5><a href="https://www.helfereinsatz.ch/de/hscsuhraarau" target="_blank">ZUM HELFEREINSATZ-TOOL DES HSC SUHR AARAU...</a></h5>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die &Uuml;bersicht aller ehrenamtlichen Jobs mit Beschreibung der T&auml;tigkeit sowie einer Kontaktangabe bei Interesse findest Du <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/jobs" target="_blank">hier...</a> - herzlichen Dank f&uuml;r dein Engagement! Wir freuen uns auf Dich!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann im Interview: &quot;Wir sind bereit.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84956</link>
<description><![CDATA[Nach dem 26:22-Heimsieg zum Abschluss der QHL-Hauptrunde &uuml;ber den HC Kriens-Luzern zeigt sich HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann im Interview mit Medienpartner...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 15:11:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eaa5b875f4e2a3ab983775c2c5eb6120</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach dem 26:22-Heimsieg zum Abschluss der QHL-Hauptrunde &uuml;ber den HC Kriens-Luzern zeigt sich HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann im Interview mit Medienpartner Radio Argovia zufrieden mit dem abschliessenden Spiel und der gesamten Hauptrunde&nbsp;sowie bereit f&uuml;r die Playoffs.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Misha, ein Sieg zum Abschluss der Hauptrunde - im Spitzenspiel. Lief dieses TV-Spiel endlich einmal genau nach euren Vorstellungen?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Ich m&ouml;chte niemandem einen Floh ins Ohr setzen und sagen, dass wir uns bisher im TV jeweils schlecht pr&auml;sentiert haben. Kameras sind ja eigentlich immer dabei, nur zuletzt halt etwas andere. Der Auftritt heute war sehr leidenschaftlich, wir haben viel Herz und Kampfbereitschaft gezeigt. So macht&#39;s einfach Spass mit den Jungs - mir war wichtig dass wir auf den letzten Auftritt gegen GC Amicitia Z&uuml;rich so reagieren konnten.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Nach dem Spiel gegen GC Amicitia Z&uuml;rich zeigtest du dich angefressen - bist du nun umso gel&ouml;ster?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Gel&ouml;st und gl&uuml;cklich bin ich, wenn wir am Schluss Schweizer Meister werden. Jetzt bin ich zufrieden - das war ein erster Schritt. Weitere m&uuml;ssen nun aber folgen und da bin ich sehr zuversichtlich, dass uns dies gemeinsam gelingen wird.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Playoffs k&ouml;nnen also kommen?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Die h&auml;tten schon von Beginn an kommen d&uuml;rfen - wir sind bereit. Wir haben uns heute ein super Fundament geschaffen, um in diesem Flow weiterzuziehen. Es kann nun kommen, wer will - wir spielen auf Sieg und wollen unbedingt weiterkommen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Wie speziell war es, erstmals wieder vor 50 Zuschauern spielen zu d&uuml;rfen - war dies im Hinterkopf?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann: </strong></em>&quot;Es war sehr sch&ouml;n und sehr belebend, wieder einmal vor Zuschauern spielen zu d&uuml;rfen. Wir haben den Support gesp&uuml;rt. Hinsichtlich der Playoffs ist es wichtig, dass die Halle wieder mehr und mehr gef&uuml;llt wird.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Wie nutzt ihr jetzt die Zeit bis zum Start der Playoffs?</strong><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Wir werden uns so wie immer vorbereiten. Den Gegner studieren und analysieren, damit wir auf den Punkt bereit sind.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>26:22 - Heimsieg im letzten Spiel der Hauptrunde</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84953</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt das 27. und letzte Spiel der Hauptrunde der Quickline Handball League zu Hause gegen den HC Kriens-Luzern und meldet seine Ambitionen...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 13:19:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">794a65a81890284f320e89fbee0364f0</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau gewinnt das 27. und letzte Spiel der Hauptrunde der Quickline Handball League zu Hause gegen den HC Kriens-Luzern und meldet seine Ambitionen f&uuml;r die Playoff-Viertelfinals an. Besonders in der ersten Halbzeit &uuml;berzeugte der HSC in gewohnter Manier und legte so den Grundstein f&uuml;r den Heimsieg.</p>

<p lang="de-CH">F&uuml;r einmal und trotz lautstarker Unterst&uuml;tzung durch die anwesenden 50 Zuschauer:innen erwischte der HSC allerdings&nbsp;keinen&nbsp;Start nach Mass, nach einem technischen Fehler in den eigenen Reihen ging der HSC fr&uuml;h mit 0:3 in R&uuml;ckstand. Dies war allerdings kein Grund zur Sorge, denn Trainer Mischa Kaufmann konnte sich auch heute auf die &uuml;blichen Qualit&auml;ten seiner Mannen verlassen. Mit einem platzierten Geschoss er&ouml;ffnete dann Jo&atilde;o Ferraz das Skore auf der Seite des HSC, im Anschluss wurde gleich ein zweiter Treffer zum 2:3 erzielt. Fr&uuml;h in der Partie war bereits viel Energie im Spiel, schliesslich ging es f&uuml;r den HC Kriens-Luzern noch darum, ob sie am Ende der Hauptrunde, die mit den f&uuml;nf Spielen von gestern Donnerstag zu Ende ging, auf dem zweiten oder dritten Tabellenplatz anzutreffen sein w&uuml;rden. In der neunten Spielminute glich der HSC Suhr Aarau in der Person von Timothy Reichmuth, der gestern f&uuml;r seinen 100. QHL-Einsatz im Dress des HSC ausgezeichnet wurde, zum 4:4 aus. Wie gewohnt trug auch Schlussmann Dragan Marjanac seinen Beitrag zu einer erfolgreichen Startphase bei, so verhinderte er in der zehnten Minute durch seine bereits dritte Parade den erneuten F&uuml;hrungstreffer der Innerschweizer. Dieser und ein weiterer folgten dann - auch aufgrund einer Zweiminuten-Strafe gegen Ferraz - trotzdem, der HC Kriens-Luzern f&uuml;hrte somit mit 4:6. Es war dies allerdings die letzte F&uuml;hrung der G&auml;ste, denn ab dem Ausgleich zum 6:6 nach Ballgewinn und schnellem Umschalten sahen sie sich nur noch im Hintertreffen.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Denn nach dem ersten Time-Out von Kriens-Luzern in der 15. Minute beim Spielstand von 6:6 spielte zwischenzeitlich praktisch nur noch ein Team in der Aarauer Schachenhalle. Getragen von den lautstarken Fans hielt Marjanac zuerst einen Siebenmeter-Wurf, erzielten seine Vorderleute einen sehenswerten Treffer zum 7:6 und legten in der Folge gleich noch einen drauf zum 8:6. Dieser Gegenstoss zog zudem eine Zweiminuten-Strafe gegen den HC Kriens.-Luzern mit sich und just als diese Strafe auslief, zeigten die Schiedsrichter erneut mit zwei Fingern in die Luft, gleichbedeutend mit einer weiteren Strafe gegen den HC. In der 21. Minute, der HSC war gerade in doppelter &Uuml;berzahl, nahm Mischa Kaufmann seinerseits sein erstes Time-Out, worauf der zehnte Treffer des HSC zum 10:7 folgte. Der HSC war in dieser Phase des Spiels klar spielbestimmend, liess in der Defensive nur wenig zu und zwang den HC Kriens-Luzern zu schwierigen Torabschl&uuml;ssen, gleichzeitig wurde in der Offensive praktisch jeder Angriff erfolgreich zu Ende gespielt. Beim n&auml;chsten Time-Out der G&auml;ste in knapp f&uuml;nf Minuten vor dem Ende der ersten Halbzeit stand es dann bereits 13:8 f&uuml;r das Heimteam. Wiederum war es der HSC, in der Person von Diogo Oliveira, der nach dem Time-Out den n&auml;chsten Treffer nachlegte. Oliveira, der heute mit sieben Treffern und zahlreichen erfolgreichen Defensivaktionen verdient zum Best-Player ernannt wurde, des traf aus schwieriger Position nach angezeigtem Zeitspiel zum 14:8. Ebenfalls erfolgreich abschliessen konnte vor der Pause noch der junge Kreisl&auml;ufer Jo&euml;l Willecke, der mit seinem wuchtigen Treffer den Pausenstand von 15:8 klarmachte. Vor der Pause verpasste der HC Kriens-Luzern mit dem letzten Angriff noch eine Torschussm&ouml;glichkeit zu erzielen - eine etwas sinnbildliche Aktion f&uuml;r die erste Halbzeit: Der HSC konsequent und stabil, der HC ohne die entsprechenden L&ouml;sungen.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">In der zweiten Halbzeit galt es f&uuml;r den HSC, den erspielten Vorsprung von sieben Treffern nicht noch unn&ouml;tigerweise aus der Hand zu geben. Dies gelang dem Heimteam relativ gut, gleich zu Beginn der zweiten Spielh&auml;lfte konnte sich Marjanac mit einer weiteren Parade auszeichnen, die anschliessende Angriffsaktion verwertete Jo&atilde;o Ferraz zum 16:9. Der HC Kriens-Luzern war offensichtlich bem&uuml;ht darum, m&ouml;glichst schnell den in der ersten Halbzeit eingefangenen R&uuml;ckstand m&ouml;glichst schnell wettzumachen. Dies zeigte sich durch ihr aggressiveres und bestimmteres Angriffsverhalten, welches sie bis auf 16:12 herankommen liess. Bei diesem Spielstand und in der 37. Minute dr&uuml;ckte Trainer Kaufmann erneut auf den Time-Out-Knopf. Auch nach diesem Time-Out konnte der HSC einen Treffer beisteuern, nichtsdestotrotz gaben sich die G&auml;ste noch nicht geschlagen. Nach dem 17:13 in der 41. Minute ersetzte Leo Grazioli Dragan Marjanac, der zuvor noch mit einer 48%-Abwehrquote &uuml;berzeugen konnte, um neuen Schwung f&uuml;r das Schlussdrittel aufzubringen. Grazioli konnte sich dann auch nur wenig sp&auml;ter auszeichnen, als er einen Lob-Versuch im Rahmen eines Siebenmeters richtig antizipierte und somit parieren konnte. Statt 20:15 blieb es also vorerst beim 20:14, was dem HSC dann doch etwas Luft gab f&uuml;r die Schlussviertelstunde.</p>

<p lang="de-CH">Diese pr&auml;sentierte sich sehr ausgeglichen, es entwickelte sich ein munteres Hin und Her mit Toren auf beiden Seiten. In der 48. Minute beim Spielstand von 23:16 verschoss der HC Kriens-Luzern einen aussichtsreichen Gegenstoss, w&auml;hrend der HSC auf der Gegenseite erfolgreich einnetzte. Gut acht Minuten vor Schluss bat Kriens-Coach Goran Perkovac, der seine Trainerkarriere damals beim ehemaligen TV Suhr lancierte, seine Mannen zum Time-Out. Es stand da bereits 24:17, die Sache schien bereits entschieden. Perkovacs Team spielte doch ein St&uuml;ck besser als noch in der ersten Halbzeit, es war allerdings immer noch nicht genug, um dem HSC heute ernsthaft gef&auml;hrlich werden zu k&ouml;nnen. Knapp f&uuml;nf Minuten vor dem Ende netzte Dani Parkhomenko ein zum 26:18, es war dies der letzte HSC-Treffer sein der Hauptrunde. Gegen Ende konnten die G&auml;ste zwar noch vier Tore erzielen und so ein St&uuml;ck weit das doch klare Resultat etwas relativieren, am Ende kamen sie allerdings nicht n&auml;her als zum 26:22 an den HSC heran. Vor dem lautstarken Applaus der Zuschauer:innen konnte sich der HSC Suhr Aarau somit im letzten Spiel der Hauptrunde der Saison 2020/21 nach 60 Minuten &uuml;ber einen hochverdienten Sieg gegen den Tabellendritten HC Kriens-Luzern freuen.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau startet demzufolge als Tabellenvierter nach der Hauptrunde mit dem Heimrecht in die Playoff-Viertelfinals gegen den TSV St. Otmar St. Gallen. Diese beginnen am 05. Mai 2021 - mit einem Heimspiel also. Hopp, HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U19-Elite für Schweizer Cup-Halbfinal qualifiziert. #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84891</link>
<description><![CDATA[Der U19-Elitenachwuchs des HSC Suhr Aarau hat sich am Sonntag, 18. April 2021 f&uuml;r den Schweizer Cup-Halbfinal qualifiziert. Gegen den KTV Visp gewann das Team...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Apr 2021 11:21:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d0fd3d0674b066e389b11c4322e98ee5</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der U19-Elitenachwuchs des HSC Suhr Aarau hat sich am Sonntag, 18. April 2021 f&uuml;r den Schweizer Cup-Halbfinal qualifiziert. Gegen den KTV Visp gewann das Team von Cheftrainer Toni Kern mit 29:24 und f&uuml;hrte dabei zur Pause bereits mit 16:09. Bester Werfer auf HSC-Seiten war Finn Kreuzer mit 9 Toren.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Seit dem 22. April 2021 stehen nun auch die Halbfinal-Paarungen fest:</p>

<p style="text-align:justify">HSG Nordwest - <strong>HSC Suhr Aarau</strong></p>

<p style="text-align:justify">Kadetten Schaffhausen - BSV Future Bern</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Partien finden in der KW 17 statt. Der Cupfinal f&auml;nde am Samstag, 08. April 2021 im Rahmen des Schweizer Cupfinaltags in der Mobiliar Arena in G&uuml;mligen statt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Hauptprobe &amp; Reifeprüfung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84821</link>
<description><![CDATA[Das letzte Hauptrunden-(Heim)spiel der Saison 2020/21 avanciert f&uuml;r das QHL-Team des HSC Suhr Aarau zur Hauptprobe und Reifepr&uuml;fung. Tabellarisch ist und...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Apr 2021 09:39:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d1c8103df937a4a21ca57e66a525f33e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das letzte Hauptrunden-(Heim)spiel der Saison 2020/21 avanciert f&uuml;r das QHL-Team des HSC Suhr Aarau zur Hauptprobe und Reifepr&uuml;fung. Tabellarisch ist und bleibt es auf dem vierten Rang angesiedelt und kennt dabei bereits seinen Playoff-Viertelfinalgegner. Im Hinblick darauf ist das Spitzenspiel gegen den HC Kriens-Luzern aber dennoch sportlich &auml;usserst wertvoll.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li style="text-align: justify;">Am Heimspiel vom 22. April 2021 sind erstmals wieder 50 Zuschauer:innen zum Heimspiel zugelassen. Sie werden im Bewerbungsverfahren ermittelt.</li>
				<li style="text-align: justify;">Das Spiel vom 22. April 2021 wird live im Free-TV bei Sport1 &uuml;bertragen.</li>
			</ul>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die G&auml;ste aus der Innerschweiz schielen n&auml;mlich nach der Gala gegen den Branchenprimus Kadetten Schaffhausen zumindest mit einem Auge noch auf den Qualifikationssieg oder zumindest auf die finale Verbesserung auf den zweiten Schlussrang.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dementsprechend m&ouml;chten sich die Kontrahenten das aufgebaute, gute Gef&uuml;hl mit einem abschliessenden Sieg f&uuml;r die entscheidende Saisonphase erhalten. &laquo;Ins letzte Spiel vor den Playoffs wollen wir alles reinlegen&raquo;, gibt Torh&uuml;ter Leo Grazioli vor, der sich &laquo;auf die beste und entscheidende Phase der Saison&raquo; freut. Das Team m&ouml;chte dann n&auml;mlich, wie von Cheftrainer Misha Kaufmann vorgegeben, auf dem spielerischen sowie psychischen &laquo;Peak&raquo; angelangt sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Genau dazu soll das n&auml;chste TV-Spiel dienen, in denen sich der HSC Suhr Aarau bisher eher schwertat: &laquo;Das war bisher jeweils in unseren Hinterk&ouml;pfen&raquo;, gibt Grazioli zu. Je l&auml;nger die Playoffs jedoch dauern - und dies sollen sie aus Sicht des HSC Suhr Aarau m&ouml;glichst bis zuletzt tun - desto gr&ouml;sser ist die Wahrscheinlichkeit und Regelm&auml;ssigkeit weiterer Fernseh-Auftritte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Immerhin 50 Zuschauer:innen sind ab Donnerstag sowie bis auf weiteres wieder in der Halle zugelassen. Die zahlreichen Bewerbungen auf die begehrten Tickets sind dabei ein Verdienst des Teams, das Identifikation und Leidenschaft auch &uuml;ber die Bildschirme zu vermitteln weiss und so die Euphorie trotz auferlegter Distanz aufrecht erh&auml;lt. Sympathisch und dem&uuml;tig, fokussiert auf das gemeinsame Ziel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dies wird besonders in den Playoffs zus&auml;tzliche Kr&auml;fte freisetzen. Mit dem Heimvorteil im R&uuml;cken zum idealen Zeitpunkt.&nbsp;Wann, wenn nicht jetzt und wer, wenn nicht wir, sind in unserer Entwicklung pr&auml;destiniert daf&uuml;r, gemeinsam den folgerichtigen, n&auml;chsten Schritt zu vollziehen? Die heutige Hauptprobe und Reifepr&uuml;fung sind dementsprechend mehr Aufbruch denn Endspurt und mehr Berufung denn Zufall.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></p>
			</td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom Donnerstag, 22. April 2021 gegen den HC Kriens-Luzern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.jostelektro.ch/site/index.cfm?id_art=102098&amp;gclid=Cj0KCQjw38-DBhDpARIsADJ3kjkwNLKALkDghnm8Ujcrjh36J2eaiE8vEFUR-jUCp4QCKQgIWCu4wWQaAiEfEALw_wcB" target="_blank">Jost Elektroanlagen</a></td>
			<td style="text-align:justify">Team Sport Service</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.rapp.ch/de" target="_blank">RAPP</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.aarau.ch/" target="_blank">Stadt Aarau</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.akb.ch/" target="_blank">Aargauische Kantonalbank</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.movinghair.com/locations.php?locations_id=11&amp;step=detail" target="_blank">Moving Hair</a>, Aarau</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.kaehr-communications.ch/home/" target="_blank">Thomas K&auml;hr Communications</a></td>
			<td style="text-align:justify">&nbsp;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Diogo Oliveira wechselt zum FC Porto.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84853</link>
<description><![CDATA[R&uuml;ckraumspieler Diogo Oliveira wechselt zur Saison 2021/22 vom HSC Suhr Aarau zum FC Porto. Beim aktuell unbesiegten Tabellenf&uuml;hrer der portugiesischen...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Apr 2021 10:47:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">45eee68b62b268b7626a7c9ab13280fc</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">R&uuml;ckraumspieler Diogo Oliveira wechselt zur Saison 2021/22 vom HSC Suhr Aarau zum FC Porto. Beim aktuell unbesiegten Tabellenf&uuml;hrer der portugiesischen Meisterschaft und Championsleague-Teilnehmer unterschrieb der bald 24-J&auml;hrige einen Drei-Jahres-Vertrag.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bereits im M&auml;rz 2021 wurde bekannt, dass Diogo Oliveira den HSC Suhr Aarau nach Ablauf der Saison 2020/21 vorzeitig verlassen w&uuml;rde. Nun steht fest, dass er zum FC Porto zur&uuml;ckkehrt, dessen U17-Nachwuchs er bereits angeh&ouml;rte. Via AA Avanca und den HBW Balingen-Weilstetten stiess der Rechtsh&auml;nder im Oktober 2019 zum HSC Suhr Aarau. In bisher 44 Partien erzielte er dabei 188 Tore in der Quickline Handball League und gewann mit dem HSC Suhr Aarau am 30. August 2020 den SuperCup-Titel.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bereits an dieser Stelle bei Diogo Oliveira f&uuml;r dessen Engagement und Identifikation und freut sich, ihn bis zum Saisonende noch in seinen Reihen zu wissen. In den ab dem 05. Mai 2021 beginnenden Playoffs verfolgen wir gemeinsam mit ihm noch grosse Ziele. F&uuml;r seine R&uuml;ckkehr in die Heimat sowie die neuen sportlichen Herausforderungen beim FC Porto w&uuml;nschen wir ihm alles Gute sowie beste Gesundheit.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom Dienstag, 20. April 2021.</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die eiskalte Pflicht erfüllt und den Playoff-Heimvorteil gesichert.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84741</link>
<description><![CDATA[Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das vorletzte Hauptrunden-(Heim)spiel der Saison 2020/21 mit 29:27 gewonnen. Zur Pause stand das Skore gegen ein aufs&auml;ssiges...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Apr 2021 23:35:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a516f5fd0b9b1a11855b2086b38ca891</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau hat das vorletzte Hauptrunden-(Heim)spiel der Saison 2020/21 mit 29:27 gewonnen. Zur Pause stand das Skore gegen ein aufs&auml;ssiges GC Amicitia Z&uuml;rich noch 11:11-Unentschieden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Neun lange Minuten dauerte es, ehe Captain Tim Aufdenblatten erstmals einen Angriff aus dem Positionsangriff erfolgreich abzuschliessen vermochte. Zuvor hatte Teamkollege und Mobiliar-Topscorer Manuel Zehnder einzig per Siebenmeter getroffen. Das 2:5 aus Sicht des favoristierten Heimteams, es &uuml;berraschte. Nicht nur, weil dieses eigentlich von Beginn an h&auml;tte den Ton angeben sollen, sondern auch, weil die G&auml;ste bei ihrer allerletzten Chance auf eine Playoff-Teilnahme, von Beginn an wacher und pres&auml;nter waren, als die Hausherren. Das erste Drittel des Spiels, es geh&ouml;rte dem Team von Trainer Petr Hrachovec, das L&ouml;sungen fand gegen die gef&uuml;rchtete HSC-Abwehr.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis zur 26. Minute dauerte es denn auch, bis das Heimteam - erneut in Person von Spielmacher&nbsp;Tim Aufdenblatten - erstmals auszugleichen vermochte. Das 8:8, es&nbsp;war eher erw&uuml;rgt denn herausgespielt. Die erstmalige F&uuml;hrung besorgte Diogo Oliveira zwei Minuten sp&auml;ter (10:9). Zur Pause resultierte ein 11:11-Unentschieden - mehr als nichts und eigentlich doch zu wenig aus Sicht beider Teams. H&uuml;ben der Gastgeber, der seiner Favoritenrolle vermeintlich deutlicher h&auml;tte gerecht werden m&uuml;ssen, dr&uuml;ben der Underdog, dem eine Pausenf&uuml;hrung verg&ouml;nnt blieb. Positiv auff&auml;llig in den HSC-Reihen pr&auml;sentierten sich die Youngster Daniel Parkhomenko und Leo Grazioli. Der Linksh&auml;nder mit viel Power und Zug zum Tor, der Torh&uuml;ter mit spektakul&auml;ren Saves.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im zweiten Durchgang erwischte das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann dann den besseren Start. Einfach, schnell und sehenswert ging es bis zur 35. Spielminute mit 14:11 in F&uuml;hrung und verwaltete in der Folge den Vorsprung. Zwar vermochte es sich nicht vorentscheidend oder gar deutlich abzusetzen, die Kontrolle &uuml;ber das Spiel aber gab es nicht mehr aus den eigenen H&auml;nden. Letztlich resultierte ein 29:27-Erfolg, der die Playoff-Hoffnungen der G&auml;ste endg&uuml;ltig begrub, jedoch auch auf Seiten des Heimteams eher f&uuml;r Kopfsch&uuml;tteln, als f&uuml;r Freudenspr&uuml;nge sorgte. Ein echter Arbeitssieg eben, der wenig Spektakel und vielmehr Krampf und Kampf beinhaltete. Die Erf&uuml;llung der Pflicht, aber auch die endg&uuml;ltige Sicherung des Playoff-Heimvorteils.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dennoch zeigte sich Cheftrainer Misha Kaufmann nach Spielschluss angefressen. Und Best-Player Leo Grazioli analysierte: &quot;Das war heute zu viel Arbeit - wir haben uns dies anders vorgestellt. Wir haben zwar nicht so gut gespielt und dennoch gewonnen, aber in den Playoffs wird dies dann konsequenter bestraft.&quot; Die Spielanlage, sie&nbsp;ist l&auml;ngst auf die entscheidende Saisonphase ausgerichtet - da kommt die Hauptprobe kommenden Donnerstag gegen den HC Kriens-Luzern gerade recht, wie Grazioli betont: &quot;Das wird eigentlich bereits das erste richtige Playoff-Spiel, in das wir alles reinlegen m&uuml;ssen. Es soll um alles gehen - vielleicht gar um den dritten Platz - entsprechend muss unsere Motivation &uuml;bertrieben gross sein!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auch das letzte Hauptrunden-(Heim)spiel der Saison 2020/21 wird am kommenden Donnerstag, 22. April 2021 wiederum vom TV-Sender Sport1 live im Free-TV &uuml;bertragen.</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die drei ???</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84690</link>
<description><![CDATA[Zwei Spieltage sind in der QHL-Hauptrunde f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau noch ausstehend. Zwei Mal darf das Team dabei in der heimischen Schachenhalle...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 16:50:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b2b5ac9e34df682a4592f2b8da85a613</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zwei Spieltage sind in der QHL-Hauptrunde f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau noch ausstehend. Zwei Mal darf das Team dabei in der heimischen Schachenhalle auflaufen. An den kommenden beiden Donnerstagen des 15. und 22. April 2021 jeweils um 19.15 Uhr. Obwohl die Teilnahme an den Playoffs l&auml;ngst feststeht, sind im Hinblick auf die entscheidende Saisonphase noch drei Fragezeichen zu kl&auml;ren:</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Fragezeichen 1 &ndash; welchen Schlussrang belegt der HSC nach Abschluss der Hauptrunde?</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann belegt momentan den vierten Tabellenrang. Die Bilanz der 25 absolvierten Spiele darf mit 34 gewonnenen Punkten als &uuml;berragend bezeichnet werden. Damit hat sich der SuperCup-Sieger 2020 n&auml;mlich in der Spitzengruppe der Quickline Handball League etabliert. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor Abschluss der Hauptrunde ist der Sprung auf Platz 3 aber theoretisch ebenso noch m&ouml;glich, wie der Fall auf Platz 5. Nach oben betr&auml;gt der R&uuml;ckstand auf den HC Kriens-Luzern vier Punkte und ein um 21 Treffer schlechteres Torverh&auml;ltnis. Am letzten Hauptrunden-Spieltag steht dabei das Direktduell gegen die Innerschweizer an. Und nach unten betr&auml;gt der Vorsprung auf den TSV St. Otmar St. Gallen drei Punkte und ein um 62 Treffer besseres Torverh&auml;ltnis. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In Anbetracht der Restprogramme scheint f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und den HC Kriens-Luzern ein Finalspiel um den dritten Platz am letzten Hauptrunden-Spieltag realistisch. Dies weil das Team von Goran Perkovac zus&auml;tzlich im Cup-Wettbewerb um den Finaleinzug k&auml;mpft und vor der Visite in der Schachenhalle noch gegen die Kadetten Schaffhausen spielen muss, die mit einem Sieg ihrerseits den Hauptrunden-Abschluss auf den ersten beiden Pl&auml;tzen besiegeln m&ouml;chten. Das aufgebaute Selbstverst&auml;ndnis des HSC Suhr Aarau beinhaltet zudem lediglich Gedanken an einen positiven und erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Fragezeichen 2 &ndash; wer wird der Viertelfinal-Gegner des QHL-Teams?</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bleibt nach 27 Spieltagen alles so, wie es sich momentan nach 25 Spieltagen pr&auml;sentiert, trifft der HSC Suhr Aarau mit Heimvorteil auf den TSV St. Otmar St. Gallen. Im Worst Case &ndash; dem Fall auf den f&uuml;nften Tabellenplatz &ndash; w&uuml;rden die beiden Teams einzig das Heimrecht tauschen. Gelingt jedoch im Endspurt noch der Sprung auf Rang 3 w&uuml;rden Wacker Thun oder der BSV Bern als Viertelfinal-Gegner winken. Die beiden Berner Klubs treffen ebenfalls noch direkt aufeinander &ndash; danach werden deren Abschlussrangierungen wohl bereits feststehen, obwohl Wacker noch Pfadi Winterthur empf&auml;ngt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Fragezeichen 3 &ndash; wie schneidet der HSC in den Playoffs ab?</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Triumph im SuperCup hat der HSC Suhr Aarau nach dem letztj&auml;hrigen Saisonabbruch zum fr&uuml;hestm&ouml;glichen Zeitpunkt den ersten und einzigen Titel des Kalenderjahres 2020 errungen. Nach 20 Jahren des Wartens war es aber mehr &laquo;Blutlecken&raquo; denn &laquo;Hunger stillen&raquo;. Entsprechend hoch sind die Ambitionen und gross die Hoffnungen, die Spielzeit so zu beenden, wie man sie lanciert hat. Die Hauptrunde hat dabei gezeigt, dass dies ein keineswegs unrealistisches Szenario sein k&ouml;nnte. Allerdings bleibt es ebenso eine immense Herausforderung, die sieben weitere Teams verfolgen werden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Mannschaft ist entsprechend gut beraten, die bis dato bewiesene Einstellung und Demut auch in den Playoffs an den Tag zu legen &ndash; von Spiel zu Spiel und von Serie zu Serie zu denken. Der SuperCup-Sieg und die grandiose Hauptrunde haben viel Selbstvertrauen und Selbstbewusstsein aufgebaut, die in K.O.-Spielen von enormer Bedeutung sein werden. Gerade dann, wenn der Druck und die Belastung in Grenzbereiche vorstossen und besonders wenn die Unterst&uuml;tzung von den R&auml;ngen bis zuletzt fehlen sollte. Disziplin wird dabei auf und neben dem Feld gefordert sein, denn die Corona-Pandemie k&ouml;nnte neben m&ouml;glichen, leider fast nicht zu vermeidenden Verletzungen ein zus&auml;tzliches Z&uuml;nglein an der Waage spielen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Abschliessend l&auml;sst sich also zum jetzigen Zeitpunkt noch keines der drei Fragezeichen kl&auml;ren. Von der gleichnamigen Kinderbuch- und H&ouml;rspiel-Serie wissen wir aber, dass sich Hartn&auml;ckigkeit und Engagement letztlich auszahlen werden und sich das R&auml;tsel am Ende l&ouml;sen wird &ndash; wir als HSC-Familie hoffen nat&uuml;rlich auf ein Happy End.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Instinktiv im Kollektiv.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84657</link>
<description><![CDATA[Zwei Spiele verbleiben zum Abschluss der Hauptrunde. Zwei Heimspiele, die zur Kr&ouml;nung einer bisher hervorragenden Saison sowie zur Einstimmung auf die bevorstehenden...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 09:44:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fa86cfb67340bd7dcbe0a481511f5324</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Zwei Spiele verbleiben zum Abschluss der Hauptrunde. Zwei Heimspiele, die zur Kr&ouml;nung einer bisher hervorragenden Saison sowie zur Einstimmung auf die bevorstehenden Playoffs dienen sollen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p>Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li>Seit dem 18. Januar 2021 gilt die nationale Einschr&auml;nkung, dass &ouml;ffentliche Veranstaltungen (darunter Matches professioneller Sportler) ohne Publikum stattfinden.</li>
				<li>Das Spiel vom 15. April 2021 wird live im Free-TV bei Sport1 &uuml;bertragen.</li>
			</ul>

			<p>&nbsp;</p>

			<h4><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Wir haben es verdient, die Hauptrunde mit zwei Siegen abzuschliessen&raquo;, weiss Cheftrainer Misha Kaufmann, der sich mit seinem Team auf Kurs Richtung Heimvorteil in den Playoff Viertelfinals befindet. Harmonie und Eingespieltheit in allen Mannschaftsteilen inklusive.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Instinktiv im Kollektiv, jagen sie w&auml;hrend der sechzig Spielminuten offensiv von Torerfolg zu Torerfolg sowie defensiv von Ballgewinn zu Ballgewinn. Selbstsicher, dem&uuml;tig und bestimmt. &laquo;Wir schauen dabei auf uns und nicht auf den Gegner&raquo;, so Kaufmann, der mit Beginn der Playoffs auf dem spielerischen sowie psychischen &laquo;Peak&raquo; angelangt sein will. Dann beginnt alles von Vorne, bei Null - ein neues Kapitel, das darauf wartet, geschrieben zu werden.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis es jedoch soweit ist, gilt die Konzentration stets und ausschliesslich der n&auml;chsten Aufgabe, die GC Amicitia Z&uuml;rich heisst und die sich aufgrund deren Ausgangslage im Kampf um die Playoffs entsprechend gef&auml;hrlich pr&auml;sentiert.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gar von einer allerletzten Chance kann gesprochen werden, die das Team von Trainer Petr Hrachovec in der Schachenhalle erh&auml;lt. Bei drei Punkten R&uuml;ckstand und zwei verbleibenden Spielen (darunter das Direktduell am letzten Hauptrunden-Spieltag gegen den RTV Basel) darf vorab keine weitere Niederlage mehr resultieren - inklusive Sch&uuml;tzenhilfe aus St. Gallen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Eine vielversprechende Ausgangslage hinsichtlich eines spannenden Spiels, das erneut bei Sport1 im Free-TV zu sehen sein wird. Wie das letzte Aufeinandertreffen vom 03. Dezember 2020, das 23:23-Unentschieden endete.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seither hat der HSC Suhr Aarau jedoch nur in vier Spielen Punkte abgegeben und der Gegner nur in vier weiteren Spielen gepunktet. Die Favoritenrolle liegt entsprechend deutlich beim Heimteam, das seinerseits noch auf den dritten Rang vorstossen m&ouml;chte. Daf&uuml;r ben&ouml;tigt es seinerseits zwei Siege sowie Sch&uuml;tzenhilfe aus Schaffhausen, um letztlich bei Punktgleichheit und aufgrund des besseren Torverh&auml;ltnisses noch am HC Kriens-Luzern vorbeiziehen zu k&ouml;nnen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></p>
			</td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom Donnerstag, 15. April 2021 gegen GC Amicitia Z&uuml;rich</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.jostelektro.ch/site/index.cfm?id_art=102098&amp;gclid=Cj0KCQjw38-DBhDpARIsADJ3kjkwNLKALkDghnm8Ujcrjh36J2eaiE8vEFUR-jUCp4QCKQgIWCu4wWQaAiEfEALw_wcB" target="_blank">Jost Elektroanlagen</a></td>
			<td><a href="https://www.mitac.ch/" target="_blank">Mitac Architektur AG</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.rapp.ch/de" target="_blank">RAPP</a></td>
			<td><a href="https://www.aarau.ch/" target="_blank">Stadt Aarau</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.raumgestalter.ch/" target="_blank">Schreinerei Ammann</a></td>
			<td><a href="https://bslenzburg.ch/home/" target="_blank">Berufsschule Lenzburg</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.kaehr-communications.ch/home/" target="_blank">Thomas K&auml;hr Communications</a></td>
			<td>Hohermuth Zahnarzt, Stein</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Quickline: Attraktive Mobile-Abos &amp; 1 Jahr Netflix geschenkt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84667</link>
<description><![CDATA[Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Quickline ist neuer Titelsponsor der h&ouml;chsten Schweizer M&auml;nnerliga, der Quickline Handball League. Jetzt profitieren...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 15:32:48 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">780ec273edc7b8d3af3b1608395e2d48</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Schweizer Telekommunikationsanbieter Quickline ist neuer Titelsponsor der h&ouml;chsten Schweizer M&auml;nnerliga, der Quickline Handball League. Jetzt profitieren auch Sie als Handball-Fan: Die Quickline Mobile-Abos bieten f&uuml;r jedes Bed&uuml;rfnis etwas. Ob ein Gelegenheits- oder ein Vielnutzer: jeder findet das passende Abo f&uuml;r sich. Wenn Sie bis 31. Mai 2021 ein neues Mobile-Abo abschliessen, schenken wir Ihnen 1 Jahr Netflix. </span></span></span></p>

<h4 style="text-align:justify"><strong><a href="https://quickline.ch/netflix-geschenkt?utm_source=newsletter&amp;utm_medium=newsletter&amp;utm_campaign=handballleague" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zum Angebot...</span></span></span></a></strong></h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ruedi Rüssel-Kundenkarte</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74983</link>
<description><![CDATA[Unterstützen Sie mit uns die HSC-Junioren

]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 15:12:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6abb8ef7f9f365f7d073e151fc523a90</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sie bestellen die RUEDI R&Uuml;SSEL-Kundenkarte, wir unterst&uuml;tzen die Nachwuchsabteilung mit 2 Rp./Liter ihres Treibstoffbezuges</p>

<p>Eifach QR-Code scannen und Formular ausf&uuml;llen.</p>

<p>Weblink: <a href="https://ruediruessel.ch/tankkartenantrag/private/" target="_blank">https://ruediruessel.ch/tankkartenantrag/private/</a></p>

<p>Wichtig: Unter Bemerkungen Stichwort &quot;HSC2019&quot; angeben.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>A-Nati: Aufgebot für die EM-Qualifikationsspiele.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84660</link>
<description><![CDATA[Die M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet am 28. April zuhause gegen D&auml;nemark und am 2. Mai ausw&auml;rts gegen Nordmazedonien die beiden entscheidenden...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Apr 2021 10:46:43 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a23ef83ec8c7539c2cab6bb898297c67</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet am 28. April zuhause gegen D&auml;nemark und am 2. Mai ausw&auml;rts gegen Nordmazedonien die beiden entscheidenden Spiele der EM-Qualifikation. Nationaltrainer Michael Suter hat 19 Spieler f&uuml;r den Lehrgang nominiert - <strong>darunter wiederum unser Torh&uuml;ter Leonard Grazioli.</strong></p>

<p style="text-align:justify">Mit Kreisl&auml;ufer Lucas Meister von Bundesligist GWD Minden kehrt ein Leistungstr&auml;ger nach seiner im vergangenen Dezember erlittenen Armverletzung ins Kader der Nationalmannschaft zur&uuml;ck. Ausserdem hat der R&uuml;ckraum-Linksh&auml;nder Michael Kusio vom BSV Bern erstmals in diesem Jahr ein Aufgebot erhalten. Weiterhin nicht zur Verf&uuml;gung stehen Dimitrij K&uuml;ttel und Mehdi Ben Romdhane.</p>

<p style="text-align:justify">Die Begegnung gegen Weltmeister D&auml;nemark wird am Mittwoch, 28. April, in Winterthur ausgetragen. Das Spiel mit Anpfiff um 18.30 Uhr ist live auf SRF zwei zu sehen. Das abschliessende Ausw&auml;rtsspiel in Nordmazedonien findet am Sonntag, 2. Mai, um 18.00 Uhr in Skopje statt; es wird live auf SRF Info &uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz ben&ouml;tigt aus den beiden Partien mindestens einen Sieg, um sich f&uuml;r die EHF EURO zu qualifizieren. Das Endrunden-Turnier findet im Januar 2022 in Ungarn und der Slowakei statt.</p>

<h2 style="text-align:justify">KADERLISTE</h2>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Bringolf Aurel (TSV St. Otmar St. Gallen, 79 L&auml;nderspiele/2 Tore)</li>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Grazioli Leonard (HSC Suhr Aarau, 5/0)</strong></li>
	<li style="text-align: justify;">Kusio Michael (BSV Bern, 6/0)</li>
	<li style="text-align: justify;">Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 75/182)</li>
	<li style="text-align: justify;">Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 53/119)</li>
	<li style="text-align: justify;">Meister Lucas (Minden/GER, 52/137)</li>
	<li style="text-align: justify;">Milosevic Alen (Leipzig/GER, 58/120)</li>
	<li style="text-align: justify;">Novak Philip (Kadetten Schaffhausen, 21/1)</li>
	<li style="text-align: justify;">Portner Nikola (Chambery/FRA, 101/12)</li>
	<li style="text-align: justify;">Raemy Nicolas (Wacker Thun, 74/208)</li>
	<li style="text-align: justify;">R&ouml;thlisberger Samuel (Stuttgart/GER, 57/17)</li>
	<li style="text-align: justify;">Rubin Lenny (Wetzlar/GER, 48/158)</li>
	<li style="text-align: justify;">Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen, 18/20)</li>
	<li style="text-align: justify;">Schmid Andy (Rhein-Neckar L&ouml;wen/GER, 192/954)</li>
	<li style="text-align: justify;">Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 73/168)</li>
	<li style="text-align: justify;">Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 97/104)</li>
	<li style="text-align: justify;">Tominec Nik (Kadetten Schaffhausen, 24/15)</li>
	<li style="text-align: justify;">Tynowski C&eacute;drie (Pfadi Winterthur, 32/77)</li>
	<li style="text-align: justify;">Zehnder Samuel (Kadetten Schaffhausen, 23/38)</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / Marco Ellenberger</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geschlossen als Team zum 35:20-Sieg gegen den RTV 1879 Basel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84638</link>
<description><![CDATA[Im Ausw&auml;rtsspiel des&nbsp;gestrigen&nbsp;Samstagabends bezwingt der HSC Suhr Aarau den Tabellen-Achten RTV Basel dank einer formidablen Teamleistung diskussionslos...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Apr 2021 13:53:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1c1ca9da035b8b13054116f2144b4ccf</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Im Ausw&auml;rtsspiel des&nbsp;gestrigen&nbsp;Samstagabends bezwingt der HSC Suhr Aarau den Tabellen-Achten RTV Basel dank einer formidablen Teamleistung diskussionslos mit 35:20 und festigt somit den vierten Tabellenrang. Schon in der ersten Halbzeit sorgten die Aargauer f&uuml;r deutliche Verh&auml;ltnisse, welche auch in der zweiten Halbzeit trotz personeller Rotationen bestehen blieben.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Von Beginn weg zeigte sich der HSC Suhr Aarau in der Basler Rankhofhalle makellos in der Torchancenauswertung, in der 4. Spielminute ging der HSC mit 2:1 in F&uuml;hrung, zwei Minuten sp&auml;ter erzielte Tim Aufdenblatten, zwar etwas gl&uuml;cklich via Hinterkopf des Torh&uuml;ters, den Treffer zum 4:2. Dem G&auml;steteam gelang es immer wieder, mit schnellen Gegenst&ouml;ssen und viel Tempo auf das gegnerische Tor zu ziehen und machte so dem RTV Basel das Verteidigen zur Herkulesaufgabe. Nach einer Zweiminutenstrafe gegen Martin Slaninka in der 8. Minute und zwei anschliessenden Siebenmetertreffer f&uuml;r das Heimteam stand es zwar kurzzeitig 6:6 unentschieden, der HSC liess sich davon allerdings kaum beeindrucken. Es folgten torreiche Minuten f&uuml;r den HSC, in welchen der HSC vom 6:6 zu 11:6 davonziehen konnte: Trotz Zweiminutenstrafe gegen Tim Aufdenblatten war der HSC zuerst zwei Mal erfolgreich und nach einem ersten RTV-Time-Out in der 14. Spielminute erh&ouml;hte Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth ebenfalls durch zwei Treffer zum erw&auml;hnten 11:6.</p>

<p lang="de-CH">Der HSC blieb auch in der zweiten H&auml;lfte der ersten Halbzeit spielbestimmend und so pendelte sich ein Vorsprung von f&uuml;nf bis sechs ein. Es war auff&auml;llig, wie gut es dem HSC gelang, aus den unterbundenen Angriffen des Gegners direkt in die Offensive umzuschalten und so durch schnelle und gut herausgespielte Gegenst&ouml;sse und zumeist erfolgreich verwerteten Abschl&uuml;ssen Tore zu erzielen. In der 22. Minute beim Spielstand von inzwischen 15:8 wurde eine erneute Zweiminutenstrafe gegen Tim Aufdenblatten ausgesprochen, doch auch w&auml;hrend dieser gelang es dem HSC, den Vorsprung weiter auszubauen. Nach 25 Minuten f&uuml;hrte der HSC entsprechend mit 18:9. Auch vor der Pause &auml;nderten sich die Verh&auml;ltnisse auf der Basler Platte kaum, der HSC blieb in der Defensive &auml;usserst konsequent und hartn&auml;ckig und scheiterte selber nur selten in der Offensive. Nach 30 gespielten Minuten verabschiedeten sich die beiden Teams in die Pause, zu welcher der HSC mit 21:12 klar f&uuml;hrte.</p>

<p lang="de-CH">Der RTV Basel startete dann leicht besser in die zweite Halbzeit, sie erzielten gleich zwei Tore, ehe wiederum Tim Aufdenblatten nach 33 Minuten den ersten HSC-Treffer in Durchgang zwei feiern konnte. Zur zweiten Halbzeit ersetzte Leo Grazioli Dragan Marjanac auf dem Torh&uuml;terposten und f&uuml;gte sich gleich mit der einen oder anderen Parade ins Spiel ein. Zwischenzeitlich betrug seine Abwehrquote &uuml;ber 40%, was weiter dazu beitrug, dass der RTV Basel keine Chance hatte, n&auml;her an den HSC heranzukommen. In der 41. Minute erh&ouml;hte Fl&uuml;gel David Poloz mit dem sechsten pers&ouml;nlichen Treffer aus sechs Torsch&uuml;ssen zum 26:15, die Partie war zu diesem Zeitpunkt schon mehr oder weniger entschieden. Dies erm&ouml;glichte dem HSC Suhr Aarau, einige personelle Wechsel im Spiel vorzunehmen: Dani Parkhomenko ersetzte den abgekl&auml;rten Jo&atilde;o Ferraz, Lars Hofer den treffsicheren David Poloz und Joel Willecke den souver&auml;nen Martin Slaninka.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Auch diese Wechsel &auml;nderten nichts an den Verh&auml;ltnissen auf dem Spielfeld, dem Basler Heimteam fehlten heute die M&ouml;glichkeiten, den HSC auf irgendeine Weise unter Druck zu setzen. In der 49. Minute erzielte Diogo Oliveira seinerseits einen Treffer &uuml;ber das gesamte Spielfeld zum 32:17, kurz darauf nahm HSC-Coach Mischa Kaufmann ein weiteres Time-Out. Inzwischen ersetzte Fl&uuml;gel Jan Peter Timothy Reichmuth, dieser f&uuml;gte sich ebenfalls gut ins Spiel des HSC ein. Drei Minuten vor Spielschluss war es wiederum Leo Grazioli, der einen Siebenmeter parieren konnte, im Anschluss netzte Diogo Oliveira sehenswert per Kempa-Trick nach Zuspiel von Dani Parkhomenko zum 34:19 ein. Den Schlusspunkt aus Sicht des HSC setzte dann Mobiliar-Topskorer Manuel Zehnder mit einem verwandelten Siebenmeter zum 35:19, der RTV Basel legte dann noch einen Treffer nach zum Schlussresultat von 35:20.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Trainer Mischa Kaufmann zeigte sich nach dem deutlichen Ausw&auml;rtserfolg sehr zufrieden mit seiner Mannschaft. Sie h&auml;tten diszipliniert angegriffen und &quot;einfache Tore&quot; durch schnelle Gegenst&ouml;sse und der zweiten Welle erzielen k&ouml;nnen. Dieses schnelle Spiel sei nur m&ouml;glich, wenn die Spieler dazu im Kader zur Verf&uuml;gung stehen, was gegen den RTV Basel offensichtlich der Fall war. Auch Captain Tim Aufdenblatten sprach von einer geschlossenen Teamleistung und ist gl&uuml;cklich dar&uuml;ber, dass sowohl vorne im Angriff als auch hinten in der Verteidigung das Team als Einheit fungierte. Im Hinsicht auf die verbleibenden Spiele und die Play-Offs war es f&uuml;r ihn ausserdem wertvoll, dass s&auml;mtliche Kaderspieler heute Einsatzm&ouml;glichkeiten erhielten, sodass f&uuml;r die kommende Zeit m&ouml;glichst alle Kr&auml;fte verf&uuml;gbar sein w&uuml;rden. Im n&auml;chsten Spiel am kommenden Donnerstag, dem 15. April 2021 zuhause gegen GC Amicitia Z&uuml;rich wollen er und sein Team m&ouml;glichst dort ansetzen, wo sie nun gegen Basel aufgeh&ouml;rt h&auml;tten. Zwar g&auml;be es in der Defensive noch einige Aspekte, die &quot;auch schon besser oder noch nicht funktioninert&quot; h&auml;tten, wenn sie diese allerdings in den Griff bek&auml;men, dann seien sie auf einem guten Weg. Am Donnerstag ab 19:15 Uhr wird sich in der heimischen Schachenhalle zeigen, ob der HSC eben diesen guten Weg weiterschreiten kann. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufbruch statt Endspurt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84522</link>
<description><![CDATA[Im April des Jahres 2021 wird die Hauptrunde der Quickline Handball League abgeschlossen. Drei der insgesamt 27 Runden sind dabei noch zu absolvieren. Das Restprogramm...]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 09:43:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">74d3156c0027705492e7362769d86cb4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im April des Jahres 2021 wird die Hauptrunde der Quickline Handball League abgeschlossen. Drei der insgesamt 27 Runden sind dabei noch zu absolvieren. Das Restprogramm des HSC Suhr Aarau sieht die Duelle gegen den RTV 1879 Basel (Samstag, 10. April 2021, 19.00 Uhr Rankhof), gegen GC Amicitia Z&uuml;rich (Donnerstag, 15. April 2021, 19.15 Uhr Schachenhalle und live bei Sport1) sowie gegen den HC Kriens-Luzern (Donnerstag, 22. April 2021, 19.15 Uhr Schachenhalle) vor. Ziel des Teams von Cheftrainer Misha Kaufmann ist es, sich abschliessend unter den ersten vier Teams f&uuml;r die Playoffs (ab dem 05. Mai 2021) zu qualifizieren, um in den Viertelfinals Heimvorteil zu geniessen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit den Playoffs - der entscheidenden Phase der Saison - vor Augen, beginnt bereits zum Abschluss der Hauptrunde der Aufbruch. Zwar k&ouml;nnten die letzten Z&uuml;ge der Hauptrunde als Endspurt angesehen und bezeichnet werden, daf&uuml;r aber war sie zu erfolgreich. L&auml;ngst ist man n&auml;mlich f&uuml;r die Playoffs qualifiziert und hat sich in der Spitzengruppe etabliert. Dementsprechend gest&auml;rkt und hungrig darf der entscheidenden Saisonphase entgegengeblickt werden. Der Abschluss der Hauptrunde dient dabei dem Einspielen auf das, was kommt. Darauf hat die Mannschaft lange hingearbeitet - um Bald die Fr&uuml;chte ihrer Arbeit zu ernten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die unmittelbar davor erhaltene Zeit war nach der Niederlage in Winterthur entsprechend wertvoll, um sie aufarbeiten und letztmals Kr&auml;fte sammeln zu k&ouml;nnen. Denn nun geht es Schlag auf Schlag und es folgt eine Zeit, in der die volle Konzentration und Disziplin auf und neben dem Feld gefordert sein wird. Hoffentlich bis weit in den Juni hinein, wenn die verbleibenden beiden Teams den Schweizer Meistertitel unter sich ausmachen werden. Gegenwart und Zukunft verschwimmen langsam ineinander - der Jahreszeit entsprechend aufbl&uuml;hen, will das Team nach einer starken Hauptrunde. Diese darf bereits vor den letzten Partien als solche eingeordnet werden - zumal an deren Anfang der Triumph im SuperCup stand. Die Saison abzuschliessen, wie sie begonnen wurde - mit einem Titelgewinn - ist der entsprechend gemeinsam verfolgte Traum.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der grosse Wurf ist eine extrem erstrebenswerte Herausforderung sowie gleichzeitig ein extrem schweres Unterfangen. Eines, das die B&uuml;ndelung aller Kr&auml;fte voraussetzt. Angefangen mit einem erfolgreichen Abschluss der Hauptrunde - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SuhrPlus: Toni Kern im Interview.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84520</link>
<description><![CDATA[Das SuhrPlus - die lebendige Dorfpublikation
Die Druckerei AG Suhr produziert seit &uuml;ber 50 Jahren eine Dorfzeitschrift, die monatlich in einer Auflage von 4900...]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Apr 2021 08:11:45 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c02a2279b4490cd3482292ff2eecadc</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Das SuhrPlus - die lebendige Dorfpublikation</strong><br />
<strong><em>Die Druckerei AG Suhr produziert seit &uuml;ber 50 Jahren eine Dorfzeitschrift, die monatlich in einer Auflage von 4900 Exemplaren erscheint und in jeden Haushalt verteilt wird. Was fr&uuml;her der &laquo;Freisch&uuml;tz&raquo; war, ist heute das vierfarbige SuhrPlus im grossz&uuml;gigen A4-Format. Es lebt von den Berichten aus Vereinen, Schulen und Verwaltung - und ist bei den Lesern aus Suhr sehr beliebt. Der HSC Suhr Aarau berichtet in jeder Ausgabe mit einem spannenden Interview &uuml;ber das Vereinsgeschehen.</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Ausgabe April 2021&nbsp;- Interview mit Nachwuchstrainer Toni Kern</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Toni, nach Ostern soll die Nachwuchs-Meisterschaft fortgesetzt werden &ndash; damit endet eine lange Phase ohne Wettkampf. Wie sah die Zeit seit dem 28. Oktober 2020 f&uuml;r den HSC-Nachwuchs aus?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Toni Kern:</em></strong> &laquo;Der Saisonunterbruch hat unsere Planung komplett durchgesch&uuml;ttelt &ndash; unsere gemeinsamen Ziele wurden hinf&auml;llig und wir mussten zur&uuml;ckkehren zur individuellen F&ouml;rderung &ndash; quasi einer erneuten Vorbereitungsphase. Die individuelle F&ouml;rderung findet zwar ganzj&auml;hrig statt, aber am Wochenende hat man immer ein Spiel und kann dort die Fortschritte &uuml;berpr&uuml;fen, welche ein einzelner Sportler oder das Team machen. Ab Januar ver&auml;nderten sich die Voraussetzungen f&uuml;r die &uuml;ber 16 J&auml;hrigen erneut, da nun auch sie nicht mehr trainieren durften. Wir haben versucht, so sinnvolle Trainingsgruppen wie m&ouml;glich und im Rahmen des Erlaubten zu bilden, wobei alle Inhaber/innen einer nationalen Talent-Card als separate Gruppe weitergef&uuml;hrt und -gef&ouml;rdert werden konnten. Der Kern der U19-Elite wurde zudem in den NLA-Trainingsbetrieb integriert, sodass wir behaupten d&uuml;rfen, das Beste aus den Gegebenheiten gemacht zu haben.&raquo; </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Die Nachwuchsarbeit des HSC Suhr Aarau basiert auf Nachhaltigkeit und ist ab U7 bis ins NLA-Team durchstrukturiert und durchg&auml;ngig &ndash; wie sehr hat der Unterbruch geschadet?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Toni Kern:</em></strong> &laquo;F&uuml;r Mannschaftssportler/innen war der Unterbruch nat&uuml;rlich physisch wie psychisch brutal schwer. Auf der anderen Seite haben vor allem jene, welche die Zeit effizient genutzt haben und es geschafft haben sich Woche f&uuml;r Woche zu motivieren ein Nutzen daraus gezogen. Auch f&uuml;r uns Trainer war die Ungewissheit die gr&ouml;sste Herausforderung &uuml;berhaupt. Der Wettkampf fehlt. Wir sind Trainer geworden um Wettk&auml;mpfe zu erleben, sonst h&auml;tten wir auch Sportlehrer werden k&ouml;nnen.&raquo; </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Wie wird die Zeit nun bis zur Wiederaufnahme der Meisterschaft genutzt?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Toni Kern:</em></strong> &laquo;Da die Meisterschaften nicht mehr gewertet werden und es keine sportlichen Absteiger geben wird, verringert sich der Leistungsdruck. Dies gibt uns Zeit, die Spieler/innen behutsam an den K&ouml;rperkontakt heranzuf&uuml;hren. Es gilt diese Belastung so zu steuern, dass Verletzungen m&ouml;glichst vermieden werden k&ouml;nnen. An den Ausbildungszielen halten wir aber fest und daf&uuml;r ist der Wettkampf von enormer Wichtigkeit.&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Welche sportlichen Ziele werden in der Saison 2020/21 noch verfolgt?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Toni Kern:</em></strong> &laquo;Strategisch geniessen die Elite-Aufstiege unserer U13 und U15 h&ouml;chste Priorit&auml;t. Wir haben total vier Mannschaften im Nachwuchs die aufsteigen wollen. Leider k&ouml;nnen wir aufgrund des Abbruchs der Aktivligen (ab 1. Liga und tiefer) unsere dortigen, essenziellen Aufstiege in die Nationalliga B (mit dem SG-Team des Partnervereins HV Olten) sowie von der 2. in die 1. Liga nicht realisieren. Weil viele Konkurrenten in der U19 aber &auml;hnliche Konzepte haben und diese nun nicht umsetzen k&ouml;nnen, wird die Qualit&auml;t in der h&ouml;chsten Nachwuchs-Kategorie vor&uuml;bergehend sicherlich nochmals steigen. Diesbez&uuml;glich profitieren wir davon, dass wir den Kern unserer U19-Elite w&auml;hrenddessen in die NLA-Trainingsgruppe haben einbinden k&ouml;nnen. Es vereinfacht uns den Start und war zudem eine tolle Erfahrung f&uuml;r die Jungs.&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Wie sehr freust du dich als Trainer auf die Wiederaufnahme der Meisterschaft?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong><em>Toni Kern:</em></strong> &laquo;Ich denke, ich spreche f&uuml;r all unsere Trainer, wenn ich sage, dass ich mich enorm darauf freue, endlich wieder in der Halle zu sein und an der Seitenlinie stehen zu d&uuml;rfen. Die Vor- und Nachbereitung eines Spiels, die Emotionen w&auml;hrend dem Spiel und die Jungs zu sehen wie sie sich entwickelt haben. Den Fokus wieder auf gemeinsame Ziele zu legen und dabei komplett trainieren und spielen zu d&uuml;rfen, erleichtert unsere t&auml;gliche Arbeit enorm.&raquo; </span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau wünscht frohe Ostern!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84464</link>
<description><![CDATA[Liebe HSC-Familie

Wir w&uuml;nschen Euch frohe Ostern und viel Spass bei der Suche der Osternester. Jetzt wo der Fr&uuml;hling kommt, freuen wir uns,&nbsp;die entscheidende...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 08:25:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7796b5f1f9774711ad5b91c606eee844</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Liebe HSC-Familie</p>

<p style="text-align:justify">Wir w&uuml;nschen Euch frohe Ostern und viel Spass bei der Suche der Osternester. Jetzt wo der Fr&uuml;hling kommt, freuen wir uns,&nbsp;die entscheidende Saisonphase gemeinsam mit Euch in Angriff zu nehmen und der Jahreszeit entsprechend aufzubl&uuml;hen! Dabei vermissen wir euch mehr denn je vor Ort in den Handballhallen dieses Landes und sind euch entsprechend dankbar f&uuml;r den sp&uuml;rbaren Support, trotz der leider anhaltenden, auferlegten Distanz unter- und zueinander.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir alle hoffen auf bessere Zeiten und werden bis dahin dem&uuml;tig weiter an unserer Entwicklung arbeiten. Mit Euch im R&uuml;cken und der Aussicht, bald wieder mit und vor Euch spielen zu d&uuml;rfen, f&auml;llt uns dies entsprechend leichter.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bleibt gesund, geniesst die Zeit und das Wetter - bis Bald!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Euer HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unser Verein - im Team mit Learn Handball und Andy Schmid.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84445</link>
<description><![CDATA[Wir vom HSC Suhr Aarau setzen alles daran, unseren Trainer/innen die besten Mittel zur Verf&uuml;gung zu stellen, um den Kindern und Jugendlichen lehrreiche und...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Apr 2021 08:31:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">70986633fbc952bb394302f97bcf1fb4</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir vom HSC Suhr Aarau setzen alles daran, unseren Trainer/innen die besten Mittel zur Verf&uuml;gung zu stellen, um den Kindern und Jugendlichen lehrreiche und unterhaltsame Trainings bieten zu k&ouml;nnen. Die Learn Handball App - presented by Die Mobiliar - ist DAS digitale Werkzeug f&uuml;r Handballtrainer/innen im Kinder- und Jugendbereich. Die vorgefertigten Trainingspl&auml;ne werden von Andy Schmid und Bjarte Myrhol erstellt, und die gro&szlig;e &Uuml;bungsbibliothek mit &uuml;ber 500 Videos ist eine gro&szlig;artige Inspirationsquelle f&uuml;r unsere Trainer/innen. Mit Learn Handball sind die Trainer/innen noch besser vorbereitet, um spannende Trainings durchzuf&uuml;hren, mit dem Ziel Freude am Handballsport zu vermitteln und Erfolgserlebnisse f&uuml;r die Kinder und Jugendlichen zu erm&ouml;glichen.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Tinu on the road&quot; - jeden Mittwoch auf dem Firmengelände der Wyder Gartenbau AG.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84423</link>
<description><![CDATA[Burger und Pommes unseres ehemaligen Publikumslieblings Martin &quot;Tinu&quot; Prachar geh&ouml;ren zu jedem HSC-Heimspiel einfach dazu. Momentan fehlt der Foodtruck...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Mar 2021 11:19:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dbc31633dfb532c5f785a33f3e84e676</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Burger und Pommes unseres ehemaligen Publikumslieblings Martin &quot;Tinu&quot; Prachar geh&ouml;ren zu jedem HSC-Heimspiel einfach dazu. Momentan fehlt der Foodtruck vor der Halle aber dann ebenso, wie die Zuschauer/innen in der Schachenhalle - entsprechend vermissen wir Euch und &quot;Tinu&quot;, der aber nun <em><strong>ab dem 31. M&auml;rz 2021 jeweils immer mittwochs um die Mittagszeit mit seinem Foodtruck auf dem Firmengel&auml;nde unseres Gold-Partners&nbsp;- der Wyder Gartenbau AG </strong></em>-&nbsp; pres&auml;nt sein wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Tinu wird an der <strong>Industriestrasse 20 in 5036 Oberentfelden</strong> seine leckeren Burger und Pommes als Mittagsmen&uuml;s&nbsp;verkaufen und freut sich auf den Besuch zahlreicher Mitglieder der HSC-Familie. Damit ist zumindest ein Teil des HSC-Heimspiels wieder zur&uuml;ck in der Region - wir w&uuml;nschen bereits jetzt &quot;EN GUETE&quot;!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Ruhe vor dem Sturm.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84399</link>
<description><![CDATA[Vor dem spielfreien Osterwochenende weisen die 10 Teams der Quickline Handball League allesamt 24 absolvierte Partien aus. Ein Umstand, der angesichts der Corona-Pandemie...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Mar 2021 10:20:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b1c24ceddaa915a2ed107d8c9073461f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Vor dem spielfreien Osterwochenende weisen die 10 Teams der Quickline Handball League allesamt 24 absolvierte Partien aus. Ein Umstand, der angesichts der Corona-Pandemie und damitverbundener Quarant&auml;nen in dieser Spielzeit noch nicht allzu oft vorkam. Drei Runden vor Abschluss der Hauptrunde - bei sechs zu vergebenden Punkten je Team - sind die Abschlussklassierungen vieler Teams noch offen und der letzte Playoff-Platz noch zu vergeben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das QHL-Team des HSC Suhr Aarau belegt auch nach der erneut schmerzhaften Niederlage gegen Pfadi Winterthur noch immer den 4. Rang, der den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals beinhaltet. Allerdings ist der TSV St. Otmar St. Gallen bis auf einen Punkt an die Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann heranger&uuml;ckt, w&auml;hrend der Abstand auf Rang drei bei vier Punkten bestehen blieb. Im Direktduell am letzten Spieltag k&ouml;nnte der HC Kriens-Luzern bei entsprechendem, weiteren Verlauf noch &uuml;berholt werden, wobei die Gefahr eher von unten droht - vom bis auf einen Punkt heranger&uuml;ckten TSV St. Otmar St. Gallen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Osterpause, sie kommt f&uuml;r den HSC Suhr Aarau dabei&nbsp;zum richtigen Zeitpunkt. Nach einer Niederlage zwar - der erst zweiten im Kalenderjahr 2021 &uuml;berhaupt - daf&uuml;r aber unmittelbar vor dem Hauptrunden-Abschluss und dem sehnlichst erwarteten Playoff-Beginn. Zuletzt angeschlagen und durch die&nbsp;Verletzung von Kreisl&auml;ufer Lukas Laube gar langfristig geschw&auml;cht, bietet die &quot;Ruhe vor dem Sturm&quot; Gelegenheit, sich zu sammeln und auf die kommenden, intensiven Wochen und Spiele einzustellen. Captain Tim Aufdenblatten zeigte sich entsprechend erfreut &uuml;ber die wertvolle Zeit: &quot;Ich war froh, in Winterthur zumindest ein wenig helfen zu k&ouml;nnen. Nach einer Niederlage erhofft man sich zwar, sogleich wieder eine M&ouml;glichkeit zu erhalten, dieses Mal nehmen und nutzen wir den Unterbruch aber gerne.&quot; In der Hoffnung, dass er sowie Spielmacher Sergio Muggli dann wieder im Vollbesitz ihrer Kr&auml;fte eingreifen und das Team vor allem auch offensiv tragen k&ouml;nnen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dort pr&auml;sentierte sich das Team zuletzt in Winterthur n&auml;mlich gehemmt und zu z&ouml;gerlich, um das Defensivbollwerk des Tabellenf&uuml;hrers zu knacken. Ein Eingest&auml;ndnis, dass sich zu diesem Zeitpunkt noch als wertvoll, weil korrigierbar, pr&auml;sentiert. Zumal sich das Team im Hinblick auf ein (Etappen)ziel sowie vor allem entscheidende Spiele jeweils noch st&auml;rker zeigt. Ohnehin, wenn daf&uuml;r, wie nun, genug Zeit bleibt. Die entscheidende Saisonphase r&uuml;ckt dabei immer n&auml;her und das bisher Dargebotene - eine der wohl besten Saisons der Vereinsgeschichte - l&auml;sst keine Gedanken an ein Scheitern zu. &quot;The show must and will go on&quot; - der Druck im Kessel wird steigen und mit ihm wird das Team der Jahreszeit entsprechend weiter aufbl&uuml;hen!&nbsp; Daraus entsteht Selbstvertrauen und R&uuml;ckenwind - eine B&uuml;ndelung der Kr&auml;fte, die sie zur K&uuml;r und ihrer Bestimmung tragen wird. Nach Ostern f&uuml;r drei weitere Hauptrunden-Partien und danach in den Monaten Mai und Juni durch die Playoffs hindurch - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>A-Nati: HEIMSPIEL GEGEN WELTMEISTER DÄNEMARK AM 28. APRIL IN WINTERTHUR</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84337</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet ihr letztes Heimspiel der laufenden EM-Qualifikation am Mittwoch, 28. April, in Winterthur. Zu Gast ist niemand...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 09:31:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c65edaeb89a52976d42e3e973521f5a</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet ihr letztes Heimspiel der laufenden EM-Qualifikation am Mittwoch, 28. April, in Winterthur. Zu Gast ist niemand Geringeres als der alte und neue Weltmeister aus D&auml;nemark. SRF zwei &uuml;bertr&auml;gt den Match um 18.30 Uhr live.</p>

<p style="text-align:justify">Den Abschluss der Qualifikations-Kampagne macht am Sonntag, 2. Mai, das Ausw&auml;rtsspiel gegen Nordmazedonien. Anpfiff in Skopje ist um 18 Uhr; der Match wird auf SRF info live &uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">Die SHV-Auswahl von Nationaltrainer Michael Suter ben&ouml;tigt aus den letzten beiden Qualifikations-Spielen mindestens einen Sieg, um sich f&uuml;r die EHF EURO im Januar 2022 in Ungarn und der Slowakei zu qualifizieren. Den Sprung an die Endrunde schaffen jeweils die zwei besten Mannschaften pro Gruppe, sowie die vier besten Gruppendritten.</p>

<h2 style="text-align:justify">SPIELPLAN</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>Schweiz &ndash; D&auml;nemark (live SRF zwei)</strong><br />
Mittwoch, 28. April, 18.30 Uhr, AXA Arena, Winterthur</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Nordmazedonien &ndash; Schweiz (live SRF info)</strong><br />
Sonntag, 2. Mai, 18.00 Uhr, Arena Boris Trajkovski, Skopje</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>28:21-Auswärtsniederlage: Erneut keine Punkte gegen Pfadi Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84333</link>
<description><![CDATA[Ausw&auml;rts heute war der HSC zu Gast beim Tabellenf&uuml;hrer Pfadi Winterthur, die seit anfangs Dezember des letzten Jahres keine Niederlage mehr hinnehmen mussten...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Mar 2021 08:24:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">40bc4f624b62b501e3696791dd5f1346</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Ausw&auml;rts heute war der HSC zu Gast beim Tabellenf&uuml;hrer Pfadi Winterthur, die seit anfangs Dezember des letzten Jahres keine Niederlage mehr hinnehmen mussten und demzufolge auch das letzte Aufeinandertreffen zwischen dem HSC und Pfadi f&uuml;r sich entscheiden konnten. Trotz verbesserter Deckungsleistung im Vergleich zum letzten Duell und einer Leistungssteigerung zu Beginn der zweiten Halbzeit muss sich der HSC am Ende mit 28:21 deutlich geschlagen geben.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Der HSC startete mit den gleichen sieben Akteuren wie am vergangenen Sonntag gegen die Kadetten Schaffhausen (27:27) in die Partie, demzufolge blieben auch die beiden rekonvaleszenten Leistungstr&auml;ger Tim Aufdenblatten und Sergio Muggli (vorerst) auf der Bank. Beide Teams pr&auml;sentierten sich zu Beginn mit einer offensiven Deckung, der erste Treffer gelang Pfadi Winterthur erst nach drei Minuten, beim HSC dauerte es sogar fast neun Minuten, bis Pfadi-Goalie Yahav Shamir zum ersten Mal hinter sich greifen musste. Da beim HSC die Deckung im Vergleich zum letzten Duell mit den Winterthurern deutlich besser funktionierte, stand es da erst 3:1 f&uuml;r das Heimteam. Schon fr&uuml;h allerdings musste der HSC immer wieder technische Fehler und W&uuml;rfe aus der zweiten Reihe hinnehmen, was einerseits Pfadi die M&ouml;glichkeit zu Toren gab, andererseits den eigenen Torerfolg zumeist verhinderte. So stand es nach gut der H&auml;lfte der ersten Halbzeit 5:1 f&uuml;r Pfadi, Zeit f&uuml;r HSC-Coach Mischa Kaufmann, ein erstes Time-Out einzuziehen.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach der einmin&uuml;tigen Kurzpause stand beim HSC dann Leo Grazioli zwischen den Pfosten, welcher zu sehen bekam, wie seine Vorderm&auml;nner nach wie vor um jeden Torerfolg k&auml;mpfen mussten. Zwar war man in den f&uuml;nf Minuten nach dem Time-Out zwei Mal erfolgreich im Abschluss gewesen, da man aber auch zwei Treffer kassierte betrug die Differenz zwischen den beiden Teams immer noch vier Tore. In der 22. Minute konnte sich Grazioli dann durch einen gehaltenen Siebenmeter und eine weitere Parade auszeichnen, infolgedessen rief der Pfadi-Coach Adrian Br&uuml;ngger seine Mannen zu seinem ersten Time-Out. Darauf folgte die beste Phase des HSC in der ersten Halbzeit, zwar verbuchten die G&auml;ste den einen oder anderen weiteren technischen Fehler, immerhin konnte man etwas Druck auf den Gegner aus&uuml;ben und den R&uuml;ckstand in der 26. Minute auf 9:6 reduzieren. Den sechsten Treffer des HSC erzielte Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth, der mit sechs pers&ouml;nlichen Treffern in sechs Wurfversuche heute zu &uuml;berzeugen wusste. Doch gerade, als man das Gef&uuml;hl hatte, der HSC habe den Anschluss wiederfinden k&ouml;nnen, kam ein n&auml;chster technischer Fehler im Angriffsspiel in die Quere - dieser f&uuml;hrte zum 11:6 f&uuml;r Pfadi gut drei Minuten vor der Pause. Bis zu dieser war das Heimteam erneut doppelt erfolgreich, der HSC konnte noch einen weiteren Treffer, wiederum durch Timmy Reichmuth, erzielen. Pfadi hatte sich vor der Pause doch noch einen stattlichen Vorsprung von sechs Treffern herausspielen k&ouml;nnen, eine Hypothek, die der HSC leider mit in die zweite Halbzeit nehmen musste.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit, es stand nun wiederum Dragan Marjanac zwischen den Pfosten des HSC, konnte der HSC den R&uuml;ckstand durch zwei schnelle Gegenst&ouml;sse zum 14:9 durch Fl&uuml;gel David Poloz und zum 14:10 durch Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka etwas reduzieren. Tim Aufdenblatten, der sein Comeback nach &uuml;berstandener Verletzung gab und sein Team phasenweise in der Deckung wieder zu unterst&uuml;tzen versuchte, stellte nach dem Spiel eine Leistungssteigerung am Anfang der zweiten Halbzeit fest, musste aber zugleich zugeben, dass auch in Durchgang zwei zu viele B&auml;lle durch technische Fehler fortgeworfen wurden. Allerdings blieb auch Pfadi nicht hundertprozentig fehlerfrei, weshalb sich ein Hin und Her mit Toren auf beiden Seiten ergab. In der 40. Spielminute traf Mobiliar-Topskorer Manuel Zehnder per Siebenmeter zum 18:14, woraufhin Pfadi ein weiteres Time-Out einzog. Infolgedessen kam auf Seiten des HSC der junge U19-Kreisl&auml;ufer Jo&euml;l Willecke zu seinem zweiten QHL-Einsatz und durfte mit dem Treffer zum 20:15 seinen ersten pers&ouml;nlichen Treffer in der h&ouml;chsten Schweizer Spielklasse verbuchen. Er sah dann auch, wie sich Jo&atilde;o Ferraz in der 45. Minute mit seiner dritte Zweiminuten-Strafe konfrontiert war, die f&uuml;r ihn den Ausschluss aus der Partie zur Folge hatte.</p>

<p lang="de-CH">Ferraz wurde ersetzt durch Dani Parkhomenko, der, gleich wie Gian Attenhofer auf der Fl&uuml;gelposition, also noch zu etwas Spielzeit kommen durfte. Nach 48 Minuten f&uuml;hrte Pfadi mit 23:16, erneut nahm Mischa Kaufmann ein Time-Out, um die Schlussminuten der Partie mit seinem Team zu besprechen. Die Spannung war allerdings f&uuml;r diese Schlussphase relativ tief, die Partie schien bereits mehr oder weniger entschieden. Denn dem HSC war es, trotz den k&auml;mpferischen Bem&uuml;hungen zu Beginn der zweiten Halbzeit, nicht gelungen, den Anschluss an die heute stark und souver&auml;n aufspielenden Z&uuml;rcher zu finden. Am Ende der Partie betrug dann auch die Differenz zwischen den beiden Teams sieben Tore, der HSC verliert ausw&auml;rts gegen Pfadi mit 28:21.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Tim&nbsp;Aufdenblatten ist nach dem Spiel froh dar&uuml;ber, dass nun eine zweiw&ouml;chige Pause bis zum n&auml;chsten Spiel (Samstag, 10. April 2021, 19:00 Uhr ausw&auml;rts gegen den RTV Basel) ansteht. Einerseits, um sich pers&ouml;nlich noch vollst&auml;ndig von der Verletzung regenerieren zu k&ouml;nnen, andererseits, um sich optimal auf die n&auml;chste Partie vorbereiten zu k&ouml;nnen. Zwar sei es teilweise nicht schlecht, schnell wieder die M&ouml;glichkeit zu haben, eine Niederlage wiedergutzumachen, man w&uuml;rde die Situation nun aber im Hinsicht auf die intensive Playoff-Phase ausn&uuml;tzen und das Bestm&ouml;gliche daraus machen. Die HSC-Familie freut sich auf den n&auml;chsten Auftritt gegen den RTV Basel, <em><strong>hopp HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«tadah» - alles Gute &amp; danke für alles, lieber Dean!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83396</link>
<description><![CDATA[Lieber Dean,

&nbsp;

&laquo;tadah&raquo; - so hast du deine Nachrichten an mich jeweils begonnen. Dementsprechend passt dieser Begriff auch als Titel f&uuml;r deine...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Mar 2021 10:03:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c165962805d511247d474870f0852381</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lieber Dean,</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;tadah&raquo; - so hast du deine Nachrichten an mich jeweils begonnen. Dementsprechend passt dieser Begriff auch als Titel f&uuml;r deine Verabschiedung.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Sommer 2017 hast du das Dossier &laquo;Handball&raquo; der Aargauer Zeitung &uuml;bernommen. Erstmals getroffen haben wir uns aber nicht in einer Halle oder auf dem Spielfeld, sondern auf dem Atemweg in Safenwil. Knapp vier Jahre sp&auml;ter &uuml;bergibst du nun dein Dossier &ndash; und hast damit einen langen Atem bewiesen. Beinahe 400<span style="color:red"> </span>Artikel hast du in dieser Zeit &uuml;ber den Handballsport der Region verfasst. Viele davon handelten vom HSC Suhr Aarau - heute Abend nach unserem Spiel in Winterthur zum letzten Mal.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ich durfte deinen Aufstieg zum &laquo;Handballpapst der Region&raquo; begleiten. Dass du dich als passionierter Eishockeyaner und zuvor FCA-Berichterstatter so interessiert und engagiert dem Handballsport gewidmet hast, hat mir stets imponiert. Zu Beginn konnte ich dir noch etwas &uuml;ber diese wunderbare Sportart beibringen und dir die eine oder andere exklusive Info &laquo;stecken&raquo; &ndash; mittlerweile bzw. zuletzt war es aber zumeist umgekehrt. Auch im WM-Tippspiel hast du bewiesen, dass du der Experte von uns beiden bist! Einzig die Orientierung auf dem Spielfeld (Linksh&auml;nder auf der rechten Spielseite, Rechtsh&auml;nder auf der linken :)) ist dir lange schwergefallen.&nbsp;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dass dich der Sport aber gepackt hat, hat sich in deiner Berichterstattung und im Austausch schnell bemerkbar gemacht. Anl&auml;sslich unseres Events &laquo;Penalty &amp; Pizza&raquo; hast du dich gar selbst einmal als Handballer versucht. Zumindest als Siebenmeter-Sch&uuml;tze, aber mit dem dritten Schlussrang (und damit auf dem Podest) mit umso beachtlicherem Erfolg. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Immer wieder montags haben wir telefoniert. Wir bem&uuml;hten uns stets, die Telefonate kurz zu halten, aber es gelang uns zumeist nicht. &Uuml;berhaupt haben wir uns viel ausgetauscht und abgesprochen. Entsprechend schwer fiel es mir, dir mitzuteilen, dass ich es bin, der diese gesch&auml;ftliche Routine durch meinen Abschied vom HSC Suhr Aarau beenden wird. Dass du mir mit deiner beruflichen Neuorientierung nun zuvorkommst, haben wir damals wohl beide noch nicht geahnt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie so oft, sind Ver&auml;nderungen mit einem lachenden und einem weinenden Auge verbunden. Ich freue mich nat&uuml;rlich vorab f&uuml;r dich pers&ouml;nlich, dass du eine neue und spannende Herausforderung gefunden hast und w&uuml;nsche dir daf&uuml;r alles erdenklich Gute. Ausserdem sch&auml;tze ich es enorm, dass sich aus unserer beruflichen Beziehung &uuml;ber die Jahre eine Freundschaft entwickelt hat. Des &ouml;fteren durfte ich wegen dir einen Beitrag in die Mannschaftskasse zahlen - hiermit wird nun hoffentlich f&uuml;r dich ein letzter Beitrag f&auml;llig - &quot;Phrasi dankt!&quot; :)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Handballsport verliert&nbsp;mit deinem Weggang einen Insider und Experten, der viel zur positiven Wahrnehmung und kontinuierlich wachsenden Pr&auml;senz unserer Sportart beigetragen hat.&nbsp;</span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war mir eine Freude und Ehre, Dean &ndash; herzlichen Dank f&uuml;r die sehr gesch&auml;tzte Zusammenarbeit und deine grossen Verdienste zu Gunsten des Handballsports der Region.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Namen der HSC-Familie</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lukas Wernli</span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bestärkt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84280</link>
<description><![CDATA[Nach dem 27:27-Unentschieden gegen die Kadetten Schaffhausen gastiert das QHL-Team des HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 25. M&auml;rz 2021 ab 19.15 Uhr in der Axa-Arena...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Mar 2021 15:12:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9b764e02c3f3db5b50e74b0e37caf99d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach dem 27:27-Unentschieden gegen die Kadetten Schaffhausen gastiert das QHL-Team des HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 25. M&auml;rz 2021 ab 19.15 Uhr in der Axa-Arena in Winterthur. Das Duell gegen den Tabellenf&uuml;hrer Pfadi Winterthur wird live im Free-TV bei Sport1 &uuml;bertragen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Fouls suchen, aggressiv sein und agieren - so wie wir uns dies schon gegen die Kadetten vorgenommen haben&quot;, gibt Routinier und R&uuml;ckkehrer Patrick Strebel den Matchplan f&uuml;r den Donnerstag vor. Er, der diese Attribute verk&ouml;rpert wie kein anderer und daf&uuml;r scheinbar gerade rechtzeitig sein Comeback feierte, das er bescheiden als &quot;relativ ordentlich&quot; bezeichnete, obwohl er &quot;den Flow noch finden m&uuml;sse&quot;. Im aufgrund der Verletzungen von Captain Tim Aufdenblatten, Spielmacher Sergio Muggli und Kreisl&auml;ufer Lukas Laube wohl j&uuml;ngsten Team, das f&uuml;r den HSC Suhr Aarau je auflief, wurde dem Dienst&auml;ltesten sogleich die Rolle des Ersatzcaptains&nbsp;zuteil. Er f&uuml;hrte dabei nicht nur sein Team aufs Feld, sondern vor allem defensiv auch zum Punktgewinn gegen den Branchenprimus - als w&auml;re er nie weg gewesen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ob die R&uuml;ckraumspieler Aufdenblatten und Muggli am Donnerstag bereits wieder eingreifen k&ouml;nnen, ist fraglich und entscheidet sich wohl erst mit Spielbeginn. Umso wertvoller ist daher Strebels R&uuml;ckkehr und der Punktgewinn gegen die Kadetten. &quot;Ich habe eine Mannschaft, die immer gewinnen will. Dementsprechend beurteile ich sie anhand dieser Mentalit&auml;t und nicht aufgrund ihres Alters&quot;, gab Cheftrainer Misha Kaufmann nach dem Spiel durchaus und zurecht stolz zu Protokoll. Einen Punktgewinn gegen den Ligakr&ouml;sus h&auml;tte man vor nicht allzu langer Zeit noch gefeiert, nun war man beinahe schon entt&auml;uscht dar&uuml;ber. Dennoch, seit nunmehr drei Jahren warten die Orangen auf einen Vollerfolg in der Schachenhalle!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit diesem best&auml;rkenden Gef&uuml;hl in petto, l&auml;sst sich die n&auml;chste Herausforderung entsprechend zuversichtlich angehen. Zumal man am Donnerstag an jenen historischen Ort zur&uuml;ckkehrt, wo zu Saisonbeginn am 30. August 2020 der erste Titelgewinn seit 20 Jahren realisiert wurde. Die 25:29-Niederlage von vor einem Monat soll dabei wieder gutgemacht werden, unabh&auml;ngig davon, in welcher Konstellation aufgelaufen werden kann: &quot;Wir beurteilen dies von Tag zu Tag und wissen, dass unsere Physios alles daf&uuml;r geben werden.&quot; Vielmehr ist erneut die taktische Disziplin gefragt, die am Sonntag die Kadetten an den Rand einer Niederlage dr&auml;ngte und welcher Cheftrainer Mischa Kaufmann das Pr&auml;dikat &quot;&uuml;berragend&quot; verlieh.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die kommende Aufgabe, wird dabei aber nicht im geringsten leichter: Seit nunmehr acht Spielen in Folge hat der Tabellenf&uuml;hrer aus Winterthur nicht mehr verloren - im Kalenderjahr 2021 gar noch nie - und scheint im Abschiedsjahr von Cheftrainer Adrian Br&uuml;ngger schon fast unaufhaltbar. Der tempor&auml;re Zuzug von Kreisl&auml;ufer Rastko Stojkovic untermalt die Ambitionen des Traditionsvereins eindr&uuml;cklich und verleiht dem Team offensiv eine beneidenswerte Erfahrung, Durchschlagskraft und Effizienz. Defensiv hilft seit vergangener Woche zudem auch wieder Torh&uuml;ter(trainer) Matias Schulz mit. Pfadi macht also ernst und will nicht nur die Hauptrunde auf dem ersten Platz abschliessen!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Diesem Vorhaben stellt sich neben den Kadetten und dem HC Kriens-Luzern vor allem auch unser QHL-Team in den Weg. Die n&auml;herr&uuml;ckenden Playoffs, sie versprechen so spannend wie schon lange nicht mehr zu werden. Bis dahin gilt es, sich darauf vorzubereiten und in einen Flow zu spielen. Unser Team ist auf dem besten Weg dazu!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neu im Fanshop: Dein persönliches, besticktes HSC-Handtuch.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84258</link>
<description><![CDATA[Ein Handtuch geh&ouml;rt in jede Sporttasche. Sp&auml;testens in der Kabine kommt es nach einer schweisstreibenden Trainingseinheit oder einem Spiel zum Einsatz....]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 11:19:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b29cd0c07e2eeedb616d479d39cad658</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Ein Handtuch geh&ouml;rt in jede Sporttasche. Sp&auml;testens in der Kabine kommt es nach einer schweisstreibenden Trainingseinheit oder einem Spiel zum Einsatz. Sichere dir jetzt dein ganz pers&ouml;nliches, besticktes HSC-Handtuch ab 30 Franken!</strong></p>

<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/hsc-handtuch" target="_blank"><strong>Hier geht&#39;s zur HSC-Handtuch Bestellung...</strong></a></h4>

<p style="text-align:justify">Das pers&ouml;nliche, bestickte HSC-Handtuch gibt&#39;s ab sofort in zwei Varianten im HSC-Fanshop:</p>

<p style="text-align:justify">Variante I - mit dem HSC-Logo bestickt f&uuml;r 30 Franken.</p>

<p style="text-align:justify">Variante II - mit dem HSC-Logo sowie Initialen und Nummer (max. 5 Zeichen) f&uuml;r 40 Franken.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aufgrund der individuellen Anfertigung ist mit einer gewissen Lieferzeit zu rechnen - wir kontaktieren die K&auml;uferin / den K&auml;ufer sobald das Handtuch abholbereit ist.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>27:27-Unentschieden: Geteilte Punkte im Duell gegen die Kadetten Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84252</link>
<description><![CDATA[Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, zeitweiliger F&uuml;hrung in der zweiten Halbzeit und einem R&uuml;ckstand kurz vor Ende der Partie erzwingt der HSC Suhr...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Mar 2021 11:20:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8305366b7eb5d831a3df5250d311fd9d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Nach einer ausgeglichenen ersten Halbzeit, zeitweiliger F&uuml;hrung in der zweiten Halbzeit und einem R&uuml;ckstand kurz vor Ende der Partie erzwingt der HSC Suhr Aarau gegen den Ligakr&ouml;sus einen Punkt und trennt sich mit 27:27 von den Kadetten Schaffhausen.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Fast einen Monat nach der Heimniederlage gegen Pfadi Winterthur gastierte heute mit den Kadetten Schaffhausen der Serienmeister in der Schachenhalle. Im Vergleich zum letzten Saisonspiel musste der HSC Suhr Aarau heute mit Tim Aufdenblatten, Sergio Muggli, Lukas Laube gleich auf drei seiner Stammkr&auml;fte verzichten, die mit ihren Auftritten in der Vergangenheit oft einen grossen Einfluss auf den Erfolg des HSC hatten. Ein schwieriges Unterfangen also, welches das Heimteam heute zu bew&auml;ltigen hatte. Der Start in die Partie gl&uuml;ckte dem HSC allerdings, in den Startminuten gelang dreimal der Ausgleichstreffer - in der zehnten Minuten beispielsweise durch Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka, der sehenswert per Lob zum 3:3 ausglich. Wenig sp&auml;ter ging der HSC seinerseits zum ersten Mal mit 5:4 in F&uuml;hrung, dies vor allem, weil die Angriffe der Schaffhauser zum Teil per Block, Parade oder Fehlwurf vereitelt werden konnten, w&auml;hrend sich im eigenen Offensivspiel nur selten Makel zeigten. Nach einer ersten Zweiminutenstrafe gegen die Kadetten liess der HSC in der 19. Spielminute die M&ouml;glichkeit, erneut mit 7:6 in F&uuml;hrung zu gehen, aus und musste kurz darauf den siebten Gegentreffer der Kadetten hinnehmen.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach einer Zweiminutenstrafe gegen HSC-Cheftrainer Mischa Kaufmann beim Spielstand von 7:8 zeigten sich die Kadetten f&uuml;r einen Moment spielbestimmend und konnten ihren Vorsprung auf drei Tore zum 7:10 ausbauen. Der HSC liess sich davon aber nicht beirren und kam kurz darauf zum erneuten Anschlusstreffer zum 9:10, was das erste Time-Out der Kadetten Schaffhausen mit sich brachte. Dieses brach den Flow des Heimteams kaum, denn in der 27. Minute gelang Jo&atilde;o Ferraz den Ausgleichstreffer zum 10:10 nach einer Parade von Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und einem gesicherten Abpraller von Martin Slaninka. Dieser erzielte nur kurze Zeit sp&auml;ter das 11:10 f&uuml;r den HSC, zwei Minuten vor der Pause lag der HSC wieder leicht in Front. Bis zur Pause gelang dem HSC noch der zw&ouml;lfte Treffer, doch auch die G&auml;ste netzten zweimal erfolgreich ein, was gleichbedeutend war mit einem Pausenresultat von 12:12. Der Spielstand entsprach dem Gezeigten beider Teams in der ersten Halbzeit, so &uuml;berzeugten die G&auml;ste mit ihrer gewohnten Souver&auml;nit&auml;t und das Heimteam mit konsequentem Angriffs- und Verteidigungsspiel.</p>

<p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit war es dann der HSC, der den ersten Treffer der Halbzeit und somit auch der erneute F&uuml;hrungstreffer zum 13:12 verbuchen konnte. Der HSC versuchte, mit dem altbekannten Angriffssystem des siebten Feldspielers das Skore zu seinen Gunsten zu erh&ouml;hen, was auch relativ gut gelang, so beispielsweise durch Diogo Oliveira, der nach 34 Minuten zum 14:13 traf. Drei Minuten sp&auml;ter und dank des Treffers von Jo&atilde;o Ferraz auf das leere Tor zum 16:14 f&uuml;hrte der HSC zum ersten Mal in dieser Partie mit mehr als nur einem Treffer. Der HSC hatte sich diese Zweitore-F&uuml;hrung im Verlaufe der ersten und zum Anfang der zweiten Halbzeit verdienen m&uuml;ssen und war nat&uuml;rlich darum bem&uuml;ht, diese nicht gleich wieder herzugeben. Dieses Vorhaben gl&uuml;ckte dem HSC, so warf Topskorer Manuel Zehnder nach 41 Minuten per schnellen Gegentreffer das Tor zum 18:16. Die Partie verlief nun im Gleichschritt, mal f&uuml;hrte der HSC mit zwei Toren, dann wieder mit einem Tor. Beim Spielstand von 21:19 ergab sich dem HSC die M&ouml;glichkeit, den Vorsprung gar auf drei Tore zu erh&ouml;hen. Diese Chance nutzte Trainer Mischa Kaufmann f&uuml;r ein Time-Out seines Teams, welches leider nicht den gew&uuml;nschten Erfolg mit sich brachte.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Denn in der 47. Minute gelang den hartn&auml;ckigen Kadetten Schaffhausen der erneute Anschlusstreffer zum 21:20 und brachte ihnen durch diese Aktion sogar noch eine Zweiminutenstrafe gegen Martin Slaninka und somit zu ihren Gunsten ein. Zum guten Gl&uuml;ck kamen die G&auml;ste trotz dieser Zeitstrafe nicht an den HSC heran, auch nach Ablauf der Strafe betrug die Differenz zwischen den beiden Teams noch immer zwei Tore. Erst in der 53. Spielminute, nachdem der HSC f&uuml;r einmal in der Offensive nicht erfolgreich gewesen war, gelang es den Kadetten Schaffhausen, den Ausgleich zum 24:24 zu erzielen. So war der Zeitpunkt f&uuml;r ein neuerliches Time-Out des HSC gekommen, in dessen Anschluss Diogo Oliveira per Siebenmeter-Wurf den 25. Treffer des HSC realisierte. Nun nahmen auch die Kadetten ihrerseits ein weiteres Time-Out, auch in dieses f&uuml;hrte zum 25. Treffer - allerdings auf der gegnerischen Seite. Kurz darauf blieb Oliveira allerdings nur zweiter Sieger im Penalty-Duell gegen den Schaffhauser Schlussmann, so bot sich den G&auml;sten zum ersten Mal seit der 27. Spielminute die M&ouml;glichkeit, in F&uuml;hrung zu gehen. Diese Chance liessen sie sich nicht entgehen, die Kadetten f&uuml;hrten nun mit 25:26.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Kurz darauf und nach einem St&uuml;rmerfoul in den Reihen des HSC h&auml;tten die G&auml;ste sogar die M&ouml;glichkeit gehabt, zum 25:27 zu erh&ouml;hen, Gabor Csaszar nutzte die Chance gut drei Minuten vor Spielschluss. Wenig sp&auml;ter zog ein Foul Patrick Strebels eine diskutable Zweiminutenstrafe mit sich, was bedeutete, dass der HSC fast bis zum Schlusspfiff in Unterzahl bleiben w&uuml;rde. Der Wurf Sebastian Frimmels vom Fl&uuml;gel wurde von Dragan Marjanac sensationell pariert, nun bot sich dem HSC f&uuml;r die Schlussminute die M&ouml;glichkeit, den Ausgleichstreffer zu erzielen. Dies gelang Manuel Zehnder, heutiger Best-Player auf der Seite des Heimteams, rund 20 Sekunden vor Spielschluss. Nach einem ultimativen Time-Out der Kadetten und einem anschliessenden, geblockten Wurfversuch der G&auml;ste blieb dem HSC noch acht Sekunden, irgendwie m&ouml;glicherweise sogar noch den Siegestreffer zu erzielen. Manuel Zehnder holte einen Freiwurf heraus, der Jo&atilde;o Ferraz nach dem Erklingen der Schlusssirene leider nicht an der Sechs-Mann-Mauer der Kadetten vorbei und im Netz unterbringen konnte. So trennen sich die beiden Teams nach 60 Minuten mit 27:27 unentschieden.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Routinier Patrick Strebel, der heute nach einer Verletzungspause sein Comeback auf der Platte gab, ordnet das Unentschieden als verlorener, wie auch gewonnener Punkt ein. Wenn man die gesamten 60 Minuten betrachte, w&auml;re sicher mehr m&ouml;glich gewesen. Aufgrund der letzten Minuten vor dem Ende der Partie k&ouml;nne man sicherlich aber auch von einem gewonnenen Punkt sprechen. &quot;Wir wollten nat&uuml;rlich mehr, ob wir mehr (Anm.: einen Sieg) verdient gehabt h&auml;tten, ist schwierig zu beurteilen.&quot; Strebel f&uuml;gt an, dass sie heute sicherlich mit einem der j&uuml;ngsten Kader in seiner HSC-Zeit gespielt h&auml;tten, demzufolge sei das Unentschieden sicherlich positiv zu werten. F&uuml;r das kommende Spiel am n&auml;chsten Donnerstag, dem 25. M&auml;rz, ausw&auml;rts gegen Pfadi Winterthur (Anpfiff um 19:15 Uhr) wollen sie sich &Auml;hnliches vornehmen wie im Vorfeld der heutigen Partie: die Fouls suchen, agieren und Situationen erzwingen. Ob dies dem HSC gelingt, wird sich am n&auml;chsten Donnerstag in Winterthur zeigen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Kreisläufer Lukas Laube erleidet schwere Knieverletzung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84209</link>
<description><![CDATA[HSC-Kreisl&auml;ufer Lukas Laube hat sich im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen. Der bald 21-J&auml;hrige erlitt eine Patellaluxation sowie einen Riss...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Mar 2021 10:44:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cb4e92f08ed50e6a6cc7421e5f8b7fcf</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">HSC-Kreisl&auml;ufer Lukas Laube hat sich im Training eine schwere Knieverletzung zugezogen. Der bald 21-J&auml;hrige erlitt eine Patellaluxation sowie einen Riss im Knorpel. Dies diagnostizierte Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf, einer der f&uuml;hrenden Sport&auml;rzte der Schweiz, nach einer MRT-Untersuchung im Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Lukas Laube wird damit in der aktuellen Spielzeit leider nicht mehr f&uuml;r das QHL-Team des HSC Suhr Aarau auflaufen k&ouml;nnen. Die Behandlung erfolgt ohne operativen Eingriff und die Rehabilitation erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen dem Teamarzt sowie dem HSC-Physiotherapiepartner Physiotherapie Mitteldorf in Buchs.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
HSC-Sportchef Michael Conde sagt: &quot;Der Ausfall von Lukas Laube trifft uns unmittelbar vor der entscheidenden Saisonphase schwer. Wir sind nun alle gemeinsam gefordert, seinen l&auml;ngerfristigen Ausfall aufzufangen und unterst&uuml;tzen ihn parallel dazu auf seinem Weg zur&uuml;ck aufs Spielfeld. Wir wissen ihn bei unserem Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf und dessen Team des Altius Swiss Sportmed Centers sowie bei unseren Physiotherapeuten der Physiotherapie Mitteldorf in den allerbesten H&auml;nden.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht Lukas Laube viel Kraft sowie eine baldige Genesung und wird ihm auf seinem Weg zur&uuml;ck alle Unterst&uuml;tzung und Zeit geben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">HSC-Medienmitteilung vom Sonntag, 21. M&auml;rz 2021.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SHV: GEPLANTE WIEDERAUFNAHME DER NACHWUCHS-MEISTERSCHAFT NACH OSTERN. #Update II</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83642</link>
<description><![CDATA[#Update I: Meisterschaft im Aktivbereich wird abgebrochen, keine Absteiger im Nachwuchs-Bereich.

#Update II: HSC-Schutzkonzept mit Zusatz zu den Wettk&auml;mpfen...]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 11:02:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">29f598691367efd9fd03f3795a4dbc23</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em><strong>#Update I: Meisterschaft im Aktivbereich wird abgebrochen, keine Absteiger im Nachwuchs-Bereich.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>#Update II: HSC-Schutzkonzept mit Zusatz zu den Wettk&auml;mpfen online.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gest&uuml;tzt auf den Bundesrats-Entscheid vom 24. Februar plant der Schweizerische Handball-Verband (SHV), die unterbrochene Meisterschaft 2020/21 im gesamten Nachwuchsbereich nach Ostern wieder aufzunehmen. Ab dem 1. M&auml;rz d&uuml;rfen Jugendliche bis 20 Jahre wieder ohne Einschr&auml;nkungen trainieren und Wettk&auml;mpfe bestreiten.&nbsp;Auf Antrag der Wettspielbeh&ouml;rde wurde beschlossen, dass es in den Nachwuchs-Kategorien am Ende der Saison 2020/21 keine Absteiger gibt. Sportliche Aufsteiger sind weiterhin vorgesehen. Indes wird die Meisterschaft bei den Aktiven (1.Liga und tiefer) nicht fortgesetzt bzw. abgebrochen!&nbsp;Neben der fehlenden Perspektive floss auch die Vereinsbefragung in die Beurteilung ein: Mehr als zwei Drittel der R&uuml;ckmeldungen aus dem Aktivbereich votierten daf&uuml;r, die Meisterschaft nicht wieder aufzunehmen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Der HSC Suhr Aarau freut sich f&uuml;r seine Nachwuchsteams, dass es nach Ostern wieder losgehen soll und w&uuml;nscht all seinen Teams bereits heute viel Spass, Gesundheit und Erfolg!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Zentralvorstand bekr&auml;ftige im Anschluss an die Bundesrats-Medienkonferenz am Mittwoch in seiner ordentlichen Sitzung das Vorgehen mit der Wiederaufnahme der Nachwuchs-Saison. Der Zentralvorstand st&uuml;tzte sich dabei auch auf die vor rund einem Monat durchgef&uuml;hrte Vereinsbefragung. Zwei Drittel der eingegangenen R&uuml;ckmeldungen aus dem Nachwuchsbereich votierten daf&uuml;r, die Saison wenn m&ouml;glich fortzusetzen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Aktualisiertes Schutzkonzept f&uuml;r den Trainingsbetrieb</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die Mannschaften k&ouml;nnen sich ab Montag auf den Re-Start der Meisterschaft vorbereiten. Ab dem 1. M&auml;rz bestehen gem&auml;ss den Vorgaben des Bundes keinerlei Einschr&auml;nkungen mehr f&uuml;r Nachwuchsteams. Der SHV stellt ab sofort ein aktualisiertes Schutzkonzept zur Verf&uuml;gung, das als Grundlage dient. Vereine, die aufgrund von Vorgaben ihrer Infrastrukturbetreiber die Trainings nicht durchf&uuml;hren k&ouml;nnen, melden sich f&uuml;r politische Unterst&uuml;tzung bitte so rasch wie m&ouml;glich beim SHV (<a href="mailto:corona@handball.ch" rel="noopener" target="_blank">corona@handball.ch</a>).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Aktualisiertes HSC-Schutzkonzept mit Zusatz zu den Wettk&auml;mpfen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Rechtzeitig vor der Wiederaufnahme der Nachwuchs-Meisterschaften hat der HSC Suhr Aarau auf seiner COVID19-Unterseite <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/70e0468347ff129a9976e157a6d32e09" target="_blank">das aktuell geltende Schutzkonzept mit dem Zusatz zu den Wettk&auml;mpfen ver&ouml;ffentlicht...</a>&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Kinderhandball-Aktivit&auml;ten schon ab Mitte M&auml;rz</strong></p>

<p style="text-align:justify">Zur Anwendung kommen nach Ostern die von der Wettspielbeh&ouml;rde ausgearbeiteten Modi f&uuml;r eine verk&uuml;rzte Saison in den verschiedenen Nachwuchs-Kategorien. Die Meisterschaft soll bis sp&auml;testens Mitte Juni beendet sein und ordentlich gewertet werden, inkl. Auf- und Absteiger. Im Bereich Kinderhandball sollen erste Aktivit&auml;ten ab Mitte M&auml;rz wieder aufgenommen werden.</p>

<p style="text-align:justify">Die Gesch&auml;ftsstelle des SHV wird die jeweiligen Verantwortlichen der Vereine bis Ende n&auml;chster Woche &uuml;ber das weitere Vorgehen und die Gestaltung der Spielpl&auml;ne informieren.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>NLB und SPL2 sollen ebenfalls wieder spielen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Gem&auml;ss den neusten Bundesvorgaben sind Trainings und Wettk&auml;mpfe ab 1. M&auml;rz in semiprofessionellen Ligen wieder erlaubt. Der Zentralvorstand beabsichtigt, dass entsprechend auch in der NLB (M&auml;nner) und der SPL2 (Frauen) die Meisterschaft gem&auml;ss den geltenden Vorgaben baldm&ouml;glichst wieder aufgenommen werden soll; derzeit werden die Voraussetzungen gekl&auml;rt. Gleiches gilt f&uuml;r den Schweizer Cup.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau schliesst Personalplanung für die Saison 2021/22 ab.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84207</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat seine Personalplanung der Saison 2021/22 abgeschlossen: Den Vertragsverl&auml;ngerungen von Routinier Patrick Strebel, Spielmacher Sergio...]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Mar 2021 11:24:57 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2c9bab3a63073737c55ac48673af9a63</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat seine Personalplanung der Saison 2021/22 abgeschlossen: Den Vertragsverl&auml;ngerungen von Routinier Patrick Strebel, Spielmacher Sergio Muggli, Abwehrchef Martin Slaninka und Fl&uuml;gel Lars Hofer stehen die Abg&auml;nge von Dario Ferrante (bereits kommunizierte Vertragsaufl&ouml;sung per Ende Februar 2021 und Wechsel zum TV Endingen im Sommer 2021), Diogo Oliveira, David Poloz, Mathias M&uuml;ller und Jan Peter gegen&uuml;ber. Aus dem Nachwuchs werden die hoffnungsvollen Jungtalente Nikos Sarlos, Joel Willecke und Onelio Gomboso in den NLA-Kader integriert.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit den Vertragsverl&auml;ngerungen und der Integration von drei Nachwuchshoffnungen unterstreicht der SuperCup-Sieger 2020 seine auf Nachhaltigkeit und Entwicklung ausgelegte Vision und Strategie. </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vorab verk&ouml;rpert das dienst&auml;lteste Eigengew&auml;chs Patrick Strebel, der seit 2011 in bisher 267 Meisterschaftspartien f&uuml;r das QHL-Team auflief, dies eindr&uuml;cklich. Spielmacher Sergio Muggli (seit 2019 mit bisher 34 Eins&auml;tzen und 41 Toren) und Martin Slaninka (seit 2017 mit bisher 91 Eins&auml;tzen und 230 Toren) geh&ouml;ren zu den tragenden S&auml;ulen des HSC-Spiels. Lars Hofer (seit 2017 mit bisher 25 Eins&auml;tzen und 4 Toren) wird zusammen mit Gian Attenhofer das rechte Fl&uuml;gelgespann der Zukunft bilden.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die drei Nachwuchshoffnungen und Eigengew&auml;chse Nikos Sarlos, Joel Willecke und Onelio Gomboso&nbsp;sollen schrittweise ans QHL-Niveau herangef&uuml;hrt und getreu der Vereinsphilosophie gef&ouml;rdert werden.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Abg&auml;nge von Dario Ferrante, Diogo Oliveira, David Poloz, Mathias M&uuml;ller und Jan Peter schmerzen sehr. Sie sind sportlich wie menschlich innerhalb des HSC Suhr Aarau sehr gesch&auml;tzt. Leider aber sind ihre Abg&auml;nge mitunter der wirtschaftlich herausfordernden Zeit geschuldet, die ein Zusammenhalten des bestehenden Kaders verunm&ouml;glicht.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde sieht das QHL-Team des HSC Suhr Aarau f&uuml;r die Zukunft, als konkurrenzf&auml;hig und gut ger&uuml;stet, aufgestellt: &laquo;Als Traditionsverein, Familie und Herausforderer freuen wir uns, die Zukunft in Angriff zu nehmen. Bei den Spielern, die uns leider verlassen werden, bedanken wir uns bereits heute herzlich f&uuml;r deren Einsatz und deren grossen Verdienste. Bis zum Saisonende gilt unsere gemeinsame Konzentration der Erreichung unserer ambitionierten Ziele.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 19. M&auml;rz 2021</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Etappenziel Heimvorteil.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84154</link>
<description><![CDATA[In den verbleibenden f&uuml;nf Hauptrunden-Partien der Quickline Handball League verfolgt unser Team das Etappenziel Heimvorteil. Momentan unter den Top 4 klassiert,...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 08:24:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5766c3b4f4f57efa62adcafdc5b4cb3e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">In den verbleibenden f&uuml;nf Hauptrunden-Partien der Quickline Handball League verfolgt unser Team das Etappenziel Heimvorteil. Momentan unter den Top 4 klassiert, m&ouml;chte es entsprechend auch nach Abpfiff der letzten Partie vor den Playoffs (Do., 22.04.2021) mindestens dort stehen, wo es dies heute bereits tut.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li style="text-align: justify;">Seit dem 18. Januar 2021 gilt die nationale Einschr&auml;nkung, dass &ouml;ffentliche Veranstaltungen (darunter Matches professioneller Sportler) ohne Publikum stattfinden.</li>
				<li style="text-align: justify;">Die HSC-Spiele werden via&nbsp;<a href="http://www.handballtv.ch/" target="_blank">www.handballtv.ch&nbsp;</a>per Livestream &uuml;bertragen. Ausgew&auml;hlte Partien werden donnerstags live bei Sport1 im Free-TV ausgestrahlt.</li>
			</ul>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die daf&uuml;r geschaffene Ausgangslage ist mit 31 Punkten aus 22 Spielen hervorragend. Etabliert in der Spitzengruppe, hat es bisher 14 Siege und drei Unentschieden bei nur f&uuml;nf Niederlagen erzielt und spielt dementsprechend inklusive des SuperCup-Triumphs eine der erfolgreichsten Spielzeiten der Vereinsgeschichte.</p>

<p style="text-align:justify">Gegen den Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen steht dabei gar bereits das f&uuml;nfte Duell der Saison 2020/21 bevor. Zwei Siege (im SuperCup und im Meisterschaftsheimspiel) stehen zwei Niederlagen (im Cup-Achtelfinal und im Meisterschaftsausw&auml;rtsspiel) gegen&uuml;ber. Die Orangen aber warten seit dem 28. M&auml;rz 2018 auf einen Vollerfolg in der Schachenhalle - ein Indiz, das die Wichtigkeit des Heimvorteils eindr&uuml;cklich unterstreicht. Zumal es sich damals um eine Playoff-Partie ohne ebendiesen handelte.</p>

<p style="text-align:justify">Seither haben sich die Kontrahenten aber sportlich weiter angen&auml;hert - die Duelle sind zumeist hart umk&auml;mpft und eng, insbesondere in der Schachenhalle. Ein echtes Spitzenspiel wird dementsprechend auch heute erwartet. 32 Tage dauert die Hauptrunde nur noch, dann geht&lsquo;s endg&uuml;ltig ans Eingemachte, weitere Etappenziele und H&ouml;hepunkte inklusive. Die M&ouml;glichkeit zur Kr&ouml;nung liegt dabei vermeintlich n&auml;her, als je zuvor. Den grossen Wurf aber, peilen auch die Konkurrenten an - allen voran unser heutiger Gegner als Topfavorit. Bei all dieser Zukunftsmusik gilt die Konzentration aber vor allem der Gegenwart und h&ouml;chstens der kurz- bis mittelfristigen Zukunft - dem Etappenziel Heimvorteil.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom 21. M&auml;rz 2021 gegen die Kadetten Schaffhausen</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.movinghair.com/locations.php?locations_id=11&amp;step=detail" target="_blank">Moving Hair</a></td>
			<td><a href="https://www.kfinanz.ch/home" target="_blank">Kneub&uuml;hler Finanz</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://cellere.ch/" target="_blank">Cellere Bau AG</a></td>
			<td>Baumann Gartenunterhalt</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.propede.ch/de/home" target="_blank">pro pede, Zentrum f&uuml;r Orthop&auml;die</a></td>
			<td><a href="https://www.propede.ch/de/home" target="_blank">gipser frey, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.knechtli.ch/" target="_blank">Knechtli Gartenbau AG</a></td>
			<td><a href="http://www.steinersuhr.ch/" target="_blank">Steiner, Spenglerei &amp; Flachdach GmbH</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EM-QUALIFIKATION: MÜHSAMER SCHWEIZER HEIMSIEG GEGEN FINNLAND.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84153</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das zweite EM-Qualifikations-Spiel innert weniger Tage gegen Finnland gewonnen. In der BBC Arena m&uuml;hte sich...]]></description>
<pubDate>Mon, 15 Mar 2021 08:12:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2408e509166c286ced08d6a2f35f9965</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das zweite EM-Qualifikations-Spiel innert weniger Tage gegen Finnland gewonnen. In der BBC Arena m&uuml;hte sich die Equipe um den 14-fachen Torsch&uuml;tzen Andy Schmid zu einem 32:30 (18:16). <strong>Wichtige Paraden zum umk&auml;mpften Heimsieg zeigte zudem Leonard Grazioli.</strong></p>

<h4><strong>Spielverlauf</strong></h4>

<p>Die Schweiz startete ob des klaren Ausw&auml;rtssieges gegen Finnland am vergangenen Donnerstag mit viel Schwung in die Partie. C&eacute;drie Tynowski traf in der 10. Minute zum 5:2. Die G&auml;ste zeigten sich aber deutlich stabiler in der Deckung und zielstrebiger im Angriff als noch vor einigen Tagen. Speziell das im Hinspiel aus Schweizer Sicht sehr erfolgreiche Kreisspiel kam quasi komplett zum erliegen. Beim 10:9 in der 19. Minute ging Finnland erstmals seit dem 2:1 wieder in F&uuml;hrung. Zwar konnten die Schweizer das Blatt erneut wenden, mehr als eine Zwei-Tore-F&uuml;hrung sprang bis zum Pausenpfiff jedoch nicht hinaus.</p>

<p>Auch nach dem Seitenwechsel gelang es der Schweizer Nati nicht, das Spieldiktat an sich zu reissen. Vielmehr waren es die G&auml;ste aus Skandinavien, die f&uuml;r eine &Uuml;berraschung sorgten. Nachdem die Finnen in der Schlussphase, auch beg&uuml;nstigt durch einfache Fehler der Schweizer Mannschaft, dreimal mit jeweils einem Tor vorlegen konnten, drohte der Schweiz beim Stand von 27:28 (51.) eine nicht-eingeplante Niederlage. Mit Moral, einem immer st&auml;rker werdenden Leonard Grazioli zwischen den Pfosten und Andy Schmids F&uuml;hrungsst&auml;rke brachte das Team von Nationaltrainer Michael Suter dann aber auf der Zielgeraden des Spiels doch noch einen knappen Vorsprung &uuml;ber die Zeit.</p>

<h4><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></h4>

<p>Dass Finnland im Vergleich zum Hinspiel deutlich formverbessert agierte, lag allen voran an Max Granlund. Der grossgewachsene R&uuml;ckraumspieler traf beinahe nach Belieben und war von der Schweizer Deckung nicht unter Kontrolle zu bringen. Mit zehn Treffer bei elf Versuchen war er der gef&auml;hrlichste Angreifer Finnlands. Sein Pendant auf Schweizer Seite war einmal mehr Andy Schmid, der mit 14 Treffern aus 19 Abschl&uuml;ssen zum Topscorer der Partie avancierte. Seine Bilanz vom 7-Meter-Strich war dabei mit sechs aus sechs makellos.</p>

<p><em><strong>Zudem zeigte Leonard Grazioli, der f&uuml;r Aurel Bringolf in den Kader rutschte, eine sehr starke Leistung zwischen den Pfosten. Der 20-j&auml;hrige zeigte nach seiner zweiten Einwechslung Mitte der zweiten Halbzeit einige starke Paraden und hielt die Schweizer damit in der Partie.</strong></em></p>

<h4><strong>Personelles&nbsp;</strong></h4>

<p>Im Vergleich zum Hinspiel vom letzten Donnerstag nahm Nationaltrainer Michael Suter zwei &Auml;nderungen im Kader vor. F&uuml;r Goalie Aurel Bringolf und Linksh&auml;nder Nik Tominec figurierten Leonard Grazioli und Maximilian Gerbl im Schweizer Kader.&nbsp;</p>

<p><strong>Statistisches</strong></p>

<p>Nach dem 100. L&auml;nderspiel von Nikola Portner im Hinspiel, war das R&uuml;ckspiel nun das 300. Spiel von Michael Suter in verantwortlicher Position bei den Schweizer Nationalmannschaften. Neben 239 Eins&auml;tzen als Coach der Juniorennationalmannschaften, stand Suter gegen Finnland zum 61. Mal als Cheftrainer der A-Nationalmannschaft an der Seitenlinie.&nbsp;</p>

<h4><strong>Reaktionen</strong></h4>

<p><strong>Michael Suter (Nationaltrainer):</strong>&nbsp;&laquo;Der Gegner hat heute richtig gut gespielt. Ihren Shooter Granlund hatten wir am Donnerstag sehr gut im Griff, heute hat er es viel besser gemacht. Nat&uuml;rlich haben wir auch nach dem Sieg mit 13 Toren Unterschied am Donnerstag vor Finnland gewarnt, denn auf diesem Niveau gibt es kein schlechtes Team. Ausw&auml;rts haben wir richtig gut gespielt, gerade auch in der Deckung. Dadurch war die Favoritenrolle f&uuml;r heute klar, damit m&uuml;ssen wir umgehen und schlussendlich haben wir diese auch wahrgenommen. Es ist nicht rund gelaufen, wir haben einige knappe B&auml;lle nicht bekommen, sind in der Schlussphase noch in R&uuml;ckstand - und trotzdem gewinnen wir auch das R&uuml;ckspiel. Wir haben die vier Punkte geholt, die wir haben wollten. Ich finde jetzt ist nicht der Moment f&uuml;r Kritik, denn auch aus so einem Spiel k&ouml;nnen wir nebst den Punkten viel lehrreiches f&uuml;r die Zukunft mitnehmen.&raquo;</p>

<p><strong>Leonard Grazioli:</strong>&nbsp;&laquo;Bei meiner Einwechslung im ersten Durchgang konnte ich dem Team nicht helfen - das war nix von mir. Ich bin zufrieden und auch ein klein bisschen stolz, dass ich es dann in der zweiten Halbzeit umso besser gemacht habe. In der ersten Halbzeit hat in allen Mannschaftsteilen etwas gefehlt. Gegen Ende des Spiels ist es uns dann gelungen &uuml;ber die Emotionen und eine verbesserte Abwehrleistung den Gegner zu zerm&uuml;rben und den Sieg einzufahren.&raquo;</p>

<p><strong>Samuel R&ouml;thlisberger:</strong>&nbsp;&laquo;Wir waren &uuml;berrascht, dass die Finnen viel besser im Angriff agiert haben. Es war dadurch ein m&uuml;hsames Spiel, in dem wir uns sehr schwer getan haben. Keine Frage, es h&auml;tte auch anders ausgehen k&ouml;nnen. Deshalb sind wir jetzt umso gl&uuml;cklicher, dass wir die zwei Punkte eingefahren haben. Klar nervt es, da wir wissen, dass wir normalerweise besser spielen k&ouml;nnen. Aber &uuml;ber allem steht heute der Sieg und das ist das Wichtigste. Zuletzt haben wir heute gemerkt, dass es jederzeit eine hochkonzentrierte Leistung von uns erfordert, damit wir erfolgreich sein k&ouml;nnen. Es ist gut, haben wir das vor den wichtigen Spielen gegen D&auml;nemark und Nordmazedonien so wahrgenommen, um dort dann die n&ouml;tigen, letzten Prozent auch abzurufen.&raquo;</p>

<h4><strong>So geht es weiter</strong></h4>

<p>Die beiden abschliessenden Spiele der EM-Qualifikation stehen am 28. April gegen D&auml;nemark und am 2. Mai in Nordmazedonien auf dem Programm. F&uuml;r die EHF EURO 2022 qualifizieren sich die beiden besten Mannschaften der Gruppe, plus die vier besten Gruppendritten. Die Schweiz hat nach vier von sechs Partien vier Z&auml;hler auf der Habenseite und liegt damit auf Rang 3 hinter Nordmazedonien und D&auml;nemark.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>TELEGRAMM</h2>

<p><strong>Schweiz &ndash; Finnland 32:30 (18:16)</strong><br />
BBC Arena, Schaffhausen &ndash; keine Zuschauer &ndash; Sr. Martins/Martins (POR).<br />
<strong>Torfolge:&nbsp;</strong>0:1, 1:2, 5:2, 6:3, 6:5, 8:6, 8:8, 9:8, 9:10 (19.), 12:10, 12:12, 15:15, 17:15, 18:16; 18:18, 23:23, 25:23, 25:26, 27:28 (51.), 31:28 (56.), 31:30, 32:30.<br />
<strong>Strafen:</strong>&nbsp;5mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 7mal 2 Minuten gegen Finnland inklusive Disqualifikation Forss (51.).<br />
<strong>Schweiz:&nbsp;</strong>Portner (4 Paraden)/Grazioli (7); Schmid (14/6), Rubin (5), Tynowski (3), Svajlen, Lier (4), Sidorowicz (2), Raemy (3), R&ouml;thlisberger (1), Maros, Schelker, Gerbl, Zehnder, Milosevic, Novak.<br />
<strong>Finnland:</strong>&nbsp;Roslander (12 Paraden)/Klama (f&uuml;r 2 Penaltys); Forss, Helander (6/1), Sj&ouml;man (4), Hellakoski, Sundberg, Martin (7), Syrj&auml;l&auml; (2), Robin Granlund, Max Granlund (10), S&auml;kkinen, Montonen, S&ouml;derlund, Tamminen (1), Tuominen.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong>&nbsp;Schweiz ohne K&uuml;ttel (krank), Meister, Ben Romdhane (beide verletzt), Bringolf und Tominec (beide &uuml;berz&auml;hlig).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EM-Qualifikation: Souveräner Schweizer Auftritt in Finnland.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84073</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das EM-Qualifikations-Spiel ausw&auml;rts gegen Finnland ebenso deutlich wie souver&auml;n mit 32:19 (15:8) gewonnen....]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Mar 2021 09:19:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4f2a6f7ed53dc33f063bba228b32ad84</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das EM-Qualifikations-Spiel ausw&auml;rts gegen Finnland ebenso deutlich wie souver&auml;n mit 32:19 (15:8) gewonnen. Nikola Portner gl&auml;nzte in seinem 100. L&auml;nderspiel mit zw&ouml;lf Paraden, Alen Milosevic &uuml;berzeugte mit zehn Toren.</p>

<h4 style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></h4>

<p style="text-align:justify">Es ist ein etwas holpriger Auftakt im S&uuml;den Finnlands. Die Schweiz f&uuml;hrt zwar ab der ersten Minute, braucht aber eine Viertelstunde, um richtig warmzulaufen. Die Gastgeber halten bis zum 4:6 (15.) einigermassen mit, beissen sich danach aber an der Schweizer Deckung die Z&auml;hne aus. Die Mannschaft von Trainer Michael Suter steigert sich vorne und hinten kontinuierlich; der Match ist bereits zur Pause entschieden.</p>

<p style="text-align:justify">Mit vier Toren in Serie vom 15:10 zum 19:10 beseitigen die Schweizer zum Auftakt des zweiten Durchgangs letzte Zweifel. Sie sind in allen Belangen &uuml;berlegen, und vor allem defensiv sehr stabil: Zwischen der 41. und der 55. Minute l&auml;sst die SHV-Auswahl nur zwei Gegentore zu. F&uuml;nf Minuten vor Schluss f&uuml;hren die Schweizer beim 29:15 erstmals mit dem Maximalvorsprung von 14 Toren.</p>

<h4 style="text-align:justify"><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></h4>

<p style="text-align:justify">Nationaltrainer Michael Suter verteilt die Belastung auf alle 16 Akteure, es ist ein &uuml;berzeugendes Kollektiv am Werk. Neben der gewohnt starken Verteidigung um den Innenblock mit Samuel R&ouml;thlisberger, Michal Svajlen oder (in der zweiten Halbzeit) auch Philip Novak ragen zwei Akteure heraus: Nikola Portner und Alen Milosevic.</p>

<p style="text-align:justify">Torh&uuml;ter Portner gelingen in seinem 100. L&auml;nderspiel zw&ouml;lf Paraden; er kommt auf eine Abwehrquote von 46 Prozent und erzielt zum 8:4 auch noch sein 13. L&auml;nderspieltor. Kreisl&auml;ufer Milosevic macht aus zehn Versuchen zehn Treffer; &uuml;berhaupt spult er vorne und hinten ein Mammutprogramm ab. Die &uuml;berforderten Finnen kriegen die sehenswerte Achse mit Andy Schmid und ihm nie in den Griff.</p>

<h4 style="text-align:justify"><strong>Statistisches</strong></h4>

<p style="text-align:justify">Im 17. L&auml;nderspiel gegen Finnland ist es der zw&ouml;lfte Sieg f&uuml;r die Schweiz. Die beiden Mannschaften trafen erstmals seit 22 Jahren wieder aufeinander. Es ist der h&ouml;chste Schweizer Ausw&auml;rtssieg seit f&uuml;nf Jahren &ndash; damals gewann die SHV-Auswahl in Luxemburg im Rahmen der WM-Qualifikation mit 36:23.</p>

<h4 style="text-align:justify"><strong>Reaktionen</strong></h4>

<p style="text-align:justify"><strong>Michael Suter (Nationaltrainer):</strong>&nbsp;&laquo;Der Anfang war nicht ganz einfach, aber darauf haben wir uns eingestellt. Wir konnten den Vorsprung kontinuierlich ausbauen, und wir waren in der Lage, viel zu wechseln. Gerade in Spielen, in denen man der Favorit ist, darf man nicht vergessen zu verteidigen, und das ist uns gut gelungen. Wir haben, mit verschiedenen Formationen im Innenblock, phasenweise Beton anger&uuml;hrt. Auch offensiv haben wir alle Spieler eingesetzt; jeder hat in diesem Spiel seine Aktionen gehabt. Es war eine gute Teamleistung.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Alen Milosevic:</strong>&nbsp;&laquo;Wir waren sehr fokussiert. Wir haben Finnland nicht untersch&auml;tzt und haben unser Spiel durchgezogen. Defensiv war es top; wenn wir kritisch sein wollen, h&auml;tten es offensiv vielleicht drei, vier Tore mehr sein d&uuml;rfen. Es ist immer eine Freude, mit Andy (Schmid, Red.) zu spielen. Heute konnten wir auch ein paar Sachen ausprobieren und an unseren Abl&auml;ufen feilen. Es war ein super Spiel der ganzen Mannschaft.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Nikola Portner:</strong>&nbsp;&laquo;Es bedeutet mir sehr viel, ab heute im &#39;Hunderterclub&#39; zu sein. Wenn ich auf den bisherigen Weg zur&uuml;ckschaue, erf&uuml;llt mich das mit Stolz. Ich sehe das &uuml;berhaupt nicht als selbstverst&auml;ndlich. Es lag uns heute am Herzen, von Anfang an zu beweisen, dass wir die Favoriten sind, und das ist uns gelungen. Wir wussten, dass wir das Spiel bestimmen k&ouml;nnen, wenn wir alles reinwerfen; dass dann vieles einfacher wird. Ich h&auml;tte mir das Jubil&auml;umsspiel nicht sch&ouml;ner vorstellen k&ouml;nnen. Wir d&uuml;rfen f&uuml;r das R&uuml;ckspiel aber nicht in die Falle tappen und uns zur&uuml;cknehmen. Es braucht noch einmal genau die gleiche Leistung.&raquo;</p>

<h4 style="text-align:justify"><strong>So geht es weiter</strong></h4>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz trifft am Sonntag in Schaffhausen erneut auf Finnland. Das Spiel in der BBC Arena findet unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit statt. Anpfiff ist um 14 Uhr, SRF zwei &uuml;bertr&auml;gt die Begegnung live. Die beiden abschliessenden Spiele der EM-Qualifikation stehen am 28. April gegen D&auml;nemark und am 2. Mai in Nordmazedonien auf dem Programm. F&uuml;r die EHF EURO 2022 qualifizieren sich die beiden besten Mannschaften der Gruppe, plus die vier besten Gruppendritten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">TELEGRAMM</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>Finnland &ndash; Schweiz 19:32 (8:15)</strong><br />
Energia Areena, Vantaa &ndash; keine Zuschauer &ndash; Sr. Sondors/Licis (LAT).<br />
<strong>Torfolge:</strong>&nbsp;0:1, 1:2, 2:2, 2:5, 3:6, 4:6 (15.), 4:9 (20.), 5:9, 5:12 (26.), 8:15; 10:15, 10:19, 12:21, 13:21, 13:23, 14:23, 14:27 (51.), 15:27, 15:29 (55.), 16:30, 18:30, 18:32, 19:32.<br />
<strong>Strafen:</strong>&nbsp;1mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 2mal 2 Minuten gegen Finnland.<br />
<strong>Finnland:</strong>&nbsp;Roslander (5 Paraden)/Klama (ab 51./2 Paraden); Forss (1), Helander (3), Sj&ouml;man (1), Hellakoski (2), Sundberg, Martin (1), Syrj&auml;l&auml; (3), Robin Granlund (3), Max Granlund (1), S&auml;kkinen (1), Montonen (1), S&ouml;derlund, Tamminen (2), Tuominen.<br />
<strong>Schweiz:</strong>&nbsp;Portner (1 Tor/12 Paraden)/Bringolf (ab 46./2 Paraden); Schmid (5/1), Rubin (3), Tynowski (1), Svajlen, Lier, Sidorowicz (2), Raemy (5), R&ouml;thlisberger (1), Maros (2), Schelker, Tominec, Zehnder (2), Milosevic (10), Novak.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong>&nbsp;Schweiz ohne K&uuml;ttel (krank), Meister, Ben Romdhane (beide verletzt), Gerbl und Grazioli (beide &uuml;berz&auml;hlig). Andy Schmid &uuml;bertritt beim Penalty die Linie (12./3:6). 100. L&auml;nderspiel von Nikola Portner.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Aufbruch &amp; Aufwind.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/84031</link>
<description><![CDATA[F&uuml;nf Spieltage verbleiben f&uuml;r unser Team in der Hauptrunde der Quickline Handball League. Diese finden ab dem 21. M&auml;rz 2021 innert 32 Tagen statt....]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Mar 2021 15:23:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b9c9164a0962926c1973a592108ded9b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">F&uuml;nf Spieltage verbleiben f&uuml;r unser Team in der Hauptrunde der Quickline Handball League. Diese finden ab dem 21. M&auml;rz 2021 innert 32 Tagen statt. Nach Abpfiff des letzten Hauptrunden-Spiels vom Donnerstag, 22. April 2021 will die Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann mindestens genau da stehen, wo sie es heute tut - n&auml;mlich auf einem Rang, der den Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals beinhaltet!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">31 Punkte aus 22 Partien - lautet die &uuml;berragende Zwischenbilanz vor dem Schlussakkord einer Hauptrunde, in der bisher 14 Siege, 3 Unentschieden und 5 Niederlagen zu Buche stehen. Etabliert in der Spitzengruppe, gereift im Spiel und Selbstverst&auml;ndnis. Offensiv &uuml;berraschend und defensiv gewohnt solid. Leidenschaftlich, emotional und hungrig nach mehr. Der Triumph im SuperCup, er war historisch und die Initialz&uuml;ndung f&uuml;r das, was seither folgt. Die vorherrschende Einsamkeit der leeren Hallen ist vor&uuml;bergehend ausgeblendet, daran gew&ouml;hnen wird und will sich niemand. Umso bemerkenswerter sind die Aufritte, die in den Wohnzimmern und &uuml;ber die Bildschirme der HSC-Familie f&uuml;r Freude und Stolz sorgen und den Cheftrainer gar wie zuletzt in der Innerschweiz ins Schw&auml;rmen bringt: &quot;In Sachen Leidenschaft, Aggressivit&auml;t und Cleverness haben wir heute eine Mannschaft gesehen, die hierzulande seinesgleichen sucht.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Flexibilit&auml;t und Anpassungsf&auml;higkeit die das Team von Spiel zu Spiel beweist, gr&uuml;ndet auf t&auml;glich harter Arbeit und der Auseinandersetzung mit sich selbst. Akribisch und kompromisslos, den Details gewidmet. Unterst&uuml;tzt durch ein System, das hilft, aber wie Kaufmann betont &quot;nicht alleine spielt - daf&uuml;r braucht es den Einsatz und die Disziplin jedes Einzelnen.&quot; M&uuml;digkeit und Stolz herrschen dabei vor und wechseln sich ab. Vermeintlich im genau richtigen Rhythmus, um erfolgreich zu sein und auch zu bleiben. &quot;Genau mit diesem Spirit m&uuml;ssen wir auftreten&quot;, betont Torh&uuml;ter Leo Grazioli, der diesen &quot;auf unsere Herzen&quot; zur&uuml;ckf&uuml;hrt.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Von einer &quot;geschlossenen Mannschaftsleistung&quot; sprach denn auch Joao Ferraz ebenso stolz wie erleichtert. Nach dem D&auml;mpfer gegen Winterthur gelang dem Team nur knapp 48 Stunden danach eine eindr&uuml;ckliche Reaktion. Eine, die hinsichtlich der bevorstehenden, intensiven Playoff-Phase zus&auml;tzlich zuversichtlich stimmt. Die dreiw&ouml;chige Pause, sie kommt danach einerseits genau zum richtigen- und andererseits genau zum falschen Zeitpunkt. &quot;Wir sind im Flow, eigentlich br&auml;uchten wir nun keine Pause, aber dennoch wird sie wertvoll sein&quot;, so Cheftrainer Kaufmann, der diese gemeinsam mit seinen Mannen im Hinblick auf die entscheidende Phase der Saison nutzen will und wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis zu den Playoffs verbleiben f&uuml;nf Spiele, um sich den zum Ziel gesetzten Heimvorteil zu sichern. Bereits jetzt und unabh&auml;ngig vom Titelgewinn im SuperCup bestreiten sein Team und er eine der erfolgreichsten Spielzeiten der Vereinsgeschichte. Eine, die noch weitere H&ouml;hepunkte beinhalten soll und wird. Und eine, deren M&ouml;glichkeit zur Kr&ouml;nung vermeintlich n&auml;her liegt, als je zuvor. Den grossen Wurf aber peilen auch die Konkurrenten an - das Feld der Anw&auml;rter war dabei wohl noch nie so gross und ausgeglichen wie in diesem Jahr. Der HSC bleibt dabei mehr Herausforderer als Favorit, aber scheint in einer Serie nur schwer drei Mal vom selben Gegner bezwingbar. Besonders, wenn er dabei, auch ohne Zuschauer/innen, Heimvorteil geniesst!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mila&#039;s Astronautinnen-Honig</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83500</link>
<description><![CDATA[
Mila Gygax, die Tochter von Lea und David Gygax erlebt ein ganz besonderes Abenteuer und spendet den Ertrag ihres Honigs der Stiftung &quot;Handball Jugendf&ouml;rderung...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 16:57:57 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7824b6e0985ef681ed767c84092b4137</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<article>
<p style="text-align:justify">Mila Gygax, die Tochter von Lea und David Gygax erlebt ein ganz besonderes Abenteuer und spendet den Ertrag ihres Honigs der Stiftung &quot;Handball Jugendf&ouml;rderung Aargau&quot; - wir sind &uuml;berw&auml;ltigt und ger&uuml;hrt ob dieser wunderbaren Geste und bedanken uns herzlich bei Mila und ihrer Familie f&uuml;r diese einzigartige Initiative und Geste.</p>

<h1 style="text-align:justify">Die Geschichte von Mila&#39;s Astronautinnen-Honig</h1>

<p style="text-align:justify">Die kleine Astronautin. Weil auch ganz kleine Frauen mitten drin sein wollen, hat &bdquo;Moma&ldquo; ihre Enkeltochter gleich mal ordentlich ausstaffiert. Ein richtiges kleines Imker-Outfit ist es geworden.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit grosser Begeisterung hilft&nbsp;Mila nun ihrer Grossmutter Barbara bei der Betreuung und Pflege ihrer fleissigen Bienen. Wie es sich f&uuml;r eine richtige Imkerin geh&ouml;rt, hat sie sich stolz auch schon den ersten Bienenstich eingehandelt. Diesen herausfordernden Moment hat Mila mit aller Tapferkeit bew&auml;ltigt, die ihr in dieser Minute des Schreckens und des Schmerzes zur Verf&uuml;gung gestanden hatte.</p>

<p style="text-align:justify">Lea und David Gygax freuen sich als Eltern gewaltig, dass Mila den Mut und die Freude aufbringt, das Imker-Abenteuer immer wieder mit Begeisterung zu erleben. &Uuml;brigens lassen Mila und Barbara ihren Bienen viel mehr Honig &uuml;brig, wie sie eigentlich m&uuml;ssten. Ihnen sind gl&uuml;ckliche und gesunde Bienen wichtiger als alles andere.</p>

<h3 style="text-align:justify">Limitiert auf 200 Gl&auml;ser jedes Jahr</h3>

<p style="text-align:justify">Kleine Frauen d&uuml;rfen sowas ruhig genussvoll geniessen. Darum gibts einfach nur 200 Gl&auml;ser jedes Jahr, denn wo Mila drauf steht, soll auch Mila drin sein. Falls Sie Lust haben, etwas Gutes zu tun, <em><strong>Milas Astronautinnen-Honig gibts f&uuml;r 48 Franken bei Gygax Juwelier in Aarau. Der Ertrag wird gespendet. Jetzt bestellen via&nbsp;</strong></em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Courier New&quot;"><a href="mailto:honig@gygax.com" style="color:blue; text-decoration:underline">honig@gygax.com</a></span></span></p>

<h3 style="text-align:justify">Wir spenden den Ertrag f&uuml;r die Jugend</h3>

<p style="text-align:justify">Milas Grossvater <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hansueli_Gygax" target="_blank">Hansueli &quot;Gaxi&quot; Gygax</a> hat sich zeitlebens f&uuml;r die Jugend und den Nachwuchst im Sport eingesetzt. Handball war neben Gesch&auml;ft und Familie seine grosse Leidenschaft. Im Zeichen seines Verm&auml;chtnisses und in Andenken an einen fantastischen Menschen spenden wir den Ertrag aus dem Verkauf des Honigs an der <a href="https://www.handballkids.ch/" target="_blank">Stiftung Handball Jugendf&ouml;rderung Aargau</a>&nbsp;. Diese gemeinn&uuml;tzige Organisation investiert in die Begeisterung junger Menschen f&uuml;r den Sport im Allgemeinen und f&uuml;r den Mannschaftssport Handball im Speziellen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: gygax.com/honig</p>
</article>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leo Grazioli im Aufgebot der A-Nationalmannschaft. #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83549</link>
<description><![CDATA[#Update: TV-Termine erg&auml;nzt!

&nbsp;

Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet am 11. M&auml;rz (in Vantaa) und am 14. M&auml;rz (in Schaffhausen)...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 12:22:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0e107b887df9193a8539002b7e0fb5df</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em><strong>#Update: TV-Termine erg&auml;nzt!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft bestreitet am 11. M&auml;rz (in Vantaa) und am 14. M&auml;rz (in Schaffhausen) die EM-Qualifikations-Spiele gegen Finnland. Michael Suter hat 18 Spieler f&uuml;r den Lehrgang aufgeboten, darunter unser Torh&uuml;ter Leonard Grazioli.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Handball TV-Termine im &Uuml;berblick</strong></p>

			<p><em><strong>Donnerstag, 11. M&auml;rz 2021, 17.00 Uhr, SRF zwei<br />
			EM-Qualifikation: Finnland - Schweiz</strong></em></p>

			<p>Freitag, 12. M&auml;rz 2021, 15.15 Uhr, ARD<br />
			Olympia-Qualifikation: Deutschland - Schweden</p>

			<p>Samstag, 13. M&auml;rz 2021, 15.35 Uhr, ZDF<br />
			Olympia-Qualifikation: Deutschland - Slowenien</p>

			<p>Sonntag, 14. M&auml;rz 2021, 15.45 Uhr, ZDF<br />
			Olympia-Qualifikation: Deutschland - Algerien</p>

			<p><em><strong>Sonntag, 14. M&auml;rz 2021, 14.00 Uhr, SRF zwei<br />
			EM-Qualifikation: Schweiz - Finnland</strong></em></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Nationaltrainer vertraut in den Begegnungen gegen Finnland auf das gleiche Kader wie im Januar an der Weltmeisterschaft in &Auml;gypten &ndash; mit zwei &Auml;nderungen: Mehdi Ben Romdhane steht aufgrund einer Fussverletzung nicht zur Verf&uuml;gung, daf&uuml;r kehrt Luka Maros in die Mannschaft zur&uuml;ck. Lucas Meister fehlt weiterhin aufgrund seiner Armverletzung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Lehrgang startet am Sonntagabend, 7. M&auml;rz, mit einem Coronatest in Schaffhausen. Die ganze Woche steht unter den Schutzkonzepten des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) sowie der Europ&auml;ischen Handball F&ouml;deration (EHF). Die Nationalmannschaft befindet im Komplex der BBC Arena in einer Bubble ohne Kontakt zur Aussenwelt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft liegt in ihrer EM-Qualifikations-Gruppe derzeit hinter D&auml;nemark und Nordmazedonien noch punktelos auf dem dritten Platz und will sich in den Spielen gegen Finnland eine gute Ausgangslage f&uuml;r die letzte Qualifikationswoche verschaffen. Die beiden bestplatzierten Mannschaften der Gruppe sowie die vier besten Gruppendritten qualifizieren sich f&uuml;r die EHF EURO 2022 in Ungarn und der Slowakei.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Kaderliste</h2>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Bringolf Aurel (TSV St. Otmar St. Gallen, 78 L&auml;nderspiele/2 Tore)</li>
	<li style="text-align: justify;">Gerbl Maximilian (Kadetten Schaffhausen, 40/71)</li>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Grazioli Leonard (HSC Suhr Aarau, 4/0)</strong></li>
	<li style="text-align: justify;">Lier Marvin (Pfadi Winterthur, 73/178)</li>
	<li style="text-align: justify;">Maros Luka (Kadetten Schaffhausen, 51/117)</li>
	<li style="text-align: justify;">Milosevic Alen (Leipzig/GER, 56/110)</li>
	<li style="text-align: justify;">Novak Philip (Kadetten Schaffhausen, 19/1)</li>
	<li style="text-align: justify;">Portner Nikola (Chamb&eacute;ry/FRA, 99/12)</li>
	<li style="text-align: justify;">Raemy Nicolas (Wacker Thun, 72/200)</li>
	<li style="text-align: justify;">R&ouml;thlisberger Samuel (Stuttgart/GER, 55/15)</li>
	<li style="text-align: justify;">Rubin Lenny (Wetzlar/GER, 46/150)</li>
	<li style="text-align: justify;">Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen, 16/20)</li>
	<li style="text-align: justify;">Schmid Andy (Rhein-Neckar L&ouml;wen/GER, 190/935)</li>
	<li style="text-align: justify;">Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur, 71/164)</li>
	<li style="text-align: justify;">Svajlen Michal (Pfadi Winterthur, 95/104)</li>
	<li style="text-align: justify;">Tominec Nik (Kadetten Schaffhausen, 23/15)</li>
	<li style="text-align: justify;">Tynowski C&eacute;drie (Pfadi Winterthur, 30/73)</li>
	<li style="text-align: justify;">Zehnder Samuel (Kadetten Schaffhausen, 21/36)</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Support your Sport&quot; - jetzt bei der Migros einkaufen und den HSC unterstützen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83216</link>
<description><![CDATA[Jetzt bei der Migros einkaufen und den HSC Suhr Aarau&nbsp;unterst&uuml;tzen!


Bei der Migros einkaufen und den HSC Suhr Aarau unterst&uuml;tzen? Dies ist dank...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Mar 2021 11:50:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b8a8b298785f4a115fbd280e8fdb58bd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Jetzt bei der Migros einkaufen und den HSC Suhr Aarau&nbsp;unterst&uuml;tzen!</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Bei der Migros einkaufen und den HSC Suhr Aarau unterst&uuml;tzen? Dies ist dank der Aktion &quot;support your sport&quot; m&ouml;glich! Ab dem Dienstag, 2. Februar 2021, erhalten Sie bei jedem Einkauf in der Migros (pro CHF 20) einen Vereinsbon, den Sie dem HSC Suhr Aarau&nbsp;gutschreiben lassen k&ouml;nnen. Am Ende der Aktion wird der HSC Suhr Aarau pro Bon beteiligt.<br />
<br />
Die Einl&ouml;sung des Bons zugunsten des HSC Suhr Aarau&nbsp;funktioniert wie folgt:<br />
<br />
Entweder <a href="https://supportyoursport.migros.ch/de/vereine/hsc-suhr-aarau/" target="_blank">hier</a> die&nbsp;Bons zuordnen oder den QR-Code auf dem Bon einscannen und dem HSC Suhr Aarau&nbsp;zuordnen.<br />
<br />
<strong>Das gesammelte Geld kommt im vollen Umfang dem Nachwuchs des HSC Suhr Aarau&nbsp;zugute. Unser Vereinswunsch ist: wir wollen f&uuml;r unsere Junioren eine Eismaschine anschaffen. Der Effekt der K&uuml;hlung auf den Organismus: entspannend, entz&uuml;ndungs- und schmerzhemmend. Mit einer Eismaschine in unserer Trainingshalle Hofstattmatten k&ouml;nnen wir Verletzungen nicht verhindern, aber wir k&ouml;nnen dazu beitragen Verletzungen schneller zu regenerieren. Auch f&uuml;r die Erholung ist Eis nach dem Training wertvoll!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Projekt kann auch&nbsp;<a href="https://supportyoursport.migros.ch/de/app/direkt-spenden/14e49518-3c69-459c-9a4b-52d5a80edf43/?next=/de/vereine/hsc-suhr-aarau/" target="_blank"><u>hier</u>&nbsp;</a>mit einer direkten Geldspende unterst&uuml;tzt werden.&nbsp;<br />
<br />
Danke für die Unterstützung und das Weitersagen! #z&auml;mealshscfamilie</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lukas Wernli übernimmt den Bereich Vermarktung &amp; Kommunikation bei Pfadi Winterthur.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83540</link>
<description><![CDATA[Im Dezember 2020 wurde bekannt, dass HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli per Sommer 2021 eine neue berufliche Herausforderung sucht. Nun hat Pfadi Winterthur...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 13:56:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">560da7c3e15f39eb8f79a9e271f75374</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im Dezember 2020 wurde bekannt, dass HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli per Sommer 2021 eine neue berufliche Herausforderung sucht. Nun hat Pfadi Winterthur die Anstellung des 30-J&auml;hrigen bekanntgegeben, der den Bereich &quot;Vermarktung &amp; Kommunikation&quot; des Traditionsvereins &uuml;bernehmen wird:</p>

<p style="text-align:justify"><em>(Ausz&uuml;ge aus der Medienmitteilung)</em></p>

<p style="text-align:justify">Seit geraumer Zeit war der Bereich Vermarktung im Verein Pfadi Winterthur unbesetzt. F&uuml;r die anspruchsvolle Aufgabe liess sich nach langen Jahren der ehrenamtlichen T&auml;tigkeit kein geeignetes Vorstandsmitglied mehr finden. Nun werden die damit verbundenen T&auml;tigkeiten zusammen mit jenen des Bereiches Kommunikation zusammengef&uuml;hrt und professionalisiert. Der neue Mann daf&uuml;r ist ab Anfang August Lukas Wernli.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Der 30-j&auml;hrige Aargauer ist seit dem Jahr 2007 beruflich f&uuml;r den A-Ligisten HSC Suhr Aarau t&auml;tig. Erst betreute er ein HSC-Marketing Mandat seines Lehrbetriebs, danach wurde er Leiter der Gesch&auml;ftsstelle und tr&auml;gt seit 2017 die operative Gesamtverantwortung. Der dipl. Sport-Manager und Inhaber des Zertifikats &bdquo;EHF-Handball-Manager&ldquo; verf&uuml;gt f&uuml;r die neue Herausforderung &uuml;ber einige Jahre praktische Erfahrung in Vermarktung und Umsetzung und &uuml;bernimmt in diesem Bereich Aufgaben, welche in den letzten Jahren &bdquo;ad Interim&ldquo; von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Markus Jud und Vereins-Pr&auml;sident J&uuml;rg Hofmann erledigt worden sind. Das Ressort Kommunikation betreut derzeit ehrenamtlich Vizepr&auml;sident Toni Hostettler, welcher diese Aufgabe ebenfalls an Wernli abtreten wird.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Dieser freut sich &uuml;ber die neue Herausforderung, lobt die vorz&uuml;gliche Infrastruktur welche zeitgem&auml;sse Vermarktungsm&ouml;glichkeiten bieten w&uuml;rde. Ihn fasziniert das Traditionsbewusstsein im Verein genauso wie die grossen Ambitionen, gepaart mit professionellen Strukturen. &bdquo;Ab der ersten Kontaktaufnahme habe ich grosses Vertrauen und Interesse seitens des Vereins gesp&uuml;rt. Ich f&uuml;hle mich geehrt, ab Sommer ein Pfader zu sein und meinen Beitrag an eine gute Zukunft und gemeinsame Erfolge zu leisten&ldquo;, so Wernli.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und operativ Hauptverantwortlicher ist seit 2016 Markus Jud. Zusammen mit dem vormaligen Internationalen Matias Schulz, welcher f&uuml;r Sekretariats- und Organisationsarbeiten zust&auml;ndig ist, wird die operative Basis mit dem neuen Verantwortlichen f&uuml;r den Bereich Vermarktung &amp; Kommunikation f&uuml;r die Zukunft gut aufgestellt sein. Denn irgendwann ist diese Pandemie vorbei, Pfadi Winterthur will dannzumal f&uuml;r die Neuzeit ger&uuml;stet sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Medienmitteilung von Pfadi Winterthur.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung; Der HSC Suhr Aarau gewinnt auswärts.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83706</link>
<description><![CDATA[Keine 48 Stunden nach der Niederlage des Jahres 2021 rehabilitiert sich der HSC Suhr Aarau am Samstagabend ausw&auml;rts beim HC Kriens-Luzern mit einem 25:21-Sieg....]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Feb 2021 00:41:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2f9712b56ef8b5f0f7b7a739f79edafa</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Keine 48 Stunden nach der Niederlage des Jahres 2021 rehabilitiert sich der HSC Suhr Aarau am Samstagabend ausw&auml;rts beim HC Kriens-Luzern mit einem 25:21-Sieg. Zur Pause waren die Aargauer noch mit 12:13 im R&uuml;ckstand gelegen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Welch eindr&uuml;ckliche Reaktion: Wenn es gegen den NLA-Leader nicht klappt, dann halt gegen den Tabellenzweiten. Der HSC Suhr Aarau gewinnt ausw&auml;rts beim HC Kriens-Luzern mit 25:21 &ndash; und das keine 48 Stunden, nachdem die Aargauer im Heimspiel gegen Pfadi Winterthur am Donnerstag mit 23:29 die ersten Niederlage im Jahr 2021 hatten hinnehmen m&uuml;ssen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">&laquo;Ich bin enorm stolz auf diese Mannschaft, dass sie so auf das schwierige Pfadi-Spiel reagiert hat&raquo;, sagt HSC-Trainer Misha Kaufmann wenige Augenblicke nach der Schlusssirene und erg&auml;nzt: &laquo;Gegen Kriens-Luzern waren wir von A bis Z die bessere Mannschaft. Im Gegensatz zum Donnerstag ist es meinen Spielern gelungen, die kleinen Dinge gut gemacht. Ich habe ein Team gesehen, dass hinsichtlich Emotionen, Aggressivit&auml;t und Cleverness in der Schweiz ihresgleichen sucht.&raquo;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Tats&auml;chlich wusste der HSC Suhr Aarau in der Krienser Krauerhalle zu gefallen. Sowohl defensiv als auch offensiv war gegen&uuml;ber der Niederlage vom Donnerstag eine deutliche Steigerung auszumachen. Einziges Manko: Die HSC-Spieler verwarfen im Angriff einmal mehr viel zu viele gute Chancen.</p>

<h3 componenttype="subtitle" content="" data-nzz-article-component="" data-team-subtitle="" data-v-436bda7d="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Torh&uuml;ter Grazioli mit &uuml;berragender Abwehrquote</h3>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Dass sich das am Ende nicht r&auml;chte, hatte viel mit Torh&uuml;ter Leo Grazioli zu tun. Der 20-J&auml;hrige &uuml;bernahm nach dem ersten Team-Timeout des HSC in der 26. Minute bei den G&auml;sten den Platz zwischen den Pfosten vom f&uuml;r einmal eher gl&uuml;cklosen Dragan Marjanac.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Und Grazioli wusste zu &uuml;berzeugen. Mehr als das: Bis zur Schlusssirene parierte er 11 von 19 W&uuml;rfen auf seinen Kasten und verbuchte eine &uuml;berragende Abwehrquote von fast schon unglaublichen 58 Prozent. &laquo;Daf&uuml;r stehe ich auf der Platte. Solche Auftritte geben Selbstvertrauen&raquo;, sagt Grazioli in seiner gewohnt unbek&uuml;mmerten Art.</p>

<h3 componenttype="subtitle" content="" data-nzz-article-component="" data-team-subtitle="" data-v-436bda7d="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">HSC-Portugiesen trauern um ihren Nationaltorh&uuml;ter</h3>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Dank des Erfolges stiess der HSC auf Kosten der Kadetten, die allerdings drei Partien weniger ausgetragen haben, auf den dritten Tabellenrang vor.&nbsp;Trotzdem gab es in den Reihen der Aargauer nicht nur Grund zur Freude: Jo&atilde;o Ferraz und Diogo Oliveira, die beiden Portugiesen in Diensten des HSC Suhr Aarau, liefen am Samstagabend mit Trauerflor auf. Die beiden gedachten damit ihrem ehemaligen Teamkollegen und Freund Alfredo Quintana.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Der Torh&uuml;ter des portugiesischen Nationalteams war am Freitag im Alter von gerade einmal 32 Jahren an den Folgen eines Anfang Woche im Training erlittenen Herzinfarktes verstorben. &laquo;Ich finde keine Worte. Das ist unglaublich traurig&raquo;, sagt Ferraz, der im Januar noch mit Quintana zusammen an der WM in &Auml;gypten gespielt hatte, und erg&auml;nzt: &laquo;Dieser Sieg war f&uuml;r ihn. In unseren Herzen wird er f&uuml;r immer weiter leben.&raquo;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Viel Zeit zur Verarbeitung des Dramas bleibt Ferraz und Co. indes nicht: In zwei Wochen steht f&uuml;r das portugiesische Nationalteam das Olympia-Qualifikationsturnier auf dem Programm.&nbsp;Etwas l&auml;nger dauert es bis zur n&auml;chsten NLA-Partie des HSC: Als n&auml;chster Gegner gastieren die Kadetten Schaffhausen am Sonntag, 21. M&auml;rz, in der Aarauer Schachenhalle.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article" style="text-align:justify">Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Mund abwischen und weitermachen.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83640</link>
<description><![CDATA[&quot;Alles hat ein Ende...&quot; - die Serie von vier Siegen in Folge ist am gestrigen Donnerstag, 25. Februar 2021 gegen ein starkes Pfadi Winterthur leider gerissen....]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 09:10:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">11ea3774790fb0447c08d12970a8cdc8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">&quot;Alles hat ein Ende...&quot; - die Serie von vier Siegen in Folge ist am gestrigen Donnerstag, 25. Februar 2021 gegen ein starkes Pfadi Winterthur leider gerissen. Die zweite Heimniederlage der Saison 2020/21, sie war letztlich leistungsgerecht. Danach bleibt aber kaum Zeit, sie aufzuarbeiten, denn am morgigen Samstag, 27. Februar 2021 steht bereits das n&auml;chste schwere Spiel bevor: Ausw&auml;rts beim Topteam HC Kreins-Luzern (19.30 Uhr, Krauerhalle Kriens und live bei <a href="https://www.handballtv.ch/de/video/qhl-hc-kriens-luzern-hsc-suhr-aarau-27-02-2021-19-30" target="_blank">www.handballtv.ch</a>).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Heute hat kein Stein auf den anderen gepasst,&quot; musste Cheftrainer Mischa Kaufmann nach dem Spiel eingestehen. Dennoch res&uuml;mierte er, &quot;dass die Niederlage einfacher zu akzeptieren ist, weil es keine Frage des Willens meiner Mannschaft war.&quot; Die zuvor realisierten vier Siege in Folge, sie stehen f&uuml;r ihn dabei&nbsp;nicht im Vordergrund. Vielmehr geht es f&uuml;r ihn stets darum, das n&auml;chste Spiel zu gewinnen. Jenes steht bereits knapp 48 Stunden nach Anpfiff des vom TV-Sender Sport1 live aus der Schachenhalle &uuml;bertragenen Spitzenkampfs bevor und pr&auml;sentiert sich ebenso brisant. &quot;Mund abwischen und weitermachen,&quot; gibt Kaufmann entsprechend vor, im Wissen, dass die n&auml;chste Aufgabe kaum eine einfachere sein wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Youngster Manuel Zehnder indes sieht in der knappen Zeit zwischen den beiden Ernst- und Spitzenk&auml;mpfen nur Positives: &quot;Das ist wundersch&ouml;n - wir k&ouml;nnen das, was wir heute schlecht gemacht haben, sogleich wieder gutmachen!&quot; Was es besser zu machen gilt, daf&uuml;r bleibt neben der Einstellung auf den kommenden Gegner sowie den obligaten COVID-Schnelltests nur ein kleines Zeitfenster zur Verf&uuml;gung. Beinahe schon im&nbsp;Playoff-Rhythmus befindet sich das Team damit. &quot;Wir fahren hochmotiviert in die Innerschweiz, aber klar wird es auch eine Frage der Kraft werden&quot;, weiss Kaufmann. Das Bestm&ouml;gliche - die zwei Punkte hat sich das Team dennoch zum Ziel gesetzt - &quot;Punkte die wir brauchen, um vorne dabei zu bleiben. Daf&uuml;r d&uuml;rfen wir uns nicht mehr viele Ausrutscher erlauben.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Immerhin wartet danach eine ruhigere Phase auf die Mannschaft. Erst 22 Tage sp&auml;ter, am 21. M&auml;rz 2021 geht es n&auml;mlich mit dem Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen (16.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau und live bei <a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank">www.handballtv.ch</a>) weiter. Unmittelbar vor dem Hauptrunden-Endspurt und Playoff-Beginn sowie nach intensiven Wochen ein gerne genommener Zwischenstopp, den es zu nutzen gilt, um die Batterien zu f&uuml;llen und den Kopf zu leeren. Zuvor aber gilt es, die ersten beiden Monate des neuen Jahres positiv abzuschliessen. <em><strong>Der Mund wird bis zum Anpfiff in der Krauerhalle abgewischt sein - HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>23:29: Siegesserie gegen den Tabellenführer gerissen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83630</link>
<description><![CDATA[Nach zuletzt vier Siegen in Folge ist die Siegesserie des HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur gerissen. Die Z&uuml;rcher besiegen den HSC diskussionslos mit 23:29&nbsp;und...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 23:36:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">087c5ddd9b6857cf784e57fda92237ea</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Nach zuletzt vier Siegen in Folge ist die Siegesserie des HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur gerissen. Die Z&uuml;rcher besiegen den HSC diskussionslos mit 23:29&nbsp;und beweisen, wieso sie zurecht derzeitiger Leader der Quickline Handball League sind. Nach ausgeglichener Startphase drehte Pfadi auf und schaffte noch vor der Pause den entscheidenden Unterschied zwischen sich und dem HSC.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Bereits im Vorfeld der heutigen Partie HSC-Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder von der Vereinigung Aargauer Sportjournalisten (VASJ) mit dem &quot;Special Award Leistungssport&quot; ausgezeichnet, dieser wurde ihm vor Anpfiff &uuml;berreicht. Dann wandte sich die Aufmerksamkeit auf die Platte der Aargauer Schachenhalle, wo der HSC in den Startminuten durchaus mit den G&auml;sten aus Winterthur mithalten konnte. Obwohl Pfadi zwar in der f&uuml;nften Spielminute mit 1:3 in F&uuml;hrung ging, konnte der&nbsp;&nbsp;HSC dank zwei schnellen Toren nach Ballgewinn kurz darauf zum 3:3 ausgleichen. Nach einigen umk&auml;mpften und torlosen Spielminuten gelang dem Heimteam sogar durch Manuel Zehnder der F&uuml;hrungstreffer zum 4:3. Kurz darauf hielt HSC-Schlussmann einen Siebenmeter-Versuch von Mobiliar-Topskorer Marvin Lier, welcher dem HSC&nbsp;&nbsp;die M&ouml;glichkeit gab, mit zwei Toren in F&uuml;hrung zu gehen. Lier selbst verhinderte diesen Plan in der Folge mit seinem Treffer zum 4:4. Im Anschluss war die Partie spielerisch relativ ausgeglichen, der HSC liess sich allerdings gleich zwei Mal im Angriff den Ball abnehmen und erm&ouml;glichte den Winterthurern so Treffer f&uuml;nf und sechs. Es war dies die spannendste und engste Phase des Spiels, in welcher Dragan&nbsp;&nbsp;Marjanac einen erneuten Zwei-Tore-Vorsprung der Winterthurer verhindern konnte, ehe Mischa Kaufmann beim Spielstand von 6:7 aus Sicht des HSC in der 20. Minute sein erstes Time-Out bezog.</p>

<p lang="de-CH">Der kurze Unterbruch verhalf leider jedoch vielmehr dem Gegner, zus&auml;tzliche Kr&auml;fte zu mobilisieren: Pfadi gelang es, den HSC zu einigen Ballverlusten zu zwingen und diese B&auml;lle in Tore umzum&uuml;nzen, w&auml;hrend in der Defensive praktisch nichts mehr zugelassen wurde. Ein schwieriges Unterfangen f&uuml;r den HSC, der sich allerdings stark gegen das Aufb&auml;umen des Tabellenf&uuml;hrers wehrte. So zog auch Pfadi Winterthur nach 24 Minuten sein erstes Time-Out ein, es stand da 6:9 f&uuml;r die G&auml;ste. Krieisl&auml;ufer Lukas Laube warf im Anschluss zwar nach sieben Minuten ohne Treffer das siebte Tor f&uuml;r den HSC, leider hatte da Pfadi schon deren elf auf ihrem Konto. Bis zur Pause gelang dem HSC ein weiterer Treffer, Pfadi noch deren drei, was gleichbedeutend war mit dem 8:14-Pausenr&uuml;ckstand f&uuml;r den HSC.</p>

<p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit f&uuml;hrte Pfadi sein Spiel so fort, wie sie vor der Pause aufgeh&ouml;rt hatten: schnell, konsequent und erfolgreich. Der HSC bekundete wiederum M&uuml;he, ins Spiel zu finden, weshalb Pfadi den Vorsprung schnell auf 10:18 erh&ouml;hen konnte. Es war dies der Moment, in welchem HSC-Cheftrainer Mischa Kaufmann sein zweites Time-Out einzog. Manuel Zehnders Treffer zum 12:19 zog eine Zweiminuten-Strafe gegen den Winterthurer Lukas Heer mit sich - die Zeitstrafe konnte der HSC allerdings nicht nutzen, um den R&uuml;ckstand auf die davongezogenen Z&uuml;rcher zu reduzieren. Im Gegenteil: Das Spiel wurde trotz klarem Spielstand zeitweise sehr hektisch und umk&auml;mpft, wovon zu Ungunsten des HSC nur der Gegner aus Winterthur profitieren konnte, welcher seinen Vorsprung weiter auf bis zu zehn Tore vergr&ouml;sserte. So nahm Mischa Kaufmann in der 42. Spielminute beim Spielstand von 13:23 ein weiteres Time-Out.</p>

<p lang="de-CH">Daraufhin verlief das Spiel wieder etwas ausgeglichener, dem HSC gelangen nun wieder mehr erfolgreiche Aktionen und reduzierte so seinen R&uuml;ckstand gegen Ende der zweiten Halbzeit wieder etwas. So stand es beispielsweise nach 51 Minuten noch 19:26. Auch bei Pfadi schlich sich nun die eine oder andere Unkonzentriertheit mehr ein, als noch zuvor. Dies nutzte der HSC teils durch gut herausgespielte Angriffe aus und hielt sich so zum Ende der Partie im Gleichschritt mit dem derzeitigen Mass der Dinge der Quickline Handball League. Lukas Laube schloss besiegelte mit seinem Treffer zum 23:29 das Endresultat der heutigen Partie - der HSC muss sich zum ersten Mal in diesem Jahr geschlagen geben.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Cheftrainer Mischa Kaufmann meint nach dem Spiel, dass heute &quot;kein Stein auf den anderen&quot; gepasst habe: &quot;Ich glaube nicht, dass meine Jungs heute nicht gewinnen wollten. Am Schluss war Pfadi einfach besser und wir hatten leider keine Chance.&quot; Dies w&uuml;rde das Akzeptieren der Niederlage allerdings erleichtern, denn er habe von aussen her den Eindruck erhalten, dass heute gef&uuml;hlt nichts zusammenpassen wollte. Auch Manuel Zehnder betont, dass er und seine Teamkameraden heute M&uuml;he hatten, das f&uuml;r das Spiel Vorgenommene umzusetzen. Sowohl Trainer als auch Spieler sind daher froh, dass sie bereits am kommenden Samstag um 19:30 Uhr ausw&auml;rts gegen den HC Kriens-Luzern die M&ouml;glichkeit erhalten, das, was heute nicht rund lief, zu verbessern und wiedergutzumachen. Kaufmann betont: &quot;Das Spiel heute hat viel Kraft gekostet, dennoch gehen wir topmotiviert nach Kriens und sehen dann, was wir dort ausrichten k&ouml;nnen.&quot; Man darf gespannt sein auf den Samstag, <em><strong>hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ansetzung der NLA-Spiele im Jahr 2021. #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82799</link>
<description><![CDATA[#UPDATE: Hauptrunden-Spielverschiebungen! (rot markiert)

&nbsp;

Nachdem das NLA-Team des HSC Suhr Aarau sich mit der 24:31-Niederlage gegen die Kadetten Schaffhausen...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 11:21:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ac44f8eff854f5a2debbbc91f7c2d134</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>#UPDATE: Hauptrunden-Spielverschiebungen! (rot markiert)</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nachdem das NLA-Team des HSC Suhr Aarau sich mit der 24:31-Niederlage gegen die Kadetten Schaffhausen vom Montag, 21. Dezember 2020 in die Weihnachtsferien verabschiedet hat, nimmt es am Donnerstag, 07. Januar 2021 den Trainingsbetrieb wieder auf. Die 26-t&auml;gige Wintervorbereitung endet am Mittwoch, 03. Februar 2021 mit dem Gastspiel in St. Gallen (Anpfiff 19.30 Uhr, Kreuzbleiche). Einschliesslich dieses Spiels hat das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann noch 11 Hauptrunden-Spiele zu absolvieren und will dabei in der Spitzengruppe der Nationalliga A verbleiben und diese m&ouml;glichst auf einem Rang abschliessen, der Heimrecht in den Playoffs bedeutet (R&auml;nge 1-4). Bereits im Februar 2021 sind dabei sechs der verbleibenden 11 Spiele angesetzt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Liga und der Verband haben sich bereits im Dezember 2020 darauf geeinigt, die urspr&uuml;nglich vor den Ostern endende Hauptrunde bis am 22. April 2020 zu verl&auml;ngern. Dies aufgrund der aus zahlreichen Quarant&auml;ne-F&auml;llen entstandenen Nachholspiele, die im neuen Jahr noch nachgeholt werden m&uuml;ssen sowie vorbeugend aufgrund eventuell weiterer bzw. der Wahrung entsprechender Flexibilit&auml;t. Noch offen ist der Modus nach Abschluss der Hauptrunde - je nach weiterem Verlauf besteht die M&ouml;glichkeit, die Playoff-Serien von Best-of-5 auf Best-of-3 zu verk&uuml;rzen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Daraus resultiert der nachstehende, im Gegensatz zum urspr&uuml;nglich festgelegten und kommunizierten, Spielplan f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau (&Auml;nderungen vorbehalten):</p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 03. Februar 2021, 19.30 Uhr, Kreuzbleiche<br />
TSV St. Otmar St. Gallen - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 07. Februar 2021, 16.00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - TV Endingen</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 14. Februar 2021, 16.00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - Wacker Thun</p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 18. Februar 2021, 19.45 Uhr, Mobiliar Arena<br />
BSV Bern - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#e74c3c"><em><strong>Donnerstag, 25. Februar 2021, 19.15 Uhr, Schachenhalle<br />
live bei Sport1</strong></em></span><br />
<span style="color:#e74c3c">HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur</span></p>

<p style="text-align:justify">Samstag, 27. Februar 2021, <span style="color:#e74c3c">19.30&nbsp;Uhr,</span> Krauerhalle<br />
HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 21. M&auml;rz 2021, 16.00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen</p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#e74c3c"><em><strong>Donnerstag, 25. M&auml;rz 2021, 19.15 Uhr, AXA-Arena<br />
live bei Sport1</strong></em></span><br />
<span style="color:#e74c3c">Pfadi Winterthur - HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">Samstag, 10. April 2021, 19.00 Uhr Rankhof<br />
RTV 1879 Basel - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#e74c3c"><em><strong>Donnerstag, 15. April 2021, 19.15 Uhr, Schachenhalle<br />
live bei Sport1</strong></em></span><br />
<span style="color:#e74c3c">HSC Suhr Aarau - GC Amicitia ZH</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 22. April 2021, 19.15 Uhr Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - HC Kriens-Luzern</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Spielplan des HSC Suhr Aarau ist stets aktuell im <strong><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/teams/32726#/games" target="_blank">Matchcenter des Verbandes</a></strong> online abrufbar. Mit einem Klick auf das Kalender-Symbol oben rechts kann dieser einfach und bequem in den Kalender des jeweiligen Endger&auml;tes gespeichert werden.&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau und Dario Ferrante lösen ihren Vertrag auf.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83539</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau und sein Torh&uuml;ter sowie Co-Captain Dario Ferrante haben sich einvernehmlich dazu entschieden, ihren per Ende Mai 2021 auslaufenden Vertrag...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Feb 2021 08:08:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1988df5a7fa86700c306be1cda2e4a3e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau und sein Torh&uuml;ter sowie Co-Captain Dario Ferrante haben sich einvernehmlich dazu entschieden, ihren per Ende Mai 2021 auslaufenden Vertrag vorzeitig und mit sofortiger Wirkung aufzul&ouml;sen. &Uuml;ber die Gr&uuml;nde und die vertraglichen Inhalte wurde Stillschweigen vereinbart. </span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dario Ferrante stiess im Sommer 2017 vom Kantonsrivalen TV Endingen zum HSC Suhr Aarau, absolvierte seither 89 Pflichtspiele in der Nationalliga A und erzielte f&uuml;nf Tore. Seit der Saison 2018/19 fungierte er als Co-Captain des Teams. Mit dem HSC Suhr Aarau gewann Ferrante am 30. August 2020 den SuperCup.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bereits im November 2020 wurde dem Torh&uuml;ter von der Vereinsleitung mitgeteilt, dass sein zum Saisonende 2020/21 auslaufender Vertrag nicht verl&auml;ngert wird. Mitte Februar 2021 wurde bekannt, dass Ferrante zur Saison 2021/22 zum TV Endingen zur&uuml;ckkehren wird. </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau dankt Dario Ferrante f&uuml;r sein Engagement sowie f&uuml;r seine Verdienste und w&uuml;nscht ihm f&uuml;r seine sportliche, berufliche und private Zukunft alles Gute.</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL: &quot;Abgehoben, aber doch auf dem Boden geblieben.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83498</link>
<description><![CDATA[Der Aufbruch des Jahres 2021 h&auml;lt an - seit nunmehr vier Spielen und vier Siegen in Serie - ohne Wiederspruch. Die Favoritenrolle wird zur Gewohnheit und aus...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Feb 2021 08:32:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b4c9122e4f62aa37bc93d6d33ee40b73</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Aufbruch des Jahres 2021 h&auml;lt an - seit nunmehr vier Spielen und vier Siegen in Serie - ohne Wiederspruch. Die Favoritenrolle wird zur Gewohnheit und aus dem damitverbundenen Druck generiert das NLA-Team des HSC Suhr Aarau R&uuml;ckenwind.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li style="text-align: justify;">Seit dem 18. Januar 2021 gilt die nationale Einschr&auml;nkung, dass &ouml;ffentliche Veranstaltungen (darunter Matches professioneller Sportler) ohne Publikum stattfinden.</li>
				<li style="text-align: justify;">Das Spiel vom 25. Februar 2021 wird live im Free-TV bei Sport1 &uuml;bertragen.</li>
			</ul>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dieses Selbstverst&auml;ndnis ist auch heute gefordert, wenn der Tabellenf&uuml;hrer Pfadi Winterthur in der leider nachwievor leeren Schachenhalle gastiert. Zumal dieser Handball-Klassiker live im Free-TV bei Sport1 &uuml;bertragen wird.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Abgehoben zu Grosstaten, aber doch auf dem Boden geblieben, pr&auml;sentiert sich die Mannschaft bisher im neuen Jahr. Jener heimische Boden der Schachenhalle, auf dem sie sich am wohlsten f&uuml;hlen, wird dabei &uuml;brigens erstmals ohne sportartfremde Linien versehen sein, um dem TV-Publikum ein noch harmonischeres Handball-Erlebnis zu bieten.</p>

<p style="text-align:justify">Die sportliche Dominanz der letzten Wochen hat Fantasien und die Sehnsucht nach Vollendung geweckt. Genugtuung kann bei diesem intensiven Programm ohnehin keine aufkommen. Nur 48 Stunden und 15 Minuten nach dem heutigen Anpfiff wartet n&auml;mlich mit dem HC Kriens-Luzern bereits das n&auml;chste Spitzenteam auf die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann.</p>

<p style="text-align:justify">Ein Mammut-Programm, das aber in den eigenen Reihen nicht f&uuml;r Angst und Schrecken sorgt. Daf&uuml;r pr&auml;sentierte man sich bisher schlicht zu konstant und souver&auml;n. Beneidenswert und bestechend k&ouml;nnte man die aktuelle Form gar bezeichnen. Diese Entwicklung m&ouml;glichst lange fortzusetzen und aufrechtzuerhalten lautet denn auch das vordergr&uuml;ndige Ziel, das nicht an Siegesserien gemessen wird. Dennoch, die Momentaufnahme und das anhaltende Hoch sind zu sch&ouml;n, um sie zu beenden.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gr&uuml;nde f&uuml;r ein Ende sind ohnehin nur schwer auszumachen. Auch der Tabellenf&uuml;hrer ist sich dar&uuml;ber im Klaren und von vergangenen Duellen her gewarnt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></p>
			</td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom 25. Februar 2021 gegen Pfadi Winterthur</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Bruno Cadel</td>
			<td style="text-align:justify">Ljubica Stankovic</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Eveline Kaufmann</td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/tv_suhr_choerli" target="_blank">TVSuhr-Ch&ouml;rli</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.propede.ch/de/home" target="_blank">pro pede</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.midland.ch/de/" target="_blank">Oel Brack, Midland Oil</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.mitac-architektur.ch/home" target="_blank">Mitac Architektur AG</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://cellere.ch/" target="_blank">Cellere Bau AG</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.zusa.ch/" target="_blank">ZUSA unabh&auml;ngige Schuhh&auml;ndler</a></td>
			<td style="text-align:justify">&nbsp;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das grosse Ganze.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83520</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau bildet gemeinsam mit dem HC Kriens-Luzern und Pfadi Winterthur das Trio, welches im Handballjahr 2021 in der Quickline Handball League...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 15:54:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">efe136d158951cb329995480b6062830</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau bildet gemeinsam mit dem HC Kriens-Luzern und Pfadi Winterthur das Trio, welches im Handballjahr 2021 in der Quickline Handball League noch immer ungeschlagen ist. Die tadellose Bilanz ist auf mehrere Faktoren zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, zu verdanken aber ist sie dem grossen Ganzen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Pr&auml;zision statt Brechstange, offensiv-spielerische Sch&ouml;nheit, Kaltbl&uuml;tigkeit im Abschluss und defensive Disziplin. Attribute, die die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann verinnerlicht haben und wohl besser denn je anwenden. Gepaart mit kontrollierten Emotionen, zeigt die Mannschaft wohl mehr, als man erwarten durfte. In der Spitzengruppe der QHL angesiedelt, mit deutlichem Abstand auf die zweite Tabellenh&auml;lfte. Dominant und brilliant, aber dem&uuml;tiger denn je. Im Prozess gereift, aber sp&auml;testens seit dem Gewinn des SuperCups umso hungriger nach mehr. Zeichen der Genugtuung sind in den Reihen des HSC keine auszumachen. Vielmehr wird die&nbsp;spielerische Entwicklungen offensichtlich. Vordergr&uuml;ndig in der Offensive, in der weniger technische Fehler produziert werden, der Ball in den H&auml;nden der Stamm-R&uuml;ckraumreihe Aufdenblatten/Ferraz/Muggli kontrolliert und effektiv transportiert wird. Mit der n&ouml;tigen taktischen Disziplin ist der Schnitt an eigens erzielten Toren aus den letzten vier Spielen markant&nbsp;auf 31.25 angestiegen. Das Pressing im R&uuml;ckzug tr&auml;gt, so kr&auml;fteraubend es ist, seinen Teil dazu bei.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Fortschritt ist offensichtlich - gewiss ist man nachwievor mehr Herausforderer denn Grossmacht - aber von R&uuml;ckschritten oder R&uuml;ckf&auml;llen ist man weit entfernt. Und von Sensationen spricht man l&auml;ngst nicht mehr, wenn Favoriten bezwungen werden oder Siegesserien anhalten. Das Selbstverst&auml;ndnis des HSC Suhr Aarau, es ist beneidenswert und gerechtfertigt. Athletisch und &auml;sthetisch ist das eigene Spiel, leidenschaftlich das Auftreten und entsprechend gef&uuml;rchtet wird man von der Konkurrenz. Mit hoher Identifikation und einem ausgekl&uuml;gelten System, wirkt das HSC-Spiel zumeist wie eine Partie Schach. Geplant und durchdacht erscheinen die Z&uuml;ge jeder Figur - egal ob offensiv oder defensiv, wobei das Halbfeld vermehrt zur dritten Zone avanciert, die dem HSC Suhr Aarau geh&ouml;ren soll. Keine Hexerei oder Zauberei steckt dahinter, aber brilliant erscheint diese Verlagerung des Spiels allemal.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Hoch avanciert die Region Suhr/Aarau so zur Hochburg - der Glanz alter Tage scheint in dieser Verfassung nicht mehr weit entfernt. Zurecht hat der Auftakt ins Jahr 2021 Fantasien geweckt. Dahinter steckt harte Arbeit - Blut, Schweiss und Tr&auml;nen - kompromisslos auf und sympathisch neben dem Feld, sind die Jungs. Und dies obwohl ein essenzieller Teil leider seit langem fehlt und wohl noch l&auml;nger fehlen wird. Die Zuschauerinnen und Zuschauer - jener achte Mann, der so manchen Anteil an vergangenen Punktgewinnen&nbsp;hatte. Der eben diesen Aufwand rechtfertigt und alles so einzigartig erstrebenswert macht. Darauf verzichten zu m&uuml;ssen ist und bleibt hart, aber f&uuml;r den HSC Suhr Aarau kein Alibi, hinterdem man sich verstecken m&ouml;chte. Vielmehr ist es die Sehnsucht, irgendwann wieder vor Publikum spielen zu d&uuml;rfen, die zu diesen H&ouml;henfl&uuml;gen beitr&auml;gt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Abgehoben, aber doch auf dem Boden geblieben. Der Star ist die Mannschaft - dies verdeutlicht die Ausgeglichenheit im Kader. So wechselten sich beispielsweise Manuel Zehnder und Tim Aufdenblatten zuletzt regelm&auml;ssig im Tragen des Topscorer-Shirts ab. Wer die Maske abzieht und das Spielfeld betritt ist bereit, sich nahtlos ins Kollektiv einzuf&uuml;gen und seinen Teil zum Erfolg beizutragen. Das Rollenverst&auml;ndnis jedes einzelnen und jenes als HSC Suhr Aarau ist verinnerlicht, denn es ist und bleibt das grosse Ganze, das z&auml;hlt und die Erfolge erm&ouml;glicht!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Special Award: Der Baumeister des Erfolgs.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83497</link>
<description><![CDATA[Verdienst Der fr&uuml;here Kranzschwinger Ren&eacute; Zehnder hat den HSC Suhr Aarau als Vereinspr&auml;sident in der NLA der Handballer etabliert &ndash; nun wird...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 08:28:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3061a2b79c6a29c9b8b152c4402df884</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Verdienst Der fr&uuml;here Kranzschwinger Ren&eacute; Zehnder hat den HSC Suhr Aarau als Vereinspr&auml;sident in der NLA der Handballer etabliert &ndash; nun wird der 63-j&auml;hrige Suhrer mit dem Special Award geehrt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&laquo;Die Auszeichnung freut mich riesig. Es ist eine grosse Ehre&raquo;, sagt Ren&eacute; Zehnder. Der Pr&auml;sident des Handballvereins HSC Suhr Aarau, der seinen R&uuml;cktritt auf das Ende der laufenden Saison angek&uuml;ndigt hat, wird mit dem Special Award 2021 ausgezeichnet. Der Suhrer ist nach der Kanutin Sabine Eichenberger (2019) und dem Landhockeyaner Kudi M&uuml;ller (2020) der dritte Preistr&auml;ger, der f&uuml;r seine Verdienste im Leistungssport im Kanton Aargau geehrt wird. Damit hat er gleich doppelt Grund zum Feiern, steht doch am kommenden Dienstag, 23. Februar, sein 64. Geburtstag an.</p>

<p><strong>Der (erfolgreiche) Umweg &uuml;ber den Schwingsport</strong></p>

<p>Ren&eacute; Zehnders Weg in den Handballsport scheint schon fr&uuml;h vorgezeichnet: Schon als Bub gross und kr&auml;ftig, Linksh&auml;nder und dann auch noch Suhrer &ndash; ideale Voraussetzungen eigentlich f&uuml;r einen Handballer. Und so nimmt der vermeintlich absehbare Weg im Sport mit dem Eintritt in den RTV Oberentfelden seinen Lauf.</p>

<p>Doch dann, im Alter von 15, 16 Jahren, geschieht etwas Unvorhersehbares: Ren&eacute; Zehnder wird vom Schwingklub Aarau eingeladen, einmal an einem Training teilzunehmen. &laquo;Mit meinen 193 Zentimetern K&ouml;rpergr&ouml;sse und dem sp&auml;teren Gewicht von 112 Kilogramm war ich nat&uuml;rlich pr&auml;destiniert f&uuml;r den Schwingsport&raquo;, sagt er, der damals eine Lehre als Lastwagenmechaniker begann. Das Probetraining gef&auml;llt ihm, und so betreibt er fortan Sport in Zwilchhosen. &laquo;Der Einzelsport hat mich enorm fasziniert. Ob Sieg oder Niederlage, du bist f&uuml;r alles selber verantwortlich &raquo;, sagt er.</p>

<p>Im S&auml;gemehl feiert Ren&eacute; Zehnder schnell Erfolge: Seinen ersten von insgesamt 35 Kr&auml;nzen gewinnt er bereits mit 18 Jahren. Als pers&ouml;nliche Highlights bezeichnet er die gewonnenen Kr&auml;nze am Schwarzsee und am bernisch Kantonalen sowie seine Teilnahme am Kilchberg-Schwinget, bei dem jeweils nur 60 Schwinger antreten d&uuml;rfen, im Jahr 1984. Auch an die beiden Festsiege an Schwingfesten in den USA 1982 und 1986 erinnert sich Ren&eacute; Zehnder gerne. Zum Eidgenossen indes hat es ihm trotz den beiden Teilnahmen 1983 und 1986 nicht gereicht, das eine Mal fehlte gerade einmal ein halber Punkt.</p>

<p>Den Erfolgen zum Trotz arbeitet Ren&eacute; Zehnder als Lastwagenmechaniker. Der Schwingsport von damals war noch weit von der heutigen Professionalit&auml;t weg. Anfang der 1990er-Jahre heuert er als Lastwagenverk&auml;ufer beim K&uuml;ttiger Unternehmen Graf Nutzfahrzeug AG an. Gegen Ende des Jahrzehnts gr&uuml;ndet er zusammen mit seiner Ehefrau Doris eine eigene Familie: Tochter Julia und ein Jahr sp&auml;ter Sohn Manuel werden geboren. Zusammen mit einem Partner &uuml;bernimmt Ren&eacute; Zehnder schliesslich die Graf Nutzfahrzeug AG und wird zum Unternehmer.</p>

<p><strong>R&uuml;ckkehr in den Handballsport erfolgt &uuml;ber den Sohn</strong></p>

<p>Zum Handball zur&uuml;ck findet er &uuml;ber seinen Sohn Manuel, der im Alter von vier Jahren im Nachwuchs des damaligen TV Suhr anf&auml;ngt. &laquo;Der Verein hat damals einen Sportchef f&uuml;r den Nachwuchs gesucht. Und nachdem ich diese Aufgabe &uuml;bernommen hatte, f&uuml;hrte in der Folge eines zum anderen&raquo;, erinnert sich Ren&eacute; Zehnder. Er unterst&uuml;tzt den Verein bei der Sponsorensuche und&nbsp;wird selber zum Unterst&uuml;tzer.</p>

<p>Seine Grossz&uuml;gigkeit ist eine Eigenschaft, die immer wieder genannt wird, wenn man mit langj&auml;hrigen Wegbegleitern von Ren&eacute; Zehnder spricht. So bietet er gemeinsam mit seiner Familie beispielsweise auch Neuverpflichtungen aus dem Ausland immer wieder ein Obdach, bis ihnen die vom Verein gestellten Wohnungen zur Verf&uuml;gung stehen. Auch die aktuellen Kaderspieler David Poloz oder Martin Slaninka&nbsp; haben diese Erfahrung gemacht. Und auch das l&auml;ngst zur Tradition gewordene Team-Grillfest des HSC im Sommer findet j&auml;hrlich im Garten der Zehnders in Suhr statt.</p>

<p>Ein paar Jahre nach der Fusion von TV Suhr und BTV Aarau nimmt Ren&eacute; Zehnder auf die Saison 2012/2013 hin als Nachwuchsverantwortlicher Einsitz im Vorstand des HSC Suhr Aarau. Im Januar 2015, nach dem R&uuml;cktritt des damaligen HSC-Pr&auml;sidenten Dr. Peter Treyer, bildet er zusammen mit Andy Siegenthaler ein Co-Pr&auml;sidium. In derselben Form f&uuml;hrt er den Verein in der Saison 2015/2016 zusammen mit Thomas K&auml;hr. Seit dem letzten Aufstieg in die NLA im Fr&uuml;hling 2016 pr&auml;sidiert Ren&eacute; Zehnder den HSC in Eigenregie.</p>

<p><strong>Die Entwicklung kulminiert im Gewinn des Supercups 2020</strong></p>

<p>Das damalige Budget von 600 000 Franken hat sich unter seiner F&uuml;hrung fast&nbsp; verdoppelt. Der HSC hat sich mittlerweile sportlich massiv weiterentwickelt und in der NLA etabliert. Das alles kulminiert im Sommer 2020 im Gewinn des Supercups &ndash; dem ersten Titel f&uuml;r den Verein nach 20 Jahren. Trotz seiner Faszination f&uuml;r den Einzelsport sind es diese Momente, die den Mannschaftssport f&uuml;r ihn so einzigartig machen: das gemeinsame Feiern! &laquo;Da wird man brutal mitgerissen. Die Emotionen, der Zusammenhalt &ndash; das ist unvergleichlich&raquo;, sagt Ren&eacute; Zehnder. Und so wird er auch die Auszeichnung mit dem Special Award feiern &ndash; wenn auch Corona-bedingt (vorerst) nur im kleinen Kreis der Familie.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die HSC-Familie gratuliert Ren&eacute; Zehnder herzlich zum SPECIAL AWARD - wir sind stolz auf dich, lieber Ren&eacute;!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Vierter Sieg im vierten Spiel.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83496</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau wahrt seine weisse Weste auch im vierten Spiel im Jahr 2021. Den 30:27-Sieg mussten sich die Aargauer allerdings bis zum Schluss hart erk&auml;mpfen....]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Feb 2021 08:18:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ceb23ab77d73d19ae30448fc9d771e89</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau wahrt seine weisse Weste auch im vierten Spiel im Jahr 2021. Den 30:27-Sieg mussten sich die Aargauer allerdings bis zum Schluss hart erk&auml;mpfen. Und das, obwohl sie zur Pause mit 14:9 deutlich gef&uuml;hrt hatten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Vierte Partie, vierter Sieg: Der HSC Suhr Aarau wahrte am Donnerstagabend dank des 30:27-Sieges ausw&auml;rts beim BSV Bern seine weisse Weste im Jahr 2021. Der vierte Vollerfolg in &shy;Serie ist gleichbedeutend mit der bisher l&auml;ngsten HSC-Siegesserie der laufenden Saison.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">In der Tabelle der NLA r&uuml;cken die Aargauer derweil auf den vierten Rang vor. Dies, weil der nun punktgleiche TSV St.&thinsp;Otmar St.&thinsp;Gallen gestern Abend beim 32:32-Unentschieden ausw&auml;rts bei GC Amicitia patzte.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">&laquo;Am Ende feiern wir hier einen verdienten Start-Ziel-Sieg &ndash; trotz Widerst&auml;nden haben wir die zwei Punkte schliesslich &shy;sicher nach Hause gebracht&raquo;, sagte HSC-Trainer Misha Kaufmann wenige Minuten nach der Schlusssirene.</p>

<h3 componenttype="subtitle" content="" data-nzz-article-component="" data-team-subtitle="" data-v-436bda7d="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Kein einziges Mal in R&uuml;ckstand geraten</h3>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Die Umschreibung des Erfolges als &laquo;Start-Ziel-Sieg&raquo; brachte die Sache auf den Punkt: Der HSC war als &shy;Favorit gewissermassen aus der Pole-Position in die Partie gestartet und w&auml;hrend der gesamten Spieldauer nicht ein einziges Mal in R&uuml;ckstand geraten.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Ganz im Gegenteil: Weil die G&auml;ste in der coronabedingt leeren Mobiliar Arena in G&uuml;mligen in den ersten f&uuml;nf Spielminuten keinen einzigen Gegentreffer zuliessen, f&uuml;hrten sie schnell mit 3:0. In der Folge liessen die Aargauer die Berner bis zur Schlusssirene nie mehr n&auml;her als bis auf zwei Treffer aufr&uuml;cken.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Auch nicht in den kurzfristig eintretenden Phasen in der zweiten Halbzeit, als Momentum und Partie zwischenzeitlich gleich mehrmals zu kippen drohten. Und das, obwohl das Spiel zur Pause beim Stand von 14:9 zu Gunsten des HSC Suhr Aarau bereits vorentschieden zu sein schien.</p>

<figure componenttype="image" content="" data-nzz-article-component="" data-v-5ea9840a="" data-v-e9833638="" pagetype="Article">
<p>&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Hier, also in der zweiten Halbzeit, setzt denn auch die Kritik von HSC-Trainer Kaufmann an. Der 36-J&auml;hrige war trotz des Sieges nicht restlos zufrieden: &laquo;In der zweiten Halbzeit haben wir uns zeitweise d&auml;mlich angestellt. Da hat das, was wir uns f&uuml;r diese Partie in der Defensive vorgenommen haben &uuml;berhaupt nicht mehr funktioniert. Weder im R&uuml;ckzug noch bei den Fl&uuml;gelverteidigern.&raquo;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Trotz der f&uuml;r HSC-Verh&auml;ltnisse zahlreichen Gegentreffer wussten auch die Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und Leo Grazioli einmal mehr zu &uuml;berzeugen. Ersterer parierte bis zur Halbzeit erneut &uuml;ber 50 Prozent aller W&uuml;rfe auf seinen Kasten, Letzterer verbuchte nach seiner Einwechslung in der Schlussphase auch noch die eine oder andere wichtige Parade.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Und was die Torh&uuml;ter nicht parieren konnten, kompensierte die HSC-Offensive um Spielmacher Tim Aufdenblatten, der mit neun Treffern der erfolgreichste Werfer des HSC war, in der Vorw&auml;rtsbewegung. So konnte Kaufmann am Ende doch konstatieren: &laquo;Der Flug geht weiter.&raquo;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Wie weit, zeigt sich beim auf Sport&thinsp;1 im Programm stehenden TV-Spiel am kommenden Donnerstag (Anpfiff: 19.15 Uhr): Denn dann gastiert mit Pfadi Winterthur der aktuelle NLA-Leader beim HSC Suhr Aarau.</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">&nbsp;</p>

<p componenttype="p" content="" data-nzz-article-component="" data-team-paragraph="" data-v-2019ed71="" data-v-5ea9840a="" pagetype="Article">Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>
</figure>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Quickline Handball League – Neuer Titelsponsor für die Nationalliga A</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83439</link>
<description><![CDATA[Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Quickline schreibt Geschichte und wird erster Titelsponsor der h&ouml;chsten Schweizer M&auml;nnerliga im Handball, die...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Feb 2021 12:16:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e00291e7761492309beb3e9cbc344c9f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Quickline schreibt Geschichte und wird erster Titelsponsor der h&ouml;chsten Schweizer M&auml;nnerliga im Handball, die fortan unter dem Namen Quickline Handball League gef&uuml;hrt wird. Der Vertrag wurde von sportsemotion ag geschlossen, welche die Titelsponsoringrechte vom Schweizerischen Handball-Verband (SHV) und der Swiss Handball League NLA (SHL NLA) erworben hat. Die Vereinbarung ist auf drei Saisons angelegt und umfasst weitreichende Pr&auml;sentationsrechte.</span></strong></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach den j&uuml;ngsten Erfolgen der Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft mit den begeisternden Auftritten an der Handball WM in &Auml;gypten gegen diverse internationale Top-Teams bedeutet die Verpflichtung von Quickline als Titelsponsor der Nationalliga A (NLA) einen weiteren Meilenstein in der Vermarktung des Schweizer Handballs. </span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der SHV und die Teams der NLA profitieren langfristig von einer j&auml;hrlich fixen Beteiligung aus dem Sponsoring. Quickline erh&auml;lt exklusive Werberechte an einer dynamischen und nahbaren Sportart und kann langfristig mit grossen Entfaltungs- und Gestaltungsm&ouml;glichkeiten agieren.</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Das unterst&uuml;tzt zudem auch die Bem&uuml;hungen der NLA-Clubs, die ihrerseits in der Vermarktung der j&uuml;ngeren Vergangenheit grosse Fortschritte erzielen konnten und durch den nun abgeschlossenen Vertrag zus&auml;tzlich gest&auml;rkt werden.</span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><br />
<span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vom Verkauf des Titelsponsorings, &uuml;ber dessen finanzielle H&ouml;he Stillschweigen vereinbart wurde, erhofft sich der SHV und die SHL NLA einen weiteren Impuls in der Vermarktung eines seiner wichtigsten Produkte. Die NLA ist neben der M&auml;nner-Nationalmannschaft das Zugpferd des Schweizer Handballs und besitzt mit der w&ouml;chentlichen TV-Pr&auml;senz auf SPORT1 und den Live-&Uuml;bertragungen in der Endphase der Meisterschaft auf SRF &uuml;ber eine weitreichende mediale Plattform. </span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Neben der TV-Pr&auml;senz kann die NLA auf weitere h&ouml;chst attraktive Plattformen im Multimediabereich zugreifen. So werden seit der Saison 2016/17 alle Meisterschaftsspiele auf der Web-Plattform handballTV.ch als Stream live und on demand angeboten. Dieses Angebot erfreut sich in der aktuellen Situation sehr grosser Beliebtheit. Dar&uuml;ber hinaus ist die NLA prominent auf handball.ch pr&auml;sent, der schweizweit gr&ouml;ssten Internetplattform f&uuml;r Handballnews.</span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><br />
<span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">J&uuml;rgen Krucker, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des SHV, meint zur langfristigen Vereinbarung: &bdquo;</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir sind stolz, dass wir unter fachm&auml;nnischer Leitung der Agentur sportsemotion ag mit Quickline einen Partner gefunden haben, der wie wir das wachsende Potential von Handball als crossmediale Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsplattform in den n&auml;chsten Jahren sieht. Dass die Partnerschaft in einer gesamtgesellschaftlich schwierigen Zeit zu Stande kommt, unterstreicht das Potential, das Quickline im Handball sieht. Dieses werden wir nun gemeinsam bestm&ouml;glich aussch&ouml;pfen.</span><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&ldquo;</span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Urs von Ins, CMO von Quickline, erg&auml;nzt: &laquo;Quickline engagiert sich schon viele Jahre im Sport und richtet sich im Sponsoring noch konsequenter auf die Strategie aus. Dabei ergab sich f&uuml;r uns die interessante M&ouml;glichkeit, als Namensgeber der Swiss Handball League aufzutreten. Der Handballsport erlebt zurzeit einen Aufschwung in der Schweizer Bev&ouml;lkerung und wird auch im TV immer mehr live &uuml;bertragen. Hier sehen wir f&uuml;r die Marke Quickline eine Chance, unseren Bekanntheitsgrad als Telekommunikationsanbieter in der Deutschschweiz zu steigern. Weiter freuen wir uns auf die Interaktion mit der Handball-Community und den Fans.&raquo;</span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><br />
<span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Jens Keel, CEO von sportsemotion ag freut sich &uuml;ber den Abschluss mit Quickline. &laquo;Als Spezialist f&uuml;r Namingrights wissen wir, wie ein solches Engagement einem Brand helfen kann, seine Brand Awareness effizient und auf sympathische Art und Weise zu steigern. Wir werden Quickline auf dem Weg, ihre Marketingziele &uuml;ber das umfassende Leistungspaket der Quickline Handball League zu erreichen, mittels professioneller Service-Dienstleistungen unterst&uuml;tzen und begleiten.&raquo;<br />
<br />
Auch NLA-Ligapr&auml;sident Patrice Hitz ist hoch erfreut. &bdquo;Der Verkauf der Namensrechte an Quickline ist ein weiterer wesentlicher Schritt in der Vermarktung unserer Liga. Quickline ist ein dynamisches Unternehmen, das genau wie die zehn NLA-Vereine f&uuml;r positive Energie, Spannung und Unterhaltung steht. Quickline und Handball &ndash; das passt.&ldquo;</span></span></span></span><br />
<br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&Uuml;ber die Vertragspartner:</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><br />
<span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der <strong>Schweizerische Handball-Verband (SHV) </strong>ist der nationale Fachverband und das Kompetenzzentrum f&uuml;r den Handballsport in der Schweiz. Der SHV ist Mitglied von Swiss Olympic sowie des Handball-Weltverbands IHF und der Europ&auml;ischen Handball F&ouml;deration EHF. Neben den Nationalmannschaften und weiteren nationalen Aufgaben f&uuml;hrt der SHV auch die beiden Spitzenligen Quickline Handball League (M&auml;nner) und SPAR Premium League (Frauen) sowie die sieben regionalen Verb&auml;nde. Weitere Informationen unter <strong>www.handball.ch</strong>.</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><strong><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Quickline</span></span></strong><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> ist ein Schweizer Telekommunikations-Unternehmen und bildet zusammen mit 24 unabh&auml;ngigen,&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">regional verankerten Partnern den Quickline-Verbund. Quickline entwickelt attraktive Produkte f&uuml;r Internet,&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">TV/Radio, Festnetz- und Mobiltelefonie und unterst&uuml;tzt ihre Partner in der lokalen Marktbearbeitung.&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gemeinsam sorgen sie f&uuml;r einen pers&ouml;nlichen Kundenservice vor Ort und vernetzen Privatkunden sowie&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:10pt"><span style="font-family:&quot;HelveticaNeueLT Std Lt&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:0.2pt"><span style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">KMU mit der Welt. Weitere Informationen unter <strong>www.quickline.ch</strong>.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:8.5pt; padding:0cm"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:.2pt">sportsemotion ag:</span></span></span></strong><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:8.5pt; padding:0cm"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:.2pt"> sportsemotion ag ist eine Full-Service-Sponsoringagentur mit Sitz in Rorschach (SG) und erbringt Sponsoring-Dienstleistungen wie </span></span></span><span lang="DE" style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Consulting, Sponsorenakquise, Projektumsetzungen und Research</span></span><span style="border:none windowtext 1.0pt; font-size:8.5pt; padding:0cm"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="letter-spacing:.2pt"> f&uuml;r </span></span></span><span lang="DE" style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unternehmen, Verb&auml;nde, Vereine, Veranstalter und Einzelsportler. </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:black"><span lang="DE" style="font-size:8.5pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 18. Februar 2021, Quelle: Quickline Handball League, Schweizerischer Handball-Verband.</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Anziehungskraft.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83414</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist fulminant ins Handballjahr 2021 gestartet und unterstreicht damit seine Ambitionen als nachwievor einziger Titeltr&auml;ger des...]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Feb 2021 10:13:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cc2f486d6b8764849bffc8e8a9123e26</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist fulminant ins Handballjahr 2021 gestartet und unterstreicht damit seine Ambitionen als nachwievor einziger Titeltr&auml;ger des Nationalen Handballs seit dem 30. August 2020 eindr&uuml;cklich. Es l&auml;sst damit Worten Taten folgen - in allen bisherigen drei Spielen des neuen Jahres hat es nicht nur dominiert und verdient gesiegt, sondern vor allem auch die Konkurrenz beeindruckt. Vorab aufgrund der offensichtlichen offensiven Entwicklung und zuletzt durch die R&uuml;ckkehr zu alter defensiver St&auml;rke.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Herzzerreissend war die Geste nach Spielschluss schon beinahe. Da standen sie, die Helden des Nachmittags und schickten Herzen in Richtung der Kameras. Sie geb&uuml;hrten ihrem Assistenztrainer Tom Reichmuth, den bereits Misha Kaufmann im Livestream-Interview vor dem Spiel herzlich gr&uuml;sste. Sympathisch und authentisch neben dem Feld, darauf kompromisslos. Eine Kombination, die Erfolg verspricht. Was w&auml;re da nur losgewesen, wenn der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz mit gegen 1&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauern gef&uuml;llt gewesen w&auml;re, fragte sich Platzspeaker Dani Stotz nach dem dritten erfolgreich abgeschlossenen Kempa-Trick des Nachmittags Mitte der zweiten H&auml;lfte zurecht.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ein Handballfest w&auml;re es geworden und gewesen. Ein weiterer unvergesslicher Nachmittag, der aber dennoch in Erinnerung bleiben wird. Weil er die Wachabl&ouml;sung endg&uuml;ltig unterstreicht. Die Thuner, zuvor sowas wie der Angstgegner des HSC, sie sehen sich nun umgekehrt mit dem HSC als solchen konfrontiert. Beinahe schon Mitleid konnte man mit ihnen w&auml;hrend der langen ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit haben. Zuvor schon waren sie mehrfach aussichtsreich gescheitert, nun aber prallten sie regelrecht ab. An einer Wand, in Form einer leidenschaftlichen Defensivreihe - orchestriert von Abwehrchef Martin Slaninka. Und letztlich an den unfassbaren Dragan Marjanac sowie Leo Grazioli, die eine beneidenswerte Anziehungskraft f&uuml;r die B&auml;lle besassen, die an der Abwehr vorbei in Richtung ihres Tores flogen. H&auml;tte Flavio Wick nicht zwei B&auml;lle ins, aufgrund von Unterzahlen, leere Tor getroffen, w&auml;re Grazioli gar in seinen knapp zehn Minuten Spielzeit ohne Gegentor geblieben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ebenso erfolgreich wie harmonisch pr&auml;sentiert sich die Mannschaft in diesen Tagen. Unaufhaltsam schreitet die Entwicklung dabei voran, ein Ende ist nicht in Sicht. Wohin dies f&uuml;hren wird, bleibt offen - zu schnelllebig pr&auml;sentiert sich der Sport seit jeher. Das Programm bleibt zudem zu intensiv, als dass Genugtuung einzughalten k&ouml;nnte. Am Donnerstag, 18. Februar 2021 in Bern gegen den ebenso wie Wacker kriselnden BSV und danach gegen die Topteams aus Winterthur (Donnerstag, 25. Februar 2021, 19.15 Uhr Schachenhalle und live bei Sport1) und Kriens-Luzern (Samstag, 27. Februar 2021, 19.30 Uhr, Krauerhalle) sind die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann bereits wieder gefordert. Aber auch dieses kurzfristige Mammut-Programm verbreitet in den Reihen des Teams keine Angst und kein Schrecken. Zu souver&auml;n gestaltete man die bisherigen Aufgaben im Jahr 2021. Und dies gar bisher ohne die Stammkr&auml;fte Timothy Reichmuth und Patrick Strebel, die, wenn sie denn zur&uuml;ckkehren, zus&auml;tzliche Qualit&auml;t und Erfahrung einbringen werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die erlangte Dominanz, sie ist hart erarbeitet und verlangt dem Team dementsprechend viel ab. Sie hat aber teamintern ebenso wie im Umfeld grosse Fantasien geweckt. Die Favoritenrolle wird zur Gewohnheit. Aus dem Druck, den Cheftrainer Kaufmann bewusst will, sucht und macht, wird R&uuml;ckenwind. Wie wohl sich die Mannschaft dabei f&uuml;hlt, hat der Auftakt ins Jahr 2021 eindr&uuml;cklich gezeigt. Gr&uuml;nde, warum dieses Hoch nicht anhalten sollte, sind bisher keine auszumachen. Abgehoben aber doch auf dem Boden geblieben, gelingt der Aufbruch bisher ohne Widerspruch. Aus Sehnsucht nach mehr - nach der Vollendung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Deutlicher 24:15-Heimsieg gegen Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83410</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau feiert einen klaren&nbsp;Heimsieg gegen Wacker Thun und gr&uuml;sst nun vom vierten Tabellenrang in der Hauptrunde der Nationalliga A. Insbesondere...]]></description>
<pubDate>Sun, 14 Feb 2021 18:13:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">af22c3cfe0a3fe487aacd686375bbfd9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau feiert einen klaren&nbsp;Heimsieg gegen Wacker Thun und gr&uuml;sst nun vom vierten Tabellenrang in der Hauptrunde der Nationalliga A. Insbesondere in den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit machte das Team von Mischa Kaufmann heute den Unterschied aus.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">W&auml;hrend der HSC heute das Ziel hatte, auch im dritten Spiel des Jahres den dritten Sieg feiern zu k&ouml;nnen, ging es f&uuml;r die G&auml;ste aus dem Berner Oberland darum, endlich die ersten Punkte seit der Winterpause einholen zu k&ouml;nnen. Dementsprechend zuversichtlich starteten beide Teams in die Partie. Die G&auml;ste aus dem Berner Oberland wurden allerdings bereits fr&uuml;h durch eine Zweiminutenstrafe bestraft, welche der HSC gleich f&uuml;r die ersten zwei Tore der Partie ausnutzen konnte. In den Startminuten pr&auml;sentierten sich beide Teams relativ ausgeglichen stark und erzielten fast im Gleichschritt die Tore auf ihren Seiten. Nach&nbsp;&nbsp;etwas mehr als zehn Minuten erzielte Manuel Zehnder per Siebenmeter das Tor zum 6:4, der Vorsprung von zwei Toren f&uuml;r den HSC hielt bis anhin bestand. Die Partie war nebst Toren allerdings auch gepr&auml;gt von technischen Fehlern, Wacker Thun zeigte sich in der Startviertelstunde etwas fehleranf&auml;lliger als der HSC, weshalb es dem HSC gelang,&nbsp;&nbsp;nach und nach etwas bis auf 9:5 nach 17 Minuten davonzuziehen.&nbsp;&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">In der Folge gelang es Wacker, gleich zwei Angriffsaktionen des HSC durch Abfangen des Balles zu unterbinden und seinerseits zwei Tore durch den anschliessenden Gegenstoss zu erzielen. Wacker reduzierte so seinen R&uuml;ckstand nach 20 Minuten auf wiederum zwei Tore, es stand da noch 10:8 f&uuml;r den HSC. Kurz darauf musste der HSC zwei Zweiminutenstrafen hintereinander hinnehmen und war so w&auml;hrend fast vier Minuten am St&uuml;ck in Unterzahl. Diese konnte Wacker allerdings nicht ausnutzen, es folgten torlose Minuten gepr&auml;gt von Abwehraktionen der Torh&uuml;ter und technischen Fehlern auf beiden Seiten. Beinahe zehn Minuten blieb die Partie vor der Pause torlos, ehe Diogo Oliveira die Durststrecke mit einem sehenswerten Flieger beendete. Zur Pause stand es somit 11:9 f&uuml;r den HSC, der nach einer guten Startphase zwischenzeitlich etwas abbaute und so Wacker Thun die M&ouml;glichkeit gab, wieder an den HSC heranzukommen. Die zweite Halbzeit versprach daher viel Spannung.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">In eben dieser zweiten Halbzeit fand der HSC den deutlich besseren Start, die Offensivaktionen fanden allesamt den Weg ins Tor - teils mit sehenswertem Kombinationsspiel, teils mit starken und platzierten W&uuml;rfen von der Neunmeterlinie. Doch auch hinten zeigte der HSC keine Bl&ouml;sse, die Abwehr hielt dicht, las das Angriffsspiel der Thuner gut und nutzte schnelle Gegenangriffe nach Ballgewinnen aus. Und dann war da noch ein Torh&uuml;ter zwischen den Pfosten beim HSC, Dragan Marjanac, der seinen Kasten blitzblank sauber hielt und absolut nichts zuliess in diesen Minuten, wie auch generell im gesamten Spiel. Er wurde am Ende verdient zum Best Player ausgezeichnet, so hielt er 15 der 28 Sch&uuml;sse auf ihn, was einer Abwehrquote von 54% entspricht. Marjanac wurde in den letzten zehn Minuten des Spiels dann durch Leo Grazioli ersetzt, welcher an der Leistung seines Torh&uuml;terkollegen nahtlos ankn&uuml;pfte und f&uuml;nf der ersten sechs Torsch&uuml;sse parieren konnte.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach den fulminanten ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit, in welchen der HSC sieben, Wacker Thun null Tore erzielte, nahm Thun-Trainer Martin Rubin beim Stand von 18:9 ein weiteres Time-Out. Infolgedessen ging die Dominanz des HSC wieder etwas zur&uuml;ck, Wacker erzielte so den einen oder anderen Treffer mehr als der HSC, der Spielstand nach 48 Minuten war nun 19:13 zu Gunsten des HSC. Nebst Grazioli auf der Torh&uuml;terposition bekamen in den finalen zehn Minuten der Partie auch R&uuml;ckraumspieler Daniel Parkhomenko und die beiden Fl&uuml;gel Gian Attenhofer und Nikos Sarlos noch ihre Spielzeit, sie f&uuml;gten sich allesamt gut ins Spiel mit ein und konnten den einen oder anderen Akzent setzen. Wacker Thun zog wiederum eine fast zehnmin&uuml;tige Phase ohne Tor ein, wodurch der HSC weiter auf 23:13 nach 57 Minuten davonziehen konnte. Thun-Torh&uuml;ter Flavio Wick erzielte die beiden letzten Tore seines Teams zum 23:14 und 23:15, ehe Manuel Zehnder erneut einen Siebenmeter zum Schlussstand von 24:15 einnetzte.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Weiter geht es f&uuml;r den HSC bereits am kommenden Donnerstag, dem 18. Februar 2021 um 19:45 Uhr ausw&auml;rts beim BSV Bern, wo der HSC nat&uuml;rlich versuchen will, seine Siegesserie fortzusetzen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handballworld lanciert neue Podcast-Serie</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83378</link>
<description><![CDATA[Folge #1 mit Andy Schmid

&nbsp;

Informieren, unterhalten, faszinieren und emotionalisieren. Diese Philosophie verfolgt handballworld seit 1988. Neben dem Handballworld...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Feb 2021 08:46:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ecd722bf27d7ad3cf13188c1818ff10b</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Folge #1 mit Andy Schmid</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Informieren, unterhalten, faszinieren und emotionalisieren. Diese Philosophie verfolgt handballworld seit 1988. Neben dem Handballworld Magazin, den Specials, dem Newsletter und den Swiss Handball Awards erscheint heute nun die erste Folge des neuen Podcast WE LOVE HANDBALL &ndash; Der Podcast von Handballworld, pr&auml;sentiert von der CONCORDIA. Dieser erscheint&nbsp;monatlich, als erster Interview-Gast begr&uuml;sst Handballworld Herausgeber Daniel Zobrist den 5-fachen MVP der Bundesliga, den 9-fachen Best Swiss Player und den&nbsp;2-fachen&nbsp;Deutschen Meister Andy Schmid.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<strong><em>1. Teil News</em></strong><br />
Im Januar 2021 kommt die unverhoffte WW-Teilnahme in &Auml;gypten. Innerhalb 48 Stunden vom Sofa auf das Spielfeld: &laquo;Am 3. Tag hatte ich erstmals das Gef&uuml;hl, ich bin angekommen, obwohl wir bereits zwei Spiele gespielt hatten.&raquo; Und &uuml;ber seine pers&ouml;nlichen Ziele: &laquo;Wenn ich an die WM zur&uuml;ckdenke, da gibt es so viele Momente und Highlights, das ist eine Reiz&uuml;berflutung.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<em><strong>2. Teil Highlights</strong></em><br />
Im Jahr 2006 war ANDY SCHMID im Rahmen der Heim-EM-Vorschau erstmals auf dem Cover von Handballworld. Nachdem er seinen Heimklub Borba Luzern 2004 verlassen hatte, um bei GC Amicitia Z&uuml;rich in der NLA Fuss zu fassen, war es bis zu seinem ersten Titel 2008 noch ein weiter Weg &laquo;und viele schmerzliche und empfindliche Niederlagen in den Playoff Finals&raquo;, wie Andy Schmid im Podcast erz&auml;hlt. &laquo;Das waren Schl&uuml;sselmomente, um zu lernen, mit R&uuml;ckschl&auml;gen umzugehen, um wieder neu anzugreifen und mental st&auml;rker zu werden.&raquo; 2009 folgte dann der zweite Meistertitel und pers&ouml;nliche Auszeichnungen als MVP mit Amicitia Z&uuml;rich. Alles &uuml;ber sein NLA-Deb&uuml;t jetzt im Handballworld-Podcast.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Auf die Saison 2009/10 dann der Wechsel ins Ausland zu Silkeborg/DEN: &laquo;Der wichtigste Schritt in meiner Karriere war der Wechsel zu Silkeborg&raquo;. In der d&auml;nischen Liga wurde er als MVP ausgezeichnet und erreichte mit seinem Team den Vize-Meister. Im Podcast erz&auml;hlt er &uuml;ber sein Silkeborg-Abenteuer, spricht &uuml;ber den d&auml;nischen Handballstil und verr&auml;t, was er dabei gelernt hat.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Seit 2010 spielt Andy Schmid bei den Rhein-Neckar L&ouml;wen, wo er 2016 und 2017 Deutscher Meister wurde. Doch der Anfang war alles andere als leicht. &laquo;Auf dem Weg zum ersten Training war mir flau im Magen. Da herrschte ja die Meinung, da kommt ein Schweizer, der bringt uns sicher nicht den Deutschen Meister. Mein Palmar&egrave;s war obsolet, Akzeptanz kommt erst, wenn du Leistung zeigst.&raquo; Warum er nach einer Saison fast wieder die Koffer packte und das Gegenteil bewies, erz&auml;hlt er uns im Podcast. Heute geh&ouml;rt er zu den besten Handballern der Welt.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<em><strong>3. Teil Inside</strong></em><br />
Weiter gibt Andy Schmid Tipps f&uuml;r den Nachwuchs, warum es Spass und Mut braucht, seinen eigenen Weg zu gehen. Wie wichtig der Trainer ist und was er zum Abgang von Martin Schwalb bei den Rhein-Neckar L&ouml;wen sagt. Und zu seiner R&uuml;ckkehr ab 2022 in die Schweiz: &laquo;Ich habe immer gesagt, ich will nicht mehr in der Schweiz spielen, doch dieser Gedanke hat sich ge&auml;ndert im Kopf.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<strong>Jetzt reinh&ouml;ren: WE LOVE HANDBALL - Der Podcast von Handballworld gibt es auf handballworld.com, YouTube, Spotify, Google Play oder iTunes.</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dario Ferrante kehrt zum TV Endingen zurück.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83377</link>
<description><![CDATA[Torh&uuml;ter Dario Ferrante kehrt im Sommer 2021 zur&uuml;ck zum TV Endingen, vondem er 2017 zum HSC Suhr Aarau gewechselt war. Dies kommunizierte der Verein aus...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 09:09:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d4113346b0712a564d8b56fba12958ee</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Torh&uuml;ter Dario Ferrante kehrt im Sommer 2021 zur&uuml;ck zum TV Endingen, vondem er 2017 zum HSC Suhr Aarau gewechselt war. Dies kommunizierte der Verein aus dem Surbtal am Donnerstag, 11. Februar 2021:</p>

<p>(Ausz&uuml;ge aus der Medienmitteilung)</p>

<p>Dario Ferrante ist in Endingen kein Unbekannter, er spielte bereits von 2009 bis 2017 bei den Surbtalern, wo er schon damals zu den Publikumslieblingen geh&ouml;rte.</p>

<p>Ferrante ist in der NLA ein routinierter und bew&auml;hrter Torh&uuml;ter und hat auch f&uuml;r die italienische A-Nationalmannschaft bereits drei Spiele bestritten. F&uuml;r Sportchef Roger K&uuml;ng ist Dario Ferrante sportlich und menschlich ein Wunschspieler. &laquo;Mit ihm setzen wir ein Zeichen zum bevorstehenden Umbruch in Endingen&raquo;, sagt K&uuml;ng.</p>

<p>Dario Ferrante zeigt sich ebenfalls sehr gl&uuml;cklich &uuml;ber den Wechsel zur&uuml;ck zu seinem Stammverein. Der 27-j&auml;hrige freut sich nicht nur auf das Wiedersehen mit seinen ehemaligen Teamkollegen, sondern auch darauf, die Werte und Visionen dieser neuen Organisation nach innen und aussen zu verk&ouml;rpern und damit aktiv den Aufbau der vielversprechenden Organisation zu unterst&uuml;tzen.</p>

<p><strong>Vier Saisons beim HSC Suhr Aarau</strong></p>

<p>Ferrante absolvierte bisher 89 NLA-Spiele f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und erzielte dabei f&uuml;nf Tore. Bereits im November 2020 wurde dem Torh&uuml;ter von der Vereinsleitung mitgeteilt, dass sein zum Saisonende 2020/21 hin auslaufender Vertrag&nbsp;nicht verl&auml;ngert wird. Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bereits heute bei Dario Ferrante f&uuml;r seinen Einsatz und w&uuml;nscht ihm f&uuml;r seine R&uuml;ckkehr zum TV Endingen im Sommer 2021 alles Gute.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Aus Liebe zum Spiel.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83326</link>
<description><![CDATA[Am Tag der Liebe, dem Valentinstag, trifft unser NLA-Team ab 16.00 Uhr auf Wacker Thun - den Dauerrivalen der letzten Jahre. Sportlich brisant und elektrisierend...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 09:09:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">26d21d24404fd793422c2d37ba9161c8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am Tag der Liebe, dem Valentinstag, trifft unser NLA-Team ab 16.00 Uhr auf Wacker Thun - den Dauerrivalen der letzten Jahre. Sportlich brisant und elektrisierend waren die Duelle meist, nun aber wird dieses auch erstmals in der Schachenhalle vor leeren R&auml;ngen ausgetragen.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p>Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li>Seit dem 18. Januar 2021 gilt die nationale Einschr&auml;nkung, dass &ouml;ffentliche Veranstaltungen (darunter Matches professioneller Sportler) ohne Publikum stattfinden.</li>
				<li>Die HSC-Spiele werden via&nbsp;<a href="http://www.handballtv.ch/" target="_blank">www.handballtv.ch&nbsp;</a>per Livestream &uuml;bertragen. Ausgew&auml;hlte Partien werden donnerstags live bei Sport1 im Free-TV ausgestrahlt.</li>
			</ul>

			<p>&nbsp;</p>

			<h4><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Co-Captain Tim Aufdenblatten erw&auml;hnt, auf diesen Umstand angesprochen, die Liebe zum Spiel, kann aber nicht verbergen, dass etwas essenzielles fehlt: &laquo;Wir vermissen das Famili&auml;re, diese Atmosph&auml;re, die uns besonders in engen Spielen zu Siegen tr&auml;gt.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Eng wurde es in den beiden bisherigen Pflichtspielen des Jahres 2021 nicht. Offensiv unglaublich effinzient pr&auml;sentierte sich das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann. Es zeigt sich dar&uuml;ber gar beinahe etwas verlegen - 39 und 32 eigens erzielte Tore waren zuvor n&auml;mlich eher eine Seltenheit.</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Es tut gut, dass es uns offensiv so gut l&auml;uft&raquo;, zeigt sich Aufdenblatten zurecht zufrieden. Vielmehr jedoch freut ihn, dass aus den ersten beiden Auftritten vier Punkte resultierten und dass daraus das Potenzial im R&uuml;ckzug und der Defensivarbeit ersichtlich sei. &laquo;Zu wissen, woran wir arbeiten m&uuml;ssen ist in unserer Entwicklung nach jedem Spiel ein zus&auml;tzlich wertvoller Schluss, den wir bei Siegen entsprechend gerne ziehen.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Entsprechend sieht Aufdenblatten sein Team gegen Wacker Thun in der Favoritenrolle, warnt aber davor &laquo;mit der falschen Einstellung ins Spiel zu gehen.&raquo; Die Rolle des Herausforderers und die bewiesene Demut steht dem Team n&auml;mlich besser, als unangebrachte &Uuml;berheblichkeit. &laquo;Wir wollen und brauchen diese zwei Punkte unbedingt - diese wollen wir mit einer so guten Leistung wie m&ouml;glich erringen!&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Die Herzen der HSC-Familie hat das NLA-Team l&auml;ngst erobert. Was es auf der Platte zeigt, kommt denn auch aus tiefstem Herzen - besonders am Valentinstag.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom 14. Februar 2021 gegen Wacker Thun</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.midland.ch/de/" target="_blank">Oel Brack, Midland Oil</a></td>
			<td><a href="https://www.jaloumatic.ch/" target="_blank">jaloumatic, Alu-Fensterl&auml;den Wohlen</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Alfons, Markus und Dominik Aufdenblatten</td>
			<td>Vida Stankovic</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.rapp.ch/de/ueber-uns/betriebsgesellschaften/rapp-enserv-ag" target="_blank">RAPP Enserv AG</a></td>
			<td><a href="https://www.mitac.ch/" target="_blank">MITAC Architektur AG</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.aarau.ch/" target="_blank">Stadt Aarau</a></td>
			<td><a href="https://cellere.ch/" target="_blank">CELLERE Bau AG</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gemeinsam durch die Krise. Unterstütze uns mit dem Kauf eines Solidaritätstickets!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82148</link>
<description><![CDATA[Liebe HSC-Familie

Dank Euch, hat sich die Schachenhalle in den letzten Jahren&nbsp;als, von unseren Gegnern gef&uuml;rchteter&nbsp;und von unserem Team geliebter,...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Feb 2021 07:53:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ba84afdf7bb1296d6d56d400b7211d96</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Liebe HSC-Familie</strong><br />
<br />
Dank Euch, hat sich die Schachenhalle in den letzten Jahren&nbsp;als, von unseren Gegnern gef&uuml;rchteter&nbsp;und von unserem Team geliebter, begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz etabliert. Wir sind in ihm mit Euch gemeinsam zu einer Heimmacht geworden.&nbsp;Im&nbsp;November und Dezember&nbsp;2020 durften unsere Heimspiele leider vor lediglich 50 Zuschauer/innen stattfinden. Seit dem 18. Januar 2021 und bis auf weiteres sind gar keine Zuschauer/innen zugelassen. Und so bleibt die Sehnsucht, nach einer vollen Schachenhalle bei uns allen riesig.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<br />
Wir bedauern es zutiefst, Euch nicht in der Schachenhalle begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Es bleibt uns vorl&auml;ufig nur, Euch auf unseren ausgebauten Livestream via&nbsp;<a href="http://www.handballtv.ch/">www.handballtv.ch</a>&nbsp;hinzuweisen und Euch f&uuml;r die gedr&uuml;ckten Daumen vor den Bildschirmen sowie f&uuml;r Euer Verst&auml;ndins zu danken.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die beschr&auml;nkte bzw. auf ein Minimum an Helfern reduzierte&nbsp;Zuschauerkapazit&auml;t bedeutet f&uuml;r uns aber ebenso eine grosse Belastung unserer Vereinskasse. Die Einnahmen aus Ticketing und Catering tragen wesentliches zur Finanzierung des Spitzensports sowie zur F&ouml;rderung unseres Nachwuchses bei. Deshalb legen wir Euch gerne ans Herz, uns mit dem Erwerb eines virtuellen Solidarit&auml;tstickets (frei w&auml;hlbarer Betrag) zu unterst&uuml;tzen. Mittels&nbsp;Twint-Code (mit der entsprechenden Twint-App Eurer Bank einfach &amp; bequem scannen) kommt Eure sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung umgehend bei uns an.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/solidarit_tsticket_2020_21" target="_blank"><em><strong><span style="font-size:16px">Hier geht&#39;s zur Unterseite und zum Twint-Code...</span></strong></em></a></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Wir danken Euch f&uuml;r Eure damit bewiesene, grossz&uuml;gige Solidarit&auml;t! #z&auml;mealshscfamilie meistern wir die Krise!</strong></p>

<p style="text-align:justify">Bitte beachten: Das virtuelle Ticket ist eine Spende - es erfolgt keine materielle Gegenleistung durch den HSC Suhr Aarau.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Derbysieg! 32:23-Heimerfolg gegen den TV Endingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83320</link>
<description><![CDATA[Nach dem Sieg vom Mittwoch gegen St. Otmar St. Gallen legt der HSC im zweiten Spiel dieses Jahres nach und besiegt zu Hause den Kantonsrivalen TV Endingen klar mit...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Feb 2021 22:31:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1f19e1c039e3d953ea86b215cf24adbe</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Nach dem Sieg vom Mittwoch gegen St. Otmar St. Gallen legt der HSC im zweiten Spiel dieses Jahres nach und besiegt zu Hause den Kantonsrivalen TV Endingen klar mit 32:23. Besonders in der Anfangsphase z&uuml;ndete der HSC ein Feuerwerk und legte einen Vorsprung zwischen sich und den Gegner, den er bis zum Ende der Partie nicht nur verteidigen sondern weiter&nbsp;ausbauen konnte.</em>&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Der HSC erwischte in der Schachenhalle einen Start nach Mass und konnte dank drei Treffern von Manuel Zehnder, der zu Beginn der Partie wie im letzten Spiel auf dem linken Fl&uuml;gel agierte, und zwei Torerfolgen von Tim Aufdenblatten schnell mit 5:1 in F&uuml;hrung gehen. Gleich zwei Mal gelang es dem HSC in der Startphase, das Aufbauspiel des TV Endingen durch Abfangen eines Zuspiels in Ballbesitz zu kommen und daraus Torerfolge zu erzielen. Die G&auml;ste aus dem Ostaargau hatten in den Startzehnminuten besonders M&uuml;he mit dem Toreschiessen, denn der HSC stand kompakt in der Deckung und unterband s&auml;mtliche Angriffsversuche des Gegners. Zusammen mit ersten Paraden von Schlussmann Dragan Marjanac liess der HSC in dieser ersten Spielphase nur drei Tore zu (wovon nur einer aus dem Spiel heraus erzielt wurde), w&auml;hrend sie selber deren sieben erzielten. F&uuml;r die G&auml;ste zeichnete sich schnell ab, dass sie mit den geplanten Offensivbem&uuml;hungen wohl nur geringen Erfolg erzielen w&uuml;rden, denn der HSC hatte gef&uuml;hlt f&uuml;r jede Angriffsvariante eine entsprechende Defensivantwort bereit. Ein erstes Time-Out des TVE nach dreizehn Minuten und dem Spielstand von 8:3 sollte dem TVE etwas Luft verschaffen, doch der HSC dachte auch in der Folge nicht an ein Nachlassen und spielte weiterhin defensiv aufmerksam und robust und offensiv konsequent und fehlerfrei.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach einer weiteren Parade von Dragan Marjanac, der in der Startviertelstunden sagenhafte sechs von acht W&uuml;rfen auf seinen Kasten abwehren konnte, konnte der HSC in der Person von Fl&uuml;gel David Poloz einen weiteren Treffer aus der ersten Welle zum 10:3 verbuchen. Im Anschluss folgte eine f&uuml;nfmin&uuml;tige, torlose Phase f&uuml;r den HSC, ehe zwei schnelle Tore zum 11:5, beziehungsweise 12:5 folgten. Nach 23 Minuten und beim Spielstand von 12:6 bezog auch HSC-Coach Mischa Kaufmann sein erstes Time-Out, um seine Spieler zum Ende der ersten Halbzeit noch einmal anzutreiben. Ein Ende, in welchem einerseits Lukas Laube dank aufmerksamer und schneller Reaktion am Kreis einen Abpraller zum 13:6 verwerten konnte und andererseits Fl&uuml;gel Nikos Sarlos, der erst am vergangenen Mittwoch seinen Einstand in der Nationalliga A-Mannschaft des HSC gab, f&uuml;r seinen ersten Treffer in der h&ouml;chsten Schweizer Spielklasse gefeiert werden durfte. Nach einem weiteren Time-Out der G&auml;ste und einigen Treffern auf beiden Seiten erklang nach 30 Minuten die Pausensirene beim Spielstand von 16:10 f&uuml;r den HSC.</p>

<p lang="de-CH">Da der HSC in den Startminuten der ersten Halbzeit bereits den resultatm&auml;ssigen Unterschied ausmachen konnte, durfte man gespannt sein auf die Startphase der zweiten Halbzeit. Jetzt allerdings bekundete der HSC teilweise etwas mehr M&uuml;he im R&uuml;ckzug nach Offensivaktionen oder Torerfolgen und im Verwerten eben dieser Offensivaktionen. Zwar schmolz der Vorsprung des HSC nur unwesentlich, so f&uuml;hrte der HSC stets mit vier bis sechs Toren in den ersten 15 Minuten der zweiten Halbzeit, doch die Lockerheit, wie sie noch zu Beginn der Partie vorhanden war, schien etwas verloren. Auch die Wurfquote des HSC nahm nun etwas ab, die Torh&uuml;ter des TV Endingen kamen in der zweiten Halbzeit etwas besser ins Spiel. Nach je einem weiteren Time-Out auf beiden Seiten verwandelte der rechte Fl&uuml;gel Gian Attenhofer innerhalb weniger Sekunden zwei schnell ausgef&uuml;hrte Gegenst&ouml;sse in den Maschen des TVE-Tores und erh&ouml;hte so das Skore auf 27:19 und gleich darauf auf 28:19. Zehn Minuten vor Schluss zweifelte wohl niemand mehr am Ausgang des Spiels, weshalb die Schlussminuten der Partie entsprechend ruhig verliefen. Nach einigen Toren, Paraden, Fehlw&uuml;rfen, Fouls, Zweiminuten-Strafen und technischen Fehlern auf beiden Seiten endete das Aargauer Derby mit einem Treffer der G&auml;ste praktisch mit der Schlusssirene und dem Resultat von 32:23.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Co-Captain, Mobiliar-Topskorer und Best Player des heutigen Spiels Tim Aufdenblatten spricht nach der Partie von einem wichtigen Derbysieg, der mit einer souver&auml;nen, allerdings nicht unbedingt glanzvollen Leistung erzielt werden konnte. Er und seine Teamkollegen h&auml;tten insbesondere im R&uuml;ckzug und in der Deckung, wo sie sonst immer relativ stark sind, noch Luft nach oben, es sei aber immerhin gut zu wissen, was man noch zu verbessern habe. &quot;Die Deckung war bisher unsere St&auml;rke (Anm.: am wenigsten Gegentore in der NLA) und ich bin zuversichtlich, dass wir da wieder zu unserer alten St&auml;rke zur&uuml;ckfinden werden.&quot; Sie h&auml;tten nun in der kommenden Woche Zeit, daran zu arbeiten und sich auf das n&auml;chste Spiel gegen Wacker Thun vom n&auml;chsten Sonntag vorzubereiten. Gegen Wacker seien sie nun zwar der Favorit, die Thuner h&auml;tten allerdings eine gute Mannschaft und es w&auml;re daher falsch, von einem Selbstl&auml;ufer oder klarem Sieg auszugehen. Auch am n&auml;chsten Sonntag um 16 Uhr werden in der Schachenhalle die Zuschauer*innen vermisst werden, wie Aufdenblatten einsieht: &quot;Es f&uuml;hlt sich vor leeren R&auml;ngen fast ein wenig an wie fr&uuml;her zu Juniorenzeiten.&quot; Vor allem, falls es in einem Spiel einmal m&auml;ssig gut laufen w&uuml;rde, seien das Publikum ein grosser Faktor, welcher im Moment besonders fehlt. So oder so freut sich Aufdenblatten und mit ihm die gesamte Mannschaft auf die kommenden Spiele und auf die Zeiten, in welchen die HSC-Familie wieder in der Schachenhalle willkommen geheissen werden kann. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Leere Ränge, voller Fokus.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83253</link>
<description><![CDATA[&bdquo;Einmal ist immer das erste Mal&ldquo; - wohl noch nie zuvor fand ein Aargauer-Derby zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen vor leeren R&auml;ngen...]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 09:33:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">97e61713692c42b51a7acbdf1929cfce</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">&bdquo;Einmal ist immer das erste Mal&ldquo; - wohl noch nie zuvor fand ein Aargauer-Derby zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen vor leeren R&auml;ngen statt. Diese unsch&ouml;ne Premiere, auf welche alle Beteiligten gerne verzichtet h&auml;tten, wird nun leider bittere Tatsache.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus</strong></p>

			<ul>
				<li style="text-align: justify;">Seit dem 18. Januar 2021 gilt die nationale Einschr&auml;nkung, dass &ouml;ffentliche Veranstaltungen (darunter Matches professioneller Sportler) ohne Publikum stattfinden.</li>
				<li style="text-align: justify;">Die HSC-Spiele werden via&nbsp;<a href="http://www.handballtv.ch/" target="_blank">www.handballtv.ch&nbsp;</a>per Livestream &uuml;bertragen. Ausgew&auml;hlte Partien werden donnerstags live bei Sport1 im Free-TV ausgestrahlt.</li>
			</ul>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Immerhin nimmt das NLA-Team des HSC Suhr Aarau diese mit gest&auml;rktem Selbstvertrauen in Angriff: dies unterstreicht der hochverdiente und souver&auml;ne 39:32-Erfolg zum Jahresauftakt gegen den TSV St. Otmar St. Gallen eindr&uuml;cklich.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der volle Fokus gilt den unver&auml;ndert hohen Ambitionen. &bdquo;Wir wollen uns eine gute Ausgangslage f&uuml;r die Playoffs erarbeiten&ldquo;, gibt Cheftrainer Misha Kaufmann vor und sieht im Auftaktsieg das Potenzial &bdquo;einen Hype zu starten.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify">&bdquo;Daf&uuml;r ist jeder Punkt wichtig&ldquo;, weiss und betont der 36-J&auml;hrige. Entsprechend sind die n&auml;chsten beiden, die es jeweils zu gewinnen gibt, die wichtigsten: &bdquo;Sie zu gewinnen ist unser Ziel - Derby hin oder her.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify">Dem pflichtet Abwehrchef Martin Slaninka ebenso hochmotiviert bei: &bdquo;Wir m&uuml;ssen die Situation akzeptieren, wie sie ist - trotz der Umst&auml;nde bleibt der Derby-Sieg unser klares und einziges, n&auml;chstes Ziel.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify">Von &bdquo;goldenen Zeiten&ldquo; spricht Erfolgstrainer Kaufmann gar, die bevorstehen k&ouml;nnten, wenn es dem Team konstant gelingen sollte, offensiv an den ersten Auftritt im neuen Jahr anzukn&uuml;pfen und unter der Voraussetzung, dass die Abwehr jenes verl&auml;ssliche Prunktst&uuml;ck bleibt, das es schon beinahe traditionell geworden ist.</p>

<p style="text-align:justify">L&auml;ngst und unmissverst&auml;ndlich hat das Team dabei die Favoritenrolle gegen den Kantonsrivalen inne. Ein Umstand, der befl&uuml;gelt. Sieben Siege in Serie sprechen dabei eine mehr als deutliche Sprache. Und der Fokus l&auml;sst ohnehin nur Gedanken an deren Ausbau zu.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom 07. Februar 2021 gegen den TV Endingen</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>Die <a href="https://www.baloise.ch/de/privatkunden/kontakt-services/basler-versicherungen/aargau/generalagentur-aarau.html" target="_blank">Basler Versicherungen, Generalagentur Aarau</a> w&uuml;nscht dem HSC viel Erfolg gegen Baden-Nord.</td>
			<td><a href="https://www.pcrepair.ch/" target="_blank">Computer Repair Schmid &amp; Partner AG</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.jaloumatic.ch/" target="_blank">Jaloumatic AG, Wohlen</a></td>
			<td><a href="https://www.jostelektro.ch/site/index.cfm?id_art=102098" target="_blank">Jost Elektro AG, Brugg</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.computer-furter.ch/" target="_blank">Computer Furter, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://fairyhouse.ch/index.html?gclid=Cj0KCQiA0-6ABhDMARIsAFVdQv_8s8L7SIbajSQ_dski5Z7px-1kNrZxyx0B36-QKqd6s0K56dqfJOAaAmwJEALw_wcB" target="_blank">Fairyhouse by T&ouml;rtlifee</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.lattmannag.ch/" target="_blank">Elektro Lattmann AG, Gr&auml;nichen</a></td>
			<td><a href="https://www.meyer-teufenthal.ch/" target="_blank">Meyer AG, Teufenthal</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://de.mazda.ch/?gclid=Cj0KCQiA0-6ABhDMARIsAFVdQv96QveBK-ElC7L3PNM2VqKT4mRKSZJr1CEaDuHzX77N0J5qNjesvV4aAnxeEALw_wcB" target="_blank">#MazdaInAarau</a></td>
			<td><a href="https://nietlispach-immobilien.ch/" target="_blank">Nietlispach Immobilien, Gr&auml;nichen</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start ins 2021 geglückt: Der HSC gewinnt auswärts gegen St. Otmar</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83247</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bezwingt den TSV St. Otmar St. Gallen zum ersten Mal in dieser Saison und dies deutlich mit 39:32. In einer vom Offensivspiel gepr&auml;gten Partie...]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Feb 2021 09:43:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bebf8816aad7b32bd682d06a88d9391b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH" style="text-align:justify"><em>Der HSC Suhr Aarau bezwingt den TSV St. Otmar St. Gallen zum ersten Mal in dieser Saison und dies deutlich mit 39:32. In einer vom Offensivspiel gepr&auml;gten Partie setzte sich der HSC verdient durch und feiert so den ersten Sieg in diesem Jahr.&nbsp;&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">Nach 44 Tagen Spielpause war der HSC Suhr Aarau heute zu Gast beim TSV St. Otmar St. Gallen, welcher die beiden bisherigen Partien der laufenden Saison f&uuml;r sich entscheiden konnte. Der Wille, im dritten Aufeinandertreffen endlich den ersten Sieg gegen die Ostschweizer feiern zu k&ouml;nnen, sah man dem HSC von Beginn weg an. Das Heimteam versuchte, mit schnellen Offensivaktionen dem HSC das Leben schwer zu machen, doch die G&auml;ste wehrten sich mit einer entsprechend offensiven Abwehrtaktik. Die Angriffsversuche konnten so meist erfolgreich unterbunden werden, gleichzeitig netzte der HSC seine Angriffsaktionen konsequent ein. Nach zehn Minuten f&uuml;hrte der HSC mit zwei Toren, kurze Zeit sp&auml;ter betrug der Vorsprung bereits vier Treffer. Das, was den St. Gallern im Angriff nicht gelang, konnte der HSC auf der anderen Seite deutlich besser umsetzen. Der HSC blieb w&auml;hrend den ersten gut zwanzig Minuten praktisch aus allen Angriffspositionen gef&auml;hrlich, nur selten konnten die St. Galler-Torh&uuml;ter etwas gegen die HSC-Geschosse ausrichten. So nahm der TSV St. Otmar St. Gallen nach 17 Minuten sein erstes Time-Out, es stand da bereits 12:7 f&uuml;r den HSC.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">Schnell und vielf&auml;ltig blieb das Angriffsspiel der G&auml;ste auch nach dem kurzen Unterbruch - fast 90% betrug die Wurfquote w&auml;hrend den ersten zwei Dritteln der ersten Halbzeit. Auch der HSC musste in der Defensive Einiges zulassen, trotzdem gelang Mischa Kaufmanns Equipe immer wieder die eine oder andere erfolgreiche Abwehraktion, was die Moral der ohnehin topmotivierten Aargauer zus&auml;tzlich st&auml;rkte. Der TSV sah sich so zu einem weiteren Time-Out gezwungen, dies erfolgte nach 21 Minuten und beim Spielstand von 15:9 f&uuml;r den HSC. Nachdem Manuel Zehnder, der heute die beiden abwesenden linken Fl&uuml;gelspieler Timothy Reichmuth (Corona-Quarant&auml;ne) und Jan Peter (Rekonvaleszenz) erfolgreich ersetzte, nach 24 Minuten per Siebenmeter zum 17:11 erh&ouml;hte, nahm die Offensivqualit&auml;t des HSC zum Ende der ersten Halbzeit etwas ab. Der HSC verlor in dieser Phase des Spiels ein wenig die Kontrolle &uuml;ber das Spiel, so nahm auch Mischa Kaufmann noch vor Ablauf der ersten Halbzeit seinerseits sein erstes Time-Out. Die St. Galler kamen zwar bis zu vier Toren an den HSC heran, doch nach dem Pausenpfiff verwertete Zehnder erneut einen Siebenmeter, der den F&uuml;nftorevorsprung zur Pause (22:17) sicherstellte.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">Mit der gleichen offensiven Verteidigungsstrategie wie zu Beginn der Partie startete der HSC auch in die zweite Halbzeit. Nun fanden auch die HSC-Torh&uuml;ter etwas besser in die Partie, so traf Leo Grazioli in der 35. Spielminute beispielsweise ins leere Tor und parierte kurz darauf eine hundertprozentige Torchance der G&auml;ste. In der 38. Minute kam das Heimteam nach einem Ballverlust des HSC bis auf 27:23 heran, dies f&uuml;hrte zu einer erneuten Auszeit des HSC kurz vor der 40. Spielminute. Die St. Galler versuchten, noch etwas mehr Druck auf das HSC-Tor auszu&uuml;ben, was ihnen stellenweise auch nicht schlecht gelang. Doch dank zwei schnellen Toren zum 29:25 und 30:25 lies der HSC das St. Galler Heimteam nicht zu sich aufschliessen, im Gegenteil: Mehrere Minuten blieben sie in der Folge torlos, w&auml;hrend der HSC weiter auf 32:25 erh&ouml;hen konnte.</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">Das Spiel verlor trotz relativ klaren Verh&auml;ltnissen zur Mitte der zweiten Halbzeit kaum an Spannung und Energie, die Zweik&auml;mpfe wurden hart gef&uuml;hrt und resultierten auf beiden Seiten in der einen oder anderen Zweiminuten-Strafe. Der HSC behielt allerdings die Kontrolle &uuml;ber die Partie, denn auch als der TSV gut zehn Minuten vor Schluss sein drittes und letztes Time-Out bezog, f&uuml;hrte der HSC noch immer mit sieben Toren. Langsam aber sicher war es eindeutig, wer heute die zwei Punkte mit nach Hause nehmen wird. Der HSC spielte daraufhin abgekl&auml;rt und konsequent weiter, wobei in der 57. Spielminute mit Fl&uuml;gel Nikos Sarlos ein neues, junges Gesicht sein Debut auf der Platte des NLA-Teams geben durfte. Nach 60 Minuten konnte der HSC mit dem 39:32-Schlussresultat den ersten Sieg im Kalenderjahr 2021 und den ersten Sieg gegen den TSV St. Otmar St. Gallen in der laufenden Saison feiern. Als bester Spieler auf der Seite des HSC wurde Co-Captain Tim Aufdenblatten erkoren, der mit acht Toren und zahlreichen erfolgreichen Aktionen wesentlich zum Sieg des HSC beisteuerte.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p lang="de-CH" style="text-align:justify">Entsprechend zufrieden &auml;ussert sich Trainer Mischa Kaufmann nach dem Spiel: &quot;Wir waren von Anfang an bereit, haben eine gute K&ouml;rpersprache gezeigt und im Angriff unsere Chancen genutzt.&quot; Wenn nun noch die Zweik&auml;mpfe in der Defensive noch etwas h&auml;ufiger gewonnen werden k&ouml;nnten, dann w&uuml;rde man beim n&auml;chsten Mal sicherlich auch keine 30 Gegentore erhalten, f&uuml;gt er hinzu. Das Ziel, sich f&uuml;r die Playoffs eine gute Ausgangslage zu verschaffen, ist durch diesen Sieg gem&auml;ss Kaufmann sicherlich beg&uuml;nstigt worden. Auch Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka ist mit der Leistung seines Teams zufrieden, auch wenn es in der Defensive stellenweise &quot;ein wenig Probleme&quot; gab. Der erste Sieg im dritten Anlauf gegen St. Otmar sei aber insbesondere f&uuml;r die kommenden Spiele besonders wertvoll, betont er. Das n&auml;chste dieser kommenden Spiele findet bereits am kommenden Sonntag um 16 Uhr in der heimischen Schachenhalle gegen den Kantonsrivalen TV Endingen statt. Slaninka freut sich, trotz Geisterspiel, auf das Aufeinandertreffen: &quot;Klar ist es schade, dass uns die Fans nicht in der Schachenhalle unterst&uuml;tzen k&ouml;nnen, doch das Derby bleibt trotzdem ein Derby, was wir nat&uuml;rlich gewinnen wollen.&quot; Wir freuen uns bereits jetzt auf den Sonntag, <strong>H</strong><em><strong>opp HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neues Jahr, gleichbleibende Mission: Die Hauptrunde geht weiter!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83061</link>
<description><![CDATA[Das WM-Abenteuer der Schweizer Handball-Nationalmannschaft ist seit dem 24. Januar 2021 beendet. Mit der Klassierung unter den Top 16 der Welt hat sie verbl&uuml;fft...]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Feb 2021 13:06:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2486fa4a3256f09e82f8fdb4a4e90664</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das WM-Abenteuer der Schweizer Handball-Nationalmannschaft ist seit dem 24. Januar 2021 beendet. Mit der Klassierung unter den Top 16 der Welt hat sie verbl&uuml;fft und aufgrund der Nachnomination auch &uuml;berrascht. Vor allem aber hat sie f&uuml;r viel wertvolle Aufmerksamkeit gesorgt. Der Kreis derer, die sich der Faszination Handball nicht enziehen und diesem dynamischen, attraktiven Sport nicht wiederstehen k&ouml;nnen, ist dadurch gr&ouml;sser geworden. Die Anerkennung, die diese Verdienste mit sich bringen, gilt es nun im Ligaalltag zu nutzen - sportlich von den Akteuren auf dem Feld, aber auch dahinter in der Vermarktung der Sportart.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auf h&ouml;chster nationaler Ebene - der Nationalliga A - bietet die Wiederaufnahme der Hauptrunde anfangs Februar gleich eine wunderbare Gelgenheit dazu. Zwar sind weiterhin keine Zuschauerinnen und Zuschauer in den Hallen zugelassen, die das Produkt noch attraktiver machen, aber dass die Sportart &auml;usserst telegen ist, weiss man nicht erst seit der Weltmeisterschaft. Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nimmt den Spielbetrieb mit dem Ausw&auml;rtsspiel vom Mittwoch, 03. Februar 2021 ab 19.30 Uhr gegen den TSV St. Otmar St. Gallen in der Kreuzbleiche wieder auf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<h4><a href="http://www.handballtv.ch" target="_blank"><strong>ALLE SPIELE IM LIVESTREAM VIA WWW.HANDBALLTV.CH...</strong></a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der erste Gegner des Jahres 2021 ist denn auch der Einzige, gegen welchen das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann in der Saison 2020/21 noch keine Punkte gewinnen konnte. Dass sich dies gleich zum Auftakt &auml;ndern soll, ist aufgrund der weiter verfolgten, gleichbleibend hohen Ambitionen selbstredend. Zu schmerzhaft waren die beiden erlittenen Niederlagen gegen die Ostschweizer n&auml;mlich. Beim 24:31 vom 25. Oktober 2020 handelt es sich gar um die bisher einzige, erlittene Heimniederlage der Saison. Letztmals in der Kreuzbleiche gastierte das Team zum Auftakt der aktuellen Spielzeit&nbsp;als frisch gebackener SuperCup-Sieger. Damals verlor es erst fr&uuml;h seinen Abwehrchef Martin Slaninka (mit einer roten Karte nach drei Zeitstrafen) und danach das Spiel mit 26:29.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;nf Monate sp&auml;ter rangiert der Gegner mit drei Punkten Vorsprung bei einem absolvierten Spiel mehr unmittelbar vor dem HSC Suhr Aarau auf dem vierten Rang. &Uuml;berhaupt gelten&nbsp;die Ostschweizer im ersten Jahr unter der Leitung von Trainer Zoltan Cordas als das &Uuml;berraschungsteam der Liga. Nach dem Abgang des renommierten Spielertrainers Bo Spellerberg keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Spielerische Einbussen sind dabei keine auszumachen - vielmehr verbl&uuml;fft das Team durch Konstanz und Variabilit&auml;t und hat mit Andrija Pendic den unangefochtenen Liga-Topscorer (135 Tore) in seinen Reihen. Pendic hat einst nicht nur beim HSC Suhr Aarau gespielt, sondern davor bereits auch schon unter seinem jetzigen Trainer beim TV Endingen. Es scheint, als w&uuml;rde die Wiedervereinigung der beiden, dem TSV St. Otmar St. Gallen genau jene Stabilti&auml;t verleihen, die es in den Jahren zuvor krampfhaft suchte, aber nicht zu finden vermochte. Gleich zwei Mal scheiterte es am letzten Spieltag am HSC Suhr Aarau und musste die Abstiegsrunde bestreiten. Dies geh&ouml;rt l&auml;ngst der Vergangenheit an, zumal der Modus diese Trennung zum Jahreswechsel l&auml;ngst&nbsp;nicht mehr vorsieht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau indes m&ouml;chte mindestens noch auf den vierten Rang vorstossen um ein Etappenziel zu realisieren. Der Heimvorteil in den Playoffs, an denen man sich&nbsp;in diesem Jahr mindestens bis zum Halbfinal beteiligen m&ouml;chte. Entsprechend engagiert und zielorientiert haben Tim Aufdenblatten und Co. die Januar-Vorbereitung gestaltet und dabei auch die Handball-Weltmeisterschaft sowie vor allem den Weg der Schweizer Nationalmannschaft mitverfolgt. Inspiriert von deren Performance, darf es nun endlich selbst wieder &quot;in den Ring steigen&quot; und um Punkte k&auml;mpfen. Der Wettbewerb ist noch immer das Sch&ouml;nste f&uuml;r jeden Sportler und jedes Team. Die Aussicht darauf hat sie durch die schweisstreibenden Trainingseinheiten begleitet. Nun, da es wieder ums Eingemachte geht, sind sie bereit daf&uuml;r. K&ouml;rperlich und mental, fasziniert und inspiriert. Mit einer gemeinsamen Vision und Mission sowie dementsprechend grossen Ambitionen - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sponsorenlauf-Woche: Mit vollem Engagement dabei!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83109</link>
<description><![CDATA[Die letzten Januar-Wochen stehen beim HSC Suhr Aarau traditionell im Zeichen des Sponsorenlaufs. Jene Teams, die trainieren d&uuml;rfen, sind daran, diesen im Rahmen...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Jan 2021 10:32:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">38babff5632ffbb0d5dd384b79dbf705</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die letzten Januar-Wochen stehen beim HSC Suhr Aarau traditionell im Zeichen des Sponsorenlaufs. Jene Teams, die trainieren d&uuml;rfen, sind daran, diesen im Rahmen einer Trainingseinheit zu absolvieren. Wir danken an dieser Stelle allen Spendern sowie Sportlern, die ihren Lauf absolvieren. Alle anderen Teams werden den Sponsorenlauf schnellstm&ouml;glich nachholen, sobald sie wieder trainieren d&uuml;rfen.</p>

<p>Erstmals in der Vereinsgeschichte findet der traditionelle Sponsorenlauf aufgrund der Corona-Pandemie nicht nur gestaffelt und w&auml;hrend der Trainingseinheiten statt, sondern erfolgt das Sammeln der Runden- und Pauschalbetr&auml;ge in digitaler Form via der innovativen Plattform &quot;Fundoo&quot;. Weiterhin kann dar&uuml;ber fleissig nach Sponsoren gesucht werden: Wir freuen uns, wenn du als grosser Sportfan unsere Anstrengungen mit einem kleinen (oder gr&ouml;sseren) Pauschalbetrag beim Sponsorenlauf 2021 unterst&uuml;tzt.</p>

<p><a href="https://fundoo.ch/participants/public_donation/e9bb14b3-4a52-4b9f-8707-aef565fbe425?fbclid=IwAR0fvj1knUMxKdiGf5_pps2RPWZxN0wPniYkfaxMx70dgQPuwpsgCEuZ4T4" rel="nofollow noopener" role="link" tabindex="0" target="_blank">https://fundoo.ch/.../e9bb14b3-4a52-4b9f-8707-aef565fbe425</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der HSC Suhr Aarau hofft, den traditionellen Vereinsanlass, der einen grossen Beitrag zum Vereinsbudget und der Finanzierung des Nachwuchs-, Breiten- und Spitzensports beitr&auml;gt, im kommenden Jahr wieder in gewohnter Form austragen zu k&ouml;nnen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weltmeisterschaft: Die Schweiz erreicht einen Platz in den Top 16!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83049</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr Abschlussspiel an der WM in &Auml;gypten gewonnen. Gegen Algerien setzte sich das Team von Trainer Michael Suter mit 27:24...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Jan 2021 07:54:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8092f11d17352b45603cd3c65b99fd22</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr Abschlussspiel an der WM in &Auml;gypten gewonnen. Gegen Algerien setzte sich das Team von Trainer Michael Suter mit 27:24 (15:13) durch. Damit beschliesst die Schweiz das Turnier auf Rang 4 in der Hauptrundengruppe, was gleichbedeutend mit einer Endplatzierung in den Top 16 ist.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></p>

<p style="text-align:justify">Nach einer ausgeglichenen Startphase mit leichten Vorteilen f&uuml;r Algerien, die die Schweiz jeweils postwendend egalisierte, setzte sich das Team von Cheftrainer Michael Suter ab der 10. Minute erstmals ab. Nachdem der Vorsprung zun&auml;chst zwischen ein, zwei Toren pendelte, f&uuml;hrte die Schweizer Nati dank einem 4:0-Lauf nach 24 Minuten mit f&uuml;nf Treffern (13:8). Algerien hatte jedoch eine Antwort parat, erzielte seinerseits vier Tore in Serie und so schrumpfte das Polster zum Pausenpfiff auf zwei Tore (15:13)&ndash; zu wenig, gemessen an der &Uuml;berlegenheit der Schweizer in den ersten 30 Minuten.</p>

<p style="text-align:justify">Die Eidgenossen gestalteten den Beginn in die zweite Halbzeit souver&auml;n und treffsicher, so dass der Vorsprung erneut anwuchs. Nach der 22:16-F&uuml;hrung in der 41. Minuten dauerte es jedoch mehr als neun Minuten, ehe in der Schweizer Offensive der n&auml;chste Treffer fiel. Die Algerier konnten in der Zwischenzeit auf 19:22 verk&uuml;rzen und hielten die Partie damit doch noch offen. Die Nordafrikaner erwiesen sich auch f&uuml;r den Rest der Spielzeit als kniffliger Gegner, der jedoch von der Schweizer Nati erfolgreich in Schach gehalten werden konnte. N&auml;her als drei Treffer kam Algerien nicht mehr heran.</p>

<p style="text-align:justify">Am Ende gelang den Schweizern ein hochverdienter 27:24-Erfolg und damit der zweite Sieg im dritten Hauptrundenspiel. Rang 4 in ihrer Hauptrundentabelle ist den Schweizern nicht mehr zu nehmen. Welchen Rang dies im Abschlussklassement bedeutet, weiss man erst nach dem Ende aller Hauptrundengruppen am Montagabend. Sicher ist aber schon, dass die Eidgenossen einen Platz in den Top 16 ergattern konnten.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die positive Entwicklung der Schweizer Nati baut neben der mannschaftlichen Geschlossenheit und dem zielgerichteten Coaching selbstverst&auml;ndlich auch auf die individuellen F&auml;higkeiten einzelner Akteure auf. Gegen Algerien verdeutlichten dabei Andy Schmid und Nikola Portner erneut ihre Extraklasse. Schmid war mit neun Toren Topscorer der Partie und legte zudem f&uuml;nf weitere Treffer auf. Portner zeigte 14 Paraden (38%-Quote) und wurde von der IHF zum &bdquo;Player of the Match&ldquo; ausgezeichnet. Daneben zeigte C&eacute;drie Tynowski zum wiederholten Male an dieser WM eine reife Leistung. Der Fl&uuml;gelspieler kr&ouml;nte seine generell starke WM-Kampagne gegen Algerien mit sechs Treffern bei sechs Versuchen und weiteren zwei Assists. Nachdem Tynowski die EM 2020 verletzungsbedingt verpasste, waren die WM-Spiele in &Auml;gypten die ersten Turnierspiele f&uuml;r den 24-j&auml;hrigen im Aktivbereich. Dass der Linksh&auml;nder dabei so einschlagen sollte, ist eine der vielen positiven Schweizer Geschichten.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Fazit</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die WM 2021 entwickelte sich f&uuml;r die Schweizer Nationalmannschaft vom ersten Moment an zu einer Abenteuerreise. Von der Teilnahmebest&auml;tigung 48 Stunden vor dem ersten Spiel &uuml;ber die Anreise aus dem Schnee in die W&auml;rme inklusive Punktlandung zum Anpfiff, dem m&auml;rchenhaften Auftaktsieg, einer sensationellen Leistung gegen den Rekordweltmeister und dem Defensivbollwerk gegen Island zum abschliessenden Sprung in die Top 16 der WM: Die Schweizer Nati meldete sich eindrucksvoll im Konzert der besten Handballnationen der Welt zur&uuml;ck. Dank den Siegen gegen &Ouml;sterreich, Island und Algerien steht am Ende eine ausgeglichene Bilanz von drei Siegen und drei Niederlagen zu Buche. Mit etwas mehr Gl&uuml;ck w&auml;re gegen Portugal und vor allem gegen Frankreich sogar noch mehr m&ouml;glich gewesen. Unter dem Strich beendet man die WM in &Auml;gypten aber in den Top 16 &ndash; ein grosser Erfolg 26 Jahre nach der letzten Teilnahme an einer Weltmeisterschaft und ein sehr wichtiger Schritt f&uuml;r den Schweizer Handball der kommenden Jahre. So endet die Abenteuerreise mit einem Happy End und vielen positiven Erinnerungen.</p>

<h2 style="text-align:justify">REAKTIONEN</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>Michael Suter (Nationaltrainer) zum Spiel:</strong>&nbsp;<em>&quot;Zun&auml;chst einmal &uuml;berwiegt in mir die pure Erleichterung. Ein grosses Kompliment an die Mannschaft, die sich mit diesem Sieg einen Platz in den Top 16 erarbeitet hat. Heute war es wie erwartet ein hartes Spiel. Algerien hat auch auf einen Sieg gegen uns spekuliert. Wir hatten aber eine Super-Mentalit&auml;t, auch wenn im Spiel nicht alles f&uuml;r uns lief. Gef&uuml;hlt jeder Abpraller landete beim Gegner. Nikola Portner hat uns dann gerade in der zweiten Halbzeit mit seinen Doppelparaden auf der Erfolgsspur gehalten. Nochmals ein Kompliment an das Team, wie es den Sieg dann schlussendlich, trotz einer intensiven Schlussphase, nach Hause gebracht hat. Das war ein eminent wichtiger Sieg f&uuml;r den Schweizer Handball.&quot;</em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Michael Suter zur WM-Kampagne:</strong>&nbsp;<em>&quot;Das Turnier hatte f&uuml;r den Schweizer Handball eine enorme Wirkung. Wir sind eine der ganz grossen positiven &Uuml;berraschungen dieser WM. Nat&uuml;rlich erhoffen wir uns, dass das dem Handballsport in der Schweiz Push verleiht. Man sagt immer, dass die Nati gut spielen muss, damit dieser Schwung zu Stande kommt. Genau das ist uns jetzt gelungen. Man hat das schon w&auml;hrend der WM in der Westschweiz gesp&uuml;rt, dass der Handball dort eine mediale Aufmerksamkeit bekommen hat, wie noch nie zuvor. Das sind wichtige Schritte f&uuml;r die Zukunft. Was ich auch sagen m&ouml;chte ist, dass die WM sehr gut organisiert war. Wir haben uns absolut sicher gef&uuml;hlt an den elf Tagen, die wir jetzt hier in &Auml;gypten waren. Nat&uuml;rlich kann man in der derzeitigen Situation dar&uuml;ber diskutieren, ob der Sport stattfinden soll oder nicht. Ich finde es aber absolut wichtig, dass das gemacht wird, was noch m&ouml;glich ist. Von daher bin ich gl&uuml;cklich, dankbar und dem&uuml;tig, dass wir unseren Job aus&uuml;ben durften. Wir wollten ein bisschen Freude aus &Auml;gypten in die Schweiz bringen, das ist uns gelungen.&quot;</em></p>

<h2 style="text-align:justify">TELEGRAMM</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>WM 2021: Hauptrunde</strong><br />
<strong>Algerien - Schweiz 24:27 (13:15)</strong><br />
Madinat Sittah Uktubar. Keine Zuschauer. SR Grillo Lopez/Lenci (ARG).<br />
<strong>Torfolge:</strong>&nbsp;5:4, 5:6, 6:6, 6:8, 8:9, 8:13 (24.), 9:14, 13:14, 13:15; 14:15, 14:18, 16:19 (38.), 16:22 (41.), 19:22, 22:26, 24:26, 24:27.<br />
<strong>Strafen:</strong>&nbsp;4mal 2 Minuten gegen Algerien, 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz.<br />
<strong>Algerien:</strong>&nbsp;Ghedbane (1 Parade)/Zemouchi (9); Naim, Hellal (1 Tor), Berkous (2), Hichem (3), Saker (3), Kaabeche, Ensaad, Boudjenah (1), Abderahim (1), Bendjilali (1), Abdelkader (1), Hadj Sadok (5/1), Ayoub (6).<br />
<strong>Schweiz:</strong>&nbsp;Portner (14 Paraden); Schmid (9 Tore/3), Rubin (2), Tynowski (6), Svajlen, Lier (4), Sidorowicz (1), Raemy (2), R&ouml;thlisberger, Tominec, Milosevic (3), Ben Romdhane.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong>&nbsp;Schweiz ohne Meister (verletzt), K&uuml;ttel (krank), Maros (positiv auf Corona getestet), Gerbl, Grazioli (beide &uuml;berz&auml;hlig), Bringolf, Schelker, Zehnder und Novak (alle nicht eingesetzt). Portner h&auml;lt Penalty von Hadj Sadok (15./7:9), Hadj Sadok verwandelt den Nachschuss.</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV, www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE SCHWEIZ BEZWINGT ISLAND ZUM HAUPTRUNDENAUFTAKT.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/83007</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat zum Auftakt der Hauptrunde an der WM in &Auml;gypten einen Sieg eingefahren. Gegen Island setzte sich das Team von Cheftrainer...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Jan 2021 08:44:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">407fc8074cb01c2fef2b1e66124368cd</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft hat zum Auftakt der Hauptrunde an der WM in &Auml;gypten einen Sieg eingefahren. Gegen Island setzte sich das Team von Cheftrainer Michael Suter am Mittwochnachmittag mit 20:18 (10:9) durch. In der von beiden Defensivreihen gepr&auml;gten Partie hatte die Schweiz mit Nikola Portner den Matchwinner in den eigenen Reihen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz und Island lieferten sich zum Auftakt der WM-Hauptrunde eine Abwehrschlacht par excellence. Die Schweizer Deckung um einen b&auml;renstarken Nikola Portner bestimmte schon fr&uuml;h im Spiel das Geschehen und schaffte es, die bis anhin offensiv starken Isl&auml;nder auszubremsen. Das Team von Cheftrainer Michael Suter lag dadurch mehrfach mit ein, zwei Toren in F&uuml;hrung, verpasste es jedoch trotz guter Gelegenheiten den Vorsprung weiter auszubauen.</p>

<p style="text-align:justify">Der zweite Abschnitt war ein Spiegelbild des ersten Durchgangs. Island verlor fr&uuml;h seinen Routinier Alexander Petersson mit einer roten Karte (33.) und fand im Angriff weiterhin keine L&ouml;sungen gegen das Schweizer Abwehrbollwerk um Michal Svajlen, Samuel R&ouml;thlisberger und Alen Milosevic. Auf der anderen Seite machte aber auch die isl&auml;ndische Deckung den Schweizer Angreifern das Leben schwer. Island st&ouml;rte den Schweizer Aufbau mit einer offensiven Deckung effektiv und unterband damit auch die Kreisanspiele auf Alen Milosevic oder Samuel R&ouml;thlisberger.</p>

<p style="text-align:justify">So blieb die Partie bis in die Schlussminuten offen und war wie schon der Schweizer Auftritt vor zwei Tagen gegen Frankreich gepr&auml;gt von maximaler Spannung. In der 55. Minute geriet die Schweiz nach f&uuml;nf Minuten ohne eigenen Treffer mit 16:17 zum erst dritten Mal nach dem 2:3 (9.) und 14:15 (46.) in R&uuml;ckstand. Ruhig und abgekl&auml;rt und mit tatkr&auml;ftiger Unterst&uuml;tzung der Deckung drehten&nbsp;die Schweizer aber wieder das Spiel. Den Deckel auf den zweiten Sieg an der WM in &Auml;gypten setzte Andy Schmid mit seinem sechsten Treffer zum 20:18 in der Schlussminute.</p>

<p style="text-align:justify">Mit dem Erfolg &uuml;ber Island sammelte die Schweizer Nati die ersten beiden Z&auml;hler in der Hauptrunde ein und zog nach Punkten mit Island und Norwegen (spielt noch am Abend) gleich.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></p>

<p style="text-align:justify">Wie schon gegen Frankreich bestach die Schweizer Nationalmannschaft vor allem mit einer herausragenden Defensivleistung. Die eingespielte Achse Svajlen-R&ouml;thlisberger-Milosevic, erg&auml;nzt durch einen Nikola Portner auf Top-Level (43%-Quote), entspricht allerh&ouml;chsten Anspr&uuml;chen. Dabei d&uuml;rfen auch Lenny Rubin und C&eacute;drie Tynowski nicht vergessen werden, die auf der Halbposition ebenfalls starke Deckungsarbeit leisten. Statistisch belegen dies am Mittwochnachmittag sieben Blocks, zwei Steals, 13 Torh&uuml;terparaden und ein isl&auml;ndischer Angriff, der nur 42 Prozent der Offensivaktionen erfolgreich abschliessen konnte.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Aufgefallen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Das vierte Spiel innert sieben Tagen hinterl&auml;sst langsam aber sicher Spuren. Marvin Lier ging angeschlagen in die Partie und Michal Svajlen spielte mit einem Cut unter dem Auge. Auch Andy Schmid deutete nach dem Spiel einen sp&uuml;rbaren Kr&auml;fteverschleiss an. Das Stammpersonal von Cheftrainer Michael Suter war in den letzten Tagen von null auf 100 einer hohen Belastung ausgesetzt. Folglich stand und steht an den spielfreien Tagen f&uuml;r viele Akteure auch die Regeneration im Mittelpunkt. Klar ist aber auch, dass gegen Portugal und Algerien die Breite des Kaders mehr und mehr gefragt sein wird. Das er&ouml;ffnet Spielern mit bislang weniger Einsatzzeit Chancen, sich zu beweisen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Personelles</strong></p>

<p style="text-align:justify">Jonas Schelker war erstmals an der WM im Kader der Schweiz und bekam sogleich auch einige Einsatzminuten. Zur Entlastung von Andy Schmid, der an der WM bislang ein sehr grosses Pensum abspulte, wird der Spielmacher der Kadetten Schaffhausen in den beiden weiteren Spielen sicher eine noch wichtigere Rolle einnehmen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>So geht es weiter</strong></p>

<p style="text-align:justify">Der Zweitagesrhythmus aus der Vorrunde wird beibehalten. Demzufolge hat die Schweizer Nati am Donnerstag spielfrei. Am Freitag steht dann die zweite Hauptrundenpartie auf dem Programm. Gegner um 15.30 Uhr (MEZ) ist dann Portugal.</p>

<h2 style="text-align:justify">REAKTIONEN</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>Michael Suter (Nationaltrainer):</strong><em>&nbsp;&quot;Es war eine weitere verr&uuml;ckte Geschichte bei dieser WM. Mehrere Spieler hatten mit Kr&auml;mpfen zu k&auml;mpfen, aber wir wussten dennoch, dass wir noch ein bisschen Kraft im Tank hatten. Es war schnell klar, dass heute nicht viel Tore fallen w&uuml;rden. Das kam unserer St&auml;rke mit einem defensiven Bollwerk zu gl&auml;nzen, zu Gute. Gegen Frankreich war die Defensivleistung schon perfekt. Unglaublich, dass wir das heute nochmal getoppt haben. Heute wollten wir den Sieg unbedingt nach Hause bringen. Unsere Deckung hat alles f&uuml;r den Sieg getan und auch Nikola Portner war erneut &uuml;berragend. Wir haben unseren Job heute gemacht und einen Gegner, der es gewohnt ist um die 30 Tore zu werfen, auf 18 Treffer gehalten. Ich hoffe, dass wir den Leuten daheim in der Schweiz in der tristen Zeit damit eine Freude bereiten k&ouml;nnen.&quot;&nbsp;</em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Andy Schmid (R&uuml;ckraum Mitte):</strong><em>&nbsp;&quot;Das war heute sicher kein Handball-Leckerbissen, sondern ein reiner Abn&uuml;tzungskampf. Man redet generell gerne von der Offensive und sch&ouml;nen Toren. Aber was Samuel R&ouml;thlisberger, Misha Svajlen und Alen Milosevic nicht nur heute in der Deckung abger&auml;umt haben, ist absolut beeindruckend. Physisch gehen wir langsam aber sicher auf dem Zahnfleisch, aber wir reiten momentan auf einer Welle, die uns weiter tragen soll. Wir sollten deshalb nicht zu viel &uuml;berlegen und einfach Vollgas ins n&auml;chste Spiel gegen Portugal gehen. Gegen einen freien Tag morgen hat bei uns aber sicher trotzdem keiner etwas einzuwenden. Das sieht der Trainer hoffentlich auch so.&quot;</em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Nikola Portner (Torh&uuml;ter, Captain):</strong>&nbsp;<em>&quot;Ich geniesse jede Minute, seit ich den Anruf bekommen habe, dass wir an der WM dabei sind. F&uuml;r mich pers&ouml;nlich f&uuml;hlt es sich heute wie eine gelungene Revanche an. Als die Playoffs im Juni 2020 gegen Island abgesagt wurden, waren wir schon entt&auml;uscht, weil wir uns gegen Island etwas ausgerechnet haben. Als das Duell hier nun klar war, wollten wir beweisen, was in uns steckt. Sch&ouml;n, dass das geklappt hat. Ich bin total stolz auf unsere Mannschaft und sehr gl&uuml;cklich die Schweiz hier vertreten zu d&uuml;rfen. Wir sind auf und neben dem Feld eine wahnsinnig gute Truppe und es macht einfach Spass mit den Jungs hier an der WM zu spielen.&quot;</em></p>

<h2 style="text-align:justify">TELEGRAMM</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>WM 2021: Hauptrunde</strong><br />
<strong>Schweiz - Island 20:18 (10:9)</strong><br />
Madinat Sittah Uktubar. Keine Zuschauer. SR Schulze/T&ouml;nnies (GER).<br />
<strong>Torfolge:</strong>&nbsp;2:1, 2:3, 5:3, 7:5, 7:7, 10:9; 11:9, 11:11, 13:11, 13:13, 14:13, 14:15, 16:15, 16:17 (55.), 19:17, 20:18.&nbsp;<br />
<strong>Strafen:</strong>&nbsp;5mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten plus Rote Karte (Petersson/33.) gegen Island.<br />
<strong>Schweiz:</strong>&nbsp;Portner (13 Paraden)/Bringolf (f&uuml;r 1 Penalty/1 Parade); Schmid (6 Tore/1), Rubin (1), Tynowski (3), Svajlen, Lier (1), Sidorowicz (4), Raemy (3), R&ouml;thlisberger, Schelker (1), Tominec, Zehnder, Milosevic (1), Novak, Ben Romdhane.<br />
<strong>Island:</strong>&nbsp;Bj&ouml;rgvinsson (1 Parade)/Gustavsson (2 Tore, 9 Paraden); Viggo Kristjansson (2 Tore/1), Elisson (2/1), Jonsson (2), Gislason, Gudmundsson (4), Petersson (1), Gunnarsson, Gisli Kristjansson (2), Arnarsson, Gudjonsson (1), Gretarsson (1), Kristjan Kristjansson (1), Vidarsson.<br />
<strong>Bemerkungen:&nbsp;</strong>Schweiz ohne Meister (verletzt), K&uuml;ttel (krank), Maros (positiv auf Corona getestet), Gerbl und Grazioli (beide &uuml;berz&auml;hlig). Portner h&auml;lt Penalty von Elisson (39./13:12). Bringolf h&auml;lt Penalty von Viggo Kristjansson (52./16:15).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Matthias Schlageter, SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE SCHWEIZ VERPASST GEGEN FRANKREICH HAUCHDÜNN EINE SENSATION</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82964</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat an der WM in &Auml;gypten nur denkbar knapp eine Sensation verpasst. Im dritten und letzten Vorrundenspiel musste sich das Team...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Jan 2021 08:11:01 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a7eaa8b383ea127a8d830f754c6898cc</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft hat an der WM in &Auml;gypten nur denkbar knapp eine Sensation verpasst. Im dritten und letzten Vorrundenspiel musste sich das Team um den zehnfachen Torsch&uuml;tzen Andy Schmid nach einem phantastischen Kampf Rekordweltmeister Frankreich mit 24:25 (14:14) geschlagen geben. Dennoch steht das Team von Nationaltrainer Michael Suter sensationell in der Hauptrunde und trifft dort unter anderem auf die Portugiesen um HSC-Linksh&auml;nder Joao Ferraz.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz war von Beginn an hellwach und zeigte in der Startviertelstunde Handball vom Feinsten. Angef&uuml;hrt von Andy Schmid spielte die Nati die favorisierten Franzosen an die Wand und f&uuml;hrte verdient mit 8:5 nach 14 Minuten. Der franz&ouml;sische Trainer sah sich gen&ouml;tigt, ein Timeout zu nehmen, das allerdings Wirkung zeigte. Frankreich, gespickt mit zahlreichen Ausnahmehandballern, erh&ouml;hte in der Folge den Druck auf die Schweiz massiv und kehrte mit einem 6:1-Lauf das Ergebnis. Wie schon gegen Norwegen blieb das Team von Cheftrainer Michael Suter davon aber unbeeindruckt und bis zur Pause stellten die Schweizer wieder ein ausgeglichenes Resultat her.</p>

<p style="text-align:justify">Durchgang zwei wurde nicht minder spannend. Frankreich konnte zun&auml;chst zwar mehrfach mit bis zu zwei Toren vorlegen. Die Schweiz blieb aber hartn&auml;ckig in der Verfolgung und konnte dabei auf einen immer st&auml;rker werdenden Nikola Portner im Tor z&auml;hlen. Der Torh&uuml;ter in Diensten des franz&ouml;sischen Erstligisten Chamb&eacute;ry entsch&auml;rfte W&uuml;rfe aus dem R&uuml;ckraum ebenso wie B&auml;lle im 1-gegen-1. Mehrfach ergaben sich dem Schweizer Angriff so M&ouml;glichkeiten, um das Ergebnis zu ihren Gunsten zu wenden. Einziger Makel im Spiel der Eidgenossen an diesem Abend war, dass man vorne zu wenig aus den Chancen machte, die definitiv vorhanden waren. In der 53. Minute lagen die Schweizer nach dem Treffer von Nicolas Raemy aber erstmals in der zweiten Halbzeit dennoch wieder in F&uuml;hrung (23:22). In den finalen Minuten, die beidseits von gr&ouml;sser Anspannung gepr&auml;gt war, wollte der Schweiz dann aber nur noch ein weiterer Treffer gelingen.</p>

<p style="text-align:justify">Am Ende verpasste die Schweiz eine Sensation gegen den Rekordweltmeister nur denkbar knapp. Unterm Strich siegte mit Frankreich an diesem Abend die Mannschaft, die einen einzigen Angriff mehr im Tor des Gegners unterbringen konnte. Es h&auml;tte am Montagabend ebenso andersherum sein k&ouml;nnen. Den Schweizern bleibt die Erkenntnis, dass die besten Nationen der Welt, mindestens an diesem Turnier, definitiv in Reichweite sind. Sollte der Einzug in die Hauptrunde gelingen, so d&uuml;rfte dies allein schon Motivation genug sein.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></p>

<p style="text-align:justify">Andy Schmid zauberte im ersten Abschnitt nach Belieben. Die 8:5-F&uuml;hrung entstand zum Grossteil durch seine f&uuml;nf Treffer in der Startviertelstunde. War er nicht als Vollstrecker beteiligt, so servierte er seinen Nebenleuten passgenau die B&auml;lle. Der Schweizer Spielmacher figurierte bei Spielende bei total zehn Treffern und erhielt bereits zum zweiten Mal im Turnier die Auszeichnung als &bdquo;Player of the Match&ldquo;. Dies wird ihm ein schwacher Trost sein, denn lieber h&auml;tte er mit seinem Team etwas Z&auml;hlbares mitgenommen.</p>

<p style="text-align:justify">Im zweiten Abschnitt entwickelte sich zudem ein Duell zweier Ex-Teamkollegen. Nikola Portner und Vincent Gerard gewannen gemeinsam mit Montpellier 2018 die Champions League und duellierten sich in der zweiten Halbzeit auf Spitzenniveau. Den Schlusspunkt setzte dabei der Franzose, der den Wurf von Mehdi Ben Romdhane Sekunden vor dem Ende parierte.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Aufgefallen</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz bestach gegen Frankreich durch eine disziplinierte Abwehrarbeit von der ersten bis zur letzten Minute. Mit Teamgeist, punktgenauer Organisation und grosser Einsatzbereitschaft verteidigte das Team von Trainer Michael Suter so leidenschaftlich, dass den individuellen Ausnahmek&ouml;nnern auf Seiten der Franzosen von Minute zu Minute die Ideen schwanden. In Kombination mit einem am Montagabend stark haltenden Nikola Portner blieb die Schweiz resultattechnisch dadurch bis in die Schlusssekunden mit dem grossen Favoriten auf Augenh&ouml;he. Darauf l&auml;sst sich trotz der knappen und bitteren Niederlage aufbauen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Personelles</strong></p>

<p style="text-align:justify">Im Vergleich zum Norwegen-Spiel nahm Nationaltrainer Michael Suter eine &Auml;nderung im Kader vor. F&uuml;r Goalie Leonard Grazioli r&uuml;ckte Maximilian Gerbl ins Team. F&uuml;r die n&auml;chste Partie er&ouml;ffnet sich den Schweizern dann eine weitere personelle M&ouml;glichkeit. Der nach &Auml;gypten nachgereiste Jonas Schelker bekam nach mehreren negativen Corona-Tests unmittelbar vor dem Spiel Zutritt zur &bdquo;Bubble&ldquo; und ist ab sofort spielberechtigt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Hauptrunden-Qualifikation</strong></p>

<p style="text-align:justify">Damit ist die Hauptrunden-Qualifikation dank des Auftaktsieges gegen die &Ouml;sterreicher dennoch geschafft. Dort&nbsp;trifft die Schweizer Nationalmannschaft ab Mittwoch, 20. Januar, auf die besten drei Teams der Gruppe F. Dies sind Portugal (mit HSC-Linksh&auml;nder Joao Ferraz), Island und Algerien. Zum Auftakt spielt die Schweiz gegen Island, danach wartet am Freitag, 22. Januar, Portugal, ehe am Sonntag, 24. Januar, das Duell mit Algerien auf dem Plan steht. Aus den sechs Mannschaften qualifizieren sich in der Folge zwei Teams (Rang 1 und 2) f&uuml;r die Viertelfinals. Die Punkte und Tore gegen die Teams aus der eigenen Vorrundengruppe werden in die Hauptrunde mitgenommen. F&uuml;r die Schweiz bedeutet das, dass das 25:31 gegen Norwegen sowie das 24:25 gegen Frankreich weiter gewertet bleiben.</p>

<p style="text-align:justify">Gut f&uuml;r die Schweizer ist allerdings, dass die Hauptrundengruppe in der gleichen Halle wie die drei Vorrundenspiele absolviert wird. Die Schweiz kann daher in ihrem Hotel bleiben und muss keinen Reisetag einlegen.</p>

<h2 style="text-align:justify">REAKTIONEN</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>Michael Suter (Nationaltrainer):</strong>&nbsp;<em>&quot;Ich habe gesp&uuml;rt, dass wir heute eine Siegchance hatten. Je l&auml;nger das Spiel dauerte, desto mehr hat die Mannschaft auch daran geglaubt. Wir haben versucht unser Spiel zu machen, was uns offensiv wie defensiv gut gelungen ist. Wer Handball kennt, der weiss, was die Mannschaft heute gegen die beste Nation der letzten 20 Jahre gezeigt hat. Das einzige, das gefehlt hat, war, dass wir uns den verdienten Lohn in Form von einem Sieg oder zumindest einem Punkt abgeholt haben. Wir machen &uuml;ber 60 Minuten fast alles richtig, auch in der Schlussphase, in der wir uns zwei erstklassige Chancen aus sechs Meter verschaffen, dann aber die falsche Entscheidung bei Wurf treffen. So knapp liegen Sieg und Niederlage im Sport manchmal beisammen.&quot;</em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Nikola Portner (Torh&uuml;ter, Captain):</strong>&nbsp;<em>&quot;F&uuml;r mich ist es eine grosse Entt&auml;uschung. Frankreich war heute schlagbar. Ich bin der Meinung, dass wir den Sieg verdient gehabt h&auml;tten. Insgesamt war es eine unglaubliche Teamleistung. Die Atmosph&auml;re und den Teamgeist von heute m&uuml;ssen wir mitnehmen, um jetzt im weiteren Verlauf des Turniers aber auch generell gegen absolute Top-Nationen immer wieder solche Siegchancen zu bekommen und diese dann auch zu nutzen.&ldquo;</em></p>

<h2 style="text-align:justify">TELEGRAMM</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>WM 2021: Vorrunde</strong><br />
<strong>Frankreich - Schweiz 25:24 (14:14)</strong><br />
Madinat Sittah Uktubar. Keine Zuschauer. SR Lopez Grillo/Lenci (ARG).<br />
<strong>Torfolge:</strong>&nbsp;0:1, 2:1, 2:3, 5:5, 5:8 (14.), 7:8, 7:9 (17.), 11:9 (20.), 14:12, 14:14; 15:15, 17:15, 17:17, 19:17, 21:19, 21:21, 22:21, 22:23 (53.), 25:23 (59.), 25:24.<br />
<strong>Strafen:</strong>&nbsp;3mal 2 Minuten gegen Frankreich, 5mal 2 Minuten gegen die Schweiz.<br />
<strong>Frankreich:</strong>&nbsp;Pardin (2 Paraden)/G&eacute;rard (ab 21./10); Remili (1 Tor), Lagarde (1), Richardson (2), Mem (4), Mah&eacute; (7/2), Abalo (3), Guigou, Luka Karabatic (2), Fabregas (1), Descat (3), Dipanda, Porte (1), Acquevillo.<br />
<strong>Schweiz:</strong>&nbsp;Portner (12 Paraden)/Bringolf (f&uuml;r 1 Penalty); Schmid (10/1), Rubin, Tynowski (2), Svajlen, Lier (2), Sidorowicz (5), Raemy (1), R&ouml;thlisberger, Milosevic (4), Ben Romdhane.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong>&nbsp;Schweiz ohne Meister (verletzt), K&uuml;ttel (krank), Maros (positiv auf Corona getestet), Schelker, Grazioli (beide &uuml;berz&auml;hlig), Tominec, Zehnder, Gerbl und Novak (alle nicht eingesetzt).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Sportler-Wahl: HSC &amp; Manuel Zehnder unter den 16 Nominierten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82938</link>
<description><![CDATA[Das besondere Corona-Sportjahr 2020 f&uuml;hrt auch zu einem besonderen Wahlprozedere f&uuml;r die Wahl &laquo;Aargauer Sportler/in des Jahres&raquo;. Diesmal wurden...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 08:16:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5db34a2706e13cec9ee647914199e600</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das besondere Corona-Sportjahr 2020 f&uuml;hrt auch zu einem besonderen Wahlprozedere f&uuml;r die Wahl &laquo;Aargauer Sportler/in des Jahres&raquo;. Diesmal wurden nicht von einer Fachjury sechs Kandidaten ausgew&auml;hlt, sondern alle Aargauer Sportverb&auml;nde (<a href="https://aargauersport.ch/organisationen/sportverbaende/">IG Sport Aargau</a>) durften eine Sportlerin, einen Sportler, ein Team oder eine Mannschaft aus ihrer Sportart f&uuml;r die Wahl nominieren. Das Online-Voting l&auml;uft vom 16. bis 27. Januar. Die besten Vier Mannschaften/Sportler/Sportlerinnen werden in einem zweiten Wahlgang den Titel Aargauer Sportler/in des Jahres unter sich ausmachen. Unter den Nominierten sind auch der HSC Suhr Aarau als Mannschaft des Jahres sowie Manuel Zehnder, der in der abgelaufenen und abgebrochenen Saison 2020/21 als Newcomer des Jahres ausgezeichnet wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong><em><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/wer-wird-aargauer-sportler-des-jahres-2018-das-sind-die-sechs-kandidatinnen-und-kandidaten-133875927" target="_blank">Zur Abstimmung...</a></em></strong></h3>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Somit ist der HSC Suhr Aarau an der Wahl gleich dreifach vertreten, denn Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder ist zudem f&uuml;r den Special-Award nominiert - <a href="https://aargauersport.ch/wer-tritt-die-nachfolge-von-kudi-mueller-an/?fbclid=IwAR2MQHNzxFMeV7ly5EyzEVrD1sQPBOcIkcC5KGFDwLlPBoRVyePCBZQMEn4" target="_blank">hier geht&#39;s zum Voting f&uuml;r den Special-Award...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir freuen uns &uuml;ber die zahlreichen Stimmen unserer HSC-Familie und danken herzlich f&uuml;r die Nomination sowie f&uuml;r den Support!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE SCHWEIZ MUSS SICH TITELFAVORIT NORWEGEN GESCHLAGEN GEBEN.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82939</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr zweites Gruppenspiel an der WM 2021 in &Auml;gypten verloren. Die Equipe von Trainer Michael Suter verlor trotz einiger...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Jan 2021 08:26:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7ae096c175e3b488c6f031cdda2ecda5</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr zweites Gruppenspiel an der WM 2021 in &Auml;gypten verloren. Die Equipe von Trainer Michael Suter verlor trotz einiger vielversprechender Ans&auml;tze gegen Norwegen, den WM-Zweiten von 2019, mit 25:31 (13:17). F&uuml;r die Schweiz trafen am Samstagabend Alen Milosevic und Marvin Lier jeweils siebenmal.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Spielverlauf</strong></p>

<p>Der Sieg zum WM-Auftakt gab den Schweizern zu Beginn ihres zweiten WM-Spiels in &Auml;gypten R&uuml;ckenwind. Nach zehn Minuten f&uuml;hrten die Eidgenossen mit 5:3. Dies auch, da Goalie Aurel Bringolf, der f&uuml;r Nikola Portner startete, mehrere W&uuml;rfe der Norweger entsch&auml;rfen konnte. Da die darauffolgenden sechs Angriffe nicht von Erfolg gekr&ouml;nt waren, schafften es die Skandinavier sich mit 9:5 (18.) abzusetzen.</p>

<p>Die Schweiz k&auml;mpfte sich aber noch vor der Pause wieder ran und war beim 11:12 (23.) wieder mitten im Geschehen dabei. Bis zum Ende der ersten Halbzeit gelang es Andy Schmid und Co. aber trotzdem nicht, mit den Norwegern Schritt zu halten. Unn&ouml;tige Zeitstrafen und der ein oder andere Fehlwurf waren gegen starke aber keinesfalls gl&auml;nzende Skandinavier zu viel des Guten.</p>

<p>Norwegen kam mit sehr viel Tempo aus der Kabine und setzte die Schweiz mit vier schnellen Treffern weiter unter Druck. Beim Spielstand von 14:21 (33.) drohten die Norweger deutlich zu enteilen. Aber das Team von Cheftrainer Michael Suter hatte Antworten parat und stemmte sich abermals gegen die grosse Qualit&auml;t des zweimaligen WM-Finalisten. Allen voran Captain Nikola Portner, der in der zweiten Halbzeit zwischen den Pfosten stand, ging mit grossem Einsatz voran. Am Ende kam der Torh&uuml;ter auf acht Paraden in 30 Minuten. Auf dem Feld wurde er unterst&uuml;tzt von einem makellosen Marvin Lier, der sich treffsicher zeigte. Auch Alen Milosevic war in der Offensive omnipr&auml;sent. Beide erzielten jeweils sieben Treffer.</p>

<p>Zur Wende reichte das aber nicht. Die Norweger hatten im Stile einer Spitzenmannschaft stets eine Antwort parat, mussten daf&uuml;r aber auch &uuml;ber 60 Minuten ihr Stammpersonal aufs Feld schicken. Schlussendlich sicherten sie sich den Sieg &uuml;ber mehr Wucht und eine bessere Trefferquote aus dem R&uuml;ckraum. Am Kreis und den Fl&uuml;geln zogen die Skandinavier gegen eine starke Schweizer Nationalmannschaft n&auml;mlich den k&uuml;rzeren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></p>

<p>Der norwegische Superstar Sander Sagosen zeigte am Samstagabend einen beeindruckenden Auszug seiner grossen handballerischen F&auml;higkeiten. Der R&uuml;ckraum-Shooter des THW Kiel traf aus der Distanz aus fast allen Lagen und war zudem auch vom 7-Meter-Strich treffsicher. Mit total 11 Toren wurde er verdientermassen zum &bdquo;Player of the Match&ldquo; ausgezeichnet. Gemeinsam mit Goran Johannessen machte er im R&uuml;ckraum den Unterschied zu Gunsten der Norweger.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Aufgefallen</strong></p>

<p>Nationaltrainer Michael Suter verschaffte gegen Norwegen seinem ganzen Kader Spielzeit. Dennoch kristallisiert sich mehr und mehr eine Stammformation heraus. Spielmacher Andy Schmid wird im Angriff mehrheitlich von Lenny Rubin und Nicolas Raemy im R&uuml;ckraum sowie Marvin Lier und C&eacute;drie Tynowski auf den Fl&uuml;geln unterst&uuml;tzt. Am Kreis ackert Alen Milosevic. Den Mittelblock in der Deckung bilden Samuel R&ouml;thlisberger und Michal Svajlen. Einzig im Tor kommen Nikola Portner und Aurel Bringolf bislang auf eine ausgeglichene Spielzeit.</p>

<p>A propos Alen Milosevic. Kam das Kreisspiel gegen &Ouml;sterreich noch nicht so gut zur Entfaltung, zeigte Milosevic gegen Norwegen eindrucksvoll, weshalb er zu den besten seiner Zunft z&auml;hlt. Der Berner in Diensten von Bundesligist Leipzig scheute offensiv wie defensiv keinen Zweikampf, war von der ersten bis zur letzten Minute anspielbar, gl&auml;nzte als siebenfacher Torsch&uuml;tze und holte dar&uuml;ber hinaus noch mehrere 7-Meter raus. Eine reife Leistung des Schweizer F&uuml;hrungsspielers.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Kurioses</strong></p>

<p>Beide Teams legten einen echten Blitzstart hin und nach 57 Sekunden zeigte die Anzeigetafel in der Halle bereits drei Tore an. Das war der Anzeige offensichtlich zu schnell, denn dem Tempohandball der beiden Mannschaften wurde wegen technischen Problemen an der Anzeigetafel der Stecker gezogen. Immerhin, die Technik wurde schnell repariert und hielt in der Folge. Neben dem Spielfeld machte im ersten Durchgang ansonsten nur noch eine Katze auf sich aufmerksam, die sich augenscheinlich, s&auml;mtlichen Corona-Sicherheitsauflagen zum Trotz, bis ins Halleninnere durchk&auml;mpfte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>So geht es weiter</strong></p>

<p>Am Sonntag hat die Schweiz erneut spielfrei. Am Montag steht dann das abschliessende Vorrundenspiel gegen Frankreich auf dem Plan. Anwurf ist um 18 Uhr (MEZ). Ob die Schweiz anschliessend in die Hauptrunde einzieht, ist nach dem Spiel nur dann sicher, wenn die Equipe von Michael Suter gegen Frankreich mindestens einen Punkt gewinnt. Verliert die Schweiz gegen den Rekordweltmeister, dann m&uuml;ssen im direkt danach folgenden Spiel zwischen Norwegen und &Ouml;sterreich den Skandinaviern die Daumen gedr&uuml;ckt werden. Ein Punkt f&uuml;r Norwegen reicht, damit die Schweiz weiterkommt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>REAKTIONEN</h2>

<p><strong>Michael Suter (Nationaltrainer):</strong>&nbsp;<em>&quot;Auch wenn wir heute verloren haben, bin ich zufrieden mit der Leistung meiner Mannschaft. Sie hat &uuml;berwiegend das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten. Klar verliere ich nicht gerne ein Spiel. Aber man muss auch sehen, dass wir heute gegen eine der Top-Nationen der Welt angetreten sind und das gr&ouml;sste Kompliment f&uuml;r uns ist es, wenn Norwegen, wie geschehen, mit seinen acht besten Spielern durchspielen muss. Wenn wir in ein paar Situationen das Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck noch auf unserer Seite gehabt h&auml;tten, w&auml;re sogar noch ein besseres Ergebnis m&ouml;glich gewesen. Aber der Auftritt stimmt mich positiv. Wenn wir weiter so geschlossen als Team auftreten und die Freude, die wir haben, auf das Spielfeld bringen k&ouml;nnen, dann werden wir noch einige positive Erlebnisse an dieser WM haben.&quot;</em></p>

<p><strong>Marvin Lier (Fl&uuml;gel links):</strong>&nbsp;&quot;<em>Wir haben heute wieder gezeigt, dass wir verdientermassen bei der WM dabei sind und auch gegen ein Weltklasse-Team wie Norwegen Chancen bekommen. Es tut schon ein bisschen weh, dass wir nicht noch ein besseres Resultat herausgespielt haben. Wenn beim Gegner aber so ein Ausnahmespieler wie Sander Sagosen aufl&auml;uft, der dann auch noch einen perfekten Tag erwischt, dann kann man Norwegen nur gratulieren. Gegen Frankreich haben wir jetzt quasi die gleiche Aufgabe nochmals vor uns. Aber wir sind bereit und werden wieder alles versuchen.&quot;</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>TELEGRAMM</h2>

<p><strong>WM 2021: Vorrunde<br />
Schweiz - Norwegen 25:31 (13:17)</strong><br />
Madinat Sittah Uktubar. Keine Zuschauer. SR Gubica/Milosevic (CRO).<br />
<strong>Torfolge:</strong>&nbsp;1:0, 2:2, 4:2, 5:3 (10.), 5:9 (16.), 7:9, 7:10, 9:10, 11:12 (23.), 11:15 (26.), 12:15, 12:17, 13:17; 14:18, 14:21 (33.), 17:21, 17:24, 25:31.<br />
<strong>Strafen:</strong>&nbsp;6mal 2 Minuten gegen die Schweiz, 2mal 2 Minuten gegen Norwegen.<br />
<strong>Schweiz:</strong>&nbsp;Bringolf (5 Paraden)/Portner (ab 31./8)/Grazioli (f&uuml;r 2 Penaltys); Schmid (1 Tor), Rubin (4), Tynowski (2), Svajlen, Lier (7/4), Sidorowicz (2), Raemy, R&ouml;thlisberger, Tominec, Zehnder (1), Milosevic (7), Novak, Ben Romdhane (1).<br />
<strong>Norwegen:</strong>&nbsp;Bergerud (11 Paraden)/Saeveras (1); Sagosen (11/4), Myrhol (2), Jakobsen (1), J&ouml;ndal (4), Bj&ouml;rnsen (1), Johannessen (6), O&#39;Sullivan (1), Reinkind (5).<br />
<strong>Bemerkungen:&nbsp;</strong>Schweiz ohne Meister (verletzt), K&uuml;ttel (krank), Maros, Schelker (beide positiv auf Corona getestet) und Gerbl (&uuml;berz&auml;hlig).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau verlängert mit hoffnungsvollem Rückraum-Trio.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82853</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, den Verbleib seiner Eigengew&auml;chse Daniel Parkhomenko, Dylan Brandt und Jonas Kalt vermelden zu d&uuml;rfen.


Der SuperCup-Sieger...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jan 2021 10:52:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">624dde7c84d4a641bcd41fb9429fdf19</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau freut sich, den Verbleib seiner Eigengew&auml;chse Daniel Parkhomenko, Dylan Brandt und Jonas Kalt vermelden zu d&uuml;rfen.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Der SuperCup-Sieger 2020 unterstreicht mit den Vertragsverl&auml;ngerungen der hoffnungsvollen R&uuml;ckraumspieler seine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Entwicklung und untermauert sein Versprechen, als Ausbildungsverein seine Eigengew&auml;chse ins NLA-Team einzubauen. Die drei Spieler dienen dabei ebenso als Vorbild, wie die weiteren sieben Eigengew&auml;chse des 20-k&ouml;pfigen Kaders der laufenden Saison 2020/21.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Der bald 20-j&auml;hrige Linksh&auml;nder Daniel Parkhomenko absolvierte bisher 41 NLA-Partien und erzielte dabei 24 Tore, der bald 21-J&auml;hrige Dylan Brandt 29 NLA-Partien (7 Tore) sowie der 20-J&auml;hrige Jonas Kalt 13 NLA-Partien (noch ohne Torerfolg).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r HSC-Sportchef Michael Conde sind die Vertragsverl&auml;ngerungen sch&ouml;ne Zeichen in Richtung Zukunft: &laquo;Wir freuen uns, die drei Nachwuchshoffnungen l&auml;ngerfristig bei uns zu wissen und sie in ihrer weiteren Entwicklung begleiten zu d&uuml;rfen. Das Trio soll dereinst eine R&uuml;ckraumachse bilden, an der wir bestimmt viel Freude haben werden.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">HSC-Medienmitteilung vom Freitag, 15. Januar 2021</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE SCHWEIZ BESIEGT ÖSTERREICH ZUM WM-AUFTAKT.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82906</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr erstes WM-Spiel nach 26-j&auml;hriger Absenz gegen &Ouml;sterreich mit 28:25 (13:13) gewonnen. An einem denkw&uuml;rdigen...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 08:35:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5f4e2123637ad16ba5a7f63fd059ae76</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft hat ihr erstes WM-Spiel nach 26-j&auml;hriger Absenz gegen &Ouml;sterreich mit 28:25 (13:13) gewonnen. An einem denkw&uuml;rdigen Tag mit unz&auml;hligen H&uuml;rden zeigte die Schweiz auf den Punkt den n&ouml;tigen Willen und eine k&auml;mpferisch erstklassige Leistung. Andy Schmid war mit sieben Treffern der erfolgreichste Werfer im Team von Trainer Michael Suter.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Die Startminuten geh&ouml;rten &Ouml;sterreich, das schnell mit 3:0 in F&uuml;hrung ging. C&eacute;drie Tynowski und Nikola Portner&nbsp;brachten die Schweiz bis zur 7. Minute wieder ran und Nicolas Raemy gelang in zehnten Minute der Ausgleich zum 4:4. In der Folge agierten beide Mannschaften auf Augenh&ouml;he, die &Ouml;sterreicher legten dabei zumeist knapp vor. Nur beim 7:6 (16.) lag die Schweiz in der ersten Halbzeit in F&uuml;hrung. Bis zur Pause duellierten sich die Teams auf Augenh&ouml;he, entsprechend ausgeglichen ging es in die Halbzeit.</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer erwischten einen perfekten Start in den zweiten Durchgang und konnten sich schnell ein kleines Polster erspielen. Vier Tore in Serie von Lenny Rubin sorgten f&uuml;r die 19:15-F&uuml;hrung nach 41 Minuten. Auch in der Schlussviertelstunde war bei der Nati keine M&uuml;digkeit zu sp&uuml;ren und so behielt das Team von Trainer Michael Suter stets mit mindestens drei Treffern die Oberhand. Am Ende jubelte die Schweiz &uuml;ber einen historischen wie auch denkw&uuml;rdigen Erfolg.</p>

<p style="text-align:justify">Der Schl&uuml;ssel zum Sieg lag einmal mehr in einer k&auml;mpferischen Abwehrleistung mit gut dosierter Aggressivit&auml;t. Vor allem das Tempospiel der &Ouml;sterreicher kam gar nicht zur Entfaltung. Team Austria verbuchte keinen einzigen Treffer im Tempogegenstoss. Zudem zahlte sich aus, dass die Schweiz nur halb so viele technische Fehler machte, wie der Gegner (7:15).</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Andy Schmid dirigierte gewohnt routiniert, mit grosser &Uuml;bersicht und nahm sich zudem einige wichtige Abschl&uuml;sse. Unterst&uuml;tzt wurde er in der Offensive von C&eacute;drie Tynowski, der in seinem ersten Turnierspiel &uuml;berhaupt (Junioren ausgeklammert) eine starke Vorstellung ablieferte. Als das Spiel zu Beginn der zweiten Halbzeit zu Gunsten der Schweiz kippte, war zudem Lenny Rubin als wurfgewaltiger Shooter zur Stelle.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Was ist aufgefallen?</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Nationaltrainer Michael Suter &uuml;berraschte mit seiner Startaufstellung und spielte in der Offensive auf der linken Seite mit Samuel Zehnder am Fl&uuml;gel und Mehdi Ben Romdhane im R&uuml;ckraum. Die beiden Youngster machten ihre Sache gut und sind eine echte Alternative zu den arrivierten Akteuren.</p>

<p style="text-align:justify">&Ouml;sterreich hatte sich gut auf das Zusammenspiel am Kreis zwischen Schmid und Milosevic eingestellt. Nur selten kam die effektive Waffe der Schweizer am Donnerstag zum Zuge.</p>

<p style="text-align:justify">Das Duell der beiden Mitteleurop&auml;er war kein Spiel f&uuml;r die Torh&uuml;ter. Nur selten konnten sich die Gespanne auf beiden Seiten auszeichnen. Aurel Bringolf war dennoch mehrmals mit wichtigen Paraden im 1-gegen-1 zur Stelle und entschied das Duell auf der Torh&uuml;terposition f&uuml;r sich.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Statistisches</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Die Partie gegen &Ouml;sterreich ist das erste WM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft seit dem 20. Mai 1995 gegen Tschechien. Damals beendete man die Weltspiele auf Rang 7. Bei der R&uuml;ckkehr nach fast 26 Jahren meldete sich die Schweiz nun mit dem 31. Sieg im 47. Duell gegen Nachbar &Ouml;sterreich zur&uuml;ck.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Drumherum</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Der Schweizer Tag beginnt vor 6 Uhr morgens mit der Anreise an den Flughafen Z&uuml;rich. Der Wintereinbruch macht der Nati zun&auml;chst einen Strich durch die Rechnung und der geplante Abflug um 8 Uhr verz&ouml;gert sich um mehr als 90 Minuten. In &Auml;gypten angekommen folgt zun&auml;chst ein doppelter Corona-Test. Erst nach den negativen Schnelltests und einem Abstrich f&uuml;r einen PCR-Test geht es mit Polizei-Eskorte los. Durch die Verz&ouml;gerungen geht es nicht ins Hotel, sondern direkt in die Halle. Zwei Stunden vor dem Anpfiff trifft die Schweizer Delegation ein, nimmt einen Snack zu sich und wartet auf das Gep&auml;ck. Und wartet...erst gut eine Stunde vor dem Spiel kommt das Material an. Umziehen, tapen, aufw&auml;rmen, spielen, gewinnen. Was f&uuml;r ein Tag.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>So geht es weiter</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Am Freitag hat die Schweiz spielfrei. Spieler und Staff werden den Tag nutzen, um richtig in &Auml;gypten anzukommen. Aufgrund der strengen Beschr&auml;nkungen im Zuge der Corona-Pandemie wird sich das Geschehen dabei aber auf das Teamhotel und die Trainingshalle beschr&auml;nken. Am Samstag wartet dann um 20.30 Uhr (MEZ) mit Norwegen der n&auml;chste Pr&uuml;fstein.</p>

<h2 style="text-align:justify">STIMMEN ZUM SPIEL</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>Michael Suter:</strong>&nbsp;<em>&bdquo;Ich bin unglaublich stolz auf meine Mannschaft. Nach diesem Tag mit allem drum und dran so eine Leistung zu zeigen, n&ouml;tigt mir gr&ouml;ssten Respekt ab. Das Spiel war eins, wenn nicht sogar das wichtigste Spiel f&uuml;r die Jungs und mich. Wir hatten hier die historische Chance nach 26 Jahren wieder f&uuml;r die Schweiz ein WM-Spiel zu bestreiten und wir wussten, dass wir heute eine Chance auf den Sieg hatten &ndash; die haben wir genutzt. Wir sind gl&uuml;cklich, dass wir zum Start die Aufgabe gemeistert haben und freuen uns jetzt auf zwei Spiele gegen absolute Top-Nationen.&ldquo;</em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Alen Milosevic:</strong>&nbsp;<em>&bdquo;So etwas wie heute habe ich noch nie erlebt. Ich kann es noch gar nicht fassen, was heute alles passiert ist. Am Ende zeigen wir einen unglaublichen Willen, unfassbaren Kampfgeist und belohnen uns mit einem Sieg. Mit den zwei Punkten im R&uuml;cken winkt die Hauptrunde und diesen Schwung von heute wollen wir mitnehmen. Wir haben morgen einen Tag Erholung und dann sollen Norwegen und Frankreich nur kommen, wir sind bereit.</em>&ldquo;</p>

<h2 style="text-align:justify">TELEGRAMM</h2>

<p style="text-align:justify"><strong>WM 2021: Vorrunde</strong><br />
<strong>&Ouml;sterreich - Schweiz 25:28 (13:13)</strong><br />
Madinat Sittah Uktubar - keine Zuschauer - Kolahdouzan/Mousavian (IRI).<br />
<strong>Torfolge:</strong>&nbsp;3:0 (5.), 3:2, 4:2, 4:4, 6:5, 6:7 (16.), 8:7, 13:13; 13:15, 14:15, 14:18 (39.), 21:24, 21:26 (55.), 23:26, 25:28.<br />
<strong>Strafen:</strong>&nbsp;7mal 2 Minuten inklusive Disqualifikation (Herburger/56.) gegen &Ouml;sterreich, 4mal 2 Minuten gegen die Schweiz.<br />
<strong>&Ouml;sterreich:</strong>&nbsp;Bauer (3 Paraden)/Eichberger (3); Hermann, Dominik Schmid (3 Tore), Weber (7/4), Frimmel (2), Herburger, Zeiner (1), Zivkovic (5), Wagner (2), Jochmann, Hutecek (4), Stevanovic (1).<br />
<strong>Schweiz:</strong>&nbsp;Portner (1 Tor, keine Parade)/Bringolf (5); Schmid (7 Tore/2), Rubin (6), Tynowski (6), Svajlen, Lier (2/1), Sidorowicz (3), Raemy (1), R&ouml;thlisberger (1), Zehnder, Milosevic (1), Ben Romdhane.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong>&nbsp;Schweiz ohne Meister (verletzt), K&uuml;ttel (krank), Maros, Schelker (beide positiv auf Corona getestet), Tominec, Gerbl und Novak (alle nicht eingesetzt). Schmid verschiesst Penalty (37./14:17).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Geschäftsführer Lukas Wernli im &quot;gassegschwätz&quot;-Podcast.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82908</link>
<description><![CDATA[Einmal im Monat schwatzen die zwei Hosts, Fabio und Flo, im Podcast &quot;gassegschw&auml;tz&quot; von Radio Kanal K&nbsp;mit Menschen, die in Aarau etwas bewegen,...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 08:46:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e6ec5892a375d7fdc06f39979deeba58</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Einmal im Monat schwatzen die zwei Hosts, Fabio und Flo, im Podcast &quot;gassegschw&auml;tz&quot; von Radio Kanal K&nbsp;mit Menschen, die in Aarau etwas bewegen, bewegt haben oder noch bewegen werden. Sie wollen den Menschen in Aarau neue Blickwinkel auf das, was hinter den Stadtmauern passiert, bieten. Sie bieten ein Sprachrohr f&uuml;r Aarauerinnen und Aarauer.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In der zweiten Folge des Podcasts war unser Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli zu Gast - <a href="https://open.spotify.com/episode/1t6bHmpRzMwBuTeFigUGrg" target="_blank">hier geht&#39;s zur 2. Episode auf Spotify...</a>&nbsp;und <a href="https://gassegschwaetz.buzzsprout.com/1514338/7296874-vol-2-mit-lucki-wernli" target="_blank">hier auf Buzzsprout...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Wer steckt hinter Gassegschw&auml;tz?</h2>

<p style="text-align:justify">Gassegschw&auml;tz besteht aus vier kreativen K&ouml;pfen. Die zwei Hosts sind Fabio Valli und Flo Sachers. F&uuml;r die grafischen Arbeiten sorgt Zo&euml; Hausmann. Fotografie, Social Media Content und Kommunikation &uuml;bernimmt Nadia W&auml;lty.</p>

<p style="text-align:justify">Sie sind alle in und um Aarau aufgewachsen und wohnen immer noch in der Stadt.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Fabio und Flo engagieren sich f&uuml;r den FC Aarau und haben sich dadurch auch kennengelernt. Sie interessieren sich f&uuml;r Geschehnisse in Aarau, verfolgen die neusten Projekte. Aber nicht nur die beiden Hosts, auch Zo&euml; und Nadia sind kulturell interessiert und sind immer auf der Gasse anzutreffen. Sie lieben es einfach, ein Teil von Aarau zu sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Wie Gassegschw&auml;tz entstanden ist</h2>

<p style="text-align:justify">Nadia und Fabio arbeiten zusammen in einer Medienagentur in Aarau und hatten urspr&uuml;nglich eine Vision, ein Magazin &uuml;ber das Aarauer Stadtleben zu publizieren. Das Projekt scheiterte aber schon bevor es begonnen hat. Nach einer Weile kam das Thema wieder auf den Tisch. Diesmal aber anders &ndash; ganz anders! Flo und Fabio hatten die Idee einen Podcast, anstelle eines Magazins zu machen. Als Unterst&uuml;tzung war klar, musste Nadia miteinbezogen werden. Und dann ging es ganz schnell, und das vierte&nbsp;Mitglied, Zo&euml; kam mit an Bord.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir finden Gassegschw&auml;tz eine wunderbare Idee und freuen uns auf unz&auml;hlige spannende Geschichten aus und &uuml;ber Aarau. Der HSC Suhr Aarau dankt den Verantwortlichen an dieser Stelle herzlich f&uuml;r diese innovative Plattform sowie f&uuml;r die M&ouml;glichkeit in Person von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli dabeigewesen sein zu d&uuml;rfen. Wir freuen uns auf viele weitere, spannende Podcast-Folgen und legen der HSC-Familie ans Herz ihn anzuh&ouml;ren sowie den Podcast zu abonnieren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: &quot;gassegschw&auml;tz&quot; &amp; <a href="https://www.heartbeat-aarau.ch/blog/gassegschwatz-der-podcast-aus-und-uber-aarau/slmy" target="_blank">Heartbeat Aarau.</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>RESTART WEGEN VERLÄNGERUNG DER SCHUTZMASSNAHMEN VERSCHOBEN.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82907</link>
<description><![CDATA[Die vom Bundesrat am Mittwoch angek&uuml;ndigte Verl&auml;ngerung der Einschr&auml;nkungen im Sportbereich hat Auswirkungen auf eine m&ouml;gliche Wiederaufnahme...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Jan 2021 08:35:13 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8d03d41723c65a407ae333747f58279b</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die vom Bundesrat am Mittwoch angek&uuml;ndigte Verl&auml;ngerung der Einschr&auml;nkungen im Sportbereich hat Auswirkungen auf eine m&ouml;gliche Wiederaufnahme des Spielbetriebs.</p>

<p style="text-align:justify">Die von der Wettspielbeh&ouml;rde und den Vereinen im Dezember angesetzten Spielpl&auml;ne basieren auf einem Restart ab Februar. Jedoch hat der Bundesrat am Mittwoch angek&uuml;ndigt, unter anderem die Schliessung der Sportanlagen bis Ende Februar zu verl&auml;ngern. Somit werden die geplanten Spiele, wie im Vorfeld als m&ouml;gliches Szenario angek&uuml;ndigt, zun&auml;chst verschoben.</p>

<p style="text-align:justify">Die Verantwortlichen f&uuml;r den regul&auml;ren Spielbetrieb sowie f&uuml;r die Angebote im Kinderhandball werden die Vereine bis Mitte Februar dar&uuml;ber informieren, ob und wenn ja, in welcher Form die Meisterschaft, der Turnierbetrieb im Bereich Handballf&ouml;rderung und der Schweizer Cup wieder aufgenommen werden.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Spitzenligen spielen weiter, U16 d&uuml;rfen trainieren</strong></p>

<p style="text-align:justify">Keine &Auml;nderungen gibt es derweil im Spitzensport, der Spielbetrieb in den beiden h&ouml;chsten Ligen SPL1 Frauen und NLA M&auml;nner wird wie bisher weitergef&uuml;hrt. Zudem sehen die nationalen Einschr&auml;nkungen eine Ausnahme f&uuml;r den Juniorenbereich vor. Der SHV erinnert darum die Vereine daran, ihre Aktivit&auml;ten f&uuml;r Kinder und Jugendliche unter 16 Jahre weiterzuf&uuml;hren oder wiederaufzunehmen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>COVID-19 Update: Geschäftsstelle ab Montag, 18. Januar 2021 geschlossen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82897</link>
<description><![CDATA[Aufgrund der, an der gestrigen Medienkonferenz des Bundesrats, beschlossenen Massnahmen bleibt die Gesch&auml;ftsstelle des HSC Suhr Aarau ab Montag, dem 18. Januar...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 11:04:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0550c351b1af83837f44fc90e6f9d245</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Aufgrund der, an der gestrigen Medienkonferenz des Bundesrats, beschlossenen Massnahmen bleibt die Gesch&auml;ftsstelle des HSC Suhr Aarau ab Montag, dem 18. Januar 2021&nbsp;bis auf weiteres geschlossen!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Verantwortlichen arbeiten im Homeoffice, sind aber weiterhin per E-Mail (via info@hscsuhraarau.ch bzw. via ihren pers&ouml;nlichen E-Mailadressen) und per Telefon&nbsp;f&uuml;r Ausk&uuml;nfte erreichbar. Wir bitten die HSC-Familie von Besuchen auf der Gesch&auml;ftsstelle abzusehen und bei dringenden Abholungen sowie Anlieferungen&nbsp;zuvor Kontakt mit der Gesch&auml;ftsstelle aufzunehmen, um einen Termin vereinbaren zu k&ouml;nnen. Dabei herrscht eine generelle Schutzmasken-Tragepflicht!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></p>

<p>Wir danken Euch allen f&uuml;r Eure Geduld und das Verst&auml;ndnis. Wir hoffen alle auf bessere Zeiten, daf&uuml;r sind wir in der momentanen Situation angehalten, unter Ber&uuml;cksichtigung der momentanen Gegebenheiten, gemeinsam das Beste daraus zu machen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball Schweiz: WM-Teilnahme, HSC-Torhüter Grazioli im Aufgebot. #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82882</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat am Dienstagabend kurzfristig das Aufgebot f&uuml;r die Weltmeisterschaft in &Auml;gypten erhalten. Das erste Spiel...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 08:53:01 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">54b680246f8aaeaeb5e9ab7a17704e46</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat am Dienstagabend kurzfristig das Aufgebot f&uuml;r die Weltmeisterschaft in &Auml;gypten erhalten. Das erste Spiel steht am Donnerstag auf dem Programm; die Anreise erfolgt gleichentags.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Anreise</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Die Organisation der ersten Schweizer WM-Teilnahme seit 1995 l&auml;uft auf Hochtouren. Die Nationalmannschaft hat sich am Mittwochmorgen in Schaffhausen zum Coronatest getroffen. Die Reise nach &Auml;gypten (mit einem Charterflug) startete&nbsp;am fr&uuml;hen Donnerstagmorgen um 08.00 Uhr&nbsp;&ndash; nach Erhalt der Ergebnisse der PCR Tests. Am Donnerstagabend (18 Uhr, MEZ) steht sogleich das erste WM-Spiel gegen &Ouml;sterreich auf dem Programm.</p>

<p style="text-align:justify">Es sind an der Planung weiterhin &Auml;nderungen m&ouml;glich.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Spielplan</strong></h3>

<p style="text-align:justify">14. Januar 2021, 18.00 Uhr (MEZ): &Ouml;sterreich &ndash; Schweiz<br />
16. Januar 2021, 20.30 Uhr (MEZ): Schweiz &ndash; Norwegen<br />
18. Januar 2021, 18.00 Uhr (MEZ): Frankreich &ndash; Schweiz</p>

<p style="text-align:justify">Die besten drei Mannschaften qualifizieren sich f&uuml;r die Hauptrunde; der Viertplatzierte spielt den President&#39;s Cup um die R&auml;nge 24 bis 32.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>TV</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Nach der kurzfristigen Berufung der Schweizer Nationalmannschaft an die Weltmeisterschaft in &Auml;gypten ist nun auch klar, wo die Schweizer Fans die Spiele der Nati am TV verfolgen k&ouml;nnen. TV24 zeigt alle drei Schweizer Vorrundenspiele live.</p>

<p style="text-align:justify">Bereits in wenigen Stunden f&auml;llt der Startschuss zum ersten Auftritt der Schweizer Handball-Nationalmannschaft an einer WM seit mehr als 20 Jahren. Am Donnerstagabend um 18 Uhr (MEZ) trifft die Equipe von Trainer Michael Suter in der Stadt des 6. Oktobers (ca. 32km s&uuml;dlich von Kairo) auf &Ouml;sterreich. Alle Schweizer Fans k&ouml;nnen den Auftritt von Andy Schmid und Co. so dann gem&uuml;tlich von zu Hause aus am TV verfolgen. TV24 zeigt sowohl das Auftaktspiel wie auch die zwei weiteren Duelle gegen Norwegen (Samstag, 16. Januar, 20.30 Uhr) und Frankreich (Montag, 18. Januar, 18 Uhr) live in ihrem Programm. Zudem strahlt der Sender der CH Media-Gruppe auch das Duell zwischen Norwegen und Frankreich am Donnerstag, 14. Januar, um 20.30 Uhr im TV aus.</p>

<p style="text-align:justify">&Uuml;ber die Ausstrahlung der weiteren WM-Partien mit Beteiligung der Schweiz ist aktuell noch keine Entscheidung gefallen.</p>

<h2 style="text-align:justify">WM-KADER</h2>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Ben Romdhane Mehdi (Kadetten Schaffhausen)</li>
	<li style="text-align: justify;">Bringolf Aurel (TSV St. Otmar St. Gallen)</li>
	<li style="text-align: justify;">Gerbl Maximilian (Kadetten Schaffhausen)</li>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Grazioli Leonard (HSC Suhr Aarau)</strong></li>
	<li style="text-align: justify;">Lier Marvin (Pfadi Winterthur)</li>
	<li style="text-align: justify;">Maros Luka (Kadetten Schaffhausen)*</li>
	<li style="text-align: justify;">Milosevic Alen (Leipzig/GER)</li>
	<li style="text-align: justify;">Novak Philip (Kadetten Schaffhausen)</li>
	<li style="text-align: justify;">Portner Nikola (Chamb&eacute;ry (FRA)</li>
	<li style="text-align: justify;">Raemy Nicolas (Wacker Thun)</li>
	<li style="text-align: justify;">R&ouml;thlisberger Samuel (Stuttgart/GER)</li>
	<li style="text-align: justify;">Rubin Lenny (Wetzlar/GER)</li>
	<li style="text-align: justify;">Schelker Jonas (Kadetten Schaffhausen)*</li>
	<li style="text-align: justify;">Schmid Andy (Rhein-Neckar L&ouml;wen/GER)</li>
	<li style="text-align: justify;">Sidorowicz Roman (Pfadi Winterthur)</li>
	<li style="text-align: justify;">Svajlen Michal (Pfadi Winterthur)</li>
	<li style="text-align: justify;">Tominec Nik (Kadetten Schaffhausen)</li>
	<li style="text-align: justify;">Tynowski C&eacute;drie (Pfadi Winterthur)</li>
	<li style="text-align: justify;">Zehnder Samuel (Kadetten Schaffhausen)</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">* K&ouml;nnen die Reise aufgrund positiver Coronatests (vorl&auml;ufig) nicht antreten.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Links</strong></h3>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.ihf.info/competitions/men/308/27th-ihf-mens-world-championship-2021/22415" target="_blank">Zur offiziellen Homepage der Handball-Weltmeisterschaft...</a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/sie-wissen-noch-nicht-mal-wann-der-flieger-abhebt-diese-aargauer-reisen-mit-der-nati-an-die-handball-wm-140452389" target="_blank">Zum Beitrag der Aargauer Zeitung &uuml;ber die Aargauer Protagonisten an der WM...</a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/wegen-positiven-coronatests-schweizer-handballer-reisen-ohne-jonas-schelker-und-luka-maros-an-die-wm-nach-aegypten-140464297" target="_blank">Zum Beitrag der Aargauer Zeitung zu den Corona-F&auml;llen von Jonas Schelker und Luka Maros...</a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=sB_SdcBD_Jg" target="_blank">Zu den Stimmen der Schweizer WM-Teilnehmer von handballworld...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quellen: SHV / www.handball.ch, Aargauer Zeitung, handballworld.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Präsident René Zehnder für den &quot;Special Award Leistungssport&quot; nominiert.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82808</link>
<description><![CDATA[2021 wird zum dritten Mal der &laquo;Special Award Leistungssport&raquo; vergeben, bei dem Funktion&auml;re f&uuml;r ihre Verdienste ausgezeichnet werden. Zur Wahl...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Jan 2021 08:53:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">98f71df6d07ced0cab82a506b3008c54</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>2021 wird zum dritten Mal der &laquo;<a href="https://aargauersport.ch/tag/special-award/">Special Award Leistungssport</a>&raquo; vergeben, bei dem Funktion&auml;re f&uuml;r ihre Verdienste ausgezeichnet werden. Zur Wahl stehen Tommaso Mini (Karate), Alfred Schmid (Fussball) und unser Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder (Handball).&nbsp;</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die&nbsp;<a href="https://aargauersport.ch/um-die-eintrittspreise-zu-umgehen-wurde-der-vasj-gegruendet/">Vereinigung Aargauer Sportjournalisten</a>&nbsp;(VASJ) organisiert gemeinsam mit der&nbsp;<a href="https://aargauersport.ch/organisationen/sportverbaende/">IG Sport Aargau</a>&nbsp;und der Sektion Sport des Kantons Aargau die Wahl des &laquo;Special Award Leistungssport&raquo;. Stimmberechtigt sind bei dieser Wahl alle Mitglieder der VASJ und die Verb&auml;nde der IG Sport Aargau. Diese Stimmen z&auml;hlen zur H&auml;lfte.&nbsp;Die andere H&auml;lfte steuert ein Wahlgremium mit zwei Vertretern der VASJ, der IG Sport Aargau und der Sektion Sport bei. Unter den drei Nominierten befindet sich auch unser Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder, der sich &uuml;ber jede Stimme freut.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:22px"><em><strong><a href="https://aargauersport.ch/wer-tritt-die-nachfolge-von-kudi-mueller-an/?fbclid=IwAR2MQHNzxFMeV7ly5EyzEVrD1sQPBOcIkcC5KGFDwLlPBoRVyePCBZQMEn4" target="_blank">Auf geht&#39;s HSC-Familie - hier geht&#39;s zur Stimmabgabe f&uuml;r den &quot;Special Award Leistungssport&quot;...</a></strong></em></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Plattform aargauersport.ch hat Ren&eacute; Zehnder wie folgt portr&auml;tiert:</strong></p>

<p style="text-align:justify">Ren&eacute; Zehnder machte als junger Bub das, was in Suhr fast jeder tut: Er spielte Handball. Seine aktive Handballkarriere war allerdings nur kurz, war er doch danach als Schwinger erfolgreich. Als Sohn Manuel als 4-j&auml;hriger Knirps verk&uuml;ndete, er wolle Handball spielen, kehrte Ren&eacute; Zehnder zum Handballsport zur&uuml;ck. Der stolze Papa begleitete seinen Sohn an die Spiele und kam so immer enger in Kontakt mit dem heutigen HSC Suhr Aarau (damals noch TV Suhr Handball). Ren&eacute; Zehnder engagierte sich als Sponsor und wurde 2013 in den Vorstand gew&auml;hlt, wo er das Ressort Nachwuchs betreute.</p>

<p style="text-align:justify">Ab Januar 2015 leitete er die Geschicke des Vereins zun&auml;chst als Co-Pr&auml;sident. Seit dem letzten Aufstieg des Fanionteams in die NLA im Fr&uuml;hling 2016 pr&auml;sidiert Zehnder den HSC in Eigenregie als &auml;usserst engagierter und emotionaler Pr&auml;sident. Seine Handballer haben sich an der nationalen Spitze etabliert. Davon zeugt auch der Gewinn des Supercups im Sommer 2020. &nbsp;Zum Ende der Saison 2020/2021 wird Ren&eacute; Zehnder sein Amt als Pr&auml;sident abgeben.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: aargauersport.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Furchteinflössend konstant.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82801</link>
<description><![CDATA[Nach neun Meisterschaftsspielen und damit einem Drittel der Hauptrunde fiel das Zwischenfazit &quot;&uuml;berragend&quot; aus. Zum Jahresende hin h&auml;tte das...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 09:51:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3af7496f78f4f8303c28a493a5c0fb3d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/news-room/detailview/article/81106/eyJlIjoiMjQ5NyIsInR5cGUiOiJzcGVjaWFsIiwidGltZSI6IjIwMjAtMDEtMDFfXzIwMjAtMTItMzEiLCJpIjo1MH0=" target="_blank">Nach neun Meisterschaftsspielen und damit einem Drittel der Hauptrunde fiel das Zwischenfazit &quot;&uuml;berragend&quot; aus</a>. Zum Jahresende hin h&auml;tte das n&auml;chste Zwischenfazit eigentlich zwei Drittel an absolvierten Hauptrunden-Spielen umfassen sollen. Die 10-t&auml;gige Quarant&auml;ne vor Weihnachten aber hatte zur Folge, dass zwei Spiele ins neue Jahr verlegt werden mussten. &Uuml;berhaupt pr&auml;sentiert sich die Tabelle der NLA aufgrund zahlreicher Spielverschiebungen und entsprechend verschiedener Anzahlen an absolvierten Spielen je Team&nbsp;noch nicht derart vergleichbar. Einzig das Schlusslicht TV Endingen hat die geplanten 18 Spiele bis zum Jahresende absolviert.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit der 24:31-Niederlage in Schaffhausen hat das NLA-Team des HSC Suhr Aarau das herausfordernde&nbsp;und historische&nbsp;Jahr 2020 leider nicht standesgem&auml;ss beendet. Das Jahr, das Team und der Verein h&auml;tten einen Sieg zum Abschluss durchaus verdient. Neun Siege, drei Unentschieden und vier Niederlagen aus sechzehn Spielen sind aber auch so aller Ehren wert. Zumal zus&auml;tzlich mit dem SuperCup-Triumph vom 30. August 2020 ein Meilenstein nach 20 titellosen Jahren erreicht wurde. Die Spitze, sie ist augenscheinlich breiter geworden. Dies hat vordergr&uuml;ndig mit der Kontinuit&auml;t des HSC Suhr Aarau zu tun, der sich innert f&uuml;nf Jahren seit dem Aufstieg und unter der Regie von Cheftrainer Misha Kaufmann stetig und nachhaltig entwickelt sowie vom Mittelfeld her aufw&auml;rts in der Liga etabliert hat. W&auml;hrend der BSV Bern und Wacker Thun, in den Jahren zuvor ebenb&uuml;rtig oder gar noch deutlich vor dem HSC Suhr Aarau standen, suchen sie nun als sechst- bzw. siebtplatzierte mit sechs bzw. acht Punkten R&uuml;ckstand den Anschluss an ihn. Daf&uuml;r ist der TSV St. Otmar St. Gallen unter der Regie von Zoltan Cordas wieder vorgestossen und der HC Kriens-Luzern um Trainer Goran Perkovac verfolgt seit dessen Amtsantritt hohe Ambitionen, deren Berechtigung er mit entsprechenden Transfers und Resultaten eindr&uuml;cklich unterstreicht. Ohnehin nicht von der Tabellenspitze wegzudenken&nbsp;sind traditionell die Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Traditionell und mit Abstand stellt der HSC Suhr Aarau die beste Abwehr. Dies ist deshalb erw&auml;hnenswert, weil sich das Team gegen&uuml;ber den Vorsaisons defensiv nochmals gesteigert hat. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/warum-milos-cuckovic-dem-hsc-suhr-aarau-fast-fuenf-gegentreffer-pro-partie-einspart-140076739" target="_blank">Die Aargauer Zeitung widmete dem daf&uuml;r mitverantwortlichen Goalietrainer Milos Cuckovic anfang Dezember 2020 einen Beitrag. Zu diesem Zeitpunkt kassierte die HSC-Defensive im Schnitt fast f&uuml;nf Tore weniger, als noch in der Vorsaison</a>. Ein Erfolg, der auch auf das Gegenpressing nach Torerfolgen oder Ballverlusten in der Offensive zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist. Eine Innovation aus der Feder von Cheftrainer Kaufmann, die die Gegner allesamt vor neue, bisher nie dagewesene Probleme stellte und sich dementsprechend zerm&uuml;rbend anf&uuml;hlt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Heimst&auml;rke ist mit nur einer Niederlage in acht Heimspielen trotz der stetigen Verringerung der Zuschauerkapazit&auml;t geblieben. Auch deswegen strebt der momentan Tabellenf&uuml;nfte nach einer Rangierung in den ersten Vier, die den Heimvorteil in den Playoffs beinhaltet. Der Fokus des Teams ist auf das Streben nach dem Maximalen ausgerichtet, was die Worte des dienst&auml;ltesten Spielers Patrick Strebel kurz und pr&auml;gnant verdeutlichen: &quot;Weiterarbeiten - wir haben unsere Ziele!&quot; <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/erster-titel-seit-20-jahren-der-hsc-suhr-aarau-besiegt-die-kadetten-schaffhausen-2520-und-holt-den-supercup-138925614" target="_blank">Dass, wie es Cheftrainer Mischa Kaufmann bereits unmittelbar nach dem SuperCup-Triumph sagte, der Erfolg nur gemietet sei und die Miete jeden Tag f&auml;llig ist</a>, weiss auch Strebel: &quot;Wir k&ouml;nnen uns davon nichts mehr kaufen, m&uuml;ssen ehrlich sein zu uns selbst, die Gemeinsamkeiten unserer Niederlagen analysieren und abstellen.&quot; Dies, &quot;damit wir im neuen Jahr noch st&auml;rker zur&uuml;ckkehren!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bei aller Demut, dem Streben nach stetiger Weiterentwicklung und der sp&uuml;rbar wachsenden Winner-Mentalit&auml;t, ist Strebel &uuml;berzeugt, &quot;dass wir zu Silvester auch stolz auf das Jahr zur&uuml;ckblicken d&uuml;rfen.&quot; Nach der abschliessenden Niederlage haderte er noch damit, dass sich sein Team und er damit etwas &quot;die Butter vom Brot nehmen liessen&quot;, dieser Umstand tr&uuml;bt aber keineswegs die Errungenschaften des alten Jahres und tr&auml;gt zudem zum Wachstum der Motivation f&uuml;r die Zukunft bei. Ein Stillstand, ist dabei auf keiner Ebene auszumachen, der Fokus gilt dem Fortschritt, der ebenso aus Siegen wie auch aus Niederlagen vorangetrieben wird. Und dann ist da noch die Eigenart der Unentschieden - zumindest hinsichtlich des Resultats. Die drei erzielten Unentschieden der bisherigen Saison endeten n&auml;mlich stets mit 23:23. Auch bei Punkteteilung beweist der HSC Suhr Aarau eine beinahe schon furchteinfl&ouml;ssende Konstanz.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Kurzporträt: unsere treuen Nachwuchs-Teampartner.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82761</link>
<description><![CDATA[Mit insgesamt 19 Schweizer Nachwuchs-Meistertiteln geh&ouml;rt der HSC Suhr Aarau zu den erfolgreichsten Talentschmieden der Schweiz. Vor allem aber h&auml;lt der...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Jan 2021 09:51:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">401cde15bca66ff1e1da6be04e42eafe</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Mit insgesamt 19 Schweizer Nachwuchs-Meistertiteln geh&ouml;rt der HSC Suhr Aarau zu den erfolgreichsten Talentschmieden der Schweiz. Vor allem aber h&auml;lt der Ausbildungsverein seit jeher sein Versprechen, seine talentiertesten Eigengew&auml;chse ins NLA-Team einzubauen. Diese nachhaltige Ausbildung und F&ouml;rderung junger Menschen via den Handballsport w&auml;re ohne Unterst&uuml;tzung&nbsp;in dieser Form nicht m&ouml;glich. Deshalb danken wir hier und heute unseren Nachwuchs-Teampartnern, die einen grossen Anteil daran haben, dass wir diesen Weg einschlagen durften und kontinuierlich weitergehen d&uuml;rfen. Die Treue, Zusammenarbeit und das Vertrauen sch&auml;tzen wir enorm!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Nachwuchs-Teampartner der U19-Elite</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.heizmann.ch/de" target="_blank">Heizmann AG, Aarau </a></strong>-&nbsp;Als schweizweit f&uuml;hrender Anbieter&nbsp;f&uuml;r Qualit&auml;tsprodukte und kundenspezifische Dienstleistungen in der Schlauch-, Verbindungs- und Antriebstechnik sowie der Mobilhydraulik ist die Heizmann AG, Aarau f&uuml;r den besten Service bekannt und der richtige Partner f&uuml;r Sie!</p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.rparchitekten.ch/app/easyweb/query?group=HOME&amp;grouptext=RP+ARCHITEKTEN+AG&amp;usecache=0" target="_blank">RP Architekten AG, Aarau</a></strong> -&nbsp;RP Architekten sind ein Zusammenschluss der beiden Firmen R&ouml;sti &amp; Partner AG, Aarau / Z&uuml;rich und Ruedi Weber Architekten und Planer AG, Beinwil am See. Beratung, Planung, Bau, Bauleitung, Baucontrolling, Bauherrenberatung- und Treuhand, Grundst&uuml;cke, Liegenschaften, Entwicklung, Sanierung, Architektur, Umnutzung, Wohnungen, H&auml;user.</p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.ksa.ch/" target="_blank">Kantonsspital Aarau</a></strong> -&nbsp;Die Kantonsspital Aarau AG ist ein Krankenhaus im Kanton Aargau in der Schweiz. Es befindet sich in der Stadt Aarau und ist das gr&ouml;sste Krankenhaus des Kantons. Das Kantonsspital ist eine Aktiengesellschaft im Besitz des Kantons Aargau und z&auml;hlt rund 4&#39;600 Mitarbeiter mit einem Frauenanteil von 78 %.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Der Nachwuchs-Teampartner der U17-Elite &amp; -Inter</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="http://www.flag.ch/" target="_blank">E. Fl&uuml;ckiger AG, Rothrist</a></strong> -&nbsp;Die E. Fl&uuml;ckiger AG bietet einen umfassenden Muldenservice f&uuml;r die Region und ist spezialisiert f&uuml;r die umweltgerechte Entsorgung von nahezu allen Materialarten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Der Nachwuchs-Teampartner der U15-Inter</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://maureraarau.ch/" target="_blank">Maurer Malerei &amp; Werbetechnik, Aarau</a></strong> -&nbsp;Die beiden Gebiete Malerei und Werbetechnik sind bei der Maurer Malerei &amp; Werbetechnik&nbsp;mehr als nur zwei Gesch&auml;ftsbereiche. Denn seit unz&auml;hligen Dekaden steht das Familienunternehmen f&uuml;r nachhaltige Qualit&auml;tsarbeit. Daher weiss es&nbsp;nicht nur, worauf es bei bestm&ouml;glichen Ergebnissen ankommt, sondern bringt auch die Erfahrung aus Hunderten erfolgreich abgeschlossenen Auftr&auml;gen und Projekten mit.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Der Nachwuchs-Teampartner der U13-Inter</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.reist-partner.ch/" target="_blank">Reist Partner AG, Aarau</a> </strong>-&nbsp;Die Reist Partner AG zeichnet sich durch ihre Kundenn&auml;he und durch die Erarbeitung von ganzheitlichen L&ouml;sungen f&uuml;r kleinere und mittlere Unternehmen sowie Privatpersonen aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Der Nachwuchs-Partner der Minis</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.kinderkrebshilfe.ch/Elterngruppen/Aarau/" target="_blank">Kinderkrebshilfe Schweiz, Elterngruppe Aarau</a></strong> - die Minis des HSC Suhr Aarau sind stolze Botschafter der Kinderkrebshilfe Schweiz, Elterngruppe Aarau.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Weitere Nachwuchs-Partner des HSC Suhr Aarau sind...</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.sportxx.ch/de/s?q=%3Arelevance%3Aspecial%3AAktion&amp;gclid=EAIaIQobChMIoeW52e-B7gIVg_93Ch3hlgYeEAAYASAAEgLPnvD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank">SportXX</a></strong> - das Schweizer Detailhandelsunternehmen f&uuml;r Sportartikel mit 62 Filialen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.migros.ch/de/genossenschaften/migros-aare.html?gclid=EAIaIQobChMI4OWg_u-B7gIVRgKLCh2NZQLEEAAYASAAEgKthPD_BwE" target="_blank">Genossenschaft Migros Aare</a></strong> -&nbsp;Die Genossenschaft Migros Aare ist eine von zehn Genossenschaften der Migros. Sie hat ihren Sitz in Moosseedorf und ist ein rechtlich eigenst&auml;ndiges Unternehmen innerhalb des Migros-Genossenschafts-Bundes.</p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.pfister.ch/de/rotstift?gclid=EAIaIQobChMIi-Hlz_GB7gIVGuN3Ch2COw6uEAAYASAAEgJtUfD_BwE&amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank">Pfister</a></strong> - DAS M&ouml;belhaus der Schweiz.</p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.ziknet.ch/" target="_blank">ziknet</a></strong> - Ihr regionaler Partner f&uuml;r Internet, Telefonie und Digital-TV.</p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/ruedi_r_ssel_kundenkarte" target="_blank">Moveri AG, Ruedi R&uuml;ssel- &amp; Miniprix-Tankstellen</a></strong>&nbsp;-&nbsp;Als Teil des Tankstellennetzes der Moveri AG liegt immer eine Ruedi-R&uuml;ssel- oder Miniprix-Tankstelle auf Ihrem Weg. An &uuml;ber 330 Standorten in der ganzen Schweiz tanken Sie nicht nur Qualit&auml;tsbenzin zum g&uuml;nstigen Preis, sondern finden an vielen unserer Tankstellen ausserdem einen Shop mit allen wichtigen Produkten des t&auml;glichen Bedarfs. &Uuml;ber die &uuml;blichen Laden&ouml;ffnungszeiten hinaus und ohne Parkplatzsuche.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.physiomitteldorf.ch/" target="_blank"><strong>Physiotherapie Mitteldorf, Buchs</strong> </a>-&nbsp;Leben ist Bewegung. Bewegung ist Gesundheit und Gesundheit ist Leben.Die&nbsp;<em>Physiotherapie</em>&nbsp;in Buchs verhilft Ihnen zu einem schmerzfreien Leben.</p>

<p style="text-align:justify"><strong><a href="https://www.aquila.ch/portfolio/aib-aquila-invest-basel-ag/" target="_blank">AIB AQUILA Invest Basel AG</a></strong> -&nbsp;die AIB Aquila Invest Basel AG ist eine Anlageberatungs- und Verm&ouml;gensverwaltungsgesellschaft in Basel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken der HSC-Familie f&uuml;r die Ber&uuml;cksichtigung unserer Nachwuchs-Teampartner.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>31:24-Niederlage zum Jahresabschluss bei den Kadetten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82639</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert die erste Partie nach eineinhalbw&ouml;chiger Quarant&auml;ne gegen die Kadetten Schaffhausen klar mit 31:24 und schliesst somit das...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 22:54:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7a4b85a34673d8b5b0e9f7fdc155a5bb</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau verliert die erste Partie nach eineinhalbw&ouml;chiger Quarant&auml;ne gegen die Kadetten Schaffhausen klar mit 31:24 und schliesst somit das Jahr 2020 ohne Punktgewinn ab. Trotz hohem Einsatz war der HSC heute nicht bereit, gegen den Serienmeister genug Gegenwehr aufzubringen, um die Kadetten nach dem Sieg im Supercup und im ersten Aufeinandertreffen in der laufenden Saison erneut in Bedr&auml;ngnis zu bringen. Besonders in der ersten Halbzeit legten die Ostschweizer den Grundstein zum deutlichen Sieg gegen den HSC.</em></p>

<p lang="de-CH">W&auml;hrend das Heimteam souver&auml;n in die Partie startete, tat sich der HSC in den Startminuten schwerer, nach der quarant&auml;nebedingten Spielpause wieder den Rhythmus zu finden. Der HSC hatte heute nebst den verletzungsbedingten Absenzen auch auf Fl&uuml;gelspieler David Poloz und Kreisl&auml;ufer Lukas Laube zu verzichten, beides Spieler, die zuletzt h&auml;ufig auf der Platte standen und mit ihren Leistungen zumeist positiv zum Spiel des HSC beitrugen. In den ersten f&uuml;nf Spielminuten mussten die G&auml;ste gleich zwei Fehlw&uuml;rfe hinnehmen, die Schaffhausner blieben im Abschluss allerdings ohne Makel. Auch von einer fr&uuml;hen Zweiminutenstrafe in der Anfangsphase gegen die Kadetten konnte der HSC nur bedingt profitieren, so erzielten sie zwar ein Tor, mussten w&auml;hrend diesen zwei Minuten allerdings auch einen Gegentreffer hinnehmen. Nach den ersten gut zehn Minuten stand es 5:2 f&uuml;r das Heimteam, die Kadetten hatten dies einerseits ihrem starken Schlussmann Kristian Pilipovic andererseits ihrer aktiven Defensive zu verdanken. Kurz darauf bekam Gian Attenhofer, der heute David Poloz am Fl&uuml;gel ersetzte, einen Schlag ins Gesicht, weshalb Mobiliar-Topskorer Manuel Zehnder ihn f&uuml;r kurze Zeit am rechten Fl&uuml;gel vertreten musste. Zehnder erzielte kurz nach Betreten der Platte auch gleich seinen ersten von heute drei Treffern zum 6:4.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Kurz darauf ergab sich f&uuml;r den HSC die M&ouml;glichkeit, den Anschlusstreffer zum 6:5 herauszuspielen, statt einem Tor musste der HSC allerdings in der 16. Minute einen Drei-Tore-R&uuml;ckstand von 8:5 hinnehmen. Als der HSC in der 19. Minuten nun beinahe sechs Minuten ohne Treffer blieb, nahm Trainer Mischa Kaufmann sein erstes Time-Out. Der HSC war zwar sowohl offensiv als auch defensiv sehr bem&uuml;ht, die Kadetten zeigten jedoch, dass sie nicht wieder einen solch knappen Sieg wie am vergangenen Samstag (25:24 gegen den BSV Bern) einfahren wollten. In der 20. Minute traf Jo&atilde;o Ferraz sehenswert per Flieger zum 6:9 aus Sicht des HSC, doch auch davon liessen sich die Kadetten Schaffhausen nicht gross beeindrucken. Immer, wenn dem HSC wieder ein Treffer gelang, legten die Kadetten gef&uuml;hlt zwei Tore obendrauf. Auch ein Torh&uuml;terwechsel von Dragan Marjanac zu Dario Ferrante brachte leider etwas weniger Erfolg als erhofft. Besonders in der zweiten H&auml;lfte der ersten Halbzeit legten die Kadetten heute den Unterschied zwischen sich und ihren Kontrahenten: Bis zu Pause erspielten sie sich mit dem 15:9&nbsp;einen Vorsprung von sechs Toren. Routinier Patrick Strebel analysiert nach dem Spiel zurecht: &quot;Wir sind heute nicht clever genug gewesen, uns ins Spiel hineinzuarbeiten. Wir wollten dies zwar (und das merkte man auch von aussen), doch irgendwie gelang es uns nicht, ins Spiel zu kommen.&quot;&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Mit einer doch schon stattlichen Hypothek aus der ersten Spielh&auml;lfte war der HSC auch zu Beginn der zweiten Halbzeit bem&uuml;ht, m&ouml;glichst rasch wieder den Anschluss zu den Kadetten zu finden. Dank wuchtigen, wie derjenige von Tim Aufdenblatten in der 35. Minute zum 16:10, und m&uuml;hevollen, wie derjenige von Manuel Zehnder in der 37. Minute zum 18:12, Treffern hielt der HSC zwar mit den Kadetten gut mit, die L&uuml;cke zwischen den beiden Teams schien jedoch bereits zu gross. Ein weiteres Time-Out des HSC in der 39. Minute beim Stand von 19:12 konnte einen m&ouml;glichen Umschwung auch nicht herbeibringen. Trotz der deutlichen Resultatverh&auml;ltnisse war die Partie allerdings attraktiv geblieben, beide Teams versuchten sich in der Offensive durchzutanken und in der Defensive kompakt zu verteidigen. Dem HSC gelang dies, vom Gef&uuml;hl her, nicht wesentlich schlechter als dem Gegner, doch einige Ballverluste und technische Unsauberkeiten nutzten die Kadetten stets mit Toren aus.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Es entwickelte sich so ein munteres und attraktives Hin und Her mit Toren auf beiden Seiten, in der 49. Minute betrug der R&uuml;ckstand des HSC allerdings noch immer acht Tore. Ein drittes Time-Out des HSC kurz darauf beim Spielstand von 26:17 f&uuml;hrte dazu, dass der HSC in der Folge defensiv noch etwas offensiver aufspielte und so versuchte, die Kadetten zu Fehler zu zwingen. In den Schlussminuten zahlte sich diese Taktik einige Male aus, so erzielte beispielsweise Youngster Dani Parkhomenko zwei flinke Treffer, welche den HSC noch einmal etwas n&auml;her an die Kadetten heranbrachte. Am Ausgang des Spiels &auml;nderten diese allerdings nicht mehr, der HSC verliert am Ende klar mit 31:24.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Die Frage, ob die aufgebrummte Quarant&auml;ne einen Einfluss auf die heutige Leistung hatte, reflektiert Strebel wie folgt: &quot;Man kann das sehen, wie man will. Einerseits ist man nach zehn Tagen etwas frischer, andererseits fehlt der Wettkampfrhythmus. Ich glaube allerdings, dass sich jeder von uns irgendwie fit gehalten hat und wir daher eigentlich eher erholter sein m&uuml;ssten. Die Quarant&auml;ne soll daher keine Ausrede sein f&uuml;r die heutige Leistung.&quot; F&uuml;r den Start ins neue Jahr und zur Vorbereitung auf die verbleibenden Spiele der Hauptrunde im Jahr 2021 sei es nun wichtig, dass sie als Team nun das, was heute und in den anderen Spielen der bisherigen Saison zu den Niederlagen f&uuml;hrte, erkennen und versuchen w&uuml;rden, dies auf das neue Jahr hin abzustellen. Dann, so ist Strebel &uuml;berzeugt, werden sie im neuen Jahr wieder stark zur&uuml;ckkommen. Wir freuen uns bereits jetzt auf die Spiele im neuen Jahr!<em><strong> Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eigengewächs Manuel Zehnder bleibt beim HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82624</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, den Verbleib seines Eigengew&auml;chses Manuel Zehnder verk&uuml;nden zu d&uuml;rfen. Der 21-J&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler und...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 13:30:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">988f2a3c79d6aa430541998dbf7cdf93</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, den Verbleib seines Eigengew&auml;chses Manuel Zehnder verk&uuml;nden zu d&uuml;rfen. Der 21-J&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler und sein Ausbildungsverein verl&auml;ngerten den zum Saisonende hin auslaufenden Vertrag um zwei Jahre bis zum Ende der Saison 2022/23. </span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Manuel Zehnder deb&uuml;tierte 2017 f&uuml;r den HSC Suhr Aarau in der Nationalliga A. Als Eigengew&auml;chs und Nachwuchshoffnung durchlief er alle Stufen der Talentschmiede, feierte 2011/12, 2012/13 sowie 2013/14 mit der U15-Elite und 2015/16 mit der U19-Elite den Schweizer Meistertitel und kam zu Ausbildungszwecken in der Saison 2016/17 beim Partnerverein HV Olten zu 15 Eins&auml;tzen in der Erstliga sowie 2017/18 zu 18 NLB-Eins&auml;tzen f&uuml;r die SG Yellow/Pfadi Espoirs. In der abgebrochenen Saison 2019/20 wurde der R&uuml;ckraumspieler von einer Fachjury zum &laquo;Newcomer des Jahres&raquo; ausgezeichnet. Mit dem Gewinn des SuperCups zum Auftakt der Saison 2020/21 schrieb er zudem mit dem HSC Suhr Aarau Vereinsgeschichte. Bis vor dem heutigen, letzten Meisterschaftsspiel des Jahres 2020 absolvierte er 68 NLA-Partien f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und erzielte dabei bisher 186 Tore. Zuletzt lief er mit 58 Toren aus 15 Partien als Mobiliar Topscorer seines Teams auf.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das R&uuml;ckraum-Juwel geh&ouml;rte allen Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften an und erhielt zuletzt ein Aufgebot f&uuml;r den bevorstehenden Lehrgang der A-Nationalmannschaft um den Jahreswechsel. F&uuml;r diesen steht er jedoch aus pers&ouml;nlichen Gr&uuml;nden nicht zur Verf&uuml;gung.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Manuel Zehnder freut sich &uuml;ber die Verl&auml;ngerung seines Vertrages und sagt: &laquo;Ich bin dankbar und stolz, zwei weitere Jahre mit dem HSC Suhr Aarau grosse Ambitionen verfolgen und meine weitere sportliche sowie pers&ouml;nliche Entwicklung hier vorantreiben zu d&uuml;rfen. Dem gilt meine vollste Aufmerksamkeit und Konzentration.&raquo; </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Michael Conde, Leiter Spitzensport des HSC Suhr Aarau, freut sich &uuml;ber den Verbleib des Eigengew&auml;chses und sagt: &laquo;Wir sind sehr gl&uuml;cklich, Manuel Zehnder f&uuml;r zwei weitere Jahre in unseren Reihen zu wissen. Dass er trotz Angeboten aus dem In- und Ausland den Weg mit und bei uns fortsetzen m&ouml;chte, erf&uuml;llt uns mit grossem Stolz und unterstreicht unsere gemeinsamen Ambitionen eindr&uuml;cklich.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das Jahr 2020, das aufgrund des SuperCup-Triumphes als historisches - und aufgrund der vorherrschenden Corona-Pandemie als herausforderndes Jahr in die Vereinsgeschichte eingehen wird, endet damit f&uuml;r den HSC Suhr Aarau mit einer &auml;usserst erfreulichen Nachricht. Im Hintergrund wird weiter akribisch an der Personalplanung und Zukunft gearbeitet, damit baldm&ouml;glichst weitere Erfolgsmeldungen kommuniziert werden k&ouml;nnen.</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;DU MACHSCH EUS STOLZ.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82356</link>
<description><![CDATA[Gesch&auml;tzte HSC-Familie

&nbsp;

Ein ebenso herausforderndes wie historisches Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Eure Unterst&uuml;tzung, Solidarit&auml;t und...]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 08:17:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">349453c6cfc8385081431d551aa5e94b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gesch&auml;tzte HSC-Familie</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein ebenso herausforderndes wie historisches Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Eure Unterst&uuml;tzung, Solidarit&auml;t und Treue haben uns durch dieses hindurch - sowie zum SuperCup-Triumph 2020 getragen. Was wir gemeinsam errungen und geschafft haben &ndash; auf und abseits des Spielfeldes &ndash; &uuml;berw&auml;ltigt uns. Daraus ist der Slogan <strong>&laquo;DU MAC</strong><strong><span style="font-size:16.0pt"><span style="color:red">HSC</span></span>H EUS STOLZ&raquo; </strong>entstanden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Corona-Pandemie fordert uns alle stark. Umso wertvoller ist es dabei, Euer Verst&auml;ndnis und Eure Geduld zu sp&uuml;ren. Euch hinter dem HSC zu wissen ist ein Privileg, dem wir gerecht werden wollen. Wir sp&uuml;ren Eure Sehnsucht und hoffen alle auf bessere Zeiten. Wir danken Euch herzlich, dass ihr uns helft, das Beste daraus zu machen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die t&auml;gliche Arbeit, die so viele Menschen f&uuml;r unseren Verein gr&ouml;sstenteils ehrenamtlich und freiwillig verrichten, ist schlicht &uuml;berragend. Dank Euch d&uuml;rfen wir alle zusammen an einer Entwicklung teilhaben, die schweizweit seinesgleichen sucht!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Begleitet von grossem Stolz und voller Tatendrang freuen wir uns, unsere Vereinsgeschichte mit Eurer Unterst&uuml;tzung weiterschreiben zu d&uuml;rfen. Wir wollen im neuen Jahr da ankn&uuml;pfen, wo wir 2020 aufh&ouml;ren werden &ndash; mit Euch! </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir danken Euch auch an dieser Stelle herzlich f&uuml;r alles, was ihr f&uuml;r den HSC Suhr Aarau leistet. Euer Beitrag am Vereinsleben, unserer Entwicklung und den vielen unvergesslichen Erlebnissen ist und bleibt unbezahlbar.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir w&uuml;nschen Euch ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch sowie beste Gesundheit im neuen Jahr und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Namen der Vereinsleitung</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">des HSC Suhr Aarau</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">herzlichst,</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ren&eacute; Zehnder, Pr&auml;sident&nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp; &nbsp;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lukas Wernli, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Privilegiert &amp; inspiriert.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82550</link>
<description><![CDATA[Nach der zehnt&auml;gigen Quarant&auml;ne wird das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Freitag, 18. Dezember 2020 den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Dies&nbsp;weil...]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 08:20:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">61d6cc5155db537d0de87e016a4e6090</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach der zehnt&auml;gigen Quarant&auml;ne wird das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Freitag, 18. Dezember 2020 den Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Dies&nbsp;weil vier Tage sp&auml;ter, am Montag, 21. Dezember 2020 noch das Ausw&auml;rtsspiel gegen die Kadetten Schaffhausen (19.00 Uhr BBC-Arena)&nbsp;nachgeholt wird.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die zehnt&auml;gige Zwangspause kam im Jahresendspurt zur Unzeit. Gl&uuml;cklicherweise verlief sie aber ohne Komplikationen. Nach dem 23:17-Heimsieg gegen den RTV Basel hat sie aber zur bitteren Konsequenz, dass zwei der drei verbleibenden Spiele nicht stattfinden konnten. Das letzte Heimspiel des Jahres 2020 vom Mittwoch, 16. Dezember 2020 gegen Pfadi Winterthur sowie das Ausw&auml;rtsspiel vom Samstag, 19. Dezember 2020 gegen den HC Kriens-Luzern, das der Karenzfrist (von 60 Stunden) zum Opfer f&auml;llt. Nach zehnt&auml;giger Quarant&auml;ne, nur einem Training und im Ausblick darauf einem weiteren Training sowie dem Spiel in Schaffhausen ein verletzungsbedingt zu riskantes Programm mit zwei Spielen und zwei Trainingseinheiten innert vier Tagen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">So beschliesst der HSC Suhr Aarau das Jahr gegen jenen Gegner, gegen den es die Saison 2020/21 am 30. August 2020 so glorreich lancierte. Mit dem SuperCup-Triumph in Winterthur - dem ersten Titelgewinn seit 20 Jahren. Aufgrund der Umst&auml;nde wird der HSC Suhr Aarau damit gar als erster und einziger Titeltr&auml;ger im Jahr 2020 in die Schweizer Handballgeschichte eingehen. Die Schachenhallen-Crew um Daniel Kyburz und Roger Ebinger liess es sich trotz nicht stattfindendem, letzten Heimspiel des Jahres, nicht nehmen, den Titel-Banner zu hissen. Er dient fortan der Erinnerung an ein herausforderndes Jahr und historisches Ereignis -&nbsp; f&uuml;r die HSC-Familie, an jedem Heimspiel in der Schachenhalle.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ebenfalls in Erinnerung bleiben wird der Heimauftritt im Oktober 2020, als das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann angefeuert von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Pfister HandballCamps die Kadetten erneut bezwang. Begleitet vom &quot;Viking Clap&quot; der mit 650 Zuschauerinnen und Zuschauern ausverkauften Schachenhalle.&nbsp;In einer entfesselten Art und Weise, die wenige Tage sp&auml;ter mitunter das Cup-Ausscheiden im Achtelfinale gegen die Kadetten&nbsp;provozierte. Die leidenschaftliche Performance des Brachenprimus war als Respektsbekundung an den HSC zu verstehen, der mit einer positiven Bilanz von 2:1-Siegen ins nun bereits vierte Aufeinandertreffen mit dem Ligakr&ouml;sus&nbsp;der Saison 2020/21 geht. Umst&auml;nde, die als grosse Inspiration f&uuml;r das Duell am Montag dienen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die weiteren Umst&auml;nde k&ouml;nnten beidseits nat&uuml;rlich optimaler sein. Die Schaffhauser haben bis zu ihrem Heimspiel vom Samstag, 19. Dezember 2020 (19.00 Uhr gegen den BSV Bern) gar ganze f&uuml;nf Wochen keinen Ernstkampf mehr bestritten. Ihr Restprogramm mit drei Spielen bis zum 23. Dezember gestaltet sich entsprechend intensiv und dient der Einstimmung auf ein Mammut-Programm zur Wiederaufnahme im neuen Jahr. Inklusive der verpassten Spiele in der European Handball-League (darunter die Aufeinandertreffen mit Andy Schmids Rhein-Neckar L&ouml;wen) haben sie im Februar und M&auml;rz 2021 ganze acht Spiele nachzuholen. Demgegen&uuml;ber sind es f&uuml;r den HSC Suhr Aarau nur gerade deren zwei (gegen Pfadi Winterthur und den HC Kriens-Luzern).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r ein Spiel jedoch nochmals zur&uuml;ckzukehren und das herausfordernde, historische Jahr 2020 auf dem Spielfeld abschliessen zu k&ouml;nnen, versteht das NLA-Team des HSC Suhr Aarau als grosses Privileg. Entsprechend wird es alles daran setzen, die letzten 60 Minuten des Jahres erfolgreich zu gestalten - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HISTORISCH.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82562</link>
<description><![CDATA[Das Jahr 2020 wird uns allen als herausforderndes, durch die Pandemie bestimmtes Jahr in Erinnerung bleiben. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau ist es aber ebenso auch...]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Dec 2020 11:43:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b8b2c071b5af13c5186b0f430c598c65</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das Jahr 2020 wird uns allen als herausforderndes, durch die Pandemie bestimmtes Jahr in Erinnerung bleiben. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau ist es aber ebenso auch ein historisches. Am 30. August 2020 wurde der 20 Jahre anhaltende Titelhunger mit dem Triumph im SuperCup gestillt - zumindest vor&uuml;bergehend. Der HSC Suhr Aarau geht mit dem Gewinn des SuperCups gar als einziger Titeltr&auml;ger des Jahres 2020 in die Schweizer Handball-Geschichte ein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am heutigen, 16. Dezember 2020 h&auml;tte unser letztes Heimspiel des Jahres 2020 gegen Pfadi Winterthur stattfinden sollen. Gerne h&auml;tten wir dann vor Publikum den SuperCup-Banner feierlich unter das Hallendach des begeisterndsten Handball-Hexenkessels der Schweiz gezogen. Leider ist uns dies nicht in der gew&uuml;nschten Form m&ouml;glich - die Schachenhallen-Crew um Dani Kyburz und Roger Ebinger liess es sich aber dennoch nicht nehmen, den Banner zu hissen, der uns ab sofort und in Zukunft stets an dieses bedeutende und historische Ereignis erinnern sowie unsere Jungs an den Heimspielen zus&auml;tzlich motivieren und inspirieren wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken allen, die mit uns und dem SuperCup-Triumph Geschichte geschrieben haben. Der Banner in der Schachenhalle ist der HSC-Familie gewidmet. Gemeinsam wollen wir in Zukunft weiter dem&uuml;tig daf&uuml;r k&auml;mpfen, weitere Banner unter die Hallendecke ziehen zu d&uuml;rfen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wechsel in der HSC-Geschäftsführung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82481</link>
<description><![CDATA[Auf Ende der Saison 2020/21 geht beim Aargauer Handball-Spitzenverein HSC Suhr Aarau auch eine &Auml;ra neben dem Spielfeld zu Ende.


So wird sich der langj&auml;hrige...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 09:02:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d7f30454bfa6f7dc187262a342337238</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Auf Ende der Saison 2020/21 geht beim Aargauer Handball-Spitzenverein HSC Suhr Aarau auch eine &Auml;ra neben dem Spielfeld zu Ende.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
So wird sich der langj&auml;hrige Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli nach 10 Jahren in denen er die Gesch&auml;ftsstelle des HSC massgeblich aufgebaut und mitgepr&auml;gt hat, einer neuen Herausforderung stellen. Die letzten 4 Jahre amtete er als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der HSC Suhr Aarau GmbH. In einer Zeit, die anf&auml;nglich von Auf- und Abstieg zwischen Nationalliga A und B gepr&auml;gt war. Hier hat er massgeblich zu den Erfolgen der letzten Jahre und der Etablierung des HSC in der NLA beigetragen. Er war stets Dreh- und Angelpunkt mit enormem Insiderwissen und wird daher eine grosse L&uuml;cke hinterlassen.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Ver&auml;nderungen bieten bekanntlich aber immer auch die Chance zur Neuausrichtung. Da die vergangenen Jahre administrativ stetig arbeitsintensiver wurden und die Gesch&auml;ftsstelle des HSC teilweise personell unterdotiert war, wird der Wechsel zum Anlass f&uuml;r eine Neustrukturierung.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Als Nachfolgerin von Lukas Wernli hat der Vorstand Doris Zehnder gew&auml;hlt, die bis dato als Leiterin Finanzen und administrative Unterst&uuml;tzung der Gesch&auml;ftsstelle im Verein aktiv ist. Zus&auml;tzlich dazu wird sie ab der kommenden Saison 2021/22 als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin in einem Teilzeitpensum amten und ein neues Team aufbauen, das die verschiedenen Anspruchs-Bereiche des HSC abdeckt.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Der Vorstand m&ouml;chte es an dieser Stelle nicht unterlassen, Lukas Wernli schon heute f&uuml;r die grossen Verdienste im und um den HSC herzlich zu danken - im Wissen, dass er zum Saisonende geb&uuml;hrend verabschiedet wird. Bis dahin fokussiert man sich in den n&auml;chsten Monaten aber gemeinsam auf ein m&ouml;glichst erfolgreiches Saisonfinale im Fr&uuml;hling 2021.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em>HSC-Medienmitteilung vom Samstag, 12. Dezember 2020.</em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offener Brief: Ich werde den HSC für immer in meinem Herzen tragen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82479</link>
<description><![CDATA[Liebe HSC-Familie

&nbsp;

Es tut weh und braucht Mut, Euch hiermit mitzuteilen, dass ich mich entschieden habe, mich nach der Saison 2020/21 beruflich neu zu orientieren....]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 09:04:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f4b0b2db47ebcdec7d45495377eb7b3a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Liebe HSC-Familie</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es tut weh und braucht Mut, Euch hiermit mitzuteilen, dass ich mich entschieden habe, mich nach der Saison 2020/21 beruflich neu zu orientieren. Nach dann insgesamt 14 Jahren in denen ich f&uuml;r den HSC Suhr Aarau arbeiten durfte, vollziehe ich diesen Schritt aber bewusst und auf eigenen Wunsch. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ich blicke dankbar auf lehrreiche und intensive Jahre zur&uuml;ck. Dass ich seit 2007 und mit Beginn meiner Lehrzeit beruflich f&uuml;r diesen aussergew&ouml;hnlichen Verein wirken durfte, erf&uuml;llt mich ebenso mit grossem Stolz, wie die Entwicklung, die wir gemeinsam genommen haben. 2012 schenkte mir der Vorstand um den damaligen Pr&auml;sidenten Christian K&auml;ser grosses Vertrauen und betraute mich mit der Aufgabe, eine Gesch&auml;ftsstelle aufzubauen. Seit 2017 darf ich gar als Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HSC Suhr Aarau amten. Es war mir stets &ndash; und bleibt mir bis zuletzt &ndash; eine Herzensangelegenheit und Ehre. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ich werde es vermissen, meinen Herzensclub an vorderster Front zu repr&auml;sentieren, f&uuml;r ihn zu leben sowie ihn mit euch gemeinsam weiterzuentwickeln und zu pr&auml;gen. F&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und das Vertrauen, das ich dabei von Euch allen erfahren durfte, bedanke ich mich bereits heute von ganzem Herzen. Dass der HSC Suhr Aarau so gefestigt dasteht und so positiv wahrgenommen wird, ist das Verdienst von uns allen - vor allem weil ich nie vergessen werde, woher wir kamen, erachte ich dies als keineswegs selbstverst&auml;ndlich.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es war, ist und bleibt eine unglaubliche Achterbahnfahrt f&uuml;r mich, der in seinem Heimatverein seine Leidenschaft zum Beruf machen durfte. Seit ich denken kann, bin ich mit dem HSC Suhr Aarau verbunden. Es wird mir entsprechend schwerfallen und Zeit brauchen, mich davon zu l&ouml;sen. Ich bin froh, dass nun diesbez&uuml;glich bereits fr&uuml;h Klarheit herrscht und bin &uuml;berzeugt davon, dass der HSC Suhr Aarau mit neuen Kr&auml;ften weitere Schritte in seiner Entwicklung nehmen wird. Ich freue mich, dies unbeschwerter mitverfolgen zu d&uuml;rfen und bin stolz, den HSC Suhr Aarau im Sommer 2021 auf dieser soliden Basis und mit diesem hervorragenden Ruf meiner Nachfolgerin Doris Zehnder &uuml;bergeben zu d&uuml;rfen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mein Abschied bedeutet kein &laquo;Lebwohl&raquo;, sondern ein &laquo;Auf Wiedersehen&raquo;. In all den Jahren durfte ich mehr gewinnen, als Spiele oder den SuperCup-Titel - ich durfte unglaublich wertvolle Erfahrungen sammeln, unvergessliche Momente erleben und Freundschaften aufbauen. Die Zeit beim HSC Suhr Aarau hat bei mir Spuren hinterlassen und mich gepr&auml;gt - ich werde sie und ihn immer in meinem Herzen tragen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es heisst aber auch, wer nichts ver&auml;ndern will, wird auch das verlieren, was er bewahren m&ouml;chte. Dies gilt f&uuml;r mich pers&ouml;nlich ebenso, wie f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und deshalb sehe ich darin eine Chance f&uuml;r uns alle. Die Kostbarkeit unserer gemeinsamen Zeit werde ich dabei stets zu sch&auml;tzen wissen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Emotionale Zuwendung l&auml;sst sich in der gew&uuml;nschten Intensit&auml;t nicht unbegrenzt aufrechterhalten und erfolgreiche F&uuml;hrung ist zeitlich begrenzt.* Den Anspr&uuml;chen des HSC Suhr Aarau und insbesondere dessen Vision und Strategie gerecht zu werden, bedingt viel Hingabe und Aufmerksamkeit. Ich werde diese bis zuletzt und besonders in dieser intensiven und herausfordernden Zeit, nach bestem Wissen und Gewissen sowie stets im Sinne des HSC Suhr Aarau, auf- und einbringen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">F&uuml;r den HSC, wegen und mit Euch.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Euer Lucki</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&nbsp;* Aus dem Buch &laquo;F&uuml;hrungsspiel&raquo; von Bernhard Peters.</span></span></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Manuel Zehnder im Nati-Aufgebot.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82494</link>
<description><![CDATA[Nach der Absage des traditionellen Yellow Cup hat die M&auml;nner-Nationalmannschaft ihr Programm f&uuml;r den Jahreswechsel umgestellt: Die Equipe von Trainer Michael...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Dec 2020 14:31:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4a4735882bc07adc38aec7f2886fdd4c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach der Absage des traditionellen Yellow Cup hat die M&auml;nner-Nationalmannschaft ihr Programm f&uuml;r den Jahreswechsel umgestellt: Die Equipe von Trainer Michael Suter absolviert in der Altjahreswoche zwei L&auml;nderspiele gegen Italien, und zum Jahresauftakt zwei L&auml;nderspiele in Rum&auml;nien. Im Aufgebot stehen gleich drei L&auml;nderspiel-Neulinge - <em><strong>darunter Manuel Zehnder vom HSC Suhr Aarau.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft trifft am 29. Dezember und am 30. Dezember im &laquo;Centro Sportivo Nazionale&raquo; in Tenero zweimal auf Italien. Die beiden L&auml;nderspiele finden unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit statt. In der ersten Januarwoche reist die SHV-Auswahl f&uuml;r zwei L&auml;nderspiele nach Rum&auml;nien: Diese werden am 8. Januar und am 9. Januar in Bukarest ausgetragen. Die vier L&auml;nderspiele gegen Italien und Rum&auml;nien bilden die Vorbereitung auf die EM-Qualifikations-Spiele von Mitte M&auml;rz gegen Finnland.</p>

<p style="text-align:justify">Nationaltrainer Michael Suter hat ein zukunftsgerichtetes Kader f&uuml;r den Auftakt des Lehrgangs zusammengestellt. Mit Mehdi Ben Romdhane (Kadetten Schaffhausen), Tim Rellstab (HC Kriens-Luzern) und Manuel Zehnder (HSC Suhr Aarau) figurieren drei L&auml;nderspiel-Neulinge im Aufgebot f&uuml;r die Spiele gegen Italien. In Tenero dabei sind auch s&auml;mtliche Legion&auml;re &ndash; mit Ausnahme von Andy Schmid, der erst f&uuml;r die L&auml;nderspiele in Rum&auml;nien dazu st&ouml;sst.</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Wir gehen mit dem Stamm des erfolgreichen EM-Teams in diesen Lehrgang. F&uuml;r eine Auffrischung des Kaders durch junge Toptalente ist jetzt der richtige Zeitpunkt&raquo;, sagt Nationaltrainer Michael Suter.</p>

<p style="text-align:justify">Der ganze Lehrgang steht wird mit den gleichen Schutzmassnahmen durchgef&uuml;hrt wie zuletzt die Woche mit den EM-Qualifikations-Spielen von Anfang November. Alle Spieler und Staffmitglieder werden auf Covid19 getestet und bewegen sich daraufhin in einer Blase ohne Kontakt nach aussen. Die L&auml;nderspiel-Reise nach Rum&auml;nien ist auf dem gleichen Schutzkonzept aufgebaut, das von der EHF f&uuml;r s&auml;mtliche EM-Qualifikationsspiele entwickelt wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Schweiz ist zweiter Nachr&uuml;cker-Nation f&uuml;r die WM im Januar</strong></p>

<p style="text-align:justify">Der Handball-Weltverband IHF hat die Schweiz als zweite Nachr&uuml;cker-Nation f&uuml;r die M&auml;nner-Weltmeisterschaft vom 14. bis 31. Januar 2021 in &Auml;gypten nominiert. Sollten zwei Mannschaften aufgrund der Pandemie f&uuml;r die interkontinentalen Titelk&auml;mpfe Forfait geben m&uuml;ssen, k&auml;me kurzfristig die SHV-Auswahl zum Zug.</p>

<p style="text-align:justify">Die IHF nominierte die Nachr&uuml;cker-Nationen vom Kontinent des amtierenden Weltmeisters (D&auml;nemark). Als Basis dient die Rangliste der EHF EURO im Januar 2020: Erste Nachr&uuml;cker-Nation ist Nordmazedonien (15. Platz an der EM), zweite Nachr&uuml;cker-Nation ist die Schweiz (16. Platz an der EM). Die weiteren m&ouml;glichen Nachr&uuml;cker f&uuml;r das WM-Turnier sind (in dieser Reihenfolge) die Niederlande, Montenegro, die Ukraine und Serbien.</p>

<p style="text-align:justify">Die Mannschaften bis und mit Platz 14 an der EHF EURO 2020 erhielten im Zuge der Qualifikation direkt einen Startplatz an der Weltmeisterschaft in &Auml;gypten zugesprochen, weil die WM-Playoffs im vergangenen Juni aufgrund der Pandemie nicht gespielt werden konnten. Die Schweiz, die in den Playoffs auf Island getroffen w&auml;re, hatte darum keine M&ouml;glichkeit, sich auf sportlichem Weg f&uuml;r die Weltmeisterschaft zu qualifizieren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«aargauersport.ch»-Podcast: Folge 1 mit Misha Kaufmann.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82474</link>
<description><![CDATA[Die Plattform &quot;aargauersport.ch&quot; erweitert ihre Berichterstattung um einen eigens gehosteten Podcast. Die erste Folge erschien am gestrigen Mittwoch, 09....]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 08:37:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8cf1b8a529dae4b47a1a0137647d18a5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Plattform &quot;aargauersport.ch&quot; erweitert ihre Berichterstattung um einen eigens gehosteten Podcast. Die erste Folge erschien am gestrigen Mittwoch, 09. Dezember 2020. Zu Gast war unser Cheftrainer Misha Kaufmann, der in einem inspirierenden Gespr&auml;ch mit Marco Meili und Fabio Baranzini auch verriet, warum er zwischendurch abtauchen muss, um nicht verr&uuml;ckt zu werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h4 style="text-align:justify"><em><a href="https://aargauersport.ch/aargauersport-ch-podcast-folge-1-mit-misha-kaufmann/" target="_blank">Mehr zur Plattform &quot;aargauersport.ch&quot; sowie der ersten Podcast-Folge mit Misha Kaufmann hier...</a></em></h4>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau dankt den Verantwortlichen der Plattform &quot;aargauersport.ch&quot; auch an dieser Stelle herzlich f&uuml;r deren Engagement zu Gunsten des Aargauer Sports sowie insbesondere f&uuml;r die M&ouml;glichkeit und Ehre, bei der Premiere in Person von Misha Kaufmann dabeisein zu d&uuml;rfen. Reinh&ouml;ren lohnt sich!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Positive Corona-Fälle im NLA-Team des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82449</link>
<description><![CDATA[Eine am Montag, 07. Dezember 2020, vorsorglich durchgef&uuml;hrte Testreihe hat innerhalb des NLA-Teams des HSC Suhr Aarau leider positive Corona-F&auml;lle hervorgebracht....]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Dec 2020 11:19:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a5f8e29cb46a2a5f00f1ab01729a7cb</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Eine am Montag, 07. Dezember 2020, vorsorglich durchgef&uuml;hrte Testreihe hat innerhalb des NLA-Teams des HSC Suhr Aarau leider positive Corona-F&auml;lle hervorgebracht. Dies trotz der l&uuml;ckenlosen Befolgung der geltenden Schutzkonzepte und Weisungen. </span></span></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Auf Anordnung des kantons&auml;rztlichen Dienstes des Kantons Aargau befinden sich seither alle Kaderspieler, das Trainerteam und Staff-Mitglieder in h&auml;uslicher Quarant&auml;ne sowie die erkrankten Personen in Isolation.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im Zuge dessen wird der Trainings- und Spielbetrieb des HSC Suhr Aarau bis und mit am 17. Dezember 2020 unterbrochen. Daraus resultierende Spielverschiebungen der urspr&uuml;nglich bis zum Jahresende angesetzten, verbleibenden drei Meisterschaftsspiele, werden in den n&auml;chsten Tagen in Absprache mit dem Schweizerischen Handball-Verband sowie den betroffenen Teams geregelt.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Vereinsleitung steht in engem Austausch mit den von der Quarant&auml;ne und Isolation betroffenen Personen und w&uuml;nscht ihnen beste Gesundheit.</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir gratulieren unserem Goldpartner Grundmann Bau AG zum 90-jährigen Bestehen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82435</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende feirte unser langj&auml;hriger, sehr gesch&auml;tzter Goldpartner, die Grundmann Bau AG ihr 90-j&auml;hriges Bestehen. In dritter Generation...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 16:28:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fdc35fc9605204750fd6aa519b050976</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Wochenende feirte unser langj&auml;hriger, sehr gesch&auml;tzter Goldpartner, die Grundmann Bau AG ihr 90-j&auml;hriges Bestehen. In dritter Generation inhabergef&uuml;hrt, besch&auml;ftigt sie heute 80 Angestellte in den Bereichen Hochbau, Umbau und Tiefbau. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/aarau/seit-90-jahren-in-familienhand-sichtbeton-ist-familiensache-140106641" target="_blank">Die Aargauer Zeitung widmete der Familie Grundmann einen lesenswerten Artikel zum Jubil&auml;um...</a></p>

<p>Auch der HSC Suhr Aarau m&ouml;chte es an dieser Stelle nicht unterlassen, der Familie Grundmann herzlich zum 90-j&auml;hrigen Bestehen und zum damit verbundenen, beeindruckenden Jubil&auml;um zu gratulieren. Verbunden mit dem herzlichsten Dank f&uuml;r die langj&auml;hrige, sehr gesch&auml;tzte&nbsp;Partnerschaft und Treue.&nbsp;</p>

<h4><em><a href="https://www.grundmann.ch/de/home" target="_blank">Zur Homepage unseres Goldpartners Grundmann Bau AG...</a></em></h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielverschiebung des Auswärtsspiels in Schaffhausen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82426</link>
<description><![CDATA[Das urspr&uuml;nglich am kommenden Samstag, 12. Dezember 2020 angesetzte NLA-Meisterschaftsspiel gegen die Kadetten Schaffhausen, das bereits zuvor auf den Sonntag,...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Dec 2020 12:56:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">72d5c7bb01660a16138517b8124f8a6c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das urspr&uuml;nglich am kommenden Samstag, 12. Dezember 2020 angesetzte NLA-Meisterschaftsspiel gegen die Kadetten Schaffhausen, das bereits zuvor auf den Sonntag, 13. Dezember 2020 verlegt wurde, muss aufgrund weiterer Corona- und Quarant&auml;nef&auml;lle beim Gegner erneut verschoben werden. Voraussichtlich wird es am Montag, 21. Dezember 2020 um 19.30 Uhr in der BBC-Arena in Schaffhausen stattfinden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht allen Betroffenen der Kadetten Schaffhausen gute Besserung und schnelle Genesung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In der zweiten Halbzeit die Kurve gekriegt: Heimsieg gegen den RTV Basel!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82420</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau zeigt die erhoffte Reaktion auf das Unentschieden am Donnerstag gegen GC Amicitia Z&uuml;rich&nbsp;und gewinnt gegen den RTV Basel mit 23:17....]]></description>
<pubDate>Sun, 06 Dec 2020 20:15:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2ab481dfbb4a3c9edc06d73addcdda1d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau zeigt die erhoffte Reaktion auf das Unentschieden am Donnerstag gegen GC Amicitia Z&uuml;rich&nbsp;und gewinnt gegen den RTV Basel mit 23:17. Nach schwierigen Startminuten drehte der HSC zur Halbzeit auf und sicherte sich den Sieg dann in der zweiten Spielh&auml;lfte.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Etwas gepr&auml;gt vom vergangenen Donnerstag startete der HSC vorsichtig in die Partie. Der erste Angriff des Heimteams dauerte beinahe drei Minuten, f&uuml;hrte leider aber zu keinem Treffer. Beide Teams taten sich schwer mit dem Toreschiessen in der Anfangsphase - erst nach sechs Minuten gelang dem RTV Basel der erste Treffer des Spiels. Auch in den darauffolgenden Minuten waren es die G&auml;ste, welche zu Torerfolgen kamen, nach gut zehn Minuten zeigte die Anzeigetafel 0:3 aus Sicht des HSC an. Mischa Kaufmann machte so von seinem ersten Time-Out Gebrauch, welches die gew&uuml;nschte Wirkung zeigte und den HSC zum ersten Treffer f&uuml;hrte. Der HSC musste danach eine erste Zweiminutenstrafe hinnehmen, &uuml;berstand diese jedoch ohne weitere Gegentreffer. Aber auch auf der anderen Seite blieben die Tore Mangelware. In der 17. Minute konnte der RTV Basel, nach einem verschossenen Siebenmeter des HSC, auf 5:1 erh&ouml;hen. Als dann RTV-Fl&uuml;gel Basil Berger bereits zum zweiten Mal f&uuml;r zwei Minuten auf die Bank geschickt wurde, konnte der HSC wieder etwas n&auml;her zu den Baslern aufschliessen - nach gut 20 Minuten stand es noch 5:3 f&uuml;r den RTV.</p>

<p lang="de-CH">Nach wiederum zwei Toren des Gegners versuchte der HSC im Angriff, mit einem siebten Feldspieler mehr Druck aufs Tor zu erzeugen, dies gelang allerdings nicht wie gew&uuml;nscht, weshalb Mischa Kaufmann schnell wieder zur vorigen Taktik zur&uuml;ckkehrte. In der 24. Spielminute, es stand 7:4 f&uuml;r den RTV Basel, musste Top-Skorer Tim Aufdenblatten bereits seine zweite pers&ouml;nliche Zweiminutenstrafe hinnehmen. Doch auch w&auml;hrend dieser Strafe blieb der RTV ohne Torerfolg, dem HSC gelang immerhin einen Treffer von der Siebenmeterlinie. Obwohl der HSC sich etwas an den RTV Basel ann&auml;hern konnte, verwalteten die Achtplatzierten der Nationalliga A ihren Vorsprung erstaunlich gut. Erst in der 27. Minute brachte Manuel Zehnder, dem heute acht Treffer gelangen, den Anschlusstreffer zum 6:7 aus Sicht des HSC herbei. Da der RTV von der 21. Minute her bis zur Pause keinen weiteren Treffer zustande brachte, David Poloz allerdings kurz vor Ende der ersten Halbzeit noch zum 7:7 ausgleichen konnte, verabschiedeten sich die Teams mit einem Unentschieden in die Pause. Der HSC hatte in den Startminuten noch etwas M&uuml;he mit dem forschen Auftreten des Gegners, welchen er allerdings bis zur Pause besser in den Griff bekam und so verdient zur Pause noch den Ausgleich erzielen konnte.&nbsp;&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Gleich nach dem Wiederanpfiff konnte der HSC zum ersten Mal in dieser Partie in F&uuml;hrung gehen. Allerdings kamen auch die Basler, wie zu Beginn der ersten Halbzeit, gut ins Spiel. Es entwickelte sich ein offener Schlagabtausch mit Toren, Fehlsch&uuml;ssen und Paraden auf beiden Seiten. In der 40. Minute erzielte Manuel Zehnder per Siebenmeter-Nachschuss den Treffer zum 11:9, es war dies die erstmalige Zwei-Tore-F&uuml;hrung f&uuml;r den HSC. Die G&auml;ste hatten nun vermehrt Schwierigkeiten, im Angriff erfolgreich Torchancen zu kreieren, w&auml;hrend sie sich in der Defensive immer &ouml;fters mit gut herausgespielten HSC-Vorst&ouml;ssen konfrontiert sahen. Nach einer spektakul&auml;ren Parade von HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac in der 45. Minute kam es beim anschliessenden HSC-Vorstoss zu einem weiteren Siebenmeter-Pfiff des Schiedsrichterduos. Dieses Mal durfte Diogo Oliveira, der nach Verletzungspause wieder auf die Platte zur&uuml;ckkehrte, antreten. Er verwertete seine pers&ouml;nlich erste Aktion gekonnt zum 14:11. In der Folge bezog RTV-Coach Darijo Bagaric ein weiteres Time-Out.</p>

<p lang="de-CH">Obwohl der HSC nicht immer alle Torchancen ausnutzen konnte, verhielten sie sich geschickt im Angriff und provozierten so immer wieder Siebenmeter-Entscheidungen zu ihren Gunsten. Auch beim zweiten Anlauf verwandelte Oliveira souver&auml;n, gut zehn Minuten vor Schluss f&uuml;hrte der HSC komfortabel mit 15:11. Kurz darauf durfte er seine K&uuml;nste auch im Spiel pr&auml;sentieren, sein erster Torschuss aus dem Spiel heraus parierte RTV-Goalie Andr&eacute; Willimann zwar noch, gegen Timothy Reichmuths Nachschuss zum 17:12 hatte er allerdings nichts mehr auszurichten. In der 53. Minute eroberte der HSC bei einem RTV-Angriff den Ball, David Poloz verwertete den Gegenangriff mit seinem f&uuml;nften pers&ouml;nlichen Treffer zum 18:13. Er wurde heute dank seinen total sechs Treffern aus sieben Torsch&uuml;ssen und einer ausgezeichneten Leistung verdient zum Best Player ausgezeichnet. Knapp f&uuml;nf Minuten vor Schluss, beim Stand von 19:14, bezog Mischa Kaufmann ein weiteres Time-Out. Der HSC hatte inzwischen seine F&uuml;hrung kontinuierlich ausbauen k&ouml;nnen, w&auml;hrend gleichzeitig der Gegner RTV Basel nicht mehr in der Lage war, gleich viel Druck auf den HSC zu erzeugen, wie noch in der ersten Halbzeit. Nach zwei individuellen Fehlern verk&uuml;rzte der RTV gut zwei Minuten vor Schluss noch einmal auf 20:16, wodurch sich der HSC allerdings nicht mehr beeindrucken liess. Praktisch mit dem Schlusspfiff sorgte Manuel Zehnder mit dem Treffer zum 23:17 f&uuml;r den Schlusspunkt der Partie. Der HSC gewinnt auch das zweite Aufeinandertreffen mit dem RTV Basel am Ende doch verdient und ist nun seit f&uuml;nf Spielen ungeschlagen.</p>

<p lang="de-CH">Weiter geht es f&uuml;r den HSC Suhr Aarau am kommenden Sonntag, dem 13. Dezember, beim Ausw&auml;rtsspiel gegen den Serienmeister Kadetten Schaffhausen. In der BBC-Arena wird sich zeigen, ob der HSC seinen Lauf von f&uuml;nf Spielen ohne Niederlage fortsetzen kann. Angepfiffen wird diese Partie um 19:00 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fokussiert, engagiert und motiviert nach dem Dämpfer.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82390</link>
<description><![CDATA[Das dritte Unentschieden, zum dritten Mal ein 23:23. Wenn der HSC Suhr Aarau die Punkte teilt, dann mit diesem Resultat. Der Zufall wird zur Theorie, der erste TV-Auftritt...]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 11:15:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7cfd684dce71a72e4973dcfa80d0113f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das dritte Unentschieden, zum dritten Mal ein 23:23. Wenn der HSC Suhr Aarau die Punkte teilt, dann mit diesem Resultat. Der Zufall wird zur Theorie, der erste TV-Auftritt bei Sport1 zur missgl&uuml;ckten Premiere und der Start in den Dezember ger&auml;t zwar nicht g&auml;nzlich schief, aber verl&auml;uft nach dem furiosen 25:13-Heimsieg gegen den BSV Bern zumindest nicht nach den Vorstellungen und Anspr&uuml;chen des HSC Suhr Aarau. Dem kommt der hohe Spielrhythmus entgegen, der am kommenden Sonntag, 06. Dezember 2020 ab 16.00 Uhr bereits das vorletzte Heimspiel des Jahres 2020 gegen den RTV Basel vorsieht - inklusive der Chance sogleich zur&uuml;ck in die Spur zu finden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als &quot;Storage Hunters&quot; (zu deutsch Lagerj&auml;ger) im TV-Programm von Sport1 angek&uuml;ndigt, lieferten sich GC Amicitia Z&uuml;rich und der HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 03. Dezember 2020 eine zeitweise wilde Jagd nach Toren, Paraden und den beiden Punkten, die sie letztlich wohl leistungsgerecht teilten. Gegen den Tabellenletzten trug der Favorit die Last des M&uuml;ssens, die er f&uuml;r einmal nicht abzusch&uuml;tteln vermochte. Trotz mehrerer erarbeiteter Chancen, vorentscheidend davonziehen zu k&ouml;nnen. Letztlich aber resultierte mit dem Unentschieden aus Sicht des HSC Suhr Aarau mehr als nichts, aber doch zu wenig. Entsprechend entt&auml;uscht und umgekehrt &quot;sprachlos&quot;, als zuletzt nach dem letzten Heimspiel, &auml;usserte sich Cheftrainer Mischa Kaufmann zur Punkteteilung: &quot;So einen Auftritt habe ich noch selten gesehen von meiner Mannschaft - ich bin vorab entt&auml;uscht dar&uuml;ber.&quot; Gemischte Gef&uuml;hle und zarte Zweifel schwingen dabei beim Cheftrainer mit, was den Wert dieser Entt&auml;uschung, f&uuml;r die Entwicklung und Zukunft betrifft: &quot;Normalerweise bin ich demgegen&uuml;ber eigentlich sehr optimistisch, aber das muss ich erst einmal analysieren.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die durchaus noch neue Rolle als Gejagter behagt dem HSC Suhr Aarau trotz ungebrochenem Ehrgeiz noch nicht in jedem Spiel. Dem pflichtet Co-Captain Tim Aufdenblatten bei: &quot;Wir haben uns mehr vorgenommen als das, was wir letztlich gezeigt haben. Im Moment sind wir zurecht von uns selbst entt&auml;uscht!&quot; Eingest&auml;ndnisse, die Demut und eine entsprechende Wut im Bauch aufbauen. Hinsichtlich des bevorstehenden Restprogramms, das es in sich hat: &quot;Wir haben gegen die n&auml;chsten Gegner bereits gute Spiele gezeigt und&nbsp;kehren noch zwei Mal in die Schachenhalle zur&uuml;ck. Die vier verbleibenden Spiele sind nach diesem Punktverlust sehr wichtig f&uuml;r uns. Wenn wir uns oben festsetzen wollen, sind es genau diese Direktbegegnungen, in denen wir nach vorne aufschliessen k&ouml;nnen&quot;, so der beste HSC-Torsch&uuml;tze in der Saalsporthalle. Der Wille dazu ist ungebrochen und der hohe Spielrhythmus kommt dem entgegen: &quot;Wir brauchen etwas Zeit, um so ein Spiel zu verdauen. Es zeitnahe wieder gut machen zu k&ouml;nnen, ist aber danach umso wertvoller.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r diese Wiedergutmachung und einen erfolgreichen Jahresabschluss sieht Cheftrainer Misha Kaufmann seine Leistungstr&auml;ger&nbsp;in der Pflicht: &quot;Es ist wichtig, dass sie nun funktionieren, Verantwortung tragen und vorangehen. So l&auml;uft das bei unseren n&auml;chsten Gegnern aus Schaffhausen, Winterthur und Kriens-Luzern auch.&quot; Entsprechend fokussiert, motiviert und engagiert nehmen sein Team und er die 15 verbleibenden Tage in Angriff. Auf einen D&auml;mpfer liess es schon allzu oft grandiose Auftritte folgen. Der Jahresendspurt bietet daf&uuml;r eine wunderbare Gelegenheit, dies erneut zu beweisen und zu best&auml;tigen - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Punktverlust in Zürich: 23:23-Unentschieden gegen GC</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82387</link>
<description><![CDATA[Nach dem deutlichen Sieg gegen den BSV Bern im letzten Spiel wollte der HSC Suhr Aarau gestern ausw&auml;rts bei GC Amicitia Z&uuml;rich an diese Leistung ankn&uuml;pfen....]]></description>
<pubDate>Fri, 04 Dec 2020 09:20:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">36f5b3df4b86009576c89ae0bace6eb7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Nach dem deutlichen Sieg gegen den BSV Bern im letzten Spiel wollte der HSC Suhr Aarau gestern ausw&auml;rts bei GC Amicitia Z&uuml;rich an diese Leistung ankn&uuml;pfen. Die Z&uuml;rcher, die erst einen Punkt aus den ersten zw&ouml;lf Spielen gewinnen konnten, wehrten sich gegen dieses Vorhaben des HSC - mit Erfolg. Der HSC l&auml;sst aufgrund des 23:23-Unentschieden in der Z&uuml;rcher Saalsporthalle unn&ouml;tigerweise einen Punkt liegen.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau startete ordentlich in die Partie, dank je zwei Treffern der beiden Fl&uuml;gelspieler David Poloz und Timothy Reichmuth f&uuml;hrte der HSC nach den ersten sieben Minuten mit 4:2. W&auml;hrend GC Amicitia Z&uuml;rich durch schnelle Angriffe Torerfolge verbuchen konnte, liess sich der HSC bei seinen Angriffen jeweils etwas mehr Zeit. In der 9. Spielminute beim Stand von 5:4 f&uuml;r den HSC scheiterte Jo&atilde;o Ferraz, der heute nur zwei seiner neun Torsch&uuml;sse im Tor unterbringen konnte, an GC-Torh&uuml;ter Nikola Marinovic. Das Heimteam hatte so die M&ouml;glichkeit, auszugleichen, was ihnen kurz darauf auch gelang. In der 13. Minute mussten die Z&uuml;rcher bereits eine zweite Zweiminuten-Strafe hinnehmen, in der Folge gelang dem HSC nach Ballverlust Amicitias einen Treffer auf das leere Tor zum 7:6.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">In der zweiten H&auml;lfte der ersten Halbzeit nahm die Spielqualit&auml;t, die in der Anfangsphase durchaus hoch gewesen war, etwas ab. Auf beiden Seiten schlichen sich Ballverluste, technische Fehler oder Fehlw&uuml;rfe im Abschluss ein. Die Konsequenz davon war, dass das Resultat ausgeglichen stagnierte - nach 19 Minuten und nur gerade einmal einem Tor in sechs Minuten nahm HSC-Coach Mischa Kaufmann beim Stand von 7:6 sein erstes Time-Out. Daraufhin, es stand neu Dario Ferrante zwischen den Pfosten des HSC-Tors, konnte der HSC f&uuml;r kurze Zeit wieder etwas zulegen und mit zwei Toren auf 11:9 vorlegen. Gut zwei Minuten vor Schluss der ersten H&auml;lfte versammelten sich beide Teams erneut zum Time-Out, diesmal wurde es von der GC-Seite bezogen. Auch das Heimteam erlebte nach ihrem Time-Out einen kleineren Aufschub und konnte so bis zur Pause noch auf 11:11 ausgleichen.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit versuchte der HSC, wie am Anfang der ersten Spielh&auml;lfte wieder einen Vorsprung vorzulegen. Dies war allerdings schwierig, denn GC verteidigte nun etwas offensiver und h&auml;rter. In der 41. Minute erh&ouml;hte Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka mit seinem Treffer zum 17:15 den Vorsprung wieder auf zweit Tore, richtig davonziehen konnte der HSC allerdings nicht. Vielversprechend war daher die Tatsache, dass der HSC nach 44 Minuten mit 19:16 und somit zum ersten Mal mit einem Drei-Tore-Vorsprung verbuchen konnte. GC nahm daraufhin ihr zweites Time-Out - auch dies zeigte leider aus Sicht des HSC Wirkung: In den darauffolgenden sieben Minuten konnte GC die kleine L&uuml;cke zum HSC wieder schliessen, beim Spielstand von 20:20 nahm wiederum Kaufmann ein weiteres Time-Out.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Das Spiel n&auml;herte sich mehr und mehr dem Ende zu. In der 51. Minute hielt Goalie Dragan Marjanac einen Siebenmeterversuch GCs zum m&ouml;glichen 21:21-Ausgleich. Das Resultat von 21:20 blieb f&uuml;r einige Zeit bestehen, denn einerseits hatte der HSC M&uuml;he, in der Offensive die L&uuml;cke zu finden und musste so oft nach angezeigtem Zeitspiel eine spontane L&ouml;sung finden, andererseits verspielte GC Amicita Z&uuml;rich seinen Ballbesitz einige Male durch Ballverluste oder Fehlzuspiele. Gut zwei Minuten vor Schluss netzte Manuel Zehnder per Siebenmeter zum 23:22 ein. Da aber auch GC kurz darauf per Siebenmeter erfolgreich war, blieben den beiden Teams noch etwas mehr als eine Minute, um das Resultat zu Gunsten ihres Teams zu kippen. Der HSC liess sich bei seinem Angriffsversuch logischerweise viel Zeit, um so hoffentlich kurz vor Erklingen der Schlusssirene den Siegestreffer realisieren zu k&ouml;nnen. GC verteidigte die HSC-Aktion jedoch konsequent, der siegbringende Treffer blieb aus. Die beiden Teams trennen sich so mit einem 23:23-Unentschieden. Der Punktgewinn wurde vom Heimteam wie ein Sieg gefeiert, w&auml;hrend sich auf der HSC-Seite h&auml;ngende K&ouml;pfe breit machten.</p>

<p lang="de-CH">Auch heute verwendete Mischa Kaufmann nach dem Spiel den Begriff &quot;sprachlos&quot; f&uuml;r die Beschreibung des Gezeigten seiner Mannschaft - leider nicht im gleichen Sinne, wie beim deutlichen Sieg gegen den BSV Bern. Selten habe er einen solchen Auftritt seiner Mannschaft gesehen. Wenn seine Mannschaft den Anspruch habe, vorne mitzuspielen, seien solche Auftritte nat&uuml;rlich nicht g&uuml;nstig. Ebenfalls von einem verlorenen Punkt spricht Co-Captain Tim Aufdenblatten: &quot;Wir sind alle sehr entt&auml;uscht.&quot; Er hoffe jedoch, dass sich das Unentschieden f&uuml;r die n&auml;chsten Spiele als Lehre positiv auswirken wird, denn sie w&uuml;rden nun sicherlich etwas mit der Wut im Bauch spielen. Es sei daher ebenfalls gut, dass schon am kommenden Sonntag gegen den RTV Basel die M&ouml;glichkeit besteht, eine Reaktion auf das heutige Spiel zu zeigen. Die Partie in der Schachenhalle wird dann um 16:00 Uhr angepfiffen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstmals live bei Sport1.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82374</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Donnerstag, 03. Dezember 2020 erstmals seit 349 Tagen wieder in der Saalsporthalle in Z&uuml;rich. Damals, am 19. Dezember...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 08:28:43 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">47c44d2a45f4a2f6830773c7790f8d6a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Donnerstag, 03. Dezember 2020 erstmals seit 349 Tagen wieder in der Saalsporthalle in Z&uuml;rich. Damals, am 19. Dezember 2019 zog es sensationell in den Cupfinal ein. Die TV-Premiere (erstmals wird der HSC Suhr Aarau ab 19.00 Uhr live bei Sport1 im Free-TV zu sehen sein) gegen GC Amicitia Z&uuml;rich lanciert dabei den intensiven Dezember mit f&uuml;nf Spielen in 16 Tagen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem hoch&uuml;berlegenen 25:13-Heimsieg gegen den BSV Bern im Gep&auml;ck sowie zehn wertvollen Tagen Zeit zur Einstimmung auf den Jahresendspurt m&ouml;chte das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann sich in der Spitzengruppe der Nationalliga A behaupten. Seit Anfang September 2020 hat es sich dort hineingespielt und festgesetzt, nun lautet das Ziel, dort zu &uuml;berwintern. Nach den zwei bevorstehenden Spielen der ersten Dezemberwoche gegen GC Amicitia und den RTV 1879 Basel (Sonntag, 06. Dezember 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle Aarau) warten mit den Kadetten Schaffhausen, Pfadi Winterthur und dem HC Kriens-Luzern die vermeintlichen Top3 des Landes zum Jahresabschluss. Ein happiges Restprogramm im ohnehin herausfordernden Jahr 2020, das aber aufgrund des SuperCup-Triumphes auch als ebenso historisch in die Klubgeschichte eingehen wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der HSC Suhr Aarau wird der erste und einzige Titeltr&auml;ger im 2020 bleiben - ein Fakt, der augenscheinlich befl&uuml;gelt. Traditionell defensiv, wo der HSC Suhr Aarau bereits wieder die mit Abstand beste Verteidigung der Liga stellt. Im Vergleich zum Vorjahr gar noch besser, wie der <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/warum-milos-cuckovic-dem-hsc-suhr-aarau-fast-fuenf-gegentreffer-pro-partie-einspart-140076739" target="_blank">heutige Artikel von Dean Fuss in der Aargauer Zeitung</a> eindr&uuml;cklich beweist, der unserem sympathischen und akribischen Torh&uuml;tertrainer Milos Cuckovic gewidmet ist. Darauf aufbauend hat sich das NLA-Team auch offensiv gesteigert und mit dem praktizierten Gegenpressing die Grenzen zwischen Offensive und Defensive zu Gunsten von mehr Ballbesitz verlagert.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die R&uuml;ckkehr an jenen Ort, an dem der Cupfinal-Einzug vor fast einem Jahr realisiert werden konnte, bildet den Auftakt in einen langen und intensiven letzten Monat des Jahres 2020. F&uuml;r die zahlreich gedr&uuml;ckten Daumen vor den Fernsehern bedanken wir uns dabei herzlich. <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: &quot;Samichlaus, du liebe Maa...&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82352</link>
<description><![CDATA[Das zweitletzte HSC-Heimspiel des Jahres 2020 steht vor der T&uuml;r und f&auml;llt zudem auf den &laquo;Samichlaustag&raquo;. Gegen den RTV 1879 Basel m&ouml;chte...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 08:00:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5887b62fc305280a10bc28fce43c6b4c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das zweitletzte HSC-Heimspiel des Jahres 2020 steht vor der T&uuml;r und f&auml;llt zudem auf den &laquo;Samichlaustag&raquo;. Gegen den RTV 1879 Basel m&ouml;chte unser NLA-Team dementsprechend, die w&auml;hrend des gesamten Jahres 2020 bewiesene Heimst&auml;rke aufrechterhalten. Die Heimbilanz pr&auml;sentiert sich dabei mit acht Siegen, zwei Niederlagen und einem Unentschieden fulminant. In der laufenden Spielzeit gewann es gar sechs der bisher sieben Heimspiele, zuletzt gleich mit 25:13 gegen den BSV Bern.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p>Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. In der Schachenhalle kann die jeweils aktuelle Version auf dem Smartphone angezeigt werden. Daf&uuml;r stehen QR-Codes zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p>Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Sie sind auf der COVID19-Unterseite dieser Website ver&ouml;ffentlicht&nbsp;und&nbsp;werden laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Herzlichen Dank f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis und die Mithilfe!</p>

			<h4><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Danach erhielt es zehn wertvolle Tage Zeit, um sich auf den intensiven Jahresendspurt mit insgesamt f&uuml;nf Spielen innert 16 Tagen einzustimmen. Sprachlos im Dezember angekommen, m&ouml;chte es sich in der Spitzengruppe der NLA behaupten. Bis zum Jahresende und dar&uuml;ber hinaus bis zum Ende der Hauptrunde Anfang April 2021.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Diese Zielsetzung hat der HSC Suhr Aarau denn auch auf seine Wunschliste an den &laquo;Samichlaus&raquo; geschrieben. Gemeinsam mit dem kurzfristigen Wunsch, heute den siebten Sieg im achten Heimspiel herbeizuf&uuml;hren, sowie der mittelfristigen Hoffnung, dass wir gemeinsam und in Scharen wieder in die Schachenhalle Aarau str&ouml;men d&uuml;rfen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wir sind &uuml;berzeugt, dass &laquo;Schmutzli&raquo; bez&uuml;glich der Erf&uuml;llung unserer Ziele, W&uuml;nsche und Hoffnungen sowie der Stillung unserer Sehnsucht, keine Einw&auml;nde haben wird. Er kann dem &laquo;Samichlaus&raquo; n&auml;mlich stolz berichten, dass sich der HSC Suhr Aarau an alle Vorgaben h&auml;lt, sein Schutzkonzept gewissenhaft und erfolgreich umsetzt, sportlich sowie administrativ viel Aufwand betreibt und dabei grosse Unterst&uuml;tzung und Solidarit&auml;t seines Umfeldes erf&auml;hrt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das lautstarke &laquo;HO-HO-HOPP HSC&raquo; der 50 Zuschauerinnen und Zuschauer soll entsprechend nicht nur der Unterst&uuml;tzung der Mannschaft dienen, sondern auch dem &laquo;Samichlaus&raquo; als symbolisches &laquo;V&auml;rsli&raquo; geb&uuml;hren.</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom 06. Dezember 2020 gegen den RTV 1879 Basel</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="http://www.suhr.ch/de/" target="_blank">Gemeinde Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.jost.ch/jost-aarau-ag" target="_blank">Jost AG, Aarau</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.wir.ch/?gclid=CjwKCAiA8Jf-BRB-EiwAWDtEGnMvMu732aPN7TOONOCA-XpBdPXJZ7Ks9rz6JvKbYpcgJBXxZVm3QxoCBn8QAvD_BwE" target="_blank">WIR Bank Genossenschaft</a></td>
			<td>Damir Stankovic</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Landanzeiger-Heimspielvorschau: &quot;Der Wunschzettel der HSC-Familie an den Samichlaus.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82273</link>
<description><![CDATA[&laquo;Der Landanzeiger&raquo; ist langj&auml;hriger und sehr gesch&auml;tzter Medienpartner des HSC Suhr Aarau. Vor den jeweiligen Heimspielen erscheinen in der...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 07:46:28 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5381fedd6df9373a1ed2cab3d555ab69</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em><strong><a href="https://landanzeiger.ch/" target="_blank">&laquo;Der Landanzeiger&raquo; ist langj&auml;hriger und sehr gesch&auml;tzter Medienpartner des HSC Suhr Aarau</a>. Vor den jeweiligen Heimspielen erscheinen in der f&uuml;hrenden Wochenzeitung der Region jeweils Donnerstags prominent-platzierte Vorschauen:</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><span lang="DE" style="font-size:14.0pt">HSC Suhr Aarau &ndash; RTV 1879 Basel</span></strong></span></span></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em>Sonntag, 06. Dezember 2020, 16:00 Uhr, Schachenhalle Aarau.</em></strong></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif">Der sechste Sieg im siebten Heimspiel gelang den NLA-Handballern des HSC Suhr Aarau vor zwei Wochen gegen den BSV Bern (25:13). F&uuml;r das am kommenden Sonntag, 06. Dezember 2020 bevorstehende, n&auml;chste Heimspiel gegen den RTV 1879 Basel haben sie sich entsprechend vorgenommen, diese beeindruckende Serie fortzusetzen &ndash; <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif">Es ist zu bezweifeln, dass sich am Sonntag der <span lang="DE" style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&laquo;Samichlaus&raquo; unter die nach wie vor nur 50 zugelassenen Zuschauer/innen mischt. Zumindest ist via </span><a href="https://hscsuhraarau.ch/ticket-verlosung" target="_blank"><u style="color:blue; font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif; text-decoration:underline">HSC-Homepage</u></a><span lang="DE" style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&nbsp;bisher keine Bewerbung von ihm eingegangen. Daf&uuml;r wiederum eine &uuml;berw&auml;ltigende Anzahl von den Saisonkarten-Inhaber/innen, die sich heute noch bis 12.00 Uhr in drei Schritten bewerben k&ouml;nnen und rechtzeitig vor dem Spiel via E-Mail erfahren werden, ob sie zu den gl&uuml;cklichen Gewinnern bzw. Gewinnerinnen z&auml;hlen.</span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Wahrscheinlichkeit, dass der &laquo;Samichlaus&raquo; jedoch vor dem Livestream via </span><a href="http://www.handballtv.ch" style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">www.handballtv.ch</span></a><span lang="DE" style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> mitfiebert, ist durchaus gr&ouml;sser. Die W&uuml;nsche der HSC-Familie sind bei ihm l&auml;ngst platziert &ndash; nicht nur der siebte Sieg im achten Heimspiel, der sportlich erfolgreiche Jahresabschluss und gar der Gewinn der Schweizer Meisterschaft im Fr&uuml;hling 2021 stehen auf dem Wunschzettel, sondern vor allem, dass wir gemeinsam und in Scharen wieder die Heimspiele des HSC Suhr Aarau in der Schachenhalle hautnah miterleben d&uuml;rfen.</span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wir sind &uuml;berzeugt, dass &laquo;Schmutzli&raquo; bez&uuml;glich der Erf&uuml;llung dieser W&uuml;nsche keine Einw&auml;nde haben wird. Er kann stolz berichten, dass sich der HSC Suhr Aarau an alle Vorgaben h&auml;lt, sein Schutzkonzept gewissenhaft und erfolgreich umsetzt, sportlich sowie administrativ viel Aufwand betreibt und dabei grosse Unterst&uuml;tzung und Solidarit&auml;t seines Umfeldes erf&auml;hrt. </span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das lautstarke <strong>&laquo;HO-HO-HOPP HSC&raquo;</strong> der 50 Zuschauer/innen soll am Sonntag so nicht nur als Unterst&uuml;tzung der Mannschaft dienen, sondern auch dem &laquo;Samichlaus&raquo; als symbolisches &laquo;V&auml;rsli&raquo; geb&uuml;hren. In der Hoffnung, dass unsere W&uuml;nsche sich danach bald erf&uuml;llen werden.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Physiotherapie Mitteldorf - in den allerbesten Händen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81209</link>
<description><![CDATA[Seit 1990 befindet sich der HSC Suhr Aarau bei J&uuml;rg Merz und der Physiotherapie Mitteldorf in den allerbesten H&auml;nden - in den wichtigsten, die keine B&auml;lle...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Dec 2020 10:44:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a92bef71e00554eab3c46eac1d708bb8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Seit 1990 befindet sich der HSC Suhr Aarau bei J&uuml;rg Merz und der Physiotherapie Mitteldorf in den allerbesten H&auml;nden - in den wichtigsten, die keine B&auml;lle fangen.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vor dreissig Jahren war es, als J&uuml;rg Merz die Betreuung der Suhrer-Handballer als Chef-Physiotherapeut &uuml;bernahm. Seit 1997 ist zudem seine Praxis, die Physiotherapie Mitteldorf, aus der HSC-Familie nicht mehr wegzudenken &ndash; eine einzigartige Partnerschaft, die verbindet.</p>

<p style="text-align:justify">Fit kneten, tapen und gut zureden &ndash; den Physiotherapeuten wird im Sport eine enorme Bedeutung zu teil. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zu pers&ouml;nlichen und mannschaftlichen Erfolgen. Akribisch und zuverl&auml;ssig, stets uneigenn&uuml;tzig zu Diensten anderer, hoch anerkannt und &uuml;beraus gesch&auml;tzt. Ihr Anteil und Wert sind ebenso riesig, wie die Identifikation, die sie durch den pers&ouml;nlichen Kontakt und ihre Pr&auml;senz entwickeln. Ihre Liege ist so, neben dem Spielfeld und der Kabine, zum wichtigsten Ort eines Spitzensportlers geworden, den er l&auml;ngst nicht mehr nur dann aufsucht, wenn er unter einer Verletzung leidet, die ihn an der Teilnahme am Trainings- und/oder Spielbetrieb hindert.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In dreissig Jahren Partnerschaft sind viele Spieler gekommen und gegangen. Geblieben sind die Physiotherapie Mitteldorf und der HSC Suhr Aarau. Entstanden ist ein einzigartiges Vertrauensverh&auml;ltnis, das auch in der Behandlung zwischen Therapeut und Patient von enormer Wichtigkeit ist. Es steht am Anfang eines erfolgreichen Heilungsverlaufs, wobei im Spitzensport zus&auml;tzlich der zeitliche Druck stets mitbehandelt. Entsprechend wachsen die Anforderungen an den Therapeuten ebenso wie der Bedarf nach Absprachen zwischen den Partnern.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die gemeinsam genommene Entwicklung fusst auf der langj&auml;hrigen Zusammenarbeit und der damit einhergehenden, gegenseitigen Treue. Sie sucht seinesgleichen und dient als wertvolle Basis, gemeinsam die Zukunft in Angriff zu nehmen. Seit der vergangenen Saison profitiert dabei nicht nur unser NLA-Team von der Betreuung und Behandlung der Physiotherapie Mitteldorf, sondern auch unser Elite-Nachwuchs.</p>

<p style="text-align:justify">In guten wie in schlechten Zeiten, bei Sieg oder Niederlage, in der Praxis, in der Trainingshalle, bei Ausw&auml;rts- oder Heimspielen, in den Kabinen und Hotelzimmern dieser Welt, weiss der HSC Suhr Aarau die Physiotherapie Mitteldorf an seiner Seite &ndash; das bedeutet uns unbeschreiblich viel, herzlichen Dank!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify"><em><strong><a href="https://www.physiomitteldorf.ch/" target="_blank">Zur Website des Physiotherapie Mitteldorf...</a></strong></em></h2>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sprachlos in den Dezember.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82291</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den zweitletzten Monat des Jahres 2020 mit dem 25:13-Heimsieg gegen den BSV Bern furios abgeschlossen und nimmt als hervorragender...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Nov 2020 14:24:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f9e3cb4e60de4b4ee7271b44cc704451</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den zweitletzten Monat des Jahres 2020 mit dem 25:13-Heimsieg gegen den BSV Bern furios abgeschlossen und nimmt als hervorragender Drittplatzierter den Dezember in Angriff. F&uuml;nf Spiele in 16 Tagen stehen dabei auf dem Programm des Jahresendspurts, vor welchem das Team zehn wertvolle Tage Zeit bis zum n&auml;chsten Ernstkampf erhielt und&nbsp;der zum Abschluss die Direktduelle an der Tabellenspitze&nbsp;gegen die Topteams aus Schaffhausen, Winterthur und Kriens-Luzern vorsieht.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Es ist zu hoffen, dass sp&auml;testens zum Jahresende dann alle Teams gleich viele Spiele absolviert haben werden. Geplant ist, dass zwei der drei Hauptrunden bis dahin absolviert sind. Die 18 absolvierten Partien jeder Mannschaft und damit je zwei Aufeinandertreffen gegen jeden Gegner w&uuml;rden so eine Aussagekraft und &Uuml;bersicht besitzen, die nun aufgrund diverser Spielverschiebungen noch nicht ganz gegeben ist. Die Tendenzen aber sind nach oben und unten&nbsp;klar zu erkennen. Einzig die beiden Berner-Teams, die heute im ersten, vom TV-Sender &quot;Sport1&quot; live &uuml;bertragenen &quot;Spiel der Woche&quot; um 19.15 Uhr aufeinandertreffen, haben ihre tabellarische Orientierungsrichtung nach oben oder unten noch nicht eindeutig festlegen k&ouml;nnen.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der HSC Suhr Aarau indes hat sich in die Spitzengruppe der Nationalliga A gespielt. Dort zu verbleiben lautet das Ziel bis zum Ende des Jahres 2020 und dar&uuml;ber hinaus bis zum Ende der Hauptrunde Anfang April 2021. Die 18 Punkte aus den bisherigen 13 Spielen sind ebenso aller Ehren wert, wie das Torverh&auml;ltnis. Auffallend spielbestimmend interpretieren die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann zudem die Partien. Die Ausnahmen - in Form des Achtelfinal-Ausscheidens im Cup gegen die Kadetten Schaffhausen sowie der ersten und bisher einzigen Heimniederlage gegen den TSV St. Otmar St. Gallen - best&auml;tigen diese Regel. </span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Wohl beinahe in Perfektion best&auml;tigte sich dies im Heimspiel gegen den BSV Bern, das mit 25:13 und besonders in der Art und Weise herausragend gl&uuml;ckte. Gar so, dass Cheftrainer Misha Kaufmann seinem Team danach in der Kabine erstmals in seiner Trainerkarriere stolz eingestand, sprachlos zu sein. Der 36-J&auml;hrige wollte es denn auch dabei belassen und verwies auf den Auftritt seiner Spieler: &quot;Heute m&uuml;ssen wir dem Kampf und Spiel meiner Mannschaft die Bedeutung lassen - daf&uuml;r bedarf es keiner&nbsp;zus&auml;tzlichen Worte.&quot;&nbsp;Mit einem freien Tag belohnte er die Helden des Abends gar, ehe er sie ab Dienstag auf den intensiven Jahresendspurt einzustimmen begann.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Dieser beginnt am kommenden Donnerstag, 03. Dezember 2020 ausw&auml;rts bei GC Amicitia Z&uuml;rich (19.15 Uhr, live bei Sport1). Exakt 349 Tage ist der letzte Auftritt des HSC Suhr Aarau in der Saalsporthalle dann her. Vor fast einem Jahr zog er damals, am 19. Dezember 2019, mit dem 24:19-Sieg in den Cupfinal ein, der danach leider am 15. M&auml;rz 2020 nicht stattfinden konnte. So mutierte der SuperCup-Final zum Saisonauftakt dazu. Seitdem l&auml;uft der HSC Suhr Aarau als erster und einziger Titeltr&auml;ger des Jahres 2020 auf. Dies befl&uuml;gelte ihn augenscheinlich. Nicht nur die Resultate best&auml;tigen dies, sondern auch das Selbstverst&auml;ndnis, mit welchem es die bisherigen Spiele bestreitet. </span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das ist alles, ausser gew&ouml;hnlich, denn die zumeist leeren Hallen sind und bleiben ungewohnt f&uuml;r ein Team, dass es sich gewohnt ist, im begeisterndsten Hexenkessel der Schweiz als Heimteam auflaufen zu d&uuml;rfen und dabei sowie auch ausw&auml;rts&nbsp;die zahlreichere Unterst&uuml;tzung seiner treuen und lautstarken Fans zu sp&uuml;ren. Es gelingt dem Team aber augenscheinlich, die Emotionen aus sich selbst heraus zu generieren.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Bald ist die H&auml;lfte der Hauptrunde also absolviert. Die starken Leistungen und insbesondere der letzte Heimauftritt lassen nicht nur Cheftrainer Kaufmann sprachlos in den Dezember gehen, sondern auch die gesamte HSC-Familie. Geht es so weiter, werden wir gemeinsam sprachlos durch den Dezember marschieren &ndash; <em><strong>HOPP HSC! </strong></em></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WEEK OF THE REFEREE - die HSC-Familie sagt DANKE!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82260</link>
<description><![CDATA[Vom 21. bis 29. November 2020 findet die &ndash; in dieser Saison etwas andere &ndash; &laquo;Week of the Referee&raquo; statt. Denn leider k&ouml;nnen Verband,...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Nov 2020 11:52:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2e2535f990785a75af0cfb1bdd5164c4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Vom 21. bis 29. November 2020 findet die &ndash; in dieser Saison etwas andere &ndash; &laquo;Week of the Referee&raquo; statt. Denn leider k&ouml;nnen Verband, Vereine, Teams und Spieler*innen den Referees nicht pers&ouml;nlich auf dem Spielfeld f&uuml;r ihr Engagement danken. Darum erhalten unsere Schiedsrichter*innen, Beobachter*innen und Delegierten diesmal vom Schweizerischen Handball-Verband ein kleines Geschenk als Dank f&uuml;r ihren Einsatz direkt nach Hause geschickt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Auch in diesem herausfordernden Sportjahr sagen wir den Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern DANKE! Danke, dass ihr euch mit Herz f&uuml;r den Handballsport einsetzt. Danke f&uuml;r eure Fairness, Zuverl&auml;ssigkeit und Integrit&auml;t. Danke, dass ihr auch unter erschwerten Bedingungen immer alles gebt. Danke f&uuml;r euren Einsatz im Verein.</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong>F&uuml;r den HSC Suhr Aarau sind mit Giuseppe De Filippo, Ronny Eng, Luca Gehri, Milan Jovanovic, Timon Richner und Peter Zimmermann sechs engagierte Schiedsrichter im Einsatz - der Dank der HSC-Familie f&uuml;r euren grossen Einsatz geb&uuml;hrt Euch!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>&Uuml;ber die &laquo;Week of the Referee&raquo;</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die &laquo;Week of the Referee&raquo; findet im Herbst 2020 zum f&uuml;nften Mal statt. Neben dem SHV setzen sich f&uuml;nf weitere Schweizer Sportverb&auml;nde (Swiss Volley, Swiss Basketball, Swiss Unihockey, Swiss Hockey und Swiss Badminton) f&uuml;r mehr Respekt und Fairness gegen&uuml;ber Schiedsrichtern ein. Die Kampagne wird unterst&uuml;tzt vom Pr&auml;ventionsprogramm &laquo;cool and clean&raquo; von Swiss Olympic.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>DIE VIER GRUNDS&Auml;TZE</strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>RESPECT REFEREE heisst&hellip;</strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>1)</strong>&nbsp;&hellip; dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>2)</strong>&nbsp;&hellip; dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. &Auml;ndern k&ouml;nnen wir sowieso nichts mehr.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>3)</strong>&nbsp;&hellip; dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>4)</strong>&nbsp;&hellip; dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nach genialem Auftritt: 25:13-Heimsieg gegen den BSV Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82253</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau belohnt sich f&uuml;r eine ausserordentliche Leistung gegen den BSV Bern und siegt im siebten Heimspiel deutlich. Knapp einen Monat nach dem letzten...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Nov 2020 20:58:14 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0232a82415310fcdb477166c8cf45518</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau belohnt sich f&uuml;r eine ausserordentliche Leistung gegen den BSV Bern und siegt im siebten Heimspiel deutlich. Knapp einen Monat nach dem letzten Heimspiel &uuml;berzeugt der HSC auf ganzer Breite und sichert sich nebst den n&auml;chsten zwei Punkten wieder den zweiten Tabellenrang.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Der HSC startete auch in diesem Spiel sehr fokussiert, in der Abwehr wurden sie gleich gefordert von der heranbrausenden BSV-Offensive. Die robuste Defensive zeigte jedoch keine Bl&ouml;sse und konnte die ersten Angriffsversuche des BSV unterbinden. Im Spiel nach vorne zeigten sich die HSC-Akteure treffsicher, nach f&uuml;nf gespielten Minuten f&uuml;hrte der HSC mit 2:0. In der siebten Minute ging Sergio Muggli nach einem Zweikampf zu Boden und musste in der Folge kurz medizinisch versorgt werden. In der elften Spielminute wurde Jo&atilde;o Ferraz mit einer Zweiminuten-Strafe auf die Bank geschickt, den darauffolgenden Siebenmeter parierte HSC-Schlussmann Dragan Marjanac jedoch erfolgreich. Dieser sollte heute noch zum Best Player avancieren, er zeichnete sich w&auml;hrend des gesamten Spiels immer wieder aus und verbuchte so eine hervorragende Abwehrquote von knapp 60% bis zum Ende der Partie. In der laufenden Strafe blieb der HSC lange in Ballbesitz, Topskorer Manuel Zehnder erh&ouml;hte in der zehnten Minute auf 3:1. Der HSC fand im Offensivspiel immer wieder L&uuml;cken und verbuchte so immer wieder Torerfolge. In der 18. Minute nahm der BSV Bern sein erstes Time-Out, es stand da 7:3 f&uuml;r den HSC.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach dem Time-Out blieben die Verh&auml;ltnisse auf der Platte dieselben, der HSC schloss im Angriff fast ausschliesslich erfolgreich ab, in der Verteidigung konnte man sich sowohl auf die bekannte 5-1-Deckung als auch auf Schlussmann Marjanac verlassen. In der 21. Minute wurde eine 2+2&#39;-Zeitstrafe gegen Berns Luca M&uuml;hlemann ausgesprochen, da der HSC aber innert kurzer Zeit zwei Zweiminuten-Strafen hinnehmen musste, spielten f&uuml;r eine gewisse Zeit vier HSC-Spieler gegen f&uuml;nf BSV-Akteure. Der HSC liess sich dadurch nicht beeindrucken und verschaffte sich vor dem Kreis des Gegners immer wieder etwas Platz oder zumindest eine Abschlussm&ouml;glichkeit. In der 25. Minute f&uuml;hrte der HSC bereits mit sechs Toren, BSV-Coach Aleksandar Stevic sah sich gezwungen, von seinem zweiten Time-Out Gebrauch zu machen. Sein Team fand bisher die Mittel nicht, die starke HSC-Defensive zu &uuml;berlisten. Dies kann man vom HSC nicht behaupten, die 50 Zuschauerinnen und Zuschauer bekamen immer wieder tolle Kombinationen zu sehen &uuml;ber, wie in der 28. Minute, als Jo&atilde;o Ferraz den Ball mit einem Lob zum am Kreis lauernden Lukas Laube zupasste und dieser den Abschluss souver&auml;n im Tor unterbrachte. Kurz vor der Pause nahm Mischa Kaufmann noch sein erstes Time-Out, um den letzten Spielzug vor der Pause mit seinen Akteuren zu besprechen. Dieser letzte Angriff blieb zwar am BSV-Goalie h&auml;ngen, David Poloz lauerte allerdings auf den Abpraller und verwertete diesen zum 14:6-Pausenstand.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel waren die Berner bem&uuml;ht, m&ouml;glichst schnell L&ouml;sungen zu finden und so m&ouml;glicherweise den Anschluss an den HSC wiederherzustellen. Zwar erzielten sie in den ersten gut zehn Minuten auch zwei Treffer zum 14:8, doch dies stoppte den HSC am heutigen Nachmittag nicht im Geringsten. In der 39. Minute erzielte Jo&atilde;o Ferraz einen herrlicher Treffer, es war dies der erste des HSC in der zweiten Halbzeit. Nur wenige Minuten sp&auml;ter hatte der HSC durch den Treffer zum 18:10 den gleichen Vorsprung wie vor der Pause wiederhergestellt. Da nun der BSV etwas konsequenter verteidigte, riskierten die HSC-Spieler einige Abschl&uuml;sse aus der zweiten Reihe, die ebenfalls sehr h&auml;ufig den Weg ins Tor fanden. Doch auch aus dem Spiel heraus kreierte sich der HSC immer wieder Freir&auml;ume im Offensivspiel, die mit einem erfolgreichen Abschluss vollendet oder nur durch ein freiwurfw&uuml;rdiges Foul unterbunden wurden. Nach 47 Minuten, der HSC lag inzwischen mit 20:10 vorne, nahm der BSV Bern sein drittes Time-Out.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Infolgedessen zeigte sich in der Schachenhalle das gleiche Bild: Der HSC hinten stabil und vorne treffsicher, der BSV Bern mit fast schon verzweifelten Versuchen, irgendwie doch noch etwas ausrichten zu k&ouml;nnen gegen die Aargauer. Inzwischen ersetzte Dario Ferrante Marjanac im Tor, dieser hielt nach seiner Einwechslung ebenfalls s&auml;mtliche Sch&uuml;sse auf seinen Kasten. Die logische Folge davon war, dass der HSC weiter davonzog, inzwischen stand es 24:11 in der 52. Minute, und weiter Tor um Tor erzielte. In den Schlussminuten kamen sowohl Fl&uuml;gel Jan Peter als auch R&uuml;ckraum Dani Parkhomenko ebenfalls zu einigen Einsatzminuten, sie f&uuml;gten sich exzellent ins Spiel mitein und versuchten ihrerseits, im Spiel Akzente zu setzen. Gut drei Minuten vor Schluss hatte der BSV noch zwei Tore zum 24:13 erzielt, dies &auml;nderte logischerweise am Ausgang des Spiels nichts mehr. Parkhomenko setzte mit seinem wuchtigen Treffer zum 25:13 dann den Schlusspunkt der Partie. Der HSC &uuml;berzeugt mit einer ausserordentlicher Leistung und siegt verdient gegen den BSV Bern.</p>

<p lang="de-CH">Wie genial die Performance des HSC heute war, best&auml;tigt die Reaktion des sonst selbstkritischen Trainers Mischa Kaufmann: &quot;Heute muss man dem Kampf und dem Spiel seine Bedeutung lassen. Es gibt keine Worte f&uuml;r diese Leistung.&quot; Die Sprachlosigkeit ist nat&uuml;rlich im positiven Sinne gemeint, denn heute k&ouml;nne man alle Spieler f&uuml;r deren &uuml;berragende Leistung hervorheben. &quot;Von mir braucht es heute keine Worte, wir geniessen es einfach.&quot; Auch Aggressivleader Patrick Strebel schw&auml;rmt von seinem Team, ist allerdings selber ein wenig &uuml;berrascht von der Deutlichkeit des Sieges: &quot;Du kannst nie davon ausgehen, dass du mit zw&ouml;lf Toren Unterschied gegen ein Team mit solcher Qualit&auml;t gewinnst. Wir haben uns vorgenommen, eine starke Abwehr zu stellen und vorne den Ball laufen zu lassen. Das Resultat f&auml;llt allerdings schon etwas deutlicher aus, als die Verh&auml;ltnisse waren - wir haben uns diesen Sieg aber auch klar verdient&quot; Angesprochen auf die wenigen Gegentore, die der HSC hat hinnehmen m&uuml;ssen, meint Strebel: &quot;Ich bin stolz auf uns alle, Spieler&nbsp;&nbsp;und Torh&uuml;ter. Wir pushen uns gegenseitig zu H&ouml;chstleistungen und haben gegenseitig das Vertrauen, dass Fehler vom anderen ausgeb&uuml;gelt werden k&ouml;nnen.&quot;&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">F&uuml;r den HSC geht es nun nach einer zehnt&auml;gigen Pause erst am Donnerstag, den 3. Dezember um 19:15 Uhr (live bei Sport1) ausw&auml;rts bei GC Amicitia Z&uuml;rich weiter. Mischa Kaufmann antwortet auf die Frage, ob er nicht lieber sofort weiterspielen w&uuml;rde, wie folgt: &quot;Wir sind es uns gewohnt, dass es sowohl hektische als auch ruhigere Phasen gibt. Wir haben nun mehr Zeit, uns auf den n&auml;chsten Gegner vorzubereiten.&quot; Jeder zus&auml;tzliche Tag bringe auch ein wenig Regeneration und die M&ouml;glichkeit, sich gezielter mit dem n&auml;chste Spiel auseinanderzusetzen. Welchen Erfolg diese Vorbereitung mit sich bringt und ob der HSC gegen GC Amicitia an seine gezeigte Leistung ankn&uuml;pfen kann, wird sich am Donnerstag in einer Woche. Heute aber darf zuerst einmal den hervorragenden Heimsieg gegen den BSV Bern&nbsp;&nbsp;gefeiert werden. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ja zur Traglufthalle Suhr.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82218</link>
<description><![CDATA[Am 26. November stimmt Suhr &uuml;ber die Realisierung einer Traglufthalle&nbsp;im Freibad Suhr - Buchs - Gr&auml;nichen ab. Damit kann das Sportbecken im Winter...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 13:44:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">52577a442b73c94b36293a83dcb8e144</guid>
<category>Verein</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 26. November stimmt Suhr &uuml;ber die Realisierung einer Traglufthalle&nbsp;im Freibad Suhr - Buchs - Gr&auml;nichen ab. Damit kann das Sportbecken im Winter tempor&auml;r als Hallenbad genutzt werden - von Vereinen, Schulen und der &Ouml;ffentlichkeit. Der HSC Suhr Aarau unterst&uuml;tzt den <a href="https://aarefisch.ch/" target="_blank">Schwimmclub Aarefisch...</a> sowie das JA an der Gemeindeversammlung vom 26. November 2020 in Suhr und bittet seine in Suhr wohnhaften Mitglieder, das Projekt zu unterst&uuml;tzen bzw. den Investitionsbeitrag an der Abstimmung gutzuheissen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das JA zur Traglufthalle beinhaltet:</p>

<p><em><strong>F&uuml;r die Gemeinde Suhr</strong></em></p>

<ul>
	<li>Ganzj&auml;hrige M&ouml;glichkeit der Gesundheitsf&ouml;rderung f&uuml;r Jung und Alt</li>
	<li>Lokale Begegnungsst&auml;tte f&uuml;r Wasserbegeisterte auch im Winter</li>
	<li>G&uuml;nstige Freizeitaktivit&auml;t f&uuml;r Kinder und Jugendliche auch im Winter</li>
	<li>Einziges 50m Hallenbad in der Region</li>
	<li>Wasserfl&auml;che f&uuml;r Privatpersonen auch im Winter (6-8h pro Tag)</li>
</ul>

<p><em><strong>F&uuml;r die Suhrer Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler</strong></em></p>

<ul>
	<li>Umsetzung Lehrplan 21</li>
	<li>Basisschwimmausbildung</li>
	<li>Ganzj&auml;hrige Nutzung der bestehenden Infrastruktur</li>
</ul>

<p><em><strong>F&uuml;r die Sportvereine der Region</strong></em></p>

<ul>
	<li>Schwimmkursangebote k&ouml;nnen durchgef&uuml;hrt werden</li>
	<li>Trainlngsbetrieb f&uuml;r Leistungssport (Schwimmen, Paraschwimmen, Tauchen, Triathlon, Lebensrettungsgesellschaft) auch im Winter</li>
	<li>Tralningsm&ouml;gllchkelten f&uuml;r Freizeitsportler</li>
</ul>

<p>Weitere Informationen via <a href="http://www.traglufthalle.info" target="_blank">www.traglufthalle.info</a>&nbsp;und im Flyer unten.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball Nationalliga A neu auf SPORT1</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82210</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Vertreter der Swiss Handball League Nationalliga A (NLA) freuen sich &uuml;ber einen neuen TV-Deal f&uuml;r die...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Nov 2020 10:23:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">59246586e6ec4f19781e6d2fdc51bbe1</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Vertreter der Swiss Handball League Nationalliga A (NLA) freuen sich &uuml;ber einen neuen TV-Deal f&uuml;r die h&ouml;chste Spielklasse im Schweizer M&auml;nnerhandball. SPORT1 &uuml;bertr&auml;gt, beginnend mit der laufenden Saison, in den kommenden vier Jahren pro Spielzeit bis zu 36 Spiele live. Zudem wird die finale Phase der Meisterschaft wieder live bei SRF zu sehen sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Handball-Fans k&ouml;nnen sich freuen: Auch in der aktuellen Spielzeit gibt es spannende Matches einfach und bequem im TV zu sehen. SPORT1 zeigt unter dem Slogan &laquo;Spiel der Woche&raquo; bis zu 36 Live-Spiele &ndash; und der Startschuss hierzu f&auml;llt bereits kommenden Donnerstag am 26. Novem-ber 2020 mit dem Berner Derby BSV Bern gegen Wacker Thun. Das Spiel am Donnerstagabend soll so dann der Auftakt zu einem regelm&auml;ssigen Handballtag auf dem reinen Sportkanal sein. Der Sender geh&ouml;rt zum Angebotsportfolio der f&uuml;hrenden 360&deg;-Sportplattform im deutschsprachigen Raum mit Sitz in Ismaning bei M&uuml;nchen. F&uuml;r den Schweizer Markt strahlt SPORT1 ein eigen-st&auml;ndiges Programm aus. Durch die Pr&auml;senz von SPORT1 kommt der Handballfan damit &uuml;ber die komplette Saison hinweg in den Genuss von Spitzenhandball live im TV.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Geplant ist, dass die Ausstrahlungen mit qualitativ hochwertigen Produktionen und interessanten Zusatzinformationen wie Interviews, Grafiken und Hintergrundgeschichten angereichert wird. Das Konzept der Live-Produktionen setzt dabei auf eine attraktive Infrastruktur der Spielorte, wobei die entsprechenden Rahmenbedingungen schrittweise den heutigen Bed&uuml;rfnissen angepasst wer-den sollen. Die f&uuml;r vier Saisons abgestimmte Partnerschaft garantiert, dass das seit der Saison 2016/17 f&uuml;r NLA-Teams verpflichtende Streaming-Angebot kompatibel zu den Fernseh&uuml;bertra-gungen ist. Somit ist gew&auml;hrleistet, dass Zuschauer auch weiterhin auf der Web-Plattform hand-ballTV.ch alle Meisterschaftsspiele der NLA, mit Ausnahme der TV-Spiele, live verfolgen k&ouml;nnen. On demand stehen wie gewohnt alle Partien, auch die TV-Spiele, zur Verf&uuml;gung.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Hinzu kommt eine weitere positive Nachricht f&uuml;r den Schweizer Handball: Die finale Phase der Meisterschaft wird wieder live bei SRF zu sehen sein. Bereits vor der Saison 2017/18 war die SRG &ndash; zu der auch SRF geh&ouml;rt &ndash; f&uuml;r die Produktion und Ausstrahlung der Playoff-Finalserie der NLA verantwortlich. Nach dem Ende der Zusammenarbeit zwischen der NLA und MySports gin-gen die Produktions- und Ausstrahlungsrechte f&uuml;r die Finalserie der M&auml;nner erneut an die SRG &uuml;ber. NLA-Ligapr&auml;sident Patrice Hitz ist von dem neuen TV-Deal begeistert: &bdquo;Ich freue mich, dass wir mit der NLA weiter im TV pr&auml;sent sind. Unsere langj&auml;hrige Aufbauarbeit sowie unsere Vorw&auml;rts-strategie 2025 erg&auml;nzen sich durch diese &Uuml;bereinkunft bestens. Mit dem Donnerstagabend als Handballtag und der breiten TV-Abdeckung in den Playoffs gelingt uns ein beachtlicher Durchbruch.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
NLA-Vorstandsmitglied Giorgio Behr erg&auml;nzt: &bdquo;SPORT1 steht f&uuml;r attraktiven Sport-Content und beweist seit vielen Jahren seine Qualit&auml;t im Handball. In Kombination mit spannenden Top-Spie-len aus der NLA wird der attraktive und telegene Handball so rasch viele neue Fans gewinnen. Live-Sport wird zudem f&uuml;r die Werbung im Free-TV immer wichtiger &ndash; Handball mit den Timeouts erm&ouml;glicht Werbung, die man nicht &uuml;berspringen kann.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Andreas Gerhardt, Director Distribution/Regulierung der Sport1 GmbH: &bdquo;Alle Handballfans in der Schweiz k&ouml;nnen die NLA ab sofort live bei uns im frei empfangbaren Fernsehen erleben &ndash; mit fes-tem Sendeplatz zur Primetime am Donnerstagabend. Dank dieser neuen Partnerschaft mit dem Schweizerischen Handball-Verband und der Swiss Handball League werten wir unser Schweizer Sendefenster mit einem weiteren attraktiven Recht auf.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die kommenden TV-Spiele auf einen Blick:</strong><br />
Donnerstag, 26.11.2020: BSV Bern - Wacker Thun<br />
Donnerstag, 03.12.2020: GC Amicitia Z&uuml;rich - <strong>HSC Suhr Aarau </strong><br />
Donnerstag, 10.12.2020: Pfadi Winterthur - TSV St. Otmar St. Gallen<br />
Donnerstag, 17.12.2020: BSV Bern - RTV 1879 Basel<br />
Mittwoch, 23.12.2020: Pfadi Winterthur - Kadetten Schaffhausen</p>

<p style="text-align:justify">Sendebeginn ist jeweils um 19 Uhr!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em>Medienmitteilung der Swiss Handball League vom Donnerstag, 19. November 2020.</em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Die Heimkehr.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82134</link>
<description><![CDATA[Zu Hause ungeschlagen wollten sie bleiben - so lange wie m&ouml;glich. Es gelang ihnen f&uuml;nf Spiele lang souver&auml;n, bis zum 25. Oktober 2020, als der TSV...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 16:33:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1525e9f95655a6752cfd8ebc279ca0c2</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Zu Hause ungeschlagen wollten sie bleiben - so lange wie m&ouml;glich. Es gelang ihnen f&uuml;nf Spiele lang souver&auml;n, bis zum 25. Oktober 2020, als der TSV St. Otmar St. Gallen diese Serie &uuml;berraschend deutlich beendete. 28 lange Tage blieb ihnen seither die Chance auf Wiedergutmachung verwehrt - bis zur nun bevorstehenden Heimkehr. (Sonntag, 22. November 2020, 16.00 Uhr gegen den BSV Bern in der Schachenhalle, Aarau.)</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. In der Schachenhalle kann die jeweils aktuelle Version auf dem Smartphone angezeigt werden. Daf&uuml;r stehen QR-Codes zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Sie sind auf der COVID19-Unterseite dieser Website ver&ouml;ffentlicht&nbsp;und&nbsp;werden laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Herzlichen Dank f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis und die Mithilfe!</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vieles hat sich in der Zwischenzeit bereits - und eines soll sich gegen&uuml;ber dem letzten Heimspiel nun bei erster Gelegenheit gerne zus&auml;tzlich - ver&auml;ndern: N&auml;mlich, dass der Gastgeber wieder zu seiner Heimst&auml;rke findet.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der zuletzt errungene Derbysieg gegen den TV Endingen sowie das Unentschieden gegen Wacker Thun waren daf&uuml;r sportlich wertvoll, schm&auml;lern aber die Herausforderungen keinesfalls. Da ist einerseits der BSV Bern als hartn&auml;ckiger und erfahrener Widersacher zu nennen, der das erste Aufeinandertreffen mit 18:17 gewann. Und andererseits die erstmalige Erfahrung, vor nur 50 Zuschauern in der ansonsten so gut besuchten, heimischen Schachenhalle auflzulaufen.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Sich darauf einzustellen f&auml;llt schwer, sich gar daran zu gew&ouml;hnen ist und bleibt unvorstellbar. Dabei beweisen die &uuml;berw&auml;ltigend vielen Bewerbungen auf ein Ticket f&uuml;r das heutige Heimspiel, dass die Identifikation und Unterst&uuml;tzung der HSC-Familie aber ungebrochen sind. F&uuml;r einmal und bis auf weiteres sind sie dem Team leider gr&ouml;sstenteils in anderer Form gewiss - aber dies schm&auml;lert deren Wert keineswegs.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gedr&uuml;ckte Daumen vor dem Livestream und 50 Zuschauer/innen, die eine Ambiance erzeugen werden, die an jene mit &uuml;ber 1&lsquo;000 Fans erinnert, sind ein grosses Privileg. Die offene Rechnung aus dem Hinspiel gegen den BSV Bern zu begleichen und die Aussicht, bei erster Gelegenheit zur Heimst&auml;rke zur&uuml;ckzufinden Motivation genug.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r HSC-Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka ist deshalb klar, &laquo;dass wir dieses Spiel unbedingt gewinnen wollen!&raquo; Diesen Fokus teilt Cheftrainer Misha Kaufmann und verspricht, sein Team darauf einzustellen: &laquo;Was war, ist mir eigentlich egal - ich will einfach gewinnen!&raquo; Bis zum Jahresende am liebsten noch &nbsp;sechs Mal - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Herzlichen Dank unseren Saison-Matchballpartnern</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom 22. November 2020 gegen den BSV Bern.</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.midland.ch/de/" target="_blank">Oel-Brack, Midland Oil...</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.alpenhof.at/?gclid=Cj0KCQiAhs79BRD0ARIsAC6XpaV2unA5kpD3SNJeXBs3jXavfqzIouTtrPEw8QFwCFt7SwMgt1ObEicaAjuAEALw_wcB" target="_blank">Hotel Alpenhof, www.alpenhof.at...</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.kfinanz.ch/home" target="_blank">Kneub&uuml;hler Finanz GmbH...</a></td>
			<td style="text-align:justify">Barbara Fischer</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">J&uuml;rg St&auml;uble</td>
			<td style="text-align:justify">Patrick Christen</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Bruno Cadel</td>
			<td style="text-align:justify">Mile Stankovic</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Dragica Kaufmann</td>
			<td style="text-align:justify">&nbsp;<a href="https://landanzeiger.ch/" target="_blank">Der Landanzeiger (Spieler-Pate)...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gelebte Gastfreundschaft - das Austauschjahr von Handballerin Léonie.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/82126</link>
<description><![CDATA[Die 17-j&auml;hrige L&eacute;onie Bourquard aus Lausanne hat sich mit ihrem Austauschjahr in unserer Region einen pers&ouml;nlichen Traum erf&uuml;llt. Mit der Unterst&uuml;tzung...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Nov 2020 11:47:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0d1c87f98ef4137c5730a1bf9ba49e63</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die 17-j&auml;hrige L&eacute;onie Bourquard aus Lausanne hat sich mit ihrem Austauschjahr in unserer Region einen pers&ouml;nlichen Traum erf&uuml;llt. Mit der Unterst&uuml;tzung des HSC Suhr Aarau sowie dessen Partnervereine HV Olten und HV Rotweiss Buchs, die gemeinsam den Frauenhandball in der Region organisieren und f&ouml;rdern, entstand eine herzerw&auml;rmende und einzigartige Geschichte, f&uuml;r alle Beteiligten. Mit L&eacute;onie und ihrer Gastmutter Arlette Gut in den Hauptrollen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sieben Vereine aus der Deutschschweiz schrieb L&eacute;onie im Verlauf des Jahres 2019 an und erz&auml;hlte ihnen von ihrem Ziel, ein Austauschjahr absolvieren zu wollen. Zwei davon antworteten ihr, darunter der HSC Suhr Aarau in Person von Adi Wernli und Roman Schneider. Trotz des Umstandes, dass keinerlei Erfahrungswerte und Prozesse diesbez&uuml;glich vorhanden waren, scheuten beide keinen Aufwand, L&eacute;onies Traum zu unterst&uuml;tzen und mit zu erm&ouml;glichen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seit August 2020 wohnt L&eacute;onie bei Gastmutter Arlette in Gretzenbach, besucht die 3. Klasse der Neuen Kantonsschule Aarau und ist fester Bestandteil des U18-Teams der HSG AareLand. Gl&uuml;cklich und stolz erz&auml;hlt sie von ihren ersten Monaten fern der Heimat und Familie, in fehlerfreiem deutsch: &laquo;Ich wurde hier sehr gut aufgenommen, die Leute sind unglaublich warmherzig, hilfsbereit und nett.&raquo; Attribute die genauso auf L&eacute;onie zutreffen, die beispielsweise einmal die Woche ihren Klassenkameraden Franz&ouml;sisch-Nachhilfe gibt. Neben ihren schulischen Verpflichtungen trainiert sie mindestens drei Mal w&ouml;chentlich. Die Corona-Pandemie und eine Verletzung am Sprunggelenk verhinderten dies zwischenzeitlich zwar, Gastmutter Arlette aber weiss: &laquo;L&eacute;onie weiss genau, was sie will und wird deshalb auch alles erreichen, was sie sich vornimmt.&raquo;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die alleinstehende Arlette, die sich selbst als Wandervogel bezeichnet und marokkanische sowie els&auml;ssische Wurzeln besitzt, schw&auml;rmt nicht nur von L&eacute;onies Zielstrebigkeit, sondern auch von der neuen Erfahrung, die sie in ihrem fortgeschrittenen Alter dank ihrer Gasttochter machen darf: &laquo;Ich habe es noch keine Sekunde bereut, L&eacute;onie bei mir aufgenommen zu haben.&raquo; Gar eine neue Leidenschaft hat sie dank ihr entdeckt und l&auml;sst ihrem Temperament an den Handballspielen freien Lauf. Nur die K&uuml;che &uuml;berl&auml;sst die leidenschaftliche K&ouml;chin f&uuml;r gemeinsame Mahlzeiten ihrer Mitbewohnerin nicht freiwillig. &laquo;Die schulischen und handballerischen Verpflichtungen von L&eacute;onie f&uuml;hren aber unter der Woche &ouml;fters dazu, dass wir beide f&uuml;r uns selbst kochen.&raquo; Das gemeinsame Einkaufen aber, lassen sich die Beiden nicht nehmen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Harmonie und Sympathie sind sp&uuml;rbar, da haben sich zwei gefunden! Ehrgeizig sind sie beide, was beim gemeinsamen Kartenspielen zum Ausdruck kommt: &laquo;Ich habe L&eacute;onie das Skipbo-Spielen beigebracht und sie hat sogleich gegen mich gewonnen. Das war etwas, das ich nicht auf mir sitzenlassen konnte&raquo;, schmunzelt die leidenschaftliche Raucherin und Bridge-Spielerin Arlette und entlockt damit auch L&eacute;onie ein verschmitztes L&auml;cheln.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am liebsten aber spricht die R&uuml;ckraumspielerin &uuml;ber ihre grosse Leidenschaft, das Handballspielen. Adi Wernli attestiert ihr grosses Talent und bedauert, dass sie dies zu Hause in der Romandie nicht ausleben kann. Umso mehr bedeutet es ihm, dass er hier gemeinsam mit vielen anderen die Voraussetzungen f&uuml;r L&eacute;onies sowie die Tr&auml;ume vieler weiterer M&auml;dchen geschaffen hat. &laquo;Das Niveau hier ist h&ouml;her, die Trainings und die Organisation viel seri&ouml;ser und systematischer&raquo;, vergleicht L&eacute;onie, die bisher nur einmal in den Ferien zur&uuml;ck nach Lausanne gereist ist. &laquo;Ich vermisse meine Freundinnen und auch meine Familie&raquo; gibt sie aber ehrlich zu.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die verbleibenden Monate ihres Austauschs will sie nicht nur geniessen, sondern auch nutzen um noch besser Deutsch zu lernen. Und vor allem, um so viel Handball, wie m&ouml;glich zu spielen. Das war und ist aufgrund der vorherrschenden Corona-Pandemie noch nicht so m&ouml;glich, wie sich L&eacute;onie dies vorgestellt und gew&uuml;nscht hat, &laquo;aber es hat zumindest schon f&uuml;r sehr viele neue, wertvolle Inputs gereicht, die ich f&uuml;r meine Zukunft gerne mitnehme.&raquo; Diese sieht sie akademisch nach ihrer Matura im Psychologiestudium. Handballerisch tr&auml;umt sie von der Nationalmannschaft. &laquo;Sollte es mit der Schweiz nicht klappen, m&ouml;chte ich es auf jeden Fall in die Kanadische schaffen&raquo;, so die Schweizerisch-kanadische Doppelb&uuml;rgerin. Arlette erinnert sie sogleich daran, &laquo;dass du mich dann an dein erstes L&auml;nderspiel einladen musst.&raquo; Ein Wunsch, dem sie bestimmt gerne nachkommt &ndash; im Wissen, dass ihr Austauschjahr und nicht zuletzt Arlette daran einen Anteil h&auml;tten. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">L&eacute;onie und alle Beteiligten haben mit dem Austauschprojekt Neuland betreten und es nie bereut. Sie haben damit gemeinsam eine einzigartige Geschichte geschrieben, eine die &uuml;ber das Handballfeld hinaus Spuren hinterl&auml;sst &ndash; in den Herzen aller &ndash; und dabei gar unterst&uuml;tzt wird vom lokalen Busfahrer, der schon mal anhalten musste, als L&eacute;onie morgens zu sp&auml;t an der Bushaltestelle eintraf. &laquo;Das w&uuml;rde es in Lausanne nie geben&raquo;, zeigt sich L&eacute;onie beeindruckt. Gelebte Gastfreundschaft f&uuml;r L&eacute;onie, deren Weg wir &uuml;ber die gemeinsame Zeit hinaus gerne und gespannt mitverfolgen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">11 Fragen an L&eacute;onie &amp; Arlette</span></span></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>L&eacute;onie</strong></em></td>
			<td><em><strong>Arlette</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die wichtigste Erfindung der Menschheit ist&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">B&uuml;cher und die gegenseitige Unterst&uuml;tzung.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">der Closomat.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">An einem schulfreien Tag&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Entspanne ich und treffe ich meine Freundinnen. Am liebsten am See.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Habe ich Besuch, geniesse ich die gemeinsame Zeit mit Leonie und spiele Kartenspiele.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit meinen letzten 50 Franken&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">W&uuml;rde ich etwas gutes Essen gehen oder einen Handball kaufen.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Kaufe ich mir Zigaretten.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als K&ouml;nigin der Schweiz w&uuml;rde ich&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sofort alle sozialen Ungleichheiten in unserer Gesellschaft reduzieren.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den Rassismus eliminieren, die Armut bek&auml;mpfen und die Krankenkassen-Pr&auml;mien vereinheitlichen.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mein sch&ouml;nstes Erlebnis im Handball&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als wir letztes Jahr in letzter Sekunde mit 25:24 gegen Yverdon gewonnen haben &ndash; das war das bisher beste Spiel meines Lebens.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Als ich L&eacute;onie das erste Mal spielen sah. Ich habe sie zuerst gar nicht erkannt.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich bin Fan von&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Uwe Gensheimer und Sander Sagosen sowie allgemein vom norwegischen Handball.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Adi Wernli.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Am Handball liebe ich&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den Teamgeist und die Atmosph&auml;re vor einem Spiel. Diese Siegeslust in Kombination mit der Aufregung zu sp&uuml;ren ist einmalig.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Ambiente und die Action. Ich zeige dabei gerne Emotionen.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich habe Angst vor&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Masskotchen &ndash; die machen mich super nerv&ouml;s. Ich habe aber keine Ahnung warum.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wenn dann habe ich h&ouml;chstens Zukunfts&auml;ngstchen.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die aktuell beste Handballerin ist&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Anna Vyakhirevh von GK Rostow.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">L&eacute;onie. Und der beste Trainer ist Jo&euml;l Wernli.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich esse am liebsten&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sushi und allgemein asiatisches Essen</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Alles selbstgekochte sowie L&auml;berli und R&ouml;sti mit Sauerkraut.</span></span></span></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Meine liebsten Feriendomizile sind&hellip;</span></span></span></em></strong></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bei meinen Grosseltern im Jura, in den Bergen beim Skifahren oder Wandern, in Lausanne am See oder bei meiner Familie in Quebec.</span></span></span></td>
			<td><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Marokko.</span></span></span></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC goes ePROFIT: Du &amp; wir profitieren!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73942</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau geht mit seinem Partner ePROFIT* neue Wege - bei ePROFIT profitieren alle! Unterst&uuml;tze den HSC Suhr Aarau und profitiere beim Einkauf selbst...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Nov 2020 17:01:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fae0b1e836ca3ae6c3cbe1bbe2beaf17</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau geht mit seinem Partner ePROFIT* neue Wege - bei ePROFIT profitieren alle! Unterst&uuml;tze den HSC Suhr Aarau und profitiere beim Einkauf selbst in nahezu&nbsp;300&nbsp;bekannten Online-Shops und lokalen Gesch&auml;ften. Mit dabei sind unter Anderem diese grossen Online-Anbieter:</p>

<ul>
	<li>Booking.com</li>
	<li>Zalando Lounge</li>
	<li>Swiss</li>
	<li>ebookers.ch</li>
	<li>...und viele weitere!</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>Beim t&auml;glichen Einkauf bei ePROFIT-Partnern, k&ouml;nnen die Vereinsmitglieder CASHBACK (CASHBACK ist eine R&uuml;ckverg&uuml;tung in Form von barem Geld) erwirtschaften. Der dabei erzielte Betrag wird aufgeteilt und an die Konten des Mitgliedes und des Vereins &uuml;berwiesen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wir rufen deshalb gerne die HSC-Familie auf, sich zu registrieren und den HSC Suhr Aarau als zu unterst&uuml;tzenden Verein anzugeben. Danach m&uuml;sst ihr beim Einkauf bei den &uuml;ber 300 bekannten Onlineshops via ePROFIT-APP in den jeweilgen Onlineshop einsteigen und bestellen - und schon haben wir alle einfach und bequem von euch profitiert!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Anleitungen und weitere Informationen zu diesem sympathischen und profitablen Angebot im obigen Video sowie auf <a href="http://www.eprofit.ch" target="_blank">www.eprofit.ch...</a></p>

<p>*ePROFIT verbindet Vereinsmitglieder, Vereine sowie Sponsoren auf einer Plattform.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>23:23 - Punktgewinn bei Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81967</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gastierte heute bei Wacker Thun und trennt sich mit einem 23:23-Unentschieden von den Berner Oberl&auml;ndern. Obwohl der HSC in einer ausgeglichenen...]]></description>
<pubDate>Sat, 14 Nov 2020 20:12:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1bd0e91f44d0243e9ba6e4817c4ae428</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau gastierte heute bei Wacker Thun und trennt sich mit einem 23:23-Unentschieden von den Berner Oberl&auml;ndern. Obwohl der HSC in einer ausgeglichenen Partie lange knapp vor Wacker lag und den Ausgleichstreffer erst in den letzten Spielminuten hinnehmen musste, kann man von einem gewonnenen Punkt und einem erfolgreichen Abend sprechen.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Der HSC startete ordentlich in die Partie, Timothy Reichmuth er&ouml;ffnete das Skore nach gut zwei Minuten und verwertete den ersten HSC-Angriff gekonnt. Wacker Thun verteidigte von Anfang an hart und &uuml;berzeugt, musste gleich zu Beginn der Partie jedoch innert kurzen Zeit zwei Zweiminutenstrafen hinnehmen. Der HSC spielte weiterhin ruhig auf, konnte die &Uuml;berzahl im Angriffsspiel allerdings nur m&uuml;hsam in Tore verwerten. Als in der 8. Minute die dritte Zweiminutenstrafe gegen die Berner Oberl&auml;nder gepfiffen wurde, stand es erst 2:2. Wenig sp&auml;ter ging Wacker Thun kurzzeitig in F&uuml;hrung, der HSC glich mit einem schnellen Gegenzug zum 4:4 aus. Gespielt waren da gut elf Minuten. Zwei Zeigerumdrehungen sp&auml;ter kassierte der HSC seinerseits seine erste Zeitstrafe, konnte aber in dieser Zeit - gl&uuml;cklicherweise - seinen Vorsprung auf 6:4 ausbauen. Dem HSC gelang es nun, seine Torchancen etwas &ouml;fters in Z&auml;hlbares umzum&uuml;nzen, so erzielte Tim Aufdenblatten beispielsweise nach knapp zwei Dritteln der ersten Halbzeit ein schnelles Tor nach einem technischen Fehler gleich nach Anspiel Wacker Thuns. Dieser brachte den G&auml;sten die 9:5-F&uuml;hrung, f&uuml;r Wacker-Coach Martin Rubin war die Zeit gekommen, seine Time-Out-Karte ein erstes Mal auf dem Tisch der Offiziellen zu deponieren.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach Wiederanpfiff war der HSC bem&uuml;ht, die nun strukturierter und konsequenter aufspielenden Thuner weiterhin im Griff zu behalten. Dies gelang auch mehrheitlich, trotzdem konnte Wacker resultatm&auml;ssig wieder etwas zum HSC aufschliessen. 8:10 lagen sie noch zur&uuml;ck, als Mischa Kaufmann nach rund 23 Minuten sein Team zum Time-Out versammelte. Es schlichen sich nun ein, zwei technische Fehler mehr ein als zuvor, das Time-Out kam so definitiv zu einem g&uuml;nstigen Zeitpunkt. Drei Minuten sp&auml;ter h&auml;tte Wacker die M&ouml;glichkeit gehabt, auf 10:11 an den HSC heranzukommen, die Chance, die sich in Form eines Siebenmeters bot, wurde allerdings durch HSC-Schlussmann und Co-Captain Dario Ferrante vereitelt. Dieser ersetzte Dragan Marjanac nach dem HSC-Time-Out und konnte bis zur Pause 40% der Sch&uuml;sse auf seinen Kasten halten. Der dritte Torh&uuml;ter im Bunde, der junge Leo Grazioli, zog sich im gestrigen Abschlusstraining ungl&uuml;cklicherweise eine Fingerfraktur zu, welche bereits operiert wurde. Der HSC w&uuml;nscht Leo gute Besserung und eine schnelle R&uuml;ckkehr auf die Platte! Zur&uuml;ck zum Spiel: Knapp zwei Minuten vor Ende der ersten Halbzeit verabschiedete sich der Thuner Stefan Huwyler nach der dritten pers&ouml;nlichen Zeitstrafe vom dem Spiel, der HSC war also f&uuml;r die letzten Sekunden einmal mehr in &Uuml;berzahl. Dies erm&ouml;glichte den Aargauern, ihren Vorsprung noch einmal etwas auszubauen. Nach 30 Minuten stand es 13:10, der HSC war somit, laut Co-Captain Ferrante, zur Pause &quot;im Fahrplan&quot;.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Wacker Thun war nach Wiederanpfiff die etwas spielbestimmendere Mannschaft, so konnten sie nach 34 Minuten zuerst auf 13:14 verk&uuml;rzen, kurz darauf sogar zum 14:14 ausgleichen. Trotz Ausgleich hatte man den Eindruck, der HSC hatte das Spiel stets unter Kontrolle. Dieser Eindruck best&auml;tigt auch Trainer Kaufmann nach dem Spiel: &quot;Wir hatten die Partie 60 Minuten lang fast immer unter Kontrolle, lagen immer einen oder zwei Treffer vorne. Es gelang uns aber irgendwie nicht richtig, wegzukommen.&quot; Das der HSC M&uuml;he hatte, einen gr&ouml;sseren Abstand zwischen sich und den Thunern herauszuspielen, lag auch an der Leistung des Thuner Schlussmannes Marc Winkler, der immer wieder aussichtsreiche Torchancen des HSC vereiteln konnte. Gegen die Siebenmeter-W&uuml;rfe von Manuel Zehnder hatten er und sein Kollege Flavio Wick allerdings nichts auszurichten, Zehnder verwandelte alle seine sechs Siebenmeter-Versuche souver&auml;n, so zum Beispiel in der 45. Meter der vierte Anlauf zum 19:16 f&uuml;r den HSC.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Im Anschluss schlichen sich auf beiden Seiten immer wieder kleinere Fehler ins Spiel ein, dies machte die ohnehin schon enge und umk&auml;mpfte Partie noch zus&auml;tzlich spannender. Zehn Minuten vor Schluss hielt Marjanac beim Stand von 20:18 f&uuml;r den HSC einen Lob-Versuch eines Thuner Fl&uuml;gelspielers, es w&auml;re dies wiederum der m&ouml;gliche Anschlusstreffer gewesen. Daraufhin nahm Kaufmann ein weiteres Time-Out, in welchem er von seinem Team f&uuml;r die letzten zehn Minuten einen geschlossenen Auftritt als &quot;Einheit&quot; erwartete. Die Teams spielten nun auf einem sehr hohen Niveau auf Augenh&ouml;he, das Momentum lag allerdings ein wenig auf der Seite der Berner Oberl&auml;nder: In der 55. Minute gelang ihnen der Anschlusstreffer zum 21:20, kurz darauf fiel der Ausgleichstreffer zum 21:21. Der HSC legte zweimal einen Treffer vor, zweimal konnte Wacker Thun ausgleichen. Beim Stand von 23:23 und gut 20 Sekunden vor Schluss fasste sich Co-Captain Tim Aufdenblatten ein Herz und&nbsp;&nbsp;warf wuchtig aufs gegnerische Tor - verfehlte dies aber leider knapp. Erneut nahm Wacker Thun ein Time-Out, um den letzten, m&ouml;glicherweise entscheidenden Angriff zu besprechen. Wenige Sekunden vor Ende der Partie kombinierten sie sich bis an die HSC-Kreislinie, einen Abschluss konnte der HSC allerdings mit vereinten Kr&auml;ften verhindern. Der Versuch, einen schnellen Gegenstoss zu lancieren, scheiterte ebenfalls, weshalb Wacker Thun praktisch mit der Schlusssirene noch zu einem finalen Abschlussversuch kann. Der schwierige Wurf konnte von Dragan Marjanac pariert werden, so endete die Partie 23:23-Unentschieden.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach dem Spiel waren sich die HSC-Akteure einig: Klar, w&auml;ren in diesem Spiel auch zwei Punkte im Bereich des M&ouml;glichen gelegen, einen Punkt mit aus Thun nach Hause mitnehmen zu k&ouml;nnen ist aber definitiv ein nicht zu untersch&auml;tzender Erfolg. Trainer Kaufmann: &quot;Trotz schwierigen Bedingungen (ausw&auml;rts, Thun mit dem Messer am Hals nach sieben Niederlagen in Folge, aggressiven Deckungsweise der Thuner) waren wir heute eigentlich die bessere Mannschaft.&quot;, bilanziert er nach der Partie und f&uuml;hrt fort: &quot;Der Auftritt meiner Mannschaft war heute &uuml;berragend.&quot; Auf diese Leistung wolle er nun den Fokus lenken und nicht von einem Punktverlust, sondern eher von einem Punktgewinn sprechen.&nbsp;Im Hinblick auf die n&auml;chste Partie am kommenden Sonntag gegen den BSV Bern in der heimischen Schachenhalle, spricht Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka aufgrund der knappen 17:18-Niederlage im ersten Spiel gegen die Berner von einer offenen Rechnung, die es zu begleichen g&auml;be. &quot;Wir haben da [Anm.: ausw&auml;rts in Bern] leider knapp verloren, deshalb sind wir nun motiviert, zu Hause gegen Bern zu gewinnen.&quot; Diese Gewinnermentalit&auml;t ist auch nach dem heutigen Unentschieden bei Trainer Kaufmann zu sp&uuml;ren: &quot;Jedes Spiel f&auml;ngt wieder von vorne an. Wir wollen am Sonntag gegen Bern gewinnen, das ist unser Hauptfokus.&quot; Dies stimmt uns doch alle positiv f&uuml;r den n&auml;chsten Sonntag. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Derby-Auswärtssieg: 20:14 gegen den TV Endingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81741</link>
<description><![CDATA[Nach zwei Wochen Pause stand f&uuml;r den HSC Suhr Aarau gestern endlich wieder eine Meisterschafts-Partie auf dem Programm. Das zweite Aargauer-Derby war f&uuml;r...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 14:03:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5c11915c674e6552aedacd59f3860e4e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Nach zwei Wochen Pause stand f&uuml;r den HSC Suhr Aarau gestern endlich wieder eine Meisterschafts-Partie auf dem Programm. Das zweite Aargauer-Derby war f&uuml;r den HSC das erste Spiel unter den neu eingef&uuml;hrten Massnahmen im Rahmen der Corona-Bek&auml;mpfung (Maskenpflicht f&uuml;r die Ersatzspieler und Betreuer, zwei Sitzreihen mit versetzten Pl&auml;tzen auf der Ersatzbank, Antik&ouml;rper-Schnelltests im Vorfeld der Partie). Dem HSC gelang es, diese Umst&auml;nde allerdings gut auszublenden und setzte sich nach ausgeglichenen 40 Minuten am Ende doch relativ klar mit 20:14 durch.&nbsp;</em></p>

<p lang="de-CH">Mischa Kaufmann setzte zu Beginn der Partie in der Offensive auf die beiden jungen Parkhomenko im rechten R&uuml;ckraum und Attenhofer am rechten Fl&uuml;gel. Die beiden fanden wie ihre Teamkollegen gut in die Partie, Tore fielen zwar selten, jedoch auf beiden Seiten ausgeglichen. Nach neun gespielten Minuten erzielte der TV Endingen den Treffer zum 3:2, musste aber gleich im Anschluss eine Zweiminuten-Strafe hinnehmen. Der HSC verteidigte &auml;usserst konsequent und erfolgreich, so liess man nur gerade 5 Treffer in der Startviertelstunde zu. Dies fiel auch Trainer Kaufmann auf: &quot;Wir haben heute sehr gut verteidigt, waren pr&auml;sent und konnten viele Fouls erzwingen.&quot; Hingegen in der Offensive lief vorerst noch nicht alles nach Wunsch: &quot;Wir hatten ein wenig M&uuml;he im Angriffsspiel und mit den Angriffen der zweiten Welle.&quot;, stellt Kaufmann fest.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Die Abwehr des TV Endingen war ihrerseits ebenso aggressiv eingestellt wie die des HSC, bemerkte Co-Captain Dario Ferrante zur Pause. Der Angriff kam zwar nur selten zum Zug, dennoch konnte der HSC nach 18 Minuten zum ersten Mal und mit 6:5 in F&uuml;hrung gehen. Nach einem weiteren HSC-Treffer nahm der TV Endingen sein erstes Time-Out, welches seine Wirkung erf&uuml;llte: Das Heimteam gelang in der 24. Minute der 7:7-Ausgleichsteffer. Zuvor musste HSC-Topskorer Diogo Oliveira nach einem Zweikampf und einem Schlag auf den Fuss verletzungsbedingt von der Platte getragen werden, er konnte f&uuml;r den Rest des Spiels nicht mehr mitwirken. Er sah dabei, wie seine Kollegen zum Ende der ersten Halbzeit weiterhin vorbildlich verteidigten, in der Offensive aber nach wie vor etwas M&uuml;he bekundeten. Dies fiel auch Manuel Zehnder, bester HSC-Werfer am gestrigen Abend, auf: &quot;Es war ein Kampf in der 1. Halbzeit. Endingen war bereit, wir zwar auch, verwarfen jedoch einige B&auml;lle zu viel.&quot; Wenige Sekunden vor dem Ende der ersten Halbzeit gelang dem TVE noch den Treffer zum 9:8-Pausenstand, die Spieler verabschiedeten sich daraufhin (mit Maske, nat&uuml;rlich) in die Garderoben.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Die ersten rund zehn Minuten der zweiten Halbzeit gestalteten sich &auml;hnlich wie die erste Halbzeit. Da dem Heimteam allerdings vorerst keinen Treffer gelang, der HSC seinerseits jedoch zweimal erfolgreich einnetzte, stand es nach gut 40 Minuten 10:9 f&uuml;r den HSC. In dieser Phase des Spiels fand der HSC nun vermehrt L&ouml;sungen im Angriff, w&auml;hrend die Endinger mit vielen Querp&auml;ssen angreifen mussten, so ins Zeitspiel gedr&auml;ngt wurden und dann entweder den Ball am Tor vorbei warfen oder in Dragan Marjanac ihren Meister fanden. Dieser brillierte, insbesondere in der zweiten Halbzeit, mit zahlreichen Paraden - am Ende hielt er sagenhafte 54% aller W&uuml;rfe auf seinen Kasten. Dieser ist froh, dass sein Team trotz den aktuellen Umst&auml;nden und zwei Wochen Meisterschaftspause in der zweiten Halbzeit aufdrehen konnte. &quot;Derbys sind nie einfach. Besonders, wenn keine Zuschauer da sind. Wir mussten unsere Energie und Leidenschaft neu finden, was uns am Ende auch gelang.&quot;, meint die Nummer 1 sichtlich erleichtert nach der Partie.</p>

<p lang="de-CH">Inzwischen war der HSC ihrem Gegner etwas davongezogen, nach 49 Minuten zeigte die Anzeigetafel ein 16:11 zu Gunsten des HSC an. Wenig sp&auml;ter folgte ein weiteres TVE-Time-Out, der Vorsprung von f&uuml;nf Toren hatte sich mittlerweile eingependelt. Den Endingern fehlten die Mittel, dem nun souver&auml;n aufspielenden HSC noch gef&auml;hrlich werden zu k&ouml;nnen. Auch zum Ende der Partie hin &auml;nderten sich die mittlerweile klaren Verh&auml;ltnisse nicht mehr, der HSC schloss nun besser ab, verteidigte weiterhin ordentlich und liess den TVE kaum Tore erzielen. Ein letzter Treffer des Heimteams, es war nur gerade der f&uuml;nfte in der zweiten Halbzeit, vollendete die 60 Minuten - der HSC&nbsp;&nbsp;nimmt durch das am Ende klare Resultat von 20:14 die Punkte mit nach Hause.</p>

<p lang="de-CH">Bereits am Samstag geht es f&uuml;r den HSC weiter, dann ist man zu Gast bei Wacker Thun. &quot;Wacker ist zu Hause in der Lachenhalle immer gef&auml;hrlich. Wie haben selten gute Erinnerungen an diese Spiele, dies wollen wir am Samstag &auml;ndern und endlich mit einer positiven Erinnerung nach Hause zur&uuml;ckkehren.&quot;, meint Mischa Kaufmann zuversichtlich. Auf die Frage, was es denn f&uuml;r einen Sieg in Thun brauche, antwortet er knapp: &quot;Eine bessere Angriffsleistung und Chancenauswertung als heute, mit dem Rest war ich eigentlich zufrieden.&quot; Wie sich der HSC gegen die Berner Oberl&auml;nder schl&auml;gt, wird sich am Samstag ab 17:00 Uhr zeigen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Reifeprüfung in Thun.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81740</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist nach dem Derbysieg zur&uuml;ck in der Erfolgsspur. 17 Tage nach der deutlichen ersten Heimniederlage gegen den TSV St. Otmar...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 11:58:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c6aed31af8ba4562f62120935c8766a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist nach dem Derbysieg zur&uuml;ck in der Erfolgsspur. 17 Tage nach der deutlichen ersten Heimniederlage gegen den TSV St. Otmar St. Gallen nutzte es bei der Wiederaufnahme des Meisterschaftsbetriebs sogleich seine erste Chance und bezwang den TV Endingen mit 20:14.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als n&auml;chstes steht nun der nach wie vor schwere Gang in die Thuner Lachenhalle bevor. Am Samstag, 14. November 2020 erwartet das kriselnde Wacker Thun den Tabellendritten ab 17.00 Uhr in seiner vormaligen Festung. Die Partie verspricht traditionell grosse Brisanz, obschon sich die Vorzeichen im Vergleich zu vergangenen Duellen vermeintlich stark ver&auml;ndert haben. Dass die Thuner Heimspielst&auml;tte aber auch ohne Zuschauer nicht so einfach einzunehmen ist, wurde dem HSC Suhr Aarau am 29. Februar 2020 im wohl ersten Geisterspiel der Vereinsgeschichten beider Teams aufgezeigt. Das bisher letzte Gastspiel im Berner Oberland ging damals mit 29:22 deutlich verloren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bald darauf folgte der Saisonabbruch, gefolgt von einer langen Vorbereitungsphase auf die Spielzeit 2020/21, die nun im Kanton Bern wiederum Geisterspiele vorsieht, w&auml;hrend zumindest in den anderen Schweizer Handballhallen 50 Zuschauerinnen und Zuschauer zugelassen sind. Trotz des gleichen Umstandes, am Samstag erneut in einer leeren Lachenhalle antreten zu m&uuml;ssen, haben sich die sportlichen Vorzeichen und Vorteile zumindest auf dem Papier deutlich in Richtung der G&auml;ste verlagert. Nicht nur die tabellarische Situation spricht diesbez&uuml;glich eine deutliche Sprache, sondern auch das erste Aufeinandertreffen dieser Saison: Gleich mit 29:14 bodigte der HSC Suhr Aarau am 13. September die Thuner, die in den Jahren zuvor und nicht zuletzt aufgrund der Playoff-Viertelfinalserie der Saison 2018/19 zu sowas wie einem Angstgegner der Aargauer avancierten - besonders in der Lachenhalle.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">G&auml;nzlich aus den K&ouml;pfen sind diese pr&auml;genden Erfahrungen und Erinnerungen trotz ver&auml;nderter Vorzeichen dennoch nicht, wie die Worte von Cheftrainer Misha Kaufmann beweisen: &quot;Wir m&ouml;chten endlich Mal wieder mit einer positiven Erinnerung aus Thun zur&uuml;ckkehren.&quot; Angesprochen auf die zuletzt sechs Niederlagen in Serie, mit denen die Thuner wettbewerbs&uuml;bergreifend in die Partie vom Samstag gehen, spricht Kaufmann im Wissen, &quot;dass es definitiv nicht einfach wird&quot;&nbsp;von &quot;einer noch gef&auml;hrlicheren Ausgangslage f&uuml;r uns als Gegen&uuml;ber.&quot;&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Glanz vergangener Jahre br&ouml;ckelt bei Wacker.&nbsp;Es scheint zwar, als w&auml;ren sie momentan nicht im Stande, diese Entwicklung aufzuhalten, aber sie besitzen noch immer die Qualit&auml;t und Mentalit&auml;t dies abzuwenden. Noch so gerne gegen den HSC Suhr Aarau, der vom Thuner Tagblatt gar als &quot;kleiner Bruder&quot; bezeichnet und dem dabei attestiert wurde, das zu sein, was Wacker dereinst war. Das Gastspiel am Samstag avanciert unter diesen Umst&auml;nden zur regelrechten Reifepr&uuml;fung. Den Beweis antreten zu wollen, &quot;den grossen Bruder &uuml;berholt zu haben&quot; (Thuner Tagblatt)&nbsp;unterstreicht Torh&uuml;ter Dragan Marjanac selbstbewusst mit der Ansage: &quot;Wir fahren nach Thun, um zu gewinnen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Was war und wie sich die Situation momentan pr&auml;sentiert ist f&uuml;r die Direktbeteiligten aber zweitrangig. Sie sind sich bewusst, dass die Wahrheit stets auf dem Platz liegt und&nbsp;gehen das n&auml;chste Gastspiel entsprechend dem&uuml;tig an. &quot;Unsere Angriffsleistung und insbesondere die Chancenauswertung m&uuml;ssen besser sein als zuletzt im Derby&quot;, weiss Cheftrainer Kaufmann, der sich aber ansonsten zufrieden mit seiner Mannschaft zeigte. Der &auml;ussere Umstand, vor (fast) leeren R&auml;ngen spielen zu m&uuml;ssen, ist und bleibt auf diesem Niveau gew&ouml;hnungsbed&uuml;rftig. Besonders, wenn man sich wie in der Lachen- oder vor allem der Schachenhalle gewohnt ist, mit den unterst&uuml;tzenden Emotionen von Aussen zu&nbsp;interagieren. Das ansonsten so stimmungsgeladene Aargauer-Derby war daf&uuml;r zum Auftakt sogleich eine Einstimmung darauf&nbsp;und hat gezeigt, dass sich das Team vorgenommen hat, die fehlende Stimmung und Unterst&uuml;tzung von den R&auml;ngen gegenseitig und aus sich selbst heraus zu zeigen. Zwar kostet dies zus&auml;tzliche Energie und schm&auml;lert die Sehnsucht nach den Fans nicht im Ansatz, tr&auml;gt aber zum sportlichen Erfolg wesentlich bei. Auch am Samstag wird dies erneut und umso mehr&nbsp;gefordert sein, um trotz ver&auml;nderter Vorzeichen und in der weiterhin ungewohnten Favoritenrolle in Thun zu bestehen - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>17 lange Tage.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81697</link>
<description><![CDATA[&Uuml;ber zwei Wochen ohne Ernstkampf liegen hinter dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau, wenn dieses am kommenden Mittwoch, 11. November 2020 um 20.00 Uhr in der GoEasy-Arena...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 10:50:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e994b5bfbb067d85abcb040b1adf1dbb</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">&Uuml;ber zwei Wochen ohne Ernstkampf liegen hinter dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau, wenn dieses am kommenden Mittwoch, 11. November 2020 um 20.00 Uhr in der GoEasy-Arena aufl&auml;uft. 17 wertvolle Tage zur Regeneration, 17 schmerzhafte Tage nach der bitteren, ersten Heimpleite gegen den TSV St. Otmar St. Gallen und 17 Tage, in denen sich die Voraussetzungen aufgrund der Corona-Pandemie erneut ver&auml;ndert haben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit einheitlichem und versch&auml;rftem Corona-Schutzkonzept wird die Meisterschaft auf Stufe Nationalliga A fortgesetzt, w&auml;hrend der Meisterschaftsbetrieb in den Amateur- und Nachwuchs-Ligen bis mindestens Ende des Jahres ruht. Leere Hallen mit maximal 50 Zuschauerinnen und Zuschauern sowie Schnelltests vor jedem Spiel geh&ouml;ren neu zur Tagesordnung der Handballer. Vorab sind sie nat&uuml;rlich froh, weitermachen zu d&uuml;rfen, aber daran gew&ouml;hnen m&uuml;ssen sie sich erst noch. Trainiert haben sie wie wild, den Schock der deutlichen und &uuml;berraschenden Niederlage aber kann die Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann&nbsp;erst jetzt absch&uuml;tteln. In Siggenthal, am f&uuml;r den HSC Suhr Aarau so geschichtstr&auml;chtigen Ort, gegen den Kantonsrivalen - eine mehr als willkommene Gelegenheit.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der TV Endingen, von einer Quarant&auml;ne und Spielverschiebungen im Cup und der Meisterschaft gebeutelt, beendete die Nationalmannschaftspause bereits am Sonntag - nach ausgeglichener erster Halbzeit mit einer deutlichen 28:35-Niederlage in St. Gallen. Das Team von Cheftrainer Zoltan Majeri wartet nicht nur auf die Ansetzung des Cup-Achtelfinals gegen den Unterklassigen Handball St&auml;fa, sondern auch auf den ersten Sieg seit dem 10. Oktober 2020. Der erste und einzige der Saison gelang daf&uuml;r umso spektakul&auml;rer, nach zwischenzeitlichem Neun-Tore-R&uuml;ckstand gegen Schlusslicht GC Amicitia Z&uuml;rich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zehn Punkte mehr weist der HSC Suhr Aarau zum Zeitpunkt des Aufeinandertreffens am Mittwoch aus. Der dritte Tabellenrang stellt vorab eine sch&ouml;ne Momentaufnahme dar. Getr&uuml;bt wird der Blick aus Sicht des HSC einzig von der ersten und einzigen Heimniederlage. Eine schmerzhafte, wie Co-Captain Tim Aufdenblatten damals zugeben musste: &quot;Es war unser grosses Ziel, zu Hause unbesiegt zu sein und zu bleiben - wir sind vorab aufgrund der Art und Weise, wie diese Niederlage zu Stande kam, vor allem w&uuml;tend auf uns selbst.&quot; Diese Wut hat sie seither begleitet, 17 lange Tage.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Wir wurden vorgef&uuml;hrt, dementsprechend gehen wir nicht gerne in diese Pause. Wir h&auml;tten gerne gleich wieder gespielt&quot;, haderte auch der Cheftrainer&nbsp;mit dem Zeitpunkt und der Art und Weise der Niederlage. Entsprechend erleichtert werden seine Jungs und er gewesen sein, als die Fortsetzung der Meisterschaft beschlossen wurde. Die ver&auml;nderten Umst&auml;nde und versch&auml;rften Vorschriften sind da ein kleineres &Uuml;bel, als die Furcht davor, sich auf unbestimmte Zeit mit dieser Niederlage in die drohende Zwangspause verabschiedet zu haben. So gesehen sind es letztlich nur 17 qualvolle Tage und damit ein wesentlich k&uuml;rzerer Zeitraum bis zur Chance zur Rehabilitation gewesen. Diese zu nutzen, ist das vordergr&uuml;ndige Ziel der Equipe. In Form des n&auml;chsten Derbysieges und in einer Art und Weise, die nicht nur f&uuml;r die 17 langen Tage entsch&auml;digt, sondern auch ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r die kommenden Wochen und Aufgaben mit sich bringt. Unter ver&auml;nderten &auml;usserlichen Umst&auml;nden zwar, aber mit gleichbleibend hohen, sportlichen Ambitionen. In der Hoffnung, dass nicht erneut eine solch lange und qualvolle Wartezeit bevorsteht.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball Schweiz: Bittere Niederlage.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81698</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das wegweisende Heimspiel in der EM-Qualifikation gegen Nordmazedonien auf bittere Weise mit 23:25 (10:10) verloren....]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Nov 2020 11:03:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">db119d88e0a5a8930f16c9acb5a9cebf</guid>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das wegweisende Heimspiel in der EM-Qualifikation gegen Nordmazedonien auf bittere Weise mit 23:25 (10:10) verloren. Die SHV-Auswahl gibt in der Schlussphase einen zwischenzeitlichen Vorsprung preis. HSC-Torh&uuml;ter Leo Grazioli fand aufgrund der R&uuml;ckkehr von Captain Nikola Portner keine Ber&uuml;cksichtigung im Kader f&uuml;r das L&auml;nderspiel.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Spielverlauf</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Es ist ein Krampf in der BBC Arena. Die Schweiz beginnt offensiv spielfreudig, vergibt jedoch Chancen zuhauf. Das dritte Tor des Heimteams f&auml;llt erst in der 12. Minute. Weil die Schweizer Abwehr aber von Beginn auf voll auf der H&ouml;he ist, h&auml;lt sich der Schaden in Grenzen. Es entwickelt sich ein intensiver Abn&uuml;tzungskampf, in dem die Schweiz beim 10:9 vor der Pause erstmals in F&uuml;hrung geht. Altstar Kiril Lazarov gleicht f&uuml;r Nordmazedonien aber kurz vor der Sirene wieder aus.</p>

<p style="text-align:justify">Die erste Viertelstunde der zweiten Halbzeit ist die beste Phase der Gastgeber. Offensiv finden die Schweizer mit sieben Feldspielern nun wiederholt sch&ouml;ne L&ouml;sungen &uuml;ber Lucas Meister und Samuel R&ouml;thlisberger am Kreis; Andy Schmids Anspiele sind sehr sehenswert. Das Schweizer Spiel ist zu diesem Zeitpunkt allgemein variabel &ndash; und vor allem besser, als das des Gegners. Die SHV-Auswahl spielt sich in einen kleinen Lauf und stellt mit drei Toren in Folge auf 18:15.</p>

<p style="text-align:justify">Ein mazedonisches Time-out unterbricht die Herrlichkeit aber j&auml;h. Die Schweizer verlieren den Faden, und die abgezockten Mazedonier lenken die Partie mit f&uuml;nf Toren in Serie in eine ganz andere Richtung. Davon erholen sich die Gastgeber in den letzten zehn Minuten nicht mehr. Die Schweiz wirft alles in die Waagschale, Nordmazedonien hat aber auf alles eine Antwort und bringt den Ausw&auml;rtssieg routiniert und ungef&auml;hrdet &uuml;ber die Zeit.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Schl&uuml;sselspieler</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer Abwehr um Lucas Meister und Samuel R&ouml;thlisberger macht einen sehr guten Job, nur schl&auml;gt die SHV-Auswahl offensiv daraus viel zu wenig Profit. Die Abschl&uuml;sse sind oft zu ungenau, mehrmals ist die Torumrandung im Weg: Am Ende stehen bei den Schweizern 20 Fehlw&uuml;rfe in der Statistik &ndash; und das, obwohl das nordmazedonische Torh&uuml;ter-Duo auf lediglich sieben Paraden kommt. Allgemein sind die Torh&uuml;ter in diesem Spiel kein allzu grosser Faktor. Die Schweizer Offensive zeigt zwar immer wieder gute Ans&auml;tze, zum Beispiel Lenny Rubins W&uuml;rfe aus der zweiten Reihe. Aber &uuml;ber die gesamten 60 Minuten fehlt die Konstanz.</p>

<p style="text-align:justify">Auf der Seite der Nordmazedonier hat der routinierte Linksh&auml;nder Kiril Lazarov trotz h&auml;ufiger Spezialbewachung doch immer wieder Einfluss auf das Spiel und gute Ideen. Der wuchtige Kreisl&auml;ufer Stojanche Stoilov schafft sich ausserdem immer wieder R&auml;ume, in die er angespielt werden kann. Es l&auml;uft viel &uuml;ber dieses Duo: Lazarov (6) und Stoilov (5) sind die besten Torsch&uuml;tzen ihrer Mannschaft.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Drumherum</strong></h3>

<p style="text-align:justify">In Schaffhausen sind aufgrund der Pandemiebeschr&auml;nkungen nur 50 Zuschauer zugelassen, die lautstarken Anwesenden sorgen aber dennoch f&uuml;r eine w&uuml;rdige Atmosph&auml;re. Was einzig fehlt, ist der erhoffte Jubel nach Spielschluss. Nach dem Schlusspfiff ist es in der BBC Arena gespenstisch still.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>Statistisches</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz hat gegen Nordmazedonien nun seit sechs Spielen nicht mehr gewonnen; es ist gegen diesen Gegner die f&uuml;nfte Niederlage in Folge in einem Spiel der EM-Qualifikation. Der letzte Schweizer Sieg datiert vom 19. Januar 2003. Damals gewann die SHV-Auswahl ein Testspiel mit 34:30.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong>So geht es weiter</strong></h3>

<p style="text-align:justify">Der n&auml;chste Zusammenzug der Nationalmannschaft ist f&uuml;r Januar geplant; allerdings bestehen in Bezug auf das Programm grosse Fragezeichen. Im kommenden M&auml;rz stehen die beiden n&auml;chsten Spiele der EM-Qualifikation gegen Finnland im Kalender. Die Schweiz tritt am 10./11. M&auml;rz 2021 zun&auml;chst ausw&auml;rts an, und spielt am Wochenende vom 13./14. M&auml;rz 2021 zu Hause.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Nationalmannschaft unterliegt dem Weltmeister.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81663</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft verliert zum Auftakt der EM-Qualifikation ausw&auml;rts gegen Weltmeister D&auml;nemark mit 26:31 (8:14). Mit einer...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Nov 2020 11:30:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">81d9c0ff5869396cae40292db5ecf24f</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft verliert zum Auftakt der EM-Qualifikation ausw&auml;rts gegen Weltmeister D&auml;nemark mit 26:31 (8:14). Mit einer starken zweiten Halbzeit tanken die Schweizer in Aarhus&nbsp;aber viel Moral f&uuml;r das wichtige Heimspiel vom Samstag gegen Nordmazedonien. Mittendrin befand sich dabei auch HSC-Torh&uuml;terjuwel Leo Grazioli, der sieben wertvolle Einsatzminuten erhielt und zwei starke Paraden zeigte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das 14:8 zur Pause l&uuml;gte nicht, weil die Schweizer gegen die starke d&auml;nische Deckung in der ersten Halbzeit viel M&uuml;he bekundeten, in der Offensive die Variabilit&auml;t vermissen liessen&nbsp;und auch immer wieder mal einen technischen Fehler einstreuten. Der R&uuml;ckstand beim Seitenwechsel fiel aus Schweizer Sicht aber dennoch zu hoch aus, vor allem weil die Deckung und Torh&uuml;ter Aurel Bringolf einen guten Job machten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In der zweiten Halbzeit ging es zun&auml;chst im gleichen Stil weiter: D&auml;nemark schlug&nbsp;nach der missratenen EHF EURO im Januar eine enorme hohe Intensit&auml;t an und erh&ouml;hte auf 20:12. Die Schweizer k&auml;mpften sich aber je l&auml;nger je besser in die Begegnung &ndash; und die letzte Viertelstunde geh&ouml;rte ihnen. Die SHV-Auswahl ging das hohe Tempo nicht nur mit, sondern bestimmte phasenweise das Geschehen. Die Schweizer Offensive fand nun &uuml;ber alle Positionen immer wieder sch&ouml;ne L&ouml;sungen und halbierte den R&uuml;ckstand. Angef&uuml;hrt von ihrem Topstar und 10-fachen Torsch&uuml;tzen Andy Schmid, der dem Offensivspiel je l&auml;nger die Partie dauerte, seinen Stempel aufdr&uuml;ckte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Schlussm&auml;nner Aurel Bringolf und Leo Grazioli vereinten gar insgesamt mehr Paraden als das nahmhafte Torh&uuml;tergespann der D&auml;nen um Welthandballer Niklas Landin und Emil Nielsen. Sieben Einsatzminuten und zwei Paraden sind weitere, unbezahlbare Erfahrungen f&uuml;r Leo Grazioli, der in D&auml;nemark sein drittes L&auml;nderspiel absolvierte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nur 45 Stunden nach Abpfiff in Aarhus steht f&uuml;r die Schweizer Nationalmannschaft das vielleicht wichtigste Spiel der ganzen EM-Qualifikation auf dem Programm: Am Samstag um 18.30 Uhr ist Nordmazedonien in der BBC-Arena in Schaffhausen zu Gast &ndash; der direkte Konkurrent um den zweiten Platz in der Gruppe. Die SHV-Auswahl reist am Freitag per Charterflug zur&uuml;ck und muss sich einem weiteren Coronatest unterziehen. Zum Spiel am Samstag sind maximal 50 Zuschauer zugelassen, es sind keine Tickets erh&auml;ltlich. Das Spiel wird live auf SRF zwei &uuml;bertragen (Sendebeginn 18.20 Uhr). <strong>HOPP SCHWIZ!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>November-Länderspiele: Grazioli und Ferraz im Einsatz.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81614</link>
<description><![CDATA[W&auml;hrend der Meisterschaftsbetrieb in den Nachwuchs- und Amateur-Stufen bis vorerst Ende des Jahres 2020 unterbrochen wurde, ruht in dieser Woche auch der NLA-Meisterschaftsbetrieb....]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 10:38:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">beca4f3c381e54cf9491dd55699d5d15</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">W&auml;hrend der Meisterschaftsbetrieb in den Nachwuchs- und Amateur-Stufen bis vorerst Ende des Jahres 2020 unterbrochen wurde, ruht in dieser Woche auch der NLA-Meisterschaftsbetrieb. Dies aufgrund der offiziellen Nationalmannschaftswoche, die unter den gegebenen Umst&auml;nden mehr denn je mit gemischten Gef&uuml;hlen betrachtet wird. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau stehen Torh&uuml;ter-Juwel Leo Grazioli sowie R&uuml;ckraum-Ass&nbsp;Joao Ferraz in den Aufgeboten und begeben sich auf Reisen, Lukas Laube und Manuel Zehnder sind in die Trainings eingebunden, w&auml;hrend Diogo Oliveira, David Poloz und Martin Slaninka zu Hause bleiben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Auftakt zur EM-Qualifikation steht f&uuml;r alle Nationen unter einem besonderen Stern. Geisterspiele und aufgrund von Isolation, Quarant&auml;ne oder Ansteckungen im Zuge der Covid19-Pandemie nicht zur Verf&uuml;gung stehende Spieler haben l&auml;ngst Einzug in die L&auml;nderspielwoche genommen. Fr&uuml;her waren es Verletzungen und &Uuml;berlastungen, die Spieler daran hinderten, f&uuml;r ihr Land aufzulaufen, heutzutage kommen leider weitere Variablen hinzu. F&uuml;r jene, die kommen k&ouml;nnen und d&uuml;rfen, gelten Vorschriften wie beispielsweise mehrfache Corona-Tests. F&uuml;r die Verb&auml;nde wird zudem das Reisen herausfordernder und teurer. Einzig die Aussicht, sich f&uuml;r die Europameisterschaft 2022 qualifizieren zu k&ouml;nnen, entsch&auml;digt f&uuml;r den zus&auml;tzlichen Aufwand, das Risiko jedoch schwingt f&uuml;r alle Beteiligten stets mit.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r die HSC-Spieler Diogo Oliveira, David Poloz und Martin Slaninka minimierte sich dieses zumindest, weil sie letztlich doch zu Hause bleiben mussten. Oliveira fungiert zwar im 30-Mann-Kader der portugiesischen Nationalmannschaft, wurde f&uuml;r den November-Lehrgang jedoch nicht ber&uuml;cksichtigt. Die Lehrg&auml;nge von David Poloz und Martin Slaninka wurden im Verlauf der vergangenen Woche durch deren Verb&auml;nde abgesagt. W&auml;hrend Lukas Laube und Manuel Zehnder in die Trainings der Nati eingebunden sind, wohl aber nicht f&uuml;r die L&auml;nderspiele gegen D&auml;nemark (Donnerstag, 05. November 2020 in Aarhus) und Nordmazedonien (Samstag, 07. November 2020 in Schaffhausen)&nbsp;ber&uuml;cksichtigt werden, wird Leo Grazioli mit grosser Wahrscheinlichkeit auflaufen d&uuml;rfen. Weil sich Stammtorh&uuml;ter Nikola Portner in vorsorglicher Quarant&auml;ne befindet, verbleiben mit Grazioli und Aurel Bringolf&nbsp;noch zwei Schlussm&auml;nner. Zumindest f&uuml;r das Gastspiel in D&auml;nemark, allenfalls kann Portner danach noch zum Nationalteam stossen. Nachdem die Schweizer Nationalmannschaft aufgrund eines positiven Coronafalles im Umfeld von Pfadi Winterthur nicht wie geplant am Dienstag, 03. November 2020 nach D&auml;nemark reisen konnte, wird das Spiel nun 24 Stunden sp&auml;ter am Donnerstag, 05. November 2020 um 20.00 Uhr in Aarhus angepfiffen. Die Partie wird auf SRF info live &uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ebenfalls im Einsatz steht&nbsp;Linksh&auml;nder Joao Ferraz. Mit der portugiesischen Nationalmannschaft traf er am Mittwoch, 04. November 2020 zu Hause auf Israel und gestaltete den Auftakt mit 31:22 und einem pers&ouml;nlichen Treffer siegreich.&nbsp;Am Sonntag, 08. November 2020 trifft er dann ausw&auml;rts auf Litauen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht seinen Nationalspielern viel Erfolg und hofft in diesen Zeiten mehr denn je, dass sie gesund zur&uuml;ckkehren. Denn bereits am darauffolgenden Mittwoch, 11. November 2020 sowie am Samstag, 14. November 2020 stehen gegen den TV Endingen und Wacker Thun ausw&auml;rts die n&auml;chsten Partien in der Meisterschaft bevor.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball Schweiz: Spiel in Dänemark am Donnerstag.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81649</link>
<description><![CDATA[Das urspr&uuml;nglich am Mittwochabend angesetzte Ausw&auml;rtsspiel der Schweizer Nationalmannschaft in D&auml;nemark wird um 24 Stunden verschoben: Es findet neu...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Nov 2020 08:44:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fafbebbd4343c0d29fb29cf5fe675207</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das urspr&uuml;nglich am Mittwochabend angesetzte Ausw&auml;rtsspiel der Schweizer Nationalmannschaft in D&auml;nemark wird um 24 Stunden verschoben: Es findet neu am Donnerstag, 5. November, um 20 Uhr in Aarhus statt. Der Termin wurde von der EHF best&auml;tigt, die Partie wird von&nbsp;SRF info live&nbsp;&uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">Die gesamte Schweizer Delegation musste sich am Dienstag einem weiteren PCR Test unterziehen, nachdem ein Covid19-Fall im Umfeld von mehreren Nationalspielern zwei Tage vor dem Zusammenzug der SHV-Auswahl bekanntgeworden war. Alle Tests fielen negativ aus. Auf Basis dieser Informationen setzte die Europ&auml;ische Handball F&ouml;deration (EHF) die Partie zwischen D&auml;nemark und der Schweiz neu am Donnerstag um 20 Uhr an.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>COVID-19: Update des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81636</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau schafft nach den Versch&auml;rfungen des Bundes sowie des Saisonunterbruchs des Schweizerischen Handball-Verbandes vereinsintern zus&auml;tzliche...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Nov 2020 09:46:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f74d9732ce2705e27a6ff9c12a38b12a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau schafft nach den Versch&auml;rfungen des Bundes sowie des Saisonunterbruchs des Schweizerischen Handball-Verbandes vereinsintern zus&auml;tzliche Klarheit &uuml;ber das weitere Vorgehen. Dem Traditionsverein ist es dabei ein grosses Anliegen, seiner Verantwortung nachzukommen und den Spagat zwischen der Bek&auml;mpfung der Pandemie sowie des Erm&ouml;glichens des Trainingsbetriebes zufriedenstellend zu schaffen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies stets im Sinne der HSC-Familie, die er auch an dieser Stelle um Solidarit&auml;t, Geduld und Verst&auml;ndnis bittet und sich herzlich f&uuml;r deren Unterst&uuml;tzung bedankt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Unter Auflagen wird der Trainingsbetrieb gem&auml;ss <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/62c4aa004265ebfa1f8c964a285d84b5" target="_blank">angepasstem Schutzkonzept</a> in den vom Saisonunterbruch betroffenen Amateur- und Nachwuchs-Kategorien des HSC Suhr Aarau fortgesetzt. Die Teilnahme der Sportlerinnen und Sportler daran ist freiwillig!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf Stufe Nationalliga A haben sich Liga und Verband auf eine Fortsetzung der Meisterschaft geeinigt. Das versch&auml;rfte und vereinheitlichte Schutzkonzept sieht, unter anderem sowie bis auf weiteres, Spiele vor, an denen maximal 50 Zuschauerinnen und Zuschauer teilnehmen d&uuml;rfen. Das Vorgehen bez&uuml;glich der Vergabe dieser Pl&auml;tze wird derzeit im Vorstand ausgearbeitet und rechtzeitig vor dem n&auml;chsten Heimspiel vom Sonntag, 22. November 2020 kommuniziert. Der HSC Suhr Aarau wird zudem sein Livestream-Angebot ausbauen und die gebuchten Werbeleistungen seiner Partner in gewohnter Form umsetzen. Die am Spiel beteiligten Akteure (Spieler, Staff, medizinisches Personal) werden vor jedem Spiel einen Schnelltest absolvieren.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir danken all unseren Anspruchsgruppen f&uuml;r deren Verst&auml;ndnis, Achtsamkeit und Unterst&uuml;tzung, die wesentliches zur Aufrechterhaltung des Trainingsbetriebs und Leistungsangebots beitragen. Wir w&uuml;nschen allen beste Gesundheit und stehen f&uuml;r Fragen und Anliegen via <a href="mailto:info@hscsuhraarau.ch" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">info@hscsuhraarau.ch</a> und Tel. 062 842 05 55 gerne zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</span></span>Unsere&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">COVID-19-Unterseite</a>&nbsp;halten wir&nbsp;laufend aktuell.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EM-Qualifikation: SCHWEIZER NATIONALMANNSCHAFT VORERST NICHT IN DÄNEMARK.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81626</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft konnte ihre Reise zum am Mittwochabend geplanten EM-Qualifikations-Spiel in D&auml;nemark am Dienstag nicht antreten. Das weitere...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Nov 2020 16:34:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2266b1f79acf82706d10ab73ca360301</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Die Schweizer Nationalmannschaft konnte ihre Reise zum am Mittwochabend geplanten EM-Qualifikations-Spiel in D&auml;nemark am Dienstag nicht antreten. Das weitere Vorgehen wird mit der Europ&auml;ischen Handball F&ouml;deration (EHF) gekl&auml;rt.<br />
<br />
Am Montag wurde im Umfeld von Pfadi Winterthur eine Person positiv auf Covid-19 getestet, zu der mehrere Nationalspieler zwei Tage vor dem Nationalmannschafts-Lehrgang direkten Kontakt hatten. Die betreffenden Nationalspieler wurden nach Bekanntwerden des Falles isoliert.<br />
<br />
F&uuml;r Dienstag wurde aufgrund dieser Entwicklung nach R&uuml;cksprache mit dem kantons&auml;rztlichen Dienst in Schaffhausen ein weiterer PCR Test f&uuml;r die gesamte Delegation angeordnet. Die Ergebnisse dieses Tests werden fr&uuml;hestens am Mittwoch erwartet. Die SHV-Auswahl konnte darum nicht wie geplant am Dienstagvormittag nach D&auml;nemark reisen und befindet sich weiterhin in Schaffhausen.<br />
<br />
Die Schweizer Nationalmannschaft war am Sonntag unter strengen Schutzmassnahmen in der BBC Arena zum Lehrgang einger&uuml;ckt. Alle Mitglieder der Mannschaft wurden doppelt auf Covid-19 getestet (Schnelltest und PCR Test); alle Ergebnisse der Tests vom Sonntag waren negativ.<br />
<br />
Das umfassende Schutzkonzept der Schweizer Nationalmannschaft sieht f&uuml;r den ganzen Lehrgang strenge Schutzmassnahmen vor. Im Komplex der BBC Arena herrscht durchgehende Maskenpflicht, alle Kontakte ausserhalb des Trainings (bspw. beim Essen) sind auf das Minimum und auf bestimmte Gruppen reduziert. Die gesamte Delegation befindet sich w&auml;hrend des Lehrgangs in einer Blase ohne Kontakt zu aussenstehenden Personen.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Quelle: SHV / Marco Ellenberger.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HÄRZBLUET Saisonguide 2020/21 erscheint im November 2020</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81539</link>
<description><![CDATA[Trotz des per 29. Oktober 2020 vollzogenen Meisterschaftsunterbruchs im Amateur- und Nachwuchs-Bereich erscheint im November 2020 die neue Ausgabe des beliebten...]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 09:24:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ef4b41c3e9903c0326cf9d21f5e426c8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Trotz des per 29. Oktober 2020 vollzogenen Meisterschaftsunterbruchs im Amateur- und Nachwuchs-Bereich erscheint im November 2020 die neue Ausgabe des beliebten Klubmagazins &laquo;H&Auml;RZBLUET&raquo;. Der Saisonguide 2020/21 dient als wunderbares Zeitdokument unseres Vereins und sorgt als solcher in diesen schweren Zeiten f&uuml;r etwas Abwechslung.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wir sind stolz, darin unseren Verein und unsere Teams sowie unsere Partner und G&ouml;nner pr&auml;sentieren zu d&uuml;rfen. Das Magazin zeigt. welch grossen Zusammenhalt wir als Verein und Familie pflegen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Aus dem Inhalt des &laquo;H&Auml;RZBLUET&raquo;-Saisonguides 2020/21:</p>

<ul>
	<li>Alle HSC-Teams, alle Spielpl&auml;ne</li>
	<li>Beitrag &uuml;ber die Erfolgsstory &laquo;Pfister HandballCamp&raquo;</li>
	<li>Beitrag &uuml;ber den bezogenen Kraftraum in der Trainingshalle Hofstattmatten</li>
	<li>Beitrag &uuml;ber den langj&auml;hrigen Physiotherapie-Partner &laquo;Physiotherapie Mitteldorf, Buchs&raquo;</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<h4><em><a href="https://hscsuhraarau.ch/h_rzbluet" target="_blank">Zur &Uuml;bersichtsseite aller Ausgaben des &laquo;H&Auml;RZBLUET&raquo;-Magazins...</a></em></h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball Schweiz: Spielbetrieb in der NLA geht weiter.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81540</link>
<description><![CDATA[Der Spielbetrieb in der Nationalliga A (NLA) der Swiss Handball League geht weiter! Die zehn NLA-Clubs entschieden an einer Telefonkonferenz, dass sie die Saison...]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2020 09:39:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b624e2bab446188d5005fc50b68a5f69</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der Spielbetrieb in der Nationalliga A (NLA) der Swiss Handball League geht weiter! Die zehn NLA-Clubs entschieden an einer Telefonkonferenz, dass sie die Saison fortsetzen werden. Die NLA-Vereine sind sich ihrer Verantwortung zur Eind&auml;mmung der Pandemie bewusst und werden deshalb bis zum n&auml;chsten Meisterschaftsspiel am 8. November in verschiedenen Bereichen nachjustieren. Sicher ist, dass die Partien vorerst nur als Geisterspiele durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&bdquo;Wir als Liga sind uns unserer gesellschaftlichen Verantwortung zur Eind&auml;mmung der Pandemie bewusst und werden die Schutzmassnahmen weiter versch&auml;rfen. Dazu geh&ouml;rt auch die geplante Einf&uuml;hrung von Schnelltests&ldquo;, erkl&auml;rt Liga-Pr&auml;sident Patrice Hitz die Vorgehensweise der NLA. Die Vertreter der Clubs entschieden deshalb an einer Telefonkonferenz verschiedene Massnahmen, die zur Eind&auml;mmung der Pandemie beitragen sollen. Eine Entscheidung ist, dass vorerst alle Meisterschaftsspiele der NLA als Geisterspiele ausgetragen werden. Zutritt zu den Spielen haben dann nur noch Personen, die unmittelbar mit dem Spiel beziehungsweise dessen Organisation zu tun haben, sowie Medien und Personen, die f&uuml;r das Streaming verantwortlich sind. Eben jenes Streaming, das schon in der Vergangenheit alle Spiele der NLA live und frei zug&auml;nglich war, soll in den n&auml;chsten Wochen aufgewertet werden. Sicher ist, alle Partien k&ouml;nnen wie gewohnt im Matchcenter auf handball.ch sowie auf handballTV.ch verfolgt werden.</p>

<p>Am bestehenden Modus einer Dreifachrunde mit je 27 Hauptrundenspielen wird vorerst festgehalten. Bislang hat eine Mehrheit der Teams das erste Drittel der Hauptrunde absolviert. Aufgrund von Quarant&auml;ne-Bestimmungen m&uuml;ssen noch einige, wenige Spiele nachgeholt werden. Der m&ouml;gliche Einfluss weiterer Quarant&auml;ne-F&auml;lle wurde an der Telefonkonferenz ebenfalls besprochen. Die NLA ist aber optimistisch, dass gerade auch wegen den Schutzkonzepten eine fortw&auml;hrende Durchf&uuml;hrung weiterhin m&ouml;glich sein wird und eine Anpassung des Modus zum aktuellen Zeitpunkt nicht notwendig ist.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Versch&auml;rfte Schutzkonzepte&nbsp;</strong></p>

<p>Denn die Schutzkonzepte der NLA-Clubs wurden in den letzten Wochen bereits mit viel Energie und Akribie erstellt und sind seitens der lokalen Beh&ouml;rden als vorbildlich eingestuft worden. Trotzdem m&ouml;chten die Vereine noch einen Schritt weitergehen und an allen zehn Spielorten ein m&ouml;glichst deckungsgleiches und versch&auml;rftes Konzept anwenden. Dies soll den h&ouml;chsten und aktuellsten Anforderungen entsprechen und kompatibel mit den Vorgaben von Bund, Kantonen und dem Schweizerischen Handball-Verband (SHV) sein. So soll beispielsweise auf das bereits reduzierte Handshake vor und nach dem Spiel, auch mit den Schiedsrichtern und Offiziellen, verzichtet werden. Auch die Nutzung zus&auml;tzlicher Umkleider&auml;ume, um mehr Abstand zwischen den Spielern zu haben, ist eine von mehreren angestrebten Massnahmen.</p>

<p>Um Infektionen bei den Spielern ausschliessen zu k&ouml;nnen, pr&uuml;ft die NLA den Einsatz von Schnelltests. Vor jedem Spiel soll ein solcher Test bei den Spielern und dem Staff durchgef&uuml;hrt werden. Die Liga kl&auml;rt in enger Abstimmung mit dem SHV nun, wie der Rahmen und die Umsetzung hierf&uuml;r sein k&ouml;nnen. Ziel ist, in der jetzt beginnenden Nationalmannschaftspause sowohl bei der Realisierung von Schnelltests wie auch in den weiteren Bereichen voran zu kommen, so dass beim n&auml;chsten Meisterschaftsspiel am 8. November alles Notwendige aufgegleist ist.</p>

<p>Eine Entscheidung &uuml;ber die Fortsetzung der Nationalliga B sowie der beiden Frauenligen der SPAR Premium League ist noch nicht gefallen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Medienmitteilung der SHL / des SHV vom 29. Oktober 2020</em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>COVID-19: Informationen des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81507</link>
<description><![CDATA[Die an der gestrigen Medienkonferenz vom Bundesrat eingef&uuml;hrten, versch&auml;rften Massnahmen zur Bek&auml;mpfung der Corona-Pandemie haben auch Auswirkungen...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 14:55:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dcb47eab7146b290e5e8840f9a5d14a5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die an der gestrigen Medienkonferenz vom Bundesrat eingef&uuml;hrten, versch&auml;rften Massnahmen zur Bek&auml;mpfung der Corona-Pandemie haben auch Auswirkungen auf den HSC Suhr Aarau und insbesondere auf die Aus&uuml;bung des Handballsports durch unsere Mitglieder. Der Schweizerische Handballverband hat den Meisterschaftsbetrieb im Amateur- und Nachwuchs-Bereich per 29. Oktober 2020 und vorerst bis mindestens Ende des Jahres 2020 unterbrochen. Auf NLA-Stufe laufen zurzeit noch Abkl&auml;rungen, ob und in welcher Form die Spielzeit fortgesetzt werden kann. Die Verantwortlichen haben sich aber klar daf&uuml;r ausgesprochen, die Meisterschaft mit einheitlichem und versch&auml;rftem Schutzkonzept unbedingt fortsetzen zu wollen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau ist daran, seine Konzepte und Weisungen auf die neuen Gegebenheiten anzupassen und informiert laufend &uuml;ber das weitere Vorgehen. Wir bitten um Verst&auml;ndnis und Geduld, dass wir f&uuml;r die Beurteilung und Abw&auml;gung der neuen Situation aufgrund unserer grossen Verantwortung gegen&uuml;ber all unseren Anspruchsgruppen Zeit brauchen. Unsere&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">COVID-19-Unterseite</a> halten wir entsprechend laufend aktuell.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken f&uuml;rs Verst&auml;ndnis und die Geduld unseres Umfeldes sowie f&uuml;r die sp&uuml;rbare&nbsp;Solidarit&auml;t, den Zusammenhalt und die Disziplin. Wir w&uuml;nschen allen beste Gesundheit und hoffen, dass sich die Situation durch den Beitrag von uns allen schnell verbessert.&nbsp;In guten wie in schlechten Zeiten bzw. f&uuml;r alle Zeiten sollen uns der Slogan &laquo;du macHSCh eus stolz&raquo; sowie der Hashtag &laquo;#z&auml;mealshscfamilie&raquo; verbinden und daran erinnern, dass wir gemeinsam alle Herausforderungen meistern k&ouml;nnen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball Schweiz: SPIELBETRIEB (AMATEURE UND NACHWUCHS) WIRD UNTERBROCHEN.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81474</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) unterbricht den Spielbetrieb im Amateurbereich (1. Liga und tiefer) sowie im gesamten Nachwuchsbereich ab dem 29. Oktober...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2020 18:52:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3343e0a9d5c7b29475e85dd516925302</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) unterbricht den Spielbetrieb im Amateurbereich (1. Liga und tiefer) sowie im gesamten Nachwuchsbereich ab dem 29. Oktober 2020 bis mindestens Ende Jahr.</p>

<p style="text-align:justify">Ab dem 29. Oktober 2020 ist gem&auml;ss Verordnung des Bundes Kontaktsport im Amateurbereich verboten, davon ausgenommen sind Kinder unter 16 Jahren. Der SHV macht jedoch keine Unterscheidung und unterbricht den Spielbetrieb im gesamten Nachwuchsbereich (Jugendliche und Kinder).</p>

<p style="text-align:justify">Ebenfalls von der Verordnung des Bundes ausgenommen ist der Sport im professionellen Bereich. Die entsprechende Definition steht jedoch zurzeit noch aus. Die Spitzenligen der M&auml;nner (NLA, NLB) und Frauen (SPL1, SPL2) kl&auml;ren zurzeit ihr weiteres Vorgehen.</p>

<p style="text-align:justify">Trainings ohne K&ouml;rperkontakt und unter Einhaltung des Abstands in grossen R&auml;umlichkeiten (bspw. Sporthallen) sind in Gruppen von maximal 15 Personen weiterhin erlaubt, sofern die Kantone keine versch&auml;rften Regelungen erlassen haben. Der SHV wird in den kommenden Tagen die Vorlage eines Schutzkonzepts f&uuml;r den Trainingsbetrieb erarbeiten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE MOBILIAR VERLÄNGERT HALLENSPORT-VERTRÄGE UM WEITERE VIER JAHRE.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81396</link>
<description><![CDATA[Die Mobiliar bleibt auch die n&auml;chsten vier Jahre Hauptpartnerin im Hallensport. Aufgrund von Covid-19 ist eine solche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Vereine...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 11:32:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">45e8ab54a1276c2117593cf73fae77ba</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Mobiliar bleibt auch die n&auml;chsten vier Jahre Hauptpartnerin im Hallensport. Aufgrund von Covid-19 ist eine solche Unterst&uuml;tzung f&uuml;r die Vereine noch wertvoller geworden.</p>

<p style="text-align:justify">Die Pandemie hat vielen Sportclubs einen Strich durch die Saison-Rechnung gemacht. Aufgrund des Meisterschaftsabbruchs mussten auch im Hallensport zahlreiche wichtige Spiele und Events abgesagt werden. Die aktuelle Unsicherheit belastet die Vereine stark.</p>

<p style="text-align:justify">Die Mobiliar bleibt in dieser schwierigen Zeit eine verl&auml;ssliche Partnerin f&uuml;r die Verb&auml;nde und verl&auml;ngert die Hallensport-Vertr&auml;ge der Sportarten Unihockey, Handball, Volleyball und Basketball um vier Jahre. Mit dem Onlinespiel &laquo;Sketchman Run Challenge&raquo; f&uuml;hrte die Mobiliar in diesem Sommer zus&auml;tzlich eine digitale Aktivierung bei den Hallensport-Fans durch. Damit haben die Verb&auml;nde der vier Hallensportarten zus&auml;tzliche 80&#39;000 Franken erhalten.</p>

<p style="text-align:justify">Die Mobiliar ist seit sieben Jahren Hauptpartnerin in allen vier Sportarten. Im Unihockey geht die Partnerschaft sogar bis ins Jahr 2007 zur&uuml;ck. &laquo;Die Hallensportclubs sind in der ganzen Schweiz und in allen Sprachregionen verteilt &ndash; genauso wie unsere 80 Generalagenturen&raquo;, sagt Mich&egrave;le Rodoni, Leiterin Markt Management. &laquo;Ich bin stolz auf dieses Engagement und freue mich, dass die Mobiliar den Breiten- und Spitzensport auch k&uuml;nftig tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Gemeinsam mit den Verb&auml;nden werden die Sportarten weiter professionalisiert. Das schafft Perspektiven f&uuml;r die Topscorer von morgen. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) freut sich sehr, die Mobiliar weiterhin als starke Partnerin an seiner Seite zu haben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Frage der Zeit.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81395</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau geht mit einer empfindlichen 24:31-Niederlage in die zweiw&ouml;chige Meisterschaftspause - der ersten in der Saison 2020/21 vor...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 11:29:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">80fdbe2711ca08c3622f469b29bae213</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau geht mit einer empfindlichen 24:31-Niederlage in die zweiw&ouml;chige Meisterschaftspause - der ersten in der Saison 2020/21 vor heimischem Publikum. Gar vier lange Wochen muss es nun auf die R&uuml;ckkehr ins eigene Wohnzimmer warten. Eine lange Zeit, bis es sich f&uuml;r den Auftritt rehabilitieren kann, der vor allem aufgrund der zuvor ausgestrahlten Souver&auml;nit&auml;t Fragen aufwarf, die das Team f&uuml;r einmal selbst nicht sorecht zu beantworten vermochte. Zumindest nicht unmittelbar nach dem Spiel. Die Zeit die nun kommt, wird entsprechend helfen, um aufarbeiten zu k&ouml;nnen, was passiert ist - obwohl alle Beteiligten lieber sogleich wieder spielen und die Niederlage vergessen machen w&uuml;rden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Auftritt vom 25. Oktober 2020 hinterliess dabei gewisse R&auml;tsel. Einzugestehen ist er der Mannschaft aber allemal. Geschuldet ist er mitunter dem souver&auml;nen und &auml;usserst erfolgreichen Saisonstart. Nach einem Drittel der Hauptrunde auf dem zweiten Tabellenplatz zu stehen war f&uuml;r den HSC Suhr Aarau eine wunderbare, lange nicht mehr dagewesene Momentaufnahme. Eine, die gar die Aussicht darauf bot, mit dem sechsten Heimsieg im sechsten Heimspiel - zumindest vor&uuml;bergehend - die Tabellenspitze zu erklimmen. Mit der vollzogenen Wandlung&nbsp;vom J&auml;ger zum Gejagten geht entsprechend auch ein zus&auml;tzlich motivierter Gegner einher. Die St. Galler interpretierten diese Rolle an jenem Abend in beeindruckender Art und Weise. Mit ihrem erfahrenen Kader, einer leidenschaftlich-harten Abwehr und geduldigem Angriffsspiel zogen sie der Heimmacht verdient den Zahn. Sie bejubelten den Ausw&auml;rtssieg entsprechend ausgelassen - beinahe als &Uuml;berraschung, was als Kompliment und Respektsbekundung ans Heimteam zu verstehen ist. Zu Beginn blieben sie neun Minuten torlos, hielten ihren Vorsprung danach und fanden vor dem Ende der zweiten Halbzeit L&ouml;sungen, die sie vom 09:10-Anschluss zum 09:15-Pausenstand vermeintlich vorentscheidend davonziehen liessen. Sie witterten fr&uuml;h ihre Chance und griffen beherzt nach ihr.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">An diesem Abend passte f&uuml;r den HSC Suhr Aarau f&uuml;r einmal nur wenig zusammen. Das Hinterherrennen und mehrfache Aufb&auml;umen kostete enorm viel Kraft. Die HSC-Familie litt auf den R&auml;ngen mit ihrem Team mit. Man wehrte sich, kapitulierte nie, fand aber f&uuml;r einmal nicht&nbsp;in der gew&uuml;nschten Form zum eigenen Spiel - weder im Angriff noch in der Abwehr. Der Posten zwischen den Pfosten, bekleidet von allen drei zur Verf&uuml;gung stehenden Torh&uuml;tern, beinhaltete ebenso viel Frustpotenzial wie die Abschlussversuche der Sch&uuml;tzen, die zu oft am starken Aurel Bringolf im Tor der St. Galler scheiterten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die erste Heimniederlage ist dementsprechend mit gemischten Gef&uuml;hlen verbunden. Provoziert durch den hervorragenden Saisonstart und unterst&uuml;tzt durch einen im Vergleich zu den anderen Partien schw&auml;cheren Auftritt, ist sie gr&ouml;sstenteils selbstverschuldet - im positiven und im negativen Sinn. In der Entwicklung war das Stolpern eine Frage der Zeit. Wie nach dem Ausscheiden im Schweizer Cup-Wettbewerb gilt aber auch hier, dass es sich beim Hinfallen um eine Vorw&auml;rtsbewegung handelt. F&uuml;r das Aufstehen bleiben zwei wertvolle Wochen Zeit, bevor innert vier Tagen die Gastspiele beim TV Endingen und bei Wacker Thun bevorstehen. Willkommene Gelegenheiten zur Rehabilitation in ungewissen Zeiten, in denen Geduld und Achtsamkeit wieder mehr denn je gefordert sind. In und ausserhalb der Trainingshalle gilt es, dem Prozess zu vertrauen. Zumal das zweite Meisterschaftsdrittel begann, wie das erste: mit einer Niederlage gegen den TSV St. Otmar St. Gallen. Wo dies die Mannschaft danach hinf&uuml;hrte ist bekannt und ein &auml;hnlicher Verlauf w&auml;re entsprechend gerne genommen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>24:31 gegen St. Otmar - Erste Heimniederlage der Saison</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81390</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau muss sich in der heimischen Schachenhalle in Aarau zum ersten Mal in der laufenden Saison geschlagen geben. Auch die zweite Partie gegen den TSV...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2020 11:05:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6933e31209f340fda1fbba431c270332</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau muss sich in der heimischen Schachenhalle in Aarau zum ersten Mal in der laufenden Saison geschlagen geben. Auch die zweite Partie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen entscheiden die Ostschweizer f&uuml;r sich. Mit 24:31&nbsp;f&auml;llt die Niederlage zwar deutlich, aber entsprechend den Spielverh&auml;ltnissen aus. Nach grossem R&uuml;ckstand gelang es dem HSC zwar gleich zweimal, wieder etwas n&auml;her an den TSV heranzukommen, die erw&uuml;nschte Wende erbrachten die Aufhol-Aktionen jedoch leider nicht.</em></p>

<p lang="de-CH">Trotz guter Vorzeichen startete der HSC nicht wie gew&uuml;nscht in die Partie. St. Otmar erzielte die ersten Treffer des Spiels, es dauerte ganze neun Minuten bis Martin Slaninka zum ersten Mal erfolgreich einnetzen konnte. Den St. Gallern waren da bereits vier Treffer gelungen, es stand folglich 4:1 f&uuml;r die G&auml;ste. Ihnen gelang es von Beginn an, dem HSC das Leben im Angriff sehr schwer zu machen. Mit ihrer strammen 6:0-Verteidigung gab es nur wenige L&uuml;cken im Defensivverbund, die der HSC h&auml;tte ausn&uuml;tzen k&ouml;nnen. Nach 15 Minuten nahm Trainer Mischa Kaufmann sein erstes Time-Out, sein Team lag da mit 3:8 im Hintertreffen. Bis zum Time-Out hatten bereits alle drei HSC-Torh&uuml;ter Spielzeit erhalten, doch es entsprach dem m&uuml;hseligen Spielverlauf, dass auch sie nicht wesentlich positiv zum R&uuml;ckstand von f&uuml;nf Toren beitragen konnten.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Zwei nach Balleroberung schnell ausgef&uuml;hrte Gegenst&ouml;sse des Heimteams brachten sie in der Folge allerdings wieder n&auml;her an die Ostschweizer Kontrahenten heran. Die gut zehn Minuten nach dem Time-Out in der H&auml;lfte der ersten Spielzeit war die deutlich die beste Phase im Spiel des HSC. Der HSC versuchte nun, durch schnelle Angriffe zu Torerfolgen zu kommen. Dies gelang stellenweise sehr gut, der HSC verk&uuml;rzte so f&uuml;nf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit auf 8:10, kurz darauf gelang Joāo Ferraz mit einem satten Wurf sogar den Anschlusstreffer. Der Lauf wurde dann leider wieder gebrochen, die St. Galler erzielten zwei weitere Tore, ehe sie nochmals zwei Treffer nach verschossenen HSC-Siebenmetern obendrauf legten. Innerhalb von vier Minuten war die Aufholjagt des HSC wieder dahin, der F&uuml;nf-Tore-R&uuml;ckstand wurde so wieder Tatsache. Wenige Sekunden vor der Pausensirene netzte Dominik Jurilj, mit elf Treffern heute der erfolgreichste TSV-Akteur, zum Pausenstand von 9:15 ein.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Das Auf und Ab in der ersten Halbzeit sei Co-Captain Tim Aufdenblatten w&auml;hrend des Spiels gar nicht richtig aufgefallen. Allerdings analysiert er korrekt: &quot;Im ganzen Spiel war es immer so, dass wir wieder etwas n&auml;her rankamen, dann gab es wieder eine Szene, die uns jeweils etwas das Genick brach.&quot; Auf diese Art und Weise zu verlieren, sei daher besonders schmerzhaft. Auch zu Beginn der zweiten Halbzeit war der HSC versucht, wieder an den TSV heranzukommen. Mit dem Vorsprung der ersten Halbzeit konnten die Ostschweizer allerdings deutlich befreiter aufspielen, in der Offensive blieben sie &auml;usserst treffsicher, in der Defensive machten sie dem HSC das Leben sehr schwer. Nach gut 40 Minuten, beim Spielstand von 12:21 aus Sicht des HSC, nahm Kaufmann ein weiteres Time-Out.</p>

<p lang="de-CH">Bei Wiederanpfiff versuchte der HSC, mit einem zus&auml;tzlichen, siebten Feldspieler mehr Druck auf den TSV-Kasten zu erzeugen, dies gelang allerdings nur bedingt. In der 46. Minute konnte sich HSC-Schlussmann Dragan Marjanac zum ersten Mal richtig auszeichnen, so hielt er, nachdem ein erster Siebenmeter wiederholt werden musste, auch den zweiten Versuch von Andrija Pendic. Der anschliessende Gegenangriff konnte, ebenfalls per Siebenmeter, von Manuel Zehnder zum 17:24 verwertet werden. Es folgte eine weitere, bessere Phase des HSC, der R&uuml;ckstand konnte so gut neun Minuten vor Schluss auf 20:25 verk&uuml;rzt werden. Umstrittene Szenen, Zweiminutenstrafen und Eigenfehler schr&auml;nkten allerdings das erneute Aufholen deutlich ein, f&uuml;nf Minuten vor Schluss stand mit 22:28 immer noch ein R&uuml;ckstand von sechs Treffern auf der Anzeigetafel. Die Partie war zu diesem Zeitpunkt praktisch gelaufen, in den letzten Minuten der Partie fielen noch ausgeglichen Tore auf beiden Seiten - am Schluss endete die Partie mit einer 24:31-Niederlage f&uuml;r den HSC.</p>

<p lang="de-CH">&quot;Es ist nat&uuml;rlich eine sehr schmerzhafte Niederlage, denn unser Ziel ist es immer, zu Hause nicht zu verlieren.&quot; Dies das entt&auml;uschende Fazit von Tim Aufdenblatten nach der Partie. Besonders &auml;rgerlich sei, nebst der verpassten M&ouml;glichkeit der Tabellenf&uuml;hrung, dass die Niederlage im ersten Aufeinandertreffen der beiden Teams in dieser Saison sogar noch die bessere Partie des HSC gewesen sei. Daher komme die zwei anstehenden Wochen ohne Ernstkampf gerade recht: &quot;Diese Niederlage &auml;ndert nicht viel an der Tatsache, dass wir die zwei Wochen brauchen werden, um wieder einen Schritt nach vorne zu machen. Sie (die Pause) kommt daher nicht ganz ungelegen.&quot; Weiter geht es Cup- und Nationalmannschafts-Pause f&uuml;r den HSC am Mittwoch, dem 11. November, ausw&auml;rts beim Kantonsrivalen TV Endingen in Siggenthal Station. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bitte beachten: Heimspiel-Sicherheitshinweis.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81338</link>
<description><![CDATA[Wir freuen uns als HSC-Familie auf das heutige, bereits sechste Heimspiel der Saison 2020/21. Gemeinsam mit Euch, will unser NLA-Team seine weisse Weste vor heimischem...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2020 11:08:12 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">432ca23347f9228c2ef376539feffc8d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Wir freuen uns als HSC-Familie auf das heutige, bereits sechste Heimspiel der Saison 2020/21. Gemeinsam mit Euch, will unser NLA-Team seine weisse Weste vor heimischem Publikum&nbsp;mit in die Nationalmannschaftspause nehmen. Vier lange Wochen wird es danach auf eine R&uuml;ckkehr in die Schachenhalle Aarau warten m&uuml;ssen. Bis zum n&auml;chsten Heimspiel vom Sonntag, 22. November 2020 (16.00 Uhr gegen den BSV Bern) stehen zwei spielfreie Wochen sowie die Ausw&auml;rtspartien gegen den TV Endingen (11. November 2020, 20.00 Uhr, GoEasy-Arena) und gegen Wacker Thun (Samstag, 14. November 2020, 17.00 Uhr, Lachenhalle) auf dem Programm.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r das heutige Heimspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen hat der HSC Suhr Aarau zum Schutz aller Beteiligten die Anzahl Pl&auml;tze in den Sektoren nochmals reduziert. Wir reagieren damit&nbsp;auf die ohnehin und verst&auml;ndlicherweise geringere Nachfrage nach Tickets im Vorverkauf, vor allem aber wollen wir allen anwesenden Personen die gr&ouml;sstm&ouml;gliche Sicherheit bieten. Die tiefere Besucherzahl schafft gr&ouml;ssere Abst&auml;nde zwischen den Zuschauerinnen und Zuschauern innerhalb der Sektoren und vermeidet gr&ouml;ssere Ansammlungen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Livestream-Hinweis</strong><br />
			Die Partie zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TSV St. Otmar St. Gallen wird im kostenlosen Livestream auf www.handballtv.ch ausgestrahlt. <a href="https://www.handballtv.ch/de/video/mnla-hsc-suhr-aarau-tsv-st-otmar-st-gallen-25-10-2020-16-00" target="_blank">Hier geht&#39;s zum Spiel...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Vorverkauf sind bis zwei Stunden vor Spielbeginn entsprechend nur noch wenige Tickets verf&uuml;gbar. Wir bitten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer des heutigen Spiels sich an die geltenden Weisungen, Konzepte und Vorgaben zu halten. Haltet Abstand, tragt eure Masken und desinfiziert eure H&auml;nde. Wir bitten zudem alle, bereits vor der Halle Gruppenbildungen zu vermeiden. Herzlichen Dank f&uuml;rs Verst&auml;ndnis und die Unterst&uuml;tzung - <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank"><em><strong>Zur Covid19-Seite des HSC Suhr Aarau...</strong></em></a></h2>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unihockey-Spiel vom Sonntag abgesagt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81255</link>
<description><![CDATA[swiss unihockey unterbricht aufgrund der aktuellen COVID-19-Lage und der absehbaren Entwicklung auf epidemiologischer und politischer Ebene per sofort den Spielbetrieb...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 15:19:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f41de2434a4a997847ceaa1ef1bb5ef5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">swiss unihockey unterbricht aufgrund der aktuellen COVID-19-Lage und der absehbaren Entwicklung auf epidemiologischer und politischer Ebene per sofort den Spielbetrieb in allen Ligen und Spielformen vorl&auml;ufig bis Ende November. Der Verband unterst&uuml;tzt damit die Bem&uuml;hungen des Bundes, der Kantone und der Gesellschaft, die Fallzahlen m&ouml;glichst rasch und konsequent einzud&auml;mmen. </span></span></span></span></span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Davon betroffen ist leider auch das zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem Team Aarau geplante, einzigartige Indoor Sports Highlight. Dieses sah nach dem NLA-Heimspiel des HSC Suhr Aarau vom Sonntag, 25. Oktober 2020 (16.00 Uhr gegen den TSV St. Otmar St. Gallen) den Unihockey Cup-Kracher zwischen dem Team Aarau aus der 2.Liga sowie dem SV Wiler-Ersigen aus der Nationalliga A um 20.00 Uhr vor.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir bedauern, dass das Unihockeyspiel aufgrund des unterbrochenen Spielbetriebs bis vorl&auml;ufig Ende November 2020&nbsp;leider nicht durchgef&uuml;hrt werden kann. Uns als Mitorganisator tun vor allem unsere Vereinskollegen und die Sportler des Team Aarau besonders leid, die einem grossen Highlight ihrer Vereinsgeschichte entgegengefiebert haben und im Vorfeld viel daf&uuml;r auf die Beine gestellt haben. Wir hoffen, in besseren Zeiten gemeinsam erneut einen solchen Event organisieren und dem begeisterten Aarauer Sportpublikum bieten zu d&uuml;rfen. Wir danken herzlich f&uuml;r das grosse Interesse an diesem einzigartigen Doppelevent und f&uuml;r das Verst&auml;ndnis. Beide Vereine werden in den n&auml;chsten Tagen weitere Absprachen treffen und beispielsweise &uuml;ber die R&uuml;ckerstattung erworbener Tickets informieren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das NLA-Heimspiel des HSC Suhr Aarau vom Sonntag, 25. Oktober 2020 soll zum jetzigen Zeitpunkt ab 16.00 Uhr wie geplant stattfinden - nur leider eben ohne den anschliessenden Cup-Kn&uuml;ller im Unihockey.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NEU: Schachenhallen-Besuch via Mindful-App registrieren.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81239</link>
<description><![CDATA[Das Schutzkonzept der Stadt Aarau sieht im Wettkampfbetrieb neu die Gew&auml;hrleistung der R&uuml;ckverfolgbarkeit der anwesenden Personen (an allen Wettk&auml;mpfen...]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 11:56:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8a73046300bf20afaa5aeeb189884ef3</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Schutzkonzept der Stadt Aarau sieht im Wettkampfbetrieb neu die Gew&auml;hrleistung der R&uuml;ckverfolgbarkeit der anwesenden Personen (an allen Wettk&auml;mpfen - unabh&auml;ngig von der Anzahl Besucher/innen) vor. Deshalb sind alle Besucherinnen und Besucher der HSC-Spiele in der Schachenhalle Aarau dazu verpflichtet, sich beim Zutritt zur Schachenhalle Aarau &uuml;ber den Haupteingang via Mindful-App einzuchecken und beim Verlassen der Halle wieder auszuchecken.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Diese Massnahme gilt f&uuml;r alle Handballspiele des HSC Suhr Aarau in der Schachenhalle Aarau mit Ausnahme der NLA-Heimspiele, an welchen die Matchbesucherinnen und -besucher automatisch durch ihren Ticketerwerb via Eventfrog registriert sind!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der Schachenhalle Aarau sind QR-Codes der Mindful-App zur Registrierung aufgeh&auml;ngt - wir empfehlen, die App bereits vor dem n&auml;chsten/ersten Schachenhallen-Besuch herunterzuladen und einzurichten:</p>

<p><a href="https://apps.apple.com/ch/app/mindful-check-in/id1512941002" target="_blank">Zum Download der Mindful-App im App Store...</a></p>

<p><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=io.mindnow.mindful&amp;hl=de_CH&amp;fbclid=IwAR3OApj8KFOV_Dk0jSGCpfWxLucXQZgYKIpW6BDV3JLTr9CHGU15cWPOAwQ" target="_blank">Zum Download der Mindful-App bei Google Play...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dieses Update an den geltenden Konzepten und Weisungen des HSC Suhr Aarau wurde auf der daf&uuml;r eingerichteten <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">COVID-19 &Uuml;bersichtsseite</a> erg&auml;nzt. Wir danken f&uuml;r das Verst&auml;ndnis und die Einhaltung der geltenden Weisungen, Konzepte und Vorschriften zum Schutz aller Beteiligten. <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Die Festung Schachenhalle.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81124</link>
<description><![CDATA[F&uuml;nf Heimspiele - f&uuml;nf Heimsiege: Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist in der Saison 2020/21 in der Schachenhalle ungeschlagen und m&ouml;chte dies auch...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2020 09:26:46 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">34d2b9abd622f7275a7cd96c2e3f357b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">F&uuml;nf Heimspiele - f&uuml;nf Heimsiege: Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist in der Saison 2020/21 in der Schachenhalle ungeschlagen und m&ouml;chte dies auch bleiben. Vor dem Unihockey-Kracher des Team Aarau gegen den SV Wiler-Ersigen dient es als Heimmacht mehr den je als Vorbild und Inspiration f&uuml;r die Unihockeyaner, die ein echtes Highlight in der Vereinsgeschichte erwarten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. In der Schachenhalle kann die jeweils aktuelle Version auf dem Smartphone angezeigt werden. Daf&uuml;r stehen QR-Codes zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Sie sind auf der COVID19-Unterseite dieser Website ver&ouml;ffentlicht&nbsp;und&nbsp;werden laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Herzlichen Dank f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis und die Mithilfe!</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>

			<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt als Veranstalter der Spiele die Verantwortung. Er wird die Weisungen und Konzepte durch seine ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer der Heimspiel-Organisation&nbsp;um- und gegen&uuml;ber seinen Anspruchsgruppen durchsetzen. Diesbez&uuml;glich sind wir alle auf die Solidarit&auml;t, das Verst&auml;ndnis, die Geduld sowie die Disziplin aller angewiesen.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau.</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt.&nbsp; Wir bitten unsere Matchbesucher auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz zu parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&bdquo;Wir setzen alles daran, eine Heimmacht zu sein und auch zu bleiben&ldquo; kommentiert Cheftrainer Misha Kaufmann die anhaltende Siegesserie seines Teams vor heimischem Publikum. Im Wissen, dass &bdquo;kein Gegner gerne hier antritt&ldquo; unterstreicht er diesen Umstand sowie die damit verbundenen Gef&uuml;hle und das Selbstverst&auml;ndnis mit den Worten: &bdquo;Ich m&ouml;chte als Gegner nicht hierhin kommen m&uuml;ssen.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify">L&auml;ngst hat der 36-J&auml;hrige mit seiner Mannschaft die Rolle des J&auml;gers mit jener des Gejagten eingetauscht. Dazu trug die bereits &uuml;ber Jahre bewiesene Heimst&auml;rke einen grossen Teil bei. Die Momentaufnahme nach f&uuml;nf Heimspielen und ebenso vielen Heimsiegen unterstreicht diesen Umstand zus&auml;tzlich und eindr&uuml;cklich. Unabh&auml;ngig davon, ob die Siegesserie einmal reissen sollte, &bdquo;ist die Schachenhalle l&auml;ngst eine Festung geworden&ldquo;, so Co-Captain Tim Aufdenblatten.</p>

<p style="text-align:justify">In jener Festung erwartet das Aarauer Sportpublikum an diesem Sonntag ein besonderes Indoor Sports Highlight. Im Anschluss ans insgesamt zehnte Meisterschaftsspiel und sechste Heimspiel des HSC Suhr Aarau der Saison 2020/21 findet mit dem Unihockey Cup-Duell des Team Aarau aus der Zweitliga gegen das NLA-Topteam SV Wiler-Ersigen ein besonderes Aufeinandertreffen statt.</p>

<p style="text-align:justify">In Zusammenarbeit beider Vereine ist ein einzigartiger Event entstanden, auf den sich das Schachenhallen-Publikum freuen darf. Unter anderem besuchte HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann die Unihockeyaner im Vorfeld ihres &bdquo;Spiel des Lebens&ldquo; und stimmte sie darauf ein.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gegen den TSV St. Otmar St. Gallen haben er und seine Jungs zuvor selbst noch eine offene Rechnung aus dem Hinspiel zu begleichen. &bdquo;Wir haben in St. Gallen sehr ungl&uuml;cklich verloren&ldquo; blickt Kaufmann kurz zur&uuml;ck, ehe er mit den Worten &bdquo;dies wird uns nicht nochmals so passieren&ldquo; die Marschrichtung f&uuml;r das zweite Aufeinandertreffen sogleich vorgibt. Wertvoll d&uuml;rfte daf&uuml;r auch die einw&ouml;chige Vorbereitungszeit sein. Nach zuletzt intensiven Tagen willkommene Umst&auml;nde, um die Festung Schachenhalle erfolgreich zu besch&uuml;tzen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Herzlichen Dank unseren Saisonmatchball-Partnern</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Heimspiels vom 25. Oktober 2020 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen.</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.gurtner-metallbau.ch/" target="_blank">Gurtner-Metallbau AG (Spieler-Pate)</a></td>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.propede.ch/de/home" target="_blank">pro Pede, Staufen</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/aarau" target="_blank">die Mobiliar, Generalagentur Aarau (Spieler-Pate)</a></td>
			<td style="text-align:justify">Marco Kaufmann</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Überragend im ersten Drittel.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81106</link>
<description><![CDATA[Neun Meisterschaftsspiele und damit ein Drittel der NLA-Hauptrunde 2020/21 sind absolviert &ndash; der HSC Suhr Aarau belegt mit 13 gewonnenen Punkten den hervorragenden...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Oct 2020 10:28:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3bacea8c2de4c41717a121dc9b8456e6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Neun Meisterschaftsspiele und damit ein Drittel der NLA-Hauptrunde 2020/21 sind absolviert &ndash; der HSC Suhr Aarau belegt mit 13 gewonnenen Punkten den hervorragenden zweiten Rang und hat sich damit gegen&uuml;ber der Vorsaison nicht nur tabellarisch entwickelt &ndash; eine Zwischenbilanz.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der vergangenen Spielzeit hatte der Traditionsverein zum selben Zeitpunkt neun Z&auml;hler auf seinem Konto und belegte damit einen Rang im Tabellenmittelfeld. Die Resultate und Performances wiesen damals noch gr&ouml;ssere Schwankungen auf, als sie dies heute tun. Gleichbleibend stark jedoch pr&auml;sentiert sich das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann vor heimischem Publikum. Wie damals, ist es in der Schachenhalle noch immer unbesiegt. In der Saison 2020/21 gar noch ohne Punktverlust &ndash; als Heimmacht im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz etabliert und mit 539 Matchbesucherinnen und -besuchern Anf&uuml;hrer der Zuschauerstatistik.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Statistisch ebenfalls ganz oben steht der HSC Suhr Aarau schon beinahe traditionell bei der Anzahl an zugelassenen Gegentoren. Mit nur 192 (21.3 im Schnitt) stellt der HSC Suhr Aarau bereits wieder die beste Abwehr der Liga und hat sich im Vergleich zum Vorjahr (210 Gegentore / 23.3 im Schnitt nach neun Spielen) nochmals eindr&uuml;cklich gesteigert. Im Defensivbereich, den sie zuvor bereits hervorragend beherrschten, aber auch in der Offensive, wo sie zwar nur vier Tore mehr als zum gleichen Zeitpunkt in der vergangenen Saison erzielt haben, aber daf&uuml;r umso mehr Ballbesitz und Kontrolle &uuml;ber das Spiel geniessen. Mit durchschnittlich 3.33 Zeitstrafen pro Spiel geh&ouml;rt es bei keiner Disqualifikation zudem zu den drei fairsten NLA-Teams.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gar als Titeltr&auml;ger laufen sie seit dem SuperCup-Triumph vom 30. August 2020 auf. Ein Umstand, der einerseits befl&uuml;gelt, andererseits jedoch die Duelle gegen die nationale Konkurrenz auch zus&auml;tzlich erschwert. Die Wandlung vom J&auml;ger zum Gejagten hat aber auch mit der Spielweise zu tun, die jeden Gegner vor Probleme stellt, mit denen er sich in den meisten anderen Duellen nicht in dieser Form konfrontiert sieht. Vornehmlich im Auf- und Angriffsspiel des Gegners provozieren Co-Captain Tim Aufdenblatten und seine Teamkollegen deren&nbsp;Fehler, die kr&auml;fteraubend und entnervend sind. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Als kleiner Makel bleibt das fr&uuml;he Ausscheiden im Schweizer Cup-Wettbewerb. Ausw&auml;rts beim Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen blieb die Equipe f&uuml;r einmal chancenlos, nachdem sie zuvor den Ligakr&ouml;sus zweimal souver&auml;n bezwang. Damit weckte sie einen schlafenden Hund zu einem fr&uuml;hen Zeitpunkt im Wettbewerb und der noch jungen Spielzeit. &laquo;Wenn wir einen Titel gewinnen wollen &ndash; gilt es die Kadetten zu schlagen &ndash; da f&uuml;hrt kein Weg an ihnen vorbei, egal zu welchem Zeitpunkt wir auf sie treffen&raquo;, erkl&auml;rte Kaufmann damals den Weg zu einem Titelgewinn f&uuml;r sein Team. Einen haben sie im SuperCup bereits gewonnen, einen im Schweizer Cup leider bereits verspielt und mit der Schweizer Meisterschaft besteht noch die Chance auf einen weiteren Titel.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Wir kennen uns nun alle noch ein Jahr l&auml;nger, sind zusammengeblieben und zu einem Team gereift, das individuelle Klasse und eine mannschaftliche Geschlossenheit auf und neben dem Feld vereint&raquo;, begr&uuml;ndet Co-Captain Tim Aufdenblatten den erfolgreichen Saisonstart und die bisherigen Darbietungen entsprechend stolz und treffend. Die Breite des eingespielten Kaders erm&ouml;glicht es der Mannschaft mehr denn je Ausf&auml;lle zu kompensieren. Youngster wie Linksh&auml;nder Daniel Parkhomenko oder Spielmacher Dylan Brandt beweisen dies eindr&uuml;cklich und sind von hoffnungsvollen Erg&auml;nzungsspielern zu echten Alternativen geworden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der auf den Fortschritt und nicht auf die Perfektion ausgelegten Entwicklung beweisen die Mannen von Misha Kaufmann eindr&uuml;cklich, die Kunst der kleinen Korrekturen zu beherrschen und auf ein Spielsystem zu vertrauen, das ausgekl&uuml;gelt und flexibel entworfen wurde. Es wird so dem Anspruch gerecht, gegen jeden Gegner gewinnen zu k&ouml;nnen &ndash; das erfolgreiche Gelingen liegt dabei mehr denn je in den eigenen H&auml;nden und ist nicht davon abh&auml;ngig, was der Gegner zul&auml;sst.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Spieldiktat reisst mittlerweile der HSC Suhr Aarau so zunehmend an sich. Dank mehr Ballbesitz auch zusehends in der Offensive. Qualit&auml;t ist daf&uuml;r ebenso zur Gen&uuml;ge vorhanden, wie die daf&uuml;r notwendige Fitness. Leidenschaftlich und k&auml;mpferisch pr&auml;sentierten sie sich schon immer, nun werden diese Attribute mit Reife und Cleverness erg&auml;nzt. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Nach oben gibt es keine Grenzen f&uuml;r den, der auf dem Boden bleibt&raquo;, wusste bereits der deutsche Publizist Peter E. Schumacher. Abheben wird auch unser NLA-Team nach diesem &uuml;berragenden ersten Meisterschaftsdrittel nicht &ndash; aber es hat durchaus und zurecht Gefallen daran gefunden, sich nach oben zu orientieren. F&uuml;r eine richtungsweisende Intepretation zum weiteren Saisonverlauf ist es noch zu fr&uuml;h, als HSC-Familie d&uuml;rfen wir nach diesem &uuml;berragenden ersten Drittel aber gespannt darauf sein, wohin uns diese erfreuliche Entwicklung f&uuml;hrt &ndash; <em><strong>&nbsp;HOPP HSC!</strong></em></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball meets Unihockey am 25. Oktober 2020</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80850</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau und das Team Aarau veranstalten am Sonntag, 25. Oktober 2020 einen attraktiven Doppelevent. Im Anschluss ans NLA-Meisterschaftsspiel gegen den...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 10:53:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5260757aa199af54395e820d877961c1</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau und das Team Aarau veranstalten am Sonntag, 25. Oktober 2020 einen attraktiven Doppelevent. Im Anschluss ans NLA-Meisterschaftsspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen erwartet das Aarauer-Sportpublikum ein besonderer Unihockey-Leckerbissen. Das 2.Liga-Team des Team Aarau empf&auml;ngt im Schweizer Cup-Wettbewerb niemanden geringeren als das NLA-Topteam SV Wiler-Ersigen.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau freut sich, diesen attraktiven Doppelevent gemeinsam mit dem Unihockey Team Aarau mitorganisieren zu d&uuml;rfen. Im Hintergrund laufen diesbez&uuml;glich die Vorbereitungsarbeiten auf Hochtouren. Beide Vereine werden &uuml;ber ihre Kan&auml;le laufend &uuml;ber Details zu diesem einzigartigen Event informieren. Wir m&ouml;chten die HSC-Familie hiermit zum fr&uuml;hstm&ouml;glichen Zeitpunkt darauf aufmerksam machen und alle Handballfans auffordern, das Unihockeyspiel vorzumerken und ihm im Anschluss an unser NLA-Meisterschaftsspiel beizuwohnen - herzlichen Dank und HOPP AARAU!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h4 style="text-align:justify"><a href="https://www.teamaarau.ch/" target="_blank">Mehr &uuml;ber das Unihockey Team Aarau...</a></h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die erwartete Reaktion gezeigt - 26:21-Heimsieg gegen Kriens-Luzern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81036</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt auch sein f&uuml;nftes Heimspiel der Saison gegen den vor dem letzten Spieltag noch Erstklassierten HC Kriens-Luzern und setzt so seine...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 10:00:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7cb795f92b80481e80c48622d30815a6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau gewinnt auch sein f&uuml;nftes Heimspiel der Saison gegen den vor dem letzten Spieltag noch Erstklassierten HC Kriens-Luzern und setzt so seine Siegesserie in der Schachenhalle fort. Nach ausgeglichener erster Halbzeit konnte der HSC zu Beginn der zweiten Halbzeit das Momentum auf seine Seite lenken und lies den Gegnern aus der Innerschweiz im Anschluss keine Chance mehr. Dieser Sieg bringt dem HSC nicht nur weitere zwei Punkte, sondern auch den zweiten Tabellenplatz ein.</em></p>

<p lang="de-CH">Von Beginn weg war viel Tempo im Spiel, Kriens-Luzern spielte, gest&auml;rkt von einem Haufen Selbstvertrauen aufgrund ihrer aktuellen Tabellenlage, schnelle Angriffe &uuml;ber die Fl&uuml;gel, welche ihnen in den Startminuten einige Treffer einbrachten. Doch der HSC liess sich vom gez&uuml;ndeten Turbo nicht &uuml;berrumpeln und lies sich seinerseits Zeit f&uuml;r ein gepflegtes Aufbauspiel. Der Ball lief gut durch die Reihen, immer wieder zeigte sich der HSC kreativ und erfolgreich in der Offensive. In der neunten Minute und beim Stand vom 4:3 f&uuml;r den HSC fing sich Martin Slaninka die erste Zweiminutenstrafe ein, diese blieb aber ohne gr&ouml;ssere Auswirkungen. Vielmehr unterst&uuml;tzte sie die defensiven F&auml;higkeiten des HSC, denn die Innerschweizer blieben fast ausschliesslich nur durch ihre erste Angriffswelle gef&auml;hrlich, bei l&auml;ngeren Ballstafetten hatten sie weitaus mehr M&uuml;he, erfolgreich in den Abschluss zu kommen.</p>

<p lang="de-CH">In der 14. Minute gingen die Innerschweizer zum ersten Mal in der Partie mit 7:6 in F&uuml;hrung, nach einem weiteren Treffer war f&uuml;r HSC-Trainer Mischa Kaufmann der Zeitpunkt gekommen, sein erstes Time-Out zu beziehen. Im Anschluss stand neu Leo Grazioli im Tor des HSC, dies nachdem Dragan Marjanac (vorest) nur wenige B&auml;lle auf seinen Kasten abwehren konnte. Grazioli wehrte daraufhin gleich einen Angriff des HC Kriens-Luzern ab, der anschliessende Gegenstoss des Heimteams f&uuml;hrte zu einem Siebenmeter, welchen Diogo Oliveira souver&auml;n zum 9:9-Ausgleichstreffer versenken konnte. Bis zur 24. Minute legten die G&auml;ste zwar wieder zwei Treffer vor, dem HSC gelang es aber stets, den Ausgleichstreffer zu realisieren, so beispielsweise in der 27. Minute den Treffer zum 12:12 durch Timothy Reichmuth. Den letzten Abschluss vor der Pause durch Jo&atilde;o Ferraz fand den Weg ins Tor bedauerlicherweise nicht mehr, so lag der HC Kriens-Luzern zur Pause knapp mit einem Tor mit 14:13 in F&uuml;hrung. Die beiden Teams begegneten sich w&auml;hrend der ersten Halbzeit auf Augenh&ouml;he: Der HSC spielte konsequent nach vorne und verteidigte die schnellen Angriffe des HC Kriens-Luzern mit Bravour, was die G&auml;ste vor grosse Probleme stellte, auf welche sie mal besser, mal schlechter eine Antwort fanden.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Auf die zweite Halbzeit hin kehrte Dragan Marjanac zur&uuml;ck ins Tor, der Start in die zweite H&auml;lfte pr&auml;sentierte sich &auml;hnlich wie derjenige in die erste. Der HSC hatte nun die schnellen Angriffsversuche von Kriens-Luzern gut im Griff, weshalb sie nur noch selten Tore hinnehmen mussten. Beispielhaft daf&uuml;r die 40. Spielminute, in welcher Kriens-Luzern nach einem HSC-Treffer schnell den Gegenstoss suchte, allerdings in Dragan Marjanac seinen Meister fand. Dieser er&ouml;ffnete ebenfalls einen schnellen Gegenstoss, der Jo&atilde;o Ferraz gekonnt im Netz unterbringen konnte. Und so stand es dann halt 20:17 statt 19:18 f&uuml;r den HSC. Im Anschluss wurden einige Strafen auf beiden Seiten ausgesprochen, es folgten torlose sechs Minuten bis zur Mitte der zweiten Halbzeit.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Immer wieder kamen die 586 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle zu sehen, wie der HSC gnadenlos und &auml;usserst erfolgreich verteidigte, so beispielsweise in der 50. respektive 51. Minute, als Martin Slaninka gleich zweimal durch aufmerksames und schnelles Reagieren dem Gegner den Ball abluchsen konnte. Gleichzeitig erzielte der HSC auf der anderen Seite Tor um Tor, ein erneutes Herankommen wurde so f&uuml;r Kriens-Luzern so praktisch zum Ding der Unm&ouml;glichkeit. Tangiert durch eine rote Karte und somit durch eine weitere Zweiminutenstrafe, musste Kriens-Luzern die Treffer zum 23:19 und 24:19 hinnehmen. Das Foul, welche die rote Karte mit sich zog, geschah an Dylan Brandt, der heute nach seinen erfolgreichen Eins&auml;tzen beim Partnerverein TV Solothurn zum ersten Mal seit l&auml;ngerer Zeit wieder f&uuml;r den HSC auf der Platte stand. Trainer Kaufmann hebt seine Leistung nach dem Spiel besonders hervor, so habe er &quot;Sicherheit und Cleverness&quot; ausgestrahlt in den entscheidenden Momenten der Partie. Einmal mehr findet Kaufmann aber auch lobende Worte f&uuml;r alle seine Jungspieler: &quot;Es gef&auml;llt mir, wie sich die jungen Spieler nahtlos in unser Team einf&uuml;gen.&quot;&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Goran Perkovac, Trainer der G&auml;ste, nahm nach dem 24:19-Treffer ein weiteres Time-Out. Seinem Team gelang w&auml;hrend den zehn Minuten zuvor keinen einzigen Treffer. Auch in der Schlussphase gab der HSC seinem Kontrahenten nicht die geringste Chance, in der Schachenhalle noch etwas ausrichten zu k&ouml;nnen. Die letzten Spielminuten unterstrichen die Verh&auml;ltnisse an diesem Sonntagnachmittag noch einmal klar: Der HSC mit konsequentem und &uuml;berzeugendem Offensivspiel, Kriens-Luzern ohne Ausweg gegen das HSC-Bollwerk. Der HSC konnte so die finalen Sekunden der Partie sorgenfrei herunterspielen und sich von den Zuschauern feiern lassen. Mit der Schlusssirene war der 26:21-Heimerfolg Tatsache. Es resultiert daraus der f&uuml;nfte Heimsieg im f&uuml;nften Heimspiel der Saison - der HSC best&auml;tigt auch in der laufenden Saison 2020/21 seine bekannte Heimst&auml;rke.</p>

<p lang="de-CH">&quot;Wir haben eine Reaktion auf das letzte Spiel gefordert und wir haben eine solche gezeigt.&quot; Dies etwa die ersten Worte von Trainer Mischa Kaufmann nach dem Spiel. Auch Co-Captain Tim Aufdenblatten betont nach dem Spiel, dass es nach vergangener Woche besonders wichtig gewesen war, heute zu zeigen, &quot;was wir wirklich drauf haben&quot;. Kaufmann analysiert: &quot;Aus unserem Pressing heraus haben wir sechs oder sieben B&auml;lle gewonnen, was f&uuml;r den Gegner nat&uuml;rlich psychisch unglaublich schwierig war.&quot; Kriens-Luzern habe in der Folge nicht mehr die Mittel gefunden, um aus dieser Situation herauszufinden. Dass der HSC in dieser Saison noch einmal einen Schritt in die richtige Richtung getan habe, h&auml;ngt laut Aufdenblatten mit zwei Dingen zusammen. Einerseits haben sich alle als Einzelspieler noch einmal weiterentwickeln k&ouml;nnen, andererseits sei die Mannschaft auch als Team weiter zusammengewachsen und fungiere nun als Team ein weiteres St&uuml;ck besser.</p>

<p lang="de-CH">Nach zwei englischen Wochen geht es nun etwas ruhiger weiter f&uuml;r den HSC. Am kommenden Sonntag steht das Heimspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen an, der HSC will dort nat&uuml;rlich seine Ungeschlagenheit in der heimischen Schachenhalle fortsetzen. &quot;Ich w&uuml;rde nicht hierher kommen wollen.&quot;, dies die Worte von Trainer Kaufmann, angesichts der aktuellen Heimst&auml;rke des HSC. Die Partie wird dann um 16:00 Uhr angepfiffen, wir freuen uns auf Euch! <em><strong>Hopp,&nbsp;HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Co-Captain Tim Aufdenblatten im Interview: &quot;Die Schachenhalle ist längst zu unserer Festung geworden.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/81048</link>
<description><![CDATA[F&uuml;nf Heimspiele - f&uuml;nf Siege. Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat eine Serie gestartet, die sie nicht beenden m&ouml;chte. Co-Captain Tim Aufdenblatten...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Oct 2020 11:20:38 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1afede6b22e6f1d2bb383dd63ab9edf0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>F&uuml;nf Heimspiele - f&uuml;nf Siege. Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat eine Serie gestartet, die sie nicht beenden m&ouml;chte. Co-Captain Tim Aufdenblatten sprach im Interview mit Medienpartner Radio Argovia &uuml;ber den Sieg gegen den Tabellenf&uuml;hrer HC Kriens-Luzern, die offene Rechnung mit dem n&auml;chsten Gegner TSV St. Otmar St. Gallen sowie &uuml;ber die Sicherheit, die die Schachenhalle Aarau dem Team verleiht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Tim, wie h&ouml;rt und f&uuml;hlt es sich an, den Tabellenf&uuml;hrer HC Kriens-Luzern bezwungen zu haben?</strong><br />
<em><strong>Tim Aufdenblatten:</strong></em> &quot;Unbeschreiblich - Kriens-Luzern hat ein Topteam. F&uuml;r uns war es sehr wichtig zu zeigen, was wir k&ouml;nnen - besonders nach dem Ausscheiden im Cup unter der Woche. Wir durften zu Hause antreten, hier als Heimteam antreten zu d&uuml;rfen ist unbeschreiblich und es bedeutet uns unglaublich viel, dass wir alle Heimspiele siegreich gestalten konnten. Das wollen wir unbedingt fortsetzen.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Besonders in der ersten Halbzeit war es ein Abn&uuml;tzungskampf - im zweiten Durchgang dann habt ihr die Spielkontrolle &uuml;bernommen. Wie viel Sicherheit gibt es euch, dass ihr euch auf euren Gameplan verlassen und ihn in dieser Art und Weise umsetzen konntet?</strong></em><br />
<em><strong>Tim Aufdenblatten:</strong></em> &quot;W&auml;hrend des Spiels ist es nicht immer einfach f&uuml;r uns, die Ruhe zu bewahren. Wir sind auch nicht ganz so gut gestartet finde ich. Wir haben es aber geschafft, dranzubleiben - es hat sich stets etwas gef&auml;hrlich angef&uuml;hlt. Wir haben sie aber nicht davonziehen lassen und sind zur Pause an ihnen dran. Dann fangen wir gut an, unsere Torh&uuml;ter vermochten sich auszuzeichnen und wir haben dadurch zus&auml;tzliche Sicherheit erlangt. Auf dieser Basis konnten wir dann im Verlauf der zweiten Halbzeit davonziehen und das Ding nach Hause bringen.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Wie viel Spass bereitet es momentan, mit dieser Mannschaft und diesem Spirit Handball zu spielen?</strong></em><br />
<em><strong>Tim Aufdenblatten: </strong></em>&quot;Sehr viel Spass nat&uuml;rlich. Aber das war auch in den vergangenen Jahren so. Wir kennen uns nun alle noch ein Jahr l&auml;nger, sind zusammengeblieben und zu einem Team gereift, das individuelle Klasse und eine mannschaftliche Geschlossenheit auf und neben dem Feld vereint. Wir sind noch immer jung, aber ein Jahr &auml;lter und erfahrener geworden.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Als n&auml;chstes erwartet ihr den TSV St. Otmar St. Gallen in der Schachenhalle - ein Team mit dem ihr aus dem Hinspiel noch eine Rechnung offen habt?</strong></em><br />
<em><strong>Tim Aufdenblatten:</strong></em> &quot;Darauf liegt unser Fokus. Nach dem Ausw&auml;rtsspiel waren wir uns alle einig, dass wir es in den H&auml;nden hatten, zu gewinnen. Wir spielen nun zu Hause - da m&ouml;chten wir unbedingt gewinnen!&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><em>Habt ihr euch besonders zu Hause vorgenommen, eine weisse Weste zu wahren?</em></strong><br />
<em><strong>Tim Aufdenblatten:</strong></em> &quot;Definitiv ja - es soll aber nicht den Anschein machen, dass uns die Ausw&auml;rtsspiele weniger wichtig sind. Teamintern haben wir dies auch angesprochen, auch ausw&auml;rts so souver&auml;n wie zu Hause auftreten zu wollen. Die Schachenhalle ist l&auml;ngst zu unserer Festung geworden. Trotz weniger Zuschauer ist die Stimmung noch immer einzigartig, wir f&uuml;hlen uns dementsprechend wohl. Dieses Gef&uuml;hl der Sicherheit, die uns die Schachenhalle besonders in entscheidenden Momenten gibt, ist etwas ganz Besonderes.&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Respektsbekundung &amp; Vorwärtsbewegung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80849</link>
<description><![CDATA[Medienlegende Oliver Wurm sagte einst, &bdquo;dass es sich auch beim, auf die Schnauze, Fallen, um eine Vorw&auml;rtsbewegung handelt&ldquo; - die Erfahrungen einer...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 11:25:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">16d267fefff7d213bec1f433231474ef</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Medienlegende Oliver Wurm sagte einst, &bdquo;dass es sich auch beim, auf die Schnauze, Fallen, um eine Vorw&auml;rtsbewegung handelt&ldquo; - die Erfahrungen einer Niederlage, wie sie das NLA-Team des HSC Suhr Aarau zuletzt im Cup-Achtelfinale in Schaffhausen erlitt und die gleichbedeutend mit dem Ausscheiden aus dem Wettbewerb ist, soll langfristig genau dies bewirken - ein weiterer, wertvoller Schritt in der Entwicklung. Schmerzhaft im ersten Moment, aber umso lehrreicher f&uuml;r die Zukunft.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p>Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. In der Schachenhalle kann die jeweils aktuelle Version auf dem Smartphone angezeigt werden. Daf&uuml;r stehen QR-Codes zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://hscsuhraarau.ch/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p>Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Sie sind auf der COVID19-Unterseite dieser Website ver&ouml;ffentlicht&nbsp;und&nbsp;werden laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Herzlichen Dank f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis und die Mithilfe!</p>

			<h4><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>

			<p>Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt als Veranstalter der Spiele die Verantwortung. Er wird die Weisungen und Konzepte durch seine ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer der Heimspiel-Organisation&nbsp;um- und gegen&uuml;ber seinen Anspruchsgruppen durchsetzen. Diesbez&uuml;glich sind wir alle auf die Solidarit&auml;t, das Verst&auml;ndnis, die Geduld sowie die Disziplin aller angewiesen.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau.</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt.&nbsp; Wir bitten unsere Matchbesucher auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz zu parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit dem Gastspiel des Tabellenersten HC Kriens-Luzern bietet sich f&uuml;r Cheftrainer Misha Kaufmanns Equipe sogleich die willkommene M&ouml;glichkeit zur Rehabilitation. Vor heimischem Publikum, wo sie noch immer ungeschlagen ist und bleiben will sowie ihren herausragenden Saisonstart fortsetzen m&ouml;chte.</p>

<p>Zwar konnte sich der Erfolgstrainer nichts davon kaufen, aber ihm und der HSC-Familie d&uuml;rften in Schaffhausen aufgefallen sein, dass sich der Auftritt &nbsp;und Jubel der Hausherren - des Ligakr&ouml;sus - eine Respektsbekundung an den Gegner darstellte. &bdquo;Auch wenn dies am meisten wehtut, muss ich eingestehen, dass sie uns mit unseren eigenen Waffen geschlagen haben&ldquo;, haderte Kaufmann nach der Niederlage. Zurecht empfand er ins dritte Duell der noch jungen Spielzeit &bdquo;als Favorit gestartet zu sein&ldquo; und zeigte sich beeindruckt davon &bdquo;dass sie uns emotional von der Platte gespielt haben.&ldquo;</p>

<p>Von einer Lehre sprach der Erfolgstrainer, eine die er und seine Mannen annehmen wollen, um vorw&auml;rts zu kommen. Umso wertvoller ist es dabei, sich auf die acht bestrittenen Meisterschaftsspiele zu besinnen und zu erkennen, &bdquo;dass wir nicht mehr die J&auml;ger, sondern die Gejagten sind.&ldquo;</p>

<p>Zwar gastiert mit dem HC Kriens-Luzern der tabellarisch zu Jagende in der Schachenhalle, in seinem Revier aber ist der HSC Suhr Aarau das Team, das es zu schlagen gilt. Ein zuvor erlittener R&uuml;ckschlag wie jener in Schaffhausen erschwert dieses Unterfangen dabei f&uuml;r jeden Gegner zus&auml;tzlich. Daf&uuml;r m&uuml;ssen sich die Hausherren nicht einmal auf die Vergangenheit berufen, denn die bereits mehrfach bewiesenen Qualit&auml;ten sprechen daf&uuml;r eine zu deutliche Sprache. &bdquo;Ich bin &uuml;berzeugt davon, dass wir eine Reaktion zeigen werden&ldquo;, zeigt sich Kaufmann entschlossen. Der Glaube an die eigenen St&auml;rken ist allgegenw&auml;rtig und wird von einer Vorw&auml;rtsbewegung - und sei es in Form einer harten Landung - nur zus&auml;tzlich verst&auml;rkt.</p>

<p>Entsprechend respektvoll damit sowie mit den Qualit&auml;ten und dem Lauf des kommenden Gegners aus der Innerschweiz umzugehen, lautet die Devise. Hochm&uuml;tig oder gar ges&auml;ttigt, pr&auml;sentiert sich der HSC Suhr Aarau dabei in keinster Weise. Umso dem&uuml;tiger aber allemal. Denn das Aufstehen, nach dem Umfallen, ist zwar mit gewissen Schmerzen verbunden, vor allem aber mit der M&ouml;glichkeit, sich weiterentwickeln zu k&ouml;nnen. Nicht umsonst heisst es &bdquo;h&ouml;r nie auf anzufangen und fang nie an aufzuh&ouml;ren&ldquo; - HOPP HSC!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Herzlichen Dank unseren Saison-Matchballpartnern</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Herzlichen Dank unseren Matchballpartnern des Heimspiels vom 18. Oktober 2020 gegen den HC Kriens-Luzern</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.gurtner-metallbau.ch/" target="_blank">Gurtner-Metallbau AG (Spieler-Pate)</a></td>
			<td><a href="https://www.raumgestalter.ch/" target="_blank">Ammann AG (Spieler-Pate)</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/aarau" target="_blank">die Mobiliar, Generalagentur Aarau (Spieler-Pate)</a></td>
			<td><a href="https://fairyhouse.ch/index.html" target="_blank">Fairyhouse by T&ouml;rtlifee</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.bikeshopwillisau.ch/" target="_blank">Bike Shop Willisau</a></td>
			<td><a href="https://www.stvwillisau.ch/index.php?id=184" target="_blank">STV Willisau Handball</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.sennag.ch/" target="_blank">SENN AG</a></td>
			<td><a href="https://www.kfinanz.ch/home" target="_blank">Kneub&uuml;hler Finanz GmbH</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Interview: HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann zum Cup-Aus im Achtelfinale.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80854</link>
<description><![CDATA[Im dritten Duell der noch jungen Spielzeit 2020/21 zog der HSC Suhr Aarau erstmals gegen die Kadetten Schaffhausen den K&uuml;rzeren und scheidet damit leider aus...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 12:36:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">38077bc271701c3199c0150360aa7a49</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im dritten Duell der noch jungen Spielzeit 2020/21 zog der HSC Suhr Aarau erstmals gegen die Kadetten Schaffhausen den K&uuml;rzeren und scheidet damit leider aus dem Schweizer Cup-Wettbewerb aus. HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann &auml;usserte sich dazu gegen&uuml;ber Medienpartner Radio Argovia im Interview entt&auml;uscht - mit Blick auf die Zukunft aber umso entschlossener!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h5 style="text-align:justify"><em><strong>Ein detaillierter Spielbericht zum Cup-Duell gegen die Kadetten Schaffhausen folgt!</strong></em></h5>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Misha, wie weh tut das Cup-Aus sowie der Umstand, dass ihr nun im dritten Duell mit den Kadetten erstmals den K&uuml;rzeren gezogen habt?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann:</strong> &quot;Es ist Cup - wenn du verlierst, bist du weg. Leider ist f&uuml;r uns der Wettbewerb bereits beendet. Nat&uuml;rlich ist die Entt&auml;uschung entsprechend riesig -bei mir und der Mannschaft. Wir haben uns einiges vorgenommen, sind aus meiner Sicht hier als Favorit angetreten und dieser Rolle leider nicht wunschgem&auml;ss gerecht geworden.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Habt ihr mit den zwei vorherigen Siegen, insbesondere in der Art und Weise wie ihr sie errungen habt, vielleicht einen schlafenden Hund geweckt? Ist es gewissermassen eine Respektsbekundung an euch, wie sie heute aufgetreten sind?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann:</strong> &quot;Ich glaube schon ja - sie haben uns heute mit unseren eigenen Waffen geschlagen. Dieser Umstand tut mir mitunter am meisten weh. Wir waren nicht bereit, das Gleiche zu geben, wie sie. Wir sind zu satt und pomadig aufgetreten - wir waren zu wenig hungrig. Das ist nat&uuml;rlich &auml;usserst schade und soll uns eine Lehre f&uuml;r die Zukunft sein. Wir m&uuml;ssen stets hungrig und emotional bleiben - dies hat mich heute am meisten beeindruckt, dass Schaffhausen uns emotional von der Platte gespielt hat. Das kann ich in dieser Form nicht akzeptieren - schlussendlich aber &uuml;bernehme ich die Verantwortung f&uuml;r die Niederlage.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Du betonst immer wieder, dass Druck ein Privileg sei - habt ihr euch heute vielleicht gar zu viel Druck auferlegt?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann:</strong> &quot;Das ist mir eigentlich egal - ich werde weiterhin Druck machen auf meine Mannschaft. Eine Mannschaft die keinen Druck hat, hat auch keinen Erfolg und spielt um nichts. F&uuml;r mich ist es wichtig, dass wir lernen, damit umzugehen. Sollten wir dereinst wieder in einem Final stehen, ist der Druck viel h&ouml;her als er heute war. Das war er ja im SuperCup auch - wir m&uuml;ssen akzeptieren, dass wir bisher in all unseren Meisterschaftspartien dominiert haben und nicht mehr die J&auml;ger sondern die Gejagten sind. Diese Challenge m&uuml;ssen wir annehmen und diesen Weg gehen, der psychisch nat&uuml;rlich viel &auml;ndert.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Darf man mit dem Los hadern, das nach den zwei bereits gewonnenen Duellen gegen die Schaffhausen ausgerechnet sie es sind, auf die man so fr&uuml;h im Wettbewerb ausw&auml;rts dann wieder trifft?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann: </strong>&quot;Wir w&uuml;rden uns damit nur Floskeln ins Ohr setzen vielleicht lieber gegen sie im Finale zu verlieren. Wenn wir einen Titel gewinnen wollen, gilt es sie zu schlagen - da f&uuml;hrt kein Weg an ihnen vorbei, egal zu welchem Zeitpunkt wir auf sie treffen. Das ist uns heute nicht gelungen, aber es wird weitere Begegnungen mit ihnen geben und dann werden wir uns auch wieder anders pr&auml;sentieren.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Mit welchen Erwartungen gehst du nun ins bevorstehende Duell mit dem Tabellenf&uuml;hrer?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann:</strong> &quot;Mit den gleichen, wie ich in jedes Spiel gehe. Wir treten an um zu gewinnen und unsere maximale Leistung abzurufen. Dies werde ich nun aufs neue von meiner Mannschaft einfordern. Ich bin &uuml;berzeugt davon, auch emotional wieder einen anderen Auftritt meiner Mannschaft zu sehen - wir d&uuml;rfen gespannt sein darauf!&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aus im Cup: Der HSC scheitert im Achtelfinale an den Kadetten Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80861</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r einmal hiess es leider nicht: aller guten Dinge sind drei. Denn im dritten Aufeinandertreffen zwischen dem HSC und den Kadetten in der laufenden Spielzeit...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 15:45:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">803bfe357dadd8a62e1682fbf33769bd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>F&uuml;r einmal hiess es leider nicht: aller guten Dinge sind drei. Denn im dritten Aufeinandertreffen zwischen dem HSC und den Kadetten in der laufenden Spielzeit geht der HSC zum ersten Mal als Verlierer von der Platte. 26:17 lautete das Ergebnis am Ende einer Partie, in welcher der HSC f&uuml;r einmal nicht ganz mit den Kadetten mithalten konnte.</em></p>

<p lang="de-CH">Dass sich beide Mannschaften inzwischen gut kannten, zeigte sich bereits in den ersten Spielminuten, in welchen sogleich zahlreiche Tore fielen. F&uuml;r den HSC erzielte Joāo Ferraz bei seinem Comeback nach &uuml;berstandener Knieverletzung die ersten drei Tore, nach gut acht Minuten f&uuml;hrten die Kadetten mit 5:3. Der Serienmeister hatte insbesondere im Vergleich zum Aufeinandertreffen die Deckung in der Abwehr besser im Griff und zwang so den HSC oft erst nach angezeigtem Zeitspiel in den Abschluss. Teilweise fanden diese Sch&uuml;sse aus der zweiten Reihe auch den Weg ins Tor, teilweise leider auch nicht. Nach den munteren Startminuten schalteten dann beide Teams einen Gang zur&uuml;ck, es folgten fast f&uuml;nf torlose Minuten auf beiden Seiten und so stand es nach gut 15 Minuten 6:3 zu Gunsten der Kadetten.</p>

<p lang="de-CH">HSC-Trainer Mischa Kaufmann liess sein Team in der Defensive mit neuer Taktik aufspielen, so versuchte man die Angriffe der Kadetten mit nicht nur einem, sondern gleich zwei vorgestellten Spielern zu unterbinden. Dies gelang vorerst noch relativ gut, sicherlich etwas &uuml;berrascht vom taktischen Auftreten in der Verteidigung nahmen die Kadetten nach 21 Minuten beim Stand von 8:6 ihr erstes Time-Out. Im Anschluss schienen die Kadetten allm&auml;hlich ein Mittel gegen den HSC-Defensivriegel gefunden zu haben, nach und nach wurde die Tordifferenz zwischen den beiden Teams gr&ouml;sser und gr&ouml;sser. Dimitrij K&uuml;ttel, der Aargauer in Diensten der Schaffhauser Kadetten, sah in der 26. Minute nach einem regelwidrigen Foul an Tim Aufdenblatten die rote Karte, die darauffolgenden zwei Minuten in &Uuml;berzahl konnte der HSC allerdings kaum ausnutzen. Zum Gl&uuml;ck aber blieb Tim Aufdenblatten durch das Foul unverletzt und konnte nach kurzer Verschnaufpause auch gleich wieder mittun. In der zweitletzten Minute der ersten Halbzeit erh&ouml;hten die Kadetten das Score auf 14:9, was gleichbedeutend war mit dem Halbzeitstand.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach dem Seitenwechsel agierte der HSC in der Abwehr noch etwas offensiver mit teilweise sogar drei vorversetzten Spielern und dementsprechend nur drei Akteuren am Kreis. Dies funktionierte stellenweise sehr gut, man zwang dadurch die Kadetten, ihre gesamte Angriffsh&auml;lfte auszunutzen und den Ball lange in ihren Reihen zirkulieren zu m&uuml;ssen. Doch die Klasse im Team der Kadetten blitzte immer mal wieder hindurch, sie konnten ihren Vorsprung trotz erschwerter Angriffsbedingungen auf acht Tore erh&ouml;hen. Ab der 40. Spielminute h&uuml;tete Leo Grazioli das Tor des HSC und tat dies zumeist erfolgreich. Er konnte verschiedene B&auml;lle parieren, so zum Beispiel in der 51. Minute gegen Kadetten-Top Scorer Sebastian Frimmel, und wurde mit einer Abwehrquote von 40% verdient zum Best Player des HSC ernannt.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Je mehr sich die Partie dem Ende zuneigte, desto mehr schienen die Kr&auml;fte beim HSC zu schwinden. Nebst Erfolgen im Abschluss gelang es den Kadetten, den HSC vom eigenen Tor fernzuhalten und so den HSC zu schwierigen Abschl&uuml;ssen zu zwingen. HSC-Coach Mischa Kaufmann meinte nach dem Spiel daher zurecht, dass &quot;sie (die Kadetten) uns mit unseren eigenen Waffen geschlagen haben&quot;, was letztendlich auch den Unterschied ausmachte. Nach gut 52 Minuten stand es 24:13 f&uuml;r die Kadetten, die Partie war zu diesem Zeitpunkt bedauerlicherweise bereits entschieden. Kaufmann wechselte zum Spielende hin weiter fleissig Spieler ein und aus, was dem HSC noch den einen oder anderen Treffer mehr einbrachte. Nichtsdestotrotz musste man sich am Ende mit 26:17 deutlich geschlagen geben.</p>

<p lang="de-CH">Mischa Kaufmann gab nach dem Spiel detailliert Auskunft zum Ausscheiden seines Teams aus der Cupkampagne 2020/21. Das Interview dazu gibt&rsquo;s auf unserer Homepage nachzulesen. Nun kann der HSC seine volle Aufmerksamkeit der Meisterschaft schenken, allen voran dem kommenden Heimspiel vom n&auml;chsten Sonntag gegen den Tabellenf&uuml;hrer HC Kriens-Luzern. Auf das dortige Auftreten des HSC-Ensembles darf man sicherlich gespannt sein - die Partie verspricht Einiges an Spannung. Anpfiff in der Schachenhalle ist um 16:00 Uhr, wir freuen uns auf Euch! <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drittes Duell mit den Kadetten: Wer nicht siegt, der fliegt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80734</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Mittwochabend des 14. Oktobers 2020 ausw&auml;rts bei den Kadetten Schaffhausen. Im Schweizer Cup-Achtelfinale kommt...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 14:56:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">de34cf8201bc923f9c33a57dcc7f922c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Mittwochabend des 14. Oktobers 2020 ausw&auml;rts bei den Kadetten Schaffhausen. Im Schweizer Cup-Achtelfinale kommt es in der noch jungen Spielzeit 2020/21 ab 19.00 Uhr in der BBC-Arena bereits zum dritten Aufeinandertreffen beider Teams &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Imponiert zeigte sich der Cheftrainer nach dem 23:23-Unentschieden in Winterthur ob der Darbietung seiner Mannschaft. Als echte Pr&uuml;fung stellte sich die R&uuml;ckkehr an jenen Ort heraus, an dem der HSC Suhr Aarau sieben Wochen zuvor mit dem Gewinn des SuperCups Geschichte schrieb. Vorab aufgrund der Ausf&auml;lle von Co-Captain Tim Aufdenblatten und Spielmacher Sergio Muggli, aber ebenso aufgrund des Spielverlaufs, der das Team durch T&auml;ler f&uuml;hrte, aus denen es sich in beeindruckender Art und Weise, als Kollektiv agierend, herausk&auml;mpfte um letztlich gef&uuml;hlt mit mehr als nur einem Punkt dazustehen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Prim&auml;r z&auml;hlt f&uuml;r mich die Entwicklung&raquo;, gab Cheftrainer Mischa Kaufmann entsprechend zu Protokoll um stolz zu erg&auml;nzen, &laquo;dass es sch&ouml;n zu beobachten ist, wie wir diese schrittweise und gemeinsam nehmen.&raquo; Symbolisch daf&uuml;r ist die Pr&auml;senz der verletzten Tim Aufdenblatten, Sergio Muggli und Joao Ferraz anzusehen, die allesamt auf der Ersatzbank platznahmen um ihre Teamkollegen aus erster Reihe zu unterst&uuml;tzen. Sie gaben ihnen damit im kr&auml;fteraubenden Abn&uuml;tzungskampf zus&auml;tzliche Inspiration und Power. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Abwehr, sie pr&auml;sentierte sich angef&uuml;hrt von Martin Slaninka, seinem Kreisl&auml;ufer-Kollegen Lukas Laube und dem Dauerbrenner Patrick Strebel noch leidenschaftlicher und konsequenter. Tugenden, die in jedem Spiel aufs Neue gefordert sind. Dass das Team dieses Level in dieser Zuverl&auml;ssigkeit stets abzurufen vermag, ist noch immer beeindruckend. Zwar soll sie gerne zur Gewohnheit werden, aber keinesfalls als Selbstverst&auml;ndlichkeit anzusehen sein.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies gilt ebenso f&uuml;r den erfolgreichen Saisonstart und die dabei erzielten, &auml;usserts erfreulichen Resultate. &laquo;Wir haben uns eine Mentalit&auml;t erarbeitet und aufgebaut&raquo;, weiss Kaufmann. Sie steht mit der Bereitschaft eines jeden Einzelnen am Ursprung der Fortsetzung der Entwicklung. Diese soll noch lange nicht zu Ende sein &ndash; zu sch&ouml;n pr&auml;sentierten sich daf&uuml;r die Momentaufnahmen der Siege und insbesondere des SuperCup-Triumphs.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schon beinahe schicksalhaft k&ouml;nnte man dementsprechend die Auslosung des Schweizer Cup-Achtelfinal bewerten und betrachten. Erneut stehen die Kadetten Schaffhausen dem HSC Suhr Aarau gegen&uuml;ber &ndash; zu diesem fr&uuml;hen Zeitpunkt im Wettbewerb avanciert das bereits dritte Duell der noch jungen Saison 2020/21 bereits zu einem wegweisenden Spiel. Zumal es im K.O.-System um alles oder nichts geht. Die beiden bisherigen Duelle entschied der HSC Suhr Aarau dabei in einer Dominanz f&uuml;r sich, die dem Serienmeister nicht gef&auml;llt und gar nervt. Das bessere Gef&uuml;hl, wird der Gast mit in die BBC-Arena nehmen, das hat es wohl in dieser Form noch nie gegeben. Es ist entsprechend zu erwarten, dass die Gastgeber ihrerseits alles in die Waagschale werfen werden. An Qualit&auml;t mangelt es ihnen daf&uuml;r nat&uuml;rlich traditionell keineswegs.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Angesprochen auf die bisherigen Aufeinandertreffen und den Umstand, dass es sich um ein besonderes K.O.-Spiel handelt, gibt sich Cheftrainer Mischa Kaufmann cool: &laquo;Das macht uns kein Gramm nerv&ouml;ser, als jedes andere Spiel.&raquo; Eine Aussage, in der kein Hauch von Arroganz mitschwingt, sondern vielmehr der Glaube, an die eigene St&auml;rke. &laquo;Gewinnen will jeder, meine Mannschaft aber, sie weigert sich zudem mehr denn je, zu verlieren&raquo;, unterstreicht Kaufmann die Demut seines Teams vielsagend.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aussagekr&auml;ftig waren die beiden bisherigen Siege gegen die Schaffhauser vor allem aufgrund ihrer Art und Weise. Sich zu beweisen, gilt es aber auch am Mittwoch wieder aufs Neue. &laquo;Wir bereiten uns vor, wie auf jedes andere Spiel auch&raquo;, so Kaufmann. Wer ihn kennt, weiss welche Akribie dahintersteckt. &Uuml;bermut oder gar Zufriedenheit kommen in diesen intensiven Tagen ohnehin nicht auf &ndash; daf&uuml;r bleibt keine Zeit und daf&uuml;r hat das Team gemeinsam noch zu viel vor. Schritt f&uuml;r Schritt &ndash; mit grossem aufgebautem Vertrauen in sich, die eigene St&auml;rke und ein Spielsystem, dass jeden Gegner vor Probleme stellt &ndash;<em><strong> HOPP HSC!</strong></em></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>23:23-Unentschieden in Winterthur: Ein gewonnener Punkt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80737</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau spielt ausw&auml;rts gegen Pfadi Winterthur ein 23:23 und holt sich so einen sehr wertvollen und verdienten Ausw&auml;rtspunkt. Es ist der Lohn...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Oct 2020 09:49:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">87204e5d4a4c21fc436f2202cd96da03</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Der HSC Suhr Aarau spielt ausw&auml;rts gegen Pfadi Winterthur ein 23:23 und holt sich so einen sehr wertvollen und verdienten Ausw&auml;rtspunkt. Es ist der Lohn f&uuml;r 60 Minuten Kampf und Leidenschaft gegen das heimstarke Pfadi, welches vor der heutigen Partie noch keinen Punkt in ihren Heimspielen hatte abgeben m&uuml;ssen.</em></p>

<p lang="de-CH">Nach drei Siegen in Folge gastierte der HSC Suhr Aarau heute ausw&auml;rts bei Pfadi Winterthur. Der HSC reiste mit unterschiedlichen Gef&uuml;hlen nach Winterthur. Einerseits mit positiven, weil man sich in der Winterthurer AXA Arena vor noch nicht allzu langer Zeit den SuperCup, damals ja noch gegen die Kadetten Schaffhausen, sichern konnte. Andererseits aber auch mit etwas negativen, da heute verletzungsbedingt zus&auml;tzlich zum letzten Spiel am Mittwoch sowohl Co-Captain Tim Aufdenblatten als auch Sergio Muggli ausfielen. Beides bekanntlich wertvolle R&uuml;ckraumspieler im Ensemble des HSC, die es heute zu ersetzen gab.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Der HSC Suhr Aarau startete, vielleicht auch aufgrund der zahlreichen Absenzen im Kader, etwas vorsichtig in die Partie. Da aber auch Pfadi Winterthur nicht von Anfang an aufs Gaspedal dr&uuml;ckte, verlief die Startphase ruhig, in den ersten gut sechs Minuten fiel so jeweils nur ein Tor auf beiden Seiten. Es dauerte &uuml;ber zehn Minuten, bis dem HSC der erste Treffer aus dem Spiel heraus gelang, zuvor netzte Diogo Oliveira zweimal per Siebenmeter ein. Pfadi Winterthur gelang es, dem HSC das Aufbauspiel schwer zu machen und die HSC-Angriffe zu unterbinden, was Pfadi durch das Erzielen von schnellen und einfachen Toren eiskalt ausnutzte. Pfadi Winterthur ging in der 16. Minute mit 7:5&nbsp;&nbsp;in F&uuml;hrung, dies zum ersten Mal eine F&uuml;hrung mit zwei Toren Unterschied.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Nach und nach kamen die HSC-Akteure besser ins Spiel, die neu formierte R&uuml;ckraumkonstellation fand immer besser in die Partie. Es gab dadurch regelm&auml;ssig Tore auf beiden Seiten zu sehen, die Partie gewann zus&auml;tzlich an Attraktivit&auml;t. Die Highlights h&auml;uften sich nun im Spiel, so zum Beispiel die Aktion von Manuel Zehnder, der nach Erklingen der Pausensirene einen noch ausstehenden Freistoss direkt verwandeln konnte. Mit einem 13:13 verabschiedeten sich die Teams in ihre Garderoben, nach einer ersten, sehr umk&auml;mpften Spielh&auml;lfte. Der HSC mit dem Gezeigten zufrieden sein, denn die Rochaden im Team im Vergleich zu vergangener Woche wirkten sich kaum auf das Spiel aus, und wenn, dann eher im positiven Sinne. Die 705 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Winterthurer AXA Arena konnten gespannt sein auf die zweite Spielzeit.</p>

<p lang="de-CH">Der Start in die zweite Halbzeit kam demjenigen der ersten sehr &auml;hnlich. Beide Teams spielten vorsichtig und mit einer gewissen Zur&uuml;ckhaltung. Der einzige Unterschied war, dass Pfadi im Vergleich zum HSC den einen oder anderen zu bejubeln hatte, w&auml;hrend der HSC erst nach 13 Minuten der zweiten Halbzeit zum ersten Mal erfolgreich abschliessen konnte.&nbsp;&nbsp;Dann stand es 16:14 - Pfadi Winterthur war also wie in der ersten Halbzeit zwei Tore in Front. Die Partie blieb eng und umk&auml;mpft, es brauchte jeweils f&uuml;r beide Teams viel Aufwand, Treffer zu erzielen. Timothy Reichmuth war es, der f&uuml;r den HSC die B&auml;lle zum 17:16, beziehungsweise zum 17:17-Ausgleichstreffer im Kasten von Pfadi Winterthur versorgte. Kurz darauf ging der HSC sogar in F&uuml;hrung, diese war jedoch nur von kurzer Dauer. Nun war definitiv die Spannung zur&uuml;ck in der Partie, beide Mannschaften wussten, dass nun jeder Treffer den entscheidenden Unterschied ausmachen kann. Per Siebenmeter ging Pfadi Winterthur wieder mit 19:18 vor, Martin Slaninka glich kurz darauf wieder aus.</p>

<p lang="de-CH">Beim Spielstand von 20:20 und vier Minuten vor Schluss nahm HSC-Coach Mischa Kaufmann ein weiteres Time-Out. F&uuml;r beide Teams stand in den letzten Minuten viel auf dem Spiel, so wollte der HSC nat&uuml;rlich m&ouml;glichst viele Punkte zur&uuml;ck nach Hause nehmen, andererseits wollte Pfadi verhindern, zum ersten Mal in dieser Saison in der heimischen Halle Punkte liegen zu lassen. Nach Wiederanpfiff wechselten sich beide Mannschaften ab mit dem Tore schiessen, Fehler im Abschluss gab es nun keine mehr. So legte der HSC stets vor, Pfadi realisierte daraufhin den Ausgleichstreffer. 28 Sekunden vor Schluss, der HSC f&uuml;hrte mit 23:22, z&uuml;ckte Pfadi-Trainer Adrian Br&uuml;ngger zum letzten Mal die Time-Out-Karte. Mit einem finalen Angriff wollte Pfadi versuchen, noch den Ausgleichstreffer zu realisieren. Der HSC verteidigte aufopfernd und konsequent bis fast zur Schlusssirene, doch wenige Sekunden vor Schluss gelang es Pfadi-Fl&uuml;gel C&eacute;drie Tynowski mit seinem Wurfversuch einen Siebenmeter-Pfiff der Schiedsrichter zu provozieren. Dieser verwandelte Kevin Jud nach Spielschluss abgebr&uuml;ht, die Partie endete so in turbulenter Art und Weise mit einem 23:23-Unentschieden.</p>

<p lang="de-CH">Klar, waren die HSC-Beteiligten im ersten Moment etwas entt&auml;uscht &uuml;ber den sp&auml;ten Ausgleich und den so knapp verpassten Sieg. Dennoch ist dieser eine Punkt f&uuml;r den HSC ganz klar ein gewonnener, so sieht es auch Trainer Mischa Kaufmann nach dem Spiel: &quot;F&uuml;r mich sind wir heute aufgetreten wie Champions. Es gab immer wieder R&uuml;ckschl&auml;ge im Spiel, wir sind wieder aufgestanden und haben weitergemacht. Das hat mir sehr imponiert bei meiner Mannschaft.&quot; Weiter f&uuml;hrt er fort: &quot;Hier einen Punkt mitzunehmen ist sehr erfreulich. Den Umst&auml;nden entsprechend, wie wir uns diesen einen Punkt mit viel Kampf und Leidenschaft erarbeitet haben, ist dies ein sehr wertvolles Unentschieden.&quot; Es sei ausserdem sch&ouml;n zu sehen, wie sich sein Team von Spiel zu Spiel entwickle und so eben auch verletzungsbedingte R&uuml;ckschl&auml;ge wegstecken k&ouml;nne.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Es geht nahtlos weiter im intensiven Programm des HSC: Am Mittwoch folgt bereits die Cup-Achtelfinalpartie ausw&auml;rts gegen die Kadetten Schaffhausen. Auf die Vorbereitung f&uuml;r dieses Spiel angesprochen, &auml;ussert sich Kaufmann gelassen. &quot;Wir werden uns gleich wie auf jedes andere Spiel vorbereiten. Die Mannschaft hat im Moment diesen &quot;Killer-Instinkt&quot;, dass sie in jedem Spiel gewinnen wollen.&quot; Im Sport sei das zwar normal, doch das Besondere an seinem Team sei, dass sich seine Spieler fast weigern w&uuml;rden, zu verlieren, was Kaufmann besonders beeindruckt. Mit dieser Einstellung w&uuml;rde man auch die kommende Challenge in Schaffhausen angehen. Wie sich diese Einstellung auswirkt, wird sich am Mittwoch ab 19:00 Uhr in der Schaffhausener BBC-Arena zeigen. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Immer wieder aufs Neue.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80597</link>
<description><![CDATA[Nach sieben Wochen kehrt das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Sonntag, 11. Oktober 2020 erstmals an jenen Ort zur&uuml;ck, an dem es mit dem SuperCup-Titel&nbsp;einen...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 15:23:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9112284f0188b494dd77ad296a17e761</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach sieben Wochen kehrt das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Sonntag, 11. Oktober 2020 erstmals an jenen Ort zur&uuml;ck, an dem es mit dem SuperCup-Titel&nbsp;einen der&nbsp;gr&ouml;ssten Triumphe der Vereinsgeschichte errungen hat. In der AXA-Arena erwartet das Topteam Pfadi Winterthur den Tabellenzweiten zum n&auml;chsten Spitzenkampf der noch jungen Spielzeit 2020/21 - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die AXA-Arena in Winterthur, er&ouml;ffnet im August 2018, geh&ouml;rt zu jenen Orten, die die HSC-Familie mit sch&ouml;nen Erinnerungen verbindet. Nicht erst seit dem 30. August 2020, als es den langersehnten, ersten Titelgewinn seit 20 Jahren feiern durfte. Auf dem Weg in den Cupfinal vom 15. M&auml;rz 2020 und damit aufgrund des darauffolgenden Saisonabbruchs auch auf dem Weg zum Titelgewinn im SuperCup, eliminierten Cheftrainer Mischa Kaufmanns Mannen im Viertelfinale die Pfader ebenfalls in der AXA-Arena. Kaufmann sagte danach: &quot;wir wissen alle, wo wir nun hinwollen&quot;, ohne dabei zu diesem Zeitpunkt zu wissen, dass er bei seiner n&auml;chsten R&uuml;ckkehr um seinen ersten Titel als Cheftrainer k&auml;mpfen und ihn gemeinsam mit seiner Mannschaft auch f&uuml;r den Verein holen w&uuml;rde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wo sie hin wollen, dass zeigen die Co-Captains Tim Aufdenblatten und Dario Ferrante sowie ihre Teamkollegen heute wie damals eindr&uuml;cklich. Auf den ersten Ausw&auml;rtserfolg der Saison 2020/21 in Basel liessen sie nur vier Tage sp&auml;ter den n&auml;chsten Heimsieg folgen. Gegen die Kadetten strahlten sie eine Dominanz aus, die auf den ersten Blick verbl&uuml;fft. Bei genauerem Verfolgen der Entwicklung aber ist sie ein Resultat harter Arbeit. Angeeignet dank wertvoller Erfahrungen der letzten Jahre. Die Gegner, sie spielen nur ungerne gegen den HSC Suhr Aarau, weil dieser sie ihre St&auml;rken nicht entfallten l&auml;sst. Dies verdeutlichen nicht nur die jeweiligen Spiele, sondern vor allem auch Partien ohne Beteiligung des HSC Suhr Aarau, die ganz andere Verl&auml;ufe nehmen und in denen meist auch viel mehr Tore fallen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als willkommener Nebeneffekt spr&uuml;ht der HSC Suhr Aarau zurecht nur so von Selbstvertrauen und Glauben an die eigenen St&auml;rken. Damit in diese intensiven Tage mit Spielen im Drei- bis Vier-Tages-Rhythmus zu gehen, ist ungemein wertvoll. Zumal nicht alle kommenden Gegner dies von sich selbst auch so behaupten k&ouml;nnen und unter Druck stehen. Gegen den HSC Suhr Aarau gut auszusehen ist zwar kein Ding der Unm&ouml;glichkeit, aber zumindest ein schweres Unterfangen. Dem ist sich die Konkurrenz bewusst und reagiert bisweilen entnervt darauf. Der HSC Suhr Aarau erinnert dabei im Selbstverst&auml;ndnis bisweilen an die Wackeren Thuner von damals oder an den n&auml;chsten Gegner Pfadi Winterthur, der &uuml;ber Jahre hinweg diese gewisse Aura ausstrahlt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In jedem Spiel aufs Neue ist der HSC Suhr Aarau entsprechend gefordert, seine Leistung und seinen Anspruch zu best&auml;tigen. Aber es pr&auml;sentiert sich dabei in der Lage, dem Gegner sein Spiel aufzuzwingen und nicht umgekehrt. Dies ist das wohl gr&ouml;sste Kompliment an die Arbeit des Teams und deren Entwicklung. Sie soll kontinuierlich weitergehen, daf&uuml;r wird das Team jedesmal aufs Neue alles geben - n&auml;chstmals am Sonntag in Winterthur, an jenem f&uuml;r die HSC-Familie neben der heimischen Schachenhalle wohl gegenw&auml;rtig besondersten Ort, an dem sie Geschichte geschrieben haben - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cheftrainer Misha Kaufmann zum Heimsieg: &quot;Wir dürfen stolz sein!&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80595</link>
<description><![CDATA[Zu Hause unbesiegt, Tabellenzweiter und SuperCup-Sieger. Der HSC Suhr Aarau ist eindr&uuml;cklich in die Saison 2020/21 gestartet. Cheftrainer Mischa Kaufmann zeigt...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Oct 2020 13:31:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c8ed5b58e93c35d41268ca8a9887e2aa</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Zu Hause unbesiegt, Tabellenzweiter und SuperCup-Sieger. Der HSC Suhr Aarau ist eindr&uuml;cklich in die Saison 2020/21 gestartet. Cheftrainer Mischa Kaufmann zeigt sich nach dem Heimsieg &uuml;ber die Kadetten Schaffhausen im Interview mit Medienpartner Radio Argovia zurecht stolz auf seine Jungs:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Misha, wie viele K&ouml;rner musstet ihr heute in diesem intensiven Spiel lassen?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann:</strong> &quot;Dies werden wir leider erst in den kommenden Tagen erfahren. Wir wissen nicht, wie es bei Sergio Muggli und Tim Aufdenblatten aussieht, die sich w&auml;hrend des Spiels verletzt haben. Wir hoffen, dass wir diesen Sieg nicht mit langen Ausfallzeiten der beiden bezahlen m&uuml;ssen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Wie zufrieden bist du mit der Leistung deiner Mannschaft?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann:</strong> &quot;Wir haben die Kadetten Schaffhausen &uuml;ber die komplette Spielzeit kontrolliert, das ist nicht selbstverst&auml;ndlich. Sie mussten auf das taktische Mittel des siebten Feldspielers zur&uuml;ckgreifen, dies defensiv zu l&ouml;sen ist nicht ganz einfach. Wir hatten leider nicht ganz die Torh&uuml;terleistung, die wir in der ersten Halbzeit hatten, da purzeln einige B&auml;lle aus kleinen Winkeln noch ins Tor. Wir d&uuml;rfen stolz sein auf uns, wie wir gespielt haben und aufgetreten sind.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Wie hast du die Stimmung in der Halle wahrgenommen, die an fr&uuml;here Zeiten erinnerte?</strong></em><br />
<em><strong>Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Man hat tats&auml;chlich nicht gemerkt, dass da &quot;nur&quot; 650 Zuschauerinnen und Zuschauer waren - gef&uuml;hlt waren es &uuml;ber 1&#39;000. Die Camp-Kids haben da einen regelrechten Schub eingebracht, der einstudierte &quot;Viking Clap&quot; war &uuml;berragend. Dieses Bild am Schluss, als wir ihn gemeinsam mit ihnen zelebrieren durften, wird uns allen in Erinnerung bleiben. So darf es gerne weitergehen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Was erwartest du nun am Sonntag in Winterthur f&uuml;r ein Spiel?</strong></em><br />
<strong>Misha Kaufmann:</strong> &quot;Erst erwarte ich einmal mein Bett, das ich in den letzten Tagen nicht oft gesehen habe. Ich muss vorab dieses heutige Spiel verarbeiten und mache mich dann morgen daran, mein Team auf Pfadi Winterthur vorzubereiten.&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg auch in der Meisterschaft - HSC bezwingt Kadedetten Schaffhausen mit 27:25</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80586</link>
<description><![CDATA[Allzu lange ist der SuperCup-Erfolg &uuml;ber die Kadetten Schaffhausen noch nicht her, jetzt bezwingt der HSC Suhr Aarau den Ligaprimus auch in der Meisterschaft....]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 23:01:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">841bd0a6ae149529f0d1b2ec4b77e402</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Allzu lange ist der SuperCup-Erfolg &uuml;ber die Kadetten Schaffhausen noch nicht her, jetzt bezwingt der HSC Suhr Aarau den Ligaprimus auch in der Meisterschaft. Trotz leichtem Nachlassen in der zweiten Halbzeit gelingt es dem HSC, den Sieg &uuml;ber die Runden zu kriegen. Es ist dies der verdiente Erfolg einer aufopfernder Leistung der gesamten Mannschaft.</em></p>

<p lang="de-CH">Anders als in den letzten Partien startete der HSC heute deutlich engagierter in die Partie. Dies lag zum einen sicherlich am Bestreben des n&auml;chsten Sieges &uuml;ber die Kadetten, zum anderen wahrscheinlich auch an der tollen Unterst&uuml;tzung der 650 Zuschauerinnen und Zuschauer, darunter s&auml;mtliche Kids des Pfister Handball Camps, welches in dieser Woche &uuml;ber die B&uuml;hne geht. Zur&uuml;ck zum Spiel und der ereignisreichen Startphase: Der HSC f&uuml;hrte schnell mit einigen Toren Vorsprung, Tore, die am Ende des Spiels noch entscheidend sein w&uuml;rden. Nach den ersten f&uuml;nf Minuten f&uuml;hrte der HSC mit 4:1, die Kadetten taten sich schwer mit dem Angriffsspiel des HSC und wussten sich vorerst noch kaum dagegen zu wehren. Nur dank zwei einfachen Toren zum 4:3 gelang es ihnen, den Anschluss an den HSC zu halten. Doch auch der HSC konnte nach einem technischen beziehungsweise&nbsp;&nbsp;Wurf-Fehler schnelle Tore erzielen und so den Drei-Tore-Vorsprung wieder herstellen. Im Vergleich zu den Partien der vergangenen Wochen erwies sich das HSC-Tor wiederum als eine Art Festung, so gelangen auch den Kadetten heute in den ersten 18 Minuten gerade einmal vier Treffer. HSC-Keeper Dragan Marjanac trug einen Grossteil dazu bei, so vereitelte er s&auml;mtliche Sch&uuml;sse auf seinen Kasten - seine Abwehrquote in der ersten Halbzeit lag dabei &uuml;ber 40 Prozent.</p>

<p lang="de-CH">Von einer solchen Quote konnte sein Gegen&uuml;ber nur tr&auml;umen, dieser musste weit &ouml;fter hinter sich greifen, als Marjanac. Es lag dies weniger an seiner Leistung, sondern mehr an der Kaltbl&uuml;tigkeit des HSC, die in der ersten Spielh&auml;lfte nur wenige Male im Abschluss s&uuml;ndigten. Obwohl die Kadetten zwischenzeitlich wieder auf zwei Tore an den HSC herankamen, waren die Verh&auml;ltnisse auf der Platte relativ klar. Die Kadetten wussten sich nicht zu helfen, der HSC nutzte dies auch in der Folge aus - und zwar wie. Nach dem von HSC-Trainer Mischa Kaufmann beim Spielstand von 11:9 eingezogenen Time-Out blieben die Kadetten bis zur Pause ohne weiteren Treffer, w&auml;hrend der HSC noch deren f&uuml;nf obendrauf legte und so zur Pause auf 16:9 regelrecht davonzogen. Es war fast schon ein wenig &uuml;berraschend, wie fest der HSC die Kadetten bis zur Pause im Griff hatten. Die Kadetten versuchten zwar, sich irgendwie m&ouml;glichst schadensfrei in die Pause zu retten, doch der HSC hatte daran logischerweise keine Interessen.</p>

<p lang="de-CH">Es war vermutlich den meisten Handball-Fans in der gef&uuml;llten Schachenhalle bewusst, dass nach der Pause wohl die Verh&auml;ltnisse wohl nicht so deutlich bleiben w&uuml;rden, wie sie dies noch in der ersten Halbzeit waren. Leider, aus Sicht des HSC, traf dies auch so ein. Die Kadetten legten gleich los mit zwei Treffern nach der Pause, wodurch sie, als erfahrene und erfolgreiche Mannschaft, wieder Fahrt aufnahmen. Der HSC wehrte sich vehement gegen den allm&auml;hlich davonschmelzenden Vorsprung, so versorgte zum Beispiel Diogo Oliveira auch den vierten von total f&uuml;nf Siebenmeter in den Maschen des Kadetten-Tors, doch die G&auml;ste kamen dem HSC immer n&auml;her. Dem HSC drohte, den Boden etwas unter den F&uuml;ssen zu verlieren, nach knapp zwei Dritteln des Spiels waren die Kadetten bis auf 18:15 wieder an den HSC herangekommen. Sie erwiesen sich nun kreativer im Offensivspiel und fanden auch in der Verteidigung immer wieder L&ouml;sungen gegen die Angriffsversuche des Heimteams.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">In den folgenden zehn Minuten konnte der HSC die Resultatschmelze gl&uuml;cklicherweise verhindern - auch nach knapp 50 Minuten betrug der Vorsprung auf die Kadetten noch drei Tore. Inzwischen wurde die HSC-Nummer 1 ersetzt durch Leo Grazioli, dieser f&uuml;gte sich mit einer spektakul&auml;ren Parade gleich gl&auml;nzend ins Spiel ein. Wer weiss, wie ein zus&auml;tzliches Tor in dieser enger Phase sich auf den Rest des Spiels ausgewirkt h&auml;tte. Denn inzwischen glich die Partie beinahe schon einem Krimi. Immer wieder verworfen die Kadetten m&ouml;gliche Anschlusstreffer, auf der anderen Seite verpasste es der HSC, den Sack endg&uuml;ltig zuzumachen. Auch nach dem 25:21 in der 57. Spielminute konnte sich der HSC seines Sieges noch nicht sicher sein. Nach einem weiteren HSC-Time-Out gut eineinhalb Minuten vor Schluss verk&uuml;rzte Gabor Csaszar, heutiger Best-Player der Kadetten, zuerst auf 26:24. Dann vergab Manuel Zehnder die n&auml;chste Abschlussm&ouml;glichkeit, worauf den Kadetten 26 Sekunden vor Schluss den Anschlusstreffer gelang. Die letzten Sekunden der Partie glichen eher einem Fussballspiel, die Kadetten verteidigten bereits an der Mittellinie, um mit einer schnellen Balleroberung m&ouml;glicherweise noch den Ausgleichstreffer zu erzielen. Die Dramatik war kaum zu &uuml;bertreffen, da zog Diogo Oliveira, Best Player des HSC im heutigen Spiel, mit seinem Treffer zum 27:25-Endstand einen Schlussstrich und erl&ouml;ste alle HSC-Beteiligten. Es war geschafft - der HSC bezwingt die Kadetten Schaffhausen!</p>

<p lang="de-CH">Somit pr&auml;sentiert sich der HSC nach drei Siegen in Folge zurzeit hinter dem HC Kriens-Luzern auf dem zweiten Tabellenrang. Am Sonntag gastiert der HSC dann bei Pfadi Winterthur, mit dem Ziel, die Siegesserie weiterf&uuml;hren zu k&ouml;nnen. Anpfiff in Winterthur ist dann um 17 Uhr. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimspiel gegen die Kadetten Schaffhausen ausverkauft!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80564</link>
<description><![CDATA[Das heutige Heimspiel des HSC Suhr Aarau gegen die Kadetten Schaffhausen (20.00 Uhr Schachenhalle Aarau) ist ausverkauft. Die aufgrund der Corona-Massnahmen beschr&auml;nkte...]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Oct 2020 13:18:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b5de700601a676fd52494fa27b6d7233</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das heutige Heimspiel des HSC Suhr Aarau gegen die Kadetten Schaffhausen (20.00 Uhr Schachenhalle Aarau) ist ausverkauft. Die aufgrund der Corona-Massnahmen beschr&auml;nkte Kapazit&auml;t an Pl&auml;tzen in der Schachenhalle Aarau (650 Pl&auml;tze)&nbsp;ist ausgesch&ouml;pft. Der HSC Suhr Aarau bittet von einer Anreise ohne g&uuml;ltiges Ticket abzusehen und beh&auml;lt sich vor, jenen Besucher/innen ohne g&uuml;ltiges Ticket den Eintritt in die Schachenhalle leider verwehren zu m&uuml;ssen. Wir empfehlen allen, die kein Ticket ergattern konnten den <a href="https://www.handballtv.ch/de/video/mnla-hsc-suhr-aarau-kadetten-schaffhausen-07-10-2020-20-00" target="_blank">Livestream des Spiels via www.handballtv.ch</a>.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken f&uuml;r das Verst&auml;ndnis und die R&uuml;cksichtnahme aller. Die Schachenhalle Aarau wird erstmals unter Corona-Auflagen ausverkauft sein - wir freuen uns riesig auf die Neuauflage des SuperCup-Finals vor 650 Zuschauerinnen und Zuschauern. Wo, wenn nicht im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz k&ouml;nnen wir an diesem speziellen Abend eine Ambiance erzeugen, die an jene Heimspiele mit &uuml;ber 1&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauer erinnert!? Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Pfister HandballCamps haben sich daf&uuml;r bereits etwas einzigartiges &uuml;berlegt - <em><strong>die Spannung steigt, HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handballbegeisterung: Pfister HandballCamp 2020 mit 130 Kids.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80479</link>
<description><![CDATA[Das beliebte und traditionelle Pfister HandballCamp ist am 05. Oktober 2020 bereits zum achten Mal gestartet. 130 Kids im Alter zwischen 8 und 13 Jahren zelebrieren...]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 10:59:49 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">402e3c2d5fa6da1336cb4c6cd9d042c5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das beliebte und traditionelle Pfister HandballCamp ist am 05. Oktober 2020 bereits zum achten Mal gestartet. 130 Kids im Alter zwischen 8 und 13 Jahren zelebrieren gemeinsam mit dem HSC Suhr Aarau w&auml;hrend vier Tagen den Handballsport. In der Schachenhalle Aarau fliegen, angeleitet von den NLA-Spielern, Trainern und Junioren des Traditionsvereins dieser Tage die Handb&auml;lle.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erstmals werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dabei mit <a href="https://www.hummel.net/" target="_blank">Textilien und B&auml;llen des neuen HSC-Ausr&uuml;stungspartners hummel</a> ausger&uuml;stet. Unterst&uuml;tzt wird das Camp zudem vom langj&auml;hrigen <a href="https://www.pfister.ch/de" target="_blank">Presenting-Partner Pfister</a>, dem HSC-Partner <a href="https://www.sportxx.ch/de?gclid=EAIaIQobChMIr7DQ-Yqd7AIVQ_iyCh2xQwhUEAAYASAAEgLKz_D_BwE&amp;gclsrc=aw.ds" target="_blank">SportXX</a>, dem regionalen Anbieter f&uuml;r Internet, Telefonie und Digital-TV <a href="https://www.ziknet.ch/xml_1/internet/de/intro.cfm" target="_blank">ziknet</a> sowie dem Bandagen-Supplier <a href="https://rehband.ch/" target="_blank">Rehband</a>. Ihnen allen geb&uuml;hrt der gr&ouml;sste Dank!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Pfister HandballCamp bildet seit jeher einer der gr&ouml;ssten und wichtigsten Bestandteile der Jugendf&ouml;rderung des HSC Suhr Aarau. Unter der Leitung und Verantwortung von NLA-Cheftrainer Mischa Kaufmann hat sich ein Event entwickelt, der aus dem Vereinskalender nicht mehr wegzudenken ist. Traditionell besuchen die Camp-Kids mit ihren Familien zudem jeweils das Camp-Heimspiel des NLA-Teams, das am Mittwoch, 07. Oktober 2020 um 20.00 Uhr (Gegner Kadetten Schaffhausen) stattfindet.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Aufgrund der vorherrschenden Corona-Pandemie mussten erstmals zus&auml;tzliche Massnahmen getroffen werden, um die Sicherheit aller zu gew&auml;hrleisten. Die neuen Umst&auml;nde halten aber die Beteiligten nicht davon ab, voller Spielfreude das Camp zu bestreiten und zu unvergesslichen Tagen beizutragen.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Imposant, intensiv &amp; inspirierend.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80352</link>
<description><![CDATA[Sechs Spiele in 22 Tagen - der Monat Oktober hat es im Jahr 2020 in sich! Nicht nur, weil dies ein ungewohnt hoher und damit imposanter Rhythmus darstellt, sondern...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 16:32:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f15c2b31a6d5282c60d98bde7224ec6e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Sechs Spiele in 22 Tagen - der Monat Oktober hat es im Jahr 2020 in sich! Nicht nur, weil dies ein ungewohnt hoher und damit imposanter Rhythmus darstellt, sondern auch weil nach dem Gastspiel in Basel nun die momentanen Topteams des Landes als Gegner warten.&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p>Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. In der Schachenhalle kann die jeweils aktuelle Version auf dem Smartphone angezeigt werden. Daf&uuml;r stehen QR-Codes zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar.&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p>Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Sie sind auf der COVID19-Unterseite dieser Website ver&ouml;ffentlicht&nbsp;und&nbsp;werden laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Herzlichen Dank f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis und die Mithilfe!</p>

			<h4><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>

			<p>Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt als Veranstalter der Spiele die Verantwortung. Er wird die Weisungen und Konzepte durch seine ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer der Heimspiel-Organisation&nbsp;um- und gegen&uuml;ber seinen Anspruchsgruppen durchsetzen. Diesbez&uuml;glich sind wir alle auf die Solidarit&auml;t, das Verst&auml;ndnis, die Geduld sowie die Disziplin aller angewiesen.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau.</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt.&nbsp; Wir bitten unsere Matchbesucher auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz zu parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Heute und in einer Woche (Mittwoch, 14. Oktober 2020, 19.00 Uhr) geht es gegen die Kadetten Schaffhausen. Nach dem SuperCup-Final und der &uuml;berraschenden Kanterniederlage beim HC Kriens-Luzern ist &nbsp;der Serienmeister bereits fr&uuml;h in dieser Saison zum Siegen verdammt. Zumal es im Cup-Achtelfinal bereits darum geht, die Chance auf einen Titelgewinn zu wahren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der Druck liegt also bei den Orangen. Ob dies ein Vor- oder Nachteil f&uuml;r unser NLA-Team bedeutet, ist nicht abschliessend zu beantworten. Inspirierend aber ist die Vorstellung allemal, den Brachenprimus in eine Krise st&uuml;rzen zu k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ebenso wie, sich in den weiteren Duellen gegen Pfadi Winterthur (Sonntag, 11. Oktober, 17.00 Uhr), gegen den HC Kriens-Luzern (Sonntag, 18. Oktober, 16.00 Uhr) und gegen den TSV St. Otmar St. Gallen (Sonntag, 25. Oktober, 16.00 Uhr) mit den weiteren Spitzenteams direkt zu messen und danach konkreter zu wissen, wo man steht.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Unmittelbar vor der Nationalmannschaftspause wird die erste von drei Meisterschaftsrunden absolviert sowie die zweite bereits lanciert sein. Orientieren, will sich der HSC Suhr Aarau dabei weiterhin vom Mittelfeld aufw&auml;rts. Daf&uuml;r werden die bevorstehenden Direktduelle richtungsweisend.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Entscheidend wird es zudem sein, wie gut es mit der Belastung umzugehen vermag und von Verletzungen verschont bleibt. Trotz breitem Kader bleibt dies ein Ritt auf der Rasierklinge. Es bleibt dementsprechend zu hoffen, dass die gelegte, hervorragende Basis der langen und harten Vorbereitung und des erfreulichen Saisonstarts, dem Team nun zu Gute kommen wird. Es ist der Mannschaft zu w&uuml;nschen und w&auml;re vorab ein Verdienst jedes Einzelnen. Investiert und geleistet haben sie bereits vieles, die Belohnung in Form des angestrebten, sportlichen Erfolges liegt im Oktober nun in jener Art und Weise bereit, f&uuml;r die sich all das Blut, der Schweiss und die Tr&auml;nen lohnen.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Verlangt wird aber nachwievor nicht die Perfektion, sondern der Fortschritt. Der Weg ist ausgelegt auf eine nachhaltige und schrittweise Entwicklung. Noch immer sind wir gut beraten, uns dem&uuml;tig als ambitionierter Herausforderer zu positionieren. Siege gegen die Kadetten sind und bleiben weiterhin keine Selbstverst&auml;ndlichkeit, auch wenn unsere Ambitionen und Anspr&uuml;che gewachsen sind. Aber ihre Bedeutung und der Genuss sind zu sch&ouml;n, um sie nicht immer wieder aufs Neue anzustreben.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Potenzial daf&uuml;r, dass haben wir in der Vergangenheit bereits bewiesen, schlummert in uns. Besonders vor heimischem Publikum und zu Beginn dieses imposant-intensiven Oktobers - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Herzlichen Dank unseren Saison-Matchballpartnern</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Herzlichen Dank unseren Matchballpartnern des Heimspiels vom 07. Oktober 2020 gegen die Kadetten Schaffhausen</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="http://mader-holzbau.ch/" target="_blank">Mader Holzbau, Sch&ouml;nenwerd</a></td>
			<td><a href="https://www.kroneluthern.ch/" target="_blank">Gasthof Krone, Luthern</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.jaloumatic.ch/" target="_blank">Jaloumatic AG</a></td>
			<td><a href="https://www.jost.ch/jost-aarau-ag" target="_blank">Jost AG, Aarau</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Bruno Cadel</td>
			<td><a href="https://fairyhouse.ch/index.html" target="_blank">Fairyhouse by T&ouml;rtlifee</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<h4><a href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-heimspiele-20-21-6699300359602467787.html" target="_blank">UNSER HEIMSPIEL - DEIN TICKET. HIER &amp; JETZT BUCHEN...</a></h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflicht in Basel erfüllt: 25:18-Sieg. </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80419</link>
<description><![CDATA[Ausw&auml;rts konnte der HSC bisher in dieser Saison noch keine Partie gewinnen. Mit dem heutigen Sieg gegen den RTV 1879 Basel ist dies nun Vergangenheit. In einer...]]></description>
<pubDate>Sun, 04 Oct 2020 11:42:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1e775d0958a4f3817860317433f6bda5</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p lang="de-CH"><em>Ausw&auml;rts konnte der HSC bisher in dieser Saison noch keine Partie gewinnen. Mit dem heutigen Sieg gegen den RTV 1879 Basel ist dies nun Vergangenheit. In einer z&auml;hen Partie war der HSC zwar stets die bessere Mannschaft und gewinnt am Ende verdient, trotzdem konnten die Aargauer heute nur bedingt &uuml;berzeugen.</em></p>

<p lang="de-CH">Die ersten knapp mehr als zehn Minuten beanspruchte der HSC komplett f&uuml;r sich, dank drei Toren von Fl&uuml;gelspieler Timothy Reichmuth und einen Treffer erzielt durch Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka f&uuml;hrte der HSC&nbsp;&nbsp;bereits mit 4:0. Von da an verlief die Partie im Basler Rankhof im Gleichschritt, w&auml;hrend gut 15 Minuten lautete die Tordifferenz stets vier Tore. Mit dem fr&uuml;h herausgespielten Vier-Tore-Vorsprung h&auml;tten die HSC-Akteure einigermassen beruhigt und kontrolliert aufspielen k&ouml;nnen, dies taten sie allerdings nur bedingt. Es schlichen sich einige technische Unsauberkeiten ein, Spieler, die sonst eine leitende Rolle im HSC-Spiel einnahmen, konnten heute nicht auf ihrem besten Level auftreten. Der RTV Basel fand jedoch keine Mittel, um unter diesen Umst&auml;nden zu profitieren, denn auch bei ihnen lief nur Weniges wie gew&uuml;nscht.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Gut f&uuml;nf Minuten vor der Pause, beim Spielstand von 10:4 f&uuml;r den HSC, nahm Trainer Mischa Kaufmann sein erstes Time-Out. Obwohl resultatm&auml;ssig alles in Ordnung war, der HSC konnte kurz zuvor auf den Vier-Tore-Vorsprung noch zwei Treffer drauflegen, machte sich der in Kaufmann aufgestiegene Unmut bemerkbar. Nach dem Spiel fand er auch entsprechend klare Worte f&uuml;r die Leistung seiner Mannen: &quot;Das einzig Positive vom heutigen Spiel sind die zwei Punkte. Sonst f&auml;llt mir bisher nichts ein.&quot; Durch einen weiteren Treffer von Timothy Reichmuth, Lukas Laube und Gian Attenhofer, f&uuml;r den es heute die R&uuml;ckkehr zur alten Spielst&auml;tte war, nahm der HSC eine 13:6-F&uuml;hrung mit in die Pause. Ganz so deutlich, wie das Pausenresultat vermuten l&auml;sst, waren die Differenzen zwischen dem HSC und dem RTV allerdings nicht. Die Basler Lokalmatadoren beeintr&auml;chtigten sich meist selber durch Zeitstrafen, Fehler im Spielaufbau oder nicht verwertete Abschl&uuml;sse aufs HSC-Tor.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Zu Beginn der zweiten Halbzeit fanden die Basler besser ins Spiel, so zeigten sie sich nun etwas kreativer im Spiel nach vorne und liessen in der Defensive weniger zu als noch zuvor. Nach ungef&auml;hr drei Viertel der Partie kamen sie so bis auf 12:16 wieder n&auml;her an den HSC, es fehlte jedoch immer noch die vier Tore, die sie sich schon fr&uuml;h in der Partie haben einfangen m&uuml;ssen. in der 48. Spielminute fing sich der HSC eine von insgesamt drei Zeitstrafen ein, dies aufgrund eines Wechselfehlers. Der RTV-Versuch eines Treffers ins leere Tor des HSC nach deren Ballverlust im Angriffsspiel blieb allerdings ungenutzt. Beide diese Aktionen waren irgendwie sinnbildlich f&uuml;r die ganze Partie: Der HSC nicht richtig bei der Sache, der RTV kann nicht davon profitieren.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Ab ungef&auml;hr zehn Minuten vor Schluss drehte der HSC noch einmal etwas auf, stellte so den Vorsprung wieder auf sechs Treffer. Auch in dieser Phase des Spiels fehlten die nennenswerten Einzelaktionen, die anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauer wurden heute keineswegs verw&ouml;hnt. Das Spiel neigte sich so relativ unaufgeregt dem Ende zu, der HSC gab sich mit den zwei Punkten mehr als zufrieden, der RTV machte keine grosse Anstalten, daran noch etwas zu &auml;ndern wollen. Mit der Schlusssirene warf David Poloz der letzte Treffer der Partie, es war dies das Tor zum 25:18-Endstand.&nbsp;</p>

<p lang="de-CH">Es ist f&uuml;r den HSC zwar der erste Ausw&auml;rtssieg der Saison, wirklich gl&uuml;cklich schienen allerdings nur die wenigsten Beteiligten zu sein. Zeit zum &uuml;ber die Partie nachzudenken bleibt aber kaum: &quot;Es stehen uns innerhalb der n&auml;chsten zwei Wochen vier wichtige Spiele bevor. Da wird sich hoffentlich unser breites Kader bezahlt machen.&quot;, meint Mischa Kaufmann nach dem Spiel. Den Auftakt zu diesen Englischen Wochen wird das Heimspiel am n&auml;chsten Mittwochabend gegen die Kadetten Schaffhausen sein. Die Kadetten, die der HSC aus dem SuperCup-Finale noch in guter Erinnerung hat, werden gleich zweimal innerhalb einer Woche die Gegner des HSC darstellen. Nebst dem Meisterschaftsspiel trifft der HSC bekanntlich auch im Cup auf die Kadetten. Diese Partie wird dann am Mittwoch in einer Woche stattfinden. Es stehen uns also harte und wichtige Zeiten bevor, in welchen wir auf Eure Unterst&uuml;tzung z&auml;hlen. <strong>Hopp, HSC!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>COVID-19 Weisungen und Vorschriften fürs Pfister HandballCamp 2020.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80337</link>
<description><![CDATA[Vom 05. &ndash; 08. Oktober 2020 findet in der Schachenhalle Aarau das allj&auml;hrliche, beliebte Pfister HandballCamp mit &uuml;ber 120 teilnehmenden Kindern statt....]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 11:23:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ce41a341ea0c196db8fa6bc3fc181082</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Vom 05. &ndash; 08. Oktober 2020 findet in der Schachenhalle Aarau das allj&auml;hrliche, beliebte Pfister HandballCamp mit &uuml;ber 120 teilnehmenden Kindern statt. Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt als Veranstalter die Verantwortung und weist gerne auf die nachstehenden, geltenden Bestimmungen hin:</span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<ul>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Es gilt eine generelle Schutzmaskenpflicht f&uuml;r Besucherinnen und Besucher des Pfister HandballCamps (ab 12 Jahren).</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Die Besucherinnen und Besucher des Pfister HandballCamps sind angehalten, sich in den Sektoren zu verteilen und die Abstandsregeln einzuhalten &ndash; die Schachenhalle bietet daf&uuml;r ein ausreichendes Platzangebot.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Es d&uuml;rfen keine Sektoren mit mehr als 100 Personen gebildet werden, um in Kombination mit der Maskenpflicht den Aufwand des Contact-Tracings f&uuml;r den HSC Suhr Aarau zu vermeiden.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Das Personal des HSC Suhr Aarau tr&auml;gt (insbesondere am Kiosk und bei der Essensausgabe) Schutzmasken. Die Trainerinnen und Trainer tragen bei Trainings in der Halle Schutzmasken.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Oberfl&auml;chen (wie Bartheken und Handl&auml;ufe) werden regelm&auml;ssig gereinigt.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Es stehen ausreichend viele St&auml;nde mit Desinfektionsmitteln zur Verf&uuml;gung.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Nach jedem Camp-Tag werden die sanit&auml;ren Anlagen sowie Oberfl&auml;chen gereinigt und desinfiziert.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Die Teilnehmer/innen sind angehalten, umgezogen zu erscheinen &ndash; es besteht keine M&ouml;glichkeit, vor Ort zu duschen.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Die An- und Abreise ist selbst zu organisieren und soll rechtzeitig erfolgen.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer/in.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Die Teilnehmer/innen sind angehalten, nur symptomfrei am Camp bzw. den einzelnen Camp-Tagen teilzunehmen. Ansonsten bitten wir um Abmeldung per Telefon/SMS via 079 729 27 26.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Regelm&auml;ssiges und gr&uuml;ndliches H&auml;ndewaschen ist f&uuml;r die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie f&uuml;r die Leiterinnen und Leiter vorgeschrieben.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau verzichtet auf die Durchf&uuml;hrung des beliebten Eltern-Kids-Nachmittags am letzten Camp-Tag.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Der traditionelle Heimspiel-Besuch (Mittwoch, 07. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Schachenhalle) muss vorab unter Angabe der Kontaktdaten via HSC-Homepage proaktiv angemeldet werden. Aufgrund des beschr&auml;nkten Platzangebotes ist die Besucherzahl aus dem Camp-Umfeld auf 160 Personen (bzw. zwei Sektoren &agrave; 80 Personen) beschr&auml;nkt.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Das Camp wird traditionell von NLA- sowie Elite-Spielern des HSC Suhr Aarau geleitet. Zu ihrem Schutz bitten wir die Kids und deren Eltern die g&auml;ngigen Hygienemassnahmen und Abstandsregeln einzuhalten. Auf Handshakes ist zu verzichten.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Da gewisse Trainingseinheiten im freien stattfinden, bitten wir alle, sich den Wetterverh&auml;ltnissen entsprechend angemessen zu kleiden.</span></span></span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden in Trainingsgruppen eingeteilt, um eine Durchmischung m&ouml;glichst zu vermeiden.</span></span></span></span></li>
</ul>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich f&uuml;r die Solidarit&auml;t, das Verst&auml;ndnis, die Geduld sowie die Disziplin aller Anspruchsgruppen des Pfister HandballCamps 2020.</span></span></span></p>

<p><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/4dbd70786fc7ec5177a2ee2de24545c5" target="_blank"><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial Narrow&quot;,sans-serif">Hier geht&#39;s zu den Weisungen und Vorschriften als PDF...</span></span></span></a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den ersten Auswärtssieg im Visier.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80221</link>
<description><![CDATA[Zu Hause ungeschlagen und souver&auml;n, in der Fremde noch ohne Punktgewinn - so pr&auml;sentiert sich&nbsp;die Meisterschaftsbilanz unseres NLA-Teams nach f&uuml;nf...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Sep 2020 14:53:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c417104ca5965e03af7a2a17a0ef036</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Hause ungeschlagen und souver&auml;n, in der Fremde noch ohne Punktgewinn - so pr&auml;sentiert sich&nbsp;die Meisterschaftsbilanz unseres NLA-Teams nach f&uuml;nf Spielen. Am kommenden Samstag, 03. Oktober 2020 nun hat der HSC Suhr Aarau bei seinem Gastspiel im Rankhof den ersten Ausw&auml;rtssieg der Saison im Visier. Das Spiel gegen den RTV 1879 Basel wird um 17.30 Uhr angepfiffen - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist &auml;usserst erfreulich in die Saison 2020/21 gestartet. Dies verdeutlichen nicht nur die Statistiken, sondern auch die Art und Weise, wie die drei Erfolge vor heimischem Publikum zu Stande kamen. Klar und deutlich gestalteten Tim Aufdenblatten und Co. ihre drei Heimspiele gegen den TV Endingen, Wacker Thun und zuletzt GC Amicitia Z&uuml;rich. Das hervorragende Torverh&auml;ltnis von +26 Toren ist nicht nur darauf, sondern auch auf die beiden bisher knappen Ausw&auml;rtsniederlagen zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Die Abwehr, sie ist mit 105 zugelassenen Toren bereits wieder die Beste der gesamten Liga. Der kleine Makel - noch ohne Ausw&auml;rtserfolg dazustehen, ist dem Team deshalb einzugestehen. Zumal sich im intensiven Rhythmus jeweils schnell wieder die M&ouml;glichkeit bietet, diesen zu korrigieren.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">N&auml;chstmals bereits am kommenden Samstag, 03. Oktober 2020 gegen den RTV 1879 Basel. Im Rankhof tritt der HSC Suhr Aarau aufgrund der Vergangenheit und Gegenwart als klarer Favorit an. Zwar haben die Basler zuletzt mit dem 23:23-Unentschieden in St. Gallen aufhorchen lassen, sie warten aber nachwievor auf ihren ersten Saisonsieg. Gegen den HSC gewannen sie zuletzt am 12. Dezember 2018 und kassierten davor und danach jeweils deutliche Niederlagen gegen das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann. Diesem winkt bei einem Sieg gar der 100. Punkt in seinem 110. Meisterschaftsspiel an der Seitenlinie &ndash; eine beeindruckende Bilanz.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Partie am Samstag bildet dabei den Auftakt in eine weitere, intensive Phase voller Topspiele: Sie beinhaltet vier Aufeinandertreffen innert elf Tagen gegen die momentane Top3 des Landes. Gegen den Brachenprimus Kadetten Schaffhausen am Mittwoch, 07. Oktober zu Hause (20.00 Uhr Schachenhalle Aarau) in Mitten der Camp-Woche sowie eine Woche sp&auml;ter (14. Oktober 2020, 19.00 Uhr BBC-Arena) ausw&auml;rts im Cup-Achtelfinal, dazwischen gegen Pfadi Winterthur in der AXA-Arena (Sonntag, 11. Oktober 2020, 17.00 Uhr) sowie danach gegen den momentanen Tabellenf&uuml;hrer HC Kriens-Luzern (Sonntag, 18. Oktober 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle). Wochen der Wahrheit, auf die die HSC-Familie lange gewartet und hingearbeitet hat.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese Konzentration der Topspiele wird das Team entsprechend fordern. Den Beweis daf&uuml;r bereit zu sein, haben sie mit ihrem &auml;usserst erfreulichen Start in die Saison 2020/21 eindr&uuml;cklich bewiesen. In unterschiedlichsten Formationen pr&auml;sentierten sie sich eingespielt und fokussiert. Mit vermeintlichen Pflichtaufgaben, wie jener am vergangenen Sonntag gegen GC Amicitia Z&uuml;rich und auf dem Papier auch jener am kommenden Samstag in Basel vermag das Team mittlerweile hervorragend umzugehen. Als Herausforderer f&uuml;hlt sich die Mannschaft schon lange wohl, die Favoritenrolle ist da doch noch ungewohnter und bedeutet ein entsprechend anderer Druck.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diesem gerecht zu werden ist am Samstag das erneute, grosse Ziel &ndash; <strong><em>HOPP HSC!</em></strong> &nbsp;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unspektakulärer, aber klarer Sieg gegen GC Amicitia Zürich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80161</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt heute Sonntagnachmittag mit 28:20 und feiert den dritten Saisonsieg. Nach der zuletzt knappen Niederlage in der Liga gegen den BSV Bern...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Sep 2020 20:04:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">74858e9f49b95ecea3813f7dadb0bc69</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gewinnt heute Sonntagnachmittag mit 28:20 und feiert den dritten Saisonsieg. Nach der zuletzt knappen Niederlage in der Liga gegen den BSV Bern zeigte der HSC heute die erw&uuml;nschte Antwort. Die 517 Zuschauerinnen und Zuschauer in der heimischen Schachenhalle bekamen ein Spiel zu sehen, in welchem sich der Aargauer Favorit schnell einen Vorsprung erspielen konnte, der bis zum Schluss diskussionslos anhielt.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></em></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem D&auml;mpfer im letzten Saisonspiel und der anschliessen klaren Qualifikation f&uuml;r den Cup-Achtelfinal startete der HSC Suhr Aarau mit wiederum hohen Erwartungen und voller Spielfreude in die heutige Partie. Von Beginn an zeigten sich das Heimteam abgebr&uuml;ht im Abschluss und konnte so schnell mit 4:1 in F&uuml;hrung gehen. GC Amicitia Z&uuml;rich auf der anderen Seite hatte von Beginn an M&uuml;he, dem Spiel des HSC Paroli bieten zu k&ouml;nnen. Einerseits wurden ihre Angriffe von der HSC-Defensive abgewehrt, andererseits machten sich die Z&uuml;rcher das Leben durch einige Ballverluste oder ungenaues Passspiel selber schwer. Auch zwei Zweiminuten-Strafen halfen den G&auml;sten nicht, den Anschluss an den noch immer souver&auml;n aufspielenden HSC zu finden. Nach den ersten gut zw&ouml;lf Minuten stand es bereits 7:2 f&uuml;r das Heimteam.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Folge liess der HSC etwas nach, er passte sich ein wenig dem Spiel von GC Amicitia an, die bisher nicht viel auf die Reihe brachten. Erst nachdem der HSC etwas nachliess, kamen die Z&uuml;rcher besser ins Spiel und verkleinerten den R&uuml;ckstand somit auf 4:7 aus ihrer Sicht. Trainer Mischa Kaufmann nahm daraufhin in der 18. Spielminute sein erstes Time-Out. Nach dem kurzen Unterbruch &auml;nderte sich nur wenig am Spielverlauf, GC versuchte nun &ouml;fters, mit einem zus&auml;tzlichen siebten Feldspieler Druck aufs HSC-Tor zu erzwingen - mit m&auml;ssigem Erfolg: Dem HSC gelang es gleich zweimal, nach Ballverlust des Gegners ins leere Tor einzunetzen. Obwohl der HSC in der ersten H&auml;lfte der ersten 30 Minuten weniger M&uuml;he bekundete, Tore herauszuspielen, war dies auch in der zweiten 15 Minuten kein grosses Unterfangen, eben dank g&uuml;tiger Mithilfe des Gegners. Nahezu mit dem Pausenpfiff w&auml;re beinahe noch der dritte Treffer ins leere Tor gefallen, der Ball verfehlte das Tornetz allerdings knapp. Die Teams verabschiedeten sich in die Garderoben beim Spielstand von 15:9.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none">&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch nach dem Seitenwechsel hielt sich GC an die Taktik des siebten Feldspielers, jedoch immer noch wenig erfolgreich. Es dauerte zwar gut drei Minuten bis zum ersten Treffer in der zweiten Halbzeit durch den HSC, dieser fiel wiederum ins leere Tor. Der HSC baute seinen Vorsprung kontinuierlich aus, nach 38 Minuten stand es 18:11 f&uuml;r das Heimteam. Es funktionierte nicht alles nach Wunsch beim HSC, mal zogen sie einige bessere, mal einige weniger gute Minuten ein, doch GC Amicitia Z&uuml;rich fehlten die Mittel, um wieder Anschluss an den HSC zu finden. Statt siebtem Feldspieler lautete ihre Strategie nun vermehrt schnelles Offensivspiel nach Toraktionen des HSC, doch auch daf&uuml;r hatte das Heimteam die passende Antwort und liess nicht zu, dass GC noch einmal n&auml;her an den HSC herankam. Als nach 52 Minuten beim Stand von 26:18 ungef&auml;hr f&uuml;nf torlose Minuten des HSC folgten, nahm Mischa Kaufmann gut vier Minuten vor Schluss ein weiteres Time-Out. Dies brachte noch einmal etwas Schwung in die Partie, am Ausgang des Spiels &auml;nderte sich allerdings bis zur Schlusssirene nicht mehr wesentlich viel. Der HSC besiegt GC Amicita Z&uuml;rich am Ende mit 28:20 und sichert sich so die n&auml;chsten Punkte und somit der dritte Saisonsieg.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="text-decoration:none"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der n&auml;chsten Partie trifft der HSC Suhr Aarau auf den RTV Basel, die in ihrer heutigen Partie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen ein 23:23-Unentschieden herausholen konnten. Das Spiel findet am kommenden Samstag in der Sportanlage Rankhof in Basel statt. Los geht&rsquo;s dann um 17:30 Uhr. <strong>Hopp, HSC!</strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>2858 Tage!    Das Warten geht weiter........</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/80043</link>
<description><![CDATA[Auch die gestrige Auslosung zum Schweizercup-Achtelfinale hat den HSC nicht vom langen Warten auf ein Cup-Heimspiel erl&ouml;st. Inzwischen sind 2858 Tage seit dem...]]></description>
<pubDate>Fri, 25 Sep 2020 15:55:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bfed8a25482ae319418ba922150acef5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Auch die gestrige Auslosung zum Schweizercup-Achtelfinale hat den HSC nicht vom langen Warten auf ein Cup-Heimspiel erl&ouml;st. Inzwischen sind 2858 Tage seit dem letzten Heimspiel vom 28.11.2012 vergangen. Damals noch in der MNLB gegen den damaligen Ligakonkurrenten BSV Stans.</p>

<p>Die Auslosung der Achtelfinales wurde nach dem letzten Cupspiel gestern in W&auml;denswil durchgef&uuml;hrt - der HSC wurde mit der letzten Kugel ausgelost - dem NLA-Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann steht dabei der schwere Gang in die BBC-Arena bevor, wo der aktuelle Tabellenf&uuml;hrer Kadetten Schaffhausen wartet.</p>

<p>Das Spiel wurde auf Mittwoch 14. Oktober, 19.00h in der BBC-Arena angesetzt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Schweizer Cup-Achtelfinalpaarungen im &Uuml;berblick:</strong></p>

<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><img height="106" src="data:image/jpeg;base64,/9j/4AAQSkZJRgABAQEAYABgAAD/2wBDAAoHBwgHBgoICAgLCgoLDhgQDg0NDh0VFhEYIx8lJCIfIiEmKzcvJik0KSEiMEExNDk7Pj4+JS5ESUM8SDc9Pjv/2wBDAQoLCw4NDhwQEBw7KCIoOzs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozs7Ozv/wAARCADUAzQDASIAAhEBAxEB/8QAHwAAAQUBAQEBAQEAAAAAAAAAAAECAwQFBgcICQoL/8QAtRAAAgEDAwIEAwUFBAQAAAF9AQIDAAQRBRIhMUEGE1FhByJxFDKBkaEII0KxwRVS0fAkM2JyggkKFhcYGRolJicoKSo0NTY3ODk6Q0RFRkdISUpTVFVWV1hZWmNkZWZnaGlqc3R1dnd4eXqDhIWGh4iJipKTlJWWl5iZmqKjpKWmp6ipqrKztLW2t7i5usLDxMXGx8jJytLT1NXW19jZ2uHi4+Tl5ufo6erx8vP09fb3+Pn6/8QAHwEAAwEBAQEBAQEBAQAAAAAAAAECAwQFBgcICQoL/8QAtREAAgECBAQDBAcFBAQAAQJ3AAECAxEEBSExBhJBUQdhcRMiMoEIFEKRobHBCSMzUvAVYnLRChYkNOEl8RcYGRomJygpKjU2Nzg5OkNERUZHSElKU1RVVldYWVpjZGVmZ2hpanN0dXZ3eHl6goOEhYaHiImKkpOUlZaXmJmaoqOkpaanqKmqsrO0tba3uLm6wsPExcbHyMnK0tPU1dbX2Nna4uPk5ebn6Onq8vP09fb3+Pn6/9oADAMBAAIRAxEAPwD167v7OwVWvLuG3DnCmWQLuPtmq3/CQ6L/ANBay/8AAhf8aramP+Km0T/t4/8AQBVjU9d03R7qxt7+cQvfy+TASvBfHQntQAv/AAkOi/8AQWsv/Ahf8aP+Eh0X/oLWX/gQv+NTXOo2tpe2dnMxE16zLCApIJVdxye3Ao03UrXVbZri0YtGsrxEspHzIxVuvuDQBD/wkOi/9Bay/wDAhf8AGj/hIdF/6C1l/wCBC/41Sv8Axdp1hqc2nG11G5uIAplFpYyTBNwyMlQe1aem6lZ6vZrd2UoliYlc7SCrA4KkHkEHqDQBD/wkOi/9Bay/8CF/xo/4SHRf+gtZf+BC/wCNaGB6UYHpQBn/APCQ6L/0FrL/AMCF/wAaP+Eh0X/oLWX/AIEL/jWhgelGB6UAZ/8AwkOi/wDQWsv/AAIX/Gj/AISLRDkDV7Ekdf8ASE4/WtDA9KyNKA/t3XOP+W8X/olKAJ/+Eh0X/oLWX/gQv+NH/CQ6L/0FrL/wIX/GpbbUrW7v7yxhYmeyKCYFSACy7hg9+KW21G1u7y8tIWJlsnVJgVIALKGGD34IoAh/4SHRf+gtZf8AgQv+NH/CQ6L/ANBay/8AAhf8a0MD0owPSgDP/wCEh0X/AKC1l/4EL/jR/wAJDov/AEFrL/wIX/GrF/e2+m2FxfXJKwW8ZkkIXJCgZPFRQavZXOo/2fGzGf7MtzgoQPLYkA59cg8UAM/4SHRf+gtZf+BC/wCNH/CQ6L/0FrL/AMCF/wAa0MD0qrqeo2ukWLXl4xWFWVSVUscswUcD3IoAh/4SHRf+gtZf+BC/40f8JDov/QWsv/Ahf8amtdStby8vLSFiZbJ1SYFSACyhhg9+CKq6r4h0/R5kt5hcT3Mi71t7W3eaTbnG7aoOBnuaAJP+Eh0X/oLWX/gQv+NH/CQ6L/0FrL/wIX/Gm2/iDSbnS5dSS6VbaAlZmdSpiYdVZSMg8jgirk95a2zRrcXEUTS52B2ALYGTjPXABNAFX/hIdF/6C1l/4EL/AI0f8JDov/QWsv8AwIX/ABpmo+INO0yzt7qR5J1u2C262sTTNNkZ+UKCTwCc+laSkOittIyM4IwRQBQ/4SHRf+gtZf8AgQv+NH/CQ6L/ANBay/8AAhf8a0MD0owPSgDP/wCEh0X/AKC1l/4EL/jR/wAJDov/AEFrL/wIX/GtDA9KMD0oAz/+Eh0X/oLWX/gQv+NH/CQ6L/0FrL/wIX/GtDA9KMD0oAz/APhIdF/6C1l/4EL/AI0f8JDov/QWsv8AwIX/ABrQwPSjA9KAM/8A4SHRf+gtZf8AgQv+NH/CQ6L/ANBay/8AAhf8a0MD0owPSgDP/wCEh0X/AKC1l/4EL/jR/wAJDov/AEFrL/wIX/GtDA9KMD0oAz/+Eh0X/oLWX/gQv+NH/CQ6L/0FrL/wIX/GtDA9KMD0oAz/APhIdF/6C1l/4EL/AI0f8JDov/QWsv8AwIX/ABrQwPSjA9KAM/8A4SHRf+gtZf8AgQv+NH/CQ6L/ANBay/8AAhf8a0MD0owPSgDP/wCEh0X/AKC1l/4EL/jR/wAJDov/AEFrL/wIX/GtDA9KMD0oAz/+Ei0TOP7Xsc+n2hP8aP8AhIdF/wCgtZf+BC/41XjA/wCE0n4/5h0f/ox62MD0oAz/APhIdF/6C1l/4EL/AI0f8JDov/QWsv8AwIX/ABrQwPSjA9KAM/8A4SHRf+gtZf8AgQv+NH/CQ6L/ANBay/8AAhf8a0MD0owPSgDP/wCEh0X/AKC1l/4EL/jR/wAJDov/AEFrL/wIX/GtDA9KMD0oAzx4i0Q9NYsTj0uE/wAaP+Eh0X/oLWX/AIEL/jVbw2Bt1Pj/AJiU/wDMVZ0zXNO1e5vrazm3zafMYbhCpBRvx6j39qAD/hIdF/6C1l/4EL/jR/wkOi/9Bay/8CF/xqL/AISTTPKeXzH2pffYD+7P+uyFx9Mnr0rVwPSgDP8A+Eh0X/oLWX/gQv8AjR/wkOi/9Bay/wDAhf8AGkttd0681q70eGUtd2ihpV2kDBx0PQ4yM+mRWjgelAGf/wAJDov/AEFrL/wIX/Gj/hIdF/6C1l/4EL/jWhgelGB6UAZ//CQ6L/0FrL/wIX/Gj/hIdF/6C1l/4EL/AI1oYHpRgelAGefEWiAZOr2IHqbhP8aP+Eh0X/oLWX/gQv8AjUHiwD/hFtR4/wCWJq9qN9Hptk91JBcTKmMpbwtK5yccKoyaAIP+Eh0X/oLWX/gQv+NH/CQ6L/0FrL/wIX/Gsq18daZeXbWsOn6u0qOscgOmyjyycEbvl+Xgg89q2dK1Sz1mxF5ZsWi3tGdylWVlYqwIPQgg0AR/8JDov/QWsv8AwIX/ABo/4SHRf+gtZf8AgQv+NS6dqdpqsc8loxdIJ3gZipALKcNj1GeM+1ZM3jXTY7y5tY7LVblrWUwytbafLKgcdRuUY70AaP8AwkOi/wDQWsv/AAIX/Gj/AISHRf8AoLWX/gQv+NWLC8j1Cyjuo4Z4VkzhLiFo3HOOVbkVYwPSgDP/AOEh0X/oLWX/AIEL/jR/wkOi/wDQWsv/AAIX/GpJ9TtLfUoNOkLfaLiKSWNQhOVTG7n/AIEKntZ1u7WO4WOSNZFDBJYyjr7FTyD7UAVP+Eh0X/oLWX/gQv8AjR/wkOi/9Bay/wDAhf8AGtDA9KMD0oAz/wDhIdF/6C1l/wCBC/40f8JDov8A0FrL/wACF/xrQwPSjA9KAM//AISHRf8AoLWX/gQv+NH/AAkOi/8AQWsv/Ahf8a0MD0owPSgDP/4SHRf+gtZf+BC/40f8JDov/QWsv/Ahf8a0MD0owPSgDP8A+Eh0X/oLWX/gQv8AjR/wkOi/9Bay/wDAhf8AGtDA9KMD0oAz/wDhIdF/6C1l/wCBC/40f8JDov8A0FrL/wACF/xrQwPSjA9KAM//AISHRf8AoLWX/gQv+NH/AAkOi/8AQWsv/Ahf8a0MD0owPSgDP/4SHRf+gtZf+BC/40f8JDov/QWsv/Ahf8a0MD0owPSgDP8A+Eh0X/oLWX/gQv8AjR/wkOi/9Bay/wDAhf8AGtDA9KMD0oAz/wDhIdF/6C1l/wCBC/40f8JDov8A0FrL/wACF/xrQwPSjA9KAM//AISHRf8AoLWX/gQv+NH/AAkOi/8AQWsv/Ahf8a0MD0owPSgDP/4SHRf+gtZf+BC/40f8JDov/QWsv/Ahf8a0MD0owPSgDP8A+Eh0X/oLWX/gQv8AjR/wkOi/9Bay/wDAhf8AGtDA9KMD0oAz/wDhIdF/6C1l/wCBC/41PaanYX7vHZ3sFwyAFhFIG2g9M4+hqzgelZi/8jXJ/wBeK/8AobUAalFFFAGNqf8AyM2if9vH/oArK8Zabbaxr3h/TryPfBcNcqw7j90cEehB5B9q1NVITxFosjkKi+flicAZQY5q1cR6XdXlreTSwtPZljC3m42lhg8Z549aBp2OOtNSupPFOgaNqrg6ppk86St0+0RmE7Jh7MOvoQa3fAv/ACAp/wDsIXf/AKOetC4s9FutWtdVm+zte2issM3mYKhhgjryPrWU3hDwsZpJVlnjMsjSMItUmRdzHJO0OAMk0XF0KMcGuTeOvEP9j39naqEtfMFzatLuOw4xh1x+taPgndHa6naXBEl7BqEn2uZD8ksjANuUfwjBAx2xT77w14b1G/kvp5ZFuJFVXeHUJYtwUYGQjgHArS06HSNJtFtLBreCEEttWQHJPUkk5JPqeaYGjRUH221/5+Yf+/go+22v/PzD/wB/BSAnoqD7ba/8/MP/AH8FH221/wCfmH/v4KAJ6yNK/wCQ7rn/AF3i/wDRKVofbbX/AJ+Yf+/grL0y5gXWtZdp4wrzxlSXGG/dIOKAMK3g12bxt4kOj39laoHtvMFzatKWPlDGCHXH61Bb3N3pkXi6XVNS2XIngU3Njb4bLRIFCIxPzHIHJ6nNdfbx6Va3t1eQyQrPeFTO3m53lRtXjPHHpUE2naDcrfpOtvKuolTcq0uRIQAB34wAOnpR/l/kO5yFjNqGneJ4Lby9Ts4byxuJHhv9QFw7MgGGA3NsPJ6HBz04pNOjvbHQ/Cuuf2xqE93ez20NwJrhmjeOQcjZ044wevHWumtPDfhiynjuIVjM8SsqzSXTSOVYYILMxJGOx6dqtDTtDFhZWOYfs9g8b26ed9xk+6c5yce9NaMXQ47VoJtZ8J+I9ZutXvLe4ge6hSFZysUSISoRo+h3AZJPPzcVcXSo9W8aJBLe3VtGNDgJjtpzE7/O2CWXnA9vXmtrUPDXhXVLqe4vIYJHuFxMBcMqycYyyhgC2OhIyKff+H/DWpTLPcrGZlhWFZUumR1RSSAGVgR1OfXvSWn9eoPV/wBd0c2urXN1o1rp095qd7P9vubaJLF1jmvY4iRuaQldoAxkgjJFZ8txejQPEenXTXAjsr6zEMNxc/aHiDPGSpk7884ycZrtrvQvDd5p9tYSRwRwWn/HuIJzE0XrtZSCM9+ee9Mj8O+GIoLmCOGBIroxtMqzkbyhypPPXPfqe+aYEfh7/kafFH/X1D/6ISq+oW0134tuX0LVRY6tBaxrcRXNv5kM8RLFCBkHg7hkHvzW5bx6XaXV1dQSwpNeOrzN5udxChR344A6VW1bStA1to5L7ymliBEc0dwYpFB6gOhBx7Zpdhs4/W9194Z8T2up2kNtqVs8L3M1hO4jnJA2HsQdvBU+gq/rNsk+qpo1qNa1H7FbJmG3vPJWDduw8kxYMzEAjHPA6c10EOkeHYNIn0mOO2+yXAPnIZcmQnqWYnJPuTmq0vhrwxO0DShWaCMRBvtj5dB0Vzu+ccn72aGI5DTYX1+18G3Oo3V005uLmEvFdMnCCTHKkAn5QMjqPrT/ABJe3UtprOsadLrMxsnk8u++2Lb20LIcFFjz+8AIwcqcnPNdra6P4esVtVtlgiWzleW3VZuI2fO7Az05PHQVVufC3hO7uLiaeCB/tOTLGbhvLZj1bZu2hv8AaxmmwRvWsjS2kMj/AHnjVj9SKmqrDPZW8EcMdxEEjUKoMoPAGBzmn/bbX/n5h/7+Ch7iWxPRUH221/5+Yf8Av4KPttr/AM/MP/fwUhk9FQfbbX/n5h/7+Cj7ba/8/MP/AH8FAE9FQfbbX/n5h/7+Cj7ba/8APzD/AN/BQBPRUH221/5+Yf8Av4KPttr/AM/MP/fwUAT0VB9ttf8An5h/7+Cj7ba/8/MP/fwUAT0VB9ttf+fmH/v4KPttr/z8w/8AfwUAT0VB9ttf+fmH/v4KPttr/wA/MP8A38FAE9FQfbbX/n5h/wC/go+22v8Az8w/9/BQBPRUH221/wCfmH/v4KPttr/z8w/9/BQBnR/8jpP/ANg6P/0Y9bFYSXEH/CYTy+dHsOnxqG3jGfMfitb7ba/8/MP/AH8FAE9FQfbbX/n5h/7+Cj7ba/8APzD/AN/BQBhaZ4m1W+8S3GlXHhi8s7SIuEv5GzHJtOAR8vfr1rpKg+22v/PzD/38FH221/5+Yf8Av4KAJ6Kg+22v/PzD/wB/BR9ttf8An5h/7+CgDN8N/d1P/sJT/wAxXI2ttPp02peKNPiMk1lqtzHeQoObi2LAsPdl+8PxHeuq8PXEEa6lvmjXdqEzLlwMgkYNXbOPS9PWdbaSFBcTNNJ+9zudup5NHW4M4S2uYb3Q3urWRZYZ/FavG6nIZTIpBFehajfQ6Zptzf3DbYraJpHPsBmsc+G/C/8AZL6UscUdm9x9pMcVyyYkznIIbI59DUcXhbwzFFLEZZZY5gFkSfUZZVYBgw4Zz3Ao6W/rZB1v/W7OPtbvVNHj0jW73QL61aO6eXUbuR4ijR3B+bgOWwDsIyOAteqdap3n9mahZTWV3JBLbzoY5EMgwykYI60+Cayt7eOCO5iCRKEXMoJwBgck5NO4i1RUH221/wCfmH/v4KPttr/z8w/9/BSGT0VB9ttf+fmH/v4KPttr/wA/MP8A38FAGd4s/wCRW1H/AK4mtisPxRcwS+Gb+OOaN3aEgKrgk1q/bbX/AJ+Yf+/goAwfDf8AyNHin/r8h/8ARCVmX1/L4T1DX7eFc/b4xeaeg7zuRGyj/gZRv+BGuoto9Ls7q7uoJIUlvHDzt5ud7BQoPXjgDpUd7aaLqN1Z3V2YJZrGQyW7GX7jEYz15/GgbZJoOlJomh2emod32eIKzf326s34kk/jXKaDbeIpb7X20rUrC2t/7XmBS4s2lbdhcnIdeOnGK7T7ba/8/MP/AH8Fc/ceE/DFxdz3TSzRy3Ehkl8nUpo1Zj1O1XA/SnfW4uliHxEmpNL4csZdTkhmuLwpcy2eYvMHlOSAMnGcepxWVc3l9oUXiHTLXUrnyYJrNIJ7mUyvbLMQHO5skgdRnOK6m30vQ7aKzjWUOLGVpYGlu2kZWIIJyzEngnrUj2Whyy30kotpDqCKlyHkDCRVBABBOOhNIDmZdKXR/HWmxw6jeXCtp12wS5nMrIfkywY8jPp044qnpAvNafwtaXGqX6RXGiyS3HlXDK0zAxgZYHOeeo5966ax8O+GdNulurZYxOsbxiR7pnbY2MrlmPHAwO3arNnpmhWElnJbeTG1jbm2gPnZ2Rkgkcnn7o5PPFNNdf63/wAwf9fgcrFeah9jj0M6ldLC+vSWBuzJmZYVQuE39dxxt3dce9R6jd3vhe+8QpY6ndXS2mkxSwR3MxlMDM7AnLdfXLfyre1zSrWbS54NMXTpTcXX2m4gupiFmPfa4OY24BDDpjpVbwxoNvYXN7eXy2EH2uBIPssdybj5RkkvI/Lk7scjoAKS/r7g/r8f8inoh1iz1yw2WWtRW9wWW7bU7+GVZPlJDIA5IbIHCjGCeKzo0vofBZ8S/wBs6i19b3reWrXDeUE+07NhTowx3PPvXX6b4f8ADWk3Yu7NIllQFYzJctIIgeoQMxCD/dxUx0rQTo7aR+5+xM5cxeefvb9+c5z97mnfUOhs0VB9ttf+fmH/AL+Cj7ba/wDPzD/38FICeioPttr/AM/MP/fwUfbbX/n5h/7+CgCeioPttr/z8w/9/BR9ttf+fmH/AL+CgCeioPttr/z8w/8AfwUfbbX/AJ+Yf+/goAnoqD7ba/8APzD/AN/BR9ttf+fmH/v4KAJ6Kg+22v8Az8w/9/BR9ttf+fmH/v4KAJ6Kg+22v/PzD/38FH221/5+Yf8Av4KAJ6Kg+22v/PzD/wB/BR9ttf8An5h/7+CgCeioPttr/wA/MP8A38FH221/5+Yf+/goAnoqD7ba/wDPzD/38FH221/5+Yf+/goAnoqD7ba/8/MP/fwUfbbX/n5h/wC/goAnrLX/AJGuT/rxX/0Nqu/bbX/n5h/7+Cs+GaKbxVKYpEcCxTO1gcfO1AGvRRRQBha1bw3PiLRIriGOaMmclJFDD7g7GpbuHw5YXFrb3VrYQy3jmOBWgUeY2M4HHWk1P/kZtE/7eP8A0AVj+N9Kg1vWvD+n3BZVle42upw0biLKuD6ggGgaNyay0C3ube2msbFJrosIUNuuXKjJxx6c0WdnoGoQtNaWVjNGsjRllt14ZSQw6diCK5a11e4v/EXh6y1IKmq6dczw3aDgMfJO2Rf9lhyPxHatrwJ/yArj/sI3f/o56BdP68y3qUXhvSLdbjULWwtonkWNXeBcFm6DpVv+xdJ/6Bln/wB+F/wrkPFt9b6h4oXS7ix1C8tLKzdpRZWrTYmlBVd2OmE3EfUVueB9Wl1bwvbtdK63lqTbXKyKVcSJxyDyCRg/jQtUD0NP+xdJ/wCgZZ/9+F/wo/sXSf8AoGWf/fhf8KvUUAUf7F0n/oGWf/fhf8KP7F0n/oGWf/fhf8KvUUAUf7F0n/oGWf8A34X/AArK0zSNMbWtaVtOtCqTxBQYF4/dJ04ro6yNK/5Duuf9d4v/AESlADobPw/cXdzaQ2Vi89qVEyC3XKFhkZ47jmiGy0C4uLi3hsbF5bVgsyiBcoSAwzx6EGuct38QL428Sf2LDpsib7bzDeSyIQfKGMbVPFZ11Nqkej+NpLzyYbzzIRKbN2ZVQxIGIJAP3M9qB2Oij1XwRLqI0+OTSmuC20ARLtLdMBsbSfbOa15dK0aCJ5pNOslSNSzMYF4A6npUd7p+inw49ndQwLpMcHzKflRIwM5BHTGM5FSag0cnh25aF90TWjlGznI2HBoeiYR1aKVw/hW00ddXuIdOjsXRXWdoFwwb7uOMnOelXYtJ0eaJJY9MtCjqGUm2UcH2Irzjw0bwXvhy68XW8a6fJaxx6OEk3RQyhRgyD/now5U9unWuul/tHUPHdxYrqtxa2NrawXHlQhcu5d8gkg/KQOQPzptak3NW0sNCvYfOttPs5I9zJn7Mo5U4PUeoNTf2LpP/AEDLP/vwv+FcNN4n1T+y9NtTcXxe+vbxZZ7K3E06xxOwCouMDqBnBwBT5td12LwxqyxvqUJtpbcWd7qNp5UrB5FVlYYAbHqAMhqSGdt/Yuk/9Ayz/wC/C/4Uf2LpP/QMs/8Avwv+Fc6W1vSfET6bBqsupPe6dPcQreKgEc6FQuCoGFO7pzjHWq/hjVLqPWILPV9R1mC9njO+01K3jEUsgGT5MiDGBzxk8fSgDqv7F0n/AKBln/34X/Cj+xdJ/wCgZZ/9+F/wq9RQBR/sXSf+gZZ/9+F/wo/sXSf+gZZ/9+F/wq9RQBR/sXSf+gZZ/wDfhf8ACj+xdJ/6Bln/AN+F/wAKvUUAUf7F0n/oGWf/AH4X/Cj+xdJ/6Bln/wB+F/wq9RQBR/sXSf8AoGWf/fhf8KP7F0n/AKBln/34X/Cr1FAFH+xdJ/6Bln/34X/Cj+xdJ/6Bln/34X/Cr1FAFH+xdJ/6Bln/AN+F/wAKP7F0n/oGWf8A34X/AAq9RQBR/sXSf+gZZ/8Afhf8KP7F0n/oGWf/AH4X/Cr1FAFH+xdJ/wCgZZ/9+F/wo/sXSf8AoGWf/fhf8KvUUAUf7F0n/oGWf/fhf8KP7F0n/oGWf/fhf8KvUUAUf7F0n/oGWf8A34X/AAo/sXSf+gZZ/wDfhf8ACr1FAFH+xdJ/6Bln/wB+F/wo/sXSf+gZZ/8Afhf8KvUUAc2mkaZ/wmE8f9nWmwafG23yFxnzH56Vrf2LpP8A0DLP/vwv+FVY/wDkdJ/+wdH/AOjHrYoAo/2LpP8A0DLP/vwv+FH9i6T/ANAyz/78L/hV6igCj/Yuk/8AQMs/+/C/4Uf2LpP/AEDLP/vwv+FZGl+NYNU8TXGhJpWpQyQFwbiaELE2044Oe/auloAo/wBi6T/0DLP/AL8L/hR/Yuk/9Ayz/wC/C/4VeooA5rw9pOmSLqW/TrRtuozKMwKcDI46VdsoPDmoyXMdna2Ez2kphnVYFzG46g8Unhv7up/9hKf+Yrj7FZNDvtU8VWyM0Ueq3EOpxryXg3DEgHqhOf8AdLULewPY6zd4W8tpPs+n7VuvshP2deJs42dOuTV/+xdJ/wCgZZ/9+F/wrhEkjm0iaWJ1eOTxarIynIYGVcEV6HeXUVjZT3c7bYoI2kdvQAZNGyv/AFsg+1b+t2ZkMXhu41K402G1097y1VWmhEC7kDdCeKt/2LpP/QMs/wDvwv8AhXm2may1hdaTrk+m6pbz3N3J/aM01m6Q+XORt+c8YUiMD8a9Xp20DqUf7F0n/oGWf/fhf8KP7F0n/oGWf/fhf8KvUUgKP9i6T/0DLP8A78L/AIUf2LpP/QMs/wDvwv8AhV6igDnPFGkaZF4Z1B49OtFYQnDCBQR+lX72x0HTrKa8vLGxht4FLySNbrhQOp6VH4s/5FbUf+uJqt49/wCRD1r/AK9H/lQNK7sU7XxD4CvLiO3hfTvMkIVN9rsBJ6DLKBUmqaz4I0W7e11JbG3mQAsGtMgZ6chcVja9qmt6np9v4e1LRLfS4tW2wJfTXgmRTwcABfvkD5c4Ge9bnj9dngS+XJO0RDJ6n94tOwlqJY6r4L1F4ktUsXaaXyYwbTbufBbaMqOcA1o3tp4f06OOS7srGJZZViTNuvzOxwqjjqag8YadNqHh6V7UZvLNlu7X/rpGdwH44I/Gs+K7i8VeJ9Llh+ay0+0W+b0M0oxGD7hd5/EUL+v6+8Df/sXSf+gZZ/8Afhf8KgtbLw/eiU2tnYTCGQxSFIUO1x1B46jNXb60W/spbV5ZoklXazwuUcD2YciuT8Nw2OleHPEkOxoLG2vroFYuqoFGce+Km+4djTsbvwfqd/JYWS6ZPcx5yiwrzjrg4w2PbNUJ/E3gC1kkjnewjaNir7rIgAg467MVlWEWqWY8J/2vBbQ6dBKsdo9uxM29oysYlBGACCc7Secdq39YB1vxXZaG3NnaR/brte0h3YiQ+24FiP8AZFVbUL6EuoXfhDSpII75NNgecBo1aBckHuQBwPc8VpJo+jyIrpptkysMhhAhBH5Vhsl9pfivVLm30z+001BYRujmRWtyqkbZAxBCnqCM9TxVnwDJJL4K09pCCcOBtzjbvbGM9sYx7UugFSXxD4Cgu5LWV9OSWKQxyA2vCsDggttwMfWt5NI0eRFePTrJ0YZVlgQgj1HFcbo3/CVSafq8Wk22kSWzahdqpupZA5Jc5yoUj9adFqMMHhHQLPT9S1GCN4TH5NpaiW8l2fKccEIFbOTjHTFC2v6B1Ox/sXSf+gZZ/wDfhf8ACj+xdJ/6Bln/AN+F/wAK4yy1TxNcaFq9rZm8nuLG/SJTOsS3fkFVZv8AYL4JxmlXxRJpnhvVpLe/1O6vrYR7LbVLQLcQb2ChiAF3jJyMemM0Adl/Yuk/9Ayz/wC/C/4VBY2egalZx3lnZWM0EoJSRbdcHBx6eornPD+qaquu29r/AMT67tLhH+0SanYeSIXAyCrBRgHBG056jmtT4ff8iNpn+4//AKG1O2gGt/Yuk/8AQMs/+/C/4Uf2LpP/AEDLP/vwv+FXqKQFH+xdJ/6Bln/34X/Cj+xdJ/6Bln/34X/Cr1FAFH+xdJ/6Bln/AN+F/wAKP7F0n/oGWf8A34X/AAq9RQBR/sXSf+gZZ/8Afhf8KP7F0n/oGWf/AH4X/Cr1FAFH+xdJ/wCgZZ/9+F/wo/sXSf8AoGWf/fhf8KvUUAUf7F0n/oGWf/fhf8KP7F0n/oGWf/fhf8KvUUAUf7F0n/oGWf8A34X/AAo/sXSf+gZZ/wDfhf8ACr1FAFH+xdJ/6Bln/wB+F/wo/sXSf+gZZ/8Afhf8KvUUAUf7F0n/AKBln/34X/Cj+xdJ/wCgZZ/9+F/wq9RQBR/sXSf+gZZ/9+F/wqna2ltaeKZVtbeKBWskJEaBcne3XFbVZa/8jXJ/14r/AOhtQBqUUUUAY2pg/wDCTaJx08//ANAFXLrS7e81Gxv5S/nWLO0W1sD5l2nI78Vm67awXuvaLb3MfmRMZyVJIBIQYqWXRPD0EsUU0FvHJOSsSPIQZCBkgDPPFAE1z4d0668Q2evPGy31mjRo6nAZWGMN64ycfWs1PA8MMkptde1u1jkleUww3QCBmYscDb6k1efQdAiljiktoEklJEaM5BfAycDPPFEGhaBcoXgtoJUDFSySFgCDgjg9QeKALWnaTbaZJdywmR5LybzpnkbJZsAD8AAABRZ6Ra2OpX19BvWS/ZGmTd8m5Rt3AdiRjPrgVTudE8O2cYkuoLeBCwQNLJtBY8AZJ6mpv+Ea0b/nwT8z/jQBqUVl/wDCNaN/z4J+Z/xo/wCEa0b/AJ8E/M/40AalFZf/AAjWjf8APgn5n/Gj/hGtG/58E/M/40AalZGlA/25rZwcGeLH/flKf/wjWjf8+Cfmf8ay9N8P6VJrOsRtZqVjmjCAs3AMSH19TQBt2mlW9nqV9fxF/Ov2RpdzZHyLtGB24pIdItIbnUJ9pc6iymdXOVOECYA9MCqkWh+Hp0d4re3kSNirsshIVh1B54I70xNJ8MyWP25I7VrTaX88TZj2jqd2cYoGV18C6X8sL3Woy2CEbdPkuma3GDkDb1IHoTj2rfnt47i1ktnyI5UKHbxwRjis9fDeisoZbGMgjIIY8/rS/wDCNaN/z4J+Z/xo8heYk3hzTrnw2ugTxtJZJCsK7m+YBQArA9mGAc+tSWOiW9jfNerNPNcPbR27vK+4sqZIJ46/McmoG0HQEmjhe1hWWQEohchmx1wM84qT/hGtG/58E/M/40AV38I6Y2mx2StcR+TO9xDPHKVlhdySxVh/vEY6Ypq+ENO/s24spZru4N1JHJPcTTl5ZChBXLHoBgcAAVa/4RrRv+fBPzP+NJ/wjWjf8+Kf99H/ABoAkvNDsdQ1BL25VndbaS2KbvlaNyNwI/4CKp6d4SsdPvYbtru/vGtgRbJd3BkW3yMHaPpxk5OKoNc+AFJVtT0cFTgg3ycf+PVettM8L3nl/ZVtJ/OQyR+VNu3qDgsMHkZ4zQBvUVl/8I1o3/Pgn5n/ABo/4RrRv+fBPzP+NAGpRWX/AMI1o3/Pgn5n/Gj/AIRrRv8AnwT8z/jQBqUVl/8ACNaN/wA+Cfmf8aP+Ea0b/nwT8z/jQBqUVl/8I1o3/Pgn5n/Gj/hGtG/58E/M/wCNAGpRWX/wjWjf8+Cfmf8AGj/hGtG/58E/M/40AalFZf8AwjWjf8+Cfmf8aP8AhGtG/wCfBPzP+NAGpRWX/wAI1o3/AD4J+Z/xo/4RrRv+fBPzP+NAGpRWX/wjWjf8+Cfmf8aP+Ea0b/nwT8z/AI0AalFZf/CNaN/z4J+Z/wAaP+Ea0b/nwT8z/jQBqUVl/wDCNaN/z4J+Z/xo/wCEa0b/AJ8E/M/40AalFZf/AAjWjf8APgn5n/Gj/hGtG/58E/M/40AalFZf/CNaN/z4J+Z/xo/4RrRv+fBPzP8AjQBHGD/wmc5wcf2dHz/20etiuWTw/pR8WzQfY18sWEbhdzYyZHGevsK1f+Ea0b/nwT8z/jQBqUVl/wDCNaN/z4J+Z/xo/wCEa0b/AJ8E/M/40AalFZf/AAjWjf8APgn5n/Gj/hGtG/58E/M/40AalFZf/CNaN/z4J+Z/xo/4RrRv+fBPzP8AjQBF4cBC6nkEZ1Kf+Yq5YaTa6dHdRwhmW7neeUSHdln6j6e1YWgaBpUy6j5lmrbNQmRcs3AB4HWtGDRPD1yZBBb28picxyBJC2xh1U4PB9qAKkfgXSLfQjo1rJdWtv8Aa/taNDLh4nzkbTjgDFL/AMIbDJa3Frea1q99BcKFeO5uQwwGB7KOuMH2Jqf+yfDO0tstdol8knzuBJnGzr97PbrVj/hGtG/58E/M/wCNAFnUtNtdW0u4026Tdb3EZjdVODg+noangi+z28cId3EaBdznLNgYyT61kpovh2S5ltY4Ld54QDJEsmWQHoSM5Gam/wCEa0b/AJ8E/M/40AalFZf/AAjWjf8APgn5n/Gj/hGtG/58E/M/40AalFZf/CNaN/z4J+Z/xo/4RrRv+fBPzP8AjQAzxWCfC2ogAk+SelXNV02DWNLudNut4guYzG+w4OD6GsHxN4f0qDw3fyxWao6QkqwZuP1rRn0HQLWB57i1ghijG55JHKqo9SSeKARZ1TR7PWNJk0y8RmgkULkHDKR0YHsQQCDTdQ0W31TRG0m7lmkhdVVpN/7xtpBBJx1yOayrNfBOo3At7G70y6mPIjhu1dj+AbNWX0rwzHfR2LpardyqWSAzYkYDqQuckUwNys3RPD9h4fiuIrBHVbidpn3tnBPYeijsO1J/wjWjf8+Cfmf8ain0Lw/bIJLi2giQsFDPIVBJOAOT1J4pAbNULTR7OzivYkVpI76d5plkO4EuAGH046VVj0Lw/NJLFFbwSPCwWRVkJKEjIBGeDgg0RaF4fnaVYbeCRoX2SBJCSjYzg88HBHHvQBFY+ENPsryGf7RfXKWxza29xcF4rc4wCin0BwM5x2rRt9Kt7bVrzU0Lme8SNJNzZACZxgdvvGqEOkeGri1a7hjtZbdd2Zklygx15Bxxg5pYNG8OXLlIIbaVwiyFUl3EK33W4PQ4OD3pgLqfhax1O+a9NxeWk0iCOc2k5j+0IM4V8dcZPIweetattbQ2dtFbW8axQxKERFHCgcAVQ/4RrRv+fBPzP+NNXw5ojjK2UbD1DE/1pAZ//CEW6zzvDrWs28VxM8zwQ3YWPLHLYG3IBz61auvCOmTW9jDbNc6e1ghjt5bOUxuiHGVzzkHAznvzVj/hGtG/58E/M/400+HNEUgGyjBY4ALHn9aAKsXgnSIbe7gjN0BdzJcM/wBobesqjAkVuobjJ5qS18I6ZDb3cV01xqT3kYinmvZTI7oMkLnjABJPGOeakh0LQLhWaC2glCsUYpIThgcEHB6j0qT/AIRrRv8AnwT8z/jQBDpvhe0069W8a8v72aNSsJvLkyCFT1Cj8Bycn3q7pGl2+i6XDp1oXMMAITe2TySeT+NQf8I1o3/Pgn5n/Gj/AIRrRv8AnwT8z/jQBqUVl/8ACNaN/wA+Cfmf8aP+Ea0b/nwT8z/jQBqUVl/8I1o3/Pgn5n/Gj/hGtG/58E/M/wCNAGpRWX/wjWjf8+Cfmf8AGj/hGtG/58E/M/40AalFZf8AwjWjf8+Cfmf8aP8AhGtG/wCfBPzP+NAGpRWX/wAI1o3/AD4J+Z/xo/4RrRv+fBPzP+NAGpRWX/wjWjf8+Cfmf8aP+Ea0b/nwT8z/AI0AalFZf/CNaN/z4J+Z/wAaP+Ea0b/nwT8z/jQBqUVl/wDCNaN/z4J+Z/xo/wCEa0b/AJ8E/M/40AalFZf/AAjWjf8APgn5n/Gj/hGtG/58E/M/40AalZa/8jXJ/wBeK/8AobUf8I1o3/Pgn5n/ABqtYafaaf4omS0gWJXskLAE8/O1AG7RRRQBjan/AMjNon/bx/6AKxfHWljWdZ8PWQme3kaWd4ZkODFIse5G/AgcVtan/wAjNon/AG8f+gCrN7pMd7qunag0rq+ntIyoAMPvXac0DRysGsyaxrnhsXcYh1CzubiC9h/uSCE8j/ZIwwPoa1vAn/ICuP8AsI3f/o56s3XhWyuPFln4kV3iu7aNo3VcbZgQQN3uMnBqjbeE9WsDMmn+Krq2t5J5JhD9khcKXYsRllJ6k0C6f15mR451LSbzX4ND1S5aK1gtJJ5NsLyfvXBSP7oOCBub8q6PwXrZ1/wtZ3kjZnVfKn4I/eJ8rcHkZxn8auaXo8em3N/dec889/P5sjuAMAKFVRjsAP1NJp2jRabqepXkEz7NQkWV4SBtRwu0sPqAM/SmtgZpUUUUgCiiigArI0r/AJDuuf8AXeL/ANEpWvWRpX/Id1z/AK7xf+iUoA5nUpJNKm8T6VB8r6lJDJaj1af90+PoVJqCa1S10698FwqFik1OGKFB2t5MSNj2AWQV1mo+G7bUvEGnaxJLIslhuxGuNsufu7v905I9zTpvD1tP4nt9eaRxNbwNEIxja2c4Y+4BYfjTQM5/xJr19aapcWtprsNo1vGHitLawe6kf5cnzCBhB6Ac45zT4PEOr+IDo9jp88Omz3umDULi48rzdgyoCopOOSTyewrRufCXm397Nb6veWltqJ3XdtCExI20LkOQWXIAzg0xfBq29lpqWOqXNne6bb/ZortERi0XHysrAqRwPxFJef8AW4PyMPX9cv8AQLvRNQ1y1Et3Al4gW1BKy8LtfvsBAyc/d5q9rHiHUNB0PTvtepWzXepzEG8jt2kigTaWOxF5fAwBnrnJrVsvCdpZT2cwuJ5ntzO0jTEMbh5cbmb8ug4qOPwfBFpUWnx391GLS4aawmUjfaZzhAcfMoBIwc8HFHQDnf8AhNdQTQ9Y+y3q6hNZRxSW981k8CvucKUZWAGR6jsR3ruNMgvre1K6jfLeTM5besIjCg/wgD09etZMvhOS80q8s9Q1q9vJrzYHmfaoQIwYBY1AVenJxk10NMDlNa06xHjPw4osrfDm63Dyl+b92OvFQataXjeP7G20m4hsG/smYGXyQ/lr5qfdXgZzjr710d5pMd5q+nak0rq9h5m1ABh967Tn6UPpEb+IYtZ81xJFatbCPA2kMytn6/LQunz/AFF3OctvEerG20+KeWJrhdbbTriVI8CZFDfMB/CTgVLrXiDUrK68SJBIgXT9MjuLcFAcOfMzn1Hyirk/g+CWxmgS+uIZn1BtQhuIwu6GUnsCMEdRg9QajHgtHTVjc6rdXM+rWq288siqCNoYZUAAD73TpU9PP/gf5jW/9d/8iC01DX7LXNIj1K+t7uDV0fdDHb+X9ndU3/K2SWHUc11tZk+iRT32lXRmcNpm/YoAw+5NnP8AOtOqduglsFFFFIYUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFABRRRQBjx/8AI6T/APYOj/8ARj1sVjx/8jpP/wBg6P8A9GPWxQAUUUUAc7pvjrQ9W8Rz+H7SaVr63LiRWiIUbDhua6KmCGJXLrGgY9WCjNPoAKKKKAMbw393U/8AsJT/AMxXH6ZJJ4d1XVPEalzYTatPb6mmciNdw2TAf7JOG9jntXYeG/u6n/2Ep/5iprDQ7eytr+3djcRX1xLPKsgGPn6r9KFvf+ugM4rg6ZcEYIPi4EEd/wB6teiTzx21vJcTMFjiQu7HsAMk1y8HgG3svDv9jWWpXMCpfC8hmKq7RsGBUcjBAwOtWJfDGp31hdWOp+Jrq8t7lBGy/ZooyBkE4KqDyAR9DR0t/WyDrf8ArdnFaJ4m06HW9M1v7Q/2zVbqSO/RoJFCRyEeSNxXGE2oOv8AEa9Zqhq+j22saJcaTNlIJ4vLBTqn90j3BAI+lW7eN4reKOSUyuiBWkYYLkDqfrT6C6klFFFIYUUUUAY/iz/kVtR/64mq/jv/AJEbWeM/6I/HrxVjxZ/yK2o/9cTVrWtMTWtGu9MkkaJLqMxs6AZXPcZoGnZnJ3sF1r9pDY2nhGfTJvNikF7cCBBBtYEsuxixbAIAx3qK1ivrLxd4s1RtStCbZI9hu4VREzHldzj5gqjI4613qrtQL1wMViXnhOzv/wC2RcTTFNX8rzApAMZjAClT9QDzTJS2Of0fxXe/8JBaW0mqnVbK8hmkaQ6c1sIjGob5CfvjqMdenNVNYm1/VPDWnazdXlsbS9vbST7EsODAhmUqQ+cs33c5GOuMV01v4UlGrWOqX+t3d/dWYkVfNRFQo64I2qAAenPXiqsngNGhis11q+XTra4jntrPCFYir7tu7G4r2AJ4/Chbr+uo+hoaJfT3Wua9by7NlrdRpHtQA4MSscnvyTWJq12/h7WPERi4bULGO4twO8wPknHvkx109hpMen6hqN4kru2oTLK6kDCEIFwP++ar6z4ctta1DTbyaWRG0+XzAqYxKODtb2yqn8KXYdzkJbM6FpGseE7b5PtX2ZbYDv5+I5CPxV2/GtDWdavdF/4SOPT/ACYxpmn2zWuYhwSWGCe44H0rob/w9bahr+n6xJI6y2AcCMY2yZHG76HJH1qtqnhO31R9WZ7qWP8AtS3igfaB+7CEkEe53U73/r7gVk/6+ZSju/EFj4gstPvtSguE1W3mZDHbBPssiKDxydy89+eK57TdcvvDngzSoZNUUPqN1Ki3L2hcWyKWLEInLkkcZ4554Fd5c6PHc6xp2pNM6vp6yqqADD7wAc/TFZcXgxIrBbVNVu1NtctcWEyhA9qWzlQcfMp3HIbOQaH/AF94lsYP/Ca6gnh7W2trxb+fT4o5Le9azeBZNzYKsjADI9uxFXNU0/XB4i8Ni414PIbmZiVs0AA8skqOemMrnrznrWrN4Te80a+sdQ1q9vJb4Ksk8m0BApyAiABV9+Oavavop1OaxuIr2WzuLGbzI5I1VsggqykMCMEGjQRxVtda5pWha3rVlfW8VrY6ndSG0aDd9oAk+bc+cqeuMfjXW6dqt1deKdWsXYfZ7a3t5Il28guH3ZPfoKbJ4Ut5PD2p6N9qlEeoyzSPJgbk8xtxA+maLzwwZtVOoWeq3dg80KwXSwhCJ0XO37wO0jJ5FLpYp6tv+tzCtNd8QarbeHYLe+htptThuWuJzbh9uwjaVXpnt+NdxGrLEiyPvcKAzYxuPrisPS/CVvpf9jiO6lcaTFLFHuA+cPjOfpit+glXCiiigYUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFABWWv/I1yf9eK/wDobVqVlr/yNcn/AF4r/wChtQBqUUUUAYOuQC61/RYGklRWM5JikaNuEHdSDU8umafDLFFLqF5HJMSsSNqMoLkDJAG7nim6n/yM2if9vH/oArE8daX/AGzrPh6yWd7eUyzvDMhwYpFj3I34EDjvQNG8+k2McscUl/epJKSI0bUZQXwMnA3c8UQ6VYXCF4L+9lUMVLJqMrAEHBHDdQa5uDWX1jXPDX2qIQ6haXNxBewf885RCc4/2SOQfQ1reBP+QFcf9hG7/wDRz0C6f15l240zTrSMSXOo3kCFgoaTUpVBY8AZLdTUv9hW3/P1qH/gfN/8VXI+OtS0m816DQtUuzBawWslxJiJ3/euCkX3QcEfM34Cuj8F63/b/hazvXbM4Xyp+CP3i/K3B9cZ/GhaoHoW/wCwrb/n61D/AMD5v/iqP7Ctv+frUP8AwPm/+KrSooAzf7Ctv+frUP8AwPm/+Ko/sK2/5+tQ/wDA+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/wDA+b/4qsvTdHhfWdYQ3N/iOaMLi9lB5iQ8ndz+NdNWRpX/ACHdc/67xf8AolKAKd3J4bsLg2954iNtMuMxzaw6MM9OC+avDSLEw+cL6+MW3dv/ALQl249c7ulcoDeDxn4j+y+GINYBmg3PJPHHsPkrx8wOaZZWJvfAp01Jra2uxqbZsLk7YRIJPM+y+649Oo5xjigDprK30XUldrHWZ7sRnDmDVZH2/XD8VPb6Xp93As9tqF7NE4yskeoysrfQhq520lhTxJph1Xw7LoN6GeOCe2eN4LjKnMbMoz2yAQOR1p1pqK+ELbxFp7J8lixvLFP76TE7UH0l3L+IoA6CHS9PuA5g1C9lEblH2ajK21h1Bw3BHpVGafwzb3TWs3iTyrhW2mJ9ZYOD6YL5zV/wzpJ0Xw/a2Uh3Thd9w/8AflY7nP8A30TXG6f9vNzr62vhC21dDqlx+/luIkyePlIYE4oejsC1VztBodsQCLrUCD0P2+b/AOKpf7Ctv+frUP8AwPm/+Kri4/En9geEPD+nwagIHuhJFJeT27yfZ/L++ojHJIYhRnjipR411BvDuqvZ3UV7c2EluIbw2rwpOJHC4ZG6Ecg49QafUDr/AOwrb/n61D/wPm/+Ko/sK2/5+tQ/8D5v/iqw72fxLbaxpeixavbvLeRXEk1y1oBsC7Nu1M9RuI5PfmtHwtqV9exaha6lJHNc6deNbNPGmwSgKrBtuTg4bn6UgLf9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVH9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVaVFAGb/YVt/wA/Wof+B83/AMVR/YVt/wA/Wof+B83/AMVWlRQBm/2Fbf8AP1qH/gfN/wDFUf2Fbf8AP1qH/gfN/wDFVpUUAZv9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVH9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVaVFAGb/YVt/wA/Wof+B83/AMVR/YVt/wA/Wof+B83/AMVWlRQBm/2Fbf8AP1qH/gfN/wDFUf2Fbf8AP1qH/gfN/wDFVpUUAZv9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVH9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVaVFAGb/YVt/wA/Wof+B83/AMVR/YVt/wA/Wof+B83/AMVWlRQBm/2Fbf8AP1qH/gfN/wDFUf2Fbf8AP1qH/gfN/wDFVpUUAZv9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVH9hW3/AD9ah/4Hzf8AxVaVFAGb/YVt/wA/Wof+B83/AMVR/YVt/wA/Wof+B83/AMVWlRQBm/2Fbf8AP1qH/gfN/wDFUf2Fbf8AP1qH/gfN/wDFVpUUAcwmkQnxbND9pv8AaLCNv+P2XOfMcdd2e3StX+wrb/n61D/wPm/+KqGP/kdJ/wDsHR/+jHrYoAzf7Ctv+frUP/A+b/4qj+wrb/n61D/wPm/+KrSooAzf7Ctv+frUP/A+b/4qj+wrb/n61D/wPm/+KqhpvjnQtW8RT6BaTytf25cSIYmAGw4bnpXQ0AZv9hW3/P1qH/gfN/8AFUf2Fbf8/Wof+B83/wAVWlRQBy+gaRDMuo7rm/8Ak1CZRi9lHAPs3P1rRh0vT7gyCDULyUxOUk2ajK2xh1Bw3B9qb4b+7qf/AGEp/wCYrj9Lkk8O6tqniJS50+fVprfUkzkRjcNkwHbaThvY57ULewPY6/7DpW0t/al1tEvkk/2nJxJnGz7/AN7PbrVj+wrb/n61D/wPm/8Aiq4ng6ZcEYIPi4EEd/3q16JPNHbW8k8zBY4lLux7ADJNHS/9bJh1t/W7MxNM06S5ktk1G8aeIAyRLqUpZAemRuyM1L/YVt/z9ah/4Hzf/FV5xonifTYtc03WxdH7Zqt1JFfxmJ12RyEeSNxGMJtQdf4jXrNO2gdTN/sK2/5+tQ/8D5v/AIqj+wrb/n61D/wPm/8Aiq0qKQGb/YVt/wA/Wof+B83/AMVR/YVt/wA/Wof+B83/AMVWlRQBzPibR4YPDd/Klzf7lhJG69lYfkWxWp/YVt/z9ah/4Hzf/FVD4s/5FbUf+uJpnjK9uNP8Jajc2shimWLCyDrHkgFvwBJ/CgCNo9CW+Fg2uSi7PS3OrP5n/fO/NW5NGs4o2kkvL9EUZZm1CUAD3O6sfV9G0XS9CSxj8LS6lbyIVc2scZkXj75ZmB3d8gk5qqZrXxBc+FbV/Ol0u4tZLoRXRBadkVdgk7MRuLY6ZFAG1ZWuj6mjPYaxcXaqcM0GqSSAH3w9Wv7Ctv8An61D/wAD5v8A4qo20PSLbWLXUYo47O6QNEvkkRiYEZ2sB97GMj0xVfxrrP8AYfhW8ulk8uaQCGBsE4dztBwOeM5/Chgtye20zTryLzrXUbyePJXfFqUrDIOCMhvWpf7Ctv8An61D/wAD5v8A4quS8C6rpNr4gu9A0q5M1nLbx3MBMTph1ASUYYDk4VuPU0yDxB4pOiWGtm8snS4vfsn2VrfAYNKY1cuDkEcHAGOKdg6HWzaRZW8LzTX19FFGpZ3fUJQqgdSSW4FOXRbV1DLd37KwyCL+Ygj/AL6rnbrV9Z06HxHYX11b30tlp4u4J/s4QfMHG1kyQQCn681Mupa7rWoy6fpN5bWA0+0glld7fzDNJIpYLjICrgdRzzSDqbP9lWH2j7P/AGhe+ds3+X/aMu7bnGcbs4z3pDpmnrLFE2o3gkmBMSHUZcuB1wN3OKwtQv8AV7me4sbhYbG5fQHmk2IJDHJuwcN3XGeKh0K7v7C08I2ktxDci4sJZC8kQQqFiQouecAZwT3o6f15/wCQf1+R1H9hW3/P1qH/AIHzf/FVDdadptjbtc3mpXdvAn3pJdSlRV+pLYrlLXxfqI1XTWGs22pRXl2ttPBb2DpDDuB5SY/ewQOvWu9uxbfZZDeCI26qWk80AqAOcnPFHS4dTBtp/DN7Otva+JPtEznCxxayzM30AfNaX9hW3/P1qH/gfN/8VWB4f0yDXNXXxO9jFbWcIK6VCsQQlTwZ246t/COy89TVK6vpR4R1nX9qf2ha38pik+baDG5jQlc4OF49D1607dAOs/sK2/5+tQ/8D5v/AIqo4NKsLqFZ7fUL2aJ/uyR6jKyn6ENWfaXmtah4t1K1S9ig0/Tnh/diAM82+PJUtngZ5zjPNZWl6/q+p6ZoOnWU1taXmoQzzTXPkArEkbY+VMgZJI6+9IDpX0qwikjikv71JJSRGrajKC5AyQBu545qT+wrb/n61D/wPm/+KrlNVHiF9V8OQXbWsd+l/cRx3ITKPH5LYk2Z4bGflz1HpW94cvtSkvdU0rVLiO7m0+SMLcxxeX5ium4ZXJAI5HFMC7/YVt/z9ah/4Hzf/FUf2Fbf8/Wof+B83/xVaVFIDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqP7Ctv+frUP/A+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqP7Ctv+frUP/A+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqP7Ctv+frUP/A+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqP7Ctv+frUP/A+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqP7Ctv+frUP/A+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqP7Ctv+frUP/A+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqP7Ctv+frUP/A+b/4qtKigDN/sK2/5+tQ/8D5v/iqq2VlHZeKZljknfdZISZpnkI+duhYnFblZa/8AI1yf9eK/+htQBqUUUUAY2p/8jNon/bx/6AKs3ukpe6tpuoNMyNp7SMqADD71281R1yJ59e0aFJ5LcsZz5kQXcMIOhYGrf9kXH/Qb1H84v/iKAK114VsrjxZZ+JFd4rq2RkdVxtmBBALe4ycGqNt4T1fTzNHp/iqe2t5J5JhD9jhfaXYsRkjPUmtf+yLj/oN6j+cX/wARR/ZFx/0G9R/OL/4igB2l6Omm3N/dGZ557+fzZHcAYAUKqj2AH6mk07RY9M1PUryGZ9moSLM8BA2pIF2sw/3sDP0pP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/wDiKANOisz+yLj/AKDeo/nF/wDEUf2Rcf8AQb1H84v/AIigDTorM/si4/6Deo/nF/8AEUf2Rcf9BvUfzi/+IoA06yNK/wCQ7rn/AF3i/wDRKVJ/ZFx/0G9R/OL/AOIrM03TZ31jWE/te+Xy5oxuXystmJTz8n4UALceF9SGs32o6Z4jn0/7cyNLELWKQZVQowWGegqYeELA6K+nST3LySXH2przzMTefnPmAgYBGBgYxjirn9kXH/Qb1H84v/iKP7IuP+g3qP5xf/EUAU7Tw1cfb7e71bWrnVDaMXto5I0jSNiCNxCAbmwTgnpk1Nq3hq11fV9P1GaSRGsmyyL92YZDKrewYBh71N/ZFx/0G9R/OL/4ij+yLj/oN6j+cX/xFAGnXLr4U1S2u7yTT/E9xZwXly9w8K2kT7WbrhmBPatX+yLj/oN6j+cX/wARR/ZFx/0G9R/OL/4igCk/hC0j0yytrG7ubS4sHaS3vFYPIHbO8tkYbdk5BFJL4Vku9IubK/1m8u5rmSOSSeTaAuxgwCIBtUcc4HOavf2Rcf8AQb1H84v/AIij+yLj/oN6j+cX/wARQA+40lLjXbLVjKyvaRSxLGAMMH25J+m2jS9Ij0u41GZJmkN/dG4YMANhKquB7fLTP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/wDiKANOisz+yLj/AKDeo/nF/wDEUf2Rcf8AQb1H84v/AIigDTorM/si4/6Deo/nF/8AEUf2Rcf9BvUfzi/+IoA06KzP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/+IoA06KzP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/wDiKANOisz+yLj/AKDeo/nF/wDEUf2Rcf8AQb1H84v/AIigDTorM/si4/6Deo/nF/8AEUf2Rcf9BvUfzi/+IoA06KzP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/+IoA06KzP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/wDiKANOisz+yLj/AKDeo/nF/wDEUf2Rcf8AQb1H84v/AIigDTorM/si4/6Deo/nF/8AEUf2Rcf9BvUfzi/+IoA06KzP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/+IoA06KzP7IuP+g3qP5xf/EUf2Rcf9BvUfzi/wDiKAIo/wDkdJ/+wdH/AOjHrYrmE02f/hLJof7Xvsiwjbf+63H944xnZ04rU/si4/6Deo/nF/8AEUAadFZn9kXH/Qb1H84v/iKP7IuP+g3qP5xf/EUAX1ghSQyLEiuerBRk/jUlZn9kXH/Qb1H84v8A4ij+yLj/AKDeo/nF/wDEUAadFZn9kXH/AEG9R/OL/wCIo/si4/6Deo/nF/8AEUAQ+G/u6n/2Ep/5iprDQ7eytr+2kb7RFf3Es8iSKMfP1X3FZWg6bPKuof8AE3vU2X8y/IIhuwep+TrWr/ZFx/0G9R/OL/4igDFg8Aw2Xhz+xrLU7iEJfC8hnZFdo2DAqMHggYHWrEvhjVb6wurDU/E1xd291GI2UWsUZAyCcFR3AI/GtL+yLj/oN6j+cX/xFH9kXH/Qb1H84v8A4igB+r6PbaxodxpMuY4ZovLBTqmPuke4IBH0q5bxvFbxRySmV0QK0hGC5A5OPeqH9kXH/Qb1H84v/iKP7IuP+g3qP5xf/EUAadFZn9kXH/Qb1H84v/iKP7IuP+g3qP5xf/EUAadFZn9kXH/Qb1H84v8A4ij+yLj/AKDeo/nF/wDEUAReLP8AkVtR/wCuJrUuLeG7tpLa4jWSGVCjowyGUjBBrnfEumzw+HL6Q6vfSbYidj+UVP1+StP+yLj/AKDeo/nF/wDEUAZv/CJ3qRCyh8T6lFpoXYLfEZcL/dEpXdjt6471cufC9hNpdlY25ls/7OwbOaB/3kJAxwTnII4IOc1N/ZFx/wBBvUfzi/8AiKP7IuP+g3qP5xf/ABFAFSw8NSR6lFqWratcardW4YW5ljSNIc8EhVAG7HGT2q7f6PHqGp6deTTPssHaVIQPldyu0MfoCcfWm/2Rcf8AQb1H84v/AIij+yLj/oN6j+cX/wARQAup6NHqV7p175zwz6dOZY3QA7lKlWQ+xB/QVRj8JQR6DZ6SLuUpaXa3SybRliJDJg+2Tirv9kXH/Qb1H84v/iKP7IuP+g3qP5xf/EUAV9Q8Mw6hc6pO1zIh1KxFm4Cj5AN3zD3+f9KhuvCjm5W703V7nTbhoEt7h4kRxMifdyGBwwycMPWr39kXH/Qb1H84v/iKP7IuP+g3qP5xf/EUAVLXwlY2cyNFLN5SaebHy2bJKltxYt13E5qC38GRrbadb3eoz3cdhBNbJuRVLxSKE2kj0Ude9aX9kXH/AEG9R/OL/wCIo/si4/6Deo/nF/8AEUAtDHj8Ey7NPjudfvbiLTJ45bONkjVUCcANtA3HHGT61qeJtCbxHpDacL6SzVpFZ2RA28A52kHggnGR3qT+yLj/AKDeo/nF/wDEUf2Rcf8AQb1H84v/AIigCnZaJr1tcwvN4qluII2G6A2MKBx6ZAyPwqne+BhdwahZprN5Dp99I0zWiqhCSMwYkNjdjIztzitj+yLj/oN6j+cX/wARR/ZFx/0G9R/OL/4igB9lpCWWp6jfLMztftGzKQMJsXbxWSnguO30vTrez1K4trzTA4t7xFUthzlgykFSDxx7CtP+yLj/AKDeo/nF/wDEUf2Rcf8AQb1H84v/AIigCjaeEYba6sbt7+4nuba5kupZZcEzyOhQ57KAOgHTFaNlpKWerajqCyszX5jLIQMJsXaMfWmf2Rcf9BvUfzi/+Io/si4/6Deo/nF/8RQBp0Vmf2Rcf9BvUfzi/wDiKP7IuP8AoN6j+cX/AMRQBp0Vmf2Rcf8AQb1H84v/AIij+yLj/oN6j+cX/wARQBp0Vmf2Rcf9BvUfzi/+Io/si4/6Deo/nF/8RQBp0Vmf2Rcf9BvUfzi/+Io/si4/6Deo/nF/8RQBp0Vmf2Rcf9BvUfzi/wDiKP7IuP8AoN6j+cX/AMRQBp0Vmf2Rcf8AQb1H84v/AIij+yLj/oN6j+cX/wARQBp0Vmf2Rcf9BvUfzi/+Io/si4/6Deo/nF/8RQBp0Vmf2Rcf9BvUfzi/+Io/si4/6Deo/nF/8RQBp1lr/wAjXJ/14r/6G1L/AGRcf9BvUfzi/wDiKrWNq9r4omV7y4ui1khzMVyvzt02gUAblFFFAGNqf/IzaJ/28f8AoArB+Icd5Le6ItjNLHPG888ao5G9o494U46g4xj3re1P/kZtE/7eP/QBT9S0ma913R79HjWOweVpFbOW3ptGPxoGjkvH+pnV9CtlsriWKMWR1JzGxU7eFjBI9WcnH+zWp49/tddCM9pfLa2cQiaURqfNlYyKNu7+FcHnHJ6VXj8C3keh65Y/bIZJL0eTZM2cQ26ksiHjsWbp7V0PiPSZtZ8PTadBJGksmzDPnaNrqx6fSmQ7mtRRRSKCiiigAooooAKyNK/5Duuf9d4v/RKVr1kaV/yHdc/67xf+iUoA4vU5/Co8ba8PFF1KmwweQPOnVVXyhu/1ZwOfWtLRdaj0TRtW1GMXk+irPGulrcMd8m4KMIX52FzwW9+1dDp+jSW2ua1eztFJBqTRFI+SQFj2kNnjmseTwVPLpGpaC91E2lSSLNp4kUyNbsGDeWynhoww4GehIoG9y1Y+LJUvDa61b2lszwyTxPaXYnUqgyytwCGAOemDzzxWPquuazqEeg3M2l/YrG81S2eGRLndIFJyBKuBjcOwJ9DV/SfB8kdzK97pug2MTQPCV0y0CvJuGCS5UFeM8D161H/wjfiWWLSrC5v7B7PSruGVZFVxLcJH03DopxjpnJ9Ka3Xy/MnozR8elh4L1Da7ISIxlGKnBkUHkc1na34ds/C+jz61obXNpc2QExBupJEmUH5kZXYggjPuDit3xRpdxrXh270+0eJJ5Quwykhchg3OOe1ZlzpXiXXoRYa0+l21g7q062bSSSTKDnZlgAoJAyeeM0luMsR+INRu/EtxpVlpsTQWghee4lnK4SQE4VQpywx04HvWfd+NL/T7uB77TLW3tJ7hIBE18DdrubaGMYGMcg4DEgVtWWjzW2v6vqDSoIr9IVjCZ3JsUg57d+K5NfAGrLpyWK/2NGYbiOY3iwsbi72OG/eMR8pOOSC34CmrXB7G9eeJdS+2366Vo6Xtrpny3Mj3Hls77dxWMYOSARnJHXFQW/i6/wBTtdMj0rS4pr+9sVvZEmuCkUCHgZYKSSTkAAdjWNrGrf2Jq2t2dnqlpai8YySQXkT+cJDGAWgA4lBwOOxz9Kv6R4d1rTtM0bUNNa2S/i0uO0uba9DBGA+YfMuSrKSexzmhbfd+oMtSeNLhbGBk0hmvjqQ06e0MwGyTaTkNjBXGDn0NK3jG60+01j+2NLWO70qFJ2jtpvMSVHztIYgEYIOcjjrRF4TvVFrPNeQy3Z1YajdsFKqfkK7EHPAG0DPoat3Gh6g2satqFpeQwNeWkMMLNH5mxkLE7lPBB3Y6+tL+vw/zDr/Xf/Il8PavqOqh3uraw8gqGjuLG9E6Nn+E/KCD39Ki1WR18b6AgdgjQ3W5Qxw2FTGR3qnoHha7sfEL6xdQaZYMYWiaDTFYJOSQd75A5GOOO55rT13SLu9ubHUdNnihv9PZzH56kxyK4wyNjkZ45HQimCK2qyOvjnQUDuEa3uyygnDYCYyO9V9B8WX2vXSvb2FmbF5GRgt8DcwYJGZI9ox06Ak8irWn6Tq1xrUWsa5LaLNbQvDbwWe4ou8gsxZgCT8oGMAD3rKfwfql7rNpdXx0pWtLhZv7StoWju5gpzsYAbQD0PJHXihdAew3S/EuqadZ69e6zDFKkGotBbJFcFmZyVURjcAFXkc57n0rQsvFVz9qkstTtbSK5a3kuLc2t35yOExuUnAIYZHbB7Hiq914Pu7+21nT7ma0NpeXgvbVyhdlkyp2yIflZcr68gmjSvCd1bzzzS6foGnlrd4UXTbTBcsMbmcqCB/sj16ml0+X6f5h1+f6mr4Y1fUdc06PUbvT4rO3uIkkt1WYu5BHO4bQB2xgnrW1WfoNhJpWgWGnzOryWtukTsmcEqADjNaFN2voJXtqFFFFIYUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFABRRRQBjx/wDI6T/9g6P/ANGPWxWPH/yOk/8A2Do//Rj1sUAFFFFAFGDW9Jur97C31K0mu4874EmVnXHXKg5GKvVkWfhXQtP1eXV7TTYob6YsZJ1zubcct371r0AFFFFAGN4b+7qf/YSn/mK5bQdUu9H8RahPeXLy6VqOrTWwLkkWs4I2c9lccexA9a6nw393U/8AsJT/AMxUNp4ZRtK1fTdS8uaDUbuabCE/KrkEfRhjP1oW9/66AzmzcT/2dcHz5cjxYEzvP3fNX5fp7V1vip2Twlq7oxR1spirKcEHYec1zlv4N1u08MGxF9a3d+mqi+WacsqygMCN2BkE45xWrNaeJ9V0rUtP1OPSYUubSSKJ7aaRiHYYG7co457Un8Nv62Q1pO/9bs42GXSbW00yXRbXWbDUpJbdTd3S3KW5BI372kOwgjIA7kjFerVx0mieKtU0hNE1JtIt7Eokcsts8kkpVSOAGUAE4654rsAMDFWyULRRRUjCiiigDH8Wf8itqP8A1xNO8U6lPpHhu8vbXb9oRAsRYZAZmCgn2BOab4s/5FbUf+uJq7qumwaxpdzp1zu8q4jKMVOCM9x7jrQNbmG/gmJIBPa6pfx6uoBGoPcu5Zhz8yE7Sp/u4HFVPFkc39q2z6rZ6jfaILbDppxfKz7vvOqEMVxjGM45qzLpnjC6tDpc+p6fHbMnlyX8KuLll74X7qsR3ycdQKsX2jara6kmpaDdQeYbdbea2vWcxyKpO1twyQwyecHNAiPwbPaTxXv9m6s97p6yqIYJt5ltDt+ZGL/NjPIB6Umoxvr3it9Fmnmi0+0tFnmihkMZnd2YAFhg7QFPAIyT7Vb0PSL21vr3VdUmge+vhGrpbKRHGqA4AJ5Y8nJP5cUmraRftqsWs6NcQRXqQmCWK5BMU8ecgEjlSD0Iz1PFHUEQLoJ0O31BrG+nGnvZtttJZGk8qQA/MjsSQCOo9eayvDPiLVLXRvDi3+mKtjfRQ28dx9p3zeYU4Z1x0bH94nnmta30fWruW6vNYvYBNJatbwWtqX8iLd1Yk8sx45wMDpTR4buxoXh2w86HzNJlt3mbnDiNCp28e/Gaa/y/UT8vP9DB1nWJrzWZ9WtAxtNIkMZP29YpCUOZDHFtIbPKneRnHGOtbMninU73VZ7HQtKgvFS1hulnnuTEhWTJA4UnPHH64rOufAcsd/dmz0/w/cw3k7zfaL+z8ye3LckDghwDkjJGM45rf0vQ5dO128vfMiME1rbwRqi7SDGGycAYA+YYApLYp7spjxi13pWkzabp5mvtW3+TbSy7Fj2A7y7YPAIxwDnIqnqPiaQ6dd2mraUqX1lcWolgjuW8t1kkUJIjgAkZzwQOVwetPtfCWp6fpGjmzurYappLTbfMDGGZZCdynHI7c44I6GkufCWq6jBe3V9dWn9o3stqSsQbyYooZA+0E8kn5jkgckdKpW5hdCaTxbez6/d6bptjZzfYpRHLFPeiK4kyAdyIVwV56kjODW7rOof2Tol7qJTf9lt3m2+u1ScfpXN+JPCmqa7PPDIukT28xPk3c8LC5swR/AVHzEHkEke+a6o2UcmnfYbgtPG0PlSFzkuMYOfrUfZHpzHHXOk6NaaLa6t4m1W++3XCg/bI7iZfLdhnCKhwoHOOO1XE8U/ZdC0lLO6h1m8vgyQ3Ej/Z45Nn3nckHGOMgAkk8CprfTvFul20enWF5plzaxLsiuLtZBMijhQVXhyB3yuap3fgIHSNMgjazv7nTXlfbqEAaGfzCS4ZRnbycgjOMd6p+QiWXxvJbaNf3EthG9/p0kKS28FwJEkEjAKyPjkHJ6gcjmrlp4kvYdXl0/XNPisj9le7ikhn81TGpAYN8owwyOmR71nr4Ou20G7tRDpFjPdTwyCKxtvLijWN1YgsBucnB5I79q17/QXv/EUd9I6fZf7PmtJEyQ53spyPbANL+vw/zBHP6b4laHUhrU1pFBpurtEgAvxJIhPypI0WMLuyoIUnHGRwa2T4pdNI1C4ktAL2zuzaLbB/9ZIWAjwcdGDKfxNY2meA57Ga0t2sPDot7VlIvVsAbqVV6AgjarHjLAn1xWzceGJJvGUWsCdBZ7VkmtyDl50BVH9MBWP4gU9AIL3xZeDUbq102xtLhbAhblp70Qln2hikYIOSARycDmt/TNQt9W0y21C1YmG5jEiZ64PY+9cpqngiR9Zvb6z0/Qr1b9xI51S23vA20KSpAO4cA7TjnPPNdXpll/Z2m29nmM+TGFJjiWNSe5Crwo9hS6A9zjPCni23stGa3ubTWLmVLu4BkhsJplP758YcAg4HHt0q14c1a9g8DWVza2j3k088wzcTeUsQ81/mkZskAcDGCe2K3PDOkz6Jo4sriSOR/PmkzHnGHkZx19mrBuPBl+/h/TrIPY3UljdSzPbXQY21wHZyA2BnI3AjgjIpsp9f67jk8dzJpOtTz2VtJd6OI2dbS682KUP02tgEHrwRWhbeJL+HWEsda02KyS4t5Li3kiuPNwqY3K42jBwwPGR71lN4K1SS21yNptPjOqwwLHHBGY44ChORjHIx365zwK3tT0N9R12wvGdPs1vb3EMyEnc3mBQMf98mkyVvqczrGv6xqVjpF22l/ZNOvNStWgmS5zKEMgI8xMDAYdgT1wams9W1uz1bxK1jpYv7e3vt8hluth2+UhKRjBye/OBzUzeGPEkllp2lSX9g9jpt1BJHLtcTTRxsCFYdAQAORnJHap20LxLbXmsHT73T1t9VuDJmZXL24KKpYY4Y8dDgcDntT6aef6AvP+ty1e+JbuS0tLnSLO2kt7q3WcXV9dC3iUHovQktjnpgetZY8QHX28L30am336lLFLGku5SUjkBww4ZcjINSXPgu4gvrCWwj02+gtLNLVI9TRm8naT+8TAI3HPPToOadpXg/ULCLS45ru2lNjqc127opTejh8ALjAOX6dMDrRpf+u4ne39djQ8ESPJ4fZpHZ2+2XIyzEnAmfFdDWV4b0qbRtKNpPIjubiaXKZxh5GYdfY1q0gCiiigYUUUUAFZa/8jXJ/wBeK/8AobVqVlr/AMjXJ/14r/6G1AGpRRRQBha3CZ9e0aJZpYHJnIliK7h8g7MCOfpVv+yrn/oOah+UP/xuoNT/AORm0T/t4/8AQBWT43utag1LQ00OcrOZZpGgJwtwEj3eWfrggHsaB2ubv9lXP/Qc1D8of/jdH9lXP/Qc1D8of/jdY768NU1LwvdafcSLa3zzeZGDjOIj8rD1Vh09RVvwbdXF5o08lzM8zi+uUDOckKJWAH0AAFAuhd/sq5/6DmoflD/8bo/sq5/6DmoflD/8brjNY1LTR411a21rxJqemxQpAbaK1uZI15UljhQe+K6XwXfXGo6Ebia5e6h+0SLa3EgAeWENhWbHfr2B45oAvf2Vc/8AQc1D8of/AI3R/ZVz/wBBzUPyh/8AjdaVFAGb/ZVz/wBBzUPyh/8AjdH9lXP/AEHNQ/KH/wCN1pUUAZv9lXP/AEHNQ/KH/wCN1l6bpszaxrCrq1+jJNGGYGIl/wB0pyfk49OPSumrI0r/AJDuuf8AXeL/ANEpQBL/AGVc/wDQc1D8of8A43R/ZVz/ANBzUPyh/wDjdc14r0WS3vdPng1zWoft+pxwypHfMEVG3EhR26CrWoQXHhe60a6j1K+uLEXJt7sXVwZciXARiT/dcKPoxoWoG3/ZVz/0HNQ/KH/43R/ZVz/0HNQ/KH/43VC6ubm+8bWmn208kdtp8BubsI2BIz5WND7cM2PYUnjK7vLSxtWhe7hs2uAL6ezTfNFFtPKjBON2ASBkCgDQ/sq5/wCg5qH5Q/8Axuj+yrn/AKDmoflD/wDG657w9fq88z6Brza7YpbuZLa6ud1xHKD8uCwBAbkHd0wMU7Q/Ft7/AMInpt1qGnzz6lfMY7eCN0LXBwSWyMBVABznpigDf/sq5/6DmoflD/8AG6P7Kuf+g5qH5Q//ABuuf1/xZfp4T1eS206ez1ayiHmQvImYQwOJFblWHB6dwRWVZS643ijStHni1aK1itDdSFtTR3Ylx80jDl1HTaPWgDtDpE5IJ1q/JHQlYeP/ACHS/wBlXP8A0HNQ/KH/AON1hWXi5V0nSIdPsLu/vL+BpooJrlA+xSAS0jEAnJHA5o13Xr6Cfw7cR2N9E9xdSRyWAKh3PlthTztxkA5zjHNAM3f7Kuf+g5qH5Q//ABuj+yrn/oOah+UP/wAbrLbxmkNhcyXem3FteWc0MU9o7qSvmsFVgwOGXnqPQitG+16Ox1U2DQO7Cyku94IAwhA2/U5oAf8A2Vc/9BzUPyh/+N0f2Vc/9BzUPyh/+N1lQeM2l0eLU30a6jjuzGthHvQyXTOCQAM/LjGctjjmrOkeJZNR1mfSLrSriwu7e3WeRZXVhhmIG0qSGHHX8KdtbAXP7Kuf+g5qH5Q//G6P7Kuf+g5qH5Q//G60qKQGb/ZVz/0HNQ/KH/43R/ZVz/0HNQ/KH/43WlRQBm/2Vc/9BzUPyh/+N0f2Vc/9BzUPyh/+N1pUUAZv9lXP/Qc1D8of/jdH9lXP/Qc1D8of/jdaVFAGb/ZVz/0HNQ/KH/43R/ZVz/0HNQ/KH/43WlRQBm/2Vc/9BzUPyh/+N0f2Vc/9BzUPyh/+N1pUUAZv9lXP/Qc1D8of/jdH9lXP/Qc1D8of/jdaVFAGb/ZVz/0HNQ/KH/43R/ZVz/0HNQ/KH/43WlRQBm/2Vc/9BzUPyh/+N0f2Vc/9BzUPyh/+N1pUUAZv9lXP/Qc1D8of/jdH9lXP/Qc1D8of/jdaVFAHMJps3/CWzR/2tfhxYRsZMxZI8x+MbMf/AK61f7Kuf+g5qH5Q/wDxuoY/+R0n/wCwdH/6MetigDN/sq5/6DmoflD/APG6P7Kuf+g5qH5Q/wDxutKigDN/sq5/6DmoflD/APG6P7Kuf+g5qH5Q/wDxury3ELyGNZo2cdVDAkfhUlAGb/ZVz/0HNQ/KH/43R/ZVz/0HNQ/KH/43WlRQBy+gabNIuobNWvott/Mp2mI7jnrynetb+yrn/oOah+UP/wAbqDw393U/+wlP/MVzvh/XtQtPE1/Bqly02nX2pTW9nI5/495UPEZPow6e4I70LewPRHU/2Vc/9BzUPyh/+N0f2Vc/9BzUPyh/+N1yp1TUPsFw/wBtn3L4oFuDvPEXmKNn+7jtXU+Jp5rbwvqs9vI0c0dnKyOpwVYISCKT0V/62uNay5Rf7Kuf+g5qH5Q//G6P7Kuf+g5qH5Q//G68/tdasIo9NbQ/FOqX2rTywobW6neSKTcR5gIcYHG45BzwMV6lVNE3M3+yrn/oOah+UP8A8bo/sq5/6DmoflD/APG60qKQzN/sq5/6DmoflD/8bo/sq5/6DmoflD/8brSooA5nxLps0Xhy+eTVr+ZViJKMYgG9shM1qf2Vc/8AQc1D8of/AI3UPiz/AJFbUf8Ariasa9LqEGg3sulRebfJCxgTGctjjjufagBv9lXP/Qc1D8of/jdH9lXP/Qc1D8of/jdcjpOo2s99bDR/Fl5NqRlT7TYatIUMifxgRso2sBkjbxxjpWvKbrxHrWp2v9p3On6dphWFvsr+XJLIVDsS/UKAQMDGec0Aa/8AZVz/ANBzUPyh/wDjdH9lXP8A0HNQ/KH/AON1meGLmE3t1a2fie31uzVFaJTcLNcQnowZl6r0wTznNTajc3Nl4z0k+fJ9jvoZrdoi3yCVcOrY9SA4oAu/2Vc/9BzUPyh/+N0f2Vc/9BzUPyh/+N1zmgaxeN4kuLq8vJH0/VFne0jc/LEIH2/L6bl+b8KksNU1hfCFrcwx3l5qOpzPPCFQOI0Zi4BLEKq7MAZPfjNAdTf/ALKuf+g5qH5Q/wDxuj+yrn/oOah+UP8A8brGsfGPl2Goyanbzpe2d0sLWaqjPukwY0UqSGzkc8d84qC28RXj+MCmqW1xpUNvpUk80EsivHw64cMpIOBn3FH9fhcDoP7Kuf8AoOah+UP/AMbo/sq5/wCg5qH5Q/8Axus+x8WPcXFt9r0a7sbO+YLaXMzIRISMqGUHKEjpmqs/jpoVvrhdDvJbLTbl4Ly5V0Aj2nllUnLcHJx0oA2v7Kuf+g5qH5Q//G6P7Kuf+g5qH5Q//G6oX3iqSPVZNO0zSZ9Tlt40luPLljj2K4JXaGILHAPT2q0viCIXd5b3FvLbm1tEux5mMujA547EFSCPpQBL/ZVz/wBBzUPyh/8AjdH9lXP/AEHNQ/KH/wCN1VPiS3nstOlhhlb+0YnkCghWiVUJYn0IOF+prK0vVZbvWvDXkT3K2l3pU0zRTS72Ygx7S57sMnn3p21t/X9aCub/APZVz/0HNQ/KH/43R/ZVz/0HNQ/KH/43UXiO4mS0trS1leKe9uo4VdDhlXO5yP8AgKtVXx3ezad4Qu7u3uHt3ieI+ahwVHmqD+maRXWxf/sq5/6DmoflD/8AG6P7Kuf+g5qH5Q//ABuuZ8Q+PNFudKEGkax/pklxAqCNHUkGVdwyR6Zra1DxLNDqU1hpmj3OqS2qq10YnRFiDDIALEbmxzge1Ai5/ZVz/wBBzUPyh/8AjdH9lXP/AEHNQ/KH/wCN1ly+NYZF0z+ytOuNRk1SGSSBFZYyNmNwYscLjJH1GKL3xg9tLeG30W7vLfTlP22eJkxE4XcVAJy5AIzjpQBqf2Vc/wDQc1D8of8A43R/ZVz/ANBzUPyh/wDjdZp8XPcQ2a6XpFxf3d1apdtAkiIIY26bnYgZPOB3waW58Z20Vjp9zDYXU7310bQW6gCSOUBsqwJwMFSDzjv0p2A0f7Kuf+g5qH5Q/wDxuj+yrn/oOah+UP8A8bqHQ9ebVZru0utPm0+9syvnQSOr8MMqwZTgg4P5VsUgM3+yrn/oOah+UP8A8bo/sq5/6DmoflD/APG60qKAM3+yrn/oOah+UP8A8bo/sq5/6DmoflD/APG60qKAM3+yrn/oOah+UP8A8bo/sq5/6DmoflD/APG60qKAM3+yrn/oOah+UP8A8bo/sq5/6DmoflD/APG60qKAM3+yrn/oOah+UP8A8bo/sq5/6DmoflD/APG60qKAM3+yrn/oOah+UP8A8bqrZW0lt4pmWS8nut1khBm2ZX526bVFblZa/wDI1yf9eK/+htQBqUUUUAY2p/8AIzaJ/wBvH/oAo1XTbq78RaHewqphsnmMxLYIDR7Rgd+ah12OaXXtFS3uPs8uZ8OUDjGwZ4NW/sOs/wDQaT/wDH/xVAGG/hS8tfHdnqlgyf2U0ktxcQE4MU7IVLL7Nxkeoz3qPR/+Ep0GCeyj8NxXcZu5pUmGoIm5XkZh8pXjg10H2HWf+g0n/gGP/iqPsOs/9BpP/AMf/FUAYrx+ItL8Uapf2Ohx39vfpBg/bViKFFIIwQc9a0/DOl3mnxX1xfLDFPf3TXLQQtuSHIA254yflyTjkk1P9h1n/oNJ/wCAY/8AiqPsOs/9BpP/AADH/wAVTA1KKy/sOs/9BpP/AADH/wAVR9h1n/oNJ/4Bj/4qkBqUVl/YdZ/6DSf+AY/+Ko+w6z/0Gk/8Ax/8VQBqVkaV/wAh3XP+u8X/AKJSn/YdZ/6DSf8AgGP/AIqsvTbPVDrGsBNXVXE0e8m1Uhj5SYxzxxQBf8Rabdai+km2VWFrqMVxLubGEUNkj1PI4q3rWmR6zo13p0pwtxEUDf3T2P4HB/CofsOs/wDQaT/wDH/xVH2HWf8AoNJ/4Bj/AOKo6WDrcq+FNMv7KzuLvWBH/al9L5lz5bblGAFVQfTaAfqTU+u2mqyPaXukTqJ7SQlraVysdyhGCpI6EcEHBwR70/7DrP8A0Gk/8Ax/8VR9h1n/AKDSf+AY/wDiqHqBlWOmapqPiSDW9R0y10o20MkQSKYSyzl8feYADaMcDnmseTwdqV54d0u2vdOt5Z9GmdVtzdFUu4yMZDrgoehGfTnrXW/YdZ/6DSf+AY/+Ko+w6z/0Gk/8Ax/8VQBy0fg+6/4RrXIrfRbPTbnUIBFDAly8z8Z+/Ixx1PAA49a3xpN3/wAJfHqW1fsy6WbYndz5nmBsY9MDrVr7DrP/AEGk/wDAMf8AxVH2HWf+g0n/AIBj/wCKp3BHLnwxqCeFNI0+70HT9XFrCVlt5JvLkjfPDRy9hjqOD05p8Hh3xHYWejvCYbmaxvJpzDPcMwjhZGCxCQjLEZA3EfpXS/YdZ/6DSf8AgGP/AIqj7DrP/QaT/wAAx/8AFUgepzt54a1nWLPVb+5jtrXUL02xgtfMLpGsD7wrOByWOeQOMipjpviHVNafUr2wt7ONtKmtUhW48xlkZgRlsAYOO3Stz7DrP/QaT/wDH/xVH2HWf+g0n/gGP/iqAOf1W0bSPC/hx7ie3t77TJIBGs7kRSSeWUaMuAQuQThjxnFHhq+u9W8c6hfXCW6KmnwxeXbzCZYiXY7WcAAt3wOgIrcn0rU7qF4LjVIJonGGjksVZWHuCeaZaaJfWEAt7PULa2hHIjhsERR+ANO+txWsrG3RWX9h1n/oNJ/4Bj/4qj7DrP8A0Gk/8Ax/8VSGalFZf2HWf+g0n/gGP/iqPsOs/wDQaT/wDH/xVAGpRWX9h1n/AKDSf+AY/wDiqPsOs/8AQaT/AMAx/wDFUAalFZf2HWf+g0n/AIBj/wCKo+w6z/0Gk/8AAMf/ABVAGpRWX9h1n/oNJ/4Bj/4qj7DrP/QaT/wDH/xVAGpRWX9h1n/oNJ/4Bj/4qj7DrP8A0Gk/8Ax/8VQBqUVl/YdZ/wCg0n/gGP8A4qj7DrP/AEGk/wDAMf8AxVAGpRWX9h1n/oNJ/wCAY/8AiqPsOs/9BpP/AADH/wAVQBqUVl/YdZ/6DSf+AY/+Ko+w6z/0Gk/8Ax/8VQBqUVl/YdZ/6DSf+AY/+Ko+w6z/ANBpP/AMf/FUARx/8jpP/wBg6P8A9GPWxXLJZ6p/wlky/wBrr5v2CMl/sq4K+Y/GM/WtX7DrP/QaT/wDH/xVAGpRWX9h1n/oNJ/4Bj/4qj7DrP8A0Gk/8Ax/8VQBS03wNoOk+Ip9ftLeRL+4LmRzKxB3nLcdK6Gsv7DrP/QaT/wDH/xVH2HWf+g0n/gGP/iqANSisv7DrP8A0Gk/8Ax/8VR9h1n/AKDSf+AY/wDiqAIvDf3dT/7CU/8AMVRtfC5utH1jTtTUKl7fzXETxtlkBIKOD2YEZ/CmaDZ6oy6h5WrKmL+YNm1U5bPJ61rfYdZ/6DSf+AY/+KoA5O38N+JLbws0VxFBe6mutC+YLKI1mUODnP8ACTjpWzcyeIdc0bVNPu9BjsDPZyJC/wBtWUM5XABAAx161p/YdZ/6DSf+AY/+Ko+w6z/0Gk/8Ax/8VQ9VYFo7nOz2nifWtCj0G50O3sIikaPePeiXYFIyVVVzu4454NdqOBWZ9h1n/oNJ/wCAY/8AiqPsOs/9BpP/AADH/wAVTbuKxqUVl/YdZ/6DSf8AgGP/AIqj7DrP/QaT/wAAx/8AFUhmpRWX9h1n/oNJ/wCAY/8AiqPsOs/9BpP/AADH/wAVQBH4s/5FbUf+uJq1rNlcajpNxa2l49ncOv7qdCcowOR07ZHI9M1i+JbPVE8OX7TaurxiE7lW1UE/jmtT7DrP/QaT/wAAx/8AFUAYV9YeIfEX2ey1LR7CyEE8cr36XPmn5GDHyl2gqTjGSeAT1q9dafq2k6vealo9tBfQ34Vrizll8pvMUbd6tgjkAAg+nWr/ANh1n/oNJ/4Bj/4qj7DrP/QaT/wDH/xVAGboejagPEEuuX1nZ6dutRbR2ls28gbtxZ2wAT2wB+NWfF2m3+o6MDpQT+0bWZJ7be20bhwcn/dLVZ+w6z/0Gk/8Ax/8VR9h1n/oNJ/4Bj/4qhgtDF1zwteP4W02w0koLuxCxq7NjKMhjk5+jE/UVJ4p0G8urXTIbG1F7Y2eVm043JtxMNoCHcP7pGcHg/hWt9h1n/oNJ/4Bj/4qj7DrP/QaT/wDH/xVNu4HJ2ngvVIRqckVrYWUj3ltfWUUTkxB4xgo3Gee7Y6nParz6Nrmv6tcXGrWcOn2txpU1kEjnErozsOScAHgfpW99h1n/oNJ/wCAY/8AiqPsOs/9BpP/AADH/wAVS/r9A/r9TktF8FTWuo2Im8OafB9ikV3vvtssolK9DHHkbTnB+bgc9a1JfD2ov4T8R6cI4/tGoXFy9uN/BD/dye1bP2HWf+g0n/gGP/iqPsOs/wDQaT/wDH/xVD1BaO5z3iLw9e6hPFu8P2OohYUSG5W6a2ntmA5y4GWXPIx78VauvDOpTafo0Ul4Lm6gVbfUJ2ODNDwX+pyq9exNa/2HWf8AoNJ/4Bj/AOKo+w6z/wBBpP8AwDH/AMVTuBQsPD1xaXurTSMjxy70sUB/1aP87g+mXJ/ACqui+HtRsrvw5JPHGF0/S5La4w+cOfLwB6j5TzWz9h1n/oNJ/wCAY/8AiqPsOs/9BpP/AADH/wAVSWn9f13B6i3FjPc+I7O7dV+y2kEhQ7uTK5A6eyg/99VB4u0y61fw5PZWaq07yRMoZtowsisefoDU32HWf+g0n/gGP/iqPsOs/wDQaT/wDH/xVAdSPxTp1zquhvaWiq0pnhfDNgYWVWPP0BqhNZ67o2t6heaRY22oQamySMstx5TQSBQpJ4O5SAOnPWtP7DrP/QaT/wAAx/8AFUfYdZ/6DSf+AY/+KoHcxtI8MX2l3+hs8kc62dvc/aZVO3MkrK3yj0zn8qx9Q1STRT4lsbG406SGeWWWSSe58uS1kaMblMZGZM9V29c4rsfsOs/9BpP/AADH/wAVVSbw7cXN3HeXF3ZS3MX+rmk05GdPoxORQJaanLN4NmmtdK1JtHj1Rjpdvby2sl09s8bKOGDDg9SCD6DFa9r4Wu7S30FIbO0t/smotdXEVu7FUVkccFySx+ZcnjPPFbv2HWf+g0n/AIBj/wCKo+w6z/0Gk/8AAMf/ABVO+txdCKw025g8VatqEiqLe6igWIhsklA27I7dRWzWX9h1n/oNJ/4Bj/4qj7DrP/QaT/wDH/xVIZqUVl/YdZ/6DSf+AY/+Ko+w6z/0Gk/8Ax/8VQBqUVl/YdZ/6DSf+AY/+Ko+w6z/ANBpP/AMf/FUAalFZf2HWf8AoNJ/4Bj/AOKo+w6z/wBBpP8AwDH/AMVQBqUVl/YdZ/6DSf8AgGP/AIqj7DrP/QaT/wAAx/8AFUAalFZf2HWf+g0n/gGP/iqPsOs/9BpP/AMf/FUAalZa/wDI1yf9eK/+htR9h1n/AKDSf+AY/wDiqrWEN3D4omF3drcsbJNpEQTaN7e5zQBu0UUUAY2p/wDIzaJ/28f+gCsnxvd61b6joaaHMRO0s0jQE4W5CJu8s/XkA9jWtqf/ACM2if8Abx/6AKTVdNurvxHod7CqmGyeYzEtggNHtGB35oGig+vDVNS8L3Wn3Li0vnmMkYOM4iJ2sPVWHT1FWvBt3cXmjTS3UzzOL65QM5yQqysAPoAAKzn8K3tp47stSsGT+yWkluLiEnBinaMqWX2bjI9RnvUejnxRoMFxZR+GVu4zdzypMNQjTcryMw+UjI4NAun9eZnazqenDxpq1trXifUdLihSA20VtctGpypLHAB74rpvBd/cajoRuJrlrqH7RItrcSAB5oQ2FZgO/XsOlUHTxDpXinVb+y0FdQt79INrfbUiKFFIIII960/DOmXmnxX1xfLFDNf3bXJt4W3JDkAbc8ZPy5Jx1JpoGbdFFFIAooooAKyNK/5Duuf9d4v/AESla9ZGlf8AId1z/rvF/wCiUoA5/wAVaNNb3unz2+va1D9v1OOGSOO9IRUbcSFGOOgq1fwXHhe60a5TU765sftJtrsXU5kJEvCMSf7rgD/gRrT8Rabdai+km2VWFrqMVxLlsYRQ2SPXqOKua1pkes6Nd6dIcC4iKhv7rdj+BwfwoWi/ryDdmbdXV1feNrTTraeSO2sIDc3gQ4EjPlY0PtwzY9hWf8QbjVYV0iPSLuW3ne6dsRtjzdkTvsPqDtxWl4U0y/s7O4vNYWMapfS+ZceW25VCgKqg+m0Z+pNSa3pt1favoVzAqtHZXbyzEtjCmJ149eWFPsBz/jfXbm68NWraNey2r3Ns98ZYWw6xIm7Ge2WZR+daGpa/qCXNvYaPbT313HaiW6SNEwgZcISzsBnIJ2jJOO1ZieD9VTTfEFu/lyF7d7PS13gYhJZ8E9jlgPoorTew1vRtYm1LTLGHUFvreGKeF7jymieMEBgSCCpB5HXijT+vn/wA/r8v+CVL7xPLJ/wjN5YtdXK3M8sUsEaCN5XEbAqyk4XDjnJwMdaXWfE9xdeGtR8uC50rUbG5t454mdSyb5EIwykggqf51LY+F9QspdCeRopZLe8ubq9dDhVaVX4UHkgFsUzWPDmp3j+ITDFGRfz2bwZkA3CPZvz6dDR1/ryBblm78UW2jya3cyQ3s4s7qCF494YZkVAPLXsPmGR3OavaX4ikvdXk0u90u4066EXnxLM6OJY84yCpOCCRkH1rH1Pw3qdzJrbRRIReajZzw5kAykfl7yfT7prZl026bxtb6oFX7LHp8kDNu53mRGAx9AaF5/1p/mOXkbVFFFIQUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFABRRRQAUUUUAFFFFAGPH/yOk/8A2Do//Rj1sVjx/wDI6T/9g6P/ANGPWxQAUUUUARrNEzmNZULjqoYZFSVzum+BtC0nxHPr9pBKt9cFzIzSkg7zluK6KgAooooAxvDf3dT/AOwlP/MVz3h/X9QtfE1/b6pcGbTr7UZrezkc/wColQ8RE+jDlfcEd66Hw393U/8AsJT/AMxVG18Lm60fWNO1Ndi3uoTXELxtlkBIKOD2YEZ/Chb/ANeQMyjquofYLh/ts25fE4twd3SLzFGz/dx2ru+lcBb+HPElt4WaO4ghvNTXWhfMqSiNZlDg5BPCk46Vr3d34q1TSb60XQU06eWHZFM16kgBYgE4A7Ak/hR00/rRB9r+u7KGj63fv4jh1K5uJW0rW5pbe0ib7kRj/wBWw9N4Vz78V3FcTqHw10mDRsaJbGDU7VVks5WuJCBKhBXILY5xg8dzXZW7SvbxNNGI5WQF0BztbHIz3p9BdSSiiikMKKKKAMfxZ/yK2o/9cTV3UrAalZNam6urUMQfMtZTG4x6GqXiz/kVtR/64mtigDh/DuiTXGs6qs2v63Imm3yxxI98SrLsRsMMc8k/hVa+1SH+3L2HxF4i1HQp0uGWyVG8q3aLA2tu2lXJ6nceOmK6fQ9NurHU9bnuFVUvL0TQkNnK+Wi8+nKmqDxeJNOe5s106DXbKeZnhknugjRKxzscMDuAJ4I7dqO3p/kC6+pBc3mr6cvh3Vb++jkjMn2W/wDs75hkEnEcv/fQX/vo1oXV1c3vjWz062nkjtrCBrq82HAdmysaH24ZsewqOy8K+X4Ifw9dSRlpY5MmIEJEzMWAQdgpIx9BU3hPTNQs7S4vNYWMapfS+ZceW25VCgKqg+mBn6k0+oug3xjeX1lpkElq1zFbtcKt5Pax75YYcHLKMHvgEgEgEms3w3exy3xOg+Im1yxELme3urgPPHIMbCpIBAPIIbjpW5rtpqky2t1pFwq3FpLvMEjlY7hCCCjEdOuQcHBFZdnp2qan4ltNa1DSbbSfsaSLhJhLLcFgBgsoACjrg5OcdKSGyx4J1bUtZ0I3Wp2rQy+dIqszo28B2HAXpjG33xmr3iPVX0TQLrUIoxJLGoESHozsQq59skVn+HoNZ0bSjYTaYkhivHCSJcjDxPIzGTBHGA33eprV1rS49a0e506V2jE6YEi9UYHKsPoQD+FDBGNJ4b1iK1a8i8TX76oE3fOV+zM3Xb5WMBe3HPvVRfFepX1/4XkstPd7XU4XkuAsqAAgDI55+Xk8dauPP4ymtm046dYxTMmw6kLnMY7bhFjdnHOCcZ70TaDdaXN4c/sm3W5g0sPBIryhG2OoXfk8EjGSO+aYiGbx7HDHPdHRr1rC0u3tbm6XaRGwbaCFzuYEkdBxmtCy8TGa+urK+0q7sJoLf7SivtkMsWcZAQnnP8PXkVlzeHNTfwjqenLGhuLjUXnjHmDBQzhwc9vlHSr2raPql1r1zeWEy2xk0iS1huCeY5i+VOPTvmp6f12/zH1/rv8A5BbeLJm1KztdQ0K806LUGKWs0zxne20thlUkocA9an0DxJJr8kjw6XPDaI0kf2mR0w0iOVKhQcnp1xiuXsPCWpJqejXq6DbWTWN1vuZWvTPNMChUsGPQZOcZyfSuq8J6bdaToS2l4qrKLid8K2RhpWYc/Qiq0EZfjC/ktdStIr++vtN0V4mMl3ZKc+bkbVdwCUXGTnue9Vl1a+s/CmtX2k6qmuWkEG+xnEyNNGdp3BzgA7eGGeT0ra1aHXLXVk1PSVW+hMPkzafLP5YJByHQ4IDckHPUY9Ky4vDeo3kGvXc1pa6bPq1n9njtIX3KpAb55GAALEtjgdAOtT0K6nSaNc3N5o9rcXdu1vPJGC8bOrEH1yvHPX8apeJtSurK2tLWwdY7zUbpbaKVl3CLIJZ8d8KpwPXFS6TNqi2mnw3eliA+SVnIuFcRMuAo4HzbuvHSjxBpEurWcJtZkhvbOdbi2kcZUOueGA7EEg/Wqdrkq9jCvLdNCvYjH42ZL8ujPbareIY50JwQEwCuecFe4rX1TXryzunt7DQbzUTCoeWRGSJFB7Kzkbjx0HTisbWNO1/xNbvp11oOn2O/asl+9wJiFByfLUKDn0yR1puteHdSvfEdxPNpkGrW0yKto1xeNHHZ4XDBogPmyecjntxS1sMuHXv7U1fw1dWE8yWeoQXEjRn5d2EBG4eoOar6H4muIfC2jobe51bVb2J3WJGUMwVuWZmICgZAye5ApND8N6pYQ+F47iKMHS4LiK4KuMAsMKR6g4/Cs2TwNeHSdEluNOiv7jT7eSCayN20O4M24FZF7jHQ8EGh7/15iX9fgdDc+M7e10r7ZNp92syXaWc9ngGWORsY74Ycggg8g1a0jxC+oalcaZeabPp17DGJhFK6OJIySAwZSR1GCO1c/b+EruHSoVt9LtbGR9Vt7p4I7h5CsaEZ3OxO5sZ6YHQV0C6bdDxw+q7V+ynTVtw27neJC2MfQ9af9fh/mPp/Xc2qKKKQBRRRQAUUUUAFFFFABRRRQAVlr/yNcn/Xiv8A6G1alZa/8jXJ/wBeK/8AobUAalFFFAGDrguDr2i/ZHiWbM+3zVLLjYM9CDVrZ4g/576b/wB+ZP8A4qotT/5GbRP+3j/0AVmeNdZ1nSb3R/7HUTGSWV57YgZnjRNxUHs2M496Atc2NniD/nvpv/fmT/4qjZ4g/wCe+m/9+ZP/AIqqE+vG61Lw3JptyGsdTMrPgA71ERZfpg1Y8J6hdalpM095L5ki3txEDtA+VZWVRx6ACgOlyfZ4g/576b/35k/+Ko2eIP8Anvpv/fmT/wCKrM8X6pqsL2um6FIEv5FkuWJQNiKMZKkH+8xVc+5rb0nUYdX0m11G3OYrmJZF9sjp+HSgCvs8Qf8APfTf+/Mn/wAVRs8Qf899N/78yf8AxValFAGXs8Qf899N/wC/Mn/xVGzxB/z303/vzJ/8VWpRQBl7PEH/AD303/vzJ/8AFVmaamt/2xrGyaw3+dH5mYXxnykxj5vTFdPWRpX/ACHdc/67xf8AolKAH7PEH/PfTf8AvzJ/8VRs8Qf899N/78yf/FVzl743fSNc1jT5WF3dm5hg0yxUqrOzRqTk9lycknpWxbXd54f0VbnxHfNe3k8oAjtoMgO3SONQMn6n6mgC3s8Qf899N/78yf8AxVGzxB/z303/AL8yf/FVWs/F+m3EV611Hdaa9jEJp4r2Hy3WM5wwxkEHBHB6is5PFsl/4q0ewt4L2yjuFnaWK7tvLMqhAVZSe2fofUUAbWzxB/z303/vzJ/8VRs8Qf8APfTf+/Mn/wAVVNPGemPdiNYrz7KZfJF/5B+zGTO3bv8ArxnGM96ytQ8a39rP4njj0u7I0qANbv5AK525yx3cgnn/AHQaA62Oh2eIP+e+m/8AfmT/AOKo2eIP+e+m/wDfmT/4qqI8XQQ6bYPNY38t9dw+YtlDb7psDhmK5wq57k9xU1x4v0m30q31JmnMNxcC2CrCTIkpyNrJ1ByMYptCuWNniD/nvpv/AH5k/wDiqNniD/nvpv8A35k/+Kpuj+IbXWZri2S3urS6ttpkt7uLy3Ctna2OQQcHv2rM8W61Pp9/YWTamujWd0shk1Fo1YKwxtjBb5VJyTlh/DSGauzxB/z303/vzJ/8VRs8Qf8APfTf+/Mn/wAVVLSL+8s4rybUtTt9Q0qGETQ6mpQEjB3q4TjjAOQBnNFt4vs9QMlvFBeWdw9u81t9rgMfnqB95M9cZHBweelD0BF3Z4g/576b/wB+ZP8A4qjZ4g/576b/AN+ZP/iqw/DHjaG90zRo7+O8869hRftr222CWYryob1yD2xxwav6h4zsNPnuENnqNxDaMVubm3ti8UBABO498A5OAcU2rOwLUu7PEH/PfTf+/Mn/AMVRs8Qf899N/wC/Mn/xVc5qnijUD4xSys4tSNjbWYuiLW2jcXWSSPmY5CYGOMHOazNG8X6sI9Cv9Qnv5U1N5i9sbRAWxGGRYgoyVyeCTnjmhIDttniD/nvpv/fmT/4qjZ4g/wCe+m/9+ZP/AIqobbxXptxpV1qMguLZbJ9lzDPCRLE3GFKjOScjGM5zUdn4us7m6ktZ7LULCdIWnSO7t9hlRfvFeSDjI44PNIC1s8Qf899N/wC/Mn/xVGzxB/z303/vzJ/8VSf8JHY/2fpl9tl8rVJI44Pk5BcEru544FVk8XWUuoG1hstRmhWYwNeRWxaBZAdpXcOeDwTjHvRYOly1s8Qf899N/wC/Mn/xVGzxB/z303/vzJ/8VVbUPF1hYX0tr9nvbr7Ng3UtrbmRLbIz85HtzgZOKL/xdp9leQ2ccN3ez3Ft9phSzh8zzEzjI5x784FAFnZ4g/576b/35k/+Ko2eIP8Anvpv/fmT/wCKqfSNWtdb09L6zL+WxKlZFKsjKcMrA9CCCKu0AZezxB/z303/AL8yf/FUbPEH/PfTf+/Mn/xValFAGXs8Qf8APfTf+/Mn/wAVRs8Qf899N/78yf8AxValFAGXs8Qf899N/wC/Mn/xVGzxB/z303/vzJ/8VWpRQBl7PEH/AD303/vzJ/8AFUbPEH/PfTf+/Mn/AMVWpRQBl7PEH/PfTf8AvzJ/8VRs8Qf899N/78yf/FVqUUAcuia1/wAJbN++sPO+wR5/cvt2+Y+P4uuc1qbPEH/PfTf+/Mn/AMVUcf8AyOk//YOj/wDRj1sUAZezxB/z303/AL8yf/FUbPEH/PfTf+/Mn/xValFAGXs8Qf8APfTf+/Mn/wAVRs8Qf899N/78yf8AxValFAGXs8Qf899N/wC/Mn/xVGzxB/z303/vzJ/8VWpRQBy2gJrW3UPJmsP+P+bfuhf72ecfN0rV2eIP+e+m/wDfmT/4qovDf3dT/wCwlP8AzFYvh7xPqDeJr/TtWZWtZ72aLTpsAYMf3ojjvj5h68+lC3sD0N/Z4g/576b/AN+ZP/iqNniD/nvpv/fmT/4qudPiDVPsU8n2n5k8RiyB2LxD5gG3p6Hr1rtqOgdbGXs8Qf8APfTf+/Mn/wAVRs8Qf899N/78yf8AxVYOkeJb648TB7iYHSNTlmg09dgG14e+7qd+HIz/AHa7KjoHUy9niD/nvpv/AH5k/wDiqNniD/nvpv8A35k/+KrUooAy9niD/nvpv/fmT/4qjZ4g/wCe+m/9+ZP/AIqtSigDl/Eqa3/wjl/581h5fkndshfOPb5q1NniD/nvpv8A35k/+KqPxZ/yK2o/9cTSeLr+50zwlql9ZyeVcW9szxvgHaQOuDxQNK7sS7PEH/PfTf8AvzJ/8VRs8Qf899N/78yf/FVjeIPGemQeFrqfTdf09r9YMxCO5jdi/HRcnJ9sUniTW57bWrXTZtaXQbSa28wXrRofNk3Y8sM4Krgc8jJzxTF0ubWzxB/z303/AL8yf/FUbPEH/PfTf+/Mn/xVZX9t6nouhajeX8kOpxwFPsF1EVX7XvwFDBeAQxAyOCOcU6TTvF1tCL2LW47y6GC9g1ukcD88qrffXjoST9KQGns8Qf8APfTf+/Mn/wAVRs8Qf899N/78yf8AxVaWTs3bfmxnbn9K4HT9b1bV4JLq18T28esJu/4kUsUaKrAn92d2JM9t2cd8YoA6zZ4g/wCe+m/9+ZP/AIqjZ4g/576b/wB+ZP8A4qpLfVo5dT/sySJ47xbVLmRTgqoYkYz3OQawNS8Yqtxol1aNOLS5vJ7eaIQ7pJSisAoHJ++vGKARt7PEH/PfTf8AvzJ/8VRs8Qf899N/78yf/FVTHjTS10i81K4ju7UWMix3UE0O2WIsRtyvodwOQTxWrpt//aVr9o+yXNqNxUJcx7HOO+M9DQBW2eIP+e+m/wDfmT/4qjZ4g/576b/35k/+KrC8R+I9QsdcL2koXTtIWKTU12A7xK23Geo2r8/Fb+ra7baQsIeG4uprjPkwWsRkeTAySB0wB3JAo6XDqN2eIP8Anvpv/fmT/wCKo2eIP+e+m/8AfmT/AOKql/wmulLpE2pTJdQLb3C288EsJEsTsQACv/Ah0z1p83iyCGCBjpeqNdThmSyW2zMFU4LEZwByOp5zQBa2eIP+e+m/9+ZP/iqNniD/AJ76b/35k/8Aiqgt/Fmm3NpaXCC4H2q8+xeW8W14pucq4PTG01ei1W3l1m40lQ/2i3hSZyV+Xa5YDB9flNAEGzxB/wA99N/78yf/ABVGzxB/z303/vzJ/wDFVqUUAZezxB/z303/AL8yf/FUbPEH/PfTf+/Mn/xValFAGXs8Qf8APfTf+/Mn/wAVRs8Qf899N/78yf8AxValFAGXs8Qf899N/wC/Mn/xVGzxB/z303/vzJ/8VWpRQBl7PEH/AD303/vzJ/8AFUbPEH/PfTf+/Mn/AMVWpRQBl7PEH/PfTf8AvzJ/8VRs8Qf899N/78yf/FVqUUAZezxB/wA99N/78yf/ABVGzxB/z303/vzJ/wDFVqUUAZezxB/z303/AL8yf/FUbPEH/PfTf+/Mn/xValFAGXs8Qf8APfTf+/Mn/wAVRs8Qf899N/78yf8AxValFAGXs8Qf899N/wC/Mn/xVVrEXw8UTfbnt2b7Em0wKyjG9uuSa3ay1/5GuT/rxX/0NqANSiiigDG1P/kZtE/7eP8A0AVHrFlc3Hifw/dQws8NtJOZnGMIGjIGfqasarZXsupaffWaQSG0Mm6OWQpuDLjghT/KpPP1v/oHWX/ga3/xqgDmR4b1HTfHenvZRb9DMs91gEf6LK6EMo/2WJyAOhzS6DqWpaDa3FhP4X1edvts8iywLEUZXkZgRmQHoR2rpfP1v/oHWX/ga3/xqjz9b/6B1l/4Gt/8aoAwR4Zn13xDqOr6hcalp+0rbWi2100JMSjJY7TzlifyFW/CGl3egDUNGdJWsbefzLGeR9xeNxuKk9cq27r6itPz9b/6B1l/4Gt/8ao8/W/+gdZf+Brf/GqANGis7z9b/wCgdZf+Brf/ABqjz9b/AOgdZf8Aga3/AMaoA0aKzvP1v/oHWX/ga3/xqjz9b/6B1l/4Gt/8aoA0ayNK/wCQ7rn/AF3i/wDRKVN5+t/9A6y/8DW/+NVTtINctr+/ujZ2LC7kRwv2xxt2oq/88+emaAMpvB1rq+t+JZNUsABetCttdYG9Qsa/Mh6qQwz9RUNyfFsnh1LG4gumuLO6WO6nspFSS9twD88RJ+Vj8uRweuDXT+frf/QOsv8AwNb/AONUefrf/QOsv/A1v/jVAHCr4V1S+udZ8rTrm0jvNPhFu19dec7yRyb8SHc23PAwCRitvzNX1nxTot3NoNxYW1otwszzOhIdkAGNpPy+/f0rf8/W/wDoHWX/AIGt/wDGqPP1v/oHWX/ga3/xqn5AcBa+Eb+3s49CuLHXLnY+0yLqpSxaPdkNjORxzt29fzrf1HTdSlv/ABTZx2EjJqtiPs1xuXy9wiKbG5yDk+mK6Dz9b/6B1l/4Gt/8ao8/W/8AoHWX/ga3/wAapboOtzjr/SdRubjT9abT9ajQWAtZ7WxuxDcRsrZBIDAMpyf4uODU8Ph68i03TPL0+5jc65HeTpPd/aJVQAgu7HvgDIGce9dV5+t/9A6y/wDA1v8A41R5+t/9A6y/8DW/+NU763/re4v6/QqW1lcp44vr5oWFtJYQxpJxgsHckfkR+dN17+1be+iuoLI6rprQtHdWC7N+cgrIu7AbuCpI6irvn63/ANA6y/8AA1v/AI1R5+t/9A6y/wDA1v8A41SGcf8A8Ipcara66bHShoNtqNkIY7VyoMkwJPmMqEqvZeOSOvatmG81vVHSGTw+bGOC3kWeS5ZGYuVwFhKseCerHHA6Vr+frf8A0DrL/wADW/8AjVHn63/0DrL/AMDW/wDjVD1Vg63Oei0fUF8IeFLM2jieyuLRriPIzGFHzE89qyte0nXtTOtWtzYaneXEwlFmyXoisliI+T5QwO4dwQcnviu28/W/+gdZf+Brf/GqPP1v/oHWX/ga3/xqh6t+YLQxNN02+TXEupLWSOI6FFbksRxKGJKdeoz9KqaNoupW6eCxNZuh0+3mW6yR+6JiwM8+vHFdN5+t/wDQOsv/AANb/wCNUefrf/QOsv8AwNb/AONU7/19/wDmJKysc9eafr0Q8US6bG8c91cQtbsrKGkQIgfYTwGwGAJ71nWGhX83iW0vE0zUre1axuLd59Su/Ol3sFxuG5to4PTrXZefrf8A0DrL/wADW/8AjVHn63/0DrL/AMDW/wDjVL+v0Gchb22uzad4a0qTQZ4P7JvIPtU7yIUIRSNyYOSO/IGKZe6Rq0erzPo2k6hpmoyXPmfaLe7U2Ey7+XkRj1K5yAuc9+9dl5+t/wDQOsv/AANb/wCNUefrf/QOsv8AwNb/AONU763DpY4zUPD1/ZazqjLa67dx6hcGeA6bqPkRZZQCsilht5H3gDkfStrRtEuNN8R2LC1MVrb6KLbcJPMCOJAdm48njvitnz9b/wCgdZf+Brf/ABqjz9b/AOgdZf8Aga3/AMapLQHqU/CVjdWFlfpdQtE0mpXMqBsfMjSEqePUVu1nefrf/QOsv/A1v/jVHn63/wBA6y/8DW/+NUAaNFZ3n63/ANA6y/8AA1v/AI1R5+t/9A6y/wDA1v8A41QBo0Vnefrf/QOsv/A1v/jVHn63/wBA6y/8DW/+NUAaNFZ3n63/ANA6y/8AA1v/AI1R5+t/9A6y/wDA1v8A41QBo0Vnefrf/QOsv/A1v/jVHn63/wBA6y/8DW/+NUAaNFZ3n63/ANA6y/8AA1v/AI1R5+t/9A6y/wDA1v8A41QBBH/yOk//AGDo/wD0Y9bFYK2+uLrcmpfY7HD2yweX9sfIwzNnPl/7X6Vd8/W/+gdZf+Brf/GqANGis7z9b/6B1l/4Gt/8ao8/W/8AoHWX/ga3/wAaoAy9L8E22l+JrjXo9U1GaS4Lk280waJdxycDHbtzXS1nefrf/QOsv/A1v/jVHn63/wBA6y/8DW/+NUAaNFZ3n63/ANA6y/8AA1v/AI1R5+t/9A6y/wDA1v8A41QBX8N/d1P/ALCU/wDMVlW3hmTUNH1izvFe1ml1Sa6tJxjdG2QY5F/EflkVoaZba5p4ugbOxk+0XMk4xduNu49P9XV3z9b/AOgdZf8Aga3/AMaoA4q30zxBF4VeS+0uSTUBrwvJYLYqS6hwSyZIGDgkZNb17rur6hpF9DYeHdTtLxoSsD3QiVdzELnKuemd34Vr+frf/QOsv/A1v/jVHn63/wBA6y/8DW/+NUB1ucpqHw9+waDE2kahqc19puyezhmvGaIyJzjYeBnkf8CruLeRpreKV4miZ0DGNuqEjofcVS8/W/8AoHWX/ga3/wAao8/W/wDoHWX/AIGt/wDGqdxWNGis7z9b/wCgdZf+Brf/ABqjz9b/AOgdZf8Aga3/AMapDNGis7z9b/6B1l/4Gt/8ao8/W/8AoHWX/ga3/wAaoAg8Wf8AIraj/wBcTTfGNncah4Q1WztIjNPNbMkca4yxI6c0zV7fXNU0m5sRZ2MRnQrvN45x+Hl1c8/W/wDoHWX/AIGt/wDGqBp2dzI8S+HLe48IXkFjpNs161viMRwoG3cdD61JrH9qWt/5zaY2s6TNAqSWaCMyQyAn5gHwGBBAPPGK0/P1v/oHWX/ga3/xqjz9b/6B1l/4Gt/8aoYuljlrPwnNe6braQ2I0O31DyntLNiD5UifN5jKpKrlguQD0WtGbWvE11bGwtvD01nqLqFa7lkja2iPdwQ25sdQNo962PP1v/oHWX/ga3/xqjz9b/6B1l/4Gt/8aoAuGOQ2xj84iQpt80AZzjrjp71w2oWeoalpZ0nWPCP9paqIvLTUlMQiZgMLLvyHQ98Acdq63z9b/wCgdZf+Brf/ABqjz9b/AOgdZf8Aga3/AMaoAwfsusaHr9pefYZ9XV9MjspZYHQMJVYncwYj5Tnr29Ko6JourxDw613YGKS21G8muFDAiIP5m057g7h+ddZ5+t/9A6y/8DW/+NUefrf/AEDrL/wNb/41Tv8A1+If1+Fjltd0PU7p/E/k2TyC8msWgwR+8CFd+Oe2DXcscKTgnA6DvWf5+t/9A6y/8DW/+NUefrf/AEDrL/wNb/41S6WA5jT/AAP/AGvY3d5rV1qdrdarI8lzawXjIiqeFQqODhAoPWq7W3iZNG0mzvLfU5LeyMtvdrp06xzz7SBFIGLD5CvUAg5rr/P1v/oHWX/ga3/xqjz9b/6B1l/4Gt/8aoA4i38PasljqkJ0qaHz9XtbmJHn84mMFNxLEnJG05/TNbnimDVpdZtSsGp3OleUQ0WmXCxP527guSykpt9D1rb8/W/+gdZf+Brf/GqPP1v/AKB1l/4Gt/8AGqP6/QDi7LQdZsdD3jSpPOsteN+LUTh2kiI6K7H5mw3c8kGt3Q49SufF+pard6XLY29xZQRwiVlLHazkhgpIB+bpn0rX8/W/+gdZf+Brf/GqPP1v/oHWX/ga3/xqmnb+vKwPX+vO5o0Vnefrf/QOsv8AwNb/AONUefrf/QOsv/A1v/jVIDRorO8/W/8AoHWX/ga3/wAao8/W/wDoHWX/AIGt/wDGqANGis7z9b/6B1l/4Gt/8ao8/W/+gdZf+Brf/GqANGis7z9b/wCgdZf+Brf/ABqjz9b/AOgdZf8Aga3/AMaoA0aKzvP1v/oHWX/ga3/xqjz9b/6B1l/4Gt/8aoA0aKzvP1v/AKB1l/4Gt/8AGqPP1v8A6B1l/wCBrf8AxqgDRorO8/W/+gdZf+Brf/GqPP1v/oHWX/ga3/xqgDRorO8/W/8AoHWX/ga3/wAao8/W/wDoHWX/AIGt/wDGqANGis7z9b/6B1l/4Gt/8ao8/W/+gdZf+Brf/GqANGstf+Rrk/68V/8AQ2p/n63/ANA6y/8AA1v/AI1UdnBqLa3LeXlvBChtliXypzJkhiTnKrjqKANWiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooAKKKKACiiigAooooA//2Q==" width="410" /></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vorschau zum Auftakt in die Cupsaison 2020/21</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79856</link>
<description><![CDATA[Nur etwas mehr als drei Wochen nach dem Erfolg des HSC im SuperCup, welcher im Corona-Jahr 2020 als Ersatz f&uuml;r den Cupfinal gespielt wurde, steigt der HSC in...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Sep 2020 23:06:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12b7afde518c5b46d68f6670a3c88beb</guid>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><em><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:white"><span style="font-style:normal">Nur etwas mehr als drei Wochen nach dem Erfolg des HSC im SuperCup, welcher im Corona-Jahr 2020 als Ersatz f&uuml;r den Cupfinal gespielt wurde, steigt der HSC in die Cup-Kampagne 2020/21 ein. Er tut dies gegen den Erstligisten TSV Fortitudo Gossau 2, am kommenden Dienstagabend. F&uuml;r die erste Partie in der aktuellen Cupsaison w&auml;re alles andere als ein Sieg - und somit den Vorstoss in den Achtelfinal - eine grosse &Uuml;berraschung.</span></span></span></span></em></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:white">Von einem Selbstl&auml;ufer auszugehen, w&auml;re allerdings falsch, denn: Der TSV Fortitudo konnte in seiner Gruppe in der 1. Liga bisher s&auml;mtliche drei Partien der neuen Saison f&uuml;r sich entscheiden. Als Leader in ihrer Spielklasse wird sich das junge Team mit einem Durchschnittsalter im Kader von knapp &uuml;ber 23 Jahren sicherlich nicht verstecken vor dem HSC und versuchen, von der Rolle als Aussenseiter zu profitieren. Statt Training am Dienstagabend heisst es also Cup gegen den HSC, wo die Gossauer sicherlich heiss darauf sind, dem Aargauer Favoriten ein Bein zu stellen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:white">Heiss auf das Weiterkommen im Cup sind aber auch die HSC-Akteure, dies vor allem aus zwei Gr&uuml;nden: Erstens, weil das letzte Meisterschaftsspiel am letzten Donnerstag gegen den BSV Bern knapp verloren ging. Zwar lief vieles richtig gegen den BSV, es gab aber auch die eine oder andere Szene, in welcher eine andere Entscheidung, verwertete Torm&ouml;glichkeit oder abgewehrte Chance am Schluss zum Erfolg h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen. Egal, wie man im Nachhinein die Niederlage gegen den BSV wertet, Tatsache ist, dass am Dienstag das Spiel wieder bei 0:0 beginnt und der HSC dort seine Qualit&auml;ten unter Beweis stellen kann und will.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:white"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="word-spacing:0px">Zweitens, weil man beim HSC nat&uuml;rlich nach wie vor die positiven Erinnerungen an die vergangen Cupsaison im Hinterkopf hat. Dort stiess man ja bekanntlich bis in den Cupfinal vor, wobei auf dem Weg bis dorthin nebst einem Erstligisten und Nationalliga B-Team mit Pfadi Winterthur und GC Amicitia Z&uuml;rich auch zwei Teams aus der h&ouml;chsten Spielklasse bezwungen werden konnten. Dies d&uuml;rfte das Selbstvertrauen des HSC f&uuml;r den Dienstag noch zus&auml;tzlich unterst&uuml;tzen.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-size:13.5pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:white">Alles in allem wird die Cup-Sechzehntelfinal zwischen dem TSV Fortitudo Gossau 2 und dem HSC Suhr Aarau sicherlich eine interessante Partie. Einerseits wird sich in der Gossauer Sporthalle Buechenwald ab 21:00 Uhr zeigen, wie fest das Heimteam dem &Uuml;berklassigen Paroli bieten kann. Andererseits wird es auch spannend zu sehen sein, wie die Reaktion des HSC auf die Niederlage vergangener Woche ausfallen wird.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="orphans:auto"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="widows:auto"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="color:white">Der HSC freut sich auf Eure Unterst&uuml;tzung vor Ort, oder &uuml;bers Internet per Liveticker/-stream auf&nbsp;<u>handball.ch</u>.&nbsp;<strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hopp, HSC!</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Bestätigung bleibt aus – 17:18-Niederlage gegen den BSV Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79749</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau unterliegt in einer torarmen Partie dem BSV Bern mit 17:18 und kann den Sieg vom Wochenende nicht best&auml;tigen. In einer harzigen Partie, welche...]]></description>
<pubDate>Thu, 17 Sep 2020 22:15:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dee1e237014e81cf0f61aa52b6fc2dae</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#999999">Der HSC Suhr Aarau unterliegt in einer torarmen Partie dem BSV Bern mit 17:18 und kann den Sieg vom Wochenende nicht best&auml;tigen. In einer harzigen Partie, welche auf beide Seiten h&auml;tte kippen k&ouml;nnen, ziehen die Aargauer in unerw&uuml;nschter Weise den K&uuml;rzeren.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></em></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#999999">Trotz guter Vorzeichen tat sich der HSC von Beginn an schwer, insbesondere mit dem Kreieren von Torchancen gegen den dicht formierten Abwehrbund des BSV Bern. Gleiches Bild war aber auch auf der anderen Spielseite zu sehen, der BSV hatte mindestens so M&uuml;he, sich in der Offensive durchzusetzen, wie der HSC. So pl&auml;tscherten die Startminuten vor sich hin und die Highlights im Spiel hielten sich auf beiden Seiten in Grenzen. Nennenswertes in der Anfangsphase ist zum Beispiel die Parade von Dragan Marjanac nach zw&ouml;lf Minuten, die einen Zwei-Tore-R&uuml;ckstand verhinderte, oder, dass der HSC bereits in den ersten gut zwanzig Minuten schon drei Zweiminuten-Strafen hatte hinnehmen m&uuml;ssen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#999999">Erst kurz vor der Pause hatte man f&uuml;r einen Moment das Gef&uuml;hl, dass das Berner Heimteam ein ganz wenig nachl&auml;ssig wurde in ihrer sonst einwandfreien und konsequenten Deckungsarbeit. Den zuvor m&uuml;hselig erspielten, knappen Vorsprung zum 9:7 verspielten sie so wieder und liessen den HSC den Ausgleich zum 9:9 ins leere Tor erzielen. Mehr noch sogar: Beinahe mit der Pausensirene gelang es Tim Aufdenblatten noch, den erstmaligen F&uuml;hrungstreffer zum 10:9-Pausenstand f&uuml;r den HSC zu erzielen. So ging eine spezielle, von Verteidigungsarbeit gepr&auml;gte, erste Halbzeit zu Ende. Es war an und f&uuml;r sich keine schlechte erste Halbzeit, weder der Berner noch der Aargauer, dennoch war irgendwie niemand in der G&uuml;mliger Mobiliar Arena wirklich zufrieden zu stellen mit dem bisher Gesehenen.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#999999">Die zweite Halbzeit konnte also eigentlich f&uuml;r beide Teams nur aufschlussreicher werden, doch auch deren Startphase pr&auml;sentierte sich z&auml;h. Der HSC, so der Eindruck von aussen, hatte ganz zu Beginn das Momentum leicht auf seiner Seite, dieses wurde jedoch nach gut zehn Minuten in der zweiten Halbzeit gebremst, als BSV-Mobiliar Topskorer Ante Kaleb per zweiten Siebenmeter-Treffer in Folge das 13:12 erzielte, und so seine Farben wieder in Front brachte. Bis zur 48. Minute lief die von der Abwehrarbeit gepr&auml;gte Partie im gleichen System weiter: Der BSV erzielte jeweils den F&uuml;hrungstreffer, der HSC glich in der Folge aus.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#999999">In der 50. Spielminute konnte Dragan Marjanac den erneuten R&uuml;ckstand von zwei Toren zwar noch verhindern, kurz darauf konnte sein Kontrahent auf der anderen Seite, Mario Cvitkovic, dennoch den Treffer zum 16:14 ins leere Tor erzielen. In der Folge lief die Partie im Gleichschritt weiter, der HSC war bem&uuml;ht, den R&uuml;ckstand aufzuholen, doch einige technische Fehler im Aufbauspiel verhinderten die grosse Aufholjagt. Beispielhaft daf&uuml;r einen Ballverlust im Aufbau zu einem m&ouml;glichen Anschlusstreffer zum 17:16. Manuel Zehnder, der am Ende des Spiels zum besten Spieler des HSC am heutigen Abend gek&uuml;rt wurde, konnte mit seinem Wurf gut drei Minuten vor Schluss den Anschluss zum 18:17 zwar noch herstellen, doch zu mehr Toren reichte es, sinnbildlich f&uuml;r das ganze Spiel, bis zum Schluss weder dem HSC noch dem BSV. Und so endet das Spiel nach 60 Minuten mit total nur 35 Toren, leider dem einen zu viel auf dem Konto des Gegners aus Bern.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none"><span style="background-color:#999999">Sichtlich getr&uuml;bt von der knappen Niederlage haderten die HSC-Akteure nach dem Spiel mit der knappen Niederlage. Dem HSC fehlte heute ein wenig das Gl&uuml;ck, den Vorteil auf seiner Seite, die eine, zus&auml;tzliche Torchance &ndash; oder am Ende kurz gesagt einen einzigen Treffer, um immerhin noch einen Punkt aus der Halle nach Hause mitnehmen zu k&ouml;nnen. Es ist dies der unerw&uuml;nschte, unangenehme D&auml;mpfer nach der &uuml;berzeugenden Leistung am vergangenen Sonntag gegen Wacker tun, den der HSC Suhr Aarau eigentlich verhindern wollte. Nun gibt es, den Kopf nicht h&auml;ngen zu lassen und sich optimal vorzubereiten auf die anstehende Cup-Sechzentelfinal-Partie am kommenden Dienstag ausw&auml;rts gegen den Erstligisten TSV Fortitudo Gossau. </span><strong><span style="background-color:#999999">Hopp, HSC!&nbsp;</span></strong></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#podcaHSCt - Die dritte Folge ist online</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79675</link>
<description><![CDATA[Unser innovativer Kommunikationskanal - hier geht&#39;s zur #podcaHSCt-Seite auf der HSC-Website...

die dritte Folge bringt uns Marisa Brunner n&auml;her - die...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 14:42:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ce7560ff1f9a32b7112e0151a54999c9</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unser innovativer Kommunikationskanal - <a href="https://hscsuhraarau.ch/_podcahsct" target="_blank">hier geht&#39;s zur #podcaHSCt-Seite auf der HSC-Website...</a></span></span></strong></p>

<p><span style="font-size:14px">die dritte Folge bringt uns Marisa Brunner n&auml;her - die ehemalige Spitzensportlerin im Fussball unterst&uuml;tzt heute in ihrem Familienbetrieb Lindenapotheke den HSC Suhr Aarau als Sponsor. H&ouml;re in unserem podcast, was Marisa Brunner spannendes zu ihrer Sportlerinnen-Karriere, dem Familienbetrieb und den Bezug zum HSC Suhr Aarau im Interview mit Dani Stotz erz&auml;hlt.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><strong><em><span lang="DE"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Den HSC Suhr Aarau gibt es seit April 2020 auch auf die Ohren! Der Traditionsverein lanciert und hostet als erster Handballverein der Schweiz einen eigenen Podcast und unterstreicht damit einmal mehr sein Standing als innovative, moderne Marke.</span></span></em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Auf dem Kommunikationskanal &laquo;<strong><em>#podcaHSCt</em></strong>&raquo; erhalten das spannende Vereinsleben und vor allem dessen pr&auml;gende Menschen der HSC-Familie eine sympathische Plattform und Stimme. Schachenhallen-Speaker Daniel Stotz fungiert als Moderator und Host des Podcast. Die monatlichen Gespr&auml;che sind auf den HSC-Kan&auml;len sowie auf den g&auml;ngigen Streaming-Plattformen zu h&ouml;ren.</span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Einmalige Einblicke, spannende Hintergr&uuml;nde und tiefgr&uuml;ndige Gespr&auml;che erwarten die Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer sowie die Abonnenten des &laquo;<strong><em>#podcaHSCt</em></strong>&raquo;, der &laquo;be<strong><em>H</em></strong>&auml;rzt&raquo;, &laquo;agreffslu<strong><em>S</em></strong>tig&raquo; und &laquo;ussage<strong><em>C</em></strong>hr&auml;ftig&raquo; sein wird.</span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Auftritt vom Sonntag bestätigen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79632</link>
<description><![CDATA[Vorsichtig optimistisch. So &auml;usserte sich HSC-Trainer Mischa Kaufmann am Sonntagabend, kurz nach dem deutlichen 29:14-Heimsieg &uuml;ber Wacker Thun, gegen&uuml;ber...]]></description>
<pubDate>Tue, 15 Sep 2020 13:53:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0d76cb451d8217912b1a931fba02881e</guid>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none">Vorsichtig optimistisch. So &auml;usserte sich HSC-Trainer Mischa Kaufmann am Sonntagabend, kurz nach dem deutlichen 29:14-Heimsieg &uuml;ber Wacker Thun, gegen&uuml;ber der am kommenden Donnerstag anstehenden Partie gegen den BSV Bern. Optimistisch, weil seine Equipe vorgestern wiederum bewiesen hatte, zu was sie spielerisch f&auml;hig sind. Es hat vieles gepasst gegen Wacker: im Angriff bestechend, in der Defensive konsequent &ndash; generell abgekl&auml;rt und &uuml;berzeugend. Nach dem ph&auml;nomenalen SuperCup-Triumph &uuml;ber die Schaffhausner Kadetten war es der zweite, sehr starke Auftritt des HSC Suhr Aarau. Vorsichtig, weil der HSC, best&auml;tigt auch Trainer Kaufmann, sich nach tollen Leistungen immer wieder schwertat, diese im n&auml;chsten Spiel zu best&auml;tigen und wieder abzurufen. Aktuelles Beispiel daf&uuml;r das erste Saisonspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen, in welchem der HSC, nur zwei Tage nach dem SuperCup-Finalspiel, mit einer Niederlage in die noch junge Spielzeit startete. Viel von dem, was damals gegen die Kadetten zum Erfolg f&uuml;hrte, liess der HSC gegen Otmar vermissen. Dementsprechend will Kaufmann seine Spieler mental und spielerisch so einstellen, dass dies am kommenden Donnerstag in der G&uuml;mliger Mobiliar Arena nicht wieder der Fall sein wird.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none">Immerhin, seit der Startniederlage sind zwei Siege dazugekommen, der HSC gr&uuml;sst nach drei gespielten Runden von der vorderen Tabellenh&auml;lfte, konkret vom 4. Tabellenrang. Nur die Kadetten und Pfadi Winterthur zeigten in den ersten drei Partien noch keine Bl&ouml;sse, dahinter folgt auf Platz 3 der HC Kriens-Luzern mit zwei Siegen und einem Unentschieden. Klar, die Saison 2020/21 kommt gerade erst richtig in Fahrt, doch alles in allem l&auml;sst sich dennoch ein positives Zwischenfazit ziehen auf Seiten des HSC.</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none">Ganz anders die Gef&uuml;hlslage beim n&auml;chsten Gegner des HSC, dem BSV Bern. Diese bilden nach drei Niederlagen in ihren ersten drei Spielen das Tabellenschlusslicht. Wenn man allerdings einen Blick auf die Resultate wirft, stellt man fest, dass keine Niederlage deutlich ausgefallen ist. Im Gegenteil: Im zweiten Spiel gegen Kriens-Luzern fiel der Siegestreffer der Innerschweizer erst wenige Sekunden vor der Schlusssirene. Der BSV schreibt zudem auf seiner Internetseite, dass s&auml;mtliche Partien auch zu Gunsten der Berner h&auml;tten ausfallen k&ouml;nnen &ndash; der HSC ist also sicherlich gewarnt vor den Qualit&auml;ten des durch Aleksandar Stevic trainierten Teams. Stevic darf mit Simon Schelling und Mario Cvitkovic zudem auf ein neu formiertes Torh&uuml;terduo z&auml;hlen, es wird sich zeigen, was sie gegen die HSC-Offensive auszurichten haben.&nbsp;</span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="-webkit-text-stroke-width:0px; text-align:start; text-indent:0px"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="caret-color:#000000"><span style="font-style:normal"><span style="font-variant-caps:normal"><span style="font-weight:normal"><span style="letter-spacing:normal"><span style="text-transform:none"><span style="white-space:normal"><span style="word-spacing:0px"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="text-decoration:none">Obwohl die Ausgangslage auf dem Papier momentan relativ deutlich scheint, die Partie verspricht viel Spannung. Wird es dem HSC gelingen, an die Leistung vom vergangenen Sonntag anzukn&uuml;pfen und erneut eine grandiose Performance auf die Platte zu legen? Oder schafft es der BSV, endlich den ersten Saisonsieg zu verbuchen? Diese Fragen werden am <strong>Donnerstag, dem 17. September, ab 19:45 Uhr in der Mobiliar Arena in G&uuml;mligen bei Bern</strong> gekl&auml;rt. Wir freuen uns auf zahlreiche HSC-Fans vor Ort! <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>TERMINVERSCHIEBUNG </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79626</link>
<description><![CDATA[Cup 1/16-Finals: HSC trifft auf Erstligist Gossau]]></description>
<pubDate>Mon, 14 Sep 2020 15:46:49 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b0e702964da06ba597f05044c76f1be2</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In Absprache zwischen den Teamverarantwortlichen des TSV Fortitudo Gossau und des HSC Suhr Aarau wurde der Termin f&uuml;r das Cupspiel NEU angesetzt:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:18px"><strong>Schweizer Cup 1/16-Final</strong></span></p>

<h4>Dienstag, 22. September 2020, 21.00 Uhr, Buchenwald, Gossau<br />
TSV Fortitudo Gossau (1. Liga) - HSC Suhr Aarau (NLA)</h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>29:14-Heimsieg. Der HSC lässt Wacker Thun keine Chance.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79564</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau deklassiert Wacker Thun dank einer&nbsp;herrvorragender Leistung mit 29:14 und sichert sich so weitere zwei Punkte in der noch jungen Saison....]]></description>
<pubDate>Sun, 13 Sep 2020 21:46:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f7d2891350e7be0791559e1a9a5f6342</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Der HSC Suhr Aarau deklassiert Wacker Thun dank einer&nbsp;herrvorragender Leistung mit 29:14 und sichert sich so weitere zwei Punkte in der noch jungen Saison. Obwohl beide Teams &auml;hnlich in die aktuelle Spielzeit&nbsp;gestartet sind, war heute ein riesiger Klassenunterschied sichtbar. Der HSC belohnt sich f&uuml;r eine beherzte und konzentrierte Leistung vom Anpfiff bis zum Schluss.</em></p>

<p>Wacker Thun h&auml;tte eigentlich optimistisch in die Partie gehen k&ouml;nnen, bezwangen sie letzte Woche den TSV St. Otmar St. Gallen, welcher im ersten Saisonspiel wiederum den HSC besiegen konnte. Doch auch die Aargauer Heimmannschaft hatte sich nicht zu verstecken nach dem klaren Sieg gegen den Kantonsrivalen TV Endingen. Die Begegnung versprach also durchaus, eine enge Sache zu werden, doch &ndash; wie sich am Ende zeigte &ndash; dem war nicht so.</p>

<p>Sowohl der HSC als auch ihre Berner Oberl&auml;nder Kontrahenten wechselten sich zu Beginn zwar noch munter ab mit dem Toreschiessen, es war dies jedoch die einzige Phase im heutigen Spiel, in welcher Wacker Thun dem HSC die Stirn bieten konnte. Die Absenz des noch immer verletzten Jo&atilde;o Ferraz wusste das Heimteam gekonnt zu kompensieren. Trainer Mischa Kaufmann rotierte seine Mannschaft fleissig im Angriff und in der Verteidigung, die G&auml;ste waren so immer wieder mit neuen Aufgaben konfrontiert, die sie nach und nach nicht mehr zu l&ouml;sen wussten. Als David Poloz nach etwas mehr als zehn Minuten einnetzte, stand es bereits 6:3 f&uuml;r das Aargauer Heimteam. Der HSC agierte &uuml;ber einen Grossteil der Partie sicher und &uuml;berzeugt, war dem Gegner in fast allen Belangen &uuml;berlegen. Die Spieler auf der Platte belohnten ihren vehementen Einsatz mit einigen, wichtigen Ballgewinnen, Torerfolge durch sichere und erfolgreich umgesetzte Offensivaktionen und einer soliden und stabilen Defensivleistung.&nbsp;</p>

<p>Es war so nur logisch, dass der HSC seinen Vorsprung kontinuierlich ausbaute, nach 20 Minuten, beim Stand von 10:5, sah sich Wacker-Coach Martin Rubin gezwungen, sein erstes Time-Out zu nehmen und seine Mannen neu zu sortieren. Denn Wacker blieb w&auml;hrend fast zehn Minuten ohne Torerfolg, w&auml;hrend der HSC von 6:5 auf eben dieses 10:5 erh&ouml;hen konnte. Doch auch nach dem kurzen Unterbruch &auml;nderte sich sichtlich kaum etwas am Spiel Wackers, trotz schnellen Angriffsversuchen gelang den Thunern nur noch einen zus&auml;tzlichen Treffer bis zur Pause. HSC-Schlussmann Dragan Marjanac trug dazu seinen Beitrag bei, so hielt er bis zum Halbzeitpfiff eine Abwehrquote von &uuml;ber 40% aller auf ihn geworfenen B&auml;lle aufrecht. Zum Vergleich: Sein Gegen&uuml;ber Marc Winkler konnte sich von elf Sch&uuml;ssen auf seinen Kasten nur einmal auszeichnen. Kurz vor der Pause wurde er dann auch durch Flavio Wick ersetzt. Dieser konnte sich zwar gleich einige Male nach seiner Einwechslung beweisen, die deutliche 13:6-F&uuml;hrung des HSC zur Pause konnte auch er nicht verhindern.&nbsp;&nbsp;</p>

<p>Nach dem Seitenwechsel bekamen die 437 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle ein &auml;hnliches Bild zu sehen wie in der ersten Halbzeit. Zu Beginn erzielten beide Teams abwechslungsweise Treffer, dann war es wiederum der HSC, der das Spieldiktat &uuml;bernahm. Der Vorsprung wuchs und wuchs, nach 38 Minuten betrug er bereits zehn Treffer, es stand da 18:8 f&uuml;r den HSC. Sich auf dem Vorsprung ausruhen und die F&uuml;hrung &uuml;ber die Zeit bringen stand aber nicht im Interesse des Heimteams. Geschickt fanden die HSC-Spieler immer wieder Wege, den Abwehrriegel der Thuner zu &uuml;berlisten, erzielten so Tor um Tor, w&auml;hrend sich Wacker Thun auf der Gegenseite die Z&auml;hne an der HSC-Defensive ausbiss.&nbsp;</p>

<p>Sichtlich etwas befreit vom Druck konnten sich auch die j&uuml;ngeren Spieler des HSC, beispielsweise Daniel Parkhomenko, Manuel Zehnder oder Gian Attenhofer, immer wieder beweisen. &Uuml;ber die abgekl&auml;rte Leistung seiner Youngstars zeigte sich Cheftrainer Mischa Kaufmann nach dem Spiel allerdings wenig &uuml;berrascht. Diese j&uuml;ngeren Spieler seien gr&ouml;sstenteils schon l&auml;nger Teil des Teams und h&auml;tten inzwischen schon einiges an Erfahrung aufzuweisen. Dennoch gesteht er ein, dass auch sie heute eine &uuml;berragende Leistung gezeigt h&auml;tten und es wunderbar sei, ihre pers&ouml;nliche und die Entwicklung des gesamten Teams mitzuverfolgen. Zehn Minuten vor Schluss nahm Kaufmann sein zweites Time-Out des Spiels, dies beim Stand von 26:11. Schon dann war der Sieg eigentlich schon eine sichere Sache, trotzdem galt es, die letzten Minuten des Spiels noch ordentlich zu absolvieren. In der Folge erzielten beide Teams noch je drei Tore, was den Endstand von 29:14 mit sich brachte.&nbsp;</p>

<p>&Uuml;berraschend deutlich gewinnt der HSC so sein drittes Saisonspiel, es ist dies nach dem Sieg von vergangenem Sonntag gegen den TV Endingen der zweite Sieg im dritten Spiel. Trotz toller Leistung seines Teams warnt Trainer Kaufmann vor dem Spiel am kommenden Donnerstag ausw&auml;rts beim BSV Bern. Sein Team neige ein wenig dazu, nach solchen Siegen im n&auml;chsten Spiel jeweils wieder einen &laquo;Nackenschlag&raquo; zu erhalten. Mit erneut hoher Bereitschaft, dem gleichen Spirit und der richtigen Einstellung k&ouml;nne sein Team am Donnerstag hoffentlich beweisen, dass der heutige, haushohe und &uuml;berlegene Sieg gegen Wacker Thun nicht nur Zufall war. <strong>Hopp, HSC!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rücktritte zum Saisonende 2020/21 Präsident René Zehnder und Vizepräsident Andy Siegenthaler treten aus dem Vorstand aus.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79378</link>
<description><![CDATA[Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder und Vizepr&auml;sident Andy Siegenthaler treten zum Saisonende 2020/21 auf eigenen Wunsch von ihren ehrenamtlichen &Auml;mtern...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Sep 2020 15:22:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b79980d2a0b334a79fa69a6284a96e39</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder und Vizepr&auml;sident Andy Siegenthaler treten zum Saisonende 2020/21 auf eigenen Wunsch von ihren ehrenamtlichen &Auml;mtern zur&uuml;ck. Die Vereinsleitung bem&uuml;ht sich um eine Nachfolge und ist daran, daf&uuml;r eine Findungskommission zusammenzustellen.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ren&eacute; Zehnder, Unternehmer und Inhaber der Graf Nutzfahrzeug AG in Hunzenschwil, geh&ouml;rt seit 2013 dem Vorstand des HSC Suhr Aarau an. In den Saisons 2013/14 und 2014/15 zeigte er sich f&uuml;r den Nachwuchs verantwortlich. Aufgrund des R&uuml;cktritts von Dr. Peter Treyer bildete er ab Januar 2015 mit Andy Siegenthaler sowie in der Saison 2015/16 mit Thomas K&auml;hr jeweils ein Co-Pr&auml;sidium. Seit der Saison 2016/17 amtet der heute 63-J&auml;hrige als alleiniger Pr&auml;sident des HSC Suhr Aarau.</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In seiner Amtszeit pr&auml;gte Ren&eacute; Zehnder die Entwicklung des HSC Suhr Aarau massgebend. Mit Umsicht, Augenmass und Herzblut erm&ouml;glichte er die finanzielle Stabilisierung sowie sportliche Etablierung des Traditionsvereins auf allen Ebenen. Seine grossen Verdienste f&uuml;r den Handballsport und seine Identifikation suchen dabei seinesgleichen. </span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ren&eacute; Zehnder begr&uuml;ndet seinen R&uuml;cktritt zum Saisonende 2020/21 wie folgt: &bdquo;Nach sieben Jahren im Vorstand und f&uuml;nf Jahren als Pr&auml;sident ist es f&uuml;r mich an der Zeit, mein Amt abzugeben und jemand Neuem Platz zu machen. Die Aufgaben und Herausforderungen in meiner Firma fordern mich zunehmend. Der Doppelbelastung kann ich deshalb nicht mehr in gew&uuml;nschter Form gerecht werden. Ich w&uuml;nsche mir f&uuml;r den HSC Suhr Aarau einen Pr&auml;sidenten als meinen Nachfolger, der sich dem Verein voller Energie annehmen kann.&nbsp; Gemeinsam mit der HSC-Familie konnten wir viel bew&auml;ltigen und entwickeln sowie den Verein dahin f&uuml;hren wo er heute steht und auch hingeh&ouml;rt. Ich bin unglaublich dankbar f&uuml;r diese unvergessliche Zeit, die Errungenschaften, Erfahrungen und Freundschaften und bleibe dem HSC Suhr Aarau f&uuml;r immer tief verbunden.&ldquo;</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit Andy Siegenthaler tritt zudem der aktuelle Vizepr&auml;sident des HSC Suhr Aarau ebenfalls zum Saisonende 2020/21 zur&uuml;ck. Der heute 53-j&auml;hrige Versicherungsexperte und Agenturleiter wurde als ehemaliger Handballer des TV Suhr 2011 als Ressortleiter &bdquo;Zentrale Dienste&ldquo; in den Vorstand des HSC Suhr Aarau berufen. Seither amtet er in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen. Insbesondere in der Heimspielorganisation trug er massgeblich zur Entwicklung und Professionalisierung bei. Seine Treue und Erfahrung bereicherten die Vereinsleitung sowie das Vereinsleben massgebend. </span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Andy Siegenthaler begr&uuml;ndet seinen R&uuml;cktritt zum Saisonende 2020/21 wie folgt: &bdquo;Nach neun Jahren im Vorstand m&ouml;chte ich im HSC Suhr Aarau k&uuml;rzertreten. Mir lag dabei besonders die Organisation unserer Heimspiele am Herzen. Ich bin stolz auf das gemeinsam Erreichte und darauf, ein funktionierendes System und Team im HSC Suhr Aarau zu wissen. Mein Dank geb&uuml;hrt allen, die dies miterm&ouml;glichten und mit ihrem grossen Engagement weiterf&uuml;hren.&ldquo;</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die HSC-Familie ist Ren&eacute; Zehnder und Andy Siegenthaler zu grossem </span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dank verpflichtet. Die Vereinsleitung des HSC Suhr Aarau bem&uuml;ht sich, </span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">seinen Mitgliedern schnellstm&ouml;glich eine Nachfolge pr&auml;sentieren und zur </span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wahl an der Generalversammlung im August 2021 vorschlagen zu k&ouml;nnen. </span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unter der Leitung von Vorstandsmitglied Marco Porta wird daf&uuml;r eine Findungs-</span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">kommission zusammengestellt. Er steht diesbez&uuml;glich f&uuml;r Fragen und Anliegen via&nbsp;</span></span></span></span></span><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">marco.porta@hscsuhraarau.ch gerne zur Verf&uuml;gung. </span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 12. September 2020</span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auslosung Cup 1/16-Finals: HSC trifft auf Erstligist Gossau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79470</link>
<description><![CDATA[Am Freitagnachmittag des 11. September 2020 wurden die 1/16-Finals des Schweizer Cup-Wettbewerbs ausgelost. Ab dieser Runde greifen (mit Ausnahme der Kadetten Schaffhausen...]]></description>
<pubDate>Fri, 11 Sep 2020 15:47:52 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f6da9d1d563cef7a799348335734ef76</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Freitagnachmittag des 11. September 2020 wurden die 1/16-Finals des Schweizer Cup-Wettbewerbs ausgelost. Ab dieser Runde greifen (mit Ausnahme der Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur) die NLA-Teams in den Wettbewerb ein. So auch unser NLA-Team, das ausw&auml;rts gegen den Erstligisten TSV Fortitudo Gossau antreten muss. Dieser hatte in der ersten Cup-Hauptrunde den HC Hopfenperle aus dem Wettbewerb geworfen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Spiel wurde in Absprache zwischen beiden Teams bereits wie folgt angesetzt:</p>

<h4>Schweizer Cup 1/16-Final<br />
Mittwoch, 23. September 2020, 20.30 Uhr, Buchenwald, Gossau<br />
TSV Fortitudo Gossau (1. Liga) - HSC Suhr Aarau (NLA)</h4>

<p>Die weiteren Paarungen des Schweizer Cup 1/16-Finals im &Uuml;berblick:</p>

<p>BSV Bern (1. Liga) - BSV Bern (NLA)</p>

<p>CS Ch&ecirc;nois (NLB) - TV Birsfelden (NLB)</p>

<p>HSC Kreuzlingen (NLB) - TV Steffisburg (NLB)</p>

<p>HS Biel (NLB) - HC Kriens-Luzern (NLA)</p>

<p>Handball Wohlen (1.Liga) - RTV 1879 Basel (NLA)</p>

<p>Handball St&auml;fa (NLB) - TSV Fortitudo Gossau (NLB)</p>

<p>SG HC K&uuml;snacht / GC Amicitia (2.Liga) - TV M&ouml;hlin (NLB)</p>

<p>SG W&auml;denswil / Horgen (NLB) - SG TV Solothurn (NLB)</p>

<p>Red Dragons Uster (1.Liga) - TV Pratteln NS (1.Liga)</p>

<p>US Yverdon (1.Liga) - TV Endingen (NLA)</p>

<p>SG HV Olten (1.Liga) - Wacker Thun (NLA)</p>

<p>Kadetten Espoirs (NLB) - TSV St. Otmar St. Gallen (NLA)</p>

<p>SG Yellow Pfadi (NLB) - GC Amicitia Z&uuml;rich (NLA)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Matchzeitung &quot;HE!MSP!EL&quot;: Abwehrkräfte.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79329</link>
<description><![CDATA[Im Kampf gegen das Corona-Virus spielt das Immunsystem eine wichtige Rolle. Damit wir physisch und mental gut durch diese Krise kommen, brauchen wir starke Abwehrkr&auml;fte....]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Sep 2020 08:50:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0033e7fe583c994f28cfcdd97c9aec52</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im Kampf gegen das Corona-Virus spielt das Immunsystem eine wichtige Rolle. Damit wir physisch und mental gut durch diese Krise kommen, brauchen wir starke Abwehrkr&auml;fte. Auf ebendiesen ist auch das Spiel unseres NLA-Teams aufgebaut. Besonders beansprucht werden sie dann, wenn der Gegner seine Spielanlage ebenso darauf auslegt. So zu erwarten im heutigen Duell gegen Wacker Thun.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Matchzeitung HE!MSP!EL</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Die Matchzeitung HE!MSP!EL die jeweils zu den Heimspielen des HSC Suhr Aarau erscheint, steht vorerst nur in digitaler Form zur Verf&uuml;gung. In der Schachenhalle kann die jeweils aktuelle Version auf dem Smartphone angezeigt werden. Daf&uuml;r stehen QR-Codes zur Verf&uuml;gung. Sie sind auch auf der entsprechenden Unterseite der HSC-Website einsehbar. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/heimsp_el" target="_blank">Hier geht&#39;s zum HE!MSP!EL...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Sie sind auf der COVID19-Unterseite dieser Website ver&ouml;ffentlicht&nbsp;und&nbsp;werden laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Herzlichen Dank f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis und die Mithilfe!</p>

			<h4 style="text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-SEITE DES HSC SUHR AARAU...</a></h4>

			<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt als Veranstalter der Spiele die Verantwortung. Er wird die Weisungen und Konzepte durch seine ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer der Heimspiel-Organisation&nbsp;um- und gegen&uuml;ber seinen Anspruchsgruppen durchsetzen. Diesbez&uuml;glich sind wir alle auf die Solidarit&auml;t, das Verst&auml;ndnis, die Geduld sowie die Disziplin aller angewiesen.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau.</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt.&nbsp; Wir bitten unsere Matchbesucher auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz zu parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">Ungewohnt viele Gegentore liessen beide Teams zumindest in einer ihrer beiden bisher absolvierten Partien zu. Statistisch aber stellen sie jeweils mit die besten Verteidigungen der Liga. Diese solide Basis erm&ouml;glicht es ihnen, weniger eigene Tore erzielen zu m&uuml;ssen, um zu re&uuml;ssieren. Dennoch sind beidseits augenscheinliche Tendenzen festzustellen, dass vermehrt auch ins Offensivspiel investiert wird - auch weil Angriff und Abwehr immer mehr ineinaderfliessen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Unser heutiger Gegner unterstreicht dies mit dem K&ouml;nigstransfer von Nationalspieler Lukas von Deschwanden, der ins Berner Oberland zur&uuml;ckkehrte und gemeinsam mit Shooter Max Dannmeyer die Abg&auml;nge von Nicolas Suter und Philipp Holm mehr als nur kompensieren kann und will. Gemeinsam mit Nicolas Raemy bilden sie offensiv ein erfahrenes, kreatives und dynamisches R&uuml;ckraumtrio. Dieses wird sp&auml;testens mit der im neuen Jahr erwarteten R&uuml;ckkehr des rekonvaleszenten Ron Delhees weitere Variabilit&auml;t hinzugewinnen. Die insgesamt zehn engagierten R&uuml;ckraumspieler weisen eine f&uuml;r jeden Gegner gef&auml;hrliche Mischung aus Erfahrung und jugendlicher Unbek&uuml;mmertheit aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In diese Breite hat auch der HSC Suhr Aarau auf diese Saison hin investiert. Neun R&uuml;ckraumakteure z&auml;hlt die Kaderliste des SuperCup-Siegers. Den Vorteil einer breiten, eingespielten Bank kam dabei bereits in der ersten Pflichtspielwoche zum Tragen. Nach drei Spielen innert sieben Tagen war Cheftrainer Mischa Kaufmann entsprechend erleichtert, auf das heutige, zweite Heimspiel in Folge mit einer Woche Vorbereitungszeit &quot;die Normalit&auml;t zur&uuml;ckzuerlangen.&quot; Besonders, weil er davon ausgeht, &quot;dass Wacker das schnelle Spiel suchen und ihre gewohnt harte Abwehr stellen wird.&quot; Entsprechend erwartet er von seinem Team, &quot;an der zweiten Halbzeit gegen den TV Endingen anzukn&uuml;pfen.&quot; Im R&uuml;ckzug und der unmittelbar nach dem Abschluss beginnenden Abwehrarbeit sieht er den Schl&uuml;ssel zum Erfolg.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Somit beginnt f&uuml;r seine Spieler die Defensivarbeit bereits in der Offensive. Eine kr&auml;fteraubende Taktik, die jedoch in ihrer, f&uuml;r den Gegner zerm&uuml;rbenden Art und Weise &auml;usserst erfolgsversprechend ist. Fr&uuml;hzeitig auf seine Abwehrkr&auml;fte zu vertrauen und damit sein Immunsystem zu st&auml;rken macht dieser Tage eben auch handballerisch Sinn. Mit vereinten Kr&auml;ften k&ouml;nnen wir so nicht nur unseren Beitrag zur Bew&auml;ltigung der Pandemie beitragen, sondern auch weitere sportliche Erfolge anstreben. Angefangen bei der heutigen, n&auml;chsten Herausforderung - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Herzlichen Dank unseren Saison-Matchballpartnern</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">E. Widmer AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://www.hohl-holzwaren-suhr.ch/" target="_blank">Hohl S&ouml;hne, Suhr</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.5001.ch/" target="_blank">Sch&auml;rer Rechtsanw&auml;lte, Aarau</a></td>
			<td><a href="https://www.acw-ag.ch/" target="_blank">ACW, Aarauer Carrosseriewerke</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.baeren-suhr.ch/" target="_blank">Hotel B&auml;ren, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://cooprecht.ch/de/kontakt" target="_blank">Coop Rechtsschutz AG, Aarau</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Herzlichen Dank unseren Matchball-Partnern des Spiels vom 13. September 2020 gegen Wacker Thun</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><a href="https://www.imrueetschihaus.ch/%C3%BCber-uns/rems-ag/" target="_blank">REMS AG, Suhr</a></td>
			<td><a href="https://leica-geosystems.com/de-ch" target="_blank">Leica Geosystems AG, Unterentfelden</a></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.kkg.ch/" target="_blank">Kernkraftwerke G&ouml;sgen</a></td>
			<td>Samuel Scherrer und Stefan Reichmuth</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.mobiliar.ch/versicherungen-und-vorsorge/generalagenturen/aarau" target="_blank">Die Mobiliar, Generalagentur Aarau (Spieler-Pate)</a></td>
			<td><a href="https://www.raumgestalter.ch/" target="_blank">Schreinerei Ammann AG, Oberentfelden (Spieler-Pate)</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<h4><a href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-heimspiele-20-21-6699300359602467787.html" target="_blank">UNSER HEIMSPIEL - DEIN TICKET. HIER &amp; JETZT BUCHEN...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Rückkehr in den Alltag.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79316</link>
<description><![CDATA[Die Handballer des HSC Suhr Aarau gewinnen das Aargauer Derby gegen den TV Endingen mit 31:24. Damit liegt der Favorit in der Tabelle der NLA nun wieder vor dem...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Sep 2020 11:26:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b6b17e25946b90426c4d01df834a2d84</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-reactid=".1ikmc8y2nqs.1.0" style="text-align:justify">Die Handballer des HSC Suhr Aarau gewinnen das Aargauer Derby gegen den TV Endingen mit 31:24. Damit liegt der Favorit in der Tabelle der NLA nun wieder vor dem Aussenseiter aus dem Surbtal.</p>

<p style="text-align:justify">Stolz tragen die Co-Captains Tim Aufdenblatten und Dario Ferrante die Troph&auml;e auf die Platte. Die 505 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Aarauer Schachenhalle beklatschen den ersten Titelgewinn des HSC Suhr Aarau seit 20 Jahren noch einmal kr&auml;ftig.</p>

<p style="text-align:justify">Gerade einmal eine Woche ist es her, seit Mannschaft und Fans&nbsp;<a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/erster-titel-seit-20-jahren-der-hsc-suhr-aarau-besiegt-die-kadetten-schaffhausen-2520-und-holt-den-supercup-138925614" target="_blank">den Gewinn des Supercup</a>&nbsp;bejubeln konnten. Das eine oder andere Bier war da im Nachgang des Titelgewinns noch drin &ndash; doch f&uuml;r l&auml;ngere Feierlichkeiten blieb keine Zeit.</p>

<p style="text-align:justify">Kein Wunder. Schliesslich stand der eng getaktete Saisonbeginn in der NLA unmittelbar vor der T&uuml;r: Nach dem Auftakt vom vergangenen Mittwoch stand f&uuml;r den&nbsp;<a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/der-hsc-suhr-aarau-gewinnt-das-aargauer-derby-gegen-den-tv-endingen-mit-3124-139014457" target="_blank">HSC am Sonntag mit dem Aargauer Derby gegen den TV Endingen bereits die zweite Meisterschaftsrunde</a>&nbsp;auf dem Programm.</p>

<p style="text-align:justify">Nach der&nbsp;<a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/ohne-ferraz-rot-gegen-slaninka-der-hsc-suhr-aarau-verliert-den-saisonauftakt-gegen-st-otmar-st-gallen-mit-2629-138986688" target="_blank">26:29-Niederlage bei St. Otmar</a>&nbsp;kehrte der HSC gegen die Surbtaler wieder zum Siegen zur&uuml;ck. 31:24 lautete schlussendlich das deutliche Verdikt. &laquo;Nach dem Supercup haben wir wieder etwas in den Alltag zur&uuml;ckfinden m&uuml;ssen&raquo;, sagt HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac.</p>

<p style="text-align:justify">Der 35-J&auml;hrige hatte mit seinen elf Paraden vorab in der zweiten Halbzeit seinen Anteil zum Erfolg beigetragen. &laquo;Es ist gerade einmal eine Woche her, da waren so viele Emotionen drin. Da war es nicht einfach, den Tritt wieder zu finden. Aber ich bin &uuml;berzeugt, dass unser Weg stimmt.&raquo;</p>

<h2 style="text-align:justify">Entscheidung fiel in den Minuten rund um die Pause</h2>

<p style="text-align:justify">Der HSC hatte sich gegen den TVE vor allem in der ersten Halbzeit schwer getan. In seiner dritten Partie innert nur gerade acht Tagen wurde die Defensive des Heimteams von den frech aufspielenden G&auml;sten aus dem Surbtal immer wieder vor Probleme gestellt.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Vorentscheidung fiel dann in den paar Minuten vor sowie nach der Pause, als der HSC innert drei Spielminuten von 15:15 auf 19:15 davon zog. Diese Differenz gaben Marjanac und Co. nicht mehr her.</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;In dieser Phase haben sie f&uuml;r den Unterschied gesorgt&raquo;, sagt TVE-Trainer Zoltan Majeri. &laquo;Wir haben bis dahin eine gute erste Halbzeit gespielt, aber darauf haben wir leider nicht mehr reagieren k&ouml;nnen.&raquo; Der 47-J&auml;hrige musste sich auch damit arrangieren, dass neben den Langzeitverletzten Leonard Pejkovic und Joel Huesmann kurz nach der Pause auch noch Sven Schafroth ausfiel, der sich eine Handverletzung zugezogen hatte. Ausserdem musste sich Abwehrchef Simon Huwyler nach zwei schnellen Zweiminuten-&shy;Strafen bereits fr&uuml;h massiv zur&uuml;ck nehmen.</p>

<p style="text-align:justify">Zwar musste der HSC mit Jo&atilde;o Ferraz ebenfalls auf einen unbestrittenen Leistungstr&auml;ger verzichten. Allerdings l&auml;sst das Kader von Suhr Aarau, das auf diese Saison hin in der Breite nochmals an Qualit&auml;t zugelegt hat, die Kompensation solcher Ausf&auml;lle besser zu als dasjenige des TVE.</p>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend das Derby vom Sonntag f&uuml;r den HSC Suhr Aarau eine erfreuliche R&uuml;ckkehr in den Alltag war, gilt f&uuml;r den TV Endingen eher das Gegenteil: Denn nach der 24:31-Niederlage liegen die Surbtaler in der NLA-Tabelle wieder hinter dem Favoriten &ndash; Alltag in negativer Hinsicht also.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/der-hsc-suhr-aarau-gewinnt-das-aargauer-derby-gegen-den-tv-endingen-mit-3124-139014457" target="_blank"><em>Lesen Sie hier den ausf&uuml;hrlichen Matchbericht zum Aargauer Derby vom Sonntag.</em></a></p>

<p style="text-align:justify"><em>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Rückkehr.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79175</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt am Sonntag, 06. September 2020 erstmals seit 23 Wochen zur&uuml;ck in die heimische Schachenhalle Aarau. 161 Tage nach dem...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 14:08:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">04eb5d2c999c7e26dec57ad7bc99d045</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt am Sonntag, 06. September 2020 erstmals seit 23 Wochen zur&uuml;ck in die heimische Schachenhalle Aarau. 161 Tage nach dem letzten Heimspiel heisst der Gegner wie damals TV Endingen - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p>Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Sie sind auf der COVID19-Unterseite dieser Website ver&ouml;ffentlicht&nbsp;und&nbsp;werden laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst. Herzlichen Dank f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis und die Mithilfe!</p>

			<h4><a href="https://hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">ZUR COVID19-Seite des HSC Suhr Aarau...</a></h4>

			<p>Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt als Veranstalter der Spiele die Verantwortung. Er wird die Weisungen und Konzepte durch seine ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer der Heimspiel-Organisation&nbsp;um- und gegen&uuml;ber seinen Anspruchsgruppen durchsetzen. Diesbez&uuml;glich sind wir alle auf die Solidarit&auml;t, das Verst&auml;ndnis, die Geduld sowie die Disziplin aller angewiesen.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau.</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt.&nbsp; Wir bitten unsere Matchbesucher auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz zu parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das dritte Spiel innert sieben Tagen steht an - erstmals wieder in der Schachenhalle Aarau. &quot;Ein Mammutprogramm&quot;, wie Cheftrainer Mischa Kaufmann unverbl&uuml;mt zugibt. Eines, das mit dem Triumph im SuperCup so geschichtstr&auml;chtig startete, vergangenen Mittwoch in St. Gallen aber einen D&auml;mpfer erlitt. Einen &quot;selbstverschuldeten&quot;, wie der Cheftrainer nach dem Spiel feststellte und auf &quot;die fehlende Bereitschaft&quot; seiner Spieler zur&uuml;ckf&uuml;hrte. Nach dem SuperCup gegen den Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen und einem Auftritt nahe an der Perfektion, zeigte sich sein Team f&uuml;r einmal zu fehlerhaft. Dabei startete es, befl&uuml;gelt vom ersten Titelgewinn nach 20 Jahren, souver&auml;n. Die Ostschweizer bissen sich an der Abwehr die Z&auml;hne aus, fanden vorerst keine spielerischen Mittel, sie zu knacken. Je l&auml;nger die Partie jedoch dauerte, desto effizienter wurden sie. Sie witterten ihre Chance und packten erfahren zu. &quot;Die Art und Weise der Niederlage tut sehr weh&quot;, musste Kaufmann eingestehen. Der Cheftrainer hatte gehofft, &quot;dass wir den Schwung vom Titelgewinn h&auml;tten mitnehmen k&ouml;nnen, obschon uns danach wenig Zeit zur Vorbereitung blieb.&quot; Er l&auml;sst dies aber ebenso wenig als Ausrede gelten, wie &quot;die fehlende Bereitschaft&quot;, die sein Team am Mittwochabend an den Tag legte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sein Team und er erwarten von sich eine Reaktion und der Cheftrainer ist sich &quot;sicher, dass auch eine kommen wird!&quot; Damit unterstreicht er den Anspruch, den der HSC Suhr Aarau nicht erst als frischgebackener Titeltr&auml;ger an sich hat. Besonders, wenn es erstmals seit einer gef&uuml;hlten Ewigkeit wieder in der Schachenhalle auflaufen darf und erst noch gegen den Kantonsrivalen TV Endingen, der zum Auftakt gegen den RTV Basel dank des Unentschiedens seinen ersten Punkt der Saison bereits eingefahren hat. Z&auml;hlbares - in Form von zwei Punkten&nbsp;mitzunehmen ist entsprechend auch das Ziel des Heimteams, das dabei auf die Unterst&uuml;tzung von den R&auml;ngen hofft.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<h4><a href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-heimspiele-20-21-6699300359602467787.html" target="_blank">Unser Heimspiel - dein Ticket. Hier &amp; jetzt buchen...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Start missglückt: Der HSC verpasst den optimalen Einstieg in die neue Saison.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79163</link>
<description><![CDATA[Es h&auml;tte den perfekten Start in die Saison 2020/21 werden sollen. Trotz der Euphorie nach dem Gewinn des SuperCups letzten Sonntag gelingt es dem HSC nicht,...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Sep 2020 09:42:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a9d8a91ab3ee4beda61313be1a5c06da</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="p1" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es h&auml;tte den perfekten Start in die Saison 2020/21 werden sollen. Trotz der Euphorie nach dem Gewinn des SuperCups letzten Sonntag gelingt es dem HSC nicht, an dem in Winterthur Gezeigten anzukn&uuml;pfen und verliert gegen den TSV St. Otmar St. Gallen mit 26:29. Nach guter Startphase liessen die Aargauer kontinuierlich nach, w&auml;hrend das Heimteam souver&auml;n aufspielte und so die Punkte in der Ostschweiz behalten kann.</span></span></p>

<p class="p2" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="p1" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="caret-color:#000000"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nur wenige Tage ist der Titelgewinn im SuperCup her und schon stand am Mittwoch, 02. September 2020 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen die erste Partie der Saison 2020/21 auf dem Programm. Die St. Galler ihrerseits brannten ein halbes Jahr nach ihrem letzten Pflichtspiel, trotz prominentem Abgang von Schl&uuml;sselspieler und Toptorsch&uuml;tzen Bo Spellerberg und, laut dem TSV, gemischten Erkenntnissen aus den Testspielen, auf den ersten Einsatz der anstehenden Saison. Unser HSC durfte, gest&auml;rkt vom Resultat des vergangenen Sonntags, durchaus aber auch mit einem erfolgreichen Saisonstart rechnen. Die Partie liess also nicht nur Spannung vermuten, sondern sollte auch f&uuml;r beide Teams den Start in eine erfolgreiche Spielzeit darstellen.</span></span></span></span></span></p>

<p class="p2" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="p1" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="caret-color:#000000"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Alles andere als ein gelungener Start in die heutige Partie w&auml;re nach der gezeigten Leistung vom Sonnntag eine &Uuml;berraschung gewesen. Der HSC startete konzentriert und von Anfang an &uuml;berzeugend in die Partie, die ersten gut zehn Minuten waren spielerisch auch das beste, was der HSC heute auf der Platte der St. Galler Kreuzbleiche zu zeigen vermochte. Schnell gingen die G&auml;ste mit 5:2 in F&uuml;hrung. Dem HSC gelang es in der Startphase, das Aufbauspiel des TSV St. Otmar einige Male zu unterbinden und seinerseits schnelle Angriffe mit Torerfolgen zu kreieren. Durch einige, laut Cheftrainer Mischa Kaufmann nach dem Spiel als &quot;d&auml;mlich&quot; bezeichnete Fehler und die eine oder andere Zwiminuten-Strafe, die der HSC hatte hinnehmen m&uuml;ssen, vermochte das Heimteam nach 16 Minuten zum 7:7 auszugleichen.&nbsp;</span></span></span></span></span></p>

<p class="p2" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="p1" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="caret-color:#000000"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Je l&auml;nger die erste Halbzeit andauerte, desto klarer wurde, dass die St. Galler heute nicht einfach als Gegner des HSC agieren wollten. Mit offensiven Akzenten und defensiver Aufs&auml;ssigkeit konnten sie so stets den Ausgleich erzielen, oder sogar selber einen Torvorsprung herausspielen. Der TSV liess denn HSC nicht davonziehen, auch wenn der HSC tendenziell den Vorteil auf seiner Seite hatte. Selbst als Diogo Oliveira,&nbsp;Best Player auf Seiten des HSC, in der 27. Minute zum siebten Mal einnetzte, zeigten sie sich in keinster Weise beeindruckt. Der HSC f&uuml;hrte zu diesem Zeitpunkt mit&nbsp;13:11&nbsp;und hatte das Spiel unter Kontrolle, doch auch der TSV, so der Eindruck von aussen, hielt ruhig und geschickt mit dem HSC mit. Geschickt insofern, da sie HSC-Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka just mit dem Pausenpfiff die dritte Zweiminuten-Strafe kassieren liessen, gleich bedeutend mit dem Ausschluss aus dem Spiel f&uuml;r den 31-j&auml;hrigen. Sein Fehlen auf dem Spielfeld machte sich in der Folge deutlich bemerkbar. Mit gemischten Emotionen und einem knappen 15:14-Vorsprung verabschiedeten sich die Aargauer in die Kabine, im Wissen, dass die zweite Halbzeit keine leichte Aufgabe mit sich bringen wird.</span></span></span></span></span></p>

<p class="p2" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="p1" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="caret-color:#000000"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Entsprechend zur&uuml;ckhaltend kamen die HSC-Spieler aus der Pause zur&uuml;ck, hatte man auch noch die verbleibenden Sekunden der Strafe Slaninkas zu &uuml;berstehen. Der TSV auf der anderen Seite konnte sein Marschtempo aus der ersten Halbzeit weiterhin aufrecht erhalten, es resultierte daraus die erstmalige Zweitore-F&uuml;hrung nach 39 Minuten f&uuml;r die von der Mehrheit der 450 anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauer unterst&uuml;tzten St. Galler. Es folgten schwierige und vor allem schwerf&auml;llige Minuten f&uuml;r den HSC, &nbsp;denn obwohl man mehrere Torsch&uuml;sse abwehren konnte, blieb der Ball gef&uuml;hlt immer in den Reihen des TSV. &nbsp;Zudem kam, dass das Heimteam einige erfolgreiche Abschl&uuml;sse aus der zweiten Reihe verbuchen konnte, w&auml;hrend der HSC sich seine Treffer jeweils m&uuml;hselig herausspielen musste.</span></span></span></span></span></p>

<p class="p2" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="p1" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="caret-color:#000000"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bis zum&nbsp;<u>23:23</u>&nbsp;und der 53. Spielminute wechselten sich Heim- und Gastteam beinahe ausnahmslos ab mit dem Toreschiessen, dann jedoch nahmem die St. Galler &uuml;berhand und verteidigten ihren knappen Vorsprung von zwei bis drei Toren bis zum Schlussstand von 29:26. Es war kein Ereignis, kein entscheidender Wechsel oder folgenschwerer Fehler, der schlussendlich das Pendel des Erfolgs auf die Seite des Heimteams kippen liess. Nichtsdestotrotz muss sich der HSC eingestehen, dass am Ende des Tages vielleicht der eine oder andere Ball zu viel verloren ging, Schuss gehalten h&auml;tte werden k&ouml;nnen oder Foul weniger begangen h&auml;tte werden m&uuml;ssen, um die zwei Punkte mit nach Hause nehmen zu k&ouml;nnen.&nbsp; </span></span></span></span></span></p>

<p class="p1" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="p1" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-stretch:normal"><span style="caret-color:#000000"><span style="-webkit-text-size-adjust:auto"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Positive am heutigen Abend bleibt jedoch die Tatsache, dass die Saison noch sehr, sehr jung ist und sich bereits&nbsp;am kommenden Sonntag, 06. September 2020&nbsp;um 16:00 Uhr zu Hause in der Schachenhalle gegen den Kantonsrivalen TV Endingen die Chance bietet, den ersten Saisonsieg einzufahren. <strong>Hopp HSC!&nbsp;</strong></span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Rausch des Erfolges.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79060</link>
<description><![CDATA[20 Jahre des Wartens hatten am Sonntag, 30. August 2020 ein Ende: Mit dem SuperCup-Triumph &uuml;ber die Kadetten Schaffhausen hat der HSC Suhr Aarau endlich wieder...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 13:37:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d4296a04f812e08bd71e0cb32f24b968</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">20 Jahre des Wartens hatten am Sonntag, 30. August 2020 ein Ende: Mit dem SuperCup-Triumph &uuml;ber die Kadetten Schaffhausen hat der HSC Suhr Aarau endlich wieder einen national bedeutenden Titel gewonnen. Nicht nur wegen dieser langen Durststrecke und den zu &uuml;berwindenden Hindernissen, die die Corona-Pandemie mit sich brachte, sondern auch aufgrund der Art und Weise, wie der Titel letztlich errungen wurde, beeindruckt dies enorm. Im Rausch des Erfolges beginnt nun eine weitere, lange und intensive Spielzeit mit dem Meisterschaftsstart am kommenden Mittwoch in St. Gallen (19.30 Uhr, Kreuzbleiche) mit unver&auml;ndert hohen Ambitionen und der Gewissheit, dass mit dem HSC Suhr Aarau zu rechnen sein wird!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Vorverkauf f&uuml;rs erste HSC-Heimspiel bei Ticketing-Partner eventfrog er&ouml;ffnet!</strong></p>

			<p><strong>Der Vorverkauf f&uuml;r das erste HSC-Heimspiel vom Sonntag, 06. September 2020 ist er&ouml;ffnet. F&uuml;r die Saisonkarten- und Ticketinhaber besteht dort die M&ouml;glichkeit, sich mittels Zugangsschl&uuml;ssel ihren Platz in der Schachenhalle proaktiv zu buchen. Alle weiteren Interessenten k&ouml;nnen dar&uuml;ber auch einen Platz erwerben.&nbsp;Entsprechende Manuals sowie die geltenden Weisungen und Konzepte sind auf der HSC-Website (<a href="http://www.hscsuhraarau.ch/covid-19" target="_blank">www.hscsuhraarau.ch/covid-19</a>) zu finden.</strong></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es war Balsam f&uuml;r die Seele vieler, die den HSC Suhr Aarau in den letzten Jahren unerm&uuml;dlich in Richtung eines Titelgewinns f&uuml;hrten. Bel&auml;chelt von vielen f&uuml;r zu hohe Ambitionen, zu wenig Erfahrung und zu kleinem Budget, um Worten, Visionen und Strategien Taten folgen lassen zu k&ouml;nnen. &Uuml;berzeugt davon waren wenige, zumindest ausserhalb der HSC-Familie. Gezweifelt haben einige, aber mindestens ebenso viele haben daran geglaubt und hart daf&uuml;r gearbeitet. Allen voran Cheftrainer Mischa Kaufmann, dessen Ambitionen nach dem ersten Titelgewinn seiner Trainerkarriere nicht kleiner werden. Er sprach von Beginn an davon, dass der HSC Suhr Aarau Titel gewinnen k&ouml;nne und wolle und er hat es gemeinsam mit seinem Team sportlich bewiesen. Dies zu Wiederholen und zu Best&auml;tigen wird nun zur neuen Herausforderung, der sich alle im Rausch des Erfolges noch so gerne annehmen wollen und werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wie lange und steinig sich ein solcher Weg pr&auml;sentiert, hat der HSC Suhr Aarau hautnah miterlebt. Die dabei gemachten Erfahrungen waren hart, aber gleichzeitig auch unbezahlbar. F&uuml;r die Entwicklung vom bel&auml;chelten Underdog zum respektierten Mitstreiter um Titel waren sie gar unumg&auml;nglich. Sie erfordert nun aber erneut ebenso eine geh&ouml;rige Portion Demut und Fingerspitzengef&uuml;hl, wie die Bereitschaft, weiter konsequent zu trainieren und zu arbeiten, um sich M&ouml;glichkeiten zu erspielen, Triumphe wie jenen von letztem Sonntag wiederholen zu k&ouml;nnen. Stolz und Genugtuung schwingen dabei aufgrund der Umst&auml;nde, die zu diesem Titel f&uuml;hrten, nat&uuml;rlich mit, ebenso wie das Bewusstsein aller, was es daf&uuml;r gebraucht hat, um etwas solch bedeutendes zu erreichen. Der HSC Suhr Aarau, er bleibt der Herausforderer jener, die mehr Geld und eine bessere Infrastruktur zur Verf&uuml;gung haben sowie noch mehr Erfahrung mitbringen, oben zu stehen und dort zu bleiben. Aber er hat es sich und der Handballschweiz bewiesen, dass er zu ebenso grossen Taten f&auml;hig ist.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Verein und dessen NLA-Team bleiben weiterhin gefordert. Im Schatten des Triumphes ger&auml;t beinahe in Vergessenheit, dass es die Saison 2020/21 nicht erst seit bzw. ab vergangenem Sonntag in sich hat und weiterhin haben wird: Mit drei Spielen innert sieben Tagen und den ersten, coronabedingt fordernden Heimspielen f&uuml;r die zahlreichen ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer&nbsp;vor der Brust, f&auml;llt dies mit dem Triumph im R&uuml;cken zumindest viel leichter. Bei aller Euphorie ist sich&nbsp;die HSC-Familie aber ihrer kollektiven Verantwortung stark bewusst.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit der Reise in die Ostschweiz beginnt das Kapitel &quot;Meisterschaft&quot; sogleich mit einer schweren Ausw&auml;rtsh&uuml;rde. St. Gallen verfolgt ebenso wie der HSC Suhr Aarau hohe Ambitionen. Der Blick auf die Liga zeigt, dass sich neben dem HSC und Otmar mit Kriens, Wacker, Pfadi, Bern und Z&uuml;rich f&uuml;nf weitere Teams in der Position w&auml;hnen, den Ligakr&ouml;sus und Titel-Favoriten Kadetten Schaffhausen anzugreifen. Einzig der RTV 1879 Basel sowie der Kantonsrivale TV Endingen konzentrieren sich vorab darauf, den Abstieg verhindern zu wollen. Die Liga verspricht grosse Spannung und wartet mit keinen leichten Spielen mehr auf. Wie ausgeglichen und umk&auml;mpft sie sich aufgrund der dementsprechend vielen Direktduelle pr&auml;sentieren wird, ist auch abh&auml;ngig davon, welche Rolle die Corona-Pandemie und die Belastung spielen werden. Ausgerichtet auf die Playoffs, die in der letzten Saison leider nicht stattfinden konnten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zu weit in die Zukunft zu blicken macht daher nur ebenso bedingt Sinn, wie in die Vergangenheit zu schauen - vielmehr gilt die Konzentration der Gegenwart - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stimmen zum SuperCup-Triumph von Misha Kaufmann und Patrick Strebel.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79052</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat seinen ersten Titel seit 20 Jahren gewonnen. Am Sonntag, 30. August 2020 triumphierte es im SuperCup &uuml;ber den Ligakr&ouml;sus Kadetten...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 10:18:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">da0400699c891afe999ed393829d9d91</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau hat seinen ersten Titel seit 20 Jahren gewonnen. Am Sonntag, 30. August 2020 triumphierte es im SuperCup &uuml;ber den Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen in beeindruckender Art und Weise. Cheftrainer Mischa Kaufmann und Routinier Patrick Strebel standen im Anschluss ans Spiel dem Medienpartner Radio Argovia Rede und Antwort:</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Interview Mischa Kaufmann</strong></p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Mischa, wie gross ist die Genugtuung, endlich eine Goldmedaille um den Hals tragen zu d&uuml;rfen?</strong></em><br />
<em><strong>Mischa Kaufmann:</strong></em> &quot;F&uuml;r mich war von Beginn an klar, dass ich diese Mannschaft entwickeln m&ouml;chte und daf&uuml;r die richtigen Spieler brauche - diese haben wir nun. Heute hat sehr viel zusammengepasst, unsere Einstellung war &uuml;berragend. Es ist nat&uuml;rlich sch&ouml;n, dass wir uns belohnt haben mit dem Titel, davon k&ouml;nnen wir uns aber bald nichts mehr kaufen. Es gibt dazu ein sch&ouml;nes Sprichwort: &quot;Der Erfolg ist nur gemietet und Miete zahlt man jeden Tag.&quot; Wenn wir dies verstehen, sind wir Sieger. Ich hoffe meine Mannschaft weiss dies einzusch&auml;tzen und einzuordnen, damit wir weitere solche Erfolge herbeif&uuml;hren k&ouml;nnen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>&Uuml;ber die Art und Weise des Triumphs, die als Statement zu verstehen war: </strong></em>&quot;Heute hat wirklich vieles zusammengepasst. Dragan war &uuml;berragend, die Abwehr ebenso. Wir konnten sehr offensiv verteidigen und sie so im Spielaufbau bremsen. Es war definitiv ein Statement wenn man bedenkt, dass es die Kadetten waren, die solch grosse M&uuml;he&nbsp;gegen uns bekundeten. Wer nun nicht mit uns rechnet, hat keine Ahnung von Handball. Wir wissen was wir k&ouml;nnen und diese St&auml;rke wollen wir diese Saison ausspielen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, wie viel Lust dieser Triumph auf mehr macht:</strong></em> &quot;Da bin ich als Trainer der falsche Ansprechpartner - wer mich kennt, weiss, dass ich immer Lust habe. Wichtig ist vor allem, was die Spieler wollen. Sie werden es auf dem Spielfeld zeigen und nicht ich als Trainer.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, was er nun f&uuml;r einen Meisterschaftsauftakt in St. Gallen erwartet:</strong></em> &quot;Ich habe mir einige Spiele von ihnen bereits anschauen k&ouml;nnen. Mit Zoltan Cordas steht ein neuer Trainer an der Seitenlinie, der eine neue Spielphilosophie mitbringt. Wir werden uns in den zwei Tagen gut vorbereiten und mit unver&auml;nderten Zielen dort antreten.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Interview Patrick Strebel</strong></p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Patrick, wie sch&ouml;n ist es f&uuml;r dich nach so vielen Jahren im Trikot des HSC Suhr Aarau, einen solch bedeutenden Titel zu gewinnen?</strong></em><br />
<em><strong>Patrick Strebel:</strong></em> &quot;Es ist eine sch&ouml;ne Genugtuung und Best&auml;tigung f&uuml;r alle. Es zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind und sich die harte Arbeit lohnt. Viel davon kaufen k&ouml;nnen wir uns aber nicht - jetzt beginnt die Meisterschaft und da wollen wir ebenso viel erreichen und zeigen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>&Uuml;ber die Art und Weise des SuperCup-Sieges:</strong></em> &quot;Es ist immer wertvoll, zum Auftakt zu gewinnen. Normalerweise ist es zu Beginn eher noch etwas harzig - das war es heute nicht. Klar war da am Anfang etwas Nervosit&auml;t mit im Spiel. Wir haben dies aber schnell &uuml;berwunden, auch dank Joao, der seine Erfahrung gezeigt hat und Sicherheit ausgestrahlt hat. Wir wollten es heute mehr als die Kadetten und uns bedeutet es bestimmt auch mehr.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, wie viel Lust dieser Triumph auf mehr macht:</strong></em> &quot;Es ist eine &uuml;berragende Erfahrung, die s&uuml;chtig macht und uns den Ansporn gibt, morgen wieder mit der Arbeit weiterzumachen. Dieser Prozess ist einfach geil!&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erster SuperCup-Titel für den HSC Suhr Aarau!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/79047</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt gegen die Kadetten Schaffhausen mit 25:20 und sichert sich somit den SuperCup 2020. Das Team belohnt sich nicht nur f&uuml;r eine sensationelle...]]></description>
<pubDate>Mon, 31 Aug 2020 09:35:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b2647473b0b3c794470b959e3bc32341</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gewinnt gegen die Kadetten Schaffhausen mit 25:20 und sichert sich somit den SuperCup 2020. Das Team belohnt sich nicht nur f&uuml;r eine sensationelle Leistung am heutigen Tag, sondern auch f&uuml;r die Schwierigkeiten und Hindernisse, welche die vergangenen Wochen und Monate mit sich brachten. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<h4>&nbsp;<a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/erster-titel-seit-20-jahren-der-hsc-suhr-aarau-besiegt-die-kadetten-schaffhausen-2520-und-holt-den-supercup-138925614" target="_blank">Zum Bericht in der Aargauer Zeitung inklusive Liveticker des Spiels sowie Interview mit Co-Captain Tim Aufdenblatten...</a></h4>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Vorfeld war klar: Es musste f&uuml;r den HSC alles zusammenpassen, um den Favoriten Kadetten Schaffhausen, notabene elffacher Schweizer Meister, achtfacher Cupsieger und &ndash; eben auch &ndash; dreizehnfacher Gewinner des SuperCups, bezwingen zu k&ouml;nnen. Das eingespielte und mit prominenten Namen best&uuml;ckte Team der Kadetten fand heute aber einen Gegner vor, der weit mehr als nur Teil des SuperCups sein, sondern nach dem Titel greifen, wollte. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies zeigte sich von Anfang an, beide Teams starteten konzentriert, engagiert und voller Siegeswillen in die Partie. Sowohl der HSC als auch die Kadetten versuchten von Anfang an, das Spieldiktat in ihre Hand zu nehmen. Die ersten Minuten waren, wie es f&uuml;r ein Endspiel zu erwarten war, hart umk&auml;mpft und ausgeglichen. Insbesondere im Angriff taten sich beide Equipen schwer, so stand es nach zehn gespielten Minuten erst 2:2. Dies war aber auch auf die beiden Defensiven zur&uuml;ckzuf&uuml;hren, zahlreiche Chancen auf Treffer konnten entweder durch die Torh&uuml;ter oder den Abwehrverbund vereitelt werden. Als Kadetten-Coach Adalsteinn Eyjolfsson nach 19 Minuten das erste Time-Out nahm, f&uuml;hrte der HSC mit 4:3. Sp&auml;testens dann hatten alle in der Halle gemerkt, dass der HSC nicht nur nach Winterthur gereist war, um die Rolle des Nebendarstellers einzunehmen. Auf der einen Seite bereiteten die Aargauer den Kadetten in der Offensive grosse M&uuml;hen, so erzielte Jo&atilde;o Ferraz beispielsweise f&uuml;nf Treffer in der ersten Halbzeit, auf der anderen Seite hinderte der HSC seinen Gegner mehrmals am&nbsp;Toreschiessen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach 22 gespielten Minuten war&nbsp;der HSC kurzzeitig in doppelter Unterzahl, die Kadetten konnten jedoch nur bedingt davon profitieren und verk&uuml;rzten immerhin auf wiederum einen Treffer zum 5:6 aus ihrer Sicht. Allgemein gestaltete sich die zweite H&auml;lfte der ersten Halbzeit torreicher als die vorausgegangene, es entwickelte sich ein munteres Hin und Her mit Toren auf beiden Seiten. Zwar erzielten die Vertreter aus Schaffhausen mehr Treffer als noch zuvor, doch auch der HSC scheiterte nur selten am Kadetten-Torh&uuml;ter Kristian Pilipovic. Demzufolge nahm der HSC einen sichtlich verdienten&nbsp;und hart erk&auml;mpften&nbsp;11:9-Vorsprung mit in die Pause. Es schien, als ob der Wille zum Gewinnen beim HSC st&auml;rker pr&auml;sent war als beim Gegner aus der Ostschweiz, doch gewonnen war das Spiel allemal noch nicht.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause fand der HSC deutlich besser zur&uuml;ck ins Spiel, bereits nach f&uuml;nf Minuten der zweiten H&auml;lfte war der Vorsprung auf 15:10 angewachsen. W&auml;hrend der HSC im Angriff fleissig punktete, konnte man sich hinten auf die Paraden von Dragan Marjanac verlassen, der heute tolle 38% aller Sch&uuml;sse auf seinen Kasten parieren konnte. Sp&auml;testens nach dem 17. HSC-Treffer nach gut zwei Dritteln der Partie, welcher das dritte Kadetten-Time-Out mit sich brachte, hielt es auch die mitgereisten und lautstarken HSC-Fans nicht mehr auf ihren Sitzen in der coronabedingt nur teils gef&uuml;llten Winterthurer Arena. Langsam aber sicher durfte man schon mit dem Sieg lieb&auml;ugeln, geschlagen gaben sich die Kadetten allerdings noch lange nicht. Sie versuchten weiterhin, schnell nach vorne zu spielen und so den HSC vielleicht noch einmal aus der Bahn&nbsp;zu werfen. Die Kadetten hatten allerdings einen schweren Stand, denn wenn einmal einer ihrer Abschl&uuml;sse von Torh&uuml;ter Marjanac nicht ins Aus abgewehrt werden konnte, war da beinahe ausnahmslos ein HSC-Akteur zur Stelle, der den Ball unter seine N&auml;gel reissen konnte und so eine weitere Torm&ouml;glichkeit verhindern konnte.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach f&uuml;nf torlosen Minuten blieben den Kadetten schlussendlich nur noch gut zehn Minuten, um die sich abzeichnende Niederlage noch abzuwenden und sich so allenfalls doch noch mit dem&nbsp;14. SuperCup-Titel zu kr&ouml;nen. Das grosse Aufb&auml;umen war gegen die weiterhin abgekl&auml;rt aufspielenden Aargauer heute schlicht und einfach ein Ding der Unm&ouml;glichkeit. Der Vorsprung des HSC pendelte sich so bei f&uuml;nf bis sieben Toren ein, wirklich gef&auml;hrlich wurden die als klarer&nbsp;Favorit&nbsp;gehandelten Schaffhausener nicht mehr. Sp&auml;testens drei Minuten vor Schluss, als Manuel Zehnder zum 25:19 einnetzte, schien die Partie endg&uuml;ltig entschieden. Zwar erzielten die Kadetten im Anschluss noch ihren 20. Treffer, doch am klaren HSC-Sieg &auml;nderte dies nicht mehr allzu viel.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Erklingen der Schlusssirene war es dann amtlich: Der HSC sichert sich mit dem 25:20-Sieg den ersten SuperCup-Titel in der Vereinsgeschichte. Das Team rund um Mischa Kaufmann wusste gekonnt, den Kadetten das Leben durch souver&auml;nes offensives sowie defensives Auftreten schwer zu machen und ist so der verdiente und logische Sieger der Ausgabe 2020 des SuperCups. Es ist dies der Lohn f&uuml;r eine ausdauernde Vorbereitung mit vielen Aufs und Abs und zugleich ein starkes Zeichen vor dem Start in die neue Saison. Diese beginnt bereits am kommenden Mittwoch mit dem Ausw&auml;rtsspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen. Zuerst d&uuml;rfen sich alle im HSC-Team aber &uuml;ber den heutigen Titel freuen und im Anschluss voller Vorfreude der anstehenden Spielzeit entgegenblicken.<em><strong> Toll gemacht, HSC!</strong></em></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Titelhunger.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78850</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau startet mit dem SuperCup am Sonntag, 30. August 2020 (17.00 Uhr AXA-Arena, Winterthur) nicht nur die Saison 2020/21, vielmehr...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 18:06:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fd6a2629d5b3cb18ea0ad19204f34c9b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">F&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau startet mit dem SuperCup am Sonntag, 30. August 2020 (17.00 Uhr AXA-Arena, Winterthur) nicht nur die Saison 2020/21, vielmehr endet auch das lange Warten. Die wohl l&auml;ngste Vorbereitung der Vereinsgeschichte (seit dem 11. Mai 2020), die nur von wenigen freien Tagen begleitet war, avancierte neben der Intensit&auml;t vor allem zur Geduldsprobe. Nach der am 13. M&auml;rz 2020 abgebrochenen Saison und der sp&auml;teren Absage des Cupfinals sass erst die Entt&auml;uschung tief, danach und seither aber dominieren die Sehnsucht nach der R&uuml;ckkehr sowie der ungestillte Titelhunger.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Handball SuperCup in Winterthur - Maskenpflicht, TV-&Uuml;bertragung und Tickets.</strong></p>

			<p><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">Der Handball Supercup vom Sonntag in Winterthur wird live auf <span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">MySportsOne </span>&uuml;bertragen. Die Durchf&uuml;hrung im WIN4 unterliegt einem umfassenden Schutzkonzept, das der Schweizerische Handball-Verband (SHV) in Zusammenarbeit mit dem Betreiber der Infrastruktur sowie den lokalen Beh&ouml;rden erstellt hat; <span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif">es gilt eine Maskenpflicht ab zw&ouml;lf Jahren</span>. Und: Bei Ticketcorner sind die letzten 100 Tickets erh&auml;ltlich. <a href="https://www.handball.ch/de/news/2020/handball-supercup-maskenpflicht-tv-%C3%BCbertragung-tickets/" target="_blank">Hier geht&#39;s zu allen Informationen...</a></span></span></strong></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Erstmals seit mehr als 13 Jahren steht der HSC Suhr Aarau in einem Final auf h&ouml;chster nationaler Ebene. Die Vorgeschichte hebt den sportlichen Stellenwert des zuvor wohl unbeliebtesten Titels f&uuml;r einmal in neue Sph&auml;ren. Das Duell der beiden Cupfinalisten Kadetten Schaffhausen und HSC Suhr Aarau ist auch erstmals in der SuperCup-Geschichte nicht der gewohnte Aufgalopp zwischen Schweizer Meister und Cupsieger, weil es diese nach der abgebrochenen und nicht gew&auml;rteten Spielzeit schlicht gar nicht gibt. Der HSC Suhr Aarau sieht dies keinesfalls als Trostpflaster an, sondern misst diesem Final - auch zu diesem fr&uuml;hstm&ouml;glichen Zeitpunkt der Saison - einen enormen Stellenwert bei. Er diente dem Team als grosse Motivation w&auml;hrend der&nbsp;schweisstreibenden Vorbereitungsmonate und weckte nach den R&uuml;ckschl&auml;gen und schweren Monaten erneut einen unb&auml;ndigen Titelhunger im Team.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Finalspiel erh&auml;lt zus&auml;tzlich eine noch gr&ouml;ssere Bedeutung, weil mit den Kadetten Schaffhausen der Branchenprimus gegen&uuml;bersteht, f&uuml;r den der Final nach zwei unfreiwillig entgangenen Titelchancen ebenfalls einen h&ouml;heren Stellenwert geniesst, als je zuvor. Gar als &quot;SuperCupfinal&quot; bezeichneten die Orangen den Event treffend. Auch ihre Ambitionen werden nach Monaten des Wartens und Vorbereitens noch gr&ouml;sser sein, als sie dies traditionell ohnehin schon immer waren. Mit prominenten Neuzug&auml;ngen auf der Trainerposition und auf dem Feld sowie einer ohnehin eingespielten und namhaften Mannschaft, sind sie weiterhin der klare Favorit - in jedem Spiel und auf jeden Titel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Punktuell aber, das hat die Vergangenheit bewiesen, sind sie verwundbar. Dann bereit zu sein, ist die grosse Kunst, die besonders Wacker Thun in den letzten Jahren auf den Punkt beherrschte. Aber auch der HSC Suhr Aarau vermochte in Form von Siegen und Unentschieden regelm&auml;ssig Nadelstiche gegen die Munotst&auml;dter zu setzen. In dieser Spielzeit pr&auml;sentiert sich der HSC-Kader gar noch breiter und ausgeglichener, als je zuvor. Ger&uuml;stet f&uuml;r weitere Nadelstiche, die l&auml;ngst nicht mehr als &Uuml;berraschungen abgestempelt werden d&uuml;rften, aber auch keinesfalls selbstverst&auml;ndlich sind. Zur Ausgeglichenheit und Breite gesellte sich in dieser herausfordernden Zeit&nbsp;auch eine offensichtliche Reife hinzu. Das Team hat auf dem Platz und auch daneben den Beweis angetreten, gewissenhaft und verantwortungsbewusst durch den Alltag zu gehen. Dieser Reifeprozess beeindruckt ebenso, wie die sportliche Entwicklung, die nicht nur in einer Eingespieltheit m&uuml;nden, sondern zudem und vor allem die Ausgeglichenheit im Kader f&ouml;rderten. Die Entwicklungen von Spielern wie Daniel Parkhomenko, Lukas Laube, Manuel Zehnder und Leo Grazioli bereiten grosse Freude und erm&ouml;glichen es Cheftrainer Mischa Kaufmann variabel zu agieren sowie Tempo und Qualit&auml;t w&auml;hrend des Spiels stets hoch zu halten. W&auml;hrend die Abwehr gewohnt stabil steht und wohl wiederum zu einer der besten oder gar der besten der Liga avancieren wird, ist die Verbesserung des Angriffsspiels und der -effektivit&auml;t augenscheinlich. Die Feldspieler bringen daf&uuml;r im Zusammenspiel mit den taktischen Elementen ausreichend Qualit&auml;t und Kreativit&auml;t mit.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als Kollektiv investiert es instinktiv und diszipliniert alles, um erfolgreich zu sein und seinen Titelhunger zu stillen. Vorab zum Saisonauftakt am Sonntag, 30. August 2020 im SuperCup, aber auch dar&uuml;ber hinaus w&auml;hrend der bevorstehenden Spielzeit 2020/21 - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Helfereinsätze: Wir brauchen Dich!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78803</link>
<description><![CDATA[Die Heimspiele und Heimspieltage unserer HSC-Teams erfordern den ehrenamtlichen und freiwilligen Einsatz zahlreicher Helferinnen und Helfer. M&ouml;chtest auch du...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Aug 2020 18:03:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">487bbd3b05b46cc6b320bf4afcb250dd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Heimspiele und Heimspieltage unserer HSC-Teams erfordern den ehrenamtlichen und freiwilligen Einsatz zahlreicher Helferinnen und Helfer. M&ouml;chtest auch du mithelfen? Wir freuen uns &uuml;ber deinen Eintrag in unserem Helfereinsatz-Tool:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h4 style="text-align:justify"><a href="https://www.helfereinsatz.ch/de/hscsuhraarau" target="_blank"><em><strong>Hier geht&#39;s zum Helfereinsatz-Tool des HSC Suhr Aarau...</strong></em></a></h4>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken all unseren ehrenamtlichen und freiwilligen Helferinnen und Helfern f&uuml;r deren unbezahlbaren Einsatz, ohne den die Durchf&uuml;hrung unserer Heimspiele und Heimspieltage in dieser Form nicht m&ouml;glich w&auml;re!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team gewinnt den &quot;Aargauer Cup&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78795</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den &quot;Aargauer Cup&quot; - das Vorbereitungsturnier der vier SHL-Klubs des Kantons Aargau in Siggenthal - gewonnen. Am Freitag...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Aug 2020 12:06:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">471932bc9f106c33c9932c040f78e92b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den &quot;Aargauer Cup&quot; - das Vorbereitungsturnier der vier SHL-Klubs des Kantons Aargau in Siggenthal - gewonnen. Am Freitag setzte sich das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann mit 27:21 gegen den STV Baden durch, am Samstag dann im Finale gegen den TV Endingen mit 33:24. Im Spiel um Platz 3 und Duell der beiden letztj&auml;hrigen NLB-Spitzenteams gewann der STV Baden gegen den TV M&ouml;hlin mit 33:25.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Hauptprobe f&uuml;r die Saison 2020/21 ist gegl&uuml;ckt: der HSC Suhr Aarau hat auch seine beiden abschliessenden Vorbereitungsspiele im Rahmen des &quot;Aargauer Cups&quot; f&uuml;r sich entschieden. Erstmals in den neuen hummel-Trikots im Einsatz pr&auml;sentierte er sich breit aufgestellt, variantenreich, fit, diszipliniert und hungrig. W&auml;hrend am Freitag im Halbfinal gegen den STV Baden vorwiegend die Jungen zu viel Einsatzzeit kamen, waren es am Samstag im Finale die arrivierteren Kr&auml;fte. Das Trainerteam verstand es dabei, die Belastung von zwei Spielen innert weniger als 24 Stunden auf alle zur Verf&uuml;gung stehenden Schultern zu verteilen. Auf der Bank wurde es aufgrund der Breite des Kaders dementsprechend eng. Bedenkt man, dass es mit den rekonvaleszenten Dylan Brandt und Co-Captain Dario Ferrante sowie dem nicht eingesetzten Fl&uuml;gel Lars Hofer noch drei Spieler gab, die gar hinter der Bank platznahmen, beeindruckt dies zus&auml;tzlich. In den verschiedensten Formationen agierend stellte das Team dabei seine Eingespieltheit unter Beweis. Youngster wie Daniel Parkhomenko, Leo Grazioli, Neuzugang Gian Attenhofer und Manuel Zehnder haben beeindruckende Entwicklungsschritte genommen. Eine Stammformation auszumachen f&auml;llt schwer - wobei, sich Cheftrainer Kaufmann vor dem SuperCup und Meisterschaftsstart auch bestimmt nicht zu sehr in die Karten schauen lassen wollte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auf diese langersehnte, finale Titelentscheidung vom 30. August 2020 war und ist die wohl l&auml;ngste Vorbereitung der Vereinsgeschichte ausgerichtet. Die Mannschaft bewies bereits eine Woche davor, bereit daf&uuml;r zu sein - auf und neben dem Feld. Als einziges Team betrat und verliess es die Halle mit Schutzmaske. Dazu steht in der Aargauer Zeitung geschrieben: &quot;L&auml;ngst nicht jeder trug in den G&auml;ngen oder den Toilettenr&auml;umen seine Schutzmaske so pflichtbewusst, wie es die Mannschaft des HSC Suhr Aarau, die sich abseits der Platte selbst eine Maskenpflicht auferlegt hat, gr&ouml;sstenteils geschlossen tut.&quot; Ein weiteres Indiz daf&uuml;r, wie ernst es dem Team ist. Zu viel steht auf dem Spiel, zu viel hat es daf&uuml;r getan und zu wichtig ist das Wahren der Gesundheit.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es zeugt von grosser Reife, sich dieser kollektiven Verantwortung bewusst zu sein und diese wahrzunehmen. Reif ist nicht nur das Team, sondern auch die Zeit - mit dem SuperCup endet das sehns&uuml;chtige Warten auf einen Ernstkampf, der f&uuml;r den HSC Suhr Aarau viel Potenzial zur Genugtuung birgt. Nach der abgebrochenen Saison und der Absage des Cupfinals, f&uuml;r den sich der HSC Suhr Aarau erstmals seit 13 Jahren wieder qualifiziert hatte, avanciert der SuperCup zu einem Final mit grossem Stellenwert. Auch der Gegner und Branchenprimus Kadetten Schaffhausen unterstreicht dies, in dem er den zuvor bedeutungs&auml;rmsten Titel der Saison vielsagend als &quot;SuperCupfinal&quot; ank&uuml;ndigte. Wir haben viel geopfert und viel daf&uuml;r getan, um den SuperCup als unseren Cupfinal anzusehen. Dieser Final hat eine enorme Bedeutung und ist mehr als ein Ersatz, mehr als ein Spiel. Es ist die mehr als verdiente Chance auf einen Titel und&nbsp;ein Verdienst einer grandiosen Familie - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>COVID-19 - Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78665</link>
<description><![CDATA[Aufgrund der Verordnungen des Bundes sowie des Kantons Aargau ergreift der HSC Suhr Aarau rund um die Bek&auml;mpfung der COVID19-Pandemie besondere Massnahmen....]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Oct 2020 11:25:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">26d5bb530342fa0d17c6619d3a867c3b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<category>Covid19</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Aufgrund der Verordnungen des Bundes sowie des Kantons Aargau ergreift der HSC Suhr Aarau rund um die Bek&auml;mpfung der COVID19-Pandemie besondere Massnahmen. Diese betreffen die Veranstaltungen (NLA-Heimspiele sowie die Spiele und Spieltage aller weiterer HSC-Teams in der Schachenhalle Aarau) sowie den sportlichen Betrieb (Trainings, Trainingsgruppen sowie Mannschafts- und Trainereinteilungen).&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir bitten all unsere Anspruchsgruppen die geltenden Konzepte und Weisungen des HSC Suhr Aarau zu beachten und einzuhalten. Diesbez&uuml;glich steht auf der Website neu die Unterseite &quot;COVID-19&quot; zur Verf&uuml;gung. Diese wird&nbsp;laufend erg&auml;nzt bzw. auf die aktuellen Gegebenheiten angepasst.</p>

<h3 style="text-align:justify"><strong><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/covid-19" target="_blank">Zur Unterseite COVID-19 auf der HSC-Website...</a></strong></h3>

<p style="text-align:justify">Die Ticket- und Saisonkarten-Inhaber werden vor dem ersten Heimspiel vom Sonntag, 06. September 2020 separat angeschrieben. Der Ablauf des Ticketings (&uuml;ber den Ticketing-Partner &quot;eventfrog&quot; sowie entsprechende Manuals) ist auf der COVID19-Seite bereits beschrieben.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt als Veranstalter der Spiele sowie als Anbieter der Trainings die Verantwortung. Er wird die Weisungen und Konzepte durch seine ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer der Heimspiel-Organisation sowie seiner Trainer/innen und Teamverantwortliche/n um- und gegen&uuml;ber seinen Anspruchsgruppen durchsetzen. Diesbez&uuml;glich sind wir alle auf die Solidarit&auml;t, das Verst&auml;ndnis, die Geduld sowie die Disziplin aller angewiesen - herzlichen Dank!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Informationen zum Aargauer-Cup in der GoEasy-Arena.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78582</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Wochenende (Freitag, 21. und Samstag, 22. August 2020) findet in der GoEasy-Arena in Siggenthal der Aargauer Cup mit dem Gastgeber TV Endingen, den...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Aug 2020 15:18:32 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">11c5e41856406f96048bc7e0c039e69e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am kommenden Wochenende (Freitag, 21. und Samstag, 22. August 2020) findet in der GoEasy-Arena in Siggenthal der Aargauer Cup mit dem Gastgeber TV Endingen, den Aargauer NLB-Vereinen STV Baden und TV M&ouml;hlin sowie unserem NLA-Team statt. Der Veranstalter TV Endingen hat diesbez&uuml;glich die Weisungen und den Ablauf wie folgt kommuniziert:</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Mit vier Aargauer Teams ist jede Austragung ein Derby, jeder Kampf auf der Platte Spannung pur &ndash; beste Voraussetzungen, um die Herzen der Handballfans h&ouml;her schlagen zu lassen.</strong></p>

<p style="text-align:justify">Der Spielplan ist wie folgt:</p>

<p style="text-align:justify">Freitag, 21.8.2020: 18.30 Uhr&nbsp;<strong>TV Endingen - TV M&ouml;hlin</strong><em>&nbsp;und&nbsp;</em>20.30 Uhr&nbsp;<strong>HSC Suhr Aarau - STV Baden</strong><br />
Samstag, 22.8.2020: 16.30 Uhr&nbsp;<strong>Kleiner Final Aargauer-Cup</strong><em>&nbsp;und&nbsp;</em>18.30 Uhr&nbsp;<strong>Final Aargauer-Cup</strong></p>

<p style="text-align:justify">Wir freuen uns auf ein zahlreiches Publikum. Aufgrund der Corona-Situation herrscht in der Halle ein klares und sicheres Hygienekonzept.</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Es herrscht Maskenpflicht im Geb&auml;ude (Toiletten, Eingang, Kiosk), wo ein 1.5m Abstand nicht m&ouml;glich ist und wo sich zahlreiche Personen bewegen. Masken sind beim Geb&auml;udeeingang vorhanden und werden bei Bedarf abgegeben.</li>
	<li style="text-align: justify;">Es gilt eine allgemeine Meldepflicht mit Namen. Am Kasseneingang liegen Meldelisten auf.</li>
	<li style="text-align: justify;">Die Trib&uuml;nen sind in 100er Gruppen gekennzeichnet. Hier k&ouml;nnen die Masken abgezogen werden.</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">Wir w&uuml;nschen allen beteiligten Sportlern und Sportfreunden tolle, attraktive Spiele.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: TV Endingen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Resultate der Online-Generalversammlung 2019/20</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78479</link>
<description><![CDATA[Die Generalversammlung des HSC Suhr Aarau wurde erstmals in der Vereinsgeschichte online durchgef&uuml;hrt. Vom 06. &ndash; 12. August 2020 waren die stimmberechtigten...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Aug 2020 10:40:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">63649023b4cc0f1aee2d2f2b16dc9845</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Generalversammlung des HSC Suhr Aarau wurde erstmals in der Vereinsgeschichte online durchgef&uuml;hrt. Vom 06. &ndash; 12. August 2020 waren die stimmberechtigten Mitglieder aufgefordert, an dieser teilzunehmen und &uuml;ber insgesamt zehn Entscheide abzustimmen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Insgesamt 65 Mitglieder nahmen an der Online-Generalversammlung teil, deren 39 verifizierten ihre Teilnahme. Alle stimmberechtigten Mitglieder wurden zuvor bereits mit den relevanten Unterlagen ausgestattet. Die Generalversammlung brachte folgende Beschl&uuml;sse und Entscheide hervor:</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<ul>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Protokoll der 12. ordentlichen Generalversammlung vom 15. August 2019 wurde mit 38 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber einer Enthaltungen genehmigt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Jahresberichte des Pr&auml;sidenten und der Ressortleiter (H&Auml;RZBLUET 2 2019-20) wurden mit 38 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber einer Enthaltung genehmigt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Jahresrechnung 2019/20 wurde mit 37 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber zwei Enthaltungen genehmigt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Revisionsbericht wurde mit 38 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber einer Enthaltungen genehmigt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Decharge an den Vorstand wurde mit 36 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber drei Enthaltungen erteilt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die unver&auml;nderten Mitgliederbeitr&auml;ge der Saison 2020/21 wurden mit 38 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber einer Enthaltungen genehmigt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Budget der Saison 2020/21 wurde mit 37 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber 2 Enthaltungen angenommen.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Vorstand des HSC Suhr Aarau wurde mit 35 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber zwei Nein-Stimmen und zwei Enthaltungen &nbsp;in globo wiedergew&auml;hlt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ren&eacute; Zehnder wurde als Pr&auml;sident des HSC Suhr Aarau f&uuml;r die Saison 2020/21 mit 37 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber zwei Enthaltungen wiedergew&auml;hlt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Urs Gloor wurde als Revisor mit 37 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber zwei Enthaltungen wiedergew&auml;hlt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">J&uuml;rg Merz wurde mit 38 Ja-Stimmen gegen&uuml;ber einer Enthaltung zum Ehrenmitglied ernannt. Er wird ebenso wie das zur&uuml;ckgetretene Kassenteam sowie der zum Newcomer des Jahres 2020 gew&auml;hlte Manuel Zehnder im Rahmen eines NLA-Heimspiels der Saison 2020/21 geehrt.</span></span></li>
</ul>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das f&uuml;r die Beschl&uuml;sse und Wahlen erforderliche, absolute Mehr (21 Stimmen) musste bei keinem Traktandum beigezogen werden. Die Wahlergebnisse best&auml;rken die Vereinsf&uuml;hrung in ihrer t&auml;glichen Arbeit f&uuml;r den HSC Suhr Aarau. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Vorstand bedankt sich auch an dieser Stelle entsprechend herzlich f&uuml;r das in ihn gesetzte Vertrauen sowie f&uuml;r die Teilnahme an der Online-Generalversammlung. Das Protokoll der 16. Generalversammlung wird nun durch Aktuarin Claudia Maritz detailliert erstellt und kann im Verlauf des Septembers 2020 via <a href="mailto:info@hscsuhraarau.ch" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">info@hscsuhraarau.ch</a> angefordert werden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit der Generalversammlung schliesst der HSC Suhr Aarau die Saison 2019/20 endg&uuml;ltig ab und richtet seinen Fokus nun vorsichtig optimistisch auf die bevorstehende, herausfordernde Spielzeit 2020/21. </span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Action - für einmal vor der Kamera.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78443</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau bestreitet in diesen Wochen nicht nur aufgrund der heissen Temperaturen schweisstreibende Einheiten. Die Vorbereitung auf die Spielzeit...]]></description>
<pubDate>Wed, 12 Aug 2020 11:03:03 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f6ffa310b19cc46e2e965c2e248f9aa7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau bestreitet in diesen Wochen nicht nur aufgrund der heissen Temperaturen schweisstreibende Einheiten. Die Vorbereitung auf die Spielzeit 2020/21, sie ist in vollem Gang und das Team strotzt nach der abgebrochenen Spielzeit und Zwangspause nur so vor Tatendrang und Spielwitz. Zwei deutliche Testspielsiege gegen den TV Solothurn und den HC Alpla Hard verbuchte es bereits, am 21. und 22. August 2020 soll zur Hauptprobe auf den SuperCup in Siggenthal im Aargauer Cup mit dem TV M&ouml;hlin, STV Baden und TV Endingen der Turniersieg folgen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dazwischen fand der obligate Fototermin statt, an welchem die Spieler erstmals ihre neue Arbeitsbekleidung begutachten und &uuml;berstreifen durften. Erstmals im Outfit des neuen Ausr&uuml;sters hummel gaben sie vor der Kamera von Fotograf Adrian Ehrbar eine ebenso gute Figur ab, wie in den Trainingseinheiten und Testspielen. Anders als in den Vorjahren, als den geladenen Partnern, G&ouml;nnern und Donatoren anl&auml;sslich des Partner-Briefings das Trikot exklusiv pr&auml;sentiert wurde, ist es nun bereits enth&uuml;llt und <a href="https://hscsuhraarau.ch/dein_ganzer_stolz" target="_blank">kann via HSC-Homepage gar bereits gekauft werden...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Kreativit&auml;t und Inovation waren nicht nur beim erstmals im Sublimationsverfahren produzierten Trikot gefragt, sondern auch bei den NLA-Spielern, die nicht nur f&uuml;r Portr&auml;t-, Team- und Imagebilder posieren mussten, sondern f&uuml;r die Socialmedia-Kan&auml;le des HSC Suhr Aarau auch GIFs produzierten. Die Resultate werden in K&uuml;rze zu bestaunen sein - die HSC-Familie darf sich darauf freuen.&nbsp;Wenn Martin Slaninka seinem Teamkollegen Dragan Marjanac die Glatze poliert, zaubert dies bestimmt nicht nur den Anwesenden des Fotoshootings ein L&auml;cheln auf die Lippen. Spass, Sympathie und Humor sind dabei stets sp&uuml;rbar. Wenn die Teamkollegen Spielmacher Sergio Muggli f&uuml;r dessen Portr&auml;tbild ein Podest zur Verf&uuml;gung stellen m&ouml;chten oder Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder Teambetreuer Reto Suter kurzerhand aus dem Teambild schubst, zeigt dies nicht nur die vorherrschende gute Laune und Vorfreude, sondern vor allem auch den einzigartigen Zusammenhalt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Bilder sind im Kasten, bald die H&auml;lfte des Monats August vor&uuml;ber - Indizien, die daf&uuml;r sprechen, dass der Saisonstart n&auml;her r&uuml;ckt. Unaufhaltsam, wie es die Spieler in den Trainings bereits sind. Dass der Kraftraum dabei nun nur einige Treppenstufen vom Spielfeld entfernt zur Verf&uuml;gung steht, erleichtert die t&auml;glich harte Arbeit wunschgem&auml;ss. Hart arbeiten auch die Trainer und die medizinische Abteilung, die in der Belastungssteuerung und Vorbereitung gefordert sind. Ausgerichtet auf den 30. August 2020 und eine hoffentlich komplette Spielzeit. Auf die Action vor der Kamera wird bald jene im Pflichtspielbetrieb auf dem Spielfeld folgen - diese Aussicht nach lange bewiesener Sehnsucht zaubert uns allen ein vorfreudiges L&auml;cheln ins Gesicht.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unser neues Outfit - dein ganzer Stolz.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78431</link>
<description><![CDATA[Anl&auml;sslich des Fototermins vom Mittwoch, 05. August 2020 durften unsere Jungs ihre neue Arbeitskleidung erstmals begutachten und tragen. Ab heute d&uuml;rfen...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Aug 2020 14:33:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c6f0b5e7d8771afbfe526ba6d61a702e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Fototermins vom Mittwoch, 05. August 2020 durften unsere Jungs ihre neue Arbeitskleidung erstmals begutachten und tragen. Ab heute d&uuml;rfen wir unsere neuen Trikots nicht nur mit Stolz pr&auml;sentieren, sondern euch gleichzeitig auch noch die M&ouml;glichkeit bieten, es euch zu ergattern:&nbsp;F&uuml;r 79 Franken (zzgl. CHF 3.- Versand) kann sich die HSC-Familie ab sofort mit dem hummel Originaltrikot der Saison 2020/21 (Heimtrikot rot) einkleiden.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<h4><a href="https://hscsuhraarau.ch/dein_ganzer_stolz" target="_blank">Hier geht&#39;s zum Trikot, dessen Spezifikationen und zur Bestellung...</a></h4>

<p><em><strong>Wir tragen unser neues Outfit mit Stolz - Du auch?</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dir gehört mein Herz - jetzt Saisonkarte 2020/21 sichern!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78324</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat seinen Saisonkarten-Vorverkauf der Spielzeit 2020/21 lanciert. Via HSC-Homepage k&ouml;nnen die Sitzplatz- (f&uuml;r CHF 180.-) sowie die...]]></description>
<pubDate>Wed, 05 Aug 2020 14:40:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">df85e05fa639441e77ab4cd5a4d7ba1a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau hat seinen Saisonkarten-Vorverkauf der Spielzeit 2020/21 lanciert. Via HSC-Homepage k&ouml;nnen die Sitzplatz- (f&uuml;r CHF 180.-) sowie die VIP-Saisonkarte (f&uuml;r CHF 480.-) ab sofort online bestellt werden. Die beliebten Stuhlsitzplatz-Saisonkarten* (CHF 360.-) k&ouml;nnen aufgrund ihrer beschr&auml;nkten Verf&uuml;gbarkeit via <a href="mailto:info@hscsuhraarau.ch">info@hscsuhraarau.ch</a> angefragt werden.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/saisonkarten-vorverkauf_2020_21" target="_blank">ZEIG UNS DEINE VERBUNDENHEIT - HIER GEHT`S ZUM SAISONKARTEN-VORVERKAUF 2020/21...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>DEINE HERZENSANGELEGENHEIT IM &Uuml;BERBLICK</strong></p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Saisonkarte f&uuml;r die Heimspiele des HSC Suhr Aarau der Saison 2020/21</li>
	<li style="text-align: justify;">Ticketcode f&uuml;r die aktive Buchung deines Besuchs mit Angabe deiner Kontaktdaten bei Eventfrog.ch<br />
	(Informationen und Anleitungen folgen mit dem Versand der erworbenen Saisonkarte bis sp&auml;testens vor dem ersten NLA-Heimspiel vom 06. September 2020)</li>
	<li style="text-align: justify;">Unterst&uuml;tzung des HSC Suhr Aarau durch Verzicht auf R&uuml;ckerstattung bei Zuschauerbeschr&auml;nkungen&nbsp;</li>
</ul>

<h4 style="text-align:justify"><strong><em>Ticketing Information COVID-19</em></strong></h4>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau ist als Veranstalter seiner NLA-Heimspiele dazu verpflichtet, die jeweils geltenden Weisungen und Auflagen des Bundes, des Kantons Aargau sowie der Stadt Aarau zu erf&uuml;llen. Aufgrund des beschr&auml;nkten Angebots an Sitzpl&auml;tzen in der Schachenhalle sowie der Saisonkarten-Kategorien und von Beschr&auml;nkungen der Zuschauerzahlen (bis mindestens 16. August 2020 gilt eine Unterteilung von Sektoren mit maximal 100 Personen sowie eine maximale Anzahl an anwesenden Personen von 1&#39;000) kann der HSC Suhr Aarau seinen Saisonkarten-Inhabern keine Zutrittsgarantie zu jedem Heimspiel des HSC Suhr Aarau in der Schachenhalle Aarau geben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Besuch muss jeweils via Eventfrog.ch mit Angabe der korrekten Kontaktdaten aktiv gebucht werden - &quot;es het Platz, solangs hett.&quot; Entsprechende Informationen und Anleitungen zum genauen Vorgehen folgen mit dem Versand der erworbenen Saisonkarte bis sp&auml;testens vor dem ersten NLA-Meisterschaftsheimspiel vom Sonntag, 06. September 2020.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken f&uuml;r das Verst&auml;ndnis und Vertrauen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">*Die Anzahl der beliebten Stuhlsitzpl&auml;tze ist stark beschr&auml;nkt. Wir bitten um Verst&auml;ndnis, dass Stuhlsitzplatz-Saisonkarten nicht via untenstehendem Bestellformular gebucht werden k&ouml;nnen. Du darfst Dich bei Interesse an einer Stuhlsitzplatz-Saisonkarte gerne per E-Mail (<a href="mailto:info@hscsuhraarau.ch">info@hscsuhraarau.ch</a>) an uns wenden. Wir bitten Dich um Verst&auml;ndnis, dass wir dabei nur bedingt auf deine Sektoren-W&uuml;nsche eingehen k&ouml;nnen. Die letztj&auml;hrigen Stuhlsitzplatz-Inhaber geniessen zudem ein exklusives Vorverkaufsrecht. Die verf&uuml;gbaren Stuhlsitzplatz-Saisonkarten werden nach Eingang bzw. dem Prinzip &quot;es het solangs het&quot; vergeben.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Relevante Informationen zur Online-Generalversammlung an stimmberechtigte Mitglieder versendet.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/78259</link>
<description><![CDATA[Die stimm- und wahlberechtigten Mitglieder des HSC Suhr Aarau (gem&auml;ss Statuten ab dem&nbsp;16. Altersjahr) haben am heutigen Montag, 03. August 2020 fristgerecht...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 17:32:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">21d32d63209b2730b0b04e54b4e60047</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die stimm- und wahlberechtigten Mitglieder des HSC Suhr Aarau (gem&auml;ss Statuten ab dem&nbsp;16. Altersjahr) haben am heutigen Montag, 03. August 2020 fristgerecht die relevanten Unterlagen zur Online-Generalversammlung der Saison 2019/20 elektronisch erhalten. Vom 06. bis 12. August 2020 (23.59 Uhr) sind sie damit aufgefordert und berechtigt via erhaltenem Link an der Online-Generalversammlung teilzunehmen. Ab dem 13. August 2020 wird der Vorstand die Online-Generalversammlung auswerten, protokollieren und schnellstm&ouml;glich &uuml;ber die Resultate informieren.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/h_rzbluet" target="_blank">Das H&Auml;RZBLUET-Magazin 2 2019/20 steht der &Ouml;ffentlichkeit hier...</a> in einer abgespeckten Version (u.a. ohne Jahresrechnungen, Budgets und Revisionsbericht) zur Information zur Verf&uuml;gung.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Stimm- und wahlberechtigte Mitglieder, die kein E-Mail erhalten haben, bitten wir, sich schnellstm&ouml;glich via E-Mail bei Doris Furrer (doris.furrer@hscsuhraarau.ch) zu melden. Wir danken der HSC-Familie herzlich f&uuml;r die Treue und Unterst&uuml;tzung - <strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gewinne eine Übernachtung bei unserem Diamant-Partner Wynecenter!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77864</link>
<description><![CDATA[Unser Diamant-Partner Wynecenter sucht die Super-Camper! Vom 20. bis 23. Juli 2020 befindet sich im Wynecenter in Buchs eine Fotoecke. Ausger&uuml;stet mit der eigenen...]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Jul 2020 15:29:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">62b1cf8c0a695ad3d5be4ab3027abc02</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Unser Diamant-Partner Wynecenter sucht die Super-Camper! Vom 20. bis 23. Juli 2020 befindet sich im Wynecenter in Buchs eine Fotoecke. Ausger&uuml;stet mit der eigenen Camping-Ausr&uuml;stung gewinnen die drei kreativsten Fotos und Gruppen (&agrave; maximal vier Personen) eine &Uuml;bernachtung im Wynecenter vom 04. auf den 05. August 2020 sowie einen Einkaufsgutschein und ein Camping-Set. <strong>Auf geht&#39;s HSC-Familie - mitmachen &amp; gewinnen!</strong></p>

<h2><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><span style="font-size:10.0pt">Freuen Sie sich - die HSC-Spieler besuchen unsere Camper bei der &Uuml;bernachtung und sorgen f&uuml;r zus&auml;tzliche Unterhaltung!</span></span></span></h2>

<p>Die Ausschreibung dieser einzigartigen Aktion:</p>

<h3>Jetzt am Casting teilnehmen und gewinnen!</h3>

<p><strong><u>CASTING:</u> 20. bis 23. Juli 2020 &nbsp;</strong></p>

<p><em>9.00 &ndash; 12.00 Uhr / 13.30 &ndash;18.30 Uhr &nbsp;</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Schnappen Sie sich Ihre Campingausr&uuml;stung und inszenieren Sie <strong>in unserer Fotoecke im Wynecenter&nbsp;</strong>vom 20. bis 23. Juli 2020 das perfekte Campingfeeling. &nbsp;</p>

<p><strong>Die 3 coolsten Fotos gewinnen den Hauptpreis! &nbsp;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Standort Fotoecke:</strong> V2, vis-&agrave;-vis Denner</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Jeder Teilnehmer erh&auml;lt zudem eine T&uuml;te voller &Uuml;berraschungen. Solange Vorrat. &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Kommen Sie vorbei</strong> &ndash; wir freuen uns auf kreative und ausgefallene Fotos.&nbsp;<strong>Viel Gl&uuml;ck!&nbsp; &nbsp; &nbsp;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong><u>HAUPTPREIS:</u></strong></p>

<p>Eine &Uuml;bernachtung im Wynecenter vom <strong>4. auf den 5. August 2020</strong> f&uuml;r 3 Gruppen &agrave; maximal 4 Personen inkl. Camping-Set. &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Der Preis enth&auml;lt pro Gruppe: &nbsp;</strong></p>

<ul>
	<li>Einkaufsgutschein vom Migros Supermarkt im Wert von CHF 200.&ndash; &nbsp;</li>
	<li>Zelt &nbsp;</li>
	<li>4&times; Schlafsack &nbsp;</li>
	<li>4&times; Schlafmatten &nbsp;</li>
	<li>1&times; Rucksack 55 l &nbsp;</li>
	<li>1&times; Stirnlampe &nbsp;</li>
	<li>1&times; Campingtisch &nbsp;</li>
	<li>4&times; Campingst&uuml;hle&nbsp;</li>
	<li>Ap&eacute;ro, Risotto auf dem Lagerfeuer, Marshmallows grillieren und Getr&auml;nke &nbsp;</li>
	<li>Kleines Fr&uuml;hst&uuml;ck &nbsp;</li>
</ul>

<p><em>Sponsor Camping-Set: <a href="https://www.sportxx.ch/de" target="_blank">SportXX.</a>..</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ob Marshmallows &uuml;ber dem Feuer, Campingspiele, Zeltaufbauen oder einfach nur den Abend geniessen &ndash;<strong> bei uns erleben Sie die aussergew&ouml;hnlichste Campingnacht im Wynecenter. </strong>Unser professioneller Pfadfinder begleitet Sie und Ihre Liebsten durch die Nacht. &nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Wir freuen uns auf eine unvergessliche Campingnacht im Einkaufscenter Wynecenter! &nbsp;</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://www.wynecenter.ch/angebote-events/event/uebernachten-im-wynecenter-wynecenter" target="_blank"><strong>Zur Ausschreibung auf der Wynecenter-Homepage mit den Teilnahmebedingungen...</strong></a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Testspiele in der Trainingshalle Hofstattmatten unter Ausschluss der Öffentlichkeit.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77997</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am morgigen Freitag, 17. Juli 2020 das erste Testspiel der Vorbereitung auf die Saison 2020/21 auf dem Programm. Dieses...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Jul 2020 11:06:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e10755623d620ed72cfb080d542a9524</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">F&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am morgigen Freitag, 17. Juli 2020 das erste Testspiel der Vorbereitung auf die Saison 2020/21 auf dem Programm. Dieses sowie die weiteren Testspiele in der Hofstattmatten-Trainingshalle in Suhr werden aufgrund der kantonalen Auflagen, zum Schutz der beteiligten Teams&nbsp;und der Gegebenheiten der Trainingshalle&nbsp;unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit ausgetragen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir bedauern, der HSC-Familie vorerst nicht erm&ouml;glichen zu k&ouml;nnen, unser NLA-Team in Aktion zu erleben. Das grosse Interesse am HSC Suhr Aarau und unserem NLA-Team sch&auml;tzen wir enorm - es dient uns als Ansporn, uns weiter optimal auf die bevorstehende Saison vorzubereiten und l&auml;sst bei uns allen die Sehnsucht weiter wachsen, hoffentlich bald wieder gemeinsame und unvergessliche Momente zu erleben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken Euch f&uuml;r&nbsp;Eure Solidarit&auml;t&nbsp;sowie f&uuml;r Euer Verst&auml;ndnis, dass wir als Veranstalter der Trainingsspiele nur den Teams und deren Staff sowie den Schiedsrichtern Zutritt gew&auml;hren!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jetzt fürs Pfister HandballCamp 2020 anmelden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77299</link>
<description><![CDATA[Melde dich jetzt f&uuml;rs HandballCamp 2020 an, das vom&nbsp;05. - 08. Oktober 2020 (2. Herbstferien-Woche) in der Schachenhalle Aarau stattfindet. Dieses bietet...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Jul 2020 10:40:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2df3009b766838e508793b84e93f7f2f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Melde dich jetzt f&uuml;rs HandballCamp 2020 an, das vom&nbsp;05. - 08. Oktober 2020 (2. Herbstferien-Woche) in der Schachenhalle Aarau stattfindet. Dieses bietet traditionell f&uuml;r M&auml;dchen und Knaben sowie insbesondere Neueinsteiger zwischen 7 und 13 Jahren die M&ouml;glichkeit, in Aarau mit den SHL-Spielern und Trainern des HSC Suhr Aarau Handball zu trainieren und zu spielen. Die Teilnehmerzahl ist beschr&auml;nkt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Organisatoren des Camps freuen sich&nbsp;auch in diesem Jahr auf Dich!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/e8821fb1dd19784c06fa1ece6ab4dfaf" target="_blank">Zum Flyer des Pfister HandballCamp 2020...</a></p>

<p><a href="http://hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp" target="_blank">Zu weiteren Informationen und zur Online-Anmeldung...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Garantiert: Die Saison 2020/21 wird historisch!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77969</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r den HSC Suhr Aarau steht unabh&auml;ngig vom sportlichen Abschneiden, eine historische Saison bevor. Es ist die insgesamt 40. Spielzeit, die der Traditionsverein...]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jul 2020 16:38:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2089f6ebbbefad7ab982f99b8987f569</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>F&uuml;r den HSC Suhr Aarau steht unabh&auml;ngig vom sportlichen Abschneiden, eine historische Saison bevor. Es ist die insgesamt 40. Spielzeit, die der Traditionsverein in der Swiss Handball League (Nationalliga A und B) bestreiten wird. Zudem wird das letzte Hauptrunden-Heimspiel vom 03. April 2021 gegen den HC Kriens-Luzern die 900 Partie der Vereinsgeschichte sein, die der HSC Suhr Aarau in der Nationalliga A bestreitet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Zahlenspiele sind begleitet von der Hoffnung, dass der Schweizer Handball und mit ihm der HSC Suhr Aarau nicht erneut dazu gezwungen sein werden, ihre Saison vorzeitig abzubrechen. Der Freitag, 13. M&auml;rz 2020, an dem die Saison 2019/20 unmittelbar vor den Entscheidungsspielen endete, ist bereits in die Geschichtsb&uuml;cher eingegangen, nun sollen f&uuml;r den HSC Suhr Aarau mit der 40. SHL-Saison sowie dem 900. NLA-Spiel der Vereinsgeschichte zwei weitere, umso glorreichere Eintr&auml;ge hinzukommen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>873 Spiele hat der HSC Suhr Aarau in bisher 36 Saisons in der Nationalliga A gem&auml;ss der <a href="https://www.handball.ch/de/swiss-handball-league/historie/?league=nla" target="_blank">SHV-Statistik</a> bisher bestritten. Hinzu kommen 80 Spiele und 3 Saisons in der Nationalliga B. Die Statistik der Siege, Unentschieden und Niederlagen setzt sich dabei wie folgt zusammen:</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Liga</strong></td>
			<td><strong>Saisons</strong></td>
			<td><strong>Spiele</strong></td>
			<td><strong>Siege</strong></td>
			<td><strong>Unentschieden</strong></td>
			<td><strong>Niederlagen</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Nationalliga A</td>
			<td>36</td>
			<td>873</td>
			<td>341</td>
			<td>85</td>
			<td>447</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Nationalliga B</td>
			<td>3</td>
			<td>80</td>
			<td>65</td>
			<td>6</td>
			<td>9</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><em><strong>Gesamt</strong></em></td>
			<td><em><strong>39</strong></em></td>
			<td><em><strong>953</strong></em></td>
			<td><em><strong>406</strong></em></td>
			<td><em><strong>91</strong></em></td>
			<td><em><strong>456</strong></em></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mit vier NLB- sowie zwei NLA-Meisterschaften gab es dabei auch einige Titel zu feiern. Die erste Gelegenheit, einen weiteren Titel hinzuzuf&uuml;gen bietet sich dem HSC Suhr Aarau am Sonntag, 30. August 2020 anl&auml;sslich des SuperCups gegen die Kadetten Schaffhausen. Als Traditionsverein, Familie und Herausforderer strebt der HSC Suhr Aarau auch zuk&uuml;nftig voller Demut nach dem Maximalen - gepr&auml;gt von der Historie, der garantiert weitere Kapitel hinzugef&uuml;gt werden.&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einladung zur 13. ordentlichen Generalversammlung des HSC Suhr Aarau (Online).</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77842</link>
<description><![CDATA[Bereits am 12. Mai 2020 hat der Vorstand des HSC Suhr Aarau entschieden und kommuniziert, die urspr&uuml;nglich am 13. August 2020 angesetzte, 13. ordentliche Generalversammlung...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 16:24:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8b5e8e74ada3cca0a4889bfd63580e0e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Bereits am 12. Mai 2020 hat der Vorstand des HSC Suhr Aarau entschieden und kommuniziert, die urspr&uuml;nglich am 13. August 2020 angesetzte, 13. ordentliche Generalversammlung ohne physische Pr&auml;senz seiner Mitglieder abzuhalten. Am heutigen Montag, 13. Juli 2020 haben die HSC-Mitglieder nun fristgerecht die Einladung und Traktandenliste&nbsp;zur Generalversammlung erhalten, die erstmals online durchgef&uuml;hrt werden wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Montag, 03. August 2020 folgt die 2. Ausgabe des Klubmagazins H&Auml;RZBLUET der Saison 2019/20 mit den Jahresberichten sowie allen weiteren relevanten Informationen und insbesondere dem Link zur Online-Generalversammlung, deren Umfragezeitraum vom 06. - 12. August 2020 um 23.59 Uhr angesetzt ist.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Unten steht die Einladung zur Generalversammlung zur Kenntnisnahme &ouml;ffentlich zum Download bereit. Mitglieder, die die Einladung per E-Mail nicht erhalten haben, bitten wir, dies Doris Furrer via E-Mail (doris.furrer@hscsuhraarau.ch) zu melden, damit sie im Versand vom Montag, 03. August 2020 ber&uuml;cksichtigt werden - herzlichen Dank. Gem&auml;ss Statuten sind Mitglieder ab dem 16. Altersjahr stimm- und wahlberechtigt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-JUNIOREN BENEFIZ-GOLFTURNIER 2020 AM FREITAG, 18. September 2020.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77952</link>
<description><![CDATA[Am Freitag, 18. September 2020 begibt sich der HSC Suhr Aarau, dessen Partner sowie dessen Fans und G&ouml;nner wieder auf das Gr&uuml;n.&nbsp;Der Erl&ouml;s des&nbsp;traditionellen...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jul 2020 13:58:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3098ea5dd2804954eb539b06353d96ae</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Freitag, 18. September 2020 begibt sich der HSC Suhr Aarau, dessen Partner sowie dessen Fans und G&ouml;nner wieder auf das Gr&uuml;n.&nbsp;Der Erl&ouml;s des&nbsp;traditionellen HSC-Junioren Benefiz-Golfturniers fliesst dabei vollumf&auml;nglich in die Nachwuchsarbeit des HSC Suhr Aarau.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>AUCH F&Uuml;R NICHT-GOLFER!</strong></p>

<p>Die Anmeldung und weitere Infos zum Golfturnier sind im&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/a525fad86802002e4f727ec057f4f05c" target="_blank">offiziellen Flyer</a>&nbsp;zu finden - herzlichen Dank f&uuml;r die Kenntnisnahme und Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team nimmt Vorbereitung in Angriff!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77784</link>
<description><![CDATA[HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann versammelt sein Team am kommenden Montag, 06. Juli 2020 zum Vorbereitungsstart auf die Saison 2020/21. Ihm und seinen Jungs bleiben...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Jul 2020 09:58:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3ddcb5a1411770d4011d8686a437238b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann versammelt sein Team am kommenden Montag, 06. Juli 2020 zum Vorbereitungsstart auf die Saison 2020/21. Ihm und seinen Jungs bleiben danach acht lange Wochen um sich auf die neue Spielzeit vorzubereiten. Nach dem Saisonabbruch und der Wiederaufnahme des Trainings im Mai, genossen die Co-Captains Dario Ferrante und Tim Aufdenblatten sowie ihre Teamkollegen bereits im Juni Ferien. Auf ein Trainingslager im Ausland wird dieses Jahr verzichtet, Vorbereitungsspiele und ein Turnier der Aargauer-Teams in der GoEasy-Arena sowie einige freie Tage um den Nationalfeiertag bilden so den Rahmen der Vorbereitung, die auf das erste Pflichtspiel vom Sonntag, 30. August 2020 ausgerichtet ist.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Fast ein halbes Jahr nach dem Saisonabbruch kehrt der Handballsport dann mit dem SuperCup in die &ouml;ffentliche Wahrnehmung zur&uuml;ck. Anders als gewohnt und wie zuvor, aber endlich wieder!&nbsp;Nach der Hiobsbotschaft, dass auch der Cupfinal, f&uuml;r den sich unser NLA-Team nach 13 Jahren erstmals wieder qualifiziert hat, nicht stattfinden wird, bildet der SuperCup zum Auftakt zumindest ein kleines Trostpflaster f&uuml;rs Team und die gesamte HSC-Familie. Es geht um einen Titel, der dadurch an grossem Stellenwert gewinnt. Zuvor als unbedeutendster Titel abgestempfelt, birgt er nun grosses Potenzial zur Genugtuung und verspricht einen grossen Kick f&uuml;r die bevorstehende Saison.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dass der HSC Suhr Aarau als einziges NLA-Team seinen kompletten Kader zusammenhalten konnte und mit Gian Attenhofer ein grosses und hoffnungsvolles Talent verpflichtet hat, ist &auml;usserst bemerkenswert und kann gepaart mit der langen Vorbereitung ein Trumpf sein, den es auszuspielen gilt. Der Kader ist breit aufgestellt und bis zum Saisonstart noch besser eingespielt. Trotz dieser sportlich verheissungsvollen Perspektive ist eine sportlich sowie wirtschaftliche schwere Spielzeit zu erwarten, die es #z&auml;mealshscfamilie zu meistern gilt. Dabei auf dem in den letzten Jahren geschaffenen Fundament aufzubauen, ist ein grosses Privileg und mehr denn je von gr&ouml;sster Bedeutung. Die Tradition, Identifikation, Solidarit&auml;t und der Zusammenhalt werden zu den gr&ouml;ssten St&auml;rken und wichtigsten Treibern. Hinein in ungewissere Zeiten und Gegebenheiten, begleitet vom Vertrauen in die eigene St&auml;rke.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Kr&auml;ftigen wird sich das NLA-Team erstmals auch im eigenen Kraftraum, der seinen Betrieb nach erfolgreichem Crowdfunding und der Installation der Ger&auml;te schrittweise aufnimmt und dank des Sitzungszimmers bessere und bequemere M&ouml;glichkeiten f&uuml;r Teambesprechungen und Videoanalysen bietet. Symbolisch steht der Umzug vom Ger&auml;teraum der Trainingshalle in den Anbau im oberen Stock sinnbildlich f&uuml;r die Entwicklung, die das Team sportlich nehmen will - n&auml;mlich weiter hoch, nach oben, soweit wie m&ouml;glich. Ungewissheiten, die die Corona-Pandemie und insbesondere deren weiterer Verlauf mit sich bringt, gilt es vorerst auszublenden. Dies zu beherrschen, hat das Team seit der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs bereits eindr&uuml;cklich unter Beweis gestellt. Begleitet von der Sehnsucht, bald zur&uuml;ckkehren zu d&uuml;rfen - in die Schachenhalle, den Pflichtspielbetrieb und damit in die &ouml;ffentliche Wahrnehmung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>&Uuml;berblick &uuml;ber die Vorbereitung des NLA-Teams</strong> (&Auml;nderungen vorbehalten)</p>

<p style="text-align:justify">Montag, 06. Juli 2020, Vorbereitungsauftakt</p>

<p style="text-align:justify">Freitag, 17. Juli 2020, 18.00 Uhr, Hofstattmatten Suhr, Testspiel gegen den TV Solothurn (NLB)</p>

<p style="text-align:justify">Samstag, 25. Juli 2020, Trainingstag in der Hofstattmatten, Suhr</p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 30. - Montag, 03. August 2020, Trainingspause</p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 05. August 2020, Fototermin Schachenhalle Aarau</p>

<p style="text-align:justify">Samstag, 08. August 2020, Trainingstag in der Hofstattmatten, Suhr</p>

<p style="text-align:justify">Dienstag, 11. August 2020, 18.00 Uhr, Hofstattmatten Suhr, Testspiel gegen Alpla Hard</p>

<p style="text-align:justify">Freitag, 21. und Samstag, 22. August 2020, Vorbereitungsturnier GoEasy-Arena (gegen den TV Endingen, TV M&ouml;hlin und STV Baden)</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 30. August 2020, 17.00 Uhr, AXA-Arena Winterthur, SuperCup gegen die Kadetten Schaffhausen</p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 02. September 2020, 19.30 Uhr, Kreuzbleiche, erstes Meisterschaftsspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 06. September 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, erstes Meisterschaftsheimspiel gegen den TV Endingen</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wichtige Information zum Ticket- &amp; Saisonkarten-Vorverkauf der Saison 2020/21.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77732</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau m&ouml;chte sich f&uuml;r die zahlreichen Anfragen bez&uuml;glich Saisonkarten und Tickets f&uuml;r die kommende Spielzeit 2020/21 bedanken. Als...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 14:34:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3c9bf7f9f7ea508ea529c8b585c32283</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau m&ouml;chte sich f&uuml;r die zahlreichen Anfragen bez&uuml;glich Saisonkarten und Tickets f&uuml;r die kommende Spielzeit 2020/21 bedanken. Als Veranstalter der NLA-Heimspiele sind wir angehalten, die geltenden Vorschriften und Anforderungen zu gew&auml;hrleisten. Dies verz&ouml;gert die Lancierung unseres Vorverkaufs momentan. Wir sind gemeinsam mit der Stadt Aarau als Inhaberin der Schachenhalle sowie unserem Ticketingpartner eventfrog.ch bestrebt, den Vorverkauf schnellstm&ouml;glich zu lancieren und L&ouml;sungen f&uuml;r die Saisonkarten- und Ticket-Kontingente unserer Partner, Donatoren und G&ouml;nner sowie f&uuml;r den Zutritt unserer Mitglieder mittels Mitgliederkarte zu pr&auml;sentieren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Herzlichen Dank f&uuml;rs Verst&auml;ndnis und f&uuml;r die Geduld.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team nimmt am Supercup vom 30. August 2020 teil.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77730</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat entschieden, den Supercup als Saisonauftakt-Veranstaltung durchzuf&uuml;hren. Dieser findet am Sonntag, 30. August...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 13:42:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7bb4ea20f0c3b900df4f4f36c99402a4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat entschieden, den Supercup als Saisonauftakt-Veranstaltung durchzuf&uuml;hren. Dieser findet am Sonntag, 30. August 2020 in der AXA-Arena in Winterthur statt. Um den ersten Titel der Saison duellieren sich ab 17.00 Uhr unser NLA-Team sowie die Kadetten Schaffhausen, die urspr&uuml;nglich am 15. M&auml;rz 2020 in der Mobiliar-Arena in Bern den Cupfinal der Saison 2019/20 bestritten h&auml;tten. Bei den Frauen kommt es zum Duell zwischen den SPL-Teams LC Br&uuml;hl und Spono Eagles - im Vorfeld findet ein <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/4852b864cd5ae2fabb51850e057ace1c" target="_blank">Kids-Day</a> statt, f&uuml;r den sich insbesondere auch <a href="https://www.handball.ch/de/forms/20200830-KidsDay-E" target="_blank">HSC-Spielerinnen und -Spieler</a> sowie <a href="https://www.handball.ch/forms/20200830-KidsDay-G" target="_blank">HSC-Teams</a> anmelden k&ouml;nnen... - <a href="https://www.ticketcorner.ch/event/handball-supercup-2020-lc-bruehl-spono-eagles-kadetten-sh-hsc-suhr-aarau-win4-13067141/" target="_blank">der Vorverkauf f&uuml;r Tickets l&auml;uft bereits beim SHV-Ticketingpartner ticketcorner...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der SHV hat entschieden, dass der Supercup-Anlass unter den Ausf&uuml;hrungsbestimmungen von Swiss Olympic f&uuml;r Veranstaltungen bis 1000 Personen stattfinden kann.&nbsp;F&uuml;r die Veranstaltung hat der SHV in Zusammenarbeit mit der Hallenbetreiberin ein Schutzkonzept erarbeitet. Dieses sieht vor, dass die Zuschauer in vier verschiedenen Sektoren &agrave; maximal 300 Personen platziert werden. Die einzelnen Sektoren verf&uuml;gen &uuml;ber separate Eing&auml;nge, Toiletten und Verpflegungsst&auml;nde. Dies, damit sich die Zuschauerinnen und Zuschauer der verschiendenen Sektoren nicht vermischen. Ausserdem werden zur allf&auml;lligen Nachvollziehbarkeit von m&ouml;glichen Kontakten mit Infizierten die Personalien aller Ticketk&auml;ufer erfasst.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r unser NLA-Team stellt die SuperCup-Teilnahme das kleinstm&ouml;gliche Trostpflaster dar. Nach der ersten Cupfinal-Qualifikation seit 13 Jahren waren Sehnsucht und Euphorie entsprechend riesig, die Mobiliar-Arena w&auml;re am Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 in HSC-H&auml;nden gewesen. Nun bietet sich zum Saisonauftakt zumindest mit dem SuperCup die Chance auf einen Titel und damit auf ein wenig Genugtuung - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielplan-Erstellung abgeschlossen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77604</link>
<description><![CDATA[Die Saison 2020/21 nimmt weitere Formen an: Seit diesem Montag, dem 22. Juni 2020 sind die Spielpl&auml;ne der Saison 2020/21 erstellt und im Matchcenter des Schweizerischen...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Jun 2020 11:19:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">130441e3b12a0ff5269bc8849dac80bc</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Saison 2020/21 nimmt weitere Formen an: Seit diesem Montag, dem 22. Juni 2020 sind die Spielpl&auml;ne der Saison 2020/21 erstellt und im <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/" target="_blank">Matchcenter des Schweizerischen Handball-Verbandes ersichtlich...</a></p>

<p>Wir bitten Euch zu beachten, dass vor allem auf SHL-Stufe aufgrund von Europacup-Ansetzungen der jeweiligen Gegner sowie m&ouml;glicher TV-Spiele&nbsp;noch Spielverschiebungen stattfinden k&ouml;nnen - &Auml;nderungen bleiben also vorbehalten und werden jeweils schnellstm&ouml;glich kommuniziert.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Der NLA-Spielplan des HSC Suhr Aarau im &Uuml;berblick:</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>2020</strong></p>

<p>(Vorgesehen: Sonntag, 30. August 2020, AXA-Arena Winterthur, SuperCup Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau)</p>

<p>Mittwoch, 02. September 2020, 19.30 Uhr, Kreuzbleiche, St. Otmar SG - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 06. September 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - TV Endingen</p>

<p>Sonntag, 13. September 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - Wacker Thun</p>

<p>Donnerstag, 17. September 2020, 19.45 Uhr, Mobiliar-Arena, BSV Bern - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 27. September 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - GC Amicitia ZH</p>

<p>Samstag, 03. Oktober 2020, 17.30 Uhr, Rankhof, RTV Basel - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Mittwoch, 07. Oktober 2020, 20.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen</p>

<p>Sonntag, 11. Oktober 2020, 17.00 Uhr, AXA-Arena, Pfadi Winterthur - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 18. Oktober 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - HC Kriens-Luzern</p>

<p>Sonntag, 25. Oktober 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - St. Otmar SG</p>

<p>Mittwoch, 11. November 2020, 20.00 Uhr, GoEasy-Arena, TV Endingen - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Samstag, 14. November 2020, 17.00 Uhr, Lachenhalle, Wacker Thun - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 22. November 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - BSV Bern</p>

<p>Samstag, 28. November 2020, 18.00 Uhr, Saalsporthalle, GC Amicitia ZH - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 06. Dezember 2020, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - RTV Basel</p>

<p>Samstag, 12. Dezember 2020, 19.00 Uhr, BBC-Arena, Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Mittwoch, 16. Dezember 2020, 20.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur</p>

<p>Samstag, 19. Dezember 2020, 18.00 Uhr, Krauerhalle, HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>2021</strong></p>

<p>Freitag, 05. Februar 2021, 19.30 Uhr, Kreuzbleiche, St. Otmar SG - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 07. Februar 2021, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - TV Endingen</p>

<p>Sonntag, 14. Februar 2021, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - Wacker Thun</p>

<p>Donnerstag, 18. Februar 2021, 19.45 Uhr, Mobiliar-Arena, BSV Bern - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Mittwoch, 03. M&auml;rz 2021, 20.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - GC Amicitia ZH</p>

<p>Samstag, 06. M&auml;rz 2021, 17.30 Uhr, Rankhof, RTV Basel - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 21. M&auml;rz 2021, 16.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen</p>

<p>Sonntag, 28. M&auml;rz 2021, 17.00 Uhr, AXA-Arena, Pfadi Winterthur - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Samstag, 03. April 2021, 18.00 Uhr, Schachenhalle, HSC Suhr Aarau - HC Kriens-Luzern</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/" target="_blank">Alle Spielpl&auml;ne sind im Matchcenter des SHV abrufbar und direkt in den pers&ouml;nlichen Kalender integrierbar...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sommer-Trainingscamp - Ferienspass mit dem HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77516</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bietet in den ersten drei Juli-Wochen jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr* ein polysportives und/oder handballspezifisches...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 11:03:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">154105483ca2128182365d57c67ac00c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau bietet in den ersten drei Juli-Wochen jeweils am Montag, Mittwoch und Freitag von 09.00 bis 16.00 Uhr* ein polysportives und/oder handballspezifisches Ferienprogramm f&uuml;r Kids ab 6 Jahren in der Hofstattmatten-Trainingshalle in Suhr an. Die Teilnehmerzahl je Trainingstag ist auf 25 Kinder beschr&auml;nkt. Trainings k&ouml;nnen einzeln oder mit Rabatt im Package ab 40 Franken je Training (inkl. Mittagessen) mittels nebenstehendem Anmeldeformular online gebucht werden. Betreut werden die Kids von HSC-Trainern und NLA-Spielern.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://hscsuhraarau.ch/sommer-trainingscamp" target="_blank">HIER GEHT&#39;S ZUR ONLINE-ANMELDUNG...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>* Die Trainingsdaten im &Uuml;berblick</strong></p>

<p>Erste Juli-Woche: Montag, 06., Mittwoch, 08. und Freitag, 10. Juli 2020.</p>

<p>Zweite Juli-Woche: Montag, 13., Mittwoch, 15. und Freitag, 20. Juli 2020.</p>

<p>Dritte Juli-Woche: Montag, 20., Mittwoch, 22. und Freitag, 24. Juli 2020.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Die Trainingstage werden gem&auml;ss Schutzkonzept des HSC Suhr Aarau sowie insbesondere der gel&auml;ufigen Hygienemassnahmen durchgef&uuml;hrt. Es stehen den Teilnehmer/innen keine Garderoben und Duschen zur Verf&uuml;gung. Bitte eigene Trinkflasche sowie Aussen- und Hallenschuhe mitbringen sowie in&nbsp;pers&ouml;nlicher Trainingsbekleidung teilnehmen. Die gebuchten Trainings werden den Teilnehmern in Rechnung gestellt.</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em>Der HSC Suhr Aarau beh&auml;lt sich vor, die Trainings bei zu wenigen Anmeldungen nicht durchzuf&uuml;hren. Die Versicherung ist Sache der Teilnehmer.</em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Alles muss raus&quot; Ausverkauf der Adidas Artikel des HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77486</link>
<description><![CDATA[Nach der Bekanntmachung des neuen Vereinsausr&uuml;ster &laquo;Hummel&raquo; gibt es wie angek&uuml;ndigt einen Ausverkauf von verschiedenen Adidas Artikeln aus...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jun 2020 10:49:32 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">399c08ce1a3c9891eff1396c77cc41a4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach der Bekanntmachung des neuen Vereinsausr&uuml;ster &laquo;Hummel&raquo; gibt es wie angek&uuml;ndigt einen Ausverkauf von verschiedenen Adidas Artikeln aus unserem Lager.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Unter diesem <a href="https://docs.google.com/spreadsheets/d/1pUyiSj_JWy1aUoEtRM9kztV3OzEE67JqGeV64xecNZw/edit?usp=sharing" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">Link</a> findest du die Artikel, den Preis sowie die St&uuml;ckzahlen pro Gr&ouml;sse.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Bestellungen werden wir getreu dem Motto &bdquo;First come, first serve&ldquo; entgegennehmen und verarbeiten.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bitte sende ein Mail an <a href="mailto:doris.furrer@hscsuhraarau" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">doris.furrer@hscsuhraarau</a><span class="MsoHyperlink" style="color:#0563c1"><u style="text-decoration:underline">.ch</u></span> mit dem Artikel Namen, wenn vorhanden die Artikel Nummer sowie die vorhandene gew&uuml;nschte Gr&ouml;sse.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Einzahlung</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Den eingesetzten Preis zahlst du per Twint (QR Code im Anhang) oder auf unser Vereinskonto bei der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, IBAN CH50 8080 8008 0632 1955 5 ein.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Abholung/Lieferung</strong></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Material muss zwingend bis 30.06.2020 auf der Gesch&auml;ftsstelle (Briefkastenabholung m&ouml;glich) des HSC Suhr Aarau abgeholt werden. Zustellung per Post m&ouml;glich, plus CHF 4.00 auf den Rechnungsbetrag.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>MySports zu Besuch im HSC-Training.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77332</link>
<description><![CDATA[&quot;Die ganze Schweiz ist durch Corona lahmgelegt - die ganze Schweiz?&quot; er&ouml;ffnet Moderator Herbert Zimmermann den Beitrag &uuml;ber den Trainingsbetrieb...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jun 2020 13:10:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6f571011baff4537a547df1c756af329</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">&quot;Die ganze Schweiz ist durch Corona lahmgelegt - die ganze Schweiz?&quot; er&ouml;ffnet Moderator Herbert Zimmermann den Beitrag &uuml;ber den Trainingsbetrieb des HSC Suhr Aarau, der als einer der wenigen Spitzensport-Teams des Landes den Trainingsbetrieb per 11. Mai 2020 umgehend wieder aufgenommen hat. In Anlehnung an Asterix und Obelix bzw. die Gallier, die dem r&ouml;mischen Reich einzig Wiederstand leisten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Entstanden ist ein sehenswerter Beitrag (siehe oben) der zeigt, dass sich der HSC Suhr Aarau nicht an der Konkurrenz orientiert, sondern seinen eigenen Weg geht. #z&auml;mealshscfamilie</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>hummel wird neuer Ausrüster des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77293</link>
<description><![CDATA[Der traditionsreiche d&auml;nische Sportartikelhersteller hummel r&uuml;stet ab der kommenden Saison 2020/21 den HSC Suhr Aarau aus. Beide Partner einigten sich...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Jun 2020 14:19:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d3d86050e4360c195026b13b40823305</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der traditionsreiche d&auml;nische Sportartikelhersteller hummel r&uuml;stet ab der kommenden Saison 2020/21 den HSC Suhr Aarau aus. Beide Partner einigten sich auf eine langfristige und nachhaltige Zusammenarbeit, die eng an die verl&auml;ngerte Partnerschaft mit SportXX gekn&uuml;pft ist.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">hummel und der HSC Suhr Aarau stehen f&uuml;r Tradition und Innovation und verfolgen gemeinsam grosse Ambitionen. Die Kooperation beinhaltet die Bereitstellung von Spiel- und Trainingsbekleidung, Schuhwerk und B&auml;llen, die Ausr&uuml;stung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer des beliebten und allj&auml;hrlichen &laquo;Pfister HandballCamps&raquo; sowie gemeinsame Marketing- und Werbemassnahmen.</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Der d&auml;nische Sportartikelhersteller, 1923 in Hamburg gegr&uuml;ndet, ist im europ&auml;ischen und internationalen Profihandball stark vertreten. So ist hummel unter anderem Partner der Internationalen Handball F&ouml;deration (IHF) und der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga. Bereits in fr&uuml;heren Jahren lief der damalige TV Suhr Handball in hummel-Textilien auf.</span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="background-color:white"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Giannicola Bellarosa, der Area Manager Schweiz von hummel freut sich auf die Partnerschaft und Zusammenarbeit mit dem HSC Suhr Aarau:&nbsp; &laquo;Wir freuen uns sehr, mit dem HSC Suhr Aarau einen jungen, zukunftsorientierten Verein in die hummel-Familie aufnehmen zu k&ouml;nnen. Der Club leistet eine hervorragende Jugendarbeit und wir sind uns sicher, dass er eine spannende Zukunft in der Schweizer Handballszene vor sich liegen hat. Wir freuen uns, diese hautnah begleiten zu d&uuml;rfen.&raquo;</span></span></span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli freut sich &uuml;ber die Partnerschaft und Zusammenarbeit mit hummel: &laquo;Die Tradition und Innovation, die die Marke hummel verk&ouml;rpert, passt wunderbar zu uns. Es ist uns eine Ehre, k&uuml;nftig, nachhaltig und langfristig mit den qualitativ hochwertigen und modernen Produkten von hummel unsere sportlichen Ambitionen zu verfolgen und unseren Partner zu repr&auml;sentieren. Wir freuen uns auf die Partnerschaft, sind sehr stolz und sch&auml;tzen die neuen M&ouml;glichkeiten, die sie uns bietet.&raquo; </span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">Medienmitteilung vom Montag, 08. Juni 2020.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Vereinsinterne Information zum Ausr&uuml;sterwechsel</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Wir bitten unsere Mitglieder um Verst&auml;ndnis und Einsicht, dass die Marken-Umr&uuml;stung schrittweise erfolgen wird und der Wechsel eine &Uuml;bergangsfrist mit sich bringt, bei der wir nicht allen Bed&uuml;rfnissen sofort gerecht werden k&ouml;nnen. In einer ersten Etappe ist mit dem neuen Ausr&uuml;stungspartner hummel abgemacht, dass das NLA-Team sowie der Elite-Nachwuchs zum Saisonstart 2020/21 umger&uuml;stet und in hummel-Artikeln spielen bzw. auftreten sollen. Ein Ausr&uuml;stungspackage zu Sonderkonditionen ist auch mit hummel-Artikeln&nbsp;angedacht und in Ausarbeitung. Zum Ausverkauf unseres adidas-Lagers erfolgt eine separate Meldung.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau schliesst seine Personalplanung ab.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77124</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat seine Personalplanung der Saison 2020/21 abgeschlossen. Fl&uuml;gel-Juwel Gian Attenhofer st&ouml;sst vom Ligakonkurrenten RTV 1879 Basel...]]></description>
<pubDate>Fri, 05 Jun 2020 08:43:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f13be6baafc4348f08df608237b13a03</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat seine Personalplanung der Saison 2020/21 abgeschlossen. Fl&uuml;gel-Juwel Gian Attenhofer st&ouml;sst vom Ligakonkurrenten RTV 1879 Basel zum HSC Suhr Aarau, Jan Peter und Mathias M&uuml;ller bleiben und Andri K&auml;hr beendet seine Spitzensport-Karriere gesundheitsbedingt.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit dem 18-j&auml;hrigen Gian Attenhofer sichert sich der HSC Suhr Aarau nach Timothy Reichmuth und Leo Grazioli ein weiteres Juwel der HSG Nordwest. Der rechte Fl&uuml;gel kam in den&nbsp;vergangenen zwei Saisons bereits zu Eins&auml;tzen im NLA-Team des RTV 1879 Basel.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Jan Peter und Mathias M&uuml;ller bleiben dem HSC Suhr Aarau indes auch in der Saison 2020/21 erhalten. Das grossz&uuml;gige Entgegenkommen beider Spieler sowie wertvolle, zus&auml;tzliche Unterst&uuml;tzungen von Partnern und Privaten, erm&ouml;glichten die Vertragsverl&auml;ngerungen der beiden gesch&auml;tzten Spieler und Menschen trotz der herausfordernden Gegenwart und Zukunft.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Eigengew&auml;chs Andri K&auml;hr entschied sich nach zwei Kreuzbandrissen indes schweren Herzens, seine Spitzensportkarriere zu beenden und widmet sich zuk&uuml;nftig vollumf&auml;nglich seinem Studium in St. Gallen.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:Cambria,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde kommentiert die abgeschlossene Personalplanung wie folgt: &laquo;Wir freuen uns, die Personalplanung f&uuml;r die Saison 2020/21 abgeschlossen zu haben und damit als einziger NLA-Club unser Kader zusammenhalten zu k&ouml;nnen. Wir sind sehr dankbar f&uuml;r das Entgegenkommen der betroffenen Spieler sowie f&uuml;r die zus&auml;tzliche Unterst&uuml;tzung von Partnern und Privaten, ohne die dies nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re. Wir heissen Gian Attenhofer herzlich in der HSC-Familie willkommen und w&uuml;nschen Andri K&auml;hr f&uuml;r seine Zukunft alles Gute sowie vor allem beste Gesundheit.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Montag, 11. Mai 2020 den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Die sportliche und organisatorische Planung ist dabei auf die voraussichtlich und hoffentlich am Mittwoch, 02. September 2020 planm&auml;ssig beginnende Saison 2020/21 ausgerichtet.</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 05. Juni 2020.</span></span></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erfolgreiches Crowdfunding- herzlichen Dank!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77005</link>
<description><![CDATA[Wir sind &uuml;berw&auml;ltigt - dank der Unterst&uuml;tzung von &uuml;ber 90 Personen, konnten wir gemeinsam die Finanzierungsschwelle von 30&#39;000 Franken erreichen...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 May 2020 11:12:31 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c52aca9cfa12be01c28e072c4dc6ef7a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Wir sind &uuml;berw&auml;ltigt - dank der Unterst&uuml;tzung von &uuml;ber 90 Personen, konnten wir gemeinsam die Finanzierungsschwelle von 30&#39;000 Franken erreichen und d&uuml;rfen damit unsere neuen R&auml;umlichkeiten in der Trainingshalle Hofstattmatten in Suhr mit den ben&ouml;tigten Fitness-Ger&auml;ten einrichten. Unser herzlichster Dank gilt allen Unterst&uuml;tzern, die uns mit ihrer Grossz&uuml;gigkeit noch st&auml;rker machen und es uns erm&ouml;glichen unser Dienstleistungsangebot zu erweitern.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Zentralisierung aller angebotenen Athletiktrainings war und ist ein n&auml;chster Entwicklungs- und Professionalisierungsschritt, den wir voller Dankbarkeit und Enthusiasmus gerne in Angriff nehmen. Gem&auml;ss unserem Athletikkonzept profitieren dabei zahlreiche Nachwuchshoffnungen sowie unsere Spitzensportler davon. Athletiktrainings bilden einen wichtigen zus&auml;tzlichen Bestandteil des Handballsports, sie werden im HSC Suhr Aarau zuk&uuml;nftig begleitet, gef&uuml;hrt, stufengerecht und pr&auml;ventiv angeboten. All unsere Bestreben waren, sind und bleiben dabei darauf ausgerichtet, den HSC Suhr Aarau nachhaltig in eine verheissungsvolle Zukunft zu f&uuml;hren. Dank des erfolgreichen Crowdfunding-Projekts gehen wir diese wortw&ouml;rtlich gest&auml;rkt an - herzlichen Dank!&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die NLA-Clubs gründen den Verein Suisse Handball Ligue SHL NLA</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/77026</link>
<description><![CDATA[Die zehn Vereine der Nationalliga A im Schweizer Handball haben sich zum Verein Suisse Handball Ligue SHL NLA zusammengeschlossen.

An der letzten Pr&auml;sidentenkonferenz...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 May 2020 10:02:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4bb314defefcb5f50db5c7b537e7fba0</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die zehn Vereine der Nationalliga A im Schweizer Handball haben sich zum Verein Suisse Handball Ligue SHL NLA zusammengeschlossen.</p>

<p style="text-align:justify">An der letzten Pr&auml;sidentenkonferenz haben die Pr&auml;sidenten der Nationalliga A entschieden, sich zum Verein Suisse Handball Ligue SHL NLA zusammenzuschliessen. Damit soll die Handlungsf&auml;higkeit, die SHL NLA bei Projekten und Abschl&uuml;ssen vertreten zu k&ouml;nnen, gew&auml;hrleistet sein. Des Weiteren sollen Verhandlungen und Vertragsabschl&uuml;ssen mit Dritten vereinfacht werden. Im Vordergrund steht dabei die Vermarktung der Meisterschaftsspiele und der Suisse Handball Ligue als Ganzes. Aus diesem Grund haben die zehn NLA Vereine best&auml;tigt, dass sie die TV Rechte und die Rechte zur Vermarktung der Meisterschaft der SHL NLA als Ganzes dem neu gegr&uuml;ndeten Verein &uuml;bertragen.</p>

<p style="text-align:justify">Der Verein wird von Patrice Hitz pr&auml;sidiert, dem Vorstand geh&ouml;ren zudem Giorgio Behr (Kadetten Schaffhausen), J&uuml;rg Hofmann (Pfadi Winterthur) und Philip Hohl (GC Amicitia Z&uuml;rich) an.</p>

<p style="text-align:justify">Die SHL strebt weiterhin eine partnerschaftliche Zusammenarbeit mit dem SHV an, mit der Zielsetzung den Handballsport weiterzuentwickeln. Als eigene Abteilung unter dem Dach des Schweizerischen Handballverbandes soll der Spielbetrieb wie bis anhin weitergef&uuml;hrt werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Medienmitteilung vom 27. Mai 2020</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pascale Wyder: Von Suhr nach Göppingen in die Bundesliga.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76987</link>
<description><![CDATA[Pascale Wyder wechselt nach Deutschland zu Frisch Auf G&ouml;ppingen in die 1. Bundesliga. Sie verl&auml;sst die Spono Eagles nach f&uuml;nf Jahren. Die geb&uuml;rtige...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 May 2020 09:51:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">107bbe55572882f48c41964be0046cb3</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Pascale Wyder wechselt nach Deutschland zu Frisch Auf G&ouml;ppingen in die 1. Bundesliga. Sie verl&auml;sst die Spono Eagles nach f&uuml;nf Jahren. <em><strong>Die geb&uuml;rtige Suhrerin lancierte ihre Handballkarriere einst beim HSC Suhr Aarau.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Ihre Handballkarriere ging stets aufw&auml;rts und macht nun auch an den Landesgrenzen keinen Halt. &Uuml;ber Suhr und Buchs zog es Pascale Wyder zum TV Zofingen in die SPL1 und 2015 wechselte sie schliesslich zu den Spono Eagles nach Nottwil. Schritt f&uuml;r Schritt hat sich die Aargauerin zur Nationalspielerin und Spielmacherin entwickelt. Und nun wartet mit dem Wechsel ins Nachbarsland die n&auml;chste grosse Herausforderung auf die fast 25-J&auml;hrige. Ab Juni l&auml;uft Pascale Wyder f&uuml;r das Team Frisch Auf G&ouml;ppingen aus der Ersten Deutschen Bundesliga auf. Nebst Romy Morf-Bachmann ist sie die zweite Schweizerin im international best&uuml;ckten Team.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Bereit f&uuml;r die Herausforderung</strong><br />
Mit dem Abschluss ihres Studiums an der P&auml;dagogischen Hochschule in diesem Sommer sei f&uuml;r Pascale Wyder nun der ideale Zeitpunkt f&uuml;r eine n&auml;chste Herausforderung. &laquo;Handballerisch gesehen wird mich der Wechsel sicher fordern. Zudem gebe ich in einem fremden Land Schule und bin zum ersten Mal richtig weg von zu Hause. Aber ich bin bereit und freue mich darauf&raquo;, blickt sie voraus auf die bevorstehende Zeit in Deutschland. Gleichzeitig schaut sie auch wehm&uuml;tig auf die letzten Jahre zur&uuml;ck: &laquo;F&uuml;r die sch&ouml;nen Momente mit der Mannschaft, die vielen Begegnungen und all die Helfer bin ich sehr dankbar. Die Heimspiele mit unseren Superfans werde ich nie vergessen.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r die Spono Eagles war Pascale Wyder eine absolut tragende St&uuml;tze im Fanionteam, die immer wieder f&uuml;r Erfolge sorgte. Nicht zuletzt schrieb die letztj&auml;hrige Kapit&auml;nin ein St&uuml;ck Schweizer Handballgeschichte, als sie 21 Tore in einem SPL1-Spiel erzielte und somit einen 13 Jahre alten Rekord knackte.</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Der HSC Suhr Aarau freut sich sehr f&uuml;r Pascale und w&uuml;nscht ihr ein verletzungsfreies, erfolgreiches und unvergessliches Auslandabenteuer. Wir werden dich mit grossem Stolz verfolgen, liebe Pasci!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Spono Eagles, SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein sportlicher Rück- und Ausblick unseres Vereinslebens.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76971</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau wurde von der Corona-Krise heftig durchgesch&uuml;ttelt und in seinen sportlichen Bem&uuml;hungen aufgrund des Saisonabbruchs ausgebremst. Denn...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 May 2020 12:48:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9466ab520dbe25405a0c9c9919a475c1</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wurde von der Corona-Krise heftig durchgesch&uuml;ttelt und in seinen sportlichen Bem&uuml;hungen aufgrund des Saisonabbruchs ausgebremst. Denn die bis dato erzielten Resultate und die damit eingeschlagene Entwicklung bilden nach wie vor eine wunderbare und bemerkenswerte Basis, um darauf aufbauend die weiterhin verheissungsvolle Zukunft zu lancieren &ndash; ein R&uuml;ck- und Ausblick. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>R&uuml;ckblick auf die Saison 2019/20</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Engagement von A-Lizenztrainer Toni Kern zur Saison 2019/20 hat der HSC Suhr Aarau fr&uuml;h in die Professionalisierung seiner Nachwuchsabteilung investiert. Dies hat sich bew&auml;hrt. Unter der Leitung des ehemaligen Bundesliga-Spielers pr&auml;sentiert sich die Nachwuchsf&ouml;rderung strukturierter und der HSC Suhr Aarau wird den hohen Anforderungen gerecht, die sein Auftrag, seine Dienstleistungen sowie insbesondere seine Vision und Strategie mit sich bringen. Diesbez&uuml;glich ist auch die langj&auml;hrige Zusammenarbeit mit dem Partnerverein HV Olten weiterhin sehr wertvoll und wird beidseits sehr gesch&auml;tzt. Der Ausbau der medizinischen Betreuung im Nachwuchs bildet ein grosser Mehrwert f&uuml;r die Sportlerinnen und Sportler. Die langj&auml;hrigen Partner, das Kantonsspital Aarau sowie die Physiotherapie Mitteldorf Buchs gew&auml;hrleisten gem&auml;ss Konzept eine schnelle Diagnose und begleitete Behandlung der Nachwuchs-Handballerinnen und -Handballer.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Elite- und Inter-Nachwuchs</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Elite-Nachwuchs war die Qualifikation f&uuml;r den Playoff-Final f&uuml;r die U19 nur noch Formsache, die U17 war als Tabellenzweiter im Rennen um das Endspiel ebenfalls in aussichtsreicher Position. In der Inter-Kategorie war der HSC Suhr Aarau gar mit vier Teams vertreten. Die U19 war in der Finalrunde ganz vorne mit dabei, h&auml;tte aber auf den Aufstieg verzichten m&uuml;ssen, weil der HSC Suhr Aarau ja bereits ein Elite-Team in der h&ouml;chsten Nachwuchs-Alterskategorie stellt. Die U17 war trotz Einteilung in der Abstiegsrunde nie gef&auml;hrdet, die Ligazugeh&ouml;rigkeit zu verlieren und die U15 war nach dem letztj&auml;hrigen Abstieg auf bestem Weg, in die Elite-Kategorie zur&uuml;ckzukehren. Die U13 belegte zum Zeitpunkt des Saisonabbruchs den ersten Platz der Abstiegsrunde, ihr Ziel w&auml;re es jedoch gewesen, die Finalrunde zu erreichen.</span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese tollen Ergebnisse sind ein Verdienst der Spieler aber auch der Trainer. An dieser Stelle danken wir allen Trainern f&uuml;r ihren geleisteten Einsatz und ihr Engagement f&uuml;r unseren Nachwuchs im HSC.&nbsp;</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Das F&ouml;rderprojekt &laquo;Jungfalken&raquo;</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im F&ouml;rdergef&auml;ss &laquo;Jungfalken&raquo; werden die gr&ouml;ssten und verheissungsvollsten Talente mit zus&auml;tzlichen Trainings gef&ouml;rdert. Im vergangenen Vereinsjahr fanden in diesem Gef&auml;ss mehrere Trainings statt. Vorgesehene Reisen fanden in dieser Saison leider keine statt. Daf&uuml;r konnten die Jungfalken von den Trainings mit Misha Kaufmann profitieren. Schliesslich ist es nicht &uuml;blich, dass sich der Cheftrainer der ersten Mannschaft auch im Nachwuchs einbringt. Der HSC Suhr Aarau ist bestrebt und gefordert, die daf&uuml;r notwendige, zus&auml;tzliche finanzielle Substanz weiter aufzubauen, um diesem Projekt und Gef&auml;ss weiterhin gerecht werden zu k&ouml;nnen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Handball-Begeisterung in der Animation</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die U15-Promotion sorgte mit der Qualifikation f&uuml;r den Aargauer-Cupfinal f&uuml;r ein weiteres Highlight der HSC-Saison. Die Finalniederlage l&auml;sst sich als &auml;usserst wertvoll f&uuml;r die Entwicklung der Spieler einordnen, zumal sie dank der Durchf&uuml;hrung des Regio-Cup-Finalwochenendes durch den HSC Suhr Aarau in der heimischen Schachenhalle antreten durften. Die weiteren Animations-Teams und insbesondere die Minis, die ihre Wettk&auml;mpfe in Turnierform bestreiten erfreuen sich grosser Beliebtheit, verspr&uuml;hen grosse Begeisterung f&uuml;r den Handballsport und erfreuen sich einem konstanten Zuwachs.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Die Aktiven</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bei den Aktiven erk&auml;mpfte sich das Herren 2 unter der Leitung von Trainer Fabian H&auml;gler einen Spitzenplatz in ihrer Gruppe und hielt bis zuletzt Anschluss an die Tabellenspitze. M&ouml;glicherweise h&auml;tte gar die Teilnahme an den Aufstiegsspielen in die Erstliga gewunken &ndash; ein Jahr nachdem der Abstieg noch knapp abgewendet werden konnte eine bemerkenswerte Entwicklung. Der ebenfalls in der Zweitliga engagierte HC Hopfenperle sorgte mit dem Gewinn des Regio Cups f&uuml;r den einzigen Titel des HSC Suhr Aarau der Saison 2019/20 und war praktisch f&uuml;r die Aufstiegsspiele in die Erstliga qualifiziert. Das sympathische Team der ehemaligen und verlorenen S&ouml;hne hat seinen Platz gefunden, behauptet und sich und ist nachhaltig positioniert und etabliert. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Spielgemeinschaften</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Alle SG-Teams &ndash; insbesondere die Juniorinnen, deren Lead bei den Partnervereinen HV Olten und/oder dem HV Rotweiss Buchs liegt, haben ebenso erfreuliche Resultate erzielt und Entwicklungen genommen. Der Austausch und die Zusammenarbeit unter den Partnervereinen wird dabei allseits sehr gesch&auml;tzt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Pfister Handball Camp und Schulsport</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Erfolgsmodell &laquo;Pfister Handball Camp&raquo; erfreut sich weiterhin grosser Beliebtheit. &Uuml;ber 125 Kinder zelebrierten in der zweiten Herbstferienwoche im Oktober gemeinsam mit den Leiterinnen und Leitern (darunter die Spieler des NLA-Teams) den Handballsport. Dazu wurde das Konzept &laquo;Handball macht Schule&raquo; an mehreren Schulen der Region erfolgreich umgesetzt. Mit Nicolas St&auml;uble als Verantwortlichen sowie NLA-Spieler Manuel Zehnder als Botschafter repr&auml;sentiert ein junges, dynamisches und innovatives Team den HSC Suhr Aarau im Schulsport.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Schiedsrichter gesucht!</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Besonders dankbar sind wir unseren Schiedsrichtern, ohne welche die Spiele gar nicht erst h&auml;tten durchgef&uuml;hrt werden k&ouml;nnen. Aufgrund der Stellungspflicht von 218 Spielen (ohne Entscheidungsspiele) in der Saison 2019/20 ist der HSC Suhr Aarau darauf angewiesen, dass sich noch mehr Handballbegeisterte als Schiedsrichter engagieren. Unglaubliche 101 Partien haben die drei HSC-Schiedsrichter abgedeckt, denen wir an dieser Stelle besonderen Respekt und einen besonderen Dank entgegenbringen wollen. Die 117 nicht abgedeckten Spiele verursachen eine Busse von 70 Franken pro Partie &ndash; entsprechend investieren wir diese Gelder lieber in solch tolle Typen, wie jene, die dies bereits heute tun.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Ausblick</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erm&ouml;glicht wird das sportlich breite Angebot des HSC Suhr Aarau von zahlreichen Partnern &ndash; <a href="https://hscsuhraarau.ch/partner" target="_blank">hier geht&rsquo;s zur &Uuml;bersicht der Nachwuchs-Teampartner und Nachwuchs-Spielerpaten...</a> - ohne sie w&auml;re es uns nicht m&ouml;glich, gemeinsam und in dieser Form, als HSC Suhr Aarau den Handballsport zu zelebrieren. Darauf sind wir auch in Zukunft weiter angewiesen &ndash; wir danken allen, die uns unterst&uuml;tzen und uns damit einzigartige Momente erm&ouml;glichen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Strukturelle Anpassung im Nachwuchs</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Den Nachwuchs weiter zu professionalisieren, bedingt die stetige Anpassung und Optimierung der Struktur. Als Folge dessen wird Toni Kern neu die Verantwortung &uuml;ber alle Leistungsmannschaften der Stufen U15 &ndash; U19 tragen. Unsere langj&auml;hrige Trainerin Claudia Brandt verantwortet neu alle Mannschaften bis und mit der Stufe U13. Den w&auml;hrend der Saison erkannten Defiziten werden wir so wunschgem&auml;ss entgegenwirken k&ouml;nnen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">F&uuml;r den Leistungssportbereich konnten zudem zwei neue Trainer rekrutiert werden. Mit Norman Kietzmann (A-Lizenz, BTA Trainer) und Michael Franz (A-Lizenz, Diplomtrainer Spitzensport, Mentaltrainer) kommt viel Kompetenz und Erfahrung ins Haus. Beide Trainer haben viele Jahre Erfahrung im Leistungssport und werden uns unterst&uuml;tzen die Professionalisierung voran zu treiben.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Rookies-Label</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir haben vom SHV, als Folge unseres erneuten Antrages, wiederum das Label f&uuml;r die kommende Saison erhalten. Dies d&uuml;rfen wir als klares Zeichen und Anerkennung f&uuml;r unsere gute Nachwuchsarbeit werten.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Was ist das Rookies-Label? &ndash; Dieses Label k&ouml;nnen jene Vereine beim SHV beantragen die die sportliche Entwicklung von leistungsorientierten Nachwuchs-Handballerinnen und -Handballern sicherstellen, indem sie eine hochwertige Nachwuchsabteilung f&uuml;hren. Die Rahmenbedingungen die dazu zu erf&uuml;llen sind: Rookies-Vereine haben interregionale Mannschaften in den Altersklassen U14/U15 bis U18/U19. Sie stellen durch den Rookies-Verantwortlichen und einen Athletenbetreuer in Zusammenarbeit mit den Leistungszentren, Bildungseinrichtungen der Sportlerinnen und Sportlern und dem SHV zudem die gesamtheitliche Betreuung in der Leistungsentwicklung der Athletinnen und Athleten sicher.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Neue M&ouml;glichkeiten dank der Inbetriebnahme des Kraftraums</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit der Inbetriebnahme des Kraftraums per Saisonstart 2020/21 &uuml;ber der bestehenden Trainingshalle Hofstattmatten bietet sich f&uuml;r uns die wertvolle und gew&uuml;nschte Entwicklungsm&ouml;glichkeit unseres Dienstleistungsangebots. Noch mehr Trainingseinheiten unter einem Dach absolvieren zu k&ouml;nnen wird uns die t&auml;gliche Arbeit enorm erleichtern und Fortschritte eindr&uuml;cklich erkennbar machen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Nachwuchs soll so weiter der Auftrag gew&auml;hrleistet werden k&ouml;nnen, Handballerinnen und Handballer auszubilden und zu f&ouml;rdern sowie die besten von ihnen an das NLA-Niveau heranzuf&uuml;hren. Dies &uuml;ber erg&auml;nzende Stationen in der Erstliga und Nationalliga B.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>Der Breitensport liegt uns am Herzen</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Breitensport liegt uns besonders am Herzen. Daraus rekrutieren wir bereits heute zahlreiche Helferinnen und Helfer, deren Engagement &uuml;ber jenem auf dem Platz hinaus, wir sehr sch&auml;tzen. Wir m&ouml;chten f&uuml;r alle HSC-lerinnen und HSC-ler ein Gef&auml;ss bieten, in dem sie sich wohl f&uuml;hlen und ihrer Leidenschaft nachgehen k&ouml;nnen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wir haben das Ziel, den Nachwuchs und das Vereinsleben st&auml;rker sichtbar zu machen. Dieser Beitrag ist ein erster Schritt dazu. Wir w&uuml;rden uns freuen, wenn sich aus unserem grossen Umfeld Personen finden liessen, die rund um das Vereinsleben kommunikativ berichten m&ouml;chten.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Geschäftsführer Lukas Wernli im Gespräch mit aargauersport.ch</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76888</link>
<description><![CDATA[In der Rubrik &laquo;aargauersport.ch im Gespr&auml;ch&raquo; war Lukas Wernli, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HSC Suhr Aarau, zu Gast. aargauersport.ch hat mit ihm...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 May 2020 08:59:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">87a6cc86fd71fb7fd7f49c83439c826e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>In der Rubrik &laquo;aargauersport.ch im Gespr&auml;ch&raquo; war Lukas Wernli, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HSC Suhr Aarau, zu Gast. aargauersport.ch hat mit ihm &uuml;ber die turbulenten letzten Wochen gesprochen und die neuen Herausforderungen f&uuml;r den Handballverein aufgrund der Coronakrise.</strong></p>

<p>Der HSC Suhr Aarau ist derzeit der erfolgreichste Handballclub im Aargau. Auch in diesem Jahr war das NLA-Team unter der Leitung von Cheftrainer Misha Kaufmann auf Kurs. Dank der Qualifikation f&uuml;r den Cupfinal stand man gar kurz vor einem ganz grossen Erfolg. Doch dann kam die Coronakrise und stellte alles auf den Kopf: Meisterschaftsabbruch, Absage des Cupfinals, Trainingsstopp.</p>

<p>Vor allem die Absage des Cupfinals traf den Verein und die erste Mannschaft hart. &laquo;Das war ein riesen Schock f&uuml;r uns. Die Entt&auml;uschung war sehr gross, weil wir daf&uuml;r extrem viel geopfert haben&raquo;, so Wernli. Doch die Entt&auml;uschung ist l&auml;ngst wieder gewichen. Und zwar der Vorfreude. Seit letztem Montag darf die erste Mannschaft n&auml;mlich wieder trainieren. &laquo;Es war eine unglaubliche Euphorie zu sp&uuml;ren, die wir ein wenig bremsen mussten. Die Spielfreude war riesig, da die Spieler so lange auf das verzichten mussten, was sie am liebsten machen.&raquo;</p>

<h3><strong>Komplexe Trainingsorganisation</strong></h3>

<p>Obwohl wieder trainiert werden darf, sind beim HSC Suhr Aarau noch l&auml;ngst nicht alle offenen Fragen gekl&auml;rt. Die Saisonplanung f&uuml;r die erste Mannschaft ist noch nicht abgeschlossen, die finanziellen Auswirkungen der Coronakrise lassen sich noch nicht endg&uuml;ltig beziffern und in welchem Rahmen die kommende Meisterschaft ausgetragen werden soll, ist derzeit noch nicht klar. Genau wie im Fussball sind Geisterspiele eine m&ouml;gliche Option. &laquo;Geisterspiele sind f&uuml;r uns ein Horrorszenario. Wir haben dieselben Ausgabe, aber uns fehlen die Einnahmen der Zuschauer und des Caterings. Und auch unsere Sponsoren k&ouml;nnen nicht von emotionalen Partien in der Schachenhalle profitieren&raquo;, erkl&auml;rt Wernli.</p>

<p>Das Gespr&auml;ch drehte sich aber nicht nur um die erste Mannschaft und die kommende Meisterschaft, sondern auch um die Nachwuchs- und Breitensportabteilung des HSC Suhr Aarau. Dort ist insbesondere die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs eine grosse Herausforderung. &laquo;Wir d&uuml;rfen pro Hallendrittel nur mit einer F&uuml;nfer-Gruppe und einem fix zugeteilten Coach trainieren. Normalerweise haben wir f&uuml;r 20 Junioren aber nur einen oder vielleicht zwei Trainer. Das ist eine riesige Herausforderung&raquo;, erkl&auml;rt Wernli.</p>

<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=4S47T3rwMxo&amp;feature=youtu.be" target="_blank">Zum Videointerview auf Youtube...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: aargauersport.ch, Fabio Baranzini</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs - Update!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76842</link>
<description><![CDATA[Nachdem das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Montag, 11. Mai 2020 den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen hat, nimmt der Traditionsverein seinen n&auml;chsten Schritt...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 May 2020 20:12:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1580e4f0d9a674014332bb33b1ff583a</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nachdem das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Montag, 11. Mai 2020 den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen hat, nimmt der Traditionsverein seinen n&auml;chsten Schritt in Angriff. Ab Montag, 18. Mai 2020 werden die Elite-Spieler sowie die U13- und U15-Inter gem&auml;ss Schutzkonzept des Schweizerischen Handballverbandes sowie des individuell-konkreten Schutzkonzepts des HSC Suhr Aarau in Gruppen und reduziertem Umfang mit den Trainings beginnen. Bei entsprechend positivem Verlauf werden weitere Teams Anfang Juni 2020 folgen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dank der akribischen Arbeit des Schutzbeauftragten Toni Kern wagt der HSC Suhr Aarau damit den n&auml;chsten Schritt in der vorgenommenen, systematischen und abgestuften Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs. Dieser beschr&auml;nkt sich aufgrund des enormen Koordinationsaufwands und der daf&uuml;r zur Verf&uuml;gung stehenden Ressourcen weiterhin auf die Trainingshalle Hofstattmatten in Suhr. Toni Kern steht im Austausch mit den Trainer/innen und Teamverantwortlichen - gem&auml;ss ihren Instruktionen und Anweisungen werden die Handballerinnen und Handballer laufend informiert und innert n&uuml;tzlicher Frist dar&uuml;ber in Kenntnis gesetzt, sollte sie ein n&auml;chster Lockerungsschritt betreffen und auf ihrer Stufe Trainings angeboten werden k&ouml;nnen.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Weiterhin bleibt die R&uuml;ckkehr in den Trainingsalltag eine grosse Herausforderung f&uuml;r den HSC Suhr Aarau. Wir bitten um Verst&auml;ndnis und Geduld und sind darauf angewiesen, dass sich alle gemeinsam und solidarisch als HSC-Familie an die Vorgaben und Weisungen halten, die Toni Kern als Schutzbeauftragter des HSC Suhr Aarau spezifisch ausgearbeitet hat und via Trainer/innen und Teamverantwortliche einfordert. Um sich mit den Gegebenheiten vertraut zu machen, steht das individuell-konkrete Schutzkonzept des HSC Suhr Aarau sowie eine Checkliste f&uuml;r die Trainingshalle Hofstattmatten unten zum Download bereit. Es wurde&nbsp;den per 18. Mai 2020 vom Wiedereinstieg profitierenden Sportlerinnen und Sportlern bereits zugesandt. Wir bitten alle, die baldm&ouml;glichst ebenfalls zum Zuge kommen, sich ebenfalls bereits damit vertraut zu machen - herzlichen Dank!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Konzept des HSC Suhr Aarau ber&uuml;cksichtigt dabei vor allem die Anforderungen an die Flexibilit&auml;t. Die darin geforderte Disziplin appelliert bewusst an die Solidarit&auml;t, die es ben&ouml;tigt, um den Prozess der Wiederaufnahme m&ouml;glichst optimal vollziehen zu k&ouml;nnen. Der HSC Suhr Aarau beh&auml;lt sich vor, jederzeit auf sich ver&auml;ndernde Gegebenheiten reagieren zu k&ouml;nnen. Wir danken Toni Kern an dieser Stelle herzlich f&uuml;r sein grosses Engagement sowie all unseren Handballerinnen und Handballern f&uuml;r die Beachtung, Einforderung und Einhaltung!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r Fragen und Anliegen bez&uuml;glich des Schutzkonzepts sowie der systematischen und abgestuften Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs steht Toni Kern (toni.kern@hscsuhraarau.ch) gerne zur Verf&uuml;gung!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: HSC-Talent Manuel Zehnder ist Newcomer des Jahres!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76817</link>
<description><![CDATA[Nur einen Tag nachdem der HSC Suhr Aarau das Mannschaftstraining wieder aufgenommen hat, gibt es Grund zur Freude im Team des Aargauer NLA-Klubs: Mit dem 20-j&auml;hrigen...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 May 2020 07:04:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4657182330b1381ba3c255766185ea80</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-reactid=".1vyqpo0vpvw.1.0">Nur einen Tag nachdem der HSC Suhr Aarau das Mannschaftstraining wieder aufgenommen hat, gibt es Grund zur Freude im Team des Aargauer NLA-Klubs: Mit dem 20-j&auml;hrigen Manuel Zehnder wurde zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren ein HSC-Talent zum &laquo;Newcomer&raquo; des Jahres gew&auml;hlt.</p>

<p>Grosse Ehre f&uuml;r Manuel Zehnder: Der 20-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler des HSC Suhr Aarau ist der &laquo;Newcomer&raquo; des Jahres. Der 20-j&auml;hrige Suhrer, der sich gegen 16 weitere Nominierte durchgesetzt hat, wurde an den aufgrund der Coronavirus-Pandemie digital durchgef&uuml;hrten Swiss Handball Awards ausgezeichnet.</p>

<p>&laquo;Die Auszeichnung freut mich nat&uuml;rlich. Aber leider wiegt sie weder den Saisonabbruch noch die Cupfinalabsage auf &ndash; das war f&uuml;r unser Team keine sch&ouml;ne Sache&raquo;, sagt Zehnder gegen&uuml;ber der AZ.</p>

<p>Zehnder deb&uuml;tierte 2017 in der ersten Mannschaft seines Ausbildungsvereins und hat sich in der vorletzten Saison so richtig in der NLA etabliert. Daf&uuml;r war der Sohn des HSC-Pr&auml;sidenten Ren&eacute; Zehnder im August 2019 mit seinem ersten Aufgebot f&uuml;r die A-Nationalmannschaft belohnt worden. Sein Vertrag beim HSC l&auml;uft noch bis Sommer 2021.</p>

<p>In der Mitte M&auml;rz abgebrochenen Saison 2019/20 war Zehnder mit insgesamt 78 Treffern in 27 Partien in Meisterschaft und Cup der vierterfolgreichste Werfer seines Teams. In der Vorsaison hatte er in 27 Spielen auch schon 57 Tore erzielt.</p>

<h2>Auf den Spuren von Aufdenblatten und Reichmuth</h2>

<p>Mit Zehnder stammt der Sieger in der Sparte &laquo;Newcomer&raquo; bereits zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren aus den Reihen des HSC Suhr Aarau: Bei den Awards 2017 war diese Ehre dem R&uuml;ckraumspieler und heutigen Co-Captain Tim Aufdenblatten zuteil geworden, 2018 hatte Fl&uuml;gelspieler Timothy Reichmuth die Auszeichnung erhalten.</p>

<p>Das Wahlgremium der vom Fachmagazin &laquo;Handballworld&raquo; durchgef&uuml;hrten Swiss Handball Awards setzt sich aus Verbandsfunktion&auml;ren, Nationaltrainern und Handballjournalisten sowie je drei Exponentinnen und Exponenten aller Klubs (Captain, Trainer und Co-Trainer oder Funktion&auml;r) der h&ouml;chsten M&auml;nner- (NLA) und Frauenliga (SPL1) der Schweiz zusammen.</p>

<p>Zehnder erh&auml;lt seine Auszeichnung wie alle anderen Awards-Gewinner im Rahmen eines Heimspiels der kommenden Saison vor eigenem Publikum in der Aarauer Schachenhalle.</p>

<p>Bis es so weit ist, steht nun aber erst einmal die R&uuml;ckkehr des Trainingsalltages auf dem Programm. Am fr&uuml;hen Montagabend hatte Zehnder nach der durch das Coronavirus bedingten fast zweimonatigen Pause zusammen mit seinen Teamkollegen zum ersten Mal wieder gemeinsam trainiert.</p>

<p>&laquo;Trotz der speziellen Umst&auml;nde macht es uns allen sehr viel Spass, endlich wieder Handball spielen zu k&ouml;nnen. Man merkt auch, dass sehr viel Energie im Team ist&raquo;, sagt Zehnder nur wenige Minuten nach dem zweiten Mannschaftstraining vom fr&uuml;hen Dienstagabend.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Generalversammlung des HSC Suhr Aarau ohne physische Präsenz der Mitglieder.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76802</link>
<description><![CDATA[Der Vorstand des HSC Suhr Aarau hat an seiner Vorstandssitzung vom Montag, 11. Mai 2020 entschieden, die am Donnerstag, 13. August 2020 angesetzte Vorstandssitzung...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 May 2020 10:26:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">643502c7228399c1655dd1ff006625f4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Vorstand des HSC Suhr Aarau hat an seiner Vorstandssitzung vom Montag, 11. Mai 2020 entschieden, die am Donnerstag, 13. August 2020 angesetzte Vorstandssitzung nicht in gewohnter Form durchzuf&uuml;hren. Dadurch erlangt der Traditionsverein fr&uuml;hzeitige Planungssicherheit und wertvolle Zeit, um eine digitale Durchf&uuml;hrung zu organisieren. Die Gesundheit der Mitglieder sowie die Verantwortung der Vereinsleitung geniessen hierbei oberste Priorit&auml;t und haben den Ausschlag zu dieser Entscheidung gegeben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Erstmals in der Vereinsgeschichte wird die Generalversammlung damit ohne physische Pr&auml;senz der Mitglieder durchgef&uuml;hrt. Die HSC-Familie wird die daf&uuml;r ben&ouml;tigten Unterlagen (wie die Jahresberichte und die Traktandenliste)&nbsp;fristgerecht per E-Mail erhalten, &uuml;ber das Vorgehen unterrichtet&nbsp;und ihr wird ein Zeitfenster einger&auml;umt, um von ihrem&nbsp;Stimm- und Wahlrecht auf digitalem Weg Gebrauch zu machen. &Uuml;ber die Auswertung wird der HSC Suhr Aarau nach dem 13. August 2020 ebenfalls auf digitalem Weg kommunizieren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Vereinsvorstand dankt seinen treuen Mitgliedern f&uuml;r ihr Verst&auml;ndnis sowie die Treue und Unterst&uuml;tzung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Luftküsse zum Trainingsauftakt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76801</link>
<description><![CDATA[W&auml;hrend bei den Challenge-League-Fussballern des FC Aarau der Trainingsbetrieb noch ruht haben die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau das Mannschaftstraining...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 May 2020 10:12:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b2250f489b2e705a8c1a4afe6f166828</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-reactid=".sgc6mbb6v4.1.0" style="text-align:justify">W&auml;hrend bei den Challenge-League-Fussballern des FC Aarau der Trainingsbetrieb noch ruht haben die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau das Mannschaftstraining am Montag wieder aufgenommen und damit die Vorbereitungen auf die Saison 2020/21 gestartet.</p>

<p style="text-align:justify">Ein paar Minuten vor 17 Uhr treffen die Spieler des HSC Suhr Aarau langsam bei der Trainingshalle Hofstattmatten in Suhr ein.</p>

<p style="text-align:justify">Trotz gewohnter Umgebung ist alles etwas ungewohnt: Der Gang ist in einen Eingangs- und einen Ausgangsstreifen unterteilt. &Uuml;berall stehen Handspender mit Desinfektionsmittel bereit, auch Hygienemaksen liegen auf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zahlreiche Aush&auml;nge an W&auml;nden und T&uuml;ren sowie Markierungen am Boden zeigen an, wo man sich aufhalten darf und wo nicht, wo die Schuhe gewechselt und die Sporttaschen abgestellt werden d&uuml;rfen.</p>

<p style="text-align:justify">Gut zwei Stunden vor der Mannschaft trifft HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli in den Hofstattmatten ein. Cheftrainer Misha Kaufmann und der Technische Leiter Toni Kern sind schon da. Letzterer ist in seiner neuen Funktion als Covid-19-Beauftragter des HSC besonders gefordert. Das Trio bereitet die Trainingshalle auf den Trainingsauftakt vor.</p>

<h2 style="text-align:justify">Das grosse Wiedersehen f&auml;llt verhalten aus</h2>

<p style="text-align:justify">Der Montag, 11. Mai, ist ein besonderer Tag. Nach knapp zwei Monaten durch die Pandemie bedingter Pause darf endlich wieder trainiert werden.</p>

<p style="text-align:justify">Das grosse Wiedersehen in den Reihen des HSC f&auml;llt aber aufgrund der vielen Regeln und Massnahmen zum Schutz vor der weiteren Verbreitung des Virus verhalten aus. Statt Umarmungen sind Ellenbogen-an-Ellenbogen oder Faust-an-Faust-Begr&uuml;ssungen angesagt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Die Vorfreude war unglaublich gross&raquo;, sagt Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Wernli. &laquo;Es f&uuml;hlt sich an wie eine Ewigkeit, seit wir letztmals hier trainiert haben.&raquo;</p>

<h2 style="text-align:justify">Alle Coronatests waren negativ, einer fehlt trotzdem</h2>

<p style="text-align:justify">Damit die Freude an der wieder zur&uuml;ckgewonnenen Trainingserlaubnis m&ouml;glichst anhaltend bleibt, haben sich Spieler und Staff am vergangenen Freitag im Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden von Teamarzt Dr. Lukas Weisskopf auf das Coronavirus testen lassen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Ergebnisse fielen allesamt negativ aus, andernfalls h&auml;tte der betroffene Spieler oder Trainer nicht zum Trainingsauftakt erscheinen d&uuml;rfen.</p>

<p style="text-align:justify">Einer fehlt am fr&uuml;hen Montagabend trotzdem: Bei Dylan Brandt wurde nach dem Coronatest und nur wenige Tage vor seinem 20. Geburtstag vom 25. Mai eine Ansteckung mit dem Pfeifferschen Dr&uuml;senfieber diagnostiziert.</p>

<h2 style="text-align:justify">Schonender Wiedereinstieg nach der langen Pause</h2>

<p style="text-align:justify">Wer nun aber darauf gehofft hatte, dass der Trainingsauftakt gleichbedeutend mit packendem Handballsport in der Hofstattmattenhalle sein w&uuml;rde, der wurde eines besseren belehrt.</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Nach der langen Pause f&uuml;hren wir unsere Mannschaft langsam wieder an den Handball heran. Dabei legen wir ein grosses Augenmerk auf die Schulter und die Knie. Die Spieler m&uuml;ssen langsam wieder an die Wurfbewegung und auch an die vielen Stop-and-go-Bewegungen gew&ouml;hnt werden&raquo;, sagt Cheftrainer Kaufmann.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Zwei Trainingsgruppen: &laquo;Junge&raquo; und &laquo;Alte&raquo;</h2>

<p style="text-align:justify">Folgerichtig stand nach Informationen und Ansprachen zum Trainingsauftakt erst einmal ein Basketball-Spiel ohne grossen K&ouml;rperkontakt zum Aufw&auml;rmen an &ndash; in der einen Hallenh&auml;lte spielten die &laquo;Jungen&raquo; unter sich, in der anderen die &laquo;Alten&raquo;.</p>

<p style="text-align:justify">Um das Risiko oder zumindest das Ausmass einer allf&auml;lligen internen Infektionswelle zu vermindern, wird vorerst starr und ohne Durchmischung in diesen Gruppen trainiert.</p>

<p style="text-align:justify">Das f&uuml;hrt dazu, dass Diogo Oliveira theatralische Luftk&uuml;sse an die Adresse von Lukas Laube aussendet &ndash; weil sie nicht in derselben Gruppe trainieren und deswegen in den kommenden Wochen auf Distanz zueinander sein werden.</p>

<p style="text-align:justify">Humor hilft eben sogar &uuml;ber Corona-Schutzkonzept-Markierungen hinweg.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs - öffentliche Information des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76700</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat beim BASPO das geforderte Schutzmassnahmen-Konzept zur Lockerung im Bereich des Handballsports eingereicht. Dieses...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 May 2020 13:20:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">57bfca743860911a024a14a1a68b5855</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat beim BASPO das geforderte Schutzmassnahmen-Konzept zur Lockerung im Bereich des Handballsports eingereicht. Dieses wurde vom BASPO gutgeheissen und bildet die Grundlage f&uuml;r die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ab dem 11. Mai 2020. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/db384d5d3c747f36cff86070dbf57578" target="_blank">Wir bitten alle, sich mit den Inhalten dieses Konzepts vertraut zu machen&hellip;</a></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau arbeitet auf Basis dieses Konzepts ein individuell-konkretes Konzept aus und wird dabei die Einhaltung der Massnahmen und Vorgaben des SHV sowie der Betreiber der von ihm genutzten Sportst&auml;tten (Gemeinde Suhr und Stadt Aarau) gew&auml;hrleisten. Wir bitten die HSC-Familie um entsprechendes Verst&auml;ndnis und um Geduld. Die Information soll laufend erfolgen und alle Anspruchsgruppen ber&uuml;cksichtigen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Konzept sieht eine systematische und abgestufte Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs vor, welches die grosse Verantwortung des HSC Suhr Aarau gegen&uuml;ber der Gesellschaft sowie gegen&uuml;ber seinen Anspruchsgruppen ber&uuml;cksichtigt. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist bestrebt, dieser Verantwortung vollumf&auml;nglich gerecht zu werden und hat sich in der Um- und Durchsetzung zu nachfolgenden Massnahmen entschlossen:</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">(Auszug aus dem individuell-konkreten Konzept des HSC Suhr Aarau)</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<ul>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat den Inhalt und die damit verbundene Verantwortung des SHV-Konzepts best&auml;tigt und akzeptiert.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat im Austausch mit der Gemeinde Suhr und der Stadt Aarau die n&ouml;tigen Abkl&auml;rungen getroffen und setzt die Vorgaben vollumf&auml;nglich um.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau verfolgt eine systematische und abgestufte Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs. Dieses wird kommuniziert sobald alle Abkl&auml;rungen getroffen wurden.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau setzt Toni Kern als Schutzkonzept-Verantwortlichen ein und &uuml;bertr&auml;gt ihm die Verantwortung und Kompetenzen zur Kommunikation, Umsetzung und Einhaltung.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wird von Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf und dessen Team des Altius Swiss Sportmed Centers sowie vom Kantonsspital Aarau als Nachwuchspartner beraten und unterst&uuml;tzt.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau l&auml;sst seine NLA-Spieler und das Trainerteam vor dem Trainingsauftakt auf das Corona-Virus testen. Im Spitzensport sind Trainings mit K&ouml;rperkontakt erlaubt, deshalb erfolgt diese Massnahme vorsorglich.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau holt bei seinen Sportlerinnen und Sportlern bzw. deren Eltern das schriftliche Einverst&auml;ndnis zur Teilnahme an den Trainings ein. Die Informationen diesbez&uuml;glich, werden zusammen mit dem Konzept versendet.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Sportlerinnen und Sportler werden in nur einem Trainingsgef&auml;ss eingesetzt (beim Stammverein).</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Durch die Staffelung der Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ergeben sich weiterf&uuml;hrende handballfreie Zeiten f&uuml;r einzelne Teams. Die Trainerinnen und Trainer bzw. Teamverantwortlichen sind vom HSC Suhr Aarau angewiesen, mit den betroffenen Spielerinnen und Spielern in Kontakt zu bleiben und ihnen individuelle Trainingsauftr&auml;ge zu erteilen.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wird den Trainingsbetrieb gestaffelt wiederaufnehmen um Erfahrungswerte zu sammeln und die Flexibilit&auml;t hinsichtlich Versch&auml;rfung oder Lockerungen der Massnahmen zu wahren sowie auf sich anpassende Gegebenheiten reagieren zu k&ouml;nnen.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau koordiniert und optimiert die Trainingsferien seiner Teams, um Risiken zu minimieren.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">F&uuml;r die Umsetzung und Einhaltung der Massnahmen sind die Trainerinnen und Trainer bzw. die Teamverantwortlichen verantwortlich. Sie werden mit dem detaillierten individuell-konkreten Konzept des HSC Suhr Aarau bedient und sind angehalten, dieses bei jeder Trainingseinheit dabeizuhaben und durchzusetzen. Die &Uuml;berpr&uuml;fung erfolgt intern durch die Vereinsverantwortlichen des HSC Suhr Aarau bzw. den Schutzkonzept-Verantwortlichen Toni Kern. Extern sind kantonale Kontrollen m&ouml;glich.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Trainingsgestaltung, deren H&auml;ufigkeit und Intensit&auml;t richten sich nach den Vorgaben der Konzepte und ber&uuml;cksichtigen die lange handballfreie Zeit sowie die lange Vorbereitungszeit auf die Saison 2020/21.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Inbetriebnahme des Kraftraums in der Trainingshalle Hofstattmatten per Saisonstart 2020/21 (01. Juni 2020) erfolgt unter Ber&uuml;cksichtigung der Hygiene-Massnahmen der einzelnen Konzepte. Die Ger&auml;te sind nach Gebrauch zwingend zu desinfizieren.</span></span></li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="margin-left:8px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ber&auml;t laufend &uuml;ber die Entwicklungen und beh&auml;lt sich damit vor, jederzeit darauf reagieren und Anpassungen daran vornehmen zu k&ouml;nnen.</span></span></li>
</ul>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><br />
<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ab 11. Mai 2020 (Datum der Lockerung) wird das NLA-Team des HSC Suhr Aarau seinen Trainingsbetrieb wieder aufnehmen. Ein entsprechender Staffelungsplan, welche Mannschaften wann ihren Trainingsbetrieb wieder aufnehmen ist in Ausarbeitung. Er ber&uuml;cksichtigt die Anforderung an die Flexibilit&auml;t, hinsichtlich Lockerungen oder Straffungen auf sich ver&auml;ndernde Gegebenheiten reagieren zu k&ouml;nnen. F&uuml;r Teams die sich aus Spielgemeinschaften (Promotionsteams und Juniorinnen) zusammensetzen gelten die Vorgaben und Anweisungen des jeweiligen Stammvereins. Dies ist in keinem Fall der HSC Suhr Aarau sondern dessen Partnervereine HV Olten und/oder HV Rotweiss Buchs.</span></span><br />
<br />
<span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auch in diesem ersten Lockerungsschritt der Corona-Pandemie appelliert der HSC Suhr Aarau an die Solidarit&auml;t und den Zusammenhalt innerhalb des HSC Suhr Aarau sowie gegen&uuml;ber der gesamten Gesellschaft. Die Umsetzung und Wahrung der grossen Verantwortung schaffen wir nur gemeinsam, mit Disziplin, R&uuml;cksicht und Geduld.</span></span><br />
&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Herzlichen Dank f&uuml;r euer Verst&auml;ndnis und eure Unterst&uuml;tzung! <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie </strong></em></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Substanzieller Lohnverzicht zur Mitsicherung der Zukunft des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76651</link>
<description><![CDATA[Die Belegschaft des HSC Suhr Aarau hat einem substanziellen Lohnverzicht zur Unterst&uuml;tzung und Mitsicherung der Zukunft des HSC Suhr Aarau zugestimmt. Die solidarische...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 May 2020 09:16:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f170a1997fe33f51023e3ee246ce3327</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Belegschaft des HSC Suhr Aarau hat einem substanziellen Lohnverzicht zur Unterst&uuml;tzung und Mitsicherung der Zukunft des HSC Suhr Aarau zugestimmt. Die solidarische und identische L&ouml;sung f&uuml;r alle Angestellten verhilft dem HSC Suhr Aarau, den durch die Corona-Pandemie entstandenen, wirtschaftlichen Schaden, zu mindern.</p>

<p><br />
Neben der angemeldeten Kurzarbeit sowie weiteren Massnahmen bildet der Lohnverzicht ein essenzieller und grosser Beitrag zur Bew&auml;ltigung der Krise. Entsprechend dankbar und stolz zeigt sich HSC-Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder dar&uuml;ber: &laquo;Wir m&ouml;chten uns an dieser Stelle bei all unseren Angestellten f&uuml;r deren Entgegenkommen bedanken. Dieses Zeichen der Solidarit&auml;t und Unterst&uuml;tzung stimmt uns vorsichtig optimistisch f&uuml;r die Zukunft. Dass es von allen mitgetragen wird, zeigt einmal mehr unseren famili&auml;ren Zusammenhalt. Dies und die damit verbundene Identifikation macht mich sehr stolz.&raquo;</p>

<p><br />
Mit dem per 13. M&auml;rz 2020 vollzogenen Saisonabbruch verlor der HSC Suhr Aarau m&ouml;gliche Einnahmen in sechsstelliger H&ouml;he. Die positiven Signale aus den treuen HSC-Umfeldern machen dem Traditionsverein grossen Mut f&uuml;r die Zukunft. &laquo;Wir sch&auml;tzen diese sehr und danken allen f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und Treue in diesen herausfordernden Zeiten&raquo;, so HSC-Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder weiter.</p>

<p><br />
Sportlich plant der HSC Suhr Aarau den Trainingsbetrieb per 11. Mai 2020 gestuft und systematisch sowie unter Einhaltung der Vorgaben und Massnahmen des Bundes, des Kantons Aargau sowie des Schweizerischen Handball-Verbandes wieder aufzunehmen. Dies in enger und sehr gesch&auml;tzter Zusammenarbeit mit seinem Teamarzt Dr. Lukas Weisskopf und dessen Team des Altius Swiss Sportmed Centers sowie der Stadt Aarau und der Gemeinde Suhr.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>HSC-Medienmitteilung vom Donnerstag, 07. Mai 2020.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#podcaHSCt-Folge 2 mit Co-Captain Tim Aufdenblatten</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76631</link>
<description><![CDATA[Seit April 2020 gibt es den HSC Suhr Aarau auch auf die Ohren! Der Traditionsverein hostet als erster und bisher einziger Schweizer Handballclub seinen eigenen Podcast...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 May 2020 09:00:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8a29b0186cb76cdd390f9d8a0235bf4d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Seit April 2020 gibt es den HSC Suhr Aarau auch auf die Ohren! Der Traditionsverein hostet als erster und bisher einziger Schweizer Handballclub seinen eigenen Podcast und gibt seinem interessanten Vereinsleben damit eine zus&auml;tzliche Stimme. In der zweiten Folge war unser Co-Captain Tim Aufdenblatten zu Gast bei Host Daniel Stotz. Das Eigengew&auml;chs gab interessante Einblicke ins Innenleben des NLA-Teams, sprach &uuml;ber seinen Werdegang und seine Vorbilder sowie dar&uuml;ber, dass es f&uuml;r ihn unvorstellbar war und noch immer ist, f&uuml;r einen anderen Verein als den HSC Suhr Aarau aufzulaufen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die zweite Folge des #podcaHSCt ist auf den Streaming-Plattformen Spotify und Deezer zu h&ouml;ren sowie auf der <a href="https://hscsuhraarau.ch/_podcahsct" target="_blank">HSC-Homepage downloadbar...</a> Reinh&ouml;ren lohnt sich &amp; bitte ein Abonnement dalassen!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SHV: WIEDERAUFNAHME VON HANDBALL-TRAININGS AB DEM 11. MAI.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76590</link>
<description><![CDATA[Am 11. Mai folgt der n&auml;chste Schritt der Lockerung der Massnahmen gegen das Coronavirus; vorausgesetzt, die Zahl der Infizierten bleibt bis dahin weiter tief....]]></description>
<pubDate>Tue, 05 May 2020 08:53:46 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cc79c87f1aac82c3b06251c809587a85</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am 11. Mai folgt der n&auml;chste Schritt der Lockerung der Massnahmen gegen das Coronavirus; vorausgesetzt, die Zahl der Infizierten bleibt bis dahin weiter tief. Ab dem 11. Mai sind gem&auml;ss den Vorgaben des Bundes wieder Trainings in Kleingruppen mit maximal f&uuml;nf Personen ohne K&ouml;rperkontakt und unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln erlaubt.</p>

<p style="text-align:justify">Voraussetzung f&uuml;r die Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ist, dass jede involvierte Organisation wie auch der Eigent&uuml;mer der jeweiligen Sportanlage &uuml;ber ein Schutzkonzept verf&uuml;gt. Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat f&uuml;r seine Vereine ein solches Schutzkonzept ausgearbeitet. Im Schutzkonzept enthalten sind unter anderem die Vorgaben f&uuml;r den Trainingsbetrieb, die Organisation in der Halle oder auch die Anreise, Ankunft und Abreise.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Kein Training ohne Schutzkonzept</strong></p>

<p style="text-align:justify">Das Schutzkonzept des SHV wurde vom Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO sowie von Swiss Olympic plausibilisiert. Es steht s&auml;mtlichen Vereinen des SHV ab sofort zur Verf&uuml;gung und kann f&uuml;r die von den Vereinen und Betreibern der Sportanlagen zu erstellenden individuell-konkreten Schutzkonzepte verwendet werden.</p>

<p style="text-align:justify">Schutzkonzepte von einzelnen Vereinen m&uuml;ssen weder von BAG und BASPO plausibilisiert werden, noch m&uuml;ssen sie an den nationalen Verband gesendet werden. Der Verein muss aber das Konzept dem Kanton vorweisen k&ouml;nnen, wenn eine Kontrolle erfolgt. Die Erstellung des Schutzkonzepts liegt also in der Eigenverantwortung der Vereine. Am besten orientieren sich Vereine daher am Konzept ihres Verbands.</p>

<p style="text-align:justify">Die Verantwortung zur Umsetzung liegt bei den einzelnen Vereinen, bei den Trainerinnen und Trainern sowie bei den Spielerinnen und Spielern. Ohne Einhaltung des Schutzkonzepts ist kein Trainingsbetrieb erlaubt. Die zust&auml;ndigen Beh&ouml;rden k&ouml;nnen eine Sportaktivit&auml;t verbieten oder eine Anlage schliessen, wenn kein oder ein nicht ausreichendes Schutzkonzept vorliegt.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Weniger strenge Regeln f&uuml;r den Spitzensport</strong></p>

<p style="text-align:justify">Im Spitzensport gelten bereits ab dem 11. Mai weniger strenge Regeln; im Schweizer Handball betrifft dies die NLA M&auml;nner, die SPL1 Frauen, die Nationalmannschaften sowie die Trainings in nationalen Leistungszentren (Schaffhausen bei den M&auml;nnern, ab August Cham bei den Frauen). Dort sind Trainings mit mehr als f&uuml;nf Personen und auch K&ouml;rperkontakt zugelassen; die im Schutzkonzept erw&auml;hnten Schutz- und Hygienemassnahmen vor und nach dem Training sind aber ebenfalls strikt einzuhalten.</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / www.handball.ch</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Information des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau pr&uuml;ft intern sowie in Zusammenarbeit mit den Betreibern der Sportst&auml;dten der Gemeinde Suhr sowie der Stadt Aarau die Umsetzung der Massnahmen und strebt eine systematische und gestufte Wiederaufnahme des Trainingsbetriebs ab dem 11. Mai 2020 an. Wir bitten unsere Handballerinnen und Handballer sowie unsere Trainerinnen und Trainer&nbsp;die Massnahmen des SHV-Konzepts (zum Download weiter unten) zu studieren sowie zu verinnerlichen. Auf Basis dieser Vorgaben wird der HSC Suhr Aarau ein individuell-konkretes Konzept erarbeiten sowie um- und durchsetzen. Die davon betroffenen Teams, Spielerinnen und Spieler sowie Trainerinnen und Trainer werden schnellstm&ouml;glich dar&uuml;ber in Kenntnis gesetzt.</p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify">Wir bitten um Verst&auml;ndnis und Geduld im Zusammenhang mit der&nbsp;Er- und Ausarbeitung des Konzepts und des konkreten weiteren Vorgehens. Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt eine grosse Verantwortung gegen&uuml;ber der Gesellschaft sowie seiner Anspruchsgruppen und m&ouml;chte dieser vollumf&auml;nglich gerecht werden.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SHV: Lockerungen der Massnahmen - aktueller Stand im Handball</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76499</link>
<description><![CDATA[Der Bundesrat hat an der Medienkonferenz vom 29. April informiert, dass ab dem 11. Mai Sporttrainings in Kleingruppen mit maximal f&uuml;nf Personen, ohne K&ouml;rperkontakt...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 May 2020 10:43:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12d92960263d0fc40a75f51193a1e7eb</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Bundesrat hat an der Medienkonferenz vom 29. April informiert, dass ab dem 11. Mai Sporttrainings in Kleingruppen mit maximal f&uuml;nf Personen, ohne K&ouml;rperkontakt und unter Einhaltung der Hygiene- und Distanzregeln wieder stattfinden k&ouml;nnen.</p>

<p style="text-align:justify">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) wurde in der vergangenen Woche beauftragt, ein Schutzkonzept f&uuml;r die Wiederaufnahme von Handball-Trainings unter diesen Bedingungen auszuarbeiten. Dieses Konzept wurde am vergangenen Montag beim Bundesamt f&uuml;r Sport BASPO eingereicht. Zum jetzigen Zeitpunkt liegt noch keine Best&auml;tigung vor.</p>

<p style="text-align:justify">Der SHV wird aktiv informieren, sobald eine R&uuml;ckmeldung zum Konzept und zum weiteren Vorgehen vorliegt. Das Schutzkonzept mit den entsprechenden Massnahmen wird, vorbeh&auml;ltlich der Genehmigung durch das BASPO, die verbindliche Grundlage bilden, damit ab dem 11. Mai wieder Handball-Trainings in Kleingruppen mit maximal f&uuml;nf Personen aufgenommen werden k&ouml;nnen.</p>

<p style="text-align:justify">Fragen zum Thema k&ouml;nnen weiterhin an&nbsp;<strong><a href="mailto:corona@handball.ch" rel="noopener" target="_blank">corona@handball.ch</a></strong>&nbsp;gerichtet werden. Zum beim BASPO eingereichten Schutzkonzept kann der SHV derzeit keine weiteren Angaben machen.</p>

<p style="text-align:justify"><em>Quelle: SHV / handball.ch</em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Der HSC Suhr Aarau wird auf Basis und vorbehaltlich der Genehmigung des Schutzkonzepts mit der Gemeinde Suhr und Stadt Aarau die Umsetzung und Einhaltung pr&uuml;fen sowie daf&uuml;r notwendige Vorkehrungen treffen. Die Sportlerinnen und Sportler werden diesbez&uuml;glich schnellstm&ouml;glich von ihren Trainerinnen und Trainern bzw. Teamverantwortlichen &uuml;ber das weitere Vorgehen informiert.</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Crowdfunding-Endspurt: Die Hülle steht - der Inhalt fehlt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76469</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau erh&auml;lt dank der grossz&uuml;gigen Unterst&uuml;tzung der Gemeinde Suhr sowie des Swisslos Sportfonds Aargau einen Fitness-Raum in der Trainingshalle...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Apr 2020 10:03:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">aeb8a7c0425fe7a4e7d42c17d0988423</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau erh&auml;lt dank der grossz&uuml;gigen Unterst&uuml;tzung der Gemeinde Suhr sowie des Swisslos Sportfonds Aargau einen Fitness-Raum in der Trainingshalle Hofstattmatten in Suhr. Dieser bietet dem Traditionsverein die M&ouml;glichkeit, seine Dienstleistung zu erweitern und zu professionalisieren. Alle angebotenen Trainingseinheiten k&ouml;nnen so k&uuml;nftig unter einem Dach angeboten werden - ein logistischer Mehrwert und der n&auml;chste, angestrebte Entwicklungsschritt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seit Mitte April 2020 ist der Bau nun fertiggestellt. Die H&uuml;lle steht - nun fehlt noch der Inhalt, den der HSC Suhr Aarau mittels Crowdfunding finanzieren will. Dieser finanzielle Kraftakt von mindestens 30&#39;000 Franken ist bereits zur H&auml;lfte gestemmt - dank der grossz&uuml;gigen Unterst&uuml;tzung zahlreicher Supporter. Im Endspurt bis Ende Mai 2020 streben wir nun gemeinsam das Erreichen der Finanzierungsschwelle an und danken allen Supportern herzlich f&uuml;r deren Unterst&uuml;tzung, die uns die Anschaffung der ben&ouml;tigten Fitness-Ger&auml;te erm&ouml;glicht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Deine Unterst&uuml;tzung macht uns noch st&auml;rker - einfach und bequem via <strong><a href="https://www.lokalhelden.ch/noch-staerker" target="_blank">www.lokalhelden.ch/noch-staerker...</a></strong> mithelfen und unbezahlbare Gegenleistungen buchen!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir fordern in Zeiten, in denen die Solidarit&auml;t untereinander grossgeschrieben wird, gerne auch unser Umfeld auf, unser Crowdfunding-Projekt aktiv zu promoten und zu verbreiten - herzlichen Dank!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Crowdfunding: Deine Unterstützung macht uns noch stärker.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74144</link>
<description><![CDATA[Gemeinsam mit Euch wollen wir den finanziellen Kraftakt von 50&#39;000.- Franken* stemmen.

Herzlichen Dank f&uuml;r deine Unterst&uuml;tzung unseres Crowdfunding-Projekts...]]></description>
<pubDate>Wed, 29 Apr 2020 10:19:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c6245eeba798ce0a1a8ffe9fafeb3bbf</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>HSC-Adlers</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h4><em><strong>Gemeinsam mit Euch wollen wir den finanziellen Kraftakt von 50&#39;000.- Franken* stemmen.</strong></em></h4>

<p><em><strong>Herzlichen Dank f&uuml;r deine Unterst&uuml;tzung unseres Crowdfunding-Projekts zur Anschaffung von Fitness-Ger&auml;ten f&uuml;r unseren neuen Fitness-Raum in unserer Trainingshalle Hofstattmatten.</strong><br />
<br />
<br />
*Finanzierungsziel 50&#39;000.- Franken, Finanzierungsschwelle 30&#39;000.- Franken.</em></p>

<p>&nbsp;</p>

<h4><strong><em>Start des Crowdfundings ab 09. Februar 2020 bzw. in der Kalenderwoche 07/2020 via <a href="http://www.lokalhelden.ch/noch-staerker" target="_blank">www.lokalhelden.ch/noch-staerker</a></em></strong></h4>

<p>Als Gegenleistung f&uuml;r die finanzielle Unterst&uuml;tzung werden attraktive und nicht-k&auml;ufliche HSC-Mercis vergeben!<br />
Weitere Infos zum Crowdfunding-Projekt sind <strong><a href="https://hscsuhraarau.ch/crowdfunding_lokalhelden.ch" target="_blank">hier...</a></strong> zu finden!</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau erh&auml;lt dank der Unterst&uuml;tzung der Gemeinde Suhr sowie dem Swisslos Sportfonds Aargau &uuml;ber der bestehenden Trainingshalle Hofstattmatten in Suhr zus&auml;tzliche R&auml;umlichkeiten und will dort seine Athletiktrainings sowie seine Teamsitzungen und das Videostudium zentralisieren. Damit erweitert und professionalisiert die Nachwuchs-Talentschmiede seine Dienstleistung und macht seinen n&auml;chsten zum Ziel gesetzten Entwicklungsschritt.</p>

<p style="text-align:justify">Zur Anschaffung/Finanzierung der ben&ouml;tigten und spezifisch auf das altersgerechte Athletiktraining der Handballer/innen abgestimmten Fitness-Ger&auml;te hat der HSC Suhr Aarau mit seinem Gold-Partner der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg auf deren Portal lokalhelden.ch ein Crowdfunding lanciert. Dieses ist ab Sonntag, 09. Februar 2020 f&uuml;r 100 Tage aktiv und hat ein Finanzierungsziel von 50&#39;000 Franken. Die Finanzierungsschwelle von 30&#39;000.- bzw. die Differenz zum Finanzierungsziel beinhaltet weitere Anschaffungen zur Ausstattung des Fitness-Raumes mit Mobiliar und Technik f&uuml;r Arbeitspl&auml;tze unserer Trainer und das Videostudium unserer Teams.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h4 style="text-align:justify"><em><strong>Wir danken allen Unterst&uuml;tzer/innen herzlich f&uuml;r deren finanzielle Beteiligung an diesem nachhaltigen Projekt, das den HSC Suhr Aarau&nbsp; sowie insbesondere dessen Sportlerinnen und Sportler in der Entwicklung massgeblich hilft.</strong></em></h4>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Manuel Zehnder als Newcomer der Saison 2019/20 nominiert!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76435</link>
<description><![CDATA[Die Swiss Handball-Awards bildeten jeweils den glamur&ouml;sen Abschluss der abgelaufenen Handballsaison. Aufgrund des Abbruchs der Spielzeit 2019/20 sowie des Veranstaltungsverbots...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 14:19:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d6821e942659197c23e5a4d48e0f470a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Swiss Handball-Awards bildeten jeweils den glamur&ouml;sen Abschluss der abgelaufenen Handballsaison. Aufgrund des Abbruchs der Spielzeit 2019/20 sowie des Veranstaltungsverbots werden die Awards f&uuml;r einmal nicht an der Gala verliehen, sondern in einem zweistufigen Verfahren kommuniziert und vergeben. Am heutigen Dienstag, 28. April 2020 gab der Verlag handballworld als Organisator der Awards die Nominierten je Kategorie bekannt.</p>

<p>Als einziger HSC-Akteur mit dabei ist Youngster Manuel Zehnder, der neben Nico Eggimann und Jonas Schopper zur Wahl als Newcomer der Saison 2019/20 steht. Den Award haben vor ihm bereits seine Teamkollegen Tim Aufdenblatten und Timothy Reichmuth gewonnen - ob diese Ehre auch Manuel Zehnder zu Teil wird, wird am 12. Mai 2020 ab 18.00 Uhr via Youtube und SHV-Homepage www.handball.ch bekannt.</p>

<p><a href="https://www.swisshandballawards.ch/nominierte" target="_blank">Zur &Uuml;bersicht aller Nominierten...</a></p>

<main data-is-mesh="false" data-is-mobile="false" data-site-width="980" data-state="" id="PAGES_CONTAINER" tabindex="-1">
<p>Die drei besten Spielerinnen und Spieler und Trainerinnen und Trainer der SPL1 und NLA sowie das beste Schiedsrichterpaar wurden vom Fachgremium nominiert. Zudem wurden der Publikumsliebling SPL1 / NLA durch eine &ouml;ffentliche Wahl vorgenommen.</p>

<p>Quelle: handballworld.com</p>
</main>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Parade zum Jubiläumsgeburtstag.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76106</link>
<description><![CDATA[Reto Suter, Teambetreuer und gemeinsam mit seiner Familie Herz und Seele des HSC Suhr Aarau, feierte am Dienstag, 14. April 2020 seinen 50. Geburtstag. Leider nicht...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Apr 2020 08:26:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ea1aff09c8f975c3bb1376c37443cae3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Reto Suter, Teambetreuer und gemeinsam mit seiner Familie Herz und Seele des HSC Suhr Aarau, feierte am Dienstag, 14. April 2020 seinen 50. Geburtstag. Leider nicht wie angedacht im grossen Stil, daf&uuml;r auf Idee seiner Frau Angi sowie seiner beiden S&ouml;hne Mike und Sam &uuml;berraschend mit einer Parade bzw. einem Autokorso&nbsp;im Quartier.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Autokorso, den seine Freunde, die Familie sowie Vertreter seines Herzensvereins HSC Suhr Aarau bildeten, fuhr am strahlenden und sichtlich ger&uuml;hrten Jubilar vorbei - die Parade zu seinen Ehren war in Zeiten der Corona-Pandemie und den damit verbundenen Vorschriften f&uuml;r alle Beteiligten wohl einer der sch&ouml;nsten Momente, dieser Tage. Ein besonderes, unvergessliches Erlebnis, das von Fotograf Alex Wagner bildlich festgehalten wurde und dem Geburtstagskind in Form eines Fotobuches zur Erinnerung nachgereicht wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Reto Suter ist seit 1997 Teil der HSC-Familie und als ehrenamtlicher Helfer gemeinsam mit seiner Familie aus dem Umfeld nicht mehr wegzudenken. Als Freunde und Ansprechpartner der Spieler, als Betreuer des Fanshops, als zuverl&auml;ssiger, enthusiastischer Helfer und Unterst&uuml;tzer der Vereinsleitung, als stolze Repr&auml;sentanten des HSC&nbsp;sowie als treuste Seelen. Die Geste der Parade dr&uuml;ckt deshalb nur in kleinstm&ouml;glicher Weise die Wertsch&auml;tzung des HSC Suhr Aarau aus, die er der Familie Suter entgegenbringt. Wir ziehen auch an dieser Stelle den Hut vor euch, eurem Engagement, eurer Selbstlosigkeit, eurer Identifikation und eurer Leidenschaft, von denen die ganze HSC-Familie enorm viel profitiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Danke f&uuml;r alles, lieber Reto, liebe Angi, lieber Mike und lieber Sam.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Herzlichst, euer HSC Suhr Aarau</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cupfinals 2020 werden nicht ausgetragen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/76038</link>
<description><![CDATA[Der urspr&uuml;nglich am 15. M&auml;rz 2020 in G&uuml;mligen bei Bern angesetzte und aufgrund des Coronavirus verschobene Schweizer Cup Finaltag findet definitiv...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2020 12:38:35 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0ea8f04947f765cc5f96e4dfca273136</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Helvetica&quot;,sans-serif"><span style="color:#ffffff">Der urspr&uuml;nglich am 15. M&auml;rz 2020 in G&uuml;mligen bei Bern angesetzte und aufgrund des Coronavirus verschobene Schweizer Cup Finaltag findet definitiv nicht statt. Davon betroffen sind die Schweizer Cupfinals der Frauen, M&auml;nner, Juniorinnen und Junioren. Das entschied der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) am Mittwoch.<br />
<br />
Der Zentralvorstand bleibt damit konsequent bei der bereits im M&auml;rz getroffenen Entscheidung, die Saison 2019/20 nicht zu werten. Die Frage nach den Cupfinals und einer eventuellen Nachholung zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt blieb damals offen. In der Mitte M&auml;rz abgebrochenen Saison 2019/20 gibt es somit keine Meister, keine Cupsieger und auch keine Auf- oder Absteiger.<br />
<br />
F&uuml;r den Schweizer Cup Finaltag erworbene Tickets k&ouml;nnen zur&uuml;ckgegeben werden, der volle Kaufpreis wird zur&uuml;ckerstattet. Kunden, die ihre Tickets bei Ticketcorner erworben haben, erhalten ein Mail von Ticketcorner mit den entsprechenden Instruktionen. Wer sein Ticket &uuml;ber den SHV gekauft hat, wird vom SHV (</span><a href="mailto:doreen.hanson@handball.ch" style="-ms-text-size-adjust:100%; -webkit-text-size-adjust:100%" target="_blank"><span style="color:#ffffff">doreen.hanson@handball.ch</span></a><span style="color:#ffffff">) kontaktiert. Die Stornierungsgeb&uuml;hren werden in beiden F&auml;llen vom SHV &uuml;bernommen. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff">Quelle: SHV / handball.ch</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Dario Ferrante - sonst Handball-Goalie, jetzt Aushilfsarzt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75954</link>
<description><![CDATA[Dario Ferrante, Torh&uuml;ter des HSC Suhr Aarau und Medizinstudent kurz vor dem Staatsexamen, absolviert derzeit freiwillige Eins&auml;tze auf der Notfallstation...]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 15:40:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f7c0a11f1c2c8553ad1fb1bd9e6a3fac</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-reactid=".igs0aeb05e.1.0" style="text-align:justify">Dario Ferrante, Torh&uuml;ter des HSC Suhr Aarau und Medizinstudent kurz vor dem Staatsexamen, absolviert derzeit freiwillige Eins&auml;tze auf der Notfallstation des Kantonsspital Aarau. Dabei geht es in erster Linie darum, das &uuml;bliche Personal in seinen Aufgaben zu entlasten.</p>

<p style="text-align:justify">Selber bezeichnet er sich bescheiden als Covid-19-Hilfsunterassistent. Dementsprechend sieht auch das aktuelle Aufgabengebiet von Dario Ferrante in der Notfallstation des Kantonsspitals Aarau aus: Der in erster Linie als Torh&uuml;ter des NLA-Klubs HSC Suhr Aarau bekannte Medizinstudent ist als Unterst&uuml;tzung da.</p>

<p style="text-align:justify">Er hilft bei Untersuchungen und Beurteilungen von Notfallpatienten und verfasst einen Teil der anfallenden Berichte. &laquo;In erster Linie sind Helfer wie ich dazu da, die Assistenz&auml;rzte in ihren Aufgaben zu entlasten&raquo;, sagt der 26-J&auml;hrige.</p>

<p style="text-align:justify">Helfer wie Ferrante, das sind Medizinstudenten verschiedenster Jahrg&auml;nge. Sie k&ouml;nnen, wie der schweizerisch-italienische Doppelb&uuml;rger, kurz vor dem Staatsexamen stehen oder aber auch noch einen weiten Weg im Studium vor sich haben. Was sie eint: Sie alle haben sich freiwillig gemeldet, um im Kampf gegen die durch das Coronavirus verursachte Krankheit Covid-19 mitzuhelfen.</p>

<h2 style="text-align:justify">Ferrante absolviert zwei Schichten pro Woche</h2>

<p style="text-align:justify">Seinen ersten Einsatz im Kantonsspital Aarau hat Ferrante vor zwei Wochen absolviert. Seither &uuml;bernimmt er zwei Schichten pro Woche. &laquo;Als die Anfrage vom Kantonsspital Aarau kam, war f&uuml;r mich sofort klar, dass ich meinen Beitrag im Kampf gegen Covid-19 leisten und der Gesellschaft auch einmal etwas zur&uuml;ckgeben will&raquo;, sagt Ferrante, der aktuell mitten in den Vorbereitungen auf das Staatsexamen vom kommenden Sommer steht. Der Real-Einsatz bilde ausserdem eine ideale Erg&auml;nzung zum Lernstoff f&uuml;r die grosse Abschlusspr&uuml;fung.</p>

<p style="text-align:justify">Seit bald drei Wochen ruht der Trainingsbetrieb des HSC Suhr Aarau mittlerweile. Nur deshalb l&auml;sst es der sonst eng durchgetaktete Zeitplan Ferrantes &uuml;berhaupt zu, sich neben der Pr&uuml;fungsvorbereitung im Kampf gegen Covid-19 zu engagieren.</p>

<p style="text-align:justify">Die Handballpause erm&ouml;glicht auch Erfahrungen zu machen, die ihm bisher noch fehlen: &laquo;Ich habe mich f&uuml;r diejenige Einteilung gemeldet, bei der ich die gr&ouml;sste Unterst&uuml;tzung bin &ndash; auch f&uuml;r Sp&auml;t- oder Nachtschichten. Das hat sich mit dem Handball w&auml;hrend fr&uuml;heren studiumsbegleitenden Eins&auml;tzen in der Praxis nur sehr schlecht vertragen, weil ich dann jeweils das Training am Abend verpasst habe&raquo;, sagt Ferrante.</p>

<h2 style="text-align:justify">Kontakte auf ein Minimum reduziert</h2>

<p style="text-align:justify">Seine Mannschaftskollegen vom HSC hat Ferrante seit der Einstellung des Trainingsbetriebes nicht mehr gesehen. Nur HSC-Teambetreuer Beau K&auml;gi, mit dem Ferrante in Suhr eine gemeinsame Wohnung bewohnt, sieht er regelm&auml;ssig. Die beiden halten sich im zum Trainingsraum umgestalteten Gemeinschaftsraum ihres Wohnhauses auch gemeinsam fit.</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Ansonsten versuche ich, meine direkten Kontakte mit anderen Personen auf ein absolutes Minimum zu reduzieren. Meine Grossmutter besuche ich derzeit sicher nicht&raquo;, sagt Ferrante. Ihm ist bewusst, dass er sich durch seine Eins&auml;tze im Spital einem zus&auml;tzlichen Infektionsrisiko aussetzt.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sorgen macht er sich deshalb aber nicht: &laquo;Das geh&ouml;rt in diesem Beruf einfach mit dazu. Das weiss man, wenn man sich f&uuml;r das Medizinstudium entscheidet.&raquo;</p>

<h2 style="text-align:justify">Etwas weniger ausgepr&auml;gt, aber Teamgeist gibt es auch im Spital</h2>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend Ferrante den Handball und die Trainings mit seinen Teamkollegen vermisst, erlebt er immerhin etwas auch im Spital: den Teamgeist. &laquo;Zwar ist dieser im gr&ouml;sseren Team mit den st&auml;ndig wechselnden Konstellationen etwas weniger ausgepr&auml;gt als auf der Platte, aber das &lsaquo;Wir-Gef&uuml;hl&rsaquo; im Spital ist schon sehr stark. Die Stimmung ist gut, man hilft sich gegenseitig, alle sind f&uuml;reinander da&raquo;, sagt er.</p>

<p style="text-align:justify">Und so verh&auml;lt es sich im Kampf gegen das Coronavirus eben auch wie beim HSC: Auf dem Weg zum Erfolg leistet jeder Mitspieler seinen Beitrag, jeder ist auf seiner Position wichtig.&nbsp;Ob nun als Torh&uuml;ter zwischen den Pfosten oder als Covid-19-Hilfsunterassistent.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Nik, der HSC-Superfan.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75953</link>
<description><![CDATA[Der 9-j&auml;hrige Nik ist ein riesiger Fan des HSC Suhr Aarau. Weil er den Handball derzeit so fest vermisst, hat er in stundelanger Arbeit ein Modell der Aarauer...]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2020 15:35:52 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f816f621e715e8efcfcf12643fc30008</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p data-reactid=".273b20ybxyu.1.0" style="text-align:justify">Der 9-j&auml;hrige Nik ist ein riesiger Fan des HSC Suhr Aarau. Weil er den Handball derzeit so fest vermisst, hat er in stundelanger Arbeit ein Modell der Aarauer Schachenhalle erstellt und darin eine fiktive Partie zwischen dem HSC und den Rhein-Neckar L&ouml;wen stattfinden lassen &ndash; mit einem &uuml;berraschendem Ausgang.</p>

<p style="text-align:justify">Normalerweise ist Nik ein viel besch&auml;ftigter junger Mann. Insbesondere w&auml;hrend der Handballsaison. Tag f&uuml;r Tag durchk&auml;mmt er die AZ nach Geschichten und Interviews &uuml;ber seinen Lieblingsklub, den HSC Suhr Aarau. Alles was der 9-J&auml;hrige zu seinem Lieblingsthema findet, wird ausgeschnitten und in einem Ordner abgelegt.</p>

<p style="text-align:justify">Weil nun aber die Handballsaison aufgrund der Massnahmen gegen die Coronavirus-Pandemie zuerst pausiert und dann sogar abgebrochen worden ist, gibt es derzeit kaum etwas &uuml;ber den HSC in der Zeitung zu lesen.<br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Weil Nik, der selber in der U11 der HSG Lenzburg spielt, den Handball und insbesondere seinen Lieblingsklub HSC dermassen vermisst, hat er sich zur &Uuml;berbr&uuml;ckung der Handball-Flaute etwas ganz besonderes ausgedacht: In stundenlanger Arbeit hat er aus Lego-Steinen ein Modell der Schachenhalle erbaut und darin eine fiktive Partie zwischen dem HSC und den Rhein-Neckar L&ouml;wen stattfinden lassen.</p>

<p style="text-align:justify">Dass Niks Herz einerseits f&uuml;r alle Spieler des HSC Suhr Aarau, andererseits aber auch f&uuml;r den Schweizer Ausnahmek&ouml;nner Andy Schmid schl&auml;gt, d&uuml;rfte den Ausschlag f&uuml;r den fiktiven Vergleich gegeben haben.</p>

<p style="text-align:justify">Die Idee d&uuml;rfte zus&auml;tzlich dadurch befeuert worden sein, dass der HSC im Juli 2019 bekanntlich tats&auml;chlich ein Testspiel gegen den Bundesligaklub von Andy Schmid bestritten hat. Damals unterlagen die Aargauer mit 20:30. In Niks Geschichte, so viel sei vorab verraten, nimmt die Partie allerdings einen anderen Ausgang. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/mit-einem-lego-modell-der-schachenhalle-so-ueberbrueckt-der-9-jaehrige-hsc-fan-nik-die-handball-flaute-137591966#fullscreen=true&amp;galleryAssetId=137591945&amp;imageAssetId=137591898" target="_blank">Hier geht&#39;s zur Bildergeschichte in der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau &uuml;brigens hat bereits am Donnerstag auf die sch&ouml;ne Bildergeschichte von Nik reagiert und veranstaltet &uuml;ber die sozialen Medien ein Gewinnspiel. Die Bilder von Niks Lego-Modell haben schon in den ersten Stunden enorm viele Likes erhalten. Dass auch mehrere HSC-Spieler den Like-Button angeklickt haben d&uuml;rfte Nik ganz besonders freuen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#podcaHSCt - Der HSC Suhr Aarau lanciert und hostet eigenen Podcast.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75931</link>
<description><![CDATA[Neuer, innovativer Kommunikationskanal - hier geht&#39;s zur #podcaHSCt-Seite auf der HSC-Website...

Die erste Folge mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2020 13:17:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">285af98331dbaaba04aaefd642afb1bf</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Neuer, innovativer Kommunikationskanal - <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/_podcahsct" target="_blank">hier geht&#39;s zur #podcaHSCt-Seite auf der HSC-Website...</a></span></span></strong></p>

<p>Die erste Folge mit Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli ist bereits online!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Den HSC Suhr Aarau gibt es ab April 2020 auch auf die Ohren! Der Traditionsverein lanciert und hostet als erster Handballverein der Schweiz einen eigenen Podcast und unterstreicht damit einmal mehr sein Standing als innovative, moderne Marke.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Auf dem neuen Kommunikationskanal &laquo;<strong><em>#podcaHSCt</em></strong>&raquo; erhalten das spannende Vereinsleben und vor allem dessen pr&auml;gende Menschen der HSC-Familie eine sympathische Plattform und Stimme. Schachenhallen-Speaker Daniel Stotz fungiert als Moderator und Host des Podcast. Die monatlichen Gespr&auml;che sind auf den HSC-Kan&auml;len sowie auf den g&auml;ngigen Streaming-Plattformen zu h&ouml;ren.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Einmalige Einblicke, spannende Hintergr&uuml;nde und tiefgr&uuml;ndige Gespr&auml;che erwarten die Zuh&ouml;rerinnen und Zuh&ouml;rer sowie die Abonnenten des &laquo;<strong><em>#podcaHSCt</em></strong>&raquo;, der &laquo;be<strong><em>H</em></strong>&auml;rzt&raquo;, &laquo;agreffslu<strong><em>S</em></strong>tig&raquo; und &laquo;ussage<strong><em>C</em></strong>hr&auml;ftig&raquo; sein wird.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer und Initiant des Podcast Lukas Wernli, freut sich &uuml;ber die bereichernde Erweiterung der bestehenden Kommunikationskan&auml;le: &laquo;Den Podcast-Trend verfolgen wir bereits seit langem gespannt mit und wagen uns nun als erster Handballverein der Schweiz, unseren eigenen Podcast zu hosten. Wir erachten den Zeitpunkt dabei als ideal, um den Menschen damit Abwechslung und Unterhaltung zu bieten. Wir unterstreichen mit dem Podcast-Projekt unsere Innovation ebenso wie unsere Tradition und m&ouml;chten diese auf der neugeschaffenen Plattform in sympathischer und unterhaltender Art und Weise zum Ausdruck bringen. Wir freuen uns, der HSC-Familie eine Stimme zu geben, die geh&ouml;rt wird und f&uuml;r Aufmerksamkeit und Anerkennung sorgt. Innerhalb unseres Vereins gibt es unz&auml;hlige, spannende Geschichten, die darauf warten, erz&auml;hlt zu werden.&raquo; </span></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lukas Wernli im Arolfinger Lokalfernsehen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75878</link>
<description><![CDATA[Das Arolfinger Lokalfernsehen (ALF) trifft dieser Tage in seiner Sendung &laquo;GETROFFEN&raquo; Personen aus der Region und spricht mit ihnen &uuml;ber die Corona-Pandemie...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Mar 2020 13:19:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e2038b7154cdac71a280beb580b348a0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Arolfinger Lokalfernsehen (ALF) trifft dieser Tage in seiner Sendung &laquo;GETROFFEN&raquo; Personen aus der Region und spricht mit ihnen &uuml;ber die Corona-Pandemie sowie deren Folgen. Zum Thema Spitzensport war unser Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli zu Gast und hat die Fragen von Roli Marti beantwortet:</p>

<p><a href="http://www.alf-tv.ch/?rub=1&amp;showcase=4&amp;archive=20-13#programm" target="_blank">Hier geht&#39;s zum Beitrag...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#zämealshscfamilie unsere Partner unterstützen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75842</link>
<description><![CDATA[Wir d&uuml;rfen auf die Unterst&uuml;tzung und Treue vieler, langj&auml;hriger Partner z&auml;hlen. Die Zusammenarbeit basiert auf grossem Vertrauen und wird gegenseitig...]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Mar 2020 12:21:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ce82e125efad6497a54c8bd2ee65876b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir d&uuml;rfen auf die Unterst&uuml;tzung und Treue vieler, langj&auml;hriger Partner z&auml;hlen. Die Zusammenarbeit basiert auf grossem Vertrauen und wird gegenseitig sehr gesch&auml;tzt &ndash; daf&uuml;r sind wir als HSC-Familie unendlich dankbar. Gerade in Zeiten wie diesen, in der Solidarit&auml;t und Zusammenhalt wichtiger denn je sind, m&ouml;chten wir gerne auf deren Dienstleistungen aufmerksam machen und die HSC-Familie auffordern, unsere Partner bei ihren Besorgungen, Anschaffungen, Reparaturen etc. zu ber&uuml;ckischtigen. </span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/haupt-partner" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu den Haupt-Partnern des HSC Suhr Aarau auf unserer Homepage, mit Verlinkung zu deren Angeboten und Kontakten&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><a href="https://www.hsc-clan.ch/mitglieder/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu den G&ouml;nnern des HSC Suhr Aarau auf der Homepage unserer G&ouml;nnervereinigung &laquo;HSC CLAN Suhr Aarau&raquo;&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu unseren Kooperationspartnern, <a href="https://hscsuhraarau.ch/kinderkrebshilfe_schweiz_elterngruppe_aarau" target="_blank">der Kinderkrebshilfe Schweiz, Elterngruppe Aarau&hellip;</a> und der <a href="https://hscsuhraarau.ch/impulse_schweiz_die_charta" target="_blank">Impulse Schweiz...</a></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/medical_partner" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu unseren Medical-Partnern&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/medien-partner" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu unseren Medienpartnern&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Auszug und &Uuml;berblick &uuml;ber die innovativen Angebote unserer Partner in Zeiten der Pandemie legen wir euch deshalb besonders gerne ans Herz:</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://www.amigos.ch/de/produkte-bern/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Genossenschaft Migros Aare, Plattform &laquo;AMIGOS&raquo;&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><a href="https://www.sportxx.ch/de" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Onlineshop unseres Ausr&uuml;stungspartners SportXX&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://www.autoschmid.ch/fahrzeuge/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu Auto-Angeboten unseres Auto-Partners Auto Schmid AG, Unterentfelden&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://www.magnetwand.ch/home/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu den Pinn- und Magnetw&auml;nden unseres Silberpartners magnetwand.ch&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://wyder-gartenbau.ch/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zur Gartenarchitektur unseres Goldpartners Wyder Gartenbau AG&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://www.rvontobel.ch/service-und-reperatur/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zur Werkstatt unseres Partners R.Vontobel, Suhr&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://hscsuhraarau.ch/ruedi_r_ssel_kundenkarte" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zur HSC-Tankkarte unseres Partners Moveri AG, Ruedi R&uuml;ssel und Mini prix&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://lindenapo.ch/dienstleistungen/aktuelle-aktionen/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu aktuellen Aktionen unseres Goldpartners Lindenapotheke&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Aufruf unserer Partner <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSdcN1kHQpFvY2cUu-_GCxuDLURqthqooZFRZQGBGpXBROlDvw/viewform?fbclid=IwAR2nXXqf5bdSZ0Ulyyy1auQ3KlTUg39UVjGD5DI-7qmQyBV-BZ7vt2SXwV0" target="_blank">Hirslanden Klinik Aarau...</a> und <a href="https://www.ksa.ch/" target="_blank">Kantonsspital Aarau&hellip;</a>, die Helfer/innen suchen und um Einhaltung besonderer Weisungen bitten&hellip;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://brunnergetraenke.ch/ueber_uns/oeffnungszeiten" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Hauslieferdienst unseres Getr&auml;nkepartners Brunner Getr&auml;nke AG, Gretzenbach&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://www.tintenoffice.ch/tintenoffice-shop/" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Onlineshop unseres Spielerpaten tintenoffice.ch&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://www.pfister.ch/de/produkte" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Onlineshop unseres Camp-Presenting-Partners Pfister&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><a href="https://www.ziknet.ch/xml_1/internet/de/application/d223/f304.cfm" target="_blank"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu den Produkten unseres Camp-Partners ziknet&hellip;</span></span></span></a></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu den Dienstleistungen unserer <a href="https://www.ewagsuhr.ch/" target="_blank">Elektro-Partner E. Widmer AG, Suhr... </a>und <a href="http://www.eckertag.ch/" target="_blank">Eckert AG, Suhr&hellip;</a></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zu Gestaltungsdienstleistungen unserer Partner <a href="https://bircherag.ch/ba/index.php" target="_blank">Bircher AG, Suhr...</a>, <a href="http://heizschriften.ch/" target="_blank">Heiz Schriften, Aarau...</a> und <a href="https://maurer-ag.ch/news/" target="_blank">Maurer AG, Buchs&hellip;</a></span></span></span></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Angebot Tagesteller des <a href="https://tagestelleraarau.ch/" target="_blank">Gasthof Sch&uuml;tzen, Aarau&hellip;</a></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die HSC-Familie hilft mit: Nachbarschaftshilfe für Risikogruppen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75801</link>
<description><![CDATA[nachbarschaftshilfe fuer risikogruppen.

Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus befinden wir uns in einer aussergew&ouml;hnlichen Lage: Gesch&auml;fte sind geschlossen,...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 09:01:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07548f032ca7853ebd7825461142f0e7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;BERNIER™ DISTRESSED&quot;">nachbarschaftshilfe fuer risikogruppen.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="color:#ffffff">Aufgrund der Ausbreitung des Corona-Virus befinden wir uns in einer aussergew&ouml;hnlichen Lage: Gesch&auml;fte sind geschlossen, die Handballsaison abgebrochen und das &ouml;ffentliche Leben auf ein Minimum reduziert. Diese Situation erfordert Solidarit&auml;t und einen grossen Zusammenhalt der Gesellschaft. Die HSC-Familie will helfen und unterst&uuml;tzt die Nachbarschaftshilfe in Zusammenarbeit mit der Migros Aare. Die Migros reaktiviert die beliebte </span><a href="http://www.amigos.ch/de" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><span style="color:#ffffff">Amigos Plattform</span></a><span style="color:#ffffff"> und erm&ouml;glicht damit einen einfachen kostenlosen Heimlieferdienst. </span></span></span></span></p>

<p class="Default" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;BERNIER™ DISTRESSED&quot;">wie funktioniert der lieferdienst? </span></span></strong></span></span></span></p>

<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><span style="color:#ffffff">Angeh&ouml;rige der Risikogruppe oder Personen, die das Haus aktuell nicht verlassen d&uuml;rfen, k&ouml;nnen als Besteller online oder bald auch telefonisch die Eink&auml;ufe t&auml;tigen. Sogenannte Bringer, darunter NLA-Spieler, Funktion&auml;re und Mitglieder der HSC-Familie, erledigen die Eink&auml;ufe und bringen sie den Bestellern &ndash; ohne direkten Kontakt &ndash; nach Hause. Die Bestellungen k&ouml;nnen auch von Drittpersonen aufgegeben werden. Als Besteller braucht man die Amigos-App nicht, sondern stellt unter </span><a href="http://www.amigos.ch/de" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><span style="color:#ffffff">amigos.ch</span></a><span style="color:#ffffff"> seinen Warenkorb zusammen, und die Webseite findet f&uuml;r diese Bestellung einen Bringer. Der Dienst ist kostenlos, dem Bringer kann vom Besteller ein freiwilliges Taschengeld von f&uuml;nf Franken zugesprochen werden. Alle Bringer werden vor jedem Auftrag via App geschult, die Verhaltensregeln des Bundesamtes f&uuml;r Gesundheit (BAG) strikt einzuhalten. </span></span></span></span></p>

<p class="Default" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table style="height:38px; width:17px">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="height:28px; vertical-align:top; width:37px">&nbsp;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;BERNIER™ DISTRESSED&quot;">du moEchtest auch helfen? </span></span></strong></span></span></span></p>

<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt">M&ouml;chtest auch du ein Bringer werden? Dann registriere dich einfach und schnell auf der Amigos-App: </span></span></span></span></p>

<p class="Default" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><a href="https://apps.apple.com/ch/app/amigos/id1259747391" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><span style="color:#ffffff">Download der Amigos-App im Apple Store&hellip;</span></a><span style="color:#ffffff"> </span></span></span></span></p>

<p class="Default" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><span style="font-size:11.0pt"><a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=ch.migros.amigos&amp;hl" style="color:#0563c1; text-decoration:underline"><span style="color:#ffffff">Download der Amigos-App im Android Store&hellip;</span></a></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bleibt zu Hause und helft mit, die Verbreitung des Virus so rasch als m&ouml;glich einzud&auml;mmen!</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:11px; text-align:justify"><span style="color:#ffffff"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>#z&auml;meha &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;#z&auml;mealshscfamilie&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;#z&auml;mealshandballfamilie</em></strong></span></span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Entwicklung: Von Rang drei auf Rang neun.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75789</link>
<description><![CDATA[Die sportliche Entwicklung spiegelt sich im Vergleich von Saison zu Saison tabellarisch eigentlich an der Verbesserung in R&auml;ngen wieder. Immer besser und immer...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Mar 2020 14:09:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6099c21d2126565c73b0ffd208188e4f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die sportliche Entwicklung spiegelt sich im Vergleich von Saison zu Saison tabellarisch eigentlich an der Verbesserung in R&auml;ngen wieder. Immer besser und immer weiter hoch lautet die Devise. Nicht so in der Strafenstatistik - dort wird die Verbesserung vom Schweizerischen Handball-Verband (SHV) online umgekehrt dargestellt (<a href="https://www.handball.ch/de/swiss-handball-league/statistiken/strafen/" target="_blank">Zur Strafenstatistik der Saison 2019/20...</a>). Der Fall des HSC Suhr Aarau vom dritten Rang der Saison 2018/19 auf den neunten und damit vorletzten Rang in der Saison 2019/20 ist dementsprechend eine eindr&uuml;ckliche Entwicklung im Defensivspiel - vor allem in der Gesamtbetrachtung. Denn seit dem Wiederaufstieg zur Saison 2016/17 belegte der HSC Suhr Aarau den zehnten (2016/17), den achten (2017/18), den dritten (2018/19) und nun den neunten (2019/20) Rang und geh&ouml;rt damit statistisch zu den fairsten Teams der letzten Jahre. Trotz unterschiedlicher Anzahl Spiele der Teams sowie in den jeweiligen Saisons und unter Ber&uuml;cksichtigung des unterschiedlichen, sportlichen Abschneidens eine beachtenswerte Statistik mit Aussagekraft, die das sportliche Abschneiden in der Endabrechnung ber&uuml;cksichtigt und durchaus unterst&uuml;tzt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gewiss ist sie nicht die am meisten aufgesuchte Statistik einer Saison - die Punktetabelle aufgrund der sportlichen Resultate ist letztlich die alles entscheidende - aber trotzdem geniesst der Blick auf die Strafenstatistik einen gewissen Charm. Tendenzen, ob sportlicher Erfolg in Form von Titelgewinnen verbunden ist mit Fairness oder vielen Zeitstrafen, sind unter Ber&uuml;cksichtigung der unterschiedlichen Anzahlen der Spiele, nicht auszumachen. In der Saison 2016/17 f&uuml;hrte der Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen die Strafenstatistik noch an, beim letztj&auml;hrigen Titelgewinn belegte der Serienmeister dann den sechsten Rang. Wacker Thun kassierte in seinem Meisterjahr 2017/18 die zweitmeisten Strafen (163) aller NLA-Teams, absolvierte in dieser Spielzeit aber im Vergleich zum HSC Suhr Aarau auch sieben Spiele mehr. W&uuml;rde man den Schnitt von 4.15 Zeitstrafen des Teams von Mischa Kaufmann darauf hochrechnen, w&uuml;rde es mit 141 Zeitstrafen aber noch immer weit dahinter landen. Die Wahrheit liegt also wohl irgendwo dazwischen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Rechenspiele, die zwar nicht entscheidend sind, aber durchaus einen Reiz haben und interessante Vergleiche zulassen. Kein HSC-Spieler belegt dabei, im Gegensatz zu den vorherigen beiden Saisons, einen Rang unter den Top 10 der Strafens&uuml;nder der Saison 2019/20. Der HSC Suhr Aarau geh&ouml;rt gar zum Trio, gegen welches keine Disqualifikation ausgesprochen wurde. Ebenso wie beim Blick auf die mannschaftsinterne Torsch&uuml;tzenliste ein Indiz daf&uuml;r, wie gut verteilt die Verantwortung im HSC-Spiel und -System ist. Die Abwehrarbeit als Prunkst&uuml;ck hat sich weiterentwickelt - dies l&auml;sst sich einerseits aufgrund der Strafenstatistik belegen, andererseits aufgrund der zugelassenen Tore. Dort hat sich der HSC Suhr Aarau nach zwei dritten R&auml;ngen (2016/17 und 2017/18) sowie einem zweiten Rang (2018/19) in der abgebrochenen Saison (2019/20) mit nur 589 Gegentoren in 25 Spielen den ersten Platz gesichert. Die Fairness der Strafenstatistik sowie die Anzahl kassierter Gegentore beweist damit eindr&uuml;cklich, dass der HSC Suhr Aarau die beste Abwehr der Liga stellt. Die Symbiose unter den sechs Verteidigern und im Zusammenspiel mit dem Torh&uuml;ter konstant so zu stellen, wird auch zuk&uuml;nftig das Hauptziel des Teams sein, damit es f&uuml;r die Gegner weiterhin unangenehm und kr&auml;fteraubend bishin zu einem Ding der Unm&ouml;glichkeit sein wird, sie zu knacken. Je weniger das Team in Unterzahl agieren muss, desto gr&ouml;sser ist dabei die Chance, Gegentore zu verhindern - auch wenn dieser Fakt immer mal wieder relativiert wird von in Unterzahl agierenden Teams, die aufgrund ihrer zwischenzeitlichen, nummerischen Unterlegenheit entsprechend mehr investieren und letztlich re&uuml;ssieren. 170 Minuten und damit fast drei ganze Spiele war der HSC Suhr Aarau in Unterzahl auf dem Feld. Zum Vergleich: Strafenstatistik-Tabellenf&uuml;hrer HC Kriens-Luzern gar fast deren vier, was immerhin einem Sechstel aller absolvierten 24 Meisterschaftspartien entspricht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Umgekehrt und parallel dazu gilt es f&uuml;r den HSC Suhr Aarau rein statistisch gesehen, sich im Angriff zu steigern. Mit exakt 600 geworfenen Toren in 25 Spielen belegt der HSC Suhr Aarau n&auml;mlich den zweitletzten Platz. Das Torverh&auml;ltnis von plus 11 Toren l&auml;sst dabei die vielen knappen Spiele und Resultate erahnen, die sich die HSC-Familie schon beinahe gewohnt ist. Ganze 10 von 25 Spielen gingen unabh&auml;ngig von Sieg oder Niederlage mit weniger als vier Toren Differenz aus, hinzu kommen zwei Unentschieden, was also fast die H&auml;lfte aller Partien bedeutet. 14 von in diesen Spielen 24 m&ouml;glichen Punkten verbuchte unser NLA-Team dabei und bewies damit einen entsprechenden Killerinstinkt in der Crunchtime - es ist keine Gew&ouml;hnung eingetreten, aber durchaus ein gewisses Selbstverst&auml;ndnis, diesen engen Situationen gewachsen zu sein. Die Ausgewogenheit zwischen Angriffs- und Abwehrspiel ist aber aus HSC-Sicht sicherlich noch nicht vollends wunschgem&auml;ss erreicht. Da das Team und Spiel aber prim&auml;r von der eigenen Abwehrarbeit lebt und sie die meiste Kraft und den gr&ouml;ssten Fokus geniesst, ist diese Momentaufnahme entsprechend logisch.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Potenzial zur Weiterentwicklung bietet sich im Handballsport stets, unabh&auml;ngig von allen m&ouml;glichen Statistiken, die den Fort- oder R&uuml;ckschritt aber so wunderbar belegen und deshalb hin und wieder Beachtung finden sollten.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SHV: Die Handball-Meisterschaft 2019/20 wird nicht gewertet!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75742</link>
<description><![CDATA[Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat auf Antrag der eingesetzten Taskforces entschieden, dass die am 13. M&auml;rz abgebrochene Meisterschaft...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 12:33:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">096e2ad9fc5001b040c16128d4340ffe</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Der Zentralvorstand des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) hat auf Antrag der eingesetzten Taskforces entschieden, dass die am 13. M&auml;rz abgebrochene Meisterschaft 2019/20 nicht gewertet wird. Entsprechend gibt es im laufenden Kalenderjahr keine Meister, keine Aufsteiger und keine sportlichen Absteiger. Es wurden dazu folgende Grundsatzentscheidungen getroffen.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<ul>
	<li style="text-align: justify;">Die Meisterschaft 2020/21 wird mit der gleichen Ausgangslage gestartet wie die Meisterschaft 2019/20.</li>
	<li style="text-align: justify;">Aufgrund der ausserordentlichen Situation wird allen Vereinen eine Frist bis 27. M&auml;rz gew&auml;hrt, um zu entscheiden, ob sie in Kenntnis der Beschl&uuml;sse mit Mannschaften freiwillig absteigen oder Teams im Hinblick auf n&auml;chste Saison zur&uuml;ckziehen m&ouml;chten. Das Mail mit den entsprechenden Informationen folgt vom Ressort &laquo;Spielbetrieb und Schiedsrichter&raquo; direkt an die Vereine.</li>
	<li style="text-align: justify;">Freiwillige Absteiger werden f&uuml;r die Saison 2020/21 nicht ersetzt. Die n&auml;chste Meisterschaft wird in betroffenen Ligen mit einer reduzierten Anzahl Mannschaften gestartet, sofern Teams freiwillig absteigen.</li>
	<li style="text-align: justify;">Im Nachwuchsbereich wird die bis Ende Dezember 2019 gespielte Halbjahresmeisterschaft gewertet, und die Resultate fliessen in die Planung der kommenden Spielzeit ein. Alle Informationen betreffend den Nachwuchs-Meisterschaften in der Saison 2020/21 folgen ebenfalls per Mail vom Ressort &laquo;Spielbetrieb und Schiedsrichter&raquo; direkt an die Vereine.</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">Die urspr&uuml;nglich auf den 15. M&auml;rz in G&uuml;mligen bei Bern angesetzten Cupfinals (Frauen, M&auml;nner, Juniorinnen, Junioren) finden nicht in der geplanten Form statt. Ob einzelne oder mehrere Cupfinals zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt in anderer Form ausgetragen werden k&ouml;nnen, wird noch evaluiert.</p>

<p style="text-align:justify">Betreffend den Europacup-Startpl&auml;tzen in der Saison 2020/21 hat die Taskforce die Swiss Handball League (M&auml;nner) und die SPAR Premium League (Frauen) beauftragt, bis Ende M&auml;rz einen Vorschlag vorzulegen.</p>

<p style="text-align:justify">Betreffend Trainerlizenzen, J+S-Anerkennungen und weiteren in diesem Zusammenhang stehenden Themen wird nach pragmatischen L&ouml;sungen gesucht. Diese Punkte wurden aber noch nicht eingehend behandelt; es wird dazu zu einem sp&auml;teren Zeitpunkt informiert.</p>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Furioser Aufbruch – abrupter Stillstand.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75741</link>
<description><![CDATA[Nach dem bitteren Ausscheiden im f&uuml;nften Spiel, nach Verl&auml;ngerung im Playoff-Viertelfinal der Spielzeit 2018/19 gegen den Cupsieger Wacker Thun, wich der...]]></description>
<pubDate>Sun, 22 Mar 2020 12:30:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1b702168a8350f5ad26119039d24e901</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nach dem bitteren Ausscheiden im f&uuml;nften Spiel, nach Verl&auml;ngerung im Playoff-Viertelfinal der Spielzeit 2018/19 gegen den Cupsieger Wacker Thun, wich der Schmerz innerhalb der HSC-Familie und insbesondere innerhalb dessen NLA-Teams schnell dem Tatendrang, den sportliche R&uuml;ckschl&auml;ge dieser Art mit sich bringen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Erlebnis wie dieses, ein Ausscheiden in Extremis, das mit viel Anerkennung verbunden war, vom Stolz begleitet aber im Wissen, h&ouml;here Anspr&uuml;che und Ziele verfolgt zu haben, lassen Gedanken daran, gescheitert zu sein, in einer Art und Weise aufkommen, an der man entweder zerbricht, oder sie an- und f&uuml;r die Zukunft mitnimmt. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Letzteres trifft auf den HSC Suhr Aarau zu, der nach kurzer, aber umso intensiverer Trauer gemeinsam die Kraft fand, um gest&auml;rkt daraus hervorzugehen. Ohne Zweifel an den ausgegebenen und verfolgten Ambitionen, ohne die daf&uuml;r angewandten Methoden zu hinterfragen und ohne &uuml;ber den R&uuml;ckschlag zu hadern.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vielmehr hat der Traditionsverein dies als seinen n&auml;chsten Entwicklungsschritt angesehen sowie anerkannt und darauf aufbauend zu neuen Taten angesetzt. Das grosse Ganze - die Vision, wurde nie in Frage gestellt. Sie wird ebenso konsequent wie &uuml;berzeugt weiterverfolgt, im Wissen, dass der auf Nachhaltigkeit ausgelegte Prozess ambitioniert aber ebenso realistisch ausgelegt ist und die Verfolgung ebenso vielversprechend wie lohnenswert ist.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Vergangenheit und Gegenwart beugen sich so dem Beeinflussbaren, Entscheidenden &ndash; der Zukunft. Zelebriert von einer Familie, am 31. Juli 2019, im Freundschaftsspiel gegen das Weltklasse-Team der Rhein-Neckar L&ouml;wen, im ausverkauften und begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz &ndash; der Schachenhalle Aarau. Sp&auml;testens damit war der Aufbruch furios und endg&uuml;ltig lanciert, in einer noch nie dagewesenen Art und Weise. Ein unvergessliches, verbindendes Highlight, das genauso wie der geschilderte R&uuml;ckschlag der vergangenen Spielzeit vor allem der Best&auml;tigung diente, sich auf einem einzigartigen, richtigen und erstrebenswerten Weg zu befinden.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Turbulent blieb es danach beinahe schon traditionell. Verletzungssorgen und vor allem die Strafanzeige von Nationalspieler Nicolas Raemy gegen HSC-Topscorer Milan Skvaril besch&auml;ftigten die HSC-Familie und forderten sie auf und neben dem Feld. Siege und Niederlagen drohten unter deren Deckmantel gar zur Nebensache zu mutieren, im neuen Meisterschaftsmodus lief der HSC Suhr Aarau zudem schnell nicht mehr Gefahr, die Playoff-Pl&auml;tze zu verpassen. Die Etablierung und Errungenschaften vergangener Spielzeiten festigten das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann in der Liga. L&auml;ngst hat es sich positioniert und gefestigt. Allen Begleiterscheinungen und Umst&auml;nden des Leistungssports zum Trotz, l&auml;sst es sich diese geschaffene Basis von nichts und niemandem mehr einfach so streitig machen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gar genutzt hat der Verein sie, ohne dabei vom Weg abzukommen bzw. abzuweichen. Die Nachverpflichtungen von Diogo Oliveira und Joao Ferraz haben nach dem Abgang von Milan Skvaril f&uuml;r viel Aufsehen gesorgt und die Ambitionen in- wie extern eindr&uuml;cklich unterstrichen. Der HSC Suhr Aarau, er wurde fr&uuml;her oft bel&auml;chelt, nun wird er benieden. Um seinen Kader ebenso wie um die sportliche Perspektive, die dieser verspricht. Die Mischung aus grossen Talenten, Eigengew&auml;chsen die sich zu Topspielern entwickelt haben und noch weiteres, wertvolles Potenzial besitzen sowie den engagierten, nationalen und internationalen Topspielern, macht das Projekt des HSC Suhr Aarau zu einem der vielversprechendsten und nachhaltigsten im Schweizer Spitzenhandball. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese geschaffene Ausgangslage ist nicht zuletzt der Verdienst der zahlreichen ehrenamtlichen und freiwilligen Helfer, die alles mit ihrem unbezahlbaren Engagement, grosser Identifikation und unb&auml;ndiger Leidenschaft &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glichen. Die vorherrschende Kombination aus Tradition, Ehrenamt, Professionalit&auml;t und dem&uuml;tiger Arbeit auf sowie neben dem Feld, lassen den HSC Suhr Aarau erst so vielversprechend, solid und gefestigt dastehen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der erste sportliche Lohn f&uuml;r die bewiesene Hartn&auml;ckigkeit auf allen Ebenen folgte noch vor dem Jahreswechsel mit dem Einzug in den Cupfinal. Nach 13 langen Jahren der erste Finaleinzug auf h&ouml;chster nationaler Ebene &ndash; 20 Jahre nach dem letzten Titelgewinn. Ein Ereignis, das die Sehnsucht ins Unermessliche steigen l&auml;sst und eine Aussicht, die f&uuml;r all das Blut, den Schweiss und die Tr&auml;nen der letzten Jahre entsch&auml;digt.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Allgegenw&auml;rtigkeit dieser erarbeiteten Chance birgt die Gefahr, den Fokus auf das Wesentliche in der Zwischenzeit zu verlieren. Das NLA-Team aber wahrte bis zuletzt &ndash; bis zum unerwarteten und abrupten Stillstand &ndash; die Chance, sich den zum Ziel gesetzten Heimvorteil in den, ab Anfang April 2020 startenden Playoffs zu sichern. Zwar nicht in bester Ausgangslage, aber in immer besserer Verfassung und damit in f&uuml;r die Konkurrenz entsprechend gef&auml;hrlicher Lauerstellung.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nicht nur der Verlauf der diesj&auml;hrigen Spielzeit, sondern auch die f&uuml;r die Entwicklung von grossem Wert durchlebte Vergangenheit, sind darin zu ber&uuml;cksichtigen. Auf dem Weg in Richtung der entscheidenden Wochen und Spiele, stoppte h&ouml;here Gewalt die HSC-Familie ebenso unerwartet wie abrupt. Ein folgerichtiger Abbruch der Saison wurde unumg&auml;nglich. Der HSC Suhr Aarau tr&auml;gt diese Entscheidung voller &Uuml;berzeugung und zum Wohl der Gesellschaft vollumf&auml;nglich mit. Daraus gest&auml;rkt hervorzugehen wird die n&auml;chste Herausforderung, der sich der Verein zu stellen hat und stellen wird. Im Wissen, auch diese Situation gemeinsam zu meistern und nicht zuletzt f&uuml;r sich, seine Entwicklung und die Verfolgung der Vision kompromisslos zu nutzen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Gesundheit aller ist daf&uuml;r das Wichtigste. Vordringlich in der Gegenwart, aber auch bis in alle Zukunft &ndash; der in dieser Saison aufgrund der Umst&auml;nde kreierte Hashtag &laquo;#z&auml;mealshscfamilie&raquo; erh&auml;lt deswegen Gesellschaft vom Hashtag &laquo;#z&auml;mealshandballfamilie&raquo;, weil Fairness, Solidarit&auml;t, Disziplin und Unterst&uuml;tzung dieser Tage von und f&uuml;r uns alle gleichermassen vorherrschen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Trotz auferlegtem Abstand zueinander, mit umso gr&ouml;sserem Zusammenhalt untereinander. In der &Uuml;berzeugung, dass unser Durchhalteverm&ouml;gen belohnt werden wird! </span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#zämealshscfamilie</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75634</link>
<description><![CDATA[Der aufgrund des Corona-Virus ausgerufene Notstand in der Schweiz betrifft uns alle. Der HSC Suhr Aarau begr&uuml;sst deshalb die getroffenen Massnahmen von Bund,...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 11:10:14 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3f23883450a6ecf762b8c7a45139ce5c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der aufgrund des Corona-Virus ausgerufene Notstand in der Schweiz betrifft uns alle. Der HSC Suhr Aarau begr&uuml;sst deshalb die getroffenen Massnahmen von Bund, Kantonen sowie dem Handball-Verband und befolgt diese genau sowie mit &Uuml;berzeugung. Wir sind uns dabei unserer &ouml;ffentlichen Verantwortung, unserer Vorbildsfunktion und dem Beitrag zur Bek&auml;mpfung der Pandemie bewusst und richten unsere gemeinsame Kraft darauf aus - <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em>.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau hat sich aufgrund des vom Bund ausgerufenen Lockdowns an einer ausserordentlichen Vorstandssitzung vom Montag, 16. M&auml;rz 2020 zu nachfolgenden Sofortmassnahmen entschlossen:</p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<ul>
				<li style="text-align: justify;">Der HSC Suhr Aarau hat den Trainingsbetrieb all seiner Teams und Trainingsgruppen mit sofortiger Wirkung eingestellt.</li>
				<li style="text-align: justify;">Die Gesch&auml;ftsstelle des HSC Suhr Aarau bleibt bis auf weiteres geschlossen. Die Verantwortlichen arbeiten im Homeoffice, sind aber weiterhin per E-Mail (via info@hscsuhraarau.ch bzw. via ihren pers&ouml;nlichen E-Mailadressen) und Telefon (062 842 05 55) f&uuml;r Ausk&uuml;nfte erreichbar.</li>
				<li style="text-align: justify;">Die Trainer/innen bzw. Teamverantwortlichen fungieren als erste Ansprechpartner f&uuml;r ihre Spieler/innen sowie deren Eltern und stehen in regelm&auml;ssigem Austausch mit der Vereinsleitung bzw. den Ressort-Verantwortlichen.</li>
			</ul>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify">Die Massnahmen gelten bis auf weiteres bzw. bis mindestens am 19. April 2020. Die Vereinsleitung ber&auml;t regelm&auml;ssig &uuml;ber das weitere Vorgehen und informiert seine Anspruchsgruppen jeweils zeitnahe &uuml;ber entsprechende Anpassungen.</p>

			<p style="text-align:justify"><em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Wir bleiben ein Verein und eine Familie!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Der unumg&auml;ngliche Abbruch der Saison 2019/20 trifft uns schwer. Sportlich hatten wir in der n&auml;herr&uuml;ckenden, entscheidenden Phase noch viel vor. Der uns entgegengebrachte Zuspruch und das grosse Verst&auml;ndnis stehen dabei am Anfang dieses Prozesses, den wir f&uuml;r unsere Entwicklung nutzen wollen, um gemeinsam st&auml;rker daraus hervorzugehen. Wir haben in der Vergangenheit bereits mehrfach eindr&uuml;cklich bewiesen, dass wir R&uuml;ckschl&auml;ge annehmen und f&uuml;r uns nutzen k&ouml;nnen. Dies werden wir auch in diesem Fall mit grosser &Uuml;berzeugung und im Glauben an unsere gemeinsame St&auml;rke und Kraft tun.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die gegenseitige Unterst&uuml;tzung sowie der Zusammenhalt innerhalb unserer Teams, Gremien und Helfergruppen l&auml;sst uns hoffen und best&auml;rkt uns in unseren gemeinsamen Vorhaben. Die Treue unserer gesch&auml;tzten Partner, G&ouml;nner und Donatoren sowie die sehr gesch&auml;tzte Zusammenarbeit bedeuten uns dieser Tage mehr denn je.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Wir sind f&uuml;r Dich/Euch/Sie da!</strong></p>

<p style="text-align:justify">Als grosser Traditionsverein mit entsprechenden personellen Ressourcen sind wir&nbsp;im Rahmen unserer M&ouml;glichkeiten gerne f&uuml;r Dich/Euch/Sie da! Via <a href="mailto:info@hscsuhraarau.ch?subject=Anfrage%20Unterst%C3%BCtzung%20des%20HSC%20Suhr%20Aarau">info@hscsuhraarau.ch</a> nehmen wir gerne entsprechende Anfragen zur Unterst&uuml;tzung entgegen und pr&uuml;fen diese im Gesamtzusammenhang sowie unter Ber&uuml;cksichtigung der vom Bundesamt f&uuml;r Gesundheit (BAG) geltenden Richtlinien.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir bitten die HSC-Familie, sich an die geltenden BAG-Richtlinien zu halten und sich regelm&auml;ssig dar&uuml;ber zu informieren.<br />
<a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/krankheiten/ausbrueche-epidemien-pandemien/aktuelle-ausbrueche-epidemien/novel-cov.html" target="_blank">Zur Website des BAG...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir w&uuml;nschen all unseren Sportlerinnen und Sportlern, Trainerinnen und Trainern, Helferinnen und Helfern, Funktion&auml;ren, Mitgliedern, Partnern, G&ouml;nnern, Donatoren und Anh&auml;ngern beste Gesundheit und danken allen f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung, den Zuspruch, das Verst&auml;ndnis und ihre grossen Verdienste f&uuml;r den HSC Suhr Aarau. Mit gegenseitiger Solidarit&auml;t, Geduld, Toleranz und Disziplin werden wir hoffentlich schon bald wieder unseren attraktiven und bereichernden Handballsport geniessen k&ouml;nnen. <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie, mit der &Uuml;berzeugung und dem Vertrauen, dass dieser Stillstand kein R&uuml;ckschritt bedeuten wird.</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Lockdown - Sofortmassnahmen des HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75631</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat sich aufgrund des vom Bund ausgerufenen Lockdowns an einer ausserordentlichen Vorstandssitzung vom Montag, 16. M&auml;rz 2020 zu nachfolgenden...]]></description>
<pubDate>Tue, 17 Mar 2020 10:31:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">10642adb876b81ceac99e3bc2471bd2c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau hat sich aufgrund des vom Bund ausgerufenen Lockdowns an einer ausserordentlichen Vorstandssitzung vom Montag, 16. M&auml;rz 2020 zu nachfolgenden Sofortmassnahmen entschlossen:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Der HSC Suhr Aarau hat den Trainingsbetrieb all seiner Teams und Trainingsgruppen mit sofortiger Wirkung eingestellt.</li>
	<li style="text-align: justify;">Die Gesch&auml;ftsstelle des HSC Suhr Aarau bleibt bis auf weiteres geschlossen. Die Verantwortlichen arbeiten im Homeoffice, sind aber weiterhin per E-Mail (via info@hscsuhraarau.ch bzw. via ihren pers&ouml;nlichen E-Mailadressen) und Telefon (062 842 05 55) f&uuml;r Ausk&uuml;nfte erreichbar.</li>
	<li style="text-align: justify;">Die Trainer/innen bzw. Teamverantwortlichen fungieren als erste Ansprechpartner f&uuml;r ihre Spieler/innen sowie deren Eltern und stehen in regelm&auml;ssigem Austausch mit der Vereinsleitung bzw. den Ressort-Verantwortlichen.</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Massnahmen gelten bis auf weiteres bzw. bis mindestens am 19. April 2020. Die Vereinsleitung ber&auml;t regelm&auml;ssig &uuml;ber das weitere Vorgehen und informiert seine Anspruchsgruppen jeweils zeitnahe &uuml;ber entsprechende Anpassungen.</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball-Meisterschaft wird per sofort abgebrochen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75401</link>
<description><![CDATA[Der Meisterschaftsbetrieb des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) wird aufgrund der neuesten Entwicklungen rund um das Coronavirus per sofort in allen nationalen...]]></description>
<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 16:52:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">494a4dc681c4f8ca60dff06ecfa81d4c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Der Meisterschaftsbetrieb des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) wird aufgrund der neuesten Entwicklungen rund um das Coronavirus per sofort in allen nationalen Ligen abgebrochen. Die Massnahme gilt ab und inklusive heute Freitag, 13. M&auml;rz. Es finden in dieser Saison keine Meisterschafts- und Cupspiele mehr statt.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify">Der Zentralvorstand entschied dies am Freitagnachmittag gest&uuml;tzt auf die neuen Informationen des Bundes und in enger Absprache mit den innerhalb des SHV eingesetzten Taskforces. Der Abbruch der Meisterschaft gilt gleichermassen f&uuml;r die Swiss Handball League und die SPAR Premium League, sowie auch f&uuml;r Aktive, Nachwuchs und Kinderhandball. &Uuml;ber das Vorgehen im Hinblick auf die n&auml;chste Saison wird zu gegebener Zeit informiert.</p>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div style="text-align:justify"><span>Der HSC Suhr Aarau bedauert die Entwicklung sowie den Entscheid des Verbandes, die Saison 2019/20 per sofort abbrechen zu m&uuml;ssen. Die Gesundheit der Bev&ouml;lkerung sowie insbesondere seiner Spielerinnen und Spieler, Trainer, Mitarbeiter, ehrenamtlichen Funktion&auml;re und freiwilligen Helfer geniesst in dieser Ausnahmesituation jedoch oberste Priorit&auml;t. Der Sport r&uuml;ckt dabei verst&auml;ndlicherweise f&uuml;r einmal in den Hintergrund. Die Vereinsf&uuml;hrung ber&auml;t am Montag, 16. M&auml;rz 2020 in einer ausserordentlichen Vorstandssitzung &uuml;ber Massnahmen sowie das weitere Vorgehen betreffend des beschlossenen Saisonabbruchs. Die interne Analyse und Bestandesaufnahme wird in Ruhe erfolgen, der HSC Suhr Aarau will damit panisches Handeln verhindern und wird schnellstm&ouml;glich dar&uuml;ber informieren.</span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><span>Herzlichen Dank f&uuml;r das entgegengebrachte Vertrauen und Verst&auml;ndnis. Wir w&uuml;nschen - in diesen Tagen mehr denn je - allen beste Gesundheit. <strong><em>#z&auml;mealshscfamilie</em></strong></span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><em><span>Quelle: SHV / handball.ch</span></em></div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joao Ferraz - der Unterschiedspieler.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75276</link>
<description><![CDATA[Im November 2019 verbl&uuml;ffte der HSC Suhr Aarau die Handballexperten mit der Leihe von Topspieler Joao Ferraz. Der gestandene Bundesligaprofi entschied sich...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 14:42:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7bef161f3ec34c60844ebd105dbd5a4d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im November 2019 verbl&uuml;ffte der HSC Suhr Aarau die Handballexperten mit der Leihe von Topspieler Joao Ferraz. Der gestandene Bundesligaprofi entschied sich f&uuml;r eine Luftver&auml;nderung, tauschte das Rampenlicht der st&auml;rksten Liga der Welt ein und schloss sich dem aufstrebenden Schweizer Traditionsverein an. Die bei der HSG Wetzlar ins Stocken geratene Karriere neu zu lancieren, in tragender Rolle, als bester oder zumindest einer der besten Spieler der Liga und mehrfach bewiesener Unterschiedspieler seines Teams.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Verpflichtung brachte viel Aufmerksamkeit mit sich. Vorab aufgrund seiner bisherigen Karriere, in der er in Portugal und Deutschland auf h&ouml;chster europ&auml;ischer Handball-B&uuml;hne seine Spuren hinterliess. Kaum da, verlieh er dem Spiel des jungen Teams von Cheftrainer Mischa Kaufmann mit seiner Erfahrung und im Zusammenspiel mit seinem Landsmann Diogo Oliveira die gesuchte und damit erw&uuml;nschte Stabilit&auml;t und Sicherheit. Begleitet von grossem, entgegengebrachtem Respekt der Gegner. Kleinere Blessuren liessen ihn zwischenzeitlich leider ausfallen, den Einzug in den Cupfinal f&uuml;hrte er aber im Dezember 2019 entscheidend mit herbei. Darauf liess er eine grandiose EM-Kampagne mit der portugiesischen Nationalmannschaft folgen. Der sechste Schlussrang und die Qualifikation f&uuml;rs Olympia-Qualifikationsturnier waren der verdiente sportliche Lohn der &Uuml;berraschungsnation der Endrunde. Ferraz stand gar zur Wahl ins Allstar-Team und der HSC Suhr Aarau durfte kurz darauf vermelden, dass Ferraz langfristig beim HSC Suhr Aarau bleiben wird. Der n&auml;chste Coup, der in der Handballwelt f&uuml;r Aufmerksamkeit sorgte und die Ambitionen des Vereins eindr&uuml;cklich unterstreicht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ferraz machte bei der Vermeldung keinen Hehl daraus, warum er beim HSC Suhr Aarau ist und bleibt: &quot;Ich bin und bleibe hier, um meinen Teil zum Erreichen grosser Erfolge beizutragen und bin &uuml;berzeugt davon, dass wir diese gemeinsam erreichen werden.&quot; Im Schlusspfiff des Fachmagazins handballworld, auf der Blick-Sonderseite sowie in Interviews und Beitr&auml;gen des Verbandes und der Aargauer Zeitung war er und damit der HSC Suhr Aarau ebenfalls im Fokus, der TV-Sender MySports hat ebenfalls f&uuml;r einen Beitrag mit ihm angeklopft.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die erste Titelchance im Cupfinal hat er ganz oben auf seine kurzfristige Priorit&auml;tenliste gesetzt. Er soll am Anfang einer grossen und pr&auml;genden Zukunft stehen, in denen Titelgewinne eine grosse Rolle spielen sollen - f&uuml;r ihn pers&ouml;nlich und seinen Arbeitgeber, den HSC Suhr Aarau. Der 15. M&auml;rz w&auml;re dabei ein perfekter Tag daf&uuml;r gewesen: Sein Sohn Tiago feiert dann n&auml;mlich seinen ersten Geburtstag. Nun muss er sich wie die HSC-Familie vorerst gedulden - der neue Termin des Cupfinals l&auml;sst weiter auf sich warten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Fokus des Unterschiedsspielers gilt dementsprechend der Meisterschaft, wo in den zwei verbleibenden Spielen der vierte Schlussrang noch in Reichweite liegt. Der Heimvorteil in den Playoff-Viertelfinals ist das erkl&auml;rte Ziel von Team und Verein. Mit Ferraz soll dann die Viertelfinal-Serie erfolgreich gestaltet werden. Nachdem der Halbfinal-Einzug letztes Jahr im f&uuml;nften Spiel nach Verl&auml;ngerung gegen Wacker Thun bitter und knapp verpasst wurde, ist dies der n&auml;chste Entwicklungsschritt, den sich der HSC Suhr Aarau vorgenommen hat. Mit der Verpflichtung von Joao Ferraz hat man daf&uuml;r den Grundstein eindr&uuml;cklich gelegt und mit ihm stehen die Chancen daf&uuml;r entsprechend realistisch. Die Ziele und der Weg des HSC Suhr Aarau bleiben ambitioniert - bel&auml;chelt wird der Verein daf&uuml;r aber l&auml;ngst nicht mehr. Vielmehr gar benieden, um die sportliche Perspektive und den daf&uuml;r zusammengestellten Kader, der mit Joao Ferraz einen Topspieler besch&auml;ftigt, der seine Spuren nun in der Handballschweiz und beim HSC Suhr Aarau hinterl&auml;sst.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WM-Playoffs: Die Schweiz trifft auf Island.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75274</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft trifft in den WM-Playoffs im Juni auf Island. Das Hinspiel wird zwischen dem 5. und 7. Juni in der Schweiz ausgetragen,...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 10:23:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cfb2dfcf7076b887d1ebe64e2cc8d802</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Die Schweizer M&auml;nner-Nationalmannschaft trifft in den WM-Playoffs im Juni auf Island. Das Hinspiel wird zwischen dem 5. und 7. Juni in der Schweiz ausgetragen, das R&uuml;ckspiel zwischen dem 9. und dem 11. Juni in Island. Der Sieger aus den beiden Begegnungen qualifiziert sich f&uuml;r die WM im Januar 2021 in &Auml;gypten.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify">Die Schweiz und Island trafen in der L&auml;nderspiel-Geschichte bereits 36mal aufeinander, das letzte Aufeinandertreffen liegt aber mehr als 16 Jahre zur&uuml;ck. Aus Schweizer Sicht stehen sieben Siege neben f&uuml;nf Remis und 24 Niederlagen. Die Isl&auml;nder belegten an der EHF EURO im Januar den elften Platz. Sie qualifizierten sich dort auf Kosten von D&auml;nemark f&uuml;r die Hauptrunde.</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Wir freuen uns auf die Spiele. Es ist unser grosses Ziel, an diese WM zu fahren. Island ist ein interessanter Gegner, spielt einen strukturierten Handball und hat eine starke Deckung. Wir werden uns sehr gut vorbereiten und werden den Gegner attackieren&raquo;, sagt Nationaltrainer Michael Suter.</p>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV, handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dank Grazioli: Nationalteam gewinnt Test in Konstanz. Mit SRF-Porträt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75273</link>
<description><![CDATA[Die M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das Testspiel am Montagabend ausw&auml;rts gegen die HSG Konstanz mit 25:23 (13:9) gewonnen. Die mit einem Perspektivkader...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Mar 2020 10:21:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">92b56abf30a73eada013eaeae0900663</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large">Die M&auml;nner-Nationalmannschaft hat das Testspiel am Montagabend ausw&auml;rts gegen die HSG Konstanz mit 25:23 (13:9) gewonnen. Die mit einem Perspektivkader angetretenen Schweizer erspielten sich die Differenz in der ersten Halbzeit.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p>Die Schweizer lenkten den Match in der Konstaner Sch&auml;nzle-Sporthalle fr&uuml;h in die gew&uuml;nschten Bahnen. Eine starke Deckung und ein &uuml;berragender Torh&uuml;ter Leonard Grazioli legten in der Startviertelstunde den Grundstein zu einem nie gef&auml;hrdeten Erfolg. Die Schweizer liessen in den ersten 15 Minuten nur zwei Gegentreffer zu, Grazioli wehrte bis zu seiner Auswechslung in der 23. Minute 8 von 13 W&uuml;rfen ab. Zu diesem Zeitpunkt f&uuml;hrte die SHV-Auswahl 11:5.</p>

<p>Nationaltrainer Michael Suter nutzte den Test nach nur einer gemeinsamen Trainingseinheit, um s&auml;mtlichen Spielern Einsatzzeit zu gew&auml;hren und zahlreiche Varianten auszuprobieren. In der zweiten Halbzeit, in der Luka Maros mit vier Treffern aufzeigte, verwalteten die Schweizer den Vorsprung souver&auml;n. Die HSG Konstanz kam bis zur letzten Minute nie mehr n&auml;her als auf drei Tore heran. Bester Torsch&uuml;tze der G&auml;ste war Marvin Lier mit f&uuml;nf Treffern.</p>

<p>Im Vergleich zum <a data-udi="umb://document/dad441a276ff4b1ab91aad8af653c89a" href="https://www.handball.ch/de/news/2020/nationalmannschaft-testet-am-montag-mit-perspektivkader-in-konstanz/" title="Nationalmannschaft testet am Montag mit Perspektivkader in Konstanz">urspr&uuml;nglichen Aufgebot</a> standen der angeschlagene Dimitrij K&uuml;ttel sowie der rekonvaleszente Nicolas Raemy nicht zur Verf&uuml;gung. Michael Kusio vom BSV Bern wurde darum kurzfristig nachnominiert. Neben Grazioli standen die HSC-Akteure Lukas Laube und Manuel Zehnder im Aufgebot. Das SRF hat Leo Grazioli begleitet - <a href="https://www.srf.ch/play/tv/sport-clip/video/youngster-leo-grazioli-im-portraet?id=6e1c691d-7007-4aee-9b88-986dbdc4cba2&amp;startTime=0" target="_blank">hier geht&#39;s zum Beitrag...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>HSG Konstanz &ndash; Schweiz 23:25 (9:13)</strong><br />
Sch&auml;nzle-Sporthalle, Konstanz &ndash; 300 Zuschauer.<br />
<strong>Schweiz:</strong> Grazioli (10 Paraden)/Wipf (5 Paraden)/Grana (2 Paraden); Tynowski (1), Lier (5/1), Markovic, Maros (4), Schelker (3), Gerbl (2), Manuel Zehnder (3/1), Kusio (2), Wanner (1/1), Ben Romdhane (3), St&ouml;rchli (1), Laube, Alili.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong>&nbsp;HSG-Torh&uuml;ter Maximilian Wolf h&auml;lt Penalties von Zehnder (36./11:15) und Ben Romdhane (39./11:15).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV, handball.ch</p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das lange Warten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75230</link>
<description><![CDATA[Eigentlich w&uuml;rde sich das NLA-Team des HSC Suhr Aarau sowie die gesamte HSC-Familie in dieser Woche auf ein ganz besonderes Highlight vorbereiten - den urspr&uuml;nglich...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 15:57:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">10568a8eb603d8af26782ee8b1c04882</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Eigentlich w&uuml;rde sich das NLA-Team des HSC Suhr Aarau sowie die gesamte HSC-Familie in dieser Woche auf ein ganz besonderes Highlight vorbereiten - den urspr&uuml;nglich am Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 angesetzten Cupfinal in Bern. Dieser wurde aufgrund des vom Bundesrat ausgesprochenen Eventverbots bis mindestens Mitte M&auml;rz zwangsl&auml;ufig verschoben. Auf unbestimmte Zeit gar, womit das lange Warten nun beginnt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Warten muss die HSC-Familie vorab auf die neue Ansetzung des Finals - der Schweizerische Handball-Verband besch&auml;ftigt sich in diesen Tagen intensiv damit. Zumal der Organisator am urspr&uuml;nglichen Eventkonzept eines Cupfinaltags mit Cupfinals der Juniorinnen und Junioren sowie der Frauen und M&auml;nner m&ouml;glichst festhalten m&ouml;chte. Ob, wann und wie das Eventverbot gelockert oder versch&auml;rft wird, ist nicht konkret voraussehbar. Dies erschwert die Findung eines neuen Termins ebenso, wie der dichtgedr&auml;ngte Spielplan der betroffenen Nachwuchs-, Frauen- und M&auml;nner-Kategorien. Bereits eine Woche nach dem Ende der Hauptrunde vom Samstag, 28. M&auml;rz 2020 starten die Playoff-Viertelfinals, hinzu kommen unterschiedliche Nationalmannschaftstermine, die von der EHF fix vorgegeben sind.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Sportlicher Fluch oder Segen?</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Die Gegebenheiten lassen sich nicht &auml;ndern oder beeinflussen. Damit stellt sich zwangsl&auml;ufig die Frage, ob es sportlich ein Fluch oder Segen ist, dass der Cupfinal nicht am kommenden Sonntag durchgef&uuml;hrt wird? F&uuml;r den HSC Suhr Aarau l&auml;sst sich dies nicht abschliessend beantworten. Die Zwangspause ist vor der erwartet intensiven Playoff-Phase in Sachen Regeneration einerseits willkommen, andererseits bricht das freie Wochenende auch den Rhythmus. Die zuletzt errungenen, beiden Heimsiege gegen St. Gallen und Endingen w&auml;ren eine ideale Ausgangslage gewesen, um in die Cupfinalwoche zu starten und mit entsprechend breiter Brust das Highlight in Angriff zu nehmen. Zumal der Hype im Umfeld entsprechend gross war und es diesen trotz unbestimmter Wartezeit aufrecht zu erhalten gilt. Eine Herausforderung, die vor allem neben dem Spielfeld stattfinden muss. Innerhalb des Teams ist die Vorfreude n&auml;mlich unabh&auml;ngig davon, wann der Final nun ansteht, ungebrochen, wie Spielmacher Sergio Muggli erkl&auml;rt: &quot;Wir freuen uns so oder so auf den Cupfinal, ob er nun jetzt stattgefunden h&auml;tte oder nun halt irgendwann sp&auml;ter!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dem pflichtet sein Teamkollege Patrick Strebel bei und sieht in der sportlichen Konstellation in Anbetracht des offenen Meisterschaftskampfes um den vierten Schlussrang nach Abschluss der Hauptrunde ohnehin grosses Potenzial zur Einschw&ouml;rung auf die n&auml;herr&uuml;ckenden Entscheidungsspiele: &quot;Wir sind im Flow und streben einen starken Endspurt an. Die Entwicklung gewichte ich h&ouml;her als unsere letztendliche Platzierung. Es ist wichtig, dass wir ein geiles Gef&uuml;hl aufbauen und erhalten k&ouml;nnen, dann spielt es keine Rolle, auf welchem Platz wir letztlich in die Playoffs starten.&quot; Der mit dem vierten Schlussrang verbundene Heimvorteil sieht der dienst&auml;lteste HSC-Akteur als &quot;Bonus, der aber letztlich auch nur in den Viertelfinals zu tragen kommen w&uuml;rde.&quot; Er konzentriert sich entsprechend auf das Gef&uuml;hl, mit dem er und sein Team die kommenden Wochen in Angriff nehmen m&ouml;chte, &quot;dies zu zelebrieren ist uns letztes Jahr als Neuling noch nicht so gelungen und wird diese Saison entsprechend wichtig sein, um unsere grossen Ziele zu erreichen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Als Cupfinalist benachteiligt?</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Gewartet hat die HSC-Familie lange auf die Chance, final um einen nationalen Titel zu spielen. Letztmals 2007 bot sich dies dem damaligen TVSuhrHandball im Cupfinal in der Z&uuml;rcher Saalsporthalle. Gegen die Kadetten Schaffhausen, die letztlich nach Verl&auml;ngerung re&uuml;ssierten. Der letzte Titelgewinn liegt gar 20 Jahre zur&uuml;ck. Seit dem 19. Dezember 2019 ist die Finalteilnahme sicher und allgegenw&auml;rtig. Die Verl&auml;ngerung des Wartens l&auml;sst die Sehnsucht ins Unermessliche steigen. Geduld zu beweisen f&auml;llt schwer, aber etwas anderes, bleibt uns leider nicht &uuml;brig. Wird es nun gar hinsichtlich der Playoffs zum Nachteil, im Cupfinal zu stehen? Kann ein m&ouml;glicher Triumph dann gar nicht so &uuml;berschw&auml;nglich zelebriert werden, weil er kurz vor oder gar in Mitten der Playoffs realisiert w&uuml;rde? Fragen, auf die es keine abschliessenden Antworten geben wird. Es wird sich erst zeigen, wenn alles gespielt ist, was bevorsteht. Hoffentlich kann alles auch wie angedacht durchgef&uuml;hrt werden - Flexibilit&auml;t m&uuml;ssen wir dieser Tage ohnehin beweisen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Cheftrainer Mischa Kaufmann zeigt diese im Wissen, nur beeinflussen zu k&ouml;nnen, was in seiner Macht steht: &quot;Das Wichtigste ist, sich auf den jeweils kommenden Gegner optimal einzustellen. Die zweiw&ouml;chige Pause werden wir daf&uuml;r nutzen und bietet uns die willkommene Gelegenheit, im Hinblick auf die bevorstehende, entscheidende Phase der Saison nochmals den Kopf zu l&uuml;ften und Kr&auml;fte zu sammeln.&quot; Dies bedeutet, dass &quot;meine Spieler sicherlich noch einige Tage frei bekommen werden&quot;, so Kaufmann.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Endspurt und die wichtigste Phase der Saison stehen bevor, daf&uuml;r haben wir gemeinsam als HSC-Familie lange und hart gearbeitet. Entsprechend bleiben wir geduldig und nutzen das lange Warten bestm&ouml;glich. Denn aufgeschoben ist nicht aufgehoben - egal wann was entschieden und stattfinden wird - die Hauptsache bleibt, dass es irgendwann der Fall sein wird!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Favoritensieg.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75187</link>
<description><![CDATA[



Das dritte Aargauer Derby der Saison ist eine knappe Angelegenheit. In den Schlussminuten kann der HSC Suhr Aarau seiner Favoritenrolle gerecht werden. Er bezwingt...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Mar 2020 07:03:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e1fbe0c0d3b478e1bb4979665dd3b77e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".i8iptki2ww">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".i8iptki2ww.1">
<p class="intro" data-reactid=".i8iptki2ww.1.0">Das dritte Aargauer Derby der Saison ist eine knappe Angelegenheit. In den Schlussminuten kann der HSC Suhr Aarau seiner Favoritenrolle gerecht werden. Er bezwingt den TV Endingen mit 24:21. Zur Pause hatte es noch 11:11-Unentschieden gestanden.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".2698plyxne2">
<div class="article-body" data-reactid=".2698plyxne2.0">
<div class="article-body" data-reactid=".2698plyxne2.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".2698plyxne2.0.0.1:$0">
<p>Der HSC Suhr Aarau ist auch im dritten Derby der Saison siegreich. Er bezwingt den TV Endingen knapp mit 24:21. Dies vor allem, weil sich die G&auml;ste lange nach Kr&auml;ften gewehrt haben.</p>

<h2>Zum Spielverlauf:</h2>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p>Das Derby zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen findet zwar heute Samstag nicht in einer proppenvollen Schachenhalle statt, aber die anwesenden Zuschauer sehen in den ersten Minuten eine packende Partie. Der HSC f&uuml;hrt schnell mit 3:0. Grosser Protagonist ist in den Startminuten Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka, der zweimal trifft. Daraufhin kassiert aber genau dieser Slaninka eine Zwei-Minuten-Strafe - und diese bringt die G&auml;ste ins Spiel zur&uuml;ck. Nemanja Sudzum und Simon Wittlin (zwei Treffer) gleichen zum 3:3 aus.</p>

<div id="teads_container_1">
<div class="teads-adCall">&nbsp;</div>

<div class="teads-adCall">&nbsp;</div>
</div>

<div data-adnz-loaded="1" data-adnz-placement="1" data-adnz-shown="1" data-adnz-styled="1" id="adnz_content_1" style="border:medium none; display:block; height:1px; margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; opacity:0; overflow:hidden; padding:0px; pointer-events:none; visibility:hidden; width:1px">
<div id="div_utif_adnz_content_1" style="display:inline"><iframe frameborder="0" height="1px" id="utif_adnz_content_1_b751fc5a-8834-481c-b105-09f752ff9436" marginheight="0" marginwidth="0" name="utif_adnz_content_1_b751fc5a-8834-481c-b105-09f752ff9436" scrolling="no" style="border: 0px none;" tabindex="-1" width="1px"></iframe></div>
</div>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Die beiden Mannschaften wissen in der Abwehr zu &uuml;berzeugen und in der sogenannten zweiten Welle. Nach neun Minuten bringt Routinier Patrick Mathys die G&auml;ste ein erstes Mal in F&uuml;hrung. Als 13 Minuten vorbei sind, f&uuml;hrt der TVE mit zwei L&auml;ngen (4:6). HSC-Coach Misha Kaufmann bezieht sein erstes Time-Out.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ein Time-Out bezieht auch TVE-Trainer Zoltan Majeri. Allerdings erst nach 26 Minuten. Seiner Mannschaft l&auml;uft es gut, sie h&auml;lt scheinbar problemlos mit dem Favoriten mit. Der HSC f&uuml;hrt mit 10:9 zu diesem Zeitpunkt. Die G&auml;ste spielen aber konsequent und - vielleicht noch wichtiger - nicht &uuml;berhastet. Deshalb bleibt das Derby umk&auml;mpft.</p>

<p>Mit einem 11:11-Unentschieden wechseln die Teams die Seiten. Es ist ein gerechtes Resultat bis hierhin, denn die Endinger machen einen sehr soliden Job, vor allem in der Abwehr. Dort hatten sie in den letzten Spielen Schw&auml;chen offenbart. Der HSC seinerseits kommt aber aus der gewohnt starken Abwehr heraus auch immer wieder zu guten Konterm&ouml;glichkeiten und erzielt die &laquo;einfachen Tore&raquo;.</p>

<h2>Zweite Halbzeit</h2>

<p>Nach der Pause wird das Heimteam st&auml;rker. Zoltan Majeri sieht sich schon nach wenigen Minuten gezwungen, eine zweite Auszeit zu nehmen. Der TVE leistet sich einige Fehler mehr, derweil der HSC immer effektiver angreift. Die Hausherren zeigen sich verbessert, was die Struktur in der Offensive angeht und kommen so in immer bessere Abschlusspositionen. Nach 45 Minuten f&uuml;hrt der HSC mit 19:16.</p>

<p>Immer wieder hat der TV Endingen aber trotz allem die Chance, auf zwei Treffer zu verk&uuml;rzen. Die Konzentration scheint aber bei den Surbtalern nachzulassen. Mehrere Fehlzuspiele wiegen in dieser &eacute;Zeit schwer. Knapp zehn Minuten vor dem Ende legt HSC-Coach Kaufmann die gr&uuml;ne Time-Out-Karte auf den Zeitnehmertisch und gibt seinen Sch&uuml;tzlingen Inputs f&uuml;r die Schlussphase.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Im Positionsangriff findet der TV Endingen in den letzten Minuten kein probates Mittel, um die HSC-Abwehr aus dem Gleichgewicht zu bringen. Immer wieder reiben sich die G&auml;ste an der massierten Abwehr auf. Coach Majeri versucht, mit einem letzten Time-Out neue Ideen zu vermitteln. Der HSC f&uuml;hrt weiterhin knapp.</p>

<p>Am Ende bringt das Heimteam den Vorsprung knapp &uuml;ber die Zeit, auch, weil sich die G&auml;ste einige kleine, vielleicht vermeidbare, Fehler zu viel leistet. Es ist der dritte Derbysieg in der laufenden Saison - und zugleich auch der letzte. Der HSC wird nach der Hauptrunde die Playoffs bestreiten, der TVE muss in die Barrage gegen den RTV Basel.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".2698plyxne2.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".2698plyxne2.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".2698plyxne2.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".2698plyxne2.0.0.1:$1.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".2698plyxne2.0.0.1:$1.0.0.1">
<h2>Suhr Aarau - Endingen 24:21 (11:11)</h2>

<p>539 Zuschauer. - SR Boshkoski/Stalder. - Strafen: 5mal 2 Minuten gegen&nbsp;Suhr&nbsp;Aarau, 3mal 2 Minuten gegen Endingen.</p>

<p><strong>Suhr&nbsp;Aarau:</strong> Marjanac (8 Paraden)/Ferrante; Reichmuth (1), Hofer (1), Zehnder (6/2), Jo&atilde;o Ferraz (2), Diogo Oliveira (1/1), Aufdenblatten (4), Parchomenko, Laube, Muggli (1), Kalt, Peter (1), Strebel, Slaninka (5).</p>

<p><strong>Endingen:</strong> Schams (8 Paraden)/Grana; Sudzum (4), Riechsteiner, Mauron, Pejkovic (3), Spuler (4/4), Ladan, Wittlin (2), V&ouml;gtli (1), Mathys (4), Schafroth (2), Radovanovic (1).</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Alessandro Crippa.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Informationen zum Aargauer Derby - bitte beachten!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75107</link>
<description><![CDATA[Am kommenden Samstag, 07. M&auml;rz 2020 findet das letzte Aargauer Derby der Saison 2019/20 zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen ab 18.00 Uhr in der...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Mar 2020 12:32:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d860aa159a37d6fe953e4b66c04110ec</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am kommenden Samstag, 07. M&auml;rz 2020 findet das letzte Aargauer Derby der Saison 2019/20 zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen ab 18.00 Uhr in der Schachenhalle in Aarau statt. Nach wie vor gelten dabei die vom Kanton Aargau kommunizierten, nachstehend aufgef&uuml;hrten Vorgaben, die der HSC Suhr Aarau als Veranstalter um- und durchsetzen wird:</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat vom Kanton Aargau die Bewilligungen erhalten, seine beiden kommenden Heimspiele vom Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020 sowie vom Samstag, 07. M&auml;rz 2020 mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 999 durchzuf&uuml;hren. Das bedeutet, dass der HSC Suhr Aarau strikte z&auml;hlen wird und falls diese Zahl erreicht wird, Zuschauer abwgewiesen werden.</span></span></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r alle (Spieler, Zuschauer, Funktion&auml;re), die die Halle betreten, gelten folgende Regeln des Kantons Aargau:</span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Nicht an der Veranstaltung teilnehmen d&uuml;rfen:</em></strong></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Kranke Personen</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Personen, welche Symptome f&uuml;r das Coronavirus aufweisen. Die h&auml;ufigsten Symptome f&uuml;r eine Ansteckung mit dem Coronavirus sind </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>Fieber, Husten und Atembeschwerden. Diese Symptome k&ouml;nnen unterschiedlich schwer sein.</em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em> Ebenfalls m&ouml;glich sind Komplikationen, wie eine Lungenentz&uuml;ndung. </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>Einige Erkrankte haben auch Probleme mit der Verdauung oder den Augen </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>(Bindehautentz&uuml;ndung).</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Personen, welche innerhalb der letzten 14 Tage ein betroffenes Gebiet </em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>&nbsp;(gem&auml;ss BAG Link: <a href="http://www.bag.admin.ch/neues-coronavirus" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">www.bag.admin.ch/neues-coronavirus</a>) bereist haben.</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Informationen sind unter Vorbehalt und allf&auml;lligen &Auml;nderungen, die der HSC Suhr Aarau nat&uuml;rlich sofort kommunizieren w&uuml;rde.</span></span></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><strong>Hygienehinweis</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Ein wichtiger Punkt zur Eind&auml;mmung von Viruserkrankungen &ndash; sei es Corona oder saisonale Grippe &ndash; ist das Befolgen der Hygienehinweise. Regelm&auml;ssiges und richtiges H&auml;ndewaschen (mit Seife, 30 Sekunden lang, alle Bereiche der Hand inklusive Handr&uuml;cken und Fingerspitzen) bremst die Ausbreitung von Infektionen massgeblich. Auch das Verwenden von Handdesinfektionsmittel, von Papiertaschent&uuml;chern und Papier-Handt&uuml;chern (zum Abtrocknen der H&auml;nde) ist n&uuml;tzlich. Niesen/Husten sollte man in die Armbeuge oder ins Taschentuch, nicht in die H&auml;nde. Bei Symptomen (Atembeschwerden, Fieber und Husten) sollte das Haus nicht verlassen werden.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau ist sich als Sportverein seiner &ouml;ffentlichen Aufgabe und Vorbildsfunktion bewusst. F&uuml;r uns als Veranstalter geniesst dabei der Schutz der Zuschauer sowie jener der beiden Teams h&ouml;chste Priorit&auml;t. Wir stehen in engem Austausch mit dem Kanton Aargau sowie dem Schweizerischen Handball-Verband und der Swiss Handball League. Die Pr&auml;sidenten der NLA-Teams haben sich in einer heutigen, ausserordentlichen Telefonkonferenz f&uuml;r das Festhalten am bisherigen Vorgehen ausgesprochen. &Uuml;ber weitere Auswirkungen auf den Spielbetrieb &uuml;ber das Wochenende hinaus, wird laufend beraten und informiert werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.handball.ch/de/coronavirus/" target="_blank">https://www.handball.ch/de/coronavirus/ </a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>AZ: Wegen Corona-Virus - Verband verschiebt Cupfinal.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75073</link>
<description><![CDATA[



Der Cupfinal zwischen dem HSC Suhr Aarau und den Kadetten Schaffhausen findet nicht in anderthalb Wochen statt. Das urspr&uuml;nglich auf Sonntag, 15. M&auml;rz,...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 14:54:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e008e82ad80f7760c7a5c16c8a1255f9</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="-119989804" data-reactid=".11utekl10f2">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".11utekl10f2.1">
<p class="intro" data-reactid=".11utekl10f2.1.0">Der Cupfinal zwischen dem HSC Suhr Aarau und den Kadetten Schaffhausen findet nicht in anderthalb Wochen statt. Das urspr&uuml;nglich auf Sonntag, 15. M&auml;rz, angesetzte Highlight wird vom Schweizerischen Handballverband verschoben. Der Ersatztermin ist noch nicht bekannt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".26zpo5g1d6y">
<div class="article-body" data-reactid=".26zpo5g1d6y.0">
<div class="article-body" data-reactid=".26zpo5g1d6y.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".26zpo5g1d6y.0.0.1:$0">
<p>Nun ist klar, was sich in den vergangenen Tagen immer deutlicher abgezeichnet hat: Der Cupfinal findet nicht wie urspr&uuml;nglich geplant in anderthalb Wochen am Sonntag, 15. M&auml;rz, statt. Stattdessen hat der Schweizerische Handballverband (SHV) den Anlass in der Mobiliar Arena in G&uuml;mligen auf einen noch nicht bestimmten Ersatztermin verschoben. Dies in der Hoffnung, dass der Anlass dann in der urspr&uuml;nglich geplanten Form durchgef&uuml;hrt werden kann.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dass das am urspr&uuml;nglichen Datum nicht m&ouml;glich sein w&uuml;rde, war bereits klar gewesen, als der Bund am Freitag, 28. Februar, bekannt gegeben hatte, dass Anl&auml;sse mit &uuml;ber 1000 Personen bis und mit 15. M&auml;rz &ndash; also dem Cupfinal-Termin &ndash; verboten w&uuml;rden. Ausserdem war bald einmal absehbar, dass sich die Situation in dieser Frist wohl kaum merklich verbessern d&uuml;rfte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der Folge war spekuliert worden, wie der SHV das Dilemma l&ouml;sen w&uuml;rde. Die zur Diskussion stehenden Optionen reichten von einem Spiel mit maximal 1000 Personen &ndash; inklusive der Mannschaften, des Staffs und Zuschauerinnen und Zuschauer &ndash; &uuml;ber ein Geisterspiel bis hin zur Verschiebung des gesamten Anlasses.</p>

<p>Die letztgenannte Variante galt in Handball-Kreisen als am schwierigsten umzusetzen, da im Rahmen des gesamten Anlasses vor dem Cupfinal der M&auml;nner auch noch die Cupfinals der Frauen (LC Br&uuml;hl II - Spono Eagles), der U19-Junioren&nbsp; (GC Amicitia - BSV Future Bern) und der U18-Juniorinnen (LK Zug - Spono Eagles) geplant sind.</p>

<h2>Verst&auml;ndnis beim HSC</h2>

<p>Beim HSC ist man &uuml;ber die Spielverschiebung zwar nicht erfreut, kann sie aber unter den gegebenen Umst&auml;nden selbstredend nachvollziehen.&nbsp;&laquo;Ein Geisterspiel ist f&uuml;r mich keine Alternative, der Cupfinal ist ein zu grosser und vor allem auch zu wichtiger Anlass&raquo;, sagt HSC-Trainer Misha Kaufmann.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ein Geisterspiel w&auml;re f&uuml;r den HSC auch insofern besonders bitter gewesen, weil dem Vernehmen nach auch ausserhalb des HSC-Sektors &ndash; die je zwei im Cupfinal stehenden Vereine der M&auml;nner und Frauen haben in der Arena vom Veranstalter jeweils einen Fan-Sektor zugeteilt erhalten &ndash; zahlreiche Tickets in den Aargau verkauft worden sind. Der aktuelle Tabellensechste der NLA d&uuml;rfte also im Duell mit Leader Kadetten bei einer normalen Austragung auf grosse Unterst&uuml;tzung vom Publikum z&auml;hlen.</p>

<p>Dass auch die Problematik Corona-Virus auch mit einem Verschiebedatum nicht garantiert umgangen werden kann, weiss auch der 35-J&auml;hrige: &laquo;Ich k&uuml;mmere mich aber m&ouml;glichst wenig darum, ob ein Spiel stattfindet oder nicht. Ich versuche, mich auf das zu konzentrieren, was ich beeinflussen kann.&raquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Lust am Zerstören.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75053</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist nach dem 24:22-Heimsieg gegen den TSV St. Otmar St. Gallen zur&uuml;ck auf der Siegerstrasse. Dort will es auch im Aargauer Derby...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 10:36:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2a55108492f54402337d182615277640</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist nach dem 24:22-Heimsieg gegen den TSV St. Otmar St. Gallen zur&uuml;ck auf der Siegerstrasse. Dort will es auch im Aargauer Derby vom Samstag, 07. M&auml;rz 2020 (18.00 Uhr, Schachenhalle Aarau) unbedingt bleiben, hat es doch den Kampf im Tabellenmittelfeld um den 4. Rang nach Abschluss der Hauptrunde drei Spieltage vor Schluss neu lanciert - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat vom Kanton Aargau die Bewilligungen erhalten, seine beiden kommenden Heimspiele vom Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020 sowie vom Samstag, 07. M&auml;rz 2020 mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 999 durchzuf&uuml;hren. Das bedeutet, dass der HSC Suhr Aarau strikte z&auml;hlen wird und falls diese Zahl erreicht wird, Zuschauer abwgewiesen werden.</span></span></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r alle (Spieler, Zuschauer, Funktion&auml;re), die die Halle betreten, gelten folgende Regeln des Kantons Aargau:</span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Nicht an der Veranstaltung teilnehmen d&uuml;rfen:</em></strong></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Kranke Personen</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Personen, welche Symptome f&uuml;r das Coronavirus aufweisen. Die h&auml;ufigsten Symptome f&uuml;r eine Ansteckung mit dem Coronavirus sind </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>Fieber, Husten und Atembeschwerden. Diese Symptome k&ouml;nnen unterschiedlich schwer sein.</em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em> Ebenfalls m&ouml;glich sind Komplikationen, wie eine Lungenentz&uuml;ndung. </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>Einige Erkrankte haben auch Probleme mit der Verdauung oder den Augen </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>(Bindehautentz&uuml;ndung).</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Personen, welche innerhalb der letzten 14 Tage ein betroffenes Gebiet </em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>&nbsp;(gem&auml;ss BAG Link: <a href="http://www.bag.admin.ch/neues-coronavirus" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">www.bag.admin.ch/neues-coronavirus</a>) bereist haben.</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Informationen sind unter Vorbehalt und allf&auml;lligen &Auml;nderungen, die der HSC Suhr Aarau nat&uuml;rlich sofort kommunizieren w&uuml;rde.</span></span></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><strong>Hygienehinweis</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Ein wichtiger Punkt zur Eind&auml;mmung von Viruserkrankungen &ndash; sei es Corona oder saisonale Grippe &ndash; ist das Befolgen der Hygienehinweise. Regelm&auml;ssiges und richtiges H&auml;ndewaschen (mit Seife, 30 Sekunden lang, alle Bereiche der Hand inklusive Handr&uuml;cken und Fingerspitzen) bremst die Ausbreitung von Infektionen massgeblich. Auch das Verwenden von Handdesinfektionsmittel, von Papiertaschent&uuml;chern und Papier-Handt&uuml;chern (zum Abtrocknen der H&auml;nde) ist n&uuml;tzlich. Niesen/Husten sollte man in die Armbeuge oder ins Taschentuch, nicht in die H&auml;nde. Bei Symptomen (Atembeschwerden, Fieber und Husten) sollte das Haus nicht verlassen werden.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Wende folgte gleich zu Beginn der zweiten Halbzeit. Vom Ein-Tore-Pausenr&uuml;ckstand zur Drei-Tore-F&uuml;hrung (13:10) brauchte das Team nur gerade f&uuml;nf Minuten. Mit unb&auml;ndiger Leidenschaft agierend, Hand in Hand, als Einheit, ohne Ber&uuml;hrungs&auml;ngste und mit grosser Lust am Zerst&ouml;ren. Fouls und Unterbr&uuml;che provozierten die b&auml;renstarken Kreisl&auml;ufer Lukas Laube und Martin Slaninka und brachten so die spielstarken Ostschweizer an den Rand der Verzweiflung. Bo Spellerberg, seineszeichens unter anderem Europameister mit D&auml;nemark, lag Mal f&uuml;r Mal ungl&auml;ubig am Boden. Sieben provozierte, technische Fehler und Ballverluste seines Teams, ebneten dem Gastgeber den Weg zur Wende. Im Angriffsspiel agil und variantenreich, torgef&auml;hrlich und abschlussstark, mit dem kleinen Makel eines zwischenzeitlichen Bruchs im Spiel, der aber so kurz gehalten werden konnte, dass der verdiente Heimsieg letztlich nicht mehr aus den H&auml;nden glitt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Reaktion auf die zuvor erlittenen, drei Niederlagen in Folge, sie gl&uuml;ckte in ihrer Art und Weise beeindruckend. Leidenschaftlich, konzentriert und konsequent. &quot;Wir haben so gespielt, wie wir uns dies vorgestellt und vorgenommen haben&quot;, lobte Cheftrainer Mischa Kaufmann die Leistung seines Teams nach dem Abpfiff dementsprechend stolz. Sein Team habe sich zuletzt zu sehr hinter dem Spielsystem versteckt, &quot;aber nicht das System macht unsere Spieler gut, sondern unsere Spieler das System&quot;, so der Erfolgstrainer, der im Heimsieg den Beweis sah, &quot;dass die Leidenschaft zu uns geh&ouml;rt.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die wiedergefundene Bereitschaft zu konsequenter Abwehrarbeit stand am Ursprung des Erfolges, der den Kampf um den vierten Tabellenrang neu lanciert. Sie beizubehalten bleibt nun die grosse Herausforderung. Gelingt dies, ist der HSC Suhr Aarau in jedem Spiel in der heimischen Schachenhalle klarer Favorit. Im letzten Aargauer Derby der Saison 2019/20 gegen das Tabellenschlusslicht TV Endingen gar schon traditionell. Nach der bewiesenen Kunst der Wiederauferstehung, folgt nun die Kunst der Best&auml;tigung - beide hat die Mannschaft schon mehrfach eindr&uuml;cklich unter Beweis gestellt und dabei vor Liebe zum Spiel und dem HSC Suhr Aarau gestrotzt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Wir werden aber auch gegen den TV Endingen M&uuml;he bekunden, wenn wir nicht bereit sind&quot;, warnt Kaufmann bei aller Euphorie, die dank des Heimsieges neu entfachte. Sie war eigentlich nie weg, schlummerte stets im Team, brach aufgrund der Performance dann aber umso intensiver aus ihr und den 461 anwesenden Zuschauerinnen und Zuschauern heraus, die trotz Saison-Minusrekord eine tolle Ambiance schuffen. Trotz des, in diesen Tagen dominierenden Corona-Virus, wird erwartet, dass die Schachenhalle am Samstag mit maximal 999 anwesenden Personen &quot;ausverkauft&quot; sein wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der leicht angeschlagene Linksh&auml;nder Joao Ferraz entpuppte sich gegen St. Gallen als Unterschiedspieler. Gleich im ersten Angriff nach seiner Einwechslung spielte er Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka sehenswert frei. Ein Anspiel, dass in der Nationalliga A wohl nur Ferraz in dieser Eleganz und Pr&auml;zision beherrscht. Eine Augenweide, wie all seine letztlich sechs erzielten Treffer. Im R&uuml;ckraum folgten ihm Co-Captain Tim Aufdenblatten, Youngster Manuel Zehnder sowie der wiedergenesene Sergio Muggli. Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka arbeitete hart in Angriff und Abwehr, traf und blockte mehrfach sehenswert. Lukas Laube und Patrick Strebel unterst&uuml;tzten ihn ohne R&uuml;cksicht auf Verluste und Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth zeigte nach &uuml;berstandener Krankheit eine tolle Leistung &uuml;ber die volle Spielzeit. Letztlich f&uuml;hrten diese Performances zu einer insgesamt leidenschaftlich-&uuml;berragenden Teamleistung, ohne jegliche Ber&uuml;hrungs&auml;ngste.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Diese wird der HSC Suhr Aarau auch im Duell mit seinem Kantonsrivalen nicht zulassen und zeigen. Die Lust am Zerst&ouml;ren ist n&auml;mlich zur&uuml;ck und zu gross, um sie nach dieser Partie im Derby wieder vermissen zu lassen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Dem Corona-Virus getrotzt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/75037</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau besiegt St. Otmar St. Gallen vor 461 Zuschauern in der Aarauer Schachenhalle mit 24:22. Mit dem Sieg r&uuml;cken die Aargauer in der Tabelle...]]></description>
<pubDate>Wed, 04 Mar 2020 23:55:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a0309b7b349f8388db43ad1abdf13781</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".2ag73ddayuk">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".2ag73ddayuk.1">
<p class="intro" data-reactid=".2ag73ddayuk.1.0" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau besiegt St. Otmar St. Gallen vor 461 Zuschauern in der Aarauer Schachenhalle mit 24:22. Mit dem Sieg r&uuml;cken die Aargauer in der Tabelle bis auf einen Punkt auf die viertplatzierten Ostschweizer auf. Zur Pause war das Heimteam noch mit 9:10 zur&uuml;ckgelegen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".1jo1cut7vae">
<div class="article-body" data-reactid=".1jo1cut7vae.0">
<div class="article-body" data-reactid=".1jo1cut7vae.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".1jo1cut7vae.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Nach der Schlusssirene werden die HSC-Spieler Lukas Laube, Jo&atilde;o Ferraz, Tim Aufdenblatten und Dragan Marjanac gleich f&uuml;r den Test aufgeboten. Es geht dabei nicht etwa um das derzeit die Schlagzeilen dominierende Corona-Virus, sondern um Doping. Die vier genannten Akteure m&uuml;ssen allesamt zum Urintest antreten.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Zuvor besiegte der HSC Suhr Aarau St. Otmar St. Gallen nach einer unn&ouml;tig dramatischen Schlussphase mit 24:22. Unn&ouml;tig deshalb, weil das Heimteam zw&ouml;lf Minuten vor der Schlusssirene noch mit sechs Treffern (20:14) vorne gelegen war.</p>

<p style="text-align:justify">Doch das k&uuml;mmerte am Ende niemanden mehr. Der HSC beendet dank des Sieges die Serie von zuletzt drei Niederlagen und vier sieglosen Partien in Folge.</p>

<h2 style="text-align:justify">Keine Gedanken an Niederlagenserie</h2>

<p style="text-align:justify">&laquo;Daran haben wir gar keine Gedanken verschwendet, uns gar nicht erst davon verunsichern lassen&raquo;, sagte der linke Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth. Der 21-J&auml;hrige kam gestern Abend erstmals seit seiner Erkrankung am Pfeifferschen Dr&uuml;senfieber &uuml;ber die volle Distanz der Partie zum Einsatz.</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Am Samstag in Thun hat es mir f&uuml;r einen Teileinsatz von 20 Minuten gereicht, da sp&uuml;rte ich manchmal die M&uuml;digkeit. Heute f&uuml;hle ich mich nach 60 Minuten Einsatz gut. Das gibt mir wieder Selbstvertrauen in meinen K&ouml;rper&raquo;, sagt Reichmuth, der vier Treffer erzielte.</p>

<h2 style="text-align:justify">David Poloz fehlte verletzt</h2>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend Reichmuth &ndash; und auch Sergio Muggli &ndash; nach ihren l&auml;ngerfristig andauernden verletzungsbedingten Absenzen langsam aber sicher wieder zum Faktor auf der Platte werden, stand der rechte Fl&uuml;gel David Poloz am Mittwochabend nicht zur Verf&uuml;gung.</p>

<p style="text-align:justify">Der 25-j&auml;hrige Tscheche hat sich in der Schlussphase des Thun-Spiels eine Knochenprellung im Knie zugezogen.</p>

<div id="teads_container_1">
<div class="teads-adCall">
<h2 style="text-align:justify">Wegen Corona-Virus: Cupfinal wird wohl verschoben</h2>

<p style="text-align:justify">Am Ende trotzte neben den sp&auml;rlich erschienenen 461 Zuschauerinnen und Zuschauern &ndash; das entspricht in etwa der H&auml;lfte, einer normalen Wochentags-Partie &ndash; auch der HSC dem Corona-Virus und schloss in der NLA-Tabelle dank des Sieges bis auf einen Punkt an die viertplatzierten Ostschweizer auf.</p>

<p style="text-align:justify">Das Corona-Virus und vor allem dessen Auswirkungen waren in der Schachenhalle aber auch sonst ein Thema. Unter anderem mit Blick auf den urspr&uuml;nglich auf Sonntag, 15. M&auml;rz, angesetzten Cupfinal zwischen dem HSC und den Kadetten Schaffhausen.</p>

<p style="text-align:justify">Derzeit deutet alles darauf hin, dass das Highlight unter den gegebenen Umst&auml;nden nicht durchgef&uuml;hrt und stattdessen verschoben wird. Offiziell wollte sich auf Anfrage der &laquo;Aargauer Zeitung&raquo; beim Verband allerdings gestern Nachmittag (noch) niemand zur Thematik &auml;ussern.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".1jo1cut7vae.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".1jo1cut7vae.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".1jo1cut7vae.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".1jo1cut7vae.0.0.1:$1.0.0.0" style="text-align:justify">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".1jo1cut7vae.0.0.1:$1.0.0.1">
<p style="text-align:justify"><strong>Suhr&nbsp;Aarau - St. Otmar St. Gallen 24:22 (9:10)</strong></p>

<p style="text-align:justify">461 Zuschauer. &ndash; SR Kappler/Z&uuml;rcher. &ndash; Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau, 1-mal 2 Minuten gegen St. Otmar.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Suhr&nbsp;Aarau:</strong> Marjanac/Ferrante; Reichmuth (4), Zehnder (3), Ferraz (6), Oliveira (2/2), Aufdenblatten (3), Muggli (1), Strebel (1), Slaninka (4).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>St. Otmar St. Gallen:</strong> Bringolf; Spellerberg (6/2), Fricker (2), Gwerder (1), Pendic (3/1), Bamert (1), Rauch (2), Wetzel (1), Kaiser (1), Maros (2), H&ouml;ning (3).</p>

<p style="text-align:justify">Verh&auml;ltnis verschossener Penalties: 0:1.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
</div>
</div>

<div data-adnz-loaded="1" data-adnz-placement="1" data-adnz-shown="1" data-adnz-styled="1" id="adnz_content_1" style="border:medium none; display:block; height:1px; margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; opacity:0; overflow:hidden; padding:0px; pointer-events:none; visibility:hidden; width:1px">
<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify"><iframe frameborder="0" height="1px" id="utif_adnz_content_1_5d91eacc-519e-448e-9b7d-aed1cf4bbf0e" marginheight="0" marginwidth="0" name="utif_adnz_content_1_5d91eacc-519e-448e-9b7d-aed1cf4bbf0e" scrolling="no" style="border: 0px none;" tabindex="-1" width="1px"></iframe>Doch das k&uuml;mmerte am Ende niemanden mehr. Der HSC beendet dank des Sieges die Serie von zuletzt drei Niederlagen und vier sieglosen Partien in Folge.</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vertragsverlängerung bis 2023 Torhüter-Juwel Leo Grazioli bleibt beim HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74920</link>
<description><![CDATA[Das gr&ouml;sste Torh&uuml;ter-Talent im Schweizer Handball hat sich f&uuml;r den Verbleib beim HSC Suhr Aarau entschieden: Leo Grazioli verl&auml;ngert seinen Vertrag...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 12:52:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">30f95612955204afbf2d3a990664f13f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das gr&ouml;sste Torh&uuml;ter-Talent im Schweizer Handball hat sich f&uuml;r den Verbleib beim HSC Suhr Aarau entschieden: Leo Grazioli verl&auml;ngert seinen Vertrag langfristig bis mindestens 2023.</span></span></em></strong></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit dem Verbleib des Torh&uuml;ter-Juwels begleiten die HSC-Familie riesiger Stolz sowie grosse Freude und Genugtuung in die vielversprechende Zukunft. Dass der erst 19-j&auml;hrige, stark umworbene und &auml;usserst begehrte Leo Grazioli, sich langfristig f&uuml;r den HSC Suhr Aarau entschieden hat, ist ein veritabler Coup und unterstreicht die gegenw&auml;rtigen und zuk&uuml;nftigen Ambitionen des Traditionsvereins nachhaltig und eindr&uuml;cklich.&nbsp; </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Leo Grazioli stammt aus der Talentschmiede der HSG Nordwest, feierte je einen Schweizer Meistertitel im U17- und U19-Elitenachwuchs und ist bisher 53-facher Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler. Mit einer Talentf&ouml;rderungslizenz erh&auml;lt er seit der Saison 2019/20, zus&auml;tzlich zu seinen Eins&auml;tzen im NLA-Team des HSC Suhr Aarau, wertvolle Spielzeit f&uuml;r seine Entwicklung beim TV Birsfelden in der Nationalliga B. Diese Handhabung soll auch in der Saison 2020/21 in Absprache mit Leo Grazioli sowie zwischen beiden Vereinen weiter fortgesetzt werden.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Seit dem 03. Januar 2020 ist Grazioli zudem A-Nationalspieler. Anl&auml;sslich des Yellow Cups in Winterthur feierte er sein L&auml;nderspieldeb&uuml;t und vermochte sich dabei mehrfach spektakul&auml;r auszuzeichnen. Seine sensationellen Performances in den Clubs und in den Nationaltrikots sind ein Versprechen f&uuml;r die Zukunft. Leider wurde er daraufhin von Nationaltrainer Michael Suter f&uuml;r die EM-Endrunde in Schweden, Norwegen und &Ouml;sterreich nicht ber&uuml;cksichtigt. An ihm f&uuml;hrt aber in Zukunft kein Weg mehr vorbei!</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde &auml;ussert sich dementsprechend stolz &uuml;ber den Verbleib von Leo Grazioli: &laquo;Leo Grazioli geh&ouml;rt die Zukunft. Sein langfristiger Verbleib ist von enormer sportlicher Bedeutung f&uuml;r unseren Verein sowie f&uuml;r unsere zuk&uuml;nftigen Ambitionen. Wir freuen uns, sie gemeinsam mit ihm als wichtigen Baustein der Zukunft weiterverfolgen zu d&uuml;rfen und danken ihm herzlich f&uuml;r sein grosses Vertrauen sowie f&uuml;r seine Identifikation. Leo profitiert dabei im Hinblick auf seine vielversprechende Karriere bereits zu diesem fr&uuml;hen Zeitpunkt enorm von der Zusammenarbeit mit Torh&uuml;ter-Trainer Milos Cuckovic sowie unseren beiden weiteren Torh&uuml;tern Dragan Marjanac und Dario Ferrante.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Leo Grazioli sagt zu seiner Vertragsverl&auml;ngerung: &laquo;Ich f&uuml;hle mich sehr wohl hier beim HSC Suhr Aarau, sp&uuml;re grosses Vertrauen und Wertsch&auml;tzung gegen&uuml;ber meiner Person und finde hier die besten Voraussetzungen f&uuml;r meine weitere Entwicklung vor. Wir k&ouml;nnen und wollen gemeinsam etwas erreichen, haben grosse Ziele, damit kann ich mich sehr gut identifizieren. Die Kultur, der Verein und dessen Fans sind etwas Einzigartiges. Was zusammengeh&ouml;rt und zusammenpasst sollte man nicht trennen!&raquo;</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Medienmitteilung vom Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Publikumsliebling: Deine Stimme für Martin, David und Patrick!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74927</link>
<description><![CDATA[W&auml;hlen Sie Ihre Lieblingsspielerin oder Ihren Lieblingsspieler! Nominiert sind drei SpielerInnen pro Team (SPL1 Frauen und NLA M&auml;nner). Sie entscheiden,...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 15:24:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c1cd60023c0344846f7a1bdae89d9747</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">W&auml;hlen Sie Ihre Lieblingsspielerin oder Ihren Lieblingsspieler! Nominiert sind drei SpielerInnen pro Team (SPL1 Frauen und NLA M&auml;nner). Sie entscheiden, wer die beliebteste Spielerin der SPL1 und der beliebteste Spieler der NLA M&auml;nner sind. Darunter sind Aush&auml;ngeschilder, &laquo;Chrampfer&raquo;, Topscorer, Schlitzohren, Leader oder auch Eigengew&auml;chse und &laquo;junge Wilde&raquo;. Sie alle spielen im Team eine wichtige Rolle, &uuml;berzeugen durch Topleistungen und sind beim Publikum beliebt.<br />
<a href="http://Die%20Nominierten%20finden%20Sie%20auf%20www.swisshandballawards.ch. " style="color:blue; text-decoration:underline"><span style="text-decoration:none"><span style="text-underline:none">Die Nominierten finden Sie auf <span style="letter-spacing:-.1pt"><u><span style="color:blue">www.swisshandballawards.ch</span></u></span>. Hier geht&#39;s zur Wahl!</span></span></a></span></span></span></span></span></span></p>

<p><strong>Jetzt f&uuml;r die HSC-Spieler Martin Slaninka, David Poloz und Patrick Strebel abstimmen!</strong></p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Pr&auml;sentiert wird die Wahl von MySports. Gew&auml;hlt werden kann bis am 26. April 2020. Wer den begehrten Award bei den Frauen und M&auml;nnern erh&auml;lt, dieses Geheimnis wird an der Swiss Handball Awards Night vom 3. Juni gel&uuml;ftet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nehmen automatisch an der attraktiven Verlosung teil. MySports verlost 2 Gala-Tickets f&uuml;r die Swiss Handball Awards 2020. <strong>Viel Gl&uuml;ck!</strong> </span></span></span></span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:12pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nominierte Publikumslieblinge NLA M&auml;nner:</span></span></span></strong> </span></span></span></p>

<table cellspacing="0" class="Table" style="border-collapse:collapse; margin-left:5px; width:601px">
	<tbody>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:#ffc000; border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Team</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:#ffc000; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">PL1</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:#ffc000; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">PL2</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:#ffc000; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:1px solid black; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">PL3</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">St. Otmar St. Gallen</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Tobias Wetzel</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Freddy W&uuml;stner</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Bringolf Aurel</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Kadetten SH</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Jonas Schopper</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Angel Montoro</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Jonas Schelker</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">BSV Bern</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Marco Strahm</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Luca M&uuml;hlemann</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pedero Spinola</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">TV Endingen</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Christian Riechsteiner</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Leonard Pejkovic</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Sven Schafroth</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Kriens-Luzern</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Adrian Bl&auml;ttler</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Hleb Harbuz</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Moritz Oertli</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Wacker Thun</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Damien Guignet</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Simon Huwyler</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Ron Delhees</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Suhr Aarau</span></span></span></span></span></strong></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">David Poloz</span></span></span></span></span></strong></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Martin Slaninka</span></span></span></span></span></strong></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><strong><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Patrick Strebel</span></span></span></span></span></strong></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">GC Amicitia Z&uuml;rich</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Jost Br&uuml;cker</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Max Dannmeyer</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Simon Schild</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">RTV Basel</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Igor Stamenov</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Gian Attenhofer</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Maurus Basler</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td nowrap="nowrap" style="border-bottom:1px solid black; border-left:1px solid black; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:137px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Pfadi Winterthur</span></span></span></strong></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:177px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Joel Br&auml;m</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:145px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Lukas Heer</span></span></span></span></span></p>
			</td>
			<td nowrap="nowrap" style="background-color:white; border-bottom:1px solid black; border-left:none; border-right:1px solid black; border-top:none; height:20px; padding:0cm 5px 0cm 5px; vertical-align:bottom; width:143px">
			<p><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black">Fabrizio Pecoraro</span></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aus Liebe zum Spiel.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74917</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt nach zuletzt drei Niederlagen in Folge f&uuml;r zwei Heimspiele in die heimische Schachenhalle in Aarau zur&uuml;ck. Die Spiele...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Mar 2020 11:53:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1f74b705751f2ac9afd448befdfc7b86</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt nach zuletzt drei Niederlagen in Folge f&uuml;r zwei Heimspiele in die heimische Schachenhalle in Aarau zur&uuml;ck. Die Spiele vom Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen (20.00 Uhr) sowie das Aargauer-Derby vom Samstag, 07. M&auml;rz 2020 (18.00 Uhr) begleiten aufgrund der Bestimmungen des Bundes sowie des Kantons Aargau besondere Vorschriften (siehe Box unten) - finden aber nicht vor leeren R&auml;ngen statt!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Corona-Virus, zu beachtende Bestimmungen f&uuml;r die HSC-Heimspiele in der Schachenhalle Aarau.</strong></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat vom Kanton Aargau die Bewilligungen erhalten, seine beiden kommenden Heimspiele vom Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020 sowie vom Samstag, 07. M&auml;rz 2020 mit einer maximalen Teilnehmerzahl von 999 durchzuf&uuml;hren. Das bedeutet, dass der HSC Suhr Aarau strikte z&auml;hlen wird und falls diese Zahl erreicht wird, Zuschauer abwgewiesen werden.</span></span></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r alle (Spieler, Zuschauer, Funktion&auml;re), die die Halle betreten, gelten folgende Regeln des Kantons Aargau:</span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Nicht an der Veranstaltung teilnehmen d&uuml;rfen:</em></strong></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Kranke Personen</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Personen, welche Symptome f&uuml;r das Coronavirus aufweisen. Die h&auml;ufigsten Symptome f&uuml;r eine Ansteckung mit dem Coronavirus sind </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>Fieber, Husten und Atembeschwerden. Diese Symptome k&ouml;nnen unterschiedlich schwer sein.</em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em> Ebenfalls m&ouml;glich sind Komplikationen, wie eine Lungenentz&uuml;ndung. </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>Einige Erkrankte haben auch Probleme mit der Verdauung oder den Augen </em></span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>(Bindehautentz&uuml;ndung).</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>-Personen, welche innerhalb der letzten 14 Tage ein betroffenes Gebiet </em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em>&nbsp;(gem&auml;ss BAG Link: <a href="http://www.bag.admin.ch/neues-coronavirus" style="color:#0563c1; text-decoration:underline">www.bag.admin.ch/neues-coronavirus</a>) bereist haben.</em></span></span></p>

			<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Diese Informationen sind unter Vorbehalt und allf&auml;lligen &Auml;nderungen, die der HSC Suhr Aarau nat&uuml;rlich sofort kommunizieren w&uuml;rde.</span></span></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><strong>Hygienehinweis</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Ein wichtiger Punkt zur Eind&auml;mmung von Viruserkrankungen &ndash; sei es Corona oder saisonale Grippe &ndash; ist das Befolgen der Hygienehinweise. Regelm&auml;ssiges und richtiges H&auml;ndewaschen (mit Seife, 30 Sekunden lang, alle Bereiche der Hand inklusive Handr&uuml;cken und Fingerspitzen) bremst die Ausbreitung von Infektionen massgeblich. Auch das Verwenden von Handdesinfektionsmittel, von Papiertaschent&uuml;chern und Papier-Handt&uuml;chern (zum Abtrocknen der H&auml;nde) ist n&uuml;tzlich. Niesen/Husten sollte man in die Armbeuge oder ins Taschentuch, nicht in die H&auml;nde. Bei Symptomen (Atembeschwerden, Fieber und Husten) sollte das Haus nicht verlassen werden.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es war und ist eine bittere Momentaufnahme. Vor leeren R&auml;ngen in der ansonsten so stimmungsvollen Lachenhalle erlitt das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am vergangenen Samstag eine deutliche 22:29-Niederlage - die dritte in Folge. Nur zu Beginn (bis zum 7:7) sowie zwischen der 46. und 51. Spielminute pr&auml;sentierte es sich ebenb&uuml;rtig mit dem Heimteam, das nach einem 0:6-Lauf und dem 20:23-Anschluss durch den HSC Suhr Aarau nochmals ins Zittern geriet, letztlich aber ungef&auml;hrdet und verdient siegte. &quot;Typisch Thun&quot;, konstatierte Cheftrainer Mischa Kaufmann anerkennend und gab zu, dass seinem Team &quot;zuletzt die Sicherheit abhanden kam, die uns auszeichnet und die am Ursprung unserer Entwicklung und Erfolge steht.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Entsprechend ist es aber auch nur eine Momentaufnahme, die in Prozessen und Entwicklungen, wie sie der HSC Suhr Aarau erlebt, eben manchmal positiv und manchmal negativ ausgepr&auml;gt sind. Wertvoll ist sie allemal, weil das Team und der Verein bereits mehrfach beweisen haben, sie zu nutzen. Mit entsprechender Demut und im Wissen, wo wir herkommen. Aus Liebe zum Spiel und aus &Uuml;berzeugung, sich auf einem nachhaltig erfolgreichen Weg zu befinden. Die Zukunft soll zweifelsohne dem HSC Suhr Aarau geh&ouml;ren - daf&uuml;r ben&ouml;tigt es Zeit und harte Arbeit. Auf dem Spielfeld, wo sich die nachverpflichteten Diogo Oliveira und Joao Ferraz offensiv noch ins Spielsystem eingew&ouml;hnen und das Team sich in unterschiedlichen Konstellationen aufeinander abstimmen muss. Eine Findungsphase, die dem jungen und hungrigen Team, das noch nicht lange zusammenspielt, eingestanden werden muss, die viel Kommunikation und harte Arbeit erfordert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Umso wertvoller ist es dabei, wieder auf die Dienste von Timothy Reichmuth und Sergio Muggli zur&uuml;ckgreifen zu k&ouml;nnen. Zumindest punktuell, denn &quot;verheizen m&ouml;chte ich sie nicht&quot;, so Kaufmann vorausschauend. Die Optionen, die sich mit den R&uuml;ckkehrern ergeben, sind aber mehr als willkommen. Sie stehen f&uuml;r eine Aufbruchstimmung, die zu k&uuml;nftigen Erfolgen massgebliches beitragen werden. &quot;Uns stehen zwei wichtige Heimspiele bevor - es ist Zeit, unsere Heimst&auml;rke wieder unter Beweis zu stellen&quot;, gibt sich Co-Captain Dario Ferrante entsprechend zuversichtlich, die beiden bevorstehenden &quot;wichtigen Spiele&quot; zu nutzen. Sie sind sportlich prestigetr&auml;chtig sowie bedeutend f&uuml;r die Moral des Teams, das sich bewusst ist, nun gefordert zu sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aus Liebe zum Spiel und mit der Unterst&uuml;tzung der gesamten HSC-Familie - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stimmungsmannschaft</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74864</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Samstagabend des 29. Februar 2020 im Berner Oberland seine dritte Niederlage in Folge erlitten. Im Geisterspiel gegen Wacker...]]></description>
<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 20:50:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dc286d7599ee55f50edf371dfc585b81</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Samstagabend des 29. Februar 2020 im Berner Oberland seine dritte Niederlage in Folge erlitten. Im Geisterspiel gegen Wacker Thun verlor das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann mit 22:29, nachdem es zur Halbzeit bereits mit 10:15 zur&uuml;cklag. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Duell zweier Teams, die sich stimmungsvolle Heimspielst&auml;tten gewohnt sind und deren Spiel dies befl&uuml;gelt, entwickelte sich in leerer Halle eine ausgeglichene Startphase. Bis zum 7:7 nach 20 Spielminuten. Danach zogen die Hausherren innert k&uuml;rzester Zeit auf 10:7 sowie dann bis zur Halbzeit auf 15:10 vermeintlich vorentscheidend davon. &laquo;Typisch Thun&raquo; konstatierte Mischa Kaufmann nach dem Schlusspfiff diese Spielphase durchaus anerkennend.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Sein Team pr&auml;sentierte sich in dieser Phase zu fehlerhaft, was der Gastgeber gnadenlos auszunutzen wusste. &laquo;Sie haben uns nicht &uuml;berrascht, wir waren darauf vorbereitet, konnten aber dennoch nicht dagegenhalten&raquo;, kommentierte Co-Captain Dario Ferrante das k&ouml;rperbetonte Tempospiel der Thuner, die wacher, bissiger und kompakter zu Werke gingen, als dies der HSC Suhr Aarau an diesem Abend &uuml;ber den gr&ouml;ssten Teil der Partie tat.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Entsprechend gl&uuml;ckte dem Team auch die Startphase der zweiten Halbzeit nicht wunschgem&auml;ss. Lediglich zwei Tore in zw&ouml;lf Minuten gelangen, w&auml;hrend das Heimteam sechs Mal traf. Gar maximal neun Tore betrug der R&uuml;ckstand zwischenzeitlich (23:14 in der 47. Spielminute), ehe sechs Tore in Folge innert neun Minuten den Anschluss zum 23:20 erm&ouml;glichten und den Glauben zur&uuml;ck ins Team brachten. Angef&uuml;hrt vom nun im R&uuml;ckraum eingesetzten Manuel Zehnder, der den aufopferungsvoll aufspielenden Tim Aufdenblatten entlastete. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Hadern mit den Stimmungsschwankungen</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ein Aufb&auml;umen von zu kurzer Dauer, das nach der Thuner Auszeit abrupt wieder ins Gegenteil und damit ins vorherige Muster kippte. Nur zwei weitere Tore erzielten die G&auml;ste n&auml;mlich bis zum Spielende noch, w&auml;hrend die Thuner noch sechs Mal trafen und damit einen verdienten und letztlich ungef&auml;hrdeten Sieg einfuhren. &laquo;Das war heute viel zu wenig von uns&raquo;, haderte Cheftrainer Kaufmann nach dem Spiel ebenso wie mit der, w&auml;hrend des Spiels aufkommenden, &laquo;schwindenden Sicherheit sowie der aufkommenden Angst vor einer drohenden Kanterniederlage&raquo;. Co-Captain Ferrante sprach von einer &laquo;schmerzhaften Niederlage mit zu vielen und zu grossen Schwankungen innerhalb des Spiels.&raquo; </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Auf der Suche</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&laquo;Wir erwarten klar mehr von uns selbst&raquo;, gab Ferrante offen und ehrlich zu. Cheftrainer Kaufmann gab indes vor, &laquo;dass wir uns mit harter Arbeit wieder auf die Suche nach der Sicherheit machen werden, die uns zuvor ausgezeichnet hat und am Ursprung unserer Erfolge und genommenen Entwicklung steht.&raquo; Diesbez&uuml;glich kommen die beiden bevorstehenden Heimspiele vom Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen (20.00 Uhr, Schachenhalle) und gegen den TV Endingen am Samstag, 07. M&auml;rz 2020 (18.00 Uhr, Schachenhalle) gelegen. Hoffentlich vor, vom Kanton Aargau, zugelassener Kulisse von maximal 999 Zuschauern und nicht wie am Samstagabend vor leeren R&auml;ngen. &laquo;Meine Mannschaft hat sich die Unterst&uuml;tzung von den R&auml;ngen verdient &ndash; wir leben davon&raquo;, hofft und z&auml;hlt Kaufmann auf Spiele mit Zuschauerbeteiligung.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Zwei Lichtblicke</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Mannschaft wird seit Samstag dabei wieder bereichert von der Einsatzbereitschaft von Sergio Muggli und Timothy Reichmuth, die sich nach &uuml;berstandener Verletzung und Krankheit zur&uuml;ckgemeldet und ihr Comeback gefeiert haben. &laquo;Ich wollte sie heute nicht verheizen, bin aber froh um ihre R&uuml;ckkehr, die uns wertvolle Entlastung und Optionen bieten&raquo;, so Kaufmann.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Hinsichtlich des nach den beiden Heimspielen eigentlich bevorstehenden Cupfinals zum vermeintlich idealen Zeitpunkt. Es wird jedoch erwartet, dass dieser verschoben wird. Dementsprechend erhalten die R&uuml;ckkehrer wohl im Hinblick auf dieses, vorerst erste Saisonhighlight ebenso mehr Zeit f&uuml;r ihre R&uuml;ckkehr, wie die gesamte Mannschaft, an ihren Stimmungsschwankungen im Spiel zu arbeiten.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Wacker Thun &ndash; HSC Suhr Aarau 29:22 (15:10)</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Lachenhalle Thun &ndash; keine Zuschauer, Schiedsrichter: Brunner/Salah.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Wacker Thun:</em></strong> Winkler (9 Paraden), Wick (1 gehaltener Siebenmeter), Holm (5/3), Linder (2), D&auml;hler (4), Suter (5), Lanz (5), Wyttenbach (1), Friedli (1), L&uuml;thi (1), Guignet (4), Huwyler (1), Haas, Schwab, Felder (alle nicht eingesetzt).</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>HSC Suhr Aarau:</em></strong> Marjanac (5/2 Paraden), Ferrante (5 Paraden), Reichmuth (1), Zehnder (5), Ferraz (3), Aufdenblatten (2), Poloz (2), Slaninka (4), Strebel, Muggli, Laube, Parkhomenko, Peter (n.e.).</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bemerkungen: Rote Karte nach drei Zeitstrafen gegen Lukas Laube, Verletzung David Poloz, Verh&auml;ltnis verschossener Siebenmeter 2:1.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r die HSC-Homepage und die Aargauer Zeitung, Lukas Wernli.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verschärfte Massnahmen: Auswärtsspiel in Thun unter Ausschluss der Öffentlichkeit!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74836</link>
<description><![CDATA[Das Ausw&auml;rtsspiel des HSC Suhr Aarau vom Samstag, 29. Februar 2020 in der Lachenhalle (Anpfiff 17.00 Uhr) bei Wacker Thun, wird leider unter Ausschluss der...]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 23:26:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8951b170485728ffb19d6bc07a0decb3</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das Ausw&auml;rtsspiel des HSC Suhr Aarau vom Samstag, 29. Februar 2020 in der Lachenhalle (Anpfiff 17.00 Uhr) bei Wacker Thun, wird leider unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit durchgef&uuml;hrt - dies wurde am sp&auml;ten Freitagabend bekannt. Der HSC Suhr Aarau unterst&uuml;tzt dabei die Kommunikation und das Vorhaben seines Gegners bedingungslos und bittet seine treue HSC-Familie, sich daran zu halten und das von WackerTV in gewohnt grandioser Qualit&auml;t produzierte Spiel im Livestream auf www.handballtv.ch zu verfolgen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Herzlichen Dank f&uuml;r euer Verst&auml;ndnis und die Ber&uuml;cksichtigung!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die geltende Kommunikation von Wacker Thun im Wortlaut:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Versch&auml;rfte Auflagen des Kanton Bern, die am Freitag-Abend &ouml;ffentlich wurden, erzwingen aber die Durchf&uuml;hrung des Heimspiels unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit</strong>.<br />
<br />
So gilt nun: &laquo;Veranstaltungen mit weniger als 1000 Personen sind weiterhin m&ouml;glich. Voraussetzung ist, dass die Veranstalter nachweisen k&ouml;nnen, dass keine Personen anwesend sind, die in den vorangehenden 14 Tagen aus Covid-19-betroffenen Regionen angereist sind. Zudem muss gew&auml;hrleistet sein, dass bekannt ist, wer an den Veranstaltungen anwesend ist. Dies, um die Kontakte n&ouml;tigenfalls nachverfolgen zu k&ouml;nnen. Die Beh&ouml;rden des Kantons Bern appellieren an die Veranstalter, bei den Entscheiden ihre Eigenverantwortung wahrzunehmen.&raquo;<br />
<br />
<br />
Wacker Thun ist sich der gesellschaftlichen Verantwortung dieser Auflagen und der Reichweite m&ouml;glicher Konsequenzen bewusst. Deshalb hat der Vorstand von Wacker Thun einstimmig entschieden, das Spiel unter Ausschluss der &Ouml;ffentlichkeit durchzuf&uuml;hren. Die Gesundheit der Handball-Familie steht bei all diesen Entscheidungen stetig im Vordergrund.&nbsp;<br />
<br />
<br />
Wichtig: am Samstag, 29. Februar 2020, haben ab 15.30 Uhr nur noch folgende Personen Zutritt zur Lachenhalle:<br />
<br />
<br />
- Spieler und Staff der ersten Mannschaften von Wacker Thun und des HSC Suhr Aarau<br />
- Schiedsrichter und Offizielle des SHV, Zeitnehmer und Wischer<br />
- Vorstandsmitglieder Wacker Thun und HSC Suhr Aarau, Kommunikationsabteilung Wacker Thun<br />
- Akkreditierte Medien<br />
- Team von wackerTV<br />
- Von Wacker Thun gebuchtes Sicherheitspersonal<br />
- Angestellte der Stadt Thun<br />
<br />
Bitte beachten Sie, dass auch Angeh&ouml;rige dieser genannten Personen KEINEN Zutritt zur Halle haben. Das Spiel kann wie gewohnt in hoher Qualit&auml;t unter www.handballtv.ch verfolgt werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Wacker Thun.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Update: Meisterschaftsbetrieb findet planmässig statt, Heimspiel-Durchführungen beim Kanton Aargau beantragt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74814</link>
<description><![CDATA[Der Bundesrat hat am 28. Februar 2020 in einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen, Grossveranstaltungen mit mehr als 1&#39;000 Zuschauern bis mindestens 15....]]></description>
<pubDate>Fri, 28 Feb 2020 15:16:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">03322fa404f62bc3b829295fa7107d32</guid>
<category>Verein</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large">Der Bundesrat hat am 28. Februar 2020 in einer ausserordentlichen Sitzung beschlossen, Grossveranstaltungen mit mehr als 1&#39;000 Zuschauern bis mindestens 15. M&auml;rz 2020 zu verbieten.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p>Bei &ouml;ffentlichen oder privaten Veranstaltungen, bei denen weniger als 1&#39;000 Personen teilnehmen, m&uuml;ssen die Veranstalter zusammen mit der zust&auml;ndigen kantonalen Beh&ouml;rde eine Risikoabw&auml;gung vornehmen, ob sie die Veranstaltung durchf&uuml;hren k&ouml;nnen oder nicht.</p>

<p>Der <strong>Schweizerische Handball-Verband (SHV)</strong> nimmt dazu wie folgt Stellung:</p>

<ul>
	<li><strong><span class="color-red">Der Meisterschaftsbetrieb im Schweizer Handball findet in allen Ligen planm&auml;ssig statt, gleiches gilt f&uuml;r Veranstaltungen im Kinder- und Schulhandball. </span></strong></li>
	<li><strong><span class="color-red">Insbesondere bei Spielen oder Veranstaltungen mit potenziell mehr als 500 Besuchern h&auml;lt der Heimverein, bzw. der Organisator, vor der Veranstaltung R&uuml;cksprache mit den kantonalen Beh&ouml;rden.</span></strong></li>
	<li><strong><span class="color-red">Betreffend den Cupfinals, die am 15. M&auml;rz in G&uuml;mligen angesetzt sind, informiert der SHV voraussichtlich in der kommenden Woche.</span></strong></li>
</ul>

<p>Updates werden zeitnah via Website sowie direkt an die Vereine und Funktion&auml;re kommuniziert. Der SHV beobachtet und beurteilt die Situation rund um das neue Coronavirus fortlaufend und h&auml;lt sich an s&auml;mtliche Vorgaben von Bund und Beh&ouml;rden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Auflage des Kantons Aargau</strong></p>

<p>Seitens Kanton Aargau wurde die Auflage f&uuml;r Veranstalter ausgegeben, die Durchf&uuml;hrung von Anl&auml;ssen zwischen 151 und 999 Zuschauer/innen online zu beantragen. Der HSC Suhr Aarau hat dies f&uuml;r seine beiden kommenden Heimspiele vom Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen (20.00 Uhr, Schachenhalle) sowie vom Samstag, 07. M&auml;rz 2020 gegen den TV Endingen (18.00 Uhr, Schachenhalle) getan und wartet nun den definitiven Bescheid des Kantons ab. Die definitiven Entscheide werden zeitnahe kommuniziert.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch, Kanton Aargau / ag.ch</p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Direktduelle und Feuertaufen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74722</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau stehen nach den zuletzt erlittenen beiden Niederlagen zwei Direktduelle bevor: Im dicht gedr&auml;ngten Mittelfeld geht es dabei...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Feb 2020 13:13:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3027d42a4f2481773e464442c4839d0f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau stehen nach den zuletzt erlittenen beiden Niederlagen zwei Direktduelle bevor: Im dicht gedr&auml;ngten Mittelfeld geht es dabei um nicht weniger als um die optimale Positionierung im Hinblick auf die n&auml;her r&uuml;ckenden Playoff-Viertelfinals. Am Samstag, 29. Februar 2020 gastiert es um 17.00 Uhr beim punktgleichen Wacker Thun. Noch vor dem Cupfinal vom Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 gastieren dann der viertplatzierte TSV St. Otmar St. Gallen (Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020, 20.00 Uhr) sowie der Kantonsrivale TV Endingen (Samstag, 07. M&auml;rz 2020, 18.00 Uhr) in der Schachenhalle Aarau - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach &uuml;berragendem Start geriet der Motor des Teams von Cheftrainer Mischa Kaufmann zuletzt gegen den BSV Bern noch vor der Halbzeit ins Stocken. Das kr&auml;fteraubende Nachziehen der zweiten Halbzeit offenbarte erneut die grosse Leidenschaft und Identifikation der Spieler, wurde letztlich aber dennoch mit nichts Z&auml;hlbarem belohnt. Die zu einfach zugelassenen Gegentore erschwerten dieses Unterfangen. So reichten die 27 eigenen Treffer letztlich nicht. Der BSV Bern jubelte &uuml;ber den Ausw&auml;rtssieg sowie den Anschluss ans Mittelfeld, der HSC Suhr Aarau haderte im Wissen um einen eigentlich dennoch starken Auftritt mit sich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das straffe Programm mit drei wichtigen Meisterschaftsspielen sowie dem vorl&auml;ufig ersten Saisonhighlight - dem Cupfinal gegen die Kadetten Schaffhausen - kommt dabei durchaus gelegen. Viel Zeit, Verpasstem nachzutrauern bleibt dabei n&auml;mlich kaum. Vielmehr gilt der Fokus dem Beeinflussbaren. Dass der bevorstehende Cupfinal dabei allgegenw&auml;rtig ist, l&auml;sst sich nicht verheimlichen. Zu lange hat die HSC-Familie darauf gewartet und zu viel haben die Spieler daf&uuml;r investiert, um es einfach ausblenden zu k&ouml;nnen. Die Ausrichtung darauf l&auml;sst die Aufgaben und Ziele der laufenden Meisterschaft jedoch nicht ausser acht. Mittendrin befindet sich das Team und nachwievor besteht die M&ouml;glichkeit sich f&uuml;r die Playoffs eine gute Ausgangslage zu schaffen. Es gilt hinsichtlich beider Wettbewerbe, sich einzuspielen und jede Spielminute zu nutzen. Erfolge helfen dabei ebenso wie Misserfolge - die richtigen Schl&uuml;sse daraus zu ziehen ist in diesen Tagen wichtiger denn je.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Gang in die Lachenhalle zu Thun ist diesbez&uuml;glich von enormem Wert. Aufgrund der Vergangenheit - aus fr&uuml;heren Duellen und der zwischenzeitlichen Dominanz und &Uuml;bermacht des Gastgebers - wird das bevorstehende Gastspiel bei Wacker eine willkommene, n&auml;chste Feuertaufe. In Thun zu bestehen galt bis vor kurzer Zeit als schwerste H&uuml;rde der Liga. Noch immer ist es die wohl am schwersten einzunehmende Ausw&auml;rtshalle, obwohl sie leider etwas von ihrem Glanz und ihrer Atmosph&auml;re eingeb&uuml;sst hat. In der Zwischenzeit hat sich die heimische Schachenhalle in Richtung der Thuner Heimspielst&auml;tte entwickelt - dahin vor dem Cupfinal f&uuml;r zwei Spiele, darunter das Aargauer Derby gegen den TV Endingen, zur&uuml;ckzukehren, ist f&uuml;r unser junges, ambitioniertes Team von grossem Wert. Auch in der Mobiliar Arena Bern wird die Mannschaft eine Heimspiel-Atmosph&auml;re erwarten, jedoch ist und bleibt es dennoch etwas anderes, im Schachen zu spielen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Cheftrainer Mischa Kaufmann sieht das bevorstehende Programm als entsprechend ideal an: &quot;Diese Chancen bieten sich uns einmal - es liegt an uns, sie zu nutzen und unsere K&ouml;pfe daf&uuml;r frei zu haben.&quot; In Thun, wo Manuel Zehnder in der regionalen Presse als Nachfolger des abwandernden Wacker-Ausl&auml;nders Philipp Holm gehandelt wurde, bietet sich die erste grosse und wertvolle Chance, f&uuml;rs Team sowie die gesamte HSC-Familie. Ein Direktduell und eine Feuertaufe zum idealen Zeitpunkt!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Diogo Oliveira bleibt beim HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74691</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich vermelden zu d&uuml;rfen, dass ihm sein aktueller Mobiliar Topscorer Diogo Oliveira &uuml;ber die laufende Saison 2019/20 hinaus erhalten...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 15:04:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4d7fbfa15b1eea667f4c1c06fe480096</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau freut sich vermelden zu d&uuml;rfen, dass ihm sein aktueller Mobiliar Topscorer Diogo Oliveira &uuml;ber die laufende Saison 2019/20 hinaus erhalten bleiben wird. Der 22-j&auml;hrige Spielmacher, der im Oktober 2019 auf die verletzungsbedingt sich zuspitzende Situation und Spielerverf&uuml;gbarkeit im R&uuml;ckraum vom HBW Balingen-Weilstetten aus der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga nachverpflichtet wurde, einigte sich mit dem Traditionsverein &uuml;ber seinen Verbleib bis mindestens Ende der Spielzeit 2021/22.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Diogo Oliveira begann im Alter von acht Jahren in seiner portugiesischen Heimat Handball zu spielen. Als Dreizehnj&auml;hriger wechselte er von seinem Heimatverein Clube Andebol Le&ccedil;a, zum grossen FC Porto in die U17-Mannschaft. International spielte er in allen portugiesischen Jugend-Nationalmannschaften. 2015 war er mit 18 Jahren einer der j&uuml;ngsten, aber auff&auml;lligsten Spieler in der portugiesischen U21-Auswahl. Im Alter von 17 Jahren wechselte Oliveira zum AA Avanca und stieg mit seinem neuen Verein direkt in die 1. Liga auf. In den folgenden vier Jahren war Avanca das &Uuml;berraschungsteam der 1. Liga in Portugal und qualifizierte sich jeweils f&uuml;r die Playoffs um die Landesmeisterschaft. Seit der Saison 2018/19 stand er beim HBW Balingen-Weilstetten unter Vertrag und steuerte in 32 Spielen 34 Tore zum Aufstieg aus der zweiten in die erste Bundesliga bei. In der laufenden Spielzeit kam er zu keinem Einsatz mehr im Trikot der &laquo;Gallier von der Alb&raquo;, seit seiner &Uuml;bernahme durch den HSC Suhr Aarau erzielte er in der Nationalliga A in bisher 16 Partien 100 Tore.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Bereits in seinem ersten Spiel f&uuml;r den HSC Suhr Aarau im Aargauer Derby gegen den TV Endingen vermochte Diogo Oliveira seine Qualit&auml;ten eindr&uuml;cklich unter Beweis zu stellen. Darauf aufbauend entwickelte er sich umgehend zu einem wichtigen Spieler im NLA-Team sowie zu dessen bestem Torsch&uuml;tzen. Entsprechend weckte er schnell Begehrlichkeiten bei anderen Vereinen aus dem In- und Ausland. Sein Verbleib und Entscheid zu Gunsten des HSC Suhr Aarau ist nach der &Uuml;bernahme seines Landsmannes Jo&atilde;o Ferraz als weiterer Coup zu werten, der die Ambitionen sowie die nachhaltige und langfristige Entwicklung des HSC Suhr Aarau erneut eindr&uuml;cklich unterstreicht.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
HSC-Sportchef Michael Conde zeigt sich entsprechend stolz und gl&uuml;cklich &uuml;ber den Verbleib von Diogo Oliveira: &laquo;Diogo Oliveira hat sich umgehend in unser Spielsystem eingef&uuml;gt und unser Spiel mit seinen offensiven Qualit&auml;ten bereichert. Dies l&auml;sst uns beinahe vergessen, dass er mit seinen 22 Jahren noch ein sehr junger Spieler ist. Dass er sein Potenzial weiterhin beim HSC Suhr Aarau weiterentwickeln und aussch&ouml;pfen m&ouml;chte, freut uns ausserordentlich.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Diogo Oliveira selbst &auml;ussert sich ebenfalls gl&uuml;cklich zu seinem Verbleib beim HSC Suhr Aarau: &laquo;Ich f&uuml;hle mich sehr wohl beim HSC Suhr Aarau und bin dem Verein, Team und Trainer dankbar, dass sie mich nach einer schweren Phase meiner Karriere so herzlich aufgenommen und aufgebaut haben. Ich sp&uuml;re grosses Vertrauen in meine Person, bin gl&uuml;cklich mit meiner verantwortungsvollen Rolle und Spielzeit. Wir haben gemeinsam viel vor und ich will meinen Teil dazu beitragen. In meiner Entwicklung sehe ich den Verbleib beim HSC Suhr Aarau deshalb als ideal an, zumal mir mit Jo&atilde;o Ferraz ein Landsmann und Freund zur Seite steht.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">HSC-Medienmitteilung vom Dienstag, 25. Februar 2020.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Kein Geschenk für den Präsidenten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74685</link>
<description><![CDATA[



Nach einem hervorragenden Start muss sich der HSC Suhr Aarau am Ende trotzdem geschlagen geben: Das Team von Misha Kaufmann unterliegt dem BSV Bern mit 27:29....]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Feb 2020 13:27:18 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ec16b5177b6712d6c2d81f9f621b2397</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1n9qw90r3k">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1n9qw90r3k.1">
<p class="intro" data-reactid=".1n9qw90r3k.1.0">Nach einem hervorragenden Start muss sich der HSC Suhr Aarau am Ende trotzdem geschlagen geben: Das Team von Misha Kaufmann unterliegt dem BSV Bern mit 27:29. Der HSC zeigte sich zwar im Vergleich zur Niederlage gegen Pfadi Winterthur verbessert, machte jedoch aus den Chancen zu wenig.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-1964754996" data-reactid=".xklv8tbdlc">
<div class="article-body" data-reactid=".xklv8tbdlc.0">
<div class="article-body" data-reactid=".xklv8tbdlc.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".xklv8tbdlc.0.0.1:$0">
<p>Es h&auml;tte so sch&ouml;n sein k&ouml;nnen: HSC-Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder gratuliert an seinem 63. Geburtstag seinem Sohn Manuel Zehnder zur Wahl zum besten Spieler. Das traute Familienbild hat nur einen kleinen Hacken: Weder Zehnder senior noch der stark aufspielende Junior strahlen: Soeben ging das Heimspiel gegen den BSV Bern knapp verloren. &laquo;Es w&auml;re mein Geburtstagsgeschenk gewesen&raquo;, sagte der HSC-Pr&auml;sident achsel&shy;zuckend.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p><br />
Dabei gelang dem HSC Suhr Aarau ein hervorragender Start. Nach zehn Minuten lag das Heimteam bereits mit 7:3 in F&uuml;hrung und Berns Trainer Aleksandar Stevic sah sich fr&uuml;h gezwungen, sein erstes Time-&shy;Out zu nehmen. Es brachte nicht viel. Der HSC spielte unter der Regie von Tim Aufdenblatten weiterhin stark und ging mit 9:5 in F&uuml;hrung.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Gastgeber erarbeiteten sich in der Folge weiterhin gute Chancen, nur liessen sie immer mehr davon ungenutzt. Alleine im ersten Umgang vergaben die Aargauer neun sehr gute Chancen. Es deutete alles daraufhin, dass man mit einem Unentschieden in die Pause ging.</p>

<p>Doch genau mit der Sirene gelang dem deutschen H&uuml;nen Matthias Gerlich der erste &shy;F&uuml;hrungstreffer f&uuml;r die Berner. Bezeichnend wie: zwei Mal abgef&auml;lscht und durch unz&auml;hlige Abwehrh&auml;nde landete der Ball ungl&uuml;cklich hinter HSC-Goalie Dragan Marjanac.</p>

<h2>Trotz Zehnders Gala fehlte die Konsequenz</h2>

<p>Das portugiesische Duo Diogo Oliveira und Jo&atilde;o Ferraz zog f&uuml;r einmal einen ungl&uuml;cklichen Tag ein. Daf&uuml;r war auf Co-Captain Aufdenblatten einmal mehr &shy;Verlass und als sich sein Team wieder herangek&auml;mpft hatte, zeigte Manuel Zehnder seine Gala: Zuerst realisierte er f&uuml;nf Minuten vor der Sirene den Anschluss, dann gelang ihm zwei Mal der Ausgleich.</p>

<p>Drei Treffer aus drei Versuchen in Serie, trotzdem gingen der HSC am Ende leer aus. Aufdenblatten erzielte zwar noch den letzten Treffer, doch es &auml;nderte nichts mehr an der zweiten Niederlage im Jahr 2020. &laquo;Wir verwerfen einfach zu viele M&ouml;glichkeiten&raquo;, sagte Manuel Zehnder.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Trotzdem war es eine klare Steigerung gegen&uuml;ber der deutlichen Niederlage gegen Pfadi Winterthur. &laquo;Man hat gemerkt, dass nach 20 Minuten die letzte Konsequenz bei uns etwas &shy;fehlte&raquo;, sagte Trainer Misha Kaufmann, der sich &ndash; zumindest &auml;usserlich &ndash; nicht zu sehr &uuml;ber die Heimniederlage &auml;rgerte. &laquo;In der Deckung haben wir gut gearbeitet.&raquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Auch Aufdenblatten sah viele gute Ans&auml;tze: &laquo;Es klingt zwar komisch nach einer Niederlage, aber wir haben selten so gut gespielt, wir hatten zahlreiche Chancen. Aber wir haben einfach zu viele klare M&ouml;glichkeiten vergeben&raquo;, schl&auml;gt auch der Co-Captain in die gleiche Kerbe: Gut verteidigt, sich im Angriff viele Chancen erarbeitet, es nach der deutlichen F&uuml;hrung aber verpasst, den Sack zuzu&shy;machen und vorentscheidend davonzuziehen.</p>

<p><br />
Jetzt folgt die Ausw&auml;rts&shy;partie in Thun gegen Wacker, danach stehen die beiden Heimspiele gegen St. Otmar St. Gallen und das dritte und letzte Derby gegen den TV Endingen auf dem Programm, bevor dann das erste Saisonhighlight mit dem Cupfinal gegen die Kadetten aus Schaffhausen ansteht.</p>

<p><br />
Es gab zwar kein Geburtstagsgeschenk in Form eines Heimsieges f&uuml;r den Pr&auml;sidenten, aber die Erkenntnis, dass der HSC auch mithalten kann, wenn das portugiesische Duo f&uuml;r &shy;einmal nicht abliefert. &laquo;Wir m&uuml;ssen einfach noch mehr arbeiten&raquo;, bringt es Trainer Kaufmann auf den Punkt. Und genau das wird die Mannschaft unter seiner Regie in den &shy;n&auml;chsten Tagen tun, damit Ren&eacute; Zehnder mit etwas Versp&auml;tung doch noch beschenkt werden kann.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".xklv8tbdlc.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".xklv8tbdlc.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".xklv8tbdlc.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".xklv8tbdlc.0.0.1:$1.0.0.0">Das Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".xklv8tbdlc.0.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Suhr Aarau - BSV Bern 27:29 (14:15)</strong></p>

<p>724 Zuschauer. - SR Meier/Hennig. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau, 4mal 2 Minuten gegen BSV Bern.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (12 Paraden)/Ferrante (0); Hofer, Zehnder (7), Da Silva (4), De Abreu (3/2), Aufdenblatten (7), Grazioli, Parchomenko, Laube, Poloz (3), Kalt, Peter, Strebel, Slaninka (3).</p>

<p><strong>BSV Bern:</strong> Tatar (8 Paraden); Eggimann (4), Kaleb (5/1), Baumgartner (1), Kusio (1), Weingartner, Rosenberg, Pereira Spinola (5), Gerlich (8/2), Strahm, Rohr (1), Arn (4), Widmer.</p>

<p><strong>Bemerkungen:</strong> Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 2:1.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Alexander Wagner.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Farbe bekennen für den HSC - mit dem gratis Cupfinal-Schal.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74585</link>
<description><![CDATA[Unser Diamant-Partner Wynecenter Buchs und unser Ausr&uuml;stungspartner SportXX lancieren per 24. Februar 2020 im Hinblick auf den Cupfinal vom Sonntag, 15. M&auml;rz...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Feb 2020 08:58:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9a90a4f7f12e1a786ca42273e7edf544</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Unser Diamant-Partner Wynecenter Buchs und unser Ausr&uuml;stungspartner SportXX lancieren per 24. Februar 2020 im Hinblick auf den Cupfinal vom Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 eine coole Aktion: Unter dem Motto &quot;Farbe bekennen f&uuml;r den HSC&quot; darf die HSC-Familie vom 24. Februar bis 14. M&auml;rz 2020 exklusiv in der SportXX-Filiale des Wynecenters Buchs einen Fanschal pro Person gratis abholen.</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken unseren Partnern Wynecenter Buchs und SportXX herzlich f&uuml;r den grossartigen Support sowie diese einzigartige Aktion und fordern unsere treue HSC-Familie auf, sich einen dieser coolen Fanschals zu sichern sowie ihn am Cupfinal vom 15. M&auml;rz 2020 zu tragen - #z&auml;mealshscfamilie</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em>Die Aktion gilt nur solange der Vorrat reicht, pro Person wird nur ein Fanschal abgegeben. Schals k&ouml;nnen auch ohne Flyer abgeholt werden - einfach an der Kasse danach fragen.</em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit vereinten Kräften die Magie aufrecht erhalten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74451</link>
<description><![CDATA[Unaufhaltsam schreitet die NLA-Hauptrunde der Saison 2019/20 im neuen Jahr voran. Es geht weiter Schlag auf Schlag: Nach der erlittenen, ersten Niederlage im Jahr...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 14:36:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">20f7f7af7e88d0afe9b13ccac39d77fd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Unaufhaltsam schreitet die NLA-Hauptrunde der Saison 2019/20 im neuen Jahr voran. Es geht weiter Schlag auf Schlag: Nach der erlittenen, ersten Niederlage im Jahr 2020 vergangenen Samstag in Winterthur stehen noch sechs Partien bis zum Ende der Hauptrunde Ende M&auml;rz 2020 und damit vor den Playoffs auf dem Programm. Angefangen am kommenden Sonntag, 23. Februar 2020 ab 16.00 Uhr gegen den BSV Bern im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau befindet sich nach wie vor auf dem f&uuml;nften Zwischenrang. Der zum Ziel gesetzte Heimvorteil in den Playoffs liegt nur einen Punkt entfernt. Das Restprogramm der sechs verbleibenden Spiele gestaltet sich f&uuml;r das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann diesbez&uuml;glich als vielversprechend. Hinsichtlich der Eroberung des vierten Ranges ebenso, wie hinsichtlich des bevorstehenden, vorl&auml;ufig ersten Saisonhighlights - dem Cupfinal vom 15. M&auml;rz 2020 in Bern. Vorab stehen die Duelle gegen die Verfolger aus Bern und Thun (27. Februar, 17.00 Uhr, Lachenhalle) an, in denen diese auf Distanz gehalten werden sollen. Danach erwartet die HSC-Familie den TSV St. Otmar St. Gallen zum Direktduell in der Schachenhalle (Mittwoch, 04. M&auml;rz 2020, 20.00 Uhr), ehe die finale Cupfinal-Einstimmung am Samstag, 07. M&auml;rz 2020 um 18.00 Uhr im Aargauer-Derby gegen den TV Endingen bevorsteht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Beim Blick auf das intensive Programm bleibt aber jeweils nur die n&auml;chste, bevorstehende Aufgabe im sportlichen Fokus des Teams. Jedes Spiel dient der Vorbereitung auf das n&auml;chste. In jedem Spiel gilt es, sich aufs Neue zu beweisen und etwas Z&auml;hlbares sowie wertvolle Erfahrungen f&uuml;r die weitere Entwicklung mitzunehmen. Die geschaffene Ausgangslage ist daf&uuml;r mehr als gut und der Zeitpunkt der Niederlage in Winterthur zumindest nicht nur negativ. Eine Reaktion darauf ist gefordert und der Ehrgeiz des Teams damit geweckt. Jung und hungrig, wie es sich pr&auml;sentiert, ist ihnen ein &quot;schwarzer Abend&quot; auch einfach einmal einzugestehen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Umso mehr ist die HSC-Familie danach dazu aufgefordert, den wertvollen Support in der bisherigen, &uuml;berw&auml;ltigenden Art und Weise aufrecht zu erhalten. Magische Momente entstehen nur aus der einzigartigen Symbiose zwischen dieser leidenschaftlichen Unterst&uuml;tzung auf den R&auml;ngen und der unb&auml;ndigen sportlichen Identifikation des Teams auf dem Spielfeld. Daf&uuml;r bieten sich bereits vor den Playoffs sieben wunderbare Gelegenheiten, die die HSC-Familie gemeinsam erleben darf und nutzen m&ouml;chte, um seine Vereins- und Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Mit der Halle im R&uuml;cken, dem Ziel vor Augen und dem HSC im Herzen - #z&auml;mealshscfamilie.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Erste Niederlage im Jahr 2020.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74440</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau muss erstmals im neuen Jahr als Verlierer von der Platte: Ausw&auml;rts bei Pfadi Winterthur unterliegen die Aargauer in der 21. Runde der...]]></description>
<pubDate>Mon, 17 Feb 2020 11:55:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6b82cbe15fae1008a91fb44109950c1a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="-1550657857" data-reactid=".mnmpqxuhwg">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".mnmpqxuhwg.1">
<p class="intro" data-reactid=".mnmpqxuhwg.1.0">Der HSC Suhr Aarau muss erstmals im neuen Jahr als Verlierer von der Platte: Ausw&auml;rts bei Pfadi Winterthur unterliegen die Aargauer in der 21. Runde der NLA-Hauptrunde nach einer Partie, in der schlicht und einfach nichts zusammen gepasst hat.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".mx8h1g7sgi">
<div class="article-body" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0">
<div class="article-body" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0.0.1:$0">
<p>Der HSC Suhr Aarau war mit einem guten Gef&uuml;hl f&uuml;r die NLA-Partie der 21. Runde nach Winterthur gereist. Zwei Pflichtspielsiege gegen Pfadi in Meisterschaft und Cup hatte die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann zuletzt aneinandergereiht, im Jahr 2020 war der HSC bis dahin in drei Partien unbesiegt geblieben.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p>Bis zum fr&uuml;hen Samstagabend und der deutlichen 21:30-Niederlage vor 834 Zuschauern in der Winterthurer AXA Arena. Bereits zur Pause war der HSC mit 7:14 deutlich zur&uuml;ckgelegen. &laquo;Das war so ein Tag, an dem wir zehn Stunden h&auml;tten spielen k&ouml;nnen, ohne, dass etwas Schlaues dabei herausgekommen w&auml;re&raquo;, fasst Trainer Kaufmann die Partie kurz und b&uuml;ndig zusammen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Erst einmal so viele Gegentreffer kassiert</h2>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Das zeigt alleine schon die Tatsache, dass die beste Abwehr der Liga den Winterthurern gleich 30 Treffer zugestehen musste. Erst einmal in dieser Saison hat der HSC so viele Gegentore kassiert: Bei der 29:30-Niederlage ausw&auml;rts bei St. Otmar St. Gallen. Und am 31. Juli &ndash; bei der 20:30-Niederlage im Freundschaftsspiel gegen Andy Schmid und die Rhein-Neckar L&ouml;wen.</p>

<p>&laquo;Manchmal tut es gut, wieder etwas auf den Boden zu kommen&raquo;, findet Kaufmann doch auch noch etwas Positives in der Pleite und richtet den Blick gleich auf die kommende Aufgabe: Diese steht am kommenden Sonntag, 23. Februar, mit dem Heimspiel gegen den BSV Bern (Anpfiff: 16 Uhr) an.</p>

<p>Nun gelte es, zu reagieren: &laquo;Wir werden diese Niederlage gegen Pfadi sehr genau und diszipliniert analysieren. Jetzt ist meine Mannschaft unter Druck, f&uuml;r die n&auml;chste Partie erwarte ich eine deutliche Leistungssteigerung!&raquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0.0.1:$1.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".mx8h1g7sgi.0.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Pfadi Winterthur -&nbsp;Suhr&nbsp;Aarau 30:21 (14:7)</strong></p>

<p>834 Zuschauer. &ndash; SR Winkler/Wapp. &ndash; Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur, 1-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau</p>

<p><strong>Pfadi Winterthur:</strong> Schelling (13 Paraden)/Dominik Heer (f&uuml;r 1 Penalty); Ott (1), Pribanic (3), Pecoraro (6), Cohen (1), Lier (6), St&ouml;rchli (2), Lukas Heer, Jud (3), Br&auml;m (3), Freivogel, Svajlen, Schramm (5).</p>

<p><strong>Suhr&nbsp;Aarau:</strong> Marjanac (3 Paraden)/Ferrante (5); Hofer, Zehnder (5), Ferraz (6), Oliveira (2), Aufdenblatten (6), Laube, Poloz (1), Kalt, Peter, Strebel (1), Slaninka.</p>

<p>Bemerkungen: Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 1:0.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Packend, mitreissend und vielversprechend.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74246</link>
<description><![CDATA[Die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz hielt, was sie versprach: Spannung, Dramatik, grosser Sport, Emotionen, Kampf und Leidenschaft....]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 14:15:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e81c3cb7ea1797a206782f98f2b63a51</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz hielt, was sie versprach: Spannung, Dramatik, grosser Sport, Emotionen, Kampf und Leidenschaft. Die Affiche zwischen dem Serienmeister und Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen und dem jungen, hungrigen und aufstrebenden Heimteam war packend und mitreissend - ein vielversprechendes, letztes Aufeinandertreffen beider Teams vor dem vorl&auml;ufig ersten Saisonhighlight, dem Cupfinal vom Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 in der Mobiliar Arena, Bern.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">15 Sekunden waren noch zu spielen, im letzten Angriff der Partie bestand f&uuml;r den Gastgeber die finale M&ouml;glichkeit, doch noch zu gewinnen. Zuvor hatte er nach z&auml;hem Start erst mitgehalten und gar zwischenzeitlich mit 3 Toren gef&uuml;hrt. Der Save von Dragan Marjanac im letzten Kadetten-Angriff der Partie ebnete den Weg zur Chance auf den Heimsieg - der bereits zuvor zwei Mal gespielte Flieger verhalf dem Heimteam letztlich aber nicht zum entscheidenden und letzten 28. Torerfolg. Gezeigt und geboten hatten beide Teams w&auml;hrend der sechzig Spielminuten vieles. Trotz f&uuml;r den HSC ungewohnt vieler Gegentore und gleichzeitig vieler eigener Torerfolge war die Anzahl technischer Fehler beidseits sehr gering. Ein Indiz f&uuml;r die hohe Qualit&auml;t und das hohe Niveau, auf dem sich die beiden Kontrahenten begegneten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Beide bleiben im Handballjahr 2020 ungeschlagen, beide haben ihr letztes Aufeinandertreffen mit ihrem Cupfinal-Gegner positiv gestaltet und dennoch herrschte nach Abfiff eine verkehrte Welt: Die Kadetten bejubelten den Punktgewinn, der HSC Suhr Aarau zeigte sich entt&auml;uscht. Zu unrecht, wie Cheftrainer Mischa Kaufmann danach seinem Team in der Kabine zu verstehen gab, denn aufgrund des Spielverlaufs hatte nicht der HSC Suhr Aarau den Kadetten einen Punkt gestohlen, sondern den Sieg aus den eigenen H&auml;nden gegeben. Cheftrainer Mischa Kaufmann best&auml;tigte denn auch gegen&uuml;ber Radio Argovia, &quot;dass es heute an uns gelegen hat - letztlich ist es wohl ein gerechtes Unentschieden, das wir aber herbeigef&uuml;hrt haben und eigentlich h&auml;tten gewinnen m&uuml;ssen.&quot; Bereits im Vorfeld der Partie und aufgrund vergangener Aufeinandertreffen machte der HSC Suhr Aarau keinen Hehl daraus, zu kommunizieren, dass er nicht mehr darauf angewiesen ist, dass die Kadetten einen schlechten Tag einziehen, um Z&auml;hlbares mitzunehmen. Sie erwischten ihn am Sonntag-Nachmittag in der Schachenhalle gewiss nicht und griffen dabei auf all ihre zur Verf&uuml;gung stehenden, namhaften Akteure zur&uuml;ck.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zur verkehrten Welt geh&ouml;rt auch die damit verbundene, sich steigernde Erwartungshaltung gegen&uuml;ber dem HSC Suhr Aarau. Fast ging vergessen, dass es sich beim Gegner um das Star-Ensemble vom Rheinfall handelt, dass die letzten Jahre im nationalen Handball dominierte. Mit dem gr&ouml;ssten Budget der Handballschweiz ausgestattet sind sie in jeder Partie und im Kampf um alle, zu vergebenden Titel zu favorisieren. Es ist also nach wie vor keine Selbstverst&auml;ndlichkeit, wenn der HSC Suhr Aarau gegen sie punktet oder gar gewinnt. Die Entwicklung der Spieler, des Teams und Vereins geht aber sportlich weiter in Richtung der Kadetten. Performances von Dauerbrenner Patrick Strebel, &quot;Aushilfsfl&uuml;gel&quot; Manuel Zehnder oder Topspieler Joao Ferraz, der sich in &uuml;berragender EM-Form pr&auml;sentierte, unterstreichen dies eindr&uuml;cklich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Hinblick auf das n&auml;chste Duell beider Teams, indem es um nicht weniger als den ersten nationalen Titel des Jahres 2020 geht, war kein Abtasten oder Einschw&ouml;ren bemerkbar. Die Konzentration galt und gilt bis dahin weiterhin der Meisterschaft: &quot;Beide wollten heute gewinnen, haben auf Sieg gespielt und das bevorstehende Duell im Cupfinal spielte dabei nicht einmal eine untergeordnete Rolle&quot;, erkl&auml;rte Kaufmann, der am 15. M&auml;rz ein komplett anderes Spiel erwartet. Erwarten d&uuml;rfen er und seine Jungs dann zudem eine Heimspiel-Atmosph&auml;re. Der Sitzplatzsektor des HSC-Corners ist bereits restlos ausgebucht, w&auml;hrend in allen anderen Fansektoren noch mehrere Pl&auml;tze zu haben sind. Und aus der HSC-Familie ist zu h&ouml;ren, dass mehrere Personen aus dem treuen Umfeld, die keinen Platz mehr im Fansektor ergattern konnten, sich in anderen Sektoren Pl&auml;tze gesichert haben. <a href="https://www.ticketcorner.ch/handball-cupfinals-frauen-maenner-guemligen-tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=2687734%2412714365&amp;jumpIn=yTix&amp;kuid&amp;hideArtist=true&amp;from=erdetaila&amp;fbclid=IwAR30HdAxYxua_ChfR4SN_T66xZvaJxAk05bmQQNbsehk_d_wz-kPI1Mmnlw" target="_blank">Hier geht&#39;s zum Vorverkauf...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vorausschauend auf die bevorstehenden Spiele und Aufgaben bis zum Cupfinal vom 15. M&auml;rz betont Kaufmann, &quot;dass wir im Jahr 2020 noch ungeschlagen sind und dies auch bleiben wollen!&quot; N&auml;chstmals gefordert sind er und seine Mannen am kommenden Samstag, 15. Februar 2020 ab 17.30 Uhr in der AXA-Arena in Winterthur. Mit der schmucken Arena von Pfadi Winterthur verbindet der HSC Suhr Aarau aufgrund des damaligen, souver&auml;nen Halbfinaleinzugs im Cup entsprechend sch&ouml;ne Erinnerungen, an die es anzukn&uuml;pfen gilt - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Auf dem Silbertablett serviert.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74237</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau und NLA-Leader Kadetten Schaffhausen spielen nach hektischer Schlussphase 27:27. Damit gibt es im Duell zwischen der besten Abwehr der Liga...]]></description>
<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 09:27:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a43a92846e0ded8d64d9e24224c29950</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1g9tk0kuhme">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1g9tk0kuhme.1">
<p class="intro" data-reactid=".1g9tk0kuhme.1.0">Der HSC Suhr Aarau und NLA-Leader Kadetten Schaffhausen spielen nach hektischer Schlussphase 27:27. Damit gibt es im Duell zwischen der besten Abwehr der Liga und dem besten Angriff der Liga keinen Sieger. Zur Pause war es 10:10 gestanden.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".1mwhk0i8mq2">
<div class="article-body" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0">
<div class="article-body" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0.0.1:$0">
<p>3 Minuten und 59 Sekunden bleiben noch zu spielen. Der HSC Suhr Aarau geht mit zwei Treffern (26:24) in Front, die Kadetten Schaffhausen kassieren eine Zweiminutenstrafe. Alle Vorteile liegen beim Heimteam, der Sieg gegen den aktuellen Leader der NLA wird dem F&uuml;nftplatzierten auf dem Silbertablett serviert.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p>Doch das Team von Misha Kaufmann verpasst es, die Vorentscheidung herbeizuf&uuml;hren. Stattdessen gelingt es den Kadetten, die Partie in Unterzahl zu wenden und zwei Minuten vor dem Ende liegt der HSC pl&ouml;tzlich mit 26:27 zur&uuml;ck. &laquo;Wenn wir diese &Uuml;berzahl ebenso souver&auml;n spielen, wie den Rest der Partie, dann holen wir uns den Sieg&raquo;, sagt der HSC-Trainer.</p>

<div id="teads_container_1">&nbsp;</div>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Er &auml;rgert sich &uuml;ber den verlorenen Punkt, betont aber gleichzeitig: &laquo;Wir sprechen immer noch von Schaffhausen, das ist nicht einfach irgendein Gegner. Aber klar: Schade, dass wir den Sack nicht zumachen konnten, als wir es in den eigenen H&auml;nden hatten.&raquo;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Aufdenblatten: &laquo;Solche Partien bringen uns als Mannschaft weiter&raquo;</h2>

<p>&Auml;hnlich klingt es nach der Schlusssirene auch bei Tim Aufdenblatten: &laquo;Dass wir die &Uuml;berzahl mit drei Treffern verlieren, darf uns nie passieren. Umso &auml;rgerlicher, dass uns das gegen die Kadetten passiert, wenn wir kurz davor sind, sie zu schlagen&raquo;, sagt der HSC-Regisseur und Co-Captain, der am vergangenen Mittwoch seinen 24. Geburtstag feierte, und h&auml;ngt an: &laquo;&Uuml;ber das ganze Spiel gesehen w&auml;re ein Sieg f&uuml;r uns sicher nicht unverdient gewesen, aber am Ende ist ein Punkt gegen Schaffhausen nicht so schlecht. Solche Partien bringen uns als Mannschaft weiter.&raquo;</p>

<p>Die verpatzte HSC-&Uuml;berzahl bildete indes den Auftakt in eine an Dramatik kaum zu &uuml;berbietende Schlussphase, in der beide Teams die Partie noch f&uuml;r sich h&auml;tten entscheiden k&ouml;nnen. Wenige Sekunden vor der Schlusssirene vergab das Heimteam vor 969 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Aarauer Schachenhalle mit sieben gegen sechs Feldspielern und einem versuchten Flieger den Siegtreffer. Und so gab es im Duell zwischen der besten Abwehr der Liga und dem besten Angriff der Liga keinen Sieger.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Reichmuth leidet am Pfeifferschen Dr&uuml;senfieber</h2>

<p>Nicht mit dabei war gegen die Kadetten, wie bereits in den beiden vorangehenden Partien im Jahr 2020, der linke Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth. Der 21-J&auml;hrige leidet seit der Winterpause am Pfeifferschen Dr&uuml;senfieber. Wann er auf die Platte zur&uuml;ckkehren wird, ist derzeit noch v&ouml;llig offen.</p>

<p>Geburtstag feierte in den vergangenen Tagen nicht nur Co-Captain Aufdenblatten, sondern gestern auch gleich noch Lukas Wernli. Anl&auml;sslich seines 29. Geburtstages lud der HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer die Mannschaft im Anschluss an die Partie zum Abendessen im Gasthof Sch&uuml;tzen ein. Dort erhielten Aufdenblatten und Co. nach den Punkten Ghackets und H&ouml;rnli auf dem Silbertablett serviert &ndash; dieses Mal griffen sie beherzt zu.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0.0.1:$1.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".1mwhk0i8mq2.0.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Suhr Aarau - Schaffhausen 27:27 (10:10)</strong></p>

<p>Schachenhalle, Aarau. &ndash; 969 Zuschauer. &ndash; SR Joss/Ouardani. &ndash; Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau, 3-mal 2 Minuten gegen die Kadetten Schaffhausen.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (7 Paraden)/Ferrante (4); Zehnder (4), Ferraz (9), Oliveira (5/2), Aufdenblatten (2), Laube, Poloz (1), Strebel (3), Slaninka (3).</p>

<p><strong>Kadetten Schaffhausen:</strong> Pilipovic (11 Paraden)/Biosca (1); Montoro Cabello (1), K&uuml;ttel (1), Csaszar (1), Schopper (2), Sesum (5/4), Gerbl (2), Markovic, Luka Maros (5), Schelker (2), Frimmel (7/1), Tominec, Herburger (1).</p>

<p>Bemerkungen: Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 0:1.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückkehr ins schönste Wohnzimmer des Handballs.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74147</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Meisterschaft ist bereits seit Ende Januar wieder im Gang und im neuen Kalenderjahr 2020 bereits wieder zwei Spieltage alt. Mit zwei Siegen aus diesen ersten...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Feb 2020 11:33:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07d7a3f3decaf26f897145a2b8ee6397</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die NLA-Meisterschaft ist bereits seit Ende Januar wieder im Gang und im neuen Kalenderjahr 2020 bereits wieder zwei Spieltage alt. Mit zwei Siegen aus diesen ersten beiden Spielen kehrt unser NLA-Team am kommenden Sonntag, 09. Februar 2020 zur&uuml;ck in die Schachenhalle Aarau. Dort wo es sich am wohlsten f&uuml;hlt, hat der nationale Handballsport ohnehin sein sch&ouml;nstes und stimmungsvollstes Wohnzimmer. Als Gegner wird sich unserer Mannschaft der Tabellenf&uuml;hrer und Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen ab 16.00 Uhr in den Weg zu stellen versuchen. Es ist das letzte Aufeinandertreffen beider Teams vor dem vorl&auml;ufigen Saisonhighlight vom Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 in Bern. Im Cupfinal k&auml;mpfen beide Teams um den ersten Titel des Jahres 2020 - eine kleine Hauptprobe steht also bereits diesen Sonntag bevor - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch die Kadetten sind mit zwei Siegen gestartet und f&uuml;hren die Tabelle mit bereits f&uuml;nf Punkten Vorsprung souver&auml;n an. Schonen wird sich das Starensemble vom Rheinfall jedoch im Hinblick auf den Cupfinal sowie den weiteren Verlauf der Meisterschaft keinesfalls. Am Sonntag ebenso wenig wie in den restlichen Partien bis zum Ende der Hauptrunde Ende M&auml;rz. Es hat einen Ruf und ein Image zu repr&auml;sentieren und verteidigen, obwohl die Unantastbarkeit fr&uuml;herer Jahre etwas abhandengekommen ist. Nach wie vor sind die Schaffhauser jedoch stets Favorit, auf jeden nationalen Titel und in jedem Spiel. Eine nicht immer sch&ouml;ne Last, die es zu tragen und zu best&auml;tigen gilt. Mit dem gr&ouml;ssten Budget aller nationalen Handballteams ausgestattet, kann es sich n&auml;mlich eigentlich nur selbst schlagen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau indes hat besonders in den vergangenen drei Jahren bewiesen, dem Favoriten punktuell Paroli bieten zu k&ouml;nnen. Bei der Betrachtung der Unterschiede keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Die Vergangenheit stimmt die HSC-Familie entsprechend mutig und zuversichtlich, was das Meisterschaftsspiel vom Sonntag sowie zuk&uuml;nftige Duelle und dabei insbesondere den Cupfinal betrifft. In der tatkr&auml;ftigen, lautstarken und treuen Unterst&uuml;tzung sowie der Identifikation ist der HSC Suhr Aarau gegen&uuml;ber den Kadetten Schaffhausen in klarer &Uuml;berzahl und damit im Vorteil. Umst&auml;nde, die die individuelle und spielerische Qualit&auml;t wettmachen k&ouml;nnen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auf dem Feld jedoch bleibt es dennoch ein Kraftakt f&uuml;r das Heimteam, das an sein bestes und gr&ouml;sstes Leistungsverm&ouml;gen kommen muss, um seine Siegeschance zu erhalten. Immerhin ist es dabei nicht mehr darauf angewiesen, wie sich die Schaffhauser ihrerseits pr&auml;sentieren bzw. muss nicht mehr nur auf einen schlechten Tag der G&auml;ste gehofft werden, um als Sieger vom Platz zu gehen. Mit der gef&uuml;rchteten Abwehr des HSC Suhr Aarau bekundet jeder Gegner seine lieben M&uuml;hen. Dass Cheftrainer Mischa Kaufmanns Mannen stets ein Niveau erreichen, das jeden Gegner unter 25 Toren halten kann und sollte, gibt Selbstvertrauen und l&auml;sst den Fokus darauf richten, im eigenen Angriffsspiel mehr Tore zu erzielen. Damit tut sich das Team zuweilen noch schwer. Die Beanspruchung und Konzentration auf die Abwehrarbeit sind jedoch stark damit verbunden. F&uuml;r die Balance aus &uuml;berragender Abwehr und gleichzeitig ebenso starkem Angriff fehlt es dem Team noch an entsprechend qualitativer Breite. Diese besitzt der Gegner von n&auml;chstem Sonntag und vom Cupfinal definitiv und konnte es sich damit j&uuml;ngst gar erlauben, den begnadeten R&uuml;ckraumspieler Filip Maros an den TSV St. Otmar St. Gallen abzugeben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Handball ist endlich zur&uuml;ck in der Schachenhalle, Aarau - es gibt keinen sch&ouml;neren Ort, keine bessere Zeit und keinen st&auml;rkeren Gegner, um das Handballjahr 2020 so richtig zu lancieren - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Siegreich auch im zweiten Spiel des Jahres.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/74088</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau beh&auml;lt seine weisse Weste auch im zweiten Spiel des neuen Jahres: Nach dem 29:22 gegen den RTV Basel vom Mittwoch gewinnt der Tabellenf&uuml;nfte...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Feb 2020 16:31:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">65721c3db3c07e6c988fad6b8e52f737</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="1171399623" data-reactid=".1bq7j2fdh9u">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1bq7j2fdh9u.1">
<p class="intro" data-reactid=".1bq7j2fdh9u.1.0">Der HSC Suhr Aarau beh&auml;lt seine weisse Weste auch im zweiten Spiel des neuen Jahres: Nach dem 29:22 gegen den RTV Basel vom Mittwoch gewinnt der Tabellenf&uuml;nfte der NLA auch ausw&auml;rts bei GC Amicitia deutlich. In der Z&uuml;rcher Saalsporthalle triumphieren die Aargauer mit 22:14. Zur Pause hatten sie erst mit 10:7 gef&uuml;hrt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".15qj3afezm2">
<div class="article-body" data-reactid=".15qj3afezm2.0">
<div class="article-body" data-reactid=".15qj3afezm2.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".15qj3afezm2.0.0.1:$0">
<p>Der HSC Suhr Aarau besiegt GC Amicitia ausw&auml;rts mit 22:14. Nur drei Tage zuvor hatte der F&uuml;nftplatzierte der NLA zum Auftakt ins neue Handballjahr in Basel beim RTV mit 29:22 gewonnen.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p>&laquo;Das waren zwei nicht ganz einfache Partien, aber meine Mannschaft hat diese Aufgaben &uuml;berragend gemeistert. Wir k&ouml;nnen mit dem Start ins neue Jahr sehr zufrieden sein&raquo;, sagt Trainer Misha Kaufmann.</p>

<div id="teads_container_1">
<div class="teads-adCall">&nbsp;</div>

<div class="teads-adCall">&nbsp;</div>
</div>

<div data-adnz-loaded="1" data-adnz-placement="1" data-adnz-shown="1" id="adnz_content_1" style="border:medium none; display:block; height:1px; margin-bottom:0px; margin-left:0px; margin-right:0px; margin-top:0px; opacity:0; overflow:hidden; padding:0px; pointer-events:none; visibility:hidden; width:1px">
<div id="div_utif_adnz_content_1" style="display:inline"><iframe frameborder="0" height="1px" id="utif_adnz_content_1_1fe3a0ee-3c0b-4b82-96f7-3487d8bbd36a" marginheight="0" marginwidth="0" name="utif_adnz_content_1_1fe3a0ee-3c0b-4b82-96f7-3487d8bbd36a" scrolling="no" style="border: 0px none;" tabindex="-1" width="1px"></iframe></div>
</div>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Gegen GC Amicitia sorgten insbesondere der starke Defensivverbund als auch Torh&uuml;ter Dragan Marjanac mit einer &uuml;berragenden Abwehrquote von 55 Prozent f&uuml;r den Unterschied. &laquo;Wir haben die Partie von A bis Z kontrolliert. Der Gegner hat keine L&ouml;sungen gefunden, weil wir ihnen das Leben unheimlich schwer gemacht haben. Und wenn sie dann doch einmal durchkamen, dann war da auch noch unser Torh&uuml;ter&raquo;, sagt Kaufmann und erg&auml;nzt: &laquo;Es passt momentan sehr viel zusammen. Das macht unheimlich viel Spass.&raquo;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Ferraz hat sich zus&auml;tzliche Freitage hart verdient</h2>

<p>Erfolgreichster HSC-Werfer war der portugiesische EM-Teilnehmer Jo&atilde;o Ferraz mit sechs Treffern. Der 30-J&auml;hrige war nach acht Partien innert f&uuml;nfzehn Tagen an der EM erst am Dienstagabend in die Schweiz zur&uuml;ckgekehrt und kam nun sowohl gegen den RTV am vergangenen Mittwoch als auch gegen GC Amicitia zum Einsatz. Er hat sich die mit Trainer Kaufmann bereits im Vorfeld abgesprochenen zwei zus&auml;tzlichen Freitage in der kommenden Woche mehr als verdient.</p>

<p>Und die zus&auml;tzliche Erholung kann nicht schaden. Denn am kommenden Sonntag wartet eine weitere Belastungsprobe auf die Kaufmann-Truppe: Dann empf&auml;ngt der HSC in der Aarauer Schachenhalle (Anpfiff: 16 Uhr) NLA-Leader Kadetten Schaffhausen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".15qj3afezm2.0.0.1:$1.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".15qj3afezm2.0.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>GC Amicitia Z&uuml;rich - Suhr Aarau 14:22 (7:10)</strong></p>

<p>375 Zuschauer. &ndash; SR Anthamatten/Wapp. &ndash; Strafen: 1-mal 2 Minuten gegen GC Amicitia, 3-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau.</p>

<p><strong>GC Amicitia:</strong> Ineichen (5 Paraden)/Marinovic (5); Br&uuml;cker (4), Leitner, Alili (1), Zyla (1), Schild (1), Szymanski, Esono (2), Dannmeyer (2), Klampt (1), Koller, Sartisson (2).</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (11 Paraden)/Ferrante (0); Zehnder, Ferraz (6), Oliveira (5), Aufdenblatten (3), Laube (2), Poloz (3), Strebel, Slaninka (3).</p>

<p>Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 0:0</p>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Topspieler João Ferraz bleibt langfristig beim HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73994</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau ist es gelungen, den vorerst bis zum Saisonende 2019/20 vom deutschen Bundesligisten HSG Wetzlar ausgeliehenen Topspieler Jo&atilde;o Ferraz dar&uuml;ber...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 15:36:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">59b60ebca948ba428a2fbc1f03b1df02</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dem HSC Suhr Aarau ist es gelungen, den vorerst bis zum Saisonende 2019/20 vom deutschen Bundesligisten HSG Wetzlar ausgeliehenen Topspieler Jo&atilde;o Ferraz dar&uuml;ber hinaus langfristig beim HSC Suhr Aarau zu halten. Der 30-J&auml;hrige unterschrieb beim NLA-Traditionsverein und Cupfinalisten einen Vertrag bis Ende der Saison 2022/23.</span></span></strong></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Jo&atilde;o Ferraz geh&ouml;rte an der Europameisterschaftsendrunde in Norwegen, Schweden und &Ouml;sterreich als Leistungstr&auml;ger zum Kader des &Uuml;berraschungsteams aus Portugal. Der 196 cm grosse und 97 kg schwere Linksh&auml;nder stellte dabei auf h&ouml;chstem europ&auml;ischem Niveau erneut eindr&uuml;cklich seine herausragenden Qualit&auml;ten unter Beweis.</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bereits seit November ist Jo&atilde;o Ferraz von der HSG Wetzlar an den HSC Suhr Aarau ausgeliehen und hat dabei grossen Anteil an der Entwicklung des HSC Suhr Aarau sowie insbesondere dessen NLA-Team. Trotz zwischenzeitlichem Verletzungspech verhalf er dem Team mit seiner Professionalit&auml;t und Erfahrung zu gew&uuml;nschter Stabilit&auml;t und zus&auml;tzlicher spielerischer Qualit&auml;t. Dies m&uuml;ndete j&uuml;ngst bereits im Einzug in den Schweizer Cupfinal vom 15. M&auml;rz 2020 in Bern und wird zuk&uuml;nftig noch zu vielen weiteren Erfolgen f&uuml;hren.</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Jo&atilde;o Ferraz zeigt sich entsprechend gl&uuml;cklich und ambitioniert, beim HSC Suhr Aarau zu bleiben: &laquo;Meine Familie und ich f&uuml;hlen uns sehr wohl hier in der Schweiz und beim HSC Suhr Aarau. Ich bin und bleibe hier, um meinen Teil zum Erreichen grosser Erfolge beizutragen und bin &uuml;berzeugt davon, dass wir diese gemeinsam erreichen werden. Ich freue mich darauf, in und mit diesem Team und Verein zuk&uuml;nftig und langfristig pr&auml;gende Momente erleben und mit erm&ouml;glichen zu d&uuml;rfen. Bei der HSG Wetzlar und deren Fans m&ouml;chte ich mich herzlich f&uuml;r die Zeit bedanken, die mir in bleibender und bester Erinnerung bleiben wird.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde &auml;ussert sich stolz und gl&uuml;cklich &uuml;ber den langfristigen Verbleib von Jo&atilde;o Ferraz beim HSC Suhr Aarau: &laquo;Jo&atilde;o Ferraz hat unser Spiel offensiv wie defensiv ebenso wie unseren Verein auf ein neues Level gehoben. Dass wir ihn trotz seiner herausragenden Performances an der Europameisterschaft langfristig beim HSC Suhr Aarau halten k&ouml;nnen, ist f&uuml;r uns und unsere Zukunft von enormer Bedeutung. Wir unterstreichen mit seinem Verbleib unsere Ambitionen nachhaltig und eindr&uuml;cklich und freuen uns, gemeinsam mit ihm unsere verheissungsvolle Zukunft in Angriff zu nehmen.&raquo; &nbsp;</span></span></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Medienmitteilung vom Freitag, 31. Januar 2020.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Kommunikation, Reife und Spielfreude.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73990</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist der Auftakt ins Handballjahr 2020 mit dem 29:22-Ausw&auml;rtssieg beim NLA-Schlusslicht RTV 1879 Basel gegl&uuml;ckt. Zumindest...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 12:23:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">50a8d42b56f1c53bb1589ca8ad1daab0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist der Auftakt ins Handballjahr 2020 mit dem 29:22-Ausw&auml;rtssieg beim NLA-Schlusslicht RTV 1879 Basel gegl&uuml;ckt. Zumindest resultatm&auml;ssig darf die Mannschaft zufrieden sein, ohne sich darauf ausruhen zu k&ouml;nnen. Bereits am Samstag, 01. Februar 2020 gastiert es n&auml;mlich um 18.00 Uhr in der Saalsporthalle in Z&uuml;rich. Dort wo es im Dezember den Cupfinal-Einzug feierte, erwartet sie ein erstarktes GC Amicitia, das zum Auftakt &uuml;berraschend Wacker Thun bezwang.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Entwicklungsprozess, den Cheftrainer Mischa Kaufmann vermehrt hervorhebt, war im Rankhof deutlich sp&uuml;rbar. Die Kommunikation untereinander, sie war sowohl defensiv wie auch offensiv eindr&uuml;cklich ersichtlich. Das Team baut sich eine Aura auf und strahlt dabei auch eine gr&ouml;ssere Reife aus. Dazu gesellt sich ein gesundes Selbstvertrauen, das sich in einer wertvollen und sch&ouml;n anzusehenden, nach wie vor konsequenten Spielweise und Spielfreude ausdr&uuml;ckt. Vergangene Zeiten, in denen das Team auch schon stolperte oder ausrutschte - beispielsweise genau gegen jenen RTV Basel - scheinen vorbei. Man hat sich davon verabschiedet und geht jedes Spiel mit letzter Konsequenz an. Den Gameplan durchzuziehen vermag das Team noch nicht &uuml;ber die gesamte Spieldauer, dass es sich aber auf dem Weg dazu befindet, steht ausser Frage.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zufriedenheit oder Erleichterung waren dementsprechend nicht sp&uuml;rbar - im Streben nach dem Maximalen hat dies keinen Platz. Dies lebt Cheftrainer Kaufmann seit Tag 1 seines Engagements beim HSC Suhr Aarau vor. Die Infiszierung seines Teams, das hat der Auftakt in Basel gezeigt, entwickelt sich stetig in genau diese Richtung. Verbunden mit der individuellen Qualit&auml;t und dem taktisch-durchdachten, disziplinierten Spielkonzept ein Versprechen f&uuml;r eine verheissungsvolle Zukunft, die ambitionierte Ziele vorsieht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Anh&auml;nger des HSC Suhr Aarau wertsch&auml;tzen dies. Den Beweis daf&uuml;r lieferten sie ein weiteres Mal eindr&uuml;cklich, indem sie trotz ungewohnt sp&auml;ter Anspielzeit f&uuml;r ein NLA-Spiel zahlreich in den Rankhof pilgerten. H&auml;tten sie dies nicht getan, h&auml;tte man sich an diesem Mittwochabend an einem Vorbereitungsspiel gew&auml;hnt. Auf diese verzichtete der HSC Suhr Aarau im Januar aber bewusst. Ein Entscheid, der sich als &auml;usserst wertvoll herausstellte, sah man den Akteuren doch die Frische und der Tatendrang regelrecht an. Dass es dennoch auch schwierig ist, sich zu dieser Anspielzeit und vor zur&uuml;ckhaltendem Publikum vollends zu motivieren, ist menschlich. Zumal man sich von der heimischen Schachenhalle ganz anderes gewohnt und mit der Unterst&uuml;tzung des begeisterndsten Handball-Hexenkessels im R&uuml;cken beinahe unschlagbar ist.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis zur R&uuml;ckkehr ins Wohnzimmer m&uuml;ssen sich Team und HSC-Familie aber noch gedulden. Erst am Sonntag, 09. Februar 2020 um 16.00 Uhr steht das erste Heimspiel des Jahres 2020 gegen die Kadetten Schaffhausen auf dem Programm. Das letzte Aufeinandertreffen mit dem Cupfinalgegner vor dem Endspiel vom 15. M&auml;rz 2020 (17.00 Uhr, Mobiliar Arena Bern) wird zum Abschluss der Sportferien ein grosses und wichtiges Spiel. Zuvor aber kehrt das NLA-Team des HSC Suhr Aarau zur&uuml;ck in die Saalsporthalle, in der es sich f&uuml;r den Cupfinal qualifizieren konnte. Ein ganz anderes Spiel als damals im Dezember 2019 steht bevor. GC Amicitia vermochte mit dem Auftaktsieg gegen Wacker Thun zu &uuml;berraschen und erm&ouml;glichte dem HSC Suhr Aarau damit den Sprung auf Rang 5. Der nach Abschluss der Hauptrunde mindestens angepeilte Rang 4, der den Heimvorteil in den Playoffs mit sich bringt, ist gar nur noch wegen des Torverh&auml;ltnisses nicht in Besitz des HSC.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Trotz der grossen Aufmerksamkeit, die die Europameisterschaft mit sich brachte ist es sch&ouml;n, dass die Nationalliga A und mitten drin unser NLA-Team wieder Fahrt aufnehmen - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Auswärtssieg beim RTV Basel.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73989</link>
<description><![CDATA[



Den HSC Suhr Aarau gewinnt zum Auftakt nach der Winterpause das Ausw&auml;rtsspiel beim RTV Basel mit 29:22. Dank dem Sieg zieht der HSC in der Tabelle mit TV...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Jan 2020 11:09:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4b4e1711eac1df7caa84c16e28ee74e4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="1898692399" data-reactid=".117a0649qsy">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".117a0649qsy.1">
<p class="intro" data-reactid=".117a0649qsy.1.0" style="text-align:justify">Den HSC Suhr Aarau gewinnt zum Auftakt nach der Winterpause das Ausw&auml;rtsspiel beim RTV Basel mit 29:22. Dank dem Sieg zieht der HSC in der Tabelle mit TV St. Otmar St. Gallen gleich und gr&uuml;sst neu vom 5. Tabellenplatz.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-291460806" data-reactid=".2fq6prqclew">
<div class="article-body" data-reactid=".2fq6prqclew.0">
<div class="article-body" data-reactid=".2fq6prqclew.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".2fq6prqclew.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau siegt beim NLA-Schlusslicht RTV Basel mit 29:22. Zu Beginn des Spiel zeigen sich die G&auml;ste bereit, dem verst&auml;rkten Gegner (drei Zuz&uuml;ge in der Winterpause) das Leben im Angriff zu erschweren. Die gef&uuml;rchtete Abwehr des HSC l&auml;sst die Basler Offensive nicht ins Spiel kommen und schl&auml;gt in den daraus resultierenden Gegenst&ouml;ssen eiskalt zu. Zur Pause f&uuml;hrt die Kaufmann-Truppe mit 17:9.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Nach dem Seitenwechsel schleichen sich vermehrt Fehler ins Spiel des HSC ein. Joao Ferraz muss trotz Strapazen bei der EM von Beginn an in die Hosen steigen. Keine Schonung f&uuml;r den 30-J&auml;hrigen. Am Ende bringen die G&auml;ste den Sieg trotzdem souver&auml;n ins Trockene, auch weil die Basler Neuzug&auml;nge noch nicht voll eingeschlagen haben.</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".2fq6prqclew.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".2fq6prqclew.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".2fq6prqclew.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".2fq6prqclew.0.0.1:$1.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".2fq6prqclew.0.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>RTV Basel -&nbsp;HSC&nbsp;Suhr Aarau 22:29 (9:17)</strong></p>

<p>250 Zuschauer. - SR Joss/Quardini. - Strafen: je 4mal 2 Minuten.</p>

<p><strong>RTV Basel:</strong> Wipf/Willimann; Langhein (1), Berger (2), Dell (4), Stamenov (1), Ebi, Jurjevic (3), Basler (3), Ahmetasevic, Skusa (1), Predragovic (7), Spende, Krause.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (1)/Ferrante, Grazioli (1 Penalty); Zehnder (1), Ferraz (5), Oliveira (8/1), Aufdenblatten (3), Poloz (5), Strebel (1), Slaninka (5).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Alessandro Crippa, Aargauer Zeitung</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Individuelle Fördertrainings: Wir begleiten dich auf deinem Weg zum Handball-Superstar.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73939</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau entwickelt seine sportliche Dienstleistung weiter und freut sich, mit einem schweizweit einzigartigen Konzept in individuellen, positionsspezifischen...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Jan 2020 10:24:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0652fafcd0a5a45b64fcd23596aca097</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau entwickelt seine sportliche Dienstleistung weiter und freut sich, mit einem schweizweit einzigartigen Konzept in individuellen, positionsspezifischen F&ouml;rdertrainings* junge, talentierte Handballer/innen auf Ihrem Weg zum Handball-Superstar zu begleiten. Jeweils zwei Mal monatlich (am zweiten und letzten Mittwoch-Nachmittag jedes Monats von 13.30 - 15.00 Uhr) besteht f&uuml;r Jugendliche im Alter zwischen 12 und 16 Jahren in der Trainingshalle Hofstattmatten in Suhr die M&ouml;glichkeit f&uuml;r einen Beitrag von 30 Franken pro Training (individuell buchbar) von der Expertise unserer Profispieler sowie unserem Trainerteam zu profitieren. Die Betreuung beinhaltet:</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Einen von 20 exklusiven Pl&auml;tzen je Trainingseinheit dieses einzigartigen F&ouml;rderprogramms.</li>
	<li style="text-align: justify;">Individuelle Trainings- und Karriereplanung.</li>
	<li style="text-align: justify;">&Uuml;bungen, Aufgaben &amp; pr&auml;ventive Massnahmen f&uuml;r deinen Trainingsalltag.</li>
	<li style="text-align: justify;">Pers&ouml;nlicher Austausch und Kontakt mit sowie Betreuung durch unsere Profispieler sowie unser Trainerteam.</li>
	<li style="text-align: justify;">90-min&uuml;tige Trainingseinheit (individuell und positionsspezifisch).</li>
	<li style="text-align: justify;">Wertvolle Tipps und Tricks f&uuml;r deine Karriere.</li>
	<li style="text-align: justify;">Videostudium, Analysen und Matchvorbereitung.</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">Wir freuen uns auf deine Anmeldung via <a href="https://hscsuhraarau.ch/individuelle_f_rdertrainings" target="_blank">Online-Anmeldeformular...</a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/individuelle_f_rdertrainings" target="_blank">Weitere Informationen findest du hier...</a></p>

<p style="text-align:justify">* Das Angebot individueller, positionsspezifischer F&ouml;rdertrainings erg&auml;nzt die Mannschaftstrainings in deinem Verein/Team als zus&auml;tzliche Dienstleistung des HSC Suhr Aarau.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fortsetzung des Balanceakts: Zwischen Euphorie und Belastung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73908</link>
<description><![CDATA[Drei Tage nach dem Ende der Handball-Europameisterschaft nimmt die Nationalliga A ihren Spielbetrieb wieder auf. Der HSC Suhr Aarau gastiert dabei am Mittwoch, 29....]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 13:51:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6ab17e071b2628af1b1f52e0dd25ac03</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Drei Tage nach dem Ende der Handball-Europameisterschaft nimmt die Nationalliga A ihren Spielbetrieb wieder auf. Der HSC Suhr Aarau gastiert dabei am Mittwoch, 29. Januar 2020 ab 20.30 Uhr beim RTV 1879 Basel im Rankhof - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit dem Ende der Europameisterschaft geht f&uuml;r die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau eine intensive Vorbereitungszeit zu Ende. Diese absolvierte das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann erstmals ohne Testspiele. Im Hinblick auf die bevorstehenden, intensiven Wochen und Monate genossen sie gar jeweils freie Wochenenden, fieberten aber stets gemeinsam vor dem Bildschirm mit ihrem Teamkollegen Joao Ferraz mit. Der 29-J&auml;hrige Linksh&auml;nder - der als nominierter f&uuml;rs All-Star Team einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere erreichte - wird nach acht Spielen in 17 Tagen entsprechend m&uuml;de zur&uuml;ck beim HSC Suhr Aarau erwartet. Zum Aufgalopp erwarten ihn und seine Mannschaftskameraden sogleich zwei Ausw&auml;rtsspiele innert vier Tagen. Der Rhythmus, den sich Ferraz von der EM-Endrunde gewohnt ist, findet f&uuml;r ihn leider sogleich eine Fortsetzung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Immerhin kehrt das NLA-Team am Samstag, 01. Februar 2020 zur&uuml;ck an jenen Ort, an dem es im zweitletzten Pflichtspiel des vergangenen Jahres sensationell den Cupfinal-Einzug schaffte. Das vorl&auml;ufige Highlight des Handballjahres 2020 vom Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 war, ist und bleibt steter Begleiter durch schweisstreibende Momente der Vorbereitung und der kommenden Wochen. Der Vorverkaufsstart beim SHV-Partner Ticketcorner beweist zudem, welche Vorfreude dabei auch im HSC-Umfeld herrscht - der HSC-Sektor C der Mobiliar Arena Bern ist bereits nahezu ausgebucht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bei aller Euphorie hinsichtlich dieses Highlights gilt es jedoch vorab die Konzentration auf die Meisterschaft zu legen. Sich dabei optimal auf das Endspiel einzuspielen ist das eine, das andere ist es, die geschaffene, gute Ausgangslage in der Tabelle weiter zu nutzen, um sich m&ouml;glichst Richtung Heimvorteil in den Playoffs auf mindestens den vierten Rang zu steigern. Nicht mehr im Kreise des Teams befindet sich Linksh&auml;nder und Eigengew&auml;chs Raphael Rohr, der sich gemeinsam mit den HSC-Verantwortlichen aus mittel- bis langfristig sportlichen Gr&uuml;nden auf eine Vertragsaufl&ouml;sung geeinigt hat und neu beim NLB-Leader STV Baden eine tragende Rolle einnehmen wird. Auf Linksh&auml;nder-Juwel Daniel Parkhomenko wird damit aufgrund der hohen Belastung von Joao Ferraz sowie langfristig aufgrund des Abgangs von Raphael Rohr eine zentrale Rolle im HSC-Spiel zukommen. Bereits zum Jahresende hin stellte der 18-J&auml;hrige eindr&uuml;cklich unter Beweis, mit welch grossem Talent er gesegnet ist. Er wird der HSC-Familie noch viel Freude bereiten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zum Auftakt in Basel wird es vor allem spannend zu beobachten sein, wie sich der RTV in den Vorbereitungswochen entwickeln konnte. Die drei namhaften Neuzug&auml;nge f&uuml;r den Kampf um die Playoffs sowie gegen den Abstieg wurden in der Matchvorschau des RTV Basel gar als &quot;brutale Verst&auml;rkungen&quot; betitelt. Gegen die beste Abwehr der Liga, die der HSC Suhr Aarau stellt, erwartet sie jedoch eine schwere Aufgabe zum Auftakt. Feuer und Leidenschaft sind auf Seiten des HSC Suhr Aarau ebenso zu sp&uuml;ren, wie die im Verlauf der noch langen Saison wohl zunehmends abbauende Spritzigkeit. Es bleibt bei weiterhin dezimiertem Kader und nun zus&auml;tzlich ohne Raphael Rohr bei dieser hohen Belastung ein Balanceakt. Entsprechend w&uuml;nschen wir all unseren Spielern Verletzungsfreiheit f&uuml;r den weiteren Saisonverlauf und freuen uns mit ihnen auf die bevorstehenden Spiele - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Timothy Reichmuth bleibt beim HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73695</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsverl&auml;ngerung von Fl&uuml;gelspieler Timothy Reichmuth bekanntgeben zu d&uuml;rfen. Das 21-j&auml;hrige Eigengew&auml;chs...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 09:51:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3481fb7ec1addb5ab2a62c2df119e91f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsverl&auml;ngerung von Fl&uuml;gelspieler Timothy Reichmuth bekanntgeben zu d&uuml;rfen. Das 21-j&auml;hrige Eigengew&auml;chs bleibt dem NLA-Traditionsverein und Cupfinalisten der Saison 2019/20 bis mindestens 2022 erhalten.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Timothy Reichmuth deb&uuml;tierte in der Saison 2017/18 im NLA-Team des HSC Suhr Aarau und wurde danach anl&auml;sslich der Swiss Handball Awards Night von einer Fachjury bestehend aus Medienschaffenden, Handballexperten sowie den NLA-Cheftrainern und -Kapit&auml;nen zum &laquo;besten Nachwuchsspieler U21&raquo; ausgezeichnet. Der linke Fl&uuml;gel stammt aus der Talentschmiede der HSG Nordwest, sammelte Erfahrungen im NLB-Team des TV Birsfelden und gewann in der Saison 2015/16 mit dem U19-Elitenachwuchs des HSC Suhr Aarau den Schweizer Meistertitel. Bisher absolvierte er 76 Meisterschaftseins&auml;tze in der Nationalliga A und erzielte dabei 197 Tore. Als Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler aller Altersstufen geh&ouml;rte er zuletzt auch Aufgeboten von St&uuml;tzpunkttrainings der A-Nationalmannschaft an.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde sagt zur Vertragsverl&auml;ngerung von Timothy Reichmuth: &laquo;Wir freuen uns ausserordentlich, den begehrten und umworbenen Timothy Reichmuth mindestens bis 2022 beim HSC Suhr Aarau zu wissen. Er verbl&uuml;fft uns mit seiner Nervenst&auml;rke, seiner Sicherheit und seinem Variantenreichtum im Abschluss nach wie vor sehr. Wir haben zuk&uuml;nftig gemeinsam noch vieles vor. Timothy geh&ouml;rt auf seiner Position am linken Fl&uuml;gel die Gegenwart und Zukunft beim HSC Suhr Aarau sowie im Schweizer Handball &ndash; dies hat er l&auml;ngst bewiesen und wird er zuk&uuml;nftig mit seiner wertvollen Verl&auml;sslichkeit weiter tun.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Timothy Reichmuth sagt zu seiner Vertragsverl&auml;ngerung: &laquo;Ich bin gl&uuml;cklich und stolz, weiterhin Teil dieses tollen und famili&auml;ren Vereins sowie Teams sein zu d&uuml;rfen, mit denen ich unsere Ziele unbedingt weiterverfolgen und mich pers&ouml;nlich weiterentwickeln m&ouml;chte.&raquo; </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Medienmitteilung vom 27. Januar 2020.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cupfinal-Vorverkauf startet am Montag, 27. Januar 2020</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73826</link>
<description><![CDATA[Am 15. M&auml;rz 2020 steht mit dem Cupfinal das erste Highlight des Handballjahres 2020 f&uuml;r den HSC Suhr Aarau auf dem Programm. Der Schweizerische Handball-Verband...]]></description>
<pubDate>Mon, 27 Jan 2020 11:27:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8ef7269f1f2fd213068ce68ca6162cec</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am 15. M&auml;rz 2020 steht mit dem Cupfinal das erste Highlight des Handballjahres 2020 f&uuml;r den HSC Suhr Aarau auf dem Programm. Der Schweizerische Handball-Verband hat nun den Vorverkaufsstart bekanntgegeben: Via Ticketcorner sind ab Montag, 27. Januar 2020 die Tickets f&uuml;r den Frauen- (Anspielzeit 14.30 Uhr) und M&auml;nner-Cupfinal (Anspielzeit 17.00 Uhr) bestellbar. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau ist der Sitzplatzsektor C (CHF 40.-) sowie der Stehplatzsektor H (CHF 25.-) der Mobiliar Arena Bern vorgesehen - nat&uuml;rlich k&ouml;nnen auch in anderen Teilen der Halle Tickets durch HSC-Fans erworben werden. Tickets k&ouml;nnen ausschliesslich via Ticketcorner bzw. SHV bezogen werden - der HSC Suhr Aarau verf&uuml;gt &uuml;ber kein Kontingent auf der Gesch&auml;ftsstelle oder an seinen Heimspielen in der Schachenhalle Aarau. Wir bitten euch diesbez&uuml;glich, am bzw. ab Montag, 27. Januar 2020 die <a href="https://www.handball.ch/de/" target="_blank">Homepage des SHV</a> sowie seines <a href="https://www.ticketcorner.ch/handball-cupfinals-frauen-maenner-guemligen-tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;key=2687734%2412714365&amp;jumpIn=yTix&amp;kuid&amp;hideArtist=true&amp;from=erdetaila&amp;fbclid=IwAR30HdAxYxua_ChfR4SN_T66xZvaJxAk05bmQQNbsehk_d_wz-kPI1Mmnlw" target="_blank">Ticketing-Partners Ticketcorne</a><a href="https://www.ticketcorner.ch/" target="_blank">r</a> zu konsultieren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wir empfehlen allen Mitgliedern unserer HSC-Familie, sich rechtzeitig ein Ticket f&uuml;r die Cupfinals vom Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 zu ergattern und freuen uns auf eure zahlreiche und lautstarke Unterst&uuml;tzung im Kampf um den Cuptitel. Weitere geplante Aktionen werden wir rechtzeitig vor dem Cupfinal ank&uuml;ndigen! Noch bis am 02. Februar 2020 k&ouml;nnt ihr euch auf dem Cupfinal-Fanshirt mit eurem Namen verewigen und damit eure Solidarit&auml;t mit unserer Mannschaft sowie der HSC-Familie auf sympathische Art und Weise ausdr&uuml;cken - <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/cupfinal-fanshirt" target="_blank">hier geht&#39;s zum Angebot &quot;macHSCh met?&quot;...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Raphael Rohr wechselt per sofort zum STV Baden</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73694</link>
<description><![CDATA[HSC-Linksh&auml;nder und Eigengew&auml;chs Raphael Rohr wechselt per sofort von seinem Ausbildungsverein HSC Suhr Aarau zum STV Baden. Beim momentanen Tabellenf&uuml;hrer...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 09:45:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3829d17b6120ae0d0ab162a4931b7d0d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Linksh&auml;nder und Eigengew&auml;chs Raphael Rohr wechselt per sofort von seinem Ausbildungsverein HSC Suhr Aarau zum STV Baden. Beim momentanen Tabellenf&uuml;hrer der Nationalliga B erh&auml;lt der 22-J&auml;hrige jene tragende Rolle, die ihm beim HSC Suhr Aarau durch die Leihe von Topspieler Joao Ferraz sowie den vielversprechenden Leistungen des aufstrebenden und hoffnungsvollen Talents Daniel Parkhomenko mittel- bis langfristig nicht mehr geboten werden konnte.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Raphael Rohr deb&uuml;tierte 2015 im SHL-Team des HSC Suhr Aarau, durchlief zuvor alle Altersstufen im HSC-Nachwuchs, feierte 2011/12 und 2013/14 mit der U17-Elite sowie 2014/15 und 2015/16 mit der U19-Elite den Schweizer Meistertitel und kam beim Partnerverein HV Olten in der Erstliga zu insgesamt 31 Meisterschaftseins&auml;tzen. In der Swiss Handball League (NLA und NLB) absolvierte der R&uuml;ckraum-Linksh&auml;nder 105 Eins&auml;tze f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und erzielte dabei 122 Tore.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde sagt zum Transfer von Raphael Rohr: &laquo;Der Wechsel von Raphael Rohr erfolgt unserer- sowie seinerseits aus mittel- bis langfristig sportlichen Gr&uuml;nden. Wir freuen uns f&uuml;r ihn, dass er beim STV Baden jene sportliche Perspektive und Rolle erh&auml;lt, die wir ihm beim HSC Suhr Aarau leider nicht mehr in gew&uuml;nschter Art und Weise bieten konnten. F&uuml;r seine grossen Verdienste und seine Loyalit&auml;t bedanken wir uns herzlich und w&uuml;nschen ihm f&uuml;r seine sportliche sowie private Zukunft alles erdenklich Gute. Wir hoffen, ihn in der kommenden Saison, mit seinem neuen Team, als Gegner in der NLA-Meisterschaft, in der Schachenhalle begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen und w&uuml;nschen ihm und dem STV Baden im Kampf um den Aufstieg viel Erfolg.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau befindet sich seit dem 06. Januar 2020 in der Vorbereitung auf die Fortsetzung der NLA-Meisterschaft (ab dem 29. Januar 2020) sowie den Cupfinal vom Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 in der Mobiliar Arena, Bern gegen die Kadetten Schaffhausen, als vorl&auml;ufig erstes Highlight des Jahres 2020. Im Hintergrund treibt der Traditionsverein seine Zukunfts- und Personalplanung weiter voran. Diesbez&uuml;gliche Erfolgsmeldungen werden baldm&ouml;glichst kommuniziert. &nbsp;&nbsp;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Medienmitteilung vom 24. Januar 2020.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joao Ferraz spielt um Platz 5 &amp; qualifiziert sich für Olympia-Qualifikation.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73696</link>
<description><![CDATA[Die Halbfinalisten der Europameisterschaft 2020 stehen fest: Am Freitag, 24. Januar 2020 kommt es in Stockholm zu den Duellen zwischen Spanien und Slowenien (18.00...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Jan 2020 10:14:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">05a387fea766ee69c162810f64324f61</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Halbfinalisten der Europameisterschaft 2020 stehen fest: Am Freitag, 24. Januar 2020 kommt es in Stockholm zu den Duellen zwischen Spanien und Slowenien (18.00 Uhr) sowie Kroatien und Norwegen (20.30 Uhr). Das Finale findet am Sonntag, 26. Januar 2020 um 16.30 Uhr statt. Lange an der sensationellen Teilnahme an den Spielen um Edelmetall befand sich das &Uuml;berraschungsteam aus Portugal mit unserem einzigen EM-Fahrer und Leihspieler Joao Ferraz. Die 24:29-Niederlage gegen Slowenien nach ausgeglichener erster H&auml;lfte beendete diese Tr&auml;ume leider abrupt. Welch grosse Mentalit&auml;t sich die Portugiesen aber im Verlauf des Turniers aufgebaut haben, bewiesen sie nur 24 Stunden sp&auml;ter im Duell gegen Ungarn, das sie mit 34:26 souver&auml;n f&uuml;r sich entschieden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Damit hat sich Portugal nicht nur f&uuml;r das Spiel um Platz 5 qualifiziert, sondern darf auch von der Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Tokio 2020 tr&auml;umen. F&uuml;r eines der entsprechenden Qualifikationsturniere im April/Mai 2020 haben sich Joao Ferraz und sein Team n&auml;mlich sensationell qualifiziert. Entsprechend gross war die Freude und der Stolz nach Abpfiff der letzten Hauptrunden-Partie - gar Tr&auml;nen der Freude waren bei den Spielern zu sehen. Portugal hat sich damit l&auml;ngst auf die Handball-Weltkarte sowie in die Herzen von Handballeuropa gespielt. Der HSC Suhr Aarau freut sich dabei f&uuml;r und mit seinem Leihspieler Joao Ferraz, der dieses M&auml;rchen mitpr&auml;gt. Ferraz wird das Turnier so oder so als bestplatzierter Spieler der Swiss Handball-League beenden!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zum Abschluss der geschichtstr&auml;chtigen EM-Kampagne erwartet die Portugiesen nun im Spiel um Platz 5 das Duell mit Deutschland. Das Spiel findet am Samstag, 25. Januar 2020 um 16.00 Uhr ebenfalls in Stockholm statt und kann via Livestream auf <a href="http://www.sportschau.de" target="_blank">www.sportschau.de</a> mitverfolgt werden. Wir dr&uuml;cken Joao die Daumen und freuen uns danach auf seine R&uuml;ckkehr zum HSC Suhr Aarau in die Schweiz.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joao Ferraz im Interview: &quot;Wir sind daran, Geschichte zu schreiben.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73621</link>
<description><![CDATA[W&auml;hrend die grossen Handball-Nationen Frankreich und D&auml;nemark l&auml;ngst von der Europameisterschaft abgereist sind, sorgt mit Portugal eine Nation f&uuml;r...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 17:30:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3f73eb30cb08087ac664e71bb1930fb9</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">W&auml;hrend die grossen Handball-Nationen Frankreich und D&auml;nemark l&auml;ngst von der Europameisterschaft abgereist sind, sorgt mit Portugal eine Nation f&uuml;r Furore, die wie die Schweiz letztmals vor 14 Jahren an einer EM-Endrunde mit dabei war. Mittendrin statt nur dabei ist dabei auch HSC-Leihspieler Joao Ferraz, der sich zwischen der t&auml;glichen Routine aus Training, Verpflegung, Pflege, Spiel, Erholung und Bettruhe Zeit f&uuml;r ein kurzes Interview genommen hat:</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Joao, wie geht es dir und wo erwischen wir dich?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Joao Ferraz: Mir geht es super &ndash; danke der Nachfrage. Klar, ich bin ein bisschen m&uuml;de, aber das ist an einem solch intensiven Turnier wohl ganz normal. Wir sind noch etwas entt&auml;uscht &uuml;ber unsere gestrige Niederlage gegen Island, aber vor allem gl&uuml;cklich, noch immer dabei zu sein und uns so teuer zu verkaufen. Momentan bin ich im Teamhotel, hatte vorher Training und danach haben wir gegessen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Wie sehr kannst du diese Tage mit der Nationalmannschaft und diese EM-Endrunde geniessen?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir sind da, wo wir immer hinwollten und nun gar noch viel weiter, als wir uns dies je ertr&auml;umt h&auml;tten. Wir repr&auml;sentieren dabei eine ganze Nation, das macht uns alle extrem stolz. Nach 14 Jahren endlich wieder dabei zu sein und einen solchen Eindruck zu hinterlassen ist schlicht grandios. Wir haben zudem eine fantastische Stimmung innerhalb des Teams und ich kann dieses ganze Abenteuer dementsprechend extrem geniessen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Ist es gar die wohl sch&ouml;nste und wichtigste Zeit f&uuml;r dich in deiner bisherigen Karriere als Profihandballer?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ich habe lange darauf gewartet und viel daf&uuml;r gegeben, hier zu sein. Alleine deswegen ist es sch&ouml;n, dies nun erleben zu d&uuml;rfen und f&uuml;r meine Zukunft ist es von ebenso grosser Bedeutung. Jeder will an einem grossen Turnier f&uuml;r sein Land spielen &ndash; wir sind hier um zu gewinnen und sind daran, Geschichte zu schreiben. Diese wollen wir m&ouml;glichst lange fortsetzen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Bist du selbst &uuml;berrascht, wie euch dies gelingt?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir haben uns sehr gut auf die EM vorbereitet, haben sehr hart trainiert und in der Vorbereitung gute Resultate erzielt. Sp&auml;testens nach dem Startspiel haben wir dann gemerkt, dass wir zu grossem f&auml;hig sind und haben diesen Glauben fortan stets mit uns getragen. Wir haben uns dadurch ein Selbstvertrauen erarbeitet und aufgebaut, jeden Gegner schlagen zu k&ouml;nnen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Was ist dir bisher vom Turnier und eurem Weg besonders in Erinnerung geblieben?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Da gibt es so vieles &ndash; das Wichtigste ist aber, dass wir das Land Portugal auf der Handball-Weltkarte positioniert haben. In Zukunft darauf aufzubauen ist eine grosse Chance f&uuml;r die Sportart Handball in unserem Land. Erfahrungen wie das regelrechte Ausw&auml;rtsspiel gegen Co-Gastgeber Norwegen sind f&uuml;r unser junges Team von grosser Bedeutung. Wir alle vollbringen hier gemeinsam wirklich grossartiges.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Ihr seid noch immer im Rennen um den Halbfinal-Einzug &ndash; wie sch&auml;tzt du eure Chancen daf&uuml;r ein?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir m&uuml;ssen unsere beiden abschliessenden Hauptrundenspiele gegen Ungarn und Slowenien gewinnen und auf eine Niederlage der Isl&auml;nder hoffen. Diese Ausgangslage ist verheissungsvoll f&uuml;r uns, gleichzeitig m&uuml;ssen wir daf&uuml;r aber wohl die beiden besten Spiele der portugiesischen Handballgeschichte abliefern. Gelingt uns dies, bin ich mir sicher, dass wir belohnt werden. Es ist alles m&ouml;glich!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Ist durch eure Auftritte ein Handball-Boom und -Hype in Portugal entstanden?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Portugal ist ein Land des Fussballs, daran &auml;ndert leider auch unsere erfolgreiche EM-Kampagne nichts. Wir erhalten aber viel Zuspruch und Aufmerksamkeit aus unseren pers&ouml;nlichen Umfeldern und auch das mediale Interesse ist gestiegen &ndash; das geniessen wir nat&uuml;rlich sehr und motiviert uns zus&auml;tzlich. Es ist leider traurig, dass unsere Spiele nicht im portugiesischen Fernsehen &uuml;bertragen werden, aber wenn wir so weiterspielen, &auml;ndert sich dies bestimmt bald. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong><em>Welche Tr&auml;ume und Ziele verfolgst du in der EM-abschliessenden Woche?</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Es w&auml;re vorab wirklich unglaublich, die n&auml;chsten beiden Spiele zu gewinnen. Wenn dann Island noch verlieren w&uuml;rde, w&auml;re dies gleichbedeutend mit der Qualifikation f&uuml;r die Halbfinals. Das w&auml;re f&uuml;r mich pers&ouml;nlich, f&uuml;r uns alle und den Handball in Portugal das Allergr&ouml;sste!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir w&uuml;nschen dir und Portugal daf&uuml;r viel Erfolg, dr&uuml;cken dir die Daumen &ndash; bleib gesund, lieber Joao!</span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Weitere Überraschung und Dämpfer für Ferraz.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73589</link>
<description><![CDATA[Die Handball-Europameisterschaft 2020 geht in die entscheidende Phase, an deren Ende das Finalwochenende in Stockholm stattfindet. W&auml;hrend sich die Gruppe 1...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Jan 2020 11:30:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d3c467b4e8df93f39965fd446d3b134a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Handball-Europameisterschaft 2020 geht in die entscheidende Phase, an deren Ende das Finalwochenende in Stockholm stattfindet. W&auml;hrend sich die Gruppe 1 mit den verlustpunktlosen Spaniern und Kroaten aufgrund deren vier Punkten Vorsprung auf Deutschland, &Ouml;sterreich und Weissrussland und trotz noch bevorstehender Direktduelle tendenziell bereits vorentschieden pr&auml;sentiert, pr&auml;sentiert sich der Kampf um den zweiten Halbfinalplatz in der Gruppe 2 hinter den souver&auml;nen Norwegern noch offener. In diesen sind die Portugiesen um den einzigen HSC-EM-Fahrer Joao Ferraz weiter voll integriert. Zwei Punkte betr&auml;gt der R&uuml;ckstand auf die Ungaren und Slowenen, gegen die das &Uuml;berraschungsteam in der Hauptrunde noch spielt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach Frankreich eliminierte Portugal auch Co-Gastgeber Schweden. Nach dem 35:25-Erfolg des Teams von Joao Ferraz war die Halbfinalteilnahme zwar rein rechnerisch f&uuml;r die Skandinavier noch immer m&ouml;glich, die Niederlage zwei Tage sp&auml;ter gegen Norwegen war aber mitunter auch auf das Spiel gegen Portugal zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Weil Portugal danach leider gegen Island verlor, erschwert sich deren Weg in die Halbfinals nun. Gegen die vor ihnen klassierten Ungaren und Slowenen sind daf&uuml;r zwei Siege Pflicht, w&auml;hrend es zudem auf die Sch&uuml;tzenhilfe anderer angewiesen sein wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Aus der Schweden ist die n&auml;chste, grosse &Uuml;berraschung des Turniers, das zuvor und bereits in der Vorrunde mit D&auml;nemark und Frankreich die beiden Topnationen der letzten Jahre verlor. Das Schweizer EM-Abenteuer, das zumindest f&uuml;r die Nationalmannschaft ebenfalls nach der Vorrunde endete, wird von den Schiedsrichtern Arthur Brunner und Morad Salah weitergeschrieben. Sie wurden in der Hauptrunde f&uuml;r das Spiel Spanien - Tschechien eingesetzt und schielen auf eine Nomination f&uuml;rs Finalwochenende. Nachbar Deutschland hat nach der 25:26-Niederlage gegen die Kroaten nur noch theoretische Chancen, dort mit der Auswahl von Bundestrainer Christian Prokop vertreten zu sein. Die EM, die erstmals mit mehr Teams gespielt wird, verbl&uuml;fft und &uuml;berrascht weiter und wohl bis zuletzt - vor allem aber begeistert sie mit spektakul&auml;ren Spielen. Mittendrin befindet sich dabei Joao Ferraz, dem ganz Portugal sowie die HSC-Familie die Daumen dr&uuml;ckt!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Unkonzentrierter Rückrundenauftakt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73504</link>
<description><![CDATA[SG Biberist aktiv - HSC Suhr Aarau II (22:20)

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Vorrunde mit einem Sieg gegen Brugg stand f&uuml;r die 2. Mannschaft von Suhr...]]></description>
<pubDate>Fri, 17 Jan 2020 13:08:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">048beb0ce3d46d666cc98e39907eb9f3</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">SG Biberist aktiv - HSC Suhr Aarau II (22:20)</span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach dem erfolgreichen Abschluss der Vorrunde mit einem Sieg gegen Brugg stand f&uuml;r die 2. Mannschaft von Suhr Aarau eine rund f&uuml;nfw&ouml;chige Spielpause an. Nebst dem normalen Trainingsbetrieb war man vor und w&auml;hrend der Weihnachtspause auch auf dem Transfermarkt aktiv: Mit Florio B&uuml;chler (R&uuml;ckraum, ehemals Wohlen 1. Liga) und Pablo Rudolf (linker Fl&uuml;gel, u19 Elite und 1. Liga Olten) wurden f&uuml;r die R&uuml;ckrunde zwei Spieler verpflichtet, die die Abg&auml;nge von Sandro Zehner und Alain Glur in die RS kompensieren und beim Erreichen der ehrgeizigen Ziele helfen sollen. Nebst verschiedenen Elite Junioren sowie Spielern mit Doppellizenzen aus 1. Liga Mannschaften, die gelegentlich beim HSC aushelfen, waren die beiden Neuverpflichtungen beim R&uuml;ckrundenauftakt gegen Biberist bereits mit von der Partie.</span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Man hatte also eine ziemlich schlagkr&auml;ftige Truppe beieinander, um das Montag Abend Spiel in Angriff zu nehmen. &Uuml;berzeugen vermochte das G&auml;steteam in den gut ersten 20 Minuten allerdings nicht. Mit einigen guten Einzelaktionen und Gegenst&ouml;ssen vermochte man das Spiel bis dahin resultatm&auml;ssig ausgeglichen zu gestalten, die fehlende Eingespieltheit merkte man der Truppe allerdings an. Als sich dann einige Unkonzentriertheiten in das Spiel schlichen und sich Fehlw&uuml;rfe aneinanderreihten, vermochte sich Biberist bis zur Pause mit 13:9 abzusetzen.</span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel erh&ouml;hte das Heimteam das Skore gar auf 15:9, ehe sich Suhr Aarau wieder etwas fangen konnte. Tor f&uuml;r Tor k&auml;mpfte man sich bis zur 50. Minute wieder auf 3 Tore heran. In dieser Phase funktionierte vor allem das Zusammenspiel mit dem Kreisl&auml;ufer gut. N&auml;her als auf 2 Tore kam der HSC in der Folge allerdings nicht heran. Die</span></span></p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">22:20 Niederlage ist ein herber R&uuml;ckschlag zum Auftakt der R&uuml;ckrunde, in der Platz 2 in Reichweite liegt, aber auch die untere Tabellenh&auml;lfte nur ein paar Punkte entfernt ist. Umso wichtiger also, nun im kommenden Ausw&auml;rtsspiel gegen Biel wieder auf die Erfolgsstrasse zur&uuml;ckzufinden!</span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aufstellung Suhr/Aarau: Yannick, Tim, Patrick (3), Florio (1), Flo, Dela (4), Sandro G., Janik, Kowa (2), Nici (2), Pablo, Tiago, Loris (5), Tobi E. (3).</span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">N&auml;chstes Meisterschaftsspiel: Samstag 18. Januar, 18:45 ausw&auml;rts gegen den HS Biel 2 (Halle: Biel Esplanade).</span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">EP:Maurer Player of se Spiel: Tobi E. Er war eine der wenigen Konstanten im Spiel und erzielte einige sch&ouml;ne Treffer. Gratulation!</span></span></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Verewige dich auf unserem Cupfinal-Fanshirt - &quot;macHSCh met?&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72453</link>
<description><![CDATA[Erstmals seit der Saison 2006/07 hat sich unser NLA-Team sensationell f&uuml;r den Cupfinal qualifiziert &ndash; zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte &uuml;berhaupt....]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 10:27:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d7a2297129c317faa1697d2dd0deea63</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Erstmals seit der Saison 2006/07 hat sich unser NLA-Team sensationell f&uuml;r den Cupfinal qualifiziert &ndash; zum vierten Mal in der Vereinsgeschichte &uuml;berhaupt. Dieser findet am Sonntag, 15. M&auml;rz 2020 in Bern statt. Als <strong>1ne</strong> Familie haben wir dann <strong>1ne</strong> Chance, gemeinsam <strong>1n</strong> grosses Ziel und <strong>1nen</strong> grossen Traum zu verwirklichen &ndash; einen Titelgewinn bzw. den Cupsieg!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zeige auch du deine Solidarit&auml;t und Zugeh&ouml;rigkeit zur HSC-Familie und lasse dich unter dem Motto &laquo;mac<strong>HSC</strong>h met?&raquo; mit deinem Namen auf unserem Cupfinal-Fanshirt verewigen.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r 25 Franken* erh&auml;ltst du das Cupfinal-Fanshirt mit deinem sowie den Namen aller weiteren Teilnehmer/innen dieser sympathischen Aktion rechtzeitig vor dem Cupfinal (zur Abholung auf der Gesch&auml;ftsstelle auf Ank&uuml;ndigung) in deiner Wunschgr&ouml;sse (XS &ndash; XXL) und kannst dieses am Cupfinal in der Mobiliar-Arena in Bern mit Stolz tragen!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einheitlich gekleidet wollen wir dann und dort gemeinsam Geschichte schreiben &ndash; &laquo;DU MAC<strong>HSC</strong>H EUS STOLZ!&raquo;<br />
<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/cupfinal-fanshirt" target="_blank">Hier einfach und bequem online mitmachen und bestellen...</a></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bestellschluss zur Gew&auml;hrleistung der rechtzeitigen Auslieferung ist der Sonntag, 02. Februar 2020 &ndash; wir benachrichtigen dich, sobald dein Cupfinal-Fanshirt abholbereit ist. Herzlichen Dank f&uuml;r deine Treue und Unterst&uuml;tzung &ndash; <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">*Das Eintrittsticket f&uuml;r den Cupfinal vom 15. M&auml;rz 2020 ist nicht im Preis inbegriffen und muss separat &uuml;ber den Ticketing-Anbieter des Veranstalters gebucht werden.</span></span></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ferraz in der Hauptrunde, Ende des EM-Abenteuers für die Schweiz.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73476</link>
<description><![CDATA[Die Europameisterschaft in Norwegen, Schweden und &Ouml;sterreich geht in die Hauptrunde. Den qualifizierten Teams stehen vier Partien in sechs Tagen bevor. Im Kampf...]]></description>
<pubDate>Thu, 16 Jan 2020 10:22:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bf415f6e71688257db317020111a12c1</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Europameisterschaft in Norwegen, Schweden und &Ouml;sterreich geht in die Hauptrunde. Den qualifizierten Teams stehen vier Partien in sechs Tagen bevor. Im Kampf um den Einzug ins Finalwochenende vom 25. und 26. Januar 2020 in Stockholm befinden sich die 12 besten Teams der Vorrunde. Darunter Portugal mit unserem einzigen EM-Fahrer Joao Ferraz. Mit D&auml;nemark und Frankreich verabschiedeten sich bereits zwei Top-Nationen &uuml;berraschend aus dem Turnier, w&auml;hrend die Schweizer Nationalmannschaft an ihrer ersten EM-Endrundenteilnahme seit 14 Jahren die Hauptrunde leider ebenfalls verpasste.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach der Klatsche zum Auftakt gegen Co-Gastgeber Schweden (34:21) rehabilitierte sich das Schweizer Nationalteam gegen Polen mit einem souver&auml;nen 31:24-Sieg eindr&uuml;cklich und wahrte mit seinem ersten Sieg in einem EM-Gruppenspiel seit 16 Jahren die Chance auf den Einzug in die Hauptrunde. Diese verpasste es letztlich leider aber aufgrund der 25:29-Niederlage gegen Slowenien letztlich dennoch deutlich. Ein Sieg mit mindestens acht Toren Differenz w&auml;re n&auml;mlich daf&uuml;r n&ouml;tig gewesen. Dennoch hinterl&auml;sst der Auftritt der Nationalmannschaft einen positiven und ermutigenden Eindruck. Die gesammelten Erfahrungen werden dem jungen Team in seiner Entwicklung helfen und die Hoffnungen der Handballschweiz sind berechtigt, dass die n&auml;chste Teilnahme an einer Endrunde bald wieder sowie vor allem nicht erneut erst wieder in 14 Jahren realisiert werden wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Hype um den Handballsport war in der Schweiz entsprechend gross wie nie - dies gilt es f&uuml;r die Zukunft zu nutzen und nun auf die nationale Meisterschaft zu &uuml;bertragen. Klubs, Verband und Liga sind gefordert, diese Ausgangslage weiterzuf&uuml;hren. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau kommt erfreulich hinzu, dass sich mit Joao Ferraz sein einziger EM-Fahrer weiter im Turnier befindet. Der 29-J&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler sorgt mit Portugal bisher f&uuml;r Furore und wird trotz schwerer Hauptrunden-Gruppe und Ausgangslage f&uuml;r weitere &Uuml;berraschungen sorgen. Favoriten f&uuml;r die Halbfinalqualifikation oder gar den Titelgewinn auszumachen f&auml;llt schwer. Kroatien, Spanien und &Ouml;sterreich in der Gruppe I sowie Norwegen, Ungarn und Slowenien gehen mit der Maximalpunktzahl ins Rennen, in vier Spielen gegen jene Nationen, die in der Vorrunde nicht in der selben Gruppe waren, sind jedoch viele Punkte zu gewinnen, die besonders in den Direktduellen doppelt wertvoll sind.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gastgeber Schweden und Deutschland k&ouml;nnten sich traditionell als echte Turniermannschaften entpuppen und im Kampf um die Medaillen nach wie vor eine gewichtige Rolle spielen. So oder so darf sich der Handballfan auf eine geballte Ladung spannender Spiele freuen - wir w&uuml;nschen dabei vor allem unserem EM-Fahrer Joao Ferraz viel Erfolg und beobachten ihn gespannt aus der Heimat vor dem Fernseher und Computer!</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.handball.de/info/handball-im-tv" target="_blank">Hier geht&#39;s zur &Uuml;bersicht, wo welches Spiel &uuml;bertragen wird...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Als wäre es die letzte Partie des Lebens.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73400</link>
<description><![CDATA[Macht das scheinbar Unm&ouml;gliche, m&ouml;glich - HOPP SCHWIZ!

Die Handballschweiz schaut am Dienstag, 14. Januar 2020 ab 18.15 Uhr (live SRF2) gebannt nach G&ouml;teborg....]]></description>
<pubDate>Tue, 14 Jan 2020 13:15:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">27f83254cbb3c5c0bfabfdbb8356d01d</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Macht das scheinbar Unm&ouml;gliche, m&ouml;glich - HOPP SCHWIZ!</p>

<p style="text-align:justify">Die Handballschweiz schaut am Dienstag, 14. Januar 2020 ab 18.15 Uhr (live SRF2) gebannt nach G&ouml;teborg. Im letzten Vorrundenspiel der Europameisterschaft 2020 besteht f&uuml;r das Schweizer Handball-Nationalteam die Chance, sich mit einem Sieg gegen die Slowenen f&uuml;r die Hauptrunde zu qualifizieren. Nachdem diese &uuml;berraschend Co-Gastgeber Schweden besiegten, ist aufgrund des Torverh&auml;ltnisses allerdings ein Sieg mit mindestens acht Toren n&ouml;tig, um das Wunder von G&ouml;teborg zu schaffen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit entsprechendem Selbstvertrauen vom ersten Sieg an einer EM-Endrunde seit 16 Jahren und sp&uuml;rbarem Glauben besteht f&uuml;r die Schweiz eine einmalige Chance. Bereits vor diesem Endspiel um den Einzug in die Hauptrunde steht fest, dass die Europameisterschaft unabh&auml;ngig vom sportlichen Ausgang f&uuml;r die Handballschweiz ein grosser Erfolg ist und bleiben wird. Die grosse mediale Beachtung, die die Sportart in diesen Tagen erf&auml;hrt ist grandios und gar noch nie dagewesen. Dies gilt es zu nutzen und soll dem Team, das heute f&uuml;r ein ganzes Land alles geben wird, zus&auml;tzliche Motivation verleihen. Es ist vorab der Verdienst der Spieler, von Nationaltrainer Michael Suter sowie dem Schweizerischen Handballverband, die ihre Mission hartn&auml;ckig, nachhaltig und leidenschaftlich verfolgen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Michael Suter zeigte sich gegen&uuml;ber der Verbandshomepage dementsprechend stolz: &quot; Es herrscht eine Atmosph&auml;re, die mich stolz macht, Trainer dieses Teams zu sein. Das ist unabh&auml;ngig von den Resultaten.&quot; Er bezeichnete zudem den Sieg gegen Polen als &quot;grosses und wichtiges Kapitel auf unserem Weg. F&uuml;r solche Siege leben wir alle.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zurecht wohl noch &uuml;berschw&auml;nglicher w&uuml;rde es t&ouml;nen, sollte der Hauptrunden-Einzug tats&auml;chlich und damit sensationell gelingen. Nationaltrainer Suter w&uuml;nscht sich, &quot;... Ich will eine Mannschaft, die mental auf der H&ouml;he ist, welche die inhaltlichen Sachen umsetzt und so spielt, als w&auml;re es die letzte Partie des Lebens&quot;, bleibt dabei aber auch bescheiden und dennoch optimistisch: &quot;Wir sind hier um unseren Auftrag zu erf&uuml;llen. Wir schliessen uns aber nicht irgendwelchen Spekulationen an. Wir haben keinen Grund, mit einer anderen Einstellung in die Partie zu gehen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wie bereits in den beiden vorherigen EM-Spielen wird dem Team dabei die Unterst&uuml;tzung der gesamten Handballschweiz gewiss sein. Vor den Fernsehern des Landes und vor Ort im Skandinavium in G&ouml;teborg. Die Schweizer Fans repr&auml;sentieren die Euphorie und Aufbruchstimmung die dieser Tage rund um den Handballsport herrscht in noch nie dagewesener, sensationeller Art und Weise.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau dr&uuml;ckt dem Schweizer Nationalteam alle zur Verf&uuml;gung stehenden Daumen - HOPP SCHWIZ!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joao Ferraz und Portugal stehen sensationell in der EM-Hauptrunde.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73375</link>
<description><![CDATA[HSC-Leihspieler und -K&ouml;nigstransfer Joao Ferraz sorgt mit dem portugiesischen Nationalteam an der EM-Endrunde f&uuml;r Furore. Zum &uuml;berraschenden 28:25-Auftaktsieg...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 14:38:00 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7c5480601d83e2fd990633756208cffe</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">HSC-Leihspieler und -K&ouml;nigstransfer Joao Ferraz sorgt mit dem portugiesischen Nationalteam an der EM-Endrunde f&uuml;r Furore. Zum &uuml;berraschenden 28:25-Auftaktsieg gegen die vermeintliche &Uuml;bermacht Frankreich steuerte der Linksh&auml;nder vier Tore (darunter das vorentscheidende 27:25 73 Sekunden vor Schluss) bei, im zweiten Spiel gegen Bosnien-Herzegowina (27:24-Sieg) drei Tore. Portugal steht mit vier Punkten aus zwei Spielen neben Co-Gastgeber Norwegen in der Hauptrunde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Vorrunden-abschliessenden Direktduell (vom Dienstag, 14. Januar 2020, um 20.30 Uhr) gegen das Starensemble des EM-Mitfavoriten um Superstar Sander Sagosen geht es entsprechend darum, welches der beiden Teams mit der Maximalpunktzahl und damit mit der bestm&ouml;glichen Voraussetzung im Kampf um den Einzug ins Halbfinale in die Hauptrunde einzieht. Diese Ausgangslage ist gleichbedeutend mit der Sensation, dass Frankreich als gr&ouml;sste Handballnation der letzten Jahre bereits nach der Vorrunde aus dem Turnier ausscheidet.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie freut sich mit ihrem einzigen EM-Fahrer Joao Ferraz entsprechend riesig, ihn auch in der Hauptrunde weiter verfolgen zu k&ouml;nnen und dr&uuml;ckt ihm entsprechend alle Daumen f&uuml;r die Fortsetzung des Turniers. #z&auml;mealshscfamilie</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Familie erlebt EM-Blockbuster im Kino Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73374</link>
<description><![CDATA[Die HSC-Familie war am Sonntag zu Gast bei seinem Partner, der Kino Aarau AG. Im Kino Ideal verfolgte es das EM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Polen...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 Jan 2020 14:19:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d5fde81fd710f7b3c2aca8102f88668c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die HSC-Familie war am Sonntag zu Gast bei seinem Partner, der Kino Aarau AG. Im Kino Ideal verfolgte es das EM-Spiel der Schweizer Nationalmannschaft gegen Polen und bejubelte nicht nur gemeinsam die Treffer und Paraden von Superstar Andy Schmid, Nikola Portner und deren Teamkollegen, sondern auch das erste gewonnene EM-Spiel der Eidgenossen seit mehr als 16 Jahren.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bereits eine Stunde vor Spielbeginn versammelten sich die HSC-Partner, -G&ouml;nner und -Donatoren zum Ap&eacute;ro und zur Einstimmung auf das zweite Vorrunden-Spiel der EM. Im EM-Talk vor der Kinoleinwand gaben Cheftrainer Mischa Kaufmann und Co-Captain Dario Ferrante unter Anderem einen Resultat-Tipp f&uuml;rs bevorstehende EM-L&auml;nderspiel ab, verfehlten aber mit ihrer Prognose letztlich beide das deutliche 31:24.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der HSC Suhr Aarau bedankt sich auch an dieser Stelle nochmals herzlich bei seinem Partner der Kino Aarau AG um Inhaber Rolf Portmann f&uuml;r das einmalige Erlebnis sowie der Metzgerei Str&auml;ssle f&uuml;r den Ap&eacute;ro.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>EM-Auftakt vorerst ohne Leo Grazioli</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73269</link>
<description><![CDATA[Vom 09. - 26. Januar 2020 messen sich die besten Handballer Europas an der Europameisterschaft in Schweden, Norwegen und &Ouml;sterreich. Erstmals seit 14 Jahren...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Jan 2020 15:29:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0d47a2d2d37efd07f992e88cad5019dd</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Vom 09. - 26. Januar 2020 messen sich die besten Handballer Europas an der Europameisterschaft in Schweden, Norwegen und &Ouml;sterreich. Erstmals seit 14 Jahren wieder mit dabei ist die Schweizer Nationalmannschaft, die an der Hauptprobe anl&auml;sslich des Yellow Cups in Winterthur einen vielversprechenden Eindruck hinterliess und dabei auch auf die Dienste von HSC-Torh&uuml;ter Leo Grazioli z&auml;hlte. Das gr&ouml;sste Torh&uuml;ter-Talent der Schweiz vermochte sich in zwei der drei Partien auszuzeichnen, steht f&uuml;r die Endrunde aber vorerst nur auf Abruf bereit. Passiert mit den Stammtorh&uuml;tern Nikola Portner oder Aurel Bringolf etwas, wird Nationaltrainer Michael Suter Leo Grazioli nachnominieren.</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r Grazioli, der am 19. Januar 2020 zarte 19 Jahre alt wird und dementsprechend noch eine lange und vor allem vielversprechende Karriere vor sich hat, ist die vorl&auml;ufige Nicht-Nomination sicherlich kein R&uuml;ckschlag. Vielmehr hat er in den Tagen mit der Nationalmannschaft jenes Blut geleckt, damit in zuk&uuml;nftigen Nominationen kein Weg mehr an ihm vorbeif&uuml;hrt. Ebenfalls keine Ber&uuml;cksichtigung fand leider HSC-Fl&uuml;gel David Poloz. Somit wird der von der HSG Wetzlar ausgeliehene Joao Ferraz vorl&auml;ufig der einzige HSC-Akteur sein, der die EM bestreiten wird. Er trifft mit Portugal auf die Favoriten Norwegen und Frankreich sowie Bosnien-Herzegowina.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer A-Nationalmannschaft trifft in der Vorrunde in G&ouml;teborg auf Gastgeber Schweden, Polen (<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/kino-event_12.01.2020" target="_blank">Einladung zum kostenlosen Public-Viewing beim HSC-Partner Kino Aarau AG...</a>) sowie Slowenien. Eine schwere Gruppe, die das Team als Gruppenzweiter beenden muss, um in die Hauptrunde vorzustossen. Vielmehr als am sportliche Abschneiden erfrreut sich der Schweizer Handballsport in diesen Tagen der medialen Pr&auml;senz. Stimmen die Resultate, wird der damit eingesetzte Handball-Hype sich kontinuierlich weitersteigern.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht der Schweizer Nationalmannschaft sowie seinem Spieler Joao Ferraz entsprechend viel Erfolg an der Europameisterschaft und dr&uuml;ckt die Daumen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Schweizer EM-Vorrundenspiele im &Uuml;berblick</strong></p>

<p style="text-align:justify">Freitag, 10. Januar 2020, 20.15 Uhr Schweden - Schweiz (live bei TV24 und srf-online)</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 12. Januar 2020, 15.45 Uhr Schweiz - Polen (live bei SRF sowie im <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/kino-event_12.01.2020" target="_blank">Kino Aarau...</a>)</p>

<p style="text-align:justify">Dienstag, 14. Januar 2020, 18.00 Uhr Schweiz - Slowenien (live bei SRF)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: &quot;Starten wir halt 2020 eine neue Serie.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/73053</link>
<description><![CDATA[



Nach zuvor sieben Siegen und einem Unentschieden musste der HSC Suhr Aarau am Samstagabend gegen den HC Kriens-Luzern (22:27) erstmals in dieser Saison vor eigenem...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 21:22:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a41af307b5f574356eacf2f350a1720</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="1333193505" data-reactid=".2d94riz9viw">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".2d94riz9viw.1">
<p class="intro" data-reactid=".2d94riz9viw.1.0">Nach zuvor sieben Siegen und einem Unentschieden musste der HSC Suhr Aarau am Samstagabend gegen den HC Kriens-Luzern (22:27) erstmals in dieser Saison vor eigenem Anhang als Verlierer von der Platte. Die Entt&auml;uschung war entsprechend gross, allerdings sahen die Akteure auch viel Positives.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".1xklan4pyxo">
<div class="article-body" data-reactid=".1xklan4pyxo.0">
<div class="article-body" data-reactid=".1xklan4pyxo.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".1xklan4pyxo.0.0.1:$0">
<p>Die Entt&auml;uschung in den Reihen des HSC Suhr Aarau ist unmittelbar nach der Schlusssirene gross. Gerne h&auml;tte die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann das Jahr 2019 mit einem Erfolg beschlossen. Doch dagegen hatte der letzte Gegner des Jahres, der HC Kriens-Luzern, etwas einzuwenden.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>Die Innerschweizer beendeten die Ungeschlagenheit des HSC in der heimischen Schachenhalle in der laufenden Saison. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/erste-heimniederlage-der-saison-der-hsc-suhr-aarau-unterliegt-dem-hc-kriens-luzern-in-einer-engen-partie-mit-2227-136135918" target="_blank">Nach acht Siegen und einem Unentschieden resultierte f&uuml;r den HSC am Samstagabend vor 857 Zuschauerinnen und Zuschauern mit dem 22:27 die erste Niederlage vor eigenem Anhang.</a></p>

<p>&laquo;Diese Heimserie war uns sehr wichtig und wir h&auml;tten die Ungeschlagenheit in der Schachenhalle gerne in die Weihnachtferien mitgenommen. Es nervt schon, dass das nicht geklappt hat&raquo;, sagt HSC-Torh&uuml;ter Dario Ferrante wenige Augenblicke nach der Schlusssirene. &laquo;Fakt ist: Jetzt ist diese Serie zu Ende gegangen. Starten wir im Jahr 2020 halt eine neue.&raquo;</p>

<p>Kaum ist also das letzte Spiel des Jahres vorbei, folgt schon die Kampfansage Ferrantes an die Konkurrenz. Der 26-J&auml;hrige, der erstmals seit seiner Mitte Oktober erlittenen Innenbandverletzung im Knie eine Partie zwischen den Pfosten begann, zeigte eine starke Partie und verbuchte neun Paraden.</p>

<h2>Innenbandriss im Fuss: Oliveira f&auml;llt vier bis sechs Wochen aus</h2>

<p>Und die brauchte es auch. Denn neben den Langzeitverletzten Sergio Muggli (Meniskus) und Mathias M&uuml;ller (Knie) gesellte sich f&uuml;r die Partie gegen Kriens-Luzern auch noch Topskorer Diogo Oliveira auf die Trib&uuml;ne. Der 22-j&auml;hrige Portugiese hat einen Innenbandriss im Fuss erlitten und fehlt seinem Klub f&uuml;r rund vier bis sechs Wochen. L&auml;uft alles ideal, d&uuml;rfte er also zum Auftakt nach der Winterpause wieder einsatzbereit sein.</p>

<p>Zus&auml;tzlich sassen Linksh&auml;nder Jo&atilde;o Ferraz und Co-Captain Tim Aufdenblatten zwar im letzten Spiel des Jahres auf der Bank, kamen aber nicht zum Einsatz. Nachdem sie beim Sieg im Cup-Halbfinal gegen GC Amicitia (24:19) vom Donnerstag &uuml;berraschend hatten mittun k&ouml;nnen, zollten sie nun dem kr&auml;ftezehrenden Einsatz Tribut und mussten aufgrund ihrer Adduktorenprobleme pausieren.</p>

<div id="teads_container_1">&nbsp;</div>

<p>&laquo;Nat&uuml;rlich haben uns auch heute wieder viele wichtige Spieler gefehlt&raquo;, sagt Ferrante, erg&auml;nzt aber sogleich: &laquo;Das soll aber keine Ausrede sein. Wir h&auml;tten heute trotzdem gewinnen k&ouml;nnen. In den letzten paar Minuten fehlte uns heute vielleicht etwas das Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck, das wir zuletzt vor allem zu Hause hatten.&raquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Die Jungen spielten stark auf</h2>

<p>Dem pflichtet Manuel Zehnder bei. &laquo;Wir haben gut begonnen, auch nach der Pause, aber am Ende fehlte es dann wohl auch ein wenig an der Konzentration. Das ist nat&uuml;rlich schade&raquo;, sagt er. Der 20-J&auml;hrige spielte aufgrund der zahlreichen Absenzen durch, trug den gr&ouml;ssten Teil der Last als Spielmacher auf seinen Schultern und zeigte &uuml;ber weite Strecken eine starke Partie. Mit neun Treffern war Zehnder ausserdem der offensiv erfolgreichste HSC-Akteur.</p>

<p>Trainer Misha Kaufmann zeigte sich trotz Niederlage zufrieden mit dem Auftritt seiner Mannschaft: &laquo;Ich schaue nicht nur auf Siege oder Niederlagen. Und auch wenn ich nicht gerne verliere, geht es mir vielmehr um die Entwicklung. Und die stimmt. Das war heute eines der besseren Spiele in dieser Saison&raquo;, sagt der 35-J&auml;hrige. Dieser Eindruck best&auml;tigt sich auch, wenn man in Betracht zieht, dass neben Zehnder im R&uuml;ckraum der 27-j&auml;hrige Allrounder Patrick Strebel und der erst 18-j&auml;hrige Daniel Parkhomenko f&uuml;r die Musik gesorgt haben. &laquo;Alle drei haben eine riesige Leistung gezeigt&raquo;, verteilt Kaufmann Lob.</p>

<p>Kommt hinzu, dass im Vergleich zum Gegner nicht nur Routine, sondern vorab in der Schlussphase auch die Energie etwas fehlte. Kein Wunder:&nbsp;Neben dem dezimierten Kader spielte in dieser Hinsicht auch hinein, dass die Aargauer erst zwei Tage zuvor ein kr&auml;ftezehrendes Cup-Halbfinalspiel bestritten hatten, w&auml;hrend sich die Innerschweizer eine Woche lang auf die Partie hatten vorbereiten k&ouml;nnen.</p>

<div id="teads_container_1">&nbsp;</div>

<h2>Nun ist Erholung angesagt</h2>

<p>Nun k&ouml;nnen sich Spieler und Staff des HSC Suhr Aarau w&auml;hrend der rund einmonatigen Winterpause erst einmal von den Strapazen eines ereignisreichen Jahres erholen. &laquo;Die Pause kommt sicher zum richtigen Zeitpunkt&raquo;, sagt Kaufmann.</p>

<p>Das gilt nat&uuml;rlich insbesondere f&uuml;r die zahlreichen Verletzten, von denen der eine oder andere zum Auftakt ins letzte Drittel der NLA-Hauptrunde am Mittwoch, 29. Januar, wieder auf der Platte zur&uuml;ck erwartet werden d&uuml;rfte. Dann trifft der HSC ausw&auml;rts auf Schlusslicht RTV Basel.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball-Action, live &amp; kostenlos im Kino Ideal, Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72734</link>
<description><![CDATA[Gesch&auml;tzte HSC-Familie

&nbsp;

Erstmals seit 2006 hat sich die Schweizer M&auml;nner-Handballnationalmannschaft f&uuml;r eine EM-Endrunde qualifiziert. Diese...]]></description>
<pubDate>Tue, 24 Dec 2019 12:25:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fbae5b898c33547754cf6dc5154da966</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Gesch&auml;tzte HSC-Familie</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Erstmals seit 2006 hat sich die Schweizer M&auml;nner-Handballnationalmannschaft f&uuml;r eine EM-Endrunde qualifiziert. Diese findet vom 10. bis 26. Januar 2020 in Schweden, &Ouml;sterreich und Norwegen statt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie dr&uuml;ckt dem Nationalteam um Superstar Andy Schmid alle Daumen und versammelt sich am Sonntag, 12. Januar 2020 nach dem allj&auml;hrlichen Sponsorenlauf bei seinem neuen Partner im Kino in Aarau, um ab 15.30 Uhr gemeinsam das zweite EM-Vorrundenspiel gegen Polen live auf der Kinoleinwand zu verfolgen. <em><strong><a href="https://hscsuhraarau.ch/kino-event_12.01.2020" target="_blank">Meldet Euch mittels Anmeldeformular auf der Homepage an und seid dabei!</a><br />
(Eure Gratis-Kinotickets sind am Sonntag, 12. Januar 2020 ab 15.00 Uhr an der Kino-Kasse des Kinos Ideal hinterlegt).</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Eingeladene Partner, Donatoren und G&ouml;nner des HSC Suhr Aarau werden gebeten, sich bis am Montag, 06. Januar 2020 per E-Mail (doris.furrer@hscsuhraarau.ch) f&uuml;r den Ap&eacute;ro ab 14.45 Uhr sowie den Kinobesuch anzumelden - herzlichen Dank!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir m&ouml;chten die fr&uuml;he Gelegenheit im neuen Jahr nutzen, um der HSC-Familie f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung im vergangenen Jahr zu danken und gleichzeitig auf die modernen Eventm&ouml;glichkeiten unseres neuen Partners, der Kino Aarau AG, aufmerksam machen, die die HSC-Familie gratis zum gemeinsamen Verfolgen des EM-L&auml;nderspiels auf der Kinoleinwand einl&auml;dt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir freuen uns auf einen tollen Event, in einzigartiger Ambiance - <em><strong>HOPP SCHWIIZ!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offizielles Statement des HSC Suhr Aarau zum Fortschritt im Strafverfahren gegen Milan Skvaril.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72881</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau best&auml;tigt dass Milan Skvaril im laufenden Strafverfahren von Nicolas Raemy ein Angebot unterbreitet erhielt, um das Verfahren zu beenden...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 17:48:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a8f7c529876d048a803b4b0b72597f3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau best&auml;tigt dass Milan Skvaril im laufenden Strafverfahren von Nicolas Raemy ein Angebot unterbreitet erhielt, um das Verfahren zu beenden bzw. die Strafanzeige zur&uuml;ck zu ziehen. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Angebot von Nicolas Raemy enth&auml;lt unter anderem folgende Bedingungen:</span></span></span></p>

<ul>
	<li style="text-align:justify; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Einr&auml;umen eines Fehlverhaltens.</span></span></span></li>
	<li style="text-align:justify; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Inhalt der Entschuldigung und des Einr&auml;umens eines Fehlverhaltens darf durch Nicolas Reamy &ouml;ffentlich kommuniziert werden.</span></span></span></li>
	<li style="text-align:justify; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Entsch&auml;digung an Raemy bzw. &Uuml;bernahme dessen Anwaltskosten.</span></span></span></li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r Milan Skvaril sind diese vorgenannten Bedingungen allesamt inakzeptabel, weshalb Milan Skvaril das Angebot auf R&uuml;ckzug zur Strafanzeige abgelehnt hat. Das Verfahren wird somit weitergef&uuml;hrt.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die Beweggr&uuml;nde von Milan Skvaril zur Ablehnung sind:</span></span></span></p>

<ul>
	<li style="text-align:justify; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Milan Skvaril hat sich strafrechtlich nichts zu Schulden kommen lassen.</span></span></span></li>
	<li style="text-align:justify; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Milan Skvaril soll offensichtlich f&uuml;r private PR von Nicolas Raemy und Verbandspolitischen Massnahmen missbraucht werden. Zu solchem wird Milan Skvaril keine Unterst&uuml;tzung bieten.</span></span></span></li>
	<li style="text-align:justify; margin-left:8px"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Milan Skvaril sieht sich nicht in der Pflicht, ungerechtfertigte Anwaltskosten von Nicolas Raemy zu bezahlen.</span></span></span></li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Auch der HSC Suhr Aarau ist &uuml;ber die Vorgehensweise, den Kontakt und die Einflussnahme Seitens des Schweizerischen Handball-Verbandes irritiert. Dass ein Spieler eigene Verbandspolitik hinter dem R&uuml;cken aller anderen Vereine betreibt und solches vom Verband den Vereinen nicht kommuniziert wird, ist alarmierend und nicht zu tolerieren. Der HSC Suhr Aarau wird diese Problematik umgehend mit dem Verband und den anderen Vereinen aufnehmen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Macht&#039;s noch einmal, Jungs!&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72877</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team erwartet nicht einmal zwei Tage nach dem sensationellen Einzug in den Cupfinal den HC Kriens-Luzern zum jahresabschliessenden Meisterschaftsheimspiel...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 15:11:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">25625f86156b80c19b437a7fc68b4de3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team erwartet nicht einmal zwei Tage nach dem sensationellen Einzug in den Cupfinal den HC Kriens-Luzern zum jahresabschliessenden Meisterschaftsheimspiel in der Schachenhalle Aarau: Am Samstag, 21. Dezember 2019 wird der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz die frischgebackenen Cupfinalisten um 17.00 Uhr zahlreich und lautstark empfangen und so einen grossen, wichtigen und wertvollen Teil zum Ziel beisteuern, in der Heimat ungeschlagen in die wohlverdiente Weihnachts- und EM-Pause zu gehen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>TINU GOES CHRISTMAS - Limited Edition im Dezember 2019 (siehe Bild oben)</strong><br />
			Im Dezember bietet die Tinu&#39;s Foodtheke eine limited Edition seines ber&uuml;hmten und beliebten Burgers an: Mit Truten Pulled-Fleisch, Preiselbeer-Apfel Chutney mit Chili, Honig-Br&ouml;tchen und Salat. Wir w&uuml;nschen bereits an dieser Stelle &quot;EN GUETE!&quot;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Spielplan Regiocup-Finals Aargau Plus in der Schachenhalle Aarau</strong></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span style="font-size:10.0pt">Samstag 21.12.2019</span></strong></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">10:00 Uhr&nbsp; Halbfinal 1 M&auml;nner:&nbsp;&nbsp; <strong>SG Handball Zurzibiet </strong>(M3) &ndash; <strong>Handball W&uuml;renlingen 1</strong> (M2)</span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">12:00 Uhr&nbsp; Halbfinal 2 M&auml;nner:&nbsp;&nbsp;&nbsp;<strong>HC Hopfenperle</strong> (M2) &ndash;<strong> SG Zurzibiet-Endingen </strong>(M2)<strong> </strong></span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">14:00 Uhr&nbsp; Halbfinal 1 Frauen:&nbsp;&nbsp; <strong>Handball Brugg </strong>(F2) &ndash; <strong>SG Aarburg/Oftringen/Rothrist</strong> (F2)</span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">17:00 Uhr&nbsp; NLA Spiel:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; HSC Suhr Aarau &ndash; HSC Kriens-Luzern</span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">19:30 Uhr&nbsp; Halbfinal 2 Frauen:&nbsp;&nbsp; <strong>TV Zofingen Handball Frauen 2</strong> (F</span><span style="font-size:10.0pt"><span style="color:#1f497d">3</span></span><span style="font-size:10.0pt">) &ndash; <strong>TV Muri</strong> (F3)</span></span></span></span></p>

			<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&nbsp;</span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><strong><span style="font-size:10.0pt">Sonntag, 22.12.2019</span></strong></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">10:30 Finalspiel MU17:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>HSG Aargau Ost</strong> (MU15I, Ehrendingen) &ndash; <strong>HSG Aargau Ost</strong> (MU17P S1, Siggenthal)</span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">12:15 Finalspiel FU16:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>SG Wohlen/Muri </strong>(FU16P) &ndash; <strong>HSG Aargau Ost </strong>(FU16P, Zurzibiet)</span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">14:00 Finalspiel MU15:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>HSC Suhr Aarau </strong>(MU15P S1) &ndash; <strong>HC Ehrendingen </strong>(MU15P S1)</span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">15:45 Finalspiel FU14:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>SG Zofingen/Suhrental</strong> (FU14P) &ndash; <strong>SG Wohlen/Muri</strong> ((FU14P)</span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">17:45 Finalspiel Frauen:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Sieger HF 1 &ndash; Sieger HF 2</strong></span></span></span></span></p>

			<p class="Default"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:black"><span style="font-size:10.0pt">19:30 Finalspiel Herren:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; <strong>Sieger HF 1</strong> &ndash; <strong>Sieger HF 2</strong></span></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Performances der letzten Wochen verdienen vor allem eines: gr&ouml;ssten Respekt! Angeschlagen, dezimiert und so zum Improvisieren gezwungen, leistete das NLA-Team grandioses. Vor dem letzten Pflichtspiel des Jahres in der Heimat unbezwungen und als Cupfinalist dazustehen, ist eine mehr als sch&ouml;ne Momentaufnahme und vor allem das Produkt harter Arbeit. Das Team belohnt sich f&uuml;r den betriebenen Aufwand und wird dabei von der HSC-Familie getragen. Eine wunderbare Symbiose, ohne die das alles nicht in dieser Form m&ouml;glich w&auml;re. Das m&ouml;rderische Programm, das das Team seit Mitte November abspult, hat Spuren hinterlassen. Die Mentalit&auml;tsmonster aber, lassen sich diese kaum anmerken und strotzen nur so vor Wille und Tatendrang. Zu Hause auch zum Jahresabschluss ungeschlagen zu sein, ist f&uuml;r die Mannen von Cheftrainer Mischa Kaufmann eine enorme Motivation, die die Spannung auch nach dem gewonnenen Cuphalbfinale aufrecht erh&auml;lt, auch wenn die Weihnachts- und EM-Pause doch herbeigesehnt wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mischa Kaufmann schw&auml;rmt zurecht von der Einstellung seiner Jungs: &quot;Das sch&ouml;nste Weihnachtsgeschenk f&uuml;r mich ist nicht der Einzug in den Cupfinal, sondern meine Mannschaft selbst. Mir geht es um die Entwicklung und die ist schlicht riesig und gewaltig. Dies alles w&auml;re ohne den Hunger meiner Spieler nicht m&ouml;glich - sie qu&auml;len sich tagt&auml;glich, um sich daf&uuml;r zu belohnen, ich bin einfach nur unglaublich stolz auf meine Jungs! Ihre Mentalit&auml;t sucht seinesgleichen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zum wichtigen und damit richtigen Zeitpunkt kehrten vergangenen Donnerstag Co-Captain Tim Aufdenblatten und Neuzugang Joao Ferraz zur&uuml;ck aufs Spielfeld - ein Verdienst der &Auml;rzte und Physiotherapeuten: &quot;Sie haben mir ein grosses Weihnachtsgeschenk gemacht - was sie geleistet haben, um das Unm&ouml;gliche zu erm&ouml;glichen, verdient unser gr&ouml;sster Dank!&quot; Ein Zauber, der es ihm erm&ouml;glicht, die Last wieder auf mehrere Schultern zu verteilen. Davon machte der Taktiker gegen GC Amicitia Z&uuml;rich zuletzt gerne Gebrauch, sch&ouml;pfte alle M&ouml;glichkeiten aus und f&uuml;hrte so den Sieg herbei. Im Unterschied dazu liess der Halbfinal-Gegner taktische Mittel, wie jene des siebten Feldspielers in der entscheidenden Spielphase ungenutzt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Sicherheit die die HSC-Abwehr dabei dem eigenen Spiel verleiht, ist der Schl&uuml;ssel zum Erfolg - in jedem Spiel. Mit Dragan Marjanac, Dario Ferrante und Leo Grazioli besch&auml;ftigt der HSC Suhr Aarau das beste Torh&uuml;ter-Trio der Liga - die Abwehrquoten der Schlussm&auml;nner um Goalietrainer Milos Cuckovic sprechen diesbez&uuml;glich eine deutliche Sprache und verhelfen den Vorderleuten so zu zus&auml;tzlicher Stabilit&auml;t und Sicherheit.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">M&uuml;de aber euphorisiert, mit dem Meilenstein der Ungeschlagenheit in der Schachenhalle vor Augen lautet das Motto am Samstag gegen den HC Kriens-Luzern: &quot;Macht&#39;s noch einmal, Jungs!&quot; Das Team freut sich ausserordentlich, als Cupfinalist in sein Wohnzimmer zur&uuml;ckkehren und auf die Unters&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger z&auml;hlen zu d&uuml;rfen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir ziehen den Hut vor Euch, liebe HSC-Familie!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72875</link>
<description><![CDATA[Ein Heimspiel in fremder Halle: Die Unterst&uuml;tzung, die der HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 19. Dezember 2019 im Cuphalbfinale in der Z&uuml;rcher Saalsporthalle...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 14:16:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6a0aa1d4b43c57f0c77edc45cebd057e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Ein Heimspiel in fremder Halle: Die Unterst&uuml;tzung, die der HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 19. Dezember 2019 im Cuphalbfinale in der Z&uuml;rcher Saalsporthalle erfuhr, war schlicht grandios und &uuml;berw&auml;ltigend - <em><strong>DANKE HSC-FAMILIE!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">60 Minuten G&auml;nsehaut-Atmosph&auml;re f&uuml;r den HSC Suhr Aarau in einer Halle, in der &uuml;ber 2&#39;000 Menschen Platz f&auml;nden, ausser den HSC-Anh&auml;ngern jedoch kaum jemand zu gegen war. Die HSC-Familie hat erneut eindrucksvoll bewiesen, welchen Zusammenhang und welche Identifikation sie untereinander pflegt. Gar der gigantische Grashopper, durch den die Spieler von GC Amicitia bei der Teamvorstellung liefen, erlag dieser beeindruckenden Leidenschaft zuvor, als w&uuml;rde er sich f&uuml;r die Stille sch&auml;men, die das Heimteam beim Einlaufen erwartete. Stell Dir vor, du stehst im Cup-Halbfinale, spielst um den Einzug in ein Endspiel, und es interessiert praktisch niemanden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nicht so beim HSC Suhr Aarau und dessen Anh&auml;ngern: Sie machten das Ausw&auml;rtsspiel zum stimmungsvollen Heimspiel! HSC-Cheftrainer Mischa Kaufmann applaudierte dem Fansektor nachdem er all seine Spieler in die Arme genommen hatte und war im Anschluss an die Partie voll des Lobes f&uuml;r den erfahrenen Support: &quot;Wir hatten heute stetig den achten Mann im R&uuml;cken - das war so unglaublich wertvoll! Unsere Fans und unsere Familie ist einfach nur gewaltig, ich w&uuml;nsche mir, in keinem anderen Verein Trainer zu sein!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wie er erkl&auml;rten auch seine beiden Spieler Lukas Laube und Tim Aufdenblatten die Unterst&uuml;tzung mit dem Worten: &quot;Einfach nur unbeschreiblich &amp; geil!&quot; Allen HSC-Akteuren war dabei anzumerken, wie sehr sie sich bereits darauf freuen, diesen Support w&auml;hrend des weiteren Saisonverlaufs und besonders am 15. M&auml;rz 2020 anl&auml;sslich des Cupfinals in G&uuml;mligen gegen die Kadetten Schaffhausen sp&uuml;ren zu d&uuml;rfen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir ziehen den Hut vor Euch, liebe HSC-Familie! Seit gestern ist unser Traum vom nationalen Titel so nahe, wie schon lange nicht mehr - das ist und bleibt mitunter euer Verdienst, den wir nie als selbstverst&auml;ndlich erachten werden! <strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: &quot;Das ist einfach nur geil!&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72873</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau gewinnt am Donnerstagabend den Cup-Halbfinal ausw&auml;rts bei GC Amicitia mit 24:19. Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und der trotz Adduktoren-Problemen...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 13:30:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4d8f709b81ca4018294dbae1c945b550</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".2e1pqr2vjxc">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".2e1pqr2vjxc.1">
<p class="intro" data-reactid=".2e1pqr2vjxc.1.0">Der HSC Suhr Aarau gewinnt am Donnerstagabend den Cup-Halbfinal ausw&auml;rts bei GC Amicitia mit 24:19. Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und der trotz Adduktoren-Problemen eingesetzte Co-Captain Tim Aufdenblatten zeigen nach der Schlusssirene Emotionen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".21lfs8l540e">
<div class="article-body" data-reactid=".21lfs8l540e.0">
<div class="article-body" data-reactid=".21lfs8l540e.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".21lfs8l540e.0.0.1:$0">
<p>&laquo;Wo war ich in der Nacht von Freitag auf Montag&raquo;, schallt es lautstark aus den Katakomben. Gut 45 Minuten sind seit der Schlusssirene in der <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/der-cupfinal-unter-dem-weihnachtsbaum-der-hsc-suhr-aarau-steht-nach-einem-klaren-2419-sieg-bei-gc-amicitia-im-cupfinal-136123570" target="_blank">Cup-Halbfinal-Partie des HSC Suhr Aarau ausw&auml;rts bei GC Amicitia</a> vergangen. Der grosse Jubel &uuml;ber den 24:19-Sieg in den Reihen der Aargauer ist l&auml;ngst verklungen.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p>Stattdessen schallt mittlerweile lautstarke Musik aus den Katakomben der Z&uuml;rcher Saalsporthalle. &laquo;Die Nacht von Freitag auf Montag&raquo; von den deutschen Musikern SDP h&auml;tte nach jedem Finaleinzug eines Teams in jedwelcher Sportart zum Motto des Abends werden k&ouml;nnen. Nicht aber an diesem Donnerstagabend beim HSC.</p>

<div class="copy" data-reactid=".21lfs8l540e.0.0.1:$2">
<h2>Ein Bier, dann steht die n&auml;chste Aufgabe im Fokus</h2>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Erstens ist es eben erst Donnerstag und zweitens hatte die Mannschaft nur die Erlaubnis f&uuml;r ein Bier. Und das reicht kaum, um einen Handballer f&uuml;r drei N&auml;chte ausser Betrieb zu setzen. &laquo;Ich habe dem Team explizit ein Bier erlaubt, schliesslich war heute kein normales Spiel. Jetzt darf man ruhig mal ein Bier trinken, aber dabei soll es dann auch bleiben&raquo;, sagt Trainer Misha Kaufmann nach Spielschluss.</p>

<p>Kein Wunder, steht f&uuml;r den HSC doch bereits am Samstag das letzte Spiel des Jahres gegen den HC Kriens-Luzern an. Und es geht dabei um nichts weniger, als die Wahrung der Ungeschlagenheit in der eigenen Halle in dieser Saison. Nach acht Heimspielen in der Aarauer Schachenhalle verzeichnet die Bilanz des HSC sieben Siege und ein Unentschieden.</p>

<h2>Das &laquo;Heimspiel&raquo; in der Z&uuml;rcher Saalsporthalle</h2>

<p>Apropos Heimspiel: &laquo;Das hat sich hier heute angef&uuml;hlt wie ein Heimspiel! Ich m&ouml;chte mich bei unseren Fans f&uuml;r die riesige Unterst&uuml;tzung bedanken. Das war grossartig&raquo;, sagt HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac nach der Schlusssirene.</p>

<div id="teads_container_1">&nbsp;</div>

<p>Dass der HSC jetzt im Cupfinal steht &laquo;klingt super. Davon haben wir getr&auml;umt. Wir haben schon vor der Saison davon gesprochen, dass wir einen Titel gewinnen wollen. Klar, dieser Weg ist mit dem Einzug in den Cupfinal noch nicht fertig. Wir arbeiten weiter hart daran&raquo;, sagt der 34-j&auml;hrige Serbe.</p>

<h2>Fehlende Erfahrung sorgte zu Beginn f&uuml;r Nervosit&auml;t</h2>

<p>Dass sich der HSC vorab in der ersten Halbzeit zeitweise etwas schwer tat, f&uuml;hrt Marjanac auf die fehlende Erfahrung innerhalb des Teams zur&uuml;ck: &laquo;F&uuml;r viele von uns war es das erste Mal, dass wir in so einer Partie, einem Halbfinal, standen. Da ist es normal, dass zu Beginn vielleicht etwas mehr Nervosit&auml;t da ist. Wir sind aber immer besser in die Partie gekommen. &Uuml;ber das Ganze gesehen war die Deckung sehr gut, das hat es auch mir einfach gemacht.&raquo;</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="copy" data-reactid=".21lfs8l540e.0.0.1:$6">
<p>Was &laquo;einfach gemacht&raquo; in Marjanacs Welt heisst, zeigt ein Blick auf die Statistik: 13 Paraden und eine &uuml;berragende Abwehrquote von 47 Prozent liess sich der Torh&uuml;ter notieren. &laquo;Das ist sicher nicht schlecht&raquo;, bleibt der Routinier cool. &laquo;Wir arbeiten genau daf&uuml;r, zum richtigen Zeitpunkt bereit zu sein. Jetzt noch ein Sieg am Samstag und die Weihnachten sind perfekt.&raquo;</p>

<h2>Aufdenblatten und Ferraz etwas &uuml;berraschend auf der Platte</h2>

<p>Etwas &uuml;berraschend waren am Donnerstagabend auch die beiden aufgrund von Adduktoren-Problemen angeschlagenen Spielmacher Tim Aufdenblatten und Jo&atilde;o Ferraz zum Einsatz gekommen. Beide verliehen, wenngleich nur dosiert eingesetzt und immer wieder mit Pausen bedacht, ihrer Mannschaft zus&auml;tzliche Stabilit&auml;t und hatten mit zwei beziehungsweise f&uuml;nf Treffern auch ihren Anteil am erfolgreichen Ausgang der Partie.</p>

<div data-adnz-loaded="1" data-adnz-placement="1" id="adnz_content_3" style="text-align:center">&nbsp;</div>

<p>&laquo;Die Physios und &Auml;rzte haben sehr gute Arbeit geleistet und uns beiden so einen Einsatz erm&ouml;glicht&raquo;, sagt Co-Captain Aufdenblatten. &laquo;Jetzt im Cupfinal zu stehen ist einfach nur geil. So etwas habe ich noch nie erlebt. Wir freuen uns extrem!&raquo;</p>
</div>

<p>Auch der 23-J&auml;hrige liess sich von der Entwicklung der Partie nie nerv&ouml;s machen. Auch nicht, als GC Amicitia vor der Pause wieder ausglich (10:10): &laquo;Wir wussten von Beginn an, dass wir diese Partie nicht in den ersten zehn Minuten entscheiden werden. Solche Spiele gewinnst du &uuml;ber 60 Minuten. Und der Knoten bei uns ging schliesslich mit Fortdauer der Partie auch auf.&raquo;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>

<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Der Cupfinal unter dem Weihnachtsbaum.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72872</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau besiegt GC Amicitia ausw&auml;rts souver&auml;n und zieht in den Cupfinal ein. Den Unterschied im Halbfinal machten die Aargauer in erster...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 13:26:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2f27831b88e8b9d56764c34275b1f526</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".xxnieldg8u">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".xxnieldg8u.1">
<p class="intro" data-reactid=".xxnieldg8u.1.0">Der HSC Suhr Aarau besiegt GC Amicitia ausw&auml;rts souver&auml;n und zieht in den Cupfinal ein. Den Unterschied im Halbfinal machten die Aargauer in erster Linie dank eines starken Auftritts in der zweiten Halbzeit. Zur Pause war es noch 10:10 Unentschieden gestanden.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".lbm0b095ny">
<div class="article-body" data-reactid=".lbm0b095ny.0">
<div class="article-body" data-reactid=".lbm0b095ny.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".lbm0b095ny.0.0.1:$0">
<p>Die zahlreichen und lautstarken Fans des HSC Suhr Aarau hielten es in der Saalsporthalle l&auml;ngst nicht mehr auf den Sitzen, als die letzten Sekunden auf der Matchuhr herunterliefen. Wenige Augenblicke sp&auml;ter war es geschafft. Die Spieler lagen sich in den Armen und jubelten ausgelassen.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p>Der HSC hatte sich das sch&ouml;nste Weihnachtsgeschenk gleich selber unter den Baum gelegt und mit einem klaren 24:19-Sieg den Einzug in den Cupfinal geschafft. Dort wird er am 15. M&auml;rz in G&uuml;mligen bei Bern auf die Kadetten aus Schaffhausen treffen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>Dieses absolute Highlight der j&uuml;ngeren Vereinsgeschichte verdienten sich die Suhrer vor allem mit einer konzentrierten Leistung in der zweiten Halbzeit. W&auml;hrend sich in den ersten 30 Minuten noch etwas Sand im Getriebe der HSC-Maschinerie befand, machte die Mannschaft von Trainer Mischa Kaufmann nach der Pause die Differenz gegen die limitierten Z&uuml;rcher vorab mit einer Steigerung in allen Bereichen. Zwischen der 39. und der 50. Minute zogen die Suhrer entscheidend von 14:13 auf 21:14 davon &ndash; und liessen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen.</p>

<h2>Die Klasse machte letztlich den Unterschied</h2>

<p>Letztlich verf&uuml;gte der HSC &uuml;ber mehr Klasse in seinem Team. Vor allem auch deshalb, weil man mit Tim Aufdenblatten und dem Portugiesen Jo&atilde;o Ferraz wieder auf zwei zus&auml;tzliche Leistungstr&auml;ger zur&uuml;ckgreifen konnte, deren Eins&auml;tze vor diesem Halbfinal alles andere als sicher waren. Ferraz sorgte vorab im ersten Umgang, als die Aargauer nicht so recht ins Spiel kommen wollten, mit seinen f&uuml;nf Treffern daf&uuml;r, dass man nicht pl&ouml;tzlich in Verlegenheit geriet.</p>

<p>Schliesslich war es aber eine geschlossene Teamleistung, welche f&uuml;r den Cupfinal-Einzug sorgte. In der zweiten Halbzeit &uuml;bernahmen auch die Schweizer Spieler in der Offensive mehr Verantwortung. Und David Poloz, der im ersten Durchgang am rechten Fl&uuml;gel schier zu vereinsamen drohte, wurde &ouml;fter in die Suhrer Angriffsbem&uuml;hungen mit einbezogen, was die Offensive wesentlich variabler und somit schwieriger ausrechenbar machte. Und im Tor lieferte Dragan Marjanac mit einer &uuml;berragenden Abwehrquote von 47 Prozent eine herausragende Leistung ab.</p>

<p>&laquo;Am Schluss war es ein erknorzter Sieg. Aber in der zweiten Halbzeit haben wir es geschafft, etwas besser zu decken. Da haben sie eine l&auml;ngere Phase kaum einen Treffer erzielen k&ouml;nnen&raquo;, zog Trainer Misha Kaufmann Bilanz. Im Wissen, dass diese Leistung gegen einen qualitativ besseren Gegner m&ouml;glicherweise nicht zum Sieg gereicht h&auml;tte: &laquo;Wir haben 13 hundertprozentige Chancen vergeben. Das ist eigentlich viel zu viel. Da bin ich froh, dass uns das nicht den Kopf gekostet hat.&raquo;</p>

<p>Misha Kaufmann machte seinen Spielern jedenfalls ein grosses Kompliment: &laquo;Wir haben uns ein unglaublich grosses Weihnachtsgeschenk gemacht. So, wie diese Mannschaft in den vergangenen Wochen aufgetreten ist, mit all diesen Verletzten, das ist alles andere als selbstverst&auml;ndlich.&raquo;</p>

<p>Man soll die Feste bekanntlich feiern, wie sie fallen. Trotzdem mussten sich die Suhrer bei ihren Festivit&auml;ten etwas bremsen. Bereits morgen Samstag steht noch das letzte Heimspiel im alten Jahr gegen Kriens-Luzern auf dem Programm. Es gilt, die Ungeschlagenheit in der Schachenhalle zu bewahren. Auch wenn die Cup-Partie wiederum viel Kraft gekostet hat.</p>

<p>Kaufmann: &laquo;Ich habe dem Team explizit ein Bier erlaubt, schliesslich war heute kein normales Spiel. Jetzt darf man ruhig mal ein Bier trinken, aber dabei soll es dann auch bleiben.&raquo; Na dann Prost!</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".lbm0b095ny.0.0.1:$5">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".lbm0b095ny.0.0.1:$5.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".lbm0b095ny.0.0.1:$5.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".lbm0b095ny.0.0.1:$5.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".lbm0b095ny.0.0.1:$5.0.0.1">
<p><strong>GC Amicitia - Suhr Aarau 19:24 (10:10)</strong></p>

<p>Saalsporthalle, Z&uuml;rich. &ndash; 550 Zuschauer. &ndash; SR Jergen/Zaugg. &ndash; Strafen: Je 1-mal 2 Minuten gegen beide Teams.</p>

<p><strong>GC Amicitia:</strong> Ineichen/Marinovic; Frietsch (1), Br&uuml;cker (6/2), Leitner, Alili (2), Schild, Szymanski (3), Dannmeyer (1), Klampt (1), Koller, Esono, Zhyla (5), Sartisson.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac/Grazioli; Reichmuth, Hofer, Zehnder (2), Jo&atilde;o Ferraz (5), Diogo Oliveira (8/3), Ferrante, Aufdenblatten (2), Parchomenko, Rohr, Laube, Poloz (2), Peter, Strebel (1), Slaninka (4).</p>

<p>Bemerkung: Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 0:2.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>IHR SEID UNSERE WAHREN HELDEN.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72819</link>
<description><![CDATA[Gesch&auml;tzte HSC-Familie

Im Verlauf des Jahres haben wir den Hashtag #z&auml;mealshscfamilie kreiert. Er dr&uuml;ckt auf wunderbare Art und Weise den Zusammenhalt...]]></description>
<pubDate>Fri, 20 Dec 2019 10:20:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">977cdc28e12f20bb7c215df2c34929f3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Gesch&auml;tzte HSC-Familie</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Verlauf des Jahres haben wir den Hashtag <strong><em>#z&auml;mealshscfamilie</em></strong> kreiert. Er dr&uuml;ckt auf wunderbare Art und Weise den Zusammenhalt aus, der in unserem Verein dank Euch herrscht. Dank Euch, Eurem unbezahlbaren Engagement und Eurer grandiosen Identifikation durften wir gemeinsam viele unvergessliche Highlights erleben. <strong>Deshalb seid ihr unsere wahren Helden!</strong></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Das Aus im Playoff-Viertelfinal, im f&uuml;nften Spiel nach Verl&auml;ngerung, vor ausverkaufter Schachenhalle, bildete den Startschuss. Auf die Trauer folgte der Stolz &uuml;ber das Erreichte, begleitet vom Ehrgeiz, gest&auml;rkt daraus hervorzugehen und wieder anzugreifen. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Sommer durften wir die Rhein-Neckar L&ouml;wen bei uns in der erneut ausverkauften Schachenhalle begr&uuml;ssen &ndash; ein Mega-Event, der f&uuml;r immer in Erinnerung bleiben wird. Nicht einmal drei Monate sp&auml;ter gastierte unser Schweizer Handball-Superstar Andy Schmid erneut in der Schachenhalle. An den Oktober-L&auml;nderspielen haben wir erneut eindr&uuml;cklich unter Beweis gestellt, zu was wir gemeinsam zu leisten im Stande sind. Neben den NLA-Heimspielen im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, die schweizweit erneut am besten besucht sind, und den etablierten Nachwuchs-Spieltagen keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Dies ist und bleibt vordergr&uuml;ndig Euer Verdienst. </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die t&auml;gliche Arbeit, die so viele Menschen f&uuml;r unseren Verein gr&ouml;sstenteils ehrenamtlich und freiwillig verrichten, ist schlicht &uuml;berw&auml;ltigend. Dank Euch d&uuml;rfen wir alle zusammen an einer Entwicklung teilhaben, die schweizweit seinesgleichen sucht!</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Begleitet von grossem Stolz und voller Tatendrang freuen wir uns, unsere Vereinsgeschichte mit Eurer Unterst&uuml;tzung weiterschreiben zu d&uuml;rfen. Wir wollen im neuen Jahr da ankn&uuml;pfen, wo wir 2019 aufh&ouml;ren werden &ndash; mit Euch! </span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir danken Euch auch an dieser Stelle herzlich f&uuml;r alles, was ihr f&uuml;r den HSC Suhr Aarau leistet. Euer Beitrag am Vereinsleben, unserer Entwicklung und den vielen unvergesslichen Erlebnissen ist und bleibt unbezahlbar.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir w&uuml;nschen Euch ein besinnliches Weihnachtsfest, einen guten Rutsch sowie beste Gesundheit im neuen Jahr und freuen uns auf ein Wiedersehen mit Euch.</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Im Namen der Vereinsleitung</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">des HSC Suhr Aarau</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">herzlichst,</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Ren&eacute; Zehnder&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Lukas Wernli</span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Pr&auml;sident&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offener Brief an unser NLA-Team: Wir wurden belächelt und nun werden wir benieden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72754</link>
<description><![CDATA[Offener Brief von HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli.

Liebe Jungs,

Auch wenn mein letzter, offener Brief von unserem damaligen Gegner hinterfragt wurde,...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 17:39:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">869aa5067a18cb107cd0c90183d02454</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em><strong>Offener Brief von HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Liebe Jungs,</p>

<p style="text-align:justify">Auch wenn mein letzter, offener Brief von unserem damaligen Gegner hinterfragt wurde, m&ouml;chte ich es deshalb nicht unterlassen, euch in dieser Form etwas mit auf den Weg zu geben, weil ihr danach erfolgreich wart und ich es deshalb im Hinblick auf den bevorstehenden Cup-Halbfinal als gutes Omen betrachte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vieles, was in meinem letzten offenen Brief an Euch steht, gilt noch immer. Das ist vordergr&uuml;ndig euer alleiniger, sportlicher Verdienst. Nicht nur die gesamte HSC-Familie, sondern die gesamte Handball-Region habt ihr beeindruckt, weil ihr dem grossen Verletzungspech zum Trotz Grossartiges vollbracht und geleistet habt. Zu erkl&auml;ren vermag ich dies nur aufgrund eurer &uuml;berragenden Mentalit&auml;t. Die Erfahrungen, die wir in den letzten Jahren gemeinsam machen durften, haben uns dahingehend gest&auml;rkt, als dass wir nun bereit sind, uns daf&uuml;r zu belohnen. Wir wurden bel&auml;chelt f&uuml;r unsere sportlichen Ambitionen und stehen nun an einem Punkt, an dem wir darum benieden werden. Es gibt keine gr&ouml;ssere Motivation und keine bessere Gelegenheit, als dies am kommenden Donnerstag erneut beweisen zu d&uuml;rfen. Ihr spielt stellvertretend f&uuml;r eine ganze Familie um den Einzug in einen Final! Damals wie heute gilt dabei, dass wir alle, uns kein besseres Team w&uuml;nschen oder vorstellen k&ouml;nnten, dass sich dieser Herausforderung im Namen der HSC-Familie annimmt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Erfahrungen der letzten Jahre werden unseren Druck und unsere Anspannung l&ouml;sen und sind deshalb mehr denn je von unsch&auml;tzbarem Wert. Auch wenn sie in jenen Augenblicken noch unglaublich bitter waren, bietet sich nun die Gelegenheit, sie zu legitimieren. Unser und euer Vertrauen und die &Uuml;berzeugung in euch, sind gr&ouml;sser als je zuvor. Ihr habt euch etwas aufgebaut und erarbeitet, dass sich nicht so schnell zerst&ouml;ren l&auml;sst. Und eure Mentalit&auml;t l&auml;sst es nicht zu, es von jemandem zerst&ouml;ren zu lassen. Ihr seid gereift und bereit daf&uuml;r - holt euch, was euch zusteht und seid euch dabei voller Demut eurer eigenen St&auml;rke sowie der Unterst&uuml;tzung der gesamten HSC-Familie bewusst!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Unsere Ambitionen der Gegenwart und Zukunft haben wir auf und neben dem Platz bereits mehrfach unterstrichen - am Donnerstag bietet sich uns eine weitere Gelegenheit dazu. So wie wir uns diese verdient haben, werden wir uns noch viele weitere verdienen, mit harter Arbeit, grosser Leidenschaft und Identifikation sowie gereiftem Selbstvertrauen.</p>

<p style="text-align:justify">Wir wollen #z&auml;mealsHscfamilie gmeinSam en Cupfinal,<br />
Auf geht&#39;s Jungs - macht euch unsterblich!</p>

<p style="text-align:justify">Im Namen der HSC-Familie<br />
Euer Lucki</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fanreise - #zämealsHscfamilie gmeinSam an Cup-Halbfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72607</link>
<description><![CDATA[vom Donnstig, 19. Dez&auml;mber 2019, 20.00 Uhr, i de Saalsporthalle Z&uuml;rich.
Zur Anmeldung...

Am Donnerstag, 19. Dezember 2019 heisst es:
schwarz, wiis &amp;...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 17:40:37 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8c95532aea8df4b9a64aa1e8f9d2128e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h2 style="text-align:justify"><em>vom Donnstig, 19. Dez&auml;mber 2019, 20.00 Uhr, i de Saalsporthalle Z&uuml;rich.<br />
<a href="https://hscsuhraarau.ch/fanreise_cup-halbfinale_2019" target="_blank">Zur Anmeldung...</a></em></h2>

<p style="text-align:justify">Am Donnerstag, 19. Dezember 2019 heisst es:<br />
<em><strong>schwarz, wiis &amp; rot, via Z&uuml;ri noch B&auml;rn, mer bruched jede &quot;F&auml;n&quot;. </strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><br />
Der HSC Suhr Aarau organisiert gemeinsam mit seinem Reisepartner &quot;Erika Reisen&quot; eine Fanreise mit dem Car nach Z&uuml;rich. F&uuml;r CHF 40.-/Person (Platz im Car f&uuml;r Hin- und R&uuml;ckreise CHF 25.-, Eintrittsticket ans Spiel CHF 15.-, Kinder bis 16 Jahre gniessen kostenlosen Eintritt in die Saalsporthalle) bieten wir der HSC-Familie die bequeme Gelegenheit, am wichtigsten und letzten K.O.-Spiel des Jahres 2019 live mitdabei zu sein!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Reiseprogramm vom Donnerstag, 19. Dezember 2019</strong></em><br />
f&uuml;r die angemeldeten Personen der Fanreise<br />
Besammlungszeit: 18.15 Uhr<br />
Besammlungsort: Car-Parkplatz Schachenhalle Aarau.<br />
Abfahrtszeit: 18.30 Uhr<br />
Ankunftszeit bei der Saalsporthalle: ca. 19.30 Uhr<br />
Spielbeginn: 20.00 Uhr<br />
R&uuml;ckreise: 30 - 45 Minuten nach Spielschluss<br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Die Anzahl der Pl&auml;tze im Car ist beschr&auml;nkt, sie werden nach Eingang der Reservierung vergeben. Barzahlung im Car.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><em>Anmeldungen f&uuml;r die Fanreise via <a href="https://hscsuhraarau.ch/fanreise_cup-halbfinale_2019" target="_blank">Online-Formular...</a> sowie am Sonntag, 15. Dezember 2019 anl&auml;sslich des HSC-Heimspiels gegen den TSV St. Otmar St. Gallen im HSC-Fanshop im Foyer der Schachenhalle.</em></p>

<p style="text-align:justify">Tickets f&uuml;r individuell Anreisende sind nur an der Abendkasse in der Saalsporthalle erh&auml;ltlich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Auf nach Z&uuml;rich, liebe HSC-Familie - wir wollen #z&auml;meincupfinal.</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Ihr seid bald durch!&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72752</link>
<description><![CDATA[2007, WM-Finale in der K&ouml;lnarena, Gastgeber Deutschland spielt gegen Polen und pr&auml;sentiert sich bis zur Verletzung von Torh&uuml;ter Henning Fritz souver&auml;n....]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 16:44:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3d993f9cf34d4cebafb425938a414e16</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">2007, WM-Finale in der K&ouml;lnarena, Gastgeber Deutschland spielt gegen Polen und pr&auml;sentiert sich bis zur Verletzung von Torh&uuml;ter Henning Fritz souver&auml;n. Danach drehen die Polen auf, kommen bis auf ein Tor an das Team von Bundestrainer Heiner Brand heran. Ein Ausgleich bleibt ihnen aber stets verwehrt - Shooter Pascal Hens gelingt die Erl&ouml;sung und trifft zur 2-Tore-F&uuml;hrung. Der Livekommentar von Florian Nass bleibt unvergessen: &quot;19&#39;000 Fans atmen ganz tief durch!&quot; und als wenig sp&auml;ter Torsten Jansen alleine auf den polnischen Keeper zul&auml;uft, sagt Nass einen Satz, der in der letzten Woche des Handballjahres 2019 wunderbar f&uuml;r unser NLA-Team gilt: &quot;Ihr seid bald durch!&quot; Der Rest ist Geschichte und bleibt als solche f&uuml;r immer unvergessen!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Obwohl es wieder schnell weihn&auml;chtlich wurde, dauert der Dezember f&uuml;r die HSC-Familie gef&uuml;hlt eine Ewigkeit. Das Mitleiden mit den vielen verletzten Akteuren ist leider beinahe ebenso zur Gewohnheit geworden, wie das Mitfiebern und Hoffen mit den noch zur Verf&uuml;gung stehenden Spielern, deren Kr&auml;fte sichtlich schwinden und so zu Mentalit&auml;tsmonstern avancieren. Unsere Jungs gehen k&ouml;rperlich und mental an Grenzen und belohnen sich sowie ihre Anh&auml;nger daf&uuml;r mit der Ungeschlagenheit in der Schachenhalle sowie dem bevorstehenden Highlight, im Cup-Halbfinale um den Einzug in ein Endspiel k&auml;mpfen zu d&uuml;rfen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/fanreise_cup-halbfinale_2019" target="_blank">Jetzt anmelden zur Fanreise ans Cup-Halbfinale...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie darf deshalb gemeinsam privelegierte Tage erleben, auch wenn sie fordernd sind. F&uuml;r solche Chancen, Erfolge und Erlebnisse lohnt sich der Aufwand, der im gesamten Verein betrieben wird, allemal. Der Aufwand ist riesig und er wurde bereits mehrfach belohnt - nun soll zum Jahresabschluss im letzten K.O.-Spiel des Jahres 2019 die Kr&ouml;nung folgen. Seit Ende November sind die Gedanken daran im Vereinsumfeld omnipr&auml;sent. Das NLA-Team hat es geschafft, das weit entfernte Highlight auszublenden und sich dank starker Leistungen das n&ouml;tige Selbstvertrauen daf&uuml;r selbst zu erarbeiten. Vor allem die Art und Weise beeindruckt dabei enorm, denn in Vollbesetzung lief es diese Saison noch nie auf! Vielmehr stellten die zur Verf&uuml;gung stehenden Akteure trotz hoher Belastung immer wieder unter Beweis, dass sie sich dadurch nicht aufhalten lassen und machten daraus in jedem Spiel aufs Neue eine Bestbesetzung, die meist zum Erfolg f&uuml;hrte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Warten auf ein Heimspiel im Schweizer Cup-Wettbewerb wird auch die Saison 2019/20 &uuml;berdauern. Am Donnerstag k&auml;mpfen wir ausw&auml;rts deshalb gemeinsam darum, das sch&ouml;nste aller Ausw&auml;rtsspiele in diesem Wettbewerb zu erreichen, das am 15. M&auml;rz 2020 in der Mobiliar-Arena in Bern stattfinden wird - den Cupfinal. Im Cup aus einem Ausw&auml;rtsspiel ein Heimspiel zu machen, lautet deshalb die Devise - Pl&auml;tze sind und w&auml;ren daf&uuml;r in Z&uuml;rich ebenso wie in Bern gen&uuml;gend vorhanden und die treue HSC-Familie wird es sich nicht nehmen lassen, ihr Team tatkr&auml;ftig und lautstark zu unterst&uuml;tzen.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wie wertvoll diese Unterst&uuml;tzung ist, stellt das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann in dieser Saison seit Anfang September eindr&uuml;cklich unter Beweis. Besonders in der heimischen Schachenhalle, in der es noch nie als Verlierer vom Platz ging. Im Cup-Wettbewerb tat es dies selbsterkl&auml;rend ebenso wenig! Im Wettbewerb, der bekanntlich seine eigenen Gesetze hat, ist im Halbfinalduell gegen GC Amicitia Z&uuml;rich entsprechend keines der Teams Favorit, der Druck liegt auf beiden Teams gleichermassen. Die Anspannung wird mit der Chance, weiter und final um einen national bedeutenden Titel zu spielen, beidseits hoch sein. Auch in Sachen Erfahrung bringen beide Teams einen &auml;hnlichen Rucksack mit. Der HSC Suhr Aarau bezieht sich dabei gerne auf sein letztes Halbfinale, als es im Jahr 2017 gegen den sp&auml;teren Cupsieger Pfadi Winterthur vermeintlich jenes Lehrgeld bezahlte, dass nun hoffentlich nicht mehr f&auml;llig sein d&uuml;rte. Im Song &quot;the crown&quot; der Band &quot;Dangerflow&quot; heisst es: &quot;Before you wear the crown, they&#39;ll try to tear you down&quot; - was sinngem&auml;ss &uuml;bersetzt bedeutet &quot;bevor du die Krone tr&auml;gst, versuchen sie dich niederzureissen&quot; - f&uuml;r den HSC Suhr Aarau gilt mit den erw&auml;hnten, gemachten Erfahrungen in diesem Wettbewerb hoffentlich auch die n&auml;chste Strophe: &quot;I&#39;m ready for it now!&quot; (ich bin jetzt daf&uuml;r bereit!).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Eine Familie, verfolgt eine Chance f&uuml;r ein Ziel. Es heisst &quot;Do or die&quot; oder &quot;Siegen oder fliegen&quot;, am Donnerstag, 19. Dezember 2019 um 20.00 Uhr in der Saalsporthalle, Z&uuml;rich. Wir wollen gemeinsam als HSC-Familie in den Cupfinal - Danke, dass ihr uns in Z&uuml;rich zahlreich und lautstark unterst&uuml;tzt - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: «Diese Hauptprobe macht viel Mut»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72731</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau besiegt St. Otmar St. Gallen mit 23:19 und bleibt damit auch im achten Heimspiel der Saison ungeschlagen. Im Fokus aber ist bereits am Sonntag...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Dec 2019 11:10:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0a2be4591fe8ebf20ab7601f9fbe4b44</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="20384723" data-reactid=".r12l1hzs92">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".r12l1hzs92.1">
<p class="intro" data-reactid=".r12l1hzs92.1.0">Der HSC Suhr Aarau besiegt St. Otmar St. Gallen mit 23:19 und bleibt damit auch im achten Heimspiel der Saison ungeschlagen. Im Fokus aber ist bereits am Sonntag vor allem etwas: Der am Donnerstag anstehende Cup-Halbfinal gegen GC Amicitia &ndash; das Highlight des langsam ausklingenden Jahres.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".19oe6a5d0o">
<div class="article-body" data-reactid=".19oe6a5d0o.0">
<div class="article-body" data-reactid=".19oe6a5d0o.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".19oe6a5d0o.0.0.1:$0">
<p>Mit seinen 198 Zentimetern K&ouml;rpergr&ouml;sse ist es fast unm&ouml;glich, nicht aufzufallen. Die Rede ist von Jakub Szymanski, der den 23:19-Sieg des HSC Suhr Aarau gegen St. Otmar St. Gallen von der Trib&uuml;ne aus verfolgt.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">&nbsp;</div>

<p>Dass der 36-j&auml;hrige Spielmacher&nbsp; von GC Amicitia unter den 847 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Aarauer Schachenhalle weilt, ist alles andere als ein Zufall: Szymanski beobachtet den Gegner seiner Mannschaft im Cup-Halbfinal vom kommenden Donnerstag.</p>

<div data-adnz-loaded="1" data-adnz-placement="1" id="adnz_content_1" style="text-align:center">&nbsp;</div>

<h2>Kontrollierter Auftritt des HSC</h2>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Szymanski hat einen soliden Auftritt des HSC Suhr Aarau gesehen. Trotz der verletzungsbedingten Absenzen von Leistungstr&auml;gern wie Co-Captain Tim Aufdenblatten, Joao Ferraz, Sergio Muggli und Mathias M&uuml;ller sicherte sich das Heimteam den Sieg letztlich souver&auml;n und zog in der Tabelle mit dem gestrigen Gegner gleich.</p>

<p>&laquo;Ich habe ein kontrolliertes Spiel von der ersten bis zur letzten Minute gesehen&raquo;, sagt Trainer Misha Kaufmann und f&uuml;gt an: &laquo;Ich bin zwar nicht endg&uuml;ltig zufrieden mit dem Auftritt, aber wichtig ist, dass wir im Hinblick auf das Highlight vom Donnerstag Moral getankt haben.&raquo;</p>

<h2>Das anstehende Highlight des Jahres ist omnipr&auml;sent</h2>

<p>Die Gedanken ans noch anstehende Highlight des langsam ausklingenden Jahres waren omnipr&auml;sent. An der prominent besetzten Verletztenliste wird sich bis dahin kaum mehr etwas &auml;ndern. Umso wichtiger, dass gestern mit Patrick Strebel ausgerechnet einer derjenigen Spieler auf sich aufmerksam machte, die bei Vollbestand des Kaders jeweils weniger Verantwortung erhalten.</p>

<p>Der 27-j&auml;hrige Allrounder lief zu Hochform auf und leistete als Vork&auml;mpfer wichtige Arbeit f&uuml;r das Team. &laquo;Die &auml;lteren Spieler m&uuml;ssen immer vorausgehen. Aber gerade in solchen Situationen ist es umso wichtiger. Wir haben uns angesichts des vorhandenen Spielermaterials einen Plan zusammengestellt, der immer besser funktioniert&raquo;, sagt Strebel, dessen beherzter Auftritt mit der Auszeichnung zum besten Spieler seiner Mannschaft honoriert wurde.</p>

<p>Eine starke Partie lieferte auch Torh&uuml;ter Dragan Marjanac ab. Der 34-j&auml;hrige Serbe zeigte elf Paraden und verbuchte eine Abwehrquote von 40 Prozent. Immer wieder verhinderte er, dass die G&auml;ste aus der Ostschweiz seiner Mannschaft wieder etwas n&auml;her h&auml;tten r&uuml;cken k&ouml;nnen. &laquo;Dieser Sieg ist enorm wichtig. Diese Hauptprobe macht viel Mut. Wir haben alle noch etwas Luft nach oben, aber ich bin sehr zuversichtlich&raquo;, sagt Marjanac.</p>

<p>Die Hauptprobe des HSC vor dem Cup-Halbfinal gegen GC Amicitia ist also gelungen. Und vielleicht ist es ja ein gutes Omen, dass die U17-Elite des HSC den von Routinier Szymanski trainierten GC-Nachwuchs im Vorfeld der NLA-Partie in der Schachenhalle gestern mit 27:26 besiegt hat.</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".2g0ktqnss7c.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".2g0ktqnss7c.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".2g0ktqnss7c.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".2g0ktqnss7c.0.0.1:$1.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".2g0ktqnss7c.0.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Suhr Aarau - St. Otmar 23:19 (12:8)</strong></p>

<p>Schachenhalle, Aarau. &ndash; 847 Zuschauer. &ndash; SR Keiser/Rottmeier. &ndash; Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau, 2-mal 2 Minuten gegen St. Otmar St. Gallen.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (11 Paraden)/Ferrante (2); Reichmuth (2 Tore), Hofer, Zehnder (6), Oliveira (5), Parkhomenko, Rohr (1), Laube (2), Poloz (2), Peter, Strebel (2), Slaninka (3).</p>

<p><strong>St. Otmar St. Gallen:</strong> Bringolf (14); Spellerberg (3), Svalastog, H&ouml;rler, Fricker, Gwerder (5), Pendic (3), W&uuml;stner, Bamert, Kindler, Wetzel (2), Jurca (6).</p>

<p>Bemerkung: Verschossene Penalties: 1:0.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hauptprobe für die Mentalitätsmonster.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72657</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau entpuppen sich im intensiven Dezember zu Mentalit&auml;tsmonstern. Den Begriff, den Kulttrainer J&uuml;rgen Klopp in der Euphorie...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 17:31:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c6041f46dd06d6217106c9e3e9264820</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau entpuppen sich im intensiven Dezember zu Mentalit&auml;tsmonstern. Den Begriff, den Kulttrainer J&uuml;rgen Klopp in der Euphorie erfand, bezeichnet einen Sportler, der niemals aufgibt. Mehr denn je sind sie in der bevorstehenden, abschliessenden Woche mit drei Spielen innert sechs Tagen gefordert. Angefangen am kommenden Sonntag, 15. Dezember 2019 ab 16.00 Uhr in der heimischen Schachenhalle gegen den direkt vor ihnen klassierten TSV St. Otmar St. Gallen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>TINU GOES CHRISTMAS - Limited Edition im Dezember 2019 (siehe Bild oben)</strong><br />
			Im Dezember bietet die Tinu&#39;s Foodtheke eine limited Edition seines ber&uuml;hmten und beliebten Burgers an: Mit Truten Pulled-Fleisch, Preiselbeer-Apfel Chutney mit Chili, Honig-Br&ouml;tchen und Salat. Wir w&uuml;nschen bereits an dieser Stelle &quot;EN GUETE!&quot;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vielleicht bezog sich die Aussage von Endingen-Trainer Zoltan Majeri nach dem knappen Derby auf eben diese Mentalit&auml;t, die den HSC von einem Vier-Tore-R&uuml;ckstand zur Pause zum Ein-Tore-Sieg f&uuml;hrte. In seinem Zitat gegen&uuml;ber der Aargauer Zeitung spricht er von neuen Kr&auml;ften, die der HSC nach der Pause im Gegensatz zu ihm auf den wichtigen Positionen habe einwechseln k&ouml;nnen. Er meinte wohl vielmehr, dass die verbliebenen HSC-Akteure irgendwie zu neuer Kraft kamen, denn im R&uuml;ckraum spielte das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann bis auf wenige Entlastungen durch Daniel Parkhomenko mit Patrick Strebel, Diogo Oliveira und Manuel Zehnder durch. Letztere sind gar die einzigen beiden verbliebenen R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;nder - sie tragen eine beinahe unmenschliche Last.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Aargauer Zeitung kn&uuml;pfte beim Zitat Majeris an und attestierte unserem NLA-Team gar eine breitere Bank sowie mehr Erfahrung. Zwischenzeitlich lag der Altersdurchschnitt beim HSC (mit der Aufstellung Reichmuth, Zehnder, Strebel, Parkhomenko, Poloz, Laube und Grazioli) bei knapp 21 Jahren. Dem gegen&uuml;ber stand die langj&auml;hrige Erfahrung der Gebr&uuml;der Riechsteiner, von Claudio V&ouml;gtli und Nemanja Sudzum sowie den Kreisl&auml;ufern Leonard Pejkovic und Simon Wittlin, die zudem unterst&uuml;tzende Entlastung von Sven Schafroth und Michal Tonar erhielten. Dies und der Spielverlauf (auf die fehlerhafte erste H&auml;lfte folgte eine massive Steigerung im zweiten Durchgang) lassen darauf schliessen, dass es sich letztlich wirklich vor allem um die Mentalit&auml;t handelte, die den HSC Suhr Aarau noch am Kantonsrivalen vorbeiziehen liess.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach langen und intensiven ersten Monaten der Spielzeit 2019/20 keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Die verletzungsbedingt zum Zuschauen verdammten Joao Ferraz, Tim Aufdenblatten, Sergio Muggli oder Mathias M&uuml;ller w&auml;ren in der GoEasy-Arena allesamt in der Startaufstellung gestanden, h&auml;tten sie spielen k&ouml;nnen. Hinzu kommen die aufstrebenden Talente Dylan Brandt und Andri K&auml;hr, die zumindest f&uuml;r willkommene Entlastung h&auml;tten sorgen k&ouml;nnen. Da tut die Nachricht, dass Co-Captain Dario Ferrante sich wieder zur&uuml;ck im Mannschaftstraining befindet gleich doppelt gut. Der Torh&uuml;ter verk&ouml;rpert die Mentalit&auml;t wie kein Zweiter und ungeachtet davon, ob er auf der Trib&uuml;ne oder der Bank sitzt oder eben das Tor h&uuml;tet.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Hinblick auf das n&auml;chste Spiel vom kommenden Sonntag gegen den TSV St. Otmar avanciert das Duell beidseits zur Hauptprobe f&uuml;r das Cup-Halbfinale vier Tage sp&auml;ter. Es wird spannend zu sehen sein, was sich die Trainerteams beider Mannschaften f&uuml;r eine Taktik zurecht gelegt haben, um das Jahreshighlight nicht zu gef&auml;hrden. Der Modus und die sichere Platzierung im Tabellenmittelfeld mit Orientierung nach oben kommen ihnen dabei entgegen. Der HSC Suhr Aarau wird dennoch die &uuml;berragende Heimbilanz fortsetzen wollen, was gleichbedeutend mit einer gelungenen Hauptprobe w&auml;re. Auf eines z&auml;hlt der HSC Suhr Aarau in den verbleibenden drei Spielen des Jahres 2019 mehr denn je - auf die Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger, die zus&auml;tzlich wertvolle Kr&auml;fte freisetzt.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Grosse Ehre für Leo Grazioli.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72647</link>
<description><![CDATA[



Der 18-j&auml;hrige Schlussmann des HSC Suhr Aarau steht im Aufgebot der Schweizer Handball-Nationalmannschaft. Sie bestreitet vom 27.-29. Dezember einen Lehrgang...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 11:37:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">69cda345bfa94bf443dfb213d13de3fa</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="367489508" data-reactid=".1163tgvd3iu">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1163tgvd3iu.1">
<p class="intro" data-reactid=".1163tgvd3iu.1.0">Der 18-j&auml;hrige Schlussmann des HSC Suhr Aarau steht im Aufgebot der Schweizer Handball-Nationalmannschaft. Sie bestreitet vom 27.-29. Dezember einen Lehrgang in Schaffhausen und vom 3.-5. Januar den Yellow Cup in Winterthur. Danach folgt die Europameisterschaft. Reicht es ihm sogar daf&uuml;r?</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".68988c7jim">
<div class="article-body" data-reactid=".68988c7jim.0">
<div class="article-body" data-reactid=".68988c7jim.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".68988c7jim.0.0.1:$0">
<p>Grosse Ehre f&uuml;r den jungen HSC-Goalie Leo Grazioli. Der 18-J&auml;hrige wurde von Nationaltrainer Michael Suter f&uuml;r den n&auml;chsten Lehrgang und den darauffolgenden Yellow Cup in Winterthur (3.-5. Januar 2020) aufgeboten. Das Vierl&auml;nderturnier in der Eulachstadt ist die unmittelbare Vorbereitung f&uuml;r die Europameisterschaften in Schweden, Norwegen und &Ouml;sterreich vom 9.-26. Januar. &laquo;Es ist nat&uuml;rlich eine grosse Freude, das habe ich so nicht erwartet&raquo;, sagt Grazioli im Anschluss an das gestrige Derby gegen den TV Endingen. Der Goalie ist indes aber nicht das erste Mal im Kreise der Nati dabei. Er durfte bereits im Herbst einmal Luft &laquo;schnuppern&raquo;, als er f&uuml;r einen Lehrgang aufgeboten wurde.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>Dass er jedoch am 8. Januar im Flieger nach G&ouml;teborg sitzt, wo die Schweiz ihre Gruppenspiele austr&auml;gt, bezweifelt er. &laquo;Damit darf ich sicherlich nicht rechnen. Klar, ich hoffe es und gebe Gas. Wenn es dann wirklich so kommen sollte, w&auml;re das nat&uuml;rlich der Hammer.&raquo;</p>

<p>Mit Nikola Portner (26 Jahre, 85 L&auml;nderspiele) und Aurel Bringolf (32 Jahre, 63 L&auml;nderspiele) stehen neben dem jungen HSC-Schlussmann zwei erfahrene Konkurrenten im Aufgebot der SHV-Auswahl. Davon kann Grazioli aber profitieren, das sagt er auch selbst: &laquo;Ihre Ruhe, die sie dank ihrer Routine ausstrahlen, beeindruckt mich. In diesem Bereich kann ich sicherlich von ihnen profitieren.&raquo; Auch athletisch sei es noch einmal ein grosser Unterschied.</p>

<h2>Insgesamt vier Aargauer im Lehrgang oder Yellow Cup</h2>

<p>Im <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/am-ende-ist-es-wie-zuletzt-immer-der-tv-endingen-verliert-das-aargauer-derby-gegen-den-hsc-suhr-aarau-mit-2223-136097214">Derby</a> kam Grazioli ebenfalls zu einer Ehre &ndash; auch wenn diese nicht gerade an ein Nati-Aufgebot herankommt. Er stand zum ersten Mal von Anfang an im HSC-Tor und lieferte w&auml;hrend der ersten Halbzeit eine ordentliche Partie ab. Den ersten Wurf parierte er gar mit dem Kopf. &laquo;Wir hatten viele Spiele in letzter Zeit und haben das deshalb so abgemacht&raquo;, sagt er zu seiner Nomination.</p>

<p>Wenn er im Lehrgang vom 27.-29. Dezember trainiert, tun es Grazioli drei Aargauer Handballer gleich. Stefan Huwyler (Wacker Thun), Dimitrij K&uuml;ttel (Kadetten Schaffhausen) und Manuel Zehnder (HSC Suhr Aarau) werden in Schaffhausen ebenfalls mit von der Partie sein. F&uuml;r den Yellow Cup r&uuml;ckt dann auch noch Marvin Lier von Bundesliga-Klub Flensburg nach. Er d&uuml;rfte wie auch K&uuml;ttel im finalen EM-Aufgebot stehen. F&uuml;r Grazioli, Huwyler und Zehnder, die nicht zum Stamm geh&ouml;ren, w&auml;re die Nomination eine sch&ouml;ne &Uuml;berraschung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Am Ende ist es wie zuletzt immer.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72646</link>
<description><![CDATA[



Zur Pause f&uuml;hrt der TV Endingen gegen den HSC Suhr Aarau noch mit 13:9 und schnuppert an der &Uuml;berraschung. Am Ende resultiert, wie schon fast gewohnt,...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Dec 2019 11:35:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7742c91a9968a0aca469361b20496ea4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1atxwgao22a">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1atxwgao22a.1">
<p class="intro" data-reactid=".1atxwgao22a.1.0">Zur Pause f&uuml;hrt der TV Endingen gegen den HSC Suhr Aarau noch mit 13:9 und schnuppert an der &Uuml;berraschung. Am Ende resultiert, wie schon fast gewohnt, eine Niederlage (22:23). Damit warten die Surbtaler seit mittlerweile 1526 Tagen auf einen Pflichtspielsieg gegen den Kantonsrivalen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".1jq54yk769q">
<div class="article-body" data-reactid=".1jq54yk769q.0">
<div class="article-body" data-reactid=".1jq54yk769q.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".1jq54yk769q.0.0.1:$0">
<p>Anderthalb Minuten vor dem Ende ein Pass ins Nirgendwo, beim darauffolgenden Gegenstoss eine Zweiminuten-Strafe und dann erklingt die Schlusssirene. Am Ende ist es eben wie zuletzt eigentlich immer, wenn der TV Endingen und der HSC Suhr Aarau gegeneinander angetreten sind: Der Aussenseiter aus dem Surbtal geht als Verlierer von der Platte. 22:23 lautet das Endresultat am Mittwochabend. Seit mittlerweile sechs Partien und insgesamt 1526 Tagen wartet der TVE auf einen Pflichtspielsieg gegen den HSC.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>Und doch ist es dieses Mal anders, als noch bei der 19:31-Pleite vor zwei Monaten im ersten Aargauer Derby der Saison. Die Partie verl&auml;uft vor 1025 Zuschauerinnen und Zuschauern in der GoEasy-Arena in Siggenthal Station eng. Zur Pause f&uuml;hrt der TVE gegen einen fehleranf&auml;lligen HSC mit vier Treffern und schnuppert an der &Uuml;berraschung. Nach der Pause fangen sich die G&auml;ste &ndash; und schliesslich nimmt die Partie, wenn auch knapp, so doch den gewohnten Verlauf.</p>

<p>&laquo;Am Ende sind es Kleinigkeiten, die den Unterschied machen. Nach der Pause k&ouml;nnen sie auf den wichtigen Positionen noch einmal neue Kr&auml;fte einwechseln, wir nicht&raquo;, sagt TVE-Trainer Zoltan Majeri. Wenngleich der HSC &auml;hnlich wie der TVE zahlreiche verletzungsbedingte Absenzen zu beklagen hat, ist das Kader eben trotzdem noch breiter &ndash; und auch erfahrener &ndash; als dasjenige des Aufsteigers.</p>

<p>&laquo;Wir haben die Partie gleich nach der Pause verloren&raquo;, sagt TVE-Torh&uuml;ter Vit Schams. Immerhin zeigte sich seine Mannschaft im Vergleich zur letzten Partien, als der TVE gegen GC Amcitia richtiggehend eingebrochen war (22:38), in einer besseren Verfassung. Das Heimteam k&auml;mpfte sich nach einem Dreitore-R&uuml;ckstand zehn Minuten vor dem Ende sogar noch einmal in die Partie zur&uuml;ck. &laquo;Davon k&ouml;nnen wir uns nichts kaufen. Die Punkte hat der Gegner geholt. Uns bleibt nur die Entt&auml;uschung &ndash; und die ist bei einer Niederlage mit nur einem Treffer sogar noch gr&ouml;sser, als wenn es deutlicher ist&raquo;, sagt Schams.</p>

<h2>Keine Freudenspr&uuml;nge bei HSC-Trainer Kaufmann</h2>

<p>Grosse Freude &uuml;ber den Sieg sucht man aber auch auf Seiten des HSC vergebens. Kurz wird nach der Schlusssirene gejubelt. Mehr nicht. &laquo;Das war ein richtiges Derby, nerv&ouml;s sind wir aber trotz des engen Spielverlaufs nicht geworden&raquo;, sagt Diogo Oliveira, der mit neun Treffern der erfolgreichste Werfer der G&auml;ste war. &laquo;Schlussendlich hat uns der Wille zum Sieg getragen.&raquo;</p>

<p>Auch HSC-Trainer Mischa Kaufmann bricht nicht in Jubel aus. Ganz im Gegenteil: &laquo;Ich bin ein Trainer, der gewinnen will &ndash; und zwar auf allen Ebenen. Das ist uns heute nicht gelungen. Ich bin entt&auml;uscht von meiner Mannschaft. Von ihrem Auftritt, ihrer Moral und ihrer Mentalit&auml;t.&raquo;</p>

<p>W&auml;hrend es f&uuml;r den HSC am kommenden Sonntag (Anpfiff: 16 Uhr) zu Hause gegen St. Otmar St. Gallen weiter geht, empf&auml;ngt der TVE bereits &uuml;bermorgen Samstag (Anpfiff: 18 Uhr) &shy;Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen in der GoEasy-Arena.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".1jq54yk769q.0.0.1:$7">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".1jq54yk769q.0.0.1:$7.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".1jq54yk769q.0.0.1:$7.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".1jq54yk769q.0.0.1:$7.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".1jq54yk769q.0.0.1:$7.0.0.1">
<p><strong>Endingen - Suhr Aarau 22:23 (13:9)</strong></p>

<p>GoEasy, Siggenthal Station. &ndash; 1025 Zuschauer. &ndash; SR Brunner/Salah. &ndash; Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Endingen, 4-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau.</p>

<p><strong>Endingen:</strong> Schams (10 Paraden/1 Tor)/Grana; Tonar (3/3), Lukas Riechsteiner (4), Sudzum (1), Christian Riechsteiner (1), Mauron (2), Pejkovic (2), Mathys, Grau (1), Ladan, Wittlin (1), V&ouml;gtli (5), Mischler, Schafroth (1), Moser.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Grazioli (4)/Marjanac (5); Reichmuth (1), Hofer, Zehnder (4), Diogo Oliveira (9/5), Parkhomenko (1), Rohr, Laube, Poloz (4), Kalt, Peter, Strebel (1), Slaninka (3).</p>

<p>Bemerkungen: Verschossene Penaltys: 0:1.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>1&#039;298 Tage nach dem Wiederholungsspiel - HSC-Cheftrainer Mischa Kaufmann hofft, &quot;nur einmal dort spielen zu müssen!&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72576</link>
<description><![CDATA[Es sind fordernde Tage f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau, das im Dezember 2019 weiter dezimiert und angeschlagen insgesamt f&uuml;nf Spiele in nur 13 Tagen...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 16:32:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5b79070639a7323a6d6b69b2b1b9fa35</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Es sind fordernde Tage f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau, das im Dezember 2019 weiter dezimiert und angeschlagen insgesamt f&uuml;nf Spiele in nur 13 Tagen zu bestreiten hat. Noch mehr als sonst ist Cheftrainer Mischa Kaufmann in diesen Tagen deshalb gefordert, seine Jungs taktisch einzustellen und auf den Punkt zu motivieren. Der 34-J&auml;hrige lebt dabei &Uuml;berzeugung, Leidenschaft und Identifikation vor, wie kein zweiter Handballtrainer. Nach dem Heimsieg gegen Wacker Thun am vergangenen Sonntag sitzt er minutenlang in der Kabine, g&ouml;nnt sich ein wohlverdientes Siegerbier, ist gezeichnet vom nervenaufreibenden, intensiven Spiel. Weniger physisch wie seine Spieler, aber psychisch wohl umso mehr. Seine Gedanken gelten schnell den n&auml;chsten Aufgaben - trotz der hohen Belastung, erlebt und erm&ouml;glicht er als &quot;Teufelskerl&quot; an der Seitenlinie die magischen Momente und Highlights dieser Tage und Wochen wie kein Zweiter.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seine Feuertraufe als HSC-Cheftrainer erlebte der Erfolgstrainer am 21. Mai 2016 im Wiederholungsspiel gegen den TV Endingen in der GoEasy-Arena unter ebenso fragw&uuml;rdigen wie schwierigen Voraussetzungen. Er meisterte sie mit Bravour. An jenen Ort wird er 1&#39;298 Tage danach am kommenden Mittwoch, 11. Dezember 2019 erstmals wieder zur&uuml;ckkehren. Im vom TV-Sender MySports live &uuml;bertragenen Aargauer Derby haben sich die Vorzeichen seither und mitunter vor allem dank Kaufmann l&auml;ngst ver&auml;ndert. Zuvor begegneten sich die Teams auf Augenh&ouml;he, seither hat der HSC Suhr Aarau sich in beeindruckender Art und Weise in der Nationalliga A etabliert. Vorab ein Verdienst des Chefs an der Seitenlinie, der dem HSC eine taktische Identit&auml;t verliehen hat, an der die nationale Konkurrenz bisweilen und besonders in der Schachenhalle Aarau verzweifelt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Angesprochen auf die R&uuml;ckkehr, antwortet er nur Minuten nach Spielschluss am Sonntag ebenso humorvoll wie treffend: &quot;Ich hoffe, nur einmal dort spielen zu m&uuml;ssen!&quot; Eine Aussage, die sich auf die Posse ums damalige Wiederholungsspiel bezieht, aber auch getrost f&uuml;r die intensiven Tage gilt, in denen sich sein Team und er k&ouml;rperlich und mental befinden. Mehr geht nicht mehr! Kraft zu sch&ouml;pfen verm&ouml;gen sein Team und er dabei vor allem aus Erfolgen wie jenen am vergangenen Sonntag gegen Wacker Thun. Nicht nur bezogen auf das Endprodukt in Form des Sieges, sondern auch bezogen auf die Art und Weise des Erfolgs: &quot;Wir haben uns am Optimum bewegt&quot;, lobte Kaufmann nach der Partie seine Jungs. Mindestens ebenso viel Lob geb&uuml;hrt in seinen Augen dem Heimpublikum im Hexenkessel Schachenhalle, den er und sein Team in der Saison 2019/20 noch nie als Verlierer verlassen haben: &quot;Die Schachenhalle ist gewaltig - sie sp&uuml;rt wie nie zuvor, dass die Jungs ihre Unterst&uuml;tzung braucht. F&uuml;r uns ist es von unsch&auml;tzbarem Wert, in der besten und geilsten Halle als Heimteam auflaufen zu d&uuml;rfen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die wertvolle Unterst&uuml;tzung der HSC-Familie wird ihm und seiner Mannschaft auch in der GoEasy-Arena (f&uuml;r die HSC-Fans ist der Sektor gem&auml;ss obigem Bild vorgesehen) gewiss sein. Die R&uuml;ckkehr an den Ort, an dem sich Kaufmann und sein damaliges Team unsterblich machten, ist mit Stolz und Genugtuung verbunden. Seither hat die nachhaltige Entwicklung ihren bekannten und erfolgreichen Lauf genommen. Ebenso sicher, wie der grosse Aufwand, der daf&uuml;r von Mischa Kaufmann und der ganzen HSC-Familie geleistet wurde, ist, dass sich niemand darauf ausruhen will und wird. Weil der Lohn daf&uuml;r noch nicht in der zum Ziel gesetzten Form eingetreten ist und die Aussicht darauf im Optimalfall nicht mehr in unendlicher Ferne liegen k&ouml;nnte. Magische, unvergessliche Momente, wie wir sie dank Mischa Kaufmann und seinem Team bereits mehrfach gemeinsam erleben durften und die dank der Unterst&uuml;tzung der HSC-Familie &uuml;berhaupt erst m&ouml;glich wurden, davon k&ouml;nnen und wollen wir auch in Zukunft nicht genug kriegen - angefangen am kommenden Mittwoch, im zweiten Aargauer Derby der Saison - <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie.</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Überragend im Kasten!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72578</link>
<description><![CDATA[Goalietrainer Milos Cuckovic &uuml;bermannen nach Spielschluss am Sonntag gegen Wacker Thun die Emotionen. Er sitzt auf der Bank, seine Augen f&uuml;llen sich mit...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 17:23:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d2aa7f364c04fd35fb9b5428e3d3b965</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Goalietrainer Milos Cuckovic &uuml;bermannen nach Spielschluss am Sonntag gegen Wacker Thun die Emotionen. Er sitzt auf der Bank, seine Augen f&uuml;llen sich mit Tr&auml;nen voller Stolz. Seit Juni 2019 ist er Teil des Trainerteams um Cheftrainer Mischa Kaufmann, k&uuml;mmert sich um die Torh&uuml;ter und strahlt dabei Leidenschaft, Identifikation, Professionalit&auml;t und Optimismus aus, als w&auml;re er schon viel l&auml;nger beim HSC Suhr Aarau. Man sp&uuml;rt, dass es sich bei seiner Berufung um eine Herzensangelegenheit handelt - seine Sch&uuml;tzlinge f&ouml;rdert und fordert er wie ein Vater. Sein Anteil am Erfolg des Teams und insbesondere an den Torh&uuml;terleistungen in dieser Saison ist riesig. Seine Bescheidenheit, die Lorbeeren an seine Torh&uuml;ter weiterzugeben, zeichnet ihn aus und wiederspiegelt den Teamgedanken des Torh&uuml;ter-Quartetts in Perfektion.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dragan Marjanac, Matchwinner und Best-Player am Sonntag bezeichnete seine siegsichernde Parade am Schluss als &quot;Kirsche auf der Torte&quot; und sah vielmehr das &quot;riesige Herz, das wir heute erneut als Mannschaft gezeigt haben&quot; als entscheidend und &quot;zieht den Hut vor dem Charakter, den wir gezeigt haben.&quot; Bereits in der 56. Minute gelang dem serbischen Schlussmann mit seinem gehaltenen Siebenmeter gegen Ivan Wyttenbach ein vermeintlich spielentscheidender Safe. Ein Moment der Ekstase bei den Zuschauerinnen und Zuschauern sowie dem gesamten Team, wie er schon mehrmals eintrat. In engen Spielen, die beim HSC des &ouml;fteren vorkommen, geht der Mehrheit der anwesenden Personen in entscheidenden Momenten &quot;die D&uuml;se&quot; - unsere Torh&uuml;ter aber leben und lieben sie umso mehr und verm&ouml;gen dabei oft zu re&uuml;ssieren. Marjanac tat es eben zehn Sekunden vor Schluss mit der Parade gegen Gabriel Felder erneut, zeigte sich danach stolz und wird seine Performance mitnehmen, um seinen Ehrgeiz weiter zu n&auml;hren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Verantwortlich f&uuml;r solche Leistungen ist Goalietrainer Cuckovic, der die HSC-Torh&uuml;ter minuti&ouml;s auf die gegnerischen Sch&uuml;tzen einstellt - im theoretischen Videostudium ebenso wie im praktischen Training. Dabei hat er auch wertvolle Tipps f&uuml;r die HSC-Sch&uuml;tzen bereit, die ihn um Rat bitten. Weniger bezogen auf die Duelle mit den eigenen Torh&uuml;tern in den Trainings, sondern vielmehr bezogen auf die gegnerischen Schlussm&auml;nner. Weil der HSC Suhr Aarau sich im Kasten &uuml;berragend pr&auml;sentiert, macht dies die eigenen Sch&uuml;tzen umso besser - auch wenn die eigene Chancenauswertung in dieser Spielzeit zwischenzeitlich ein Problem darstellte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Feldspieler danken es ihren Torh&uuml;tern mit hohem Engagement in der Abwehr. Ein Zusammenspiel, das dazu f&uuml;hrt, dass der HSC Suhr Aarau die mit Abstand beste Abwehr der Liga stellt. Dies l&auml;sst sich nicht nur in den am wenigsten zugelassenen Gegentoren (327) messen. Angesprochen auf die Zusammenarbeit mit Milos Cuckovic verr&auml;t Dragan Marjanac: &quot;Wir arbeiten auf solche Momente und Spiele alle gemeinsam akribisch hin und geben uns nie zufrieden.&quot; Er war es &uuml;brigens, der den Goalietrainer Mischa Kaufmann und den Verantwortlichen des HSC Suhr Aarau empfahl. Aus Freunden sind ziwschenzeitlich nicht nur Nachbarn, sondern auch Arbeitskollegen geworden, die sich gemeinsam mit Dario Ferrante und Leo Grazioli &quot;&uuml;berragend im Kasten&quot; pr&auml;sentieren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Stellvertretend f&uuml;r das Quartett h&auml;lt Marjanac deshalb fest, &quot;dass das noch nicht das Ende ist, wir nie zufrieden sein werden und alle wissen, was wir zusammen erreichen wollen!&quot; Dass sie sich auf diesem Weg befinden, ihn weiter beschreiten werden und ihren wichtigen Anteil am Erfolg auf den Punkt leisten, daf&uuml;r sorgt seit Juni 2019 Milos Cuckovic, dessen Tr&auml;nen in der Zwischenzeit getrocknet sind. Seine Freude und sein Stolz sind aber geblieben und werden ihn in seiner t&auml;glichen Arbeit weiter begleiten.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Hitchcock besorgt das nächste Happy-End.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72546</link>
<description><![CDATA[



Das n&auml;chste Herzschlagfinale im Aarauer Schachen. Einmal mehr geht der HSC Suhr Aarau als Sieger aus der Affiche hervor. Er gewinnt gegen Tabellennachbar...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Dec 2019 09:56:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7ca66f8015dc0f01650682a760b42673</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1wx9603mhr4">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1wx9603mhr4.1">
<p class="intro" data-reactid=".1wx9603mhr4.1.0" style="text-align:justify">Das n&auml;chste Herzschlagfinale im Aarauer Schachen. Einmal mehr geht der HSC Suhr Aarau als Sieger aus der Affiche hervor. Er gewinnt gegen Tabellennachbar Wacker Thun mit 20:19. Auch dank der Paraden von Torh&uuml;ter Dragan Marjanac.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-1175672920" data-reactid=".10uj2scyqsk">
<div class="article-body" data-reactid=".10uj2scyqsk.0">
<div class="article-body" data-reactid=".10uj2scyqsk.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".10uj2scyqsk.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Der Adrenalinpegel senkt sich langsam, bei HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac kehrt Ruhe ein. Sein linkes Auge ist blau geworden. Es zeichnet ihn nach dem 20:19-Sieg gegen Wacker Thun. Schmerzen versp&uuml;rt er keine, er tr&auml;gt die Verf&auml;rbung im Gesicht mit Fassung und kann schon wieder lachen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wenige Minuten zuvor ist der 34-j&auml;hrige Routinier aber noch nicht so ruhig, ist voll im Element. Unter anderem auch dank seinen Paraden kommt der HSC Suhr Aarau in extremis zum n&auml;chsten Sieg. Unter anderem vereitelt er beim letzten Torwurf von Gabriel Felder den 20:20-Ausgleich. Am Ende wird er zum &laquo;Best Player&raquo; der Partie gew&auml;hlt. &laquo;Wir haben schon einige knappe Spiele verloren. Aber wir wussten eben auch, dass wir diese Spiele gewinnen k&ouml;nnen, wenn wir hart daf&uuml;r arbeiten&raquo;, sagt Marjanac nach der Partie.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Der Sieg gegen Wacker Thun ist der n&auml;chste Ein-Tore-Erfolg f&uuml;r den HSC. In der vorherigen Woche hat das Team bereits Pfadi Winterthur nur mit einem Tor Unterschied bezwungen. Erneutes Fingern&auml;gelkauen in der Schlussphase also, Alfred Hitchcock schien sich f&uuml;r den HSC erneut einen Thriller mit Happy End ausgedacht zu haben. Ob sie Hitchcock m&ouml;gen, ist die Frage an den Torh&uuml;ter. Er lacht. &laquo;Ja, k&ouml;nnte man meinen&raquo;, sagt er. Am Ende sei er aber vorwiegend stolz auf seine Vorderleute, die gezeigt h&auml;tten &laquo;wie man in diesem Dress zu k&auml;mpfen hat.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Zufriedener Trainer &ndash; verr&uuml;ckter Torh&uuml;ter&nbsp;</h2>

<p style="text-align:justify">Auch Trainer Misha Kaufmann ist mitgenommen von der intensiven Partie. Er ist aber hocherfreut von seiner Mannschaft, mit der er erneut nicht viele Wechseloptionen hatte. Diogo Oliveira und Manuel Zehnder m&uuml;ssen praktisch durchspielen, gegen das Ende hin gehen ihnen beinahe die Kr&auml;fte aus. Mit einem Geniestreich besorgt Ersterer das 20:19, danach verhindert Dragan Marjanac ebenso das letzte Tor wie danach Martin Slaninka. Der Kreisl&auml;ufer stellt sich nach dem Abpraller noch einmal vor Thuns Simon Huwyler und kann den Wurf mit dem Bauch blocken.</p>

<p style="text-align:justify">Dass der HSC diese Partie ebenso h&auml;tte verlieren k&ouml;nnen, ist man sich bei den Protagonisten durchaus bewusst. Die h&ouml;chste HSC-F&uuml;hrung ist 7:4 nach einer guten Viertelstunde, nach der Pause erarbeitet sich keine der beiden Mannschaften je mehr als einen Ein-Tore-Vorsprung. Die insgesamt nur 39 Tore sagen auch viel &uuml;ber die St&auml;rke der Abwehrreihen der Teams aus. &laquo;Wir haben uns am Optimum bewegt und am Ende haben wir einen &uuml;berragenden Torh&uuml;ter, der uns noch ein paar Saves generiert hat&raquo;, sagt Trainer Kaufmann zufrieden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Noch einmal zur&uuml;ck zu Matchwinner Marjanac: Dieser l&auml;utete die spannende Schlussphase mit einem gehaltenen Penalty von Ivan Wyttenbach ein. Sekunden zuvor bindet er sich noch die Schuhe. Ein Gl&uuml;cksritual? &laquo;Torh&uuml;ter gelten als verr&uuml;ckt. Und jeder Torh&uuml;ter hat so seine Ticks und Tricks&raquo;, sagt er. Das sei halt seiner und er habe ihm &ndash; wieder einmal &ndash; geholfen. Nicht nur er, sondern das gesamte Team hat im Endeffekt von seiner Verr&uuml;cktheit profitiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Alessandro Crippa, Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heisser Dezember.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72407</link>
<description><![CDATA[Im Dezember 2019 stehen f&uuml;r unser NLA-Team insgesamt f&uuml;nf Partien auf dem Programm. Das intensive Restprogramm verspricht grosse Spannung - angefangen...]]></description>
<pubDate>Tue, 03 Dec 2019 20:06:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2991aec42798190e4c1e1007a233e59f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im Dezember 2019 stehen f&uuml;r unser NLA-Team insgesamt f&uuml;nf Partien auf dem Programm. Das intensive Restprogramm verspricht grosse Spannung - angefangen beim Heimspiel von kommendem Sonntag, 08. Dezember 2019 gegen den Dauerrivalen der letzten Monate aus Thun. Die Partie gegen das ebenfalls arg dezimierte Wacker wird um 16.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau angepfiffen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><em><strong>Wir danken beim Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und Wacker Thun vom Sonntag, 08. Dezember 2019 allen f&uuml;r einen respektvollen und fairen Umgang unter sowie gegen&uuml;ber den Teams/Spielern, Offiziellen sowie den Zuschauerinnen und Zuschauern.</strong></em></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>TINU GOES CHRISTMAS - Limited Edition im Dezember 2019 (siehe Bild oben)</strong><br />
			Im Dezember bietet die Tinu&#39;s Foodtheke eine limited Edition seines ber&uuml;hmten und beliebten Burgers an: Mit Truten Pulled-Fleisch, Preiselbeer-Apfel Chutney mit Chili, Honig-Br&ouml;tchen und Salat. Wir w&uuml;nschen bereits an dieser Stelle &quot;EN GUETE!&quot;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Heimbilanz der Saison 2019/20 pr&auml;sentiert sich f&uuml;r den HSC Suhr Aarau dabei weiter grandios. Einzig gegen den BSV Bern verbuchte das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann keinen Vollerfolg. Den Heimvorteil und die Ungeschlagenheit hebt der 34-J&auml;hrige in diesen Tagen gerne als wichtige Tr&uuml;mpfe hervor. Gerade einmal drei gesunde R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;nder stehen ihm in diesen Tagen n&auml;mlich sicher zur Verf&uuml;gung - ob es am Sonntag in Person von Denker und Lenker Tim Aufdenblatten ein weiterer sein wird, bleibt ebenso offen und damit zu hoffen, wie bei Neuzugang Joao Ferraz. Youngster Manuel Zehnder, dem neben dem zuletzt kranken Diogo Oliveira entsprechend viel Verantwortung zukommt, l&auml;sst im Hinblick auf die bevorstehende, &quot;hitzige Partie&quot; aber &quot;keine Ausreden gelten!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ohnehin weiss Zehnder, &quot;dass wir uns mittlerweile gegenseitig sehr gut kennen.&quot; Er selbst kennt den Gameplan deshalb klar: &quot;Wir m&uuml;ssen ruhig und diszipliniert im Angriff spielen, damit sie ihr Tempospiel nicht wunschgem&auml;ss ausspielen k&ouml;nnen.&quot; Das im letzj&auml;jhrigen Viertelfinal im f&uuml;nften Spiel und nach Verl&auml;ngerung abrupfte Saisonende hallt bei ihm ebenso wenig wie bei Cheftrainer Mischa Kaufmann nach: &quot;Wir werden uns vorbereiten wie auf jedes andere Spiel auch.&quot; Dies tut er gemeinsam mit seinen Jungs im Wissen, &quot;dass unsere Abwehr super ist!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Abwehr des HSC ist gar nach wie vor eine der besten des Handballlandes. Ausser im Freundschaftsspiel gegen die Rhein-Neckar L&ouml;wen Ende Juli sowie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen hat sie stets weniger als 30 Gegentore zugelassen. In der Heimat gar nie mehr als 26. Wacker wird deshalb seinerseits sein Hauptaugenmerk darauf legen, den Gastgeber bei m&ouml;glichst wenigen Toren zu halten. Im Verfolgerduell trennen beide Teams gerade einmal einen Punkt. Nutzniesser des Direktduells k&ouml;nnte deshalb der unmittelbar dahinter lauernde BSV Bern sein, der eine Stunde sp&auml;ter in St. Gallen antritt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dem HSC Suhr Aarau steht trotz immer k&auml;lter werdenden Temperaturen ein heisser Dezember bevor. <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em> freuen wir uns unglaublich auf diesen spannenden und intensiven Jahresendspurt!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#zämealsHscfamilie gmeinSam en Cupfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72352</link>
<description><![CDATA[schwarz, wiis &amp; rot, via Z&uuml;ri noch B&auml;rn, mer bruched jede &quot;F&auml;n&quot;.

Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sich f&uuml;r den Halbfinal des...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 16:54:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">522a928687bdd99365a86c7d5922965b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>HSC-Adlers</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em><strong>schwarz, wiis &amp; rot, via Z&uuml;ri noch B&auml;rn, mer bruched jede &quot;F&auml;n&quot;.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sich f&uuml;r den Halbfinal des Schweizer Cup-Wettbewerbs qualifiziert. Letztmals im Cup-Halbfinal stand der HSC Suhr Aarau in der Saison 2017/18. Damals scheiterte das Team noch am sp&auml;teren Cupsieger Pfadi Winterthur. Davor war seit der Saison 2006/07 unter anderem bereits vier Mal im Viertelfinale (2008/09, 2010/11, 2011/12 und 2012/13) Endstation, ebenso wie in der letzten Saison 2018/19 beim HC Kriens-Luzern. Der letzte Sieg in einem Cup-Halbfinale datiert &uuml;brigens aus besagter Spielzeit 2006/07, als damals noch als TV SuhrHANDBALL gegen den RTV Basel im Final4-Modus der Finaleinzug gelang. Schauplatz war die Z&uuml;rcher Saalsporthalle und damit genau jener Ort, an den der HSC Suhr Aarau vor Weihnachten nun zur&uuml;ckkehren wird. Trotz damals und danach verlorenem Cupfinal gegen die Kadetten Schaffhausen ein gutes Omen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Halbfinale wurde nun definitiv angesetzt am:</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Donnerstag, 19. Dezember 2019, 20.00 Uhr in der Saalsporthalle Z&uuml;rich<br />
GC Amicitia Z&uuml;rich - HSC Suhr Aarau</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am<strong> 1</strong>9.<strong>1</strong>2.<strong>1</strong>9 verfolgt <strong>1</strong> Familie, <strong>1</strong> Chance und <strong>1</strong> Ziel. Wir freuen uns auf die Unterst&uuml;tzung der gesamten HSC-Familie!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Spielverschiebung: Letztes Spiel des Jahres wird um eine Stunde vorverschoben.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72333</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau richtet am 21. und 22. Dezember 2019 erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Finalspiele des Regio-Cups in der Schachenhalle Aarau aus. Zur Optimierung...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 09:31:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2c4a97f5c9b8b0d1e6df01f9f059b2b4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau richtet am 21. und 22. Dezember 2019 erstmals in seiner Vereinsgeschichte die Finalspiele des Regio-Cups in der Schachenhalle Aarau aus. Zur Optimierung des Spielplans wurde nun das letzte NLA-Meisterschaftsspiel des Jahres gegen den HC Kriens-Luzern um eine Stunde vorverschoben und wird neu bereits um 17.00 Uhr angepfiffen:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Samstag, 21. Dezember 2019, 17.00 Uhr, Schachenhalle Aarau</strong></em></p>

<p><em><strong>HSC Suhr Aarau - HC Kriens-Luzern</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der HSC Suhr Aarau freut sich, auf die Ausrichtung der Finalspiele des Regio-Cups und wird diesbez&uuml;glich schnellstm&ouml;glich weitere Details bekanntgeben.</p>

<p>Herzlichen Dank f&uuml;r die Kenntnisnahme und f&uuml;rs Verst&auml;ndnis.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Kein Partyvermieser.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72331</link>
<description><![CDATA[



Nach dem Erfolg gegen Pfadi Winterthur muss der HSC Suhr Aarau eine Niederlage einstecken: Das Team von Misha Kaufmann verliert ausw&auml;rts beim BSV Bern Muri...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Dec 2019 09:23:27 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">adb144cbc568bb38d0f2a38e95b418d1</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="1467704951" data-reactid=".1hzr0cmmvg">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1hzr0cmmvg.1">
<p class="intro" data-reactid=".1hzr0cmmvg.1.0" style="text-align:justify">Nach dem Erfolg gegen Pfadi Winterthur muss der HSC Suhr Aarau eine Niederlage einstecken: Das Team von Misha Kaufmann verliert ausw&auml;rts beim BSV Bern Muri mit 19:27 und rutscht damit auf den 6. Platz in der Tabelle ab.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="44595478" data-reactid=".1m524bt9qeu">
<div class="article-body" data-reactid=".1m524bt9qeu.0">
<div class="article-body" data-reactid=".1m524bt9qeu.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".1m524bt9qeu.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau kann den Sieg vom Mittwoch gegen Pfadi Winterthur nicht best&auml;tigen. Er unterliegt am Samstag dem BSV Bern Muri ausw&auml;rts mit 19:27. Nur zwei gesunde Rechtsh&auml;nder im R&uuml;ckraum standen zur Verf&uuml;gung. Einer von ihnen war Diogo Oliveira, der in den letzten Tagen gar noch krank war.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ausreden suchen will HSC-Trainer Misha Kaufmann trotz d&uuml;nner Personaldecke nicht. &laquo;Wir lassen zu viele Grosschancen liegen und das k&ouml;nnen wir uns in dieser Situation einfach nicht erlauben.&raquo; Die ersten 20 Minuten seien zwar noch so verlaufen, wie er sich das vorgestellt habe, danach habe sein Team auch vieles falsch gemacht, sagt Kaufmann. In der Tat war der HSC nach 20 Minuten (5:7)noch voll im Spiel, danach folgte der erw&auml;hnte Bruch. Es habe in allen Bereichen ein bisschen gefehlt und dann reiche es gegen ein Team wie Bern nicht zu Punkten, sagt der Trainer. Der BSV freute sich deshalb nicht nur &uuml;ber das 60-Jahr-Jubil&auml;um des Vereins, sondern auch noch &uuml;ber einen am Ende deutlichen Sieg mit Party danach. Der HSC konnte sie nicht verhindern.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".1m524bt9qeu.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".1m524bt9qeu.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".1m524bt9qeu.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".1m524bt9qeu.0.0.1:$1.0.0.0" style="text-align:justify">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".1m524bt9qeu.0.0.1:$1.0.0.1">
<p style="text-align:justify"><strong>BSV Bern -&nbsp;Suhr&nbsp;Aarau 27:19 (13:9)</strong></p>

<p style="text-align:justify">G&uuml;mligen. - 1610 Zuschauer. - SR Brunner/Salah. - Strafen: 6mal 2 Minuten gegen BSV Bern, 3mal 2 Minuten gegen&nbsp;Suhr&nbsp;Aarau.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>BSV Bern:</strong> Tatar (9 Paraden)/Milosevic (3 Paraden); Eggimann (2), Kaleb (1), Baumgartner (3), Getzmann (4), Isailovic, Milosevic (1), Pereira (5), Gerlich (7/3), Strahm (2), Arn (2).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Suhr&nbsp;Aarau:</strong> Marjanac (4 Paraden)/Grazioli (7 Paraden); Reichmuth (2), Hofer (1), Zehnder (6), De Abreu (3/2), Laube (1), Poloz, Peter (1), Strebel, Slaninka (5).</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen: BSV Bern verschiesst 1 Penalty,&nbsp;Suhr&nbsp;Aarau verschiesst 2 Penaltys.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Neue E-Mailadressen der HSC-Verantwortlichen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72184</link>
<description><![CDATA[Der n&auml;chste, administrative Professionalisierungsschritt des HSC Suhr Aarau ist erfolgt. Mit der Vereinheitlichung der E-Mailadressen des Vorstandes sowie zahlreicher...]]></description>
<pubDate>Fri, 06 Dec 2019 12:56:57 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">74275f7a6e75cdf8aa0721b1f18818d8</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der n&auml;chste, administrative Professionalisierungsschritt des HSC Suhr Aarau ist erfolgt. Mit der Vereinheitlichung der E-Mailadressen des Vorstandes sowie zahlreicher Mitarbeiter/innen und einer gemeinsamen Datenablage m&ouml;chte der Traditionsverein seine t&auml;gliche Arbeit effizienter gestalten.</p>

<p>Wir bitten unser treues Umfeld entsprechend, die neuen E-Mailadressen zu beachten und diese in den zuk&uuml;nftigen Korrespondenzen zu ber&uuml;cksichtigen:</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Wer?</strong></td>
			<td><strong>Funktion</strong></td>
			<td><strong>alte E-Mailadresse</strong></td>
			<td><strong>neue E-Mailadresse</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Ren&eacute; Zehnder</td>
			<td>Pr&auml;sident</td>
			<td>praesident@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>rene.zehnder@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Claudia Maritz</td>
			<td>Aktuarin</td>
			<td>aktuarin@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>claudia.maritz@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Marco Porta</td>
			<td>Leiter Verein</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>marco.porta@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Doris Zehnder</td>
			<td>Leiterin Controlling</td>
			<td>finanzen@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>doris.zehnder@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Dieter Zobrist</td>
			<td>Leiter Sponsoring</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>dieter.zobrist@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Michael Conde</td>
			<td>Leiter Spitzensport</td>
			<td>spitzensport@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>michael.conde@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Andy Siegenthaler</td>
			<td>Beisiter, Vizepr&auml;sident</td>
			<td>dienste@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>andy.siegenthaler@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Lukas Wernli</td>
			<td>Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>lukas.wernli@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Doris Furrer</td>
			<td>Mitarbeiterin Gesch&auml;ftsstelle</td>
			<td>marketing@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>doris.furrer@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Ines Ammann</td>
			<td>Mitarbeiterin Gesch&auml;ftsstelle</td>
			<td>buero@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>ines.ammann@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Manuel Kohler</td>
			<td>Lohnbuchhaltung</td>
			<td>lohnbuchhaltung@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>manuel.kohler@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Reto Suter</td>
			<td>Teambetreuer</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>reto.suter@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Beau K&auml;gi</td>
			<td>Teambetreuer</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>beau.kaegi@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Mischa Kaufmann</td>
			<td>Cheftrainer</td>
			<td>shl-team@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>mischa.kaufmann@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Tom Reichmuth</td>
			<td>Assistenztrainer</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>tom.reichmuth@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Toni Kern</td>
			<td>Elite-Nachwuchs</td>
			<td>elite@hscsuhraarau.ch</td>
			<td><em><strong>toni.kern@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Tobias Eberhardt</td>
			<td>Heimspiel-Organisation</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>tobias.eberhardt@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Marc Bucher</td>
			<td>Heimspiel-Organisation, Catering</td>
			<td>&nbsp;</td>
			<td><em><strong>marc.bucher@hscsuhraarau.ch</strong></em></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die E-Mailadressen info@hscsuhraarau.ch, medien@hscsuhraarau.ch sowie handballcamp@ziknet.ch bleiben als Service-Adressen bestehen und werden von obigen Personen separat verwaltet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wir danken allen herzlich f&uuml;r die Ber&uuml;cksichtigung und Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sergio Muggli erleidet Meniskusschaden im linken Knie.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72256</link>
<description><![CDATA[Bittere Diagnose f&uuml;r Spielmacher Sergio Muggli und den HSC Suhr Aarau: Der 26-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler erlitt im Meisterschaftsspiel gegen Pfadi Winterthur...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Nov 2019 07:20:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">24138065149ee66bc7276d290881ef10</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bittere Diagnose f&uuml;r Spielmacher Sergio Muggli und den HSC Suhr Aarau: Der 26-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler erlitt im Meisterschaftsspiel gegen Pfadi Winterthur vom Mittwoch, 27. November 2019 einen Meniskusschaden im linken Knie und wird dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau damit leider mindestens drei Monate fehlen.</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dies diagnostizierte Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf, einer der f&uuml;hrenden Sport&auml;rzte der Schweiz, nach einer MRT-Untersuchung im Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden. Er wird Muggli bereits am heutigen Freitag, 29. November 2019 operieren und durch die danach bevorstehende Rehabilitation begleiten. </span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:12pt"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sportchef Mike Conde sagt: &laquo;Der Ausfall von Sergio Muggli trifft uns schwer. Das Verletzungspech in dieser Saison besorgt uns sehr. Sergio und all unsere weiteren, verletzten Spieler k&ouml;nnen auf unsere vollste Unterst&uuml;tzung z&auml;hlen. Wir wissen sie alle bei unserem Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf und dessen Team des Altius Swiss Sportmed Centers ebenso in den allerbesten H&auml;nden wie bei unserem Physiotherapie-Partner Physiotherapie Mitteldorf, Buchs um J&uuml;rg Merz.&raquo;</span></span></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht Sergio Muggli und all seinen weiteren, verletzten Spielern viel Kraft sowie eine baldige Genesung und wird ihnen auf ihren Wegen zur&uuml;ck aufs Spielfeld alle Unterst&uuml;tzung und Zeit geben. Als HSC-Familie gilt es nun, noch n&auml;her zusammen zu r&uuml;cken, um die kontinuierliche und nachhaltige Entwicklung fortzusetzen sowie die ebenso ambitionierten wie berechtigten Ziele zu erreichen.</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom Freitag, 29. November 2019.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>60-jähriges Vereinsjubiläum des BSV Bern.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72245</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gratuliert dem BSV Bern vorab bereits an dieser Stelle herzlich zu dessen 60-jährigem Bestehen.]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 14:33:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">91e2f6a7b73e753eab721923657acbe5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau gratuliert dem BSV Bern vorab bereits an dieser Stelle herzlich zu dessen 60-j&auml;hrigem Bestehen. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/504ba8b7f751caffe81e8dcb2748d5e2" target="_blank">Ein Jubil&auml;um, das der Traditionsverein am kommenden Samstag, 30. November 2019 w&auml;hrend des ganzen Tages in seiner neuen schmucken Heimspielst&auml;tte mit Vereinslegenden und seinem Umfeld geb&uuml;hrend feiern m&ouml;chte</a>. Der HSC Suhr Aarau freut sich, mit seiner U17- und U19-Elite sowie mit seinem NLA-Team sportlich daran teilhaben zu d&uuml;rfen, Geschenke in Form von Punkten m&ouml;chte es aber dennoch keine machen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Wir erwarten ein schweres Spiel&quot;, gaben Youngster Manuel Zehnder und Cheftrainer Mischa Kaufmann nach dem 21:20-Heimsieg gegen Pfadi Winterthur unisono zu Protokoll. Dies bezieht sich bei beiden nicht nur auf die prek&auml;re Spielerverf&uuml;gbarkeit, sondern auch auf die umk&auml;mpften Partien der Vergangenheit. &quot;Ich bin momentan noch beim heutigen Spiel und muss meinen Assistenztrainer fragen&quot;, liess sich Mischa Kaufmann am Mittwochabend unmittelbar nach Spielschluss noch augenzwinkernd zittieren. Der 34-J&auml;hrige blickt zurecht auf &quot;eine brutal schwere Herausforderung&quot; voraus, &quot; weil ich noch nicht einmal weiss, welche Spieler uns zur Verf&uuml;gung stehen werden und wir im Worst-case mit nur zwei gesunden R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;ndern antreten k&ouml;nnen.&quot; Beklagen wird sich der ambitionierte Erfolgstrainer jedoch nie: &quot;Ich werde eine Nachtschicht einlegen und morgen schon mehr wissen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der BSV Bern lauert dabei nach verkorkstem Saisonstart auf den Anschluss an den HSC sowie Wacker Thun. Im Berner-Derby entf&uuml;hrte es gestern ebenfalls mit nur einem Tor Unterschied beide Punkte aus der Lachenhalle und wird damit sowie zus&auml;tzlich aufgrund der geplanten Jubil&auml;umsfestivit&auml;ten hochmotiviert in die Partie gehen. Der HSC Suhr Aarau braucht also die gr&ouml;sstm&ouml;gliche Unterst&uuml;tzung seiner Anh&auml;nger, die wie alle Besucherinnen und Besucher am Samstag in der Mobiliar Arena Gratiseintritt geniessen. Wir empfehlen aufgrund des zu erwartenden, hohen Zuschauerandrangs und einer hoffentlich ausverkauften Halle eine fr&uuml;hzeitige Anreise nach Bern.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Freude und (weitere) Sorgen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72241</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat innert einer Woche gleich zwei Mal das Spitzenteam Pfadi Winterthur bezwungen.]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 14:05:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d76eac365d3f8bfdb31f69bb3acb9bff</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat innert einer Woche gleich zwei Mal das Spitzenteam Pfadi Winterthur bezwungen. In zwei verschiedenen Wettbewerben und zwei unterschiedlichen Spielen setzte es sich jeweils verdient gegen das etablierte Spitzenteam durch - aufgrund der anhaltenden Verletzungssorgen keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Freude und Sorgen sind gleichermassen sp&uuml;rbar - eine der unsch&ouml;nsten Gegens&auml;tzlichkeiten im Sport!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Blick auf die Verletztenlisten aller NLA-Teams ist besorgniserregend, es scheint als sei eine Grenze des Semi-Profitums erreicht oder gar &uuml;berschritten. Und dies nach nicht einmal der H&auml;lfte der Hauptrunde. Es vergeht leider kaum eine Woche, ohne neue Hiobsbotschaft. J&uuml;ngst schockierte die Handballszene der erneute Kreuzbandriss von Nationalspieler Ron Delhees. Die Hoffnung der HSC-Familie lebt, dass es am gestrigen Abend nicht auch noch Spielmacher Sergio Muggli schwer erwischt hat. &quot;Wir wollen nichts verschreien und haben aus der Erfahrung heraus wohl alle Angst davor, W&ouml;rter zu benutzen, die uns in solchen Situationen einfallen&quot;, zeigte sich Cheftrainer Mischa Kaufmann nach der Partie besorgt. Der leider selbst verletzungserfahrene Erfolgstrainer weiss, &quot;dass es nicht Nichts sein wird&quot; und traut sich ohnehin nicht, bei Kniebeschwerden eine klare Prognose abzugeben. Er spricht vorsichtig davon, &quot;dass es von wenigen Wochen, bis schlimmstenfalls gar mehrere Monate bedeuten k&ouml;nnte, die uns ein weiterer Schl&uuml;sselspieler nicht zur Verf&uuml;gung stehen k&ouml;nnte.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Tragik ist im unscheinbaren Moment nicht nur Muggli selbst ins Gesicht geschrieben - Mitleiden und Hoffen tut l&auml;ngst die ganze HSC-Familie, mit jedem Handballer und insbesondere jenen, die das HSC-Logo auf der Brust tragen. Die Freude &uuml;ber den Heimsieg ist damit verst&auml;ndlicherweise getr&uuml;bt. Kaufmann, der sich wohl vorausschauend auf die bevorstehende Partie gegen den BSV Bern am kommenden Samstag, 30. November 2019 um 19.00 Uhr in der Mobiliar Arena damit konfrontiert sieht, im Worst-Case mit nur zwei R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;ndern in die Partie zu gehen, zeigte sich dennoch stolz &uuml;ber den Sieg: &quot;Meine Mannschaft hat heute unglaublichen Charakter gezeigt und bewiesen, jeden Ausfall kompensieren zu k&ouml;nnen. Das hat einen enormen Wert f&uuml;r jeden Einzelnen und f&uuml;r uns alle als Mannschaft - ein grosses Kompliment an meine Jungs!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sportlich fand er die Gr&uuml;nde f&uuml;r den Erfolg im Angriff: &quot;Unsere offensive Disziplin erm&ouml;glicht es uns, Pfadi bei 20 Gegentoren zu halten. Sie erzielen im Schnitt wohl zwischen 30 und 35 Tore - die heute erhaltenen 20 beweisen, dass wir ihnen durch unser Angriffsspiel und den damit verbundenen R&uuml;ckzug mehr als zehn einfache Tore im (erweiterten) Gegenstoss verunm&ouml;glicht haben. Wenn wir es schaffen, ins positionierte Verteidigen zu kommen, wissen wir gegen jede Mannschaft um unsere unglaubliche St&auml;rke.&quot; Sein Team hat seinen Gegner erneut um dessen gr&ouml;sste Waffe beraubt, in einer Art und Weise, die verbl&uuml;fft. Dezimiert, jung und noch nicht so eingespielt, wie es dies in den Jahren zuvor war. Aber auch hier gilt, dass die taktische Disziplin gepaart mit der unb&auml;ndigen Leidenschaft eben vieles kompensieren und zum Erfolg f&uuml;hren kann. Besonders in der heimischen Schachenhalle, in der das Heimteam in der Saison 2019/20 noch nie als Verlierer vom Platz ging: &quot;Das bedeutet uns nichts und gleichzeitig alles&quot;, schmunzelt Kaufmann und erg&auml;nzt, &quot;dass wir uns daf&uuml;r nichts kaufen k&ouml;nnen und wollen. F&uuml;r die Moral ist es aber sehr wertvoll und vor so einer Kulisse spielen zu d&uuml;rfen ist und bleibt ein grosses Privileg. Von alleine funktioniert es aber auch zu Hause nicht einfach - daf&uuml;r arbeiten wir hart und nehmen diese gemeinsamen, positiven Erlebnisse gerne mit, um weiter m&ouml;glichst lange auf dieser Erfolgswelle weiterzureiten.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sein neben Matchwinner Diogo Oliveira w&auml;hrend des Spielverlaufs einzig verbliebener R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;nder Manuel Zehnder attestierte der Ungeschlagenheit vor heimischem Publikum eine grosse Bedeutung: &quot;Kein Gegner kommt gerne hier hin. Es ist sch&ouml;n, zu Hause unbesiegt zu sein - das nehmen wir f&uuml;r die Zukunft gerne mit!&quot; Der Youngster &uuml;berwand mit seinem starken Auftritt eine verletzungsbedingt ebenfalls schwere Zeit. Auf ihn und Diogo Oliveira kommen in den kommenden Wochen viel Verantwortung und Spielzeit zu. Aus der Erfahrung der Vergangenheit bleibt zu hoffen, dass aus den Begleiterscheinungen der nicht zur Verf&uuml;gung stehenden Spieler keine weiteren Verletzungen resultieren. &Auml;ngste und Hoffnungen, die in diesen Tagen leider f&uuml;r alle NLA-Handballclubs gelten.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Die Abwehrschlacht erfolgreich ausgefochten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72230</link>
<description><![CDATA[



Der Sieg vom letzten Mittwoch im Cup ist best&auml;tigt. Mit einer starken Leistung in der Defensive gewinnt der HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur mit 21:20...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 14:33:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0d539a2a3fe4908b0134815447bfaba7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".186wdqxt9r2">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".186wdqxt9r2.1">
<p class="intro" data-reactid=".186wdqxt9r2.1.0" style="text-align:justify">Der Sieg vom letzten Mittwoch im Cup ist best&auml;tigt. Mit einer starken Leistung in der Defensive gewinnt der HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur mit 21:20 (9:9). Beinahe h&auml;tte es aber nicht zum Sieg gereicht. Bester Spieler aufseiten des Heimteams ist Diogo Oliveira mit zehn Treffern. Dieser bleibt bescheiden.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-1984192022" data-reactid=".6sobs3anuk">
<div class="article-body" data-reactid=".6sobs3anuk.0">
<div class="article-body" data-reactid=".6sobs3anuk.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".6sobs3anuk.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Eine gute Offensive gewinnt Spiele, eine gute Defensive gewinnt Meisterschaften. Diese alte Sportlerweisheit gilt beim Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und Pfadi Winterthur am Mittwochabend nicht. Es ist eine Abwehrschlacht &ndash; und das von der ersten bis zur letzten der 60 Spielminuten. Zur Pause steht es 9:9, am Ende gewinnt das Heimteam verdientermassen mit 21:20.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es ist die Best&auml;tigung f&uuml;r den Sieg im Cup-Viertelfinale vor einer Woche und die Wahrung der Ungeschlagenheit in der heimischen Schachenhalle. Die Freude auf Seiten des Heimteams ist riesig. Zehnfach-Torsch&uuml;tze Diogo Oliveira sagt nach dem Spiel: &laquo;Diesen Sieg haben wir uns heute zusammen erarbeitet und wir sind sehr froh, dass es geklappt hat.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Partie ist vor allem in der Schlussphase an Dramatik kaum zu &uuml;berbieten. Das Heimteam biegt mit einer F&uuml;hrung auf die Zielgerade ein, schenkt diese aber wegen mehrerer technischer Fehler noch her, pl&ouml;tzlich kann Pfadi die gef&uuml;rchteten Gegenst&ouml;sse doch noch laufen.</p>

<p style="text-align:justify">Am Ende wendet sich das Blatt abermals. Diogo Oliveira nimmt eine knappe Minute vor dem Ende Mass &ndash; und trifft. &laquo;Ich habe gar nichts &uuml;berlegt. Ich habe lediglich dort hingeschossen, wo ich eine L&uuml;cke gesehen habe.&raquo;</p>

<h2 style="text-align:justify">Nach schwachem Start aufgedreht</h2>

<p style="text-align:justify">Dass etwas Gl&uuml;ck dabei war, gibt Oliveira offen zu. Der Neuzugang aus der deutschen Bundesliga hat eingeschlagen wie eine Bombe. Was macht ihn so stark? &laquo;Ich bin nicht so stark. Aber mit den Jungs zusammen k&ouml;nnen wir hier etwas erreichen.&raquo; Erreicht hat der HSC einen weiteren Sieg gegen Pfadi, damit schraubt er seinen Punktestand auf 13 Z&auml;hler - und Oliveira bleibt bescheiden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dabei sieht es nach nicht einmal zehn Minuten aus, als w&uuml;rde der HSC nach den Ausf&auml;llen von Tim Aufdenblatten und Joao Ferraz regelrecht vom Gegner &uuml;berrollt werden. Er liegt mit 1:5 im Hintertreffen, als Trainer Misha Kaufmann ein erstes Timeout einberuft. Dieses zeigt sofort Wirkung: Knappe vier Minuten sp&auml;ter ist der HSC dank eines Slaninka-Tors zum 4:5 wieder im Spiel &ndash; und er bleibt es. Die Ideen und die Disziplin im Angriffsspiel kommen zur&uuml;ck.</p>

<p style="text-align:justify">Bis zur Pause kann sich keine der beiden Mannschaften absetzen, die erwartete Abwehrschlacht nimmt seinen Lauf. Bei 9:9 werden die Seiten gewechselt.</p>

<h2 style="text-align:justify">Jeder will Teil des Prunkst&uuml;cks Abwehr sein</h2>

<p style="text-align:justify">&laquo;Ich habe meiner Mannschaft gesagt, dass wir heute besser seien und dass Pfadi &uuml;ber 60 Minuten M&uuml;he haben wird, in den Angriffen L&ouml;sungen zu finden&raquo;, sagt ein zufriedener Misha Kaufmann nach der Partie. Die Abwehr ist wahrlich das Prunkst&uuml;ck des HSC. &laquo;Die Spieler wissen genau, wo bei mir der Fokus liegt. Jeder, der bei uns spielt, will ein Teil dieser starken Abwehr sein und wenn man etwas gut kann, macht es automatisch auch Spass.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Spass haben am Verteidigen. Das will der HSC auch am Samstag hinbekommen. Dann reist er nach Bern zum BSV. Patrick Strebel, der gegen Pfadi aufgrund des Ausfalls von Joao Ferraz viel Spielzeit erhielt, erwartet einen offensiv &auml;hnlichen Gegner: &laquo;An der Abwehr m&uuml;ssen wir nicht viel &auml;ndern, denn wenn wir so decken wie gegen Pfadi Winterthur, dann haben alle Mannschaften M&uuml;he gegen uns.&raquo; Mit einem weiteren Sieg&nbsp;w&uuml;rde der HSC zwar nicht die Meisterschaft, aber ein weiteres Spiel mit einer mutmasslich starken Abwehr gewinnen. Damit w&uuml;rde er die Berner vorerst distanzieren und k&ouml;nnte&nbsp;langsam aber sicher Rang vier ins Visier nehmen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, Alessandro Crippa.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#zämealshscfamilie die Ungeschlagenheit in der Schachenhalle wahren!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/72138</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht eine intensive &quot;Englische Woche&quot; bevor. Am Mittwoch, 27. November 2019 kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen mit...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Nov 2019 12:06:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f08e9a1f884b155a6e8ed2bbc703e7cc</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht eine intensive &quot;Englische Woche&quot; bevor. Am Mittwoch, 27. November 2019 kommt es zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem Tabellenf&uuml;hrer Pfadi Winterthur (20.00 Uhr Schachenhalle Aarau), den es in eigener Halle aus dem Cup-Wettbewerb bugsierte, am Samstag, 30. November 2019 gastiert es dann beim BSV Bern Muri (19.00 Uhr, Mobiliar Arena), der bei dieser Gelegenheit sein 60-j&auml;hriges Vereinsjubil&auml;um mit attraktivem Rahmenprogramm feiert. Der HSC Suhr Aarau freut sich, mit den U19- und U17-Elitejunioren sowie dem NLA-Team sportlich an der Feier des Traditionsvereins aus der Hauptstadt teilnehmen zu d&uuml;rfen. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/504ba8b7f751caffe81e8dcb2748d5e2" target="_blank">Am Samstag geniessen alle Zuschauerinnen und Zuschauer w&auml;hrend des gesamten Tages Gratiseintritt in der Mobiliar Arena...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bei aller Freundschaft gilt der Fokus des NLA-Teams vorab der n&auml;chsten Aufgabe. Bereits nach dem sensationellen Einzug in den Cup-Halbfinal versprach Cheftrainer Mischa Kaufmann im Hinblick auf das bevorstehende Wiedersehen mit Pfadi Winterthur: &quot;Wir werden bereit sein und wollen die Ungeschlagenheit in der Schachenhalle unbedingt beibehalten.&quot; Vorherzusehen, wie das Spiel sein wird, erachtet der Erfolgstrainer als schwierig: &quot;Es war ein intensiver Cupfight, der sich beidseits nicht so einfach aus den Beinen und K&ouml;pfen sch&uuml;tteln l&auml;sst. Pfadi wird davor noch nach D&auml;nemark reisen, sie werden sich deshalb bestimmt zus&auml;tzlich belastet pr&auml;sentieren, aber wie, werden wir erst w&auml;hrend des Spiels sehen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mittlerweile hat Pfadi sein Europacup-Abenteuer leider beenden m&uuml;ssen. Gegen das d&auml;nische Spitzenteam Bjerringbro-Silkeborg schlug sich das Team von Trainer Adrian Br&uuml;ngger achtsam, schied aber leider aus dem Wettbewerb aus. So ungl&uuml;cklich es sich in den beiden K.O.-Wettbewerben pr&auml;sentierte, so souver&auml;ner gestaltet es bisher die Meisterschaft, die es als souver&auml;ner Tabellenf&uuml;hrer anf&uuml;hrt. Beachtlich, wenn man bedenkt, dass es Filip Maros zu Saisonbeginn an den Rivalen Kadetten Schaffhausen verlor, unter der Saison den &uuml;berragenden Topscorer Marvin Lier an die SG Flensburg-Handewitt auslieh und bereits im Verlauf der vergangenen Saison Roman Sidorowicz zur MT Melsungen ziehen liess. Drei eigentlich nicht zu kompensierende Topspieler, ohne die Pfadi Winterthur eindr&uuml;cklich an den vergangenen Spielzeiten ankn&uuml;pft. Bereits als der NLA-Dauerbrenner und -Rekordspieler Marcel Hess den Verein verliess, richtete man die Blicke gespannt nach Winterthur und verfolgte die Entwicklung in der Hoffnung, dass eine gewisse Dominanz nun verloren gehen k&ouml;nnte. Der mit Bedacht und Ruhe gef&uuml;hrte Traditionsverein liess sich davon aber ebenso wenig aus dem Konzept bringen, wie wegen der bedrohlichen finanziellen Schieflage. Mit Kontinuit&auml;t und Zusammenhalt hat es nicht nur sein sportliches Niveau gehalten, sondern dient dabei auch als Vorbild f&uuml;r die nationale Konkurrenz.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit Blick auf diese beeindruckende Vereinsgeschichte bedeutet der Sieg im Cup-Viertelfinal f&uuml;r den HSC Suhr Aarau zus&auml;tzlich besonders viel. Sportlich hat man da nicht irgendjemanden besiegt und dies auch noch in einem solch bedeutenden Spiel. Nur ungern erinnert sich die HSC-Familie zur&uuml;ck an die Saison 2017/18, als sich Pfadi im Halbfinale noch durchsetzte und das junge NLA-Team des HSC Suhr Aarau einfach noch nicht bereit war, sich in einem K.O.-Spiel durchzusetzen. Diese Sporen haben sich Tim Aufdenblatten und Co. aber l&auml;ngst abverdient. In ihrer eindr&uuml;cklichen und nachhaligen Entwicklung wurden sie mit dem Halbfinaleinzug belohnt und d&uuml;rfen sich noch vor Jahresende darauf freuen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis es soweit ist, gilt der volle Fokus der Meisterschaft. In sechs Meisterschaftsspielen stehen die Chancen dank mehreren Direktduellen nicht nur gut, um gegen unten den Abstand zu vergr&ouml;ssern, sondern auch, um in der Tabelle weiter nach oben zu klettern. Ein weiterer Heimsieg am Mittwoch w&uuml;rde Pfadi Winterthur wom&ouml;glich zumindest gar zwischenzeitlich vom Thron stossen - die lauernden Kadetten und St. Otmar treffen bereits am Dienstag aufeinander. M&ouml;gliche Szenarien, die zwar spannend auszumalen sind, jedoch liegt die Wahrheit letztlich stets auf dem Platz. Der HSC Suhr Aarau freut sich entsprechend, als frisch gebackener Cup-Halbfinalist in die heimische Schachenhalle zur&uuml;ckzukehren und gemeinsam mit seinen Anh&auml;ngern um weitere Punkte zu k&auml;mpfen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir wollen #z&auml;mealshscfamilie die Ungeschlagenheit in der Schachenhalle wahren - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Emotion schlägt Sachlichkeit.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71992</link>
<description><![CDATA[Der aktuelle NLA-Leader Pfadi Winterthur wunderte sich in seinem Vorbericht auf den Cup-Viertelfinal &uuml;ber den &quot;flammenden Appell&quot; des HSC Suhr Aarau...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 10:57:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d15a1a3a427ad75dd3078db54e045b55</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der aktuelle NLA-Leader Pfadi Winterthur wunderte sich in seinem Vorbericht auf den Cup-Viertelfinal &uuml;ber den &quot;flammenden Appell&quot; des HSC Suhr Aarau an dessen NLA-Team und stellte diesen in Frage. W&auml;hrend und besonders nach den sechzig Spielminuten stellte das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann dann jedoch in &uuml;berragender Manier klar, dass Emotionen eben doch helfen, die Sachlichkeit zu &uuml;bertrumpfen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Von Beginn an und bis zuletzt pr&auml;sentierte sich der HSC Suhr Aarau vor ent&auml;uschender Kulisse f&uuml;r ein K.O.-Spiel dieser Bedeutung abgekl&auml;rt, konzentriert und hellwach. Gerade einmal 12 Tore liess es bis zur 45. Spielminute zu und erzielte selbst deren 18. Dass es danach noch einmal spannend wurde, war der Leistungssteigerung des Gastgebers geschuldet, der dabei zudem von der angepassten Linie der Unparteiischen profitierte. Zuvor diktierte der HSC Suhr Aarau das Spielgeschehen vor allem dank seiner erneut grandiosen Abwehr, hinter der die Torh&uuml;ter Dragan Marjanac (9 Paraden) und Leo Grazioli (2 gehaltene Siebenmeter) gross aufspielten. Im Angriff geduldig, das Spielgeschehen wunschgem&auml;ss verschleppend, liess es beinahe keine einfachen Gegenstosstore &uuml;ber die gef&uuml;rchtete erste und zweite Welle der Pfader zu, die zudem lange M&uuml;he bekundeten, &uuml;ber die Fl&uuml;gel zu Torerfolgen zu kommen. Erst in der Schlussphase, als Linksh&auml;nder Aleksandar Radovanovic die rechte Aussenbahn bekleidete, fielen dar&uuml;ber die Tore.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Offensiv stellte der zuletzt rekonvaleszente Tim Aufdenblatten seine enorme Wichtigkeit einmal mehr eindr&uuml;cklich auf den Punkt unter Beweis. Zusammen mit den beiden portugiesischen Neuzug&auml;ngen Joao Ferraz und Diogo Oliveira sowie entlastet von Sergio Muggli und Manuel Zehnder pr&auml;sentierte sich der R&uuml;ckraum unter der F&uuml;hrung Aufdenblattens als ebenso matchentscheidend wie die gewohnt verl&auml;ssliche Defensivarbeit. Die Belohnung in Form des Cup-Halbfinaleinzugs wurde nur von der Tatsache getr&uuml;bt, dass auch in der Saison 2019/20 kein Cupspiel mehr in der Schachenhalle in Aarau stattfinden wird. Das Ausw&auml;rtsspiel in Z&uuml;rich (voraussichtlich am 18. oder 19. Dezember 2019) bietet der HSC-Familie aber dennoch die wunderbare Gelegenheit, dieses zum Heimspiel zu machen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Letztmals im Cup-Halbfinal stand der HSC Suhr Aarau in der Saison 2017/18. Damals scheiterte das Team noch unverdient und knapp am sp&auml;teren Cupsieger Pfadi Winterthur. Davor war seit der Saison 2006/07 unter anderem bereits vier Mal im Viertelfinale (2008/09, 2010/11, 2011/12 und 2012/13) Endstation, ebenso wie in der letzten Saison 2018/19 beim HC Kriens-Luzern. Der letzte Sieg in einem Cup-Halbfinale datiert &uuml;brigens aus besagter Spielzeit 2006/07, als damals noch als TV SuhrHANDBALL unter der F&uuml;hrung von Andreas Steiner und unter anderem mit Spielern wie Christoph Hert, Thomas Stalder und Manuel Reichlin, die heute beim HC Hopfenperle spielen (und gestern ebenfalls in den Halbfinal des Regio-Cups einzogen) gegen den RTV Basel im Final4-Modus der Finaleinzug gelang. Schauplatz war die Z&uuml;rcher Saalsporthalle und damit genau jener Ort, an den der HSC Suhr Aarau vor Weihnachten nun zur&uuml;ckkehren wird. Trotz damals und danach verlorenem Cupfinal gegen die Kadetten Schaffhausen ein gutes Omen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Cheftrainer Mischa Kaufmann zeigte sich nach dem Halbfinal-Einzug &quot;extrem stolz&quot; auf seine Jungs und betonte noch vor bekanntwerden des Halbfinal-Gegners, &quot;dass wir alle wissen, wo wir jetzt hin wollen!&quot; Die Bedeutung des Sieges bezog sich dabei auf die sportliche Aktualit&auml;t und nicht auf die oben erw&auml;hnte Historie, die ihm wohl ebenso wenig pr&auml;sent war, wie der gesamten HSC-Familie: &quot;In Winterthur zu gewinnen ist brutal schwer - wir haben das heute taktisch &uuml;berragend gemacht, der Sieg bedeutet uns entsprechend sehr viel!&quot; Der Erfolgstrainer hob dabei die Geduld hervor, die das Team nach der Pausenf&uuml;hrung im zweiten Durchgang an den Tag legte und lobte insbesondere das Torh&uuml;tergespann sowie die Arbeit des Goalietrainers Milos Cuckovic: &quot;Seine Handschrift ist deutlich erkennbar, wir haben in der gesamten Saison starke Quoten.&quot; Seine Nummer 1 adelte er mit den Worten: &quot;Dragan ist nahe daran, wieder der beste Torh&uuml;ter der Liga zu sein&quot; und sah in den beiden gehaltenen Siebenmetern von Leo Grazioli &quot;einen wichtigen Schl&uuml;ssel zum Erfolg, der dem Gegner in wichtigen Momenten den Zahn zog.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Wir haben es heute &uuml;berragend gemacht&quot;, schw&auml;rmte Kaufmann abschliessend. Bei aller Euphorie &uuml;ber den Einzug ins Halbfinale wird er jedoch sein Team bestimmt und nachdr&uuml;cklich daran erinnert haben, dass der Weg hier und heute nicht zu Ende sein soll. Bis es soweit ist, stehen in der Meisterschaft weitere, wichtige Spiele auf dem Programm, die nicht nur daf&uuml;r genutzt werden sollen, um sich auf das n&auml;chste K.O.-Spiel einzustellen, sondern auch, um seine Ambitionen in der Meisterschaft weiter zu unterstreichen. So oder so darf sich die HSC-Familie also auf einen weiterhin spektakul&auml;ren Jahresendspurt freuen - <em><strong>#z&auml;mealshscfamile, #immerweiter.&nbsp;</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Der HSC Suhr Aarau setzt sich gegen Pfadi durch.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71990</link>
<description><![CDATA[



Dank einem 25:21-Ausw&auml;rtssieg gegen Pfadi Winterthur steht der HSC Suhr Aarau sensationell im Cup-Halbfinal und durfte f&uuml;r einen Moment von einem Cup-Heimspiel...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 11:35:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8ce666a08c80f722bf21739eb334ef7a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".18c6gxzh7n8">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".18c6gxzh7n8.1">
<p class="intro" data-reactid=".18c6gxzh7n8.1.0">Dank einem 25:21-Ausw&auml;rtssieg gegen Pfadi Winterthur steht der HSC Suhr Aarau sensationell im Cup-Halbfinal und durfte f&uuml;r einen Moment von einem Cup-Heimspiel tr&auml;umen. Dazu kommt es in der Realit&auml;t allerdings immer noch nicht. Die Aargauer m&uuml;ssen n&auml;mlich ausw&auml;rts bei GC in Z&uuml;rich antreten.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-340723646" data-reactid=".13a5kv6jyo0">
<div class="article-body" data-reactid=".13a5kv6jyo0.0">
<div class="article-body" data-reactid=".13a5kv6jyo0.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".13a5kv6jyo0.0.0.1:$0">
<p>Patrick Strebel fasste sich trotz doppelter Unterzahl ein Herz und tankte sich durch die gegnerischen Reihen. Ausgerechnet Strebel, der nur unregelm&auml;ssig im Angriff zum Einsatz kommt, erzielte den 24. Treffer f&uuml;r Suhr und damit die endg&uuml;ltige Entscheidung.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p>Zuvor hatten sowohl der Portugiese Joao Ferraz als auch die Bank eine Zeitstrafe kassiert, weshalb es noch einmal sehr hektisch und eng wurde. &laquo;Da h&auml;tte das Spiel schon kippen k&ouml;nnen&raquo;, gab Suhrs Trainer Misha Kaufmann zu. Doch im Gegensatz zu einigen anderen Partien zog der HSC durch und qualifizierten sich verdient f&uuml;r den Halbfinal.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Pfadi ging von der ersten Sekunde an sehr beherzt in die Partie. Gleich in der allerersten Aktion, in der man sich normalerweise zuerst einmal etwas vorsichtig abtastet, wurde Tim Aufdenblatten hart angegangen und sein Trikot war zerfetzt.</p>

<div id="teads_container_1">
<div class="teads-adCall">&nbsp;</div>
</div>

<div data-adnz-loaded="1" data-adnz-placement="1" id="adnz_content_1" style="border:medium none; display:block; height:1px; opacity:0; overflow:hidden; padding:0px; pointer-events:none; visibility:hidden; width:1px">
<div id="div_utif_adnz_content_1" style="display:inline"><iframe frameborder="0" height="1px" id="utif_adnz_content_1_60c617ea-8112-4075-92cb-780b34a7963d" marginheight="0" marginwidth="0" name="utif_adnz_content_1_60c617ea-8112-4075-92cb-780b34a7963d" scrolling="no" style="border: 0px none;" tabindex="-1" width="1px"></iframe></div>
</div>

<p>In der zweiten Aktion wurde der Captain erneut hart gefoult, was gleich die erste Zeitstrafe nach sich zog. Doch es n&uuml;tzte den Winterthurern wenig. Die Suhrer kamen besser ins Spiel und hatten sich bis zum Seitenwechsel einen Vorsprung von vier Treffern erarbeitet.</p>

<p><em><strong>&laquo;Fast immer eine L&ouml;sung gefunden&raquo;</strong></em></p>

<p>&nbsp;
<p>Im zweiten Umgang erwischten die Pfader den besseren Start und kamen bis auf zwei Treffer heran. Doch die Aargauer konnten rechtzeitig reagieren. Da sie permanent in F&uuml;hrung lagen, dr&uuml;ckten sie nicht mehr bedingungslos aufs Tempo und spielten die Angriffe geduldig aus. Und dies mit viel K&ouml;pfchen und Konsequenz.</p>
</p>

<p>&laquo;Wir hatten Geduld im Angriff&raquo;, bemerkte Patrick Strebel nach der Partie zufrieden und f&uuml;gte an: &laquo;Wir haben fast immer eine L&ouml;sung gefunden. Manchmal vielleicht auch etwas gl&uuml;cklich, aber verdient.&raquo;</p>

<p>Strebel bemerkte, dass man sehr gut vorbereitet gewesen sei. Er wies damit auf die akribische Vorarbeit von Cheftrainer Misha Kaufmann und seines Trainerteams hin. Der ehrgeizige Coach war w&auml;hrend der Partie zwar nie zufrieden. Aber nach dem Erfolg meinte er: &laquo;Wir haben vieles gut umgesetzt und einen Plan gefunden.&raquo;</p>

<h2>Kein Halbfinal in der stimmungsvollen&nbsp;Schachenhalle</h2>

<p>Ein Schl&uuml;ssel f&uuml;r die Qualifikation war eben, dass die Suhrer die Angriffe lange ausspielten und dadurch den Pfadern die M&ouml;glichkeit nahmen, zu einfachen Gegenstoss-Treffern zu kommen. Denn das ist eine der grossen Waffen der Winterthurer.</p>

<p>Am Ende entschied wohl die bessere Moral und der gr&ouml;ssere Wille der Aargauer &ndash; und vielleicht auch die gr&ouml;sseren Kraftreserven. Denn Pfadi hatte erst am Sonntag einen Einsatz im EHF-Cup, w&auml;hrend der letzte Ernstkampf der Suhrer eine Woche zur&uuml;ck lag.</p>

<p>Viele Jahre wurden die Halbfinals und der Final im Final Four-Modus ausgetragen. Da w&auml;ren die Suhrer jetzt dabei, doch dieses Format wurde abgeschafft. Der Klub stand schon einmal im Cupfinal, jedoch fehlt dieser Titel &ndash; im Gegensatz zu zwei Meisterschaften &ndash; noch im Palmar&egrave;s. Dies kann der HSC Suhr Aarau jetzt nachholen.</p>

<p>&laquo;Aber daran denken wir jetzt noch nicht&raquo;, betont Strebel. Den n&auml;chsten Schritt k&ouml;nnen die Suhrer kurz vor Weihnachten machen. Jedoch erneut nicht in der stimmungsvollen Schachenhalle, sondern in der meistens ziemlich leeren Z&uuml;rcher Saalsporthalle.</p>

<p>Am Ende entschied wohl die bessere Moral und der gr&ouml;ssere Wille der Aargauer &ndash; und vielleicht auch die gr&ouml;sseren Kraftreserven. Denn Pfadi hatte erst am Sonntag einen Einsatz im EHF-Cup, w&auml;hrend der letzte Ernstkampf der Suhrer eine Woche zur&uuml;ck lag.</p>

<p>Viele Jahre wurden die Halbfinals und der Final im Final Four-Modus ausgetragen. Da w&auml;ren die Suhrer jetzt dabei, doch dieses Format wurde abgeschafft. Der Klub stand schon einmal im Cupfinal, jedoch fehlt dieser Titel &ndash; im Gegensatz zu zwei Meisterschaften &ndash; noch im Palmar&egrave;s. Dies kann der HSC Suhr Aarau jetzt nachholen.</p>

<p>&laquo;Aber daran denken wir jetzt noch nicht&raquo;, betont Strebel. Den n&auml;chsten Schritt k&ouml;nnen die Suhrer kurz vor Weihnachten machen. Jedoch erneut nicht in der stimmungsvollen Schachenhalle, sondern in der meistens ziemlich leeren Z&uuml;rcher Saalsporthalle.</p>

<p>Quelle: Alexander Wagner, Aargauer Zeitung</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«Week of the Referee» - Würdigung von Höchstleistungen im Hintergrund</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71994</link>
<description><![CDATA[Mit der &laquo;Week of the Referee&raquo; danken wir vom 16. bis zum 24. November unseren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Gemeinsam mit dem Pr&auml;ventionsprogramm...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 11:09:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e07687791f966ea2924af4460fd218e8</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Mit der &laquo;Week of the Referee&raquo; danken wir vom 16. bis zum 24. November unseren Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern. Gemeinsam mit dem Pr&auml;ventionsprogramm &laquo;cool and clean&raquo; von Swiss Olympic wollen wir damit ein Zeichen f&uuml;r Respekt gegen&uuml;ber Unparteiischen setzen.</p>

<p style="text-align:justify">Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter vollbringen ihre H&ouml;chstleistungen im Hintergrund. Sie setzen Grenzen und sch&uuml;tzen die Spielerinnen und Spieler. Sie haben den &Uuml;berblick und entscheiden in Sekundenschnelle. Schiedsrichter sind unparteiisch und meist beinahe unsichtbar. Mit der &laquo;Week of the Referee&raquo; stellen wir unsere Unparteiischen deshalb eine Woche lang in den Vordergrund und zeigen euch, was Referees f&uuml;r den Sport leisten und wie man durch die ehrenamtliche T&auml;tigkeit als Schiedsrichter wichtige Erfahrungen f&uuml;rs Leben sammeln kann.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Gr&uuml;ne &laquo;Week of the Referee&raquo;-Pfeife</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die &laquo;Week of the Referee&raquo; findet schweizweit von Samstag 16. bis Sonntag, 24. November statt. W&auml;hrend der &laquo;Week of the Referee&raquo; tragen alle Unparteiischen eine gr&uuml;ne Pfeife als Zeichen f&uuml;r Respekt und Fairness gegen&uuml;ber Schiedsrichtern.</p>

<p style="text-align:justify">Die &laquo;Week of the Referee&raquo; findet im Herbst 2019 zum vierten Mal statt. Die Aktionswoche erinnert Spielerinnen und Spieler, Trainerinnen und Trainer sowie Zuschauerinnen und Zuschauer daran, dass die Unparteiischen zwar jeweils zwischen zwei Teams stehen, aber immer auf der Seite des sauberen und fairen Sports. Mit Swiss Volley, Swiss Basketball, Swiss Unihockey, Swiss Hockey und dem Schweizerischen Handball-Verband setzen sich f&uuml;nf Schweizer Sportverb&auml;nde f&uuml;r mehr Respekt und Fairness gegen&uuml;ber Schiedsrichtern ein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="c-headline js-entity-filter-wrapper" id="überschrift">
<h2 class="c-headline__title">Die vier Grunds&auml;tze</h2>
</div>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p>RESPECT REFEREE heisst&hellip;</p>

<p><strong>1)</strong> &hellip; dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.</p>

<p><strong>2)</strong> &hellip; dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. &Auml;ndern k&ouml;nnen wir sowieso nichts mehr.</p>

<p><strong>3)</strong> &hellip; dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren.</p>

<p><strong>4)</strong> &hellip; dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV, handball.ch</p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vertragsverlängerung: Nationaltrainer Michael Suter bleibt bis 2024</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71995</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und M&auml;nner-Nationaltrainer Michael Suter haben ihren im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag um vier Jahre verl&auml;ngert....]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Nov 2019 11:12:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7d02d4569dd6b75c6f9c43f73fa22677</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und M&auml;nner-Nationaltrainer Michael Suter haben ihren im kommenden Sommer auslaufenden Vertrag um vier Jahre verl&auml;ngert. Der neue Kontrakt l&auml;uft bis zum Ende der Saison 2023/24.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify">Rund eineinhalb Monate vor der EHF EURO 2020 setzen der SHV und Michael Suter damit gemeinsam ein starkes Zeichen. Der 44-J&auml;hrige f&uuml;hrte die Schweiz in der vergangenen Saison erstmals seit 2006 an eine EM-Endrunde, nachdem er den Posten im Fr&uuml;hjahr 2016 &uuml;bernommen und seither mit kontinuierlicher Aufbauarbeit den Grundstein f&uuml;r eine erfolgreiche &Uuml;berf&uuml;hrung der starken Nachwuchs-Generationen 1992 bis 1996 auf die Stufe A-Nationalmannschaft gelegt hatte.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Den Entwicklungsprozess weiterf&uuml;hren</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die Zusammenarbeit zwischen dem SHV und Michael Suter war von Beginn weg auf Langfristigkeit und Nachhaltigkeit ausgelegt. Der 75-fache Schweizer Internationale &uuml;bernahm 2007 erstmals eine Junioren-Auswahl und f&uuml;hrte die Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften in den darauffolgenden neun Jahren an nicht weniger als zehn Europa- und Weltmeisterschaften.</p>

<p style="text-align:justify">Die Verl&auml;ngerung der Zusammenarbeit um weitere vier Jahre unterstreicht, dass der SHV und Michael Suter den Prozess der Entwicklung der Nationalmannschaft noch lange nicht am Ende sehen. Und auch wenn die sportlichen Resultate eine wichtige Messgr&ouml;sse darstellen, so stehen sie dennoch nicht im alleinigen Fokus. Eine starke Nationalmannschaft ist das Zugpferd einer Bewegung, von der vor allem die Basis profitieren soll.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Stimmen zur Vertragsverl&auml;ngerung</strong></p>

<p style="text-align:justify">Leistungssportchef Ingo Meckes: &laquo;Es freut mich sehr, dass wir unsere enge Zusammenarbeit weiterf&uuml;hren. Das langfristige Engagement ist f&uuml;r uns in allen Belangen wichtig und wertvoll. Dass auf der Position des Nationaltrainers Kontinuit&auml;t herrscht, ist ein wichtiger Faktor f&uuml;r den Erfolg und f&uuml;r die Weiterentwicklung des gesamten Projekts inklusive der Nachwuchsarbeit.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Nationaltrainer Michael Suter: &laquo;Ich bin stolz, weiter einer der Kapit&auml;ne dieses Projekts zu sein. Ich versuche t&auml;glich mein Bestes zu geben, damit die Schweiz im internationalen Handball eine Rolle spielen kann. Es gibt mit der Nationalmannschaft weiter viel zu tun und viel zu entwickeln. Ich hoffe, dass weiterhin die ganze Handballschweiz hinter dieser Bewegung steht.&raquo;</p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offener Brief an unser NLA-Team: 2&#039;577 Tage sind genug!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71597</link>
<description><![CDATA[Offener Brief von HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli an das NLA-Team des HSC Suhr Aarau.

Liebe Jungs,

Am 19. Dezember 2019 sind die Schweizer Cup-Halbfinals...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 11:26:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">97e7ddf95bc656b60f2dd30e3fcb0ab2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em>Offener Brief von HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli an das NLA-Team des HSC Suhr Aarau.</em></p>

<p style="text-align:justify">Liebe Jungs,</p>

<p style="text-align:justify">Am 19. Dezember 2019 sind die Schweizer Cup-Halbfinals angesetzt. Den sportlichen Erfolg und die damit verbundene Halbfinal-Qualifikation vorausgesetzt, bietet sich f&uuml;r uns in der Saison 2019/20 dann unter Vorbehalt der Auslosung die theoretisch letzte M&ouml;glichkeit auf ein Heimspiel im Schweizer Cup-Wettbewerb. Unglaubliche 2&#39;577 Tage nach unserem letzten Cup-Heimspiel! (28.11.2012 gegen den BSV Stans)</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Chance darauf zu wahren, liegt in euren H&auml;nden - alles weitere steht danach erneut nicht in eurer und unserer Macht. Ihr werdet dabei begleitet und getragen von der gesamten HSC-Familie. Dass es sich daf&uuml;r zu k&auml;mpfen lohnt, ist ebenso klar wie, dass ihr alles daf&uuml;r geben werdet. Ihr habt uns verz&uuml;ckt und begeistert, habt brilliert und re&uuml;ssiert, habt aus schweren Situationen stets das Beste gemacht. Eure Leidenschaft und eure Identifikation waren stets sp&uuml;rbar, eure N&auml;he und Fassbarkeit werden im Umfeld sehr gesch&auml;tzt und wir alle sind sehr stolz auf euch, auf eure Leistungen sowie dass ihr uns daran teilhaben lasst.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Vertrauen, die Dankbarkeit und die &Uuml;berzeugung, die wir euch entgegenbringen, ist nicht als Druck zu verstehen, sondern als Glaube in euch. Wie Marie Ebner-Eschenbach einmal treffend formulierte &quot;ist es der Glauben an die eigene Kraft, die Berge versetzen kann.&quot; Eine ganze Familie glaubt an euch. Welch grosse Kraft ihr aufzubringen im Stande seid, habt ihr mehrfach bewiesen. Auf dem Weg zur Unsterblichkeit stellt die bevorstehende Cup-Viertelfinalpartie einen weiteren Meilenstein dar, den wir gemeinsam dankend annehmen und nutzen wollen. Sportlich k&ouml;nnten wir uns daf&uuml;r kein besseres Team w&uuml;nschen und vorstellen, dass sich dieser Herausforderung im Namen der gesamten HSC-Familie annimmt. Mit eurem Engagement, eurer Spielfreude, eurem Ehrgeiz und eurer Disziplin sowie mit dem gesamten HSC-Umfeld im R&uuml;cken, seid ihr zu Grossem f&auml;hig.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach 2&#39;577 langen Tagen ist es Zeit, sich f&uuml;r den Aufwand zu belohnen, den ihr sportlich sowie alle unsere weiteren, gesch&auml;tzten Familienmitglieder tagt&auml;glich f&uuml;r den HSC Suhr Aarau organisatorisch, leisten!<br />
Holt, was euch zusteht und seid euch dabei der Unterst&uuml;tzung der gesamten HSC-Familie gewiss!<br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Namen der HSC-Familie - <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em><br />
Euer Lucki</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Niederlage trotz starkem Auftakt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71725</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert in der 11. Runde der NLA-Hauptrunde ausw&auml;rts bei den Kadetten Schaffhausen mit 20:28. Nach zwei Heimsiegen in Serie gegen GC Amicitia...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Nov 2019 10:06:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c431be7c8fd135a7622f3a7ed1f6a48b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau verliert in der 11. Runde der NLA-Hauptrunde ausw&auml;rts bei den Kadetten Schaffhausen mit 20:28. Nach zwei Heimsiegen in Serie gegen GC Amicitia (28:22) und den RTV Basel (33:20) war der Titelverteidiger f&uuml;r die Aargauer in der Endabrechnung eine Nummer zu gross &ndash; trotz 13:12-Pausenf&uuml;hrung.</p>

<p style="text-align:justify">Was f&uuml;r ein Start f&uuml;r den HSC Suhr Aarau: Zwei Paraden von Torh&uuml;ter Dragan Marjanac, zwei Treffer von Diogo Oliveira und einer von Jo&atilde;o Ferraz bringt die G&auml;ste nach etwas mehr als f&uuml;nf Spielminuten ausw&auml;rts bei den Kadetten Schaffhausen mit 3:0 in Front.</p>

<p style="text-align:justify">Obwohl das Heimteam in der Folge den R&uuml;ckstand etwas verk&uuml;rzen kann, liegen die Aargauer nach Ablauf der Startviertelstunde weiterhin mit drei Treffern in F&uuml;hrung (8:5). Oliveira zeichnet zu diesem Zeitpunkt bereits f&uuml;r f&uuml;nf HSC-Tore verantwortlich.</p>

<h2 style="text-align:justify">HSC verspielt bis zur Pause fast kompletten Vorsprung</h2>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Und es kommt tats&auml;chlich noch besser f&uuml;r den HSC: In der 20. Minute schraubt Fl&uuml;gelspieler Timothy Reichmuth das Skore in &Uuml;berzahl auf 10:5. Torh&uuml;ter Marjanac hat zu diesem Zeitpunkt mit seinen vier Paraden und einer Abwehrquote von 44 Prozent einen nicht unwesentlichen Anteil am starken Auftritt der G&auml;ste.</p>

<div id="teads_container_1">
<div class="teads-adCall" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div class="teads-adCall" style="text-align:justify">&nbsp;</div>
</div>

<div data-adnz-loaded="1" data-adnz-placement="1" id="adnz_content_1" style="border:medium none; display:block; height:1px; opacity:0; overflow:hidden; padding:0px; pointer-events:none; visibility:hidden; width:1px">
<div id="div_utif_adnz_content_1" style="display:inline; text-align:justify"><iframe frameborder="0" height="1px" id="utif_adnz_content_1_a4d73be7-17ea-45c5-b167-cdc894d6b2c5" marginheight="0" marginwidth="0" name="utif_adnz_content_1_a4d73be7-17ea-45c5-b167-cdc894d6b2c5" scrolling="no" style="border: 0px none;" tabindex="-1" width="1px"></iframe></div>
</div>

<p style="text-align:justify">Aber dann schleicht sich vor der Pause doch noch der eine oder andere Fehler auf Seiten des HSC ein.&nbsp;So gelingt es den Kadetten bis zur Pause wieder aufzuschliessen. Immerhin kann&nbsp;Suhr Aarau beim Titelverteidiger eine 13:12-F&uuml;hrung in die Kabine retten.</p>

<h2 style="text-align:justify">Nach der Pause &uuml;bernehmen die Kadetten den Lead</h2>

<p style="text-align:justify">Nach der Pause dauert es knapp sechs Minuten, dann ist die Partie zum ersten Mal wieder ausgeglichen (14:14). Und nur einen Technischen Fehler beim HSC sp&auml;ter gehen die Kadetten mit 16:15 gar erstmals in F&uuml;hrung.</p>

<p style="text-align:justify">Nun scheint es vorbei mit der Herrlichkeit der G&auml;ste. Knapp 20 Minuten vor dem Ende der Partie liegen sie gar erstmals mit zwei Treffern zur&uuml;ck (16:18). Immerhin halten sich die beiden Teams in Sachen Fehlw&uuml;rfe und Fehler in den folgenden Minuten einigermassen die Stange &ndash; und so bleibt der R&uuml;ckstand des HSC bis zur 48. Minute bei zwei Treffern (19:21).</p>

<h2 style="text-align:justify">Um die 50. Minute wird die</h2>

<h2 style="text-align:justify">Partie entschieden</h2>

<p style="text-align:justify">Noch vor Ablauf der 50. Spielminute kassieren die G&auml;ste allerdings zwei weitere Gegentreffer. Und weil sie selber in dieser Phase w&auml;hrend &uuml;ber sechs Minuten ohne eigenen Torerfolg bleiben, liegen die Aargauer pl&ouml;tzlich mit 19:23 zur&uuml;ck.</p>

<p style="text-align:justify">Achteinhalb Minuten vor der Schlusssirene kassiert der vor zwei Wochen verpflichtete HSC-Portugiese Jo&atilde;o Ferraz beim Stand von 20:23 seine dritte pers&ouml;nliche Zweiminutenstrafe. Der 29-j&auml;hrige Linksh&auml;nder, der zuvor vier Treffer erzielt hatte, darf in der Folge nicht mehr mittun.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Kadetten&nbsp;ziehen in der Schlussphase durch&nbsp;und lassen den HSC, bei dem in der Schlussphase &ndash; wie in den letzten Partien auch &ndash; Torh&uuml;tertalent Leo Grazioli zwischen den Pfosten steht, nicht mehr aufschliessen. Ganz im Gegenteil: Der Titelverteidiger baut seine F&uuml;hrung gegen die nun zu viel Risiko gezwungenen G&auml;ste kontinuierlich aus und holt sich den Sieg schliesslich mit 28:20 deutlich.</p>

<h2 style="text-align:justify">Nun zwei Partien gegen Pfadi</h2>

<p style="text-align:justify">In der Meisterschaft geht es f&uuml;r den HSC in knapp zwei Wochen zu Hause gegen NLA-Leader Pfadi Winterthur weiter. Derselbe Gegner erwartet Suhr Aarau bereits am kommenden Mittwoch (Anpfiff: 19.30 Uhr) f&uuml;r den Cup-Viertelfinal in der AXA Arena in Winterthur.</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".spil9qyy3y.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".spil9qyy3y.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".spil9qyy3y.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".spil9qyy3y.0.0.1:$1.0.0.0" style="text-align:justify">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".spil9qyy3y.0.0.1:$1.0.0.1">
<p style="text-align:justify"><strong>Kadetten - Suhr Aarau 28:20 (12:13)</strong></p>

<p style="text-align:justify">386 Zuschauer. &ndash; SR Boshkoski/Stalder. &ndash; Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen Kadetten, 5-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Kadetten Schaffhausen:</strong> Biosca (7 Paraden)/Vaskevicius (1 Parade); Ben Romdhane (1), Montoro (4), K&uuml;ttel (2), Csaszar (4), Schopper (2), Sesum (5), Gerbl (2), Markovic (1), Maros (2), Schelker (1), Frimmel (1), Tominec (2), Herburger (1).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (8 Paraden)/Grazioli (0); Reichmuth (2), Zehnder (1), Ferraz (4), Oliveira (7), Parkhomenko, Laube, Muggli (2), Poloz, Kalt, Strebel, Slaninka (4).</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen: Verh&auml;ltnis verschossener Penalties 2:1.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Entstehendes Selbstvertrauen und Selbstverständnis.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71596</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Saison 2019/20 ist gerade einmal zehn Spieltage alt und trotz der noch bevorstehenden siebzehn Runden bis im M&auml;rz 2020 pr&auml;sentiert sich die Swiss...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 15:26:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ed7ce6b833a9a734d564efc0e78baed9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Saison 2019/20 ist gerade einmal zehn Spieltage alt und trotz der noch bevorstehenden siebzehn Runden bis im M&auml;rz 2020 pr&auml;sentiert sich die Swiss Handball League im Rennen um die Playoff-Pl&auml;tze wohl bereits auf vorentschiedenem Weg. Einzig der Kampf um den achten und damit letzten Platz in den Playoffs scheint noch offen, auch der siebte Platz scheint noch in Reichweite f&uuml;r die drei dahinter klassierten Teams - der sechste Rang liegt f&uuml;r den Tabellensiebten bereits f&uuml;nf Punkte entfernt, so viele Punkte hat der achtplatzierte GC Amicitia Z&uuml;rich bisher &uuml;berhaupt erst eingefahren.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Droht nun Langeweile oder gar ein Schonen der Kr&auml;fte? Zumindest von einem langen, &uuml;berlegten und kontrollierten Ein- und Warmspielen der Topteams auf die noch weit entfernten Playoffs ist in Anbetracht der vielen Verletzten im Schweizer Handball auszugehen. Stellt sich die Tabellensituation vielleicht gar mehr oder minder entschieden und damit belanglos dar, so bleiben der sportliche Ehrgeiz und Wettkampf, die Rivalit&auml;t sowie die Ehre des Spitzensports, die dazu beitragen werden, dass bis zum Beginn der Entscheidungsspiele weiter und bis zuletzt Action und Spannung geboten werden.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Ganze f&uuml;nfzehn Punkte trennen den momentanen Leader Pfadi Winterthur von einem Playout-Platz. Es ist ebenso wenig davon auszugehen, dass bei den Topteams in den siebzehn verbleibenden Runden ein freier Fall in die Playouts eintreten wird, wie dass die Teams auf den R&auml;ngen neun und zehn noch ins Tabellenmittelfeld oder gar an die Tabellenspitze klettern werden. Obwohl diese Prognose berechenbar scheint, bleibt die Unberechenbarkeit des Sports und damit verbunden die Chance, diese zu wiederlegen. Die Chance dazu bietet auch der auf diese Saison hin angepasste Modus, der sich gegen&uuml;ber den Vorjahren fairer, vergleichbarer und ausgewogener pr&auml;sentiert. Eine Hauptrunde mit 27 Partien (3 Duelle gegen jeden der neun Gegner) bringt den Verzicht der Trennung zwischen Final- und Abstiegsrunde zum Jahresende hin mit sich - f&uuml;r den HSC Suhr Aarau entfiel damit nach drei hintereinander realisierten, mit entsprechender Spannung verbundenen Qualifikationen ein Zwischenziel und zu zelebrierendes Highlight. Wobei dieses im vierten Jahr und unter Ber&uuml;cksichtigung der eigenen Ambitionen und Ziele ohnehin eher einem Mindestziel entsprochen h&auml;tte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">W&auml;hrend es in den vergangenen Jahren sp&auml;testens in der Finalrunde vorrangig noch darum ging, sich den Heimvorteil in den Playoffs zu sichern, wird dies wohl nun bereits fr&uuml;her in den Fokus der Teams r&uuml;cken. Es sind noch viele Punkte zu vergeben und Direktduelle zu spielen, aber die Tendenz in welche Richtung es f&uuml;r die jeweiligen NLA-Teams geht, stellt sich bereits deutlich dar.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau findet sich dabei im gesicherten Mittelfeld wieder. Aufgrund der zur&uuml;ckliegenden, turbulenten Tage und Wochen hinkt es dem eigenen Anspruch zumindest in der Tabelle noch etwas hinterher. Die Orientierung nach oben ist aber sp&auml;testens mit den Nachverpflichtungen von Diogo Oliveira und Joao Ferraz sowie den beiden zuletzt souver&auml;n gestalteten Heimsiegen eindr&uuml;cklich eingeleitet. Dies trotz weiterer, verletzungsbedingter R&uuml;ckschl&auml;ge, die sich in dieser Saison leider erneut rekordverd&auml;chtig h&auml;uf(t)en. Es bleibt zu hoffen, dass das Pech nun langsam aber sicher ausgesch&ouml;pft ist und der Aufwand der sportlich und organisatorisch von der famosen HSC-Familie geleistet wird, belohnt wird.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Ein gerngesehenes, sportlich bedeutendes Pendant zum Liga-Alltag stellt dabei der Schweizer Cupwettbewerb dar, in dem kommende Woche die Viertelfinalpartien auf dem Programm stehen. Der HSC Suhr Aarau, der am Mittwoch, 20. November 2019 um 19.30 Uhr in der AXA-Arena auf den NLA-Leader Pfadi Winterthur trifft, legt darauf zus&auml;tzliche, grosse Hoffnungen. Ein seit 2&#39;548 Tagen langersehntes Heimspiel im K.O.-Wettbewerb w&auml;re bei einer Halbfinal-Qualifikation ein mehr als verdienter Lohn f&uuml;r die gesamte HSC-Familie.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Bis es soweit ist, steht dem Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann noch der schwere Gang zum amtierenden Meister und Branchenprimus Kadetten Schaffhausen bevor (Mittwoch, 13. November 2019, 19.30 Uhr, BBC-Arena). Im ersten Heimspiel der Saison schickte der HSC damals den Favoriten mit 27:26 und damit mit leeren H&auml;nden nach Hause. Der Serienmeister wird am Mittwoch entsprechend bestrebt sein, daf&uuml;r Revanche zu nehmen. Das dreifach (in Meisterschaft, Schweizer Cup und Championsleague) beanspruchte Ensemble hat seit seinem Auftritt im Schachen Anfang September nur noch beim HC Kriens-Luzern verloren und sich somit als erster Verfolger des Spitzenreiters Pfadi Winterthur etabliert.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r HSC-Regisseur Sergio Muggli wird es innert vier Tagen das zweite Aufeinandertreffen mit einem seiner beiden Schweizer Ex-Vereine sein. In Abwesenheit des verletzten Tim Aufdenblatten, kam ihm bereits am Sonntag gegen GC Amicitia Z&uuml;rich eine tragende Rolle zu. Er erf&uuml;llte diese mit Bravour und strahlte neben seiner &Uuml;bersicht auch wertvolle Torgefahr aus: &laquo;Im Grossen und Ganzen bin ich mit meiner Leistung zufrieden&raquo;, gab der sympathische Spielmacher bescheiden gegen&uuml;ber der Aargauer Zeitung zu Protokoll.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Bescheidenheit, die ihn und sein Team neben dem Feld auszeichnen. Auf dem Platz aber ist ein Selbstvertrauen und Selbstverst&auml;ndnis am Entstehen, das nicht nur Muggli zuversichtlich auf die kommenden Aufgaben blicken l&auml;sst: &laquo;Uns erwarten zwei schwere Ausw&auml;rtsspiele gegen den amtierenden Meister sowie im Cup gegen den Tabellenf&uuml;hrer. Wenn wir aber an unsere Heimspiele ankn&uuml;pfen k&ouml;nnen, k&ouml;nnen wir gegen jeden Gegner gewinnen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Eine Kampfansage, die die Handball-Euphorie n&auml;hrt und damit der drohenden, fr&uuml;hen Vorentschiedenheit im Playoff-Rennen eine willkommene W&uuml;rze verleiht &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Zu Hause weiterhin ungeschlagen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71559</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau besiegt zum Auftakt des zweiten Saisondrittels den Tabellen-Achten GC Amicitia mit 28:22. Zur Pause f&uuml;hrte der Aargauer NLA-Klub gegen...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 07:09:56 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0aa0aa6330107d698148cdaf34120d4b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1weje51ggzy">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1weje51ggzy.1">
<p class="intro" data-reactid=".1weje51ggzy.1.0" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau besiegt zum Auftakt des zweiten Saisondrittels den Tabellen-Achten GC Amicitia mit 28:22. Zur Pause f&uuml;hrte der Aargauer NLA-Klub gegen die Z&uuml;rcher bereits deutlich mit 16:9. In Abwesenheit von Co-Captain und Regisseur Tim Aufdenblatten spielte Sergio Muggli gross auf.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-reactid=".kljpfn89ie">
<div class="article-body" data-reactid=".kljpfn89ie.0">
<div class="article-body" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Sergio Muggli strahlt noch etwas mehr, als er das sowieso meistens schon tut. Den Ballon d&rsquo;Or, das in eine goldene Verpackung geh&uuml;llte Schokoladen-Ei f&uuml;r den besten Spieler des Teams, hat er bereits seinen Angeh&ouml;rigen auf den Zuschauerr&auml;ngen in die H&auml;nde gedr&uuml;ckt.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">
<div id="div_utif_azd_rectangle_1" style="display:inline; text-align:justify">&nbsp;</div>
</div>

<p style="text-align:justify">Muggli hat allen Grund zur Freude: Der HSC Suhr Aarau hat GC Amicitia mit 28:22 besiegt und damit seine Ungeschlagenheit vor eigenem Anhang in der laufenden Saison gewahrt. Die 823 Zuschauer in der Schachenhalle sahen eine Partie, in der das Heimteam bald einmal das Spieldiktat &uuml;bernahm und zur Pause bereits vorentscheidend mit 16:9 in F&uuml;hrung lag.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Einen nicht unwesentlichen Anteil am zwar zu knapp aber gleichwohl souver&auml;nen Sieg des HSC hatte eben Muggli. Weil Co-Captain und Regisseur Tim Aufdenblatten gestern aufgrund einer gegen den RTV erlittenen Ellbogenverletzung fehlte, stand Muggli als Spielmacher in der Pflicht &ndash; und er nahm die Verantwortung wahr.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Einsatzminuten f&uuml;r die Jungen</h2>

<p style="text-align:justify">Sein Trainer Misha Kaufmann sieht das &auml;hnlich: &laquo;Das Resultat h&auml;tte sicher deutlicher sein k&ouml;nnen. Aber angesichts dessen, dass wir nach der Pause auch ein paar Jungen etwas Spielzeit gegeben haben, geht das schon in Ordnung.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Tats&auml;chlich durfte f&uuml;r die Schlussviertelstunde, wie bereits vor Wochenfrist beim 33:20 gegen den RTV, Leonard Grazioli das HSC-Tor h&uuml;ten. Der 18-J&auml;hrige nutzte seine Chance mit sechs Paraden und einer Abwehrquote von 40 Prozent erneut. Neben dem Torh&uuml;tertalent kamen auch Jonas Kalt im R&uuml;ckraum, sowie die Fl&uuml;gel Jan Peter und Lars Hofer zu Einsatzminuten.</p>

<h2 style="text-align:justify">Bereits am Mittwoch &shy;ausw&auml;rts in Schaffhausen</h2>

<p style="text-align:justify">So konzentriert sich Trainer Kaufmanns Fokus auch auf den Teil der Spielzeit, als sein Team die Partie entschieden hat. Und da h&auml;lt er gerade f&uuml;r Muggli viel Lob bereit: &laquo;In Abwesenheit von Tim lag in der Offensive aller Druck bei Sergio. Er hat das &uuml;berragend gemacht.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Muggli hat das Heft in die Hand genommen und den Angriff gesteuert. Dass der 1,77 Meter grosse R&uuml;ckraumspieler in Abwesenheit Aufdenblattens zu brillieren weiss, ist f&uuml;r den HSC eine sehr gute Erkenntnis.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="copy" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$2">
<p style="text-align:justify">Denn der Co-Captain d&uuml;rfte seinem Team insgesamt drei bis f&uuml;nf Wochen fehlen. Damit liegt die offensive Verantwortung auch &uuml;bermorgen Mittwoch (Anpfiff: 19.30 Uhr) ausw&auml;rts gegen Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen auf Mugglis Schultern.</p>

<p style="text-align:justify">Neben Aufdenblatten, Dario Ferrante (Innenbandverletzung am Knie) und Mathias M&uuml;ller (Knorpelschaden im Knie) stand gestern auch Raphael Rohr (Gehirnersch&uuml;tterung) nicht im Einsatz. Er d&uuml;rfte, wie die drei anderen genannten, auch in Schaffhausen fehlen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$3">
			<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$3.0">
			<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$3.0.0">
			<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$3.0.0.0" style="text-align:justify">So verlief die Partie</h2>

			<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$3.0.0.1">
			<p style="text-align:justify">Die Partie zwischen dem HSC Suhr Aarau und GC Amicitia beginnt ausgeglichen. Erst zwischen der 8. und 10. &nbsp;Minute ger&auml;t das Skore erstmals aus der Balance: Eine Parade von HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und zwei Technische Fehler der G&auml;ste bringen Suhr Aarau mit drei Treffern (6:3) in Front.</p>

			<p style="text-align:justify">Bis zur Pause baut der HSC seine F&uuml;hrung noch etwas weiter aus und liegt mit&nbsp;16:9 vorne. Das Heimteam profitiert neben Fehlern der Z&uuml;rcher auch davon, dass Torh&uuml;ter Marjanac nun regelm&auml;ssig Paraden (Abwehrquote: 39 Prozent) einstreut.</p>

			<p style="text-align:justify">Der Auftakt in die zweite Halbzeit verl&auml;uft ausgeglichen. Fehler und Paraden auf beiden Seiten sorgen daf&uuml;r, dass bis zur 40. Minute nur je drei Treffer fallen und dass die HSC-F&uuml;hrung&nbsp;konstant bleibt (19:12).</p>

			<p style="text-align:justify">Weil sich in der Folge beide Teams immer wieder Fehler erlauben, die Torh&uuml;ter &ndash; auf Seiten des HSC steht ab der 45. Minute das Talent Leo Grazioli zwischen den Pfosten &ndash; weiterhin Paraden einstreuen und die Offensivkr&auml;fte immer wieder Chancen liegen lassen f&uuml;hrt der HSC auch sechs Minuten vor Schluss weiterhin mit sieben Treffern.</p>

			<p style="text-align:justify">In den letzten Minuten, in denen auch Spieler mit sonst eher weniger Spielzeit wie R&uuml;ckraumspieler Jonas Kalt, sowie die Fl&uuml;gel Jan Peter und Lars Hofer zum Einsatz kommen, passiert nicht mehr viel. (dfs)</p>
			</div>
			</div>
			</aside>
			</div>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$4">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$4.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$4.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$4.0.0.0" style="text-align:justify">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".kljpfn89ie.0.0.1:$4.0.0.1">
<p style="text-align:justify"><strong>Suhr Aarau - GC 28:22 (16:9)</strong></p>

<p style="text-align:justify">823 Zuschauer. &ndash; SR Keist/Winkler. &ndash; Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau, 2-mal 2 Minuten gegen GC Amicitia.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac/Grazioli; Reichmuth,&nbsp;Ferraz (7),&nbsp;Oliveira (4), Laube (1), Muggli (4), Brandt (1), Poloz (2), Kalt, Peter, Strebel (3), Slaninka (6).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>GC Amicitia:</strong> Ineichen/Marinovic; Br&uuml;cker (6), Alili (2), Schild (2), Ineichen, Szymanski (3), Dannmeyer (3), Klampt (2), Koller, Esono (1), Zhyla, Sartisson (3).</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen: Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 1:2.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mathias Müller erfolgreich operiert!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71381</link>
<description><![CDATA[HSC-R&uuml;ckraumspieler Mathias M&uuml;ller wurde am Dienstag, 05. November 2019 von Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf in dessen Altius Swiss Sportmed Center...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 09:24:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b558a495345cc2ef441df056a7718bf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">HSC-R&uuml;ckraumspieler Mathias M&uuml;ller wurde am Dienstag, 05. November 2019 von Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf in dessen Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden erfolgreich am Knie operiert. Beim 24-J&auml;hrigen wurde im Oktober 2019 ein Knorpelschaden diagnostiziert. Ein operativer Eingriff war leider unumg&auml;nglich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mathias M&uuml;ller stiess 2018 von GC Amicitia Z&uuml;rich zum HSC Suhr Aarau und erzielte in bisher 30 NLA-Eins&auml;tzen f&uuml;r den HSC 63 Tore. Wir w&uuml;nschen Mathias auch an dieser Stelle gute und schnelle Besserung sowie einen erfolgreichen Wiederaufbau, bei dem wir ihn als HSC-Familie unterst&uuml;tzen werden! <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie &amp; #comebackstronger </strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HEIMSTÄRKE.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71332</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den Jahresendspurt mit dem 33:20-Heimsieg gegen den RTV Basel eindr&uuml;cklich lanciert. Als Sechstplatzierter mit den besten...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 15:22:01 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fe8af57d2207b656f94427902d57ff5f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den Jahresendspurt mit dem 33:20-Heimsieg gegen den RTV Basel eindr&uuml;cklich lanciert. Als Sechstplatzierter mit den besten Werten an erhaltenen Gegentreffern (211) sowie in der Zuschauerstatistik (1012 Besucher/innen im Schnitt) der Liga, schreitet es euphorisch, gest&auml;rkt sowie mit Selbstvertrauen und Kraft in die kommenden Wochen und Spiele. Am kommenden Sonntag, 10. November 2019 erwartet es um 16.00 Uhr GC Amicitia Z&uuml;rich im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Vor heimischem Publikum ist das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann in der Saison 2019/20 noch unbesiegt. F&uuml;r die Heimst&auml;rke hat Co-Captain Tim Aufdenblatten eine plausible Erkl&auml;rung und sagt: &quot;das hat nichts mit Gl&uuml;ck zu tun - wir best&auml;tigen damit, was sich in den letzten Jahren bereits abgezeichnet hat und dass wir uns zu Hause extrem wohl f&uuml;hlen.&quot; Getragen vom eigenen Anhang behielt das Team bisher sieben von maximal acht Punkten zu Hause. Nur gegen den BSV Bern gab es eine Punkteteilung - in den drei weiteren Heimspielen verbuchte es gegen die Kadetten Schaffhausen, den TV Endingen und zuletzt den RTV Basel drei hochverdiente Heimsiege. Eine Bilanz, die sich getrost noch ewig fortsetzen kann und soll!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Es sind spannende Tage, die der HSC Suhr Aarau ebenso hinter sich hat, wie sie vor ihm liegen. Mit den beiden Neuverpflichtungen Diogo Oliveira und Joao Ferraz ist das Team mehr als konkurrenzf&auml;hig. Die Variabilit&auml;t ist in Vollbesetzung mehr denn je gegeben und die HSC-Familie und Handball Schweiz wird die Entwicklung entsprechend gespannt verfolgen. Die Euphorie und Aufbruchstimmung ist da, der HSC Suhr Aarau in aller Munde und damit zum optimalen Zeitpunkt bereit zu erfolgreichen Taten. Gegen das wiedererstarkte GC Amicitia Z&uuml;rich geht das NLA-Team als Favorit ins Rennen um weitere, wichtige Punkte. Ein Spiel, dass zudem die n&auml;chste hervorragende Gelgenheit bietet, sich im Hinblick auf den weiteren Saisonverlauf und die Verfolgung der ambitionierten Ziele zu finden und einzuspielen. Die Ambitionen sind mehr denn je berechtigt - mit diesem Team, dieser Heimspielst&auml;tte und dieser Heimst&auml;rke sowieso!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endlich. Ein neues Stadion für Aarau. #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70844</link>
<description><![CDATA[#Update - Video erg&auml;nzt...

&nbsp;

Am Samstag, 02. November 2019 um 13.30 Uhr trifft sich Aarau zur grossen Veranstaltung f&uuml;rs neue Stadion auf dem Aargauer...]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Nov 2019 11:33:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1758fb04d2258735599eebd3688edbef</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">#Update - Video erg&auml;nzt...</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Samstag, 02. November 2019 um 13.30 Uhr trifft sich Aarau zur grossen Veranstaltung f&uuml;rs neue Stadion auf dem Aargauer Kantonalbank-Platz. Bei Fussball-Dart sowie mit Plausch und Prominenz, bei gratis Verpflegung und &Uuml;berraschungen r&uuml;stet sich Aarau gemeinsam f&uuml;r mein Stadion. mein Quartier. unsertorfeld.ch f&uuml;r die Abstimmung vom 24. November 2019 bei der gilt: &quot;2xJA&quot;.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sechs gute Gr&uuml;nde f&uuml;r &quot;2xJA&quot; am 24. November 2019:</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Aarau erh&auml;lt ein neues Stadion ohne Mehrkosten f&uuml;r die Steuerzahlenden.</li>
	<li style="text-align: justify;">Es entsteht ein attraktives Stadtquartier mit hoher Lebensqualit&auml;t.</li>
	<li style="text-align: justify;">Es wird vielf&auml;ltiger Wohnraum f&uuml;r alle Gesellschaftsschichten geschaffen.</li>
	<li style="text-align: justify;">Das Projekt ist nachhaltig finanziert und von hoher &ouml;kologischer Qualit&auml;t.</li>
	<li style="text-align: justify;">Junioren, Frauen und M&auml;nner des FC Aarau erhalten ein neues Zuhause und eine Zukunft.</li>
	<li style="text-align: justify;">Breit abgest&uuml;tzt: Hinter dem Projekt stehen der Stadtrat, der Einwohnerrat, Mitglieder aller Parteien, die Sportkommission der Stadt Aarau, die IG Sportvereine Aarau und sehr viele B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger. Weil es rundum &uuml;berzeugt.</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau unterst&uuml;tzt das Projekt &quot;unsertorfeld.ch&quot; unter Anderem durch Co-Captain Tim Aufdenblatten im Co-Pr&auml;sidium, Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder in der Kerngruppe sowie Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli im Pro-Komittee. Zahlreiche Partner des HSC Suhr Aarau - darunter Peter Zubler von HSC-Goldpartner Zubler AG engagieren sich stark f&uuml;r die Realisierung des Stadions.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="http://unsertorfeld.ch/" target="_blank">Weitere Informationen online...</a><br />
<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/4171e52d417a32e627c063ec00fbc31a" target="_blank">Zum Flyer der Veranstaltung vom 02. November 2019...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sponsorenlauf vom Sonntag, 12. Januar 2020 - Laufzettel online</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71338</link>
<description><![CDATA[Der traditionelle Sponsorenlauf des HSC Suhr Aarau findet am Sonntag, 12. Januar 2020 zum dritten Mal in der Schachenhalle Aarau statt. Das Organisationskomitee...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 16:24:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8018bbf8b7fdbe94e04f784a8b787a5e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der traditionelle Sponsorenlauf des HSC Suhr Aarau findet am Sonntag, 12. Januar 2020 zum dritten Mal in der Schachenhalle Aarau statt. Das Organisationskomitee arbeitet mit Hochdruck an der Vorbereitung des f&uuml;r die HSC-Familie enorm wichtigen Anlasses zur Mitfinanzierung der Vereinsaktivit&auml;ten. Details sowie&nbsp;die entsprechenden Laufzettel sind den Teams verteilt worden und k&ouml;nnen nachstehend heruntergeladen werden.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/2fff4c6e1fb927b33e593cce60c780b8" target="_blank">Zu den Informationen des Sponsorenlaufs 2020... </a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/eca410a92d9e94853aa7f00534ab49fe" target="_blank">Zum Laufzettel des Sponsorenlaufs 2020...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir&nbsp;danken allen&nbsp;Mitgliedern der HSC-Familie bereits jetzt f&uuml;r die grosse Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Diskussionsloser Heimsieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71321</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau besiegt Tabellenschlusslicht RTV Basel zu Hause souver&auml;n mit 33:20. F&uuml;r die gr&ouml;ssten Probleme beim Heimteam sorgte vor 1027...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Nov 2019 12:09:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">96a9e3cedc7e364659ac9de7c278054c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1h4ip272pbs">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1h4ip272pbs.1">
<p class="intro" data-reactid=".1h4ip272pbs.1.0">Der HSC Suhr Aarau besiegt Tabellenschlusslicht RTV Basel zu Hause souver&auml;n mit 33:20. F&uuml;r die gr&ouml;ssten Probleme beim Heimteam sorgte vor 1027 Zuschauerinnen und Zuschauern in der Aarauer Schachenhalle die Aussprache des Namens von Neuverpflichtung Jo&atilde;o Ferraz.</p>

<p class="intro" data-reactid=".1h4ip272pbs.1.0">&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="875899144" data-reactid=".o7q91kvzta">
<div class="article-body" data-reactid=".o7q91kvzta.0">
<div class="article-body" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$0">
<p>Nur 2:45 Minuten dauert es, bis der Speaker in der Schachenhalle Neuverpflichtung Jo&atilde;o Ferraz ein erstes Mal als Torsch&uuml;tzen f&uuml;r den HSC Suhr Aarau vermelden darf: &laquo;... mit der Nummer 9, Schoao Furrasch&raquo;, hallt es aus den Lautsprechern.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">
<div id="div_utif_azd_rectangle_1" style="display:inline">&nbsp;</div>
</div>

<p>Nach Ferraz&rsquo; drittem Treffer sieht sich dessen Teamkollege Diogo Oliveira gezwungen, den Speaker zu korrigieren: Aus &laquo;Furrasch&raquo; wird nach dem Input des Portugiesen der fast korrekte &laquo;Ferrasch&raquo;.</p>

<p>Darauf angesprochen, kann sich Ferraz ein L&auml;cheln nicht verkneifen. Er hat aber auch Verst&auml;ndnis f&uuml;r den Speaker: &laquo;Das ist kein Problem. Portugiesisch ist nun einmal in der Aussprache nicht so einfach&raquo;, sagt der 29-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Die Partie war schon sehr fr&uuml;h entschieden</h2>

<p>Dass wir uns an dieser Stelle derart ausgepr&auml;gt mit einem solchen Nebenaspekt besch&auml;ftigen k&ouml;nnen zeigt vor allem eines: Der Verlauf der Partie zwischen dem HSC und dem RTV Basel gab nicht viel her.</p>

<div class="copy" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$2">
<p>Das Tabellenschlusslicht hatte dem Spiel des Heimteams kaum etwas entgegenzusetzen. Nach zehn Minuten f&uuml;hrte der HSC mit f&uuml;nf, zur Pause mit neun, sp&auml;ter mit zw&ouml;lf Treffern Vorsprung. Am Ende waren es deren 13. Allerdings: Das Resultat h&auml;tte noch viel deutlicher ausfallen k&ouml;nnen. Deshalb zeigte sich HSC-Trainer Misha Kaufmann auch etwas angefressen: &laquo;Mit der zweiten Halbzeit bin ich &uuml;berhaupt nicht zufrieden, da hat es meine Mannschaft zu locker genommen.&raquo;</p>

<h2>Ferraz mit acht Treffern beim Deb&uuml;t</h2>

<p>Auch bei Ferraz schlich sich nach starkem Start der eine oder andere Fehler ein. Dennoch unterstrich der Portugiese mit seinen acht Treffern aus 14 Wurfversuchen viele der Attribute, mit denen er im Vorfeld angek&uuml;ndigt worden war, bereits bei erster Gelegenheit: Er zeigte sich wendig, versuchte seine Mitspieler in Szene zu setzen und brachte viel Wucht ins HSC-Offensivspiel.</p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$1">
			<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$1.0">
			<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$1.0.0">
			<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$1.0.0.0">20 starke Minuten von Grazioli</h2>

			<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$1.0.0.1">
			<p>Leo Grazioli, die nominelle Nummer 3 zwischen den Pfosten des HSC Suhr Aarau, kam beim deutlichen Sieg gegen den RTV Basel zu seinem zweiten l&auml;ngeren Einsatz f&uuml;r den HSC. Der 18-J&auml;hrige wusste in den rund 20 Spielminuten mit f&uuml;nf Paraden und einer Abwehrquote von hervorragenden 50 Prozent durchaus zu &uuml;berzeugen. &laquo;Das war ein sehr geiles Gef&uuml;hl. Es ist cool vor so viel Publikum zu spielen&raquo;, kommentierte Grazioli sein Heimdeb&uuml;t. Erfreut &uuml;ber die Leistung des jungen Torh&uuml;ters zeigte sich auch Trainer Misha Kaufmann: &laquo;Er hat ein paar&nbsp;ganz wichtige Paraden gezeigt. Er ist auf einem guten Weg und genau so muss er weiter machen.&raquo; (dfs)</p>
			</div>
			</div>
			</aside>
			</div>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<div class="copy" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$4">
<p>&laquo;Nach nur zwei Trainings mit dem Team war es hart. Ich brauche sicher noch ein wenig Zeit, um hier ganz anzukommen. Aber es gef&auml;llt mir sehr gut. Jeder versucht daf&uuml;r zu sorgen, dass ich mich&nbsp;hier gleich wie zu Hause f&uuml;hle&raquo;, sagt Ferraz, der erst am Donnerstag aus Wetzlar in den Aargau gekommen ist und deshalb aktuell noch im Hotel wohnt.</p>

<h2>Am kommenden Sonntag mit &laquo;Frasch&raquo; gegen GC</h2>

<p>Am kommenden Sonntag empf&auml;ngt der HSC in der Schachenhalle GC Amicitia (Anpfiff: 16 Uhr). Das gibt auch dem Speaker die Gelegenheit, sein gr&ouml;sstes Problem zu l&ouml;sen, und Ferraz korrekt als &laquo;Frasch&raquo; &ndash; so spricht es Ferraz selber aus &ndash; auszurufen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$5">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$5.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$5.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$5.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".o7q91kvzta.0.0.1:$5.0.0.1">
<p><strong>Suhr&nbsp;Aarau - RTV Basel 33:20 (18:9)</strong></p>

<p>1027 Zuschauer.&nbsp;&ndash; SR Jergen/Zaugg.&nbsp;&ndash; Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen&nbsp;Suhr&nbsp;Aarau. 1-mal 2 Minuten plus 1 rote Karte (Skusa) gegen RTV Basel.</p>

<p><strong>Suhr&nbsp;Aarau:</strong> Marjanac/Grazioli; M&uuml;ller, Reichmuth (2), Hofer, Da Silva Ferraz (8), De Abreu Oliveira (6/4), Aufdenblatten (5), Rohr, Laube, Muggli (1), Brandt, Poloz (9), Peter (1), Strebel, Slaninka (1).</p>

<p><strong>RTV Basel:</strong> Willimann/Wipf; Voskamp (1), Langhein (3), Berger, Ebi, Jurjevic (2), Butt (1), Basler (2), Ahmetasevic (3), Skusa (3), Attenhofer (1/1), Krause (4).</p>

<p>Verschossene Penaltys: 1:1.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufbruch in den Jahresendspurt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71098</link>
<description><![CDATA[Nach der zweiw&ouml;chigen L&auml;nderspielpause bricht die HSC-Familie auf in den intensiven Jahresendspurt mit mindestens acht Spielen in sieben Wochen. Befl&uuml;gelt...]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 11:54:13 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0971262f9fc0040595f348feefeb4521</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach der zweiw&ouml;chigen L&auml;nderspielpause bricht die HSC-Familie auf in den intensiven Jahresendspurt mit mindestens acht Spielen in sieben Wochen. Befl&uuml;gelt vom am Mittwoch kommunizierten Transfercoup des portugiesischen Internationalen Joao Ferraz erwartet der HSC Suhr Aarau zum Auftakt am Sonntag, 03. November 2019 um 16.00 Uhr das Tabellenschlusslicht RTV Basel in der Schachenhalle Aarau - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit dem Transfer unterstreicht der HSC Suhr Aarau seine in der Vision &quot;AQUILA 2023&quot; verankerten Ambitionen eindr&uuml;cklich und reagiert damit nach der Verpflichtung von Diogo Oliveira erneut nachhaltig auf den vorzeitigen Abgang des zweifachen Saison-Topscorers Milan Skvaril sowie die sich zuletzt aufgrund zahlreicher Verletzungen dramatisch zuspitzende Spielerverf&uuml;gbarkeit. Zu bewundern wird der Toptransfer dabei bereits erstmals am kommenden Sonntag sein - er wird die HSC-Familie und Handballschweiz mit seinem Spiel verbl&uuml;ffen. Bleibt er von Verletzungen verschont - was wir alle sehr hoffen - wird er ohne Zweifel beweisen wollen, mit der beste Linksh&auml;nder der Liga zu sein. Vor allem aber wird er das Spiel des HSC Suhr Aarau bereichern, was HSC-Sportchef Mike Conde in der Medienmitteilung freut: &quot;Er wird unseren Verein und insbesondere unser junges, hungriges Team mit seiner Erfahrung, Mentalit&auml;t und Qualit&auml;t in der Entwicklung enorm bereichern und unterst&uuml;tzen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Transfercoup hat in der Szene f&uuml;r grosse Aufmerksamkeit gesorgt und den HSC Suhr Aarau sowie dessen Ambitionen endg&uuml;ltig und eindr&uuml;cklich positioniert. Assistenztrainer Tom Reichmuth, der am Sonntag aufgrund seiner Herkunft und seines 51. Geburtstags auf ein pers&ouml;nlich sehr spezielles Spiel blickt, formulierte dazu im Interview in der Matchzeitung &quot;HEIMSP!EL&quot; treffend: &quot;Besonders gespannt bin ich, wie wohl die gesamte HSC-Familie, auf das Deb&uuml;t unseres neuen Spielers Joao Ferraz.&quot; Der Aufbruch ist nach schweren Tagen und Wochen f&uuml;r den HSC Suhr Aarau damit vollends lanciert. Tom Reichmuth weiss aber auch, &quot;dass die Integration der Neuen noch eine Weile dauern wird&quot; und ermahnt dabei das Team sowie die gesamte HSC-Familie in Erinnerung an das letzj&auml;hrige Aufeinandertreffen mit dem RTV Basel Mitte Dezember: &quot;das wird kein Selbstl&auml;ufer gegen den RTV - dass es diesmal jedoch anders ausgehen wird und wir als Sieger vom Platz gehen werden, davon bin ich zu 100% &uuml;berzeugt!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bei aller Euphorie gilt es den Fokus, der in den letzten Tagen und Wochen unvermeidlich nicht nur auf dem Platz lag, wieder dorthin zur&uuml;ck zu legen. Daf&uuml;r bieten sich in den kommenden Wochen bis zum Jahresende mindestens acht Gelegenheiten, die das Team, von Spiel zu Spiel denkend f&uuml;r sich nutzen will und wird: &quot;Die Saison beginnt f&uuml;r mich eh erst Ende M&auml;rz so richtig - dann sind wir bereit&quot;, gibt sich Assistenztainer Tom Reichmuth &uuml;berzeugt, ohne dabei den Fokus auf die bis dahin bevorstehenden Aufgaben und deren Wert f&uuml;r die Entwicklung zu verlieren. Immerhin steht bis zum Jahresende ja auch noch der Viertelfinal im Schweizer Cup (am 20. November um 19.30 Uhr gegen Pfadi Winterthur in der AXA-Arena) sowie bei einer sportlichen Qualifikation das m&ouml;gliche Halbfinale auf dem Programm.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau freut sich ausserordentlich auf den Aufbruch sowie die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz und hofft, dass der erste Auftritt des Transfercoups Joao Ferraz f&uuml;r einen grossen Zuschauerandrang sorgen wird. Tickets sind im Vorverkauf bei eventfrog.ch... und an der Abendkasse in allen Kategorien erh&auml;ltlich. &Uuml;brigens: Joao Ferraz wird mit der Trikotnummer 9 f&uuml;r den HSC Suhr Aarau auflaufen. Jene Nummer also, die unserem Publikumsliebling Martin Prachar geh&ouml;rte, der nun vor der Halle f&uuml;r das leibliche Wohl unserer Zuschauerinnen und Zuschauer sorgt - auch am Sonntag wieder mit seinen beliebten Pulled Pork-Burgern und allem, was dazu geh&ouml;rt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau leiht João Ferraz aus.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71057</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau ist ein veritabler Transfercoup gelungen. Der Schweizer Traditionsverein hat den portugiesischen Linksh&auml;nder Jo&atilde;o Ferraz von der HSG...]]></description>
<pubDate>Wed, 30 Oct 2019 09:59:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bef9120af3bb90f3ca9cabd1dcca296a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dem HSC Suhr Aarau ist ein veritabler Transfercoup gelungen. Der Schweizer Traditionsverein hat den portugiesischen Linksh&auml;nder Jo&atilde;o Ferraz von der HSG Wetzlar (LIQUI MOLY Handball-Bundesliga) ausgeliehen. Die Leihe des portugiesischen Nationalspielers geht vorerst vom 1. November 2019 bis zum Ende der Saison 2019/20.</span></span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der rechte R&uuml;ckraumspieler war zur Saison 2015/16 zur HSG Wetzlar gestossen. Zuvor hatte der heute 29-J&auml;hrige mit dem FC Porto drei Mal die portugiesische Meisterschaft sowie den Pokal und den Super-Cup gewonnen. Dazu in der Champions League sowie dem EHF-Cup gespielt. In 104 Partien in der Handball-Bundesliga erzielte Ferraz 220 Treffer f&uuml;r die Mittelhessen.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der 196 cm grosse und 97 kg schwere Linksh&auml;nder gilt als technisch und taktisch versierter, abwehrstarker Spieler, der mit seiner grossen Erfahrung und Qualit&auml;t hervorragend ins Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann passt. Mit dem Transfer unterstreicht der HSC Suhr Aarau seine in der Vision &laquo;AQUILA 2023&raquo; verankerten Ambitionen eindr&uuml;cklich und reagiert damit nach der Verpflichtung von Diogo Oliveira erneut nachhaltig auf den vorzeitigen Abgang des zweifachen Saison-Topscorers Milan Skvaril sowie die sich zuletzt aufgrund zahlreicher Verletzungen dramatisch zuspitzende Spielerverf&uuml;gbarkeit.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde zeigt sich entsprechend stolz &uuml;ber den gelungenen Transfercoup: &laquo;Wir freuen uns riesig, dass wir den Topspieler Jo&atilde;o Ferraz f&uuml;r uns gewinnen konnten. Er wird unseren Verein sowie insbesondere unser junges und hungriges Team mit seiner Erfahrung, Mentalit&auml;t und Qualit&auml;t in der Entwicklung enorm bereichern und unterst&uuml;tzen sowie die HSC-Familie und Liga mit seiner Spielweise verbl&uuml;ffen. Er war und ist unser absoluter Wunschspieler &ndash; f&uuml;r uns geht mit seiner Leihe ein Traum in Erf&uuml;llung. Wir danken der HSG Wetzlar sowie seinem Spielerberater herzlich f&uuml;r die professionelle und schnelle Abwicklung.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Jo&atilde;o Ferraz wird voraussichtlich im ersten HSC-Heimspiel nach der L&auml;nderspielpause vom Sonntag, 03. November 2019 gegen den RTV Basel (16.00 Uhr, Schachenhalle Aarau) bereits spielberechtigt sein und im Trikot mit der R&uuml;ckennummer 9 f&uuml;r den HSC Suhr Aarau auflaufen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Oktober-Länderspiele: Herzlichen Dank, liebe HSC-Familie!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/71049</link>
<description><![CDATA[Liebe HSC-Familie

&nbsp;

Am 25. und 26. Oktober 2019 durften wir in Zusammenarbeit mit dem SHV die Oktober-L&auml;nderspiele in der Schachenhalle in Aarau durchf&uuml;hren....]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Oct 2019 08:07:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">45650b95abff418d761fb223d0d8f09c</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Liebe HSC-Familie</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Am 25. und 26. Oktober 2019 durften wir in Zusammenarbeit mit dem SHV die Oktober-L&auml;nderspiele in der Schachenhalle in Aarau durchf&uuml;hren. Nach dem Besuch der Rhein-Neckar L&ouml;wen vom 31. Juli 2019 der zweite Grossanlass in diesem Jahr. Ich danke euch allen im Namen der Vereinsf&uuml;hrung von Herzen f&uuml;r euren unerm&uuml;dlichen und unbezahlbaren Einsatz zu Gunsten des HSC Suhr Aarau. Ein weiteres Mal haben wir damit bewiesen, was wir gemeinsam, als Familie, im Stande sind zu leisten. Dies sucht seinesgleichen und w&auml;re an keinem anderen Ort in der Schweiz in dieser Art und Weise m&ouml;glich gewesen &ndash; nicht nur dies, sondern vor allem auch die Bewunderung und Anerkennung der gesamten Handballschweiz daf&uuml;r ist euer alleiniger Verdienst! Darum beneidet uns die ganze Handballschweiz und wir d&uuml;rfen extrem stolz auf uns sowie unsere Entwicklung sein.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Euer Einsatz ist alles andere als selbstverst&auml;ndlich &ndash; Mitglieder, die extra frei nehmen, fr&uuml;her von der Arbeit in die Schachenhalle kommen und ganze Tage pr&auml;sent sind, anpacken und dies alles erm&ouml;glichen sind ein einzigartiger Beweis daf&uuml;r. Die Bewunderung und Wertsch&auml;tzung unsererseits ist euch stets gewiss. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach intensiven Wochen und Monaten blicken wir voller Vorfreude und Zuversicht dem Jahresendspurt entgegen. Dank eurer wertvollen Unterst&uuml;tzung werden wir unseren eingeschlagenen Weg gemeinsam, kontinuierlich und dem&uuml;tig fortsetzen &ndash; Schritt f&uuml;r Schritt. Wir sind unglaublich dankbar, dass ihr alle uns dabei so tatkr&auml;ftig unterst&uuml;tzt und begleitet &ndash; vielen vielen herzlichen Dank!</span></p>

<p>&nbsp;
<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bis am Sonntag in der Schachenhalle &ndash; #z&auml;mealshscfamilie</span></p>
</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im Namen der Vereinsleitung,</span><br />
Lukas Wernli, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Schweiz besiegt Tschechien in Aarau überraschend deutlich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70895</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft hat Tschechien im ersten von zwei L&auml;nderspielen in Aarau deutlich mit 35:25 (15:14) besiegt. Der Sieg gegen den EM-Sechsten...]]></description>
<pubDate>Sat, 26 Oct 2019 10:41:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7bd0f3d8cc1ba21c9e172d402ded6e69</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft hat Tschechien im ersten von zwei L&auml;nderspielen in Aarau deutlich mit 35:25 (15:14) besiegt. Der Sieg gegen den EM-Sechsten war auch in der H&ouml;he verdient &ndash; die Schweiz zeigte eine starke zweite Halbzeit. Es war im 17. L&auml;nderspiel gegen Tschechien der 7. Sieg, und der erste Schweizer Sieg gegen Tschechien seit fast 13 Jahren.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify">40 Minuten lang sahen die knapp 1&#39;200 Zuschauer in der Schachenhalle die erwartet ausgeglichene und umk&auml;mpfte Partie, doch nach dem 18:18 fanden die Schweizer das richtige Mittel. Die Defensive um Abwehrchef Samuel R&ouml;thlisberger und die offensive Achse mit Andy Schmid und Alen Milosevic verdiente sich gute Noten. Tschechien, das &Uuml;berraschungsteam der vergangenen Europameisterschaft, baute stark ab und blieb gegen die wie entfesselt aufspielenden Gastgeber fortan ohne Chance. Die Schweizer begeisterten das Publikum mit attraktivem Tempospiel.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>20 Tore in der zweiten Halbzeit</strong></p>

<p style="text-align:justify">Bis zum Umschwung im Spiel hatte die Schweizer Defensive den Zugriff nicht immer wie erhofft gefunden. Vorab der ehemalige St. Galler Tomas Babak fand immer wieder Wege und skorte zehnmal. Der Schweizer Nationaltrainer Michael Suter drehte aber die richtigen Stellschrauben, gerade auch in der Deckung. Den Tschechen gelangen in der zweiten Halbzeit nur noch elf Tore. Die Schweizer hingegen verwerteten 20 von 28 Angriffen, was einer &uuml;berragenden Quote von 71 Prozent entsprach. Marvin Lier war mit sieben Treffern bester Torsch&uuml;tze.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>&laquo;Wir haben umgesetzt, was wir trainiert haben&raquo;</strong></p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Wir sind nat&uuml;rlich sehr gl&uuml;cklich mit diesem deutlichen Sieg gegen Tschechien&raquo;, sagte Michael Suter.&nbsp;&laquo;Wir wussten, dass es ein hartes Spiel wird, und wir hatten zun&auml;chst auch ein paar Abstimmungsprobleme. Wir haben den Kampf aber angenommen und wurden je l&auml;nger je solider. Ab der 40. Minute konnten wir die Tschechen mit unserem Tempo auseinanderspielen. Wir haben umgesetzt, was wir in dieser Woche trainiert und uns vorgenommen haben, und wir hatten gute Phasen in der Offensive, sowohl im 6 gegen 6, als auch im 7 gegen 6. Es war eine sehr gute Woche, auch mit der Integration von jungen Talenten ins Training, und der deutliche Sieg war nun ein erster H&ouml;hepunkt.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">Die Schweiz und Tschechien treffen am Samstag (18 Uhr) ein zweites Mal in Aarau aufeinander. Tickets gibt es bei Ticketcorner, das Spiel wird live auf <a href="https://www.handballtv.ch/de" rel="noopener" target="_blank"><strong>handballTV.ch</strong></a> &uuml;bertragen. Ab 11 Uhr finden im Vorprogramm drei Nachwuchs-L&auml;nderspiele statt, der Eintritt zu den Nachwuchs-L&auml;nderspielen ist frei.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="c-headline js-entity-filter-wrapper" id="überschrift">
<h2 class="c-headline__title">Telegramm</h2>
</div>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p><strong>Schweiz &ndash; Tschechien 35:25 (15:14)</strong><br />
Schachenhalle, Aarau &ndash; 1&#39;165 Zuschauer &ndash; Sr. Capoccia/Jucker (SUI).<br />
<strong>Torfolge:</strong> 0:1, 3:1, 7:5, 7:7, 8:7, 10:9, 11:9, 15:13, 15:14; 18:17, 18:18 (38.), 20:18, 20:19, 25:19, 25:20, 27:20, 27:21, 31:21 (54.), 32:22, 32:24, 34:24, 35:25.<br />
<strong>Strafen:</strong> 2mal 2 Minuten gegen die Schweiz; 4mal 2 Minuten gegen Tschechien.<br />
<strong>Schweiz:</strong> Portner (3 Paraden)/Bringolf (2 Paraden)/Winkler (1 Parade); Schmid (2/1), Meister (3), Rubin (5), Svajlen, Lier (7/1), Sidorowicz (1), R&ouml;thlisberger, K&uuml;ttel (4), Maros (3), Schelker (1/1), Tominec, Gerbl (3), Milosevic (6).<br />
<strong>Tschechien:</strong> Mrkva (5 Paraden)/Galia (2 Paraden); Hrstka (2), Becvar, Piroch (1), Sterba (3), Kasparek (5), Babak (10/2), Cip, Slachta (1), Klima (1), Poloz, Dokoupil, Uzech (1), Zbranek (1), Fulnek.<br />
<strong>Bemerkungen:</strong> Schweiz ohne Raemy, Von Deschwanden, Delhees, Zehnder und Tynowski (alle verletzt). Mrkva h&auml;lt Penalty von Lier (14./7:6). 200. L&auml;nderspiel von Martin Galia.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Marco Ellenberger, SHV, www.handball.ch</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Oktober-Länderspiele in Aarau - die HSC-Familie im Einsatz!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70846</link>
<description><![CDATA[Am Freitag, 25. und Samstag, 26. Oktober 2019 blickt die Handballschweiz nach Aarau, in eines seiner sch&ouml;nsten und vor allem stimmungsvollsten Wohnzimmer -...]]></description>
<pubDate>Thu, 24 Oct 2019 16:21:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cc613f25bf1cad21cc58a7b05505197f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Freitag, 25. und Samstag, 26. Oktober 2019 blickt die Handballschweiz nach Aarau, in eines seiner sch&ouml;nsten und vor allem stimmungsvollsten Wohnzimmer - die Schachenhalle Aarau. Der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz wird Schauplatz eines vollgepackten Wochenendes im Zeichen der Schweizer Auswahlmannschaften. Die U17- und U19-Nationalteams messen sich mit ihren Alterskollegen aus &Ouml;sterreich, U21- und A-Nationalteam bekommen es mit den Tschechen zu tun - &quot;HOPP SCHWIIZ&quot;!</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Parkierung L&auml;nderspiele</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der Schweizerische Handballverband und HSC Suhr Aarau sowie die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dem stehen <strong>Parkpl&auml;tze bei der Badeanstalt Aarau</strong> zur Verf&uuml;gung. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><a href="https://www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=2567278&amp;includeOnlybookable=false&amp;x10=1&amp;x11=handball" target="_blank"><strong>Tickets im Vorverkauf und an der Abendkasse erh&auml;ltlich</strong></a></p>

			<p>Tickets f&uuml;r beide L&auml;nderspiele der A-Nationalmannschaft sind via <a href="https://www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=2567278&amp;includeOnlybookable=false&amp;x10=1&amp;x11=handball" target="_blank">Ticketcorner</a> sowie an der Abendkasse in allen Kategorien erh&auml;ltlich. An den Nachwuchs-L&auml;nderspielen geniessen alle Zuschauerinnen und Zuschauer Gratiseintritt. Im Vorfeld der A-L&auml;nderspiele k&ouml;nnen die bereits bei den Nachwuchs-L&auml;nderspielen anwesenden Ticketinhaber ihr Ticket einl&ouml;sen und erhalten eine entsprechende Zugangsberechtigung f&uuml;rs A-L&auml;nderspiel.</p>

			<p>W&auml;hrend der Nachwuchs-L&auml;nderspiele sind nur die Sektoren D, E und F der Schachenhalle ge&ouml;ffnet.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>F&uuml;r die Organisation der L&auml;nderspiele stehen t&auml;glich zwischen 50 und 60 ehrenamtliche und freiwillige Helferinnen und Helfer des HSC Suhr Aarau im Einsatz. Der grosse Dank geb&uuml;hrt Ihnen f&uuml;r Ihren unbezahlbaren Einsatz und die grossartige Unterst&uuml;tzung. Wir freuen uns auf zwei Tage voller Handball-Highlights in unserem Wohnzimmer - &quot;HOPP SCHWIIZ!&quot;</p>

<p><strong>Programm der Oktober-L&auml;nderspiele in Aarau</strong></p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p><strong>Freitag, 25. Oktober</strong><br />
12.00 Uhr: T&uuml;r&ouml;ffnung<br />
13.00 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U17-Junioren)<br />
15.15 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U19-Junioren)<br />
17.30 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien* (U21-Junioren)<br />
<strong>20.00 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien</strong></p>

<p><strong>Samstag, 26. Oktober</strong><br />
10.00 Uhr: T&uuml;r&ouml;ffnung<br />
11.00 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U19-Junioren)<br />
13.15 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U17-Junioren)<br />
15.30 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien* (U21-Junioren)<br />
<strong>18.00 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien</strong></p>

<p>(* Spiele mit freiem Eintritt)</p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Viertelfinal und Heimspiel gegen Pfadi Winterthur angesetzt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70755</link>
<description><![CDATA[Die Partie im Schweizer Cup-Viertelfinal zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau wird am Mittwoch, 20. November 2019 um 19.30 Uhr in der AXA-Arena in Winterthur...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Oct 2019 16:14:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cbb0d1fcbe0ed17a6a1ef505c1829790</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Partie im Schweizer Cup-Viertelfinal zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau wird am Mittwoch, 20. November 2019 um 19.30 Uhr in der AXA-Arena in Winterthur stattfinden. Das am Sonntag, 24. November 2019 angesetzte Meisterschaftsheimspiel gegen die Winterthurer wird aufgrund deren Europacup-Einsatzes auf den Mittwoch, 27. November um 20.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau verschoben.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auslosung Cup-Viertelfinals: HSC trifft auswärts auf Pfadi Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70670</link>
<description><![CDATA[Die Auslosung der Schweizer Cup-Viertelfinals wurde heute in der Halbzeitpause des Spiels zwischen dem HC Kriens-Luzern und dem HSC Suhr Aarau (20:22-Niederlage)...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 20:09:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">95654d456b9e27614dee354c53bc5e1b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Auslosung der Schweizer Cup-Viertelfinals wurde heute in der Halbzeitpause des Spiels zwischen dem HC Kriens-Luzern und dem HSC Suhr Aarau (20:22-Niederlage) in der Krauerhalle vorgenommen. Dem NLA-Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann steht dabei der schwere Gang in die AXA-Arena bevor, wo der aktuelle Tabellenf&uuml;hrer Pfadi Winterthur wartet. Die Viertelfinals des K.O.-Wettbewerbs m&uuml;ssen bis am 21. November 2019 absolviert werden - der HSC Suhr Aarau gibt die definitive Ansetzung des Spiels in Absprache mit den Verantwortlichen von Pfadi Winterthur schnellstm&ouml;glich bekannt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Schweizer Cup-Viertelfinalpaarungen im &Uuml;berblick</strong></p>

<p>Pfadi Winterthur - <strong>HSC Suhr Aarau</strong></p>

<p>Kadetten Schaffhausen - HC Kriens-Luzern</p>

<p>HC GS St&auml;fa - GC Amicitia Z&uuml;rich</p>

<p>Wacker Thun - TSV St. Otmar St. Gallen</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aufopferungsvoll aber auf dem Zahnfleisch</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70669</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben nach der in letzter Sekunde erlittenen Niederlage in St. Gallen (30:31) auch beim HC Kriens-Luzern mit 20:22 erneut knapp...]]></description>
<pubDate>Sun, 20 Oct 2019 20:00:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3be9af90b66370f9fd8834b0211b0092</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben nach der in letzter Sekunde erlittenen Niederlage in St. Gallen (30:31) auch beim HC Kriens-Luzern mit 20:22 erneut knapp verloren. Zur Halbzeit f&uuml;hrte der Gastgeber mit 12:11.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Von der leidenschaftlich herausgespielten 5:2-F&uuml;hrung des HSC Suhr Aarau zum 5:7-R&uuml;ckstand dauerte es acht Minuten, zu Beginn blieb die Partie ganze vier Minuten torlos. In der mit 650 Zuschauerinnen und Zuschauern gut besetzten Krauerhalle, darunter Superstar Andy Schmid, der kommende Woche mit der Schweizer Nationalmannschaft in der Schachenhalle auf Tschechien trifft, waren 45 Minuten vornehmlich die zahlreich mitgereisten HSC-Anh&auml;nger zu h&ouml;ren. Als das arg dezimierte Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann dann jedoch in der Schlussviertelstunde vor allem im R&uuml;ckraum auf dem Zahnfleisch zu laufen begann, liess es sich auf der Zielgeraden leider um den Erfolg bringen. Neben Co-Captain Dario Ferrante nahmen Andri K&auml;hr, Manuel Zehnder sowie die beiden Linksh&auml;nder Raphael Rohr und Patrick Strebel verletzt auf den Zuschauerr&auml;ngen platz.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&Uuml;ber zehn Minuten blieb es davor zu Beginn der zweiten Halbzeit ohne Gegentor, ehe HCK-Regisseur Moritz Oertli das Spiel an sich riss und seine Farben zum Sieg f&uuml;hrte. In einer erneut torarmen Partie stand die HSC-Abwehr wie ein Bollwerk &ndash; ausw&auml;rts nur 22 Gegentore zu zulassen zeugt von enormer Qualit&auml;t der Defensivarbeit, die auch ohne seinen dienst&auml;ltesten Dauerbrenner Patrick Strebel eigentlich f&uuml;r Z&auml;hlbares h&auml;tte reichen sollen. Aufopferungsvoll aber auf dem Zahnfleisch und letztlich wohl etwas zu verspielt agierend, lagen die Gr&uuml;nde f&uuml;r die erneut knappe und bittere Niederlage so aber im Angriff und an der Erfahrung.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Leider erf&uuml;llte sich neben dem zum Ziel gesetzten Ausw&auml;rtssieg auch der langersehnte Wunsch nach einem Cup-Heimspiel im Viertelfinale nicht. Die Auslosung in der Halbzeitpause der Partie beschehrt dem Team ein Duell gegen Pfadi Winterthur, ausw&auml;rts in der AXA-Arena. Die Partie muss bis am Donnerstag, 21. November 2019 gespielt werden - wir informieren schnellstm&ouml;glich und in Absprache mit den Verantwortlichen von Pfadi Winterthur &uuml;ber die definitive Ansetzung des Spiels.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und erg&auml;nzt f&uuml;r die HSC-Homepage,</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Lukas Wernli</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>HC Kriens-Luzern &ndash; HSC Suhr Aarau 22:20 (12:11)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Krauerhalle Kriens &ndash; 650 Zuschauer, Schiedsrichter: Jergen/Zaugg.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HC Kriens-Luzern:</em></strong> Bar (2 Paraden), Eicher (4 Paraden), Harbuz (5/2), Bl&auml;ttler (2), Gavranovic (1), Oertli (3), Schlumpf (1), Delchiappo (2), Papez (4), Hofstetter (1), Idrizi (3).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HSC Suhr Aarau:</em></strong> Marjanac (8 Paraden), Grazioli (2 Paraden), M&uuml;ller (1), Reichmuth (4), Oliveira (7/5), Aufdenblatten (2), Muggli (1), Poloz (3), Slaninka (2), Laube, Brandt, Hofer (n.e.), Parkhomenko (n.e.), Peter (n.e.).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel<br />
von Cheftrainer Mischa Kaufmann:</strong></em> &quot;Wir haben es, &auml;hnlich wie in St. Gallen zuletzt, nicht geschafft, in &Uuml;berzahl konsequent genug zu agieren. Wir verlieren dann das Spiel erneut innert wenigen Minuten. Wenn wir den Kopf verlieren, verlieren wir innert k&uuml;rzester Zeit leider Punkte. Jetzt gilt es, daraus zu lernen und weiterzukommen.&quot;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Auf die Frage, ob es am Ende auch eine Kraftfrage war: &quot;Wir haben mit dem zur Verf&uuml;gung stehenden Kader aufopfernd und k&auml;mpferisch gespielt, haben erneut eine grandiose Abwehr gestellt. F&uuml;nf Minuten vor Spielende ist der Ausgang des Spiels v&ouml;llig offen, wir h&auml;tten auch gewinnen k&ouml;nnen. &Uuml;ber weite Phasen des Spiels bin ich mit meinem Team sehr zufrieden.&quot;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Auf die Frage, ob die Nationalmannschaftspause nun zu einem guten Zeitpunkt kommt: &quot;Dieses Mal muss ich wirklich ehrlich zugeben, dass ich froh bin, um die zweiw&ouml;chige Pause. Einige meiner Spieler sind doch am Limit, mit Sergio Muggli kommt eventuell gar heute ein weiterer verletzter Spieler hinzu. Es ist momentan leider so, dass uns die Spieler reihenweise ausfallen, da kommt die Pause im Hinblick auf den intensiven Jahresendspurt doch sehr gelegen.&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Deutlicher Sieg im Cup-Achtelfinal:</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70613</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt souverän gegen den BSV Stans ]]></description>
<pubDate>Fri, 18 Oct 2019 15:14:14 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4720d7b94eb4a8f1f5d990d2dbb47cc7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau wird seiner Favoritenrolle im Schweizer Cup gegen den BSV Stans gerecht und gewinnt deutlich mit 36:23. Die Suhrer stehen dank dem Sieg im Cup-Viertelfinal.</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung,  <span data-reactid=".221gvlo98l2.0.0.3.0.1.0.1">Nik D&ouml;mer</span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Zittern bis zum bitteren Ende.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70493</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau vergibt seine Führung und verliert 29:30 gegen St. Otmar]]></description>
<pubDate>Wed, 16 Oct 2019 09:13:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4b79bdff4bb8b0458a0fcfff8033430b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="-1816002353" data-reactid=".1v9amaitcx2">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1v9amaitcx2.1">
<p style="margin-bottom:16.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im Gastspiel bei St. Otmar St. Gallen steht der HSC Suhr Aarau vor einer schwierigen Aufgabe, noch immer ist die Personalsituation angespannt. Gegen den Tabellennachbarn kann der Gast dennoch lange &uuml;berzeugen, verspielt aber in der Schlussphase seine F&uuml;hrung und muss sich letztlich mit einer 29:30-Niederlage begn&uuml;gen.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:16.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&Uuml;ber weite Strecken des Duells gegen St. Otmar St. Gallen hatte der HSC Suhr Aarau die Sache recht gut im Griff und schien auf einen Ausw&auml;rtssieg zuzusteuern. Zwischen der 18. und der 52. Minuten lagen die G&auml;ste aus dem Aargau mit bis zu vier Toren Vorsprung immer in F&uuml;hrung. Etwas mehr als zehn Minuten vor Schluss f&uuml;hrten die Aargauer mit 25:22 bei eigenem Ballbesitz. Doch dann erfolgte der Bruch.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:16.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Im Stile der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft gab der HSC seine Vorteile, je l&auml;nger das Spiel dauerte, umso mehr aus der Hand. Und dann kam es schliesslich so, wie es kommen musste. Mit dem allerletzten Angriff setzten die St. Galler den kr&ouml;nenden Schlusspunkt hinter ihre Aufholjagd. Die Matchuhr zeigte 59:59, als Rares Jurca den Ball im Nachsetzen vorbei warf am machtlosen HSC-Goalie Dragan Marjanac.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:16.0pt"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der Lauf der Dinge</span></span></strong></span></p>

<p style="margin-bottom:16.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">W&auml;hrend sich die St. Galler Spieler in den Armen lagen und die Zuschauer in der Kreuzbleiche das erfolgreiche Comeback ihrer Mannschaft ausgelassen bejubelten, konnten die Suhrer den Lauf der Dinge kaum fassen. Es gibt Niederlagen und Niederlagen. Aber dieses 29:30 tut angesichts des lange Zeit g&uuml;nstigen Spielverlaufs mit Sicherheit besonders weh. Dank des hart erk&auml;mpften Erfolgs festigte St. Otmar seinen Platz im Spitzenquartett, w&auml;hrend Suhr Aarau auf dem 6. Platz bleibt.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:16.0pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auch wenn der HSC die Heimreise mit leeren H&auml;nden antreten musste, so gab es doch die eine oder andere positive Erkenntnis. Auch wenn seine Wurfquote bezeichnenderweise gegen Ende des Spiels absackte, zeigte der neue Portugiese Diogo Oliveira mit seinen elf Treffern, dass er in der Offensive eine starke Option sein kann.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:16.0pt"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Telegramm</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">St.<strong> Otmar St. Gallen - Suhr Aarau 30:29 (11:15)</strong></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">700 Zuschauer. - SR Brunner/Salah. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen St. Otmar, 5mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">St. Otmar:</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Bringolf (7 Paraden/1 Tor)/Kindler (0); Spellerberg (1), H&ouml;rler, Fricker (2), Gwerder (5), Pendic (9/5), W&uuml;stner, Geisser, Rauch, Jurilj, Wetzel (5), Jurca (6/1), M&uuml;ller, H&ouml;ning (1).</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Suhr Aarau:</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Marjanac (7 Paraden)/Grazioli (0); M&uuml;ller, Reichmuth (3), Hofer, De Abreu Oliveira (11/3), Aufdenblatten (6), Parkhomenko, Rohr, Laube (2), Muggli (3), Brandt, Poloz (2), Peter, Strebel (2), Slaninka.</span></span></span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="1390605576" data-reactid=".iw4gnfxfg8">
<div class="false" data-reactid=".iw4gnfxfg8.0">
<div class="article-body" data-reactid=".iw4gnfxfg8.0.0">
<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".iw4gnfxfg8.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".iw4gnfxfg8.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".iw4gnfxfg8.0.0.1:$1.0.0">
<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".iw4gnfxfg8.0.0.1:$1.0.0.1">
<p>&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, <span data-reactid=".1sl64egcw48.0.0.3.0.1.0.1">Marcel Kuchta</span></p>
</div>
</div>
</aside>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Helferaufruf: Sei als Helfer/in bei den Oktober-Länderspielen mit dabei!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70358</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich die Schweizer Nationalmannschaften am 25. und 26. Oktober 2019 in der Schachenhalle begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Die L&auml;nderspiele...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 13:11:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d45774acc43ac9a7aaedb5d437aa5fe4</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau freut sich die Schweizer Nationalmannschaften am 25. und 26. Oktober 2019 in der Schachenhalle begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Die L&auml;nderspiele der U17 und U19 (gegen &Ouml;stereich) sowie der U21 und A-Nationalmannschaft (gegen Tschechien) erfordern dabei einen grossen Bedarf an ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die der HSC Suhr Aarau aus seinem treuen und famili&auml;ren Umfeld nun zum Helfen aufruft!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mittels nachstehendem Link k&ouml;nnen Sie sich gerne f&uuml;r die vorgesehenen Schichten eintragen: <a href="https://www.helfereinsatz.ch/de/hscsuhraarau/helper/iframe" target="_blank">https://www.helfereinsatz.ch/de/hscsuhraarau/helper/iframe</a></p>

<p>Zudem werden noch fleissige Helfer/innen gesucht, die am Sonntagmorgen des 27. Oktobers 2019 helfen, den Handballboden zu entfernen - Interessierte d&uuml;rfen sich diesbez&uuml;glich gerne via info@hscsuhraarau.ch melden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Herzlichen Dank f&uuml;r Eure sehr wertvolle Unterst&uuml;tzung! <strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auf Reisen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70355</link>
<description><![CDATA[Nach dem Derbysieg vom vergangenen Mittwoch macht sich das NLA-Team auf Reisen. Bevor es erst am Sonntag, 03. November 2019 in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 13:04:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">10a6c3100e0dcdbc557dd32d302f61f8</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach dem Derbysieg vom vergangenen Mittwoch macht sich das NLA-Team auf Reisen. Bevor es erst am Sonntag, 03. November 2019 in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz zur&uuml;ckkehrt (16.00 Uhr Heimspiel gegen den RTV Basel), tritt es drei Mal in Folge ausw&auml;rts an: Am kommenden Sonntag, 13. Oktober 2019 beim TSV St. Otmar St. Gallen in der Kreuzbleiche (17.00 Uhr), am Donnerstag, 17. Oktober 2019 im Schweizer Cup-Achtelfinal gegen den NLB-Leader BSV Stans (20.30 Uhr Eichli) sowie am Sonntag, 20. Oktober 2019 gegen den HC Kriens-Luzern (17.00 Uhr, Krauerhalle Kriens).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Mammut-Programm von vier Spielen innert 12 Tagen vor der L&auml;nderspielpause fordert das weiterhin dezimierte und angeschlagene NLA-Team enorm. Die rechtzeitige Nachverpflichtung von Diogo Oliveira ist dabei ebenso wertvoll wie der deutliche Derbysieg zum Auftakt. Der HSC Suhr Aarau freut sich entsprechend &uuml;ber die Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger in diesen intensiven Tagen und Spielen. <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie &amp; HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Tränen, Gänsehaut, Ehrenrunde und Solidarität von und für Milan Skvaril.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70348</link>
<description><![CDATA[1&#39;417 Zuschauerinnen und Zuschauer standen und applaudierten in der Schachenhalle - und das bereits vor Anpfiff. Grund daf&uuml;r war Milan Skvaril, der im Vorfeld...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 12:49:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e16eb6801522736fc6b63de125a9e470</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>1&#39;417 Zuschauerinnen und Zuschauer standen und applaudierten in der Schachenhalle - und das bereits vor Anpfiff. Grund daf&uuml;r war Milan Skvaril, der im Vorfeld des ersten Aargauer-Derbys der Saison 2019/20 offiziell verabschiedet wurde. Mit Geschenken von den Vereinsverantwortlichen, mit anerkennenden Worten des Speakers und schliesslich mit einer Standing Ovation des begeisterndsten Handball-Hexenkessels der Schweiz. Manch eine Zuschauerin und manch ein Zuschauer verdr&uuml;ckte dabei eine Tr&auml;ne - die Solidarit&auml;t f&uuml;r den sanften Riesen, der f&uuml;r den HSC Suhr Aarau seit 2017 in 55 Spielen 265 Tore erzielte, sie war sp&uuml;rbar &uuml;berw&auml;ltigend.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Minuten dauerhafter G&auml;nsehaut begleiteten nicht nur Milan Skvaril sondern auch all jene, die diesem besonderen Moment beiwohnten. Als Skvaril bei seinen Teamkollegen und Freunden vorbeikam und jeden Einzelnen umarmte und herzte, erreichte das innige Verh&auml;ltnis, das er als sympathischer und empathischer, sehr gesch&auml;tzter Sportler und Mensch stets pflegte, den emotionalen H&ouml;hepunkt des Abends und Momentes, der in seiner ehrlichen, herzlichen Form noch nie zuvor dagewesen war.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der neu kreierte Hashtag <em><strong>#z&auml;mealshscfamilie</strong></em>, der mitunter in Anlehnung an das gegen ihn von Nationalspieler Nicolas Raemy er&ouml;ffneten Strafverfahrens vom HSC Suhr Aarau ins Leben gerufen wurde, entfaltete sp&auml;testens dann seine wunderbare Bedeutung. Ein verbindender, unvergesslicher Moment f&uuml;r eine ganze Familie, der dem Spieler Milan Skvaril und dessen grossen Verdienste f&uuml;r den Verein und insbesondere f&uuml;r sein NLA-Team, ebenso wie der HSC-Familie in Perfektion gerecht wurde.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Milan Skvaril &auml;usserte sich gegen&uuml;ber der Aargauer Zeitung (<a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/gaensehaut-vor-aargauer-derby-verabschiedung-von-milan-skvaril-sorgt-fuer-emotionen-135777904" target="_blank">zum Artikel...</a>) &uuml;berw&auml;ltigt vom Zuspruch und der Solidarit&auml;t, die ihm in dieser wunderbaren und wundersch&ouml;nen Form entgegengebracht wurde. Er wird f&uuml;r immer ein Teil der HSC-Familie bleiben und bestimmt wieder in der Schachenhalle anzutreffen sein. Die HSC-Familie w&uuml;nscht ihm f&uuml;r seine sportliche sowie private Zukunft alles alles Gute - <em><strong>es war uns eine Ehre, lieber Milan!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Klar und deutlich.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70331</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau l&auml;sst im ersten Derby nichts anbrennen und wird im Endeffekt seiner Favoritenrolle gerecht. Er bezwingt den TV Endingen in der heimischen...]]></description>
<pubDate>Thu, 10 Oct 2019 10:04:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">50f6f8c075bd1946fbaeeb3e299838a2</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1v1lporwz78">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1v1lporwz78.1">
<p class="intro" data-reactid=".1v1lporwz78.1.0" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau l&auml;sst im ersten Derby nichts anbrennen und wird im Endeffekt seiner Favoritenrolle gerecht. Er bezwingt den TV Endingen in der heimischen Schachenhalle mit 31:19 (13:7). Der neue Mann im R&uuml;ckraum, Diogo Oliveira, f&uuml;gt sich ohne Probleme ins Gef&uuml;ge ein.</p>

<p class="intro" data-reactid=".1v1lporwz78.1.0" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="1189440225" data-reactid=".12kf3txe6ts">
<div class="false" data-reactid=".12kf3txe6ts.0">
<div class="article-body" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Bissig. Eng. Heissbl&uuml;tig. Emotional. Das ist das Aargauer Handballderby zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen gewesen. In der Vergangenheit. Am Mittwochabend kommen die grossen Emotionen im Schachen nur auf, als Milan Skvaril von den heimischen Fans verabschiedet wird. Beide Teams schlagen sich mit Verletzungssorgen herum, beim TV Endingen sind sie gravierender, schwerwiegender.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" data-adnz-styled="1" id="azd_rectangle_1">
<div id="div_utif_azd_rectangle_1" style="display:inline; text-align:justify">&nbsp;</div>
</div>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau darf seinerseits bereits auf Neuzugang Diogo Oliveira z&auml;hlen. Nach vier Minuten kommt der Portugiese auf die Platte, weil Mathias M&uuml;ller mit zerrissenem Trikot vom Feld muss. 44 Sekunden sp&auml;ter erzielt er seinen ersten Treffer im HSC-Dress. Er verwandelt einen Siebenmeter souver&auml;n. Auch im weiteren Verlauf der Partie begeistert die Neuverpflichtung aus der Bundesliga die Mehrheit der 1417 Zuschauer im Aarauer Schachen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">HSC wird zunehmend st&auml;rker</h2>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" data-adnz-styled="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau findet besser in die Partie und kann mittels zweier Strafw&uuml;rfe auf 2:0 stellen. Beim TV Endingen l&auml;uft im Angriff nicht viel zusammen. Zu viel Respekt haben die Surbtaler vor dem Kantonsrivalen, zu wenig energisch gehen sie in die Zweik&auml;mpfe. Erst nach mehr als f&uuml;nf Minuten kann Lukas Riechsteiner, der als Captain aufl&auml;uft, den Bann brechen. Nach einer Viertelstunde verpassen es die G&auml;ste, das 4:4 zu erzielen. Stattdessen fangen sie sich innert K&uuml;rze zwei Treffer ein und laden sich so eine grosse Hypothek auf.</p>

<p style="text-align:justify">Je l&auml;nger die erste Halbzeit dauert, desto mehr Luft verschafft sich das Heimteam. Ein grosser Faktor ist Torh&uuml;ter Dragan Marjanac. Am Routinier beisst sich der TV Endingen die Z&auml;hne aus. Nach der ersten H&auml;lfte stehen dem HSC-Schlussmann bereits zw&ouml;lf Paraden zu Buche. Er kommt dabei auf sagenhafte 64 Prozent abgewehrte B&auml;lle. Mit 13:7 wechseln die beiden Teams die Seiten. &quot;Wir k&ouml;nnten uns nicht so absetzen, wenn Dragan nicht einen solch starken Abend erwischt&quot;, sagt HSC-Trainer Misha Kaufmann hinterher.</p>

<h2 style="text-align:justify">Die G&auml;ste agieren gl&uuml;cklos</h2>

<p style="text-align:justify">Nach der Pause erzielt Claudio V&ouml;gtli f&uuml;r den TV Endingen zwar das erste Tor, doch er und seine Teamkollegen finden auch in der Folge nie richtig in die Partie hinein. Mit vielen Unzul&auml;nglichkeiten und leichtfertigen Ballverlusten machen sie sich das Leben selber schwer und sehen sich schon bald mit einem Acht-Tore-R&uuml;ckstand konfrontiert.</p>

<p style="text-align:justify">Sinnbildlich f&uuml;r den gl&uuml;cklosen Endinger Auftritt ist das Tor von Lukas Laube zum 21:13 f&uuml;r die Hausherren nach 41 Minuten. Er ergattert sich einen Abpraller, der eigentlich schon im Besitz der G&auml;ste ist. &quot;Uns ist gegen das Ende hin die Kraft ausgegangen&quot;, sagt Endingens Lukas Riechsteiner nach der Schlusssirene. Zudem habe man in der ersten Halbzeit zu viele klare Torchancen ausgelassen und sei dadurch und aufgrund des knappen Kaders nicht mehr in der Lage gewesen, die Partie noch einmal herumzureissen.</p>

<h2 style="text-align:justify">Drei HSC-Spieler stechen heraus</h2>

<div class="copy" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Am Ende ist das Verdikt mit 31:19 klar und deutlich. Es war auch nicht anders zu erwarten, denn der HSC Suhr Aarau hatte zwar auch Verletzungssorgen zu beklagen, aber weitaus weniger schwerwiegende als der TV Endingen. Zudem schaffen es die Endinger nicht, mit dem vorhandenen Arsenal an Spielern, die Suhrer zu &auml;rgern. Der Beste aufseiten der Endinger ist Ersatz-Captain Lukas Riechsteiner, der acht Treffer erzielt. Beim Heimteam brillieren mehrere Spieler wie Torh&uuml;ter Dragan Marjanac, Kreisl&auml;ufer Lukas Laube oder auch Neuzugang Diogo Oliveira. Am Ende ist der Sieg verdient. HSC-Trainer Kaufmann ist denn auch zufrieden: &quot;Nat&uuml;rlich k&ouml;nnte man jetzt etwas suchen, das nicht gut war, aber wenn man mit zw&ouml;lf Toren Unterschied gewinnt, muss man zufrieden sein.&quot;</p>
</div>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0.1:$1.0.0.0" style="text-align:justify">Telegramm</h2>
</div>
</aside>
</div>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".12kf3txe6ts.0.0.1:$1.0.0.1">
<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr&nbsp;Aarau - TV Endingen 31:19 (13:7)</strong></p>

<p style="text-align:justify">Aarau Schachen - 1417 Zuschauer. - SR Jergen/Zaugg. - Strafen: Je 3mal 2 Minuten</p>

<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr&nbsp;Aarau:</strong> Marjanac (12 Paraden)/Ferrante (6 Paraden); Reichmuth, Hofer, Abreu Oliveira (9/2), Aufdenblatten, Parkhomenko (1), Laube (6), Muggli (1), Poloz (8), M&uuml;ller (3/1), Peter (1), Strebel (2).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>TV Endingen:</strong> Grana (3 Paraden)/Schams (6 Paraden); Tonar (1), Riechsteiner (8), Sudzum, Mauron (1), Pejkovic, Grau (1), Ladan (3), Wittlin, V&ouml;gtli (5), Hitz.</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen: Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 0:2.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, <span data-reactid=".1p3gxp0pmdu.0.0.3.0.1.0.1">Alessandro Crippa</span></p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet Diogo Oliveira</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70291</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau reagiert mit der sofortigen Verpflichtung des portugiesischen R&uuml;ckraumspielers Diogo Oliveira auf die sich zuspitzende Situation und Spielerverf&uuml;gbarkeit...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 14:49:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">77e19b34479639d13ee510cc2c359def</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau reagiert mit der sofortigen Verpflichtung des portugiesischen R&uuml;ckraumspielers Diogo Oliveira auf die sich zuspitzende Situation und Spielerverf&uuml;gbarkeit im R&uuml;ckraum. Der 22-j&auml;hrige Spielmacher wechselt vom HBW Balingen-Weilstetten aus der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga zum HSC Suhr Aarau in die Schweiz.</span></span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die diversen verletzten sowie angeschlagenen R&uuml;ckraumspieler sowie der bekanntgewordene vorzeitige Abgang von Milan Skvaril haben den HSC Suhr Aarau dazu bewogen, kurzfristig auf dem Transfermarkt aktiv zu werden. F&uuml;ndig wurde der momentane NLA-Sechste in Deutschland, in Person des Regisseurs Diogo Oliveira, der die Vereinsverantwortlichen in den Probetrainings mit seinem Spielverst&auml;ndnis und Spielwitz von seinen Qualit&auml;ten &uuml;berzeugte. Der 192 cm grosse Rechtsh&auml;nder wird das Spiel des HSC Suhr Aarau mit neuen Elementen bereichern und Unberechenbarer machen.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Diogo Oliveira begann im Alter von acht Jahren in seiner portugiesischen Heimat Handball zu spielen. Als Dreizehnj&auml;hriger wechselte er von seinem Heimatverein Clube Andebol Le&ccedil;a, zum grossen FC Porto in die U17-Mannschaft. International spielte er in allen portugiesischen Jugend-Nationalmannschaften. 2015 war er mit 18 Jahren einer der j&uuml;ngsten, aber auff&auml;lligsten Spieler in der portugiesischen U21-Auswahl. Im Alter von 17 Jahren wechselte Oliveira zum AA Avanca und stieg mit seinem neuen Verein direkt in die 1. Liga auf. In den folgenden vier Jahren war Avanca das &Uuml;berraschungsteam der 1. Liga in Portugal und qualifizierte sich jeweils f&uuml;r die Playoffs um die Landesmeisterschaft. Seit der Saison 2018/19 stand er beim HBW Balingen-Weilstetten unter Vertrag und steuerte in 32 Spielen 34 Tore zum Aufstieg aus der zweiten in die erste Bundesliga bei. In der laufenden Spielzeit kam er zu keinem Einsatz im Trikot der &laquo;Gallier von der Alb&raquo;, mit denen er sich nun in gegenseitigem Einvernehmen zu einer vorzeitigen Aufl&ouml;sung des bis zum 30. Juni 2020 laufenden Vertrages einigte.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde zeigt sich entsprechend gl&uuml;cklich &uuml;ber die schnelle Abwicklung des Transfers und die Verpflichtung von Diogo Oliveira: &laquo;Wir sind froh, in dieser herausfordernden Situation in Diogo Oliveira die erhoffte und dringend ben&ouml;tigte Verst&auml;rkung gefunden zu haben. Wir danken dem HBW Balingen-Weilstetten sowie seinem Spielerberater herzlich f&uuml;r die unkomplizierte und schnelle Abwicklung des Transfers.&raquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wann und ob Diogo Oliveira im morgigen, ersten Aargauer-Derby der Saison 2019/20 gegen den TV Endingen (20.00 Uhr, Schachenhalle Aarau) bereits spielberechtigt sein wird, ist zum Zeitpunkt der Bekanntgabe des Transfers noch nicht bekannt.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">HSC-Medienmitteilung vom 08. Oktober 2019</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#zämealshscfamilie: Ein Derby unter besonderen Voraussetzungen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70252</link>
<description><![CDATA[Das erste Aargauer-Derby der Saison 2019/20 steht am Mittwoch, 09. Oktober 2019 in der Schachenhalle Aarau bevor. Gegen den Kantonsrivalen TV Endingen erfolgt der...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 Oct 2019 11:11:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5a349e0031313bea0d8cc0f163e668fd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das erste Aargauer-Derby der Saison 2019/20 steht am Mittwoch, 09. Oktober 2019 in der Schachenhalle Aarau bevor. Gegen den Kantonsrivalen TV Endingen erfolgt der Anpfiff um 20.00 Uhr - das angeschlagene, verletzungsgeplagte Heimteam z&auml;hlt mehr denn je auf den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz und erwartet im hoffentlich ausverkauften Haus unter anderem die geladenen 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Pfister HandballCamps mit deren Familien sowie das Challenge League-Team des FC Aarau sowie deren Vertreter der Gesch&auml;ftsleitung und des Verwaltungsrats.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong><br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">664 Tage sind seit dem letzten Aufeinandertreffen der beiden Kantonsrivalen vergangen. Gar deren 1&#39;236 seit der Posse ums Wiederholungsspiel und seit nunmehr 1&#39;463 Tagen ist der HSC Suhr Aarau gegen den TV Endingen unbesiegt. Seit dem 21. Mai 2016 hat der HSC Suhr Aarau ab dem Wiederholungsspiel um den direkten NLA-Aufstieg eine beachtliche, gar bewundernswerte Entwicklung genommen. Dankbar ist man in der HSC-Familie l&auml;ngst f&uuml;r den damaligen Nackenschlag, aus dem man gest&auml;rkt hervorging, sich seither jeweils stets f&uuml;r die Finalrunde qualifiziert hat und die sportlichen Ziele stets erf&uuml;llen bzw. steigern konnte. Wo man sich zuvor und zwischenzeitlich noch auf Augenh&ouml;he mit dem TV Endingen bewegte, hat man sich seither abgesetzt und als klare Nummer 1 im Kanton etabliert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch in dieser Saison ist der HSC Suhr Aarau ambitioniert unterwegs - wird nun jedoch zwischenzeitlich durch Verletzungen ausgebremst und ist in seiner Kaderplanung entsprechend gefordert. Es gilt, die &uuml;ber die Jahre entstandene Euphorie aufrecht zu erhalten - ein aufgrund der aktuellen Situation und in diesem Zeitraum der Saison herausforderndes Unterfangen, dem sich die Klubverantwortlichen aber ebenso stellen, wie das dezimierte NLA-Kader um Cheftrainer Mischa Kaufmann. Es handelt sich im ersten Derby der Saison nur um eine Momentaufnahme, bei der die Tagesform und Spielerverf&uuml;gbarkeiten beidseits eine Rolle spielen werden, und dennoch ist sie f&uuml;r den HSC Suhr Aarau von enormer Bedeutung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Entsprechend ist kein Hadern mit den Gegebenheiten zu sp&uuml;ren - sie lassen sich so schnell halt auch nicht einfach &auml;ndern! Vielmehr erhofft man sich in der HSC-Familie einen &auml;hnlichen Effekt wie damals vor, w&auml;hrend und nach besagtem Wiederholungsspiel. Das geforderte noch n&auml;here Zusammenr&uuml;cken als Familie wird seinen Anteil daran haben, um St&auml;rker aus der Gegenwart in die Zukunft zu schreiten. Endlich erh&auml;lt der HSC Suhr Aarau dabei auch sportlich und organisatorisch, aufgrund des auf diese Saison hin adaptierten Modus (mindestens 2 Heimspiele gegen&uuml;ber nur einem Ausw&auml;rtsspiel gegen den TV Endingen)&nbsp; das Wiederholungsspiel zur&uuml;ck, dessen Ertrag damals vollumf&auml;nglich dem TV Endingen zu Gute kam.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es sind besondere Voraussetzungen f&uuml;r ein besonderes Spiel, auf das die Handball Schweiz und insbesondere das R&uuml;ebliland lange warten mussten. Diesen besonderen Rahmen m&ouml;chte der HSC Suhr Aarau nutzen, um seinen verdienten Spieler Milan Skvaril zu verabschieden. Der Tscheche bat um eine vorzeitige Vertragsaufl&ouml;sung und m&ouml;chte zur&uuml;ck in seine tschechische Heimat kehren - seinem Wunsch kamen die Vereinsverantwortlichen schweren Herzens nach. Im Wissen, den f&uuml;r die eigenen Ambitionen so wertvollen Spieler m&ouml;glichst ad&auml;quat ersetzen zu m&uuml;ssen, um die Euphorie im Umfeld entsprechend weiter aufrecht zu erhalten und die Ambitionen entsprechend zu untermalen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dabei und damit ins erste Aargauer-Derby zu steigen, sehen die Beteiligten dennoch als grosses Privileg. Ein weiteres Spiel f&uuml;r das man lebt. Die Ungeschlagenheit vor heimischem Publikum zu wahren, getragen vom begeisterndsten Hexenkessel der Schweiz und in Anlehnung an den Slogan des FC Aarau (#z&auml;mef&ouml;raarau) unter dem Motto <strong>#z&auml;mealshscfamilie.</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein Abend im Zeichen der Topscorer.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70246</link>
<description><![CDATA[Der Kursaal in Bern stand f&uuml;r einen Abend ganz im Zeichen der Indoorsportarten Basketball, Unihockey, Volleyball und Handball. Mehrere hundert G&auml;ste folgten...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 15:47:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4509e59b74aa7154f48f6a907712359e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Der Kursaal in Bern stand f&uuml;r einen Abend ganz im Zeichen der Indoorsportarten Basketball, Unihockey, Volleyball und Handball. Mehrere hundert G&auml;ste folgten der Einladung der Mobiliar, um die Topscorer der Saison 2018/19 zu feiern.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify">Acht Troph&auml;en wurden an die Mobiliar Topscorer der vergangenen Saison verteilt. Erhalten haben sie die vier Frauen und vier M&auml;nner, die in der abgelaufenen Saison die erfolgreichsten Torj&auml;ger in ihren Sportarten waren. Jede NLA-/SPL1-Mannschaft hat einen Topscorer in den eigenen Reihen. Dieser Spieler/diese Spielerin tr&auml;gt w&auml;hrend der Meisterschaftspartien ein speziell angefertigtes Trikot. Die Besten der Besten kamen 2018/19 aus Thun und Winterthur. Lucia Weibelova (DHB Rotweiss Thun) gewann die Wertung bei den Frauen in der SPAR Premium League; Marvin Lier von Pfadi Winterthur sicherte sich den Sieg in der Swiss Handball League.</p>

<p style="text-align:justify">Neben den Auszeichnungen f&uuml;r die Topscorer von heute unterst&uuml;tzt die Mobiliar auch die Torj&auml;ger von Morgen. Hierf&uuml;r wurden insgesamt 30&lsquo;000 Schweizer Franken an die vier Sportverb&auml;nde ausgesch&uuml;ttet. Das Publikum im Saal konnte dabei mittels richtiger Antworten bei einem Sport-Quiz den Betrag f&uuml;r die eigene Sportart vergr&ouml;ssern. Auf diese Weise erhielt Ulrich Rubeli, Zentralpr&auml;sident des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV), einen Scheck von 8&lsquo;071 Schweizer Franken zu Gunsten des Handball-Nachwuchs.</p>

<p style="text-align:justify">Durch den Abend f&uuml;hrte wie gewohnt kurzweilig Rainer Maria Salzgeber. An seiner Seite moderierte erstmals Melanie Freymond. F&uuml;r ein stimmungsvolles musikalisches Intermezzo sorgte der bekannte Schweizer S&auml;nger Bastian Baker.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Gewinnerinnen und Gewinner</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Handball</strong> Lucia Weibelova, DHB Rotweiss Thun; Marvin Lier, Pfadi Winterthur<br />
<strong>Unihockey</strong> Corin R&uuml;ttimann. Piranha Chur; Billy Nilsson, Zug United<br />
<strong>Volleyball </strong>Tia Scambray, Viteos NUC; Jakub Radomski, Uni Bern<br />
<strong>Basketball</strong> Kolby Morgan, Riva Basket; Xavier Pollard, Lugano Tigers</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Das Engagement der Mobiliar</strong></p>

<p style="text-align:justify">Seit 2013 b&uuml;ndelt die Mobiliar das Beste aus dem Hallensport. Sie vereint die Verb&auml;nde der Sportarten Basketball, Handball, Unihockey und Volleyball mit dem gemeinsamen Ziel, die Attraktivit&auml;t des Hallensports in der Schweiz zu steigern und so Kinder, Jugendliche und Erwachsene f&uuml;r die vier Sportarten zu begeistern. Die Mobiliar leistet ihren Beitrag als Hauptpartnerin der vier Verb&auml;nde sowie &uuml;ber das Mobiliar-Topscorer-Engagement, bei welchem sie 400&#39;000 Franken pro Saison gezielt f&uuml;r die Nachwuchsf&ouml;rderung zur Verf&uuml;gung stellt.&nbsp;</p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Verletzt! Angeschlagen! Fraglich!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70227</link>
<description><![CDATA[



Nach dem Abgang von Milan Skvaril hat sich jetzt auch noch Manuel Zehnder verletzt. Zudem sind mit Tim Aufdenblatten und Mathias M&uuml;ller zwei weitere R&uuml;ckraumspieler...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 10:12:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7f40f5da9a2b125082ac31164192e7d8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="-1492001623" data-reactid=".b15kfevve4">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".b15kfevve4.1">
<p class="intro" data-reactid=".b15kfevve4.1.0" style="text-align:justify">Nach dem Abgang von Milan Skvaril hat sich jetzt auch noch Manuel Zehnder verletzt. Zudem sind mit Tim Aufdenblatten und Mathias M&uuml;ller zwei weitere R&uuml;ckraumspieler angeschlagen und vorerst fraglich &ndash; ausgerechnet jetzt stehen f&uuml;r den HSC vier Partien in elf Tagen an.</p>

<p class="intro" data-reactid=".b15kfevve4.1.0" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="1459901615" data-reactid=".1g2v6gqikfc">
<div class="false" data-reactid=".1g2v6gqikfc.0">
<div class="article-body" data-reactid=".1g2v6gqikfc.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".1g2v6gqikfc.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Die schlechten Nachrichten rund um den HSC Suhr Aarau kumulieren sich in diesen Tagen. Nur wenige Stunden nach Bekanntwerden des Abgangs von Milan Skvaril per Mitte Oktober muss der Aargauer NLA-Klub gleich den n&auml;chsten Tiefschlag hinnehmen: Manuel Zehnder f&auml;llt vorl&auml;ufig aus und erg&auml;nzt damit das HSC-Lazarett.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">
<div id="div_utif_azd_rectangle_1" style="display:inline; text-align:justify">&nbsp;</div>
</div>

<p style="text-align:justify">Der 19-J&auml;hrige hat in der vergangenen Woche eine Einblutung im Oberschenkel erlitten. Ausl&ouml;ser daf&uuml;r war ein sogenannter Pferdekuss, den sich Zehnder im Training eingefangen hatte. Immerhin: Gem&auml;ss Informationen des Klubs l&auml;sst die aktuelle Situation auf einen guten Heilungsverlauf hoffen.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend Zehnder f&uuml;r das Aargauer Derby gegen den TV Endingen am kommenden Mittwoch (Anpfiff: 20 Uhr) also sicher nicht zur Verf&uuml;gung steht, sind zwei weitere R&uuml;ckraumspieler angeschlagen und damit fraglich: Co-Captain Tim Aufdenblatten plagt sich immer noch mit einer Adduktorenzerrung herum und Mathias M&uuml;ller k&auml;mpft mit einem Knorpelschaden im Knie. Skvaril wiederum, dessen Vertrag noch bis Mitte Monat l&auml;uft, ist aufgrund der in Thun erlittenen Verletzung am Ringfinger nicht einsetzbar.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">&laquo;Uns erwartet ein Mammutprogramm&raquo;</h2>

<p style="text-align:justify">Kurzum: Dem HSC gehen die einsetzbaren R&uuml;ckraumspieler aus. Ausgerechnet jetzt, da ab Mittwoch vier Partien innert gerade einmal elf Tagen auf dem Programm stehen (siehe Kasten rechts). Das Timing k&ouml;nnte kaum ung&uuml;nstiger sein: &laquo;Uns erwartet ein echtes Mammutprogramm. Das ist brutal&raquo;, sagt HSC-Trainer Misha Kaufmann.</p>

<p style="text-align:justify">Der 35-J&auml;hrige l&auml;sst sich davon aber nicht aus der Ruhe bringen: &laquo;Wir k&ouml;nnen jetzt jammern oder versuchen, L&ouml;sungen zu finden. Und daran sind wir. Jetzt und unter diesen Umst&auml;nden wird sich zeigen, was wir f&uuml;r ein Team sind. Die Mannschaft muss enger zusammenr&uuml;cken&raquo;, sagt er. Zu den ausfallenden und angeschlagenen R&uuml;ckraumspielern gesellt sich ausserdem auch noch Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka. Der Slowake ist nach seinem Bizepssehnenanriss weiter fraglich.</p>

<h2 style="text-align:justify">Suche nach Skvaril-Ersatz l&auml;uft auf Hochtouren</h2>

<p style="text-align:justify">&laquo;Milans Abgang ist f&uuml;r uns sehr bitter. Wir verlieren einen Top-Spieler und m&uuml;ssen nun ad&auml;quaten Ersatz f&uuml;r ihn finden&raquo;, sagt HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli. &laquo;Er war auf unserem ambitionierten Weg fest eingeplant. Nun brauchen wir eine L&ouml;sung, die qualitativ auf seiner H&ouml;he ist.&raquo; Skvarils Vertrag beim HSC w&auml;re noch bis 2021 gelaufen.</p>

<p style="text-align:justify">Dementsprechend ist die Klubf&uuml;hrung des HSC &ndash; auch unter dem Eindruck des aktuellen Engpasses im R&uuml;ckraum &ndash; unter Hochdruck auf der Suche nach einem Ersatz f&uuml;r Skvaril. Die Suche d&uuml;rfte sich in erster Linie auf das Ausland konzentrieren, da der Schweizer Markt derzeit wohl kaum etwas hergibt. Und dementsprechend d&uuml;rfte es auch noch ein paar Tage dauern, bis der Skvaril-Ersatz erstmals im Aufgebot des HSC steht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2019: 140 Kids zelebrieren den Handballsport.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70222</link>
<description><![CDATA[Es ist ein unglaubliches, einzigartiges Bild, dass sich vom Montag, 07. bis Donnerstag, 10. Oktober 2019 in der Schachenhalle pr&auml;sentiert. 140 handballbegeisterte...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 Oct 2019 09:43:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f59193564a604b3bb1a52e361d6033c5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Es ist ein unglaubliches, einzigartiges Bild, dass sich vom Montag, 07. bis Donnerstag, 10. Oktober 2019 in der Schachenhalle pr&auml;sentiert. 140 handballbegeisterte Kids zelebrieren am 7. Pfister HandballCamp gemeinsam mit ihren Idolen des HSC Suhr Aarau den Handballsport.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Geleitet wird das Camp von Initiant und NLA-Cheftrainer Misha Kaufmann, dem neben seinen NLA-Spielern zahlreiche HSC-Junioren sowie externe Handballgr&ouml;ssen als Leiter/innen und Helfer/innen zur Seite stehen. In zwei Trainingseinheiten am Morgen sowie Spielturnieren am Nachmittag f&ouml;rdern sie die Kids, die vom bew&auml;hrten Kochteam um Heiri Hediger mit k&ouml;stlichem Mittagessen sowie der obligaten Zwischenverpflegung auch kulinarisch umsorgt werden.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Als Highlight stehen am Donnerstag-Nachmittag der bew&auml;hrte Eltern-Kinder-Nachmittag sowie am Mittwochabend der Spielbesuch des Aargauer Derbys gegen den TV Endingen (20.00 Uhr Schachenhalle Aarau) auf dem Programm &ndash; dann werden &uuml;ber 300 Personen aus dem Camp-Umfeld erwartet, die das Heimteam mit ihrer lautstarken Unterst&uuml;tzung hoffentlich zum Heimsieg tragen werden &ndash; <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Der HSC Suhr Aarau dankt seinen Camp-Partnern Pfister, SpotXX, SELECT, Rehband Schweiz und Ziknet Suhr herzlich f&uuml;r deren Unterst&uuml;tzung!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Milan Skvaril verlässt den HSC Suhr Aarau vorzeitig.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70102</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kommt dem Wunsch seines R&uuml;ckraumspielers Milan Skvaril entgegen und l&ouml;st den urspr&uuml;nglich bis zum 31. Mai 2021 datierten Vertrag...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 10:09:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">88bfa463cc1cc5a99365f9c63716b8f4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau kommt dem Wunsch seines R&uuml;ckraumspielers Milan Skvaril entgegen und l&ouml;st den urspr&uuml;nglich bis zum 31. Mai 2021 datierten Vertrag vorzeitig per Mitte Oktober 2019 in gegenseitigem Einvernehmen auf.</span></span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Milan Skvaril stiess zur Saison 2017/18 aus seiner tschechischen Heimat Pilsen zum HSC Suhr Aarau und war nach Ablauf der beiden vergangenen Spielzeiten jeweils Mobiliar Topscorer seines Teams. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gemeinsam mit seiner Frau Sara erwartet Milan Skvaril Ende Oktober 2019 sein zweites Kind. Der in Pilsen stark verwurzelte Rechtsh&auml;nder bat den HSC Suhr Aarau aus famili&auml;ren Gr&uuml;nden, vorzeitig in seine tschechische Heimat zur&uuml;ckkehren zu d&uuml;rfen. In diesem Zusammenhang best&auml;tigt der HSC Suhr Aarau in Absprache mit Milan Skvaril, dass gegen ihn ein Strafverfahren im Zuge der blauen Karte und des nach Rekurs mit einer Spielsperre bedachten Foulspiels vom 23. April 2019 eingeleitet worden ist. Die Anzeige ist von Nationalspieler Nicolas Raemy erstattet worden. Das eingeleitete Verfahren hat den sensiblen und sympathischen, sehr gesch&auml;tzten und &uuml;beraus fairen Sportsmann ebenso wie seine Familie betroffen gemacht. Dieses ist zwar nicht der Grund f&uuml;r seinen Wunsch, in die Heimat zur&uuml;ckkehren zu wollen, hat den Entscheid jedoch wom&ouml;glich beeinflusst.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im laufenden Verfahren wird der HSC Suhr Aarau Milan Skvaril weiter und bis zuletzt unterst&uuml;tzen, ist von dessen Unschuld &uuml;berzeugt und l&auml;sst ihn durch Rechtsanwalt lic.iur. Rolf M&uuml;ller aus Z&uuml;rich anwaltlich vertreten. Sowohl der HSC Suhr Aarau als auch Milan Skvaril verurteilen und dulden keine Unsportlichkeiten. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bedauert diese Entwicklung abseits des Spielfeldes sehr, kam dem Wunsch seines Spielers aber letztlich schweren Herzens entgegen. HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli sagt: &laquo;Wir verlieren mit Milan Skvaril einen grossartigen Spieler und Menschen leider vorzeitig und mitunter auch aufgrund von Umst&auml;nden, die wir nur bedingt beinflussen k&ouml;nnen. Dar&uuml;ber sind wir sehr entt&auml;uscht, haben gleichzeitig aber auch grosses Verst&auml;ndnis f&uuml;r Milan. Wir sind ihm sehr dankbar f&uuml;r seine grossen Verdienste f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und insbesondere dessen NLA-Team und w&uuml;nschen ihm und seiner Familie f&uuml;r die Zukunft alles Gute!&raquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Milan Skvaril wird am Mittwoch, 09. Oktober 2019 im Rahmen des ersten Aargauer Derbys der Saison 2019/20 gegen den TV Endingen geb&uuml;hrend verabschiedet. Aufgrund seiner im Spiel gegen Wacker Thun erlittenen Verletzung am Ringfinger der linken Hand wird er leider nicht mehr im HSC-Dress auflaufen k&ouml;nnen. Der HSC Suhr Aarau ist bestrebt, die grosse sportliche L&uuml;cke, die Milan Skvaril hinterl&auml;sst, schnellstm&ouml;glich mit einer Neuverpflichtung zu f&uuml;llen und wird zu gegebener Zeit dar&uuml;ber informieren.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Medienmitteilung vom 05. Oktober 2019.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offizielles Statement des HSC Suhr Aarau zum Strafverfahren gegen Milan Skvaril.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70103</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau informiert in Absprache mit Milan Skvaril, dass gegen Letzteren eine Strafuntersuchung eingeleitet wurde. Dies aufgrund des Fouls an Nicolas Raemy...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 10:12:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e85ba63ca498393afb7d67d6422b9ccf</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Der HSC Suhr Aarau informiert in Absprache mit Milan Skvaril, dass gegen Letzteren eine Strafuntersuchung eingeleitet wurde. Dies aufgrund des Fouls an Nicolas Raemy vom 23.04.2019 anl&auml;sslich der Playoff Partie gegen Wacker Thun. Das Strafverfahren wurde von Nicolas Raemy mittels Strafantrag veranlasst.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Milan Skvaril wird schwere (versuchte) K&ouml;rperverletzung vorgeworfen. Der HSC Suhr Aarau ist von der Unschuld von Milan Skvaril &uuml;berzeugt und unterst&uuml;tzt ihn im laufenden Verfahren.&nbsp; Milan Skvaril wird sich trotz R&uuml;ckkehr in seine Heimat, welche der HSC Suhr Aarau sehr bedauert, dem Strafverfahren selbstverst&auml;ndlich stellen.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Milan Skvaril wird anwaltlich vertreten. Sowohl der HSC Suhr Aarau als auch Milan Skvaril verurteilen und dulden keine Unsportlichkeiten. Der HSC Suhr Aaarau bedauert diese Entwicklung abseits des Spielfeldes. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:150%">Dem HSC Suhr Aarau ist trotz sportlicher Rivalit&auml;t ein gutes und respektvolles Verh&auml;ltnis zu allen Vereinen ein grosses Anliegen.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Oktober-Länderspiele in Aarau: Schweizer A-Nationalteam in Bestbesetzung!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/70106</link>
<description><![CDATA[Am 25. und 26. Oktober 2019 erwartet die Handball Schweiz und HSC-Familie ein besonderes Highlight: Das A-Nationalteam bereitet sich mit den beiden Test-L&auml;nderspielen...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 Oct 2019 10:31:52 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0ecf319abed3fd80ab2fa91f104077f8</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am 25. und 26. Oktober 2019 erwartet die Handball Schweiz und HSC-Familie ein besonderes Highlight: Das A-Nationalteam bereitet sich mit den beiden Test-L&auml;nderspielen gegen Tschechien in der Schachenhalle Aarau auf die im Januar 2020 stattfindende Europameisterschaft vor. In diesem Rahmen testen zudem die U17-, U19- und U21-Nationalteams gegen die gleichaltrigen Nationalteams aus &Ouml;sterreich (U17 und U19) sowie ebenfalls Tschechien (U21).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Programm der Oktober-L&auml;nderspiele in der Schachenhalle Aarau</strong></p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify"><strong>Freitag, 25. Oktober</strong><br />
12.00 Uhr: T&uuml;r&ouml;ffnung<br />
13.00 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U16-Junioren)<br />
15.15 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U18-Junioren)<br />
17.30 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien* (U20-Junioren)<br />
<strong>20.00 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Samstag, 26. Oktober</strong><br />
10.00 Uhr: T&uuml;r&ouml;ffnung<br />
11.00 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U18-Junioren)<br />
13.15 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U16-Junioren)<br />
15.30 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien* (U20-Junioren)<br />
<strong>18.00 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien</strong></p>

<p style="text-align:justify">(* Spiele mit freiem Eintritt)</p>
</div>
</div>

<h4 style="text-align:justify"><a href="https://www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=2567278&amp;includeOnlybookable=false&amp;x10=1&amp;x11=handball" target="_blank">Tickets in allen Kategorien via ticketcorner.ch verf&uuml;gbar...</a></h4>

<p style="text-align:justify">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) hat in der Zwischenzeit die Einladungen bzw. das Aufgebot f&uuml;r den Nationalmannschaftslehrgang vom 21. - 26. Oktober 2019 bekanntgegeben. Sie tritt, vorausgesetzt dass die Nationalspieler hoffentlich von Verletzungen verschont bleiben, in Bestbesetzung sowie insbesondere mit den Auslandprofis Marvin Lier (neu beim deutschen Meister SG Flensburg-Handewitt), Lucas Meister (GWD Minden), Alen Milosevic (SC DHfK Leipzig), Nikola Portner (Montpellier Aggl. HB), Samuel R&ouml;thlisberger (TVB 1899 Stuttgart), Lenny Rubin (HSG Wetzlar), Andy Schmid (Rhein-Neckar L&ouml;wen), Roman Sidorowicz (MT Melsungen) und Lukas Von Deschwanden (Chamb&eacute;ry Savoie HB) an. Die zuletzt f&uuml;r die Trainings aufgebotenen HSC-Akteure Leo Grazioli, Lukas Laube und Manuel Zehnder sind am Montag und Mittwoch in den Trainings mitdabei.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der <a href="https://www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=2567278&amp;includeOnlybookable=false&amp;x10=1&amp;x11=handball" target="_blank">Vorverkauf f&uuml;r die Test-L&auml;nderspiele vom 25. und 26. Oktober 2019 l&auml;uft beim SHV-Ticketingpartner ticketcorner auf Hochtouren</a>. Noch sind Pl&auml;tze in allen Kategorien verf&uuml;gbar - der HSC Suhr Aarau und Schweizerische Handball-Verband (SHV) empfehlen, sich schnell ein Ticket zu sichern und erwarten eine ausverkaufte Schachenhalle. <em><strong>HOPP SCHWIIZ!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Cup-Achtelfinal: HSC trifft auswärts auf den BSV Stans #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69822</link>
<description><![CDATA[Die Auslosung der Cup-Achtelfinals beschehrt dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ein Duell mit dem BSV Stans aus der Nationalliga B. Der Partnerverein HV Olten bzw....]]></description>
<pubDate>Tue, 01 Oct 2019 07:24:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">23ebbf3f1544c80c26bcde8d6900bede</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Auslosung der Cup-Achtelfinals beschehrt dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ein Duell mit dem BSV Stans aus der Nationalliga B. Der Partnerverein HV Olten bzw. dessen mit dem HSC Suhr Aarau gemeinsam gef&uuml;hrten Erstliga-Team trifft auf Pfadi Winterthur. Die Runde der letzten 16 des Cup-Wettbewerbs muss bis am Donnerstag, 17. Oktober 2019 ausgetragen werden - <strong>das Spiel wurde am Donnerstag, 17. Oktober 2019 um 20:30 im Eichli Stans angesetzt!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Cup-Achtelfinalpaarungen im &Uuml;berblick</strong></p>

<p>HS Biel - HC Kriens-Luzern</p>

<p>HSC Kreuzlingen - TSV St. Otmar St. Gallen</p>

<p>SG Yellow/Pfadi Espoirs - Kadetten Schaffhausen</p>

<p><em><strong>Mittwoch, 17. Oktober 2019, 20.30 Uhr, Stans Eichli: BSV Stans - HSC Suhr Aarau</strong></em></p>

<p>STV Baden - Wacker Thun</p>

<p>SG Horgen/W&auml;denswil - Handball St&auml;fa</p>

<p><em><strong>SG HV Olten</strong></em> - Pfadi Winterthur</p>

<p>Kadetten Espoirs - GC Amicitia ZH</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bestandener Charaktertest trotz Niederlage.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69877</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat ausw&auml;rts bei Wacker Thun seine zweite Niederlage in Folge erlitten. Im f&uuml;nften Spiel der Saison 2019/20 resultierte...]]></description>
<pubDate>Sat, 28 Sep 2019 20:39:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6769039a9c4068c17199b1f63d801785</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat ausw&auml;rts bei Wacker Thun seine zweite Niederlage in Folge erlitten. Im f&uuml;nften Spiel der Saison 2019/20 resultierte ein 23:26 (11:12), womit der HSC Suhr Aarau nun mit f&uuml;nf Punkten aus 5 Spielen und einem Torverh&auml;ltnis von -5 auf dem 5. Platz rangiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die R&uuml;ckkehr in die Lachenhalle stand aufgrund des im f&uuml;nften Spiel und nach Verl&auml;ngerung bitteren Ausscheidens im April 2019 unter besonderen Voraussetzungen. Die schmerzhaften Erinnerungen an damals wollte das Team mitnehmen, um es endg&uuml;ltig hinter sich zu lassen. Die Rehabilitation gl&uuml;ckte dem Team zwar nicht mit einem Vollerfolg, aber es bestand den Charaktertest unter schweren Vorzeichen dennoch. Co-Captain Tim Aufdenblatten fehlte dem Team leider angeschlagen und Martin Slaninka befindet sich weiter in der Rekonvaleszenz. Die R&uuml;ckkehr von Neuzugang Sergio Muggli kam entsprechend gelegen - sein Speed, seine Power und seine Erfahrung taten dem Spiel des jungen HSC sehr gut.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der verhaltene Start beider Teams zog sich durch die erste Halbzeit, die von Fehlern gepr&auml;gt war und sich zu einem langen Abtasten entwickelte. Die beidseits engagierten Abwehrreihen dominierten das Spielgeschehen. Die beidseitig dezimierten Kontrahenten waren entsprechend in lange Angriffe verwickelt und versuchten die Fehler des Gegners auszun&uuml;tzen. Dies gelang den G&auml;sten zu Beginn der Partie noch besser, die treffsicheren Fl&uuml;gel David Poloz und Timothy Reichmuth zeigten sich beinahe im Alleingang f&uuml;r die fr&uuml;he 4:1-F&uuml;hrung verantwortlich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Defensiv agierte der HSC Suhr Aarau mit dem zum Best-Player ausgezeichneten Lukas Laube als Abwehrchef sowie Manuel Zehnder in der Rolle des verletzungsbedingt ausgefallenen Co-Captains Tim Aufdenblatten an der Spitze. In dieser neuen Formation, in der Sergio Muggli und Patrick Strebel als Halbverteidiger agierten, schien die Findungsphase nur kurz anzudauern. Die Gastgeber fanden in der Folge jedoch vermehrt den linken Fl&uuml;gel Thomas Lanz sowie Kreisl&auml;ufer Reto Friedli. Nach 23 Spielminuten verletzte sich dann auch noch Milan Skvaril. Der Tscheche kugelte sich bei einer Abwehraktion den Ringfinger der linken Hand aus, kam aber im Verlauf der Partie nochmals zum Einsatz. Mit einem knappen 11:12-R&uuml;ckstand wechselten beide Teams die Seiten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Durch die sich fortf&uuml;hrende Ausgeglichenheit des Spiels erlangte der junge, dezimierte HSC Suhr Aarau im Verlauf der zweiten Halbzeit stetig an Sicherheit. Er hielt stets mit den Thunern mit, liess dadurch aber auch einiges an Kraft liegen. Dylan Brandt sorgte punktuell f&uuml;r Entlastung, Mathias M&uuml;ller steigerte sich im zweiten Durchgang auf seine Form der vergangenen Wochen und Spiele. Letztlich unterlief dem Team jedoch der eine oder andere Fehler zu viel, den die Hausherren vor bescheidener und verhaltener Kullisse auszunutzen wussten. In der ersten Halbzeit noch ohne jegliche Zeitstrafe auskommend, kassierte es im zweiten Durchgang deren vier. Manuel Zehnder pers&ouml;nlich gar deren drei und damit eine fr&uuml;he rote Karte. Fraglich und eher unberechtigt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach dem Schlusspfiff und der 23:26-Niederlage war die Entt&auml;uschung in den Reihen des HSC entsprechend gross. Das Team h&auml;tte aufgrund seiner leidenschaftlichen Performance zumindest einen Punkt verdient gehabt, bestand den Charaktertest dieses schweren Spiels aber dennoch. Cheftrainer Mischa Kaufmann zeigte sich entsprechend stolz: &quot;Wir haben heute keine Ausreden gelten lassen - ich bin trotz Niederlage sehr zufrieden mit meinem Team. Es war aufgrund der Umst&auml;nde kein leichtes Spiel f&uuml;r uns.&quot; Sein Kreisl&auml;ufer und Abwehrchef Lukas Laube sah in der Niederlage einen dennoch bestandenen Charaktertest: &quot;Wir waren der schweren Aufgabe gewachsen, dies nehmen wir trotz Niederlage f&uuml;r unsere Entwicklung mit. Wir wollen zeigen, dass wir kein Kleiner mehr sind - in jedem Spiel, das l&auml;sst sich leider nicht immer in einem Sieg ausdr&uuml;cken, aber wir werden nicht aufh&ouml;ren an unsere Ambitionen zu glauben und daf&uuml;r hart zu arbeiten.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstmals unterstreichen kann und wird dies das Team im ersten Aargauer-Derby der Saison 2019/20 vom Mittwoch, 09. Oktober 2019 ab 20.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau. &quot;Wir werden uns darauf vorbereiten wie auf jedes andere Spiel&quot;, zeigte sich Mischa Kaufmann cool, w&auml;hrend die Vorfreude bei Lukas Laube bereits spr&uuml;hte: &quot;Das wird ein geiles Spiel vor voller Halle - dann wollen wir unbedingt gewinnen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Wacker Thun - HSC Suhr Aarau 26:23 (12:11)</strong><br />
Lachenhalle Thun, 680 Zuschauer, Schiedsrichter: Meier/Hennig.<br />
<em><strong>Wacker Thun</strong></em>: Winkler (9/1 Paraden), Wick (n.e.), Holm (4), Suter (4), Lanz (5), Wyttenbach (2/2), Friedli (3), Simon Huwyler (1), Gruber (2), Delhees (3), Felder, Schwab, Manse.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Marjanac (10/1 Paraden), Ferrante (0 Paraden), M&uuml;ller (3/1), Reichmuth (2), Skvaril (1), Laube (4), Muggli (2), Brandt (1), Poloz (4/2), Zehnder (3), Strebel (3), Parkhomenko, Rohr, Aufdenblatten, Peter (alle n.e.).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rendez-vous mit der Vergangenheit.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69808</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am kommenden Samstag, 28. September 2019 der schwere Gang in die Lachenhalle Thun bevor (Anpfiff 17.00 Uhr). Nach der im f&uuml;nften...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 14:58:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">de3289effbdaf2b786f712bc64192214</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am kommenden Samstag, 28. September 2019 der schwere Gang in die Lachenhalle Thun bevor (Anpfiff 17.00 Uhr). Nach der im f&uuml;nften Spiel und nach Verl&auml;ngerung verlorenen Playoff-Viertelfinalserie 2019 avanciert das Aufeinandertreffen mit Wacker zur Chance der endg&uuml;ltigen Verarbeitung der Vergangenheit - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gr&uuml;n feierte, rot trauerte - das Bild des 25. April 2019 hat sich in die K&ouml;pfe der HSC- und Handball-Familie gebrannt. Nach Abpfiff der Verl&auml;ngerung, nach ausgeglichener, alles abverlangender Serie &uuml;ber die Maximaldistanz behielten die finalspielerfahreneren Berner Oberl&auml;nder in Extremis die Oberhand und zogen weiter in die Halbfinals gegen Pfadi Winterthur. Die sensationelle Saison des HSC Suhr Aarau war abrupt beendet und irgendwie konnte und wollte dies niemand so richtig wahrhaben. Die HSC-Familie h&auml;tte mehr verdient gehabt, nach dem 3. Schlussrang nach der Finalrunde und dem Zur&uuml;ckk&auml;mpfen in die Serie (nach 1:2-R&uuml;ckstand mit dem 29:25-Ausw&auml;rtssieg in Thun), vor ausverkauftem Haus im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, aber es sollte nicht sein!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Noch ein Jahr zuvor war man verletzungsgeplagt chancenlos mit 0:3 an den Kadetten Schaffhausen gescheitert. Jetzt so pl&ouml;tzlich und dennoch irgendwie unerwartet - mit viel Anerkennung der Konkurrenz sowie internem und externem Schulterklopfen f&uuml;r den n&auml;chsten Entwicklungsschritt, der sich nicht als solcher anf&uuml;hlte. Wenn nun am Samstag das Warten darauf ein Ende nimmt und sich endlich die Chance bietet, dieses Erlebnis endg&uuml;ltig zu verarbeiten, k&ouml;nnte es sich letztlich dann doch noch als Entwicklungsschritt anf&uuml;hlen und herausstellen. Denn es erwartet das NLA-Team des HSC Suhr Aarau die wohl am schwersten einzunehmende Ausw&auml;rtshalle der Liga, eine &uuml;ber die Jahre aufgebaute Festung, in der nicht mehr unbedingt die schwerste sportliche Aufgabe wartet, die aber in der Symbiose mit dem lautstarken Publikum unl&ouml;sbar werden kann. Ein echter Charaktertest f&uuml;r das junge und hungrige Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann - ein Spiel f&uuml;r das man den Handballsport lebt und liebt!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es sind keine Rachegef&uuml;hle, die das Team in die Lachenhalle begleiten. Sondern es ist dem Ehrgeiz und der eigenen Verarbeitung zu Liebe geschuldet, dass es f&uuml;r sich etwas wiedergutmachen will. In der Hoffnung, dabei insbesondere vom zuletzt rekonvaleszenten Sergio Muggli unterst&uuml;tzt zu werden, der die Viertelfinal-Serie der letzten Saison als Neuzugang nicht mit sich tr&auml;gt und mit seiner Erfahrung einen wertvollen Beitrag zur Bew&auml;ltigung beitragen w&uuml;rde. Nach der erf&uuml;llten Pflichtaufgabe im Cup-Sechzehntelfinal liegt die Motivation und der Wert des Spiels am Samstag n&auml;mlich genau darin, die Entt&auml;uschung des 25. April 2019 hinter sich lassen zu k&ouml;nnen. Wie es Publikumsliebling Martin Prachar damals ebenfalls abrupt tun musste, im Bewusstsein, dass sein damit endg&uuml;ltig feststehendes Karriereende bedeutet, dass es kein Zur&uuml;ck und keine Chance auf die sportliche Rehabilitation im n&auml;chsten Duell mit Wacker Thun mehr geben wird. Der Riese formte nach dem Spiel seine getapten H&auml;nde und Finger zu einem Herzen, zum Ausdruck der Dankbarkeit und Liebe gegen&uuml;ber der HSC-Familie. Ein Bild, dass sich dabei ebenfalls auf das bevorstehende, danach erste Aufeinandertreffen vom Samstag &uuml;bertragen l&auml;sst - als wollte er bereits damals zu seinen Jungs und der HSC-Familie sagen: &quot;Erachtet es als Herzensangelegenheit und Privileg, dass die Chance zur Rehabilitation kommen wird.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Er verspr&uuml;hte damit ebenso wie die Vereinsleitung die Entschlossen- und Gewissheit, daraus st&auml;rker hervorzugehen und in Erinnerung daran irgendwann zu jubeln - im Wissen, dass es diese Erfahrung daf&uuml;r gebraucht hat! Wie &quot;Tinu&quot; es vorgelebt und gezeigt hat und Konfuzius sagte &quot;wohin wir auch gehen, gehen wir mit unserem ganzen Herzen&quot; - <em><strong>HOPP HSC! </strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup 1/16-Final: die Pflicht erfüllt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69799</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sich mit dem ungef&auml;hrdeten und unspektakul&auml;ren 30:22-Erfolg beim Erstligisten HV Herzogenbuchsee f&uuml;r die Schweizer...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 10:53:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cad80a41c8804f64e3e56a031c7eb967</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sich mit dem ungef&auml;hrdeten und unspektakul&auml;ren 30:22-Erfolg beim Erstligisten HV Herzogenbuchsee f&uuml;r die Schweizer Cup-Achtelfinals qualifiziert. Die Auslosung findet am Donnerstag, 26. September 2019 um 21:45 Uhr im Anschluss an die Cup-Partie unseres Partnervereins SG HV Olten statt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vor 350 Zuschauerinnen und Zuschauern in der stimmungsvollen Sporthalle Mittelholz erwichste der Oberklassige den besseren und gew&uuml;nschten Start, f&uuml;hrte angef&uuml;hrt von Mathias M&uuml;ller schnell mit 3:0 und liess vor allem defensiv seine Muskeln spielen. Die Hausherren mussten sich indes erst an die H&auml;rte gew&ouml;hnen, ehe sie sich am munteren Spielgeschehen sehenswert beteiligten und auszeichnen konnten. Die Dominanz der Anfangsminuten wich beim Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann (zu) schnell dem Tagesgesch&auml;ft. Auf einen Lauf des Unterklassigen hatten M&uuml;ller und Co. jedoch stets eine Antwort parat und das Spielgeschehen stets unter Kontrolle. Dies erm&ouml;glichte die fr&uuml;hen Einwechslungen und langen Spielzeiten der Nachwuchshoffnungen Dylan Brandt, Daniel Parkhomenko und Lars Hofer. Letzterer trat gar gegen seine ehemaligen Teamkollegen an und zeigte wie die beiden anderen erw&auml;hnten Akteure ein starkes Spiel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Neuzugang Jan Peter deb&uuml;tierte in der zweiten Halbzeit im HSC-Trikot und zeigte w&auml;hrend dreissig Minuten seine Schnelligkeit und seine defensiven Qualit&auml;ten, die im Verlauf der Saison zur wertvollen Entlastung von Stammfl&uuml;gel Timothy Reichmuth beitragen werden. Mitte der zweiten Halbzeit konnte sich das NLA-Team dann kontinuierlich und zwischenzeitlich bis auf 10 Tore absetzen. Beim Unterklassigen schienen die Kr&auml;fte nun zu schwinden, w&auml;hrend der HSC Suhr Aarau einzig und erneut im Abschluss s&uuml;ndigte. Bis dahin pr&auml;sentieren sich die Mannen von Cheftrainer Mischa Kaufmann in starker Verfassung, ihre &uuml;berlegt und diszipliniert vorgetragenen Spielz&uuml;ge f&uuml;hren zu Topchancen, an deren Verwertung es nun noch zu arbeiten gilt: &quot;Die Situationen frei vor dem Torh&uuml;ter sind schwer zu trainieren - es ist eigentlich undenkbar, dass ein NLA-Team so viele Top-Chancen vergibt. Wir wissen dass wir daran arbeiten m&uuml;ssen und werden dies tun&quot;, &auml;usserte sich Mischa Kaufmann nach dem Spiel. Die Gewissheit, im Kreieren von Top-Chancen bereits einen Schritt gemacht zu haben, schwingt dabei beim Team mit: &quot;Das Eine n&uuml;tzt dir ohne das Andere nat&uuml;rlich wenig - gemessen werden wir am Resultat und dies bedingt Tore - aber es gibt uns nat&uuml;rlich Sicherheit zu wissen, dass unser Spielsystem funktioniert.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Einzug in die Cup-Achtelfinals war dementsprechend mehr Pflichterf&uuml;llung als K&uuml;r - ein typisches, erstes Cup-Spiel gegen einen Unterklassigen eben, das es schnell abzuhaken gilt. Es stehen n&auml;mlich am kommenden Samstag, 28. September ausw&auml;rts in Thun sowie am Mittwoch, 09. Oktober 2019 gegen den Kantonsrivalen TV Endingen zwei fordernde Spiele bevor, auf die sich die HSC-Familie besonders freut - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>HV Herzogenbuchsee - HSC Suhr Aarau 22:30 (10:14)<br />
Herzogenbuchsee Mittelholz, 350 Zuschauer, Schiedsrichter: Henning/Meier.<br />
HSC Suhr Aarau: </strong></em>Ferrante (1. - 60., 12/1 Paraden), Marjanac (n.e.), M&uuml;ller (7/2), Hofer (3), Aufdenblatten (3), Parkhomenko (1), Laube (2), Brandt (3/1), Poloz (5/3), Zehnder (4), Peter (2), Reichmuth, Strebel, Rohr.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Voller Tatendrang und Hunger auf Erfolg in den Cup-Sechzehntelfinal.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69659</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau konnte mit dem 25:25-Unentschieden gegen den BSV Bern die Ungeschlagenheit vor heimischem Publikum in dramatischer Art und Weise...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Sep 2019 11:05:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dbbaf52658114f2998aede8dcbd8fa43</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau konnte mit dem 25:25-Unentschieden gegen den BSV Bern die Ungeschlagenheit vor heimischem Publikum in dramatischer Art und Weise wahren. Bevor es am kommenden Samstag, 28. September 2019 ab 17.00 Uhr in der Thuner Lachenhalle beim amtierenden Cupsieger Wacker Thun gefordert sein wird, greift es am kommenden Mittwoch, 25. September 2019 ab 20:15 Uhr in den Schweizer Cup-Wettbewerb ein. Im 1/16-Final gastiert es beim Erstligisten HV Herzogenbuchsee in der Sporthalle Mittelholz - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="http://www.handballtv.ch" target="_blank">Die Cup-Sechzehntelfinal-Partie des HSC Suhr Aarau kann via Livestream auf handballtv.ch live mitverfolgt werden...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Unser Fokus liegt einzig und alleine auf dem n&auml;chsten Spiel&quot;, betonten Cheftrainer Mischa Kaufmann und Torh&uuml;ter Dragan Marjanac am Sonntag nach der Partie unisono. Die R&uuml;ckkehr in die Lachenhalle, wo sich das Team am 23. April 2019 mit dem 29:25-Ausw&auml;rtssieg das f&uuml;nfte Spiel der Playoff-Viertelfinalserie erk&auml;mpfte, wird erst nach der ersten Partie im Schweizer Cup in den Vordergrund r&uuml;cken. Marjanac, der das Unentschieden gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber in Extremis festhielt, erwarte &quot;einen klaren Sieg gegen den Erstligisten&quot;, w&auml;hrend Mischa Kaufmann betonte, &quot;dass es in der bevorstehenden, intensiven Woche aufgrund des momentan schmalen Kaders schwer werden wird, Kr&auml;fte zu schonen - wenn es der Spielverlauf am Mittwoch jedoch zul&auml;sst, werden wir die Spielzeit gezielt auf die zur Verf&uuml;gung stehenden Schultern verteilen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als klarer Favorit nimmt der Cheftrainer die Cup-Aufgabe gegen den Unterklassigen keineswegs auf die leichte Schulter: &quot;Das ist unser n&auml;chstes und damit wichtigstes Spiel - wir gehen nach Herzogenbuchsee um zu gewinnen und in die Achtelfinals einzuziehen!&quot; Der 35-J&auml;hrige zeigt sich dabei zufrieden mit dem Saisonstart und betont: &quot;Ich finde wir spielen bisher eine &uuml;berragende Saison. Wenn wir das Programm betrachten, das wir bereits hinter uns gebracht haben und was wir daraus mitnehmen, d&uuml;rfen wir sehr zufrieden sein!&quot; Tabellenplatz drei mit f&uuml;nf Punkten aus vier Spielen sind durchaus eine starke Ausbeute. Mit Tabellenf&uuml;hrer Kriens-Luzern weist das Team dabei bereits wieder die wenigsten Gegentreffer (94) aus. Allerdings stehen dem auch der zweitschlechteste Ligawert an erzielten Toren (92) gegen&uuml;ber. &quot;Wir wissen wo das Problem liegt - es abzustellen gestaltet sich jedoch als nicht ganz so einfach&quot;, weiss Kaufmann, der zuletzt voll des Lobes &uuml;ber R&uuml;ckraumspieler Mathias M&uuml;ller war: &quot;Er hat erneut ein starkes Spiel abgeliefert gegen Bern und hat zuletzt gezeigt, dass er mehr will, als nur Rollen im Unter- bzw. &Uuml;berzahlspiel. Das hat er sich damit auch verdient und er soll unbedingt so weitermachen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ab Mittwoch wollen sich Mathias M&uuml;ller und seine Teamkollegen, aufbauend auf ihrer &uuml;berragenden Abwehrarbeit, offensiv freispielen und ihre Kaltbl&uuml;tigkeit im Abschluss wiederfinden. Mit der Sicherheit des starken Saisonstarts im R&uuml;cken und entsprechendem Tatendrang und Hunger auf zuk&uuml;nftige Erfolge - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>AZ: Dramatisches Unentschieden.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69648</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau und der BSV Bern trennen sich in der 4. Runde 25:25 Unentschieden. In einer dramatischen Schlussphase hielt HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 12:12:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ce67bc486706687d89b88b076f4692e9</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1e0yl3v0lti">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1e0yl3v0lti.1">
<p class="intro" data-reactid=".1e0yl3v0lti.1.0">Der HSC Suhr Aarau und der BSV Bern trennen sich in der 4. Runde 25:25 Unentschieden. In einer dramatischen Schlussphase hielt HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac den einen Punkt mit einer Parade in den letzten Sekunden fest. Zur Pause lag das Heim-Team mit 11:12 im Hintertreffen.</p>

<p class="intro" data-reactid=".1e0yl3v0lti.1.0">&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="1790086508" data-reactid=".yt0juqvkci">
<div class="false" data-reactid=".yt0juqvkci.0">
<div class="article-body" data-reactid=".yt0juqvkci.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".yt0juqvkci.0.0.1:$0">
<p>Die Matchuhr zeigt es an: Noch 29 Sekunden sind zu spielen. Es steht 25:25. Soeben hat die Bank des HSC Suhr Aarau nach einem St&uuml;rmerfoul auf Seiten des BSV Bern ihr letztes Team-Timeout bezogen. HSC-Trainer Misha Kaufmann bespricht mit seinen Spielern den letzten Angriff zum Sieg.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">
<div id="div_utif_azd_rectangle_1" style="display:inline">&nbsp;</div>
</div>

<p>Der angedachte Flieger misslingt, der Gegner lanciert zehn Sekunden vor dem Ende einen schnellen Gegenstoss. Nun folgt der grosse Auftritt von HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac. Der 34-j&auml;hrige Serbe pariert den Abschluss seines ehemaligen Teamkollegen Lucas Rohr spektakul&auml;r und h&auml;lt den Punkt fest.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1">&nbsp;</div>

<p>Mit der Schlusssirene steht fest: Der HSC und der BSV trennen sich 25:25 Unentschieden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Ohne Drama geht es in der Schachenhalle nicht</h2>

<p>Ohne Drama geht es in der Aarauer Schachenhalle einfach nicht. Diesen Anschein erweckt der HSC zumindest auch im zweiten Heimspiel der Saison. Auch beim 27:26-Sieg gegen die Kadetten Schaffhausen vor zwei Wochen hatte der Vollerfolg des Heimteams erst nach dramatischen Schlusssekunden festgestanden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dem Drama entsprechend ordnet Trainer Kaufmann wenige Minuten nach der Schlusssirene das Resultat ein: &laquo;30 Sekunden vor dem Ende h&auml;tte ich gesagt, dass es ein verlorener Punkt ist. So wie es dann aber gelaufen ist, ist es sicher ein gewonnener Punkt.&raquo; Der 35-J&auml;hrige hatte vor 749 Zuschauerinnen und Zuschauern eine hektische Partie erlebt. Da half es auch nicht, dass das Schiedsrichter-Duo das Spiel zeitweise ohne erkennbare Linie leitete.</p>

<h2>Die Probleme beim HSC lagen in der Offensive</h2>

<p>Der HSC war schlecht in die Partie gestartet, k&auml;mpfte sich bis zur Pause (11:12) wieder auf einen Treffer heran &ndash; und ging dann trotzdem erst in der 53. Minute zum ersten Mal wieder in F&uuml;hrung.</p>

<p>Probleme bekundeten die Aargauer in erster Linie in der Offensive, wo sie zu viele Chancen liegen liessen. &laquo;Um ehrlich zu sein: Wir h&auml;tten heute den Sieg nicht verdient gehabt&raquo;, sagt Trainer Kaufmann.</p>

<p>&nbsp;</p>

<h2>Marjanac mit 35 Prozent Abwehrquote</h2>

<p>Erfolgreichster Werfer in den Reihen des HSC war gestern Nachmittag David Poloz mit sechs Treffern. Entscheidend aber war, wie eingangs erw&auml;hnt, die letzte Parade von Torh&uuml;ter Marjanac, dessen Abwehrquote schlussendlich gute 35 Prozent betrug.</p>

<p>&laquo;Das Unentschieden ist wohl das gerechte Resultat. Nat&uuml;rlich bin ich unglaublich froh, dass ich mit dieser Parade am Ende den f&uuml;r uns wichtigen Punkt noch festhalten konnte&raquo;, sagt Marjanac nach der Schlussirene.</p>

<h2>Sehr starker Saisonauftakt</h2>

<p>Trotz des happigen Programms zum Saisonauftakt r&uuml;ckt der HSC dank des Punktgewinns auf den dritten Tabellenrang vor. Nach vier Partien stehen f&uuml;nf Punkte und nur eine Niederlage zu Buche. Dem HSC Suhr Aarau ist der Start in die neue Saison sehr stark gegl&uuml;ckt &ndash; trotz viel Drama.</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".yt0juqvkci.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".yt0juqvkci.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".yt0juqvkci.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".yt0juqvkci.0.0.1:$1.0.0.0">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".yt0juqvkci.0.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Suhr Aarau - Bern 25:25 (11:12)</strong></p>

<p>749 Zuschauer. &ndash; SR Keist/Winkler. &ndash; Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau, 8-mal 2 Minuten gegen BSV Bern.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (Ferrante); M&uuml;ller (3), Reichmuth (4), Zehnder (2), Skvaril (1), Aufdenblatten (2), Raphael Rohr, Laube (3), Brandt (1), Poloz (6), Strebel (3).</p>

<p><strong>BSV Bern:</strong> Tatar; Eggimann, Schneeberger (1), Kaleb (4), Baumgartner (4), Getzmann (9), Kusio (1), Gerlich, Strahm (3), Lucas Rohr (1), M&uuml;hlemann (2).</p>

<p>Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys: 0:1.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss.</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Oktober-Länderspiele in Aarau - Vorverkaufsstart!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69543</link>
<description><![CDATA[Die Schweizer Nationalmannschaft startet mit zwei Testspielen gegen Tschechien am 25. und 26. Oktober in der Aarauer Schachenhalle in die EM-Saison. Im Rahmenprogramm...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Sep 2019 15:10:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">190030a99cfb49ba4cd7efa2da4e24c4</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft startet mit zwei Testspielen gegen Tschechien am 25. und 26. Oktober in der Aarauer Schachenhalle in die EM-Saison. Im Rahmenprogramm werden unter anderem sechs Nachwuchs-L&auml;nderspiele ausgetragen.</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify">Die SHV-Auswahl von Trainer Michael Suter verbringt den Herbst-Lehrgang (21. bis 26. Oktober) in der Heimat; mit zwei L&auml;nderspielen gegen den EM-Sechsten Tschechien als H&ouml;hepunkte. Die Events in der Schachenhalle bilden den Startschuss f&uuml;r den Weg an die EHF EURO im Januar in Schweden.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=2567278&amp;includeOnlybookable=false&amp;x10=1&amp;x11=handball" target="_blank"><strong>Vorverkauf ab sofort bei Ticketcorner...</strong></a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.ticketcorner.ch/tickets.html?affiliate=TCS&amp;doc=artistPages%2Ftickets&amp;fun=artist&amp;action=tickets&amp;erid=2567278&amp;includeOnlybookable=false&amp;x10=1&amp;x11=handball" target="_blank">Tickets f&uuml;r die beiden L&auml;nderspiele gibt es ab sofort bei Ticketcorner</a>. Verf&uuml;gbar sind nummerierte Sitzpl&auml;tze (45 Franken), freie Sitzpl&auml;tze (30 Franken) und Stehpl&auml;tze (20 Franken). Kinder bis 12 Jahre profitieren von 50 Prozent, Jugendliche bis 16 Jahre von 30 Prozent Erm&auml;ssigung. Die Schachenhalle fasst rund 1&#39;500 Zuschauer.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Gratis-Eintritt an die Nachwuchs-L&auml;nderspiele</strong></p>

<p style="text-align:justify">Im Vorprogramm der beiden A-L&auml;nderspiele stehen die Schweizer Nachwuchs-Nationalmannschaften im Einsatz. Die U16- und die U18-Junioren treffen auf &Ouml;sterreich, die U20-Junioren spielen gegen Tschechien. Der Eintritt zu den Nachwuchs-L&auml;nderspielen ist frei.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Via Yellow Cup an die EHF EURO</strong></p>

<p style="text-align:justify">Die Schweizer Nationalmannschaft spielt im Januar erstmals seit 14 Jahren an einer EM-Endrunde. In ihrer Vorrundengruppe im schwedischen G&ouml;teborg trifft die Schweiz auf Schweden (10. Januar), Polen (12. Januar) und Slowenien (14. Januar).</p>

<p style="text-align:justify">Als unmittelbare Vorbereitung auf die EHF EURO bestreitet die SHV-Auswahl vom 3. bis 5. Januar den Yellow Cup in Winterthur. Die Schweizer Nationalmannschaft spielt am Traditionsturnier gegen die Niederlande, die Ukraine und Tunesien.</p>
</div>
</div>

<div class="c-headline js-entity-filter-wrapper" id="überschrift">
<h2 class="c-headline__title" style="text-align:justify">Programm Aarau</h2>
</div>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify"><strong>Freitag, 25. Oktober</strong><br />
12.00 Uhr: T&uuml;r&ouml;ffnung<br />
13.00 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U16-Junioren)<br />
15.15 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U18-Junioren)<br />
17.30 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien* (U20-Junioren)<br />
<strong>20.00 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Samstag, 26. Oktober</strong><br />
10.00 Uhr: T&uuml;r&ouml;ffnung<br />
11.00 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U18-Junioren)<br />
13.15 Uhr: Schweiz &ndash; &Ouml;sterreich* (U16-Junioren)<br />
15.30 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien* (U20-Junioren)<br />
<strong>18.00 Uhr: Schweiz &ndash; Tschechien</strong></p>

<p style="text-align:justify">(* Spiele mit freiem Eintritt)</p>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Personalrochade am linken Flügel: Jan Peter ersetzt Julius Voelkin</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69438</link>
<description><![CDATA[In den Kadern der Partnervereine HV Olten (1.Liga) und HSC Suhr Aarau (NLA) kommt es per sofort zu einer Personalrochade am linken Fl&uuml;gel: Jan Peter (HV Olten)...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 07:18:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">94ba9252963faea95a338ea4e958946a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>In den Kadern der Partnervereine HV Olten (1.Liga) und HSC Suhr Aarau (NLA) kommt es per sofort zu einer Personalrochade am linken Fl&uuml;gel: Jan Peter (HV Olten) &uuml;bernimmt die Position von Julius Voelkin (HSC Suhr Aarau), der im Januar 2020 die Rekrutenschule des Schweizer Milit&auml;rs antritt und dort eine berufliche Karriere anstrebt.</p>

<p><br />
Der 20-j&auml;hrige Julius Voelkin stiess 2013 von Handball Brugg zum HSC Suhr Aarau und durchlief alle Elite-Altersstufen. Als dreifacher Nachwuchs Schweizermeister wurde er in der Saison 2017/18 in den Kader des NLA-Teams aufgenommen und erzielte dort in 30 Spielen 21 Tore. Bis zum Antritt der Rekrutenschule wird Voelkin im Erstliga-Team des Partnervereins HV Olten zum Einsatz kommen. Der HSC Suhr Aarau dankt Julius Voelkin f&uuml;r dessen Einsatz und w&uuml;nscht ihm f&uuml;r seine sportliche, berufliche und private Zukunft alles Gute!</p>

<p><br />
Weil mit Andri K&auml;hr der nominell dritte linke Fl&uuml;gel im NLA-Kader leider erneut einen Kreuzbandriss erlitt und diesen von Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf im Altius Swiss Sportmed Center operativ behandeln lassen muss, nimmt der HSC Suhr Aarau per sofort und bis mindestens zum Saisonende 2019/20 den 24-j&auml;hrigen Jan Peter unter Vertrag. Der geb&uuml;rtige Willisauer kehrt damit zu seinem Ausbildungsverein zur&uuml;ck, f&uuml;r den er zwischen 2009 und 2013 in der U15- und U17-Inter sowie der U17- und U19-Elite zum Einsatz kam. Als f&uuml;nffacher Nachwuchs Schweizermeister lief er danach f&uuml;r den STV Willisau und HV Olten in der Erstliga sowie in den Saisons 2014/15 und 2015/16 beim TV Zofingen in der Nationalliga B auf.</p>

<p><br />
HSC-Sportchef Michael Conde zeigt sich erfreut &uuml;ber die schnelle und unkomplizierte L&ouml;sung, die nach der &uuml;berraschenden Mitteilung von Julius Voelkin in Absprache mit dem Partnerverein HV Olten erzielt werden konnte sowie &uuml;ber die Verpflichtung und R&uuml;ckkehr von Eigengew&auml;chs Jan Peter: &laquo;Wir freuen uns sehr, in Jan Peter so kurzfristig einen valablen Ersatz f&uuml;r Julius Voelkin gefunden zu haben, der dabei aufgrund seiner HSC-Vergangenheit perfekt in unsere Philosophie passt. Wir danken unserem Partnerverein HV Olten herzlich f&uuml;r die Freigabe sowie f&uuml;r die unkomplizierte und partnerschaftliche Abwicklung dieser Personalrochade.&raquo;</p>

<p><br />
<span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Jan Peter wird am kommenden Sonntag, 22. September 2019 im Heimspiel gegen den BSV Bern (16:00 Uhr, Schachenhalle Aarau) noch nicht spielberechtigt sein. Er wird am Mittwoch, 25. September 2019 anl&auml;sslich der Schweizer Cup-Sechzehntelfinalpartie gegen den Erstligisten HV Herzogenbuchsee (20:15 Uhr, Mittelholz Herzogenbuchsee) erstmals im NLA-Kader des HSC Suhr Aarau stehen.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Medienmitteilung vom 21. September 2019</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit Heimvorteil zurück auf die Siegerstrasse.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69492</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt am Sonntag, 22. September 2019 um 16:00 Uhr anl&auml;sslich der vierten Meisterschaftspartie der Saison 2019/20 gegen den BSV...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 15:56:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9a28c42a92683104643ea423ed497214</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt am Sonntag, 22. September 2019 um 16:00 Uhr anl&auml;sslich der vierten Meisterschaftspartie der Saison 2019/20 gegen den BSV Bern in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau zur&uuml;ck - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau<br />
			<br />
			Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach der am vergangenen Sonntag erlittenen, ersten Saison-Niederlage (25:17 bei Pfadi Winterthur), die das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann mit sechzehn technischen Fehlern und ebenso vielen Fehlw&uuml;rfen zu fehlerhaft gestaltete, will die HSC-Familie gemeinsam auf die Siegerstrasse zur&uuml;ckkehren. Gegen seinen ersten Verfolger BSV Bern wird ein entsprechend ausgeglichenes Spiel erwartet, bei dem der HSC Suhr Aarau auf die Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger z&auml;hlt. Mit dem Heimpublikum im R&uuml;cken gelang im ersten Heimspiel der Saison 2019/20 gegen den Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen bereits am zweiten Spieltag der erste Heimsieg. Daran wollen Team und Verein ankn&uuml;pfen, um die Ungeschlagenheit vor heimischem Publikum fortzusetzen - so lange wie m&ouml;glich!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zur Ratlosigkeit &uuml;ber die hohe Anzahl Fehler gesellte sich nach der Partie in Winterthur die Gewissheit, erneut bewiesen zu haben, dass das Team einzig von sich und seiner Performance abh&auml;ngig ist. Erfolg und Misserfolg liegen im Handball nahe beieinander - Winterthur entpuppte sich keineswegs als unl&ouml;sbare Herausforderung, mit den zu vielen begangenen Fehlern war allerdings in der AXA-Arena nichts zu holen! Dies soll gegen den BSV Bern im zweiten Heimspiel der Saison nicht mehr passieren. Im n&auml;chsten Duell auf Augenh&ouml;he liegt mit der angestrebten und gleichzeitig unumg&auml;nglichen Reduktion der Eigenfehler erneut etwas Z&auml;hlbares drin. Auf die Gegenwart richtete sich der Blick des Teams nach der ersten Entt&auml;uschung schnell - mit Blick Richtung Zukunft nimmt die HSC-Familie diese schmerzhafte Erfahrung f&uuml;r seine Entwicklung dankbar an und mit. Die geforderte Reaktion darauf darf vom ambitionierten Kader am Sonntag erwartet werden - das Gesicht des Erfolges steht dem Team n&auml;mlich viel besser, als jenes des Misserfolgs.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Daf&uuml;r bedarf es einer erneut hochkonzentrierten, leidenschaftlichen Leistung. Auch der BSV reist mit der zuletzt erlittenen, ersten Saisonniederlage und dementsprechend auf Wiedergutmachung aus, an. Dass beide Teams die R&uuml;ckkehr auf die Siegerstrasse anstreben, verspricht ein spannendes Aufeinandertreffen zweier Kontrahenten, die sich aus zahlreichen, vergangenen Duellen bestens kennen. Mit dem Heimpublikum im R&uuml;cken liegt der Vorteil dabei auf Seiten des HSC Suhr Aarau, der auf die Unterst&uuml;tzung einer vollen Schachenhalle z&auml;hlt - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Sechzehntelfinals: HSC trifft auf Erstligisten HV Herzogenbuchsee #UPDATE</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69233</link>
<description><![CDATA[Am Donnerstagabend wurden in Olten die Sechzehntelfinals im Schweizer Cup der M&auml;nner ausgelost. Gespielt werden muss bis am 26. September. Der Schweizer Meister...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Sep 2019 07:41:32 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">98627d9bca892385a6bc14fa5e6f907e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Donnerstagabend wurden in Olten die Sechzehntelfinals im Schweizer Cup der M&auml;nner ausgelost. Gespielt werden muss bis am 26. September. Der Schweizer Meister (Kadetten Schaffhausen) und der Cupsieger (Wacker Thun) der vergangenen Saison greifen erst im Achtelfinal in den Wettbewerb ein. Dem HSC Suhr Aarau wurde ein Duell ausw&auml;rts gegen den Erstligisten HV Herzogenbuchsee zugelost - das Spiel findet statt am:</p>

<p><strong>Mittwoch, 25. September 2019, 20:15 Uhr, Herzogenbuchsee Mittelholz<br />
HC Herzogenbuchsee - HSC Suhr Aarau</strong></p>

<p>Die Partien der Schweizer Cup-Sechzehntelfinals im &Uuml;berblick:</p>

<p>TSV Fortitudo Gossau (NLB) &ndash; HC Kriens-Luzern<br />
HC Andelfingen (1.) &ndash; Handball St&auml;fa (NLB)<br />
TV Appenzell (1.) &ndash; SG GS Kadetten Espoirs SH (NLB)<br />
SG TV Solothurn (NLB) &ndash; TSV St. Otmar St. Gallen<br />
Handball Emmen (1.) &ndash; BSV Stans (NLB)<br />
HS Biel (NLB) &ndash; CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve Handball (NLB)<br />
SG Yellow/Pfadi Espoirs (NLB) &ndash; RTV 1879 Basel<br />
SG Horgen/W&auml;denswil (1.) &ndash; Pfader Neuhausen (1.)<br />
GC Amicitia Z&uuml;rich &ndash; BSV Bern<br />
STV Baden (NLB) &ndash; TV Endingen<br />
HSC Kreuzlingen (NLB) &ndash; TV Steffisburg (NLB)<br />
SG HV Olten (1.) &ndash; SG W&auml;denswil/Horgen (NLB)<br />
HV Herzogenbuchsee (1.) &ndash; <strong>HSC Suhr Aarau</strong><br />
BSV Bern 2 (1.) &ndash; Pfadi Winterthur</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV, handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Für einmal eine Nummer zu klein</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69324</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Sonntag in Winterthur ihre erste Niederlage der Saison erlitten. Am dritten Spieltag unterlag das Team von Cheftrainer...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Sep 2019 06:52:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cb0ebdac97bbedc24a58c0c6bf64fae0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Sonntag in Winterthur ihre erste Niederlage der Saison erlitten. Am dritten Spieltag unterlag das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann Pfadi Winterthur mit 25:17. Bereits zur Pause lag es mit 6:11 zur&uuml;ck.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Es passiert nach einem Viertel der Partie: Tim Aufdenblatten ist gezwungen, sein Schuhwerk zu wechseln. Der Co-Captain erh&auml;lt Ersatz von seinem Teamkollegen Jonas Kalt und spielt fortan mit dessen rechtem Schuh. &laquo;Sie haben perfekt gepasst&raquo;, gibt der Denker und Lenker nach dem Spiel entt&auml;uscht zu Protokoll. Er l&auml;sst den Zwischenfall ebenso wenig wie alles andere als Ausrede f&uuml;r die deutliche, erste Saison-Niederlage gelten: &laquo;Sechzehn technische Fehler und vor allem ebenso viele verworfene B&auml;lle, damit ist in Winterthur nichts zu holen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die zu grosse Hypothek fand dabei ihren Ursprung bereits zu Spielbeginn: Die Hausherren liessen dem HSC Suhr Aarau mit ihrer leidenschaftlich-aggressiven Abwehrarbeit keinen Zugriff zum Spiel. Die daraus entstandenen &Uuml;berzahlsituationen kompensierte Pfadi-Schlussmann Simon Schelling in f&uuml;r die HSC-Akteure verzweifelnder Manier. Dennoch waren die nur elf kassierten Gegentore der Strohhalm, an den sich Tim Aufdenblatten und sein Team klammern konnten.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Steigerung im zweiten Durchgang trat nach erneut missgl&uuml;cktem Start zwar noch ein und der Gegner entpuppte sich trotz solider Leistung wie der Ersatzschuh des Co-Captains als eigentlich keine Nummer zu gross. Vielmehr war der HSC Suhr Aarau im Unterschied dazu f&uuml;r einmal eine Nummer zu klein.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Pfadi Winterthur &ndash; HSC Suhr Aarau 25:17 (11:06)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">AXA-Arena Winterthur, 711 Zuschauer, Schiedsrichter: Arthur Brunner / Morad Salah.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Pfadi Winterthur:</em></strong> Schelling (1. &ndash; 42., 8 Paraden), Schulz (42. &ndash; 60., 4 Paraden), Ott (2), Cohen (2), Dangers (1), Lier (9/2), Heer (1), Radovanovic (4), Jud (2), Br&auml;m (1), Svajlen (1), Schramm (2), Quni, Pecoraro, St&ouml;rchli, Freivogel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HSC Suhr Aarau:</em></strong> Marjanac (1. &ndash; 24., 38. &ndash; 60., 6/1 Paraden), Ferrante (24. &ndash; 38., 4/1 Paraden), M&uuml;ller (1/1), Reichmuth (2), Hofer (1), Zehnder (1), Skvaril (2), Aufdenblatten (3), Rohr (2), Laube (1), Poloz (2), Slaninka (2), Strebel, Brandt (n.e.), Parkhomenko (n.e.).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Informationen:</em></strong> Rote Karte gegen Peter Schramm (3x2 Minuten nach 29:48), als beste Spieler ausgezeichnet: Marvin Lier (Pfadi) und Raphael Rohr (HSC). Verh&auml;ltnis verworfener Siebenmeter: 2 (Pfadi) / 1 (HSC). Strafenverh&auml;ltnis: 5:2.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der nächste Schritt, die nächste Herausforderung.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69195</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau steht am dritten Spieltag der noch jungen Saison 2019/20 das schwere Ausw&auml;rtsspiel bei Pfadi Winterthur bevor. Am Sonntag, 15. September...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Sep 2019 07:53:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">37a4611a88c3a54335f4d33a0df9df15</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem HSC Suhr Aarau steht am dritten Spieltag der noch jungen Saison 2019/20 das schwere Ausw&auml;rtsspiel bei Pfadi Winterthur bevor. Am Sonntag, 15. September 2019 reist das Team von Cheftrainer Mischa Kaufmann in die schmucke axa-Arena und will mit dem Anpfiff um 17:00 Uhr an den hervorragenden Saisonstart ankn&uuml;pfen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zwei Spiele ist die Saison jung. Zwei Mal ging der HSC Suhr Aarau als verdienter Sieger vom Platz - ein Umstand, den die HSC-Familie dankbar hinnimmt. Ein erfolgreicher Saisonstart ist von grossem Wert f&uuml;r die Fortsetzung und den Fortlauf der Spielzeit. Trotz des Erfolges und der sch&ouml;nen Momentaufnahme wird dabei keine Gew&ouml;hnung und keine Selbstverst&auml;ndlichkeit daran eintreten, vielmehr verspr&uuml;ht das Team in diesen Tagen grosse Demut, den eingeschlagenen Weg konzentriert und nachhaltig weiter zu verfolgen und fortzusetzen. Neuzugang Sergio Muggli wird dabei vorerst nicht zur Verf&uuml;gung stehen, es wird von einer rund einmonatigen Verletzungspause ausgegangen. W&auml;hrenddessen wird der bereits vergangenen Sonntag wieder im Kader gestandene Co-Captain Dario Ferrante zur&uuml;ck auf dem Spielfeld erwartet.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Ausfall Mugglis schmerzt zu diesem fr&uuml;hen Zeitpunkt - der quirlige Spielmacher bietet dem Team die gw&uuml;nschte Entlastung und Ruhe im Spiel und macht dieses mit seiner Erfahrung entsprechend sicherer und variantenreicher. Die zweite Halbzeit gegen Schaffhausen, in der er leider bereits nicht mehr mittun konnte, hat aber auch die wertvolle Gewissheit gebracht, einen Ausfall im R&uuml;ckraum kompensieren zu k&ouml;nnen. Linksh&auml;nder Raphael Rohr zeigte ein starkes Spiel, Tim Aufdenblatten ist aus dem Spiel des Traditionsvereins ohnehin schon lange nicht mehr wegzudenken, auf Mathias M&uuml;ller ist in ganz heiklen Momenten verlass, Milan Skvarils Wurfkraft und Pr&auml;zision suchen seinesgleichen und mit Youngster Manuel Zehnder hat Cheftrainer Mischa Kaufmann ein unberechenbares kreatives Element in der Hinterhand. Das Kreisspiel um Lukas Laube und Martin Slaninka entwickelt sich ebenso wie deren Blockarbeit in der Defensive zum verl&auml;sslichen Element im HSC-Spiel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Hinzu kommt der unglaublich wertvolle Patrick Strebel, der als Dienst&auml;ltester vorwiegend defensiv einen grossen Anteil am Spiel und Erfolg tr&auml;gt. Auf den treusten HSC-Akteur ist ebenso verlass, wie auf die Torh&uuml;ter und die treffsicheren Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth und David Poloz. Das Spiel des HSC Suhr Aarau ist in diesen Tagen variantenreich, schnell, pr&auml;zis und attraktiv. Ebenso ist es f&uuml;r die Gegner unberechenbar, weil sie vor immerzu neue Aufgaben gestellt werden. Die Freistoss-Varianten sind l&auml;ngst etabliert und der HSC ausw&auml;rts wie zu Hause gef&uuml;rchtet. Die Mentalit&auml;t der Mannschaft ist &uuml;berragend, l&auml;ngst tritt sie als verschworene Einheit auf. Die noch lange und intensive Saison wird alle Facetten des Sports mit sich bringen und der HSC Suhr Aarau zeigt sich daf&uuml;r gewappnet - Herausforderungen wie jene am Sonntag, lassen die Familie weiter (zusammen) wachsen. Es ist sch&ouml;n, diese Entwicklung mitverfolgen und miterleben zu d&uuml;rfen - Schritt f&uuml;r Schritt, immer weiter, durch H&ouml;hen und Tiefen, in Richtung Spitze - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine wertvoll frühe Momentaufnahme</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69084</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau geh&ouml;rt nach zwei gespielten Runden der noch jungen NLA-Spielzeit 2019/20 zum verlustpunktlosen Spitzentrio und steht damit bereits wieder...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 17:05:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4439a1e949389b0e86d4cca67c14ff6d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau geh&ouml;rt nach zwei gespielten Runden der noch jungen NLA-Spielzeit 2019/20 zum verlustpunktlosen Spitzentrio und steht damit bereits wieder dort, wo es im M&auml;rz 2019 die Haupt- und Finalrunde beendete: in den Top 3! Dahinter lauern der BSV Bern und Pfadi Winterthur mit einem sowie die Kadetten mit zwei Verlustpunkten, w&auml;hrend das Quartett um Cupsieger Wacker Thun, Kantonsrivale TV Endingen, GC Amicitia Z&uuml;rich sowie der RTV Basel noch ohne Punktgewinn dastehen. Auch wenn die Saison 2019/20 erst begonnen hat und bis zum Hauptrunden-Ende im M&auml;rz 2020 noch 25 Runden zu spielen sind, ist diese fr&uuml;he Momentaufnahme bereits von grossem Wert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Cheftrainer Mischa Kaufmann betonte nach dem 27:26-Heimerfolg gegen die Kadetten Schaffhausen stolz und zurecht, &quot;dass wir ein grosser Verein geworden sind, wir mit jedem Gegner mithalten k&ouml;nnen und von keiner &Uuml;berraschung mehr sprechen sollten, wenn wir gegen den Meister zu Hause gewinnen!&quot; Der 34-J&auml;hrige Erfolgstrainer spricht dabei dem&uuml;tig vom vor drei Jahren eingeschlagenen Weg und der in der Zwischenzeit abgelegten Aussenseiterrolle: &quot;In den letzten Wochen war es ein grosses Thema, dass wir nicht mehr abh&auml;ngig davon sind, was unser Gegner zul&auml;sst. Wir haben uns einen Status erarbeitet, sind kein &quot;Kleiner&quot; mehr und unser eigenes Spiel entscheidet dar&uuml;ber ob wir gewinnen oder nicht.&quot; Er redet dabei von einem &uuml;berragenden Auftritt seines Teams gegen den Branchenprimus und bleibt dennoch dem&uuml;tig und respektvoll gegen&uuml;ber der noch langen Saison sowie der bevorstehenden, n&auml;chsten schweren Aufgabe in Winterthur: &quot;Auch unser n&auml;chster Gegner hat &uuml;berragende individuelle F&auml;higkeiten, wir m&uuml;ssen erneut topmotiviert und vorbereitet ins Spiel gehen.&quot; Er erlebe das Team entsprechend gefestigt und gewillt, &quot;auch dort etwas mitnehmen zu k&ouml;nnen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das aufgebaute Gef&uuml;hl und Selbstvertrauen, l&auml;ngst nicht nur in der Liga angekommen zu sein, sondern ganz oben mitspielen zu k&ouml;nnen, gilt es nachhaltig und geduldig in eine Aura der Unbesiegbarkeit zu entwickeln. Dankbar blickt die HSC-Familie dabei nicht nur auf die erfolgreichen Momente zur&uuml;ck, sondern erinnert sich dabei auch dem&uuml;tig an die Niederlagen und R&uuml;ckschl&auml;ge, die einen nachhaltig-wertvollen, wenn auch im Moment schmerzhaften Wert beitrugen. Angefangen bei den Ab- und Aufstiegen zwischen 2012 und 2015, &uuml;ber den Skandal um das Wiederholungsspiel gegen den TV Endingen bis hin zum j&uuml;ngsten Ausscheiden im Playoff-Viertelfinal im f&uuml;nften Spiel nach Verl&auml;ngerung gegen Wacker Thun. Die Ambitionen der Gegenwart und Zukunft sind mittlerweile keine Tr&auml;umerein mehr, bel&auml;chelt und untersch&auml;tzt wird der HSC Suhr Aarau zurecht von niemandem mehr!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Trotz nochmals drastischer Verj&uuml;ngung des 21-k&ouml;pfigen Kaders, das mit 13 Eigengew&auml;chsen die auf den drei S&auml;ulen &quot;schrittweise sportliche Weiterentwicklung&quot;, &quot;finanzielle Stabilit&auml;t&quot; und &quot;stetige Integration von Eigengew&auml;chsen&quot; lancierte Vision &quot;AQUILA 2023&quot; eindr&uuml;cklich unterstreicht, schreitet der Traditionsverein in seiner Entwicklung kontinuierlich voran. J&uuml;ngst wurde diese mit der Vertragsverl&auml;ngerung des umworbenen Lukas Laube dessen Nomination f&uuml;rs Schweizer A-Nationalteam sowie jenen von Timothy Reichmuth, Manuel Zehnder und Leo Grazioli untermalt. Die Kontinuit&auml;t und Souver&auml;nit&auml;t des unglaublich aufspielenden Kopfes und Co-Captains Tim Aufdenblatten, der sich zu einem der besten Spieler der Liga entwickelt hat und f&uuml;r den HSC als Herz und Lebensversicherung fungiert - und dabei nicht nur &auml;usserlich dem kroatischen Topspieler Domagoj Duvnjak &auml;hnelt, ist ungemein beneidenswert und eindr&uuml;cklich. In Anlehnung an die Energie und Zuverl&auml;ssigkeit einer Batterie wurde der Kroate liebevoll &quot;Duracell Dule&quot; genannt - dem steht &quot;Duracell Tim&quot; ;) in nichts nach!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Hinzu kommt die Verpflichtung des Torh&uuml;tertrainers Milos Cuckovic, dessen Arbeit mit den Torh&uuml;tern Dragan Marjanac, Dario Ferrante und Leo Grazioli bereits eindr&uuml;ckliche und sichtbare Fr&uuml;chte tr&auml;gt. Dies unterstreichen die Abwehrquoten von 40% und 30% von Dragan Marjanac ebenso wie der Fakt, dass der HSC Suhr Aarau mit 44 Gegentoren bereits wieder die beste Abwehr der Liga stellt. Augenscheinlich ist dabei auch die verbesserte Blockarbeit um H&uuml;ne Martin Slaninka und die Treffsicherheit der HSC-Sch&uuml;tzen, die ebenfalls von der Analyse der gegnerischen Torh&uuml;ter profitieren. Allen voran Mathias M&uuml;ller, der am Sonntag all seine neun W&uuml;rfe (davon sieben Siebenmeter) unter grossem Druck (in Unterzahl oder von der Siebenmeterlinie) erfolgreich und souver&auml;n verwandelte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Matchwinner zeigte sich entsprechend gl&uuml;cklich &uuml;ber seinen Auftritt, der v&ouml;llig zurecht mit der Wahl zum besten Spieler seines Teams honoriert wurde, noch gl&uuml;cklicher aber war er &uuml;ber den Sieg und seinen Beitrag daran: &quot;Wir sind gl&uuml;cklich bereits am zweiten Spieltag ein so eindr&uuml;ckliches Zeichen gesetzt zu haben. Mir bedeutet die Auszeichnung zum Best-Player viel, aber der Sieg bedeutet mir noch viel mehr. Ich bin froh, konnte ich meinen Teil dazu beitragen und meine Rolle so erf&uuml;llen, wie es von mir erwartet wird.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es handelt sich nur um eine Momentaufnahme, dessen sind sich alle bewusst, aber sie ist zu sch&ouml;n und wertvoll f&uuml;r das was kommt, um sie einfach nur hinzunehmen. Es gilt, sie mitzunehmen, hinauszutragen und sp&uuml;rbar zu machen, in jeder Schweizer Handballhalle und besonders im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau. <strong>Weiter so, HSC-Familie!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Sieg gegen den Titelverteidiger!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/69076</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau gewinnt gegen die Kadetten Schaffhausen mit 27:26. 857 Zuschauerinnen und Zuschauer unterst&uuml;tzen die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Sep 2019 14:27:27 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">88224d9090336cd87ecaf51b3f5bc469</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".aglmx2pruy">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".aglmx2pruy.1">
<p class="intro" data-reactid=".aglmx2pruy.1.0" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau gewinnt gegen die Kadetten Schaffhausen mit 27:26. 857 Zuschauerinnen und Zuschauer unterst&uuml;tzen die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann im ersten Heimspiel der neuen NLA-Saison in der Aarauer Schachenhalle live vor Ort. Warum der Sieg des HSC keine &Uuml;berraschung ist.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="945816197" data-reactid=".14aji1dgcqq">
<div class="false" data-reactid=".14aji1dgcqq.0">
<div class="article-body" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Mit &Uuml;berraschungen ist es so eine Sache. Die einen lieben sie, die anderen k&ouml;nnen sie nicht ausstehen. Bei den einen braucht es sehr wenig f&uuml;r eine gelungene &Uuml;berraschung, bei anderen ist es eine wahre Herkulesaufgabe, sie &uuml;berhaupt zu &uuml;berraschen.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">
<div id="div_utif_azd_rectangle_1" style="display:inline; text-align:justify">&nbsp;</div>
</div>

<p style="text-align:justify">Die in englischer Sprache erscheinende popul&auml;rwissenschaftliche Fachzeitschrift &laquo;New Scientist&raquo; hat &Uuml;berraschung einmal definiert, als &laquo;Wechsel der Erwartung aufgrund des Eintreffens neuer Daten&raquo;. Das Online-Lexikon &laquo;Wikipedia&raquo; formuliert es etwas einfacher: &laquo;Mit &Uuml;berraschung bezeichnet man das Erleben</p>

<p style="text-align:justify">unvorhergesehener Situationen, Gef&uuml;hle oder Begegnungen, unerwarteter Worte, Geschenke und &Auml;hnliches.&raquo;</p>

<h2 style="text-align:justify">2019 positive Bilanz gegen die Kadetten</h2>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Was das alles mit dem gestrigen 27:26-Sieg des HSC Suhr Aarau gegen die Kadetten Schaffhausen zu tun hat? Ganz einfach: Der Sieg der Aargauer gegen den aktuellen Titelverteidiger erf&uuml;llt keines der oben genannten Kriterien &ndash; und ist demnach keine &Uuml;berraschung.</p>

<div class="copy" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$2">
<p style="text-align:justify">Das l&auml;sst sich auch statistisch belegen: Im Kalenderjahr 2019 hat der HSC zwei von drei Partien gegen die Kadetten gewonnen. &laquo;Wir haben uns in den vergangenen Jahren einen Status erarbeitet. Langsam aber sicher muss jeder einsehen, dass wir nicht mehr das kleine Suhr Aarau sind, sondern dass wir auch Anw&auml;rter auf einen Titel sind&raquo;, sagt HSC-Trainer Misha Kaufmann.</p>
</div>

<div class="copy" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$4">
<p style="text-align:justify">Partien wie die gestrige unterstreichen das: Der HSC besiegte die Kadetten nicht etwa, weil die Schaffhauser schlecht gespielt h&auml;tten. Auch nicht, weil er vom Gegner nicht ernst genommen worden w&auml;re.</p>

<p style="text-align:justify">Vielmehr verdiente sich der Gastgeber vor 857 Zuschauerinnen und Zuschauer in der Schachenhalle den Sieg &uuml;ber einen starken Gegner mit einer starken Leistung. &laquo;Wir haben das &uuml;berragend gel&ouml;st. Das Kollektiv hat den Unterschied gemacht&raquo;, sagt Kaufmann.</p>

<h2 style="text-align:justify">M&uuml;ller und Strebel als Ausdruck des Kollektivs</h2>

<p style="text-align:justify">Das l&auml;sst sich auch auf dem Matchblatt auslesen: Beispielsweise anhand von Mathias M&uuml;ller, der seine kurze Einsatzzeit auf der Platte mit neun Treffern bei neun Versuchen (davon sieben Siebenmeter) zu nutzen wusste. Damit war der 24-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler der erfolgreichste HSC-Werfer.</p>

<p style="text-align:justify">Das starke Kollektiv l&auml;sst sich aber auch anhand von Patrick Strebels Statistik aufzeigen. Der 27-j&auml;hrige Allrounder kam vornehmlich in der Schlussphase zum Einsatz und ausgerechnet er erzielte 58 Sekunden vor der Schlusssirene den entscheidenden Treffer zum 27:26. Spieler wie M&uuml;ller und Strebel, die sich voll und ganz in den Dienst der Mannschaft stellen, kommen in diesem Kollektiv wichtige Aufgaben zu.</p>

<div id="teads_container_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Klar ist: Siege gegen Mannschaften wie die Kadetten sind in der Schachenhalle noch nicht zum Alltag geworden. Aber sie sind seit dem Aufstieg in die NLA 2016 in einer gewissen Regelm&auml;ssigkeit eingetroffen und deshalb mittlerweile weit davon entfernt, als &Uuml;berraschungen gewertet zu werden.</p>

<h2 style="text-align:justify">Timeout-Buzzer-Premiere in der Schachenhalle</h2>

<p style="text-align:justify">Eine &Uuml;berraschung gab es dann am sp&auml;ten Sonntagnachmittag trotzdem noch: Als n&auml;mlich HSC-Trainer Kaufmann in der 25. Spielminute sein erstes Team-Timeout bezog, gab er nicht wie gewohnt eine seiner drei daf&uuml;r vorgesehenen gr&uuml;nen Karten ab,</p>

<p style="text-align:justify">sondern dr&uuml;ckte den Buzzer auf dem Offiziellen-Tisch am Spielfeldrand.</p>

<p style="text-align:justify">Das Buzzer-System, das in der vergangenen Saison beispielsweise im Champions-League-Final eingesetzt wurde, wird beim HSC derzeit als Schweizer Premiere getestet. Der Verband verfolgt das Projekt interessiert.</p>

<h2 style="text-align:justify">Nun wartet Vizemeister Pfadi Winterthur</h2>

<p style="text-align:justify">Am kommenden Sonntag wartet der Vizemeister Pfadi Winterthur auf den HSC. Die Ausw&auml;rtspartie in der AXA Arena wird um 17 Uhr angepfiffen. Ein weiterer Sieg f&uuml;r Suhr Aarau w&auml;re dabei ein weiterer grosser Erfolg &ndash; aber eben keine &Uuml;berraschung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$5">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$5.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$5.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$5.0.0.0" style="text-align:justify">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".14aji1dgcqq.0.0.1:$5.0.0.1">
<p style="text-align:justify"><strong>Suhr Aarau - Kadetten 27:26 (14:13)</strong></p>

<p style="text-align:justify">857 Zuschauer. &ndash; SR Brunner/Salah. &ndash; Strafen: 3-mal 2 Minuten gegen den Suhr Aarau, 1-mal 2 Minuten gegen Kadetten Schaffhausen.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (11 Paraden); M&uuml;ller (9/7), Reichmuth, Zehnder, Skvaril (2), Aufdenblatten (4), Rohr (2), Laube, Muggli (1), Poloz (4), Strebel (1), Slaninka (4).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Kadetten Schaffhausen:</strong> Pilipovic (9)/Biosca (2); Ben Romdhane (1), Montoro, Wanner, K&uuml;ttel (2), Csaszar (6/1), Schopper (4/1), Beljanski (1), Sesum (3), Gerbl (1), Luka Maros (3), Frimmel (3), Filip Maros, Tominec (1), Herburger (1).</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkung: Verschossene Penaltys 0:0.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Flügel Timothy Reichmuth im Kreise der A-Nationalmannschaft</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68895</link>
<description><![CDATA[Nachdem Nationaltrainer Michael Suter f&uuml;r den ersten Zusammenzug der A-Nationalmannschaft vom 02. September 2019 mit Manuel Zehnder, Lukas Laube und Leo Grazioli...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:31:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">daf2497e933331cbf6caff4b882cfdb2</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nachdem Nationaltrainer Michael Suter f&uuml;r den ersten Zusammenzug der A-Nationalmannschaft vom 02. September 2019 mit Manuel Zehnder, Lukas Laube und Leo Grazioli bereits drei HSC-Akteure aufbot, wird f&uuml;r das St&uuml;tzpunkttraining vom 16. September 2019 in Schaffhausen mit Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth ein weiterer HSC-Akteur in den Kreis der A-Nationalmannschaft aufgenommen. Der treffsichere Fl&uuml;gel steht seit 2017 im Kader des NLA-Teams und wurde in seiner ersten Spielzeit sogleich zum besten U21-Nachwuchsspieler der Saison und Liga gew&auml;hlt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Hinblick auf die bevorstehende Europameisterschaft vom Januar 2020, an der die Schweiz erstmals seit 2006 wieder teilnimmt, freut sich der HSC Suhr Aarau ausserordentlich &uuml;ber die Ber&uuml;cksichtigung seiner Spieler und w&uuml;nscht Ihnen viel Erfolg!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstes Heimspiel am Sonntag: HSC-Familie erwartet den Schweizer Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68894</link>
<description><![CDATA[Der HSC-Familie steht am Sonntag, 08. September 2019 um 16:00 Uhr das erste Meisterschaftsheimspiel der Saison 2019/20 in der Schachenhalle Aarau bevor. Gastieren...]]></description>
<pubDate>Thu, 05 Sep 2019 09:22:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4409b99a6eea34fa8b899b3d5fed03ec</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC-Familie steht am Sonntag, 08. September 2019 um 16:00 Uhr das erste Meisterschaftsheimspiel der Saison 2019/20 in der Schachenhalle Aarau bevor. Gastieren wird dann der amtierende Schweizer Meister und Branchenprimus Kadetten Schaffhausen. Der HSC Suhr Aarau freut sich auf die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz und die Lancierung der Spielzeit - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r den ersten Heimauftritt sind noch Tickets zu Vorzugspreisen (ab CHF 15.-) im <a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-kadetten-schaffhausen-6574637166779994773.html#ticket-container" target="_blank">Onlinevorverkauf via eventfrog.ch</a> sowie an der Abendkasse (ab CHF 17.-) in allen Kategorien verf&uuml;gbar. Es gilt zu beachten, dass die Sektoren-Einteilung auf die Saison 2019/20 hin angepasst wurde: Die Sektoren B und C sind f&uuml;r unsere Partner, Donatoren und G&ouml;nner reserviert - in beiden Sektoren stehen keine Stuhlsitzpl&auml;tze im Vorverkauf bzw. an der Abendkasse zur Verf&uuml;gung.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">
			<p style="text-align:justify"><strong>Parkierung an den Heimspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p style="text-align:justify"><strong>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Es ist mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</strong></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Auftakt gl&uuml;ckte dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau vergangenen Sonntag in Z&uuml;rich wunschgem&auml;ss. Mit 23:18 gewann die Mannschaft von Cheftrainer Mischa Kaufmann gegen GC Amicitia Z&uuml;rich. Als typisches Auftaktspiel, das noch von zu viel Nervosit&auml;t und Fehlern gepr&auml;gt war, geh&ouml;rte im Hinblick auf die kommende(n) Aufgabe(n) jedoch schnell der Vergangenheit an. Der Blick gilt der n&auml;chsten H&uuml;rde. Im ersten Heimspiel der Saison steht dabei sogleich die gr&ouml;sste Herausforderung im Schweizer Handball bevor. Mit den Kadetten Schaffhausen gastiert der mehrfache und amtierende Meister in der Schachenhalle.</p>

<p style="text-align:justify">HSC-Neuzugang Sergio Muggli scheint dabei ein perfektes Timeing zu haben. Sein erstes Spiel f&uuml;r den HSC Suhr Aarau absolvierte er am 31. Juli 2019 gegen die Rhein-Neckar L&ouml;wen, am ersten Spieltag kehrte er vergangenes Wochenende mit seinem neuen Verein an seine alte Wirkungsst&auml;tte zur&uuml;ck und am Sonntag im ersten Heimspiel trifft er auf seinen ehemaligen Arbeitgeber, mit dem er vier Mal Schweizer Meister und zwei Mal Cupsieger wurde sowie im EHF-Cup und der Championsleague zum Einsatz kam. Wie der HSC starteten die Kadetten ebenso erfolgreich in die Saison. Auf den SuperCup-Titel gegen Wacker Thun liessen sie auch in der Meisterschaft einen souver&auml;nen Sieg gegen den selben Gegner folgen. Gleich 13:3 f&uuml;hrte das Team von Trainer Petr Hrachovec nach einem Viertel der Partie. Am Ende kam es im Schongang zu einem 36:30-Erfolg.</p>

<p style="text-align:justify">Mehr Gegenwehr wird der HSC Suhr Aarau mit seinem Heimpublikum im R&uuml;cken bieten und sich dabei an das letzte Aufeinandertreffen im Schachen erinnern, als es im ersten Spiel der Finalrunde Anfang Februar 2019 siegte. &Uuml;berhaupt bot es in den vergangenen Saisons dem Branchenprimus vermehrt paroli und feierte Punktgewinne. Mit Ausnahme der Playoff-Viertelfinalserie 2018, als es diskussionslos aber ebenso verletzungsgeplagt mit 0:3 an den Orangen scheiterte. Im Hinblick auf das darauf beginnende Championsleague-Abenteuer, werden die Kadetten entsprechend gewillt sein, mit einem Erfolgserlebnis aus der Schachenhalle abzureisen. Diesem Vorhaben wird sich am Sonntag eine ganze Familie in den Weg zu stellen versuchen - in Erwartung der ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Schachenhallen-Atmosph&auml;re und &uuml;ber 1&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauern ist die Vorfreude dabei im ganzen Umfeld sp&uuml;rbar. Ob der zuletzt verletzte Co-Captain Dario Ferrante am Sonntag im Aufgebot stehen wird, wird in Absprache mit der medizinischen und sportlichen Abteilung nach dem Abschlusstraining am Samstag entschieden.</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau empfiehlt eine fr&uuml;hzeitige Anreise und einen Besuch an der Foodtheke von unserem ehemaligen Spieler und Publikumsliebling Martin &quot;Tinu&quot; Prachar sowie an der Adler-Bar. <em><strong>AUF GEHT&#39;S HSC-FAMILIE!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer Zeitung: Saisonauftakt geglückt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68758</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau startet am Sonntag mit einem Sieg in die neue NLA-Saison. Das Team von Trainer Misha Kaufmann startet zwar verhalten in die Partie bei GC...]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Sep 2019 09:27:52 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07d56a4956731820621a6b9725b46078</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".1jb76j75rls">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".1jb76j75rls.1">
<p class="intro" data-reactid=".1jb76j75rls.1.0" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau startet am Sonntag mit einem Sieg in die neue NLA-Saison. Das Team von Trainer Misha Kaufmann startet zwar verhalten in die Partie bei GC Amicitia, steigert sich aber mit Fortdauer der Partie massiv und gewinnt schliesslich souver&auml;n. Zur Pause hatte der HSC mit 11:9 gef&uuml;hrt.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-2091760080" data-reactid=".18v29a2940">
<div class="false" data-reactid=".18v29a2940.0">
<div class="article-body" data-reactid=".18v29a2940.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".18v29a2940.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Die Matchuhr zeigt 59:38 an, 22 Sekunden dauert die Partie des HSC Suhr Aarau gegen GC Amicitia noch. Von Co-Captain Tim Aufdenblatten lanciert, tankt sich Sergio Muggli am Kreis durch und trifft zum Schlussstand von 23:18. Buchst&auml;blich bei letzter Gelegenheit gelingt dem 26-j&auml;hrigen Neuzuzug also noch das erste Meisterschaftstor im HSC-Trikot.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Muggli ist erst auf diese Saison hin von GC Amicitia zu den Aargauern gestossen &ndash; und bestritt damit sein erstes Pflichtspiel f&uuml;r den HSC ausgerechnet gegen seine ehemaligen Teamkollegen. &laquo;F&uuml;r mich war es eine sehr spezielle Partie. Und das Wichtigste: ein Spiel, zwei Punkte. Der Fahrplan stimmt.&raquo;</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Unter den 420 Zuschauerinnen und Zuschauern fand sich mit Martin Prachar auch ein bekanntes Gesicht. Der 39-J&auml;hrige hat seine Karriere beim HSC Ende der vergangenen Saison beendet. Nun fiebert der ehemalige Publikumsliebling von der Trib&uuml;ne mit. Er war voll des Lobes f&uuml;r seine ehemaligen Teamkollegen: &laquo;Ich bin sehr zufrieden mit dem, was ich gesehen habe.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zu sehen gab es einen harzigen Beginn. Der HSC startete verhalten und mit einigen Technischen Fehlern und Wurffehlern zu viel in die Partie. Nach der 11:9-Pausenf&uuml;hrung steigerte sich die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann aber und verbuchte schlussendlich einen souver&auml;nen Sieg mit f&uuml;nf Toren.</p>

<h2 style="text-align:justify">Starke Defensive ebnet Weg zum Sieg</h2>

<p style="text-align:justify">Hinter der starken Defensive liess sich Torh&uuml;ter Dragan Marjanac, der in Abwesenheit des verletzten Dario Ferrante w&auml;hrend der gesamten Spielzeit das HSC-Tor h&uuml;tete, eine starke Abwehrquote von 40 Prozent notieren. Zwischen der 41. und 51. Minute kassierte er gar w&auml;hrend etwas mehr als zehn Minuten keinen einzigen Gegentreffer. Als erfolgreichster Werfer seines Teams zeichnete sich Co-Captain Aufdenblatten mit sechs Treffern aus.</p>

<p style="text-align:justify">Auch Trainer Kaufmann war sehr zufrieden mit der Leistung seines Teams: &laquo;Sie haben das hervorragend gemacht. Unsere Abwehr und unser Torh&uuml;ter waren heute einfach zu gut f&uuml;r den Gegner.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Darauf will der 35-J&auml;hrige f&uuml;r die kommenden Aufgaben aufbauen. Denn diese haben es in sich: Am Sonntag ist Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen zu Gast in der Schachenhalle (Anpfiff: 16 Uhr). Eine Woche sp&auml;ter steht das Gastspiel bei Vizemeister Pfadi Winterthur (Anpfiff: 17 Uhr) an.</p>

<p style="text-align:justify">Seine erste Pr&uuml;fung der Saison hat der HSC gestern gegen ein im Vergleich zur Vorsaison deutlich st&auml;rkeres GC bestanden. Die n&auml;chsten, sicher nicht einfacheren, stehen aber bereits an.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="enrichment-container--full" data-reactid=".18v29a2940.0.0.1:$1">
<aside class="enrichment enrichment--full enrichment--text" data-reactid=".18v29a2940.0.0.1:$1.0">
<div class="enrichment-text enrichment-text--full" data-reactid=".18v29a2940.0.0.1:$1.0.0">
<h2 class="enrichment-text__title" data-reactid=".18v29a2940.0.0.1:$1.0.0.0" style="text-align:justify">Telegramm</h2>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".18v29a2940.0.0.1:$1.0.0.1">
<p style="text-align:justify"><strong>GC Amicitia - Suhr Aarau 18:23 (9:11)</strong></p>

<p style="text-align:justify">420 Zuschauer. &ndash; SR Casti&ntilde;eiras/Zwahlen. &ndash; Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen GC Amicitia Z&uuml;rich, 2-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>GC Amicitia:</strong> Marinovic; Br&uuml;cker (4), Leitner (1), Alili (2), Zhyla, Schild (1), Szymanski (4), Dannmeyer (5), Klampt (1), Sartisson, Onamade.</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Suhr Aarau:</strong> Marjanac (1); M&uuml;ller (1/1), Reichmuth (2), Zehnder (1), Skvaril (4), Aufdenblatten (6), Rohr, Laube, Muggli (1), Poloz (5), Slaninka (2).</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkung: Anzahl verschossener Penaltys: 1:0.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss</p>
</div>
</div>
</aside>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eigengewächs Lukas Laube bleibt dem HSC Suhr Aarau treu</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68609</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich ausserordentlich, vermelden zu d&uuml;rfen, dass Eigengew&auml;chs Lukas Laube dem Verein bis mindestens 2022 treu bleibt. Der 20-j&auml;hrige...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 17:22:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c4c71e7e13fe266db33fc6796b9303ff</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich ausserordentlich, vermelden zu d&uuml;rfen, dass Eigengew&auml;chs Lukas Laube dem Verein bis mindestens 2022 treu bleibt. Der 20-j&auml;hrige Kreisl&auml;ufer geh&ouml;rt zu den gr&ouml;ssten Schweizer Handballtalenten und soll den Traditionsverein zuk&uuml;nftig sportlich sowie menschlich als Aush&auml;ngeschild pr&auml;gen.</span></span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Lukas Laube schloss sich 2009 dem HSC Suhr Aarau an, durchlief all dessen Nachwuchsstufen, feierte in der Saison 2013/14 den U15-Elite Schweizermeister-Titel und wurde unter anderem vier Mal U19-Elite Vize-Schweizermeister. Er absolvierte als U17-, U19- und U21-Nationalspieler bisher 65 L&auml;nderspiele f&uuml;r die Schweiz (116 Tore). Als 193 cm grosse und 95 kg schwere Nachwuchs-Hoffnung erhielt er j&uuml;ngst neben seinen Teamkollegen Manuel Zehnder und Leo Grazioli ein Aufgebot f&uuml;r den ersten Zusammenzug der A-Nationalmannschaft vom Montag, 02. September 2019, zu dem Nationaltrainer Michael Suter, im Hinblick auf die Europameisterschaft vom Januar 2020 in Schweden, Norwegen und &Ouml;sterreich in die GoEasy-Arena Siggenthal, einl&auml;dt.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde zeigt sich entsprechend begeistert dar&uuml;ber, den umworbenen, hoffnungsvollen und sehr gesch&auml;tzten Lukas Laube langfristig beim HSC Suhr Aarau zu wissen: &bdquo;Wir sind als Ausbildungsverein ausserordentlich stolz, Lukas Laube langfristig in unserem Verein und NLA-Team zu haben und sch&auml;tzen ihn als Mensch und Sportler enorm. Ihm wird in Zukunft eine zentrale Rolle in unserem Spiel zukommen und wir freuen uns sehr, dass er uns auf unserem ambitionierten Weg begleitet und unterst&uuml;tzt. Seine Identifikation und Leidenschaft sowie sein Engagement und Werdegang suchen seinesgleichen, beeindrucken uns und machen ihn zu einem grossen Vorbild f&uuml;r all unsere Nachwuchstalente. Wir haben gemeinsam mit Lukas noch vieles vor!&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Lukas Laube selbst zeigt sich entsprechend dankbar, weiterhin und langfristig seinem Ausbildungs- und Heimatverein angeh&ouml;ren zu d&uuml;rfen: &bdquo;F&uuml;r mich ist es eine Ehre f&uuml;r meinen Ausbildungsverein in der NLA spielen zu d&uuml;rfen. Der HSC Suhr Aarau ist f&uuml;r mich wie eine zweite Familie geworden. Die Ambitionen, welche das Team und der Verein verfolgen, entsprechen genau meinen Vorstellungen. Wir haben ein geniales und erfolgshungriges Team, mit dem wir um Titel spielen werden. Ich freue mich sehr auf die n&auml;chsten erfolgreichen Jahre mit dem HSC Suhr Aarau.&ldquo; </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Neben Lukas Laube geh&ouml;ren zw&ouml;lf weitere Eigengew&auml;chse dem 21-k&ouml;pfigen NLA-Kader des HSC Suhr Aarau an, der mit einem Altersdurchschnitt von gerade einmal 20,4 Jahren ab dem 01. September 2019 die NLA-Saison 2019/20 in Angriff nimmt und dabei mindestens die Playoff-Halbfinals anstrebt.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 31. August 2019</span></span></span></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Stiftung Lebenshilfe, Werkstatt Blatt und Duft zu Besuch im Training des NLA-Teams</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68630</link>
<description><![CDATA[Vergangene Woche hatte unser NLA-Team besondere G&auml;ste im Training: Eine vierzehn-k&ouml;pfige Delegation der Stiftung Lebenshilfe, Werkstatt Blatt und Duft...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 11:45:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2ada1556227db4eb019d5e00dd474e5b</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Vergangene Woche hatte unser NLA-Team besondere G&auml;ste im Training: Eine vierzehn-k&ouml;pfige Delegation der Stiftung Lebenshilfe, Werkstatt Blatt und Duft des Standortes Heuwiese in Reinach AG besuchte unsere Jungs im Training und bestaunte die Intensit&auml;t und Schnelligkeit der schweisstreibenden Einheit. Zu verdanken hatten Team und Stiftung dieses unvergessliche Erlebnis gleichermassen dem HSC-Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth, der seinen Zivildienst in den vergangenen Monaten am Standort Heuwiese bei der Stiftung Lebenshilfe leistete.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="http://www.stiftung-lebenshilfe.ch/standort_heuwiese.html" target="_blank">Weitere Informationen zur Stiftung Lebenshilfe und dem Standort Heuwiese...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ziel Playoff-Halbfinale - der HSC Suhr Aarau nimmt die Saison 2019/20 in Angriff!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68629</link>
<description><![CDATA[Am Sonntag, 01. September 2019 geht um 16:00 Uhr eine lange und intensive Vorbereitung zu Ende. Mit dem Anpfiff zum ersten Meisterschaftsspiel der Saison 2019/20...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Aug 2019 11:27:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4c7998a44e44391a47610034cc01795a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Sonntag, 01. September 2019 geht um 16:00 Uhr eine lange und intensive Vorbereitung zu Ende. Mit dem Anpfiff zum ersten Meisterschaftsspiel der Saison 2019/20 startet f&uuml;r den HSC Suhr Aarau die Mission &quot;Playoff-Halbfinale&quot;. Auf dem langen Weg zum Ziel erwarten die Mannen von Cheftrainer Mischa Kaufmann vorerst 27 Hauptrunden-Pflichtspiele bis Ende M&auml;rz 2020, bevor es dann, sofern unter den ersten acht Teams klassiert, die Playoff-Viertelfinals in Angriff nimmt. Auch im Schweizer Cup strebt die Mannschaft nach dem Maximalen. Daf&uuml;r wurde das Team nach den R&uuml;cktritten von Martin Prachar, Beau K&auml;gi und Nikola Isailovic extern mit dem erfahrenen Spielmacher Sergio Muggli sowie dem gr&ouml;ssten Nachwuchs-Torh&uuml;tertalent der Schweiz, Leo Grazioli. Intern erg&auml;nzen die Nachwuchshoffnungen Lars Hofer, Jonas Kalt und Andri K&auml;hr das 21-k&ouml;pfige Kader, das mit 13 Eigengew&auml;chsen und einem Altersdurchschnitt von gerade einmal 20,4 Jahren das mit Abstand j&uuml;ngste der Liga sein wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Diese Fakten und die Handschrift von Erfolgstrainer Mischa Kaufmann unterstreichen die Ambitionen der Gegenwart ebenso wie jene der Zukunft eindr&uuml;cklich. Die vor drei Jahren begonnene, nachhaltige, schrittweise und ganzheitliche Entwicklung soll sich auch in den Jahren 2019 und 2020 kontinuierlich fortsetzen. Das Erreichen des ausgegebenen Zieles &quot;Playoff-Halbfinale&quot; w&uuml;rde dabei auch die Teilnahme an einem Europ&auml;ischen Wettbewerb bedeuten - der n&auml;chste logische Schritt im 5-Jahresplan sowie der Vision und Strategie &quot;Aquila 2023&quot;, den auch die Vereinsf&uuml;hrung in neuer Zusammensetzung weiter vorantreiben wird. Die Professionalisierung ist dabei auf allen Ebenen sp&uuml;rbar, mit Milos Cuckovic wurde auf diese Saison hin zudem ein Vollzeit-Torh&uuml;tertrainer engagiert, der viel wertvolle Erfahrung aus seiner eigenen Torh&uuml;ter-Karriere im Ausland sowie als Torh&uuml;tertrainer verschiedenster Vereine mitbringt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/am-wochenende-geht-die-neue-saison-fuer-den-hsc-suhr-aarau-und-den-tv-endingen-los-zwischen-playoff-halbfinal-und-ligaerhalt-135475412" target="_blank">Zur Vorschau auf die Spielzeit 2019/20 in der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Wenn am Sonntag in der Saalsporthalle der erste Anpfiff der langen Saison ert&ouml;nt, wird es vor allem f&uuml;r Neuzugang Sergio Muggli ein spezielles Spiel werden. Mit seinem neuen Arbeitgeber trifft er n&auml;mlich im ersten Pflichtspiel sogleich auf seinen alten. Anl&auml;sslich des offiziellen Saison-Kickoffs bei HSC-Goldpartner Eniwa, an dem &uuml;ber 50 Partner des HSC Suhr Aarau teilnahmen, fragte ihn Moderator und Ehrenmitglied Roli Marti ketzerisch, ob er sich bewusst sei, dass er von einer leeren, in eine volle Heimspiel-Halle wechseln werde. Lachend antwortete der sympathische Mittelmann, dass er sich darauf freuen werde, auch wenn er sich bis am 08. September gedulden m&uuml;sse. Muggli verk&ouml;rpert in seinen noch jungen Jahren mit seiner eindr&uuml;cklichen Karriere und unter anderem vier Schweizer Meisterschaften und zwei Schweizer Cupsiegen genau jene Erfahrung und jenen Erfolgshunger, nach dem der HSC Suhr Aarau zuk&uuml;nftig weiter ambitioniert strebt. Muggli unterstrich denn auch bestimmt: &quot;Ich will mit dieser Mannschaft nicht nur um Titel spielen, sondern sie auch gewinnen!&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Seine Aura soll sich dabei auf seine Mitspieler, das Team und den Verein &uuml;bertragen. Der Tatendrang und die Vorfreude, dass es nun endlich losgeht, ist dabei allgegenw&auml;rtig. Wir freuen uns sehr auf die bevorstehende Spielzeit - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die besten Plätze sichern: Stuhlsitzplätze- und Saisonkarten ab dem 30.08.2019 um 12:00 Uhr im freien Verkauf</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68389</link>
<description><![CDATA[Stuhlsitzplatz- und Saisonkarten-Vorverkauf startet am 30.08.2019 um 12:00 Uhr

Sichere Dir ab dem 30. August 2019, 12:00 Uhr die besten und begehrtesten Pl&auml;tze...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 14:39:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2f7ab67f686fae96a53da2a100420d37</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Stuhlsitzplatz- und Saisonkarten-Vorverkauf startet am 30.08.2019 um 12:00 Uhr</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Sichere Dir <strong>ab dem 30. August 2019, 12:00 Uhr</strong> die besten und begehrtesten Pl&auml;tze f&uuml;r alle Heimspiele des HSC Suhr Aarau der Saison 2019/20 im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz bei <a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-saisonkarten-2019-20-6547474541399020032.html" target="_blank">eventfrog.ch...</a></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Bitte beachten: neue Sektoren-Verteilung in der Schachenhalle Aarau</strong><br />
In der Saison 2019/20 wurden die Sektoren der Schachenhalle Aarau neu zugewiesen. Neu sind die Sektoren B und C nur f&uuml;r CLAN- und ProHandball-Mitglieder, HSC-Partner sowie Inhaber/innen einer VIP-Saisonkarte (im Wert von CHF 480.- nicht im Vorverkauf erh&auml;ltlich) zug&auml;nglich. In diesen Sektoren stehen keine Stuhlsitzpl&auml;tze zur Verf&uuml;gung. Die Sektoren A, C, D, E und F sowie die Rollstuhl- und Stehpl&auml;tze sind mit einer Saisonkarte im Wert von CHF 180.- frei zug&auml;nglich (freie Sitzplatzwahl).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>DEIN VOLLTREFFER:</em></strong></p>

<ul>
	<li class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Personalisierter, nummerierter und damit reservierter Stuhl-Sitzplatz (oberste Reihe je Sektor) in den Sektoren A, D, E oder F an allen HSC-Heimspielen der Saison 2019/20.*</li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Vorverkaufsrecht und 10%-Spezialrabatt auf den Sitzplatz in der n&auml;chsten Saison 2020/21.</li>
</ul>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">* <span style="font-size:10.0pt">Mindestens 13 Hauptrunden-Heimspiele. Allf&auml;llige weitere Schweizer Cup- und/oder Playoff-Spiele (abh&auml;ngig von der Auslosung sowie der Rangierung/Saisonverlauf) in der Schachenhalle Aarau sind im Saisonkarten-Preis inbegriffen.</span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>JETZT ZUPACKEN</em></strong>:</p>

<table style="border:undefined; width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><em><strong>Kategorie</strong></em></td>
			<td><em><strong>Sektoren</strong></em></td>
			<td><em><strong>Tageskarte</strong></em></td>
			<td><em><strong>Saisonkarte</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Personalisierter, nummerierter &amp; reservierter Stuhl-Sitzplatz<br />
			(oberste Reihe je Sektor)</td>
			<td>A, D, E, F</td>
			<td>30.-</td>
			<td>360.-</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-saisonkarten-2019-20-6547474541399020032.html" target="_blank"><strong>ZUR BESTELLUNG MIT SAALPLAN &amp; SITZPLATZAUSWAHL BEI EVENTFROG.CH...</strong></a><br />
<span style="font-size:9.0pt">(Die Platzzahl ist beschr&auml;nkt.)</span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span><strong>Kategorie 2</strong><br />
<strong>UNNUMMERIERTER SITZPLATZ in den Sektoren A, D, E oder F F&Uuml;R CHF 180.-/SAISON</strong></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Traditionelles Partner-Briefing eröffnet Saison 2019/20 offiziell.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68385</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau pr&auml;sentierten sich am Mittwoch, 21. August 2019 ihren Partnern, Donatoren und G&ouml;nnern anl&auml;sslich des traditionellen...]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Aug 2019 17:08:27 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f1747416fcb79ad62bcfe28e32b11d1e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau pr&auml;sentierten sich am Mittwoch, 21. August 2019 ihren Partnern, Donatoren und G&ouml;nnern anl&auml;sslich des traditionellen und etablierten Partner-Briefings. Bei Gold-Partner Eniwa AG, Aarau f&uuml;hrte HSC-Ehrenmitglied und Moderator Roli Marti gewohnt versiert durch das abwechslungsreiche Programm. Wie vor jeder Saison wurde dabei exklusiv das Trikot der neuen Spielzeit enth&uuml;llt.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Er&ouml;ffnet wurde der bereits zum neunten Mal in dieser Form durchgef&uuml;hrte Anlass von Hans-Kaspar Scherrer, CEO der Eniwa AG, Aarau, der die HSC-Familie als stolzer Goldpartner begr&uuml;sste und im Anschluss ans offizielle Programm zum Ap&eacute;ro einlud. Im Anschluss kamen Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder und Sportchef Mike Conde, das Captain-Duo Dario Ferrante und Tim Aufdenblatten, Cheftrainer Misha Kaufmann sowie die Neuzugang Sergio Muggli und Nachwuchs-Hoffnung Lukas Laube zu Wort. Das Trikot, das wiederum alle Diamant- und Gold-Partner ziert, wurde von Timothy Reichmuth und Patrick Strebel sowie Neuzugang und Torh&uuml;ter Leo Grazioli pr&auml;sentiert und sorgte wie die vielen informativen, emotionalen, spannenden und bestimmten Aussagen der Protagonisten f&uuml;r viel Szenenapplaus. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bei Gespr&auml;chen zwischen Partnern, Donatoren, G&ouml;nnern, Spielern und Vertretern der Vereinsleitung sowie Mitarbeitern der Eniwa AG, Aarau stieg die Vorfreude auf den nahenden Saisonbeginn entsprechend merklich an. Alle Beteiligten freuen sich auf eine spannende und erfolgreiche Saison mit zahlreichen Handballfesten im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau. Der Dank f&uuml;r den erneut &auml;usserst sympathischen und gelungenen Anlass sowie die Gastfreundschaft geb&uuml;hrt dabei dem HSC-Goldpartner Eniwa AG, Aarau, der die HSC-Familie zu sich nach Buchs einlud und mit Speis und Trank verk&ouml;stigte. </span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>AZ: Dario Ferrante für den Saisonauftakt fraglich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68384</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau muss zum Saisonstart ausw&auml;rts gegen GC Amicitia (Sonntag, 1. September, 16 Uhr) wohl auf Torh&uuml;ter Dario Ferrante verzichten. Der...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Aug 2019 12:57:46 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">150efdd12efe69d3ae536cc35c714a4a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="-668810138" data-reactid=".ihk70fdd9w">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".ihk70fdd9w.1">
<p class="intro" data-reactid=".ihk70fdd9w.1.0" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau muss zum Saisonstart ausw&auml;rts gegen GC Amicitia (Sonntag, 1. September, 16 Uhr) wohl auf Torh&uuml;ter Dario Ferrante verzichten. Der 25-J&auml;hrige hat sich eine B&auml;nderverletzung im Sprunggelenk zugezogen. Damit k&ouml;nnte Neuverpflichtung Leonard Grazioli zu seinem Deb&uuml;t im HSC-Trikot kommen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-896041759" data-reactid=".p2qvtiem9o">
<div class="false" data-reactid=".p2qvtiem9o.0">
<div class="article-body" data-reactid=".p2qvtiem9o.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".p2qvtiem9o.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau muss zum Saisonstart wom&ouml;glich auf Torh&uuml;ter Dario Ferrante verzichten. Der 25-J&auml;hrige hat sich im Training eine B&auml;nderverletzung im Sprunggelenk zugezogen. Unter anderem ist auch die Syndesmose betroffen. Ferrante wird aufgrund dieser Verletzung wohl mindestens zwei Wochen pausieren m&uuml;ssen.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_rectangle_1">
<div id="div_utif_azd_rectangle_1" style="display:inline; text-align:justify">&nbsp;</div>
</div>

<p style="text-align:justify">Demnach d&uuml;rfte es f&uuml;r Ferrante schwierig werden, beim Auftakt in die Saison am Sonntag, 1. September, ausw&auml;rts bei GC Amicitia (Anpfiff: 16 Uhr) bereits wieder einsatzf&auml;hig zu sein.</p>

<h2 style="text-align:justify">Kommt Grazioli bereits zu seiner HSC-Premiere?</h2>

<p style="text-align:justify">Damit k&ouml;nnte Leonard Grazioli bereits bei erster Gelegenheit zu seinem Meisterschaftsdb&uuml;t beim HSC kommen und zumindest auf der Bank Platz nehmen. Denn im Falle eines Ausfalls von Ferrante d&uuml;rfte der 18-J&auml;hrige zusammen mit Routinier Dragan Marjanac das Goalie-Duo des Aargauer NLA-Klubs bilden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Nachwuchstalent ist erst auf diese Saison hin von der HSG Nordwest U19 beziehungsweise dem NLB-Klub Birsfelden zu Suhr Aarau gestossen. Urspr&uuml;nglich war geplant gewesen, den noch NLA-unerfahrenen Grazioli langsam an die h&ouml;chste Schweizer Spielklasse heranzuf&uuml;hren. Nun k&ouml;nnte er bereits fr&uuml;her als gedacht ins kalte Wasser geworfen werden.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/dreifache-hsc-premiere-manuel-zehnder-lukas-laube-und-leo-grazioli-erhalten-aufgebot-fuer-a-nati-135411811" target="_blank">Grazioli hatte bereits in der vergangenen Woche f&uuml;r Schlagzeilen gesorgt, weil er zusammen mit Manuel Zehnder und Lukas Laube f&uuml;r den&nbsp;Saisoner&ouml;ffnungs-Termin&nbsp;des Nationalteams aufgeboten worden war.</a></p>

<h2 style="text-align:justify">Auch Christ und K&auml;hr fallen aus</h2>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend Ferrante zumindest noch minimale Hoffnungen haben kann, beim Saisonauftakt mit dabei zu sein, werden Kreisl&auml;ufer Cedric Christ und Fl&uuml;gel Andri K&auml;hr definitiv fehlen.</p>

<p style="text-align:justify">Christ hat sich erneut im linken Knie verletzt und wird derzeit behandelt. Wie lange er ausf&auml;llt ist derzeit noch nicht absehbar. Im selben Knie hatte sich der 19-J&auml;hrige bei den Junioren das Kreuzband gerissen.</p>

<p style="text-align:justify">Nachwuchshoffnung K&auml;hr, der in dieser Saison voraussichtlich vornehmlich beim TV Solothurn in der NLB zum Einsatz gekommen w&auml;re, hat sich zudem im Trainingslager des HSC in Tschechien das Kreuzband im linken Knie gerissen. Ob der 19-J&auml;hrige in dieser Saison noch einmal zum Einsatz kommen wird, ist h&ouml;chst fraglich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U19-Elite Trainingslager: Vertrauen ins System</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68351</link>
<description><![CDATA[Im Trainingslager Anfang August hatten wir die Vorbereitungszeit optimal genutzt und sehr viel ins Spielsystem des HSC investiert. Mit mehreren Videoanalysen und...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Aug 2019 16:17:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">83bab328a7b8b86b49116ed4e9becfec</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="color:black">Im Trainingslager Anfang August hatten wir die Vorbereitungszeit optimal genutzt und sehr viel ins Spielsystem des HSC investiert. Mit mehreren Videoanalysen und Taktiktrainings konnte uns der Trainer im Trainingslager das Vertrauen ins System geben. </span></p>

<p><span style="color:black">In einem ersten Testspiel gegen die A-Jugend Bundesliga Mannschaft von Gelnhausen konnten wir wichtige Erfahrungen sammeln. Unsere Gegner aus Deutschland waren athletischer, schneller und teilweise individuell besser. Fehler, welche wir gemacht haben wurden immer direkt bestraft und wir wurden in einem schnellen Spiel gefordert. </span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="color:black">W&auml;hrend dem Trainingslager haben wir als Team den Vorsatz festgelegt, dass wir nur funktionieren, wenn wir alle am gleichen Strang ziehen und dasselbe Ziel vor Augen haben. Zudem haben wir Werte und Qualit&auml;ten, die unser Team pflegen und st&auml;rken, deutlich gemacht und f&uuml;r uns visualisiert. Dies hat uns ein gutes Gef&uuml;hl f&uuml;r die bevorstehende Saison gegeben und wir sind mit einem guten Gef&uuml;hl in die Schweiz zur&uuml;ckgekehrt.</span></p>

<p><span style="color:black">Turniertag St&auml;mpfli</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="color:black">Das Turnier in Bern G&uuml;mligen war das zweite Vorbereitungsturnier dieser Saison. In der neu gebauten Mobiliar Arena bestritten wir das erste Spiel gegen SG Pilatus. Vorher haben wir uns mental und physisch gut vorbereitet. Das Spiel verlief nicht nach unseren Vorstellungen. Wir hatten zu viele technische Fehler, Missverst&auml;ndnisse, Stellungsfehler und Fehlw&uuml;rfe. Unser gesetztes Ziel mit einer &laquo; harten Deckung&raquo; konnten wird nicht wie geplant umsetzen. Wir konnten uns am Ende dennoch ein positives Resultat von 25:19 gutschreiben lassen. Dieses Spiel war ein &bdquo;Wachr&uuml;ttler&ldquo; f&uuml;r die ganze Mannschaft und wir wollten es bei den N&auml;chsten besser machen.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="color:black">Viel Zeit f&uuml;r Erholung blieb uns nicht, wir mussten uns gleich wieder auf die n&auml;chste Herausforderung gegen Wacker Thun einstellen. Wir waren besser auf den Gegner vorbereitet und waren von der ersten Spielminute bereit. Aus einer guten Abwehr, mit deutlich weniger Fehlern als im ersten Spiel, konnten wir auf Tempo spielen. Dies hatten wir am Freitag im Abschlusstraining angeschaut und die Umsetzung ist uns &uuml;ber weite Strecken gut gelungen. Dieses Umschalten konnten wir, nebst einer h&auml;rteren Deckung und weniger technischen Fehlern, sicher als Positives aus diesem Spiel mitnehmen. Wir gewannen am Ende mit 20:17.</span></p>

<p><span style="color:black">Mit zwei Siegen aus zwei Spielen waren wir nun endlich im Turnier angekommen und konnten uns in den darauffolgenden Spielen mehr in die Details der Taktik gehen. </span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="color:black">Der erste Gegner am Nachmittag war BSV Bern. Die Deckung war in diesem Spiel der &laquo;Gamewinner&raquo; f&uuml;r uns. Die Fehler, darunter auch 8 Fehlw&uuml;rfe aus Gegenst&ouml;ssen, konnten wir mit einer stabilen und aggressiven Abwehr auf den Ball kompensieren. Wir gewannen das Spiel ebenfalls mit 20:17. </span></p>

<p><span style="color:black">Auch aus der letzten Begegnung des Tages resultierte ein Sieg gegen die Kadetten Schaffhausen mit 23:18.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="color:black">Fazit</span></p>

<p><span style="color:black">Am Ende des Tages reisen wir zufrieden und mit vielen neuen Erfahrungen zur&uuml;ck nach Aarau. Es gibt auch noch ein paar Baustellen zu beheben. zur&uuml;ck nach Aarau. Am n&auml;chsten Wochenende stehen wir wieder zusammen auf der Platte. Es ist die Hauptprobe vor dem Saisonstart. In Crissier am Superlimax werden wir am Wochenende gegen starke Gegner aus Deutschland, Frankreich und der Schweiz spielen.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bericht von Noel Angehrn</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Link zu Bildern</p>

<p><a href="https://www.myqnapcloud.com/share/61dh2h894l6p701st4t51a7b_6nInlpf#/home/2019-20">https://www.myqnapcloud.com/share/61dh2h894l6p701st4t51a7b_6nInlpf#/home/2019-20</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Link zum Bericht und Ergebnissen St&auml;mpfli Cup</p>

<p><a href="http://www.staempflicup.ch/">http://www.staempflicup.ch/</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>AZ: Dreifache HSC-Premiere: Manuel Zehnder, Lukas Laube und Leo Grazioli erhalten Aufgebot für A-Nati</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68166</link>
<description><![CDATA[



Im Aufgebot f&uuml;r die Saisoner&ouml;ffnung des Schweizer Handball-Nationalteams Anfang September finden sich gleich drei Spieler aus dem Kader des HSC Suhr...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 10:54:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6e85fef09ee0efd0f91fe47f44b3c744</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="1476849961" data-reactid=".cvcvwg979c">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".cvcvwg979c.1">
<p class="intro" data-reactid=".cvcvwg979c.1.0" style="text-align:justify">Im Aufgebot f&uuml;r die Saisoner&ouml;ffnung des Schweizer Handball-Nationalteams Anfang September finden sich gleich drei Spieler aus dem Kader des HSC Suhr Aarau: Manuel Zehnder, 19, Lukas Laube, 19, und Leo Grazioli, 18, werden erstmals f&uuml;r einen Zusammenzug des Nationalteams ber&uuml;cksichtigt &ndash; ausgerechnet in der EM-Saison.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="802855723" data-reactid=".4zbt64jn04">
<div class="false" data-reactid=".4zbt64jn04.0">
<div class="article-body" data-reactid=".4zbt64jn04.0.0">
<div class="copy" data-reactid=".4zbt64jn04.0.0.1:$0">
<p style="text-align:justify">Erfreuliche Neuigkeiten f&uuml;r den HSC Suhr Aarau: R&uuml;ckraumspieler Manuel Zehnder, 19, Kreisl&auml;ufer Lukas Laube, 19, und Torh&uuml;ter Leo Grazioli, 18, haben ein Aufgebot von Nationalmannschaftstrainer Michael Suter f&uuml;r die Nati-Saisoner&ouml;ffnung erhalten. F&uuml;r alle drei ist es die erste Ber&uuml;cksichtigung f&uuml;r einen Zusammenzug des A-Nationalteams.</p>

<p style="text-align:justify">Und das ausgerechnet in der Saison, in der die Schweiz im kommenden Januar an der Europameisterschaft in Schweden, Norwegen und &Ouml;sterreich teilnimmt. Vor knapp drei Monaten hatte sich das Nationalteam erstmals seit 14 Jahren f&uuml;r einen internationalen Grossanlass qualifiziert.</p>

<div class="ad" data-adnz-loaded="1" id="azd_teads_1" style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<p style="text-align:justify">Im Rahmen des Nationalmannschaftstages zur Saisoner&ouml;ffnung bestreiten die aufgebotenen Spieler am Montag, 2. September, zwei Trainings und einen Fototermin in der GoEasy Arena in Siggenthal Station. Nicht dabei sind die im Ausland engagierten Schweizer um Aush&auml;ngeschild Andy Schmid von den Rhein-Neckar L&ouml;wen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">HSC-Premieren: Keiner &auml;lter als 20 Jahre</h2>

<p style="text-align:justify">Von den drei aufgebotenen HSC-Vertretern ist keiner &auml;lter als 20 Jahre. Sie gelten auch in den Reihen des HSC noch als Nachwuchshoffnungen oder&nbsp;sind noch dabei, sich voll und ganz im Fanionteam zu etablieren:</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Manuel Zehnder</strong> hat sich in der vergangenen Saison so richtig im Kader des HSC Suhr Aarau etabliert. Aufgrund von Verletzungen durfte er bereits fr&uuml;h Verantwortung &uuml;bernehmen. Der bald 20-J&auml;hrige liess sich davon nicht unter Druck setzen und fand seine Rolle im R&uuml;ckraum beim HSC immer besser.</li>
	<li style="text-align: justify;">Auch <strong>Lukas Laube</strong> kam im Verlauf der vergangenen Saison regelm&auml;ssig zu seinen Eins&auml;tzen auf der Platte. Und als man beim HSC in der erst in der Finalissima verlorenen Playoff-Viertelfinalserie gegen Wacker Thun (2:3) auf den 19-J&auml;hrigen angewiesen war, lieferte er prompt. Beim eminent wichtigen Ausw&auml;rtssieg in Spiel 4 der Serie war Laube mit sechs Treffern der zweitbeste Skorer seines Teams.</li>
	<li style="text-align: justify;"><strong>Leo Grazioli</strong> hat in Sachen NLA noch keine Erfahrung sammeln k&ouml;nnen. Der 19-j&auml;hrige Torh&uuml;ter geh&ouml;rt erst auf die neue Saison hin zum NLA-Torh&uuml;tertrio des HSC. Er d&uuml;rfte in der kommenden Spielzeit in erster Linie Erfahrungen an der Seite von Routinier Dragan Marjanac und Dario Ferrante sammeln.</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Gibt es bald zwei Nati-Testspiele im Aarauer Schachen?</h2>

<p style="text-align:justify">Unabh&auml;ngig vom oben genannten Aufgebot f&uuml;r Zehnder, Laube und Grazioli hat sich der HSC ausserdem um die Austragung zweier Testspiele des Nationalteams gegen Tschechien in der Aarauer Schachenhalle beworben.</p>

<p style="text-align:justify">Urspr&uuml;nglicher Grund f&uuml;r die Bewerbung als Ausrichter der Partien vom Freitag, 25., und Samstag, 26. Oktober, waren die beiden beim HSC engagierten tschechischen Nationalmannschaftsspieler Milan Skvaril und David Poloz.</p>

<p style="text-align:justify">Umso erfreulicher w&auml;re es nat&uuml;rlich, wenn Ende Oktober neben den beiden HSC-Tschechen auch noch Zehnder, Laube und Grazioli auf der Platte stehen w&uuml;rden. Allerdings: Fix ist die Schachenhalle als Spielort noch nicht. Der definitive Zuschlag vom Schweizerischen Handball-Verband SHV steht noch aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2019 mit 135 Kids restlos ausgebucht!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68165</link>
<description><![CDATA[Auch die bereits siebte Austragung des beliebten Pfister HandballCamps im Jahr 2019 wird mit &uuml;ber 135 handballbegeisterten Kids restlos ausgebucht sein - Anmeldungen...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 10:47:44 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7b01033999c134297be347467e4320e6</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Auch die bereits siebte Austragung des beliebten Pfister HandballCamps im Jahr 2019 wird mit &uuml;ber 135 handballbegeisterten Kids restlos ausgebucht sein - Anmeldungen k&ouml;nnen aufgrund der erreichten, maximalen Teilnehmerzahl leider ab sofort nicht mehr entgegengenommen werden. Die Organisatoren und das Leiterteam sind unglaublich stolz und freuen sich riesig auf das in der zweiten Herbstferienwoche, vom 07. - 10. Oktober 2019 in der Schachenhalle stattfindende Pfister HandballCamp 2019.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Alle angemeldeten Kids werden rechtzeitig vor dem Camp mit den relevanten Informationen zum Camp kontaktiert und aufgefordert zus&auml;tzlich dazu den Spielbesuch mit ihren Familien via Onlineformular bekanntzugeben. Das diesj&auml;hrige Pfister HandballCamp wird umrahmt vom ersten Aargauer Derby der Saison 2019/20 gegen den TV Endingen vom Mittwoch, 09. Oktober 2019 (20:00 Uhr, Schachenhalle Aarau) mit Einlaufshow aller Camp-Kids, zu dem alle teilnehmenden Kids mit ihren Familien eingeladen sind!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Werden Sie Matchballpartner des HSC Suhr Aarau!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/68164</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau sucht f&uuml;r seine Heimspiele im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau wiederum Matchball-Partner die...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Aug 2019 10:42:49 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9ddc263ba0568e8af184441ef1fc2eff</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div>
<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau sucht f&uuml;r seine Heimspiele im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau wiederum Matchball-Partner die ihn damit auf eine sympathische Art und Weise unterst&uuml;tzen und von der Logoplatzierung in der Matchzeitung &laquo;HEIMSP!EL&raquo;, Speakerdurchsagen am Spieltag und f&uuml;nf Eintrittstickets je Matchball profitieren. Damit lenken Sie die Aufmerksamkeit w&auml;hrend des Heimspiels in der Schachenhalle garantiert auf sich!</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Die Matchball-Buchung kann dabei bequem via&nbsp;<a href="http://hscsuhraarau.ch/matchball-partner" target="_blank">Internet...</a>&nbsp;oder via&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/aaf045f3c56942ae05542bf9444f27f3" target="_blank">Matchball-Postkarte...</a>&nbsp;vorgenommen werden.</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Gerne steht Ihnen das Marketingteam f&uuml;r Fragen via marketing@hscsuhraarau.ch / Tel. 062 842 05 55 zur Verf&uuml;gung - herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Unterst&uuml;tzung und Ihren R&uuml;ckpass!</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Offener Dankesbrief an die HSC-Familie</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/67863</link>
<description><![CDATA[von HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli.

&nbsp;

Liebe HSC-Familie

&nbsp;

Am Mittwoch, 31. Juli 2019 durften wir gemeinsam in der Schachenhalle einen einzigartigen,...]]></description>
<pubDate>Tue, 06 Aug 2019 09:56:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c2b3a525db0e804b32c49a72e5fdc498</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">von HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Liebe HSC-Familie</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Mittwoch, 31. Juli 2019 durften wir gemeinsam in der Schachenhalle einen einzigartigen, in dieser Form noch nie dagewesenen Anlass erleben. Der zweifache Deutsche Meister, DHB- und EHF-Pokal- sowie mehrfache SuperCup-Sieger, die Rhein-Neckar L&ouml;wen gastierten zu einem Freundschaftsspiel gegen unser NLA-Team in Aarau.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Es war das erwartete Highlight &ndash; ein Event das allen Beteiligten f&uuml;r immer in wunderbarer Erinnerung bleiben wird. Wir haben damit und durch die Berichterstattung in zahlreichen Medien nicht nur die erw&uuml;nschte (inter)nationale Strahlkraft erreicht, sondern durften uns auch bereits zu diesem sommerlichen Zeitpunkt von der Sch&ouml;nheit unserer Sportart inspirieren lassen. Mit den damit verbundenen Erinnerungen und Erlebnissen gemeinsam die Zukunft in Angriff nehmen zu d&uuml;rfen, ist f&uuml;r uns als Familie und Verein von unsch&auml;tzbarem, privilegiertem Wert und der Anlass an sich wird damit unsere Entwicklung mit der gew&uuml;nschten Nachhaltigkeit begleiten und antreiben.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Es ist so, dass, wie es in verschiedenen Medien berichtet wurde, ich durch einen pers&ouml;nlichen Kontakt die L&ouml;wen f&uuml;r ein Freundschaftsspiel gewinnen konnte. Aber, ich m&ouml;chte an dieser Stelle festhalten, dass es sich dabei um den kleinsten Anteil zum Gelingen dieses Anlasses handelt &ndash; dies wird mir bewusst, wenn ich an alle wunderbaren Personen denke, die diesen mit grosser Leidenschaft und hohem Engagement &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glicht haben.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Ich bedanke mich im Namen des HSC Suhr Aarau auf diesem Weg von Herzen bei&hellip;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;der L&ouml;wen-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Jennifer Kettemann und ihrem Stellvertreter Sebastian Gr&uuml;ne f&uuml;r deren Freundschaft und die einzigartige M&ouml;glichkeit, die Rhein-Neckar L&ouml;wen in der Schachenhalle begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Ihr habt damit nicht nur mir einen Traum erf&uuml;llt!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;dem Team der Rhein-Neckar L&ouml;wen um deren sportlichen Leiter Oliver Roggisch, f&uuml;r deren inspirierend menschlichen Auftritt, f&uuml;r das Erf&uuml;llen aller Autogramm- und Selfiew&uuml;nsche sowie f&uuml;r das sportlich-faire, hochkar&auml;tige Freundschaftsspiel. Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht euch eine weiterhin erfolgreiche Vorbereitung sowie eine hoffentlich titelreiche Saison 2019/20.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Andy Schmid, dem K&ouml;nig der L&ouml;wen und Handball-Superstar, vor dem wir uns nicht nur anl&auml;sslich des Spiels sondern stets f&uuml;r dessen grossen Verdienste zu Gunsten des Schweizer Handballs verneigen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;dem Organisations-Komitee des Anlasses &ndash; danke f&uuml;r euren unerm&uuml;dlichen Einsatz vor, w&auml;hrend und nach der Partie, liebe Angi Suter, Nana Aufdenblatten, Doris Zehnder, Doris Furrer und lieber Tobias Eberhardt, Andy Siegenthaler, Sandro Zehnder und Reto Suter.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;allen freiwilligen und ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, die zum reibungslosen Gelingen beigetragen haben:</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Schachenhallen-Abwart Dani Kyburz f&uuml;r die stets sehr gesch&auml;tzte Zusammenarbeit und Unterst&uuml;tzung.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;dem Catering-Team um Marc Bucher und Claudia K&auml;hr f&uuml;r die Verk&ouml;stigung aller Zuschauerinnen und Zuschauer sowie insbesondere der geladenen G&auml;ste im VIP-Bereich.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;der Metzgerei Felder Safenwil, der Kalten Lust, Olten sowie Tinu Prachar von der TINU&rsquo;S Foodtheke f&uuml;r deren feine Verpflegung.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;dem Restaurant M&uuml;rset f&uuml;r die Verk&ouml;stigung der VIP-G&auml;ste sowie der beiden Teams.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;der Metzgerei Gebr. Str&auml;ssle, Suhr f&uuml;r das feine Verpflegungsangebot in den beiden Spielfeld-Lounges.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Sektoren-Kontrolleuren um Bruno Cadel f&uuml;r den gewohnt reibungslosen Einlass und die Sitzplatz-Zuweisung in den Sektoren.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Cassandra Bino und Peter Frey f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend des Kids-Days sowie bei den Einlaufkindern.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Annemarie Gygax und Patrick Romann f&uuml;r die Dekoration und den Aufbau des Festgel&auml;ndes.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;dem Kassenteam um Dieter M&auml;rki und unterst&uuml;tzt von Kathrin und Andrea Furrer f&uuml;r den geregelten Einlass aller Zuschauerinnen und Zuschauer.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;DJ Moritz Aufdenblatten und Speaker Julian Graf f&uuml;r die Begleitung und Untermalung des Spiels sowie f&uuml;r ihren Beitrag zu einer tollen Ambiance.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Dieter Zobrist f&uuml;r die Betreuung der VIP-G&auml;ste und die Vermarktung des Anlasses.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Roli Marti und Toni Kern f&uuml;r das Kommentieren des Livestreams.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;der Crew von WackerTV f&uuml;r deren &Uuml;bertragung des Spiels.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Zeitnehmerinnen Barbara Dal Corso und Nathalie Siegenthaler.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Wischern Benjamin Faes und Manuel Studiger.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;sowie allen weiteren, an dieser Stelle nicht namentlich erw&auml;hnten, tatkr&auml;ftigen Helferinnen und Helfern!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Doris Zehnder, die ihren Jubil&auml;umsgeburtstag mit ihren G&auml;sten rund um das Freundschaftsspiel gefeiert hat.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;unserem Medical-Partner, dem Altius Swiss Sportmed Center, Rheinfelden f&uuml;r die &auml;rztliche Versorgung.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Schiedsrichtern Jos&eacute; Castineiras und Walter Zwahlen sowie dem Delegierten Stefan Nauer f&uuml;r die reibungslose Leitung des Spiels.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;dem NLA-Team um Sportchef Mike Conde und Cheftrainer Misha Kaufmann.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Medien f&uuml;r die Berichterstattung: Dean Fuss von der Aargauer Zeitung, dem TELE M1, dem SRF Sport aktuell, dem SRF Regionaljournal Aargau-Solothurn, allen Fotografen und Medienschaffenden sowie insbesondere unseren Medienpartnern Radio Argovia und Der Landanzeiger.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;unseren Ticketing-Partnern Eventfrog.ch und aarau.info.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;all unseren Partnern und G&auml;sten sowie der Stadt Aarau und Gemeinde Suhr f&uuml;r deren Unterst&uuml;tzung, Zusammenarbeit und f&uuml;r das grosse Interesse.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Matchballpartnern des Freundschaftsspiels: Rauber Trocknungen, Hefti.Hess.Martignoni, Wilener-Meier Mode und Textilien, Gasthof zum Sch&uuml;tzen Aarau, Mercuri Urval und Inovaglas.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;der Hirslanden Klinik Aarau f&uuml;r das zur Verf&uuml;gung gestellte Eis.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Lounge-Partnern E. Widmer AG, Suhr und Safehands.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;der Mobiliar Generalagentur Aarau f&uuml;r die Fanklatschen und den Wettbewerb.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;den Presenting-Partnern Badag GmbH und Duravit Schweiz AG um Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Markus Wasser.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;Dang Mayer von DANG! VIDEOS f&uuml;r den Erinnerungsfilm und Aftermovie (siehe oben und <a href="https://youtu.be/lY_iJqQ-QIY" target="_blank">Link...</a>), der uns f&uuml;r immer in sch&ouml;nen Erinnerungen an einen unvergesslichen Abend schwelgen l&auml;sst.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&hellip;und last but not least allen Zuschauerinnen und Zuschauern die mit uns aus einem wunderbaren Abend einen unvergesslichen gemacht haben.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Wir als HSC-Familie d&uuml;rfen mit stolz auf einen Tag blicken, der mit viel Aufwand verbunden war, der uns aber ebenso viel f&uuml;r unsere Zukunft gegeben hat und an dem wir vor allem bewiesen haben, was wir gemeinsam im Stande sind zu leisten.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">In grosser Dankbarkeit und Verbundenheit verneige ich mich, vor euch allen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Im Namen des HSC Suhr Aarau</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Lukas Wernli<br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Timeline &amp; Informationen zum Gastspiel der Löwen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/67521</link>
<description><![CDATA[Bereits Ende Februar diesen Jahres wurde bekannt, dass uns das Weltklasse-Handballteam der Rhein-Neckar L&ouml;wen aus Mannheim in der Schachenhalle Aarau besuchen...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Jul 2019 09:57:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7846065e2821545b93fac9b0c5d13ecc</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Bereits Ende Februar diesen Jahres wurde bekannt, dass uns das Weltklasse-Handballteam der Rhein-Neckar L&ouml;wen aus Mannheim in der Schachenhalle Aarau besuchen wird - am Mittwoch, 31. Juli 2019 ist es endlich soweit. Ein zehnk&ouml;pfiges Organisationskomitee hat sich ebenso leidenschaftlich wie intensiv, auf den prominenten Gast, das Freundschaftsspiel und dessen Rahmenprogramm sowie die erwarteten 1&#39;500 Zuschauerinnen und Zuschauer und damit eine erneut ausverkaufte Schachenhalle Aarau, vorbereitet. Der Mega-Event wird pr&auml;sentiert von den Presenting-Partnern, der <a href="https://www.duravit.ch/homepage_ch-de.ch-de.html" target="_blank">Duravit Schweiz AG</a> sowie der <a href="https://www.badag.ch/" target="_blank">Badag GmbH</a>.</p>

<p style="text-align:justify">Wir bitten alle, die sich im Vorverkauf via Eventfrog.ch ein Ticket ergattern konnten bzw. vom HSC Suhr Aarau eingeladen wurden, die nachfolgende Timeline und die Informationen zum Mega-Event zu beachten. Wir freuen uns gemeinsam auf einen noch nie dagewesenen, unvergesslichen Handballabend:</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Parkierung am 31. Juli 2019</strong></p>

			<p style="text-align:justify"><strong>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. Der Zirkus Knie wird am selben Abend und zur selben Zeit eine Zusatzvorstellung geben - es ist deshalb mit einem grossen Zuschaueraufkommen im Schachen zu rechnen - wir empfehlen Ihnen eine fr&uuml;hzeitige Anreise zu Fuss oder mit dem Velo bzw. die Ber&uuml;cksichtigung der &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel - herzlichen Dank! stapo/H&auml;</strong></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Timeline und Informationen zum Event &quot;DIE L&Ouml;WEN ZU GAST BEI DER HSC-FAMILIE&quot;<br />
Mittwoch, 31. Juli 2019, Schachenhalle Aarau.</strong></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><em><strong>Zeit</strong></em></td>
			<td><em><strong>Was?</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>15:30 Uhr</td>
			<td>Eintreffen der angemeldeten Kids und deren Familien f&uuml;r den Kids-Day.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>16:00 - 17:00 Uhr</td>
			<td>Kids-Day-Training mit Andy Schmid, Oliver Roggisch, Mischa Kaufmann und Spielern des NLA-Teams.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>17:00 Uhr</td>
			<td>
			<p>&Ouml;ffnung der Food-St&auml;nde und des Festgel&auml;ndes auf dem Maienzugplatz mit reichhaltigem Food- und Getr&auml;nkeangebot<br />
			<a href="http://tinusfoodtheke.ch/" target="_blank">Unser Martin Prachar wird erstmals mit seinem Food-Truck &quot;Tinu&#39;s Foodtheke&quot; im Einsatz sein. Besuchen Sie ihn und geniessen Sie einen leckeren Pulled Porc-Burger sowie Tinu&#39;s Chips...</a><br />
			Dazu Bratwurst- und Getr&auml;nke-St&auml;nde sowie einem <a href="https://www.kaltelust.com/" target="_blank">Glac&eacute;-Wagen der &quot;Kalten Lust&quot;...</a></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>17:15 Uhr</td>
			<td>Eintreffen der VIP-G&auml;ste im Restaurant M&uuml;rset</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>17:30 Uhr</td>
			<td>Start Nachtessen f&uuml;r VIP-G&auml;ste im Restaurant M&uuml;rset</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><strong>18:00 Uhr</strong></td>
			<td>
			<p><strong>Hallen&ouml;ffnung - Zutritt mit g&uuml;ltigem Eintrittsticket via Eingangskontrolle</strong><br />
			Bitte melden Sie sich mit Ihrem g&uuml;ltigen Eintrittsticket am Tisch ihres jeweiligen Sektors bzw. Ihrer Kategorie. Sie erhalten dort ein entsprechendes Armband in der Farbe des Sektors. Unbedingt Mobiliar-Fanklatsche und Teamposter f&uuml;r Unterschriften sowie das Matchprogramm &quot;HEIMSP!EL&quot; am Halleneingang entgegennehmen!<br />
			Wir bitten Sie aufgrund des hohen Besucherandrangs in den Sektoren zusammenzur&uuml;cken und jede Stufe zu besetzen. Es k&ouml;nnen keine Reservationen f&uuml;r unnummerierte Sitzpl&auml;tze vorgenommen werden!<br />
			Bitte verzichten Sie m&ouml;glichst auf die Mitnahme von (Hand)Taschen - herzlichen Dank!</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>18:00 Uhr</td>
			<td>Start des Caterings in den beiden gebuchten Spielfeld-Lounges</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>ca. 18:45 Uhr</td>
			<td>Start des Rahmenprogramms und des Einlaufens beider Teams<br />
			Unter Anderem mit einem Mobiliar Fanklatschen-Wettbewerb, Interviews, Ehrungen und der Verabschiedung unserer NLA-Spieler Nikola Isailovic, Martin Prachar und Beau K&auml;gi.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>ca. 19:20 Uhr</td>
			<td>
			<p>Einlaufshow und Begr&uuml;ssung der beiden Teams<br />
			begleitet von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kids-Days</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>19:30 Uhr</td>
			<td>Spielbeginn des Freundschaftsspiels zwischen dem HSC Suhr Aarau und den Rhein-Neckar L&ouml;wen</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Halbzeitpause</td>
			<td>Ziehung der Gewinner des Mobiliar Fanklatschen-Wettbewerbs<br />
			Verpflegung der VIPs am Halleneingang<br />
			Pausenverpflegung an den Food- und Getr&auml;nkest&auml;nden in der Halle sowie auf dem Maienzugplatz<br />
			Interview mit Markus Wasser, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Duravit Schweiz AG - gemeinsam mit der Badag GmbH Presenting-Partner des Events.</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>nach Spielende</td>
			<td>
			<p>Best-Player-Ehrung und Erinnerungsfotos<br />
			Bitte das Spielfeld erst auf Kommando des Speakers betreten - Autogramm- und Selfiew&uuml;nsche der Spieler werden in einem daf&uuml;r vorgesehenen Bereich in der Halle (Zugang nur &uuml;ber die vom Speaker freigegebene Spielfl&auml;che) erf&uuml;llt. Erhaltene Teamposter am Halleneingang nicht vergessen - die Spieler sind mit Stiften ausger&uuml;stet!</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>nach Spielende</td>
			<td>Meet-and-Greet mit Andy Schmid und Oliver Roggisch f&uuml;r VIP-G&auml;ste im Zelt auf dem Maienzugplatz<br />
			Festwirtschaft an den Food- und Getr&auml;nkest&auml;nden in der Halle sowie auf dem Maienzugplatz<br />
			Gemeinsames Nachtessen beider Teams im Restaurant M&uuml;rset (das NLA-Team des HSC Suhr Aarau wird im Anschluss auf dem Maienzugplatz anzutreffen sein).</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">All jene, die leider kein Ticket ergattern konnten, k&ouml;nnen das Freundschaftsspiel im Livestream via <a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank">handballtv.ch...</a> mitverfolgen. Es wird produziert von &quot;Wacker.TV&quot; und kommentiert von Roli Marti sowie Toni Kern.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau freut sich ausserordentlich auf das Gastspiel der Rhein-Neckar L&ouml;wen in der Schachenhalle Aarau und dankt Ihnen allen f&uuml;r Ihr Interesse, f&uuml;r Ihre Unterst&uuml;tzung, Beachtung und Befolgung der Informationen sowie f&uuml;r Ihr Verst&auml;ndnis und Ihre R&uuml;cksichtnahme. <em><strong>Es wird unvergesslich - versprochen, HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einladung zur 12. ordentlichen Generalversammlung des HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/65266</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau l&auml;dt seine Mitglieder sowie Partner und Fans zur 12. ordentlichen Generalversammlung vom Donnerstag, 15. August 2019 (19.00 Uhr im Hotel...]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Jul 2019 09:01:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4843dcd0d8fdd67e27ed7d038c91675d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau l&auml;dt seine Mitglieder sowie Partner und Fans zur 12. ordentlichen Generalversammlung vom Donnerstag, 15. August 2019 (19.00 Uhr im Hotel B&auml;ren, Suhr) ein. Wir bitten alle Eingeladenen Ihre An- bzw. Abmeldung via <a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScJZflpcHzK3WZHVxNGOLt-VOQGvJxXRJJ7Ll_KGMnaEs41dg/viewform" target="_blank">Google-Formular</a> einzutragen - herzlichen Dank!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><a href="https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLScJZflpcHzK3WZHVxNGOLt-VOQGvJxXRJJ7Ll_KGMnaEs41dg/viewform" target="_blank">Zur Anmeldung an die Generalversammlung via Google-Formular...</a></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Die Einladung mit Jahresberichten der Ressortverantwortlichen (H&Auml;RZBLUET-MAGAZIN Nr. 2 2018/19) wird der HSC-Familie in den n&auml;chsten Tagen per Post zugestellt.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><a href="https://issuu.com/hscsuhraarau/docs/h_rzbluet_2019_gv_def" target="_blank">Zum H&Auml;RZBLUET-Magazin mit Einladung und Jahresberichten...</a></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Löwen kommen: Letzte Chance auf Tickets im Familiensektor F.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/65336</link>
<description><![CDATA[Am 31. Juli 2019 ist es soweit. Die deutsche Top-Mannschaft der Rhein-Neckar L&ouml;wen um den Schweizer Superstar und &quot;K&ouml;nig der L&ouml;wen&quot; Andy...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jul 2019 10:43:22 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ac3256674226d52f20ceb0646ff88549</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am 31. Juli 2019 ist es soweit. Die deutsche Top-Mannschaft der Rhein-Neckar L&ouml;wen um den Schweizer Superstar und &quot;K&ouml;nig der L&ouml;wen&quot; Andy Schmid gastiert zum Freundschaftsspiel ab 19.30 Uhr in der Aarauer Schachenhalle. Das Mega-Event war innert 20 Minuten im Online-Vorverkauf via Eventfrog restlos ausverkauft. Nun sind exklusiv noch 40 Tickets im Familiensektor F (unnummerierter Sitzplatz f&uuml;r CHF 20.- oder CHF 12.- f&uuml;r Kinder) verf&uuml;gbar, die vom Sponsoren- und Kids-Day-Kontingent nicht ausgesch&ouml;pft wurden!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://eventfrog.ch/die-loewen-kommen" target="_blank"><strong>Nutze Deine letzte Chance und sei mit dabei, wenn &quot;DIE L&Ouml;WEN KOMMEN!&quot; - HIER GEHT&#39;S ZUM VORVERKAUF...</strong></a><br />
(Bitte den Sektor F w&auml;hlen und die Anzahl Tickets bestellen - Achtung: beschr&auml;nkte Anzahl an verf&uuml;gbaren Tickets)</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir freuen uns ausserordentlich, Dich zu diesem Highlight im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Unser zehnk&ouml;pfiges Organisationskomitee arbeitet gemeinsam mit &uuml;ber 80 Helferinnen und Helfern, mit hohem Engagement, grosser Leidenschaft und unglaublicher Vorfreude, auf diesen speziellen Tag hin, an dem wir mit 1&#39;500 Zuschauerinnen und Zuschauern eine ausverkaufte Schachenhalle erwarten!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Junioren Benefiz-Golfturnier 2019 am Freitag, 20. September 2019</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/65258</link>
<description><![CDATA[



Am Freitag, 20. September 2019 begibt sich der HSC Suhr Aarau, dessen Partner sowie dessen Fans und G&ouml;nner wieder auf das Gr&uuml;n.&nbsp;Der Erl&ouml;s...]]></description>
<pubDate>Fri, 12 Jul 2019 10:56:23 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">11949b9753ed60a755c17e9745cfa662</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div>
<div style="text-align:justify">Am Freitag, 20. September 2019 begibt sich der HSC Suhr Aarau, dessen Partner sowie dessen Fans und G&ouml;nner wieder auf das Gr&uuml;n.&nbsp;Der Erl&ouml;s des&nbsp;traditionellen HSC-Junioren Benefiz-Golfturniers fliesst dabei vollumf&auml;nglich in die Nachwuchsarbeit des HSC Suhr Aarau.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><span style="color:#ff0000"><strong>AUCH F&Uuml;R NICHT-GOLFER!</strong></span></div>

<div style="text-align:justify">Die Anmeldung und weitere Infos zum Golfturnier sind im <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/5ef47889ae5cce792b95ac98b5326f9f" target="_blank">offiziellen Flyer</a> zu finden - herzlichen Dank f&uuml;r die Kenntnisnahme und Unterst&uuml;tzung!</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Saison 2019/20: Der HSC-Spielplan steht!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/65207</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau geniesst noch bis am Montag, 22. Juli 2019 seine wohlverdienten Sommerferien. Danach startet f&uuml;r das Team von Cheftrainer Misha...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Jul 2019 08:09:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9c9ce30f833ae751cf89c1c35bd48772</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau geniesst noch bis am Montag, 22. Juli 2019 seine wohlverdienten Sommerferien. Danach startet f&uuml;r das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann die zweite und entscheidende Vorbereitungsphase auf die Saison 2019/20. Highlight wird das am 31. Juli 2019 um 19.30 Uhr im Aarauer Schachen stattfindende Freundschaftsspiel gegen die Rhein-Neckar L&ouml;wen um den Schweizer Handballsuperstar Andy Schmid sein. Den Feinschliff f&uuml;r die Saison holen sich unsere Jungs danach im Trainingslager im Tschechischen Pilsen. Das offizielle sportliche Ziel der Saison 2019/20 wurde mit der &quot;kontinuierlichen und nachhaltigen Weiterentwicklung gem&auml;ss Vision &quot;AQUILA 2023&quot;&quot; ausgegeben und mit dem Erreichen der Playoff-Halbfinals ausgegeben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r die bevorstehende Saison hat sich der HSC Suhr Aarau mit Sergio Muggli (von Ligakonkurrent GC Amicitia Z&uuml;rich) sowie dem gr&ouml;ssten Torh&uuml;tertalent der Schweiz Leo Grazioli (mit TFL beim NLB-Team TV Birsfelden) von extern verst&auml;rkt. Komplettiert wird der Kader traditionsgem&auml;ss mit den hoffnungsvollsten Eigengew&auml;chsen. Zur Saison 2019/20 sind dies deren drei: Andri K&auml;hr, Lars Hofer und Jonas Kalt. Damit hat der Ausbildungsverein neben Timothy Reichmuth, Manuel Zehnder, Tim Aufdenblatten, Daniel Parkhomenko, Raphael Rohr, Lukas Laube, Julius Voelkin, Dylan Brandt, Cedric Christ und Patrick Strebel unglaubliche 13 Eigengew&auml;chse im 21-k&ouml;pfigen Kader.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der auf die Saison 2019/20 angepasste Modus sieht dabei keine Trennung mehr zwischen der Final- und Abstiegsrunde vor. Bis Ende M&auml;rz 2020 stehen dabei in der Hauptrunde 27 Meisterschaftspflichtspiele auf dem Programm (3-fach Runde). Danach stehen f&uuml;r die auf den R&auml;ngen 1 bis 8 klassierten Teams die Playoffs (beginnend mit den Viertelfinals) sowie f&uuml;r den Neunt- und Zehntplatzierten die Playouts um den Abstieg in die NLB jeweils in einer Best-of-Five-Serie an. Hinzu kommen die Spiele im Schweizer Cup-Wettbewerb.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seit Anfangs Juli steht nun der <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/teams/31500" target="_blank">Hauptrunden-Spielplan</a> fest und kann im <a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/teams/31500" target="_blank">Matchcenter der Verbandshomepage</a> eingesehen werden. &Auml;nderungen sind aufgrund von Europacup-Teilnahmen der Gegner jedoch weiterhin m&ouml;glich. Der HSC Suhr Aarau startet am Sonntag, 01. September 2019 um 16.00 Uhr ausw&auml;rts bei GC Amicitia Z&uuml;rich in die Saison. Das erste Heimspiel findet am Sonntag, 08. September 2019 um 16.00 Uhr im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz gegen den Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen an. Highlight-Heimspiele werden das erste Aargauer-Derby der Saison am Mittwoch, 09. Okotber 2019 im Rahmen des dann stattfindenden Pfister HandballCamps 2019 sowie das Heimspiel gegen den HC Kriens-Luzern vom Samstag, 21. Dezember 2019 (18.00 Uhr) im Rahmen des Regionalen Cup-Final4 Wochenendes, f&uuml;r das der HSC Suhr Aarau den Zuschlag zur Austragung vom Verband erhielt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.handball.ch/de/matchcenter/teams/31500" target="_blank">Zum Spielplan des NLA-Teams der Saison 2019/20...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Tickets und Saisonkarten werden in K&uuml;rze online via Eventfrog (offizieller Ticketing-Partner des HSC Suhr Aarau) sowie via HSC-Gesch&auml;ftsstelle erh&auml;ltlich sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Vorfreude auf die Saison 2019/20 steigt damit kontinuierlich an. Wir w&uuml;nschen unserem NLA-Team eine erfolgreiche, verletzungsfreie Vorbereitung und freuen uns auf eine spektakul&auml;re Saison - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC Suhr Aarau am 100-jährigen Firmenjubiläum seines Partners Heizmann AG</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/65175</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau durfte Ende Juni 2019 am 100-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um seines Partners, der Heizmann AG in Aarau auf dessen Firmen- und Festgel&auml;nde...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Jul 2019 10:50:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">696e00cfdd4533ea58df2b44a4a315f7</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau durfte Ende Juni 2019 am 100-j&auml;hrigen Firmenjubil&auml;um seines Partners, der Heizmann AG in Aarau auf dessen Firmen- und Festgel&auml;nde teilnehmen. Die Traditionsfirma ist seit 2014 stolzer Nachwuchs-Teampartner der U19-Elite und als solcher auf deren Matchtrikots sowie in den verschiedensten Kommunikationsmitteln des HSC Suhr Aarau pr&auml;sent.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bei heissen Temperaturen bot sich f&uuml;r die Besucherinnen und Besucher des Jubil&auml;umsanlasses am Stand des HSC Suhr Aarau die M&ouml;glichkeit, beim Torwandschiessen tolle Preise zu gewinnen. Betreut und angeleitet wurden die Werferinnen und Werfer von den Nachwuchshoffnungen der U19-Elite sowie verschiedenster Vorstandsmitglieder. Sie alle sorgten daf&uuml;r, dass keine Teilnehmerin und kein Teilnehmer mit leeren H&auml;nden sondern mit einem HSC-Pr&auml;sent nach Hause gingen. Wir hoffen, Sie alle anl&auml;sslich eines unserer Heimspiele der Saison 2019/20 in der Schachenhalle in Aarau wiederzusehen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Firma Heizmann AG aus Aarau produziert und vertreibt seit unglaublichen 100 Jahren Hydraulikleitungen, technische Schl&auml;uche sowie Antriebs- und Fluidtechniken und ist seit 1921 in Aarau beheimatet. Bis 1967 am Kreuzplatz (Rohrerstrasse) und seither in der Telli.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der HSC Suhr Aarau gratuliert seinem gesch&auml;tzten Partner auch an dieser Stelle herzlich zum 100-j&auml;hrigen Jubil&auml;um und dankt der Firma Heizmann AG herzlich f&uuml;r deren grosse Unterst&uuml;tzung. Das U19-Eliteteam &uuml;berreichte der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrerin Karin Streit-Heizmann zum Dank ein Vize-Meistershirt der abgelaufenen Saison (siehe Bild).</p>

<p><a href="https://www.heizmann.ch/de" target="_blank">Mehr zum HSC-Teampartner Heizmann AG sowie dessen Firmenjubil&auml;um finden Sie auf der Homepage der Heizmann AG...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sportprominenz feiert mit den Berichterstattern das Jubiläum</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63901</link>
<description><![CDATA[Jubiläumsabend der Vereinigung Aargauer Sportjournalisten VASJ]]></description>
<pubDate>Tue, 21 May 2019 11:08:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5051b9c11317b4bf8f3ed4ba8f7e39d6</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Normalerweise berichten die Aargauer Sportjournalisten von den Fussballpartien, sei es beim lokalen Dorfverein oder von der Champions League, von den Handballpartien aus den D&ouml;rfern oder der Schweizer Nationalmannschaft, gespickt mit Aargauern, oder jeglichen anderen Sporthighlights aus allen Sparten. Jetzt berichteten die Aargauer Sportjournalisten aber f&uuml;r einmal von sich selber. Von der Entstehung der Aargauer Sportjournalisten, mit Anekdoten aus ihrem Berufsleben oder Bonmots der Berichterstattung mit Stars und Sternchen. </span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Regierungsrat H&uuml;rzeler zeigt sein Herz f&uuml;r den Sport</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dies geschah schon in einer lesenswerten und unterhaltsamen Beilage, welche im ganzen Aargau gestreut wurde. So gratulierte auch der Aargauer Sportminister Alex H&uuml;rzeler, wobei man sp&uuml;rte, dass der aktive Faustballer selber sehr viel &uuml;brig hat f&uuml;r den Sport. Der Jubil&auml;umsabend fand im Aargauer Haus des Sports statt, welches im Rahmen des diesj&auml;hrigen H&ouml;hepunktes des Sportjahres aufgebaut wurde, dem eidgen&ouml;ssischen Turnfest, welches im Juni in Aarau &uuml;ber die B&uuml;hne geht. Mit viel Breitensport und genauso Spitzenathleten in Leichtathletik und Kunstturnen. Auch dar&uuml;ber berichten, dokumentieren und fotografieren dann die Aargauer Sportjournalisten wieder.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sportprominenz gratulierte</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aber zuerst feierten die Berichterstatter das Jubil&auml;um ihres Berufsverbandes. Dazu gratulierte beispielsweise auch Ernst L&auml;mmli, der legend&auml;re Pr&auml;sident des FC Aarau, welcher als erster den VASJ-Preis f&uuml;r sein Lebenswerk erhielt. Ebenso sendete die Kanutin Sabine Eichenberger ihre Gl&uuml;ckw&uuml;nsche. Die Bruggerin wurde dieses Jahr an der Aargauer Sportgala geehrt wurde. Die ehemalige Fernsehjournalistin Janine Geigele gratulierte als Pr&auml;sidentin des nationalen Verbandes genauso wie zahlreiche Athleten, Trainer und Funktion&auml;re aus dem Aargauer Sport.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">50 Jahre Aargauer Sportjournalisten</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">VASJ-Pr&auml;sident Alexander Wagner begr&uuml;sste die knapp 100 G&auml;ste in Aarau. Danach f&uuml;hrte Roli Marti mit viel Witz und Fachwissen durch den Abend. Einen Grossteil der Beilage planten und organisierten Alfred Staubesand, der langj&auml;hrige Sportchef vom ehemaligen Badener Tagblatt und sp&auml;ter der AZ. Staubesand war lange Jahre Pr&auml;sident der VASJ wie auch des nationalen Verbandes, sowie Christoph Bopp, der sowohl als aktiver Handballer und danach als Trainer und als Journalist ein hohes Ansehen geniesst. Die Jubil&auml;umsfeierlichkeiten organisierte Kommissionspr&auml;sident Wolfgang Rytz, der absolute Fachmann f&uuml;r Ringen und Schwingen im Kanton zusammen mit Peter Villiger und seinem Team.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kulinarisch wurden die G&auml;ste vom Sch&uuml;tzen in Aarau verw&ouml;hnt und die musikalische Umrahmung hatte ebenfalls einen engen Bezug zum Sport: Sandra Rippstein ging fr&uuml;her f&uuml;r den TV Zofingen auf Torejagd. So konnten die Aargauer Sportjournalisten und ihre G&auml;ste aus Sport, Politik und Wirtschaft f&uuml;r einmal einen Abend geniessen, bevor es f&uuml;r die meisten am Wochenende bereits wieder auf die Jagd nach spannenden Geschichten und actiongeladenen Bildern ging.</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bericht: Alexander Wagner</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>M-Talent-Day &amp; 5. Schulsport-Handballturnier am Samstag, 1. Juni 2019</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63547</link>
<description><![CDATA[Bereits zum f&uuml;nften Mal organisiert der HSC Suhr Aarau das Schulsport-Handballturnier der Region in der Schachenhalle Aarau. Am Samstag, 1. Juni 2019 von 08.30...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 May 2019 10:13:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2cd2d8337d581278047b9162c5556763</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Bereits zum f&uuml;nften Mal organisiert der HSC Suhr Aarau das Schulsport-Handballturnier der Region in der Schachenhalle Aarau. Am Samstag, 1. Juni 2019 von 08.30 bis ca. 13.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau gar erstmals als polysportiver und &ouml;ffentlicher M-Talent-Day, der die sehr gesch&auml;tzte Partnerschaft und Zusammenarbeit mit der Genossenschaft MIGROS Aare sowie den damit im HSC-Umfeld auftretenden Marken WYNECENTER und SPORTXX auf sympathische Art und Weise herausheben soll.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Samstag, 1. Juni 2019 lautet das gemeinsame Motto entsprechend wieder &laquo;Mir w&auml;nd &amp; h&auml;nd de Plausch&raquo;. Das Angebot ist kostenlos, polysportiv und &ouml;ffentlich, die Schulsport-Klassen wurden um eine entsprechende Anmeldung gebeten. Betreut werden die Kinder wiederum von Spielern des NLA-Teams, ein Kiosk sorgt f&uuml;r St&auml;rkung und Verpflegung und Eltern sowie Angeh&ouml;rige sind herzlich willkommen. F&uuml;r angemeldete Kinder wird ab 12.30 Uhr ein gemeinsames Mittagessen angeboten.<br />
<br />
<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/e2697de9243ddf2f90eccb7dc598c4f8" target="_blank">Zur Ausschreibung des M-Talent-Days sowie des 5. Schulsport Handballturniers des HSC Suhr Aarau...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das OK unter der Leitung von NLA-Cheftrainer Misha Kaufmann und dessen Team freut sich auf eine aufgestellte Kindergruppe - <em><strong>wir freuen uns auf Euch!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>50 Jahre Vereinigung Aargauer Sportjournalisten VASJ</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63501</link>
<description><![CDATA[Die Vereinigung Aargauer Sportjounalisten - kurz VASJ - hat allen Grund zum Feiern: Sie wir 50 Jahre alt. In der Sonderbeilage vom Samstag, 11. Mai, in der az Aargauer...]]></description>
<pubDate>Mon, 13 May 2019 19:23:48 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7103afe051e38d1c14aef4e6567da031</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Vereinigung Aargauer Sportjounalisten - kurz VASJ - hat allen Grund zum Feiern: Sie wir 50 Jahre alt. In der Sonderbeilage vom Samstag, 11. Mai, in der az Aargauer Zeitung, wird einen Blick in das langj&auml;hrige Schaffen geworfen. Wir gratulieren und Danken f&uuml;r die wertvolle Zusammenarbeit.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Nominierten der 8. Swiss Handball Awards 2019</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63328</link>
<description><![CDATA[Die nominierten stehen fest - Herzliche Gratulation!]]></description>
<pubDate>Wed, 08 May 2019 08:43:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">afabd8740639687400cfdc3efbbbd1fc</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large"><span style="font-size:12px">Ein Gremium aus Funktion&auml;ren, Trainern, Teamcaptains und Journalisten hat die besten Akteure der vergangenen Saison gew&auml;hlt: MVP der Frauen und M&auml;nner, Beste/r Schweizer Spieler/in, Beste/r Nachwuchsspieler/in, beste/r Trainer/in der Frauen und M&auml;nner.</span></p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p><span style="font-size:12px">Die drei Meistgenannten je Kategorie werden vom Veranstalter Handballworld zur 8. Swiss Handball Awards Night am 6. Juni in Baden eingeladen. Weiter werden am Event die beiden Mobiliar Topscorer der SPL1 Frauen und NLA M&auml;nner (am meisten Tore in der Regular Season) sowie das beste Schiedsrichterpaar ausgezeichnet. Nachstehend sind alle Nominierten (in alphabetischer Reihenfolge) zu finden.</span></p>
</div>
</div>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Frauen</span></strong></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">MVP Frauen</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kathryn Fudge, LC Br&uuml;hl<br />
Martina Pavic, LK Zug<br />
Lucia Weibelova, Rotweiss Thun</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Beste Schweizer Spielerin</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">No&euml;lle Frey, Rotweiss Thun<br />
Daphne Gautschi, Metz Handball<br />
Pascale Wyder, Spono Eagles</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bester Trainer Frauen</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Martin Albertsen, Nationaltrainer<br />
Rolf Erdin, LC Br&uuml;hl<br />
Christoph Sahli, LK Zug</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Beste Nachwuchsspielerin</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Alina St&auml;helin, HSG Leimental<br />
Charlotte K&auml;hr, LK Zug<br />
Malin Altherr, LC Br&uuml;hl</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mobiliar Topscorerin</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Lucia Weibelova, Rotweiss Thun</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">M&auml;nner</span></strong></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">MVP M&auml;nner</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><strong>Tim Aufdenblatten, HSC Suhr Aarau</strong><br />
Kevin Jud, Pfadi Winterthur<br />
Nicolas Raemy, Wacker Thun</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bester Schweizer Spieler</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Alen Milosevic, DHfK Leipzig<br />
Nikola Portner, Montpellier<br />
Andy Schmid, Rhein-Neckar L&ouml;wen</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bester Trainer M&auml;nner</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><strong>Misha Kaufmann, HSC Suhr Aarau</strong><br />
Martin Rubin, Wacker Thun<br />
Michael Suter, Nationaltrainer</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bester Nachwuchsspieler</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Michael Kusio, BSV Bern<br />
Jonas Schelker, Kadetten Schaffhausen<br />
Samuel Zehnder, Kadetten Schaffhausen</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mobiliar Topscorer</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Marvin Lier, Pfadi Winterthur</span></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Schiedsrichter</span></strong></span></span></p>

<p><span style="font-size:12px"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bestes Schiedsrichterpaar</span></strong><br />
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hristo Boshkoski / Lukas Stalder<br />
Arthur Brunner / Morad Salah<br />
Andreas Capoccia / Beat Jucker</span></span></span></p>

<p>Text: Handballworld</p>

<p>Foto: Foto Wagner Siglisdorf</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau U19-Elitenachwuchs ist Vize Schweizermeister </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63179</link>
<description><![CDATA[Die HSC U19 Elite Junioren starteten das R&uuml;ckspiel in der Sporthalle Birsfelden vor zahlreich mitgereisten HSC Unterst&uuml;tzern konzentriert und gingen schnell...]]></description>
<pubDate>Sun, 05 May 2019 13:16:07 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">badbd3e2975bb98ad6f9d69c2eb9da70</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die HSC U19 Elite Junioren starteten das R&uuml;ckspiel in der Sporthalle Birsfelden vor zahlreich mitgereisten HSC Unterst&uuml;tzern konzentriert und gingen schnell mit 2 Toren in F&uuml;hrung. Die HSG Nordwest nahm die Herausforderung wie erwartet mit einem kampfbetonten Spiel an und konnte bereits zur Halbzeit fast den ganzen R&uuml;ckstand aus dem Hinspiel wettmachen. Die HSG Nordwest 6:0 Abwehr vor einem starken Torh&uuml;ter war f&uuml;r den HSC Angriff zu oft nicht zu &uuml;berwinden.</p>

<p>In der zweiten H&auml;lfte war das Gl&uuml;ck weiter nicht auf HSC Seite. Zahlreiche W&uuml;rfe prallten vom Pfosten ins Aus und auf der Gegenseite fanden die W&uuml;rfe der HSG Nordwest mal f&uuml;r mal den Weg via Innenpfosten ins Tor.</p>

<p>Folglich resultierte am Schluss eine deutliche Niederlage mit 9 Toren Differenz. Den HSC Jungs fehlten so in der Endabrechnung 3 Tore, um Gold zu gewinnen. Der HSC Suhr Aarau gratuliert der HSG Nordwest zum Titel.</p>

<p>Die Entt&auml;uschung im HSC Team ist kurz nach dem Spiel verst&auml;ndlicherweise gross, der Stolz &uuml;ber eine grandiose Saison und eine ebenso fantastische Playoff Final-Serie mit wird in den kommenden Tagen und Wochen bei den Beteiligten bestimmt aufkommen, ebenso wie das grosse Ziel, es n&auml;chste Saison erneut probieren und besser machen zu wollen - Kopf hoch, Jungs - die ganze HSC-Familie ist stolz auf euch, danke f&uuml;r euren unerm&uuml;dlichen Einsatz! Ein spezieller Dank geht auch an den gesamten U19 Trainer Staff, Alex Milosevic, Martin Prachar und Fabian H&auml;gler.</p>

<p><strong>Die Spiele im &Uuml;berblick</strong></p>

<p>Samstag, 27.4.2019, 18.00 Uhr Schachenhalle Aarau HSC Suhr Aarau &ndash; HSG Nordwest 31:24</p>

<p>Samstag, 4.5.2019, 15.00 Uhr Birsfelden Sporthalle HSG Nordwest &ndash; HSC Suhr Aarau 30:21</p>

<p>Bericht: Daniel Gnehm</p>

<p>Foto: Daniel K&uuml;ttel / Daniel Vonder M&uuml;hll</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Martin Pauli, 17.01.1952 bis 30.04.2019</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63160</link>
<description><![CDATA[Mit Martin Pauli verliert die Schweizer Handballgemeinschaft eine einzigartige Erscheinung mit riesigen Verdiensten f&uuml;r den Schweizer Handball. Entsprechend...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 May 2019 20:18:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dad86fbb36487c38b26571c1088ccc75</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Mit Martin Pauli verliert die Schweizer Handballgemeinschaft eine einzigartige Erscheinung mit riesigen Verdiensten f&uuml;r den Schweizer Handball. Entsprechend gross sind Trauer und Anteilnahme nach seinem Ableben.</p>

<p>Einzigartig waren seine F&auml;higkeiten in der Ausbildung von Handballtorh&uuml;tern. Martin Pauli hat Talent erkannt, wo manch andere es nicht sahen, und mit seinem riesigen Erfahrungsschatz diese Talente gef&ouml;rdert, entwickelt und zu erfolgreichen NLA-Torh&uuml;tern geformt. So wird die Liste seiner Erfolge als Torh&uuml;tertrainer wohl nur von der Liste der Namen &bdquo;seiner&ldquo; NLA-Torh&uuml;ter &uuml;bertroffen.</p>

<p>Neben dem enormen Erfahrungsschatz als Handballtorh&uuml;tertrainer konnte Martin Pauli bei der Ausbildung seiner Torh&uuml;ter auch immer auf seine grosse Lebenserfahrung zur&uuml;ckgreifen und so manchem seiner Sch&uuml;tzlinge in schwierigen Situationen mit den richtigen Worten im richtigen Moment Hoffnung, Durchhaltewillen oder Mut schenken. Die Torh&uuml;terschule von Martin Pauli war mehr als eine sportliche Ausbildung, die Zusammenarbeit mit Martin Pauli war Lebensschule &ndash; ganz seinem p&auml;dagogischen Hintergrund entsprechend.</p>

<p>Einen wichtigen Teil dieser Lebensschule hat Martin Pauli selber immer vorgelebt: Martin Pauli war ein Tr&auml;umer - ein positiver Tr&auml;umer - ein Tr&auml;umer, der seine Tr&auml;ume nie aufgibt - ein Tr&auml;umer, der andere zum Tr&auml;umen animiert. So hat Martin Pauli auch nach seinem langj&auml;hrigen Engagement in der Schweizer Nationalmannschaft den Traum vom Weltmeistertitel nie aufgegeben. Und genau diesen Traum lebte Martin Pauli bis zum Schluss mit unerreichter Disziplin und Beharrlichkeit: Trotz schwerer Episoden seiner langj&auml;hrigen Krankheit verpasst der K&auml;mpfer Martin Pauli &auml;usserst selten ein Training oder Spiel seiner Mannschaft.</p>

<p>Auch wenn sein von der langen, schweren Krankheit gezeichnetes &auml;usseres Erscheinungsbild im Laufe der Zeit teilweise in fast schon groteskem Widerspruch zu den Topathleten des modernen Handballs stand, so hat er bis zuletzt nie etwas von seiner aussergew&ouml;hnlichen Strahlkraft und seinem Charisma eingeb&uuml;sst. Keiner, der bei seinen Ansprachen vor der Mannschaft nicht an seinen Lippen hing und die Wahrheit und Richtigkeit seiner Worte nicht sofort erkannte.</p>

<p>F&uuml;r die Schweizer Handballszene ist das Ableben von Martin Pauli ein riesiger Verlust. Doch auch manch ein Freund, ehemaliger Sch&uuml;tzling oder sonstiger Weggef&auml;hrte Martin Paulis verliert einen aussergew&ouml;hnlichen Menschen &ndash; einen Tr&auml;umer mit dem Mut, entgegen gesellschaftlichen Normen seinen eigenen Weg zum pers&ouml;nlichen Gl&uuml;ck zu gehen - einen K&auml;mpfer, welcher mit seiner grenzenlosen Kraft bei der Verfolgung dieser teilweise untypischen Wege zur individuellen Gl&uuml;ckseligkeit auch anderen die Kraft zur Beschreitung eben dieser Wege gab.</p>

<p>Trotz tiefer Trauer beim Abschied ist eines gewiss: Die sch&ouml;ne Erinnerung an diesen einzigartigen Menschen wird noch zahlreichen Menschen Mut und Kraft bei den Herausforderungen ihres eigenen Lebens schenken. In diesem Sinne: Danke, f&uuml;r alles, Martin!</p>

<p>Dario Ferrante, Captain des HSC Suhr Aarau</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>COOP Gemeinde Duell / schweiz.bewegt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63088</link>
<description><![CDATA[Am Montag, 06. Mai 2019 von 13.00 &ndash; 21.00 Uhr

Die Gemeinde Suhr nimmt am gr&ouml;ssten Breitensportanlass der Schweiz teil. 

Das COOP Gemeinde Duell von...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 May 2019 09:23:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7b1180c1cb7e6b2296d3b62ea8ab1fd9</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Am Montag, 06. Mai 2019 von 13.00 &ndash; 21.00 Uhr</strong></p>

<p><strong>Die Gemeinde Suhr nimmt am gr&ouml;ssten Breitensportanlass der Schweiz teil. </strong></p>

<p style="text-align:justify">Das COOP Gemeinde Duell von &laquo;schweiz.bewegt&raquo; ist der gr&ouml;sste nationale Freizeit- und Breitensportanlass. &Uuml;ber 200 St&auml;dte und Gemeinden versuchen Anfang Mai 2019 m&ouml;glichst viele Bewegungsminuten zu sammeln.</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau organisiert in Zusammenarbeit mit dem FC Suhr und unterst&uuml;tzt von weiteren lokalen Vereinen sowie im Auftrag der Sportkommission Suhr am <strong>Montag, 07. Mai 2018 von 13.00 bis 21.00 Uhr</strong>, im Rahmen der Aktion &laquo;schweiz.bewegt&raquo; wiederum das beliebte Gemeindeduell. Dabei ist es das Ziel, gemeinsam m&ouml;glichst viel Bewegungszeit zu sammeln!</p>

<p style="text-align:justify">Das Start- und Zielgel&auml;nde ist die Hofstattmatten Sportanlage (FC Suhr Sportplatz). <strong><em>Neu besteht neben der klassischen Laufstrecke die M&ouml;glichkeit einen OL-Parcours f&uuml;r Anf&auml;nger zu absolvieren und beim Tennisspielen im TC Suhr Bewegungsminuten zu sammeln<span style="color:red">.</span></em></strong> Eine Festwirtschaft wird f&uuml;r die n&ouml;tige Energie sorgen.</p>

<p style="text-align:justify">Kommen Sie am <strong>Montag, 06. Mai 2019 zwischen 13.00 und 21.00 Uhr zur Hofstattmatten Sportanlage. </strong>Sie erhalten dort Ihre pers&ouml;nliche Startnummer und helfen mit Bewegungsminuten f&uuml;r die Gemeinde Suhr zu sammeln! <strong><em>Die Teilnahme ist kostenlos.</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">Das OK des Gemeindeduells freut sich auf die Teilnahme zahlreicher Suhrerinnen und Suhrer und dankt bereits jetzt f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung &ndash; <strong>HOPP SUHR!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der U19-Elitenachwuchs im Kampf um den Schweizer Meistertitel </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63086</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Samstag haben unser U19 Elite Junioren mit dem Heimspielsieg gegen die HSG Nordwest eine perfekte Ausgangslage geschaffen, um im R&uuml;ckspiel in...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 May 2019 09:49:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3c2e18d8f5e3a2a000f6fe660cf8cb56</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am vergangenen Samstag haben unser U19 Elite Junioren mit dem Heimspielsieg gegen die HSG Nordwest eine perfekte Ausgangslage geschaffen, um im R&uuml;ckspiel in Birsfelden alles klar zu machen, und den Schweizermeister Titel einmal mehr f&uuml;r den HSC Suhr Aarau zu sichern.</p>

<p>So klar die Ausgangslage mit dem 31:24 Sieg scheint, es ist mit einer starken Gegenwehr durch die HSG Nordwest zu rechnen. Das HSC Team hat es selber in der Hand, nicht nur den Hinspiel Sieg und die Tordifferenz zu verwalten, sondern ebenso konzentriert wie im Heimspiel das letzte Spiel der Saison 2018/19 in Angriff zu nehmen und keine Rechenspiele zuzulassen. Anpfiff f&uuml;r das finale Spiel ist in der Sporthalle Birsfelden um 15.00 Uhr. Das U19 Elite Team des HSC Suhr Aarau freut sich &uuml;ber jede lautstarke Unterst&uuml;tzung in der Halle von der gesamten HSC Familie.</p>

<p>Wer kann, wird dort sein. - BE THERE, HOPP HSC!!!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Spiele im &Uuml;berblick</p>

<p>Samstag, 27.4.2019, 18.00 Uhr Schachenhalle Aarau&nbsp;</p>

<p>HSC Suhr Aarau &ndash; HSG Nordwest 31:24</p>

<p>Samstag, 4.5.2019, 15.00 Uhr Birsfelden Sporthalle</p>

<p>HSG Nordwest &ndash; HSC Suhr Aarau</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Benefiz-Konzert zugunsten der Krebsliga Aargau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/63016</link>
<description><![CDATA[Zugunsten der Krebsliga Aargau findet am Samstag, 3. Mai 2019 (T&uuml;r&ouml;ffnung 19.15 Uhr, Beginn 19.30 Uhr) im KIFF Aarau das &bdquo;Rock for children&ldquo;...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Apr 2019 18:27:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">59835a4ddb0c5a88fabda73d74ffce19</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zugunsten der Krebsliga Aargau findet am Samstag, 3. Mai 2019 (T&uuml;r&ouml;ffnung 19.15 Uhr, Beginn 19.30 Uhr) im KIFF Aarau das &bdquo;Rock for children&ldquo; statt. Alle HSC-Mitglieder profitieren vom erm&auml;ssigtem Eintritt (CHF 30.-- statt 45.--).</p>

<p>Und so gehts: Auf der G&auml;steliste eintragen lassen bei Corina unter corinayounes@gmx.ch oder 076 399 29 81 und beim Einlass den HSC-Ausweis vorzeigen. Ein toller Anlass f&uuml;r eine gute Sache!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die U19Elite legt in den Playoff Finalspielen mit einem beeindruckenden Heimsieg gegen die HSG Nordwest vor </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62941</link>
<description><![CDATA[Am Samstag, 27.4.2019, p&uuml;nktlich um 18 Uhr wurde das Heimspiel der U19Elite Playoff- Finalserie angepfiffen. Die Spieler wurden von einer stimmungsvollen Kulisse...]]></description>
<pubDate>Sun, 28 Apr 2019 11:26:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5bb68affac956782c6815ce82088ccd3</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Samstag, 27.4.2019, p&uuml;nktlich um 18 Uhr wurde das Heimspiel der U19Elite Playoff- Finalserie angepfiffen. Die Spieler wurden von einer stimmungsvollen Kulisse von mehr als 300 Zuschauern begr&uuml;sst und mit der HSC Einlaufshow und der Nationalhymne auf das Spiel eingestimmt.</p>

<p>Die Playoff Serie wird nach dem Europacup Modus gespielt. Bei Punktgleichheit nach Hin- und R&uuml;ckspiel, kommt die Ausw&auml;rtstorregel zum Tragen.</p>

<p>Von Beginn weg wurde klar, dass die HSC Spieler heiss auf diesen Wettkampf sind. Mit konzentriertem Angriffsspiel und einer soliden Verteidigung vor einem gut aufgelegten HSC Torh&uuml;ter erwischte das Heimteam den besseren Start in die Partie. Doch die k&auml;mpferische HSG Nordwest liess sich nicht mit mehr als 3 Tore distanzieren und konnte in der ersten Halbzeit immer wieder bis auf ein Tor herankommen. Dank einer guten Angriffseffizienz und einer weiterhin konzentrierten Abwehrleistung gingen unsere HSC Spieler dann doch mit einem beruhigenden Abstand von 4 Toren in die Pause.</p>

<p>Nach der Pause entwickelte sich ein gef&auml;lliges Spiel, mit sch&ouml;nen Angriffsaktionen und Toren auf beiden Seiten. Das HSC Team trat insgesamt geschlossener auf und baute bis zur 45. Spielminute den Vorsprung auf 5 Tore aus, um in der Schlussphase, der Crunchtime, sogar noch einmal eine Schippe drauf zu legen und mit sch&ouml;n herausgespielten Toren auf 6 und mit dem Schlusspfiff sogar 7 Toren Unterschied das Heimspiel f&uuml;r den HSC zu entscheiden. Die &laquo;nur&raquo; 24 erhaltenen Gegentreffer werden neben der Tordifferenz in der Endabrechnung ein wichtiger Faktor sein.</p>

<p>Das HSC U19 Elite Team hat sich so eine super Ausgangslage auf dem Weg zum Schweizermeister Titel geschaffen. Dies w&auml;re dann der 5. Titel in dieser Alterskategorie seit 2011/12.</p>

<p>Im R&uuml;ckspiel am 4.5.2019 in Birsfelden gilt es, den Sack zu zu machen. Anpfiff in der Sporthalle Birsfelden ist um 15.00 Uhr. Die U19Elite des HSC Suhr Aarau freut sich auf viele Fans, die den Weg nach Birsfelden machen und das Team lautstark unterst&uuml;tzen. Bei einer &auml;hnlich soliden Mannschaftsleistung im R&uuml;ckspiel ist es realistisch, nach dem Vizemeistertitel der Saison 2017/2018, den Titel f&uuml;r den HSC Suhr Aarau einmal mehr nach Aarau zu holen.</p>

<p>Die ganze HSC Suhr Aarau Familie ist stolz auf diese Leistung. &ndash; HOPP HSC!!!</p>

<p>F&uuml;r den HSC Suhr Aarau beim Heimspielsieg im Einsatz</p>

<p>Wagner (9 Paraden) Seifert (f&uuml;r 1 Penalty); Glur (1) Parkhomenko (8), K&uuml;ttel, Kalt, Hofer (6), Laube (2), Faiss, Grau (2), Brandt (10), Schenker, Christ (1), Patrick Rudolf (1)</p>

<p>Bericht: Daniel Gnehm</p>

<p>Foto: Daniel K&uuml;ttel</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Publikumsliebling Martin Prachars Karriere ist zu Ende: Ein Abschied mit Tränen und viel Herz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62901</link>
<description><![CDATA[Sein 105. Mal im Trikot des HSC Suhr Aarau war auch das letzte Mal: Die Karriere des 39-j&auml;hrigen Tschechen Martin Prachar ging mit der 23:25-Niederlage am Donnerstagabend...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 16:31:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">16d0cbd3e5bad5b9ee0dd24bc694a7ad</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sein 105. Mal im Trikot des HSC Suhr Aarau war auch das letzte Mal: Die Karriere des 39-j&auml;hrigen Tschechen Martin Prachar ging mit der 23:25-Niederlage am Donnerstagabend zu Ende. Zum Abschluss seiner Zeit auf der Platte wurde er noch einmal richtig gefordert.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Entt&auml;uschung in der Aarauer Schachenhalle ist f&ouml;rmlich greifbar. Da und dort fliessen Tr&auml;nen. Auch bei Martin Prachar. F&uuml;r den 39-j&auml;hrigen Tschechen hat diese 23:25-Niederlage nicht nur die Dimension des Saison- sondern auch des Karrierenendes.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bei der Verabschiedung der Mannschaft durch die Mehrheit der 1500 Zuschauerinnen und Zuschauer in der ausverkauften Aarauer Schachenhalle erhielt Publikumsliebling Prachar einen Sonderapplaus. Er bedankte sich mit einem aus seinen Fingern geformten Herz bei den Fans.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">105 Partien im HSC-Trikot</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">W&auml;hrend 105 Partien hat Prachar seit seinem Wechsel vom BSV Bern Muri in den Aargau im Sommer 2015 das Trikot des HSC Suhr Aarau getragen. In der nun beendeten Saison kam er als Erg&auml;nzungsspieler nur sporadisch zum Einsatz.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Seine 100. Partie im HSC-Trikot zum Abschluss der Finalrunde gegen den BSV Bern Muri (28:25-Sieg) verfolgte Prachar komplett von der Bank aus. Sein einziger Einsatz auf der Platte war diejenige zu seiner Ehrung f&uuml;r 100 HSC-Spiele.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Pl&ouml;tzlich wieder im Fokus &ndash; und gefordert</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ganz anders in den Playoffs: Nachdem sich Abwehrchef Martin Slaninka im Auftaktspiel der Viertelfinalserie beim 27:24-Sieg einen Innenbandriss im linken Knie zugezogen hatte und f&uuml;r den Rest der Saison Forfait erkl&auml;ren musste, stand Prachar pl&ouml;tzlich im Fokus. Ab Spiel 2 kam er als Ersatzabwehrchef im Wechsel mit Nikola Isailovic zu viel Einsatzzeit.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Weil in der Finalissima am Donnerstag durch seine Sperre auch noch Isailovic fehlte, f&uuml;hrte in der Defensive kein Weg mehr an Prachar vorbei. Der 2,04-Meter-H&uuml;ne leistete zum Abschluss seiner Karriere noch einmal einen riesigen Effort.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In den Playoffs vom Animator zum Abwehrchef </span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Damit hatte er zum Ende der Karriere nicht wirklich gerechnet, hatte er doch vor den Playoffs betont, dass er selber seine Rolle als Animator und Unterst&uuml;tzer auf der Bank sieht: &laquo;Das ist ganz klar auch meine Rolle &ndash; und es macht mir grossen Spass&raquo;, sagte er damals. Als es ihn aber brauchte und ihn Cheftrainer Misha Kaufmann immer h&auml;ufiger auf die Platte schickte, war Prachar bereit und leistete seinen Beitrag dazu, dass der HSC &uuml;berhaupt bis in die Verl&auml;ngerung der Finalissima auf den Halbfinaleinzug hoffen konnte.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Leere nach der Schlusssirene war dann auch bei Prachar entsprechend gross: &laquo;Ich versp&uuml;re ein ganz spezielles Gef&uuml;hl. So eine Kulisse f&uuml;r mein letztes Spiel war der Hammer. Aber wenn ich ganz ehrlich bin, h&auml;tte ich lieber vor nur einem einzigen Zuschauer gespielt und daf&uuml;r gewonnen. Aber so ist es jetzt leider.&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&laquo;Werde auch k&uuml;nftig dabei sein&raquo;</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dass die Finalissima mit 23:25 in der Verl&auml;ngerung &auml;usserst knapp verloren ging, wurmte Prachar: &laquo;Viel hat nicht gefehlt. Wenn nach 70 Minuten zwei Tore entscheiden, dann ist es sehr eng gewesen.&raquo; Der Tscheche f&uuml;gte aber sogleich an: &laquo;Wir haben alles gegeben und ich bin stolz auf unsere Jungs.&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Prachar ist &uuml;berzeugt, dass dem HSC eine erfreuliche Zukunft bl&uuml;ht: &laquo;Hier w&auml;chst etwas Grosses heran, das sp&uuml;re ich! In der kommenden Saison wird hier in den Playoffs jeder Gegner besiegt&raquo;, sagt er. Und dann gibt er auch gleich noch ein Versprechen ab: &laquo;Ich bin ab der kommenden Saison zwar nicht mehr im Team, aber ich werde die Mannschaft abseits der Platte begleiten und unterst&uuml;tzen wo es nur geht!&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zehn Treffer hat Prachar in seinen drei Jahren f&uuml;r den HSC Suhr Aarau erzielt.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Text von Dean Fuss - az Aargauer Zeitung</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau hat enttäuscht – und das ist ein Kompliment</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62900</link>
<description><![CDATA[Die 23:25-Niederlage zu Hause gegen Wacker Thun besiegelte am Donnerstagabend das vorzeitige Saisonende f&uuml;r den HSC Suhr Aarau. Warum die Aargauer NLA-Handballer...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 16:19:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6a3be2fe8832ece4b4201397b706d306</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="intro"><span style="font-size:11px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die 23:25-Niederlage zu Hause gegen Wacker Thun besiegelte am Donnerstagabend das vorzeitige Saisonende f&uuml;r den HSC Suhr Aarau. Warum die Aargauer NLA-Handballer trotz der 2:3-Serienniederlage stolz auf das Geleistete sein k&ouml;nnen, erkl&auml;rt Handball-Redaktor Dean Fuss in seinem Kommentar.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11px">Die Entt&auml;uschung nach dem vorzeitigen Saisonende f&uuml;r den HSC Suhr Aarau ist gross. Sowohl bei der Mannschaft selbst als auch im Umfeld. Das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann hat die hohen Erwartungen in den Playoffs nicht erf&uuml;llt.</span></p>

<p><span style="font-size:11px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Was sich im ersten Moment wie harsche Kritik liest, ist das pure Gegenteil davon &ndash; ein Kompliment. Die Entt&auml;uschung ist Ausdruck der gestiegenen Erwartungshaltung nach den starken Leistungen des HSC in der Saison 2018/19.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dass Suhr Aarau die NLA-Finalrunde erreicht, ist seit dem Aufstieg auf die Saison 2016/17 hin schon zur Gewohnheit geworden. Eine Selbstverst&auml;ndlichkeit ist es trotzdem nicht. Schliesslich verf&uuml;gt Suhr Aarau mit seinen 900&#39;000 Franken nur &uuml;ber das siebth&ouml;chste Budget der NLA &ndash; und muss dementsprechend f&uuml;r die Finalrunden-Teilnahme mindestens einen Klub mit gr&ouml;sseren finanziellen M&ouml;glichkeiten hinter sich lassen. Der dritte Schlussrang in der Finalrunde sagt einiges &uuml;ber die Leistung des HSC aus.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In den Playoff-Viertelfinals scheiterte Suhr Aarau erst in der Verl&auml;ngerung der Finalissima. In der Endabrechnung wogen die Ausf&auml;lle von Abwehrchef Martin Slaninka (Innenbandriss), Topskorer Milan Skvaril (Sperre) und Nikola Isailovic (Sperre) zu schwer.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Trotz des vorzeitigen Saisonendes: Der HSC Suhr Aarau ist in dieser Saison vom ambitionierten Aussenseiter zum ernstzunehmenden Halbfinal-Kandidaten gereift. Geht die Entwicklung in &auml;hnlicher Manier weiter, d&uuml;rfte der Klub in absehbarer Zukunft zum Herausforderer der Topfavoriten werden.</span></span></p>

<p><span style="font-size:11px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Text von Dean Fuss &ndash; az Aargauer Zeitung</span></span></p>

<p><span style="font-size:11px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Foto von Foto Wagner, Siglisdorf</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sportchef Michael Conde nach dem vorzeitigen Saisonende des HSC Suhr Aarau: «Wir haben unser Ziel verfehlt»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62891</link>
<description><![CDATA[Michael Conde, Sportchef des HSC Suhr Aarau, zieht nach dem Viertelfinal-Aus seiner Mannschaft im Interview Bilanz &uuml;ber eine starke Saison 2018/19 und erkl&auml;rt,...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 13:11:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3757d6f9587d7c8b140bdf7392569ecf</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Michael Conde, Sportchef des HSC Suhr Aarau, zieht nach dem Viertelfinal-Aus seiner Mannschaft im Interview Bilanz &uuml;ber eine starke Saison 2018/19 und erkl&auml;rt, was ihn stolz macht.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie gross ist die Entt&auml;uschung nach dem vorzeitigen Saisonende f&uuml;r den HSC Suhr Aarau bei Ihnen?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Entt&auml;uschung ist gross. Wir wollten eine Runde weiter kommen als im vergangenen Jahr (damals ging der Viertelfinal gegen die Kadetten Schaffhausen 0:3 verloren, d.Red.).</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Immerhin ging die Viertelfinalserie dieses Mal nur 2:3 verloren.</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Trotzdem schmerzt es enorm. Unsere Erwartungshaltung war, in den Halbfinal zu kommen. Dieses Ziel haben wir verfehlt.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie bitter ist, dass Ihre Mannschaft ausgerechnet in der alles entscheidenden f&uuml;nften Partie nicht komplett antreten konnte?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir waren zum Schluss schon sehr stark dezimiert. Die beiden gesperrten Milan Skvaril und Nikola Isailovic fehlten uns nat&uuml;rlich enorm. Kommt hinzu, dass uns in der Person von Martin Slaninka ein unglaublich wichtiger Spieler bereits seit seinem verletzungsbedingten Ausscheiden nach Spiel 1 der Serie fehlt. Da &uuml;berlegt man sich nat&uuml;rlich schon, was m&ouml;glich gewesen w&auml;re. Wenn wir &uuml;ber die ganze Serie h&auml;tten komplett antreten k&ouml;nnen, w&auml;re es f&uuml;r Thun noch schwieriger geworden, gegen uns zu bestehen. Davon bin ich &uuml;berzeugt.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Trotzdem: H&auml;tten Sie vor dem Saisonstart f&uuml;r den dritten Schlussrang in der Finalrunde und eine enge Viertelfinalserie gegen den Titelverteidiger unterschrieben?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ich denke schon. Aber je l&auml;nger die Saison andauerte, desto st&auml;rker sind wir geworden. Die Mannschaft hat eine sensationelle Finalrunde gespielt. Der dritte Schlussrang war ein riesiger Erfolg f&uuml;r unser Team.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sind Sie stolz auf Ihre Mannschaft?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Enorm. Wir haben erfolgreich viele junge Spieler im Fanionteam integriert. Auch Neuzuzug Mathias M&uuml;ller ist ein grosser Faktor. Spieler wie Manuel Zehnder oder Lukas Laube, die ihre erste NLA-Saison bestritten, haben viel zum unbestrittenen Erfolg beigetragen.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Entwicklung des Teams und der jungen Spieler ist also im Fahrplan?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Viel besser: Wir sind sogar weiter als gedacht. Dass die Jungen bereits jetzt Leistung bringen, spricht f&uuml;r die hervorragende Arbeit des Trainers.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Welche Gesamtbilanz ziehen Sie nach dieser Saison?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">(&uuml;berlegt) Das ist eine schwierige Frage. Ich bin hin- und hergerissen. Einerseits ist da der Stolz &uuml;ber die Leistung des Teams und den Anteil der Jungen. Andererseits war unsere Erwartungshaltung tats&auml;chlich etwas gr&ouml;sser als das, was wir jetzt erreicht haben. Aber klar: Auf dieser Saisonleistung l&auml;sst sich aufbauen.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Text von Dean Furrer - az Aargauer Zeitung</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trotz Kampf in der Verlängerung – Der HSC verliert das fünfte Playoffspiel und verpasst den Einzug in die Playoff-Halbfinals</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62881</link>
<description><![CDATA[Am Ende fehlte dem HSC nur wenige Tore, um doch noch den Einzug in die Playoff-Halbfinals zu schaffen: Viertelfinalgegner Wacker Thun gewinnt das entscheidende Spiel...]]></description>
<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 00:25:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">024d51f4b6e4f924ce745c4b8f7d5170</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Am Ende fehlte dem HSC nur wenige Tore, um doch noch den Einzug in die Playoff-Halbfinals zu schaffen: Viertelfinalgegner Wacker Thun gewinnt das entscheidende Spiel in der ausverkauften Schachenhalle nach Verl&auml;ngerung mit 25:23 und sichert sich so den Platz in den Halbfinals. Die Partie, welche sich im Vorfeld als die wohl schwierigste Partie der laufenden Saison f&uuml;r den HSC herausdeutete, war lange Zeit ausgeglichen, beide Teams h&auml;tten den Sieg auf ihre Seite bringen k&ouml;nnen. Schlussendlich setzte sich dann aber doch die erfahrene Truppe aus Thun vor der &Uuml;berraschungsmannschaft der Saison durch. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleich nach dem Anpfiff war schnell klar, dass die Devise &laquo;alles oder nichts&raquo; sowohl auf heimischer als auch auf gegnerischer Seite galt. Anders als in den Playoff-Partien zuvor waren die ersten zehn Minuten, die sonst jeweils einem Startfeuerwerk auf beiden Seiten glichen, verliefen relativ ruhig, beide Teams tasteten sich in den Startminuten vorerst einmal ab. Die Absenzen auf HSC-Seite, namentlich durch den verletzten Martin Slaninka und die beiden gesperrten Milan Skvaril und Nikola Isailovic bereiteten dem HSC zu Beginn sichtbar etwas M&uuml;he, so fehlte es stellenweise an der Souver&auml;nit&auml;t im Abschluss, fr&uuml;h wurden einige hochkar&auml;tige Torm&ouml;glichkeiten vergeben. Dennoch gelang es dem Team rund um Cheftrainer Misha Kaufmann, am amtierenden Schweizermeister dran zu bleiben, denn auch die G&auml;ste aus Thun gingen eher passiv ans Werk. Beide Seiten konnten sich allerdings bei ihren Torh&uuml;tern, Dragan Marjanac auf heimischer, Marc Winkler auf gegnerischer Seite, verlassen, die beiden sollten am Ende der aufregenden Partie noch zum Best Player gek&uuml;rt werden.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dreizehn Spielminuten und nach einem vergebenen, schnellen Angriffsversuch von Wacker Thun, gelang es dem Heimteam dank erfolgreichem Abschluss zum 4:3 durch Co-Captain Tim Aufdenblatten, zum ersten Mal die F&uuml;hrung zu &uuml;bernehmen. Die Partie blieb ausgeglichen, Wacker Thun konnte den Lead wieder zur&uuml;ckgewinnen, der Vorsprung wurde jedoch nicht gr&ouml;sser als einen Treffer. So war das Resultat, auch als nach 23 Minuten die erste Strafe des Spiels zu Ungunsten von Wacker Thun ausgesprochen wurde, ein enges 6:5 aus Sicht der Berner. Wiederum kehrte der HSC die Partie auf seine Seite, beim Stand von 8:7 und bereits 27 gespielten Minuten hatte der HSC gar zum ersten Mal die M&ouml;glichkeit, seinen Vorsprung auf zwei Tore aufzubauen. David Poloz konnte seine Chance nicht ausnutzen, weshalb Wacker Thun gut zwei Minuten vor der Pause zum 8:8 Halbzeitstand ausgleichen konnte. Die ersten dreissig Spielminuten verdeutlichten die Wichtigkeit der finalen Playoff-Viertelfinalpartie. Keines der Teams wollte sich durch einen R&uuml;ckstand eine Last f&uuml;r den weiteren Spielverlauf einfangen und sich so die M&ouml;glichkeit, selber den Unterschied auszumachen, f&uuml;r die zweite Halbzeit aufzubewahren.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&Auml;hnlich wie die Minuten der ersten Spielh&auml;lfte ging auch die zweite Halbzeitlos, beide Seiten nach wie vor bem&uuml;ht, offensiv die Torm&ouml;glichkeiten in Z&auml;hlbares umzum&uuml;nzen und defensiv den Gegner nicht zu Torchancen kommen lassen. In der 36. Spielminute und beim Spielstand von 10:9 f&uuml;r Wacker Thun er&ouml;ffnete sich f&uuml;r die Thuner erneut die Chance, den Vorsprung auf zwei Tore auszubauen, Dragan Marjanac vereitelte diese Torchance wiederum mit einer tollen Aktion. Es wurde immer deutlicher, dass sich der HSC vor allem auf Angriffe aus der zweiten Angriffswelle beschr&auml;nken musste, w&auml;hrend Wacker Thun versuchte, jeweils mit schnell ausgespielten Toraktionen zu erfolgreichen Abschl&uuml;ssen zu kommen. Nach 41 gespielten Minuten gelang es den Thunern zum ersten Mal in der gesamten Partie, ihren knappen Vorsprung auf zwei Tore Unterschied auszubauen. Kurz darauf liessen die G&auml;ste die Chance aus, sogar drei Tore zwischen sich und das Heimteam zu legen, Lukas Laube fing den Ball im Thuner Vorstoss ab, die anschliessende Torm&ouml;glichkeit zum Anschlusstreffer liess Timothy Reichmuth zum Bedauern der HSC-Anh&auml;nger ungenutzt. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Gegensatz zur ersten Halbzeit verzichtete HSC-Coach Kaufmann in der ersten Viertelstunde der zweiten Halbzeit auf den Einsatz des zus&auml;tzlichen siebten Feldspielers, nach 45 Spielminuten und dem zweiten Timeout des HSC stellte er jedoch wieder auf die bekannte Formation um, was dem HSC mit dem 12:13-Anschlusstreffer einen erneuten, kleinen Aufschwung gab. Dank eines technischen Fehlers und einem siebenmeterw&uuml;rdigen Foul auf HSC-Seite hatten die Thuner schnell wieder einen Vorsprung drei Toren herausgespielt, noch blieb dem HSC gut zw&ouml;lf Minuten, um den R&uuml;ckstand wieder wettzumachen. Angepeitscht von den Fans in der ausverkauften Schachenhalle gelang dem HSC knapp zehn Minuten vor Spielschluss wiederum der Anschluss zum 14:15. F&uuml;r die Schlussminuten galt nur eins: Den knappen R&uuml;ckstand irgendwie wegzukriegen. Dies zeigte sich kompliziert, denn die Thuner machten kaum den Eindruck, hier noch etwas anbrennen zu wollen. So stand es auch knapp zwei Minuten vor Schluss 19:17 f&uuml;r die Thuner, doch noch war ja die Partie nicht zu Ende. Es folgten die wohl nervenaufreibendsten zwei Spielminuten, die den Handballfans in der Schachenhalle &uuml;berhaupt h&auml;tten geboten werden k&ouml;nnen: Zuerst gelang dem HSC, nun bereits zum wiederholten Mal, den Anschlusstreffer zum 18:19. Dann parierte Co-Captain Dario Ferrante zu Beginn der 60. Spielminute den ersten und einzigen Siebenmeter vom Thuner Topskorer Ivan Wyttenbach, die anderen zuvor hatte er jeweils souver&auml;n versenkt, was dem HSC noch gen&uuml;gend Zeit gab, den m&ouml;glichen Ausgleichstreffer zu erzielen. Nach dem dritten HSC-Timeout, die Spannung war kaum mehr zu &uuml;bertreffen, gelang es den HSC-Akteuren tats&auml;chlich, mittels abgesprochenem Spielzug den l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lligen Ausgleichstreffer zu erzielen. Den Thuner blieben noch 14 Sekunden Zeit, um die Verl&auml;ngerung noch abzuwenden. Nach deren Timeout und einem gescheiterten Angriffsversuch war die Verl&auml;ngerung Tatsache, noch stand, trotz inzwischen 300 Playoff-Minuten zwischen dem HSC und Wacker Thun, noch immer keinen Sieger des Playoff-Viertelfinals fest. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die zwei Mal f&uuml;nf Minuten Extrazeit hatten also den Sieger auszumachen. Wacker Thun erwischte in der ersten Halbzeit der Verl&auml;ngerung den besseren Start, Marc Winkler im Tor der Thuner konnte sich gleich zweimal auszeichnen, seine Teamkollegen nutzten die Torchancen aus und, man kann es nach diesem Spiel fast nicht anders sagen, &laquo;zogen&raquo; auf 21:19 davon. W&auml;hrend den ersten f&uuml;nf Minuten der Verl&auml;ngerung gelang dem Heimteam keinen einzigen Treffer, es waren wohl die entscheidenden Minuten der Partie. Denn obwohl dem HSC in der zweiten Halbzeit der Verl&auml;ngerung zwei Treffer gelang, auch die Thuner schossen noch deren zwei Tore &ndash; die Niederlage und somit das Ausscheiden aus den Playoffs war so unvermeidlich. Nach 70 Minuten und dem Erklingen der Sirene war es Tatsache: Der HSC Suhr Aarau verpasst die M&ouml;glichkeit, in die Playoff-Halbfinals vorzustossen, wenn auch nur ganz knapp und in aufopfernder Art und Weise. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Niedergeschlagen und verst&auml;ndlicherweise entt&auml;uscht werden die HSC-Akteure nach dem Spiel vom ausgezeichneten Publikum beklatscht. Trotz der verpassten Chance und der noch tiefsitzenden Entt&auml;uschung darf sich der HSC mit gehobener Brust von der Saison 2018/19 verabschieden. <em><strong>Hopp, HSC!</strong></em></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; Wacker Thun 23:25 (8:8, 19:19)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle Aarau, SR: Brunner/Salah, 1500 Zuschauer (ausverkauft)</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Ferrante (2/8 Paraden), Marjanac (10/29), M&uuml;ller (4), Reichmuth (4), Zehnder (4), Prachar, Aufdenblatten (4), Parkhomenko (k.E.), Rohr, Laube (3), Voelkin (k.E.), Brandt (k.E.), Poloz (2), Christ, Strebel (2)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC ohne: Isailovic, Skvaril (beide gesperrt)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Wacker Thun:</em> Winkler (13/36 Paraden, 1 Tor), Wick (k.E.), Linder (3), Felder, D&auml;hler (3), Suter (5), L&uuml;thi, Lanz, Wyttenbach (8), Friedli (2), Huwyler Simon, Guignet (3), Manse, Huwyler Stefan, Krainer, Sorgen</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wacker Thun ohne: Raemy (rekonvaleszent)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Präsident René Zehnder zum Hitchcock-Duell: «Wenn wir heute gewinnen, ist alles offen»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62869</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau begeistert: Obwohl deutlich in R&uuml;cklage, erzwang er im Playoff-Viertelfinal &uuml;berraschend ein Entscheidungsspiel gegen Wacker Thun. Vereinspr&auml;sident...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 09:40:16 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">25ccf472592052f8d3c50141e12431dd</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau begeistert: Obwohl deutlich in R&uuml;cklage, erzwang er im Playoff-Viertelfinal &uuml;berraschend ein Entscheidungsspiel gegen Wacker Thun. Vereinspr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder spricht im Interview &uuml;ber die Gr&uuml;nde des Erfolgs und seinen gr&ouml;ssten Wunsch. </span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach Anpfiff um 20 Uhr geht es f&uuml;r die Nationalliga-A-Mannschaft des HSC Suhr Aarau um alles. In der Schachenhalle spielt das Team gegen Wacker Thun um den Einzug in den Playoff-Halbfinal. Damit winkt dem Verein, der 1999 als TV Suhr den letzten Meistertitel holte, ein grosser Erfolg.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach einem Schuldenberg und dem Abstieg in die NLB vor f&uuml;nf Jahren geh&ouml;rt der HSC wieder zu den besten Handballteams der Schweiz. Ren&eacute; Zehnder, der Pr&auml;sident des HSC Suhr Aarau, spricht &uuml;ber den Weg zur&uuml;ck zum Erfolg.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sie m&uuml;ssen als Pr&auml;sident des HSC Suhr-Aarau gerade traumhafte Tage erleben &hellip;</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ren&eacute; Zehnder:</span></em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Ja wirklich. Dass wir momentan gegen den amtierenden Schweizer Meister und Cupsieger Wacker Thun so stark spielen, ist sensationell.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wird die Schachenhalle heute Abend ausverkauft sein?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In die Schachenhalle passen rund 1500 Personen, heute erwarten wir zwischen 1000 und 1400 Fans. Bei den letzten beiden Heimspielen waren es bereits jeweils &uuml;ber 1000 Zuschauer.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ist der HSC Suhr Aarau dank seiner Erfolge zum Publikumsmagneten geworden?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ja, wir hatten in der Finalrunde den zweith&ouml;chsten Zuschauerdurchschnitt nach Pfadi Winterthur. Wir spielen jetzt bereits das dritte Jahr in der Nationalliga A, und wir wurden immer besser. Da habe ich erwartet, dass Reaktionen seitens der Zuschauer kommen. Ein attraktiver, schneller Handballmatch begeistert, die Leute jubeln von der ersten Minute an. Im Hexenkessel Schachenhalle geht richtig was ab.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Momentan hat der HSC Suhr Aarau rund 450 aktive Mitglieder. Ist diese Zahl gestiegen, seit Sie wieder in der Nationalliga A spielen?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ja. Aber die Zahlen sind nicht explodiert.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Warum ist die NLA-Mannschaft des HSC so stark? Haben Sie einen Star?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ich w&uuml;rde nicht sagen, dass wir unseren Erfolg einzelnen Spielern verdanken. Handball ist ein Teamsport, und alle m&uuml;ssen ihre Leistung bringen. Sicher gibt es Topskorer, die Goal nach Goal schiessen. Aber diese k&ouml;nnen von anderen Spielern ersetzt werden, sollte der Topskorer ausfallen.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Was ist Ihr Erfolgsgeheimnis?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir haben ein paar ausl&auml;ndische Spieler, setzen aber vor allem auf unsere Junioren. Unser Ziel ist es, ihnen im Training alles mitzugeben, was sie als NLA-Spieler umsetzen m&uuml;ssen. Wir wollen bei der Juniorenmannschaft ein hohes Niveau erreichen, damit wir weniger teure Spieler einkaufen m&uuml;ssen. Momentan sind acht eigene Junioren in der NLA-Mannschaft.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie viel investieren Sie in die NLA-Mannschaft?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir haben uns von Jahr zu Jahr gesteigert. Momentan haben wir ein Budget von zirka 900 000 Franken zur Verf&uuml;gung. Das ist, verglichen mit den fr&uuml;heren finanziell schwierigen Zeiten des Vereins, viel. Aber verglichen mit anderen Vereinen, die ein Budget von 1,5 Millionen Franken und mehr haben, ist es immer noch relativ wenig. Ich bin trotzdem happy damit.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ist die Teilnahme an den Playoffs f&uuml;r den HSC aus finanzieller Sicht attraktiv?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir k&ouml;nnen mehr Heimspiele ausrichten, und &uuml;ber das Catering kommt auch mehr Geld rein. Ausserdem unterst&uuml;tzt uns der Schweizerische Handball-Verband finanziell, wenn Spiele im Fernsehen &uuml;bertragen werden &ndash; und das wird heute Abend der Fall sein. Es gibt aber auch zus&auml;tzliche Ausgaben. Zum Beispiel die Pr&auml;mien f&uuml;r die Spieler. Beenden wir die Saison auf dem 6. Rang, sind die Kosten daf&uuml;r weniger hoch als auf dem 3. Rang.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der TV Suhr (hat 2008 mit dem BTV Aarau zum HSC Suhr Aarau fusioniert) wurde vor 20 Jahren zum letzten Mal Schweizer Meister. Wie realistisch ist es, dass das heute oder in naher Zukunft wieder passiert?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mein Traum ist es, dass wir Schweizer Meister werden. Wenn wir das Spiel heute gewinnen, sind uns keine Grenzen gesetzt. Wir haben einen 5-Jahres-Plan, der immer nach oben korrigiert wird &ndash; bis wir Meister sind. Aber wie gesagt, das ist ein Traum. Es muss alles stimmen. Diese Saison hatte unsere Mannschaft wenige Verletzte, eine breite und stabil aufgestellte Mitte und eine super Verteidigung. Dar&uuml;ber bin ich gl&uuml;cklich. Und es tut gut, dem Schweizer Meister Wacker Thun die Stirn zu bieten.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ist Aarau trotz seiner grossen Handball-Tradition nicht doch eher eine Fussball-Stadt?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Doch, das ist sie. Aber das ist nicht schlimm f&uuml;r uns. Wir haben ein treues und grosses Publikum, das uns unterst&uuml;tzt.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sp&uuml;ren Sie die Konkurrenz des Fussballs bei der Suche nach Sponsoren?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es ist logisch, dass der FC Aarau mehr Sponsoren bekommt als wir. Aber ich m&ouml;chte hier nicht von Konkurrenz reden, eher von einer guten Zusammenarbeit. Wir haben ein gutes Verh&auml;ltnis zum FCA, laden uns gegenseitig zu den Spielen ein. Sie machen ihr Ding und wir unseres.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">F&auml;llt es Ihnen leicht, Sponsoren f&uuml;r den HSC zu finden?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wenn wir attraktiven Handball spielen, l&auml;uft die Suche besser. Es ist einfacher, Vertr&auml;ge mit den Sponsoren zu verl&auml;ngern. Trotzdem ist es jedes Jahr schwierig, die budgetierten Einnahmen zu erreichen. Deswegen bin ich sehr dankbar f&uuml;r die Hilfe der Freiwilligen und die Unterst&uuml;tzung der Gemeinden Aarau und Suhr.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Warum ist Handball f&uuml;r Sie ein geiler Sport?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Handball ist zwei Mal eine halbe Stunde Nervenkitzel. Bei dem Sport geht etwas ab. In der Schachenhalle habe ich einen Stammplatz. Von da aus sehe ich meinem Sohn Manuel Zehnder zu. Er ist jetzt 19 und spielt im NLA-Team. Ich begleite ihn beim Handball, seit er vier Jahre alt ist. Seine Entwicklung mitzuerleben, treibt mich auch an und begeistert mich.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Was ist Ihr gr&ouml;sster Wunsch?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ich w&uuml;nsche mir, dass es so weitergeht, die Sponsoren uns weiterhin unterst&uuml;tzen, dass sich kein Spieler verletzt und dass wir eine grosse HSC-Familie bleiben.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir h&auml;tten erwartet, Ihr gr&ouml;sster Wunsch ist die Sanierung der Schachenhalle in Aarau?</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wie es damit weitergeht, ist unklar. Die einen w&uuml;nschen sich, dass die Halle saniert wird, andere hoffen, dass sie so bleibt, wie sie ist. F&uuml;r mich steht fest: Die Schachenhalle ist die geilste Halle zum Handballspielen. Der Hexenkessel von Aarau.</span></span></p>

<p class="article-byline__author" data-reactid=".lirg2hasqw.0.0.2.0.1.0"><span data-reactid=".lirg2hasqw.0.0.2.0.1.0.0"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Text </span>von </span><span data-reactid=".lirg2hasqw.0.0.2.0.1.0.1">Nora G&uuml;demann</span><span data-reactid=".lirg2hasqw.0.0.2.0.1.0.2"> - </span><span data-reactid=".lirg2hasqw.0.0.2.0.1.0.3">az Aargauer Zeitung</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizermeister Zeno Läber vor der Finalissima des HSC Suhr Aarau: «Wenn sie das Feuer mitnehmen...»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62865</link>
<description><![CDATA[Zeno L&auml;ber feierte mit dem TV Suhr in den Saisons 1998/99 und 1999/2000 zwei Meistertitel in Serie. 20 Jahre sp&auml;ter hofft der mittlerweile 43-J&auml;hrige...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 09:21:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d2f149cd31f80a7e1d4fc1d63ecdc44a</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zeno L&auml;ber feierte mit dem TV Suhr in den Saisons 1998/99 und 1999/2000 zwei Meistertitel in Serie. 20 Jahre sp&auml;ter hofft der mittlerweile 43-J&auml;hrige als Fan im f&uuml;nften und entscheidenden Spiel der Playoff-Viertelfinalserie gegen Wacker Thun auf einen auf einen Coup des HSC Suhr Aarau.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gerade einmal 48 Stunden ist es her, da hat die Welt noch ganz anders ausgesehen: Der HSC Suhr Aarau stand mit dem R&uuml;cken zur Wand und musste nach zwei Niederlagen in Serie einen Weg finden, das vorzeitige Saisonende zu verhindern. Das ist mit dem <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/hsc-erzwingt-finalissima-suhr-aarau-gleicht-viertelfinalserie-dank-2925-sieg-bei-wacker-thun-aus-134374534" target="_blank"><span style="color:blue">29:25-Sieg ausw&auml;rts in Thun</span></a> gelungen. In der Playoff-Viertelfinalserie gegen Wacker Thun steht es 2:2 Unentschieden, heute Abend kommt es in der Aarauer Schachenhalle zur Finalissima um den Halbfinaleinzug.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Darauf h&auml;tten im Vorfeld von Spiel 4 wohl nur die Mutigsten gewettet. Auch Zeno L&auml;ber nicht: &laquo;Ich muss zugeben, ich habe den HSC nach der Heimniederlage bereits abgeschrieben. Ich war sehr &uuml;berrascht, wie die Mannschaft in Thun aufgetreten ist. Das hat mich extrem gefreut&raquo;, sagt der 43-J&auml;hrige.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">L&auml;ber weiss, wovon er spricht. Er war Ende der 1990er- und Anfang der 2000er-Jahre wesentlicher Bestandteil des TV Suhr und stemmte zusammen mit Leistungstr&auml;gern wie Suik-Huong Lee, Goran Perkovac, Robbie Kostadinovich und Carlos Lima gleich zwei Mal in Serie den Meisterpokal.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dass L&auml;ber am Dienstagabend nicht mehr so richtig an den HSC geglaubt hat, zeigt sich auch darin, dass er die erste Halbzeit der Partie eher nebenbei auf dem Handy im Livestream verfolgt hat. &laquo;In der Pause habe ich dann auf den gr&ouml;sseren Bildschirm gewechselt, um das Spiel genauer verfolgen zu k&ouml;nnen.&raquo; L&auml;ber gefiel, was er zu sehen bekam. Er ist begeistert davon, dass sich der HSC von den beiden Niederlagen zuvor nicht hat beeindrucken lassen und sich am Dienstag mit viel Vehemenz in die Serie zur&uuml;ckgek&auml;mpft hat.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Vorfreude auf Spiel 5 ist gross</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">L&auml;ber freut sich schon auf das alles entscheidende Spiel 5 von heute Abend. Er wird zusammen mit seinem &auml;ltesten Sohn in der Schachenhalle live mit dabei sein. &laquo;Ich hoffe, dass die H&uuml;tte voll wird und die Mannschaft von der guten Stimmung zum Sieg getragen wird. Mein Herz schl&auml;gt noch immer &ndash; oder wieder &ndash; f&uuml;r den HSC!&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wieder deshalb, weil sich L&auml;ber nach seinem R&uuml;cktritt 2003 im Alter von gerade einmal 28 Jahren eine zehnj&auml;hrige Handball-Auszeit genommen hat. &laquo;Ich habe etwas Abstand gebraucht, mittlerweile bin ich aber wieder mitten drin.&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">L&auml;ber spielt selber in der HSC-Plauschmannschaft HC Hopfenperle und amtete bis in diesem Fr&uuml;hling als Nachwuchstrainer beim HSC. Zuletzt stieg die U13 in der abgelaufenen Saison unter L&auml;bers F&uuml;hrung in die h&ouml;chste Stufe ihrer Altersklasse auf &ndash; mit dabei war auch sein Sohn. Das intensive Amt hat L&auml;ber mittlerweile aber abgegeben. Dem dreifachen Familienvater, der heute bei der Post im Bereich der Gesch&auml;ftsentwicklung arbeitet und in Suhr wohnt, fehlt schlichtweg die Zeit daf&uuml;r.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kaum Parallelen zu damals</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">L&auml;ber sieht keine grossen Parallelen des Suhrer Meisterteams um die Jahrtausendwende zum aktuellen HSC: &laquo;Klar, beim ersten Titel 1999 waren wir, wie der HSC heute, nicht Titelfavorit. Aber unser Kader war sehr prominent best&uuml;ckt und rein in dieser Hinsicht etwas n&auml;her an der nationalen Spitze.&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Trotzdem ist L&auml;ber &uuml;berzeugt, dass seiner Herzensmannschaft der Coup &ndash; und einem solchen k&auml;me ein Halbfinaleinzug gleich &ndash; gelingen kann. &laquo;Daf&uuml;r muss beim HSC aber wohl alles zusammenpassen. Insgesamt sehe ich die Thuner etwas im Vorteil. Aber wer weiss, wenn die zweite Garnitur um Mathias M&uuml;ller, Manuel Zehnder und Lukas Laube das Feuer aus der starken Partie vom Dienstag mitnehmen kann ... Ich w&uuml;rde es dem HSC g&ouml;nnen!&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im Jahr 2000 waren 2400 Zuschauer in der Schachenhalle</span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">L&auml;ber erinnert sich an Spiele in den Meisterjahren, als in der Schachenhalle in den G&auml;ngen oberhalb der Trib&uuml;nen mit Paletten zus&auml;tzliche Zuschauerreihen geschaffen wurden. &laquo;Ich nehme aber an, dass das heutzutage aus feuerpolizeilichen Gr&uuml;nden nicht mehr erlaubt w&auml;re.&raquo;</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Rund 2400 Zuschauerinnen und Zuschauer verfolgten im Jahr 2000 das dritte und letzte Spiel der Playoff-Finalserie des TV Suhr gegen die Kadetten Schaffhausen &ndash; und bejubelten nach Spielschluss den Meistertitel.</span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">So viele Zuschauer werden es heute Abend definitiv nicht sein. Rund 1500 Zuschauer betr&auml;gt das Fassungsverm&ouml;gen der Schachenhalle heutzutage. Und einen Meistertitel wird es ganz sicher auch nicht zu feiern geben. Noch nicht.</span></span></p>

<p class="article-byline__author" data-reactid=".jlc5w0shu0.0.0.2.0.1.0"><span data-reactid=".jlc5w0shu0.0.0.2.0.1.0.0">Text von Dean Fuss</span><span data-reactid=".jlc5w0shu0.0.0.2.0.1.0.2"> - </span><span data-reactid=".jlc5w0shu0.0.0.2.0.1.0.3">az Aargauer Zeitung</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Suhr Aarau hat mit Rekurs nur Teilerfolg: Sperre für HSC-Topskorer Milan Skvaril auf ein Spiel reduziert</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62864</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Donnerstagabend (Anpfiff: 20.15 Uhr) gegen Wacker Thun die Finalissima um den Einzug in den Playoff-Halbfinal. Statt sich aber...]]></description>
<pubDate>Thu, 25 Apr 2019 08:40:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3cbb32d85371b47db4a3f8a3bdda327b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="778105955" data-reactid=".18vo8px2ig">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".18vo8px2ig.1">
<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bestreitet am Donnerstagabend (Anpfiff: 20.15 Uhr) gegen Wacker Thun die Finalissima um den Einzug in den Playoff-Halbfinal. Statt sich aber am Tag vor dem alles entscheidenden Spiel 5 &uuml;ber den kapitalen 29:25-Sieg vom Dienstag freuen zu k&ouml;nnen, dominierte ein anderes Thema.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Statt sich einfach &uuml;ber den wichtigen 29:25-Sieg freuen zu k&ouml;nnen, drehte sich beim HSC Suhr Aarau am Mittwoch alles um eine einzige Frage: Darf Topskorer Milan Skvaril am Donnerstag Abend im alles entscheidenden Spiel 5 auflaufen oder werden seine zwei Spielsperren trotz HSC-Rekurs best&auml;tigt?</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach seinem Rencontre mit Wacker-Schl&uuml;sselspieler Nicolas Raemy war Skvaril in Spiel 4 nach etwas mehr als 22 Minuten mit Rot von der Platte geschickt worden und hatte nur zwei Stunden nach Spielschluss vom in der Lachenhalle tagenden Schiedsgericht zwei Spielsperren aufgebrummt erhalten. Dagegen hat der HSC am Mittwoch mit einem fristgerecht eingereichten Rekurs Einsprache erhoben.</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt">&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Mike Conde: &laquo;Wir akzeptieren das Urteil&raquo;</span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:.0001pt"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dieser wurde von der Liga zumindest teilweise gutgeheissen. Im Klartext: Das Strafmass im Fall Skvaril wurde auf eine Spielsperre gesenkt. Der Tscheche wird seinem Team also in der Finalissima von Donnerstag fehlen. Immerhin st&uuml;nde er seiner Mannschaft in einer allf&auml;lligen Halbfinalserie von Beginn an zur Verf&uuml;gung. &laquo;Wir akzeptieren das Urteil, aber zufrieden sind wir damit nat&uuml;rlich nicht&raquo;, sagt HSC-Sportchef Mike Conde. Im Fall von Nikola Isailovic, der am Dienstag wie Skvaril Rot und zwei Spielsperren kassiert hatte, verzichtete der HSC auf einen Rekurs.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Damit muss der HSC in der Finalissima von Donnerstag Abend neben dem verletzten Abwehrchef und Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka (Riss eines Innenbandes im linken Knie) auch auf Skvaril und Isailovic verzichten. So d&uuml;rften Martin Prachar in der Defensive, sowie Mathias M&uuml;ller, Lukas Laube und Manuel Zehnder in der Offensive, wie bereits in der zweiten Halbzeit am Dienstag zu viel Einsatzzeit kommen. Vor zwei Tagen haben sie alle die grosse Verantwortung angenommen und mit einer starken Leistung nicht unwesentlich dazu beigetragen, den Sieg &uuml;ber die Zeit zu bringen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Raemys Einsatz ist fraglich</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">W&auml;hrend mittlerweile klar ist, dass der HSC auf drei Stammspieler verzichten muss, ist auf Seiten des Gegners noch unklar, ob Raemy eingesetzt werden kann. Der 27-j&auml;hrige R&uuml;ckraumspieler hatte ab Herbst 2017 w&auml;hrend rund anderthalb Jahren mit einem Schleudertrauma gek&auml;mpft.</span></span></span></p>

<p class="article-byline__author" data-reactid=".1qbzk69jl4.0.0.2.0.1.0"><span data-reactid=".1qbzk69jl4.0.0.2.0.1.0.0">Text: Dean Fuss</span><span data-reactid=".1qbzk69jl4.0.0.2.0.1.0.2"> - </span><span data-reactid=".1qbzk69jl4.0.0.2.0.1.0.3">az Aargauer Zeitung</span></p>

<p class="article-byline__author" data-reactid=".1qbzk69jl4.0.0.2.0.1.0"><span data-reactid=".1qbzk69jl4.0.0.2.0.1.0.3">Foto: Alex Wagner, Siglisdorf</span></p>

<p class="article-byline__date" data-reactid=".1qbzk69jl4.0.0.2.0.1.1">&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-react-checksum="-74698480" data-reactid=".1r0porb8kgq">
<div class="article-body" data-reactid=".1r0porb8kgq.0">
<div class="copy" data-reactid=".1r0porb8kgq.0.1:$0">&nbsp;</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Finalissima am Donnerstag: Alles oder Nichts im Spiel der Spiele </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62849</link>
<description><![CDATA[&bdquo;Suhr Aarau hat etwas geschafft, das sie wohl selber nicht f&uuml;r m&ouml;glich hielten.&ldquo; Das sagte Dragan Dejanovic, langj&auml;hriger Assistenztrainer...]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 11:49:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">82a24a70d48e9520222808f5a322884f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>&bdquo;Suhr Aarau hat etwas geschafft, das sie wohl selber nicht f&uuml;r m&ouml;glich hielten.&ldquo; Das sagte Dragan Dejanovic, langj&auml;hriger Assistenztrainer bei Wacker Thun und Co-Kommentator beim Livestream zum &uuml;berraschenden 29:25-Ausw&auml;rtssieg des HSC in der Lachenhalle. Tats&auml;chlich sprach am Dienstag schon vor dem Spiel vieles gegen Suhr Aarau: Abwehrchef und Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka fehlte verletzt, Assistenzcoach Tom Reichmuth musste krank passen und Thun hatte nach den beiden klaren Siegen in Spiel 2 und 3 das viel beschworene Momentum auf seiner Seite. In heimischer Halle winkte Wacker die Gelegenheit, die Serie mit einem Sieg zu beenden &ndash; doch der HSC stemmte sich entschlossen gegen das Ausscheiden.</p>

<p>Oft setzte Misha Kaufmann auf den siebten Feldspieler, brachte als zweiten Kreisl&auml;ufer den jungen Lukas Laube, der am Montag erst seinen 19. Geburtstag gefeiert hatte. Laube &uuml;berzeugte, erzielte sechs Tore, verzeichnete dabei eine 100-prozentige Wurfquote und wurde am Ende als Best Player ausgezeichnet. Da jubelten seine Teamkollegen mit ihm &uuml;ber einen unerwarteten Sieg, denn in der Pause schien es, als sei die Mission des HSC aussichtslos. Zwar f&uuml;hrte Suhr Aarau zur Halbzeit mit 12:10, doch dem Team fehlten nach zwei roten Karten mit Topskorer Milan Skvaril und Linksh&auml;nder Nikola Isailovic zwei wichtige Spieler.</p>

<p>Die Reaktion des HSC war indes beeindruckend &ndash; angek&uuml;ndigt vom ebenfalls 19-j&auml;hrigen Manuel Zehnder im Pauseninterview: &bdquo;Wir haben diese Saison gezeigt, dass wir Ausf&auml;lle kompensieren k&ouml;nnen, wir haben gen&uuml;gend gute Spieler im Team, wir werden bis zum Schluss k&auml;mpfen und das Spiel gewinnen.&ldquo; Zehnder sollte recht behalten, der HSC holte sich den Ausw&auml;rtssieg und erzwang damit die Finalissima am Donnerstag (20:15 Uhr, Schachenhalle Aarau und live auf MySports). Die Serie gegen Wacker Thun, den amtierenden Cupsieger, Schweizer Meister und Champions-League-Teilnehmer, wird also erst im f&uuml;nften Spiel entschieden.</p>

<p>&bdquo;Das wird genial, die Entscheidung in unserer Halle&ldquo;, blickte Lukas Laube kurz nach dem Spiel in Thun voraus. Laube und mit ihm das ganze Team freuen sich auf das wichtigste Spiel der Saison und wollen die Halbfinal-Chance unbedingt packen. Dabei muss die Mannschaft voraussichtlich ohne Skvaril und Isailovic antreten, die beiden wurden vom SHV-Schiedsgericht f&uuml;r zwei Spiele gesperrt. Es ist zweifellos eine Schw&auml;chung, dass der HSC auf die beiden verzichten muss, das ist auch f&uuml;r Trainer Misha Kaufmann klar.</p>

<p>&bdquo;Das Fundament f&uuml;r den Sieg haben Milan, Tim und Nikola gelegt, wir sind sehr gut gestartet und die F&uuml;hrung machte es einfacher f&uuml;r die jungen Spieler.&ldquo; Diese h&auml;tten ihre Sache nach den Ausf&auml;llen sehr gut gemacht, erg&auml;nzte der HSC-Coach und lobte neben Laube auch Matthias M&uuml;ller und Manuel Zehnder. Stark waren aber auch die verbleibenden Ausl&auml;nder &ndash; der treffsichere David Poloz am rechten Fl&uuml;gel, Altmeister Martin Prachar im Abwehrzentrum und R&uuml;ckhalt Dragan Marjanac im Tor.</p>

<p>&bdquo;Wir leben noch, wir haben alles in der eigenen Hand, mit zwei Siegen sind wir weiter&ldquo; &ndash; das sagte Kaufmann nach dem verlorenen Spiel 3. Was damals nach Durchhalteparolen klang, ist heute eine realistische M&ouml;glichkeit. Der HSC hat die Chance, aus eigener Kraft den Halbfinaleinzug zu schaffen. Daf&uuml;r braucht es am Donnerstagabend eine geschlossene Teamleistung &ndash; und die Unterst&uuml;tzung aller Fans im Schachen. Es sei schwer, in Aarau gegen den HSC zu bestehen, sagen viele Spieler anderer Teams &ndash; jetzt ist die Zeit, dies unter Beweis zu stellen. Nach einer starken Saison ist die Mannschaft bereit f&uuml;r den ganz grossen Sieg, jeder Spieler wird in der Finalissima das Letzte aus sich herausholen.</p>

<p>Doch f&uuml;r den grossen Erfolg braucht es auch das Publikum: Kommen Sie in die Schachenhalle, tragen Sie rot, zeigen Sie Ihre Verbundenheit zum HSC, geben Sie alles auf der Trib&uuml;ne, wie die Mannschaft auf dem Feld, machen Sie die Halle zum Hexenkessel &ndash; und lassen Sie uns gemeinsam Wacker Thun zeigen, dass Suhr Aarau die Grossen eben nicht nur &auml;rgern, sondern tats&auml;chlich st&uuml;rzen kann. BE THERE - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC erzwingt Finalissima: Suhr Aarau gleicht Viertelfinalserie dank 29:25-Sieg bei Wacker Thun aus</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62845</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau besiegt Wacker Thun in Spiel 4 der Playoff-Viertelfinals ausw&auml;rts in der Lachenhalle vor 1180 Zuschauerinnen und Zuschauer. Damit steht es...]]></description>
<pubDate>Wed, 24 Apr 2019 08:42:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e1198ec02f4fb7619158b452344fbd49</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau besiegt Wacker Thun in Spiel 4 der Playoff-Viertelfinals ausw&auml;rts in der Lachenhalle vor 1180 Zuschauerinnen und Zuschauer. Damit steht es in der Serie 2:2 Unentschieden und ein f&uuml;nftes Spiel muss am Donnerstag in der Aarauer Schachenhalle f&uuml;r die Entscheidung sorgen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das ist der Stoff, aus dem fesselnde Heldengeschichten gemacht sind. Da fehlt Martin Slaninka, Abwehrchef und erster Kreisl&auml;ufer, bereits seit der Schlusssirene von Spiel 1. Dann wird nach etwas mehr als 22 Spielminuten Milan Skvaril, Topskorer, von den Schiedsrichtern mit einer roten Karte unter die Dusche geschickt. Und als w&auml;re das alles noch nicht genug, kassiert Nikola Isailovic, in Abwesenheit Slaninkas mindestens zeitweise Abwehrchef, 26 Sekunden vor der Pause ebenfalls noch einen Restausschluss.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Gegen all diese Widrigkeiten setzt sich der HSC Suhr Aarau an diesem Dienstagabend durch und besiegt Wacker Thun mit 29:25. Damit gleich die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann die Playoff-Viertelfinalserie zum 2:2 aus und erzwingt ein f&uuml;nftes und entscheidendes Spiel. Diese Finalissima findet morgen Abend (Anpfiff: 20 Uhr) in der Aarauer Schachenhalle statt.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Z&uuml;ndstoff in der Serie</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach der gestrigen Partie, die beidseits hart gef&uuml;hrt wurde, d&uuml;rfte m&auml;chtig Z&uuml;ndstoff in der Serie sein. Skvarils rote Karte resultierte aus einem Rencontre mit Nicolas Raemy, bei dem der Tscheche seinem Kontrahenten im Fallen den Arm ins Gesicht und damit den Kopf auf den Boden dr&uuml;ckte. Die beiden Schiedsrichter erkannten dabei eine Absicht Skvarils und ahndeten die Aktion folgerichtig mit Roter Karte und einem Rapport. Gegen diesen und die daraus drohende Sperre legte HSC-Trainer Kaufmann sofort Protest ein, der allerdings nach Spielschluss abgelehnt wurde.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nur sieben Minuten sp&auml;ter musste der HSC indes den Verlust Isailovics hinnehmen. Der Serbe hatte Wackers Cedric Manse mit einem Schlag ins Gesicht gestoppt. Auch in diesem Fall beliessen es die Schiedsrichter nicht bei der Roten Karte, sondern k&uuml;ndigten mit der blauen Karte auch gleich noch einen Rapport an.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Je zwei Spielsperren f&uuml;r Isailovic und Skvaril</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Weil in den Playoffs das Schiedsgericht immer vor Ort ist und jeweils unmittelbar nach Spielschluss &uuml;ber allf&auml;llige Rapporte befindet, wurden sowohl Skvaril als auch Isailovic schon kurz nach Spielschluss vernommen. Letzterer bestritt sein Vergehen gar nicht erst und wurde folgerichtig f&uuml;r zwei Partien gesperrt.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Etwas komplizierter d&uuml;rfte sich die Beurteilung im Fall von Skvarils Rencontre mit Raemy gestaltet haben. Das Schiedsgericht verh&auml;ngte nach ausf&uuml;hrlichem Video-Studium allerdings auch gegen den Tschechen zwei Spielsperren. Es sah eine Absicht in Skvarils Aktion als erwiesen an. &laquo;Das Urteil im Fall Skvaril ist f&uuml;r mich nicht nachvollziehbar&raquo;, sagt HSC-Sportchef Michael Conde. Seine Mannschaft muss nun am Donnerstag also neben Slaninka auch noch auf Isailovic und Skvaril verzichten.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Erfolgreiches Spiel mit sieben Feldspielern</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Basis f&uuml;r den Sieg sah Kaufmann von Co-Captain und Spielmacher Tim Aufdenblatten, sowie Skvaril und Isailovic gelegt: &laquo;Dank ihnen haben wir gleich von Beginn weg viel Sicherheit gewonnen&raquo;, sagte der Trainer unmittelbar nach der Schlusssirene. &laquo;Dann haben es auch die Jungen um Mathias M&uuml;ller, Manuel Zehnder und Lukas Laube heute &uuml;berragend gemacht.&raquo;</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kaufmann hatte seine Mannschaft in der Offensive fast konsequent mit sieben Feldspielern und daf&uuml;r ohne Torh&uuml;ter auf die Platte geschickt &ndash; und damit Erfolg gehabt: &laquo;Das hat sehr gut geklappt. Wir sind so in klare Chancen gekommen, konnten schnell wechseln und hinten stehen. Wenn wir ins verteidigen kommen und sie mit sechs gegen sechs angreifen m&uuml;ssen, ist es f&uuml;r sie auch schwierig.&raquo;</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Torh&uuml;ter Marjanac in den Playoffs angekommen</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tats&auml;chlich taten sich die Thuner enorm schwer. Defensiv hatten sie M&uuml;he gegen sieben Angreifer zu verteidigen und in der Offensive bekundete das Heimteam M&uuml;he, sich einfache Wurfgelegenheiten zu erarbeiten. Auch HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac kam gestern Abend endlich in den Playoffs an. Der Serbe parierte 30 Prozent der W&uuml;rfe auf seinen Kasten und war so mit ein Grund f&uuml;r den Erfolg. &laquo;Endlich hat auch bei mir alles geklappt&raquo;, sagte Marjanac nach der Partie erfreut, mahnte aber gleich wieder zur Ruhe. &laquo;Jetzt geht es erst richtig los. Spiel 5 am Donnerstag wird ein richtiges Highlight f&uuml;r uns werden.&raquo;</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Auch Lukas Laube, der am Montag seinen 19. Geburtstag feierte, war nach der Partie &uuml;bergl&uuml;cklich. Der Kreisl&auml;ufer war mit sechs Treffern hinter Fl&uuml;gelspieler David Poloz (8 Treffer) der zweitbeste Werfer beim HSC. &laquo;Diese Gef&uuml;hl ist unbeschreiblich! Ich h&auml;tte nie gedacht, dass ich in den Playoffs so viel Verantwortung erhalten w&uuml;rde. Aber genau daf&uuml;r bin ich da&raquo;, sagte Laube und betonte sogleich, dass ihm der verletzte Slaninka mit viel Rat zur Seite stehe.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC hat am Dienstagabend bewiesen, dass er noch lebt und sich die Finalissima am Donnerstagabend in der Schachenhalle (Anpfiff: 20 Uhr) verdient &ndash; gegen alle Widrigkeiten. Gleichwohl sind die Aussichten mit gleich drei fehlenden Teamst&uuml;tzen nicht rosig.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Telegramm</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wacker Thun - Suhr Aarau 25:29 (10:12)</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">1180 Zuschauer. &ndash; SR Brunner/Salah. &ndash; Strafen: 5-mal 2 Minuten gegen Wacker Thun, 6-mal 2 Minuten plus 2 Disqualifikationen (Skvaril, Isailovic/T&auml;tlichkeiten) gegen Suhr Aarau.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wacker Thun:</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Winkler/1 Tor (Wick/2 Tore); Linder (1), Felder, Raemy (1), D&auml;hler (2), Suter (6), Lanz (1), Wyttenbach (3/3), Friedli (2), Simon Huwyler, Guignet (3), Manse (2/2), Stefan Huwyler (1).</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Suhr Aarau:</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Marjanac (Ferrante f&uuml;r 1 Penalty); M&uuml;ller (4), Reichmuth, Isailovic (1), Zehnder (2), Skvaril (3), Aufdenblatten (4), Laube (6), V&ouml;lkin, Poloz (8/3), Strebel (1).</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bemerkungen: Beide Teams verschiessen 2 Penaltys.</span></span></span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Text: Aargauer Zeitung, 24.04.2019 - Dean Fuss</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann vor Spiel 4 im Viertelfinal: «Wir leben noch! Die Serie ist noch lange nicht zu Ende»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62819</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau steht nach der 24:31-Niederlage zu Hause in der Viertelfinalserie gegen Wacker Thun unter Druck &ndash; ausw&auml;rts in der Lachenhalle muss...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 09:46:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3e9cedfcf56a0680b7a18f1c9eb1b3da</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steht nach der 24:31-Niederlage zu Hause in der Viertelfinalserie gegen Wacker Thun unter Druck &ndash; ausw&auml;rts in der Lachenhalle muss am Dienstagabend (19.30 Uhr) in Spiel 4 ein Sieg her. Nur so k&ouml;nnen sich die Aargauer ein Entscheidungsspiel am Donnerstagabend verdienen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau steht mit dem R&uuml;cken zur Wand. Nach der 24:31-Niederlage von Ostersonntag liegen die Aargauer in der Playoff-Viertelfinalserie gegen Wacker Thun mit 1:2 Siegen zur&uuml;ck. Nur noch eine Niederlage trennt den HSC vom vorzeitigen Saisonende.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Angst, dass die Spielzeit 2018/19 tats&auml;chlich bereits heute Abend zu Ende gehen k&ouml;nnte, versp&uuml;rt man beim HSC aber nicht. Ganz im Gegenteil: &laquo;Wir leben noch! Wir haben am Sonntag nur ein Spiel verloren. Die Serie ist noch lange nicht zu Ende&raquo;, sagt HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann am Tag danach. Der 35-J&auml;hrige ist &uuml;berzeugt, dass seine Mannschaft den Turnaround schafft. &laquo;Wir haben weiterhin alles in den eigenen H&auml;nden. Zwei Siege und alles ist gut.&raquo;</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Es geht um Alles oder Nichts</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der erste dieser beiden Siege muss heute Abend in der Thuner Lachenhalle vollbracht werden. F&uuml;r den HSC geht es um Alles oder Nichts. Dass sie in solchen Momenten &uuml;ber sich hinauswachsen kann, hat die Mannschaft von Kaufmann in den vergangenen Jahren mehrfach bewiesen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zuletzt Mitte Dezember, als der HSC im letzten Hauptrundenspiel gegen St. Otmar St. Gallen mindestens einen Punkt brauchte. Ohne die damals verletzten Tim Aufdenblatten und Martin Slaninka besiegte der HSC die Ostschweizer mit 33:26 deutlich &ndash; und sicherte sich als Sechster das letzte Ticket f&uuml;r die Finalrunde, die er als &Uuml;berraschungsmannschaft im dritten Rang abschloss.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Auch ein Jahr davor, in der Saison 2017/18, war der HSC im letzten Hauptrunden-Spiel dringend auf Punkte angewiesen. Der ben&ouml;tige Sieg wurde dank eines 25:21 gegen St. Otmar eingefahren und Suhr Aarau zog in die Finalrunde ein.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Starker Teamgeist als Schl&uuml;ssel</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&laquo;Wenn ein Team mit dem R&uuml;cken zur Wand steht, dann kann es auseinanderfallen oder zusammenr&uuml;cken. Wir haben zuletzt immer wieder bewiesen, dass unser Teamgeist sehr ausgepr&auml;gt ist und wir in schwierigen Momenten zusammenhalten&raquo;, sagt Kaufmann. Dass seine Mannschaft gerade in solchen Momenten stark aufzuspielen vermag, f&uuml;hrt der Cheftrainer auf die Entwicklung innerhalb des Teams seit seinem Amtsantritt vor knapp drei Jahren zur&uuml;ck.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dem HSC d&uuml;rfte die Partie vom Ostersonntag trotz schlussendlich deutlicher 24:31-Niederlage Mut machen: Im Gegensatz zur <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/der-hsc-suhr-aarau-kassiert-gegen-wacker-thun-eine-1827-pleite-und-muss-den-11-ausgleich-in-der-viertelfinalserie-hinnehmen-134361512" target="_blank"><span style="color:blue">18:27-Pleite ausw&auml;rts</span></a> hatte Suhr Aarau in Spiel 3 eine deutlich bessere Leistung gezeigt. &laquo;Wir hatten nach dem letzten Spiel das Gef&uuml;hl, dass wir vieles richtig gemacht haben. Die k&auml;mpferische Leistung war gut, die Deckung stand &uuml;ber weite Strecken sehr gut&raquo;, sagt Kaufmann mit Blick auf die zweite Niederlage seiner Mannschaft in Serie.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit etwas mehr Gl&uuml;ck und ein wenig mehr Zuspruch von Seiten der Schiedsrichter, die sich in strittigen Situationen fast ausschliesslich zu Gunsten des Gegners entschieden, w&auml;re wohl mehr drin gelegen. W&auml;re ausserdem Milan Skvaril, der nur einen seiner f&uuml;nf W&uuml;rfe verwertete, seinem Topskorer-Trikot gerecht geworden und h&auml;tte das Torh&uuml;ter-Duo seinen Vorderleuten etwas mehr helfen k&ouml;nnen, dann w&uuml;rde der HSC in der Serie jetzt vielleicht nicht mit 1:2 Siegen zur&uuml;ckliegen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Chancen des HSC sind intakt</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Aber: H&auml;tte, w&auml;re, wenn. Das alles sind nichts mehr als Vermutungen und Annahmen. 1:2-Serienr&uuml;ckstand heisst die Realit&auml;t. Wenn heute Abend Spiel 4 um 19.30 Uhr angepfiffen wird, kann Kaufmanns Team beweisen, dass es noch nicht abzuschreiben ist. Wenn Co-Captain Aufdenblatten sein Niveau h&auml;lt, Topskorer Skvaril und die Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und Dario Ferrante ihres wieder steigern k&ouml;nnen und auch der Rest der Mannschaft seine Aufgabe erf&uuml;llt, dann sind die Chancen auf einen Ausw&auml;rtserfolg in Thun durchaus intakt.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das unterstreicht auch Cheftrainer Kaufmann: &laquo;Wir werden alles daransetzen, dass wir dieses Entscheidungsspiel am Donnerstag zu Hause erhalten. Ich bin &uuml;berzeugt, dass wir gewinnen.&raquo; Jetzt erst recht. Eine allf&auml;llige f&uuml;nfte und entscheidende Viertelfinal-Partie zwischen dem HSC Suhr Aarau und Wacker Thun f&auml;nde &uuml;bermorgen Donnerstag (Anpfiff: 20 Uhr) in der Aarauer Schachenhalle statt.</span></span></span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Text: Aargauer Zeitung, 23.04.2019 - Dean Fuss</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Foto: Fabio Baranzini</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC steht vor dem Saisonende: Nach der 24:31-Pleite zu Hause gegen Wacker Thun steht Suhr Aarau unter Druck</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62817</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau verliert Spiel 3 der Playoff-Viertelfinals vor 1037 Zuschauern in der Aarauer Schachenhalle gegen Wacker Thun mit 24:31. Damit liegen die Aargauer...]]></description>
<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 09:15:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6d52c3068c1bbe8c57c6a6b8bc397262</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der HSC Suhr Aarau verliert Spiel 3 der Playoff-Viertelfinals vor 1037 Zuschauern in der Aarauer Schachenhalle gegen Wacker Thun mit 24:31. Damit liegen die Aargauer in der Serie mit 1:2 Siegen zur&uuml;ck und m&uuml;ssen am Dienstag ausw&auml;rts gewinnen, um das vorzeitige Saisonende zu verhindern.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nach der 18:27-Pleite von Gr&uuml;ndonnerstag kassiert der HSC Suhr Aarau gegen Wacker Thun auch am Ostersonntag eine Niederlage (24:31). Der grosse Jubel in der euphorisierten Aarau Schachenhalle vom vergangenen Dienstagabend (27:24) </span></span></span><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">scheint bereits eine Erinnerung an eine Begebenheit weit in der Vergangenheit.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Erst f&uuml;nf Tage sind seither vergangen, aber die Befindlichkeiten haben sich seither komplett gedreht. Statt zu f&uuml;hren liegen die Aargauer in der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Berner Oberl&auml;nder mittlerweile mit 1:2 Siegen zur&uuml;ck und stehen damit nur noch eine Niederlage vor dem vorzeitigen Saisonende.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Aufdenblatten: &laquo;Wir k&ouml;nnen in Thun etwas reissen&raquo;</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Aber genau daran h&auml;lt man sich beim HSC fest, genau darauf begr&uuml;nden die Hoffnungen und der weiterhin bestehende Glaube an die eigenen M&ouml;glichkeiten. Co-Captain Tim Aufdenblatten zeigt sich nur wenige Augenblicke nach der Schlusssirene k&auml;mpferisch: &laquo;Jetzt haben wir mit sieben und neun Toren verloren, was solls! Wir liegen in der Serie mit einem Sieg zur&uuml;ck. Jetzt m&uuml;ssen wir die beiden verbleibenden Partien noch gewinnen, dann sind wir weiter. Wenn wir am Dienstag noch einmal so eine Leistung wie heute abrufen k&ouml;nnen, dann k&ouml;nnen wir auch in Thun etwas reissen. Unsere Chancen sind intakt&raquo;, sagt der 23-J&auml;hrige.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Er bringt damit zum Ausdruck, was bei der Niederlage vom Ostersonntag besser war, als bei derjenigen vor drei Tagen: Der Auftritt seiner Mannschaft. &laquo;Es ist schwierig zu sagen, was heute falsch gelaufen ist&raquo;, sagt Aufdenblatten, der mit acht Treffern einmal mehr der beste Werfer seines Teams war. &laquo;Wir haben hart gek&auml;mpft, unseren Job viel besser gemacht, als noch in Thun. Mir ist unerkl&auml;rlich, wie wir diese Partie mit sieben Treffern verlieren k&ouml;nnen. Das Resultat gibt das Geschehen auf der Platte in dieser H&ouml;he nicht korrekt wieder.&raquo;</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Auf und Ab f&uuml;r den HSC</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Der Verlauf der Partie ist schnell erz&auml;hlt: Nach misslungenem Start und schnellem 0:3-R&uuml;ckstand k&auml;mpfte sich der HSC bis zur 10. Spielminute wieder in die Partie zur&uuml;ck 4:4. Danach verlor das Heimteam bis zur Pause (11:16) kontinuierlich an Boden. In der 39. Minute allerdings ist das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann beim Spielstand von 18:20 wieder bis auf zwei Treffer an Wacker dran. Weil der HSC aber ausgerechnet in dieser Phase eine weitere von insgesamt sieben Zweiminuten-Strafen kassiert und zudem im Abschluss s&uuml;ndigt, zieht der Gegner in den folgenden Minuten gleich wieder davon (18:23) und sorgt so f&uuml;r die Vorentscheidung. </span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Keine Frage: Mit etwas mehr Gl&uuml;ck im Abschluss (f&uuml;nf Pfosten- und Lattentreffer alleine in der zweiten Halbzeit) und ein wenig ausgewogenerer Spielleitung durch das Schiedsrichter-Duo, das in strittigen F&auml;llen konsequent gegen das Heimteam entschied, w&auml;re f&uuml;r den HSC am Ostersonntag wohl mehr drin gelegen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Nur: Die Niederlage alleine auf diese Umst&auml;nde zu schieben, w&uuml;rde der Sachlage wohl nicht gerecht. In der Endabrechnung half es dem HSC auch nicht, dass sein nomineller Topskorer Milan Skvaril nur einen seiner f&uuml;nf W&uuml;rfe verwertete. Kein Faktor waren in Spiel 3 die Torh&uuml;ter, die beim HSC und bei Wacker auf eine gemeinsame Abwehrquote von 14 beziehungsweise 17 Prozent kamen.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Kaufmann: &laquo;Noch leben wir!&raquo;</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">&laquo;Wir haben heute einiges richtig gemacht&raquo;, sagt Cheftrainer Kaufmann. &laquo;Wir haben gut gek&auml;mpft. Die Deckung stand &uuml;ber weite Strecken gut. Im Grossen und Ganzen bin ich aber nicht einmal so unzufrieden.&raquo; Das Spieldiktat sei in Spiel 3 ganz anders gewesen, als noch in Spiel 2. &laquo;Nat&uuml;rlich &uuml;berwiegt in der Endabrechnung, dass wir verloren haben. Aber: Noch leben wir! Wir sind noch weit davon entfernt, ausgeschieden zu sein.&raquo;</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Beim HSC ist man &uuml;berzeugt, dass man die Chance in Spiel 4 ausw&auml;rts in der Lachenhalle in Thun am kommenden Dienstag (Anpfiff: 19.30 Uhr) packen wird. Das ist auch dringend n&ouml;tig. Bei einer weiteren Niederlage ist die Saison f&uuml;r den HSC vorzeitig beendet, mit einem Sieg k&ouml;nnen sich Aufdenblatten und Co. ein f&uuml;nftes und entscheidendes Spiel in der Aarauer Schachenhalle &ndash; eine echte Finalissima um den Halbfinaleinzug &ndash; verdienen.</span></span></span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Text: Aargauer Zeitung, 21.04.2019 - Dean Fuss</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Foto: Foto Wagner, Siglisdorf</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:18.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Telegramm</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Suhr Aarau - Wacker Thun 24:31 (11:16)</span></span></strong></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">1037 Zuschauer. &ndash; SR Capoccia/Jucker. &ndash; Strafen: 7-mal 2 Minuten plus Disqualifikation (Isailovic) gegen Suhr Aarau, 3-mal 2 Minuten gegen Wacker Thun.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Suhr Aarau:</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Marjanac/Ferrante; M&uuml;ller (4/4), Reichmuth (2), Isailovic (2), Zehnder, Prachar, Skvaril (1), Aufdenblatten (8), Rohr, Laube, Voelkin (1), Brandt, Poloz (6), Christ, Strebel.</span></span></span></p>

<p><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Thun:</span></span></strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"> Winkler/Wick; Linder (2), Felder (1), Raemy (7), D&auml;hler (6), Suter (1), Lanz, Wyttenbach (5/1), Friedli (2), Huwyler (1), Guignet (2), Manse (1), Huwyler, Krainer (2), Sorgen (1).</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Derbe Niederlage im zweiten Playoffspiel gegen Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62736</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau gelingt es nicht, die zweite Playoff Partie f&uuml;r sich zu entscheiden und verliert in der Thuner Lachenhalle deutlich mit 18:27. Es ist dies...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 22:30:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">09744933c82f7a6735c4c1e0933a629b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:medium"><em>Dem HSC Suhr Aarau gelingt es nicht, die zweite Playoff Partie f&uuml;r sich zu entscheiden und verliert in der Thuner Lachenhalle deutlich mit 18:27. Es ist dies die logische Konsequenz eines Spiels, dass der HSC w&auml;hrend 60 Minuten nicht so gestalten konnte, wie er es sich vor der Partie vorgenommen hatte.</em> </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif; font-size:medium">Vor dem Spiel durfte man gespannt sein, ob es dem HSC gelingen w&uuml;rde, am &uuml;berzeugenden Auftritt des ersten Spiels anzuschliessen, oder ob sich der Ausfall von Martin Slaninka doch nicht spurenfrei kompensieren liesse. Die Thuner, sicherlich zus&auml;tzlich motiviert nach der Niederlage vor zwei Tagen in der Schachenhalle, legten einen furiosen Start hin. Schnell nach vorne spielend und konsequent verteidigend zogen brachten die Thuner bereits in den Startminuten einen Vorsprung von mehreren Toren zwischen sich und den Aargauern. Fast schon dominant der Auftritt von Wacker Thun, es war nichts zu sp&uuml;ren von Respekt vor dem Siegesteam aus Spiel eins. &Uuml;berlegt und konsequent spielten sie ihre Tore heraus, w&auml;hrend Cheftrainer Misha Kaufmann auf der Seite des HSC schon nach wenigen Minuten gezwungen war, erste Wechsel in seinem Team vorzunehmen.</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Diese trugen allerdings wenig zur Verbesserung des HSC-Spiels bei, denn anstatt durch einen Siebenmeter wieder auf zwei Tore an die Thuner heranzukommen, vergab der HSC diese M&ouml;glichkeit und kam in Folge die Konsequenzen zu sp&uuml;ren. So blieb der HSC w&auml;hrend der 10. und der 26. Spielminute ohne jegliche Treffer, hingegen mussten die G&auml;ste gleich sechs Thuner Tore hinnehmen, das Heimteam zog so auf 12:3 davon. Der HSC fand w&auml;hrend dieser Phase zum einen die Mittel nicht, an der solid verteidigenden Defensive vorbeizukommen, zum anderen scheiterten die Aargauer auch vermehrt am stark parierenden Thuner Schlussmann Marc Winkler, der am heutigen Abend eine herausragende Abwehrquote von 44% verbuchen konnte. Nach der gut viertelst&uuml;ndigen Baisse begann der HSC endlich wieder Tore zu erzielen, doch die Thuner liessen keineswegs nach und spielten nach wie vor mit viel Tempo und &Uuml;berzeugung nach vorne, was dem HSC ein Herankommen noch vor der Pause praktisch verunm&ouml;glichte. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel in der Thuner Lachenhalle das ern&uuml;chternde Zwischenergebnis von 16:6 an, es war eine Halbzeit, die in allen Belangen gegen den HSC lief. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Obwohl Wacker Thun nach der Pause gleich wieder zu seinem Spiel zur&uuml;ckfand, konnte auch der HSC zumindest gef&uuml;hlsm&auml;ssig die Startminuten der zweiten Halbzeit besser gestalten als noch vor der Pause. Resultatm&auml;ssig &auml;nderte sich resultatm&auml;ssig wenig, nach 38 Spielminuten hatte der HSC nach wie vor einen R&uuml;ckstand von zehn Toren aufzuholen, wollte man noch etwas Z&auml;hlbares aus Thun mit nach Hause nehmen. Eine Aufholjagt von zehn Toren gegen einen stark aufspielenden Gegner, w&auml;hrend der HSC selbst nach wie vor nicht &uuml;berzeugen konnte &ndash; es w&auml;re wohl ein Ding der Unm&ouml;glichkeit gewesen. Nichtsdestotrotz wirkte insbesondere die Defensive etwas stabiler als noch zuvor, offensiv trauten sich beispielsweise Manuel Zehner vermehrt, den Abschluss auch aus dem R&uuml;ckraum zu suchen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotzdem blieb der HSC auch als die Schlussphase langsam anbrachte klar chancenlos, dem HSC fehlten heute die Mittel, Wacker Thun noch einmal gef&auml;hrlich zu werden. Die Angriffe wurden in den Schlussminuten auf beiden Seiten noch einmal schneller ausgetragen, einige technische Fehler f&uuml;hrten aber zu keiner Resultatver&auml;nderung mehr. Alles, was dem HSC so &uuml;brigblieb, war, dem Thuner Gegner zum verdienten 27:18-Sieg zu gratulieren, die Thuner gleichen in der Finalserie so zum 1:1 aus. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Abwesenheit Slaninkas war heute sicherlich sp&uuml;rbar gewesen, insbesondere in der Defensive konnten sich die Thuner teilweise zu einfach durch die HSC-Defensive hindurchbrechen. Die Niederlage l&auml;sst sich aber nicht darauf reduzieren, verschiedene, andere Komponenten trugen gleichermassen dazu bei. Nun gilt es, die Entt&auml;uschung m&ouml;glichst schnell beiseite zu lassen und sich ordentlich auf das zweite Heimspiel der Playoff-Viertelfinalserie am kommenden Sonntag vorzubereiten. <em><strong>Let&rsquo;s go, HSC!</strong></em></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wacker Thun &ndash; HSC Suhr Aarau 27:18 (16:6)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Lachen Thun, SR: Brunner/Salah, 1230 Zuschauer</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Wacker Thun:</em> Winkler (11/25 Paraden), Wick (2/6 Paraden), Linder (1), Felder (3), Raemy (4), D&auml;hler (2), Suter (5), Lanz (1), Wyttenbach (3), Friedli, Huwyler Simon (2), Guignet (1), Manse (1), Huwyler Stefan (2), Krainer (1), Sorgen (1)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau: </em>Ferrante (7/18 Paraden), Marjanac (3/19), M&uuml;ller (1), Reichmuth (1), Isailovic, Zehnder (3), Prachar, Skvaril (7), Aufdenblatten (1), Rohr (1), Laube, Voelkin, Poloz (4), Christ, Strebel, Brandt (k.E.)</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Finalspiele der U19-Elite terminiert!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62723</link>
<description><![CDATA[Ein Jahr nach dem gewonnenen Vize Schweizermeistertiel 2017/2018 steht der U19 Elite-Nachwuchs des HSC Suhr Aarau erneut im Playoff-Final um den Schweizer Meistertitel...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Apr 2019 13:26:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e4cb6653ac77ffcda8e6031eb2756c47</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Ein Jahr nach dem gewonnenen Vize Schweizermeistertiel 2017/2018 steht der U19 Elite-Nachwuchs des HSC Suhr Aarau erneut im Playoff-Final um den Schweizer Meistertitel ihrer Alterskategorie. Der Traditionsverein unterstreicht damit eindr&uuml;cklich, eine f&uuml;hrende Talentschmiede mit nachhaltigem und durchg&auml;ngigen Juniorenkonzept zu sein. Zehn Akteure des zwanzigk&ouml;pfigen NLA-Kaders, das im Playoff-Viertelfinal mit 1:0 gegen den aktuellen Schweizermeister Wacker Thun in der Serie vorgelegt hat, entstammen dem eigenen Nachwuchs und standen auf ihrem Weg ins Fanionteam ebenfalls mindestens in einem Nachwuchsfinale bzw. gewannen einen oder mehrere Titel.</p>

<p>Ansporn genug f&uuml;r die aktuellen U19-Elitejunioren des HSC Suhr Aarau, es ihren Vorg&auml;ngern gleichzutun. Im Heimspiel vom Samstag, 27. April 2019 um 18.00 Uhr kann das Team um Trainer Alex Milosevic und Co Trainer Martin Prachar eine gute Ausgangslage schaffen, den n&auml;chsten Schweizer Meistertitel zu erreichen. Gegner ist diesmal die HSG Nordwest.&nbsp; Im R&uuml;ckspiel vom 4. Mai 2019, wird dann der Titel ab 15.00 Uhr in der Sporthalle Birsfelden zwischen den beiden Teams ausgemacht.</p>

<p>Die Playoff-Finalspiele der HSC U19 Elite im &Uuml;berblick:</p>

<p><strong>Samstag, 27.4.2019, 18.00 Uhr Schachenhalle Aarau - </strong>HSC Suhr Aarau &ndash; HSG Nordwest</p>

<p><strong>Samstag, 4.5.2019, 15.00 Uhr Birsfelden Sporthalle - </strong>HSG Nordwest &ndash; HSC Suhr Aarau</p>

<p>Der U19-Elitenachwuchs des HSC Suhr Aarau im Kampf um den Schweizer Meistertitel - BE THERE, HOPP HSC!</p>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Sieg und Rang 7 zum Saisonabschluss</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62638</link>
<description><![CDATA[Vorab m&ouml;chte sich das Medienteam vom HSC Suhr Aarau 2 f&uuml;r die lange Abwesenheit entschuldigen. Diverse weitere Verpflichtungen verunm&ouml;glichten es...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 11:17:18 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6da1af469a1cae86ab88ad23b62b2fc0</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText">Vorab m&ouml;chte sich das Medienteam vom HSC Suhr Aarau 2 f&uuml;r die lange Abwesenheit entschuldigen. Diverse weitere Verpflichtungen verunm&ouml;glichten es leider, den Fans und Sponsoren fristgerechte Hintergrundinformationen zu den Meisterschaftsspielen zu liefern.</p>

<p class="MsoPlainText">Bereits eine Weile ist es nun her, als man die Reise nach Solothurn antrat, um den Ligaerhalt mit einem Sieg &uuml;ber Biberist definitiv zu sichern. Leider konnte das Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt werden - zu einem Teil wohl dadurch geschuldet, dass man nach 4 Siegen in Serie die Spannung nicht mehr ganz so hoch halten konnte wie auch schon. So verlor man eine mehrheitlich ausgeglichene Partie, in der man nach 40 Minuten noch mit 3 Toren f&uuml;hrte, schlussendlich deutlich mit 30:26.</p>

<p class="MsoPlainText">Bevor man dann zu Hause gegen Langenthal die zweite Chance bekommen sollte, um den Sack zu zu machen, wurde der Ligaerhalt am gr&uuml;nen Tisch besiegelt. Aufgrund von 2 Mannschaftsr&uuml;ckz&uuml;gen wurde der Abstiegs-Modus neu definiert, wodurch Suhr Aarau nicht mehr auf die Barrage Pl&auml;tze abrutschen konnte. Modus-&Auml;nderungen hin oder her, mit dem folgenden</p>

<p class="MsoPlainText">32:22 Sieg gegen Langenthal w&auml;re der Ligaerhalt so oder so Tatsache gewesen. Geschw&auml;cht durch einen fr&uuml;hen Platzverweis eines Schl&uuml;sselspielers hielt sich die Gegenwehr der Berner G&auml;ste vor allem in der zweiten Halbzeit in Grenzen. Insbesondere das R&uuml;ckzugsverhalten war mittelm&auml;ssig, was das Zwoi ohne grosse M&uuml;he auszunutzen vermochte.</p>

<p class="MsoPlainText">Zum Saisonabschluss nahm man diesen Samstag noch eine Reise nach Herzogenbuchsee in Angriff. Da nicht nur der Ligaerhalt von Suhr Aarau feststand, sondern auch der Abstieg von Herzogenbuchsee, was es eine relativ belanglose Affiche. Nichts desto trotz w&auml;ren alles andere als zwei Punkte eine Entt&auml;uschung und Stimmungsd&auml;mpfer gewesen, was man nat&uuml;rlich nicht zulassen wollte. Eine kurze Zusammenfassung des Spiels:</p>

<p class="MsoPlainText">Erste Halbzeit nicht gut, zweite Halbzeit etwas besser. Vor allem die Chancenauswertung war zu Beginn mangelhaft, dank einer Steigerung steuerte man aber dennoch einem schlussendlich ungef&auml;hrdeten 21:26 Sieg entgegen.</p>

<p class="MsoPlainText">Nach einem verhaltenen Saisonstart kann der HSC Suhr Aarau 2 auf eine sehr erfolgreiche R&uuml;ckrunde zur&uuml;ckblicken: 6 Siege stehen 3 Niederlagen und einem Unentschieden gegen&uuml;ber. Das Saisonziel &bdquo;vorzeitiger Ligaerhalt&ldquo; wurde erreicht und mit dem 7. Tabellenschlussrang darf man mehr als zufrieden sein.</p>

<p class="MsoPlainText">Aufstellung Suhr/Aarau: Oli, Adi, Sean (5), Tobi, Stephan (3), Nici (9), Chregi (1), Tim, Loris (1), F&auml;bu (kurzhaar, 2), Kowa (3), Eisi (2).</p>

<p class="MsoPlainText">Burestobe Player of se Spiel: Adi. Nach seiner Einwechslung in der zweiten Halbzeit hielt er mit zahlreichen Paraden den Sieg fest.</p>

<p class="MsoPlainText">Gratulation!</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Checkübergabe und Ehrung des Mobiliar Topscorer</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62637</link>
<description><![CDATA[Am ersten Playoff-Viertelfinal-Heimspiel &uuml;berreichte Stephan Studer (Die Mobiliar, Generalagentur Aarau) unserem Topscorer Milan Skvaril (125 Tore) in Anwesenheit...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 10:50:35 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a422f9661aa705233a1bd0dc1bd11bd8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am ersten Playoff-Viertelfinal-Heimspiel &uuml;berreichte Stephan Studer (Die Mobiliar, Generalagentur Aarau) unserem Topscorer Milan Skvaril (125 Tore) in Anwesenheit von Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder einen Check &uuml;ber CHF 6&#39;650.- zu Gunsten unseres Nachwuchs.</p>

<p>Die Mobiliar belohnt die besten Punktesammler (Top Scorer) pro Team! So fliessen j&auml;hrlich &uuml;ber CHF 400&#39;000 an die Nachwuchsabteilungen der knapp 80 NLA- Basketball, Unihockey, Volleyball und Handball-Teams.</p>

<p>Herzlichen Dank!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Traumkombination ins Glück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62630</link>
<description><![CDATA[Von dieser Szene werden sie in der vergangenen Nacht noch getr&auml;umt haben. Sie, das sind Milan Skvaril, David Poloz und Tim Aufdenblatten. Ihres Zeichens allesamt...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Apr 2019 09:19:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7dd147be154d64a480d5e5ca528c05f5</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Von dieser Szene werden sie in der vergangenen Nacht noch getr&auml;umt haben. Sie, das sind Milan Skvaril, David Poloz und Tim Aufdenblatten. Ihres Zeichens allesamt Teamst&uuml;tzen des HSC Suhr Aarau und am sch&ouml;nsten und gleichzeitig entscheidenden Treffer beim 27:24-Sieg gegen Wacker Thun.</p>

<p>59:30 zeigt die Matchuhr an, als die 1231 Zuschauerinnen und Zuschauern in der sehr gut besetzten Aarauer Schachenhalle in tosenden Jubel ausbrechen. Der Grund daf&uuml;r ist der Treffer des Heimteams zum 26:24 nur wenige Sekunden nach dem Timeout. Topskorer Skvaril spielt auf Fl&uuml;gel Poloz, der im Flug quer auf Co-Captain Aufdenblatten legt und dieser versenkt eiskalt. Per Doppelflieger &ndash;so nennt sich diese Traumkombination &ndash; ins Gl&uuml;ck.</p>

<p>&laquo;Diesen Spielzug haben wir im Timeout genau so abgesprochen&raquo;, sagt HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann und erg&auml;nzt: &laquo;Ich w&uuml;rde in dieser Phase nicht mit so etwas rechnen, also habe ich auf den &Uuml;berraschungseffekt gesetzt.&raquo; Und das hat funktioniert. Auch Aufdenblatten, der den Treffer schliesslich erzielte, war nach der Schlusssirene erfreut: &laquo;Wir waren voll und ganz davon &uuml;berzeugt, dass es klappen wird. Umso sch&ouml;ner, dass wir damit recht behalten haben.&raquo;</p>

<p>Ein Traumtor entscheidet also die erste Partie der Playoff-Viertelfinalserie zwischen den Aargauern und den Berner Oberl&auml;ndern. Trotzdem: In der aus dem Eishockey bestens bekannten und &uuml;blichen Playoff-Manier h&uuml;teten sich die Exponenten des Heimteams in eine &uuml;berm&auml;ssige Euphorie zu verfallen. &laquo;Keine Frage, dieser Sieg ist enorm wichtig. Aber mehr als den ersten von drei Siegen haben wir heute Abend nicht geholt&raquo;, sagt Aufdenblatten, der mit sechs Treffern der erfolgreichste Werfer des HSC war.</p>

<p>Der Verlauf der Partie ist schnell erz&auml;hlt: Nach einem zwischenzeitlichen R&uuml;ckstand von drei Treffern in der Startphase k&auml;mpfte sich der HSC schnell wieder ins Spiel zur&uuml;ck. In der Folge wechselte die F&uuml;hrung zwischen den beiden Teams in regelm&auml;ssigen Abst&auml;nden. Erst in der Schlussphase gelang es dem HSC mit zwei Treffern vorzulegen. &laquo;Ich hatte das Gef&uuml;hl, dass wir gut im Spiel waren. Aber es ist uns trotz zahlreicher Chancen nicht gelungen, wegzuziehen&raquo;, sagt Aufdenblatten.</p>

<p>Die Wichtigkeit des Sieges sch&auml;tzt der Co-Captain der Aargauer auch deshalb als sehr hoch ein, weil seine Mannschaft nun morgen mit einem guten Gef&uuml;hl nach Thun reisen kann. &laquo;Wir wollten unbedingt verhindern, dass wir am Donnerstag mit einem schlechten Gef&uuml;hl an Spiel zwei fahren.&raquo; Tats&auml;chlich gab es f&uuml;r Suhr Aarau &ndash; vom 29:24-Sieg Anfang Februar in der Finalrunde einmal abgesehen &ndash; ausw&auml;rts in der Thuner Lachenhalle in der Vergangenheit schon sehr lange nichts mehr zu bejubeln.</p>

<p>Trotzdem d&uuml;rfte der HSC morgen (Anpfiff: 19.30 Uhr) mit breiter Brust zum zweiten Spiel der Best-of-5-Serie antreten. &laquo;Wir haben einen Schl&uuml;ssel gefunden, gut gek&auml;mpft und waren schlussendlich wohl einen Tick besser&raquo;, sagt Cheftrainer Kaufmann.</p>

<p>Drohen zwei Ausf&auml;lle f&uuml;r Spiel 2?</p>

<p>Allerdings ist auch dem Cheftrainer nicht entgangen, dass sowohl Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka als auch der rechte Fl&uuml;gel David Poloz nach der Partie hinkend zum sp&auml;ten Pasta-Essen auf der Trib&uuml;ne der Schachenhalle eintrudelten. Slaninka hatte sich bei einer Abwehraktion in der ersten Halbzeit das linke Knie verdreht und Poloz blieb nach einem Abschlussversuch ebenfalls vor der Pause auf der Platte liegen. Er beklagte sich &uuml;ber Schmerzen im Fuss. Sowohl der Slowake als auch der Tscheche mussten minutenlang gepflegt werden, konnten danach aber weitermachen.</p>

<p>Ob sie morgen bereits wieder einsatzf&auml;hig sind, war am Dienstagabend noch vollkommen offen. Sollte einer von ihnen oder gar beide ausfallen, w&auml;re es ein hoher Tribut, den der HSC dem Auftaktsieg zollen m&uuml;sste.</p>

<p>Nichtsdestotrotz: Der Playoff-Auftakt ist dem HSC gelungen &ndash; inklusive erinnerungsw&uuml;rdigem Traumtor.</p>

<p><strong>HSC Suhr Aarau - Wacker Thun 27:24 (13:14)</strong></p>

<p>Schachenhalle, Aarau. - 1231 Zuschauer. - SR Brunner/Salah</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Text: Aargauer Zeitung, 17.04.2019 - Dean Fuss</p>

<p>Bilder: Foto Wagner, Siglisdorf</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Publikumsliebling 2019: Deine Stimme für Dario, Martin und Patrick!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62349</link>
<description><![CDATA[Ab sofort kann die Lieblingsspielerin und der Lieblingsspieler der Saison 2018/19 gew&auml;hlt werden. Nominiert sind drei Spieler pro Team (SPL1 Frauen und NLA...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 13:13:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">12400fef04e7010941dab2fabd07f349</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ab sofort kann die Lieblingsspielerin und der Lieblingsspieler der Saison 2018/19 gew&auml;hlt werden. Nominiert sind drei Spieler pro Team (SPL1 Frauen und NLA M&auml;nner). Darunter sind Aush&auml;ngeschilder, &laquo;Chrampfer&raquo;, Topscorer, Schlitzohren, Leader oder auch Eigengew&auml;chse und &laquo;junge Wilde&raquo;. Seitens des HSC Suhr Aarau stehen Co-Captain Dario Ferrante, der sanfte Riese Martin Prachar sowie unser dienst&auml;ltestes Muskelpaket Patrick Strebel zur Wahl - sie freuen sich auf die zahlreichen Stimmen der treuen HSC-Familie und danken herzlich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</span></span></span></span></p>

<p><span style="line-height:150%"><span style="font-size:10.0pt"><span style="line-height:150%"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Pr&auml;sentiert wird die Wahl von MySports, gew&auml;hlt werden kann bis am 12. Mai 2019 unter <a href="http://www.swisshandballwards.ch">www.swisshandballwards.ch</a>, </span></span></span></span></p>

<p><strong><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#ff6600"><a href="https://www.swisshandballawards.ch/publikumsvoting"><span style="color:#ff6600">Hier geht&rsquo;s zur Abstimmung</span></a></span></span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Volltreffer: Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62348</link>
<description><![CDATA[Die zweite Austragung des exklusiven und aktiven Handballevents des HSC Suhr Aarau war wiederum ein echter Volltreffer! &Uuml;ber 30 Personen nahmen am Mittwochabend...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 13:05:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6f59c630a8fff378276f097735f219bd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die zweite Austragung des exklusiven und aktiven Handballevents des HSC Suhr Aarau war wiederum ein echter Volltreffer! &Uuml;ber 30 Personen nahmen am Mittwochabend des 11. April 2019 gemeinsam mit dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Event &laquo;Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars&raquo; teil, betraten dabei erneut das Spielfeld oder kehrten als ehemalige Handballer wieder darauf zur&uuml;ck.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das versprochene, exklusive Erlebnis und der einmalige Harzgeruch warteten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die in acht Gruppen (je mit einem Teamleader und erprobten Siebenmeter-Sch&uuml;tzen des NLA-Teams) in Gruppen- sowie Finalspielen gegeneinander antraten. Im Anschluss an den Wettkampf, in dem sch&ouml;ne Wurfvarianten gegen die Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und Tim B&uuml;sching zu sehen waren, servierte Gigi aus Suhr seine feinen Holzofenpizzas.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ein einmaliges Erlebnis, das in Erinnerung bleiben wird und nach einer erneuten Wiederholung schreit. Herzlichen Dank allen, an diesem besonderen Event beteiligten Personen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Playoff-Viertelfinalserie beginnt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62343</link>
<description><![CDATA[Vier Mal sind der HSC Suhr Aarau und Wacker Thun in Haupt- und Finalrunde der Saison 2018/19 aufeinandergetroffen. Je zwei Mal konnte jedes Team dabei gewinnen,...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 12:55:27 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">742c95485246cab22644748ba2cb9516</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Vier Mal sind der HSC Suhr Aarau und Wacker Thun in Haupt- und Finalrunde der Saison 2018/19 aufeinandergetroffen. Je zwei Mal konnte jedes Team dabei gewinnen, einmal als Gastgeber und einmal als Gast. In sp&auml;testens knapp zwei Wochen wird die Bilanz h&ouml;chstens f&uuml;nf Spiele mehr ausweisen und nicht mehr ausgeglichen sein k&ouml;nnen - im Playoff-Viertelfinalduell wird jenes Team, das zuerst drei (und damit mindestens ein Sieg mehr als der Gegner) Siege erringt weiterziehen, w&auml;hrend f&uuml;r den Verlierer die Saison 2018/19 zu Ende sein wird.</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Die Playoff-Viertelfinalserie zwischen dem HSC Suhr Aarau und Wacker Thun im &Uuml;berblick:</strong></em></p>

<p><strong>Playoff-Viertelfinal I</strong><br />
Dienstag, 16. April 2019, 20:00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC - Wacker Thun</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Playoff-Viertelfinal II</strong><br />
Donnerstag, 18. April 2019, 19:30 Uhr, Lachenhalle<br />
Wacker Thun - HSC</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Playoff-Viertelfinal III</strong><br />
Sonntag, 21. April 2019, 16:00 Uhr, Schachenhalle<br />
live bei MySports<br />
HSC - Wacker Thun</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>(Playoff-Viertelfinal IV)</strong><br />
Dienstag, 23. April 2019, 19:30 Uhr, Lachenhalle<br />
Wacker Thun - HSC</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>(Playoff-Viertelfinal V)</strong><br />
Donnerstag, 25. April 2019, 20:00 Uhr, Schachen<br />
HSC - Wacker Thun</p>

<p><a href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-playoffs-2018-19-1534947941393001220.html" target="_blank">Tickets f&uuml;r die Heimspiele zu Vorzugspreisen via eventfrog.ch...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ausgerechnet f&uuml;nf Tage vor dem Cupfinal Mitte M&auml;rz gastierte Wacker Thun letztmals in der Schachenhalle. Gerade noch rechtzeitig vor der ersten Titelvergabe der Saison kehrte das ehemalige HSC-Eigengew&auml;chs Nicolas Suter in den Wacker-Kader zur&uuml;ck. Er und seine Teamkollegen tankten das gew&uuml;nschte Selbstvertrauen in der Schachenhalle, das sie mitunter und angef&uuml;hrt von einem &uuml;berragenden Flavio Wick zum sensationellen Cup-Triumph nach Verl&auml;ngerung gegen die Kadetten Schaffhausen f&uuml;hrte. So gesehen kann sich der HSC Suhr Aarau (wenn auch einen kleinen Teil) am Thuner-Cupsieg abschneiden und wird dadurch entsprechend zus&auml;tzlich motiviert in die Viertelfinalserie steigen. Im Glauben an die eigene St&auml;rke und mit dem Selbstvertrauen einer bisher &uuml;berragenden Saison, die vor den Playoffs auf dem sensationellen, noch nie dagewesenen dritten Platz abgeschlossen wurde. Aber auch im Wissen um die Gef&auml;hrlichkeit des mitaufgebauten, wiedererstarkten Gegners, der einmal mehr bewiesen hat, dass er dann besonders zur Stelle ist, wenn es gilt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wenn es um alles oder nichts geht, ist das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann noch nicht ganz so erfahren, wie es die Thuner sind. Aber auch in der dritten Saison in der es hintereinander die Finalrunde erreicht hat, hat es seine kontinuierliche Entwicklung erneut eindr&uuml;cklich unter Beweis gestellt - in den Playoffs soll nun der n&auml;chste Schritt folgen. Dabei wird der Heimvorteil &auml;usserst wertvoll sein. Nicht nur, weil der HSC Suhr Aarau seine Spiele im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz austragen darf, sondern auch, weil die Thuner ihrerseits &uuml;ber eine stimmungsvolle Heimhalle verf&uuml;gen, den Heimvorteil aber mit mindestens einem Ausw&auml;rtssieg im Schachen &quot;stehlen&quot; m&uuml;ssen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><span style="color:#e74c3c"><strong>ALLE IN ROT</strong></span><br />
			Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht sich zur Schaffung einer einzigartigen Schachenhallen-Heimspielkulisse, dass alle Zuschauerinnen und Zuschauer jeweils mit rotem Oberteil an die Playoff-Viertelfinal-Heimspiele in die Schachenhalle kommen. Der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz soll gewohnt lautstark und gleichzeitig farbig imposant seinen Teil zum Erfolg beitragen. Wir freuen uns mit Heimvorteil und der treuen HSC-Familie im R&uuml;cken, die Playoff-Viertelfinals in Angriff nehmen zu d&uuml;rfen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sportlich wird ein k&auml;mpferisches, emotionales Duell erwartet, das vom Abwehr- und Umschaltspiel beider Teams gepr&auml;gt sein wird. Die Torh&uuml;ter-Duelle zwischen den Duos Marjanac/Ferrante sowie Winkler/Wick werden ebenfalls mitentscheidend sein. Und dann ist da die Debatte um den Playoff-Rhythmus mit Spielen im ungewohnten und &auml;usserst intensiven Zwei- bzw. Drei-Tages-Rhythmus, den sich die Thuner aus ihrem Championsleague-Halbjahr 2018 vielleicht etwas besser gewohnt sein werden, als der HSC Suhr Aarau. Die sp&uuml;rbare Vorfreude, Euphorie und Stimmung in der Halle werden aber bestimmt ihren Teil beitragen und die hohe Belastung vergessen machen - es steht nicht weniger als die Halbfinalqualifikation und die Europacup-Teilnahme sowie ferner gar maximal der Meistertitel als h&ouml;chste Zielsetzung und bedeutendster Titel im nationalen Handball- und Mannschaftssport auf dem Spiel - daf&uuml;r lohnt es sich doch, gemeinsam als HSC-Familie alles zu geben, HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Publireportage: Der HSC-Partner Physio Mitteldorf, Buchs im Porträt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62275</link>
<description><![CDATA[Die Physiotherapie Mitteldorf liegt im Zentrum von Buchs und ist sowohl mit &ouml;ffentlichen als auch mit privaten Verkehrsmitteln bestens erreichbar. J&uuml;rg...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Apr 2019 08:55:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2239fcdff04e58278716a63c76aff341</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Physiotherapie Mitteldorf liegt im Zentrum von Buchs und ist sowohl mit &ouml;ffentlichen als auch mit privaten Verkehrsmitteln bestens erreichbar. J&uuml;rg Merz, Inhaber des Gesundheitszentrums, arbeitet seit 29 Jahren f&uuml;r den ehemaligen TV Suhr und heutigen HSC Suhr Aarau.&nbsp; Sein Praxisteam besteht aus sechs PhysiotherapeutInnen und einer Sekret&auml;rin.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Praxis ist nicht nur Anlaufstelle f&uuml;r &nbsp;Leistungs- und &nbsp;SpitzensportlerInnen, sondern auch f&uuml;r Krankenkassen- und Unfall-Patienten. Ausserdem verf&uuml;gt die Praxis &uuml;ber einen kleinen Trainingsraum, der auch von privaten Interessierten genutzt werden kann.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Physiotherapie Mitteldorf hebt sich vor allem durch spezielle Kompetenzen im Bereich der Gesundheitsvorsorge (Pr&auml;vention) von anderen Anbietern im Medizinal-Sektor ab. J&uuml;rg Merz ist Instruktor und Lehrer f&uuml;r analytische Biomechanik nach dem Konzept R. Sohier, einem belgischen Physiotherapeut (2018 verstorben). Mit definierten Untersuchungsmethoden, bei denen auch ein Fadenkreuzlaser zur Anwendung kommt, sucht Merz nach Bewegungsst&ouml;rungen an Gelenken, noch bevor Schmerzen auftreten. Die gefundenen St&ouml;rungen werden mit feinen Behandlungstechniken behoben und in ihrer Funktion optimiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seinen MitarbeiterInnen offeriert Merz den gesamten Grundkurs dieser Technik, welcher 300 Ausbildungsstunden dauert und w&auml;hrend fast 2 Jahren mit Transferarbeiten vertieft wird. Beim HSC Suhr Aarau wendet Merz mit Marino Schmid, einem seiner Angestellten und ausgebildeten Sohier-Therapeuten, das Konzept in der Reha und in den Pflegestunden ebenfalls an.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auf die neue Saison 2019/20 hin ist geplant, dass die NLA-Spieler beim Einlaufen/Aufw&auml;rmen neu gelernte &Uuml;bungen anwenden, welche die Verletzungsgefahr im Handballspiel reduzieren, indem die Gelenke entsprechend auf die sportspezifischen Belastungen vorbereitet werden. Die Idee stammt urspr&uuml;nglich von Martin Asker und wird von Merz konzeptspezifisch angepasst.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als treuer Partner des HSC Suhr Aarau freut sich die Physiotherapie Mitteldorf auf die bevorstehenden Playoffs, w&uuml;nscht der gesamten HSC-Familie spannende und erfolgreiche sowie insbesondere den betreuten NLA-Spielern verletzungsfreie Spiele &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Physiotherapie Mitteldorf ist t&auml;glich ge&ouml;ffnet: von Montag-Donnerstag von 06.30 -19.00 Uhr, Freitags von 06.30-17.00 Uhr und Samstags von 09.00-12.00 Uhr.</p>

<p style="text-align:justify">Das Sekretariat ist besetzt von Montag bis Freitag von 08.00-12.00 Uhr.</p>

<p style="text-align:justify">Telefonische Anmeldungen unter 062 823 770 20 oder per mail: <a href="mailto:info@physiomitteldorf.ch">info@physiomitteldorf.ch</a></p>

<p style="text-align:justify"><strong><span lang="DE" style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><a href="http://www.physiomitteldorf.ch">www.physiomitteldorf.ch</a></span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Viertelfinalspiele angesetzt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62239</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat die Finalrunde auf dem sensationellen dritten Schlussrang abgeschlossen und trifft in den Playoff-Viertelfinals auf den Titelverteidiger...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Apr 2019 17:15:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">34722d596c8fdf817cf53405e68feacc</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat die Finalrunde auf dem sensationellen dritten Schlussrang abgeschlossen und trifft in den Playoff-Viertelfinals auf den Titelverteidiger sowie amtierenden Cupsieger Wacker Thun. Die bis zu f&uuml;nf Partien der Best-of-five-Serie wurden nun angesetzt und finden wie folgt statt:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Playoff-Viertelfinal I</strong><br />
Dienstag, 16. April 2019, 20:00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC - Wacker Thun</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Playoff-Viertelfinal II</strong><br />
Donnerstag, 18. April 2019, 19:30 Uhr, Lachenhalle<br />
Wacker Thun - HSC</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Playoff-Viertelfinal III</strong><br />
Sonntag, 21. April 2019, 16:00 Uhr, Schachenhalle<br />
live bei MySports<br />
HSC - Wacker Thun</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>(Playoff-Viertelfinal IV)*</strong><br />
Dienstag, 23. April 2019, 19:30 Uhr, Lachenhalle<br />
Wacker Thun - HSC</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>(Playoff-Viertelfinal V)*</strong><br />
Donnerstag, 25. April 2019, 20:00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC - Wacker Thun</p>

<p style="text-align:justify">* Spiel vier und f&uuml;nf finden nur statt, sofern bis dahin keines der beiden Teams die Serie f&uuml;r sich entschieden hat (daf&uuml;r sind drei Siege n&ouml;tig).</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://eventfrog.ch/de/p/gruppen/hsc-suhr-aarau-playoffs-2018-19-1534947941393001220.html#!#ticket-container" target="_blank">Tickets zu Vorzugspreisen gibt es wie gewohnt im Online-Vorverkauf bei unserem Ticketingpartner eventfrog.ch...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#e74c3c"><strong>ALLE IN ROT</strong></span><br />
Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht sich zur Schaffung einer einzigartigen Schachenhallen-Heimspielkulisse, dass alle Zuschauerinnen und Zuschauer jeweils mit rotem Oberteil an die Playoff-Viertelfinal-Heimspiele in die Schachenhalle kommen. Der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz soll gewohnt lautstark und gleichzeitig farbig imposant seinen Teil zum Erfolg beitragen. Wir freuen uns mit Heimvorteil und der treuen HSC-Familie im R&uuml;cken, die Playoff-Viertelfinals in Angriff nehmen zu d&uuml;rfen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fast perfekter 28:25-Heimsieg besiegelt fast perfekte Finalrunde</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/62013</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gelingt mit dem 28:25-Heimerfolg in der zehnten und somit letzten Partie der Finalrunde den insgesamt sechsten Sieg und darf sich so &uuml;ber...]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 23:14:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c3730190d33b2dba1e93e16f9d3fc729</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gelingt mit dem 28:25-Heimerfolg in der zehnten und somit letzten Partie der Finalrunde den insgesamt sechsten Sieg und darf sich so &uuml;ber einen erfreulichen Abschluss freuen. In der rangierungsm&auml;ssig bedeutungslosen Partie setzt sich der HSC am Ende erneut aufgrund spielstarken Startminuten gegen den Berner Vertreter durch und beendet die Finalrunde offiziell auf dem erfreulichen dritten Rang.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es h&auml;tte einen Sieg des BSV Bern mit mehr als 55 Toren Unterschied gebraucht, um dem HSC diesen Tabellenrang noch strittig zu machen. Dementsprechend entspannt konnte das Heimteam die Begegnung in der heimischen Schachenhalle entgegennehmen, obwohl man auf HSC-Seite dennoch &uuml;berzeugt war, die Finalrunde mit einem positiven Resultat abzuschliessen. Dies zeigte sich sofort in den Startminuten, in welchen der HSC schnell auf 6:3 davonziehen konnte, da zum einen die Berner nicht gleich engagiert in die Partie starteten wie der HSC, zum anderen sich HSC-Schlussmann Dragan Marjanac in pr&auml;chtiger Verfassung zeigte. Er vereitelte in den ersten zehn Minuten gleich f&uuml;nf von acht Torsch&uuml;sse und trug so massgeblich zum Blitzsstart des HSC bei. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Getragen von der Euphorie des Heimpublikums war der HSC versucht, das Hoch m&ouml;glichst lange aufrecht zu erhalten. Dagegen wehrte sich nun aber vermehrt auch das Gegnerteam, allen voran in der Person von BSV-Topskorer Simon Getzmann, der mit seinem Dreierpack in Folge durch verwandeltem Siebenmeter, technischem Fehler auf HSC-Seite und Fehlschuss mit anschliessendem Kontertreffer den R&uuml;ckstand seines Teams praktisch im Alleingang wettmachte. Folglich kam der HSC weniger schnell zum Abschluss und verspielte einige Torm&ouml;glichkeiten, weshalb die G&auml;ste in der 23. Spielminute den Ausgleich erzielen konnten. HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann sah sich gezwungen, einige Wechsel in seinem Team vorzunehmen, die aber den Schwung der Startphase nicht wiederaufbringen konnten. Im Gleichschritt, beide Teams wirkten in den letzten zehn Minuten etwas lethargisch und tr&auml;ge, n&auml;herte sich das Spiel dem Pausenpfiff. In der zweitletzten Minute vor der Halbzeitpause gelang dem BSV Bern zwar zum ersten Mal in dieser Partie sogar den F&uuml;hrungstreffer zum 13:12, allerdings konnte ihr Minivorsprung nicht bis zur Pause standhalten &ndash; das Heimteam glich noch vor der Pause zum 13:13 aus.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie zuvor die Schlussphase der ersten Halbzeit gestaltete sich auch der Start in die zweite H&auml;lfte ausgeglichen, beide Seiten wurden ausserdem tangiert von einigen Zeitstrafen, die keinem der beiden Teams den entscheidenden Vorsprung einbringen konnten. Ein munteres hin und her, mal mit ausgeglichenem Resultat, mal mit kleinem HSC-Vorsprung, zeichnete sich ab, welches auch f&uuml;r den Rest der Partie mehr oder weniger so bestehen blieb. Der HSC h&auml;tte den Unterschied schon fr&uuml;h klarmachen k&ouml;nnen, w&auml;re er nicht durch zus&auml;tzliche Zweiminutenstrafen, die unter anderem auch den Ausschluss von Nikola Isailovic nach drei Zweiminutenstrafen mit sich brachten, und einigen erfolgreiche Torabschl&uuml;sse, die allerdings wegen eines vorangegangenen Fouls bereits abgepfiffen worden waren, zus&auml;tzlich eingeschr&auml;nkt worden. So fiel die Entscheidung der Partie erst in den letzten f&uuml;nf Spielminuten, in welchen der HSC erneut auf drei Punkte davonziehen konnte. Diesmal liess sich das Heimteam den Vorsprung nicht mehr nehmen, die Schlusssirene machte den 28:25-Abschlusssieg und somit der definitive dritte Tabellenrang in der Finalrunde Tatsache.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Es war heute ein schweres Spiel f&uuml;r uns, da Bern im Gegensatz zu uns aufspielen musste. Dennoch haben wir als Mannschaft Moral gezeigt und k&ouml;nnen nun mit einem guten Gef&uuml;hl die Playoffs gegen Wacker Thun in Angriff nehmen&raquo;, meint ein erfreuter Cheftrainer Misha Kaufmann nach der Partie. Ebenfalls zufrieden &auml;ussert sich HSC-Torh&uuml;ter und heutiger Best Player Dragan Marjanac: &laquo;Nat&uuml;rlich bin ich zufrieden mit meiner Leistung, aber nat&uuml;rlich auch mit derjenigen des Teams&raquo;, und f&uuml;gt hinzu: &laquo;Wir sind froh, dass wir eine fast perfekte Finalrunde mit dem heutigen Sieg abschliessen konnten.&raquo; Optimistisch und mit grosser Freude blickt Marjanac auch den Playoff-Partien gegen Thun entgegen. Es werde eine tolle Pr&uuml;fung f&uuml;r die ganze Mannschaft werden, auf welche er sich schon heute freut. Wir teilen deine Meinung, Dragan, und sind gespannt, welch Spektakel uns die Playoffs noch erbringen werden. <em><strong>See you at the playoffs, HSC!</strong></em></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau - Bern Muri 28:25 (13:13)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle, Aarau. &ndash; 927 Zuschauer. &ndash; SR Capoccia/Jucker.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (12/37 Paraden), Ferrante, M&uuml;ller (5), Reichmuth (2), Isailovic (4), Zehnder (1), Prachar, Aufdenblatten (5), Rohr (2), Laube, Voelkin, Poloz (1), Stebel, Slaninka (3), Skvaril (5).</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>BSV&nbsp;Bern:</em> Tatar (6/32 Paraden), Milosevic, Eggimann, Schneeberger (5), Heer, Baumgartner, Getzmann (5), Striffeler, Kusio (2), Gerlich (3), Strahm, Szymanski (6), Rohr, Arn, M&uuml;hlemann (4).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#Update: Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars am Mittwoch, 10. April 2019</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59958</link>
<description><![CDATA[Am Mittwoch, 10. April 2019 l&auml;dt Sie der HSC Suhr Aarau bereits zum zweiten Mal zum beliebten, ganz speziellen, aktiven Handballevent &quot;Penalty &amp; Pizza...]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 08:58:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3adb26fe4d465fe18b9eaa2f3f58ad2f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>HSC-Adlers</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Mittwoch, 10. April 2019 l&auml;dt Sie der HSC Suhr Aarau bereits zum zweiten Mal zum beliebten, ganz speziellen, aktiven Handballevent &quot;Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars&quot; ein. Betreten Sie erstmals das Spielfeld oder kehren Sie als ehemaliger Handballer wieder darauf zur&uuml;ck: Zeigen Sie beim Penaltywerfen gegen unsere HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und Dario Ferrante sowie unterst&uuml;tzt von unseren erprobten Feldspielern Ihre Wurfvarianten. Der einmalige Harzgeruch und ein exklusives Erlebnis warten auf Sie - wir auch!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Mittwoch, 10. April 2019 findet in der <em><strong>Hofstattmatten Trainingshalle in Suhr</strong></em> von 18.30 bis 21.00 Uhr das Event &laquo;Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars&raquo; statt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Total sind 8 Teams &agrave; 5 Personen im Wettbewerb, die mittels Penaltywerfen in einer Gruppenphase und Finalspielen gegeneinander antreten und so den Sieger ermitteln. Das gemeinsame Pizzaessen mit dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau rundet diesen einzigartigen Event, der bewusst zwischen dem Finalrunden-Ende und dem Beginn der Playoff-Viertelfinals stattfindet, ab.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die 8 Teams werden von folgenden Spielern angef&uuml;hrt:</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 1 &ndash; Tim Aufdenblatten</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 2 &ndash; <em><strong>Nikola Isailovic*</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 3 &ndash; Matthias M&uuml;ller</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 4 &ndash; Timothy Reichmuth</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 5 &ndash; Manuel Zehnder</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 6 &ndash; <em><strong>Julius Voelkin*</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 7 &ndash; Raphael Rohr</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 8 &ndash; Patrick Strebel</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">* Aufgrund ihres Einsatzes mit der tschechischen Nationalmannschaft werden die urspr&uuml;nglich vorgesehenen Penaltywerfer David Poloz und Milan Skvaril leider nicht zur Verf&uuml;gung stehen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Anmelden, einwerfen und gewinnen!</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Sie k&ouml;nnen sich Ihr Team selber aussuchen &ndash; es stehen vier Pl&auml;tze je Team zur Verf&uuml;gung.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">(Die Einteilung erfolgt nach Eingang der Anmeldungen)</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Teilnahmegeb&uuml;hr betr&auml;gt CHF 150.- pro Person inkl. Einw&auml;rmen und Penaltywerfen, allen Getr&auml;nken und einer Pizza Ihrer Wahl. Das Siegerteam erh&auml;lt einen einmaligen und nicht k&auml;uflichen &Uuml;berraschungspreis!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Machen Sie mit? Sie k&ouml;nnen uns Ihre Teilnahme per E-Mail via marketing@hscsuhraarau.ch oder telefonisch via 062 842 05 55 mitteilen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und w&uuml;nschen Ihnen bis dahin eine erfolgreiche, verletzungsfreie Zeit.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einstimmen &amp; Einschwören</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/61422</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau wird nach dem Sieg in Winterthur die Finalrunde 2018/19 auf dem sensationellen dritten Rang beschliessen und mit Heimvorteil in die...]]></description>
<pubDate>Thu, 04 Apr 2019 09:00:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">780bd4e7dfc47ed93288ed3a8f5e36c1</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau wird nach dem Sieg in Winterthur die Finalrunde 2018/19 auf dem sensationellen dritten Rang beschliessen und mit Heimvorteil in die Playoff-Viertelfinals gehen! Es hat damit seine Entwicklung eindr&uuml;cklich fortgesetzt und sich unter den Top-Handballteams des Landes etabliert. Der Verdienst der Mannschaft und dieser Erfolg ist ein noch nie dagewesener, nicht selbstverst&auml;ndlicher - und dennoch kommt das, was wirklich z&auml;hlt erst noch: die Playoffs, in denen es um Alles oder Nichts geht und auf die sich das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann mit seinem zehnten und letzten Finalrunden-Auftritt vom kommenden Donnerstag, 04. April 2019 (20:15 Uhr Schachenhalle Aarau) gemeinsam mit der treuen HSC-Familie einstimmen und einschw&ouml;ren m&ouml;chte - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Findet man einen kurzen Moment um Inne zu halten und sich dar&uuml;ber bewusst zu werden, dass das Abschneiden des HSC Suhr Aarau nach der Finalrunde auf dem dritten Platz einer nicht selbstverst&auml;ndlichen Sensation gleichkommt, wird dies nur im Ansatz der Leistung gerecht, die das NLA-Team unterst&uuml;tzt von so vielen wertvollen Menschen aus dem Umfeld da gemeinsam realisiert hat. Umso sch&ouml;ner ist es, dass dies am Donnerstag im Finalrundenabschliessenden Heimspiel gegen den BSV Bern zumindest ein wenig zelebriert und genossen werden kann, bevor es mit Beginn der Playoff-Viertelfinals (ab dem 16. April 2019) sportlich nicht mehr ganz so viel Wert haben wird - zumindest f&uuml;r den Moment. Das Erreichte bleibt und neue Ziele r&uuml;cken in den Fokus des HSC Suhr Aarau, der die hervorragende Saison mit dem &Uuml;berstehen der Viertelfinals und der damit verbundenen Qualifikation f&uuml;r den Europacup-Wettbewerb in einem ersten Schritt weiter erfolgreich gestalten will. Das Motto &quot;jedes Spiel gewinnen zu wollen&quot; und &quot;nach dem Maximum zu streben&quot; bleibt dabei auch in den Playoffs bestehen, nach oben scheint in dieser Saison alles offen, obschon die Belastung mit maximal bis zu 15 Spielen innert&nbsp; 44 Tagen enorm hoch sein wird. Zum Vergleich: Die letztlich 24 Partien aus Hauptrunde und Finalrunde wurden innert 31 Wochen (darunter drei Wochen Vorbereitung im Januar 2019) gespielt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Davon steht eine Finalrunden-Partie nun noch aus. Am Donnerstag erwartet unser Team den BSV Bern im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, will sich dabei mit einem guten Gef&uuml;hl aus der Finalrunde und in die Nationalmannschaftspause verabschieden, bevor es dann um alles geht. F&uuml;r den Gegner aus der Hauptstadt geht es indes im letzten Spiel vom Donnerstag noch darum, den vierten Schlussrang zu verteidigen und dementsprechend ebenfalls den Heimvorteil zu sichern. Die Endst&auml;nde der Partien zwischen dem HSC Suhr Aarau und BSV Bern sowie vom Aufeinandertreffen zwischen St. Gallen und Thun werden dann Klarheit dar&uuml;ber schaffen, wer in den Playoff-Viertelfinals auf wen treffen wird und wer im Duell Vierter gegen F&uuml;nfter den Heimvorteil geniessen wird. Ein Playoff-Aufeinandertreffen mit unserem n&auml;chsten Gegner ist indes nicht mehr m&ouml;glich - entweder wird uns St. Gallen oder Thun gegen&uuml;berstehen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bald gilt der sportliche Fokus den Playoffs, noch aber nur dem n&auml;chsten Spiel. Und da gilt es nicht nur sportlich, den BSV Bern bezwingen zu wollen, sondern auch im Zuschauer-Ranking noch final zu &uuml;berholen. 1&#39;094 Zuschauerinnen und Zuschauer sind daf&uuml;r n&ouml;tig, um am Ende mit 4989 Zuschauerinnen und Zuschauern in f&uuml;nf Finalrunden-Heimspielen auf dem zweiten Platz zu landen und damit einen der beiden Clubs hinter sich zu lassen, der seit dieser Saison in einer schmucken neuen Arena seine Heimspiele austragen darf. Es w&auml;re ein weiteres Ausrufezeichen unter eine unglaubliche Saison, deren Highlight-Spiele erst noch bevorstehen werden - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>BRING A FRIEND - HSC-Mitgliederaktion</strong><br />
			Hilf uns, auch nach Abschluss der Finalrunde, die Zuschauerstatistik anzuf&uuml;hren. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/54331/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Mehr zur Finalrunden-Aktion f&uuml;r HSC-Mitglieder...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet Toni Kern als Elite-Nachwuchstrainer und technischen Leiter</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/61417</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, seinen erfolgreichen Nachwuchsbereich zur kommenden Saison 2019/20 per 01. Juni 2019 mit dem Swiss Olympic-Berufstrainer und angehenden...]]></description>
<pubDate>Tue, 02 Apr 2019 10:44:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">044e3d903e80ee75a64e75c945bca743</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, seinen erfolgreichen Nachwuchsbereich zur kommenden Saison 2019/20 per 01. Juni 2019 mit dem Swiss Olympic-Berufstrainer und angehenden A-Lizenzinhaber des Schweizerischen Handballverbandes (SHV) Toni Kern verst&auml;rken zu d&uuml;rfen.</span></span></strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Toni Kern ersetzt den zum Saisonende 2018/19 von seinem Amt als U19-Elitetrainer und Rookies-Verantwortlichen aus beruflichen Gr&uuml;nden zur&uuml;cktretenden Alex Milosevic, f&uuml;r dessen geleisteten Dienste und die gesch&auml;tzte Zusammenarbeit w&auml;hrend der vergangenen zwei Jahre sich der HSC Suhr Aarau herzlich bedankt.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Toni Kern wird die Hauptverantwortung f&uuml;r die beiden Elite-Teams der &auml;ltesten Nachwuchsjahrg&auml;nge (U17- und U19-Elite) &uuml;bernehmen und gleichzeitig als technischer Leiter die systematische F&ouml;rderung der Nachwuchsspieler und -trainer sicherstellen. Mit der Verpflichtung von Toni Kern nimmt der HSC Suhr Aarau den n&auml;chsten Schritt in der Professionalisierung und Entwicklung seiner mit bisher 19 Schweizermeister-Titeln erfolgreichen Nachwuchsarbeit. </span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Daniel Gnehm, zust&auml;ndiges Vorstandsmitglied sagt stellvertretend f&uuml;r die Vereinsf&uuml;hrung: &laquo;Wir freuen uns ausserordentlich, in Zusammenarbeit mit Toni Kern unseren Nachwuchsbereich zuk&uuml;nftig nachhaltig weiterentwickeln zu d&uuml;rfen. Wir heissen ihn in der HSC-Familie herzlich willkommen und w&uuml;nschen ihm viel Freude, Zufriedenheit und Erfolg bei seinen neuen Aufgaben f&uuml;r den HSC Suhr Aarau.&raquo;</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Als ehemaliger Nachwuchs-Nationalspieler Deutschlands, Bundesligaspieler bei den F&uuml;chsen Berlin, Schweizer Meister mit GC Amicitia Z&uuml;rich, langj&auml;hriger SPL1-Trainer und Sportchef Frauen bei GC Amicitia Z&uuml;rich sowie Trainer im Regionalen Leistungszentrum (RLZ) der United School of Sports Z&uuml;rich bringt Toni Kern viele wertvolle Erfahrungen und Kompetenzen mit zum HSC Suhr Aarau. Dank der Berufstrainerausbildung und der entsprechenden Trainerlizenz erf&uuml;llt er zudem die Anforderungen, welche auch vom Schweizerischen Handballverband (SHV) zur Professionalisierung des Nachwuchsbereichs gefordert werden. Davon wird der HSC Suhr Aarau in der bereits gut aufgestellten Nachwuchsabteilung nachhaltig profitieren. </span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Neben der sportlichen F&uuml;hrung des U17- und U19-Eliteteams sowie der Mitverantwortung beim schweizweit einzigartigen Nachwuchs-F&ouml;rderprojekt &laquo;HSC-Jungfalken&raquo; wird er in enger Kooperation mit allen HSC-Nachwuchstrainern verantwortlich sein f&uuml;r die Umsetzung des HSC-Ausbildungsleitadens sowie in enger Absprache mit NLA-Cheftrainer Misha Kaufmann f&uuml;r die stufengerechte Implementierung eines einheitlichen, vereins&uuml;bergreifenden Spielsystems in Angriff und Abwehr. </span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Toni Kern zeigt sich entsprechend vorfreudig auf seine bevorstehende Zeit und die neuen Herausforderungen beim HSC Suhr Aarau: &laquo;F&uuml;r mich ist es sch&ouml;n, wieder im Nachwuchs zu arbeiten. Schliesslich legen wir dort die Grundsteine, f&uuml;r ihren Weg im Aktivbereich. Der HSC Suhr Aarau ist bekannt f&uuml;r seine gut ausgebildeten Junioren, ich freue mich darauf mit ihnen zu arbeiten.&raquo;</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 02. April 2019</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Reaktion geglückt – Auswärtssieg in Winterthur!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/61274</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat den Weg auf die Siegesstrasse nach zuletzt zwei Niederlagen und einem Unentschieden wiederfinden k&ouml;nnen und besiegt den Zweitplatzierten...]]></description>
<pubDate>Sat, 30 Mar 2019 20:37:57 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">88a983d87235197141ea99823b3b66c4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau hat den Weg auf die Siegesstrasse nach zuletzt zwei Niederlagen und einem Unentschieden wiederfinden k&ouml;nnen und besiegt den Zweitplatzierten Pfadi Winterthur ausw&auml;rts mit 31:27. Obwohl sich das Resultat schnell in die gew&uuml;nschte Richtung entwickelte, war der heutige Triumph keineswegs ein Selbstl&auml;ufer. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Denn auch das Z&uuml;rcher Heimteam hatte allen Grund, die Partie positiv gestalten zu wollen, befanden sie sich vor dem Spiel mit 34 Z&auml;hlern punktem&auml;ssig ex aequo mit den Kadetten Schaffhausen, die ebenfalls heute Wacker Thun gegen&uuml;berstanden und sich am Ende mit einem Remis abfinden mussten. Es w&auml;re also die Chance gewesen f&uuml;r die Winterthurer, am heutigen Abend in der AXA Arena die Tabellenf&uuml;hrung zu &uuml;bernehmen. Wie das Heimteam wollten aber auch die G&auml;ste mit zwei Punkten zur&uuml;ck in den Aargau reisen, w&uuml;rden diese die nahezu sichere dritte Tabellenposition bedeuten.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Also rein in die Partie in die mit 1&#39;023 nur m&auml;ssig gef&uuml;llte Arena, in welcher der HSC von Beginn an gut aufspielte. Im Vergleich zu den letzten Partien z&uuml;ndete der HSC beinahe ein Startfeuerwerk und lag nach zehn Minuten mit f&uuml;nf Toren komfortabel in F&uuml;hrung. Offensiv nutzte der HSC nahezu jede Torm&ouml;glichkeit, Pfadi hingegen fehlte ein solcher Offensivdrang. Der eine oder andere technische Fehler im Angriffsspiel des HSC liess die Heimmannschaft in der Folge wieder auf drei Tore herankommen, worauf sich die Partie mehr oder weniger im Gleichschritt der Pause n&auml;herte. Nach gut 20 Minuten konnte der HSC seine F&uuml;hrung zwischenzeitlich sogar wieder auf sechs Treffer ausbauen und wirkte unaufgeregt, souver&auml;n und abgebr&uuml;ht. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie aus heiterem Himmel h&auml;uften sich die Fehler wieder beim HSC, Pfadi Winterthur gelang erneut den R&uuml;ckstand aufzuholen. Doch diesmal blieb es nicht bei der kurzen Aufholjagt des Heimteams, so reihten sie Tor um Tor aneinander und glichen unmittelbar vor dem Halbzeitpfiff sogar auf 15:15 aus. Innerhalb von nur sechs Minuten erlaubte sich der HSC vier technische Fehler, zwei Abschlussfehler und eine Zeitstrafe &ndash; womit sich das Comeback von Pfadi Winterthurs erkl&auml;ren l&auml;sst. Dies ganz zum &Auml;rger der HSC-Akteure, d&uuml;pierte die Schlussphase die sonst tolle Leistung der ersten Halbzeit. &laquo;Wir haben in dieser Phase den Ball jeweils nach nur wenigen P&auml;ssen wieder verloren undversuchten, zu hastig nach vorne zu spielen&raquo;, analysiert Cheftrainer Misha Kaufmann die Fehler seiner Mannschaft w&auml;hrend diesen Spielminuten. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit gemischten Gef&uuml;hlen hatte der HSC also in die zweite Halbzeit zu starten, im Wissen, dass ein positives Ergebnis gegen Pfadi durchaus realistisch ist, es dazu aber keine weitere Schw&auml;chephase mehr verleiden kann. Als Konsequenz startete der HSC etwas verhaltener in die zweite Halbzeit, das Spiel bewegte sich vorerst noch im Gleichschritt. Es dauerte bis zur 38. Spielminute, bis der HSC erfreulicherweise wieder mit zwei Toren im Vordertreffen lag. In dieser Phase des Spiels h&auml;tte sich die Partie auf beide Seiten drehen k&ouml;nnen, doch der HSC machte nicht den Anschein, den erneut erspielten Vorsprung ein zweites Mal aus seinen H&auml;nden geben zu wollen. Pfadi Winterthur spielte nach wie vor wenig beeindruckt mit, verteidigten nun etwas aggressiver und zwangen so den HSC, oft nach angezeigtem Zeitspiel den notwendigen Abschluss zu suchen. Mit Erfolg glichen die Z&uuml;rcher gut 15 Minuten vor Schluss auf 22:22 aus &ndash; die Schlussphase der zweiten Halbzeit hatte es also zu richten.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit viel Kampf und Aufwand erzwang der HSC wiederum zwei Treffer in Folge, Pfadi Winterthur nun allm&auml;hlich etwas mehr unter Druck, denn die Uhr auf der Anzeigetafel tickte gegen sie. Als den Winterthurer zum erneuten Mal den Anschlusstreffer gelang, sie jedoch eine Zweiminutenstrafe aufgrund einer der Teambetreuer hinnehmen mussten, war die Stimmung &auml;usserst angeheizt. Der HSC liess sich dadurch jedoch nicht verunsichern und verbuchte bis rund zwei Minuten vor Spielende zwei zus&auml;tzliche Treffer zum 30:27. Die allerletzte Minute des Spiels gestaltete sich dann wieder etwas ruhiger, denn der Sieg der G&auml;ste wurde immer konkreter. Am Ende gewinnen die G&auml;ste mit 31:27, ein verdienter Sieg angesichts des starken Auftritts mit Ausnahme der kurzen Schw&auml;chephase vor der Pause. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Nat&uuml;rlich ist dieser Sieg ein grosser und wichtiger Sieg f&uuml;r uns. Wir haben endlich wieder ein gutes Gef&uuml;hl auf dem Platz, mit welchem wir hoffentlich dann auch in die Playoffs starten k&ouml;nnen&raquo;, meint Co-Captain Tim Aufdenblatten nach der Partie. Der elffache Torsch&uuml;tze f&uuml;gt hinzu: &laquo;Wir haben nun unser erstes Zwischenziel erreicht und einmal mehr gezeigt, was f&uuml;r uns in diesem Jahr m&ouml;glich ist.&raquo; Der Aussage, ein erstes Saisonziel erreicht zu haben, schliesst sich auch Misha Kaufmann an, betont aber zugleich auch wie wichtig es nun sei, sich ordentlich auf die weiteren Saisonziele vorzubereiten. &laquo;Wir wollen nun den Fokus auf gr&ouml;ssere Ziele richten und uns auf die Playoff-Phase ordentlich vorbereiten.&raquo; Ein erster Schritt dazu w&uuml;rde sein Team bereits am kommenden Donnerstag machen k&ouml;nnen, wenn der HSC um 20:00 Uhr in der heimischen Schachenhalle in Aarau zum letzten Finalrundenspiel gegen den BSV Bern antreten wird. <strong>Hopp HSC!</strong></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfadi Winterthur &ndash; HSC Suhr Aarau 27:31 (15:15)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">AXA Arena Winterthur, SR: Meyer, Buache, 1&rsquo;023 Zuschauer</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Pfadi Winterthur:</em> Schelling (3/23 Paraden), Staub (3/14 Paraden), Graf, Tynowksi (6), Dangers (3), K&ouml;ller, Heer, Jud (7), Br&auml;m (1), Freivogel, Svajlen, Schramm (5), Lier (5)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (6/29 Paraden), Ferrante, M&uuml;ller, Reichmuth (2), Isailovic (4), Zehnder, Prachar, Aufdenblatten (11), Rohr, Laube, Voelkin (1), Poloz (4), Stebel (1), Slaninka (1), Skvaril (7)</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zwei Matchbälle für den Playoff-Heimvorteil</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60970</link>
<description><![CDATA[Auf dem Weg zur besten Rangierung der HSC-Geschichte nach Abschluss der Regularseason bzw. vor den Playoffs verbleiben dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau zwei Matchb&auml;lle...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Mar 2019 14:59:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7eb728c13099e3c5c537f5d940f67bc2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Auf dem Weg zur besten Rangierung der HSC-Geschichte nach Abschluss der Regularseason bzw. vor den Playoffs verbleiben dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau zwei Matchb&auml;lle zur Wahrung des zum Ziel gesetzten Heimvorteils in den Playoff-Viertelfinals. Daf&uuml;r ist das Abschneiden in den ersten vier R&auml;ngen notwendig - momentan belegt das Team den sensationellen dritten Platz, mit zwei bzw. drei Punkten Vorsprung auf die Verfolger aus Bern, St. Gallen und Thun. Mit dem R&uuml;ckenwind dieser hervorragenden Ausgangslage sowie dem, nach zuletzt drei Niederlagen in Folge, nun errungenen Heim-Unentschieden im Gep&auml;ck gastiert es am Samstag, 30. M&auml;rz 2019 ab 17.30 Uhr erstmals in der schmucken, nagelneuen AXA-Arena in Winterthur - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&laquo;Wir sind auf dem richtigen Weg&raquo;, gab Patrick Strebel nach dem Unentschieden vergangenen Sonntag gegen St. Otmar St. Gallen gegen&uuml;ber Medienpartner Radio Argovia offen zu und zeigte sich damit auch erleichtert, nach drei Niederlagen in Serie wieder mit etwas Z&auml;hlbarem dazustehen. Nach dem zwischenzeitlichen Vier-Tore-R&uuml;ckstand drohte sich die Finalrunden-Bilanz auf vier Siege gegen&uuml;ber ebenso vielen Niederlagen auszugleichen. Weil das Team es aber dank grosser Leidenschaft und hohem Engagement nicht dazu kommen liess und die Konkurrenz dahinter ebenso sieglos blieb, verteidigte es den dritten Platz und schaffte es gar den Vorsprung um einen Punkt zu verg&ouml;ssern.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auf eben diesem dritten Platz die Finalrunde zu beenden w&auml;re auch deswegen eine unglaubliche Leistung, weil das punktgleiche Spitzenduo sich mehr oder weniger seit Saisonbeginn zu Oberst behauptet und sich gegen&uuml;ber der Konkurrenz im Verlauf der Saison abgesetzt hat. Unmittelbar dahinter klassiert zu sein und trotz punktem&auml;ssig grossem Abstand (momentan 9 Punkte) als erster Verfolger zu gelten, zeigt welch grandiose Saison der HSC Suhr Aarau spielt, obschon dies mit Beginn der Playoffs sportlich &laquo;nur noch&raquo; aufgrund des Heimvorteils in den Playoff-Viertelfinals von Relevanz w&auml;re. Zumindest einmal abgesehen vom sp&uuml;rbaren Ansehen, das die Rangierung in der Handballschweiz sowie im wachsenden Umfeld an begeisterten Anh&auml;ngern mit sich bringt. Viele, die den TV Suhr zu seinen sportlichen Bl&uuml;tezeiten um die Jahrtausendwende mitverfolgt haben, f&uuml;hlen sich vermehrt daran zur&uuml;ckerinnert und der Handball zieht sie wieder in deren Bann.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Damals wie heute agiert dabei Pfadi Winterthur als einer der traditionsreichsten Handballvereine des Landes auf h&ouml;chstem nationalem Level. Um die Winterthurer ist mit der neuen, schmucken AXA-Arena, dem sportlichen Erfolg sowie dem Hilferuf zur Deckung seines Etats und Sicherstellung des Spielbetriebs ein regelrechter Hype entstanden. Pfadi stellt mit dem Aargauer Marvin Lier den besten Torsch&uuml;tzen der Liga (159 Treffer), hat den Weggang von Topspieler Roman Sidorowicz zur MT Melsungen scheinbar m&uuml;helos kompensieren k&ouml;nnen und hat all seine bisherigen elf Meisterschaftsheimspiele in der AXA-Arena seit seinem Einzug zu Saisonbeginn f&uuml;r sich entschieden. Nur gerade f&uuml;nf Mal ging es &uuml;berhaupt als Verlierer vom Platz (vier Mal in der Meisterschaft und einmal im Cup-Halbfinale zu Hause gegen die Kadetten nach Verl&auml;ngerung) und nur zwei Mal trennte es sich unentschieden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Entsprechend gross stellt sich die Herausforderung f&uuml;r das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann am Samstag dar. Der erste Matchball zur Sicherung des Heimvorteils ist ein schwerer. Dass es die Winterthurer jedoch bezwingen kann, hat es in den vergangenen drei Jahren bereits (wenn auch ausschliesslich vor heimischem Publikum) bewiesen. Letztmals im Oktober 2018 im vom TV-Sender &laquo;MySports&raquo; live &uuml;bertragenen, unter anderem von &uuml;ber 300 Personen aus dem Umfeld des Pfister HandballCamp besuchten, Hauptrunden-Heimspiel. Das Finalrunden-Hinspiel Ende Februar 2019, ebenfalls live &uuml;bertragen von &laquo;MySports&raquo; ging leider knapp mit 24:25 verloren. Und am Samstag?..wird ein weiteres, k&ouml;rperlich intensives und schnelles Spiel erwartet, so viel ist sicher &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg und der HSC Suhr Aarau gehen gemeinsam in die Zukunft</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60841</link>
<description><![CDATA[Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg und der HSC Suhr Aarau haben ihre zum Saisonende 2018/19 auslaufende Goldpartnerschaft um weitere drei Jahre, bis zum Ende der...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 09:28:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">69b72bc85c26688a32d686598d0f78d3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg und der HSC Suhr Aarau haben ihre zum Saisonende 2018/19 auslaufende Goldpartnerschaft um weitere drei Jahre, bis zum Ende der Saison 2021/22, verl&auml;ngert. </span></span></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Seit vielen Jahren ist die Raiffeisenbank ein treuer, loyaler Partner des fr&uuml;heren TV Suhr und seit 2008 des mit dem BTV Aarau fusionierten HSC Suhr Aarau. Raiffeisen und der im Schweizer Mittelland f&uuml;hrende Handballclub verbinden langj&auml;hrige Gesch&auml;ftsbeziehungen und Sponsoring-Engagements. Der HSC Suhr Aarau spielt bereits im dritten Jahr in Folge in der Finalrunde der besten sechs Teams der Nationalliga A.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Stefan Schenkel, aktuelles Mitglied- und ab 1. Juli 2019 Vorsitzender der Bankleitung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg, sagt: &laquo;Als eine der im Mittelland f&uuml;hrenden Regionalbanken passt Raiffeisen ausgezeichnet zum HSC Suhr Aarau mit seiner starken Verankerung in der Region, seiner Leistungsorientierung und seiner vorbildlichen Nachwuchsf&ouml;rderung. Wir freuen uns, unsere langj&auml;hrige Partnerschaft weiterzuf&uuml;hren und den HSC Suhr Aarau in seiner weiteren Entwicklung zu unterst&uuml;tzen.&raquo;</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ren&eacute; Zehnder, Pr&auml;sident des HSC Suhr Aarau, sagt: &laquo;Wir danken der Raiffeisenbank f&uuml;r ihre Treue und Unterst&uuml;tzung sowie f&uuml;r die sehr gesch&auml;tzte Zusammenarbeit und Partnerschaft. Sie sind ein klarer Ausdruck des gegenseitigen Vertrauens. Wir sind stolz unseren Partner durch unseren Verein und unsere Sportler national, nachhaltig und positiv pr&auml;sentieren zu d&uuml;rfen und sehen darin ein wertsch&auml;tzendes Zeichen der Anerkennung f&uuml;r unsere Arbeit.&raquo;</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die beiden Partner haben heute in den R&auml;umen der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg durch Stefan Schenkel (Mitglied der Bankleitung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg) und Roger Schranz (Mitglieder der erweiterten Bankleitung der Raiffeisenbank Aarau-Lenzburg) sowie HSC-Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder und -Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli den Partnervertrag unterzeichnet.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom Montag, 25. M&auml;rz 2019.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Kein Sieger in der Schachenhalle – 28:28 gegen St. Otmar St. Gallen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60809</link>
<description><![CDATA[Nach einer umk&auml;mpften Partie trennen sich der HSC Suhr Aarau und der TSV St. Otmar St. Gallen mit einem gerechten Unentschieden. W&auml;hrend beinahe des gesamten...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Mar 2019 20:03:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">81f1e9efa9ee0c29eaba089515df33bb</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach einer umk&auml;mpften Partie trennen sich der HSC Suhr Aarau und der TSV St. Otmar St. Gallen mit einem gerechten Unentschieden. W&auml;hrend beinahe des gesamten Spiels eiferte der HSC dem St. Galler Vorsprung hinterher, fehlte ihm heute in einigen Situationen die letzte &Uuml;berzeugung &ndash; und auch ein wenig das Gl&uuml;ck. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Siegeswillig startete der HSC in die Partie in der heimischen Schachenhalle, das Team rund um Cheftrainer Misha Kaufmann war von Anfang an bem&uuml;ht, sich offensiv kreativ einzuschalten und defensiv stabil zu verteidigen. Nichtsdestotrotz waren die G&auml;ste in den Startminuten spielbestimmender als der HSC, der bereits fr&uuml;h einige Fehlversuche im Abschluss und technische Fehler zu verbuchen hatte. Der Vorsprung des TSV hielt sich jedoch in Grenzen und betrug in der Startviertelstunde meist einen, selten auch zwei Treffer. Der HSC h&auml;tte in dieser Phase des Spiels durchaus die M&ouml;glichkeit gehabt, den Vorsprung auf seine Seite zu lenken, so vergaben die Akteure auf dem Spielfeld erstaunlich viele Schussm&ouml;glichkeiten aus der zweiten Reihe, die entweder geblockt, daneben geworfen oder von TSV-Torh&uuml;ter Aurel Bringolf vereitelt wurden. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der 18. Spielminute konnte der HSC nach schneller Balleroberung und sofortigem Torabschluss mit 9:8 zum ersten Mal in F&uuml;hrung gehen. Es folgte ein weiterer HSC-Treffer, was die St. Galler zum Einsetzen eines Timeouts veranlasste. Infolgedessen war die kleine Baisse der G&auml;ste auch schon wieder vorbei, nach f&uuml;nf Minuten ohne Treffer des Heimteams, w&auml;hrend dem TSV deren vier gelang, stand es 12:10 aus Sicht der G&auml;ste. Der HSC spielte nicht unbedingt schlechter als noch vor dem TSV-Timeout, er liess sich jedoch zu einigen Strafen und Freiw&uuml;rfe zwingen, welche die St. Galler abgekl&auml;rt auszunutzen wussten. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kurz vor der Pause verteilten die beiden Schiedsrichter vermehrt, teils auch etwas zweifelhafte Zweiminutenstrafen auf beiden Seiten, die ein erneutes Herankommen des HSC noch vor der Pause beinahe verunm&ouml;glichte. Der 13:14-Pausenr&uuml;ckstand war so die logische Konsequenz einer z&auml;hen ersten Halbzeit, die aus Sicht des HSC teils tolle, teils ungl&uuml;ckliche und vermeidbare Aktionen mit sich brachte. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In der Anfangsphase der zweiten Halbzeit erwischten wiederum die G&auml;ste einen besseren Start, sie wirkten in einigen Situationen einen Moment reaktionsschneller und zwangen so auch das Gl&uuml;ck etwas auf ihre Seite. Nach gut zehn Minuten der zweiten Halbzeit musste der HSC ausserdem zwei kurz aufeinanderfolgende Treffer hinnehmen, nachdem er kurz zuvor wieder etwas n&auml;her an den TSV St. Otmar St. Gallen herangekommen war. Es stand so 19:16 f&uuml;r die Ostschweizer, die in der Folge von den vielen Spielerwechsel und missgl&uuml;ckten Aktionen auf HSC-Seite weiter zu profitieren wussten und ihren Vorsprung nach drei Vierteln der Begegnung auf bis zu 21:17 ausbauen konnten. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen Ende der Partie gelang es dem HSC, wieder zu seinem bekannt schn&ouml;rkellosen Offensivspiel zur&uuml;ckzufinden und gestaltete fast ausschliesslich nur noch erfolgreiche Toraktionen. Der TSV-Vorsprung von vier Toren hielt nur bis in die 49. Spielminute, in welcher HSC-Kreisl&auml;ufer und heutiger Best Player Martin Slaninka den Ausgleich zum 23:23 erzielte. Die Schlussminuten versprachen demnach viel Spannung, denn HSC-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac gelang gut sechs Minuten vor Schluss eine wichtige Parade, die zum raschen Gegenstoss mit erfolgreichem Torabschluss des HSC f&uuml;hrte &ndash; das Heimteam lag zum ersten Mal seit langem wieder in Front. Die Ostschweizer G&auml;ste liessen sich jedoch nicht verunsichern und konterten mit zwei Toren ihrerseits. Mit noch etwas mehr als zwei verbleibenden Minuten auf der Anzeigetafel beanspruchte HSC-Coach Misha Kaufmann ein weiteres Timeout &ndash; mit Erfolg. Dem HSC gelang den sofortigen Ausgleich zum 27:27. In der zweitletzten Minute mussten die G&auml;ste noch eine letzte Strafe einnehmen, welche sie dazu zwang, die Partie mit einem Mann weniger zu beenden. HSC Co-Captain Tim Aufdenblatten verpasste jedoch die M&ouml;glichkeit, den F&uuml;hrungstreffer zu erzielen, weshalb der TSV St. Otmar St. Gallen die allerletzte Spielminute mit Ballbesitz in Angriff nehmen konnte. Unter Zeitdruck gelang den G&auml;sten der wohl m&ouml;gliche Siegestreffer, doch dem HSC verblieb noch gen&uuml;gend Zeit, einen Angriff seinerseits zu lancieren. Der inzwischen verdiente Ausgleichstreffer fiel dann auch, 35 Sekunden vor dem Ende der Partie. Den St. Gallern verblieb zwar noch gen&uuml;gend Zeit, den Siegestreffer zu erzielen, jedoch konnte ihr letzter Angriffsversuch vereitelt werden, fast gleichzeitig mit dem Ert&ouml;nen der Schlusssirene.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz erk&auml;mpftem Punkt ist die Stimmung bei Kreisl&auml;ufer Patrick Strebel nach dem Spiel etwas ged&auml;mpft: &laquo;Dieser Punktgewinn f&uuml;hlt sich nicht so gut an, denn wir haben auch die M&ouml;glichkeit gehabt, das Spiel zu gewinnen.&raquo; Er f&uuml;gt hinzu: &laquo;Uns hat heute zwar das letzte Gl&uuml;ck gefehlt, trotzdem habe ich das Gef&uuml;hl, dass wir auf dem richtigen Weg sind, um das Gl&uuml;ck f&uuml;r die verbleibenden Partien auf unsere Seite zu zwingen.&raquo; Dieser optimistischen Meinung schliesst sich auch Martin Slaninka an: &laquo;Alles ist m&ouml;glich f&uuml;r die letzten zwei Spiele. Wir wollen alles daransetzen, um auf dem dritten Tabellenrang zu verbleiben und uns so den Heimvorteil f&uuml;r die Playoffs zu sichern.&raquo; Bereits am n&auml;chsten Samstag wird sich ausw&auml;rts bei Pfadi Winterthur zeigen, ob der HSC einen weiteren Schritt nach vorne macht, um am Ende immer noch auf eben diesem Platz 3 zu stehen. <em><strong>Let&rsquo;s go, HSC! </strong></em></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; TSV St. Otmar St. Gallen 28:28 (13:14)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle Aarau, SR: Meier/Hennig</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (5/19 Paraden), Ferrante (4/18 Paraden), M&uuml;ller (2), Reichmuth (3), Isailovic, Zehnder (1), Prachar, Skvaril (3), Aufdenblatten (5), Rohr (2), Laube, Voelkin, Brandt, Poloz (3), Strebel (1), Slaninka (8)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>TSV St. Otmar St. Gallen:</em> Bringolf (9/37 Paraden), Spellerberg (9), Hedin, Fricker (3), Gwerder (1), Pendic (3), W&uuml;stner, Geisser (5), Rauch (1), Jurilj (2), Kindler, Wetzel (2), Kaiser (4), Milovic</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet Spielmacher Sergio Muggli</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60522</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von R&uuml;ckraumspieler Sergio Muggli zur Saison 2019/20 bekanntgeben zu d&uuml;rfen. Der 25-j&auml;hrige Spielmacher...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:36:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">849a08ddb4be2758e62e20a4a142bf47</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von R&uuml;ckraumspieler Sergio Muggli zur Saison 2019/20 bekanntgeben zu d&uuml;rfen. Der 25-j&auml;hrige Spielmacher st&ouml;sst vom Ligakonkurrenten GC Amicitia Z&uuml;rich zum momentan Drittplatzierten der NLA-Finalrunde und unterschrieb einen Zwei-Jahresvertrag bis zum 31. Mai 2021.</span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sergio Muggli deb&uuml;tierte 2012 in der Nationalliga A, absolvierte bis 2017 insgesamt 87 Meisterschaftseins&auml;tze f&uuml;r die Kadetten Schaffhausen, mit denen er vier Schweizer Meistertitel und zwei Schweizer Cupsiege feierte und auch internationale Erfahrungen in der VELUX EHF Champions League sowie im EHF-Cup sammelte. In der Saison 2016/17 war er zudem in der zweiten Bundesliga beim TSV Bayer Dormagen engagiert. Zur Saison 2017/18 kehrte der achtfache Schweizer A-Nationalspieler (3 Tore) sowie 68-fache U21- und U19-Nationalspieler (255 Tore) zu GC Amicitia Z&uuml;rich zur&uuml;ck, f&uuml;r dessen Nachwuchsteams er bereits zwischen 2005 und 2011 spielte sowie insgesamt sieben Schweizer Meistertitel feierte. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der angehende Primarlehrer gilt mit 177cm K&ouml;rpergr&ouml;sse und 84 kg K&ouml;rpergewicht als versierter Regisseur mit viel Erfahrung, grossen offensiven wie defensiven Qualit&auml;ten sowie grandiosem Spielverst&auml;ndnis. Der momentane Mobiliar Topscorer von GC Amicitia Z&uuml;rich schliesst sich mit entsprechend hohen Ambitionen dem HSC Suhr Aarau an: <em>&bdquo;</em>Ich freue mich auf die neue Herausforderung und darauf, vor einer solchen Heimkulisse wie sie der HSC Suhr Aarau hat, spielen zu d&uuml;rfen. Ich bin &uuml;berzeugt, dass dieser Schritt f&uuml;r meine sportliche Entwicklung der richtige ist und m&ouml;chte den HSC, in den n&auml;chsten zwei Jahren weiter in Richtung nationaler Spitze f&uuml;hren<em>.&ldquo;</em></span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde sieht in Sergio Muggli die ideale Verst&auml;rkung des bestehenden Kaders sowie f&uuml;r den n&auml;chsten Entwicklungsschritt des Traditionsvereins: &bdquo;Wir sind stolz, mit Sergio Muggli einen der erfolgreichsten aktiven Schweizer Spieler mit grosser Erfahrung von unserem Weg und Konzept &uuml;berzeugt zu haben und freuen uns, ihn ab der kommenden Saison im HSC-Trikot auflaufen zu sehen. Wir unterstreichen mit seiner Verpflichtung unsere, auf Nachhaltigkeit ausgelegten Ambitionen eindr&uuml;cklich!&ldquo;</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 21. M&auml;rz 2019</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HEIMVORTEIL!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60531</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau rangiert in der Finalrunde der besten sechs Teams des Landes auf dem sensationellen dritten Platz. Nach zuletzt zwei Niederlagen...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Mar 2019 10:36:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">312b790f8ba2f5e0a5c1899f1231b3e8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau rangiert in der Finalrunde der besten sechs Teams des Landes auf dem sensationellen dritten Platz. Nach zuletzt zwei Niederlagen in Folge gilt es am Sonntag, 24. M&auml;rz 2019 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen (16:00 Uhr, Schachenhalle Aarau) mit etwas Z&auml;hlbarem einen wichtigen Schritt zu machen, die Playoff-Viertelfinals ab Mitte April mit Heimvorteil (daf&uuml;r ist ein Abschluss unter den ersten Vier die Voraussetzung) angehen zu d&uuml;rfen &ndash; HOPP HSC!</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>BRING A FRIEND - HSC-Mitgliederaktion</strong><br />
			Hilf uns, auch nach Abschluss der Finalrunde, die Zuschauerstatistik anzuf&uuml;hren. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/54331/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Mehr zur Finalrunden-Aktion f&uuml;r HSC-Mitglieder...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph">Drei von zehn Spieltagen sind dabei noch zu absolvieren &ndash; die Bilanz des HSC Suhr Aarau liest sich mit vier Siegen gegen&uuml;ber drei Niederlagen noch immer &auml;usserst positiv &ndash; zumal das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann bis zur ersten Niederlage am vierten Spieltag als einziges verlustpunktfrei blieb. Eine Serie, die es auf den starken dritten Rang katapultierte, w&auml;hrend die Teams dahinter, von Verletzungssorgen geplagt zur&uuml;ckgeworfen wurden.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph">Zuletzt vermochte der HSC Suhr Aarau in seinem Spiel jedoch nicht mehr vollends zu &uuml;berzeugen. In Bern gewann er dank eines &uuml;berragenden Schlussspurtes noch, in Schaffhausen und zu Hause gegen den Cupfinalisten Wacker Thun blieb es danach unter seinen M&ouml;glichkeiten und verlor selbstverschuldet. Passiert aber ist weiter nichts schlimmes &ndash; die beiden Niederlagen haben zwar die Kontrahenten n&auml;her r&uuml;cken lassen, die beste Ausgangslage im Kampf um den Heimvorteil geniesst jedoch weiterhin der HSC, der damit die beste Finalrunden-Schlussrangierung seiner Vereinsgeschichte und damit die Best&auml;tigung seiner eindr&uuml;cklichen, kontinuierlichen und nachhaltigen Entwicklung anpeilt. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:14px"><span lang="DE"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif">Es beeindruckt, wie sich die von Cheftrainer Misha Kaufmann geformte Einheit im Ballett der Grossen Spieltag f&uuml;r Spieltag und Saison f&uuml;r Saison pr&auml;sentiert &ndash; das hat grossen Respekt verdient, von der Konkurrenz und dem Umfeld, das auch am Sonntag wieder seinen Teil zu einem stimmungsvollen und hoffentlich erfolgreichen Handball-Nachmittag im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz &ndash; der Schachenhalle Aarau beitragen wird. Lassen auch Sie sich von der einmaligen Ambiance und ehrlichem, leidenschaftlichem Sport anstecken &ndash; seien Sie mit dabei, HOPP HSC!</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:14px"><span lang="DE"><span style="font-family:&quot;Cambria&quot;,serif">Landanzeiger-Vorschau vom 21. M&auml;rz 2019</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Antwort bleibt aus: HSC verliert zum zweiten Mal in Folge</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60333</link>
<description><![CDATA[Nach der Niederlage vom vergangenen Mittwoch verliert der HSC Suhr Aarau zu Hause vor 861 Zuschauerinnen und Zuschauern erneut klar mit 20:25. Es gelang dem HSC...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Mar 2019 23:00:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3688b1ec91fef0aaee1d3cbb6ac48445</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Niederlage vom vergangenen Mittwoch verliert der HSC Suhr Aarau zu Hause vor 861 Zuschauerinnen und Zuschauern erneut klar mit 20:25. Es gelang dem HSC nicht, die gew&uuml;nschte Reaktion auf die Entt&auml;uschung der Vorwoche zu zeigen. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Einmal mehr tat sich der HSC bereits von Beginn weg schwer, ins Spiel zu finden. Erst nach &uuml;ber drei Spielminuten konnten die Gastgeber ihren ersten Treffer verbuchen. Die Partie, die &auml;hnlich verkorkst wie gegen die Kadetten Schaffhausen begann, wurde schnell vom Gegner aus Thun kontrolliert. Die Thuner waren bem&uuml;ht, z&uuml;gig mit Tempo nach vorne zu spielen und mit temporeichem Angriffsspiel zu &uuml;berzeugen. Ihre Bem&uuml;hungen wurden dementsprechend belohnt, legten sie schon bald einen kleinen Vorsprung zwischen sich und das Heimteam. In der Defensive wurden die Thuner in den ersten 15 Minuten kaum gefordert, lag dies am inkonsequenten Angreifen des HSC, der zwar den Anschluss bis dahin noch nicht verloren hatte. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn der zweiten H&auml;lfe der ersten Halbzeit konnte der HSC sogar kurz die F&uuml;hrung &uuml;bernehmen. Diese hielt allerdings nicht lange bestand, nach wie vor tat sich das Heimteam besonders in der Offensive schwer, viel kreatives herauszuspielen. Vermehrt schlichen sich nun auch technische Fehler und Unsauberkeiten im Spiel des HSC ein, ganz im Gegensatz zum Thuner Kontrahenten, der w&auml;hrend der gesamten Partie kaum Unsicherheiten zeigte. W&auml;hrend die Thuner nun auch zunehmend Tore aus der zweiten Welle heraus erzielen konnten, hatte der HSC seinerseits M&uuml;he, den Torriecher zu finden. &laquo;Wir standen uns teilweise selber auf unseren F&uuml;ssen herum und haben uns zu fest darauf fixiert, den Kreisl&auml;ufer anzuspielen.&raquo;, kommentiert Cheftrainer Misha Kaufmann nach der Partie. Trotz z&auml;hem Spiel des HSC, viele ohne letzte Konsequenz vorgetragene Angriffe und starkem Opponenten auf der Gegenseite fehlte dem HSC zur Pause aufgrund des Resultats von 10:11 immerhin nur einen Treffer auf die Berner, welchen es f&uuml;r die zweite Halbzeit aufzuholen galt. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In jenen Pausenminuten gab es erfreulicherweise zu verk&uuml;nden, dass das Testspiel gegen die Deutsche Topmannschaft Rhein-Neckar L&ouml;wen, welches am 31. Juli 2019 in der Schachenhalle stattfinden wird, bereits einen halben Tag nach Vorverkaufsstart bereits ausverkauft ist. Der HSC wird so auf die Unterst&uuml;tzung von 1495 Zuschauerinnen und Zuschauer z&auml;hlen k&ouml;nnen, die Vorfreude ist demnach bereits riesig!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ganz anders die Freude &uuml;ber den Anfang der zweiten Halbzeit der heutigen Partie, denn nach Wiederanpfiff kam alles anders als gew&uuml;nscht. Kurzum: Dem HSC gelang w&auml;hrend den ersten dreizehn Minuten der zweiten Halbzeit keinen einzigen Treffer, w&auml;hrend die Thuner auf 16:10 davonzogen. Der HSC wirkte nun, zus&auml;tzlich zu den Problemen aus der ersten Halbzeit, im Anschluss noch zus&auml;tzlich blasser und in der Defensive schlichen sich noch mehr kleinere und gr&ouml;ssere Fehler ein. Auch Kaufmann spricht die Schwierigkeiten in der Abwehr an: &laquo;Wirklich zwingend waren heute nur 17 bis 18 Tore der Thuner.&raquo; Nach der beinahe viertelst&uuml;ndigen Baisse konnte sich der HSC kurz auffangen, drei Tore erzielen und auf 13:16 verk&uuml;rzen. Das kurze Hoch war dann aber auch bereits nach einem Timeout der Thuner pass&eacute;, die G&auml;ste spielten nun wieder konsequenter, w&auml;hrend der HSC ins Muster von zuvor zur&uuml;ckfiel. Auch die Schlussminuten konnten keine neuen Kr&auml;fte f&uuml;r die HSC-Protagonisten hervorbringen, die letzten Minuten verliefen recht gleichm&auml;ssig, mit einem nach wie vor deutlichen Vorsprung zwischen vier und f&uuml;nf Toren zu Gunsten der Thuner. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Heute war schlicht und einfach ein Tag, an welchem alles schlecht lief.&raquo;, fasst Mischa Kaufmann die heutige Partie zusammen. Kreisl&auml;ufer Patrick Strebel ist dennoch versucht, optimistisch zu bleiben: &laquo;Wir werden uns auch f&uuml;r die n&auml;chste Partie gegen St. Otmar St. Gallen versuchen, gut vorbereiten. Wir wissen, was auf uns zukommt, werden daf&uuml;r einen Plan zurechtlegen und hoffen, dass wir diesen besser umsetzen k&ouml;nnen werden, als dies heute der Fall war.&raquo; Der Trainer f&uuml;gt hinzu: &laquo;Wir werden die kommenden Tage nutzen, um uns wiederaufzubauen, was uns bestimmt auch gelingen wird.&raquo; Die Zuversicht bleibt also trotz erneuter Niederlage auch f&uuml;r die n&auml;chste Partie am Sonntag, 24. M&auml;rz gegen St. Otmar St. Gallen in der Schachenhalle vorhanden im HSC-Lager. <strong><em>C&rsquo;mon HSC! </em></strong></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; Wacker Thun 20:25 (10:11)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle Aarau, 861 Zuschauer, SR: Casti&ntilde;eiras, Zwahlen</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (11/36 Paraden), Ferrante, M&uuml;ller (1), Reichmuth, Isailovic (1), Zehnder (1), Prachar, Skvaril (2), Aufdenblatten (1), Rohr (1), Laube, Voelkin (5), Brandt, Poloz (4), Strebel (2), Slaninka (2)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Wacker Thun:</em> Winkler (14/34 Paraden), Wick, Holm (1), Linder (2), Felder (1), Raemy (2), D&auml;hler (6), Suter (6), L&uuml;thi, Wyttenbach (5), Friedli (1), Huwyler Simon, Huwyler Stefan (1), Krainer, Gruber, Caspar </span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zum Vorverkaufsstart am 13. März 2019: Die Ticket-Kategorien im Überblick</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60149</link>
<description><![CDATA[Am Mittwoch, 31. Juli 2019 ist es soweit: Mit den Rhein-Neckar L&ouml;wen gastiert das deutsche Topteam der letzten Jahre zu einem Freundschaftsspiel gegen unser...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Mar 2019 20:39:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f15ca92894020083a41b9dbeff8ce8b3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am Mittwoch, 31. Juli 2019 ist es soweit: Mit den Rhein-Neckar L&ouml;wen gastiert das deutsche Topteam der letzten Jahre zu einem Freundschaftsspiel gegen unser NLA-Team in der Schachenhalle. Auf das Save-the-Date vom 27. Februar 2019 folgt am Mittwoch, 13. M&auml;rz 2019 ab 12.00 Uhr der Start des offiziellen Ticket-Vorverkaufs bei den HSC-Partnern Eventfrog sowie aarau.info.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://eventfrog.ch/die-loewen-kommen" target="_blank">HIER GEHT&#39;S ZUM OFFIZIELLEN ONLINE-VORVERKAUF BEI EVENTFROG... </a>(Vorverkaufsstart am Mittwoch, 13. M&auml;rz 2019, 12:00 Uhr)</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Hol dir das Event-Erinnerungsshirt - der HANDBALL-BR&Uuml;LLER!</strong><br />
Beim Ticketkauf besteht die direkte M&ouml;glichkeit, sich dazu das exklusive Event-Erinnerungsshirt f&uuml;r CHF 30.- zu sichern. Es kann zudem an den Finalrunden- und Playoff-Heimspielen des HSC Suhr Aarau im Fanshop sowie <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/die_l_wen_kommen" target="_blank">online via HSC-Homepage</a> separat bestellt werden!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau freut sich, im Vorfeld bereits die Ticket-Kategorien und deren Details bekanntgeben zu d&uuml;rfen:</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/9c95bd13cf37a1aa631a3fb75ab64abb" target="_blank">Zum Saalplan der Schachenhalle Aarau...</a></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Kategorie</strong></td>
			<td style="text-align:justify"><strong>Details</strong></td>
			<td style="text-align:justify"><strong>Anzahl Tickets im VVK</strong></td>
			<td style="text-align:justify"><strong>Ticketpreis Kinder (bis 16 Jahre)</strong></td>
			<td style="text-align:justify"><strong>Ticketpreis Erwachsene</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Stuhlsitzplatz reserviert</td>
			<td style="text-align:justify">&uuml;ber dem jeweiligen Sektor</td>
			<td style="text-align:justify">110</td>
			<td style="text-align:justify">30.-</td>
			<td style="text-align:justify">30.-</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Sektor-Sitzplatz (freie Sitzwahl)</td>
			<td style="text-align:justify">in den Sektoren A, C, D und E</td>
			<td style="text-align:justify">600</td>
			<td style="text-align:justify">12.-</td>
			<td style="text-align:justify">20.-</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Stehplatz</td>
			<td style="text-align:justify">hinter den Sektoren sowie bei der Balustrade</td>
			<td style="text-align:justify">225</td>
			<td style="text-align:justify">10.-</td>
			<td style="text-align:justify">15.-</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">VIP-Sitzplatz</td>
			<td style="text-align:justify">freie Sitzplatz-Wahl im Sektor B, Getr&auml;nke in Lounge / auf dem Maienzugplatz</td>
			<td style="text-align:justify">50</td>
			<td style="text-align:justify">50.-</td>
			<td style="text-align:justify">50.-</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">VIP-Package</td>
			<td style="text-align:justify">freie Sitzplatz-Wahl im Sektor B, Dinner auf dem Maienzugplatz, &quot;Meet&amp;Greet&quot; mit Andy Schmid<br />
			Getr&auml;nke in der Pause und nach dem Spiel - <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/03079b056e7b967ea00c38b755b7a2fc" target="_blank">zum Flyer des VIP-Packages...</a></td>
			<td style="text-align:justify">100</td>
			<td style="text-align:justify">195.-</td>
			<td style="text-align:justify">195.-</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">HSC-Lounge</td>
			<td style="text-align:justify">Exklusiver Genuss f&uuml;r 10 Personen - <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/29a22e4631bdf5480cfaab0f920d8b2e" target="_blank">zum Angebot...</a></td>
			<td style="text-align:justify">2</td>
			<td style="text-align:justify">&nbsp;</td>
			<td style="text-align:justify">1&#39;000.- (f&uuml;r alle 10 Personen)</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">Familien-Sektor F</td>
			<td style="text-align:justify">Kids-Training mit den L&ouml;wen- und HSC-Stars (bis und mit U13), Einlaufkind, Verpflegungsbon<br />
			<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/494dcdda6f928dc2c23f9daa87337c7a" target="_blank">Zum Flyer des Kids-Trainings...</a></td>
			<td style="text-align:justify">40</td>
			<td style="text-align:justify">50.-</td>
			<td style="text-align:justify">20.- (nur Sitzplatz im Familien-Sektor)</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zum idealen Zeitpunkt?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60153</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau darf drei der verbleibenden vier Finalrunden-Heimspiele vor heimischem Publikum bestreiten. Nach sechs Partien und der hervorragenden...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Mar 2019 10:53:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2f24afdb07641fd5fc81448c4249a9f6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau darf drei der verbleibenden vier Finalrunden-Heimspiele vor heimischem Publikum bestreiten. Nach sechs Partien und der hervorragenden Bilanz von vier Siegen bei nur zwei Niederlagen einer der Punkte, die im Hinblick auf die Partie vom kommenden Mittwoch, 13. M&auml;rz 2019 gegen Wacker Thun (20:00 Uhr, Schachenhalle) f&uuml;r den idealen Zeitpunkt sprechen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>BRING A FRIEND - HSC-Mitgliederaktion</strong><br />
			Hilf uns, auch nach Abschluss der Finalrunde, die Zuschauerstatistik anzuf&uuml;hren. <a href="https://hscsuhraarau.ch/home/detailview/article/54331/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Mehr zur Finalrunden-Aktion f&uuml;r HSC-Mitglieder...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nachdem der HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 07. Februar 2019 erstmals seit 2006 gegen Wacker Thun in deren Lachenhalle gewinnen konnte, verliefen die Wege der beiden Kontrahenten schon beinahe in die entgegengesetzte Richtung: Da wo sie sich nun befinden, befand sich der jeweils andere nach Abschluss der Hauptrunde. Wacker auf dem sechsten und damit letzten Platz, der HSC Suhr Aarau auf dem dritten!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zuletzt vermochte der zum &Uuml;berflieger und Team der Stunde erkorene, einzige Aargauer NLA-Vertreter spielerisch nicht mehr ganz so zu &uuml;berzeugen, wie er dies zum Start der Finalrunde und damit auch beim historischen Sieg in Thun noch tat. In Bern umklammerte es die Chance zum Sieg zum einzigen, sich anbietenden Zeitpunkt im Stile einer Spitzenmannschaft, in Schaffhausen blieb es dann jedoch unter seinen M&ouml;glichkeiten und bremste sich damit selbst aus. Vermeintlich zum idealen Zeitpunkt - unmittelbar vor der R&uuml;ckkehr in die Schachenhalle wird es nach dieser Niederlage entsprechend auf Wiedergutmachung aus sein und sich entsprechend von seiner besten Seite zeigen wollen!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ist der Zeitpunkt entsprechend auch deshalb ideal, weil die Thuner am Mittwoch unmittelbar vor ihrem Saison-Highlight stehen? Sie bestreiten am darauffolgenden Sonntag n&auml;mlich den Cupfinal in der Mobiliar Arena zu Bern, die sie von ihrer Championsleague-Kampagne her bestens kennen und in der sie ihren bisher einzigen Finalrunden-Erfolg feiern konnten. Wohl gerade noch rechtzeitig kehrten mit Luca Linder und Nicolas Suter zwei F&uuml;hrungs- und Schl&uuml;sselspieler bereits vergangenen Mittwoch im R&uuml;ckspiel gegen den BSV von l&auml;ngeren Verletzungen zur&uuml;ck &ndash; zum zweiten Erfolg konnten die beiden ihrem Team jedoch ebenfalls nicht verhelfen. Es bleibt aus Sicht der Gr&uuml;nen im Hinblick auf das Finale zu hoffen, dass sie noch rechtzeitig den idealen Zeitpunkt f&uuml;r ihre Comebacks gew&auml;hlt haben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ungewohnt und nicht einfach pr&auml;sentiert sich die Situation der G&auml;ste aber aufgrund des Saison- und insbesondere Finalrunden-Verlaufs allemal. Da ist in den lokalen Medien schon von einer Talfahrt und Krise die Rede, die vor dem Cupfinal mit einem Sieg in Aarau zumindest vor&uuml;bergehend abgewendet werden k&ouml;nnten. Und pl&ouml;tzlich w&auml;ren sie dann wieder, das ist ihr &uuml;ber die Jahre aufgebautes Selbstverst&auml;ndnis &ndash; das bisweilen von der wohl neidischen Konkurrenz als Arroganz ausgelegt wird - ein ernstzunehmender Titelkandidat im Cup und auch in der Meisterschaft.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bliebe dabei die Tabellenkonstellation, wie sie sich vor dem Aufeinandertreffen beider Teams pr&auml;sentiert, w&uuml;rden sie auch in den Playoff-Viertelfinals aufeinandertreffen. F&uuml;r den HSC mit dem Vorteil des Heimrechts, jedoch aufgrund der Vergangenheit auch mit der entsprechenden Warnung vor den Thunern, die in entscheidenden Momenten, vielleicht befl&uuml;gelt durch den Cuptitel aber vor allem aufgrund der Aussicht zur Titelverteidigung in der Meisterschaft, wieder ihr volles Potenzial abzurufen verm&ouml;gen, idealer Zeitpunkt und letztendliche Finalrunden-Bilanz hin oder her!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wie die Zukunftsmusik t&ouml;nt wird interessant zu verfolgen sein - der HSC suhr Aarau wird jedenfalls weiter und bis zuletzt nach dem Maximum streben und so seinen eingeschlagenen Weg kontinuierlich und nachhaltig fortsetzen - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>30:24 - Kadetten Schaffhausen fügen dem HSC erste klare Finalrundenniederlage zu</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60146</link>
<description><![CDATA[
Der HSC Suhr Aarau setzt ausw&auml;rts gegen die Kadetten Schaffhausen in einer schwachen Partie seine zweite Niederlage in der aktuellen Finalrunde ab. Im &laquo;wahrscheinlich...]]></description>
<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 09:21:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4f5c68741604d7c45159c0f51ebb11f2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="WordSection1">
<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><em><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau setzt ausw&auml;rts gegen die Kadetten Schaffhausen in einer schwachen Partie seine zweite Niederlage in der aktuellen Finalrunde ab. Im &laquo;wahrscheinlich schlechtesten Spiel der Saison&raquo; hatten die G&auml;ste zwar auch mit dem Gegner, aber vielmehr mit dem eigenen Spiel zu k&auml;mpfen. </span></span></span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bestimmt und mit dem klaren Ziel, den Sieg aus der ersten Begegnung gegen die Schaffhausener im Heimspiel zu best&auml;tigen, wollte der HSC mit leicht ver&auml;nderter Startaufstellung gleich in der Startphase an die konstante Leistung der vergangenen Spiele ankn&uuml;pfen. Dies gelang jedoch nicht wie gew&uuml;nscht, so erwischten die Hausherren einen besseren Start. Der HSC sah sich bereits nach sieben Minuten beim Stand von 2:5 gezwungen, gewisse personelle Anpassungen vorzunehmen. Die aus HSC-Sicht nicht planm&auml;ssig verlaufende Startphase war gepr&auml;gt von zu wenig diszipliniertem Angriffsspiel, welches die Kadetten abgebr&uuml;ht auszunutzen wussten. &laquo;Wir haben uns viel vorgenommen, doch nach f&uuml;nf Minuten knickte die ganze Mannschaft inklusive F&uuml;hrungsspieler zusammen.&raquo;, meint Co-Captain Tim Aufdenblatten und f&uuml;gt hinzu: &laquo;So etwas ist uns bisher noch nie passiert, wir haben heute fast schon einen rabenschwarzen Tag erwischt.&raquo;</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach den verkorksten Startminuten war die Partie rund zehn Minuten lang eine Spur ausgeglichener, der HSC hatte allerdings kaum die M&ouml;glichkeit, den Vorsprung des Heimteams zu verringern. Im Gegenteil &ndash; gegen Ende der ersten Halbzeit taten sich die Aargauer wiederum vermehrt schwer, so konnten die Kadetten Schaffhausen ihren Vorsprung nach gut 25 gespielten Minuten auf bis f&uuml;nf Tore ausbauen. Es lag insbesondere in den letzten Minuten vor der Pause sowie auch in der er&ouml;ffnenden Phase der zweiten Halbzeit an eben dieser mangelnden Chancenauswertung, weshalb der HSC den Anschluss an das Heimteam nicht finden konnte. </span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gl&uuml;cklicherweise konnten die Schaffhausener nach dem Seitenwechsel zu Beginn der zweiten Spielh&auml;lfte, welche sie mit einer komfortablen 17:12-F&uuml;hrung in Angriff nahmen, ihren Vorsprung nicht noch zus&auml;tzlich vergr&ouml;ssern. Dies h&auml;tte die ohnehin schon relativ betr&uuml;bende Ausgangslage f&uuml;r den HSC wohl noch zus&auml;tzlich erschwert. Dennoch blieb das Heimteam weiterhin souver&auml;n, auch die beiden HSC-Torh&uuml;ter konnten der abgekl&auml;rten Offensive der Kadetten nicht bedeutsam entgegenwirken. Auf der anderen Seite des Spielfeldes zeigte sich das sonst gut abgestimmte R&uuml;ckraumgef&uuml;ge des HSC heute unauff&auml;lliger als auch schon, im Spiel nach vorne blieben sie so vermehrt am Abwehrbollwerk der Ostschweizer h&auml;ngen. &laquo;Wir waren heute vorne zu ideenlos und fehleranf&auml;llig, hinten konnten wir nur selten Tore verhindern.&raquo;, so die selbstkritische Bilanz des HSC-Cheftrainers Misha Kaufmann nach der Partie. </span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Inzwischen mit einem noch gr&ouml;sseren Vorsprung den Ton angebend, konnten sich die Kadetten einige, beinahe schon zauberhaft herausgespielte Angriffe erlauben, w&auml;hrend sich Suhr Aarau in der BBC Arena weiterhin die Z&auml;hne ausbiss. Beispielhaft daf&uuml;r eine fast f&uuml;nfmin&uuml;tige, torlose Phase zum Auftakt der finalen zehn Minuten der Begegnung. Dank doppelter &Uuml;berzahl und drei verwerteten Siebenmeter von Mathias M&uuml;ller, konnte der HSC den R&uuml;ckstand noch auf sechs Treffer verringern, was dann am Ende nicht mehr als eine kleine Resultatkorrektur bedeutete.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schlussendlich endete die Partie zwar in einer deutlichen 24:30-Ausw&auml;rtsniederlage, dennoch betont Misha Kaufmann: &laquo;Wir spielen hier eine Finalrunde, gegen die Kadetten Schaffhausen und verlieren trotz schwacher Leistung in Anf&uuml;hrungszeichen &laquo;nur&raquo; mit 6 Toren, was auch etwas &uuml;ber uns aussagt.&raquo; Er h&auml;tte daher gerne gleich am Wochenende gezeigt, zu was seine Mannschaft an einem guten Tag f&auml;hig sei, nun m&uuml;ssten sie sich noch bis zum n&auml;chsten Mittwoch gedulden. Ebenfalls voraus auf die n&auml;chste Partie blickt Co-Captain Aufdenblatten: &laquo;Trotz dieser Niederlage geht es weiter, es bringt nichts, jetzt den Kopf h&auml;ngen zu lassen. Wir haben bisher in dieser Saison gezeigt, dass wir jeden Gegner schlagen k&ouml;nnen und werden dies auch gegen Thun versuchen.&raquo; M&ouml;gen die HSC-Jungs sich also schnell wieder aufzuraffen und am kommenden Mittwoch zu Hause gegen Wacker Thun zu &uuml;berzeugen. Heads up, HSC! </span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><strong><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau 30:24 (17:12)</span></span></span></span></strong></p>
</div>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">BBC Arena Schaffhausen, 561 Zuschauer, SR: Meyer, Buache</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Kadetten Schaffhausen:</em> Pilipovic (6/18 Paraden), Stevanovic (8/20 Paraden), Meister (2), Zehnder, Wanner (1), K&uuml;ttel (2), Csaszar (2), Schopper, Beljanski, Gerbl (6), Sesum (6), Teubert, Schelker (3), Frimmel (6), Herburger (2)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau: </em>Marjanac (0/5 Paraden), Ferrante (6/31 Paraden), M&uuml;ller (6), Reichmuth (2), Isailovic (6), Zehnder (2), Prachar, Skvaril, Aufdenblatten (3), Rohr (1), Laube, Poloz (1), Strebel (1), Slaninka (2)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Anschluss im Visier</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60096</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau gastieren am Mittwoch, 06. M&auml;rz 2019 um 19:30 Uhr ausw&auml;rts bei den Kadetten Schaffhausen in deren schmucken BBC-Arena....]]></description>
<pubDate>Tue, 05 Mar 2019 10:53:01 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4017658e663ff8a233b76384e4571d20</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau gastieren am Mittwoch, 06. M&auml;rz 2019 um 19:30 Uhr ausw&auml;rts bei den Kadetten Schaffhausen in deren schmucken BBC-Arena. Nur drei Tage nachdem Cheftrainer Misha Kaufmann und sein Team dank des 31:28-Erfolgs auf die Siegerstrasse zur&uuml;ckkehrten, haben sie nun den punktem&auml;ssigen Anschluss an die mit vier Punkten besser klassierten Schaffhauser im Visier - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>Livestream des 6. Finalrunden-Spiels </strong><br />
			vom Mittwoch, 06. M&auml;rz 2019, 19:30 Uhr BBC-Arena Schaffhausen<br />
			Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.handballtv.ch/de/video/mnla-kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau-06-03-2019-19-30" target="_blank">Zum Livestream auf handballtv.ch...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gemeinsam mit Pfadi Winterthur weist der HSC Suhr Aarau die bisher beste Finalrunden-Bilanz aus. Vier Siege in f&uuml;nf Spielen haben beide Teams bisher errungen - gegen Pfadi, das den Kadetten vergangenen Donnerstag eine Niederlage im TV-Spiel beif&uuml;gte und damit die Tabellenf&uuml;hrung &uuml;bernahm, resultierte gar die bisher einzige HSC-Niederlage. Am Anfang der Kampagne stand am 03. Februar 2019 ein Heimsieg gegen die Kadetten - das Duell hiess damals Tabellenf&uuml;hrer gegen Tabellenletzter (der Finalrunde), am Mittwoch heisst es Zweiter gegen Dritter und avanciert so zum echten Spitzenspiel des sechsten Spieltages der Finalrunde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zur Finalrunden-Halbzeit gelang es der Mannschaft um die Co-Kapit&auml;ne Tim Aufdenblatten und Dario Ferrante am Sonntag in Bern zu gewinnen. In einem komischen Spiel mit speziellem Spielverlauf drehte und entschied es die Partie in den Schlussminuten im Stile einer Spitzenmannschaft zu seinen Gunsten. Damit festigte es den dritten Platz mit nun drei Punkten Vorsprung auf seinen ersten Verfolger aus St. Gallen. Froh dar&uuml;ber, dank hohem Engagement und grosser Leidenschaft wieder bzw. weiterhin auf der Erfolgswelle zu reiten, gilt der Blick des Teams dem&uuml;tig aber bestimmt weiter nach oben in der Tabelle. Die Konzentration ist auf sich selbst bzw. das eigene Spiel gerichtet, das bisher all seinen Gegnern Probleme bereitete. In Vollbesetzung geh&ouml;rt der HSC Suhr Aarau in seiner momentanen Verfassung zum besten, was die Finalrunde zu bieten hat und steht zurecht da oben. K&ouml;nnen Ausf&auml;lle wie jener von Nikola Isailovic aufgrund einer fr&uuml;hen roten Karte dann noch so kompensiert werden, wie es Raphael Rohr am Sonntag gelang, ist pl&ouml;tzlich alles m&ouml;glich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Von Spiel zu Spiel denkend und entsprechend abh&auml;ngig vom jeweiligen Spielverlauf strebt die Mannschaft weiterhin und bis zuletzt gemeinsam nach dem Maximum. Es freut sich dabei auf die tatkr&auml;ftige und laustrarke Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger - der ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten HSC-Familie!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärts beim BSV Bern: Spiel gedreht und am Ende doch noch belohnt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/60014</link>
<description><![CDATA[
Dem HSC Suhr Aarau gelingt in der Partie gegen den BSV Bern die Wende und setzt sich am Ende mit 31:28 durch. Lange schaute es nicht gut aus f&uuml;r die G&auml;ste,...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Mar 2019 15:54:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ceb5f2c7c39f2f3fc993d1ce16c4f2ed</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="WordSection1">
<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dem HSC Suhr Aarau gelingt in der Partie gegen den BSV Bern die Wende und setzt sich am Ende mit 31:28 durch. Lange schaute es nicht gut aus f&uuml;r die G&auml;ste, umso erfreulicher der positive Ausgang der Partie und der damit verbundene vierte Sieg in den bisherigen f&uuml;nf Spielen der Finalrunde.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der zuletzt knappen Niederlage zu Hause in der heimischen Schachenhalle gegen Pfadi Winterthur wollte der HSC heute versuchen, m&ouml;glichst schnell wieder auf die Erfolgsstrasse zur&uuml;ckzukehren. Umso wichtiger die Startphase der Partie, in welcher das Berner Heimteam gleich von Anfang an konsequent zu verteidigen wusste und den HSC nur zu wenigen Torchancen kommen liessen. So dauerte es beispielsweise beinahe sechs Minuten bis zum ersten HSC-Torerfolg. Nach einigen Spielminuten wurde der BSV Bern durch zwei Zweiminutenstrafen bestraft, welche der HSC zu einer F&uuml;hrung von zwei Toren auszunutzen wusste. Es stand so nach den ersten zw&ouml;lf Spielminuten 5:3 f&uuml;r den HSC, die Startphase also durchaus wie geplant. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die HSC-F&uuml;hrung blieb jedoch nicht lange bestehen, denn die Berner konnten dank starken Paraden des BSV-Schlussmanns Edin Tatar und ebenso zwei Zweiminutenstrafen den R&uuml;ckstand wettmachen, ja sogar bis auf vier Tore ausbauen. Es folgte eine l&auml;ngere Phase gepr&auml;gt von einem durchaus souver&auml;nen Auftritt des Heimteams, w&auml;hrend es dem HSC nicht gelang, sein Spiel aufzuziehen. Zus&auml;tzlich beeintr&auml;chtigt durch zwei rote Karten, die eine gegen Nikola Isailovic noch in der ersten Halbzeit, die andere gegen Tim Aufdenblatten in der zweiten, und tiefe Abwehrquoten der beiden HSC-Torh&uuml;ter war der HSC lange versucht, n&auml;her an die Berner heranzukommen, was allerdings bis ungef&auml;hr zehn Minuten vor Schluss nicht klappte. Cheftrainer Misha Kaufmann gesteht ein: &quot;Eigentlich kann man mit einem solchen Auftritt unm&ouml;glich ein Spiel gewinnen. Wir konnten w&auml;hrend praktisch 50 Minuten nicht unser Spiel aufziehen.&quot; Denn tats&auml;chlich blieb die Partie lange sehr gleichf&ouml;rmig, denn der BSV Bern zeigte nur wenig Schw&auml;che und dem HSC gelang es nicht, dem Heimteam mit einer bekanntlich starken Teamleistung die Stirn zu bieten. Co-Captain Dario Ferrante muss zugeben: &quot;Uns hat bis kurz vor Schluss dieses Miteinander, was uns so stark macht, gefehlt. Gl&uuml;cklicherweise fanden wir dann am Ende doch noch zu unserem Spiel zur&uuml;ck.&quot;</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tats&auml;chlich dauerte es bis zur 52. Minute, bis der HSC zum 26:26 ausgleichen konnte. Es folgte die entscheidende und einzig wirklich gute Spielphase des G&auml;steteams. Innerhalb von gut f&uuml;nf Minuten konnte das G&auml;steteam seine F&uuml;hrung bis auf 30:27 ausbauen - eine kleine Absicherung f&uuml;r die Schlussminuten. Es lag dann auch am zunehmend st&auml;rker parierenden Dario Ferrante, dass die Schlussminuten nicht noch zu einer Zitterpartie wurden, denn am Ende blieb die Dreitoref&uuml;hrung erhalten, was dem HSC mit dem Schlussresultat von 31:28 einen weiteren, &auml;usserst umk&auml;mpften Sieg in der Finalrunde bescherte.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trainer Misha Kaufmann, Co-Captain Ferrante sowie auch Raphael Rohr, der den vom Platz verwiesenen Isailovic w&auml;hrend grossen Teilen der Partie souver&auml;n ersetzte, sind sich allesamt einig: Die positivste Nachricht am heutigen Nachmittag aus der mit 821 Zuschauern gut gef&uuml;llten &quot;Die Mobiliar&quot;-Arena ist zweifellos das Mitnehmen zwei weiterer Punkte zur&uuml;ck in den Aargau. &quot;Unser Ziel war, zwei weitere Punkte einzuholen. Dies haben wir geschafft, egal, wie dieser Sieg am Ende zustande kam.&quot;, meint Rohr nach der Partie. Vorausblickend meint er, dass sie nun versuchen werden, diesen Sieg in die n&auml;chste Partie vom kommenden Mittwoch gegen die Kadetten Schaffhausen mitzunehmen, um dort eine gute Leistung zu zeigen und wenn m&ouml;glich zwei weitere Punkte einzuholen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">BSV Bern - HSC Suhr Aarau 28:31 (14:13)</span></span></span></span></strong></p>
</div>

<p><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Mobiliar Arena G&uuml;mligen, 821 Zuschauer, SR: Meyer, Buache</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>BSV Bern:</em> Tatar (12/43 Paraden), Milosevic (k.E.), Eggimann, Baumgartner (4), Getzmann (3), Striffeler (1), Kusio (7), Strahm (6), Szymanski (5), Rohr, Arn (2), M&uuml;hlemann</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (1/15 Paraden), Ferrante (8/22 Paraden), M&uuml;ller, Reichmuth (2), Isailovic, Zehnder, Prachar, Skvaril (7), Aufdenblatten (11), Rohr (4), Poloz (3), Strebel (1), Slaninka (3)</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SAVE-THE-DATE: &quot;Die Löwen zu Gast bei der HSC-Familie&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59902</link>
<description><![CDATA[Handball-Highlight in der Schachenhalle Aarau:

DIE RHEIN-NECKAR L&Ouml;WEN ZU GAST BEI DER HSC-FAMILIE

&nbsp;

&nbsp;

Der Handballverein HSC Suhr Aarau freut...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Feb 2019 07:13:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c61544a606ece32a4bc785f081697dae</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span lang="DE" style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Handball-Highlight in der Schachenhalle Aarau:</span></span></strong></p>

<p><strong><span lang="DE" style="font-size:15.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">DIE RHEIN-NECKAR L&Ouml;WEN ZU GAST BEI DER HSC-FAMILIE</span></span></strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Handballverein HSC Suhr Aarau freut sich bekanntgeben zu d&uuml;rfen, dass sein NLA-Team in der Vorbereitung auf die Saison 2019/20 am Mittwoch, 31. Juli 2019 um 19:30 Uhr die Rhein-Neckar L&ouml;wen zu einem Freundschaftsspiel in der Schachenhalle Aarau empfangen darf. </span></span><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unter dem Motto <strong><em>&bdquo;Die L&ouml;wen zu Gast bei der HSC-Familie&ldquo;</em></strong> organisiert der HSC Suhr Aarau f&uuml;r alle Handballfans einen einzigartigen und unvergesslichen Handballabend.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Als zweifacher deutscher Meister (2015/16 und 2016/17), amtierender Pokalsieger (2017/18) und Championsleague-Teilnehmer geh&ouml;ren die Rhein-Neckar L&ouml;wen als eine der erfolgreichsten Mannschaften der letzten Jahre zur Weltspitze des Handballsports. Deren Kader, um den Schweizer Handball-Superstar und f&uuml;nf Mal in Folge zum wertvollsten Spieler der Bundesliga gek&uuml;rten L&ouml;wen-Kapit&auml;n Andy Schmid, ist gespickt mit deutschen und internationalen Topspielern. Zur Saison 2019/20 wird mit Uwe Gensheimer zudem der weltbeste Linksaussen aus Paris bei seinem Stammverein in Mannheim zur&uuml;ckerwartet. Einen seiner ersten Auftritte im L&ouml;wen-Trikot wird der Kapit&auml;n der deutschen Nationalmannschaft nach seiner R&uuml;ckkehr also in der Schachenhalle in Aarau absolvieren.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">L&ouml;wen-Kapit&auml;n Andy Schmid freut sich entsprechend auf das Gastspiel seines Teams beim HSC Suhr Aarau und seinen Heimatbesuch rund um den Schweizer Nationalfeiertag: &bdquo;Ich freue mich sehr auf das Spiel in Aarau. Nat&uuml;rlich ist es f&uuml;r mich etwas Besonderes, mit meiner Mannschaft in meiner Heimat zu spielen. Ich verfolge die Entwicklung im Schweizer Handball ganz genau und habe nat&uuml;rlich auch die positive Entwicklung rund um den HSC Suhr Aarau wahrgenommen.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli sagt: &bdquo;Wir sind unglaublich stolz, das mit Weltstars besetzte Topteam der Rhein-Neckar L&ouml;wen in unserer handballbegeisterten Region begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen und damit insbesondere unseren Handball-Nachwuchs in deren sportlichen Entwicklung zu inspirieren. Wir bitten alle, sich das Datum in den Sommerferien zu reservieren, denn wir d&uuml;rfen uns gemeinsam auf einen ganz speziellen Event und Gegner freuen. Die Rhein-Neckar L&ouml;wen in der Schachenhalle live zu erleben wird ein noch nie dagewesenes Highlight f&uuml;r Gross und Klein!&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau wird als Organisator und Ausrichter des Events laufend weitere Details zum Spiel und Rahmenprogramm bekanntgeben. Der Ticket-Vorverkauf startet am <em>Mittwoch, 13. M&auml;rz 2019 ab 12:00 Uhr</em> online auf der Ticketing-Plattform des HSC-Partners &bdquo;eventfrog.ch&ldquo;. Das zentrale touristische Informationsb&uuml;ro &bdquo;aarau.info&ldquo; an der Metzgergasse 2 in Aarau fungiert zudem ab selbem Zeitpunkt zu den offiziellen &Ouml;ffnungszeiten als weitere, offizielle Vorverkaufsstelle.</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom Mittwoch, 27. Februar 2019</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zur Finalrunden-Hälfte beim BSV zu Gast</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59915</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Sonntag, 03. M&auml;rz 2019 um 13.00 Uhr ausw&auml;rts beim BSV Bern in der Mobiliar Arena. Die ungewohnt fr&uuml;he...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 19:42:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">db29dea4b33e8f2de5a2026da4f14e4f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Sonntag, 03. M&auml;rz 2019 um 13.00 Uhr ausw&auml;rts beim BSV Bern in der Mobiliar Arena. Die ungewohnt fr&uuml;he Anspielzeit ist dabei auf den am Morgen stattfindenden Kids-Day des Gastgebers zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Cheftrainer Misha Kaufmann und seine Mannen wollen in Bern unbedingt auf die Siegerstrasse zur&uuml;ckkehren, die sie nach ihrem Finalrunden-Traumstart und drei Auftaktsiegen in Folge am vergangenen Donnerstag mit der 24:25-Niederlage gegen Pfadi Winterthur (hoffentlich nur kurzzeitig) verlassen mussten - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Akteure gaben nach der knappen Niederlage im TV-Heimspiel gegen Pfadi Winterthur zu, dass der Spielverlauf - dieses Hinterherrennen, doch sehr kraftraubend war. Was in der Euphorie der Siege und des positiven Spielverlaufs in den ersten drei Partien beinahe von alleine funktionierte und spielend leicht erschien, entpuppte sich im Falle der Niederlage, gegen die sich das Team k&auml;mpferisch und leidenschaftlich wehrte, als ungleich h&auml;rter und intensiver. Co-Captain Tim Aufdenblatten, erneut im Gesicht getroffen und vom Schlag des daf&uuml;r vom Feld verwiesenen Peter Schramm gezeichnet, sah in den 10 Tagen zwischen den Spielen entsprechend viel wertvolles in Sachen Regeneration und Aufarbeitung. Zumal er betonte, dass sein Team und er nun viel bewusster und effizienter mit der zur Verf&uuml;gung stehenden Zeit umzugehen verm&ouml;gen - zuerst in Sachen Regeneration, dann in Sachen Aufarbeitung und schliesslich dann in der Vorbereitung auf die bevorstehende, n&auml;chste Aufgabe.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Diese will das Team trotz ungewohnt fr&uuml;her Anspielzeit professionell in Angriff nehmen und sich so mit der neuen Mobiliar-Arena in Bern vers&ouml;hnen, an die es anl&auml;sslich seiner Premiere keine sonderlich guten Erinnerungen hat. Die damalige 19:32-Niederlage war ebenso diskussionslos wie verdient und kam zu einem Zeitpunkt, zu dem der HSC Suhr Aarau die Finalrunden-Qualifikation h&auml;tte klarmachen k&ouml;nnen. Weil er dies damals verpasste wurde es bis zum letzten Spieltag nochmals spannend - das ist ebenso bekannt, wie der bisherige Werdegang in der Finalrunde, der das Team auf den sensationellen dritten Platz katapultierte - mit zwei Punkten Vorsprung auf Wacker und den BSV sowie dem viel besseren Torverh&auml;ltnis. Zwar trauert das NLA-Team der vergangenen Donnerstag verpassten Chance, bis auf einen Punkt zu Pfadi Winterthur auf den zweiten Rang aufzuschliessen nach, am Sonntag wird dies jedoch die n&ouml;tige Motivation verleihen, einerseits den BSV auf vier Punkte zu distanzieren und wom&ouml;glich andererseits doch noch Anschluss an das Spitzenduo zu halten, das sich am Donnerstag im TV-Spiel gegenseitig Punkte abnehmen wird. Die Finalrunde ist so richtig lanciert, bereits fast in der H&auml;lfte angekommen und wird in den kommenden Wochen und Spielen entsprechend noch intensiver sowie hoffentlich weiter &auml;hnlich erfolgreich - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unglückliche Niederlage nach hartem Kampf gegen Pfadi Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59791</link>
<description><![CDATA[
Der HSC Suhr Aarau verliert mit 24:25 zum ersten Mal in der Finalrundenserie der aktuellen Saison. Dies in einer &auml;usserst knappen und umk&auml;mpften Partie,...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 23:03:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eed5e3c6594b9ec48bea1c52238b7f76</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="WordSection1">
<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau verliert mit 24:25 zum ersten Mal in der Finalrundenserie der aktuellen Saison. Dies in einer &auml;usserst knappen und umk&auml;mpften Partie, in welcher sich am Ende doch die Z&uuml;rcher Favoriten durchsetzen konnten. Zum Sieg fehlte dem HSC nicht viel, nur in den entscheidenden Momenten mangelte es an&nbsp;der letzten&nbsp;&Uuml;berzeugung und Kaltbl&uuml;tigkeit. </span></span></span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Winterthurer waren von Anfang an gut ins Spiel gekommen, &uuml;berzeugend ihr Auftritt in der Offensive, insbesondere in der Person von Topskorer und Nationalmannschafts-Spieler Marvin Lier, wie auch in der Defensive. Ungew&ouml;hnlich war dies jedoch nicht, denn nicht umsonst ist Pfadi schweizweit als eines der st&auml;rksten Defensivteams bekannt. Es lag in der Startphase jedoch nicht nur an der Defensivarbeit der G&auml;ste, sondern auch am teils inkonsequenten Angriffsspiel des Heimteams. Der HSC hatte durchaus die Gelegenheit, zumindest im Gleichschritt mit Pfadi Winterthur mitzuhalten, konnte diese allerdings nur bedingt nutzen. So hatten die Aargauer nach etwas mehr als zehn Minuten bereits einen R&uuml;ckstand von drei Toren zu verbuchen, der vorerst noch bestehen blieb.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch auch Pfadi Winterthur konnte ihr bis anhin souver&auml;nes Spiel nicht durchziehen, was dem HSC erm&ouml;glichte, etwa f&uuml;nf Minuten vor Ende der ersten Halbzeit auf 8:8 auszugleichen. Der HSC fand immer besser ins Spiel, es gelang ihm, die M&ouml;glichkeiten im Angriff nun konsequenter zu nutzen und die Verteidigungsmauer erfolgreicher zu stellen. Pfadi Winterthur versuchte seinerseits die&nbsp;Angriffe vermehrt schneller vorzutragen, um so etwas gegen die solide Defensive des HSC zu unternehmen. Eine bis auf die ersten zehn Minuten sehr ausgeglichene erste Halbzeit fand ihr Ende in einer knappen 12:13-F&uuml;hrung f&uuml;r die G&auml;ste. </span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Matias Schulz, die Nummer 1 im Tor der Winterthurer, war der Protagonist der ersten f&uuml;nf Minuten nach Wiederanpfiff. Schulz, der am Ende der Partie auch zum&nbsp;Best Player von Pfadi Winterthur ausgezeichnet werden w&uuml;rde, vereitelte gleich mehrere HSC-Torchancen, die das Heimteam wohl in eine vorz&uuml;glichere Ausgangslage h&auml;tte bringen k&ouml;nnen. Da auch Pfadi in dieser Phase des Spiels offensiv nur wenig zeigte, blieb das Resultat vorerst noch &auml;usserst eng. Es folgte eine f&uuml;nfmin&uuml;tige, torlose Phase des HSC, welche die Winterthurer, ohne dabei gross aufgedreht zu haben, in einen Vorsprung von vier Toren ausn&uuml;tzen konnten. Diese aussichtsreiche&nbsp;F&uuml;hrung gab den G&auml;sten die Chance, f&uuml;r einige Minuten etwas durchzuatmen, denn der HSC kam bis gut zehn Minuten vor Schluss nicht bedeutsam n&auml;her an Pfadi heran.</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Erst eine Zweiminutenstrafe gegen den HSC und gleich deren zwei gegen Pfadi Winterthur gab dem Spiel, das unter grosser Spannung von wiederum &uuml;ber Tausend lautstarken HSC-Anh&auml;ngern verfolgt wurde, den Z&uuml;ndstoff f&uuml;r eine ereignisreiche Schlussphase. Noch w&auml;hrend den laufenden Strafen gelang es dem Heimteam, die drei Tore R&uuml;ckstand aufzuholen und auf 23:23 auszugleichen. Als dann auch noch Peter Schramm von den G&auml;sten mit einer roten Karte vom Platz gestellt wurde, war der Fall klar: Die letzten f&uuml;nf Minuten w&uuml;rden&nbsp;es in sich haben. Doch anstatt Toren auf beiden Seiten schlichen sich erstaunlich viele technische Fehler sowohl beim Heimteam als auch bei den G&auml;sten ein. Dem HSC lief so nach und nach die Zeit davon, w&auml;hrend Pfadi trotz hektischem Spielgeschehen zwei weitere Treffer gelangen. Obwohl die Aargauer noch den letzten Treffer der Partie auf ihr Konto schreiben konnten, reichte es nicht mehr, um die knappe Niederlage noch abzuwenden. </span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Tim Aufdenblatten, mit neun Treffern klar der erfolgreichste Torsch&uuml;tze am heutigen Abend, zeigt sich nach der knappen Niederlage im TV-Spiel dementsprechend entt&auml;uscht: &laquo;Diese enge Niederlage schmerzt nat&uuml;rlich sehr, insbesondere nach unserer doch kleinen Erfolgswelle, die wir zuletzt hatten.&raquo; Trotzdem zeigt sich der Co-Captain f&uuml;r die n&auml;chsten Spiele zuversichtlich: &laquo;Wir werden den Kopf nicht h&auml;ngen lassen und versuchen, im n&auml;chsten Spiel unsere Fehler zu korrigieren.&raquo; Mit Fehlern meint Aufdenblatten vor allem die zahlreich ungenutzten Torchancen. Auch Cheftrainer Misha Kaufmann betont: &laquo;Wir sind heute stets einem R&uuml;ckstand nachgelaufen und haben uns am Ende auch ein wenig selber geschlagen.&raquo; Sein Team werde aber versuchen, dies in den kommenden Tagen zu verbessern, um es dann im n&auml;chsten Finalrundenspiel am 3. M&auml;rz gegen den BSV Bern besser umsetzen zu k&ouml;nnen. Spannung ist demnach auch bereits f&uuml;r das n&auml;chste Spiel garantiert. C&rsquo;mon, HSC!</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; Pfadi Winterthur 24:25 (12:13)</span></span></span></span></strong></p>
</div>

<p><span style="page:WordSection2"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle Aarau, 1&#39;100&nbsp;Zuschauer, SR: Brunner, Salah</span></span></span></span></p>

<div class="WordSection2">
<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection2"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (8/28 Paraden), Ferrante (1/6 Paraden), M&uuml;ller, Reichmuth (2), Isailovic, Zehnder, Prachar, Skvaril (4), Aufdenblatten (9), Rohr, Laube, Voelkin (2), Poloz (3), Christ, Strebel (1), Slaninka (3)</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection2"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Pfadi Winterthur:</em> Schulz (13/36 Paraden), Schelling, Staub, Quni, Ott, Maros (3), Tynowski (4), Pecoraro, Dangers (3), Vernier, Lier (9), Heer (1), Jud (4), Br&auml;m, Freivogel, Murri, Svajlen,&nbsp;Schramm (1)</span></span></span></span></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>David Poloz, Manuel Zehnder und Co-Captain Dario Ferrante bleiben beim HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59761</link>
<description><![CDATA[Nach den bekanntgegebenen Vertragsverl&auml;ngerungen der Linksh&auml;nder und Eigengew&auml;chse Raphael Rohr und Patrick Strebel freut sich der HSC Suhr Aarau...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 16:13:10 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">19e10aa009b79fe4ea91ce0587bed2d3</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach den bekanntgegebenen Vertragsverl&auml;ngerungen der Linksh&auml;nder und Eigengew&auml;chse Raphael Rohr und Patrick Strebel freut sich der HSC Suhr Aarau nun kommunizieren zu d&uuml;rfen, dass mit Fl&uuml;gel David Poloz, Eigengew&auml;chs Manuel Zehnder sowie Co-Captain Dario Ferrante drei weitere, wichtige Akteure des aktuellen NLA-Kaders ihre zum Saisonende hin auslaufenden Vertr&auml;ge beim HSC Suhr Aarau ebenfalls bis mindestens 2021 verl&auml;ngert haben.</span></span></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sportchef Michael Conde h&auml;lt stellvertretend f&uuml;r die Gesch&auml;ftsleitung zu den Vertragsverl&auml;ngerungen fest: &bdquo;Mit den drei Vertragsverl&auml;ngerungen setzen wir ein weiteres, wichtiges Zeichen hinsichtlich unseres Vorhabens, den bestehenden Kader langfristig zusammenzuhalten. Wir danken David Poloz, Manuel Zehnder und Dario Ferrante f&uuml;r deren Vertrauen, deren Bekenntnis zum HSC Suhr Aarau sowie deren wertvolle Beitr&auml;ge zu Gunsten unseres eingeschlagenen, ambitionierten Weges sowie der nachhaltigen Entwicklung. Wir freuen uns auf die gemeinsame Zukunft!&ldquo;</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">David Poloz</span></span></em></strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> verst&auml;rkte auf diese Spielzeit hin den HSC Suhr Aarau und fungiert hinter seinem tschechischen Landsmann Milan Skvaril mit bisher 71 Toren aus 17 Meisterschaftsspielen bereits als zweitbester Torsch&uuml;tze seines Teams. Der 24-j&auml;hrige, tschechische A-Nationalspieler hat damit massgeblichen Anteil am erfolgreichen Saisonverlauf und entpuppte sich als echter Gl&uuml;cksgriff sowie gew&uuml;nschte Verst&auml;rkung.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><br />
<span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">David Poloz sagt zu seiner Vertragsverl&auml;ngerung: &bdquo;Ich bin dankbar, weitere zwei Jahre beim HSC Suhr Aarau spielen zu d&uuml;rfen. Ich f&uuml;hle mich sehr wohl hier und bin gl&uuml;cklich Teil dieses Teams und Vereins zu sein. Wir streben hier gemeinsam nach dem Maximum, das entspricht genau meinen sportlichen Ambitionen und zuk&uuml;nftigen Zielen.&ldquo;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Manuel Zehnder</span></span></em></strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> deb&uuml;tierte 2017 f&uuml;r seinen Ausbildungsverein in der Nationalliga A. Als Eigengew&auml;chs und Nachwuchshoffnung durchlief er alle Stufen der Talentschmiede des HSC Suhr Aarau, feierte in den Saisons 2011/12, 2012/13 sowie 2013/14 mit der U15-Elite und 2015/16 mit der U19-Elite den Schweizer Meistertitel und kam zu Ausbildungszwecken in der Saison 2016/17 beim Partnerverein HV Olten zu 15 Eins&auml;tzen in der Erstliga sowie 2017/18 zu 18 NLB-Eins&auml;tzen f&uuml;r die SG Yellow/Pfadi Espoirs. Der 19-J&auml;hrige geh&ouml;rte bisher allen Schweizer Nachwuchs-Nationalteams an, ist aktueller U21-Nationalspieler und wurde von Nationaltrainer Michael Suter bereits zu St&uuml;tzpunkttrainings der A-Nationalmannschaft eingeladen.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Manuel Zehnder sagt zu seiner Vertragsverl&auml;ngerung: &bdquo;Ich bin sehr gl&uuml;cklich, das Angebot zur Vertragsverl&auml;ngerung vom HSC Suhr Aarau erhalten zu haben. Unser Vertrauen ist stets gegenseitig sp&uuml;rbar und die M&ouml;glichkeit, weiter f&uuml;r meinen Ausbildungsverein in der Nationalliga A spielen zu d&uuml;rfen, ist mir eine grosse Freude und Ehre. Ich hoffe, dass unsere Entwicklung so weitergeht und wir dereinst ganz oben stehen werden!&ldquo;</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dario Ferrante</span></span></em></strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> stiess zur Saison 2017/18 als damals 135-facher SHL-Torh&uuml;ter vom Kantonsrivalen TV Endingen zum HSC Suhr Aarau, f&uuml;r den er</span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> bisher 44 Partien in der Nationalliga A bestritt sowie zu zwei sensationellen&nbsp; </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Finalrunden-Teilnahmen beitrug. Zur aktuellen Spielzeit wurde der 25-j&auml;hrige </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medizinstudent gemeinsam mit Tim Aufdenblatten zum Co-Captain des NLA-</span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Teams ernannt. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dario Ferrante sagt zu seiner Vertragsverl&auml;ngerung:&nbsp;</span></span></span><span lang="DE" style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; mso-ansi-language:DE; mso-bidi-font-size:12.0pt; mso-bidi-language:AR-SA; mso-fareast-font-family:&quot;MS Mincho&quot;; mso-fareast-language:DE; mso-fareast-theme-font:minor-fareast">&quot;Ich freue mich sehr, weiter Teil des HSC Suhr Aarau sein zu d&uuml;rfen und gemeinsam mit diesem super Team unsere grossen Ambitionen weiter zu verfolgen. Wir wollen zuk&uuml;nftig um Titel mitspielen und die dabei eingeschlagene Professionalisierung des Vereins wiederspiegelt auch meinen gew&uuml;nschten Werdegang. Ich bin &uuml;berzeugt, dass es m&ouml;glich ist, mit diesem tollen Verein und dem leidenschaftlichen Umfeld etwas Grosses aufzubauen. Und ich bin stolz und gl&uuml;cklich meinen Teil dazu beitragen zu d&uuml;rfen.&quot;</span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau verk&uuml;ndete die erfreulichen Botschaften dieser drei Vertragsverl&auml;ngerungen im Vorfeld der Meisterschaftspartie vom Donnerstag, 21. Februar 2019 exklusiv seinem applaudierenden Heimpublikum.</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom Donnerstag, 21. Februar 2019.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team empfängt Pfadi Winterthur - Liveübertragung bei MySports</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59767</link>
<description><![CDATA[Das Team der Stunde avanciert ungeschlagen nach drei Siegen in drei Spielen gar allm&auml;hlich zum Team der Finalrunde. Als Drittplatzierter und nun erstmals mit...]]></description>
<pubDate>Wed, 20 Feb 2019 14:30:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">550e38691a5d98a1535290bb61f35203</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph">Das Team der Stunde avanciert ungeschlagen nach drei Siegen in drei Spielen gar allm&auml;hlich zum Team der Finalrunde. Als Drittplatzierter und nun erstmals mit zwei Punkten Vorsprung auf die zuvor nur mit dem schlechteren Torverh&auml;ltnis, aber punktgleichen Verfolger, nimmt es nun seinerseits im Heimspiel vom kommenden Donnerstag, 21. Februar 2019 ab 20:15 Uhr in der Schachenhalle Aarau endg&uuml;ltig die Verfolgung auf das drei Punkte entfernte und damit zweitplatzierte Pfadi Winterthur auf &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>BRING A FRIEND - HSC-Mitgliederaktion</strong><br />
			Hilf uns, auch nach Abschluss der Finalrunde, die Zuschauerstatistik anzuf&uuml;hren. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/54331/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Mehr zur Finalrunden-Aktion f&uuml;r HSC-Mitglieder...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph">Mit einem Heimsieg im live vom TV-Sender MySports &uuml;bertragenen Duell und Spitzenspiel w&uuml;rde das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann bis auf einen Punkt an die von finanziellen Sorgen geplagten, jedoch sportlich souver&auml;nen Gegner aus Winterthur heranr&uuml;cken. Bereits im Oktober wurde das damalige Aufeinandertreffen vor Rekordzuschauerkulisse live im Fernsehen &uuml;bertragen. Damals erk&auml;mpfte sich das Heimteam mit &uuml;berragender Leidenschaft und grandiosem Willen noch den ersten Heimsieg der Saison, vier Monate sp&auml;ter pr&auml;sentiert es sich in starker Form und weckt Erinnerungen an lange vergangene, erfolgreiche Zeiten.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph">L&auml;ngst reist kein Gegner mehr als Favorit in die Schachenhalle, die als begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz ebenfalls an die Meisterjahre erinnert. Obwohl sich hier ebenso wie auf dem Spielfeld und Umfeld noch Potenzial zur Entwicklung finden l&auml;sst, ist es mehr als nur eine Momentaufnahme, sondern das Produkt harter, konsequenter und nachhaltiger Arbeit die zu einer solchen Siegesserie und Euphorie f&uuml;hren, die noch m&ouml;glichst lange anhalten sollen &ndash; daf&uuml;r ist die HSC-Familie gemeinsam bereit, alles zu geben - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Beginn einer Siegesserie?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59742</link>
<description><![CDATA[Im Vierpunktespiel gegen die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist musste das Herren 2 von Suhr Aarau seine Tabellenposition &uuml;ber dem Strich verteidigen - und tat dies...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Feb 2019 15:57:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">27dcbc89d906b312202a321f3c7df0c2</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Im Vierpunktespiel gegen die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist musste das Herren 2 von Suhr Aarau seine Tabellenposition &uuml;ber dem Strich verteidigen - und tat dies mit Erfolg! Mit dem f&uuml;nften Punkt im f&uuml;nften R&uuml;ckrundenspiel konnte der Vorsprung auf die Barragepl&auml;tze auf 3 Punkte ausgebaut werden.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Nach einer guten Startphase war beim Heimteam eine gewisse Nervosit&auml;t zu beobachten. Man geriet nie in R&uuml;ckstand, doch verhinderten einige Fehlw&uuml;rfe und technische Fehler einen beruhigenden Vorsprung. Aarburg vermochte die 5:1 Verteidigung von Suhr Aarau haupts&auml;chlich durch schnelle Zuspiele vom rechten auf den linken Zweier in Bedr&auml;ngnis zu bringen. In der zweiten Halbzeit machten dann 10 Minuten den Unterschied</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">aus: Von der 35. bis zur 45. Minute konnte der Vorsprung auf 9 Tore ausgebaut werden und eine Vorentscheidung gelang. Besonders der &bdquo;Burestobe Player of se Spiel&ldquo; Ren&eacute; reihte in dieser Phase Treffer an Treffer, alleine er markierte deren 6. In der restlichen Spielzeit wurde der Vorsprung dann gut verwaltet und das Spiel konnte mit 30:23 f&uuml;r sich entschieden werden.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Die n&auml;chsten Spiele finden gegen die um einen resp. zwei R&auml;nge besser platzierten Bieler und Lenzburger statt. Wird man auch diese beiden Spiele f&uuml;r sich entscheiden k&ouml;nnen und eine Siegesserie starten? Im Kampf um den Ligaerhalt k&ouml;nnte sich das Herren 2 mit 4 weiteren Punkten wohl vorentscheidend absetzen.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: Oli, Yannik, Flo (1), Sean (5), Pablo (u19), Tobi (1), Stephan, Ren&eacute; (u19, 9), Nici (2), Chregi (1), Loris (2), Tim, F&auml;bu (kurzhaar, 1), Kowa (8).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">N&auml;chstes Meisterschaftsspiel: Samstag 2. M&auml;rz, 19:00 ausw&auml;rts gegen den HS Biel 2 (Halle: Biel Gym Seeland).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel: Ren&eacute;. In der entscheidenden Phase spielte der Youngster gross auf. Gratulation!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Abgeklärter Auftritt beschert dem HSC Suhr Aarau den nächsten Finalrundensieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59674</link>
<description><![CDATA[Vor 800 Zuschauerinnen&nbsp;und Zuschauer konnte der HSC Suhr Aarau heute in St. Gallen den TSV St. Otmar mit 30:27 bezwingen. Dank diesem Sieg bleibt der HSC auf...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Feb 2019 19:56:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4f9aabb2eeb857cf30e397dfc1901682</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor 800 Zuschauerinnen&nbsp;und Zuschauer konnte der HSC Suhr Aarau heute in St. Gallen den TSV St. Otmar mit 30:27 bezwingen. Dank diesem Sieg bleibt der HSC auf dem dritten Tabellenplatz bestehen und best&auml;tigt somit seine zuletzt starke Form. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Wir haben uns f&uuml;r heute viel vorgenommen, wir sind daher froh, dass es mit der Umsetzung gut geklappt hat&raquo;, meint HSC Co-Captain und heutiger Best Player Tim Aufdenblatten nach dem Spiel zum Auftritt seiner Equipe. Die von ihm angesprochene Umsetzung klappte allerdings in der Anfangsphase noch nicht wie gew&uuml;nscht, so gestaltete sich die ersten Minuten relativ ausgeglichen. Beide Mannschaften kamen zwar gut ins Spiel und konnten ihre ersten Torchancen auch gleich nutzen, trotzdem gab es auf Seiten der Aargauer, wie auch HSC-Cheftrainer Mischa Kaufmann nach dem Sieg feststellte, noch einige Unstimmigkeiten. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Demnach waren sich die beiden Parteien bis gut zur H&auml;lfte der ersten Halbzeit auf Augenh&ouml;he, der HSC verpasste seinerseits, den ihm zugesprochenen Siebenmeter zu einer erstmaligen F&uuml;hrung von mehr als nur einem Tor Unterschied umzusetzen. So waren es nicht die Aargauer, sondern die St. Galler, die nach 17 Minuten kurzzeitig den Lead &uuml;bernahmen. Dies nachdem dem G&auml;steteam seit der zehnten Minute nur gerade zwei Treffer gelungen sind. Der Vorsprung des Heimteams pendelte sich zwischen zwei und drei Toren ein. Es lag dies an der defensiven sowie offensiven Souver&auml;nit&auml;t der Ostschweizer, w&auml;hrend sich der HSC in dieser Phase schwertat, schnelle Angriffe herauszuspielen und defensiv konsequent zu verteidigen. Theoretisch h&auml;tte die doppelte Unterzahl durch zwei Zweiminutenstrafen die Verteidigungsarbeit noch zus&auml;tzlich erschweren k&ouml;nnen, gl&uuml;cklicherweise traf dieses Szenario nicht ein und die beiden Strafen konnten beinahe schadlos &uuml;berstanden werden. Generell wusste das Heimteam die zahlreichen Zweiminutenstrafen, welche gegen den HSC ausgesprochen wurden, nur bedingt auszunutzen. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit beim Stand von 16:14 f&uuml;r das Heimteam liess der TSV St. Otmar ein wenig nach in der Effizienz, was dem HSC erm&ouml;glichte, den R&uuml;ckstand bis zur Pause noch wettzumachen und auf 16:16 gleichzuziehen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleich nach der Pause gelang es dem HSC, zwei schnelle Tore zu erzielen. Dem Aargauer Vertreter lief es in der Startphase der zweiten Halbzeit deutlich besser als dem Heimteam, konnten sie ihren Offensivschwung von vor der Pause nicht mitnehmen. Erfreulicherweise erspielte sich der HSC in der Folge einen Vorsprung von gleich mehreren Toren, es war dies die Konsequenz von kaltbl&uuml;tig ausgespielten Angriffen und gleichzeitig gnadenloser Defensivarbeit &ndash; die Abspracheschwierigkeiten konnten ebenso behoben werden. Verst&auml;rkt wurde die Verteidigung zus&auml;tzlich von zahlreichen tollen Paraden des HSC-Schlussmannes Dario Ferrante, der in der Pause Dragan Marjanac ersetzte. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gegen Ende der zweiten Halbzeit &auml;nderte sich nicht mehr viel am Spielgeschehen in der St. Galler Kreuzbleiche, der HSC blieb souver&auml;n, konnte mehrere schnelle Angriffsversuche des Gegners unterbinden und auf der anderen Seite seine Torchancen meist erfolgreich gestalten. Unterst&uuml;tzt von den selbst in der ausw&auml;rtigen St. Galler Sporthalle lautstarken HSC-Anh&auml;ngern steuerten die G&auml;ste auf den n&auml;chsten Finalrunden-Sieg zu. Den Ostschweizer gelang es w&auml;hrend keiner Phase der zweiten Halbzeit, noch einmal bedeutsam n&auml;her an den HSC heranzukommen. So war der dritte Erfolg in Serie nach 60 Minuten Tatsache, die n&auml;chsten zwei Punkte in der Finalrundenserie dank dem 30:27-Sieg gesichert. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Wir m&uuml;ssen uns nun bereits auf die Partie vom kommenden Donnerstag gegen Pfadi Winterthur&nbsp;konzentrieren und gar nicht an unsere Serie denken&raquo;, meint Kaufmann auf die Frage, wie der HSC mit dem heutigen Erfolg umgehen w&uuml;rde. Ob der HSC seine heutige Leistung und die von Trainer Kaufmann als &laquo;inexistent&raquo; betitelte Serie in der heimischen Schachenhalle fortsetzen kann, wird sich bereits am n&auml;chsten Donnerstag um 20:15 Uhr zeigen. Tim Aufdenblatten k&uuml;ndigt allerdings an: &laquo;Es wird wie so oft ein harter Kampf zwischen zwei stark verteidigenden und k&ouml;rperlich betont spielenden Teams werden, den wir jedoch versuchen werden, f&uuml;r uns zu entscheiden.&raquo; Man darf also durchaus gespannt sein, wie sich die Mannschaft am Donnerstag pr&auml;sentieren wird. <strong>Hopp, HSC! </strong></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">TSV St. Otmar St. Gallen &ndash; HSC Suhr Aarau <strong>27:30</strong> (16:16)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sportanlage Kreuzbleiche, SR: Meier, Hennig, 800 Zuschauerinnen&nbsp;und Zuschauer</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<div class="WordSection1">
<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>TSV St. Otmar St. Gallen:</strong> Bringolf (5/23 Paraden, 1 Tor), Kindler (5/17 Paraden), Spellerberg (3), Hedin Amadeus (4), H&ouml;rler, Gwerder (2), Pendic (1), W&uuml;stner (1), Bamert, Geisser (3), Rauch (1), Jurilj (2), Wetzel (1), Kaiser (7), Milovic (1)</span></span></span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="page:WordSection1"><span style="font-family:-webkit-standard"><span style="font-size:12pt"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>HSC Suhr Aarau:</strong> Marjanac (2/16 Paraden), Ferrante (4/17 Paraden), M&uuml;ller, Reichmuth (1), Isailovic (6), Zehnder (1), Prachar, Skvaril (4), Aufdenblatten (6), Rohr, Laube, Voelkin, Poloz (6), Strebel, Slaninka (6)</span></span></span></span></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Eigengewächse und Linkshänder Raphael Rohr und Patrick Strebel bleiben beim HSC Suhr Aarau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59640</link>
<description><![CDATA[Nach den bekannten R&uuml;cktritten von Beau K&auml;gi und Martin Prachar, die im Sommer ihre Spitzensportkarrieren beenden werden, freut sich der HSC Suhr Aarau...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Feb 2019 21:43:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">529ad8f720f9c5dd6763e105124ba25d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nach den bekannten R&uuml;cktritten von Beau K&auml;gi und Martin Prachar, die im Sommer ihre Spitzensportkarrieren beenden werden, freut sich der HSC Suhr Aarau mitteilen zu d&uuml;rfen, dass die Eigengew&auml;chse und Linksh&auml;nder Raphael Rohr und Patrick Strebel ihre zum Saisonende 2018/19 hin auslaufenden Vertr&auml;ge um je zwei Saisons bis zum 31. Mai 2021 verl&auml;ngert haben.</span></span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist stolz, zwei weitere, wichtige Spieler und Eckpfeiler seines NLA-Teams weiterhin und bis mindestens zum Ende der Saison 2020/21 in seinen Reihen zu wissen. Sportchef Michael Conde h&auml;lt dazu stellvertretend f&uuml;r die Vereinsf&uuml;hrung fest: &bdquo;Wir sind gl&uuml;cklich, die Vertr&auml;ge mit Raphael Rohr und Patrick Strebel verl&auml;ngern zu d&uuml;rfen. F&uuml;r ihr Vertrauen danken wir ihnen dabei ebenso wie f&uuml;r ihre bisherigen sowie zuk&uuml;nftigen Verdienste. Ihre stets sp&uuml;rbare Identifikation, Loyalit&auml;t und Leidenschaft sowie ihr grosses Engagement zu Gunsten des HSC Suhr Aarau sch&auml;tzen wir sehr. Wir freuen uns, auf unserem ambitionierten Weg weiterhin auf ihre wertvolle Unterst&uuml;tzung z&auml;hlen zu d&uuml;rfen.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der 21-j&auml;hrige Raphael Rohr</span></span></em></strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> deb&uuml;tierte 2015 im SHL-Team des HSC Suhr Aarau, durchlief alle Nachwuchsstufen seines Ausbildungsvereins, feierte 2011/12 und 2013/14 mit der U17-Elite sowie 2014/15 und 2015/16 mit der U19-Elite den Schweizer Meistertitel und kam beim Partnerverein HV Olten in der Erstliga zu insgesamt 31 Meisterschaftseins&auml;tzen. In der Swiss Handball League (NLA und NLB) absolvierte der R&uuml;ckraum-Linksh&auml;nder bisher 75 Spiele und erzielte dabei 104 Tore. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Raphael Rohr sagt zu seiner Vertragsverl&auml;ngerung: &bdquo;Ich freue mich sehr, weiterhin Teil des NLA-Teams und meines Ausbildungsvereins sein zu d&uuml;rfen. Ich verdanke dem HSC Suhr Aarau viel und freue mich, der HSC-Familie in den n&auml;chsten Jahren etwas zur&uuml;ckgeben zu d&uuml;rfen. Wir finden hier hervorragende Bedingungen vor und haben eine Ausgangslage geschaffen, um noch erfolgreicher zu werden &ndash; unser gemeinsamer Weg ist noch lange nicht zu Ende.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Patrick Strebel</span></span></em></strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> ist mit bis dato 212 Eins&auml;tzen der mit Abstand dienst&auml;lteste Spieler im SHL-Kader des HSC Suhr Aarau, dem er seit seiner R&uuml;ckkehr aus Berlin zur Saison 2011/12 angeh&ouml;rt. 2004 stiess er von Handball Seengen zum Nachwuchs des damaligen TV Suhr, durchlief dort bis 2008 alle Altersstufen, ehe es ihn f&uuml;r drei Jahre ins Berliner Sportinternat zu den F&uuml;chsen zog, mit denen er Deutscher A-Jugend Meister wurde sowie Eins&auml;tze in der zweiten Bundesliga bestritt. Strebel ist zweifacher Schweizer A-Nationalspieler sowie 90-facher Schweizer Nachwuchs-Nationalspieler aller Altersstufen (U17 &ndash; U24). Der 26-j&auml;hrige rechte Fl&uuml;gel ist zudem als U17-Elitetrainer f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und RLZ-Trainer f&uuml;r den Schweizer Handballverband t&auml;tig.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Patrick Strebel sagt zu seiner Vertragsverl&auml;ngerung: &bdquo;Ich bin stolz, weiter Teil dieses einzigartigen Vereins sein zu d&uuml;rfen und es war mir entsprechend eine Herzensangelegenheit, meinen Vertrag zu verl&auml;ngern. Ich habe hier das </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Privileg, die Fr&uuml;chte unserer Nachwuchs-Arbeit hautnah erleben zu d&uuml;rfen. </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir sind ein Team mit viel Potenzial, das wir momentan abzurufen </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">verm&ouml;gen und zuk&uuml;nftig gemeinsam noch weiter entwickeln werden. </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das alles f&uuml;hrt letztendlich dazu, dass wir so viel Freude haben, die es braucht, </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">um erfolgreich zu sein.&ldquo;<br />
<br />
Medienmitteilung vom Samstag, 16. Februar 2019</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Helfer/innen fürs Eidg. Turnfest 2019 gesucht!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59593</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau wird mit seinen Teams und Mitgliedern am Eidgen&ouml;ssischen Turnfest 2019, das vom 13. bis 23. Juni 2019 in Aarau stattfinden wird, pr&auml;sent...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 08:42:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d132e3bc99fef35376bd6742300ad958</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau wird mit seinen Teams und Mitgliedern am Eidgen&ouml;ssischen Turnfest 2019, das vom 13. bis 23. Juni 2019 in Aarau stattfinden wird, pr&auml;sent sein und mithelfen. Dazu hat er via Trainer bereits seine Teams um Unterst&uuml;tzung gebeten und ersucht nun auch via der &ouml;ffentlichen HSC-Kan&auml;le sein Umfeld um Mithilfe.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wer Interesse hat, bei diesem einzigartigen Grossanlass mit dabei zu sein und dabei gleichzeitig den HSC Suhr Aarau zu repr&auml;sentieren, darf sich gerne bei der f&uuml;r die HSC-Helfer zust&auml;ndigen Vorstandsvertreterin Claudia Maritz via E-Mail (aktuarin@hscsuhraarau.ch) melden - herzlichen Dank!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die kontaktierten HSC-Trainer sind umgehend angehalten, Ihre Helfer/innen aus ihren Teams zu rekrutieren und zu melden.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Fast zweieinhalb Jahre später</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59592</link>
<description><![CDATA[Nach &uuml;berragendem Auftakt in die Finalrunde gastiert das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Sonntag, 17. Februar 2019 um 17.00 Uhr beim TSV St. Otmar St. Gallen...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 08:33:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">782c0a6fa6f2f4e2b92bfcf8aa46561d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach &uuml;berragendem Auftakt in die Finalrunde gastiert das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Sonntag, 17. Februar 2019 um 17.00 Uhr beim TSV St. Otmar St. Gallen in der Kreuzbleiche - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><span style="color:#e74c3c"><strong>LIVESTREAM DES SPIELS vom Sonntag, 17. Februar 2019, 17:00 Uhr</strong></span><br />
			<strong>TSV St. Otmar St. Gallen - HSC Suhr Aarau</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank">Livestream ab 48 Stunden vor Spielbeginn via handballtv.ch abrufbar...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Vorfeld der entscheidenden Hauptrunden-Partie vom 16. Dezember 2018 zeigte sich HSC-Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka zurecht erstaunt. Nicht nur, weil der HSC Suhr Aarau zum zweiten Mal seit seinem Engagement im Aargau im letzten Aufeinandertreffen der Hauptrunde gegen den TSV St. Otmar St. Gallen den Einzug in die Finalrunde klarzumachen hatte, sondern vor allem weil er seinerseits gegen den Abschluss-Gegner noch nie in dessen heimischen Kreuzbleiche zu Gast war. &quot;Wie kann das sein?&quot;, fragte der damals verletzte, sympathische 29-J&auml;hrige zurecht. Nun hat das Warten Slaninkas am Sonntag ein Ende - fast mehr als zweieinhalb Jahre nach dem letzten HSC-Auftritt in St. Gallen vom 23. Oktober 2016 reist das NLA-Team am Sonntag nach starkem Finalrunden-Start in die Ostschweiz und darf wieder in der Kreuzbleiche auflaufen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Noch viel l&auml;nger als der letzte Auftritt beim TSV St. Otmar lag der letzte Sieg des HSC Suhr Aarau in der Lachenhalle zur&uuml;ck. 2006 gelang es letztmals Wacker Thun vor heimischem Publikum zu bezwingen, bis zum Donnerstag, 07. Februar dieses Jahres, als die Mannen von Misha Kaufmann nur gerade vier Tage nach dem Heim-Auftaktsieg gegen die Kadetten Schaffhausen, mit dem 29:24 den Traumstart in die Finalrunde und damit den Sprung auf den sensationellen dritten Tabellenrang perfekt machen konnten. Ob und wann es diesen zuletzt in dieser Phase einer Saison inne hatte, konnte leider nach kurzer Recherche nicht herausgefunden werden. Dies ist sicherlich auch der schweren Vergleichbarkeit der Saisons geschuldet, in denen der Modus mehrmals angepasst wurde. Dieser erf&auml;hrt ja dann auch zur Saison 2019/20 eine erneute Korrektur, sodass zumindest gew&auml;hrleistet sein wird, dass Martin Slaninka und sein HSC Suhr Aarau nicht erneut so lange auf ein Gastspiel in St. Gallen warten m&uuml;ssen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sportlich pr&auml;sentiert sich die Ausgangslage in der Finalrunde &uuml;brigens so ausgeglichen wie selten. Die Tabellenspitze liegt f&uuml;r den Drittplatzierten HSC Suhr Aarau gerade einmal vier Punkte entfernt, davor liegt Pfadi Winterthur drei Punkte in Front, w&auml;hrend Thun und Bern mit gleicher Punktzahl und nur aufgrund des schlechteren Torverh&auml;ltnisses im Nacken sitzen. Und auch der TSV St. Otmar St. Gallen hat mit 17 Punkten und acht verbleibenden Partien noch berechtigte Ambitionen, das hat er bei der zuletzt knappen Ein-Tore-Niederlage gegen die Kadetten Schaffhausen bewiesen, den sechsten und letzten Finarlunden-Rang abgeben zu k&ouml;nnen. Es kann alles passieren und jedes Team gegen jeden seiner f&uuml;nf Gegner punkten - egal ob zu Hause oder ausw&auml;rts. Als einziges noch unbezwungenes Team ist der HSC Suhr Aarau dabei als &quot;Team der Stunde&quot; betitelt worden und wird auch am Sonntag mit viel Herzblut und grossem Engagement versuchen, das Erarbeitete zu verteidigen: Das Ansehen seiner Gegner, den grandiosen Finalrunden-Auftakt sowie den sensationellen, dritten Rang - am liebsten noch l&auml;nger, als die n&auml;chsten zweieinhalb Jahre - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Wir sind auf dem Strich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/59589</link>
<description><![CDATA[Erstmals seit dem ersten Spieltag, 161 Tagen oder einer halben Ewigkeit steht das Zw&ouml;i nicht mehr auf einem Playout-Platz. Halleluja! Amen, aus! Meisterschaft...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Feb 2019 07:44:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f159657590fee8766a7c5d7756f4b641</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Erstmals seit dem ersten Spieltag, 161 Tagen oder einer halben Ewigkeit steht das Zw&ouml;i nicht mehr auf einem Playout-Platz. Halleluja! Amen, aus! Meisterschaft abbrechen und hochrechnen!</p>

<p style="text-align:justify">Gegen den direkten Konkurrenten aus dem Oberaargau liessen die R&uuml;eblist&auml;dter zwar von Beginn des Spiels an beste Torchancen aus. Allerdings war, ebenfalls von Beginn an, Yannick im Tor in Hochform. Gepaart mit der eher mittelm&auml;ssigen Durchschlagskraft der G&auml;ste und der spielerischen Klasse der richtigen Aargauer wurde dieses Spiel zur einigermassen sicheren Partie. Allerdings zeigten sich auch die bekannten M&auml;ngel: Die wunderbare 10-Tore-F&uuml;hrung zur H&auml;lfte der zweiten Halbzeit wurde in der Schlussviertelstunde beinahe fahrl&auml;ssig hergeschenkt. Das mittlerweile eigentlich besser funktionierende 5-1-Abwehrsystem, zeigte in dieser Phase die alten Kinderkrankheiten von anfangs Saison.</p>

<p style="text-align:justify">Deshalb zeigte sich Zw&ouml;i-Assistenztrainer Fabian H&auml;gler nach dem Studium der Fernsehbilder wenig erfreut: &laquo;Da gab es wirklich einige traurige Szenen in unserem Spiel &ndash; offensiv wie defensiv. Es ist ja klar, dass man bei zehn Toren Vorsprung nicht mehr so konsequent verteidigt, aber wieso k&ouml;nnen die gegnerischen R&uuml;ckraumspieler ohne Kontakt aus acht Metern werfen? Zudem haben die meisten unserer Fl&uuml;gel ihren Auftrag beim Verteidigen noch nicht verstanden.&raquo; Aus diesen Worten wird klar: Da werden noch einige Taktik- und Verteidigungstrainings auf die R&uuml;eblist&auml;dter zukommen.</p>

<p style="text-align:justify">Besser so, denn allzu lange wollen die Aargauer Hauptst&auml;dter nicht auf dem Strich sein. Der vorzeitige Klassenerhalt ist das vorgegebene Ziel der Vereinsf&uuml;hrung. Demnach sind weitere Siege n&ouml;tig, um sich weiter von der Abstiegszone zu verabschieden. Gegen st&auml;rkere Gegner reicht eine Leistung, wie diese am vergangenen Samstag, vermutlich nicht.</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau:<br />
Yannick, Oli; Tobi (3), Kowa (4), Flo (1), Nici (3), Chregi (1), Tim (2), Oppliger, Dela (1), F&auml;bu (kurzhaar), Patrick, Ren&eacute; (6), Sean (5).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen:<br />
Dela gab nach seinem R&uuml;cktritt ein vielumjubeltes Comeback. Wie geht es weiter mit dem Routinier? B&ouml;!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstes Spiel:<br />
Samstag 16.02.19 14:00, HSC Suhr Aarau 2 -SG Aarburg/Oftringen/Rothrist, Olten BBZ (Giroud-Halle).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel:<br />
Yannick! Herzliche Gratulation. 56% gehaltene B&auml;lle. So schlecht nicht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Stimmen zum Spiel:<br />
n&uuml;&uuml;t gschiids.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein grosser Sieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58840</link>
<description><![CDATA[&laquo;Es ist uns schon fast ein Trauma attestiert worden, hier in der Thuner Lachenhalle nicht gewinnen zu k&ouml;nnen&raquo;, formulierte es Co-Captain Tim Aufdenblatten...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Feb 2019 11:31:46 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">51519389a592f939c5cfbef850e0ff69</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Es ist uns schon fast ein Trauma attestiert worden, hier in der Thuner Lachenhalle nicht gewinnen zu k&ouml;nnen&raquo;, formulierte es Co-Captain Tim Aufdenblatten nach dem 29:24-Sieg seines HSC Suhr Aarau &uuml;ber Schweizermeister Wacker Thun treffend, um darauf&nbsp; voller Stolz erw&auml;hnen zu d&uuml;rfen, &laquo;dass dies ein f&uuml;r die Entwicklung und Moral enorm wertvoller Triumph sowie eine Erl&ouml;sung ist, um den weiteren Verlauf der Finalrunde erfolgreich weiterzuf&uuml;hren.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">In der Tat war es nicht nur der letztlich hochverdiente Erfolg, sondern besonders dessen Art und Weise, der geh&ouml;rigen Eindruck hinterl&auml;sst. Nur vier Tage nach dem Sieg zum Auftakt der Finalrunde gegen den Serienmeister Kadetten Schaffhausen gelang dies n&auml;mlich dem Team in einer Selbstverst&auml;ndlichkeit und &Uuml;berzeugung die schlicht beeindruckt. Besonders wenn man bedenkt, dass ein Sieg in der Lachenhalle f&uuml;r den HSC Suhr Aarau lange zur&uuml;ckliegt. Kein aktueller Kaderspieler durfte dies bisher im HSC-Trikot erleben, entsprechend gross und berechtigt war die Freude und der Stolz bei allen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Angef&uuml;hrt vom &uuml;berragenden R&uuml;ckhalt Dragan Marjanac, der als ehemaliger Kantonsrivale mit dem BSV Bern oft hier spezielle Spiele erlebte und entsprechend mit grossen Emotionen angereist war. Der Goalie steuerte mit 15 Paraden massgebliches zum Ausw&auml;rtssieg bei und sprach von einem &laquo;grossen Sieg f&uuml;r mich, aber einen noch gr&ouml;sseren f&uuml;r uns als Mannschaft.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Vor 690 Zuschauerinnen und Zuschauern in der fr&uuml;h ungewohnt launischen Lachenhalle, die besonders f&uuml;r den nun sensationell Drittplatzierten ansonsten als uneinnehmbare Festung galt, hielt der HSC Suhr Aarau das Spielgeschehen von Beginn an in den eigenen H&auml;nden, legte stets vor pr&auml;sentierte sich mit klarem Gameplan, taktisch diszipliniert und gnadenlos im Abschluss. Keineswegs fehlerfrei, aber dies machte die Leidenschaft und Identifikation wett, die die ansonsten daf&uuml;r bekannten Thuner an diesem Abend vermissen liessen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Nach der 16:12-Pausenf&uuml;hrung kn&uuml;pften die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann trotz vier vergebener Grosschancen in den ersten f&uuml;nf Minuten an ihr Spiel aus der ersten Halbzeit an, fanden in Abwehr und Angriff gleichermassen nach L&ouml;sungen und stellten so die Hausherren w&auml;hrend des gesamten Spiels vor Probleme, die sie an diesem Abend nicht zu l&ouml;sen im Stande waren. Kaufmann sprach &laquo;seinen Jungs&raquo; v&ouml;llig zurecht &laquo;ein grosses Kompliment&raquo; aus und sah &laquo;eine dominante und abgekl&auml;rte Leistung&raquo; seines Teams &laquo;die wir mitnehmen, um hungrig zu bleiben und nach dem Maximum zu streben.&raquo; Es soll, kann und darf gerne so weitergehen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wacker Thun - HSC Suhr Aarau 24:29 (12:16)<br />
Lachenhalle Thun - 690 Zuschauer.<br />
Wacker Thun:</em></strong> Winkler (4/1 Paraden), Wick (7 Paraden), Holm (6), Raemy (1), D&auml;hler (6), Lanz (5), Wyttenbach (6/6), Gruber, Caspar, Simon Huwyler, Stefan Huwyler, Krainer, Friedli, Felder, Giovanelli.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Marjanac (15 Paraden), Ferrante (f&uuml;r 1 Siebenmeter, 0 Paraden), M&uuml;ller (1), Reichmuth (3), Skvaril (8/2), Aufdenblatten (7), Rohr (1), Poloz (6/1), Slaninka (3), Strebel, Brandt, Laube, Prachar, Isailovic.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zu Gast bei einem echten &quot;Riesen&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58809</link>
<description><![CDATA[Vier Tage nach dem sensationellen Finalrunden-Auftakt 2019 gastiert das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 07. Februar 2019 ab 19.30 Uhr bereits wieder beim...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Feb 2019 10:41:13 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e3b120cb3309f3c2aa2b7fbd8fa73490</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Vier Tage nach dem sensationellen Finalrunden-Auftakt 2019 gastiert das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Donnerstag, 07. Februar 2019 ab 19.30 Uhr bereits wieder beim Schweizermeister Wacker Thun in der Lachenhalle. Mit dem Auftaktsieg gegen die Kadetten Schaffhausen und dementsprechend einer geh&ouml;rigen Portion R&uuml;ckenwind, Selbstvertrauen, Mut und Motivation will es an das Spiel von vergangenem Sonntag ankn&uuml;pfen und in Thun den n&auml;chsten Schritt in seiner Entwicklung nehmen - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><span style="color:#e74c3c"><strong>LIVESTREAM DES SPIELS vom Donnerstag, 07. Februar 2019, 19.30 Uhr, Lachenhalle Thun</strong></span><br />
			<strong>Wacker Thun - HSC Suhr Aarau</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.handballtv.ch/de/video/mnla-wacker-thun-hsc-suhr-aarau-07-02-2019-19-30" target="_blank">Zum Livestream auf handballtv.ch...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">An die Lachenhalle hat die HSC-Familie sportlich keine guten Erinnerungen - wenn &uuml;berhaupt, vermochte der HSC Suhr Aarau bisher zu Hause gegen die Berner Oberl&auml;nder zu &uuml;berzeugen und zu punkten. Dies zu &auml;ndern war bereits in der Hauptrunden-Partie vom 31. Oktober 2018 das grosse Ziel des Teams, das nach der L&auml;nderspielpause allerdings nicht richtig in Fahrt kam und den angeschlagenen, dreifachbelasteten und dezimierten Gastgeber fr&uuml;h davonziehen lassen musste. Trotz damals ebenfalls grossem Selbstvertrauen, das es aus dem ersten Heimsieg der Saison vor Rekordzuschauerkulisse in der Camp-Woche gegen Pfadi Winterthur ziehen konnte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit unver&auml;ndert grossen Ambitionen ist das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann am Sonntag furios in die Finalrunde gestartet und hat dabei eindr&uuml;cklich bewiesen, dass es sich in der Zwischenzeit erneut weiterentwickelt hat. Den Serienmeister mit seiner Abwehr vor solch grosse Probleme zu stellen und ihm sein Spiel aufzuzwingen ist ebenso aller Ehren wert, wie der verdiente 26:23-Heimsieg. Dieser katapultierte den HSC Suhr Aarau sogleich am BSV Bern und dem TSV St. Otmar St. Gallen vorbei auf den vierten Rang. Klar pr&auml;sentiert sich die Tabelle extrem ausgeglichen und jedes Team vermag jeden seiner f&uuml;nf Gegner zu schlagen, aber letztlich ist es trotzdem eine sch&ouml;ne Momentaufnahme dessen, was nach dem Abschluss der Finalrunde Tatsache sein soll. In erster Linie um den Heimvorteil zu erlangen, der in der Schachenhalle auch wirklich einer sein w&uuml;rde!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis dahin sind jedoch noch neun Spiele auf h&ouml;chstem Niveau zu absolvieren. Wie schnell ein solches drehen k&ouml;nnte, war der Schachenhalle dabei am Sonntag in der zehnmin&uuml;tigen Schw&auml;chephase bis kurz vor der Halbzeit schon fast eindr&uuml;cklich bewusst und vor Augen gef&uuml;hrt worden. &laquo;Die Grossen&raquo;, wie sie das Thuner Tagblatt und die Aargauer Zeitung betitelten, sind vor allem darin gnadenlos, diese Phasen so f&uuml;r sich auszunutzen, um das Spieldiktat zu &uuml;bernehmen und den Gegner damit ins Gr&uuml;beln zu bringen. Dies vermochte der HSC Suhr Aarau zuletzt offensiv angef&uuml;hrt vom &uuml;berragenden Topscorer Milan Skvaril und mit seiner stabilen Abwehr sowie der einzigartigen Leidenschaft und hohem Engagement abzuwenden bzw. zu verhindern. Es befindet sich so auf dem Weg, ebenfalls ein &laquo;Grosser&raquo; zu werden und wird den Verlauf der Finalrunde dazu nutzen wollen, nachhaltig als solcher wahrgenommen zu werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Schritt f&uuml;r Schritt sowie mit der n&ouml;tigen Demut bleibt dies vorerst aber ein sehr hoher Anspruch, zumal dem Team mit den Thunern als N&auml;chstes vor deren heimischem Publikum nicht nur ein &laquo;Grosser&raquo; sondern gar ein echter &laquo;Riese&raquo; gegen&uuml;bersteht, egal in welcher Konstellation er aufl&auml;uft.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team setzt eindrückliches Zeichen zum Finalrunden-Auftakt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58757</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat seine dritte Finalrunden-Kampagne in Folge am Sonntag, 03. Februar 2019 mit einem echten Ausrufezeichen lanciert. Vor 961 Zuschauerinnen...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 00:48:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">62db475c7fc412abeb531f09aa65d676</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat seine dritte Finalrunden-Kampagne in Folge am Sonntag, 03. Februar 2019 mit einem echten Ausrufezeichen lanciert. Vor 961 Zuschauerinnen und Zuschauern besiegten die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz den Tabellenf&uuml;hrer, Serienmeister und Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen verdient mit 26:23 und lagen dabei bereits zur Pause mit 11:10 in F&uuml;hrung. 48 Tage nach dem im letzten Hauptrundenspiel realisierten Einzug in die Finalrunde kn&uuml;pfte es damit nicht nur an die damalige Sternstunde an, sondern unterstrich auch seine Ambitionen eindr&uuml;cklich, die enge Tabellensituation und hervorragende Ausgangslage f&uuml;r sich nutzen zu wollen, um in der Tabelle vorzur&uuml;cken und nach dem Maximalen zu streben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit Co-Captain Tim Aufdenblatten und Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka kehrten zwei Schl&uuml;sselspieler nach l&auml;ngeren Verletzungspausen zur&uuml;ck in die Startformation. Dies verlieh dem Spiel des Heimteams nicht nur unheimliche Sicherheit, sondern auch entsprechende Variabilit&auml;t. Trotz des krankheitsbedingten Ausfalls von Manuel Zehnder, der im Dezember in Abwesenheit der erw&auml;hnten Schl&uuml;sselspieler, ins kalte Wasser geworfen, eindr&uuml;cklich Verantwortung &uuml;bernahm, kam diese im Spielverlauf offensichtlich zu tragen. Da sorgten mit Lukas Laube und Dylan Brandt zwei Eigengew&auml;chse und Youngster in Abwehr und Angriff f&uuml;r Entlastung, da &uuml;bernahmen Mathias M&uuml;ller oder Raphael Rohr Verantwortung, da erg&auml;nzten sich die Torh&uuml;ter Dragan Marjanac und Dario Ferrante gl&auml;nzend und da agierte mit David Poloz und Timothy Reichmuth eine Fl&uuml;gelzange, die den renomierten Kontrahenten in Nichts nachsteht. Und vor allem brannte im gesamten Team ein Feuer an Leidenschaft und Identifikation, das im Schweizer Handball seinesgleichen sucht!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach 15 Minuten hielt der Underdog so den auf dem Papier &uuml;berm&auml;chtigen Gegner bei gerade einmal zwei Gegentoren - beeindruckend und definitiv einer fr&uuml;hen Kadetten-Auszeit w&uuml;rdig! Zu diesem Zeitpunkt befanden sich n&auml;mlich alle HSC-Akteure im Spiel - offensiv wie defensiv trug jeder seinen Teil zu diesem Traumstart bei, der sich bis zum 9:5 in der 21. Spielminute wie im Bilderbuch entwickelte, ehe sieben technische Fehler oder Fehlw&uuml;rfe in Folge es den G&auml;sten erm&ouml;glichten, pl&ouml;tzlich mit 10:9 in F&uuml;hrung zu gehen. Es zeichnete die Schaffhauser in dieser Phase zwar aus, dass sie es im Stile eines Spitzenteams eben eiskalt schafften, diese Fehler auszunutzen, allerdings gelang es dem Favoriten bis zuletzt nie, das Spieldiktat vorzugeben, was als ein weiteres grosses Kompliment an die Hausherren zu verstehen ist. Dem unb&auml;ndigen Willen und Kampf war denn auch die 11:10-Pausenf&uuml;hrung geschuldet, die sich nach der fehlerhaften Schw&auml;chephase bisweilen nicht unbedingt abzeichnete.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im zweiten Durchgang entwickelte sich dann zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel, das die Kadetten zum 14:14 (38.), 15:15 (41.), 19:19 (50.) und 20:20 (52.) zwar noch vier Mal auszugleichen vermochten, jedoch nie mehr anf&uuml;hren konnten. Zu stark pr&auml;sentierte sich n&auml;mlich die HSC-Abwehr, w&auml;hrend im Angriff Topscorer Milan Skvaril auf allerh&ouml;chstem Level performte. Das Team erntete f&uuml;r seinen leidenschaftlichen Auftritt, f&uuml;r seine sehenswerten Torerfolge und die unglaubliche Willensleistung in der Abwehr mehrmals berechtigten Szenenapplaus des erneut einzigartigen Schachenhallen-Publikums. Gemeinsam beantwortete die HSC-Familie so jeden Versuch der Kadetten, doch noch die &Uuml;berhand &uuml;ber das Spiel zu gewinnen. Es sollte dem Team von Petr Hrachovec an diesem Abend jedoch nie und vor allem final nicht gelingen. Der 26:23-Sieg des Heimteams, war damit nicht nur sensationelle Tatsache, sondern in der Art und Weise v&ouml;llig verdient.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ein Start, der viel Selbstvertrauen und Mut f&uuml;r die kommenden neun Finalrundenspiele gibt. Patrick Strebel, dienst&auml;ltester HSC-Akteur und K&auml;mpfer vor dem Herrn zeigte nach dem Spiel aber trotz berechtigter Euphorie auch die Demut, die dieses Team auszeichnet: &quot;Unser Wille, dieses Spiel unbedingt gewinnen zu wollen, hat uns heute zeitweise beinahe gel&auml;hmt. Wir m&uuml;ssen im Hinblick auf das was kommt, was wir uns vorgenommen haben, erreichen zu wollen einfach auf dem Boden bleiben!&quot; Dem pflichtete sein Teamkollege und Co-Captain Dario Ferrante bei, der dabei gar noch Potenzial nach oben fand: &quot;Uns ist heute einiges davon gelungen, was wir uns f&uuml;r den Verlauf der Finalrunde vorgenommen haben - noch nicht alles, daran wollen wir uns orientieren und weiterentwickeln.&quot; Das ausgegebene Ziel, nach dem Maximum zu streben und die damit verbundene Neugier der gesamten HSC-Familie, was dies sein wird, erh&auml;lt damit eine wirklich sch&ouml;ne Bedeutung - wir d&uuml;rfen alle gemeinsam gespannt sein, wo uns unser Weg hinf&uuml;hrt - denn eines ist nicht erst seit dem heutigen Sieg und Abend sicher - er ist noch lange nicht zu Ende!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bereits am Donnerstag, 07. Februar 2019 steht f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ab 19.30 Uhr in der Thuner Lachenhalle die n&auml;chste, grosse Herausforderung bevor. Die Berner Zeitung kommentierte einen der zehn Gr&uuml;nde, warum Wacker Thun den Schweizermeister-Titel verteidigen wird mit dem Satz: &quot;Suhr Aarau vermag die Grossen zu &auml;rgern - aber nicht zu st&uuml;rzen&quot; - eine Motivationsspritze, die Cheftrainer Misha Kaufmann vor Beginn der Finalrunde seinem Team mit auf den Weg gab, die Aargauer Zeitung nach dem Kadetten-Sieg im Spielbericht (<a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/der-hsc-stuerzt-einen-grossen-2623-sieg-gegen-den-favoriten-aus-schaffhausen-134043303" target="_blank">zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</a>) aufgriff und die bei &auml;hnlicher Performance am Donnerstag um ein weiteres, eindr&uuml;ckliches Kapitel reicher werden k&ouml;nnte - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen 26:23 (11:10)<br />
Schachenhalle Aarau - 961 Zuschauer, SR: Brunner/Salah.</strong></em><br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Suhr&nbsp;Aarau:</strong> Marjanac/Ferrante; M&uuml;ller, Reichmuth, Isailovic (4), Prachar, Skvaril (9/3), Aufdenblatten (6), Rohr, Laube, V&ouml;lkin, Brandt (1), Poloz (4), Strebel (1), Slaninka (1).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Kadetten Schaffhausen:</strong> Pilipovic/Stevanovic; Samuel Zehnder (6/4), Wanner, K&uuml;ttel (2), Csaszar (4/1), Schopper, Beljanski, Gerbl (6), Sesum, Teubert, Markovic (1), Schelker, Herburger (4).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>WEEK OF THE REFEREE 2019</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58740</link>
<description><![CDATA[Mehr Respekt und Fairness gegen&uuml;ber Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern &ndash; daf&uuml;r setzen sich die vier gr&ouml;ssten Schweizer Hallensportverb&auml;nde...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Feb 2019 13:22:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e67178baaf2f2aadc80de938728f3dba</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Mehr Respekt und Fairness gegen&uuml;ber Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern &ndash; daf&uuml;r setzen sich die vier gr&ouml;ssten Schweizer Hallensportverb&auml;nde mit der gemeinsamen &laquo;Week of the Referee&raquo; ein. </strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die &laquo;Week of the Referee&raquo; findet 2019 zum vierten Mal in Folge statt. Mit dem Slogan &laquo;Respect Referee&raquo; und gr&uuml;nen Schweissb&auml;ndern wird die T&auml;tigkeit der Unparteiischen w&auml;hrend einer ganzen Woche in den Mittelpunkt gestellt. Die Sensibilisierungskampagne ist seit der Saison 2014/15 ein gemeinsames Projekt von Swiss Basketball, Swiss Volleyball, Swiss Unihockey, dem Schweizerischen Handball-Verband und &laquo;cool and clean&raquo;, dem Pr&auml;ventionsprogramm von Swiss Olympic.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Regeln im Sport erm&ouml;glichen faire Wettk&auml;mpfe. Die Schiedsrichter sorgen daf&uuml;r, dass diese Regeln eingehalten werden. Sie sind unparteiisch und treffen ihre Entscheide ohne pers&ouml;nliche Betroffenheit. Die meisten Schiedsrichterinnen und Schiedsrichter &uuml;ben ihre Aufgabe ausserdem ehrenamtlich aus. Der Handschlag mit dem &laquo;Schiri&raquo; nach dem Spiel sollte deshalb selbstverst&auml;ndlich sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Hilf mit, die &laquo;Week of the Referee 2019&raquo; zu einem Erfolg zu machen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Fago Pro&quot;">Als Basis f&uuml;r das Verhalten gegen&uuml;ber Schiedsrichterinnen und Schiedsrichtern dienen vier Grunds&auml;tze </span></span></p>

<div style="border:solid windowtext 1.0pt; padding:1.0pt 4.0pt 1.0pt 4.0pt">
<p style="border:none; margin-left:0cm; padding:0cm">RESPECT REFEREE heisst &hellip;</p>

<p style="border:none; margin-left:0cm; padding:0cm">&nbsp;</p>

<p style="border:none; margin-left:0cm; padding:0cm">1) &hellip; dass auch der Schiedsrichter Fehler machen darf. Er ist nur ein Mensch und muss innerhalb von Sekundenbruchteilen entscheiden.</p>

<p style="border:none; margin-left:0cm; padding:0cm">2) &hellip; dass wir bei umstrittenen Situationen ruhig bleiben und uns aufs Spiel konzentrieren. &Auml;ndern k&ouml;nnen wir sowieso nichts mehr.</p>

<p style="border:none; margin-left:0cm; padding:0cm">3) &hellip; dass wir Entscheide des Schiedsrichters nicht kritisieren oder kommentieren. Nur unser Captain spricht w&auml;hrend des Spiels mit ihm.</p>

<p style="border:none; margin-left:0cm; padding:0cm">4) &hellip; dass sich alle Spieler nach dem Schlusspfiff beim Schiedsrichter bedanken. Er liebt den Sport genauso wie wir und macht seine Arbeit oft ehrenamtlich.</p>
</div>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Beau Kägi tritt vom Spitzensport zurück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58631</link>
<description><![CDATA[Der 25-j&auml;hrige linke Fl&uuml;gel Beau K&auml;gi hat sich entschieden, per Ende der laufenden Saison 2018/19 vom Spitzensport zur&uuml;ckzutreten. 

Seit seiner...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 11:19:28 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d47117f3794202fa79328adf1f8f53bf</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der 25-j&auml;hrige linke Fl&uuml;gel Beau K&auml;gi hat sich entschieden, per Ende der laufenden Saison 2018/19 vom Spitzensport zur&uuml;ckzutreten. </span></span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Seit seiner Verpflichtung zur Saison 2015/16 war der sprunggewaltige, elegante und spektakul&auml;re Aussenspieler leider stets von unglaublichem Verletzungspech verfolgt: eine schwere Hirnersch&uuml;tterung, eine Schulterluxation sowie zwei Kreuzbandrisse im rechten Knie liessen ihn in vier Spielzeiten insgesamt 44 Partien f&uuml;r das SHL-Team des HSC Suhr Aarau in den Nationalligen A und B bestreiten, in denen er 112 Tore erzielte. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Beau K&auml;gi erlernte das Handballspielen beim HC GS St&auml;fa, durchlief dort alle Nachwuchsstufen, wurde mit der Z&uuml;rcher Regionalauswahl Schweizer Meister, war U21 Nachwuchs-Nationalspieler (20 L&auml;nderspiele und 13 Tore) und feierte mit seinem Ausbildungsverein 2009 den U17 Schweizermeister-Titel. Erste Erfahrungen auf aktiver Ebene sammelte er ab der Saison 2011/12 im Erstligateam des Partnervereins TV Uster. In derselben Saison deb&uuml;tierte er f&uuml;r den HC GS St&auml;fa in der Nationalliga A, wo er bis zu seinem Wechsel zum HSC Suhr Aarau in vier Spielzeiten 84 Mal zum Einsatz kam.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Beau K&auml;gi, der Ende September 2018 und Anfang Januar 2019 von Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf in dessen Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden erneut erfolgreich am Knie operiert wurde, wird dem HSC Suhr Aarau und insbesondere dessen NLA-Team in noch detailliert auszuarbeitender, organisatorischer sowie administrativer Funktion erhalten bleiben. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dies geschieht auf gegenseitigen und ausdr&uuml;cklichen Wunsch K&auml;gis sowie der Vereinsf&uuml;hrung, f&uuml;r die Sportchef Michael Conde stellvertretend festh&auml;lt: &bdquo;Wir respektieren die Entscheidung von Beau K&auml;gi, seine Spitzensport-Karriere im Sommer beim HSC Suhr Aarau beenden zu wollen, aufgrund seines grossen Talents, seiner dynamischen Spielweise sowie aufgrund der Tragik seines Verletzungspechs, schweren Herzens. Dies f&auml;llt uns im Wissen, dass er uns in neuer Funktion erhalten bleiben wird, entsprechend leichter und bedeutet uns viel. Wir haben und werden Beau auf seinem Weg und in seiner Entwicklung stets begleiten d&uuml;rfen und er hat uns in seine Entscheidungsfindung fr&uuml;h, intensiv und emotional miteinbezogen. Daf&uuml;r sind wir ihm ebenso sehr dankbar, wie f&uuml;r seine grossen Verdienste, seine Loyalit&auml;t und Identifikation.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Beau K&auml;gi kommentiert seine Entscheidung und seinen R&uuml;cktritt vom Spitzensport dabei wie folgt: &bdquo;Nachdem ich im Jahr 2015 zum HSC Suhr Aarau, den ich stets bewundert habe, wechseln durfte, war mir fr&uuml;h klar, dass ich hier auch meine Karriere beenden m&ouml;chte. Dass dies nun unter diesen Umst&auml;nden und viel fr&uuml;her als erwartet geschieht, ist nat&uuml;rlich sehr traurig. Die Entscheidung war die bisher schwerste, die ich in meinem Leben zu treffen hatte. Ich bin dem HSC Suhr Aarau entsprechend dankbar f&uuml;r deren stets entgegengebrachte, &uuml;berw&auml;ltigende Unterst&uuml;tzung. Dass ich dem Verein und insbesondere dem NLA-Team erhalten bleiben darf, erleichtert mir den Blick in die Zukunft sehr.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">K&auml;gis Platz im NLA-Kader bzw. am linken Fl&uuml;gel wird der HSC Suhr Aarau als erfolgreicher Ausbildungsverein neben Stammfl&uuml;gel Timothy Reich</span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">muth getreu der Vereinsphilosophie mit einem oder mehreren </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">hoffnungsvollen Eigengew&auml;chsen besetzen. </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die am Sonntag, 03. Februar 2019 (18.00 Uhr Schachenhalle Aarau gegen </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">den Tabellenf&uuml;hrer Kadetten Schaffhausen) beginnende Finalrunde nimmt der HSC Suhr Aarau mit dem bestehenden Kader (in dem bis auf Beau K&auml;gi alle Spieler genesen sind) sowie den darin fest eingebauten, elf Eigengew&auml;chsen in Angriff.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Erfolgsmeldungen in Form von Vertragsverl&auml;ngerungen wird der HSC Suhr Aarau in den kommenden Tagen bekanntgeben d&uuml;rfen.<br />
<br />
<em>Medienmitteilung vom 02. Februar 2019/lw</em></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Zwei Spiele, ein Punkt und nichts verloren.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58694</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau 2 &ndash; TV Brittnau 23:23 (11:14) und TV Pratteln NS &ndash; HSC Suhr Aarau 2 35:27 (15:10)

&nbsp;

&nbsp;

Vor einer Woche startete das Zwoi gegen...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 18:49:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">783642b54268648cfc1bbc64e62ea688</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="tab-stops:74.5pt">HSC Suhr Aarau 2 &ndash; TV Brittnau 23:23 (11:14) und TV Pratteln NS &ndash; HSC Suhr Aarau 2 35:27 (15:10)</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vor einer Woche startete das Zwoi gegen den Angstgegner aus Brittnau in die R&uuml;ckrunde. Warum Angstgegner? Zwei Gr&uuml;nde: Erstens, im Hinspiel gegen die West-Aargauer verloren die R&uuml;eblist&auml;dter, obwohl die Gegner mit einem B-Team aufliefen. Umso &auml;rgerlicher war diese Niederlage im Herbst, weil die HSC-Jungs praktisch w&auml;hrend dem gesamten Spiel in F&uuml;hrung lagen. Zweitens, im Cup schied der HSC gegen Brittnau sang und klanglos aus und hatte nicht den Hauch einer Chance gegen die physisch, k&auml;mpferisch und spielerisch starken Brittnauer.</p>

<p style="text-align:justify">Wiederum verst&auml;rkt durch unsere U19-Junioren hielt der HSC allerdings sehr gut mit und &uuml;berzeugte mit einer kompakten Deckung und konsequenten Angriffen. In der ersten Halbzeit reichte die Kraft nun einfach leider nur f&uuml;r 25 Minuten. Deshalb ging der Gast-Klub vom Dorf doch mit einer 3-Tore-F&uuml;hrung in die Pause. Im zweiten Umgang zeigten die R&uuml;eblis allerdings, dass sie auch eine ganze Halbzeit lang gut spielen k&ouml;nnen. Nach einer hitzigen Schlussphase in der beide Teams noch den Siegtreffer h&auml;tten erzielen k&ouml;nnen blieb das Unentschieden als gerechter Lohn.<br />
Sollte man sich nun &uuml;ber den verpassten Sieg &auml;rgern, oder Freude haben am gewonnenen Punkt? Mit etwas Abstand war das Fazit klar: Dieser Punkt ist wohlverdient und gewonnen.</p>

<p style="text-align:justify">Am darauffolgenden Wochenende ging es zum nach Verlustpunkten Zweitplatzierten aus Pratteln. Auch in der Kellerhalle nahe Basel konnten die Zwoi-Spieler mit ihrer Leistung grunds&auml;tzlich zufrieden sein. Hatte man doch gegen die starken Nordschweizer 27 Tore erzielt und das Spiel sehr lange ausgeglichen gehalten. Allerdings blieb nach diesem Spiel der fade Nachgeschmack, dass eventuell doch die Sensation m&ouml;glich gewesen w&auml;re. HSC-Assistenztrainer Fabian H&auml;gler zeigte sich nach Spielschluss noch leicht ver&auml;rgert: &bdquo;Wenn wir dem Gegner weniger ganz einfache Tore erm&ouml;glicht h&auml;tten, dann w&auml;re hier noch mehr m&ouml;glich gewesen.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify">Aber j&auml;nu: Nach der wirklich harzigen Startphase der Saison mit 6 Niederlagen in Folge hat sich das Zwoi definitiv gefangen. Die R&uuml;ckspiele gegen sehr starke Gegner (Brittnau, Lyss, Pratteln) hat man bereits hinter sich gebracht. In den kommenden Spielen gibt es bessere Chancen auf Punkte im Abstiegskampf.</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau gegen Brittnau:<br />
Yannick, Oli, Timon, Flo (4), Sandro, Bizi (2), Luca (2), Patrick, Pablo (2), Ren&eacute; (8), Sean (3), Loris (2).</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau gegen Pratteln:</p>

<p style="text-align:justify">Yannick, Oli, Timon, Sandro (5), Luca (1), Patrick (4), Pablo (1), Ren&eacute; (3), Sean (7), Loris (3), F&auml;bu (kurzhaar) (3).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstes Spiel:<br />
Samstag, 26.01.19 20:30, Schachenhalle Aarau, gegen den TV Zofingen</p>

<p style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel (Brittnau):<br />
Ren&eacute;. Gratulation.</p>

<p style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel (Pratteln):<br />
Sandro. Stark gemacht am doofen rechten Fl&uuml;gel!</p>

<p style="text-align:justify">Stimmen zum Spiel (Pratteln):<br />
Ole: Schade doch wir haben uns gut verkauft &uuml;ber 50 min</p>

<p style="text-align:justify">Kowa: schad, aber doch es beachtlichs resultat! anderi gegner hend sich vo prattele abschlachte loh!</p>

<p style="text-align:justify">F&auml;bu (langhaar): 27 goal g&auml;ge pratele mache esch &auml;mu top <span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">????????????????</span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">H&auml;gler: Jo das stimmt, ond de gegner esch au besser als mer - aber es paar vo dene 35 gegetreffer send echli gar eifach gsii</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Gut gekämpft, nichts gewonnen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58693</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau II - TV Zofingen 1 (23:26)

Mit dem TV Zofingen empfing das Herren 2 diesen Samstag zum dritten Mal im dritten R&uuml;ckrundenspiel eine Mannschaft...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 18:47:52 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">efeaf007a5dca6271fc6ab6973fd3e42</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">HSC Suhr Aarau II - TV Zofingen 1 (23:26)</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Mit dem TV Zofingen empfing das Herren 2 diesen Samstag zum dritten Mal im dritten R&uuml;ckrundenspiel eine Mannschaft aus den ersten 4 Tabellenr&auml;ngen. Nach zwei ansprechenden Leistungen und einem verdienten Unentschieden stapelte man aber in der R&uuml;eblistadt nicht tief, sondern pochte auf einen weiteren Punktegewinn.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Die Anfangsphase des Spiel war gezeichnet von vielen technischen Fehlern und Fehlw&uuml;rfen auf beiden Seiten. Aber auch von einer starken Abwehr der Hausherren, die erst nach knapp 10 Minuten den ersten Gegentreffer zuliessen. Zofingen fand in der Folge etwas besser in Spiel, es gelang jedoch sie konstant mit 1 bis 3 Toren auf Distanz zu halten und mit 10:8 in die Pause zu gehen.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Den Start in die zweite H&auml;lfte gelang dem G&auml;steteam dann besser, bereits nach zwei Spielminuten konnten sie mit dem 10:10 ausgleichen. Sie wussten nun gekonnter ihre k&ouml;rperliche &Uuml;berlegenheit auf dem Spielfeld auszunutzen. Suhr Aarau wehrte sich nach Kr&auml;ften, diese liessen aber sp&auml;testens nach 45 Minuten nach. Zu diesem Zeitpunkt konnte sich Zofingen vorentscheidend mit 4 Toren absetzen. Doch bereits gegen Brittnau zeigte man, dass ein solcher R&uuml;ckstand wettgemacht werken kann</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">- und auch gegen Zofingen wurde es nochmals spannend, 6 Minuten vor Spielende gelang der 21:22 Anschlusstreffer. Nach einem Ballgewinn etwas mehr als eine Minute vor der Schlusssirene missgl&uuml;ckte allerdings die zweite Welle und Zofingen konnte im Gegenzug zum entscheidenden 25:22 einnetzen.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Die n&auml;chsten drei Spiele finden allesamt gegen direkte Abstiegskonkurrenten statt (Langenthal, Aarburg, Biel). Nach einem happigen Programm zum R&uuml;ckrundenstart folgen nun also die Wochen der Wahrheit f&uuml;r das Herren 2. Zahlreiche Unterst&uuml;tzung wird deshalb insbesondere in den beiden Heimspielen gegen Langenthal und Aarburg umso wichtiger sein!</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: Oli, Yannik, Flo (2), Sean (2), Sandro (1), Tobi, Stephan (2), Luca (2), Pablo (u19, 1), Nici (12), Chregi (1).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">N&auml;chstes Meisterschaftsspiel: Samstag 9. Februar, 20:30 zu Hause gegen den HV Langenthal (Halle: Schachenhalle Aarau).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel: Nici. Viele Tore, Gratulation!</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Finalrunden-Auftakt: Die Jagd beginnt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/58630</link>
<description><![CDATA[49 Tage wird es am Sonntag, 03. Februar 2019 her sein, seitdem der HSC Suhr Aarau letztmals ein Pflichtspiel bestritten hat. Dazwischen lag f&uuml;r unser Team eine...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 11:25:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1d6d1de002ef886b553dbd1d687b64de</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">49 Tage wird es am Sonntag, 03. Februar 2019 her sein, seitdem der HSC Suhr Aarau letztmals ein Pflichtspiel bestritten hat. Dazwischen lag f&uuml;r unser Team eine intensive, zweite Vorbereitungsphase auf die vorfreudig erwartete Finalrunde sowie f&uuml;r alle Handballfans eine grandiose Handball-Weltmeisterschaft in D&auml;nemark und Deutschland, die die Sehnsucht auf die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz von Spiel zu Spiel weiter anwachsen liess. Wenn um 18.00 Uhr die erste Finalrundenpartie 2019 gegen den Tabellenf&uuml;hrer Kadetten Schaffhausen angepfiffen wird, hat das Warten ein Ende - <em><strong>der Handball und HSC Suhr Aarau sind dann endlich zur&uuml;ck und die Jagd beginnt!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Erinnerungen an den letzten Auftritt unseres NLA-Teams im alten Jahr k&ouml;nnten dabei nicht besser sein: Mit dem Heimsieg gegen den TSV St. Otmar St. Gallen qualifizierte sich das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann sensationell zum dritten Mal in Folge f&uuml;r die Finalrunde der besten sechs Handballteams des Landes. In diesen Genuss kommt die HSC-Familie wohl aufgrund der kommunizierten Modus&auml;nderung zur Saison 2019/20 (in der die Trennung in Final- und Abstiegsrunde zum Jahresende entf&auml;llt) letztmals. Entsprechend will der Traditionsverein die bevorstehende Finalrunden-Kampagne zelebrieren und als Herausforderer und J&auml;ger die sportlich hervorragende Ausgangslage nutzen, um nach dem Maximal m&ouml;glichen zu streben. Was das sein wird, wird mit Spannung zu sehen sein - das nicht mehr gar so arg dezimierte Team (Co-Captain Tim Aufdenblatten und Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka konnten die Vorbereitung wieder komplett mitmachen, Manuel Zehnder bleibt weiterhin angeschlagen und der erfolgreich operierte Beau K&auml;gi steht nicht zur Verf&uuml;gung) hat sich bestimmt nicht nur einiges vorgenommen, sondern sich im Verlauf der zehn bevorstehenden Spiele auch so einiges einfallen lassen. Es w&uuml;nscht sich vorab f&uuml;nf Mal die ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Hexenkessel-Stimmung an den Heimspielen in der Schachenhalle und wird versuchen, die Heimhalle zur uneinnehmbaren Festung werden zu lassen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dass es mit allen Gegnern auf Augenh&ouml;he agieren kann, hat es dabei in den letzten drei Jahren mehrmals und auf meist eindr&uuml;ckliche Art bewiesen. Einzig gegen zwei der f&uuml;nf Finalrunden-Gegner, konnte es in der abgeschlossenen Hauptrunde der Saison 2018/19 bisher noch nicht gewinnen: Zwei Mal gegen den BSV Bern und einmal, ausw&auml;rts gegen den Branchenprimus Kadetten Schaffhausen. Es wird spannend sein zu sehen, was gegen das Starensemble vom Rheinfall vor heimischem Publikum m&ouml;glich sein wird. Zumal das letzte Aufeinandertreffen das damalig erste Saisonspiel &uuml;berhaupt war, nachdem die vergangene Saison im Playoff-Viertelfinale ausgerechnet mit 0:3 in Schaffhausen endete. Im Unterschied zu den letzten beiden Finalrunden-Teilnahmen liegen die besserklassierten Teams in dieser Saison in unmittelbarer Reichweite. Nur zwei Punkte betr&auml;gt der Abstand zum dritten Platz - die Jagd um die R&auml;nge wird entsprechend ab dem ersten Spieltag lanciert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend das NLA-Team des HSC Suhr Aarau den sechsten Platz in der Finalrunde im letzten Spiel des Jahres final zu verteidigen vermochte, f&uuml;hrt es die Zuschauerstatistik mit einem Schnitt von 980 Zuschauerinnen und Zuschauern an. Neben den sportlichen Zielen, die es ab Sonntag und bis zum 04. April in den 10 Finalrundenspielen verfolgt, strebt man gemeinsam als HSC-Familie auch danach, den ersten Tabellenplatz im Zuschauerranking zu verteidigen. Daf&uuml;r wurde die BRING A FRIEND-Aktion f&uuml;r HSC-Mitglieder lanciert:</p>

<p style="text-align:justify"><br />
&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>BRING A FRIEND - HSC-Mitgliederaktion</strong><br />
			Hilf uns, auch nach Abschluss der Finalrunde, die Zuschauerstatistik anzuf&uuml;hren. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/54331/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Mehr zur Finalrunden-Aktion f&uuml;r HSC-Mitglieder...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es geht also endlich wieder los - wir d&uuml;rfen uns gemeinsam darauf freuen und danken f&uuml;r den dabei auf allen Ebenen erhaltenen Support, HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Finalrunden-Spielplan 2019 steht! #UPDATE - bitte beachten!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/54330</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau nimmt ab dem 03. Februar 2019 die Finalrunde der besten sechs Handballteams des Landes als Herausforderer in Angriff. Dabei kommt die HSC-Familie...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 11:04:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ba28f2145a7a8436b177217c2755525a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau nimmt ab dem 03. Februar 2019 die Finalrunde der besten sechs Handballteams des Landes als Herausforderer in Angriff. Dabei kommt die HSC-Familie zum Auftakt gleich in den Genuss eines Heimspiels gegen den Tabellenf&uuml;hrer und Branchenprimus Kadetten Schaffhausen, der am Sonntag <strong>ab 18:00 Uhr (urspr&uuml;ngliche Anspielzeit von 16:00 Uhr ist aufgrund der Hallenverf&uuml;gbarkeit nicht m&ouml;glich) </strong>im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau gastiert. In der Zwischenzeit wurde zudem das Heimspiel gegen Pfadi Winterthur als eines von f&uuml;nf Finalrunden-Partien auserw&auml;hlt, das live bei MySports im TV zu sehen sein wird. Es wird deshalb vom Sonntag, 24. Februar 2019 auf den Donnerstag, 21. Februar 2019 (20.15 Uhr) verschoben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Damit pr&auml;sentiert sich der definitive HSC-Finalrundenspielplan wie folgt:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Sonntag, 03.02.2019, <strong>18.00 Uhr</strong>, Schachenhalle<br />
HSC - Kadetten SH<br />
<a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-kadetten-schaffhausen-6484086837328515690.html" target="_blank">Tickets zu Vorzugspreisen via eventfrog.ch sichern...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Donnerstag, 07.02.2019, 19.30 Uhr, Lachenhalle<br />
Wacker Thun - HSC</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Sonntag, 17.02.2019, 17.00 Uhr, Kreuzbleiche<br />
St. Otmar SG - HSC</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Donnerstag, 21.02.2019, 20.15 Uhr, Schachen<br />
live bei MySports</strong><br />
HSC - Pfadi Winterthur<br />
<a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-6484087816111297385.html" target="_blank">Tickets zu Vorzugspreisen via eventfrog.ch sichern...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Sonntag, 03.03.2019, 13.00 Uhr, Mobiliar Arena<br />
BSV Bern - HSC</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mittwoch, 06.03.2019, 19.30 Uhr, BBC-Arena<br />
Kadetten SH -&nbsp; HSC</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Mittwoch, 13.03.2019, 20.00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC - Wacker Thun<br />
<a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-wacker-thun-6484088375128133682.html" target="_blank">Tickets zu Vorzugspreisen via eventfrog.ch sichern...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Sonntag, 24.03.2019, 16.00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC - St. Otmar SG<br />
<a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-tsv-st-otmar-st-gallen-6484088656364605550.html" target="_blank">Tickets zu Vorzugspreisen via eventfrog.ch sichern...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Samstag, 30.03.2019, 17.30 Uhr, AXA-Arena<br />
Pfadi Winterthur - HSC</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Donnerstag, 04.04.2019, 20.00 Uhr, Schachenhalle<br />
HSC - BSV Bern<br />
<a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-bsv-bern-6484088989195211190.html" target="_blank">Tickets zu Vorzugspreisen via eventfrog.ch sichern...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>(&Auml;nderungen vorbehalten)</p>

<p><br />
&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong>BRING A FRIEND - HSC-Mitgliederaktion</strong><br />
			Hilf uns, auch nach Abschluss der Finalrunde, die Zuschauerstatistik anzuf&uuml;hren. <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/54331/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Mehr zur Finalrunden-Aktion f&uuml;r HSC-Mitglieder...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>BRING A FRIEND - Finalrunden-Mitgliederaktion.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/54331</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau startet im Februar 2019 als Sechstplatzierter in die NLA-Finalrunde 2018/19. Eine Tabelle f&uuml;hrt die HSC-Familie jedoch bereits nach Abschluss...]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Dec 2018 19:07:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ea6f651bed01180b14588d2e051fa477</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau startet im Februar 2019 als Sechstplatzierter in die NLA-Finalrunde 2018/19. Eine Tabelle f&uuml;hrt die HSC-Familie jedoch bereits nach Abschluss der Hauptrunde an: Mit 980 Zuschauern im Schnitt und damit insgesamt 6&#39;864 in sieben Heimspielen ist der HSC Suhr Aarau erster der NLA-Zuschauerstatistik. Damit dies so bleibt, lanciert der Traditionsverein f&uuml;r seine Mitglieder erstmals die &quot;BRING A FRIEND&quot;-Aktion, die w&auml;hrend aller f&uuml;nf Finalrunden-Heimspiele gilt. Damit sind die HSC-Mitglieder aufgefordert, aus ihrem pers&ouml;nlichen Umfeld Freunde bzw. Freundinnen ans Heimspiel mitzubringen. Weisen sie dabei ihre Mitgliederkarte an der Abendkasse vor und &uuml;bergeben zus&auml;tzlich das ausgef&uuml;llte Formular ihres mitgebrachten Freundes bzw. ihrer mitgebrachten Freundin, erh&auml;lt diese/r ein Gratisticket (unnummerierter Sitzplatz im Wert von 15 Franken) f&uuml;r das entsprechende Spiel.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/c29e8b24eb74ef0b6fb144e598ee4753" target="_blank">Zum Formular der BRING-A-FRIEND Aktion...</a></p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#e74c3c"><strong>AUF GEHT&#39;S HSC-Familie - Formular ausdrucken, ausf&uuml;llen, mitbringen, abgeben, profitieren und mithelfen!</strong></span><br />
&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">
			<p><strong>Allgemeine Gesch&auml;ftsbedingungen und Datenschutz</strong><br />
			Die Aktion &bdquo;BRING A FRIEND - Hilf uns, auch nach Abschluss der Finalrunde, die Zuschauerstatistik anzuf&uuml;hren&ldquo; ist nur f&uuml;r Mitglieder des HSC Suhr Aarau g&uuml;ltig, die gegen Vorweisung ihrer Mitgliederkarte sowie gegen Abgabe des ausgef&uuml;llten Formulars an der Abendkasse des jeweiligen Spieltags ein Eintrittsticket (unnummerierter Sitzplatz im Wert von CHF 15.-) erhalten. Die Aktion ist pro Mitglied und Spieltag auf ein Ticket beschr&auml;nkt und gilt nur f&uuml;r die f&uuml;nf Heimspiele des HSC Suhr Aarau in der Schachenhalle Aarau w&auml;hrend der NLA-Finalrunde der Saison 2018/19 (Februar - April 2019). Die Personaldaten verwendet der HSC Suhr Aarau f&uuml;r interne Zwecke, zur Erweiterung seines Kontaktstammes sowie zur Kontaktaufnahme via Mailings (Newsletter) und/oder per Telefon. Sie werden nicht weitergegeben. Mit der Unterzeichnung erkl&auml;rt sich die Person mit den allgemeinen Gesch&auml;ftsbedingungen sowie dem Datenschutz einverstanden.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wir wünschen frohe Weihnachten!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52812</link>
<description><![CDATA[


Liebe HSC-Familie 

&nbsp;

Im Namen des Vorstandes m&ouml;chten wir uns bei Euch Allen auch an dieser Stelle ganz herzlich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 10:08:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">982394c414add6f4c6d840fc3f2d0ff9</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div style="text-align:justify"><em><strong>Liebe HSC-Familie </strong></em></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Im Namen des Vorstandes m&ouml;chten wir uns bei Euch Allen auch an dieser Stelle ganz herzlich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und das grosse Engagement im Jahr 2018 bedanken!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir sch&auml;tzen das uns entgegengebrachte Vertrauen dabei sehr und freuen uns auf zahlreiche weitere, zuk&uuml;nftige Erfolge und unvergessliche Momente sowohl auf dem Spielfeld, als auch hinter den Kulissen!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir blicken dabei stolz auf ein sehr erfolgreiches Handball- und Jubil&auml;umsjahr 2018 zur&uuml;ck, in dem wir zahlreiche Handball- und HSC-Highlights erleben durften. Wir erfreuen uns dabei sehr ob der leidenschaftlichen, k&auml;mpferischen Leistungen all unserer HSC-Teams.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">&Uuml;berhaupt sp&uuml;ren wir eine grosse Identifikation mit und innerhalb des Vereins. Wir nehmen diesen Schwung gerne mit ins neue Jahr 2019 und sind dabei sehr dankbar, Euch Alle hinter uns zu wissen!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir w&uuml;nschen Euch Allen ein frohes Fest, gem&uuml;tliche Tage im Kreise Eurer Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2019 - <em><strong>HOPP HSC! </strong></em></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Eure Vereinsleitung</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">
<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>&Ouml;ffnungszeiten der Gesch&auml;ftsstelle - bitte beachten!</strong></p>

			<p>Die Gesch&auml;ftsstelle des HSC Suhr Aarau bleibt vom Donnerstag, 20. Dezember 2018, 12.00 Uhr bis und mit Sonntag, 06. Januar 2019 geschlossen. Im Januar 2019 ist sie wie folgt ge&ouml;ffnet:</p>

			<p>07. Januar bis 24. Januar 2019: jeweils Montags und Dienstags von 13.30 - 17.00 Uhr sowie Mittwochs und Donnerstags von 08.00 - 11.30 Uhr</p>

			<p>Vom Donnerstag, 24. Januar 2019 ab 12.00 Uhr bis und mit Sonntag, 03. Februar 2019 ist die Gesch&auml;ftsstelle erneut geschlossen.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: 1. Halbzeit auf 1.-Liga-Niveau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52796</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau 2 &ndash; PSG Lyss 23:33 (13:14)

Der Gegner aus dem Berner Seeland will zur&uuml;ck in die 1. Liga &ndash; und das schaffen sie auch. Auf jeder Position...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Dec 2018 09:06:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d23dc42108e15ca3bef1632f1236b3c5</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong><span style="tab-stops:74.5pt">HSC Suhr Aarau 2 &ndash; PSG Lyss 23:33 (13:14)</span></strong></p>

<p style="text-align:justify">Der Gegner aus dem Berner Seeland will zur&uuml;ck in die 1. Liga &ndash; und das schaffen sie auch. Auf jeder Position stark besetzt und mit dem Selbstvertrauen eines Leaders marschierten die Lysser in die Schachenhalle ein. Die Hausherren verst&auml;rkten sich f&uuml;r das Kr&auml;ftemessen mit der Liga-Elite allerdings mit drei Top-Nachwuchskr&auml;ften: Pablo, Patrick und Ren&eacute; waren auch mit von der Partie und pr&auml;gten das Spiel der R&uuml;eblist&auml;dter von Beginn an.</p>

<p style="text-align:justify">Da Aarau Trainer Ole Bull letzthin bei einem Pressetermin kritisierte, dass in den Matchberichten eines bestimmten Autors jeweils zu wenig vom Spielgeschehen zu lesen sei, schreibe ich jetzt etwas vom Spiel.<br />
Die Spieler schossen von Anfang an aufs Tor - manche trafen, manche trafen nicht; manche Sch&uuml;sse hielten die Goalies, manche nicht; manchmal wurde gut verteidigt, manchmal nicht; die Schiris pfiffen in ihre Pfeifen, eigentlich sehr oft; Penalties wurden herausgeholt, die meisten versenkt; einmal flog der Ball &uuml;ber die Seitenlinie &ndash; das gab Einwurf.</p>

<p style="text-align:justify">In der ersten Halbzeit hielt die Abwehr des HSC sehr gut und auch vorne konnten sich vor allem die gut dazugekauften Junioren immer wieder sch&ouml;n in Szene setzen. Allerdings war auch zu sehen, dass den R&uuml;ebli-Akteuren mit der Zeit die Puste ausging. Das sah man bereits in der ersten H&auml;lfte gegen Schluss &ndash; und in der zweiten Halbzeit ging nicht mehr viel.</p>

<p style="text-align:justify">Der Sieg der Lysser geht klar in Ordnung, aber das soll nicht heissen, dass der Aufw&auml;rtstrend der jungen Truppe aus dem Aargau gebremst ist. Gegen Lyss erwartete keiner einen Sieg, und den gab es dann halt auch nicht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau:<br />
Yannick, Oli; Tobi (2), Kowa (4), Timon, Flo (1), Sandro (1), Bizi, Luca, Patrick, Pablo (3), Ren&eacute; (7), Sean (5).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen:</p>

<p style="text-align:justify">-Das Herren 2 w&uuml;nscht sch&ouml;ne Festtage und dankt allen Fans f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung im 2018!</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstes Spiel:<br />
Findet n&auml;chstes Jahr sicher statt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel:<br />
Pablo. Solide Leistung am Kreis und in der Deckung. Danke f&uuml;r deinen Einsatz!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Stimmen zum Spiel:<br />
Hier, keine!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Roman Müller, der Superfan.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52781</link>
<description><![CDATA[Roman M&uuml;ller sitzt neben seinem Vater in der Sporthalle Schachen in Aarau und beobachtet das Training des Handballvereins HSC Suhr Aarau. Seit zwei Jahren verfolgt...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 10:09:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cb956d2b5a550b397a19cdba9e93cd57</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-weight:400">Roman M&uuml;ller sitzt neben seinem Vater in der Sporthalle Schachen in Aarau und beobachtet das Training des Handballvereins HSC Suhr Aarau. Seit zwei Jahren verfolgt er jedes Heimspiel vor Ort und feuert seine Idole voller Inbrunst an. Roman ist der &laquo;Superfan&raquo; und geh&ouml;rt mittlerweile auf die Trib&uuml;ne der Schachen-Halle wie die Butter auf das Brot.</span></p>

<p style="text-align:justify">Von Kindesbeinen an ist Roman sportbegeistert. Er schaut sich liebend gerne Fussball- und Eishockeyspiele im Fernseher an und verfolgt die Resultate via Teletext. Mit Handball hat er sich bis vor zwei Jahren nicht gross auseinandergesetzt. Wie auch? Es wird ja kaum ein Spiel live &uuml;bertagen.</p>

<p style="text-align:justify">Die neu entfachte Liebe zum HSC Suhr Aarau hat Roman ganz alleine Christoph Wyder zu verdanken, der selber Handballspieler in diesem Verein war. Roman sass n&auml;mlich neben seinem Jahrg&auml;nger Christoph, als die Gemeinde Suhr 2016 alle 50-j&auml;hrigen Gemeindemitglieder zum Essen einlud. Christoph und Roman kennen sich seit Kindsbeinen. Sie hatten manchen Nachmittag zusammen im Br&uuml;gglifeld Fussball gespielt. Irgendwann sp&auml;ter verloren sie sich aus den Augen, wie das so oft passiert.</p>

<p style="text-align:justify">Beim Tischgespr&auml;ch schw&auml;rmte Christoph vom HSC Suhr Aarau und der ganz speziellen Atmosph&auml;re bei den Heimspielen. Romans Begeisterung war geweckt, er wollte unbedingt mehr &uuml;ber diesen Sport und den Club erfahren und l&ouml;cherte Christoph mit Fragen. Ein paar Tage sp&auml;ter erhielt er von Christoph per Post zwei Saisonkarten f&uuml;r sich und seinen Vater f&uuml;r die Spiele des HSC Suhr Aarau.</p>

<p style="text-align:justify">Am Tag des ersten Live-Spiels in Aarau war Roman nerv&ouml;s, und er konnte es kaum erwarten, endlich den Puls zu f&uuml;hlen. Die Sportart und das Team des HSC Suhr Aarau zogen ihn sogleich in den Bann: Das Spiel war schnell. Das Team wirkte stark und gut eingespielt. Um den Sieg wurde leidenschaftlich gek&auml;mpft. Nicht wie beim Fussball, wo die Spieler mittlerweile mehr herumliegen und jammern w&uuml;rden, als zu spielen, fand Roman.</p>

<p style="text-align:justify">Und jetzt, nach unz&auml;hligen Spielen, die Roman mit seinem Vater zusammen mitverfolgte, wurde er vom Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des HSC Suhr Aarau pers&ouml;nlich zu einem Training eingeladen. Was f&uuml;r eine gelungene &Uuml;berraschung! Er freut sich ungemein &uuml;ber diese Ehre. Nach einem anstrengenden Tag im Reinigungsdienst des Kantonspitals Aarau wird das eine willkommene Abwechslung.</p>

<p style="text-align:justify">Nach dem Training ruft der Trainer alle Spieler zusammen und blickt auf die Trib&uuml;ne zu Roman und dessen Vater. &laquo;Roman, komm doch bitte zu uns!&raquo; Ein wenig &uuml;berrumpelt geht Roman hinunter zum Spielfeld. Die Augen aller Spieler richten sich auf ihn, als er zu ihnen tritt. Roman t&auml;nzelt nerv&ouml;s von einem Bein auf das andere. Er weiss gar nicht, wie ihm geschieht.</p>

<p style="text-align:justify">Der Trainer kommt ihm entgegen, und zwar mit einem offiziellen HSC Suhr Aarau-Trikot in der Hand. &laquo;Lieber Roman. Du bist unser Superfan, und daf&uuml;r danken wir dir. Hier erh&auml;ltst du dein eigenes Trikot mit deiner Gl&uuml;ckszahl 3, die uns dein Vater verraten hat.&raquo; Roman kann es kaum fassen. Sein eigenes Trikot von seinem Lieblingssportverein! Freudig zieht er es gleich an. Die Spieler stellen sich um ihn herum, gratulieren ihm zu seiner Auszeichnung &laquo;Superfan&raquo; und beginnen das Trikot zu signieren.</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-weight:400">Als auch der letzte Spieler seinen Namen verewigt hat, ist Roman v&ouml;llig gepl&auml;ttet von so viel Aufmerksamkeit. Und unheimlich dankbar. Er freut sich jetzt schon auf das n&auml;chste Heimspiel. Dann n&auml;mlich kann er allen zeigen, dass er offiziell zum Team geh&ouml;rt. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-weight:400">Fussnote</span><br />
<span style="font-weight:400">Wyder Gartenbau AG ist Sponsor des HSC Suhr Aarau und hat zusammen mit dem Club erm&ouml;glicht, dass Roman zu dieser grossen Ehre kam. Den Abend werden Roman, sein Vater und alle Anwesenden nicht so schnell vergessen &ndash; wenn &uuml;berhaupt.</span></p>

<p style="text-align:justify">Text:&nbsp;<a href="http://www.businessmind.ch/">Businessmind GmbH</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>33:26-Heimsieg – Der Einzug in die Finalrunde ist Tatsache!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52758</link>
<description><![CDATA[Es ist vollbracht! Der HSC Suhr Aarau zieht nach dem 33:26-Heimerfolg gegen den TSV St. Otmar St. Gallen verdient in die Finalrunde der Saison 2018/2019 ein. Dank...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 10:09:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e49005053d733c21a11dbcc0891ea6fc</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Es ist vollbracht! Der HSC Suhr Aarau zieht nach dem 33:26-Heimerfolg gegen den TSV St. Otmar St. Gallen verdient in die Finalrunde der Saison 2018/2019 ein. Dank einer erhofften Leistungssteigerung im letzten Spiel der Hauptrunde darf sich der HSC somit &uuml;ber die dritte Finalrundenqualifikation in Folge freuen. Es ist dies der Lohn f&uuml;r eine komplette Mannschaftsleistung in einer schwierigen Partie, die am Ende doch den gew&uuml;nschten Ausgang fand. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">&laquo;Heute ist ein magischer Tag f&uuml;r uns und den gesamten Verein.&raquo; So lauten die ersten Worte eines &uuml;bergl&uuml;cklichen Cheftrainers Misha Kaufmann nach dem fast 60-min&uuml;tigen Nervenkrimi in der heimischen Schachenhalle. Er f&uuml;gt hinzu: &laquo;Ich bin unglaublich stolz auf die Mannschaft, die es geschafft hat, auf diese Art und Weise gegen einen starken Gegner aufzuspielen.&raquo; Tats&auml;chlich waren die St. Galler von Anfang an mindestens genauso heiss auf den Sieg wie der HSC. Zusammen mit der leicht sp&uuml;rbaren Anspannung auf Seiten des Heimteams und einer starken Startphase des TSV-Goalie Aurel Bringolf musste der HSC so zu Beginn der Partie einen R&uuml;ckstand von drei Treffern hinnehmen. Es dauerte seine Zeit, bis der HSC besser ins Spiel fand, denn die St. Galler dr&uuml;ckten stark nach vorne und liessen in der Defensive nur wenige Angriffe zu. Nachdem die ersten zehn Minuten verstrichen waren, fand der HSC besser in die Partie. F&uuml;r HSC-Torwart und Co-Captain Dario Ferrante ist klar, was den Ausschlag zur Leistungssteigerung des HSC nach einer verkorksten Startphase gegeben hat: &laquo;Der entscheidende Faktor war heute, dass wir die Unterst&uuml;tzung unseres einmal mehr grossartigen Publikum hatten.&raquo; So h&auml;tten sie nie das Gef&uuml;hl gehabt, in arge Bedr&auml;ngnis zu gelangen. Ferrante, der seinerseits mit einer Abwehrquote von &uuml;ber 50% brillierte, lobt weiter: &laquo;Vor einer solchen Kulisse und in einer solchen Stimmung spielen zu k&ouml;nnen, war f&uuml;r uns ein grosses Privileg.&raquo; </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Privilegiert war&nbsp;das Heimteam allerdings nicht nur wegen&nbsp;der Unterst&uuml;tzung der knapp 1&#39;100 Fans, sondern auch durch den&nbsp;Ausschluss eines F&uuml;hrungsspielers des TSV St. Otmar St. Gallen und der darauffolgenden Zweiminutenstrafe. In dieser wusste der HSC&nbsp;auf 10:10 auszugleichen, um nur wenig sp&auml;ter nach 24 Minuten zum ersten Mal in F&uuml;hrung zu gehen. Dieser knappe Vorsprung blieb dann auch bis zur Pause erhalten, allerdings hatte das Heimteam nach wie vor M&uuml;he mit der starken Gegenwehr der Ostschweizer.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies sollte sich nach dem Seitenwechsel jedoch, zur Freude aller HSC-Anh&auml;nger, schnell &auml;ndern. Der HSC startete bedeutend gef&auml;hrlicher in die zweite Spielh&auml;lfte, es waren insbesondere die schnellen Angriffe, die nun vermehrt in erfolgreichen Torabschl&uuml;ssen resultierten. Obwohl der HSC eine Zweiminutenstrafe gegen Nikola Isailovic hinnehmen musste und so die St. Galler noch einmal den Gleichstand herstellen liessen, &uuml;berzeugten die Akteure auf dem Platz nun noch positiver als zuvor in der ersten Halbzeit. Nach &uuml;berstandener Zeitstrafe gelang es dem HSC, erneut aufzudrehen und sich wiederum einen Vorsprung von drei Treffern herauszuspielen. Nun hatte der HSC endg&uuml;ltig die Kontrolle &uuml;ber das Spiel gewonnen, trotzdem hatten die Spieler in rot aufzupassen, den Vorsprung nicht erneut aus der Hand zu geben. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Doch im Gegenteil &ndash; kurz vor Anfang der letzten zehn Minuten der Partie schaltete der HSC nochmals einen Gang h&ouml;her. Defensiv hielt Ferrante den Kasten dicht, offensiv wurden die Torchancen nun fast ausschliesslich in Z&auml;hlbares umgem&uuml;nzt. Wiederum massgeblich dazu beigetragen hat auch heute der junge Manuel Zehnder, der bereits zum dritten Mal innert kurzer Zeit zum besten HSC-Spieler ernannt wurde. F&uuml;r den bescheidenen Youngster &uuml;berwiegt jedoch klar der Erfolg der Mannschaft: &laquo;Unser einziges Ziel heute war, die Finalrunde zu erreichen. Dies haben wir zusammen geschafft und das war heute das Wichtigste.&raquo; Trainer Kaufmann ist jedoch &uuml;berzeugt von der Leistung des 19-j&auml;hrigen, wie auch von&nbsp;den Auftritten der weiteren Jungspieler: &laquo;Im Gegensatz zu anderen Jahren mussten die j&uuml;ngeren Spieler unseres Teams heute und in den vergangenen Spielen mehr Verantwortung &uuml;bernehmen, was nicht ganz einfach ist. Sie haben dies jedoch allesamt toll gemeistert. F&uuml;r sie ist es eine unglaubliche Erfahrung, solch wichtige Spiele miterleben zu k&ouml;nnen, insbesondere f&uuml;r ihre pers&ouml;nliche Entwicklung.&raquo;</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sp&auml;testens als zwei Minuten vor Schluss der Partie&nbsp;Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder beim Stand von 31:25 begann, den sich anbahnenden Erfolg mit dem frenetischen&nbsp;Publikum zu bejubeln, war allen klar, dass der HSC als Sieger vom Platz gehen wird. Mit einigen, lehrbuchm&auml;ssig herausgespielten Torerfolgen und dem Schlusspfiff zum 33:26 wurde der Erfolg des HSC Tatsache und somit die definitive Qualifikation zur Finalrunde gesichert. Co-Captain Ferrante ist besonders erfreut &uuml;ber diesen Erfolg: &laquo;Jeder hat seinen Anteil dazu beigetragen, dass wir nun in der Finalrunde stehen. Darauf bin ich besonders stolz.&raquo; Stolz ist nur eine der Gef&uuml;hlslagen des Trainers Misha Kaufmann: &laquo;Am Ende des Tages hat jeder einzelne Spieler seinen Job hervorragend erledigt und seinen Anteil dazu beigetragen, dass es f&uuml;r uns heute funktioniert hat. Es war eine komplette Mannschaftsleistung.&raquo;</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Positiv schliesst der HSC Suhr Aarau also die Hauptrunde der Saison 2017/18 ab und darf nun die anstehenden Weihnachtstage geniessen, im Wissen, dass auch im kommenden Jahr und in der zweiten Saisonh&auml;lfte noch vieles erreicht werden kann. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; TSV St. Otmar St. Gallen 33:26 (15:14)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle Aarau, 1&rsquo;071 Zuschauer, SR: Meyer/Buache</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (5/24), Ferrante (8/15), M&uuml;ller (1), Reichmuth (4), Isailovic (6), Zehnder (8), Prachar, Skvaril (8), Rohr, Laube, Poloz (5), Christ, Strebel (1), Voelkin (n.e.)</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>TSV St. Otmar St. Gallen:</em> Bringolf (10/33), Kindler (3/13), Spellerberg (5), Hedin (1), H&ouml;rler (3), Gwerder (1), Pendic (4), W&uuml;stner, Bamert, Geisser (3), Rauch, Jurilj (1), Wetzel (3), Kasier (5), Milovic, H&ouml;ning</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gemeinsam noch einmal alles geben!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52682</link>
<description><![CDATA[F&uuml;r den HSC Suhr Aarau entscheidet sich die Finalrunden-Teilnahme auch 2018 erst im allerletzten Hauptrunden-Spiel der Saison. Nach der bitteren 23:27-Heimniederlage...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Jan 2019 11:03:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">095b3e305b3053c10964b8cad1c83db2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">F&uuml;r den HSC Suhr Aarau entscheidet sich die Finalrunden-Teilnahme auch 2018 erst im allerletzten Hauptrunden-Spiel der Saison. Nach der bitteren 23:27-Heimniederlage vom Mittwoch, 12. Dezember 2018 gegen den RTV 1879 Basel&nbsp;empf&auml;ngt es im erneut jahresabschliessenden Aufeinandertreffen mit dem TSV St. Otmar St. Gallen vom Sonntag, 16. Dezember 2018 ab 18.00 Uhr in der Schachenhalle&nbsp;zum Entscheidungsspiel &ndash; </span></span><strong><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">HOPP HSC!</span></span></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p>Livestream des Spiels vom Sonntag, 16. Dezember 2018, 18.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TSV St.&nbsp;Otmar&nbsp;St. Gallen<br />
			ab 48 Stunden vor Spielbeginn<a href="http://www.handballtv.ch" target="_blank"> via handballtv.ch&nbsp;abrufbar...&nbsp;</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Vorzeichen pr&auml;sentieren sich aufgrund der aktuellen Ausgangslage jedoch etwas anders, als dies noch vor einem Jahr der Fall war: Damals kehrte der bereits dann vom Verletzungspech gebeutelte HSC Suhr Aarau nach sieben Niederlagen in Folge und zum idealen Zeitpunkt wieder in Bestbesetzung antretend im TV-Spiel gegen den Kantonsrivalen TV Endingen erst mit einem 30:15-Kantersieg auf die Siegerstrasse zur&uuml;ck und entschied danach die Finalrunden-Finalissima im Direktduell gegen die Ostschweizer f&uuml;r sich. Im Jahr 2018 werden die St. Galler aus entsprechend besserer Position (gar allenfalls nach dem heutigen TV-Spiel gegen GC Amicitia Z&uuml;rich bereits als feststehender Finalrunden-Teilnehmer) zum letzten Spiel des Jahres in die Schachenhalle reisen, w&auml;hrend der HSC Suhr Aarau zuletzt zwei bittere Niederlagen kassierte sowie in dezimierter Formation antreten muss.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die verletzten Leistungstr&auml;ger Beau K&auml;gi, Martin Slaninka und Tim Aufdenblatten, die am Mittwoch bereits hinter der Bank Platz nahmen um ihre Teamkollegen leidenschaftlich zu unterst&uuml;tzen, werden vertreten von den etwas&nbsp;mehr als&nbsp;vollj&auml;hrigen Eigengew&auml;chsen Julius Voelkin, C&eacute;dric Christ, Lukas Laube und Manuel Zehnder. Sie sammeln dabei nicht nur wertvolle Erfahrungen im Hinblick auf ihre weitere Entwicklung und Karriere, sondern wissen dabei durchaus auch zu gefallen. Die Erfahrung, die sie gegen&uuml;ber ihren rekonvaleszenten Teamkollegen aufgrund ihres Alters noch nicht wettmachen k&ouml;nnen, muss nun von anderen Akteuren wettgemacht bzw. getragen werden. Allen voran vom Dienst&auml;ltesten Patrick Strebel sowie den Ausl&auml;ndern Dragan Marjanac, Nikola Isailovic, Milan Skvaril und David Poloz. Torh&uuml;ter Marjanac und Fl&uuml;gel Poloz stiessen wie die vier erw&auml;hnten Eigengew&auml;chse auf diese Saison hin zum NLA-Team von Cheftrainer Misha Kaufmann hinzu und werden im finalen Kampf um die Finalrunde ebenso vorangehen, wie bereits am vergangenen Mittwoch.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Die Qualifikation liegt dabei erneut in den eigenen H&auml;nden. Daf&uuml;r ist ein Sieg gegen Otmar, ohne dabei auf den Verfolger HC Kriens-Luzern bzw. dessen Spiel gegen Schlusslicht GC Amicitia Z&uuml;rich zu blicken, das erkl&auml;rte Ziel. Eine Herausforderung, die es gemeinsam anzupacken und zu meistern gilt. Dabei im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz antreten zu d&uuml;rfen ist einer der herausstechenden Vorteile. Dass das Team und die HSC-Familie aber pr&auml;destiniert sind, solche Entscheidungsspiele zu ihren Gunsten zu entscheiden, beweist ein Blick in die Vergangenheit. Im erw&auml;hnten letzten Jahr, im historischen Wiederholungsspiel um den direkten NLA-Aufstieg 2016 oder dem Aufstieg 2014 in Basel gelangen bereits Sensationen, die unvergessen bleiben und uns f&uuml;r immer verbinden.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Erneut eine solche M&ouml;glichkeit zu erhalten ist eines der sch&ouml;nsten Erlebnisse, die Fans und Spieler mit ihrem Verein erleben d&uuml;rfen. Die Herbeif&uuml;hrung dessen wird in sechzig Minuten leidenschaftlichem Kampf und lautstarker Unterst&uuml;tzung&nbsp;zu realisieren&nbsp;sein. Gemeinsam alles daf&uuml;r zu geben ist ein wunderbares Privileg. Wir d&uuml;rfen uns als HSC-Familie mit entsprechendem Selbstvertrauen ungemein darauf freuen und werden gemeinsam alles daf&uuml;r geben&nbsp;&ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">Bereits vor dem Spiel unseres NLA-Teams freuen sich unsere beiden Zweitliga-Mannschaften auf zahlreiche, sich einstimmende Zuschauerinnen und Zuschauer &ndash; das Schachenhallen-Programm vom Sonntag, 16. Dezember 2018:</span></span></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">13.30 Uhr: HSC Suhr Aarau II &ndash; PSG Lyss</span></span></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">15.15 Uhr: HC Hopfenperle &ndash; TV Kleinbasel</span></span></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium">18.00 Uhr: HSC Suhr Aarau &ndash; TSV St. Otmar St. Gallen </span></span><span style="margin:0px"><span style="font-family:Calibri"><span style="font-size:medium"> </span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Klassenunterschied am Tabellenende</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52680</link>
<description><![CDATA[Die meisten Zuschauer kamen an diesem sp&auml;ten Samstag Nachmittag wohl mit der Erwartung in die Schachenhalle, ein spannendes Handballspiel zu sehen. Diese wurden...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 17:57:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e6504ace798de0a04648069aa020cced</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Die meisten Zuschauer kamen an diesem sp&auml;ten Samstag Nachmittag wohl mit der Erwartung in die Schachenhalle, ein spannendes Handballspiel zu sehen. Diese wurden allesamt entt&auml;uscht, jedoch aus Aarauer Sicht auf eine erfreuliche Art und Weise. Denn das &bdquo;Zwoi&ldquo; von Suhr Aarau machte deutlich, dass die momentane Tabellenposition die Qualit&auml;t des Teams nicht angemessen widerspiegelt. Und so wurde die Affiche &bdquo;Letzter gegen Zweitletzter&ldquo; eine relativ einseitige Angelegenheit.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Zur ersten Halbzeit gibt es nicht allzu viel anzuf&uuml;gen. Offensiv stark, defensiv behielt man das oftmals ungef&auml;hrlich agierende und fehleranf&auml;llige Herzogenbuchsee gut im Griff (inkl. Torh&uuml;ter!). Sch&ouml;n anzusehen war, dass im Gegensatz zu anderen Spielen die Angriffe &ouml;fters zu Ende gespielt wurden und damit auch die Fl&uuml;gelspieler regelm&auml;ssig in Szene gesetzt werden konnten. Ebenfalls zu erw&auml;hnen ist die nahtlose Integration der aufgrund von Verletzungssorgen aufgebotenen Junioren. So gelang es, sich von Beginn weg einen beruhigenden Vorsprung herauszuspielen, bis zur Pause baute man diesen auf 24:11 aus.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Dass es nach so einer Halbzeit nicht im gleichen Stile weitergeht, ist schon fast ein Handballgesetz. Man brach keineswegs ein, doch gestaltete sich das Spiel nun ausgeglichener. Schlussendlich konnte man aber auch die zweite H&auml;lfte f&uuml;r sich entscheiden und den deutlichen 37:23 Sieg einfahren. Ein Blick in die Geschichtsb&uuml;cher bleibt an dieser Stelle erspart, doch liegt ein solch deutlicher Sieg dieses Teams auf 2. Liga Niveau mit Sicherheit schon ein paar Saisons zur&uuml;ck!</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: Oli, Yannik, Kowa (10), Flo (4), Sean (6), Sandro (2), Timi (1), Tobi (3), Stephan (5), Luca, Ren&eacute; (u19, 4), Pablo (u19, 2).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">N&auml;chstes und letztes Meisterschaftsspiel der Vorrunde: Samstag 16.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Dezember, 13:30 zu Hause gegen die PSG Lyss (Halle: Schachenhalle Aarau).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel: Flo. Trotz seiner bescheidenen K&ouml;rpergr&ouml;sse (zwinker) fing er auf dem &bdquo;Spitz&ldquo; einige B&auml;lle ab, und dirigierte in der Offensive das Spiel souver&auml;n. Gratulation!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Modusänderung in der Swiss Handball League</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52679</link>
<description><![CDATA[Neben der Strategie 2020, anhand der der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bereits seit mehreren Jahren seinen Weg in Richtung professionalisiertem Sportverband...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 17:50:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b8aa2130a8b230441da06f993d7d7b2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="font-size-large" style="text-align:justify">Neben der Strategie 2020, anhand der der Schweizerische Handball-Verband (SHV) bereits seit mehreren Jahren seinen Weg in Richtung professionalisiertem Sportverband geht, hat man nun die Vision 2025 f&uuml;r die Swiss Handball League (SHL) auf den Weg gebracht. Als erste Massnahme nimmt man auf Wunsch einer deutlichen Mehrheit der Clubs der Nationalliga A (NLA) bereits vorab zur kommenden Saison 2019/20 im Spielbetrieb eine signifikante Modus&auml;nderung vor.</p>

<p class="font-size-large" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="c-text-element__wrapper">
<div class="c-text-element">
<p style="text-align:justify">Die Hauptrunde wird neu in einer Dreifachrunde mit insgesamt 27 Spielen von September bis Ende M&auml;rz gespielt. Damit soll einerseits die Verst&auml;ndlichkeit f&uuml;r die Spielfolge der h&ouml;chsten Schweizer Liga gest&auml;rkt werden. Anderseits sollen f&uuml;r alle Clubs gleiche Voraussetzungen geschaffen werden, nachdem bei der aktuellen Spielfolge nicht jedes Team ein Heim- und ein Gastspiel gegen alle Clubs hatte. Zusammenz&uuml;ge der Nationalmannschaft und Europacup-Termine sind ebenfalls in die &Auml;nderung eingeflossen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
</div>
</div>

<p style="text-align:justify">Die Modus&auml;nderung, die auf Antrag der NLA-Clubs vom SHV-Zentralvorstand (ZV) akzeptiert wurde, markiert einen Zwischenschritt in Richtung einer ganzheitlichen Ausrichtung des Schweizer Ligahandballs. Gleichzeitig wird an einer Vision 2025 gearbeitet, die den Klubhandball f&uuml;r die Zukunft fit machen soll. Weitere Ver&auml;nderungen werden in den n&auml;chsten Monaten evaluiert und fr&uuml;hestens zur Saison 20/21 umgesetzt. Aktuell l&auml;uft hierzu eine Vereinsbefragung unter den NLA-Teams, anhand der die Vision, die unter der Federf&uuml;hrung des ZV steht, weiter Gestalt annehmen wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Final- und Abstiegsrunde abgeschafft</strong><br />
Sicher ist aber schon jetzt, dass ob der Modus&auml;nderung die Finalrunde mit den Top 6 nach der Hauptrunde und die Abstiegsrunde mit den Teams auf den R&auml;ngen sieben bis zehn nicht mehr gespielt werden. Ein weiterer signifikanter Unterschied ist, dass zuk&uuml;nftig in der Hauptrunde wieder alle Teams die gleiche Anzahl an Partien gegen alle Ligakonkurrenten absolvieren. Drei Duelle gegen alle neun Konkurrenten sind damit garantiert. Die Hauptrunde ist zuk&uuml;nftig nicht mehr kurz vor Weihnachten zu Ende, sondern dauert bis ins neue Kalenderjahr. Zudem erh&ouml;ht sich die Anzahl der Spiele in der Vor-Playoff-Phase von 24 auf 27.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Playoffs und Playout unber&uuml;hrt</strong><br />
Die Playoffs zur Ermittlung des Schweizer Meisters erfahren grossen Zuspruch. Die attraktiven Ausscheidungsspiele werden in dieser Saison bereits zum zweiten Mal ab dem Viertelfinale gespielt (Modus: Best-of-Five) und bleiben von der &Auml;nderung ebenso unber&uuml;hrt, wie das Playout. Die beiden Mannschaften auf Rang 9 und 10 nach 27 Spieltagen ermitteln im Modus Best-of-Five den einzigen Absteiger aus der NLA. Auf gleiche Weise spielt die Nationalliga B (NLB), wie bis anhin, im Duell zwischen dem Ersten und Zweiten den einzigen Aufsteiger aus.</p>

<p style="text-align:justify">SHV-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer <strong>J&uuml;rgen Krucker</strong> unterstreicht die Ausrichtung, an deren Ende die Vision 2025 stehen soll: &bdquo;Mit der SHL und unseren zehn Clubs der NLA stehen wir die ganze Saison im medialen und kommerziellen Schaufenster. Unser Hauptfokus ist dabei das Produkt Klubhandball attraktiver zu machen und die Optimierung des Modus f&uuml;r die Saison 2019/20 soll darauf einzahlen. Die SHL Vision 2025 und die damit eingeleiteten Prozesse gilt es jetzt konsequent mit allen beteiligten Stakeholdern zu entwickeln.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Hans Wey</strong>, Vorsitzender der NLA-Kammer in der SHL, meint dazu: &bdquo;Mit der aktuellen &Auml;nderung will die Liga den Modus f&uuml;r die Interessierten &uuml;bersichtlicher und einfach verst&auml;ndlich machen und so den wesentlichsten Kritikpunkten an der Spielfolge entgegnen. Wohin die Reise schlussendlich geht, muss sich im Rahmen der aktuellen Arbeiten an der Vision 2025 noch weisen.&ldquo;<br />
<br />
Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Trikot-Versteigerung nach dem letzten Hauptrunden-Heimspiel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52678</link>
<description><![CDATA[
Der HSC Suhr Aarau versteigert im Anschluss an sein letztes Hauptrunden-Heimspiel vom Sonntag, 16. Dezember 2018 im Foyer der Schachenhalle Aarau exklusiv die mehrmals...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 18:08:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">05dca104dc1a2bb2992d7c913c49fc9a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau versteigert im Anschluss an sein letztes Hauptrunden-Heimspiel vom Sonntag, 16. Dezember 2018 im Foyer der Schachenhalle Aarau exklusiv die mehrmals getragenen Matchtrikots der Co-Captains Tim Aufdenblatten (Heimtrikot rot) und Dario Ferrante (Baumwollpullover gr&uuml;n), das Mobiliar-Topscorer Shirt von Milan Skvaril (in rot), sowie die Ausw&auml;rtstrikots von Patrick Strebel und Beau K&auml;gi in schwarz.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Die Auktionen starten dabei bei einem Preis von 50 Franken und werden durchgef&uuml;hrt von Sportchef Mike Conde und Teambetreuer Reto Suter sowie den erw&auml;hnten Spielern.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir freuen uns und w&uuml;nschen viel Erfolg, wenn es heisst &laquo;zum Ersten, zum Zweiten und: zum Dritten...&raquo;</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau und Martin Slaninka verlängern ihren Vertrag</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/50839</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsverl&auml;ngerung mit Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka bekanntgeben zu d&uuml;rfen. Der 29-j&auml;hrige Slowake bleibt...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 19:03:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">94eaa74ba6c947dc7b30f162e681ca67</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsverl&auml;ngerung mit Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka bekanntgeben zu d&uuml;rfen. Der 29-j&auml;hrige Slowake bleibt dem Verein und NLA-Team mindestens zwei weitere Jahre bis zum Saisonende 2021 erhalten.</span></span></strong></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Martin Slaninka stiess zur Saison 2017/18 vom Bundesliga-Aufsteiger TSG Ludwigshafen-Friesenheim zum HSC Suhr Aarau. Der 202 cm grosse, 110 kg schwere, 38-fache slowakische Nationalspieler entwickelte sich am Kreis und im Abwehrzentrum sowie als wertvoller, sympathischer und sehr gesch&auml;tzter Mensch schnell zu einem Leistungstr&auml;ger. In bisher 34 NLA-Spielen erzielte er 88 Tore. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Momentan befindet sich der Familienvater auf dem Weg zur&uuml;ck von seiner Ende Oktober im Spiel gegen Wacker Thun erlittenen Verletzung im Knie bzw. am Meniskus, die von Teamarzt Dr. Lukas Weisskopf Anfang November im Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden operativ behandelt wurde. Er wird zur Wiederaufnahme der Meisterschaft im Februar 2019 zur&uuml;ck im Kader erwartet.</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Martin Slaninka zeigt sich entsprechend gl&uuml;cklich &uuml;ber die Vertragsverl&auml;ngerung: &bdquo;Mein Entscheid, meinen auslaufenden Vertrag beim HSC Suhr Aarau zu verl&auml;ngern, war ein Entscheid meines Herzens. Ich f&uuml;hle mich im Team und Verein extrem wohl und von meinen Mitspielern, unserem Trainerteam und der Vereinsleitung sehr wertgesch&auml;tzt. Ich wollte nichts &auml;ndern, das so gut passt und unbedingt mit dabei bleiben, um meinen Teil zur Erreichung unserer Ziele beitragen zu d&uuml;rfen &ndash; gemeinsam, als Team, Verein und HSC-Familie haben wir noch Grosses vor.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sportchef Michael Conde sagt: &bdquo;Wir sind stolz und froh, dass sich Martin trotz anderer Angebote f&uuml;r den Verbleib beim HSC Suhr Aarau entschieden hat. Dies zeigt, wie wohl er sich bei uns f&uuml;hlt. Wir freuen uns auf unserem zuk&uuml;nftigen, ambitionierten Weg, weiterhin auf seine Unterst&uuml;tzung als Leistungstr&auml;ger z&auml;hlen zu d&uuml;rfen.&ldquo;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau ist bestrebt, seinen bestehenden Kader &uuml;ber die laufende Saison hinaus zusammenzuhalten und befindet sich diesbez&uuml;glich in mehreren guten Gespr&auml;chen mit Spielern, deren Vertr&auml;ge zum Saisonende hin auslaufen. Die Gesch&auml;ftsleitung ist diesbez&uuml;glich zuversichtlich und &uuml;berzeugt, bis zur Wiederaufnahme der Meisterschaft im Februar 2019 weitere, personelle Erfolgsmeldungen kommunizieren zu d&uuml;rfen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title> Vorentscheidung vertagt – Bittere Niederlage gegen Basel </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/52406</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bleibt zum dritten Mal in Folge sieglos und verliert in der heimischen Schachenhalle gegen den RTV Basel mit 24:27. Somit bleibt bis zum letzten...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Dec 2018 10:11:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ed2e2a472c89bc34873c301efc740212</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bleibt zum dritten Mal in Folge sieglos und verliert in der heimischen Schachenhalle gegen den RTV Basel mit 24:27. Somit bleibt bis zum letzten Spieltag der Hauptrunde offen, ob sich der HSC f&uuml;r die Finalrunde qualifizieren wird. Es ist dies die logische Schlussfolgerung aus einer Partie, die nur selten in die gew&uuml;nschte Richtung verlief.</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">W&auml;hrend den ersten Minuten des Spiels lieferten sich die beiden Kontrahenten allerdings noch ein Duell auf Augenh&ouml;he. Die G&auml;ste aus Basel starteten ordentlich in die Partie, w&auml;hrend der HSC zwar seine Tore erzielte, dies aber jeweils mit gr&ouml;sserem Aufwand und oft unter angezeigtem Zeitspiel. Mit zunehmenden Fehlern im Aufbauspiel des HSC gelang es den Baslelbieter, die ihrerseits keine Chancen mehr auf eine Finalrundenqualifikation der besten Sechs haben, sich einen Vorsprung von mehreren Toren herauszuspielen. Zwischenzeitlich konnte der HSC den R&uuml;ckstand beinahe wieder aufholen, fehlte ihm jedoch den Erfolg im Abschluss, insbesondere aus Angriffsaktionen der zweiten Welle, um den Anschluss an den RTV Basel zu finden. Zur Pause zeigte die Anzeigetafel wiederum einen Vorsprung von drei Toren zu Gunsten der Basler Equipe an, zu wenig engagiert war die Leistung des Heimteams bisher.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schnell nach Wiederanpfiff wurde ein m&ouml;gliches Aufholen des R&uuml;ckstandes nur unwesentlich beg&uuml;nstigt, denn HSC-Akteur Nikola Isailovic musste zwei Zweiminutenstrafen hinnehmen und wurde so, aufgrund einer weiteren Strafe aus der ersten Spielh&auml;lfte, vom Spielfeld verwiesen. Es folgten vier lange Minuten mit einem nummerisch reduzierten Team auf dem Feld auf der Seite des Heimteams, die zum Bedauern des HSC mit 1:4-Torerfolgen m&auml;ssig &uuml;berstanden wurde. Inzwischen bereits sechs Tore zur&uuml;ck sah sich der HSC nach gut 40 Minuten gezwungen, allm&auml;hlich den Endspurt zu z&uuml;nden, wollten sie hier noch Punkte aus der Partie mitnehmen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die erhoffte Aufholjagd blieb jedoch, &auml;hnlich wie am vergangenen Sonntag bei der Ausw&auml;rtsniederlage in Bern, vorerst einmal aus &ndash; im Gegenteil. Es folgte die schw&auml;chste Phase des Heimteams, konnten w&auml;hrend beinahe sieben Minuten nur die G&auml;ste Torerfolge bejubeln. Eine Viertelstunde vor Schluss hatte der HSC mit 15:23 deutlich den R&uuml;cken zur Wand. Es brauchte ein Timeout, welches allerdings vom gegnerischen Trainer Samir Sarac bezogen wurde, bis der HSC endlich zu sich fand. W&auml;hrend den folgenden sechs Minuten gelang es dem HSC, mehr Tore zu erzielen als in den knapp 20 Minuten zuvor und konnte so, auch dank wiederum starken Paraden des HSC-Torwart Dragan Marjanac, den R&uuml;ckstand bis auf einen Z&auml;hler zu verk&uuml;rzen. F&uuml;r die letzten f&uuml;nf Minuten stellte sich die Frage, ob es dem HSC tats&auml;chlich gelingen w&uuml;rde, sich am Ende doch noch in der einmal mehr tosenden Schachenhalle feiern zu d&uuml;rfen. Die Antwort darauf lieferte der RTV Basel nach einem weiteren Timeout seinerseits, denn diese begannen nun, wieder an Tempo zuzulegen und so am Ende den Unterschied klarzumachen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">H&auml;ngende K&ouml;pfe waren die ersten Reaktionen der HSC-Beteiligten nach dem Schlusspfiff zum 24:27. Die Nachricht &uuml;ber das Unentschieden des direkten Kontrahenten HC Kriens Luzern konnte niemanden richtig aufmuntern, denn somit war klar, dass die Entscheidung &uuml;ber die Finalspiel-Qualifikation definitiv am kommenden Sonntag beim Heimspiel gegen den TSV St. Otmar St. Gallen fallen wird. HSC-Coach Mischa Kaufmann &auml;ussert sich nach wie vor optimistisch: &laquo;Was mir bleibt aus der heutigen Partie sind die letzten zehn Minuten. Wir haben endlich zu dem Spiel zur&uuml;ckfinden k&ouml;nnen, was uns auszeichnet. Ich bin daher &uuml;berzeugt, dass wir am Sonntag die zwei wichtigen Punkte holen werden.&raquo; Zum Optimismus Kaufmanns kommt die Tatsache dazu, dass der HSC nach wie vor die M&ouml;glichkeit hat, sich aus eigenen H&auml;nden f&uuml;r die Finalrunde zu qualifizieren. Bestenfalls nat&uuml;rlich mit einem Sieg gegen die Ostschweizer n&auml;chsten Sonntag. Let&rsquo;s go, HSC!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; RTV 1879 Basel 24:27 (11:14)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle Aarau, 822 Zuschauer, SR: Brunner/Salah</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>HSC Suhr Aarau:</em> Marjanac (14/40), Ferrante (2/3), M&uuml;ller (4), Reichmuth (1), Isailovic (5), Zehnder (2), Prachar, Skvaril (4), Rohr, Laube, Voelkin, Poloz (8), Christ, Strebel</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>RTV 1879 Basel:</em> Pfister (0/1), Pazemeckas (12/35), Wipf, Hylk&eacute;n (2), Langhein, Berger (7), Stamenov (4), Ebi (1), Wipf, Jurjevic (2), Basler (2), Kozina (2), Jurca (6), Attenhofer, Meier, Krause (1)</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jetzt braucht&#039;s uns alle!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/50838</link>
<description><![CDATA[Noch 120 Minuten Handball stehen f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau im Jahr 2018 abschliessend auf dem Programm. Mit guter Ausgangslage (zwei Punkte Vorsprung...]]></description>
<pubDate>Tue, 11 Dec 2018 20:28:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">37a859f44b3f75bcd8a9de0ecacf2b10</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Noch 120 Minuten Handball stehen f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau im Jahr 2018 abschliessend auf dem Programm. Mit guter Ausgangslage (zwei Punkte Vorsprung und ein &uuml;berragendes Torverh&auml;ltnis von +39 Toren auf den Strich) und dem Heimvorteil in beiden Partien darf die HSC-Familie entsprechend zuversichtlich in Richtung der zum Ziel gesetzten, dritten Finalrunden-Qualifikation in Folge blicken. Ebenso hat sie in der Vergangenheit bewiesen, dass sie dazu pr&auml;destiniert ist, solche Entscheidungen zu ihren Gunsten zu nutzen. Entsprechend braucht es jetzt und erneut uns alle - am kommenden Mittwoch, 12. Dezember 2018 ab 20.00 Uhr gegen den RTV 1879 Basel sowie am Sonntag, 16. Dezember 2018 ab 18.00 Uhr gegen den TSV St. Otmar St. Gallen in der Schachenhalle in Aarau - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">
			<p><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">
			<p>Livestream des Spiels vom Mittwoch, 12. Dezember 2018, 20.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem RTV 1879 Basel<br />
			<a href="https://www.handballtv.ch/de/video/mnla-hsc-suhr-aarau-rtv-1879-basel-12-12-2018-20-00" target="_blank">ab 48 Stunden vor Spielbeginn abrufbar...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bereits fr&uuml;h zeichnete sich am vergangenen Sonntag in Bern ab, dass der HSC f&uuml;r einmal w&uuml;rde chancenlos bleiben. Zu wenig passte letztlich zusammen, um den wacheren und konsequenteren Gastgebern Paroli bieten zu k&ouml;nnen. Ohne Aufdenblatten und Slaninka sowie dem fiebrigen Nikola Isailovic war die Abwehr schlicht nicht in der Lage ein Level wie in den Spielen zuvor zu erreichen - 32 Gegentore sprechen dabei f&uuml;r sich. Aufgrund des dichten Terminkalenders musste der Fokus jedoch schnell wieder in Richtung der kommenden Aufgabe gelegt werden - und die lautet RTV 1879 Basel. Mit entsprechend seit letztem Sonntag etwas geringerem Selbstvertrauen und etwas weniger Sicherheit wird es im sechsten Heimspiel der Saison umso wichtiger sein, dass der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz seinem Namen einmal mehr alle Ehre macht und das Team zum so eminent wichtigen Sieg tr&auml;gt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Siegen - egal wie, lautet dabei das vordringliche Ziel. Es darf n&auml;mlich ein viel schwereres Spiel erwartet werden, als noch am 22. September im Rankhof in Basel, als das Team von Misha Kaufmann mit Ausnahme des langzeitverletzten Beau K&auml;gi auf all seine Spieler und damit auf eine geballtere Ladung mehr Erfahrung zur&uuml;ckgreifen konnte, als dies am Mittwoch in der Schachenhalle der Fall sein wird. Der damalige, deutliche 34:22-Erfolg wird in der Vorbereitung aber dennoch angesprochen worden sein - ein derart eindr&uuml;ckliches Resultat zeugt n&auml;mlich zwangsl&auml;ufig von vielen richtigen Entscheidungen, die das Team gemeinsam traf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Klar ist in der jahresabschliessenden Woche auch ein erh&ouml;hter Druck sp&uuml;rbar, der sich mit der guten Ausgangslage und dem bisherigen Saisonverlauf aber auch soweit relativieren l&auml;sst, dass er sich aufgrund der dadurch verliehenen Sicherheit und des aufgebauten Selbstvertrauens getrost in einen positiven Druck umkehren l&auml;sst. Dann wenn das Team musste, funktionierte es zudem immerzu. Wer es in diesen intensiven Tagen und Wochen erlebt, sp&uuml;rt den unb&auml;ndigen Willen und die Zuversicht, sich die Finalrunden-Qualifikation nicht mehr nehmen zu lassen. Es w&auml;re die dritte in Folge und eine dementsprechend erneute Sensation!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sportlich bzw. tabellarisch gestaltet sich dies derart ausgeglichen und knapp, dass ein Abschneiden zwischen dem dritten und siebten Rang m&ouml;glich ist. F&uuml;r f&uuml;nf Teams - einschliesslich den HSC Suhr Aarau, geht es dabei vorrangig darum, sich den Platz unter den ersten Sechs zu sichern und da k&ouml;nnte gar das Torverh&auml;ltnis zum Z&uuml;nglein an er Waage werden, auf das der HSC vertrauen und setzen k&ouml;nnte. Es wird aber auch in der letzten Woche des Handballjahres 2018 und dementsprechend bis zuletzt nach dem Maximum streben, um keine Eventualit&auml;ten herbeif&uuml;hren bzw. beanspruchen zu m&uuml;ssen. Team, Trainer und Vereinsleitung hoffen dabei auf die tatkr&auml;ftige und lautstarke Unterst&uuml;tzung der HSC-Familie - <em><strong>herzlichen Dank daf&uuml;r &amp; HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Rückschlag vor dem Endspurt - 19:32-Niederlage beim BSV Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/50744</link>
<description><![CDATA[&laquo;Man hat heute gemerkt, dass der BSV Bern das Messer am Hals hat. Wir hatten es offensichtlich nicht.&raquo; So lautet die kurze, aber bezeichnende Analyse...]]></description>
<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 20:02:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4f063f00858166a959932b1d5b2ffbe7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>&laquo;Man hat heute gemerkt, dass der BSV Bern das Messer am Hals hat. Wir hatten es offensichtlich nicht.&raquo; So lautet die kurze, aber bezeichnende Analyse des heutigen Spiels des HSC-Trainers Misha Kaufmann nach dem 19:32-D&auml;mpfer gegen den BSV Bern. Der HSC kam heute nie auch nur ann&auml;hernd an seine Leistungsgrenze, die hohe Niederlage daher die logische Schlussfolgerung</em>.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nur gerade vier Tage nach der bedauerlichen Cup-Viertelfinalniederlage stand der HSC Suhr Aarau heute bereits wieder auf dem Feld, dies in der brandneuen &laquo;die Mobiliar&raquo; - Arena, Heimst&auml;tte des BSV Bern. Trotz des gedr&auml;ngten Programms war die Zielsetzung klar &ndash; das Cup-Aus sollte m&ouml;glichst schnell wiedergutgemacht und die Siegesserie in der Meisterschaft fortgesetzt werden. Ohne Co-Captain Tim Aufdenblatten, der aufgrund seiner Augenverletzung nicht mittun konnte, starteten die G&auml;ste allerdings verhalten in die Partie. Die Berner andererseits konnten bereits fr&uuml;h durch offensive Konstanz und defensive Stabilit&auml;t die &Uuml;berhand gewinnen, wodurch sie sich bereits nach etwas mehr als zehn Minuten einen Vorsprung von f&uuml;nf Toren herausgespielt hatten. W&auml;hrend der HSC in der Startphase eher passiv agierte, lief beim Heimteam vieles ordentlich. Daran &auml;nderte sich auch nach dem ersten, von HSC-Trainer Misha Kaufmann bezogenen, Timeout wenig, der HSC bekundete nach wie vor M&uuml;he, auf der H&ouml;he des Gegners mitzutun. Diese wussten in der Defensive die Angriffsversuche des HSC meist unterzubinden, wenig Fehler zu begehen und ihre Offensivaktionen praktisch ausnahmslos in Tore zu verwerten. Der HSC, in einigen Situationen auch vom Ungl&uuml;ck beeintr&auml;chtigt, konnte so nicht verhindern, dass der Vorsprung der Berner gegen Ende der ersten Halbzeit zwischenzeitlich auf die doppelte Anzahl Tore des HSC anwuchs. Bis zur Pause &auml;nderte sich daran nicht viel, der HSC sah sich dazu gezwungen, in der Halbzeit L&ouml;sungen zu finden, wollten sie hier noch Punkte zur&uuml;ck in den Aargau mitnehmen.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Seitenwechsel zeigte sich jedoch, zum Bedauern der auch heute zahlreich angereisten HSC-Fans, ein &auml;hnliches Bild wie in den ersten dreissig Minuten. Zwar waren die Akteure versucht, erfolgreicher aufzuspielen, die durchwegs solide Leistung des Gegners zusammen mit einigen Zweiminutenstrafen verunm&ouml;glichten die gew&uuml;nschte Aufholjagd. Zus&auml;tzlich schlichen sich in der Offensive vermehrt technische Fehler ein, die den BSV Bern als dankbare Einladungen f&uuml;r Gegenst&ouml;sse entgegennahm. Minim verbesserte sich das Spiel des HSC in der zweiten Halbzeit dennoch, vor allem in der Verteidigungsarbeit konnten nun einige Angriffe der Berner unterbunden werden. Dazu beigetragen hat zu nennenswerten Anteilen auch der 18-j&auml;hrige Youngster Lukas Laube, so wurde er am Ende der Partie zum Best Player des HSC ausgezeichnet. Ansonsten blieb das Spielgeschehen auch in der zweiten Halbzeit relativ unspektakul&auml;r, der BSV Bern liess den HSC nicht n&auml;her herankommen und dem HSC fehlten heute die Mittel, etwas dagegen zu unternehmen. So endete die heutige Partie nach den letzten, vor sich hin pl&auml;tschernden Minuten mit einer am Ende entt&auml;uschenden 19:32-Niederlage.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Co-Captain und Torh&uuml;ter Dario Ferrante &auml;usserte sich nach dem Spiel unzufrieden &uuml;ber den Auftritt seines Teams: &laquo;Die Art und Weise dieser Niederlage ist f&uuml;r uns nat&uuml;rlich sehr bitter und niederschmetternd. Es sind nun noch zwei Heimspiele, bei welchen es zu Punkten gibt. Wir haben uns wieder mehr in eine Drucksituation gebracht.&raquo; Es sei nun umso wichtiger, diese Niederlage m&ouml;glichst rasch aus dem Kopf zu bringen und sich auf die n&auml;chste Heimpartie am kommenden Mittwoch gegen den RTV Basel einzustellen. Das ganze Team wird auch dann auf die tolle Unterst&uuml;tzung der HSC-Fans z&auml;hlen k&ouml;nnen, was laut Ferrante ein m&ouml;glicher Vorteil sein kann. Auch Trainer Kaufmann bleibt f&uuml;r die verbleibenden zwei Heimspiele optimistisch: &laquo;Wir haben die Qualifikation zur Finalrunde in unseren H&auml;nden und m&uuml;ssen dazu eines der zwei letzten Spiele gewinnen, um sicher dabei zu sein, was wir auch tun werden.&raquo;</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sponsorenlauf vom Samstag, 12. Januar 2019 - Laufzettel online</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/40753</link>
<description><![CDATA[Der traditionelle Sponsorenlauf des HSC Suhr Aarau findet am Samstag, 12. Januar 2019 zum zweiten Mal in der Schachenhalle Aarau statt. Das Organisationskomitee...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 19:13:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">88c6995559efda8fe4fa123ab1ddab10</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der traditionelle Sponsorenlauf des HSC Suhr Aarau findet am Samstag, 12. Januar 2019 zum zweiten Mal in der Schachenhalle Aarau statt. Das Organisationskomitee arbeitet mit Hochdruck an der Vorbereitung des f&uuml;r die HSC-Familie enorm wichtigen Anlasses zur Mitfinanzierung der Vereinsaktivit&auml;ten. Details sowie&nbsp;die entsprechenden Laufzettel sind den Teams verteilt worden und k&ouml;nnen nachstehend heruntergeladen werden.</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/3d7e835237ace7dd87aab3bcb2685914" target="_blank">Zu den Informationen des Sponsorenlaufs 2019...</a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/b3d373c0369702732f74c1ee93c48834" target="_blank">Zum Laufzettel des Sponsorenlaufs 2019...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir&nbsp;danken allen&nbsp;Mitgliedern der HSC-Familie bereits jetzt f&uuml;r die grosse Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Voller Fokus auf die Meisterschaft - die Finalrunde im Blick.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/50692</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat nach dem Ausscheiden im Schweizer Cup vom Mittwoch, 05. Dezember 2018 ausw&auml;rts beim HC Kriens-Luzern nur wenig Zeit zur...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 19:07:45 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">114158b22ffc31932d1bdd625ce17a62</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat nach dem Ausscheiden im Schweizer Cup vom Mittwoch, 05. Dezember 2018 ausw&auml;rts beim HC Kriens-Luzern nur wenig Zeit zur Erholung und Verarbeitung. Da ist es angesichts der grossen Entt&auml;uschung, die nach dem verlorenen Spiel ebenso herrschte, wie die Sorge um den erneut im Gesicht (diesmal am Auge) verletzten Co-Captain Tim Aufdenblatten, vielleicht gerade gut, gilt es den Fokus schnell wieder auf die Meisterschaft legen zu m&uuml;ssen und zu d&uuml;rfen, die am Sonntag, 09. Dezember mit dem letzten Ausw&auml;rtsspiel des Jahres um 17.00 Uhr beim BSV Bern in der schmucken neuen Mobiliar Arena in G&uuml;mligen&nbsp; angepfiffen wird - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong><span style="color:#e74c3c">LIVESTREAM DES SPIELS</span><br />
			BSV Bern - HSC Suhr Aarau, Sonntag, 09. Dezember 2018, 17.00 Uhr Mobiliar Arena, G&uuml;mligen</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="http://www.handballtv.ch" target="_blank">Livestream ab 48 Stunden vor Spielbeginn abrufbar...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Ausscheiden im Schweizer Cup tat allen Beteiligten und den zahlreich mitgereisten Fans entsprechend weh, weil sie alle, f&uuml;r den von der danach abh&auml;ngigen Auslosung, gemeinsamen Traum eines langersehntes Heimspiels im Cup-Wettbewerb zum Jahresabschluss 2018 am 19. oder 20. Dezember 2018 k&auml;mpften. Dieser geriet angesichts des Schockmoments, in dem Co-Captain Tim Aufdenblatten, unabsichtlich beim Wurfversuch von Luca Spengler im Gesicht bzw. Auge getroffen, zu Boden sank, in den Hintergrund. Nach der Partie galten die Nachfragen und Gedanken der Sieger und Verlierer entsprechend dem Pechvogel, der nach zwei Nasenbr&uuml;chen in der Saison 2017/18 und dem Verlust eines Zahnes im Spiel gegen GC Amicitia Mitte November 2018 bereits seine vierte schwere Gesichtsverletzung erlitt - er wird bis auf weiteres ausfallen. Der Dank geb&uuml;hrt an dieser Stelle dem HC Kriens-Luzern f&uuml;r deren grosse Gesten via Nachrichten der Vereinsleitung sowie Spieler und &ouml;ffentlich via ihrer Socialmedia-Kan&auml;le &uuml;ber Tims Gesundheitszustand zu erkunden - das ist grosser Sport! Ebenso w&uuml;nschen wir unserem, bis auf weiteres ausfallenden Co-Captain gute Besserung - <em><strong>wir sind stets an deiner Seite, lieber Tim!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seine Teamkollegen werden in den verbleibenden drei Spielen entsprechend auch f&uuml;r ihren Teamleader spielen. Sie streben die dritte Finalrunden-Qualifikation in Folge an und nehmen dieses Vorhaben final aus aussichtsreicher Ausgangslage in Angriff. Diese hat das Team mit zuletzt vier Meisterschaftssiegen in Folge eindr&uuml;cklich geschaffen. Es wird sich das grosse Ziel mit einem zus&auml;tzlich zu den vier Punkten Vorsprung zum Strich sensationellen Torverh&auml;ltnis von +52 Toren nicht mehr nehmen lassen - diese &Uuml;berzeugung war und ist noch immer deutlich sp&uuml;rbar. Dabei erwarten das Team drei schwere, Hauptrunden- und Jahres-abschliessende Spiele. Angefangen am kommenden Sonntag beim BSV Bern, der seinerseits mit ebensovielen Punkten wie der HSC Suhr Aarau noch um den definitiven Einzug in die Finalrunde k&auml;mpft.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Eingezogen in die neue, schmucke Mobiliar Arena sind die Mannen von Cheftrainer Aleksandar Stevic bereits zu Saisonbeginn im August 2018. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau wird das Gastspiel zu einer entsprechenden Premiere - entsprechend ver&auml;ndert sich die Art und Weise der R&uuml;ckkehr der ehemaligen BSVler Martin Prachar, Dragan Marjanac und Misha Kaufmann in den Reihen des HSC Suhr Aarau k&uuml;nftig etwas, weil sie nicht mehr in der Mooshalle einlaufen werden, wo sie eine lange und erfolgreiche Zeit verbrachten. Speziell wird es besonders f&uuml;r Dragan Marjanac dennoch werden. Er trifft erstmals in Bern auf den BSV und wird die kassierte Hinspielniederlage in der Schachenhalle unbedingt vergessen machen wollen. Der serbische R&uuml;ckhalt hat massgeblichen Anteil an der beeindruckenden Serie sowie der unglaublichen Tatsache, dass der HSC Suhr Aarau hinter Ligakr&ouml;sus Kadetten Schaffhausen die beste Abwehr der Liga stellt. Mit Landsmann Nikola Isailovic, der in Abwesenheit des verletzten Martin Slaninka als Abwehrchef fungiert, h&auml;lt die Abwehr seine Gegner bei durchschnittlich gerade einmal 23 Gegentreffern. Ein Wert, mit dem es f&uuml;r die Gegner schwer wird, als Sieger vom Platz zu gehen. Zumal Misha Kaufmann und seine Sch&uuml;tzlinge auch geh&ouml;rig aufs Tempo dr&uuml;cken und so meist entsprechend selbst mindestens oder meist gar mehr als 23 Tore erzielen. Zumindest war dies in zehn der bisherigen elf Meisterschaftsspielen der Fall. Nur eben einmal nicht - und dies ausgerechnet gegen den BSV. Damals half es leider auch nicht, dass man den Gegner bei nur 24 Gegentoren hielt!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im intensiven Jahresendspurt und bei noch drei verbleibenden Spielen bis zum Jahresende wird der HSC Suhr Aarau auch am kommenden Sonntag wieder alles reinlegen, um als Sieger vom Platz zu gehen. Das Team freut sich dabei auf die lautstarke Unterst&uuml;tzung seiner phantastischen Fans, deren Unterst&uuml;tzung w&auml;hrend der gesamten Saison unglaublich wertvolle Kr&auml;fte freisetzt und entsprechend grosses zu den Erfolgen beitr&auml;gt. <em><strong>Wir haben die Finalrunde im Blick - das lassen wir uns nicht mehr nehmen - HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>27:30 - Der HSC verpasst den Cup-Halbfinal in diesem Jahr</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/50641</link>
<description><![CDATA[Sie kommt genau dann, wenn sie nicht h&auml;tte kommen sollen. Nach vier siegreichen Spielen in Folge setzt es f&uuml;r den HSC am heutigen Abend in der Krauerhalle...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Dec 2018 13:15:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">86ece543124d9d42be96150c0942ecba</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Sie kommt genau dann, wenn sie nicht h&auml;tte kommen sollen. Nach vier siegreichen Spielen in Folge setzt es f&uuml;r den HSC am heutigen Abend in der Krauerhalle eine folgenschwere Niederlage ab. Dabei f&uuml;hrten diverse Umst&auml;nde dazu, dass der HSC nach 60 Minuten verbittertem Kampf als Verlierer vom Platz ging.</em><br />
<br />
Dabei w&auml;ren&nbsp;die Vorzeichen f&uuml;r eine erfolgreiche Partie durchaus dagewesen. Gest&auml;rkt von vier Siegen am St&uuml;ck, starken Teamleistungen und wiedergenesenen Spielern traten die sieben Startspieler, wohlbemerkt getragen von der&nbsp;gesamten Mannschaft und den&nbsp;zahlreich mitgereisten Fans, auf das Spielfeld. Beinahe schon &uuml;berrascht vom starken und selbstbewussten Aufspielen des innerschweizer Kontrahenten, hatten die HSC-Akteure auf dem Platz jedoch M&uuml;he, ins Spiel zu finden. Schon fr&uuml;h schlichen sich kleine Fehler, sowohl in der Offensive als auch in der Defensive, ein. Kriens-Luzern hingegen verteidigte von der ersten Sekunde an kompakt und sorgte&nbsp;so daf&uuml;r, dass die Fl&uuml;gelspieler Timothy Reichmuth und David Poloz w&auml;hrend des gesamten Spiels nur selten Akzente&nbsp;setzen konnten. Gleichzeitig wurden aber auch s&auml;mtliche R&auml;ume in der Mitte zugestellt, was den&nbsp;HSC vor unerwartete Probleme stellte. Probleme, die den HSC dazu zwangen, schon fr&uuml;h nach L&ouml;sungen suchen zu m&uuml;ssen, denn auf der anderen Seite spielte&nbsp;der HC Kriens-Luzern gross auf. Was nach den vergangenen Wochen von den G&auml;sten aus dem Aargau zu erwarten war, wurde weitgehend&nbsp;vom Heimteam umgesetzt.&nbsp;<br />
<br />
Und so war die verr&uuml;ckte Partie lanciert, der HSC schon fr&uuml;h in die Knie gezwungen, Kriens-Luzern mit stetig&nbsp;gest&auml;rktem Selbstvertrauen. Nachdem der HSC auch nach gut zehn Minuten noch immer schwimmend wirkte, war Trainer Mischa Kaufmann gezwungen, sein erstes Timeout zu beziehen. Anschliessend konnte sich der HSC nach zwei kassierten Zweiminutenstrafen gl&uuml;cklich sch&auml;tzen, dass der HC Kriens-Luzern zwischenzeitlich nicht noch weiter davonzog. Es folgte die einzige Phase des Spiels, in welcher der HSC wirklich etwas ausrichten konnte, die zahlreichen Spieler- und Positonswechel machten den Anschein, endlich Wirkung zu zeigen. Davon&nbsp;liessen sich die Innerschweizer allerdings nur kaum aus der Ruhe bringen, konnten sie nach zwischenzeitlich eingeb&uuml;sstem Vorsprung dennoch mit einer F&uuml;hrung von zwei Toren in die Pause gehen.&nbsp;<br />
<br />
Als die Spieler des HSC zur&uuml;ck auf den Platz aufliefen, war die Anspannung hinsichtlich der zweiten 30 Minuten sp&uuml;rbar vorhanden. Es musste zwingend eine Reaktion folgen, wollten sie tats&auml;chlich den Cup-Halbfinfal erreichen. Die Umstellung zu zwei Kreisl&auml;ufern nach der Pause zahlte sich nicht wie gew&uuml;nscht aus, zu dicht waren die R&auml;ume vor dem Tor des Heimteams. Zu allem &Uuml;berfluss sank nach einem Zweikampf Co-Captain Tim Aufdenblatten sich mit den H&auml;nden ins Gesicht fassend zu Boden und konnte in der Folge&nbsp;nicht mehr am Spielgeschehen teilnehmen. Es lag so wiederum am jungen Manuel Zehnder, das Spielgeschehen zu leiten, dessen bem&uuml;htes Engagement am Ende der Partie wie am vergangenen Sonntag&nbsp;mit dem Titel des besten Spielers belohnt wurde. Ihm und seinen Teamkollegen fehlten jedoch die Ideen, das Selbstbewusstsein, die &Uuml;berzeugung und der&nbsp;Glauben, die sich anbahnende Niederlage noch abwenden zu k&ouml;nnen.<br />
<br />
Als dann mit Nikola Isailovic ein weiterer F&uuml;hrungsspieler nach drei pers&ouml;nlichen Zeitstrafen mit einer roten Karte das Feld r&auml;umen musste, wurde die Partie endg&uuml;ltig aus der Hand gegeben. W&auml;hrend der HC Kriens-Luzern Tor um Tor erzielte, r&uuml;ckte der Cup-Halfinal f&uuml;r den HSC&nbsp;in immer weitere Ferne. Laut dem vom Platz verwiesenen Isailovic lag es jedoch nicht nur an den personellen Verlusten: &quot;In der zweiten Halbzeit hat im Angriff vor allem unsere zweite Welle nicht mehr funktioniert, wir haben nicht mehr mit Vollgas nach vorne gespielt.&quot;<br />
<br />
Dem HSC lief allm&auml;hlich die Zeit davon, es fehlten ihm die Mittel, um den inzwischen auf f&uuml;nf Tore angewachsenen Vorsprung der Innerschweizer wettzumachen. So platzte mit dem Ert&ouml;nen der Schlusssirene der Traum des Halbfinals, man scheidet ungl&uuml;cklich im Viertelfinal aus. Die Entt&auml;uschung sitzt tief, trotzdem muss das Team nach Vorne blicken, meint Trainer Mischa Kaufmann nach der Partie: &quot;Es gilt nun diese Niederlage abzuhaken, uns fehlte heute einfach die n&ouml;tige Bereitschaft, die Kriens-Luzern hingegen gezeigt hat.&quot;<br />
<br />
Die M&ouml;glichkeit, die von Kaufmann angesprochene Bereitschaft an den Tag zu legen, erh&auml;lt&nbsp;der HSC bereits am n&auml;chsten Sonntag beim Meisterschaftsspiel gegen den BSV Bern. Bis dahin sollte&nbsp;der HSC die heutige Niederlage so gut wie m&ouml;glich vergessen gemacht haben. &quot;Wir haben uns den&nbsp;Halbfinaleinzug erhofft, nun kam es nicht dazu. Nat&uuml;rlich schmerzt diese Niederlage f&uuml;r uns, trotzdem m&uuml;ssen wir nach vorne Blicken&quot;, betont ein getr&uuml;bter Trainer Kaufmann. Jede Niederlage schmerzt, die heutige&nbsp;tut jedoch besonders weh. Heads up, HSC!<br />
&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;ZÄME IN CUP-HALBFINAL&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/50595</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am Mittwoch, 05. Dezember&nbsp;2018 zum Cup-Viertelfinale nach Kriens in die Krauerhalle und strebt dort gemeinsam mit hoffentlich...]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Dec 2018 18:41:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4ab8bf601a8da4a23c0c8dd4129651bd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am Mittwoch, 05. Dezember&nbsp;2018 zum Cup-Viertelfinale nach Kriens in die Krauerhalle und strebt dort gemeinsam mit hoffentlich vielen, mitreisenden Anh&auml;ngern den Einzug in den Cup-Halbfinal an. Um 20.00 Uhr wird das zweite Duell gegen den HC Kriens-Luzern innert 17 Tagen angepfiffen - <em><strong>&quot;Z&Auml;ME IN CUP-HALBFINAL&quot; &amp; HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Anfang der gestarteten und mittlerweile vier Spiele bzw. Siege in Folge anhaltenden Serie, in der sich die HSC-Familie momentan gemeinsam befindet, sichtlich wohlf&uuml;hlt und alles daf&uuml;r gibt, um sie m&ouml;glichst lange anhalten zu lassen, stand das Verletzungspech sowie unmittelbar zuvor eine erneut schmerzhafte Niederlage bei Schweizer Meister Wacker Thun. F&uuml;r diese, revanchierte sich das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann vergangenen Sonntag in beeindruckender Art und Weise im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der dabei seinem Namen einmal mehr alle Ehre machte und sich von Heimspiel zu Heimspiel in Punkto Unterst&uuml;tzung, G&auml;nsehautatmosph&auml;re und damit verbundener Energie steigert. Mit diesem magischen Handball-Nachmittag unterstrich das Team seinen Lauf und seine Ambitionen eindr&uuml;cklich. Die geschlossene Einheit, die es dabei darstellt, das aufgebaute Selbstvertrauen und die verliehene Sicherheit sind die positiven Effekte der hart erarbeiteten Erfolge und dienen entsprechend als wertvolle Basis f&uuml;r die bevorstehenden Aufgaben und Ziele.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau hat Fahrt aufgenommen und scheint nur schwer zu stoppen zu sein. Meister Wacker Thun scheiterte ebenso wie zuvor Gossau, Kriens-Luzern und Amicitia Z&uuml;rich an einer b&auml;renstarken Defensive, dem eingeschlagenen, hohen bzw. den Gegner bisweilen gar &uuml;berfordernden Tempo sowie der angesprochenen und bewiesenen Moral. Mehr noch, es vermochte die Gegner zu beeindrucken! Da steht beispielsweise mit Manuel Zehnder ein vom pfeifferschen Dr&uuml;senfieber genesener Youngster auf der Platte, der dem Angriffsspiel des sensationellen Tabellenvierten zus&auml;tzliche Struktur und eine geh&ouml;rige Portion positiv-jugendlicher Frechheit verleiht. Der willkommene Nebeneffekt ist die Entlastung der Dauerbrenner Tim Aufdenblatten und Milan Skvaril. Und weil mit Lukas Laube und Mathias M&uuml;ller zwei weitere Spieler zur&uuml;ck sind, ist sie pl&ouml;tzlich wieder da, die wertvolle Breite, die das Tempospiel &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glicht. Die Abwehrst&auml;rke ist ohnehin unl&auml;ngst bekannt - ihre Konstanz aber mittlerweile gar furchteinfl&ouml;ssend!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">So scheint es, als k&auml;me der Cup-Viertelfinal und die Vers&ouml;hnung mit diesem Wettbewerb zum genau richtigen Zeitpunkt. Vers&ouml;hnung deshalb, weil dabei gleich mehrere Cup-Statistiken wiederlegt werden k&ouml;nnten: Genau vor einem Jahr, am 05. Dezember 2017 schied das Team n&auml;mlich nach grossem Kampf im Halbfinal in Winterthur aus. Gar seit dem 30. November 2011 wartet es auf einen Sieg gegen ein NLA-Team und letztmals ausw&auml;rts bezwang es einen NLA-Gegner in der Saison 2005/06 (damals noch als TV Suhr Handball antretend) im Cup (im Final4-Turnier und Halbfinale gegen den BSV Bern am 18.03.2006). In seither vier NLA-Cupduellen zog es nicht nur sportlich den K&uuml;rzeren, sondern jeweils auch das Ausw&auml;rtslos. Die 2199 Tage, seit denen die HSC-Familie auf ein Heimspiel im Schweizer Cup-Wettbewerb wartet, scheinen im Vergleich dazu geradezu kurz. Dass ein solches, langersehntes aber theoretisch und abh&auml;ngig von der Auslosung am Mittwoch oder Donnerstag des 19. bzw. 20 Dezembers 2018 aber winken k&ouml;nnte, f&uuml;gt sich als zus&auml;tzliche Motivationsspritze wunderbar zum Duell gegen den HC Kriens-Luzern sowie zum thematisierten Lauf hinzu, der schlicht zu sch&ouml;n ist, um ihn je Enden zu lassen!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Lasst uns also gemeinsam, Im Wissen um die schwere der Aufgabe und St&auml;rke des gastgebenden HC Kriens-Luzern, als HSC-Familie, auf dem Feld und den R&auml;ngen daf&uuml;r k&auml;mpfen, um mit dem angestrebten Ausw&auml;rtssieg die Grundvoraussetzung f&uuml;r ein Cup-Heimspiel zum handballerischen Jahresabschluss zu legen. Dass die Erf&uuml;llung unseres Traums (der angestrebte sportliche Erfolg vorausgesetzt) sp&auml;testens danach hochverdient w&auml;re, wissen wir ebenso, wie das alles Weitere (und damit w&auml;re die Auslosung gemeint) leider nicht in unseren H&auml;nden liegen w&uuml;rde. Die Zeit und wir sind aber reif daf&uuml;r - <em><strong>&quot;let&#39;s do and let&#39;s get this&quot; - HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2:  Englische Woche mit ernüchterndem Ende</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/50009</link>
<description><![CDATA[Handball Jegenstorf - HSC Suhr Aarau II (23:22)

&nbsp;

Die englische Woche begann f&uuml;r das Herren 2 vom HSC mit den 2 gewonnenen Big Points am Sonntagsspiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Dec 2018 10:54:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">903e2a76f1e3c1f2eba00bc6332d196b</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText">Handball Jegenstorf - HSC Suhr Aarau II (23:22)</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Die englische Woche begann f&uuml;r das Herren 2 vom HSC mit den 2 gewonnenen Big Points am Sonntagsspiel gegen Biberist optimal. Der Schwung konnte allerdings nicht in&lsquo;s Cup Viertelfinalspiel vom Mittwoch Abend gegen Brittnau mitgenommen werden. Ein uninspirierter und teilweise kampfloser Auftritt setzte eine deutliche und verdiente Niederlage ab. Gegen das in der Meisterschaft nur leicht besser klassierte Jegenstorf gelang es, den Schalter wieder umzulegen und eine bessere Partie zu zeigen. Die angestrebten zwei Punkte verlor man allerdings nach einem lange Zeit kontrollierten Match auf der Zielgerade.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Pr&auml;senter, spritziger und aggressiver starteten die Suhr Aarauer Jungs in das Wiedergutmachungsspiel gegen Jegenstorf. Im Vergleich zum Mittwoch steigerte man sich vor allem im Angriffsspiel, wo die Chancenauswertung klar gesteigert und technische Fehler minimiert werden konnten. Auch in der Verteidigung zwang man den Gegner vermehrt zu suboptimalen Abschlussversuchen, welche jedoch insbesondere der Gegenspieler auf der halbrechten R&uuml;ckraumposition oftmals doch noch in einen Torerfolg umm&uuml;nzen konnte und sein Team damit im Spiel behielt.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Eben dieser Gegenspieler war es dann auch, der einen zwischenzeitlichen</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">5 Tore Vorsprung zugunsten der Aarauer wieder auf einen 2 Tore Vorsprung reduzierte, welcher bis zur Pause bestehen blieb (11:13).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Auch in der zweiten H&auml;lfte war das G&auml;steteam oft zwingender und schien das Geschehen im Griff zu haben. Eine Vorentscheidung gelang jedoch nicht, maximal 4 Tore konnte sich Suhr Aarau erneut absetzen. In den letzten 15 Minuten k&auml;mpfte sich Jegenstorf dann Tor um Tor heran, ehe sie sich gut eine Minute vor Schluss mit einem &auml;rgerlichen Gegentoss erstmals in F&uuml;hrung schiessen konnten. Der erneute Ausgleich gelang, doch 5 Sekunden vor Schluss netzte Jegenstorf erneut ein und sicherte sich damit den Sieg.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">N&auml;chsten Samstag steht das immens wichtige Heimspiel gegen den Tabellenletzten aus Herzogenbuchsee an. Suhr Aarau wird als Favorit in diese Partie gehen und alles daran setzen, ein punktem&auml;ssiges Polster auf den direkten Abstiegsplatz aufzubauen und gleichzeitig den Anschluss ans untere Mittelfeld zu wahren.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: Oli, Yannik, Kowa (9), Flo (1), Bizi, Sean (5), Sandro, Timi, Tim, Chregi (1), Tobi (2), Stephan (4), Luca.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">N&auml;chstes Meisterschaftsspiel: Samstag 8. Dezember, 17:15 zu Hause gegen den HV Herzogenbuchsee 2 (Halle: Schachenhalle Aarau).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Burestobe Player of se Spiel: Kowa. Starker Auftritt, und obendrauf 6 aus 6 Penalties verwertet. Gratulation!</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>30:24 – Der HSC schickt Wacker Thun ohne Punkte nach Hause</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/49987</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gewinnt mit 30:24 auch das erste Heimspiel im Dezember gegen den amtierenden Meister Wacker Thun klar und kann so bereits seinen vierten Sieg...]]></description>
<pubDate>Sun, 02 Dec 2018 18:57:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4319144fc51de24b3b6714629c64b4ce</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau gewinnt mit 30:24 auch das erste Heimspiel im Dezember gegen den amtierenden Meister Wacker Thun klar und kann so bereits seinen vierten Sieg in Serie feiern. W&auml;hrend die Thuner mit dem k&ouml;rperlich intensiven Spiel der Aargauer zu k&auml;mpfen hatten, wusste der HSC sein Formhoch gekonnt in den ersten Sieg &uuml;ber Wacker Thun seit mehr als zwei Jahren umzum&uuml;nzen. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Niemand musste den Spielern des HSC Suhr Aaraus klar machen, dass ihnen mit dem heutigen Gegner Wacker Thun ein starker Widersacher gegen&uuml;berstand. Dementsprechend engagiert startete der HSC Suhr Aarau, aber auch die G&auml;ste aus Thun in die Partie. Die ersten Minuten, gepr&auml;gt von einigen Fouls und gelben Karten, versprachen ein spannendes, jedoch hart umk&auml;mpftes Spiel. Der HSC seinerseits startete etwas besser als die Thuner, so konnte noch in den ersten zehn Minuten einen Vorsprung von drei Toren herausgespielt werden. Auf beiden Seiten reihten sich in der Anfangsphase einige technische Fehler ein, angesichts des intensiven Spielgeschehens war dies allerdings nur wenig erstaunlich. Martin Rubin, Trainer von Wacker Thun, sah sich bereits nach zw&ouml;lf Minuten dazu gezwungen, ein erstes Timeout zu nehmen. Seine Spieler hatte M&uuml;he, offensiv kreative Angriffe herauszuspielen, defensiv waren sie gegen das dr&uuml;ckende Offensivspiel der Aargauer teilweise stark in Bedr&auml;ngnis. So kam den Thunern die rote Karte gegen HSC-Nikola Isailovic nach einem Foul&nbsp;eigentlich gerade recht, h&auml;tten sie sich kurz danach&nbsp;das Leben durch zwei Zweiminutenstrafen innerhalb von nur wenigen Sekunden nicht selber erschwert. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Anstatt Powerplay der Thuner hiess es so, zur Freude der &uuml;ber 1&#39;200 fast ausschliesslich in rot gekleideten, euphorischen HSC-Fans, Powerplay des Heimteams. &laquo;Bei uns l&auml;uft es als Team im Moment sehr gut, wir haben viele Wechseloptionen zur Verf&uuml;gung und lassen uns daher auch durch solche Ver&auml;nderungen w&auml;hrend des Spiels nicht aus der Ruhe bringen&raquo;, meint Co-Captain Tim Aufdenblatten zur Phase rund um den Spielverweis von Isailovic. Infolgedessen gelang den Thunern w&auml;hrend acht Minuten keinen einzigen Treffer, dem HSC hingegen deren vier. Es war dies die entscheidende Phase der ersten Halbzeit, ja sogar des gesamten Spiels. Der HSC verteidigte mit seltenen Ausnahmen s&auml;mtliche Torversuche der Thuner, im Angriffsspiel war, trotz einigen wenigen ungenutzten Torm&ouml;glichkeiten, das gewonnene Selbstvertrauen aus den vergangenen Wochen deutlich zu sp&uuml;ren. Die logische Konsequenz davon war, dass der HSC seine F&uuml;hrung bis zur Pause auf sieben Tore und den sagenhaften Pausenstand von 14:7 ausbaute.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Obwohl sich ein solch stattlicher Vorsprung gegen einen HSC in der aktuellen Verfassung nicht so einfach aufholen l&auml;sst, setzten die Thuner nach Wiederanpfiff alles daran, m&ouml;glichst schnell den Anschluss an das Heimteam zu finden. Ihr Vorhaben wussten sie jedoch nur bedingt umsetzen, denn wiederum erwischten die Aargauer den besseren Start. Die Thuner konnten zeitweise froh sein, nicht komplett den Anschluss zu verlieren, so &uuml;berzeugend war der Auftritt des HSC &uuml;ber Grossteile des Spiels. Manuel Zehnder, Best Player des heutigen Spiels auf Seiten des HSC, analysiert: &laquo;Unsere Abwehr war auch heute einmal mehr &uuml;berragend, ausserdem hatten die Thuner M&uuml;he, mit dem Tempo unseres Angriffsspiels mitzuhalten.&raquo; Es etablierte sich ein hin und her mit Toren auf beiden Seiten, bem&uuml;hten Thunern und noch engagierteren Aarauern. Gegen Ende der Partie, die Thuner schienen sich schon ein wenig aufgegeben zu haben, durfte auch Youngster Lukas Laube nach mehrw&ouml;chiger Verletzungspause sein Comeback geben. Mit der R&uuml;ckkehr des 18-j&auml;hrigen Kreisl&auml;ufers scheint die Verletzungshexe des HSC allm&auml;hlich &uuml;berstanden zu sein. Nichts zu &uuml;berstehen hatte&nbsp;der HSC Suhr Aarau auch in der Schlussphase des Spiels, den Thunern gelang es zwar noch, ein wenig Resultatkosmetik zu betreiben, einen Einfluss auf den Ausgang des Spiels hatte dies jedoch nicht. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit dem Schlussresultat von 30:24 feiert der HSC seinen vierten Sieg in Folge und ist nun seit Ende Oktober ungeschlagen. Somit klettert der HSC bis auf den vierten Rang in der Tabelle hoch und befindet sich mit vier&nbsp;Punkten Vorsprung auf den Tabellensiebten HC Kriens-Luzern auf ausgezeichnetem Weg zur Qualifikation f&uuml;r die&nbsp;Finalrunde. &laquo;Klar d&uuml;rfen wir unseren Lauf geniessen, dennoch d&uuml;rfen wir jetzt in dieser Phase der Saison nicht &uuml;berheblich werden&raquo;, betont Trainer Mischa Kaufmann nach den gewonnenen zwei Punkten gegen Thun. Denn bereits am n&auml;chsten Mittwoch steht die Cup-Viertelfinalpartie ausw&auml;rts gegen den HC Kriens-Luzern an. F&uuml;r diese Partie gilt es sich, rasch von der heutigen Partie zu erholen, um sich dann gut auf den n&auml;chsten Gegner einstellen zu k&ouml;nnen. Der heutige Sieg sollte dazu eine zus&auml;tzliche Motivationsspritze liefern. Hopp, HSC!</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine offene Rechnung begleichen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/49938</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Sonntag, 02. Dezember 2018 den amtierenden Schweizer Meister Wacker Thun zum 11. Meisterschaftsspiel in der Schachenhalle...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Nov 2018 09:54:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">04506de5b0a6e54fec8ff62cdd0d9109</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Sonntag, 02. Dezember 2018 den amtierenden Schweizer Meister Wacker Thun zum 11. Meisterschaftsspiel in der Schachenhalle Aarau. Ab 16.00 Uhr wollen Misha Kaufmann und seine Mannen mit der Unterst&uuml;tzung der HSC-Familie im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz die Serien von drei Siegen bzw. zwei Heimsiegen ausbauen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong>Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</strong></p>

			<p>Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es passte zu einem verkorksten Abend, dass der Mannschaftscar des HSC-Reisepartners Erika Reisen GmbH am 30. Oktober 2018 den Heimweg erst mehr als zwei Stunden nach Spielschluss von der Thuner Lachenhalle in Richtung Heimat losfahren konnte. Milan Skvaril war in der Dopingkontrolle und konnte lange nicht - sein Team wartete geduldig, w&auml;hrend die durch Championsleague, Meisterschaft und Schweizer Cup dreifachbelasteten Gastgeber l&auml;ngst zu Hause waren, um jede Stunde zur wertvollen Regeneration zu nutzen. Davor hatten sie dezimiert und vorwiegend dank R&uuml;ckhalt Marc Winkler das Spiel gegen den HSC Suhr Aarau mit 27:23 gewonnen, obwohl sich die Ausgangslage und Vorzeichen nicht derart klar darstellten, wie es dies der Spielverlauf schlussendlich aus HSC-Sicht leider tat. Damals, unmittelbar nach der Nationalmannschaftspause und noch mit Slaninka und M&uuml;ller, die danach verletzt ausfielen, w&auml;hnte man sich in Reichweite mit den angeschlagenen, dezimierten Thunern. Deren Heimst&auml;rke, R&uuml;ckhalt Marc Winkler und die zu fehlerhafte Leistung der G&auml;ste f&uuml;hrten dazu, dass die achte HSC-Niederlage gegen Thun leider bereits zu fr&uuml;h besiegelt war.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Seither aber haben sich die Vorzeichen etwas ver&auml;ndert. Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sich n&auml;mlich in einen regelrechten Lauf gespielt, kein Spiel mehr verloren und sich so in eine gute Ausgangslage im Kampf um die zum Ziel gesetzte, dritte Finalrunden-Qualifikation in Folge gebracht. Wenn es am Sonntag zu Hause erneut auf die Thuner trifft hat es bei einem Heimsieg und dann herrschender Punktgleichheit aufgrund des besseren Torverh&auml;ltnisses gar den Sprung auf den Tabellenplatz vier im Blick. Erinnert an das Hinspiel verwiesen sowohl Cheftrainer Misha Kaufmann, als auch Co-Captain Tim Aufdenblatten stellvertretend f&uuml;r das gesamte Team daraufhin, am Sonntag eine &quot;offene Rechnung&quot; begleichen zu wollen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es passt zum gewachsenen Selbstvertrauen, das die mittlerweile drei Siege in Serie aufbaute. Die ver&auml;nderten Rollen eines Nikola Isailovic (als Abwehrchef) oder Patrick Strebel (als Kreisl&auml;ufer) verleihen dem Kollektiv zus&auml;tzliche Sicherheit, weil sie in wichtigen Spielen in Z&uuml;rich, Kriens und gegen Gossau bei der R&uuml;ckkehr in die Schachenhalle nach 45 langen Tagen in den dann herrschenden Drucksituationen zu bestehen vermochten. Weiterhin bleibt dabei die Abwehrarbeit dieses unangenehm zu bespielenden 5:1-Systems das Prunkst&uuml;ck des HSC-Spiels. Dahinter trumpfen zudem die Torh&uuml;ter Dragan Marjanac sowie Co-Captain Dario Ferrante gross auf. Gemeinsam stellt man als HSC Suhr Aarau die beste Abwehr der Liga - ein Fakt den man sich besonders bei einem Torverh&auml;ltnis von +46 Toren (hinter Tabellenf&uuml;hrer Kadetten SH der zweitbeste Wert der Liga) einfach mal auf der Zunge zergehen lassen sollte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Eine sch&ouml;ne Momentaufnahme f&uuml;r Team und Verein, die die Vorfreude auf das Spiel am Sonntag entsprechend gross werden l&auml;sst. Vor allem weil mit Wacker Thun das Team der letzten Jahre in der Schachenhalle gastiert und ein spannendes Spiel erwartet werden darf. Die Berner Oberl&auml;nder, die unmittelbar davor, am Donnerstag ihre Championsleague-Kampagne mit einem Heimspiel gegen Dynamo Bukarest beenden werden und die in der kommenden Woche im Berner-Derby ebenfalls um den Einzug in den Schweizer Cup-Halbfinal k&auml;mpfen, kommt die Reise nach Aarau wohl nicht ganz so gelegen. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau kann in diesen Wochen und Spielen, so scheint es, kommen was wolle - die Mannschaft zeigt sich stets bereit und wird am Sonntag wieder ihren Teil zu einem hoffentlich n&auml;chsten, magischen Handballfest beitragen, wie es nur in der Schachenhalle m&ouml;glich ist - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In rot gekleidet die Schachenhalle zur &quot;Schachenhölle&quot; machen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/46015</link>
<description><![CDATA[Der deutsche Handballrekordmeister und Brachenprimus THW Kiel, gemeinhin als der FC Bayern des Handballs bezeichnet, nennt sein Heimpublikum &laquo;die weisse Wand&raquo;....]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 11:10:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">10731bae9c55dda19aac0ca5b8e091ac</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der deutsche Handballrekordmeister und Brachenprimus THW Kiel, gemeinhin als der FC Bayern des Handballs bezeichnet, nennt sein Heimpublikum &laquo;die weisse Wand&raquo;. Sein Starensemble fordert die &uuml;ber 10&#39;000 Zuschauer der Sparkassen Arena zu wichtigen Spielen jeweils pers&ouml;nlich auf, in weiss zu erscheinen und sich so gewohnt lautstark sowie zus&auml;tzlich eben farblich, hinter das Team zu stellen. Eine solidarische, symbolische, aber vor allem beeindruckende &ndash; f&uuml;r manch einen Gegner ganz bestimmt einsch&uuml;chternde Aktion, die Zus&auml;tzliches zu grossen Siegen beitr&auml;gt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Einen solch grossen Sieg strebt der HSC Suhr Aarau am kommenden Sonntag, 02. Dezember 2018 gegen den amtierenden Schweizer Meister Wacker Thun ab 16.00 Uhr in der ohnehin bereits als begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz bekannten Schachenhalle an. Deshalb fordern Team und Verein ihre Anh&auml;nger hiermit auf, zu diesem Heimspiel in rotem (HSC-)Oberteil zu erscheinen und so eine nicht nur gewohnt lautstarke, sondern zus&auml;tzlich auch farblich-imposante Kulisse zu bilden. Aus der Schachenhalle soll so erstmals die rote &laquo;Schachenh&ouml;lle&raquo; werden!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dies zu einem Zeitpunkt, in dem sich das Heimteam in guter Ausgangslage im Kampf um die zum Ziel gesetzte Finalrunden-Qualifikation befindet, seine Serie von zwei Heim- und drei Pflichtspielsiegen in Folge weiter ausbauen und im neunten Anlauf endlich wieder gegen die Thuner gewinnen will.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann &auml;usserte sich dazu gegen&uuml;ber Medienpartner Radio Argovia nach dem 38:22-Heimsieg gegen den TSV Fortitudo Gossau vergangenen Sonntag und beeindruckt von der damals bereits herrschenden, grandiosen Stimmung bereits vorfreudig und fokussiert: &laquo;Wir haben noch eine offene Rechnung mit Thun und ich garantiere, dass dies kein Selbstl&auml;ufer f&uuml;r sie werden wird &ndash; sie m&uuml;ssen bereit sein, hier durch die H&ouml;lle zu gehen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Gemeinsam und in rot gekleidet freuen wir uns entsprechend auf ein n&auml;chstes, einzigartiges und hoffentlich magisches Handballfest, wie es nur in der Schachenhalle m&ouml;glich ist &ndash; danke f&uuml;r Eure grandiose Unterst&uuml;tzung und Euren so wertvollen Anteil daran, liebe HSC-Familie!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: PS</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/46204</link>
<description><![CDATA[Liebe Fans, zuerst eine Information in eigener Sache: Letzte Woche wurde vom Redaktionsteam aus Gr&uuml;nden kein Matchbericht zum Spiel in Lenzburg geliefert. Wir...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Nov 2018 10:29:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">abd1655270fac9182bfedaf4225c6a4f</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Liebe Fans, zuerst eine Information in eigener Sache: Letzte Woche wurde vom Redaktionsteam aus Gr&uuml;nden kein Matchbericht zum Spiel in Lenzburg geliefert. Wir entschuldigen uns daf&uuml;r. Soviel dazu: War nicht so gut.</p>

<p style="text-align:justify">Nach dem R&uuml;ckschlag in der zentralaargauer Schlossstadt wartet ein harter Brocken in der heimischen Schachenhalle auf die Jungs vom HSC. Das viertplatzierte Biberist will sich bei den R&uuml;eblist&auml;dtern den Pflichtsieg abholen. Allerdings gestaltet sich dieses Unterfangen f&uuml;r die Berner als schwierig. Denn die Leistung der Hausherren ist gut.</p>

<p style="text-align:justify">Leistung&hellip; Bleiben wir mal dabei. Physikalisch gesehen ist die Leistung ja lediglich der Quotient aus verrichteter Arbeit oder daf&uuml;r aufgewendeter Energie und der dazu ben&ouml;tigten Zeit &ndash; das weiss ja jeder Drittkl&auml;ssler. Beim Mannschaftssport setzt sich die Leistung eines Teams allerdings aus mehr und komplizierteren Faktoren zusammen. Es z&auml;hlt nicht nur das, was jeder einzelne Sportler zu leisten imstande ist, sondern vielmehr das Zusammenspiel, das Funktionieren des Ganzen, macht die Leistung aus. Dass jeder Spieler des Herren 2 ein Leistungsverm&ouml;gen h&auml;tte, das den Anspr&uuml;chen der 2. Liga gen&uuml;gt, ist unbestritten. Allerdings war in der Anfangsphase der Saison eher das angesprochene Zusammenspiel der Einzelspieler mangelhaft. Die verschiedenen Verteidigungssysteme waren neu und die Aufgaben noch nicht allen Akteuren klar. Diese Verunsicherung f&uuml;hrte dazu, dass es der Verteidigung oftmals an der n&ouml;tigen Stabilit&auml;t fehlte. Im Angriff waren viele Abl&auml;ufe uneingespielt, so dass viel aufgewendete Energie bei der n&auml;chsten Ballstation verpuffte. Und wenn das Zusammenspiel im Angriff funktionierte, fehlte oftmals die Kraft, f&uuml;r einen erfolgreichen, entschlossenen Abschluss der Aktion.<br />
Zusammengefasst an einem Sinnbild: Das R&uuml;ebligef&auml;hrt hatte von Anfang an der Saison 250 PS, was grunds&auml;tzlich f&uuml;r die 2. Liga reichen sollte. Allerdings waren das Fahrwerk und die Abstimmung der Reifen noch so schlecht, dass die volle Kraft nie die Strasse erreichte.</p>

<p style="text-align:justify">Anders an diesem Sonntag! Von der ersten Minute an stimmen die Abl&auml;ufe im Angriff. Vor allem unser R&uuml;ckraumwirbler Nici n&uuml;tzt die Dynamik immer wieder aus und kr&ouml;nt seine Vorst&ouml;sse mit einem konsequenten Abschluss. Zudem ist es f&uuml;r die favorisierten G&auml;ste schwierig, durch die Aargauer Abwehr zu kommen. Lediglich aus dem R&uuml;ckraum geht von den Bernern viel Gefahr aus. Dieser Fortschritt in der Leistungsf&auml;higkeit k&ouml;nnen die R&uuml;eblil&auml;nder bis eine Viertelstunde vor Schluss eindrucksvoll durchziehen. In der Schlussphase kommt allerdings bei den Feldspielern Nervosit&auml;t auf, die Leistung scheint sich auf einen Wirkungsgrad von h&ouml;chstens noch 80% zu verringern. Doch just in dieser Phase zieht Yannick im Tor des HSC seine st&auml;rkste Phase ein und sichert seinem Team den Sieg.</p>

<p style="text-align:justify">PS: Das ist die Abk&uuml;rzung f&uuml;r &bdquo;Pferdest&auml;rken&ldquo;, eine weitverbreitete Einheit f&uuml;r die Leistung.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau:<br />
Yannick, Oli; Tobi (5), Kowa (3), Stephan(2), Timon(1), Flo (1), Nici (8), Sandro, Bizi (1), Chregi (2), Luca (2).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen:</p>

<p style="text-align:justify">-Nici sorgte in der zweiten Halbzeit f&uuml;r einen Schreckmoment. Er &uuml;berdehnte sein Knie und humpelte vom Spielfeld. Ersten Erkenntnissen zur Folge ist es nichts Schlimmeres. Gute Besserung!</p>

<p style="text-align:justify">-Comeback von Luca nach Verletzungspause. Welcome back!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstes Spiel:<br />
Samstag, 1. Dezember, 17.30 Uhr, Jegenstorf Gyrisberg, Gegner: Handball Jegenstorf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel:<br />
Yannick! Herzliche Gratulation. Mit seinen spektakul&auml;ren Paraden war er f&uuml;r das Team, speziell in der letzten Viertelstunde, enorm wichtig. Danke!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Stimmen zum Spiel:<br />
H&auml;gler: Gratuliere zum Sieg, souver&auml;n gemacht, wenn man den Ticker anschaut <span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">????????????</span>&zwj;<span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">♂</span></p>

<p style="text-align:justify">F&auml;bu (langhaar): Gratuliere jungs <span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">????????????????????????</span></p>

<p style="text-align:justify">Stephan: Jungs, irgendwer hat versehentlich mein Warm-Up Shirt eingepackt. Kann derjenige es bitte morgen mit ins Training mitbringen... Danke!</p>

<p style="text-align:justify">Timon: Das hab ich<span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">✌</span></p>

<p style="text-align:justify">Eisi: Gratuliere Jungs! <span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">????</span></p>

<p style="text-align:justify">Tobi: Wer het d dress geschter metgno? Oder wer esch zletscht us de garderobe ond loht dress eifach lo legge? <span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">????????</span></p>

<p style="text-align:justify">Kowa: Timon hat Jahrgang 1993 und braucht Calgon. (von der Redaktion leicht zusammengefasst)</p>

<p style="text-align:justify">Matchbericht von Timon Richner</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die nächsten zwei Punkte im Trockenen - deutlicher 38:22-Sieg gegen Gossau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/46011</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau erf&uuml;llt seine Pflicht und gewinnt mit 38:22 deutlich gegen den TSV Fortitudo Gossau. Die Aargauer liessen den St. Gallern w&auml;hrend 60...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Nov 2018 08:58:43 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2a4e0d6ec07830c1be95aa018fe5a014</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau erf&uuml;llt seine Pflicht und gewinnt mit 38:22 deutlich gegen den TSV Fortitudo Gossau. Die Aargauer liessen den St. Gallern w&auml;hrend 60 Minuten keine Chance und bewiesen so die zurzeit starke Form der noch immer von Verletzungen gepr&auml;gten Mannschaft. </span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach 45 Tagen ohne Heimspiel konnte der HSC Suhr Aarau heute endlich wieder einen Gegner in der heimischen Schachenhalle in Empfang nehmen. Zu Gast waren die Vertreter aus der Ostschweiz des TSV Fortitudo Gossau, welche sich in der Tabelle vor der Partie mit drei Punkten auf dem achten Tabellenrang befanden. HSC-Trainer Mischa Kaufmann hatte im Vorfeld die Wichtigkeit der heutigen Begegnung betont, so h&auml;tten die beiden zuvor gewonnen Partien ohne einen Sieg gegen Gossau keinen Wert in Bezug auf die Qualifikation zur Finalrunde. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dementsprechend fokussiert startete der HSC Suhr Aarau in die Partie, welche vor einer gewohnt lautstarken Kulisse von &uuml;ber 1&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauer ausgetragen wurde. Bereits in der Anfangsphase gelang es dem HSC, die Partie in die richtige Bahn lenken k&ouml;nnen, so hatte das Heimteam dank schnellen Angriffen im Offensivspiel und einem robusten Verteidigungsspiel nach den ersten zehn Minuten bereits drei Z&auml;hler mehr auf dem Konto als die G&auml;ste. Stets versucht, in der Vorw&auml;rtsbewegung Druck auszu&uuml;ben, behielten die HSC-Akteure das Spielgeschehen in der Folge unter Kontrolle. Es folgte die einzige einigermassen ausgeglichene Phase des Spiels, in welcher das Spiel durch ein hin und her mit Toraktionen auf beiden Seiten gestaltet wurde. Fehlversuche im Abschluss blieben auf beiden Seiten bis zur Pause eher eine Seltenheit und wenn, dann wurden diese auf der Seite der Aarauer dank starken Aktionen des HSC-Torh&uuml;ters vereitelt.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nachdem es zur Pause 21:14 stand, nahm Trainer Mischa Kaufmann einige taktische Umstellungen vor, die sich auszubezahlen wussten. So startete das Heimteam mit vier Treffer in Folge in die zweite Halbzeit. Die Gossauer ihrerseits konnten mit dem hohen Tempo des HSC nicht mehr mithalten. Die Tatsache, dass sie nun auch mehrere Torchancen ungenutzt liessen, erm&ouml;glichte dem HSC, seinen Vorsprung weiter auszubauen. Als Youngster Julius Voelkin, der am Ende des Spiels mit vier Treffern zum besten Spieler der Partie erkoren wurde, mit einer epischen Einzelaktion zum 28:16 einnetzte, stand der dritte Sieg in Folge schon beinahe fest. Die diversen Wechsel beeinflussten das Spiel des HSC zus&auml;tzlich positiv, vor allem in der Offensive wurden die Torchancen konsequent ausgenutzt. Angetrieben durch die Unterst&uuml;tzung der HSC-Fans konnte das Heimteam so die letzten Minuten der Partie etwas ruhiger angehen, denn der Vorsprung hatte sich inzwischen auf den zweistelligen Bereich erh&ouml;ht. Schlussendlich konnte Martin Prachar den letzten Siebenmeter der Partie zum 38:22-Endstand verwerten, gleichbedeutend mit einem weiteren Heimsieg und zwei wichtigen Punkten mehr auf dem Konto.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Spiel &auml;usserte sich Trainer Mischa Kaufmann &auml;usserst positiv zur heutigen Partie. Er betont, dass er besonders zufrieden mit der Verteidigungsarbeit in der zweiten Halbzeit, dem Tempo w&auml;hrend des ganzen Spiels und auch speziell mit den Leistungen der Jungspieler zufrieden sei. Man darf also der n&auml;chsten Heimpartie (Sonntag, 2. Dezember 2018, 16:00 Uhr) gegen Wacker Thun durchaus optimistisch entgegenblicken, die heutige Leistung macht Lust auf eine intensive, aber hoffentlich erfolgreichen Endphase der Hauptrunde. Let&rsquo;s go, HSC!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>THE BOYS ARE BACK IN TOWN</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/45764</link>
<description><![CDATA[THE BOYS ARE BACK IN TOWN - f&uuml;r zwei wichtige Heimspiele im Kampf um die Finalrunden-Qualifikation in Folge. Endlich - nach 45 langen Tagen zwischen Erinnerung...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Nov 2018 16:47:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1afa7627a3e2ec996b0fb1d94d47c323</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">THE BOYS ARE BACK IN TOWN - f&uuml;r zwei wichtige Heimspiele im Kampf um die Finalrunden-Qualifikation in Folge. Endlich - nach 45 langen Tagen zwischen Erinnerung und Sehnsucht. Und zwischenzeitlich mit zuletzt zwei &uuml;berragenden Ausw&auml;rtserfolgen im Gep&auml;ck - entsprechend gross ist die Vorfreude beim Team und der HSC-Familie auf die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, die Schachenhalle Aarau. Am Sonntag, 25. November 2018 gegen den TSV Fortitudo Gossau und am ersten Advent des 02. Dezember 2018 (Anpfiff jeweils um 16:00 Uhr) ist es endlich wieder soweit - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://hscsuhraarau.ch/home/detailview/article/43109/eyJlIjoiNjk0MTIiLCJpIjoxfQ==" target="_blank">JETZT ADVENTSTICKETS F&Uuml;R ALLE VIER VERBLEIBENDEN MEISTERSCHAFTS-HEIMSPIELE ZU VORZUGSPREISEN VIA EVENTFROG SICHERN...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ungewohnt lange mussten die Mannschaft und deren Anh&auml;nger nach dem gewonnen Highlight-Heimspiel vor laufenden Kameras des TV-Senders MySports warten, bis sie endlich wieder in der heimischen Schachenhalle auflaufen d&uuml;rfen. In einer solch intensiven, entscheidenden Zeit scheint es unverst&auml;ndlich, dass seit dem 11. Oktober kein NLA-Heimspiel mehr im Schachen stattfand und das Team zwischenzeitlich inklusive des Schweizer Cup-Achtelfinals in Genf gar vier Ausw&auml;rtspartien in Folge zu absolvieren hatte. Umso sch&ouml;ner ist es, dass es zuletzt trotz verletzungsbedingt dezimiertem Kader zwei grandiose Siege in Folge einfahren und feiern konnte. Mit der dadurch verliehenen Sicherheit und dem gest&auml;rkten Selbstvertrauen eines erprobten, mehr als berechtigten Anw&auml;rters auf die Finalrunde nimmt es in vielversprechender Ausgangslage den Jahresendspurt mit dem Vorteil von vier Meisterschaftsheimspielen gegen&uuml;ber nur einem Ausw&auml;rtsspiel (in Bern) in Angriff. Gelingt es dem Team zudem wie vergangenen Sonntag, auch am 05. Dezember 2018 erneut in Kriens zu re&uuml;ssieren, w&uuml;rde je nach Auslosung eventuell ein Halbfinal-Heimspiel im Schweizer Cup am Mittwoch oder Donnerstag des 19. bzw. 20. Dezember 2018 zum Jahresabschluss winken. Auf ein Heimspiel im Cup-Wettbewerb wartet der HSC Suhr Aarau seit 2012 oder genau heute seit unglaublichen 2484 Tagen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das eine ist vergangen, das andere noch in ferner Zukunft - deshalb gilt der Fokus der Gegenwart. Im Sport dem oft zitierten, n&auml;chsten Spiel. In dieses geht der HSC Suhr Aarau als Favorit. Zwar gewannen die G&auml;ste aus der Ostschweiz zuletzt &uuml;berraschend deutlich gegen den BSV Bern, das erste Aufeinandertreffen Mitte September beh&auml;lt der HSC aber aufgrund des deutlichen, verdienten und &uuml;berlegenen Sieges gerne in bester Erinnerung. Dies zu wiederholen ist ein zwar hoher Anspruch, den das Team aber ohne Frage zu erf&uuml;llen im Stande ist. Seitdem die Verletzungshexe leider in Erscheinung trat, erst Beau K&auml;gi mit dem Kreuzbandriss erneut tragisch ausser Gefecht setzte, dann Lukas Laube traf, ehe Martin Slaninka bis zum Jahresende mit bereits erfolgreich operiertem Meniskus ausfallen wird, Matthias M&uuml;ller mit B&auml;nderrissen im Fuss ebenfalls zum Pausieren zwang und Manuel Zehnder das pfeiffersche Dr&uuml;senfieber diagnostiziert bekam, stand die Equipe von Cheftrainer Misha Kaufmann noch enger zusammen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend Zehnder sich in den beiden letzten Partien eindr&uuml;cklich stark zur&uuml;ckmeldete und Entscheidendes zu den Erfolgen beitrug und sich Mathias M&uuml;ller als Siebenmeter-Werfer anerbot, wies Cheftrainer Kaufmann vor allem Patrick Strebel und Nikola Isailovic neue Parts im Spiel zu, in denen sie gemeinsam den Ausfall Slaninkas, in Abwesenheit seines Stellvertreters Lukas Laube, auffangen und darin gar aufbl&uuml;hen. Strebel offensiv als Kreisl&auml;ufer, im Stile seines j&uuml;ngeren Bruders Lukas und Isailovic als Abwehrchef auf der sogenannten &quot;Dreierposition&quot;. Der Serbe war gemeinsam mit Landsmann Marjanac eine der grossen Figuren, die hauptverantwortlich f&uuml;r die zwei ersten, &uuml;berragenden Halbzeiten in Z&uuml;rich und Kriens, in denen rekordverd&auml;chtig je nur sechs Gegentreffer hingenommen werden mussten, waren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">So startete das Team eine Serie von zuletzt zwei Siegen in Folge, nachdem es zuvor auf einen Sieg leider immer eine Niederlage folgen liess. Diesen Mechanismus durchbrochen zu haben macht Mut, die Serie nun gar ausbauen zu k&ouml;nnen. Auf zwei Heimsiege in Serie, die zwar 45 Tage auseinanderliegen w&uuml;rden, oder auf vorerst drei Siege in Folge. Und dann w&auml;re alles m&ouml;glich, denn das F&uuml;hrungstrio liegt gerade einmal vier Punkte weg, das viertplatzierte Wacker Thun drei und der F&uuml;nfte BSV Bern einen. Bei allen m&ouml;glichen Blicken nach oben oder unten gilt weiterhin die bereits weiter oben zittierte Devise &quot;von Spiel zu Spiel zu denken&quot; - damit sind wir als HSC-Familie gut beraten, aber tr&auml;umen sei ja erlaubt, <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Big Points in Kriens</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/44555</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat im Direktduell der punktgleichen Finalrunden-Anw&auml;rter am Sonntag, 18. November 2018 ausw&auml;rts beim HC Kriens-Luzern...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Nov 2018 21:20:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">99be50f00f53573678918e076ebb34c0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat im Direktduell der punktgleichen Finalrunden-Anw&auml;rter am Sonntag, 18. November 2018 ausw&auml;rts beim HC Kriens-Luzern einen wichtigen 23:21-Sieg errungen. Die zwei Big Points gewann das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann dabei hochverdient, obschon es in der mit 600 Zuschauern stimmungsvollen Krauerhalle die Schlussminuten spannender machte, als dies der gesamten HSC-Familie wohl lieb war. Am Ende aber bleibt der berechtigte Stolz &uuml;ber ein starkes Ausrufezeichen im Kampf um die zum Ziel gesetzte Finalrunden-Qualifikation, den die HSC-Familie nach dem Abpfiff gemeinsam zelebrierte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Zuvor erlebte sie sechzig hochspannende Minuten und eine wiederum unglaubliche erste Halbzeit, in der Dragan Marjanac im Verbund mit seiner &uuml;berragenden Abwehr erneut nur gerade sechs Gegentreffer zuliess. Weil einer davon in Unterzahl gar ins leere Tor fiel, &uuml;berbot er damit gar eigentlich seinen vergangenen Sonntag aufgestellten Rekord und f&uuml;hrte dies schmunzelnd auf seinen neuen, oft zitierten Torh&uuml;ter-Pullover zur&uuml;ck: &laquo;Zwei Mal getragen, zwei Mal gewonnen &ndash; das sagt alles!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dass der HSC Suhr Aarau die beste Abwehr der Liga stellt, war auch den Gastgebern nicht entgangen, die etwas provokant den Titel des Vorschauberichtes in der Matchzeitung mit den Worten &laquo;Die G&auml;ste sind nicht ganz 2hundert&raquo; w&auml;hlten. Sie bekamen die Abwehrst&auml;rke zu Beginn entsprechend eindr&uuml;cklich aufgezeigt. Ganze 9 Minuten und 28 Sekunden brauchten sie n&auml;mlich f&uuml;r ihren ersten Torerfolg der Partie. Da hatte der HSC seinerseits bereits deren vier erzielt und die erste, fr&uuml;he Auszeit durch Goran Perkovac provoziert, nach der der einheimische Platzspeaker vielsagend das Heimpublikum mit der Aussage &laquo;neben uns rechts ist es gerade laut geworden &ndash; jetzt seid ihr dran, liebe Zuschauerinnen und Zuschauer&raquo; aufweckte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die lauten Worte, die Perkovac w&auml;hlte, fruchteten zumindest vor&uuml;bergehend und liessen die Innerschweizer bis zur 14. Spielminute auf 3:4 an die entschlossenen G&auml;ste herankommen. Dass aber auch Misha Kaufmann die Kunst beherrscht, seinem Team im nur sechzig-sek&uuml;ndigen Timeout die richtigen Anweisungen zu geben, bewies er daraufhin umgehend. Der damit eingel&auml;utete Zwischenspurt f&uuml;hrte zum 8:4 nach 18 Spielminuten. Zur Halbzeit f&uuml;hrte der HSC Suhr Aarau dann verdient mit 10:6.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dass die Hausherren danach vor heimischem Publikum entsprechend dazu gezwungen waren, aufzudrehen war anzunehmen. Trotz vieler Unterzahlen gelang es dem HSC Suhr Aarau jedoch, lange vorzulegen und den Vorsprung bei zwei bis drei Toren zu halten. Linksh&auml;nder Luca Engler schaffte es, diesen Mechanismus in der 52. Spielminute zu durchbrechen, in dem er zum 19:18-Anschluss traf, Marcel Lengacher egalisierte die Partie danach erstmals seit dem 0:0 gar prompt. Pl&ouml;tzlich war die Halle da und die Partie drohte zu Gunsten der Innerschweizer zu kippen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Wir haben das Spiel 45 Minuten lang kontrolliert und lassen es zum Schluss selbst und unn&ouml;tig zu einer Zitterpartie werden&raquo;, beschrieb Cheftrainer Misha Kaufmann den Spielverlauf sowie diese Phase im Nachgang treffend. Dass dabei nochmals etwas Hektik aufkam, war der Wichtigkeit des Spiels geschuldet, derer sich alle Akteure bewusst waren. Eben auch auf der Seite des Heimteams, bei dem vor allem Fl&uuml;gel Severin Ramseier mit viel Willen und hohem Tempo voranging.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Weil sich der HSC Suhr Aarau aber trotz roter Karte seines erneut &uuml;berzeugenden Neo-Abwehrchefs Nikola Isailovic bis zuletzt auf seine kampfbetonte Abwehr verlassen konnte und Youngster Manuel Zehnder sich zwei Mal in entscheidenden Situationen beeindruckend ein Herz fasste, rettete das Team beide wichtigen Punkte &uuml;ber die Zeit und damit ins Ziel. Dem Spielverlauf und der Darbietung des Teams entsprechend hochverdient.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Wir bauen unser Spiel und Vertrauen auf dieser Abwehr auf &ndash; sie ist unglaublich stabil und es ist sch&ouml;n zu sehen wie wir darin aufbl&uuml;hen&raquo;, zeigte sich Misha Kaufmann erleichtert und stolz. Sein Schlussmann und &laquo;Man of the match&raquo; Dragan Marjanac gab die erhaltenen Lorbeeren f&uuml;r eine erneut starke Partie an seine Vorderleute weiter: &laquo;Unsere Abwehrarbeit war schlicht &laquo;brutal&raquo; heute &ndash; ich kann meinen Teamkollegen nur daf&uuml;r danken. Ich hatte dahinter den besten, sch&ouml;nsten und leichtesten Job &uuml;berhaupt.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der 23:21-Sieg bedeutet nun im Kampf um die Finalrunden-Qualifikation einen Vorsprung von zwei Punkten auf den Strich und damit auf den heutigen Gegner HC Kriens-Luzern. Die Wichtigkeit des Erfolgs hoben Kaufmann und Marjanac entsprechend beide heraus. Der Cheftrainer fand dabei aber in der Euphorie zurecht auch mahnende Worte: &laquo;Am Schluss sind die heutigen Punkte nichts wert, wenn es uns nicht gelingen wird, sie im n&auml;chsten Spiel gegen Gossau zu Hause zu best&auml;tigen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">In den Worten des 34-J&auml;hrigen war dabei auch die Dankbarkeit sp&uuml;rbar, nach langen 40 Tagen endlich in die heimische Schachenhalle zur&uuml;ckkehren zu d&uuml;rfen. Am Sonntag, 25. November 2018 um 16.00 Uhr wird es wieder soweit sein &ndash; mit den beiden zuletzt errungenen, &uuml;berragenden Ausw&auml;rtssiegen im R&uuml;cken d&uuml;rfen wir uns als HSC-Familie ungemein darauf freuen - &laquo;Keep on rollin HSC-Familie!&raquo;</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/fuehrung-verspielt-und-trotzdem-gewonnen-der-hsc-suhr-aarau-holt-bei-kriens-luzern-einen-2321-sieg-133733576" target="_blank">Zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".1gvv4j0zopu.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Kriens-Luzern - Suhr Aarau 21:23 (6:10)</strong></p>

<p>600 Zuschauer.&nbsp;&ndash; SR Keiser/Rottmeier.&nbsp;&ndash; Strafen: 2-mal 2 Minuten gegen Kriens-Luzern, 7-mal 2 Minuten plus Disqualifikation (Isailovic) gegen Suhr Aarau.</p>

<p>Kriens-Luzern: Willimann/Eicher; Lengacher (3/3), Engler (2), V&ouml;gtli (1), Gavranovic (5), Yousefinezhad (1), Oertli (1), Ramseier (6), Delchiappo, Hofstetter (2).</p>

<p>Suhr Aarau: Marjanac (11 Paraden), M&uuml;ller (2/2), Reichmuth, Isailovic (4), Zehnder (2), Skvaril (3), Aufdenblatten (5), Rohr (1), Poloz (4), Strebel (2).</p>

<p>Bemerkungen: Kriens-Luzern verschiesst keinen, Suhr Aarau 1 Penalty.</p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>JETZT HSC-Adventstickets zu attraktiven Vorzugspreisen sichern!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/43109</link>
<description><![CDATA[


Ihr sitzt hier f&uuml;r uns, wir spielen hier f&uuml;r Euch!

Sichern Sie sich jetzt Ihr HSC-Adventsticket f&uuml;r die vier verbleibenden Heimspiel des HSC Suhr...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Nov 2018 22:11:15 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d94542fe8756131b851211809800c48c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="columns description medium-8 small-12" itemprop="description">
<div class="expandable-text">
<div class="short-text">
<p style="text-align:justify"><strong>Ihr sitzt hier f&uuml;r uns, wir spielen hier f&uuml;r Euch!</strong></p>

<p style="text-align:justify">Sichern Sie sich jetzt Ihr HSC-Adventsticket f&uuml;r die vier verbleibenden Heimspiel des HSC Suhr Aarau im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz via eventfrog.ch zum attraktiven Vorverkaufspreis von 30.- anstatt 48 Franken (f&uuml;r einen unnummerierten Sitzplatz in den Sektoren A, C, D, E, F (freie Platzwahl - ausgenommen Stuhlsitzpl&auml;tze) oder f&uuml;r 75.- anstatt 100 Franken (f&uuml;r einen nummerierten, reservierten Stuhl-Sitzplatz in den Sektoren A, C, D, E, F) f&uuml;r die vier verbleibenden HSC-Meisterschaftsheimspiele:</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">HSC - TSV Fortitudo Gossau, Sonntag, 25. November 2018, 16.00 Uhr</li>
	<li style="text-align: justify;">HSC - Wacker Thun, Sonntag, 02. Dezember 2018, 16.00 Uhr</li>
	<li style="text-align: justify;">HSC - RTV 1879 Basel, Mittwoch, 12. Dezember 2018, 20.00 Uhr</li>
	<li style="text-align: justify;">HSC - TSV St. Otmar St. Gallen, Sonntag, 16. Dezember 2018, 18.00 Uhr</li>
</ul>

<p style="text-align:justify"><a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/das-hsc-adventsticket-2018-unnummerierter-sitzplatz-6468824492037673549.html" target="_blank">Zur Buchung des HSC-Adventstickets f&uuml;r unnummerierte Sitzpl&auml;tze...</a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/das-hsc-adventsticket-2018-nummerierter-stuhl-sitzplatz-6468832109195727508.html" target="_blank">Zur Buchung des HSC-Adventstickets f&uuml;r nummerierte, reservierte Stuhl-Sitzpl&auml;tze...</a></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/spieltagstickets" target="_blank">Zur Buchung von einzelnen Spieltagstickets f&uuml;r beide Kategorien...</a></p>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Angekommen in den Wochen der Wahrheit</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/43036</link>
<description><![CDATA[Nach dem deutlichen 38:25-Erfolg beim noch sieg- und vor allem &auml;usserst harmlosen GC Amicitia Z&uuml;rich ist der HSC Suhr Aarau trotz angeschlagenem und dezimiertem...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Nov 2018 11:53:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2982331cec83c42b33cf00b721ecde8f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach dem deutlichen 38:25-Erfolg beim noch sieg- und vor allem &auml;usserst harmlosen GC Amicitia Z&uuml;rich ist der HSC Suhr Aarau trotz angeschlagenem und dezimiertem Kader eindr&uuml;cklich angekommen in den Wochen der Wahrheit. Diese setzt er mit dem kommenden Ausw&auml;rtsspiel vom Sonntag, 18. November 2018 beim punktgleichen Verfolger HC Kriens-Luzern ab 17.00 Uhr in der Krauerhalle fort. Noch mindestens sieben, maximal acht Spiele stehen in vier Wochen auf dem Programm, an dessen Ende das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann erneut und damit zum dritten Mal in Folge die Finalrunde erreicht haben m&ouml;chte und gar den Schweizer Cupfinal erreicht haben k&ouml;nnte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>LIVESTREAM DES SPIELS<br />
			HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau, Sonntag, 18. November 2018, 17.00 Uhr, Krauerhalle Kriens</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank">Livestream ab 48 Stunden vor Spielbeginn via handballtv.ch aufrufbar...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Gegner auf dem schweren Weg dorthin sind Tabellenschlusslicht Fortitudo Gossau (Sonntag, 25. November 2018, 16.00 Uhr Schachenhalle), Wacker Thun (Sonntag, 02. Dezember 2018, 16.00 Uhr Schachenhalle), der BSV Bern (Sonntag, 09. Dezember 2018, 17.00 Uhr Mobiliar Arena), der RTV 1879 Basel (Mittwoch, 12. Dezember 2018, 20.00 Uhr Schachenhalle), der TSV St. Otmar (Sonntag, 16. Dezember 2018, 18.00 Uhr Schachenhalle) sowie zwei Mal der HC Kriens-Luzern (Sonntag, 18. November 2018, 17.00 Uhr und am Mittwoch, 05. Dezember 2018, 20.00 Uhr im Schweizer Cup-Viertelfinal in der Krauerhalle Kriens). Vier Heimspiele gegen&uuml;ber drei Ausw&auml;rtspartien und die damitverbundene R&uuml;ckkehr nach langen 40 Tagen in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau, kommen zum idealen Zeitpunkt und stellen einen klaren Vorteil dar.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend der am Meniskus operierte Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka dabei im Jahr 2018 leider nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen und den Januar 2019 zum wertvollen Aufbau nutzen kann, k&ouml;nnten die rekonvaleszenten Lukas Laube und Mathias M&uuml;ller im Endspurt je nach Heilungsverlauf eventuell nochmals wertvolle Unterst&uuml;tzung leisten. In Absprache mit der medizinischen und physiotherapeutischen Abteilung wird dies die sportliche Leitung indivduell und situativ entscheiden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der hochverdiente und &uuml;berlegene 38:25-Erfolg in Z&uuml;rich gibt dem Team dabei Selbstvertrauen und Sicherheit. Der Ruck der nach den Hiobsbotschaften der letzten Wochen durch die Mannschaft ging, war eindr&uuml;cklich sp&uuml;rbar. Verantwortung &uuml;bernahmen sie alle, k&auml;mpften f&uuml;r- und miteinander in ver&auml;nderten Rollen wie beispielsweise Neo-Kreisl&auml;ufer Patrick Strebel, der an seinen, dem HSC als wertvollen Spieler und Menschen bestens bekannten Bruder Lukas erinnerte, der auf diese Saison hin zum Partnerverein HV Olten ins Erstligateam wechselte. Es schien, als st&uuml;nde Patrick Strebel, der mit Abstand dienst&auml;lteste Spieler im NLA-Kader des HSC Suhr Aarau, schon immer am Kreis - die brutale Abn&uuml;tzung bekam der topfite Linksh&auml;nder in 60 Minuten zu sp&uuml;ren. Wer ihn kennt, weiss, dass er sich schnell darauf einstellen und daran gew&ouml;hnen wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gewohnt verl&auml;sslich stand indes einmal mehr die Abwehr. Die nur sechs zugelassenen Gegentore im ersten Durchgang sind rekordverd&auml;chtig und zeugen von der Konsequenz, die das Team gemeinsam an den Tag legte. Dem doch namhaften R&uuml;ckraum der Z&uuml;rcher unter anderem bestehend aus Albin Alili, Manuel Frietsch, Tim Sartisson und Sergio Muggli wurden keine einfachen Wurfsituationen zugelassen. Nikola Isailovic &uuml;berzeugte als Abwehrchef trotz fr&uuml;her zwei Zeitstrafen in Absprache mit seinem Lands- und Schlussmann Dragan Marjanac. Was aufs Tor kam, war meist die sichere Beute der Schlussm&auml;nner, die befl&uuml;gelt von ihren neuen Trikots ihre Verl&auml;sslichkeit und Extraklasse einmal mehr eindr&uuml;cklich unter Beweis stellten. Gemeinsam bilden sie alle so die momentan beste Abwehr der Liga (wobei St. Otmar und die Kadetten bereits ein Spiel mehr bestritten als der Rest der Liga), die als einziges noch keine 200 Gegentreffer (n&auml;mlich 199) zuliess - ein echtes Ausrufezeichen!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit acht Punkten aus acht Spielen sowie einem starken Torverh&auml;ltnis von +28 Toren geht der HSC Suhr Aarau damit in guter Ausgangslage ins kommende Direktduell gegen den HC Kriens-Luzern. Die Innerschweizer entf&uuml;hrten damals im ersten Schachenhallen-Heimspiel Mitte September 2018 leider beide Punkte. Eine vermeidbare, &auml;rgerliche Niederlage - h&ouml;chste Zeit also, sie mit einem Sieg in der Krauerhalle endg&uuml;ltig vergessen zu machen. Daf&uuml;r bedarf es aber einer erneuten Topleistung, steht doch auch f&uuml;r den HC Kriens-Luzern viel auf dem Spiel. Beide Teams sind sich der Wichtigkeit des Direktduells entsprechend bewusst. Obwohl auch der dritte Platz nur vier Punkte entfernt und damit bei entsprechendem Saisonverlauf bzw. sechs verbleibenden Spielen in denen sich die Teams gegenseitig Punkte abkn&ouml;pfen werden, noch immer in Reichweite liegt. So eng beieinander pr&auml;sentiert sich die Liga in dieser Saison - ein zumindest f&uuml;r den neutralen Handballbegeisterten sch&ouml;nes Bild, das von der Entwicklung der Liga zeugt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die stets mitfiebernde, wertvolle HSC-Familie ist sich enge Entscheidungen (sei es in einzelnen Spielen oder der Endabrechnung im Kampf um die Finalrunde) aus der Vergangenheit bereits gew&ouml;hnt. Mehr noch lebt sie gar daf&uuml;r - weil es umso sch&ouml;ner ist, gemeinsame Erfolge in dieser Art und Weise herbeizuf&uuml;hren. Es ist wieder einmal die Zeit gekommen, daf&uuml;r zusammen zu k&auml;mpfen und alles zu geben. Angefangen am n&auml;chsten Sonntag und bis zum Schlusspfiff des letzten Spieles des Jahres 2018 (hoffentlich der Schweizer Cup-Halbfinal vor heimischem Publikum - angesetzt am 19./20. Dezember 2018) - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Bernd is back</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/42756</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau II - HS Biel 2 (24:21)

Lange hat es gedauert, der Moment der Genugtuung war daf&uuml;r umso gr&ouml;sser:

Endlich dr&ouml;hnte nach einem Meisterschaftsspiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Nov 2018 19:25:26 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3a64225f59835be08d41be172c53a05a</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText"><strong>HSC Suhr Aarau II - HS Biel 2 (24:21)</strong></p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Lange hat es gedauert, der Moment der Genugtuung war daf&uuml;r umso gr&ouml;sser:</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Endlich dr&ouml;hnte nach einem Meisterschaftsspiel mal wieder der &bdquo;Bernd am Grill&ldquo; aus den Musikboxen! Nat&uuml;rlich war die Freude nicht nur am musikalischen Leckerbissen enorm, sondern auch am ersten Punktegewinn der Saison.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Sei ein Arschloch - so lautete der Slogan auf den frisch gedruckten Einlaufshirts. Der Hintergrund: Die Analyse der bislang erfolglosen Saison lief unter anderem darauf hinaus, dass bis anhin ein zu &bdquo;lieber&ldquo; Handball gespielt wurde. Mit zu wenig Kampf, Aggressivit&auml;t und Leidenschaft wurde insbesondere in der Verteidigung agiert und dem Gegner wurde oftmals ein einfaches Spiel gemacht. Im Bewusstsein, dass man sich wohl kaum spielerisch aus dieser Krise befreien kann, schwor man sich eine starke Verbesserung in diesen Belangen. Und damit das Ganze bis zum n&auml;chsten Spiel nicht bereits wieder vergessen ging, hielt man es gleich schriftlich auf dem Einlaufshirt fest. Sei ein Arschloch - was auf dem Handballfeld heisst: Spiele h&auml;rter, k&auml;mpfe mehr und gib schlicht alles was du hast.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Die Umsetzung auf dem Platz gelang gut. Die Verteidigung packte von Anfang an zu und auch im Angriff schien man die Zweikampfh&auml;rte mehr anzunehmen. Weil man aber einige Male im Abschluss s&uuml;ndigte, gestaltete sich das Spiel resultatm&auml;ssig bis zur 20. Minute ausgeglichen. In die Pause ging es dank einer starken Schlussphase mit 11:8. Ebenso stark wurde nach dem Seitenwechsel weitergespielt: Nach gerade mal gut 5 gespielten Minuten wurde der Vorsprung auf 6 Tore erh&ouml;ht. Bis zum Anbruch der Schlussviertelstunde hatte das Heimteam das Geschehen in der Folge gut im Griff, Biel kam nie n&auml;her als 4 Tore heran. Einige Unaufmerksamkeiten in der Verteidigung und eine Flaute im Angriff machten das Spiel dann aber nochmals unn&ouml;tig spannend. Dank Cleverness und einer starken Willensleistung reagierte man allerdings gekonnt auf den Ausgleich des G&auml;steteams (54. Minute) und brachte den Sieg schlussendlich hochverdient mit 24:21 ins Trockene.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: Oli, Adi, Kowa (3), Flo, Bizi, Loris (4), Sean (5), Sandro, Noah (1), Timi, Tim (1), Chregi (3), Tobi, Nici (6).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">N&auml;chstes Meisterschaftsspiel: Samstag 17. November, 18:00 ausw&auml;rts gegen die HSG Lenzburg 1 (Halle: Lenzburg Neuhof).</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel: Nici. Nebst einer allgemein starken Partie, behielt er auch in der enorm heissen Schlussphase einen k&uuml;hlen Kopf und traf gleich dreifach. Gratulation!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hoher Sieg trotz dezimiertem Kader - Der HSC gewinnt gegen GC Amicitia Zürich deutlich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/42724</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bekundete ausw&auml;rts in Z&uuml;rich keine M&uuml;he und reiste mit einem klaren 38:25-Sieg zur&uuml;ck in den Aargau. Trotz dezimiertem Kader...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Nov 2018 19:38:04 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e09066bf42cf428f02031323832130c0</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><em>Der HSC Suhr Aarau bekundete ausw&auml;rts in Z&uuml;rich keine M&uuml;he und reiste mit einem klaren 38:25-Sieg zur&uuml;ck in den Aargau. Trotz dezimiertem Kader liess der HSC gegen GC Amicitia nur sehr wenig zu, insbesondere in der ersten Halbzeit waren die Z&uuml;rcher selten auf der H&ouml;he des HSC. Bemerkenswert: Zum wiederholten Mal wurde die hohe Qualit&auml;t des aktuellen Kaders beeindruckend unter Beweis gestellt</em>.</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Im Vorfeld der heutigen Partie gaben die vermeintlichen Verletzungssorgen beim HSC Suhr Aarau zu reden. So waren nebst Martin Slaninka, dessen Meniskusriss am vergangenen Donnerstag erfolgreich operiert wurde, und sein Stellvertreter Lukas Laube, der sich im Training eine B&auml;nderverletzung im linken Fuss zugezogen hat, auch die Eins&auml;tze von Captain Tim Aufdenblatten und Manuel Zehnder fraglich. Beim Anpfiff auf dem Platz stand dann Manuel Zehnder, der am heutigen Nachmittag mit neun Toren aus elf Versuchen zum quotenm&auml;ssig erfolgreichsten Torsch&uuml;tzen des HSC avancieren w&uuml;rde. Auch Tim Aufdenblatten kam in der Anfangsphase zum Einsatz, dieser verlor bei einem Zweikampf jedoch ungl&uuml;cklicherweise einen Zahn und musste so noch vor der Pause gezwungenermassen das Feld r&auml;umen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Auf dem Platz gelang es dem HSC von Anfang an, Druck nach vorne auszu&uuml;ben und somit die Partie in die richtige Bahn zu lenken. Bereits nach sieben gespielten Minuten hatten die Aargauer vier Tore mehr auf dem Konto zu verbuchen als GC Amicitia. Auch in der Folge bekundete das G&auml;steteam keinerlei M&uuml;he, den Vorsprung kontinuierlich auszubauen. Der HSC kontrollierte das Spiel problemlos, w&auml;hrend GC Amicitia auf der anderen Seite nur zu wenigen Offensivaktionen kam. Durch mehrere sch&ouml;n herausgespielte Toraktionen gelang es dem HSC so, sich eine komfortable 18:6-Pausenf&uuml;hrung herauszuarbeiten. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Ein &auml;hnliches Bild zeigte sich auch in der zweiten Halbzeit, jedoch suchten die Aargauer nicht mehr so vehement den Torerfolg, wie dies noch in der ersten Halbzeit der Fall war. Die Z&uuml;rcher kamen dadurch zu etwas mehr Spielanteilen als noch zuvor, trotzdem blieb GC Amicitias R&uuml;ckstand stets bei etwa zehn Tore. Gegen Ende der Partie erhielten auch die beiden Youngster Julius Voelkin und Dylan Brandt einige Minuten Spielzeit, in welchen beide ihre ersten Tore in der Nationalliga A erzielen konnten. Nach 60 Minuten Spielzeit konnte der HSC einen weiteren Sieg bejubeln, die Partie endete mit dem Schlussresultat von 38:25 aus Sicht des HSC. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der Sieg geht in dieser H&ouml;he in Ordnung, der HSC zeigte &uuml;ber das gesamte Spiel hinweg gesehen ein tolles Handballspiel. Man darf mit der gezeigten Leistung in der Z&uuml;rcher Saalsporthalle sicherlich zufrieden sein, und insbesondere auch &uuml;ber die Tatsache, dass auch die verletzungsbedingten Ausf&auml;lle heute souver&auml;n kompensiert werden konnten. Bereits am n&auml;chsten Sonntag wird sich zeigen, ob der HSC beim Ausw&auml;rtsspiel gegen den HC Kriens-Luzern seine heutige Leistung best&auml;tigen kann. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">GC Amicitia Z&uuml;rich &ndash; HSC Suhr Aarau 25:38 (6:18)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Saalsporthalle Z&uuml;rich, 750 Zuschauer, Schiedsrichter: Boshkoski/Stalder</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">GC Amicitia Z&uuml;rich: Pelzl (3 Paraden), Ineichen (4 Paraden), Frietsch (1), Pospisil (1), Kasapidis (3) Leitner (3), Alili (3), Heyme (3), Muggli (1), Dannmeyer, Klampt, Br&uuml;cker (4), Knecht (2), Koller (4), Wolfer, Sartisson </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau: Marjanac (11 Paraden), Ferrante (3 Paraden, 1 Tor), Reichmuth (2), Isailovic (7), Zehnder (9), Prachar, Skvaril (10), Aufdenblatten, Rohr (1), Voelkin (1), Brandt (2), Poloz (2), Strebel (3), Christ (n.E.)</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;JETZT ERST RECHT!&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/42640</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau startet personell arg gebeutelt in den entscheidenden und intensiven November 2018. Neben dem Langzeitverletzten Beau K&auml;gi (Kreuzbandriss)...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 12:46:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9b0a6bd7f610d4e54fb590e61c537513</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau startet personell arg gebeutelt in den entscheidenden und intensiven November 2018. Neben dem Langzeitverletzten Beau K&auml;gi (Kreuzbandriss) werden Cheftrainer Misha Kaufmann bis auf weiteres die Youngster Manuel Zehnder (Pfeiffersches Dr&uuml;senfieber) und Lukas Laube (B&auml;nderriss im Sprunggelenk) sowie die Stamm- und Schl&uuml;sselspieler Martin Slaninka (Riss des Meniskus, erfolgreich operiert am heutigen Donnerstagmorgen) und Mathias M&uuml;ller (B&auml;nderrisse im Fuss) verletzungsbedingt nicht zur Verf&uuml;gung stehen. Hinter den kommenden, kurz- bis mittelfristigen Eins&auml;tzen von Co-Captain Tim Aufdenblatten steht zudem aufgrund muskul&auml;rer Probleme zumindest ein grosses Fragezeichen. <a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/slaninka-laube-mueller-die-verletzungshexe-schlaegt-beim-hsc-suhr-aarau-richtig-brutal-zu-133687674" target="_blank"><span style="color:blue">Zur Kranken- und Verletztenakte, aufdatiert von der Aargauer Zeitung...</span></a></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Ausfallzeiten sind dabei unterschiedlich langfristig bzw. absehbar. Der HSC Suhr Aarau weiss sie alle bei seinen Medicalpartnern, dem Altius Swiss Sportmed Center um Teamarzt Dr. Lukas Weisskopf sowie der Physiotherapie Mitteldorf Buchs um J&uuml;rg Merz und seinem Team, in den allerbesten H&auml;nden und w&uuml;nscht ihnen auch auf diesem Weg gute und schnelle Besserung - &quot;wir stehen hinter euch!&quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Weil der HC Kriens-Luzern mit seinem Ausw&auml;rtssieg am vergangenen Mittwoch, 07. November 2018 bei Schweizer Meister Wacker Thun zudem zumindest vor&uuml;bergehend den sechsten und damit letzten Finalrunden-Platz vom HSC Suhr Aarau &uuml;bernahm, nimmt der HSC Suhr Aarau, gemeinsam als Familie, den November mit dem Ausw&auml;rtsspiel bei GC Amicitia Z&uuml;rich (Sonntag, 11. November 2018, 16:00 Uhr, Saalsporthalle Z&uuml;rich) unter dem <strong><em>Motto &quot;JETZT ERST RECHT&quot; in Angriff - HOPP HSC!</em></strong></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table class="Table" style="border:undefined; width:100.0%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="margin-bottom:0.0001pt; padding:0.75pt; text-align:justify"><span style="line-height:normal"><strong><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="color:#e74c3c">LIVESTREAM DES SPIELS</span></span></span></strong><br />
			<span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong>GC Amicitia Z&uuml;rich - HSC Suhr Aarau, Sonntag, 11. November 2018, 16.00 Uhr, Saalsporthalle Z&uuml;rich</strong></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>
			<p style="margin-bottom:0.0001pt; padding:0.75pt; text-align:justify"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank"><span style="color:blue">Livestream ab 48 Stunden vor Spielbeginn via handballtv.ch erreichbar...</span></a></span></span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Das Verletzungspech des HSC Suhr Aarau ist unglaublich und &auml;hnelt dabei der Situation, die bereits vergangenes Jahr zu einem &auml;hnlich wichtigen Zeitpunkt vorherrschte. Damals waren Milan Skvaril und Nikola Isailovic ganz ausgefallen, Tim Aufdenblatten spielte angeschlagen mit gebrochener Nase und Beau K&auml;gi befand sich auf dem schweren und langen Weg zur&uuml;ck von seinem ersten Kreuzbandriss. Es scheint als sei dies das Schicksal des HSC Suhr Aarau. Gepr&auml;gt von der Vergangenheit, ist die HSC-Familie aber pr&auml;destiniert, diese Situation erfolgreich zu meistern - dies hat sie bereits mehrfach bewiesen. Wer Cheftrainer Misha Kaufmann und sein Team in diesen Tagen erlebt, sp&uuml;rt diese &Uuml;berzeugung ebenso wie den Willen, diese Challenge anzunehmen, von Hadern keine Spur - was bleibt ihnen auch anderes &uuml;brig!? So gilt alle Kraft dem Team, dem Zusammenstehen und Zusammenhalten und der damit verbundenen Weiterverfolgung der zum Ziel gesetzten Finalrunden-Qualifikation. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Die Vereinsf&uuml;hrung hat dabei einige Reaktivierungen und Nachverpflichtungen gepr&uuml;ft, vertraut aber vor allem auf den weiterhin mit viel Qualit&auml;t ausgestatteten, bestehenden Kader. Mit den offensiv wie defensiv starken und schnellen, treffsicheren Fl&uuml;geln Timothy Reichmuth, Julius Voelkin, Patrick Strebel und David Poloz. Mit den &uuml;berragenden Torh&uuml;tern Dragan Marjanac und Dario Ferrante. Mit den erfahrenen und durchschlagskr&auml;ftigen R&uuml;ckraumspielern Milan Skvaril, Nikola Isailovic und Raphael Rohr sowie einem gef&uuml;rchteten, schwer zu knackenden Abwehrsystem in dessen Fokus nun auch Teamoldie Martin Prachar wieder vermehrt r&uuml;cken wird. Und auf die Youngster C&eacute;dric Christ und Dylan Brandt kommen ebenso spannende Tage, Trainings, Wochen und Spiele zu, wie auf die Trainercrew um Cheftrainer Misha Kaufmann, dem mit Goalietrainer Mani Aebi und Assistenztrainer Tom Reichmuth zwei erfahrene Handballkenner zur Seite stehen. </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="line-height:normal"><span style="font-size:12.0pt"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif">Sie alle sind nun gefordert und hoffen dabei mehr denn je auf die Unterst&uuml;tzung der ber&uuml;hmten, oft zitierten HSC-Familie. Angefangen am Sonntag in Z&uuml;rich, Woche f&uuml;r Woche und Spiel f&uuml;r Spiel &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Wahre Geschichten live erzählt“ mit Kari Emmenegger</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/42638</link>
<description><![CDATA[Storytelling: Wahre Geschichten live erz&auml;hlt
Donnerstag, 8. November 2018, 19:30 Uhr, Naturama


Man muss nicht Kolumbus oder Prinz Hans heissen, um die Welt...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Nov 2018 14:42:57 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9179bd0378f56186a2de9d7f13119335</guid>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<h3 class="section-title" style="text-align:justify">Storytelling: Wahre Geschichten live erz&auml;hlt<br />
Donnerstag, 8. November 2018, 19:30 Uhr, Naturama</h3>

<div>
<div style="text-align:justify"><span style="font-size:11px">Man muss nicht Kolumbus oder Prinz Hans heissen, um die Welt zu bereisen und neues zu entdecken. Menschen wie du und ich erz&auml;hlen an diesem Abend ihre ganz pers&ouml;nlichen Geschichten zum Thema &laquo;Bis an die Grenzen und dar&uuml;ber hinaus&raquo;.<br />
Mit dabei an diesem November-Geschichten Abend ist unter Anderem Kari Emmenegger von unserem <a href="https://hscsuhraarau.ch/impulse_schweiz_die_charta" target="_blank">Kooperationspartner Impulse Schweiz...</a></span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><span style="font-size:11px">Manchmal sind es einzelne Anekdoten, manchmal wahnsinnige Schicksale, die Menschen an ihre Grenzen oder dar&uuml;ber hinaus bringen. Setzt euch am Donnerstag gem&uuml;tlich in die W&auml;rme zum Mammut und h&ouml;rt euch die wahren Geschichten von Kari Emmenegger, Roxana, Holger, Heiner und David an - es wird spannend, lustig und dramatisch - alles zugleich!</span></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><a href="https://www.facebook.com/events/315403135675786/" target="_blank">Zur Veranstaltung auf Facebook...</a></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Quelle: <a href="https://naturama.ch/" target="_blank">Naturama, Aarau</a></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Unterstützung an der Einwohnergemeindeversammlung Suhr vom 29. November 2018</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/40754</link>
<description><![CDATA[Gesch&auml;tzte HSC-Familie

Gemeinsam mit der Gemeinde Suhr durfte der HSC Suhr Aarau den Erweiterungsbau der Trainingshalle Hofstattmatten um zus&auml;tzliche...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 11:12:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e9eedb27065a6446979179714ccda566</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em><strong>Gesch&auml;tzte HSC-Familie</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Gemeinsam mit der Gemeinde Suhr durfte der HSC Suhr Aarau den Erweiterungsbau der Trainingshalle Hofstattmatten um zus&auml;tzliche Nebenr&auml;ume f&uuml;r den Trainings- und Fitnessbetrieb planen. An der Gemeindeversammlung vom 23. November 2017 wurde dabei einem Projektierungskredit zugestimmt. Nun liegen f&uuml;r die Einwohnergemeindeversammlung vom 29. November 2018 in der B&auml;renmatte Suhr der Baubeschrieb sowie der Antrag des Gemeinderates vor, den Baukredit in H&ouml;he von CHF 430&#39;000.- zu bewilligen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Alle Suhrerinnen und Suhrer haben eine entsprechende Einladung zur Einwohnergemeindeversammlung sowie die Details zum betreffenden Traktandum (siehe dazu das unten zum Download bereitstehende Botschaftschreiben, Seiten 5-8 (Quelle: Gemiende Suhr, Homepage) erhalten. Der HSC Suhr Aarau w&uuml;rde sich entsprechend freuen, wenn seine zahlreichen, ortsans&auml;ssigen Mitgliederinnen und Mitglieder an der Einwohnergemeindeversammlung teilnehmen, um den HSC Suhr Aarau bzw. das Projekt mit Ihrer Stimme zu unterst&uuml;tzen - herzlichen Dank!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch an dieser Stelle m&ouml;chte sich der HSC Suhr Aarau bei der Gemeinde Suhr herzlich f&uuml;r die stets sehr gesch&auml;tzte, konstruktive Zusammenarbeit sowie die grosse Unterst&uuml;tzung bedanken!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die erhofften Punkte bleiben aus - 23:27-Niederlage bei Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/40746</link>
<description><![CDATA[Trotz guter Ausgangslage konnte sich der HSC Suhr Aarau in der ersten Partie nach der Natipause keine Punkte holen. Die Thuner setzten sich trotz einigen verletzungsbedingten...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Nov 2018 11:17:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">de5b039902da4b0ffc288bc433daff11</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Trotz guter Ausgangslage konnte sich der HSC Suhr Aarau in der ersten Partie nach der Natipause keine Punkte holen. Die Thuner setzten sich trotz einigen verletzungsbedingten Absenzen am Ende mit 27:23 souver&auml;n durch. Weniger souver&auml;n war jedoch der Auftritt des G&auml;steteams, insbesondere &uuml;ber die Leistung in der Starth&auml;lfte kann man heute nicht zufrieden sein. </span></span></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Bereits die Startphase verlief f&uuml;r den HSC Suhr Aarau nicht wie erw&uuml;nscht: Die Aargauer wirkten von Beginn weg stellenweise verunsichert und wussten nur selten zu &Uuml;berzeugen. Im Angriffsspiel unterliefen ihnen zahlreiche technische Fehler und Ungenauigkeiten. Zus&auml;tzlich geschw&auml;cht wurde das Team in der Startphase durch zwei kurz aufeinanderfolgende Zweiminutenstrafen. Die doppelte &Uuml;berzahl konnten die Thuner dank verhaltenem Start gl&uuml;cklicherweise nicht ausnutzen und hatten daher keine schlimmeren Folgen. Aufgrund des fehleranf&auml;lligen Spiels des HSC gestaltete sich die Startviertelstunde eher zaghaft, beide Teams bekundeten M&uuml;he, ihre Topleistung abzurufen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die erhoffte Leistungssteigerung auf Seiten des HSC blieb jedoch aus, wodurch die Thuner, welche nun ihre Torchancen eine Spur konsequenter auszunutzen wussten, ihren Vorsprung kontinuierlich ausbauen konnten. F&uuml;nf Minuten vor der Pause unterliefen dem G&auml;steteam wiederum zwei vermeidbare Ballverluste, wodurch Wacker Thun seinen Vorsprung auf zwischenzeitlich 14:7 ausbauen konnte. Zur Pause betrug der R&uuml;ckstand demnach bereits stattliche sechs Tore. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Pause war der HSC bem&uuml;ht, den in der ersten Halbzeit eingefangenen R&uuml;ckstand schnellstm&ouml;glich wettzumachen. Die Aargauer begannen die zweite Halbzeit etwas besser als die erste, die zu hohe Fehlerzahl konnte reduziert werden, offensiv sowie defensiv zeigte sich das G&auml;steteam vermehrt stabiler. Der amtierende Meister aus Thun konnte hingegen nicht mehr an die gezeigte Leistung der ersten 30 Minuten ankn&uuml;pfen und musste deshalb in der Folge einige Gegentreffer mehr hinnehmen. Es zeichnete sich dennoch einen ungef&auml;hrdeten Heimsieg der Thuner ab. Auch der k&auml;mpferische Einsatz der Aargauer in den Schlussminuten konnte den in der ersten Halbzeit eingefangenen R&uuml;ckstand nicht mehr kompensieren. So verliert der HSC Suhr Aarau am Ende mit 23:27 und reist mit einer weiteren Niederlage zur&uuml;ck in den Aargau. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Die Tatsache, dass auch gegen Wacker Thun einiges mehr m&ouml;glich gewesen w&auml;re, bleibt am heutigen Abend der einzige Wermutstropfen. Die Niederlage ist haupts&auml;chlich auf die gezeigte Leistung in der ersten Halbzeit zur&uuml;ckzuf&uuml;hren. Nun gilt es also, aus der heutigen Partie die n&ouml;tigen Lehren zu ziehen, um die n&auml;chste Partie ausw&auml;rts gegen GC Amicitia Z&uuml;rich am Sonntag in einer Woche erfolgreicher gestalten zu k&ouml;nnen. </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wie auch heute wird der HSC bei der Ausw&auml;rtspartie in Z&uuml;rich nicht auf die spielerische Unterst&uuml;tzung von Nachwuchsspieler Lukas Laube z&auml;hlen k&ouml;nnen. Der Kreisl&auml;ufer mit der Nummer 20 zog sich am Dienstag eine B&auml;nderverletzung im linken Sprunggelenk zu. Die Erkenntnisse genauerer Untersuchungen steht zurzeit noch aus, er wird jedoch voraussichtlich f&uuml;r mehrere Wochen ausfallen. Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht ihm gute Besserung und eine rasche Genesung!</span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><strong><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wacker Thun &ndash; HSC Suhr Aarau 27:23 (14:8)</span></span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Lachen Thun, 930 Zuschauer, Schiedsrichter: Meier/Hennig</span></span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Wacker Thun: Winkler (15 Paraden), Holm (3), Felder (1), Suter (6), Lanz (1), Wyttenbach (7), Friedli (4), Huwyler Simon (1), Guignet (2), Gruber, Huwyler Stefan, Krainer (2), Giovanelli (k.E.), Winkler, Christinat, Caspar, Wick </span></span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:medium"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau: Marjanac (9 Parraden), Ferrante, M&uuml;ller (2), Reichmuth, Isailovic (7), Prachar, Skvaril (3), Aufdenblatten (3), Voelkin, Poloz (3), Strebel (2), Slaninka (3), Rohr, Christ </span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Duell der Tabellennachbarn</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/40423</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert zur 7. Meisterschaftsrunde am kommenden Mittwoch, 31. Oktober 2018 beim amtierenden Schweizer Meister Wacker Thun. Der Anpfiff...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 10:09:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9a703d8455886c6ac755ace14c050179</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert zur 7. Meisterschaftsrunde am kommenden Mittwoch, 31. Oktober 2018 beim amtierenden Schweizer Meister Wacker Thun. Der Anpfiff in der Lachenhalle erfolgt dabei um 19:30 Uhr - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><span style="color:#e74c3c"><strong>LIVESTREAM DES SPIELS</strong></span><br />
			<strong>Wacker Thun&nbsp; - HSC Suhr Aarau, Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19.30 Uhr Lachenhalle Thun</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank">Livestream ab 48 Stunden vor Spielbeginn via handballtv.ch erreichbar...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach der einw&ouml;chigen Nationalmannschaftspause startet f&uuml;r das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann der intensive, richtungsweisende, sechsw&ouml;chige Jahresendspurt mit insgesamt neun Spielen im Berner Oberland ausgerechnet an jenem Ort, an dem es sich zuletzt jeweils immer deutlich geschlagen geben musste, w&auml;hrend es die Heimspiele gegen die Thuner meist knapp und ausgeglichen gestalten konnte. Die Vorzeichen haben sich im Verlauf der zwei Monate und sechs Spiele alten Saison 2018/19 allerdings zumindest auf dem Papier etwas ver&auml;ndert. Nach starkem Saisonstart geriet der Motor des Meisters zuletzt aufgrund der Dreifachbelastung sowie zahlreicher Verletzungen etwas ins Stocken. Zwar qualifizierten sich die Thuner gegen den TSV St. Otmar, gegen den sie zuvor in der Meisterschaft eine herbe 19:33-Ausw&auml;rtsniederlage einstecken mussten, nach zweimaliger Verl&auml;ngerung f&uuml;r den Schweizer Cup-Viertelfinal. In der Meisterschaft stehen sie momentan jedoch nur auf dem 5. Zwischenrang und weisen dabei gegen&uuml;ber dem direkt dahinter klassierten HSC Suhr Aarau einen Vorsprung von zwei Punkten (bei schlechterem Torverh&auml;ltnis) auf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r den HSC Suhr Aarau eine sch&ouml;ne Ausgangslage - den Vorzeigeverein mit einem Ausw&auml;rtssieg in der Tabelle &uuml;berholen zu k&ouml;nnen, ist dabei Motivation genug. Im Wissen, wie schwer dieses Unterfangen aber trotz Verletzungssorgen und hoher Belastung beim Gegner sein wird, bleiben dem Team zur Vorbereitung nur gerade zwei gemeinsame Trainingseinheiten. Martin Slaninka und Milan Skvaril reisen gar erst am Montag zur&uuml;ck aus ihren Nationalmannschaften nach Suhr und werden entsprechend M&uuml;de sein. Nach der Partie am Mittwoch warten dann jedoch elf wertvolle Tage um sich auf das n&auml;chste Spiel in Z&uuml;rich vorzubereiten. Insgesamt ganze 45 Tage werden zwischen dem letzten Heimauftritt gegen Pfadi Winterthur vom 11. Oktober 2018 und dem n&auml;chsten Heimauftritt vom Sonntag, 25. November 2018 gegen den TSV Fortitudo Gossau (16.00 Uhr Schachenhalle) liegen. Eine zumindest fragw&uuml;rdige Gestaltung des Spielplans, vor allem in einer solch intensiven, entscheidenden Phase.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gegner Wacker Thun erwarten nebst den neun Spielen, die auch der HSC Suhr Aarau in Meisterschaft sowie dem Cup-Viertelfinale zu bestreiten hat, noch deren 5 zus&auml;tzliche Championsleague-Spiele. Drei davon gar ausw&auml;rts in L&eacute;on, <span>Riihim&auml;ki</span> und Elverum. Ein Mammutprogramm, bei dem es zumindest vor&uuml;bergehend auf die wertvolle Unterst&uuml;tzung und Erfahrung des ehemaligen Captains Roman Caspar z&auml;hlen darf, dessen Comeback vergangene Woche kommuniziert wurde. Nicht nur bedingt durch seine R&uuml;ckkehr wird am Mittwoch ein von den Defensiven gepr&auml;gtes Spiel erwartet. Umso entscheidender und wertvoller werden die einfachen Tore der ersten und zweiten Welle sein. Das Tempospiel der Thuner ist l&auml;ngst gef&uuml;rchtet, der HSC Suhr Aarau hat es auf diese Saison hin aufgrund des breiteren Kaders sowie der Schnelligkeit des rechten Fl&uuml;gels David Poloz ebenfalls in sein Repertoir aufgenommen. Als treibende Kraft der zweiten Welle hat sich dabei dessen Landsmann Milan Skvaril herauskristallisiert, der am Mittwoch wieder als Mobiliar Topscorer seines Teams auflaufen wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zu den angesprochenen Komponenten Kraft, Tempospiel und Defensive gesellt sich auch am Mittwoch entsprechend unweigerlich die Torh&uuml;terleistung als mitentscheidender Faktor. Dragan Marjanac und Dario Ferrante haben dabei aus dem Heimsieg gegen Pfadi Winterthur viel wertvolles Selbstvertrauen gesch&ouml;pft, w&auml;hrend die R&uuml;ckkehr von Nationaltorh&uuml;ter Marc Winkler der ohnehin namhaften Wacker-Defensive enorme zus&auml;tzliche Stabilit&auml;t verleihen wird. Entsprechend gross ist die Vorfreude und Spannung auf das Duell des F&uuml;nft- gegen den Sechstplatzierten, das f&uuml;r beide Teams am Anfang intensiver Wochen steht - ein Erfolgserlebnis w&uuml;rde dabei im Kampf um weitere, ben&ouml;tigte Siege beidseits zus&auml;tzlich wertvolle Kr&auml;fte freisetzen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ansetzung Cup-Vierteilfinale &amp; Spielverschiebung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/40419</link>
<description><![CDATA[Seit 2012 wartet die HSC-Familie im Cup-Wettbewerb auf ein Heimspiel im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau. Und sie muss...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 09:06:58 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6f84e060f976da2dc79e866d2c6079c9</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Seit 2012 wartet die HSC-Familie im Cup-Wettbewerb auf ein Heimspiel im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau. Und sie muss sich weiter gedulden, denn die Auslosung der Schweizer Cup-Viertelfinals hat dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ein Aufeinandertreffen mit Ligakonkurrent HC Kriens-Luzern beschehrt. Das Spiel wurde am Mittwoch, 05. Dezember 2018 um 20.00 Uhr in der Krauerhalle Kriens angesetzt. Bereits am 18. November 2018 gastiert das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann in der Meisterschaft in der Innerschweiz.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Zuge der Ansetzung der Cup-Viertelfinals wurde deshalb die Meisterschaftspartie gegen den BSV Bern, die urspr&uuml;nglich am Samstag, 08. Dezember 2018 angesetzt war, auf den Sonntag, 09. Dezember 2018 um 17.00 Uhr in der neuen und schmucken Mobiliar Arena in G&uuml;mligen verlegt. Dies um beiden Teams mehr Regenerations- und Vorbereitungszeit zu gew&auml;hren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Schweizer Cup-Viertelfinals in der &Uuml;bersicht</strong></p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 05. Dezember 2018, 20.00 Uhr GoEasy-Arena<br />
TV Endingen - Pfadi Winterthur</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Mittwoch, 05. Dezember 2018, 20.00 Uhr Krauerhalle<br />
HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau</strong></p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 06. Dezember 2018, 19.30 Uhr Mobiliar Arena<br />
BSV Bern - Wacker Thun</p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 06. Dezember 2018, 19.30 Uhr BBC-Arena<br />
Kadetten Schaffhausen - RTV 1879 Basel</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Noch kein Befreiungsschlag</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/40417</link>
<description><![CDATA[Nach vier Niederlagen zum Auftakt der Saison schien die mehrw&ouml;chige Spielpause f&uuml;r die zweite Mannschaft des HSC Suhr Aarau gerade recht zu kommen. Der...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Oct 2018 08:36:29 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a55a57b88ee1441dd2057ac397424150</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nach vier Niederlagen zum Auftakt der Saison schien die mehrw&ouml;chige Spielpause f&uuml;r die zweite Mannschaft des HSC Suhr Aarau gerade recht zu kommen. Der Fokus in den Trainings wurde gr&ouml;sstenteils auf das bisherige Handicap, die neue 5:1 Verteidigung, gelegt. Die Abl&auml;ufe und Kompaktheit konnten verbessert werden und man war gespannt, ob die Umsetzung im Ernstkampf gegen den TV Zofingen gelingen w&uuml;rde.</p>

<p style="text-align:justify">Nur 8 Minuten mussten gespielt werden, da sah sich der Suhr Aarau Coach Ole Bull bereits zum ersten Time-Out gezwungen. 4:1 betrug der Zwischenstand, haupts&auml;chlich geschuldet durch einige Unkonzentriertheiten. Auch in der Folge fand man nicht besser ins Spiel und die erhoffte Verbesserung in der Verteidigungsarbeit blieb aus. In der 23. Minute konnte das Heimteam den Vorsprung erstmals auf sieben Tore ausbauen, in die Pause ging es mit 14:8.</p>

<p style="text-align:justify">Der Start in die zweite H&auml;lfte gelang Suhr Aarau besser. Bereits im Verlauf der ersten Halbzeit stellte man das Deckungssystem auf eine 6:0 Abwehr um, welche vor allem punkto Aggressivit&auml;t einen besseren Eindruck hinterliess. Es gelang, das Angriffsspiel des Gegners mehr unter Druck zu setzen und einige Fehler zu erzwingen. Die Gegenst&ouml;sse wurden meist erfolgreich ausgetragen und der R&uuml;ckstand konnte mit dem 16:14 in der 42. Minute auf zwei Tore reduziert werden. Das Spiel blieb in der Folge eng, dreieinhalb Minuten vor Schluss markierte Zofingen das 23:20. Kuriose Szenen folgten, und pl&ouml;tzlich stand Suhr Aarau nur noch zu viert (inkl. Torh&uuml;ter) auf dem Platz. Es bahnte sich eine entsprechend schwierige Schlussphase an, in der Zofingen die mehrfache &Uuml;berzahl auszunutzen wusste und das Spiel mit 28:21 f&uuml;r sich entschied.</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: Yannik, Oli, Bizi, Tobi (3), Sean (2), Kowa (3), Noah (2), Stephan (3), Chregi (1), Luca (1), Nici (5), F&auml;bu, Sandro (1).</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstes Spiel: Cup 1/8-Final am Montag 29. Oktober, 19:15 ausw&auml;rts gegen die HSG Aargau Ost 1 (MU19I), Halle: Siggenthal GoEasy.</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstes Meisterschaftsspiel: Sonntag 4. November, 18:00 ausw&auml;rts gegen den HV Langenthal, Halle: Langenthal Hard.</p>

<p style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel: Yannik. Mit einer Quote von 36% bewies er sich als starker R&uuml;ckhalt, Gratulation!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflichtarbeit erledigt – Der HSC Suhr Aarau steht problemlos im Cup-Viertelfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/38337</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau qualifiziert sich dank einem 34:25-Sieg in der Westschweiz souver&auml;n f&uuml;r den Cup-Viertelfinal. Der klare Sieg stand dabei dank einer...]]></description>
<pubDate>Wed, 17 Oct 2018 23:44:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">fdae43ecd858c1e3cea3b7f80625002a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau qualifiziert sich dank einem 34:25-Sieg in der Westschweiz souver&auml;n f&uuml;r den Cup-Viertelfinal. Der klare Sieg stand dabei dank einer soliden Leistung nie auf dem Spiel.</span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem Sieg am vergangenen Donnerstag gegen Pfadi Winterthur ging die Reise heute&nbsp;Abend nach Genf zum Erstligisten CS Ch&ecirc;nois. Dieser qualifizierte sich in der Runde zuvor gegen Baden und erwartete den HSC Suhr Aarau nun zum Cup-Achtelfinalspiel. Den G&auml;sten aus Aarau gelang es trotz etwas umgestellter Startaufstellung von Anfang an, die aus der Nationalliga A gewohnte Spielweise aufzuziehen, wenn auch mit einigen Nachl&auml;ssigkeiten im Abschluss. Trotzdem konnte der HSC w&auml;hrend den ersten 15 Minuten einen Vorsprung von einigen Treffern erarbeiten. Dies hatte auch damit zu tun, dass die Genfer vor allem in ihrem Offensivspiel M&uuml;he bekundeten, sich erfolgreiche Torchancen herauszuspielen. Obwohl die Qualit&auml;t der Partie vor der Pause wegen einigen zus&auml;tzlichen Fehlern des HSC etwas abnahm, nahm der HSC eine komfortable 17:9-F&uuml;hrung mit in die Pause.</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte der HSC das Spiel noch etwas besser kontrollieren. W&auml;hrend sich Captain Tim Aufdenblatten, welcher zur Halbzeit durch den gut aufspielenden Manuel Zehnder ersetzt wurde, eine Verschnaufpause g&ouml;nnte, wuchs der Vorsprung auf zwischenzeitlich dreizehn Tore an. Insbesondere in den ersten H&auml;lfte der zweiten 30 Minuten wussten heute auch die Auswechselspieler des HSC zu &uuml;berzeugen, allen voran der linke Fl&uuml;gel Julius Voelkin, der nach 40 Minuten durch einen vorz&uuml;glichen Heber mit seinem f&uuml;nften von insgesamt sechs Treffern am heutigen Abend die F&uuml;hrung auf 26:13 ausbauen konnte. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Infolgedessen flachte die Partie ein wenig ab, was dem CS Ch&ecirc;nois eine kleinere Resultatkorrektur erm&ouml;glichte. An der sich klar abzeichnenden Heimniederlage konnten sie jedoch nichts mehr &auml;ndern, und so war der Pflichtsieg nach 60 Minuten Tatsache. Da der HSC die gute Phase aus den ersten zehn Minuten der zweiten Halbzeit nicht bis am Ende durchziehen konnte, geht die H&ouml;he des Siegs durchaus in Ordnung, dieser h&auml;tte aber noch h&ouml;her ausfallen k&ouml;nnen.</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Ziel ist jedoch erreicht worden und so steht der HSC Suhr Aarau auch in dieser Cupsaison im Viertelfinal. Dort erwartet das Team sicherlich eine gr&ouml;ssere Herausforderung, als dies heute die Westschweizer waren. Nun geht es vorerst aber in die Nationalmannschaftspause, bevor dann am 31. Oktober ausw&auml;rts das n&auml;chste Ligaspiel gegen den amtierenden Schweizermeister Wacker Thun ansteht. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve &ndash; HSC Suhr Aarau 25:34 (9:17)</span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Centre sportif Sous-Moulin, 180 Zuschauer, Schiedsrichter: Meier/Hennig</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve: Andreev (9 Paraden), Panchaud (1 Parade), May (8), Sonzogni (4), Tang (2), Gouta&iuml; (1), Steinmann, Ijmik A., Kn&ouml;rr (1), Bellayachi (4), Kerboua (2), Van Baar (1), Ijmik M. (2)</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau: Ferrante (16 Paraden), Lehmann, M&uuml;ller (2), Reichmuth (1), Isailovic (3), Zehnder (3), Skvaril (4), Aufdenblatten (4), Voelkin (6), Poloz (8), Strebel, Slaninka (2), Laube, Rohr (1)</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>45 Tage zwischen Erinnerung und Sehnsucht</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/37280</link>
<description><![CDATA[Unglaubliche 45 Tage muss das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nach dem ersten Heimtriumph vor &uuml;berragender Kulisse und Stimmung (1&#39;227 Zuschauerinnen und Zuschauer)...]]></description>
<pubDate>Tue, 16 Oct 2018 10:45:29 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">72320dbef7695742831a84a2032530f3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Unglaubliche 45 Tage muss das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nach dem ersten Heimtriumph vor &uuml;berragender Kulisse und Stimmung (1&#39;227 Zuschauerinnen und Zuschauer) warten, bis es wieder in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau, zur&uuml;ckkehren darf. Wenn am Sonntag, 25. November 2018 um 16.00 Uhr das momentane NLA-Schlusslicht TSV Fortitudo Gossau gastiert, wird die Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann zwischenzeitlich vier Ausw&auml;rtspartien in Folge bestritten haben. Angefangen bei der l&auml;ngsten Ausw&auml;rtsreise am kommenden Mittwoch, 17. Oktober 2018 im Schweizer Cup Achtelfinal bei der CS Chenois (1. Liga) in Genf. Dort ert&ouml;nt der Anpfiff im Sous-Moulin um 20:30 Uhr - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es war das erwartete Highlight-Heimspiel vor 1&#39;227 Zuschauerinnen und Zuschauern, in dem das NLA-Team des HSC Suhr Aarau in k&auml;mpferisch und leidenschaftlich einzigartiger Manier den amtierenden Cupsieger Pfadi Winterthur mit 28:23 niederrang. Zu einem Zeitpunkt, als die Medien und Konkurrenten dem zuletzt zweimaligen Finalrunden-Teilnehmer bereits einen Heimkomplex attestieren wollten. Weil es in den Heimduellen gegen Kriens-Luzern und Bern zwar auf Augenh&ouml;he agierte, jedoch nicht wie ausw&auml;rts in Gossau und Basel in der Favoritenrolle zu re&uuml;ssieren vermochte. Unter diesem Druck, der mit dem ausgegebenen Ziel der Vereinsleitung sowie des Teams einhergeht, sich nachhaltig in der NLA-Finalrunde etablieren zu wollen (R&auml;nge 5 - 6), in dieser Atmosph&auml;re, vor laufenden Live-Kameras des TV-Senders MySports und unterst&uuml;tzt von den Stimmungsmachern &quot;Stage Divers&quot;, keine allt&auml;gliche Situation f&uuml;r die junge Mannschaft. Co-Captain Dario Ferrante gab nach dem Spiel gegen&uuml;ber Medienpartner Radio Argovia stolz und erleichtert zu: &quot;Dieser erste Heimsieg f&uuml;hlt sich sehr geil an - wir haben lange, f&uuml;r unseren Geschmack gar zu lange, darauf warten m&uuml;ssen. Die Art und Weise des Sieges, gepaart mit dieser G&auml;nsehaut-Stimmung, in diesem Hexenkessel, daf&uuml;r leben wir. Es ist ein Abend, von dem man sich erhofft, dass er nicht zu Ende geht!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dass der Sport aber extrem schnelllebig ist, weiss der bald 25-J&auml;hrige, der mit seinem gehaltenen Siebenmeter in einer schweren Phase am Donnerstag massgebliches beitrug, aber aus eigener Erfahrung bestens. In Erwartung eines &quot;unangenehmen Spiels&quot; werden seine Teamkollegen und er bereits sechs Tage danach n&auml;mlich in Genf gefordert sein. Ungewohnt lange Anreise und sp&auml;te Anspielzeit inklusive - im Schweizer Cup, der eigene Gesetze hat. Vor der Nationalmannschaftspause aber auch ein Spiel, in dem vom Favorit gegen den Erstligisten ein Sieg erwartet werden darf. Als letztj&auml;hriger Halbfinalist und mit erneut hohen Zielen auch in diesem Wettbewerb die selbstverst&auml;ndliche Ambition.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">45 Tage sind auch im schnellebigen Handballsport und Saisonbetrieb dennoch eine lange Zeit. Zumal in dieser Phase wichtige, wegweisende Spiele in Thun (31. Oktober 2018, 19.30 Uhr Lachenhalle), Z&uuml;rich (11. November 2018, 16.00 Uhr Saalsporthalle) und Kriens-Luzern (Sonntag, 18. November 2018, 17.00 Uhr, Krauerhalle) anstehen. Spiele in denen Punkte zur dritten Finalrunden-Qualifikation in Folge gewonnen werden sollen. Begleitet von den Erinnerungen an den denkw&uuml;rdigen, &uuml;berragenden 11. Oktober 2018 sowie der Sehnsucht, am 25. November 2018 mit hoffentlich weiteren Erfolgserlebnissen im Gep&auml;ck sowie als Cup-Viertelfinalist in die heimische, geliebte Schachenhalle zur&uuml;ckkehren zu d&uuml;rfen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auch zu Hause auf die Siegesstrasse zurückgekehrt – erster Saisonsieg in der Schachenhalle!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/37207</link>
<description><![CDATA[Dem HSC Suhr Aarau gelingt im dritten Anlauf endlich der erste Heimsieg. Die Aarauer bezwingen den amtierenden Cupsieger Pfadi Winterthur zu Hause vor einem unglaublichen...]]></description>
<pubDate>Thu, 11 Oct 2018 23:25:12 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4bc6caa1cdd4509dd54375e68efa34bb</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dem HSC Suhr Aarau gelingt im dritten Anlauf endlich der erste Heimsieg. Die Aarauer bezwingen den amtierenden Cupsieger Pfadi Winterthur zu Hause vor einem unglaublichen Publikum verdient mit 28:23. </span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Vor dem Spiel war die Zielsetzung f&uuml;r das dritte Heimspiel der Saison klar &ndash; der erste Heimsieg musste her. Es galt, den Negativtrend von zuletzt zwei ungl&uuml;cklich verlorenen Partien in der Schachenhalle zu korrigieren. Dementsprechend zielorientiert zeigte sich der HSC Suhr Aarau auch auf dem Platz, dies war von der ersten Minute an klar zu sp&uuml;ren. Getragen von den 1227 Zuschauerinnen und Zuschauern, ein Teil davon bildeten die lautstarken Juniorinnen und Junioren des Pfister Handball Camps, die mitsamt Elternbegleitung zu der heutigen Partie eingeladen wurden, startete der HSC etwas besser als Pfadi Winterthur in die Partie. Trotz einigen Unsicherheiten ganz zu Beginn des Spiels, wurden die schnell lancierten Angriffe des Gegners erfolgreich unterbunden, was das Heimteam vor einem R&uuml;ckstand bewahrte. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Seinerseits wusste der HSC seine Torm&ouml;glichkeiten in der Startphase besser auszunutzen. Dies resultierte in einem Vorsprung von zwei Toren, welcher &uuml;ber weite Strecken der ersten Halbzeit aufrechterhalten wurde. Dank einer Zweiminutenstrafe gegen Martin Slaninka kamen die Winterthurer vor der Pause n&auml;her an das G&auml;steteam heran, es gelang ihnen zwischenzeitlich sogar, auf 11:11 auszugleichen. Der HSC liess sich dadurch jedoch nicht gross beeindrucken und nahm eine knappe, jedoch verdiente 13:12-F&uuml;hrung mit in die Pause. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">W&auml;hrend der Halbzeitpause kam das ohnehin schon gut gelaunte Publikum zum Genuss einer tollen Showeinlage der Showgruppe Stage Divers, welche die HSC-Fans f&uuml;r die zweiten 30 Minuten optimal einstimmte. Sie unterhielten die Zuschauerinnen und Zuschauer ebenfalls w&auml;hrend den Timeouts und verliehen so dem nervenaufreibenden Spiel die n&ouml;tigen Verschnaufpausen. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Hingegen fast keine Zeit zum Durchatmen hatten die Spieler auf dem Platz, denn die zweite Halbzeit begann mit der gleichen Intensit&auml;t wie sie vor der Pause schon vorhanden war. Gl&uuml;cklicherweise konnte der HSC seine ersten zwei Angriffe in Z&auml;hlbares umwandeln und so einen Vorsprung von drei Toren herausholen.</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Obwohl die Winterthurer ein sehr k&ouml;rperbetontes Spiel f&uuml;hrten, konnten sie daraus wenig Profit schlagen. Im Gegenteil &ndash; sie verursachten so das eine oder andere Foul zu viel und holten sich einige Zweiminutenstrafen ein, die ein erneutes Aufholen des zwischenzeitlich auf f&uuml;nf Tore herangewachsenen Vorsprungs der G&auml;ste nicht gerade erleichterten. W&auml;hrend der gesamten Partie konnte der HSC den physisch gepr&auml;gten Angriffen und Verteidigungsarbeiten der Winterthurer Paroli bieten, was ihnen wohl schlussendlich den Sieg sicherte. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dazu kommt eine wiederum einwandfreie Leistung der beiden Torh&uuml;ter, die heute nicht viel bis gar nichts zuliessen. Dragan Marjanac, der am Ende der Partie zum besten Spieler der Partie seitens des HSC ausgezeichnet wurde, brillierte immer wieder &uuml;ber das gesamte Spiel mit total 15 abgewehrten Sch&uuml;ssen. Dario Ferrante konnte sich kurz vor Ende der Partie mit einem gehaltenen Siebenmeter zu Beginn der Zweiminutenstrafe gegen Dragan Marjanac ebenfalls auszeichnen. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Zehn Minuten vor Schluss, als Pfadi Winterthur noch einmal etwas n&auml;her an das Heimteam herankam, wurde es f&uuml;r den HSC f&uuml;r eine kurze Zeit beinahe noch gef&auml;hrlich. Es gelang ihnen jedoch gekonnt, sich dank zwei toll erzielten Toren kurz vor Ende der Partie den ersten Heimsieg der Saison zu sichern. Als die Schlusssirene nach 60 Minuten ert&ouml;nte, zeigte die Anzeigetafel ein Endresultat von 28:23 an. Es war vollbracht, der erste Sieg vor heimischem Publikum war Tatsache!</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Das Resultat geht, angesichts der von A bis Z konzentrierten und spielerisch starken Leistung des HSC, mehr als in Ordnung. Dieses positive Ergebnis gilt es nun, f&uuml;r die kommenden Partien, insbesondere auch f&uuml;r das&nbsp;Cup-Achtelfinalspiel vom n&auml;chsten Mittwoch gegen den Vertreter aus der Westschweiz CS Ch&eacute;nois, mitzunehmen. Der heutige Auftritt hat allerdings eindr&uuml;cklich bewiesen, zu was die Mannschaft in dieser Saison f&auml;hig ist. Die n&auml;chsten M&ouml;glichkeiten, ihr K&ouml;nnen auch in der Liga unter Beweis zu stellen, folgen anschliessend in den Ausw&auml;rtsspielen gegen Wacker Thun, GC Amicitia Z&uuml;rich und den HC Kriens-Luzern, bevor dann am 25. November das n&auml;chste Heimspiel in der Schachenhalle ansteht. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Jetzt aber kann man sich erst einmal &uuml;ber den heutigen, verdienten Sieg gegen Pfadi Winterthur freuen &ndash; weiter so, Jungs!</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur 28:23 (13:12)</span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Schachen Aarau, 1227&nbsp;Zuschauer, Schiedsrichter: Casti&ntilde;eiras/Zwahlen</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau: Marjanac (15&nbsp;Parraden), Ferrante (1 Parrade), M&uuml;ller, Reichmuth (3), Isailovic (5), Prachar, Skvaril (9), Aufdenblatten (5), Voelkin, Rohr (1), Laube,&nbsp;Poloz (3),&nbsp;Strebel, Slaninka (2), Zehnder (n.e.), Lehmann (n.e.)</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Pfadi Winterthur: Schulz (4 Parraden), Schelling (8 Parraden), Quni, Ott (4), Maros (4), Pecoraro (3), Dangers (1), Sidorowicz (2), Lier (5), Jud (1), Br&auml;m (2), Freivogel, Schramm (1)</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Highlight-Heimspiel II: HSC erwartet Cupsieger Pfadi Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/35854</link>
<description><![CDATA[Der HSC-Familie steht in der zweiten Herbstferienwoche und zum Abschluss des Pfister HandballCamp 2018 das zweite Highlight-Heimspiel bevor: Am Donnerstag, 11. Oktober...]]></description>
<pubDate>Tue, 09 Oct 2018 15:30:43 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">13ff17ba122c502e9ccac61122784de0</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC-Familie steht in der zweiten Herbstferienwoche und zum Abschluss des Pfister HandballCamp 2018 das zweite Highlight-Heimspiel bevor: Am Donnerstag, 11. Oktober 2018 gastiert mit Pfadi Winterthur der amtierende Cupsieger im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau. Das Spiel (Anpfiff 20:15 Uhr), in dem der HSC Suhr Aarau seinen ersten Heimsieg anstrebt, wird begleitet von spektakul&auml;ren Showeinlagen der Stage Divers und zudem live vom TV-Sender MySports &uuml;bertragen - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der f&uuml;nf Spiele alten Saison 2018/19 fehlt dem HSC Suhr Aarau bisher noch eines - ein Heimsieg. Dies erscheint aufgrund der letztj&auml;hrigen Auftritte in der heimischen, geliebten und einzigartigen Schachenhalle ungewohnt. In den beiden bisherigen Heimauftritten mochte der Funke zwischen Team und Publikum noch nicht recht &uuml;berspringen. Es schien, als liesse sich das Publikum &auml;hnlich verunsichern, wie die Mannschaft, die nach einwandfrei ausgespielten, einstudierten Abl&auml;ufen leider zu oft in bester Abschlussposition scheiterte. Dabei muss sich das Publikum keineswegs verstecken - geh&ouml;rt es doch zu den lautst&auml;rksten und besten des Landes (wie die Abwehr des Teams), Einsch&uuml;chterung des Gegners sowie grandiose Unterst&uuml;tzung des Heimteams inklusive. Auf diese hofft das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann am Donnerstag umso mehr. Sie ist stets Teil eines Sieges und/oder Punktgewinns. 300 zus&auml;tzliche Zuschauerinnen und Zuschauer aus dem Camp-Umfeld sind dabei herzlich willkommen und werden ihren Teil zu einem weiteren unvergesslichen Handballabend beitragen. Dieser wird zudem live vom TV-Sender MySports &uuml;bertragen und durch die Stage Divers mit spektakul&auml;ren Showeinlagen begleitet.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Sportlich erwarten die Mannen um das Captain-Duo Tim Aufdenblatten und Dario Ferrante ein entsprechend schwieriges Spiel. Der Gegner, der als amtierender Cupsieger gastiert, legte mit vier Siegen aus f&uuml;nf Spielen einen starken, erfolgreichen Saisonstart hin. Befl&uuml;gelt von der neuen, schmucken Heimst&auml;tte, der AXA-Arena vermochte er zuletzt auch im Europacup mit dem 29:30 im Hinspiel in Aalborg auf sich aufmerksam zu machen. Vor dem R&uuml;ckspiel am kommenden Wochenende wird es entsprechend auch in den Schachen reisen, um Z&auml;hlbares mit nach Hause zu nehmen. Dass ein enges Spiel erwartet werden darf, zeigen die bisher erzielten Resultate beider Teams: Pfadi gewann ausw&auml;rts zuletzt jeweils mit nur einem Tor Differenz. Anfang Oktober gar in letzter Sekunde in St. Gallen - eine Schlussphase die in der Schweizer Handballszene f&uuml;r viel Gespr&auml;chsstoff und Aufsehen gesorgt hat. Und der HSC Suhr Aarau, er konnte seine beiden verlorenen Heimspiele so ausgeglichen gestalten, dass der Ausgang des Spiels zu zwei oder zumindest einem Punkt h&auml;tte f&uuml;hren k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dass es letztlich noch zu keinem Punkt gereicht hat, dies will die HSC-Familie am Donnerstag gemeinsam korrigieren. Die Voraussetzungen rund um das Spiel k&ouml;nnten dabei in Sachen R&uuml;ckkehr zur ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Schachenhallen-Ambiance kaum besser sein - nun soll mit ihr der heimische, sportliche Erfolg eintreten, der verdient w&auml;re und bestimmt zu weiteren, zuk&uuml;nftigen Grosstaten beitragen w&uuml;rde - <strong>HOPP HSC!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2018: 130 Kinder zelebrieren den Handballsport</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/35802</link>
<description><![CDATA[Es ist ein unglaubliches, einzigartiges Bild, dass sich vom Montag, 08. bis Donnerstag, 11. Oktober 2018 in der Schachenhalle pr&auml;sentiert. 130 handballbegeisterte...]]></description>
<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 10:02:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">45829664dd8678d6d2fc29e311f56957</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Es ist ein unglaubliches, einzigartiges Bild, dass sich vom Montag, 08. bis Donnerstag, 11. Oktober 2018 in der Schachenhalle pr&auml;sentiert. 130 handballbegeisterte Kids zelebrieren am 6. Pfister HandballCamp gemeinsam mit ihren Idolen des HSC Suhr Aarau den Handballsport.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Geleitet wird das Camp von Initiant und NLA-Cheftrainer Misha Kaufmann, dem neben seinen NLA-Spielern zahlreiche HSC-Junioren sowie externe Handballgr&ouml;ssen als Leiter/innen und Helfer/innen zur Seite stehen. In zwei Trainingseinheiten am Morgen sowie Spielturnieren am Nachmittag f&ouml;rdern sie die Kids, die vom bew&auml;hrten Kochteam um Heiri Hediger mit k&ouml;stlichem Mittagessen sowie der obligaten Zwischenverpflegung auch kulinarisch umsorgt werden.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Als Highlight und Camp-Abschluss steht am Donnerstag-Nachmittag nicht nur der bew&auml;hrte Eltern-Kinder-Nachmittag auf dem Programm &ndash; am Abend werden anl&auml;sslich des live im TV bei MySports &uuml;bertragenen HSC-Heimspiels zwischen dem HSC Suhr Aarau und Pfadi Winterthur (20.15 Uhr Schachenhalle Aarau) &uuml;ber 300 Personen aus dem Camp-Umfeld erwartet, die das Heimteam mit ihrer lautstarken Unterst&uuml;tzung hoffentlich zum ersten Saison-Heimsieg tragen werden &ndash; <strong>HOPP HSC!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Achtelfinals: NLA-Team reist am 17. Oktober 2018 nach Genf</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/35649</link>
<description><![CDATA[Am Montagvormittag wurden auf der Gesch&auml;ftsstelle des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) in Olten die Achtelfinals im Schweizer Cup der M&auml;nner ausgelost....]]></description>
<pubDate>Mon, 01 Oct 2018 16:39:51 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">80812ae1ec5d4b16040be9acc56e4c34</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Am Montagvormittag wurden auf der Gesch&auml;ftsstelle des Schweizerischen Handball-Verbands (SHV) in Olten die Achtelfinals im Schweizer Cup der M&auml;nner ausgelost. In dieser Runde greifen nun auch Meister Wacker Thun und Cupsieger Pfadi Winterthur in den Wettbewerb ein. Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau bescherte die Losfee die weitest-m&ouml;gliche Ausw&auml;rtsreise nach Genf. Am Mittwoch, 17. Oktober 2018 treffen Cheftrainer Misha Kaufmann und seine Mannen um 20.30 Uhr im Centre Sportif Sous-Moulin auf den Erstligisten CS Chenois, der in den 1/16-Finals &uuml;berraschend den STV Baden mit 32:30 besiegte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die weiteren Partien der Schweizer Cup-Achtelfinals lauten:</p>

<p>Wacker Thun &ndash; TSV St. Otmar St. Gallen<br />
SG GS/Kadetten Espoirs (NLB) &ndash; HC Kriens-Luzern<br />
BSV Bern &ndash; GC Amiticia Z&uuml;rich<br />
Red Dragons Uster (1.) &ndash; RTV 1879 Basel<br />
HC K&uuml;snacht (2.) &ndash; Pfadi Winterthur<br />
<strong>CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve Handball (1.) &ndash; HSC Suhr Aarau</strong><br />
Handball Wohlen (1.) &ndash; Kadetten Schaffhausen<br />
TV Endingen (NLB) &ndash; TV Birsfelden (NLB)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team erleidet leider zweite Heim-Niederlage.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/35108</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat es leider auch im zweiten Saisonheimspiel vom 30. September 2018 gegen den BSV Bern verpasst, seinen ersten Heimsieg oder zumindest...]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 22:26:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f05d825e394b72fc96da1a510c9d3227</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat es leider auch im zweiten Saisonheimspiel vom 30. September 2018 gegen den BSV Bern verpasst, seinen ersten Heimsieg oder zumindest einen ersten Heimpunkt zu realisieren. Vor 674 Zuschauerinnen und Zuschauern verlor es trotz aufopferungsvoller Leistung und Aufholjagd letztlich ungl&uuml;cklich mit 22:24 und lag bereits zur Pause mit 11:15 zur&uuml;ck. Die n&auml;chste Gelegenheit, vor heimischem Publikum erstmals in dieser Saison zu re&uuml;ssieren bietet sich dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann in wertvollen elf Tagen am Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 20.15 Uhr gegen den Cupsieger Pfadi Winterthur (live bei MySports) und damit noch vor der danach bevorstehenden Nationalmannschaftspause.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;nfzehn Minuten waren gespielt, als Cheftrainer Misha Kaufmann beim Stand von 5:9 sein erstes Timeout einberief. Da hatte er bereits Manuel Zehnder und Matthias M&uuml;ller f&uuml;r Tim Aufdenblatten und Milan Skvaril in den R&uuml;ckraum beordert, Lukas Laube f&uuml;r Martin Slaninka gebracht und Torh&uuml;ter Dragan Marjanac, der gegen seine alten Teamkollegen leider nicht wie erhofft zu seinem in Basel zuletzt gezeigten, grandiosen und wertvollen Spiel fand, durch Dario Ferrante ersetzt. Letzterer Wechsel entpuppte sich von Beginn an und im weiteren Spielverlauf als goldrichtig. Der Co-Captain fand n&auml;mlich umgehend in die Partie und hielt seine Farben w&auml;hrend des Spiels mit zahlreichen Paraden in Schlagdistanz.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Weil sein Pendant auf Berner Seite, BSV-Neuzugang Edin Tatar, aber ebenso stark aufspielte und dabei von einer leidenschaftlichen Defensive unterst&uuml;tzt wurde, waren es die G&auml;ste, die in diesem Spiel den Ton angaben und jeweils vorlegten. Sie f&uuml;hrten denn auch w&auml;hrend der gesamten Spielzeit verdient, weil der Gastgeber erneut zu viele klare Chancen liegen liess. Das stetige Wieder-Herank&auml;mpfen kostete aufgrund des hohen Spieltempos sichtlich Kraft. Zur Pause stand das Skore 11:15.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch im zweiten Durchgang hielten beide Teams das Tempo hoch. Angef&uuml;hrt von den Paraden von Dario Ferrante vermochte sich das Heimteam zu steigern und gef&uuml;hlt die Oberhand &uuml;ber das Spielgeschehen zu gewinnen, um dann ab dem 16:19 in der 47. Spielminute einen erneuten Einbruch zu erleiden. F&uuml;nf fatale, torlose Minuten sp&auml;ter hatte Bern drei weitere Tore erzielt, w&auml;hrend der HSC Suhr Aarau seinerseits leider trotz sehenswerter Kombinationen und Topchancen keinen Ball im BSV-Geh&auml;use unterzubringen vermochte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In den verbleibenden acht Spielminuten z&uuml;ndete es dann ein Feuerwerk an Emotionen, Leidenschaft und Willen, das dem Gegner nur noch zwei weitere Treffer eingestand. Einen davon rund 15 Sekunden vor Schluss zur Entscheidung per Siebenmeter und zum Schlussresultat von 22:24. Anhand der Aufholjagd, die die aufgrund des Spielverlaufs f&uuml;r Schachenhallen-Verh&auml;ltnisse verhaltene Stimmung auf den R&auml;ngen nochmals aufkommen liess, letztlich ein schlechter Lohn. Erneut und damit noch immer nicht vor heimischem Publikum gepunktet zu haben, daran hat und will sich die HSC-Familie gar nicht gew&ouml;hnen. Deshalb streben wir alle gemeinsam im n&auml;chsten Highlight-Heimspiel vom Donnerstag, 11. Oktober 2018 nach den ersten Punkten. Wenn der HSC Suhr Aarau dann den Cupsieger Pfadi Winterthur ab 20:15 Uhr in der Schachenhalle erwartet, werden die Kameras des TV-Senders MySports das Spiel live &uuml;bertragen. Wir freuen uns zudem gemeinsam auf den Besuch der Camp-Kids mit ihren Familien sowie auf spektakul&auml;re Showeinlagen der Stage Divers.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/niederlage-gegen-bern-muri-der-hsc-suhr-aarau-verliert-auch-sein-zweites-heimspiel-133524749" target="_blank">Zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau - BSV Bern 22:24 (11:14)</strong><br />
Schachenhalle Aarau - 674 Zuschauer, Schiedsrichter: Jergen/Zaugg.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Marjanac (1 Parade), Ferrante (14/1 Parade), M&uuml;ller (2/1), Reichmuth (6), Isailovic (4), Skvaril (3), Aufdenblatten (4), Poloz (3), Slaninka, Strebel, Laube, Voelkin, Prachar, Zehnder, Christ (n.e.).<br />
<em><strong>BSV Bern:</strong></em> Tatar (15/2 Paraden), Schneeberger (1), Baumgartner (1), Getzmann (10/5), Kusio (4), Gerlich (4), Strahm (1), Szymanski (1), Heer (2), Arn, M&uuml;hlemann, Striffeler, Freiberg, Milosevic (n.e.).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Retired Number 14 von Patrick Romann.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/34462</link>
<description><![CDATA[Anl&auml;sslich des Highlight-Heimspiels vom Sonntag, 30. September 2018 zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem BSV Bern wurde die Nummer 14 von Ehrencaptain Patrick...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:05:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4bd295dfd87745ce32870f7ed6bdeaa4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Anl&auml;sslich des Highlight-Heimspiels vom Sonntag, 30. September 2018 zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem BSV Bern wurde die Nummer 14 von Ehrencaptain Patrick Romann als sogenannte Retired Number unter das Dach des begeisterndsten Handball-Hexenkessels der Schweiz - der Schachenhalle Aarau, gehisst. Patrick Romann ist damit der erste Spieler in der zehnj&auml;hrigen Vereinsgeschichte des HSC Suhr Aarau, dem diese Ehre zu Teil wird. Wobei es sich dabei vielmehr um grosse Verdienste handelt, denn die von der HSC-Gesch&auml;ftsleitung definierten Kriterien zur Vergabe einer Retired Number sind streng und m&uuml;ssen allesamt erf&uuml;llt sein. Sie lauten:</p>

<p>&nbsp;</p>

<ul>
	<li>SHL-Deb&uuml;t beim HSC Suhr Aarau gegeben.</li>
	<li>10 Jahre beim HSC Suhr Aarau (Nachwuchs &amp; SHL) gespielt.</li>
	<li>Nachwuchs-Schweizermeister und/oder SHL-Schweizermeister/Cupsieger mit dem HSC geworden.</li>
	<li>Regionalauswahl-Spieler gewesen.</li>
	<li>U- oder A-Nationalspieler gewesen.</li>
	<li>Spitzensportkarriere beim HSC Suhr Aarau beendet.</li>
	<li>In ehrenamtlicher/freiwilliger Funktion beim HSC Suhr Aarau aktiv (gewesen).</li>
	<li>War Captain des SHL-Teams des HSC Suhr Aarau.</li>
	<li>Hat insgesamt &uuml;ber 150 SHL-Eins&auml;tze f&uuml;r den HSC Suhr Aarau bestritten.</li>
</ul>

<p>&nbsp;</p>

<p>Alle Informationen zu den Retired Numbers des HSC Suhr Aarau finden Sie <a href="https://hscsuhraarau.ch/retired_numbers" target="_blank">hier...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einstimmung auf das Highlight-Heimspiel und die Verabschiedungen vom 30. September 2018</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/34471</link>
<description><![CDATA[Am 30. September 2018 kehrt das NLA-Team des HSC Suhr Aarau in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau, zur&uuml;ck. Dort...]]></description>
<pubDate>Sun, 30 Sep 2018 16:46:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">74e2a1b42247bc8c97d6dc9dbdc909dd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am 30. September 2018 kehrt das NLA-Team des HSC Suhr Aarau in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau, zur&uuml;ck. Dort wo der Handball zu Hause ist erwartet die HSC-Familie rund um das Meisterschaftsspiel gegen den BSV Bern ein Highlight-Heimspiel mit G&auml;nsehaut-Atmosph&auml;re. Daf&uuml;r sorgen werden die Verabschiedungen der drei ehemaligen Spieler Ilan Baumann, Lukas Strebel und Ehrencaptain Patrick Romann. Im Verlauf der Woche stimmt der HSC Suhr Aarau auf seinen Sozialmedia-Kan&auml;len und an dieser Stelle darauf ein. Mit der gewohnten Berichterstattung sowie weiteren kommunikativen &Uuml;berraschungen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Diashow mit den besten Bildern von Ilan Baumann aus seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau (siehe Video oben).</li>
	<li style="text-align: justify;">Diashow mit den besten Bildern von Lukas Strebel aus seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau (siehe Video oben).</li>
	<li style="text-align: justify;">Diashow mit den besten Bildern von Patrick Romann aus seiner Zeit beim HSC Suhr Aarau (siehe Video oben).</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">Ehemalige Weggef&auml;hrten in der Videobotschaft an Ilan Baumann (siehe Video oben).</li>
	<li style="text-align: justify;">Ehemalige Weggef&auml;hrten in der Videobotschaft an Lukas Strebel (siehe Video oben).</li>
	<li style="text-align: justify;">Ehemalige Weggef&auml;hrten in der Videobotschaft an Patrick Romann (siehe Video oben).</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In Erwartung eines speziellen Spiels</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/34513</link>
<description><![CDATA[Das bevorstehende f&uuml;nfte Meisterschaftsspiel der Saison 2018/19 vom Sonntag, 30. September 2018 gegen den BSV Bern (16:00 Uhr Schachenhalle Aarau) verspricht...]]></description>
<pubDate>Thu, 27 Sep 2018 15:32:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2442d5417830cdde1ba819c75200024e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das bevorstehende f&uuml;nfte Meisterschaftsspiel der Saison 2018/19 vom Sonntag, 30. September 2018 gegen den BSV Bern (16:00 Uhr Schachenhalle Aarau) verspricht trotz Vorverschiebung ein ganz spezielles zu werden. Der urspr&uuml;ngliche Zeitpunkt der Ansetzung eine Woche sp&auml;ter h&auml;tte aufgrund des unmittelbar darauffolgenden Starts des Pfister HandballCamps 2018 eigentlich nicht besser gew&auml;hlt sein k&ouml;nnen. Zum Abschluss der Gewerbeausstellung MAG in Aarau sowie zum Herbstferienbeginn pr&auml;sentiert sich der Zeitpunkt nun diesen Sonntag aber mit der angek&uuml;ndigten offiziellen Verabschiedung der drei ehemaligen HSC-Spieler,&nbsp; -Eigengew&auml;chse und -Identifikationsfiguren Ilan Baumann, Lukas Strebel und Patrick Romann als ebenso verheissungsvoll.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="color:#e74c3c">LIVESTREAM DES SPIELS</span></strong><br />
			<strong>HSC Suhr Aarau - BSV Bern, Sonntag, 30. September 2018, 16.00 Uhr, Schachenhalle Aarau</strong></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="http://www.handballtv.ch" target="_blank">Livestream-Link ab 48 Stunden vor Spielbeginn via handballtv.ch verf&uuml;gbar...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">Die Verabschiedung der drei Spieler soll dabei massgeblich zu einer erneuten G&auml;nsehaut-Atmosph&auml;re beitragen, die das NLA-Team des HSC Suhr Aarau zum dritten Sieg in der laufenden Saison sowie damit zum ersten Heimsieg tragen soll. Unter der Woche erf&uuml;llten die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann im Cup-Sechzehntelfinal gegen den NLB-Vertreter SG W&auml;denswil/Horgen mit dem 23:19-Sieg die Pflicht - ohne den geschonten Tim Aufdenblatten sowie den kr&auml;nkelnden Milan Skvaril an diesem Abend zwar ohne zu gl&auml;nzen und mit mehr M&uuml;he als erwartet, aber letztlich doch standesgem&auml;ss. Einmal mehr war es Neuzugang Mathias M&uuml;ller, der auch an alter Wirkungsst&auml;tte voranging, sich in jede sich ihm anbietende L&uuml;cke schmiss und die so generierten Siebenmeter dann auch noch selbst verwandelte. G&auml;be es die Wahl zum HSC-Spieler des Monats September, M&uuml;ller w&auml;re mit Abstand Kronfavorit auf diese Auszeichnung. Neben dem 23-J&auml;hrigen vermochte sich auch R&uuml;ckhalt und Co-Captain Dario Ferrante vermehrt und wertvoll auszuzeichnen. Es war mitunter ihm, der unter anderem zwei Siebenmeter entsch&auml;rfte, zu verdanken, dass bei nur neun geworfenen Toren im ersten Durchgang, der Vorsprung der Gastgeber nur einen Treffer betrug. Offensiv fehlte es dem NLA-Sechsten an diesem Abend unter der Regie von Youngster Manuel Zehnder, der wie die anderen Eigengew&auml;chse Julius Voelkin, Lukas Laube und Cedric Christ viel wertvolle und aufschlussreiche Einsatzzeit erhielt, an Tiefe und Durchschlagskraft.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Weiterkommen hat im Cup-Wettbewerb aber oberste Priorit&auml;t - und das ist ohne weitere Verletzte geschafft. F&uuml;r die beiden Highlight-Heimspiele vom kommenden Sonntag sowie vom Donnerstag, 11. Oktober 2018 gegen Pfadi Winterthur (live bei MySports mit Besuch der Camp-Kids und ihren Familien sowie spektakul&auml;ren Showeinlagen der <a href="https://www.stvroggliswil.ch/stagedivers.php" target="_blank">Stage Divers...</a>) nun in die Schachenhalle zur&uuml;ckzukehren, darauf freut sich das NLA-Team ebenso wie die gesamte HSC-Familie sp&uuml;rbar. Ein Verh&auml;ltnis von vier Ausw&auml;rtspartien zu bisher erst einem Heimspiel w&uuml;nscht sich wohl kein Team zum Saisonauftakt. Umso sch&ouml;ner dass es diesen mit dem Cup-Weiterkommen sowie vier Punkten aus vier Meisterschaftsspielen gelungen gestalten konnte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In Erwartung des um einen Punkt und Rang besser klassierten BSV Bern, der auf diese Saison hin in seine schmucke neue Mobiliar Arena einziehen durfte, f&auml;llt der Fokus schnell auf einen weiteren HSC-Neuzugang: Dragan Marjanac h&uuml;tete w&auml;hrend acht Saisons das Tor der Hauptst&auml;dter und wechselte auf diese Saison hin zum HSC Suhr Aarau. Zuletzt stellte er seinen Wert beim 34:22-Kantersieg gegen den RTV 1879 Basel mit einer Abwehrquote von 38% oder 13/2 Paraden sowie drei Treffern ins leere gegnerische Tor eindr&uuml;cklich unter Beweis. Dario Ferrante und sein neuer serbischer Torh&uuml;terkollege harmonieren bereits gut und haben massgeblichen Anteil, dass der HSC Suhr Aarau hinter den Kadetten Schaffhausen mit erst 100 zugelassenen Gegentoren bereits wieder die zweitbeste Abwehr der Liga stellt. Demgegen&uuml;ber stehen die 122 Gegentore (mit dem RTV Basel nur neuntbester Wert der Liga), die der Gegner BSV Bern bereits zugelassen hat, die einerseits der fr&uuml;hen Verletzung von Torh&uuml;ter-Neuzugang und Marjanac-Ersatz Edin Tatar geschuldet sind, aber im Vergleich zu letzter Saison, in der Marjanac zusammen mit dem ehemaligen HSC-Junior Dominic Rosenberg noch das Berner Tor h&uuml;tete, auch deren Wert und Wichtigkeit unterstreicht. Nach Abschluss der Finalrunde 2017/18 stellten die Berner n&auml;mlich mit 600 zugelassenen Treffern in 24 Spielen die viertbeste Abwehr der Liga. Dahin muss und will ein Team mit den Ambitionen des BSV auch wieder kommen, zumal es offensiv gemeinsam mit dem Kantonsrivalen Wacker Thun mit 123 geworfenen Toren momentan ganz oben steht (HSC mit 116 geworfenen Toren momentan f&uuml;nftbester Wert).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Blickt man jedoch auf die massgebende Tabelle nach gewonnenen Punkten, trifft am Sonntag der Sechst- auf den F&uuml;nftplatzierten. Es ist dabei auch das Duell der beiden Erfolgs- und Jungtrainer Misha Kaufmann und Alexandar Stevic, die letzte Saison mit ihren Rangierungen sowie Stevic zus&auml;tzlich mit der Qualifikation f&uuml;r den Schweizer Cupfinal, grosses vollbrachten. Leider blieb dies in beiden F&auml;llen bei der Wahl zum Trainer des Jahres auch letzte Saison erneut unber&uuml;cksichtigt. Dies wird beide Trainer anspornen, auch in der Saison 2018/19 ihre Teams zu grossen Erfolgen zu f&uuml;hren. Im direkten Aufeinandertreffen kommenden Sonntag kann dies in einem ebenso speziellen wie schweren Spiel bereits eindr&uuml;cklich unter Beweis gestellt werden - handelt es sich n&auml;mlich beidseits um wichtige Punkte, die unbedingt eingefahren werden wollen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit dem &quot;achten Mann&quot; im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau, im R&uuml;cken geben wir als HSC-Familie entsprechend alles daf&uuml;r, auch im zweiten Heimspiel der Saison erstmals als Sieger vom Platz zu gehen - HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Glanzlos und mit mehr Mühe als erwartet eine Runde weiter</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/34507</link>
<description><![CDATA[In der 57. Spielminute war der Cup-Erfolg des HSC Suhr Aarau endlich besiegelt. Glanzlos und mit mehr M&uuml;he als erwartet zwar, aber am Ende z&auml;hlt im ersten...]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Sep 2018 23:59:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f837acd31d2fd37b9e34c105e5710b4a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">In der 57. Spielminute war der Cup-Erfolg des HSC Suhr Aarau endlich besiegelt. Glanzlos und mit mehr M&uuml;he als erwartet zwar, aber am Ende z&auml;hlt im ersten Cupspiel eben nur das Weiterkommen, mit dem sich der ambitionierte NLA-Sechste aufgrund des Spielverlaufs an diesem Abend auch einfach einmal begn&uuml;gen sollte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Ohne den geschonten Co-Captain Tim Aufdenblatten sowie den kr&auml;nkelnden, im zweiten Durchgang aber dann doch ben&ouml;tigten Milan Skvaril, fehlte dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann unter der Regie von Youngster Manuel Zehnder die offensive Durchschlagskraft. Nur neun Tore im ersten Durchgang sprechen dabei f&uuml;r sich, w&auml;hrend defensiv das System zwar verhielt, ein gut aufgelegter Dario Ferrante aber ebenso ben&ouml;tigt wurde, um den frech aufspielenden, unterklassigen Gastgeber bei seinerseits nur zehn Toren zu halten.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dieser gab bis zur 38. Spielminute dann auch weiter den Ton an, f&uuml;hrte da gar mit 14:10, vermochte aber die Sensation letztlich dennoch nicht herbeizuf&uuml;hren. Nun mit Skvarils Wurfkraft und einmal mehr dank Neuzugang Mathias M&uuml;ller, der an seiner alten Wirkungsst&auml;tte erneut zum besten Spieler seines Teams avancierte, drehte der Favorit rechtzeitig auf und zieht dank des 23:19-Siegs in die Schweizer Cup-Achtelfinals ein.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing"><strong>Schweizer Cup-Sechzehntelfinal</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing"><strong>SG W&auml;denswil/Horgen &ndash; HSC Suhr Aarau 19:23 (10:09)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing">Horgen Waldegg &ndash; 210 Zuschauer, Schiedsrichter: Brunner/Salah.</p>

<p class="MsoNoSpacing"><strong>SG W&auml;denswil/Horgen:</strong> Steiner (1. &ndash; 60., 5/1 Paraden), Bass (f&uuml;r 1 Siebenmeter, 0 Paraden), Simon Gantner (5/3), Affentranger (2/1), Sandro Gantner (2), Daniel Gantner (3), Lechner (1), Christian Gantner (3), Karlen (2), Gretler (1).</p>

<p class="MsoNoSpacing"><strong>HSC Suhr Aarau:</strong> Ferrante (1. &ndash; 46., 8/2 Paraden), Marjanac (46. &ndash; 60. und f&uuml;r 1 Siebenmeter, 4/1 Paraden), M&uuml;ller (9/5), Reichmuth (3), Isailovic (1), Zehnder (1), Skvaril (4), Voelkin (1), Poloz (2), Slaninka (2), Prachar, Laube, Christ, Strebel.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ziel Cup-Achtelfinal: NLA-Team reist als Favorit nach Horgen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/34469</link>
<description><![CDATA[Bevor das NLA-Team des HSC Suhr Aarau f&uuml;r zwei Highlight-Heimspiele vom Sonntag, 30. September und Donnerstag, 11. Oktober 2018 in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel...]]></description>
<pubDate>Tue, 25 Sep 2018 10:41:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0463312cba8b1c66318dd0d257943f24</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Bevor das NLA-Team des HSC Suhr Aarau f&uuml;r zwei Highlight-Heimspiele vom Sonntag, 30. September und Donnerstag, 11. Oktober 2018 in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau zur&uuml;ckkehren darf, gastiert es am Mittwoch, 26. September 2018 anl&auml;sslich des Schweizer Cup-Sechzehntelfinals gegen die SG W&auml;denswil/Horgen aus der Nationalliga B als Favorit in der Horgner Waldegg. Der Anpfiff zur Partie ert&ouml;nt dabei um 20:30 Uhr - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit dem R&uuml;ckenwind des hochverdienten und &uuml;berlegenen 34:22-Ausw&auml;rtserfolgs beim Aufsteiger RTV Basel wird das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann auch das Spiel am Mittwoch zur Weiterentwicklung und Abstimmung des eigenen Spielsystems nutzen wollen. In den zwei siegreichen Partien gegen Gossau und eben zuletzt Basel hat das Team eindr&uuml;cklich bewiesen, sich in der Favoritenrolle wohl zu f&uuml;hlen, aufzubl&uuml;hen sowie ihr gerecht zu werden. Bis letzte Saison bl&uuml;hte die Mannschaft vor allem noch in der Aussenseiterrolle auf und landete mehrere Coups, die massgeblich dazu beitrugen, dass sich das Team unter der F&uuml;hrung von Erfolgstrainer Misha Kaufmann zwei Mal in Folge sensationell f&uuml;r die Finalrunde qualifizieren konnte. Mit dem neudefinierten Ziel der nachhaltigen Etablierung in der NLA-Finalrunde sind die Spiele in der Aussenseiterrolle rarer und jene in der Favoritenrolle entsprechend mehr geworden. Dazu z&auml;hlt auch der erste Auftritt der Saison im Schweizer Cup-Wettbewerb gegen einen unterklassigen Gegner.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zwar konnte die SG Horgen/W&auml;denswil noch keines seiner vier Meisterschaftsspiele in der NLB gewinnen oder dabei gar einen Punkt mitnehmen - untersch&auml;tzen wird der NLA-Sechste die Z&uuml;rcher jedoch bestimmt nicht. Die sp&auml;te Anspielzeit unter der Woche wird dem Spiel einen zus&auml;tzlich speziellen Touch verleihen und es wird interessant zu sehen sein, wie sich die Mannen um die Co-Captains Dario Ferrante und Tim Aufdenblatten damit zurechtfinden. Das Spiel, in dem der HSC Suhr Aarau auf seinen ehemaligen Spieler Jonas Affentranger trifft, soll auch Gelegenheit bieten, die Einsatzminuten auf viele Schultern zu verteilen, Nachwuchsspielern wertvolle Spielanteile zu erm&ouml;glichen und somit die Kr&auml;fte im Hinblick auf den weiteren Verlauf der Saison bis Ende des Jahres 2018 bestm&ouml;glich einzuteilen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Zielsetzungen im Schweizer Cup-Wettbewerb wurden zwar nicht offiziell kommuniziert. Wer diese Mannschaft jedoch kennt und erlebt weiss, dass sie als letztj&auml;hriger Halbfinalist auch hier hohe Ambitionen und Ziele verfolgt. Wobei dabei auch die Auslosung und die Zeitpunkte der Cup-Ansetzungen eine beeinflussende Rolle haben k&ouml;nnen und werden. Die Vorfreude auf das Eingreifen in den Wettbewerb ist aber sp&uuml;rbar und sichtlich gross - <em><strong>viel Erfolg, Jungs &amp; HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflichtaufgabe mit Bravour gemeistert - Chapeau, Jungs!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/34341</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau wurde am Samstag, 22. September 2018 erneut seiner Favoritenrolle gerecht und siegte beim Aufsteiger RTV 1879 Basel hochverdient...]]></description>
<pubDate>Sat, 22 Sep 2018 21:34:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">50ac7e404b00e0550d237a3104b2abe6</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau wurde am Samstag, 22. September 2018 erneut seiner Favoritenrolle gerecht und siegte beim Aufsteiger RTV 1879 Basel hochverdient sowie ungef&auml;hrdet mit 34:22, nachdem es bereits zur Pause mit 17:10 f&uuml;hrte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Anfangsphase im Rankhof, an den der HSC seit seinem dort im letzten Saisonspiel realisierten Aufstieg 2014 beste, emotionale Erinnerung hat, gestaltete sich bis in die 17. Spielminute noch ausgeglichen. Ehe der mit hohem Tempo agierende Gast, angef&uuml;hrt vom an diesem Abend &uuml;berragenden Co-Captain Tim Aufdenblatten, stetig davonzog. Unbeeindruckt vom verschleppten Spiel der Basler, die gef&uuml;hlt sowie taktisch nach jeder Aktion einen Unterbruch verlangten und diesen auch zugesprochen bekamen, fand das Team &uuml;ber seine bewegliche Abwehr schnell und fr&uuml;h die n&ouml;tige Sicherheit.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dahinter biss sich R&uuml;ckhalt Dragan Marjanac ab seinem ersten gehaltenen Siebenmeter so richtig in die Partie, hielt wiederholt spektakul&auml;r frei vom Kreis, den Fl&uuml;geln und den R&uuml;ckraumpositionen, ehe er selbst und im weiteren Verlauf der Partie gar insgesamt drei Mal traf. Der serbische Neuzugang und R&uuml;ckhalt zeigte seine bisher beste Partie im HSC-Dress und damit seinen enormen Wert f&uuml;r sein Team.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Nach der deutlichen 17:10-Pausenf&uuml;hrung gelang der Auftakt in die zweite Halbzeit wie aus einem Guss. Weiterhin mit hohem Tempo (das die Gastgeber mit zunehmender Spieldauer immer mehr &uuml;berfordern sollte) und grossem Willen agierend, gelang es dem Team, sich kontinuierlich abzusetzen und freizuspielen. Aufdenblatten, nach 30 Minuten mit 8 Toren aus 9 Versuchen, f&uuml;hrte sein Team, strahlte enorme Sicherheit und Torgef&auml;hrlichkeit aus und erwies sich damit als &uuml;berragender Matchwinner einer Partie, die stets unter der Kontrolle des Teams von Cheftrainer Misha Kaufmann lag, der erneut einen massgeschneiderten Gameplan einforderte und von seinem Team erfolgreich umsetzen liess.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dabei wussten auch die beiden weiteren Neuzug&auml;nge Mathias M&uuml;ller und David Poloz erneut zu gefallen. Und obwohl es sich aufgrund der formulierten Ambitionen des Vereins und Teams, sich in der Finalrunde nachhaltig etablieren zu wollen, eigentlich an diesem Abend und aufgrund des Spielverlaufs um eine Pflichtaufgabe handelte, war es vor allem in der Art und Weise, wie sie das Team erf&uuml;llte, keine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Dieser Wille und diese Leidenschaft, dieser Hunger und diese Demut, die es w&auml;hrend der kompletten Spielzeit aufs Parkett legte, ist schlicht unglaublich sch&ouml;n anzusehen. Ein Produkt harter Arbeit, das Lust macht auf mehr. Zu entdecken, wo die Grenzen dieses Teams liegen, darauf darf sich die HSC-Familie ebenso freuen wie auf das Versprechen, dass es auch &uuml;ber diese Grenzen hinaus gehen kann, will und wird.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das weitere Programm stellt dabei eine wunderbare Plattform dar. Am kommenden Mittwoch, 26. September 2018 im Schweizer Cup-Sechzehntelfinal als Favorit beim NLB-Vertreter SG Horgen/W&auml;denswil gastierend und danach vor der Nationalmannschaftspause f&uuml;r zwei Highlight-Heimspiele in die Schachenhalle zur&uuml;ckkehrend, will das Team weitere wertvolle Siege einfahren und damit den eingeschlagenen Weg kontinuierlich fortsetzen sowie sich stetig entwickeln.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der schlussendliche 34:22-Sieg vom 22. September 2018 steht dabei sinnbildlich f&uuml;r den gelungenen Saisonstart sowie hoffentlich am Anfang weiterer, grosser Taten. Gl&uuml;ckwunsch Jungs zum Sieg &ndash; auf geht&rsquo;s in die n&auml;chsten Tage, Wochen und Spiele, <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/favoritenrolle-gerecht-geworden-der-hsc-suhr-aarau-besiegt-aufsteiger-rtv-basel-deutlich-mit-3422-133314747" target="_blank">Zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>RTV 1879 Basel - HSC Suhr Aarau 22:34 (10:17)<br />
Rankhof Basel - 350 Zuschauer, Schiedsrichter: Zwahlen/Castineiras.</strong><br />
RTV Basel: Pazemeckas (5 Paraden), Pfister (1 Parade), Wipf (2 Paraden), Hylken (1), Berger (2), Stamenov (2), Jurjevic (7/1), Martinez (1), Jurca (8), Attenhofer (1), Krause, Basler, Ebi, Langhein.<br />
HSC Suhr Aarau: Marjanac (1. - 60., 13 Paraden, 3 Tore), Ferrante (f&uuml;r 1 Siebenmeter, 1 Parade), M&uuml;ller (8/6), Reichmuth (7), Aufdenblatten (11), Poloz (3), Strebel (2), Isailovic, Slaninka, Zehnder, Laube, Voelkin, Skvaril, Prachar (n.e.).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>&quot;Mittendrin statt nur dabei.&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/34275</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau stehen intensive und vor allem spannende Tage bevor. Das Gastspiel am Samstag, 22. September 2018 beim Aufsteiger RTV 1879 Basel...]]></description>
<pubDate>Thu, 20 Sep 2018 10:26:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6741e4cf578cac4e3440551e68a2f0b8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau stehen intensive und vor allem spannende Tage bevor. Das Gastspiel am Samstag, 22. September 2018 beim Aufsteiger RTV 1879 Basel im Rankhof (18.00 Uhr) steht dabei am Anfang einer Serie von 4 Partien innert 19 Tagen, nach der die Nationalmannschaftspause die Meisterschaft bis Ende des Monats Oktober dann vorerst unterbricht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong><span style="color:#e74c3c">LIVESTREAM DES SPIELS</span></strong><br />
			RTV 1879 Basel - HSC Suhr Aarau, Samstag, 22. September 2018, 18.00 Uhr Rankhof Basel.</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank">Livestream via handballtv.ch ab 48 Stunden vor Spielbeginn erreichbar...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bevor Cheftrainer Misha Kaufmann und seine Mannen f&uuml;r zwei Highlight-Heimspiele vom Sonntag, 30. September 2018 (16.00 Uhr mit emotionaler Verabschiedung von Ilan Baumann, Lukas Strebel und Patrick Romann) und Donnerstag, 11. Oktober 2018 (20.15 Uhr live bei MySports, mit Besuch der Camp-Kids und ihren Familien sowie spektakul&auml;ren Showeinlagen der <a href="https://www.stvroggliswil.ch/stagedivers.php" target="_blank">Stage Divers...</a>) in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau, zur&uuml;ckkehren, treten sie zwei Mal ausw&auml;rts an: Am Samstag in Basel und danach am Mittwoch, 26. September 2018 im Schweizer Cup-Sechzehntelfinal in der Horgner Waldegg gegen die SG W&auml;denswil/Horgen (20.30 Uhr).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach Basel reist der momentane Tabellen-Siebte mit der zuletzt erlittenen Heimniederlage gegen den HC Kriens-Luzern (25:29) im Gep&auml;ck an. &Auml;hnlich wie bereits gegen Gossau, als damals nach der knappen Auftaktniederlage in Schaffhausen der erste Saisonsieg gelang, mit entsprechend grossen Ambitionen und als Favorit. Dies obwohl der Gastgeber mit drei Punkten aus drei Spielen momentan einen Rang besser platziert ist. Die Erkenntnis aus dem letzten und ersten Heimauftritt zur Saisoner&ouml;ffnung ist dabei ebenso schnell gefunden wie bitter: H&auml;tte es das NLA-Team geschafft, seine zahlreich herausgespielten Topchancen zu nutzen, w&auml;re es als Sieger vom Platz gegangen. Das kann verzweifeln lassen, oder wie es im Falle des HSC Suhr Aarau sein wird, das Bewusstsein st&auml;rken, sich auf das offensiv angewandte Spielsystem verlassen zu k&ouml;nnen und entsprechend die Effizienz im Abschluss verbessern zu m&uuml;ssen. Vier verworfene Siebenmeter stehen sinnbildlich daf&uuml;r und stellen einen Luxus dar, den sich das Team k&uuml;nftig nicht mehr leisten will.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Besonders, wenn es wie am kommenden Samstag im Duell gegen den starken und erfahrenen Aufsteiger als Favorit gastiert und die n&auml;chsten Punkte avisiert. Auch das geh&ouml;rt zur Rolle als positioniertes und etabliertes Mittelfeld-Team der Nationalliga A, das schrittweise nach Oben strebt. Dabei muss das Prunkst&uuml;ck Abwehr erneut und gewohnt verl&auml;sslich funktionieren. Gegen Kriens-Luzern waren es fr&uuml;h genommene, zweifache Zeitstrafen der im System essenziellen S&auml;ulen Tim Aufdenblatten und Martin Slaninka, die damit fr&uuml;h drohten aus dem Spiel auszuscheiden, was aufgrund der Vorsicht etwas an Stabilit&auml;t einb&uuml;ssen liess. Entscheidend war allerdings die bereits erw&auml;hnte Effizienz im Abschluss.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gezeigt, dass gegen jeden Gegner um Punkte mitgeredet werden kann, das haben die daf&uuml;r stellvertretenden bzw. repr&auml;sentativen Duelle gegen die Kadetten und den HC Kriens-Luzern bewiesen, hat das neuformierte Team ebenso, wie der Favoritenrolle (wie in Gossau eindr&uuml;cklich geschehen) gerecht werden zu k&ouml;nnen. Dies gilt es nun vorab zwei Mal erneut zu beweisen, bevor vor heimischem Publikum gegen Bern und Winterthur auch das mit den Punkten zu Hause klappen soll. Vor der Nationalmannschaftspause nimmt der Handball also so richtig Fahrt auf und der HSC Suhr Aarau ist dabei &quot;mittendrin statt nur dabei&quot; - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp-Wettbewerb</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/33472</link>
<description><![CDATA[Pfister, der offizielle Presenting-Partner des Pfister HandballCamps, das seit 2013 und im Jahr 2018 vom 08. bis 11. Oktober erneut mit &uuml;ber 125 begeisterten...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 16:38:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">7e60b12f4ed48f208a3e17294375de59</guid>
<category>Verein</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Pfister, der offizielle Presenting-Partner des Pfister HandballCamps, das seit 2013 und im Jahr 2018 vom 08. bis 11. Oktober erneut mit &uuml;ber 125 begeisterten Handball-Kids in der Schachenhalle stattfinden wird, hat in Zusammenarbeit mit dem HSC Suhr Aarau einen tollen Wettbewerb lanciert. Im Pfister Center in Suhr befindet sich beim Haupteingang links eine entsprechende Urne, in der der ausgef&uuml;llte Teilnahmetalon eingeworfen werden kann.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zu gewinnen gibt es folgende, tollen Preise:</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;">1. Preis: HSC-Saisonkarte &amp; Fr. 150.- Pfister-Einkaufsgutschein</li>
	<li style="text-align: justify;">2. Preis: HSC-Saisonkarte &amp; Fr. 100.- Pfister-Einkaufsgutschein</li>
	<li style="text-align: justify;">3. Preis: HSC-Saisonkarte &amp; Fr.&nbsp;&nbsp; 50.- Pfister-Einkaufsgutschein</li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Wettbewerbsfrage lautet: Die wievielte Austragung des Pfister HandballCamps findet im Oktober 2018 statt?</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;llen auch Sie den im Pfister Center Suhr aufliegenden sowie unten downloadbaren Talon aus, werfen Sie ihn vor Ort gleich ein und gewinnen Sie mit ein Bisschen Gl&uuml;ck! Pfister und der HSC Suhr Aarau w&uuml;nschen Ihnen viel Gl&uuml;ck!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bestätigte Spielverschiebungen - bitte beachten!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/33460</link>
<description><![CDATA[Zwei NLA-Heimpartien des HSC Suhr Aarau im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau, mussten neu angesetzt werden. Im Schweizer...]]></description>
<pubDate>Tue, 18 Sep 2018 10:14:00 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">788dd3bbd87086bd9afb0229a82ef3d7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Zwei NLA-Heimpartien des HSC Suhr Aarau im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau, mussten neu angesetzt werden. Im Schweizer Cup-Sechzehntelfinal trifft der HSC Suhr Aarau zudem am Mittwoch, 26. September 2018 um 20.30 Uhr in der Horgener Waldegg auf den NLB-Vertreter SG W&auml;denswil/Horgen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Spiel vom 07. Oktober 2018 gegen den BSV Bern wird bereits eine Woche zuvor am <strong>Sonntag, 30. September 2018 um 16.00 Uhr</strong> gespielt, weil die Berner eine Woche sp&auml;ter im Europacup in Moskau im Einsatz stehen werden. Am letzten September-Tag wird es im Schachen aufgrund der dann durchgef&uuml;hrten Verabschiedung von Ilan Baumann, Lukas Strebel und Ehrencaptain Patrick Romann nochmals emotional.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Spiel vom Mittwoch, 10. Oktober 2018 wird aufgrund der Live&uuml;bertragung bei MySports auf den <strong>Donnerstag, 11. Oktober 2018 verschoben und um 20:15 Uhr</strong> angepfiffen. Aufgrund des am selben Tag zu Ende gehenden Pfister HandballCamps 2018, dem Matchbesuch der Camp-Kids mit ihren Familien sowie den spektakul&auml;ren Showeinlagen der <a href="https://www.stvroggliswil.ch/stagedivers.php" target="_blank">Stage Divers</a>, erwartet der HSC Suhr Aarau dann ein regelrechtes Highlight-Spiel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Tickets f&uuml;r beide Partien sind bereits jetzt im Online-Vorverkauf zu Spezialkonditionen (CHF 12.- anstatt CHF 15.- f&uuml;r einen unnummerierten Sitzplatz in den Sektoren A, C, D, E und F sowie CHF 25.- anstatt CHF 30.- f&uuml;r einen nummerierten, personalisierten und reservierten Stuhlsitzplatz in den Sektoren A, C, D, E, F) erh&auml;ltlich - <a href="https://hscsuhraarau.ch/spieltagstickets" target="_blank">sichern Sie sich jetzt die besten Pl&auml;tze!</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die neu angesetzten Spiele in der &Uuml;bersicht</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Sonntag, 30. September 2018, 16.00 Uhr, Schachenhalle Aarau</strong><br />
HSC Suhr Aarau - BSV Bern</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Donnerstag, 11. Oktober 2018, 20.15 Uhr, Schachenhalle Aarau &amp; live bei MySports</strong><br />
HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Niederlage im ersten Heimspiel der Saison 2018/19</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/33352</link>
<description><![CDATA[Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende konnte der HSC Suhr Aarau, trotz erneuter und bedauernswerter Knieverletzung von Beau K&auml;gi im Training...]]></description>
<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 19:57:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6ce323753b26b02559e1e86674108a23</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><em><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach dem ersten Saisonsieg am vergangenen Wochenende konnte der HSC Suhr Aarau, trotz erneuter und bedauernswerter Knieverletzung von Beau K&auml;gi im Training diese Woche, vor der Partie zuversichtlich dem ersten heimischen Auftritt in der Schachenhalle Aarau entgegenblicken. Vor zahlreichem Publikum h&auml;tte der heutige Auftritt die Best&auml;tigung des ersten Siegs sein sollen, doch daraus wurde nichts &ndash; der HSC verliert seine erste Heimpartie mit 25:29.</span></em></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der HC Kriens-Luzern, welcher seine ersten zwei Saisonspiele verloren hatte, startete keineswegs beeindruckt vom Sieg des HSC letzte Woche und vor der tollen Stimmung in der Schachenhalle in die Partie. Ihnen gelang es, das Spiel in den Startminuten erfolgreicher zu gestalten, als dies der HSC Suhr Aarau tun konnte. Das Heimteam wirkte besonders in den Startminuten etwas nerv&ouml;s, was einige Ungenauigkeiten und Fehler zur Folge hatte. Zwar hatte dies resultatm&auml;ssig zu Beginn noch keine allzu grossen Konsequenzen, auch dank insgesamt sechs Paraden des HSC Torh&uuml;ters Dragan Marjanac in den ersten 15 Minuten. Nichtsdestotrotz gelang es dem HSC in dieser Phase nicht, zu profitieren und die nicht erhaltenen Tore in geschossene Tore umzum&uuml;nzen. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dementsprechend war auch das Resultat nach gut 20 Minuten noch ausgeglichen. Die Innerschweizer erzielten w&auml;hrend einer Zeit abwechslungsweise das F&uuml;hrungstor, worauf der HSC jeweils den Ausgleich erzielen konnte. Trotzdem blieb die Wurfquote w&auml;hrend der gesamten ersten Halbzeit unter 50%, was sich insbesondere in den letzten zehn Minuten der Partie negativ auswirkte. W&auml;hrend dieser Phase gelang es dem HC Kriens-Luzern, dank konsequenterem Angriffsspiel, gelungener Ausn&uuml;tzung der technischen Fehler des Heimteams und einigen harten Schiedsrichterentscheidungen zu ihren Gunsten, eine Dreipunktef&uuml;hrung herauszuspielen, welche bis zur Halbzeitsirene erhalten blieb. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dementsprechend sah sich der HSC zu Beginn der zweiten Halbzeit dazu gezwungen, die Schw&auml;chephase am Ende der ersten Spielh&auml;lfte zu korrigieren. Dies gelang in den ersten Minuten nicht schlecht, der R&uuml;ckstand konnte bis auf ein Tor reduziert werden. Das Ziel, die Partie ganz zu drehen konnte nach der Pause jedoch nicht erreicht werden. Auch, da innerhalb kurzer Zeit zwei Freiw&uuml;rfe nicht verwertet werden konnten, die bei erfolgreichem Abschluss m&ouml;glicherweise zur Wende dieses Spiels h&auml;tten beitragen k&ouml;nnen. Daraufhin schlichen sich wieder vermehrt unn&ouml;tige Ungenauigkeiten und Fehler ein, was der HC Kriens-Luzern in eine F&uuml;hrung von f&uuml;nf Punkten umsetzen konnte. Diese liessen sich die G&auml;ste bis zum Ende der Partie nicht mehr nehmen, was die zweite Saisonniederlage f&uuml;r den HSC bedeutete. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Alles in allem war die heutige Partie offensiv auf beiden Seiten gepr&auml;gt von vielen nicht gegl&uuml;ckten und fehlerhaften Aktionen, zudem unterliefen vor allem dem HSC Suhr-Aarau den einen oder anderen Abstimmungsfehler. Nun gilt es, aus dem heutigen Spiel die n&ouml;tigen Erkenntnisse zu gewinnen und sich anschliessend auf die n&auml;chste Partie ausw&auml;rts gegen den RTV Basel am n&auml;chsten Samstag entsprechend vorzubereiten &ndash; es gibt noch viel Luft nach oben. C&rsquo;mon HSC!</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; HC Kriens-Luzern 25:29 (11:14)</span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Schachenhalle Aarau, 804 Zuschauer, Schiedsrichter: Brunner/Salah</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>HSC Suhr Aarau:</strong> Marjanac (9 Paraden), Ferrante (3 Paraden), M&uuml;ller (2), Reichmuth (5), Isailovic (4), Prachar, Skvaril (4), Aufdenblatten (4), Poloz (4), Strebel, Slaninka (2), Zehnder (n.e.), Parkhomenko (n.e.), Laube (n.e.), Voelkin (n.e.), Christ (n.e.)</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>HC Kriens-Luzern:</strong> Bar (3 Paraden), Willimann (13 Paraden / 1), Bl&auml;ttler (9), Engler (1), Spengler (4), Gavranovic (3), Yousefinezhad (3), Oertli (2), Ramseier (2), Radovanovic (4), Hofstetter</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Beau Kägi erleidet erneute, schwere Knieverletzung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/33338</link>
<description><![CDATA[Tragische Schock-Diagnose f&uuml;r Beau K&auml;gi und den HSC Suhr Aarau: Der 25-j&auml;hrige linke Fl&uuml;gel erlitt in der Trainingseinheit vom Donnerstag, 13....]]></description>
<pubDate>Sat, 15 Sep 2018 08:56:28 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0f489bdd98522c402195a482cccb9c66</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tragische Schock-Diagnose f&uuml;r Beau K&auml;gi und den HSC Suhr Aarau: Der 25-j&auml;hrige linke Fl&uuml;gel erlitt in der Trainingseinheit vom Donnerstag, 13. September 2018 leider einen erneuten Kreuzbandriss im rechten Knie.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dies diagnostizierte Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf, einer der f&uuml;hrenden Sport&auml;rzte der Schweiz, nach einer MRT-Untersuchung im Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden. Er wird K&auml;gi in den n&auml;chsten Tagen operieren und durch die danach bevorstehende Rehabilitation begleiten. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Beau K&auml;gi, gab nach &uuml;berstandenem, ersten Kreuzbandriss, den er sich in der ersten Trainingseinheit im Hinblick auf die Saison 2017/18 damals im Mai 2017 zuzog, in der Playoff-Viertelfinalserie gegen die Kadetten Schaffhausen im M&auml;rz 2018 sein emotionales, umjubeltes und erfolgreiches Comeback. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau bestritt der sprunggewaltige, elegante und spektakul&auml;re Aussenspieler seit seiner Verpflichtung zur Saison 2015/16 bisher 44 Partien und erzielte dabei 112 Tore.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht Beau K&auml;gi viel Kraft sowie eine baldige Genesung und wird ihm dabei alle Unterst&uuml;tzung und Zeit geben. Die ganze HSC-Familie steht ihm in dieser schweren Zeit zur Seite. Seine Teamkollegen werden das bevorstehende, erste Saisonheimspiel vom Samstag, 15. September 2018 gegen den HC Kriens-Luzern (18.00 Uhr Schachenhalle Aarau) f&uuml;r ihren Freund bestreiten und alles daf&uuml;r geben, ihm hoffentlich einen Heimsieg widmen und schenken zu k&ouml;nnen.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:red">Information</span></span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:red">Cup-Ansetzung und Spielverschiebungen</span></span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><em><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau wurde der NLB-Vertreter SG W&auml;denswil/Horgen in den Schweizer Cup-Sechzehntelfinals zugelost. Das Spiel wird am Mittwoch, 26. September 2018 um 20:30 Uhr im Horgner Waldegg angepfiffen.</span></span></em></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><em><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Das urspr&uuml;nglich am Sonntag, 07. Oktober 2018 angesetzte Meisterschaftsspiel gegen den BSV Bern muss aufgrund der Europacup-Reise des Gegners nach Moskau ebenfalls verschoben werden. Als neuer Spieltermin daf&uuml;r vorgesehen ist der Sonntag, 30. September 2018 um 16:00 Uhr in der Schachenhalle. Eine definitive Ansetzung h&auml;ngt jedoch noch von der Ansetzung des Schweizer Cup-Sechzehntelfinals der Berner beim Erstligisten SV Fides St. Gallen ab.</span></span></em></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><em><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Definitiv verschoben wurde das Heimduell gegen den amtierenden Cupsieger Pfadi Winterthur, das neu am Donnerstag, 11. Oktober 2018 um 20:15 Uhr angesetzt und live vom TV-Sender MySports aus der Schachenhalle &uuml;bertragen wird. Dann erwartet der HSC Suhr Aarau zum Abschluss des in dieser Woche mit &uuml;ber 125 Kindern stattfindenden Pfister HandballCamps und spektakul&auml;rer Showeinlagen der Stage Divers (<a href="https://www.stvroggliswil.ch/stagedivers.php">Zur Homepage&hellip;</a>) ein Highlightspiel vor Rekordzuschauerkulisse.</span></span></em></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auslosung Cup-Sechzehntelfinals: NLA-Team trifft auf NLB-Vertreter Wädenswil/Horgen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/33325</link>
<description><![CDATA[Die heutige Auslosung der Schweizer Cup-Sechzehntelfinals hat dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ein Duell gegen die SG W&auml;denswil/Horgen aus der Nationalliga B...]]></description>
<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 15:23:02 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1edc109773a8bd39678c87d3e2263ddd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die heutige Auslosung der Schweizer Cup-Sechzehntelfinals hat dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ein Duell gegen die SG W&auml;denswil/Horgen aus der Nationalliga B beschehrt. Wieder kein Heimspiel also, auf welches die HSC-Familie im Schweizer Cup-Wettbewerb seit 2012 sehnlichst wartet. Das Spiel wird am Mittwoch, 26. September 2018 um 20:30 Uhr in der Horgener Waldegg stattinden.</p>

<p><strong>Die ausgelosten Paarungen im &Uuml;berblick</strong></p>

<p><em><strong>Mittwoch, 26. September 2018, 20.30 Uhr, Horgen Waldegg</strong></em><br />
SG W&auml;denswil/Horgen (NLB) &ndash; <span style="color:#e74c3c"><strong>HSC Suhr Aarau</strong></span></p>

<p>TV Endingen (NLB)&nbsp;&ndash; BSV Stans (NLB)<br />
SV Fides St. Gallen (1.) &ndash; BSV Bern<br />
HS Biel (NLB) &ndash; HC Kriens-Luzern<br />
HSG Siggenthal/Vom Stein Baden (1.) &ndash; SG GS/Kadetten Espoirs SH (NLB)<br />
TV Muri (1.) &ndash; TSV St. Otmar St. Gallen<br />
US Yverdon (1.) &ndash; Red Dragons Uster (1.)<br />
SC Frauenfeld (1.) &ndash; TV Birsfelden (NLB)<br />
Handball Wohlen (1.) &ndash; SG TV Solothurn (NLB)<br />
HC K&uuml;snacht (2.) &ndash; KTV Muotathal (1.)<br />
BSV Bern II (1.) &ndash; Kadetten Schaffhausen<br />
CS Ch&ecirc;nois Gen&egrave;ve Handball (1.) &ndash; STV Baden (NLB)<br />
HSG Leimental (1.) &ndash; GC Amicitia Z&uuml;rich<br />
TSV Fortitudo Gossau &ndash; RTV 1879 Basel</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nach 171 Tagen endlich zurück in der Schachenhalle</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/33275</link>
<description><![CDATA[Das Warten hat nach 171 langen Tagen am kommenden Samstag, 15. September 2018 endlich ein Ende. Wenn der HSC Suhr Aarau ab 18.00 Uhr auf den HC Kriens-Luzern trifft,...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 11:19:06 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e63ded33d5ffbcab3f66fccc0919b625</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das Warten hat nach 171 langen Tagen am kommenden Samstag, 15. September 2018 endlich ein Ende. Wenn der HSC Suhr Aarau ab 18.00 Uhr auf den HC Kriens-Luzern trifft, wird dies, seit dem Playoff-Viertelfinal vom 28. M&auml;rz 2018 (21:24-Niederlage gegen die Kadetten Schaffhausen), das erste Heimspiel in der Schachenhalle Aarau der Saison 2018/19 sein- HOPP HSC! Die HSC-Familie trifft sich dabei von 16.00 - 23.00 Uhr zur Saison-Er&ouml;ffnung vor der Schachenhalle auf dem Maienzugplatz mit Streetfood-St&auml;nden sowie dem Besuch des NLA-Teams nach dem Spiel - <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/30262/eyJlIjoiMTE1MzMiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">weitere Informationen dazu...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">SCHAUEN SIE DAZU AUCH DAS HSC-SPIELERTAXI 2018/19 MIT MARTIN PRACHAR OBEN<br />
ODER BEI <a href="https://youtu.be/2J9Bff6ZhDw" target="_blank">YOUTUBE...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong><span style="color:#e74c3c">LIVESTREAM DES SPIELS</span></strong><br />
			<strong>HSC Suhr Aarau - HC Kriens-Luzern, Samstag, 15. September 2018, 18.00 Uhr, Schachenhalle Aarau</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><a href="https://www.handballtv.ch/de" target="_blank">Livestream via handballtv.ch ab 48 Stunden vor Spielbeginn verf&uuml;gbar...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Saison ist zwar bereits drei Wochen alt, in den Genuss des ersten Heimspiels kommen die Anh&auml;nger des HSC Suhr Aarau jedoch erst am bevorstehenden dritten Spieltag. Mit dem HC Kriens-Luzern gastiert dabei das &uuml;berraschende Tabellenschlusslicht in der Schachenhalle, wobei es sich dabei aufgrund des noch un&uuml;bersichtlichen, wenig aussagekr&auml;ftigen Tabellenbildes nur um eine Momentaufnahme handeln wird. Die unter der Leitung von TV Suhr-Legende Goran Perkovac neuformierten Innerschweizer werden nach zwei Niederlagen gewillt sein, den drohenden Fehlstart in die Spielzeit 2018/19 mit ihrem ersten Punktgewinn abzuwenden. Kein einfaches Unterfangen, laufen sie doch nach zwei Heimspielen gleich im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz auf und treffen dort auf ein durch den hochverdienten und souver&auml;nen Ausw&auml;rtserfolg in Gossau (33:23) befl&uuml;gelten Gastgeber, der seinerseits darauf brennt, erstmals vor heimischem Publikum antreten zu d&uuml;rfen. Mit der Halle im R&uuml;cken, dem Ziel vor Augen und dem HSC im Herzen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit Dragan Marjanac, Mathias M&uuml;ller und David Poloz feiern dann gleich drei Spieler ihr pers&ouml;nliches Heimdeb&uuml;t. Die Neuzug&auml;nge wurden auf diese Saison hin verpflichtet, wussten bereits enorm zu gefallen und unterstrichen dabei, dass Ihre Integration ins Team und Spielsystem ebenso wie bei den sechs auf diese Saison hin hochgenommenen Eigengew&auml;chsen, bereits weit fortgeschritten ist und vor allem &auml;usserst positiv verl&auml;uft. Mit gegen&uuml;ber letzter Saison ver&auml;ndertem Gesicht, aber gleichbleibend hohen Ambitionen strebt das Team gemeinsam die dritte Finalrunden-Qualifikation in Folge an. Aufbauend auf einem taktisch massgeschneiderten Spielsystem, das Cheftrainer Misha Kaufmann seinen Mannen verpasste und akribisch zu perfektionieren anstrebt, sind Leidenschaft und Herzblut wiederum die sp&uuml;rbar vorherrschenden Tugenden, mit denen die junge Truppe, die dabei eine wunderbare gemeinsame Perspektive besitzt, vorangeht. Angef&uuml;hrt vom Captain-Duo Tim Aufdenblatten und Dario Ferrante, das mannschaftsdienlicher denn je pr&auml;sent ist und so das NLA-Team wunderbar repr&auml;sentiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Brisanz und Spannung sind am Samstag also garantiert. Sch&ouml;n, dass der Handball und die HSC-Familie zur&uuml;ck sind in der Schachenhalle - wir freuen uns auf die Saison-Er&ouml;ffnung, auf ein spannendes, hoffentlich erfolgreiches Spiel und auf ein Wiedersehen mit Euch allen - <strong>&quot;AUF GEHT&#39;S, HSC-FAMILIE!&quot;</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Hinten stabil, vorne konsequent – Der HSC Suhr Aarau sichert sich in Gossau den ersten Saisonsieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/32978</link>
<description><![CDATA[Nach der Auftaktniederlage am vergangenen Wochenende in der ersten Partie der neuen Saison galt es heute, ausw&auml;rts gegen den TSV Fortitudo Gossau die ersten...]]></description>
<pubDate>Sat, 08 Sep 2018 21:23:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6fd7ed4fa0d749e6da8f52ac954aece1</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach der Auftaktniederlage am vergangenen Wochenende in der ersten Partie der neuen Saison galt es heute, ausw&auml;rts gegen den TSV Fortitudo Gossau die ersten Punkte in der noch jungen Saison 2018/19 zu holen. Beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Mannschaften vor gut einem Jahr fiel das Resultat, auch wegen zahlreichen verletzungsbedingten Ausf&auml;llen, zu Ungunsten des HSC Suhr Aarau aus. Dies st&auml;rkte den Willen zum ersten Punktgewinn noch zus&auml;tzlich, was sich am heutigen Abend in der Sporthalle Buechenwald in Gossau noch ausbezahlen w&uuml;rde.</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der TSV Fortitudo Gossau, welcher seinerseits den Saisonauftakt mit einem Unentschieden gestalten konnte, startete verhalten in die heutige Partie, ihm gelang es erst in der 4. Spielminute das Skore zu er&ouml;ffnen. W&auml;hrend auch dem HSC nach gut sechs Minuten der&nbsp;erste&nbsp;Treffer gelang, wurde auf dessen Ersatzbank Raphael Rohr gepflegt, welcher sich kurz vor dem Ende des Aufw&auml;rmens leicht am rechten Fuss verletzt hatte. Die Nummer 19 kam daher am heutigen Abend nicht zum Einsatz. Die Spieler, die aber f&uuml;r den HSC das Spiel er&ouml;ffneten, bekundeten keine grosse M&uuml;he, nach einer kurzen Anlaufzeit die Kontrolle &uuml;ber das Geschehen auf dem Platz zu gewinnen. Die Defensive liess nur wenige Angriffe der Gossauer zu, auf der anderen Spielh&auml;lfte wusste der HSC jedoch seine Chancen von Anfang an zu nutzen. Schnell wurde ein Vorsprung von drei Toren&nbsp;herausgespielt, welcher den TSV Fortitiudo Gossau nach 14 Spielminuten zum ersten Team-Timeout zwang. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Dies &auml;nderte allerdings nur wenig am Spielverlauf, denn auch in der Folge konnte der HSC seine F&uuml;hrung kontinuierlich ausbauen. Zum einen lag dies am schnellen und schn&ouml;rkellos vorgetragenen Angriffsspiel und der stabilen und konzentrierten Verteidigungsarbeit der G&auml;ste, zum anderen auch am heute nur selten &uuml;berzeugenden Heimteam, welches sich das Leben mit Zweiminutenstrafen und einigen technischen Fehlern noch zus&auml;tzlich erschwerte. Auch im Offensivspiel war der TSV Fortitudo nur selten gef&auml;hrlich, was wiederum f&uuml;r die gute Defensivarbeit der Aargauer sprach. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Nach 28 Minuten und zwei schnellen Toren der G&auml;ste, das zweite davon wiederum erzielt nach einem technischen Fehler der Gossauer, wuchs die F&uuml;hrung erstmals auf zehn Punkte an. Zwar konnten die St. Galler vor der Pause noch ein Tor erzielen, doch auch mit einer 17:8-F&uuml;hrung&nbsp;war der HSC mehr als gut bedient. Die Pausenf&uuml;hrung ging, angesichts der gezeigten Leistungen beider Teams, allerdings in Ordnung. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Gleich wie in der ersten Halbzeit war die Partie auch zu Beginn der zweiten dreissig Minuten ausgeglichen. Der HSC wusste die Fehler seines Gegners nach wie vor gekonnt auszunutzen, sodass auch nach Minute 40 der Vorsprung noch immer zehn Tore&nbsp;betrug. Dem komfortablen Vorsprung entsprechend flachte die Begegnung nun etwas ab, der HSC spielte &uuml;ber weite Strecken souver&auml;n, sodass sich im Laufe der zweiten Halbzeit ein stattlicher Vorsprung zwischen zehn und elf Toren&nbsp;einpendelte. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">In den letzten zehn Minuten vor dem Ende konnten die Gossauer den R&uuml;ckstand noch um zwei Tore&nbsp;reduzieren, ehe Benjamin Zehnder, dem Fortitudo-Spieler mit der Nummer 8, sieben Minuten vor Schluss wegen Reklamierens die blaue Karte gezeigt wurde, was die endg&uuml;ltige Vorentscheidung besiegelte. Denn dies bedeutete f&uuml;r das Heimteam vier Minuten mit einem Mann weniger auf dem Platz, was dem HSC eine hektische Schlussphase ersparte. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Der schlussendliche 33:23-Sieg ist sicherlich verdient, wenn auch gr&ouml;sstenteils dem Auftritt in der ersten Halbzeit zu verdanken. Defensiv wurde gut verteidigt, man liess nur wenige Fehler zu und zwang andererseits den Gegner zu Fehlern. Die M&ouml;glichkeiten im Angriff wurden im Grossen und Ganzen gut verwertet, sinnbildlich daf&uuml;r Timothy Reichmuth und Mathias M&uuml;ller, welche am Ende 8/10 respektive 7/8 Treffer verbuchen konnten. </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Mit diesen ersten zwei Punkten auf dem Konto wird der HSC Suhr Aarau am n&auml;chsten Samstag, dem 15. September, mit zus&auml;tzlichem Selbstvertrauen die Saison endlich auch in der Schachenhalle in Aarau er&ouml;ffnen k&ouml;nnen. Anpfiff zum dritten Saisonspiel gegen den HC Kriens-Luzern ist um 18:00 Uhr &ndash; Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche Unterst&uuml;tzung, let&rsquo;s go HSC! </span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><strong><span style="font-family:Calibri,sans-serif">TSV Fortitudo Gossau &ndash; HSC Suhr Aarau 23:33 (8:17)</span></strong></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif">Sporthalle Buchenwald Gossau, 210 Zuschauer, Schiedsrichter: Boskhoski/Stalder</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>TSV Fortitudo Gossau</strong>: Le Peillet (9 Paraden), St&ouml;rchli (2), Weingartner (7), Waldburger (1), M&auml;chler (2), Bucher, Harder (2), W&uuml;rth (5), Hru&scaron;c&aacute;k (2), Graf (2), Lind</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm"><span style="font-family:Calibri,sans-serif"><strong>HSC Suhr Aarau: </strong>Marjanac (9 Paraden), Ferrante (1 Parade / 1), M&uuml;ller (7), Reichmuth (8), Isailovic (2), Prachar, Skvaril (5), Aufdenblatten (1), Voelkin, Poloz (4), K&auml;gi (1), Strebel, Slaninka (4), Laube (n.e.), Rohr (n.e.)</span></p>

<p style="margin-bottom:0.0001pt; margin-left:0cm; margin-right:0cm; margin-top:0cm">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Motiviert &amp; ambitioniert nach Gossau.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/30949</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht vor seiner zweiten Ausw&auml;rtspartie der Saison 2018/19. Nach der knappen Auftaktniederlage beim Serienmeister Kadetten Schaffhausen...]]></description>
<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 10:10:01 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6ae4b584a919cb733cb2e491444d6ddc</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht vor seiner zweiten Ausw&auml;rtspartie der Saison 2018/19. Nach der knappen Auftaktniederlage beim Serienmeister Kadetten Schaffhausen reist das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann am Samstag, 08. September 2018 zum TSV Fortitudo Gossau. Der Anpfiff im Buechenwald ert&ouml;nt dabei um 17:30 Uhr - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><span style="color:#e74c3c"><strong>LIVESTREAM DES SPIELS</strong></span><br />
			TSV Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau (Samstag, 08. September 2018, 17:30 Uhr, Buechenwald Gossau)</p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Livestream via handballtv.ch ab 48 Stunden vor Spielbeginn verf&uuml;gbar...</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Erinnerungen an das letztj&auml;hrige, einzige Aufeinandertreffen mit den Gossauern in eben diesem Buechenwald sollten dabei Motivation genug sein, am Samstag die ersten Punkte der Saison einzufahren. Damals, am 04. November 2018 erlitt der ohnehin bereits ersatzgeschw&auml;chte HSC Suhr Aarau in der Ostschweiz eine im wahrsten Sinne des Wortes schmerzhafte 23:28-Niederlage. Zu den bereits verletzten Nikola Isailovic, Beau K&auml;gi und Milan Skvaril gesellte sich Tim Aufdenblatten hinzu, dem noch in der ersten Halbzeit durch einen Schlag brutal die Nase gebrochen wurde. Sicherlich nicht bevorteilt durch die Regelauslegung der damaligen Schiedsrichter fiel zudem Anfang der zweiten Halbzeit Captain Patrick Romann nach drei Zeitstrafen und Ilan Baumann ebenfalls durch einen Schlag ins Gesicht fr&uuml;h ebenfalls aus. Dezimiert und benachteiligt war die Niederlage letztlich nicht mehr vermeidbar, aufgrund des Modus - der unterschiedlichen Gruppenzugeh&ouml;rigkeit beider Teams und der Finalrundenqualifikation des HSC Suhr Aarau (w&auml;hrend Gossau den Gang in die Abstiegsrunde antreten musste) kam es aber im weiteren Verlauf der Saison zu keiner Revanche in der Schachenhalle mehr.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dies ist nun in der Spielzeit 2018/19 anders: Fortitudo Gossau wird nach &uuml;ber einj&auml;hriger Abstinenz am 25. November 2018 zum Hauptrunden-R&uuml;ckspiel im begeisterndsten Handball-Hexenkessel gastieren. Der Fokus aber gilt vorerst nur der Partie am Samstag, in der der HSC Suhr Aarau die ersten Punkte der Saison 2018/19 anstrebt. Dies unter leicht erschwerten Bedingungen: F&uuml;r Mischa Kaufmann bleiben aufgrund dessen, durch den Verband durchgef&uuml;hrten Trainerausbildung, nur gerade zwei Trainingseinheiten, die er dem Team in der Woche vor dem Spiel zur Verf&uuml;gung stehen konnte. Assistenztrainer Tom Reichmuth vertrat den Cheftrainer in den restlichen &Uuml;bungseinheiten jedoch gewohnt zuverl&auml;ssig und professionell.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es galt und gilt nach der Auftaktpartie in Schaffhausen Nuancen zu verbessern - Abstimmungen in der Abwehr, deren Zusammenspiel mit den Torh&uuml;tern sowie die Chancenauswertung im Angriff. Der Auftakt gelang ja bereits vielversprechend, nur gar verdiente Punkte blieben dem Team leider noch verwehrt. Gegner Gossau indes konnte in seinem ersten Spiel, dank des 27:27-Unentschiedens beim Aufsteiger RTV Basel, bereits den ersten Punkt einfahren. In Erwartung einer schweren Ausw&auml;rtspartie reist das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Samstag jedoch mit der klaren Ambition nach Gossau, von dort mit etwas Z&auml;hlbarem zur&uuml;ckzukehren und sich entsprechend mit Punkten auf dem Konto eine Woche sp&auml;ter, am Samstag, 15. September 2018 endlich seinem Heimpublikum pr&auml;sentieren zu d&uuml;rfen. Jetzt nimmt die Saison endlich fahrt auf - wir freuen uns darauf, <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Komm in unser Team - wir freuen uns auf Dich!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/30891</link>
<description><![CDATA[Du liebst Handball und wolltest schon immer Teil eines professionellen Handballclubs sein? Dann bist du beim HSC Suhr Aarau genau richtig und wir wollen Dich unbedingt...]]></description>
<pubDate>Thu, 13 Sep 2018 11:35:43 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">787a01328133506da7285969082826d7</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Du liebst Handball und wolltest schon immer Teil eines professionellen Handballclubs sein? Dann bist du beim HSC Suhr Aarau genau richtig und wir wollen Dich unbedingt in unserem Team! Um f&uuml;r unser Umfeld Bestleistungen auf allen Ebenen zu erbringen suchen wir engagierte Helferinnen und Helfer f&uuml;r die offenen, ehrenamtlichen Stellen als...:</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/1ccd8a247206634a53a5635d41757ac4" target="_blank">Fotograf/in f&uuml;r Action-, Portr&auml;t- und Teambilder</a></li>
	<li style="text-align: justify;"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/7d50f6aa698070e3fb3843db339f5fc9" target="_blank">Livestream-Verantwortliche/r</a></li>
	<li style="text-align: justify;"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/bfc41aba79e5cea4513e0afcbd14b87d" target="_blank">Materialwart</a></li>
	<li style="text-align: justify;"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/26418f1aabbc1386c672579f6f1b71e8" target="_blank">Socialmedia-Verantwortliche/r</a></li>
	<li style="text-align: justify;"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/1d209d1964f948c954578c14882eca98" target="_blank">Grafikdesigner</a></li>
</ul>

<p style="text-align:justify">Weitere Informationen dazu findest du auf unserer Homepage unter der Rubrik <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/jobs" target="_blank">&quot;JOBS&quot;...</a> sowie via HSC-Gesch&auml;ftsstelle (info@mein.fairgate.ch/hscsuhraarau oder Tel. 062 842 05 55) - wir freuen uns auf Dich!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Werden Sie Matchball-Partner des HSC Suhr Aarau!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/30875</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau sucht f&uuml;r seine Heimspiele im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau wiederum Matchball-Partner die...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 15:43:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8e72ec1fe6b727b91ab96cb44404bb9c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div>
<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau sucht f&uuml;r seine Heimspiele im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau wiederum Matchball-Partner die ihn damit auf eine sympathische Art und Weise unterst&uuml;tzen und von der Logoplatzierung in der Matchzeitung &laquo;HEIMSP!EL&raquo;, Speakerdurchsagen am Spieltag und f&uuml;nf Eintrittstickets je Matchball profitieren. Damit lenken Sie die Aufmerksamkeit w&auml;hrend des Heimspiels in der Schachenhalle garantiert auf sich!</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Die Matchball-Buchung kann dabei bequem via&nbsp;<a href="http://hscsuhraarau.ch/matchball-partner" target="_blank">Internet...</a>&nbsp;oder via&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/e8569d8ab4426a853cae130a5a508fb5" target="_blank">Matchball-Postkarte...</a>&nbsp;vorgenommen werden.</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Gerne steht Ihnen das Marketingteam f&uuml;r Fragen via marketing@hscsuhraarau.ch / Tel. 062 842 05 55 zur Verf&uuml;gung - herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Unterst&uuml;tzung und Ihren R&uuml;ckpass!</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2018 mit über 125 Kids restlos ausgebucht!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/30874</link>
<description><![CDATA[Auch die bereits sechste Austragung des beliebten Pfister HandballCamps im Jahr 2018 wird mit &uuml;ber 125 handballbegeisterten Kids restlos ausgebucht sein - Anmeldungen...]]></description>
<pubDate>Mon, 03 Sep 2018 15:37:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">9ad6a7e1497959def95cfd895be5e54a</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Auch die bereits sechste Austragung des beliebten Pfister HandballCamps im Jahr 2018 wird mit &uuml;ber 125 handballbegeisterten Kids restlos ausgebucht sein - Anmeldungen k&ouml;nnen aufgrund der erreichten, maximalen Teilnehmerzahl leider ab sofort nicht mehr entgegengenommen werden. Die Organisatoren und das Leiterteam sind unglaublich stolz und freuen sich riesig auf das in der zweiten Herbstferienwoche, vom 08. - 11. Oktober 2018 in der Schachenhalle stattfindende Pfister HandballCamp 2018.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Alle angemeldeten Kids werden rechtzeitig vor dem Camp mit den relevanten Informationen zum Camp kontaktiert und aufgefordert zus&auml;tzlich dazu ihre Spielbesuche mit ihren Familien via Onlineformular bekanntzugeben. Das diesj&auml;hrige Pfister HandballCamp wird umrahmt von den beiden NLA-Heimspielen vom Sonntag, 07. Oktober 2018 gegen den BSV Bern Muri um 16.00 Uhr (mit &Uuml;bergabe der Camp-Packages an jene Teilnehmer, die bereits dann anwesend sind sowie emotionaler Verabschiedung unserer ehemaliger Spieler Ilan Baumann, Lukas Strebel und Patrick Romann) sowie dem vom Mittwoch, auf den Donnerstag verschobenen Highlight- und TV Spiel gegen Pfadi Winterthur am 11. Oktober 2018 um 20.15 Uhr (live bei MySports), mit Einlaufshow aller Camp-Kids.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SAISONERÖFFNUNG: ZU GAST BEI DER HSC-FAMILIE.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/30262</link>
<description><![CDATA[Die HSC-Familie kommt erst in der dritten Meisterschaftrunde der Saison 2018/19 in den Genuss des ersten Heimspiels der Saison 2018/19. Wenn das NLA-Team des HSC...]]></description>
<pubDate>Fri, 31 Aug 2018 14:46:43 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e9e417fccc42a67b1038f0e92ba918e1</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie kommt erst in der dritten Meisterschaftrunde der Saison 2018/19 in den Genuss des ersten Heimspiels der Saison 2018/19. Wenn das NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Samstag, 15. September 2018 um 18:00 Uhr auf den HC Kriens-Luzern trifft, werden &uuml;ber 1&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauer zur Saison-Er&ouml;ffnung in der Schachenhalle Aarau erwartet.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Anl&auml;sslich dieser sowie anl&auml;sslich des zehnj&auml;hrigen Vereinsjubil&auml;ums und 85 Jahren Handball in Suhr und Aarau l&auml;dt der HSC Suhr Aarau bereits ab 16:00 Uhr und auch nach der Partie noch bis 23:00 Uhr zu einem ganz besonderen Saison-Er&ouml;ffnungsevent auf dem Maienzugplatz vor der Schachenhalle Aarau. In den Streetfood-St&auml;nden ist f&uuml;r ein abwechslungsreiches Angebot aus Pizza, Spaghetti, Grill, Gelati und Getr&auml;nken gesorgt. Das NLA-Team wird nach dem Spiel auf dem Festgel&auml;nde f&uuml;r eine Autogrammstunde und Bilder zur Verf&uuml;gung stehen und dem Fest ebenfalls, hoffentlich befl&uuml;gelt durch einen Heimsieg beiwohnen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Reservieren Sie sich also bereits heute den Nachmittag und Abend des 15. Septembers 2018 und feiern Sie mit der HSC-Familie gemeinsam die Saison-Er&ouml;ffnung 2018/19 - wir freuen uns sehr darauf!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team schnuppert zum Auftakt an Punkten.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/29718</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat die Auftaktpartie der Saison 2018/19 beim Serienmeister Kadetten Schaffhausen knapp mit 24:26 verloren. Bereits zur Pause betrug...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Aug 2018 09:20:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1eab730354c411b04adf7ac59deb6562</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat die Auftaktpartie der Saison 2018/19 beim Serienmeister Kadetten Schaffhausen knapp mit 24:26 verloren. Bereits zur Pause betrug der R&uuml;ckstand lediglich zwei Z&auml;hler, die der Underdog in der Endabrechnung leider in Kleinigkeiten begr&uuml;nden und finden musste. Eine Belohnung in Form von Punkten w&auml;re dabei mehr als verdient gewesen. So bleibt die wertvolle Erkenntnis, f&uuml;r die kommenden Wochen und Monate, in denen viele weitere herausfordernde Duelle warten, ger&uuml;stet zu sein. Wird es dabei nur ann&auml;hernd so leidenschaftlich, k&auml;mpferisch und taktisch hervorragend eingestellt sowie diszipliniert auftreten, wird es viele Z&auml;hler einfahren, der HSC-Familie viel Freude bereiten und in der Handballschweiz f&uuml;r viel Aufmerksamkeit und Furore sorgen!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Vor lediglich 460 Zuschauerinnen und Zuschauer in der schmucken BBC-Arena kam den beiden Teams die Ehre zu teil, die Spielzeit 2018/19 mit dem ersten Meisterschaftsspiel zu er&ouml;ffnen. Der HSC Suhr Aarau, der mit den Neuzug&auml;ngen David Poloz und Dragan Marjanac startete, erzielte nach sieben Spielminuten seinen ersten Treffer und glich wenig sp&auml;ter zum 2:2 aus.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Angef&uuml;hrt vom pr&auml;senten Dragan Marjanac hielt es in der Folge gut mit den Hausherren mit und vermochte gar mit 5:4 erstmals in F&uuml;hrung zu gehen. Wie zum Auftakt der Partie machte es dann nach dem beim Spielstand von 8:10 einberufenen Time-Out den Ausgleich zum 10:10 ebenso schnell wie sehenswert bzw. gar spektakul&auml;r wieder wett: Aufdenblatten und K&auml;gi donnerten den Ball kompromisslos und pr&auml;zise in die Maschen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Mit 12:14 und damit voll im Spiel verpasste das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann den Beginn der zweiten Halbzeit leider etwas und sah sich zwischenzeitlich gar mit vier Toren im Hintertreffen (15:19, 40.). Mit der Hereinnahme von Co-Captain Dario Ferrante, der in der Folge drei B&auml;lle hielt und in Zusammenarbeit mit der agilen Abwehr die Kadetten gar zwang, zum Mittel des siebten Feldspielers greifen zu m&uuml;ssen, kippte die Partie beinahe zu Gunsten des Underdogs. Milan Skvaril verpasste in der 50. Spielminute die erstmalige F&uuml;hrung der zweiten Halbzeit nur knapp und indem er den Aussenpfosten traf gar &auml;usserst ungl&uuml;cklich &ndash; es h&auml;tte die endg&uuml;ltige Wende sein k&ouml;nnen, zeigte sich der Gastgeber doch bereits so &auml;usserst beeindruckt und gefordert vom Abwehrsystem des HSC Suhr Aarau.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Kadetten-Neuzugang Zarko Sesum fand die entscheidenden L&ouml;sungen, in dem er selber traf oder nun zwei Mal die Fl&uuml;gel Frimmel und Tominec freispielte, die sicher verwandelten. Am Ende vermochten die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann zwar immer wieder heranzukommen, auszugleichen und dranzubleiben, final zu egalisieren oder gar vorbeizuziehen blieb ihnen aber leider verwehrt. Trotz grossem Kampf und hoher Bereitschaft endete das Auftaktspiel f&uuml;r den HSC Suhr Aarau letztlich leider bitter mit einer knappen 24:26-Niederlage.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Aus dieser wird das Team jedoch die richtigen und f&uuml;r den weiteren Verlauf der Saison entsprechend wertvollen Erkenntnisse ziehen. Die HSC-Familie darf sich auf eine spannende Saison und &uuml;ber eine &auml;usserst leidenschaftliche Mannschaft freuen, die das HSC-Logo im Herzen tr&auml;gt. Wir k&ouml;nnen die n&auml;chsten Auftritte entsprechend kaum erwarten. Am Samstag, 08. September 2018 greifen wir in Gossau (17.30 Uhr Buechenwald) im zweiten Meisterschaftsspiel nach den ersten Punkten der Saison &ndash; <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=R4752hcHXt0&amp;feature=youtu.be" target="_blank">Die HSC-Highlights im Video, von Beat Rohr...</a></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/ohne-punkte-aber-ein-zeichen-gesetzt-der-hsc-suhr-aarau-verliert-gegen-die-kadetten-schaffhausen-knapp-132993612" target="_blank">Zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Kadetten Schaffhausen &ndash; HSC Suhr Aarau 26:24 (14:12)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">BBC-Arena Schaffhausen, 460 Zuschauer, Schiedsrichter: Brunner/Salah.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Kadetten Schaffhausen:</em></strong> Pilipovic (7 Paraden), Stevanovic (2 Paraden), Meister, Csaszar (9), Beljanski, Gerbl (2), Sesum (6), Maros (4), Frimmel (2), Tominec (1), Herburger (2).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HSC Suhr Aarau:</em></strong> Marjanac (1. &ndash; 40., 55. &ndash; 60., 7/1 Paraden), Ferrante (40. &ndash; 55., 3 Paraden), M&uuml;ller, Reichmuth, Isailovic (3), Prachar (n.e.), Skvaril (9/2), Aufdenblatten (2), Rohr, Laube, Poloz (4), Christ (n.e.), K&auml;gi (2), Strebel (1), Slaninka (3).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team zum Saisonauftakt zu Gast in Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/29503</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau startet am Mittwoch, 29. August 2018 um 19.30 Uhr in der BBC-Arena Schaffhausen in die Saison 2018/19. Dort also, wo es am 11. April...]]></description>
<pubDate>Tue, 28 Aug 2018 09:39:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4902430e25e67b957b30257d7e0f8d3f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau startet am Mittwoch, 29. August 2018 um 19.30 Uhr in der BBC-Arena Schaffhausen in die Saison 2018/19. Dort also, wo es am 11. April 2018 mit dem deutlichen 16:31 aus den Playoff-Viertelfinals ausschied und die Saison damit nach erneuter, &uuml;berragender Finalrunden-Qualifikation, beendete.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><strong><span style="color:#e74c3c">LIVESTREAM DES SPIELS</span><br />
			Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau (Mittwoch, 29. August 2018, 19.30 Uhr, BBC-Arena Schaffhausen)</strong></td>
		</tr>
		<tr>
			<td><a href="https://www.handballtv.ch/de/video/mnla-kadetten-schaffhausen-hsc-suhr-aarau-29-08-2018-19-30" target="_blank">Zum Livestream bei handballTV.ch...</a></td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Exakt 140 Tage sp&auml;ter beginnt mit der schweren Aufgabe beim neuformierten Serienmeister eine erneut herausfordernde Spielzeit, in der sich Verein und Team gleichermassen ambitionierte Ziele gesteckt haben. Die Etablierung in der NLA-Finalrunde (R&auml;nge 5-6) wird mit drei externen Neuzug&auml;ngen (Dragan Marjanac, Mathias M&uuml;ller und David Poloz), sowie sechs neuen, eingebauten Nachwuchshoffnungen aus den eigenen Reihen, angestrebt. Die neun Neuen ersetzen die etablierten Ilan Baumann (zum STV Baden in die NLB), Lukas Strebel (zum Erstligateam des Partnervereins HV Olten) sowie den vom Spitzensport zur&uuml;ckgetretenen Ehrencaptain Patrick Romann, die anl&auml;sslich des zweiten Meisterschaftsheimspiels vom Sonntag, 07. Oktober 2018 (16.00 Uhr Schachenhalle Aarau gegen den BSV Bern) in ihrem ehemaligen und langj&auml;hrigen Wohnzimmer offiziell und geb&uuml;hrend vor ihrem Publikum verabschiedet werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Hauptrunde der Saison 2018 steht bis Ende Dezember im Zeichen des 10-j&auml;hrigen Vereinsjubil&auml;ums des HSC Suhr Aarau. Gleichzeitig feiert dessen G&ouml;nnervereinigung &quot;DER CLAN&quot; ihr 25-j&auml;hriges Bestehen und seit nunmehr 85 Jahren wird in der Region Suhr und Aarau Handball gespielt. Zum Heimspiel-Auftakt l&auml;dt der HSC Suhr Aarau dabei alle Zuschauerinnen und Zuschauer am 15. September 2018 zu einem &quot;Mini-Streetfood-Festival&quot; unter dem Motto &quot;zu Gast bei der HSC-Familie&quot; auf den Maienzugplatz vor der Schachenhalle ein - Details dazu folgen. Am 23. September findet auf Einladung des Vorstands das Jubil&auml;ums-Familienfest in und um die Waldh&uuml;tte Suhr statt (wird mit dem H&Auml;RZBLUET in den n&auml;chsten Tagen per Post zugestellt), oder in der bereits sechsten Ausgabe des Pfister HandballCamps vom 08. - 11. Oktober 2018 werden wiederum &uuml;ber 125 begeisterte Kids den Handballsport zelebrieren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau geht am Mittwoch in Schaffhausen die gef&uuml;hlt l&auml;ngste Vorbereitung auf eine Saison zu Ende. Eine, in der es Cheftrainer Misha Kaufmann in zahlreichen Trainings, Testspielen sowie einem intensiven Trainingslager im tschechischen Pilsen gelang, eine verschworene Einheit zu formen, die auch in der Saison 2018/19 seinen Anh&auml;ngern viel Freude bereiten wird. Mit leidenschaftlicher Abwehr, strukturiertem Angriff, Tempo und hohem Einsatz sowie Willen. Vom Fachmagazin &quot;handballworld&quot; in dessen erscheinenden Saisonvorschau-Ausgabe nur auf den siebten Schlussrang eingestuft, strebt es gemeinsam mindestens die dritte Finalrunden-Qualifikation in Folge an und w&uuml;rde sich damit erneut fr&uuml;hzeitig f&uuml;r die Playoff-Viertelfinals qualifizieren. Ambitioniert aber realistisch, erachten die Teammitglieder sowie die Team- und auch Vereinsf&uuml;hrung dieses Vorhaben. Anl&auml;sslich des tradtionellen Saisonbriefings spr&uuml;hten alle Beteiligten nur so vor Tatendrang, wollen sich beweisen und mit der Konkurrenz messen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es darf eine spannende Saison erwartet werden. Die Ausgeglichenheit der Teams kann beinahe zu einer realisitischen Rangierungsspanne zwischen dem 3. bis zum fast 8. Platz f&uuml;hren, wobei dabei nicht beeinflussbare Faktoren wie Verletzungen oder der Modus leider mitentscheidend sein werden. Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau absolviert gleich ein aufschlussreiches Startprogramm: Auf die Partie in Schaffhausen folgt die Ausw&auml;rtsreise nach Gossau (08.09.2018, 17.30 Uhr Buchenwald) und auf den erw&auml;hnten Heimauftakt sowie die Schachenhallen-R&uuml;ckkehr von TVS-Legende Goran Perkovac gegen den HC Kriens-Luzern die Ausw&auml;rtsfahrt zum Aufsteiger RTV Basel (22.09.2018, 18.00 Uhr Rankhof).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">An die Saisonauftaktpartien in Schaffhausen hat der HSC Suhr Aarau vor allem aus den beiden vergangenen Spielzeiten nur gute Erinnerungen. Auf den historischen 9-Tore-Triumph im zweiten Saisonspiel 2016/17 liess es in der letztj&auml;hrigen Spielzeit 2017/18 ein 27:27-Unentschieden folgen und pr&auml;sentierte sich damit zum Auftakt nach drei Spielen (mit zwei Unentschieden und einem Sieg &uuml;ber den Kantonsrivalen TV Endingen) ungeschlagen. Einen &auml;hnlich erfolgreichen Saisonauftakt w&uuml;nschen wir uns entsprechend auch in der Saison 2018/19 - die Jungs werden alles daf&uuml;r geben und haben sich optimal auf die lange, intensive sowie hoffentlich erfolgreiche und verletzungsfreie Spielzeit vorbereitet - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Traditionelles Saison-Briefing lanciert Spielzeit 2018/19 offiziell</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/29412</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau pr&auml;sentierten sich am Mittwoch, 22. August 2018 ihren Partnern, Donatoren und G&ouml;nnern anl&auml;sslich des traditionellen...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Aug 2018 11:02:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cedee34a1018cefe384e0a2c19d78abd</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau pr&auml;sentierten sich am Mittwoch, 22. August 2018 ihren Partnern, Donatoren und G&ouml;nnern anl&auml;sslich des traditionellen und etablierten Saison-Briefings. Bei Gold-Partner Auto Schmid in Unterentfelden f&uuml;hrte HSC-Ehrenmitglied und Moderator Roli Marti gewohnt versiert durch das abwechslungsreiche Programm. Wie vor jeder Saison wurde dabei exklusiv das Trikot der neuen Spielzeit enth&uuml;llt.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Er&ouml;ffnet wurde der bereits zum achten Mal in dieser Form durchgef&uuml;hrte Anlass von Kurt Richner, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Auto Schmid AG Unterentfelden, der die HSC-Familie als stolzer Goldpartner begr&uuml;sste und im Anschluss ans offizielle Programm zum Ap&eacute;ro einlud. Zwischen den sch&ouml;nen Mercedes-Benz Automobilen kamen im Anschluss Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder und Sportchef Mike Conde, das neue Captain-Duo Dario Ferrante und Tim Aufdenblatten, Cheftrainer Misha Kaufmann mit seinem neuen Assistenztrainer Tom Reichmuth sowie die Neuzug&auml;nge Dragan Marjanac und Mathias M&uuml;ller zu Wort. Das Trikot, das wiederum alle Diamant- und Gold-Partner ziert, wurde von Timothy Reichmuth und Patrick Strebel pr&auml;sentiert und sorgte wie die vielen informativen, emotionalen, spannenden und bestimmten Aussagen der Protagonisten f&uuml;r viel Szenenapplaus. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bei Gespr&auml;chen zwischen Partnern, Donatoren, G&ouml;nnern, Spielern und Vertretern der Vereinsleitung sowie Mitarbeitern der Auto Schmid AG stieg die Vorfreude auf den nahenden Saisonbeginn entsprechend merklich an. Alle Beteiligten freuen sich auf eine spannende und erfolgreiche Saison mit zahlreichen Handballfesten im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau. Der Dank f&uuml;r den erneut &auml;usserst sympathischen und gelungenen Anlass sowie die Gastfreundschaft geb&uuml;hrt dabei dem HSC-Goldpartner Auto Schmid AG, der die HSC-Familie zu sich nach Unterentfelden einlud und bei heissem Wetter mit Speis und Trank verk&ouml;stigte. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die NLA-Hauptrundenspiele des HSC Suhr Aarau im &Uuml;berblick</span></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mittwoch, 29. August 2018, 19.30 Uhr BBC-Arena Schaffhausen</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kadetten Schaffhausen &ndash; HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Samstag, 08. September 2018, 17.30 Uhr Buchenwald</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">TSV Fortitudo Gossau &ndash; HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong><em><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Samstag, 15. September 2018, 18.00 Uhr Schachenhalle</span></em></strong></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; HC Kriens-Luzern</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Samstag, 22. September 2018, 18.00 Uhr Rankhof Basel</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">RTV 1879 Basel &ndash; HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag, 07. Oktober 2018, 16.00 Uhr Schachenhalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; BSV Bern Muri</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mittwoch, 10. Oktober 2018, 20.00 Uhr Schachenhalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; Pfadi Winterthur</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mittwoch, 31. Oktober 2018, 19.30 Uhr Lachenhalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wacker Thun &ndash; HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag, 11. November 2018, 16.00 Uhr Saalsporthalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">GC Amicitia Z&uuml;rich &ndash; HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag, 18. November 2018, 17.00 Uhr Krauerhalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HC Kriens-Luzern &ndash; HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag, 25. November 2018, 16.00 Uhr Schachenhalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; TSV Fortitudo Gossau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag, 02. Dezember 2018, 16.00 Uhr Schachenhalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; Wacker Thun</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Samstag, 08. Dezember 2018, 19.00 Uhr Mobiliar Arena</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">BSV Bern &ndash; HSC Suhr Aarau</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mittwoch, 12. Dezember 2018, 20.00 Uhr Schachenhalle</span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau &ndash; RTV 1879 Basel</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sonntag, 16. Dezember 2018, 18.00 Uhr Schachenhalle</span></strong></em><br />
HSC Suhr Aarau - TSV St. Otmar St. Gallen</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jungfalken erfolgreich gegen deutschen Bundesliga-Nachwuchs</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/23110</link>
<description><![CDATA[Das neue HSC-F&ouml;rderteam, die Jungfalken, hat auf in Deutschland drei Testspiele gegen Leipzig und Magdeburg ausgetragen und alle gewonnen. Die jungen Talente...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Aug 2018 09:58:30 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6420de4260796f61a7a578acc5de7576</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt">Das neue HSC-F&ouml;rderteam, die Jungfalken, hat auf in Deutschland drei Testspiele gegen Leipzig und Magdeburg ausgetragen und alle gewonnen. Die jungen Talente zeigten insbesondere in der Abwehr starke Leistungen und hielten jederzeit mit den Nachwuchsteams der Bundesligisten mit.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt">Seit diesem Jahr fasst der HSC Suhr Aarau seine st&auml;rksten Spieler aus der U17 und U19 im Jungfalken-F&ouml;rderteam zusammen. Zudem geh&ouml;ren auch einige &auml;ltere Spieler, die bereits in Aktivteams zum Einsatz kommen, zu den Jungfalken. Ziel ist es, die Talente mit Testspielen gegen europ&auml;ische Spitzenteams im Nachwuchsbereich noch besser zu f&ouml;rdern. Die erste Testspielreise f&uuml;hrte die Jungfalken nach Leipzig, wo sie unter der Leitung von Misha Kaufmann (Cheftrainer NLA), Alex Milosevic (U19 Elite) und Fabian H&auml;gler (U19 Inter) vier intensive Tage verbrachten.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt">Neben mehreren Trainings standen drei Spiele gegen Bundesliga-Nachwuchsteams auf dem Programm - zweimal traten die Jungfalken gegen die A-Jugend des SC DHfK Leipzig an, einmal gegen den SC Magdeburg. Leipzig stand dieses Jahr im Viertelfinal der deutschen Meisterschaft, Magdeburg wurde gar Vizemeister. Doch die Jungfalken boten den Spitzenteams jederzeit Paroli, insbesondere die 5:1-Abwehr funktionierte &uuml;ber weite Strecken hervorragend.​ Schliesslich resultierten ein knapper 29:26-Sieg gegen Magdeburg, ein klares 36:22 und ein 27:23 gegen Leipzig. </span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12.0pt"><em><strong>F&uuml;r die Jungfalken im Einsatz:</strong></em> Valentin Lehmann, Damian Seifert; Andri K&auml;hr, Manuel Zehnder, Jonas Kalt, Julius V&ouml;lkin, Leon Bucher, Noah Grau, C&eacute;dric Christ, Lukas Laube, Joel Willecke, Daniel Parkhomenko, Lars Hofer.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>the boys are back - NLA-Team nimmt finale Vorbereitungsphase in Angriff!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/15414</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist am Montag, 23. Juli 2018 in die finale sowie harte zweite Sommer-Vorbereitungsphase der Saison 2018/19 gestartet. Nach drei wohlverdienten...]]></description>
<pubDate>Thu, 26 Jul 2018 11:01:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f62179be236f443021e67118799bdd09</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist am Montag, 23. Juli 2018 in die finale sowie harte zweite Sommer-Vorbereitungsphase der Saison 2018/19 gestartet. Nach drei wohlverdienten Ferienwochen war die Wiedersehensfreude bei allen Teammitgliedern und dem Staff ebenso sp&uuml;rbar, wie der grosse Elan, die kommenden, schweisstreibenden Wochen bis zum Saisonstart gemeinsam anzupacken, zu &uuml;berstehen und damit eine starke Basis f&uuml;r eine hoffentlich erneut erfolgreiche und vor allem verletzungsfreie Saison zu legen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Noch immer nicht komplett</strong><br />
Weiterhin hat Cheftrainer Misha Kaufmann noch nie seinen ganzen Kader in einer Trainingseinheit begr&uuml;ssen d&uuml;rfen. Zwar durfte er Linksh&auml;nder David Poloz als letzten externen Neuzugang erstmals in den Reihen seines Teams willkommen heissen, mit Dylan Brandt, Lukas Laube, Timothy Reichmuth und Manuel Zehnder verweilen jedoch noch vier Akteure in ihren Nationalteams.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Kurz, intensiv und ereignisreich</strong><br />
Das Programm, das innert k&uuml;rzester Zeit (die Auftaktpartie gegen die Kadetten Schaffhausen findet bereits am Mittwoch, 29. August 2018 statt) auf das NLA-Team wartet pr&auml;sentiert sich ebenso intensiv wie ereignisreich - die Eckdaten (&Auml;nderungen vorbehalten):</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Montag, 23. Juli 2018</strong></em><br />
Auftakttraining</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Freitag, 03. August 2018, Schachenhalle</strong></em><br />
Fotoshooting &amp; Videodreh</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Samstag, 04. - Freitag, 10. August 2018, Pilsen</strong></em><br />
Trainingslager</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Donnerstag, 16. August 2018, 19.00 Uhr, Hotel B&auml;ren Suhr</strong></em><br />
11. ordentliche Generalversammlung des HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Freitag, 17. August 2018, 17.15 Uhr, Hoftstattmatten Suhr</strong></em><br />
Testspiel gegen Handball Tirol</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Samstag, 18. August 2018, 17.30 Uhr, Weiden Sporthalle Moos</strong></em><br />
Testspiel gegen den HC Kriens-Luzern (organisiert vom HC Mutschellen)</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Dienstag, 21. August 2018, 19.00 Uhr, Hofstattmatten Suhr</strong></em><br />
Testspiel gegen Pfadi Winterthur</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Mittwoch, 22. August 2018, 19.00 Uhr, Auto Schmid AG Unterentfelden</strong></em><br />
Team-Pr&auml;sentation und Saison-Briefing f&uuml;r Partner, Donatoren und G&ouml;nner</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Mittwoch, 29. August 2018, 19.30 Uhr, BBC-Arena Schaffhausen</strong></em><br />
1. Meisterschaftsspiel: Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Vorfreude steigt von Tag zu Tag - bis es endlich wieder losgeht. Zwar muss sich die HSC-Familie gar bis am Samstag, 15. September 2018 gedulden, bis sie in den Genuss des ersten Saisonheimspiels im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz kommt, das Warten wird aber bestimmt belohnt und das Jubil&auml;umsjahr 2018 wartet ohnehin mit zahlreichen Highlights auf!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Good to have you back, Boys - bleibt verletzungsfrei und gesund sowie erfolgreich - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einladung zur 11. ordentlichen Generalversammlung</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/8614</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau l&auml;dt seine Mitglieder sowie Partner und Fans zur 11. ordentlichen Generalversammlung vom Donnerstag, 16. August 2018 (19.00 Uhr im Hotel...]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Jun 2018 09:27:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a1ad2c1a57259d615fa7214050a2f1a4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau l&auml;dt seine Mitglieder sowie Partner und Fans zur 11. ordentlichen Generalversammlung vom Donnerstag, 16. August 2018 (19.00 Uhr im Hotel B&auml;ren, Suhr) ein.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Die Einladung mit Jahresberichten der Ressortverantwortlichen (&quot;H&Auml;RZBLUET-MAGAZIN Nr. 2 2017/18) wird der HSC-Familie in den n&auml;chsten Tagen per Post zugestellt.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><a href="https://issuu.com/hscsuhraarau/docs/hsc_haerzbluet_p18-0763_sheet_-01" target="_blank">Zum H&Auml;RZBLUET-Magazin mit Einladung und Jahresberichten...</a></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Jugendfest-Programm: DIE PERLE als Place to be!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/9409</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau wird dank seines ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten HC Hopfenperle vom 29. Juni bis 01. Juli 2018 am Jugendfest in Suhr pr&auml;sent sein. Das Team...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 16:39:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0d507228d4c20e3a03ffcee7089f8d1b</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau wird dank seines ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten HC Hopfenperle vom 29. Juni bis 01. Juli 2018 am Jugendfest in Suhr pr&auml;sent sein. Das Team betreibt auf dem Festgel&auml;nde ein grosses Zelt mit dem klangvollen Namen &laquo;DIE PERLE&raquo; wo sich bei Hopfenperle und anderen Getr&auml;nken sowie Currywurst und Pommes die Handball- &amp; HSC-Familie trifft. Das Rahmenprogramm umfasst neben dem normalen Festbetrieb folgende Highlights:</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Freitag, 29. Juni 2018</strong><br />
18.00 Uhr, Bar Opening und Beerpong-Turnier<br />
22.00 Uhr, Party Suhrprise Warm up mit DJ Loop &amp; DJ X-Trem</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Samstag, 30. Juni 2018</strong><br />
10.00 Uhr, Opening<br />
13.30 Uhr, Streethandball Exhibition Game<br />
ab 15.30 Uhr, Public-Viewing der WM-Achtelfinals<br />
22.00 Uhr, Party Suhrer Tanzperle</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Sonntag, 01. Juli 2018</strong><br />
11.00 Uhr, HSC&amp;Friends Zmorge (Kaffi &amp; Gipfeli f&uuml;r 2.- f&uuml;r jene die ein HSC-Oberteil tragen)<br />
11.30 - 14.00 Uhr, Streethandball-Turnier<br />
16.00 Uhr, Public-Viewing des WM-Achtelfinals</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">An allen drei Tagen bietet der HC Hopfenperle frische Currywurst mit hausgemachter Sauce sowie Pommes Frites und k&uuml;hle Getr&auml;nke an! Wir freuen uns sehr, die HSC-Familie an den drei Tagen auf dem Festgel&auml;nde und insbesondere am Handballer-Treffpunkt begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen - <em><strong>be there!</strong></em><br />
&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SOMMERPAUSE: Jetzt die besten Plätze sichern!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/4308</link>
<description><![CDATA[Sichere Dir jetzt die besten und begehrtesten Pl&auml;tze f&uuml;r alle Heimspiele des HSC Suhr Aarau der Saison 2018/19 im begeisterndsten Handball-Hexenkessel...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Jun 2018 10:23:15 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3366c8f190024d548cde125bcc845424</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Sichere Dir jetzt die besten und begehrtesten Pl&auml;tze f&uuml;r alle Heimspiele des HSC Suhr Aarau der Saison 2018/19 im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>DEIN VOLLTREFFER:</em></strong></p>

<ul>
	<li class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Personalisierter, nummerierter und damit reservierter Stuhl-Sitzplatz (oberste Reihe je Sektor) in den Sektoren A, C, D, E oder F an allen HSC-Heimspielen der Saison 2017/18.*</li>
	<li class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Vorverkaufsrecht und 10%-Spezialrabatt auf den Sitzplatz in der n&auml;chsten Saison 2019/20.</li>
</ul>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">* <span style="font-size:10.0pt">Mindestens sieben Hauptrunden- sowie f&uuml;nf Final- oder Abstiegsrunden-Heimspiele. Allf&auml;llige weitere Schweizer Cup- und/oder Playoff-Spiele (abh&auml;ngig von der Auslosung sowie der Rangierung/Saisonverlauf) in der Schachenhalle Aarau sind im Saisonkarten-Preis inbegriffen.</span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>JETZT ZUPACKEN</em></strong>:</p>

<table style="border:undefined; width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td><em><strong>Kategorie</strong></em></td>
			<td><em><strong>Sektoren</strong></em></td>
			<td><em><strong>Tageskarte</strong></em></td>
			<td><em><strong>Saisonkarte</strong></em></td>
		</tr>
		<tr>
			<td>Personalisierter, nummerierter &amp; reservierter Stuhl-Sitzplatz<br />
			(oberste Reihe je Sektor)</td>
			<td>A, C, D, E, F</td>
			<td>30.-</td>
			<td>360.-</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://eventfrog.ch/de/p/sport-fitness/handball/hsc-suhr-aarau-saisonkarte-2018-19-1528203371299001003.html" target="_blank"><strong>ZUR BESTELLUNG MIT SAALPLAN &amp; SITZPLATZAUSWAHL BEI EVENTFROG.CH...</strong></a><br />
oder per Telefon (062 842 05 55) bestellen.<br />
<span style="font-size:9.0pt">(Die Pl&auml;tze werden nach dem Eingang der Bestellungen vergeben &ndash; die Platzzahl ist beschr&auml;nkt.)</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Streethandball-Turnier am Jugendfest Suhr - jetzt anmelden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3970</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau ist dank seiner ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Zweitliga-Mannschaft &quot;HC HOPFENPERLE&quot; am diesj&auml;hrigen Suhrer Jugendfest vom Freitag,...]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 07:52:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">920265c55aac2d7d52b7d47e4e2d4927</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau ist dank seiner ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten Zweitliga-Mannschaft &quot;HC HOPFENPERLE&quot; am diesj&auml;hrigen Suhrer Jugendfest vom Freitag, 29. Juni bis Sonntag, 01. Juli 2018 mit dem Beizli &laquo;DIE PERLE&raquo; pr&auml;sent. Am Sonntag bietet sich f&uuml;r handballbegeisterte Jungs und M&auml;dels ab U7 bis U13 die einmalige M&ouml;glichkeit am Streethandball-Turnier auf dem Festgel&auml;nde teilzunehmen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ab vier Spieler/innen und einer verantwortlichen Betreuer/in bist du mit von der Partie - wir freuen uns auf Euch!<br />
Zu weiteren Informationen und zur bequemen Online-Anmeldung gelangt ihr <a href="http://hscsuhraarau.ch/streethandball" target="_blank">hier...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DIE PERLE: Der HSC Suhr Aarau am Jugendfest Suhr</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3012</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau wird dank seines ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten HC Hopfenperle vom 29. Juni bis 01. Juli 2018 am Jugendfest in Suhr pr&auml;sent sein. Das Team...]]></description>
<pubDate>Wed, 27 Jun 2018 08:47:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dda2665763080a8a10f33a262ef5546e</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau wird dank seines ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten HC Hopfenperle vom 29. Juni bis 01. Juli 2018 am Jugendfest in Suhr pr&auml;sent sein. Das Team betreibt auf dem Festgel&auml;nde ein grosses Zelt mit dem klangvollen Namen &laquo;DIE PERLE&raquo; wo sich bei Hopfenperle und anderen Getr&auml;nken sowie Currywurst und Pommes die Handball- &amp; HSC-Familie trifft. Das Rahmenprogramm mit Public-Viewing der WM-Spiele, Beerpong-Turnieren, Party-DJs und Barbetrieb, einer Kaffi-Gipfeli-Aktion (f&uuml;r HSC-Mitglieder mit entsprechendem Outfit) am Sonntagmorgen sowie einer Streethandball-Exhibition mit aktuellen und ehemaligen Handball- &amp; HSC-Cracks wird zudem &auml;usserst attraktiv und abwechslungsreich - <em><strong>vorbeikommen lohnt sich also an allen drei Tagen, be there!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Mithelfen &amp; ein tolles Jugendfest erleben!</strong><br />
Das OK des HC Hopfenperle befindet sich mitten in den Vorbereitungen auf dieses Highlight und sucht f&uuml;r den reibungslosen Betrieb des Zeltes bzw. der Angebote f&uuml;r die drei Festtage noch zahlreiche helfende H&auml;nde - wir ersuchen deshalb auch auf diesem Weg die HSC-Familie, uns vor Ort tatkr&auml;ftig zu unterst&uuml;tzen und so gemeinsam ein unvergessliches Jugendfest zu erleben. Wer helfen will darf sich entsprechend gerne beim Personalverantwortlichen Roman Sutter (<a href="mailto:sutti10@hotmail.com">sutti10@hotmail.com</a>) melden - herzlichen Dank f&uuml;r eure tatkr&auml;ftige &amp; sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau darf sich ebenso wie alle Besucherinnen und Besucher des Jugendfests Suhr auf drei besondere Tage freuen, mit &laquo;DER PERLE&raquo; als &laquo;Place to be&raquo;. Die Vereinsf&uuml;hrung des HSC Suhr Aarau dankt dem HC Hopfenperle bereits an dieser Stelle f&uuml;r deren grandioses &amp; einmaliges Engagement - die Vorfreude steigt!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Timothy Reichmuth als bester U21-Nachwuchsspieler ausgezeichnet!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3486</link>
<description><![CDATA[Hochverdient und von der Fachjury bestehend aus NLA-Trainern, -Teamcaptains und -Sportchefs sowie Journalisten und Verbandsvertretern, hoch&uuml;berlegen gew&auml;hlt...]]></description>
<pubDate>Fri, 01 Jun 2018 10:30:16 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">07060499a61da9802019073a6f1d6561</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Hochverdient und von der Fachjury bestehend aus NLA-Trainern, -Teamcaptains und -Sportchefs sowie Journalisten und Verbandsvertretern, hoch&uuml;berlegen gew&auml;hlt als bester U21 Nachwuchsspieler der Saison 2017/18: Unser Timothy Reichmuth! Wir sind als Ausbildungsverein unglaublich stolz, zum zweiten Mal in Folge in dieser Kategorie den pr&auml;mierten Spieler zu stellen. 2016/17 r&auml;umte unser Tim Aufdenblatten bereits folgerichtig den beliebten Award an der Swiss Handball Awards Night ab, die zum siebten Mal durch den Verlag handballworld als Herausgeber des einzigen Schweizer Handball-Magazins im Trafo Baden durchgef&uuml;hrt wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Grosse Ehre f&uuml;r Timothy und den HSC Suhr Aarau</strong><br />
Timothy Reichmuth verbl&uuml;ffte in seiner ersten Spielzeit auf h&ouml;chstem nationalen Niveau die gesamte Handballszene. Mit 95 Toren in 27 Spielen (3,5 Tore im Schnitt) beeindruckte der gerade einmal 19-J&auml;hrige als treffsicherer Torsch&uuml;tze besonders mit seiner Nervenst&auml;rke, seiner Sicherheit und seinem Variantenreichtum im Abschluss. Aufgrund des verletzungsbedingten, langzeitigen Ausfalls von Beau K&auml;gi durfte Timothy Reichmuth bereits in seiner ersten NLA-Saison sehr viel Verantwortung &uuml;bernehmen - dies zahlte er mit grandiosen Leistungen eindr&uuml;cklich zur&uuml;ck. Die Verleihung der Auszeichnung zum besten U21 Nachwuchsspieler der Saison ist eine entsprechend grosse Ehre f&uuml;r den bodenst&auml;ndigen, sympathischen 19-J&auml;hrigen, der seinen Vertrag beim HSC Suhr Aarau unl&auml;ngst um 2 Jahre verl&auml;ngerte und der HSC-Familie als ehrgeiziges und talentiertes Eigengew&auml;chs noch lange Erhalten und vor allem viel Freude bereiten wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch f&uuml;r den HSC Suhr Aarau, der damit zum zweiten Mal in Folge den Gewinner in dieser Kategorie stellt, ist es eine grosse Ehre. Als Ausbildungsverein best&auml;tigt dies die Verantwortlichen, den eingeschlagenen Weg und die nachhaltige Ausbildung eigener Nachwuchshoffnungen kontinuierlich fortzusetzen sowie zu entwickeln. Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch, lieber Timy &amp; herzlichen Dank f&uuml;r deinen Einsatz, deine Identifikation und Leidenschaft f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und Handballsport!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Alle Gewinnerinnen und Gewinner der 7. Swiss Handball Awards im &Uuml;berblick:<br />
<strong>Beste Schweizer Spielerin:</strong> Manuela Br&uuml;tsch (Bad Wildungen Vipers)<br />
<strong>Bester Schweizer Spieler: </strong>Andy Schmid (Rhein-Neckar L&ouml;wen)<br />
<strong>MVP Frauen: </strong>Ivana Ljubas (Spono Eagles)<br />
<strong>MVP M&auml;nner:</strong> Lukas von Deschwanden (Wacker Thun)<br />
<strong>Bester Trainer Frauen: </strong>Urs M&uuml;hlethaler (Spono Eagles)<br />
<strong>Bester Trainer M&auml;nner: </strong>Rolf Erdin (Fortitudo Gossau)<br />
<strong>Beste U20-Nachwuchsspielerin: </strong>Xenia Hodel (Spono Eagles)<br />
<strong>Bester U21-Nachwuchsspieler: <span style="color:#e74c3c">Timothy Reichmuth (HSC Suhr Aarau)</span></strong><br />
<strong>Die Mobiliar Topscorer:</strong> Sibylle Scherer (LK Zug) und Lucius Graf (Fortitudo Gossau)<br />
<strong>Publikumsliebling SPL:</strong> Laura Bieri (HV Herzogenbuchsee)<br />
<strong>Publikumsliebling NLA: </strong>Nicolas Raemy (Wacker Thun)<br />
<strong>Bestes Schiedsrichterpaar: </strong>Arthur Brunner und Morad Salah<br />
<strong>Special Award: </strong>Willy Glaus, BSV Bern Muri</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quellen: SHV; handballworld; Aargauer Zeitung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U19-Elite gewinnt Rückspiel &amp; Silbermedaille!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3322</link>
<description><![CDATA[Die U19-Elitejunioren des HSC Suhr Aarau konnten das Playoff Final-R&uuml;ckspiel vom Samstag, 19. Mai 2018 vor atemberaubender Kulisse mit 29:26 f&uuml;r sich entscheiden....]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2018 13:50:33 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">beae125284f616f4fd390039f0b61408</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die U19-Elitejunioren des HSC Suhr Aarau konnten das Playoff Final-R&uuml;ckspiel vom Samstag, 19. Mai 2018 vor atemberaubender Kulisse mit 29:26 f&uuml;r sich entscheiden. Die Hypothek aus dem Hinspiel war damit jedoch zu gross - der HSC Suhr Aarau gratuliert den Kadetten Schaffhausen zum verdienten Schweizer Meistertitel der Saison 2018/19 und freut sich entsprechend &uuml;ber den Gewinn der Silbermedaille.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In der Schachenhalle Aarau entwickelte sich von Beginn an ein hochstehendes &amp; &auml;usserst attraktives Handballspiel. Beide Teams wussten dabei mit viel Einsatz und grosser Leidenschaft zu gefallen. Leider vermochte das Heimteam um Cheftrainer Alex Milosevic dabei nie auf mehr als 5 Tore davon zu ziehen und entsprechend die 13-Tore-Hypothek aus dem Hinspiel anzugreifen. Was das Team jedoch bot, war aller Ehren wert, reichte letztlich aber leider nur zur Silbermedaille. Der Stolz &uuml;ber eine grandiose Saison und ein ebenso fantastisches Playoff Final-R&uuml;ckspiel wird in den kommenden Tagen und Wochen bei den Beteiligten bestimmt aufkommen, ebenso wie das grosse Ziel, es n&auml;chste Saison erneut probieren und besser machen zu wollen - Kopf hoch, Jungs - die ganze HSC-Familie ist stolz auf euch, danke f&uuml;r euren unerm&uuml;dlichen Einsatz!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>M-Talent-Day &amp; Schulsport-Handballturnier ein voller Erfolg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3321</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau hat am Samstag, 19. Mai 2018 den ersten M-Talent-Day seiner Vereinsgeschichte rund um das 4. Schulsport-Handballturnier der Region durchgef&uuml;hrt....]]></description>
<pubDate>Mon, 21 May 2018 13:17:25 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">384b1bc37d0e6f24d6f8155fb48bc733</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau hat am Samstag, 19. Mai 2018 den ersten M-Talent-Day seiner Vereinsgeschichte rund um das 4. Schulsport-Handballturnier der Region durchgef&uuml;hrt. Der von den HSC-Partnern Wynecenter und SportXX unterst&uuml;tzte Anlass mit &uuml;ber 50 handball- und sportbegeisterten Kids war dabei ein voller Erfolg.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sechs Teams duellierten sich dabei in der Halle am Schulsport-Handballturnier und absolvierten zudem f&uuml;nf polysportive und abwechslungsreiche Posten, die von Cassandra Bino und Peter Frey betreut wurden. Eine grandiose Kombination aus Wettkampf, Geschicklichkeit und Spass wird den Kids, die dabei von den NLA-Spielern des HSC Suhr Aarau betreut wurden, ebenso wie das gemeinsame, feine Mittagessen von Heiri und Else Hediger in besster Erinnerung bleiben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, den begeisterten Kids sowie insbesondere bei seinen Partnern, der Genossenschaft Migros-Aare, dem Wynecenter Buchs sowie dem Ausr&uuml;stungspartner SportXX ganz herzlich f&uuml;r deren grosses Engagement, ohne dies ein Anlass in dieser Form nicht m&ouml;glich gewesen w&auml;re. Wir freuen uns, den M-Talent-Day 2019 wieder durchf&uuml;hren zu d&uuml;rfen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>U15-Elite des HSC Suhr Aarau ist Schweizer Meister!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3210</link>
<description><![CDATA[Die U15-Elitejunioren des HSC Suhr Aarau haben am Samstag, 12. Mai 2018 sensationell den Schweizer Meistertitel ihrer Alterskategorie errungen. Im R&uuml;ckspiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 14 May 2018 10:37:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">09a8c56ae3d36865179f5949d73d96a2</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die U15-Elitejunioren des HSC Suhr Aarau haben am Samstag, 12. Mai 2018 sensationell den Schweizer Meistertitel ihrer Alterskategorie errungen. Im R&uuml;ckspiel in Olten reichte dem Team der Trainer Niki Graf und Patrick Strebel nach dem deutlichen 28:19-Ausw&auml;rtserfolg in Z&uuml;rich ein 27:27-Unentschieden zum Gewinn des Meistertitels. <em><strong>Die gesamte HSC-Familie ist stolz auf Euch, Jungs - von Herzen gratulieren wir Euch zu dieser grandiosen Leistung!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r den HSC Suhr Aarau ist es nach 2010, 2011, 2012, 2013 und 2014 nach vier j&auml;hrigem Unterbruch der bereits sechste Titel auf Stufe U15-Elite. Auf Stufe U17 ist der Traditionsverein dreifacher nationaler Titeltr&auml;ger, auf Stufe U19 gar vierfacher und befindet sich dort gar noch im Rennen um den insgesamt 20. Nachwuchs-Schweizermeistertitel der Vereinsgeschichte. Allerdings erlitt die Equipe von Trainer Alex Milosevic im Hinspiel in Schaffhausen nach starkem Beginn und 15:20-Pausenr&uuml;ckstand eine bittere 26:39-Niederlage, die die Chancen im R&uuml;ckspiel vom kommenden Samstag, 19. Mai 2018 zumindest erheblich mindert - die Hoffnung stirbt aber bekanntlich zuletzt und so wird das Team alles daran setzen am Samstag mit der Unterst&uuml;tzung der HSC-Familie ab 15.00 Uhr in der Schachenhalle das scheinbar Unm&ouml;gliche dennoch m&ouml;glich zu machen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dr. Bernhard Heusler referierte am Donatoren-Anlass des HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3126</link>
<description><![CDATA[Dr. Bernhard Heusler, ehemaliger Pr&auml;sident und Delegierter des Verwaltungsrates des FC Basel, referierte am Freitag, 04. Mai 2018 im Hotel &amp; Restaurant...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2018 11:34:47 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8a03dab89c961788e20bc0241e9dec92</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dr. Bernhard Heusler, ehemaliger Pr&auml;sident und Delegierter des Verwaltungsrates des FC Basel, referierte am Freitag, 04. Mai 2018 im Hotel &amp; Restaurant Kettenbr&uuml;cke in Aarau am Anlass des Donatorenclubs &laquo;ProHandball Suhr Aarau&raquo; vor rund dreissig geladenen G&auml;sten, darunter der Aarauer Stadtpr&auml;sident Hanspeter Hilfiker.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit seinem abwechslungsreichen und spannenden Referat zum Thema &laquo;Unternehmens- und Teamf&uuml;hrung - Erfahrungen und Erkenntnisse aus dem Fussball&raquo; stellte Dr. Bernhard Heusler eindr&uuml;cklich unter Beweis, eine der beliebtesten Pers&ouml;nlichkeiten der Schweiz und besten Redner auf seinem Gebiet zu sein. Seine Erfahrung und Brillianz stiessen bei den Donatoren des HSC Suhr Aarau entsprechend auf grosse Bewunderung. Kompetent und gescheit, redegewandt und besonnen sprach er &uuml;ber Sport, Motivation, Erfolgsstrategien, Teambuilding, Leadership, Change Management, Finanzen und Wirtschaft und hinterliess so bei allen G&auml;sten bleibende und pr&auml;gende Erinnerungen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Beim gemeinsamen Ap&eacute;ro stand der promovierte Jurist den G&auml;sten auch noch pers&ouml;nlich Rede und Antwort. Der HSC Suhr Aarau dankt Dr. Bernhard Heusler auch an dieser Stelle herzlich f&uuml;r dessen eindr&uuml;ckliche und exklusive Einblicke in die Unternehmens- &amp; Teamf&uuml;hrung&nbsp; sowie das entsprechend unvergessliche Referat.&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gemeinde Suhr sammelt 435 Bewegungsstunden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3121</link>
<description><![CDATA[Die Gemeinde Suhr hat dank &uuml;ber 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Montag, 07. Mai 2018 und im Rahmen des Coop Gemeindeduells &laquo;schweiz.bewegt&raquo;...]]></description>
<pubDate>Tue, 08 May 2018 10:50:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5eb6f4345493ddc93ffab00edeaca66d</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%">Die Gemeinde Suhr hat dank &uuml;ber 400 Teilnehmerinnen und Teilnehmern am Montag, 07. Mai 2018 und im Rahmen des Coop Gemeindeduells &laquo;schweiz.bewegt&raquo; 435 Bewegungsstunden gesammelt - <strong>SUHRERKLASSE!</strong></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%">Von 13.00 Uhr bis 21.00 Uhr bestand dabei die M&ouml;glichkeit, auf dem 2km- oder 5km-Lauf rund um die Hofstattmatten-Sportanlage Bewegungsminuten f&uuml;r die Gemeinde Suhr zu sammeln, die dabei auf die grossartige Unterst&uuml;tzung der Bev&ouml;lkerung, von &uuml;ber 150 Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern der Oberstufe, sowie von den Fussballern des FC Suhr und den Handballern des HSC Suhr Aarau z&auml;hlen konnte. Zwar standen im Vergleich mit der letztj&auml;hrigen Austragung und Bestmarke von 460 Bewegungsstunden am Ende des wundersch&ouml;nen ersten Montags im Mai 2018 einige Stunden weniger auf der Uhr, dies tat und tut dem Erfolg des beliebten und bereits traditionellen Anlasses jedoch keinen Abbruch.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:115%">An dieser Stelle m&ouml;chte sich der HSC Suhr Aarau als Organisator im Auftrag der Sportkomission Suhr und mit freundlicher Unterst&uuml;tzung des FC Suhr ganz herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern bedanken. Insbesondere den vielen Suhrer Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;lern, den Suhrer Fussballern und Handballern, den Sportvereinen der Gemeinde Suhr sowie allen Helferinnen und Helfern geb&uuml;hrt ein spezieller Dank!</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: MAMA LAUDAAAAA!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3104</link>
<description><![CDATA[Die Helden liegen sich in den Armen. Tanzen, Umarmen, Feiern: Riesige Freude.

Nur etwas passt irgendwie nicht zur Szenerie. Denn alle fragten sich: &bdquo;Wo verdammt...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2018 13:56:38 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">174abc9c21bdf0cee5c37c8ddf6c7298</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Helden liegen sich in den Armen. Tanzen, Umarmen, Feiern: Riesige Freude.</p>

<p style="text-align:justify">Nur etwas passt irgendwie nicht zur Szenerie. Denn alle fragten sich: &bdquo;Wo verdammt nochmal ist Bernd??&ldquo; Sie, liebe Leserinnen und Leser, fragen sich jetzt vielleicht: &bdquo;Wer verdammt nochmal ist Bernd??&ldquo; Dazu so viel: Bernd steht am Grill. Er ist eine absolute Stimmungskanone und er meldet sich nach jedem gewonnenen Spiel &ndash; normalerweise lautstark. Aber was da Sekunden nach Spielschluss aus der alten, l&auml;pperigen Musikbox kommt, das ist einem Aufstieg nicht w&uuml;rdig. Auch als der Musikchef mit einigen &bdquo;MAMA LAUDAAAAA&rsquo;s&ldquo; auf die fehlende Dr&ouml;hnung hingewiesen wurde, n&uuml;tzte das bem&uuml;hte Schr&auml;ubeln an der Box nichts. J&auml;nu! In der kleinen Garderobe t&ouml;nte der Sound wieder einigermassen. Aber das ist nur ein schwacher Trost und bereits kurz nach dem letzten Spiel der Saison war das erste To do f&uuml;r die n&auml;chste schon wieder bereit. Der Staff der R&uuml;eblist&auml;dter (Bizi nur f&ouml;r dech ;-) ) muss neben Verst&auml;rkungen f&uuml;r die Mannschaft und einem Trainer unbedingt auch an einem neuen Soundkonzept arbeiten.</p>

<p style="text-align:justify">Nun aber genug der gepflegten Motzerei. Nach dem verkackten Spiel vom letzten Samstag war in der Aargauer Hauptstadt die Hoffnung auf den Aufstieg kleiner geworden. Denn der vermeintlich &uuml;berm&auml;ssig starke Gegner aus dem oberen Seetal kam in die Schachenhalle und ein Sieg musste her. Auf allen Positionen seien die sehr stark besetzt, hiess es im Vorfeld. Manch ein HSC-Spieler hat wohl insgeheim bereits an den eigenen Chancen gezweifelt. Doch was die Truppe von Trainer Siegenthaler an diesem alles entscheidenden Samstagnachmittag aufs Spielfeld bretterte verdient Anerkennung und Respekt. Vor einer beeindruckenden G&auml;stefankurve spielte der Aussenseiter im Angriff von Anfang an &uuml;ber alle Positionen durch und n&uuml;tzte seine Torchancen f&uuml;r einmal konsequent. Die Spielz&uuml;ge wurden oft sehenswert zu Ende gespielt und wenn das nicht funktionierte wurstelten sich die feinen Techniker der Hausherren auch mal gekonnt durch die Abwehr. Besonders Kurzhaar-F&auml;bu trieb als Spielmacher die Angriffe schwungvoll voran. Der Grundstein des Erfolgs lag aber in der beeindruckenden Willensleistung &uuml;ber 60 Minuten in der Abwehr. Angef&uuml;hrt vom &uuml;berragenden Chregi im Mittelblock fanden die hochgelobten Seetaler Mal f&uuml;r Mal keinen guten Weg zum Tor und auch die gef&uuml;rchteten R&uuml;ckraumshooter fanden zumeist in Langhaar-F&auml;bu ihren Meister. Alle Spieler kamen im Verlauf des Spiels zum Zug und konnten ihren Teil zu diesem Aufstieg beitragen. Der HSC f&uuml;hrte &uuml;ber das ganze Spiel und die Akteure brachen nie ein.</p>

<p style="text-align:justify">Neben dem Feiern und dem grenzenlosen Jubel ist es aber auch die journalistische Pflicht der Redaktion kritisch zur&uuml;ck und nach vorne zu schauen. Man muss es sagen: Dieser Aufstieg ist gl&uuml;cklich. Denn die Aarauer Gruppe war &auml;usserst ausgeglichen und die Qualifikation f&uuml;r die Aufstiegsspiele hing an einem seidenen Faden. Doch ohne Gl&uuml;ck geht&rsquo;s im Sport nicht und mit dem Sieg im Finale verdienen die Jungs den Aufstieg. F&uuml;r die neue Saison in der starken 2. Liga sind Verst&auml;rkungen n&ouml;tig um die mehr Breite ins Kader zu bringen. Zudem ist leider auch der Trainerposten wieder vakant, allerdings laufen in der Trainerfrage bereits wieder diverse Gespr&auml;che.</p>

<p style="text-align:justify">Gefeiert wurde bei Bier, Champagner, Federvieh und Wodka bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden und sp&auml;testens im Boiler-Club konnte sich niemand mehr &uuml;ber die leise Musik beklagen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Burestube Player of se Spiel:<br />
F&auml;bu (kurzhaar). Herzliche Gratulation.</p>

<p style="text-align:justify">Burestube P&ouml;rsn of se Season:<br />
Sean. Herzlicher Dank f&uuml;r alles, Aufstiegstrainer!</p>

<p style="text-align:justify">(Ausgew&auml;hlte) Stimmen zum Spiel:<br />
-H&auml;rdi: Gratuliere. Hammerleistung!</p>

<p style="text-align:justify">-Eisi: er geile sieche!!!!</p>

<p style="text-align:justify">-Tim (04.17 Uhr): Jungs wie chummi jetzt hei</p>

<p style="text-align:justify">-Schneidi: Alles geili sieche!! Gratuliere euch h&auml;rzlech zu dem grossartige spiel ond somet s&#39;erreiche vom ufstieg is next level</p>

<p style="text-align:justify">-Amos: Ey cic er hend ja tantene vo de 3. Liga usenandergnoh gratuliiere ciiic</p>

<p style="text-align:justify">-Sebi: Gratuliere!<br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkung:<br />
-Wundersch&ouml;ne Szenen nach dem Spiel: Die HSC-Fans, die zahlreichen Fans der G&auml;ste und die Mannschaften feierten nach dem Spiel gemeinsam den Aufstieg beider Teams. So muss Sport! Liebe Gr&uuml;sse und Dank an dieser Stelle nochmal an die Ausw&auml;rtsfans, die f&uuml;r eine tolle Ambiance in der Arena sorgten.</p>

<p style="text-align:justify">-Vielen Dank an unsere Nachwuchsakteure f&uuml;r die tolle Unterst&uuml;tzung in den Aufstiegsspielen. Zudem wurde das Trainerteam f&uuml;r dieses entscheidende Spiel noch durch U19-Inter-Trainer Fabian H&auml;gler erg&auml;nzt. Danke f&uuml;r den Einsatz!</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Lars (U17); F&auml;bu (kurzhaar, 6), Tobi (1), Tim, Timon (1) Chregi (3), Bizi, Dela (5), Noah (U19, 1), Graber (U19, 2), Loris (U19), Kowa (4), Guerdi (1).</p>

<p style="text-align:justify">Matchbericht von Timon Richner</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Timothy Reichmuth als bester U21-Nachwuchsspieler nominiert!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3101</link>
<description><![CDATA[HSC-Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth ist anl&auml;sslich der 7. Swiss Handball-Awards Night vom 31. Mai 2018 im Trafo Baden (durchgef&uuml;hrt vom Verlag handballworld)...]]></description>
<pubDate>Mon, 07 May 2018 12:17:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e02a915d7ad3c7052e00808a31165aaf</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">HSC-Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth ist anl&auml;sslich der 7. Swiss Handball-Awards Night vom 31. Mai 2018 im Trafo Baden (durchgef&uuml;hrt vom Verlag handballworld) hochverdient und v&ouml;llig zurecht als bester U21-Nachwuchsspieler der Saison 2017/18 nominiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das sympathische HSC-Eigengew&auml;chs, das in seiner ersten NLA-Saison erst 18-j&auml;hrig in allen 27 Pflichtspielen &uuml;beragend sicher performte und mit 95 Treffern (davon 29 per Siebenmeter) zum drittbesten Torsch&uuml;tzen des NLA-Finalrundenteilnehmers avancierte, k&ouml;nnte entsprechender Nachfolger seines Teamkollegen Tim Aufdenblatten werden, der die Auszeichnung in der Saison 2016/17 verliehen bekam. Es w&auml;re ein weiteres eindr&uuml;ckliches Indiz f&uuml;r die nachhaltige und ganzheitliche Nachwuchsf&ouml;rderung des HSC Suhr Aarau, der als eine der gr&ouml;ssten Talentschmieden der Schweiz gilt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Reichmuths Konkurrenten und weitere Anw&auml;rter auf die Auszeichnung sind Michael Kusio vom BSV Bern Muri und Jannic St&ouml;rchli von Fortitudo Gossau. Der HSC Suhr Aarau hofft zudem in der beliebten Kategorie des Publikumslieblings mit Martin Prachar, Dario Ferrante oder Patrick Romann ebenfalls unter den drei Nominierten vertreten zu sein und einen weiteren Award zu gewinnen (<a href="https://www.swisshandballawards.ch/publikumsvoting" target="_blank">Bis am 10. Mai 2018 kann hier noch f&uuml;r die drei HSC-Akteure abgestimmt werden...</a>). Alle nominierten im &Uuml;berblick sind:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="color:#b22222"><strong>FRAUEN</strong></span><br />
<br />
<strong>MVP Frauen</strong><br />
Sarah Baumgartner, HV Herzogenbuchsee<br />
No&euml;lle Frey, DHB Rotweiss Thun<br />
Ivana Ljubas, Spono Eagles<br />
<br />
<strong>Schweizer Spielerin</strong><br />
Manuela Br&uuml;tsch<br />
Daphne Gautschi<br />
Karin Weigelt<br />
<br />
<strong>Bester Trainer SPL1</strong><br />
Werner B&ouml;sch, LC Br&uuml;hl<br />
Damian Gwerder, LK Zug<br />
Urs M&uuml;hlethaler, Spono Eagles<br />
<br />
<strong>Nachwuchs</strong><br />
Yarima Altherr, LC Br&uuml;hl<br />
Hannah Bopp, GC Amicitia Z&uuml;rich<br />
Xenia Hodel, Spono Eagles<br />
<br />
<span style="color:#b22222"><strong>M&Auml;NNER</strong></span><br />
<br />
<strong>MVP M&auml;nner</strong><br />
Gabor Csaszar, Kadetten Schaffhausen<br />
Lenny Rubin, Wacker Thun<br />
Lukas von Deschwanden, Wacker Thun<br />
<br />
<strong>Schweizer Spieler</strong><br />
Marcel Hess, Pfadi Winterthur<br />
Nikola Portner, Montpellier<br />
Andy Schmid, Rhein-Neckar L&ouml;wen<br />
<br />
<strong>Bester Trainer NLA</strong><br />
Rolf Erdin, Fortitudo Gossau<br />
Martin Rubin, Wacker Thun<br />
Aleksandar Stevic, BSV Bern Muri<br />
<br />
<strong>Nachwuchs</strong><br />
Michael Kusio, BSV Bern Muri<br />
<span style="color:#e74c3c"><em><strong>Timothy Reichmuth, HSC Suhr Aarau</strong></em></span><br />
Jannic St&ouml;rchli, Fortitudo Gossau<br />
<br />
<strong>Bestes Schiedsrichterpaar</strong><br />
Arthur Brunner / Morad Salah<br />
Fabian Jergen / Matthias Zaugg<br />
Robin Sager / Stefan Styger</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: Verlag handballworld, Schweizer Handball-Verband (SHV)</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2018: Jetzt anmelden!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2681</link>
<description><![CDATA[Auch in diesem Jahr findet das beliebte Pfister HandballCamp statt. Vom 08. - 11. Oktober 2018 (2. Herbstferien-Woche) bietet sich f&uuml;r M&auml;dchen und Knaben...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 May 2018 09:51:16 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cb0c111305b90950ddd1ca8514ad86d8</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="text-align:justify">Auch in diesem Jahr findet das beliebte Pfister HandballCamp statt. Vom 08. - 11. Oktober 2018 (2. Herbstferien-Woche) bietet sich f&uuml;r M&auml;dchen und Knaben sowie insbesondere Neueinsteiger zwischen 7 und 13 Jahren die M&ouml;glichkeit, in Aarau mit den SHL-Spielern und Trainern des HSC Suhr Aarau Handball zu trainieren und zu spielen.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Die Organisatoren des Camps freuen sich nach den vergangenen vier, &auml;usserst erfolgreichen Durchf&uuml;hrungen auch in diesem Jahr auf Dich!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/3ae3087b111dfd77216107e6b50764c7" target="_blank">Zum Flyer des Pfister HandballCamp 2018...</a></div>

<div style="text-align:justify"><a href="http://www.hscsuhraarau.ch/pfister_handballcamp" target="_blank">Zu weiteren Informationen und zur Online-Anmeldung...</a></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Swiss Handball Awards: Jetzt Publikumsliebling wählen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2583</link>
<description><![CDATA[Deine Stimme f&uuml;r Dario Ferrante, Martin Prachar und Patrick Romann!

Jetzt w&auml;hlen: SPL1 und NLA Publikumsliebling 2017/2018 - pr&auml;sentiert von MySports!...]]></description>
<pubDate>Wed, 02 May 2018 09:50:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c781ba8796b44bbb6fa449cae7f3330c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Deine Stimme f&uuml;r Dario Ferrante, Martin Prachar und Patrick Romann!</strong></p>

<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#ff6600">Jetzt w&auml;hlen: SPL1 und NLA Publikumsliebling 2017/2018 - pr&auml;sentiert von MySports! </span></span></span></strong></p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ab</span></span><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> heute kann die Lieblingsspielerin oder der Lieblingsspieler gew&auml;hlt werden. Nominiert sind drei Spieler pro Team (SPL1 und NLA M&auml;nner). Die Handball-Community entscheidet, wer die beliebteste Spielerin der SPL1 und der beliebteste Spieler der NLA M&auml;nner sind. Vom HSC Suhr Aarau sind Dario Ferrante, Martin Prachar und Patrick Romann nominiert und z&auml;hlen auf die Stimmen der HSC-Familie.</span></span></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.swisshandballawards.ch/publikumsvoting" target="_blank"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hier geht&#39;s zur Wahl...</span></span></a></p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Unter den Nominierten sind</span></span><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"> Aush&auml;ngeschilder, &laquo;Chrampfer&raquo;, Topscorer, Schlitzohren, Leader oder auch Eigengew&auml;chse und &laquo;junge Wilde&raquo;. Sie alle spielen im Team eine wichtige Rolle, &uuml;berzeugen durch Topleistungen und sind beim Publikum beliebt. </span></span><strong><span style="font-size:10.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><span style="color:#ff6600">Gew&auml;hlt werden kann bis am 10. Mai 2018 - auf geht&#39;s HSC-Familie!</span></span></span></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Finalspiele der U15- &amp; U19-Elite terminiert!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2993</link>
<description><![CDATA[Gleich zwei Elite-Nachwuchsteams des HSC Suhr Aarau haben sich sensationell f&uuml;r die Playoff-Finalspiele ihrer Alterskategorie qualifiziert. Die U15-Elite um...]]></description>
<pubDate>Thu, 03 May 2018 09:53:17 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1547203a8df6d2f8221aa8188e4e56f6</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Gleich zwei Elite-Nachwuchsteams des HSC Suhr Aarau haben sich sensationell f&uuml;r die Playoff-Finalspiele ihrer Alterskategorie qualifiziert. Die U15-Elite um das Trainerduo Niki Graf &amp; Patrick Strebel sowie die U19-Elite um Trainer Alex Milosevic k&auml;mpfen im Mai um den Schweizer Meistertitel und geniessen dabei beide im R&uuml;ckspiel wertvolles Heimrecht. Die Partien wurden nun wie folgt angesetzt:</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>U15-Elite</strong><br />
Hinspiel: Samstag, 05. Mai 2018, 12.30 Uhr, Saalsporthalle Z&uuml;rich<br />
GC Amicitia Z&uuml;rich - HSC Suhr Aarau<br />
<br />
R&uuml;ckspiel: Samstag, 12. Mai 2018, 14.30 Uhr, Giroudhalle Olten<br />
HSC Suhr Aarau - GC Amicitia Z&uuml;rich</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>U19-Elite</strong><br />
Hinspiel: Samstag, 12. Mai 2018, 13.00 Uhr, BBC-Arena Schaffhausen<br />
Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau<br />
<br />
R&uuml;ckspiel: Samstag, 19. Mai 2018, 15.00 Uhr, Schachenhalle Aarau<br />
HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen<br />
(vorg&auml;ngig findet der M-Talent-Day 2018 statt - <a href="http://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/2990/eyJlIjoiMTE1MzMiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Weitere Informationen...</a>)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Beide Teams freuen sich ausw&auml;rts sowie zu Hause auf die lautstarke Unterst&uuml;tzung der treuen HSC-Familie. <em><strong>Holt euch die Titel, Jungs - HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Erster Matchball vergeben!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/3008</link>
<description><![CDATA[HC Rheintal 1 &ndash; HSC Suhr Aarau M3&nbsp; 22:20

&nbsp;

Wetter gut, Stimmung besser, bei Ankunft in der Halle aber ein kleiner Schock: Totales Harzverbot! Ein...]]></description>
<pubDate>Tue, 01 May 2018 08:57:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2b1d7e2eecec7dbcc8864c04d5f19fb9</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><em><strong><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif; font-size:11.0pt; mso-ansi-language:DE-CH; mso-bidi-language:AR-SA; mso-fareast-font-family:Calibri; mso-fareast-language:DE-CH; mso-fareast-theme-font:minor-latin">HC Rheintal 1 &ndash; HSC Suhr Aarau M3&nbsp; </span>22:20</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wetter gut, Stimmung besser, bei Ankunft in der Halle aber ein kleiner Schock: Totales Harzverbot! Ein paar d&uuml;stere Gesichtsausdr&uuml;cke waren zu erkennen, doch versuchte man sich schnell von der Hiobsbotschaft zu erholen und den Fokus wieder aufs Spiel zu legen. Schliesslich hatte man in dieser Saison schon bewiesen, dass man auch Spiele ohne den &bdquo;Kleber&ldquo; gewinnen kann.</p>

<p style="text-align:justify">D&uuml;stere Gesichtsausdr&uuml;cke waren nach Spielbeginn pl&ouml;tzlich auf der Gegenseite zu erkennen: Suhr Aarau startete fulminant ins Spiel und konnte mit einer 1:5 F&uuml;hrung vorlegen. Der gegnerische Trainer sah sich bereits zum ersten Time-out gezwungen, und dieses verfehlte seine Wirkung nicht. Der HC Rheintal schloss resultatm&auml;ssig auf und ging gar mit einer 10:8 F&uuml;hrung in die Pause.</p>

<p style="text-align:justify">Auch die zweite Halbzeit wurde nicht &uuml;berraschend zu keinem Torfestival. Der R&uuml;ckraum von Suhr Aarau traute sich aus der zweiten Reihe eher wenig zu und versuchte oftmals die Fl&uuml;gel in Szene zu setzen. Diese machten ihre Sache nicht schlecht, doch war das fehlende Harz nicht zu &uuml;bersehen und auch das n&ouml;tige Qu&auml;ntchen Gl&uuml;ck fehlte beim einen oder anderen Abschluss. In der Verteidigung, inklusive Torh&uuml;ter, erledigte man seine Sache gegen den oftmals mit 7 Feldspielern agierenden HC Rheintal gr&ouml;sstenteils sehr gut. Auch k&auml;mpferisch gab es nichts auszusetzen, so vermochte man zweimal nach einem 4 Tore R&uuml;ckstand den Anschlusstreffer wieder zu erzielen. Schlussendlich reichte es aber in einer hektischen Schlussphase knapp nicht zu einem Punktegewinn.</p>

<p style="text-align:justify">Das Positive am Ganzen: Mit einem Sieg gegen die SG Handball Seetal an diesem Samstag w&uuml;rde man den Aufstieg in die 2. Liga doch noch schaffen &ndash; der zweite Matchball liegt also bereit! Wir hoffen, gegen diesen hochkar&auml;tigen Gegner (erst eine Niederlage in der laufenden Saison) auf lautstark unterst&uuml;tzende Fans z&auml;hlen zu k&ouml;nnen. Folgend die genauen Spieldaten:</p>

<p style="text-align:justify">Aufstiegsspiel Nr. 2: HSC Suhr Aarau M3 &ndash; SG Handball Seetal, am Samstag 05. Mai 2018 um 16:00 im Aarauer Schachen</p>

<p style="text-align:justify">Burestobe Player of se Spiel: Lars. Der Youngster zeigte einige starke Paraden und bewies sich als starker R&uuml;ckhalt f&uuml;r sein Team. Gratulation!</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufstellung Suhr/Aarau: Adi, Lars (u17), Sandro Z. (u19), Sandor G. (u19), Bizi, Kowa, Chregi, Loris, F&auml;bu langhaar, Lee, Tobi E., Dela, Timi, Tim.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>M-Talent-Day &amp; 4. Schulsport-Handballturnier am Samstag, 19. Mai 2018</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2990</link>
<description><![CDATA[Bereits zum vierten Mal organisiert der HSC Suhr Aarau das Schulsport-Handballturnier der Region in der Schachenhalle Aarau. Am Samstag, 19. Mai 2018 von 08.30 bis...]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Apr 2018 13:40:53 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">29deb57eb436a483552c4bec2ae19a08</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Bereits zum vierten Mal organisiert der HSC Suhr Aarau das Schulsport-Handballturnier der Region in der Schachenhalle Aarau. Am Samstag, 19. Mai 2018 von 08.30 bis ca. 13.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau gar erstmals als polysportiver und &ouml;ffentlicher M-Talent-Day, der die sehr gesch&auml;tzte Partnerschaft und Zusammenarbeit mit der Genossenschaft MIGROS Aare sowie den damit im HSC-Umfeld auftretenden Marken WYNECENTER und SPORTXX auf sympathische Art und Weise herausheben soll.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Samstag, 19. Mai 2018 lautet das gemeinsame Motto entsprechend wieder &laquo;Mir w&auml;nd &amp; h&auml;nd de Plausch&raquo;. Das Angebot ist kostenlos, polysportiv und &ouml;ffentlich, die Schulsport-Klassen wurden um eine entsprechende Anmeldung gebeten. Betreut werden die Kinder wiederum von Spielern des NLA-Teams, ein Kiosk sorgt f&uuml;r St&auml;rkung und Verpflegung und Eltern sowie Angeh&ouml;rige sind herzlich willkommen. F&uuml;r angemeldete Kinder wird ab 12.30 Uhr ein gemeinsames Mittagessen angeboten. Um 15.00 Uhr findet zudem das Playoff-Final R&uuml;ckspiel der U19-Junioren des HSC Suhr Aarau gegen die Kadetten Schaffhausen in der Schachenhalle statt.<br />
<br />
<a href="http://hscsuhraarau.ch/m-talent-day_2018" target="_blank">Zur Ausschreibung des M-Talent-Days sowie des 4. Schulsport Handballturniers des HSC Suhr Aarau...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das OK unter der Leitung von NLA-Cheftrainer Misha Kaufmann und dessen Team freut sich auf eine aufgestellte Kindergruppe - <em><strong>wir freuen uns auf Euch!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die U14-Juniorinnen kämpfen um den Einzug in die Elite</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2918</link>
<description><![CDATA[Die FU14 Inter konnte sich dank starken Leistungen f&uuml;r den Playoff-Final in die Elitekategorie qualifizieren. Am vergangenen Samstag (21.04.2018) spielten sie...]]></description>
<pubDate>Mon, 23 Apr 2018 08:47:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ba37a127fc31b2db10e0d0a26f492224</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die FU14 Inter konnte sich dank starken Leistungen f&uuml;r den Playoff-Final in die Elitekategorie qualifizieren. Am vergangenen Samstag (21.04.2018) spielten sie ausw&auml;rts gegen den KTV Will Kathi und mussten sich nach einer bravur&ouml;sen ersten Halbzeit doch noch mit 23:19 geschlagen geben. Am Samstag, dem 28.04.2018 kommt es nun zum grossen Showdown in der Giroud Olma Halle in Olten (Anspielzeit: 12:00 Uhr).Mit einem 5 Tore-Sieg haben sie nach wie vor noch die Chance sich den Einzug in die Elitekategorie zu ergattern. Kommt vorbei und unterst&uuml;tzt unsere Juniorinnen lautstark vor Ort. Wir glauben fest an euch und dr&uuml;cken beide Daumen. Hopp HSG AareLand!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Zwischenziel Aufstiegsspiele erreicht</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2843</link>
<description><![CDATA[Freudige Nachrichten vom Suhr Aarauer 3. Liga Team: Die Qualifikation f&uuml;r die Aufstiegsspiele ist geschafft! Nach einem souver&auml;nen und hohen Sieg gegen...]]></description>
<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 09:49:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4545d08495e14def3d826fb444836825</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Freudige Nachrichten vom Suhr Aarauer 3. Liga Team: Die Qualifikation f&uuml;r die Aufstiegsspiele ist geschafft! Nach einem souver&auml;nen und hohen Sieg gegen den Handball Birseck konnte man sich dank einem besseren Torverh&auml;ltnis im Kampf um den 3. Rang gegen den STV Wegenstetten durchsetzen.</p>

<p style="text-align:justify">Im Heimspiel gegen Birseck, welche seinerseits auch noch Chancen auf die Aufstiegsspiele gehabt h&auml;tte, kn&uuml;pfte man an die starke Leistung von vorheriger Woche gegen Binningen an. Mit Ausnahme von f&uuml;nf schwachen Spielminuten in der ersten Halbzeit liess man den Gegner nur wenig gew&auml;hren. Zur Pause resultierte daraus eine 12:7 F&uuml;hrung. In der zweiten Halbzeit liess der Trainer frische Kr&auml;fte auflaufen &ndash; mit Erfolg! Nach nur f&uuml;nf gespielten Minuten stand es 17:7 f&uuml;r das Heimteam. Vom klaren Spielstand liess sich Suhr Aarau &uuml;berraschend wenig beeindrucken. Weiterhin wirkte die Deckung sehr kompakt und das Angriffsspiel variantenreich. Mit abnehmender Gegenwehr der Birsecker konnte man gegen Spielende noch etwas Resultatkosmetik betreiben und dem 32:16 Sieg entgegensteuern.</p>

<p style="text-align:justify">In einer Dreiergruppe wird man in den kommenden Wochen gegen den HC Rheintal und die SG Handball Seetal um den Aufstieg in die 2. Liga spielen. Offizielle Spieldaten wurden bis Redaktionsschluss noch keine bekanntgegeben. Folgende Infos sind allerdings bereits durchgesickert:</p>

<p style="text-align:justify">- 28./29. April: Ausw&auml;rtsspiel gegen den HC Rheintal<br />
- 5./6. Mai: Heimspiel gegen die SG Handball Seetal</p>

<p style="text-align:justify">Aus Insiderkreisen wird bereits berichtet, dass man mit der SG Handball Seetal auf einen harten Brocken treffen wird. Man darf gespannt sein!<br />
<br />
Burestobe Player of se Spiel: Kowa. Traumquote 14/16. Gratulation!</p>

<p style="text-align:justify">Stimmen zum Spiel: Tobi S.: 14 r&auml;hme chost de e cheschte bier kowa!</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Adi, Tim, Bizi, Tobi E. (5) F&auml;bu (kurzhaar, 5), Dela, Sandro Z. (u19), Sandro G. (u19, 1), Loris (u19, 3), Chregi (2), Lee (2), Kowa (14).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ausgeschieden aber stolz!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2790</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sich am Mittwochabend des 11. April 2018 in Schaffhausen kein weiteres Heimspiel erspielen k&ouml;nnen und scheidet damit mit...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Apr 2018 09:50:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dcda546f46975de0f7d79c37caa2354f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sich am Mittwochabend des 11. April 2018 in Schaffhausen kein weiteres Heimspiel erspielen k&ouml;nnen und scheidet damit mit 0:3 gegen die favorisierten Kadetten aus - Endstation Viertelfinal &amp; Saisonende. Nach zuletzt immer mehr und immer schwerwiegenderen Verletzungssorgen blieb das dezimierte Team im dritten Spiel chancenlos, verlor letztlich deutlich mit 16:31 und stellte neben den eingesetzten Nachwuchshoffnungen an diesem Abend vor allem die abtretenden Benjamin Kropf, Ilan Baumann, Lukas Strebel und Patrick Romann in den Vordergrund - der Generationenwechsel ist eingeleitet und das Versprechen gegenseitig gegeben, nach nun kurzer Pause mit erneut grossen Ambitionen die neue Saison in Angriff zu nehmen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das letzte Spiel der Saison wird dabei nicht in allerbester Erinnerung bleiben - auch davon l&auml;sst sich aber f&uuml;r die Zukunft vieles mitnehmen. In der BBC-Arena konnte das Team mit dem Neun-Tore-Erfolg vom 03. September 2016 sowie dem 27:27-Unentschieden vom 17. September 2017 bereits historische und f&uuml;r den weiteren Verlauf der Saisons pr&auml;gende Momente feiern. Die gestrige Klatsche und das damit verbundene Ausscheiden geh&ouml;ren aber zum Entwicklungsprozess ebenso dazu. Wer diese Mannschaft erlebt(e) weiss, dass sie sich von solchen R&uuml;ckschl&auml;gen nicht aufhalten l&auml;sst, sie annimmt und st&auml;rker daraus hervorgeht. Das hat sie mit dem Wegstecken der Verletzungssorgen und der dennoch realisierten, nicht selbstverst&auml;ndlichen Finalrunden-Qualifikation sowie den dort ersten drei Siegen der Vereinsgeschichte eindr&uuml;cklich unter Beweis gestellt. <em><strong>Die Zukunft des HSC Suhr Aarau ist und bleibt verheissungsvoll.</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vor 810 Zuschauern bekundete das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann ohne die verletzten Stammkr&auml;fte, Ideengeber und Wurfmaschinen Tim Aufdenblatten und Milan Skvaril von Beginn an grosse M&uuml;he mit dem Torewerfen. Ganze sechs Minuten brauchte es f&uuml;r seinen ersten Torerfolg durch Timothy Reichmuth, der in seiner ersten NLA-Saison insgesamt beeindruckte, gross aufspielte und diese hoffentlich mit der Wahl zum besten U21-Nachwuchsspieler der Saison kr&ouml;nen wird. Davor hielt die BBC-Arena f&uuml;r bange Minuten den Atem an und litt mit dem sich vor Schmerzen am Boden w&auml;lzenden Dimitrij K&uuml;ttel mit. Der Linksh&auml;nder und Kadetten-Captain verletzte sich bereits in der 5. Spielminute schwer am Schienbein, wurde minutenlang auf dem Spielfeld behandelt und von zwei seiner Teamkollegen auf einer Trage aus der Halle getragen. Die besten Genesungsw&uuml;nsche der HSC-Familie gehen auch an dieser Stelle in Richtung des ehemaligen HSC-Juniors, der hoffentlich bald und gewiss st&auml;rker aufs Spielfeld zur&uuml;ckkehren wird - <em><strong>Alles Gute &amp; gute Besserung, lieber Dimitrij!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch ohne nominellen R&uuml;ckraum-Linksh&auml;nder kontrollierten die Gastgeber die Partie danach nach Belieben. Weil Pouya Norouzi dort auch als Rechtsh&auml;nder zu gefallen wusste und weil der HSC Suhr Aarau zwar aufopferungsvoll k&auml;mpfte, aber letztlich, den Umst&auml;nden geschuldet, zu harmlos blieb. In der 29. Spielminute betrug der Abstand bereits erstmals zehn Tore, zur Halbzeit sollte das G&auml;steteam gerade einmal sieben Tore geworfen haben und am Ende resultierte ein bitteres 16:31 sowie das damit verbundene Ausscheiden aus den Playoffs. Ein Saisonende das zwar aufgrund der Verletzungen und des Verlaufs der Serie irgendwie vorhersehbar war, der Glaube und die Hoffnung aber waren im Kreise der Mannschaft stets sp&uuml;r- und sichtbar. Der HSC Suhr Aarau er hat auch in dieser Spielzeit auf sich aufmerksam gemacht und sich sowohl individuell als auch als Team entwickelt - <em><strong>wir ziehen den Hut vor euch, Jungs!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r vier Akteure hiess es w&auml;hrend der Partie und vor allem danach Abschied zu nehmen. Aufgrund des Spielverlaufs zog wohl bei allen Beteiligten bereits w&auml;hrend des Spiels etwas Wehmut und Nostalgie ein. Eine &Auml;ra geht zu Ende, weil gleich alle Spieler die das Team verlassen werden, als Eigengew&auml;chse grosse Verdienste f&uuml;r den HSC Suhr Aarau haben, stets mit grosser Leidenschaft und Identifikation vorangingen und so eine Generation repr&auml;sentiert und gepr&auml;gt haben. Angefangen bei Torh&uuml;ter Benjamin Kropf, der &uuml;ber den HC Hopfenperle den Weg zur&uuml;ck zu jenem Verein gefunden hat, in dem er einst zum SHL-Spieler wurde und sein NLA-Deb&uuml;t gab. Als der fr&uuml;hzeitige Abgang von Mihailo Radovanovic bekannt wurde, gen&uuml;gte ein Anruf und &laquo;Beni&raquo; erkl&auml;rte sich selbstverst&auml;ndlich bereit, auszuhelfen - keine Selbstverst&auml;ndlichkeit! Misha Kaufmann honorierte dies entsprechend und schenkte ihm die letzten zehn Spielminuten der Saison.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ilan Baumann deb&uuml;tierte 2016 f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau und &uuml;berzeugte als sicherer Wert vom Siebenmeter-Strich sowie als wertvoller Allrounder und Spielgestalter. Der nie um einen Spruch verlegene, sympathische 23-J&auml;hrige, den es zum STV Baden zieht, wird im Umfeld der HSC-Familie sicher immer wieder auftauchen, sind er und seine Eltern doch im Verein stark verwurzelt. Gleiches gilt f&uuml;r Lukas Strebel, der nach f&uuml;nf gemeinsamen Saisons erstmals wieder ohne seinen Bruder Patrick, k&uuml;nftig f&uuml;r den Partnerverein HV Olten, auf Torejagd gehen wird. Ein &laquo;K&auml;mpfer vor dem Herrn&raquo;, ein wunderbarer sowie grosser Mensch und Freund, der immer zur Stelle ist, war und auch zuk&uuml;nftig gewiss sein wird - <em><strong>von Herzen &laquo;MERCI L&Uuml;K&raquo;!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Und dann bleibt da noch das Karriereende des Captains: Nach 185 Partien und 710 Toren h&auml;ngt Patrick Romann seine Handballschuhe an den Nagel. Welch grosse Bedeutung er f&uuml;r den HSC Suhr Aarau hat, symbolisiert das Versprechen der Vereinsleitung, seine Trikotnummer 14 nicht mehr zu vergeben. Nach Spielschluss wurde der Mannschaft dies unter emotionalem Applaus in der Kabine mitgeteilt und der 24-J&auml;hrige zum &laquo;Ehrencaptain des HSC Suhr Aarau&raquo; ernannt. Ein letztes Mal nahm &laquo;Pede&raquo; seine Mannschaft im Kreis zusammen, bedankte sich f&uuml;r eine unvergessliche Zeit bei pr&auml;genden Menschen die zu Freunden wurden und es f&uuml;r immer bleiben werden. Er versprach, die N&auml;he zum Verein und Team unbedingt halten zu wollen und w&uuml;nschte allen auf ihrem weiteren Weg, dass sie der Handballsport und HSC Suhr Aarau als Sportler ebenso wie als Mensch genauso pr&auml;gen m&ouml;gen, wie er dies erleben durfte. <em><strong>Eine lebende Legende, die mit seiner Art seit Tag 1 beeindruckte und die unglaublich vermisst werden wird!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Verein plant nach dem gestigen, teaminternen Abschied bei Bier, &laquo;Buure-Hamme&raquo; und Kartoffelsalat in der Kabine, einen geb&uuml;hrenden und &ouml;ffentlichen Abschied und wird Details dazu schnellstm&ouml;glich bekanntgeben. Alle vier f&uuml;r immer in der HSC-Familie zu wissen ist was letztlich aber z&auml;hlt und bleibt. Und deshalb bleibt am Ende der Stolz: aufeinander, auf ein Team, einen Verein bzw. eine Familie, die gemeinsam Grosses vollbracht hat und k&uuml;nftig noch vollbringen wird - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/die-saison-und-des-captains-karriere-sind-zu-ende-der-hsc-suhr-aarau-unterliegt-den-kadetten-klar-1631-132425050" target="_blank"><em><strong>Zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</strong></em></a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>«DO OR DIE»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2761</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am Mittwoch, 11. April 2018 nach &uuml;ber einw&ouml;chiger Nationalmannschaftspause zum dritten Playoff-Viertelfinalspiel...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 10:14:56 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">92df39791d1b5a99f0823045a8804906</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am Mittwoch, 11. April 2018 nach &uuml;ber einw&ouml;chiger Nationalmannschaftspause zum dritten Playoff-Viertelfinalspiel der Serie nach Schaffhausen. Dort k&ouml;nnte um 20.15 Uhr letztmals in dieser Saison der Anpfiff zu einem Pflichtspiel ert&ouml;nen. Um dies zu verhindern z&auml;hlt das Team auf seine lautstarken und treuen Anh&auml;nger, die HSC-Familie, die bei einem entsprechenden Ausw&auml;rtserfolg bereits am kommenden Freitag, 13. April 2018 (20.00 Uhr) in den Genuss eines weiteren Heimspiels im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau, k&auml;me.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit &laquo;Do or die&raquo; werden jene Playoffspiele beschrieben, in denen es f&uuml;r eines der beiden Teams heisst &laquo;siegen oder fliegen&raquo;. Mit dem R&uuml;cken zur Wand, diesem 0:2-R&uuml;ckstand in der Serie keine leichte Aufgabe f&uuml;r das junge HSC-Team. Aber die Aussicht, in den Genuss eines weiteren Heimspiels in der Schachenhalle zu kommen, setzt dennoch zus&auml;tzliche Kr&auml;fte frei. Kr&auml;fte, die das weiterhin dezimierte und angeschlagene Team unbedingt braucht, um als Underdog, der in den bisherigen zwei Spielen auf Augenh&ouml;he mit dem Ligakr&ouml;sus und Haushochfavoriten agierte und sich besonders im Heimspiel ebenb&uuml;rtig pr&auml;sentierte, aber mit seiner Chancenauswertung und begangenen, einfachen Fehlern haderte, unbedingt ben&ouml;tigt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Besonders f&uuml;r die verdienstvollen Eigengew&auml;chse Ilan Baumann, Lukas Strebel und Captain Patrick Romann, die eine Generation repr&auml;sentieren und pr&auml;gen, von der in der neuen Saison dann einzig noch der dienst&auml;lteste HSC-Spieler Patrick Strebel im Kader stehen wird, w&auml;re es unglaublich schade, ihr letztes Spiel bereits am Mittwoch bestritten zu haben. Sie selber werden entsprechend bis in die Haarspitzen motiviert sein und ihre Teamkollegen anstecken und anstacheln, nicht mit 0:3 auszuscheiden und mindestens noch einmal an jenen Ort zur&uuml;ck zu kehren, an dem sie die meisten ihrer gemeinsam absolvierten, &uuml;ber 390 SHL-Partien bestritten haben. Einen Abschied durch die Hintert&uuml;r wird es allerdings so oder so nicht geben. Der Verein plant die drei Akteure geb&uuml;hrend zu verabschieden. Details dazu werden schnellstm&ouml;glich bekanntgegeben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit dem Ausscheiden besch&auml;ftigt sich ohnehin im Team und dessen Umfeld niemand. Der Glaube, und das haben die bisherigen Auftritte best&auml;tigt, lebt, auch den scheinbar &uuml;berm&auml;chtigen Kadetten ein Bein stellen zu k&ouml;nnen. Dass alles zusammenpassen muss (was es bisher leider nicht tat) ist selbstredend, besonders wenn es in der zwar schmucken aber jedoch im Vergleich zum Hexenkessel Schachenhalle bisher keineswegs stimmungsvollen BBC-Arena darum geht, alles aus sich heraus zu holen. W&auml;hrend Milan Skvaril (f&uuml;r Tschechien), Martin Slaninka (f&uuml;r die Slowakei) Dario Ferrante (deb&uuml;tierte f&uuml;r Italien) und Timothy Reichmuth (U21-Nationalteam) intensive Nationalmannschaftslehrg&auml;nge bestritten, schw&ouml;rte sich der restliche Kader auf dem Feld und daneben (am Bowling-Teamevent vergangenen Freitag) darauf ein. Nur zwei Trainingseinheiten mit allen verf&uuml;gbaren Spielern (Tim Aufdenblatten wird wohl leider verletzungsbedingt nicht zur Verf&uuml;gung stehen) verblieben so, um den Gameplan und die Abl&auml;ufe so zu verinnerlichen, dass es im siebten Anlauf und Aufeinandertreffen mit den Kadetten in dieser Saison, mit dem ersten Vollerfolg klappen soll. So wie es damals, am 3. September 2016 war, als mit dem 33:24-Ausw&auml;rtserfolg beim Meister Geschichte geschrieben wurde. &laquo;Macht&#39;s noch einmal, Jungs&raquo; - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einzigartiger Event, einzigartige Partnerschaften</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2759</link>
<description><![CDATA[Auf Einladung des langj&auml;hrigen HSC-Goldpartners, der Bauunternehmung Zubler AG, fand am Donnerstag, 05. April 2018 in der Schreinerei in Hunzenschwil ein einzigartiger...]]></description>
<pubDate>Tue, 10 Apr 2018 09:30:09 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">65476303ee92ff88bde5269585f342de</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Auf Einladung des langj&auml;hrigen HSC-Goldpartners, der Bauunternehmung Zubler AG, fand am Donnerstag, 05. April 2018 in der Schreinerei in Hunzenschwil ein einzigartiger Event mit dem HSC-Kooperationspartner &laquo;Impulse Schweiz&raquo; statt, dem &uuml;ber 70 Personen aus den Umfeldern der drei Partner beiwohnten.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Kompakt &uuml;ber Mittag erm&ouml;glichte die <a href="http://www.zublerag.ch" rel="noopener" target="_blank">Zubler AG</a> mit einer F&uuml;hrung durch die Arbeitsst&auml;tte einen spannenden Einblick in die Holzverarbeitung und die Produktion. NLA-Cheftrainer Misha Kaufmann sorgte mit seinem Ausblick auf die neue Saison f&uuml;r den sportlichen Teil und &laquo;Impulse&raquo; pr&auml;sentierte das Angebot die <a href="https://impulse.swiss/diecharta" rel="noopener" target="_blank"><span class="st">&laquo;</span>CHARTA - Arbeit f&uuml;r Menschen mit Behinderung</a><span class="st"><a href="https://impulse.swiss/diecharta" rel="noopener" target="_blank">&raquo;</a>. Abgerundet wurde die Vernstaltung mit einem Networking-Lunch.</span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span class="st">Der HSC Suhr Aarau bedankt sich herzlich bei seinem langj&auml;hrigen Gold-Partner Zubler AG um Inhaber Peter Zubler f&uuml;r die Einladung und Organisation des Anlasses, f&uuml;r die Treue sowie die sehr gesch&auml;tzte Partnerschaft und Zusammenarbeit. Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Verein &laquo;Impulse Schweiz&raquo; auch zuk&uuml;nftig viel Positives zu bewegen und zu bewirken. </span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ebenbürtig!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2624</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat Spiel 2 der Playoff-Viertelfinalserie gegen den amtierenden Meister Kadetten Schaffhausen leider knapp mit 21:24 verloren. In...]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Mar 2018 09:36:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">57425d140383c6adb5d13600052b05b2</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat Spiel 2 der Playoff-Viertelfinalserie gegen den amtierenden Meister Kadetten Schaffhausen leider knapp mit 21:24 verloren. In der heimischen Schachenhalle f&uuml;hrte es nach defensiv-&uuml;berragender ersten Halbzeit mit 10:8, war &uuml;ber die gesamte Spieldistanz ebenb&uuml;rtig mit dem Favoriten, leistete sich letztlich zwei-drei kleine Fehler zu viel, um dezimiert die verdientgehabte Sensation zu schaffen. Ein wiederum einzigartiger Handballabend endete entsprechend bitter.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die Aargauer Zeitung zum Spiel:</strong></p>

<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="-1925290390" data-reactid=".29qb93zicl6">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".29qb93zicl6.1">
<p class="intro" data-reactid=".29qb93zicl6.1.0" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau verliert Spiel 2 gegen die Kadetten Schaffhausen mit 21:24 &ndash; und liegt nun in der Playoff-Viertelfinalserie mit 0:2 zur&uuml;ck. Zur Pause f&uuml;hrten die Aargauer sogar mit 10:8, danach kam aber die St&auml;rke der Kadetten hervor.</p>

<p class="intro" data-reactid=".29qb93zicl6.1.0" style="text-align:justify">&nbsp;</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-ad-keywords="{&quot;tags&quot;:&quot;handball,handball-nla,hsc-suhr-aarau,kadetten-schaffhausen,aargauer-sport&quot;,&quot;kind&quot;:&quot;newsarticle&quot;,&quot;storyid&quot;:132375326,&quot;channel&quot;:&quot;sport&quot;,&quot;subchannel&quot;:&quot;aargau&quot;}" data-react-checksum="1144365185" data-reactid=".1xb95jyo2c8">
<div class="article-body" data-reactid=".1xb95jyo2c8.0">
<div data-reactid=".1xb95jyo2c8.0.1:$0">
<div class="copy" data-reactid=".1xb95jyo2c8.0.1:$0.0">
<p style="text-align:justify">Es ist diese eine knapp zehnmin&uuml;tige Phase unmittelbar nach der Pause, die dem HSC Suhr Aarau den Coup gegen die Kadetten Schaffhausen kostet. Mit einer 10:8-F&uuml;hrung geht das Heimteam in der Aarauer Schachenhalle vor 933 Zuschauern in die Pause &ndash; bis zur 40. Spielminute wird aus der Zweitoref&uuml;hrung ein R&uuml;ckstand mit drei Treffern &ndash; die bis zum Endresultat von 21:24 Bestand haben sollten.<br />
&laquo;Wir haben schlicht und einfach zu viele Fehler gemacht&raquo;, sagt HSC-Trainer Misha Kaufmann nach dem Spiel. &laquo;Einmal abgesehen davon hatten wir sie &uuml;ber 60 Minuten im Griff. Dario hat einen sehr guten Job gemacht. Da hat man gesehen, was m&ouml;glich w&auml;re.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Tats&auml;chlich hatte HSC-Torh&uuml;ter Dario Ferrante seine Abwehrquote im Vergleich zur ersten Partie der Serie um elf Prozentpunkte auf 36 Prozent gesteigert und konnte seinem Gegen&uuml;ber Simon Kindle (40 Prozent) fast Paroli bieten. Zur Pause hatte Ferrante in seiner Statistik gar eine Abwehrquote von 50 Prozent stehen. Die halbe Miete aber reichte nicht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Ende wog neben der fehlenden Erfahrung und den daraus resultierenden Fehlern der Ausfall von Topskorer Tim Aufdenblatten zu schwer. So sah das auch Milan Skvaril, der Aufdenblatten als Topskorer vertrat und mit sieben Treffern bester Werfer des HSC Suhr Aarau war: &laquo;Die Kadetten haben insgesamt sicher mehr Qualit&auml;t, die sie im Verlauf der Partie auch ausspielen konnten. Tim hat uns zudem enorm gefehlt.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aufdenblatten verpasste die Partie aber nicht etwa aufgrund der schmerzhaften Entz&uuml;ndung im Brustbereich, die ihn in der Schlussphase von Spiel 1 noch kurzfristig ausser Gefecht gesetzt hatte, sondern wegen Schmerzen im linken Knie. &Uuml;ber die Art seiner Verletzung ist noch nichts Genaueres bekannt, der 22-J&auml;hrige wird sich heute einem MRI unterziehen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">An der Leistung ankn&uuml;pfen</h2>

<p style="text-align:justify">Trainer Kaufmann sieht seine Mannschaft trotz 0:2-Serienr&uuml;ckstand nicht mit dem R&uuml;cken zur Wand. Vielmehr gibt sich der 33-J&auml;hrige im Hinblick auf Spiel 3 vom Mittwoch, 11. April, in Schaffhausen (Anpfiff 20.15 Uhr) k&auml;mpferisch: &laquo;Bekanntlich ist der letzte Sieg in einer Serie immer der schwierigste. Wenn wir in zwei Wochen noch einmal dieselbe Leistung abrufen k&ouml;nnen und dazu noch die &auml;rgerlichen Fehler abstellen, dann sind wir auf Augenh&ouml;he mit den Kadetten.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In der Statistik aber ist klar: Jetzt muss, wenn sich der HSC noch nicht mit dem Saisonende auseinandersetzen will, ein Sieg her. Eine weitere Niederlage und die laufende Kampagne ist vorbei. Allerdings: Alles andere als ein Ausscheiden des HSC im Viertelfinal gegen den auf dem Papier haushohen Favoriten aus Schaffhausen k&auml;me einem kleinen Wunder gleich.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aber: Aufgrund der in den bisherigen Partien gezeigten Leistungen h&auml;tte es sich das junge Team verdient, die Saison noch um eine oder zwei Partien zu verl&auml;ngern. Kommt hinzu, dass mit Patrick Romann (Nachwehen seiner Gehirnersch&uuml;tterung), Milan Skvaril (zwei gebrochene Finger) und Beau K&auml;gi (Comeback nach Kreuzbandriss) auch gestern gleich mehrere Schl&uuml;sselspieler angeschlagen in die Partie gingen und deshalb nicht im Vollbesitz ihrer Kr&auml;fte waren.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Skvaril blickt trotzdem mit Vorfreude auf Spiel 3 der Serie: &laquo;Wir werden mit positiven Emotionen nach Schaffhausen fahren.&raquo; Mit seiner Erfahrung aus &auml;hnlichen Situationen, als einer der wenigen im Team des HSC hat er schon solche Serien gespielt, wird ihm als Leitfigur sicherlich eine Schl&uuml;sselposition zukommen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<h2 style="text-align:justify">Wichtige Vertragsverl&auml;ngerungen</h2>

<p style="text-align:justify">Gute Neuigkeiten gab &ndash; und diese betreffen unter anderem auch Skvaril, hatte der HSC Suhr Aarau seinen Fans bereits vor Anpfiff der gestrigen Partie zu verk&uuml;nden: Der Klub hat die Vertr&auml;ge von Timothy Reichmuth (19) und Skvaril (26) bis 2020 beziehungsweise 2021 verl&auml;ngert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der talentierte Reichmuth verbl&uuml;fft in seiner ersten Spielzeit in der NLA die Schweizer Handballszene. Der drittbeste Torsch&uuml;tze seines Teams &uuml;berzeugt besonders mit seiner Nervenst&auml;rke, seiner Sicherheit und seinem Variantenreichtum im Abschluss. Er verl&auml;ngerte um zwei Jahre bis 2020.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Skvaril stiess wie Reichmuth im vergangenen Sommer zum HSC. Der R&uuml;ckraumspieler stellte seinen Wert f&uuml;r das NLA-Team dabei wie gestern Abend mit zahlreichen Toren immer wieder eindr&uuml;cklich unter Beweis. Sein urspr&uuml;nglich bis 2019 datierter Vertrag wurde vorzeitig um zwei weitere Jahre bis 2021 verl&auml;ngert.<br />
<br />
Quelle: Aargauer Zeitung, Dean Fuss</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".1xb95jyo2c8.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen 21:24 (10:8)</strong></p>

<p>934 Zuschauer. &ndash; SR Sager/Styger. &ndash; Strafen: je 4-mal 2 Minuten.</p>

<p>Suhr Aarau: Ferrante; Reichmuth (1), Isailovic (3/1), Prachar, Baumann (1), Skvaril (7/1), Romann (1), Lukas Strebel (1), Rohr (1), Laube, K&auml;gi (1), Patrick Strebel (2), Slaninka (3).</p>

<p>Kadetten Schaffhausen: Kindle; Meister (1), K&uuml;ttel (1), Csaszar (8/1), Pendic (1), Beljanski (1), Gerbl (3), Benjamin Zehnder (1), Norouzi (5), Maros (2), Tominec.</p>

<p>Bemerkungen: Suhr Aarau ohne Aufdenblatten. Kadetten ohne Delhees, Szyba, Markovic, Cvijetic (alle verletzt), Br&auml;nnberger und Liniger (beide krank). Verschossene Penaltys: 0:1.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Timothy Reichmuth und Milan Škvařil bleiben beim HSC Suhr Aarau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2606</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsverl&auml;ngerungen mit Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth (bis mindestens 2020) sowie R&uuml;ckraumspieler Milan &Scaron;kvařil...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Mar 2018 17:29:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b0f6e71b133be743b20da7a589f83c06</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Vertragsverl&auml;ngerungen mit Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth (bis mindestens 2020) sowie R&uuml;ckraumspieler Milan <em>&Scaron;kvařil</em> (bis mindestens 2021) bekanntgeben zu d&uuml;rfen. Die beiden Rechtsh&auml;nder z&auml;hlen zu den Top-Torsch&uuml;tzen des Playoff-Viertelfinalisten und sind menschlich wie spielerisch unglaublich wertvoll f&uuml;r den HSC Suhr Aarau, dessen NLA-Team sowie f&uuml;r die verfolgte, ganzheitliche, nachhaltige und schrittweise Strategie in Richtung nationaler Spitze.</span></span></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Youngster ohne Nerven &ndash; Timothy Reichmuth </span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Timothy Reichmuth verbl&uuml;fft in seiner ersten Spielzeit auf h&ouml;chstem nationalen Niveau die gesamte Handballszene. Mit 92 Toren aus allen bisherigen 25 Spielen (3,7 Tore im Schnitt) beeindruckt der gerade einmal 19-J&auml;hrige als drittbester Torsch&uuml;tze seines Teams besonders mit seiner Nervenst&auml;rke, seiner Sicherheit und seinem Variantenreichtum im Abschluss. Als 48-facher Schweizer Juniorennationalspieler (109 Tore) geh&ouml;rt das HSC-Eigengew&auml;chs zum Favoritenkreis bei der Vergabe der Auszeichnung zum &laquo;besten Nachwuchsspieler U21&raquo; anl&auml;sslich der Swiss Handball Awards Night vom 31. Mai 2018. Timothy Reichmuth verl&auml;ngerte seinen Vertrag um zwei weitere Jahre und bleibt dem HSC Suhr Aarau mindestens bis 2020 erhalten.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tschechischer Nationalspieler mit grossem Herz &ndash; Milan &Scaron;kvařil</span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Milan &Scaron;kvařil stiess im Sommer 2017 zum HSC Suhr Aarau. Der 26-J&auml;hrige stellte seinen Wert f&uuml;r das NLA-Team dabei in bisher 20 Eins&auml;tzen sowie mit 102 Toren bereits eindr&uuml;cklich unter Beweis. Sein urspr&uuml;nglich bis 2019 datierter Vertrag wurde vorzeitig um zwei weitere Jahre bis mindestens 2021 verl&auml;ngert. Als 30-facher tschechischer Nationalspieler (33 Tore) verpasste er die Europameisterschaft im Januar leider verletzungsbedingt, spielt in den Zukunftspl&auml;nen des tschechischen Verbandes aber eine ebenso zentrale Rolle, wie beim HSC Suhr Aarau, wo er als herzlicher Musterprofi sehr anerkannt und gesch&auml;tzt wird. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Sportchef Michael Conde freut sich entsprechend, beide umworbenen Akteure beim HSC Suhr Aarau halten zu k&ouml;nnen: &laquo;Die Vertragsverl&auml;ngerungen von Timothy Reichmuth und Milan &Scaron;kvařil bedeuten uns sehr viel. Sie best&auml;rken uns in unserer zuk&uuml;nftigen Strategie &ndash; sch&ouml;n, dass wir diesen Weg gemeinsam mit ihnen beiden gehen d&uuml;rfen. Es sind beides tolle Menschen und Handballer, die mit grossem Engagement den HSC Suhr Aarau als Vorbilder repr&auml;sentieren und im Herzen tragen. Unser Vereinsumfeld identifiziert sich deshalb gerne mit ihnen und wird zuk&uuml;nftig noch viel Freude an ihnen haben.&raquo;</span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Medienmitteilung vom 28. M&auml;rz 2018</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Playoff-Viertelfinale Spiel 2: Gemeinsam zum Heimsieg!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2589</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Mittwoch, 28. M&auml;rz 2018 die Kadetten Schaffhausen zu Spiel 2 der Playoff-Viertelfinalserie ab 20.00 Uhr im Schachen....]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 17:34:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">561110257af61728a4375a398fbbd235</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Mittwoch, 28. M&auml;rz 2018 die Kadetten Schaffhausen zu Spiel 2 der Playoff-Viertelfinalserie ab 20.00 Uhr im Schachen. Der begeisterndste Handball-Hexenkessel soll dabei seinem Namen alle Ehre machen, zum Faktor werden und so massgeblich zum ersten Playoffsieg des HSC Suhr Aarau in der Serie und Vereinsgeschichte beitragen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify">
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>PLAYOFFTOMBOLA</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Anl&auml;sslich des ersten Playoff-Heimspiels lanciert der HSC Suhr Aarau erstmals die PLAYOFFTOMBOLA mit attraktiven Preisen - kaufen Sie unseren Junioren vor Ort Lose f&uuml;r 2 Franken ab - steht dabei eine Gewinnzahl auf Ihrem Los, gewinnen Sie einen von 25 exklusiven Preisen. <a href="http://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/2582/eyJlIjoiMTE1MzMiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Weitere Informationen...</a></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Von einer &laquo;engagierten Leistung&raquo; sprach der Hallenspeaker der BBC-Arena unmittelbar nach Abpfiff der Playoff-Auftaktpartie vor laufenden TV-Kameras. Die Kadetten Schaffhausen, der allj&auml;hrliche, gr&ouml;sste Favorit auf die nationalen Titel, hatte soeben standesgem&auml;ss mit 27:21 gegen einen HSC Suhr Aarau gewonnen, der vor allem im Abschluss schw&auml;chelte und angeschlagen auch zusehends auf dem Zahnfleisch lief. War es nun die Klasse und Erfahrung der Schaffhauser oder doch das Unverm&ouml;gen des HSC Suhr Aarau im Abschluss, die den Ausschlag zum ab der 20. Spielminute deutlichen Spielverlauf gaben? Wohl beides, denn den Kadetten gelang es mit dem Sieg und aufgrund des Spielverlaufs dennoch noch nicht vollends, die Verunsicherung nach einer f&uuml;r ihre Verh&auml;ltnisse durchzogenen Haupt- sowie Finalrunde, ganz abzusch&uuml;tteln.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Simon Kindle, in Abwesenheit des verletzten Toptorh&uuml;ters Ivan Stevanovic unterst&uuml;tzt von Goalietrainer Nikola Marinovic, wurde zum Faktor - weil er von Parade zu Parade Selbstvertrauen tankte, aber die HSC-Sch&uuml;tzen es ihm auch vermehrt zu einfach machten, sich auszuzeichnen. Drei verworfene Siebenmeter - davon gar zwei neben das Tor - sprechen B&auml;nde. Defensiv war es erneut gross, wie der Underdog aufspielte. Er reduzierte das Starensemble in den ersten Spielminuten sowie entscheidenden Momenten auf einen hervorragend aufgelegten, treffsicheren Luka Maros. Hinzu kam die Abgekl&auml;rtheit von Manuel Liniger, der all seine f&uuml;nf Siebenmeter souver&auml;n verwandelte. Ansonsten kam beispielsweise von den Fl&uuml;geln aus dem Positionsspiel heraus wenig, das Kreisspiel fing erst dann so richtig an zu fruchten, als beim HSC die Kr&auml;fte merklich schwanden und als mit Patrick Strebel einer der Defensivleader nach drei pers&ouml;nlichen Zeitstrafen bereits zum Zuschauen verdammt war.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Welche Aussagekraft hat also Spiel 1 im Hinblick auf die weitere Playoffserie? W&auml;hrend der HSC Suhr Aarau beinahe schon gewohnt Kr&auml;fte lassen musste und dabei gar zeitweise &uuml;ber der Schmerzgrenze spielte, erlaubte es der Spielverlauf, dass Arno Ehret im Hinblick auf die weiteren Spiele bereits die eindr&uuml;ckliche Breite seiner Bank ausspielen konnte. Der HSC Suhr Aarau ist entsprechend im weiteren Veraluf der Serie angehalten, offensiv seine Fehler auf ein Minimum zu reduzieren, um den konsequent umschaltenden Kadetten keine einfachen Tore in der ersten und zweiten Welle zu zugestehen bzw. den kr&auml;fteraubenden R&uuml;ckzug zu kontrollieren. Einfacher gesagt als getan nat&uuml;rlich, aber vor heimischem Publikum darf dennoch ein ganz anderes Spiel erwartet werden. Eines indem sich das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann zurecht Chancen auf einen Heimsieg ausrechnet - wenn alles passt!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dazu geh&ouml;rt auch die atemberaubende, von den Gegnern gef&uuml;rchtete, einzigartige Schachenhallen-Atmosph&auml;re. Von den eigenen Heimspielen ist sich der Ligakr&ouml;sus diese sicherlich nicht gew&ouml;hnt. Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau bittet seine treuen Anh&auml;nger am Mittwoch entsprechend mit tatkr&auml;ftiger und lautsarker Unterst&uuml;tzung, wie sie nur im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz m&ouml;glich ist, einen essenziellen Anteil beizutragen. Um den Favoriten m&ouml;glichst lange zu &auml;rgern, in Schlagdistanz zu bleiben und hoffentlich gemeinsam zu zuschlagen, wenn sich die M&ouml;glichkeit dazu ergibt. Der Glaube daran lebt und das Team hat bereits mehrmals bewiesen, dass es gemeinsam Grosses zu leisten im Stande ist. Mit unb&auml;ndigem Willen und einzigartiger Leidenschaft, f&uuml;reinander und miteinander - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Eine Familie - ein Team - ein Traum.</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-PLAYOFFTOMBOLA</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2582</link>
<description><![CDATA[Anl&auml;sslich des ersten Playoff-Heimspiels der Vereinsgeschichte vom Mittwoch, 28. M&auml;rz 2018 (20.00 Uhr, Schachenhalle) lanciert der HSC Suhr Aarau erstmals...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 14:09:48 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0312872c1b50401007b130d05d3c10cb</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Anl&auml;sslich des ersten Playoff-Heimspiels der Vereinsgeschichte vom Mittwoch, 28. M&auml;rz 2018 (20.00 Uhr, Schachenhalle) lanciert der HSC Suhr Aarau erstmals die <strong>PLAYOFFTOMBOLA</strong> mit attraktiven Preisen.</span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Kaufen Sie unseren Junioren im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz Lose f&uuml;r 2 Franken ab &ndash; steht dabei eine der nachfolgenden Gewinnzahlen auf Ihrem Los, gewinnen Sie einen dieser 25 exklusiven Preise:</span></p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<table border="1" cellspacing="0" class="MsoTableGrid" style="border-collapse:collapse; border:solid windowtext 1.0pt">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="background-color:#bfbfbf; background:#bfbfbf; border-style:solid; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Nummer Gewinnlos</span></strong></p>
			</td>
			<td style="background-color:#bfbfbf; background:#bfbfbf; border-left:none; border-style:solid; border-width:1.0pt; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Preis</span></strong></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummer 222</span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Hauptpreis: HSC-Lounge an einem Heimspiel der Saison 2018/19 Ihrer Wahl f&uuml;r 6 Personen im Wert von CHF 700.-</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummer 1000</span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Eine HSC-Jubil&auml;umsuhr 2018 im Wert von CHF 399.-</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummern 23, 321, 475</span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Je ein personalisierter, nummerierter &amp; reservierter Stuhl-Sitzplatz in der Saison 2018/19 im Wert von CHF 360.-</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummern 13, 745, 1467</span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Je eine Saisonkarte (unnummerierter Sitzplatz in den Sektoren A, C, D, E, F) der Saison 2018/19 im Wert von CHF 180.-</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummern 555, 1183, 1987</span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Je ein Handball mit Unterschriften des NLA-Teams im Wert von CHF 100.-</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummern 386, 952, 1634, 2000</span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Je eine HSC-Powerbank im Wert von CHF 55.-</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummern 03, 600, 854, 1274, 1874 </span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Je ein HSC-Fanschal im Wert von CHF 25.-</span></p>
			</td>
		</tr>
		<tr>
			<td style="border-style:solid; border-top:none; border-width:1.0pt; width:148.6pt" width="198">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Los-Nummern 46, 112, 931, 1111, 1518</span></p>
			</td>
			<td style="border-bottom:solid windowtext 1.0pt; border-left:none; border-right:solid windowtext 1.0pt; border-top:none; width:304.5pt" width="406">
			<p class="MsoNoSpacing" style="padding:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Je eine HSC-Trinkflasche im Wert von CHF 9.-</span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Melden Sie sich als Gewinnerin oder Gewinner am Spieltag am Tombola-B&uuml;ro beim Fanshop im Hallenfoyer der Schachenhalle. <em><strong>Viel Gl&uuml;ck!</strong></em></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Aufstiegsspiele in Reichweite</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2573</link>
<description><![CDATA[Das Warten hat endlich ein Ende und die Aufstiegsmodalit&auml;ten wurden gekl&auml;rt: Es werden Aufstiegsspiele stattfinden! Trotz einer durchzogenen Saison liegen...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Mar 2018 10:13:39 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f3ecad6ca248321da7dda675d6f51939</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Warten hat endlich ein Ende und die Aufstiegsmodalit&auml;ten wurden gekl&auml;rt: Es werden Aufstiegsspiele stattfinden! Trotz einer durchzogenen Saison liegen diese f&uuml;r das Suhr Aarauer Drittliga Team in Reichweite. Wird man den dritten Rang in den letzten beiden Saisonspielen verteidigen k&ouml;nnen, was nach dem Sieg gegen Magden aus eigener Kraft machbar ist, sichert man sich ein Ticket zur Teilnahme. Profitieren tut man dabei vom freiwilligen Verzicht auf die Aufstiegsspiele des nur noch theoretisch einholbaren Zweitplatzierten Handball Zurzibiet.</p>

<p>Die R&uuml;eblist&auml;dter, wie es mein Kollege aus der Redaktion pflegt zu sagen, hatten nach einer bitteren Niederlage in der Vorrunde mit dem TV Magden noch eine Rechnung offen. Dass die frenetischen Zuschauer wohl keinen handballerischen Leckberbissen zu Gesicht bekommen werden, zeichnete sich schon fr&uuml;h im Spielverlauf ab. Die Verteidigung funktionierte auf beiden Seiten nicht schlecht, doch war dies zu einem Teil auch durch eine bescheidene Angriffsleistung geschuldet. Magden presste konsequent auf den Fl&uuml;gelpositionen, was dem Heimteam M&uuml;he im Druckaufbau bereitete. Nur in wenigen Angriffen konnten &Uuml;berzahlsituationen herausgespielt werden, die meisten Abschl&uuml;sse erfolgten nach erfolgreichen Einzelaktionen oder aus dem R&uuml;ckraum. Da dieser aber auch nur m&auml;ssig gut traf und sich einige technische Fehler einschlichen, resultierte ein mageres 7:8 zur Pause.</p>

<p>In &auml;hnlicher Manier ging es nach dem Seitenwechsel weiter. Suhr Aarau war jedoch bem&uuml;ht, das Spiel aktiver zu gestalten und mit etwas mehr Spielwitz zu agieren. Einige Male gelang es dann auch, gute Abschlusspositionen f&uuml;r die Kreisl&auml;ufer und Fl&uuml;gelspieler herauszuspielen. Entschieden wurde das Spiel allerdings erst f&uuml;nf Minuten vor Schluss, als man sich erstmals eine Dreitore F&uuml;hrung erarbeiten konnte.</p>

<p>N&auml;chstes Spiel: Samstag, 07.04.2018, um 14:00 ausw&auml;rts gegen den Tabellenersten SG Binnigen.</p>

<p>Burestobe Player of se Spiel: Bizi, Fl&uuml;gelflitzer und Kampfmaschine zugleich. Gratulation!</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Adi, Tim (1), Bizi (3), Tobi E. (4) F&auml;bu (kurzhaar, 5), Luca, Tobi S. (2), Sandro (1), Timon, Chregi (3), Lee (n.e.).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mittendrin statt nur dabei: Niederlage zum Playoff-Auftakt.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2540</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau starteten am Donnerstagabend des 22. M&auml;rz 2018 mit einer 21:27-Niederlage beim Serienmeister Kadetten Schaffhausen in...]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 22:59:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5030c5a77681945ef8f86994b987a895</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau starteten am Donnerstagabend des 22. M&auml;rz 2018 mit einer 21:27-Niederlage beim Serienmeister Kadetten Schaffhausen in die ersten Playoff-Viertelfinals der Vereinsgeschichte. Vor laufenden TV-Kameras des neuen TV-Senders MySports f&uuml;hrte der Gastgeber dabei bereits zur Pause mit 13:10.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Ende fiel die Niederlage zum Playoff-Auftakt deutlich aus &ndash; mit 21:27 gar zu deutlich. Leider verpasste es das junge, erstmals vollz&auml;hlige aber dennoch angeschlagene Team nach starkem Start, den zumindest zum Finalrundenende hin kriselnden Ligakr&ouml;sus l&auml;nger zu &auml;rgern. 20 Minuten gelang dies dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann n&auml;mlich hervorragend. &laquo;Ab der 25. Spielminute nagelt ihr Torh&uuml;ter die Kiste dann zu und zieht uns so den Zahn&raquo;, interpretiert der 33-j&auml;hrige Erfolgstrainer die 14 Paraden und die 40%-Abwehrquote von Kadetten-Torh&uuml;ter Simon Kindle treffend.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Langersehntes Comeback von Beau K&auml;gi</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Vor lediglich 468 Zuschauerinnen und Zuschauern in der schmucken BBC-Arena und damit vor eigentlich nicht Playoff-w&uuml;rdiger Atmosph&auml;re, stand HSC-Fl&uuml;gel Beau K&auml;gi nach &uuml;ber neunmonatiger Verletzungspause erstmals wieder im Aufgebot und auch sogleich in der &laquo;Starting seven&raquo; - perfektes Timing. Seine Teamkollegen und er waren &laquo;mittendrin statt nur dabei&raquo; und vermochten dabei das Schaffhauser Starensemble lange beinahe auf R&uuml;ckraumshooter Luka Maros zu reduzieren, der am Ende sechs Mal traf.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Manuel Liniger vom Siebenmeter (5/5) und der besagte Simon Kindle gesellten sich mit zunehmender Spieldauer zu ihm, der Rest spielte an diesem Abend in deren Windschatten einen verhaltenen Part, mehr war leider nicht n&ouml;tig. Weil das Spiel beim Stand von 18:12 in der 44. Spielminute schon gelaufen schien und es dies den Hausherren erlaubte, fr&uuml;h die Kr&auml;fte auf die vielen Schultern des breiten Kaders zu verteilen, gehen die Schaffhauser entsprechend gest&auml;rkt aus dem ersten, f&uuml;r den weiteren Verlauf der Serie so wichtigen, Aufeinandertreffen hervor.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der sichtlich angeschlagene HSC Suhr Aarau indes spielte zuweilen gar &uuml;ber der Schmerzgrenze. Sinnbildlich daf&uuml;r Eigengew&auml;chs Tim Aufdenblatten, der mehrmals mit schmerzverzerrtem Gesicht liegen blieb. &laquo;Wir haben uns sehr schwer getan heute Tore zu erzielen, waren insgesamt zu unkonzentriert in den Abschl&uuml;ssen&raquo; analysierte Kaufmann nach dem Spiel und sprach im Hinblick auf die R&uuml;ckkehr in die Schachenhalle und der dort erwarteten, atemberaubenden sowie einzigartigen Stimmung von &laquo;viel Kraft die nun freigesetzt wird und die wir gemeinsam nutzen wollen.&raquo; Am Mittwoch, 28. M&auml;rz 2018 will er mit seinem Team Spiel zwei vor heimischem Publikum entsprechend f&uuml;r sich entscheiden &laquo;daf&uuml;r geben wir alles!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Volltreffer: Die erste Austragung von Penalty &amp; Pizza</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2535</link>
<description><![CDATA[Die erste Austragung des exklusiven und aktiven Handballevents des HSC Suhr Aarau war ein echter Volltreffer! &Uuml;ber 35 Personen nahmen am Mittwochabend des 21....]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Mar 2018 14:58:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">66e3c604510687ece716e2bcf0717c01</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die erste Austragung des exklusiven und aktiven Handballevents des HSC Suhr Aarau war ein echter Volltreffer! &Uuml;ber 35 Personen nahmen am Mittwochabend des 21. M&auml;rz 2018 gemeinsam mit dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau am Event &laquo;Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars&raquo; teil, betraten dabei erstmals das Spielfeld oder kehrten als ehemalige Handballer wieder darauf zur&uuml;ck.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das versprochene, exklusive Erlebnis und der einmalige Harzgeruch warteten auf die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die in acht Gruppen (je mit einem Teamleader und erprobten Siebenmeter-Sch&uuml;tzen des NLA-Teams) in Gruppen- sowie Finalspielen gegeneinander antraten. Im Anschluss an den Wettkampf, in dem sch&ouml;ne Wurfvarianten gegen die Torh&uuml;ter Dario Ferrante, Lars Gross und Tim B&uuml;sching zu sehen waren, servierte Gigi aus Suhr seine feinen Holzofenpizzas sowie Pasta f&uuml;r das NLA-Team, das sich damit seelisch und moralisch f&uuml;r die am Donnerstag beginnende Playoff-Viertelfinalserie gegen die Kadetten Schaffhausen st&auml;rkte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ein einmaliges Erlebnis, das in Erinnerung bleiben wird und nach einer j&auml;hrlichen Wiederholung schreit. Einige Impressionen sind in unserer <a href="http://hscsuhraarau.ch/galerie#418_3047" target="_blank">Galerie...</a> zu finden. Herzlichen Dank allen, an diesem besonderen Event beteiligten Personen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Familie - ein Team - ein Traum: Die Playoff-Viertelfinals beginnen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2511</link>
<description><![CDATA[Endlich geht es wieder um alles oder nichts: Am kommenden Donnerstag, 22. M&auml;rz 2018 beginnen f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau die Playoff-Viertelfinals....]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 14:57:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">977ac050dc11fe7f56cb89179daab01a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Endlich geht es wieder um alles oder nichts: Am kommenden Donnerstag, 22. M&auml;rz 2018 beginnen f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau die Playoff-Viertelfinals. Dabei trifft es auf keinen Geringeren als den amtierenden Titelhalter und Ligakr&ouml;sus, Kadetten Schaffhausen. Die erste von maximal f&uuml;nf Partien wird um 20.30 Uhr in der BBC-Arena in Schaffhausen angepfiffen und live vom neuen TV-Sender MySports &uuml;bertragen <em><strong>- HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ausgerechnet die letzte Ausw&auml;rtsreise der Finalrunde f&uuml;hrte das NLA-Team bereits in die Munotstadt, ohne Punkte und mit weiteren Verletzungssorgen kam es am vergangenen Donnerstag, 15. M&auml;rz 2018 aus Schaffhausen zur&uuml;ck - damals noch nicht ahnend, dass es eine Woche sp&auml;ter, zum Playoff-Auftakt, bereits wieder in der schmucken BBC-Arena gastieren wird. Zwischenzeitlich realisierte es zum Abschluss der Finalrunde noch einen, vor allem in der Art und Weise sowie H&ouml;he nicht selbstverst&auml;ndlichen, grandiosen Heimerfolg &uuml;ber den BSV Bern Muri (28:19). Den Dritten im zehnten Spiel und gar der Vereinsgeschichte - ein Ausrufezeichen zum Abschluss also, das viel Selbstvertrauen f&uuml;r die bevorstehende Serie gibt, die das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann zwar als Aussenseiter und Herausforderer, aber dennoch mit grossen Ambitionen und Chancen in Angriff nimmt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zumal das NLA-Team des HSC Suhr Aarau die daf&uuml;r rechtzeitige R&uuml;ckkehr von Captain Patrick Romann erwartet und zwar &uuml;ber viele angeschlagene Spieler verf&uuml;gt, die aber allesamt darauf brennen, die Playoffs zu bestreiten - miteinander und f&uuml;reinander. In der Rolle des David sind es Aspekte wie die gemeinsame Leidenschaft, die gegenseitige Unterst&uuml;tzung und das Funktionieren sowie Auftreten als Einheit, die zu kleinen Vorteilen werden k&ouml;nnen. Gepaart mit dem grandiosen Support der HSC-Familie, ausw&auml;rts sowie vor allem im heimischen, begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau kann dies zum Z&uuml;nglein an der Waage werden - zu Gunsten des HSC Suhr Aarau, der bereit sein will und muss, sollte ihm der Gegner eine Gelegenheit bieten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dieser gibt nach der hohen Finalrunden-abschliessenden Niederlage bei Wacker Thun zumindest einige weitere R&auml;tsel auf. Die Saison verl&auml;uft bisher ganz und gar nicht nach dem Geschmack des ambitionierten Serienmeisters, der den berechtigten Anspruch hat, die klare Nummer 1 des Landes zu sein. Im Cupfinal, dieses Jahr nicht vertreten - die Hauptrunde sowie auch die Finalrunde nicht auf dem ersten Rang abgeschlossen sowie das Aus in der Championsleague nach der Gruppenphase - klar, dass die Kadetten nun ihre Saison mit dem Gewinn des Schweizermeistertitels retten wollen und dies gewiss auch w&uuml;rden, die Titelverteidigung stellt aber in dieser Saison kein einfaches Unterfangen dar.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Neben der eigenen Formkrise spielt n&auml;mlich auch noch die Konkurrenz einen mitentscheidenden Part. Leader Wacker Thun geht als Favorit auf den Titel ins Playoff-Rennen, hat die Doppelbelastung aus EHF-Cup und Meisterschaft &uuml;berraschend gut gemeistert, ja gar f&uuml;r sich genutzt und lechzt letztmals in einmaliger Formation entsprechend nach der Kr&ouml;nung der Saison. Pfadi Winterthur, mit dem Schwung des Cupsieges im R&uuml;cken, trotzt den beinahe schon traditionellen Verletzungssorgen und weiss auch in dezimierten Formationen gross aufzuspielen. Und der BSV Bern Muri hat mit dem Einzug in den Cupfinal sowie der unumstrittenen Positionierung auf dem 4. Rang eindr&uuml;cklich bewiesen zu welch grossen Taten er f&auml;hig ist.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es ist deshalb auch als Nachteil f&uuml;r die Kadetten Schaffhausen zu werten, dass sie mit ihrer Abschlusspositionierung einem Playoffgegner aus der Finalrunde nicht aus dem Weg gehen konnten. Und hinzu kommt dabei der Umstand, dass es mit dem HSC Suhr Aarau auf eines jener insgesamt nur drei Teams trifft, denen es in der bisherigen Saison &uuml;berhaupt erst gelang, aus der BBC-Arena Punkte zu entf&uuml;hren. Einer war es beim 27:27-Unentschieden am 3. Spieltag, den die HSC-Familie jubeln liess. Damals befand sich das NLA-Team des HSC Suhr Aarau in Mitten einer, letztlich f&uuml;nf Spiele ohne Niederlage anhaltenden, Serie. Eine solche will es in den Playoff-Viertelfinals nun wieder starten - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>FU14 und HC Hopfenperle sind Regio-Cupsieger!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2510</link>
<description><![CDATA[Am vergangenen Wochenende fand in Olten das regionale Cup-Final4 statt. Der HSC Suhr Aarau ging daraus gleich mit zwei Cupsiegen hervor: Die FU14-Juniorinnen der...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Mar 2018 14:06:51 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e428b452c77f5d3bc69a43ab14317acb</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Am vergangenen Wochenende fand in Olten das regionale Cup-Final4 statt. Der HSC Suhr Aarau ging daraus gleich mit zwei Cupsiegen hervor: Die FU14-Juniorinnen der HSG AareLand sowie der HC Hopfenperle gewannen beide sensationell, spekatakul&auml;r und hochverdient den regionalen Cuptitel des HRV Aargau Plus der Saison 2017/18.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.icloud.com/sharedalbum/de-de/#B09G6XBubGElBfg" target="_blank">Zu Impressionen des Cupfinals der FU14-Juniorinnen der HSG AareLand...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau gratuliert beiden Teams herzlich zum Gewinn des Regiocups - super gemacht, wir sind sehr stolz auf euch!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Fahrplan steht: Die Playoff-Viertelfinals sind angesetzt!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2498</link>
<description><![CDATA[Jetzt geht&#39;s um alles oder nichts - darauf haben wir lange warten m&uuml;ssen: Die Playoff-Viertelfinals stehen an!

Dort treffen wir auf keinen Geringeren als...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 19:19:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d2ad5725e18141e61b3abe87de229aef</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Jetzt geht&#39;s um alles oder nichts - darauf haben wir lange warten m&uuml;ssen: Die Playoff-Viertelfinals stehen an!</p>

<p style="text-align:justify">Dort treffen wir auf keinen Geringeren als den Titelhalter Kadetten Schaffhausen, gegen den wir in den bisherigen vier Duellen in der Haupt- und Finalrunde der Saison 2017/18 ausw&auml;rts ein Unentschieden einfahren konnten und leider drei Niederlagen kassierten. Entsprechend nehmen wir als HSC-Familie die Serie als Aussenseiter in Angriff, sehen uns aber wie bereits in der Finalrunde als ernstzunehmender Herausforderer!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Besonders in unserem heimischen Handball-Hexenkessel, dem begeisterndsten der Schweiz, rechnen wir uns grosse Chancen auf Siege aus. Wir geniessen in der Viertelfinalserie (best of five) zwar leider keinen Heimvorteil (sprich wir brauchen mindestens einen Ausw&auml;rtssieg und m&uuml;ssen unsere Heimspiele gewinnen) - die schmucke BBC-Arena bietet jedoch genug Platz um auch diese in einen HSC-Hexenkessel zu verwandeln.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die bis zu f&uuml;nf Aufeinandertreffen beider Teams wurden nun wie folgt angesetzt - zum Start kommen beide Teams gar in den Genuss der n&auml;chsten, vom neuen TV-Sender MySports live &uuml;bertragenen Partie:</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Viertelfinal 1</strong><br />
<em><strong>Donnerstag, 22. M&auml;rz 2018, 20.30 Uhr, BBC-Arena &amp; live bei MySports</strong></em><br />
Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Viertelfinal 2<br />
<em>Mittwoch, 28. M&auml;rz 2018, 20.00 Uhr, Schachenhalle</em></strong><br />
HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Viertelfinal 3</strong><br />
<em><strong>Mittwoch, 11. April 2018, 20.15 Uhr, BBC-Arena</strong></em><br />
Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Viertelfinal 4 (eventuell)</strong><br />
<em><strong>Freitag, 13. April 2018, 20.00 Uhr, Schachenhalle</strong></em><br />
HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Viertelfinal 5 (eventuell)</strong><br />
<em><strong>Sonntag, 15. April 2018, 17.00 Uhr, BBC-Arena</strong></em><br />
Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Eine Familie - ein Team - ein Traum, HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team beendet Finalrunde mit hohem Heimsieg!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2489</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat die Finalrunde 2018 mit einem 28:19-Heimsieg gegen den BSV Bern Muri abgeschlossen und trifft nun in den Playoff-Viertelfinals...]]></description>
<pubDate>Mon, 19 Mar 2018 11:19:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ab8fd36dadb7651f9723ca8480abdf2b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat die Finalrunde 2018 mit einem 28:19-Heimsieg gegen den BSV Bern Muri abgeschlossen und trifft nun in den Playoff-Viertelfinals auf den Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen. Vor 879 Zuschauerinnen und Zuschauern konnten beide Teams leider alles andere als in Vollbesetzung antreten, f&uuml;r die diversen angeschlagenen und geschonten Spieler traten daf&uuml;r beidseits zahlreiche Nachwuchshoffnungen in Erscheinung, die zu gefallen wussten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Startformation des HSC Suhr Aarau bestand an diesem, letzten Spiel der Finalrunde 2018 aus sechs Eigengew&auml;chsen sowie Torh&uuml;ter Dario Ferrante. Lukas Laube begann n&auml;mlich am Kreis, Ilan Baumann im R&uuml;ckraum neben Tim Aufdenblatten sowie Raphael Rohr und auf den Fl&uuml;geln zogen die Dauerbrenner Timothy Reichmuth und Patrick Strebel gar durch. Bis zum 4:4 in der 9. Spielminute vermochte der Gastgeber dabei vorzulegen, dann schlichen sich die ersten Fehler und Fehlw&uuml;rfe ein, die es dem BSV Bern Muri erst- und letztlich gar letztmals erlauben sollten in F&uuml;hrung zu gehen (4:6 12.). Ilan Baumann besorgte per Doppelschlag den schnellen Ausgleich und dann warf Timothy Reichmuth ebenfalls per Doppelschlag die erneute Zwei-Tore-F&uuml;hrung heraus, bei der sich das Skore in der Folge bis kurz vor der Pause einpendelte. Weil Isailovic, Zehnder und Aufdenblatten innert zwei Minuten vor der Halbzeit noch trafen, fiel die Pausenf&uuml;hrung mit 15:11 gar etwas h&ouml;her, aber aufgrund des Spielverlaufs nicht minder verdient aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Elf Minuten, acht technische Fehler und zwei Fehlw&uuml;rfe der Berner sp&auml;ter war die Partie dann in der 41. Spielminute beim Stand von 22:12 bereits zu Gunsten des &uuml;berzeugenderen HSC Suhr Aarau gelaufen. Angef&uuml;hrt vom angeschlagenen Tim Aufdenblatten und dem beeindruckend-abgekl&auml;rten Timothy Reichmuth wussten die Hausherren den Gegner an diesem Abend aus ihrer stabilen und gef&uuml;rchteten Abwehr heraus zu kontrollieren und stets auf Distanz zu halten. In Dario Ferrante hatte das Team zudem ihren &uuml;berragenden R&uuml;ckhalt, der 43% der W&uuml;rfe, die auf sein Geh&auml;use abgefeuert wurden, entsch&auml;rfte und damit seine Gegen&uuml;bern Rosenberg (10%) und Marjanac (14%) &uuml;berragte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Ende feierte das NLA-Team des HSC Suhr Aarau einen auch in der Art und Weise &auml;usserst erfreulichen, hochverdienten 28:19-Heimsieg, der im Hinblick auf die nun bevorstehenden Playoffs und der damit verbundenen, erhofften R&uuml;ckkehr des einen oder anderen Leistungstr&auml;gers, viel Selbstvertrauen gibt. In den Viertelfinals wartet kein Geringerer als der Titelverteidiger Kadetten Schaffhausen, der seinerseits zum Abschluss eine empfintliche Ausw&auml;rtsniederlage bei Wacker Thun hinnehmen musste. Die Serie wird bereits am kommenden Donnerstag, 22. M&auml;rz 2018 mit dem TV-Spiel (20.30 Uhr live bei MySports) in der BBC-Arena lanciert. Das erste Heimspiel wird am Mittwoch, 28. M&auml;rz 2018 um 20.00 Uhr in der Schachenhalle angesetzt werden (der detaillierte Viertelfinal-Spielplan folgt) - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau - BSV Bern Muri 28:19 (15:11)</strong><br />
Schachenhalle Aarau - 879 Zuschauer, SR: Anthamatten/Wapp.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (11 Paraden), B&uuml;sching (1 Parade), Reichmuth (6/2), Isailovic (4), Baumann (3), Aufdenblatten (7), L. Strebel (1), Zehnder (2), Rohr (1), Laube (1), P. Strebel (1), Slaninka (2), Graber, Christ, Prachar.<br />
<em><strong>BSV Bern Muri:</strong></em> Rosenberg (1 Parade), Marjanac (3 Paraden), Freiberg (3), Lengacher (1), Moggi (3), Schneeberger (4), Getzmann (3/3), Striffeler (2), Rohr (2), Arn (1), Rathgeb, Szymanski, Spinola, Strahm, Heer.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Finalrunde erfolgreich und vor allem verletzungsfrei abschliessen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2461</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau beschliesst die Finalrunde 2018 mit dem Heimspiel gegen den BSV Bern Muri am kommenden Sonntag, 18. M&auml;rz 2018 um 18.00 Uhr,...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 14:26:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">be2ec4c57b3cfaa89491b7305635d70a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau beschliesst die Finalrunde 2018 mit dem Heimspiel gegen den BSV Bern Muri am kommenden Sonntag, 18. M&auml;rz 2018 um 18.00 Uhr, danach stehen die mit Spannung erwarteten Playoff-Viertelfinals bevor - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td style="text-align:justify"><strong>Restposten-Verkauf im Fanshop</strong><br />
			Anl&auml;sslich des letzten Finalrunden-Heimspiels findet im Fanshop ein erneuter Restposten-Verkauf von adidas- und HSC-Artikeln zu verg&uuml;nstigten Konditionen statt!</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch im letzten Ausw&auml;rtsspiel der Finalrunde hielt das Team am vergangenen Donnerstag die Partie gegen den Meister lange offen, schnupperte gar beim 16:14 in der 40. Spielminute an der erneuten Sensation in Form eines Sieges oder zumindest eines Unentschiedens. Letztlich setzte sich aber, wie so oft in dieser Saison, die breitere Bank des Gegners durch. Weil Beau K&auml;gi und Captain Patrick Romann nachwievor fehlten und Tim Aufdenblatten, Martin Prachar und Milan Skvaril nun ebenfalls verletzt bzw. im besten Fall &quot;nur&quot; angeschlagen aus der Partie in Schaffhausen herausgingen, spitzt sich die personelle Situation des HSC Suhr Aarau leider noch weiter zu. Die Verletzungshexe, sie ist in dieser Spielzeit leider ein konstanter, treuer Begleiter des Teams von Cheftrainer Misha Kaufmann.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Alle 23 Meisterschaftsspiele absolvierten mit Dario Ferrante, Ilan Baumann, Raphael Rohr, Timothy Reichmuth und Martin Slaninka gerade einmal f&uuml;nf Akteure. Vor allem im R&uuml;ckraum verpassten Isailovic, Skvaril, Aufdenblatten und Romann mindestens je f&uuml;nf Spiele. Dies zu kompensieren ist aufgrund der ohnehin d&uuml;nnen Personaldecke beinahe unm&ouml;glich. Und dennoch, sich beschweren h&ouml;ren, hat man noch keinen der Spieler, die stattdessen mit aller (letzter) Kraft und grosser Leidenschaft, jeglichen Umst&auml;nden zum Trotz alles f&uuml;r ihr Team und ihren Verein in die Waagschale werfen. Es hat deshalb grossen Respekt verdient, wie sich die junge Mannschaft gibt und entwickelt. Sie realisierte so als aufopfernd k&auml;mpfendes Kollektiv sensationell die bisher ersten Finalrundensiege der Vereinsgeschichte (gegen den HC Krien-Luzern und Pfadi Winterthur) &uuml;berhaupt. Was in Bestbesetzung alles m&ouml;glich gewesen w&auml;re, bleibt leider entsprechend nur zu erahnen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Hoffnung, dass dieses einzigartige Kollektiv in den Playoffs noch einmal gemeinsam, ohne Ausfall auflaufen darf, lebt und wird l&auml;ngst zum grossen Wunsch der gesamten HSC-Familie. Es w&uuml;rde unter anderem n&auml;mlich die lange Leidenszeit von Beau K&auml;gi besiegeln, einen geb&uuml;hrenden Abschluss der Karriere von Patrick Romann bedeuten und vor allem Kr&auml;fte freisetzen, die zu Sensationen verhelfen k&ouml;nnten, wie sie nur in den Playoffs m&ouml;glich sind. Es w&auml;re verdient, f&uuml;r alle Beteiligten und damit der Lohn harter, ehrlicher und gemeinsamer Arbeit. Lasst uns also am Sonntag gegen Bern die Finalrunde m&ouml;glichst erfolgreich und vor allem verletzungsfrei abschliessen und dann zusammen daran glauben, noch einmal Grosses zu bewirken - <em><strong>alle zusammen, in Bestbesetzung und als HSC-Familie! </strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nahe dran am Meister und am Punktgewinn</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2451</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt leider mit leeren H&auml;nden von seiner letzten Finalrunden-Ausw&auml;rtsreise des Jahres 2018 nach Hause: beim Schweizer...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 10:44:20 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d921130e3158ff36cc88a0bb64373a12</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kehrt leider mit leeren H&auml;nden von seiner letzten Finalrunden-Ausw&auml;rtsreise des Jahres 2018 nach Hause: beim Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen unterlag die Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann, die ein starkes Spiel zeigte, letztlich knapp mit 22:26. Zur Pause f&uuml;hrte der Gastgeber vor 490 Zuschauerinnen und Zuschauern in der BBC-Arena mit 12:10. Matchwinner f&uuml;r die Orangen war Torh&uuml;ter-Oldie Nikola Marinovic, der nach seiner Einwechslung in der 43. Spielminute nur noch sechs Gegentore zuliess bzw. seinerseits sieben wichtige Paraden zeigte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der weiterhin dezimierte HSC Suhr Aarau hielt bis zum 3:3 in der 7. Spielminute vorerst Anschluss, ehe Manuel Liniger mit einem Hattrick den 6:3 Vorsprung im Alleingang herauswarf. Weil Tim Aufdenblatten und Co. jedoch stets L&ouml;sungen im Angriff fanden und sich auf ihre gef&uuml;rchtete 5:1-Abwehr mit starkem R&uuml;ckhalt Dario Ferrante verlassen konnten, hielten sie stets Anschluss mit dem Serienmeister. Dieser liess zwar den 9:9 Ausgleich in der 24. Spielminute zu, geriet jedoch auch diesmal dank Manuel Liniger nicht in R&uuml;ckstand. Sein nun sehenswerter Doppelschlag per Siebenmeter sowie eine Zeitstrafe gegen Milan Skvaril, der nach pers&ouml;nlicher Pflege auf dem Spielfeld ein Angriff zu fr&uuml;h wieder ins Spielgeschehen eingriff, f&uuml;hrten zur knappen 12:10-Pausenf&uuml;hrung der Gastgeber.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Im zweiten Durchgang sah sich der HSC Suhr Aarau dann noch st&auml;rker zum Improvisieren gezwungen, musste auf Tim Aufdenblatten erst offensiv und defensiv, nach dem Ausfall von Martin Prachar dann nur noch offensiv, verzichten und griff entsprechend fr&uuml;h zum Mittel des siebten Feldspielers. Dieses fruchtete derart, dass Patrick Strebel auf das 14:14-Unentschieden von Timothy Reichmuth, den ersten F&uuml;hrungstreffer seines Teams zum 15:14 in der 40. Spielminute herbeif&uuml;hrte. Mit dem Torh&uuml;terwechsel vom soliden Kindle zum routinierten Marinovic gelang Kadetten-Trainer Arno Ehret dann der entscheidende Schachzug. Der Oldie entsch&auml;rfte mehrmals sehenswert und entnervte so beispielsweise den ansonsten so abgekl&auml;rten Timothy Reichmuth, der sinnbildlich f&uuml;r die Phase, die die dezimierten G&auml;ste nun einzogen, zwei Mal scheiterte und einmal beim Ansetzen zum Wurf den Ball verlor.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Marinovics Vorderleute bestraften dies in der Folge ohne zu brillieren und setzten sich bis zur 49. Spielminute auf 19:16 ab. Zwar hielt der als Kollektiv aufopfernd k&auml;mpfende HSC Suhr Aarau bis zuletzt mit, brachte sich aber leider nicht mehr in Position, um mindestens einen Punkt zu gewinnen, der die Hoffnung auf die Eroberung des f&uuml;nften Tabellenplatzes vom HC Kriens-Luzern (sofern dieser in seinen verbleibenden beiden Partien keine Punkte mehr geholt h&auml;tte) am Leben gehalten h&auml;tte. So wird das Team von Misha Kaufmann die Finalrunde auf dem sechsten und letzten Platz abschliessen und in den Playoff-Viertelfinals auf den Drittplatzierten treffen. Im abschliessenden Spiel gegen den BSV Bern Muri vom Sonntag, 18. M&auml;rz 2018 (18.00 Uhr Schachenhalle) will es jedoch erneut mit aller Kraft versuchen, als Sieger vom Platz zu gehen - so wie es in der diesj&auml;hrigen Finalrunden-Kampagne bereits zwei Mal und gar erstmals in der Vereinsgeschichte &uuml;berhaupt gelang - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p><br />
<strong>Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau 26:22 (12:10)</strong><br />
BBC-Arena Schaffhausen, 49 Zuschauer, SR: Jergen/Zaugg.<br />
<em><strong>Kadetten Schaffhausen:</strong></em> Kindle (9 Paraden), Marinovic (7 Paraden), Liniger (7/2), K&uuml;ttel (2), Csaszar (2), Pendic (4), Beljanski (2), Gerbl (3), Markovic (2), Maros (4), Delhees, Meister, Szyba, Tominec, Pouya (n.e.), Zehnder (n.e.).<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (12 Paraden), Reichmuth (4), Isailovic (2), Baumann (1), Skvaril (5), Aufdenblatten (3), L. Strebel (1), P. Strebel (1), Rohr (2), Laube (1), Slaninka (2), Prachar, Christ (n.e.).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiedergutmachung in Schaffhausen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2410</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert zum Auftakt der Finalrundenabschliessenden Woche am Donnerstag, 15. M&auml;rz 2018 ausw&auml;rts beim Schweizer Meister...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Mar 2018 15:10:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">70539fb507168667ff8f796411399090</guid>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert zum Auftakt der Finalrundenabschliessenden Woche am Donnerstag, 15. M&auml;rz 2018 ausw&auml;rts beim Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen (20.15 Uhr BBC-Arena), der zuletzt &uuml;berraschend gegen das arg dezimierte Pfadi Winterthur verlor. Im vorletzten Spiel vor den Playoff-Viertelfinals will der HSC Suhr Aarau mit mindestens einem Unentschieden die Chancen auf die &Uuml;bernahme des f&uuml;nften Platzes vom HC Kriens-Luzern wahren, sofern dieser im Gegenzug keine Punkte mehr holt. Zuletzt hatte es das NLA-Team im Heimspiel und Direktduell gegen die Innerschweizer leider verpasst, den f&uuml;nften Platz mit mindestens einem Unentschieden (aufgrund des besseren Torverh&auml;ltnisses) aus eigener Kraft zu erklimmen - entsprechend ist die Wiedergutmachung in Schaffhausen das erkl&auml;rte Ziel.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Cheftrainer Misha Kaufmann konnte einem am Sonntag leidtun. Die minuti&ouml;se Vorbereitung, die Mal taktischen, Mal aufbauenden, Mal aufweckenden, an die Ehre appelierenden Inputs die er w&auml;hrend des Spiels in Einzelgespr&auml;chen, in Time-Outs und wohl auch in seinen Kabinenansprachen vor dem Spiel und in der Halbzeitpause an seine Mannschaft richtete, waren ebenso berechtigt wie &uuml;berlegt, das junge Team war an diesem Nachmittag aber schlicht nicht in der Lage umzusetzen, was es sich vorgenommen hatte. Zu ungenau und zu unbeweglich (vor allem offensiv), mit zu wenigen Emotionen pr&auml;sentierte sich das Team und Misha Kaufmann blieb trotz gewohnt grossem Engagement an der Seitenlinie irgendwie machtlos. Selber ins Spiel eingreifen kann und will der bald 34-J&auml;hrige nicht mehr - er hatte sich sein 50 Spiel an der Seitenlinie des SHL-Teams, besonders nach dem Heimsieg gegen den Cupsieger Pfadi Winterthur, entsprechend bestimmt ganz anders vorgestellt!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Obwohl sein Team krank, angeschlagen und dezimiert in die Partie ging, rechnete sich wohl die gesamte HSC-Familie am Sonntag aus, als Sieger vom Platz gehen und gemeinsam den f&uuml;nften Tabellenplatz erobern zu k&ouml;nnen. Dass dies nicht gelang, ist dem jungen Team in dessen &auml;usserst erfreulichen Entwicklung jedoch auch einfach einmal einzugestehen. Besonders weil R&uuml;ckschl&auml;ge und Niederlagen das Team immerzu st&auml;rker zur&uuml;ckkommen liessen. Aus Fehlern lernen, auf h&ouml;chstem Niveau, ohne dabei die Abstiegsangst im R&uuml;cken zu sp&uuml;ren - unbezahlbar. Mindestens vier bzw. nach der Playoff-Qualifikation des TSV St. Otmar St. Gallen von vergangenem Samstag drei HSC-Gegner w&uuml;nschten sich dies sehnlichst.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es ist und bleibt keine Selbstverst&auml;ndlichkeit, dass der HSC Suhr Aarau sich mit den besten f&uuml;nf Teams des Landes in der Finalrunde messen darf und damit wertvolle Planungssicherheit geniesst. Dass gegen&uuml;ber letzter Saison, in der die Finalrunde &uuml;berhaupt erstmals und ebenfalls sensationell erreicht werden konnte, gar bisher die ersten Finalrunden-Vollerfolge der Vereinsgeschichte (ausw&auml;rts gegen Kriens-Luzern und zu Hause gegen Pfadi Winterthur) erzielt wurden, ist schlicht grossartig! Es passt ins Bild des Aufschwungs, den der Traditionsverein erlebt bzw. in gemeinsamer, harter und ehrlicher Arbeit sich als leidenschaftliche Familie erm&ouml;glicht. Dies belegen wunderbare Indizien auf und neben dem Feld. So zum Beispiel in Sachen Zuschauerstatistik: Mit 10&#39;208 Heimspiel-Zuschauerinnen und -Zuschauern (928 im Schnitt) belegt sie im Vergleich mit der NLA-Konkurrenz den &uuml;berragenden zweiten Platz, erreichte die im letzten Jahr in vierzehn Heimspielen geknackte, magische Grenze von &uuml;ber 10&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauern damit bereits nach 11 Heimspielen und ist damit auf Kurs, um sich die zum Ziel gesetzte Egalisierung des Rekord-Zuschauerschnitts seit Beginn der digitalen Statistik-Aufzeichnung (Saison 2003/04 - 826) zu realisieren. Im letzten Finalrunden-Heimspiel vom Sonntag, 18. M&auml;rz 2018 (18.00 Uhr Schachenhalle Aarau) werden daf&uuml;r mindestens 292 Zuschauer ben&ouml;tigt - eine mehr als machbare Gr&ouml;sse. Abh&auml;ngig vom sportlichen Erfolg in den Playoffs wird dann gar auch noch die Rekord-Gesamtzuschauerzahl (Saison 2003/04 - 12&#39;090) daran glauben m&uuml;ssen - schlicht ph&auml;nomenal!<br />
&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Lichtblicke wie die beeindruckend konstanten Performances von Youngster Timothy Reichmuth oder die immer wieder aufblizende Genialit&auml;t von Tim Aufdenblatten, die Zuverl&auml;ssigkeit von Martin Slaninka, die Wurfgewalt von Milan Skvaril oder die besonders zuletzt beherzten Auftritte von Linksh&auml;nder Raphael Rohr sind dabei aber leider auch immer begleitet von verletzungsbedingten R&uuml;ckschl&auml;gen. Der gesamte Kader stand aufgrund der Langzeitverletzung von Beau K&auml;gi in dieser Saison &uuml;berhaupt noch gar nie zur Verf&uuml;gung, letztmals mit vollbesetztem R&uuml;ckraum lief das Team in der Finalrunden-Finalissima vom 16. Dezember bzw. bis zur Verletzung von Tim Aufdenblatten am Alpen Adria Cup in Italien Anfangs Januar 2018 auf. Nun fehlt n&auml;mlich mit Captain Patrick Romann ausgerechnet jener Akteur, der zum Saisonende hin vom Spitzensport zur&uuml;cktreten wird. Die gesamte HSC-Familie hofft, dass sich der 24-J&auml;hrige von seiner Hirnersch&uuml;tterung rechtzeitig erholt und sich dort verabschieden kann, wo er sich am wohlsten f&uuml;hlt - auf dem Platz.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Romann&#39;s n&auml;chster Einsatz w&auml;re sein 180. f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau. Er h&auml;tte ihn nur zu gerne vergangenen Sonntag erlebt, als am Tag der Jubil&auml;en neben Misha Kaufmann (50 Spiel als SHL-Cheftrainer des HSC Suhr Aarau) auch Lukas (150 Einsatz) und Patrick Strebel (190 Einsatz) eindr&uuml;ckliche Marken erreichten. Mit der vor dem Spiel kommunizierten, vorzeitigen und langfristigen Vertragsverl&auml;ngerung von Eigengew&auml;chs und Identifikationsfigur Tim Aufdenblatten, w&auml;re die &Uuml;berschrift bei entsprechendem Ausgang des Spiels vorgegeben gewesen und h&auml;tte in Anlehnung an das Lied der Toten Hosen wohl treffend &laquo;An Tagen wie diesen&raquo; gelautet - was nicht ist, kann und wird ja aber hoffentlich noch werden, in den zwei verbleibenden Finalrundenpartien sowie den danach folgenden Playoffs bieten sich mehrere sch&ouml;ne Gelegenheiten dazu, die wir als HSC-Familie gemeinsam nutzen wollen!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Aufstiegsangst?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2402</link>
<description><![CDATA[TV M&ouml;hlin III - HSC Suhr Aarau 20:15 (9:10)

Das Ziel am Anfang der Saison war klar: Aufsteigen! Allerdings ging die Startphase der Saison in die Hosen. Nach...]]></description>
<pubDate>Mon, 12 Mar 2018 16:32:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e549328fc7b6bafccc43bb7130960d74</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><span style="tab-stops:74.5pt">TV M&ouml;hlin III - HSC Suhr Aarau 20:15 (9:10)</span></strong></p>

<p style="text-align:justify">Das Ziel am Anfang der Saison war klar: Aufsteigen! Allerdings ging die Startphase der Saison in die Hosen. Nach einigen Spielen wurde eine ausserordentliche Krisen-Teamsitzung einberufen, in der das Saison-Ziel revidiert wurde. Die Spieler und der Staff legten fest, dass sie einfach Spiel f&uuml;r Spiel guten Handball zeigen wollen.</p>

<p style="text-align:justify">Dieser Plan ging tiptop auf: Abgesehen von einer &auml;rgerlichen Niederlage gegen Wegenstetten &uuml;berzeugten die R&uuml;eblist&auml;dter ihre Fans in den darauffolgenden Spielen. Losgel&ouml;st vom be&auml;ngenden Ziel des Aufstieges und getragen von den Erfolgen schafften die Hauptst&auml;dter den Anschluss an die Spitzenpl&auml;tze ihrer Gruppe wieder. Und letzte Woche reisten die Akteure zum Spitzenspiel nach Zurzach. Sie besiegten den Tabellenzweiten mit einer &uuml;berzeugenden Mannschaftsleistung. Alles sah wieder gut aus f&uuml;r den HSC. Und hinter vorgehaltener Hand getraute sich sogar der eine oder andere wieder, &uuml;ber allf&auml;llige Aufstiegsspiele zu reden. Das n&auml;chste Spiel liess nun aber die Frage aufkommen: K&ouml;nnen die Jungs mit dem Druck des &bdquo;Siegen-M&uuml;ssens&ldquo; umgehen?</p>

<p style="text-align:justify">Es ging an diesem Wochenende zum Tabellenletzten aus M&ouml;hlin. Wie gegen Zurzibiet reisten die Aarauer wieder mit wenig Personal an. Der Match begann eigentlich gut. Die Defensive stand solid und bald f&uuml;hrten die Hauptst&auml;dter mit einigen Toren. Die Favoriten spielten sich die Chancen gut heraus und kamen &uuml;ber fast alle Positionen zum Erfolg. Sogar Timon machte vom rechten Fl&uuml;gel zwei Tore &ndash; bemerkenswert ist dies deshalb, weil er bisher beim HSC mehr als Pausenclown, denn als Torj&auml;ger auf sich aufmerksam gemacht hat. Es schien gut zu kommen. Schien!</p>

<p style="text-align:justify">Nach der zwischenzeitlichen 6:2-F&uuml;hrung geriet n&auml;mlich Sand ins Getriebe des R&uuml;ebli-Express. Die stark k&auml;mpfenden M&ouml;hliner machten ihr Abwehrzentrum vermehrt dicht und auch das schnelle Spiel &uuml;ber die Fl&uuml;gel oder den Kreis funktionierte weniger. So kam es, dass die HSC-Akteure nach der guten Startphase mit sechs Toren in zw&ouml;lf Minuten im ganzen Rest des Spiels nur noch j&auml;mmerliche neun Tore zu Stande brachten. Der Tabellenletzte aus M&ouml;hlin allerdings spulte sein Programm sauber ab und gewann das Spiel am Ende souver&auml;n und verdient.</p>

<p style="text-align:justify">Ein Spielverlauf, der den Aarauern zu denken geben muss! Kaum schnuppert das talentierte Team am Aufstieg, scheint es sich zu verkrampfen. F&uuml;r die letzten drei Spiele begeben sich die R&uuml;eblist&auml;dter nun auf eine Gratwanderung: Der Aufstiegs-Wille soll nicht geleugnet werden, aber gleichzeitig darf das junge Team nicht die Lockerheit und den Spass am Spiel verlieren.</p>

<p style="text-align:justify">N&auml;chstes Spiel:<br />
Sonntag, 24.03.18, 13:45 Uhr gegen den TV Magden II zuhause in der Schachenhalle.</p>

<p style="text-align:justify">Burestube Player of se Spiel:<br />
Timon</p>

<p style="text-align:justify">Stimmen zum Spiel:<br />
Eisi: was het de m&ouml;nsch gmacht daser ede ledschde minute no rot kassiert be dem spelstand?!</p>

<p style="text-align:justify">Timon: penalty an chopf...</p>

<p style="text-align:justify">Kowa: dumm...</p>

<p style="text-align:justify">Timon: esch schiins eine gsi, wo ersch siit dere Saison Handball spellt. Sie h&auml;nden eifach no en Penalty welle lo sch&uuml;sse</p>

<p style="text-align:justify">Eisi: ond em verg&auml;sse zs&auml;ge daser ufs viereckige met em netz ond ned ufs ronde chline vore dra setti sch&uuml;sse</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkung:<br />
-Tor-Deb&uuml;t von Timon f&uuml;r den HSC nach seinem Transfer zu Aarau im Sommer.</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Adi; Lee (5), F&auml;bu (kurzhaar), Tobi (4), Tim (1), Timon (2) Chregi, Bizi (3).</p>

<p style="text-align:justify">Matchbericht von Timon Richner</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sprung auf Platz 5 verpasst</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2390</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Sonntagnachmittag des 11. M&auml;rz 2018 ihr vorletztes Finalrunden-Heimspiel gegen den HC Kriens-Luzern mit 28:30...]]></description>
<pubDate>Sun, 11 Mar 2018 21:20:50 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d89041b32b0ef6808229d9d6093233d3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Sonntagnachmittag des 11. M&auml;rz 2018 ihr vorletztes Finalrunden-Heimspiel gegen den HC Kriens-Luzern mit 28:30 verloren. Im Direktduell um Platz f&uuml;nf schlossen die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann am vergangenen Mittwoch mit dem sensationellen 29:25-Heimsieg &uuml;ber den Cupsieger Pfadi Winterthur noch bis auf einen Punkt zu den Innerschweizern auf, verpassten es aber am Sonntag, sie vom f&uuml;nften, im Hinblick auf die Playoff-Viertelfinals zum Ziel gesetzten Tabellenrang mit einem Unentschieden oder Sieg zu verdr&auml;ngen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Tim Aufdenblatten bleibt langfristig beim HSC Suhr Aarau</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Vor 882 Zuschauerinnen und Zuschauern verk&uuml;ndete der Traditionsverein vor dem Anpfiff stolz die vorzeitige und langfristige Vertragsverl&auml;ngerung seines Eigengew&auml;chs Tim Aufdenblatten. Der 22-j&auml;hrige, umworbene Topspieler bleibt seinem Stammverein bis mindestens 2022 treu und liess verk&uuml;nden, dass er &laquo;&uuml;berzeugt davon ist, zusammen Grosses erreichen zu k&ouml;nnen und zu werden.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Gegen den HC Kriens-Luzern sollte dabei der erhoffte, dritte Finalrundensieg der Vereinsgeschichte eingefahren werden. Zu den rekonvaleszenten Beau K&auml;gi und Captain Patrick Romann, gesellte sich mit Martin Prachar ein weiterer Abwesender. Dies jedoch aus sch&ouml;nem Grund &ndash; der Abwehrh&uuml;ne wurde in der Nacht auf Sonntag Vater von Tochter Ema.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dezimiert, angeschlagen und krank pr&auml;sentierte sich die HSC-Equipe entsprechend und verschlief jeweils den Auftakt in beide Halbzeiten, indem es sechs bzw. zu Beginn der zweiten Halbzeit gar acht Minuten ohne Torerfolg blieb. Im Angriff vermochte es dabei leider nicht an die Performance von vergangenem Mittwoch anzukn&uuml;pfen, spielte nicht ganz so beweglich und fand zu selten L&ouml;sungen gegen die Abwehr der Luzerner. Raphael Rohr fasste sich offensiv immer wieder ein Herz, traf spektakul&auml;r und hatte damit massgeblichen Anteil, dass sein Team Anschluss hielt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dann zog der Gegner vor der Halbzeit davon, weil es die Unsicherheiten und Fehler des Heimteams gnadenlos zu bestrafen wusste und das Spiel in der Folge bis zum Platzverweis von Abwehrchef Daniel Fellmann kontrollierte. Sieben Tore betrug der G&auml;stevorsprung acht Minuten vor dem Ende, R&uuml;ckraumshooter Luca Spengler war mit letztlich neun Toren besonders in heiklen Momenten immer wieder zur Stelle. Der HSC schaffte mit letzter Kraft den erneuten Anschluss, brachte sich aber nicht mehr in Position, um den f&uuml;r den Rangtausch erforderlichen Punkt zu gewinnen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Wir sind heute entt&auml;uscht von unserer Leistung, waren nicht bereit uns zu bewegen und den Kampf anzunehmen&raquo;, konsultierte Cheftrainer Misha Kaufmann nach dem Spiel. F&uuml;r ihn und sein Team ergibt sich am kommenden Donnerstag, 15. M&auml;rz 2018 ausw&auml;rts beim Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen (20.15 Uhr BBC-Arena) die n&auml;chste Gelegenheit, es besser zu machen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau &ndash; HC Kriens-Luzern 28:30 (11:14)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Schachenhalle Aarau &ndash; 882 Zuschauer, Schiedsrichter: Brunner/Salah.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HSC Suhr Aarau:</em></strong> Ferrante (9 Paraden, 1 Tor), Reichmuth (3/1), Baumann (3/2), Skvaril (4), Aufdenblatten (4), L. Strebel (2), Rohr (6), P. Strebel (3), Slaninka (2), Laube, Isailovic (n.e.).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HC Kriens-Luzern:</em></strong> Willimann (7/1 Paraden), Bar (2 Paraden), Fellmann (2), Wipf (2), Bl&auml;ttler (7/1), Engler (3), Spengler (9), Alili (1), Ramseier (5), Hofstetter (1), V&ouml;gtli, Oertli, Gnos, Schramm, Delchiappo.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GEMEINSAM IN DIE ZUKUNFT: Tim Aufdenblatten bleibt langfristig beim HSC Suhr Aarau!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2375</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau bindet Eigengew&auml;chs und Identifikationsfigur Tim Aufdenblatten langfristig und vorzeitig

&nbsp;

&nbsp;

R&uuml;ckraumspieler Tim Aufdenblatten...]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Mar 2018 16:36:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bb567a7f7c7e91aad365b4b7b23e7400</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong><span lang="DE" style="font-size:14.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau bindet Eigengew&auml;chs und Identifikationsfigur Tim Aufdenblatten langfristig und vorzeitig</span></span></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">R&uuml;ckraumspieler Tim Aufdenblatten und der HSC Suhr Aarau gehen gemeinsam in die Zukunft: Das 22-j&auml;hrige Eigengew&auml;chs und sein Ausbildungsverein verl&auml;ngerten den urspr&uuml;nglich bis zum 31. Mai 2019 laufenden Vertrag vorzeitig um drei weitere Jahre. Tim Aufdenblatten wird dem HSC Suhr Aarau damit bis mindestens 2022 erhalten bleiben!</span></span></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Ein eindr&uuml;ckliches Statement</span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die vorzeitige und langfristige Vertragsverl&auml;ngerung ist als eindr&uuml;ckliches Statement des HSC Suhr Aarau zu werten, der sich damit gegen seine namhafte nationale Konkurrenz durchsetzen sowie den umworbenen jungen Topspieler dabei von seinem ambitionierten aber gleichzeitig ganzheitlichen, nachhaltigen und schrittweisen Plan &uuml;berzeugen konnte. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mit finanzieller Stabilit&auml;t, der schrittweisen sportlichen Weiterentwicklung und dem Bekenntnis zur kontinuierlichen Integration von Eigengew&auml;chsen ins NLA-Team, strebt der Traditionsverein, der im Jahr 2018 sein 10-j&auml;hriges Vereinsjubil&auml;um sowie 85 Jahre Handball in der Region Suhr und Aarau feiert, Richtung nationaler Spitze. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em>&nbsp;</em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Identifikationsfigur, Vorbild und Kopf seines Teams</span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tim Aufdenblatten spielt dabei als Identifikationsfigur und Vorbild des HSC- und Handball-Nachwuchs der Region eine zentrale Rolle. Als Spielmacher sowie vorgezogene Spitze der 5:1-Abwehr gilt der geb&uuml;rtige Aarauer als &laquo;verl&auml;ngerter Arm&raquo; von Cheftrainer Misha Kaufmann und Kopf seines Teams. In bisher 104 SHL-Spielen erzielte der Psychologiestudent bereits 362 Tore f&uuml;r seinen Stammverein. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zum Abschluss der Saison 2016/17 wurde er als bester Feldtorsch&uuml;tze der Nationalliga A (ohne geworfene Siebenmeter) von einer Fachjury, unter Anderem bestehend aus allen NLA-Cheftrainern, -Teamcaptains sowie -Sportchefs, zum besten Schweizer Nachwuchsspieler unter 21 Jahren gew&auml;hlt. Trotz verletzungsbedingten Ausf&auml;llen fungiert er auch diese Saison als bester Feldtorsch&uuml;tze seines Teams und hatte als Solcher massgeblichen Anteil am erneut sensationell erreichten Finalrundeneinzug.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Tim Aufdenblatten freut sich entsprechend &uuml;ber die vorzeitige und langfristige Vertragsverl&auml;ngerung sowie auf die zuk&uuml;nftigen Herausforderungen: &laquo;Da es mir wichtig ist, meine Karriere im Handball aber auch im Studium vorausschauend zu planen, war es mir ein Anliegen, trotz laufendem Vertrag, mir bereits jetzt Gedanken &uuml;ber meine Zukunft zu machen und eine gute und vor allem &uuml;berlegte L&ouml;sung zu finden. Der HSC Suhr Aarau hat sich in meinen Augen in den letzten Jahren zu einem professionellen, leistungsorientierten Verein entwickelt, ohne dabei die Werte als Familie </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">zu verlieren und weiterhin auf die wertvolle Juniorenabteilung zu z&auml;hlen bzw.&nbsp; </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">daraus zu sch&ouml;pfen. Als Spieler bist du hier nicht nur eine Nummer, sondern ein </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Teil des Projekts, ein Teil der Familie. Vor allem f&uuml;r junge Spieler ist es entscheid</span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">end, auch Unterst&uuml;tzung und Verst&auml;ndnis f&uuml;r die schulische und sp&auml;ter akademische </span></span></span><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">bzw. berufliche Laufbahn zu erhalten. Das Ganze passt vom Trainer &uuml;ber den Vorstand bis hin zu den Mitspielern. Ich freue mich darauf mit dem Projekt HSC zu zeigen, dass Spitzensport, Studium und das Privatleben sich nicht ausschliessen, sondern sich sogar gegenseitig befl&uuml;geln k&ouml;nnen, wenn man es mit einem bewussten Plan angeht und sich das entsprechende Umfeld in allen Teilen des Lebens schafft. Der HSC bietet mir dabei die optimalen M&ouml;glichkeiten mich als Spieler, aber auch als Mensch weiterentwickeln zu k&ouml;nnen. Deshalb freue ich mich extrem auf die Herausforderungen die uns in den n&auml;chsten Jahren erwarten, darauf dem Verein etwas zur&uuml;ckzugeben und ihn meinerseits in seiner Entwicklung zu best&auml;rken. Ich bin &uuml;berzeugt davon, dass wir zusammen Grosses erreichen k&ouml;nnen und werden.&raquo;</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Auch HSC-Sportchef Michael Conde zeigt sich stolz gemeinsam und langfristig mit Tim Aufdenblatten in eine hoffentlich erfolgreiche Zukunft zu gehen: &laquo;Tim hat f&uuml;r unseren Verein und f&uuml;r unser Team einen enormen Wert &ndash; als &uuml;berragender Spieler ebenso wie als grandioser Mensch. Dass er langfristig bei uns bleibt und uns auf unserem gemeinsamen, ambitionierten Weg unterst&uuml;tzt, bedeutet uns unglaublich viel. Wir sind sehr stolz ihn beim HSC Suhr Aarau zu haben und zu halten, freuen uns auf die gemeinsame Zukunft sowie auf die weitere, sehr gesch&auml;tzte Zusammenarbeit.&raquo; &nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Botschaft der Vertragsverl&auml;ngerung wurde der HSC-Familie anl&auml;sslich des Finalrunden-Heimspiels vom Sonntag, 11. M&auml;rz 2018 gegen den HC Kriens-Luzern vor Anpfiff der Partie unter tosendem Applaus vorab exklusiv verk&uuml;ndet.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Medienmitteilung vom Sonntag, 11. M&auml;rz 2018</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimspiel am Sonntag: Platz 5 im Visier &amp; eine Überraschungsnachricht erwartet!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2372</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Sonntag, 11. M&auml;rz 2018 den HC Kriens-Luzern ab 16.00 Uhr in der Schachenhalle. Nach dem sensationellen 29:25-Heimsieg...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Mar 2018 14:26:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c8954cdb92c6ceae8380e4ff5c8cd24d</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Sonntag, 11. M&auml;rz 2018 den HC Kriens-Luzern ab 16.00 Uhr in der Schachenhalle. Nach dem sensationellen 29:25-Heimsieg unter der Woche gegen das dezimierte Topteam Pfadi Winterthur hat die HSC-Familie den f&uuml;nften Tabellenrang im Visier, den sie mit einem Unentschieden (aufgrund des bessern Torverh&auml;ltnisses) oder einem Heimsieg vom Gegner aus der Innerschweiz &uuml;bernehmen w&uuml;rde. <em><strong>Alle Zuschauerinnen und Zuschauer d&uuml;rfen sich am Sonntag zudem auf eine ganz spezielle, vorab exklusive &Uuml;berraschungsnachricht freuen - unbedingt vorbeikommen also, HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vier Tage nach dem ersten Finalrunden-Heimsieg der Vereinsgeschichte will das NLA-Team des HSC Suhr Aarau vor heimischem Publikum sogleich nachlegen und den HC Kriens-Luzern damit vom f&uuml;nften Tabellenplatz verdr&auml;ngen. Gegen das Team, das nach dem vorzeitigen Abgang von Heiko Grimm interimistisch von Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Nick Christen und Urs Sch&auml;rer betreut wird, gelang Mitte Februar der erste Finalrundensieg der Vereinsgeschichte (28:22) &uuml;berhaupt. Damals gar noch ohne den verletzten Tim Aufdenblatten, der seit nun drei Spielen wieder zur&uuml;ck ist und dabei seinen grossen Stellenwert stets eindr&uuml;cklich unter Beweis stellte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es scheint, als w&uuml;rde das Team, im Hinblick auf die bevorstehenden Playoff-Viertelfinals, genau zum richtigen Zeitpunkt zu grosser Eingespieltheit und St&auml;rke finden. Die drei verbleibenden Finalrundenheimspiele bieten dazu zudem weitere wertvolle Zeit. Gemeinsam den f&uuml;nften Platz zu erklimmen und ihn danach bis zum Finalrundenabschluss zu halten w&auml;re dabei ein weiterer eindr&uuml;cklicher Erfolg des Teams, das sich im Dezember erneut sensationell f&uuml;r die Finalrunde qualifiziert hat und seither bereits zwei Mal re&uuml;ssierte. Dass dies keinesfalls selbstverst&auml;ndlich ist, zeigt die Verletztenakte der Saison 2017/18 ebenso wie der Vergleich mit den neun Gegnern, von denen vor allem die finanzst&auml;rkeren St. Galler und Z&uuml;rcher &uuml;bertrumpht werden konnten. Bis auf den damals Hauptrunden-Letzten Fortitudo Gossau (gegen den aufgrund des Modus nur ein Duell ausw&auml;rts zu bestreiten war) und den Leader Wacker Thun punktete die Equipe von Misha Kaufmann gegen jeden der weiteren sieben Gegner mindestens einmal und hat so eine wertvolle Gewissheit aufgebaut, es jederzeit wieder tun zu k&ouml;nnen - besonders zu Hause, im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">9&#39;326 Zuschauerinnen und Zuschauer besuchten die bisher zehn HSC-Heimspiele in der Schachenhalle. Kommen am Sonntag mindestens weitere 674 hinzu, knackt die HSC-Familie die magische Marke von 10&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauern diese Saison bereits im vorletzten Heimspiel. Ein weiteres, sinnbildliches Indiz f&uuml;r den Aufschwung eines Vereins bzw. einer Familie, die gemeinsam nach Grossem strebt - Schritt f&uuml;r Schritt, mit grossem Aufwand und noch gr&ouml;sserer Leidenschaft. Sie darf sich am Sonntag zudem auf eine ganz spezielle, vorab exklusive &Uuml;berraschungsnachricht freuen - <em><strong>bis am Sonntag, zum n&auml;chsten, hoffentlich magischen Handball-Nachmittag, wie es sie nur in der Schachenhalle gibt - HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HEIMSIEG: NLA-Team besiegt den amtierenden Cupsieger!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2357</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Mittwochabend des 07. M&auml;rz 2018 vor 648 Zuschauerinnen und Zuschauern den amtierenden Cupsieger Pfadi Winterthur mit...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Mar 2018 15:11:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ff51a6eccf5878fb1c91654d89476d76</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Mittwochabend des 07. M&auml;rz 2018 vor 648 Zuschauerinnen und Zuschauern den amtierenden Cupsieger Pfadi Winterthur mit 29:25 besiegt. Es handelt sich dabei um die erste Niederlage, die die Winterthurer in der Finalrunde &uuml;berhaupt erleiden. Das NLA-Team bleibt damit vor heimischem Publikum gegen die Pfader in der Saison 2017/18 nach dem 20:20-Unentschieden zum Saisonauftakt Ende August des letzten Jahres unbesiegt - im Hinblick auf ein weiterhin m&ouml;gliches Duell in den Playoffs ein nicht zu untersch&auml;tzendes Ausrufezeichen, obwohl das NLA-Team dabei so oder so keinen Heimvorteil geniessen wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vor der Partie, die aufgrund der Versp&auml;tung des arg dezimierten G&auml;steteams 15 Minuten sp&auml;ter als angesetzt angepfiffen wurde, wurde NLA-Rekordspieler Marcel Hess im Hinblick auf sein allenfalls letztes Gastspiel in der Schachenhalle unter tosendem Applaus der HSC-Familie f&uuml;r seine eindr&uuml;ckliche Karriere geehrt. Ein G&auml;nsehautmoment, den vor allem den Direktbetroffenen zu befl&uuml;geln schien. Am Kreis in Szene gesetzt, zeigte er sich f&uuml;r die ersten beiden G&auml;stetore verantwortlich, die das Spiel bis zur 7. Spielminute ausgeglichen hielten. Der Gastgeber indes vermochte jeweils sehenswert vorzulegen und sich bis zur 10. Spielminute erstmals auf 5:3 und sp&auml;ter gar 8:5 abzusetzen. Im Duell der beiden st&auml;rksten Defensiven der Nationalliga A fiel auf Seiten des HSC Suhr Aarau das variable, von Regisseur Tim Aufdenblatten stark interpretierte Angriffs- und Mannschaftsspiel auf, das in Unter- sowie &Uuml;berzahl, vor allem aber auch in Gleichzahl jeweils sch&ouml;ne Winkel f&uuml;r die treffsicheren Fl&uuml;gel Patrick Strebel und Timothy Reichmuth sowie Freir&auml;ume f&uuml;r den mannschaftsdienlichen K&auml;mpfer Martin Slaninka am Kreis generierte, die das Heimteam zumeist zu nutzen wusste.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dennoch schaffte Pfadi Winterthur, in &Uuml;berzahl agierend, den 8:8-Anschluss (19. Spielminute) und realisierte bis zur 27. Spielminute, auch dank der Hereinnahme von Schlussmann Schulz, die erstmalige F&uuml;hrung (11:12 aus Sicht des HSC Suhr Aarau). Weil es in dieser Phase und bis 116 Sekunden vor Schluss die HSC-Fehler nun brutal konsequent bestrafte, zog es gar spielend auf 14:11 davon. Das Heimteam aber k&auml;mpfte sich aus dieser kleinen und kurzen Schw&auml;chephase eindr&uuml;cklich zur&uuml;ck und vermochte bis zur Halbzeit beim Stand von 13:14 mehr als nur Anschluss zu halten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bis zur 40. Spielminute lief es danach jeweils einem Ein-Tore-R&uuml;ckstand hinterher, den es jeweils stets zu egalisieren wusste. Patrick Strebel drehte diesen Mechanismus allerdings danach mit seinem F&uuml;hrungstreffer zum 19:18 und Milan Skvaril warf wenig sp&auml;ter gar unnachahmlich die umjubelte und auch verdiente Drei-Tore-F&uuml;hrung (23:20 in der 47. Spielminute) heraus. Pfadi kam erneut zur&uuml;ck, schloss zum 23:22 auf, verfehlte aber nach dem folgerichtigen HSC-Timeout gleich drei Mal in Folge seine W&uuml;rfe in Person von Kevin Jud, Marcel Hess und Jonas Langerhuus. Ein Doppelschlag des omnipr&auml;senten Tim Aufdenblatten liess das Heimteam dann umso konkreter an der Sensation schnuppern. Weil es in allen Mannschaftsteilen &uuml;berzeugte, in Dario Ferrante (11 Paraden) einen sicheren R&uuml;ckhalt hatte, der wichtige B&auml;lle parierte, einen offensiv b&auml;renstarken Raphael Rohr in seinen Reihen wusste und vor allem diesen abgezockten Youngster Timothy Reichmuth mit gerade einmal 18 Jahren am linken Fl&uuml;gel und Siebenmeterstrich stehen hat, der mit seiner Performance und neun Toren bei neun Versuchen einmal mehr einfach nur beeindruckte, war an diesem Abend f&uuml;r die wackeren Pfader letztlich nichts Z&auml;hlbares aus der Schachenhalle mitzunehmen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit 29:25 gewann der HSC Suhr Aarau ebenso verdient wie spielerisch und k&auml;mpferisch &uuml;berzeugend, aber keinesfalls selbstverst&auml;ndlich, gegen das Topteam Pfadi Winterthur die zweite Finalrundenpartie seiner Vereinsgeschichte und dies dabei erstmals &uuml;berhaupt vor heimischem Publikum - grandios! Damit schliesst das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann bis auf einen Punkt zum f&uuml;nftplatzierten HC Kriens-Luzern auf, der bereits am kommenden Sonntag, 11. M&auml;rz 2018 um 16.00 Uhr in der Schachenhalle gastiert. Im Direktduell setzt das junge, hungrige HSC-Team mit der Unterst&uuml;tzung seiner treuer Anh&auml;nger, entsprechend alles daran, zwei Runden vor Abschluss der Finalrunde erstmals &uuml;berhaupt, den f&uuml;nften Tabellenrang zu erobern. Mit einer &auml;hnlich konzentrierten, konsequenten und &uuml;berzeugenden Leistung wie am Mittwoch gegen Pfadi keineswegs ein Ding der Unm&ouml;glichkeit -<em><strong> immer weiter, gemeinsam als HSC-Familie!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur 29:25 (13:14)</strong><br />
Schachenhalle Aarau, Schiedsrichter: Castineiras/Zwahlen.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (11/1 Paraden), Kropf (n.e.), Reichmuth (9/4), Baumann (1), Skvaril (6), Aufdenblatten (4), Rohr (5), P. Strebel (3), Slaninka (1), Isailovic, Prachar, Romann, L. Strebel, Laube, Christ (n.e.).<br />
<em><strong>Pfadi Winterthur:</strong></em> Vaskevicius (6 Paraden), Schulz (3 Paraden, 1 Tor), Br&auml;m (5), Hess (5), Langerhuus (4/1), Heer (1), Jud (6/2), Kuduz (1), Svajlen (2), Pecoraro, Kasapidis, Freivogel, Sidorowicz (n.e.).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Cupsieger zu Gast im Schachen - letzte Rückkehr von Marcel Hess?</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2339</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Finalrunde 2018 steuert unaufhaltsam ihrem Ende entgegen - die Playoff-Viertelfinals, f&uuml;r welche sich die sechs Finalrundenteilnehmer bereits mit Abschluss...]]></description>
<pubDate>Wed, 07 Mar 2018 01:11:16 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dd1987c0d67a67fd1e0c063738dc13e3</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die NLA-Finalrunde 2018 steuert unaufhaltsam ihrem Ende entgegen - die Playoff-Viertelfinals, f&uuml;r welche sich die sechs Finalrundenteilnehmer bereits mit Abschluss der Hauptrunde Ende Dezember des vergangenen Jahres qualifiziert haben - sie stehen schon bald an und sind wohl bereits irgendwo in den K&ouml;pfen der Beteiligten mehr oder weniger pr&auml;sent. In den kommenden elf Tagen stehen nun jedoch vorab noch vier Spiele (davon drei zu Hause) auf dem Programm: Am Mittwoch, 07. M&auml;rz 2018 gastiert mit Pfadi Winterthur der amtierende Cupsieger ab 20.00 Uhr im begeisterndsten Hexenkessel, der Schachenhalle Aarau. F&uuml;r einen ganz Grossen k&ouml;nnte es dabei sein letztes Gastspiel in seinem ehemaligen Wohnzimmer sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als NLA-Rekordspieler (mit bis dato 522 absolvierten Partien), MVP 2015, 112-facher Nationalspieler, 3-facher Cupsieger und mindestens 4-facher Schweizer Meister k&ouml;nnte Pfadi-Captain Marcel Hess am Mittwoch letztmals an jenen Ort zur&uuml;ckkehren, wo seine Bilderbuchkarriere einst 1999 begann. Damals deb&uuml;tierte er im NLA-Team des TV Suhr, blieb diesem bis 2006 treu, feierte zwei Schweizer Meistertitel und setzte seine Karriere danach in Z&uuml;rich bei Amicitia und sp&auml;ter GC Amicitia fort, ehe er 2010 zu Pfadi Winterthur wechselte, bei denen er im Sommer seine Karriere beenden und die Handballschuhe an den Nagel h&auml;ngen wird. Dies vorausgesetzt, dass&nbsp; Pfadi Winterthur und der HSC Suhr Aarau in den Playoffs (abh&auml;ngig von den Finalrunden-Schlussrangierungen und dem sportlichen Erfolg bzw. Weiterkommen der Teams) nicht mehr aufeinander treffen sollten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit seinem Team tritt er dabei am Mittwoch als amtierender Cupsieger und dementsprechend als Favorit im Schachen an, obwohl das damalige Saisoner&ouml;ffnungs- und letzte Gastspiel der Pfader Ende August 2017 noch 20:20-Unentschieden ausging. Seither re&uuml;ssierten die Winterthurer jedoch in den drei weiteren Duellen (im Hauptrunden-R&uuml;ckspiel, dem Cup-Halbfinal sowie dem Finalrunden-Hinspiel) mit dem HSC Suhr Aarau jeweils knapp. Wenn die besten Abwehren der Liga aufeinandertreffen ist Spannung entsprechend garantiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrend die Winterthur um den langj&auml;hrigen Cheftrainer Adrian Br&uuml;ngger jedoch in der Finalrunde noch &uuml;berhaupt keinen Punkt abgaben (F&uuml;nf Siege in f&uuml;nf Finalrundenspielen) realisierte der HSC Suhr Aarau zwar erst einen Sieg (ausw&auml;rts gegen den HC Kriens-Luzern, der am Sonntag, 11. M&auml;rz 2018 ab 16.00 Uhr im Schachen gastiert), es handelte sich dabei jedoch um den ersten der Vereinsgeschichte &uuml;berhaupt. Weil es sich zudem seit dem 18. Februar (Heimniederlage gegen die Kadetten Schaffhausen) auf die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz freut und zum Finalrundenabschluss gar drei der verbleibenden vier Spiele dort austragen darf, rechnet es sich noch Chancen auf weitere Punkte und im Optimalfall gar den Vorstoss auf den f&uuml;nften Rang (den momentan der HC Kriens-Luzern mit drei Punkten Vorsprung bei einem verbleibenden Direktduell belegt) aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es beeindruckt, dass das seit Saisonbeginn und besonders in der Finalrunde leider stets dezimierte Team, von Cheftrainer Misha Kaufmann angef&uuml;hrt und jeweils taktisch sowie k&auml;mpferisch hervorragend eingestellt, unbeirrt seinen Weg geht, grosse Ambitionen verfolgt, jedes Spiel gewinnen und m&ouml;glichst viele, wertvolle Erfahrungen f&uuml;r die Zukunft mitnehmen will. Entsprechend zollt die HSC-Familie der jungen Mannschaft grossen Respekt, indem sie sie an den Heimspielen stets zahlreich und grandios unterst&uuml;tzte. In der Zuschauerstatistik liegt der HSC Suhr Aarau entsprechend hinter Wacker Thun wiederum auf dem grandiosen zweiten Rang. Finden am Mittwoch wiederum &auml;hnlich viele Handballbegeisterte wie im letzten Heimspiel (gegen die Kadetten Schaffhausen durften 1&#39;350 Zuschauerinnen und Zuschauer begr&uuml;sst werden) den Weg in die Schachenhalle, w&uuml;rde die im letzten Jahr sensationell geknackte, magische Marke von 10&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauern, die die dann insgesamt 10 Heimspiele besucht haben, bereits im drittletzten Heimspiel der Finalrunde geknackt werden. Eine Ambiance, die bestimmt auch den scheidenden Marcel Hess nochmals beeindrucken und die Hoffnung oder gar den Wunsch wecken w&uuml;rden, in den Playoffs nochmals zur&uuml;ckkehren zu d&uuml;rfen (Tr&auml;umen sei an dieser Stelle erlaubt - wir h&auml;tten auch nichts dagegen, wenn dies dann gar erst anl&auml;sslich des Playoff-Finals der Fall sein w&uuml;rde).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sp&auml;testens am Sonntag wird die magische 10&#39;000er Marke aber wohl ohnehin fallen - eine weitere, beeindruckende Steigerung gegen&uuml;ber der letzten Saison also, als dies damals im allerletzten Heimspiel der Saison &uuml;berhaupt gelang. Sinnbildlich f&uuml;r den Aufschwung eines Vereins bzw. einer Familie, die gemeinsam nach Grossem strebt - Schritt f&uuml;r Schritt, mit grossem Aufwand und noch gr&ouml;sserer Leidenschaft. Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleiten und unterst&uuml;tzen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein «komisches Spiel»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2261</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben ihr Ausw&auml;rtsspiel bei Wacker Thun mit 20:28 verloren. Bereits zur Pause lag das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Mar 2018 16:08:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8430b2353b747978e26137552efa87cd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben ihr Ausw&auml;rtsspiel bei Wacker Thun mit 20:28 verloren. Bereits zur Pause lag das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann dabei mit 10:14 zur&uuml;ck.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Lachenhalle Thun ist bekannt f&uuml;r einzigartige Handballfeste. Am vergangenen Sonntag erlebte die Wackerfamilie ein solches im Gruppenspiel des EHF-Cups gegen die favorisierten Spanier aus Granollers. Der 26:23-Heimsieg, in dieser Art und Weise nur im Berner Oberland m&ouml;glich.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Beim blossen betrachten des deutlichen 28:20 &uuml;ber den HSC Suhr Aarau k&ouml;nnte man entsprechend von einer &auml;hnlich ausgelassenen Stimmung ausgehen, was aber an diesem Abend leider mit Nichten der Fall war. Von einem &laquo;komischen Spiel&raquo; sprachen beide Trainer nach dem Spiel im Hallenfoyer und Misha Kaufmann musste bei zw&ouml;lf Zeitstrafen gar sarkastisch eingestehen, dass er wohl im Hinblick auf die Partie &laquo;mehr Unterzahlsituationen h&auml;tte trainieren lassen m&uuml;ssen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Ein berechtigter Wink an das Schiedsrichtergespann, das an diesem Abend seinen Teil zum Verlauf des &laquo;komischen Spiels&raquo; beitrug. Die Teams, sie bekundeten sichtliche M&uuml;hen mit der Linie der Unparteiischen und liessen sich entsprechend davon anstecken. Zerfahren, fehlerhaft, verhalten und zeitweise auch uninspiriert pr&auml;sentierten sich die beiden Traditionsvereine. Ungewohnt f&uuml;r die beiden Teams, die ihren Handball ansonsten zelebrieren, taktisch gl&auml;nzen und sich einen harten aber nie unfairen Schlagabtausch liefern.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Was die beiden Teams unterscheidet war dabei von der Gegentrib&uuml;ne aus gut ersichtlich. W&auml;hrend sich die Bank des Heimteams bis auf den letzten Platz besetzt pr&auml;sentierte, war jene des HSC Suhr Aarau aufgrund von Verletzungen und Abwesenheiten von Nachwuchsspielern, die bei den Partnervereinen engagiert waren, leider halbleer. Die Kaderbreite erm&ouml;glichte es dem Heimteam entsprechend trotz hoher Belastung der letzten Wochen, ihr gef&uuml;rchtetes Tempospiel aufzuziehen. Nach je drei erfolgreich abgeschlossenen, geduldig vorgetragenen Positionsangriffen war es genau jener Speed, den Wacker Thun dank einfachen Toren der zweiten Welle auf 7:3 davonziehen liess.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Nach erstem, fr&uuml;hem HSC-Timeout pendelte sich deren R&uuml;ckstand bei f&uuml;nf Toren ein. Zur Halbzeit waren es dann deren vier (10:14). Viele der geduldig und mit hohem Aufwand generierten Chancen h&auml;tten dabei einen Torerfolg verdient gehabt. Aufgrund der Gr&ouml;sse und Pr&auml;senz der gegnerischen Abwehr verfehlten sie aber gar mehrmals das Tor &ndash; zu genau wollten es die Mannen in schwarz an diesem Abend machen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Nationaltorh&uuml;ter Marc Winkler feierte entsprechend erst in der 24. Spielminute seine erste, offensichtliche Parade, vermochte sich aber zu Beginn des zweiten Durchgangs dann umso mehr auszuzeichnen. Ganze neun Minuten blieb das junge, dezimierte HSC-Team da ohne Torerfolg.&nbsp; Und Marc Winkler konnte, ebenso wie weitere, in den letzten Wochen stark belastete Stammspieler der Gr&uuml;nen, wenig sp&auml;ter seinen Arbeitstag fr&uuml;hzeitig beenden. Unfreiwillig zum Zusehen verdammt war dann ab der 49. Spielminute auch Martin Slaninka, der seine dritte Zeitstrafe in einer Phase kassierte, in der das Spiel beim Stand von 23:16 bereits gelaufen war. Die einzige Konstante an diesem Abend blieb, dass es bis zuletzt das erw&auml;hnt &laquo;komische Spiel&raquo; blieb, das letztlich mit einer 20:28-Niederlage aus Sicht des HSC Suhr Aarau endete.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Mit den wertvollen Erfahrungen eines etwas anderen Handballfests im Gep&auml;ck kehrt der Finalrunden-Sechste am Mittwoch, 07. M&auml;rz 2018 nun in die heimische Schachenhalle zur&uuml;ck und empf&auml;ngt dann den amtierenden Cupsieger Pfadi Winterthur ab 20.00 Uhr - HOPP HSC!<br />
<br />
f&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><strong>Wacker Thun &ndash; HSC Suhr Aarau 28:20 (14:10)</strong><br />
Lachenhalle Thun &ndash; 970 Zuschauer, SR: Keiser/Rottmeier.</span></p>

<p><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif"><em><strong>Wacker Thun:</strong></em> Winkler (1. &ndash; 44., 6 Paraden), Wick (44. &ndash; 60., 5 Paraden), Rubin (7), D&auml;hler (2), Suter (2), Giovanelli (1), Lanz (4), von Deschwanden (5/2), Gruber (3), Guignet (3), Krainer (1), Glatthard, Caspar, Friedli, Felder.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (8 Paraden, 1 Tor), Reichmuth (4/1), Isailovic (2), Skvaril (5), Aufdenblatten (3), P. Strebel (2), Slaninka (3), L. Strebel, Prachar, Baumann, Rohr.</span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Als ambitionierter Aussenseiter ins Berner Oberland</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2233</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht das n&auml;chste Ausw&auml;rtsspiel der Finalrunde 2018 bevor. Am Mittwoch, 28. Februar 2018 gastiert es um 19.30 Uhr als Aussenseiter...]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Feb 2018 16:34:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">40390e160d48ab2b5da877c8716f4bc4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht das n&auml;chste Ausw&auml;rtsspiel der Finalrunde 2018 bevor. Am Mittwoch, 28. Februar 2018 gastiert es um 19.30 Uhr als Aussenseiter in der Thuner Lachenhalle - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In der Rolle des Herausforderers zeigte das NLA-Team bisher eine gute Finalrunde. Bedenkt man dabei, dass das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann noch nie in Bestbesetzung antreten konnte und dadurch zuweilen arg zum Improvisieren gezwungen war, f&auml;llt das Zwischenfazit nach der H&auml;lfte der Finalrunde gar noch positiver aus. Der erste Finalrundensieg der Vereinsgeschichte beim HC Kriens-Luzern, die weiteren vier Spiele, in denen schlussendlich Kleinigkeiten den Unterschied machten und zumeist die breiter besetzten Kader der Gegner den Ausschlag gaben, sie waren und sind enorm wertvoll f&uuml;r die Entwicklung des Teams, das im Hinblick auf die kommenden, ambitionierten Jahre und Ziele &quot;m&ouml;glichst viel f&uuml;r die Zukunft mitnehmen will&quot; wie es der zum Saisonende hin scheidende Captain Patrick Romann treffend formulierte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der 24-J&auml;hrige wird auch am Mittwoch in Thun leider fehlen - ausgerechnet auf seiner Abschiedstour h&auml;lt ihn eine hartn&auml;ckige Hirnersch&uuml;tterung davon ab, seine letzten Spiele zu bestreiten. Die gesamte HSC-Familie hofft, dass der Captain bald wieder auf das Spielfeld zur&uuml;ckkehren kann, um seine eindr&uuml;ckliche Karriere so zu beenden, wie es eine Identifikationsfigur wie er schlicht verdient hat. Die Verletzung braucht aber vor allem Geduld - die Unterst&uuml;tzung ist ihm dabei Seitens HSC Suhr Aarau ohne jeglichen Druck stets gewiss.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">W&auml;hrenddessen feierte Tim Aufdenblatten am vergangenen Sonntag in Bern ein starkes Comeback. Der 22-J&auml;hrige erwartete dieses sehnlichst und stellte dabei seinen Wert f&uuml;r diese Mannschaft, offensiv wie defensiv, erneut eindr&uuml;cklich unter Beweis. Es stellt sich f&uuml;r die HSC-Familie ebenso wie f&uuml;r den neutralen Beobachter die Frage, was dieses Team wohl in Bestbesetzung und dann auch noch eingespielt zu leisten im Stande w&auml;re? Bleibt zu hoffen, dass dies sp&auml;testens in den Playoffs der Fall sein wird! Das Team, von seinem Cheftrainer Misha Kaufmann immerzu einwandfrei taktisch vorbereitet und eingestellt, weiss aber seit Tag 1 und bis zur letzten Spielsekunde der Saison mit grossem Kampf und grosser Leidenschaft zu gefallen - allen Umst&auml;nden zum Trotz und ohne Ausreden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">So reist es auch am kommenden Mittwoch nach Thun, um dort Z&auml;hlbares mitzunehmen. Der europ&auml;isch zus&auml;tzlich belastete Gegner liess dabei ausgerechnet am vergangenen Sonntag mit seinem ersten Sieg in der diesj&auml;hrigen EHF-Cup Gruppenphase gegen die Spanier von Granollers aufhorchen und wird mit zus&auml;tzlichem Selbstvertrauen die eigentlich erwarteten und in der Meisterschaft zuletzt etwas bemerkbar gewordenen, m&uuml;den Beine damit wettmachen. Besonders vor heimischer Kullisse, dieser besonderen Lachenhallen-Atmosph&auml;re, ist es f&uuml;r jeden (wie am letzten Wochenende gesehen auch internationalen Gegner) schwierig, zu punkten. Zumal sich f&uuml;r den Tabellenzweiten letztmals in dieser einmaligen Konstellation die Chance ergibt, den Schweizer Meistertitel zu gewinnen. Nach der Saison verlassen Lenny Rubin und Lukas Von Deschwanden den Verein Richtung Bundesliga, Captain Roman Caspar beendet seine Karriere und Viktor Glatthard zieht es beruflich bedingt nach Skandinavien. Dahinter entwickelt sich jedoch um Torh&uuml;ter Marc Winkler, Nicolas Suter, Nicolas Raemy und Ron Delhees eine ebenso namhafte und ambitionierte Garde, die das &quot;Wackerh&auml;rz&quot; ebenso in sich tr&auml;gt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Duell der beiden zuschauerst&auml;rksten Vereine wird am Mittwoch ein entsprechend attraktives Spiel erwartet, <a href="http://handballtv.ch/sport/handballTV/mnla-wacker-thun-hsc-suhr-aarau-28-02-2018-19-30" target="_blank">das von WackerTV in gewohnt hochstehender Produktion live aus der Lachenhalle &uuml;bertragen wird</a>. Das Duell l&auml;utet die zweite H&auml;lfte der Finalrunde 2018 ein und l&auml;sst das Handballherz auch bei diesen eisigen Temperaturen h&ouml;her schlagen. Die Vorfreude auf das Spiel und den Saisonendspurt sind entsprechend riesig - <em><strong>immer weiter, HSC-Familie - HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ilan Baumann wechselt zum STV Baden</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2220</link>
<description><![CDATA[HSC-R&uuml;ckraumspieler Ilan Baumann wechselt zur Saison 2018/19 hin zum STV Baden. Beim momentan Zweiten der NLB, der damit Kurs nimmt auf die Aufstiegsplayoffs...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 09:25:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0cd64a5bf0f2a81d960cf4540d251101</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">HSC-R&uuml;ckraumspieler Ilan Baumann wechselt zur Saison 2018/19 hin zum STV Baden. Beim momentan Zweiten der NLB, der damit Kurs nimmt auf die Aufstiegsplayoffs gegen den unangefochtenen Tabellenf&uuml;hrer RTV 1879 Basel, unterschrieb der 22-J&auml;hrige einen Zwei-Jahres-Vertrag.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ilan Baumann stammt aus dem Nachwuchs des HSC Suhr Aarau, durchlief seit der Saison 2007/08 ab U15 alle Nachwuchsstufen, absolvierte 3 Saisons (2012 - 2015) in der Erstliga beim Partnerverein HV Olten sowie zwei Saisons in der Nationalliga B beim TV Zofingen (2014 - 2015) bevor er 2016 zum NLA-Team des HSC Suhr Aarau zur&uuml;ckkehrte und sich dort als wertvoller Siebenmetersch&uuml;tze und Allrounder in bisher 45 NLA-Spielen insgesamt 68 Mal in die Torsch&uuml;tzenliste eintrug.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Beim STV Baden trifft Baumann auf nicht weniger als acht Spieler (mit Pascal B&uuml;hler, Noah Gautschi, Remo Hochstrasser, Patrick Schweizer, Ramon Schweizer, Marco Wyss und Josef Zuber stehen sieben bereits im Kader der Saison 2017/18 - hinzu kommt Philipp Wildi ebenfalls zur Saison 2018/19) mit ebenfalls jahrelanger HSC-Vergangenheit. Deren sieben (Torh&uuml;ter Marco Wyss ausgeschlossen) erlernten gar ebenfalls in der Nachwuchsabteilung des HSC Suhr Aarau das Handballspielen. Bei einem momentan dreizehnk&ouml;pfigen Kader eine beachtliche Zahl, zumal mit Bj&ouml;rn Navarin ebenfalls ein ehemaliger Spieler des HSC als Trainer und Coach des Stadtturnvereins fungiert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht Ilan Baumann bereits heute und an dieser Stelle f&uuml;r seine Zukunft beim STV Baden alles Gute und dankt dem sympathischen Rechtsh&auml;nder f&uuml;r seinen Einsatz und seine Verdienste. Wir freuen uns, mit dir gemeinsam noch die zweite H&auml;lfte der Finalrunde 2018 sowie die Playoffs in Angriff zu nehmen - <em><strong>bleib verletzungsfrei, lieber Ilan!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtsniederlage beim BSV Bern Muri</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2216</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Sonntagnachmittag des 25. Februar 2018 mit 24:30 beim BSV Bern Muri verloren. Zur Halbzeit f&uuml;hrten die Gastgeber noch...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Feb 2018 22:39:55 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c2673d9df5dce1e392d6b5f861f8f587</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Sonntagnachmittag des 25. Februar 2018 mit 24:30 beim BSV Bern Muri verloren. Zur Halbzeit f&uuml;hrten die Gastgeber noch knapp mit 14:12 - nach der ungenutzten Chance zum 15:15-Ausgleich in der 36. Spielminute kontrollierten sie die Partie dann jedoch, liessen den HSC nie mehr als drei Tore herankommen und feierten so einen verdienten Heimsieg.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Beim HSC Suhr Aarau kehrten Aushilfstorh&uuml;ter Benjamin Kropf und Tim Aufdenblatten zur&uuml;ck in den Kader. Letzterer spielte, in Abwesenheit von Captain Patrick Romann, dabei gar durch und stellte seinen grossen Wert f&uuml;r das junge Team offensiv wie defensiv einmal mehr eindr&uuml;cklich unter Beweis. Es dauerte &uuml;ber sechs Minuten und brauchte gar ein fr&uuml;hes erstes Timeout bis zum ersten HSC-Treffer des Spiels. Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka erzielte es und lancierte damit eine ausgeglichene Startphase, in der das Team von Misha Kaufmann jedoch stets ein bis maximal vier Tore hinterherlief. Den Unterschied warf der Gastgeber dabei in Person von R&uuml;ckraum-Linksh&auml;nder Pedro Spinola heraus, der vier der ersten sieben BSV-Treffer im Alleingang erzielte. Die Gegentreffer, sie fielen aus Sicht des HSC wenn dann wiederum zu einfach - Mal f&uuml;r Mal hielt das f&uuml;r die Gegner so schwer zu spielende Abwehrsystem langen Angriffsversuchen der Berner stand, Blocks, Fouls und Unterbr&uuml;che erh&ouml;hten den Druck auf die Hausherren, die dann jedoch bei angezeigtem Zeitspiel immer wieder eine, wenn auch nicht immer vollends &uuml;berzeugende, aber leider dennoch erfolgreiche L&ouml;sung fanden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zusammen mit den ein zwei einfacheren Toren aus der ersten und zweiten Welle insgesamt genug, um die Partie stets anzuf&uuml;hren. Auch weil Dragan Marjanac im BSV-Tor ebenfalls stark aufspielte und mehrere gute G&auml;stechancen zu vereiteln wusste. Demgegen&uuml;ber starteten die HSC-Schlussm&auml;nner Dario Ferrante und Benjamin Kropf, der im f&uuml;nften Finalrundenspiel nach &uuml;berstandener Rippenprellung deb&uuml;tierte, verhalten in die Partie. Ferrante wehrte mit der Pausensirene den ersten Wurf aus dem R&uuml;ckraum &uuml;berhaupt ab und konnte sich zuvor wenn dann mit Paraden &uuml;ber die rechte Fl&uuml;gelposition auszeichnen. Und dennoch f&uuml;hrten die Hausherren zur Halbzeit nur mit 14:12.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Weil sich Ferrante im zweiten Durchgang steigerte und sich Tim Aufdenblatten von Minute zu Minute st&auml;rker und sicherer pr&auml;sentierte, kam es in der 36. Spielminute zur besagten Ausgleichschance. Was w&auml;re es wohl f&uuml;r ein Spiel geworden, w&auml;re dieser gefallen? So aber dauerte es nach dem Fehlwurf von Nikola Isailovic und dem technischen Fehler von Milan Skvaril nur gerade drei Minuten, in denen die Berner auf 18:14 davonziehen konnten. Vorentscheidend, weil sie es danach dank ihrer kompakten Deckung um H&uuml;ne Thomas Heer verstanden, die Partie stets zu kontrollieren und ihren Vorsprung um mehr aber nie weniger als drei Tore zu verwalten. Die breitere Bank machte sich dabei wiederum bemerkbar. Zwar verfolgte der HSC Suhr Aarau erneut einen durchdachten Matchplan und pr&auml;sentierte sich taktisch bestens vorbereitet, die Kr&auml;fte aber schwanden leider zusehends. F&uuml;r Entlastung sorgte Youngster Lukas Laube, w&auml;hrend Captain Patrick Romann erneut schmerzlichst vermisst wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Insgesamt erneut ein f&uuml;r die Entwicklung des Teams &auml;usserst lehrreiches Spiel, das letztlich zwar mit 24:30 deutlich verloren ging und nachdem die Entt&auml;uschung vor&uuml;bergehend bei allen Beteiligten nat&uuml;rlich gross ist. Bereits am kommenden Mittwoch, 28. Februar 2018 steht jedoch die n&auml;chste, schwere Ausw&auml;rtsaufgabe bei Wacker Thun an (19.30 Uhr, Lachenhalle) - als Herausforderer haben wir auch da nichts zu verlieren, <em><strong>immer weiter, HSC-Familie!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Finalrunden-Halbzeit in Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2199</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am kommenden Sonntag, 25. Februar 2018 um 17.00 Uhr zum f&uuml;nften Finalrundenspiel des Jahres in der Mooshalle G&uuml;mligen....]]></description>
<pubDate>Fri, 23 Feb 2018 21:53:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">674f2eefdf9dd2e49f1bd101d5c982e0</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am kommenden Sonntag, 25. Februar 2018 um 17.00 Uhr zum f&uuml;nften Finalrundenspiel des Jahres in der Mooshalle G&uuml;mligen. Zur Finalrunden-Halbzeit strebt das Team weiter dezimiert aber dennoch ambitioniert nach weiteren Punkten - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">30 starke und 30 lehrreiche Minuten erfahrener ist das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann dabei nach dem Heimspiel gegen die Kadetten vom vergangenen Sonntag. In Bern will es seiner Rolle als Herausforderer entsprechend wieder gerecht werden, trotz des Fehlens von Torh&uuml;ter Benjamin Kropf, Fl&uuml;gel Beau K&auml;gi, Captain Patrick Romann und dem nach langer Oberschenkel-Verletzung zumindest fraglichen Tim Aufdenblatten. Das letzte Aufeinandertreffen, anl&auml;sslich des Finals des Alpen-Adria Cups 2018 Anfang dieses Jahres, soll dabei vergessen gemacht werden. Nach zwei Spielen in zwei Tagen und dem Siebenmeterwerfen gegen das Topteam aus Maribor sp&auml;tabends war die Luft am Sonntag im Finale damals draussen. Der breitere Kader der Berner machte sich ebenfalls bemerkbar, w&auml;hrend Dominic Rosenberg sich zwischen den Pfosten schlicht un&uuml;berwindbar pr&auml;sentierte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aufgrund der Vorbelastung ein, f&uuml;r die bevorstehende Finalrundenpartie, nicht vollends repr&auml;sentativer Vergleich. Es wird am Sonntag entsprechend ein ganz anderes Spiel erwartet. W&auml;hrend es an der Tabellenspitze einen Zusammenschluss gab (Wacker Thun, Kadetten Schaffhausen und Pfadi Winterthur weisen nun alle 29 Punkte aus 19 Partien auf) platziert sich Bern zwar mit sieben Punkten Abstand dahinter, aber auch mit f&uuml;nf bzw. acht Punkten Vorsprung gegen&uuml;ber dem HC Kriens-Luzern und dem HSC Suhr Aarau davor, komfortabel im Hinblick auf den Heimvorteil in den Playoffs, den der vierte Rang mit sich bringt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r den HSC Suhr Aarau heisst es indes Anschluss an den HC Kriens-Luzern zu halten, der gegen den BSV Bern seinen ersten Finalrundenpunkt dieses Jahres einfuhr. Drei Punkte betr&auml;gt der Abstand, sechs Partien (einschliesslich derer am Sonntag in Bern) stehen noch bevor, darunter ein Direktduell. Es wird spannend zu sehen sein, wie sich die Meisterschaft im Hinblick auf die Playoffs, und wie sich der HSC Suhr Aarau in der Rolle des Herausforderers dabei noch entwickeln - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Voting: Marcel Hess als Aargauer Sportler des Jahres nominiert</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2168</link>
<description><![CDATA[Marcel Hess&nbsp;h&auml;ngt Ende Saison seine Handball-Schuhe an den sprichw&ouml;rtlichen Nagel. Und er macht das mit einem einsamen Rekord: Zurzeit steht er bei...]]></description>
<pubDate>Tue, 20 Feb 2018 23:02:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">eebe1c7fe2c51bf5ff2578766a71c249</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Marcel Hess&nbsp;h&auml;ngt Ende Saison seine Handball-Schuhe an den sprichw&ouml;rtlichen Nagel. Und er macht das mit einem einsamen Rekord: Zurzeit steht er bei 520 (!) Eins&auml;tzen in der NLA. Als Vergleich: Antoine Ebinger auf Platz zwei der Rangliste hat &uuml;ber&nbsp;60 Spiele weniger bestritten (454). Dazu kommen bei Marcel Hess 112 L&auml;nderspiele sowie viele weitere Titel und Auszeichnungen.<br />
<br />
Kein Wunder also, dass ihn die Aargauer Zeitung nach seinem angek&uuml;ndigten R&uuml;cktritt&nbsp;als Sportler des Jahres nominiert hat. Abstimmen kann das Publikum via Internet; die Konkurrenz ist prominent.&nbsp;Ehrensache, dass wir Marcel Hess als ehemaligen Junior und NLA-Spieler des TV Suhr unsere Stimme geben und ihm auf diese Weise zu seiner beeindruckenden Karriere gratulieren. Die Abstimmung ist unter dem folgenden Link zu finden:</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/wer-wird-aargauer-sportler-des-jahres-2017-stimmen-sie-jetzt-ab-132212286" target="_blank">Wahl zum Aargauer Sportler des Jahres...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Halbzeit auf Augenhöhe mit dem Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2145</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Finalrunden-Heimspiel des Jahres 2018 mit 20:29 verloren. Nach dem unter Woche gefeierten, souver&auml;nen ersten...]]></description>
<pubDate>Sun, 18 Feb 2018 21:58:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">34fa6cf96d7752fb5a82cf3b0e41ad12</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Finalrunden-Heimspiel des Jahres 2018 mit 20:29 verloren. Nach dem unter Woche gefeierten, souver&auml;nen ersten Finalrundensieg der Vereinsgeschichte in Kriens, hielten die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann vor begeisternder Zuschauerkulisse eine Halbzeit mit dem Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen mit - zur Halbzeit betrug der R&uuml;ckstand nach offenem Schlagabtausch nur gerade zwei Tore.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Namhafte Abwesende</strong><br />
Beide Teams konnten dabei nicht aus dem Vollen sch&ouml;pfen. Beim HSC Suhr Aarau gesellte sich leider Captain Patrick Romann noch zu den bereits bekannten Abwesenden Tim Aufdenblatten und Beau K&auml;gi, w&auml;hrend sich die Verletzten- und Krankenliste des Meisters wie eine eigene Finalrunden-Mannschaft liest: Liniger, Maros, Kindle, Tominec, Delhees und Br&auml;nnberger fehlten, zudem ging Captain und Geburtstagskind Dimitrij K&uuml;ttel ebenfalls krank in die Partie, konnte aber zumindest im zweiten Durchgang dann mittun.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Von Beginn an entwickelte sich vor 1&#39;350 Zuschauerinnen und Zuschauern eine attraktive Partie, der Martin Slaninka seinen Stempel aufdr&uuml;ckte. Beeindruckend, welche Performance der H&uuml;ne an der Spitze der 5:1-Abwehr hinlegte, wie er zudem offensiv f&uuml;r seine Mitspieler L&uuml;cken riss und entweder selber verwertete oder dann mehrere Siebenmeter herausholte. Diese verwertete der gewohnt eiskalte Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth dann im Stile eines echten Routiniers. Da stand ihm kein geringerer als der kroatische Nationaltorh&uuml;ter Ivan Stefanovic gegen&uuml;ber - beeindruckend.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">In Abwesenheit von Aufdenblatten und Romann f&uuml;hrte Ilan Baumann Regie und tat dies ebenfalls Klasse. Er schmiss sich, ohne R&uuml;cksicht auf Verluste, in jede, sich ihm anbietende L&uuml;cke, fand seine Mitspieler und holte Zeitstrafen heraus. Die Hauptlast im R&uuml;ckraum aber trug Shooter Milan Skvaril, auf den sich die Abwehr entsprechend konzentrieren konnte, weil die beiden Linksh&auml;nder Nikola Isailovic und Raphael Rohr zwar aufopferungsvoll, aber an diesem Nachmittag leider gl&uuml;cklos k&auml;mpften. Gef&uuml;hlt erzielten die G&auml;ste, der Brachenprimus der vor der Partie nur den dritten Zwischenrang belegte, die einfacheren Tore. Gef&uuml;hlt belohnten sich die Hausherren aber auch zusehends nicht f&uuml;r ihren gewohnt hohen, leidenschaftlichen Aufwand in der Abwehr. Kadetten-Topscorer Csaszar oder Linksh&auml;nder Szyba trafen bei angezeigtem Zeitspiel auf den letzten Pass noch irgendwie - schmerzhaft f&uuml;r den Gastgeber, dessen Fans entsprechend mitlitten. Hinzu kamen vier Gegenst&ouml;sse &uuml;ber den Neo-Nationalspieler Max Gerbl, die die Differenz der ersten Halbzeit ausmachten - mit 11:13 wurden die Seiten gewechselt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sieben Minuten nach Wiederanpfiff war dann jedoch bereits die erste HSC-Auszeit der zweiten Halbzeit f&auml;llig. Und bereits weitere sieben Minuten sp&auml;ter sollte bereits die n&auml;chste und damit letzte folgen. Angef&uuml;hrt vom geschickt in Szene gesetzten Zoran Markovic zog der Ligakr&ouml;sus spielend auf 14:22 (44.) davon, w&auml;hrend das Heimteam sich auch mit dem Mittel des siebten Feldspielers nur zu selten klare Chancen herausspielen und diese dann auch verwerten konnte. Gar bis auf 16:26 enteilten die Schaffhauser (52.). Der HSC Suhr Aarau stemmte sich mit allem, was er hatte gegen die drohende Kanterniederlage. Youngster Lukas Laube konnte sich dabei defensiv mit Blocks und gewonnenen Zweik&auml;mpfen ebenso wie offensiv mit zwei Toren aus zwei Versuchen auszeichnen. Am Ende aber blieben die Adler nach der ersten Halbzeit auf Augenh&ouml;he leider chancenlos gegen den ebenfalls dezimierten Meister. Mit 20:29 endete die &auml;usserst unterhaltsame Partie, nach der das Heimteam weitere, wertvolle Erfahrungen mitnimmt. Am kommenden Sonntag, 25. Februar 2018 gastiert es im n&auml;chsten Finalrundenspiel beim BSV Bern Muri (17.30 Uhr Mooshalle G&uuml;mligen) und will dann hoffentlich breiter besetzt wieder angreifen - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen</strong><br />
Schachenhalle Aarau - 1&#39;350 Zuschauer, SR: Sager/Styger.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (1. - 60., 7 Paraden), Reichmuth (6/5), Isailovic (1), Baumann (1), Skvaril (4), Laube (2), P. Strebel (1), Slaninka (5), Christ, Prachar, L. Strebel, Rohr.<br />
<em><strong>Kadetten Schaffhausen:</strong></em> Stevanovic (1. - 52., 11/1 Paraden), Marinovic (52. - 60. und f&uuml;r 1 Siebenmeter, 1 Parade), K&uuml;ttel (2), Csaszar (9/2), Pendic (1), Beljanski (2), Gerbl (3), Zehnder (2), Pouya (1), Szyba (2), Markovic (6), Cvijetic (1), Meister.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars am 21. März 2018</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2134</link>
<description><![CDATA[Fr&uuml;hlingsbeginn mit dem HSC Suhr Aarau, Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars

&nbsp;

Zum Fr&uuml;hlingsstart am Mittwoch, 21. M&auml;rz 2018 l&auml;dt Sie...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 14:28:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5a50501422815e429ceb1b2849270f3e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<category>HSC-Adlers</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><strong><span style="font-size:14.0pt">Fr&uuml;hlingsbeginn mit dem HSC Suhr Aarau, </span></strong><strong><span style="font-size:14.0pt">Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Stars</span></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Zum Fr&uuml;hlingsstart am Mittwoch, 21. M&auml;rz 2018 l&auml;dt Sie der HSC Suhr Aarau erstmals zu einem ganz speziellen, aktiven Handballevent ein. Betreten Sie erstmals das Spielfeld oder kehren Sie als ehemaliger Handballer wieder darauf zur&uuml;ck: Zeigen Sie beim Penaltywerfen gegen unsere HSC-Torh&uuml;ter Dario Ferrante und Benjamin Kropf sowie unterst&uuml;tzt von unseren erprobten Feldspielern Ihre Wurfvarianten. Der einmalige Harzgeruch und ein exklusives Erlebnis warten auf Sie - wir auch!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Mittwoch, 21. M&auml;rz 2018 findet in der Schachenhalle von 18.30 bis 21.00 Uhr das Event &laquo;Penalty &amp; Pizza mit den HSC-Handballstarts&raquo; statt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Total sind 8 Teams &agrave; 5 Personen im Wettbewerb, die mittels Penaltywerfen in einem Viertelfinale, Halbfinale und Finale gegeneinander antreten und so den Sieger ermitteln. Zudem erwarten Sie viele &Uuml;berraschungen und ein zus&auml;tzliches attraktives Rahmenprogramm. Das gemeinsame Pizzaessen mit dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau rundet diesen einzigartigen Event, der bewusst zwischen dem Finalrunden-Ende vom Sonntag, 18. Und dem Beginn der Playoff-Viertelfinals vom Samstag, 24. M&auml;rz 2018 stattfindet, ab.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die 8 Teams werden von folgenden Spielern angef&uuml;hrt:</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 1 &ndash; Tim Aufdenblatten</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 2 &ndash; Nikola Isailovic</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 3 &ndash; Raphael Rohr</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 4 &ndash; Milan Skvaril</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 5 &ndash; Patrick Romann</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 6 &ndash; Martin Slaninka</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 7 &ndash; Patrick Strebel</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Team 8 &ndash; Timothy Reichmuth</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Anmelden, einwerfen und gewinnen!</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Sie k&ouml;nnen sich Ihr Team selber aussuchen &ndash; es stehen vier Pl&auml;tze je Team zur Verf&uuml;gung.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="font-size:10.0pt">(Die Einteilung erfolgt nach Eingang der Anmeldungen.)</span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Teilnahmegeb&uuml;hr betr&auml;gt CHF 200.- pro Person inkl. Sportprogramm, allen Getr&auml;nken und einer Pizza Ihrer Wahl. Das Siegerteam erh&auml;lt einen einmaligen und nicht k&auml;uflichen &Uuml;berraschungspreis!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Machen Sie mit? Die Anmeldung l&auml;uft bis am Dienstag, 20. M&auml;rz 2018. Sie k&ouml;nnen uns Ihre Teilnahme per E-Mail via marketing@hscsuhraarau.ch oder telefonisch via 062 842 05 55 mitteilen.</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme und w&uuml;nschen Ihnen bis dahin eine erfolgreiche, verletzungsfreie Zeit.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Den Brachenprimus zu Gast: NLA-Team erwartet die Kadetten Schaffhausen.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2129</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau steuert unaufhaltsam der Finalrunden-Halbzeit entgegen. 28 Tage vor dem abschliessenden, zehnten Spieltag gastiert mit den Kadetten...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 16:19:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4c9e987d84d90b98903ec81b44ca2c0a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau steuert unaufhaltsam der Finalrunden-Halbzeit entgegen. 28 Tage vor dem abschliessenden, zehnten Spieltag gastiert mit den Kadetten Schaffhausen am Sonntag, 18. Februar 2018 der amtierende Schweizer Meister ab 16.00 Uhr im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau, <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der unter der Woche in &uuml;berzeugender Art und Weise errungene, erste Finalrundensieg der Vereinsgeschichte, gibt dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann zus&auml;tzliches, wertvolles Selbstvertrauen. Bereits w&auml;hrend der Partie sah man dem Team dabei an, wie es sich freispielte, von Minute zu Minute lockerer und sicherer wurde und damit der Spielfreude sowie ehrlichen Emotionen freien Lauf liess. F&uuml;r die Moral dieser jungen, sympathischen Truppe, die sich noch im Dezember bereits zum zweiten Mal in Folge sensationell f&uuml;r die Finalrunde qualifizierte, Gold wert. Besonders, weil das Team &auml;hnlich wie in der Phase vor den zwei entscheidenden Dezember-Heimspielen gegen den TV Endingen und den TSV St. Otmar St. Gallen, erneut wieder von Verletzungen gebeutelt wurde. Diesmal traf es Topscorer und Teamleader Tim Aufdenblatten bereits in der Januarvorbereitung schwer. Und Beau K&auml;gi, der in dieser Saison noch keinen Ernstkampf bestreiten konnte, wird aufgrund seiner Variabilit&auml;t und seiner Dynamik seit Mai 2016 ohnehin schmerzlichst vermisst. In beiden F&auml;llen sehen die Verantwortlichen und vor allem die beiden Betroffenen aber Licht am Ende des Tunnels - f&uuml;r einen Einsatz am Sonntag wird es aber wohl leider noch zu fr&uuml;h sein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Kadetten Schaffhausen, der Ligakr&ouml;sus und das dominierende Team der vergangenen Jahre, liegt dem HSC Suhr Aarau aber sp&auml;testens seit dem historischen 9-Tore-Erfolg im September 2016. Seither gestalteten sich die Duelle mit den Munotst&auml;dter stets auf Augenh&ouml;he, im September 2017 gar mit einem weiteren Punktgewinn auw&auml;rts. Dies bei einem doch erheblichen Unterschied, was beispielsweise das Budget, die Kaderbreite oder die Ambitionen beider Teams betrifft. Die Schaffhauser wollen am Sonntag gem&auml;ss Vorbericht auf ihrer Homepage denn auch &quot;Selbstvertrauen tanken vor dem Spitzenspiel&quot; (gegen Wacker Thun vom Donnerstag, 22. Februar 2018). Nach einer durchwachsenen Hauptrunde und dem Trainerwechsel von Peter Kukucka zu Arno Ehret steht den Orangen im Sommer ein Umbruch bevor. Die Erwartung, von Aussen und ebenso von sich selbst, an die Kadetten ist es, jedes Jahr Schweizer Meister zu werden und den Cupsieg zu feiern. Im Hinblick auf die Playoffs verf&uuml;gt der momentan Tabellendritte dabei gegen&uuml;ber dem Rest der Liga &uuml;ber die schlicht besten, personellen Voraussetzungen - eine beeindruckende Breite - die bisher noch nicht so zur Geltung kam, wie es sich der Primus wohl selbst vorgestellt hat.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Programm bis zur Winterpause war aber mit Championsleague und Schweizer Cup im Vergleich zur nationalen Konkurrenz auch deutlich h&ouml;her und nimmt nun in der Finalrunde markant ab - ebenfalls ein Vorteil bzw. ein Argument, das beispielsweise im Gegensatz zum im EHF-Cup geforderten Wacker Thun f&uuml;r die Schaffhauser spricht. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau wird es, mit dem ersten Finalrundensieg im R&uuml;cken und in Erwartung des Branchenprimus eine sch&ouml;ne R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau werden. Die Ambition lautet, m&ouml;glichst lange mithalten zu wollen - dass dann auch gegen die Kadetten Schaffhausen etwas drinliegt, hat die Vergangenheit gezeigt, wie sich Captain Patrick Romann im Interview (erscheint am Spieltag auf der HSC-Homepage und in der Matchzeitung &laquo;HEIMSP!EL&raquo;) gerne daran zur&uuml;ckerinnert.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie freut sich entsprechend gemeinsam auf die R&uuml;ckkehr in die Schachenhalle - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC feiert beim HC Kriens-Luzern ersten, hochverdienten Finalrundensieg der Vereinsgeschichte!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2120</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Mittwochabend des 14. Februar 2018 den ersten Finalrundensieg der Vereinsgeschichte eingefahren. Beim HC Kriens-Luzern...]]></description>
<pubDate>Thu, 15 Feb 2018 02:23:42 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5aad5472320cbd01f2910c5784a1c82f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Mittwochabend des 14. Februar 2018 den ersten Finalrundensieg der Vereinsgeschichte eingefahren. Beim HC Kriens-Luzern &uuml;berzeugte der Tabellensechste, der damit Anschluss zum f&uuml;nftplatzierten Kontrahenten aus der Innerschweiz h&auml;lt, als leidenschaftlich k&auml;mpfendes, pr&auml;sentes und &auml;usserst &uuml;berzeugendes Kollektiv und siegte letztlich hochverdient mit 28:22.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Acht Minuten waren im Aufeinandertreffen jener beider Teams gespielt, die einzig noch keine Punkte in der Finalrunde 2018 feiern durften, als beim Stand von 5:1 f&uuml;rs Heimteam der HSC-Fehlstart endg&uuml;ltig perfekt war. W&auml;hrend das Heimteam aber nach der fr&uuml;hen Auszeit von HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann in den folgenden elf Minuten nur noch zwei Torerfolge verbuchen konnte, fanden die G&auml;ste nicht nur zu ihrem gef&uuml;rchteten Abwehrsystem, sondern auch nach L&ouml;sungen im geduldigen Angriffsspiel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">7:7 stand es entsprechend nach 18 gespielten Minuten. Den Ausgleichstreffer erzielte Captain Patrick Romann dabei h&ouml;chstpers&ouml;nlich &ndash; sein 700. Pflichtspieltreffer f&uuml;r das SHL-Team des HSC Suhr Aarau im 178 Meisterschaftsspiel, eine unglaubliche Marke. Es war ein vermeintlich einfaches, da es ins, aufgrund der Unterzahl der Gastgeber und deren einfachen Ballverlusts, ins verwaiste Tor fiel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Weil der HSC Suhr Aarau auch in der Folge weiter geduldige, lange, &uuml;berzeugende und dementsprechend erfolgreiche Angriffe vortrug, ging es bis zur Pause mit 13:10 in F&uuml;hrung. Das variable Spiel, diese Abwehr mit den &uuml;berragenden H&uuml;nen Martin Prachar und Martin Slaninka sowie dem unerm&uuml;dlichen Patrick Strebel und der sich erneut in gl&auml;nzender Form pr&auml;sentierenden R&uuml;ckhalt Dario Ferrante bildeten dabei die Basis f&uuml;r die auch im Angriff so wertvolle, ausgestrahlte Sicherheit im Spiel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Beinahe zu siegessicher startete das Team entsprechend in den zweiten Durchgang. Ganze sechs Minuten brauchte es, um nach dem 12:13-Anschluss und nach erneut fr&uuml;hem Time-Out wieder in die Spur zu finden. Dies tat es danach aber in einer &Uuml;berzeugung und Klasse, dass HCK-Interimstrainer Nick Christen gar vergessen sollte, im zweiten Durchgang &uuml;berhaupt eine seiner beiden zur Verf&uuml;gung stehenden Auszeiten einzuberufen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Romann, diesmal mit seinem 50. Saisontreffer und der lupenreine Penalty-Hattrick vom &uuml;berragenden Youngster Timothy Reichmuth, schraubten die F&uuml;hrung innert vier Minuten und letztlich vorentscheidend auf ein komfortables aber durchaus spielverlauf-wiederspiegelndes 18:13. Der Gastgeber konnte einem da beinahe schon leidtun, war zu diesem Zeitpunkt n&auml;mlich noch gut ein Viertel der Partie zu absolvieren.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Einzig Severin Ramseier setzte noch Akzente, traf insgesamt f&uuml;nf Mal und stemmte sich gegen die da schon fast drohende Kanterniederlage. Ansonsten wirkte das Heimteam beinahe &uuml;berrascht und hilflos ob der Probleme, vor die es vom HSC Suhr Aarau gestellt wurde. Mit dem &uuml;berragend sicher interpretierten Mittel des siebten Feldspielers, nun vielen Aktionen &uuml;ber den Kreis und bis zuletzt bewundernswerten, ehrlichen Emotionen. Und nicht zuletzt erneut aufgrund des verl&auml;sslichen Abwehrsystems, das beispielsweise keinen einzigen Siebenmeter &uuml;berhaupt verursachte und hinter dem Dario Ferrante sich mit &laquo;einfachen&raquo; sowie spektakul&auml;ren &laquo;freien&raquo; , abgekauften B&auml;llen in wiederum grandioser Verfassung pr&auml;sentierte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Ende resultierte ein hochverdientes 28:22 und damit der erste Finalrundensieg der Vereinsgeschichte &uuml;berhaupt. Die Art und Weise l&auml;sst die HSC-Familie dabei ganz einfach den Hut ziehen &ndash; vor einer Mannschaft, die ihr grosses Potenzial und ihre unb&auml;ndige Leidenschaft f&uuml;r diesen Verein zu k&auml;mpfen, eindr&uuml;cklich offenbarte. Ein Versprechen f&uuml;r die Zukunft, die bereits mit dem kommenden Heimspiel vom Sonntag, 18. Februar 2018 beginnt &ndash; dann wenn der Schweizermeister Kadetten Schaffhausen um 16.00 Uhr im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz &ndash; der Schachenhalle Aarau gastiert. Mit dem Schwung des Sieges im R&uuml;cken und der getankten Moral will das Team dann gemeinsam mit seinen treuen Anh&auml;ngern auch dem Ligakr&ouml;sus das F&uuml;rchten lehren und Z&auml;hlbares mitnehmen &ndash; <em><strong>HOPP HSC!<br />
<br />
HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau 22:28 (10:13)</strong></em><br />
Krauerhalle Kriens - 400 Zuschauer, SR: Boskoski/Stalder.<br />
<em><strong>HC Kriens-Luzern: </strong></em>Bar (4 Paraden, 1 Tor), Willimann (2 Paraden), Fellmann (2), Wipf (1), Bl&auml;ttler (2), Engler (1), Spengler (2), Alili (1), Ramseier (5), Radovanovic (3), Schramm (3), Hofstetter (1).<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau: </strong></em>Ferrante (13 Paraden), B&uuml;sching (n.e.), Reichmuth (7/5), Isailovic (4), Skvaril (5), Romann (6), L. Strebel (1), P. Strebel (1), Slaninka (4), Baumann, Rohr, Christ (n.e.), Laube (n.e.).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Anschluss halten!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2102</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Mittwoch, 14. Februar 2018 um 20.00 Uhr in der Krauerhalle Kriens. Anl&auml;sslich des dortigen, dritten Finalrundenspiels...]]></description>
<pubDate>Tue, 13 Feb 2018 16:04:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a2a0bace4e80c87e961d8ff2574691a0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gastiert am Mittwoch, 14. Februar 2018 um 20.00 Uhr in der Krauerhalle Kriens. Anl&auml;sslich des dortigen, dritten Finalrundenspiels trifft der Herausforderer dabei auf den vier Punkte vor ihm platzierten HC Kriens-Luzern. Gemeinsam mit seinen treuen Anh&auml;ngern wollen Cheftrainer Misha Kaufmann und seine Mannen dabei mit einem Sieg Anschluss zu Gegner und Platz 5 halten - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am Valentinstag treffen dabei jene einzigen beiden Teams aufeinander, die bisher im Handballjahr 2018 bzw. der diesj&auml;hrigen Finalrunde noch nicht punkten konnten. Entsprechend finden sich beide Teams auf dem letzten bzw. vorletzten Rang wieder. Der Anschluss zu Platz 4, der den Heimvorteil in den Playoffs garantieren w&uuml;rde, betr&auml;gt dabei bereits f&uuml;nf bzw. neun Punkte. F&uuml;r beide Teams geht es mit einem Sieg darum Anschluss zu halten - ein spannendes Duell wird erwartet.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aufgrund des Modus kam es in dieser Saison bisher erst zu einem Duell. Am 24. September unterlag das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nach ausgeglichenem Halbzeitstand (13:13) letztlich knapp mit 23:26. Damals avancierte Tim Aufdenblatten in der Krauerhalle als zehnfacher Torsch&uuml;tze zum besten HSC-Akteur. Der 22-J&auml;hrige wird am Mittwoch im erneuten Gastspiel aber leider nach erlittener Oberschenkel-Verletzung noch nicht wieder mittun k&ouml;nnen - seine R&uuml;ckkehr wird ebenso wie jene von Beau K&auml;gi sehnlichst erwartet. Die Planungssicherheit, die die Finalrundenqualifikation und -teilnahme aber gl&uuml;cklicherweise mit sich bringt, l&auml;sst es zu in beiden F&auml;llen kein Risiko eingehen zu m&uuml;ssen bzw. die n&ouml;tige Geduld aufbringen zu k&ouml;nnen. Besonders im Hinblick auf die Playoffs ab Ende M&auml;rz, wenn es dann wieder ans Eingemachte geht. Dennoch, bleiben die Ziele des HSC Suhr Aarau auch in der Finalrunde ambitioniert - mit dem ersten Finalrundensieg w&uuml;rde sich der Herausforderer dies eindr&uuml;cklich unter Beweis stellen und sich dabei vor allem f&uuml;r den hohen betriebenen Aufwand erstmals wieder erfolgreich belohnen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>30 Jahre handballworld - Jubiläumsausgabe</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2075</link>
<description><![CDATA[Aus Anlass des 30-j&auml;hrigen Bestehens von handballworld, dem einzigen Schweizer Handball-Magazin, ist am 7. Februar 2018 die &uuml;ber 200 Seiten starke Jubil&auml;umsausgabe...]]></description>
<pubDate>Fri, 09 Feb 2018 11:13:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3442799afd878284496317e6102d16fa</guid>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Aus Anlass des 30-j&auml;hrigen Bestehens von handballworld, dem einzigen Schweizer Handball-Magazin, ist am 7. Februar 2018 die &uuml;ber 200 Seiten starke Jubil&auml;umsausgabe &laquo;30 Jahre Schweizer Handball &ndash; 1988 bis 2018&raquo; erschienen. In viermonatiger Arbeit hat ein &uuml;ber 20 Personen umfassendes Autorenteam zusammen mit Produzenten, Fotografen und Verlagsmitarbeitenden dieses einmalige Werk geschaffen. &laquo;Wir sind stolz und gl&uuml;cklich, dass die Ausgabe nun zu unseren Abonnenten und in den Handel kommt&raquo;, l&auml;sst sich Herausgeber und Gr&uuml;nder Daniel Zobrist vernehmen. Erh&auml;ltlich ist dieses Heft beim Verlag Handballworld in Wettingen, bei den Partnervereinen oder an ausgew&auml;hlten Kiosken.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau gratuliert handballworld zu diesem besonderen Jubil&auml;um und freut sich auf die fachkundige und hochkar&auml;tige Berichterstattung der n&auml;chsten 30 Jahre.<br />
<a href="http://www.handballworld.com" target="_blank">www.handballworld.com</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mit wertvollen Lichtblicken aber noch ohne Punkte</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2056</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben ihr zweites Finalrundenspiel der Saison 2017/18 ausw&auml;rts beim Cupsieger Pfadi Winterthur mit 22:26 verloren. Ohne...]]></description>
<pubDate>Thu, 08 Feb 2018 14:41:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f47ba1916ed68720ac544663039a1ecf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben ihr zweites Finalrundenspiel der Saison 2017/18 ausw&auml;rts beim Cupsieger Pfadi Winterthur mit 22:26 verloren. Ohne Punkte aber mit wertvollen Lichtblicken und Erfahrungen traten die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann Sp&auml;tabends nach langer Kabinenbesprechung den Heimweg verschworen und im gemeinsamen Versprechen an, aus den kleinen, entscheidenden Fehlern zu lernen, um aus den verbleibenden, bis zum 18. M&auml;rz 2018 noch anstehenden, acht Finalrundenpartien, Z&auml;hlbares mitzunehmen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Gastgeber beeindruckten vor Spielbeginn bereits mit &auml;usserst prominenter Verletztenliste (darunter der ehemalige HSC-Kreisl&auml;ufer Mathias Kasapidis), aufgrund derer sich der HSC Suhr Aarau, trotz des f&uuml;r ihn ebenfalls schwerwiegenden Ausfalls von Topscorer und Abwehrspitze Tim Aufdenblatten, berechtigte Hoffnungen auf die ersten Finalrunden-Punkte des Jahres 2018 machen durfte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Startformation des Gastgebers, der im letzten Spiel des Jahres dank starker zweiter H&auml;lfte den Schweizer Cup gegen den BSV Bern gewann, war dennoch namhaft. Um NLA-Rekordspieler Marcel Hess, der im NLA-Team des damaligen TV Suhr deb&uuml;tierte und zum Saisonende vom Spitzenhandball zur&uuml;cktritt, formierte sich eine gegen&uuml;ber dem jungen HSC-Team dennoch erfahrenere Mannschaft, die in einer ausgeglichenen Anfangsphase insgesamt einfachere Torerfolge &uuml;ber ihr Umschalt- und Tempospiel verbuchen konnte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Lichtblick Dario Ferrante</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Im Positionsspiel stand die HSC-Abwehr erneut (man darf mittlerweile gar sagen gewohnt) sicher. Und dahinter spielte Dario Ferrante von Beginn an gross auf. &laquo;F&uuml;r mich war es heute sehr wichtig und wertvoll, mich vom Auftaktspiel gegen Thun pers&ouml;nlich so rehabilitieren und der Mannschaft helfen zu k&ouml;nnen&raquo;, gab der schlussendlich v&ouml;llig zurecht zum besten HSC-Spieler des Spiels gew&auml;hlte R&uuml;ckhalt nach dem Spiel zu Protokoll.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Wenn dann war es H&uuml;hne Ante Kuduz, der aus dem R&uuml;ckraum traf, w&auml;hrend sich der HSC Suhr Aarau offensiv im Positionsspiel m&uuml;hte, mit dem Mittel des siebten Feldspielers jedoch fr&uuml;h und vermehrt re&uuml;ssierte. Weil sich dabei aber auch immer wieder einfache Fehler einschlichen und Kuduz nun vom aufdrehenden, variantenreichen Kevin Jud im Torewerfen unterst&uuml;tzt wurde, setzte sich der Gastgeber bis zur 28. Spielminute beinahe spielend auf 14:10 ab.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Lichtblicke Laube und Christ</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Kurz danach wechselte Misha Kaufmann mit C&eacute;dric Christ sein zweites, hoffnungsvolles Jungtalent und Eigengew&auml;chs ein und beorderte ihn sogleich an die Spitze seiner 5:1-Abwehr, die der zweite Youngster Lukas Laube bereits seit der 20. Spielminute als Abwehrchef dirigierte. Beide sind noch keine 18 Jahre alt und verliehen der Abwehr des NLA-Sechsten nach dem 11:15-Pausenr&uuml;ckstand und verschlafenem Start in den zweiten Durchgang (12:18 nach 34 und 13:20 nach 37 Spielminuten) bis zuletzt wertvolle Stabilit&auml;t. &laquo;Grosses Kompliment an die Beiden, sie haben heute einen super Job gemacht, waren mutig und haben uns so enorm weitergeholfen&raquo;, lobte Schlussmann Ferrante seine beiden j&uuml;ngsten Teamkollegen ebenso wie Cheftrainer Misha Kaufmann, der sie als &laquo;Lichtblicke der Partie&raquo; hervorhob.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Lichtblick Timothy Reichmuth</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Laube deckte im zweiten Durchgang dabei vorwiegend auf der rechten Halbposition gegen die Halblinken Kuduz und Ott, Christ bildete weiterhin die bewegliche Abwehrspitze. Nach der fr&uuml;hen Auszeit gelang so der 17:20-Anschluss durch den im zweiten Durchgang ebenfalls gross aufspielenden Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth, der drei Minuten vor Schluss in beeindruckender Abgekl&auml;rtheit gar zum 22:24 einnetzte und so die Hoffnung auf einen mittlerweile durchaus verdienten Punktgewinn final weckte.<br />
&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Ende aber setzte sich der erfahrenere, wenn auch dezimiertere Gastgeber schlussendlich mit 26:22 durch. &laquo;Wir sind sehr entt&auml;uscht heute gegen diesen dezimierten Gegner nichts Z&auml;hlbares mitgenommen zu haben&raquo; res&uuml;mierte Dario Ferrante nach dem Spiel und fand dabei die entscheidenden Gr&uuml;nde daf&uuml;r &laquo;dass wir es nicht geschafft haben, als Kollektiv das umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r den weiteren Verlauf der Finalrunde hat sich das Team aber nach wie vor vieles vorgenommen &ndash; die ambitionierten Ziele des Herausforderers bleiben. Mit solch besonderen Lichtblicken, diesen zwar schmerzhaften aber f&uuml;r die Entwicklung enorm wichtigen Erfahrungen und der ungebrochenen Moral und Leidenschaft bleibt es nur eine Frage der Zeit, bis sich das Team selbst mit Punkten daf&uuml;r belohnt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Pfadi Winterthur - HSC Suhr Aarau 26:22 (15:11)</strong><br />
Eulachhalle Winterthur - 485 Zuschauer - SR: Sager/Styger.<br />
<em><strong>Pfadi Winterthur:</strong></em> Schulz (1. - 42., 8/1 Paraden), Vaskevicius (42. - 60., 5/1 Paraden), Ott (5), Hess (2), Pecoraro (1), Langerhuus (2), Lier (2), Kuduz (7), Jud (6/1), Svajlen (1), Freivogel, Murri.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (1. - 60., 16/1 Paraden), Kropf (n.e.), Reichmuth (7/3), Isailovic (4), Skvaril (3), Romann (2), Rohr (2), P. Strebel (2), Slaninka (2), L. Strebel, Prachar, Baumann, Christ, Laube.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Wiedersehen in Winterthur.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2034</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau gastiert am Dienstag, 06. Februar 2018 anl&auml;sslich des zweiten Finalrundenspiels der Saison 2017/18 ab 19.30 Uhr beim Cupsieger Pfadi Winterthur...]]></description>
<pubDate>Mon, 05 Feb 2018 12:28:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">40cd6653964a2932740a6d31b2d25490</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau gastiert am Dienstag, 06. Februar 2018 anl&auml;sslich des zweiten Finalrundenspiels der Saison 2017/18 ab 19.30 Uhr beim Cupsieger Pfadi Winterthur in dessen Eulachhalle. Nach der 23:29-Niederlage im Auftakt- und TV-Spiel f&uuml;nf Tage zuvor strebt das weiter dezimierte Team von Cheftrainer Misha Kaufmann nach den ersten Finalrunden-Z&auml;hlern, <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zwei Mal duellierten sich beide Teams in dieser Saison bereits. Zum Saisonauftakt in Aarau (20:20-Unentschieden) und anl&auml;sslich des Cup-Halbfinals am 05. Dezember 2017 in Winterthur (19:22-Niederlage aus Sicht des HSC). Pfadi gewann danach am 21. Dezember in Bern den Cup, w&auml;hrend der HSC Suhr Aarau sich am 16. Dezember bereits erneut sensationell f&uuml;r die Finalrunde qualifizierte. Entsprechend fiel das Jahresende f&uuml;r beide Teams &auml;usserst erfolgreich aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit Wiederaufnahme der Meisterschaft und entsprechendem R&uuml;ckenwind verfolgen beide Teams nun auch in der Finalrunde ambitionierte Ziele. Im Hinblick auf die Ende M&auml;rz bevorstehenden Playoffs dienen die zehn Finalrundenspiele zur Einstimmung und zur Sicherung bzw. Eroberung des Heimvorteils. M&ouml;glichst gesund durchkommen lautet dabei bei allen Teams die Devise - besonders Pfadi Winterthur wurde von Verletzungen immer wieder arg gebeutelt. Es w&auml;re vor allem dem ehemaligen HSC-Spieler und aktuellen NLA-Rekordspieler Marcel Hess, der zum Saisonende vom Spitzenhandball zur&uuml;cktritt zu w&uuml;nschen, dass er mit einer gesunden und damit &auml;usserst konkurrenzf&auml;higen Mannschaft das Playoff-Titelrennen bestreiten darf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Aber auch den HSC Suhr Aarau, der die zehn Finalrundenspiele zur Entwicklung seines Spiels sowie seiner Spieler wertvoll nutzen kann, plagen Verletzungssorgen. Der seit Mai 2017 verletzte Beau K&auml;gi und der noch einige Wochen fehlende Tim Aufdenblatten werden schmerzlichst vermisst. Beide sehnen ihrem Comeback ebenso sehr entgegen, wie die gesamte HSC-Familie. Aufdenblatten, der am 05. Februar seinen 22. Geburtstag feierte, interpretiert dabei seine Rolle als Toptorsch&uuml;tze und zentraler Baustein der 5:1-Abwehr derart &uuml;berzeugend, dass sie im Falle seines Fehlens nicht eins-zu-eins ersetzt werden kann. Entsprechend mehr Verantwortung lastet offensiv auf Captain Patrick Romann und Milan Skvaril sowie defensiv auf Martin Slaninka und Martin Prachar. Als Einheit und dank des, im Verbund mit den Torh&uuml;tern soliden, Abwehrverbundes besteht aber nach wie vor in jedem Spiel eine realistische Chance zu Punkten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gegen Thun zum Auftakt noch in der Findungsphase, wird es spannend zu sehen sein, was nun ausw&auml;rts in Winterthur gegen das Team des ehemaligen HSC-Kreisl&auml;ufers Mathias Kasapidis, drinliegt. Der HSC Suhr Aarau freut sich auf die Fortsetzung der Finalrunde sowie auf die lautstarke Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="http://handballtv.ch/sport/handballTV/mnla-pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau-06-02-2018-19-30" target="_blank"><strong><em>Das Spiel ist im Livestream auf www.handballtv.ch zu sehen!</em></strong></a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Niederlage zum Finalrunden-Auftakt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2019</link>
<description><![CDATA[



Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau sind mit einer 23:29-Niederlage in die Finalrunde 2018 gestartet. Vor 907 Zuschauerinnen und Zuschauern lag der Gastgeber...]]></description>
<pubDate>Fri, 02 Feb 2018 11:30:19 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">76f13e7141e6e3f5b1b8c967bb9377a8</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-reactid=".njgnkpium">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".njgnkpium.1">
<p class="intro" data-reactid=".njgnkpium.1.0" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau sind mit einer 23:29-Niederlage in die Finalrunde 2018 gestartet. Vor 907 Zuschauerinnen und Zuschauern lag der Gastgeber im zweiten live&uuml;bertragenen Fernsehspiel aus der Schachenhalle Aarau bereits zur Pause mit 8:11 zur&uuml;ck. Der Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun verf&uuml;gte dabei &uuml;ber die breitere Bank und vermochte besonders defensiv im Zusammenspiel zwischen der grossgewachsenen aber dennoch beweglichen Abwehr mit Nationaltorh&uuml;ter Marc Winkler dahinter zu &uuml;berzeugen.</p>
</div>
</div>
</div>
</div>

<div class="az-iso az-iso--articleDetail" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleDetail&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-detail" data-ad-keywords="{&quot;tags&quot;:&quot;handball,handball-nla,hsc-suhr-aarau&quot;,&quot;kind&quot;:&quot;newsarticle&quot;,&quot;storyid&quot;:132157912,&quot;channel&quot;:&quot;sport&quot;,&quot;subchannel&quot;:&quot;aargau&quot;}" data-react-checksum="-583942063" data-reactid=".1vftmmzj6ms">
<div class="article-body" data-reactid=".1vftmmzj6ms.0">
<div data-reactid=".1vftmmzj6ms.0.1:$0">
<div class="copy" data-reactid=".1vftmmzj6ms.0.1:$0.0">
<p style="text-align:justify">Das Fehlen des verletzten Topscorers Tim Aufdenblatten machte sich vorwiegend offensiv bemerkbar. Wenn es den Hausherren defensiv einmal gelang, den Tabellenf&uuml;hrer aus dem Berner Oberland ins Positionsspiel zu zwingen, stand die Abwehr mit H&uuml;ne Martin Slaninka an deren Spitze stabil und Torh&uuml;ter Dario Ferrante vermochte sich dahinter mehrmals auszuzeichnen. Weil aber viele G&auml;stetore im Umschaltspiel fielen und entsprechend leichter herausgespielt werden konnten, f&uuml;hrte Thun bis zur 15. Spielminute mit 2:6.</p>

<div class="ad ad-loaded" data-adtech="rectangle" data-adtech-lazyload="rectangle" id="ad-rectangle-6366731">
<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>
</div>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau indes m&uuml;hte sich offensiv sichtlich, verzichtete zwar bewusst auf das eigene Tempospiel, die langen und kr&auml;fteraubenden Angriffsbem&uuml;hungen konzentrierten sich aber zusehends auf den R&uuml;ckraum, wo die tschechische Wurfmaschine Milan Skvaril anf&auml;nglich den Alleinunterhalter spielte. Wacker-Schlussmann Winkler hatte n&auml;mlich gemeinsam mit seiner Torumrandung den gewohnt aufopfernd k&auml;mpfenden Captain Patrick Romann entnervt und Linksh&auml;nder Isailovic brauchte eine gewisse Anlaufzeit gegen seine alten Teamkollegen aus dem Berner Oberland.</p>

<h2 style="text-align:justify">Handball-Hexenkessel Schachen</h2>

<p style="text-align:justify">Diese konnten w&auml;hrend des gesamten Spielverlaufs munter durchwechseln, brachten die R&uuml;ckraumspieler Lukas Von Deschwanden und Nicolas Suter erst gegen Mitte der zweiten Halbzeit &uuml;berhaupt erstmals und verteilten so ihre Kr&auml;fte im Hinblick auf die bevorstehende Doppelbelastung aus Meisterschaft und Gruppenphase im EHF-Cup wertvoll und gekonnt. Ein Luxus, den sich der HSC Suhr Aarau nicht leisten konnte &ndash; Abwehr-Routinier Martin Prachar konnte defensiv einzig f&uuml;r Entlastung der ansonsten beinahe durchspielenden Stammformation sorgen.</p>

<p style="text-align:justify">Der Funke mochte im ersten Durchgang entsprechend auch nicht recht auf den trotz Skiferien gut besuchten, als begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz bekannten Schachen &uuml;berspringen. Nach dem Seitenwechsel (08:11-Pausenstand) zog das Thuner-Ensemble danach schnell auf 8:14 davon, ehe sich ein munterer, fairer Schlagabtausch entwickelte, dem Linksh&auml;nder Nikola Isailovic nun offensiv seinen Stempel aufdr&uuml;ckte.</p>

<p style="text-align:justify">Mit sechs Toren avancierte er zum besten Werfer seines Teams, w&auml;hrend die Thuner in Nationalspieler Lukas Von Deschwanden, der im kommenden Jahr wie sein Teamkollege Lenny Rubin in die deutsche Bundesliga wechselt, mit sieben Treffern gar den besten Torsch&uuml;tzen des gesamten Spiels in ihren Reihen wussten.</p>

<h2 style="text-align:justify">Kampf und Leidenschaft&nbsp;</h2>

<p style="text-align:justify">Zwar k&auml;mpfte sich das Heimteam nach zwischenzeitlichem Acht-Tore-R&uuml;ckstand (10:18, 38. Spielminute) zur&uuml;ck zum 19:23 (50. Spielminute), ein Punktgewinn lag da aber leider l&auml;ngst nicht mehr in Reichweite. Zu konstant und routiniert agierten die Thuner an diesem Abend, w&auml;hrend der HSC Suhr Aarau mit letzter Kraft, gewohnt grossem Kampf und vorbildlicher Leidenschaft die Niederlage mit 23:29 trotz vieler Eigenfehler noch einigermassen vers&ouml;hnlich zu gestalten wusste.</p>

<p style="text-align:justify">Es wird spannend zu sehen sein, wie sich die zuk&uuml;nftigen Duelle mit den Thunern gestalten, wenn neben den beiden angesprochenen Bundesliga-Legion&auml;ren auch Routinier Roman Caspar nicht mehr mit dabei sein wird, der seine Karriere nach Ende dieser Saison beenden wird. Grosses Potenzial besitzen n&auml;mlich beide Teams, nicht umsonst handelt es sich um die beiden zuschauerst&auml;rksten Handballvereine des Landes, die in den Genuss des ersten TV-Spiels des Handballjahres 2018 kamen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Nicolas Suter im Interview: «Der Auswärtssieg ist das klare Ziel.»</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1935</link>
<description><![CDATA[Nicolas, du gastierst zum Finalrunden-Auftakt mit Wacker Thun als Tabellenf&uuml;hrer in der Schachenhalle. Seid ihr der klare Favorit? Nicolas Suter: &laquo;Wir...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 13:10:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e28b4a6c09ba9613cb710761ed160188</guid>
<category>Verein</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Nicolas, du gastierst zum Finalrunden-Auftakt mit Wacker Thun als Tabellenf&uuml;hrer in der Schachenhalle. Seid ihr der klare Favorit? Nicolas Suter:</em></strong> &laquo;Wir kommen nat&uuml;rlich mit Selbstvertrauen in die Schachenhalle und der Ausw&auml;rtssieg ist das klare Ziel. Das dies aber alles andere als einfach wird, haben wir bereits bei unserem Hauptrunden-Gastspiel im Oktober erfahren.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie speziell ist es f&uuml;r dich noch immer in die Schachenhalle zur&uuml;ck zu kehren? </em></strong>&laquo;Ich freue mich immer sehr an jenen, f&uuml;r mich sehr speziellen Ort zur&uuml;ck zu kehren, wo alles begann. Ich m&ouml;chte auch dieses Mal unbedingt als Sieger vom Platz gehen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Ihr habt euch f&uuml;r die EHF-Cup Gruppenphase qualifiziert &ndash; euch steht eine intensive zweite Saisonh&auml;lfte bevor. Worauf liegt der Fokus? </em></strong>&laquo;Der Fokus liegt auf der Meisterschaft, da liegt f&uuml;r uns klar am meisten drin. Aber grunds&auml;tzlich treten wir nat&uuml;rlich alle Spiele an, um sie zu gewinnen. Ich bin gespannt, wie es uns dabei gelingen wird, unsere Kr&auml;fte einzuteilen. Es gilt zum Playoff-Start Ende M&auml;rz die konstant besten Leistungen abzurufen &ndash; darauf arbeiten wir hin und daf&uuml;r dient uns die Finalrunde sowie die EHF-Cup Gruppenphase.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Du hast dich handballerisch schnell eingelebt im Berner Oberland &ndash; wurdest gar als Kronprinz und bester Transfer der Klubgeschichte betitelt. Was bedeutet dir dies? </em></strong>&laquo;Zu Beginn der Saison, als Lukas Von Deschwanden und Lenny Rubin verletzt waren, war es f&uuml;r mich sehr wichtig, zu zeigen, was ich meiner Mannschaft geben kann. Dies ist mir gl&uuml;cklicherweise sehr gut gelungen, ich bin sehr froh dar&uuml;ber, dass der Verein und meine Mannschaft gleich unmittelbar sp&uuml;ren konnte, was sie an mir haben. Nun spiele ich bis zur R&uuml;ckkehr von Linksh&auml;nder Nicolas Raemy vorwiegend im rechten R&uuml;ckraum. Ich stelle mich gerne in den Dienst der Mannschaft und bin froh um die vielen, gew&auml;hrten Einsatzminuten. Es war ein sehr guter, wichtiger und richtiger Schritt f&uuml;r mich, von Z&uuml;rich zu Wacker Thun zu wechseln!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie zufrieden bist du pers&ouml;nlich mit deiner ersten Halbsaison in Thun? </em></strong>&laquo;An jene Spielen, an denen ich auf meinen angestammten Positionen im linken oder mittleren R&uuml;ckraum spielen durfte, konnte ich mein Leistungsmaximum abrufen. Jetzt, da ich vermehrt im rechten R&uuml;ckraum spiele, setzen andere, wohl etwas mehr Akzente. Im Grossen und Ganzen bin ich jedoch sehr zufrieden mit meinem Einstand in Thun.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Du hast dich mit deinen guten Auftritten auch in den Fokus der A-Nationalmannschaft gespielt. Weil die WM-Qualifikation aber in eine intensive Pr&uuml;fungsphase fiel, fielen die Spielanteile leider noch kurz aus &ndash; dies wird sich in Zukunft hoffentlich &auml;ndern? </em></strong>&laquo;Das ist und bleibt vorl&auml;ufig schwierig abzusch&auml;tzen. Mein Studium habe ich noch nicht ganz beendet, darum bleibt die Doppelbelastung sicherlich bestehen. Zudem kommen nun verletzte Spieler zur&uuml;ck ins Nationalteam. Es ist noch nicht absehbar wie sich mein kurzfristiger Weg im Kreise der Nationalmannschaft entwickeln wird.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie sehr &auml;rgert dich das sportliche Scheitern an Bosnien? </em></strong>&laquo;Im Hinspiel waren wir sehr nahe dran, haben &uuml;ber 40 Minuten sehr gut gespielt &ndash; dann machten sich die Erfahrung und der Kr&auml;fteverschleiss in unserem jungen, schmaleren Kader bemerkbar. Wir haben aber insgesamt das Potenzial gezeigt, zuk&uuml;nftige Qualifikationen zu schaffen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Bist du auch deshalb zu Wacker gewechselt, um in der Nationalmannschaft oder eben mit Wacker International zu spielen? </em></strong>&laquo;Pers&ouml;nlich wollte ich einen Schritt nach oben, zu einem Team indem ich tagt&auml;glich gefordert bin, wagen. Internationale Spiele waren dabei ein zus&auml;tzlicher Anreiz. Ich wusste, dass wenn ich ein Thema f&uuml;r die Nationalmannschaft werden will, ein Wechsel zu einem Topclub eine Voraussetzung daf&uuml;r sein w&uuml;rde. Nun habe ich in meinem ersten halben Jahr bei Wacker bereits f&uuml;r das Nationalteam deb&uuml;tieren d&uuml;rfen &ndash; es ist bisher also alles wunschgem&auml;ss verlaufen und aufgegangen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Heute treffen auch die beiden Zuschauerst&auml;rksten Teams aufeinander (Wacker Thun ist auch da Tabellenf&uuml;hrer, gefolgt vom HSC Suhr Aarau) &ndash; du bist ein Spielertyp der von der Atmosph&auml;re im Team, aber auch auf den R&auml;ngen lebt &ndash; hatte dies ebenfalls einen Einfluss auf deine Wahl, zu Wacker zu wechseln? </em></strong><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&laquo;</span>Definitiv &ndash; die Lachenhallen-Atmosph&auml;re erinnert mich stark an jene einzigartige im Schachen. Damit bin ich gross geworden und entsprechend ist dies einer jener positiven Aspekte, die das f&uuml;r mich passende Gesamtpaket Wacker Thun ausmachen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Dann war die Saalsporthalle ein ziemlicher Kulturschock f&uuml;r dich &ndash; oder dauerte es nun umgekehrt l&auml;nger, sich wieder daran zu gew&ouml;hnen, vor einer solchen Heimkulisse zu spielen? </em></strong>&laquo;Es war klar spezieller, pl&ouml;tzlich vor leeren R&auml;ngen spielen zu m&uuml;ssen. Die Spiele hatten beinahe Trainingsatmosph&auml;re, da f&auml;llt es schon auch einmal schwer, sich zu motivieren und an die Leistungsgrenze zu pushen. Ich habe mich darum ganz einfach unheimlich gefreut, wieder vor einer solch grandiosen Heimspiel-Atmosph&auml;re spielen zu d&uuml;rfen und dies vor allem an jedem Heimspiel.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Im Sommer steht ein grosser Umbruch bevor. Du verbleibst nach den Abg&auml;ngen von Lukas Von Deschwanden und Lenny Rubin in die Bundesliga und dem R&uuml;cktritt von Captain Roman Caspar als einziger Stamm-R&uuml;ckraumrechtsh&auml;nder. Wie siehst du dem entgegen? </em></strong>&laquo;Durchaus optimistisch &ndash; dies bietet mir pers&ouml;nlich eine grosse Chance, aber vor allem auch uns als Mannschaft. Mit der Verpflichtung von Ron Delhees der R&uuml;ckkehr von Nicolas Raemy sowie weiteren Verst&auml;rkungen sind wir weiterhin sehr solid aufgestellt und durchaus konkurrenzf&auml;hig. Wir sind gespannt, wie wir dies gemeinsam l&ouml;sen werden und haben gen&uuml;gend Spieler die Verantwortung &uuml;bernehmen werden und die n&ouml;tige Qualit&auml;t mitbringen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Es scheint, als w&uuml;rde nun eine Mannschaft um dich herum gebaut? </em></strong>&laquo;Ich sehe nicht prim&auml;r meine Person im Vordergrund, sondern das Team bzw. gar den ganzen Verein. Wir starten mit dem eingeleiteten Verj&uuml;ngungsprozess eine neue &Auml;ra, die ich mitpr&auml;gen m&ouml;chte.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Der Umbruch ist noch weit weg &ndash; ist er dennoch ein Thema im Hinblick auf die Ziele, die ihr letztmals in dieser einmaligen Konstellation nun in dieser Saison noch gemeinsam erreichen wollt? </em></strong>&laquo;Wir haben diese Saison ein starkes Team und besitzen das Potenzial, Titel zu gewinnen. Dies ist unser gemeinsames Ziel. Dann kommt der spezielle Ansporn jener hinzu, die gehen und damit letztmals die M&ouml;glichkeit haben, sich in dieser einmaligen Konstellation, geb&uuml;hrend zu verabschieden.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie nimmst du die Entwicklungen bei deinem Ausbildungsverein HSC Suhr Aarau wahr? </em></strong>&laquo;Mit einem lachenden und einem weinenden Auge nehme ich zur Kenntnis, dass sich alte Weggef&auml;hrten aus der Juniorenzeiten langsam vom Spitzensport verabschieden. Einerseits bedauere ich dies, weil damit bei Aufeinandertreffen an Spielen der pers&ouml;nliche Aspekt leider verloren geht, andererseits freue ich mich nat&uuml;rlich f&uuml;r sie, dass sie sich neuen Tr&auml;umen und Herausforderungen widmen k&ouml;nnen. Ich sehe den HSC Suhr Aarau auch ohne sie so solid aufgestellt, dass er langfristig in der Nationalliga A bestehen kann.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was traust du dem Team von Misha Kaufmann in der Finalrunde und den anschliessenden Playoffs zu? </em></strong>&laquo;Die Finalrunde wird ja f&uuml;r alle Teams nicht ganz so entscheidend, es geht h&ouml;chstens darum, sich das Heimrecht f&uuml;r die Playoffs zu ergattern. In den Playoffs beginnt dann alles von Neuem. Mit dem Vorteil des Hexenkessels Schachenhalle traue ich ihnen zu, f&uuml;r eine &Uuml;berraschung gut zu sein.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was fehlt dem HSC, was Wacker Thun hat? Immerhin sind wir euch in Sachen Zuschauerzahl schon dicht auf den Fersen&hellip;</em></strong>&laquo;Das ist schwierig zu beurteilen, weil es auch schwierig ist, Parallelen zu ziehen. Unser Grundger&uuml;st an Spielern ist seit Jahren zusammen, davon ist der HSC Suhr Aarau noch ein St&uuml;ck entfernt. Jahr f&uuml;r Jahr sind beim HSC gewichtige Abg&auml;nge auf wichtigen Positionen zu verkraften. Ich traue dem Verein und dessen sportlicher F&uuml;hrung jedoch zu, langfristig ein Ger&uuml;st aufzubauen und zu binden. Mit dem eigenen Nachwuchs besteht dann eine wunderbare Perspektive um in die Spitze der Nationalliga A vorzudringen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Besteht die M&ouml;glichkeit, dass du irgendwann einmal zum HSC zur&uuml;ckkehren wirst? </em></strong>&laquo;Momentan bin ich sehr gl&uuml;cklich in Thun und sehe keinen anderen Verein, der mir diese Perspektive, in einer zentralen Rolle die n&auml;chsten hoffentlich erfolgreichen Jahre mitzupr&auml;gen, bieten kann. Man soll aber niemals nie sagen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Der HC Hopfenperle h&auml;lt dir sp&auml;ter, so munkelt man, ebenfalls einen Platz frei&hellip;</em></strong>&laquo;In meiner langfristigen Karriereplanung steht dies ganz weit oben. Noch einmal dort in den Genuss zu kommen, mit meinen alten Weggef&auml;hrten eine hoffentlich lange, erfolgreiche und verletzungsfreie Karriere ausklingen zu lassen, w&uuml;rde mir sehr viel bedeuten.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was erwartest du f&uuml;r ein Spiel zum Finalrunden-Auftakt? </em></strong>&laquo;Weil wir erst rund eine Woche wieder komplett trainieren, werden die Abl&auml;ufe und die Abstimmung noch nicht wieder so sein, wie zum Abschluss der Hauptrunde. Deshalb erwarte ich einen knappen Ausgang und wenig Tore &ndash; eine Abwehrschlacht gegen einen besonders zu Hause sehr hartn&auml;ckigen, schwer zu spielenden Gegner.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was w&uuml;nschst du dir f&uuml;r den weiteren Verlauf der Saison? </em></strong>&laquo;Den Meistertitel - es w&auml;re mein erster Titel im Aktivbereich! Nach dem ich mit dem HSC Suhr Aarau in meiner Juniorenzeit bereits einige Titel feiern durfte, musste ich nun genug lange darauf warten. Es w&auml;re nat&uuml;rlich die Kr&ouml;nung eines bisher unbeschreiblichen, ersten Jahres f&uuml;r mich in Thun.&raquo;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Finalrunden-Auftakt und TV-Spiel - HOPP HSC!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2009</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nimmt am Donnerstag, 01. Februar 2018 die im Dezember 2017 dank den hauptrundenabschliessenden Heimsiegen gegen den TV Endingen und...]]></description>
<pubDate>Fri, 16 Feb 2018 14:14:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d79d26e7cbe2c246be0732a29e536c6e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nimmt am Donnerstag, 01. Februar 2018 die im Dezember 2017 dank den hauptrundenabschliessenden Heimsiegen gegen den TV Endingen und den TSV St. Otmar St. Gallen gemeinsam als HSC-Familie sensationell erreichte Finalrunde in Angriff. Um 20.15 Uhr erwartet es dabei den Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun zum TV-Spiel (live beim neuen TV-Sender MySports) im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau - und freut sich auf die langersehnte R&uuml;ckkehr und einzigartige G&auml;nsehaut-Atmosph&auml;re - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">47 Tage nach der erfolgreichen Finalrunden-Finalissima, die bis in die fr&uuml;hen Morgenstunden feucht-fr&ouml;hlich gefeiert wurde, kehrt das NLA-Team damit an jenen Ort zur&uuml;ck, an dem es sich am wohlsten f&uuml;hlt. Dabei ist mit Topscorer Tim Aufdenblatten ein grosser Held dieser Sternstunde vom 16. Dezember 2017 leider zum Auftakt der Finalrunde zum Zuschauen verdammt. Eine Oberschenkelverletzung vom Alpen Adria Cup in Brixen, wo sich das Team mit dem zweiten Schlussrang vom 18. bis 21. Januar erfolgreich und intensiv auf die Finalrunde vorbereitet hat, setzt ihn vor&uuml;bergehend leider ausser Gefecht.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Weiter geduldig sein muss auch Beau K&auml;gi noch. Nach seinem Kreuzbandriss vom Mai letzten Jahres steht der sympathische und spektakul&auml;re linke Fl&uuml;gel nahe vor der R&uuml;ckkehr ins Mannschaftstraining Mitte Februar. Benjamin Kropf, der f&uuml;r den abgewanderten Mihailo Radovanovic vom HC Hopfenperle ins NLA-Team berufen wurde, wird indes erstmals seit 2008 wieder als NLA-Torh&uuml;ter des HSC Suhr Aarau in die Schachenhalle zur&uuml;ckkehren - zehn Jahre nachdem er den HSC Suhr Aarau in Richtung verschiedenster Stationen in der Erst- und Zweitliga sowie NLA und NLB verliess und in der selben Saison, inder er zum HC Hopfenperle in die Drittliga zur&uuml;ckkehrte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Spiel bzw. der Abend soll aber einer ganz speziellen Person geh&ouml;ren: dem am 21. Dezember 2017 leider verstorbenen Ehrenpr&auml;sidenten Hansueli &quot;Gaxi&quot; Gygax, der als eine der pr&auml;gendsten Figuren, gr&ouml;ssten Pers&ouml;nlichkeiten und Handball-Legende des HSC Suhr Aarau f&uuml;r immer in bester Erinnerung bleiben wird. In einer Schweigeminute gedenkt die HSC-Familie ihrem geliebten &quot;Gaxi&quot; und dessen grossen Verdienste. Seine Unterschrift ziert zudem die NLA-Trikots und ist ganz nahe am Herz platziert - dort wo wir ihn alle f&uuml;r immer tragen und in bester Erinnerung behalten werden.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es wird entsprechend eine emotionale R&uuml;ckkehr werden, die der HSC Suhr Aarau gemeinsam mit seinen treuen Anh&auml;ngern antreten und m&ouml;glichst erfolgreich gestalten will. Das Aufeinandertreffen beider Teams Mitte Oktober 2017 blieb dabei trotz bitterer 22:23-Niederlage in bester Erinnerung. Das bisher best-besuchte HSC-Heimspiel der Saison 2017/18 (1&#39;305 Zuschauerinnen und Zuschauer) bot alles, was das Handballherz begehrt und war beste Werbung f&uuml;r die sch&ouml;nste Sportart der Welt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nicht umsonst wurde das Duell der beiden zuschauerst&auml;rksten NLA-Teams als erstes Livespiel des Jahres 2018 bei MySports auserkoren. Trotz Skiferien bietet es n&auml;mlich mit der erneuten R&uuml;ckkehr von Flavio Wick und Nicolas Suter (am Spieltag erscheint ein ausf&uuml;hrliches und exklusives Interview auf der HSC-Homepage mit ihm) sowie allen erw&auml;hnten emotionalen und brisanten Nebeneffekten bzw. -schaupl&auml;tzen eine erneut grandiose Gelegenheit f&uuml;r beste Werbung f&uuml;r den Handballsport und den HSC Suhr Aarau. Die Vorfreude ist riesig und das Warten hat bald ein Ende - die Swiss Handball League ist zur&uuml;ck und der HSC Suhr Aarau als Traditionsverein, Familie und Herausforderer in der Finalrunde mitten drin - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zuschauer Wettbewerb: Gönnen Sie sich eine erfolgreiche Joggingsaison.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/2008</link>
<description><![CDATA[Der HSC-Diamantpartner&nbsp;Wynecenter und der HSC-Ausr&uuml;stungspartner SportXX lancieren anl&auml;sslich des ersten Finalrunden-Heimspiels der Saison 2017/18...]]></description>
<pubDate>Thu, 01 Feb 2018 13:14:34 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1ff680c471bc94f294491fff6dcc5044</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC-Diamantpartner&nbsp;Wynecenter und der HSC-Ausr&uuml;stungspartner SportXX lancieren anl&auml;sslich des ersten Finalrunden-Heimspiels der Saison 2017/18 unter dem Motto &laquo;G&ouml;nnen Sie sich eine erfolgreiche Joggingsaison&raquo; einen ganz besonderen Zuschauer-Wettbewerb: An allen f&uuml;nf&nbsp; Finalrunden-Heimspielen besteht dabei f&uuml;r die Zuschauerinnen und Zuschauer im Foyer der Schachenhalle n&auml;mlich die M&ouml;glichkeit, Ihre alten, noch brauchbaren Jogging-Schuhe in den daf&uuml;r vorgesehenen Wynecenter-Einkaufswagen zu werfen. Diese werden danach an die TEXAID gespendet, die f&uuml;r eine sinnvolle Wiederverwendung sorgt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Alle, die Ihre alten Jogging-Schuhe damit auf eine sympathische Art und Weise spenden, nehmen danach automatisch am Gewinnspiel vom 18. M&auml;rz 2018 teil. In der Halbzeitpause des letzten Finalrunden-Heimspiels werden die f&uuml;nf Gewinner gezogen, die in den Genuss eines neuen Jogging-Schuhs im Wert von max. CHF 250.- inklusive Beratung und Fussanalyse; einzul&ouml;sen im Ryffel Running by SportXX im Wynecenter in Buchs, kommen.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify">Teilnahmeschluss des Wettbewerbs ist am 18. M&auml;rz 2018. Teilnahmeberechtigt sind alle Personen mit Wohnsitz in der Schweiz. Mehrfachteilnahmen werden nicht akzeptiert. Der HSC Suhr Aarau beh&auml;lt sich vor, missbr&auml;uchliche Teilnahmen zu l&ouml;schen. Die Gewinner des Wettbewerbs werden &ouml;ffentlich am 18. M&auml;rz 2018 in der Halbzeitpause des Finalrundenspiels ausgelost und die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt. Der Gewinn wird ausschliesslich als Sachpreis zugeteilt, ein Umtausch oder eine Auszahlung des Wertes des Gewinnes ist nicht m&ouml;glich. Die pers&ouml;nlichen Angaben der Gewinner werden auf www.hscsuhraarau.ch publiziert. Die Daten der Wettbewerbsteilnehmer werden nicht gespeichert und nicht weiterverwendet. &Uuml;ber den Wettbewerb wird keine Korrespondenz gef&uuml;hrt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Es gilt ausschliesslich Schweizerisches Recht.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify"><a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/a9d311b460ba7b093412d045690bcdb6" target="_blank">Weitere Informationen zum Zuschauerwettbewerb finden Sie auf dem offiziellen Flyer...</a><br />
Besuchen Sie den Stand der Aktion im Hallenfoyer der Schachenhalle.</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken unseren Partnern Wynecenter und SportXX herzlich f&uuml;r deren sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung und Partnerschaft und w&uuml;nschen allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern viel Gl&uuml;ck!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet David Poloz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1979</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von David Poloz zur Saison 2018/19 bekanntzugeben. Der 23-J&auml;hrige st&ouml;sst vom tschechischen Erstligisten...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 13:26:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a42b25848f3d685f3f6aab709fd73a7a</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von David Poloz zur Saison 2018/19 bekanntzugeben. Der 23-J&auml;hrige st&ouml;sst vom tschechischen Erstligisten und momentanen Tabellenf&uuml;hrer Talent Robstav M.A.T. aus Pilsen zum HSC Suhr Aarau, bei dem er einen Ein-Jahres-Vertrag unterzeichnete.</span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Poloz geh&ouml;rt als schneller und wendiger rechter Fl&uuml;gel zum erweiterten Kreis der tschechischen A-Nationalmannschaft, die an der eben zu Ende gegangenen Europameisterschaft, den beeindruckenden sechsten Schlussrang erreichte. Der versierte Linksh&auml;nder durchlief alle Nachwuchs-Nationalteams und gewann gemeinsam mit HSC-R&uuml;ckraumspieler Milan Skvaril bisher einmal die tschechische Meisterschaft (Saison 2015/16). Am vergangenen Wochenende feierte der 187cm grosse und 83 kg schwere Poloz zudem mit Pilsen &uuml;berlegen den tschechischen Pokalsieg. In bisher zehn Qualifikationsspielen des EHF-Cups erzielte er insgesamt 18 Tore.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann zeigt sich entsprechend erfreut &uuml;ber die Verpflichtung von David Poloz: &laquo;David wird uns mit seiner Vielf&auml;ltigkeit im Wurf, seiner Dynamik und seinen handballerischen F&auml;higkeiten enorm weiterbringen. Er hat in seiner Karriere noch viel vor und passt als junger und hungriger Spieler mit grossem Potenzial perfekt in unser Team.&raquo;</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Geglückte Revanche</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1976</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau M3 - TSV Frick 2 22:20 (11:8)

&nbsp;

Nach der Niederlage zum Saisonauftakt gegen die Fricktaler wollte der HSC Suhr Aarau M3 im gestrigen R&uuml;ckspiel...]]></description>
<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 09:21:33 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d24268fd9f1a44699423a4d18a709b1b</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">HSC Suhr Aarau M3 - TSV Frick 2 22:20 (11:8)</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Nach der Niederlage zum Saisonauftakt gegen die Fricktaler wollte der HSC Suhr Aarau M3 im gestrigen R&uuml;ckspiel seine Formst&auml;rke unter Beweis stellen und die G&auml;ste ohne Punkteausbeute wieder zur&uuml;ck &uuml;ber die Staffelegg schicken. Aus dem eigenen Team konnte dieses Unterfangen nur mit einer Rumpftruppe in Angriff genommen werden. Doch dank den drei u17 Elite Spielern Jan, Ren&eacute; und Patrick, welche als Unterst&uuml;tzung zum Team stiessen und sich hervorragend einf&uuml;gten, standen dem Trainer einige Wechselm&ouml;glichkeiten zur Verf&uuml;gung.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&Uuml;berraschend locker konnten sich die Aarauer gleich zu Beginn der Partie mit einigen Treffern absetzen. Dies haupts&auml;chlich dank guter Verteidigungsarbeit und einem starken R&uuml;ckhalt im Tor. Viele Highlights beherbergte die erste Halbzeit anschliessend jedoch nicht. Auch die ersten f&uuml;nf Minuten nach dem Seitenwechsel liessen nicht auf ein allzu spektakul&auml;res oder spannendes Spiel hoffen, solide wusste Suhr/Aarau seinen 3-Tore Vorsprung aus der Pause beizubehalten. Unerwartet brachten die Fricktaler dann allerdings etwas mehr Dynamik in ihr Angriffsspiel und &uuml;berraschten das mittlerweile flach in der Deckung stehende Heimteam mit Treffern aus der zweiten Reihe. Nach einer kurzen Flaute im eigenen Angriffsspiel und zwei verworfenen 7-Metern innert f&uuml;nf Minuten gelang den G&auml;sten gar den Ausgleich. Einmal mehr bahnte sich eine spannende Schlussphase an, in der man resultatm&auml;ssig jedoch stets knapp die Oberhand behielt. F&uuml;nf Sekunden vor Schluss konnte nach einem abgekl&auml;rten Angriff mit dem 22:20 der Sack zugemacht werden. Ein enorm wichtiger Sieg, mit dem man sich endg&uuml;ltig in der oberen Tabellenh&auml;lfte etabliert.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">N&auml;chstes Spiel: Samstag 3. M&auml;rz um 15:00 ausw&auml;rts gegen den Handball Zurzibiet.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Burestube Player of se Spiel: Chregi. Das Redaktionsteam hofft, dass es nach dieser Eigenwahl zu keinen Unruhen im Team kommen wird. Zudem ein kleiner Ausblick: Man munkelt, dass die n&auml;chste Ehrung eine spezielle sein wird.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Stimmen zum Spiel:</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Timon: Wenn und wo g&ouml;mmer its go &auml;sse?</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Adi, Kowa (3), Jan (u17, 1), Ren&eacute; (u17), Patrick (u17, 1), Bizi (2), Tobi (4), F&auml;bu (kurzhaar, 5), Timon, Chregi (6).</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Zwei Probleme, eins gelöst, gewonnen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1901</link>
<description><![CDATA[&bdquo;Es war nicht schlecht, aber es h&auml;tte noch besser sein k&ouml;nnen&ldquo;, entgegnet Claudia als nach dem Match ein Spieler nach dem Gang der Gesch&auml;fte...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 10:53:40 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f0a2b3629f702c1fcf2331458dcd3062</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><span style="tab-stops:74.5pt">&bdquo;Es war nicht schlecht, aber es h&auml;tte noch besser sein k&ouml;nnen&ldquo;, entgegnet Claudia als nach dem Match ein Spieler nach dem Gang der Gesch&auml;fte fragt. Die gute Beizli-Seele des HSC ist zufrieden aber auch nicht hell begeistert.<br />
Gleiches gilt f&uuml;r das Spiel der R&uuml;eblist&auml;dter. Es war nicht schlecht. Aber es h&auml;tte besser sein k&ouml;nnen.</span></p>

<p><span style="tab-stops:74.5pt">Gegen den unangenehmen Gegner aus dem Aargauer Ostblock ergeben grunds&auml;tzlich zwei Probleme. Erstens ist es in der Abwehr schwierig, die richtige Balance zwischen aggressivem Herausgehen und Kompaktheit zu finden. Denn die Limmattaler agieren aus der Distanz und mit Kreisanspielen gef&auml;hrlich und frech. Zweitens stehen in der Siggenthaler Abwehr teilweise vier erfahrene und kr&auml;ftig gebaute Abwehrh&uuml;nen, die ein Durchkommen erschweren.<br />
Diese beiden Probleme machten den HSC-Akteuren vor allem in der ersten Halbzeit M&uuml;he. Trainer Siegenthaler fand allerdings beim Pausentee die richtigen Worte und packte noch einen taktischen Kniff aus seinem Coaching-Repertoire. In der Abwehr agierten die Hauptst&auml;dter fortan mit einem seitlich verschobenen 5-1-System. Das heisst: Die Abwehr hielt hinten mit f&uuml;nf Mann dicht und neutralisierte so &ouml;fter das gef&auml;hrliche Kreisspiel. Gleichzeitig st&ouml;rte Fl&uuml;gel Kowa die Kreise des gef&auml;hrlichsten Ost-Shooters als leicht vorgestellter Spieler. Zum Gelingen des Abwehrsystems trugen an diesem Sonntagabend auch die Torh&uuml;ter des HSC einen grossen Teil bei. F&auml;bu kam gegen die wurfgewaltigen Gegner auf die sackstarke Quote von 47 Prozent abgewehrter B&auml;lle. Und auch Adi der aus einer Lern- und Schreibauszeit f&uuml;r sein Studium zur&uuml;ckkehrte &uuml;berzeugte bei seinen kurzen Eins&auml;tzen. Er hielt zwei Penaltys, davon einen inklusive Nachschuss. Lediglich einen Penalty liess er passieren.<br />
Das HSC-Angriffsspiel blieb allerdings etwas beh&auml;big. Mit mehr Tempo und Entschlossenheit w&auml;ren vielleicht mehr L&ouml;cher in die massive Defensive gerissen worden. Allerdings w&auml;re es an dieser Stelle auch verfehlt, den Angreifern einen Vorwurf zu machen. Denn die Aufgabe gegen die erfahrenen Abwehrstrategen war hart.</span></p>

<p><span style="tab-stops:74.5pt">Dank der Steigerung in der Defensive, einer k&auml;mpferischen Offensivleistung und der Unterst&uuml;tzung des &uuml;berragenden Goalie-Duos F&auml;bu/Adi gelang die Revanche f&uuml;r die &auml;rgerliche Pleite im Hinspiel.</span></p>

<p><span style="tab-stops:74.5pt">Es war nicht schlecht, aber es h&auml;tte noch besser sein k&ouml;nnen. Im Falle des Beizlis ist das aber ein Gl&uuml;cksfall: Denn die nicht verkauften Sandwiches gab es f&uuml;r die Spieler als Belohnung.</span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>N&auml;chstes Spiel:</p>

<p>Samstag 27. Januar um 17:15 Uhr gegen Frick 2</p>

<p>Burestube Player of se Spiel:<br />
F&auml;bu (langhaar). Gratulation!</p>

<p>Stimmen zum Spiel:<br />
Tobi: Geile fight gsi!!! <span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">????????????????????????</span><br />
F&auml;bu (langhaar): Ja esch geil gsi <span style="font-family:&quot;Segoe UI Symbol&quot;,sans-serif">????????</span> (s&#39;3 het NLA ond s&#39;14 NLB gspellt)</p>

<p>Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Adi; Lee (6), F&auml;bu (kurzhaar) (2), Tobi (4), Kowa (9), Tim (1), Timon, Chregi (3), Bizi (1).</p>

<p>Matchbericht von Timon Richner</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Turniersieg verpasst: Der HSC Suhr Aarau verliert gegen den BSV Bern Muri 16:32</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1900</link>
<description><![CDATA[



Beim Winterpausen-Vorbereitungsturnier Alpe Adria Cup k&auml;mpfte sich der HSC Suhr Aarau bis in den Final vor, dort unterliegt man Ligakonkurrent BSV Bern...]]></description>
<pubDate>Mon, 22 Jan 2018 10:34:28 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dc791a4761721a0b1a9f41a293c5fbe1</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="az-iso az-iso--articleIntro" data-meta="{&quot;id&quot;:&quot;articleIntro&quot;}">
<div class="az-iso-component">
<div class="article-intro" data-react-checksum="1816699785" data-reactid=".2c07rxuv4oy">
<div class="article-intro__lower" data-reactid=".2c07rxuv4oy.1">
<p>Beim Winterpausen-Vorbereitungsturnier Alpe Adria Cup k&auml;mpfte sich der HSC Suhr Aarau bis in den Final vor, dort unterliegt man Ligakonkurrent BSV Bern Muri allerdings deutlich mit 16:32. Am Ende war es ein &uuml;beraus deutliches Verdikt: Gleich mit 16:32 unterliegt der HSC Suhr Aarau Ligakonkurrent BSV Bern Muri am Sonntag im Final des Alpe Adria Cup im italienischen Brixen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Saft- und kraftlos pr&auml;sentierte sich das Team von Trainer Misha Kaufmann am Sonntagnachmittag. In der Endabrechnung hatte die dramatische Schlussphase im Halbfinal vom Samstag, als der HSC in den letzten zweieinhalb Minuten gegen das slowenische Spitzenteam Maribor einen Viertore-R&uuml;ckstand wettmachte und sich erst im Penaltyschiessen (28:26) f&uuml;r den Final qualifizierte, zu viel Kraft gekostet. Den Viertelfinal hatte Suhr Aarau gegen Ferlach (AUT) souver&auml;n mit 31:20 f&uuml;r sich entschieden. Im Final vom Sonntag musste der HSC auf Tim Aufdenblatten. Der Topskorer hatte sich am Samstag eine Oberschenkel-Verletzung zugezogen und wurde deshalb im Hinblick auf die in rund anderthalb Wochen beginnende NLA-Finalrunde geschont.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: Dean Fuss, Aargauer Zeitung</p>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schweizer Finale am Alpen Adria Cup 2018</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1886</link>
<description><![CDATA[Wer dieses Spiel verpasst hat, dem ist etwas entgangen - nur wer in der Halle oder via Livestream mit dabei war oder sich die Aufzeichnung des Spiels ansieht, kann...]]></description>
<pubDate>Sun, 21 Jan 2018 12:45:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">63616cd7db1a25f6b5ff2468cb63daeb</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Wer dieses Spiel verpasst hat, dem ist etwas entgangen - nur wer in der Halle oder via Livestream mit dabei war oder sich die Aufzeichnung des Spiels ansieht, kann dies nachvollziehen! Denn das Spielgeschehen und diese Schlussphase kann kaum in Worte gefasst werden - wir versuchen es an dieser Stelle aber selbstverst&auml;ndlich trotzdem:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Vier Minuten vor dem Spielende lag der HSC Suhr Aarau noch mit vier Toren gegen das slowenische Topteam aus Maribor scheinbar vorentscheidend zur&uuml;ck. Aufgrund des Spielverlaufs, in dem das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann trotz grossem, leidenschaftlichem Kampf R&uuml;ckst&auml;nden von bis zu f&uuml;nf Toren (17:22 in der 52. Spielminute) hinterher rennen musste und sich einem Gegner gegen&uuml;ber sah, der von grosser individueller Klasse, taktischer Raffinesse und Eingespieltheit spr&uuml;hte, schien der reine Schweizer-Final (der BSV Bern qualifizierte sich im Spiel zuvor souver&auml;n gegen Krka) ein Traum zu bleiben. Mit dem Spiel tags zuvor gegen Ferlach hatte dieser intensive Schlagabtausch, in dem Maribor ab dem 2:2 stets vorzulegen vermochte, kaum etwas gemein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der am Freitag gross aufspielende Tim Aufdenblatten zog sich dabei leider bereits in der 23. Spielminute eine Verletzung am Oberschenkel zu, die ihn erst nur einschr&auml;nkte und kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit leider ganzheitlich ausser Gefecht setzte. Dies hatte die erste Umstellung der Abwehr auf ein 6:0-System mit den H&uuml;nen Martin Slaninka und Martin Prachar zur Folge. Letzterer kugelte sich wenig sp&auml;ter gar noch den kleinen Finger aus, konnte im Verlauf des Spiels jedoch wieder in die Partie eingreifen, welcher HSC-Torh&uuml;ter Dario Ferrante bis zur Pause mit mehreren sehenswerten Paraden ebenso seinen Stempel aufdr&uuml;cken konnte wie der wurfgewaltige und spielfreudige Milan Skvaril.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach dem Pausenr&uuml;ckstand von 11:13 gelang dem Team danach der Start in den zweiten Durchgang trotz erster und einziger &Uuml;berzahl leider nicht wunschgem&auml;ss. In neun Spielminuten seit dem Wiederanpfiff gelang gerade einmal ein Tor (12:16 39. Spielminute). Das spielstarke Maribor vermochte seinen Vorsprung fortan gekonnt zu verwalten, f&uuml;hrte bis zur 45. Spielminute beg&uuml;nstigt durch eine doppelte &Uuml;berzahl (Slaninka und Skvaril kassierten nacheinander je eine Zeistrafe) mit 14:19 und sieben Minuten sp&auml;ter in der besagten 52. Spielminute gar mit 17:22.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau stellte nach seinem Time-Out in der 54. Spielminute erneut um, deckte offensiver und mannbezogener und agierte im Angriff mit dem siebten Feldspieler. F&uuml;r die nun ben&ouml;tigten, schnellen Tore zeigte sich Milan Skvaril verantwortlich, der zudem seine beiden Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka und den bereits gestern gross aufspielenden und treffsicheren Lukas Strebel, vermehrt sehenswert in Szene setzte. Unterst&uuml;tzt von einem entfesselten und angestachelten Raphael Rohr sowie beg&uuml;nstigt durch nicht mehr ganz so clevere Entscheidungen des Gegners gelang so das scheinbar Unm&ouml;gliche: Der Anschluss zum 24:25 rund 25 Sekunden vor dem Ende!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Weil der slowenische Spielmacher mit der Nummer 55 dann ca. drei Sekunden vor dem Ende den Ball auf dem Boden liegend blockierte und das gesamte HSC-Team dies beim italienischen Schiedsrichter-Gespann wehement aber zurecht monierte, hatte dies eine rote Karte sowie einen Siebenmeter zur Folge, den Milan Skvaril eiskalt zum 25:25-Ausgleich verwertete und sein Team so ins alles entscheidende Siebenmeterwerfen um den Finaleinzug f&uuml;hrte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dort zeigte sich das Team, gest&auml;rkt durch diese fulminante Schlussphase, als noch geschlossenere Einheit: Dario Ferrante (im zweiten Durchgang und nach starker erster Halbzeit zwischenzeitlich etwas abgetaucht) parierte zwei Siebenmeter, zudem verfehlte der erste Mariborer Sch&uuml;tze das Tor gar ganz. Beim HSC scheiterte einzig Skvaril, danach trafen Aufdenblatten, Baumann und letztlich Reichmuth souver&auml;n nacheinander - der umjubelte Finaleinzug war sensationell geschafft, wer h&auml;tte das vier Minuten vor Spielende noch geglaubt!?</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wahnsinn, was das HSC-Team da bot, welchen Kampf und welche Leidenschaft es an den Tag legte. Dieser Wille, unbedingt gewinnen zu wollen, er war stets, aber besonders dann sp&uuml;rbar, als der Weg bereits beinahe aussichtslos schien. Diese Moral, schlicht grandios. Und dieser Verlauf, abgesehen von den beiden Blessuren bei Tim Aufdenblatten und Martin Prachar, f&uuml;r den Zusammenhalt und die weitere Entwicklung von grosser Bedeutung - ein unbezahlbarer Moment.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Damit kommt es am Sonntag, 21. Januar 2018 am letzten Tag des Alpen Adria Cup ab 16.00 Uhr zum Schweizer Finale zwischen dem BSV Bern Muri und dem HSC Suhr Aarau. Die riesige, zu gewinnende Troph&auml;e ist bereits seit Turnierbeginn als Objekt der Begierde am Spielfeldrand platziert - der HSC Suhr Aarau greift morgen gemeinsam danach und hofft auf die Unterst&uuml;tzung in Form von vielen, gedr&uuml;ckten Daumen zu Hause in der Schweiz vor dem Livestream und Liveticker - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Alpen Adria Cup: Auftaktsieg und Halbfinal-Qualifikation!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1879</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist &auml;usserst erfolgreich in den Alpen Adria Cup gestartet. Am gut organisierten und sportlich hochstehenden Vierl&auml;nderturnier...]]></description>
<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 20:33:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c6aef4b492eb76f4816478721fe91b5f</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist &auml;usserst erfolgreich in den Alpen Adria Cup gestartet. Am gut organisierten und sportlich hochstehenden Vierl&auml;nderturnier der f&uuml;nft und sechstplatzierten Teams der obersten Ligen aus &Ouml;sterreich, Italien, Slowenien und der Schweiz (qualifiziert haben sich die Teams mit der Schlussrangierung der vergangenen Saison) besiegten die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann den &ouml;sterreichischen Vertreter Ferlach souver&auml;n mit 31:20. Bereits zur Pause fiel die F&uuml;hrung mit 16:10 &auml;usserst komfortabel aus.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Angef&uuml;hrt vom, w&auml;hrend sechzig Minuten offensiv wie defensiv stark aufspielenden sowie omnipr&auml;senten Tim Aufdenblatten und einer gewohnt soliden, beweglichen Abwehr, hinter welcher sich Dario Ferrante ein ums andere Mal auszuzeichnen wusste, lag das Spieldiktat von Beginn an (und letztlich bis zuletzt) in den H&auml;nden der Schweizer. Via 5:2 enteilte der Finalrundenteilnehmer bis zur 23. Spielminute auf 13:7 und sah sich fortan bis zur Halbzeit einer doppelten Manndeckung gegen Tim Aufdenblatten und Captain Patrick Romann gegen&uuml;ber. Der Gegner tat sich indes vor allem offensiv extrem schwer, suchte sein Gl&uuml;ck immer wieder &uuml;ber den Kreis, wobei das Abwehrzentrum um Routinier Martin Prachar kompakt stand und dem Gegner keine einfachen Torerfolge gew&auml;hrte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die zweite Halbzeit avancierte dann zum Schaulaufen. Cheftrainer Misha Kaufmann nutzte die stets komfortable F&uuml;hrung um Munter durchzuwechseln und all seinen Akteuren (darunter auch den vom HC Hopfenperle f&uuml;r die Finalrunde berufene Torh&uuml;ter Benjamin Kropf erhielt erstmals mehr als 10 Minuten Spielzeit) in dieser Vorbereitungszeit auf die NLA-Finalrunde, wertvolle Einsatzzeit zu gew&auml;hren. Lukas Strebel wurde dabei f&uuml;r&nbsp; seine wertvolle Offensivarbeit von seinen Mitspielern mit sehenswerten Anspielen belohnt und erzielte starke sechs Treffer. Er avancierte damit zum zweitbesten Torsch&uuml;tzen hinter Tim Aufdenblatten (9 Tore) der zurecht zum besten Spieler der Partie gew&auml;hlt wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Diskussionslos und &uuml;berzeugend gewann das Team letztlich mit 31:20 und qualifizierte sich somit f&uuml;r den Halbfinal vom Samstag, 20. Januar 2018. Auf welchen Gegner (Maribor aus Slowenien oder Bressano aus Italien) es dabei um 20.00 Uhr in Brixen trifft, ist zurzeit noch offen. Beide Teams spielen ab 20.00 Uhr ihren Viertelfinal bzw. den letzten Halbfinalplatz aus. In der anderen Gruppe qualifizierte sich Krka (mit einem &uuml;berraschenden Sieg &uuml;ber den &ouml;sterreichischen Meister Alpla Hard) sowie der zweite Schweizer Vertreter BSV Bern Muri (mit dem starken HSC-Neuzugang Dragan Marjanac im Tor) f&uuml;r den zweiten Halbfinal.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>F&uuml;r den HSC Suhr Aarau: </strong></em>Ferrante (1. - 48., 11 Paraden), Kropf (48. - 60., 1 Parade), Reichmuth (4), Isailovic (1), Skvaril (3), Romann (3), Aufdenblatten (9), L. Strebel (6), Rohr (4), P. Strebel (1), Prachar, Baumann, Slaninka.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team am Alpen Adria Cup in Brixen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1867</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau weilt vom Donnerstag, 18. bis am Sonntag, 21. Januar 2018 am Alpen Adria Cup in Brixen/Italien. F&uuml;r diesen hat sich das Team...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 14:29:08 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b46000145b6fb3b2514b2f0646edb559</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau weilt vom Donnerstag, 18. bis am Sonntag, 21. Januar 2018 am Alpen Adria Cup in Brixen/Italien. F&uuml;r diesen hat sich das Team vergangene Saison als Sechstplatzierter qualifiziert. Am Vierl&auml;nderturnier nehmen die jeweils f&uuml;nft- und sechstplatzierten Teams der h&ouml;chsten Liga aus Slowenien, &Ouml;sterreich, Italien und der Schweiz teil. In Brixen bestreitet jedes Team drei Spiele in drei Tagen, wobei die zwei Gruppen sowie die Auftaktspiele vom Freitag, 19. Januar ausgelost wurden und die weiteren Paarungen danach von den erzielten Resultaten abh&auml;ngig sind:</p>

<p><strong>Der Spielplan des Alpen Adria Cups 2018</strong></p>

<p><em><strong>Freitag, 19. Januar 2018</strong></em><br />
Spiel 4 14.00 Uhr: Krka (Slowenien) - Hard (&Ouml;sterreich) Gruppe B<br />
Spiel 3 16.00 Uhr: Ferlach (&Ouml;sterreich) - HSC Suhr Aarau (Schweiz) Gruppe A<br />
Spiel 2 18.00 Uhr: Bozen (Italien) - BSV Bern Muri (Schweiz) Gruppe B<br />
Spiel 1 20.00 Uhr: Pressano (Italien) - Maribor (Slowenien) Gruppe A</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Samstag, 20. Januar 2018</strong></em><br />
Spiel 5 14.00 Uhr: Verlierer Spiel 4 - Verlierer Spiel 3<br />
Spiel 6 16.00 Uhr: Verlierer Spiel 2 - Verlierer Spiel 1<br />
Spiel 7 18.00 Uhr: Gewinner Spiel 4 - Gewinner Spiel 3<br />
Spiel 8 20.00 Uhr: Gewinner Spiel 2 - Gewinner Spiel 1</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Sonntag, 21. Januar 2018</strong></em><br />
Spiel um Platz 7 10.00 Uhr: Verlierer Spiel 5 - Verlierer Spiel 6<br />
Spiel um Platz 5 12.00 Uhr: Gewinner Spiel 5 - Gewinner Spiel 6<br />
Spiel um Platz 3 14.00 Uhr: Verlierer Spiel 7 - Verlierer Spiel 8<br />
Finale 16.00 Uhr: Gewinner Spiel 7 - Gewinner Spiel 8</p>

<p><em>Im Falle eines Unentschiedens wird jedes Spiel direkt im Siebenmeterwerfen entschieden.</em></p>

<p><a href="http://www.figh.it/handballchallenge18/evento-handballchallenge18/alpe-adria-cup.html" target="_blank">Die Spiele sind im Livestream zu sehen...</a></p>

<p>F&uuml;r das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann dient der Alpen Adria Cup als kompaktes Kurztrainingslager und optimale Vorbereitung auf die am 1. Februar 2018 beginnende NLA-Finalrunde, in der der Sechstplatzierte als Herausforderer die besten f&uuml;nf Teams des Landes angreifen will. F&uuml;r den nach Israel abgewanderten Torh&uuml;ter Mihailo Radovanovic r&uuml;ckt dabei Benjamin Kropf in den Kader. Der 28-J&auml;hrige stiess auf diese Saison von Brugg zum ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigten HC Hopfenperle und damit zur&uuml;ck zu seinem Ausbildungsverein, den er nach vier Saisons sowie unter anderem sieben NLA-Eins&auml;tzen 2012 f&uuml;r zuletzt acht Saisons in Richtung Erstliga (Brugg, Muri, Dagmersellen und Baden), NLB (Baden) sowie NLA (TV Endingen) verliess.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Kropf nahm gemeinsam mit seinen Temkollegen und dem Staff die rund f&uuml;nfst&uuml;ndige Fahrt ins S&uuml;dtirol um 11.30 Uhr ab der Trainingshalle Hofstattmatten mit dem Car voller Vorfreude und Zuversicht in Angriff. &Uuml;ber die drei Partien wird auf der Vereinshomepage des HSC Suhr Aarau berichtet. Viel Erfolg Jungs - <em><strong>kommt gest&auml;rkt und eingespielt, sowie vor allem gesund wieder, HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Definitiv: Der HSC-Finalrundenspielplan steht!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1866</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau nimmt ab dem 01. Februar 2018 die Finalrunde der besten sechs Handballteams des Landes als Herausforderer in Angriff. Dabei kommt die HSC-Familie...]]></description>
<pubDate>Wed, 31 Jan 2018 11:40:47 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">355a04b26923007749759487bcf994ef</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau nimmt ab dem 01. Februar 2018 die Finalrunde der besten sechs Handballteams des Landes als Herausforderer in Angriff. Dabei kommt die HSC-Familie zum Auftakt gleich in den Genuss eines weiteren, live &uuml;bertragenen TV-Spiels des neuen TV-Senders MySports. Zudem wurde das Ausw&auml;rtsspiel beim BSV Bern Muri vom Samstag, 24. auf den Sonntag, 25. Februar 2018 verschoben. Damit pr&auml;sentiert sich der definitive HSC-Finalrundenspielplan wie folgt:</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 01. Februar 2018, 20.15 Uhr, Schachenhalle Aarau<br />
<em><strong>LIVE BEI MYSPORTS</strong></em><br />
HSC Suhr Aarau -&nbsp; Wacker Thun</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dienstag, 06. Februar 2018, 19.30 Uhr, Eulachhalle Winterthur<br />
Pfadi Winterthur - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 14. Februar 2018, 20.00 Uhr, Krauerhalle Kriens<br />
HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 18. Februar 2018, 16.00 Uhr, Schachenhalle Aarau<br />
HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 25. Februar 2018, 17.00 Uhr, Mooshalle G&uuml;mligen<br />
BSV Bern Muri - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 28. Februar 2018, 19.30 Uhr, Lachenhalle Thun<br />
Wacker Thun - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mittwoch, 07. M&auml;rz 2018, 20.00 Uhr, Schachenhalle Aarau<br />
HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 11. M&auml;rz 2018, 16.00 Uhr, Schachenhalle Aarau<br />
HSC Suhr Aarau - HC Kriens-Luzern</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Donnerstag, 15. M&auml;rz 2018, 20.15 Uhr, BBC-Arena<br />
Kadetten Schaffhausen - HSC Suhr Aarau</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Sonntag, 18. M&auml;rz 2018, 18.00 Uhr, Schachenhalle Aarau<br />
HSC Suhr Aarau - BSV Bern Muri</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">(&Auml;nderungen vorbehalten).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Werden Sie Matchballpartner des HSC Suhr Aarau!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1865</link>
<description><![CDATA[



Der HSC Suhr Aarau sucht f&uuml;r seine 5 NLA-Finalrundenheimspiele der Saison 2017/18 wiederum Matchball-Partner die ihn damit auf eine sympathische Art und...]]></description>
<pubDate>Thu, 18 Jan 2018 10:52:49 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d85b7fb1437081628843dfb2d67554bb</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div>
<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau sucht f&uuml;r seine 5 NLA-Finalrundenheimspiele der Saison 2017/18 wiederum Matchball-Partner die ihn damit auf eine sympathische Art und Weise unterst&uuml;tzen und von der Logoplatzierung in der Matchzeitung &laquo;HEIMSP!EL&raquo;, Speakerdurchsagen am Spieltag und f&uuml;nf Eintrittstickets je Matchball profitieren. Damit lenken Sie die Aufmerksamkeit w&auml;hrend des Heimspiels in der Schachenhalle garantiert auf sich!</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Die Matchball-Buchung kann dabei bequem via&nbsp;<a href="http://hscsuhraarau.ch/matchball-partner" target="_blank">Internet...</a>&nbsp;oder via&nbsp;<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/ea084f78fd5f8a9ac0365f2b8b94baeb" target="_blank">Matchball-Postkarte...</a>&nbsp;vorgenommen werden.</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="font-size:12.8px; text-align:justify">Gerne steht Ihnen das Marketingteam f&uuml;r Fragen via marketing@hscsuhraarau.ch / Tel. 062 842 05 55 zur Verf&uuml;gung - herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Unterst&uuml;tzung und Ihren R&uuml;ckpass!</div>
</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau trauert um seinen Ehrenpräsidenten Hansueli «Gaxi» Gygax #Update</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1731</link>
<description><![CDATA[Die HSC-Familie trauert um seinen Ehrenpr&auml;sidenten Hansueli &laquo;Gaxi&raquo; Gygax, der als eine der pr&auml;gendsten Figuren des Traditionsvereins und Handball-Legende...]]></description>
<pubDate>Sun, 07 Jan 2018 13:45:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">04bb19fde07eb77828146ce8eb549bb3</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die HSC-Familie trauert um seinen Ehrenpr&auml;sidenten Hansueli &laquo;Gaxi&raquo; Gygax, der als eine der pr&auml;gendsten Figuren des Traditionsvereins und Handball-Legende f&uuml;r immer in bester Erinnerung bleiben wird. Der HSC Suhr Aarau wird ihm ein ewig ehrendes Andenken bewahren. <em><strong>Die Andacht findet am Mittwoch, 10. Januar 2018 um 14.00 Uhr in der B&auml;renmatte Suhr statt.</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Unser Vereinsleben baut auf den von &laquo;Gaxi&raquo; vorgelebten, famili&auml;ren Werten sowie auf seiner inspirierenden, aufrichtigen, loyalen, ehrlichen, verantwortungsbewussten und k&auml;mpferischen Art auf. Seine grossen Verdienste &ndash; als begnadeter Handballer und Nationalspieler sowie als engagierter, umsichtiger und besorgter Pr&auml;sident sind Vorbild f&uuml;r uns alle und bleiben f&uuml;r immer unvergessen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Wir versp&uuml;ren neben der grossen Trauer um unseren geliebten &laquo;Gaxi&raquo; auch grosse Dankbarkeit, ihn stets an unserer Seite zu wissen. Sein HSC Suhr Aarau blieb bis zuletzt eine Herzensangelegenheit f&uuml;r ihn. Trotz langer Krankheit und gesundheitlicher Probleme war Hansueli &laquo;Gaxi&raquo; Gygax wann immer m&ouml;glich interessierter und stolzer Zuschauer der HSC-Heimspiele in der Schachenhalle, auf seinem Stuhl-Sitzplatz im Sektor B. Er erkundete sich regelm&auml;ssig &uuml;ber das Wohlbefinden seines Vereins, seines NLA-Teams sowie seiner Spieler und war als grosse Pers&ouml;nlichkeit sehr gesch&auml;tzt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Seinen Angeh&ouml;rigen entbieten wir unser herzlichstes Beileid &ndash; wir w&uuml;nschen Euch viel Kraft und Zuversicht in dieser schweren Zeit und stehen euch bei.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">In tiefer Trauer und Verbundenheit,</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">die Vereinsf&uuml;hrung des HSC Suhr Aarau</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team: Der Finalrunden-Spielplan steht!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1730</link>
<description><![CDATA[Nach dem erneuten, sensationellen Erreichen der Finalrunde am 16. Dezember 2017 steht nun bereits der Spielplan der Finalrunde 2018 fest. Der Fahrplan des NLA-Teams,...]]></description>
<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 17:19:43 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6850fe656db0bf21ccbcfa93c625ab62</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Nach dem erneuten, sensationellen Erreichen der Finalrunde am 16. Dezember 2017 steht nun bereits der Spielplan der Finalrunde 2018 fest. Der Fahrplan des NLA-Teams, das sich sowohl an den Heimspielen im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz sowie ausw&auml;rts in den Hallen der f&uuml;nf Gegner auf die sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung der treuen HSC-Familie freut, sieht dabei wie folgt aus:</p>

<p>Mittwoch, 31.01.2018, 20.00 Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - Wacker Thun</p>

<p>Dienstag, 06.02.2018, 19.30 Eulachhalle<br />
Pfadi Winterthur - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Mittwoch, 14.02.2018, 20.00 Krauerhalle<br />
HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 18.02.2018, 16.00 Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - Kadetten SH</p>

<p>Samstag, 24.02.2018, 17.30 Mooshalle<br />
BSV Bern Muri - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Mittwoch, 28.02.2018, 19.30 Lachenhalle<br />
Wacker Thun - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Mittwoch, 07.03.2018, 20.00 Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - Pfadi Winterthur</p>

<p>Sonntag, 11.03.2018, 16.00 Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - HC Kriens-Luzern</p>

<p>Donnerstag, 15.03.2018, 20.15 BBC-Arena<br />
Kadetten SH - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Sonntag, 18.03.2018, 18.00 Schachenhalle<br />
HSC Suhr Aarau - BSV Bern Muri</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ballaktion unseres Partners SELECT - jetzt profitieren!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1673</link>
<description><![CDATA[Liebe HSC-Familie

Unser Ballpartner SELECT lanciert eine erste HSC-Sonderaktion mit 30%-Rabatt auf ausgew&auml;hlte Handb&auml;lle (darunter der offizielle Ball...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Dec 2017 09:32:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a954ee32c5b8ceac773f844eabb14258</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Liebe HSC-Familie<br />
<br />
Unser Ballpartner SELECT lanciert eine erste HSC-Sonderaktion mit 30%-Rabatt auf ausgew&auml;hlte Handb&auml;lle (darunter der offizielle Ball der kommenden Europameisterschaften der M&auml;nner in Kroatien) und Harz. Bis am 20. Januar 2018 kann mittels <a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/ba18bcff129a4e4f8ba68e6216a82c9c" target="_blank">Bestellformular...</a> (Einsendung an HSC Suhr Aarau, Postfach, 5001 Aarau oder info@hscsuhraarau.ch) davon profitiert werden - der Versand der B&auml;lle erfolgt danach gratis per Post durch SELECT innert ca. 10 Tagen an die angegebene Adresse.</p>

<p>Jetzt zuschlagen - SELECT, player&#39;s choice.<br />
<br />
<a href="http://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/ba18bcff129a4e4f8ba68e6216a82c9c" target="_blank">Zum Bestellformular...</a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet Rückraumspieler Mathias Müller</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1678</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;nder Mathias M&uuml;ller zur Saison 2018/19 bekanntzugeben. Der 22-J&auml;hrige st&ouml;sst...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Dec 2017 15:45:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bb01d166fcb7e20a9e22c1026ccefdb0</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von R&uuml;ckraum-Rechtsh&auml;nder Mathias M&uuml;ller zur Saison 2018/19 bekanntzugeben. Der 22-J&auml;hrige st&ouml;sst vom HC Horgen aus der Nationalliga B zum Finalrunden-Teilnehmer, bei dem er einen Zwei-Jahresvertrag unterzeichnete.</span></span></span></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Mathias M&uuml;ller gilt als &auml;usserst wendiger, sprunggewaltiger und polyvalent einsetzbarer Rechtsh&auml;nder, der in bisher 57 NLB-Spielen f&uuml;r Yellow Winterthur (Saison 2014/15) und den HC Horgen (Saisons 2015/16 und 2017/18) sowie 44 NLA-Partien f&uuml;r GC Amicitia Z&uuml;rich (Saisons 2015/16 und 2016/17) bereits 255 SHL-Tore erzielt hat. Mit aktuell 90 Toren aus 13 Partien fungiert er in der NLB-Topscorerliste auf dem vierten Zwischenrang. </span></span></span></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der 189 cm grosse und 84 kg schwere Student stammt aus einer Handballfamilie und wird im HSC-R&uuml;ckraum den zur&uuml;cktretenden Captain Patrick Romann ersetzen. Sportchef Michael Conde zeigt sich entsprechend erfreut &uuml;ber die Verpflichtung: &laquo;Mathias M&uuml;ller hat bereits in jungen Jahren mit konstant starken Auftritten auf sich aufmerksam gemacht. Wir freuen uns, dass er sich f&uuml;r uns entschieden hat und dass er unser, mit zahlreichen weiteren Schweizer Hoffnungstr&auml;gern gespicktes, Team ab kommendem Sommer verst&auml;rkt.&raquo;</span></span></span></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau wünscht frohe Weihnachten!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1672</link>
<description><![CDATA[


Liebe HSC-Familie 

&nbsp;

Im Namen des Vorstandes m&ouml;chten wir uns bei Euch Allen auch an dieser Stelle ganz herzlich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Dec 2017 16:35:59 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">5cd82ac6253956996f0f702f6707dbf8</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div style="text-align:justify"><em><strong>Liebe HSC-Familie </strong></em></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Im Namen des Vorstandes m&ouml;chten wir uns bei Euch Allen auch an dieser Stelle ganz herzlich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung und das grosse Engagement im Jahr 2017 bedanken!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir sch&auml;tzen das uns entgegengebrachte Vertrauen dabei sehr und freuen uns auf zahlreiche weitere, zuk&uuml;nftige Erfolge und unvergessliche Momente sowohl auf dem Spielfeld, als auch hinter den Kulissen!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir blicken dabei stolz auf ein sehr erfolgreiches Handballjahr 2017 zur&uuml;ck, in dem wir zahlreiche Handball- und HSC-Highlights erleben durften. Wir erfreuen uns dabei sehr ob der leidenschaftlichen, k&auml;mpferischen Leistungen all unserer HSC-Teams.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">&Uuml;berhaupt sp&uuml;ren wir eine grosse Identifikation mit und innerhalb des Vereins. Wir nehmen diesen Schwung gerne mit ins neue Jahr 2018 und sind dabei sehr dankbar, Euch Alle hinter uns zu wissen!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir w&uuml;nschen Euch Allen ein frohes Fest, gem&uuml;tliche Tage im Kreise Eurer Liebsten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen im 2018 - <em><strong>HOPP HSC! </strong></em></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Euer Vereinsvorstand</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mihailo Radovanovic verlässt den HSC Suhr Aarau vorzeitig</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1663</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau kommt dem Wunsch seines Torh&uuml;ters Mihailo Radovanovic entgegen und l&ouml;st den urspr&uuml;nglich bis zum 31. Mai 2018 laufenden Vertrag...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Dec 2017 15:24:44 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2d1d83fb6116463a1038fdd97d74da69</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau kommt dem Wunsch seines Torh&uuml;ters Mihailo Radovanovic entgegen und l&ouml;st den urspr&uuml;nglich bis zum 31. Mai 2018 laufenden Vertrag vorzeitig mit sofortiger Wirkung in gegenseitigem Einvernehmen auf.</span></span></em></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bereits im November dieses Jahres gab der Verein bekannt, den zum Saisonende hin auslaufenden Vertrag mit dem Serbischen Internationalen nicht zu verl&auml;ngern und langfristig mit dem, vom Ligakonkurrenten BSV Bern Muri verpflichteten, Top-Torh&uuml;ter Dragan Marjanac sowie Dario Ferrante zwischen den Pfosten in die Zukunft zu gehen. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">In der Zwischenzeit ergab sich f&uuml;r Mihailo Radovanovic die Option eines langfristigen Engagements in Israel. Er trat aus Verantwortung gegen&uuml;ber seiner jungen Familie (Sohn Vuk wurde am 10. November 2017 geboren) mit dem Wunsch an die sportliche Leitung des HSC Suhr Aarau heran, dieses Engagement wahrnehmen zu d&uuml;rfen. Nach der im letzten Hauptrundenspiel sensationell realisierten Finalrunden-Qualifikation, stimmten die Verantwortlichen diesem vorzeitigen Transfer nun zu.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&laquo;Wir verlieren mit Mihailo Radovanovic einen grossartigen Torh&uuml;ter und Menschen leider vorzeitig, freuen uns aber f&uuml;r ihn und seine Familie, dass er in Israel eine langfristige, neue Herausforderung gefunden hat. Wir danken ihm herzlich f&uuml;r seine Verdienste f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und insbesondere dessen NLA-Team und w&uuml;nschen ihm f&uuml;r seine sportliche und private Zukunft alles Gute&raquo;, so Sportchef Mike Conde.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Ausbildungsverein wird, nach dem vorzeitigen Abgang von Mihailo Radovanovic, in der bevorstehenden, mit Spannung erwarteten Finalrunde auf Dario Ferrante als Nummer 1 sowie getreu der Vereinsphilosophie auf Nachwuchs-Torh&uuml;ter aus den eigenen Reihen setzen und verfolgt dabei grosse Ambitionen. Der Spielplan wird schnellstm&ouml;glich definiert und kommuniziert.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Gemeinsam in der Finalrunde!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1646</link>
<description><![CDATA[HSC qualifiziert sich in &uuml;berragender Manier f&uuml;r die Finalrunde

Der HSC Suhr Aarau hat am Samstagabend des 16. Dezember 2017 souver&auml;n und hochverdient...]]></description>
<pubDate>Sun, 17 Dec 2017 21:20:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0f0066c20df51b4375cde01ff3fd8307</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><strong>HSC qualifiziert sich in &uuml;berragender Manier f&uuml;r die Finalrunde</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau hat am Samstagabend des 16. Dezember 2017 souver&auml;n und hochverdient die Finalrunden-Qualifikation geschafft. Im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz liess es keine Zweifel aufkommen, wer die Finalissima um den letzten Finalrunden-Platz gewinnen w&uuml;rde. Stets in F&uuml;hrung gewann es nach zwischenzeitlicher 12:9-Halbzeitf&uuml;hrung am Ende mit 25:21 und wird nun die Nacht zum Tag machen. Zum zweiten Mal hintereinander unter den besten sechs Teams des Landes zu stehen, vorzeitig f&uuml;r die Playoff-Viertelfinals qualifiziert zu sein &ndash; keine Selbstverst&auml;ndlichkeit, zumal man die Verletzungssorgen bedenkt, die zwischenzeitlich zu sieben Niederlagen in Serie f&uuml;hrten. Ein weiterer Meilenstein eines Vereins, der gepr&auml;gt von der Vergangenheit pr&auml;destiniert war, auch diese Situation zu meistern und es schlussendlich in &uuml;berragender Manier tat. Die HSC-Familie hat erneut Grosses erreicht &ndash; herzlichen Dank an alle f&uuml;r den auf allen Ebenen entgegengebrachten Support, wir sind &uuml;berw&auml;ltigt!</p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der Start in die alles entscheidende, letzte Hauptrunden-Partie der Saison 2017/18 gelang dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann nach Mass. Befl&uuml;gelt vom Comeback gegen den TV Endingen dr&uuml;ckte Milan Skvaril dem Spiel offensiv seinen Stempel auf, w&auml;hrend der angeschlagene und vor der Partie f&uuml;r sein 100. Spiel im SHL-Dress des HSC Suhr Aarau geehrte Tim Aufdenblatten vorerst nur als Spitze der wiederum unwiderstehlichen 5:1-Abwehr fungierte und dies w&auml;hrend sechzig Minuten &uuml;berragend interpretierte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Beim Stand von 3:0 in der 5. Spielminute (zwei Mal traf Skvaril selber, einmal legte er wundersch&ouml;n ab auf seinen freien Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka) hatte Otmar-Interimscoach Vedran Banic genug gesehen und h&auml;tte sich wohl sp&auml;testens dann selber eingewechselt, w&auml;re er nicht verletzt. Erst weitere drei Minuten sp&auml;ter gelang Severin Kaiser dann per Siebenmeter der erste G&auml;stetreffer &uuml;berhaupt und Jonas Kindler betrat f&uuml;r den gl&uuml;cklosen Michal Shejbal das Spielfeld. Via 6:3 in der 18. Spielminute schafften die G&auml;ste so, beg&uuml;nstigt von Zeitstrafen des Heimteams zwar den Anschluss, vermochten jedoch nicht bzw. nie aufzuschliessen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Weil sie gar ihrerseits nun ebenfalls mehrere Zeitstrafen nahmen, konnte das Heimteam, jetzt auch offensiv mit Topscorer Tim Aufdenblatten bis zur Pause wieder auf 12:9 davonziehen und dabei gar die zweite Halbzeit noch w&auml;hrend 28 Sekunden in doppelter und danach w&auml;hrend einer weiteren Minute in einfacher &Uuml;berzahl beginnen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Diese Vorteile vermochte es jedoch nicht wie gew&uuml;nscht auszunutzen. Aber die G&auml;ste sollten bis zuletzt nie ein Mittel gegen diese &uuml;berragende Abwehr finden, nicht einmal mit dem siebten Feldspieler. Wahnsinn, was das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann auf den Punkt auf die Platte zauberte, welches Herz, welche Leidenschaft es bewies und wie sich dies auf die Schachenhalle &uuml;bertrug, die diese Leistung mit einer unglaublichen Ambiance honorierte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Eine geschlossene Mannschaftsleistung, zu der jeder eingesetzte Akteur grosses beitrug und aus der Milan Skvaril und Tim Aufdenblatten herausstachen. Hinter dieser Defensive f&uuml;hlten sich die Torh&uuml;ter Mihailo Radovanovic und Dario Ferrante zudem sichtbar wohl und verdankten dies mit zahlreichen Paraden und abgekauften, freien B&auml;llen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die G&auml;ste, sie konnten einem beinahe leidtun, so &uuml;berzeugend trat das Heimteam auf &ndash; so unwiderstehlich war es in Kombination mit seinem Heimpublikum w&auml;hrend sechzig Minuten. So liess es die Ostschweizer nie n&auml;her als drei Tore herankommen und zog in der 52. Spielminute nach zwei verschossenen Siebenmetern von Milan Skvaril und dem zweiten gehaltenen Siebenmeter von Dario Ferrante final vom 20:17 zum 22:17 davon.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das M&auml;rchen endete mit 25:21 ebenso hochverdient wie &uuml;berzeugend. Was w&auml;re m&ouml;glich gewesen, h&auml;tte diese Mannschaft stets in Vollbesetzung antreten d&uuml;rfen? Die Finalrunden-Konkurrenz, sie ist gewarnt vor diesem HSC Suhr Aarau &ndash; der nun mit grossen Ambitionen Ende Januar 2018 in die Finalrunde startet. Die Vorfreude, sie ist nach diesem Auftritt unglaublich gross.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch und herzlichen Dank Jungs, f&uuml;r eure Leidenschaft und eure Identifikation &ndash; ihr seid &uuml;berragend. Der HSC-Familie w&uuml;nschen wir mit diesem perfekten Jahresabschluss nun besinnliche Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. &laquo;Ein hoch auf uns, auf dieses Leben, auf den Moment, der immer bleibt&raquo;. Wo wir sind, ist oben &ndash; gemeinsam haben wir es erneut in die Finalrunde geschafft! &nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau &ndash; TSV St. Otmar St. Gallen 25:21 (12:09)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Schachenhalle Aarau &ndash; 1085 Zuschauer, Schiedsrichter: Robin Sager/Stefan Styger.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">HSC Suhr Aarau: Radovanovic (1. &ndash; 47.,&nbsp; 6 Paraden, Ferrante (47. &ndash; 60., f&uuml;r 1 Siebenmeter, 4/2 Paraden), Reichmuth (2/1), Zehnder (n.e.), Isailovic (2), Prachar (n.e.), Kaufmann (n.e.), Baumann, Skvaril (8/1), Romann (1), Aufdenblatten (4), L. Strebel (1), Rohr (1), Laube (n.e.), P. Strebel (1), Slaninka (5).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">TSV St. Otmar: Shejbal (1. &ndash; 8., 30. &ndash; 54., 2/1 Paraden), Kindler (8. &ndash; 30., 54.-60., 6/1 Paraden), Linde (n.e.), Teesink, Hedin (2), Fricker, Gwerder (2), Gasser (1), Geisser (1), Rauch (4), Jurilj (2), Zdrahala (5/2), Kaiser (1), Milovic (3), H&ouml;ning.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Finalrunden-Finalissima: Eine Familie, ein Ziel!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1636</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau bietet sich am Samstag, 16. Dezember 2017 die Chance, sich im letzten Spiel der NLA-Hauptrunde sowie des Jahres 2017 definitiv f&uuml;r...]]></description>
<pubDate>Tue, 30 Jan 2018 19:57:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">92a675fd456e2f620ddd1fcef9644983</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau bietet sich am Samstag, 16. Dezember 2017 die Chance, sich im letzten Spiel der NLA-Hauptrunde sowie des Jahres 2017 definitiv f&uuml;r die Finalrunde zu qualifizieren. Die Finalissima gegen den TSV St. Otmar St. Gallen im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz beginnt um 18.00 Uhr - <strong>ALLE IN DIE SCHACHENHALLE UND GEMEINSAM IN DIE FINALRUNDE, HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das starke Comeback von R&uuml;ckraum-Shooter Milan Skvaril hatte den erhofften Effekt, das Team &uuml;berzeugte in allen Mannschaftsteilen. Zum genau richtigen Zeitpunkt gelang dem Team, das zuvor sechs Niederlagen in Serie einstecken musste, eine Machtdemonstration gegen den chancenlosen Kantonsrivalen TV Endingen. Ein einseitiges Derby, das im Hinblick auf den bevorstehenden, gemeinsam zu verwertenden Matchball enorm viel, wertvolles Selbstvertrauen verleiht, weil vor allem auch die Art und Weise beeindruckte. Dieser gnadenlose Wille und diese Leidenschaft, die das Team zeigte, diese un&uuml;berwindbare Defensive, diese Spielfreude und offensive Kreativit&auml;t, sie geben zudem auch zus&auml;tzliche Sicherheit und schaffen f&uuml;r den finalen Showdown eine insgesamt hervorragende Ausgangslage.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>U13-Junioren k&auml;mpfen im Vorspiel um den Aufstieg</strong></p>

			<p style="text-align:justify">Bereits um 15.15 Uhr steht f&uuml;r die U13-Junioren des HSC Suhr Aarau das Entscheidungsspiel um den Aufstieg in die Interklasse gegen CS Chenois Gen&egrave;ve in der Schachenhalle auf dem Programm (siehe Bild oben). Die Jungs von Trainer Zeno L&auml;ber freuen sich entsprechend auf die Unterst&uuml;tzung - das HSC-Beizli hat dann bereits ge&ouml;ffnet. <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Weniger als 48 Stunden danach wieder in die Schachenhalle zur&uuml;ckzukehren wird dem Team ebenso wie seinen Anh&auml;ngern zus&auml;tzliche Energie verleihen - dieses positive Gef&uuml;hl befl&uuml;gelt zu erneuten H&ouml;chstleistungen. Ein Heimvorteil sondergleichen. Einziger Wehmutstropfen war und ist die erneute Verletzung von Topscorer Tim Aufdenblatten, der um einen Einsatz bangt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong>HSC-Weihnachtsfeier im Anschluss ans letzte Hauptrunden-Spiel 2017</strong><br />
			Unser NLA-Team m&ouml;chte gemeinsam mit seinen Anh&auml;ngern bei einer Portion Gulasch mit Gl&uuml;hwein f&uuml;r 10 Franken im Schachenhallen-Foyer Weihnachten feiern &amp; damit danke sagen f&uuml;r die grossartige Unterst&uuml;tzung und Treue w&auml;hrend des gesamten Jahres. Bleiben Sie also nach Spielschluss unbedingt noch im Foyer der Schachenhalle.</p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

			<p style="text-align:justify"><strong>DISCOLOVE IM KIFF mit Jellybean Benitez, organisiert von Robbie Kostadinovic</strong></p>

			<p style="text-align:justify">F&uuml;r alle die im Anschluss noch einen Club-Besuch in Erw&auml;gung ziehen: Robbie Kostadinovic organisiert im KIFF in Aarau seine zweite Ausgabe der Partyreihe &laquo;DISCOLOVE&raquo; und hat daf&uuml;r die Legende Jellybean Benitez aus New York eingeflogen. Tickets sind via Starticket erh&auml;ltlich, <a href="https://www.starticket.ch/de/tickets/discolove-w-jellybean-benitez-nyc-20171216-2200-kiff-aarau" target="_blank">HSC-Mitglieder profitieren von verg&uuml;nstigten Konditionen im Vorverkauf...</a></p>

			<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zum zweiten Mal in Folge, nach der sensationellen Finalrunden-Qualifikation als Aufsteiger vor einem Jahr, in die Finalrunde einzuziehen, das ist der grosse gemeinsame Traum der HSC-Familie. Die Vorfreude auf dieses Direktduell gegen den wiedererstarkten, ambitionierten TSV St. Otmar ist riesig - f&uuml;r solche Entscheidungen leben und lieben wir den Handball. <em><strong>Herzlichen Dank f&uuml;r den dabei auf allen Ebenen entgegengebrachten Support - &quot;macht&#39;s noch einmal, Jungs!&quot;</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Eine Machtdemonstration zum idealen Zeitpunkt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1634</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Donnerstagabend des 14. Dezember 2017 das vom neuen TV-Sender MySports live aus der Schachenhalle &uuml;bertragene Aargauer-Derby...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 16:19:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b10be9318fb3252ad8ad8a4b026fcd3c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Donnerstagabend des 14. Dezember 2017 das vom neuen TV-Sender MySports live aus der Schachenhalle &uuml;bertragene Aargauer-Derby mit 30:15 gewonnen und f&uuml;hrte dabei bereits zur Pause mit 15:07. Eine Machtdemonstration, die im Hinblick auf die nun bevorstehende Finalrunden-Finalissima vom kommenden Samstag, 16. Dezember 2017 (18.00 Uhr Schachenhalle Aarau) gegen den TSV St. Otmar St. Gallen zum idealen Zeitpunkt, in fast idealster Art und Weise gelang. Denn leider verletzte sich Topscorer Tim Aufdenblatten in der 14. Spielminute fr&uuml;h und bangt um einen Einsatz am Samstag.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz bildete mit 1&#39;209 Zuschauerinnen und Zuschauern die bisher beste Ambiance einer live &uuml;bertragenenen NLA-Partie des neuen TV-Senders MySports. Das Heimteam unterstrich dabei eindr&uuml;cklich seine Ambitionen, nach sechs Meisterschaftsniederlagen in Folge rechtzeitig vor der bevorstehenden Finalrunden-Finalissima vom Samstag auf die Siegerstrasse zur&uuml;ckzukehren und damit viel Selbstvertrauen zu tanken. Beeindruckend, wie ihnen dies mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, zu der jeder Akteur seinen Teil beitragen konnte und aus der R&uuml;ckhalt Mihailo Radovanovic herausstach, von Beginn an gelang.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die R&uuml;ckkehr von R&uuml;ckraum-Shooter Milan Skvaril, der vorerst per Siebenmeter in die Partie eingriff und skorte, sie hatte den gew&uuml;nschten, positiven Effekt auf das zuvor leider so lange, stets dezimierte Team, das zuletzt am 08. Oktober 2017 in der Meisterschaft re&uuml;ssieren konnte. Als sich Tim Aufdenblatten in der 14. Spielminute leider verletzte, musste Skvaril dann endg&uuml;ltig und vollends ins Spielgeschehen eingreifen und tat dies, als w&auml;re er nie weg gewesen. Er f&uuml;gte sich in ein Teamgef&uuml;ge ein, das unb&auml;ndigen Willen und unb&auml;ndige Leidenschaft bewies, den Gegner so fr&uuml;h einsch&uuml;chterte sowie ihn mit einer &uuml;berragenden Defensive vor grosse offensive Probleme stellte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wenn dann vermochten die Endinger &Uuml;berzahlen oder HSC-Fehler auszunutzen. Vom 9:3 zum 9:6 vermochten sie noch einmal zu verk&uuml;rzen, trafen an diesem Abend insgesamt vier Mal ins leere Tor, f&uuml;nf Mal per Siebenmeter und nur gerade sechs Mal aus dem Positionsspiel heraus. Als die Goalielegende Claudio Boccarelli in der 19. Spielminute f&uuml;r den gl&uuml;cklosen Gabor Busa ins Endinger-Geh&auml;use trat, war es beim Stand von 11:6 bereits ein weiter, gar unm&ouml;glicher Weg f&uuml;r die G&auml;ste. Zumal Mihailo Radovanovic, unterst&uuml;tzt von einer grandiosen Abwehr, stark aufspielte, den Endingern einen freien Wurf nach dem anderen abkaufte und so fr&uuml;h f&uuml;r noch klarere Verh&auml;ltnisse sorgte. Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka war offensiv wie defensiv gewohnt pr&auml;sent und zuverl&auml;ssig, Youngster Timothy Reichmuth ebenso und Captain Patrick Romann bewies erneut eindr&uuml;cklich, wie gerne er Duelle gegen den TV Endingen bestreitet, dominiert und gewinnt.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wie Skvaril kehrte auch TVE-Linksh&auml;nder Nemanja Sudzum rechtzeitig aufs Derby zur&uuml;ck von seiner schweren Schulterverletzung. Der Linksh&auml;nder erwischte aber im Gegensatz zu Skvaril einen gebrauchten Tag und liess sich in der 28. Spielminute gar sinnbildlich in der Offensive zu einer Zeitstrafe wegen Lamentierens hinreissen. Die Pausenf&uuml;hrung des HSC Suhr Aarau, sie fiel entsprechend ebenso verdient wie aussagekr&auml;ftig aus: 15:07 lautete das deutliche Verdikt nach dreissig gespielten Minuten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Drei Minuten nach Wiederanpfiff schraubte ein entfesselter HSC-Captain Patrick Romann den Vorsprung gar erstmals auf zehn Tore (17:07). Milan Skvaril h&auml;mmerte sieben Minuten sp&auml;ter den Ball zum 20:09 unwiderstehlich unter die Latte, beeindruckte damit die gesamte Schachenhalle inklusive seiner Gegen- sowie Mitspieler und warf damit den Kantonsrivalen endg&uuml;ltig in die Krise. Eine Machtdemonstration sondergleichen, die die Nachwuchshoffnungen Lukas Laube und Manuel Zehnder bis zum Schlusspfiff noch hautnah miterleben und je einen Treffer beisteuern durften. L&auml;ngst konnte HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann seine Stammkr&auml;fte im Hinblick auf das alles entscheidende Spiel am Samstag etwas schonen. Viel wertvoller ist jedoch, dass jeder seiner eingesetzten Spieler wichtiges und postivies zum hohen und hochverdienten Derbysieg beitrug - ein Befreiungsschlag zum idealen Zeitpunkt, nach zuletzt intensiven Wochen und Monaten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Allen voran Mihailo Radovanovic, der zurecht als bester HSC-Spieler der Partie ausgezeichnet und als solcher von seinen Teamkollegen, genauso wie der wohl deutlichste 30:15-Derbysieg der Neuzeit, gefeiert und besonders hervorgehoben wurde. Der Fokus des Teams galt jedoch nach Abpfiff der Partie schnell dem bald kommenden, alles entscheidenden Samstag, an dem es gemeinsam mit seinen treuen Anh&auml;ngern Grosses erreichen will. Wer soll diese HSC-Familie schon stoppen!? <em><strong>&quot;ALLE IN DIE SCHACHENHALLE UND GEMEINSAM IN DIE FINALRUNDE - HOPP HSC!&quot;</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/nach-dem-derby-sieg-gegen-endingen-geht-suhr-aarau-aus-der-pole-position-in-die-finalissima-132005850" target="_blank"><strong>Zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</strong></a></p>

<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau - TV Endingen 30:15 (15:07)</strong><br />
Schachenhalle Aarau - 1&#39;209 Zuschauer, Schiedsrichter: Meyer/Buache.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Radovanovic (1. - 52., 12 Paraden), Ferrante (52. - 60., 1 Parade), Reichmuth (4), Zehnder (1), Isailovic (5), Kaufmann (1), Skvaril (7/2), Romann (4), L. Strebel (1), P. Strebel (1), Slaninka (5), Laube (1), Aufdenblatten, Prachar, Baumann.<br />
TV Endingen: Busa (3 Paraden), Boccarelli (1 Parade), Grana (2 Paraden), Baumann (2), Sudzum (4), Mallien (2), Sarac (5/5), Adamcic (2), C. Riechsteiner, L. Riechsteiner, Wittlin, Knecht, M&uuml;hlebach, Huwyler, Schubnell (n.e.).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ziel Finalrunde: HSC empfängt Kantonsrivale Endingen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1619</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau trifft am Donnerstag, 14. Dezember 2017 ab 20.15 Uhr in der Schachenhalle Aarau auf seinen Kantonsrivalen TV Endingen. Im Hinblick auf die bevorstehende...]]></description>
<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 15:42:35 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4e9b3c6910c9e91bac3482a0248d10fc</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau trifft am Donnerstag, 14. Dezember 2017 ab 20.15 Uhr in der Schachenhalle Aarau auf seinen Kantonsrivalen TV Endingen. Im Hinblick auf die bevorstehende Finalrunden-Finalissima gegen den TSV St. Otmar St. Gallen vom Samstag, 16. Dezember 2017 (18.00 Uhr Schachenhalle) avanciert das 36. Derby seit der Saison 2001/02 zur richtungsweisenden Partie, die vom neuen TV-Sender &laquo;MySports&raquo; live &uuml;bertragen wird.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir erwarten einen echten Hexenkessel!</span></span></em></strong><br />
			<em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir erwarten einen grossen Zuschauerandrang und empfehlen eine rechtzeitige Anreise. Der HSC Suhr Aarau ist dabei mit &uuml;ber 30 Helferinnen und Helfern darum bem&uuml;ht, einen reibungslosen Ablauf und eine gewohnt professionelle Organisation des Spiels zu gew&auml;hrleisten. </span></span></em></p>

			<p>&nbsp;</p>

			<p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir danken allen Handballfans f&uuml;r ihr Verst&auml;ndnis und die sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung. Gemeinsam d&uuml;rfen wir uns auf zwei Highlights sowie einen daf&uuml;r sportlich wie organisatorisch vorbereiteten und ambitionierten HSC Suhr Aarau freuen.</span></span></em></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">&nbsp; Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">&nbsp; Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Den Cup-Halbfinal eingeschlossen, konnte das von Verletzungen geb&auml;utelte Team von Cheftrainer Misha Kaufmann leider seit sieben Spielen in Serie nicht mehr punkten. Der Kantonsrivale aus Endingen wartet zwar &quot;erst&quot; f&uuml;nf Spiele vergeblich auf Punkte, beklagte aber &auml;hnliche Verletzungssorgen, zus&auml;tzliche Turbulenzen um den Trainerposten und bekleidet den letzten Tabellenplatz, einen Punkt hinter dem TSV Fortitudo Gossau.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Eine Ausgangslage, die viel Spannung verspricht - wie so oft, geht es f&uuml;r den HSC Suhr Aarau bis zur letzten Runde bzw. gar letzten Spielsekunde um viel und wie so oft ist der TV Endingen dabei in irgendeiner Form involviert. Zwar wird der Ausgang der morgigen Partie keine sportliche Entscheidung hinsichtlich der zum Ziel gesetzten Finalrunden-Qualifikation herbeif&uuml;hren, auf moralischer Ebene ist er jedoch von grosser Bedeutung! So oder so (und weil man beim Handball nicht auf Unentschieden spielen kann) braucht das NLA-Team des HSC Suhr Aarau zum Jahres- und Hauptrunden-Abschluss am Samstag gegen den TSV St. Otmar St. Gallen einen Sieg, um sich definitiv f&uuml;r die Finalrunde zu qualifizieren. Im Derby entscheidet sich, ob es dabei mit einem Punkt Vorsprung (und dem damit wichtigen Derbysieg im Gep&auml;ck), gleichauf (und damit aufgrund des Unentschiedens mit dem besseren Torverh&auml;ltnis) oder aber mit einem Punkt R&uuml;ckstand zur Finalissima am Samstag antreten darf.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong><em>Doppelter Heimvorteil - der begeisterndste Handball-Hexenkessel im R&uuml;cken</em></strong><br />
Dass der HSC Suhr Aarau dabei beide Male vor heimischem Publikum antreten darf, ist als grosser Vorteil zu werten. Die Schachenhalle Aarau ist als begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz f&uuml;r seine einmalige Atmosph&auml;re bekannt und bei den Gegnern entsprechend gef&uuml;rchtet. Der TV Endingen konnte seit Beginn der digitalen Statistikaufzeichnungen (ab der Saison 2001/02) in 15 Gastspielen nur gerade einen Punkt (30:30-Unentschieden am 01. Dezember 2013) aus der Schachenhalle entf&uuml;hren. Die St. Galler waren bereits vergangene Saison mit einer Finalissima um den letzten Finalrundenplatz konfrontiert und verloren dabei ausw&auml;rts beim BSV Bern Muri deutlich.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<strong><em>Vorteil Erfahrung</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">Damals qualifizierte sich der HSC Suhr Aarau als Aufsteiger bereits eine Runde vor dem Hauptrunden- und Jahresende sensationell f&uuml;r die Finalrunde. Eigentlich atypisch f&uuml;r den Verein, der in den Jahren zuvor stets bis zum letzten Spieltag (oder im Fall des Wiederholungsspiels gar dar&uuml;ber hinaus) um die Auf- bzw. Abstiege k&auml;mpfen musste. Es sind Erfahrungen aus einer pr&auml;genden Vergangenheit, die den HSC Suhr Aarau dazu pr&auml;destinieren, es auch dieses Mal zu schaffen - <strong><em>GEMEINSAM, ALS HSC-FAMILIE!</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong><em>Vorteile auf der Bank</em></strong><br />
Beide kommenden Gegner haben in dieser Saison bereits ihre Trainer getauscht und setzen momentan auf verletzte Spieler als Interimsl&ouml;sungen. Gegen&uuml;ber Leonard Pejkovic und Vedran Banic bringt der zwar ebenfalls noch sehr junge HSC-Trainer Misha Kaufmann entsprechend mehr Erfahrung mit. Der Vereinsleitung des HSC Suhr Aarau ist es zudem im Verlauf der Hauptrunde bereits gelungen, den begehrten, ambitionierten und engagierten Misha Kaufmann langfristig an den HSC Suhr Aarau zu binden. Das HSC-Team tr&auml;gt seine Handschrift und praktiziert unter seiner F&uuml;hrung seit jeher eine &auml;usserst verl&auml;ssliche und stabile Abwehr, mit der sich jeder Gegner schwertut.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zuletzt fehlten aufgrund von Verletzungen auch die n&ouml;tigen Alternativen und damit die n&ouml;tige Sicherheit und Stabilit&auml;t in den entscheidenden Spielphasen, um die Last auf den Schultern mehrerer R&uuml;ckraumspieler zu verteilen und zu agieren. In den beiden kommenden, intensiven Spielen, zwischen denen nur wenig Regenerationszeit liegt, ist dies umso wichtiger.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Vorfreude auf die beiden kommenden Heimspiele ist sp&uuml;rbar riesig. F&uuml;r solche Momente leben und lieben wir den Handball und wir sind &uuml;berzeugt davon, es gemeinsam zu schaffen - <em><strong>&laquo;let&#39;s do it, alle in die Schachenhalle &amp; gemeinsam in die Finalrunde!&raquo;</strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/wer-kocht-hier-wen-ab-gelingt-endingen-im-aargauer-derby-gegen-suhr-aarau-die-ueberraschung-132000942" target="_blank"><em><strong>Zum Vorbericht in der Aargauer Zeitung...</strong></em></a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Ein harzloser Sieg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1595</link>
<description><![CDATA[Handball Birseck 1 - HSC Suhr Aarau 22:30 (5:10)

Nach dem Erfolgserlebnis der letzten Woche reisten die Jungs vom HSC Suhr/Aarau gut gelaunt ins weit entfernte...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Dec 2017 10:47:48 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">65c37caaae3465bfa5eb2363de5b4cc7</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Handball Birseck 1 - HSC Suhr Aarau 22:30 (5:10)</p>

<p style="text-align:justify">Nach dem Erfolgserlebnis der letzten Woche reisten die Jungs vom HSC Suhr/Aarau gut gelaunt ins weit entfernte Basell&auml;ndische. Es wartete der Tabellennachbar aus Aesch. Erneut war aufseiten der R&uuml;eblist&auml;dter nur eine absolute Rumpftruppe am Start &ndash; auf der Ersatzbank ersp&auml;hten die mitgereisten Fans nur Trainer Siegenthaler und zwei Auswechselakteure. Die angespannte Personalsituation war allerdings nicht das einzige, was der Mannschaft bereits vor Anpfiff sauer aufstiess: Auch das strikte Harzverbot auf dem neuen Hallenboden im L&ouml;hrenacker liess die eine oder andere Stirn berunzeln.</p>

<p style="text-align:justify">&bdquo;Aber j&auml;nu, egal&ldquo;, sagten sich die HSC-Spieler und gingen konzentriert in die Partie. Bald fand man sich in der Deckung und vorne zeigte Lee mit zwei &bdquo;Dosen&ouml;ffnertoren&ldquo; aus dem R&uuml;ckraum, dass auch mit dem ungeharzten Ball Weitsch&uuml;sse erfolgreich sein k&ouml;nnen. Das Zusammenspiel war zwar noch verbesserungsw&uuml;rdig, wie bisher meistens in dieser Saison. Aber daf&uuml;r waren die Aarauer sehr oft erfolgreich in den Eins-gegen-Eins-Situationen. Speziell auf der rechten Angriffsseite gelang es Dela immer wieder, fr&uuml;h im Angriff und mit der n&ouml;tigen R&eacute;ussite in den Abschluss zu gehen. Und auch sonst war offensichtlich, dass die Aarauer auf allen Positionen st&auml;rker besetzt waren als die Baselbieter. Der 30:22-Sieg war letztlich ungef&auml;hrdet und h&auml;tte noch h&ouml;her ausfallen sollen. Denn gerade in der Abwehr schlichen sich in den letzten zehn Minuten vermehrt Fehler und Unachtsamkeiten ein.</p>

<p style="text-align:justify">Aber j&auml;nu, egal. Dieser Sieg zeigt: Trotz wenigen Leuten und dem Handicap des Harzverbots wurde ein souver&auml;ner Sieg eingefahren &ndash; diese Mannschaft lebt und kann erfolgreich sein! Nun geht es n&auml;chste Woche bereits weiter in der gelben H&ouml;lle von Eiken (Samstag, 18.00). Es ist ein letzter Charaktertest f&uuml;r die Aarauer, bevor sie in der Weihnachtszeit die Chance bekommen, an ihrem Kampfgewicht zu arbeiten.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen:</p>

<p style="text-align:justify">-Burestube Player of se Spiel:<br />
Dela. Gratulation!</p>

<p style="text-align:justify">-Stimmen zum Spiel:<br />
Chregi (direkt aus der Stadt der Liebe): &bdquo;Gratuliere zom Sieg&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Adi; Dela (10), F&auml;bu (kurzhaar) (4), Tobi (5), Kowa (5), Tim (2), Timon, Lee (4).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Matchbericht von Timon Richner</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GEMEINSAM IN DIE FINALRUNDE!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1560</link>
<description><![CDATA[Gesch&auml;tzte HSC-Familie

Zum Jahresabschluss 2017 stehen im Kampf um die definitive Finalrunden-Qualifikation noch zwei wichtige Heimspiele an. Am Samstag, 16....]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 15:53:14 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">318b0ca9d89b49fd194203ffd399dcf4</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><em>Gesch&auml;tzte HSC-Familie</em></p>

<p class="MsoBodyText2" style="margin-right:7.1pt; text-align:justify"><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Zum Jahresabschluss 2017 stehen im Kampf um die definitive Finalrunden-Qualifikation noch zwei wichtige Heimspiele an. Am Samstag, 16. Dezember 2017 beschliessen wir das Jahr mit der Partie gegen den TSV St. Otmar St. Gallen (18.00 Uhr, Schachenhalle) hoffentlich erfolgreich. Das Aargauer-Derby vom Donnerstag, 14. Dezember 2017 (20.15 Uhr, Schachenhalle Aarau) wird gar vom neuen TV-Sender &laquo;MySports&raquo; live &uuml;bertragen. <strong>Gemeinsam wollen wir mit zwei Heimsiegen in die Finalrunde einziehen &ndash; HOPP HSC!</strong></span></span></em></p>

<p class="MsoBodyText2" style="margin-right:7.1pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">&nbsp; Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">&nbsp; Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll<br />
			&nbsp; dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p class="MsoBodyText2" style="margin-right:7.1pt; text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><strong><em><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir erwarten einen echten Hexenkessel!</span></span></em></strong><br />
<em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Vor allem gegen den TV Endingen erwarten wir einen grossen Zuschauerandrang und empfehlen eine rechtzeitige Anreise. Der HSC Suhr Aarau ist dabei mit &uuml;ber 30 Helferinnen und Helfern darum bem&uuml;ht, einen reibungslosen Ablauf und eine gewohnt professionelle Organisation des Spiels zu gew&auml;hrleisten. </span></span></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Wir danken allen Handballfans f&uuml;r ihr Verst&auml;ndnis und die sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung. Gemeinsam d&uuml;rfen wir uns auf zwei Highlights sowie einen daf&uuml;r sportlich wie organisatorisch vorbereiteten und ambitionierten HSC Suhr Aarau freuen.</span></span></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sponsorenlauf am Sonntag, 14. Januar 2018</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1558</link>
<description><![CDATA[Wir laufen f&uuml;r Spitzenhandball in unserer Region!
Informationen zum Sponsorenlauf 2018


Liebe HSC Handball-Familie


Bald ist es wieder soweit: Die ganze HSC...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 14:01:31 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a07bb5a412890fcc7370d971f08ac857</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><strong>Wir laufen f&uuml;r Spitzenhandball in unserer Region!<br />
Informationen zum Sponsorenlauf 2018</strong></p>

<p style="text-align:justify"><br />
Liebe HSC Handball-Familie</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Bald ist es wieder soweit: Die ganze HSC Handball-Familie trifft sich am Sponsorenlauf - und l&auml;uft dort m&ouml;glichst viele Runden. Damit wir der Region Spitzenhandball bieten und unsere in der Schweiz f&uuml;hrende Nachwuchsarbeit fortsetzen k&ouml;nnen. Wenn das kein Grund ist, sich am Sponsorenlauf einzusetzen? Vorstand und Trainer danken Euch herzlich f&uuml;r Euer Engagement. HOPP HSC!!</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<em><strong>Wann und wo?</strong></em><br />
Sonntag, 14. Januar 2018, in der Schachenhalle Aarau, ab 09.15 Uhr</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<em><strong>Wer soll teilnehmen?</strong></em><br />
ALLE Mitglieder der HSC-Familie: Juniorinnen, Junioren, Aktive, Ehrenmitglieder, Mitglieder, Funktion&auml;re, Helfer, Fans, Supporter...</p>

<p style="text-align:justify"><br />
<em><strong>Wie wird gelaufen?</strong></em><br />
20-Minuten-Lauf; Rundenl&auml;nge 110 Meter.<br />
Richtwerte f&uuml;r durchschnittlich trainierte L&auml;ufer (zur Information an Sponsoren)<br />
Junioren: 14 - 30 Runden / Erwachsene: 18 - 30 Runden<br />
Man muss kein Super-Athlet sein, um mitzumachen.<br />
<br />
<em><strong>Wie funktioniert&rsquo;s?</strong></em><br />
Ganz einfach: Finde m&ouml;glichst viele pers&ouml;nliche Sponsoren (Familie, Freunde, Kollegen, Gesch&auml;ft) und trage ihren Einsatz auf dem Laufzettel ein. Nimm den Laufzettel mit an den Lauf. Jetzt musst du nur noch rennen, soweit dich die F&uuml;sse tragen.<br />
<br />
<em><strong>Wie kann ein Sponsor die L&auml;uferin oder den L&auml;ufer unterst&uuml;tzen?</strong></em><br />
M&ouml;glichkeit 1: Pauschalbetrag<br />
Der Mindestbetrag betr&auml;gt CHF 25.00<br />
M&ouml;glichkeit 2: Einsatz pro Runde<br />
Der Mindesteinsatz betr&auml;gt CHF 1.50 pro Runde</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Wie wird bezahlt?</strong></em><br />
Dein Sponsor erh&auml;lt von uns eine Rechnung auf Basis seines Einsatzes. Pauschalbeitr&auml;ge kannst du auch einziehen und am Sponsorenlauf abgeben.<br />
<br />
<em><strong>Was mache ich mit dem Laufzettel?</strong></em><br />
Bitte gut leserlich und mit korrekter Sponsoren-Adresse (wichtig f&uuml;r die Rechnungen!) ausf&uuml;llen und unmittelbar vor dem Lauf vor Ort abgeben.<br />
<a href="https://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/files/filemanager/download/inline/22a1872e894d8080ce5ebcd46048a5d3" target="_blank">Download des Laufzettels...</a></p>

<p style="text-align:justify"><strong>Zeitplan</strong></p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>09.15 &ndash; 09.35 Uhr</strong></em><br />
U13 Animation / U13 Inter<br />
<br />
<em><strong>09.45 &ndash; 10.05 Uhr</strong></em><br />
FU14-HSG AareLand / FU16 -HSG AareLand / FU18-Elite HSG AareLand<br />
<br />
<em><strong>10.15 &ndash; 10.35 Uhr</strong></em><br />
U17 Elite &amp; Inter<br />
<br />
<em><strong>10.45 &ndash; 11.05 Uhr</strong></em><br />
HC Hopfenperle<br />
<br />
<em><strong>11.15 &ndash; 13.15 Uhr</strong></em><br />
<em><strong>U15 Elite Meisterschaftsspiel gegen SG Pilatus</strong></em><br />
<br />
<em><strong>13.45 &ndash; 14.05 Uhr</strong></em><br />
U19 Elite / U19 Inter<br />
<br />
<em><strong>14.15 &ndash; 14.35 Uhr</strong></em><br />
Herren 2 (3. Liga) / Fans / Cl&uuml;bli / Mitglieder<br />
<br />
<em><strong>14.45 &ndash; 15.05 Uhr</strong></em><br />
U15 Elite / U15 Leistung<br />
<br />
<em><strong>15.15 &ndash; 15.35 Uhr</strong></em><br />
Minis Aarau / SHL / Vorstand<br />
<br />
<em><strong>15.45 &ndash; 16.05 Uhr</strong></em><br />
Minis Suhr / SHL / Vorstand<br />
<br />
<em><strong>16.15 &ndash; 16.35 Uhr</strong></em><br />
Minis Suhr / SHL / Vorstand</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Wir danken euch allen herzlich f&uuml;r eure Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Endstation Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1543</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist am Dienstagabend des 05. Dezember 2017 leider knapp und bitter aus dem Cupwettbewerb ausgeschieden. Im Halbfinale hiess die Endstation...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Dec 2017 15:16:02 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d1646da6d59f3a6a0933dc03a810721e</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau ist am Dienstagabend des 05. Dezember 2017 leider knapp und bitter aus dem Cupwettbewerb ausgeschieden. Im Halbfinale hiess die Endstation Pfadi Winterthur &ndash; ein Schritt vom grossen Traum entfernt. Das Topteam setzte sich am Ende mit 22:19 durch, f&uuml;hrte zur Pause bereits mit 13:10. F&uuml;r den HSC Suhr Aarau geht es in den verbleibenden zwei Heimspielen des Jahres vom Donnerstag, 14. Dezember gegen den Kantonsrivalen TV Endingen (20.15 Uhr live bei MySports) sowie am Samstag, 16. Dezember 2017 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen (18.00 Uhr) damit noch um die Finalrundenqualifikation, die das Team gemeinsam mit seinen treuen Anh&auml;ngern, dem Heimvorteil und aus bester Ausgangslage aller daf&uuml;r in Frage kommender Teams voller Zuversicht in Angriff nimmt &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Nach sieben gespielten Minuten war der Start mit dem fr&uuml;hen 1:4-R&uuml;ckstand fr&uuml;h misslungen &ndash; dabei hatte sich das Team trotz Resultatkrise mit zuletzt sechs Meisterschaftsniederlagen in Folge an diesem Abend sichtlich enorm viel vorgenommen, wollte den Finaleinzug unbedingt schaffen und damit die Voraussetzung f&uuml;r das erste Cup-Heimspiel seit 2012 (das dann ausgerechnet das Finale h&auml;tte sein k&ouml;nnen) schaffen. Mit viel Emotionen und Leidenschaft, k&auml;mpfend wie L&ouml;wen w&auml;hrend der gesamten Spielzeit bewies es dabei, welch grandioses Team es ist.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Angef&uuml;hrt vom entfesselten Captain Patrick Romann, der f&uuml;nf der in der ersten Halbzeit insgesamt zehn erzielten Tore warf, schafften die Mannen von Cheftrainer Misha Kaufmann nach zwischenzeitlichem 3:7-R&uuml;ckstand (17.) bis zur 23. Spielminute den 8:8-Ausgleich. Der Gastgeber, dem der Heimvorteil der Schiedsrichter dabei durchaus gewiss war, liess sich aber nie &uuml;berholen und legte nach dem HSC-Anschluss innert drei Minuten wieder mit 11:8 vor. Zur Pause f&uuml;hrte der Tabellenzweite dann mit 13:10.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Zehn Minuten blieb der HSC Suhr Aarau zu Beginn der zweiten Halbzeit (trotz vier Minuten in &Uuml;berzahl sowie einem zugesprochenen Strafwurf) ohne Torerfolg und sah sich so zwischenzeitlich gar mit 10:16 im Hintertreffen. Dann z&uuml;ndete wiederum der unwiderstehliche Captain Romann und f&uuml;hrte seine Farben so zur&uuml;ck zum 14:16 nach 44. gespielten Minuten. Die Abwehr stand und endlich konnte sich auch R&uuml;ckhalt Dario Ferrante mehrfach auszeichnen. Pfadi aber zog erneut weg, wie bisher immer, wenn die G&auml;ste den Anschluss schafften.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Als Pfadi-Shooter Kuduz jedoch in der 55. Spielminute offensiv eine Strafe nahm, witterte der aufopfernde, vor Leidenschaft spr&uuml;hende und brennende Underdog seine finale Chance und h&auml;tte es verdient gehabt, diese ohne entscheidendes Eingreifen der Unparteiischen, nutzen zu k&ouml;nnen. Unbegreiflich, warum das Top-Schiedsrichterpaar der Schweiz in dieser Phase einen vermeintlichen Schrittfehler bei Tim Aufdenblatten ahndete (der auf den zweiten Schritt &uuml;ber das falsche Bein zum ersten Ausgleich seit dem 8:8 in der 23. Spielminute abhob) und so wohl entscheidend in die Partie eingriff.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Bitter f&uuml;r den zuletzt ohnehin in den entscheidenden Phasen mehrere Spiele benachteiligten, dezimierten HSC Suhr Aarau, der so zwar noch einmal zum 19:20 in der 59. Spielminute durch Timothy Reichmuth treffen konnte, am Ende aber keine Chance mehr erhielt auszugleichen und damit eine verdiente Verl&auml;ngerung zu erzwingen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Mit dem 19:22-Endresultat scheidet das Team damit in Extremis aus dem Cupwettbewerb aus, &uuml;berzeugte aber an diesem Abend als f&uuml;reinander und miteinander, allen Umst&auml;nden zum Trotz k&auml;mpfendes Kollektiv. Die Entt&auml;uschung so nahe am Finaleinzug zu stehen und diesen dann zu verpassen sitzt nat&uuml;rlich tief &ndash; das Team hat aber eindr&uuml;cklich bewiesen, aus R&uuml;ckschl&auml;gen wie diesen, grosse Zuversicht zu sch&ouml;pfen und noch st&auml;rker zur&uuml;ckzukommen. Gratulation an Pfadi Winterthur zum Einzug in den Cupfinal!</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Genau zum richtigen Zeitpunkt also, wenn die entscheidenden Spiele um den zum Ziel gesetzten Einzug in die Finalrunde anstehen, die das Team gemeinsam mit seinen Anh&auml;ngern nun unbedingt erreichen will. &laquo;Der heutige Auftritt macht uns st&auml;rker - wenn man sieht, zu was meine Mannschaft allen Umst&auml;nden zum Trotz, in der Lage ist und damit auch zuk&uuml;nftig sein wird, m&ouml;chte ich nicht in der Haut von Endingen oder St. Gallen stecken&raquo;, so ein entt&auml;uschter aber auch bereits wieder auf die n&auml;chsten Aufgaben fokussierter Cheftrainer Misha Kaufmann nach dem Spiel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Wir d&uuml;rfen uns gemeinsam auf diesen Endspurt freuen, f&uuml;r solche Spiele leben und lieben wir den Handball &ndash; <strong>gemeinsam in die Finalrunde, HOPP HSC!</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/der-hsc-suhr-aarau-war-ganz-knapp-am-cupfinal-dran-doch-scheiterte-knapp-131975768" target="_blank">Zum Spielbericht der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Schweizer Cup Halbfinale</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Pfadi Winterthur &ndash; HSC Suhr Aarau 22:19 (13:10)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Eulachhalle Winterthur, 760 Zuschauer, Schiedsrichter: Brunner/Salah.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Pfadi Winterthur:</em></strong> Vaskevicius (1 Parade), Schulz (8 Paraden), Ott (2), Maros (2), Tynowski (5), Hess (3), Kasapidis (1), Langerhuus (2), Lier (4/3), Kuduz (2), Freivogel (1), Svajlen, Jud, Br&auml;m (n.e.).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HSC Suhr Aarau:</em></strong> Ferrante (8 Paraden), Radovanovic (1 Parade), Reichmuth (3), Isailovic (2/1), Baumann (1/1), Romann (7), Aufdenblatten (4), Rohr (1), P. Strebel (1), L. Strebel, Slaninka, Laube (n.e.), Christ (n.e.), Zehnder (n.e.).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel<br />
von Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Die Niederlage heute schmerzt nat&uuml;rlich sehr - vor allem wenn man gesehen und gesp&uuml;rt hat, wie meine Mannschaft heute daf&uuml;r gelebt und gebrannt hat! Wir haben uns f&uuml;reinander in jede L&uuml;cke geschmissen und haben heute sicher die mit Abstand beste Verteidigungsleistung der Saison geboten. Dies gegen ein Topteam - erst einmal also ein riesen Kompliment an meine Mannschaft. Das wollen wir mitnehmen f&uuml;r die kommenden beiden, entscheidenden Spiele. Es tut nat&uuml;rlich im Moment sehr weh, weil es eines unserer grossen Ziele in dieser Saison war, den Final zu erreichen - leider haben wir dies heute sehr sehr ungl&uuml;cklich nicht geschafft! Der heutige Auftritt macht uns st&auml;rker - wenn man sieht, zu was meine Mannschaft allen Umst&auml;nden zum Trotz, in der Lage ist und damit auch zuk&uuml;nftig sein wird, m&ouml;chte ich nicht in der Haut von Endingen oder St. Gallen stecken!&quot;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage nach dem Wert dieser Niederlage im Hinblick auf die Entwicklung des Teams:</strong></em> &quot;Die Mannschaft hat heute gezeigt, dass sie enorm viel aus den vergangenen Auftritten gelernt hat. Nehmen wir Raphi Rohr - er hat heute ein riesen Spiel gemacht, hat Sicherheit ausgestrahlt f&uuml;r seine Nebenleute und jene W&uuml;rfe genommen, die er musste - grosses Kompliment! Das gibt mir und uns Kraft - wir sind nach wie vor ein grandioses Team und ein grandioser Verein!&quot;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, nach dem fehlenden Puzzleteil, um ein solches Spiel in Zukunft auch einmal gewinnen zu k&ouml;nnen:</strong></em> &quot;Am Ende ist es eine Frage der Erfahrung, eine Frage der Kraft und dann kommen auch die Schiedsrichter-Entscheidungen hinzu. Gespickt mit begangenen Eigenfehlern kommt am Ende wohl von allem ein Bisschen etwas zusammen. Die Breite hat nat&uuml;rlich auch gefehlt - die hatte Pfadi heute. Tim und Pede mussten die Last &uuml;ber sechzig Minuten im R&uuml;ckraum tragen, dann ist es klar, dass Fehler passieren. Beide waren aber &uuml;berragend heute - Martin Slaninka hat zudem die Deckung zusammengehalten, gesteuert und Emotionen gezeigt, war hart und clever. Ich kann heute wirklich niemandem einen Vorwurf machen, am Ende fehlt uns ein wenig die Cleverness im Angriff - so einfach ist das!&quot;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, wie viel Mut der Auftritt trotz Niederlage und Entt&auml;uschung f&uuml;r die Zukunft gibt:</strong></em> &quot;Wir wissen, dass wir die Vergangenheit nicht mehr &auml;ndern k&ouml;nnen. Das wollen wir auch nicht, sondern genau daraus wollen wir lernen und dies f&uuml;r uns nutzen, um besser zu werden. Es sind Kleinigkeiten die heute entscheiden - wir sind ein riesen Team und jeder wird es zuk&uuml;nftig schwer haben gegen uns. Ich bin &uuml;berzeugt davon dass dieser Auftritt meinem Team unglaublich viel Energie und Kraft gibt f&uuml;r das was kommt!&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>GEMEINSAM IN DEN CUPFINAL!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1535</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am Dienstag, 05. Dezember 2017 um 19.30 Uhr in der Winterthurer Eulachhalle das erste Highlightspiel des Entscheidungsmonats...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 19:13:01 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">81281af761865455c8978aa126606528</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am Dienstag, 05. Dezember 2017 um 19.30 Uhr in der Winterthurer Eulachhalle das erste Highlightspiel des Entscheidungsmonats Dezember bevor. Gegen Pfadi Winterthur will das Team gemeinsam mit seinen treuen Anh&auml;ngern den Einzug in den Cupfinal realisieren - GEMEINSAM IN DEN CUPFINAL lautet das Credo der HSC-Familie - herzlichen Dank f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung vor Ort sowie f&uuml;rs Daumendr&uuml;cken vor dem <a href="http://handballtv.ch/sport/handballTV/ch-cup-m-pfadi-winterthur-hsc-suhr-aarau-05-12-2017-19-30" target="_blank">Livestream</a> und dem <a href="http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/30_spl/25_liveticker.htm" target="_blank">Liveticker.</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Trotz zuletzt sechs Niederlagen in Serie sind unsere Ambitionen, erstmals seit der Saison 2006/07 den Cupfinal zu erreichen, gross und berechtigt. Bereits seit Anfang Saison hat unser Team den Cupsieg als Ziel ausgegeben und verfolgte dieses seither unbeirrt vom Saisonverlauf sowie der Auslosung des jeweiligen n&auml;chsten Gegners. In der vor der Saison aufgezeichneten, beliebten Videoserie &laquo;Fragen an...&raquo; formulierte denn auch die Mehrheit aller Kaderspieler den Cuptitel als Ziel und Traum. So auch Neuzugang Nikola Isailovic, der diesen mit Thun bereits drei Mal gewann und rechtzeitig zum Halbfinale bei der 20:30-Niederlage an alter Wirkungsst&auml;tte in Thun in den Kader zur&uuml;ckkehrte. Weiterhin schmerzlichst vermisst werden Beau K&auml;gi und Milan Skvaril.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dass der Cup eigene Gesetze hat, dies soll f&uuml;r das morgige, schwere Spiel umso mehr gelten. W&auml;hrend f&uuml;r den HSC Suhr Aarau n&auml;mlich am 11. Oktober mit der knappen 22:23-Niederlage gegen Wacker die Serie der Niederlagen (mit Ausnahme des Cup-Viertelfinals in St&auml;fa) sowie die Verletzungssorgen leider begannen und bis zuletzt bestandhielten, verlor Pfadi damals sein letztes nationales Spiel &uuml;berhaupt. Zwar verpasste der Traditionsclub noch den Einzug in die Gruppenphase des EHF-Cups, konnte aber zwischenzeitlich im Gegensatz zum HSC in Best- und Vollbesetzung aufspielen und sich so an der Tabellenspitze der Nationalliga A etablieren.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Familie wartet seit dem 28. November 2012, also seit mehr als f&uuml;nf Jahren, sehns&uuml;chtig auf ein Heimspiel im Schweizer Cup. Mit dem m&ouml;glichen Finaleinzug besteht die grosse Hoffnung und Chance, dass dieses am Donnerstag, 21. Dezember 2017 (20.15 Uhr live bei MySports) zum goldigen bzw. perfekten Zeitpunkt Tatsache w&uuml;rde. Eine ebenso grosse Motivation wie die weiteren Highlights im Dezember, die uns gemeinsam erwarten: Auf das Halbfinalduell folgt n&auml;mlich der Kampf um die Finalrunden-Qualifikation mit zwei Heimspielen am Donnerstag, 14. Dezember 2017&nbsp; gegen den TV Endingen (20.15 Uhr live bei MySports) sowie am Samstag, 16. Dezember 2017 (18.00 Uhr) gegen den TSV St. Otmar St. Gallen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ein letztes Mal sind wir also in diesem Jahr ausw&auml;rts gefordert, bevor wir hoffentlich f&uuml;r drei Spiele in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz zur&uuml;ckkehren - f&uuml;r die Entscheidungsspiele, f&uuml;r die ein Anh&auml;nger ebenso lebt, wie unser Team. Lasst uns gemeinsam Geschichte schreiben - Schritt f&uuml;r Schritt, als Erstes wollen wir <em><strong>GEMEINSAM IN DEN CUPFINAL, HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Mit neuer Einstellung zum Überraschungserfolg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1529</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau &ndash; SG Binningen 24:24 (13:10)

&nbsp;

R&uuml;ckblick: Nach dem entt&auml;uschenden Spiel in Magden (Niederlage gegen den Zweitletzten) stand...]]></description>
<pubDate>Mon, 04 Dec 2017 09:13:41 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e342cc51d8ceaebbd2fb2a9a2e5d4111</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>HSC Suhr Aarau &ndash; SG Binningen 24:24 (13:10)</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">R&uuml;ckblick: Nach dem entt&auml;uschenden Spiel in Magden (Niederlage gegen den Zweitletzten) stand am folgenden Montag eine ausserordentliche Mannschaftssitzung an. Klar war: Die bisherige Saisonleistung ist f&uuml;r die Aarauer und ihre Fans nicht genug. Aber was sollte man &auml;ndern? Sollte das Saisonziel Aufstieg vielleicht angepasst werden? Nach ausf&uuml;hrlichen Diskussionen und verschiedensten Meinungen war klar, das Saisonziel wird beibehalten. Allerdings konstatierte die Mannschaft, dass in der momentanen Situation von einem Nichterreichen des Ziels ausgegangen werden muss. Man einigte sich darauf: Die Freude am Handball, das Zusammenspiel und der Teamspirit sollten von nun an im Fokus stehen und nicht mehr die blossen Resultate.<br />
Verbissenheit sollte durch Lockerheit und Spielfreude ersetzt werden.</p>

<p style="text-align:justify">Mit dieser neuen Lockerheit gingen die Akteure in den schwierigen Heimmatch gegen Binningen. Schwierig deshalb, weil die Mannschaft aus Binningen bisher noch nie verloren hatte (abgesehen von einer Forfait-Niederlage) und weil der HSC nur mit zwei Auswechselspielern, und davon einem Goalie, ins Spiel ging.<br />
Es zeigte sich allerdings rasch, dass die Mannschaftssitzung ihre Wirkung nicht verfehlte. Die Stimmung aufseiten der Heimherren war gut und auch die Tore fielen in regelm&auml;ssigem Abstand. In der Abwehr war die Leistung absolut ok. Das Spiel gestaltete sich ausgeglichen. Und die Gl&uuml;cksg&ouml;ttin Fortuna war vor der Pause dann grossz&uuml;gig mit dem Heimteam. Gleich dreimal in Folge kullerte ein Ball von der Torumrandung an den gegnerischen Goalie und dann ins Tor. So konnten die R&uuml;eblist&auml;dter mit einem 3-Tore-Vorsprung in die Pause gehen.<br />
Die Message von Trainer Siegenthaler in der Pause war klar: &bdquo;Nun m&uuml;ssen wir diese gute Leistung unbedingt bis am Schluss durchziehen.&ldquo; Dies gelang dann auch mit Ausnahme der ersten f&uuml;nf Minuten der 2. Halbzeit. Dort musste man die F&uuml;hrung leider gleich wieder abgeben. Die Aarauer fingen sich aber auch dank zahlreicher toller Tore der Fl&uuml;gelzange Kowa/Dela wieder und so blieb das Spiel bis am Schluss ausgeglichen und endete mit einem gerechten Unentschieden.</p>

<p style="text-align:justify">Was muss nun zu diesem Spiel noch gesagt werden?<br />
Erstens: Wenn sich die Mannschaft ihre Ziele (Spass am Handball, Zusammenspiel und Teamspirit) weiter zu Herzen nimmt, dann kann man jeden Gegner in dieser Gruppe schlagen und wer weiss, vielleicht k&ouml;nnen sich die Jungs in der Tabelle trotzdem noch nach oben k&auml;mpfen. Wichtig dabei ist aber, dass im Angriff auch im n&auml;chsten Spiel geduldig und vielleicht noch mit einem Hauch mehr Auge f&uuml;r den besserpostierten Mitspieler gespielt wird.<br />
Zweitens: Das Spiel war teilweise recht hitzig und aggressiv gef&uuml;hrt. Diese Stimmung gipfelte darin, dass der Baselbieter Goalie nach einem Kopftreffer von unserem Fl&uuml;gel Kowa derart ausser sich war, dass er dem Aarauer Captain an die Gurgel sprang. Eine klare rote Karte. Der sonst gute Schiedsrichter L&auml;mmler schickte allerdings beide Akteure f&uuml;r zwei Minuten auf die Bank. Die Aarauer liessen sich von der aufgeheizten Stimmung allerdings nicht aus dem Konzept bringen und spulten ihr Programm souver&auml;n ab.</p>

<p style="text-align:justify">Weiter geht es f&uuml;r die Aarauer bereits am n&auml;chsten Samstag um 16.30 Uhr in Aesch gegen Handball Birseck. Die Aarauer Fans d&uuml;rfen gespannt sein, ob die R&uuml;eblist&auml;dter den Schwung aus diesem Spiel mitnehmen und gegen den Tabellennachbarn einen Sieg holen k&ouml;nnen.</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen:<br />
-Seit dem Ausw&auml;rtsspiel in Magden spielen wir in den sch&ouml;nen neuen Dress mit unserem Sponsor der Burestube Buchs auf der Brust. Herzlichen Dank an dieser Stelle f&uuml;r dieses Engagement! Als Dank w&auml;hlt das Redaktionsteam seit diesem Spiel jeweils den &bdquo;Burestube Player of se Spiel&ldquo;.</p>

<p style="text-align:justify">Burestube Player of se Spiel:<br />
Dela. Gratulation!</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu (langhaar), Adi; Dela (6), F&auml;bu (kurzhaar) (4), Tobi (3), Kowa (7), Tim, Timon, Chregi (4).</p>

<p style="text-align:justify">Matchbericht von Timon Richner</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ohne Chance in Thun - &quot;zämestoh &amp; zämehebe&quot;</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1523</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am fr&uuml;hen Samstagabend des 02. Dezember 2017 beim Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun die h&ouml;chste Saison-Niederlage...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 17:10:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">aafd93edc0ffdebd03cfc9a83c5d23e0</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am fr&uuml;hen Samstagabend des 02. Dezember 2017 beim Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun die h&ouml;chste Saison-Niederlage erlitten. Gleich mit 30:20 musste sich das Team, nach bereits 15:09-R&uuml;ckstand zur Pause, geschlagen geben. Die sechste Niederlage in Serie, nach der nun im Kampf um die Finalrunde noch zwei wichtige Heimspiele gegen den Kantonsrivalen TV Endingen (Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20.15 Uhr Schachenhalle - live bei MySports) und den TSV St. Otmar St. Gallen (Samstag, 16. Dezember 2017, 18.00 Uhr Schachenhalle) auf dem Programm stehen. Zudem gastieren Cheftrainer Misha Kaufmann und seine M&auml;nner am kommenden Dienstag, 05. Dezember 2017 im Halbfinale des Schweizercups bei Pfadi Winterthur (19.30 Uhr, Eulachhalle). In beiden Wettbewerben hat das Team so entsprechend alles in den eigenen H&auml;nden und wird gemeinsam alles daf&uuml;r geben, seine Ziele zu erreichen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Dass die Lachenhalle in Thun ein schweres Pflaster f&uuml;r den HSC Suhr Aarau sein w&uuml;rde, war aus vergangenen Gastspielen bereits bekannt. Mit der R&uuml;ckkehr von Nationalmannschaftsfl&uuml;gel Jonas D&auml;hler stand Martin Rubin erstmals in dieser Saison (mit Ausnahme des leider weiterhin unabsehbar Langzeitverletzten Nicolas Raemy) sein kompletter, namhafter Kader zur Verf&uuml;gung. Zwar kehrte beim HSC Linksh&auml;nder Nikola Isailovic nach dessen Fingeroperation und mehr als zweimonatiger Pause erstmals an seiner alten Wirkungsst&auml;tte zur&uuml;ck ins Team, Beau K&auml;gi und Milan Skvaril werden jedoch weiterhin schmerzlichst vermisst. Dass sich Isailovic nach dieser langen Zwangspause noch nicht wieder im Rythmus befindet ist absolut verst&auml;ndlich - entsprechend half die viele Spielzeit, die der Neuzugang an diesem Abend erhielt, zumindest sehr zur schnellen Reintegration des erfahrenen, wertvollen Serben. Im R&uuml;ckraum gestaltet sich dies auch (gegen&uuml;ber Fl&uuml;gel Jonas D&auml;hler) erfahrungsgem&auml;ss immer zus&auml;tzlich schwerer.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Start in die zw&ouml;lfte Meisterschaftspartie der Saison gelang dem Underdog gut. Joel Kaufmann er&ouml;ffnete per Gegenstoss zum 1:0, Timothy Reichmuth tat es ihm zum 2:1 gleich und Tim Aufdenblatten traf wenig sp&auml;ter erstmals aus dem Positionsspiel zum 3:2. Es sollte jedoch die letzte HSC-F&uuml;hrung des Abends gewesen sein. &Uuml;ber Lukas Von Deschwanden, der f&uuml;nf der ersten zehn Tore des Heimteams erzielte (davon drei Mal per Siebenmeter) ging Wacker erstmals mit 4:3 in F&uuml;hrung. Der HSC Suhr Aarau hielt bis zum 7:7 durch Captain Patrick Romann in der 19. Spielminute noch Anschluss, dann jedoch h&auml;uften sich die Fehler in Angriff und Abwehr - die Verunsicherung wuchs dadurch und der Gastgeber wusste dies im Stile einer Spitzenmannschaft bereits vorentscheidend auszunutzen. Via 11:8 setzte sich der in zwei Bl&ouml;cken und dabei ohne grossen Leistungsabfall eindr&uuml;cklich konstant agierende Tabellenf&uuml;hrer bis zur Pause auf 15:09 ab. Die fatale Schw&auml;chephase des HSC Suhr Aarau dauerte fast zehn Minuten, in der dem Team kein Torerfolg gelang.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Auch in den zweiten Durchgang startete der Tabellensechste, trotz Unterzahl, erneut vielversprechend. Thun aber &uuml;berzeugte an diesem Abend offensiv wie defensiv in allen Mannschaftsteilen und lief so nie Gefahr, in diesem Spiel nicht als Sieger vom Platz zu gehen. Demgegen&uuml;ber blieb der HSC letztlich zu fehlerhaft, verhalten und verunsichert. Das Team gab sich jedoch nie auf, verteidigte seine Farben mit aller Kraft und bis zuletzt. Das 27:17 in der 53. Spielminute bedeutete die erste 10-Tore-F&uuml;hrung, die am Ende mit dem deutlichen 30:20-Schlussresultat auch final bestandhielt und beim Team grosse Entt&auml;uschung hervorrief. Die Kabinent&uuml;r blieb nach Spielschluss entsprechend lange zu. Im Hinblick auf die kommenden, schweren Aufgaben und zur Erreichung der dabei gesteckten Ziele galt und gilt es sich schnell wieder zu sammeln, sich aufzubauen und aufzurichten und gemeinsam danach zu streben. Es liegt nach wie vor alles in den eigenen H&auml;nden und &quot;wenn es einen Glauben gibt, der Berge versetzen kann, so ist es der Glauben an die eigene St&auml;rke!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Bewiesen hat es das Team bereits mehrmals eindr&uuml;cklich. Dass der HSC Suhr Aarau, gepr&auml;gt von seiner Vergangenheit, pr&auml;destiniert ist, diese Situation erfolgreich zu meistern, dar&uuml;ber waren sich in Thun auch die gegnerischen Spieler und Fans einig. Dieser sympathische Zuspruch hilft dem angeschlagenen Team enorm. Die Entt&auml;uschung wird dabei schnell wieder der &Uuml;berzeugung weichen, es gemeinsam zu schaffen. Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesem Weg begleiten und unterst&uuml;tzen. Am kommenden Dienstag wollen wir nun in Winterthur zusammen alles f&uuml;r den Einzug in den Cupfinal geben, bevor wir hoffentlich f&uuml;r drei Spiele (inkl. allf&auml;lligen Cupfinal) in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - die Schachenhalle Aarau zur&uuml;ckkehren. F&uuml;r diese kommenden Highlights leben und lieben wir als HSC-Familie den Handball - <em><strong>jetzt heissts &quot;z&auml;mestoh &amp; z&auml;mehebe&quot;, HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Wacker Thun - HSC Suhr Aarau 30:20 (15:09)</strong><br />
Lachenhalle Thun - 1280 Zuschauer, SR: Abalo/Maurer.<br />
<em><strong>Wacker Thun:</strong></em> Winkler (15 Paraden), Wick (1 Parade), Linder (2), Rubin (3), D&auml;hler (2), Giovanelli (3), Glatthard (1), Lanz (1), Caspar (1), v. Deschwanden (9/5), Guignet (3), Krainer (2), Suter (3), Huwyler, Friedli.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (8 Paraden), Radovanovic (1 Parade), Reichmuth (3), Isailovic (3/2), Kaufmann (1), Romann (5), Aufdenblatten (5), L. Strebel (1), Slaninka (2), P. Strebel, Rohr, Baumann, Prachar, Laube.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zu Gast beim Tabellenführer</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1514</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am Samstag, 02. Dezember 2017 ins Berner Oberland und trifft dort um 17.00 Uhr auf den Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun. Das...]]></description>
<pubDate>Thu, 30 Nov 2017 14:25:21 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ee404748b7a82d93ef07e33c8f5371c4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am Samstag, 02. Dezember 2017 ins Berner Oberland und trifft dort um 17.00 Uhr auf den Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun. Das zw&ouml;lfte Meisterschaftsspiel der Saison l&auml;utet damit den Entscheidungsmonat Dezember ein - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Am 11. Oktober 2017 gastierte Wacker Thun im Schachen und entf&uuml;hrte denkbar knapp beide Punkte. Es war ein hochkar&auml;tiges Spiel vor der L&auml;nderspielpause - ein Spitzenspiel, nachdem zwar das Cup-Viertelfinale bei den Lakers St&auml;fa gewonnen werden konnte, der Anschluss an die Tabellenspitze aber wegen anhaltendem Verletzungspech sowie vier weiteren, verlorenen Spielen leider verloren ging. W&auml;hrend sich Wacker Thun danach nur noch nach oben orientierte, schnell die Tabellenf&uuml;hrung &uuml;bernahm und nicht mehr preisgab sowie sich j&uuml;ngst f&uuml;r die Gruppenphase im EHF-Cup qualifizierte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das Team von Trainer Misha Kaufmann will wiederum in die Finalrunde einziehen. Dazu bedarf es in den verbleibenden drei Meisterschaftsspielen an Punkten - die Ausgangslage, sie ist nach wie vor gut, im Vergleich zu den Mitstreitern gar weiterhin am besten. Und dann ist da noch der Cup-Halbfinal am Dienstag, 05. Dezember 2017 ausw&auml;rts beim Tabellenzweiten Pfadi Winterthur (19.30 Uhr Eulachhalle) - zwar ein schweres Los, aber auch hier sind die Ambitionen des jungen HSC-Teams gross. Es winkt der Cupfinal am Donnerstag, 21. Dezember und dies vielleicht gar vor heimischem Publikum in der Schachenhalle.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Entscheidungsmonat Dezember, mit diesen Highlights vor der Brust, daf&uuml;r lebt und trainiert man Handball tagt&auml;glich - wir freuen uns gemeinsam darauf und werden alles daf&uuml;r geben, um unsere Ziele zu erreichen. Herzlichen Dank an alle, die uns auf diesem Weg auf allen Ebenen unterst&uuml;tzen und begleiten - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auf Augenhöhe mit dem Meister</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1474</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Heimspiel in Folge knapp mit 29:31 verloren. Gegen den Serienmeister Kadetten Schaffhausen f&uuml;hrte die starke...]]></description>
<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 02:39:38 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0a6887b68ef994b95e682ade308fc0d4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Heimspiel in Folge knapp mit 29:31 verloren. Gegen den Serienmeister Kadetten Schaffhausen f&uuml;hrte die starke Mannschaft &uuml;ber weite Strecken der Partie, zeigte sich trotz der weiter gewichtigen Ausf&auml;lle und der zuletzt erlittenen, bitteren Heim-Niederlage gegen GC Amicitia selbstbewusst sowie voller Leidenschaft und h&auml;tte entsprechend mindestens einen Punkt - wenn nicht gar beide Punkte - verdient gehabt!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Zum Auftakt des Spiels z&uuml;ndete das Heimteam ein regelrechtes Feuerwerk, f&uuml;hrte noch in der ersten Spielminute mit 2:0 und sp&auml;ter gar 3:0, ehe der entnervte internationale Topgoalie Stevanovic nach sieben gespielten Minuten beim Stand von 7:4 ein erstes Mal seinen Kasten zu Gunsten des, in der Folge noch gl&uuml;ckloseren Simon Kindle, r&auml;umen musste. Via 9:6 und 10:8 k&auml;mpfte sich der amtierende Schweizermeister dann bis zur 16. Spielminute auf 11:10 heran. Weil der HSC-R&uuml;ckraum, bestehend aus den drei Eigengew&auml;chsen Tim Aufdenblatten, Patrick Romann und Raphael Rohr aber derart stark aufspielte und mit unglaublicher Treffsicherheit und &Uuml;bersicht gl&auml;nzte, sollte die erste Favoritenf&uuml;hrung noch weitere acht Minuten auf sich warten lassen. Da war Stevanovic bereits wieder zur&uuml;ck im Kadetten-Geh&auml;use. Und auch der Gastgeber wechselte von Radovanovic zu Ferrante.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die ebenso torreiche wie abwechslungsreiche Partie wurde mit hohem Tempo und hoher Intensit&auml;t, dabei aber stets fair, gef&uuml;hrt. Das Schiedsrichtergespann liess dies mit einer klaren Linie stets zu, f&uuml;hrte dabei einen bereichernden Dialog mit den Protagonisten und fiel entsprechend positiv auf. Es entwickelte sich ein Duell auf Augenh&ouml;he, in dem das Heimteam fr&uuml;her und im Verlauf der Partie mehr Zeitstrafen nahm, als die &uuml;ber die gesamte Spieldauer gesehen, konstanteren G&auml;ste.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der 22. Spielminute gingen die Schaffhauser denn auch erstmals mit 15:14 in F&uuml;hrung. Sechs Minuten sp&auml;ter untermauerte Tim Aufdenblatten mit seinem Treffer zum 18:16 jedoch erneut eindr&uuml;cklich die Ambition des Heimteams, auch gegen den Haushochfavoriten erneut etwas Z&auml;hlbares mitzunehmen. Die 19:18-Pausenf&uuml;hrung war verdient und versprach entsprechende Spannung f&uuml;r den zweiten Durchgang.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Captain Patrick Romann er&ouml;ffnete diese mit einem sehenswerten Anspiel auf Kreisl&auml;ufer Slaninka, der souver&auml;n verwandelte. Angef&uuml;hrt vom in dieser Phase &uuml;berragenden Spielf&uuml;hrer sowie unterst&uuml;tzt von einem immer besser werdenden R&uuml;ckhalt Ferrante, hielt das weiter von Verletzungssorgen geplagte und damit dezimierte Team den Vorsprung mit seinen Anh&auml;ngern im R&uuml;cken und hatte sich l&auml;ngst einen Punktgewinn oder gar Sieg verdient. Das Starensemble das ihm gegen&uuml;berstand, war an diesem Abend keineswegs unwiderstehlich, nur konstanter, konsequenter im bestrafen der gegnerischen Fehler, aber stets in Reichweite bzw. Schlagdistanz.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Kadetten, sie schienen in dieser Phase zudem beeindruckt, liessen sich zu theatralischen Aktionen hinreissen und liefen entsprechend lange dem besagten Zwei-Tore-R&uuml;ckstand hinterher. Es war neben Topscorer Gabor Csaszar, dem in der zweiten Halbzeit aufdrehenden Fl&uuml;gel Manuel Liniger zu verdanken, dass der Ligakr&ouml;sus in dieser Phase &uuml;berhaupt erstmals seit der 22. Spielminute &uuml;berhaupt wieder in F&uuml;hrung gehen konnte (24:25, 47. Spielminute). Insgesamt drei verworfene Siebenmeter (im Verh&auml;ltnis zu 4 souver&auml;n verwandelten der Kadetten durch Manuel Liniger) sowie vier Minuten mehr in Unterzahl bildeten eine zus&auml;tzliche Hypothek gegen&uuml;ber dieses starken Kontrahenten, der in der 58. Spielminute mit 30:28 in F&uuml;hrung gehen konnte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Gemeinsam mit dem begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz im R&uuml;cken erspielte sich das Heimteam 35 Sekunden vor Schluss die Chance zum wom&ouml;glich finalen 30:30-Ausgleich und setzte entsprechend, mit dem siebten Feldspieler agierend, alles auf eine Karte - den Punktgewinn. Der zw&ouml;lfte technische Fehler war aber am Ende einer zu viel - er erlaubte es Fl&uuml;gel Nik Tominec, den Siegtreffer zum 29:31 aus HSC-Sicht ins leere Tor zu erzielen - bitter f&uuml;r den dezimierten HSC Suhr Aarau, der ein tolles, leidenschaftliches Spiel zeigte und mindestens diesen einen Punkt verdient h&auml;tte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>So aber bleibt die Hochachtung des Gegners, der anwesenden 605 Zuschauer sowie der treuen Anh&auml;nger, f&uuml;r ein Team, dass sich nach vier Niederlagen in Serie nicht entmutigen liess, vor Leidenschaft, Spielfreude und Wille spr&uuml;hte und es am Ende leider verpasste, sich daf&uuml;r selber zu belohnen. Es spielte sich aber mit diesem Auftritt frei und wird die kommenden, entscheidenden Wochen entsprechend gest&auml;rkt bzw. voller Selbstvertrauen angehen. Respekt Jungs, vor diesem Auftritt und Kampf, den ihr heute geliefert und von diesem Spiel, das ihr heute geboten habt - ihr habt bewiesen, dass ihr eine unglaubliche Moral besitzt und dass euch die Zukunft geh&ouml;rt - macht weiter so, danke f&uuml;r eure Leidenschaft und Identifikation mit und f&uuml;r den HSC Suhr Aarau!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Am Samstag, 02. Dezember 2017 gastiert der Sechstplatzierte auf seiner Mission, die Finalrunde zu erreichen nun beim Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun. In der Lachenhalle wird das zw&ouml;lfte Meisterschaftsspiel dabei um 17.00 Uhr angepfiffen - HOPP HSC!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>HSC Suhr Aarau - Kadetten Schaffhausen 29:31 (19:18)</strong><br />
Schachenhalle Aarau, 605 Zuschauer, Schiedsrichter: Zwahlen/Castineiras.</p>

<p><em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Radovanovic (1. - 21., 2 Paraden), Ferrante (21. - 60., 12 Paraden), Reichmuth (4/1), Kaufmann (1), Romann (7), Aufdenblatten (8/1), Rohr (5), Slaninka (4), P. Strebel, Laube, Baumann, Prachar, Christ (n.e.), Hofer (n.e.). L. Strebel (krank), K&auml;gi, Skvaril, Isailovic (alle verletzt).<br />
<em><strong>Kadetten SH:</strong></em> Stevanovic (1. - 7. &amp; 21. - 60, 6/3 Paraden), Kindle (7. - 21, 0 Paraden), Meister (1), Liniger (9/4), K&uuml;ttel (1), Csaszar (8), Norouzi (2), Szyba (1), Markovic (3), Koch (2), Tominec (4), Pendic, Delhees (n.e.).</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel<br />
von Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong> &quot;Wir h&auml;tten heute wirklich einen, wenn nicht gar beide Punkte verdient gehabt! Wir haben eigentlich stets gef&uuml;hrt, die Partie dreht irgendwann um die 50. Spielminute. Wir haben das Spiel aber wirklich &uuml;ber weite Strecken kontrolliert. Solche Spiele, solche Situationen gibt es leider - schlussendlich gilt es auch daraus wieder zu lernen - wir haben zwei bis drei Fehler zu viel gemacht, dies kostet uns die Punkte gegen einen solch konstanten Gegner.&quot;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage ob das Strafenverh&auml;ltnis von 4:2 und das Verh&auml;ltnis verschossener Siebenmeter von 3:0 auch ein Grund war, dass am Ende nichts Z&auml;hlbares mitgenommen werden konnte:</strong></em> &quot;Darauf w&uuml;rde ich es nicht beschr&auml;nken - eine agressive Abwehr ist immer etwas positives, etwas wovon wir leben. Vor allem im zweiten Durchgang konnten wir uns dort wunschgem&auml;ss steigern, haben nur noch dreizehn und nicht mehr wie zuvor achtzehn Gegentore kassiert - das war sicher gut. So wie ich es kurz nach dem Spiel sehe, ist es mehr an den technischen Fehlern gelegen, die unn&ouml;tig sind, der M&uuml;digkeit geschuldet sind und dann vom Gegner konsequent bestraft werden. Da m&uuml;ssen wir cleverer werden, nicht mehr so viel Risiko nehmen!&quot;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage ob der Auftritt auf Augenh&ouml;he mit dem Meister aber dennoch Selbstvertrauen gibt f&uuml;r die kommenden Aufgaben:</strong></em> &quot;Jeweils einen Schritt vorw&auml;rts zu kommen, dazu zu lernen, das ist wichtig. Das haben wir auch am Montag nach der Niederlag gegen GC Amicitia angesprochen, dass von jedem nun ein Schrittchen kommen muss. Heute haben wir das gesehen und auch gesp&uuml;rt, dass es wie von mir vorhergesagt ein anderes Auftreten von meiner Mannschaft sein wird - wir sind gestartet wie die Feuerwehr. Wir waren hungrig, wollten es besser machen als zuletzt - das ist uns gelungen, auch wenn am Ende dabei leider nichts Z&auml;hlbares herausschaut!&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einladung zum HSC-Weihnachtsfest 2017</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1461</link>
<description><![CDATA[Im Anschluss an das letzte Hauptrunden-Heimspiel 2017 vom Samstag, 16. Dezember 2017 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen 18.00 Uhr, Schachenhalle Aarau.

Unser NLA-Team...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 14:01:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">23900459ba41b68d7c81c8fc691cb08c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Im Anschluss an das letzte Hauptrunden-Heimspiel 2017 vom Samstag, 16. Dezember 2017 gegen den TSV St. Otmar St. Gallen 18.00 Uhr, Schachenhalle Aarau.</p>

<p style="text-align:justify">Unser NLA-Team m&ouml;chte gemeinsam mit seinen Anh&auml;ngern bei einer Portion Gulasch mit Gl&uuml;hwein f&uuml;r 10 Franken im Schachenhallen-Foyer Weihnachten feiern &amp; damit danke sagen f&uuml;r die grossartige Unterst&uuml;tzung und Treue w&auml;hrend des gesamten Jahres.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die HSC-Jubiläumsuhr - Ihr Schmuck- &amp; Erinnerungsstück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1342</link>
<description><![CDATA[Der Traditionsverein HSC Suhr Aarau feiert im Jahr 2018 sein 10-j&auml;hriges Vereinsjubil&auml;um sowie 85 Jahre Handball in Suhr und Aarau (seit 1933). Zu diesem...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 19:11:36 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">db45ed26885f97ef7f39c981091dbab5</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Traditionsverein HSC Suhr Aarau feiert im Jahr 2018 sein 10-j&auml;hriges Vereinsjubil&auml;um sowie 85 Jahre Handball in Suhr und Aarau (seit 1933). Zu diesem speziellen Anlass wurde eine Jubil&auml;umsuhr kreiert, die als Schmuck- und Erinnerungsst&uuml;ck an unvergessliche HSC- und Handballmomente dient.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Uhr ist in exklusiver und limitierter Auflage zum Preis von 399 Franken in drei verschiedenen Armb&auml;ndern (in den Vereinsfarben Schwarz, Weiss oder Rot) via HSC-Homepage (<a href="http://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/hsc-jubil_umsuhr_2018" target="_blank">Zur Seite der HSC-Jubil&auml;umsuhr mit Bestellformular...</a>) oder HSC-Gesch&auml;ftsstelle (Tel. 062 842 05 55) auf Vorbestellung erh&auml;ltlich.&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die HSC-Jubil&auml;umsuhr wird pr&auml;sentiert von Gygax Uhren Schmuck Erleben an der Bahnhofstrasse 31 in 5001 Aarau, <a href="http://www.gygax.com">www.gygax.com</a>.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Ihr perfektes Weihnachtsgeschenk</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Damit Sie Ihre Jubil&auml;umsuhr rechtzeitig vor Weihnachten (bis sp&auml;testens am 22. Dezember 2017) bei unserem Partner Gygax Uhren Schmuck Erleben an der Bahnhofstrasse 31 in Aarau abholen k&ouml;nnen (sie werden benachrichtigt sobald Ihre Uhr dort eingetroffen ist), ist eine Bestellung bis am 06. Dezember 2017 notwendig.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Produktspezifikation</strong><br />
Edelstahlarmbanduhr, a.b.art Series GQC, Geh&auml;use gl&auml;nzend, Durchmesser 41mm, Dicke 10mm, Gewicht 50g, wasserdicht 3 ATM, gew&ouml;lbtes und kratzfestes Saphirglas, Zifferblatt schwarz im HSC-Design, R&uuml;ckseite graviert, Zeiger Nickel gl&auml;nzend, Schweizer Quarzwerk RQ 5021.D mit Datum bei 6h, Batterie-Nr. 395, 20mm Bandanstoss, Lederarmband Schwarz, Weiss oder Rot, 2-Jahre Herstellergarantie. Einzelpreis: CHF 399.00.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Einfach ausgespielt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1460</link>
<description><![CDATA[Mit 3 Siegen und 3 Niederlagen im Gep&auml;ck reiste die 3. Liga Mannschaft des HSC Suhr Aarau ins tiefe Fricktal zum Tabellenvorletzten aus Magden. Nach dem souver&auml;nen...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 19:02:54 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1ec07cf758af751c66259513aa6d1367</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Mit 3 Siegen und 3 Niederlagen im Gep&auml;ck reiste die 3. Liga Mannschaft des HSC Suhr Aarau ins tiefe Fricktal zum Tabellenvorletzten aus Magden. Nach dem souver&auml;nen Sieg gegen gegen M&ouml;hlin vom vorigen Spieltag im Kopf rechneten alle Aarauer mit einem Sieg.</p>

<p style="text-align:justify">Es kam anders.</p>

<p style="text-align:justify">Die Magdener spielten von Anfang an frech und zielstrebig. Sie liefen in der offensive selbstbewusst auf die Abwehr zu und &uuml;berzeugten mit klugen P&auml;ssen im richtigen Moment. Was Magden mit Teamplay erreichte, versuchte der HSC &uuml;ber Einzelaktionen. Das gelang allerdings nur vereinzelt. Da auch der Fricktaler Goalie einen guten Abend einzog (am Schluss hielt er knapp 50 Prozent aller Sch&uuml;sse) konnte sich Magden ab der 10 Minute einen stetigen Vorsprung herausspielen.</p>

<p style="text-align:justify">Das Spiel zeigte sich fast &uuml;ber die ganze L&auml;nge mit diesen Charakterz&uuml;gen: Magden machte clevere Tore, Aarau hatte in der Abwehr nicht genug Biss, vorne fehlte das sichere Zusammenspiel und der selbstbewusste Abschluss.</p>

<p style="text-align:justify">Die Aufgaben werden nun auch nicht leichter. In zwei Wochen erwarten die Kantonshauptst&auml;dter den Tabellenf&uuml;hrer Binningen in der Schachenhalle (02.12.2017, 15.15 Uhr). Das Ziel der Aarauer lautet nach wie vor: Oben mitspielen! Das heisst gegen die Basler ist eine Reaktion gefordert!</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: F&auml;bu, Adi; Yves (3), Tobi (4), Kowa (7), Tim (1), Eisi, Timon, Loris (1), Chregi (1), Silvio (2).</p>

<p style="text-align:justify">Matchbericht von Timon Richner</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Noch nicht genug!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1459</link>
<description><![CDATA[TSV Frick 2 &ndash; HSC Suhr Aarau 24:22 (15:12)

&nbsp;

Das erste Saisonspiel in Frick dauert noch zehn Minuten. Der R&uuml;ckstand des HSC betr&auml;gt schon...]]></description>
<pubDate>Tue, 21 Nov 2017 19:02:03 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f7f647f39d6e56bb20cd5480b3179af9</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p><strong>TSV Frick 2 &ndash; HSC Suhr Aarau 24:22 (15:12)</strong></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Das erste Saisonspiel in Frick dauert noch zehn Minuten. Der R&uuml;ckstand des HSC betr&auml;gt schon f&uuml;nf Tore. Aber die Suhrer versuchen nochmal alles. Die Trainer stellen die Abwehr um und vorne m&uuml;ssen schnelle Tore her. Frick macht seine Sache aber zu gut. Wie schon w&auml;hrend dem gesamten Spiel steht ihre Abwehr solid und vorne kommen die Tore. Suhr/Aarau kommt nur noch auf zwei Tore ran. Der Saisonstart ist misslungen.</p>

<p style="text-align:justify">Erst f&uuml;nf Wochen vor der Niederlage in Frick konnte der Staff um die 3.Liga-Mannschaft des HSC ein neues Trainerduo pr&auml;sentieren. Die neuen Chefs des Teams: Sean Siegenthaler und Robi Konecnik. Viel Zeit blieb den Coaches nicht f&uuml;r die Vorbereitung, denn die To-do-Liste war lang. Die Mannschaft und die Trainer mussten sich kennenlernen, Kondition und Athletik standen auf dem Programm und auch das Spielerische musste innert f&uuml;nf Wochen wieder auf ein zeigenswertes Niveau gebracht werden.<br />
Beim ersten Spiel sahen die 50 Zuschauer zwar schon, dass die f&uuml;nfw&ouml;chige Vorbereitung gut genutzt wurde. Allerdings zeigte sich auch, dass noch viel Arbeit auf die Neu-Trainer und ihr Team wartet.</p>

<p style="text-align:justify">Die Suhrer sind ohne zahlreiche wichtige Teamst&uuml;tzen, die allesamt wegen Ferien oder Verletzungen gefehlt haben in den Nordaargau gefahren. Trotzdem gelang der Start in die Partie: Gleich die ersten beiden Angriffe f&uuml;hrten zu Toren und hinten hielten die Jungs noch dicht. Allerdings merkte man schnell, dass das personelle und spielerische Repertoire doch noch arg begrenzt war. Schnell haben sich die Fricker auf die Shooter der Hauptst&auml;dter eingestellt und auch das Zusammenspiel funktionierte selten. Zu oft wurde verfr&uuml;ht und aus ung&uuml;nstigen Positionen abgeschlossen. Frick hingegen schaffte es immer wieder durch schnelles Spiel und auffallend viele erfolgreiche Schlenzer, die Abwehr der G&auml;ste zu &uuml;berwinden.<br />
Nach der Halbzeitansprache der Neutrainer wurde das Aarauer Spiel deutlich besser und mit einer Prise mehr Gl&uuml;ck und Geduld w&auml;ren Punkte m&ouml;glich gewesen.</p>

<p style="text-align:justify">Doch: H&auml;tte, Wenn und Aber n&uuml;tzt nichts. Die k&auml;mpferische Leistung stimmte und mit weiterer Feinabstimmung im Zusammenspiel, etwas mehr Cleverness und den Ferien-R&uuml;ckkehrern wird das erste Erfolgserlebnis bald kommen.</p>

<p style="text-align:justify">Bereits am Samstag - 23. September - k&ouml;nnen die Suhrer zeigen, dass sie mehr drauf haben. Das erste Heimspiel gegen den STV Wegenstetten in der Schachenhalle geht um 17.00 Uhr los.</p>

<p style="text-align:justify">Bemerkungen:<br />
-Comeback von Bizi nach seinem Abstecher in den Dienst unseres Landes.<br />
-Deb&uuml;t von Timon nach seinem Transfer zu Suhr/Aarau.</p>

<p style="text-align:justify">Aufstellung Suhr/Aarau: Adi; Dela (1), Yves (2), Tobi (8), Kowa (3), Guerdi (4), Tim, Bizi (3), Eisi (1), Timon.</p>

<p style="text-align:justify">Matchbericht von Timon Richner</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der Ligakrösus zu Gast im Schachen - HOPP HSC!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1441</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Mittwoch, 22. November 2017 die Kadetten Schaffhausen zum elften Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 ab 20.00 Uhr...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Dec 2017 12:21:07 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b9d814a1f589c6d98af96558d448180a</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am Mittwoch, 22. November 2017 die Kadetten Schaffhausen zum elften Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 ab 20.00 Uhr in der Schachenhalle Aarau - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Entt&auml;uschung war gross, die Niederlage gegen ein an diesem Samstagabend starkes GC Amicitia Z&uuml;rich dennoch vermeidbar - die Wichtigkeit des Spiels unbestritten und damit mit Blick auf die Tabelle eine verpasste Chance. Es waren Kleinigkeiten die zu Ungunsten des HSC Suhr Aarau entschieden. Die Ausgangslage im Kampf um die Finalrunde bleibt aber weiter gut, obwohl das Restprogramm schwer und vor allem intensiv wird.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In den n&auml;chsten drei Partien warten die drei besten Teams des Landes auf das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann: Zun&auml;chst gastiert der drittplatzierte Serienmeister Kadetten Schaffhausen im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, der Schachenhalle Aarau, dann steht die Ausw&auml;rtsreise zu Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun ins Berner Oberland an (Samstag, 02. Dezember 2017, 17.00 Uhr Lachenhalle) und im Cup-Halbfinale am Dienstag, 05. Dezember 2017 wartet Pfadi Winterthur um 19.30 Uhr in der Eulachhalle.</p>

<p>W&auml;hrend &laquo;die Grossen Drei&raquo; zum Jahresende hin von Spiel zu Spiel st&auml;rker und eingespielter werden sowie zudem daf&uuml;r rechtzeitig ihre Verletzungssorgen loswurden und entsprechend auf eine breite Bank z&auml;hlen k&ouml;nnen, bleibt die Personalsituation beim HSC Suhr Aarau weiter angespannt. In Gossau und gegen GC Amicitia wirkte das dezimierte Team durch grobe Attacken der Gegner offensiv eingesch&uuml;chtert. Im Gegenzug wurden eigene Defensivaktionen von den Unparteiischen (in beiden F&auml;llen wurde die Partie vom gleichen Schiedsrichter-Gespann geleitet) ungleich h&auml;rter bestraft, was es f&uuml;r das junge Team, das in diesen Tagen umso mehr von der Defensivarbeit lebt, zus&auml;tzlich erschwerte, sich an eine Linie zu halten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die zuletzt vier Niederlagen in Serie wiederspiegeln jedoch nicht, welch grosse Taten das Team bereits vollbrachte &ndash; vor allem gegen die momentan besser klassierten Teams. Dazu z&auml;hlt auch das 27:27-Unentschieden bei den Kadetten Schaffhausen, die uns dadurch und durch den historischen Neun-Tore-Sieg in der Saison 2016/17 eigentlich besser kennen sollten, als dass sie dies in der Vorschau auf das Mittwochsspiel tun. Da steht n&auml;mlich, dass das Team am kommenden Mittwoch ausw&auml;rts gegen den <strong>TV Suhr</strong> antritt. Dies kurz vor dem 10-j&auml;hrigen Vereinsjubil&auml;um des HSC Suhr Aarau.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ansporn genug also f&uuml;r uns als HSC-Familie, um dem Ligakr&ouml;sus (erneut) zu zeigen wer wir sind &ndash; damit er uns sp&auml;testens danach kennt und wir dadurch gemeinsam auf die Erfolgsspur zur&uuml;ckkehren &ndash; <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Heimniederlage gegen GC Amicitia Zürich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1402</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein erstes von vier Heimspielen bis zum Jahresende gegen GC Amicitia Z&uuml;rich mit 24:26 verloren. Zur Pause stand das Skore...]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Nov 2017 09:25:25 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">68ee1299da81b0cef0d512eda54b4bf7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein erstes von vier Heimspielen bis zum Jahresende gegen GC Amicitia Z&uuml;rich mit 24:26 verloren. Zur Pause stand das Skore noch 11:11 ausgeglichen. Kopf hoch, Jungs - Mund abwischen und weitermachen - bereits am kommenden Mittwoch, 22. November 2017 bietet sich die n&auml;chste Chance zu Punkten, wenn mit Kadetten Schaffhausen der amtierende Schweizer Meister ab 20.00 Uhr in der Schachenhalle gastiert - HOPP HSC!</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Vor 646 Zuschauern in der wiederum gut gef&uuml;llten Schachenhalle startete Mihailo Radovanovic erstmals seit dem Wacker-Heimspiel Mitte Oktober wieder zwischen den Pfosten des HSC Suhr Aarau, der fr&uuml;h mit 3:1 (5.) in F&uuml;hrung ging und scheinbar die Partie von Beginn an im Griff hatte. Angef&uuml;hrt von Topscorer Manuel Frietsch schafften die G&auml;ste jedoch bis zur 9. Spielminute den 4:3-Anschluss. Nach der berechtigten roten Karte gegen GC-Linksh&auml;nder Heyme zogen die Hausherren in der Folge auf 9:5 weg, kontrollierten die Partie und konnten sich dabei auf einen starken Captain Patrick Romann verlassen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Weil die Z&uuml;rcher die HSC-Fehler aber stets zu bestrafen wussten, schafften sie den erneuten Anschluss zum 9:8 und sp&auml;ter gar zum 9:9-Ausgleich. Dem Heimteam gelang in dieser Phase w&auml;hrend mehr als sieben Minuten kein Tor, es vermochte danach bis zur Pause jedoch noch zwei Mal vorzulegen. Weil GC Amicitia aber stets nachzog stand zur Pause das Skore 11:11 ausgeglichen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Ab der 36. Spielminute griffen die Hausherren dann fr&uuml;h zum Mittel des siebten Feldspielers, was sogleich mit dem Treffer von Torh&uuml;ter Schelling, der zwischenzeitlich starke Phasen hatte und einige HSC-W&uuml;rfe entsch&auml;rfte, bestraft wurde. Doppelt bitter - handelte es sich doch dabei ausgerechnet noch um die erstmalige G&auml;stef&uuml;hrung &uuml;berhaupt, die in der Folge zwischenzeitlich gar bis auf vier Tore anwuchs. Der Gastgeber hielt bis zum 19:20 in der 52. Spielminute Anschluss, der Hexenkessel kam da nochmals auf, dezimiert und mit letzter Kraft vermochte das Team in dieser Phase alles in die Waagschale zu werfen, was es hatte. Weil Amicitia aber vor allem durch Topscorer Frietsch in dieser Phase weiterhin verl&auml;sslich traf und die Fehler des HSC (darunter zwei verschossene Siebenmeter und ein Gegenstoss) weiter zu bestrafen wusste, zog es bis zur 56. Spielminute scheinbar vorentscheidend auf 19:23 weg. Der Weg zu Punkten schien da unglaublich weit - als Patrick Strebel aber 25 Sekunden vor Schluss zum 24:25 traf, schien es als w&uuml;rde das Team sich f&uuml;r die leidenschaftliche Aufholjagd doch noch belohnen zu k&ouml;nnen.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Luigj Quini traf aber acht Sekunden vor Schluss zum entscheidenden, nicht unverdienten 24:26-Sieg f&uuml;r sein Team. F&uuml;r GC Amicitia Z&uuml;rich scheint der Aargau ein gutes Pflaster zu sein - der letzte Sieg liegt n&auml;mlich beinahe zwei Monate zur&uuml;ck und wurde damals beim TV Endingen in der GoEasy-Arena realisiert. F&uuml;r den ersatzgeschw&auml;chten HSC Suhr Aarau ein bitterer Abend - &quot;am Ende war es heute eine Glaubensfrage - man hat gesp&uuml;rt, dass das Team in den entscheidenden Phasen nicht so an sich geglaubt hat, wie es dies fr&uuml;her tat&quot;, gab Cheftrainer Misha Kaufmann nach dem Spiel entt&auml;uscht zu Protokoll. &quot;Jeder versucht dir einzureden, dass wir in einer Krise sind - jetzt k&ouml;nnen wir dieses Wort auch benutzen, wir stecken momentan in einer Minikrise und ich freue mich darauf - sie geh&ouml;rt zum Sport und wird uns in unserer Entwicklung enorm weiterhelfen.&quot; so Kaufmann.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>HSC Suhr Aarau - GC Amicitia Z&uuml;rich 24:26 (11:11)</strong><br />
Schachenhalle Aarau - 646 Zuschauer, Schiedsrichter: Capoccia/Jucker.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Radovanovic (5 Paraden, 1 Tor), Ferrante (1/1 Parade), Reichmuth (4), Baumann (1/1), Romann (6), Aufdenblatten (5), L. Strebel (1), Rohr (2), P. Strebel (3), Slaninka (1).<br />
<em><strong>GC Amicitia Z&uuml;rich:</strong></em> Schelling (10/2 Paraden, 1 Tor), Frietsch (8/2), Leitner (2), Schild (2), Bakos (3/2), Quinj (4), Koller (1), Zildzic (3), Sartisson (2).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Youngster Timothy Reichmuth im Interview</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1378</link>
<description><![CDATA[Timothy, du spielst deine erste NLA-Saison beim HSC und beeindruckst mit deiner Ruhe und Verl&auml;sslichkeit das ganze Umfeld &ndash; wie wohl f&uuml;hlst du dich...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 09:28:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">020dc20bafedffca1798824ebe1f5a93</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Timothy, du spielst deine erste NLA-Saison beim HSC und beeindruckst mit deiner Ruhe und Verl&auml;sslichkeit das ganze Umfeld &ndash; wie wohl f&uuml;hlst du dich beim HSC, im Team und auf dem Spielfeld? Timothy Reichmuth: </em></strong>&laquo;Ich f&uuml;hle mich wirklich extrem wohl hier beim HSC Suhr Aarau. Die Ruhe kommt dabei vom grossen Vertrauen, das ich hier von &uuml;berall her sp&uuml;re &ndash; das gibt mir nat&uuml;rlich enorm viel wertvolle Sicherheit.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Beim HSC hast du zuvor bereits eine Saison in der U19-Elite gespielt &ndash; wir sind stolz auf unsere Eigengew&auml;chse, d&uuml;rfen wir dich da schon auch ein wenig dazu z&auml;hlen, oder? </em></strong>&laquo;Auf jeden Fall sehr gerne &ndash; ich bin stolz darauf als Eigengew&auml;chs des HSC Suhr Aarau bezeichnet zu werden.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Du bist vor neun Tagen zarte 19 Jahre alt geworden &ndash; woher kommt es, dass du bereits so unglaublich abgekl&auml;rt und konstant spielst?</em></strong> &laquo;Das kann ich mir nicht speziell erkl&auml;ren. Ich versuche einfach stets die n&ouml;tige Ruhe zu bewahren, nicht in Hektik zu verfallen &ndash; das gelingt mir wohl ganz gut.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Um es mit Zahlen auszudr&uuml;cken: f&uuml;r deine 24 Tore hast du in den neun bisherigen Meisterschaftsspielen nur 30 Versuche ben&ouml;tigt, hast drei Mal eine 100-prozentige Chancenauswertung gehabt &ndash; dies entspricht einem der besten Werte der Liga, wie zufrieden bist du damit?</em></strong> &laquo;Die Quote liest sich nat&uuml;rlich gut und damit bin ich insgesamt auch sehr zufrieden. Wenn ich dann aber die einzelnen Fehlw&uuml;rfe analysiere, erachte ich einige schon noch als unn&ouml;tig.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Ihr m&uuml;sst auf viele Spieler verletzungsbedingt verzichten &ndash; wie gross ist dieses Handicap?</em></strong> &laquo;Schon gross, nur d&uuml;rfen wir nicht dar&uuml;ber hadern. Wir m&uuml;ssen mit dem was wir haben jederzeit das Bestm&ouml;gliche herausholen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Dabei seid ihr auch zum Improvisieren gezwungen &ndash; in Gossau bist du lange im R&uuml;ckraum aufgetaucht und hast auch dort gegl&auml;nzt. Wie &uuml;berrascht warst du dar&uuml;ber?</em></strong> &laquo;Dar&uuml;ber war ich sehr &uuml;berrascht, aber ich habe nat&uuml;rlich auch mitbekommen, dass uns im Spielverlauf die R&uuml;ckraumspieler ausgingen. Misha wusste, dass ich zu Juniorenzeiten auch schon im R&uuml;ckraum gespielt habe und hat dies dann gezwungenermassen ausprobiert.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Im Video-Interview vor der Saison hast du die Finalrunde als Ziel ausgegeben &ndash; ihr seid auf dem Weg dahin, was braucht es zur Realisation noch?</em></strong> &laquo;Konstant zu spielen &ndash; vor allem auch gegen jene Gegner, die hinter uns liegen. Diese Punkte d&uuml;rfen wir nicht verlieren und dann gelingt es uns hoffentlich wie bereits zu Beginn der Saison, die Grossen zu &auml;rgern und Punkte aus diesen Duellen mitzunehmen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie wichtig ist dabei das heutige Spiel gegen GC Amicitia Z&uuml;rich?</em></strong> &laquo;Extrem wichtig &ndash; GC Amicitia liegt nur wenige Punkte hinter uns. Wir haben sie ausw&auml;rts deutlich bezwungen und m&uuml;ssen dies heute best&auml;tigen. Wir wollen wieder gewinnen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Im Cup seid ihr bis ins Halbfinale vorgestossen. Wir tr&auml;umen alle vom Finaleinzug und der M&ouml;glichkeit, dieses dann gar wom&ouml;glich in der Schachenhalle austragen zu d&uuml;rfen&hellip;</em></strong> &laquo;da haben wir mit Pfadi Winterthur wahrlich keine einfache Aufgabe &ndash; vor allem wenn man sieht in welcher Verfassung sie sich momentan pr&auml;sentieren. Wenn wir aber unser Potenzial abrufen k&ouml;nnen, liegt auch gegen Pfadi ein Sieg drin. Und dann gibt es hoffentlich ein Finale im Schachen, das w&auml;re ein Traum f&uuml;r uns!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>&Agrave; propos Schachenhalle, die hast du im Video-Interview kurz und b&uuml;ndig mit dem Wort &laquo;super&raquo; beschrieben. In der Zwischenzeit durftest du sie aber besser kennenlernen und konntest ausw&auml;rts Vergleiche ziehen &ndash; ist es wirklich der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz?</em></strong> &laquo;Auf jeden Fall. Damals war mir noch nicht so klar, auf was die Frage abzielt und was mich genau erwartet. Jetzt weiss ich es aber und sch&auml;tze es vor allem. In den letzten, entscheidenden Spielminuten hat die Schachenhalle eine unglaubliche Macht, die zus&auml;tzliche Kr&auml;fte freisetzt.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie viel Sicherheit gibt es euch zu wissen, dass ihr in dieser entscheidenden, intensiven Phase nun vier der letzten f&uuml;nf Meisterschaftsspiele zu Hause austragen d&uuml;rft?</em></strong> &laquo;Das gibt uns eine enorm wertvolle Sicherheit. Wir wissen, dass wir zu Hause immer stark gespielt haben, konnten den Grossen so Punkte abnehmen und wollen dies nun entsprechend weiterf&uuml;hren.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was verfolgst du f&uuml;r pers&ouml;nliche Ziele im Handball?</em></strong> &laquo;Mein Ziel ist es, wenn m&ouml;glich einmal den Sprung ins Ausland zu schaffen und Profihandballer zu werden.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was w&uuml;nschst du dir f&uuml;r die laufende Spielzeit?</em></strong> &laquo;Jedes Spiel zu gewinnen nat&uuml;rlich, den Cupfinal zu Hause bestreiten zu d&uuml;rfen und in den Playoffs soweit wie m&ouml;glich zu kommen.&raquo;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Handball-Utensilien für Kamerun - der HSC Suhr Aarau hilft mit!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1380</link>
<description><![CDATA[&laquo;Handball-Utensilien f&uuml;r Kamerun gesucht!&raquo; &ndash; Das Inserat an der Steckwand der SHV-Website ist alles andere als allt&auml;glich. Der NLA-Schiedsrichter...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 13:04:23 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">114d74d058e660ea99bc855f8bf0792a</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">&laquo;Handball-Utensilien f&uuml;r Kamerun gesucht!&raquo; &ndash; Das Inserat an der Steckwand der SHV-Website ist alles andere als allt&auml;glich. Der NLA-Schiedsrichter Bertin Joss, geb&uuml;rtiger Kameruner, hat in seinem Heimatland vor ein paar Jahren die Kontakte mit Handball-F&ouml;rderern gekn&uuml;pft und sucht nun zur Unterst&uuml;tzung des Handballsports vor Ort Utensilien daf&uuml;r. <a href="http://www.handball.ch/de/handball_schweiz/60_media/news-archiv.htm?detailid=19174" target="_blank">Zum lesenswerten Interview auf der SHV-Homepage...</a></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau m&ouml;chte dies mit einer Sammelaktion von Handball-Utensilien anl&auml;sslich seines Heimspiels vom Samstag, 18. November 2017 unterst&uuml;tzen. Im Foyer der Schachenhalle nimmt Daniela Keller gerne alte/gebrauchte Schuhe, Textilien, B&auml;lle etc. entgegen und &uuml;bergibt diese im Namen des HSC Suhr Aarau an Bertin Joss. Der HSC Suhr Aarau bedankt sich herzlich bei allen, die diese Aktion unterst&uuml;tzen sowie besonders bei Daniela Keller f&uuml;r deren Initiative und Bem&uuml;hungen.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team erwartet GC Amicitia Zürich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1379</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am kommenden Samstag, 18. November 2017 GC Amicitia Z&uuml;rich zum zehnten Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 ab 18.00...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 15:51:22 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">10cbed27217c20b982408b6e69f7a928</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau erwartet am kommenden Samstag, 18. November 2017 GC Amicitia Z&uuml;rich zum zehnten Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 ab 18.00 Uhr in der heimischen Schachenhalle in Aarau. Nach zuletzt zwei Ausw&auml;rtsspielen und dabei leider erlittenen Niederlagen, freut es sich entsprechend umso mehr auf die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der Jahresendspurt wird damit endg&uuml;ltig lanciert. Dabei kann der HSC Suhr Aarau im Kampf um die Finalrundenqualifikation vier der letzten f&uuml;nf Meisterschaftsspiele bis zum Jahresende zu Hause bestreiten - ein nicht zu untersch&auml;tzender Vorteil, der dem arg dezimierten Team zus&auml;tzliche Sicherheit und Kraft gibt. Im Schachen hat bisher nur der Tabellenf&uuml;hrer Wacker Thun (und dies mit 22:23 &auml;usserst knapp), zu dem die einzige noch bevorstehende Ausw&auml;rtsreise in der Meisterschaft bis zum Jahresende am 02. Dezember 2017 (17.00 Uhr Lachenhalle) ansteht, gewonnen. Die weiteren Gegner und Topteams aus Bern sowie aus Winterthur liessen beide bzw. einen der beiden Punkte liegen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Entsprechend sp&uuml;rbar ist die Freude im Umfeld auf die R&uuml;ckkehr - ebenso gross ist sie beim Team. Gegen das vorletzte GC Amicitia aus Z&uuml;rich steht ein, auf Grund der Umst&auml;nde, schwieriges Spiel bevor. Zwar trennen die Teams vier Punkte und das erste Aufeinandertreffen vom 28. September war eine klare Angelegenheit (26:15-Sieg des HSC Suhr Aarau im TV-Spiel auf MySports), der Gegner ist aber dennoch keinesfalls zu untersch&auml;tzen, f&uuml;hrte zuletzt zur Halbzeit gegen Wacker Thun noch mit 16:15, musste sich am Ende aber dennoch mit 22:27 geschlagen geben.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der letzte Erfolg der Z&uuml;rcher liegt bereits beinahe zwei Monate zur&uuml;ck, er wurde aber ausgerechnet im Kanton Aargau (28:23-Erfolg beim TV Endingen) errungen, in den sie nun am Samstag erstmals wieder zur&uuml;ckkehren. Dort erwartet sie ein junges, hungriges aber auch leider weiterhin stark dezimiertes HSC-Team, das zuletzt in Bern einen starken k&auml;mpferischen Auftritt zeigte, dem Favoriten alles abverlangte und sich dabei wiederum auf seine starke Defensive verlassen konnte. Die nur 23 zugelassenen Gegentreffer beeindrucken erneut und ebenso wie die Tatsache, dass der HSC Suhr Aarau damit nach Pfadi Winterthur (204) mit 211 Gegentoren die zweitbeste Abwehr der Nationalliga A stellt. Zum Vergleich: die beiden n&auml;chsten Gegner GC Amicitia Z&uuml;rich (252) und Kadetten Schaffhausen (225 bei gar einem absolvierten Spiel weniger) haben 41 bzw. bis dato 14 Gegentreffer mehr zugelassen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die verletzungsbedingten Ausf&auml;lle wiegen entsprechend im Angriff schwer. Die offensiven Qualit&auml;ten und die Power der Halbspieler Milan Skvaril und Nikola Isailovic fehlen. Wenn dann wie zuletzt mit Raphael Rohr noch der zweite, gelernte R&uuml;ckraum-Linksh&auml;nder verletzungsbedingt ausf&auml;llt, erschwert dies die Angriffsbem&uuml;hungen leider zus&auml;tzlich und verteilt die Last auf noch weniger und teilweise angeschlagene Schultern. Da kommt die nun zu Hause gewisse Unterst&uuml;tzung des &laquo;achten Mannes&raquo; im intensiven und entscheidenden Jahresendspurt gerade richtig - <em><strong>herzlichen Dank f&uuml;r den dabei auf allen Ebenen entgegengebrachten Support &amp; HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Drittligateam siegt deutlich</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1377</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau M3 &ndash; TV M&ouml;hlin III (32:18)

&nbsp;

Nach zwei Spielen gegen Mannschaften von den ersten drei Tabellenpl&auml;tzen empfing der HSC Suhr...]]></description>
<pubDate>Wed, 15 Nov 2017 08:18:30 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">33556a967fd5c1880d895292f5147c5e</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">HSC Suhr Aarau M3 &ndash; TV M&ouml;hlin III (32:18)</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Nach zwei Spielen gegen Mannschaften von den ersten drei Tabellenpl&auml;tzen empfing der HSC Suhr Aarau M3 diesen Sonntag das Schlusslicht aus M&ouml;hlin. Das grosse Leistungsgef&auml;lle innerhalb dieser 3. Liga Gruppe war bereits zu Beginn der Partie deutlich zu sehen: Nach zw&ouml;lf gespielten Minuten und einigen druckvoll vorgetragenen Angriffsausl&ouml;sungen lag das Heimteam mit 7:2 in Front. Bald passte man sich dem Niveau des Gegners allerdings etwas an und liess die letzte Konsequenz im Deckungs- wie auch Angriffsspiel vermissen. Andere Mannschaften h&auml;tten dies bitter bestraft, gegen M&ouml;hlin reichte es dennoch f&uuml;r ein bescheidenes 14:9 zur Pause.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Zu Beginn der zweiten Halbzeit konnte der TV M&ouml;hlin gar bis auf drei Tore an den HSC Suhr Aarau herankommen. Zum richtigen Zeitpunkt erh&ouml;hte das Heimteam das Tempo aber wieder und die Wurfquote verbesserte sich.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Die Gegenwehr von M&ouml;hlin liess gegen Ende der Partie zudem weiter nach, viele Tore wurden nun durch Gegenst&ouml;sse und &uuml;ber die zweite Welle erzielt. Das Endresultat lautete 32:18.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Gegen einen etwas st&auml;rkeren Gegner h&auml;tte eine solche Leistung wohl nicht zu einem Punktgewinn gereicht, doch war der Sieg wichtig f&uuml;r die Moral der Mannschaft. Der Schwung muss nun diesen Samstag im Ausw&auml;rtsspiel gegen den TV Magden mitgenommen werden. Alles andere als zwei Punkte w&auml;re eine Entt&auml;uschung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Auswärtsniederlage in Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1359</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Ausw&auml;rtsspiel nach der Nationalmannschaftspause beim BSV Bern Muri mit 19:23 verloren. Zur Pause f&uuml;hrten...]]></description>
<pubDate>Sun, 12 Nov 2017 12:32:24 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">51356d199b29ff7b9b97c15853057277</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Ausw&auml;rtsspiel nach der Nationalmannschaftspause beim BSV Bern Muri mit 19:23 verloren. Zur Pause f&uuml;hrten die Gastgeber mit 12:10. Das NLA-Team kehrt nun f&uuml;r zwei Spiele in die Schachenhalle Aarau zur&uuml;ck, erwartet dort am kommenden Samstag, 18. November GC Amicitia Z&uuml;rich (18.00 Uhr) sowie am Mittwoch, 22. November den Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen (20.00 Uhr) - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In Bern lief das Team von Trainer Misha Kaufmann von Beginn an und bis zuletzt einem R&uuml;ckstand hinterher. W&auml;hrend sich beim HSC Tim Aufdenblatten und Ilan Baumann von ihren Verletzungen aus dem Gossau-Spiel nicht aufhalten liessen und gemeinsam mit ihren Teamkollegen eine k&auml;mpferische Leistung zeigten, verf&uuml;gte der BSV schlicht &uuml;ber das breitere Kader und damit mehr Optionen. Die HSC-Defensive stand gewohnt solid, liess insgesamt wiederum nur 23 Gegentore zu - im Angriff aber lief es mit nur 19 Toren (davon erzielte Topscorer Tim Aufdenblatten deren Acht) nicht wunschgem&auml;ss.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Bern festigt damit den starken zweiten Tabellenrang hinter Kantonsrivale Wacker Thun, der HSC Suhr Aarau bleibt auf dem sechsten Platz, mit drei Punkten Vorsprung auf den ersten Abstiegsrundenplatz sowie zwei Punkten R&uuml;ckstand auf den f&uuml;nftplatzierten HC Kriens-Luzern. Am kommenden Samstag, 18. November 2017 w&auml;re ein Heimsieg gegen das vorletzte GC Amicitia entsprechend wichtig. Das weiterhin arg dezimierte HSC-Team freut sich dabei auf die lautstarke Unterst&uuml;tzung seines achten Mannes im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".2bj6c85hqpu.0.1:$0.0.0.1">
<p><strong>BSV Bern Muri - Suhr Aarau 23:19</strong> <strong>(12:10)</strong></p>

<p>760 Zuschauer. &ndash; SR Joss/Quardani. &ndash; Strafen: 2mal 2 Minuten gegen BSV Bern Muri, 5mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau.</p>

<p><strong>BSV Bern Muri:</strong> Marjanac/Rosenberg (ab 25.); Lengacher (6), Groff (3), Heer, Baumgartner, Getzmann (4), Striffeler (1), Kusio (4), Spinola, Rathgeb (2), Szymanski (2), Arn (1), M&uuml;hlemann.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Ferrante/Radovanovic (ab 39.); Reichmuth (3), Prachar, Baumann (1), Romann (3), Aufdenblatten (8), Lukas Strebel, Patrick Strebel (3), Slaninka (1).</p>

<p>Bemerkungen: Verschossene Penaltys 1:0</p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team reist dezimiert, aber gleichwohl ambitioniert nach Bern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1343</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht nur eine Woche nach der schmerzhaften Niederlage in Gossau die n&auml;chste, schwere Ausw&auml;rtsreise bevor. Am Samstag,...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 11:04:53 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0f9a287f127f3128f2224f5a2380efa7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht nur eine Woche nach der schmerzhaften Niederlage in Gossau die n&auml;chste, schwere Ausw&auml;rtsreise bevor. Am Samstag, 11. November 2017 gastiert es in dezimierter Formation mit dennoch grossen Ambitionen beim starken Zweitplatzierten BSV Bern Muri ab 17.30 in der Mooshalle G&uuml;mligen - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">Die Zeit l&auml;uft: Noch vergangene Saison spielte sich der BSV Bern Muri erst im allerletzten Hauptrundenspiel zum Jahresende als letztes NLA-Team in die Finalrunde und schickte St. Otmar St. Gallen im Direktduell in die Abstiegsrunde. Nun gr&uuml;sst der BSV mit neuem Trainer Aleksandar Stevic sowie optimiertem Kader vom zweiten Tabellenrang und steht wie der HSC Suhr Aarau anfang Dezember in den Cup-Halbfinals. Ein beeindruckender Weg, auf dem sich die Berner befinden und eine ebenso beeindruckende Entwicklung, die sie innert k&uuml;rzester Zeit genommen haben.</p>

<p style="text-align:justify">Auch der HSC Suhr Aarau vermochte nach der sensationellen und fr&uuml;hzeitigen Finalrundenqualifikation vergangene Saison wiederum einen famosen Start hinzulegen. Mit acht Punkten aus sechs Spielen gr&uuml;sste er vor&uuml;bergehend gar aus der NLA-Spitzengruppe und h&auml;tte sich dort beinahe etabliert. Nach der knappen Heimniederlage gegen Wacker Thun vom 11. Oktober 2017 warf das Team die Nationalmannschaftspause und vor allem die Verletzungshexe allerdings leider etwas aus dem Rhythmus. Und kommt dann noch Pech hinzu wie zuletzt in Gossau, als das Team durch harte Attacken des Gegners weitere verletzungsbedingte oder durch eigene Zeitstrafen zumindest vor&uuml;bergehende Ausf&auml;lle hinnehmen musste, wird es zus&auml;tzlich schwer, den guten Saisonstart so positiv fortzusetzen.</p>

<p style="text-align:justify">Der uns&auml;gliche Modus macht es dabei zudem schwierig, den aktuellen Stand im Vergleich zu den anderen Teams beurteilen zu k&ouml;nnen. Wer spielt noch gegen wen und zu welchem, f&uuml;r welches Team entscheidenden Zeitpunkt? Unter der Woche wartete der Traditionsverein entsprechend mit einigen Neuigkeiten auf. So wurde bekanntgegeben, dass man Erfolgstrainer Misha Kaufmann langfristig an den Verein binden konnte und gemeinsam Richtung nationaler Spitze strebt, verpflichtete mit Dragan Marjanac zur kommenden Saison einen Top-Torh&uuml;ter und menschlichen sowie sportlichen Wunschspieler vom kommenden Gegner und Ligakonkurrenten BSV Bern Muri und verliert mit Captain Patrick Romann, der vom Spitzenhandball zur&uuml;cktritt, leider eine seiner grossen, aktuellen Identifikationsfiguren.</p>

<p style="text-align:justify">Dem HSC Suhr Aarau steht ein schwerer Jahresendspurt bevor. Die lange Verletztenliste und die vielen angeschlagenen Spieler sind ein grosses Handicap. Nichts desto trotz geht das Team mit grossen Ambitionen in die kommenden, jahresabschliessenden sechs Wochen mit bis zu acht Spielen. Mit dem Cup-Halbfinale am Dienstag, 05. Dezember 2017 (19.30 Uhr gegen Pfadi Winterthur in der Eulachhalle), dem Fernsehspiel und Aargauer-Derby gegen den TV Endingen in der heimischen Schachenhalle (am Donnerstag, 14. Dezember 2017 ab 20.00 Uhr live beim neuen TV-Sender MySports) sowie dem m&ouml;glichen Cupfinale vom 21. Dezember, das gar zudem in der Schachenhalle stattfinden k&ouml;nnte, stehen noch einige Highlights bevor.</p>

<p style="text-align:justify">Es gilt entsprechend noch n&auml;her zusammenzur&uuml;cken und gemeinsam nach dem Maximum zu streben - herzlichen Dank f&uuml;r den dabei auf allen Ebenen entgegengebrachten Support, HOPP HSC!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC-Captain Patrick Romann tritt vom Spitzenhandball zurück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1335</link>
<description><![CDATA[Patrick Romann, 24-j&auml;hriger R&uuml;ckraumspieler und Captain des NLA-Teams des HSC Suhr Aarau, wird nach Ablauf der Saison 2017/18 per Ende Mai 2018 vom Spitzenhandball...]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Nov 2017 13:19:06 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0b13b98a405759194f82d047034ad867</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Patrick Romann, 24-j&auml;hriger R&uuml;ckraumspieler und Captain des NLA-Teams des HSC Suhr Aarau, wird nach Ablauf der Saison 2017/18 per Ende Mai 2018 vom Spitzenhandball zur&uuml;cktreten. Dem Biochemie-Studenten ergibt sich nach Abschluss seines Bachelorstudiums im Sommer 2018 die einmalige Perspektive eines internationalen Masterstudiengangs im Ausland. </span></span></span></strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">&laquo;Ich durfte beim HSC Suhr Aarau eine einmalige, unvergessliche Zeit erleben und viele tolle Menschen kennenlernen. Daf&uuml;r bin ich sehr dankbar. Nun m&ouml;chte ich mich in einem neuen Umfeld beweisen und im Ausland wertvolle Erfahrungen f&uuml;r meine berufliche Zukunft sammeln. Der HSC Suhr Aarau wird dabei immer in meinem Herzen bleiben&raquo;, so Patrick Romann zu seinem R&uuml;cktritt.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Patrick Romann stiess 2008 als 15-J&auml;hriger von Handball Zurzibiet zum HSC Suhr Aarau, stieg in der Saison 2010/11 mit der U19 in die Eliteklasse auf und feierte dort ein Jahr sp&auml;ter &uuml;berlegen den Schweizermeistertitel. Ebenfalls in der Saison 2011/12 deb&uuml;tierte er unter Urs M&uuml;hlethaler und Bj&ouml;rn Navarin bereits als 17-J&auml;hriger in der Nationalliga A. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Als Stammspieler pr&auml;gt er das HSC-Spiel nun bereits in der siebten SHL-Saison. In bisher 169 SHL-Spielen traf er 667 Mal f&uuml;r sein Team, erlebte 2012 und 2015 die Abstiege in die NLB sowie 2014 und 2016 die sensationellen Aufstiege in die NLA mit. Seit der Saison 2016/17 fungiert er als Captain. Er verk&ouml;rpert aufgrund seiner Laufbahn, Leidenschaft und Identifikation die Philosophie des HSC Suhr Aarau, Eigengew&auml;chse nachhaltig zu entwickeln und sie in tragenden Rollen im NLA-Team zu integrieren, eindr&uuml;cklich. Aufgrund seines Werdegangs ist er ein grosses Vorbild des HSC- und Handball-Nachwuchses der Region und eine der grossen Identifikationsfiguren des Vereins.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">HSC-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli sagt: &laquo;Wir sind unglaublich stolz, den Menschen und Handballer Patrick Romann in seiner Entwicklung und Karriere begleitet und gepr&auml;gt zu haben. Schweren Herzens entsprechen wir seinem Wunsch, den Vertrag vorzeitig aufzul&ouml;sen &ndash; freuen uns aber gleichzeitig sehr f&uuml;r ihn, dass er die, sich ihm anbietende, einmalige Perspektive wahrnimmt und sich damit einen pers&ouml;nlichen Traum erf&uuml;llt. Im Wissen, dass er uns stets emotional verbunden und als Teil der HSC-Familie erhalten bleibt, danken wir ihm f&uuml;r seine grossen Verdienste und seine Treue im Namen des gesamten HSC Suhr Aarau ganz herzlich. Wir w&uuml;nschen ihm f&uuml;r seine private, schulische sowie berufliche Zukunft alles Gute.&raquo;</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Bittere Niederlage für Drittligateam</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1333</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau M3 &ndash; Handball Zurzibiet (21:27)

&nbsp;

Im dritten Heimspiel der Saison setzte es f&uuml;r das 3. Liga Team des HSC Suhr Aarau eine bittere...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 20:08:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">c1917b62c30d630ea15882bf3513d20d</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText">HSC Suhr Aarau M3 &ndash; Handball Zurzibiet (21:27)</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText">Im dritten Heimspiel der Saison setzte es f&uuml;r das 3. Liga Team des HSC Suhr Aarau eine bittere Niederlage ab. Gegen den Handball Zurzibiet konnte man die Ungeschlagenheit in der heimischen Schachenhalle nicht wahren und verlor schlussendlich deutlich mit 21:27.</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText">Bis zur 20. Spielminute gestaltete sich die Partie resultatm&auml;ssig und auch spielerisch ziemlich ausgeglichen. Suhr Aarau spielte solid, doch vermochte es die Schw&auml;chen aus den vorherigen Spielen nicht zu</p>

<p class="MsoPlainText">verbessern: Die Chancenauswertung liess erneut zu w&uuml;nschen &uuml;brig und die Abstimmung in der 6:0-Deckung war nicht optimal. In den letzten 10 Minuten der ersten Halbzeit offenbarten sich auch Schw&auml;chen im R&uuml;ckzugsverhalten &ndash; Zurzibiet wusste dies auszunutzen und konnte mit einigen einfachen Toren bis zur Pause auf 9:14 davonziehen.</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText">Zu Beginn der zweiten Halbzeit flachte die Partie etwas ab. Beide Teams leisteten sich einige Unkonzentriertheiten und zu fr&uuml;he Abschl&uuml;sse. Als die Schlussviertelstunde anbrach, ging aber pl&ouml;tzlich einen Ruck durch das Heimteam: Mit einer Selbstverst&auml;ndlichkeit, die man diese Saison selten gesehen hat, konnte der R&uuml;ckstand bis auf zwei Tore reduziert werden. Es folgte allerdings ein katastrophales &Uuml;berzahlspiel mit drei technischen Fehlern, welche allesamt ein Gegentor zur Folge hatten. Man vermochte in der Folge nochmals auf 20:23 zu verk&uuml;rzen, doch brach man in den Schlussminuten wie schon im Spiel gegen Siggenthal ein.</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText">Das n&auml;chste Heimspiel findet bereits diesen Sonntag (12.11.2017) gegen den TV M&ouml;hlin statt. Wir hoffen auf zahlreiche Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau verpflichtet Torhüter Dragan Marjanac</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1324</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von Torh&uuml;ter Dragan Marjanac zur Saison 2018/19 bekanntzugeben. Der 32-J&auml;hrige st&ouml;sst vom Ligakonkurrenten...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 09:38:05 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">2e0e151caa36c83303c838ee5d80bc64</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><strong><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der HSC Suhr Aarau freut sich, die Verpflichtung von Torh&uuml;ter Dragan Marjanac zur Saison 2018/19 bekanntzugeben. Der 32-J&auml;hrige st&ouml;sst vom Ligakonkurrenten BSV Bern Muri zum HSC Suhr Aarau, bei dem er einen langfristigen Vertrag unterzeichnete.</span></span></strong></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Dragan Marjanac spielt und lebt seit 2011 in Bern und wird mit seiner Familie im Sommer 2018 nach Suhr ziehen. F&uuml;r den BSV Bern Muri lief er in bisher 209 NLA-Partien auf, f&uuml;r das serbische Nationalteam, mit dem er 2012 an der Heim-Europameisterschaft die Silbermedaille gewann und aus dem er 2014 zu Gunsten seiner Familie zur&uuml;cktrat, absolvierte er insgesamt 78 L&auml;nderspiele. </span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><span style="text-justify:inter-ideograph"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Im Zusammenspiel mit seiner Abwehr gilt der reaktionsschnelle Torh&uuml;ter aufgrund seines hervorragenden Stellungsspiels als einer der besten Torh&uuml;ter der Nationalliga A und bringt entsprechend wertvolle Erfahrung mit ins junge NLA-Team des HSC Suhr Aarau. Dort ersetzt er seinen 25-j&auml;hrigen Landsmann Mihailo Radovanovic, dessen zum Saisonende hin auslaufender Vertrag nicht verl&auml;ngert wird. Dragan Marjanac wird gemeinsam mit Dario Ferrante das HSC-Torh&uuml;terduo der Zukunft bilden.</span></span></span></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Sportchef Michael Conde zeigt sich entsprechend erfreut &uuml;ber die Verpflichtung: &laquo;Dragan Marjanac verst&auml;rkt uns als Top-Torh&uuml;ter und menschlicher sowie sportlicher Wunschspieler. Er wird zusammen mit Dario Ferrante eines der besten Torh&uuml;ter-Duos der Liga bilden und unserer Abwehr, die als unser Prunkst&uuml;ck gilt, zus&auml;tzliche, wertvolle Sicherheit und Stabilit&auml;t verleihen.&raquo;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Aargauer-Derby wird verschoben und live bei MySports übertragen!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1323</link>
<description><![CDATA[Das urspr&uuml;nglich am Sonntag, 10. Dezember 2017 angesetzte Aargauer-Meisterschaftsderby zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen wird auf Zustimmung beider...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Nov 2017 09:31:32 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">846c475772de8e2d8dd1b97107846dc5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das urspr&uuml;nglich am Sonntag, 10. Dezember 2017 angesetzte Aargauer-Meisterschaftsderby zwischen dem HSC Suhr Aarau und dem TV Endingen wird auf Zustimmung beider Vereine auf den Donnerstag, 14. Dezember 2017 verschoben und ab 20.00 Uhr live vom neuen TV-Sender &laquo;MySports&raquo; &uuml;bertragen (Anspielzeit 20.15 Uhr).</p>

<p style="text-align:justify">Damit kommt die Handball-Hochburg in den Genuss eines ersten TV-Spiels. Die sich f&uuml;r den Aargauer Handball dabei bietende Plattform soll gemeinsam genutzt werden - wir freuen uns sehr auf dieses Highlight im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Schmerzhafte Niederlage in Gossau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1309</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den Jahresendspurt mit einer schmerzhaften Niederlage in Gossau begonnen. In der Ostschweiz unterlag das zu Spielbeginn bereits...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Nov 2017 09:06:17 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3d30eb4b9016979b2536187a751f9b4e</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat den Jahresendspurt mit einer schmerzhaften Niederlage in Gossau begonnen. In der Ostschweiz unterlag das zu Spielbeginn bereits stark dezimierte und w&auml;hrend des Spielverlaufs noch st&auml;rker dezimierte Team von Cheftrainer Misha Kaufmann mit 23:28. Zur Pause f&uuml;hrten die Gastgeber, durch einen direkt verwandelten Freistoss nach Ablauf der Spielzeit durch Yannick Harder, mit 14:13.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Neben den verletzten Nikola Isailovic und Beau K&auml;gi musste der NLA-F&uuml;nfte von Beginn an auf Milan Skvaril verzichten, der verletzt von der Nationalmannschaft zur&uuml;ckkehrte. Captain Patrick Romann ging grippegeschw&auml;cht in die Partie, Topscorer Tim Aufdenblatten, Torh&uuml;ter Dario Ferrante und Raphael Rohr angeschlagen. Dennoch gelang der Start gut, weil Tim Aufdenblatten offensiv und Dario Ferrante defensiv stark aufspielten. Die 4:1-F&uuml;hrung nach f&uuml;nf gespielten Minuten war hochverdient, der Gastgeber beeindruckt und die Partie in den H&auml;nden des HSC.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Durch einige nun vermeidbare, technische Fehler kam Gossau aber schnell auf, verk&uuml;rzte und glich aus (4:4 10.) und ging in der 17. Spielminute dann gar erstmals mit 7:6 in F&uuml;hrung. Nach zehn weiteren, ausgeglichenen Minuten attackierte Forti-Linksh&auml;nder Nils Ham dann Tim Aufdenblatten auf 11 Metern mit einem &uuml;blen Schlag ins Gesicht, den den Topscorer fortan mit gebrochener Nase ausser Gefecht setzte. Eine klare rote Karte, die jedoch nur mit zwei Minuten geahndet wurde.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Noch dezimierter warf der HSC Suhr Aarau in der Folge weiter alles in die Waagschale, lief zwar meist einem R&uuml;ckstand hinterher, liess sich jedoch nie absch&uuml;tteln. Zur Pause bedeutete der direkt verwandelte Freistoss von Yannick Harder die knappe 14:13-F&uuml;hrung der Ostschweizer.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">7 Minuten nach dem Seitenwechsel, einem weiteren Schlag von Ham ins Gesicht von Patrick Romann (wieder nur mit einer Zeitstrafe geahndet) fiel mit Ilan Baumann der n&auml;chste HSC-Spieler mit blauem Auge f&uuml;r den Rest der Partie aus. Ihm folgte f&uuml;nf Minuten sp&auml;ter Captain Romann, der seine dritte Zeitstrafe (davon zwei &auml;usserst fragw&uuml;rdige bzw. sicherlich f&uuml;r nicht von ihm verursachte Fouls) kassierte. Den Schiedsrichtern glitt die Partie in dieser Phase leider aus den H&auml;nden, die Regelauslegung war keinesfalls ausgeglichen - bei vier ausgefallenen Spielern und einem Zeitstrafen-Verh&auml;ltnis von 8:4. Die Gangart wurde von Aktion zu Aktion entsprechend h&auml;rter und damit gef&auml;hrlicher.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als Martin Slaninka kurz darauf ebenfalls noch eine Zeitstrafe kassierte, schien der Weg zu weit, um mit diesem dezimierten Kader noch Punkte aus der Ostschweiz mitzunehmen. Was die HSC-Spieler, die noch zur Verf&uuml;gung standen, aber in der Folge zeigten, verdient gr&ouml;ssten Respekt. Radovanovic hielt stark und Youngster Timmothy Reichmuth spielte im linken R&uuml;ckraum gross auf - bediente Lukas Strebel am Kreis, der in der 50. Spielminute zum 20:21-Anschluss traf. Das Team lieferte gemeinsam allen Umst&auml;nden zum Trotz einen grossen, leidenschaftlichen Kampf und Gossau schien beeindruckt. Reihte Fehler an Fehler, durfte sich am Ende aber bei Topscorer Lucius Graf und vor allem R&uuml;ckhalt Aurel Bringolf bedanken, der den erneuten Anschluss zum 23:22 in dieser Phase spektakul&auml;r verhinderte und so den Weg zum 28:23-Heimsieg ebnete. Schade, dass es der NLA-Modus leider nicht zu einem Hauptrunden-R&uuml;ckspiel kommen l&auml;sst!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Ein Abn&uuml;tzungskampf sondergleichen, der leider weitere verletzte Spieler mit sich bringt - das ist bitterer als die zwei heutigen, verlorenen Punkte. Gute Besserung, Jungs - kommt schnell wieder zur&uuml;ck und Kopf hoch! Danke f&uuml;r euren leidenschaftlichen Kampf heute, f&uuml;reinander sowie f&uuml;r den HSC Suhr Aarau!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Fortitudo Gossau - HSC Suhr Aarau 28:23 (14:13)</strong><br />
Buechenwald Gossau - 300 Zuschauer, SR: Capoccia/Jucker.<br />
<em><strong>Gossau: </strong></em>Bringolf (1. - 57., 9 Paraden), Jochum (2 Paraden), Ham (5), Weingartner (5), Kun (1), Bucher (1), Harder (1), W&uuml;rth (2), Graf (11/4), B&ouml;sch (2), Eberle.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (1. - 30., 5 Paraden), Radovanovic (31. - 60., 9 Paraden), Reichmuth (3/1), Kaufmann (1), Baumann (2/2), Romann (3), Aufdenblatten (5), L. Strebel (1), Rohr (2), P. Strebel (1), Slaninka (5).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel</strong><br />
<em><strong>von Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Wir wussten wie schwierig es heute wird - egal ob wir hier dezimiert waren oder nicht. Gossau ist eine starke Mannschaft, sie hatten im bisherigen Saisonverlauf auch viel Pech. Heute muss ich mein Team aber auch einfach mal sch&uuml;tzen - ich suche nie Ausreden, aber die heutige Schiedsrichterleistung muss klar analysiert werden! Ich hoffe, dass sie ihre Leistung stark hinterfragen - das geht so nicht! Das kann eine Mannschaft zerst&ouml;ren, hat es mein Team aber gl&uuml;cklicherweise nicht. Sie haben heute alles, was sie hatten gegeben, f&uuml;reinander und f&uuml;r den HSC Suhr Aarau. Blutspuren, blaue Augen, Cuts im Gesicht und dann dieses Strafenverh&auml;ltnis, wie ist das alles zu rechtfertigen? Wir haben alles versucht - Respekt an meine Jungs!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, wie gef&auml;hrlich das Spiel dadurch war:</strong></em> &quot;Ich hatte keinen gesunden R&uuml;ckraumspieler mehr zur Verf&uuml;gung, habe mit Fl&uuml;geln und Kreisl&auml;ufern gespielt.&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, wie die n&auml;chsten Wochen aussehen werden:</strong></em> &quot;Ich habe meinen Jungs direkt nach dem Spiel gesagt, dass das Leben uns manchmal in die Knie zwingt. Momentan sind wir auf den Knien und haben nun die Wahl wieder aufzuspielen. Das werden wir tun, noch n&auml;her zusammenr&uuml;cken - aber sicher werden wir jetzt nicht zu Jammern beginnen. Wir fahren auch nach Bern, in welcher Konstellation auch immer, um das Spiel zu gewinnen!&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau strebt in Richtung nationaler Spitze</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1303</link>
<description><![CDATA[und verlängert den Vertrag mit Cheftrainer Misha Kaufmann langfristig.]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Nov 2017 11:02:11 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">26e2f5f964b936482fd0a2a4b9954374</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Handball-Traditionsverein HSC Suhr Aarau feiert im Jahr 2018 sein 10-j&auml;hriges Vereinsjubil&auml;um sowie 85 Jahre Handball in der Region Suhr und Aarau und verfolgt unbeirrt seine Strategie; ganzheitlich, nachhaltig und schrittweise strebt der HSC Richtung nationaler Spitze. Dies wird durch eine langfristige Planung untermauert.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Die Ausgangslage f&uuml;r die kontinuierliche Weiterentwicklung ist mit dem Aufstieg zur Saison 2016/17 und der dabei unmittelbar erreichten, sensationellen Finalrundenqualifikation eindr&uuml;cklich geschaffen worden. In der aktuellen Spielzeit setzt das NLA-Team mit dem erfolgreichen Saisonstart (5. Platz nach sieben gespielten Runden sowie die Cup-Halbfinalqualifikation) den eingeschlagenen Weg weiter fort. </span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Durch finanzielle Stabilit&auml;t, die schrittweise sportliche Weiterentwicklung und das Bekenntnis zur kontinuierlichen Integration von Eigengew&auml;chsen ins NLA-Team, verfolgt der HSC Suhr Aarau seine ganzheitliche, nachhaltige und schrittweise Strategie abgest&uuml;tzt auf diesen drei S&auml;ulen und bildet somit die Grundlage f&uuml;r die H&ouml;chstleistungen seines NLA-Teams.<span style="margin:0px"> </span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong><span lang="DE" style="font-size:11pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Misha Kaufmann bleibt langfristig Cheftrainer des NLA-Teams</span></span></strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Der Gesch&auml;ftsleitung um Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli, Sportchef Michael Conde und Finanzchef Stephan Rosenberger ist es dabei gelungen den ersten und wichtigen Meilenstein der HSC-Vision zu verankern und den Cheftrainer Misha Kaufmann f&uuml;r die HSC-Strategie zu begeistern. &laquo;Wir freuen uns sehr dar&uuml;ber, dass Misha Kaufmann diesen ambitionierten Weg mit uns geht und uns dabei weiter mit seiner wertvollen Leidenschaft, Identifikation und akribischen Arbeit unterst&uuml;tzt&raquo;, zeigt sich Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder stellvertretend f&uuml;r die gesamte HSC-Familie stolz &uuml;ber die langfristige Vertragsverl&auml;ngerung mit dem Erfolgstrainer.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Misha Kaufmann &uuml;bernahm nach seinem verletzungsbedingten Karriereende im Mai 2016 das SHL-Team des HSC Suhr Aarau, in dem er zuvor drei Saisons als Captain fungierte, und f&uuml;hrte es als Cheftrainer im geschichtstr&auml;chtigen Wiederholungsspiel gegen den TV Endingen sogleich zum NLA-Aufstieg sowie in der darauffolgenden Spielzeit zur sensationellen Finalrunden-Qualifikation. Sein bisheriges, grosses Engagement wurde mit der Wahl unter die besten drei Schweizer Handballtrainer des Jahres 2017 honoriert. Der HSC Suhr Aarau ist stolz, mit Misha Kaufmann langfristig in die Zukunft zu gehen.</span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span lang="DE" style="font-size:11pt; margin:0px"><span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Misha Kaufmann selbst, freut sich entsprechend auf die kommenden Herausforderungen: &laquo;Es hat mir sehr imponiert, dass die Vereinsleitung mit der n&ouml;tigen Nachhaltigkeit und Demut nach dem Maximum strebt, wie wir dies sportlich ebenfalls tagt&auml;glich versuchen. Wir orientieren uns an den Besten, haben dadurch begonnen, eine Winnermentalit&auml;t aufzubauen und wollen uns kontinuierlich in Richtung nationaler Spitze entwickeln. Der Zeitpunkt daf&uuml;r ist f&uuml;r meine pers&ouml;nliche Entwicklung ebenso ideal wie f&uuml;r den gesamten Verein. Ich freue mich, dass wir uns gemeinsam auf diesen langen, herausfordernden und f&uuml;r uns richtigen Weg begeben.&raquo;</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der intensive Jahresendspurt beginnt in Gossau</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1292</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau stehen bis zum Jahresende insgesamt bis zu neun Partien in 48 Tagen bevor. Zum Auftakt des intensiven Jahresendspurts gastiert es...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 10:02:09 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6697ed9ae6c99cf54ee9f1d4a5b451d5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau stehen bis zum Jahresende insgesamt bis zu neun Partien in 48 Tagen bevor. Zum Auftakt des intensiven Jahresendspurts gastiert es am kommenden Samstag, 04. November 2017 ab 17.30 Uhr beim TSV Fortitudo Gossau im Buechenwald - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die Nationalmannschafts- bzw. L&auml;nderspielpause ist bereits wieder vorbei. W&auml;hrend Milan Skvaril diese mit intensiven Trainings in seiner Heimat verbrachte und sich mit der Tschechischen Nationalmannschaft auf die Europameisterschaft im Januar 2018 in Kroatien vorbereitete, nutzten seine Teamkollegen die wettkampffreie Zeit, um ihre Blessuren auszukurrieren sowie sich auf einen intensiven Jahresendspurt vorzubereiten. Nach dem erfolgreichen Saisonstart und dem f&uuml;nften Zwischenrang nach sieben Meisterschaftsrunden sowie der Qualifikation f&uuml;r die Schweizer Cup-Halbfinals (Dienstag, 05. Dezember 2017, 19.30 Uhr Eulachhalle Winterthur gegen Pfadi Winterthur) nimmt das Team diesen gemeinsam mit seinem treuen Umfeld mit grossen Ambitionen in Angriff.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Gleich zum Auftakt stehen dabei zwei schwere Ausw&auml;rtsaufgaben (am Samstag, 04. November 2017 um 17.30 Uhr in Gossau und eine Woche sp&auml;ter zur selben Zeit in der Mooshalle G&uuml;mligen gegen den BSV Bern Muri) an. In der Ostschweiz wartet ein ge- und verst&auml;rktes Fortitudo, dessen letztes Heimspiel mit zwei roten und einer blauen Karte innert 33 Sekunden sowie dem damit noch aus der Hand gegebenen Sieg &uuml;ber Pfadi Winterthur, in der Schweizer Handballszene f&uuml;r viel Aufmerksamkeit und Diskussionen sorgte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Entsprechend motiviert wird das Team von Trainer Rolf Erdin sein, nach bisher einem Ausw&auml;rtserfolg und einem Derby-Unentschieden in St. Gallen, die ersten Punkte vor heimischem Publikum gewinnen zu wollen. Zwar steht es dabei mit seinen drei Punkten auf dem vorletzten Platz, zeigt sich aber besonders durch den Zuzug des ehemaligen Nationaltorh&uuml;ters Aurel Bringolf stabiler in der Abwehr. Mit 167 kassierten Toren (bei einem Spiel weniger) stellt es hinter Pfadi Winterthur (159) und dem HSC Suhr Aarau (160) die momentan drittbeste Abwehr der Liga.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r den HSC Suhr Aarau gilt es in Gossau also, &uuml;ber die starke Abwehr zu einfachen Torerfolgen zu kommen. Vergangene Saison gelang dies dem Team von Trainer Misha Kaufmann ausw&auml;rts erst ab der 40. Spielminute wunschgem&auml;ss. Mit Leidenschaft und Konsequenz, angef&uuml;hrt von einem b&auml;renstarken Captain Patrick Romann, resultierte am Ende mit dem 27:25 der vierte Sieg in Serie.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Mit dem Ziel, den Erfolg am Samstag zu wiederholen, reist das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nach Gossau und freut sich dabei auf die sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung seiner treuen und lautstarken Anh&auml;nger - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Halbfinale am 05. Dezember 2017</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1265</link>
<description><![CDATA[Die Cup-Halbfinalpartie zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau wurde auf den Dienstag, 05. Dezember 2017 um 19.30 Uhr in der Eulachhalle Winterthur angesetzt....]]></description>
<pubDate>Mon, 30 Oct 2017 11:41:39 +0100</pubDate>
<guid isPermaLink="false">73e36587d6dfb200f69777e7ea537d66</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Die Cup-Halbfinalpartie zwischen Pfadi Winterthur und dem HSC Suhr Aarau wurde auf den Dienstag, 05. Dezember 2017 um 19.30 Uhr in der Eulachhalle Winterthur angesetzt. Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hofft im schweren Ausw&auml;rtsspiel auf die Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Die gemeinsame Hoffnung auf einen Sieg in Winterthur, geht mit der Sehnsucht einher, den Cupfinal dann eventuell vor heimischem Publikum in der Schachenhalle Aarau bestreiten zu d&uuml;rfen. Der HSC Suhr Aarau, der seit 2012 auf ein Heimspiel im Schweizer Cup-Wettbewerb wartet und dessen letzte Cup-Finalteilnahme dann elf Jahre zur&uuml;ckliegen w&uuml;rde, wird sich bis zum 31. Oktober 2017 fristgerecht f&uuml;r die Austragung des Finales bewerben. Wo der Cupfinal dann schlussendlich ausgetragen wird, wird am Donnerstag, 07. Dezember 2017 durch den Schweizerischen Handball-Verband entschieden und kommuniziert.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herren 2: Niederlage gegen Siggenthal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1239</link>
<description><![CDATA[HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; HSC Suhr Aarau M3 (27:21)

Bereits um 10:00 war diesen Samstag Spielanpfiff in der Badener Aue, wo der HSC Suhr Aarau M3 auf...]]></description>
<pubDate>Wed, 25 Oct 2017 17:54:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">4babae5ad31fc9c1e7c1d6eb230e8b57</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">HSG Siggenthal/Vom Stein Baden &ndash; HSC Suhr Aarau M3 (27:21)</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Bereits um 10:00 war diesen Samstag Spielanpfiff in der Badener Aue, wo der HSC Suhr Aarau M3 auf die HSG Siggenthal/Vom Stein Baden traf. Trotz der fr&uuml;hen Anspielzeit schien das G&auml;steteam von Anfang an wach zu sein und lag nach gut 10 Minuten mit 2:6 in Front. Die anf&auml;ngliche Konsequenz in der Verteidigung und die gute Chancenauswertung im Angriff liessen aber bald nach. Vor allem &uuml;ber die gegnerischen Fl&uuml;gelspieler und Kreisl&auml;ufer kassierte man viele etwas zu einfache Treffer. Der Vorsprung baute sich kontinuierlich ab, bevor man kurz vor der Pause die F&uuml;hrung das erste Mal aus der Hand geben musste. Aufgrund dreier Fehlw&uuml;rfe gelang es nicht mehr, auf den knappen R&uuml;ckstand zu reagieren und es ging mit 12:11 in die Pause.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Auch der Start in die zweite H&auml;lfte gelang gut, nach wenigen Minuten konnte man mit dem 15. Treffer erneut die F&uuml;hrung &uuml;bernehmen. Nun wiederholte sich allerdings das Geschehen, Siggenthal konnte auch im Verlauf der zweiten H&auml;lfte an Spielst&auml;rke zulegen. Suhr Aarau hingegen fand im Angriff kein gutes Rezept gegen die kompakt stehenden Siggenthaler, was sich vor allem durch Abschl&uuml;sse aus schlechten Positionen bemerkbar machte. Bis in die Schlussphase konnte der R&uuml;ckstand auf zwei Tore begrenzt werden, ehe der HSC Suhr Aarau M3 einbrach und sich schlussendlich mit 27:21 eine deutliche Niederlage einfing.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen gelang der Start in die neue Saison nicht wunschgem&auml;ss. Umso wichtiger w&auml;re es, am Sonntag in zwei Wochen</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">(5.11.2017) gegen den Handball Zurzibiet den dritten Saisonsieg in der heimischen Schachenhalle realisieren zu k&ouml;nnen!</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Christian K&auml;ser</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Auslosung: NLA-Team trifft im Halbfinale auf Pfadi Winterthur</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1191</link>
<description><![CDATA[
Im Rahmen der Viertelfinal-Begegnung zwischen dem HC Kriens-Luzern und dem BSV Bern Muri wurden am Mittwochabend die Halbfinals im Schweizer Cup ausgelost. &quot;Herr...]]></description>
<pubDate>Thu, 19 Oct 2017 09:27:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3507a19952fffacaf3f8235a10230997</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="news-block-news">
<p>Im Rahmen der Viertelfinal-Begegnung zwischen dem HC Kriens-Luzern und dem BSV Bern Muri wurden am Mittwochabend die Halbfinals im Schweizer Cup ausgelost. &quot;Herr der Kugeln&quot; war der ehemalige Nati- und Ex-Kriens-Goalie Andreas Portmann, der dem HSC Suhr Aarau ein schweres Ausw&auml;rtsspiel gegen Pfadi Winterthur ausloste. Damit wartet die HSC-Familie leider seit 2012 weiterhin auf ein langersehntes und l&auml;ngst &uuml;berf&auml;lliges Cup-Heimspiel im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz - der Schachenhalle Aarau. Im zweiten Halbfinal-Duell trifft der BSV Bern Muri zu Hause auf die Kadetten Schaffhausen - offizieller Spieltermin der Cup-Halbfinals ist der Mittwoch, 6. Dezember 2017, die genauen Spieldaten (inkl. Spielort und Anspielzeit) werden schnellstm&ouml;glich nach deren Ansetzung kommuniziert.<br />
<br />
Der Cupfinal wird dann am Donnerstag, 21. Dezember, um 20.15 Uhr ausgetragen. Das Endspiel findet in der Halle eines der beiden Finalisten statt. Die vier Halbfinal-Teilnehmer k&ouml;nnen sich im Vorfeld um die Durchf&uuml;hrung des Cupfinals bewerben - bei einer Finalqualifikation best&uuml;nde so f&uuml;r den HSC Suhr Aarau und dessen treue Anh&auml;nger die Hoffnung, erstmals seit 2012 wieder in den Genuss eines Cup-Heimspiels zu kommen, und dann erst noch im Finale.<br />
&nbsp;</p>

<hr />
<p><br />
<strong>Schweizer Cup M&auml;nner</strong><br />
<br />
<span style="color:#b22222"><strong>Auslosung Halbfinals</strong></span><br />
Pfadi Winterthur &ndash; HSC Suhr Aarau<br />
BSV Bern Muri &ndash; Kadetten Schaffhausen<br />
<br />
<strong>Offizieller Spieltermin: </strong>Mittwoch, 6. Dezember.</p>

<p>Quelle: SHV / handball.ch</p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pflichtsieg für Drittliga-Team</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1186</link>
<description><![CDATA[HSC Suhr Aarau M3 &ndash; HSG Eiken (35:23)

Im dritten Saisonspiel gegen die HSG Eiken war ein Sieg Pflicht, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht fr&uuml;hzeitig...]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 09:32:37 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">495766f4d580b59f189c788d351dc80e</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">HSC Suhr Aarau M3 &ndash; HSG Eiken (35:23)</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Im dritten Saisonspiel gegen die HSG Eiken war ein Sieg Pflicht, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht fr&uuml;hzeitig zu verlieren.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Entsprechend konzentriert startete der HSC Suhr Aarau M3 in die Partie.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Eiken seinerseits zeigte sich zu Beginn als ebenb&uuml;rtiger Gegner und konnte den R&uuml;ckstand nach den ersten 15 Spielminuten mit zwei Toren in Grenzen halten. In den folgenden 15 Minuten bis zur Pause vermochte der HSC Suhr Aarau M3 seine spielerischen Vorteile in einen komfortablen Vorsprung umm&uuml;nzen. Es wurden einige sch&ouml;ne Kombinationen erfolgreich durch die Fl&uuml;gelspieler abgeschlossen. Mit einer etwas besseren Chancenauswertung in der ersten und zweiten Welle w&auml;re gar ein h&ouml;heres Pausenresultat als 15:7 m&ouml;glich gewesen.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Der Start in die zweite H&auml;lfte gelang anschliessend nicht optimal, einige Unkonzentriertheiten und eine fehlende letzte Konsequenz liessen die Eikener auf 15:11 verk&uuml;rzen. Die Schw&auml;chephase hielt allerdings nicht lange an und nach drei in Folge erzielten Toren war der Willen des G&auml;steteams endg&uuml;ltig gebrochen. Bis auf einige Abstimmungsprobleme in der Defensive spielte man das Spiel solide zu Ende und gewann problemlos mit 35:23.</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Diesen Samstag, den 21.10.2017, steht das Ausw&auml;rtsspiel gegen die&nbsp; HSG Siggenthal/Vom Stein Baden auf dem Programm. Man darf gespannt sein, wie sich die Mannsschaft gegen den wohl bislang am st&auml;rksten einzusch&auml;tzenden Gegner schlagen wird!</p>

<p class="MsoPlainText" style="text-align:justify">Christian K&auml;ser</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC feiert Versöhnung und Cup-Halbfinaleinzug auf dem Stäfner Frohberg</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1185</link>
<description><![CDATA[Der 18. April 2015 ging als einer der bittersten Tage in die Geschichte des HSC Suhr Aarau ein. Damals stiegen die NLA-Handballer im allerletzten Spiel der Saison...]]></description>
<pubDate>Wed, 18 Oct 2017 09:22:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">a57194f063ae1ac043fae5db97918254</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der 18. April 2015 ging als einer der bittersten Tage in die Geschichte des HSC Suhr Aarau ein. Damals stiegen die NLA-Handballer im allerletzten Spiel der Saison sogleich wieder in die Nationalliga B ab. Am Dienstag, 17. Oktober 2017 kehrten sie im Schweizer Cup-Viertelfinal nun erstmals auf den St&auml;fner Frohberg zur&uuml;ck. Dies unter ganz anderen, aber aufgrund zahlreicher namhafter Abwesender dennoch unter besonderen Vorzeichen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Vers&ouml;hnung gelang dem Team von Trainer Misha Kaufmann dabei erfolgreich: Dank des 29:25-Sieges qualifiziert sich der HSC Suhr Aarau souver&auml;n f&uuml;r die Cup-Halbfinals und hofft nun anl&auml;sslich der Auslosung am Mittwochabend auf ein seit 2012 langersehntes Heimspiel in diesem Wettbewerb.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Exakt 920 Tage nach besagter Finalissima um den direkten Abstieg, in der sich die nun in der Nationalliga B sechstplatzierten Lakers noch in die Barrage retteten, erinnerte beinahe nichts mehr an jenen Samstag. Vom aktuellen HSC-Aufgebot waren damals gar einzig Joel Kaufmann sowie die Gebr&uuml;der Lukas und Patrick Strebel mit von der Partie. Captain Patrick Romann w&auml;re der Vierte im Bunde gewesen, er sass aber seine nach dem Wacker-Heimspiel erhaltene Sperre ab und gesellte sich damit in die namhafte Liste der (rekonvaleszenten) Abwesenden Beau K&auml;gi, Nikola Isailovic, Tim Aufdenblatten und Dario Ferrante.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Mit dem, mit zahlreichen, eigenen Nachwuchshoffnungen erg&auml;nzten Kader, f&uuml;hrte der oberklassige Favorit fr&uuml;h mit 3:0 (4.) und 7:3 (12.) standesgem&auml;ss und kontrollierte die Partie aus der gewohnt stabilen Abwehr heraus im ersten Durchgang beinahe nach Belieben.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Dies erm&ouml;glichte die wiederum fr&uuml;he und f&uuml;r die pers&ouml;nliche Entwicklung so enorm wertvolle Hereinnahme der erw&auml;hnten Nachwuchshoffnungen &ndash; es beeindruckt wie konsequent und nachhaltig der Verein dabei seine Philosophie verfolgt. So entlastete beispielsweise das erst 17-j&auml;hrige Kreisl&auml;ufer-Juwel Lukas Laube als eines von neun eingesetzten Eigengew&auml;chsen (bei vierzehn Spielern auf dem Matchblatt) ab der 20. Spielminute Milan Skvaril defensiv auf der Halbposition.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die unterklassigen Hausherren starteten nach dem deutlichen 9:15-Pausenr&uuml;ckstand jedoch besser in den zweiten Durchgang und provozierten bereits nach 35 gespielten Minuten beim Stand von 13:17 gar eine erste HSC-Auszeit, in der Misha Kaufmann kurzzeitig zurecht laut wurde. Weil sein Team aber weiterhin nicht zur Form der ersten Halbzeit zur&uuml;ckfand und seinen Gegner durch einige einfache Fehler zudem weiter aufbaute, schaffte dieser bis zur 42. Spielminute gar den &uuml;berraschenden 18:19-Anschluss und blieb bis zuletzt hartn&auml;ckig.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Weil die Achse Skvaril/Slaninka aber unterst&uuml;tzt vom gewohnt treffsicheren Timothy Reichmuth stets die passende Antwort fand, resultierte am Ende ein 29:25-Erfolg und der damit verbundene sensationelle Einzug in die Halbfinals des Schweizer Cup-Wettbewerbs. Nun wartet die HSC-Familie gespannt auf die Auslosung und hofft auf das langersehnte, erste Cup-Heimspiel, im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz &ndash; der Schachenhalle Aarau, seit 2012.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Lakers St&auml;fa &ndash; HSC Suhr Aarau 25:29 (09:15)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Frohberg St&auml;fa &ndash; 330 Zuschauer, SR: Castineiras/Zwahlen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Lakers St&auml;fa:</em></strong> Cibere (1. &ndash; 52., 9 Paraden), Frei (52. &ndash; 60., 2 Paraden), Valentakovic (5), Ardielli (1), Schlumpf (2), Vernier (2), Madsen (4), Brunner (8/1), Piske (2), Yada (1), Hara, Felder.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>HSC Suhr Aarau:</em></strong> Radovanovic (1. &ndash; 60., 9 Paraden), Zehnder (1), Reichmuth (5), Baumann (5), Skvaril (10/2), Rohr (3), P. Strebel (1), Slaninka (4), L. Strebel, Prachar, Laube, Christ, Kaufmann, B&uuml;sching.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Als ambitionierter Favorit nach Stäfa</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1162</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat nach atemberaubenden zwei Heimspielen in Folge nur wenig Zeit Kr&auml;fte zu sammeln. Bereits am Dienstag, 17. Oktober 2017 gastiert...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 12:54:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">cd6c4e9718ae8d9dff2deb0e61df1af7</guid>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat nach atemberaubenden zwei Heimspielen in Folge nur wenig Zeit Kr&auml;fte zu sammeln. Bereits am Dienstag, 17. Oktober 2017 gastiert es n&auml;mlich auf dem Frohberg in St&auml;fa zum Cup-Viertelfinalduell gegen den NLB-Vertreter. Die Partie wird um 20.00 Uhr angepfiffen - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Als Favorit kehren wir also erstmals an jenen Ort zur&uuml;ck, an dem wir 2014 im letzten Saisonspiel und Direktduell den schmerzlichen Abstieg in die NLB hinnehmen mussten. Leider wieder kein Heimspiel also, auf das die HSC-Familie im Schweizer Cup-Wettbewerb seit 2012 wartet.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Der ambitionierte NLB-Vertreter hat turbulente Tage hinter sich. Nach nur vier Spielen trennten sich die Lakers von Trainer Predrag Milicic und zuletzt verletzte sich mit Lukas Maag ausgerechnet der Teamcaptain so schwer am Knie, dass die Saison f&uuml;r ihn leider gelaufen ist. Verletzungssorgen plagen aber auch den HSC Suhr Aarau, der leider auch am Dienstag auf Beau K&auml;gi, Nikola Isailovic und Tim Aufdenblatten verzichten muss. Ihre Teamkollegen haben zudem in den beiden letzten Spielen gegen den BSV Bern und Wacker Thun einiges an Kraft gelassen, jedoch in beeindruckender Art und Weise bewiesen, gegen die Topteams mithalten und gewinnen zu k&ouml;nnen sowie sich in der nach sensationellem Saisonstart vorgefundenen Spitze der Nationalliga A etablieren zu wollen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es ist einzigartig, wie es der Verein dabei schafft, seiner Philosophie nachhaltig und fr&uuml;h auf talentierte Eigengew&auml;chse zu setzen, treu zu bleiben bzw. diese konsequent zu verfolgen. Dies untermauern beispielsweise die Einwechslung und lange Spielzeit von Kreisl&auml;ufer-Juwel Lukas Laube, der am Mittwoch in einer entscheidenden Phase des Spiels von Trainer Misha Kaufmann wertvolle Anteile erhielt und dies mit einem starken Deb&uuml;t verdankte, oder die zwischenzeitliche Formation mit Reichmuth, Baumann, Rohr, Patrick und Lukas Strebel - also f&uuml;nf Eigengew&auml;chsen.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Im Cup bleibt das Ziel, soweit wie m&ouml;glich zu kommen und jedes Spiel gewinnen zu wollen ebenso bestehen wie die Sehnsucht, auf ein m&ouml;gliches Cup-Halbfinale und/oder gar Finale vor heimischem Publikum. Wer die beiden Heimauftritte mitverfolgen oder wer ihnen gar beiwohnen konnte weiss warum - weil die Schachenhalle Aarau tats&auml;chlich der begeisterndste Handball-Hexenkessel der Schweiz ist!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Leider kein Happy-End vor atemberaubender Rekord-Zuschauerkulisse</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1154</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Mittwochabend des 11. Oktober 2017 ihre erste Heimniederlage der Saison 2017/18 erlitten. Trotz grossem, eindr&uuml;cklichem...]]></description>
<pubDate>Thu, 12 Oct 2017 12:22:05 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f22e968c29ccf861160f41e7a7075fdd</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben am Mittwochabend des 11. Oktober 2017 ihre erste Heimniederlage der Saison 2017/18 erlitten. Trotz grossem, eindr&uuml;cklichem Kampf musste es sich am Ende starken Thunern knapp mit 22:23 geschlagen geben, nachdem zur Halbzeit das Skore noch 10:10 ausgeglichen stand.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Vor der Rekord-Zuschauerkulisse von 1&#39;305 Zuschauern (darunter &uuml;ber 200 Personen aus dem Umfeld des Pfister HandballCamps 2017) lieferten sich beide Teams von Beginn an einen intensiven Abn&uuml;tzungskampf. Beide Abwehrreihen dominierten trotz beidseits namhaften, verletzungsbedingten Abwesenden und liessen keine einfachen Tore zu. Die Torh&uuml;ter Dario Ferrante und Marc Winkler lieferten sich zudem unterst&uuml;tzt von ihren leidenschaftlichen Abwehrreihen ein eindr&uuml;ckliches Privatduell zwischen den Pfosten.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>So gingen bezeichnenderweise mehreren Toren einfache Abpraller voraus, nachdem die Abwehrreihen zuvor lange Angriffsversuche vermeintlich abgewehrt hatten. Weil das Heimteam dabei, unterst&uuml;tzt durch eine atemberaubende, an glorreiche Zeiten errinnernde Schachenhallen-Atmosph&auml;re, gegen die kompakte Defensive der G&auml;ste keine Mittel fand, griff es ab der 18. Spielminute bereits zum Mittel des siebten Feldspielers. Dies mit Erfolg - trotz mehrmaligem R&uuml;ckstand liess sich der dezimierte NLA-Dritte vom NLA-Zweiten nie absch&uuml;tteln und k&auml;mpfte sich gar stets wieder zur&uuml;ck. So auch kurz vor dem Seitenwechsel, der schlussendlich mit dem ausgeglichenen Pausenstand von 10:10 vollzogen wurde.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der Halbzeit ereignete sich dann mit der im Vorfeld angek&uuml;ndigten, einmaligen Frisbee-Aktion erneut eindr&uuml;ckliches. Die zahlreichen, aufs Feld geworfenen Frisbees, die es dem HSC Suhr Aarau auf eine wunderbare und sympathische Art und Weise erm&ouml;glichen, den Nachwuchs weiter nachhaltig zu f&ouml;rdern, ergaben ein inspirierendes Bild. Dies bekamen die beiden, sich in den Kabinen befindenden Teams zwar nicht mit, nach dem Seitenwechsel boten sie den 1&#39;305 Zuschauern dennoch weiterhin einen grandiosen, hochstehenden und stets ausgeglichenen Fight.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Dieser war f&uuml;r HSC-Captain und Geburtstagskind Patrick Romann ab der 45. Spielminute abrupt beendet, als er mit einer roten und danach gar blauen Karte des Feldes verwiesen wurde. Dies f&uuml;r ein Foul an Nationalspieler Lenny Rubin, das sich auf gut 10 Metern im Kampf um den Ball zutrug, zwar hart war, jedoch keineswegs im Bereich des unfairen bzw. t&auml;tlichen. Ein harter Schlag f&uuml;r den ohnehin dezimierten Gastgeber.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Das Topteam Wacker Thun nutzte die unmittelbar darauffolgende Phase, in der sich der HSC Suhr Aarau sammeln musste, um im Stile einer Spitzenmannschaft durch Nicolas Suter bis auf 19:16 davonzuziehen (47.). Unterst&uuml;tzt durch den atemberaubenden Hexenkessel vermochte sich das Heimteam erneut heranzuk&auml;mpfen und in der 51. Spielminute gar durch Raphael Rohr zum 19:19 auszugleichen. Ein erneutes Unentschieden oder gar der F&uuml;hrungstreffer blieb dem aufopferungsvoll k&auml;mpfenden, jungen HSC-Team danach jedoch auch aufgrund einiger umstrittener Schiedsrichter-Pfiffe leider verwehrt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Der wiederum b&auml;renstarke R&uuml;ckhalt Dario Ferrante hielt seine Farben defensiv unterst&uuml;tzt von einer unglaublichen Abwehr, die einzig Lenny Rubins Distanzw&uuml;rfe nie unter Kontrolle bekam, ebenso lange im Spiel wie Milan Skvaril offensiv. Vor 120 handballbegeisterten Camp-Kids feierte zudem das 17-j&auml;hrige Eigengew&auml;chs Lukas Laube ab der 47. Spielminute eine &auml;usserst gelungene NLA-Feuertaufe und -Pr&auml;miere - ein eindr&uuml;ckliches Ausrufezeichen in einer entscheidenden Spielphase, das die Philiosophie des HSC Suhr Aarau eindr&uuml;cklich unterstreicht.&nbsp;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Am Ende wurde der grosse Kampf des Teams von Cheftrainer Misha Kaufmann zwar mit Standing-Ovations von den R&auml;ngen, leider aber nicht mehr mit Punkten belohnt. Lenny Rubin entschied das Spitzenspiel mit seinem Treffer zum 23:21 kurz vor Schluss bei angezeigtem Zeitspiel n&auml;mlich vorentscheidend - ein Punkt h&auml;tte der stets aufopferungsvoll k&auml;mpfende, leidenschaftliche HSC Suhr Aarau aber an diesem Abend, vor dieser atemberaubenden Kulisse dennoch verdient gehabt. Chapeau HSC f&uuml;r diesen Auftritt, auch wenn er am Ende bitter nicht belohnt wurde. Sich auf Augenh&ouml;he mit dem Topteam Wacker Thun zu pr&auml;sentieren und dabei als HSC-Familie gemeinsam eine solche Atmosph&auml;re hinzuzaubern verdient gr&ouml;ssten Respekt! Der Handballabend des Mittwoch, 11. Oktober 2017 im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz, er war beste Werbung f&uuml;r den Handballsport - herzlichen Dank allen Beteiligten, die dieses unvergessliche Spiel &uuml;berhaupt erst erm&ouml;glichten und damit die Sehnsucht nach weiteren, solchen Heimspielen ins Unermessliche steigen lassen. Wir freuen uns gemeinsam auf den weiteren Verlauf der Saison - HOPP HSC!</p>

<p>&nbsp;</p>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".o6500d6cc6.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Suhr Aarau - Wacker Thun 21:23 (10:10)</strong></p>

<p>1305 Zuschauer. - SR Jergen/Zaugg . - Strafen: 4-mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau plus Direktausschluss Romann (48.), 2-mal 2 Minuten gegen Wacker plus Direktausschluss Caspar (58.).</p>

<p><strong>Suhr Aarau</strong>: Ferrante; Reichmuth (2), Prachar, Baumann, Skvaril (11/5), Romann (4), Rohr (1), Strebel, Slaninka (3).</p>

<p><strong>Wacker Thun:</strong> Winkler/Wick (f&uuml;r 3 Penaltys); Rubin (7), Suter (7), Giovanelli (1), Glatthard, Lanz (5), Caspar, Krainer (3), Felder.</p>

<p><strong>Bemerkungen:</strong> Verh&auml;ltnis verschossener Penaltys 0:1.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel<br />
von Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong> &quot;Wir haben heute einen riesen Kampf geboten - grosser Respekt an mein Team f&uuml;r diese Leistung. Wir hatten nur wenige Tage Zeit um uns nach dem schwerwiegenden Ausfall von Tim auf Thun vorzubereiten. Martin Slaninka war erstmals unsere neue, vorgezogene Spitze und haben erneut eine riesen Abwehr hingestellt. Dann f&auml;llt auch noch unser Captain mit roter Karte nach vierzig Minuten aus - wir haben das Maximum rausgeholt was m&ouml;glich war heute.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage, woher diese gemeinsame Leidenschaft seines Teams kommt:</strong></em> &quot;Das ist ein Prozess den wir letzte Saison begonnen haben und den wir hartn&auml;ckig weiterverfolgen wollen - das zeichnet uns als Team aus.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage welche Kr&auml;fte diese Kulisse verleiht:</strong></em> &quot;Sie gibt nicht nur uns unheimlich viel Kraft, sie sorgt auch f&uuml;r zittrige Beine beim Gegner und den Schiedsrichtern. Die Schachenhalle hat solch eine riesen Macht, Druck ausz&uuml;ben und ist wirklich ein echter achter Mann. das ist schlicht gewaltig - ein perfekter Anlass heute mit &uuml;ber 1&#39;300 Zuschauern, wo gibt es das schon!? Schade hat es uns nicht zu Punkten gereicht!&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage nach der Bedeutung der Einwechslung von Nachwuchshoffnung Lukas Laube in einem solch umk&auml;mpften Spiel:</strong></em> &quot;Es sind nicht jene Spiele f&uuml;r die Ausbildung und Entwicklung junger Spieler massgebend, in denen wir mit zehn Toren f&uuml;hren. Es war heute nichts entschieden als er beim Stand von 18:18 hereinkommt - das gibt ihm nat&uuml;rlich f&uuml;r seinen weiteren Weg enorm viel Vertrauen. Er weiss jetzt, in einem Ernstkampf bestehen zu k&ouml;nnen, diese Minuten sind enorm wichtig f&uuml;r ihn und formen ihn zu einem super Spieler - er ist ohne Frage auf einem sehr sehr guten Weg.&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage nach der Kraft im Hinblick auf das bevorstehende Cup-Viertelfinale am Dienstag ausw&auml;rts bei den Lakers St&auml;fa:</strong></em> &quot;Irgendwo m&uuml;ssen wir diese finden - wir gehen dorthin und wollen das Spiel nat&uuml;rlich gewinnen. Wir werden die Kr&auml;fte finden und bereit sein!&quot;</p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das nächste Spitzenspiel: HSC erwartet Rekordkulisse gegen Wacker Thun</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1143</link>
<description><![CDATA[Nur drei Tage nach dem sensationellen 23:22-Heimsieg gegen den BSV Bern Muri im Topspiel der sechsten NLA-Meisterschaftsrunde erwartet der HSC Suhr Aarau am Mittwoch,...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 09:47:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">73bdc48259fae45b38694ba4dbc4c7b5</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Nur drei Tage nach dem sensationellen 23:22-Heimsieg gegen den BSV Bern Muri im Topspiel der sechsten NLA-Meisterschaftsrunde erwartet der HSC Suhr Aarau am Mittwoch, 11. Oktober 2017 mitten in der Pfister HandballCamp-Woche Wacker Thun zum Duell Dritter gegen Zweiter ab 20.00 Uhr im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz. Die erwartete Rekord-Zuschauerkulisse der Saison kommt dabei in den Genuss einer einzigartigen Frisbee-Aktion (<a href="http://mein.fairgate.ch/hscsuhraarau/home/detailview/article/1141/eyJlIjoiMTE1MzMiLCJpIjpudWxsfQ==" target="_blank">Details zur Aktion...</a>).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">&quot;Wir sind noch immer ungeschlagen hier und wollen dies auch am Mittwoch bleiben&quot;, zeigte sich HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann nach dem grandiosen Sieg &uuml;ber seinen ehemaligen Klub am Sonntag stolz sowie bestimmt, auch dem Topteam Wacker Thun alles abverlangen zu wollen. Er sprach dabei auch vom Vertrauen, das die einmalige Schachenhallen-Atmosph&auml;re ihm und seinem Team gibt, dank dem &quot;wir hier fast nur gewinnen k&ouml;nnen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">F&uuml;r seinen Captain Patrick Romann wird das Spiel am Mittwoch zudem ganz speziell, weil er dann seinen 24. Geburtstag feiert - gemeinsam mit &uuml;ber 1&#39;000 erwarteten Zuschauerinnen und Zuschauern. &quot;Was heisst feiern, der Fokus gilt dem Spiel. Das Feiern kommt danach, sofern wir die zwei Punkte gewonnen haben&quot;, zeigt auch er sich entsprechend ehrgeizig, im n&auml;chsten Spitzenspiel als Gewinner vom Platz gehen zu wollen - &quot;vom Gewinnen kriegen wir nie genug!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Beide Teams ohne nominellen Topscorer?</strong></em><br />
Dabei muss das Heimteam aber wohl auf seinen Spielmacher und seine vorgezogene Abwehrspitze verzichten. Tim Aufdenblatten verletzte sich gegen Bern in der ersten Halbzeit, unterst&uuml;tzte und bejubelte danach im zweiten Durchgang sein Team mit Schmerzen von der Bank aus. Die Verletztenliste des HSC Suhr Aarau w&uuml;rde damit neben den rekonvaleszenten Beau K&auml;gi und Nikola Isailovic leider einen weiteren, namhaften Zuzug erhalten. Vor allem f&uuml;r Neuzugang und Linksh&auml;nder Isailovic ist es dabei besonders bitter, das erste Aufeinandertreffen mit seinem ehemaligen Team zu verpassen. Aber auch Gegner Wacker Thun plagen in diesen Tagen grosse Verletzungssorgen: unter Anderem ist der Einsatz des verletzten Topscorers Lukas Von Deschwanden am Mittwoch wohl eher unwahrscheinlich. Zudem sind die Thuner vom Europacup-Einsatz am Wochenende in Wien zus&auml;tzlich zum Meisterschaftsalltag belastet.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Wiedersehen mit Flavio Wick und Nicolas Suter</strong></em><br />
Mit Flavio Wick und Nicolas Suter haben sie jedoch ohnehin zwei Neuzug&auml;nge in ihren Reihen, die auf einen Einsatz in ihrer alten Heimat brennen. Beide konnten seit ihrem Weggang vor mehr als zwei Jahren mit GC Amicitia Z&uuml;rich noch keines der beiden bisherigen Duelle gegen ihren Ausbildungsverein gewinnen. Beide wechselten auf diese Saison hin von den kriselnden Z&uuml;rchern zu Wacker Thun und werden alles daran setzen am Mittwoch erstmals gegen ihre ehemaligen Teamkollegen zu gewinnen. &quot;Es ist immer sch&ouml;n, auf alte Weggef&auml;hrten zu treffen - wir freuen uns sehr darauf und wollen ihnen dabei in Form eines Heimsiegs zeigen, dass sie nicht an uns geglaubt haben, den Weg aber mit uns h&auml;tten beschreiten k&ouml;nnen&quot;, so Captain Patrick Romann. W&auml;hrend Suter als zweitbester Torsch&uuml;tze seines Teams fungiert und am Mittwoch das Topscorer-Shirt tragen w&uuml;rde wenn Teamkollege Von Deschwanden wirklich passen m&uuml;sste, ist Wick hinter Marc Winkler momentan die klare Nummer 2 und kam als solche gar bereits beim Partnerverein TV Steffisburg in der Nationalliga B zum Einsatz.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Es ist also alles bereit und angerichtet - wir freuen uns unheimlich auf das n&auml;chste Heim- und Spitzenspiel im begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz. Vor der Saison gab unser Captain in der beliebten HSC-VIDEOSERIE &quot;FRAGEN AN..&quot; &quot;Oben bleiben und unter die ersten Drei&quot; als Ziel an (siehe Video oben). Unglaublicher Dritter sind wir momentan auch und bei einem Sieg am Mittwoch winkt gar der zweite Platz - daf&uuml;r geben wir morgen gemeinsam alles - <em><strong>herzlichen Dank f&uuml;r Euren Support &amp; HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Einzigartige Frisbee-Aktion am HSC-Heimspiel vom 11. Oktober 2017</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1141</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau erwartet am Mittwoch, 11. Oktober 2017 anl&auml;sslich seines Heimspiels gegen Wacker Thun (20.00 Uhr, Schachenhalle Aarau) eine Rekord-Zuschauerkulisse...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 18:11:10 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6b76503934b07eafdb40fea74ecdd0da</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau erwartet am Mittwoch, 11. Oktober 2017 anl&auml;sslich seines Heimspiels gegen Wacker Thun (20.00 Uhr, Schachenhalle Aarau) eine Rekord-Zuschauerkulisse und f&uuml;hrt bei dieser Gelegenheit eine einzigartige Aktion durch, bei der jede Zuschauerin und jeder Zuschauer in jedem Fall gewinnt!</p>

<p class="MsoNoSpacing">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Schachenhalle Aarau gilt als begeisterndster Handball-Hexenkessel der Schweiz &ndash; ein Verdienst unserer treuen Anh&auml;nger, der oft zitierten HSC-Familie. Am Mittwoch wollen wir ihnen im Beisein unseres Nachwuchses sowie insbesondere den Kids des Pfister HandballCamps etwas noch nie Dagewesenes bieten.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Match-Besucherinnen und -Besucher erhalten am Mittwoch am Halleneingang einen Frisbee, den sie auf der R&uuml;ckseite personalisieren und in der Halbzeitpause auf Kommando des Speakers aufs Spielfeld werfen d&uuml;rfen. All jene Frisbees, die dabei in der auf dem Spielfeld zentral platzierten Manor-Box landen, nehmen automatisch an der Verlosung dieser attraktiven Preise teil:</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">1. Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Manor-Geschenkkarte im Wert von CHF 300.-</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">2. Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Manor-Geschenkkarte im Wert von CHF 150.-</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">3. Preis:&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Manor-Geschenkkarte im Wert von CHF&nbsp;&nbsp; 50.-</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Geschenk an all unsere Fans</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Alle aufs Feld geworfenen, personalisierten Frisbees werden den Zuschauern zudem nach Hause geschickt. Im Paket, dessen Wert 60 Franken betr&auml;gt, sind der geworfene, vom NLA-Team pers&ouml;nlich unterschriebene Frisbee, zwei HSC-Tickets sowie ein Manor Bon enthalten.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Symbol der Verbundenheit</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die von Manor Aarau unterst&uuml;tzte Aktion erm&ouml;glicht es dem HSC Suhr Aarau, seine erfolgreiche Nachwuchsarbeit nachhaltig und kontinuierlich fortzusetzen und symbolisiert auf wunderbare Art und Weise die N&auml;he und Treue mit seinen treuen Anh&auml;ngern.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Wir w&uuml;nschen viel Gl&uuml;ck und danken herzlich f&uuml;r die Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Pfister HandballCamp 2017: 120 Kids zelebrieren den Handballsport</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1136</link>
<description><![CDATA[


Es ist ein unglaubliches Bild, das sich bereits zum f&uuml;nften Mal in Folge in der Schachenhalle pr&auml;sentiert: 120 begeisterte Kids zelebrieren seit heute...]]></description>
<pubDate>Mon, 09 Oct 2017 10:14:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f8ec814b6012be0fd320008a542e8cb0</guid>
<category>Verein</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div style="text-align:justify">Es ist ein unglaubliches Bild, das sich bereits zum f&uuml;nften Mal in Folge in der Schachenhalle pr&auml;sentiert: 120 begeisterte Kids zelebrieren seit heute Morgen im Pfister HandballCamp den Handballsport!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Um 08.30 Uhr war es endlich soweit - Camp-Organisator Misha Kaufmann begr&uuml;sste die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie deren Eltern und lancierte damit das f&uuml;nfte Pfister HandballCamp, das sich in f&uuml;nf Jahren via 60 (2013), 85 (2014), 120 (2015) und 125 (2016) mit konstant 120 Kids etablierte - eine wahnsinnige Erfolgsstory!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Danach stand die Gruppeneinteilung und &Uuml;bergabe der Ausr&uuml;stungspackages an. Wiederum ziert die individuelle Wunschnummer und der Name den Camp-R&uuml;cken jeder Camp-Teilnehmerin und jedes Camp-Teilnehmers, was bereits leuchtende Augen und ein L&auml;cheln in die Gesichter der Kids zauberte. Ganz in rot, wie ihre Vorbilder des NLA-Teams, von denen sie w&auml;hrend der Woche trainiert und betreut werden und die sie am Mittwoch anl&auml;sslich des dritten Heimspiels der Saison 2017/18 (20.00 Uhr Schachenhalle Aarau gegen Wacker Thun) lautstark anfeuern werden.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Zum Mittagessen st&auml;rken sich alle mit feinem H&ouml;rnli und Ghacktem. Heiri und Emil kochen wiederum direkt vor Ort in der Schachenhallen-K&uuml;che. F&uuml;r die jeweils am Nachmittag bevorstehenden Turniere sind alle entsprechend gut gest&auml;rkt und alle Kr&auml;fte k&ouml;nnen so mobilisiert werden. Auf drei Feldern wird n&auml;mlich zwischen 13.30 und 15.30 Uhr um jeden Ball, jedes Tor und jeden Sieg gefightet.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Ein unvergesslicher Camp-Start also, der die Vorfreude auf den weiteren Verlauf des Camps ins Unermessliche steigen l&auml;sst und der bei den Kids ebenso wie bei den Leitern und Helfern in bester Erinnerung bleiben wird.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Wir legen Ihnen allen einen Besuch in der Schachenhalle sehr ans Herz - wir freuen uns auf Sie!</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Das Pfister HandballCamp wird erm&ouml;glicht vom Hauptpartner Pfister, den Ausr&uuml;stungspartnern SportXX und adidas, dem Ballpartner SELECT sowie Ziknet Suhr. Wir danken unseren Partnern sowie allen Helferinnen und Helfern herzlich f&uuml;r deren grosse Unterst&uuml;tzung!</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Sieg im Spitzenspiel: NLA-Team beeindruckt auch gegen den BSV Bern!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1135</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Heimspiel der Saison 2017/18 mit 23:22 gegen den BSV Bern Muri gewonnen. Im Spitzenspiel der sechsten Meisterschaftsrunde...]]></description>
<pubDate>Sun, 08 Oct 2017 23:00:32 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1caed8ee8bf3be5b45a10b4f59940796</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat sein zweites Heimspiel der Saison 2017/18 mit 23:22 gegen den BSV Bern Muri gewonnen. Im Spitzenspiel der sechsten Meisterschaftsrunde stand das Skore zur Halbzeit 11:11 ausgeglichen. Dank geschlossener Teamleistung sowie &uuml;berragender Performances von Martin Slaninka und Dario Ferrante resultierte dieser &uuml;berragende Sieg - die Verletzung von Topscorer Tim Aufdenblatten, dessen Ausmass noch unbekannt ist, bleibt als Wehmutstropfen. Bereits am kommenden Mittwoch, 11. Oktober 2017 gastiert mit Wacker Thun ab 20.00 Uhr nun das n&auml;chste Topteam im Schachen.</p>

<p style="text-align:justify">Vor der sch&ouml;nen Kulisse von 923 Zuschauerinnen und Zuschauern startete das Heimteam nerv&ouml;s in die Partie. Es hatte sich f&uuml;r die R&uuml;ckkehr in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz entsprechend viel vorgenommen - am Anfang aber lief es stets einem Ein- bis Zwei-Tore-R&uuml;ckstand hinterher. Erstmals auszugleichen vermochte der omnipr&auml;sente Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka dann in der vierzehnten Spielminute zum 6:6. Zwei Minuten sp&auml;ter verletzte sich Topscorer Tim Aufdenblatten im Zweikampf um den Ball leider am Schienbein - ein herber R&uuml;ckschlag f&uuml;r den Gastgeber, der jedoch in der Folge noch enger zusammenstand und in der 29. Spielminute durch Milan Skvaril gar erstmals in F&uuml;hrung zu gehen vermochte.</p>

<p style="text-align:justify">Aufdenblatten stellte sich trotz Verletzung und Schmerzen dazwischen nochmals f&uuml;r einige Abwehr-Aktionen in den Dienst der Mannschaft, Martin Slaninka vertrat den unverzichtbaren Kopf der Mannschaft defensiv vorgezogen aber in der Folge bravour&ouml;s. 11:11 hiess das ausgeglichene, dem Spielverlauf entsprechende Skore zur Halbzeit.</p>

<p style="text-align:justify">Zu Beginn der zweiten Halbzeit dr&uuml;ckte das Heimteam &uuml;berraschend aufs Tempo und vermochte so schnell mit 13:11 vorzulegen. Bern konterte durch einen Doppelschlag von Linksh&auml;nder Kusio und f&uuml;hrte fortan dank Toren des aufkommenden Shooters Groff gar mit 15:17 (45.) und 17:19 (48.). Zwischen dem Ausgleich vom starken, in Angriff und Abwehr omnipr&auml;senten Martin Slaninka zum 19:19, seinem unmittelbar darauffolgenden Block, der den Gegenstoss einleitete und dem sicheren Treffer von Youngster Timothy Reichmuth lagen dann nur gerade 22 Sekunden (20:19-F&uuml;hrung).</p>

<p style="text-align:justify">Als dann der &uuml;berragende Dario Ferrante BSV-Topscorer Simon Getzmann auch noch den darauffolgenden Siebenmeter abkaufte, drehte die Partie endg&uuml;ltig. Durch Fl&uuml;gel Patrick Strebel legte der HSC Suhr Aarau nun erst zum 22:20 (56.) und danach zum vorentscheidenden 23:20 (59.) vor. Zwar schnupperte Bern dank Tobias Baumgartner noch einmal an einem Punkt, den Sieg aber hielt die Mannschaft am Ende dank grosser Leidenschaft und der Unterst&uuml;tzung des begeisterndsten Handball-Hexenkessels der Schweiz hochverdient fest. Das Spitzenspiel hielt, was es versprach - das NLA-Team des HSC Suhr Aarau, es hat gemeinsam mit seinem Heimpublikum erneut grosses Vollbracht - to be continued...</p>

<p style="text-align:justify">Bereits am Mittwoch, 11. Oktober will die Mannschaft von Trainer Misha Kaufmann, unterst&uuml;tzt von der einmaligen Schachenhallen-Atmosph&auml;re, auch gegen Wacker Thun bestehen und seine Ungeschlagenheit wahren. Anpfiff zur Partie, bei der eine einzigartige Aktion geplant ist und der &uuml;ber 200 Personen aus dem Umfeld des Pfister HandballCamps beiwohnen werden, ist um 20.00 Uhr - be there, HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify"><strong>HSC Suhr Aarau - BSV Bern Muri 23:22 (11:11)</strong><br />
Schachenhalle Aarau - 923 Zuschauer, SR: Meyer/Buache.<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Radovanovic (1 Parade), Ferrante (14/1 Paraden), Reichmuth (3), Skvaril (7), Aufdenblatten (1), Rohr (2), P. Strebel (3), Slaninka (7), Prachar, Romann, L. Strebel (n.e.), Laube (n.e.), Voelkin (n.e.), Kaufmann (n.e.), Baumann (n.e.).<br />
<em><strong>BSV Bern Muri:</strong></em> Rosenberg (11 Paraden), Marjanac (1 Parade), Lengacher (1), Schneeberger (4), Groff (2), Baumgartner (3), Getzmann (6/2), Kusio (4), Szymanski (1), M&uuml;hlemann (1), Spinola, Rathgeb, Heer, Striffeler (n.e.), Arn (n.e.).</p>

<p style="text-align:justify"><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel</strong><br />
<em><strong>von Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Wir sind heute sehr kompakt und stabil in der Abwehr gestanden. Wir konnten den Ausfall von Tim erstaunlich gut kompensieren - vor allem in der Abwehr. Im Angriff taten wir uns doch ziemlich schwer, aber ich bin sehr stolz auf mein Team heute. Wir wollen aber dennoch sehr dem&uuml;tig auf das kommende Spiel gegen Thun schauen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, ob der &Uuml;berraschungseffekt zu Beginn der zweiten Halbzeit so geplant war:</strong></em> &quot;Tats&auml;chlich - ich habe mir ein paar Gedanken dar&uuml;ber gemacht. Wir hatten oft zwischen der 35. und 45. einen kleinen Bruch im Spiel - ich bin darum davon ausgegangen, dass Bern nicht mit einer schnellen zweiten Welle von uns rechnet. Ich habe mir darum erhofft, beide Aspekte zu unseren Gunsten zu nutzen - das ist heute aufgegangen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, nach der Art und Weise des Siegs in Kombination mit der &uuml;berragenden Schachenhallen-Atmosph&auml;re:</strong></em> &quot;Es war schlicht gewaltig heute - die Halle war wieder unglaublich gut gef&uuml;llt, es war eine riesen Stimmung. Das gibt dir als Team unglaubliches Vertrauen - wir k&ouml;nnen hier fast nur gewinnen!&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><strong><em>Auf die Frage nach der n&auml;chsten Aufgabe, die bereits kommenden Mittwoch ansteht:</em></strong> &quot;Das wird ein &auml;hnliches Spiel wie heute. Wenn wir wieder diese defensive Pr&auml;senz hinbekommen und Offensiv clever sind - ihre erste und zweite Welle damit zu unterbinden wissen, rechne ich mir sehr gute Chancen aus, erneut gewinnen zu k&ouml;nnen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage nach der Schubkraft dieses Erfolgs in dieser intensiven, aber auch gef&auml;hrlichen Zeit:</strong></em> &quot;Wir hoffen es ist bei Tim nichts Schlimmes passiert heute. Er ist mein Schl&uuml;sselspieler und Chef auf dem Feld - es w&auml;re sehr sehr bitter f&uuml;r uns wenn er lange ausfallen w&uuml;rde. Der Sieg war und ist sehr sehr wertvoll - wir sind noch immer ungeschlagen hier in der Schachenhalle und wollen dies auch am Mittwoch bleiben!&quot;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>In Erwartung eines echten Spitzenspiels</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1109</link>
<description><![CDATA[Das Warten hat ein Ende: Nach 39 Tagen und f&uuml;nf Ausw&auml;rtspartien in Folge (darunter zwei Meisterschaftssiege gegen den TV Endingen und GC Amicitia Z&uuml;rich,...]]></description>
<pubDate>Wed, 11 Oct 2017 09:47:35 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">45b99406693ef4a012d9aa5dca5debf4</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Das Warten hat ein Ende: Nach 39 Tagen und f&uuml;nf Ausw&auml;rtspartien in Folge (darunter zwei Meisterschaftssiege gegen den TV Endingen und GC Amicitia Z&uuml;rich, einem Sensationsunentschieden beim Schweizer Meister Kadetten Schaffhausen, einer Niederlage beim HC Kriens-Luzern sowie dem Weiterkommen im Schweizer Cup gegen den STV Baden) kehrt der HSC Suhr Aarau in den begeisterndsten Handball-Hexenkessel der Schweiz zur&uuml;ck. Am Sonntag, 08. Oktober 2017 erwartet es ab 16.00 Uhr (ACHTUNG: Bitte neue Anspielzeit an Sonntagsspielen beachten) den BSV Bern Muri zum Spitzenspiel der sechsten NLA-Meisterschaftsrunde in der Schachenhalle Aarau - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die R&uuml;ckkehr ist allseits langersehnt und kommt aufgrund des bevorstehenden Pfister HandballCamps gar zum idealen Zeitpunkt. Der Schweizer Handball, er hat im Schachen eines seiner sch&ouml;nsten Zuhause - die Vorfreude auf die bevorstehenden, mit Spannung erwarteten Duelle gegen den BSV Bern sowie am Mittwoch gegen Wacker Thun ist bei allen Beteiligten entsprechend riesig. &laquo;Jeder weiss, wie sehr uns die Schachenhalle tr&auml;gt - wir und wohl insbesondere unsere neuen Spieler freuen uns extrem auf die R&uuml;ckkehr. Vor einer tollen Kullisse gegen Bern und Thun zu spielen motiviert uns zus&auml;tzlich, wir probieren gemeinsam alles, um die Punkte in der Schachenhalle zu behalten&raquo;, versprach HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann nach der gegl&uuml;ckten TV-Premiere in Z&uuml;rich.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Sein Neuzugang und Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka formulierte indes bereits anfangs Saison in der beliebten HSC-VIDEOSERIE &laquo;FRAGEN AN..&raquo; (siehe Video oben) stellvertretend f&uuml;r seine Teamkollegen treffend und sch&ouml;n: &laquo;Mein Ziel ist es, alle Heimspiele zu gewinnen!&raquo; In der Tat ist das Team in der Schachenhalle Aarau in der Spielzeit 2017/18 (zwar nach erst einem Heimspiel) noch immer unbesiegt. Damit dies auch in den kommenden Spitzenspielen gegen die beiden Berner Topteams so bleibt, bedarf es dem Saisonstart entsprechenden, starken Auftritten - das NLA-Team hat sich in der Spielzeit 2017/18 stets in leidenschaftlicher und starker Verfassung pr&auml;sentiert, es hofft dabei in seinem Wohnzimmer, der Schachenhalle Aarau, auf die tatkr&auml;ftige und lautstarke Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Geglückte TV-Premiere</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1071</link>
<description><![CDATA[Die&nbsp; NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben ihr f&uuml;nftes Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 mit 26:15 gegen GC Amicitia Z&uuml;rich gewonnen und kehren...]]></description>
<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 15:39:55 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">bf56942ba0733919ccf807eb8dc73b8d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die&nbsp; NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben ihr f&uuml;nftes Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 mit 26:15 gegen GC Amicitia Z&uuml;rich gewonnen und kehren somit nach der am vergangenen Sonntag in Kriens erlittenen 23:26-Niederlage sogleich wieder auf die Siegerstrasse zur&uuml;ck. Erstmals live im Fernsehen im Programm des neuen Senders &laquo;MySports&raquo; gaben sich die Mannen um Cheftrainer Misha Kaufmann von Beginn an dank starker Defensive und Schlussm&auml;nner keine Bl&ouml;sse, f&uuml;hrten stets und kontrollierten die Partie trotz verhaltenem Start gegen harmlose Gastgeber souver&auml;n.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Achtzehn Minuten waren gespielt, als der eingewechselte Torh&uuml;ter Dario Ferrante seine Vorderleute mit seinem gehaltenen Siebenmeter endg&uuml;ltig weckte. Zuvor agierte der Tabellenvierte &auml;hnlich verhalten wie sein harmloses, da noch punktgleiches Gegen&uuml;ber, welches trotz insgesamt zehn Minuten in &Uuml;berzahl nur gerade sechs Torerfolge in der ersten Halbzeit verbuchen konnte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Mit starkem Captain Romann &ndash; ohne verletzten Linksh&auml;nder Isailovic</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Vom Weckruf Ferrantes liess sich vor allem der unmittelbar zuvor eingewechselte HSC-Captain Patrick Romann anstecken. Mit gewohnt viel Power und Zug zum Tor steuerte er vier Tore aus vier Versuchen zur deutlichen 13:6-Pausenf&uuml;hrung bei und strahlte dabei wertvolle Ruhe und Sicherheit aus. Er kompensierte damit auch den wohl langen Ausfall seines Captain-Stellvertreters Nikola Isailovic, der sich Anfang der Woche einer Operation an der Hand unterziehen musste.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Stets ungef&auml;hrdet und kontrolliert</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die Partie blieb im zweiten Durchgang unterhaltsam, aber beidseits auch weiterhin fehlerhaft. Wiederum waren achtzehn Minuten gespielt, als Dario Ferrante seine Tat der ersten Halbzeit gegen seinen ehemaligen Teamkollegen Florian Leitner wiederholte, wecken musste diesmal drei Minuten sp&auml;ter jedoch Trainer Kaufmann, nachdem sein Team eine Schw&auml;chephase einzog, w&auml;hrend der GC Amicitia zwischenzeitlich auf 14:19 zu verk&uuml;rzen vermochte. &laquo;Genau diese Phasen kosten uns gegen Topteams den Kopf. Heute aber hatte ich nie Angst, dass wir die Partie noch h&auml;tten verlieren k&ouml;nnen, wir hatten sie stets kontrolliert&raquo;, so Kaufmann, dessen Worte auch beim Time-Out ankamen. Zwei Minuten vor Schluss erzielte Topscorer Tim Aufdenblatten n&auml;mlich die erstmalige und standesgem&auml;sse Zehn-Tore-F&uuml;hrung zum 24:14.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Am Ende feierte der HSC Suhr Aarau einen stets ungef&auml;hrdeten 26:15-Erfolg mit seinen zahlreich mitgereisten, treuen Anh&auml;ngern. Gemeinsam freut sich die HSC-Familie nun nach vier Ausw&auml;rtsspielen in Folge auf die R&uuml;ckkehr in die Schachenhalle, &laquo;wo wir unseren erfolgreichen Saisonstart nun best&auml;tigen wollen&raquo;, so Kaufmann im Hinblick auf die bevorstehenden, schweren Partien gegen den BSV Bern Muri (Sonntag, 08. Oktober 2017, 16.00 Uhr) und Wacker Thun (Mittwoch, 11. Oktober 2017, 20.00 Uhr) - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>GC Amicitia Z&uuml;rich - HSC Suhr Aarau 15:26 (06:13)</strong></em><br />
Saalsporthalle Z&uuml;rich - 501 Zuschauer - SR: Capoccia/Jucker.<br />
<em><strong>GC Amicitia Z&uuml;rich:</strong></em> Schelling (9 Paraden), Ineichen (1 Parade), Leitner (2), Pocz-Nagy (3), Bakos (1), Dannmayer (2), Quni (4), Koller (2), Zildzic (1).<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Radovanovic (11 Paraden), Ferrante (3/2 Paraden), Reichmuth (5), Skvaril (6/2), Romann (4), Aufdenblatten (4), Rohr (3), P. Strebel (3), Slaninka (1), Prachar, Kaufmann, Baumann, L. Strebel, Laube.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=UQ7IJmkc0J0&amp;feature=share" target="_blank">Die Schluss-Viertelstunde (u.a. mit Interview unseres Captains Patrick Romann) von MySports...</a></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel</strong><br />
<em><strong>von HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Das war heute ein erarbeiteter Sieg. Wir haben dabei mit einer aggressiven, kompakten Abwehr von Beginn an die Richtung vorgegeben, bekamen aber leider viele Zeitstrafen mit denen ich gegen&uuml;ber den Schiedsrichtern nicht einverstanden bin. Wir kassieren vier Strafen in der Startviertelstunde, haben unseren Part in der Deckung dennoch sehr schnell gefunden und nie preisgegeben. Dahinter konnten wir uns auf zwei &uuml;berragende Torh&uuml;ter verlassen!&quot;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, ob es nach der Niederlage in Kriens eine eindr&uuml;ckliche R&uuml;ckkehr auf die Siegerstrasse war:</strong></em> &quot;Wir h&auml;tten heute auch mit 20 Toren Unterschied gewinnen k&ouml;nnen, dann w&auml;re es eindr&uuml;cklich gewesen. Wir hatten in der zweiten Halbzeit wieder eine solche Schw&auml;chephase, die uns gegen Topteams den Kopf kostet. Wir erlauben es dem Gegner dann, wieder heranzukommen, in dieser Phase machen wir zu viele eigene Fehler, spielen es nicht mehr so konsequent wie vorgenommen. Daran gilt es f&uuml;r uns zu arbeiten.&quot;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, nach der Reaktion seines Teams auf sein Timeout in dieser Schw&auml;chephase:</strong></em> &quot;Ich hatte heute zu keinem Zeitpunkt Angst, das Spiel zu verlieren. Wir haben es stets kontrolliert und sie hatten zu wenig offensive Qualit&auml;t um uns gef&auml;hrlich zu werden. Wir wussten, uns noch einmal in der Abwehr steigern zu m&uuml;ssen, um selber zu einfachen Toren zu kommen - diese Sicherheit hat f&uuml;r die n&ouml;tige offensive Durchschlagskraft gesorgt. Es war ein toller Auftritt meiner Mannschaft heute, ab Montag ist dieser jedoch ebenfalls bereits wieder nichts mehr Wert.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, wie wertvoll es ist, nun nach vier Ausw&auml;rtspartien in Folge mit diesem guten Saisonstart nach Hause zu kehren:</strong></em> &quot;Extrem wertvoll - jeder weiss, wie sehr uns die Schachenhalle tr&auml;gt - wir und wohl insbesondere unsere neuen Spieler freuen uns unheimlich auf die R&uuml;ckkehr. Vor einer tollen Kullisse gegen Bern und Thun zu spielen motiviert uns zus&auml;tzlich, wir probieren gemeinsam, die Punkte in der Schachenhalle zu behalten.&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team will im TV-Spiel auf die Siegerstrasse zurückkehren.</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1054</link>
<description><![CDATA[Wettbewerbs&uuml;bergreifend f&uuml;nf Spiele dauerte die Serie der Ungeschlagenheit des NLA-Teams des HSC Suhr Aarau und das bei diesem schweren Auftaktprogramm...]]></description>
<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 19:44:19 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">d546f5871c3d88abfbe29fc2c4698a34</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Wettbewerbs&uuml;bergreifend f&uuml;nf Spiele dauerte die Serie der Ungeschlagenheit des NLA-Teams des HSC Suhr Aarau und das bei diesem schweren Auftaktprogramm der Spielzeit 2017/18. Nach der am vergangenen Sonntag erlittenen, bitteren 23:26-Niederlage beim HC Kriens-Luzern will das Team nun am kommenden Donnerstag, 28. September 2017 im TV-Spiel (20.15 Uhr live auf MySports) gegen GC Amicitia Z&uuml;rich in der Saalsporthalle sogleich wieder auf die Siegerstrasse zur&uuml;ckkehren - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p><strong>&laquo;ALLI UF Z&Uuml;RI - DIE HSC-FAMILIE LIVE IM TV!&raquo;</strong><br />
Wir m&ouml;chten bei dieser einmaligen Gelegenheit, live im TV pr&auml;sentiert zu werden, gemeinsam zeigen, welch grosser Zusammenhalt die HSC-Familie ausmacht und pr&auml;gt. Deshalb fordern wir Euch alle auf, uns nach Z&uuml;rich zu begleiten, euch in einem Teil der Halle (gut sichtbar f&uuml;r die TV-Kameras) zusammenzufinden und unser Team zum Ausw&auml;rtssieg zu peitschen. Der Eintritt ist frei, einem perfekten, unvergesslichen Handballabend steht damit nichts im Weg!</p>

<p>Auf diesen hat sich das Team um Cheftrainer Misha Kaufmann wiederum akribisch vorbereitet. Unmittelbar nach der Niederlage versicherte er, &laquo;daraus die n&ouml;tigen Schl&uuml;sse zu ziehen und st&auml;rker zur&uuml;ck zu kommen&raquo; - umso wertvoller, dass sich nur vier Tage sp&auml;ter bereits die erste, wunderbare Gelegenheit dazu bietet. In der Saalsporthalle wartet dabei das punktgleiche GC Amicitia, das am vergangenen Samstag ausw&auml;rts beim TV Endingen souver&auml;n gewann. Trotz schwerwiegenden Abg&auml;ngen (darunter jene der Schl&uuml;sselspieler und ehemaligen HSCler Nicolas Suter und Flavio Wick) und der Verletzung von Hoffnungstr&auml;ger und R&uuml;ckkehrer Sergio Muggli (Kreuzbandriss) vor Saisonbeginn ist der Saisonstart mit vier Punkten aus vier Spielen gegl&uuml;ckt.</p>

<p>Das vorgezogene Spiel der f&uuml;nften Runde und zweite NLA-Livespiel bei MySports verspricht viel Spannung - der HSC Suhr Aarau reist mit grossen Ambitionen nach Z&uuml;rich, <strong>&laquo;holt euch die n&auml;chsten Punkte, Jungs!&raquo;</strong></p>

<p>Die Unterst&uuml;tzung in der Halle und vor den Fernsehern ist euch dabei gewiss, <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erstmals live im TV: HSC zu Gast in der Saalsporthalle</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1026</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kommt gemeinsam mit dessen treuer HSC-Familie in den Genuss des zweiten NLA-Fernsehspiels des neuen TV-Senders MySports von UPC....]]></description>
<pubDate>Mon, 25 Sep 2017 15:05:04 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3b862ef94443e03433720dc892cfa318</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau kommt gemeinsam mit dessen treuer HSC-Familie in den Genuss des zweiten NLA-Fernsehspiels des neuen TV-Senders MySports von UPC. Am Donnerstag, 28. September 2017 ab 20.15 Uhr trifft es dabei in der Saalsporthalle Z&uuml;rich auf das punktgleiche GC Amicitia Z&uuml;rich - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p style="text-align:justify"><strong>&laquo;ALLI UF Z&Uuml;RI - DIE HSC-FAMILIE LIVE IM TV!&raquo;</strong><br />
Wir m&ouml;chten bei dieser einmaligen Gelegenheit, live im TV pr&auml;sentiert zu werden, gemeinsam zeigen, welch grosser Zusammenhalt die HSC-Familie ausmacht und pr&auml;gt. Deshalb fordern wir Euch alle auf, uns nach Z&uuml;rich zu begleiten, euch in einem Teil der Halle (gut sichtbar f&uuml;r die TV-Kameras) zusammenzufinden und unser Team zum Ausw&auml;rtssieg zu peitschen. Der Eintritt ist frei, einem perfekten, unvergesslichen Handballabend steht damit nichts im Weg!<br />
<br />
Wer es leider nicht nach Z&uuml;rich zum Spiel schafft, kommt bei MySports in den Genuss einer ausf&uuml;hrlichen und professionellen Live-Berichterstattung und -&Uuml;bertragung des Spiels. Ab 20.00 Uhr ist im Vorbericht unter Anderem ein Beitrag mit unserem Topscorer Tim Aufdenblatten geplant. Wir freuen uns riesig auf unsere TV-Premiere und danken dem Team von MySports herzlich f&uuml;r deren &Uuml;bertragung von w&ouml;chentlich einem Handball-Topspiel der Nationalliga A oder Championsleague - ein grosser Wurf f&uuml;r den Handballsport in der Schweiz!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erste Niederlage im sechsten Pflichtspiel – HSC Suhr Aarau verliert beim HC Kriens-Luzern</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1018</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben im wettbewerbs&uuml;bergreifend sechsten Pflichtspiel der Saison 2017/18 ihre erste Niederlage erlitten. In einem offenen,...]]></description>
<pubDate>Sun, 24 Sep 2017 21:07:20 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">dc6c7fea116ae5ccbc80199582a6a42c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben im wettbewerbs&uuml;bergreifend sechsten Pflichtspiel der Saison 2017/18 ihre erste Niederlage erlitten. In einem offenen, harten und intensiven Schlagabtausch unterlagen sie dem HC Kriens-Luzern am Ende bitter mit 26:23, nachdem zur Pause ein ausgeglichenes Skore von 13:13 die Anzeigetafel der mit 500 Zuschauern gut besuchten Krauerhalle zierte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Ausgeglichene erste H&auml;lfte</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der erste Durchgang gestaltete sich &auml;usserst ausgeglichen. Keines der beiden Teams vermochte sich dabei um mehr als zwei Tore abzusetzen. Vor allem Tim Aufdenblatten dr&uuml;ckte dem HSC-Spiel offensiv wie defensiv seinen Stempel auf. Traf er nicht selber, bediente er Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka sehenswert oder setzte einen seiner Nebenleute im R&uuml;ckraum in Szene.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Unter den Augen von Nationaltrainer Michael Suter f&uuml;hrte der beste U21-Nachwuchsspieler der vergangenen Saison und Team-Topscorer seine Farben zum ausgeglichenen, spiel-wiederspiegelnden und damit gerechten 13:13-Pausenstand.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Kriens startet besser in Durchgang zwei</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&Uuml;berzeugender und besser starteten dann die Gastgeber in den zweiten Durchgang, f&uuml;hrten bis zur 43. Spielminute mit 21:17, als HSC-Linksh&auml;nder Nikola Isailovic mit einem schmerzhaften Pferdekuss ausschied. Zuvor kaufte ihm der immer st&auml;rker werdende Krienser-R&uuml;ckhalt Paul Bar zwei W&uuml;rfe ab. Seine Leistungssteigerung f&uuml;hrte die Hausherren gar zur zwischenzeitlich deutlichen 24:18-F&uuml;hrung nach 47 Minuten, die HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann fr&uuml;h zwang, sein letztes Timeout einzuberufen.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Danach agierte sein Team mit dem Mittel des siebten Feldspielers und liess dank leidenschaftlicher Abwehr und grandiosem R&uuml;ckhalt Dario Ferrante w&auml;hrend der n&auml;chsten elf Minuten keinen Gegentreffer mehr zu, w&auml;hrend es selbst vier Mal traf.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Bis auf 24:22 kam es so an die Hausherren heran &ndash; der Glaube war da l&auml;ngst zur&uuml;ck, als Bar dem freistehenden Slaninka den Anschlusstreffer zum 24:23 verwehrte. Beim vorentscheidenden Krienser-Treffer musste Ferrante dann aufgrund des praktizierten siebten Feldspielers schon auf der Bank verweilen, dass Spengler &uuml;berhaupt ins verwaiste Tor traf. Das Momentum drehte nicht mehr - am Ende resultierte leider die bittere 23:26-Niederlage. Die erste der Saison, &laquo;aus der wir unsere Schl&uuml;sse ziehen und st&auml;rker zur&uuml;ckkommen werden&raquo;, so Cheftrainer Kaufmann nach dem Spiel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">HC Kriens-Luzern - HSC Suhr Aarau 26:23 (13:13)<br />
Krauerhalle Kriens - 501 Zuschauer, SR: Keiser/Rottmeier<br />
HC Kriens-Luzern: Willimann (1 Parade), Bar (9/1 Paraden), Wipf (1), Bl&auml;ttler (5/4), Engler (5), Spengler (5), V&ouml;gtli (2), Alili (4), Baviera (1), Br&uuml;cker (1), Ramseier (1), Schramm (1).<br />
HSC Suhr Aarau: Radovanovic (3 Paraden), Ferrante (7/1 Paraden), Reichmuth (3), Isailovic (2), Skvaril (3/2), Aufdenblatten (10), Rohr (1), P. Strebel (1), Slaninka (4), Prachar, Romann, Kaufmann, Baumann, Laube, L. Strebel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Bereits am kommenden Donnerstag, 28. September 2017 steht f&uuml;r den nun Tabellenvierten der n&auml;chste Ernstkampf auf dem Programm. Das Spiel gegen GC Amicitia Z&uuml;rich wird dabei durch den neuen TV-Sender MySports ab 20.15 Uhr live aus der Saalsporthalle &uuml;bertragen.</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>sportsemotion erwirbt Namensrechte der Nationalliga A</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1009</link>
<description><![CDATA[Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Agentur sportsemotion ag aus Rorschach schliessen eine Partnerschaft &uuml;ber die Namensrechte der Nationalliga...]]></description>
<pubDate>Fri, 22 Sep 2017 11:32:59 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">564419de09c2a520c1b2827ed8dfa311</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Medienmitteilung</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der Schweizerische Handball-Verband (SHV) und die Agentur sportsemotion ag aus Rorschach schliessen eine Partnerschaft &uuml;ber die Namensrechte der Nationalliga A (NLA) ab. Die Vereinbarung ist auf f&uuml;nf Jahre angelegt und umfasst weitreichende Pr&auml;sentationsrechte in der h&ouml;chsten Schweizer M&auml;nnerliga im Handball.<br />
<br />
Nachdem bereits vor einigen Wochen die Vertragsverl&auml;ngerung bei den Namenrechten der zwei h&ouml;chsten Frauenligen kommuniziert werden konnte, erreicht der SHV mit der &Uuml;bereinkunft mit sportsemotion einen weiteren Meilenstein in der Vermarktung der Ligen. Auf dem Weg zur in der &laquo;Struktur 2020&raquo; bestimmten Zentralisierung und Ressourcenb&uuml;ndelung, um sportlich und organisatorisch f&uuml;r die Zukunft gewappnet zu sein, sind kommerzielle Verwertungsm&ouml;glichkeiten im Bereich Ligasponsoring essentiell.<br />
<br />
Die auf f&uuml;nf Jahre angesetzte Zusammenarbeit garantiert allen Seiten bestm&ouml;gliche Nutzungsm&ouml;glichkeiten. Der SHV und die Teams der NLA profitieren langfristig von einer j&auml;hrlich fixen Beteiligung aus dem Sponsoring. sportsemotion erh&auml;lt exklusive Weiterverkaufsrechte an einer zukunftstr&auml;chtigen, dynamischen und nahbaren Sportart und einem potenziellen Namenssponsor werden &uuml;ber mehrere Jahre grosse Entfaltungs- und Gestaltungsm&ouml;glichkeiten einger&auml;umt. Das unterst&uuml;tzt zudem auch die Bem&uuml;hungen der NLA-Clubs, die ihrerseits in der Vermarktung der j&uuml;ngeren Vergangenheit teilweise grosse Fortschritte erzielen konnten und durch den nun abgeschlossenen Vertrag zus&auml;tzlich gest&auml;rkt werden.<br />
<br />
Vom Verkauf der Namensrechte, &uuml;ber deren finanzielle H&ouml;he Stillschweigen vereinbart wurde, erhofft sich der SHV einen weiteren Impuls in der Vermarktung eines seiner wichtigsten Produkte. Die NLA ist neben der M&auml;nner-Nationalmannschaft das Zugpferd des Schweizer Handballs und seit der laufenden Spielzeit zudem eines der Sportangebote von <strong>MySports</strong>, dem neuen Sportkanal der Schweizer Kabelnetze.<br />
<br />
Neben der TV-Pr&auml;senz verf&uuml;gt die NLA &uuml;ber weitere h&ouml;chst attraktive Plattformen im Multimediabereich. So werden seit der Saison 2016/17 alle Meisterschaftsspiele auf der Web-Plattform <strong>handballTV.ch</strong> als Stream live und on demand angeboten. Dar&uuml;ber hinaus ist die NLA als Teil der Swiss Handball League prominent auf <strong>handball.ch</strong> pr&auml;sent, der schweizweit gr&ouml;ssten Internetplattform f&uuml;r Handballnews.<br />
<br />
<strong>J&uuml;rgen Krucker</strong>, Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer des SHV, meint zur langfristigen Vereinbarung: &laquo;Die Umsetzung und Massnahmen der Zentralisierung des Schweizerischen Handballs liefert mit dem Verkauf der NLA-Namensrechte f&uuml;r die n&auml;chsten f&uuml;nf Jahre den n&auml;chsten kommerziellen Meilenstein. Wir sind stolz, dass wir mit der Agentur sportsemotion eine renommierte, aber vor allem f&uuml;r das Thema Handball begeisterte Schweizer Sportmarketingagentur gefunden haben, die wie wir das wachsende Potential von Handball als crossmediale Marketing-, Vertriebs- und Kommunikationsplattform in den n&auml;chsten Jahren sieht.&raquo;<br />
<br />
<strong>Matthias Berger und Jens Keel</strong>, gesch&auml;ftsf&uuml;hrende Partner bei sportsemotion, begr&uuml;nden das Engagement im Handball wie folgt: &laquo;Die Tatsache, dass mehr als 20 Spiele der h&ouml;chsten nationalen Meisterschaft live im FreeTV zu sehen sein werden und dass im Bereich der Infrastruktur wie z.B. in Winterthur oder Bern weitere attraktive neue Handball-Arenen entstehen, hat uns best&auml;rkt in den Handballsport zu investieren. Handball wird sich in der Schweiz sehr positiv entwickeln. Die Sportart bringt in naher Zukunft alles mit, was es f&uuml;r eine erfolgreiche Vermarktung braucht.&raquo;<br />
<br />
NLA-Kammer Vorsitzender <strong>Hans Wey</strong> ist hoch erfreut. &laquo;Der Verkauf der Namensrechte ist ein weiterer wesentlicher Schritt in der Vermarktung unserer Liga. Neben den finanziellen Leistungen erhoffen sich die Klubs damit eine gr&ouml;ssere Pr&auml;senz in der &Ouml;ffentlichkeit. Sie stellen daher f&uuml;r das Ligasponsoring auch zus&auml;tzliche Werberechte zur Verf&uuml;gung.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Der HSC Suhr Aarau fährt Mercedes der auto schmid ag</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1004</link>
<description><![CDATA[


Die auto schmid ag Unterentfelden und der HSC Suhr Aarau fahren gemeinsam auf Erfolgskurs! Die beiden NLA-Spieler Milan Skavril und Nikola Isailovic nahmen in...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 10:44:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0fb7c3d959415b407fd90850290fe8c6</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box">
<div>
<div class="text_box">
<div style="text-align:justify">Die <strong>auto schmid ag Unterentfelden</strong> und der HSC Suhr Aarau fahren gemeinsam auf Erfolgskurs! Die beiden NLA-Spieler Milan Skavril und Nikola Isailovic nahmen in diesen Tagen ihre neuen Mercedes A-Klassen von Verkaufsberater Michele Mare (links im Bild) entgegen.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Die <strong>auto schmid ag</strong> <strong>Unterentfelden</strong> ist Goldpartner und kompetenter Ansprechpartner des HSC Suhr Aarau f&uuml;r Neuwagen, gepflegte Gebrauchtwagen und zuverl&auml;ssigen Service der Marken Mercedes-Benz und Smart.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Das Team der <strong>auto schmid ag Unterentfelden</strong> um Ansprechpartner Michele Mare freut sich dabei, die Mitglieder der HSC-Familie pers&ouml;nlich kennenzulernen und steht f&uuml;r deren Anliegen sowie attraktive Angebote gerne zur Verf&uuml;gung:</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><strong>auto schmid ag Unterentfelden</strong></div>

<div style="text-align:justify">Suhrenmatten</div>

<div style="text-align:justify">5035 Unterentfelden</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify"><a href="http://www.autoschmid.ch" target="_blank">www.autoschmid.ch</a><br />
michele.mare@autoschmid.ch</div>

<div style="text-align:justify">Tel. 062 737 53 52</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Besuchen Sie die auto schmid ag Unterentfelden am New Generation Event vom Donnerstag, 21. September 2017. Details dazu finden Sie <a href="https://www.autoschmid.ch/new-generation-event-vom-donnerstag-21-september-2017/" target="_blank">hier...</a></div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau dankt seinem Goldpartner <strong>auto schmid ag Unterentfelden</strong> herzlich f&uuml;r dessen grosse, sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung und Zusammenarbeit!</div>
</div>
</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team: Ungeschlagen in die Innerschweiz</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/1003</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am kommenden Sonntag, 24. September 2017 zum vierten Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 in die Innerschweiz. Der Anpfiff...]]></description>
<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 09:43:11 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">620b7ff8a74e8c424849d88557405aa7</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau reist am kommenden Sonntag, 24. September 2017 zum vierten Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 in die Innerschweiz. Der Anpfiff zum Duell gegen den HC Kriens-Luzern erfolgt dabei um 17.00 Uhr in der Krauerhalle Kriens - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">Nach einem Heimspiel zum Saisonauftakt nimmt die Ausw&auml;rtsserie von insgesamt vier Partien in Folge unaufhaltsam seinen Lauf, bevor das Team von Cheftrainer Misha Kaufmann p&uuml;nktlich zur Pfister HandballCamp-Woche Anfang Oktober wieder zwei Mal in Folge zu Hause antreten darf. Die R&uuml;ckkehr m&ouml;chte es dabei weiterhin ungeschlagen antreten - nach diesem grandiosen Saisonstart mit zuletzt erneuter Sensation beim Meister Schaffhausen und dem gest&auml;rkten Bewusstsein, gegen jeden Gegner gewinnen zu k&ouml;nnen, keinesfalls unrealistisch.</p>

<p style="text-align:justify">Vergangene Saison klappte es jedoch nur in einem von vier Duellen gegen den n&auml;chsten Gegner aus der Innerschweizer mit einem Sieg. Dieser fiel mit 27:19 aber &auml;usserst deutlich und souver&auml;n aus, w&auml;hrend es sich bei den drei Niederlagen um knappe und zudem vermeidbare handelte.</p>

<p style="text-align:justify">Der HC Kriens-Luzern stiess letzte Saison in die Top 4 vor, bestritt gar die Playoff-Halbfinals. In die Spielzeit 2017/18 ist er mit der sensationellen Qualifikation f&uuml;r die zweite Runde des EHF-Cups sowie einem Sieg gegen GC Amicitia Z&uuml;rich (27:24 nach 11:14-Pausenr&uuml;ckstand), einer &uuml;berraschenden Heimniederlage gegen den TSV Fortitudo Gossau (nach dem er diese zuvor im Cup-Achtelfinale bezwang) sowie unter der Woche einer deutlichen Niederlage gegen den BSV Bern Muri (25:32) gestartet. Weiterhin gross sind deren Verletzungssorgen, fehlten mit Hofstetter, Nyffenegger und Spengler doch zuletzt noch drei namhafte Akteure, w&auml;hrend mit Ramseier und Radovanovic in Bern zumindest die beiden etatm&auml;ssigen Linksh&auml;nder wieder zur Verf&uuml;gung standen.</p>

<p style="text-align:justify">Beim HSC Suhr Aarau sind indes, bis auf den langzeitverletzten Beau K&auml;gi, der voraussichtlich im Januar 2018 im Mannschaftstraining zur&uuml;ckerwartet wird, alle Mann mit an Bord. Das Team harmoniert, obwohl auf zentralen Positionen im R&uuml;ckraum und am Kreis auf diese Spielzeit hin neu besetzt, bereits pr&auml;chtig, neben dem Feld gar ph&auml;nomenal. Gemeinsam haben sie sich so ein Momentum erspielt, das gegen jeden Gegner zum grossen Vorteil genutzt werden kann.</p>

<p style="text-align:justify">So auch am kommenden Sonntag beim HC Kriens-Luzern. Das Team freut sich dabei auf die lautstarke, sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger &ndash; <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die Mobiliar bleibt dem Hallensport treu </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/992</link>
<description><![CDATA[Gute Nachricht am Rande der Topscorer Gala: Die Mobiliar verl&auml;ngert ihr Engagement f&uuml;r die Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball...]]></description>
<pubDate>Tue, 19 Sep 2017 13:25:57 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">058ee4a408f39931b6743a344a322df0</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoPlainText"><strong>Gute Nachricht am Rande der Topscorer Gala: Die Mobiliar verl&auml;ngert ihr Engagement f&uuml;r die Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball bis Sommer 2021 und gibt damit ein starkes Statement ab.</strong></p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText">Die vierte Mobiliar Topscorer Gala hat sie wieder alle zusammengef&uuml;hrt: Die wichtigsten Vertreterinnen und Vertreter der Hallensportarten Unihockey, Volleyball, Handball und Basketball sowie G&auml;ste aus Sport, Politik und Wirtschaft. &Uuml;ber 600 G&auml;ste, darunter die acht kompletten Meisterteams der letzten Saison, gaben sich am Montagabend im Berner Kursaal ein schillerndes Stelldichein.</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><strong>Guy Parmelins Wunsch</strong></p>

<p class="MsoPlainText">Auch Bundesrat Guy Parmelin liess es sich nicht nehmen, der Hallensportfamilie einen Besuch abzustatten. &laquo;Ich w&uuml;nsche mir, dass wir alle vom Sport lernen &ndash; sei es in der Politik, in der Kultur oder in der Gesellschaft&raquo;, sagte der Sportminister. &laquo;Nehmen wir uns ein Ziel vor und trainieren wir darauf hin. Am Schluss werden wir belohnt. Vielleicht mit einer Medaille, vielleicht mit einem sch&ouml;nen Erlebnis. Wichtig ist, dass wir nie aufgeben und immer weiterk&auml;mpfen f&uuml;r unser Ziel, f&uuml;r unsere Werte und f&uuml;r uns selber. Nur so kommen wir weiter.&raquo;</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><strong>Die Mobiliar bleibt dem Hallensport treu</strong></p>

<p class="MsoPlainText">Am Rande der Gala wurde bekannt, dass die Mobiliar dem Hallensport die Treue h&auml;lt. Die Vertr&auml;ge mit den vier Verb&auml;nden wurden bis Sommer 2021 verl&auml;ngert. Somit werden die besten Punktesammlerinnen und -sammler pro NLA-Team drei weitere Jahre im Dress des Mobiliar Topscorers spielen. Ende Saison fliessen &uuml;ber die Topscorerwertung insgesamt 400 000 Franken in die Nachwuchsabteilungen der Klubs der h&ouml;chsten Spielklasse.</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText">Seit dem Einstieg der Mobiliar 2013 hat die Anzahl Lizenzierter &uuml;ber alle vier Sportarten betrachtet um &uuml;ber 10 000 auf 110 000 zugenommen.</p>

<p class="MsoPlainText">&nbsp;</p>

<p class="MsoPlainText"><strong>20 000 Franken f&uuml;r Nachwuchsprojekt</strong></p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Nebst der Ehrung der acht Liga-Topscorer der letzten Saison pr&auml;mierte die Mobiliar ein Nachwuchsprojekt mit 20 000 Franken. Der Nachwuchsf&ouml;rderpreis ging an den Schweizerischen Handballverband, dessen Projekt die Mehrzahl der Gala-G&auml;ste &uuml;berzeugte.</span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>#Update: Cup-Viertelfinal terminiert!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/960</link>
<description><![CDATA[Die Auslosung der Schweizer Cup-Viertelfinals hat dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ein Gastspiel auf dem Frohberg in St&auml;fa beschehrt. Als Favorit kehren wir...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 11:07:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1570cdb6a8fc2fe68b8cf8f7eefbcc62</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Auslosung der Schweizer Cup-Viertelfinals hat dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau ein Gastspiel auf dem Frohberg in St&auml;fa beschehrt. Als Favorit kehren wir also erstmals an jenen Ort zur&uuml;ck, an dem wir 2014 im letzten Saisonspiel und Direktduell den schmerzlichen Abstieg in die NLB hinnehmen mussten. Leider wieder kein Heimspiel also, auf das die HSC-Familie im Schweizer Cup-Wettbewerb seit 2012 wartet. Das Spiel wurde nun wie folgt angesetzt:</p>

<p><strong>Schweizer Cup-Viertelfinal</strong><br />
<em><strong>Dienstag, 17. Oktober 2017, 20.00 Uhr Frohberg St&auml;fa</strong></em><br />
Lakers St&auml;fa - HSC Suhr Aarau</p>

<p>Das Duell NLB- gegen NLA-Team wurde in drei der vier Viertelfinal-Partien ausgelost. Der zweite Aargauer-Vertreter TV M&ouml;hlin trifft auf die Kadetten Schaffhausen, der HC KTV Altdorf auf Pfadi Winterthur. Im einzigen Duell zweier NLA-Vertreter treffen der HC Kriens-Luzern und der BSV Bern Muri aufeinander. Die beiden Vorjahres-Finalisten TV Endingen und der Titelverteidiger Wacker Thun schieden bereits in ihren Achtelfinals aus.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die Schweizer Cup-Viertelfinalpartien im &Uuml;berblick</strong></p>

<p><strong><span style="color:#e74c3c">Lakers St&auml;fa (NLB) - HSC Suhr Aarau (17.10.2017, 20.00 Uhr, Frohberg)</span></strong></p>

<p>TV M&ouml;hlin (NLB) - Kadetten Schaffhausen</p>

<p>HC KTV Altdorf (NLB) - Pfadi Winterthur</p>

<p>HC Kriens-Luzern - BSV Bern Muri</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Quelle: SHV / www.handball.ch</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Erneute HSC-Sensation: 27:27-Unentschieden beim Meister Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/965</link>
<description><![CDATA[Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben dem Branchenprimus Kadetten Schaffhausen in eigener Halle erneut alles abverlangt. Zwar reichte es am Ende knapp nicht...]]></description>
<pubDate>Mon, 18 Sep 2017 10:56:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">51338c86eaa7975bd1d8ecee4543468c</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Die NLA-Handballer des HSC Suhr Aarau haben dem Branchenprimus Kadetten Schaffhausen in eigener Halle erneut alles abverlangt. Zwar reichte es am Ende knapp nicht zum erneuten Sieg, das 27:27-Unentschieden ist aber dennoch als grosser Triumph eines Teams zu werten, das damit in der Saison 2017/18 wettbewerbs&uuml;bergreifend nach f&uuml;nf Spielen noch immer ungeschlagen bleibt &ndash; ein eindr&uuml;cklicher Saisonstart, &quot;Chapeau HSC&quot;.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Macht&rsquo;s noch einmal, Jungs&raquo; lautete die kurze, pr&auml;gnante Botschaft in Anlehnung an den 3. September 2016. Dem damaligen Aufsteiger gelang damals n&auml;mlich mit dem 9-Tore-Sieg &uuml;ber die vermeintlich &uuml;berm&auml;chtigen Kadetten Schaffhausen historisches. Es war der Schl&uuml;sselmoment der Saison 2016/17, der im sensationellen Erreichen der Finalrunde m&uuml;ndete.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Etwas mehr als ein Jahr sp&auml;ter glaubte der Underdog erneut an seine Chance, Z&auml;hlbares aus der schmucken BBC-Arena zu entf&uuml;hren. Die Anfangsphase gestaltete sich entsprechend ausgeglichen. Der HSC Suhr Aarau verzichtete beinahe komplett auf die erste und zweite Welle, zwang den Ligakr&ouml;sus so offensiv wie defensiv in ein langes, intensives Positionsspiel, kassierte danach jedoch die Gegentore gemessen am betriebenen Aufwand leider dennoch etwas zu einfach. Es war vor allem Liga-MVP und Kadetten-Topscorer Gabor Csaszar, der die HSC-Fehler mit seiner individuellen Klasse konsequent zu bestrafen wusste und so sein Team zur 10:7-F&uuml;hrung nach 18 gespielten Minuten f&uuml;hrte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Zuvor liess sich der HSC Suhr Aarau dank hartn&auml;ckiger, &uuml;berlegter Spielweise nicht absch&uuml;tteln, glich zum 3:3, 5:5 und 6:6 aus. Zwischenzeitlich eingesch&uuml;chtert durch die nun sich im Zusammenspiel mit Nationaltorh&uuml;ter Jonas Kindle besser findende Kadetten-Abwehr zog der Favorit bis auf sechs Tore davon. Die offensiv wie defensiv sehr pr&auml;senten Milan Skvaril, Martin Slaninka und Tim Aufdenblatten waren indes die einzigen HSC-Torsch&uuml;tzen im ersten Durchgang. Ihren elf geworfenen Toren standen deren 15 kassierte Gegentore gegen&uuml;ber.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Traumstart in Durchgang zwei</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">F&uuml;nf Minuten nach dem Seitenwechsel war es um die komfortable F&uuml;hrung der Hausherren aber bereits geschehen, denn der HSC Suhr Aarau z&uuml;ndete ein derart leidenschaftliches, gar unwiderstehliches Feuerwerk, das die Kadetten sichtlich beeindruckte. Erst fiel der Ausgleich zum 15:15, dann trotz Timeout und der Wieder-Hereinnahme von &laquo;Lebensversicherung&raquo; Gabor Csaszar gar die erstmalige HSC-F&uuml;hrung zum 16:15 durch Tim Aufdenblatten in Unterzahl.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Der 03. September 2016 er war urpl&ouml;tzlich wieder Omnipr&auml;sent. Die Schaffhauser blieben danach zwar weiterhin konsequenter und besser im Bestrafen der gegnerischen Fehler, konnten sich aber fortan nicht auf mehr als drei Tore absetzen. Angef&uuml;hrt vom &uuml;berragenden HSC-Trio Aufdenblatten/Slaninka/Skvaril, die nun von ihren Teamkollegen in Angriff und Abwehr grandios unterst&uuml;tzt wurden, k&auml;mpfte sich das Team gemeinsam in Richtung der erneuten Sensation.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Exakt zwei Minuten vor Schluss traf Tim Aufdenblatten dann zur erneuten 27:26-F&uuml;hrung, dann glich Pendic aus und Romanns Wurf bei angezeigtem Zeitspiel verfehlte leider nur knapp. Neun Sekunden blieben den Kadetten f&uuml;r den Siegtreffer &ndash; nach unpr&auml;zisem Zuspiel von Captain Dimitrij K&uuml;ttel auf Fl&uuml;gel Andrija Pendic zu wenig. Der erneute Triumph des HSC Suhr Aarau, das 27:27-Unentschieden war wunderbare Tatsache.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Tim Aufdenblatten, von Cheftrainer Misha Kaufmann &laquo;mit seiner offensiven wie defensiven Pr&auml;senz und Leistung&raquo; neben Skvaril und Slaninka als &laquo;Schl&uuml;ssel zum Triumph&raquo; erkoren, zeigte sich entsprechend gl&uuml;cklich &uuml;ber den Saisonstart insgesamt: &laquo;Wir haben besonders mit den beiden Unentschieden gegen Pfadi Winterthur und heute gegen die Kadetten, gegen die wir beide gar auch h&auml;tten gewinnen k&ouml;nnen, gezeigt, jeden Gegner schlagen zu k&ouml;nnen, das nehmen wir f&uuml;r den weiteren Verlauf der Saison gerne mit!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Ungeschlagen, beeindruckend und gef&uuml;rchtet &ndash; das NLA-Team des HSC Suhr Aarau und dessen Umfeld nehmen nach diesem grandiosen Saisonstart den weiteren Verlauf der Spielzeit voller Zuversicht, Vorfreude und Selbstvertrauen in Angriff.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Kadetten Schaffhausen &ndash; HSC Suhr Aarau&nbsp; 27:27 (15:11)</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">BBC-Arena Schaffhausen, 598 Zuschauer, Schiedsrichter: Jergen/Zaugg</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Kadetten Schaffhausen:</em></strong> Stefanovic (3 Paraden), Kindle (9 Paraden), Delhees (1), Liniger (n.e.), K&uuml;ttel (4), Csaszar (7/2), Pendic (2/1), Br&auml;nnberger (5), Gerbl (2), Norouzinezhad (1), Szyba, Markovic (n.e.), Maros (3), Koch (1), Ostroushko, Tominec (1).</p>

<p style="text-align:justify"><strong><em><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">HSC Suhr Aarau:</span></span></span></em></strong><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"> Radovanovic (5 Paraden), Ferrante (1 Parade), Reichmuth (1), Isailovic (3), Prachar, Baumann (n.e.), Skvaril (10/5), Romann, Aufdenblatten (9), L. Strebel, Rohr, Laube (n.e.), P. Strebel (1), Slaninka (3).</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>Die HSC-Stimmen zum Spiel</strong><br />
<strong>von Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong> &quot;Wir sind weiterhin unbesiegt, aber h&auml;tten auch zwei Punkte mehr einfahren k&ouml;nnen. Auch heute h&auml;tten wir gewinnen k&ouml;nnen, haben es in der eigenen Hand und sind nun froh &uuml;ber diesen einen Punkt. &quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em><strong>Auf die Frage nach der Pausenansprache bezogen auf den hingelegten Blitzstart im zweiten Durchgang:</strong></em> &quot;Verwunderlich nichts spezielles - es hat einen kleinen R&uuml;ffel gegeben und danach habe ich meine Jungs daran erinnert, das nur das kommt, was wir nun w&auml;hrend einer Woche einstudiert haben. Wir haben uns in der zweiten Halbzeit vor allem in der Abwehr gesteigert, darum konnten wir den R&uuml;ckstand so schnell wettmachen.&quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em><strong>Auf die Frage wie zufrieden er mit der Offensive heute war:</strong></em> &quot;Die Abl&auml;ufe stimmen noch nicht ganz. Tim war heute &uuml;berragend, hinten wie vorne - er war heute mit Milan und Martin der Schl&uuml;ssel zum Spiel und Triumph.&quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em><strong>Auf die Frage, wie viel Mut und Selbstvertrauen dieser heutige Auftritt zus&auml;tzlich gibt:</strong></em> &quot;Wir haben dies gleich nach Spielschluss in der Kabine noch angesprochen. Wir haben heute erst w&auml;hrend der zweiten Halbzeit angefangen daran zu glauben, hier gewinnen zu k&ouml;nnen. Wir haben uns eine Woche darauf vorbereitet, sind mit dieser Einstellung angereist und vergessen es dann in der ersten Halbzeit irgendwie. Pl&ouml;tzlich waren wir dann &uuml;berzeugt davon, das h&auml;tten wir aber 60 Minuten sein m&uuml;ssen um es auch wirklich zu schaffen.&quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em><strong>Auf die Frage, ob der HSC Suhr Aarau mit diesem Unentschieden in der Saison 2017/18 in der Spitze angekommen sei:</strong></em> &quot;Darauf kann ich nicht gross antworten - meine Devise ist und bleibt die Gleiche, jedes Spiel gewinnen zu wollen. Diesen Ehrgeiz haben wir alle - langsam sind wir auf dem Weg dorthin dies umsetzen zu k&ouml;nnen. Wir gehen weiter von Spiel zu Spiel, wo wir uns festsetzen werden werden wir dann Ende der Saison sehen.&quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><strong>von Tim Aufdenblatten:</strong> &quot;Jeder Punkt ist wichtig f&uuml;r uns - dieser ist nat&uuml;rlich besonders sch&ouml;n! Wir konnten in der Halbzeit vor allem nochmals etwas Energie tanken - einige taktische Anpassungen haben danach sogleich gefruchtet, darauf muss der Gegner erst reagieren k&ouml;nnen - das hat uns die M&ouml;glichkeit gegeben, schnell heranzukommen.&quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em><strong>Auf die Frage ob es ein kleines D&eacute;j&agrave;-Vu war:</strong></em> &quot;Es war durchaus &auml;hnlich ja. Sie waren solid und am davonziehen, waren sich wohl zu sicher, haben begonnen durchzuwechseln. Wir wussten, dass wenn diese Phase kommen w&uuml;rde, dies auch eine Chance f&uuml;r uns sein wird. Sie haben mit der Belastung aus der Championsleague ein anderes Programm wie wir und wir wussten, dass wir dann zuschlagen m&uuml;ssen und das haben wir getan.&quot;</span></span></span></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif"><em><strong>Auf die Frage wie viel Selbstvertrauen dieser n&auml;chste Punkt gibt:</strong></em> &quot;Wir sind bereits mit sehr viel Selbstvertrauen angereist, sind noch immer ungeschlagen. </span></span></span>Wir haben besonders mit den beiden Unentschieden gegen Pfadi Winterthur und heute gegen die Kadetten, gegen die wir beide gar auch h&auml;tten gewinnen k&ouml;nnen, gezeigt, jeden Gegner schlagen zu k&ouml;nnen, das nehmen wir f&uuml;r den weiteren Verlauf der Saison gerne mit!&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Als gefürchteter Underdog nach Schaffhausen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/931</link>
<description><![CDATA[Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am Sonntag, 17. September 2017 die wohl sch&ouml;nste Ausw&auml;rtsreise der Saison bevor. In Schaffhausen hat es n&auml;mlich...]]></description>
<pubDate>Thu, 14 Sep 2017 09:02:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0ee8fe0e30402a3e344abfeee06fcccb</guid>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau steht am Sonntag, 17. September 2017 die wohl sch&ouml;nste Ausw&auml;rtsreise der Saison bevor. In Schaffhausen hat es n&auml;mlich ab 17.30 Uhr in der schmucken BBC-Arena gegen den amtierenden Schweizer Meister und auch diesj&auml;hrigen Kronfavoriten auf beide nationale Titel nichts zu verlieren - reist gar mit besonders positiven Gef&uuml;hlen und Erinnerungen in die Stadt am Munot - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<p><br />
Gewarnt ist der Gastgeber dabei seit dem 03. September 2016. Damals gelang dem HSC Suhr Aarau als Aufsteiger im zweiten Saisonspiel mit dem 33:24-Triumph Historisches. Vor allem die Art und Weise, wie der Sieg damals errungen wurde - mit einem &uuml;berragenden Mihailo Radovanovic zwischen den Pfosten, einer leidenschaftlichen Defensive und einer geschlossenen Angriffsleistung - beeindruckte. Es war der Schl&uuml;sselmoment f&uuml;r den damaligen Aufsteiger, der sich im weiteren Verlauf der Saison sensationell bis in die Finalrunde spielte, jeden Gegner vor grosse Probleme stellte und sich damit in der Liga etablierte.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die Schaffhauser indes gewannen letztlich dennoch souver&auml;n den Meistertitel und verfolgen auch in dieser Saison wieder dieses realistische Ziel. Unter Handballexperten ist man sich gar einig, dass es sich beim jetzigen Kader um den besten und ausgeglichensten handelt, den die Kadetten je hatten. Gegen den TSV St. Otmar St. Gallen zum Saisonstart sowie gegen Wacker Thun im Mobiliar SuperCup stellten sie dies eindr&uuml;cklich unter Beweis. Im Cup-Achtelfinal gegen Erstligist W&auml;denswil war der knappe Sieg doch eher &uuml;berraschend und auf den Championsleague-Start am Donnerstag, 14. September 2017 gegen Elverum Handball aus Norwegen wartet die Handballszene gespannt.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Die hohe Belastung k&ouml;nnte denn auch zum kleinen Vorteil f&uuml;r das NLA-Team des HSC Suhr Aarau werden, der zwar als Underdog anreist aber von den Schaffhausern wohl keinesfalls untersch&auml;tzt, gar eher gef&uuml;rchtet wird. Aufgrund der Vorkomnisse des 3. September 2016 und aufgrund des &auml;usserst gegl&uuml;ckten Saisonstarts. Noch ungeschlagen steht die Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann n&auml;mlich nach den ersten vier Ernstk&auml;mpfen in Schweizer Cup und Meisterschaft der Saison 2017/18 da. Damit dies so bleibt, muss am Sonntag jedoch alles passen - wie damals am 3. September 2016, <em><strong>macht&#39;s noch einmal, Jungs - HOPP HSC!</strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>SAVE-THE-DATE: Sponsorenlauf am Sonntag, 14. Januar 2018</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/930</link>
<description><![CDATA[Der traditionelle Sponsorenlauf des HSC Suhr Aarau wird erstmals im Januar in der Schachenhalle Aarau stattfinden. Als Termin wurde der Sonntag, 14. Januar 2018...]]></description>
<pubDate>Wed, 13 Sep 2017 08:29:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">af075e4530361d8234b1111b5e29e26f</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Nachwuchs</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Der traditionelle Sponsorenlauf des HSC Suhr Aarau wird erstmals im Januar in der Schachenhalle Aarau stattfinden. Als Termin wurde der Sonntag, 14. Januar 2018 definiert - wir bitten die HSC-Familie sich diesen zu reservieren, Details dazu folgen schnellstm&ouml;glich.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Die CONCORDIA lanciert das Handball-Tippspiel</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/925</link>
<description><![CDATA[Ende August startet die Saison 2017/18. F&uuml;r die neue Spielzeit hat sich die SHV-Partnerin CONCORDIA etwas ganz Spezielles f&uuml;r die Communitiy einfallen...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 11:24:43 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">0fd3647bf6801ecc775986b374977e7a</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Ende August startet die Saison 2017/18. F&uuml;r die neue Spielzeit hat sich die SHV-Partnerin CONCORDIA etwas ganz Spezielles f&uuml;r die Communitiy einfallen lassen:&nbsp;Ein Handball-Tippspiel, bei dem auf die Spiele der NLA und der SPL1 getippt wird. Dabei gibt es f&uuml;r Vereine und f&uuml;r Einzelpersonen attraktive Preise im Gesamtwert von &uuml;ber 12&#39;000 Franken zu gewinnen.<br />
<br />
<em><strong>Besonders attraktiv sind die Vereinspreise.</strong></em> Ende Saison werden zwei Preise vergeben: Der beste Verein (gerechnet werden die f&uuml;nf&nbsp;besten Spieler pro Verein) erh&auml;lt 3&#39;000 Franken f&uuml;r die Vereinskasse, und f&uuml;r den Verein mit den meisten Mitspielern wird ein Trainingstag mit einem Spitzentrainer organisiert. Wie funktionierts? Vereinsmitglieder, aber auch Fans, Verwandte und Bekannte k&ouml;nnen sich bei der Anmeldung unter eurem Vereinsnamen anmelden und spielen so automatisch f&uuml;r den jeweiligen Verein. Bitte achtet auf einen einheitlichen Vereinsnamen.<br />
<br />
Nat&uuml;rlich kann&nbsp;auch jeder einzelne Spieler tolle Preise gewinnen. Die zehn besten Einzelspieler erhalten Ende Jahr die Hauptpreise. Wer den Einstieg verpasst hat oder bis dahin kein Gl&uuml;ck hatte, erh&auml;lt im neuen Jahr eine zweite Chance: Nach Weihnachten werden alle Punkte der Einzelspieler auf Null&nbsp;gesetzt und das Spiel startet von neuem. Am Ende der Saison werden erneut die zehn Besten mit grossz&uuml;gigen Preisen belohnt. Als 1. Preis gibt es zwei Mal die Chance auf einen Reisegutschein von Travelclub im Wert von 2&#39;000 Franken &ndash;&nbsp;und auch die weiteren neun Preise lassen sich sehen.<br />
<br />
So geht&#39;s: Einfach auf <a href="https://handball.tipp-spiel.ch/" target="_blank"><strong>handball.tipp-spiel.ch</strong></a> anmelden und auf die Resultate der SPL1 Frauen- und der NLA M&auml;nner-Spiele tippen. Die CONCORDIA w&uuml;nscht allen viel Gl&uuml;ck beim Tippen!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Mobiliar #teamfotochallenge</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/924</link>
<description><![CDATA[Die Mobiliar, Presenter des SHV, lanciert per sofort f&uuml;r alle Teams aller Ligen, welche dem SHV angeh&ouml;ren, die #teamfotochallenge. Was ihr daf&uuml;r tun...]]></description>
<pubDate>Mon, 11 Sep 2017 11:16:08 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">b73a88a8feddf23c8eb357eda319b803</guid>
<category>Verein</category>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Mobiliar, Presenter des SHV, lanciert per sofort f&uuml;r alle Teams aller Ligen, welche dem SHV angeh&ouml;ren, die #teamfotochallenge. Was ihr daf&uuml;r tun m&uuml;sst? Macht ein originelles Teamfoto &ndash; darauf muss mindestens einmal ein Handball ersichtlich sein &ndash; und postet es mit dem Hashtag <strong>#teamfotochallenge</strong> und dem Tag <strong>@diemobiliar</strong> auf Instagram oder Facebook (alternativ k&ouml;nnt ihr es auf <a href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/indoor-sports/teamfotochallenge" target="_blank">mobiliar.ch/teamfotochallenge</a> hochladen). Wir dr&uuml;cken die Daumen, dass ihr zu den gl&uuml;cklichen Gewinnern geh&ouml;rt.<br />
<br />
Das Siegerteam erh&auml;lt einen Barbetrag von 5000 Franken, w&auml;hrend es f&uuml;r den Zweitplatzierten 2000 Franken und f&uuml;r den Drittplatzierten 500 Franken zu gewinnen gibt. Der Wettbewerb l&auml;uft bis am 31. Oktober 2017. Die Gewinner werden anschliessend benachrichtigt. Bitte bewahrt das Foto bis am 1. November mit einer Datenqualit&auml;t von mindestens 1 MB auf. Mehr Infos sowie die Teilnahmebedingungen findet ihr <a href="https://www.mobiliar.ch/die-mobiliar/ueber-uns/sponsoring-und-events/sport/indoor-sports/teamfotochallenge" target="_blank">hier... </a></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team qualifiziert sich diskussionslos und überzeugend für den Cup-Viertelfinal</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/914</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gab sich am Freitagabend des 08. September 2017 im Schweizer Cup-Achtelfinal und Aargauer Derby gegen den STV Baden aus der Nationalliga...]]></description>
<pubDate>Sat, 09 Sep 2017 00:57:40 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">db4086f0982d2c721d194c19d196be50</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau gab sich am Freitagabend des 08. September 2017 im Schweizer Cup-Achtelfinal und Aargauer Derby gegen den STV Baden aus der Nationalliga B keine Bl&ouml;sse und siegte diskussionslos mit 36:23. Zur Pause f&uuml;hrte es bereits mit 18:13 und liess vor allem in der zweiten Halbzeit seine Muskeln spielen. In der Saison 2017/18 noch immer ungeschlagen zieht es damit souver&auml;n in die Viertelfinals ein.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach beidseits fehlerhaftem Beginn lief die HSC-Maschinerie bis zur 7. Spielminute heiss. Wenn die Hausherren aber trafen, dann hatte der Aarauer Pascal B&uuml;hler seine H&auml;nde im Spiel &ndash; der R&uuml;ckraumlinke war es denn auch, der sein Team zum 6:6-Ausgleich mit gleichzeitiger, erster Zeitstrafe gegen HSC-Captain Patrick Romann nach zw&ouml;lf gespielten Minuten f&uuml;hrte. Weil der Oberklassige aber seine Defensive um den vorgezogenen, agilen und zudem umsichtigen Tim Aufdenblatten und den verl&auml;sslichen R&uuml;ckhalt Mihailo Radovanovic zusehends stabilisierte, setzte er sich innert f&uuml;nf Minuten auf 11:8 ab und provozierte so ein erstes Time-Out der Gastgeber.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Zwar blieb der NLA-Vertreter nicht fehlerfrei, kontrollierte aber das Spielgeschehen stets. In &Uuml;berzahl und vermehrt offensiver deckend vermochte der NLB-Vertreter noch einmal auf 15:12 zu verk&uuml;rzen, ehe Misha Kaufmanns Mannschaft nach dessen Auszeit in der 24. Spielminute bis zur Pause noch bis auf 18:13 davonzog.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Neun weitere Spielminuten nach der Halbzeit hatte der HSC Suhr Aarau dann den Pausenvorsprung gar erstmals verdoppelt. Die HSC-Abwehr gew&auml;hrte dem Kantonsrivalen keinen Raum und keine Erfolgserlebnisse mehr und liess ihn beinahe verzweifeln, w&auml;hrend im Angriff besonders die Achse Skvaril/Slaninka ihn Angriff f&uuml;r Angriff zusehends &uuml;berforderte. Tor um Tor (wenn nicht aus dem Spiel heraus dann per Siebenmeter), variantenreich und gef&auml;llig distanzierte sich der NLA-Vertreter, der zudem munter durchwechseln und so die Spielzeiten auf alle Schultern verteilen konnte.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Diskussionslos und standesgem&auml;ss gewann der NLA-Zweite schlussendlich mit 36:23 und vermochte dabei in allen Mannschaftsteilen zu &uuml;berzeugen. HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann zeigte sich nach dem souver&auml;nen Weiterkommen entsprechend zufrieden: &laquo;Wir haben es geschafft umzusetzen, was wir uns vorgenommen haben und uns gegen&uuml;ber dem Endingen-Spiel deutlich gesteigert &ndash; vor allem in Punkto Aggressivit&auml;t in der Defensive. Sie macht unser Abwehrsystem so stark und gibt uns die n&ouml;tige Sicherheit. F&uuml;r den weiteren Verlauf der Saison war es heute ein sehr wichtiger Auftritt f&uuml;r uns alle.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Nach sechs Jahren ohne Cup-Heimspiel im Schachen erwartet die HSC-Familie nun gespannt die Auslosung der Viertelfinals vom Samstag, 16. September 2017. &laquo;Wir nehmen jenen Gegner der uns zugelost wird und spielen dort, wo wir d&uuml;rfen&raquo;, so Kaufmann. Die Sehnsucht nach einem Cup-Heimspiel ist aber auch bei ihm sp&uuml;rbar &ndash; &laquo;sp&auml;testens im Halbfinale w&auml;re es an der Zeit.&raquo;</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><strong>STV Baden - HSC Suhr Aarau 23:36 (13:18)</strong><br />
Aue Baden - 400 Zuschauer - SR: Abalo/Maurer<br />
<em><strong>STV Baden:</strong></em> Wyss (1 Parade), Sch&ouml;pfer (2 Paraden), Schoch (2 Paraden), Schmid (1), B&uuml;hler (6), R. Schweizer (4), Zuber (1), Hock (5/2), Hochstrasser (4), Seitle (1), Christensen (1).<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Radovanovic (14 Paraden), Ferrante (2/1 Paraden), Slaninka (4), P. Strebel (1), L. Strebel (3), Aufdenblatten (8), Romann (1), Skvaril (11/5), Kaufmann (1), Isailovic (5), Reichmuth (2).</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>MySports in den Startlöchern: Handball ab dem 14. September</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/908</link>
<description><![CDATA[
Das lange Warten hat ein Ende: Freitag, den 8. September, geht MySports, der neue Sportsender der Schweiz, auf Sendung! Neben dem Schweizer und internationalen...]]></description>
<pubDate>Fri, 08 Sep 2017 15:42:34 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">6cf96a01ae3da70be65f3fdc6af5f0db</guid>
<category>Handball Schweiz</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="news-block-news">
<p style="text-align:justify">Das lange Warten hat ein Ende: Freitag, den 8. September, geht MySports, der neue Sportsender der Schweiz, auf Sendung! Neben dem Schweizer und internationalen Eishockey sowie der Bundesliga auf Sky wird auch dem Handball eine grosse Plattform im Sportprogramm von MySports geboten:<br />
<br />
21 Spiele der Swiss Handball League, die Partien mit Schweizer Beteiligung in der Velux EHF Champions League sowie weitere Topspiele der europ&auml;ischen Spitzenklasse und spannende Duelle des EHF Cups - Handball ist auf MySports zu Hause. Los geht es im Handball mit dem Champions League-Spiel der Kadetten Schaffhausen gegen den norwegischen Meister Elverum am Donnerstag, 14. September (20&nbsp;Uhr).<br />
<br />
Donnerstag wird zuk&uuml;nftig der&nbsp;Handball-Tag sein, an dem auch die Partien aus der Swiss Handball League live zu sehen sein werden. Die ersten vier Spiele aus der NLA sind bereits bestimmt und komplettieren einen handballreichen Herbst auf MySports.<br />
&nbsp;</p>

<hr />
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<ul>
	<li style="text-align: justify;"><strong><span style="background-color:#b22222"><a href="http://www.mysports.ch" target="_blank"><span style="color:#ffffff">&nbsp;Mehr Informationen zu MySports</span></a><span style="color:#ffffff">&nbsp;</span></span></strong></li>
</ul>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<hr />
<p style="text-align:justify"><br />
<strong><span style="color:#b22222">&Uuml;bersicht MySports &Uuml;bertragungen</span></strong><br />
<br />
<strong>Swiss Handball League</strong><br />
Do, 21. September, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen &ndash;&nbsp;Pfadi Winterthur<br />
Do, 28. September, 20.15 Uhr: GC Amicitia Z&uuml;rich &ndash;&nbsp;HSC Suhr Aarau<br />
Do, 2. November, 20.15 Uhr: Pfadi Winterthur &ndash;&nbsp;Wacker Thun<br />
Do, 9. November, 20.15 Uhr: TSV St. Otmar St. Gallen &ndash;&nbsp;HC Kriens-Luzern<br />
Weitere NLA-Spiele werden im Verlauf der Saison angesetzt und zeitnah kommuniziert.<br />
<br />
<span style="color:#000000"><strong>EHF Champions League</strong></span><br />
Do, 14. September, 20.15: Kadetten Schaffhausen &ndash;&nbsp;Elverum (NOR)<br />
So, 24. September, 17.00 Uhr: Ad&eacute;mar Leon (ESP) &ndash;&nbsp;Kadetten Schaffhausen<br />
Mi, 27. September, 19.00 Uhr: Dinamo Bukarest&nbsp;(ROU) &ndash;&nbsp;Kadetten Schaffhausen<br />
Do, 5. Oktober, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen &ndash;&nbsp;Gorenje Velenje (SLO)<br />
Do, 12. Oktober, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen &ndash;&nbsp;Skjern (DEN)<br />
So, 5. November, offen: Skjern &ndash;&nbsp;Kadetten Schaffhausen<br />
So, 12. November, offen: Elverum &ndash;&nbsp;Kadetten Schaffhausen<br />
Do, 16. November, 20.15: Kadetten Schaffhausen &ndash;&nbsp;Ad&eacute;mar Leon<br />
So, 26. November, offen: Gorenje Velenje &ndash;&nbsp;Kadetten Schaffhausen<br />
Do, 30. November, 20.15 Uhr: Kadetten Schaffhausen &ndash; Dinamo&nbsp;Bukarest<br />
<br />
<span style="color:#000000"><strong>L&auml;nderspiele</strong></span><br />
So, 1. Oktober 17 Uhr: Schweiz &ndash;&nbsp;Norwegen (Frauen)<br />
<br />
Alle &Uuml;bertragungen, deren Spiele um 20.15 Uhr angepfiffen werden, starten mit einem Vorprogramm um 20 Uhr.</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify">Quelle: SHV / <a href="http://www.handball.ch" target="_blank">www.handball.ch</a></p>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Im Cup-Achtelfinale wartet ein Kantonsrivale</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/903</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau blickt bereits nach drei Ernstk&auml;mpfen auf einen erfolgreichen Saisonstart zur&uuml;ck. Diesen w&uuml;rde ein Sieg im Schweizer...]]></description>
<pubDate>Wed, 06 Sep 2017 09:45:26 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">1ba491956d8b761598d0689e67f6b3da</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau blickt bereits nach drei Ernstk&auml;mpfen auf einen erfolgreichen Saisonstart zur&uuml;ck. Diesen w&uuml;rde ein Sieg im Schweizer Cup-Achtelfinal am Freitag, 08. September 2017 gegen den Kantonsrivalen STV Baden aus der Nationalliga B abrunden. Der Anpfiff zum Cup-Derby erfolgt um 20.00 Uhr in der Aue Baden - <strong><em>HOPP HSC!</em></strong></p>

<p style="text-align:justify">Dank des Sieges im Schweizer Cup-Sechzehntelfinal in Genf, dem Remis zum NLA-Auftakt zu Hause gegen Pfadi Winterthur und dem knappen Sieg im Derby gegen den TV Endingen steht das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nach drei Ernstk&auml;mpfen in der Saison 2017/18 noch immer ungeschlagen da. Ein Start nach Mass, auf den es aufzubauen gilt. Bereits am Freitag wird das Team nun im Schweizer Cup-Achtelfinal erneut gefordert sein - gegen den STV Baden in der altehrw&uuml;rdigen Aue.</p>

<p style="text-align:justify">Speziell wird das Aufeinandertreffen dabei auch deshalb, weil sieben Akteure im aktuellen St&auml;dtli-Kader eine HSC-Vergangenheit haben. Umgekehrt wird Joel Kaufmann an seine alte Wirkungsst&auml;tte zur&uuml;ckkehren. Beim STV Baden freut man sich gem&auml;ss Vorbericht auf der Homepage &quot;auf den Vergleich mit einem Topteam und auf ein Spiel bei dem man nur gewinnen kann.&quot; In der Tat wird der HSC Suhr Aarau am Freitag als Favorit nach Baden reisen. Mit dem Selbstvertrauen des erfolgreichen Saisonstarts im R&uuml;cken wird das Team gemeinsam alles daran setzen, dieser Rolle gerecht zu werden. Dabei hofft es auf die lautstarke Unterst&uuml;tzung seiner treuen Anh&auml;nger - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p style="text-align:justify"><span style="color:#e74c3c"><strong>PARKIERUNGSINFORMATION BEACHTEN!</strong></span></p>

			<p style="text-align:justify">Die Baustelle Schulhauskreuzung verhindert nach wie vor die direkte Zufahrt durch die Stadt &uuml;ber die Hochbr&uuml;cke; die Anzahl Parkpl&auml;tze bei der Halle ist begrenzt. Besucher aus dem Raum Aarau werden deshalb gebeten, ihr Auto beim Schwimmbad Baden (<a href="https://goo.gl/maps/YxnkXK4QbV82">Pfisterstrasse 1, 5400 Baden</a>) zu parkieren. Die <a href="http://vvs12.handball.ch/includes_content/spielbetrieb/hallen/hallenverzeichnis.asp?halle=140989&amp;pos=2">Sporthalle Aue</a> ist in f&uuml;nf Minuten zu Fuss zu erreichen.</p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>DERBYSIEG!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/890</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat im zweiten Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 seinen ersten Sieg errungen. Im Derby gegen den TV Endingen, an jenem Ort wo...]]></description>
<pubDate>Sun, 03 Sep 2017 16:14:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8e2f1fb9b470e9bbd1d241677a871565</guid>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat im zweiten Meisterschaftsspiel der Saison 2017/18 seinen ersten Sieg errungen. Im Derby gegen den TV Endingen, an jenem Ort wo es zuletzt das Wiederholungsspiel um den Aufstieg in die Nationalliga A zu bestreiten hatte, hielt Mihailo Radovanovic am Ende den knappen, umk&auml;mpften aber auch verdienten 28:27-Sieg fest. Vor rund 1&#39;000 Zuschauerinnen und Zuschauern in der GoEasy-Arena trugen sich Nikola Isailovic und Tim Aufdenblatten je sechs Mal in die Torsch&uuml;tzenliste ein. Mit drei von vier m&ouml;glichen Punkten aus den ersten beiden Partien ist dem HSC Suhr Aarau damit ein &auml;usserst erfreulicher und erfolgreicher Saisonstart gegl&uuml;ckt - am kommenden Freitag, 08. September steht nun das Schweizer Cup-Achtelfinal gegen den Kantonsrivalen STV Baden aus der NLB um 20.00 Uhr in der Aue Baden an - HOPP HSC!</p>

<p style="text-align:justify">Der HSC Suhr Aarau startete gegen&uuml;ber der Saison-Auftaktpartie &uuml;berraschend ohne Patrick Romann und Martin Slaninka ins 35. Derbyduell gegen den TV Endingen seit der Saison 2001/02. Weniger &uuml;berraschend war hingegen der neben Milan Skvaril und Lukas Strebel dritte Neue in der Startformation: Dario Ferrante h&uuml;tete das HSC-Tor gegen seine alten Teamkollegen von Beginn an. Der Start gl&uuml;ckte dem Team von Cheftrainer Misha Kaufmann - dank zwei Toren von Nikola Isailovic und einer ersten Parade von Dario Ferrante f&uuml;hrte es schnell mit 2:0, ehe die Gastgeber in der siebten Spielminute erstmals zum 3:3 auszugleichen vermochten.</p>

<p style="text-align:justify">Weil die Tore in der Folge aber zu einfach fielen, beorderte Kaufmann bereits nach acht Minuten den ersten Torh&uuml;ter-Wechsel an. Die Partie gestaltete sich bis zum 8:8 in der 13. Minute weiter ausgeglichen, ehe die erstmalige Endinger F&uuml;hrung (8:9) durch Simon Wittlin ein erstes HSC-Timeout, die erstmalige Hereinnahme von Patrick Romann, Martin Slaninka und Raphael Rohr, sowie den erneuten Torh&uuml;terwechsel zu Dario Ferrante zur Folge hatte. Gef&uuml;hlt landete auch jeder Endinger Abschlussversuch im Tor, w&auml;hrend sich der HSC Suhr Aarau nach einem zwischenzeitlichen 2-Tore-R&uuml;ckstand zum 14:14 nach 23 Spielminuten zur&uuml;ckk&auml;mpfte und so eine erste Auszeit seines Kantonsrivalen provozierte.</p>

<p style="text-align:justify">Kurz vor der Halbzeitpause setzte sich der Gast durch Einzelaktionen von Patrick Strebel und Martin Slaninka (ins leere Tor) noch verdient und vers&ouml;hnlich auf 17:15 ab. In der Abwehr, die noch gegen Pfadi Winterthur beinahe un&uuml;berwindbar schien, galt es sich im zweiten Durchgang entsprechend erheblich zu steigern. Die Partie war und blieb stets umk&auml;pft, aber auch immer fair und hoch intensiv. Jeder gef&uuml;hrte Zweikampf, jeder Torerfolg oder Ballgewinn wurde gefeiert und h&auml;tte sich in der Endabrechnung als entscheidend herausstellen k&ouml;nnen. Die Hausherren dr&uuml;ckten weiter aufs Tempo, wobei der disziplinierte R&uuml;ckzug des HSC Suhr Aarau keine einfachen Gegentore zuliess. Endingen aber fand auch im Positionsspiel immer wieder Wurfpositionen aus dem R&uuml;ckraum und &uuml;ber Kreisl&auml;ufer Leonard Pejkovic, die es in Torerfolge umm&uuml;nzen konnte.</p>

<p style="text-align:justify">20:20 hiess es nach 39 gespielten Minuten, als der erneute und schlussendlich letzte Torh&uuml;ter-Wechsel auf Seiten des HSC Suhr Aarau vollzogen wurde. Fortan kaufte Radovanovic den Endinger-Linksh&auml;ndern Lukas Schubnell und Jonathan Knecht nacheinander drei W&uuml;rfe ab und l&auml;utete so den Zwischenspurt zur 23:21-F&uuml;hrung ein, die die Hausherren dazu bewog, sich erneut in einer Auszeit zu besprechen. Das HSC-Team war nun gemeinsam mit der mitgereisten und lautstarken HSC-Familie klar oben auf.</p>

<p style="text-align:justify">Als Patrick Romann neun Minuten sp&auml;ter seinen eigenen Steal sehenswert und leidenschaftlich zum 28:24 verwertete, drohte dem Heimteam gar ein fr&uuml;her K.O., w&auml;hrend dem HSC Suhr Aarau die fr&uuml;he Vorentscheidung winkte. Zu stark spielten sie sich zwischen der zweiten und letzten Auszeit des TV Endingen auf. Danach jedoch sollte kein Torerfolg mehr gelingen, w&auml;hrend Pejkovic und Sudzum ihre Farben noch einmal an den HSC heranf&uuml;hrten und sich gar eine Chance erspielten, die Partie mit Ballbesitz f&uuml;r die verbleibenden rund 40 Sekunden, erneut und final auszugleichen. Weil Radovanovic aber den letzten Wurf von Sudzum parierte, blieb es beim knappen 28:27.</p>

<p style="text-align:justify">Ein verdienter, hart um- und erk&auml;mpfter Derbysieg, der den HSC Suhr Aarau mit drei Punkten aus zwei Spielen ungeschlagen auf den zweiten Zwischenrang katapultiert und die Derbystatistik gegen den TV Endingen seit der Saison 2001/02 auf 24 Siege (gegen&uuml;ber 6 Niederlagen und 5 Unentschieden) anwachsen l&auml;sst. Der Saisonstart ist damit erfolgreich und entsprechend gegl&uuml;ckt - herzlichen Gl&uuml;ckwunsch an alle Beteiligten! Erst am Sonntag, 17. September 2017 steht um 17.30 Uhr das n&auml;chste Meisterschaftsspiel, ausw&auml;rts beim Branchenprimus Kadetten Schaffhausen, auf dem Programm. Zuvor gastieren Misha Kaufmann und seine Mannschaft am kommenden Freitag, 08. September 2017 um 20.00 Uhr im Cup-Achtelfinal in der Aue Baden zum n&auml;chsten Aargauer-Derby gegen den STV Baden. Auf den ersten Derbysieg der Saison soll also sogleich der n&auml;chste Folgen - <strong>HOPP HSC!</strong></p>

<p style="text-align:justify"><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/dramatische-schlussphase-hsc-suhr-aarau-gewinnt-das-aargauer-nla-derby-beim-tv-endingen-mit-2827-131673022" target="_blank">Zum Spielbericht (inkl. Videointerviews) in der Aargauer Zeitung...</a></p>

<p style="text-align:justify"><strong>TV Endingen - HSC Suhr Aarau 27:28 (15:17)</strong><br />
GoEasy-Arena -1&#39;000 Zuschauer, SR: Castineiras/Zwahlen<br />
<em><strong>TV Endingen:</strong></em> Busa (11/1 Paraden), Grana (1 Parade), Sudzum (7), Riechsteiner (6/1), Pejkovic (4), Wittlin (2), Sarac (4/3), Knecht (1), Adamcic (1), Schubnell (2), K&uuml;ndig, Huwyler, Baumann (n.e.).<br />
<em><strong>HSC Suhr Aarau:</strong></em> Ferrante (5 Paraden), Radovanovic (6 Paraden), Reichmuth (2), Isailovic (6), Baumann (3/3), Skvaril (2), Romann (2), Aufdenblatten (6), L. Strebel (1), Rohr (1), P. Strebel (2), Slaninka (2), Prachar, Kaufmann, Laube (n.e.).</p>

<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Die HSC-Stimme zum Spiel<br />
von Cheftrainer Misha Kaufmann:</strong></em> &quot;Ganz ehrlich, ich habe kein so enges Spiel erwartet heute! Ich dachte, wir stellen uns vor allem in der Abwehr besser an - hatten uns gut auf das Spiel vorbereitet, wussten was uns von Seiten des Gegners erwartet. Wir haben es aber dann leider verpasst, dem Gegner zu zeigen, dass sie mit ihrem Rezept kein Erfolg haben werden.&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, warum es beim Stand von 28:24 nicht gelang, den Sack zu zu machen:</strong></em> &quot;Weil wir unsere Deckung eben nie gefunden haben heute. Darum sind wir auch im Angriff nerv&ouml;s, spielen zu unsicher und k&ouml;nnen dies nicht einfach sechs Minuten vor Schluss noch abschalten. Wir hatten keine Sicherheit, vielmehr waren wir offensiv wie defensiv zu verunsichert und taten uns entsprechend unglaublich schwer das entscheidende Tor bereits fr&uuml;hzeitig zu erzielen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, ob es zuletzt auch Mihailo Radovanovic zu verdanken war, der sich in den letzten 20 Minuten deutlich zu steigern vermochte:</strong></em> &quot;Das war wichtig f&uuml;r ihn und f&uuml;r uns - die ganze Mannschaft hat sich aber die beiden Punkte gesichert. Gegen Pfadi hat Dario noch den einen Punkt gerettet, heute h&auml;lt Mihailo den Sieg am Ende fest. Wir haben uns den Sieg erarbeitet heute. Wenn wir auf die Tabelle schauen stehen wir nun auf dem zweiten Rang da, haben drei von vier m&ouml;glichen Punkten geholt - damit k&ouml;nnen wir sicherlich zufrieden sein. Wer mich kennt weiss aber auch, dass unser heutiger Auftritt sicherlich nicht meinen Vorstellungen entspricht.&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage ob der Saisonstart so erfolgreich erwartet werden konnte:</strong></em> &quot;Ich will jedes Spiel gewinnen, also haben wir ein Punkt weniger als das Optimum geholt - darum ist unser Start auch etwas unter meinen Erwartungen.&quot;</p>

<p style="text-align:justify"><em><strong>Auf die Frage, wie viel Moral der Derbysieg und der Saisonstart nun f&uuml;r die zuk&uuml;nftigen Aufgaben geben:</strong></em> &quot;Das liegt ganz bei uns - wie wir die Aufgaben umsetzen, die wir ansprechen und voneinander einfordern. Wie wir auch auf einen eher schlechten Match von uns, der dennoch erfolgreich war, reagieren k&ouml;nnen. Unsere Anspr&uuml;che an uns selber sind hoch und wir m&uuml;ssen uns schnellstm&ouml;glich stabilisieren in der Deckung.&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Vor dem Derby: HSC-Torhüter Dario Ferrante im Interview</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/886</link>
<description><![CDATA[Wie war es, dein langersehntes, erstes Heimspiel vergangenen Mittwoch mit dem HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur im Hexenkessel Schachenhalle?

Dario Ferrante:...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 15:24:35 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e505056572856394e909e341e0c1049d</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Wie war es, dein langersehntes, erstes Heimspiel vergangenen Mittwoch mit dem HSC Suhr Aarau gegen Pfadi Winterthur im Hexenkessel Schachenhalle?</strong></em></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Dario Ferrante:</strong></em> &laquo;Es war der Hammer. Eine super Stimmung, und ein super Gef&uuml;hl, bei jedem Torerfolg und jeder Parade so bejubelt zu werden. Die Halle bebt in diesen Momenten f&ouml;rmlich und wir nehmen den gestrigen Punkt gerne mit. Das Spiel hat alles geboten, schade konnten wir nicht beide Punkte gewinnen, aber ich bin sehr zufrieden mit dem Einstand. Wenn wir diesen Kampf und diese gemeinsame Leidenschaft mit in den weiteren Verlauf der Saison nehmen, haben wir mehr gewonnen als diesen einen Punkt.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie gross war die Vorfreude darauf und hat das Spiel bzw. die Schachenhalle deine Erwartungen erf&uuml;llt? </em></strong>&laquo;Sehr gross nat&uuml;rlich. Dazu kam eine geh&ouml;rige Portion Nervosit&auml;t, ein gesundes Kribbeln &ndash; gar etwas mehr als sonst. Es war ein tolles erstes Spiel f&uuml;r meinen neuen Verein, vielleicht mit dem kleinen Makel, nur einen Punkt geholt zu haben. Wie wir dabei als Team funktioniert haben, hat uns alle wohl am meisten gepr&auml;gt.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Nach zehn gespielten Minuten wurdest du eingewechselt und hast Marvin Lier sogleich den ersten Siebenmeter der Partie abgekauft &ndash; wie wertvoll war diese Parade f&uuml;r dich im Hinblick auf den weiteren Verlauf der Partie?</em></strong> &laquo;Es war eine der Schl&uuml;sselszenen des Spiels mit Signalwirkung ans ganze Team, dass auch wir von der Bank bereit sind. Mir gab es nat&uuml;rlich zudem Sicherheit, der Tipp von Goalietrainer Mani Aebi hat sich dabei bewahrheitet und ich durfte so fr&uuml;h und erfolgreich Anteil am Spiel nehmen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Der Auftakt war ohnehin furios, sieben Minuten seid ihr zu Beginn ohne Gegentor geblieben, habt 5:1 und 6:2 nach einem Viertel der Partie gef&uuml;hrt&hellip;</em></strong>&laquo;Die Startphase verlief sicherlich genau nach unseren Vorstellungen. Wir haben das Topteam Pfadi Winterthur damit gezwungen, umzustellen. Sie fanden schlicht keine L&ouml;sungen gegen unsere Defensive. Dahinter hielt Mihailo Radovanovic zudem stark. Vorne waren sicherlich auch Einzelaktionen dabei, diese w&auml;ren so &uuml;ber die gesamte Spielzeit sicherlich nicht umsetzbar gewesen, aber es w&auml;re spannend gewesen, was passiert w&auml;re, wenn Pfadi nicht h&auml;tte zum Mittel des siebten Feldspielers greifen k&ouml;nnen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Dann kam Pfadi auf, glich innert neun Minuten zum 6:6 aus, f&uuml;hrte zur Pause knapp mit 8:9 und erwischte leider auch noch den besseren Start in den zweiten Durchgang&hellip;</em></strong>&laquo;das war eine schwierige Phase f&uuml;r uns &ndash; wir liegen zur Pause ungl&uuml;cklich mit einem Tor zur&uuml;ck, anstatt dass wir mit einem f&uuml;hren. Vielleicht waren dies zu Beginn der zweiten H&auml;lfte noch die Nachwehen dieses Schocks, die wir da zu verkraften hatten. Wir wussten aber auch, dass wir dran sind und waren uns gef&uuml;hlt wohl auch etwas zu sicher dadurch.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Die G&auml;ste agierten fr&uuml;h und viel mit dem Mittel des siebten Feldspielers &ndash; ein Zeichen f&uuml;r eure starke Abwehrarbeit?</em></strong> &laquo;Das realisierst du als Team meist erst im Nachhinein so richtig &ndash; aber klar ist es eine Best&auml;tigung f&uuml;r unsere Defensivarbeit, in die wir viel investieren. Das d&uuml;rfen wir auch gerne mitnehmen, aber wie Misha Kaufmann immer sagt, ist die Zufriedenheit unser gr&ouml;sster Feind. Unser Anspruch muss vielmehr sein, wie wir es nun entsprechend gemeinsam schaffen, im Spiel 7 gegen 6 noch besser zu werden.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Das Risiko, das Pfadi damit nahm, erm&ouml;glichte es euch gar zwei Mal ins leere Tor einzunetzen. Du hast nach dem 16:20-R&uuml;ckstand 5 Minuten vor Schluss mit deinem Treffer die Aufholjagd lanciert, war dies dein erstes Tor als Torh&uuml;ter? </em></strong>&laquo;Ich hab schon ein paar Mal probiert und auch schon getroffen, aber noch nie in der Nationalliga A. Ich bin sicherlich nicht der beste Sch&uuml;tze und denke nicht, dass ich nun regelm&auml;ssig treffen werde.&raquo; (lacht)</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><em><strong>Feldspieler die erstmals treffen zahlen danach einen sogenannten &laquo;Einstand&raquo; - bl&uuml;ht dir dies als Torh&uuml;ter nun ebenfalls?</strong></em> &laquo;Ich nehme an hier herrscht absolute Gleichberechtigung und ich bringe entsprechend gerne einen doppelten Einstand f&uuml;r meinen ersten Einsatz sowie f&uuml;r meinen ersten Treffer im HSC-Dress. Andere trifft es aber auch &ndash; Timothy Reichmuth beispielsweise hat zus&auml;tzlich auch noch sein allererstes Spiel in der Nationalliga A bestritten. Wir werden also in n&auml;chster Zeit in der Kabine sicherlich nicht verdursten oder verhungern!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie wird dein &laquo;Einstand&raquo; also aussehen?</em></strong> &laquo;Da nehme ich mir gerne die Vorgaben des Spielerrats bzw. des Captains und Vizecaptains zu Herzen oder lasse mir etwas Sch&ouml;nes einfallen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Ihr habt in den letzten f&uuml;nf Spielminuten keinen Gegentreffer mehr zugelassen und konntet noch zum 20:20 ausgleichen &ndash; eure Moral war beeindruckend&hellip; </em></strong>&laquo;absolut, auch das nimmst du immer erst im Nachhinein so richtig wahr. W&auml;hrend dem Spiel bist du im Tunnel, aber wir haben nat&uuml;rlich immer daran geglaubt und daf&uuml;r gek&auml;mpft. Wir waren gemeinsam davon besessen und &uuml;berzeugt, hier nicht als Verlierer vom Platz zu gehen. Misha lebt uns dies jeden Tag vor und fordert dies von uns immerzu ein &ndash; es ist ein gemeinsamer Prozess, den wir da beschreiten und damit auch eindr&uuml;cklich lanciert haben. Die n&ouml;tige Demut spielt hierbei f&uuml;r uns ebenfalls eine wichtige Rolle.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Ihr Neuzug&auml;nge habt wertvolles dazu beigetragen, Paraden, Tore, Blocks, Anspiele &ndash; freut dich dies besonders, auch das beispielsweise euer Youngster Timothy Reichmuth am Ende die beiden entscheidenden Tore wirft?</em></strong>&nbsp; &laquo;Das ist nat&uuml;rlich von grosser Bedeutung &ndash; da f&auml;llt Druck ab, weil wir uns schon auch zu beweisen haben, uns zeigen wollen. Schlussendlich freut es mich einfach f&uuml;rs ganze Team, weil jeder seinen Teil beitr&auml;gt und wir gemeinsam tagt&auml;glich hart daf&uuml;r arbeiten.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie viel Selbstvertrauen gibt euch dieser Punktgewinn vor allem auch aufgrund der Art und Weise, wie ihr ihn euch gemeinsam erk&auml;mpft habt?</em></strong> &laquo;Enorm viel, eben genau wegen der Art und Weise. Dieser Spirit und Glaube, darauf gilt es aufzubauen &ndash; dies kann unsere Waffe werden, wenn wir uns immer wieder darauf besinnen und es immer wieder abrufen k&ouml;nnen. F&uuml;r den weiteren Verlauf der Saison haben wir dann mehr als nur einen Punkt gewonnen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Nun steht f&uuml;r uns alle am Samstag ein besonderes Spiel gegen den Kantonsrivalen TV Endingen an &ndash; wie speziell wird es aber f&uuml;r dich durch den Wechsel in diesem Sommer werden? </em></strong>&laquo;Sehr speziell nat&uuml;rlich &ndash; nicht im GoEasy zu spielen, sondern dort als Gast aufzulaufen und auf meine alten Teamkollegen zu treffen. Ich freue mich sehr darauf, erwarte eine volle Halle, viele Emotionen und damit ein tolles Spiel f&uuml;r den gesamten Aargauer Handball.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Besch&auml;ftigt dich in diesem Zusammenhang die Vorgeschichte des damaligen Aufstiegsdramas? </em></strong>&laquo;Eigentlich &uuml;berhaupt nicht, obwohl ich merke, dass dies beim HSC schon noch immer ein Thema ist. Ich habe nach der damaligen Niederlage im Wiederholungsspiel schnell damit abgeschlossen &ndash; unser Fokus galt auch sogleich der Barrage gegen Gossau. Meinen ehemaligen Teamkollegen geht und ging es dabei wohl &auml;hnlich. Erstmals &uuml;berhaupt aber wieder aufeinander zu treffen ist f&uuml;r beide Vereine wohl dennoch speziell, besonders weil es in der GoEasy-Arena sein wird, wo auch die beiden Aufstiegsfinalissimas damals stattfanden.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was erwartest du f&uuml;r ein Spiel gegen dein ehemaliges Team? </em></strong>&laquo;Ein typisches Derby das &uuml;ber Kampf und Emotionen entschieden wird. Wer es mehr m&ouml;chte, gewinnt das Spiel. Klar sind wir taktisch super eingestellt, aber es wird wohl vor allem kampfbetont werden und ich hoffe, dass es dennoch fair bleibt.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Nur sechs Tage nach dem Duell in der GoEasy-Arena steht im Cup-Achtelfinal das Derby gegen den STV Baden an &ndash; bist du zufrieden mit dem Los und was erwartest du dort f&uuml;r ein Spiel?</em></strong> &laquo;Mit dem Los bin ich sehr zufrieden &ndash; schon rein wegtechnisch nach der langen Ausw&auml;rtsreise im Sechzehntelfinal nach Genf. Ich kann mit dem Velo dahinfahren (lacht). Viele Spieler des STV Baden haben dabei eine HSC-Vergangenheit, das macht die Partie noch spezieller. Wenn wir unsere Leistung abrufen, haben wir gute Chancen, eine Runde weiter zu kommen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie hast du dich beim HSC Suhr Aarau bereits eingelebt und was sind deine Ziele?</em></strong> &laquo;Ich habe mich super eingelebt, wurde top aufgenommen und bin sehr gl&uuml;cklich hier. Mit dem von Misha Kaufmann formulierten Ziel, jedes Spiel gewinnen zu wollen, kann ich mich sehr gut identifizieren. Im Videointerview vor der Saison habe ich unvorbereitet darauf geantwortet, dass ich in die Finalrunde m&ouml;chte. Das w&uuml;rde ich so gerne mitnehmen. Zudem wollen wir im Cup soweit wie m&ouml;glich kommen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was w&uuml;nschst du dir f&uuml;r die Saison 2017/18? </em></strong>&laquo;Wer wie ich, bereits einmal eine schwere Verletzung erlitten hat, w&uuml;nscht sich vor allem eines: Gesundheit &ndash; ich w&uuml;nsche mir diese besonders auch f&uuml;r meine Teamkollegen und Gegner. Ich hoffe zudem wir k&ouml;nnen diese Saison als HSC Suhr Aarau grosse Erfolge feiern, grosse Emotionen erleben und auch aus Fehlern und Niederlagen lernen &ndash; daran wachsen. Wir wollen gemeinsam begeisternde Spiele zeigen und erleben, das Maximum herausholen und stets an uns und unseren Weg glauben.&raquo;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>HSC am Tag der offenen Apotheke beim Goldpartner Lindenapotheke</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/885</link>
<description><![CDATA[Der HSC Suhr Aarau wird am kommenden Samstag, 02. September 2017 von 10.30 - 11.30 Uhr bei seinem Goldpartner Lindenapotheke am Tag der offenen Apotheke vertreten...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 13:51:42 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">ffd07b6de1b88c9541860075cae471ec</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<category>Partner</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Der HSC Suhr Aarau wird am kommenden Samstag, 02. September 2017 von 10.30 - 11.30 Uhr bei seinem Goldpartner Lindenapotheke am Tag der offenen Apotheke vertreten sein. Cheftrainer Misha Kaufmann, Fl&uuml;gel Beau K&auml;gi und Nachwuchs-Nationalspieler Lukas Laube werden in der Lindenapotheke am Schinhuetweg in Unterentfelden fleissig Autogramme schreiben und Tickets verteilen. Begleitet werden sie zudem von Pr&auml;sident Ren&eacute; Zehnder und Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli.</p>

<p>Vorbeischauen lohnt sich also - wir freuen uns gemeinsam mit dem Team der Lindenapotheke sehr auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher. Wir danken unserem Goldpartner Lindenapotheke herzlich f&uuml;r die Einladung sowie f&uuml;r die sehr gesch&auml;tzte Unterst&uuml;tzung!</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Cup-Achtelfinal terminiert &amp; zwei NLA-Spielverschiebungen</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/883</link>
<description><![CDATA[Die Cup-Achtelfinalpartie zwischen dem STV Baden und unserem NLA-Team wurde wie folgt terminiert:

Freitag, 08. September 2017, 20.00 Uhr, Aue Baden
Schweizer Cup-Achtelfinal...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 11:11:16 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8b846662f4d605bb026d7af53909837c</guid>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Die Cup-Achtelfinalpartie zwischen dem STV Baden und unserem NLA-Team wurde wie folgt terminiert:</p>

<p><strong>Freitag, 08. September 2017, 20.00 Uhr, Aue Baden</strong><br />
Schweizer Cup-Achtelfinal STV Baden (NLB) - HSC Suhr Aarau (NLA)</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>In der Nationalliga A kommt es indes im Spielplan des HSC Suhr Aarau zu zwei Spielverschiebungen. Neu wird das Duell gegen den Schweizer Meister und Championsleague-Teilnehmer Kadetten Schaffhausen am Sonntag, 17. September 2017 um 17.30 Uhr in der BBC-Arena Schaffhausen ausgetragen (zuvor am Samstag, 16. September 2017 um 19.30 Uhr angesetzt) und die Partie bei GC Amicitia Z&uuml;rich wird als TV-Spiel (live bei MySports von UPC) am Donnerstag, 28. September 2017 ab 20.15 Uhr (zuvor am Samstag, 30. September 2017 um 18.00 Uhr angesetzt) in der Saalsporthalle ausgetragen.</p>

<p>&Auml;nderungen vorbehalten - herzlichen Dank f&uuml;r Ihre Ber&uuml;cksichtigung.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ein Ausrufezeichen zum Auftakt</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/881</link>
<description><![CDATA[Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau errang vor 647 Zuschauern im Hexenkessel Schachenhalle ein 20:20-Unentschieden gegen das Topteam Pfadi Winterthur. Nach furiosem...]]></description>
<pubDate>Thu, 31 Aug 2017 01:03:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">17ef35a00df734fdf30bfa229f2c71aa</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau errang vor 647 Zuschauern im Hexenkessel Schachenhalle ein 20:20-Unentschieden gegen das Topteam Pfadi Winterthur. Nach furiosem Start in die Partie lag es zur Pause knapp mit 8:9 zur&uuml;ck. Das Spiel schien 5 Minuten vor Schluss beim Stand von 16:20 verloren, ehe das Team gemeinsam sein Herz auf die Platte legte, mit vereinten Kr&auml;ften kein Gegentor mehr zuliess und f&uuml;nfzehn Sekunden vor Schluss durch Youngster Timothy Reichmuth den finalen und hochverdienten Ausgleich erzielte &ndash; ein vielversprechender und starker Auftritt des letztj&auml;hrigen Finalrundenteilnehmers, der damit bereits in der ersten NLA-Runde ein erstes Ausrufezeichen setzt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><a href="https://www.youtube.com/watch?v=41lXmN7nPXc&amp;feature=youtu.be" target="_blank">Die HSC-Highlights im Video...</a></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Niemand hat noch an uns geglaubt, als wir f&uuml;nf Minuten vor Schluss vier Tore zur&uuml;cklagen &ndash; Kompliment an meine Jungs, sie haben heute jenen Charakter und Spirit gezeigt, den wir tagt&auml;glich voneinander einfordern&raquo;, zeigte sich Cheftrainer Misha Kaufmann nach der Partie stolz &uuml;ber dessen Team und die Belohnung in Form des ersten Punktes im ersten Spiel.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Das Heimteam startete sogleich furios in die langersehnte NLA-Auftaktpartie der Saison 2017/18, liess zu Beginn gar ganze sieben Minuten keinen Gegentreffer zu und beeindruckte so das Winterthurer Topteam von Beginn an sichtlich. Als Neuzugang Dario Ferrante dann auch noch Marvin Lier den ersten Siebenmeter abkaufte und sein Torh&uuml;ter-Kollege Mihailo Radovanovic mit seinen Paraden dem Team die n&ouml;tige Sicherheit verlieh, re&uuml;ssierten Tim Aufdenblatten und Co. dank variantenreichem Kombinationsspiel &uuml;ber mehrere Stationen auch im Angriff vermehrt.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">6:1 hiess es bis zur 14 Spielminute, dann brauchte Pfadi, nun mit dem ehemaligen HSCler Mathias Kasapidis am Kreis, neun Minuten um zum 6:6 auszugleichen. Zur Pause f&uuml;hrten die Winterthurer dann knapp mit 9:8 und erwischten auch noch den besseren Start in die zweite H&auml;lfte.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Sechs Minuten blieb das Heimteam da ohne Torerfolg, w&auml;hrend der amtierende Vizemeister drei Mal zu einfach traf und die Partie fortan im Stile eines Topteams zu verwalten wusste. N&auml;her als zwei Tore liess es den Gastgeber n&auml;mlich in dieser Phase nie herankommen und vermochte dann gar bis zur besagten 55. Spielminute vermeintlich vorentscheidend auf 16:20 davonzuziehen, &laquo;obwohl wir aus meiner Sicht &uuml;ber weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft waren&raquo;, so Kaufmann. In der Tat griff der Gast fr&uuml;h und lange zum Mittel des siebten Feldspielers, was zeigte, dass er sich gegen die kompakte und leidenschaftliche HSC-Defensive nicht nur bei Gleichzahl die Z&auml;hne ausbiss.</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Die finale Aufholjagd leiteten dann die Neuzug&auml;nge Nikola Isailovic und Dario Ferrante (der gar ins leere Tor traf) furios ein. Die Schachenhalle stand l&auml;ngst und bejubelte die beiden Treffer des abgebr&uuml;hten Youngsters Timothy Reichmuth, den seine Teamkollegen zwei Mal musterg&uuml;ltig freispielten. 20:20, Unentschieden &ndash; Schlusspfiff, Jubel - was folgte waren pure Emotionen, auf dem Feld und den R&auml;ngen, &uuml;ber einen famosen Punktgewinn und vor allem dessen Art und Weise. Errungen von einem Team, das unglaubliche Moral bewies und das nun mit breiter Brust ins Derby kommenden Samstag gegen den TV Endingen (18.00 Uhr GoEasy-Arena) steigt.</span></span></span></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">F&uuml;r die Aargauer Zeitung und die HSC-Homepage, Lukas Wernli</span></span></span></p>

<p><a href="https://www.aargauerzeitung.ch/sport/aargau/hsc-suhr-aarau-und-pfadi-winterthur-teilen-sich-die-punkte-zum-ligaauftakt-131663492" target="_blank"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">Zum Spielbericht in der Aargauer Zeitung...</span></span></span></a></p>

<div class="enrichment-text__body" data-reactid=".2g2hft9jawq.0.1:$1.0.0.1">
<p><strong>Suhr Aarau - Pfadi Winterthur 20:20 (8:9)</strong></p>

<p>647 Zuschauer. - SR Sager/Styger. - Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Suhr Aarau, 6mal 2 Minuten gegen Pfadi Winterthur.</p>

<p><strong>Suhr Aarau:</strong> Radovanovic/Ferrante (1/ab 52.); Reichmuth (3), Isailovic (5), Prachar, Baumann (1/1), Skvaril (1), Romann (1), Aufdenblatten (3), Lukas Strebel, Rohr (1), Patrick Strebel (2), Slaninka (2).</p>

<p><strong>Pfadi Winterthur:</strong> Vaskevicius/Schulz (ab 47.); Maros (2), Tynowski (2), Hess (2), Kasapidis (4), Langerhuus, Vernier (3), Lier (4), Kuduz (1), Jud (171), Svajlen (1).</p>

<p>Bemerkungen: Verschossene Penaltys: 1:1.</p>
</div>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>Die HSC-Stimmen zum Spiel</strong></p>

<p><em><strong>von Cheftrainer Misha Kaufmann: </strong></em>&quot;Perfekt war der Start nicht, sonst h&auml;tten wir gewonnen. Wir waren &uuml;ber weite Strecken des Spiels die bessere Mannschaft, finde ich. Wir haben unglaublich gut verteidigt, konnten sie auf sehr wenigen Torerfolgen halten. Was sie gespielt haben, haben wir so erwartet - im Angriff kam nicht viel &uuml;berraschendes und sie mussten fr&uuml;h auf das Mittel des siebten Feldspielers zur&uuml;ckgreifen, was zeigt, dass sie sich die Z&auml;hne an unserer Defensive ausgebissen haben. Am Ende haben wir zu wenig Durchschlagskraft im Angriff, um hier einen ersten Sieg einzufahren. Sie haben im Gegenzug einfache Tore erzielt.&quot;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage, wie stolz es ihn macht, dass besonders die Neuzug&auml;nge heute massgeblichen Anteil am Punktgewinn hatten:</strong></em> &quot;Wer am Ende die Tore wirft oder sie verhindert, ist eigentlich nicht so wichtig - sondern vielmehr dass wir es als Team schaffen, dies gemeinsam zu tun. Niemand h&auml;tte gedacht, dass wir noch einmal zur&uuml;ckkommen - Kompliment an meine Mannschaft, wir haben heute jenen Charakter bewiesen, den wir tagt&auml;glich voneinander einfordern. Wir haben uns diesen Punkt verdient!&quot;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage, wie viel Moral dieser Sieg f&uuml;r die kommenden Aufgaben und vor allem im Hinblick auf das Derby vom kommenden Samstag gibt:</strong></em> &quot;Wir haben heute eindr&uuml;cklich gezeigt, wie sehr diese Mannschaft lebt. Ein unglaublicher Spirit - wir gehen mit breiten Schultern in die GoEasy-Arena und sind klarer Favorit, m&uuml;ssen sie schlagen. Das ist unser Ziel - wie gegen jede Mannschaft, wir wollen immer gewinnen!&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p><strong>von HSC-Youngster Timothy Reichmuth:</strong> &quot;Wenn wir bedenken, dass wir f&uuml;nf Minuten vor Schluss noch vier Tore zur&uuml;cklagen, ist es wirklich ein perfekter Start in die Saison dieser Punktgewinn!&quot;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage was er bei seinen beiden entscheidenden Toren in der Schlussphase dachte:</strong></em> &quot;Warten, schauen was der Torh&uuml;ter macht und ab ins Netz damit - eigentlich ganz einfach!&quot;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage, wie viel Moral dieses Unentschieden auch im Hinblick auf das bevorstehende Derby gibt:</strong></em> &quot;Unglaublich viel - das nimmt uns keiner mehr und hilft uns f&uuml;r solche, zuk&uuml;nftige Situationen enorm.&quot;</p>

<p><em><strong>Auf die Frage, wie er seinen ersten Auftritt im Schachen erlebte:</strong></em> &quot;Es war eine unglaubliche Atmosph&auml;re - wie die Halle explodiert bei unseren Torerfolgen, das setzt unglaubliche Kr&auml;fte frei, jetzt gehen wir auf jeden Fall mit breiter Brust in die GoEasy-Arena.&quot;</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Das Warten hat ein Ende!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/868</link>
<description><![CDATA[Endlich ist es soweit: Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nimmt gemeinsam mit der gesamten HSC-Familie am kommenden Mittwoch, 30. August 2017 die Saison 2017/18 mit...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 09:57:21 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">722522d0d126a6af7bf58ffc65d1009b</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Endlich ist es soweit: Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau nimmt gemeinsam mit der gesamten HSC-Familie am kommenden Mittwoch, 30. August 2017 die Saison 2017/18 mit dem Heimspiel gegen Vizemeister Pfadi Winterthur in Angriff (20.00 Uhr, Schachenhalle). Nach dem souver&auml;nen 30:11-Pflichtspielsieg im Cup-Sechzehntelfinal gegen den HC Servette aus der Zweitliga und der Auslosung des Cup-Derbys im Achtelfinal gegen den STV Baden (Spiel noch nicht definitv angesetzt, wohl aber am Freitag, 08. September 2017 um 20.00 Uhr in der Aue Baden) steigt damit die Spannung und Vorfreude auf den Saisonstart beinahe ins Unermessliche.</p>

<table border="1" cellpadding="1" cellspacing="1" style="width:100%">
	<tbody>
		<tr>
			<td>
			<p><strong><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro ExtraBold&quot;,sans-serif">Parkierung bei Handballspielen des HSC Suhr Aarau</span></strong></p>

			<p style="text-align:justify"><span style="font-size:12px"><span style="font-family:&quot;Rotis Sans Serif Pro&quot;,sans-serif">Das Parkplatzangebot im Bereich der Sporthalle Schachen in Aarau ist beschr&auml;nkt. Der HSC Suhr Aarau und die Stadtpolizei bitten deshalb die Besucherinnen und Besucher, die &ouml;ffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen. Wer nicht auf das Auto verzichten will, soll dieses auf den Parkfeldern im Parkhaus Fl&ouml;sserplatz oder auf der Schanz parkieren. Diese Parkpl&auml;tze sind befestigt und bei jedem Wetter benutzbar. Der Fussweg zur Sporthalle ist gekennzeichnet. stapo/H&auml;</span></span></p>
			</td>
		</tr>
	</tbody>
</table>

<p>&nbsp;</p>

<p>Auch die beiden Teams erwarten den Saisonstart sehnlichst, geht damit doch die lange und intensive Vorbereitungszeit endg&uuml;ltig zu Ende. Emotional wird es am Mittwoch dabei besonders werden, weil der ehemalige HSC-Kreisl&auml;ufer Mathias Kasapidis gleich im ersten Pflichtspieleinsatz nach seinem Auslandengagement in D&auml;nemark mit seinem Heimatverein Pfadi Winterthur auf seinen letzten Verein in der Schweiz (den HSC Suhr Aarau) trifft, den er nach dem Abstieg 2015 verliess.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>F&uuml;r die Freunde Mathias Kasapidis und Misha Kaufmann ist klar, dass es &quot;kein sch&ouml;nes, sondern ein typisch kampfbetontes Auftaktspiel werden wird!&quot; Nicht wer sch&ouml;ner spielt, werde gewinnen, sondern wer bereit sei, alles f&uuml;r die beiden Punkte zu geben. HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann verspricht dabei, &quot;dass dies definitiv wir sein werden!&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Gleich f&uuml;nf Neuzug&auml;nge werden dabei erstmals die Atmosph&auml;re des begeisterndsten Handball-Hexenkessels der Schweiz im R&uuml;cken wissen. Die HSC-Familie freut sich &uuml;ber den Zuwachs von Torh&uuml;ter Dario Ferrante, Fl&uuml;gel Timothy Reichmuth, Kreisl&auml;ufer Martin Slaninka, R&uuml;ckraumspieler Milan Skvaril und Linksh&auml;nder Nikola Isailovic und w&uuml;nscht ihnen allen eine erfolgreiche Heimpremiere. F&uuml;r Identifikationsfigur Joel Kaufmann, der seinem Verein nach der Verletzung von Beau K&auml;gi aushilft und damit seine grosse Verbundenheit eindr&uuml;cklich zeigt, wird die R&uuml;ckkehr ebenfalls sehr speziell werden.</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Sportlich haben beide Teams eine gute Vorbereitung gespielt und gute Testspielresultate gegen teilweise hochdekorierte Gegner erzielt. Winterthur hatte einzig Mathias Kasapidis ins Spielsystem einzubauen und wird deshalb wohl etwas eingespielter sein, als dies das Heimteam mit den f&uuml;nf oben erw&auml;hnten Neuzug&auml;ngen (davon zwei R&uuml;ckraumspieler und ein Kreisl&auml;ufer) sein kann. Auf die Frage, wieso es nach einem Unentschieden sowie drei knappen Niederlagen gegen Winterthur in der vergangenen Saison nun diesmal f&uuml;r einen Sieg reicht, antwortete Captain Patrick Romann an der Teampr&auml;sentation beim neuen Diamant-Partner Wynecenter vor 60 G&auml;sten ganz einfach, &quot;weil wir zum Auftakt im Hexenkessel Schachenhalle spielen und wir alle darauf brennen!&quot;</p>

<p>&nbsp;</p>

<p>Es wird also heiss werden am Mittwoch - mit der Halle im R&uuml;cken, dem Ziel vor Augen und dem HSC im Herzen wollen wir uns ein erstes Mal gemeinsam beweisen, bevor am Samstag 02. September 2017 um 18.00 Uhr in der GoEasy-Arena bereits das erste NLA-Derby gegen den Aufsteiger und Kantonsrivalen TV Endingen bevorsteht. <em><strong>Das Warten hat ein Ende, endlich geht&#39;s wieder los - HOPP HSC!</strong></em></p>

<p>&nbsp;</p>

<p><em><strong>Das Spiel zwischen dem HSC Suhr Aarau und Pfadi Winterthur wird wie alle Spiele der Nationalliga A im Livestream von handballtv &uuml;bertragen - <a href="http://handballtv.ch/sport/handballTV/mnla-hsc-suhr-aarau-pfadi-winterthur-30-08-2017" target="_blank">zum Livestream des Spiels...</a></strong></em></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Ende des Schweizer Cup-Abenteuers für den HC Hopfenperle</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/854</link>
<description><![CDATA[Dem HC Hopfenperle war es als einziger Viert- bzw. Drittligist sensationell gelungen, ins Schweizer Cup-Sechzehntelfinal einzuziehen. Der damalige Triumph in der...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 10:54:58 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">558eb76c18b846ef4ed987e407889029</guid>
<category>Verein</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="text-align:justify">Dem HC Hopfenperle war es als einziger Viert- bzw. Drittligist sensationell gelungen, ins Schweizer Cup-Sechzehntelfinal einzuziehen. Der damalige Triumph in der ersten Cuprunde gegen den NLB-Vertreter HC Horgen ging in die Handball- und Teamgeschichte ein und kr&ouml;nte die erste Saison, in der das einzigartige Team gar wettbewerbs&uuml;bergreifend ungeschlagen blieb.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Im Cup-Sechzehntelfinal wartete mit dem TSV Fortitudo Gossau aus der Nationalliga A ein echtes Traumlos, ein Highlightspiel f&uuml;r Team, Umfeld und Verein. Dass dieses letztlich das Cup-Abenteuer des HC Hopfenperle beenden w&uuml;rde war vorhersehbar - vielmehr stand f&uuml;r das Team entsprechend der Spass am Spiel im Vordergrund.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Nach heftigem Start, in dem der Favorit eindr&uuml;cklich seine &Uuml;berlegenheit ausspielte, konnte sich auch der Underdog das eine oder andere Mal sehenswert auszeichnen. Chancenlos blieb er jedoch w&auml;hrend der gesamten 60 Spielminuten.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Nach dem Pausenstand von 05:19 nahm sich das Team im zweiten Durchgang vor selber mehr Tore zu erzielen sowie keine 40 Gegentore zu erhalten. Dies gelang dem Team mit dem 15:39-Endstand letztlich souver&auml;n. Erfreulich war dabei, dass sich alle eingesetzten Spieler auszeichnen konnten - angefangen bei den beiden Torh&uuml;tern Stefan Hasler und Beni Kropf bis hin zu den j&uuml;ngsten HCH-Akteuren Joel Wernli und Lucien Walliser, dessen Torerfolge die gesamte Mannschaft besonders bejubelte.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Nach dem Ausscheiden im Cup beginnt f&uuml;r den HC Hopfenperle die Meisterschaft nun am Sonntag, 10. September 2017 mit einem Heimspiel gegen den SV L&auml;gern Wettingen in der Drittliga. In den Regiocup startet der Titelverteidiger am Mittwoch, 27. September 2017 gegen den Drittligisten SG Wohlen/Villmergen (20.30 Uhr, Schachenhalle).</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>NLA-Team qualifiziert sich souverän für die Cup-Achtelfinals</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/853</link>
<description><![CDATA[Die wohl l&auml;ngste Ausw&auml;rtsreise f&uuml;hrte das NLA-Team des HSC Suhr Aarau im Schweizer Cup-Sechzehntelfinal und ersten Ernstkampf der Saison 2017/18 am...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 10:31:13 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">8168a743d35a5d4e4a6248fa8ae6fd85</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Spielberichte</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div style="text-align:justify">Die wohl l&auml;ngste Ausw&auml;rtsreise f&uuml;hrte das NLA-Team des HSC Suhr Aarau im Schweizer Cup-Sechzehntelfinal und ersten Ernstkampf der Saison 2017/18 am Samstag, 26. August 2017 nach Genf.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Beim Zweitligist HC Servette gewann die Mannschaft von Cheftrainer Misha Kaufmann entsprechend souver&auml;n mit 30:11 und qualifizierte sich damit m&uuml;helos f&uuml;r die Cup-Achtelfinals. Diese werden am kommenden Montagmorgen auf der SHV-Gesch&auml;ftsstelle ausgelost.</div>

<div style="text-align:justify">&nbsp;</div>

<div style="text-align:justify">Am kommenden Mittwoch, 30. August 2017 startet das NLA-Team dann mit dem Heimspiel gegen Vizemeister Pfadi Winterthur in die Meisterschaft - mit der Halle im R&uuml;cken, dem Ziel vor Augen und dem HSC im Herzen strebt es gemeinsam mit seinem treuen Umfeld, der HSC-Familie, die nachhaltige Etablierung im Mittelfeld der Nationalliga A an. Herzlichen Dank f&uuml;r den dabei auf allen Ebenen entgegengebrachten Support - <em><strong>HOPP HSC!</strong></em></div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Herzlich willkommen auf der neuen Homepage des HSC Suhr Aarau!</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/842</link>
<description><![CDATA[Wir freuen uns, Sie auf der neuen Homepage des HSC Suhr Aarau begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Sie befindet sich unter anderem im Team- und Partnerbereich noch im...]]></description>
<pubDate>Wed, 23 Aug 2017 15:02:54 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">e1358c56b3ae2b5c444b3f2f9bb7331e</guid>
<category>Verein</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Wir freuen uns, Sie auf der neuen Homepage des HSC Suhr Aarau begr&uuml;ssen zu d&uuml;rfen. Sie befindet sich unter anderem im Team- und Partnerbereich noch im Aufbau. Es war uns aber ein Anliegen, sie bereits zum Saisonstart 2017/18 zu ver&ouml;ffentlichen. Sie werden darauf wie gewohnt aktuell und exklusiv &uuml;ber die Geschehnisse rund um den HSC Suhr Aarau und Handballsport informiert - wir w&uuml;nschen Ihnen viel Vergn&uuml;gen beim Durchst&ouml;bern und danken Ihnen herzlich f&uuml;r Ihre Geduld sowie f&uuml;r Ihr Verst&auml;ndnis und Vertrauen, <strong>HOPP HSC!</strong></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Dein Stück Sportgeschichte</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/841</link>
<description><![CDATA[Zur Saison 2017/18 erh&auml;lt die Schachenhalle Aarau einen neuen Hallenboden. Sichere Dir jetzt einen Teil des von 1972 bis 2017 bespielten, originalen Hallenbodens...]]></description>
<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 10:26:24 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3f076b89e22bd32e47530503a41efe86</guid>
<category>Verein</category>
<category>QHL-Team</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p>Zur Saison 2017/18 erh&auml;lt die Schachenhalle Aarau einen neuen Hallenboden. Sichere Dir jetzt einen Teil des von 1972 bis 2017 bespielten, originalen Hallenbodens auf dem Blut, Schweiss und Tr&auml;nen vergossen, Siege errungen sowie Titel und Aufstiege gefeiert wurden.</p>

<p><strong>Spiel darauf weiter!</strong><br />
Dein St&uuml;ck Original-Hallenboden ist auf Idee von Annemarie Gygax ein M&uuml;hlespiel mit Echtheitszertifikat - spiel darauf weiter! Es dient der Erinnerung an unvergessliche Handballspiele der Schweizer Nationalmannschaft, des TV SuhrHANDBALL, BTV Aarau und HSC Suhr Aarau und ist zum Saisonauftakt am 30. August 2017 exklusiv im Foyer der Schachenhalle Aarau f&uuml;r nur 49 Franken erh&auml;ltlich.</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Zum Saisonstart 2017/18: HSC-Cheftrainer Misha Kaufmann im Interview</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/830</link>
<description><![CDATA[Die Saison 2017/18 hat einige &Auml;nderungen parat. Unter anderem werden rund 20 Spiele live im TV auf MySports laufen, ihr spielt bis Weihnachten vier Spiele weniger...]]></description>
<pubDate>Mon, 21 Aug 2017 15:06:41 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">84592405779fa8671c33f4d7c74176cf</guid>
<category>QHL-Team</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Die Saison 2017/18 hat einige &Auml;nderungen parat. Unter anderem werden rund 20 Spiele live im TV auf MySports laufen, ihr spielt bis Weihnachten vier Spiele weniger in der Meisterschaft als im Vorjahr, daf&uuml;r werden bereits ab dem Viertelfinal Playoffs gespielt werden. Wie siehst du diese Ver&auml;nderungen?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Misha Kaufmann:</strong> &laquo;Das wird eine grosse Umstellung f&uuml;r die ganze Liga, nicht nur f&uuml;r uns. Beim Modus sind uns beispielsweise insbesondere der Grund f&uuml;r die beiden Paarungen gegen den BSV Bern (als Gegner der anderen Gruppe und gegen&uuml;ber nur einer Partie gegen die anderen Teams dieser Gruppe) noch immer nicht ganz klar. Ich finde es schade, dass wir dadurch vier Spiele weniger bestreiten &ndash; uns als HSC Suhr Aarau haben diese &uuml;berhaupt nicht gest&ouml;rt, im Gegenteil &ndash; uns gehen dadurch auch Einnahmen verloren. Ich verstehe es aber nat&uuml;rlich aus dem Blickwinkel der international vertretenen Teams, denen dies sicher zu Gute kommt.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Welcher Spieler aus deinem Kader hat dich in der Vorbereitung besonders beeindruckt und was war der Grund daf&uuml;r?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Wer mich kennt weiss, dass ich nicht einzelne Spieler hervorhebe &ndash; f&uuml;r mich z&auml;hlt einzig das Kollektiv. Wir hatten wohl noch nie eine solch starke, ausgeglichene Mannschaft wie diese Saison. Sie steht f&uuml;reinander ein und lebt miteinander auf und abseits des Spielfelds &ndash; das ist das Wichtigste f&uuml;r mich!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was ist die gr&ouml;sste Herausforderung die in der kommenden Saison auf dich und deine Mannschaft zukommt?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Das wir unsere intern gesteckten, hohen Ziele erreichen. Wir wollen jedes Spiel gewinnen und m&uuml;ssen schauen, wie wir dies schaffen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Welche Schlagzeile m&ouml;chtest du &uuml;ber dich bzw. dein Team w&auml;hrend der Saison gerne lesen?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Gute Frage &ndash; dass wir den Schweizer Cup gewonnen haben und in den Playoff-Halbfinals stehen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Die Kadetten gewannen zuletzt 8 von 9 m&ouml;glichen Meisterschaften &ndash; wird Schaffhausen wieder Meister oder siehst du eine Mannschaft, die die Serie durchbrechen kann? Mit welcher Platzierung deiner Mannschaft w&auml;rst du zufrieden?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Der grosse Favorit wird nat&uuml;rlich Schaffhausen sein &ndash; mit ihrem Budget m&uuml;ssen sie einfach um die Meisterschaft spielen bzw. sie gar wahrscheinlich auch gewinnen. Wer Meister werden will, muss sicherlich an ihnen vorbei. Ich k&ouml;nnte mir dabei vorstellen, dass Wacker Thun einen Schritt n&auml;her an die Kadetten heranr&uuml;cken kann, eventuell auch Pfadi Winterthur. Sie waren und sind die beiden Teams, die zur Stelle waren und sind, wenn Schaffhausen einmal schw&auml;chelt(e).</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">Unsere Platzierung passt zu meinem bereits formulierten Ziel, jedes Spiel gewinnen zu wollen &ndash; also der 1. Platz.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong>Wie sehr hat euch die sensationelle letzte Saison, in der ihr als Aufsteiger die Finalrunde erreicht habt, in der Vorbereitung noch begleitet?</strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Den Spielern die geblieben sind hat es nat&uuml;rlich eine unglaubliche Sicherheit gegeben. Sie vertrauen unserem System, unserem Spiel. Wir mussten dadurch auch nicht mehr von Grund auf alles aufbauen &ndash; wir wussten und konnten bereits ziemlich viel, haben einen sch&ouml;n vollen Rucksack. Dadurch konnten wir uns verst&auml;rkt auf andere Dinge konzentrieren.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was hat es dir dabei bedeutet, Ende der Saison als bester Trainer nominiert zu sein?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Mein Anspruch jedes Spiel gewinnen zu wollen, macht auch hiervor keinen Halt. Ich wurde nicht zum besten Trainer gew&auml;hlt, also bedeutet mir die Nomination auch nichts.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Es galt in k&uuml;rzester Zeit f&uuml;nf Neuzug&auml;nge ins Spielsystem und Teamgef&uuml;ge zu integrieren &ndash; ist euch dies wunschgem&auml;ss gelungen?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Ein riesen Kompliment an unsere Neuzug&auml;nge &ndash; wir haben mit ihnen nicht nur super Handballer sondern auch top Charaktere verpflichtet. Wir werden sehr sehr viel Freude an ihnen haben! Die Integration hat entsprechend nicht lange gedauert und verlief genau nach meinen Vorstellungen.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Neben dem einw&ouml;chigen Trainingslager habt ihr mehrere Teamevents absolviert &ndash; habt ihr das Augenmerk auch zwecks Integration der Neuzug&auml;nge auch darauf gelegt?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Vor allem in der ersten Vorbereitungsphase im Mai und Juni haben wir viel Wert auf Teambuilding gelegt. Das Trainingslager war dann wiederum eine Woche in der wir uns intensiv darum k&uuml;mmern konnten &ndash; ich bin sehr zufrieden, wie wir gemeinsam auftreten und als Team funktionieren.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Trainingsspiele habt ihr im Vergleich zu anderen Teams entsprechend wenige absolviert &ndash; warum?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;F&uuml;r mich sind Trainingsspiele nicht so massgebend. F&uuml;r mich ist wichtig, dass jeder Spieler seine Aufgaben kennt. Bis zum Saisonstart werden wir doch f&uuml;nf Testspiele absolviert haben &ndash; jede Woche ein Spiel im Vorbereitungsmonat reicht aus. Sie waren f&uuml;r mich und meine Spieler auch genug aufschlussreich, um zu sehen wo wir stehen und an was wir noch zu arbeiten haben.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Ein Testspiel gilt es jedoch besonders zu erw&auml;hnen &ndash; jenes gegen den &ouml;sterreichischen Meister Alpla Hard &ndash; wie viel Selbstvertrauen gab euch dieser Sieg f&uuml;r die weitere Vorbereitung und den Wachstumsprozess als Team?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Vor allem f&uuml;r unsere Neuzug&auml;nge war es sehr sehr wertvoll zu sehen, dass unser System funktioniert. Wenn jeder seinen Job macht, sind wir unglaublich stark und haben die n&ouml;tige Sicherheit, um unser Spiel zu spielen &ndash; dieses Vertrauen hilft uns enorm, daran halten wir uns fest. Das Resultat war dann sicherlich auch f&uuml;r mich sehr positiv &uuml;berraschend, gerade ausw&auml;rts.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie sehr freut dich die R&uuml;ckkehr von Joel Kaufmann und dessen sofortige Bereitschaft, dem Team nach der Verletzung von Beau K&auml;gi zu helfen?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Das bedeutet nat&uuml;rlich extrem viel &ndash; mir pers&ouml;nlich aber auch dem Verein. Es zeigt welchen Stellenwert der HSC Suhr Aarau bei Joel hat &ndash; er ist eine Identifikationsfigur und wir sind stolz, ihn zur&uuml;ck zu haben.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Man sagt, die zweite Saison sei schwerer als die erste, weil man am geleisteten gemessen wird und es in erster Linie darum ginge, dies zu best&auml;tigen - wie siehst du das?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Die vergangene Saison war super sch&ouml;n, sensationell gar historisch. Davon k&ouml;nnen wir uns aber nichts mehr kaufen, es beginnt alles bei null. Hier gehe ich voran und bin genug dem&uuml;tig zu wissen, woher wir kommen. Es geht nur noch um das was kommt, nicht mehr um das was war &ndash; wir haben unsere Ziele und freuen uns darauf, uns aufs Neue daran zu messen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was erwartest du f&uuml;r eine Saison?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Ich gehe mit sehr vielen Erwartungen und Hoffnungen sowie extrem positiv in die Saison. Ich habe wirklich das Gef&uuml;hl, diese Mannschaft ist stark wie noch nie und wird sich super pr&auml;sentieren.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was verfolgt ihr als Mannschaft f&uuml;r Ziele?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Wie erw&auml;hnt m&ouml;chte ich diese Winnermentalit&auml;t leben, jedes Spiel gewinnen zu wollen. Egal gegen wen, egal wo und egal wann &ndash; wir bereiten uns immer bestm&ouml;glich darauf vor.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Der Kader hat an Breite und Erfahrung dazugewonnen &ndash; was d&uuml;rfen die Zuschauer und Fans vom NLA-Team des HSC Suhr Aarau in dieser Saison erwarten?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Vorab nat&uuml;rlich dass es wirklich eine Mannschaft sein wird, die gemeinsam f&uuml;reinander und f&uuml;r den HSC Suhr Aarau k&auml;mpft. Sie wird leben und aufbl&uuml;hen darin, daf&uuml;r ihr Herz auf die Platte zu legen. Wir sind erfolgshungrig, wollen gemeinsam etwas erreichen und sind gewillt, daf&uuml;r hart zu arbeiten. Dazu haben wir unseren Kader klar verbreitert, aber auch in die Spitze investiert. Milan, Martin, Nikola und Dario sind hervorragende, erfahrene Spielerpers&ouml;nlichkeiten, die grosse Qualit&auml;ten mitbringen, als Handballer und als Menschen. Ich erwarte pers&ouml;nlich wirklich extrem viel von uns allen!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie sehr freut es dich und dein Team, dass es nun bald endlich losgeht?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Als Spieler war ich zwei bis drei Wochen vor dem Saisonstart immer extrem kribbelig. Als Trainer h&auml;tte ich eher gerne noch etwas l&auml;nger Zeit zur Vorbereitung. Wir brennen nat&uuml;rlich auf den Saisonstart, auf eine hoffentlich volle Schachenhalle gegen Winterthur und k&ouml;nnen es alle kaum mehr erwarten!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Was f&uuml;r ein Spiel erwartest du zum Saisonauftakt gegen Pfadi Winterthur?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;F&uuml;r mich wird es ein typisches Auftaktspiel werden. Nicht wer sch&ouml;ner spielt wird gewinnen, sondern wer bereit ist, alles f&uuml;r die zwei Punkte zu machen. Das werden wir definitiv sein!&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie schaust du nach dem Aufstiegsdrama 2016 auf die Derby-Duelle gegen den TV Endingen?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Wir brauchen nichts sch&ouml;nzureden &ndash; es ist ein Derby, dass wir unbedingt gewinnen wollen. Was in der Vergangenheit passiert ist, macht die Affiche nicht unbedingt einfacher.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Wie nimmst du die lancierte Entwicklung und Professionalisierung des HSC Suhr Aarau wahr?</em></strong></p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&laquo;Die Vereinsf&uuml;hrung leistet extrem wertvolle und gute Arbeit. F&uuml;r mich hat sich einiges getan in den letzten Monaten &ndash; ich sehe und sp&uuml;re jeden Tag, mit welcher Nachhaltigkeit und &Uuml;berzeugung hier an einer erfolgreichen Zukunft gearbeitet wird.&raquo;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify">&nbsp;</p>

<p class="MsoNoSpacing" style="text-align:justify"><strong><em>Auf was f&uuml;r eine Saison m&ouml;chtest du am Ende gerne zur&uuml;ckschauen?</em></strong></p>

<p style="text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt"><span style="line-height:107%"><span style="font-family:&quot;Calibri&quot;,sans-serif">&laquo;Ich schaue nicht gerne in die Vergangenheit und m&ouml;chte mich lieber auf die Zukunft konzentrieren. Ich geniesse gerne jeden Moment mit dieser Mannschaft, in diesem Verein. Es passt momentan so vieles zusammen und ich habe das Gef&uuml;hl, dass hier in den n&auml;chsten Jahren etwas wirklich Tolles entsteht. Dazu m&ouml;chte ich meinen Teil beitragen, meine ganze Energie und Kraft investieren um dies auch wirklich tats&auml;chlich zu realisieren.&raquo;</span></span></span></p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Joel Kaufmann kehrt ins NLA-Team des HSC Suhr Aarau zurück</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/764</link>
<description><![CDATA[Mit der Verpflichtung des 26-j&auml;hrigen linken Fl&uuml;gels Joel Kaufmann reagiert der HSC Suhr Aarau spektakul&auml;r auf den langfristigen, verletzungsbedingten...]]></description>
<pubDate>Mon, 24 Jul 2017 09:28:50 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f281b35b3ed056d2591904021db7e48c</guid>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<p style="text-align:justify">Mit der Verpflichtung des 26-j&auml;hrigen linken Fl&uuml;gels Joel Kaufmann reagiert der HSC Suhr Aarau spektakul&auml;r auf den langfristigen, verletzungsbedingten Ausfall von Stammfl&uuml;gel Beau K&auml;gi, der sich nach erlittenem Kreuzbandriss Anfang Mai und erfolgreicher Operation Anfang Juni im Aufbautraining befindet. Kaufmann wird vorerst bis Ende des Jahres 2017 dem NLA-Kader angeh&ouml;ren und gemeinsam mit Neuzugang Timothy Reichmuth das linke Fl&uuml;gel-Duo bilden.</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Mit Joel Kaufmann kehrt eine Identifikationsfigur des HSC Suhr Aarau zur&uuml;ck ins NLA-Team, f&uuml;r das er in sechs Saisons und 123 Eins&auml;tzen zwischen 2008 und 2014 bereits 149 Tore erzielte. Nach einer Saison beim STV Baden in der Nationalliga B spielte er zuletzt im Erstligateam des Partnervereins HV Olten. Auf die Anfrage des HSC Suhr Aarau bot das Eigengew&auml;chs entsprechend sofort seine Unterst&uuml;tzung an: &bdquo;Ich helfe meinem Verein und Team gerne, wo und wann immer ich kann.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer Lukas Wernli sagt: &bdquo;Die R&uuml;ckkehr von Joel Kaufmann bedeutet uns sehr viel &ndash; wir freuen uns ungemein, ihn wieder in unserem NLA-Team zu wissen. Wir erachten seine Zusage, uns zu helfen dabei keinesfalls als selbstverst&auml;ndlich. Er zeigt damit seine besondere Loyalit&auml;t und Verbundenheit zu unserem Verein und NLA-Team eindr&uuml;cklich und dient damit als grosses Vorbild f&uuml;r unseren Nachwuchs. Unserem Partnerverein HV Olten danken wir herzlich f&uuml;r die Freigabe sowie f&uuml;r die unkomplizierte und partnerschaftliche Abwicklung und Unterst&uuml;tzung.&ldquo;</p>

<p style="text-align:justify"><br />
Das NLA-Team des HSC Suhr Aarau hat am Montag, 24. Juli 2017 die zweite Vorbereitungsphase zur Saison 2017/18, die am Samstag, 26. August 2017 mit dem Cup-Sechzehntelfinal beim HC Servette sowie dem ersten Meisterschaftsspiel am Mittwoch, 30. August 2017 gegen Pfadi Winterthur (20.00 Uhr Schachenhalle) beginnt, in Angriff genommen. Vom 05. bis 12. August 2017 weilt es im Trainingslager in Kroatien.</p>

<p style="text-align:justify">Medienmitteilung vom 25. Juli 2017</p>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Beau Kägi erleidet schwere Knieverletzung </title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/562</link>
<description><![CDATA[
Schock-Diagnose f&uuml;r Beau K&auml;gi und den HSC Suhr Aarau: Der bald 24-j&auml;hrige, linke Fl&uuml;gel erlitt in der ersten Trainingswoche der Saisonvorbereitung...]]></description>
<pubDate>Tue, 16 May 2017 14:40:27 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">f2bfcb9b074938aa8a83f8949c01ec22</guid>
<category>Medienmitteilung</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box ">
<div style="text-align: justify;">Schock-Diagnose f&uuml;r Beau K&auml;gi und den HSC Suhr Aarau: Der bald 24-j&auml;hrige, linke Fl&uuml;gel erlitt in der ersten Trainingswoche der Saisonvorbereitung 2017/18 einen Kreuzband- und Meniskusriss im rechten Knie und wird dem NLA-Team des HSC Suhr Aarau damit lange fehlen.</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;">Dies diagnostizierte Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf, einer der f&uuml;hrenden Sport&auml;rzte der Schweiz, nach einer MRT-Untersuchung im Altius Swiss Sportmed Center in Rheinfelden. Er wird K&auml;gi in den n&auml;chsten Tagen operieren und durch die danach bevorstehende Rehabilitation begleiten.</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;">Sportchef Mike Conde sagt: &laquo;Der Ausfall von Beau K&auml;gi trifft uns schwer. Wir alle sind in dieser schweren Zeit bei ihm und er kann auf unsere vollste Unterst&uuml;tzung z&auml;hlen. Wir wissen ihn bei unserem Mannschaftsarzt Dr. Lukas Weisskopf und dessen Team des Altius Swiss Sportmed Centers in den allerbesten H&auml;nden.&raquo;</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;">Der HSC Suhr Aarau w&uuml;nscht Beau K&auml;gi viel Kraft sowie eine baldige Genesung und wird ihm auf seinem langen Weg zur&uuml;ck alle Unterst&uuml;tzung und Zeit geben.</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;"><em>Medienmitteilung vom 11. Mai 2017</em></div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
<item>
<title>Entscheidungsspiele für den HC Hopfenperle</title>
<link>https://hscsuhraarau.ch/news-room/detailview/article/477</link>
<description><![CDATA[
Das HSC-Viertligateam &laquo;HC Hopfenperle&raquo; befindet sich in den entscheidenden Wochen der Saison 2016/17.

&nbsp;

Als Aargauer-Cupsieger darf das Team...]]></description>
<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 10:56:36 +0200</pubDate>
<guid isPermaLink="false">3d108e0bb5bdb1331200370728b6f21e</guid>
<category>Verein</category>
<category>Matchvorschau</category>
<content:encoded><![CDATA[&lt;![CDATA[<div class="text_box ">
<div style="text-align: justify;">Das HSC-Viertligateam &laquo;HC Hopfenperle&raquo; befindet sich in den entscheidenden Wochen der Saison 2016/17.</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;">Als Aargauer-Cupsieger darf das Team dabei am Schweizer Cupwettbewerb teilnehmen. Da dieser in einem neuen Modus ausgetragen wird, steht die erste Hauptrunde dabei bereits am Mittwoch, 19. April 2017 an. Um 20.00 Uhr erwartet das Team dabei den HC Horgen aus der Nationalliga B in der Schachenhalle Aarau - ein echtes Highlightspiel f&uuml;r diese einzigartige Mannschaft.</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;"><strong>Aufstiegsspiele in die Drittliga</strong></div>

<div style="text-align: justify;">Als ungeschlagener Gruppenerster der Viertliga-Gruppe 8 trifft der HC Hopfenperle zudem in einer Dreiergruppe auf zwei weitere Viertliga-Gruppenerste und k&auml;mpft um zwei Aufstiegspl&auml;tze in die Drittliga. Die Spiele wurden dabei wie folgt angesetzt:</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;"><em><strong>Aufstiegsspiel I</strong></em></div>

<div style="text-align: justify;"><em><strong>Samstag, 22. April 2017, 16.45 Uhr, Kantonsschule Wil</strong></em></div>

<div style="text-align: justify;">KTV Wil - HC Hopfenperle</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;"><em><strong>Aufstiegsspiel II</strong></em></div>

<div style="text-align: justify;"><em><strong>Mittwoch, 26. April 2017, 20.00 Uhr, Schachenhalle Aarau</strong></em></div>

<div style="text-align: justify;">HC Hopfenperle - Handball Emmen</div>

<div style="text-align: justify;">&nbsp;</div>

<div style="text-align: justify;">Der HC Hopfenperle freut sich in diesen Entscheidungsspielen auf die Unterst&uuml;tzung seiner treuen Fans!</div>
</div>
]]&gt;]]></content:encoded>
</item>
</channel>
</rss>